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jonnyf
Freak

Neu-Ulm




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  RE: io-robot Datum:03.02.19 18:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hi aschoeller,

wie immer, tolle Fortsetzungen in all deinen Stories.

Hier bin ich gespannt was aus "so war sein Plan" wird.

Wird er selbst in seiner eigenen Mausefalle landen?

jonnyf
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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:03.02.19 23:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hi jonnyf,

ja, es wird sicher spannend! Eigentlich ist io-robot ja meine persönliche Lieblingsgeschichte. Auch weil sie soviel Potenzial hat. Ich versteh gar nicht warum sie allgemein nicht so gut ankommt!
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Rainman
Stamm-Gast

Großraum Köln-Bonn


Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

Beiträge: 516

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  RE: io-robot Datum:03.02.19 23:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hi aschoeller.


Ich finde sie auch mit am besten.
Aber deine anderen Geschichten sind auch nicht zu verachten.


LG Rainman
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aschoeller
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  RE: io-robot Datum:10.02.19 17:30 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 41

Robert berichtete weiter: Marlene war pünktlich, sperrte auf, knallte ihre Schultasche und ihre Schuhe in die Ecke und ging zur Garderobe. Robert warf und traf mit der Schlinge. Sofort zog er sie stramm. Marlene stand auf den Zehenspitzen und versuchte sich mit den Händen hoch zu ziehen. Sie fluchte dabei unchristlich!
Robert erwischte ihre Arme und es gelang ihm sogar sie ihr auf den Rücken zu Fesseln. Allerdings trat seine Schwester nach ihm und traf, da wo es wirklich weg tat! Nachdem sein Schmerz nachließ, gab er ihr eine schallende Ohrfeige und zog ihren Kopf aus der Schlinge. Marlene war von der Backpfeife so überrascht, das sie ohne erneuten Tritt in den Keller mit ging. "Und was willst du Kranker jetzt mit mir machen? Glaubst du tatsächlich Iris und Petra werden sich auch so leicht überrumpeln lassen, hä, glaubst du das wirklich?" Schrie sie ihren Bruder an.

Gut, da war schon was dran. Noch einen Fußtritt in die Eier würde er wohl kaum überstehen. Aber zunächst hatte er eine der Teufelinnen die zudem versprach nicht mehr nach ihm zu treten. Er führte sie in die Waschküche. Dort gab es Vier massive Holzpfähle durch welche normalerweise Leinen gespannt waren um darauf die Wäsche aufzuhängen. Die Leinen hatte er entfernt. Am Fuße des ersten Pfahls stand ein niedriger Hocker auf den sich Marlene mit dem Rücken zum Holz stellen musste. Eigentlich eine ideale Höhe um ihm nochmals in die Familiejuwelen zu treten, aber sie hielt Wort. Wie er es sich selbst beigebracht hatte fesselte er ihre Beine fest an den Pfahl. Erst die Knöchel, dann unter-und oberhalb der Knie, dann hielt er inne! Nach Plan musste an den Oberschenkeln, nur einem Finger unter ihrem Schritt auch noch eine Lage Seil hin. Sollte er das wirklich wagen? Marlene erkannte sein Dilemma und spottete: "Aha, hat dich der Mut verlassen, oder was? Wir würden dich nicht verschonen!" Da hatte sie recht! Also umschlang er ihre Schenkel mehrfach unter dem kurzen Rock den sie trug.

Jede Fessel sicherte er zwischen ihren Beinen und zusätzlich zwischen ihr und dem Pfahl. Der Strick war etwa so dick wie ein Kugelschreiber. Seine jüngste Schwester atmete schwer und erkannte seine bisherige Arbeit durchaus an! Bevor er weiter machen konnte musste er ihrer Hände befreien. Sicher der kritischste Moment seines Plan! Marlene blieb aber artig und führte die Arme freiwillig hinter dem Pfahl zusammen. Dann reklamiert sie abermals: "Tja mein lieber, der Verschluss meines BHs drückt sehr unangenehm auf die Wirbelsäule! Den wirst du mir schon ausziehen müssen." Robert vermutete zwar, das das sicher nicht so schlimm war und sie ihm nur aus der Reserve locken wollte. Aber was hatte er für eine Wahl? In den Magazinen stand immer geschrieben, das der Fesselnde für sein Opfer verantwortlich war. Also stellte er sich hinter dem Pfahl, zog ihr das T-Shirt über den Kopf und öffnete den Schneeweißen BH seiner Schwester. Blitzschnell streifte er ihr wieder das Shirt über, Tata! Auf dieses Manöver war er stolz. "Hast du gut gemacht." Bestätigte auch seine Schwester und legte ihrer Hände hinter dem Pfahl wieder zusammen. Robert umwickelte sie und band sie fest an dem Holz. Mit einem weiteren Strick zog er ihre Ellbogen zusammen. Erst vorsichtig und zaghaft, bis Marlene ihn anstachelte seine Arbeit richtig zu machen. Robert betrachtete sein Werk und versuchte dabei den Hocker auf den sie stand wegzukicken. Wieder kam ein berechtigter Einwand: "Also da musst du mir schon noch den Oberkörper fixieren, sonst wird das sehr schmerzhaft für mich!"

Ihre durchaus üppige Oberweite presste sich jetzt schon aus dem dünnen T-Shirt. Trotzdem tat er das notwendige und legte ihr einen kunstvollen Brustharnisch an. Seine Schwester hing nun in den Seilen. Obenrum nur mehr im Shirt. Sonst trug sie eine seidige Strumpfhose und einen bunten kurzen Rock. Ein Blick auf die Uhr verriet ihm die Zeit. Petra würde in weniger als 20 Minuten eintrudeln. Da musste er sich nun sputen!
Von einer durchsichtigen Klebebandrolle schnitt er sorgsam ein Stück ab und klebte es der verdutzten Marlene über den Mund. Marlene bewegte ihren Kiefer etwas und der "Knebel" fiel einfach ab. "Das nennst du Knebel, du Pfeife? Da brüll ich dir ja das ganze Haus zusammen. Schon vergessen? Wenn ich die Anderen warnen kann hast du sowas von verloooooren!" Das verloren dehnte sie unendlich um ihm den Denkfehler in seinen sonst so genialen Plan aufzuzeigen. "Stopf mir irgendwas in den Mund und dann Knebel mich richtig!' Was sollte er ihr in den Mund stopfen? Er hatte nix.

Ein Handtuch war viel zu groß und der einzige Schwamm der herum lag war gebraucht und widerlich. Genervt atmete Marlene schwer aus: Schneid mir einfach den Slip ab, dann hast du deinen verdammten Knebel." Damals dachte der unerfahrene Robert das sie das unmöglich ernst meinen kann. Sie meinte es aber und legte nach: "Ja jetzt geht dir die Düse, aber da musst du durch und wehe du kuckst!" Ohne den Rock hochzuziehen, zog er ihr die Strumpfhose etwas runter. Den String fischte er sich durch den Rock über dessen Saum und schnitt ihn ab. Natürlich steckte der ganz schön fest und er musste ordentlich ziehen. Seine Schwester schimpfte entsprechend! Ohne seine Beute groß zu betrachten, knüllte er die seltsam feuchte Unterhose etwas zusammen und stopfte sie in den bereitwillig geöffneten Mund. "Schön fest knebeln, hörst du!" Ermahnte sie ihn zuvor abermals.

Als er wieder nur einen kurzen Streifen abschneiden wollte, beschrieb sie mit ihren geknebelten Kopf lauter Kreise. Er wusste genau was sie meinte und drückte ihr das Klebeband zwischen die leicht geöffneten Zähne. Dann umwickelte er Kopf und den Pfahl mehrfach. Den Kopf konnte sie nicht mehr bewegen und den Slip unter keinen Umständen ausspucken! Trotzdem, ein Restrisiko blieb! Was wenn sie oben was hört und ihr Schwester mit geknebelten Gebrüll warnt? Einfache Ohropax dürften das verhindern. Nun war sie an den hölzernen Pfahl hängende geschnürt, war fest mit ihrer eigenen Unterhose geknebelt und fast taub. Und, sie trug keine Unterwäsche mehr! Robert überlegte sich das sehr genau. War das pervers? Also das "Spiel" zwischen Geschwistern. Seine halbnackte Schwester hier zu sehen erregte ihn nicht, das sie gefesselt war schon! Die wenigen verschnürten Männer in seinen Übungsmagazinen erregten ihn dagegen total! Mein Nachbar und Freund Robert wusste es damals schon: Er war schwul.
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jonnyf
Freak

Neu-Ulm




Beiträge: 97

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  RE: io-robot Datum:11.02.19 12:48 IP: gespeichert Moderator melden


wow, diesmal lässt du aber in allen 3 Geschichten "die Sau raus".

Toll geschrieben und spannend zu fantasieren was nun passiert.

Danke
jonnyf
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