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jonnyf
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Neu-Ulm




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  RE: io-robot Datum:17.03.18 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller,

entwickelt sich etwas mit Robert oder bleibt es bei gelegentlichem "gebrauchen".

Bei deinen Stories finde ich immer wieder Teile meiner Phantasien wieder - toll.

jonnyf


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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:24.03.18 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 17

Bei der Fahrt zum Institut dachte ich dauernd an Robert und seiner neuen Flamme. Da würde ich ja gerne mal Mäuschen spielen! Sue traf zeitgleich im Institut mit mir ein. Liz war schon fleissig. Gemeinsam montierten wir den Rest zusammen. Die Rückenschale inklusive der Beine war bereits in der Ladestation. Also theoretisch konnte Sue schon mal zur Probe drinstehen. Sie hatte sich extra einen Badeanzug von zuhause mitgebracht. Der trug am wenigsten auf!
Die vorderen Bauteile mussten wir jetzt zum testen natürlich noch manuell anbringen. Wir begannen mit den Armschalen. Die passten schon mal und Liz konnte die Verschlüsse ansteuern. Leise surrten die Schrittmotoren und stellten aus den beiden Schalen eine Einheit her. Bei der zweiten Hand klappt es ebenfalls. Nun legten wir ihr das Vorderteil des Körperpanzer um. Ohja, Sue Ellen hatte definitiv mehr Holz vor der Hütte! Liz ging wieder an den Laptop. Vorsichtig zog sich alles zusammen. Sue atmete schwer, signalisierte aber das alles OK sei. Dann kniete ich mich hin, zog den Schrittgurt nach vorne und hing ihn ein. Liz gab ich ein Zeichen. In moderater Geschwindigkeit presste der Gurt die Anzughälften zusammen. Sue's Augen weiteten sich! Jetzt wusste sie mal wie sich das anfühlt. Noch dazu ohne Füllung.

Aber bis jetzt ertrug sie alles tapfer! Die Beinschalen waren dann reine Formsache. Auch das Beckenkorsett darüber passte hervorragend. Generalprobe bestanden! Liz löste aller Verbindungen mit einem Knopfdruck. Auch das funktionierte. Natürlich war da noch nix fertig. Die Einzelteile entfernten wir manuell. Alle Vorderteile wurden jetzt zu mehreren Einheit montiert und konnten sich dann das erste mal automatisch verbinden. Auch Sue berichtete davon, wie sehr die Stütze und Verstärkung nach den öffnen der Scharnier ihr fehlte. Das konnte ich nur bestätigen. Es ist wie fahren ohne Servolenkung und ohne Bremskraftverstärker.

Nach der Mittagspause verluden wir die zweite Einheit in den Transporter. Den Rest und die Feinabstimmung wollten wir unterwegs erledigen. Liz schlief auf der Rückbank. Ich fuhr die erste Strecke. Sue unterhielt mich. Nach Nürnberg war Fahrerwechsel und Klopause. Die Strecke nach Kopenhagen zog sich ewig! Im dortigen Skanja-Werk durfte nichts schiefgehen. Deshalb blieben wir auch bei unserer bewährten Aufteilung. Liz am Rechner, Sue moderiert und ich führe das Cargosuit vor.

Skanja war ein sehr interessierter Kunde der nach der Marktreife eine lukrative Bestellung in Aussicht stellte. Natürlich hatten auch die jede Menge Roboter in der Produktion, aber keiner war dabei so flexibel einsetzbar wir unser Cargoskelett! Es war auch bislang der einzige Roboter der uns Menschen die Arbeit erleichtert und nicht wegnimmt. Darauf waren wir besonders Stolz!
Nach endlosen Stunden auf der Autobahn waren wir endlich an der Kopenhagener Stadtgrenze. Das LKW-Werk war nun wirklich nicht zu übersehen. Wir fuhren direkt zur Pforte und wurden bereits erwartet. Für Gäste hatten sie hier direkt auf dem Werksgelände einen kleinen Hotelbetrieb. Wir wurden auch wirklich wie Gäste behandelt. Die ganze Küchencrew stand bereit uns zu bekochen und morgen durften wir an einer ausführlichen Werksbesichtigung teilnehmen.

Trotz der späten Stunde mussten wir den Transporter entladen und die Schlüsselelemente unserer Arbeit sicher im Hotelzimmer verwahren. Die Laptops gab Liz sowieso nicht aus der Hand, unter keinen Umständen! Ein ganzes Heer an Helfer lud für uns aus. Wir konnten alles delegieren. In dem exklusiven Restaurants des Hotels gab es keine Speisekarte. Es wurde vielmehr das gekocht, was der Gast sich wünscht! Es war hervorragend, allerdings hätte uns alles geschmeckt, so hungrig wie wir waren.
Ich schlief wie Tod, kein Traum, keine Olga, kein nichts. Auch das Frühstück war nicht zu toppen. Von einem Herrn Lars wurden wir danach zur Werksbesichtigung abgeholt und begleitete. Er hatten einen echt süßen Akzent und beantwortet geduldig alle Fragen. In Teilbereichen war das Werk vollautomatisiert. Maschinen und Roboter erledigten stupide immer gleiche Handgriffe. Aber die Führerhäuser wurden Großteils von Hand ausgestattet. Nach der Führung bekamen wir noch ein Lastwagenmodell überreicht, als Andenken sozusagen.

So jetzt konnten wir in aller Ruhe unsere Vorbereitungen treffen. In einer kleinen Halle die sonst für logistische Zwecke genutzt wurde, bauten wir unsere Wandhalterung auf. Gleich zwei Fachwerker standen uns dafür zur Verfügung. Im Nebenraum zog ich mich um. Wieder kam das bewährte PVC-Catsuit und die Latexunterwäsche zum Einsatz. Selbst hier in diesem kleinen Nebenzimmer standen unglaubliche Mengen an Getränken und Knabbereien zur Verfügung. Eine Woche hier und wir hätten alle 10 Kilo mehr!

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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: io-robot Datum:25.03.18 00:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller!

Ich finde deine Geschichten echt gut und toll aufgebaut.
Und ich freue mich über jeden neuen Teil. Das du die eine Geschichte so abrupt beendet hast kam für mich doch sehr Überraschend. Klar, der Zeitpunkt hat gepast, aber

Was ist eigentlich aus dem Minni geworden, den deine Probandin aus der anderen Geschichte mal bestellt hat.
Aber das Jahr ging wohl viiiiiiieel zu schnell vorbei!


LG Rainman
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supercat Volljährigkeit geprüft
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  RE: io-robot Datum:26.03.18 02:31 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Geschichte , finde sie Gut
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FritztheCat Volljährigkeit geprüft
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carpe diem

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  RE: io-robot Datum:28.03.18 13:48 IP: gespeichert Moderator melden


du bist einfach ein begnadeter Geschichtenschreiber ! Lese immer wieder gern darin. Danke dir dafür !

Cat
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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:01.04.18 10:09 IP: gespeichert Moderator melden


Frohe Ostern!
Extralang, weil heute Ostersonntag ist!

Kapitel 18

Die Halle füllte sich mit den Geladenen. Ich war jetzt, das erste mal seit langem wieder etwas nervös! Um unser System autark vorzuführen blieb Liz mit der Überwachung im Nebenraum. Unter grossem Beifall wurde Sue begrüßt und startete ihre Anmoderation. Dann fiel mein Stichwort! Ich betrat wie zufällig die Szenerie und wurde von Sue Ellen zur Arbeit eingeteilt. So setzte ich mir die Kapuze auf, zog den Reißverschluss bis oben hin zu und stellte mich in die zischende Andockstation. Unter vielen Aahs und Oohs verband sich das Cargosuit mit mir. Routiniert spulten wir unser Programm ab. Dafür gab es großen Applaus und sogar Standing Ovation's!

Als Zugabe sozusagen nahm ich ein Geschirrtuch in die Hand, ging zu einem Eingeweihten und hob ihn samt Stuhl hoch. Dann servierte ich ihn ab! Jetzt gab es kein halten mehr. Wir wurden wie Superstars bejubelt. Die anschließende Fragestunde war auch für alle Beteiligten sehr unterhaltsam.
Wir durften den tollen Service des Hotels noch eine Nacht genießen bevor wir unsere Tour nach Brüssel fortsetzten. Dort erwartete uns wieder eine 3 tägige Fachmesse. Auf der "Just in Time" wurden hauptsächlich Besucher der Benelux-Staaten und der britischen Inseln erwartet. Das Messegelände war gut ausgeschildert und unsere Jungs waren mit dem Aufbau bereits fertig. Die Wiedersehensfreude war groß! Zügig montierten wir dann was zu montieren war und fuhren gemeinsam ins Hotel. Kurz mal frisch gemacht und ab zur "Bigbustour" durch Brüssel. Auch bei der Veranstaltung in Brüssel gab es gab keine besonderen Vorkommnisse. Wir erfuhren das die bestellten Anzüge bereits geliefert wurden. Sie werden uns ins nächste Hotel, das war dann bei Leipzig, nachgesendet.

Diese nächste Station war dann wieder deutlich näher an unserer Heimatstadt München. Die Vorführung welche wir dort abzuleisten hatten, war für eine kleine elitäre Gruppe bestehend aus BMW-Managern. Auch dieser Automobilriese war ein potenzieller Kunde! Ohne es zu ahnen, akquirierten wir eine unglaubliche Menge an Aufträgen! Obwohl unser Produkt noch meilenweit vom Produktionsstart entfernt war, wollte alle die Ersten sein.
Io-robot lagen Blanko- Bestellungen von über 5000 Cargoeinheiten vor! Ohne zu wissen was das Ding eigentlich mal kosten soll!? Diese Nachricht haute uns alle um. Langsam verstanden wir welch innovatives Produkt wir auf den Weg gebracht hatten. Das machte uns wertvoll. Unglaublich wie unser Chef und der hochnäsige Aufsichtsrat plötzlich "zu Kreuze" krochen. Wir konnten jetzt alles haben! Selbst der Firmenjet war in erreichbare Nähe gerückt. Autobahn ade!

Bei BMW in Leipzig wurden wir nicht ganz so hofiert wie in Kopenhagen. Aber auch dort konnten wir mit der Vorführung punkten! Später im Hotel erfuhren wie, das aus Sicherheitsgründen ab sofort 3 Leute von unserem Werkschutz den Transporter mit der plötzlich unschätzbar wertvollen Fracht von A nach B fahren werden. Wir, die Hauptakteure, durften mit dem Learjet fliegen!
Bereits am nächsten Tag war Übergabe. Die Security-Typen, alle schon mal bei uns im Institut gesehen, flogen zu uns nach Leipzig, übernahmen den Transporter und werden damit nach Wien zur nächsten Messe fahren. Wir sollten erstmal zurück in die Firma. Es gab viel zu besprechen!

Ein Taxi brachte uns Mädels zum Transkontinentalen Flughafen von Leipzig / Halle. "Transkontinentalen Flughafen" Da musste ich echt lachen als ich das las. Wir hatten in München ja nur einen Internationalen Flughafen. Transkontinental, das hat ja schon was. Dort jedenfalls stand der Firmenjet. 45 Minuten später landeten wir in München. Eine Limousine fuhr uns direkt ins Institut. Wir wurden wie Superstars empfangen. Waren wir ja auch! Eines unserer ersten YouTube Videos wurde bereits über 20 Millionen male angeklickt. Im Minutentackt kamen neue Bestellungen für das Cargosuit herein. Im Minutentakt, das muss man sich mal geben! Bei io-robot waren alle aus dem Häuschen. Jeder gratulierte uns. Auch der Vorstand der vollständig angetreten war! Einige der Typen hatte ich hier noch nie gesehen. Eine Vertraute aus der Buchhaltung begrüßte mich herzlich und steckte mir dabei heimlich einen Zettel zu.

Auf dem Klo las ich den Inhalt: Passt auf eure Software auf. Sonst stand da nix. Ich wartete noch das sich der Zettel James Bond-mäßig, selbst zerstört. Tat er aber nicht Wir sind ja alle hier im Institut Angestellt und was wir während unserer Tätigkeit Entwickeln oder Erfinden gehört zum Großteil dann dieser Firma. Klar soweit. Aber eine Software, also das Steuerprogramm für unser Cargosuit wird ja quasi nie fertig, es entwickelt sich immer weiter! Deshalb haben wir vor grauer Vorzeit mit io-robots eine spezielle Vereinbarung getroffen. Fast hatte ich das schon wieder vergessen, aber Liz bestand damals darauf. Sie ist ja auch zum größeren Teil der Urheber. Diese Steuersoftware war nun auf einen Schlag wahrscheinlich Millionen wert! Denn ohne waren die Cargoskelette nicht mehr als Staubfänger! Eine neue Mannschaft, egal wie gut sie sein würde, musste trotzdem da anfangen als Computer noch Commodore VC- 20 und Sinclare ZX-81 hießen!

Schnell informierte ich die anderen beiden. Die Zeit drängte, wir wurden schon zur Vorstandsbesprechung erwartet. Ich übernahm die Verhandlungen, ich war ja auch die Abteilungsleiterin! Der Vorsitzende des Aufsichtsrats begrüßte alle in der Runde und fand eine Menge lobende Worte speziell für uns! Das war ja schon fast peinlich. Dann verkündeten sie den anvisierten Stückpreis von einer viertel Million und beklatschten sich selbst weil der Aktienkurs sich die letzten 10 Tage verdreifacht hatte. Gute Nachrichten! Jede von uns hatte im laufe der Zeit ein schönes Paket an Aktien erhalten.

Nun war es wohl an der Zeit das Wort zu ergreifen: "Zunächst einmal, vielen Dank für Ihre Anerkennung! Aber das ist ja bekanntlich nicht alles. Sicher werden wir die nächsten Tage und Wochen reichlich Gelegenheit haben unser Gehalt anzupassen und die Lizenzgebühren der Software zu verhandeln." Jetzt war der Applaus eher Verhalten, einzig unser Chef nickte zustimmend und seine Blick sprach: "gut gemacht".
Die Besprechung war dann auch recht schnell vorbei. Die mussten uns nun ein Angebot machen und wir mussten uns überlegen was, warum und wieviel wir wann wollten. So oder so, wir hatten wohl ausgesorgt!
In unserer Werkstatt saßen wir dann zusammen. Liz fuhr ihren Laptop hoch, ging näher an den Bildschirm ran, so als glaubte sie gerade nicht was sie da sah! Sie legte ihren Zeigefinger Bedeutungsschwanger auf den Mund, sprach aber kein Wort und winkte uns zu sich. Sue und ich blickten uns an. Wir wussten wirklich nicht was gerade abging.

Liz hatte eine einfache Software installiert die Umgebungsstrahlung sichtbar macht und diese auch benennt. Auf den gefährlich roten Bildschirm blinkte: SIE WERDEN ABGEHÖRT! Schock, jetzt fiel ich ja fast vom Glauben ab. Unsere Firma, bei der ich bereits seit dem Studium entwickle und arbeite! Das ist ja wohl das aller letzte. Sue hatte sich als erste wieder etwas gefangen und sagte: "Das beste wird sein, wir beenden den Ereignisreichen Tag!" Liz und ich nickten und wir verließen unser Labor das irgendwie seine Jungfräulichkeit verloren hatte. Also im übertragenen Sinne!
Etwas später in einem Café bei mir um die Ecke saßen wir zusammen. Hier waren wir ungestört und hatten keine Zuhörer. Jetzt war guter Rat teuer. Wie konnten sie uns das antun und wem konnten wir noch trauern? Liz erzählte von ihren Eltern die einst führend in der Atomarforschung ihres Landes waren und ähnliches durchleiden mussten. Deshalb war sie auch immer die misstrauische, deshalb schützte sie unsere Rechner 5 Fach und ließ sie nie aus den Augen. Manchmal fand ich das lästig, ja fast schon paranoid! Aber........ SIE HATTE RECHT!

"Ich schmeiß alles sofort hin!" Verkündete Sue Ellen aufgebracht. Zugegeben, ein Gedanke der mir auch schon gekommen war. Aber wir waren eindeutig in der besseren Position. Wir mussten uns nur einig sein und gut verhandeln. Klar, das mit dem abhören geht gar nicht! Dann klingelte mein Smartphone. Unbekannte Nummer! "Von Milz!" Meldete ich mich.
Es war unser Boss! Er müsste sich unbedingt mit mir bzw. mit uns treffen. Am besten sofort. Die Mädels waren einverstanden. So gab ich ihm die Adresse vom Cafe in dem wir waren. Um diese Uhrzeit wird das sicher dauern bis er hier eintrifft!
Wir hatten also etwas Zeit um uns vorzubereiten. Sachliche Argumente fanden ebenso Platz auf dem Notizblock wie ein: Wir kastrieren ihn am besten! Recht zügig war er dann auch schon da und nicht allein! Elvira, meine Freundin aus der Buchhaltung war mit ihm. Die Begrüßung war kühl ja, fast frostig.
Es hätte mich auch nicht gewundert wenn Sue Ellen gleich ihr Messer zückt! "Also hört mal." Platze es aus ihm heraus. "Euer Labor ist Verwanzt, ich will damit sagen, ihr werdet abgehört!" "Wissen wir!" Erwiderte Liz trocken. Er versicherte glaubhaft, dass er damit nichts zu tun hatte und den Teil des Vorstandes, der das für eine gute Idee hielt, mit den Konsequenzen ihre illegalen Machenschaften drohte. Elvira bestätigte dies nickend und ergänzend. "Seit das Militär daran interessiert ist und eine Bestellung nach der andern eintrudelt, drehen die Geldgeilen Säcke am Rad!"

Elvira blieb bei uns, während unser Boss wieder ins Institut fuhr. Gut, jetzt wussten wir wem wir trauen konnten und wem nicht. Der Vater von Elvira war ein Stadtbekannter Wirtschaftsanwalt. Ein kurzes Telefonat und wir hatten einen Termin. Die Sachlage war schnell geschildert und er übernahm unseren Fall. In seiner Sozietät gab es auch Fachanwälte fürs Patentrecht. Die werden alle Unterlagen diesbezüglich prüfen. Aber zunächst war wichtig die Abhörwanzen zu finden und als Beweis zu sichern. Außerdem sollten wir prüfen ob sie auch unsere Wohnungen und Telefone abhören.
Sofort suchten wir erst bei mir zuhause nach Wanzen, dann bei Sue und Liz. Alles negativ! Na wenigsten das. Die Handys waren auch nicht vermint! Trotzdem warnte uns Liz allzu vertrauliches übers Smartphone zu besprechen. Völlig sicher waren die Dinger einfach nicht.

Am nächsten Morgen, ich hatte kaum geschlafen, fuhr ich mit einem Taxi ins Institut. Mein Roller stand noch dort. Liz und Sue waren schon da und suchten stumm nach den Abhör- Mikrofonen. Zu diesem Zweck hatten sie ein Messgerät etwas modifiziert. Die Wanzen waren gut versteckt, das hatten sie von langer Hand vorbereitet! Mindesten 3 Geräte waren verbaut. Eines sogar auf dem Klo! Unser Anwalt, den wir aus der Kantine informierten, machte sich sofort auf den Weg.
Kaum eine Stunde später war Alarm im Institut. Überall wimmelte es von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft. Unser Anwalt hatte alle informiert und mit dieser gemeinsamen Aktion wurden Beweise gesichert. Das ganze war jetzt eine richtig große Nummer von Wirtschaftsspionage!
"Also:" Sagte einer der Staatsanwälte. "Sie haben hier mehrere Abhörmikros gefunden und äußern den Verdacht der Wirtschaftsspionage." Gerade als wir das klarstellen wollten, bremste unser Anwalt und bestätigte das und ergänzte: "Genau, alle Welt ist hinter dem Cargoskelett her. Wir müssen wissen wer hier abhört!"

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  RE: io-robot Datum:01.04.18 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


....tolle Fortsetzung! Aschoeller zieht mal wieder alle Register...
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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:07.04.18 15:43 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 19

Am Nachmittag erfuhren wir dann, das der komplette Vorstand zurückgetreten ist. Einer von ihnen hatte kalte Füße bekommen und eine Selbstanzeige gemacht. Mit diesem genialen Schachzug hatte unser Rechtsberater das Institut geschützt, unsere Integrität gewahrt und die bösen Buben gefangen. Für die annähernd 200 Forscher, Ingenieure, Doktoranden und Professoren die hier bei io-robots ihren Wirkungskreis hatten, waren wir Helden. Den zurückgetreten bzw. mittlerweile in Untersuchungshaft sitzenden Vorstand mochte niemand! Alle konnten aufatmen. Rasch wurde in den darauffolgenden Wochen ein Interims-Vorstand gewählt. Unser neuer Vertragspartner!

In vielen Besprechungen diktieren wir unsere Bedingungen die fast eins zu eins angenommen wurden. Neben unserer Werkstatt sollte eine kleine Produktionslinie entstehen. Der Neubau dafür wurde bereits genehmigt. Wir bekamen 45.000 Euro Support und Softwarelizenz pro Cargosuit und für jede Einheit die später mal militärisch genutzt wird, gab's 150.000 Euro. Zusätzlich zu unserem Gehalt das auch kräftig aufgemörtelt wurde. Ein stattliches Aktienpaket erfreute uns ebenfalls, genauso wie die Tatsache dass alle Anwaltskosten und die waren heftig, übernommen wurden. Die Nutzung des Firmenjet's war natürlich obligat!

Es kehrte wieder etwas Ruhe ein. Wegen des Trubels wurden alle Messen und Vorführungen bis auf weiteres abgesagt. Nur diese blöde Marineshow in Hamburg hatten wir noch vor uns. Bereits in wenigen Tagen "jetteten" wir deshalb in die Hansestadt. Naja, jedenfalls für diese Woche war Schluss! Ich zog mir meinen Regenkombi drüber, setzte den Helm auf und dichtete die hinten hängende Kapuze zum Hals gut ab. Es war kühl und bewölkt aber es regnete nicht.
Dem Verkehrsaufkommen entsprechend, brauchte ich über eine Stunde! Unterwegs überlegte ich bereits, was ich mit mir anstellen werde. Erstmal unter die Dusche. Irgendwas sollte ich auch noch einkaufen. Lust hatte ich auf Steak! Für mich allein lohnte der Aufwand kaum. Vielleicht hatten mein Nachbar Robert Lust auf Fleischliches!

Hatte er, aber er würde seinen neuen Freund mitbringen, wenn er dürfte? Klar doch, den wollte ich sowieso schon mal kennenlernen. Also auf zum Metzger und zum Gemüsehändler.
Ich zog mir über die Unterwäsche eine schwarze Strumpfhose an. Darüber so eine starkglänzende Lederleggins. Also die hieß nur so! Tatsächlich war die wohl irgendwie aus einem Polyurethan-Mischgewebe. Trotzt Strumpfhose kroch mir die Leggins zwischen die Beine. Ich mochte das! Dazu trug ich meine Sneakers und den Parker. Metzger und Gemüsehändler waren gleich um die Ecke. Ich kaufte 3 250 Gramm Filetsteaks aus der Mitte und lilane Kartoffeln welche ganz wunderbar nach Kastanien schmeckten aber leidlich zu schälen waren. Dazu servierte ich noch Knoblauch-Baguette. Das hatte ich aber sowieso im Tiefkühler. Dem Gemüsehändler gefiel offensichtlich mein glänzender Hintern. Ihm fielen fast die Augen heraus und alles dauerte viel länger als sonst!

Wieder zuhause erhitzte ich Öl in der Pfanne. Die gut gereiften Steaks briet ich scharf beidseitig an, salzte und pfefferte sie und stellte sie für 45 Minuten bei geringer Temperatur ins Backrohr. Danach setzte ich einen Topf mit Wasser auf und schälte die Kartoffeln. Natürlich mit Einweghandschuhen, sonst kriegt man die Verfärbung von den Händen tagelang nicht mehr weg!
Gerade als das Knoblauchbrot fertig war, klingelte es an der Türe. Robert und sein Freund standen mit Blümchen und einer Flasche Wein davor. Robert machte mir seinen Freund Norbert bekannt. Der sah ja mal bombig aus. Er war schlank, blond, blauäugig und hatte wallendes Haar. Zweifellos ein Kavalier der alten Schule. Der angedeutete Handkuss bestätigte das!

Um es vorweg zu nehmen, das Fleisch war perfekt, die Kartoffeln hatten biss und das Knoblauchbrot duftete verführerisch. Der Abend wurde ein toller Erfolg. Die beiden waren sehr unterhaltsam! Norbert war auch in unser abnorme Verhältnis eingeweiht was mir ja fast ein bisschen peinlich war.

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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:15.04.18 12:00 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 20

Etwas später, um genau zu sein, 2 Flaschen später fragte Norbert: "Also meiner Liebe Margarethe, wir haben da mal ein Anliegen an dich. Wir würden ja gerne mal die Nacht aneinander gefesselt verbringen. So 69-mäßig, wenn du verstehst was ich meine. Würdest du uns dabei behilflich sein und uns auch gegebenenfalls wieder befreien!" Er tätschelte dabei meine Schulter und gegen diesen Dackelblick war ich ohnehin machtlos. So nickte ich und begleitete die beiden in Roberts Apartment. Seine Einraumwohnung hatte auch mindesten 130m², also Apartment war vielleicht nicht ganz die richtige Bezeichnung!

Für beiden verschwanden ins Bad und waren danach total verändert. Beide trugen schwarze Riemenbodys aus Leder mit einer Vielzahl an Nieten. Norbert war blitzblank rasiert. Sein Penis war gewaltig. Nagut, der von Robert war ja auch nicht zu verachten und den kannte ich nur zu gut! Beide zogen sich sogenannte "Suckpants" aus Latex an in die der jeweilige Kopf des anderen dann mit umschlossen war. Nun stülpte Robert seinem Freund Kondome über die Hände und ich dann ihm! Die Kondome und damit die Hände musste ich mit viel Klebeband zu einer Faust fixieren. Genaugenommen, 4 Fäuste für ein.......

Das sollte verhindern, das sie sich selbst von den Stricken befreien konnten!
Norbert legte sich hin. Robert kniete sich verkehrt herum auf ihn. Mit groben Seilen fesselte ich die nutzlosen Hände des einen an die Füße des anderen. Dabei konnte ich die Stricke gar nicht fest genug verknoten! Dann noch die Ellenbogen und Knie zusammen, ebenfalls sehr fest. Beide waren sichtlich geil! (Ohja!)

"Habt ihr noch einen letzten Wunsch?" Fragte ich bevor ihre Köpfe im Gegenstück der engen Hose verschwinden würden. Beide schüttelten den Kopf. Ich öffnete das eine Latexkopfteil von Norbert und half Robert da hinein. Das Latex war transparent und recht dick. Dann zog ich den Zipper zu und verband den Halsriemen mit der Schließe. Unbefugtes öffnen war somit nicht mehr möglich! Atmen konnten sie durch entsprechende Nasenlöcher. Solange beide so dermaßen einsatzbereit waren, mussten sie sich wohl mit dem jeweiligen "besten Stück" des anderen irgendwie arrangieren! Da fragte uns Mädels ja auch nie jemand, oder?

So, die beiden drehten sich, also tauschten Plätze. Das ganze wiederholte sich und ich muss zugeben, ich war ja sowas von geil! Dann ließ ich sie alleine. Das kriegen die beiden aber fast nicht mehr mit, den Schmatzgeräuschen nach zu Urteilen. So angespitzt ging ich in meine Wohnung. Ich konnte mich nichtmal selbst Fesseln oder so, fehlte mir doch mein Backup. Nagut, dann werde ich halt was lesen!

7:00 Uhr, nach einer traumlosen Nacht ging ich rasch duschen, zog mir etwas über und ging in die nahe Bäckerei um Semmeln und Brezen zu holen. Dann schlich ich mich in Roberts Wohnung und richtete das Frühstück her. Langsam erwachten die beiden. Sie lagen seitlich, war wohl auf Dauer bequemer! Ich befreite erst ihre Köpfe. Man, schwitzten die beiden!
Dann entknotete ich ihre Gliedmaßen und schnitt die mit Klebeband umwickelten Hände/Kondome auf. Ihre Männlichkeiten waren in sich zusammengefallen, aber die beiden waren glücklich. Norbert war außerdem heiser! Ich verabschiedete mich von den beiden die mich dankbar und freundschaftlich auf die Wange küssten.
Also nachdem meine gute Tat bereits erledigt war plante ich mein restliches Wochenende. Ich war ja schon Ewigkeiten nicht mehr in der Innenstadt. Das werde ich heute machen, ja genau. Shoppen bis die Karten glühen. Vielleicht hatte Frau Schneider, also Sue Ellen auch Lust darauf? Hatte sie! Wir wollten uns so um einer Stunde an Stachus-Brunnen treffen. Mit meinem Roller war ich in einer viertel Stunde dort. Parken war damit auch kein Problem.
Ich zog wieder die glänzende Leggins an und den Parker darüber. Meinen Roller stellte ich hinter dem "Mathäser" ab. Von dort waren es nur ein paar Meter zum vereinbarten Treffpunkt.

Natürlich war ich viel zu früh. So hatte ich noch Zeit in einem großen Buchladen etwas zu schmökern. Auch das tue ich viel zu selten und die meisten Bücher lade ich mir dann digital auf mein Lesebuch! Sue hatte wohl die gleiche Idee. So trafen wir uns etwas später hier zufällig in der Buchhandlung. Sie beichtete mir gleich, dass sie vor lauter Übermut die Miltary-Latexanzüge mit den eingebauten Kondomen bestellt hatte und heute vor Ort quasi die Füllungen für sich erstehen wollte. Da war ich ja gerne behilflich! Wenn das Luder glaubt sie kommt mit so dünnen Dingern davon, hatte sie sich getäuscht! Jawoll.

In einem einschlägigen Geschäft fanden wir das gesuchte. Besonders zierliche Exemplare hatten die sowieso nicht im Angebot! Da war meine Sorge unbegründet. Sue haderte mit der Entscheidung. Diesen oder jenen, den da oder einen ganz anderen? Schließlich nahm sie 4 Stück, drei für vorne und ging damit zur Kasse. Nun konnten wir in "normale" Läden gehen. Man kann schon sagen, das wir so ein wenig den Kaufrausch verfallen waren. Etliche Tüten und Taschen später waren wir am Ende unserer Kräfte. Sue Ellen hatte alleine im letzten Laden 800 Euro gelassen. Für eine Tasche und ein Portmonee! Ich war da ja etwas bescheidener. Gut der hochglänzende weinrote Kapuzenanorak war nun auch kein Sonderangebot. Schwer bepackt suchten wir ein Kaffee auf. Ich hatte echt Sorge mein ganzes Zeug nachhause zu bekommen! Die Möglichkeiten meines Rollers waren doch recht limitiert!

Ich zog einfach den Anorak zusätzlich über meinen Parker an. Gut das trug dann ein wenig auf und vom Parker guckte unten noch eine Handbreit raus, aber sonst!? Die restlichen Sachen brachte ich gut unter.
Daheim schnitt ich dann erstmal alle Etiketten von meiner Neuerwerbung ab. Der Anorak war wattiert und leicht gesteppt. Hinten war zum Po hin ein kleiner halbrunder Latz. Die Ärmelenden hatte weiche Strickbündchen und über den Reißverschluss der bis unters Kinn reichte war noch ein Windfang der mit silbrigen Drückern zu schließen war. Die Kapuze war auch gefüttert und hatte einen flauschigen Fellbesatz. Ohne Parker aber mit dickem Pulli passte der Anorak perfekt! Die beigen Highheels gefielen mir gut, harmonieren aber nicht unbedingt zum Anorak!
Fast hatte ich vergessen oder besser verdrängt das wir morgen schon zur Marinebasis nach Hamburg flogen. Ach was soll's, das wird auch vergehen!

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  RE: io-robot Datum:16.04.18 00:50 IP: gespeichert Moderator melden


Interesante Fortsetzung , mag die Idee mit den "Suckpants"
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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:20.04.18 19:31 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 21

Alle waren schon geschäftig am Treiben als ich im Institut ankam. Erik und Stefan würden uns begleiten und eine neue Softwarespezialistin! Ein hübsches Ding aus Kasachstan mit den Namen............. OLGA!

Gut, optisch hatte sie nun gar nix zu tun mit meiner Alptraum-Olga aber ihr Akzent war mir sehrr verrtraut! Liz hatte für sie einen "kastrierten" Rechner vorbereitet der genaugenommen nur eines konnte: Die zweite Cargoeinheit im absoluten Notfall abschalten. Die Einschränkungen würde diese Olga, wenn sie den so ein Computernerd war, auch recht schnell merken!
Jedenfalls baten wir die Jungs auf Olga ein besonderes Auge zu haben.
Wie sich etwas später in Hamburg herausstellte, war das unbegründet! Olga die Kasachin wurde gar nicht reingelassen! In unserer Forschungseinrichtung arbeiten mit die klügsten Köpfe der Republik, aber an das hatte natürlich keiner gedacht! Das ein kasachischer Staatsbürger nicht in eine streng militärische Marineeinrichtung eingelassen wird!

Naja, uns war's recht und Liz konnte beide Einheiten zur Not selbst steuern. Olga war nicht so begeistert. Wir setzten sie in eine große Hamburger Hafenrundfahrt mit dem Versprechen sie irgendwann wieder abzuholen. Zusätzlich rief Sue unseren Chef an. Ein eher unfreundliches Gespräch! Gespickt mit unterschwelligen Rassismus und wüsten Beschimpfungen. Diese Olga werden wir nicht besser kennenlernen. Sie war Geschichte! Personal Fragen werden zukünftig wir entscheiden. Punkt.

Sue Ellen konnte echt gruselig sein! Wir, die eingelassenen wurden dann doch recht zuvorkommend behandelt und bekamen sogar Besucherausweise umgehängt. Unsere Handys mussten wir abgeben. Durch zwei Fahrzeuge begleitet bzw. flankiert, fuhren wir ins Allerheiligste. Mehrere Stockwerke ging es vorbei an dick gepanzerten Türen in den Untergrund. In einer Art Hörsaal hatten wir nun Gelegenheit streng bewacht unser Equipment aufzubauen. Erik und Stefan wichen uns nicht von der Seite.
Liz hatte an ihrem Rechner eine "Todmannschaltung" installiert. Wenn sie nicht alle 15 Minuten in unmittelbarer Nähe des Laptops war, beginnt sich die Festplatte zu zerstören, wie Liz meinte: Unwiederbringlich!
Auch hier bekamen wir einen kleinen Backstage-Raum zur Verfügung. Frei konnten wir uns darin erst Unterhalten nachdem klar war das der Raum nicht abgehört wurde! Sue schmiss unsere Jungs raus. Wir wollten uns ja umziehen und dabei gab es doch das ein oder andere pikante Detail!
Wir entkleiden uns also erstmal komplett. Dann verteilten wir großzügig Silikonöl auf unseren Körpern und Vaseline in und um das hinter Löchlein. Das bloße anziehen des Catsuits war keine große Sache. Die Kondomfüllungen fanden auch relativ unproblematisch ihren Bestimmungsort.

Anschließend polierten wir uns noch auf Hochglanz, zogen schwarze Hose und BH und noch legere Sporthosen drüber. Die engen Hauben gingen hinten dran. Sue ging etwas breitbeinig, was mich schmunzeln ließ. Als sie mich dabei ertappt bekam ich einen Tritt von ihr.
Wir hatten bereits im Flieger festgelegt für die Militärfutzis keine extra Show zu bieten. Alles ganz normal nur eben mit zwei Einheiten! Langsam kam Leben in den Saal. Ein Wichtiger nach dem anderen erschien. Ich habe ja von den Rängen bei der Marine keine Ahnung, aber die Oberen Einhundert waren da sicher mit dabei!

Liz kündigte uns schließlich an. Mit olivfarbigen Flecktarnanzügen aus mittlerem Latex traten wir synchron ins Scheinwerferlicht. Mit viel Rauch und Musik stellten wir uns in die Ladestationen. Auch für mich war es immer wieder faszinierend zu sehen wie schnell sich Arm-und Beinschienen mittlerweile schließen und sich das Vorderteil des Cargoskelett's senkt. Selbst der Schrittgurt und das alles verbindende Beckenkorsett dauerten nur mehr Sekunden. Gleichzeitig wurde die Verbindung zum Visiohelm aufgebaut. Zack, nach 65 Sekunden waren wir einsatzbereit und spulten unser Programm ab. Auch die gestandenen Militärs waren sichtlich beeindruckt. In ihren Köpfen ratterten sicher bereits die ersten Ideen durch, wie aus unserer Entwicklung eine Todbringende Waffe werden könnte!

Die Fragestunde war allerdings sehr professionell! Alles sehr allgemein, natürlich gab's auch Fragen zur eigentlichen Technik die dahinter stand. Eine Abordnung Uniformierter bedankte sich anschließend per Handschlag noch ganz speziell bei uns. Es viel mir schwer die hohen Herren nicht zu mögen. Immerhin verteidigen sie ja auch unsere Freiheit die in diesen Tagen immer wieder mal bedroht wird. Jedenfalls gab es hier auch Nachschub-und Logistikspezialisten die an unserem Cargoskelett so interessiert waren wie es war!

Mit einem guten Gefühl bauten wir ab. Wieder wurde unser Miettransporter auf den Militärgelände bis zum Ausgang eskortiert. Olga bekam von der Zentrale ein Linienflugticket auf ihr Smartphone geschickt. So konnten wir direkt zum wartenden Firmenjet. Nachdem alles verladen und verstaut war landeten wir 45 Minuten später wieder im Erdinger Moos. Im Institut sichteten wir die Pläne für unseren Anbau in welchen die erste Serie der Cargoskelette vom Band laufen sollten. Also bis dahin wird ja schon noch etwas dauern. Immerhin mussten wir die elektronischen Komponenten von 5 verschiedenen Zulieferern beziehen. Jeder durfte nur soviel wissen, das er seine Bauteile anfertigen konnte. Erst alle 5 zusammen ergaben dann ein stimmiges Bild. Logisch war die Gefahr von Kopien oder Plagiaten sehr groß. Das Geschäft wollte sich keiner entgegen lassen. Aber wir hatten die Software und die war nach heutigem Stand unkopierbar und immer nur 7 Tage gültig. Dann musste das Update drüber laufen, sonst war das Cargosuit wertlos!

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HeMaDo
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  RE: io-robot Datum:20.04.18 19:45 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder ein klasse geschriebener Teil.

Ob diese Olga und die Olga aus den Träumen doch irgend etwas gemein haben? Wer weiß? Ich lasse mich gerne überraschen.


Eine kleine technische Anmerkung habe ich noch:
Latex reagiert auf alle Arten von Fetten und Ölen, also auch Vaseline, damit sehr schnell sehr spröde zu werden.
Wenn man Latex benutzt sollte man besser wasserbasierende Gleitmittel verwenden.

Danke fürs Schreiben,

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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:29.04.18 14:12 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 22

Die Pläne des neuen Gebäudes waren sehr imposant. Von unseren Labor hatten wir direkten Zugang. Es gab zwei Endfertigungslinien und eine eigenen 3-D Druckabteilung. Wir bekamen 4 Drucker der neuesten Generation! Unsere Aufgabe der nächsten Monate war es nun für möglichst viele Komponenten Firmen und Hersteller zu finden die dann quasi just in time liefern.
Hier im Haus wollten wir nur die patentierten Gelenke und die Hülle des mehrschichtigen PVC-Kompositwerkstoffes fertigen. Liz wird mit einer eigenen Hochsicherheitsabteilung die Software weiter entwickeln und die Betriebsnotwendigen wöchentlichen Updates managen! Der eigentliche Kern unseres Geschäfts. Mehr als zufrieden machten wir Schließlich Feierabend.

Obwohl es trocken war zog ich meinen geliebten Kombi über, setzte die Kapuze und den Helm auf und fuhr mit meinem BMW Roller ins Westend nach Hause. Heute war einer dieser Tage an denen ich die Notfall App benutzen werde! Vorausgesetzt mein Nachbar Robert hatte Zeit.
Da mein Kühlschrank wieder mal leer war streifte ich noch einen Supermarkt. Im Fach unter der Sitzbank und im Rucksack hatte ich etwas Platz. Das reicht zwar nicht für einen Großeinkauf, aber das hatte ich ja auch gar nicht vor. So wie ich war, also samt Kapuze und Helm ging ich einkaufen. Einige Jugendliche die hier rumlungerten machten sich über mich lustig. Alles konnte ich ja nicht verstehen, mein Hörvermögens war durch Helm und Kapuze etwas eingeschränkt. Nur schade das ich mein Cargosuit nicht darunter anhatte, damit würde ich die freche Bande schnell in ihre Schranken weisen.

Ich musste schmunzeln! Für militärische Zwecke wollte ich das Cargosuit nicht hergeben aber für meine eigene Verteidigung, war das schon OK! Tststs..... was für eine Doppelmoral. Ich kam dann doch ohne Superkräfte nach Hause und verstaute meine Einkäufe. Heute wollte ich unbedingt Backfisch mit Kartoffeln und Spinat machen. Gut, das Bedarf einer gewissen Vorbereitung aber das esse ich nun mal sehr gerne. Ich setzte den Helm ab und zog den Kombi aus. Dann wickelte ich mich in eine PVC-Schürze und begann die Erdäpfel zu schälen. Zwischenzeitlich betätigte ich die App. Robert war scheint's zu Hause! Supi, dann klappt das ja schon mal.

So, die Kartoffeln gab ich ins kochende Salzwasser, den Spinat ließ ich auf kleiner Stufe erhitzen und der Backfisch kam in die Pfanne. Während das alles so vor sich hin köchelte, bereitete ich meine üblichen 3 Becher mit den Fessel- Kleidungs- und Verschärfungsmöglichkeiten vor. Diesmal erwischte ich das Rack, also im weitesten Sinne eine Streckbank. Natürlich nicht so ein Mittelalter Dingsbums, sondern eine moderne Variante die ich so oft auch noch nicht benutzt hatte. Basis dafür war mein Bett bzw. der Rahmen. Aber dazu später mehr. Jetzt schüttelte ich den Becher mit der Bekleidung. Die Wahl fiel auf........ einen ledernen Riemenbody, auch nicht schlecht! Nun zur Verschärfung: Knebel war schon mal klar, zusätzlich gezogen habe ich den selbstrammelnden Oskar. Also den habe ich selbst so benannt! Vereinfacht ausgedrückt war das eine emotionslos fi**kmaschine! Aber sowas von.

Dieses Gerät ist eine meiner frühen Eigenentwicklung. In der Konstruktion noch recht einfach aber extrem effektiv. Aus einer Hubeinheit heraus ragen zwei verchromte Stangen die unabhängig voneinander agieren konnten. Sie sind in der Lage zu vibrieren, sich schnell oder langsam zu drehen und natürlich erbarmungslos zuzustoßen. Das Ding war nun nicht besonders raffiniert oder sowas. Nein, eher brutal! Idealerweise konnte es mit dem Riemenbody gut kombiniert werden. Das wird in jeden Fall eine spannende Nacht.

Die Kartoffeln kochten bereits, der Spinat blubberte vor sich hin und der Backfisch, den ich ab und zu wendete, bekam schon Farbe. So deckte ich den Tisch und schenkte mir ein Glas Rotwein ein. Ein schnelles vorzügliches Mahl! Nach dem essen ging ich unter die Dusche. Schließlich wollte ich innen und außen sauber sein! Da die stählernen Bums-Stangen so überhaupt nicht nachgaben und einen direkt verletzen konnten, hatte ich kreisrunde Führungen gebaut die mit Hilfe der beiden Schrittriemen des Bodys die richtige Richtung vorgaben. Die Hülsen standen so ungefähr 4 Zentimeter ab, was aber kaum sichtbar war. Dafür trafen die Stangen aber immer genau ins schwarze! Mein Bett war mit wenigen Handgriffen umgebaut. Der Motorkasten aus welchen die Stangen ragten, musste ganz exakt und vor allem fest auf der Fußseite des Bettes mittig montiert werden. Dadurch waren die Beine ein wenig gespreizt. Die eigentliche Zugbewegung erfolgte nur über die Hände. Unter den Bett war eine Winde mit Schrittmotor der sehr langsam bis zu einer Maximallast die beiden dünnen Stahlseile aufrollt und mich damit gehörig in die Länge zog. Diese "Maximallast" war aber schon sehr heftig! An meinen Gliedmaßen befestigte ich erstmal extra breite Lederschellen mit zwei Riemenverschlüssen. Insgesamt hing ich zusätzlich 8 kleine Bügelschlößer daran.

Die Lederstreifen des Bodys waren schwarz und ich zog alle sehr fest. Zwischen meinen Beinen positionierte ich die Einführhilfe und spannte die Schrittriemen darüber. Mit einem Dildo kontrollierte ich das Target. Passte schon mal! Nun erwählte ich mir einen Knebel. Das war gar nicht so einfach! Zum einen hatte ich Dutzende davon, zum anderen musste der heute Nacht wirklich funktionieren, also mich stumm machen! Meine Penetrationsmaschine tat ihre Arbeit alle zwei Stunden. Dazwischen konnte der Knebel dann ruhig etwas mehr Komfort bieten. Also brauchte ich ein modifiziertes Model mit den ich die Spannung steuern konnte. Ich hatte einen farblich passenden Harnisch dessen Riemen auf den der eigentliche Knebel, also Ball oder Dildo, aufgefädelt ist, sich zeitgesteuert verkürzt. Nicht viel, nur 40 Millimeter, aber das langt auch. Dadurch drang er weiter ein, komprimierte den Schwamm welchen ich mir zusätzlich in den Mund stecken werde und dämpft jeden Schrei. Gut für meine Nachbarn, dachte ich mir so. Klar ein Knebel war per se schon unangenehm, vor allem die ganze Nacht und mit dem Schwamm wurde das nicht wirklich besser!

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  RE: io-robot Datum:06.05.18 18:06 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 23

Nun nochmal gut überlegen: Kopfhörer und Handy lagen bereit, die App hatte ich bereits aktiviert. Darm und Blase waren leer und die Augenmaske war an dem Knebelharnisch mit dran. Musik, Penetration und Knebel-Verfestigung waren Zeitgesteuert ohne Möglichkeit der Manipulation. Genau das gab mir den Kick!

Wenn jetzt dann in den Pausen zufällig noch Olga mich in meinen Träumen heimsucht, umso besser! Ich legte mich ins Bett und befestigte die ledernen Riemen meiner Fußgelenke mit Karabinern an den kurzen Stahlseilen. Die oberen Seile hatten noch gut einen Meter Luft. Auch die hing ich ein, allerdings mit je einem Bügelschloß. Die nächste Aufgabe viel mir nicht leicht. Ich musste den widerlichen Schwamm komprimieren, in den Mund nehmen und den Knebelharnisch darüber montieren. Vorher führte ich die Dildos in die an mir befestigten Hülsen mit viel Schmiere ein, schaltet ich die Anlagen scharf und nahm den gewählten Ball mit 50 Millimetern Durchmesser in den Mund. Der Rest war Routine! Den Riemen unter dem Kinn spannte ich besonders fest an und zum Schluss machte ich mich erst blind. Die Augenabdeckung waren etwas gepolstert und dichtete mit entsprechenden Druck sehr gut ab. So, nochmal alles doppelt checken! Die Kopfhörer drückten nicht, ich bekam gut Luft, kein Riemen schnürte mir irgendwas ab und der kombinierte Ball-Schwammknebel war jetzt schon äußerst unangenehm. Also alles paletti! Die nächste viertel Stunde passierte gar nix. Dann spannte der Motor unter meinem Bett langsam die Seile der Arme und damit mich auf. Der selbstgewählte Endpunkt war aber noch lange nicht erreicht.

Trotzdem wurde die Spannung schon unerträglich. Die Stahlseile welche meine Hände nach oben spannten, zogen meinem ganzen Körper in die Länge. Endlich stoppte der Motor. Ich lotete meine Bewegungsmöglichkeiten aus. Am liebsten hätte ich schon in meinen Knebel geschrien! So beschissen fühlte ich mich jetzt schon.
Ich verfiel alsbald in einen unruhigen Schlaf. Olga saß verkehrt herum auf mir drauf. Ich konnte nur Ihnen bergigen behaarten Rücken sehen, der zu mindestens einen Teil des Zimmers verdunkelte. Sie hantierte mit einem 30 Zentimeter langen Bananendicken Rohr. Bitte lass es "Bananendick" sein! Jede andere Bezeichnung ließ mich auf Grund der Länge erstarrten. Nicht nur die Länge bereitete mir Kopfzerbrechen, nein, auch deren Oberfläche! Das Ding war mit hunderten kleiner Nägel bestückt. Was immer sie damit vorhatte, es würde weh tun!

Diese fette und fürchterlich stinkende Olga strich mir mit ihren Pranken über die Oberschenkel. Also sehen konnte ich das natürlich nicht aber deutlich spüren! Mit mindestens einem Finger drang sie in mich ein. Dann setzte sie das Furchterregende Rohr zwischen meinen Beinen an. Deutlich vernahm ich Musik, meine Musik! Der Knebel spannte sich und in meinen unteren Öffnungen wurde es eng! Nicht gerade zärtlich stießen die beiden Dildos in mich hinein. Anfangs noch recht langsam, mit der Zeit immer schneller. Der vordere begann wie wild zu vibrieren und sich zu drehen! Das brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Ich erlebte, nein, durchlitt den ersten Höhepunkt der Nacht und die war ja noch jung! Auch danach füllten die beiden Eindringlinge mich mal um mal schmatzend aus. Sie kannten wohl keinen Feierabend? Wie auch, ich selbst hatte das ganze ja konstruiert und programmiert. Gott sei dank war ich mit diesem scheiß Knebel geknebelt! Sonst hätte ich die ganze Nachbarschaft zusammengebrüllt!

So abrupt wie es begonnen hatte, endete der Spuk auch. Die Stangen stoppen willkürlich. Die vordere war fast draußen, die hinter bis zum Anschlag in meinem Po. Tja, Schicksal und nicht zu ändern! Die Musik endete ebenfalls und der Knebel ließ nach. Nicht soweit wie ich mir das gewünscht hätte, aber wenigstens ein bisschen. Was ich auch versuchte, es gelang mir nicht den Schwamm auszuspucken. Drecks Konstruktion!
Dann konnte ich jetzt mal Inventur an mir selbst machen. Ich lag aufgespannt wie eine Gitarrenseite auf meinem Bett. Zwei heroische Prügel steckten unterschiedlich weit in mir. Das Blut rauschte durch meinen geknebelten Kopf und ich war blind. Selbst das hören viel mir schwer. Ganz weit weg glaubte ich Geflüster wahrzunehmen. Auch einen Luftzug auf meiner schwitzigen Haut! Oder bildete ich mir das nur ein? Oder war es Olga die mein Martyrium fortsetzen wollte?

Hoffentlich musste ich niemals zu einem Therapeuten gehen. Na da hätte ich ja was zu erzählen! Langsam beruhigte ich mich wieder und mein Puls ging etwas zurück. Mit jedem Atemzug spürte ich die Lederriemen welche mich so unnachgiebig umschlossen.
Da war wieder ein Geräusch! Falls ich noch wach war bildete ich mir das definitiv nicht ein. Es klang fast so als ob jemand eine......... eine Tüte Chips aufriss und darin herum wühlte. Aber das war wohl kaum möglich.

Olga hatte sich eine weitere Gemeinheit für mich ausgedacht! Aus einem Weidenkorb, keine Ahnung wo der plötzlich herkam, holte sie Brennesseln und verteilt sie zwischen meinen Beinen. Ich muss wohl niemanden erzählen wie das brannte! Die reinste Qual. Dann ging alles Schlag auf Schlag. Mir vertraute Musik ertönte, kein Wunder, war ja meine eigentliche Playlist, der hintere Plug zog sich ein wenig zurück dafür kroch der vordere ein Stück weiter hinein. Beide drehten sich gegenläufig und der Dildogag presste sich wieder tiefer in mich. Außerdem hatte ich das Gefühl das irgendwie Licht an war! Scheinbar hatte ich vergessen alle Lampen auszumachen. Die drehenden Teile in mir wurden zu stoßenden Teilen in mir. Anhand des Anfangs konnte ich das zufällig gewählte Programm erraten. Dieses eine wird heftig werden. Die beiden Plugs werden erst normal und abwechselnd rein-raus gleiten und dann gleichzeitig rammeln und zwar mit einer großen Temposteigerung. Da war es wichtig das keiner irgendwie abrutschte! Außerhalb der Führungen konnten die relativ starren künstlichen Glieder mich sonst arg verletzten. Möglichkeiten Ihnen auszuweichen hatte ich nicht! Phase eins war beendet. Nun stopften beide gleichzeitig. Erst langsam, dann immer schneller und auch immer tiefer. Warum hatte ich mir das nur ausgedacht!?

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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:14.05.18 17:22 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 24

Ich zog wie verrückt an den Handfesseln um dadurch einige Millimeter nach oben zu gewinnen. Das konnten entscheidend sein! Es fand sich ein gewisser Rhythmus dem ich mich ergab. So konnte ich mich nur auf meine pure Lust konzentrieren! Ja... ja.... ja... ja, man war das geil! In mitten der nächsten Orgasmuswelle meinte ich ein "ploppen" zu hören. So als ob jemand eine Bierflasche öffnet. Ich war nicht mehr ganz bei Sinnen!

Auch dieser Programmablauf nahm wenig Rücksicht auf meine Gefühle. Als ich schon fertig war, steigerten sich die mechanischen Orgasmushilfen erst zur Höchstform und als ich dann selbst wieder etwas in Fahrt geriet, stoppten sie abrupt wie ein richtiger Kerl nach dem ersten Abschuss. Na wenigstens war das "drinnen/draußen" Verhältnis ausgeglichener als bei der vorherigen Runde. Außerdem sollte ich das nächste mal mein Bett mit Plastik beziehen! Um meine Körpermitte war es definitiv feucht herum! Das die musikalische Unterhaltung auch schon verstummt war, bekam ich erst gar nicht mit. Nur die Erleichterung des Knebels war deutlich. Vielleicht hatte ich mir mit dem zusätzlichen Schwamm einfach zuviel zugemutet!

Viel zu schnell erreichte mich die nächste Runde. Traum und Wirklichkeit verschwammen immer mehr miteinander. Ich spürte wie etwas auf meine erigierten Brustwarzen tropfte. Ob das gerade real passierte oder Olga sich die nächste Qual für mich ausdachte, keine Ahnung!
Jedenfalls war das kein Wachs oder sowas, es tat auch nicht unmittelbar weh. Aber wenige Minuten später brannten meine Brüste wie Feuer und das schlimme war, ich hatte keine Möglichkeit etwas dagegen zu tun. Die beiden Prügel in mir lenken mich nur mäßig ab. Mein Kiefer schmerzte durch den viel zu festen Dildogag, meine primären und sekundären Geschlechtsmerkmale dehnten sich oder brannten wie verrückt und mein After war sicher schon ausgefranst.
Zudem ermüdete mich jeder weiter Höhepunkt. Ich war fix und alle! Das war, falls meine Sinne noch einigermaßen funktionieren, erst die dritte Runde! Das heißt eine weitere hatte ich noch vor mir und die letzte war immer die schwierigste!

Als die Musik wieder endete steckte der vordere bis zum Anschlag in mir, der hintere nur ein wenig und der nun nur mehr feste Knebel erschien mir wie eine Wohltat. Einzig die Brüste brannte noch immer oder immer mehr! Womöglich standen meine Hupen in Flammen! Nee, das sicher nicht aber speziell dieser Schmerz war mehr als nur real. Das letzte Viertel der Nacht schlief ich kaum, glaube ich zu mindestens! Zu präsent war die Hitze meines Dekolletés. Außerdem wurde ich das Gefühl nicht los, dass mich jemand beobachtet. Obwohl das absurd war. Oder?

Wieder begann die Musik und mein Knebel verkürzte sich. Dann arbeiteten sich die beiden Dildos erneut langsam warm. Das vierte mal in dieser Nacht ließen sie die Sau raus und stopften mich an den Rand des Wahnsinns. Obwohl ich wusste das ich mich nicht befreien konnte, riss ich wie eine Besessene an meinen Fesseln. Erfolglos, natürlich. In ein paar Minuten werde ich den Schaden am eigenen Leib betrachten können! Eingerissene Mundwinkel, dunkle Augenringe, verkohlte Brüste, tiefe Fesselmahle an allen Extremitäten eine abgehobelte Vagina und nicht zu vergessen, einen ausgefransten Arsch!
Einen nicht endenden multiplen Orgasmus später, schaltete die Musik ab, Lümmel 1 und 2 erstarrten wieder, nur mein Knebel wurde nicht locker! Entweder eine fF, fatale Fehlfunktion oder........?

Jetzt wusste ich gar nix mehr. War ich noch in meinem Traum gefangen? Oder hatte die automatische Spannvorrichtung eine Fehlfunktion? Ich zog weiter unnötig an meinen Fesseln. Es wird sicher nur mehr Minuten dauern bis sie sich komplett lösten. Dann konnte ich sofort manuell eingreifen. Also falls meine geschundenen Glieder das zulassen! Ich lag nur so da und sinnierte in die Finsternis. Endlich nahm ich Bewegungen des Motors unter meinem Bett wahr. Nur leider in die falsche Richtung! Er zog mich weitere Millimeter oder gar Zentimeter in die Länge. Jetzt war die Zeit für echte Panik! Das System war schon etwas älter. Ohne überflüssige Elektronik oder WLAN. Es konnte also nicht gehackt worden sein. Die einzige logische Erklärung: Jemand bediente das Modul per Handeingabe! Robert, es war sicher Robert! Es konnte nur Robert gewesen sein, er war es die ganze Nacht! Ich hatte mir nicht nur eingebildet das jemand da war, es war jemand da. Robert! Dieses Miststück, dieser dieser......... aaah, Robert!

Erst betatschte er mich überall, dann entfernte er die Stoßeinheit zwischen meinem Beinen. Trotzdem war ich zum zerreißen aufgespannt. Ich bemühte mich trotzt Knebel verständliche Worte wiederzugeben. Chancenlos, es kam nur eine sehr leises "mmpfstxxst!" aus mir raus. Endlich durchbrach er die Stille und outete sich als der der er war. Robert! "Nadu, das war ja vielleicht eine heiße Nacht! Und ins Bett hast du auch noch gemacht, du Ferkel. Am besten wir werden dir erstmal eine Windel umlegen!" Was meinst du dazu?"

Wer wir, dachte ich und versuchte sofort die Beine zusammen zu zwicken. Auch wollte ich mit der Hand meine Brüste bedeckten. Ging natürlich nicht. Hatte dieser Schuft da wohl noch jemand eingeladen? Zu Bier und Schnittchen oder was? Ich fasse es nicht! Hilfe, Hilfe, so helft mir doch, Mano......

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  RE: io-robot Datum:16.05.18 09:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller,

deine Geschichte hat einen neuen Fan gewonnen. Es macht Freude sie zu lesen.

Von den Werbepausen kann ich nicht das selbe sagen. Sie kommen immer an der spannendsten Stelle.

Schreib bitte schnell weiter. Ich bin neugierig, ob Roberts neuer Partner der andere Zuschauer ist oder jemand anders. Die Auswahl ist nicht gerade klein.

Hat er womöglich Ellen-Sue und die anderen Mädels zu einer kleinen Peepshow eingeladen? Hat er sich heimlich mit Olga verschworen, mit einer der beiden Olgas? Ist das ganze womöglich nur ein Bluff weil er weiß, wie genau die Protagonistin auf solche Details achtet?

Ich werde auf jeden Fall weiter mitlesen und hoffe, dass du das Geheimnis bald lüftest.
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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:20.05.18 08:12 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 25

Etwas später ließ die Spannung nach. Ich war immer noch festgebunden aber nicht mehr so fest! "So," sagte Robert. "Jetzt verpassen wir dir erst mal eine Windel welche du heute Abend erst ausziehen wirst! Danach befreien wir dich." Das warf ja nun einige Fragen auf. Woher nimmt er die Windel? Wie will er verhindern das ich sie mir nicht sofort wieder ausziehe? Und wer verdammt nochmal waren "wir"?

Meine feuchte Mitte wurde mit lauwarmen Wasser gereinigt. Fast liebevoll! Dann schmierte jemand Creme um und in meine Weichteile. Das tat zunächst gut. Jetzt sollte ich denn Po etwas heben. Sie schoben mir offensichtlich eine Windel unter und klebten sie zu. Wenigstens fühlte es sich so an. Über die Papierwindel kam noch ein Auslaufschutz, informierte mich Robert. Das raschelte und fühlte sich an wie eine Plastikhose, so eine zum knöpfen. Nur eben in Erwachsenen-Größe! Jetzt begann auch der Bereich zwischen meinem Beinen wie Feuer zu brennen! Was auch immer sie mir da dazwischen geschmiert hatten, es war das selbe wie auf meinen Brüsten. Ich werde mir die Windel sofort herunterreißen und duschen, sobald ich die Gelegenheit dazu hatte! Das war bestimmt so eine Wärme-oder Sportsalbe. Dieser Arsch, ich verbrannte und wie das juckt! Schrecklich......

"Also meine liebe Margarethe." Begann er die nächste Ansage. "Ich nehme dir jetzt den Knebel und die Augenmaske ab. Du wirst kein Wort von dir geben. Nicht den kleinsten laut möchte ich hören! Verstanden?" Ich nickte brav. Für Wiederstand fehlte mir die Kraft. Das beste wird sein, ich Spiel mit bis er oder sie gingen und ich konnte mich ausziehen.
Nun da hatte ich aber die Rechnung ohne Robert gemacht. Zwar befreite er mich vom Kopfharnisch und ich durfte den Schwamm ausspucken. Nach über 8 Stunden! Aber er legte mir eine metallene Schandgeige um den Hals. In diesem Ding, das definitiv nicht aus meinem eigenen Fundus stammte wurde auch noch die Handgelenke vorne in Fesseln gelegt. So wurde das entfernen der Windel schwierig! Mist, Mist, Doppelmist. Das brannte an den Brüsten schon so dermaßen und in meiner schwitzigen in Plastik versiegelten Körpermitte noch viel mehr!

Weisungsgemäß sagte ich kein Wort. Er befreite meiner Arme aber nur um sie sofort an den Schellen der Geige einzusperren. Dann durfte ich mich aufsetzen. Auf einem der Küchenhocker saß Roberts Freund Norbert den ich ja schon kennenlernen durfte und nickte mir zu. Nun kannte er mich auch, vermutlich in-und auswendig! Dann nahm er mir die restlichen Fesseln und die verbliebenen Riemen des Bodys ab. "Ich komme um 18:00 Uhr wieder." Sagte er in einem drohenden Ton. 'Bis dahin räumt du hier alles auf sonst befreiten wir dich nicht und du kannst die nächste Nacht auch noch so verbringen!" Na hör mal, dachte ich mir. Das is ja wohl Freiheitsberaubung! Innerlich koche ich und gedanklich machte ich ihn gerade verbal zur Schnecke. Äußerlich nickte ich nur Schicksalsergeben und senkte den Blick zu Boden. "Braves Kind." Sagte er noch und die beiden ließen mich alleine.
Was jetzt?

Ich stellte mich vor den großen Spiegel. Ich war ein Wrack! Überall hatte ich Fesselmahle. Meine Brust war Feuerrot. Mein ganzes Gesicht hatte tiefe Eindrücke der Lederriemen. Zu allen Überfluss trug ich diese dämliche mit einem dicken Schloss gesicherte Schandgeige. Das machte das aufräumen fast unmöglich. Zudem musste ich dringend aufs Klo, trug aber wie ein Baby eine dicke Windel und, als ob das nicht schon genügte, darüber eine durchsichtige Plastikhose die mit vielen Druckknöpfen fest zugemacht war. Darunter brannte es wie Harry!

Half nix, ich pinkelte in die Windel. Obwohl niemand zuguckte, schämte ich mich in Grund und Boden. Gut die Windel hielt dicht. Aber meine warme Pisse verstärkte die Hitze nur noch mehr! Das halt ich nicht aus, keine Chance. Ich ruf jemand an, am besten Liz oder Sue Ellen. Lieber offenbare ich mich als das da bis heute Abend oder womöglich noch länger auszuhalten. Gut die Hals-Handfessel wurde ich nicht los, aber wenigstens die Windel und das Schmierzeugs an meinem Titten! Telefonieren ging wunderbar obwohl ich total heiser war. Mist, bei Liz war nur der A.B. Gut dann versuche ich es bei Sue. Na prima, auch nicht da! Was für ein Mist.

Ich stellte erst mal Wasser auf für einen Tee. Das ging trotz gewisser Einschränkungen ganz gut. Es dauert zwar länger als ohne Fesseln, aber es ging. Auch aufräumen, Bett abziehen, staubsaugen usw. war möglich. Aber erstmal den Tee. Gerne hätte ich frische Semmeln oder eine Breze dazu gehabt. Aber ich konnte ja wohl kaum so zum Bäcker laufen! Oder doch?
Nee ging natürlich nicht. Aber ich konnte Robert eine Whatsapp schreiben. Damit würde ich nicht gegen das Sprechverbot verstoßen. Falls das überhaupt noch galt! Also schrieb ich: Hey du, habe Hunger! Wie wäre es mit Semmeln oder sowas? Senden und abwarten.........
Norbert bringt! War die knappe Antwort. Supi, vielleicht könnte ich den ja bezirzen mich zu befreien oder mir wenigstens die Windel abzumachen! Allerdings muß ich mich dazu wieder einem quasi Fremden zeigen. Vielleicht könnte ich mich irgendwie bedecken oder verhüllen? Zu spät, es klingelte schon. Nur war es leider nicht Norbert sondern ein Paketbote von Amazon! Na der hat vielleicht mal blöde geguckt! Ich natürlich auch. Umständlich nahm ich das Paket in Empfang und quittierte die Sendung. "Ich übe für ein Theaterstück!" Gab ich kleinlaut zu Protokoll. Gott sei dank fragte er nicht nach dem Stück!

Ich übe für ein Theaterstück, was blöderes ist mir echt nicht eingefallen. Öffne diesem Typen da fast nackt mit einer stählernen Schandgeige und einer dicken Windel um, die Tür und fasle dummes Zeug. Dann klingelte es erneut. Diesmal schaute ich erst durch den Spion! Es war Norbert mit meiner Semmelbestellung. Ich mühte mich mit der Türe und bat ihn herein. "Ich sag's dir gleich, ich habe keinen Schlüssel zu den Fesseln und die Windel mach ich dir auch nicht ab!" Mpf, war ja klar das er von Robert geimpft wurde. Gut dann frühstücke ich erst mal. Vielleicht denkt es sich mit vollem Bauch besser?

Das juckte und brannte wirklich wie verrückt. Bald der Busen, bald im Schritt. Ich versuchte mit der Armlehne des Bürostuhls mir zwischen den Beinen Erleichterung zu schaffen. Wie eine läufige Hündin bewegte ich mich auf der Armlehne vor und zurück. Erst brachte es die gewünschte Erleichterung, dann aber brannte es noch mehr. Die Wärmesalbe in Verbindung mit schwitziger Haut unser Plastik war scheint's keine gute Kombi. Ich könnte aus der Haut fahren! Also gut, gehen wir das ganze mal wissenschaftlich an. Reibung erzeugt Wärme und die war schlecht! Dann müsste im Umkehrschluss Kälte zum richtigen Ergebnis führen. Umständlich fummelte ich die Kühlpacks aufs dem Eisschrank, legte sie mittig auf einen Stuhl und setzte mich drauf. Es dauerte etwas bis die Kälte durch die Windel drang. Dann aber wurde es schlagartig besser! Immer wenn es mir zu kalt wurde, räumte ich auf, zog mein Bett ab und staubsaugte. Wenn es wieder brannte setzte ich mich wieder auf die Kühlakkus. Dazwischen rief erst Liz dann Sue Ellen zurück. Ich berichtete Ihnen nur belangloses. Die paar Stunden bis zu meiner endgültigen Befreiung brachte ich jetzt auch noch rum!

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  RE: io-robot Datum:31.05.18 11:42 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 26

So kurz vor 18:00 Uhr war alles blitzblank und ich damit fertig. Außer das Bett! Mit den am Hals gefesselten Händen konnte ich das beim besten Willen nicht frisch beziehen! Kurze Zeit später hörte ich wie jemand die Türe aufsperrte. Für einen kleinen Moment hatte ich direkt etwas Herzklopfen! Aber es war nur Robert und zwar alleine. Er lächelte und sah dabei unverschämt gut aus! Danach kontrollierte er alles ganz genau und lobte mich sogar. Bis er das ungemachte Bett entdeckte. "Tststs, Warum ist denn dein Bett noch nicht frisch überzogen?" Fragte er, obwohl er sich die Antwort dachte. Noch ehe ich Luft holen konnte, hatte ich auch schon eine mit der flachen Hand kleben. Patsch und gleich die nächste! Damit ich nicht einseitig werde, wie er treffend bemerkte. "Da muss ich dich jetzt wohl bestrafen!"

Als er das sagte verzog sich sein sinnlicher Mund zu einem diabolischen grinsen. Ich liebte diese Spielchen, OK, die Ohrfeigen hätte es nicht gebraucht. Darüber reden wir auch noch. Als ob es das selbstverständlichste der Welt wäre ging er zu meiner "Spielzeugkomode" und holten einen der Knebel heraus. Ich hatte Alltagsknebel welche gut zu tragen waren, Knebel für den besonderen Einsatz welche höchstens ein paar Stunden zu ertragen waren und Showknebel! Letzte Kategorie waren nur der Vollständigkeitshalber, oder weil Amazon sie mir vorgeschlagen hatte, in meinem Sortiment. Zum Beispiel der weiche Latexknebel dessen 30 Zentimeter langer Penis bis weit in den Hals eingeführt wurde oder Ballknebel mit einem Durchmesser Jenseits der 80 Millimeter. Eigentlich untragbar, ich hasse Knebel. Jede Art davon!

Er nahm sich den Ultralangen fast durchsichtigen Schlundknebel. Das hatte ich ja schon befürchtet. So trat ich gleich die Flucht nach vorne an. Ich kam noch nicht mal bis zur Wohnungstüre! Robert zerrte mich an den Haaren zum großen Esstisch. Am Kopfende des Tisches band er mir beide Beine an den Tischfüßen gespreizt fest. Dann bekam ich ein paar Schläge auf den gewindelten Hintern. Natürlich schrie ich kurz auf. Damit hatte er den Grund mich zu knebeln. Ohne viel Federlesen führte er mir den Dildo bis in den Rachen. Immer wieder versuchte er ihn mir weiter in den Hals zu drücken. Bis es ihm schließlich gelang. Ich konnte spüren wie mein Hals dick und ich selbst geil wurde! Da dieser Knebel nicht ganz ungefährlich war, so ein Zungenbein ist schnell gebrochen, hielt Robert kurz inne. "Alles OK, hältst du das aus?" Fragte er fürsorglich. Ich nickte Zaghaft und streckte beide gefesselten Daumen nach oben. Mit diesem Rohr im Hals war außer röcheln sonst keinerlei Lautgebung möglich. Wenn ich auch nur erahnt hätte was dieses Schwein vorhatte, dann....... zu spät!

Er zog sich Latexhandschuhe an, drückte eine große Portion Wärmesalbe aus der Tube und zwirbelte sie von hinten auf meine ohnehin schon malträtierten Brüste. Ich hatte keine Chance. Nicht mal schlucken konnte ich! Dann entfernte er die Windel, rieb mich auch dort kräftig ein, zog sich selbst ein Kondom über und füllte mich mit seiner gewaltigen Männlichkeit aus. Ich hasse ihn dafür, für den Knebel, für die Halshandfessel, für die brennende Salbe, einfach für alles! Ich war so scharf, die Geilheit der ganzen Nacht entlud sich. Ich ließ mich hemmungslos von ihm nehmen. Ich bot ihm Wiederstand, ich ich....... ich liebte es.
Für seine Verhältnisse kam es ihm schnell. Ich war noch nicht so weit. Aber Robert wusste mich zu bedienen. Er rubbelte weiter an meinen Hupen rum und war alsbald wieder einsatzfähig. Diesmal arbeitete er kontrollierter! Irgendwie langsamer, tiefer, irgendwie....... ja, ja, ja, ich komme!

Rasch befreite er mich von dem Knebel und von den restlichen Fesseln. Ich war, nein, wir waren fix und fertig! "Sag mal." Fragte ich heiser: "Hast du deinen Norbert jetzt betrogen? Oder wie ist das bei euch?" Robert grinste: "Ne, wir haben das abgesprochen. Du bist und bleibst die einzige Frau die mir da dazwischen kommt!" Er zivilisierte sich wieder und ging. Ich bezog erst mein Bett, reinigte dann die Windelhose und räumte mein Spielzeug auf. Der Knebel, so grausig dass Ding auch war, törnte mich schon ziemlich an. Das kam meiner momentanen Vorstellung von Fremdbestimmung schon recht nahe. Natürlich hasste ich es auch, wie eigentlich alle Knebel, aber es gab mir auch den kick!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von aschoeller am 31.05.18 um 12:29 geändert
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: io-robot Datum:31.05.18 12:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller
Auch hier zweimal Kapitel 25.
Als eifriger Leser deiner guten Geschichten fällt einem das sofort auf.
Heike und Hans
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FritztheCat Volljährigkeit geprüft
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  RE: io-robot Datum:14.06.18 16:47 IP: gespeichert Moderator melden


wieder mal eine tolle Geschichte von dir, zum Verschlingen
Cat
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