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jonnyf
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Neu-Ulm




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  RE: io-robot Datum:17.03.18 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller,

entwickelt sich etwas mit Robert oder bleibt es bei gelegentlichem "gebrauchen".

Bei deinen Stories finde ich immer wieder Teile meiner Phantasien wieder - toll.

jonnyf


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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:24.03.18 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 17

Bei der Fahrt zum Institut dachte ich dauernd an Robert und seiner neuen Flamme. Da würde ich ja gerne mal Mäuschen spielen! Sue traf zeitgleich im Institut mit mir ein. Liz war schon fleissig. Gemeinsam montierten wir den Rest zusammen. Die Rückenschale inklusive der Beine war bereits in der Ladestation. Also theoretisch konnte Sue schon mal zur Probe drinstehen. Sie hatte sich extra einen Badeanzug von zuhause mitgebracht. Der trug am wenigsten auf!
Die vorderen Bauteile mussten wir jetzt zum testen natürlich noch manuell anbringen. Wir begannen mit den Armschalen. Die passten schon mal und Liz konnte die Verschlüsse ansteuern. Leise surrten die Schrittmotoren und stellten aus den beiden Schalen eine Einheit her. Bei der zweiten Hand klappt es ebenfalls. Nun legten wir ihr das Vorderteil des Körperpanzer um. Ohja, Sue Ellen hatte definitiv mehr Holz vor der Hütte! Liz ging wieder an den Laptop. Vorsichtig zog sich alles zusammen. Sue atmete schwer, signalisierte aber das alles OK sei. Dann kniete ich mich hin, zog den Schrittgurt nach vorne und hing ihn ein. Liz gab ich ein Zeichen. In moderater Geschwindigkeit presste der Gurt die Anzughälften zusammen. Sue's Augen weiteten sich! Jetzt wusste sie mal wie sich das anfühlt. Noch dazu ohne Füllung.

Aber bis jetzt ertrug sie alles tapfer! Die Beinschalen waren dann reine Formsache. Auch das Beckenkorsett darüber passte hervorragend. Generalprobe bestanden! Liz löste aller Verbindungen mit einem Knopfdruck. Auch das funktionierte. Natürlich war da noch nix fertig. Die Einzelteile entfernten wir manuell. Alle Vorderteile wurden jetzt zu mehreren Einheit montiert und konnten sich dann das erste mal automatisch verbinden. Auch Sue berichtete davon, wie sehr die Stütze und Verstärkung nach den öffnen der Scharnier ihr fehlte. Das konnte ich nur bestätigen. Es ist wie fahren ohne Servolenkung und ohne Bremskraftverstärker.

Nach der Mittagspause verluden wir die zweite Einheit in den Transporter. Den Rest und die Feinabstimmung wollten wir unterwegs erledigen. Liz schlief auf der Rückbank. Ich fuhr die erste Strecke. Sue unterhielt mich. Nach Nürnberg war Fahrerwechsel und Klopause. Die Strecke nach Kopenhagen zog sich ewig! Im dortigen Skanja-Werk durfte nichts schiefgehen. Deshalb blieben wir auch bei unserer bewährten Aufteilung. Liz am Rechner, Sue moderiert und ich führe das Cargosuit vor.

Skanja war ein sehr interessierter Kunde der nach der Marktreife eine lukrative Bestellung in Aussicht stellte. Natürlich hatten auch die jede Menge Roboter in der Produktion, aber keiner war dabei so flexibel einsetzbar wir unser Cargoskelett! Es war auch bislang der einzige Roboter der uns Menschen die Arbeit erleichtert und nicht wegnimmt. Darauf waren wir besonders Stolz!
Nach endlosen Stunden auf der Autobahn waren wir endlich an der Kopenhagener Stadtgrenze. Das LKW-Werk war nun wirklich nicht zu übersehen. Wir fuhren direkt zur Pforte und wurden bereits erwartet. Für Gäste hatten sie hier direkt auf dem Werksgelände einen kleinen Hotelbetrieb. Wir wurden auch wirklich wie Gäste behandelt. Die ganze Küchencrew stand bereit uns zu bekochen und morgen durften wir an einer ausführlichen Werksbesichtigung teilnehmen.

Trotz der späten Stunde mussten wir den Transporter entladen und die Schlüsselelemente unserer Arbeit sicher im Hotelzimmer verwahren. Die Laptops gab Liz sowieso nicht aus der Hand, unter keinen Umständen! Ein ganzes Heer an Helfer lud für uns aus. Wir konnten alles delegieren. In dem exklusiven Restaurants des Hotels gab es keine Speisekarte. Es wurde vielmehr das gekocht, was der Gast sich wünscht! Es war hervorragend, allerdings hätte uns alles geschmeckt, so hungrig wie wir waren.
Ich schlief wie Tod, kein Traum, keine Olga, kein nichts. Auch das Frühstück war nicht zu toppen. Von einem Herrn Lars wurden wir danach zur Werksbesichtigung abgeholt und begleitete. Er hatten einen echt süßen Akzent und beantwortet geduldig alle Fragen. In Teilbereichen war das Werk vollautomatisiert. Maschinen und Roboter erledigten stupide immer gleiche Handgriffe. Aber die Führerhäuser wurden Großteils von Hand ausgestattet. Nach der Führung bekamen wir noch ein Lastwagenmodell überreicht, als Andenken sozusagen.

So jetzt konnten wir in aller Ruhe unsere Vorbereitungen treffen. In einer kleinen Halle die sonst für logistische Zwecke genutzt wurde, bauten wir unsere Wandhalterung auf. Gleich zwei Fachwerker standen uns dafür zur Verfügung. Im Nebenraum zog ich mich um. Wieder kam das bewährte PVC-Catsuit und die Latexunterwäsche zum Einsatz. Selbst hier in diesem kleinen Nebenzimmer standen unglaubliche Mengen an Getränken und Knabbereien zur Verfügung. Eine Woche hier und wir hätten alle 10 Kilo mehr!

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Rainman
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Großraum Köln-Bonn


Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: io-robot Datum:25.03.18 00:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller!

Ich finde deine Geschichten echt gut und toll aufgebaut.
Und ich freue mich über jeden neuen Teil. Das du die eine Geschichte so abrupt beendet hast kam für mich doch sehr Überraschend. Klar, der Zeitpunkt hat gepast, aber

Was ist eigentlich aus dem Minni geworden, den deine Probandin aus der anderen Geschichte mal bestellt hat.
Aber das Jahr ging wohl viiiiiiieel zu schnell vorbei!


LG Rainman
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supercat Volljährigkeit geprüft
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  RE: io-robot Datum:26.03.18 02:31 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Geschichte , finde sie Gut
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FritztheCat Volljährigkeit geprüft
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carpe diem

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  RE: io-robot Datum:28.03.18 13:48 IP: gespeichert Moderator melden


du bist einfach ein begnadeter Geschichtenschreiber ! Lese immer wieder gern darin. Danke dir dafür !

Cat
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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:01.04.18 10:09 IP: gespeichert Moderator melden


Frohe Ostern!
Extralang, weil heute Ostersonntag ist!

Kapitel 18

Die Halle füllte sich mit den Geladenen. Ich war jetzt, das erste mal seit langem wieder etwas nervös! Um unser System autark vorzuführen blieb Liz mit der Überwachung im Nebenraum. Unter grossem Beifall wurde Sue begrüßt und startete ihre Anmoderation. Dann fiel mein Stichwort! Ich betrat wie zufällig die Szenerie und wurde von Sue Ellen zur Arbeit eingeteilt. So setzte ich mir die Kapuze auf, zog den Reißverschluss bis oben hin zu und stellte mich in die zischende Andockstation. Unter vielen Aahs und Oohs verband sich das Cargosuit mit mir. Routiniert spulten wir unser Programm ab. Dafür gab es großen Applaus und sogar Standing Ovation's!

Als Zugabe sozusagen nahm ich ein Geschirrtuch in die Hand, ging zu einem Eingeweihten und hob ihn samt Stuhl hoch. Dann servierte ich ihn ab! Jetzt gab es kein halten mehr. Wir wurden wie Superstars bejubelt. Die anschließende Fragestunde war auch für alle Beteiligten sehr unterhaltsam.
Wir durften den tollen Service des Hotels noch eine Nacht genießen bevor wir unsere Tour nach Brüssel fortsetzten. Dort erwartete uns wieder eine 3 tägige Fachmesse. Auf der "Just in Time" wurden hauptsächlich Besucher der Benelux-Staaten und der britischen Inseln erwartet. Das Messegelände war gut ausgeschildert und unsere Jungs waren mit dem Aufbau bereits fertig. Die Wiedersehensfreude war groß! Zügig montierten wir dann was zu montieren war und fuhren gemeinsam ins Hotel. Kurz mal frisch gemacht und ab zur "Bigbustour" durch Brüssel. Auch bei der Veranstaltung in Brüssel gab es gab keine besonderen Vorkommnisse. Wir erfuhren das die bestellten Anzüge bereits geliefert wurden. Sie werden uns ins nächste Hotel, das war dann bei Leipzig, nachgesendet.

Diese nächste Station war dann wieder deutlich näher an unserer Heimatstadt München. Die Vorführung welche wir dort abzuleisten hatten, war für eine kleine elitäre Gruppe bestehend aus BMW-Managern. Auch dieser Automobilriese war ein potenzieller Kunde! Ohne es zu ahnen, akquirierten wir eine unglaubliche Menge an Aufträgen! Obwohl unser Produkt noch meilenweit vom Produktionsstart entfernt war, wollte alle die Ersten sein.
Io-robot lagen Blanko- Bestellungen von über 5000 Cargoeinheiten vor! Ohne zu wissen was das Ding eigentlich mal kosten soll!? Diese Nachricht haute uns alle um. Langsam verstanden wir welch innovatives Produkt wir auf den Weg gebracht hatten. Das machte uns wertvoll. Unglaublich wie unser Chef und der hochnäsige Aufsichtsrat plötzlich "zu Kreuze" krochen. Wir konnten jetzt alles haben! Selbst der Firmenjet war in erreichbare Nähe gerückt. Autobahn ade!

Bei BMW in Leipzig wurden wir nicht ganz so hofiert wie in Kopenhagen. Aber auch dort konnten wir mit der Vorführung punkten! Später im Hotel erfuhren wie, das aus Sicherheitsgründen ab sofort 3 Leute von unserem Werkschutz den Transporter mit der plötzlich unschätzbar wertvollen Fracht von A nach B fahren werden. Wir, die Hauptakteure, durften mit dem Learjet fliegen!
Bereits am nächsten Tag war Übergabe. Die Security-Typen, alle schon mal bei uns im Institut gesehen, flogen zu uns nach Leipzig, übernahmen den Transporter und werden damit nach Wien zur nächsten Messe fahren. Wir sollten erstmal zurück in die Firma. Es gab viel zu besprechen!

Ein Taxi brachte uns Mädels zum Transkontinentalen Flughafen von Leipzig / Halle. "Transkontinentalen Flughafen" Da musste ich echt lachen als ich das las. Wir hatten in München ja nur einen Internationalen Flughafen. Transkontinental, das hat ja schon was. Dort jedenfalls stand der Firmenjet. 45 Minuten später landeten wir in München. Eine Limousine fuhr uns direkt ins Institut. Wir wurden wie Superstars empfangen. Waren wir ja auch! Eines unserer ersten YouTube Videos wurde bereits über 20 Millionen male angeklickt. Im Minutentackt kamen neue Bestellungen für das Cargosuit herein. Im Minutentakt, das muss man sich mal geben! Bei io-robot waren alle aus dem Häuschen. Jeder gratulierte uns. Auch der Vorstand der vollständig angetreten war! Einige der Typen hatte ich hier noch nie gesehen. Eine Vertraute aus der Buchhaltung begrüßte mich herzlich und steckte mir dabei heimlich einen Zettel zu.

Auf dem Klo las ich den Inhalt: Passt auf eure Software auf. Sonst stand da nix. Ich wartete noch das sich der Zettel James Bond-mäßig, selbst zerstört. Tat er aber nicht Wir sind ja alle hier im Institut Angestellt und was wir während unserer Tätigkeit Entwickeln oder Erfinden gehört zum Großteil dann dieser Firma. Klar soweit. Aber eine Software, also das Steuerprogramm für unser Cargosuit wird ja quasi nie fertig, es entwickelt sich immer weiter! Deshalb haben wir vor grauer Vorzeit mit io-robots eine spezielle Vereinbarung getroffen. Fast hatte ich das schon wieder vergessen, aber Liz bestand damals darauf. Sie ist ja auch zum größeren Teil der Urheber. Diese Steuersoftware war nun auf einen Schlag wahrscheinlich Millionen wert! Denn ohne waren die Cargoskelette nicht mehr als Staubfänger! Eine neue Mannschaft, egal wie gut sie sein würde, musste trotzdem da anfangen als Computer noch Commodore VC- 20 und Sinclare ZX-81 hießen!

Schnell informierte ich die anderen beiden. Die Zeit drängte, wir wurden schon zur Vorstandsbesprechung erwartet. Ich übernahm die Verhandlungen, ich war ja auch die Abteilungsleiterin! Der Vorsitzende des Aufsichtsrats begrüßte alle in der Runde und fand eine Menge lobende Worte speziell für uns! Das war ja schon fast peinlich. Dann verkündeten sie den anvisierten Stückpreis von einer viertel Million und beklatschten sich selbst weil der Aktienkurs sich die letzten 10 Tage verdreifacht hatte. Gute Nachrichten! Jede von uns hatte im laufe der Zeit ein schönes Paket an Aktien erhalten.

Nun war es wohl an der Zeit das Wort zu ergreifen: "Zunächst einmal, vielen Dank für Ihre Anerkennung! Aber das ist ja bekanntlich nicht alles. Sicher werden wir die nächsten Tage und Wochen reichlich Gelegenheit haben unser Gehalt anzupassen und die Lizenzgebühren der Software zu verhandeln." Jetzt war der Applaus eher Verhalten, einzig unser Chef nickte zustimmend und seine Blick sprach: "gut gemacht".
Die Besprechung war dann auch recht schnell vorbei. Die mussten uns nun ein Angebot machen und wir mussten uns überlegen was, warum und wieviel wir wann wollten. So oder so, wir hatten wohl ausgesorgt!
In unserer Werkstatt saßen wir dann zusammen. Liz fuhr ihren Laptop hoch, ging näher an den Bildschirm ran, so als glaubte sie gerade nicht was sie da sah! Sie legte ihren Zeigefinger Bedeutungsschwanger auf den Mund, sprach aber kein Wort und winkte uns zu sich. Sue und ich blickten uns an. Wir wussten wirklich nicht was gerade abging.

Liz hatte eine einfache Software installiert die Umgebungsstrahlung sichtbar macht und diese auch benennt. Auf den gefährlich roten Bildschirm blinkte: SIE WERDEN ABGEHÖRT! Schock, jetzt fiel ich ja fast vom Glauben ab. Unsere Firma, bei der ich bereits seit dem Studium entwickle und arbeite! Das ist ja wohl das aller letzte. Sue hatte sich als erste wieder etwas gefangen und sagte: "Das beste wird sein, wir beenden den Ereignisreichen Tag!" Liz und ich nickten und wir verließen unser Labor das irgendwie seine Jungfräulichkeit verloren hatte. Also im übertragenen Sinne!
Etwas später in einem Café bei mir um die Ecke saßen wir zusammen. Hier waren wir ungestört und hatten keine Zuhörer. Jetzt war guter Rat teuer. Wie konnten sie uns das antun und wem konnten wir noch trauern? Liz erzählte von ihren Eltern die einst führend in der Atomarforschung ihres Landes waren und ähnliches durchleiden mussten. Deshalb war sie auch immer die misstrauische, deshalb schützte sie unsere Rechner 5 Fach und ließ sie nie aus den Augen. Manchmal fand ich das lästig, ja fast schon paranoid! Aber........ SIE HATTE RECHT!

"Ich schmeiß alles sofort hin!" Verkündete Sue Ellen aufgebracht. Zugegeben, ein Gedanke der mir auch schon gekommen war. Aber wir waren eindeutig in der besseren Position. Wir mussten uns nur einig sein und gut verhandeln. Klar, das mit dem abhören geht gar nicht! Dann klingelte mein Smartphone. Unbekannte Nummer! "Von Milz!" Meldete ich mich.
Es war unser Boss! Er müsste sich unbedingt mit mir bzw. mit uns treffen. Am besten sofort. Die Mädels waren einverstanden. So gab ich ihm die Adresse vom Cafe in dem wir waren. Um diese Uhrzeit wird das sicher dauern bis er hier eintrifft!
Wir hatten also etwas Zeit um uns vorzubereiten. Sachliche Argumente fanden ebenso Platz auf dem Notizblock wie ein: Wir kastrieren ihn am besten! Recht zügig war er dann auch schon da und nicht allein! Elvira, meine Freundin aus der Buchhaltung war mit ihm. Die Begrüßung war kühl ja, fast frostig.
Es hätte mich auch nicht gewundert wenn Sue Ellen gleich ihr Messer zückt! "Also hört mal." Platze es aus ihm heraus. "Euer Labor ist Verwanzt, ich will damit sagen, ihr werdet abgehört!" "Wissen wir!" Erwiderte Liz trocken. Er versicherte glaubhaft, dass er damit nichts zu tun hatte und den Teil des Vorstandes, der das für eine gute Idee hielt, mit den Konsequenzen ihre illegalen Machenschaften drohte. Elvira bestätigte dies nickend und ergänzend. "Seit das Militär daran interessiert ist und eine Bestellung nach der andern eintrudelt, drehen die Geldgeilen Säcke am Rad!"

Elvira blieb bei uns, während unser Boss wieder ins Institut fuhr. Gut, jetzt wussten wir wem wir trauen konnten und wem nicht. Der Vater von Elvira war ein Stadtbekannter Wirtschaftsanwalt. Ein kurzes Telefonat und wir hatten einen Termin. Die Sachlage war schnell geschildert und er übernahm unseren Fall. In seiner Sozietät gab es auch Fachanwälte fürs Patentrecht. Die werden alle Unterlagen diesbezüglich prüfen. Aber zunächst war wichtig die Abhörwanzen zu finden und als Beweis zu sichern. Außerdem sollten wir prüfen ob sie auch unsere Wohnungen und Telefone abhören.
Sofort suchten wir erst bei mir zuhause nach Wanzen, dann bei Sue und Liz. Alles negativ! Na wenigsten das. Die Handys waren auch nicht vermint! Trotzdem warnte uns Liz allzu vertrauliches übers Smartphone zu besprechen. Völlig sicher waren die Dinger einfach nicht.

Am nächsten Morgen, ich hatte kaum geschlafen, fuhr ich mit einem Taxi ins Institut. Mein Roller stand noch dort. Liz und Sue waren schon da und suchten stumm nach den Abhör- Mikrofonen. Zu diesem Zweck hatten sie ein Messgerät etwas modifiziert. Die Wanzen waren gut versteckt, das hatten sie von langer Hand vorbereitet! Mindesten 3 Geräte waren verbaut. Eines sogar auf dem Klo! Unser Anwalt, den wir aus der Kantine informierten, machte sich sofort auf den Weg.
Kaum eine Stunde später war Alarm im Institut. Überall wimmelte es von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft. Unser Anwalt hatte alle informiert und mit dieser gemeinsamen Aktion wurden Beweise gesichert. Das ganze war jetzt eine richtig große Nummer von Wirtschaftsspionage!
"Also:" Sagte einer der Staatsanwälte. "Sie haben hier mehrere Abhörmikros gefunden und äußern den Verdacht der Wirtschaftsspionage." Gerade als wir das klarstellen wollten, bremste unser Anwalt und bestätigte das und ergänzte: "Genau, alle Welt ist hinter dem Cargoskelett her. Wir müssen wissen wer hier abhört!"

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  RE: io-robot Datum:01.04.18 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


....tolle Fortsetzung! Aschoeller zieht mal wieder alle Register...
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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:07.04.18 15:43 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 19

Am Nachmittag erfuhren wir dann, das der komplette Vorstand zurückgetreten ist. Einer von ihnen hatte kalte Füße bekommen und eine Selbstanzeige gemacht. Mit diesem genialen Schachzug hatte unser Rechtsberater das Institut geschützt, unsere Integrität gewahrt und die bösen Buben gefangen. Für die annähernd 200 Forscher, Ingenieure, Doktoranden und Professoren die hier bei io-robots ihren Wirkungskreis hatten, waren wir Helden. Den zurückgetreten bzw. mittlerweile in Untersuchungshaft sitzenden Vorstand mochte niemand! Alle konnten aufatmen. Rasch wurde in den darauffolgenden Wochen ein Interims-Vorstand gewählt. Unser neuer Vertragspartner!

In vielen Besprechungen diktieren wir unsere Bedingungen die fast eins zu eins angenommen wurden. Neben unserer Werkstatt sollte eine kleine Produktionslinie entstehen. Der Neubau dafür wurde bereits genehmigt. Wir bekamen 45.000 Euro Support und Softwarelizenz pro Cargosuit und für jede Einheit die später mal militärisch genutzt wird, gab's 150.000 Euro. Zusätzlich zu unserem Gehalt das auch kräftig aufgemörtelt wurde. Ein stattliches Aktienpaket erfreute uns ebenfalls, genauso wie die Tatsache dass alle Anwaltskosten und die waren heftig, übernommen wurden. Die Nutzung des Firmenjet's war natürlich obligat!

Es kehrte wieder etwas Ruhe ein. Wegen des Trubels wurden alle Messen und Vorführungen bis auf weiteres abgesagt. Nur diese blöde Marineshow in Hamburg hatten wir noch vor uns. Bereits in wenigen Tagen "jetteten" wir deshalb in die Hansestadt. Naja, jedenfalls für diese Woche war Schluss! Ich zog mir meinen Regenkombi drüber, setzte den Helm auf und dichtete die hinten hängende Kapuze zum Hals gut ab. Es war kühl und bewölkt aber es regnete nicht.
Dem Verkehrsaufkommen entsprechend, brauchte ich über eine Stunde! Unterwegs überlegte ich bereits, was ich mit mir anstellen werde. Erstmal unter die Dusche. Irgendwas sollte ich auch noch einkaufen. Lust hatte ich auf Steak! Für mich allein lohnte der Aufwand kaum. Vielleicht hatten mein Nachbar Robert Lust auf Fleischliches!

Hatte er, aber er würde seinen neuen Freund mitbringen, wenn er dürfte? Klar doch, den wollte ich sowieso schon mal kennenlernen. Also auf zum Metzger und zum Gemüsehändler.
Ich zog mir über die Unterwäsche eine schwarze Strumpfhose an. Darüber so eine starkglänzende Lederleggins. Also die hieß nur so! Tatsächlich war die wohl irgendwie aus einem Polyurethan-Mischgewebe. Trotzt Strumpfhose kroch mir die Leggins zwischen die Beine. Ich mochte das! Dazu trug ich meine Sneakers und den Parker. Metzger und Gemüsehändler waren gleich um die Ecke. Ich kaufte 3 250 Gramm Filetsteaks aus der Mitte und lilane Kartoffeln welche ganz wunderbar nach Kastanien schmeckten aber leidlich zu schälen waren. Dazu servierte ich noch Knoblauch-Baguette. Das hatte ich aber sowieso im Tiefkühler. Dem Gemüsehändler gefiel offensichtlich mein glänzender Hintern. Ihm fielen fast die Augen heraus und alles dauerte viel länger als sonst!

Wieder zuhause erhitzte ich Öl in der Pfanne. Die gut gereiften Steaks briet ich scharf beidseitig an, salzte und pfefferte sie und stellte sie für 45 Minuten bei geringer Temperatur ins Backrohr. Danach setzte ich einen Topf mit Wasser auf und schälte die Kartoffeln. Natürlich mit Einweghandschuhen, sonst kriegt man die Verfärbung von den Händen tagelang nicht mehr weg!
Gerade als das Knoblauchbrot fertig war, klingelte es an der Türe. Robert und sein Freund standen mit Blümchen und einer Flasche Wein davor. Robert machte mir seinen Freund Norbert bekannt. Der sah ja mal bombig aus. Er war schlank, blond, blauäugig und hatte wallendes Haar. Zweifellos ein Kavalier der alten Schule. Der angedeutete Handkuss bestätigte das!

Um es vorweg zu nehmen, das Fleisch war perfekt, die Kartoffeln hatten biss und das Knoblauchbrot duftete verführerisch. Der Abend wurde ein toller Erfolg. Die beiden waren sehr unterhaltsam! Norbert war auch in unser abnorme Verhältnis eingeweiht was mir ja fast ein bisschen peinlich war.

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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:15.04.18 12:00 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 20

Etwas später, um genau zu sein, 2 Flaschen später fragte Norbert: "Also meiner Liebe Margarethe, wir haben da mal ein Anliegen an dich. Wir würden ja gerne mal die Nacht aneinander gefesselt verbringen. So 69-mäßig, wenn du verstehst was ich meine. Würdest du uns dabei behilflich sein und uns auch gegebenenfalls wieder befreien!" Er tätschelte dabei meine Schulter und gegen diesen Dackelblick war ich ohnehin machtlos. So nickte ich und begleitete die beiden in Roberts Apartment. Seine Einraumwohnung hatte auch mindesten 130m², also Apartment war vielleicht nicht ganz die richtige Bezeichnung!

Für beiden verschwanden ins Bad und waren danach total verändert. Beide trugen schwarze Riemenbodys aus Leder mit einer Vielzahl an Nieten. Norbert war blitzblank rasiert. Sein Penis war gewaltig. Nagut, der von Robert war ja auch nicht zu verachten und den kannte ich nur zu gut! Beide zogen sich sogenannte "Suckpants" aus Latex an in die der jeweilige Kopf des anderen dann mit umschlossen war. Nun stülpte Robert seinem Freund Kondome über die Hände und ich dann ihm! Die Kondome und damit die Hände musste ich mit viel Klebeband zu einer Faust fixieren. Genaugenommen, 4 Fäuste für ein.......

Das sollte verhindern, das sie sich selbst von den Stricken befreien konnten!
Norbert legte sich hin. Robert kniete sich verkehrt herum auf ihn. Mit groben Seilen fesselte ich die nutzlosen Hände des einen an die Füße des anderen. Dabei konnte ich die Stricke gar nicht fest genug verknoten! Dann noch die Ellenbogen und Knie zusammen, ebenfalls sehr fest. Beide waren sichtlich geil! (Ohja!)

"Habt ihr noch einen letzten Wunsch?" Fragte ich bevor ihre Köpfe im Gegenstück der engen Hose verschwinden würden. Beide schüttelten den Kopf. Ich öffnete das eine Latexkopfteil von Norbert und half Robert da hinein. Das Latex war transparent und recht dick. Dann zog ich den Zipper zu und verband den Halsriemen mit der Schließe. Unbefugtes öffnen war somit nicht mehr möglich! Atmen konnten sie durch entsprechende Nasenlöcher. Solange beide so dermaßen einsatzbereit waren, mussten sie sich wohl mit dem jeweiligen "besten Stück" des anderen irgendwie arrangieren! Da fragte uns Mädels ja auch nie jemand, oder?

So, die beiden drehten sich, also tauschten Plätze. Das ganze wiederholte sich und ich muss zugeben, ich war ja sowas von geil! Dann ließ ich sie alleine. Das kriegen die beiden aber fast nicht mehr mit, den Schmatzgeräuschen nach zu Urteilen. So angespitzt ging ich in meine Wohnung. Ich konnte mich nichtmal selbst Fesseln oder so, fehlte mir doch mein Backup. Nagut, dann werde ich halt was lesen!

7:00 Uhr, nach einer traumlosen Nacht ging ich rasch duschen, zog mir etwas über und ging in die nahe Bäckerei um Semmeln und Brezen zu holen. Dann schlich ich mich in Roberts Wohnung und richtete das Frühstück her. Langsam erwachten die beiden. Sie lagen seitlich, war wohl auf Dauer bequemer! Ich befreite erst ihre Köpfe. Man, schwitzten die beiden!
Dann entknotete ich ihre Gliedmaßen und schnitt die mit Klebeband umwickelten Hände/Kondome auf. Ihre Männlichkeiten waren in sich zusammengefallen, aber die beiden waren glücklich. Norbert war außerdem heiser! Ich verabschiedete mich von den beiden die mich dankbar und freundschaftlich auf die Wange küssten.
Also nachdem meine gute Tat bereits erledigt war plante ich mein restliches Wochenende. Ich war ja schon Ewigkeiten nicht mehr in der Innenstadt. Das werde ich heute machen, ja genau. Shoppen bis die Karten glühen. Vielleicht hatte Frau Schneider, also Sue Ellen auch Lust darauf? Hatte sie! Wir wollten uns so um einer Stunde an Stachus-Brunnen treffen. Mit meinem Roller war ich in einer viertel Stunde dort. Parken war damit auch kein Problem.
Ich zog wieder die glänzende Leggins an und den Parker darüber. Meinen Roller stellte ich hinter dem "Mathäser" ab. Von dort waren es nur ein paar Meter zum vereinbarten Treffpunkt.

Natürlich war ich viel zu früh. So hatte ich noch Zeit in einem großen Buchladen etwas zu schmökern. Auch das tue ich viel zu selten und die meisten Bücher lade ich mir dann digital auf mein Lesebuch! Sue hatte wohl die gleiche Idee. So trafen wir uns etwas später hier zufällig in der Buchhandlung. Sie beichtete mir gleich, dass sie vor lauter Übermut die Miltary-Latexanzüge mit den eingebauten Kondomen bestellt hatte und heute vor Ort quasi die Füllungen für sich erstehen wollte. Da war ich ja gerne behilflich! Wenn das Luder glaubt sie kommt mit so dünnen Dingern davon, hatte sie sich getäuscht! Jawoll.

In einem einschlägigen Geschäft fanden wir das gesuchte. Besonders zierliche Exemplare hatten die sowieso nicht im Angebot! Da war meine Sorge unbegründet. Sue haderte mit der Entscheidung. Diesen oder jenen, den da oder einen ganz anderen? Schließlich nahm sie 4 Stück, drei für vorne und ging damit zur Kasse. Nun konnten wir in "normale" Läden gehen. Man kann schon sagen, das wir so ein wenig den Kaufrausch verfallen waren. Etliche Tüten und Taschen später waren wir am Ende unserer Kräfte. Sue Ellen hatte alleine im letzten Laden 800 Euro gelassen. Für eine Tasche und ein Portmonee! Ich war da ja etwas bescheidener. Gut der hochglänzende weinrote Kapuzenanorak war nun auch kein Sonderangebot. Schwer bepackt suchten wir ein Kaffee auf. Ich hatte echt Sorge mein ganzes Zeug nachhause zu bekommen! Die Möglichkeiten meines Rollers waren doch recht limitiert!

Ich zog einfach den Anorak zusätzlich über meinen Parker an. Gut das trug dann ein wenig auf und vom Parker guckte unten noch eine Handbreit raus, aber sonst!? Die restlichen Sachen brachte ich gut unter.
Daheim schnitt ich dann erstmal alle Etiketten von meiner Neuerwerbung ab. Der Anorak war wattiert und leicht gesteppt. Hinten war zum Po hin ein kleiner halbrunder Latz. Die Ärmelenden hatte weiche Strickbündchen und über den Reißverschluss der bis unters Kinn reichte war noch ein Windfang der mit silbrigen Drückern zu schließen war. Die Kapuze war auch gefüttert und hatte einen flauschigen Fellbesatz. Ohne Parker aber mit dickem Pulli passte der Anorak perfekt! Die beigen Highheels gefielen mir gut, harmonieren aber nicht unbedingt zum Anorak!
Fast hatte ich vergessen oder besser verdrängt das wir morgen schon zur Marinebasis nach Hamburg flogen. Ach was soll's, das wird auch vergehen!

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  RE: io-robot Datum:16.04.18 00:50 IP: gespeichert Moderator melden


Interesante Fortsetzung , mag die Idee mit den "Suckpants"
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