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FritztheCat Volljährigkeit geprüft
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carpe diem

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  RE: io-robot Datum:14.06.18 16:47 IP: gespeichert Moderator melden


wieder mal eine tolle Geschichte von dir, zum Verschlingen
Cat
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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:17.06.18 11:23 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 27

Früher übte ich "geknebelt sein". Aber wenn ich sie zu locker trug oder sie nicht mit einem kleinen Vorhängeschloss sicherte war das natürlich für die Katz! Gefühlsmäßig. Die ersten Modelle meiner mittlerweile staatlichen Sammlung bestellte ich bei einschlägigen Internetshops und bei Amazon. Einige davon waren aber totaler Schrott. Meist die mit vielen Riemen also Harnische sozusagen. Manche waren dafür vorgesehen ein Schloss anzubringen, andere nicht. Ich bastelte zu dieser Zeit ziemlich viel rum. Die einfachste Methode war über den Knebel eine Kapuze fest zu binden und in die Augen der Kordel etwas absperrbares einzuhängen. Einmal im tiefsten Winter hatte ich es übertrieben. Ich knebelte mich mit einem kapitalen Ballgag. Die Riemen gingen nach hinten und umfassten das Kinn. Der eigentliche Knebel war 70 Millimeter dick und aus Silikon. Ich musste ihn richtig hinter die Zahnreihen drücken. Dann erst konnte ich den Riemen nach hinten führen und im Nacken verbinden. Meine ersten Selbstversuche waren immer zu locker. Erst wenn die Knebel, egal welcher, richtig tief in mir steckten fühlte es sich richtig an. Naja, jedenfalls wollte ich diesen Knebel für 24 Stunden tragen. Das stellte ich mir zu jener Zeit durchaus machbar vor.

An den Riemen selbst gab es keine Möglichkeit ein Vorhängeschloss anzubringen. Also blieb nur System Kapuze. Für einen kompletten Tag-und Nachtzyklus wollte das aber gut überlegt sein. Es musste im warmen zuhause ebenso funktionieren wie beispielsweise beim einkaufen! Ich hatte bei einer englischen Firma damals mein erstes Plastik-Kleidungsstück für viel Geld auf Maas fertigen lassen. Es war ein Einteiler mit Socken und fester Kapuze. Sehr tailliert mit Reißverschluss vom Nabel bis unters Kinn. Zusätzlich gab's noch einen kurzen Zipper zwischen den Beinen für den Fall dass man mal muss oder das Mann mal darf!

Der Anzug hatte eine sehr kurze Kapuze die schön das Gesichtsfeld begrenzte. So riesige Hauben die einen jegliche Sicht nehmen waren mir schon immer ein graus. Nun, dieser Anzug war aus recht dickem durchsichtigen PVC gearbeitete, genäht und verschweißt und natürlich ganz und gar dicht!
So sehr man selbst in einer mäßig beheizten Wohnung damit auch transpirierte, so sehr fror man draußen! Also richtete ich alles auf meinem Bett zusammen: Den Plastik-Overall, winterliche Unterwäsche Model "Liebestöter", eine enge Strumpfhose, eine noch engere Kunstlederhose in glänzenden schwarz, einen weißen flauschigen Rollkragenpulli und meinen feuerroten Anorak mit Fellkapuze. Dazu farbig passende Moonboots, Schal und Handschuhe.

Dabei hatte ich noch einen schwarzglänzenden Rucksack für den kleinen Einkauf. So, das war mal dieses. Jetzt ging ich nochmals aufs Klo. Dieser mich füllende Knebel nervte jetzt schon und es wurde langsam Zeit mir alle Möglichkeiten zu nehmen, ihn loszuwerden. Ich zog also den durchsichtigen Anzug mit den Socken an. Tolles Material, super Schnitt! War auch teurer genug. Dann zog ich Schlüpfer und BH drüber. Für zuhause sollte das reichen.
Ich betrachtete mich selbstverliebt im Spiegel und setzte mir die Kapuze auf. Das Zugband hatte im genau richtigen Abstand kleine Schlaufen. Durch diese beiden und dem Reißverschlussring hing ich ein kleines Vorhängeschloss ein. Damit konnte ich ohne Zerstörung des teuren Anzugs weder die Kapuze abnehmen noch den Anzug ausziehen. Somit wurde ich auch den Knebel nicht mehr los! Die Schlüssel hatte ich an mich selbst adressiert und so die Post will, werden die erst einen Tag später zugestellt. Ersatz hatte ich nicht. Volles Risiko also!

Um mich abzulenken begann ich die Wohnung zu putzen. Alsbald sammelten sich in den Socken der erste Schweiß. Mein ganzes Dekolleté war auch schon nass. Allerdings war das Speichel der mir in Unmengen aus dem Mund tropfte.
In der Beschäftigung störte mich der Knebel weniger. Wenn ich mich aber ein wenig ausruhte, versucht ich ihn auszuspucken oder wenigsten aus dem Mund zu drücken um einmal nur richtig zu schlucken. Dazu war er aber zu groß und zu fest gebunden. Keine Chance. Also musste ich mich weiter beschäftigen. Am bester die Fenster putzen, die hatten es nötig. War sicher ein komischer Anblick für meine Nachbarn gegenüber. Ich nur in Unterwäsche mit einem gewaltigen Knebel im Mund. Naja, ich glaube nicht das mich jemand dabei beobachtet hatte. Zwischendrin füllte ich immer wieder meine Quetschflasche auf und drückte mir Wasser in den Mund. Verdursten musste ich nicht und mal 24 Stunden nichts essen brachte mich auch nicht gleich um!

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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:22.06.18 15:01 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 28

Dann legte ich mir einen Film ein und kuschelte mich aufs Sofa. Ich bin dann tatsächlich ein wenig eingedöst. Das klingeln meines Telefon weckte mich wieder. Na super, meine Mutter! Half alles nix, ich bin einfach nicht zu erreichen, pasta. Jetzt war es aber an der Zeit für einen ausgiebigen Spaziergang. Minus 7 Grad, naja, es war halt Winter! Ich zog mir die Strumpfhose über, dazu noch ein Shirt. Dann zog ich mir die knallenge Lederimitat-Hose an und schlüpfte in den Rolli. Die Hosenbeine steckte ich in die Stiefel. Anschließend nahm ich die rote Jacke und zog sie an. Die Fellkapuze setzte ich gleich auf und machte alles zu. Natürlich war der Knebel immer noch zu sehen. Deshalb band ich mir den Wollschal vor den Mund. Perfekt, jetzt nur schnell raus hier, sonst zerfließe ich wie Butter in der Sonne. Vorm Haus schulterte ich noch den Rucksack und marschierte zur nahen U-Bahn.

Bis zur Isar waren es nur einige Stationen die ich stehend und stumm in mein Handy starrend hinter mich brachte. Am rechten Flussufer der Isar war es gefühlt noch kälter. Trotzdem waren massig Menschen unterwegs. Allesamt dick eingepackt. Ich ging sicher über zwei Stunden spazieren und fror dabei kein bisschen. Allerdings machte mir der Knebel zu schaffen. Nicht nur die schiere Größe welche mein Kiefer spreizte, auch der Lederriemen der sich in meinem Nacken presste! Wenn ich den Schlüssel gehabt hätte, wurde ich das 24 Stunden-Experiment beenden. So aber suchte ich weiter nach Ablenkung und dachte darüber nach, wie es wohl wäre wenn man sich bei so einem Spaziergang zusätzlich die Hände unsichtbar in den Jackentaschen fesselt. Mit Handschellen beispielsweise, oder man drunter eine Zwangsjacke trägt! Ich hatte zu derzeit ja schon eine im Schrank. Aber für Selbstfessellung war die einfach nicht geeignet. Irgendwie wäre es vermutlich gelungen sie zu schließen, wenn auch nicht so fest wie eine zweite Person das zustande bringen würde, aber raus aus dem Ding, war sicher unmöglich. Die Zwangsjacke kaufte ich in einem Geschäft für medizinischen Bedarf und nicht in einem Kostümladen!

Langsam dämmerte es und leichter Schneefall setzte ein. Ich machte mich auf den Heimweg, aber zu Fuß. Das waren vielleicht 5 oder 6 Kilometer. Auf den Weg wird sicher auch ein Supermarkt sein. Vielleicht kochte ich mit noch ein wenig Suppe. So für den kleinen Hunger. Nun, ein Supermarkt fand sich nicht, aber ein kleiner Gemüseladen. Dort kaufte ich etwas Suppengrün und zur Belohnung für morgen, einen Schokoriegel.

In einem relativ neu gebauten Haus des Weges hatte sich ein Erotikshop eingemietet. Den kannte ich noch nicht. Im Gegensatz zu den meisten Läden dieser Art hatte dieser ein ansprechend Schaufenster. Also für mich Ansprechend! Dutzende Knebel uns sonstiges Material um Mann oder Frau zu fesseln oder anderweitig zu quälen waren da gekonnt arrangiert. Ich sah mir alles genau an und sabberte gleich, nicht nur von den Anblick. Nein, auch weil ich nicht mehr wusste wohin mit meiner Spucke. Eine junge blonde Verkäuferin, die wohl bald Feierabend hatte, kam aus dem Geschäft und steckte sich eine Zigarette an. Eilig rauchte sie den Glimmstängel. Es war ihr wohl zu kalt!

Dann hielt sie mir die Türe auf und sagte: "Kommen sie ruhig rein in die warme Stube. Ich zeige Ihnen gerne unser Angebot!" Neugierig war ich ja schon. So ging ich mit hinein. Der Laden war spezialisiert auf BDSM und bediente zusätzlich noch den ein oder anderen Fetisch! "Legen sie doch ab!" Sagte die Verkäuferin. "Sonst wird es Ihnen hier zu warm." Ich schüttelte verneinend den Kopf, obwohl ich bereits schwitzte. "Ihr Outfit find ich ja mal Oberscharf. Das steht Ihnen wirklich gut! Kommen sie, ich helfe Ihnen und bring ihre Jacke zur Garderobe!"
Was blieb mir anderes übrig? Nur die Flucht nach vorne. Also nahm ich den Schal ab und zeigte ihr was nicht zu verbergen war. Ihre Augen wurden grösser, dann lachte sie. "Na den, herzlich willkommen, bei mir bist du genau richtig!
Auch ich versuchte zu lächeln und öffnete Schicksalsergeben meine Jacke. Nun stand ich da in meiner engen schwarzen Kunstlederhose die mir so sehr in den Schritt kroch und den roten Winterboots, meinen Plastikverpackten Kopf mit dem gewaltigen Knebel und der flauschigen Bluse. Sie erkannte als eingeweihte sofort das es mir nicht möglich war die PVC-Kapuze abzusetzen und damit den Ballgag auszuspucken.

Sie gab mir wenigstens ein paar Tempos mit denen ich meinen Speichel wegwischen konnte. Dann breitete sie eine unglaubliche Auswahl an Knebel vor mir auf der Theke aus. "Das Standartzeugs hast du ja bestimmt schon zuhause!" Stellte sie treffend fest. Mir blieb nur zu nicken. Viele der Modelle waren Knebelharnische, manche hatten Ringe oder Röhrchen für den Mund. Felatio-Knebel sozusagen! Andere hatte auf Platten montierte Glieder die weit in den Mund reichten. Die Auswahl war gigantisch. Gerne hätte ich das ein oder andere Model sofort probiert. Ging natürlich nicht. Also kaufte ich auf Verdacht ein: Model Rombach, ein Knebelharnisch der das Gesicht frei lässt. Also nur oberhalb des Mundes natürlich! Dazu die passende Augenmaske. Dann Model Blowing you, ebenfalls ein Harnisch mit einem Doppelring. Der nächste Knebel war im Grunde ein ziemlich enges Halskorsett das bis zu Nase reichte. Dafür gab es 5 verschiedene Knebel zum einsetzen, drei unterschiedliche Ballgrößen, einen Penis und einen aufblasbaren Mundeinsatz. "Willst du den probieren?" Fragte die Verkäuferin. "Also ohne Knebel nur das Halskorsett! Wenn er dir passt, kriegst du einen guten Preis!" Nadas war schon ein verlockendes Angebot. Ich nickte und ließ sie machen.

Das Material des Halskorsett's war wenig nachgiebig. Sie legte es mir ohne Knebel von vorne um und begann die Schnürung am Hinterkopf kreuzweise zu schließen. Nach und nach erzwang es eine aufrechte Kopfhaltung und ganz sicher würde ich bald an meiner eigenen Spucke ertrinken! "Und wenn du willst." Sagte sie grinsend. "Dazu gibst auch ein kleines Schloss. Nicht das du den Halsschmuck noch verlierst! Willst du es gleich anbehalten?" Ich nickte und sie drückte das kleine silberne Schlösschen hinten zu. Die restlichen Sachen packte sie mir in den Rucksack. Ich bezahle mit Kreditkarte und bedankte mich gestenreich bei ihr. Dann half sie mir in die Jacke und lies es sich nicht nehmen, den Reißverschluss zu zumachen, mir die Kapuze aufzusetzen, sie eng zu binden und mir den Schal über den korsetttierten Mund zu drapieren. Supi, natürlich war ich danach noch geiler. Etwa eine halbe Stunde später war ich wieder zu Hause. Sofort zog ich mich bis zur Strumpfhose aus und sichtete mein Einkäufe. Dazwischen stellte ich die Suppe auf den Herd. Als ich die Karotten schälte, konnte ich mich kaum mehr beherrschen. Aber dafür hatte ich andere Hilfsmittel der vibrierenden Art. Später!

Nun köchelte das Süppchen und ich betrachtete meine Neuerwerbung im Spiegel ganz genau. Das passte wirklich super. Dann entdeckte ich etwas und viel fast vom Glauben ab. Das silberne Schlösschen war ein NUMMERNSCHLOSS!
Es hatte zwar nur drei Rädchen, aber selbst damit gab es 1000 Kombinationsmöglichkeiten. Ich hoffte natürlich inständig dass die Zahlenkombination irgendwo notiert war. Also durchsuchte ich meinen Rucksack. Vielleicht lag da ein Zettel oder sowas. Nichts, Mist! Ich konnte noch nicht mal dort anrufen. Wie sollte ich mich verständlich machen. Außerdem hatte die sicher schon Feierabend! Ungelenkig versuchte ich die üblichen verdächtigen Kombinationen wie, 000, 321 oder 123. Haste gedacht, da rührte sich nichts! Wie lange wird es wohl dauern aller Kombinationsmöglichkeiten durchzugehen? Mal von "Murphys Gesetz" ausgehend das die gesuchte Kombi die letzte war, sicherlich Stunden. Na prima, mit dem Halskorsett das jetzt nicht unbequem war, konnte ich weder was trinken noch die Suppe schlürfen auf die ich mich so gefreut hatte. Es musste also ab! Ich fragte Google um Rat und fand entsprechende logische Anleitungen. Mit einem tiefen Seufzer setzte ich mich auf die Couch, versuchte eine erträgliche Stellung zu finden und begann mit 001. Zugegeben, das ganze hat mich schon ziemlich aufgegeilt! Aber, so dachte ich mir, erst die Arbeit dann das Vergnügen. Auf alle Fälle werde ich der Erotik-Fachverkäuferin Morgen einen Besuch abstatten und ihr gehörig den Marsch blasen!

367, das Abendprogramm langweilte mich, 368, die ständigen Werbungen auch und ich hatte unglaublichen Durst. Natürlich hätte ich das neue Halskorsett irgendwie aufschneiden können, meinen geliebten PVC-Anzug zerschneiden und den Knebel auf diese Art loswerden, aber........
374, ach Scheiße. Is halt blöd gelaufen! 563, 564, 565 klack, unglaublich! Das Bügelschloß sprang auf. Ich war frei, juhu!!

Naja, nicht ganz. Zunächst musste ich die Schnürung lockern um das Halskorsett abzumachen und danach war ich frei. Also auch noch nicht. Ich hatte ja noch diesen megagroßen Ball im Mund. Der Schlüssel für dieses Schloss war in der Post. Aber immerhin konnte ich was trinken und etwas Suppe zu mir nehmen. Dabei verschluckte ich mich mehrmals. Mein schöner Anzug war daraufhin mit Brühe verschmiert. Außerdem war mir furchtbar heiß. Deshalb stellte ich mich unter die Dusche. Natürlich zog ich die Strumpfhose und meine Unterwäsche vorher aus. Erst ließ ich angenehm temperiertes auf mich regnen, dann stellte ich es auf kälter und schließlich auf eiskalt.
Durch den Kapuzenrand und den Reißverschluss drang nur wenig Wasser ein, wenn überhaupt. Ich trocknete mich bzw. den Anzug gut ab, legte neue Batterien in eines meiner Spielzeuge ein und ging zu Bett. Ich grübelte noch eine ganze Weile. Durch die Ablenkungen und Aufregungen dachte ich kaum mehr an den Riesenball der seit mittlerweile 12 Stunden in mir steckte.

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  RE: io-robot Datum:22.06.18 15:31 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

374, ach Scheiße. Ist halt blöd gelaufen! 563, 564, 565 klack, unglaublich! Das Bügelschloss sprang auf.

Wenn ich mir nur überlege, wie lange sowas dauern kann!
Und das noch in restriktiver Kleidung.
Das sie der Verkäuferin noch zu ihrer tollen Beratung Gratulieren will, kann ich nachvollziehen. ---ggg---

Danke für den neuen Teilabschnitt


Gruß vom Zwerglein
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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:08.07.18 12:43 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 29

Ich schlief nicht gut. Kein Wunder, mein Kiefer schmerzte, meine Vagina pochte. Weil ich ohnehin nichts verpassten würde, blieb ich lange im Bett. Hier war es trotz total verschwitzten Anzug ganz angenehm. Ich las ein paar Seiten, checkte meine Mails und bestellte notwendiges und unnötiges bei Amazon.

Mit etwas Glück werde ich bald den Schlüssel gegen meine "Selbstkasteiung" wieder in Händen halten. Um aber zum Briefkasten zu gelangen, der unten im Treppenhaus neben der Eingangstür hing, musste ich mich wieder anziehen. Ich hatte zudem großen Hunger. Um die Ecke hatten wir einen Selbstbedienungsbäcker. Dort konnte ich ohne groß sprechen zu müssen, frische Semmeln besorgen. Ich zog mich an. Wieder mit warmer Unterwäsche, Strumpfhose, Bluse und Lederhose. Die Jacke zum schluss! Ich band mir die Kapuze fest und wickelte mir den Schal um den Mund. Im Hausflur begegnete ich dem Postboten. Hurra, hurra, bald wurde ich das Ding in meinem Mund los.
Mit Elan ging ich zum Bäcker, nahm mir 2 Semmeln, bezahlte sie stumm und eilte nach Hause. Zittrig öffnete ich meinen Briefkasten und siehe da, nix......

Ich meine, kein Schlüssel, kein Kuvert, nicht mal Werbung oder sowas! Irgendwas muss da schief gelaufen sein. Hatte ich überhaupt meine Adresse drauf geschrieben? Verdammte Scheiße, was soll ich jetzt bloß machen? Ich lief erstmal in meine Wohnung. Dort zog ich mich bis auf das was ich ohne Schlüssel nicht los wurde aus.
Nun war ich seit über 24 Stunden geknebelt und in einen mehrere hundert Euro teuren PVC-Ganzanzug eingesperrt. Kaum zu glauben, aber die Post hatte wohl meinen Brief mit den an mich selbst adressieren Schlüsseln verloren und ich musste am Montag wieder zur Arbeit!
Mal abgesehen davon, das ich ja nicht bis ans ende meiner Tage geknebelt sein konnte! Die ersten Tränchen liefen mir über die Wangen. Aus einer Küchenschublade holte ich eine Schere und bereitete mich auf das unvermeidliche vor. Gerade als ich den "Point of no return" erreichen würde, klingelte und klopfte es wie verrückt an meiner Türe.

Offensichtlich hatte da jemand gesehen das ich zuhause war! Leise schlich ich zur Türe und blickte durch den Spion. Einer meiner Nachbarn hielt einen Brief in seinen Händen der wohl versehentlich bei ihm gelandet war. Glück und Panik wechselten sich ab, fuhren in mir Achterbahn. Das was ich gerade so sehr begehrte war nur eine Türbreite von mir getrennt. Aber wie sollte ich es in Empfang nehmen? In meinem Aufzug. Ich konnte noch nicht mal was sagen! Aber mein Nachbar ließ nicht locker. Konnte er den falsch zugestellten Brief nicht ganz einfach in meinen Briefkasten werfen? Mein Gott, so schwer war das nun auch wieder nicht.

"Hey du Grazie." Sagte er so das ich es hören konnte. "Ich vermute mal das du hinter der Türe stehst. Ich habe dich nämlich vorher gesehen. Der Brief mit diesem kleinen Schlüsseln ist versehentlich bei mir gelandet und ich bin dann ein paar Tage nicht da. Also wenn du ihn willst? Letzte Gelegenheit!" Mist, Mist, Doppelmist! Was sollte ich bloß tun? Ich war faktisch nackt, nur mit einem total durchsichtigen PVC-Anzug bekleidet und mit einem Knebel zum schweigen verurteilt. Und der Typ da vor meiner Tür, nur wenige Zentimeter von mir entfernt hatte die Lösung bzw. den Schlüssel.

Ich holte tief Luft und begann die Türe zu öffnen. Schwitzend und errötet vor Scham schwang ich sie auf. Leider war mein Flur so hell wie ein Stadion im Flutlicht und meine Hände konnten nur mit Mühe verbergen was zu verbergen war. Mein Nachbar schien nicht besonders überrascht zu sein. Vielmehr ignorierte er meinen Aufzug und stellte sich höflich vor: "Gestatten, Hauser, Robert Hauser. Ich bin dein Nachbar von gegenüber!" Ich reichte ihm ferngesteuert die Hand welche eigentlich meinen Busen verbergen sollte und versuchte ein "Angenehm" zu formulieren, welches freilich nicht danach klang.
Natürlich war mir das alles andere als angenehm! Dann rumpelte auch noch der Aufzug und so ließ ich meinen Nachbarn herein und drückte die Türe mit einem Riesenseufzer zu. Ich öffnete das Kuvert und entnahm die Schlüssel. Umständlich versuchte ich mit nur einer Hand das Schloss zu öffnen. Robert lächelte, nahm mir den Schlüssel ab und öffnete das Schloss welche die Zugbänder der Kapuze und den Ring des Reißverschlusses seit nunmehr über einen Tag verband. Zärtlich zog er mit die Kapuze von den verschwitzten Haaren. Ich ließ ihn gewähren, hatte ich doch mit dem bedecken meiner Brüste und der Scham genug zu tun. Dann trat er hinter mich und entließ den Riemen des Knebels aus der Schließe.

Ich war nicht in der Lage ihn auszuspucken. Robert zog ihn mir heraus. Zu mehr als einem leisen "Danke" war ich nicht fähig. Meine Kiefermuskulatur schmerzte wie Hölle. Mit einer Geste bot ich meinem Gast einen Platz an und entschuldigte mich. So schnell kam ich aus meinem Plastik-Anzug nicht heraus, so schlüpfte ich darüber in meinem Morgenmantel und knotete den Gürtel fest. Dann ging ich zurück zu meinem Gast: "Ja also." Begann ich unsicher das Gespräch. "Was soll ich sagen, ich........ ich bringe mich manchmal selbst in solche Situationen, weil ich darauf stehe! Ich hoffe mal du hältst mich jetzt nicht irgendwie gut bekloppt oder so?"

Er lächelte nur und sah dabei zum Anbeißen aus: "Alles gut, meine Liebe! Ich bin schwul, muss aber gestehen das mich gefesselte und geknebelte Personen gleich welchen Geschlechts, schon ziemlich antörnen." Jetzt lächelten wir beide und ich reichte ihm die Hand: "Margarethe, Margarethe von Milz!" Ich bot ihm Tee an und setzte sogleich das Wasser auf. "Musst du den blöden Bademantel unbedingt tragen?" Fragte er frei heraus. Ich wurde wieder ein bisschen röter und schüttelte den Kopf. Robert, mein Nachbar und gleichzeitig ein völlig Fremder trat an mich heran, öffnete den Frotteegürtel und streifte mir den flauschigen Morgenmantel ab.
Instinktiv wollte ich meine Scham vor seinen Blicken schützen, aber er sah mir nur in die Augen. Kaum zu glauben das er schwul war, ich schmolz gerade dahin wie Fischstäbchen in der Sonne. Er setzte mir die Kapuze wieder auf den Kopf, strich jede Strähne hinter den Rand und band eine kunstvolle Schleife. Wo wird das hinführen, dachte ich mir. Da kochte das Wasser! Das gab mir Gelegenheit mich umzudrehen und meine Gedanken zu ordnen. Was wenn das irgendein Perverser war der bei der ersten Gelegenheit über mich herfallen und mich nach verübter Schandtat dann irgendwo vergraben würde. Was dann?

Gut, äh das hätte er schon längst machen können. Trotzdem zitterte ich, erst recht als er das Schloss wieder in die Augen und den Ring des Reißverschlusses einführte. "Ich darf doch?" Flüsterte er ganz nah an meinem Ohr. Ich nickte. Ich war nicht mehr Frau meiner Sinne aber sofort fühlte ich mich ihm gegenüber wohler, ja sogar geschützter! Nicht das die Folie in irgendeiner Form Wiederstand geleistet hätte. Zumal es da unten ja auch einen kurzen Zipper gab. Unwillkürlich presste ich mein Beine zusammen. "Etwas Zucker oder Milch?" Stammelte ich. Er antwortete: "Nein, nur dich!" Dann küsste er mich auf den Mund, so sinnlich wie es noch nie jemand getan hatte.

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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:21.07.18 08:44 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 30

Normalerweise hätte ich ihm ja eine geklatscht, aber er küsste so gut, so tief, so..... Ich erwiderte. Nach einer Ewigkeit führte ich seine Hände zu meinem Brüsten. Er wusste was zu tun war. Hingebungsvoll knetete er sie. Dann leckte er mir durch die Folie die Warzen steif. Seine Zunge arbeitete sich immer tiefer. Pausierte erst im Nabel dann an meiner Klit. Meine Hände dirigierten ihn zu meiner Spalte. Er leckte sich durch das PVC. Ohne eine Chance auf Gegenwehr kündigte sich mein längst fälliger Höhepunkt an. Da war nichts mehr zu bremsen oder herauszuzögern! Ich presste ihn heftig gegen meinen Venushügel und kam! Nach dem ersten unterdrückten stöhnen gab es kein halten mehr! Ich schrie meinen Orgasmus hinaus.
Minuten der Stille folgten darauf. Robert leckte mich weiter. Es war unendlich schön. "Jetzt ist bestimmt unser Tee kalt!" Stellte ich fest. "Egal, ich will dich!" Ergänzte ich. Er unterbrach das was er so wunderbar beherrschte und sah zu mir auf: "Ich bin aber kein Junge für eine Nacht! Außerdem mach ich mir nichts aus Mädchen!"

"Na dann fessele mich halt!" Bot ich ihm an. "Willst du das wirklich?" Fragte er. Trotzt Tausend Zweifel nickte ich und verriet meine geheime Fesselschublade. Lasziv drapierte ich mich aufs Bett. Robert erkundigte die Schublade. Er wählte Weise! Ein breites Halsband, stählerne Handschellen und einen Ringknebel. Dazu nahm er sich noch Kondome. Er trat ans Bett heran und legte alles ab. Ich öffnete seinen Gürtel und zog ihm die Hose aus. Er war gut bestückt, mein lieber Mann! Ich biss eine Packung Kondome auf und nahm das nach Erdbeere schmeckende Verhüterle in den Mund. Ich stülpte es ihm ohne Hilfe der Hände über und er wuchs dabei! Dann befestigte er das Halsband und den Ringknebel. Mein Kiefer schmerzte immer noch. Aber im Vergleich zu dem riesigen Ball der letzten 24 Stunden war das Pillepalle! Mein Halsband hatte hinten einen metallenen Ring durch welchen er die Handschellen führte. Dann fesselte er mir die Hände ganz nahe hinten am Hals fest. Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, dass das bequem war. Robert zog mich zur Bettkante.
Mein Zwangsoffener Mund war genau auf Höhe seiner Kanone. Sehr vorsichtig und behutsam drang er in mich ein. Eigentlich unnötig, Brechreiz oder sowas in der Art kannte ich nicht! Er lotete aus wie weit bzw. wie tief er gehen konnte. Unfähig mich zu wehren ließ ich es geschehen. Er war wirklich gut gebaut, der Robert!

Dann drehte er mich um und öffnete der kurzen Zipper zwischen meinem Beinen. Bereitwillig spreizte ich mich. Auch da unten war er erst sehr einfühlsam. Fast so als fürchtete er eine Mausefalle in meiner Vagina! Endlich ging's zur Sache. Rhythmisch und tief füllte er mich bis zum Anschlag aus. Er hatte sich gut im Griff. Viele meiner Verflossenen würden jetzt schon schlafen. Robert hatte es nicht eilig, schwul oder nicht, er war genial! Nun wollte ich aufs ganze gehen. Vaginaler Sex ist wunderschön, aber Analsex war für mich Champions League!
"Ick mic in en asch!" Versuchte ich meine Sehnsüchte verständlich zu machen. Er verstand was ich wollte und flüsterte: "Hast du Creme?" Ich nickte und deutete auf die Nachtkästchenschublade. Zu spät viel mir ein das sich darin eine ganze Reihe batteriebetriebener Liebhaber befanden. Das war nun auch schon egal. Grinsend entnahm er die "Flutschi" und verteilte sie großzügig auf und in mir. Dann setzte er seinen riesen Prügel an und weitete mich.

Wie immer tat es erst weh, dann ließ ich es zu und dann wollte ich das es nie wieder aufhörte. Robert, so zu mindestens mein Gefühl, war da hinten auch deutlich aktiver als in meiner Vagina. Bis zum Anschlag füllte er mich dutzende mal aus. Nicht gefühlvoll, eher beherrschend. Ich hatte kaum Kraft zu erwidern. Er drückte mich einfach um und besorgte es mir. Ich kam zum zweiten mal gewaltig, kriegte seinen Höhepunkt gar nicht mit. Erst als er langsamer wurde und sich aus mir zurück zog, wurde mir klar das der "Schwule Robert" gerade eine Frau gepimpert hatte! Er zog den Reißverschluss wieder zu und lecke mich zum Nachspiel noch einmal durch die Folie. Herrlich!

Viel zu früh befreite er mich von den Schellen, den Knebel und dem Halsband. Dann sperrte er mich auf und küsste mich noch einmal. Er nahm mir noch das Versprechen ab zukünftig keine gefährlichen Solo-Spielchen mehr zu machen, sondern ihm Bescheid zu geben! Das versprach ich. Immerhin war er in jeder meiner Öffnungen und hat sich gut benommen!
Alsbald sahen wir uns wieder und Robert kreierte eine App mit deren Hilfe ich meine Selbstfesselspielchen deutlich sicherer gestalten konnte. Er hatte einen Schlüssel von meiner Wohnung und ich musste bis zu einer gewissen Uhrzeit die App frei melden, sonst würde er mich befreien und vermutlich gebrauchen. Aber damit konnte ich leben! Jaja, so war das damals mit meinem Nachbarn Robert.

Hach ist das schön in der Vergangenheit zu schwelgen. Den Anzug von damals habe ich noch. Immerhin war es ja meine erste teure Abschaffung. Vielleicht sollte ich das mal wieder nachspielen? Vielleicht am nächsten Wochenende? Aber erstmal war Montag. Ich fuhr gutgelaunt mit meinem Roller ins Institut. Mit Sue zusammen wollten wir heute die Maschinen für die Produktion bestellen. Natürlich war unser neues Gebäude noch lange nicht fertig, aber das Zeugs hatte teilweise lange Lieferzeiten! So arbeitsreich und dementsprechend schnell verging die ganze Woche. Aber wir alle waren gut drauf. Fürs Wochenende hatte ich einen kleinen Ausflug mit meinen Roller geplant. Robert hatte keine Zeit so fragte ich Sue Ellen ob sie Lust dazu hatte. Ihr Problem war allerdings der fehlende fahrbare Untersatz! Nach ein paar Telefonaten war auch das gelöst. Ein ehemaliger Kommilitone von ihr hatte auch so eine BMW rumstehen die er sowieso schon längst verkaufen wollte. Sue wollte sie natürlich erstmal nur ausleihen und nicht gleich kaufen. Helm und Regenklamotten, die Aussichten waren ja nicht so prickelnd, bekam sie von mir. Start war dann Samstag früh. Sue Ellen wird aber bereits die Nacht bei mir schlafen. Das hatten wir ewig nicht mehr gemacht!

Freitag Nachmittag gab ich Sue meine Ersatzhelm den ich immer dabei hatte. Sie wollte den Roller ihres Bekannten abholen, zuhause ihr Zeugs herrichten und dann zu mir kommen. So war der Plan. Ich musste noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen, schließlich wollte ich meinen Übernachtungsgast ja gut bewirten.
Bei der Heimfahrt dachte ich mir, vielleicht könnte ich während der Tour wieder mal so einen Knebel tragen. Dann müsste Sue sich halt um alles kümmern. Im Straßenverkehr nicht sprechen zu können war ja meines Wissens nicht verboten und sich Regenfest zu kleiden war bei dem Wetter ja auch OK. Sue Ellen wird bestimmt nichts dagegen haben!

Die Lasagne stand bereits im Ofen. Wenn ich gewusst hätte was das für einer Arbeit macht, hätte ich einen Liebesdienst bemüht. Naja, jetzt war's schon erledigt. Meine Küche sah aus wie ein Schlachtfeld aber bis meine Kollegin kommt, war auch das geschafft. Sie hatte eine Reisetasche dabei und auch schon großen Hunger. Soweit hatte bei ihr alles geklappt. Gut, die Fahrerei mit dem C1 von BMW war etwas speziell aber auch das hatte sie geschafft.
Wir verputzten die Lasagne und tranken dazu eine halbe Flasche Wein. Ausnahmsweise ging es mal nicht nur um die Arbeit. Sue erzählte dass ihr Liebesleben momentan brach lag und ich nahm die Gunst der Stunde zum Anlass ihr meine Pläne mitzuteilen. Ich erzählte ihr die alte Geschichte, natürlich ließ ich ein paar Details weg. Zu meiner Überraschung war sie einverstanden! Auf meinem Bett hatte ich schon etwas Ausrüstung vorbereitet welche sie sogleich inspizierte. Da lag zunächst der durchsichtige PVC Anzug von damals, das Halskorsett, zwei enge Lycra Anzüge für unten drunter, Motocross-Protektoren für den Rücken, auch die hatte ich doppelt, natürlich Regenkombis mit Kapuzen und PVC-Motorradstiefel nebst Handschuhen.

"Wo hast du denn den Knebel?" Fragte Sue neugierig. Den hatte ich noch in der Schublade. Auch weil ich mich noch nicht für ein Model entschieden hatte. Zum Halskorsett gab's ja auch die unterschiedlichsten Einsätze. Damit konnte man aber nichts trinken oder flüssige Nahrung zu sich nehmen! Also blieb nur ein anderes Model übrig. Sue gefielen die Harnische. Aber deren Riemen waren im Gesicht natürlich deutlich zu sehen, außer bei einem! Dessen Riemen ließen das direkte Gesichtsfeld oberhalb des Mundes frei. Der Rest war eh unter der Kapuze. Das Problem bzw. mein Problem mit diesem Model war aber, das der Ball kein Ball sondern ein Glied war und ziemlich weit in mir stecken würde. Sue war das natürlich egal. "Wie praktisch!" Sagte sie hingehen. "Der Pimmel hat ja ein Loch in der Mitte. Damit kann ich dich füttern! Den nehmen wir."

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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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Hallo aschoeller,
auch diese Geschichte ist wunderbar. Die Selfbondage-Schilderungen sind wirklich toll und es macht Spaß diese zu lesen. Ich wünsche Dir noch viele Idenn für den Fortgang dieser Geschichte.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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aschoeller
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Kapitel 31

Ja super, sie entscheidet, ich leide. Aber kam es mir nicht gerade darauf an? Neugierig stöberte sie weiter in meiner "Special Interest-Schublade" und entdeckte ein Dildohöschen. "Hast du noch eines davon?" Wollte sie wissen. Verlegen gestand ich und grub etwas tiefer um es zu finden. Es war klar das wir morgen wohl beide damit unterwegs sein werden! Wir quatschen noch lange. Irgendwann gingen wir zu Bett. Meine Schlafstadt war groß genug für uns beide.
Die Nacht war kurz und sie ging erstmal duschen. Das gab mir Gelegenheit Frühstück zu richten. Die wichtigste Mahlzeit des Tages nahmen wir halbnackt zu uns. Ich noch im kurzen Nachthemd, Sue nur im Slip. Danach gingen wir ins Schlafzimmer. Sue zog sich ohne Scheu den Dildoschlüpfer an. Ich musste erst in den PVC-Anzug! Dabei half sie mir. Der passte immer noch sehr gut. Darüber zog ich dann mein Dildohöschen an. Den Schrittreißverschluss öffnete ich ein Stück und führte den Lümmel ein. Passt, sitzt und hat Luft!

Der Slip war ja aus schwarzem Latex. So wählte ich dazu einen passenden BH den ich über den Plastikanzug trug. Dann stiegen wir beide in die engen Lycra Anzüge. Ob ich wollte oder nicht, bei mir war es nun Zeit für den Knebel! Sue war ganz versessen darauf mir zu helfen. Sie hielt mir den kurzen Pimmel hin. Ich öffnete den Mund. Das Glied war auf einer kleinen Platte montiert die den Mund umschloss. Wie gesagt, das Ding hatte mittig ein Loch durch das man mit einer großen Spritze alles mögliche in sein Opfer pressen konnte. Sue verband den zentralen Riemen an meinen Hinterkopf. Dann die beiden die sich über meiner Stirn mit einem Querriemen kreuzten und schließlich den Kinngurt. Alles fand irgendwie Gegenstücke im Nacken. Das Gesichtsfeld blieb frei! Also vom Mund mal abgesehen.

Besonders fest erschien mir die Knebelung nicht gerade, aber es fehlte ja noch das Halskorsett. Meine Freundin kontrollierte nochmals alles und auch sie fand: "Da ist aber noch Luft nach oben!" Jeden Riemen zog sie ein Loch enger. Zugegeben, jetzt war's besser! Leiden auf hohem Niveau, sozusagen. Dann setzte sie mir darüber die klare Kapuze und zog an den Litzen. Sie verband beide mit dem Ring des Reißverschlusses. Spätestens jetzt war ich in ihre Gewalt. Dann schnürte sie mich in das Halskorsett. Viel zu fest wie ich meinte. Das sicherte sie nicht mit dem kleinen Zahlenschloss. Gut, ich hatte mir ohnehin die Kombination gemerkt: 563 oder war es 365, oder 366. Mensch konzentriere dich, irgendwas mit 665..... Mist, so eine Schande. Es fiel mir nicht mehr ein.

Der Anzug aus Lycra hatte einen runden engen Ausschnitt, Socken und Handschuhe mit dran. Außerdem war er Fleischfarbig. Man musste sich die Hände schon genau ansehen um zu erkennen das das nicht die Original Haut war. Dann schnallten wir uns gegenseitig die Protektoren auf den Rücken. Das sah vielleicht aus! Nun fehlten nur mehr die Regenkombis. Auch die hatten beide enge Kapuzen die wir uns fest zubanden. Von meinem Knebelharnisch war fast nichts mehr zu erkennen. Nur das Halskorsett bedeckte den Mund, aber das konnte auch eine Sturmmütze sein. Die war beim Motorradfahren ja durchaus üblich! Das wenige was wir für unsere Tour sonst noch benötigten verschwand in einem Rucksack. Mein Helm passte gerade noch! Die zwei Kapuzen und diverse lederne Riemen trugen wies schien, ganz schön auf!

Mein Roller stand noch in der Tiefgarage. Mit Schwung fuhr ich hoch. Die Tour sollte ausschließlich über Landstraßen nach Garmisch Partenkirchen führen. Das war natürlich keine Monstertour, aber dafür waren unsere BMW's auch gar nicht gedacht. Die Sicherheitsgurte welche ja kreuzweise den Körper fixierten waren auf Grund der Rückenprotektoren auch verdammt eng. Ich musste kerzengerade sitzen! Dann fuhren wir los. Sue hatte die Strecke auf ihrem Smartphone programmiert. Da konnte nichts schief gehen. Zeitweise regnete es stark sodass die kleinen Wischer unserer Roller Mühe hatten für klare Sicht zu sorgen. Dann ließ der Regen etwas nach. Mit gemächlichen Tempo fuhren wir meist einsame Landstraßen. Kurz vor Garmisch passierte das was nicht passieren durfte! Wir kamen in eine Polizeikontrolle. Nicht das wir irgendwas falsch gemacht hätten. Nein, eine allgemeine Verkehrskontrolle.

Gerne hätte ich die Beamtin ja gefragt, wo bitteschön hier die "Allgemeinheit" war. Naja, ich blieb lieber stumm. Wir wurden gebeten die Motoren abzustellen und die Helme auszuziehen. "Zulassung und Führerschein bitte." Wir kamen der Aufforderung nach. Die restlichen Fragen beantwortet Sue Ellen und ich gestikulierte dabei. "Alles in Ordnung!" Sagte die Polizistin und gab die Unterlagen zurück. "Vorbildliche Schutzkleidung!" Ergänzte ihr Kollege. Wir nickten und zogen die Helme wieder auf. Mein Herz raste, da hatte ich nochmal Glück gehabt! Etwas später fuhren wir auf dem Parkplatz unserer Herberge. Sue managte alles und kurze Zeit später lag ich ermüdet in voller Montur auf dem Bett. "Hey, wirst du da wohl rausgehen mit den nassen Sachen, sonst kannst du gleich heute Nacht in der Wanne schlafen." Drohte Sue Ellen.
"Uh anst ih al!" Gab ich Konter. Das sie soviel Fantasie hatte und daraus das "Du kannst mich mal" ableitete was gewissermaßen ja auch stimmte, erstaunte mich schon. Jedenfalls kannte ich sie lange genug um zu wissen, dass ihre Drohung sicher ernst zu nehmen war. Aber sie hat natürlich recht, erstmal raus aus den Kombi und den Stiefeln. Dann zog ich den Protektor und den Lycrafummel aus und Sue befreite mich vom Halskorsett. Der Dildogag war nicht ganz so anstrengend wie ein zu großer Ballknebel, aber er füllte mich tief aus.

Vielleicht hatte Sue ja erbarmen und nimmt mir das Ding ab, wenn ich nur lieb genug schaue! Blinzel, blinzel..... Sie lachte nur und sagte dann: "Die Schlüssel liegen bei dir auf den Schreibtisch!" Ungläubig verdrehte ich die Augen. Was wenn etwas passiert, ein Notfall oder sowas. Die spinnt ja wohl. Das ist doch einfach nicht wahr, oder doch?
Ob wahr oder nicht, sie ließ mich zu mindestens in dem Glauben und ich hatte keine Möglichkeit es zu überprüfen. Dann besorge sie vom gegenüberliegenden Supermarkt eine 5 Minuten Terrine, Pudding und mehrere Dosen Red Bull. Sie wusste genau das ich das Zeugs nicht ausstehen konnte! Das konnte sie gleich vergessen. Ich war zwar geknebelt aber durchaus wehrhaft! Nun, was ich nicht ahnte, sie hatte ohne das ich es merkte noch etwas aus meiner Kommode mitgenommen. 3 Paar Handschellen! Und ein paar davon kam auch gleich zu Einsatz. Mit einer List brachte sie mich dazu meine rechte Hand nach hinten zu geben. Schnell klicke die Schelle und sie verdrehte mir zugleich die Hand so stark, das ich dem Befehl: "Na los, her mit der anderen Hand!" Sofort Folge leistete.

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  RE: io-robot Datum:08.09.18 11:08 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 32

Seelenruhig zog sie sich aus, füllte den Wasserkocher und bereitete die Utensilien welche für meine Fütterung nötig waren vor. Das war eine große Spritze mit 200 ml Inhalt und ein ca. 70 Zentimeter langer flexibler Schlauch dessen Enden sowohl auf die nadellose Spritze wie auch in den Knebel passten. "Uß au Oh!" Merkte ich an und auch das verstand sie.
Natürlich keimte in mir die Hoffnung das sie mir die Handschellen wieder abnimmt und ich wenigstens meine Notdurft alleine verrichten konnte. Sie zog mir nur den Dildoslip auf Halbmast, öffnete den Schrittreißverschluss ganz und schob mich ins Bad. Na schön, dann eben nicht Liebe Tante, dachte ich mir und setzte mich auf Klo.

Etwas breitbeinig watschelte ich danach zurück und Sue Ellen stieß mich aufs Bett. Das war recht überraschend für mich und ich landete unsanft auf den gefesselten Händen. Sie sprach kein Wort und ich erwartete das sie mir den Dildo wieder einführt. Das Biest hatte aber anderes im Sinn! Aus dem Institut hatte sie scheinbar einen Katheter mitgenommen den sie mir jetzt ohne viel Tamtam in die Harnröhre schob. Bis ich reagieren konnte, hatte sie denn Schließmuskel bereits überwunden und pumpte den kleinen Ballon in der Blase auf. "So, dann hat sich das mit dem Klo gehen auch erledigt!" Stellte sie fest und füllte die Instantsuppen mit den erhitzen Wasser auf.

Ich zog in einem unbeachteten Moment an dem Kathederschlauch welcher bestimmt einen Meter aus mir ragte. Keine Chance, sie hatte ganze Arbeit geleistet. Während die Suppe ziehen sollte, machte sie mir den Zipper zwischen den Beinen etwas zu und füllte mich wieder mit dem Dildoschlüpfer. Danach rührte sie die 5 Minuten Terrine kühler. Na wenigsten wollte sie mich damit nicht verbrennen. Ich beobachtete wie sie gekonnt das durchsichtige Schläuchlein mit der Spritze verband. Interessant, dachte ich mir, aber warum drückt sie mir die Suppe nicht direkt in das Knebelloch? Ohne den Schlauch. Das gab irgendwie keinen Sinn. Sue zog mich wieder hoch und ließ ein zweites paar Handschellen oberhalb meiner Ellenbogen zuschnappen. Danach befreite sie meine Hände, aber nur um die mir dann vor dem Bauch wieder zu verbinden. Das war sehr unbequem!

Die Ellenbogenfessel für sich, ging. Die Handschelle vorne auch, aber zusammen war das fies! Dann band sie ein kurzes Seil zwischen den Handschellen, zog es mir durch den gefüllten Schritt und verband es mit Spannung an die Ellbogenverbindung. Egal was ich tat, es hatte sofort Auswirkungen in meine Vagina und das war noch nicht mal das schlimmste! Mit den dritten Paar fesselte sie mir die Knöchel aneinander. Dann schob sie mir einen Stuhl unter und tippte mich an. Ganz automatisch verkürzte sich im Fall der Strick zwischen meinen Beinen und drückte den Plug tiefer in mich.
Sue Ellen nahm die mit Suppe aufgezogene Spritze in die eine Hand und das Ende des Schlauches in die andere Hand. Dann schob sie den Schlauch in den Knebel. Viel zu weit, ich konnte ihn schon am Gaumen spüren! Aber sie drückte weiter mit einem diabolischen grinsen. Langsam fiel bei mir der Groschen.
Sie wollte mir das Ding direkt in die Speiseröhre drücken was ihr schließlich auch gelang. Immer tiefer schob sie den Schlauch. Ich konnte spüren wie er abwärts wanderte. Als ich die komplette Schlauchlänge bis auf wenige Zentimeter geschluckt hatte spritzte sie mir mit Schmackes die Suppe direkt in den Magen. Ich konnte nicht glauben was sie getan hatte, ich konnte es wirklich nicht glauben!

Dann fummelte sie die Spritze ab, sicherte den Schlauch mit einem engen Gummiring und zog erneut Suppe auf. Abermals setzte sie an und zack, der gesamte Inhalt verschwand in mir. Die viele Flüssigkeit gurgelte schon in meinem Bauch! Aber das reichte ihr noch nicht. 2 Dosen Red Bull und ein halbfettiger Sahnepudding kam noch oben drauf.
Das war jetzt aber nicht mehr lustig. Ich protestierte so gut ich halt konnte. Unbeeindruckt kochte sie erneut Wasser und bereitete 4 Tassen mit Tee vor. Dann erzählte sie: "So mein liebes Fräulein, wie angekündigt wirst du die Nacht in der Wanne verbringen. Immer wenn ich was von dir höre, gibt es eine Spritze Tee und 5 Minuten duschen. Hast du das verstanden?" Um ihre Entschlossenheit zu demonstrieren zog sie gleich nochmal einen Energiedrink auf. Der Tee war ja auch noch nicht "Spritzbar". Definitiv hatte sie die besseren Argumente und mehr Möglichkeiten. Ergeben und gedanklich Rache schwörend, nickte ich Zustimmung.

Meine Augen aber protestieren aufs schärfste! Sue öffnete die Schellen meiner Beine, zog mich vom Stuhl und half mir in die Wanne zu steigen. Na wenigsten durfte ich mich hineinlegen. Dann band sie meine Beine an die kopfseitige Armatur der Wanne. Die Beine waren damit hochgelagert und mein Oberkörper lag flach in der Wanne. Ohne Fesseln wäre das ganz bequem gewesen. Den Kathederschlauch befestigte sie am Wannenüberlauf und den automatischen Verschluss der Wanne drehte sie zu. Dann ging sie hinaus und schaltete den Fernseher ein. Ohne es genau zu wissen hatte sie mich erwischt! Genau darauf stand ich. Gefangen und Fremdbestimmt.

Ich ließ ihre Worte nochmal Revue passieren: "Eine Spritze Tee und 5 Minuten duschen." Wieviel Wasser wohl in 5 Minuten auf mich niederprasselt? Der Überlauf jedenfalls war bestimmt 30 Zentimeter hoch. Bis das Wasser so hoch stand wäre ich schon ertrunken. Naja, ich war ja da am Boden nicht festgesetzt. So versuchte ich den Oberkörper anzuheben. Boa, war das anstrengend!
Nicht nur das! Es war wohl auch zu laut, den mein persönlicher Exekutor kam mit der Spritze ins Bad. Ich wimmerte natürlich gleich erschrocken los. Sie setzte sich mit heruntergelassener Hose aus Klo und erleichterte sich nur wenige Zentimeter von meinem Kopf entfernt. Fröhlich summte sie dabei ein Lied und steckte mir die Injektion an den Knebelschlauch. Pft machte es und die nächsten 200 ml waren in meinem Magen. Dann stand sie auf, zog sich die Unterhose wieder an, betätigte die Klospülung und drehte den kalten Wasserhahn voll auf. "5 Minuten!" Wiederholte sie: " Und ich will keinen Mucks von dir hören!" Gott sei dank war das kein C-Rohr. Nach der Zeit lag ich in einer Handbreit eiskaltem Wasser. Noch war alles dicht! Bis es mir durch den Reißverschluss oder die Kapuze drang wird es wohl noch zweimal gut gehen.

Ich fror aber entsetzlich. Ohne Knebel würde man meine Zähne klappern hören. Wenn meine Peinigerin einem gewissen Muster folgt, müsste die zweite Wasserladung dann warm aus der Leitung kommen! Logisch oder? Aber war Sue Ellen logisch? Oder war sie nur gemein?
Wenn ich es teste dann automatisch mit der nächsten Portion Flüssigkeit. Ein riskante Spiel, of course, aber ich musste es wenigstens versuchen! Also gab ich laut bis zum gewünschten Ergebnis. Sie kam, setzte an und drückte ab. Meine Rechnung ging auf. Sie betätigte den Warmwasserhahn. Meist ärgere ich mich über die nieder Temperatur in den Hotels unseres Landes, heute war ich froh. Sofort vermischte sich das warme Nass und ich lag bald in gut temperierten Wasser. Trotzdem hatte ich mich verrechnet! Noch ein-zwei Zentimeter mehr und ich saufe ab.

Jetzt bloß nichts mehr falsch machen. Mucksmäuschenstill lag ich da. Es war maximal 22:00 Uhr. Im Zimmer nebenan wurde es dunkel. Madam hatte sich wohl hingelegt! Die Ruhe ließ auch mich wegdösen. Bis sich meine Blase meldete. Ich drückte was das Zeug hielt. Immerhin musste ich ja etwa 30 Höhenzentimeter überwinden. Dann ging unerwartet für mich das Badlicht an. Ich hatte nix gemacht, wirklich nicht! Meine zukünftige Ex-Freundin ging nur nochmals aufs Klo. Trotzdem setzte sie eine Spritze an. Stumm schüttelte ich den geknebelten Kopf. Pft, nächste Ladung. Gut, erneutes Wasser blieb mir erspart. Ich war echt wütend und geil.
Recht einfach hätte ich es mir selbst machen können. Der Strick zwischen meinen Beinen, der Dildo ihn mir und die Handschellen waren prädestiniert dafür, aber ich konnte das nicht still. Konnte ich noch nie!

Ich lag da und dachte über so vieles nach. Vermutlich tropfte die Zeit nur so dahin. Mein Gefängnis-Pool war auch schon kalt. Jetzt schon! Wie spät mochte es sein? Meine Arme wurden langsam taub und der Knebel unerträglich. Alleine die Vorstellung dass dieses Miststück mir einen Schlauch bis in den Magen gestopft hatte ließ mich vor Wut erbeben! Na die wird mich kennenlernen. Ich werde bei nächster Gelegenheit die schlimmste meiner selbst konstruierten Foltermaschinen bei ihr Einsätzen. Ein ganzes Wochenende lang, jawohl. Sie wird dabei nicht Frau über auch nur einen einzigen ihrer Sinne sein, jawohl!

Es wurde kälter und kälter. Die dicke Folie meines Anzugs hatte null Komma null isolierende Wirkung. Vielleicht konnte ich den Drehknauf für den Ablauf erreichen? Leise natürlich. Ich übte das lautlose bewegen in der Wanne. Ich stützte mich auf den linken Ellenbogen um mit der rechten Hand den Drehknauf zu erwischen. Klappte gut. Warum bin ich da nicht früher drauf gekommen? Dann drehte ich ein kleines Stück...... Nichts!
Noch ein kleines Stück....... Wieder nichts!
Nagut, dann gehe ich jetzt aufs ganze und drehe noch ein Stück. Jetzt kam Bewegung in die Sache! Leider verschwand das Wasser nicht geräuschlos sondern mit einem riesen Zinnober im Ablauf! Das weckte in einer sonst total stillen Nacht sprichwörtlich Tote auf! Und natürlich Sue. So wie die jetzt drauf war, hatte ich sie wohl aus dem Tiefschlaf gerissen. Gleich zwei Spritzen drückte sie mir nacheinander in den Bauch. Dann zwickte sie mich heftigst in den Busen. Durch die Folie hindurch. Damit nicht genug, sie zog mit ihrer ganzen Kraft an meiner Schrittfessel. Immer und immer wieder. Ihre andere Hand drehte den Abfluss wieder zu und den Wasserhahn auf. Natürlich kalt! Ich wagte nicht mich zu bewegen. Sue holte die zwei verbliebenen Sahnepuddings. Einen hatte sie wohl selbst gegessen. Sie lud die Spritze damit und gab mir zweimal zu schlucken. Ich hätte laut um Verzeihung gebeten, geschrien und geflennt. Aber sie war richtig in Rage! Erst als mir das Wasser bis zum Hals stand, drehte sie zu. Durch die Spaltbreit geöffnete Türe konnte ich sehen das die Nacht wohl auch schon bald rum war. Wenigsten das! Trotzdem ließ sie mich noch schmoren. Ich zitterte wie Espenlaub.

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  RE: io-robot Datum:15.09.18 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 33

Es mag nur eine halbe Stunde gewesen sein aber ich war durch und durch erfroren. Dann kam dieses Miststück und öffnete die Fußfessel. Ich zitterte umso stärker! Sie half mir auf und entfernte die anderen Handschellen. Ich sollte heiß duschen was ich auch tat! Es dauerte sicher eine viertel Stunde bis ich wieder etwas Betriebstemperatur hatte.
Nur ganz wenig Flüssigkeit fand den Weg in meinen Anzug. War jetzt hier ohne Schlüssel auch nicht zu ändern. Tiefe Male zierten meine Hände. Ich war immer noch "verschlaucht". Sowohl unten wie auch oben. "Noch Tee?" Riss sie mich aus den Gedanken. "Er ist schön heiß!" Ich seufzte und nickte. Etwas warmes wird mir gut tun. Sie setzte wie so oft in der letzten Nacht die riesige Spritze an und überließ es mir selbst wann und wie schnell ich drückte. Jetzt wurde es mir auch von innen warm. Sue war wie ausgewechselt. Geradezu liebevoll trocknete sie meinen Plastikanzug ab und half mir in den BH.

Dabei liebkoste sie die vorher noch heftig malträtierte Brust. Dann zog sie mir unterwürfig Socken an und hielt mir den Lycraanzug einsteigebereit hin. Immer noch war der Katheder in mir. Ich zog daran, vielleicht hatte Sue es nur vergessen? "Ne, lass den mal drin. Du hast so viel gesoffen, das du wahrscheinlich die ganze Zeit aus Klo musst. So kannst du es einfach laufen lassen!" Naja, irgendwie logisch. Also gut, meinetwegen. Sie führte den Kathederschlauch unten aus dem Anzug und half mir dann gleich in die Motorradstiefel. Der fast unsichtbare Schlauch, entwässerte quasi innenseitig am rechten Stiefel. Dann folgte der Regenkombi. Alles erstmal bis zur Hüfte. Sie nahm als nächstes mein Halskorsett und legte es mir um. Unnötig zu erwähnen, das sie mir den Schlauch nicht aus dem Magen zog. Viel zu aufwändig, wie sie bemerkte! Mit Eifer schnürte sie das Korsett zu und zog mir den Anzug aus Lycra über die Schultern. Dann der Regenanzug. Gewissenhaft drückte sie jeden der silbernen Knöpfe bis hinauf zum Hals zu. Dann band sie mir die Kapuze schön eng und half mir in die Handschuhe. Ich war leider nicht in der Lage ihr sinnvoll beim anzukleiden zu helfen. Halskorsett trug sie ja sowieso keines. Da hätte ich ihr gerne reingeholfen!

Wenig später waren wir zur Abfahrt bereit. Wir fuhren romantisch dem Sonnenuntergang entgegen. Nee, natürlich nicht! Es regnete wir aus Eimern, von Romantik keine Spur und den Sonnenaufgang hatten wir im Kreuz.

Bis nach Hause benötigten wir gute drei Stunden. Mit Pause aber ohne Verkehrskontrolle! Sue parkte vorm Haus, ich fuhr in die Tiefgarage. Wir waren beide ziemlich geschafft. In meiner Wohnung zogen wir uns erstmal aus. Sue hatte bald nur mehr ihren Lycraanzug an, ich den abgeschlossenen PVC-Anzug. Tatsächlich lagen die Schlüssel dafür auf der Kommode. Erst entfernte sie mir das Korsett, dann sperrte sie mich auf. In der Dusche zog ich das verschwitzte übelriechende Plastikgefängnis samt dem Dildoslip aus. Sue Ellen zog mir danach erst den Katheter und entfernte den Knebel inklusive Magenschlauch. Ich hatte am Kopf und um den Mund tiefe Abdrücke der Riemen. Auch die Fesselmahle an den Handgelenken waren deutlich sichtbar. Meine Schamlippen waren tiefrot und geschwollen und meine Vagina wollte sich irgendwie gar nicht mehr schließen. War echt ein geiles Wochenende! Trotzdem stand es 21 zu 0 für Sue Ellen.
Jetzt war sie ja wieder lieb, aber eine Margarethe von Milz vergisst nicht so schnell!
Montag morgens hatte ich einen ganz rauen Hals und immer noch Schluckbeschwerden. Außerdem war ich spät dran! Ohne Frühstück fuhr ich ins Institut. Dort angekommen ging ich erstmal in die Kantine und kaufte mir Tee und zwei Nusshörnchen. Die Bauarbeiten machte gute Fortschritte und wenn das Wetter einigermaßen mitspielt, werden wir so in 12 Wochen bereits die ersten Maschinen installieren. Die Komposithülle aus Latex-PVC-Kevlar werden wir selbst herstellen. Schließlich liegt das Patent dafür bei uns. Die Gelenke werden im wesentlichen auch hier im Haus gefräst bzw. gedruckt und die Basis sowie das Rückenskelett wird ebenfalls selbst produziert. Bis auf weiteres werden wir wohl auch den Kabelbaum intern konfigurieren. Für den hatten wir noch keinen Zulieferer gefunden!

Geplant war dann erstmal 15 Cargoskelette pro Woche. Klingt nach wenig, musste aber erstmal gestemmt werden! Gut, unsere aktuellen Vorbestellungen lagen so bei knapp 20.000 Stück! Liz kaufte zwischenzeitlich halb Asien leer. Chips und Halbleiter aus Japan, Speicher und Mikromotoren aus Korea, Flüssigakkus aus Singapur und biegbare LCD / LED Displays aus China. Von allem erstmal 1000 Einheiten. Immerhin mussten wir das alles erstmal Vorfinanzieren! Täglich kamen große Lieferungen an. Nicht nur aus Asien. Eine kleine bayrische Schraubenmanufaktur fertigt exklusiv für uns geschwärzte Edelstahlschrauben in der gewünschten Qualität. Um gewisse Bauteile bereits vorzumontieren wurde ein großes Labor geräumt. Im Moment fertigen unsere Techniker die Gerüste der Beinschalen. Die Montagezeit lag noch bei 90 Minuten pro Einheit. Leider wachsen fähige Techniker oder Elektroniker nicht auf Bäumen! Mal abgesehen davon das wir für die erste Beinschale der Prototypen Jahr benötigt hatten!
Liz arbeitete wie eine Besessene an der Software. Immerhin war das unser größtes Kapital! Unser Vorschlag die Software als wöchentliches Update an die Cargoskelette zu sende, stieß speziell bei unseren militärischen Kunden nicht auf Gegenliebe.

Umso wichtiger war ein nicht hackbares Betriebssystem! Ohne das Update wird die Cargoeinheit unbrauchbar! An diesen Heiligtum durften ohnehin nur Liz, Sue Ellen und ich arbeiten. Allerdings musste ich zugeben dass ich diesbezüglich nur limitiertes Wissen hatte. Als Sue Ellen wieder mal von einem Meeting kam, klatschte sie theatralisch einen Ordner auf den Tisch. Damit und der Tatsache dass sie die Türe zuknallte, hatte sie unsere ungeteilte Aufmerksamkeit. "Also hört mal Leute, wir müssen unser Cargosuit noch ausgiebig testen! Zum Beispiel bei Kälte, bei Wärme, in der Wüste und natürlich brauchen wir noch Langzeittests. Hier ist eine Liste! Wann mit wem und wo wir das machen, weiß ich auch nicht! Aber es muss gemacht werden!"

Die Liste war lang. 20 Grad minus, 40 grad plus, 30 Grad Subtropisch, 30 Grad Wüste, 15 Grad Regen, 5 Grad Nebel. Wer denkt sich den sowas bitte schön aus? Und dann erst die Dauertests: 8 Stunden Volllast, 24 Stunden Teillast, 36 Stunden Mischlast. Ob die wohl wissen das dem Ding nach spätestens 5 Stunden die Puste ausgeht? Dann muss die Einheit mindestens 45 Minuten an die Ladestation. Zusätzliche Akkupacks hatten wir noch nicht entwickelt! Gut, so für Testzwecke konnte wir ja auf Kabel zurückgreifen.

Bald darauf hatte sich das "wo" geklärt. Wir hatten hier in München ein Materialforschungsanstalt die wenigstens einen Teil der Tests machen konnten. Für die subtropischen und Kältetests mussten wir halt reisen. Ich hoffte auf die Karibik, Liz auf die Antarktis! Bei den Materialprüfern wurden aus Sicherheitsgründen nur einzelne Komponenten geprüft. Also ohne Mensch drumrum! Es war aber alles soweit in Ordnung. Das die Flüssigakkus bei extremer Kälte nicht die Mörderleistung hatten, wussten wir selber. Da stand noch viel Forschung an.
Wochen später begangen die realen Tests. Der erste fand im Emirat Dubai statt. Unser Einsatzgebiet war die Baustelle des deutschen Hauses das anlässlich der Weltaustellung 2020 gebaut wird. Um die Mittagszeit erwarteten uns Temperaturen um die 45 Grad! Außer unseren Latex-und PVC Anzügen hatten wir deshalb noch Lycrasuits dabei. Um es vorweg zu nehmen, angenehm war nichts davon.

An liebsten hätte ich alle Tests im Bikini oder direkt nackt absolviert. Ging natürlich nicht, muslimische Land und so! Nun, das Cargosuit arbeitete anstandslos, selbst im Sandsturm, aber ich oder jeder andere Mensch kam da schon an seine Grenzen! Soviel konnte man gar nicht trinken wie man schwitze. Im Gegensatz zu den Arbeitern die zwischen 12 und 3 Uhr sich nur im Schatten aufhielten, testeten wir gerade in der gröbsten Mittagshitze alle Systeme bis zum erbrechen.
Wenigsten waren wir in einem traumhaften Hotel mit gekühlten Swimmingpool untergebracht. Insgesamt hatten wir 7 Tage in Dubai verbracht. Danach flog uns der Firmenjet nach Florida. Genauer gesagt, in ein kleines Nest namens Vero Beach. Mit einem Tankstop brachten wir den fast 15 stündigen Flug hinter uns. Hier an der wunderschönen Ostküste Florids war es auch sehr warm und zusätzlich extrem schwül. Wenn man aus den klimatisierten Räumen trat, war man innerhalb von Sekunden nassgeschwitzt. Zu allem Überfluss war auch noch ein tropischer Sturm im Anmarsch. Hurrikan Elsa braute sich in der Karibik zusammen und könnte Florida irgendwo treffen! Deshalb flog unser Learjet wieder Richtung Europa. Sue, Liz und ich blieben mit einem Testingenieur und dem Projektleiter zurück. Beide waren zwar sympathisch aber irgendwie steinalt!

Zunächst gewöhnten wir uns zwei Tage um. Immerhin hatten wir hier 6 Stunden Zeitunterschied. Ja hier könnte man es schon ein paar Wochen aushalten! Half aber nix, gleich am morgigen Freitag starten wir mit den ersten Test. In einem nahen Sumpfgebiet soll das alles stattfinden. Später am Abend saßen wir in der Lobby noch zusammen. Mittlerweile war klar, das der Hurrikan hier an der Ostküste in 4-5 Tagen anlanden wird. Es wusste nur noch niemand wo genau! Längst hatten wir den Empfehlungen folgend, gewisse Vorräte eingekauft und konnten bis auf weiteres auch testen. Vielleicht drehte das Ding doch noch ab.

Nach einem "American Breakfast" fuhren wir mit unseren beiden Leihwagen zu dem Sumpf. Der gehörte irgendwie zum Kennedy-Space-Center. Jedenfalls erwartete man uns bereit. Ebenfalls schon da: Der tropischer Regen. Vom feinsten! Die Tropfen waren so groß, das man eigentlich schon nach ein paar völlig durchnässt war. Half aber nix, waren halt keine Labor Bedingungen! Georg und Egon richteten sich im Minivan häuslich ein. Zuvor aber, zogen wir Mädels und erstmal um. Sue und ich schlüpften erstmal in die schwarze Unterwäsche. Dann zogen wir uns die transparenten PVC Anzüge an. Liz zog sich einen ebenfalls transparenten Mantel mit fester Kapuze an. Sie hatte in den letzten Monaten die Software soweit optimiert das sie auf einem Outdoor Smartphone lief. Aus dem Hotel hatte sie sich einen riesigen Schirm mitgebracht damit sie nicht ganz im Regen stand. Das Smartphone funktionierte nur mit Bluetooth. Deshalb musste sie in unserer Nähe bleiben. Georg hatte einen minutiösen Testplan erstellt der ja mal hoffentlich nicht ins Wasser fiel!

Noch im Auto setzte ich mir die Kapuze meines Anzugs auf und machte alles fest zu. Ich schwitzte jetzt schon! Danach bauten wir die beide Cargoeinheiten unter dem Schirm zusammen. Über meinen Plastikanzug trug ich ja Gummistiefeln. Die waren bereits nach kurzer Zeit überflutet. Der Regen hierzulande war ja nicht kalt, aber stark und lief vom Plastikanzug direkt in die Stiefel hinein. Nun mussten wir noch ein wenig Platz schaffen um für die Kamera einen ansprechenden Bildausschnitt zu schaffen. Das erledigte ich aber mit dem Cargosuit. Wozu hatte ich denn das Ding sonst dabei?
So zog ich meine Stiefel aus, trocknete mich etwas an den Füßen ab und stieg in das Cargosuit. Liz testete noch ein paar Funktionen und gab schließlich ihr OK! Die Cargo- Einheit verband sich mit mir. Unnachgiebig presste sie meinen Körper zusammen. Sue reichte mir den Helm welchen ich über die Kapuze zog. Alles klar, los geht's. Alle Parameter ihn meinem Headdisplay waren auf grün. Liz gab mir ebendas einen Daumen hoch. Ich ging erstmal zu unserem Projektleiter. Der instruierte mich. Dann räume ich das Gelände. Im wesentlichen lagen ein paar Bäume und Äste rum und etwas Müll. Meine Cargosuit lief einwandfrei. Der Visierhelm war ein guter Kopfschutz und der Anzug war sowieso wasserdicht. Trotzdem war es innen natürlich schon recht feucht.

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Kapitel 34

Mit dem gröbsten war ich bald fertig. Sue trug bereits die zweite Cargoeinheit. "Dann mal los!" Bekamen wir den Einsatzbefehl von Egon. Wir mussten einen Quader aus Stahl aufbauen. Das Ding hatte eine Kantenlänge von 3 Metern und war 2 Meter hoch. Es bestand aus 48 Einzelteilen wobei das schwerste 400 KG wog. Dies Teil war auch gleichzeitig das letzte, also der Deckel oben drauf. Zuerst setzten wir ein Fundament in den Sand und nivellierten es aus. Ein etwas größerer Ast war noch im Weg. Gemeinsam drückten wir den Baum, der ohnehin schon bessere Tage gesehen hatte zur Seite. Beide Cargoskelette waren dabei schon im roten Bereich! Sie regelten aber nicht ab und es ging gleich weiter. Der Wind nahm zu! Ich hatte ja noch nie einen echten Hurrikan erlebt. Eigentlich reichte mir das schon! Dann montierten wir zügig das Metallpuzzel. Die Deckelplatte mussten wir zu zweit anheben und in Position bringen. Mal abgesehen, das Sue sich ein bisschen ungeschickt angestellt hatte, klappte auch das ganz gut. Insgesamt bauten wir den Quader 4 mal auf und ab. Der Sturm nahm ständig zu und aus Sicherheitsgründen brachen wir schließlich ab. Es flogen schon gewaltige Äste umher!

Genaugenommen brachen wir nicht ab sondern verließen fluchtartig das Areal! Im Autoradio überschlugen sich die Reporter der lokalen Sender mit eindringlichen Warnungen. Wir waren froh unbeschadet das Hotel zu erreichten. Dort ging es mittlerweile zu wie auf dem Oktoberfest. Der Hotelmanager hatte die Konferenzräume als Notquartiere für die Nachbarn umfunktioniert. Kaum ein Haus ist hier an der Küste wirklich solide gebaut, außer das Hotel natürlich.
Als wir in unseren Cargoskeletten mit der ganzen Ausrüstung durch die Lobby marschierten glaubten sicher ein paar an den nahen Weltuntergang durch uns "Außerirdische". Da half auch alles lächeln nichts. Besorgte Mütter zogen ihre kleinen Kinder ganz nahe an sich heran. Wir gingen direkt in die Zimmer und legten erstmal ab. Nach einer Dusche trafen wir uns in der Lobby. Überall waren Menschen. Das Personal hatte alle Fensterscheiben mit Brettern vernagelt. Immer wieder traf irgendwas das Gebäude. Spätestens jetzt wurde uns klar, das wir live dabei waren, mittendrin sozusagen.

Als offizielle Gäste konnten wir uns natürlich jederzeit auf unsere Zimmer zurückziehen. Jeder von uns hatte ja einen riesigen Raum mit jeweils zwei Doppelbetten. Hier kauerten ganze Familien in kleinen Ecken herum. Das erschien und falsch! Wir Mädels zogen zusammen in ein Zimmer und unsere Ingenieure machten es genauso. Das Hotel konnte so gleich 3 große Familien glücklich machen!
An schlaf war ohnehin nicht zu denken. Das Sturmtief Elsa hatte halb Nassau in Trümmern gelegt und tobte nun sehr breit von Cape Kennedy bis Ford Lauderdale. Die Schäden waren jetzt schon enorm und hier auf dem Festland wurden bereits mehrere Todesopfer beklagt. Gegen sechs Uhr morgens wurde es gespenstisch still. Die Medien meldeten das wir uns genau ihm Auge des Sturms befänden.

Wir wagten uns vors Hotel. "Mein Gott!" Entfuhr es uns gleichzeitig. Hier sah es aus wie in einem Kriegsgebiet. Fast alle Häuser waren zu mindestens beschädigt, einige total demoliert und eines war einfach verschwunden! Nur mehr die Grundmauern standen da. Aufgeregte Menschen liefen zum Hotel. Eine Schule war wohl in sich zusammengefallen und man hörte Schreie unter den Trümmern. Es würde sicher Stunden dauern bis die ersten Helfer hier vor Ort wären. Sue und ich hatten den gleichen Gedanken!
So schnell es ging zogen wir uns die Plastikoveralls über und montierten mit Egon und Georg die Cargoeinheiten zusammen. Das war keine Übung, das war ein Notfall!
Mit Liz und den Männern an unserer Seite gingen wir zur Schule oder das was davon übrig war. Der betreffenden Gebäudeteil welcher sich hier ergeben hatte war eine windige Hölzerne Konstruktion. Wimmernde Schreie drangen darunter hervor. Ersthelfer informierten uns über die Lage. Die verschütteten waren die Hausmeisterfamilie und zwei Nachbarn die sich auch in die Schule gerettet hatten. Ohne schweres Gerät konnten sie die Decke nicht anheben. Nun, das konnten wir natürlich auch nicht. Aber sobald die Dachpappe und die Trümmer weg waren, konnten wir die Dachträger bestimmt weghebeln. Unter der Anleitung unseres Georgs versuchten wir zusammen mit vielen Helfern das Dach zu räumen. Eile war geboten, der Sturm war noch nicht vorbei!

Bauartbedingt waren selbst für unsere Superkräfte die Dachbinder zu schwer. Mit massiven Hebeln gelang es uns schließlich einen Balken nach dem anderen wegzuschaffen. Die Verschütteten, es waren insgesamt 13 an der Zahl konnten so im letzten Moment gerettet werden. Allerdings waren einige verletzt, die Hausmeistergattin wohl schwerer! Alle erreichten das sichere Hotel wo sich unsere Heldentat wie ein Lauffeuer bereits verbreitet hatte. Entsprechend war natürlich der Empfang. Nun, zum feiern war noch nicht die richtig Zeit. Erst musste der Hurrikan sich abschwächen. Den ganzen nächsten Tag war an Arbeit nicht zudenken. Der Sturm hatte sich zwar fast aufgelöst aber es regnet aus Eimern. Wir kümmerten uns zusammen mit den Hotelangestellten um die hier Gestrandeten.

Die Bilanz des Hurricane Elsa war beachtlich. Über 400 Verletzte und leider auch ein gutes Dutzend Tote. Dazu der immense Sachschaden der alleine hier in diesem County bereits in die Millionen geht!
Half aber alles nix, wir waren ja schließlich zum arbeiten hier. Als wir am nächsten Tag mit dem Konvoi zu unserem Sumpf unterwegs waren, beobachteten wir an allen Ecken und Ende die Hilfsteams. Unser Sumpf hatte nicht sonderlich Schaden genommen. Gut, der Quader war begraben unter allerlei Gerümpel und Astwerk aber sonst fehlte hier nichts. Die Testreihe im tropischen Florida konnten wir ein paar Tage später beenden. Mit unserem Flieger düsten wir dann wieder nach München. Das uns die Geschichte aus Florida bald einholen wird, erahnten wir noch nicht! Zuhause schlief ich erstmal so richtig aus. Scheiß Jetlag!

Irgendwann klingelt das Telefon wie verrückt und ich ging Schlaftrunken ran. Es war unser Boss, natürlich! Ich sollte sofort ins Institut kommen. Also raus aus den Federn und unter die Dusche. Es war ja bereits nach Mittag. Hier in München regnete es auch und es war bedeutend kälter als in Florida. Naja, es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung. Das hatte mein Opa schon immer gesagt.
Also rein in die Gummistiefel und den Lieblings-Regenkombi und ab ins Institut. 45 Minuten später fuhr ich aufs Gelände und wurde schon sehnsüchtig erwartet. Sofort schoben sie mich und Liz die zeitgleich ankam in einen der Konferenzräume. Ich hatte nicht mal Gelegenheit meinen Regenanzug auszuziehen. So setzte ich nur Helm und Kapuze ab und harrte da der Dinge die da kommen werden. Dann betrat mit finsterer Mine unser Boss den Raum, mit ihm Sue Ellen. Sie zwinkerte uns zu. So tragisch konnte es also nicht sein!

"Was zum Henker ist euch verrückten Hühnern den da wieder eingefallen?" Fragte er uns. Ich wusste jetzt mal nicht wirklich was er den meint und Liz stand genauso auf den Schlauch. "Hier, steht in der Zeitung!" Eine fettgedruckte Schlagzeile im Orlando Sentinal prangte auf der Titelseite: SUPERGIRLS FROM GERMANY SAVES MANY LIVES! Darunter sehr ausführlich und gut geschrieben unsere Heldentaten. Alle großen Zeitungen und Nachrichtensender berichteten darüber. Der dazugehörige Bericht auf YouTube war schon über 30 Millionen male geklickt worden! Das Institut hatte Interviewen-Anfragen von 21 amerikanischen TV Stationen. Und das beste daran, auch eine Einladung zu Ellen Degeneres die drüben sowas wie ein Superstar der täglichen Unterhaltungsshows war.
Im Moment unterdrückte ich meine Freude allerdings. Unseren Boss war die Publicity scheinbar nicht so recht! Klar, natürlich hätte mit den Prototypen was schief gehen können. Aber wir retteten Leben! Da frägt man nicht ob eine Sicherung fliegt oder ob was kaputt gehen kann. Jedenfalls entschloss sich der Interims-Vorstand uns sofort wieder nach Amerika zu schicken, bevor die dortigen Medienvertreter "kreativ" werden. Eine Judith aus der Presseabteilung wird uns zu Seite stehen, hieß es. Auf uns aufpassen, entsprach wohl eher den Tatsachen!

Mal abgesehen davon, das das sicher abertausende zusätzliche Bestellungen generieren wird, die wir im Moment gar nicht wirklich gebrauchen konnten, wirbelte es unsere engen Zeitplan ordentlich durcheinander. Für die Tour waren 10 Tage veranschlagt und das war straff. Amerika ist ein großes Land! Wieder wollten sie unsere Abwesenheit dazu nutzen um hinter die Geheimnisse der Software zu kommen. Liz wusste auch das zu verhindern. Den die Testdummy's welche hier im Institut verblieben waren nur mit Basisfunktionen ausgestattet. Einer der Vorstände meinte daraufhin: "Was wenn Ihnen etwas zustößt? Das wird unsere Forschungseinrichtung um Jahre zurück werfen!" "Das mag wohl so sein!" Konterte Liz. "Sorgen sie mal besser dafür, das uns nix zustößt!" Der Vorstand verließ daraufhin vor Wut bebend den Raum. Unser Boss machte ein recht zerknitterte Gesicht, beglückwünschte uns aber zu unserem Erfolg.

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jonnyf
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  RE: io-robot Datum:13.10.18 17:59 IP: gespeichert Moderator melden


bin ganz schön gespannt, was sich aus deinen Geschichten noch so entwickeln kann.

Mach weiter - tolle Stories

jonnyf
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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:26.10.18 19:53 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 35

So reisten wir 2 Tage später abermals in die USA. Wir hatten beide Cargoeinheiten dabei, zwei Bewacher und diese Judith aus der Presseabteilung. Im Moment verstummten alle Gespräche wenn sie sich dazu gesellte, aber das wird ja vielleicht noch!
Diesmal kam mir der Flug noch länger vor, das zog sich ewig. Na wenigstens hatte ich Gelegenheit mit Judith ein wenig ins Gespräch zu kommen. Sie war erst seit zwei Jahren im Institut und das war jetzt sowas wie ihre Bewährungsprobe. Sie hoffte, nein, eigentlich flehte sie fast schon, das wir ihr das Leben nicht schwer machen! Für jedes einzelne Interview hatte sie bereits vorab den Presseabteilung einen Katalog der zu stellenden Fragen zukommen lassen. Im Gegenzug mussten wir uns auf die Antworten konzentrieren. Persönliche Antworten unsererseits waren definitiv nicht erwünscht.

Erfahrungsgemäß werden sich nur etwa 60% der Interviewpartner an die Fragen halten! Deshalb gab es eine "rote Liste" mit Dingen die wir auf gar keinen Fall erwähnen durften. Wir waren ja quasi unkündbar, aber für Judith wäre eine falsche Antwort von uns das Karriere Aus. Speziell die amerikanischen Talk-Spezialisten wie Ellen Degeneres, Jimmy Kimmel und James Gordon waren dafür bekannt sich nicht an abgesprochenes zu halten. Da war Taktik angesagt, aber...... I'm on Ellen!

Unsere Tour begann in Orlando, danach streiften wir Washington um ins Zentrum der Nachrichten schlechthin, nach New York zu gelangen. Die letzten 4 Tage erwartete man uns dann an der Westküste!
Am Ort der Heldentat wurden wir wie Superhelden empfangen. Alle geretteten, deren Familien und Freunde empfingen uns mit tiefer Dankbarkeit und großem Bahnhof.
Später in Washington erfuhren wir, das wir zu gegebener Zeit mit einer hohen amerikanische Auszeichnung durch den Präsidenten rechnen durften. In New York hatten wir 5 Talkshow-Termine. Es war ja mal super die ganzen Stars persönlich kennen zulernen. Natürlich hielt sich keiner an die vereinbarten Fragen! Wir taktierten uns aber geschickt und zur vollsten Zufriedenheit unserer Presseberaterin durch die gefährlichen Untiefen der amerikanischen Talkshows. Profis halt!

Das absolute Highlight lag aber noch vor uns. Die Ellen Degeneres Show in den Warner Brothers Studios. Die einzige Gelegenheit wo wir unser Cargosuit auch vorführen durften. (Scheinbar hatten die dafür die Exklusivrechte erworben!)
So fuhren wir mit unserem Zeugs direkt vom John Wayne Airport in die Warner Studios. Auch dort jubelte bei unserer Ankunft alles und jeder. Die vielen Arbeiter genauso wie die anwesenden Superstars. Sogar Georg Cloony war darunter. Ellen und ihr ganze Stab begrüßte uns wie alte Freunde. Bei Schnittchen besprachen wir die Sendung. Dann nahmen wir an einer VIP Studiotour teil und durften uns im Ellen-Shop bedienen. Für mich, das beste an der ganzen Reise!
Die Sendung war im wesentlichen live. Nur meine Vorführung war aufgezeichnet. Da Bestand unsere Judith drauf. Also schmiss ich mich in mein PVC-Outfit, hob ein paar Kisten und Paletten an und servierte einen von Ellen's Produzenten, ich glaube er hieß Andy, gekonnt ab. Ziemlich schreckhaft der Gute! Alle anderen amüsierten sich herzhaft. Mag ja sein das es das Wort Schadenfroh im amerikanischen nicht gibt, aber genau das waren hier ausnahmslos alle!

Nach der gelungenen Sendung wurde wir zum Abendessen in einem edlen Futtertempel gebeten. Das wurde ein recht schöner Abend. Natürlich mussten wir ein ums andere mal erzählten, wie es auf German-Autobahnen zuging.
Zum Abschluss unsere Reise hatten wir hier in LA noch zwei Termine bei Radiostationen und einen bei einer Zeitung. Das war's dann. Erschöpft hatten wir alsbald unsere Reiseflughöhe erreicht und düsten nach München.

Das Institut genehmigte uns zwei freie Tage. Also mit dem Wochenende hatte ich quasi 4 Tage am Stück frei. Gut, den ersten verschlief ich fast völlig. Die Zeit Verschiebung schlaucht schon ziemlich. An Tag 2 musste ich dringend einkaufen gehen, mal die Post sortieren, Ablage machen und diverse Pakete öffnen die zwischenzeitlich eingetroffen waren. Eins davon machte mich jetzt schon neugierig. Es war von meinem Lieblings Elektronik-Versender. Der Inhalt: Die noch fehlenden Bauteile für meine bisher aufwendige Selbstfessellungs-Apparatur.
Aber erst die Arbeit, dann das Vergnügen!
Das wenige was ein Singlehaushalt benötigte war schnell gekauft und die Ablage war, wenn man erst mal damit begonnen hat, gar nicht so schlimm. In einigen Amazon Päckchen waren vorbestellte Blue Rays und anderer Kram drin. Endlich widmete ich mich dem wichtigsten Paket! Trommelwirbel .......... Supi, es war alles drin, die 5 Motoren, die elektronische Zeituhr, der Hubzylinder und die ganzen Kleinteile.

Meine neueste perverse Selbstfessellungsaparatur bestand aus einem 5 Zentimeter Quadratrohr welches am Boden und an der Decke fest fixiert wurde. In einem halben Meter Höhe befand sich ein hydraulisch klappbares Podest. Gerade groß genug um darauf zu stehen. Etwas höher, genau an der anatomisch richtigen Stelle war ein fester Querholm angeschweißt. Darauf konnten man sowohl einen Anal wie auch einen Vaginal-Dildo anbringen. Der Delinquent, also in dem Fall ich, musste sich auf das Podest stellen. (Mit oder ohne Dildos!) insgesamt 7 Horizontale Gurte wurden dann locker um die Beine und den Oberkörper gelegt. 2 weiter fungierten als Hosenträger und nochmals zwei, werden die Arme und Hände hinten unbrauchbar machen. Für den Kopf war ein weiterer Gurt vorgesehen. Damit konnte entweder ein Knebelharnisch oder der Knebel selbst auf Spannung gebracht werden. Für den Kopf war ein Motor vorgesehen, für die Arme und die Ellenbogen ein weiterer. Einer spannte den Oberkörper und noch einer den Hosenträger. Der letzte war für die vier Gurte der Beine. Das Podest wurde per Hubzylinder weggeklappt und die bereits bestehende Züchtigungsanlage konnte universell Brust, Bauch oder Beine bearbeiten. Zusätzlich dazu hatte ich noch zwei schnelle Schlagvorrichtungen mit langen Bambusstäbchen besorgt die ich rechts und links so anbringen wollte, das sie meine Hinterbacken treffen werden. Unabhängig von einander.

Ich beeilte mich die Motoren zu testen, einen vernünftigen Maximalwert zu programmieren und sie einzubauen. Der Hubzylinder war da einfacher zu montieren. Der hatte nur zwei Zustände: Oben oder Unten! Ich arbeitete die halbe Nacht durch. So gegen 4:00 Uhr in der Früh ging ich ins Bett. Nach einem Powerschlaf machte ich mich sofort wieder ans Werk. Ich schleppte eine sehr flexible Testpuppe aus dem hintersten Eck meiner Werkstatt und setze sie auf die Stange welche mal später dann die Dildos trägt. Locker umschloss ich von unten nach oben die Gurte. Nochmals prüfte ich alles und stellte die Zeitschaltung auf 30 Minuten beginnend in 10 Minuten. Gerade genug Zeit um einen Kaffee einzuwerfen!

Dann war es endlich soweit. Die Gurte spannten sich langsam. Je einer oberhalb und unterhalb der Brust, einer um die Taille, dann Oberschenkel und Knöchel und oberhalb und unterhalb der Knie. Die Hosenträger pressten die Puppe auf die Schrittstange und das Podest klappte weg sodass das komplette Gewicht in den Gurten hing. Ja, schon klar, einen nicht unwesentlichen Teil des Körpergewichtes übernahm die Schrittstange! Mit dem Knebel verhielt es sich im Prinzip genauso. Nur wusste ich noch nicht genau wie ich es mache. Ein Harnisch war bequemer und sicherer weil ich ihn ja manuell anlegte und die Spannung dann nur auf den gesamten Harnisch wirkt. Aber wollte ich es bequem? Andererseits brach so ein Zungenbein bei zuviel Druck auch schnell mal ab. Das wollte ich natürlich auch nicht riskieren.

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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:04.11.18 12:00 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 36

Die Puppe hatte ihre Schuldigkeit getan. Jetzt wollte ich am lebenden Objekt testen. Also rief ich Robert an. Der war zwar nicht da aber seine grosse liebe Norbert hob ab. Sicher das er mir nicht als Versuchskaninchen zur Verfügung stehen wird fragte ich ihn trotzdem. Um so erstaunter war ich über seine Bereitschaft. 10 Minuten später war er bei mir. Nun der vaginale Dildo wäre da wohl fehl am Platze. So ließ ich den und auch den hinteren einfach weg.
Schnell war Norbert im bilde und das war kaum zu übersehen, deutlich aufgegeilt! Ich teste erst die Beineinheit. Unnachgiebig zogen sich die Gurte zusammen und fixierten Knöchel, Knie und Oberschenkel. Das passte auf Anhieb! Dann nahm ich den zweiten Motor in Betrieb. Der war zuständig für Bauch und Brust. Gut da war der gute Norbert ja etwas breiter als ich. Aber der voreingestellte maximale Zug verhinderte schlimmeres. Norberts Männlichkeit wuchs hingegen immer weiter an und ich konnte mir vorstellen das es schon schmerzhaft wurde. Mein Proband sortierte sich bzw. Ihn neu. Die flexible Gymnastikhose verbarg nichts mehr! Dann schaltete ich die Schultergurte dazu. Die pressten ihn fest auf die Schrittstange. Auch das war kein Problem. Nun zog ich ihm die Hände nach hinten und probierte seine Gelenkigkeit aus in dem ich die Ellenbogen zusammen führte. Das war für ihn schon eher grenzwertig, er wollte es aber versuchen!

Also los, leise bewegte sich der vorletzte Motor und zog sowohl die Ellenbogen wie auch die Handgelenke unbarmherzig zusammen. Passt soweit, dann klingelte es an der Türe. "Das wird sicher Robert sein, ich habe ihm eine Nachricht hinterlassen wo ich zu finden bin!" Sagte Norbert etwas angestrengt.
So war es auch. Robert Hausl, mein Nachbar suchte seinen Norbert. Der hing bei mir rum. Fasziniert musste ich Robert alles genau erklären. Der erregte Zustand blieb auch ihm nicht verborgen. Er mutmaßte das die Schrittstange da zwischen seinen Beinen geradezu prädestiniert war um die Männlichkeit daran festzubinden. Also im ausgefahrenen Zustand! An das hatte ich noch gar nicht gedacht, warum auch?
Die ganze Konstruktion und das Prozedere testeten wir noch ein paar mal. Dann war mein Versuchskaninchen sozusagen fertig. Zum einen wollte ich jetzt selbst an mir herum testen zum anderen wollten die beiden nun auch ihren Spaß haben. Robert versprach aber in ein paar Stunden nach mir zu sehen. Dann gingen die beiden in ihre Wohnung und ich konnte mir vorstellen wie es da abging!

Ich reinigte erstmal alles und suchte mir etwas hübsches zum Anziehen heraus. Da ich beide Öffnungen versorgen wollte war die Auswahl nicht so groß. Da fiel mir ein Body aus einem rosa Latex wieder ein. Der hatte zwar keine eingebauten Kondome, dafür aber einen Reißverschluss zwischen den Beinen! Ich zog ihn mit viel Puder an. Er passte noch! Dann montierte ich die beiden Glieder und stülpte den hinteren ein Kondom über. Für den Mund wählte ich einen Knebelharnisch mit einem Dildogag auf einer festen Platte. Der war relativ unbequem weil man den Mund nicht wie bei einem Ball zu machen konnte. Aber was soll's, bequem kann jeder! Robert wusste zwar Bescheid, dennoch aktivierte ich die App. Mit etwas Wasser versorgte ich meinen Mund und mit reichlich Flutschi meinen Hintern. Mein spärliches Outfit ergänzte ich noch mit Converse und stellte mich aufs Podest. Die Knöchel- und Kniefesseln legte ich gleich locker um. Mit den beiden Spießen in mir wäre das eine Ecke schwieriger! Dann galt es mir die Glieder einzuführen. Das musste irgendwie gleichzeitig geschehen. Vorsichtig ließ ich mich auf der Stange nieder. PF, das war echt heftig, zu mindestens jetzt am Anfang. Um mich abzulenken zäumte ich meinen Kopf auf. Ich nahm den kurzen Dicken in den Mund, schnallte die Platte um mich fest und verband alle restlichen Riemen mit deren Schließen. Zum Schluss spannte ich den Kinngurt fest und hing die beiden Karabiner rechts und links locker ein. Sie werden dann dafür sorgen das mein Kopf als Ganzes fixiert wird!

Nun konnte ich die restlichen Gurte und Riemen um mich führen, die Ellenbogen durch die Schlaufe bringen und meine Handgelenke in den Achtergurt stecken. Ich hatte noch etwas Zeit um mich Seelisch auf das kommende vorzubereiten.
Endlich startete das Programm. Synchron zogen alle Motoren an den Riemen bis zum selbstgewählten Endanschlag. Meine Beine und der Oberkörper stoppen zuerst. Keineswegs war das irgendwie zu locker oder so! Die Handgelenke und Ellenbogen waren vielleicht sogar eine Spur zu eng. Ich war recht gelenkig, so ging das grade noch. Bei einem untrainierten Opfer konnten ohne weiteres Knochen brechen oder schlimmste Zerrungen entstehen. Auch mein Knebel mit der Platte war gut gewählt. So wurde mein ganzer Kopf nach hinten gepresst. Bei einem Ballknebel würde es nur die seitlichen Knebelriemen nach hinten ziehen und somit tief in die Mundwinkel einschneiden! Jede meiner Fesselungen wurde nochmals um 30 Prozent verstärkt als das Podest nach unten wegklappte. Ich hing sozusagen in den Seilen! Selbst die in mir steckenden Glieder wurden noch weiter in mich gedrückt. Perfide Perfekt!

Ich testete die Möglichkeit der Selbstbefreiung, ich kriegte dabei wirklich nicht mit wie sich mein Nachbar und dessen Freund Zugang zu meiner Wohnung verschafften. Wieder einmal war ich ihren zwar schwulen, dennoch gierigen Blicken ausgesetzt und ja, das törnte mich definitiv an. Robert konnte sich heute ja nicht an mir befriedigen wie er es sonst schon mal getan hatte. Erstens war alles in mir ausgefüllt, im Moment irreversibel! Und zweitens war seine große und vermutlich eifersüchtige Liebe mit anwesend. Norbert wusste zwar von unserem schlampigen Verhältnis. Aber es zu wissen oder dabei zuzusehen, waren zwei paar Schuhe!
Fürsorglich kontrollierten die beiden alle Riemen. Dann drückte Norbert mir Kopfhörer in die Ohren. Automatisch wurden diese durch die Kopfriemen in den Ohren gehalten. Es war ja sicher ein weit verbreitete Vorurteil das alle Schwulen nur Musicals hören, aber bei allen die ich kannte war es so. Bette Midler plärrte sich jedenfalls einen ab, in mir. Dann verklebte mir Robert noch die Augen. Wenn ich mich nicht sehr täuschte, mit zweckentfremdeten Damenbinden. Langsam hätte ich ja gerne gewusst was sie mit mir Vorhaben?

Ich war ja eh schon aufs äußerste gefesselt und geknebelt. In jeder Öffnung steckte etwas und ich war blind und so gut wie taub. In spätestens einer Stunde würde ich auch komplett Gaga sein, Bette sei Dank! Was also hatten sie vor, mich mit ihren Blicken zu quälen, oder was? Die einzige Möglichkeit wäre ein unangebrachter Angriff auf meine Hupen!

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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:03.12.18 19:43 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 37

Kaum hatte ich das zu Ende gedacht, spürte ich den ersten Schlag gegen die linke Brust der mich erbeben ließ. Erstens war der verdammt fest, zweitens völlig überraschend und drittens absolut unangebracht!!!!! Nach weiteren Tausend Schlägen, mit was auch immer, (OK, vielleicht waren es auch nur zwanzig!) kullerten dicke Tränen der Wut aus mir heraus. Noch nicht mal das klappte. Zu dicht klebten die Binden über meinen Augen!

Robert hatte ja schon öfter prekäre Situationen in die ich mich selbst gebracht hatte, schamlos ausgenutzt, aber das heute war sehr überraschend. Natürlich war ich eine starke Frau, eine halbtags-Feministin und in dieser Rolle durfte ich sowas niemals dulden, niemals! Jawoll! Andererseits war ich auch eine Sklavin meiner Lust und bei all dem Schmerz,........ es tat so gut. In der erotischen Literatur wurde es schon mehrfach treffend beschrieben: Lust und Schmerz liegen nahe zusammen!

Allerdings hatten wir im Institut bald wieder Vorführungen. Was wenn man die Spuren der Züchtigung dann noch sehen würde? Wie sollte ich das erklären? Selbst wenn die geneigten Zuschauer nichts mitbekamen, Liz und Sue Ellen werden es definitiv sehen!
Ich war froh und erleichtert als das Podest unter mir wieder hochfuhr und die Spannung an meinen Extremitäten nachließ. So konnte ich die Verklebung an meinen Augen entfernen und diese widerliche Bette Midler im Ohr loswerden. Die und ihre Musik war meine größte Qual! Wie es schien hatten sie mich alleine gelassen. Aha, dachte ich mir, da haben die beiden Feiglinge wohl das Weite gesucht! Besser war es, sonst konnte ich mich glatt vergessen. Gut äh, abseits ihr sexuellen Ausrichtung war jeder von den beiden ein gestandener Mann, auch einen Kopf grösser und fast doppelt so schwer wie ich. Aber verbal ja verbal hätte ich's Ihnen gegeben!

Im Spiegel betrachtete ich meinen geschundenen und immer noch geknebelten Körper. Klar, meine Brüste waren gerötet, die Riemen hatten deutliche Spuren vor allem an meinen Armen hinterlassen. Zudem war die wenige Schminke total verlaufen und ich tropfte aus meiner Vagina. Das sollte aber alles nach einer Dusche und ein paar Stunden Regenerierung wieder in Ordnung kommen!
Den Rest des Wochenendes verbrachte ich ruhig. Keiner wollte was von mir und ich wollte auch nix von mir. Das war auch der Grund warum ich Montag mal so richtig gut aus den Federn kam. Ich duschte rasch, brühe mir Tee auf, checkte meine Mails und das Wetter. Es war trüb und gegen Nachmittag prophezeite mir die Wetter-App Regen. Kein Problem, ich zog Jeans und ein Hoodyshirt an und schlüpfte in die Gummistiefel. Darüber zog ich meinen geliebten einteiligen Regenkombi. Wie meistens setzte ich gleich die Kapuze auf und band sie mir fest zu. Den Helm zog ich ebenfalls gleich drüber. 5 Minuten später fuhr ich bereits die steile Tiefgaragenauffahrt hoch und schlug den Weg zur Arbeit ein. Ich war froh über den Winddichten Anzug, denn warm war anders!

Im Institut herrschte bereits reges Treiben. Die Bauarbeiten gingen zügig voran. Das merkt man erst, wenn man ein paar Tage nicht da gewesen ist! Wie jede Woche begann auch diese mit einem Jour fixe. Unser Chef klärte uns über den Baufortschritt auf. Wenn alles klappt, würden wir in weniger als 2 Monaten die erste Produktionslinie montieren können. Geplant war dann bei uns im Institut die ersten 3000 Cargoeinheiten herzustellen und auszurüsten. Für die spätere große Massenfertigung wird dann irgendwo eine riesige neue Fabrik gebaut. Bei uns bleibt dann die Entwicklungsabteilung, der Prototypenbau und die Softwareoptimierung. Dafür durfte Liz ein gigantisches Computernetzwerk aufbauen und betreiben. Die ersten tausende und später vielleicht mal Millionen Einheiten werden von hier aus ihre wöchentlichen Software-Updates bekommen. So ganz nebenbei erwähnte unser Chef, das die nächsten Testreihen anstanden. Es geht nach Norwegen in die Kälte, in die eisige Kälte!

Na prima, dachte ich mir so. Die Cargoeinheiten sind so eng das wir kaum was warmes dazu anziehen konnten. Wir würden also jämmerlich erfrieren! Ich war mir sicher das die anderen exakt den gleichen Gedanken hatten. Schweigend gingen wir ins Labor. Liz machte sich im Internet schlau und meinte schließlich: "Also im Moment hat es dort minus 12 Grad. Nachts und früh am morgen bis minus 25." Klar wurden wir mit einem Allradgetriebenen Expeditionsfahrzeug ausgestattete in dem zwar vornehmlich die Herrn Ingenieure saßen, wir uns aber natürlich aufwärmen konnten.
Sue Ellen hatte da aber noch eine andere Idee! Es gab ja sogenannte Gamer-PC's die mit einer richtigen Wasserkühlung ausgestattet waren. Vom Prinzip her ließe sich etwas ähnliches auch in die Anzüge integrieren. Natürlich nicht mit Kühlwasser sondern mit warmen Wasser! Sue wollte das gleich mit den Testingenieuren besprechen. Liz und ich besichtigten die Baustelle und arbeiteten wieder mal was.

In der Mittagspause berichtete Sue Ellen: "Wir dürfen nichts einbauen was die Funktionen beeinträchtigt bzw. die Testergebnisse verändert. Also kann ich nur für warme Füße und eine wohl temperierte Körpermitte sorgen! Zudem war der Warmwasser-Kreislauf viel zu aufwendig. Deshalb habe ich mich für kleine Keramikheizelemente entschieden. Handschuhe und sowas gehen natürlich auch." Das klang ja schon mal ganz gut. Wir würden also nicht komplett erfrieren sondern nur teilweise!
Auch war die Vorbereitungszeit denkbar knapp. Schon nächsten Montag flogen wir los. Liz und ich packten alles zusammen. Sue Ellen kümmerte sich um die Modifizierung unserer Anzüge. Donnerstag auf Freitag schliefen wir sogar im Institut. Am Sonntag vor Abflug wollten wir uns bei mir treffen um die "Heizung" anzupassen. Ich war schon gespannt was die Gute da zusammen geschustert hat!?
Ich hatte sogar extra einen Kuchen gebacken...... Naja, eigentlich nur einem fertigen Boden gekauft mit Erdbeeren belegt und ein bisschen Galantine drüber gekippt. Er sah aber sehr lecker aus! Nach Kaffee und Kuchen wollte Sue die Heizeinheit an mir bzw. In meinen Anzug einbauen.

Dafür musste ich den Latexanzug natürlich anziehen. Auf meine Sohlen klebte sie dünne rechteckige Pads drauf etwa so groß wie eine Spielkarte. Von den Elementen gingen sehr dünne Kabel weg. Dann holte sie noch etwas aus ihrem Rucksack: Ein Dildo! Auch aus dem hingen Kabel heraus. Sie grinste und meinte: "Sorry, aber das war die einzige Möglichkeit ein relativ großes Heizelement in dem Bereich unterzubringen. Und mal ehrlich, da drinnen stört es ja wohl am wenigsten!" Entwaffnend Logisch, jetzt lachten wir erstmal alle drei.
OK, der Dildo unterschied sich jetzt nicht von dem normalen Exemplar. Die Kabel waren sehr dünn und unter dem Latex nahezu unsichtbar. Sue Ellen gelang es je einen Flüssigakku im Sohlenbereich des Cargosuit unterzubringen. Unabhängig von der Anzug-Elektronik! Sie hatte eine solche Energiequelle zum testen dabei. Für die Kabel benötigten wir ein winziges Loch im Schritt und jeweils eines an den Sohlen. Um den Anzug nicht zu beschädigen, verstärkten wir erst die Stellen. Dann führte ich mir den Dildo ein. Sue verkabelte alles und sprach Bedeutungsschwanger: "Energiiiiie!" Nach wenigen Minuten wurde es mir warm um die Mitte, so richtig! Auch an den Füßen. Wenn ich erstmal warme Zehen und Finger hatte war alles gut. Trotzdem glaube ich zu wissen, Florida war uns allen lieber.

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  RE: io-robot Datum:03.12.18 23:45 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte wird ja immer lustvoller ! Laß uns nicht zu lange auf eine Fortsetzung warten, schließlich ist ja bald Nikolaus.-)
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  RE: io-robot Datum:09.12.18 09:00 IP: gespeichert Moderator melden


ich bin nach wie vor begeistert von all deinen Geschichten und hoffe jeden Tag auf Fortsetzung
Confused?

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  RE: io-robot Datum:29.12.18 11:23 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 38

Wir landen so gegen nachmittag in der Nähe von Trondheim auf einem ehemaligen Militärflugplatz. Dort gab es eine befreundete Forschungseinrichtung. Der Institutsleiter holte und persönlich mit einem Raupenfahrzeug nebst Anhänger ab. Es war jetzt schon eisig kalt obwohl wir entsprechend angezogen waren. Unser Boss hatte dick wattierte Arktisanzüge für die komplette Mannschaft spendiert. Die Teile hatten einen super Schnitt, waren trotzt der Steppung sehr eng und die Kapuze konnte bis zur Nasenspitze zugezogen werden. Aber leider wird keiner von uns damit je in das Cargoskelett passen!
Wir fuhren fast zwei Stunden durch die schaurig schöne Landschaft. Hier war wirklich nichts und niemand. Dann tauchten, etwas erhaben, die Gebäude und Container der Forschungsstation auf. Dieser Außenposten der Zivilisation war permanent mit einer Rumpfmanschaft von 3 Leuten besetzt. Dazu kamen immer wieder internationale Wissenschaftler wie beispielsweise wir, die ihr Lager auf Zeit hier aufschlugen.

Gleich nach der gesicherten Eingangstüre konnten wir uns die warmen Klamotten ausziehen. Dann gab's den wohl besten Eintopf den ich jemals gegessen hatte mit dem zartesten Rindfleisch das je meinen Gaumen passiert hatte........
Wie mir etwas später gesteckt wurde war das kein Rindfleisch!
Dr. Benedict, so hieß hier der Leiter, führte und erst durch die Räumlichkeiten und erklärte uns danach sein Forschungsgebiet. Er war durch und durch Wissenschaftler. Sein Vortrag hatte zwar großen Unterhaltungswert, inhaltlich für einen "Schrauber" wie ich es war aber Laaaangweilig! Dann bezogen wir unsere Zimmer und bereiteten für die hiesigen Kollegen ebenfalls eine kleine Darbietung vor. Dafür zog ich mir die schwarze Latexunterwäsche an und den klaren PVC Overall drüber. Liz, Sue und die Männer bauten zwischenzeitlich eine Ladestation zusammen. Routiniert stellte ich mich hinein und wurde eins mit dem Cargoskelett. Dann spulten wir unser übliches Programm ab. Wie immer am Schluss nahm ich einen der Herren samt Stuhl, in dem Fall war es ein Ohrensessel, auf und servierte ihn ab. Selbst hier in der Einsamkeit hat sich meine Entgleisung diesbezüglich schon rumgesprochen. Auch die Kollegen hatten eine Menge Fragen welche wir natürlich gerne und ausgiebig beantworteten. Anschließend wurde uns noch ein Dr. Heinrich, seines Zeichen Zoologe für unsere Testreihen zur Verfügung gestellt. Er wird das schwere Raupenfahrzeug fahren und uns mit einem Gewehr hauptsächlich vor den Ultra-Gefährlichen Eisbären beschützen. Außerdem wird er sicherstellen dass wir wieder zur Forschungsstation zurück finden. Danach zogen wir uns zurück. Wir Mädels waren zusammen in einem Schelter untergebracht. Also Pyjamapartie!

Naja, ganz so war's dann auch wieder nicht. Begleitet von monotonen brummen des Generators welcher direkt neben unserer Behausung stand, schliefen wir schnell ein. An nächsten Morgen hatten uns die Basisleute ein wirklich tolles Frühstück gezaubert. Da fehlte es an nichts. Dann zogen wir uns um. Genaugenommen Sue Ellen und ich. Wir zogen erst den fast durchsichtigen Latexanzug an. Dann führten wir uns denn Heizstab ein und verbanden die winzigen Kabel miteinander. Die eigentliche Energie-Übertragung des Flüssigakkus erfolgte durch Induktion, also kabellos! Über das Ganze zogen wir die schwarze Unterwäsche und darüber wiederum den gut sitzenden warmen Expeditionsanzug. Den zog Liz natürlich auch über. Nur darunter hatten sie einen warmen Trainingsanzug mit Strumpfhose, Wollsocken und mehreren Oberteilen. Latex hatte aber überhaupt keine wärmende Wirkung, auch nicht in mehrere Schichten!

Als wir zur Abfahrt bereit waren und die gut beheizte Station verließen war ich mir nicht mehr so sicher das die warmen Füße und der Heizstab der in mir steckte ausreichen würde. Selbst die kühle Liz hatte bedenken und flüsterte: "Vielleicht solltet ihr es doch in den warmen Expeditionsanzügen versuchen?" War natürlich quatsch. Der 0,4 Millimeter dicke Latexanzug und das opulente Frühstück war schon das äußerste was möglich war. Nach geschätzten 20 Minuten waren wir in unserem Testgebiet. Ein idyllisches Plätzchen, weit und bereit nichts. Die Sonne strahlte hell und schaffte es gerade so die Temperaturen auf unter 20 Grad zu bringen, Minus versteht sich! Die Jungs bauten einen Pavillon und die Basisstationen auf. Liz kümmerte sich um die Vernetzung. Hier in der Wildnis, gar nicht so einfach. Sue und ich bereiteten uns vor. Zusätzlich zu den durchsichtigen Latexnichts zogen wir Handschuhe und eine Ohrenmütze an und leider den mollig warmen Anzug aus. Sofort stellten sich unser Brustwarzen den eisigen Temperaturen entgegen. Nein, sie bohrten sich vielmehr durch die zwei Schichten Latex. Fast schon unverschämt starrten unsere Expeditions-Mit-Glieder (Hähä!) auf die Nippel. Wer konnte ihnen das schon verdenken.

Hochprofessionell gingen wir durch das Spalier der geilen Blicke und stellen und fast gleichzeitig in die Basisstationen. Augenblicke später waren wir eins mit dem Cargosuit. Obwohl die Heizelemente sofort warm wurden, froren wir entsetzlich. Das half aber alles nix. Also ran an die Arbeit!
Gemeinsam bauten wir den Testkörper auf und wieder ab und wieder auf......
Ich hatte eine Ganzkörpergänsehaut vom feinsten. Die Heizung machte warme Füße und wie geplant, eine warme Mitte. Eine Blasenenzündung war ausgeschlossen! Außerdem tat die hochstehende Sonne ein übriges. Es hatte nur mehr 10 Grad Minus! Die Systeme arbeiteten anfangs etwas holprig, aber bald hatte die Hydraulik Betriebstemperatur erreicht und alles war so wie es sein sollte.

Einen standardisierten Test nach dem anderen konnte wir abhaken. Es ging richtig gut voran. Selbst in den Pausen blieben wir lieber in der Sonne. Im Raupenfahrzeug war es recht warm und wir befürchteten das uns danach noch kälter werden würde! Außerdem hatten wir so natürlich die Cargoeinheiten wieder ausziehen müssen. Der Tag brachte richtig gute Ergebnisse und die Akkus hielten bis zum Schluss. Jan, also Dr. Heinrich brachte und wieder in die Basisstation zurück. Er war nett redete aber nicht allzuviel. Na egal, heute Abend wollten wir jedenfalls feiern und grillen, im Freien, bei vermutlich 20 Grad unter Null!

Wir hatten genug Zeit um uns etwas frisch zu machen und dann stellte sich die Frage aller Fragen: Was um Gotteswillen zieh ich nur an? Der Latexanzug kam ja bei jedem der geilen Böcke gut an, aber sollte ich das wirklich tun? Liz und Sue wählten was warmes und jede Menge davon. Ich quälte mich wieder in den gewaschenen trockenen Anzug. Diesmal ohne die schwarze Unterwäsche-Garnitur. Dafür zog ich noch jede Menge warme Sachen darüber. Erst eine dicke Strumpfhose, darüber einen mollig warmen Langarmbody, darüber wieder eine Leggins mit hohen Stulpen und einen dicken Hoody. Somit war vom Latexsuit nichts mehr zu sehen. Also nur mehr die seltsam glänzenden Hände. Natürlich zog ich auch wieder den nun recht engen Expeditionsoverall darüber und setzte die dicke Kapuze direkt auf. Die Männer standen bereits um den improvisierten Grill der wohl in seinem vorigen Leben ein Ölfass war. Die Kohle glühte schon richtig und der Grill strahlte eine unwirkliche Wärme ab.

Natürlich waren trotzdem alle dick eingepackt und ich selbst hatte warmer Handschuhe an. So konnten selbst meine Mädels nicht sehen, das ich darunter Latex trug. Es wurde ein schöner Abend. Reichlich Alkohol sorgte schnell für eine entspannte Stimmung. Jan der Zoologe machte sich definitiv an mich ran! Der war schon eine Sahneschnitte der Jan. Mal abgesehen davon das die Auswahl hier auch eher begrenzt war. Unsere Testingenieure waren ja alle glücklich verheiratet, aber die Besatzung des Camps waren allesamt Singles und vermutlich schneiten da nicht so viele "Hasen" rein. Damit will ich nicht sagen das die jetzt direkt Notgeil waren, aber so ein kleiner sexueller Rückstau wird sicher vorhanden sein! So gegen Mitternacht wurde es dann wirklich zu kalt und ich entschuldigte mich. Jan der Kavalier, bestand darauf mich zu unseren Schelter zu begleiten. In den Gängen der Basis war es menschenleer und nur die alten Neonröhren spendeten flackerndes Licht. Jan nahm unsicher meine Hand. Ich entzog mich seinem Griff aber nur um die Handschuhe auszuziehen. Dann reichte ich ihm meine Latexhand. Er merkte es schnell und begann sanft über die Innenseite meiner Hände zu gleiten. Scheinbar törnte ihn das Gummi genauso an wie mich.
Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter. Er, ganz klassisch: "Gehen wir zu dir oder zu mir?" War aber von vorne herein klar. Er hatte ein Einzelzimmer und dazu noch richtig gemütlich eingerichtet. Der Raum ließ keine Wünsche offen. In der Ecke stand ein großes Bett, gegenüber eine gemütliche Couch, dazu die Nasszelle. Man konnte nicht erahnen hier am Ende der Welt zu sein!

Kaum im Zimmer legte er seinen dicken Parker ab. Auch den Norweger Pullover zog er direkt aus. Über seinen Muskelpaketen trug er nur mehr ein klassisches Feinripp-Shirt. Langsam wurde mir warm. Also nicht weil er so attraktiv war, sondern weil es hier einfach warm war! Ich war nur sicher das er es genießen würde mich auszuziehen. Langsam knöpfte er die Kapuze auf und zog den langen Reißverschluss nach unten. Noch bevor er mir den Daunenanzug auszog küsste er mich leidenschaftlich. Sein gepflegter Bart kitzelte dabei. Danach zog er mir die Leggins mit den hohen Stulpen und den dicken Hoody aus. Jetzt trug ich außer dem Latexsuit nur mehr eine dicke Strumpfhose und darüber den mollig warmen Langarmbody. Nun wird sich gleich rausstellen, ob er mich oder das Latex mochte!
Er erforschte meinen Latexkörper, ließ keine Stelle aus, wirklich keine! Längst war ich passiv und ließ alles mit mir geschehen. Ich hauchte: "Nimm mich, mach was du willst, jetzt gleich!" Jan löste sich von mir und ging zu einer Schublade. Daraus entnahm er einige Sachen und legte sie neben mir aufs Bett. Ich konnte einen Bund langer Kabelbinder erkennen und etwas aus schwarzem glänzenden Latex! Ich grinste süffisant, Jan auch. Er entschuldigte sich und ging mit dem zusammengeknülltem Latexetwas ins Bad. Ich überlegte zwischenzeitlich was er mit den Nylonbindern vor hatte. Die dünnen Dinger schneiden Mördermäßig ein, trotzdem konnte ich Ihnen etwas abgewinnen. Die Fixierung mit Kabelbindern ist irgendwie so endgültig!

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  RE: io-robot Datum:26.01.19 23:02 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 39

Kurze Zeit später war er wieder bei mir. Um die Hüften hatte er lässig ein Badetuch geschlungen. Sein muskulöser Oberkörper war nackt und glänzte im Schein der spärlichen Beleuchtung. Er kniete sich vor mich und zog mir alles textile aus. Dann verwöhnte er mich mit der Zunge und das tat er richtig gut! Ich wollte ihn schnell in mir spüren und streifte ihm das Badetuch ab. Trotz des wenigen Lichts erkannte ich was er darunter trug! Es war eine transparente eng anliegende Latexhose an deren Vorderseite eine Nachgebildete Kopfhaube hing. Diese war vermutlich sehr eng und war mit einem rückwärtigen Reißverschluss zu schließen. Zusätzlich konnte man wohl noch ein kleines Schloss einhängen. Flucht ausgeschlossen! Es gehörte schon viel Optimismus dazu hier in der eisigen Einöde solch doch sehr spezielles Spielzeug bereit zuhalten!

Nagut, Wahrscheinlichkeitsrechnungen und Statistiken halfen da nix. Er hatte ja in mir eine willige Trägerin für diese "Suckpants" gefunden. Aber zuvor kamen die bereits vergessenen Kabelbinder zum Einsatz. Einen um die Knöchel, einen langen oberhalb der Knie und noch einen weiteren ganz oben um die Schenkel. Die Hände legte er mir auf den Rücken zusammen und zippte darum ebenfalls einen Binder. Jan probierte aus wie flexibel meine Ellenbogen waren bevor er auch diese Kabelbinderte. Obwohl er alle fest anzog, war ich nicht wirklich fest verschnürt. Also bat ich um mehr: "Bitte zieh mir durch die Schlaufen noch weiter Kabelbinder durch und mach sie schön fest!" Jan verstand was ich wollte und arbeitete sich von den Ellenbogen nach unten. Er beobachtete genau meine Reaktion als er den ersten zwischen der Ellenbogenfessel durchzog. Natürlich verzog ich keine Miene, war es doch genau was ich wollte. "Gut so!" Stöhnte ich, jetzt war es wirklich fest.
Jan setzte sich anschließend auf die niedrige Couch und zog mich zu sich. Langsam stülpte er mir die Haube über. Sein Glied war ebenfalls in Latex gecovert und die enge Haube hatte nur zwei winzige Nasenlöcher. Um den Reißverschluss zu schließen musste ich seinen Penis tief in meinem Mund nehmen. So ging er zu. Die Situation erregte mich sehr und ich tat was zu tun war. Bald zuckte seine Männlichkeit und er drückte sich tiefer in meinen Mund. Das und die deutlich reduzierte Luft ließen mich förmlich vor Geilheit zerfließen.

Leider konnte ich ihn nicht schmecken! Obwohl, so tief im Schlund schmeckte man eh nix mehr. Definitiv ist es Jan gekommen und bevor Er kleiner werden konnte, blies ich wie wild. Ich leckte und lutsche auf Teufel komm raus. Da geht noch was! Ich versuchte die Situation zu kontrollieren, aber gegen seine Erregtheit hatte ich natürlich keine Chance. Wieder umfasste er meinen Kopf mit beiden Händen und bumste mich tief in den Hals. Hoffentlich bleibt da noch ein wenig für meine Vagina übrig! Oder wollte er das gar nicht? Nun, meine Angst war unbegründet. Nach dem erneuten Abschuss entließ mich aus dem engen verschwitzten Kopfgefängniss und trug mich zum Tisch. Dort beugte er mich über die Tischplatte. "Leider muss ich die Hose anlassen. Hier gibt's keine Kondome zu kaufen!" Sehr vernünftig, dachte ich und grinste in mich hinein.

Ich hatte welche in meiner Handtasche, Frau war halt immer vorbereitet! Jan fand die Packung mit den Gummis und verschwand damit ins Bad. Ich lag halt zwischenzeitlich so rum. Gleich wird er mich nehmen, Vorne oder Hinten, das wusste ich natürlich noch nicht. War aber egal, ich wollte ihn in meiner Körpermitte tief in mir spüren. Dann war es soweit. Jan kam zum Tisch. Er hatte ein langes Tuch in der Hand welches er mittig Verknotete. Als ob dieser Mann Gedanken lesen konnte. Genau ein Knebel fehlte mir noch! Bereitwillig nahm ich ihn in den Mund. Er kreuzte die losen Enden in meinen Nacken und zog dort den Knoten sehr fest zu. Die verbleibenden Enden legte er mir erneut um den Hals. Was hatte er vor? Will er mir die Luft abschnüren? Jan drang langsam in meine Vagina ein. Erst nur ein kurzes Stückchen, dann immer tiefer. Mein Gott war dieser Mann gut gebaut und offensichtlich hatte sich in den letzten Monaten wohl einiges an Lust angesammelt!

Wie dem auch sei, Jan hatte sich gut in der Gewalt. Er ließ sich viel Zeit und spielte mit meiner Lust. Seine Hände streichelten meinen Rücken und ab und an klatschte seine flache Hand auf eine meiner Pobacken ein. Dann suchten seine Hände die losen Enden des Knebeltuchs und zogen daran. Automatisch hob ich den Kopf. Obwohl ich Jan erst kurze Zeit kannte, hatte ich keine Angst, nur Lust die ich durch den Knebel hinausschrie. Die Tischkante über welcher ich lag war unnachgiebig. Sein Glied spießte mich regelrecht auf. Mit dem Tuch welches er ja wie Zügel benutzte zog er mich noch mehr zu sich. Die Luftknappheit und sein Prügel in mir ließen mich regelrecht explodieren. So muss ein multipler Orgasmus sein! Selbst eine kleine Ohnmacht war dabei.
Jan drosselte das Tempo und gab mir mehr Luft. Nun penetrierte er mich sehr gefühlvoll und langsam und unglaublich tief. Bevor das zu langweilt wurde, schaltete er wieder zwei Gänge hoch und gab's mir richtig bis wir in einem gemeinsamen Höhepunkt versanken. Erschöpft und ermattet lagen wir da. Also genaugenommen er auf mir. Selbst ohne Fesseln könnte ich kaum fliehen! Wollte ich auch gar nicht. Schließlich erhob sich Jan und schnitt die gemeinen Kabelbinder durch. Diese hatte tiefe Abdrücke hinterlassen. Gut, hier in der Kälte hatte ich sowieso viele Klamotten an. Da wird sich das gut verstecken lassen. Mein Feuerroter Hals war da schwieriger zu tarnen. Ich blieb nach einer gemeinsamen Dusche noch bis 6:00 Uhr morgen bei Jan. Dann schlich ich mich unbemerkt in meine eigene Koje.

Das Flugzeug wird uns am frühen Vormittag wieder in die Zivilisation zurück bringen. Trotzdem wollten wir noch mit der gesamten Besatzung frühstücken. Ich zog mich also an. Alles was sehr lange Ärmel und einen Rollkragen hatte kam mir sehr gelegen. Sue Ellen und Liz betrachteten mich wissend. "Na du geile Bitsch, wie war er denn, der Jan?"
Bevor ich allerdings unflätiges Zeugs antworten konnte, kam dieser gutgelaunt um die Ecke. Sofort verstummten die Gespräche. Es war wohl allen Anwesenden klar, was zwischen uns gestern lief. Oder konnte man es doch sehen? Ich meine, ob Er oder Sie Sex hatte? Zum abschied zog ich meinen Zoologen in eine stille Ecke. Da war aber schon jemand! Sue Ellen mit diesem Dr. Benedict den sie offensichtlich küsste. Nicht so ein flüchtiges Abschieds-Bussi Bussi, nein, mehr so ein bedeutender Kuss!

Aber über mich reden, hatte diese Miststück sich vom Institutsleiter ballern lassen, also sowas, das hätte ich nicht von ihr gedacht. Grumelgrumel.....
Zurück in unserer Basis werteten wir die Daten aus. Sehr zufriedenstellend! Danach stürzen wir uns in die allgemeine Arbeit. Die Bestellungen aus dem In-und Ausland rissen nicht ab. Liz musste laufend Leute einstellen um mit der ganzen Software und den Updates hinterherzukommen. Natürlich wusste jeder von denen nur soviel wie er wissen durfte. Längst hatten sich unsere Gehälter verzehnfacht und die Prämien verzwanzigfacht. Allein unsere Aktien-Optionen waren Millionen wert! Liz wurde im selben Atemzug wie Steve Jobs und Bill Gates genannt und ja, das war ihr wichtig! Leider arbeiten wir zuweilen auch rund um die Uhr. In einem nahen Businesshotel hatte das Institut dauerhaft Zimmer angemietet. Ich war schon seit Wochen nicht mehr zu Hause. Obwohl es sich durchaus gelohnt hätte. Den dort wartete eine nagelneue Cargoeinheit auf mich, meine eigene Cargoeinheit!
Natürlich noch ohne entsprechender Modifikation. Aber ich hatte definitiv schon gute Ideen! Auch mein Nachbar Robert Hausl nebst Freund vermisste mich, bzw. machte sich Sorgen. Also versprach ich ihm gleich Morgen vorbei zu kommen. War mir eh recht, denn ich hatte einem riesigen Berg schmutziger Wäsche angesammelt. Mangels Waschgelegenheit kaufte ich immer neue Schlüpis. Den anderen Kram reinigte das Hotel. War ja mal gespannt wie unser Chef die Unterwäsche-Spesen der Buchhaltung verkauft!
Meine Mitstreiterinnen wollten das verlängerte Wochenende auch daheim verbringen. Also brauchte ich kein schlechtes Gewissen zu haben.
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  RE: io-robot Datum:03.02.19 09:20 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 40

Erstaunlich wie viele Tangas im Stauraum unterm Sitz meiner BMW Platz fanden. Die restlichen durften in den Rucksack! Mangels warmer Klamotten schlüpfte ich in meinen geliebten Regenkombi. Mit Genuss zog ich den Reißverschluss bis oben hin und drückte jeden einzelnen Knopf darüber fest zu. Natürlich setzte ich die feste Kapuze auch gleich auf und schnürte sie eng zu. Helm drüber, Rucksack angezogen und fertig. Der Pförtner grüßte freundlich und die Tankanzeige mahnte Hellorange. Ich brauche unbedingt Sprit! Die nächste Tankstelle war nicht weit. Ohne mich groß auszuziehen oder den Helm abzusetzen erledigte ich den Tankvorgang und ging anschließend zum zahlen in den Verkaufsraum.
Der schmierige Tankwart überhäufte mich mit zweifelhaften Komplimenten. Mein Outfit gefiel ihm scheint's gut und auch meine Figur hatte es ihm angetan. Ich blieb freundlich, zog allerdings in Betracht ihn mal mit dem Cargosuit einem Besuch abzustatten und zwar in der Militärversion!

Ich bezahlte lieber in Bar, womöglich könnte der sonst über die Kreditkarte meinen Wohnort heraus bekommen. Rasch verließ ich die Tankstelle wieder. Seine Blicke klebten an meinem Hintern, ich konnte es deutlich spüren! In seinen Gedanken hatte er mich wahrscheinlich schon ausgezogen...... Bä, widerlich! Schnell fuhr ich davon, da kriegt man ja Herpes.
Bald hatte mich das Stop-and-Go des Feierabendverkehrs wieder auf andere Gedanken gebracht. Ich fuhr dann gleich in die Tiefgarage und von dort mit dem Fahrstuhl hoch in meine Wohnung. Berge von Post lagen hinter der Türe. Das meiste davon Reklame oder Bettelbriefe. Meine Küchenkräuter waren Tod und der Kühlschrank roch streng. Trotzdem tat es gut wieder mal zu Hause zu sein! OK, ich werde vermutlich verhungern oder müsste den drei Jahre alten Osterhasen aufessen. Oder ich lud mich bei Robert und Norbert zum Essen ein. Immerhin war er es ja der mich vermisste!
Minuten später klingelte ich bei den beiden. Ich hatte nur eine erstklassige Flasche Rotwein und natürlich mich selbst dabei. Robert öffnete und lies mich ein. Dann gab's erstmal die zu erwartende Standpauke von den beiden. Brav und mit hängenden Schultern ließ ich die über mich ergehen.

Es roch so gut! Norbert hatte eine Schürze umgebunden und schwang einen etwas überdimensionierten Kochlöffel aus Holz. Nachdem sich alle wieder beruhigt hatten, wurde mir eine geschmorte Lammkeule in Aussicht gestellt. Anbei mit jungen Gemüse und Bratkartoffeln! Rhetorisch fragte ich ob ich helfen konnte. Auch wieder falsch: "So nicht junge Dame, du setzt dich auf deinen Allerwertesten und ich will keinen Mucks von dir hören!" Sagte Robert zu mir. Also tat ich wie geheißen. Symbolisch sperrte ich mit einem imaginären Schloss meinen Mund zu und war den Schlüssel weg. Das gefiel den beiden. Sie ergänzten sich ganz wunderbar beim kochen und gingen liebevoll miteinander um. Norbert deckte dann festlich den Tisch und ich durfte Platz nehmen. Mit grauenvollen französischen Akzent und einem Küchentuch über dem Arm fragte er nach meinen Getränkewunsch. Dann servierten sie und setzten sich dazu. Mal abgesehen davon, das ich mir eine Lammkeule niemals bestellen würde, war die das Beste und Zarteste was ich jemals gegessen hatte!

Kauend fragte ich Robert nach einer Weile wie er zu Bondage kam. Er berichtete von seinen drei älteren Schwestern die ihm wohl als Kind übel mitgespielt hatten. Sie spielten immer Cowboy und Indianer und wenn die Eltern nicht da waren fesselten sie den armen Robert schon mal für mehrere Stunden an einem Baum oder sperrten den gebundenen in den Keller. Klar durfte er seine Schwestern auch mal anbinden. Aber die hatten sich immer schnell befreit. Mit seinem 14 Jahren hatte er da keine reale Chance. Das äderte sich erst, als sie Robert im tiefsten Winter im Gartenschuppen banden und nicht wieder losmachten. An diesem Tag machte er sich in die Hose und wurde daraufhin nur noch mehr von ihnen gequält.

Irgendwann, er war schon über 18 fand er einem ganzen Stapel Harmonie-Magazine mit gefesselten Mädchen. Daher hatten sie also das Wissen über Fesseln und Knebeln! Robert nahm die Magazine an sich und lernte. Dann schmiedete er den ultimativen Racheplan für seine Schwestern. Ein Wochenende lag günstig, die Eltern waren nicht da, klein Robert allein zuhause und seine Schwestern würden nacheinander von der Schule bzw. Uni kommen. Obwohl er damals schon ein staatlicher junger Mann war, würde er gegen alle Drei kaum ankommen. Zumal seine Schwestern nie besonders zimperlich waren und Kampfsport betrieben. Marlene war die erste die von der Schule kam. Sie war die Jüngste der Drei Teufelinnen. Eigentlich war sie seine Lieblingsschwester.
Alleine kam er gut mit ihr aus, nur im Rudel mit den anderen beiden...... Er hatte etwa eine Stunde um sie auszuschalten, sie zu fesseln und vor allem stumm zu machen. Wieder und wieder hatte er alles genau geplant, hatte jede Geschichte in den Magazinen studiert. Da konnte nix schiefgehen. Sein ganzes Taschengeld der letzten Monate ging für Stricke und Klebeband drauf. Er mussten nur geschickt den Überraschungsmoment auszunutzen. Dazu hatte er im Treppenhaus eine Halsschlinge montiert. Der Garderobenschrank war direkt unter der Treppe. Marlene würde die Haustüre aufsperren, Schuhe ausziehen und ihre Jacke in die Garderobe hängen. Wenn sie sich dann umdreht, konnte er von oben die Schlinge um ihren Hals werfen und sofort stamm ziehen. Natürlich wollte er sie nicht erhängen, nur kurz fixieren. Solange sie versuchen wird ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen, konnte er ihre Hände fesseln! So war sein Plan.
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