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Sadras
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User ist offline
  Princessin der Nacht Datum:20.10.18 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine lieben Leser.

Schon in wenigen Tagen ist diese eine Nacht der Geister genannt auch Helloween.

Zu diesem Anlass habe ich eine kleine Geschichte für euch über Nadine, ihr Leben auf der Burg und was sie in eben jener Nacht erlebt!

Viel Spas beim Lesen!


Ach so selbstverständlich gibt es diese Geschihcte erst wenn diese Nacht bevorsteht!

Habt gedund in wenigen Tagen ist es soweit1

Euer Sadras


Der, der euch wieder ein klein wenig zappeln lässt, bis er euch erzählt, was euch so brennend interesiert.




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lot
Stamm-Gast

Bayern


verschlossen ist meist schöner

Beiträge: 273

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  RE: Princessin der Nacht Datum:21.10.18 10:09 IP: gespeichert Moderator melden


du machst es ja ganz schön spannend
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Sadras
Erfahrener





Beiträge: 25

User ist offline
  RE: Princessin der Nacht Datum:27.10.18 15:29 IP: gespeichert Moderator melden


Princessin der Dunkelheit!



Montag morgens.

Die letzte Woche im Oktober war gekommen und in wenigen Tagen würde die Party steigen.

Party! Ob das wirklich eine Party werden wird? Was kann man schon von diesen Kleinstädtern erwarte? Fragte sie sich selbst.

Doch es gab nichts besseres was sie hätte unternehmen können.

Es war vor einigen Tagen gewesen, als sie unten im Ort ihren Einkauf erledigte, so wie jede Woche, seit dem sie ihren Dienst, als Hausmeisterin, auf der alten Burg angetreten hatte. Doch dies war ein Job der ihr auch eine quälende Einsamkeit eingehandelt hatte. In dieser Jahreszeit, wo der Winter vor der Türe stand, lebte sie ganz alleine, in diesem alten Gemäuer. In der näheren Umgebung gab es nur diese einen Ort, der unterhalb der Burg lag. Bisher hatte sie noch keine nennenswerte Kontakte zu den den Einheimischen knüpfen können. Es gab zwar die gelegentlichen kleinen Unterhaltungen, die sich so zwangsweise ergaben, wen man in einen solchen kleinen Ort zieht und der Neugierde, dieser alt eingesessenen Landeier, Befriedigung zukommen lassen musste. Meist waren es die alten, schon ergrauten, Kassiererinnen hinter den Kassen der kleinen Läden, die sie neugierig ausfragten.

Oh hallo!
Sie hab ich ja noch nie in meinem Laden gesehen!
Sind sie neu hier hergezogen?
Wie heißen sie denn?
Was machen sie Beruflich?
Wo wohnen sie?

Oder einem von ihrem herrlichen Landleben vorschwärmten.

Ist das nicht eine herrliche Ruhe hier bei uns?
Bei uns ist ja alles so wunderbar beschaulich!

Lauter solche Sprüche musste sie sich anhören.
Sie war höflich, beantworte zigmal die selben Fragen, wollte sich ja nicht unbeliebt machen.
Alles das typische, Bauern gesülze, wie es eben in einer ländlichen Gemeinde an der Tagesordnung ist.

Doch Freunde hatte sie noch keine gefunden, oder wenigstens ein paar Bekanntschaften. Bisher zumindest.

Wie den auch? Wurden doch die Gehsteige spätestens um zwanzig Uhr hochgeklappt und alle verkrümelten sich in ihre Behausungen. Alles was sie fand, um Abends ein wenig auszugehen, war der Chinese, wo man wenigstens günstig Essen konnte und die alte Dorfkneipe. Selbst dort saßen meist nur alte Männer, tranken ihr Gläschen Wein oder Bier und spielten Karten. Selbst die wenigen Jungen, machten nichts anderes.

Außer dieser eine nette Mann, der gelegentlich hinter dem Tresen, eines netten kleinen Kaffees stand und sich bei den wenigen malen, als sie sich dort eine heiße Schokolade gönnte, das Gespräch mit ihr suchte.

Doch sie hatte ein klein wenig Hoffnung, das sich dies womöglich ändern könnte. Denn sie fand ein Plakat, an dem eine große Halloween Party, mit einem hier in der Gegend, allem Anschein nach, sehr Angesagtem, DJ beworben wurde.

Zumindest war das eine kleine Hoffnung, einmal etwas Abwechslung in ihr, fast schon in Klösterlichen Abgeschiedenheit, verlaufendem Leben, zu bringen.

Kichern musste sie bei dem Gedanken.

Ganz so klösterlich, enthaltsam, war es ja doch nicht. Zumindest an diesen wenigen Tage, als diese beiden Montöre auf die Burg kamen, um dort an der Ausstellung im Museum, größere Veränderungen vorzunehmen. An diesen Tagen war ihr Dasein keinesfalls so enthaltsam und keusch, wie in einem Kloster gewesen. Denn der eine von den beiden hatte es ihr sehr angetan. Ach warum nur konnte es nicht öfters so sein.

Sie dachte mit Wehmut an ihn, ihren Helden. Doch leider musste er, als seine Arbeit abgeschlossen war, zurückkehren zu seiner Firma. Die war hunderte Kilometer weit entfernt. Außer einigen wenigen Telefonaten gab es keinen weiteren Kontakt mehr mit ihm.

Dabei war er so perfekt.

Auch sein Name, ja sein Name war so besonders. Er hatte so etwas Großes an sich, so etwas herrschaftliches, bedeutendes.

Vincent! Hauchte sie.

Welch ein Name.

Schnell schob sie diese Gedanken zur Seite, den sie führten zu nichts, außer der Traurigkeit, die in ihr aufstieg, wen sie an in dachte. Das brachte alles nichts. Er lebte zu weit entfernt als das sich etwas festes mit ihm ergeben könnte.

So wanderten ihre Gedanken zurück zur Party und den Problemen die sie damit hatte.

Hoffentlich wird das keine Kinderparty! War ihre größte Befürchtungen.

Was sollte sie anziehen? War ihr nächstes Problem.

Halloween Partys, hatte sie schon viele mitgemacht. Es waren geniale Feste, an denen sie sich mit ihren Freunden, immer einen Wettkampf, um das perfekteste, gruseligste, Kostüm lieferte. Doch hier bei den Landeiern! Was war hier zu erwarten und wo sollte sie etwas passendes her bekommen.
Gab es doch außer dem Laden der sich auf Dirndl und entsprechende Mode spezialisiert hatte, kaum ein Bekleidungsgeschäft, geschweige denn einen Kostümverleih.

Da kam ihr auf einem ihrer täglichen Rundgänge, durch das alte Burggemäuer, die geniale Idee!

Vor wenigen Wochen, als sie die ersten Tage alleine hinter den hohen Mauern verbrachte, stöberte sie auch durch die Privatgemächer des Burgherren. Diese standen außer an den wenigen Wochen, die er im Sommer, mit seiner Familie, auf seinem Stammsitz verbrachte, leer. Bei dieser kleinen Exkursion, durch die Zimmer fand sie die Kammer, die so vermutet sie, von der Tochter des Hausbesitzer, einst bewohnt wurde. Was sie dort in dem Schrank und der Kommode fand verschlug ihr damals den Atem. So etwas hatte sie nicht erwartet. Sie erinnerte sich an all diese Kleider, die dort im Schrank aufgereiht waren. Diese Schuhe und vor allem, diese speziellen Gegenstände, die ihr ein aufregendes Abenteuer bescherten, weil sie so dumm gewesen war, sie auszuprobieren.

Drei Tage verbrachte sie in diesen Fesseln, welche sie sich selbst angelegt hatte, bevor sie sich befreien konnte. Bisher hatte sie sich davon ferngehalten, so wie sie es sich geschworen hatte, als sie endlich, aus der Umklammerung, der schweren eisernen Ketten, entkommen war.

Doch eben jene Kleider waren die perfekte Lösung für ihr Kostüms Problem.

Es war die Garderobe einer dem Gotikstiel verfallenen jungen Frau. Sie war wahrscheinlich in Nadines alter, und musste in etwa ihre Größe haben. Doch damals traute sie sich nicht, in eines der Kleider zu schlüpfen, da diese in der Taille so extrem zierlich geschnitten waren. Als sie damals in der Kommode, die Korsetts fand, war ihr auch klar warum. Nur in der Taille eng geschnürt, würden diese Kleidung passen.

Eines dieser Kleidungsstücke müsste perfekt für eine Party, in der Nacht der Geister, sein. Doch würde sie überhaupt in ein solches hineinpassen. Sie musste es versuchen. Es waren ja noch einige Tage bis zur Veranstaltung. So beschloss sie schon am morgigen Tage, sich das Zimmer der Gotikprinzessin, nochmals genauer anzusehen und deren Garderobe genaustens, auf ihre Tauglichkeit, zu prüfen.



Am nächsten Morgen.


Nach dem sie eine Kleinigkeit gefrühstückt und ihre obligatorische Rundgang, über die Mauern und durch die Gewölbe der Burg, vollendet hatte, führte sie ihr Weg direkt zu den Privatgemächern des Grafen. Sofort machte sich wieder dieses Gefühl in ihr breit, etwas verbotenes zu tun.

Sie zögerte.
Sollte sie?

Mit einer Gänsehaut, die sich über ihren Körper ausbreitet, öffnete sie die Tür zur Kammer in der sie hoffte all das zu finden was sie sich ausleihen wollte. Sie wusste das sie etwas verbotenes tat. Kaum nach dem sie eingetreten war, machte sie kehrt und Verlies das Zimmer.

Draußen im Gang atmete sie tief ein.
Warum nur war sie ängstlich? Niemand war da, der sie ertappen könnte.
Und dennoch fühlte sie sich so unwohl. Sie hatte Angst! Angst das sie, wie schon vor wenigen Wochen, nach ihrem ersten Besuch in diesem Zimmer, vom Schicksal betraft werden würde.

Nein dieses Mahl nicht! Du lässt die Finger von dem ganzen Fesselkram und schaust dir nur die Kleider an! Dann kann gar nichts schiefgehen! Sagte sie zu sich selbst.

Nochmals atmete sie tief ein und betrat erneut das Zimmer. Es war alles so wie letztes mal. Die Möbel abgedeckt, Schrank und Kommode geschlossen. Zögernd trat sie an den großen, alten, Kleiderschrank heran, drehte den Schlüssel, der im Schloss steckte und öffnete die Tür. Das knarren dieser Antiken Möbel, sorgte erneut für einen Schauder, der sie fröstle lies. Doch was sich darin befand war atemberaubend. So viele Kleider, Röcke, Blusen, viele in schwarz, mache wenige auch in weis und fast alle, mit Rüschen oder aufwendige gearbeiteten Spitzen besetzt.

Bei dem Anblick der sich ihr bot, musste sie etwas zurück treten, die gesamte Auswahl auf sich wirken lassen. Dann ohne das sie darüber nachdachte, schritt ihr Körper einfach nach vorne, die Arme streckten sich und ihre Hände griffen nach einem der dunklen Kleider. Sie nahm es heraus betrachtete es, hängte es neben dem Fenster, an einen altmodischen Ständer und seufzte. Es war so wunder schön, perfekt für ihr vorhaben, doch so eng in der Taille, sie konnte sich nicht vorstellen, das es ihr passen würde. Keinesfalls ohne eines der Korsetts. So wante sie sich der Kommode zu und öffnete die mittlere Schublade. Dort lagen so viele von diesen altmodischen Dinger, die sie nur aus Historien Filmen oder Western kannte. Ängstlich als ob sie gebissen werden könnte, griff sie mit zwei Fingern nach dem, welches zu oberst lag und hob es heraus. Es war ein schwarzes, zusammengerolltes Bündel Stoff und war schwerer als sie dachte. Der Stoff aus dem es gemacht war, war sehr dick und fest, dazu diese eingearbeiteten steifen Stäbe. Da sie nicht richtig aufpasste, als sie es entfaltete, fiel die lange Schnur, welche fein säuberlich aufgerollt, im Innern des zusammengefalteten Korsetts war heraus und entrollte sich beim herunterfallen.

AAHH!!!!

Laut schrie Nadine auf, lies das Kleidungsstück zu Boden fallen und sprang erschrocken einen Schritt zurück.

Für sie hatte es ausgesehen, als würde einen Schlange, aus dem Korsett hervor schnellen und wolle nach ihr schnappen.

Verdamme! Reis dich zusammen! Schollt sie sich selbst.

Warum war sie nur so schreckhaft.

Dreimal atmete sie tief durch, dann nahm sie das Korsett vom Boden, legte es auf die Kommode und betrachtet es genauer. Es war schwarz, lang, würde weit über ihre Hüften hinab bis zu ihren Pobacken reichen. Oben endete es in schön geformten und mit Stäben verstärkten Schalen, in denen ihre Brüste eine festen halt finden würden. Nur in der Mitte, da schien es sehr schmal zu sein. Sie zweifelte, jemals in solch etwas hinein zu passen.

Probier es! Sonst wirst du nie wissen ob es passt! Sprach eine innere Stimme in ihr.

Langsam zog sie ihr schlabbriges Shirt über den Kopf, schmiss es achtlos auf das, mit einem Laken abgedeckte Bett. Der BH folgte ihm schnell nach. In weiser Voraussicht, hatte sie sich heute für eine Leggins entschieden, so konnte sie diese anbehalten. Sie würde bei der Anprobe nicht stören.

Vorsichtig, fast ängstlich, griff sie nach dem was sie in kürze einschnüren würde. Legte es sich um den Körper und kämpfte mit dieser komischen Verschlussleiste, die sich über die gesamte Vorderseite, dieses Kleidungsstückes erstreckte.

Warum hat das Ding keinen vernünftigen Reißverschluss! Meckerte sie.

Doch mit etwas gedrückte und geziehe, schaffte sie es die ganzen Hacken mit den Ösen zu verbinden. Das ganze Ding war steif, unangenehm und drückte sie schon jetzt an den Seiten.
Doch als sie aufblickte und sich im Spiegel betrachtete, sah sie ein nicht wirklich erotisches Bild. Auf den wenigen Aufnahmen, welche sie in ihrem Leben von Korsetts gesehen hatte, waren die Trägerinnen wunderschön. Hatten perfekte, weiblich gerundete Hüften, ein üppiges Dekolletee und wunderbar schmale Taillen. Doch was sie an sich sah, war etwas vollkommen anderes.

Etwas hässliches.

An den Hüften und den Brüsten stand der Stoff komisch ab, ihre Brüste versteckten sich in den Spitzen besetzten Schalen und von einer schmalen Mitte war nichts zu erkennen.

Du musst es ja auch schnüren! Sagte ihre innere Stimme zu ihr.

Unbeholfen griff sie mit den Händen hinter sich, suchte nach den Schnürungen und begann langsam daran zu ziehen. So änderte sich langsam was sie im Spiegel sah. Die zuvor so hässlich abstehende Teil des Korsetts legte sich sanft an ihren Körper und ihre Brüste begannen die Schalen zu füllen.

Zuerst war es gar nicht so unangenehm wie sie erwarte hatte. Doch schnell spürte sie den ersten Widerstand beim schnüren. Der vorhandene Freiraum war aufgebraucht, das Korsett lag überall an ihrem Körper an. Jetzt wurde es ernst. Es bereite ihr immer größere Mühe die Schnürung weiter zu schließen. Doch sie machte weiter. Der druck auf ihre Mitte wuchs, der Freiraum zum Atmen wurde immer kleiner, die Brüste begannen schon leicht, nach oben, aus den Brustschalen heraus zu Quellen. Sie betrachtete fasziniert diese Veränderungen und machte weiter. Stramm umspannten der Stoff ihre Hüften, presste ihre Taille immer enger zusammen, lies ihren Lungen immer weniger Raum zum Atmen und sorgte für ein immer ansprechenderes Dekolletee. Sie schnürte noch ein wenig enger und band die Schnüre zu einer Schleife zusammen.

Stolz stemmte sie ihre Hände in die Hüften, betrachtet sich im spiegel und bestaunte wie sich ihre Erscheinung gewandelt hatte. Ihre Hände wanderten den Stramm gespannten Stoff entlang, streiften über ihre perfekt geformten Seiten, griffen nach ihren Brüsten und positionierte diese noch ein wenig perfekter in der Büstenhebe.

Sie fand den Anblick perfekt.

Dann drehte sie sich um, um ihre Rückseite zu betrachten. Doch was sie sah war alles andere als ermutigend. Da klaffte noch immer ein beträchtlicher Spalt in der Schnürleiste.

Menno! Das blöde Ding muss ja noch viel enger werden! Schollt sie.

Ein blick hinüber zu dem an am Bügel hängenden Gewand lies sie erneut aufseufzten.

Bohha! Wenn ich in das Kleid hineinpassen will, muss das blöde Korsett vollkommen geschlossen sein! Sagte sie zu sich selbst.

Dabei fühlte sie sich jetzt schon als würde sie erdrückt werden. Sie wollte nicht weiter eingeengt werden. Dennoch griffen ihre Hände die Schleife, zu der die Schnürung gebunden war, öffneten diese und begannen erneut daran zu ziehen.

Ausatmen, ziehen, Luft holen, erneut ausatmen, an den Schnüren zerren, und wieder nach Luft schnappen. Langsam in immer kleiner werdenden Schritten vollführte sie diese Prozedur.

Ppuuhhhh! So muss es sein, wenn man bei lebendigem Leibe, von einer Riesenschlange, erdrückt wird! Murmelte sie leise vor sich hin.

Der Spalt war fast vollkommen verschwunden, noch ein letzter Durchgang und sie hätte es endlich geschafft. Ein letztes mal atmete sie aus, zog mit all ihrer Kraft an den immer länger gewordenen Schnüren und dann war es geschafft. Der Spalt, der noch vor wenigen Minuten in der Schnürung des Korsetts geklafft hatte, war verschwunden. Das Mieder vollkommen geschnürt. Schnell flocht sie eine Schliefe, in diese langen Korsettschnüre, die sonst bis zum Boden gereicht hätten.

Geschafft! Japste sie.

Kurzatmig, beschaute sie sich ihre neu Sanduhrfigur.

Was sie sah faszinierte sie, sie konnte sehen das ihre Dekolletee sich bei jedem Atemzug, oben aus den Büstenschalen heraus hob, um sich beim Ausatmen wieder darin hinab zu senken. Ihr Bauch hingegen war vollkommen starr, nichts bewegte sich dort. Stolz stemmte sie ihre Hände in die Taille und bemerkte erst jetzt wie winzig ihr Umfang dort geworden war. Sie drehte sich um sich selbst um sich von allen Seiten bewundern zu können. Sie schritt einige male vor dem Spiegel auf und ab, bewunderte sich von allen Seiten, doch das hatte seine Preis, sie musste immer schnell Atmen.

Wer schön sein will muss leiden! Spottete sie über sich selbst.

Ein glückliches Lächeln bereitet sich auf ihrem Gesicht aus.

Langsam, um ihre Atemnot nicht noch schlimmer zu machen, ging sie hinüber zum Schreibtisch, zog den hölzernen Stuhl darunter hervor und setzte sich. Doch so einfach war das nicht. Der fest um ihren Körper geschnürte Panzer machte ihren gesamten Rumpf, zu einer kerzengeraden, starren, nahezu unbeweglichen, Einheit. Zudem erhörte die sitzende Position noch ihre Kurzatmigkeit. Ihr Dekolletee hob und senkte sich, Ihr Unterleib wurde noch mehr zusammengedrückt.
Ihre Taille, die fühlte sich an als wolle man sie dort in zwei Stücke zerteilen.

Das halt ich nicht aus! Stöhnte sie.

Ihre Hände wanderten schon in Richtung der Schnürung. Doch als sie die Schleife fassen wollte!

Nein! Nein!
Auf keinen Fall!
Ich löse das nicht!
Ich kann das!
Ich halte das aus!

Sagte sie zu sich.

So erhob sie sich und griff nach dem Kleid.
Vorsichtig öffnete sie dessen Reißverschluss nahm es vom Bügel und streifte es sich über.

Es hatte einen weit ausgeschnittenes Dekolletee, lange Ärmel und reichte hinab bis zu ihren Kniehen. Mühselig musste sie sich verrenken oder besser versuchte ihr Arme hinter sich zu bekommen um den Reißverschluss zu schließen. Doch das war wegen der Steifheit ihres geschnürten Körpers, nicht sonderlich einfach. Doch mit etwas Mühe gelang es. Was sie dann im Spiegel sah, war jedoch nicht so recht das, was sie sich vorgestellt hatte. Das Kleid zeigte zwar wie erwarte eine wundervoll schmale Mitte, wundervolle runde, geschwungene Hüften und den prallen, nach oben heraus gehobene Blickfang. Ihrer Brüste! Welche die lüsterne Blicke, aller männlichen Partygäste anziehen würden. Doch der Rock er passte nicht so recht zum Gesamtbild. Er hing einfach zu schlaff um ihre Beine.

Ihr Blick wanderte hinüber zum Kleiderschrank und dessen Inhalt.

Die Unterröcke! Sprach sie laut aus.

Ja das war was fehlte, nur damit würde das Kleid die notwendige Fülle erhalten, um Perfekt zu passen. Dazu benötigte sie auch noch passende Strümpfe, den diese alten, grellen, farbigen, Leggins, sahen lächerlich aus. Passten keinesfalls zu dem edlen Kleid.

Schuhe! Ja da musste sie auch noch etwas finden. Doch unten im Schrank waren einige Kartons, die sicherlich das Passende beinhalteten.

Doch sie war schon jetzt geschafft von der Anprobe.

Das reicht für heute! Morgen suche ich alles zusammen und schaue wie, was, am besten zusammenpasst! Sagte sie leise.

Sogleich streifte sie das Kleid wieder ab und hing es über den bügel und mit diesem zurück in den Schrank.

Dann wollte sie die Schnürung des Korsetts lösen. Doch sie zögerte.

Du solltest es anbehalten, dich daran gewöhnen! Hörte sie ihre innere Stimme.

Aber das ist so unbequem!
Es zerdrückt mich!
Zudem kann ich kaum Atmen!

Meldete sich die Vernunft in ihr.

Aber wenn du es die ganze Partynacht über tragen möchtest, musst du dich daran gewöhnen!

So rang sie mit sich.

Nach kurzem hin und her überlegen schnappte sie sich einfach ihr schlabbriges Shirt, das noch auf dem Bett lag, streifte es über und verließ das Zimmer. Immer noch das Korsett fest um den Körper geschnürt. Ging vorsichtig die steinerne Treppe hinunter und verließ das Hautgebäude duch das Große Portal, welches in den Innenhof führte.

Es war schon nach der Mittagsstunde. Die Sonne stand bereits an ihrem höchsten Punkt, den sie auf ihrer täglichen Wanderung über den Himmel erreichen würde. Dennoch warfen die Mauern lange Schatten. Es war ja schon fast November und dementsprechend kühl. Die dünnen Leggins und das alte Schlabbershirt wärmten sie kaum. Daher eilte sie über den Innenhof, zum kleinen Turmhäuschen, welches neben dem großen Burgtor erbaut war und in dessen Obergeschoss, sich ihre kleine, warme, gemütliche Behausung befand. Dort hinein kam man nur durch eine schmale Tür, die wiederum nur über den Wehrgang der Burgmauer zu erreichen war.

Jeder Schritt den sie machte war vollkommen ungewohnt. Diese Steife ihres Körpers, diese Kompression ihres Brustkorbes, all dies verlangte nach neuen, ungewohnten Bewegungsabläufen. Als sie endlich die steile, hölzerne Treppe zum Wehrgang der Burgmauer erklommen hatte, welche sie normalerweise mit wenigen schnellen Schritten erklomm, war sie heute vollkommen außer Atem. Keuchend stand sie vor ihrer Wohnungstür und stütze sich mit beiden Händen am Geländer ab.

So müssen sich meine Großeltern gefühlt haben, wenn sie im hohen Alter, eine Treppe erklommen! Sagte sie in Gedanken zu sich selbst.

Etwas später saß sie in ungewohnt aufrecht Haltung am Küchentisch, eine Teller voller heiser Suppe vor ihr. Selbst beim essen musste sie sich umgewöhnen, nichts war mit lässig einen Ellenbogen auf dem Tisch abgestützt da hängen und die Mahlzeit löffeln. Nein wieder wurde sie von diesem Panzer dazu gezwungen, sich vollkommen anders als gewohnt zu bewegen. Dazu war sie auch nach wenigen Löffeln Satt. Kichernd sah sie auf das noch halb volle Teller hinab.

Perfekt! So eingeschnürt kann ich jede Diät problemlos durchhalten!

Schnell war das Teller in der Spüle gelandet und sie schnappte sich ihr neues Buch. Der neuste Liebes Roman. Der Winter war perfekt zum lesen, sie liebte es sich in eine warme Decke zu kuscheln und sich in den neben dem Fenster stehenden Sessel zu lümmeln, um in die fernen Welten der Literatur abzutauchen. So konnte sie alle sorgen dieser Welt vergessen.

Doch Pustekuchen, nichts mit gemütlich lümmeln und faulenzen. Dieses blöde Ding um ihren Körper, erlaubte einfach keine nachlässige Körperhaltung. Sie war pausenlos dazu gezwungen sich perfekt aufrecht zu halten. Sie rutsche hin und her, lehnte sich etwas nach links, dann nach rechts, doch egal was sie machte sie konnte keine Haltung finden, in der sie nicht fühlte, als würde sie von einer Riesenschlange zerquetscht. Frustriert flog das Buch auf den Tisch und sie saß kerzengerade auf dem vorderen Rand des Sitzmöbels und starte durch das Fenster hinaus in die Welt. Dort war jedoch auch nichts interessantes zu sehen. Nur ein trüber Herbsttag. Die Wolken hingen tief und drückten so auch auf ihr Gemüt. So schaute sie eine kleine Ewigkeit hinaus. Dann entschloss sie sich das es an der Zeit wäre das Korsett abzulegen, doch zuvor wollte sie noch ihren zweiten Kontrollgang durch das alte Gemäuer machen. So hatte sie es sich angewöhnt, schon vom ersten Tage an, an dem sie für die Burg verantwortlich war. Jeden Morgen und Abend durchstreifte sie das Gemäuer.





Länger als gewöhnlich brauchte sie für die Runde durch das alte Gemauer.

Es fehlte nur noch der letzte Akt, der Aufstieg auf den alle anderen Mauern überragende Burgfried. Vor der großen massiven Holztüre stehend wollte sie schon aufgeben und den Weg die steile Treppe hinauf an diesem Tage ausfallen lassen, denn der Wunsch das einengende Kleidungsstück endlich los zu werden, wurde langsam übermächtig. Doch ihr Ehrgeiz wollte nicht klein bei geben.

Ihre innere Stimme flüsterte immerzu.

Du kannst das!
Du musst das machen!
Du musst Trainieren, mit dem Korsett alles zu machen!
Wie willst du sonnst die Party genießen?

So kam es das sie die Türe öffnete und damit begann den hohen Turm zu erklimmen. Langsam Schritt für Schritt, Stufe für Stufe stieg sie immer höher. Ihr Atem wurde schneller, das Herz pochte immer heftiger, die Atemnot immer schlimmer. Es war fast wie zu Anfang, als sie das erste mal den Turm erklomm. Doch mittlerweile war sie es gewöhnt diese vielen Stufen täglich hinauf zu steigen.

Doch heute!

Heute schaffte sie es nur bis zur zweiten Etage.
Kurz bevor sie die Ohnmacht übermannte stoppte sie ihren Aufstieg. Schwer Atmend machte sie zwei Schritte, von der Obersten Stufe der Treppe, die im zweiten Obergeschoss endete, hinüber in den schmalen Gewölbeförmigen Türbogen, der in das eine Zimmer führte, das dies Etage beherbergte und lehnte sich an die schwere, sicher verschlossene Türe, die das betreten des Zimmers verhinderte.

Der Burgherr selbst hatte sie ermahnt diese Zimmer, im zweiten dritten und vierten Stockwerk des Turmes, nie zu betreten und die Türen sicher verschlossen zu halten. Die alten Holzböden seien morsch und einsturzgefährdet, viel zu gefährlich und erst in ferner Zukunft, wenn alles Sanierungsarbeiten beendet seien, würden dieser Teil der Burg wieder für die Besucher zugänglich. Bis dahin galt es jeden vom betreten abzuhalten.

Daher standen auch im jedem Türbogen deutliche Schilder.

Betreten verboten!
Einsturzgefahr!

Jedoch seien die Steinernen Treppen und die Aussichtsplattform, ganz oben auf dem Turm von einer Firma überprüft, ausgebessert und daher ohne Gefahr zu betreten.

Da stand sie jetzt, keuchend und nach Atem ringend, an einer dieser Türen angelehnt.
Plötzlich knackte es, die Tür schwang auf und gab den Zugang zu dem Zimmer frei. Nadine war darauf nicht gefasst, sie versuchte noch schnell einen Schritt und das Gleichgewichtig zu behalten, doch die Erdanziehung war stärker. Sie verlor das Gleichgewicht und stürzte rücklings in den verbotenen Raum.

Da lag sie nun, auf dem Rücken, erstarrt vor Schreck und mit schmerzen im Popo, welcher so plötzlich und unvorbereitet, Bekanntschaft mit dem Zimmerboden gemacht hatten. Panische Angst machte sich in ihr breit. Die Türe sie war aus dem Schloss gebrochen, sie lag auf dem einsturzgefährdeten Boden. Wenn jetzt die Balken unter ihr nachgaben, dann fiele sie viele Meter weit hinab und würde sich alle Knochen brechen. Es würde niemanden geben der sie suchen würde, niemanden den sie rufen konnte, sie war allein ein diesen Mauern.

Nur keine hastige Bewegung! Mahnte sie sich selbst.

Vorsichtig lauscht sie ob etwas knacken würde, achtete auf jegliche verdächtige Bewegung, einfach auf alles was einen Einsturz ankündigen könnte. Zum Glück war nichts wahrzunehmen. So taste sie mit den Händen, nach dem harten Untergrund, auf den sie gefallen war. Sie wollte sich abstützen, sich erheben und schnellst möglich den Raum verlassen. Ihre Hände fühlten aber nicht was sie fühlen sollten, da war nicht dieser alte Holzboden. So schaute sie vorsichtig hinab, und erkannte was ihre Hände bereits erfühlt hatten. Da war ein warmer, gefliester Boden, keine alten Bretter. Diese Fliesen, sie waren warm, obwohl der Turm doch zum unbeheizten Teil der Burg gehörte, und wegen der schon fast winterlichen Temperaturen, Eis kalt sein müssten.

Halluzinierte sie, war sie auf den Kopf gefallen?

Sie drehte ihren Kopf, nahm mit den Augen alles auf, was sich im Zimmer befand. Sie war schockiert, das war niemals das, was man ihr von diesem Zimmer berichtet hatte. Langsam erhob sie sich, das Korsett machte es ihr nicht einfach doch sie kam schnell auf die Beine und schaute sich erstaunt um. Sie stand inmitten eines großen, gut beheizten, allem Anschein nach frisch renovierten Raumes. Das Zimmer hatte an drei Seiten kleine Öffnungen, welche durch moderne, Doppelverglaste Fenster, verschlossen waren. Das Licht der tief am Horizont stehenden Sonne erhellte es nur spärlich. Doch neben der aufgeschwungenen Türe, gab es es einen Lichtschalter, sie betätigte diesen. Nagelneue Lampen erhellten alles.

Das Zimmer maß gute fünfundzwanzig Quadratmeter. Der Boden war gefliest, die Wände mit groben, weis getünchten Rauputz versehen und die Decke aus Holz mit offen liegenden Balken, welche nicht besonders alt sein konnten. Die Wärme, welcher der Boden ausstrahlte musste von einer Fußbodenheizung stammen. Zudem war der Raum nicht leer. Es gab einen Schrank und weitere ungewöhnliche Möbel.

Nadine kicherte als sie erkannte was sie entdeckt hatte.

Nicht nur die Tochter des Grafen hatte ihre dunklen Geheimnisse, auch ihre Eltern frönten nicht gerade alltäglichen Hobbys.

Dies war ohne Zweifel ein Spielzimmer, wie es auch in einem Domministudio, hätte sein können.

Es gab ein Fesselkreuz, unzählige Ösen an den Wänden, einen hölzernen Stuhl mit diversen Riemen welche eindeutig dazu dienten die Sitzende Person sicher zu fixieren und einiges mehr, dessen genauer Verwendungszweck noch zu ergründen war.

Nadine war nun klar weshalb der Burgherr ihr so ausdrücklich das betreten dieses Raumes untersagt hatte. Er wollte verhindern, dass gewisse Geheimnisse niemals bekannt würden. Doch was sollte sie jetzt machen, nachdem sie all dies entdeckt hatte. Sie wollte zu gerne alles genauestens untersuchen, den Schrank öffnen, sehen was darin war. Doch da gab es etwas was sie daran erinnerte, das sie wieder etwas verbotenes tat. Das Korsett, sie hatte es kurzzeitig vergessen, doch ihr Körper meldete erneut seinen Protest. Er wollte nicht länger so eingequetscht sein, wollte sich frei bewegen können, zudem schmerze ihr Hintern, der so unsanft auf dem Boden gelandet war.

Es war dieser kaum noch zu ertragende Druck, die erzwungene Kurzatmigkeit welche sie daran hinderte, ihrer Neugierde nach zu gehen. So wand sie sich zur Türe, löschte das Licht und schloss diese wieder von außen. Trotz des Dranges das Zimmer augenblicklich zu erkunden ging sie zurück in ihre Wohnung, entledigte sich endlich des Korsetts und lag anschließend noch lange auf dem Sofa, um über den heutigen Tage nachzudenken und Pläne für morgen zu schmieden.



Drei Tage Später

Nadine stand wieder in diesem geheimnisvollen Zimmer.
Endlich war die notwendige Reparatur der Türe beendet.

Als sie am Tage, nachdem sie so unsanft in den verbotenen Raum geplumpst war, sich dort erneut umsah, entdeckte sie den Grund weshalb die Türe nachgegeben hatte. Diese war sehr stabil, doch das uralte, schmiedeeiserne Schloss war teilweise vollkommen verrostet gewesen. Der Riegel der mit dem Schlüssel herausgefahren wurde und die Türe mit dem Rahmen verband, war schlichtweg durchgerostet. Doch glücklicherweise gab es unten im Dorf einen alten Schmied, der noch die Kunst beherrschte solch altertümliches Eisen zu reparieren. Zudem hatte dieser schon sehr oft Arbeiten für den Burgherren ausgeführt. Somit war es auch kein Problem diesen zu beauftragen und die notwendigen Kosten abzurechnen. Denn solche kleineren Reparaturen konnte sie selbst anordnen ohne den Grafen um Erlaubnis zu bitten. Dieser hatte ihr ein entsprechendes Budget für
derartige Fälle zur Verfügung gestellt. Sie musste nur die Rechnungen zu dessen Verwaltungsbüro schicken und alles würde bezahlt. Selbstverständlich hatte sie nicht angegeben um welche Schloss, an welcher Türe es sich genau gehandelt hat. Sie hoffte das es zu keiner genaueren nachfrage von Seiten der Rechnungsprüfer kommen würde.

Was ihr weit aus mehr Mühe bereitete, war das alte Eisengelumpe ab zu bekommen und nach der Reparatur wieder an der Türe anzuschrauben. Den alten Handwerksmeister konnte sie ja schlecht in das Geheimnis des Turmes Einweihen.

Stunden hatte sie dazu gebraucht und sich auch noch einen ihrer Fingernägel dabei abgebrochen.

Sie war stolz darauf es geschafft zu haben ohne ihrem Arbeitgeber beichten zu müssen, das sie sein Geheimnis entdeckt hatte.

Zwischendurch gab es immer wieder Momente, an denen sie ihrer Neugierde nachgab. Alles was in dem Spielernummer war wurde genauestens angeschaut, betastet, untersucht, analysiert. Doch etwas auszuprobieren, hatte sie sich noch nicht getraut. Zu groß war ihre Angst wieder in eine Situation zu kommen, wie damals, als sie mit den Handschellen der Gotikprinzessin gespielt und versehentlich mehrere Tage darin gefangen war.

Daher verschloss sie die Türe so wie es sein sollte und wendete sich anderen Aufgaben zu.



Die Anprobe.

Donnerstag nur noch zwei Tage bis zur Party.

Seit Tagen trainierte sie Täglich mit dem Korsett. Das an und ablegen fiel ihr immer leichter. Sie lernte damit zu gehen, zu sitzen, Treppen auf und ab zu steigen, und einige einfacherer Arbeiten zu erledigen. Heute wollte sie das komplette Kostüm anlegen, so wie sie es zur Halloween Party tragen wollte.

In ihrer kleinen Behausung stand sie vor dem Spiegel im Bad. Vor sich das komplett neue Set an Schminkutensilien, welche sie sich nur für diese eine Party besorgt hatte. Sie war schon reichlich aufgebracht. Dies war ihr dritter Versuch. Trotz stundenlangem Studiums diverser Video, in denen erklärt und demonstriert wurde, wie ein Perfektes Gotik MakeUp aufzulegen sei, hatte sie es immer wieder vermasselt. Es wollte ihr einfach nicht gelingen. So begann sie von neuem.

Es dauerte eine Ewigkeit, doch dann erkannte sie sich selbst nicht wieder. Dort vor ihr im Spiegel, das war nicht sie. Das war sie! Die Prinzessin, im perfekten Gotik Stil. Blasser Teint, dunkle Augen und schwarze Lippen. Ihre Haare passten jedoch in keinster weise zu diesem Gesicht. Doch das wäre das kleinste Problem, denn glücklicherweise hatte die Spenderin ihres Kostüms, auch für die passende Perücke gesorgt. Schnell wanderte auch diese auf ihren Kopf.

Und dann?

Perfekt!
Absolut perfekt! Jubelte sie.

Erleichtert das sie so weit gekommen war, wurde es nun Zeit, sich um die Kleidung zu kümmern.

Im Schlafzimmer flogen schnell die schlapper Klamotten auf den Stuhl. Ihre Augen wanderten sogleich über ihr Bett auf dem alles bereit gelegt war. Als erstes schlüpfte sie in ein schwarzes Höschen, kein gewöhnliches Höschen. Es war eines das mehr bedeckte als ihre üblichen, doch dafür war es mit unzähligen Rüschen bedeckt. Schnell war dieses übergestreift.

Die Strümpfe folgten.
Diese musste sie erst bei einem Online Shop bestellen und waren glücklicherweise heute mit der Post gekommen. Es waren keine Feinstrumpfhosen, sondern schwarze selbsthaltende Strümpfe die ihre Schenkel bis hinauf zu ihren Oberschenkeln bedeckten. Diese hatten ein wunderschönes Muster und hinten eine altmodische Naht. Nicht einfach diese anzulegen, da diese blöde Naht kerzengerade sein musste. Es sähe bescheuert aus würde diese in einer Schlangenlinie, ihre Beine hinauf kriechen.

Dann kamen die Stiefel.
Es waren ebenfalls Fundstücke aus dem Schrank, so wie das Kleid und das Korsett. In den Tagen zuvor hatte sie gelernt, das es einfacher ist zuerst die Stiefel anzulegen und erst dann das Korsett, da dessen Steifheit, ihr es fast unmöglich machte, sich ausreichend vorne über zu beugen um das Schuhwerk zu schnüren. Jawohl! Diese Stiefel mussten geschnürt werden. Sie waren ohne Restverschluss gefertigt. Sie reichten bis knapp unter die Knie hatten eine nicht all zu dicke Platosole aber einen höllisch hohen Absatz. Weit höher als alles was sie gewohnt war. Dieser Absatz war keiner der hauch dünnen Pfennigabsätzen. Dieser glich eher einer Quadratischen Säule, welche sich zu ihrer Mitte hin verjüngte. Oben an ihrem Fersen und unten, dort wo er den Boden berührte, wurde der Absatz deutlich breiter. Nadine hoffte, das auf Grund dieser größeren Standfläche, es ihr leichter fallen würde, dies Mörder hohen Absätze zu beherrschen.

Das Korsett.
Das Korsett anzulegen war kein all zu großes Problem, hatte sie in den vergangenen Tagen doch oft genug geübt. Schnell war die vordere Verschlussleiste geschlossen. Dann begann das schnüren. Anfangs ging es schnell von statten, doch als eine gewissen Spannung erreicht war wurde es mühsamer. Die Stiefel machten es ihr nicht einfacher. Doch schlussendlich war ihre Taille perfekt eingeengt, ihre Hüften wunderbar rund und die Brüste perfekt nach oben gehoben, wo sie bei jedem einatmen deutlich aus ihren Körbchen heraus quollen.

Die Unterröcke.
Anders als bei der ersten Anprobe als sie das Kleid das erste mal überstreifte, hatte sie heute die notwendigen Unterröcke zur Hand. Ja es waren drei. Drei wundervoll, weit schwingende, Unterröcke. Selbstverständlich alle in einem einheitlichen schwarz. Einer nach dem anderen wanderte an seine Platz und gemeinsam um schmiegten sie ihre Beine.

Das Kleid.
Das Kleid hatte sie sich schnell übergezogen, nur der Reißverschluss!
Dieser lange im rücken verlaufende Verschluss machte ihr immer solche mühen. Sie konnte wegen der Steifheit des Korsetts, nur schwer hinter sich greifen, um diesen ordentlich zu schließen. Heute kam zusätzlich das Problem des Balancierens, auf diesen Highlights dazu. Doch dies war kein Problem das sie all zu lange aufhielt.


Das Erstaunen.

Endlich konnte sie sich betrachten. Der Spiegel reichte kaum aus das sie sich komplett darin sehen konnte. Doch der Anblick der sich ihr bot, war atemberaubend.

Vor ihr stand die Perfekte Prinzessin der Nacht.

Das eng anliegende Kleid, mit dem weiten offenen Dekolletee, das die vom Korsett perfekt gestützten und daher wesentlich größer wirkenden Brüste, so wunderbar präsentierte. Dazu dieser weit ausgestellte, durch die Unterröcke gestützten Rock, welcher die extrem, schmale Taille, noch mehr betonte und bei jeder Bewegung so wunderbar schwang. Dieser reichte nur noch bis knapp über ihre Knieehe. Durch die Unterröcke hatte er an Volumen gewonnen jedoch an Länge eingebüßt. Die langen, schmalen, an ihren Handgelenken in weiten Rüschen endenden Ärmel. Sowie diese herrlichen Stiefel, mit ihren Säulenabsätzen, welche sie im Zusammenspiel mit dem Korsett, zu einer ungewohnten, jedoch perfekten Körperhaltung zwangen.

Perfekt!
Einfach Perfekt! Lobte sie sich selbst.

Doch dann.

Nein, nein!
Menno!
Das kann nicht sein!
Bohhh menno! Scholt sie plötzlich.

Sie hatte etwas bemerkt, etwas was so nicht sein durfte. Auf keine Fall.

Das ruiniert alles! Brummelte sie.

Unglücklich betrachtete sie ihre Nägel. Diese hässlichen teilweise abgebrochenen, teilweise abgekauten Fingernägel. Darum musste sie sich kümmern, unbedingt und zwar schnell den Übermorgen war die Partynacht.

Sie musste nicht lange überlegen. Unten in der kleinen Stadt gab es kein Nagelstudio, zumindest hatte sie bisher keines gesehen. Doch bestimmt gab es eines in der anderen, aber eine gute Fahrstunde entfernten Großstadt. Dort musste es genügend geben. Schnell saß sie am PC und durchforstete das Netz, nach dem geeigneten. Schnell telefonierte sie um einen Termin zu bekommen, doch für diese Woche schien alles ausgebucht. Sie wollte schon aufgeben doch der letzte Versuch, die letzte Nummer die sie wählte, brachte Erfolg. Doch dummerweise hatte dieses ein Studio nur noch einen einzigen freien Termin und der war schon in zwei Stunden. Sie musste sich beeilen, sonst wäre alles zu spät.

Da stand sie in höchster Eile. Sprang auf um sich schnell aufzumachen. Doch solch ein Mist, sie war ja noch vollkommen kostümiert. Ausziehen, abschminken, die Harre, welche durch die Perücke bestimmt grässlich zerknautscht waren. Sie hatte nicht die Zeit dafür.

Erneut schollt sie laut und benutzte unfeinen Worte.

Doch es gab keine andere Möglichkeit.
So fasste sie in der Eile einen Entschluss.

Eilig schnappte sie sich ihre Tasche, verließ ihre Behausung und sprintet über den Hof, zum Transporter, den sie immer benutzte, wenn sie etwas zu erledigen hatte.

Flotter als sonnst bewegte sie das Gefährt, die Landschaft flog nur so an den Fenstern vorbei. Diese hochhackigen Platostiefel waren nicht besonders geeignet zum Autofahren, einmal rutschte sie sogar vom Bremspedal ab, dazu das Korsett wegen dem sie sich nicht so recht bewegen konnte.
Zwei mal kam es zu brenzligen Situationen. Glücklicherweise kam es zu keinem Unfall. Doch als sie unbeschadet das Zentrum der Stadt erreichte, und schon den Laden sah zu dem sie wollte, musste sie erneut ein Problem lösen. Dieser große Kastenwagen passte nicht in die Tiefgaragen. Sie suchte nach einer Parkmöglichkeit doch nirgends gab es eine. Sie steuerte durch verschiedenen Nebenstraßen, doch nirgends eine passende Lücke. Entweder waren die eingezeichneten Flächen für die Anwohner reserviert oder so klein, das sie sich nicht traute, den großen Wagen in die Lücke zu steuern. Doch endlich sie hatte schon aufgeben wollen fand sie etwas geeignetes. Schnell war geparkt, der Wagen verschlossen, doch wo hin jetzt.

Hastig eilte sie in Richtung Geschäftsstraße.
Wo war das Studio? In der Richtung oder in der anderen, wohin musste sie nur?
Glücklicherweise kamen ihr einen Mädchenklick entgegen, alle drei stark geschminkt und Top Modisch gekleidet.

Die wissen bestimmt wo das Nagel Studio ist. Dachte sie und achtet nicht auf die komischen Blicke, die das Trio, ihr schon aus einiger Entfernung zuwarfen.

Hallo!
Könnt ihr mir sagen wo das Studio, Nails Fashen, ist? Sprach sie die drei an, als diese an ihr vorüber gehen wollten.

Was willst du Grufti!
Hast du dir auf dem Friedhof beim Sarg ausbuddeln die Krallen ruiniert! Kicherte die eine, anstelle ihr eine vernünftige Antwort zu geben.

Verschwinde solche wie dich wollen wir in unsere Stadt nicht! Giftet die andere und schubste sie sogar beiseite, so das Nadine zu Boden fiel und dort auf ihrem Hintern zum sitzen kam.

Die kann nicht einmal richtig Laufen in ihren Stiefeln! Gaggerte die Dritte.

Dann marschierte das Trio glücklicherweise weiter.

Eingeschüchtert wegen der Provokativen, herablassenden, Art der Mädchengänge, hockte sie Sekundenlang, regungslos da und schaute den Angreifern nach.

Heute Nacht kommen ich euch holen! Schrie sie den drei noch hinterher.

Doch die marschierten einfach weiter, so als wäre nichts gewesen.

Als sie sich dann langsam aufraffte und sich auf die Füße zurück kämpfte und sich dabei selbst in einem der Schaufenster sah, war ihr klar das sie schon seltsam aussah.

Dies blöden aufgedonnerten Zicken, glauben sie seien was besonderes! Hörte sie plötzlich jemanden hinter sich sagen.

Als sie sich umdrehte, um zu sehen wer das war, stand dort eine sehr unscheinbare Person. Der Ausdruck graue Maus passte perfekt auf diese jugendliche Frau. Sie hatte in etwa das selbe alter wie Nadine, war kleiner als sie, oder lag es nur an den hohen Stiefeln, das Nadine auf sie herab sehen konnte. Es spielte keine Rolle, wichtig war nur das sie allem Anschein nach nett war, denn sie lächelte freundlich und zeigte dabei ihre Zahnlücke.

Du suchst das Nagelstudio? Fragte diese.

Nadine nickte und lächelte ebenfalls.

Ja ich habe einen Termin und das schon in zehn Minuten! Sagte sie dann.

Oh!
Das ist aber knapp da musst du dich sputen!
Komm ich bring dich schnell hin! Kam als Antwort.

Ehe Nadine so recht begriffen hatte, wurde sie schon an der Hand genommen und in eine Richtung gezerrt. Dies Fremde war schnell. Nadine musste hinter ihr her rennen. Solch ein Tempo legte ihrer Führerin vor. Keine leichte Aufgabe, solch ein Sprint in ihrem momentanen Schuhwerk. Keine hundert Meter weiter waren sie schon am Ziel. Die andere zeigte auf das große Schild über der Tür.

Da ist es! Ich würde mir auch gerne mal die Nägel machen lassen, oder so schön die Harre färben wie du, doch leisten kann ich mir das nicht! Sagte die Unbekannte zu ihr, zeigte nochmals lächelnd ihre Zahnlücke, drehte sich um und ging davon.

Nadine wollte ihr noch ein Danke hinter her rufen, doch sie stand nur da und keuchte. Ihre Brüste hoben und senkten sich hastig, sprangen bei jedem Atemzug buchstäblich aus dem Korsett heraus, die Lungen brannten. Sie glaubte jeden Moment in Ohnmacht zu fallen. Es dauerte etwas bis sie sich erholt hatte.

So müssen sich die feinen Damen früher gefühlt haben! Kam es ihr in Gedanken.

Doch dann hatte sie sich erholt, öffnete die Tür zum Geschäft und trat ein.

Doch da trafen sie schon wieder solch ablehnende Blicke. Die Dahme hinter dem Empfangstresen musterte sie argwöhnisch.

Ich habe vor etwa zwei Stunden angerufen und kurzfristig einen Termin gebucht! Sagte Nadine zu der fein gekleideten Dame und nannte ihren Nahmen.

Ah sie sind das! Normalerweise vergeben wir keine solch kurzfristigen Termine! Wurde ihr schnippisch geantwortet.

Es war offensichtlich, das sie hier nicht sonderlich willkommen war.
Dennoch wurde sie zu einem der Tische geführt, wo eine sehr jung wirkende Frau saß.

Das ist der der Notfalltermin! Schau das du es schnell erledigt bekommst, nachher kommt noch eine unserer Stammkundinnen mit ihrer Tochter! Sprach die andere zu der jungen und wendete sich ab.

Diese lächelte freundlich und deutet Nadine an platz zu nehmen.

Mit großem Unbehagen setzte sie sich.

Darf ich sehen! Fragte die Nagelspezialistin freundlich.

Eingeschüchtert hob Nadine ihre Hände und zeigte diese.

Ohjemine!
Das ist ja eine Großbaustelle! Bemerkte diese, als sie Nadines ungepflegte Hände sah.

Nadine wollte am liebsten im Erdboden versinken.

Keine bange, das bekomme wir hin!

Als die Empfangsdame weit genug entfernt war fügte sie noch schnell hinzu.

Las dich von der nicht einschüchtern!
Die tut immer so hochnäsig!

Wie sollen sie denn werden? Deine neuen Fingernägel!

Schon war das Eis gebrochen und es wurde eine angenehme Erfahrung. Nadine Staunte wie gekonnt und flink ihre Nägel bearbeitet wurden. Es war zwar alles andere als günstig, doch als sie den Laden verließ, waren an ihren Händen, zehn lange, spitze, Pech schwarz lackierte Krallen.

Die Heimfahrt war dann westlich gemächlicher und sicherer.

Jetzt konnte die Party Steigen.



Zwei Tage Später.

Nadine kam gerade aus dem Bad, sie war perfekt geschminkt. Ihr Gesicht war leichenblass, die Augen zu smoky Eys geschminkt und die Lippen dazu passend, mit schwarzem Lippenstift betont. Auch die Perücke, die ihr eine schulterlange, schwarze Ponyfrisur zauberte, hatte sie sich schon aufgesetzt. Ansonsten war sie noch nackt, doch dies würde sich gleich ändern. Dieses mal dauert es nicht so lange, bis sie sich angekleidet hatte, denn langsam bekam sie Routine und wusste genau wie das Korsett zu schnüren war. Keine halbe stunde später stand sie vor dem Spiegel.

Die dunkle Prinzessin der Nacht.

Gekleidet in einem schwarzen Rüschenkleid, dessen durch die drei Unterröcke, weit ausgestellten Rock, knapp über den Knieehen endete, wodurch ihre geschnürte Taille, besonders hervorstach. Doch dies war nicht der einzige Blickfang, den sie zu bieten hatte. Auch ihr Dekolletee wurde durch das Korsett enorm betont, hob und senkte sich bei jedem Atemzug. Sie war sich sicher, an diesem Abend würde jeder Kerl, der sie sah, genau dort hin starren. Auch die bis zu den Knieehen reichenden Schnürstiefel, mit den Plateausohlen und den Säulenabsetzen hatte sie wieder angezogen und stand dieses mal schon viel sicherer darin, als noch vor wenigen Tagen, als sie sie zum ersten mal trug.

Als passenden Schmuck hatte sie sich noch ein Ledernes Band, welches sich eng um ihren Halse schmiegte und über einen glänzendem Stahlring verfügte, welcher über ihrem Kehlkopf leicht hin und her schwang, aus dem Fundus der Grafentochter ausgeliehen.

Perfekt!
Diesen Abend gewinne ich den ersten Preis, für das beste Kostüm!
Kein Kerl wird mir widerstehen können!
Diese Landeier Weiber, haben keine Chance! Sagte sie zu sich selbst und kicherte.

Schnell schnappte sie sich ihre Handtasche, schaute nochmals hinein, ob alles da war was sie für den Abend benötigte und Verlies schnell ihr Heim, um sich auf zu machen, zu ihrem diesjährigen Halloween Abenteuer.


Die Party.

Aufgeregt stand in einer dunklen Ecke am ende einer schmalen Gasse und schaute hinüber zum Eingang der örtlichen Festhalle. Es hatte etwas gedauert bis sie den Weg hier her gefunden hatte. In der Dunkelheit sahen die Gassen doch anders aus als am Tage. Zudem war das nicht eines der Modernen, von einem Großen Parkplatz umringten Veranstaltungs-Gebäude. Es handelte sich viel mehr um ein altes Fachwerk Gebäude. Womöglich ein ehemaliger Stall oder ähnliches.

Sie zögerte, sollte sie wirklich in diesem Outfit, auf diese Party gehen, hier in dieser Kleinstadt, in der sie niemand kannte.

Sie haderte mit sich selbst.

Du warst auch in der anderen Stadt, am helllichten Tage und niemand hat Anstoß genommen, was soll schon passieren! Außerdem, wenn dich schon niemand kennt, kann sich auch niemand das Maul über dich zerreißen! Sprach sie sich selbst Mut zu.

Es dauerte dennoch eine Weile bis sie einen Fuß vor den anderen setzte und hinüber ging, zum Eingangsportal. Dort standen zwei Kerle sie trugen Jacken mit den Symbolen des Örtlichen Fußballvereins. Drinnen im Vorjet sah sie noch weitere so gekleidete, allem Anschein nach übernahm der Sportverein die Organisation und kümmerte sich auch ein wenig um die Ordnung. Typisches Landleben.

Sie gab ihren Mantel an der Garderobe ab und konnte dann, durch einen Zweiflüglige hölzerne Türe den Festsaal betreten, in dem schon Musik aufgelegt wurde. Es war genau wie sie es erwartet hatte. Die üblichen Party Kracher, im Techno Stil, so wie auf den Plakaten angekündigt. Auch die Dekoration, wie auch die gesamte Ausstattung des Raumes sehr gewöhnlich war für Halloween. Es gab die üblichen künstlichen Spinnweben, Fledermäuse, Hexenbesen, Kürbisse und dergleichen. Es waren nur wenige anwesend, aber es war auch noch früh, wahrscheinlich würde sich die Festhalle erst später richtig füllen. Sie nutzte die Gelegenheit sich ein Plätzchen nahe der Baar, an einem der Tische zu suchen, von wo aus sie eine guten Überblick über die Tanzfläche hatte. Sie war neugierig was führ Leute, in welchen Kostümen, erscheinen würden.

Schnell war eine Bedienung bei ihr und sie bestellte sich ihren ersten Cocktail.

Lächelnd schaute sie dieser hinter her, den diese trug eine sehr knappes Catwoumen Kostüm und hatte sichtlich mühe, die sehr hohen Absätze ihrer Stiefel zu beherrschen.

Nadine kicherte und dachte daran, das auch sie erst seit wenigen Tagen damit zu laufen lernte.

Als sie kurze Zeit später ihren Drink bekam, bemerkte sie eine weitere Catwoumen. Es hatte den Anschein, das dies die Uniform der Bedienungen war. Jetzt wurde sie neugierig und schaute sich genauer um. Der Barkeeper trug eine Art Fledermaus oder besser Batman Kostüm wodurch sein Durchtrainierter Body hervorragend zur Geltung kam. Dieses stand im perfekt, weit besser als seinem Kollegen der das selbe Trug, jedoch nicht die dafür notwendigen Körperlichen Proportionen aufwies, sowie der andere.

Langsam füllte sich der Saal.
Die Kostüme der Leute waren all zu oft von der billigen Sorte. Nicht jeder schien sich wirklich Mühe gegeben zu haben. Sie fand unzählige dieser billigen Kostümierungen, wie sie in den Supermärkten, in den vergangenen Tagen angeboten wurden.

Sehr Typisch für einen Halloween Party auf dem Lande, kein Vergleich zu denen, die sie in ihrer Heimatstadt besucht hatte! Dachte sich Nadine.

Hallo Prinzessin der Nacht! Wurde sie Plötzlich angesprochen.

Neben ihr stand ein großgewachsener, hagerer Kerl in einem grauen Mantel sein Gesicht versteckte er hinter einem weisen, bis zur Mitte seiner Brust reichenden angeklebten Vollbart. Auf seinem Kopf thronte ein übergroßer Hut. Ihr kam sofort mehrere Szenen, aus einem der großen Kinoerfolge, des vergangenen Jahres in den Sinn. Denn einen diesen Zauberer in jenen Filmen schien der ihr fremde darstellen zu wollen.

Nadine schaute zu ihm auf, denn er war einen ganzen Kopf größer als sie und lächelte ihn freundlich an.

Darf ich mich vorstellen!
Man nennt mich den Grauen Zauberer!
Mit wem habe ich die ehre! Sprach er weiter.

Na...Nadi…Nadine! Stotterte sie leise.

Dies brachte ihr eine verschmitztes Lächeln von ihrem gegenüber ein.

Warum so schüchtern?
Du wagst dich in einem der besten Kostüme, die ich jemals gesehen habe, auf diese Fete!
Sag jetzt bloß nicht das du schüchtern bist, denn das glaube ich dir nicht!
Wer sich so diabolisch sexy herausputzt, der kann gar nicht schüchtern sein! Sprach er weiter.

Nadine blinzelte kurz und lächelte nur. Glücklicherweise verhinderte die bleiche Schminke das er mitbekam wie ihre Wangen knallrot anliefen.

Es entwickelt sich ein nettes Gespräch über dies und das. Nadine nippte gelegentlich an ihrem Coktail und er genoss sein Bierchen. Ein angenehmer Abend versprach dies zu werden. Plötzlich ertönte ein schriller Pfiff hinter den beiden und als sie sich umdrehte standen dort weitere dieser grauen Zauberer. Es schien sich um die Freundes Klicke ihres Tischnachbarn zu handeln. Dieser begann sich mit diesen zu unterhalten und Nadine stand plötzlich wieder alleine und verlassen auf dieser Party.

Da sah sie diese Mädchengang, mit der sie es vor zwei Tagen bei ihrer Suche nach dem Nagelstudio zu tun bekommen hatte am anderen ende des Festsaales.

Nadine wurde es ganz mulmig. Schnell suchte sie nach dem schnellsten weg hinaus, denn mit denen wollte sie Kelteneinfalls eine weitere Auseinandersetzung riskieren. Doch als sie sich schnell umdrehte stand da plötzlich dieser freundliche Zauberer vor ihr und lächelte sie an.

Komm las uns Tanzen! Sagte er kurz, schnappte nach ihrer Hand und zog sie einfach hinter sich her, vor die Bühne. Nadine hatte keine andere Wahl als im zu folgen und so standen sich beide gegenüber und begannen sich im klang der Musik in Ekstase zu tanze. Das hämmern des Basses wurde lauter der angekündigte Dijey war hinter seinem Pult und heizte den Partygästen ein. Es wurde eng auf der Tanzfläche. Nadine nahm den Rhythmus in sich auf, reckte die Hände in die Höhe und entschwand langsam in einen typischen Technoparty Rausch. Ihrem Zauberer erging es nicht anders.

Stundenlanges schweißtreibendes Tanzen war ihr nicht fremd, sie hatte schon viele solcher Nächte erlebt, doch dieses mal musste sie schon nach kurzem eine erste Pause einlegen und zurück zum Tisch. Das Korsett lies ihr zu wenig Luft zum atmen. Gierig kippte sie den Rest ihres Drinks und orderte schnell eine weiteren.

Was ist los?
Die Musik ist doch klasse!
Warum gehst du denn schon so schnell? Wollte er wissen.

Sie näherte sich ihm und erklärte ihr Dilemmer.

Er starrte sie an, umfasste mit seinen Händen ihre schmale Taille und begann zu lachen.

Wow!!!!!
Das ist ja ein echt fieses Teil!
Aber du schaust geil aus!

Nadine kicherte nur und nippte wieder an ihrem zweiten Drink.

Ich muss mal für kleine Prinzessinnen! sagte zu ihm.

Er deutet in Richtung einer Nebentür und Nadine verstand das dies der Weg zu den Toiletten war. Schnell bahnte sie sich ihren Weg durch die Menge.

Glücklicherweise hatte sich noch nicht die übliche Warteschlange vor der Damentoilette gebildet und sie konnte direck in eine der Kabinen. Erneut mühte sie sich mit der Steifheit ihrer eingeschnürten Körpers ab, doch sie meisterte auch diese Situation. Auch wenn es etwas länger dauerte.

Plötzlich hämmerte es gegen die Türe.

Hhheeeeee!
Bist du da drinnen eingeschlafen!
Mach das du raus kommst, sonst holen wir dich! Plärrte es vor der Türe.

Erschrocken schloss Nadin schnell auf und öffnete die Türe.

He!
Schaut mal wen wir hier haben! Sagte die Person der sie sogleich gegenüber stand.

Nadine erschauderte als sei erkannte, das sie der einen von dieser Mädchenklick gegenüber stand, die sie vor zwei Tagen, mit einem derben Schubser zu Boden geschickt hatte.
Dem nicht genug kamen sogleich auch noch die beiden anderen herbei und sie war gewissermaßen von diesen umkreist.

Da ist ja die Grufti wieder! Kicherte eine von den dreien.
Haben wir dir nicht gesagt das wir solche wie dich nicht mögen! Wurde sie von einer anderen angemacht.

Sie wollte sich schnell zwischen denen hindurch zwängen um zu Verschwinden doch ihr wurde der Weg verstellt.

Last mich einfach in ruhe ich will nichts von euch! Sagte sie.

Dann versuchte sie sich einen Weg zu bahnen, doch sie wurde von der einen, die sie schon einmal geschubst hatte, am Arm gegriffen und gegen die Wand gedrängt.

Sie wollte sich das nicht gefallen lassen und ging energisch einen Schritt von der Wand weg, doch sofort wurde sie von einer der anderen zurück geschubst, so das sie mit dem Rücken gegen die Wand knallte und sich dabei unsanft den Kopf stoß.

Hast du uns nicht gedroht uns in der Nacht zu holen?
Wo warst du wir haben auf dich gewartet! Fauchte eine der beiden anderen sie an.

Schaut sie euch an, diese Möchtegern Vampirin!
Macht auf coole Grufti und kriegt nicht mal den Mund auf!
Die beginnt doch gleich zu pflennen. Wurde sie beschimpft.

Die drei lachten laut.

Nadine wurde es immer mulmiger, sie wollte nur noch weg. Diese drei waren ihr nicht geheuer. Es war offensichtlich das diese Gang auf Streit aus war und sie das Opfer wäre, das sie nieder machen konnten. Zudem war niemand weiteres in der Damentoilette, niemand würde ihr helfen können.

Die größte von den dreien und allem Anschein nach die Rädelsführerin, stellte sich direkt vor sie und schubste sie erneut, das sie wieder gegen die Wand knallte.

Es tat weh, sie wurde zornig, schaute nach unten und schloss kurz die Augen.

Plötzlich erklang ein lauten Schrei und einen dumpfen Aufschlag.

Nadine schaute erschrocken und sah was geschehen war.
Dadurch wurde ihr noch viel mulmiger als zu vor.

Wie war das geschehen?
Warum lag die Rädelsführerin, der Gang zu ihren Füßen
Warum blutete diese aus der Nase?
Warum schaute alle drei ihrer Gegnerin sie so entsetzt an?

Nadine war selbst vollkommen erstaunt, doch dann kam ihr die Erleuchtung.

Ohne zu überlegen hatte sie genau das getan was sie eigentlich nie machen wollte.

Ihre Eltern hatten sie schon sehr früh in den Sportverein geschickt, dort lernte sie zuerst ein paar Jahre Judo, den ihr Vater meinte das könne nicht schaden. Später wechselte sie dann die Art des Kampfsportes und wurde recht gut in Karate. Das kam ihr heute zu gute. Sie war niemals agresief oder streitlustig doch aus unerklärlichem Grund, hatte sie kurz die Kontrolle über sich verloren und eine ihrer Angreifern, mit einem einzigen, gezielten Schlag die Nase gebrochen.

Darum tat ihr auch die rechte Hand so furchtbar weh?
Doch sie fühlte sie sich auch so zufrieden?

Dann schaute sie erneut zu den dreien, die sie erschreckt anstarrten, so als sähen sie ein Alien.

Was ist wollt ihr noch mehr! Fauchte sie die an, ging an ihnen vorbei und verließ die Räumlichkeiten.

Im Festsaal hämmerte die Technomusik und auf der Tanzfläche tobte das Leben. Doch Nadine war nicht zum feiern, daher beschloss sie zu gehen.

Sie kehrte zurück auf ihre Burg, wo sie sich sicher und geborgen fühlte.



Einige Tage später.

Nadine war in dem kleine Städtchen, das unterhalb der Burg lag und hatte eingekauft, was sie so an Lebensmitteln benötigte. Wie so oft legte sie eine klein Pause ein, in dem kleinen Kaffee, das ihr so gut gefiel. Sie schmökerte in einem Buch und genoss den heißen Tee, der ihr serviert wurde. Als sie aufsah um nach der Uhrzeit zu sehen, erblickte sie eine junge Frau, die von der Straße herein kam. Sie sah deren verbundene Nase und erkannte sofort, das es sich bei dieser Person um die handelte, welche sie nieder geschlagen hatte. Nadine krampfte der Magen, denn die verwundete kam direkt auf sie zu.

Würde sie sie angreifen?
Würde augenblicklich die Polizei erscheinen und Nadine Festnehmen?

Ängstlich schaute sich Nadine um, doch nichts dergleichen geschah.

Die andere kam immer näher. Dann als sie fast direkt vor ihr stand, wendete sie sich dem freien Tisch zu der neben dem stand an dem Nadine saß.

Dort setzte sie sich und begann die Getränke Karte zu studieren.

Nadine war angespannt wollte am liebsten schreiend aus der Türe laufen. Doch von dort nähernden sich schon die beiden anderen und die dreier Klicke war wieder vereint und saß nur eine Meter entfernt. Ängstlich mit zittrigen Fingern blätterte Nadine in ihrem Buch. Was sollte sie machen, was würden diese drei mit ihr machen.

Schüchtern schaute sie von ihrem Buch auf und sah ihrer Gegnerin genau in die Augen.

Was ist hast du noch nie jemanden mit einer gebrochene Nase gesehen?
Wenn du noch weiter so blöd glotzt hau ich dir genau so deine Nase kaputt! Fauchte diese sogleich.

Nadine wandte erschrocken den Blick ab und starrte in ihr Buch.

Doch anstelle weiter zu lesen lauschte sie dem Gespräch der Mädchenbande.

Sie hörte nur wenige Worte, denn die drei flüsterten leise. Doch was sie hörte, war eindeutig. Die drei suchten nach ihr, wollten sich an ihr rächen, doch sie waren erbost, das niemand diese Gotik Queen kannte. Niemand ihrer Bekannten, hatte auch nur die geringste Ahnung, wo man diese ruchlose, gemeine, hinterhältige, Schlägern finden konnte. Alle bedauerten die Arme mit ihrer gebrochenen Nase.

Nadine kicherte lautlos in sich hinein.
Die drei erkannten sie nicht.
Ihre Verkleidung war zu gut gewesen.
Hier und jetzt, als „normale“ würden sie sie niemals erkennen.

In der Gewissheit das sie nichts zu befürchten hatte, konnte Nadine beruhigt das Lokal verlassen.

Sie schlenderte noch gemütlich über den Wochenmarkt. Als sie sich aufmachte in Richtung, wo sie den Kleintransporter geparkt hatte, mit dem sie immer unterwegs war, erblickte sie ein Plakat an einer dar Hauswände. Dort wurde schon der nahe Weinachtmarkt angekündigt, welcher schon in wenigen Wochen auf dem Machtplatz aufgebaut werden sollte.

Weihnachten die stille Nacht, in der alle besinnlich zuhause bei der Familie sind! Dachte sie.

Wie schön wäre es wenn sie diese besinnlichen Tage mit Vincent zusammen verbringen könnte. Sie musste ihn in den kommenden Tagen unbedingt anrufen. Womöglich ergab sich eine Gelegenheit sich wieder zu sehen.

Vincent! Seufzte sie und dachte an ihren Helden und dessen kräftige Arme, nach deren Umarmung und Wärme sie sich so sehnte.



Doch dies ist eine andere Geschichte die ich euch ein anderes mal erzählen möchte.

Sadras.




Meine lieben Leser!
Leise höre ich schon eure Rufe!

Wer ist denn dieser Vincent?

Was ist mit diesem geheimnisvollen Zimmer im Turm, welches gewisse verborgene Geheimnisse des Grafen beherbergt?



So hört Sadras Worte.

Seit geduldig!
Sadras wird euch, wen die Zeit dafür gekommen ist, auch diese Geschichten erzählen!



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  RE: Princessin der Nacht Datum:27.10.18 16:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sadras,
Einfach vorzüglich deine Geeschichte. Mir hat sie wirklich sehr gefallen.
Ist das eine einze geschichte oder machst du mehrere Teile?
LG
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  RE: Princessin der Nacht Datum:27.10.18 17:12 IP: gespeichert Moderator melden


So ein paar Satzzeichen wie "" z.b. wären sicher nicht schlecht und auch eine Rechtstreibkorrektur würden das lesen sicher erleichtern.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Darktail am 27.10.18 um 17:14 geändert
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Immer wenn mir jemand sagt, ich sei nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin froh darüber.

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  RE: Princessin der Nacht Datum:27.10.18 18:15 IP: gespeichert Moderator melden


Boa... So mitten drinne einfach aufhören...

Deine Geschichten über die Burg gefallen mir wirklich sehr gut.


Zitat

Was ist mit diesem geheimnisvollen Zimmer im Turm, welches gewisse verborgene Geheimnisse des Grafen beherbergt?

War da nicht die Rede von drei Stockwerken, in denen sie die Zimmer nicht betreten durfte? Wer weiß, was sich in den anderen Zimmern befindet...



Zitat

So ein paar Satzzeichen wie \"\" z.b. wären sicher nicht schlecht und auch eine Rechtstreibkorrektur würden das lesen sicher erleichtern.

Deine Rechtschreibung ist wirklich etwas ungewöhnlich, aber zumindest für mich gut lesbar. Doch die wörtliche Rede sollte besser durch "" getrennt werden, sonst verwirrt das teilweise schon etwas.

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Latex ist geil

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  RE: Princessin der Nacht Datum:28.10.18 16:20 IP: gespeichert Moderator melden


Super genial geschrieben und spannend wie immer.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Sadras
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  RE: Princessin der Nacht Datum:02.11.18 14:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine lieben Leser!

Es freut mich das euch auch diese kleine Geschichte gefallen hat!



Hallo Segu

Dies ist ein Teil meiner kleinen Genschichtenserie!

Vom Leben auf einer Burg!

Alles Begann mit einer kleinen Geschichte, das diese einmal Fortsetzungen haben würde war niemals geplant doch es kam wie es eben kam.

Wein ich Zeit finde sollte ich die einzelnen Teile einmal zusammenfassen.



Hallo Darktail und HeMaDo

Ja die liebe Rechtschreibung!
Leider schon seit Schulzeiten eine schwäche von mir!
Das von mir zum Schreiben verwendete Libreoffice filtert einiges heraus doch leider nicht alles!
Was die Satzzeichen betrifft da versuche ich in Zukunft etwas besser zu werden!

Sadras







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SeguAnimal
Freak





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  RE: Princessin der Nacht Datum:03.11.18 13:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sadras,

Wenn du an deiner Rechtschreibung arbeiten möchtest kann ich dir nur empfehlen bücher zu lesen. Meiner Rechtschreibung hat es sehr gut getan seitdem ich lese
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mak-71
Einsteiger





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  RE: Princessin der Nacht Datum:06.11.18 22:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
beide Geschichten über Sadras haben mir sehr gut gefallen.
Bitte schreibe weiter, ich freu mich drauf.
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