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marmas71 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Arbeitslohn Teil 29 Datum:02.04.18 15:06 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 29 – Dienstagmorgen

Am nächsten morgen als ich wach werde ist es zunächst ein ungewohntes Gefühl meine Arme unabhängig voneinander zu bewegen. Ich sehe zu Toni herüber, sein Bett ist leer. Er ist schon aufgestanden, kommt aber gleich darauf zu mir ins Schlafzimmer.

Toni: „Guten Morgen du Schlafmütze na auch schon wach?“
Ich: „Guten Morgen, ja ich habe richtig gut geschlafen. Hast du auch gut geschlafen?“
Toni: „Ja danke. Ines muss auch schon da sein ich habe aus der Küche Geräusche gehört.“
Ich: „Ich bin gespannt wie ihre ‚Extras’ aussehen.“
Toni: „Ich bin auch gespannt was sie mitgebracht hat. Für dich ist gleich Grundreinigung. Da ich dich, mit den Beingipsen, nicht duschen kann machen wir das heute hier im Schlafzimmer. Vorher bringe ich dich aber noch auf das WC.“
Ich: „Oh ja das ist eine gute Idee in meiner Blase ist Hochwasser.“

Ich schlage meine Decke zur Seite und lege meine Beine auf die Bettkante. Toni hebt mich in den Rolli, schiebt mich ins Bad, und setzt mich auf die Toilette.

Toni: „Ich sehe mal eben nach Ines und dann noch nach den anderen beiden.“
Ich: „Ja mach das ich habe auch noch das große Geschäft.“

Toni lässt mich im Bad alleine, und geht in die Küche.

Toni: „Guten Morgen, unsere neue Küchenhilfe ist ja schon fleißig.“
Ines: „Guten Morgen, ja hoffentlich bin ich nicht zu laut gewesen.“
Toni: „Nein bist du nicht, wir sind von alleine wach geworden. Schick siehst du aus mit deinem Umhang, ist das dein ‚Extra’?“
Ines: „Der Umhang ist nur Tarnung den soll ich auch nach Möglichkeit bis nach dem Mittag anbehalten. Frank hat dir dazu noch einen ‚Anweisungszettel’ geschrieben, der liegt im Wohnzimmer.“
Toni: „Na dann bin ich mal gespannt was da drunter verborgen ist.“
Ines: „Das gibt bestimmt eine Überraschung.“
Toni: „Kommst du zurecht, hast du alles gefunden?“
Ines: „Die Sachen die in den Hochschränken konnte ich nicht herausholen.“
Toni: „Brauchst du dringend etwas aus den Hochschränken, für die Vorbereitungen?“
Ines: „Danke bis jetzt habe alles gefunden.“
Toni: „Ich gehe jetzt wieder zu Tina. Sara und Jan sind glaube ich auch schon wach. Bis gleich.“

Toni geht durch das Esszimmer ins Wohnzimmer und nimmt Franks Zettel vom Tisch.

Mit dem Zettel geht er beim Gästezimmer vorbei und fragt durch die Tür: „Wie weit seit ihr?“
Sara durch die Tür: „Wir müssen noch ins Bad.“
Toni zurück: „Wir sind gleich aus dem Bad raus. Kann Jan zwischendurch bei Ines in der Küche vorbeischauen?“
Jan: „Ja mache ich.“

Mit dem Zettel kommt Toni zu mir ins Bad und setzt mich in den Rolli, und beim erzählen schiebt er mich ins Schlafzimmer zurück.

Ich: „Na hast du Ines ‚Extras’ schon gesehen?“
Toni: „Ines ist schon fleißig. Viel ist von den ‚Extras’ leider noch nicht zu sehen, sie trägt einen dunkelblauen Umhang fast so wie eure, nur das ihre Hände vorne jeweils durch ein Loch mit Gummizug heraus schauen. Mehr habe ich noch nicht gesehen und Frank hat einen Zettel da gelassen.“

Toni wedelt mit dem Zettel.

Toni: Kannst ja schon mal lesen ich hole eben die Utensilien um dich zu reinigen.“
Ich lege mir den Zettel auf den Schoss und lese:

Hallo und Guten Morgen an euch 4,
Ich habe Ines schon mit einigen ‚Extras’ ausgerüstet.
Die ‚Extras’ die sie bei der Küchenarbeit zu sehr behindern habe ich in
eine Kiste gelegt die ich neben euren Wohnzimmertisch gestellt habe.
Wenn Ines mit der Küchenarbeit fertig ist, könnt ihr, ihr die Reste bitte
noch anlegen sie weiß was wohin gehört.
Damit es für euch etwas Interessanter ist, könnt ihr den Umhang bitte
noch bis nach dem Mittagessen an ihr lassen.
Für Notfälle habe ich euch den Schlüssel für die Schlösser auf den
Wohnzimmertisch gelegt.
Ganz befreien könnt ihr sie damit aber nicht.
Die Schlösser am Keuschheitsgürtel Keuschheits- BH Halseisen Hand
und Fußfesseln haben eine andere Schließung.
Ich hoffe das ich um 18:30 Uhr bei euch bin.
Viel Spaß mit der Küchenhilfe

Frank


Toni hat sich in der Zwischenzeit hinter mich gestellt und mitgelesen.

Toni: „Ich glaube zum Nachtisch macht Ines, für uns eine Modenschau.“
Ich: „Das ist eine gute Idee.“
Toni: „Jetzt bist du erst mal dran.“

Toni hat zwei Schüsseln mit Wasser, Flüssigseife, einen Waschlappen und einige Handtücher mitgebracht. Toni hebt mich aus dem Rollstuhl und setzt mich auf einen Hocker.

Toni: „Bevor ich dein Schrittblech öffne, schiebe ich die Stange wieder zwischen deine Arme.“

Toni öffnet mein Schrittblech und seift meine freien Hautflächen sehr intensiv ein.
Danach massiert er die eingeseiften Flächen. Ich genieße die Massage richtig, und werde fast noch feuchter im Schritt. Nachdem Toni mit der Massage fertig ist wäscht er die Seife gründlich ab. Dann beginnt er mich mit einem besonders weichen Handtuch abzutrocknen.
Das abtrocknen bringt mich schon wieder in fahrt. Mein Schritt ist wieder feucht. Wenn ich jetzt könnte......
Toni holt mich aber, mit dem kalten Waschlappen, wieder zurück. Trocknet meinen Schritt und Verschließt das Schrittblech wieder. Ich blicke ihn etwas verdutzt an.

Ich: „Mach bitte weiter das war gerade so schön.“
Toni: „Für heute ist das genug. Ich habe Hunger.“
Ich: „Schade. Danke für das zärtliche waschen und abtrocknen, ich habe aber auch Hunger.“

Toni zieht mich an und dann schiebt er mich ins Esszimmer. Auf dem Tisch stehen schon einige Frühstückssachen. Von Ines ist nichts zu sehen.

Toni: „Ich sehe mal eben wie weit die anderen beiden sind.“

Aus der Küche ist Kettenrasseln zu hören. Die Tür öffnet sich und Ines steht in der Tür.
Ich blicke Ines erstaunt an.
Das Kettenrasseln verstummt und ich mustere Ines mit meinen Blicken. Sie sieht so aus wie Toni es erzählt hat, was ich noch sehen kann ist eine Kette die unter dem Umhang heraus kommt.
Nachdem ich mich wieder etwas gesammelt habe sage ich: „Guten Morgen, Ines. Toni hatte mir schon erzählt das du einen Umhang trägst aber der Stoff der glitzert und funkelt so schön.“
Ines: „Guten Morgen, Danke für das Kompliment wenn ich könnte würde ich mich, für dich, einmal im Kreis drehen. Aber hier in der Tür geht das leider nicht.“
Ich: „Brauchst du nicht, in meiner Fantasie brodelt es gerade vielleicht kannst du mir zwischendurch etwas erzählen damit ich nicht vor Neugierde platze.“
Ines: „Zwischendurch vielleicht, jetzt will ich den Tisch weiter decken.“

Ines setzt sich wieder in Bewegung und das Kettenrasseln ist wieder zu hören. Sie setzt aber nicht einen Fuß vor den anderen sondern wankt nur etwas von der einen Seite auf die andere.
Toni ist mit dem Anziehen fertig und schaut auch kurz zu wie Ines sich bewegt.

Dann fragt er: „Kann ich dir in der Küche helfen?“
Ines: „Ja, kannst du bitte die Kaffeebecher aus dem Hochschrank herausnehmen.“
Toni: „Ja mache ich.“
Ines: „Kannst du bitte die Sachen auf dem Tisch verteilen?“
Toni: „Ja mache ich auch, wenn ich aus der Küche zurück bin.“

Toni geht an Ines vorbei in die Küche. Ines bewegt sich weiter auf den Tisch zu und legt die Frühstücksbretter die sie in den Händen hält auf den Tisch. Dann dreht Ines sich sehr langsam um und ‚geht’ wieder in die Küche. Sara und Jan kommen ins Esszimmer.

Beide: „Guten Morgen.“
Ich: „Hallo ihr zwei Frühstück müsste fast fertig sein.“
Ines: „Guten Morgen ihr beiden. Ich muss noch mal in die Küche.“

Jan schiebt Sara an den Tisch und geht auch in die Küche.
Sara hat genau die gleichen Gesichtszüge wie ich eben.
Toni kommt mit dem Besteck aus der Küche, verteilt es auf dem Tisch und setzt sich zu uns an den Tisch.

Nach dem Sara sich gesammelt hat schwärmt sie: „Der Umhang sieht ja wahnsinnig aus und der Stoff wie der glitzert.“
In der Küche fragt Jan: „Wie weit bist du jetzt?“
Ines: „Das Wasser, für den Tee, im Wasserkocher hat schon einmal gekocht. Die Milch müsstest du mal testen. Der Eierkocher ist auch an. Den Aufschnitt, die Marmelade usw. sind schon auf dem Tisch. Den Brotkorb für die Brötchen habe ich leider nicht gefunden.“
Jan: „Klasse das du das schon alles geschafft hast. Wie weit kannst du deine Hände denn nach oben bewegen damit ich weis wie ich dich nachher einsetzen kann.“
Ines: „Danke für das Lob. Meine Hände kann ich etwa bis auf höhe meiner Brust heben und ca. 50 cm auseinander, dabei aber immer weiter von meinem Hals weg. Heimliches probieren fällt bei mir auf jeden Fall aus. Laufen ist bei mir auch anstrengend und schwierig.“

Ines bewegt ihre Hände für Jan soweit die ‚Extras’ es, unter dem Umhang, erlauben.

Jan: „OK, also die Tortellini könnest du nachher falten.“
Ines: „Ja das kann ich, dauert nur etwas länger. Die Pfeffermühlen habe ich dort auf die Arbeitsplattegestellt. Ich habe auch noch Zutaten für eine zweite leckere Tortellini Füllung mitgebracht“
Jan: „Gute Idee danke. Du kannst dann bitte die Becher mitnehmen und dich dann schon hinsetzten ich mache den Rest.“
Ines: „Ja mache ich, danke.“

Ines nimmt sich die Becher und kommt zu uns ins Esszimmer. Zwischendurch überholt Jan sie zweimal als er noch etwas aus der Küche bringt.

Nachdem Ines die Becher auf den Tisch gestellt hat spricht sie Toni an: „Jan macht den Rest hilfst du mir bitte beim hinsetzen?“
Toni: „Ja mache ich. Wie soll ich dir helfen?“
Ines: „Wenn ich vor dem Stuhl stehe bitte meine Hände festhalten und mich langsam auf der Sitzfläche absetzen. Dann bitte den Stuhl, mit mir an den Tisch rücken.“

Ines stellt sich vor den Stuhl und Toni fast ihre Hände an. Ines lehnt sich etwas zurück und Toni spürt einen kleinen ruck. Ines Hände sind jetzt am Ende ihrer Freiheit angekommen. Toni lässt sie langsam auf dem Stuhl ab, und rückt dann den Stuhl an den Tisch.

Ines: „Danke Toni. Ich bin froh das ich jetzt sitze.“
Toni: „Bitte sehr, kannst du den selber essen?“
Ines: „Ihr müsst mich bitte füttern, schmieren kann ich meine Brötchen selber.“
Toni: „Kannst du uns noch etwas zu den ‚Extras’ erzählen oder machst du es bis nach dem Mittag spannend. Wenn wir dir den Umhang endlich abnehmen dürfen?“
Ines: „Wenn ich es bis nach dem Mittag spannend machen darf freue ich mich schon. Ihr könnt mich ja beobachten und vor der Enthüllung sagt ihr mir was ihr alles vermutet.“
Toni: „Gute Idee. Etwas habe ich gerade, als ich dich hingesetzt habe, schon gespürt.“
Ines: „Das lies sich nicht vermeiden. Meine Hände bekomme ich auf jeden Fall nicht ins Gesicht.“

Jan kommt mit den Resten für das Frühstück aus der Küche und wir fangen an zu Frühstücken. Während des Frühstücks beobachte ich Ines so oft es geht. Toni hat es übernommen sie zu füttern. Ich kann erkennen das sie ihre Arme nicht ganz ausstrecken kann und Toni ihr einige Sachen die außerhalb ihrer Reichweite sind anreichen muss.


Ff

.


Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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marmas71 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Arbeitslohn Teil 30a Datum:08.04.18 11:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an alle.

Der nächste Teil ist etwas länger deshalb gibt es ihn in 2 Abschnitten.

Viel Spass beim lesen.


Teil 30 – Dienstagvormittag

Nach dem Frühstück sagt Toni: „Jetzt zum Tagesablauf. Jan, kommst du mit drei Stunden für die Mittags Vorbereitungen aus?“
Jan: „Ja das sollte reichen wenn nicht sage ich dir bescheid.“
Toni: „Ines du bist den ganzen Vormittag bei Jan in der Küche ‚eingeteilt’, Sara und Tina sind im stündlichen Wechsel bei euch.“
Ines: „Jan hat vor dem Frühstück schon meine Freiheiten etwas ausgelotet, und mir eine Aufgabe gegeben.“
Toni: „Dann seit ihr euch ja schon einig. Ines du hast nach dem Mittagessen, deinen Auftritt und du bekommst deine restlichen ‚Extras’, wie angeordnet angelegt.“
Ines seufzt: „Ja das muss dann wohl sein.“
Toni: „Ines soll ich dir beim Aufstehen helfen?“
Ines: „Ja bitte fast genauso wie beim hinsetzen, nur andersrum.“

Jan steht auf und verschwindet mit einem Teil des Frühstücksgeschirrs in der Küche.
Toni rückt Ines samt Stuhl vom Tisch ab. Dann fasst er ihre Hände und zieht vorsichtig bis er den widerstand, von vorher, spürt. Nachdem Ines steht lässt er sie los. Und Ines ‚geht’ in die Küche. Toni hat sich noch etwas vom Tisch genommen und bringt es in die Küche.
Mit Sara schaue ich hinter Ines her. Wir erkennen das sie bei ihren ‚Schritten’ das eine Bein um das andere Bein herum dreht.

Sara: „Ich hab da gerade eine Stange zwischen ihren Füssen gesehen.“
Ich: „Ja stimmt hab ich auch gesehen. Ich bin ja mal gespannt was da noch unter dem Umhang verborgen ist.“

Toni kommt aus der Küche und schiebt Sara in die Küche. Als er aus der Küche zurück ist nimmt Toni mich mit ins Wohnzimmer.

In der Küche läuft, nachdem die Reste vom Frühstück verräumt sind, die Tortelliniproduktion an.

Toni legt mich auf die Decke und ich mache mich weiter an den Rillen an meinen Gipsen zuschaffen. Toni hat sich die Kiste mit Ines restlichen ‚Extras’ geholt und sieht sich die Kiste und den Inhalt genauer an. Die Kiste hat am Boden an jeder Ecke ein Rad. In der Kiste sind verschiedene Stangen, mit Ösen an den Enden, und auch viele Ketten in verschiedenen Längen.
Ich: „Hast du in der Kiste noch etwas aufregendes gefunden?“
Toni: „Nein nur Stangen, diverse Ketten und zwei kleinere Kisten in der einen sind Karabinerhaken und in der anderen liegen eine ganze menge Schlösser. Als ich versucht habe die Kiste anzuheben, waren es mindestens 15 kg. Die Ines nachher zusätzlich mit sich herumtragen muss.“
Ich: „Was meinst du denn was sie jetzt schon trägt? Ich meine gesehen zu haben das sie das eine Bein um das andere herum dreht.“
Toni: „Darauf habe ich nicht geachtet aber, Als ich ihr beim hinsetzen und aufstehen geholfen habe war das so als ob die Hände mit ihrem Hals verbunden sind. Deshalb kann sie ihr Gesicht auch nicht erreichen.“
Ich: „Das spekulieren bringt wohl nicht viel, wir warten bis nach dem Mittag dann sehen wir es.“

Während wir sprechen arbeite ich emsig weiter.

Toni: „Du die ‚Extras’ müssen eine ganze Menge gekostet haben, hier sind mindestens 20 Schlösser in der Kiste und so wie Frank gesagt hat sind die alle Gleichschließend.“
Ich: „Da hat Frank bestimmt Mengenrabatt bekommen.“
Toni: „Ja das glaube ich auch.“

Ich mache mit meiner ‚Arbeit’ in der Handfläche weiter und bin voller Hoffnung das ich heute noch die Finger darunter frei bekomme. Meine Haltung beim sägen an der Handfläche strengt mich sehr an und meine Finger schmerzen wieder.
Ich lege die Säge an die Seite und mache eine Pause. Da kommt mir der Gedanke von gestern Abend wieder in den sinn. In meiner Pause betrachte ich meine Arme noch mal im hellen und drehe sie so weit wie möglich vor meinen Augen hin und her.

Toni: „Na was brütest du da schon wieder an deinem Befreiungsplan?“
Ich: „Gestern Abend kurz bevor ich eingeschlafen bin habe ich meine Gipse noch mal erkundet und gemerkt das ich meine Taktik etwas ändern muss.“
Toni: „Und was willst du ändern?“
Ich: „Ich muss meine Arbeit auch auf die Ellenbogen ausweiten denn wenn ich meine Handgelenke frei habe komme ich immer noch nicht an die Schlösser von meinem BH heran.“
Toni: „Na dann mach mal in 10 Minuten ist Schichtwechsel.“

Ich nehme die Säge wieder in die Finger und fange jetzt an meinem rechten Oberarm kurz über dem Ellenbogen zu bearbeiten.

Nach 10 Minuten erlöst Toni mich von der ersten Stunde und legt mir die Stange und den Umhang wieder an. Nachdem er Sara aus der Küche geholt hat schiebt er mich in die Tortellinischmiede.

Ich: „Hallo ihr beiden hier kommt euer Oberprobierer.“
Jan: „Hier ist noch nichts mit probieren, erst wird gearbeitet.“
Ich: „Dann gebt mir bitte eine Aufgabe.“
Jan: „Rechne mal bitte aus wie viele Tortellini wir hier herstellen müssen.“
Ich: „Ja mache ich.“

Ich überlege, wie viele Personen sollen satt werden? - 6 Personen. wie viele Tortellini isst jeder? Ich gehe mal von mir aus ich schaffe etwa 14-15 Stück, Männer schaffen vielleicht 18-19 Stück.

Ich: Ich habe ca. 99 Stück ausgerechnet.“
Jan: „Wie kommst du denn auf die Zahl?“
Ich: „Ganz einfach 3 Frauen jeweils 15 Stück und 3 Männer die satt werden wollen mit jeweils 18 Stück.“
Jan: „Ines hast du mitgehört was dir bevorsteht?“
Ines: „Da hast du aber ganz schön großzügig gerechnet mit 70 Stück sollten wir aber auskommen.“
Jan: „Das glaube ich auch. Den Obstsalat haben wir auch noch.“
Ich: „Was macht ihr denn da gerade?“
Jan: „Ines macht die eine Füllung und Ich mache die andere Füllung.“
Ich: „Das ist ja interessant mit zwei verschiedenen Füllungen.“
Jan: „Hast du zufällig eine Nudelmaschine in deinem Maschinenpark?“
Ich: „Nein hab ich nicht. Aber ich habe ein Nudelholz, könnt ihr damit etwas anfangen?“
Jan: „Ja das wird gehen. Ines kannst du damit den Nudelteig ausrollen?“
Ines: „Wenn ich mit kleinen Mengen arbeite dann bekomme ich das hin.“
Jan: „Gut dann mache ich die Käsesoße und der Obstsalat bekommt von mir seinen letzten Schliff. Tina bei wem möchtest du zusehen?“
Ich: „Wenn ich bei euch beiden zusehen darf ist das große klasse. Zuerst bitte bei Ines und dann bitte bei dir Jan.“
Jan: „Ja wenn du von Ines genug hast sagst du bescheid und dann kannst du bei mir zusehen.“
Ich: „Ines was machst du denn jetzt genau?“
Ines: „Ich rolle den Nudelteig aus und schneide ihn dann in Quadrate. Jan hast du bitte ein paar Platten oder Bretter für mich damit ich die Quadrate darauf legen kann.“
Jan: „Ja hier habe ich schon welche bereitgelegt.“

Jan bringt Ines mehrere Platten und beginnt dann die Käsesoße zuzubereiten. Ich beobachte Ines wie sie den Nudelteig ausrollt und dann in gleichmäßig große Quadrate schneidet. Aber ich beobachte nicht nur wie sie den Nudelteig ausrollt, und zuschneidet. Ich versuche auch an ihren Bewegungen zu sehen was ihre Bewegungen einschränkt. Aber der Umhang lässt da nicht viel sehen. Das einzige was ich bei ihren Bewegungen höre ist das sie jetzt auch schon einige Ketten an ihrem Körper tragen muss. Sie ist bei ihren Bewegungen sehr konzentriert und ist bemüht immer an einer Stelle zu stehen zu bleiben. Das gehen ist für sie bestimmt sehr anstrengend.

Ich: „Ines, ich habe deinen Umhang vorhin richtig bewundert. Was für ein Stoff ist das den?“
Ines: „Der Stoff ist der Hammer nicht wahr den hat Frank von einer Dienstreise mitgebracht. Einer unserer Handelspartner hat ihn extra, nach unseren vorgaben, für uns weben lassen. Vielleicht darfst du ihn nachher mal befühlen.“
Ich: „Das ist ja toll was der für euch gewebt hat. Habt ihr davon noch etwas übrig?“
Ines: „Das weiß ich nicht da musst du Frank fragen. Jetzt störe mich bitte nicht weiter, ich muss mich konzentrieren.“
Ich: „Ja entschuldige bitte die Störung. Jan darf ich dir jetzt zusehen?“
Jan: „Ja ich hole dich zu mir.“

Jan kommt zu uns und nimmt die von Ines gefertigten Platten an die Seite und legt ihr leere Platten zum Befüllen in ihre Griffweite.

Ines: „Danke Jan ich hätte dich gleich gefragt ob du die fertigen Platten zur Seite räumen kannst.“

Jan schiebt mich zu seinem Arbeitsbereich, und ich mache einen langen Hals was er da zaubert.




Soweit für heute fortsetzung folgt

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  RE: Arbeitslohn Teil 30b Datum:14.04.18 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hier kommt die Fortsetzung von Teil 30, viel Spass bein lesen.


(...)

Jan macht weiter und fragt mich.

Jan: „Na schon wieder Appetit?“
Ich: „Was hast du denn da zusammengebraut, darf ich schon probieren?“
Jan: „Nein noch nicht. Mal gut das die Töpfe und Schüsseln vor dir sicher sind.“

Jan grinst mich an. Ines hat auch mitgehört und grinst uns an.

Ich: „OK dann muss ich mich noch gedulden. Was ist denn in der Füllung alles drin?“
Jan: „Rate doch mal was es sein könnte.“
Ich: „Das ist schwer, wenn die Tortellini im Mund sind ist der Nudelgeschmack auch noch dabei. Wenn du da Fleisch drin hast dann ist das bestimmt Hackfleisch. Stimmt meine Überlegung?“
Jan: „Hackfleisch ist schon mal richtig. Da sind aber noch zwei andere Zutaten drin.“

Ich überlege komme aber zu keinem Ergebnis. Dann fällt mir ein das die beiden vorhin verschiedene Füllungen gemacht haben.

Ich: „Jan, bitte hilf mir ich habe keine Idee, aber ihr habt doch 2 Füllungen gemacht?“
Jan: „Ja das stimmt wir haben sogar eine dritte Füllung die schon fertig ist.“
Ines mischt sich ein: „Eine dritte Füllung was ist das denn?“
Jan: „Das wird eine Überraschung für Tina das sage ich dir wenn sie wieder im Wohnzimmer ist.“
Ich: „Das ist gemein ich möchte jetzt bitte, bitte wissen was das ist.“
Jan: „Da wirst du dich bis zum Essen gedulden müssen. Rate doch mal weiter was in der 2ten Füllung drin ist.“
Ich: „Habe keine Ahnung, hast du einen kleinen Tipp für mich?“
Ines: „Da ist kein Schweine, und kein Rindfleisch drin.“
Ich: „Geflügelfleisch?“
Ines: „Ja Hähnchenfleisch. Die anderen Zutaten darfst du jetzt wieder raten.“

Ich überlege wieder und gehe verschiedene Sachen durch.

Ich: „Hast du da vielleicht noch Käse drin?
Jan: „Ja mit Käse bist du auf dem richtigen Weg. In beiden Füllungen ist Käse drin nur verschiedene Sorten.“
Ich: „Das ist richtig gemein was du mit mir machst. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen, und du gibst mir nichts zum probieren.“
Ines: „Ich kann auch nicht probieren.“
Ich: „Wenn ich jetzt könnte würde ich euch die Töpfe so wie sie jetzt sind entwenden und leeren.“
Jan: „Ja so ist das nun mal wenn man seinen Kopf anderen Männern hinterher dreht dann muss man mit Strafe rechnen.“
Ich: „Vielen Dank für die Erinnerung.“

Innerlich fange ich schon wieder an zu kochen. Die Zutaten sind mir jetzt egal. Jetzt schmolle ich in meinen Gipsen vor mich hin.

Dann kommt die Erlösung.

Toni kommt in die Küche und nimmt mich mit ins Wohnzimmer. Dann schiebt er Sara in die Küche und kommt zurück. Toni nimmt mir den Umhang ab und entfernt die Stange.

Nachdem er mich auf der Decke abgelegt hat, und ich angefangen habe meinen rechten Arm weiter zu bearbeiten, sage ich: „Danke das du mich da herausgeholt hast.“
Toni: „Wieso was war denn los?“
Ich: „Ich habe versucht mich mit den beiden zu unterhalten. Mit Ines war kein richtiges Gespräch anzufangen, ich habe sie nach ihrem Umhang gefragt weil mir der Stoff so gefällt. Sie hat auch geantwortet aber dann hat sie gesagt das ich sie nicht stören solle sie muss sich konzentrieren.“
Toni: „Ich glaube das sie sich zum einen auf den Teig konzentriert hat und zum anderen muss sie wohl jede Bewegung mit ihren ‚Extras’ koordinieren.“
Ich: „Ich glaube du hast recht ich werde mich nachher bei ihr entschuldigen.“
Toni: „Du musstest dich doch auch erst an deine ‚Ausrüstung’ gewöhnen. Ines hat ihre ‚Extras’ gestern Abend erst angelegt bekommen und jetzt muss sie damit auch noch arbeiten. Was hat Jan denn dazu gesagt?“
Ich: „Der hat mich nach dem ich in die Töpfe schauen und probieren wollte, raten lassen wie viele Tortellini sie machen müssen, und was für Zutaten in den Füllungen sind?“
Toni: „Und hast du richtig geraten?
Ich: „Ja fast richtig nur dann wollte ich noch mal probieren und Jan hat ganz plump gesagt das ich mir meine Strafe selber eingehandelt habe.“
Toni: „Du musst bedenken das die beiden sich da in der Küche einen ganzen Haufen arbeit vor sich haben und wenn du sie dann von der Arbeit anlenkst ist das auch nicht angenehm.“
Ich: „Ja stimmt. Ich glaube ich wollte zuviel. Kannst du die beiden vielleicht etwas unterstützen. Ich habe gar nicht gemerkt das ich sie von der Arbeit abhalte und störe.“
Toni: „Ja ich will mal sehen ob ich den beiden etwas helfen kann.“
Ich: „Sagst du den beiden bitte auch das wir gesprochen haben und das es mir leid tut.“
Toni: „Ja ich gehe mal eben in die Küche.“

Toni geht in die Küche und ich arbeite weiter.

Nach einiger Zeit kommt Toni aus der Küche zu mir zurück.

Toni: „Ich habe mit den beiden gesprochen und das was wir vermutet haben, trifft zu. Ines hat mit ihren ‚Extras’ zu kämpfen, und Jan sagt das du gleich mit dem Wort ‚Oberprobierer’ in die Küche gekommen bist. War nicht so glücklich. Ich habe gesagt das es dir Leid tut, und sie haben die Entschuldigung angenommen. Wenn die beiden das Essen fertig haben wollen sie kurz mit dir Sprechen.“
Ich: „Danke das du mit den beiden gesprochen hast.“
Toni: „Die beiden sind auf der Zielgeraden. Jan sagt, das deine Schicht zuende ist wenn das Mittagessen fertig ist. Kann sein das du 10 Minuten länger an dir Arbeiten darfst. Ich soll gleich schon anfangen den Tisch zu decken.“

Ich habe die ganze Zeit weiter gearbeitet, und an den Rillen an der Handfläche und am Oberarm bin ich gut vorrangekommen.

Toni: „Ich gehe jetzt den Tisch decken du machst bitte weiter und du weißt wenn du die Polsterung erreichst hörst du in der Rille sofort auf.“
Ich: „Ja ich weiß, bis jetzt habe ich die Polsterung ja noch nicht erreicht.“

Toni geht in die Küche, und holt Geschirr ins Esszimmer. Er geht noch mal in die Küche und dann verteilt er das Geschirr auf dem Tisch.

Toni kommt zu mir ins Wohnzimmer und fragt: „Alles in Ordnung?“
Ich: „Ja alles gut, ich müsste nur noch mal ins Bad.“
Toni: „Ja OK, das Essen ist gleich fertig.“

Toni hebt mich in den Rollstuhl und legt mir die Stange und den Umhang an. Dann schiebt er mich ins Bad.

Als wir aus dem Bad zurück sind schiebt er mich gleich ins Esszimmer an den Tisch und geht wieder in die Küche. Kurz darauf kehrt er mit Sara zurück und schiebt sie auch noch einmal ins Bad.
Nach dem Toni, Sara zu mir an den Tisch gebracht hat, geht er noch mal in die Küche. Kurz darauf kommt er mit der Obstsalatschüssel ins Esszimmer, und stellt sie auf die Anrichte.

Toni: „Die anderen beiden kommen auch gleich zu uns.“

Toni setzt sich zu uns an den Tisch. Gleich darauf kommt Jan mit der ersten Schüssel aus der Küche, und stellt sie auf den Tisch. Ich sehe die Schüssel an kann aber nicht sehen was darin ist, Jan hat leider einen Deckel darauf gelegt.
Jan geht zurück in die Küche und kurz darauf ist Ines zu hören, das sie auch zu uns unterwegs ist. Jan kommt mit den nächsten beiden Schüsseln und auf dem Rückweg hält er Ines die Tür auf. Ines kommt langsam auf uns zu und hat wieder einen sehr konzentrierten Gesichtsausdruck, den ich vorher nicht bemerkt habe. Toni steht wieder auf und rückt Ines Stuhl so zurecht das sie sich hinsetzten kann. Nach dem Ines sich vor ihren Stuhl gestellt hat und Toni ihr beim hinsetzen geholfen hat, setzt Toni sich wieder auf seinen Stuhl. Jan kommt mit der letzten Schüssel ins Esszimmer zurück. Und setzt sich auf seinen Stuhl.

Ich: „Hallo ihr beiden vielen Dank das ihr euch die viele Arbeit für unser Mittagessen gemacht habt, und entschuldigt bitte das ich euch vorhin gestört habe.“
Jan: „Hallo Tina, wir hätten dir vorher auch sagen sollen das wir in der Küche ein volles Programm haben, und den Kochkurs heute Vormittag ausfallen lassen.“
Ines: „Ich hätte dir vorher auch etwas mehr über meine ‚Extras’ erzählen sollen, kannst du dich noch bis nach dem Essen gedulden?“
Ich: „Ja kann ich. Dann haben wir alle einen kleinen Fehler gemacht und sind durch fehlende Kommunikation und bei mir durch zuviel Neugierde etwas aneinander geraten.“
Jan: „Genug der Worte, dann wir wollen jetzt auch zusammen Essen. Wir haben drei verschiedene Füllungen verwendet deshalb auch die vielen Schüsseln in dieser ist die ‚Standart’ Füllung in der nächsten die mit Hähnchenfleisch und in der dritten die Überraschungsfüllung. Die Soße ist extra und ich hole zwischendrin noch heiße aus der Küche.“

Jan nimmt den Deckel von der einen Schüssel und verteilt jedem ein paar Tortellini auf unsere Teller.

Toni gibt jedem eine Kelle mit Soße, und sagt: „Guten Appetit.“
Von uns kommt wie aus einem Mund: „Danke dir auch.“

Toni füttert Sara und mich, Jan füttert Ines. Wir essen alle mit viel Appetit und Toni hat dabei die meiste arbeit. Jan geht zwischendurch in die Küche und holt noch heiße Soße.

Dann sagt er: „In dieser Schüssel sind die mit der Hähnchenfüllung.“

Jan verteilt auch aus dieser Schüssel, für jeden einige Tortellini. Nachdem wir auch die zweite Sorte probiert haben nimmt Jan den Deckel von dritten Schüssel und teilt daraus jedem drei Stück zu.
Jan: „Davon haben wir leider nicht so viele deshalb die knappe Zuteilung.“

Toni verteilt wieder die Soße. Als ich den ersten davon im Mund habe und kaue, spüre ich gleich das die weicher sind als die anderen.

Ich: „Danke Jan, die Überraschung ist dir gelungen. Schöne Idee das restliche Kartoffelpüree in die Tortellini zu füllen. Die muss Frank auch unbedingt probieren.“
Jan: „Freut mich das es dir schmeckt, für Frank habe noch welche in Reserve.“
Ich: „Toni darf ich bitte noch welche mit der ersten Füllung.“

Toni füllt meinen Teller nach und füttert uns weiter.

Nachdem wir die Schüsseln geleert haben sagt Ines: „Die ganze Arbeit hat sich gelohnt, vielen Dank das ich heute mit euch essen durfte.“
Jan: „Nein Ines der Dank liegt bei uns, du warst eine riesiggroße Hilfe.“

Jan steht auf und bringt das leere Geschirr in die Küche.
Als er zurück kommt hat er eine Dose Sprühsahne und Schokoladenstreusel in der Hand.

Jan: „Toni gibst du bitte den Obstsalat von der Anrichte herüber.“

Toni stellt die Schüssel auf den Tisch und Jan füllt jedem eine kleine Schüssel ab. Danach sprüht er auf jede Schüssel etwas Sahne und streut dann noch die Schokoladenstreusel darüber.

Jetzt meldet Sara sich zuerst: „Jan das sieht ja ganz super lecker aus. Woher hast du nur die ganzen Guten Ideen.“
Jan grinst Sara an: „Das erzähle ich dir vielleicht heute Nacht.“

Jan schiebt jeden eine kleine Schüssel zu und, die beiden Herren verteilen den Inhalt der Schüsseln in unsere Münder.
Nachdem auch die Schüsseln geleert sind, räumen Toni und Jan den Tisch ab.



Bitte gebt mal etwas Feedback.
Forrtsetzung folgt


Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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wmms Volljährigkeit geprüft
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  RE: Arbeitslohn Datum:14.04.18 22:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo marmas71
Die Geschichte finde ich nach wie vor gut. Nur denke ich, dass es in letzter Zeit hauptsächlich nur um Essen geht und nicht mehr um die Befreiung. Auch habe ich noch immer das Gefühl, dass Tina von allen Beteiligten nur noch verarscht und ausgenutzt wird. Es wird keine Gelegenheit ausgelassen sie zu hintergehen. Hoffentlich zahlt sie diese Gemeinheiten ihren Peinigern doppelt und dreifach zurück.
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marmas71 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Arbeitslohn Datum:15.04.18 14:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo wmms,

Danke für dein Feedback.

Ja stimmt schon das essen hat sich etwas hervorgetan.

Jetzt ist Ines erst mal etwas im Vordergrund.

In ihren Schichten arbeitet Tina doch ganz fleissig.

Die "Rache" wird wohl kommen....... ...mal sehen.

Gruß marmas71
Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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  RE: Arbeitslohn Datum:18.04.18 20:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo marmas

Erst mal danke für deine Mühen diese Geschichte zu schreiben. Mir gefällt sie sehr gut. Das ich diese Vertrauensbrüche von Toni genau so wenig schön finde wie wmms sagte ich ja bereits.
Und auch ich hoffe das es dafür noch Genugtuung gibt und darauf freue ich mich auch schon.
Richtig gespannt bin ich auf die Extras von Ines. Das wird bestimmt interessant!

Mach weiter so . Bis dann

Gruß Gozar
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  RE: Arbeitslohn Datum:22.04.18 06:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gozar,

Danke für deine Antwort.

Mit Ines geht es jetzt gleich los. Der Teil hat gesamt 15 Seiten ich werde ihn hier in 4 Häppchen einstellen......

Schönen Sonntag und viel Spass beim lesen.

marmas71
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  RE: Arbeitslohn Teil 31 Abschitt 1 Datum:22.04.18 06:40 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 31 – Dienstagnachmittag Abschnitt 1


Toni bringt aus der Küche, für jeden ein Glas Orangensaft mit.

Dann sagt er: „So Ines jetzt kommt gleich dein großer Auftritt. Wir warten noch auf Jan.“
Ines: „Ja können wir das im Wohnzimmer machen da ist mehr Platz wenn du die Restlichen ‚Extras’ bei mir anbaust.“
Toni: „Ja, machen wir ich habe eine Idee. Wir gehen schon vor und ich richte dir eine kleine Bühne her.“
Ines: „Ja das ist eine Gute Idee“.

Toni hilft Ines beim Aufstehen. Ines ‚geht’ in Richtung Wohnzimmer und Toni holt den Schlüssel zu ihren Extras und löst ihre Kette von der Öse im Esszimmer. Gemeinsam verschwinden die beiden aus unserem Blickfeld.
Wir unterhalten uns mit Jan etwas, bis Toni, mit Ines Vorbereitungen fertig ist.

Ich: „Jan kannst du mich jetzt aufklären was in den Füllungen alles drin ist?“
Sara: „Oh, ja das möchte ich bitte auch wissen.“
Jan: „In der ersten Füllung waren Hack, Mortadella und Parmesankäse. Die zweite hatte Hähnchenfleisch, Tomatenmark und Frischkäse.“
Ich: „Jetzt wo du mir gesagt hast was da drin war läuft mir trotz vollem Magen schon wieder das Wasser im Mund zusammen.“
Sara: „Ja bei mir auch es ist aber auch schwer die einzelnen Zutaten herauszuschmecken wenn so viel um eine kleine Menge herum ist und die mächtige Käsesoße dann noch alles überlagert.“
Jan: „Ja stimmt vielleicht gibt Frank euch nachher noch jeweils einen Tortellini ohne Soße ab.“
Ich: „Oh ja gute Idee“

Aus dem Wohnzimmer hören wir Kettenrasseln, und scheppern.
Vom Esszimmer aus habe ich von meinem Standort keine Sicht ins Wohnzimmer.
Dann hören wir ein leises scheppern, das ich nicht zuordnen kann.
Wieder ist ein scheppern und Kettenklirren zu hören. Dann höre ich eindeutig wie Toni noch unser Sofa verschiebt.

Von Toni kommt dann ein: „Oh, was Frank den mit dir angestellt?“
Ines: „Das ist doch fast noch harmlos, musst erst mal sehen wie ich nachher aussehe.“

Wir blicken uns im Esszimmer ratlos an.

Nach ein paar Minuten kommt Toni zu uns und sagt: „Der zweite Nachtisch ist angerichtet, wenn ich sie jetzt in den Zuschauersaal bitten darf.“

Jan und Toni schieben uns ins Wohnzimmer. Hier hat Toni einen provisorischen Vorhang aufgebaut. Dahinter wartet Ines sicherlich.
Toni geht zum Vorhang und nimmt ihn zur Seite.
Fast gleichzeitig fallen drei Kinnladen herunter.

Ich sehe Ines, aber nicht so wie ich es erwartet habe.
Sie steckt in einem schwarzen glänzenden Latexcatsuit, vom Hals bis zu den Füßen nur ihr Kopf und ihre Hände sind nicht von Latex bedeckt.
Über dem Latex hat sie um den Hals ein Halsband mit einigen Ösen daran. Etwas tiefer hat sie ihren Keuschheits- BH an, dann noch etwas tiefer ihren Keuschheitsgürtel mit den Schenkelbändern.
An ihren Armen hat sie jeweils zwei Schellen eine an den Handgelenken und die zweite über den Ellenbogen. An den Schellen sind auch wieder einige Ösen angebracht.
An den Handgelenkschellen ist jeweils eine 50cm lange Stange angeschlossen dessen anderes Ende jeweils am Halsband angeschlossen sind. Deshalb konnte sie nicht selber Essen. Zwischen den Handgelenken trägt sie eine etwa 50cm lange Kette. Zwei weitere Ketten führen jeweils von den Handgelenken links und rechts zum Keuschheitsgürtel.
Bevor ich sie weiter erkunde sehe ich kurz zu Sara die genauso erstaunt auf Ines blickt.
Meine Blicke wandern weiter an ihr herunter. Zwischen ihren Schenkelbändern ist nicht so wie bei mir nur eine Kette, sondern zwei Stangen somit bekommt sie ihre Beine nicht zusammen und auch nicht weiter auseinander.
Weiter unten kurz unter den Knien hat sie weitere Schellen und über den Sprunggelenken die nächsten Schellen. Die 4 Schellen an ihren Unterschenkeln sind mit weiteren Stangen verbunden. Die Stange zwischen den Knien ist etwas kürzer als die, die zwischen den Sprunggelenken angeschlossen ist. An der Stange unter den Knien ist auch die Kette angeschlossen die sie vorhin hinter sich hergezogen hat. Ich sehe noch einmal genauer hin und sehe das jeweils eine Stange innen an ihren Waden entlang läuft.

Ines beobachtet uns genauso wie wir sie beobachten, als sie sieht das wir ihr wieder in die Augen sehen sagt sie: „Jetzt sind wohl einige Rätsel gelöst.“
Ich: „Ja jetzt kann ich mich besser in deine Lage versetzten. Damit ist es ganz bestimmt nicht leicht sich von A nach B zu bewegen.“
Ines: „Ich mache mal ein paar Schritte vor und zurück, dann könnt ihr es sehen.“

Wie ich vermutet habe muss sie, das eine Bein, um das andere herumdrehen.

Ines: „Wenn ihr mal bitte meine Hände bzw. Arme beachtet, könnt ihr sehen das ich damit auch nicht so kann wie ich will.“

Sie bewegt ihre Arme auf und ab nach links und rechts.

Ines: „Ich muss bei jeder Bewegung auf die Stangen und Ketten achten. Wenn ich dann auch noch den Umhang an habe dann muss ich noch mehr aufpassen wie weit ich meine Arme noch bewegen kann.“
Ich: „Ines du tust mir leid, wenn ich das vorher gewusst hätte, dann hätte ich dich in der Küche nicht so gestört. Da haben wir es mit unseren Gipsen ja fast noch einfacher.“
Sara: „Ines, ist das jetzt die ‚Ausstattung’ in der du den Rest der Woche verbringen darfst?“
Ines: „Das jetzt ist die Variante für die Küchenarbeit. Die Stangen vom Halsband sind hauptsächlich dazu da damit ich beim kochen nicht probieren konnte. Wo ich gerade bei den Stangen bin, die haben es auch noch in sich. Da sind Stahlfedern drin wenn ich die mit etwas kraft zusammen drücke dann kann ich meine Hände noch etwas höher heben. Aber nur soweit die Ketten, die am KG angeschlossen sind, es zulassen.“

Ines hebt ihre Arme und als sie ihre Hände mit etwas kraft zu sich bewegt werden die Stangen kürzer und sie kann ihre Hände etwas höher heben.

Ines: „An den Stangen sind noch Bohrungen, in die Schlösser gesteckt werden können, dann kann ich die Stangen nicht mehr zusammendrücken.“
Toni: „Wie ist die ‚Ausrüstung’ denn wenn du arbeitest?“
Ines: „Für die Arbeit werden die Stangen, von denen ich eben gesprochen habe, durch Ketten ersetzt. Zum Arbeiten muss ich ja Telefonieren können und wenn ich in unserem Lager etwas suchen muss, dann brauche ich mehr Freiheit.“
Sara: Wie oft steckt Frank dich denn in dein Geschirr und wie lange hast du es dann an?“
Ines: „Meistens nur am Wochenende oder wenn, ich so wie jetzt, etwas besonderes möchte. Dann kann ich mir das mit dem Geschirr verdienen.“
Ich: „Wie sieht es denn aus wenn du ‚Feierabend’ hast?“
Ines: „Dann bin ich fast eine Salzsäule und kann mich fast gar nicht mehr bewegen. Das soll mir auch nach meiner Küchenarbeit alles angelegt werden. Frank hat das alles in die Kiste dort getan. Toni du darfst jetzt das tun was Frank sonst bei mir anbringt. Ich werde dir die einzelnen Schritte erklären.“

Jetzt liegt eine seltsam, spannende stille, die nur durch Ines Bewegungen gestört wird, in unserem Wohnzimmer. Toni geht zu der Kiste und rollt sie näher an Ines heran.

Ines: „Toni, am besten nimmst du die Stangen aus der Kiste und legst sie der Länge nach geordnet auf den Fußboden vor mir.“

Toni nimmt die Stangen aus der Kiste und legt sie vor Ines auf den Fußboden.

Ines: „Die Ketten bitte auch etwas geordnet davor legen. Die Ketten haben 2 verschiedene längen. Die kleineren Kisten mit den Schlössern und Karabinerhaken, kannst du noch in der großen Kiste lassen. Wir brauchen erst mal nur zwei Karabinerhaken.“

Toni führt die Aufgaben, wie er sie von Ines aufgetragen bekommen hat, aus.

Ines: „Wie viele Stangen und wie viele Ketten hast du gefunden?“
Toni: „Ich habe 7 Stangen und 28 Ketten gefunden.“
Ines: „Ich habe es befürchtet. Wo stehe ich denn nachher nicht im Weg?“
Sara: „28 Ketten kannst du die wirklich alle tragen?“
Ines: „Ja kann ich, die trage ja nicht in meinen Händen. Wirst du gleich sehen. Toni, wir fangen mit den Stangen an. Wir machen die erst mal mit den Karabinerhaken fest den es sind teilweise mehrere Stangen und Ketten an einer Öse.“
Toni: „Wie lange kannst du denn damit stehen? Möchtest du lieber liegen?“
Ines: „Ja, wenn du es anbietest, liegen ist angenehmer. Dann brauchen meine Füße nicht, die ganze Zeit, das Gewicht tragen. Apropos tragen darf ich vorher noch mal ins Bad?“
Ich: „Im Hauswirtschaftsraum liegt meine Gymnastikmatte möchtest du die haben?“
Ines: „Ja gute Idee. Dann lege ich mich neben eure Decke und kann euch beobachten.“

Ines dreht sich um und ‚geht’ Richtung Badezimmer. Die Kette an ihrer unteren Stange schleift über unseren Laminatfußboden.

Toni: „Warte mal bitte ich möchte nicht das du mit deiner Kette unsere Türzargen zerkratzt. Ich nehme sie dir eben noch ab denn weglaufen kannst du bestimmt nicht.“
Ines: „Oh ja bei uns zuhause ist das ja ganz anders gelöst.“

Toni löst mit den Schlüssel die Kette.

Toni: „So jetzt kannst du los laufen. Ich hole eben die Matte und dann komme ich zu dir ins Bad.“

Toni geht in den Hauswirtschaftsraum und bringt die Gymnastikmatte ins Wohnzimmer.

Sara: „Jan ich habe Durst gibst du mir bitte etwas zutrinken?“
Ich: „Ja ich bitte auch.“

Jan geht ins Esszimmer und holt unsere Gläser, nacheinander gibt er uns zu trinken.

Sara: „Hast du gehört was Ines eben gesagt hat? Zuhause ist das Problem anders gelöst.“
Ich: „Ja aber wie soll das denn anders gelöst werden? Ich frag sie bei Gelegenheit.“


Ff

Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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  RE: Arbeitslohn Datum:22.04.18 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


wOw

Da bin ich ja mal gespannt wie es weiter geht. Trägt Ines ihre "Extras" eigentlich gerne oder tut sie es nur Frank zuliebe?
Macht es Sie an? Erregt es Sie? Oder ist es für Sie nur Restriktion und Sie erduldet es für Ihren Partner?
Tolle Story weiter so!!!

Gruß Gozar
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  RE: Arbeitslohn Datum:23.04.18 09:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gozar,

Deine Fragen werden in diesem Teil im letzten Abschnitt beantwortet.

Ines hat da noch ein Geheimnis von dem sie freiwillig nichts erzählt.

Ines hat sich eigentlich heimlich in meine Geschichte eingeschlichen, bin aber schon dabei eine Geschichte über Ines zu schreiben.

Gruß marmas71
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  RE: Arbeitslohn Teil 31 Abschitt 2 Datum:28.04.18 15:48 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 31 Abschnitt 2

Ines und Toni kommen aus dem Bad zurück, und gehen in Richtung unserer Decke.

Als Ines an der ‚Extrakiste’ vorbei geht sagt sie: „Toni bringst du meine ‚Extras’ dann bitte herüber zur Decke?“
Toni: „Ja mache ich, wenn ich das alles so sehe kannst du nachher wohl gar nichts mehr anstellen.“
Ines: „Ja denn genau das soll mich ja daran hindern das ich vorschnell in die ganzen Extras möchte und das ich hinterher nichts mehr selber machen kann. Denn für den heutigen Tag muss ich, den Rest der Woche, leiden.“

Toni hat die Gymnastikmatte neben der Decke ausgerollt und hat nebenbei unsere Werkzeuge von der Decke in die Kiste geräumt. Dann holt er die Stangen und legt sie nebeneinander auf die Decke. Ines kommt mit ihrem drehenden Gang an der Decke an.
Jan dreht unsere Rollis in die neue Blickrichtung.
Toni bringt die Ketten und dann die Kiste mit den anderen beiden Kisten zur Decke. Ines ist an der Matte angekommen und stellt sich mit dem Rücken zur Matte.

Toni: „Jetzt habe ich alles hier, was möchtest du zuerst haben?“
Ines: „Sortierst du die Ketten bitte noch einmal nach der Länge. 10 Stück sind 1.5m lang und 18 Stück sind jeweils einen Meter lang. Wenn nachher alles an mir hängt musst du, die Karabiner noch gegen, die Schlösser austauschen. Wenn die Schlösser alle dran sind könnt ihr mich auf die Matte legen.“
Toni: „Wenn es zuviel wird oder du dich unwohl fühlst meldest du dich bitte sofort.“
Ines: „Ja mache ich, ich werde das schon schaffen.“
Ich: „Ines ich habe großen Respekt vor deiner Leistung.“
Ines: „Danke Tina, das gibt mir Kraft. Toni wir fangen mit den beiden ganz kurzen Stangen an die kommen zwischen meine Oberarme und den Keuschheits- BH.“

Während Ines ‚Anweisungen’ gibt, montiert Toni die beiden Stangen und befestigt sie mit den Karabinerhaken an ihrem Keuschheits- BH. Ines gibt weiter erklärende Anweisungen und Toni montiert die Stangen.

Ines: „Die bewirken das ich meine Arme nicht mehr anheben kann. Die nächste ist eine einzelne Stange, die ist ca.40 cm lang und kommt zwischen meine Hände. Die kannst du gleich mit Schlössern sichern.“

Toni nimmt sich 2 Schlösser, und befestigt die Stange zwischen ihren Händen.

Ines: „Jetzt bekomme ich meine Hände nicht mehr zusammen und es ist mir unmöglich mich zu befreien.“

Ines bewegt ihre Arme etwas. Außer das sie ihre Arme etwas nach oben, nach links und rechts bewegen kann ist keine Bewegung mehr drin.

Ines: „Toni jetzt brauchst du den Schlüssel du musst bitte die Schlösser unter meinen Handeisen öffnen, und durch Karabinerhaken ersetzen. Mit den beiden Schlössern, kannst du bitte die beiden Federstangen, verschließen. An den eben eingesetzten Karabinerhaken kannst du dann jeweils, die beiden halb Meter langen, Stangen anbringen und die dann am KG anschließen die Ketten die da schon sind bleiben dran. Jetzt kann ich meine Arme auch nicht mehr anheben.“

Ines Arme sind jetzt so befestigt das sie nur noch mir ihren Händen wedeln kann.

Ines: „Jetzt wird es etwas kompliziert. Die letzten beiden Stangen müssen erst, in die Ringe die außen an den Knieschellen sind, eingefädelt werden. Dann werden die Enden an den Fußschellen und am KG befestigt.“
Toni: „Wer von euch ist denn auf so geniale Ideen gekommen?“
Ines: „Das habe ich mit Frank nach und nach zusammen entworfen. Jetzt bin ich nicht mehr in der Lage mich hinzusetzen. Ich kann jetzt nur noch mit ganz kleinen Schritten gehen, und das nur wenn ich gestützt werde denn mit meinen Armen kann ich jetzt kein Gleichgewicht mehr halten. Jetzt sind die Ketten dran, die sind nur dazu da das ich schwerer werde. Mit den Ketten muss ich wenn ich mich bewege noch mehr Gleichgewicht halten.“
Toni: „Soll Jan dich vielleicht etwas stützen während ich dir die Ketten anlege? Ich möchte nicht das du womöglich noch hinfällst.“
Ines: „Das ist eine gute Idee.“

Unser Telefon klingelt.

Toni: „Jan passt du eben auf Ines auf.“
Jan: „Ja mache ich.“

Jan geht zu Ines und Toni geht ans Telefon.

Toni: „Hier ist Toni. – Hallo Frank was macht die Arbeit? – Ja ich bin gerade dabei Ines einzukleiden. – Die Stangen sind dran, die Ketten fehlen noch. – Sie hat den ganzen Vormittag hart gearbeitet. – Darf sie sich das sitzen am Tisch zum Kaffeetrinken erarbeiten? - Ja super bis nachher. Tschüss.“

Toni legt auf und kommt zu uns zurück.

Toni: „Viele Grüße von Frank. Ines du darfst dir das sitzen am Kaffeetisch erarbeiten. Du bekommst von mir jetzt die Ketten angelegt und dann ersetze ich die Karabinerhaken durch Schlösser. Dann legen wir dich auf die Matte, die Stange zwischen deinen Händen entferne ich dann wieder. Den Schlüssel lege ich auf die Decke und dann hast du 15 Minuten Zeit dir die Stangen zu entfernen, und selber ins Esszimmer zu kommen.“
Ines: „Das ist eine gute Idee. Dann lass uns bitte mit den Ketten weitermachen.“
Toni: „OK dann gib mir Anweisungen und ich mache dich schwerer.“
Ines: „Zuerst die Ketten auf dem Rücken. Nimm dir bitte 4 Ketten die einen Meter lang sind und 2 Karabinerhaken. Am Halsband sind hinten noch 2 Ösen frei an jede Öse kommen 2 Ketten. Die anderen Enden kommen links und rechts jeweils an den KBH und an den Keuschheitsgürtel. Die nächsten beiden sind von der längeren Sorte. Die laufen vom KBH zu den Fußschellen. Jetzt nimmst du dir am besten 2 Karabinerhaken und da hängst du bitte jeweils 2 kürzere Ketten und jeweils eine lange Kette ein. Die Karabinerhaken hängst du bitte vorn an die Ösen am Halsband ein. Die anderen enden von den langen befestigst du an meinen Knien. Die kurzen an den Keuschheitsgürtel und an meine Handschellen. Super Toni, das machst du richtig gut.“
Toni: „Danke bei der guten Anleitung ist das nicht schwer. Wie geht es weiter?“
Ines: „OK dann weiter mit 2 langen Ketten. Die befestigst du bitte jeweils an meinen Handschellen, das andere Ende jeweils an meine Fußschellen. Jetzt sind da noch 4 von den längeren Ketten übrig, davon bitte jeweils 2 links und rechts an meinen Keuschheits- BH die anderen Enden an meine Knie und an die Fußschellen. Die nächsten 4 Ketten kommen auch noch links und rechts an den Keuschheits- BH. Die Enden jeweils an meinen Handschellen und an die Schenkelbänder. Als nächstes bekommen die Schellen an den Händen die letzten Ketten, die Enden kannst du an meinen Knien befestigen. Jetzt sind die Ellenbogen schellen dran, da bitte eine Verbindung zum Knie herstellen. Die letzten beiden bitte von den Schenkelbändern zu den Knien.“

Toni bringt die letzten Ketten an.

Sara: „Das ist ja ein schönes schweres Kleid. Fühlst du dich darin wohl?“
Ines: „Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Kleid schon. Wenn ich nur nicht so viel Hilfe beim Anziehen bräuchte.“ Ines grinst.
Ich: „Ines was und wie kannst du dich jetzt überhaupt noch bewegen?“
Ines: „Das kann ich dir zeigen, Jan passt du bitte noch mal auf mein Gleichgewicht auf.“

Ines versucht ihre Bewegungsfreiheiten aus. Sie kann ihren Oberkörper ganz wenig vor und zurück bewegen. Ihre Füße kann sie ganz leicht anheben. Wie schon gesehen ihre Hände kann sie soweit es die Schellen zulassen bewegen. Den Kopf kann sie als einziges freibewegen.

Ines: „So mehr geht nicht. Reicht euch die Vorführung?“
Ich: „Wie oft hast du schon in dem kompletten Set gesteckt?“
Ines: „Das ist jetzt das fünfte mal. Das erste mal beim Anprobieren in der Schmiede und dann zuhause, da hat Frank mich im Keller zur Sicherheit damit ich nicht umfalle an der Kellerdecke befestigt. So hat er mich jeweils einen halben Tag schmoren lassen.“
Jan: „Ich würde jetzt gerne unser Kaffeetrinken vorbereiten, kommt ihr ohne mich weiter?“
Ines: „Ja kannst du, hilfst du vorher bitte noch dabei mich auf die Gymnastikmatte zulegen. Meine Füße fangen an zu schmerzen. Toni, die Karabiner kannst du auch tauschen wenn ich liege.“

Toni und Jan legen Ines auf die Gymnastikmatte.

Toni zu Jan: „Wie lange brauchst du in der Küche?“
Jan: „Eine Stunde bestimmt, ich muss vom Vormittag auch noch etwas aufräumen.“
Toni: „Nimmst du Tina mit, dann können Sara und Ines gemeinsam, eine Stunde an ihrer Befreiung arbeiten.“
Jan: „Ja mache ich komm Tina wir machen Küchendienst.“
Ich: „Oh ja, etwas Ablenkung kann ich jetzt gut gebrauchen.“

Nach dem ich mit Jan in der Küche bin, geht Toni neben Ines in die Knie, und fragt: „Liegst du bequem?“
Ines: „Ja geht einigermaßen, die eine Kette drückt etwas in die Wirbelsäule. Aber die musst du ja sowieso gleich anders hinlegen wenn du die Schlösser anbringst.“
Sara: „Zeige mir bitte mal wie viel du dich jetzt im liegen Bewegen kannst.“

Ines bewegt ihre Arme und Beine soweit es die Stangen zulassen.

Ines: „Im liegen ist es etwas mehr. Jetzt brauche ich nicht auf mein Gleichgewicht achten.“
Toni: OK dann will ich dich mal von den Karabinern befreien. Ich fange auf dem Rücken an.“
Ines: „Ja roll mich ruhig auf die Seite.“

Toni tauscht an Ines die Karabiner gegen die Schlösser aus. Nach dem er auf den Rücken fertig ist, rollt er sie auf den Rücken zurück. Danach sind die restlichen Karabinerhaken dran.

Als er fertig ist sagt er zu Ines: „Hast du jetzt noch genauso viel Freiheit wie vorher?“
Ines: „Ich teste mal eben.“

Soweit es geht windet Ines sich wieder in ihren Stangen und Ketten.

„Ich habe jetzt etwas weniger Freiheit, das liegt bestimmt daran das die Karabiner größer sind als die Schlösser. Darf ich meine Extras jetzt bitte eine weile genießen? Bevor ich mich zum Kaffeetrinken befreie.“
Toni: „Ja kannst du machen. Ich räume deine Bühne wieder ab. Sara passt auf dich auf.“


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  RE: Arbeitslohn Teil 31 Abschitt 3 Datum:05.05.18 20:36 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 31 Abschnitt 3

Sara beobachtet Ines sie hat ihre Augen geschlossen. Sie bewegt sporadisch, soweit es geht ihre Arme und Beine. Der Gesichtsausdruck zeigt das sie mit ihrer Lage zufrieden ist.
Sara denkt, sie fühlt sich in ihren ‚Extras’ genauso wohl wie ich mich in meinen Gipsen. So wie sie da liegt und träumt ist es ein göttlicher Anblick. Nach einiger Zeit kommt Toni zu den beiden zurück und ein nicken zwischen Sara und Toni bestätigt Saras Gedanken.

Während der Zeit, bei Jan und mir, in der Küche.

Ich räume mit Jan die Küche auf und wir unterhalten uns über Ines ‚Extras’.

Ich: „Hast du damit gerechnet das Ines so viele ‚Extras’ hat?“
Jan: „Nein damit habe ich nicht gerechnet. Die Stangen hätten ja schon gereicht um sie in ihren Bewegungen zu behindern. Als ich die ganzen Ketten gesehen habe dachte ich erst das es nur eine ist.“
Ich: „Toni hatte vorher schon in die Kiste gesehen und mir gesagt das es mehrere Ketten sind, aber mit so vielen einzelnen habe ich nicht gerechnet.
Jan: „Die Ketten sind alle so bemessen das keine auf dem Boden hängt wenn sie steht. Die beiden müssen da richtig dran gearbeitet haben. Jede Schelle ist mit mindestens einer Kette und einer Stange verbunden.“
Ich: „Ob sie es schafft nachher bei uns am Tisch zu sitzen?“
Jan: „Das werden wir nachher sehen wenn wir Kaffeetrinken.“


Wieder im Wohnzimmer.

Nach einiger Zeit macht Ines ihre Augen wieder auf.

Toni: „Na bist du wieder bei uns?“
Ines: „Ja das war herrlich ein paar Minuten die ‚Extras’ zu genießen.“
Sara: „Das habe ich in deinem Zufriedenen Gesicht gesehen. Kann es sein das du gerne in den ganzen ‚Extras’ bist?“
Ines: „Du hast mich durchschaut, leider kann ich das ganze Set sehr selten genießen. Wenn ich morgen den Tag über arbeiten muss habe ich leider nur noch die Magerversion an. Das ist fast so als ob ich gar nichts an habe.“
Sara: „Das kann ich verstehen, so wie ich hier mit meinen Gipsen sitze und mich bedienen lassen muss, bedaure ich das die Gipse am Samstag wieder herunter kommen.“
Toni: „In 20 Minuten ist Kaffeetrinken. Wenn du erlaubst entferne ich die Stange zwischen deinen Händen.“

Toni blickt in die Kiste.

Toni: „Da sind noch 6 Schlösser in der Kiste soll ich dir die 6 als kleinen Schwierigkeitsgrad zusätzlich anlegen?“
Ines: „Oh ja ein bisschen schwieriger ist nicht verkehrt.“

Toni entfernt die Stange zwischen ihren Händen und mit den übrigen Schlössern kürzt er einige Ketten so das Ines ihre Finger gerade noch zusammen bekommt.
Toni: „Was meinst du schaffst du es dich zu befreien?“
Ines: „Ja mal sehen.“
Toni: Wenn du frei bist kannst du Sara, die auf dich aufpasst, mit ins Esszimmer bringen. Ich gehe in die Küche und sehe wie weit die anderen beiden sind.“

Toni legt den Schlüssel ca. 50 cm neben Ines auf die Decke und geht in die Küche.

Ines fängt an ihre geänderte Freiheit zu erkunden. Dadurch das sie ihre Arme jetzt etwas mehr bewegen kann gelingt es ihr nach einiger Zeit das sie sich auf die Seite rollen kann. Der Schlüssel liegt aber noch 15cm von ihren Händen entfernt. Ines rollt zurück auf den Rücken und rutscht wie eine Raupe weiter Richtung Schlüssel. Dann wälzt sie sich wieder mit viel mühe auf die Seite. Jetzt bekommt sie den Schlüssel zu fassen. Ines rutscht ein lächeln durchs Gesicht.

Sara: „Gut gemacht schön das wir zusammen Kaffeetrinken können.“
Ines: „Nicht so schnell der größte Teil der Arbeit liegt noch vor mir.“

Toni geht noch mal ins Wohnzimmer und verteilt unsere Werkzeuge wieder auf der Decke.

Toni: „Nicht das wir auffliegen. Oh den Schlüssel hast du ja schon, dann bis gleich.“

Toni geht wieder ins Esszimmer und verteilt das Kaffeegeschirr.
Ines kämpft mit ihren Stangen und Ketten um an die Schlösser, an ihren Handschellen, zu kommen.
Sara schaut ihr weiter zu und fragt sie dann: „Warum öffnest du nicht zuerst die Schlösser an den Ketten da kommst du doch heran?“
Ines: „Wenn ich die öffne bringt es mir gar nichts weil die meine Hände fast nicht behindern. Ich muss die Schlösser, an den Stangen, aufschließen. Dann komme ich fast überall heran. Aber da fehlen jeweils ein bis zwei Zentimeter.“
Sara: „Wenn ich könnte würde ich dir gerne helfen.“
Ines: „Das würde dann aber an schummelei grenzen.“

Ines probiert diverse Stellungen, sie gibt sich wirklich viel Mühe. Dann hat sie Erfolg, mit viel mühe bekommt sie den Schlüssel in ein Schloss gesteckt. Klick, das erste Schloss ist auf. Jetzt geht es etwas schneller und die Stangen die ihre Hände gehalten haben liegen jetzt vor ihrem Bauch und vor ihren Beinen.

Sara: „Klasse Ines ich bin stolz auf dich.“
Ines: „Danke für das Lob, aber jetzt muss ich die Stangen außen an meinen Beinen lösen. Die sind an meinem Keuschheitsgürtel und an meinen Füßen angeschlossen und meine Füße kann ich auch noch nicht erreichen.“

Ines macht eine kleine Pause. Dann ordnet sie die Ketten, die jetzt lose auf ihr liegen. Ines verdreht ihren Oberkörper und versucht die Schlösser welche die Stangen zu ihren Füßen, mit dem Keuschheitsgürtel verbinden zu erreichen. Wieder fehlen nur wenige cm. Ines ist sehr gelenkig und Sara kann auch erkennen das sie die Ketten gar nicht in ihren Bewegungen hindern. Die sind wirklich nur Ballast. Nach dem 8ten Versuch erreicht sie das Schloss seitlich an ihrem Keuschheitsgürtel und schafft es zu öffnen. Sie nimmt den Schlüssel in die andere Hand und verdreht ihren Oberkörper jetzt in die andere Richtung. Hier braucht sie auch mehrere Anläufe um das Schloss zu erreichen. Der Triumph ist in Ines Augen zu sehen, jetzt kann sie ihre Beine anwinkeln, und auch ihren Oberkörper aufrichten. Sie kommt wieder mit Verrenkungen jeweils an die Schlösser die, die Stangen an ihre Füße fesseln. Als sie die Schlösser geöffnet hat fädelt sie die Stangen aus den Ösen an ihren Knien und legt diese an die Seite.
Ines: „Uff das härteste ist geschafft, jetzt noch die Feinarbeiten und wir können zum Kaffeetrinken.“
Sara: „Kannst du nicht einfach die Eisen aufschließen?“
Ines: „Nein das ist eine andere Schließung.“

Die Stangen zwischen ihren Knien und Füßen sind die nächsten die an der Seite liegen. Die ersten Ketten räumt sie auch schon zur Seite. Mit einem erleichterten Gesichtsausdruck bewegt sie ihre Beine. Dann entfernt sie die Stangen die an ihrem Keuschheitsgürtel und am Halsband hängen. Die einzigen wo sie nicht herankommt sind, die Schlösser seitlich an ihrem Keuschheits- BH. Jetzt löst sie noch die Ketten die jetzt noch lose herumhängen.

Ines: „Sieh mal hier die Schlösser haben jeweils eine Zahl eingraviert. Der Schlüssel passt nur in die dreier Schlösser.“
Sara: „Dann kommst du auch nicht aus dem Keuschheitsgürtel heraus?“
Ines: „Nein darauf habe ich gar keinen Zugriff.

Dann erhebt sie sich und schiebt Sara ins Esszimmer.
Ines kommt in die Küche.

Ines: „Ich habe es geschafft.“
Ich: „Glückwunsch Ines. Kannst du dich jetzt wieder frei bewegen?“
Ines: „Danke bis auf meine Arme kann ich mich wieder bewegen. Können wir mit dem Kaffeetrinken beginnen ich habe Kaffeedurst“.

Ines geht ins Esszimmer und setzt sich. Toni schiebt mich ins Esszimmer und wir trinken zusammen Kaffee.

Nach dem Kaffeetrinken sagt Toni: „Ines du hast meinen und unseren Zeitplan, mit deinen vielen ‚Extras’, etwas durcheinander gebracht. Bist du damit einverstanden das ich dich gleich so versorge wie ich es denke. Wenn Frank nachher kommt kann er entscheiden was er weiter daraus macht.“
Ines: „Oh ja gute Idee, für neue Herausforderungen bin ich immer offen.“
Toni: „Gut dann bist du für die nächste Zeit versorgt. Jetzt zu den anderen. Jan und Sara dürfen die Küche unsicher machen. Tina du darfst an deinen Armen weiter arbeiten.“

Sara und Jan verschwinden mit dem Kaffeegeschirr in der Küche. Toni räumt auch noch Geschirr zusammen und geht auch in die Küche. Ines schiebt mich ins Wohnzimmer und ich sehe mir die Reste an die Ines erfolgreich bei sich abgebaut hat.

Ich: „Was war den am schwierigsten zu entfernen?“
Ines: „Das waren 2 Sachen. Das erste war das erste Schloss an den Handschellen dann waren die anderen an den Händen einfacher. Die nächste Schwierigkeit waren dann die Schlösser an den Stangen die vom KG zu meinen Füßen laufen. Der Rest war dann eine Kleinigkeit. - Darf ich mir deine erfolge mal ansehen?“
Ich: „Ja mach nur kannst du mir auch aus dem Rolli helfen?“
Ines: „Nein lieber nicht mit meinen Armen kann ich dich jetzt nicht so sicher halten als sonst. Toni kommt bestimmt auch gleich.“

Ines nimmt mir den Umhang ab und zieht die Stange schon aus den Röhrchen. Ich mache erst einmal etwas Schultergymnastik.
Danach untersucht Ines meine Rillen an meinen Gipsen und meint: „Du hast ja schon eine ganze menge Rillen geschafft.“
Ich: „Ja aber die Polsterung habe ich noch nicht erreicht, vielleicht schaffe ich das ja in der nächsten Stunde.“
Ines: „Darf ich deine Gipse an den Armen noch mal genauer betasten? Ich habe sie bisher immer nur gesehen, und selber hatte ich auch noch keinen Gips.“
Ich: „Ja mach nur. Am besten fühlt es sich für mich an wenn ich den Gips nicht selber tragen muss,“

Ines betastet vorsichtig meine Gipse.

Ines: „Wie meinst du das denn?“
Ich: „Na ja jetzt muss ich das ‚Gewicht’ selber tragen, und wenn du sie festhältst oder führst ist das ganz anders.“

Ines fasst meine Arme fester an und dreht sie vorsichtig.

Ich: „Ja genau so, kannst auch gerne mal drücken, innen spüre ich davon nichts.“

Jetzt wird Ines mutiger und drückt fester an meinen Armgipsen herum.

Ines: „Da bewegt sich ja gar nichts. Ich dachte das die Gipse weicher sind. Jetzt kann ich mir besser vorstellen wie du dich fühlst.“
Ich: „Versuch doch mal einen Finger zwischen Gips und Haut zu stecken.“
Ines: „Darf ich wirklich?“
Ich: „Ja mach nur.“
Ines: „Der Übergang ist ja schön weich. Aber sehr weit komme ich nicht in den Gips.“
Ich: „Wenn ich mehr Freiraum hätte könnte ich meine Arme vielleicht herausziehen.“

Toni ist zu uns gekommen und schmunzelt. Dann hebt er mich aus dem Rollstuhl. Nachdem er mich auf der Decke abgelegt hat nimmt er Ines ‚Extras’ zur Seite und sortiert sie, auf einer anderen Decke die er mitgebracht hat. Ich setze mich so auf meine Decke, das ich die beiden gut im Blick habe. Während Toni sortiert bearbeite ich meine diversen Rillen an meinem Arm weiter.

Toni: „So Ines dann werde ich dich mal wieder komplettieren. Hast du eine besondere Haltung die du bevorzugst?“
Ines: „Sitzen ist ganz angenehm. Wenn ich stehe tun mir bald die Füße weh.“
Toni: „Gut dann werde ich mal schauen was möglich ist. Wenn es für dich zu unangenehm wird sagst du bitte mir bitte sofort bescheid.“
Ines: „Ja mache ich, soll ich mich gleich auf die Gymnastikmatte setzten?“
Toni: „Nein bleib noch stehen dann kann ich noch mal genau sehen was du vorhin alles abgebaut hast. Wo hast du denn den Schlüssel gelassen?“

Ines stellt sich auf die Gymnastikmatte und sieht Toni zu, wie er die ‚Extras’ überprüft.

Ines: „Der muss noch in einem Schloss stecken.“
Toni: „Ja hier ist er. Passt der auch zu deinem KH Set?“
Ines: „Nein das ist eine extra Schließung.“
Toni: „OK dann nehme ich erst wieder die Karabinerhaken.“

Toni hat die Stangen und Ketten wieder so, wie nach dem Mittagessen sortiert.
Dieses mal beginnt er an Ines Beinen und setzt die Stangen zwischen den Füßen und den Knien wieder ein. Jetzt steht sie wieder mit leicht gespreizten Beinen vor mir. Als nächstes sind ihre Arme und Hände dran. Die Stange zwischen den Händen ist die erste.

Ines: „Jetzt fühle ich mich schon wieder richtig sicher.“
Toni: „Hier ist der Schlüssel probier mal bitte ob du die Schlösser an den Händen wirklich nicht erreichen kannst.“

Toni gibt Ines den Schlüssel und sie versucht gleich ihre Hände zusammen zu führen. Sie gibt sich viel mühe. Aber ohne erfolg.

Ines: „Siehst du ich komme nicht an die Schlösser.“
Toni: „Dann probiere doch bitte mal ob du ein anderes Schloss erreichen kannst.“

Ines probiert an die anderen Schlösser zu kommen. Kann auch das eine oder andere erreichen, aber den Schlüssel kann sie nicht hineinstecken.

Toni: „OK dann bist du jetzt mein Schlüsselhalter.“
Ines: „Eigentlich darf ich die Schlüssel gar nicht anfassen. Das hat sonst immer Strafen für mich zur Folge.“
Toni: „Vorhin hattest du ihn doch auch. Ich habe ihn dir gegeben, dann wird das schon nicht so schlimm sein.“
Ines: „Aber Frank werde ich es sagen müssen.“
Toni: „Kannst mir ja später mal sagen was er dazu gesagt hat.“

Während die beiden sich unterhalten hat Toni die Stangen zum Halsband und zum Keuschheitsgürtel wieder eingesetzt. Ines kann mit ihren Armen jetzt nichts mehr anstellen.
Die beiden Stangen die vorher außen an ihren Beinen waren lässt er an der Seite liegen. Dann hängt er bei Ines die restlichen Ketten wieder ein.

Toni: „Ist jetzt alles wieder so wie vorher? Die Beiden Stangen habe ich mit Absicht weggelassen.“


Ff

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  RE: Arbeitslohn Teil 31 Abschitt 4 Datum:12.05.18 10:50 IP: gespeichert Moderator melden



Teil 31 Abschnitt der 4. und letzte Abschnitt des 31. Teil

Ines sieht an sich herunter.

Ines: „Ja bis auf die beiden Stangen ist alles wieder dran.“
Toni: „OK dann helfe ich dir jetzt beim hinsetzen.“
Toni hilft Ines und fragt dann: “Sitzt du bequem?“
Ines: „Ich sitze auf mindestens zwei Ketten kannst du die noch anders legen?“
Toni: „Lass mich mal sehen. – Ja die können auch an der Seite vorbei laufen.“

Toni neigt Ines erst nach rechts und dann nach links dabei zieht er die Ketten unter ihrem Hintern hervor.

Ines: „Ja danke so ist es bequemer. Wie geht es weiter?“
Toni: „Zieh, mal bitte deine Beine an, bis deine Knie an deine Hände stoßen.“

Als sie ihre Hände an ihren Knien hat nimmt Toni die Karabinerhaken und verbindet die Hand und Knieschellen miteinander. Die Ketten von den Füßen zum Keuschheits- BH kürzt er auch noch indem er die Kette seitlich am KG befestigt.

Toni: „Sitzt du so bequem?“
Ines: „Ja so kann ich es aushalten.“
Toni: „Gut ich bin kurz in der Küche. Dann tausche ich die Karabinerhaken gegen die Schlösser aus.“

Toni geht in die Küche.

Ich: „Ines sitzt du so wirklich bequem?“
Ines: „Ein Sofa ist etwas anderes, aber ich kann es aushalten. Du kannst ja mal deine Arme unter deine Knie legen. Dann weißt in du in etwa wie ich jetzt sitze.“
Ich: „Nein lieber nicht, sonst kommt Toni noch auf falsche Gedanken. Sag mal wenn der Schlüssel nur zu den Ketten passt dann konntest du dich ja gar nicht aus dem KG befreien. Ich dachte schon das du vorhin ohne die ganzen Eisenteile zum Kaffeetisch kommst.“
Ines: „Das wäre schön gewesen aber da hat Frank entsprechend vorgesorgt. So kann ich den Anzug auch nicht ausziehen.“

Toni kommt zurück und fragt Ines: „Na wie fühlst du dich?“
Ines: „Sitzt sich prima, du kannst die Schlösser anbringen.“
Toni: „Ja geht gleich los, versuche doch mal wie weit du dich noch bewegen kannst.“

Ines bewegt sich soweit die Stangen und Ketten es zulassen.

Toni: „Ein bisschen Luft ist da noch, ich ändere die Karabinerhaken noch einmal etwas, dann bitte das gleiche noch einmal.“

Toni zieht einige Ketten etwas strammer und hängt einige Karabinerhaken noch einmal um. Nach dem Toni etwas geändert hat versucht Ines die geänderte Kette zu entlasten oder zu spannen. Toni nimmt sich 6 Schlösser und tauscht sie an den stellen aus die nicht mehr geändert werden müssen. Die freien Karabinerhaken hängt er an einigen Ketten ein die noch nicht unter Spannung stehen.

Ines: „Toni das machst du richtig gut wird immer bequemer.“
Toni: „Eigentlich soll es ungemütlicher werden. Ich warte noch mal 10 Minuten dann mache ich weiter. Versuche dich noch weiter zu erkunden.“

Toni geht wieder aus dem Wohnzimmer. – Nach dem er im Keller war geht er in die Küche.

Toni: „Jan hast du für Ines nachher etwas zuessen das sie auch trinken kann?
Jan: „Was hast du denn mit ihr angestellt.“
Toni: „Ich habe ihre Fesseln optimiert und sie fühlt sich darin noch wohl obwohl ich das Gegenteil erreichen wollte.“
Sara: „Da musst du andere Geräte auffahren, Ines ist da anders veranlagt.“
Toni: „Das habe ich schon gemerkt. Mal sehen was sie nach meiner nächsten Stufe sagt. Mir fällt gerade ein, in der einen Vorratsschublade ist noch Astronautennahrung. Die kann sie zum Abendbrot bekommen, denn sie wird nicht am Tisch sitzen. Kannst du Frank sein Abendbrot hier für ihn zubereiten. Denn Ines wird er vermutlich nicht mit nachhause bekommen.“
Jan: „Ja mache ich, dann kann Frank auf Ines Stuhl sitzen.“
Sara: „Was hast du denn mit ihr angestellt?“
Toni: „Ich mache gleich den Schichtwechsel dann kannst du Sara gegen Tina austauschen und dir Ines ansehen. Um 18:30 Uhr will Frank hier sein.“
Jan: „OK dann essen wir um halb sieben Abendbrot, kommst du zwischendurch zum Tischdecken?“
Toni: „Ja mache ich bis gleich.“

Toni kommt mit einer Kiste zurück ins Wohnzimmer.

Toni: „Na ihr beiden alles klar bei euch?“
Ines: „Ja alles klar was hast du denn noch für mich?“
Toni: „Das wirst du gleich erleben. Gleich ist Schichtwechsel. Dann geht es weiter.“
Ich: „Ich wünsche dir viel Spaß.“
Ines: „Danke dir auch. Du Toni, Tina möchte auch mal spüren wie ich gerade verpackt bin kannst du ihre Arme nicht unter ihren Knien mit der Stange sichern?“
Toni: „Das frage ich sie nachher noch mal, wenn wir alleine sind.“

Toni hebt mich in den Rollstuhl und legt mir die Stange und den Umhang an. Dann kommt Jan mit Sara und nimmt mich mit in die Küche.
In der Küche angekommen fängt Jan damit an unser Abendbrot zusammenzustellen.
Neben bei fragt Jan mich noch was er denn morgen zum Mittag an Gewürzen braucht.
Ich überlege aber Ines geht mir nicht aus dem Kopf.

Im Wohnzimmer.

Sara: „Hallo Ines was hat Toni denn mit dir gemacht ist das wirklich gemütlich?“
Ines: „Ja super bequem ich liebe es wenn ich mich nicht bewegen kann. Dann brauche ich nicht selber auf mich aufpassen.“
Toni: „Dann will ich mal sehen das es noch etwas besser wird. Versuche dich doch noch mal zu bewegen.“
Ines: „Ja kann ich gleich machen. Die eine Kette hat sich etwas gelockert.“
Toni: „Aha, welche denn?“
Ines: „Auf der linken Seite hat etwas nachgegeben und ich spüre etwas weniger Spannung.“

Toni befühlt die Kettenspannung und findet die Kette.

Toni: „Ich werde dich gleich einmal auf die Seite legen wenn es unangenehm wird meldest du dich bitte.“

Dann legt er Ines auf die rechte Seite und bei einigen anderen Ketten ergibt sich wieder etwas Spiel. Toni spannt die Ketten nach und richtet Ines wieder auf.

Toni: „Na wie ist es jetzt?“
Ines: „Danke noch etwas angenehmer.“ Ines grinst Toni an.
Toni: „Gut dann lege ich dich jetzt auf die andere Seite.“

Toni legt Ines auf die linke Seite und spannt auch hier noch etwas nach. Dann richtet er sie wieder auf.

Toni: „Na wieder etwas besser?“
Ines: „Ja super, so hat Frank das noch nicht hinbekommen.“
Toni: „Dann soll ich weiter machen?“
Ines: „Ja bitte.“

Toni rollt Ines auf den Rücken so das ihre Füße nach oben ragen und rollt sie etwas hin und her. Dann rollt er sie zurück das sie wieder sitzt.

Toni: „Hat sich noch etwas gelockert?“
Ines: „Nein alles schön fest.“
Toni: „Gut ich bin gleich zurück, nicht weglaufen.“
Ines: „Keine Sorge ich warte auf dich.“

Toni verschwindet und ist gleich darauf mit 2 Handtüchern zurück.

Ines: „Willst du mich jetzt baden?“
Toni: „Nein das wirst du gleich sehen.“

Toni rollt die Handtücher zu jeweils einer Rolle und legt diese rechts und links neben Ines auf den Boden. Dann rollt er sie wieder auf den Rücken und legt die Handtücher als Abrollschutz unter ihren Rücken.

Toni: „Liegst du gut?“
Ines: „Ja alles gut. Kannst du mir den Schlüssel bitte wieder abnehmen ich möchte ihn nicht verlieren.“
Toni: „Ja gib her.“

Toni nimmt ihr den Schlüssel ab und legt ihn auf den Tisch. Dann nimmt er sich einen Spanngurt und spannt ihn zwischen die Stange zwischen den Füßen und einer Stange zwischen den Schenkelbändern. Toni erhöht die Zugkraft ganz langsam immer weiter.

Ines: „Ich sehe nicht was du da machst aber jetzt wird es unangenehm.“
Toni: „Aha jetzt habe ich etwas gefunden kannst du es noch aushalten?“
Ines: „Ja geht noch kannst noch etwas mehr.“

Toni spannt noch etwas nach, dann rollt er sie wieder in die Sitzende Lage.

Toni: „Wie ist es jetzt im sitzen?“
Ines: „Noch etwas unangenehmer.“
Toni: „Wenn es zu unangenehm wird sagst du bitte sofort bescheid.“
Ines: „Ja mache ich keine sorge.“
Toni: „Dann mache ich weiter.“

Sara sitzt sprachlos in ihrem Rollstuhl und staunt.
Toni setzt sich hinter Ines und setzt zwischen Keuschheits- BH und Keuschheitsgürtel, 2 Spannschrauben ein und fängt ganz vorsichtig an mit den Spannschrauben den Keuschheitsgürtel und den Keuschheits- BH zueinander zu ziehen.
Nach einigen Umdrehungen meldet Ines sich wieder, und Toni hört sofort auf zudrehen.

Toni: „Ist es noch erträglich?“
Ines: „Ja geht noch kannst noch eine Kleinigkeit.“
Toni: „Nein hinten bleibt es so. Das gleiche mache ich jetzt auch noch vorn.“

Toni setzt sich an Ines Seite und setzt die anderen beiden Spannschrauben vorn zwischen Keuschheits- BH und Keuschheitsgürtel ein. Vorn spannt er die Schrauben auch ganz vorsichtig bis Ines sich meldet.

Ines: „Jetzt ist es noch unangenehmer.“
Toni: „Kannst du es noch aushalten?“
Ines: „Ja, geht gerade noch.“
Toni: „Wo ist es denn jetzt für dich unangenehm?“
Ines: „Meine Knie ganz leicht. Die Bügel von meinem Keuschheits- BH auf der Schulter etwas mehr und am meisten das Schrittblech vom Keuschheitsgürtel.“
Toni: „Ich lasse dich jetzt erst mal so wenn es zu unangenehm wird meldest du dich umgehend.“
Ines: „Ja mache ich.“
Toni: „Sara du behältst sie auch im Auge.“
Sara: „Ich beobachte sie schon die ganze Zeit.“

Toni geht in die Küche und holt das Geschirr für das Abendbrot ins Esszimmer. Dann kommt er kurz ins Wohnzimmer und fragt: „Alles klar?“
Ines gibt ihm ein Daumen hoch. Toni geht zurück in die Küche und holt die nächsten Sachen für das Abendbrot. Nachdem er sie auf dem Tisch verteilt hat kommt er ins Wohnzimmer zurück.

Toni: „Ines noch alles gut?
Ines: „Wird langsam doller kannst du an meinen Knien etwas nachlassen?“
Toni: „Ja mache ich.“
Toni nimmt den Spanngurt zwischen den Füßen und den Schenkelbändern ab.
Ines: „Danke das war zum Ende richtig heftig.“
Toni: „Ich hatte schon angst das ich in deinen Knien die Muskeln und Sehnen zu sehr dehne. Wie ist es jetzt am Schrittband?“
Ines: „Ich kann es ertragen.“
Toni: „Ich gehe eben weiter den Tisch decken, wie eben wenn es nicht mehr geht melden.“
Ines: „Ja mache ich.“

Toni geht ins Esszimmer, auf dem Weg dahin klingelt es an der Tür und Toni geht zur Tür. Mit dem Haustürschlüssel hat Frank sich schon selbst hereingelassen.

Toni: „Hallo Frank schön das du da bist. Ich war mit Ines schon fast mit meinem Latein am Ende.“
Frank: „Hallo Toni, wieso hat sie Schwierigkeiten gemacht?“
Toni: „Nein nicht direkt sie ist nur sehr Zäh.“
Frank: „Ja da hast du recht.“
Toni: „Hast du heute noch etwas vor?“
Frank: „Nein außer mit Ines nach hause nichts weiter.“
Toni: „Komm mit dann zeige ich, dir wie ich deine Frau versorgt habe. Ich habe dein Abendbrot schon vorbereiten lassen.“

Frank und Toni gehen ins Wohnzimmer.

Frank: „Das ist nett ich habe schon Hunger. – Hallo Schatz, Toni hat dich ja schön verpackt.“

Frank beugt sich zu Ines herunter und gibt ihr einen Kuss.

Ines: „Ja Toni hat ganz schön getüftelt um es mir etwas unangenehm zu machen.“
Frank: „Das glaube ich dir so wie du es magst dich nicht bewegen zu können.“
Jan aus den Esszimmer: „Hallo Frank, Abendbrot ist fertig. Kommt ihr bitte.“
Toni: „Ja wir kommen. Ich mache es für Ines noch kurz etwas angenehmer.“

Frank schiebt Sara ins Esszimmer und setzt sich an den Tisch.

Toni: „So Ines ich habe die Spannschrauben wieder gelöst sind die Unannehmlichkeiten weg?“
Ines: „Ja ich fühle mich wieder wohler.“
Toni: „Dein Abendbrot bekommst du wenn wir fertig sind.“
Ines: „Ja ist OK ich entspanne derweil etwas. Guten Appetit.“

Ines macht ihre Augen zu und Toni geht ins Esszimmer.


Fortsetzung folgt am nächsten Wochenende.....


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  RE: Arbeitslohn Teil 32 Abschitt 1 Datum:20.05.18 11:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe lesenden,

Hier kommt Teil 32 aber nur der erste Abschnitt (von zweien)

Feedback ist nachwievor willkommen.


Teil 32 – Dienstagabend Abschnitt 1

Frank isst die leckeren Tortellini und wir bekommen leckere Schnittchen verfüttert.
Ich: „Frank kannst du uns noch jeweils einen Tortellini abgeben wir haben heute Mittag zuviel Käsesoße gehabt da konnten wir die drei verschieden Füllungen gar nicht richtig schmecken.“
Frank: „Ich wusste nur von 2 Füllungen, welche ist den die dritte?“
Jan: „Die dritte ist ein Rest von gestern. Da haben wir das restliche Kartoffelpüree verarbeitet.“
Ich: „Jan du hast die jetzt alle in eine Schüssel getan. Wie sollen wir die denn jetzt auseinander halten?“
Jan: „Wenn du genau hinsiehst haben die Tortellini unterschiedliche Formen.“

Frank sieht auch in die Schüssel.

Ich: „Ja stimmt. Da sind Quadratische und Dreiecke.“
Jan: „Und die Quadrate mit den runden Ecken, sind die mit dem Püree.“
Frank: „Wenn ihr mir von dem wenigen noch etwas abbekommt bleibt nicht genug für mich. Ihr bekommt jede von jeder Sorte einen halben.“
Ich: „Oh ja gute Idee.“

Frank teilt von jeder Sorte einen Tortellini, und verfüttert sie an uns. Jetzt kann ich die unterschiedlichen Füllungen gut unterscheiden.

Frank isst selber auch von den Tortellini und lobt die leckeren Leistungen des Küchenpersonals.

Nachdem er alle Tortellini aufgegessen hat, zieht Frank einen kleinen schwarzen Kasten aus der Tasche und legt ihn demonstrativ auf den Tisch.
Auf dem Kasten kann ich einen Drehregler und 4 Taster erkennen.

Toni: „Was ist das den?“
Frank: „Das ist eine Fernsteuerung. Ich denke mal das Ines euch davon nichts erzählt hat, das in ihrem vorderen Loch eine Kleinigkeit darauf wartet sie zu verwöhnen.“
Toni: „Nein davon hat sie nichts gesagt. Wir haben aber auch nicht danach gefragt.“
Frank: „Die beiden Teile sind das neueste was es gibt, mit sehr leistungsstarken Batterien, und einer Elektronik die ihre Vitalfunktionen überwacht. In dem Vibrator ist eine spezielle Vorrichtung die aus ihrer Körperwärme, Strom erzeugt und die Batterien dadurch wieder aufgeladen werden. Gleichzeitig ist eine Automatik eingebaut die sie nicht zum Höhepunkt kommen läst. Wir haben die Teile noch nicht richtig ausprobiert. Eigentlich wollte ich das erst zuhause testen aber da sie hier so gute Leistungen zeigt werde ich es euch vorführen. Sie hat es sich auch verdient. Toni schau mal bitte um die Ecke was sie gerade macht.“

Toni steht auf und beobachtet Ines ein paar Augenblicke. Dann kommt er zurück zum Tisch.

Toni: „Sie hat die Augen zu, und vielleicht schläft sie sogar.“
Frank: „Das ist gut. Ich drehe den Regler auf null und schalte jetzt nur den Überwachungsmodus ein. Hier könnt ihr jetzt ein Balkendiagramm sehen das zeigt ihren Erregungszustand in % an, und eine kleine Leuchte die im gleichen abstand blinkt. Das ist ihr Herzschlag. Die vier Taster hier oben sind der Ein und Aus Taster, der Taster für die Orgasmus Überwachung, Der nächste ist für einen kurzen Strafimpuls und der letzte für eine kleine Belohnung.“
Ich: „Das hört sich ja interessant an, dann brauchst du die Batterie ja gar nicht zum nachladen anschließen.“
Frank: „Genau so ist es. So jetzt werde ich Ines mal ganz vorsichtig wecken. Aber den Höhepunkt werde ich deaktivieren. Den bekommt sie frühestens am Wochenende.“

Frank dreht vorsichtig an dem Regler und wartet ab ob die Balkenanzeige reagiert. Während der Zeit ist es so still im Raum das man eine Stecknadel fallen hören könnte. Wir schauen alle gebannt auf die Anzeige. Frank dreht wieder etwas an dem Regler, dann steigt ihr Pulsschlag und die Erregung steigt auch etwas.

Frank: „Jetzt ist sie wach ich lasse die Einstellung noch etwas so. Mal sehen ob sie sich meldet.“

Nach 2 Minuten regelt frank den Regler noch weiter rauf und ihr Erregungszustand steigt auf etwa 40%. Jetzt dreht Frank den Regler bis zum Anschlag auf und das Balkendiagramm wandert auf 75%.

Dann meldet Ines sich mit viel stöhnen: „Frank du... schuft... das ist... gemein... mach... das... wieder... aus.“

Frank steht auf und geht zu Ines ins Wohnzimmer. Toni und Jan schieben uns hinterher. Ines sitzt noch so da wie wir sie zurückgelassen haben. Sie zappelt wild mit ihren Händen und Füßen umher, soweit es ihre Hand und Fußschellen zulassen. Frank regelt den Regler wieder herunter und Ines wird wieder ruhiger.

Frank: „Na wieder aufgewacht?“
Nach einigen Augenblicken sagt Ines dann: „So war das nicht verabredet, das war gemein mich so zu Wecken.“
Frank: „Du hast hier aber auch nicht erzählt das der eingebaut ist. Ich denke auch das du Toni dein Unwohlsein vorhin nur vorgespielt hast.“

Frank hält das Kästchen hoch und hält einen Finger auf den Strafknopf.

Ines: „Ja ich habe es sogar genossen das Toni mir den Zapfen etwas weiter in meine Höhle gedrückt hat.“
Frank: „Was bietest du uns als Strafe an?“
Ines: „Ihr dürft die Spannschrauben wieder anziehen, bis es für mich wirklich unangenehm ist und dann darf mich der Einsatz 2 Stunden immer kurz vor dem Höhepunkt halten. Einen Höhepunkt bekomme ich erst nach dem Wochenende.“
Frank: „Was meint ihr ist das eine gute Strafe.“
Toni: „Wenn sie ihre Augen verbunden bekommt und du den Regler dann den Rest der Woche immer auf ganz kleiner stufe lässt ist das noch besser.“
Frank: „Da habe ich eine viel bessere Idee, die 2 Stunden und das was Ines sich gewünscht hat bleibt. Dazu die Augen verbunden, und die Ohren mit Gehörschutzstöpseln verschlossen, nach den 2 Stunden bringen wir sie wieder in die liegende Stellung, und wir legen ihr, die Beinstangen wieder an, die Spannschrauben bleiben und die Nacht bleibt sie hier mit dem Regler auf Eindrittelstellung. Morgen früh, bin ich mit Brötchen zum Frühstück wieder hier, und nehme sie nach dem Frühstück mit zur Arbeit. Ines was meinst du dazu?“
Ines: „Das ist zu hart. Bitte nicht.“
Frank: „OK sie bettelt nicht so heftig wie sonst, dann ist es beschlossen.“
Jan: „Bevor ihr anfangt, soll sie aber noch ihr Abendbrot bekommen. Ich hole es eben aus der Küche.“

Jan geht mit Sara in die Küche und kommt kurz darauf, allein, mit ihrem ‚Drink’ zurück.
Ines: „Was ist das denn? Bekomme ich kein Brot und Wurst?“
Toni: „Nein wir haben keine Lust dich in der Stellung zu füttern. Deshalb bekommst du einen Astronautendrink, Typ Vanille.“

Jan hat den Becher (mit Strohhalm) an Toni übergeben und geht, zu Sara, zurück in die Küche.
Ines sieht ein, das sie nichts anderes bekommt. Toni hält ihr den Strohhalm an den Mund, und Ines beginnt den Becher zu leeren. – Nach dem sie den Inhalt des Bechers in ihrem Magen hat, stellt Toni den Becher an die Seite.

Toni: „Hat es dir geschmeckt? Bist du satt geworden?“
Ines: „Eine Scheibe Brot währe mir lieber gewesen.“
Frank: „Nicht so frech sonst...“ Frank hält wieder die Fernbedienung hoch.
Frank: „Toni verbinde ihr die Augen und spanne die Schrauben wieder.“
Toni: „Ja mache ich.“

Toni verbindet Ines die Augen, und macht sich daran die Spannschrauben, wieder zu spannen.

Toni: „Wie vorhin sagst du Bescheid, wenn es zu unangenehm wird.“
Frank: „Aber erst wenn es wirklich unangenehm ist.“

Toni dreht gleichmäßig an den 4 Spannschrauben. Nach etlichen Umdrehungen, zieht Ines die Luft plötzlich stark durch den Mund.
Toni hört mit dem schrauben auf, und wartet Ines weitere Reaktion ab.

Frank: „Mach ruhig an jeder Schraube noch eine Umdrehung.“
Toni: „Meinst du wirklich?“
Frank: „Ja dreh nur weiter.“

Toni dreht an jeder Schraube noch eine Umdrehung.
Und Ines zieht noch einmal die Luft durch den Mund.

Toni: „Wir warten ein bisschen und dann sehen wir wie es ihr geht.“
Kurz darauf fragt Toni: „Wie ist es jetzt kannst du es aushalten?“
Ines: „Ja es geht. Kannst weiter spannen.“
Toni: „Ich habe noch eine andere Idee. Ines du Brauchst aber keine Angst haben.“



Ff nächstes Wochenende


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  RE: Arbeitslohn Teil 32 Abschitt 2 Datum:26.05.18 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 32 Abschnitt 2


Toni nimmt Ines Füße und rollt sie (wie vorher schon) auf den Rücken und wieder zurück. Dann noch mal nach links und nach rechts.

Toni: „Wie ist es jetzt? Hat sich noch etwas gelockert?“
Ines: „Danke Toni, das hat gut getan. Die Ketten haben sich etwas gelockert.“
Toni: „Gut dann werde ich deine Ketten, mit Frank, noch einmal nach spannen.“

Toni und Frank spannen, Ines Ketten nach und zwischendurch bekommen die Spannschrauben auch noch jeweils eine Umdrehung.

Frank: „So Ines wie fühlt es sich jetzt an?“
Ines: „Jetzt ist es unangenehm aber ich kann es aushalten.“

Dann steckt Toni ihr die Gehörschutzstöpsel in die Gehörgänge.

Frank: „Gut dann fangen die 2 Strafstunden jetzt an.“

Frank dreht den Regler auf halbe Stärke, und sieht zu Ines. Danach blickt er auf die Anzeige, der Fernbedienung, und regelt die stärke noch etwas nach oben.

Frank: „Ich glaube damit hat sie erst mal genug zu tun.“
Toni: „Was machen wir jetzt?“
Ich: „Ihr habt doch eine DVD, von Sara, mitgebracht die läuft etwa 2 Stunden.“
Toni: „Ja gute Idee, kommt mit auf das Sofa. Ines können wir jetzt so wieso nicht helfen. Ich sage Jan und Sara Bescheid.“

Toni geht in die Küche und informiert Sara und Jan über den kurzfristig angesetzten Kinoabend.
Die beiden kommen aus der Küche und wir genießen die DVD. Zwischendurch blickt Frank immer wieder zur Fernbedienung, an den Einstellungen ändert er aber nichts. Nach dem die DVD zuende ist dreht Frank die Leistung am Regler bis auf die kleinste Stufe zurück.

Frank: „Dann wollen wir mal sehen ob sie schon weichgekocht ist.“

Jan dreht unsere Rollis in Ines Richtung, und Toni und Frank gehen zu Ines.
Toni entfernt die Augenbinde und die Ohrstöpsel.

Toni: „Na wie geht es dir?“
Ines: „Ich bin auf 180 und wenn ich könnte würde ich einen von euch gleich vernaschen.“
Frank: „OK dann wollen wir dich mal für die Nacht fertig machen.“
Toni: „Und auch dafür sorgen das du auf 180 bleibst.“

Frank und Toni lösen bei Ines nach und nach die Karabiner die sie in der sitzenden Stellung halten.
Nachdem der letzte Karabinerhaken gelöst ist, legen die beiden, sie ganz vorsichtig auf den Rücken. Während sie, sie hinlegen stöhnt sie auf und die beiden legen beim hinlegen eine kurze Pause ein.

Frank: „Was ist hat er sich noch tiefer eingegraben?“
Ines: „Nein im Gegenteil könnt ihr die Spannschrauben weiter anziehen?“
Frank: „Nein die bauen wir für die nacht auch noch ab.“
Ines: „Nein bitte, bitte nicht, lasst die Spannschrauben dran das ist so angenehm wenn das Schrittband druck auf meine Scharm ausübt.“
Frank: „Über Nacht kommen die ab. Ich glaube wir müssen den Hersteller, des Keuschheitsgürtels, mal wieder aufsuchen. Du hattest dir doch schon mal so interessiert den hübschen Keuschheitsbody angesehen.“
Ines: „Nein mit dem Body hatte ich mich noch nicht so sehr angefreundet, und den möchte ich auch nicht haben.“
Frank: „Dann werden wir deinen Keuschheitsgürtel zumindest etwas nachjustieren lassen müssen.“

Während Ines und Frank sich unterhalten, hat Frank bei Ines die Beinstangen wieder angeschlossen.

Ich: „Was ist den ein Keuschheitsbody?“
Frank: „Das ist so etwas wie dein Keuschheitsgürtel und dein Keuschheits- BH, nur das es aus einem Teil besteht.“
Ich: „Das hört sich interessant an.“
Ines: „So schön ist das dann auch nicht mehr, wenn du nur noch deinen Kopf, deine Arme und Beine bewegen kannst. Dein Oberkörper ist dann total steif.“
Ich: „So ein Ding möchte ich gern mal sehen.“
Frank hat in der Zeit die Spannschrauben abgebaut und sagt dann zu mir:
„Dann kannst du ja mitkommen wenn wir Ines Keuschheitsgürtel nachjustieren lassen. Dort im Laden der Werkstatt ist so ein Keuschheitsbody, im Schaufenster, ausgestellt.“
Ich: „Ja klasse das machen wir.“
Frank: „So, Ines du bist für die Nacht versorgt, ich fahre jetzt nachhause. Toni hier ist die Fernsteuerung, wenn du den Regler auf 1/3 lässt ist es vollkommen in Ordnung. Die Fernsteuerung hat genug Reichweite das du sie am besten auf deinen Nachttisch stellst.“
Jan: „Ich gehe mit Sara schon mal ins Bad. Bis morgen.“
Sara: „Ja bis morgen, schlaft gut.“

Jan verschwindet mit Sara im Bad.

Toni: „Frank ich bringe dich noch zur Tür.“
Frank: „Tschüs Ines, schlaf gut.“
Ines: „Danke, du auch.“

Frank geht mit Toni zur Tür

Ich: „Ines kannst du so überhaupt schlafen?“
Ines: „Wie meinst du das, mit den Vibrationen oder so wie ich hier liege?“
Ich: „Na ja beides zusammen.“
Ines: „So genau weiß ich das auch noch nicht, mit den ‚Extras’ habe ich noch nicht geschlafen. Einen Vibrator habe ich über Nacht schon mal in meiner Höhle genossen, aber noch nicht mit Dauerbetrieb.“
Ich: „Na, dann wünsche ich dir viel Spaß.“
Ines: „Danke den werde ich wohl haben.“

Im Flur bei Toni und Frank.

Frank: „Den Regler an der Fernbedienung kannst du heute Nacht ruhig in verschiedene Stufen verstellen. Denn mit Ines Mitarbeit rechne ich morgen nicht den ich werde sie in den ganzen ‚Extras’ lassen.“
Toni: „Dann stelle ich nachher auf 2/3 Stellung, dann hat sie die ganze Nacht ihren Spaß.“
Frank: „Ja gute Idee dann ist sie am Wochenende weichgekocht. Ich bin morgenfrüh um 9:00 Uhr zum Frühstück bei euch. Schlaft gut.“
Toni: „OK, bis morgen.“

Toni kommt zu uns ins Wohnzimmer.

Toni: „Na ihr beiden, seit ich auch schon müde?“
Ich: „Ja das war ein langer Tag. Bringst du uns ins Bett?“
Toni: „Ja gute Idee.“

Toni schiebt mich Richtung Bad, und ich sage: „Ines schlaf gut.“
Ines: „Danke bis morgen.“

Toni schiebt mich ins Bad und nachdem wir dort fertig sind, in unser Schlafzimmer. Toni legt mich ins Bett und befestigt meine Arme am Kopfende. Die Fernbedienung, zu Ines ‚Innenleben’, legt Toni auf seinen Nachttisch.

Toni: „Schlaf gut, und träum was schönes.“
Ich: „Danke du auch.“

Nach dem ich meine Augen geschlossen habe, stellt Toni den Regler auf 2/3 Leistung. Mit einem grinsen kuschelt Toni sich in seine Decke und schläft ein.


Nächstes Wochenende geht es mit Teil 33 weiter.
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  RE: Arbeitslohn Teil 33 Datum:02.06.18 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 33 – Mittwochmorgen

Als ich am morgen aufwache weckt mich meine Blase. Ich blicke zu Toni herüber der schläft noch ganz friedlich. Dann muss ich an Ines denken, wann war sie das letzte mal auf der Toilette? Hat sie überhaupt geschlafen?
Toni wird wach und sieht mich an. Als er sieht das ich auch schon wach bin, macht er meine Arme los und wir kuscheln noch etwas miteinander.
Nachdem Toni genug hat stehen wir auf und gehen ins Bad.

Als ich auf der Schüssel sitze frage ich: „Wann war Ines das letzte mal hier?“
Toni mit einem schlechten Gewissen Blick: „Das war gestern nach dem Mittag essen. Ich mache dich schnell fertig und dann ist Ines dran.“

Toni macht bei mir eine schnelle Katzenwäsche und dann schiebt er mich ins Wohnzimmer.

Ines: „Gut das ihr kommt ich habe schon etwas mehr als Hochwasser, in meiner Blase.“
Toni: „Das ist uns auch gerade aufgefallen, ich mache dir die Beinstangen ab und dann bringe ich dich auf die Toilette.“

Mit sehr schnellen und flinken griffen befreit er Ines von den Beinstangen und stellt sie dann auf ihre Füße. Von Toni geführt verlassen die beiden das Wohnzimmer. Nach dem die beiden im Bad sind tauchen Jan und Sara auch bei mir im Wohnzimmer auf.

Jan und Sara: „Guten Morgen.“
Ich: „Guten Morgen ihr beiden wie habt ihr geschlafen?“
Jan: „Danke gut ich mache schon mal das Frühstück zurecht.“

Jan geht in die Küche.

Sara: „Ich habe auch gut geschlafen.“
Ich: „Beinahe hätten wir eben eine Überschwemmung gehabt, uns ist eingefallen das Ines gestern Mittag zuletzt auf der Toilette war.“
Sara: „Alleine konnte sie ja auch nicht. Hat sie denn nichts gesagt?“
Ich: „Nein zu mir nicht.“
Sara: „Sie hatte vermutlich zu sehr mit ihrer Lust zukämpfen.“

Nach kurzer Zeit kommen Ines und Toni zurück. Toni hilft Ines beim Hinlegen und baut die Beinstangen wieder an.

Ines: „Kannst du die nicht weglassen ich möchte bitte mit euch frühstücken.“
Toni: „Nein die bleiben jetzt dran und du bekommst das gleiche wie Gesternabend.“

Toni hält die Fernbedienung in der Hand und legt den Zeigefinger auf den Straftaster. Ines will gerade wiedersprechen, besinnt sich dann aber eines besseren.

Toni: „Dann ist das ja geklärt.“

Toni dreht den Drehregler wieder auf etwas mehr als halbe kraft und schiebt uns nacheinander ins Esszimmer.
Dann geht er in die Küche und kommt mit dem ersten Frühstücksgeschirr ins Esszimmer.
Kurz danach kommt Frank mit einer großen Brötchentüte ins Esszimmer.

Frank: „Guten Morgen zusammen die frischen Brötchen sind da.“
Ich: „Guten Morgen. Danke das ist nett von dir.“
Frank: „Wie ist es Ines heute Nacht ergangen?“
Sara: „Kannst sie selber fragen sie ist gerade von der Toilette zurück und dreht gerade ihre ersten Runden danach.“
Frank: „Dann hat sie ja keine Langeweile, und wir können in ruhe frühstücken.“

Toni ist noch einmal in der Küche verschwunden und bringt noch weitere Frühstückssachen zu uns ins Esszimmer.
Toni setzt sich an den Tisch, und beginnt unsere Brötchen aufzuschneiden und nach unseren wünschen zu belegen. Jan kommt aus der Küche und setzt sich ebenfalls zu uns an den Tisch.
Während wir frühstücken sagt Toni zu Frank: „Ines hat eben im Bad versucht, mich festzuhalten und zu streicheln. Frank ich glaube du musst richtig aufpassen wenn du sie befreist.“
Frank: „Ja das kenne ich schon, aber momentan besteht keine Gefahr. Zuhause habe ich eine Vorrichtung mit der ich sie besser unter Kontrolle habe.“
Toni: „Ich wollte dich nur vorwarnen. Da ist eine ganze menge Dampf auf dem Kessel.“

Während wir weiter frühstücken ist aus dem Wohnzimmer immer wieder, metallisches klappern und rasseln zu hören.

Frank: „Na ich glaube sie ist gerade wieder kurz davor. Toni, wo hast du die Fernbedienung?“

Toni greift in seine Tasche und legt die Fernbedienung auf den Tisch.

Toni: „Hier ist sie.“

Frank nimmt die Fernbedienung in die Hand und blickt auf die Anzeige.

Frank: „Sie ist kurz davor dann wollen wir den Frust mal ein bisschen steigern.“

Er dreht den Regler auf die kleinste Stufe herunter, und aus dem Wohnzimmer kommt ein frustriertes stöhnen.

Ines ruft: „Frank das ist gemein, bitte erlöse mich endlich!“

Nachdem wir fertig gefrühstückt haben, geht Frank ins Wohnzimmer und sagt zu Ines: „Hier ist der Schlüssel du darfst dich selber erlösen.“

Frank gibt ihr den Schlüssel in die eine Hand und beobachtet sie.

Ines: „Das ist noch gemeiner du weißt genau das ich mich nicht selber befreien kann.“
Frank: „Dann bekommst du auch keine Erlösung. Hast du gar keinen Hunger?“
Ines: „Doch ich bin doppelt hungrig, bitte bitte ich habe Hunger und brauche eine Erlösung.“

Toni und Jan schieben uns ins Wohnzimmer und wir beobachten Ines und Frank.
Jan ist, auf einen Fingerzeig von Frank, in der Küche verschwunden und Frank geht vor Ines in die Hocke.

Frank: „Gut dann will ich dich von dem Schlüssel erlösen und Jan bringt gleich dein Frühstück. Jetzt kannst du bestimmt nachvollziehen wie sich Tina und Sara fühlen. Ihre Schlüssel sind in reichweite und sie kommen auch nicht heran. Dann kannst du auch noch eine weile warten.“
Ines: „Die beiden werden aber nicht so erregt wie ich.“
Frank: „Dafür sind die beiden aber schon über eine Woche so und du erst seit gestern.“

Jan kommt mit dem angerührten Frühstück zu Ines und hält ihr den Strohhalm an den Mund. Ines will gerade wieder gegen die Astronautennahrung protestieren als Frank seinen Finger auf die Fernbedienung legt. Wiederwillig fängt Ines an den Becher zu leeren.

Nach dem Ines den Becher leergesaugt hat sagt Frank: „So mein Schatz jetzt müssen wir los. Den die Arbeit von gestern wartet noch auf dich.“
Ines: „Ja leider, aber wie soll ich so arbeiten?“
Frank: „Das wirst du im Büro sehen. Da habe ich schon etwas nettes für dich vorbereitet.“

Frank nimmt bei Ines die Beinstangen und die Schlösser aus den Federstangen heraus. Dann hilft er Ines beim aufstehen und entfernt alle Ketten. Die Ketten landen alle in der Kiste. Die Stangen baut er auch alle ab, mit zwei Schlössern befestigt er ihre Hände an ihrem Taillenband.
Nachdem Frank ihr den Umhang angezogen hat und Ihre Hände aus den Löchern herausschauen, sagt Frank mit einem lächeln: „So komm jetzt können wir zur Arbeit gehen.“

Ines geht mit Frank in Richtung Tür und sagt: „Tschüss ihr vier, ich wünsche euch heute viel Spaß.“
Ich: „Danke dir auch, melde dich mal wenn du kannst.“
Ines: „Ja mache ich.“
Die beiden werden von Toni zur Tür begleitet. Frank gibt den Haustürschlüssel zurück und schiebt die Kiste mit Ines ‚Extras’ heraus und sagt: „Bis die Tage. Danke für die liebe Gastfreundschaft.“

Toni kommt zu uns zurück ins Wohnzimmer.



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  RE: Arbeitslohn Teil 34 Abschitt 1 Datum:10.06.18 22:26 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 34 Abschnitt. 1 – Mittwochvormittag

Toni blickt auf seine Uhr und sagt:
„So jetzt können wir wieder zu unserem Tagesablauf zurückkommen. Es ist jetzt kurz vor halb zehn. Jan wie lange brauchst du für das Mittagessen? Können wir um halb eins essen?“
Jan: „Ja das schaffe ich. Heute Nachmittag muss ich den Kühlschrank für die nächsten Tage nachfüllen.“
Toni: „Ja das habe ich noch im Hinterkopf. Seit ihr beiden damit einverstanden das ihr jeweils 1,5 Stunden zum Befreien bekommt?“
Ich: „Kein Problem, Sara bist du auch einverstanden?“
Sara: „Ja ist in Ordnung.“
Toni: „Gut dann kommt ihr vielleicht etwas schneller voran. Jan dann kannst du mit Sara in die Küche gehen und Tina bleibt bei mir.“

Jan verschwindet mit Sara in der Küche und Toni schiebt mich ins Wohnzimmer. Hier legt er mich auf die Decke und ich arbeite an der Zerstörung meiner Gipse weiter.
Zuerst mache in an meinen Oberarmen weiter. Diese Haltung ist sehr anstrengend, und nach einiger Zeit mache ich eine kleine Pause.

Ich: „Toni was meinst du wie es Ines heute ergehen wird?“
Toni: „Das weiß ich nicht aber angenehm wird es, für Ines, bestimmt nicht werden. Frank kennt ihre Grenzen besser als ich.“
Ich: „Und du kennst mich. Ich möchte bitte auch so ein Geschirr mit den ganzen ‚Extras’ haben. Ines hat gesagt das sie sich darin richtig wohl fühlt.“
Toni: „Willst du es nicht erst mal ausprobieren, bevor wir eines kaufen.“
Ich: „Ja stimmt, ich bin von den Dingen so fasziniert das ich die am liebsten alle haben möchte. Wann können wir anprobe machen?“
Toni: „Ja das kannst du alles machen aber dafür musst du erst einmal aus deiner jetzigen Ausrüstung heraus.“
Ich: „Ja, da hast du recht ich habe mich schon so daran gewöhnt das ich die Sachen schon gar nicht mehr als störend empfinde.“

Toni schaut mir zu wie ich an meinem rechten Unterarm den Gips bearbeite.

Ich: „Toni ich glaube ich bin auf die Polsterung gestoßen, schau bitte mal nach.“

Toni kommt näher zu mir und betrachtet meine Baustelle.

Toni: „Nein da ist noch keine Polsterung zu sehen aber du bist dicht dran, fang doch an einer anderen Stelle noch eine andere Rille an.“
Ich: „Ja, mache ich. - - Aber wenn du sagst das ich kurz davor bin möchte ich jetzt auch wissen wie es sich anfühlt wenn ich die Polsterung erreiche.“

Ich säge an einer Rille weiter und Toni, der sich auch zu mir auf die Decke gesetzt hat, beobachtet mich jetzt genauer. Da ich nicht sehen kann wo ich die Säge ansetze, lande ich immer wieder in einer anderen Rille.

Toni: „Das ist nicht die Furche die am Tiefsten ist, das ist die, die am längsten ist. Wenn du eine Rille, daneben nimmst kommst du schneller an die Polsterung.“
Ich: „Danke für den Hinweis.“

Soweit ich kann fühle ich die Rillen und finde eine tiefere.

Ich: „Ist es diese Rille?“
Toni: „Nein du musst in die andere Richtung, von der längsten Rille, tasten.“

Ich taste erneut nach der längsten Rille und finde sie. Jetzt muss ich sie nur noch mit der Säge finden.

Ich: „Kannst du mir bitte, die Säge in die Rille setzen. Ich kann das nicht richtig fühlen, und die Säge einsetzen.“
Toni: „Das musst du selber finden. Ich habe dir gesagt wo die Rille ist.“

Leicht gefrustet versuche ich die Rille zu finden. Das suchen strengt sehr an und ich mache wieder eine kleine Pause. – Nach der Pause mache ich dann doch an der Handfläche weiter, hier kann ich wenigstens sehen wo ich säge. In der Handfläche kann ich die vorhandenen Rillen länger und Tiefer machen.

Toni holt mich aus meiner konzentrierten Arbeit als er sagt: „Genug für heute Vormittag jetzt darfst du in die Küche. Ich sage eben den anderen beiden bescheid.“
Ich: „Oh sind die anderthalb Stunden schon um? Na dann auf zum Küchendienst.“
Toni: „Ich hole Sara eben aus der Küche und dann bringe ich dich zu Jan.“

Toni legt mir den Umhang und die Stange an, dann setzt er mich in den Rollstuhl. Danach schiebt er schiebt mich ins Esszimmer und geht dann alleine in die Küche. Kurz darauf kommt er mit Sara zurück, und schiebt sie an mir vorbei ins Wohnzimmer. Jan kommt zu mir und nimmt mich mit in die Küche.

Jan: „So dann wollen wir uns mal mit dem Gemüse und dem Fleisch beschäftigen. Was steht heute auf dem Plan?“
Ich: „Mal nachdenken was du gesagt hast.... Ach ja, du hast Steak, Porree und Kartoffeln vorgeschlagen.“
Jan: „Ja genau mit Sara habe ich die Kartoffeln schon geschält und geviertelt.“

Jan zeigt mir den Topf mit den geschälten Kartoffeln.

Jan: „Was musst du dabei jetzt noch beachten?“
Ich: „Das beim kochen genug Wasser im Topf ist?“
Jan: „Ja, und was musst du noch beachten?“
Ich: „Das die Kartoffeln nicht zu lange kochen?“
Jan: „Ich meine eigentlich dein Lieblingsgewürz, das Salz.“
Ich: „Das muss da auch mit hinein?“
Jan: „Ja denn sonst schmecken die fast nach nichts. Beim kochen nehmen die Kartoffeln das Salz auf und speichern es.“
Ich: „Das ist ja interessant. Warum hast du die denn so klein geschnitten? Ich habe die Kartoffeln immer nur einmal durchgeschnitten.“
Jan: „Wenn du die Kartoffeln kleiner schneidest haben sie mehr ‚Fläche’ die das Salz aufnimmt und kleine Stücke sind schneller gar.“
Ich: „Aha das war mein Fehler wenn ich Kartoffeln gekocht habe.“

Jan streut etwas Salz in den Topf, und stellt ihn auf den Herd.

Ich: „Wie geht das denn mit dem Porree?“
Jan: „Wie würdest du das denn machen?“
Ich: „Ich nehme einen Topf lege den Porree darein und warte bei wenig wärme bis der Eisblock geschmolzen ist.“
Jan: „Hast du schon mal frischen Porree in der Hand gehabt, und verarbeitet?“
Ich: „Nein nur zuhause bei meiner Mutter frisch aus der Schüssel.“
Jan: „OK ich sehe schon da muss ich auch von vorne anfangen.“

Jan geht in den Hauswirtschaftsraum und kommt mit den Porreestangen zurück.

Jan: „Das hier ist frischer Porree.“
Ich: „Das hätte ich für große Lauchzwiebeln gehalten.
Jan: „Die Lauchzwiebeln und Porree sind Verwandte und gehören beide zu den Lauchgewächsen. Vom Geschmack sind die beiden etwas unterschiedlich. Porree ist leicht bitter, deshalb werde ich ihn heute in Milchsoße servieren.“
Ich: „Ja so hat meine Mutter ihn auch immer gemacht. Wenn ich Porree gemacht habe dann habe ich ihn immer aus dem Tiefkühlschrank genommen.“
Jan: „Das habe ich mir fast gedacht. Noch mal meine frage, wie würdest du den Porree zubereiten?“
Ich: „Mal überlegen, Wasser in den Topf, die Stangen Kleinschnippeln, rein in den Topf und kochen lassen. Wenn das Wasser verdunstet ist Milch dazu, umrühren fertig.“
Jan: „Du machst es dir ja ganzschön einfach. Hast du schon davon gehört das Lebensmittel verkochen können, bzw. das die ganzen Vitamine und Nährstoffe dann futsch sind.“
Ich: „So etwas geht auch?“
Jan: „Wenn du Eier kochst, lässt du sie bestimmt eine halbe Stunde kochen. Und dann beschwerst du dich das sie immer noch nicht weich sind.“

Ich fange herzhaft an zu lachen und Jan kann sich bei meinem Lachanfall ein grinsen auch nicht verkneifen.

Nach dem ich mich wieder beruhigt habe sage ich mit einem grinsen: „Irgendwann muss die Schale doch weich werden.“
Jan: „Ja aber dann sind alle anderen verhungert. So dann wollen wir mal anfangen denn wenn wir die ganze Zeit nur klönen gibt es nachher nichts zwischen die Zähne. Ich fange am besten an und du fragst mich wenn du nicht erkennen kannst was ich mache, oder wenn du nicht weißt warum ich etwas mache.“
Ich: „Oh ja das machen wir, kann ich dir dabei helfen?“
Jan: „Nee lass mal sonst bekommen die anderen beiden nachher gar nichts ab.“

Jan füllt Wasser in den Topf und streut etwas Salz hinein. Nach dem er den Topf auf den Herd gestellt, und diesen eingeschaltet hat, stellt er die Platte unter dem Topf mit den geschälten Kartoffeln auch an.
Die Porreestangen legt er auf die Arbeitsplatte und schneitet die Wurzelansätze ab. Mit den grünen und welken Blättern macht er es genauso. Die Porreestangen bringt er dann zum Spülbecken und wäscht die Stangen sehr gründlich ab und aus.

Ich: „Warum wäscht du den Porree denn so intensiv?“
Jan: „Weil du nachher bestimmt nicht auf Sand und Erde herumkauen möchtest.“
Ich: „Wo kommen der Sand und die Erde denn her die Wurzeln hast du doch schon abgeschnitten?“
Jan: „Den Sand haben Regen und Wind da hineingebracht.“
Ich: „Gibt es den nicht auch aus dem Treibhaus. Dann kannst du dir das waschen sparen.“
Jan: „Danke für den Tipp ich werde beim einkaufen mal fragen, ob es den auch ohne Sand gibt.“

Nachdem Jan die Porreestangen gewaschen hat bringt er sie zur Arbeitsplatte, und schneidet die Stangen in kleine Scheiben. Während der Zeit hat das Salzwasser angefangen zu kochen. Jan gibt die Porreestücke in das kochende Wasser und holt sich ein großes Abtropfsieb und eine große Schüssel aus dem Schrank. Nach kurzer Zeit, in der meiner Meinung nach, der Porree nicht gar sein kann. Nimmt er den Topf von der Herdplatte und schüttet den Inhalt durch das Abtropfsieb in die Schüssel.

Ich: „Ist der Porree so schnell gar?“
Jan: „Nein noch nicht aber wenn ich den zu lange Koche, gehen doch die Nährstoffe flöten.“
Ich: „Jetzt bin ich total verwirrt. Kannst du mir das bitte noch mal genau erklären.“
Jan: „Ja gleich warte bitte kurz.“



Nächstes Wochenende kommt der nächste Abschnitt.

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  RE: Arbeitslohn Teil 34 Abschitt 2 Datum:17.06.18 18:18 IP: gespeichert Moderator melden



Teil 34 Abschnitt 2


Jan gibt Butter in den jetzt leeren Topf und stellt ihn wieder auf den Herd. Während er mir die Mehlschwitze erklärt, rührt er in dem Topf herum und gibt ständig immer etwas Porreewasser, Milch und Mehl dazu.

Jan: „Ich habe den Porree nur vorgegart, in der Mehlschwitze (Milchsoße) bekommt der Porree den restlichen Garvorgang. Das passiert gleich auf ganz kleiner Flamme während ich die Steaks brate.“
Ich: „Das ist dann wohl auch der zeitliche Ablauf den du letztens erwähnt hast.“
Jan: „Ganz genau der Porree kann ganz langsam vor sich hin köcheln und ich habe dann Zeit die Steaks zu braten und zu würzen. Wie würdest du denn die Steaks in der Pfanne bearbeiten?“
Ich: „Fleisch und Margarine rein, Pfanne auf den Herd und brutzeln lassen. Zwischendurch noch einige male wenden, bis sie durch sind.“
Jan: „Hast du mitbekommen das ich Rindersteaks eingekauft habe die sind anders als Schweinesteaks.“
Ich: „Nein woher soll ich das wissen? Ist beim Rindfleisch soviel anders?“
Jan: „Ja und ob, Rindersteak wird nach Möglichkeit nur einmal gewendet und das Steak wird in die heiße Pfanne gelegt. Und zum braten nehme ich Sonnenblumenöl das ist hitzebeständiger. In der Margarine ist Wasser. Dann brutzelt das Fett schon bevor das Fleisch drin ist.“

Während wir gesprochen haben hat Jan die Milchmehlschwitze fertiggerührt und den Porree in den Topf zurückgegeben.

Jan: „So dann mal zum Fleisch, das habe ich vorhin schon aus dem Kühlschank geholt.“

Jan packt das Fleisch aus und legt es vor mir auf ein Schneidebrett.
Ich sehe mir das Fleisch genauer an.

Ich: „Das wird aber ein großes Steak, so eine große Pfanne hab ich nicht.“
Jan: „Deshalb nehme ich auch 2 Pfannen.“

Jan holt zwei Pfannen aus dem Hauswirtschaftsraum und stellt sie auf den Herd. Dann hat Jan das Fleisch mit zur Spüle genommen und abgewaschen. Als er damit zurück gekommen ist, hat er das Fleisch auf Küchenpapier ausgelegt, und sorgfältig trockengetupft.

Jan: „Ich gehe mal eben fragen wie die anderen beiden ihr Steak wollen? Ich bin gleich zurück.“

Jan geht ins Wohnzimmer und kommt kurz darauf zurück.

Jan: „Wie möchtest du dein Steak haben?“
Ich: „Möglichst schnell, ich hab schon wieder richtig Hunger.“
Jan: „So meinte ich das nicht. Wie weit soll dein Steak durchgebraten sein?“
Ich: „Ach so davon habe ich schon mal gehört aber wo liegt der Unterschied?“
Jan: „Der unterschied liegt darin das sich der Geschmack in den unterschiedlichen Garstufen jeweils ganz anders entwickelt. Beim Steak gibt es 6 Garstufen, die sich durch die Temperatur, beim braten, im inneren unterscheiden. Es gibt raw, rare, medium rare, medium, medium well und welldone.“
Ich: „Das ist ja interessant, kannst du mir bitte zwei kleine Steaks mit verschiedenen Garstufen machen? Ich bin gespannt wie das schmeckt.“
Jan: „Ja das kann ich für dich machen, welche Garstufen möchtest du denn haben?“
Ich: „Das ist lieb von dir, rare und medium bitte.“

Jan schneidet das Fleisch in Stücke und legt es an die Seite.

Jan: „Dann essen wir beide von einem Teller und von mir bekommst du dann auch welldone.“
Ich: „Ja gute Idee und du hast weniger Geschirr zum rein- und raustragen.“

Jan heizt den Ofen an und rührt noch ein mal im Porree herum.

Ich: „Warum hast du denn jetzt den Ofen angemacht? Willst du noch einen Kuchen backen?“
Jan: „Nein kein Kuchen. Die Steaks müssen nach dem Braten im Ofen noch garen und etwas ruhen. Beim braten zieht sich das Gewebe zusammen und im Ofen kann es sich dann noch, bei geringerer Temperatur, wieder etwas entspannen und nachgaren.“

Jan holt Geschirr aus dem Schrank und bringt es ins Esszimmer. Nach dem er zurück ist schaltet er die Platten unter den Pfannen an. Jan holt das Fleisch näher an den Herd heran und gibt das Sonnenblumenöl in die Pfannen.

Ich: „Aha ich glaube jetzt wird es spannend.“
Jan: „Ja genau aber erst werde ich die Kartoffeln abgießen. Die sind gar.“
Ich: „Bei mir brauchten die immer ewig bis die gar waren.“
Jan: „Siehst du die Kartoffeln können alleine kochen und nebenbei kannst du andere Dinge vorbereiten. Dafür musst du mit der Zeit ein Gefühl entwickeln, wann etwas gar ist. Störe mich beim braten bitte nicht ich muss mich jetzt auch etwas konzentrieren.“
Ich: „Ja OK, ich werde dich und die Steaks genau im Auge behalten.“

Jan prüft ob das Öl heiß genug ist und dann legt er die Steaks in die Pfannen.
Mir steigt ein angenehmer Geruch in die Nase. Ich richte mich so gut es geht auf und blicke in die Pfannen. Nach kurzer Zeit wendet er nur 2 Steaks und lässt die anderen weiterbraten. Dann wendet er auch die anderen bis auf ein Steak. Die beiden Steaks die er zuerst gewendet hat nimmt er zuerst aus der Pfanne und legt sie auf das Schneidebrett.

Jan: „Jetzt kommt Ines Pfeffermühle dran.“
Ich: „Aha dafür brauchst du die.“

Jan würzt das Fleisch und legt es in den Ofen. Nach einiger Zeit nimmt er die anderen aus der Pfanne und nachdem er sie gewürzt hat, legt sie auch in den Ofen. Kurz danach kommt das letzte Steak nach dem würzen auch in den Ofen. Jan nimmt den Topf mit dem Porree und füllt ihn in eine Schüssel. Das gleiche macht er mit den Kartoffeln. Über beiden Schüsseln verteilt er noch etwas Petersilie und legt jeweils einen Deckel darauf. Dann bringt er sie ins Esszimmer. Nach dem er zurück ist sieht er, durch die Scheibe, in den Ofen und schaltet die Temperatur herunter.

Jan: „Einen Augenblick brauchen die Steaks noch dann können wir essen.“
Ich: „Ich bin begeistert wie du das machst, ob ich das auch so hinbekomme?“
Jan: „Wenn deine Arme wieder frei sind fängst du am besten erst mal mit einem Steak an, und arbeitest dich dann jeweils durch die einzelnen Garstufen hindurch. Ich habe auch einige Zeit gebraucht bis ich den Bogen heraus hatte. So jetzt sind die Steaks gut.“

Jan holt die Steaks aus dem Ofen und verteilt einige auf die Teller. Über die restlichen Steaks legt er einen Deckel. Jan bringt zwei Teller ins Esszimmer und dann holt er mich mit unserem Teller ins Esszimmer.

Jan stellt unseren Teller auf den Tisch und dann schiebt er mich an den Tisch. Toni und Sara sitzen schon am Tisch und beobachten Jan.

Sara: „Bekommt Tina nichts zu essen?“
Jan: „Doch bekommt sie, wir essen von einem Teller. Tina möchte die verschiedenen Garstufen probieren.“
Sara: „Das ist ja lieb von dir das du das Fleisch in verschieden Garstufen zubereitet hast.“

Toni und Sara sehen sich die Steaks auf unserem Teller an.

Jan: „Ihr beiden habt auch verschiedene Garstufen, wenn ihr euch gegenseitig etwas abgebt könnt ihr auch zwei unterschiedliche Garstufen probieren. Ein Steak mit Welldone habe ich noch in der Küche das hole ich später. Ich habe noch kein Salz am Fleisch das dürft ihr selber machen.“
Toni: „Das ist interessant, das habe ich auch noch nicht probiert.“
Sara: „Dann lass uns doch auch von einem Teller essen.“
Ich: „Warum hast du das Fleisch nicht vorher gesalzen?“
Jan: „Weil Salz nicht nur ein Geschmacksverstärker ist. Es entzieht dem Fleisch auch das Wasser. Dann wird es trocken und zäh.“

Toni schiebt seinen und Saras Teller zusammen.
Jan und Toni füttern uns und wir bekommen die verschiedenen Garstufen in unsere Münder geschoben. Ich kaue bewusst langsam, und schmecke den unterschiedlichen Geschmack der Steaks. Jan hat nicht zuviel versprochen. Der Geschmack ist tatsächlich unterschiedlich.

Nachdem die ersten Steaks verfüttert sind, holt Jan das letzte Steak aus der Küche. Jan schneidet das Steak in zwei Teile, Toni bekommt das eine Stück auf seinen Teller, das andere esse ich mit Jan. Auch dieses Steak schmeckt anders. Die Kartoffeln und das Porree, lasse ich auch langsam an meinen Geschmacksnerven vorbeigleiten. So langsam bekomme ich einen ganz anderen Geschmack für die Lebensmittel die ich mir sonst nur so hereingeschaufelt habe.
Jan und Toni sind aufgestanden und bringen das schmutzige Geschirr in die Küche.

Ich: „Sara wusstest du das mit den unterschiedlichen Garstufen bei den Steaks?“
Sara: „Ja gehört habe ich davon schon aber probiert habe ich das so noch nicht.“
Die beiden kommen mit Teelöffeln und 4 Schalen zu uns zurück.
Ich: „Was gibt es denn jetzt noch leckeres?“
Jan: „Ich habe uns noch Mandarinen Quarkspeise vorbereitet.“
Sara: „Ach das hast du zwischendurch noch angerührt. Ich dachte das, das für die Milchsoße war.“
Jan: „Ja genau.“

Toni und Jan haben sich wieder gesetzt und füttern uns mit dem leckeren Inhalt der Schüsseln.

Nach dem die Schalen leer sind sage ich: „Jan die Überraschung ist dir gelungen. Vielen Dank kannst du mir nachher noch mal sagen wie du die zubereitet hast?“
Jan: „Ja mache ich aber erst wenn ich vom Einkaufen zurück bin.“
Ich: „Super Danke.“
Jan: „Ich mache eben in der Küche etwas klar Schiff und dann fahre ich zum Einkaufen.“
Toni: „Dann hat Jan sein Programm schon offen gelegt. Sara du darfst Jan solange er noch da ist, in der Küche, Gesellschaft leisten. Tina du hast deine nächste Stunde Befreiung.“


Fortsetzung folgt...... ...wenn das Forum dann noch läuft......
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  RE: Arbeitslohn Datum:22.06.18 07:49 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte liest sich zwar recht gut, aber ich finde, sie artet langsam in einen Kochkurs aus. Von Befreiung aus den Gipsen ist nicht mehr viel übrig. Hoffentlich ändert sich dies in den nächsten Teilen.
Gruss wmms
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  RE: Arbeitslohn Datum:23.06.18 09:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an alle,

Wegen der aktuellen Serverprobleme gibt es dieses Wochenende keine Fortsetzung.

@wmms
Ja der Kochkurs ist etwas groß geworden.... sorry
Im nächsten Zeil wird es bei der Befreiung einen Durchbruch geben. *Versprochen*


Allen anderen ein schönes Wochenende.


Gruß marmas71


P.S. Die Gerichte aus dem Kochkurs sind alle zum Nachkochen geeignet.Viel Spass beim Kochen.
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