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marmas71 Volljährigkeit geprüft
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"Du bist mein Sohn, aber ich bin nicht dein Vater." wer sagt das?

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  RE: Arbeitslohn Teil 29 Datum:02.04.18 15:06 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 29 – Dienstagmorgen

Am nächsten morgen als ich wach werde ist es zunächst ein ungewohntes Gefühl meine Arme unabhängig voneinander zu bewegen. Ich sehe zu Toni herüber, sein Bett ist leer. Er ist schon aufgestanden, kommt aber gleich darauf zu mir ins Schlafzimmer.

Toni: „Guten Morgen du Schlafmütze na auch schon wach?“
Ich: „Guten Morgen, ja ich habe richtig gut geschlafen. Hast du auch gut geschlafen?“
Toni: „Ja danke. Ines muss auch schon da sein ich habe aus der Küche Geräusche gehört.“
Ich: „Ich bin gespannt wie ihre ‚Extras’ aussehen.“
Toni: „Ich bin auch gespannt was sie mitgebracht hat. Für dich ist gleich Grundreinigung. Da ich dich, mit den Beingipsen, nicht duschen kann machen wir das heute hier im Schlafzimmer. Vorher bringe ich dich aber noch auf das WC.“
Ich: „Oh ja das ist eine gute Idee in meiner Blase ist Hochwasser.“

Ich schlage meine Decke zur Seite und lege meine Beine auf die Bettkante. Toni hebt mich in den Rolli, schiebt mich ins Bad, und setzt mich auf die Toilette.

Toni: „Ich sehe mal eben nach Ines und dann noch nach den anderen beiden.“
Ich: „Ja mach das ich habe auch noch das große Geschäft.“

Toni lässt mich im Bad alleine, und geht in die Küche.

Toni: „Guten Morgen, unsere neue Küchenhilfe ist ja schon fleißig.“
Ines: „Guten Morgen, ja hoffentlich bin ich nicht zu laut gewesen.“
Toni: „Nein bist du nicht, wir sind von alleine wach geworden. Schick siehst du aus mit deinem Umhang, ist das dein ‚Extra’?“
Ines: „Der Umhang ist nur Tarnung den soll ich auch nach Möglichkeit bis nach dem Mittag anbehalten. Frank hat dir dazu noch einen ‚Anweisungszettel’ geschrieben, der liegt im Wohnzimmer.“
Toni: „Na dann bin ich mal gespannt was da drunter verborgen ist.“
Ines: „Das gibt bestimmt eine Überraschung.“
Toni: „Kommst du zurecht, hast du alles gefunden?“
Ines: „Die Sachen die in den Hochschränken konnte ich nicht herausholen.“
Toni: „Brauchst du dringend etwas aus den Hochschränken, für die Vorbereitungen?“
Ines: „Danke bis jetzt habe alles gefunden.“
Toni: „Ich gehe jetzt wieder zu Tina. Sara und Jan sind glaube ich auch schon wach. Bis gleich.“

Toni geht durch das Esszimmer ins Wohnzimmer und nimmt Franks Zettel vom Tisch.

Mit dem Zettel geht er beim Gästezimmer vorbei und fragt durch die Tür: „Wie weit seit ihr?“
Sara durch die Tür: „Wir müssen noch ins Bad.“
Toni zurück: „Wir sind gleich aus dem Bad raus. Kann Jan zwischendurch bei Ines in der Küche vorbeischauen?“
Jan: „Ja mache ich.“

Mit dem Zettel kommt Toni zu mir ins Bad und setzt mich in den Rolli, und beim erzählen schiebt er mich ins Schlafzimmer zurück.

Ich: „Na hast du Ines ‚Extras’ schon gesehen?“
Toni: „Ines ist schon fleißig. Viel ist von den ‚Extras’ leider noch nicht zu sehen, sie trägt einen dunkelblauen Umhang fast so wie eure, nur das ihre Hände vorne jeweils durch ein Loch mit Gummizug heraus schauen. Mehr habe ich noch nicht gesehen und Frank hat einen Zettel da gelassen.“

Toni wedelt mit dem Zettel.

Toni: Kannst ja schon mal lesen ich hole eben die Utensilien um dich zu reinigen.“
Ich lege mir den Zettel auf den Schoss und lese:

Hallo und Guten Morgen an euch 4,
Ich habe Ines schon mit einigen ‚Extras’ ausgerüstet.
Die ‚Extras’ die sie bei der Küchenarbeit zu sehr behindern habe ich in
eine Kiste gelegt die ich neben euren Wohnzimmertisch gestellt habe.
Wenn Ines mit der Küchenarbeit fertig ist, könnt ihr, ihr die Reste bitte
noch anlegen sie weiß was wohin gehört.
Damit es für euch etwas Interessanter ist, könnt ihr den Umhang bitte
noch bis nach dem Mittagessen an ihr lassen.
Für Notfälle habe ich euch den Schlüssel für die Schlösser auf den
Wohnzimmertisch gelegt.
Ganz befreien könnt ihr sie damit aber nicht.
Die Schlösser am Keuschheitsgürtel Keuschheits- BH Halseisen Hand
und Fußfesseln haben eine andere Schließung.
Ich hoffe das ich um 18:30 Uhr bei euch bin.
Viel Spaß mit der Küchenhilfe

Frank


Toni hat sich in der Zwischenzeit hinter mich gestellt und mitgelesen.

Toni: „Ich glaube zum Nachtisch macht Ines, für uns eine Modenschau.“
Ich: „Das ist eine gute Idee.“
Toni: „Jetzt bist du erst mal dran.“

Toni hat zwei Schüsseln mit Wasser, Flüssigseife, einen Waschlappen und einige Handtücher mitgebracht. Toni hebt mich aus dem Rollstuhl und setzt mich auf einen Hocker.

Toni: „Bevor ich dein Schrittblech öffne, schiebe ich die Stange wieder zwischen deine Arme.“

Toni öffnet mein Schrittblech und seift meine freien Hautflächen sehr intensiv ein.
Danach massiert er die eingeseiften Flächen. Ich genieße die Massage richtig, und werde fast noch feuchter im Schritt. Nachdem Toni mit der Massage fertig ist wäscht er die Seife gründlich ab. Dann beginnt er mich mit einem besonders weichen Handtuch abzutrocknen.
Das abtrocknen bringt mich schon wieder in fahrt. Mein Schritt ist wieder feucht. Wenn ich jetzt könnte......
Toni holt mich aber, mit dem kalten Waschlappen, wieder zurück. Trocknet meinen Schritt und Verschließt das Schrittblech wieder. Ich blicke ihn etwas verdutzt an.

Ich: „Mach bitte weiter das war gerade so schön.“
Toni: „Für heute ist das genug. Ich habe Hunger.“
Ich: „Schade. Danke für das zärtliche waschen und abtrocknen, ich habe aber auch Hunger.“

Toni zieht mich an und dann schiebt er mich ins Esszimmer. Auf dem Tisch stehen schon einige Frühstückssachen. Von Ines ist nichts zu sehen.

Toni: „Ich sehe mal eben wie weit die anderen beiden sind.“

Aus der Küche ist Kettenrasseln zu hören. Die Tür öffnet sich und Ines steht in der Tür.
Ich blicke Ines erstaunt an.
Das Kettenrasseln verstummt und ich mustere Ines mit meinen Blicken. Sie sieht so aus wie Toni es erzählt hat, was ich noch sehen kann ist eine Kette die unter dem Umhang heraus kommt.
Nachdem ich mich wieder etwas gesammelt habe sage ich: „Guten Morgen, Ines. Toni hatte mir schon erzählt das du einen Umhang trägst aber der Stoff der glitzert und funkelt so schön.“
Ines: „Guten Morgen, Danke für das Kompliment wenn ich könnte würde ich mich, für dich, einmal im Kreis drehen. Aber hier in der Tür geht das leider nicht.“
Ich: „Brauchst du nicht, in meiner Fantasie brodelt es gerade vielleicht kannst du mir zwischendurch etwas erzählen damit ich nicht vor Neugierde platze.“
Ines: „Zwischendurch vielleicht, jetzt will ich den Tisch weiter decken.“

Ines setzt sich wieder in Bewegung und das Kettenrasseln ist wieder zu hören. Sie setzt aber nicht einen Fuß vor den anderen sondern wankt nur etwas von der einen Seite auf die andere.
Toni ist mit dem Anziehen fertig und schaut auch kurz zu wie Ines sich bewegt.

Dann fragt er: „Kann ich dir in der Küche helfen?“
Ines: „Ja, kannst du bitte die Kaffeebecher aus dem Hochschrank herausnehmen.“
Toni: „Ja mache ich.“
Ines: „Kannst du bitte die Sachen auf dem Tisch verteilen?“
Toni: „Ja mache ich auch, wenn ich aus der Küche zurück bin.“

Toni geht an Ines vorbei in die Küche. Ines bewegt sich weiter auf den Tisch zu und legt die Frühstücksbretter die sie in den Händen hält auf den Tisch. Dann dreht Ines sich sehr langsam um und ‚geht’ wieder in die Küche. Sara und Jan kommen ins Esszimmer.

Beide: „Guten Morgen.“
Ich: „Hallo ihr zwei Frühstück müsste fast fertig sein.“
Ines: „Guten Morgen ihr beiden. Ich muss noch mal in die Küche.“

Jan schiebt Sara an den Tisch und geht auch in die Küche.
Sara hat genau die gleichen Gesichtszüge wie ich eben.
Toni kommt mit dem Besteck aus der Küche, verteilt es auf dem Tisch und setzt sich zu uns an den Tisch.

Nach dem Sara sich gesammelt hat schwärmt sie: „Der Umhang sieht ja wahnsinnig aus und der Stoff wie der glitzert.“
In der Küche fragt Jan: „Wie weit bist du jetzt?“
Ines: „Das Wasser, für den Tee, im Wasserkocher hat schon einmal gekocht. Die Milch müsstest du mal testen. Der Eierkocher ist auch an. Den Aufschnitt, die Marmelade usw. sind schon auf dem Tisch. Den Brotkorb für die Brötchen habe ich leider nicht gefunden.“
Jan: „Klasse das du das schon alles geschafft hast. Wie weit kannst du deine Hände denn nach oben bewegen damit ich weis wie ich dich nachher einsetzen kann.“
Ines: „Danke für das Lob. Meine Hände kann ich etwa bis auf höhe meiner Brust heben und ca. 50 cm auseinander, dabei aber immer weiter von meinem Hals weg. Heimliches probieren fällt bei mir auf jeden Fall aus. Laufen ist bei mir auch anstrengend und schwierig.“

Ines bewegt ihre Hände für Jan soweit die ‚Extras’ es, unter dem Umhang, erlauben.

Jan: „OK, also die Tortellini könnest du nachher falten.“
Ines: „Ja das kann ich, dauert nur etwas länger. Die Pfeffermühlen habe ich dort auf die Arbeitsplattegestellt. Ich habe auch noch Zutaten für eine zweite leckere Tortellini Füllung mitgebracht“
Jan: „Gute Idee danke. Du kannst dann bitte die Becher mitnehmen und dich dann schon hinsetzten ich mache den Rest.“
Ines: „Ja mache ich, danke.“

Ines nimmt sich die Becher und kommt zu uns ins Esszimmer. Zwischendurch überholt Jan sie zweimal als er noch etwas aus der Küche bringt.

Nachdem Ines die Becher auf den Tisch gestellt hat spricht sie Toni an: „Jan macht den Rest hilfst du mir bitte beim hinsetzen?“
Toni: „Ja mache ich. Wie soll ich dir helfen?“
Ines: „Wenn ich vor dem Stuhl stehe bitte meine Hände festhalten und mich langsam auf der Sitzfläche absetzen. Dann bitte den Stuhl, mit mir an den Tisch rücken.“

Ines stellt sich vor den Stuhl und Toni fast ihre Hände an. Ines lehnt sich etwas zurück und Toni spürt einen kleinen ruck. Ines Hände sind jetzt am Ende ihrer Freiheit angekommen. Toni lässt sie langsam auf dem Stuhl ab, und rückt dann den Stuhl an den Tisch.

Ines: „Danke Toni. Ich bin froh das ich jetzt sitze.“
Toni: „Bitte sehr, kannst du den selber essen?“
Ines: „Ihr müsst mich bitte füttern, schmieren kann ich meine Brötchen selber.“
Toni: „Kannst du uns noch etwas zu den ‚Extras’ erzählen oder machst du es bis nach dem Mittag spannend. Wenn wir dir den Umhang endlich abnehmen dürfen?“
Ines: „Wenn ich es bis nach dem Mittag spannend machen darf freue ich mich schon. Ihr könnt mich ja beobachten und vor der Enthüllung sagt ihr mir was ihr alles vermutet.“
Toni: „Gute Idee. Etwas habe ich gerade, als ich dich hingesetzt habe, schon gespürt.“
Ines: „Das lies sich nicht vermeiden. Meine Hände bekomme ich auf jeden Fall nicht ins Gesicht.“

Jan kommt mit den Resten für das Frühstück aus der Küche und wir fangen an zu Frühstücken. Während des Frühstücks beobachte ich Ines so oft es geht. Toni hat es übernommen sie zu füttern. Ich kann erkennen das sie ihre Arme nicht ganz ausstrecken kann und Toni ihr einige Sachen die außerhalb ihrer Reichweite sind anreichen muss.


Ff

.


Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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  RE: Arbeitslohn Teil 30a Datum:08.04.18 11:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an alle.

Der nächste Teil ist etwas länger deshalb gibt es ihn in 2 Abschnitten.

Viel Spass beim lesen.


Teil 30 – Dienstagvormittag

Nach dem Frühstück sagt Toni: „Jetzt zum Tagesablauf. Jan, kommst du mit drei Stunden für die Mittags Vorbereitungen aus?“
Jan: „Ja das sollte reichen wenn nicht sage ich dir bescheid.“
Toni: „Ines du bist den ganzen Vormittag bei Jan in der Küche ‚eingeteilt’, Sara und Tina sind im stündlichen Wechsel bei euch.“
Ines: „Jan hat vor dem Frühstück schon meine Freiheiten etwas ausgelotet, und mir eine Aufgabe gegeben.“
Toni: „Dann seit ihr euch ja schon einig. Ines du hast nach dem Mittagessen, deinen Auftritt und du bekommst deine restlichen ‚Extras’, wie angeordnet angelegt.“
Ines seufzt: „Ja das muss dann wohl sein.“
Toni: „Ines soll ich dir beim Aufstehen helfen?“
Ines: „Ja bitte fast genauso wie beim hinsetzen, nur andersrum.“

Jan steht auf und verschwindet mit einem Teil des Frühstücksgeschirrs in der Küche.
Toni rückt Ines samt Stuhl vom Tisch ab. Dann fasst er ihre Hände und zieht vorsichtig bis er den widerstand, von vorher, spürt. Nachdem Ines steht lässt er sie los. Und Ines ‚geht’ in die Küche. Toni hat sich noch etwas vom Tisch genommen und bringt es in die Küche.
Mit Sara schaue ich hinter Ines her. Wir erkennen das sie bei ihren ‚Schritten’ das eine Bein um das andere Bein herum dreht.

Sara: „Ich hab da gerade eine Stange zwischen ihren Füssen gesehen.“
Ich: „Ja stimmt hab ich auch gesehen. Ich bin ja mal gespannt was da noch unter dem Umhang verborgen ist.“

Toni kommt aus der Küche und schiebt Sara in die Küche. Als er aus der Küche zurück ist nimmt Toni mich mit ins Wohnzimmer.

In der Küche läuft, nachdem die Reste vom Frühstück verräumt sind, die Tortelliniproduktion an.

Toni legt mich auf die Decke und ich mache mich weiter an den Rillen an meinen Gipsen zuschaffen. Toni hat sich die Kiste mit Ines restlichen ‚Extras’ geholt und sieht sich die Kiste und den Inhalt genauer an. Die Kiste hat am Boden an jeder Ecke ein Rad. In der Kiste sind verschiedene Stangen, mit Ösen an den Enden, und auch viele Ketten in verschiedenen Längen.
Ich: „Hast du in der Kiste noch etwas aufregendes gefunden?“
Toni: „Nein nur Stangen, diverse Ketten und zwei kleinere Kisten in der einen sind Karabinerhaken und in der anderen liegen eine ganze menge Schlösser. Als ich versucht habe die Kiste anzuheben, waren es mindestens 15 kg. Die Ines nachher zusätzlich mit sich herumtragen muss.“
Ich: „Was meinst du denn was sie jetzt schon trägt? Ich meine gesehen zu haben das sie das eine Bein um das andere herum dreht.“
Toni: „Darauf habe ich nicht geachtet aber, Als ich ihr beim hinsetzen und aufstehen geholfen habe war das so als ob die Hände mit ihrem Hals verbunden sind. Deshalb kann sie ihr Gesicht auch nicht erreichen.“
Ich: „Das spekulieren bringt wohl nicht viel, wir warten bis nach dem Mittag dann sehen wir es.“

Während wir sprechen arbeite ich emsig weiter.

Toni: „Du die ‚Extras’ müssen eine ganze Menge gekostet haben, hier sind mindestens 20 Schlösser in der Kiste und so wie Frank gesagt hat sind die alle Gleichschließend.“
Ich: „Da hat Frank bestimmt Mengenrabatt bekommen.“
Toni: „Ja das glaube ich auch.“

Ich mache mit meiner ‚Arbeit’ in der Handfläche weiter und bin voller Hoffnung das ich heute noch die Finger darunter frei bekomme. Meine Haltung beim sägen an der Handfläche strengt mich sehr an und meine Finger schmerzen wieder.
Ich lege die Säge an die Seite und mache eine Pause. Da kommt mir der Gedanke von gestern Abend wieder in den sinn. In meiner Pause betrachte ich meine Arme noch mal im hellen und drehe sie so weit wie möglich vor meinen Augen hin und her.

Toni: „Na was brütest du da schon wieder an deinem Befreiungsplan?“
Ich: „Gestern Abend kurz bevor ich eingeschlafen bin habe ich meine Gipse noch mal erkundet und gemerkt das ich meine Taktik etwas ändern muss.“
Toni: „Und was willst du ändern?“
Ich: „Ich muss meine Arbeit auch auf die Ellenbogen ausweiten denn wenn ich meine Handgelenke frei habe komme ich immer noch nicht an die Schlösser von meinem BH heran.“
Toni: „Na dann mach mal in 10 Minuten ist Schichtwechsel.“

Ich nehme die Säge wieder in die Finger und fange jetzt an meinem rechten Oberarm kurz über dem Ellenbogen zu bearbeiten.

Nach 10 Minuten erlöst Toni mich von der ersten Stunde und legt mir die Stange und den Umhang wieder an. Nachdem er Sara aus der Küche geholt hat schiebt er mich in die Tortellinischmiede.

Ich: „Hallo ihr beiden hier kommt euer Oberprobierer.“
Jan: „Hier ist noch nichts mit probieren, erst wird gearbeitet.“
Ich: „Dann gebt mir bitte eine Aufgabe.“
Jan: „Rechne mal bitte aus wie viele Tortellini wir hier herstellen müssen.“
Ich: „Ja mache ich.“

Ich überlege, wie viele Personen sollen satt werden? - 6 Personen. wie viele Tortellini isst jeder? Ich gehe mal von mir aus ich schaffe etwa 14-15 Stück, Männer schaffen vielleicht 18-19 Stück.

Ich: Ich habe ca. 99 Stück ausgerechnet.“
Jan: „Wie kommst du denn auf die Zahl?“
Ich: „Ganz einfach 3 Frauen jeweils 15 Stück und 3 Männer die satt werden wollen mit jeweils 18 Stück.“
Jan: „Ines hast du mitgehört was dir bevorsteht?“
Ines: „Da hast du aber ganz schön großzügig gerechnet mit 70 Stück sollten wir aber auskommen.“
Jan: „Das glaube ich auch. Den Obstsalat haben wir auch noch.“
Ich: „Was macht ihr denn da gerade?“
Jan: „Ines macht die eine Füllung und Ich mache die andere Füllung.“
Ich: „Das ist ja interessant mit zwei verschiedenen Füllungen.“
Jan: „Hast du zufällig eine Nudelmaschine in deinem Maschinenpark?“
Ich: „Nein hab ich nicht. Aber ich habe ein Nudelholz, könnt ihr damit etwas anfangen?“
Jan: „Ja das wird gehen. Ines kannst du damit den Nudelteig ausrollen?“
Ines: „Wenn ich mit kleinen Mengen arbeite dann bekomme ich das hin.“
Jan: „Gut dann mache ich die Käsesoße und der Obstsalat bekommt von mir seinen letzten Schliff. Tina bei wem möchtest du zusehen?“
Ich: „Wenn ich bei euch beiden zusehen darf ist das große klasse. Zuerst bitte bei Ines und dann bitte bei dir Jan.“
Jan: „Ja wenn du von Ines genug hast sagst du bescheid und dann kannst du bei mir zusehen.“
Ich: „Ines was machst du denn jetzt genau?“
Ines: „Ich rolle den Nudelteig aus und schneide ihn dann in Quadrate. Jan hast du bitte ein paar Platten oder Bretter für mich damit ich die Quadrate darauf legen kann.“
Jan: „Ja hier habe ich schon welche bereitgelegt.“

Jan bringt Ines mehrere Platten und beginnt dann die Käsesoße zuzubereiten. Ich beobachte Ines wie sie den Nudelteig ausrollt und dann in gleichmäßig große Quadrate schneidet. Aber ich beobachte nicht nur wie sie den Nudelteig ausrollt, und zuschneidet. Ich versuche auch an ihren Bewegungen zu sehen was ihre Bewegungen einschränkt. Aber der Umhang lässt da nicht viel sehen. Das einzige was ich bei ihren Bewegungen höre ist das sie jetzt auch schon einige Ketten an ihrem Körper tragen muss. Sie ist bei ihren Bewegungen sehr konzentriert und ist bemüht immer an einer Stelle zu stehen zu bleiben. Das gehen ist für sie bestimmt sehr anstrengend.

Ich: „Ines, ich habe deinen Umhang vorhin richtig bewundert. Was für ein Stoff ist das den?“
Ines: „Der Stoff ist der Hammer nicht wahr den hat Frank von einer Dienstreise mitgebracht. Einer unserer Handelspartner hat ihn extra, nach unseren vorgaben, für uns weben lassen. Vielleicht darfst du ihn nachher mal befühlen.“
Ich: „Das ist ja toll was der für euch gewebt hat. Habt ihr davon noch etwas übrig?“
Ines: „Das weiß ich nicht da musst du Frank fragen. Jetzt störe mich bitte nicht weiter, ich muss mich konzentrieren.“
Ich: „Ja entschuldige bitte die Störung. Jan darf ich dir jetzt zusehen?“
Jan: „Ja ich hole dich zu mir.“

Jan kommt zu uns und nimmt die von Ines gefertigten Platten an die Seite und legt ihr leere Platten zum Befüllen in ihre Griffweite.

Ines: „Danke Jan ich hätte dich gleich gefragt ob du die fertigen Platten zur Seite räumen kannst.“

Jan schiebt mich zu seinem Arbeitsbereich, und ich mache einen langen Hals was er da zaubert.




Soweit für heute fortsetzung folgt

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  RE: Arbeitslohn Teil 30b Datum:14.04.18 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hier kommt die Fortsetzung von Teil 30, viel Spass bein lesen.


(...)

Jan macht weiter und fragt mich.

Jan: „Na schon wieder Appetit?“
Ich: „Was hast du denn da zusammengebraut, darf ich schon probieren?“
Jan: „Nein noch nicht. Mal gut das die Töpfe und Schüsseln vor dir sicher sind.“

Jan grinst mich an. Ines hat auch mitgehört und grinst uns an.

Ich: „OK dann muss ich mich noch gedulden. Was ist denn in der Füllung alles drin?“
Jan: „Rate doch mal was es sein könnte.“
Ich: „Das ist schwer, wenn die Tortellini im Mund sind ist der Nudelgeschmack auch noch dabei. Wenn du da Fleisch drin hast dann ist das bestimmt Hackfleisch. Stimmt meine Überlegung?“
Jan: „Hackfleisch ist schon mal richtig. Da sind aber noch zwei andere Zutaten drin.“

Ich überlege komme aber zu keinem Ergebnis. Dann fällt mir ein das die beiden vorhin verschiedene Füllungen gemacht haben.

Ich: „Jan, bitte hilf mir ich habe keine Idee, aber ihr habt doch 2 Füllungen gemacht?“
Jan: „Ja das stimmt wir haben sogar eine dritte Füllung die schon fertig ist.“
Ines mischt sich ein: „Eine dritte Füllung was ist das denn?“
Jan: „Das wird eine Überraschung für Tina das sage ich dir wenn sie wieder im Wohnzimmer ist.“
Ich: „Das ist gemein ich möchte jetzt bitte, bitte wissen was das ist.“
Jan: „Da wirst du dich bis zum Essen gedulden müssen. Rate doch mal weiter was in der 2ten Füllung drin ist.“
Ich: „Habe keine Ahnung, hast du einen kleinen Tipp für mich?“
Ines: „Da ist kein Schweine, und kein Rindfleisch drin.“
Ich: „Geflügelfleisch?“
Ines: „Ja Hähnchenfleisch. Die anderen Zutaten darfst du jetzt wieder raten.“

Ich überlege wieder und gehe verschiedene Sachen durch.

Ich: „Hast du da vielleicht noch Käse drin?
Jan: „Ja mit Käse bist du auf dem richtigen Weg. In beiden Füllungen ist Käse drin nur verschiedene Sorten.“
Ich: „Das ist richtig gemein was du mit mir machst. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen, und du gibst mir nichts zum probieren.“
Ines: „Ich kann auch nicht probieren.“
Ich: „Wenn ich jetzt könnte würde ich euch die Töpfe so wie sie jetzt sind entwenden und leeren.“
Jan: „Ja so ist das nun mal wenn man seinen Kopf anderen Männern hinterher dreht dann muss man mit Strafe rechnen.“
Ich: „Vielen Dank für die Erinnerung.“

Innerlich fange ich schon wieder an zu kochen. Die Zutaten sind mir jetzt egal. Jetzt schmolle ich in meinen Gipsen vor mich hin.

Dann kommt die Erlösung.

Toni kommt in die Küche und nimmt mich mit ins Wohnzimmer. Dann schiebt er Sara in die Küche und kommt zurück. Toni nimmt mir den Umhang ab und entfernt die Stange.

Nachdem er mich auf der Decke abgelegt hat, und ich angefangen habe meinen rechten Arm weiter zu bearbeiten, sage ich: „Danke das du mich da herausgeholt hast.“
Toni: „Wieso was war denn los?“
Ich: „Ich habe versucht mich mit den beiden zu unterhalten. Mit Ines war kein richtiges Gespräch anzufangen, ich habe sie nach ihrem Umhang gefragt weil mir der Stoff so gefällt. Sie hat auch geantwortet aber dann hat sie gesagt das ich sie nicht stören solle sie muss sich konzentrieren.“
Toni: „Ich glaube das sie sich zum einen auf den Teig konzentriert hat und zum anderen muss sie wohl jede Bewegung mit ihren ‚Extras’ koordinieren.“
Ich: „Ich glaube du hast recht ich werde mich nachher bei ihr entschuldigen.“
Toni: „Du musstest dich doch auch erst an deine ‚Ausrüstung’ gewöhnen. Ines hat ihre ‚Extras’ gestern Abend erst angelegt bekommen und jetzt muss sie damit auch noch arbeiten. Was hat Jan denn dazu gesagt?“
Ich: „Der hat mich nach dem ich in die Töpfe schauen und probieren wollte, raten lassen wie viele Tortellini sie machen müssen, und was für Zutaten in den Füllungen sind?“
Toni: „Und hast du richtig geraten?
Ich: „Ja fast richtig nur dann wollte ich noch mal probieren und Jan hat ganz plump gesagt das ich mir meine Strafe selber eingehandelt habe.“
Toni: „Du musst bedenken das die beiden sich da in der Küche einen ganzen Haufen arbeit vor sich haben und wenn du sie dann von der Arbeit anlenkst ist das auch nicht angenehm.“
Ich: „Ja stimmt. Ich glaube ich wollte zuviel. Kannst du die beiden vielleicht etwas unterstützen. Ich habe gar nicht gemerkt das ich sie von der Arbeit abhalte und störe.“
Toni: „Ja ich will mal sehen ob ich den beiden etwas helfen kann.“
Ich: „Sagst du den beiden bitte auch das wir gesprochen haben und das es mir leid tut.“
Toni: „Ja ich gehe mal eben in die Küche.“

Toni geht in die Küche und ich arbeite weiter.

Nach einiger Zeit kommt Toni aus der Küche zu mir zurück.

Toni: „Ich habe mit den beiden gesprochen und das was wir vermutet haben, trifft zu. Ines hat mit ihren ‚Extras’ zu kämpfen, und Jan sagt das du gleich mit dem Wort ‚Oberprobierer’ in die Küche gekommen bist. War nicht so glücklich. Ich habe gesagt das es dir Leid tut, und sie haben die Entschuldigung angenommen. Wenn die beiden das Essen fertig haben wollen sie kurz mit dir Sprechen.“
Ich: „Danke das du mit den beiden gesprochen hast.“
Toni: „Die beiden sind auf der Zielgeraden. Jan sagt, das deine Schicht zuende ist wenn das Mittagessen fertig ist. Kann sein das du 10 Minuten länger an dir Arbeiten darfst. Ich soll gleich schon anfangen den Tisch zu decken.“

Ich habe die ganze Zeit weiter gearbeitet, und an den Rillen an der Handfläche und am Oberarm bin ich gut vorrangekommen.

Toni: „Ich gehe jetzt den Tisch decken du machst bitte weiter und du weißt wenn du die Polsterung erreichst hörst du in der Rille sofort auf.“
Ich: „Ja ich weiß, bis jetzt habe ich die Polsterung ja noch nicht erreicht.“

Toni geht in die Küche, und holt Geschirr ins Esszimmer. Er geht noch mal in die Küche und dann verteilt er das Geschirr auf dem Tisch.

Toni kommt zu mir ins Wohnzimmer und fragt: „Alles in Ordnung?“
Ich: „Ja alles gut, ich müsste nur noch mal ins Bad.“
Toni: „Ja OK, das Essen ist gleich fertig.“

Toni hebt mich in den Rollstuhl und legt mir die Stange und den Umhang an. Dann schiebt er mich ins Bad.

Als wir aus dem Bad zurück sind schiebt er mich gleich ins Esszimmer an den Tisch und geht wieder in die Küche. Kurz darauf kehrt er mit Sara zurück und schiebt sie auch noch einmal ins Bad.
Nach dem Toni, Sara zu mir an den Tisch gebracht hat, geht er noch mal in die Küche. Kurz darauf kommt er mit der Obstsalatschüssel ins Esszimmer, und stellt sie auf die Anrichte.

Toni: „Die anderen beiden kommen auch gleich zu uns.“

Toni setzt sich zu uns an den Tisch. Gleich darauf kommt Jan mit der ersten Schüssel aus der Küche, und stellt sie auf den Tisch. Ich sehe die Schüssel an kann aber nicht sehen was darin ist, Jan hat leider einen Deckel darauf gelegt.
Jan geht zurück in die Küche und kurz darauf ist Ines zu hören, das sie auch zu uns unterwegs ist. Jan kommt mit den nächsten beiden Schüsseln und auf dem Rückweg hält er Ines die Tür auf. Ines kommt langsam auf uns zu und hat wieder einen sehr konzentrierten Gesichtsausdruck, den ich vorher nicht bemerkt habe. Toni steht wieder auf und rückt Ines Stuhl so zurecht das sie sich hinsetzten kann. Nach dem Ines sich vor ihren Stuhl gestellt hat und Toni ihr beim hinsetzen geholfen hat, setzt Toni sich wieder auf seinen Stuhl. Jan kommt mit der letzten Schüssel ins Esszimmer zurück. Und setzt sich auf seinen Stuhl.

Ich: „Hallo ihr beiden vielen Dank das ihr euch die viele Arbeit für unser Mittagessen gemacht habt, und entschuldigt bitte das ich euch vorhin gestört habe.“
Jan: „Hallo Tina, wir hätten dir vorher auch sagen sollen das wir in der Küche ein volles Programm haben, und den Kochkurs heute Vormittag ausfallen lassen.“
Ines: „Ich hätte dir vorher auch etwas mehr über meine ‚Extras’ erzählen sollen, kannst du dich noch bis nach dem Essen gedulden?“
Ich: „Ja kann ich. Dann haben wir alle einen kleinen Fehler gemacht und sind durch fehlende Kommunikation und bei mir durch zuviel Neugierde etwas aneinander geraten.“
Jan: „Genug der Worte, dann wir wollen jetzt auch zusammen Essen. Wir haben drei verschiedene Füllungen verwendet deshalb auch die vielen Schüsseln in dieser ist die ‚Standart’ Füllung in der nächsten die mit Hähnchenfleisch und in der dritten die Überraschungsfüllung. Die Soße ist extra und ich hole zwischendrin noch heiße aus der Küche.“

Jan nimmt den Deckel von der einen Schüssel und verteilt jedem ein paar Tortellini auf unsere Teller.

Toni gibt jedem eine Kelle mit Soße, und sagt: „Guten Appetit.“
Von uns kommt wie aus einem Mund: „Danke dir auch.“

Toni füttert Sara und mich, Jan füttert Ines. Wir essen alle mit viel Appetit und Toni hat dabei die meiste arbeit. Jan geht zwischendurch in die Küche und holt noch heiße Soße.

Dann sagt er: „In dieser Schüssel sind die mit der Hähnchenfüllung.“

Jan verteilt auch aus dieser Schüssel, für jeden einige Tortellini. Nachdem wir auch die zweite Sorte probiert haben nimmt Jan den Deckel von dritten Schüssel und teilt daraus jedem drei Stück zu.
Jan: „Davon haben wir leider nicht so viele deshalb die knappe Zuteilung.“

Toni verteilt wieder die Soße. Als ich den ersten davon im Mund habe und kaue, spüre ich gleich das die weicher sind als die anderen.

Ich: „Danke Jan, die Überraschung ist dir gelungen. Schöne Idee das restliche Kartoffelpüree in die Tortellini zu füllen. Die muss Frank auch unbedingt probieren.“
Jan: „Freut mich das es dir schmeckt, für Frank habe noch welche in Reserve.“
Ich: „Toni darf ich bitte noch welche mit der ersten Füllung.“

Toni füllt meinen Teller nach und füttert uns weiter.

Nachdem wir die Schüsseln geleert haben sagt Ines: „Die ganze Arbeit hat sich gelohnt, vielen Dank das ich heute mit euch essen durfte.“
Jan: „Nein Ines der Dank liegt bei uns, du warst eine riesiggroße Hilfe.“

Jan steht auf und bringt das leere Geschirr in die Küche.
Als er zurück kommt hat er eine Dose Sprühsahne und Schokoladenstreusel in der Hand.

Jan: „Toni gibst du bitte den Obstsalat von der Anrichte herüber.“

Toni stellt die Schüssel auf den Tisch und Jan füllt jedem eine kleine Schüssel ab. Danach sprüht er auf jede Schüssel etwas Sahne und streut dann noch die Schokoladenstreusel darüber.

Jetzt meldet Sara sich zuerst: „Jan das sieht ja ganz super lecker aus. Woher hast du nur die ganzen Guten Ideen.“
Jan grinst Sara an: „Das erzähle ich dir vielleicht heute Nacht.“

Jan schiebt jeden eine kleine Schüssel zu und, die beiden Herren verteilen den Inhalt der Schüsseln in unsere Münder.
Nachdem auch die Schüsseln geleert sind, räumen Toni und Jan den Tisch ab.



Bitte gebt mal etwas Feedback.
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wmms Volljährigkeit geprüft
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  RE: Arbeitslohn Datum:14.04.18 22:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo marmas71
Die Geschichte finde ich nach wie vor gut. Nur denke ich, dass es in letzter Zeit hauptsächlich nur um Essen geht und nicht mehr um die Befreiung. Auch habe ich noch immer das Gefühl, dass Tina von allen Beteiligten nur noch verarscht und ausgenutzt wird. Es wird keine Gelegenheit ausgelassen sie zu hintergehen. Hoffentlich zahlt sie diese Gemeinheiten ihren Peinigern doppelt und dreifach zurück.
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  RE: Arbeitslohn Datum:15.04.18 14:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo wmms,

Danke für dein Feedback.

Ja stimmt schon das essen hat sich etwas hervorgetan.

Jetzt ist Ines erst mal etwas im Vordergrund.

In ihren Schichten arbeitet Tina doch ganz fleissig.

Die "Rache" wird wohl kommen....... ...mal sehen.

Gruß marmas71
Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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  RE: Arbeitslohn Datum:18.04.18 20:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo marmas

Erst mal danke für deine Mühen diese Geschichte zu schreiben. Mir gefällt sie sehr gut. Das ich diese Vertrauensbrüche von Toni genau so wenig schön finde wie wmms sagte ich ja bereits.
Und auch ich hoffe das es dafür noch Genugtuung gibt und darauf freue ich mich auch schon.
Richtig gespannt bin ich auf die Extras von Ines. Das wird bestimmt interessant!

Mach weiter so . Bis dann

Gruß Gozar
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