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Sklavin Jasmin
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:16.11.20 08:50 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte liebe Belle. Gefällt mir wirklich gut.

Nicht auszudenken, wenn die entzückende Amanda für einige Zeit das College unterbricht und als Wärterin im Straflager anfängt. Vielleicht könnte sie einen Fluchtversuch von Kayla inszenieren und dafür sorgen, dass ihre Strafe von einem Jahr in lebenslänglich umgewandelt wird. Danach könnte sie mit gutem gewissen weiter aufs College gehen und ab und an im Straflager als Wärterin aushelfen
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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:16.11.20 11:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr Lieben, es freut mich sehr, dass euch meine Geschichte gefällt. Es ist die erste Geschichte die ich schreibe, darum bitte ich um Verständnis wenn sich einige Rechtschreibfehler einschleichen und auch wenn der Satzbau etwas holbrig ist. Danke für die lieben Kommentare. Grüße Belle
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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:16.11.20 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


Kayla Teil 2 Das Lager

Kapitel 4

Nackt kroch ich aus der Baracke. Meine Füße zogen hierbei so meine Schamlippen, dass ich das Gefühl hatte sie würden jeden Augenblick abreisen. Langsam kroch ich so zum Appellplatz.

Ja meine Augen hatten mich nicht getäuscht. Bei den Neuen handelte es sich ausschließlich um junge Männer so zwischen 20 und 30 Jahre alt.

Sie waren wie die Frauen mit einem orangen Overall bekleidet und an den nackten Füßen mit Ketten gefesselt.

Ich wurde durch die Wache erst im Kreis geführt. Jeder der Neuen konnte so sehen wie meine Füße an den Schamlippen zogen, welche diese weit in die Länge zogen.

Dann wurde ich vor jeden einzelnen der Männer geführt und ich musste ihnen die Füße küssen. Wie ein Tier kroch ich vor ihnen im Staubigen Sand.

Wie tief konnte ich noch sinken. Jeder der Männer konnte quasi von hinten in mich hineinsehen.

Sie konnten sehen wie meine Schamlippen unansehnliche, furchtbar langgezogen wurden und wie meine kleinen Brüste mit den schweren Ringen nach unten baumelten.

Das war der erste Eindruck den sie von mir bekamen. Sie ließen sich nichts anmerken, aber als ich nach oben schaute, konnte ich schon die ein oder andere Beule in ihren Hosen erkennen.

Ich schämte mich so sehr. Wie eine nackte Hündin wurde ich an der Leine durch das Lager geführt.

Meine Freundinnen und die Männer mussten im Gleichschritt folgen. Quälend kroch ich auf Ellenbogen und Knien im dem staubigen Boden gefolgt von den Lagerinsassen und musste so den Neuen das Lager zeigen.

Danach ging es in die von uns geputzten Baracke. Am Mittag hieß es dann auch für die Männer, hinaus Richtung High Way.

Da es den Wärtern gefiel, wie hilflos ich im Wüstensand kroch, banden sie meine Leine einfach an einen Pfahl und ließen mich den Ganzen tag so fixiert.

Ich musste zuschauen wie die Gefangenen Frauen und Männer aus dem Tor marschierten.

Es war furchtbar, den ganzen Tag saß ich so in der heißen Sonne. Ich hatte keine Kraft mehr in den Beinen und wenn ich die Spannung löste, zogen sie unerbittlich am Ring, was mir weitere große Schmerzen bereitete.

Ich kam mir vor wie der Kojote, welchen ich überfahren hatte. Als Alle am Abend von der Zwangsarbeit zurückkamen, kauerte ich immer noch hilflos nackt auf dem Boden.

Dort musste ich bleiben bis ich nach dem Abendappell in die Baracke geführt wurde.

Schlaflos wälzte ich mich auf der Decke, was würden die jungen Männer nur von mir denken.

Wie konnten die Wärter mir das nur antun, mich wie eine Hündin auf dem Boden kriechen zu lassen und die nackten Füße küssen zu müssen.

Am anderen Morgen wieder das gleiche! Man hatte mich wieder wie eine Hündin fixiert, meine Hände am Hals und meine Beine nach oben an den Schamlippen fixiert.

Auf allen Vieren musste ich wieder auf den Appellplatz kriechen wo die Männer und Frauen versammelt standen.

Da dem Boss mein Anblick gefiel, ließ er unter den Gefangenen abstimmen, ob ich nicht bis auf weiteres eine Lagerhündin bleiben soll.

Keiner der Gefangenen wiedersetzte sich dem Boss. Alle hatten zu große Angst vor einer Strafe.

So wurde an diesem Morgen entschieden, dass ich die nächste Zeit wie eine Lagerhündin behandelt werde.

Ich konnte es nicht glauben, aber es stand fest. Ich musste weiter auf allen Vieren kriechen und mich wie eine Hündin behandeln lassen.

Man brachte mich zum Arzt, welcher angewiesen wurde, eine kleine Dosis des stimmenlähmenden Mittels zu verabreichen.

Ich sollte die nächsten Tage nicht mehr sprechen, sondern zu meiner Demütigung nur noch Bellen können. Kaum wurde mir das Mittel verabreicht, war auch schon meine Stimmer verschwunden.

„So Kayla, versuche mal schön zu Bellen“, meinte der Boss. Peinlich kam aus meinem Mund ein leises „Wau“.

„Das geht aber auch lauter, los noch einmal“! nun saß ich da, nackt auf allen vieren, die Kette riss an meinen Schamlippen und ich bellte so laut ich konnte.

Der Boss war zufrieden und ließ mich nach draußen bringen. Zwischen der Baracke der Frauen und der Baracke der Männer, stand jetzt ein Käfig.

„Der Lagerhund muss doch Wache halte. Darum ist dein neuer Platz jetzt hier in diesem Käfig. Sollte sich jemand den Baracken nähern erwarte ich, dass du laut bellst verstanden.“

Ein peinliches „Wau“ kam übe meine Lippen und schon saß ich in diesem kleinen Käfig. Mir wurde eine Schüssel mit Wasser und etwas Brei hingestellt, was ich wie eine Hündin mit der Zunge auslecken musste.

So war ich in diesem kleinen Käfig eingepfercht und musste die heiße Sonne über mich ergehen lassen.

Als am Abend dir Frauen und Männer von ihrer Arbeit in die Baracken geführt wurden, musste ich wie befohlen bellen. Ich schämte mich zu Boden.

Dies war aber noch lange nicht das Schlimmste. Jeden Abend, musste einer der Männer mit mir Gassi gehen und mich an der Leine durchs Lager führen, so lange bis ich mein Geschäft gemacht hatte.

So saß ich jeden Abend nackt vor ihnen und verrichtete meine Notdurft.

Ich habe mich noch nie im Leben so erniedrigt gefühlt. Zumal sie mich danach auch noch abputzen musste. Sie säuberten meinen Anus und meine Scheide.

Ich schämte mich wie noch nie. Während die Andern bei der Arbeit am High Way waren, saß ich entweder im Käfig oder der Boss warf von seiner Terrasse aus Stöckchen, die ich holen musste.

Ich musste für ihn bellen und hecheln. Er erniedrigte mich wie er nur konnte. Peinlich saß ich vor ihm und streckte meine Zunge raus.

Mein Körper schmerzte, denn diese unnatürliche Haltung und natürlich diese Fixierung der Beine, war ich nicht gewohnt.

Das schöne, 18-jährige Mädchen gab es nicht mehr, ich war ein kahlgeschorenes, nacktes Etwas, was verdammt war auf allen Vieren auf dem Boden zu kriechen und sich demütigen zu lassen.

So vergingen die Tage. Nach einigen Wochen kam meine Stimme langsam zurück. Endlich durfte ich dir Rolle einer Hündin verlassen und wieder in der Baracke der Frauen schlafen. Nachts konnte es im Käfig, welcher im Freien stand doch sehr kühl werden.

Am nächsten Morgen durften mal wieder alle Frauen und auch alle Männer mit elektronischen Fußfesseln das Lager verlassen. Das bedeutete für mich ich durfte

mich duschen um für die öffentliche Züchtigung sauber zu sein.

Wenn ich richtig gezählt habe, war das heute die 11 Züchtigung. Das Ende meiner Lagerhaft kam immer näher.

Nackt wurde ich in den Raum geführt, mit Händen und Kopf im Pranger fixiert und meine Beine soweit wie möglich gespreizt und an den Ösen am Boden befestigt.

Nachdem der Pranger etwas nach unten gefahren wurde, stand ich wie immer nackt mit gespreizten Beinen da und streckte meinen Hintern weit ich die Höhe.

Als das Band um meine Stirn gemacht wurde, zog man mir meinen Kopf so weit nach oben, damit ich gezwungen war den Zuschauern in die Augen zu schauen.

Dieses Mal wurde mir schon bevor sich der Vorhang öffnete, die Glöckchen an meine Brustwarzen gehängt.

Dann hörte ich den Boss sprechen. „Meine Damen und Herren, ich begrüße sie zur öffentlichen Züchtigung der rechtlosen Kayla O Brian.

Kayla ist noch 18 Jahre alt und hat fast schon ein ganzes Jahr hier im Arbeitslager verbracht.

Ende nächsten Monats soll entschieden werden ob sie entlassen werden kann, oder ob sie noch länger hierbleiben muss.“

Ich verstand nicht, für mich war klar, dass ich nach einem Jahr wieder freikomme und auf dem College meinen Abschlussmachen kann.

Jetzt sprach er von länger bleiben, das konnte doch nicht sein. Nein ich wollte hier endlich raus. Endlich wieder frei sein.

In zwei Wochen würde ich 19 und ich wollte mein Leben als ganz normale 19-Jährige Frau weiterführen.

So in Gedanken versunken öffnete sich der Vorhang und ich schaute in die Gesichter der Zeugen. Bob mein Anwalt, ein Geschworener, und weitere 6 Leute die ich nicht kannte.

Der Boss zog wie immer die Gerte über meinen Hintern, ich musste mich bedanken und die Zeugen durften sich der Echtheit der Schläge überzeugen.

So gedemütigt und geschunden brachte man mich in die Baracke um mich wie immer an der Wand zu fixieren.

Einige Stunden später kamen die Frauen und Männer wieder vom Besuchertag zurück. Wie immer mussten sie sich nackt ausziehen damit ihre Körperöffnungen untersucht werden konnten. Als alles in Ordnung war hieß es Bettruhe.

Nach einigen Wochen war es dann so weit, meine Freundinnen wurden entlassen. Sie waren ja schon zuvor in einem anderen Lager.

Jetzt war ich die einzige Frau zwischen den Männern. Damit ich nicht alleine in der Baracke war, musste ich mich in die der Männer begeben.

Auch dort wurde ich peinlich nackt an der Wand fixiert. Mein jämmerlicher Anblick schien den Jungs zu gefallen. Ich aber, wollte nur noch entlassen werden.

Sie hatten zwar alle schon meine intimsten Stellen gesehen, aber ich schämte mich trotzdem hier so nackt zwischen ihnen.

Meinen 18. Geburtstag habe ich im Garten unseres Hauses verbracht wir haben gefeiert, getrunken und getanzt. Ja es war eine perfekte Party. Viele Freunde waren mit anwesend.

Nie hätte ich mir träumen lassen, dass ich an meinem 19. Geburtstag kahlgeschoren, splitternackt, an einem schweren Ring, welcher mir durch die Schamlippen gezogen wurde vor fremden Männern fixierte sein werde.

Wer kann sich den so etwas überhaupt vorstellen? Die Zeit meiner letzten Züchtigung rückte näher, danach würde ich erfahren wie es weite gehen sollte.

Da ich mir aber nichts Ungewöhnliches zu Schulden kommen lassen habe, rechnete ich mit meiner Freilassung.

Wie immer wurden die Männer für den Besuchertag vorbereitet und ich durfte mal wieder duschen. Ich genoss das warme Wasser, und ich hoffte inständig, dass diese Dusche die letzte in diesem Lager sein würde.

Ich wollte endlich von den Eisen um meinen Hals und den Gelenken befreit werden. Auch hoffte ich endlich die Ringe an Nase und Brustwarzen loszuwerden. Auch dieses Dicke Teil zwischen meinen Beinen sollte verschwinden.

Ich konnte nur hoffen, dass meine Schamlippen noch ihre normale Form danach hatten.

Nach dem Duschen, wurde ich jedoch nackt wie ich war, nicht in den Züchtigungsraum geführt, sondern in ein kleines Besucherzimmer, wo schon Bob mein Anwalt auf mich wartete.

„Hallo Kayla, setzt dich doch“ Ich setzte mich auf den Stuhl hinter den Tisch damit er meinen nackten Körper nicht so genau ansehen konnte.

Ich wusste zwar, er hatte schon alles von mir gesehen, er sah wie ich mit der Gerte zum Orgasmus geschlagen wurde und ich stöhnend vor ihm meinen Höhepunkt hatte. Dennoch fühlte ich mich hinter dem Tisch etwas geschützt.

„Kayla, heute wirst du vor dem Gericht in Roswell öffentlich gezüchtigt werden. Im Anschluss wird entschieden ob du weiter im Straflager bleiben musst oder ob du das College besuchen darfst“.

Zuerst war ich geschockt, als ich hörte meine Züchtigung solle vor Gericht stadtfinden. Aber dann hoffte ich doch, dass ich hier rauskommen würde und endlich normal das College besuchen dürfte.

„Ich denke deine Chancen stehen gut, hier raus zu kommen. Du darfst aber nicht vergessen, dass du immer noch eine Rechtlose bist. Solltest du aufs College dürfen, kannst du natürlich nicht zu Hause wohnen.

Du kommst auf jeden Fall zu jemandem, der deine Vormundschaft übernimmt. Auch muss dir im Klaren sein, dass das Bekleidungsverbot immer noch bestehen wird.

Du wirst also auch im College nackt sein. Erst wenn du deinen Abschluss gemacht hast und dieser besser wie die Note 2 ist, besteht die Möglichkeit, dass du deine Bürgerrechte wieder zurückbekommst.“

Ich war geschockt das alles hatte ich total vergessen. Ich dachte ich würde das College wie eine ganz normale Frau besuchen können. Aber nackt vor allen Schülern war ja noch schlimmer als das Lager hier.

„Und eines noch da du ja immer noch rechtlos bist, wird auch weiterhin einmal im Monat eine Züchtigung stadtfinden“.

Nein das konnte nicht sein, das würde ich nie überstehen. Das College dauerte mindestens 2 Jahre, wie sollte ich das nur durchhalten. Mir war es fast lieber, sie würden mich noch weiter im Arbeitslager behalten.

Lieber weiter im Arbeitslager wo mich nur eine begrenzte Anzahl von Menschen so sehen kann als nackt in der Schule.

Dann stand auch schon ein Wärter an der Tür und drängte. Mit Ketten zwischen Handgelenken und Füßen, wurde ich zum Auto verbracht, welches mich nach Roswell zum Gericht fuhr. Was würde mich dort nur erwarten?

Ich wurde an den Hintereingang des Gerichtsgefahren, wo ich nackt wie ich war, aussteigen musste. Man führte mich in das Gebäude hoch zum Gerichtssaal.

Der Saal war noch komplett leer und zu den Zuschauerbänken standen Trennwände vor dem Züchtigungspodest.

Hier war der gleiche Pranger wie im Lager aufgebaut. Nur war dieser hier nicht aus dickem Holz, sondern aus festem Eisen. Dieses Mal würde ich mich nicht hinter dem Holz des Prangers verstecken können.

Nein durch die schmalen Eisenstangen und den Flacheisen, würde jeder von vorn sehen, wie meine Brüste nach unten hingen und die Glöckchen daran baumelten.

Ich wurde auf das Podest gestellt. Die Ketten wurden mir abgenommen und ich musste meinen Kopf und die Hände in die Einbuchtungen des Flacheisens legen.

Dann wurde von oben das gleiche Eisen angelegt und rechts und links der Hände Fest verschraubt.

Es war so eng, dass ich gar keinen Spielraum mehr hatte. Meine Beine wurden bis zum Anschlag gespreizt, so dass der Ring zwischen meinen Beinen frei baumelte.

Wieder wurde der Prange ein Stück nach unten gefahren, so dass mein Hinterteil schön in die Höhe ragte.

Dieses Mal wurde mir jedoch eine Art Kopfgeschirr angelegt. Ich bekam einen Ringknebel in den Mund der mit Mehreren Bändern am Kopf befestigt wurde. Auf dem Kopf befand sich an einem Band ein Karabiner.

Einer der Männer brachte einen Edelstahl Hacken der Aussah wie ein großes „J“ und am kurzen Teil eine große Kugel hatte.

An der langen Seite befand sich ein Karabiner. Ohne Vorwarnung führten sie diesen Hacken mit der dicken Kugel, in mein Po Loch.

Dann spannten sie einen Lederriemen vom Kopfkarabiner zum Hacken. Dieses Lederband wurde so stark angezogen, dass ich meinen Kopf heben musste und mit offenem Mund Richtung Zuschauer blickte.

Nun war ich fest fixiert. Hilflos stand ich im Raum und jeder der Geschworenen so wie der Staatsanwalt, Bob und der Richter, welche in kürze hinter mir Platz nehmen würden, hatten freien Blick auf meine Vagina.

So fixiert fingen schon nach wenigen Minuten meine Glieder an zu schmerzen. Dann hörte ich wie sich hinter den Stellwänden der Gerichtssaal langsam füllte.

Immer mehr Leute kamen hinzu. Ich versuchte im Stimmengewirr einige Zuschauer zu erkennen. Dies war mir jedoch nicht möglich.

„Die armen O Brians, so eine Tochter hat niemand verdient“……… „Bin gespannt wie das Flittchen jetzt nach einem Jahr ausschaut“…………

„Ich hoffe sie ist gesund“…. ………..„Ich hatte sie ja am Pfahl gesehen aber bin schon gespannt auf die Züchtigung“………….. „Hoffe sie hat noch ihren geilen Körper“ …………..

“Ich wollte Kayla immer mal schon nackt sehen“.

All diese Sätze konnte ich aus der Menge heraushören. Ich stand bestimmt schon 45 Minuten am Pranger bis endlich die Geschworenen den Gerichtssaal betraten.

Der Staatsanwalt und Bob nahmen hinter mir Platz. Dann kam der Richter und trat vor die Stellwände.
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Boss Volljährigkeit geprüft
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Es wird alles gut, wenn es geil ist

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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:16.11.20 23:25 IP: gespeichert Moderator melden


Oooh sooo geil eine schöne Fortsetzung... danke
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marmas71 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:17.11.20 06:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle,

Danke für die Fortsetzung.

Freue mich schon auf den nächsten Teil.

Alles gute und viel Spass beim Schreiben.

Gruß marmas71
Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:17.11.20 16:28 IP: gespeichert Moderator melden


Kayla Teil 2 Das Lager

Kapitel 5

„Meine Damen und Herren, Kayla O Brian soll heute, wie es das Gesetz vorschreibt öffentlich gezüchtigt werden. Sie hat nach ihrem Urteil, in dem ihr die Bürgerrechte aberkannt wurden, bereits ein Jahr im Arbeitslager verbracht.

Sie ist in zwischen 19 Jahre alt und es wird im Anschluss der Züchtigung in einem Folgeverfahren entschieden, ob sie entlassen werden kann, oder ob sie weiter im Arbeitslager verbleiben muss“.

Ich stand hinter der Wand und hoffte zwischenzeitlich auf ein weiteres Jahr im Arbeitslager.

„Nachdem die Wände beiseitegeschoben werden, bekommt Kayla insgesamt 50 Schläge mit der Gerte auf ihren Hintern.

Nach 10 Schlägen ist eine Pause und die Anwesenden können sich über die Echtheit der Schläge überzeugen. Als akustisches Zeichen der Züchtigung, werden ihr Glöckchen an die Brüste gehängt.“

Der Richter nahm seinen Platz ein und die Wände wurden beiseitegeschoben. Ein Raunen ging durch die Menge als sie mich so fixiert, vor dem Richtertisch stehen sahen.

Vor allen Anwesenden wurden mir die Glöckchen an meine Brustwarzen angebracht, welche diese noch weiter nach unten zogen. Jeder konnte sehen wie weit meine kleinen Brüste nach unten hingen.

Meine Blicke durchstreiften die Zuschauerreihen. Direkt vor mir saßen meine Eltern. Meine Mutter weinte und mein Vater tröstete sie. Daneben saß mein Bruder. Ich erkannte ihn kaum den er trug jetzt einen Bart.

Weiter rechts saßen Emma und Miriam. 1 Jahr hatte ich sie schon nicht mehr gesehen. Beide sahen sehr gut aus, ihre Haare waren um so vieles länger und sie waren geschminkt. Beide hatten sich sehr schick gekleidet und Miriam trug ziemlich hohe High Heels.

Das kannte ich von den Beiden gar nicht. Mitleidig schauten sie mich an. Ich schaute ihnen in die Augen, während mein Speichel aus dem Mund über mein Kinn floss und auf den Boden tropfte.

1 Jahr ist es jetzt her, als ich hier verurteilt wurde und im Anschluss auf dem gerichtsplatzt zum ersten Mal nackt zur Schau gestellt wurde. An diesem Tag hatte ich die Beiden zuletzt gesehen.

Eine Bank weiter saß Amanda. Alleine ohne John. In roten Schuhen, schwarzen engen Lederhosen und einer weißen Bluse, saß sie vor mir. Der rote Lippenstift passte perfekt zu den Schuhen. Ihre blonden Haare hatte sie zu einem Knoten gebunden. Sie lächelte mich an.

Dann traf mich der erste Schlag. Ich zuckte zusammen und die Glöckchen an den Brüsten bimmelten. „Eins, danke Herr Richter“ stammelte ich in meinen Ringknebel.

Es wurde still im Saal. Dann traf mich der nächste Schlag. Wieder schrie ich auf und bedankte mich. Nach Schlag Zehn wurde ich gedreht und streckte allen Zuschauern mein Hinterteil entgegen.

Jedem Anwesenden, meine Freundinnen Miriam und Emma, so wie meinen Eltern und meinem Bruder und auch Amanda, konnten so aus nächster Nähe meine Schamlippen sehen, welche durch den schweren Ring nach unten gezogen wurden.

Durch das Spreizen stand meine Vagina offen und meine kleinen Schamlippen schauten leicht hervor.

Sie sahen wie dieser Hacken in meinem Po Loch steckte und dass ich schon das glänzen zwischen den Beinen hatte. Miriam und Emma kamen zu mir und strichen mir über meinen Kahlen Kopf. Emma nahm ein Taschentuch und wischte mir den Speichel ab.

Einige Leute fuhren mit der Hand über die geschwollenen Striemen auf meinem Hinterteil. Auch Amanda kam zu mir und fuhr mit ihrem Zeigefinger durch meine offene Spalte.

Dann ging es auch gleich weiter. Nach Runde 5 ließ man mich einfach so stehen. Mein Hinterteil zeigte zu den Zuschauern.

Der Richter erhob sich und alle im Saal standen ebenfalls auf. „Meine Damen und Herren, nach einer kurzen Pause von 15 Minuten beginnt nun die Folgeverhandlung.“ Dann verließ er den Saal.

Ich stand einfach hilflos in diesem Pranger fixiert und die Leute kamen wieder nach vorn und begutachteten mich. Ich konnte mich nicht wehren und musste jede Berührung über mich ergehen lassen.

Die Leute hatten kein Erbarmen. Manche zogen an den Ringen, die anderen fassten an meine Brüste und wieder andere, schoben ihre Finger hemmungslos in meine Vagina.

Wie würde das Urteil wohl ausfallen.

Nachdem der Richter wieder den Saal betrat und alle ihre Plätze eingenommen hatten, begann die Verhandlung.

„Kayla O Brian 19 Jahre alt, verbrachte das letzte Jahr, nachdem ihr die Bürgerrechte aberkannt wurden in einem Arbeitslager in Lake Arthur. Hierzu wird der Lagerleiter Herr Smith angehört. Herr Smith, was könne sie uns zu Kayla sagen“?

Der Boss trat vor in den Zeugenstand. „Frau O Brian, verbrachte wie schon gesagt, das letzte Jahr im Arbeitslager. In dieser Zeit wurde sie dort 11 Mal öffentlich gezüchtigt.

Auch weitere Strafen musste sie über sich ergehen lassen. Sie wurde die ganze Zeit wie eine Rechtlose behandelt. Es war ihr streng untersagt Kleidung zu Tragen. Ihre Arbeit im Lager versah sie ohne Zwischenfälle.“

Dann wurden weitere Zeugen vernommen, welche bei den Züchtigungen dabei waren.

Plötzlich stand plötzlich Maria im Zeugenstand. Ohne ihren orangenen Anzug hätte ich sie kaum wiedererkannt. Sie stand da wie eine Geschäftsfrau elegant gekleidet.

Nie hätte ich gedacht, dass diese Frau einmal im Arbeitslager gewesen ist.

„Ich bin Maria Brown, ich bin keine Rechtlose, aber ich war fast ein Jahr mit Kayla im Arbeitslager. In dieser Zeit habe ich sie als Freundin schätzen gelernt.

Kayla war die einzige Rechtlose im Lager und musste deshalb die ganze Zeit nackt sein. Sie Schämte sich sehr, aber machte trotzdem ihre Arbeit. Ich denke 1 Jahr nackt in solch einem Lager, ist für ein damals 18-jähriges Mädchen genug“.

Weitere Personen sprachen und ich stand die ganze Zeit nackt im Raum und präsentierte unfreiwillig meine Geschlechtsteile. Da ich immer unruhiger wurde, bimmelte es ab und zu während die Zeugen vernommen wurden.

Nachdem alle Vernommen waren, zog sich das Gericht zur Urteilsverkündung zurück. Wieder stand ich der Menge ausgeliefert nackt fixiert am Pranger.

Gefühlte Stunden war ich den Blicken und den Berührungen der Zuschauer ausgeliefert. Auch meine Mutter kam weinend zu mir.

Ich schämte mich so, ihr meine Scheide so entgegen strecken zu müssen. Meine Mutter gab mir einen Kuss und meinte „Meine Kleine, ich hoffe, du wirst heute aus dem Lager entlassen, wir haben dein Zimmer schon vorbereitet.“

Ich versuchte ihr zu erklären, dass Bob zu mir sagt, egal wie es hier ausgehen würde, nach Hause darf ich auf keinen Fall. Aber durch den Knebel in meinem Mund verstand sie kein Wort.

Miriam und Emma kamen ebenfalls noch mal zu mir. „Meine arme Kayla, was haben sie nur mit dir gemacht, ich kann nicht glauben, dass du so schon ein ganzes Jahr rumlaufen musst und dich jedem nackt zeigen musst.

Ich könnte das nicht verkraften. Ich würde vor Scharm in den Boden versinken. Wie stark bist du nur“, meinte Miriam.

Gerne hätte ich gesagt, dass ich das ja nicht freiwillig mache und dass ich mich ebenfalls zu Tode schäme. Welche 19-jährige würde sich gerne so wie ich hier stehe der Öffentlichkeit zeigen und betatschen lassen.

Ich hatte mich zuvor noch nie jemandem Nackt gezeigt, ich war ja gerade erst 18 Jahre als ich die Bürgerrechte aberkannt bekam.

Miriam sah umwerfend aus. Sie hatte ein kurzes Sommerkleid an, ihre langen Haare trug sie offen, in ihren hohen Schuhen und mit ihrer üppigen Oberweite war sie echt der Hammer.

Emma war jedoch noch genau so unscheinbar wie vor einem Jahr. Die Einzige die damals noch unscheinbarer wie Emma war, war ich.

Ja ich hatte mich nie weiblich gekleidet. Meine Oberweite war ja auch nicht gerade der Brüller. Meist trug ich Jeans und einen weiten Pullover. Einen BH trug ich nur damit ich nicht wie ein kleines Mädchen aussah. Dazu hatte ich meist einfache Sneakers an.

Mit meiner hellen Haut und den Sommersprossen, fand ich mich nicht gerade hübsch. Mit meinem burschikosen Aussehen war ich nicht gerade die Frau, auf die die Jungs standen.

Gerne hätte ich jetzt meine Jeans und den Pully an. Stattdessen stand ich mit meiner hellen irischen Haut, nackt kahlgeschoren vor der Menge. Meinen rosafarbenen Brustwarzen waren mit schweren Eisenringen, an denen Glöckchen baumelten, durchzogen.

Mit dem Nasenring sah ich aus wie eine Kuh. Und ich konnte nichts daran ändern, dass der Ring, welcher mir zur Strafe durch meine großen Schamlippen gezogen wurde, für jeden sichtbar zwischen meinen Beinen hing.

Voller Scham zeigte ich so jedem meine ebenfalls hell rosafarbenen, kleinen Schamlippen, die so wie ich gespreizt war, meine Vagina nicht mehr verschlossen.

Ich war nicht gläubig, aber ich betete, dass die Geschworenen sich für ein weiteres Jahr im Arbeitslager entscheiden würden. Nur dort war ich doch in gewisser Weise, vor den Menschen geschützt.

Dann kamen der Richter und die Geschworenen zurück. Alle erhoben sich von ihren Plätzen.

Einer der Geschworenen sprach. „Im Namen des Staates Texas, sind wir zum Entschluss gekommen, dass die Rechtlose Kayla O Brian nach einem Jahr Arbeitslager die Chance verdient hat, ihren College Abschluss zu machen.

Kayla O Brian ist weiterhin Rechtlos was bedeutet, dass sie nicht zu Hause wohnen darf. Sie wird im Weiteren unter Vormundschaft gestellt. Das Tragen von Kleidung bleibt weiterhin untersagt.

Der Ring am Hals und die Eiserne Manschetten an Hand und Fußgelenken werden abgenommen. Die Ringe an Nase, Brustwarzen und Schamlippen bleiben bestehen.

Ebenso hat der Vormund die monatlichen, öffentlichen Züchtigungen durchzuführen und diese zu protokollieren.

Um die Vormundschaft haben sich mehrere Personen beworben. Nach ausführlichen Diskussionen haben wir beschlossen, dass eine gute Freundin von Kayla diese Vormundschaft übertragen bekommt“.

Ich konnte es nicht glauben ich sollte doch tatsächlich nackt ins College. Mindestens 2 weitere Jahre nackt. Und die Ringe, welche sie durch mein Fleisch gezogen haben, sollen bleiben. Der einzige Trost der mir blieb war, dass ich bei Emma oder Miriam bleiben konnte.

„Die Rechtlose hat ihrem Vormund Folge zu leisten. Es werden durch sie regelmäßig Erfahrungs - und Verhaltensberichte gefertigt und dem Gericht vorgelegt.

Frau Amanda Wilson, sie haben ihre Freundin Frau O Brian mehrmals im Lager besucht und haben sich um die Vormundschaft beworben. Sie sind ebenfalls 19 Jahre alt und gehen ebenso auf das College in Roswell.

Sie haben sich bereit erklärt die Klasse nochmals zu wiederholen, damit sie sich um Kayla kümmern können. Darum hat das Gericht beschlossen, ihnen die Vormundschaft zu übertragen“.

Ich glaubte mich verhört zu haben. Amanda diese Schlampe, welcher der ich überhaupt erst in dieser Situation war, hatte die Vormundschaft über mich bekommen. Ich musste alles machen was sie mir aufträgt.

Ich würde komplett abhängig von ihr sein. Was sollte denn noch alles passieren. Ich konnte spüren wie Emma und Miriam erschraken als sie das hörten. Mir kamen die Tränen.

„Hiermit ist die Verhandlung geschlossen“.

Die Ordner geleiteten die Zuschauer nach draußen. Auch meine Eltern hatten keine Möglichkeit mehr sich zu verabschieden. Ich konnte hören wie meine Mutter weinte. Als der Saal leer war kam Amanda zu mir.

„Na Kayla, ich freue mich so sehr. Du gehörst jetzt mir und ich werde für dich sorgen. Später werden sie dich zu mir bringen, ich habe schon alles vorbereitet.“

Dann ging auch sie. Man befreite mich endlich aus dieser peinlichen Position. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Man brachte mich hinaus um mir die Eisen um die Gelenke und um den Hals abzumachen. Dies war gar nicht so einfach, denn sie waren fest verschweißt.

Nach einem Jahr war ich das Gewicht dieser Teile los. Ich hatte das Gefühl ich könnte schweben. So sehr hatte ich mich schon an die Fesseln gewöhnt. Dann durfte ich Duschen und mich gründlich reinigen.

Mein Gesicht war voller Speichel. Ich stand mindestens eine halbe Stunde unter der warmen Dusche, bevor man mich aufforderte langsam zum Ende zu kommen. Wir liefen nach dem ich mich abgetrocknet hatte durch die Gänge hinunter zu den PKWs. Schon lange konnte ich ohne Ketten keine normalen Schritte mehr machen.

Der Ringe an meinen Schamlippen störte jedoch erheblich beim Laufen. Dann hieß es Einsteigen und wir fuhren zu Amanda. Was würde mich dort erwarten.
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Boss Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:17.11.20 22:47 IP: gespeichert Moderator melden


Oh jaaaa ... der Cliffhanger ist geil ... nun wird sie die Sklavin iher vermeintlichen Freundin .... das wird demütigend
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Subschleicher
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Paderborn




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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:18.11.20 05:29 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne anregende Geschichte

Weiter so
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Sklavin Jasmin
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:19.11.20 11:15 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin ja mal gespannt, was die entzückende Amanda sich so alles für Kayla einfallen läßt. Ich denke mal das Straflager war da ein Erholungsheim für Kayla.

(Ich liebe gutaussehende schöne Damen wie Amanda, die es genießen andere zu demütigen)
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lot
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Bayern


verschlossen ist meist schöner

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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:19.11.20 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Belle,

auch von mir ein Dankeschön für die Geschichte.
Ja Kayla hatte es das letzte Jahr nicht leicht.
Nur denke auch ich das dies ein Zuckerschlecken war zu dem was kommt.

Nackt, geführt an einer Kette am Schamlippenring.....

und natürlich immer mal wieder bestraft, warum auch immer. Denke sowas kann sie bald live erleben.

liebe Grüße und schreib fleißig weiter
lot
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schreiberling Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:20.11.20 06:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle,

schöne Geschichte.

Lass sie doch auch eine elektronische Fußfessel tragen. Da sie nackt sein muss, sieht das auch jeder.

Und sie sollte auch nach ihrer Ausbildung wieder ins Gefängnis wandern. Irgendeine Dummheit passiert immer.

Liebe Grüße
schreiberling
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:20.11.20 15:10 IP: gespeichert Moderator melden


Irgendwie tut mir Kayhan auch leid. Das arme Mädchen.


Schönes Wochenende und passt auf euch auf.
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Erin
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Brandenburg


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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:22.11.20 16:29 IP: gespeichert Moderator melden


Ich könnte mir auch vorstellen das ihre ach so gute Freundin Amanda zum Abschluss der Schule ,wegen einiger Vergehen anstatt Kayla ins Lager muss!!!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Erin am 22.11.20 um 16:31 geändert
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mithras
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Ich quäle nur Menschen, die ich mag!

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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:23.11.20 09:48 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich könnte mir auch vorstellen das ihre ach so gute Freundin Amanda zum Abschluss der Schule ,wegen einiger Vergehen anstatt Kayla ins Lager muss!!!


Yepp, das wäre auch für mich die "gerechteste" Lösung. Aber eher nicht zum Abschluss, sondern recht bald nachdem sie zum Vormund wurde und dann gemeinsam mit Kayla ihre Strafe erhält.
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