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Mike Orca
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  Security Check Datum:19.11.19 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Nach langer Zeit habe ich es mal wieder geschafft, aus einen alten Geschichtenfragment eine komplette Kurzgeschichte zu machen. Viel Vergnügen mit dem ersten Teil und natürlich freue ich mich wie alle Autoren über Feedback.

Teil 1

Ich will nur noch, dass es endlich aufhört. Der Rücken schmerzt, die Füße auch, ich fühle mich wie gerädert. Wenn ich es könnte und dürfte, würde ich meinen Platz sofort verlassen, mich hinlegen und von den Strapazen erholen. Selbst ohne Erlaubnis würde ich es wahrscheinlich machen, doch es besteht keine Chance, dabei nicht erwischt zu werden, also muss ich die Zähne zusammenbeißen und es aushalten.
Eigentlich habe ich nichts gegen Kontrolle, ich halte sie in vielen Fällen sogar für zwingend notwendig. Die Menschen wissen sonst einfach nicht, was sie dürfen und was nicht. In diesen Fällen verhalten sie sich falsch und verletzen die Regeln ohne böse Absicht. Wird so etwas durch eine sorgfältige Kontrolle bemerkt, reicht gewöhnlich eine strenge Ermahnung, denn der Fehler wird sofort eingesehen und weitere Sanktionen sind nicht nötig.
Anders ist es natürlich, wenn Vorsatz im Spiel ist und Regeln im vollen Bewusstsein verletzt werden, etwas Verbotenes zu tun. Gäbe es keine Überwachung, könnte man die Regeln gleich ganz abschaffen und jeden machen lassen, was er oder sie will - ein geordnetes Zusammenleben wäre so natürlich nicht vorstellbar, Anarchie wäre letztlich die Folge.
Dieses Wissen hält mich aufrecht, obwohl ich gegen Ende einer langen Schicht an der Fluggastkontrolle des Düsseldorfer Flughafens meine Arbeit still verfluche. Ich sehne mich nach meinem Sofa und meiner Jogginghose und doch stehe ich hier im meinem engen dunkelblauen Rock und meiner weißen Bluse, soll aussehen wie aus dem Ei gepellt und all die Geschäftsleute und Urlauber höflich und freundlich abfertigen.
Draußen ist das schönste Frühlingswetter, doch ich sonne mich seit sechs oder sieben Stunden im künstlichen, kalten Neonlicht, dem jeder Hauch von Behaglichkeit fehlt. Alles an meinem Arbeitsplatz ist auf Funktionalität ausgerichtet, nichts in dieser Umwelt aus Glas und Beton, Metall und Kunststoff lockert die Strenge auf.
Urlauber zu kontrollieren ist in Ordnung, man könnte fast sagen angenehm. Sie sind meistens aufgeregt, vor allem die Kinder, und wollen nichts falsch machen, außerdem geht von ihnen natürlich keine Bedrohung der Flugsicherheit aus. Wenn die großen Ferienflieger abgefertigt werden, wird es zwar oft ein wenig hektisch, aber für Familien oder ältere Fluggäste habe ich selbst an einem Tag wie heute noch ein Lächeln oder eine freundliche Bemerkung übrig.
Viel schlimmer sind all die unglaublich wichtigen Geschäftsleute in ihren öden schwarzen Anzügen, die so perfekt in die kühle Sachlichkeit einer Flughafenhalle passen. Uniformierte Langweiler auf dem Weg zu Meetings, auf denen ganze Rudel hochbezahlter Herren Belanglosigkeiten austauschen, für die auch zwei oder drei Telefonate gereicht hätten – kaum einer aus dieser Kaste nimmt uns als Menschen wahr, zu hoch überlegen wähnen sie sich.
Es ist ein echter Lichtblick, wenn so ein junger, arroganter Schnösel die Schlüssel in der Tasche oder das Smartphone in der Hand vergisst und ich ihn maßregeln darf.
„Gehen Sie bitte noch einmal zurück und legen Sie diesmal wirklich alle Gegenstände aus Metall ab“ – so ein Spruch macht einen obercoolen Jungmanager in Sekundenbruchteilen zum Deppen, dessen Dummheit seine genauso wichtigen Mitreisenden aufhält. Es ist ein Genuss, diese winzigen Augenblicke zu erleben, in denen ich die Macht habe, einen dreißigjährigen Porschefahrer ohne seine handgenähten Maßschuhe auf Socken ein zweites Mal durch den Detektor zu schicken.
Leider darf ich diese Typen nicht durchsuchen, sondern muss mich mit weiblichen Opfern begnügen. Für meine sadistische Ader spielt das Geschlecht zwar nur eine geringe Rolle, aber mehr als einmal am Tag wünsche ich mir, wenigstens einen dieser besonders tollen Hechte einer gründlichen Leibesvisitation unterziehen zu dürfen; ein oder zwei Finger im Arsch würden denen bestimmt nicht schaden.
Heute ist am ganzen Tag noch keine Frau in meinen Kontrollbereich gekommen, die mir diesen besonderen Kick verschafft hätte, von dem meine Kollegen und Vorgesetzten nichts mitbekommen dürfen. Gut, es waren zwei vollständig verschleierte Araberinnen dabei, die ich in einem der dafür vorgesehenen Räume durchsuchen musste, aber bei Frauen aus dem Orient, Afrika oder Fernost lasse ich meine Spielchen vorsichtshalber bleiben. Zu schnell hat man es da mit Diskriminierungsvorwürfen zu tun, das kann ich nicht gebrauchen.
Mit ausdrucksloser Miene scanne ich die nächsten Menschen in der Schlange und hoffe auf die eine Person, die zum schikaniert werden einlädt und meinen Tag retten könnte. Eine weitere halbe Stunde kriecht dahin und nichts passiert.
Dann kommt plötzlich diese gewisse Unruhe auf, die sofort meine innere Alarmanlage zum schrillen bringt. Wenn Menschen am Flughafen vor einem Kontrollschalter in der Schlange stehen, sind sie gewöhnlich mit ihrem eigenen Unbehagen so stark beschäftigt, dass sie nicht auf ihre Mitreisenden achten. Nur wenn sie etwas wirklich Ungewöhnliches bemerken, ändern sich die Schwingungen in der Menge und das ist oft ein Hinweis auf unmittelbar bevorstehenden Ärger.
Wachsam mustere ich die Personen, die als nächste an der Reihe sein werden, entdecke aber niemanden, der wie ein möglicher Terrorist oder Drogenschmuggler aussieht und besonders nervös wirkt. Eine Familie mit zwei kleinen Mädchen, eine Gruppe durchschnittlicher Schlipsträger in Begleitung einer Dame im Business-Kostüm. Dahinter warten zwei unscheinbare junge Frauen in Jeans und T-Shirt, vermutlich Studentinnen.
Schließlich kommt eine weitere, augenscheinlich allein reisende Frau in mein Blickfeld, deren Erscheinung die Unruhe der anderen Reisenden völlig erklärt. Meine professionelle Konzentration weicht einer gewissen Erregung.

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Mike Orca
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  RE: Security Check Datum:21.11.19 11:43 IP: gespeichert Moderator melden


Sie mag Anfang dreißig sein und hätte mit ihrem frechen blonden Wuschelkopf, einer Größe von etwa 1,70m und einer sehr ordentlichen Figur wohl noch so gerade in einer Menschenmenge untertauchen können, wenn sie in gewöhnlicher Freizeitkleidung unterwegs wäre. Davon kann jedoch keine Rede sein, ganz im Gegenteil.
Die Dame hat für ihre Reise ein marineblaues, weiß abgesetztes Sommerkleid gewählt, das mit seinem eng anliegenden Oberteil und einem weit schwingenden knielangen Rock an die Mode der 50er Jahre erinnert. Der feine Stoff glänzt und schimmert im Neonlicht. Kann es sein, dass das gar kein Stoff ist sondern ein noch viel aufregenderes Material? Bei jeder Bewegung blitzt ein weißer Petticoat unter dem Rock hervor. Beige Pumps, Lederhandschuhe im gleichen Ton und eine passende Handtasche runden das Gesamtbild perfekt ab. Das Herzchen sieht zum Anbeißen aus!
Kritisch mustere ich ihr Gesicht. Hat auch sie diesen typischen Touch von Überheblichkeit an sich, der so vielen schönen Frauen die Mundwinkel kräuselt? Wahrscheinlich entwickeln diese Frauen fast zwangsläufig so eine Mimik - wem jahrelang alle Männer zu Füßen liegen, der muss sich ja früher oder später für etwas Besseres halten. Ich gebe es nur ungern zu, aber ich hasse diese Schnepfen. Ist es eine Leistung, dass sie von der Natur derart begünstigt sind, während ich mich mit einem langweiligen Gesicht, dünnen mattbraunen Haaren und einem Hang zum Übergewicht durchs Leben quälen muss?
Bei meiner Kundin ist allerdings nicht von einer unangenehmen, abweisenden Aura zu spüren. Sie wirkt ruhig, fast in sich gekehrt und scheint die Reaktionen auf ihr Aussehen gar nicht zu bemerken. Inzwischen ist sie bei meinen Kollegen an der Handgepäckkontrolle angelangt und legt ihre Handtasche in eine der dafür vorgesehenen Kunststoffboxen. Dann wartet sie vor dem Metalldetektor darauf, dass die beiden Studentinnen vor ihr durchgewinkt werden.
Die Beiden kommen ohne einen Piepser durch den Rahmen, so dass keine weitere Kontrolle nötig ist. Die Reisende, auf die ich es abgesehen habe, zögert einen Moment. Also gebe ich ihr mit einem energischen Winken zu verstehen, dass sie sich in Bewegung setzen soll: „Bitte sehr!“
Sie lächelt mich an, und dieses Lächeln haut mich beinahe um. Es ist ein derart warmes und gleichzeitig strahlendes Lächeln, dass ich fast glauben könnte, jemand hätte eine Lampe eingeschaltet. Dann zuckt sie leicht mit den Achseln und geht durch den Detektor, der sofort Alarm gibt.
Eigentlich müsste ich sie jetzt nach einer Uhr, Schmuck oder anderen Gegenständen aus Metall fragen und sie im Zweifelsfall zurückschicken. In diesem speziellen Fall vergesse ich diesen Teil meiner Dienstanweisungen lieber und spekuliere darauf, die Passagierin gründlich filzen zu können, denn aus einem Abstand von einem Meter kann es keinen Zweifel mehr geben, dass ihr Kleid aus feinstem Latex besteht.
„Breiten Sie bitte die Arme aus, damit ich Sie abtasten kann!“
„Können Sie die Kontrolle bitte in einem diskreten Raum fortsetzen?“, bittet mich die Dame stattdessen und lächelt mich wieder an. „Ich habe Gegenstände aus Metall dabei, die ich hier weder vorzeigen noch ablegen kann!“
Ich versuche, mir nichts anmerken zu lassen, kann aber ein Grinsen nicht ganz unterdrücken. Mit solchen Situationen bin ich im Schnitt ein bis zwei Mal pro Woche konfrontiert und es gibt eigentlich nur eine Erklärung für so einen Wunsch. Reisende, die mit ihren Metallprothesen oder künstlichen Gelenken durch keine Kontrolle kommen, sind meistens im Rentenalter und versuchen es zunächst mit stundenlangen Erklärungen; eine Privatkontrolle hat noch niemand aus diesem Personenkreis vorgeschlagen. Bei jungen Leuten geht es eigentlich immer um Intimschmuck, ich kann also davon ausgehen, dass das blonde Sonnenscheinchen mir gleich ihre Piercings vorführen darf. In 15 Minuten habe ich Pause, das reicht für eine sehr gründliche Einzeluntersuchung. Wer weiß, wenn die Frau noch Zeit bis zum Abflug hat, muss ich vielleicht sogar meine Pause verschieben.
„Wenn Sie meinen …“, entgegne ich und winke meine Kollegin Monika herbei.
„Ich muss diese Dame einzeln überprüfen, kannst du bitte kurz übernehmen?“
Dann zeige ich auf eine unauffällige Tür in der Ecke des Kontrollbereichs: „Folgen Sie mir bitte!“
Ich habe Mühe, ruhig zu bleiben, während wir in den kleinen Raum für die gründlicheren Personenkontrollen gehen. Das Latexkleid raschelt bei jeder Bewegung der Frau hinter mir und macht mich unruhig, fast schon erregt. Schnell ziehe ich die Tür hinter uns zu und schließe ab, damit wir nicht gestört werden können.
„Geht es um Piercings, oder um welche Metallgegenstände handelt es sich?“
Mein blondes Opfer errötet ein wenig und sieht dabei immer noch bezaubernd aus. Die Brust hebt und senkt sich auf die Art, die jeden Mann an meiner Stelle endgültig um den Verstand bringen würde, als sie mehrfach tief durchatmet, wohl um Mut zu fassen.
„Nein, es ist schon etwas spezieller“, erklärt sie mir, ohne wirklich etwas zu erklären. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um ein wenig Druck zu machen.
„Können Sie mit jetzt BITTE sagen worum es geht?“, frage ich mit meiner antrainierten Verhörstimme und werde dabei ein wenig laut. „Ich habe nicht endlos Zeit und Sie wollen ihren Flug ja wahrscheinlich auch nicht verpassen!“
„Kein Problem, Boarding ist erst in 90 Minuten“, klärt sie mich auf, als ob ich danach gefragt hätte. Es ist auf jeden Fall gut, das zu wissen, weil jetzt geklärt ist, wie viel Zeit ich mir lassen kann, aber noch dringender will ich doch endlich erfahren, was die Frau verbirgt. So richtig Spaß wird die Kontrolle erst machen, wenn ich sicher bin, dass die Frau wirklich keine Gefahr darstellt, bis dahin muss ich mich noch auf meine eigentliche Aufgabe konzentrieren.
Ich probiere es jetzt mit meinem strengsten Blick – der wirkt normalerweise immer und beeindruckt offensichtlich auch meine Latexschönheit.
„Tut mir leid, Frau …“, ihr Blick sucht mein Namensschild, „Frau Jöres. Ich trage einen Keuschheitsgürtel aus Edelstahl.“
Das ist mal was Neues. Ab und zu habe ich von den Kollegen schon gehört, dass einige Männer mit kleinen Kunststoffkäfigen für den Sch****z unterwegs sind, aber eine Frau mit Keuschheitsgürtel hatte ich in zwanzig Dienstjahren noch nie.
„Na, dann lassen Sie mal sehen“, fordere ich die Reisende auf. „Sie können Ihre Sachen hier auf den Tisch legen.“
Ich hoffe natürlich auf einen netten Strip, aber die Frau stellt nur ihre Handtasche ab, rückt sie sogar noch ganz akkurat zurecht und meint:
„Ich schätze es reicht, wenn ich die Röcke hebe, dann sehen Sie alles – ich trage keinen Slip.“
Gesagt, getan – sie fasst sich tatsächlich unter Rock und Petticoat und hebt die Röcke so weit, dass sie mit entblößtem Unterleib vor mir steht. Genauer gesagt: Sie würde mit entblößtem Unterleib im Raum stehen, wenn nicht ein Stahlgürtel um ihre Hüften läge und kein breites Stahlblech die Scham bedeckte. Ein Keuschheitsgürtel, kein Zweifel. Mir wird abwechselnd heiß und kalt.
„Können Sie ihren Keuschheitsgürtel bitte ausziehen, damit ich die Personenkontrolle abschließen kann?“, verlange ich.
„Nein, bedaure, aber den Schlüssel hat mein Mann in Barcelona. Er ist geschäftlich für drei Monate in Spanien und ich will ihn für ein paar Tage besuchen.“
Das glaube ich jetzt nicht, will die mich verarschen? Wer lässt sich denn bloß von einem Kerl in einen Keuschheitsgürtel sperren, der monatelang im Ausland ist? Bestimmt hat sie den Schlüssel dabei und es ist ihr nur peinlich, sich vor mir völlig auszuziehen.
„Wetten, dass ich den Schlüssel finde, wenn ich Ihre Handtasche durchsuche?“, frage ich herausfordernd.
„Nein, finden Sie nicht“, entgegnet die keusche Maid ruhig. „Sehen Sie ruhig selbst nach!“
Die ruhige Gewissheit, die aus ihren Worten spricht, lässt wenig Raum für Zweifel. Ich mache meinen Job schon zu lange, um nicht zu merken, wer etwas zu verbergen hat. Trotzdem nutze ich natürlich die Gelegenheit, in einer fremden Tasche zu kramen, alleine schon, weil ich mit dem Eindringen in die Privatsphäre ein wenig mehr Macht ausüben kann.
Die Handtasche enthält nur wenige Gegenstände: Ein Portemonnaie, einen Kamm, Taschentücher, eine Sonnenbrille, einen einsamen Hausschlüssel mit winzigen Handschellen als Schlüsselanhänger, den Pass, die Bordkarte, einen Lippenstift, Nippelklemmen und einen mittelgroßen, silbern glänzenden Vibrator. Nach einem schnellen Blick auf die Bordkarte weiß ich endlich, mit wem ich es zu tun habe: Frau Julia Schmerwitz. Ich breite den gesamten Inhalt der Tasche auf dem Tisch aus, nicht ohne einen strengen Blick und eine hochgezogene Augenbraue bei der Entdeckung des Sexspielzeugs, sehe natürlich auch in der Börse nach, aber die Frau hat die Wahrheit gesagt, in der Handtasche befindet sich kein Schlüssel.
Ich muss einen Moment überlegen. Was ist aus professioneller Sicht zu tun und was kann ich mir sonst noch erlauben?
„Und wie soll ich Sie jetzt untersuchen?“, entfährt es mir wenig souverän.

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Gummimaske
Stamm-Gast

Bernburg/Saale




Beiträge: 174

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  RE: Security Check Datum:22.11.19 07:04 IP: gespeichert Moderator melden


Tja,so etwas passiert sicher nicht alle Tage bei der Personenkontrolle am Flughafen.Die Kontroll-
Dame wird sicher mit vielen Dingen konfrontiert.
Vielleicht möchte sie ja selbst einmal erfahren,wie es ist sich in einen solchen Keuschheitsgürtel zu zwängen?Wir werden es bestimmt bald erfahren?
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Tina66
Einsteiger



Gesperrt macht mich nett

Beiträge: 16

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  RE: Security Check Datum:22.11.19 11:37 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist eine super geschrieben Geschichte.
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8ball
Einsteiger





Beiträge: 6

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  RE: Security Check Datum:22.11.19 16:10 IP: gespeichert Moderator melden


toller Anfang - bitte schnell weiterschreiben
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lot
Stamm-Gast

Bayern


verschlossen ist meist schöner

Beiträge: 374

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  RE: Security Check Datum:23.11.19 16:39 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöner Beginn. Schreit förmlich nach der Fortsetzung.


liebe Grüße und ein schönes Wochenende
lot
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Mike Orca
Story-Writer





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  RE: Security Check Datum:24.11.19 18:36 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die Kommentare! Auch wenn eine Sicherheitskontrolle am Flughafen normalerweise schnell geht und keinen Stoff für eine lange Story liefert: Zwei Teile der Geschichte und ein kleiner Epilog stehen noch aus.

Teil 3

„Sie können sich gerne davon überzeugen, wie eng mein Keuschheitsgürtel sitzt. Da passt keine Pistole drunter und auch keine Bombe. Und selbst wenn: Ohne Schlüssel käme man da nie dran!“
Diese Einladung zu einer gründlichen Leibesvisitation lasse ich mir natürlich nicht entgehen. Rasch ziehe ich frische Latexhandschuhe über und fange an, die Passform des Keuschheitsgürtels mit den Fingern zu erkunden. Schnell wird mir klar, dass der Keuschheitsgürtel wirklich perfekt an jedem Punkt des Körpers anliegt und an den Hüften und am Po sogar deutlich einschneidet – ich bekomme noch nicht einmal einen einzigen Finger zwischen das Stahlblech und die Schamlippen. Eine Waffe lässt sich da bestimmt nicht verstecken!
Nur hinten besitzt der Keuschheitsgürtel eine große ovale Öffung, was mir sofort einleuchtet: Ein paar Wochen ohne Sex fände ich zwar persönlich völlig indiskutabel, aber es wäre natürlich möglich. Auch die hintere Öffnung zu verschließen wäre dagegen mehr als blöd, wenn der Schlüssel sich tatsächlich bei ihrem Kerl in Spanien befindet, schließlich muss auch die keuscheste Maid der Welt mal zur Toilette.
Nachdem ich mich somit davon überzeugt habe, dass die Frau mit ihrem Keuschheitsgürtel keine Gefahr darstellt, könnte ich sie selbstverständlich gehen lassen, aber das kommt nicht in Frage, jetzt kann der Spaß erst richtig beginnen.
„Was ist das?“, frage ich streng und zeige auf die Nippelklemmen, als hätte ich so etwas noch nie gesehen. Es wirkt so, wie ich es mir vorgestellt habe – die arme Julia wird wieder rot. Total süß!
„Sexspielzeug“, murmelt sie.
„Wirklich? Ich finde, diese Gegenstände sehen ziemlich gefährlich aus, eher wie Folterinstrumente oder Waffen. Was macht man denn bloß beim Sex mit solchen Klammern?“, stelle ich mich so naiv wie möglich.
Eine rosige Gesichtsfarbe verwandelt sich in ein tiefes Rot – sehr schön.
„Die klemmt man jemandem an die Brustwarzen, um die Erregung zu steigern.“
„Wirklich?“, stelle ich mich weiter dumm und teste eine der beiden Klammern an meiner linken Hand. „Aua, die sind aber fest! So etwas läßt ihr Mann sich doch bestimmt nicht freiwillig an die Brust machen! Ich glaube, Sie wollen mich hier auf den Arm nehme. Entweder zeigen Sie mir, was Sie damit machen wollen, oder ich muss die Klammern als gefährliche Gegenstände einstufen und beschlagnahmen.“
Mein Opfer ringt sichtbar mit sich. Mehr als zwei oder drei Euro kann so eine Klammer eigentlich nicht Wert sein, aber Frau Schmerwitz hat sich ja bestimmt etwas dabei gedacht, diese Klammern in die Handtasche zu packen. Vielleicht sind sie ihr Lieblingsspielzeug, vielleicht ist es eine Aufgabe ihres Partners? Wer weiß, auf jeden Fall fällt es ihr nicht leicht, auf die Klammern zu verzichten.
„Frau Jöres, die Klammern sind natürlich für meine Brustwarzen gedacht. Es gibt da bloß ein kleines Problem: Die Klammern halten nur richtig, wenn ich die Brust freimache oder wenn die Brustwarzen aufgerichtet sind. Peinlich, oder?“
„Nur zu, mir ist im Dienst nichts peinlich, was für meine Arbeit nötig ist. Wer jede Woche mehrere rektale Untersuchungen auf Drogen durchführen muss, den bringt so schnell nichts aus der Fassung. Lassen Sie das Kleid ruhig an und streicheln sich ein wenig, bis ihre Nippel für den Test fest genug werden, mich stört das gar nicht. Wenn es für eine gründliche Kontrolle erforderlich ist, dann machen wir es halt so, wie Sie es vorgeschlagen haben.“
„Müssen“ stimmt in Bezug auf die Drogensuche in allen Körperöffnungen in meinem speziellen Fall natürlich nicht ganz, diesen Teil meiner Arbeit mag ich sogar ganz besonders. Schließlich sind das die wunderbaren Momente, wo ich meinen Sadismus im Dienst völlig gefahrlos ausleben kann, weil wir ja tatsächlich auf die Art immer wieder Drogen entdecken und Schmuggler verhaften können.
„Wirklich?“, erkundigt sich die bezaubernde Julia vorsichtig. Ich nicke ihr ermutigen zu. Ein lässiges Schulterzucken, dann setzt die Dame sich auf einen der beiden Stühle am Tisch und beginnt mit flinken Fingern, meinen Vorschlag umzusetzen. Ich hätte eigentlich mit mehr Widerstand gerechnet, ganz so unschuldig und schüchtern ist Frau Schmerwitz wohl doch nicht. Wer weiß, vielleicht habe ich hier ja eine so heiße Braut vor mir, dass der Keuschheitsgürtel keine Grausamkeit des Gatten ist sondern eine Notwendigkeit? Ich meine, mehrere Wochen ohne den eigenen Mann – da kann eine heißblütige Frau ja schnell auf die Idee kommen, für attraktiven Ersatz zu sorgen, oder?
Wie auch immer, offensichtlich kennt die Frau ihren Körper sehr gut, denn sie braucht maximal zwei Minuten, bis sie leise stöhnt, während die Brustwarzen immer fester werden, je öfter sie gestreichelt, gerieben und gekniffen werden.
„Puh, ich hatte ja fast schon vergessen, wie schön das ist“, erklärt sie mir seufzend. „Normalerweise achte ich sehr darauf, mich noch nicht einmal versehentlich oder gedankenlos so zu stimulieren. Bis zum Höhepunkt komme ich mit Keuschheitsgürtel nie und ich habe wirklich schon einiges probiert. Sie glauben gar nicht, wie frustrierend es ist, mehrere Wochen ohne Aussicht auf Erlösung eingeschlossen zu sein und jeder Hauch von körperlicher Erregung macht es noch viel schlimmer – besser, man lässt es ganz und lebt dann wirklich keusch. Nun gut, das wird für die Klammern reichen“, stellt sie nebenbei fest. Ich kann ihr nur beipflichten, die Nippel stehen knallhart und zeichnen sich überdeutlich durch das Latexkleid ab.

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Mike Orca
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  RE: Security Check Datum:01.12.19 22:35 IP: gespeichert Moderator melden


Dann setzt sie die beiden Klammern schnell und ohne erkennbares Zögern an. Die Gute ist so etwas eindeutig gewohnt, denn sie ist nicht besonders vorsichtig, als sie die Klammern zubeißen lässt, auch wenn sie sie natürlich nicht gerade zuschnappen lässt. Mehr als ein leises Zischen, als sie die Luft scharf einzieht, dringt nicht über ihre leuchtend rot geschminkten Lippen. Ich habe so etwas mal mit einfachen Wäscheklammern probiert, die deutlich schwächere Federn hatten – ich an ihrer Stelle würde jetzt bestimmt laut jammern.
„Sehen Sie? So schlimm ist das gar nicht!“
„Sicher?“, frage ich lauernd. „Dann können Sie diese harmlosen Klämmerchen ja bestimmt an Ort und Stelle lassen, während sie mir zeigen, dass das da“ – ich deute auf den Vibrator – „auch ein Sexspielzeug ist und keine Attrappe, in der Drogen oder Sprengstoff versteckt sind!“
Ich schnipse locker mit beiden Zeigefingern an die Klammern und bringe sie dazu, kräftig auf- und abzuwippen. Das muss wehtun, soviel weiß ich von meinen Wäscheklammerversuchen. Julias blaue Augen werden groß, sie beißt sich auf die Lippen, aber sie schafft es, meine Bosheit still zu erdulden. Ehe ich auf weitere gemeine Ideen kommen kann, nimmt sie den Vibrator vom Tisch und schraubt das Batteriefach auf.
„Sehen Sie, nur vier Batterien, keine verbotenen Substanzen. Und vor dem Minuspol klemmt ein Stückchen Plastikfolie, damit der Vibrator beim Flug nicht aus Versehen loslegen kann.“
„Sehr umsichtig!“, lobe ich den Fluggast. „Trotzdem muss ich auf einem Funktionstest bestehen, es könnte sich ja auch um einen getarnten Elektroschocker oder so was Ähnliches handeln!“
So absurd die Idee auch sein mag, mein Opfer denkt nicht weiter nach und gehorcht einfach. Wenige Augenblicke später summt und brummt der kleine Freudenspender munter vor sich hin.
„Halten Sie ihn sich bitte einen Moment an den Keuschheitsgürtel, damit ich sehe, dass das Ding keine Elektroschocks aussendet.“
Der Blick, der mich trifft, ist schwer zu deuten. Sehe ich da Verärgerung, leise Verzweiflung oder doch eher Lüsternheit? Wahrscheinlich eine Spur von allem, aber sobald Julia den Vibrator an ihre verschlossene Scham drückt, sehe ich nur noch pure Lust.
„Und die Klammern sind wirklich keine Folterinstrumente, sondern stimulieren nur ein wenig?“, erkundige ich mich gespielt unschuldig und ziehe ein wenig daran.
„Ja“, stöhnt Julia und windet sich in ihrer hoffnungslosen Geilheit. Es ist genug. Natürlich könnte ich jetzt noch stundenlang so weitermachen, aber ich glaube zu verstehen, wie sehr die arme Frau noch leiden wird, bis ihr Freund sie in einigen Stunden vom Keuschheitsgürtel befreien wird, um sie von ihrer quälenden Lust zu erlösen. Ich bin zwar Sadistin, aber eben auch eine Frau mit Gefühlen, die ab und an Mitleid bekommt.
„Gut, ich sehe, dass Sie die Wahrheit gesagt haben. Sie können ihre Handtasche wieder einpacken, danke.“
Ich sehe, wie sehr die Frau mit sich kämpfen muss, bevor sie den vergeblichen Versuch beendet, sich mit dem Vibrator Erleichterung zu verschaffen. Auch bei den Nippelklemmen zögert sie kurz, bevor sie sie abnimmt und in der Handtasche verschwinden lässt. Allerdings bedeutet dieses Zögern nicht unbedingt, dass Frau Schmerwitz die Klammern am liebsten länger tragen würde, wahrscheinlich hat sie eher Angst vor dem beißenden Schmerz beim Lösen der Klammern.
Leise stöhnend reibt sie sich über ihre immer noch prallen Nippel, die gerade bestimmt höllisch schmerzen.
„In Ordnung, Frau Schmerwitz“, gebe ich mich jetzt wieder betont korrekt. „Die Personenkontrolle ist hiermit beendet. Gute Weiterreise!“
Ich warte kurz, bis die arme Frau mit vor Geilheit zitternden Knien vor mir steht.
„Wissen Sie eigentlich, dass ich wegen ihnen gerade die Hälfe meiner Pause verpasst habe?“, frage ich aus einem Impuls heraus. „Auch wenn Sie nichts Verbotenes gemacht haben, ist es ganz schön dreist, mit einem Keuschheitsgürtel beim Security Check zu erscheinen. Offiziell können Sie natürlich gehen, aber privat muss ich ihnen sagen, dass ich ihnen dafür am liebsten den Po versohlen würde!“
„Entschuldigung“, meint die Gescholtene nur und lächelt mich an – oder ist das etwa ein freches Grinsen? „Ganz privat bin ich Julia und meinetwegen dürfen Sie mich bestrafen, aber nur mit der flachen Hand.“
Perplex sehe ich zu, wie sie sich an die Tischkante lehnt, die Füße außen neben die Tischbeine stellt und den Oberkörper auf den Tisch legt. Dann hebt sie zum zweiten Mal an diesem Tag ihre Latexröcke und bietet mir ihren prächtigen Hintern bereitwillig zur Züchtigung an. Innen an den Oberschenkeln sehe ich feucht glänzende Spuren – offensichtlich ist die Gute heiß wie selten.
„OK, Julia. Du hast mir durch deine unpassende Unterwäsche und die verdächtigen Gegenstände in der Handtasche viel unnötige Arbeit gemacht und dafür werde ich dich bestrafen. Bereit?“
Julia schielt über die Schulter und jetzt grinst sie unverkennbar. „Na klar!“
Das klatschen meiner Hand auf ihren Pobacken ist Musik in meinen Ohren. Ich fange vorsichtig an, merke aber gleich, dass sie sich unter meinen Schlägen mehr vor Lust windet als vor Schmerz. Auch als ich fester zulange, höre ich keinen Ton der Beschwerde, also mache ich weiter, bis meine rechte Hand schmerzt und der Latexhandschuh in Fetzen von den Fingern hängt.
„Nun gut, Julia, das wird dir hoffentlich eine Lehre sein“, stelle ich fest und betrachte stolz mein Werk. Eine intensive Röte breitet sich fast über den gesamten Po aus, nur zwei schmale Streifen Haut rechts und links vom Metallsteg des Keuschheitsgürtels konnte ich nicht treffen, ohne meine Hand zu verletzten. Wahrscheinlich gibt das sogar einige blaue Flecken, auf jeden Fall wird der Typ in Barcelona die Spuren meiner Hand noch sehen, wenn Julia ihn in einigen Stunde trifft. Ich muss zugeben, ich beneide den Mann, der sich heute noch mit dieser unglaublichen Frau vergnügen darf.
Julia richtet sich auf, richtet ihr Kleid, nimmt sich die Handtasche und haucht mir einen Kuss auf die spröden Lippen.
„Schöne Kontrolle, lieben Dank!“
Dann geht sie mit schwingenden Hüften zur Tür, schließt selbst auf und verlässt mich ohne einen Blick zurück. Ich habe noch etwas mehr als zehn Minuten Zeit. Schnell schließe ich wieder ab, setzte mich, greife unter meinen Rock, schiebe den feuchten Slip zur Seite und gebe mich kurz und heftig dem Vergnügen hin, das Julia schon so lange versagt bleibt. Drei Wochen Keuschheit – wie hält sie das nur aus? Genau bei dieser Frage komme ich zum ersten Mal.

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marpsp
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  RE: Security Check Datum:02.12.19 03:43 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr gut geschrieben - Danke.
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thomas
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Kaiserslautern




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  RE: Security Check Datum:02.12.19 18:36 IP: gespeichert Moderator melden


tolle Geschichte,schön geschrieben - Danke für's einstellen
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Setesh
Einsteiger





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  RE: Security Check Datum:12.12.19 23:01 IP: gespeichert Moderator melden


Super Geschichte! Bitte unbedingt in dem Stil weiterschreiben!
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Mike Orca
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  RE: Security Check Datum:13.12.19 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die guten Kritiken! Einen kleinen Epilog hat die Geschichte noch, dann ist das Wörtchen ENDE erreicht. Die Sache mit dem Weiterschreiben hat einen kleinen Haken, nämlich meine arg limitierte Zeit. Früher oder später kommt sicher wieder was von mir, aber sicher nicht in wenigen Tagen. Was Ihr mir natürlich gerne schreiben dürft: Seid Ihr an weiteren Episoden aus dem Leben unserer keuschen Latexschönheit interessiert und was würdet Ihr besonders gerne lesen? Nicht, dass ich keine Ideen mehr hätte - auch für ganz anderer Geschichten - aber Ihr dürft mich auch gerne ein wenig inspirieren.


Epilog – Flughafen Barcelona

„Hallo Julia“, begrüßt Markus Schmerwitz seine Frau in der Ankunftshalle des Flughafens von Barcelona und drückt sie kurz an sich. „Wie war der Flug?“
„Der Flug war ruhig und langweilig wie immer, aber die Kontrolle war wieder sehr“ – Julia sucht nach dem passenden Begriff – „sehr aufregend.“
„Hat alles geklappt?“
„Na klar, ich habe alles gestochen scharf auf Video. Die winzige Kamera im Boden der Handtasche hat noch Keine gefunden.“
„Und, wie bist du durchgekommen?“
„Ich würde sagen, das war heute der Höhepunkt. Die persönliche Durchsuchung hat heute eine Frau Jöres durchgeführt und die fand mich und meine Ausstattung so geil, dass sie überhaupt nicht mehr klar denken konnte. Letztlich wollte sie nur mit mir spielen und hat mir am Ende sogar noch kräftig den Po versohlt. Dafür hat sie die kleine Pistolenattrappe in meinem Petticoat natürlich übersehen.“
Markus schüttelt nur ungläubig den Kopf.
„Meine Güte, dann haben wir ja endgültig das Material für unsere Reportage zusammen. Das Innenministerium wird schäumen, aber ich finde, diese Schlampereien müssen an die Öffentlichkeit!“
Julia nickt zustimmend. „Bei allen fünf Kontrollen im normalen Business-Kostüm haben sie die Waffe gefunden. Ohne die Bescheinigung der Bundespolizei, dass es sich um eine Attrappe handelt, die ich als Journalistin mitführe, um die Gründlichkeit der Personenkontrollen zu testen, hätte das jedes Mal mächtig Ärger gegeben. Wenn ich als sexy Urlauberin zur Kontrolle gekommen bin, waren immerhin noch vier von fünf Kontrollen gründlich genug.“
„Ja, aber sobald du Latex getragen hast, wurde es problematisch. Drei Mal erwischt, zwei Mal nicht – nur, weil das Kontrollpersonal abgelenkt war“, erinnert sich Markus.
„Und wenn der Keuschheitsgürtel dabei war, wurden die Kontrollen schlicht unglaublich. Wir hatten ja gedacht, ich müsste die Attrappe in mir verstecken, um sie durch die Kontrollen zu schmuggeln, aber das ist noch nicht einmal nötig.“ Julia gibt ihrem Mann einen zärtlichen Kuss. „Drei Damen von der Security haben abgebrochen, sobald sie das Stahlhöschen gesehen habe. Die Frau in Stuttgart wollte besonders gründlich sein und hat meinen Arsch zehn Minuten durchsucht – nur im Rock hat sie nicht nachgesehen. Und heute wurden Nippelklemmen und Vibrator getestet, aber nach Waffen hat die geile Schlampe nicht gesucht. Unfassbar!“
„Nippelklemmen, Vibrator, Schläge – wie geht es dir, mein Liebling?“
Julia errötet genauso bezaubernd wie in Düsseldorf am Flughafen.
„Ich bin geil und heiß wie Frittenfett. Nicht vergessen: Der Keuschheitsgürtel gehört zwar zur Testausrüstung, aber ich trage ihn ja bis auf die von dir per Webcam überwachten Hygienepausen wirklich seit drei Wochen ununterbrochen. Ich glaube, du weißt gar nicht, was du mir da zumutest – inzwischen würde ich alles für einen einzigen Orgasmus tun!“
Markus grinst diabolisch, was Julia einen Schauder über den Rücken treibt.
„Ich weiß, meine keusche Liebe. Deshalb habe ich mir für heute Abend etwas ganz Besonderes ausgedacht. Wir fahren jetzt zum Ferienhaus und wenn du willst, schließe ich kurz auf und schiebe dir das ferngesteuerte Spielzeug rein, mit dem du immer so schnell kommst. Dann schließe ich wieder ab und wir gehen bei Pepe essen. Sobald wir bestellt haben, bekommst du die Fernbedienung und kannst dich erlösen.“
„Aber bei Pepe vergehen zwischen Bestellung und den ersten Tapas höchstens fünf Minuten. Da muss ich mich im Waschraum aber arg beeilen, sonst wird das Essen kalt. Können wir nicht einfach normalen Sex haben?“
„Vielleicht, wenn du bei Pepe wirklich kommst, bestimmt sogar. Du hast da allerdings etwas falsch verstanden: Du wirst dich am Tisch beglücken oder überhaupt nicht. Dafür hast du aber Zeit bis zum Dessert oder Kaffee und musst nach dem ersten Orgasmus auch nicht aufhören. Du darfst beim Essen kommen, sooft du willst!“
„Bitte nicht! Bei Pepe wird es rappelvoll sein – da merkt die Hälfte der anderen Gäste, was läuft. Nein, das traue ich mich nicht!“
Markus grinst noch ein wenig breiter. „Du bist fünf Mal mit Latexkleid und Keuschheitsgürtel durch eine Personenkontrolle gekommen und jetzt soll ich glauben, dass du vor so einer Aufgabe kapitulierst? Nie im Leben! Aber bitte, du musst ja nicht, du kannst auch gerne noch ein wenig länger keusch bleiben. Mir reicht es auch, wenn du mir jeden Tag ein- oder zweimal einen bläst und nächste Woche unbefriedigt und verschlossen wieder nach Hause fliegst.“
„Meinst du, ich bin wirklich so völlig schamlos? Wahrscheinlich hast du Recht. Na gut, wenn ich keine andere Wahl habe, dann versuchen wir es halt auf deine Art. Sieh zu, dass wir schnell zu Pepe kommen!“
„Dann gib mir mal deinen Koffer, dann geht es bestimm noch ein wenig schneller!“
Markus schnappt sich den kleinen roten Koffer seiner Frau, setzt ihn aber gleich wieder ab.
„Mein Gott, ist der schwer! Hast du etwa auch noch Ziegelsteine geschmuggelt? Ich habe doch gesagt, nur das Nötigste einpacken: Badeanzug, vielleicht einen Rock, eine Hose, ein paar T-Shirts und ein oder zwei Kleider!“
Julia guckt ihren Mann mit gespielter Empörung an.
„Genau das habe ich eingepackt und außerdem nur noch Sandalen, Pumps zum Wechseln und ein Jäckchen. Ich kann doch nichts dafür, dass Latex so schwer ist!“
„Jetzt nimmst du mich aber auf den Arm, oder? Ich weiß ja, wie verrückt meine kleine Julia manchmal sein kann, aber du hast für die ganze Woche doch nicht nur Latex eingepackt? Ab übermorgen soll es richtig heiß werden!“
„Tja, da muss ich dann wohl durch. Im Gepäck ist kein Fetzchen Stoff – ich wollte doch sicher sein, dass dir nicht erst übermorgen richtig heiß wird. Zur Not kann ich im Ferienhaus und am Pool ja auch nackt rumlaufen, du hast doch gesagt, das Häuschen liegt ein wenig versteckt im Hinterland.“
„Tut es auch, aber ganz nackt ist trotzdem keine Option!“
„Wieso?“, erkundigt Julia sich unschuldig, „du bist doch sonst nicht so prüde.“
„Bin ich auch nicht, aber du glaubst ja wohl selbst nicht, dass ich dich stundenlang ohne Keuschheitsgürtel rumlaufen lasse. Unbeaufsichtigt und unverschlossen, das gibt es nicht mehr. Da hatte ich mich doch eigentlich klar genug ausgedrückt, oder nicht?“
„Doch, Herr“, murmelt Julia nur noch und folgt Markus zum Auto. Der wirft einen schnellen, prüfenden Blick über die Schulter. Ist sie arg enttäuscht? Nein, da ist es schon wieder, dieses schelmische Lächeln. Sie freut sich bestimmt schon auf das geile Dinner bei Pepe und die Herausforderung, so diskret wie möglich mehrere Orgasmen zu erreichen. Überhaupt, wie langweilig wäre das Leben ohne Herausforderungen für Julia? Sie braucht das einfach – und noch viel mehr. Auch Markus lächelt, als er an seine Pläne für die nächsten Tage mit Julia denkt. Es wird heiß, so viel steht fest.

Ende

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marpsp
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  RE: Security Check Datum:14.12.19 14:24 IP: gespeichert Moderator melden


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