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  Ich, weiblich, 29
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ecki_dev
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Woman over man

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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:17.05.18 23:08 IP: gespeichert Moderator melden


Bin gespannt wie lange sie noch zögert bis sie ins Büro geht.
Wer oder was wird sie dort erwarten?
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:20.05.18 08:00 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 11

Aus einer nahen Kneipe kam ein ganzer Bulk Jugendliche raus. Offensichtlich waren die schon recht gut vorgeglüht. Ich wäre wohl das ideale Opfer! Hilflos, von Haus aus!
Da zog ich es lieber vor im Eingangsbereich zu warten. Jetzt bloss die Schlüssel nicht fallen lassen, dachte ich mir. Mit den aneinander geketteten Händen war das gar nicht so einfach. Außerdem merkte ich gerade etwas warmes an meinem Oberschenkel hinunter laufen. Geschaft, ich war......... in Sicherheit? Oder wenigstens weg von der Straße.

Die Jugendlichen alberten draussen noch eine Weile herum, aber so richtig gefährlich sahen sie jetzt nicht aus. Ich fuhr mal hoch in den 4. Stock. Vielleicht konnte ich ja an der Bürotür was hören. Der Aufzug war ringsherum verspiegelt. Dort sah ich eine fremde Frau, eine wahrlich glänzende Erscheinung! Sie trug hohe Stiefel, darüber eine Lackjeans und eine dazu passende Kapuzenjacke mit Fellkragen die tief ins Gesicht gebunden war. Ihre Hände steckten vorm Bauch in einem Muff. Fasziniert betrachtete ich die Frau deren Bewegungen mir so seltsam vertraut vorkamen. Kein Wunder, war ja ich, Hi!
Natürlich konnte ich absolut garnix durch die Türe hören! Selbst wenn dort jemand mit einem Presslufthammer die Wand bearbeitet hätte. Durch eine dicke Schicht Latex und eine noch dicker Schicht mit Daunen abgestepptes PVC hört Frau halt nunmal nix! Ich könnte klingeln und dann weglaufen! Wenn niemand öffnete, hatte man nur das Licht vergessen. Oder man macht um diese Zeit gar nicht erst auf, oder jemand hält da ein Schäferstündchen und es geht gerade zur Sache. Das war bestimmt Simon, ja dem traute ich das durchaus zu. Simon, dieser Simon!

Ich klingelte und verschwand um die Ecke........... Nichts! Ich klingelte nochmals.......... Wieder nichts! Ich klingelte abermals richtig Sturm. Jetzt habe ich wahrscheinlich den Koitus von diesen Schuft Simon unterbrochen, aber....... Wieder nichts!

Konnte ich es wagen, sollte ich es wagen? Wenn's klappt wäre das der erste Schritt zu meiner Befreiung. Wenn es nicht klappt riskiere ich meinem Job, in jedem Fall aber mein Ansehen! Mist nochmal, ich gehe nochmal eine Runde, vielleicht fällt mir was gescheites dabei ein.
Unnötig zu erwähnen das mir nichts einfiel. Nichts gescheite und nichts blödes, einfach gar nichts! Das Licht brannte immer noch und ich war wirklich eine Gefangene meiner selbst. Ich hatte, das hielt ich für eine gute Idee, alle 3 Schlüssel der Handschellen in meinem Schreibtisch deponiert, dort oben in meinem Büro! Das heißt: Ich hatte keinen Reserveschlüssel, ich muss da rein! Montags sollte ich wieder zur Arbeit erscheinen, möglichst ohne Fesseln und Knebel! Vielleicht sollte ich das heute abbrechen? Morgen war schließlich auch noch ein Tag. So machte ich mich unverrichteter Dinge und ziemlich gefrustet wieder auf den Heimweg.

Weit nach Mitternacht war ich zu Hause. Müde ließ ich mich in voller Montur in den Sessel fallen. Welche Optionen hatte ich? Hier verhungern, oder mit dem Handy versuchen Pia, meine beste Freundin zu verständigen das sie mir hilft, oder Montag in der Frühe bei mir in der Kanzlei aufzukreuzen, einen unbeobachteten Moment abzuwarten und in mein Büro zu schleichen um den Schlüssel an mich zu nehmen, oder....... Ich weiss es nicht!
Dann schlief ich wohl auf der Couch ein. Als ich wieder erwachte, schwitzte ich reichlich und zu meinen Füßen hatte sich eine Lache gebildet. Das hatte ich natürlich auch nicht bedacht! Ich holte einen Lumpen und verteilte die Pisse etwas. Mehr war nicht drin aber bevor es nochmals passiert stellte ich mein Bein aufs Klo. So war's besser! Dann drehte in der Küche die Heizung auf null und versuchte das Fenster zu öffnen. Mit Nase, Kopf und Hand gelang es mir schließlich. Mittlerweile hatte ich unglaublichen Durst. Theoretisch hätte ich durch die Mundöffnung in der Latexmaske durch den Knebel hindurch mit einem Trinkhalm was zu mir nehmen können. Allerdings hätte da jemand helfen müssen. Alleine, keine Chance! Wie war das noch gleich? Bevor man verhungert, stirbt man an Durst. Dicke Tränen trieb es mir in die Augen. Ich war noch zu jung zum sterben!

Dann riss ich mich wieder zusammen. Ich werde heute Abend noch einen Versuch starten erst an den einen, dann an alle anderen Schlüssel zu kommen und nie wieder so einen Scheiß zu machen! Hier in der Küche hatte es mittlerweile Außentemperatur. Gut so, wenigstens musste ich nicht mehr schwitzen! Früher als am Tag zu vor machte ich mich auf den Weg. Fürchtete ich doch durch Entkräftung viel länger zu brauchen. Um 20:00 Uhr stand ich wieder vor dem Bürogebäude. Und siehe da, es brannte KEIN Licht! Unten klingelte ich Sturm. Nichts und niemand rührte sich. Also versuchte ich mein Glück und sperrte die Hauseingangstüre auf. Oben an der Kanzlei klingelte ich nochmals. Nach drei Minuten sperrte ich auch hier auf. Das war schon im normal Fall eine Herausforderung weil die Türe sich echt schwer öffnen ließ. Aber es klappte. Schnell stahl ich mich in mein Büro und nahm die Handschellenschlüssel an mich. Sollte ich es gleich hier wagen mich der Fesseln zu entledigen? Lieber nicht. Man sollte das Glück nicht herausfordern. Also nix wie weg.

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Kommander
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:21.05.18 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Geschichte, ich bin sehr gespannt, wie sie weitergeht!
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ecki_dev
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:27.05.18 06:08 IP: gespeichert Moderator melden


Wird sie doch noch entdeckt?
Tolle Story bin gespannt wie es mit ihr weiter geht
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ecki_dev
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:27.05.18 06:08 IP: gespeichert Moderator melden


Wird sie doch noch entdeckt?
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:27.05.18 22:04 IP: gespeichert Moderator melden


Ob das Licht noch aus geht...?

Schreib bald weiter, ich bin schon gespannt

Andreas
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Latex ist geil

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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:29.05.18 12:26 IP: gespeichert Moderator melden


Warte auch gespannt auf die nächste Folge.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Latex ist geil

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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:29.05.18 12:26 IP: gespeichert Moderator melden


Warte auch gespannt auf die nächste Folge.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:31.05.18 11:56 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 12

Als ich das Haus verließ war ich unendlich erleichtert. Sofort überquerte ich die Strasse und suchte im Park die etwas abseits gelegene Bank auf. Dann versuchte ich mir die Handschellen zu öffnen. Das ging nicht wirklich! Bei meinen bisherigen Selbstversuchen hatte ich bewusst oder unbewusst die Schellen immer so angelegt das ich die Schlösser sah und aussperren konnte. Aber jetzt war das anders! Die Schlösser befanden sich auf der mir abgewandten Seite und sosehr ich mich auch verrenkt, da war kein drankommen. Vielleicht zu Hause in aller Ruhe, dachte ich mir. Ich musste nur alle verbliebenen 3 Schlüssel einsammeln und alles mit Heim nehmen. Nur dummerweise hatte ich die anderen Schlüsseln nicht so deponiert das ich sie mit festgeketteten Händen leicht erreichen könnte!

Der nächste Schlüssel klebte beispielsweise unter einem Zigarettenautomat. Sich so streng korsettiert zu bücken war eine Sache aber den Schlüssel auch noch zu greifen, eigentlich unmöglich. Ich suche mir ein Stöckchen. Vielleicht konnte ich ihn einfach lockern damit er zu Boden fällt. Ihn vom Boden aufzuheben war dann wieder eine andere Geschichte.
Ich fand einen geeigneten Ast und stocherte blind unter dem Automaten herum. Kaum zu glauben, meine Bemühungen waren tatsächlich von Erfolg gekrönt! Jetzt musste ich mich nur auf die Knie fallen lassen. So konnte ich den Schlüssel aufnehmen. Ich drückte den Muff soweit zurück das ich die rechte Hand einigermaßen frei hatte. Im hinunterknien fiel mir die längst vergessene Fernbedienung meiner Vibratoren aus der Tasche und zwar ausgerechnet unter mein rechtes Knie. Mit voller Wucht traf ich das kleine Kästchen. Ich konnte das knacken des Kunststoffes hören. Bevor das Gerät unbrauchbar wurde schaltete es beide Dildos in mir ein. Es durchfuhr mich wie ein Blitz! "Nein, nicht das auch noch!" Schrie ich in meinen Knebel. Das hörte sich freilich etwas anders an, aber gemeint hatte ich das.

Ich griff die Schlüssel und die zerbrochene Fernbedienung. Erfolgreich entfernte ich die kleine runde Batterie. Keine Änderung, die beiden Freudenspender tobten lustig weiter. Bald stand ich wieder, aber gehen? Unmöglich, in weniger als einer Minute hatte ich meinen ersten Höhepunkt. Nur weg hier, dachte ich und versuchte die Parkbank zu erreichen. Ich probierte die Jacke etwas hoch zu schieben um an den Reißverschluss der Jeans zu kommen. Aussichtslos. Zudem war die Hüftkette durch die Gürtelschlaufen gezogen. Als ob das alles noch nicht reichen würde begann es munter zu regnen. So ein richtiger Wolkenbruch. Na wenigstens wird meine verschmutzte Hose wieder sauber. Nach einer halben Stunde und einem multiplen Orgasmus später versuchte ich nach Hause zu kommen. Ich kämpfte mich Meter um Meter weiter. Immer wieder gelang es mir die Vibration ein paar Minuten zu ignorieren. Dann stand ich wieder an einer Hauswand wie angewurzelt und es kam mir wieder und immer wieder!

Wie im Delirium erreichte ich tatsächlich die Grünanlage unweit meiner Wohnung. Dort war ein Schlüssel im Vogelhaus und ein weiterer unter einer Steinbank versteckt. Das Vogelhaus war zu hoch und die Bank zu tief! Lange betrachtete ich die Bank. Ich konnte mich hinlegen und mich darunter robben wie ein Automechaniker. Dann, möglicherweise erreiche ich die Schlüssel. Wieder ging ich auf die Knie und lies mich umfallen. Es regnete was runter ging und ich versuchte so schnell wie möglich unter die Bank zu kommen. Erneut traf mich ein Höhepunkt und es schüttelte mich nur so. "Extra viel Power" stand auf den Batterien die ich ja unbedingt noch wechseln musste!

Also gut, ich sah den Schlüssel direkt über meinem Kopf. Ich musste nur eine Winzigkeit hochrutschen dann konnte ich ihn mit der Hand greifen. Mist, ausgerechnet jetzt kommt jemand daher! Natürlich, ein Jogger-Paar. Beide mit Gewichten beschwert und in dünnen Regenanzügen und wo machten sie eine kurze Rast? Genau, auf der Bank unter der ich regungslos lag.
Die Frau setzte sich während der Kerl Dehnübungen machte. Aber ich blieb unentdeckt! Sie hatten alsbald genug Pause gemacht und verschwanden. Ich stand wieder auf. Erst sitzen, dann knien, dann mit einem Schwung auf. Jahrzehnte Sportverein zahlten sich endlich aus!

Schnell wusch mich der Regen wieder sauber und ich ging zum Vogelhaus. Das hing etwa auf Augenhöhe und diese Tatsache trieb mir die Tränen in die Augen. So kurz vorm Ziel, ich konnte es sehen ja fast mit der Nase anstoßen, aber nicht greifen! Verzweifelt stieß ich mit dem Kopf gegen das Vogelhaus. Siehe da, es bewegte sich. Offenbar war es nur mit einem winzigen Nagel befestigt. Mit der Schulter half ich etwas nach und tatsächlich, es viel zu Boden! Der letzte Schlüssel zu meinem Glück landete zwar an einer ziemlich schlammigen Stelle, aber was soll's. Noch einmal ging ich in die Knie und war froh über die dichte Kleidung. Auch dieses mal musste ich mich seitlich in den Dreck legen um den Schlüssel aufzunehmen. Ich sah danach aus wie ein Schwein! Leider ließ der starke Regen nach. Wenn man ihn mal braucht.......

Ich musste also über und über beschmiert mit Schlamm, Laub und anderen Zeugs, welches ich gar nicht wissen wollte, was genau es war, in meine Wohnung. Widererwarten klappte alles und ich war froh als die Wohnungstür hinter mir ins Schloss fiel. Keine Sekunde zu früh übrigens den der nächste gewaltige Höhepunkt riss mich von den Beinen. Ich hatte noch nie so gefühlt wie die letzten Stunden.
Ermattet ging ich ins Bad und stellte mich unter die Dusche. Vermutlich kann ich hinterher das Bad neu renovierten. Die Duschtasse füllte sich nach und nach mit Schlamm. 10 Minuten später hatte ich das Gefühl so einigermaßen sauber zu sein. Es gelang mir sogar etwas Wasser in den Mund zu bekommen. Zudem ließ die Vibration in mir nach! Was aber mein eigentliches Problem nicht wirklich löste. Der Muff in welchen meine gefesselten Hände steckten war jetzt natürlich triefend nass. Nicht das ich es gespürt hätte, ich sah es einfach. So gut es ging drückte ich ihn etwas aus. Schließlich wollte ich den Rest meiner Zeit hier auf Erden nicht unbedingt im Bad verbringen. Wenn mir nicht bald eine Lösung einfällt werde ich sowieso elendig zugrunde gehen!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von aschoeller am 31.05.18 um 12:26 geändert
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:31.05.18 12:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller
Von Kapitel 11 auf 30, ich glaube da ist dir ein kleiner Fehler unterlaufen.
Ansonsten eine Klasse geschriebene Geschichte.
Heike und Hans
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:31.05.18 12:26 IP: gespeichert Moderator melden


Danke euch beiden, schon geändert!


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ecki_dev
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:01.06.18 02:43 IP: gespeichert Moderator melden


Bin gespannt ob sie sich, wie geplant, allein befreien kann und bekommt Sie Hilfe.
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:02.06.18 13:26 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, dass sie die Schlüssel zusammen hat. Mal sehen wie sie die einsetzen kann...

Schönes Wochenende
Andreas
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:17.06.18 11:45 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 13

Es half nix, ich muss mich Pia offenbaren. Erst versuchte ich es per Whatsapp, stellte aber schnell fest das ich mit Latexfinger nicht tippen konnte! Dann an besten per Mail! Da viel mir das schreiben einfacher. So positionierte ich den Laptop günstig und schrieb eine kurze Mail an Pia mit der Bitte doch unverzüglich zu mir zu kommen. Bitte, es war schon eher ein Hilfeschrei! Das Problem, Pia war selten online und noch seltener reagierte sie auf Mails!

So blieb nur die Hoffnung das sie diesmal meine Nachricht erhält oder auf ihrem Handy ab und zu ihre Mails checkt. Natürlich versuchte ich weiter die Handschellen zu öffnen. Mit mäßigem Erfolg. Ich wurde nicht mal die Hüftkette los weil das Schloss unter der Jacke war und der Reißverschluss oben mit der Kordel der Kapuze abgeschlossen war.
Ich hatte mir das perfekte Selbstbondagesystem angelegt und bin nun Opfer meiner selbst. Mittlerweile hatte ich fast schon in der ganzen Wohnung kleine Pfützen verteilt. Wenn ich es merkte war es schon viel zu spät! Deshalb trug ich Laptop, Handy und Co in die geflieste Küche und starrte gespannt darauf.

Genaugenommen hatte ich noch zwei Optionen. Ersten: Ich mach mich auf den Weg zu Pia, oder zweitens: Ich schneide meine geliebten sündhaft teuren Maas gefertigten Klamotten kaputt um so nach und nach an die Schlösser zu kommen. Wenn die Hüftkette erstmal auf ist, wäre das öffnen der Handschellen vermutlich machbar, hoffentlich! Ich starrte weiter auf meine Kommunikationsmittel. Da tat sich nichts und die Zeit tropft nur so dahin. Was nach ich bloß, was mach ich bloß?
Nun wenn ich zu Pia gehe wie kann ich ihr begreiflich machen, das ich es bin? Ich erkannte mich ja selber nicht! Und wie könnte ich verhindern das ich ihr auf den Perser pinkle? Sie müsste mir nur die Handschellen öffnen, dann könnte ich ihr aufschreiben was mit mir los ist und ohne allzu viel von mir Preiszugeben wäre ich schon wieder auf dem Heimweg und würde mich final befreien!

OK, da waren jetzt viele "müsste, könnte, wäre und würde" dabei aber das war genaugenommen die einzige Möglichkeit. Also suchte ich in meiner Bastelkiste etwas Knetmasse heraus und formte einen Knödel. Wenn ich den dann bei Pia auf den Boden werfe und mit dem Absatz hineinsteige, dann verschließt auch die Öffnung des Kathederrohrs vielleicht lange genug um ihr das nicht auch noch beichten zu müssen.
Guter Plan!
Mit neuer Hoffnung schnappte ich mein Zeug und machte mich auf dem Weg. Pia wohnte etwa 20 Gehminuten von mir und war hoffentlich zu Hause. Vor ihrer Türe ließ ich den Klumpen Knete fallen und stieg 2, 3 mal hinein. Das hatte schon mal geklappt. Dann klingelte ich bei Pia. Sie war zuhause und öffnete die Hauseingangstüre. Mit dem Fahrstuhl fuhr ich in den dritten Stock. Sie stand im Trainingsanzug in der mit einer Kette vorgesperrten Türe und erkannte mich nicht! Ich mumpfte leise in den Knebel und machte dazu ein weinerliches Gesicht. Pia wusste mit meiner Not nichts anzufangen und zog ihre Türe wieder zu. Ich stampfte auf, klingelte und klopfte mit dem Kopf gehen ihre Türe. "Wenn sie nicht sofort verschwinden, hole ich die Polizei!" Drohte sie durch die Türe.

Dann viel mir unser geheimes Klopfzeichen wieder ein welches wir in der Schulzeit bereits benutzt hatten und seinen Ursprung in dem Bonny M Titel "Rasputin" hatte. Abermals ging die Türe auf: "Bist du das?" Fragte sie vorsichtig. Ich nickte mit dem Kopf so gut es mein Zustand zuließ. Gleichzeitig versuchte ich ihr meiner gefesselten Hände zu zeigen. Endlich hatte sie erbarmen und ließ mich in die Wohnung. "Na auf die Geschichte bin ich ja mal gespannt!" Sagte sie fast vorwurfsvoll. Ich kramte den Schellenschlüssel hervor und gab ihn der verdutzten Pia. "Ach was, ich soll dir wohl die Handschellen öffnen, oder was?" Wieder nickte ich in einer schnellen Frequenz. Sie nahm schließlich die Schlüssel und stellte sich ziemlich an. Endlich bekam sie meine rechte Hand frei und kurz danach die linke. Ich deutete an einen Stift und Papier zu brauchen. Schnell gab sie mir einen Block und einen Kuli.
Ich schrieb: Hallo Pia, vielen Dank für deine Hilfe! Ich habe mich in diese Situation gebracht und zu spät erkannt, das ich mich selbst daraus nicht mehr befreiten kann. Wie du dir sicher denken kannst, trage ich eine Maske und bin darunter geknebelt. Mit freien Händen kann ich den Rest selbst erledigen. Hast du noch etwas zu trinken? Am besten in einer quetschbaren Flasche.

Pia hatte eine Caprisonne im Kühlschrank und die war genaugenommen ideal. Gierig tank ich den Beutel aus. Dann umarmte ich meiner Retterin und machte mich vom Acker. Zugegeben, ich ließ eine mehr als rastlose Pia zurück, mehr als rastlos!

Ich konnte mein Glück gar nicht fassen! Ich war wieder frei..... Naja, zu mindestens soweit das ich Licht am ende des Tunnels sah. Mit raschem Schritt ging ich nach Hause und in meine Wohnung. Dort öffnete ich vor dem Spiegel zunächst das Schloss der Jacke. Dann zog ich sie aus entledigte mich sogleich der Kette die meine Handschellen so unnachgiebig an Ort und Stelle hielt. Anschließend zog ich Stiefel und Hose aus. Die Knetmasse im Kathederröhrchen hielt erstaunlicherweise immer noch dicht. Dann zog ich den Badeanzug samt der Strumpfhose aus. Die letzten beiden Schlösser entfernte ich am Halskorsett. Langsam öffnete ich die Schnürungen. Anschließend entließ ich die gemeinen Vibratoren in Freiheit. Dann verkleinerte ich Knebel und Brüste und öffnete den langen Reißverschluss am Rücken. Ich zog es vor den Anzug unter der Dusche auszuziehen. Ich war fix und alle! Ich heulte drauf los. Warum, wusste ich auch nicht so genau.
Etwas später im Wohnzimmer begann ich die Sauereien wegwischen. Nicht nur die Pfützen, auch schmutzige Schuhabdrücke! Dann klingelte mein Smartphone. Pia, zum fünften mal! Ich hatte sie unter der Dusche einfach nicht gehört!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von aschoeller am 22.06.18 um 15:03 geändert
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:22.06.18 15:18 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 14

Die Gute machte sich natürlich Sorgen und war obendrein wahnsinnig neugierig. Also lud ich sie spontan zum Griechen um die Ecke ein. Da konnte ich meinen Bärenhunger stillen und ihr ausgiebig berichten. Das war ich ihr schuldig!
Wenig später trafen wir uns bei "Alexis" auf neutralem Boden. Pia war nicht nur neugierig, sie schien auch ziemlich sauer zu sein. Geduldig hörte ich mir erstmal ihre Schimpftiraden an und berichtete dann Wahrheitsgemäß über das vorgefallene. Pia war erstaunt und fasziniert! Mehr als einmal hielt sie sich die Hand vor dem Mund. Ich war wirklich ehrlich und ließ nicht das kleinste Detail aus. Irgendwie tat es gut sich mal zu offenbaren! Beim griechischen Joghurt mit Honig und Nüssen sprach sie leise und mit glasigen Augen: "Glaub's oder glaub's nicht, ich will das auch mal erleben! Aber nicht alleine, vielmehr als deine Gefangene!"

Ich verschluckte mich fast an meiner Schorle. Pia wollte das gleiche erleben? Damit hätte ich nie gerechnet. Im Gegenteil, ich war mir nach meiner Berichte nicht mal sicher noch eine beste Freundin zu haben. Ich versprach natürlich bald alles soweit vorzubereiten das es an Pia anwendbar war. Wir waren gleich groß, nur ihr Vorbau hatte eine andere Dimension. Der Rest sollte mit dem Korsett und seinen Möglichkeiten lösbar sein. Sie wollte das komplette Programm, also inklusive Katheder, Knebel, Vibrator und Analfüllung! Außerdem gestand sie mir, Anal noch Jungfrau zu sein! Aber sie war offen dafür. Nur fehlte es ihr an richtigen Partner. Komisch, meine Gefährten wollten das allesamt, sogar mein erster jugendlicher Freund wollte mich viel lieber in den Hintern als vorne pimpern! Nur meine sonstigen Wünsche und Vorstellungen blieben stets unerfüllt! Das war den meisten zu krass.

Warum auch immer! Meist hauen sie schon ab wenn sie meine vernieteten Schamlippen entdeckten! "Also Alex abgemacht, du besorgst das nötige Zeugs und dann machen wir uns ein schönes Wochenende! Hörst du, SO SCHNELL ES GEHT!" Jaja, ich hab's ja kapiert! Welch loderndes Feuer ich da wohl entfacht hatte.
Immer wieder, wenn es meine Zeit erlaubte dachte ich an Pia. Im Internet bestellte ich einen Satz Analzapfen in unterschiedlicher Größe für sie. Schließlich war sie ja Anfängerin. Insgesamt war Pia vom Kreuz her sogar ein wenig zierlicher als ich. Nur ihre Hupen mussten wir irgendwie unterbringen. Bald hatte ich alles zusammen. Die Füllungen und ein Klistierset waren längst geliefert und Katheder hatte ich noch reichlich daheim. Zusätzlich bestellte ich Plastikplanen um die Sauerei hier in der Wohnung in grenzen zu halten. So vereinbaren wir einem Termin in zwei Wochen. Freitag bis Sonntag!

Kam mir gelegen den Irene aus dem Nachbarsbüro wollte am kommenden Wochenende mit mir was unternehmen. Sie nannte eine Hütte irgendwo beim Staffelsee ihr eigen und hatte eine Überraschung für mich! Ich platze fast vor Neugierde aber es war nichts aus ihr rauszukriegen! Es würde für mich nur sehr erholsam werden! Was immer das auch heißen mochte.

Ohne unsere freitägliche Zeremonie fuhren wir nach der Arbeit direkt heim. Ich sollte nur das nötigste mitnehmen, um den Rest kümmerte sie sich. Eine Stunde später holte sie mich ab. Irene fuhr einen Kombi dessen Ladefläche abgedeckt war. Während der kurzen fahrt unterhielten wir uns hauptsächlich über die Arbeit. Irgendwie glaubte ich auch nicht, das sie mich über ihr Vorhaben informieren würde.
Wirklich idyllisch direkt oberhalb des Sees lag die Hütte. War jetzt kein erklärtes Luxus-Challet, aber urig und gemütlich. Irene machte gleich Wasser heiß und brühe damit einen Tee. Einen Teil füllte sie in einen Kliestierbeutel um. Damit konnte sie mich kaum beeindrucken! Das war bei meinen Spielchen eher Standard! Schon eher beunruhigt mich der widerliche Tee den auch nur ich trank.

Von der abführenden Wirkung konnte ich mich schnell überzeugen. Die Hütte hatte zwar eine Dusche aber das Plumpsklo war außerhalb und unbeheizt! Dafür spendete der offene Kamin richtig schöne romantische Wärme. Irene packte etwas Schwarzes aus. Es war ein kurzer und ein langer Plug auf einer Mundplatte montiert und mit einem Riemen zu verbinden. Das ganze gab es zweimal. Sie selbst nahm den kurzen Pint in den Mund und gurtete ihn mehrfach im Nacken fest. Dann half sie mir. Sie legte sich aufs Bett und zog mich in einer 69 Position auf sich. Der Rest war selbsterklärend! Zärtlich begann ich sie zu penetrieren. Ich war bestimmt keine Jungfrau mehr, aber noch ein wenig trocken um die Mitte als Irene recht unvermittelt zustieß. Erst dachte ich: Na warte du Luder, dann hackte ich genauso in sie rein! Schnell überkam uns ein kollektiver Höhepunkt.

Erschöpft lagen wir tief atmend aufeinander. Dann befreite sie erst mich und sich selbst. Eiligst musste ich noch mal das bescheuerte Plumpsklo aufsuchen. Zwischenzeitlich hatte Irene das Bett präpariert und drückte mir grinsend das Klistier in die Hand. Auf dem Bett lag ein weißes durchsichtige Latexlaken, wenigstens hielt ich es dafür. Tatsächlich war es doppelwandig und, so wurde ich aufgeklärt, war es ein sogenanntes Vakuumbett. Jetzt wusste ich zwar wie man es nannte, hatte aber keine Idee wie es funktionierte. Irene sagte: "Also, pass mal auf. Du kriechst da hinein, achtest darauf das die Öffnungen da sind wo sie hingehören und ich verschließe den Sack. Dann sauge ich die gesamte Luft aus dem Ding was dich und alles was da sonst noch drin ist, in ein bedingungsloses Vakuum zieht. Du glaubst gar nicht wie stark das Vakuum dann ist. Bewegungen sind keine mehr möglich, nicht die geringsten!"

Ungläubig sah ich sie an und fühlte dabei das dünne Latex. Sie hatte recht, das konnte ich mir tatsächlich nicht vorstellen! Damit, so erfuhr ich weiter, das ganze wirklich dicht war, gab es fest angebrachte Tütchen für den Po und die Vagina. Die Mundöffnung hatte eine feste Kunststoffhülse mit Gewinde die ein paar Zentimeter abstand. Um nur ja nichts zu beschädigen musste ich feste Latexhandschuhe und entsprechende Socken tragen. Denn scharfe Fingernagel waren der natürliche Feind jeder Latexhülle. Ich hatte ja auch ein paar Klamotten aus Gummi daheim, in unterschiedlichen Materialstärken. Das war aber alles sehr dehnbar, deshalb war ich mir sicher, dass das gar nicht so schlimm sein konnte. Also war ich einverstanden!

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Lederhosenfreund
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:24.06.18 20:57 IP: gespeichert Moderator melden


Schade, die Spannung ist raus!
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Lederhosenfreund
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:25.06.18 19:22 IP: gespeichert Moderator melden


Wie?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von aschoeller am 25.06.18 um 19:24 geändert
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christoph
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:25.06.18 19:46 IP: gespeichert Moderator melden


Quatsch

Ich warte schon sehr gespannt auf den nächsten Teil. Hoffentlich kommt er bald.

Gruß christoph
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Schaut doch mal bei uns vorbei :
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HeMaDo
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Immer wenn mir jemand sagt, ich sei nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin froh darüber.

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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:25.06.18 19:54 IP: gespeichert Moderator melden


Also daß die Spannung raus ist, finde ich nicht, vielmehr habe ich das Gefühl, daß die Geschichte jetzt erst so langsam aber sicher Fahrt aufnimmt.


Aschoeller, ich mag deinen Stil und manchmal muss ich breit grinsen, wenn ich sehe, wie du Ausdrücke wie »Hupen« unterbringst, ohne daß Niveau abzusenken.

Eine Frage habe ich noch: Hat sie eigentlich den Katheter mittlerweile heraus bekommen oder ist der immer noch drin?

Bitte weiter so,

HeMaDo

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