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Honey
Fachmann



Vertrauen ist gut, Orgasmuskontrolle ist besser

Beiträge: 46

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  Meine Keuschhaltung - Relaunched Datum:16.04.18 08:24 IP: gespeichert Moderator melden


Woche 1:
Meine Göttin ist dunkelhaarig, jung, schlank und liebt es von mir mit Massagen und mehr verwöhnt zu werden. Ich bin blond, gut bestückt und war bis vor drei Monaten immer schon ein richtiger Dauerwixer.

Nun habe ich ihr gebeichtet, dass ich viel zu viel onaniere und dabei immer fantasiere von ihr sexuell dominiert zu werden. Ich habe ihr ausserdem gebeichtet, dass ich einen Peniskäfig tragen möchte, damit sie bestimmen kann wann ich kommen darf.

Den Peniskäfig will sie nicht, aber ich darf nicht mehr Hand anlegen und mich ungefragt erleichtern. Pornos sind mir auch verboten. Seitdem bin ich nach zwei bis drei Tagen dauergeil und sehne ihre Berührung herbei, liebe es sie massieren zu dürfen und noch mehr ihr mit meiner Zunge einen Höhepunkt zu schenken, während sie sich zurücklehnt und genießt.

Seitdem hat sich unser Liebesleben in ungeahnte Höhen begeben und beide genießen die neue Erotik. Ich weiß nie, wann sie will, dass ich in ihr enges Heiligtum eindringen darf, einmal habe ich mir vor ihr Erleichterung verschaffen dürfen, aber noch nie habe ich auf ein nächstes mal lange warten sollen.

Heute bin ich schon den fünften Tag ohne Orgasmus und habe dieses Kribbeln, weiß aber, dass ich noch zwei Tage mindestens durchhalten muss. In der Nacht, speziell in der Früh bin ich dauersteif und meine Eichel ist nass, aber ich berühre mich trotzdem nicht und geniesse meine Dauergeilheit.

Diese Woche wäre beinahe meine erste keusche Woche geworden. Meine Göttin hat explizit keine erotische Massage geordert und mir gleich Ihre Brüste zum Lecken hingehalten. Ihre kirschgrossen Nippel haben sich wunderbar angefühlt. Dann durfte ich noch ausgiebig in Richtung Wald und Ihre Perle küssen und ihr sogar weil sie so eng ist meinen kleinen Finger einführen. Sie hat ihren Orgasmus genossen während sie mit meinen steifen Penis mich nur am Schaft leicht gestreichelt hat. Danach hat sie mit meinen Eiern gespielt.

Völlig erregt hat Sie nach ihrem Orgasmus gemeint in Löffelstellung schlafen zu wollen und hat meinen steifen Penis zwischen Ihre Beine geklemmt. Nach ewiger Zeit hat sie angefangen sich leicht zu bewegen und mir erlaubt in ein Handtuch zu ejakulieren. Tolles Gefühl.

Woche 2:
Die ganze Woche habe ich von dem Erlebten geträumt aber bin wieder 6 Tage orgasmusfrei und spitz wie Lumpi. Meine Herausforderung ist es, dass ich nicht heimlich masturbiere, ich bin ja unverschlossen und kann mich augenblicklich erlösen. Aber ich packe meinen Penis allabendlich in Sporttape um ihn nicht angreifen zu können.

Am Freitag habe ich den ganzen Tag mit einer Halblatte und Druck verbracht. Meine Eichel war dauerfeucht. Meine Göttin hat sich beim gemeinsamen Baden über meine zwanzig Zentimeter noch gefreut, später dann bin ich zu harsch rangegangen und folgerichtig hat sie abgebrochen und auf morgen warten. Im Bett bin ich gelegen mit einer Latte aber ohne mich zu berühren.

Und am Samstag habe ich das Lieblingsmassageöl meiner Angebeteten vorgewärmt, sie umgarnt und schon beim Filmschauen massiert. Sie läßt mich immer weiter nach oben zu Ihrem Heiligsten massieren, dann streift sie Ihr Höschen herab, ich küsse ihre schwarzen Schamhaare, gierig lecke ich ihre Brüste und massiere mit zwei Fingern ihre Perle. Immer heftiger zuckt ihr Becken und mein Penis bleibt steil in der Luft. Oh Gott, ich darf nur Ihr einen Orgasmus schenken und selbst wunderschönste Qualen der Lusttropfen spüren denke ich mir als sie immer lauter stöhnt. Ihr Orgasmus kommt mir noch intensiver als normal vor. Erschöpft dreht sie sich mit dem Rücken zur Seite und schläft.

Mein steifer Penis klemmt zwischen meinen Beinen damit ich Sie beim Schlafen nicht störe. Sie bewegt ihre Füße, hebt ein Knie und meine Latte zischt auf ihren Rücken. Ich entschuldige mich, aber sie klemmt das ungemolkene Ding zwischen ihre Beine und reibt daran. Supersteif und kurz davor zu kommen reiße ich mich zusammen nicht zu sabbern und dringe tief in ihr ein. Das schnelle Bewegen überreizt mich, das weiß ich und ich kann lange mit angespannten PC-Muskel durchhalten. Sie schreit normalerweise heraus wenn ich kommen darf, doch diesmal will sie lange, sehr lange und ich bewege mich immer heftiger. Sie schreit "jetzt" und ich bewege sieben oder achtmal langsam meinen Schaft und ergieße mich mit einem finalen Stoß in ihr.

Woche 3:
Eine harte Arbeitswoche läßt mich oft und gerne an meine Göttin denken, aber mit umwickelten Sportband mache ich es mir schwerer spontan zu wichsen. Auch oder gerade weil meine Angebetete gerade ihre Tage bekommen hat und dann keinen Verkehr wünscht habe ich meinen Selbstversuch weitergeführt und mich nicht einmal berührt. Erstaunlicherweise ist meine Geilheit in der darauffolgenden Woche zurückgegangen und ich bin auch unten locker drauf.

Die ersten Paar Tage nach den Tagen hat Sie stressbedingt massiert werden wollen, aber nicht an ihren intimen Stellen. Prostataflüssigkeit rinnt bei Anstrengung im Becken manchmal aus, es drückt und versteift sich mein Penis, wenn nicht gerade unter einer Bandage, aber ich halte durch, bis 

... die Katastrophe ...

eine kleine Unachtsamkeit eines Verwandten und ich bin am Abend explodiert. Meine Göttin war zu Unrecht sauer auf mich und hat mich ignoriert, obwohl sie am Vortag noch mit baldigen Sex gelockt hat.

Mit der Folge ich habe mich über Nacht zumindest dreimal am Wixstengel vergriffen. Beim ersten mal habe ich mir vorgestellt, dass ich sie sauber lecke, aber nicht kommen darf. Steil aufrecht habe ich mit den Handbewegungen aufgehört und die Soße ist nur so verschwendet worden, richtig viel. Dann im Halbschlaf habe ich mich langsam steif massiert wie schon lange nicht und habe weiter geträumt, dass meine Göttin mich wichst, aber Fehlanzeige, nur ein Traum. Wieder habe ich meine Ladung rausgedrückt. In der Früh dann die dritte Ladung noch dazu auf einer Pornoseite verjuxt.

Gestern am Abend im Bett haben wir uns über den Streit unterhalten und ich habe meiner Göttin bei der ersten Gelegenheit gleich gebeichtet. Ich war so nervös, wie ich ihr gebeichtet habe, dass ich vor drei Tagen drei mal ohne zu fragen onaniert habe. Naja, drei Sätze und es war draußen.

Sie hat sich zuerst ganz freundlich bedankt, dass ich so ehrlich bin. Dann hat meine Göttin gefordert, dass ich nicht weiter onanieren darf. Der Abend verlief herzlich, ich durfte sie sogar am Haar lange Zeit streicheln. Meine Göttin wollte nicht wirklich mehr, hat meine Hand dann weggelegt und gemeint, dass Sie schlafen will. Meine Hoffnung ist dahin.

Mit der größten Latte in meinem Leben liege ich zirka die halbe Nacht unberührt im Bett. Versuche teils an nichts zu denken und zu schlafen, teils mir ihre behaarte Vagina vorzustellen. Um drei Uhr in der Früh bin ich raus und habe meinen Penis zehn Minuten eine kalte Dusche gegönnt. Der ist zwar nicht viel geschrumpft, aber als ich wieder im Bett war hat er sich entspannt und ich habe schlafen können.

In der Früh habe ich mich ihr angenähert, sogar Ihren Po und Rücken massieren und streicheln dürfen. Hunderte Küsse ihr gegeben und gerade als ich ihre Brüste streicheln wollte hat sie meine Hände genommen und meine Göttin ist aufgesprungen und ich bin ihr verdutzt in die Küche nachgedackelt und habe mit steifen Glied ihren Kaffee gemacht, leider ohne Sahne aus Eigenproduktion.

Gleich danach habe ich mich entschuldigt und bin wieder meinen Penis kalt abduschen gegangen. Während unserem Ausflugstag hat sie gemeint, dass ich mich oft geduscht hätte. Ich habe ihr erzählt, dass ich vor lauter Geilheit meine dicke Wurst mit kaltem Wasser abgeduscht hätte. Ihr glaubt es nicht, meine Göttin hat es sichtlich amüsiert, geschmunzelt, dass ich wegen stundenlanger schmerzhafter Erektion mich einer ernsthaften Unterkühlung aussetzen musste. Zumindest ist die Steife meiner Rute weg.
Trotz der Geister die ich rief bin ich überglücklich und liebe meine Frau abgöttisch. 

Gestern war der erste schöne heiße Tag mit herrlich viel Sonne. Sie hat sich wirklich schick angezogen und wir haben ihn gemeinsam in der Natur verbracht. Wir haben beide entspannt und viel bequatscht. Nach einem romantischen Abendessen an einem See sind wir nach Hause. 

Am Abend ist dann meine Göttin nur in Unterhose im Garten, ich habe viel nackte Haut von ihr sehen dürfen. Jedesmal hat sich mein Ding unter der Hose schnell verhärtet. Doch Nachbarn können uns sehen, also muss ich aufpassen, dass meine dicke Hose nicht allzu auffällt. Am Abend als es kälter geworden ist hat meine Göttin mich grinsend gefragt, ob mir kalt ist. Ich habe nur gemeint, eh klar, nach der kalten Dusche von heute in der Früh. Sie hat ganz aufgeregt gelacht und hat beim Vorbeigehen mich umarmt und ihre Brüsten an meiner Brust gerieben und mich wahnsinnig gemacht.

Noch später am Abend hat mich meine Göttin aufgefordert Ihr ihre Haare in der Dusche zu waschen. Mit Shampoo habe ich ihre Haare vorsichtig eingeseift, ihre Kopfhaut massiert und zum Abschluss mit Haarbalsam gewaschen. Natürlich hat mich das mehr als erregt. Meistens bin ich hinter ihr am Werken gewesen. Beim Abspülen hat mir meine Göttin kichernd gesagt, das ich nachher sicher eine kalte Dusche brauche und auf mein geschwollenes Ding gezeigt. Ich habe vor lauter Geilheit nichts sagen können, nur ihre Stirn geküsst während warmes Wasser über uns geronnen ist. Sie hat währenddessen lange meinen steifen Penis beobachtet und gekichert, jedesmal wenn gelegentliche Wasserspritzer ihn zum Zucken gebracht haben.

Im Bett hat meine Göttin mir angewiesen in dreißig Minuten bereit zu sein. So wie von ihr gefordert habe ich gewartet und mich nach Ablauf der Zeit nackt ausgezogen und mich mit voller Erektion vor das Bett gekniet. Sie hat mich am Rücken liegend zu ihrer rechten Brust gezogen. Beide Knospen schmecken heute besonders knackig, Sie stöhnt und schiebt mich zu ihrer behaarten Scham, alles geht so schnell, ich bin im Hormonrausch, kurzatmig, mal knie ich über ihr, darf ihr Heiligtum lecken, mal verschlinge ich vor ihren Beinen liegend ihre ganze Vulva. Die ganze Zeit hält Sie ihre Hände hinter den Kopf verschränkt und macht mich wahnsinnig während ich über ihr hin und herhüpfe.

Sie schiebt mich zwischen ihre Beine, mein Glied dringt viel zu schnell in sie ein, ich keuche, stoße wie ich glaube vorsichtig zu und dann, ein kleiner Schubs von ihr, ein Zeichen, dass ich ihn rausziehen muß. So kurz davor zu explodieren. Scheiße, ich habe es vermasselt. Ich entschuldige mich bei meiner Göttin, küsse sie und sie meint, dass es ihr lieber ist, wenn ich nicht so hektisch bin. Und damit hat meine Göttin recht. Wir besprechen die Situation ausgiebig, ich gelobe ein besserer Liebhaber zu werden. Kurz vor dem Schlafengehen bitte ich noch meine Göttin um eine kalte Dusche. Das kalte Wasser rinnt an mir herunter und verfehlt danach im Bett nicht die Wirkung. Meine Kavaliersschmerzen sind in dieser Nacht besser auszuhalten, meine Notgeilheit hüllt mich in einen Hormonrausch, jedesmal wenn ich erwache.

Woche 4:
Heute ist der fünfte Tag meiner Keuschhaltung und jetzt erst begreife ich wie sehr ich das Vertrauen meiner Göttin mißbraucht habe. Zur meiner Schande, ich habe am Donnerstag gleich dreimal unerlaubt onaniert. Geistig bereite ich mich auf eine ernste Probe vor. Ab jetzt habe ich meiner Göttin ehrlich zu beweisen, dass ich es wert bin ihr dienen zu dürfen. Natürlich klappt das nur, wenn ich ihren Anweisungen folge leiste.

Diese Nacht habe ich mit weniger Kavaliersschmerzen überstanden, vielleicht weil ich beginne zu verinnerlichen, dass ich auf einen Orgasmus verzichten kann. Meine Herrin gestatte mir sogar Sie vor dem Schlafengehen zu streicheln und zu küssen. Aber nur Hals aufwärts, wir blieben beide angezogen. Natürlich hat sie genau gewußt, dass meine Latte ganz aufrecht steht und mir wohlige Gefühle beschert. Mittlerweile kann ich auch mit Latte ruhig einschlafen und so meine Geilheit in die Traumwelt mitnehmen. In dieser Nacht habe ich gar nicht kalt geduscht. Ich denke, dass ich das sein lassen muß, weil irgendwie habe ich mir einen leichten Schnupfen eingefangen.

Vor dem Schlafengehen durfte ich mich an meine Göttin kuscheln, sogar ihren Bauch streicheln, wobei sie vorab festgehalten hat, dass ich nicht die privaten Zones ihres Körpers berühren darf. Ganz stolz habe ich im Laufe unseres Gespräches erwähnt, dass mein Pimmel heute brav ist und er zwischen meine Beinen geklemmt ist damit sie nicht von mir belästigt wird. Sie hat nur gemeint, dass es so gut von mir ist und meine Göttin hat danach schadenfroh gelacht. Ergeben habe ich ihren Nacken geküsst und wir sind zusammen eingeschlafen. Bis drei Uhr in der Früh habe ich Ruhe von meiner Morgenlatte gehabt. Danach mit Erregung nur halbwach weiterschlafen können.

In der Früh habe ich ihr für den Abend eine tolle und normale Massage nach Ihren Wünschen angeboten, diesmal erstmalig ohne sexuelle Hintergedanken meinerseits. Und ehrlich geschrieben ist es genau was ich mir wünsche: Nur ihr Genuss zu schenken.

Gestern am Abend war meine Göttin sehr müde wegen Streß in der Arbeit. Sie hat mein Angebot mit der Massage von sich aus abgelehnt und wir sind ohne Kuscheln gleich schlafen gegangen.
Auch ich bin bald eingeschlafen und habe sogar bis in der Früh durchgeschlafen und bin in der Früh mit einer unberührten Latte aufgewacht. Mal hoffen, dass ich sie heute am Abend massieren darf.

Am siebenen Tag meiner Keuschhaltung habe ich ganz unverhofft vor dem Einschlafen Ihren Befehl “Massage” gekommen. Außer mir vor Glück habe ich meine Göttin nackt und voll erregt als Ihr privater Masseur empfangen. Und ich kann Euch schreiben, dass ich mich mehr als bemüht habe meiner Göttin von der Zehenspitze bis zur Stirn eine wirklich außergewöhnliche Massage zu bieten. Sie hat es sichtlich genießen können und hat sich schon während ihrer Massage auf den Rücken gelegt, Ihre Hände hinter Ihren Nacken verschränkt und mir erlaubt ganz lange ihre Knospen zu pflücken. Völlig erregt und unberührt habe ich dann auch ihr Heiligtum mit meiner Zunge verwöhnen dürfen. Und sie ist zuckend immer näher ihrem Orgasmus zugesteuert und hat immer lauter geatmet. Ich habe ihren Höhepunkt durch leichtere Stimulation vielleicht eine Minute herauszögern können, aber kurz davor wollte sie heftig geleckt werden und ist sehr ausdrucksstark gekommen. Dann hat sie mich geritten und ich habe ziemlich bald mit Erlaubnis mich in ihr ergossen.
Meiner Göttin zu dienen und sie zu ehren
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Meine Keuschhaltung - Relaunched Datum:16.04.18 19:28 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank, für die Neuzusammenfassung!
Ich werde aber erst wieder die aktuellen Teile kommentieren!

Wenn es sich anbietet.

Ihr_joe
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