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KG-Träger


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RE: Wie lange braucht man um eine Keuschheitsschelle zu tragen
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Datum:22.03.26 11:08 IP: gespeichert
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Mein Master war da recht pragmatisch. Bedingung für ihn war die unabdingbare und immer stattfindende Keuschhaltung von mir. Beginnend ab Tag 1.
Also kam beim ersten Meeting ein Käfig dran. Er gab mir drei Wochen zur Gewöhnung, mit aufschlüssen.
Aber ich trage die Käfige seither konsequent.
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Freak
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RE: Wie lange braucht man um eine Keuschheitsschelle zu tragen
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Datum:22.03.26 17:00 IP: gespeichert
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| Zitat | Hallo an unser lang verschlossen Keuschheitsschellen trägern, Wie lange habt ihr gebraucht um euere Schelle, 1 Jahr am Stück zu tagen. Wie habt ihr angefangen. Z.B. 1 Woche 4 std oder so. Berichtet mal.
Gruß Christoph |
Bin mittlerweile seit ca11Jahren verschlossen mit einer kurzen Unterbrechung.
War aber gleich wieder voll drinnen mit meinem Neuen.
Keinerlei Probleme und super glücklich wieder darüber verschlossen zu sein und zu bleiben.
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RE: Wie lange braucht man um eine Keuschheitsschelle zu tragen
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Datum:22.03.26 22:05 IP: gespeichert
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Nun wie schon geschrieben, es ist ganz individuell. Vor gut 13 Jahren bin ich auf das Thema gestoßen und aus Neugier mit einem CB-6000S ausprobiert. Nun war Plastik und klapperte, zusätzlich passte der nicht so ganz zum PA. Jedoch insgesamt war das Feuer gezündet und schnell wurde auf einen angepassten Looker 03 gewechselt, der war mit Schloss zu schwer und mit PA-Ring unpraktisch. Also weiter gesucht und auf Gerecke gestoßen, der Twister 2 war denn jahrelang die Schelle für mich. Jedoch war sie irgendwann zu groß und so zurück zu Steelworxx mit einem extrem kurzen Looker 01, anfänglich noch mit Schloss, nun seit knapp 6 Jahren wirklich 24/7/365 verschlossen.
Also insgesamt individuell und man muss sich rantasten, die richtige Größe und Form finden. Dabei auch immer auf den Körper hören. Somit muss das jeder für sich selbst beantworten.
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RE: Wie lange braucht man um eine Keuschheitsschelle zu tragen
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Datum:23.03.26 09:24 IP: gespeichert
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Hallo Zusammen
Das mit der Miederhose war scheinbar keine gute Idee, weil dadurch der KG Schelle gegen den Hoden gedrückt wird.
Hatte dadurch wieder sowas wie Ödeme am Hoden. Der KG den ich trage ist der Baugleiche wie der von Steelworxx Revenge. Der Korb hat sich in den Hoden gedrückt. Jetzt habe ich erst mal ein Papier Taschentuch mit Klebeband drunter fest geklebt.
Vorgestern Nacht habe ich ohne KG geschlafen. Letzte Nacht wieder mit KG geschlafen. Versuche jetzt erst mal das so weiter zu machen.
Mal sehen wie lange.
Gruß Christoph cb2000 träger seit 9.1.01 & Gerecke The Shut - Rondo 2.4.08
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| HerMaster |
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   Mein Name seit 2022-11: Nivo
 Manchmal ist die Realität viel überwältigender als der Traum, ... also ran an die Umsetzung der Träume!!!
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RE: Wie lange braucht man um eine Keuschheitsschelle zu tragen
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Datum:23.03.26 19:38 IP: gespeichert
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Hier auch mal meine Erfahrungen:
- Aller erste "Spielereien" habe ich mit einer China-Schelle (Ball-Trap-Schelle, mit sogenanntem A-Ring)gemacht. Von wenigen Stunden bis zu vielleicht ein paar Tagen. Mehr war nicht drin. sonst hat als die A-Schelle gerieben/gescheuert.
Rausziehsicherung über Frenum-Piercing.
Meine Meinung grundsätzlich zu Rausziehsicherung: Alles ohne Rausziehsicherung ist Verarsche an dir selbst und deiner Schlüsselherrin/deinem Schlüsselherren. Ohne Rausziehsicherung komme ich aus jeder Schelle raus und auch wieder rein. Da gibt es gute und schlechte. Welche mit einem Plug in der Harnröhre können sicher sein, wenn der Plug lang genug ist und sich nur eingeschränkt biegen lässt. Von der Infektionsgefahr sprechen wir mal lieber nicht, mir wäre das definitiv eine zu große Gefahr.
Auch Tether-Spout scheint echt sicher zu sein, wie gut langzeit-tragfähig weiß ich nicht.
Ich finde ein Piercing ist das Mittel der Wahl, wenn es um Rausziehsicherung geht. Angefangen beim Frenum-Piercing über PA-Piercing zu Apadravya-Piercing, und Ampalang-Piercing, ...Da gibt es gewiss noch andere.
- Meine zweite Stufe waren bereits eine Schaft-Only-Schelle. Und zwar ein Penicap, ... ich habe da erst eine mit Frenum-Sicherung gehabt, weil ich dachte, dass das bei mir mit Frenum-Piercing klappt. Dann nachdem ich mir ein PA-Piercing habe stechen lassen und das verheilt war, mehrere Größen mit PA-Sicherung.
Hat alles nicht gut funktioniert. Über mehr als ein paar Tage ununterbrochenen Verschluß bin ich nicht gekommen, immer wieder wund, gescheuert, ...
- Mittlerweile habe ich mir auch die Vorhaut entfernen lassen und wieder ein paar Monate für die Verheilung investiert (das Wort mit B am Anfang wird aus welchen Gründen auch immer hier rausgeschmissen und durch Verstümmelung ersetzt, was ich ich nicht passend finde) Hat aber auch nicht den gewünschten Durchbruch gebracht. Alles vergebens, ich wollte schon das Gefühl des "Verschlossen-Seins" begraben, weil es für mich nicht umsetzbar war, bis dahin. Die Penicaps haben auch schon richtig Geld gekostet.
- Dann Juni 2024 ein sogenannter "letzter Versuch". Ein maßgeschneiderter Glans-Armor von MaleChastityNow wird bestellt. Den zugegeben etwas sehr blumigen Erfahrungsbericht kann man hier lesen:
Meine Keusch-/Geilhaltung mit dem Glans Armor
Das Ganze in extrem Kurz: die Schelle war für mich auf Anhieb langzeit-tragbar. Keine Eingewöhnungszeit.
Seit dem ich am 09. August 2024 das erste mal im Glans Armor verschlossen war, ist die Zeit, die ich unverschlossen bin anfangs nur in wenigen Stunden zu rechnen gewesen. Ich bin seit dem tatsächlich nur sehr selten unverschlossen, da ich verschlossen so gut wie alles tun kann. Lediglich zu bestimmten Arztbesuchen, wo ich mich komplett ausziehen muss, werde ich aufgeschlossen und alle paar Wochen, wenn wir mal in die Therme zum Saunieren fahren. Wie gesagt es geht alles verschlossen, sogar die Reinigung der Schelle und des Insassen ist machbar. Nur alle paar Wochen ist eine Grundreinigung wirklich nötig.
Meine längste ununterbrochene Verschlußzeit waren über 5 Monate. Laut chastity-tracker (siehe unten) bin ich seit dem über 97% der Zeit verschlossen.
Meiner langen Rede kurzer Sinn:
Ich bin der Meinung: Wenn die Schelle passt, sollten von Anfang an sehr lange Verschlußzeiten bis zu permanent (bis auf Reinigungsöffnungen und die entsprechenden Ausnahmen) drin sein.
Und anders rum: Wenn lange Eingewöhnungsphasen notwendig sind, würde ich stark bezweifeln, dass das die richte Schelle ist, die auf Dauer "Spaß" macht.
Bis dann euer verschlossener
Nivo, der sich mittlerweile irgendwie besonders nackt vor kommt, wenn er nicht verschlossen ist.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von HerMaster am 23.03.26 um 19:57 geändert

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