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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:15.12.18 15:22 IP: gespeichert Moderator melden


@Käfigbär
Interessanter Gedanke! ....gerade weil ich dieses Tagebuch ja öffentlich führe, um zu zeigen, das es ja auch für Stino´s möglich ist, die Orgasmuskontrolle/einen KG in ihre Beziehung zu integrieren. Wobei Stino auf uns ja auch nicht wirklich zutrifft. Wir waren halt schon immer einfach nur WIR.
So, wie das ja bei jedem Individuum ist bzw sein sollte.
Aber Schubladendenken ist eh nicht so meins. Jeden so zu akzeptieren wie er ist, ist mein großes Ziel. Genau wie ich gerne so akzeptiert werde, wie ich einfach bin.
Also doch lieber: Nein, ein Buch wird es nicht geben!

@Ihr_joe
Wo ich gerade oben von Schubladendenken geschrieben habe.... Dein Signatur Spruch(Zitat) finde ich sehr sehr gut! Das wollte ich schon immer mal gesagt haben.

Zu deinem Kommentar:
Will ich jemanden neidisch machen? Nein, das war niemals meine Absicht.
Will ich das jemand mit mir tauschen möchte? Auch das ist niemals mein Ziel gewesen. Hätte ich auch nicht mit gerechnet. Ich will ja auch mit niemanden tauschen. Jeder muss sehen, das er nach seiner Facon glücklich wird. Ich bin glücklich, wir sind zusammen glücklich.

"Das verliebt sein" scheint wohl das Geheimnis unserer Beziehung zu sein. Das haben wir uns jetzt schon seit über zwanzig Jahren erhalten und sind darüber auch sehr froh und hoffen uns das auch noch lange erhalten zu können. Und ja, wir finden das schön, das es so ist, wie es ist.
Warum ich eine Schelle trage, kann ich dir ganz einfach beantworten. Angefangen hat es, weil ich das mal testen/fühlen wollte. Jetzt trage ich sie, weil meine Frau das gerne möchte und ich spüre das uns das, zumindest zur Zeit, sehr gut tut. Sie es genießt, einfach die Kontrolle zu haben, wann was passiert und wann nichts. Ich genieße das "geführt" werden und die Freude, die SIE daran hat. Sex hatten wir schon immer viel und der war auch schon immer abwechslungsreich. Aber auch bei uns gab es mal solche und auch solche Phasen. Übertrieben viel finde ich es nicht, aber das ist ja eine rein persönliche Einstellungsfrage.
Und ja, die Orgasmuszahl war auf 8 beschränkt, aber wenn die Chefin sagt, die aus dem Kalender gibt es als Belohnung für außerordentlich gute Führung on Top, sag ich ja nicht nein. Das wäre obendrein ja auch sehr unhöflich, seiner Gattin so ein nettes Geschenk auszuschlagen.
Zu den Wünschen/Wunschzettel: Ja, da habe ich offensichtlich irgendetwas genau richtig gemacht. Und ja, es ist ein geben und nehmen. Genau das was das ganze Leben so ausmacht. Geben und nehmen in die richtige Balance zu bringen. Sich austauschen und ergänzen, in einer Beziehung meines Erachtens nach unabdingbar.



Freitag 14.12.

Puhh, da haben wir aber lange geschlafen. "Das kranke Kind" und ich. Aber das ist ja auch mal schön. Jetzt aber schnell den nächsten Umschlag öffnen, gleich meldet sich ja schon meine Göttergattin aus der Frühstückspause.
Heute darfst du mit mir ein Schaumbad genießen!"
Das freut mich sehr doll, da sie normalerweise am liebste alleine in der Wanne liegt. Sie findet unsere normal große Wanne viel zu klein für zwei Personen., ich hingegen mag diese Enge sehr.

Jetzt aber schnell die Küche halbwegs in Ordnung bringen, Kind und Hund versorgen, Tagebucheintrag muss ja auch noch geschrieben werden und dann ist auch schon Mittag und der verkürzte letzte Arbeitstag beginnt schon...
Also sehe ich meine Herzdame erst am Abend, quasi erst im Schaumbad.

Als ich nach der Arbeit nach Hause komme, haben wir aber Besuch und so zieht der Abend schon immer weiter ins Land. Als ich dann noch mit dem Hund raus muss, müssen wir leider beschließen, das das Schaumbad bis auf weiteres ausfällt, da es schon viel zu spät ist. Das Kind möchte ja schließlich auch noch bespaßt werden.
Also nur schnell geduscht. Nacheinander. Ich als letztes, dann kann ich wenigstens gleich die Dusche reinigen bzw abziehen.

Das Kind möchte noch einen Film mit den Eltern schauen und wir essen Pizza auf dem Sofa, albern rum. Haben einfach Spaß.
Irgendwann sind die Eltern dann alleine auf dem Sofa und das "normale" Abendprogramm beginnt. Die Fußmassage wird auf ihren Wunsch heute allerdings auch sehr auf die Waden ausgedehnt. Die entspannende Wirkung kann ich ihr nicht nur ansehen, sondern auch hören.Meine Herzdame schnurrt, wie ein kleines Kätzchen. Das macht mich schon wieder sehr zufrieden.
Gerade als ich die Wade wechsel, stellt sie ihr Bein auf ihrem Käfig ab, bewegt diesen mit dem Fuß und schwärmt davon, wie gut sich das anfühlt.......also die Massage.
Mich bringt sie mit diesen kleinen Bewegungen aber schon wieder um den Verstand.
Meine Güte, bin ich erregbar. Sofort wieder vernebelt.
Da keimt sofort wieder die Hoffnung auf, irgendetwas als "Ausgleich" für das entfallene Schaumbad zu bekommen.
Immer wieder interessant, wie schnell der Nebel aber auch wieder verschwindet, wenn die Stimulation des Edelstahhls wieder aufhört.

Also weiter, an den Unterschenkeln massiert während wir die "Tagesabschlusszigarette" rauchen und uns dann auf den Weg in unser Schlafzimmer machen. Sie liegt schon im Bett, als ich aus dem Bad komme und ich kann durch die Decke nicht sehe, ob sie bekleidet oder nackt ist. Ich ziehe mich aus und da wird auch schon erwähnt, wie scharf doch die letzten Tage waren und wie sehr die uns doch geschafft haben und vor allem, wie gut wir doch davon zehren können. Ihr grinsen verrät mir, das sie genau weiß, das ich jetzt gerne noch etwas sexuelle Würze zur Abrundung des Tages hätte. "Kaum gibt man dir etwas mehr, wirst du gleich wieder zum Nimmersatt...." sind ihrer Worte.
Meine sachten Versuche, doch noch irgendetwas für mich, für sie, für uns raus zu schlagen werden schon im Keime erstickt. Und ich gebe mich geschlagen.
"Schön an dich ankuscheln zu dürfen ist doch auch wunderbar. Danke, das du so gut auf mich achtest!" sind meine Worte, die ich vor einem halben Jahr, in so einer Situation, niemals über die Lippen bekommen hätte. Früher wäre ich nach einem verpatzten Versprechen und der Erwartung auf eine Ausgleichshandlung höchstwahrscheinlich einfach nur zickig gewesen und hätte mich im Bett auf die andere Seite gedreht.

Jetzt ist das anders. Jetzt kuschel ich gerne an sie an und freue mich aufrichtig über die Nähe, die ich spüren kann bzw darf. Bin nicht im geringsten bockig. Das schätzt sie sehr. Das schätze ich sehr.
Das ist sehr harmonisch.
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:15.12.18 19:09 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Will ich jemanden neidisch machen? Nein, das war niemals meine Absicht.


Du liest ja selbst die Kommentare, deshalb meine Worte.

Lach, nein, aber manche müssen eben begreifen, dass es so in ihrer Beziehung (genau) so niemals laufen kann. Es muss passen! Da hast Du nicht nur vieles richtig gemacht, sondern auch deine Partnerin gut gewählt oder sie Dich?

Dass sich euer Verhältnis enorm verbessert hat, lese ich ja aus dem Unterschied von Deinem Vorstellungspost zu jetzt! Nur 1/4 Jährchen...

Zitat

Sich austauschen und ergänzen, in einer Beziehung meines Erachtens nach unabdingbar.


Sehr richtig! So was predige ich schon ewig! (Ewig? Ach was so alt bin ich doch nicht!)

Liebe Grüße
Ihr_joe
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:18.12.18 10:37 IP: gespeichert Moderator melden


@Ihr_joe
Zitat

Da hast Du nicht nur vieles richtig gemacht, sondern auch deine Partnerin gut gewählt oder sie Dich?

Eindeutig: Sie mich! (nach intensivem werben meinerseits, sie hatte Angst einen sehr guten Freund zu verlieren, wenn sie die Partneroption wählt)

Zitat

Dass sich euer Verhältnis enorm verbessert hat, lese ich ja aus dem Unterschied von Deinem Vorstellungspost zu jetzt! Nur 1/4 Jährchen...

So nicht ganz richtig. Wir hatten schon immer ein sehr harmonisches Verhältnis zueinander. In Bezug auf die "Spielbeziehung" hast du aber vollkommen recht.

Zitat

Sehr richtig! So was predige ich schon ewig! (Ewig? Ach was so alt bin ich doch nicht!)

Liebe Grüße
Ihr_joe

So schlimm? Also mit deinem Alter...?!

Und aus deinem vorigen Post:

Zitat

Wie gut geht es Dir, Keuschhaltung, nein Geilhaltung für Tage, für Stunden fast im Märchen, oder bei frisch verliebten, mit einer kleinen Prise SM.

Ja, wir lieben gut gewürzte Speisen am liebsten. Weder fade noch überwürzt, das trifft genau unseren Geschmack



Samstag 15.12.

Im heutigen Umschlag stand, das ich den Tag ohne Käfig verbringen darf. Gleich nach dem Aufstehen habe ich das meiner Göttergattin mitgeteilt, ihre Reaktion war: " Das ist jetzt ja gar nichts besonderes mehr, ich hab dir ja leider viel zu viel Freiheit gegönnt, die letzten Wochen. Mannomann, ich bin einfach zu großherzig....."
Irgendwie hatte ich das Gefühl, das ihr jetzt erst auffällt, was für einen geilen Kalender sie mir da geschenkt hat.

Also den Käfig abgelegt und ordentlich gereinigt.Immer wieder angenehm und auch interessant, ohne Käfig zwickt halt nichts.
Trotzdem fehlt das, was man(n) vor der Käfigzeit öfters gemacht hat. Der Eierkontrollgriff("Ja, sind noch da!") und das gelegentliche dran rum spielen(kurz einmal drücken, ihr Jungs kennt das). Ich bin es schon gewohnt, dort nur noch Stahl zu spüren.
Auf jeden Fall einen angenehmen Nachmittag verbracht, auf dem Weihnachtsmarkt mal wieder im stehen gepinkelt(ja, es funktioniert noch, auch wenn es schon fast ungewohnt war).

Durchgefroren wie wir waren, haben wir es uns Abends dann auf unserem gemütlichen Sofa unter die Decke gekuschelt. Ich an meinem Platz, beschäftigt mit meiner Abendaufgabe.
Den Tag Revue passieren lassen und einfach gechillt und die Zweisamkeit genossen.
Irgendwann ist aber auch am Wochenende Bettzeit, also hoch ins Schlafzimmer. Da die letzten Tage ja sehr, sagen wir mal, ereignisreich waren, gehe ich ganz stark von kuscheln aus.Stand ja auch nichts weiter auf dem heutigen Zettel. Ich kenne ja meine Frau!
Dachte ich zumindest.
Sie zieht mich gleich zwischen ihre Beine, küsst mich und fragt: "Was hast du noch für Gutscheine aus dem Kalender? ich muss den jetzt spüren, aber das kostet dich einen der Zettel.". Ich überlege kurz:"Vom dritten hab ich noch den Gutschein für Sex mit Orgasmus....". "Ja, der ist doch super. Den nehmen wir, nur ob du auch kommen darfst, überleg ich mir allerdings noch...." ist ihre fast stürmische Reaktion.
Es wird auch gar nicht lange rum gemacht, sonder direkt ihre beiden primären Geschlechtsteile miteinander vereint.
Heute ist es kein wildes gerammel, sondern tiefes, intensives
Liebesspiel, ja fast Zeitlupenpenetration, tief aber gefühlvoll.
Sie bekommt ihre Erlösung ziemlich schnell und aus den tiefsten Tiefen ihres Lustzentrums, ich mache einfach, fast gemütlich weiter und sie genießt es. Da diese Art der Penetration mich seltenst kommen lässt, kann ich ihr auch das geben, was sie jetzt benötigt. Außerdem habe ich ja auch noch gar keine Erlaubnis bekommen zu kommen.

Das jetzt ist kein f**ken, das ist ein Liebesakt. Eng umschlungen liegen wir ineinander vereint und liebend auf dem Bett. Leise flüstert sie mir ins Ohr: "und jetzt komm, komm du, komm in mich rein. Gib mir deine Sahne....". Und obwohl ich normalerweise bei diesen langsamen Bewegungen nicht so einfach zum Absch(l)uß komme, rollt auch bei mir die Welle aus den tiefen des Lustmeeres auf mich zu und die Sahne wird in ihr Heiligtum gespritzt.
Wir bleiben so umschlungen liegen, bis sich ihr Anhängsel langsam und immer kleiner werdend aus ihr zurück zieht.
Sie nimmt sich auch sogleich ihr geliebtes Frotteetuch und reinigt sich selbst. "Das war wunderschön, das hab ich jetzt dringend gebraucht" Sind die letzten Worte von ihr, bevor wir ankuscheln und einschlafen.


Sonntag 16.12.

Ich bin, wie meistens, der erste im Hause, der wach ist. Und mache natürlich direkt das nächste Türchen vom Kalender auf. Also ziehe den nächsten Umschlag und lese den Zettel, der in ihm steckt.
Heute wirst du in Folie eingewickelt und dann zum Orgasmus gebracht!
Wow, das hatten wir ja lange nicht mehr, also das mit der Folie. Ich mag sehr die komplette Wehrlosigkeit und das spezielle Gefühl der Wärme und das Gefühl bei der Berührung der freigelegten Stellen.
Nachdem meine Göttergattin wach ist, die Treppe hinab schreitet und ich ihr ihren frischen, heißen Cappuccino serviere, fragt sie was denn heute "drin" stand. Ich erzähle es ihr und sie sagt auch nur das wir das ja leider schon lange nicht mehr gemacht haben. Sie mag auch sehr gerne den wehrlosen kleinen Wurm aus dem großen Folienwurm.

Nach dem frühstück weise ich sie darauf hin, das der freie Tag jetzt zu Ende ist, der Käfig gereinigt oben zum Abschluss bereit liegt. Sie nimmt das zur Kenntnis und wir machen uns für den Tag fertig. Heute steht ein Sportevent als Zuschauer an. Wir machen uns fertig und der Käfig wird mir nicht angelegt.
Auf dem Event sitzen wir auf der Tribüne und plötzlich greif sie mir in den Schritt. "WAS IST DENN DAS??" greift sie an "nur" weiches. Mein beteuern, das ich sie ja darauf hingewiesen habe reicht nicht aus, darüber würden wir Abends noch mal sprechen, natürlich nicht hier, vor den Kindern.

Als wir spät abends auf dem Sofa, unserer abendlichen Lieblingsbeschäftigung nachgehen, kommt das Thema wieder zur Sprache. ICH hätte sie NATÜRLICH noch öfters daran erinnern MÜSSEN, das SIE es versäumt hat MIR den Käfig anzulegen.
Ich muss ihr aufzählen, was ich noch für Gutscheine habe, weil das einen kosten wird. Also zähle ich auf, darunter ist auch einer, der mir einen versauten Orgasmus "verspricht", da ging auch kurz ein funkeln über ihre Augen.
Welcher Gutschein jetzt weg kommt, ist abschließend nicht geklärt. Allerdings tritt mir schon ein wenig der Angstschweiß auf die Stirn. Versaut bekommen während man in Folie eingepackt ist, ist bestimmt sehr hart. Einmal hat sie dies leicht angedeutet/angefangen, das war schon krass.

Ich gehe aber vorsichtshalber vor dem zu Bett gehen gar nicht mehr auf dieses Thema ein. Als wir dann nach oben in unser Schlafgemach gehen, ist die Tür auch schnell verriegelt und die Folie an der Schulter/Brust angesetzt. Ich drehe mich langsam auf der Stelle, damit sie nur die Rolle halten und diese tiefer wandern lassen muss. Sofort merkt mann die Wärme, die sich unter dieser durchsichtigen Schicht sammelt. Als sie bei den Knien angekommen ist, muss ich mich mit den letzten möglichen Bewegungen aufs Bett fallen lassen und dann an die richtige Position robben wie ei Aal, die Beine heben, damit sie das Paket zu Ende schnüren kann.

Ab dem Moment wird mir wieder meine Wehrlosigkeit und der (mögliche) versaute O bewusst. Ich bin aber lieber still. heute werden mir die Augen schon mal nicht verbunden und ich bekomme sogar ein Kissen unter den Kopf, damit ich besser zuschauen kann, was sie so alles macht. Als erstes hat sie das so von ihr geliebte Nadelrad in der Hand und lässt es über die freien stellen rollen. Wange, Hals, Füße und auch etwas hoch, unter der Folie, an den Unterschenkeln. Alles sehr empfindliche Orte.
Auch über die Folie wird gerollt, Schenkel, Bauch Brust(-warze), Genital. Nichts wird ausgespart und mit ziemlich viel druck, um die Folie zu durchpieksen. Argh, am Sack der Zwillinge ist es wie immer sehr, sagen wir mal, intensiv.

sie mag dieses Geräusch, wenn die Nadeln durch die Folie stoßen sehr. Sie ist eine kleine Geräuschfetischistin, Blinkerrelais haben es ihr auch sehr angetan...aber das nur mal so am Rande(Wir hatten aber noch keinen Sex im Auto mit eingeschaltetem Warnblinker, soooo ausgeprägt ist der Fetisch dann doch nicht ).
Sie sieht sehr zufrieden aus, bei dem was sie tut.
Jetzt wird ihr Luststab aus der Folie befreit und steht einsam und alleinig aus dem Folienwurm ab. Das Nadelrad ist aber schon beiseite gelegt und wird auch nicht mehr zur Qual benutzt. Stattdessen wird ihr Spielzeug eingeölt und mit sanften Fingern verwöhnt. Zart, erotisch, sanft wird der Stab bearbeitet. Warum nur quält mich jetzt der Gedanke an die vielen Möglichkeiten, die sie jetzt hat. Hoffentlich wird er mir nicht versaut oder verwährt, ALLES ist ja möglich. Hoffentlich bleibt der Dezember so schön, so erlösend für mich, wie bisher. Aber sie ist ja Chefin und ich werde alles so hinnehmen wie sie es möchte oder macht.
Was bleibt mir auch anderes möglich?
Die stetigen Pausen die sie einlegt kombiniert mit dem schelmischen grinsen lassen mich schon wieder schlimmes befürchten.
Und als es mir dann irgendwann anfängt zu kommen, hab ich echt etwas Mühe, einfach los und mich fallen zu lassen.
Die Sorgen die ich hatte, waren unbegründet.
sie streichelt nur gaaaanz gaaaanz sanft etwas weiter und lässt mich den Orgasmus vollständig und ganz einfach genießen. Einzig das anschließende reinigen mit dem Handtuch ist für mich schon fast eine Qual, aber ich Wurm liege hier ja nun mal hilflos rum und meine Herzdame freut sich diebisch über meine Zuckungen.

Jetzt werde ich aus meiner Mumifizierung raus geschnitten. Eine Verbandsschere ist dafür ja super geeignet, aber auch nicht ganz gefahrlos. Als sie damit an dem neuralgischen Punkt ankommt, hab ich kurz das Gefühl, als wenn der verbleibende Zwilling gleich Einzelkind ist. Etwas Haut klebte an der Folie und wäre fast unter die Schere gekommen. Also kleiner tipp zwischendurch: Auch mit einer sicheren Schere Vorsicht walten lassen beim befreien!

Jetzt kommt aber auch der Käfig sogleich wieder auf seinen Gefangenen. Nicht das da wieder was vergessen wird. Und wie immer strahlt meine Göttergattin wie ein Honigkuchenpferd, als sie den Schlüssel aus dem Schloss zieht und in den Tresor verschließt. Sie ist dann immer so zufrieden und glücklich. Ich liebe das, wenn sie zufrieden und glücklich ist. Ich bin aber auch sehr zufrieden über dieses wundervolle Erlebnis heute. Diese Prise sm ist schon das Salz in der Suppe(Danke Ihr_joe, schöne Wortwahl). Die Ungewissheit die mit ihren Möglichkeiten einher geht ist in so einer Situation genau die richtige Würze, ja, und auch berauschend.
Überraschend, da sie ja nicht berechenbar ist, ja sowieso.

Wir küssen uns noch und genießen einfach den Moment, dann dreht sie sich auf die Seite, ich presse meinen Körper an den ihren, das Edelstahlgefängnis an ihren Po und wir schlafen ein....


Montag 17.12.

Der heutige Tag ist überschattet, von einem Unfall meinerseits, der beim Arzt mit Nadel und Faden geendet hat.
Aber jetzt ist alles gut soweit. Die kleine Kopfverletzung wird meinen Dachschaden schon nicht eklatant vergrößern
Aber das klingt jetzt vielleicht doch viel dramatischer, als es eigentlich ist.

Der heutige Umschlag "versprach" eigentlich, das wir das abmelken weiter üben würden. Aber da mir etwas Ruhe verordnet wurde und meine Herzdame heute eh kaputt und ohne Lust ist, passt es eh ganz gut und wir schlafen einfach aneinandergekuschelt ein.

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Käfigbär
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:18.12.18 21:21 IP: gespeichert Moderator melden


UPS,dann noch gute Besserung.
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:21.12.18 21:10 IP: gespeichert Moderator melden


Dienstag 18.12.

So weit ist alles in Ordnung bei mir. Zumindest soweit, das ich meiner abendlichen Verpflichtung wieder nachgehen konnte. Sogar der Umschlag von heute wird verwirklicht.
Du bekommst heute eine ölige intim Massage mit Orgasmus!
Dafür kann ich es mir einfach bequem machen, der Käfig wird abgenommen und meine Göttergattin gönnt mir auch das zuschauen.
Es ist einfach herrlich, wie liebevoll sie sich mit ihrem "besten Stück" beschäftigt.
Es gab zwar ein paar Startschwierigkeiten , aber das Gefühl war so schön, dass sich ihr Luststab nicht ewig wehren konnte.

In voller Pracht streckte er sich Richtung Zimmerdecke und wurde intensiv verwöhnt. Zarte, sanfte Bewegungen wechselten sich mit festen Griffen und gemeinen Pausen ab. Meine Lust stieg langsam immer höher. Ihre Bewegungen wurden immer fordernder, schneller härter.
Aber der letzte Kick fehlte. Ich schaffte es nicht, von dieser immer höher werdenden Klippe zu springen. Langsam merkte ic, wie ihre Kräfte zur Neige gehen und bat datum, es mir selbst weiter machen zu dürfen. Nach einem Anflug von beleidigt sein kam aber doch die Einsicht der schwindenden Kräfte und für mich die großherzige Erlaubnis, es selbst zu ende zu bringen..
Ich durfte ihren Luststab also wieder mal selbst anfassen. Man, der fühlt sich echt gut an. Dadurch das ich ihn ja auch nicht mehr nach eigenem gut dünken anfassen darf, ist es echt immer wieder ein schönes und besonderes Gefühl, diesen harten Stab in den Händen zu halten.
Aber ich sollte ja jetzt nicht unnötig genießen, sondern nur ihr begonnenes Werk vollenden. Also habe ich angefangen, ihn fest zu umfassen und dann schnell zu rubbeln. Die Erregung war schon so groß, das ich mich unter meiner eigenen Hand aufgebäumt und ihr Speer fing an zu spucken. Dafür, das er in den letzten Wochen ja ungewöhnlich viel raus pumpe durfte, war die Menge doch schon wieder ganz ansehnlich.

Los lassen konnte ich ihn dann auch nicht, der feste, bewegungslose Druck danach tat sehr gut. Auch wie langsam in meiner Hand wieder weich wurde ist ein sehr angenehmes Gefühl.
All zu lange durfte ich das aber nicht genießen. Die Sahne weg wischen und dann haben wir auch schon ganz lieb angekuschelt.


b] Mittwoch 19. & Donnerstag 20.12.[/b]

Diese beiden Tage liefen nur unter dem Motto Vorweihnachtsstress, + Vorbereitung und Durchführung einer Familienfeier. Für letzteres habe ich geraume Zeit in meinem Zimmer(die Küche) verbracht, die Meute will ja auch etwas zu essen bekommen. Die Kuchen für den Kaffeeklatsch hat allerdings meine geliebte Frau gebacken, köstlich obendrein! Ja, irgendwie haben wir noch Arbeitsteilung. Wenn auch heutzutage die Aufteilung eine komplett andere ist.

Durch körperliche Unpässlichkeit meiner Hüterin der Lust, gab es keinerlei Reizungen oder etwas in der Art. Auch die beiden Umschläge (19.Sex mit Erlösung für beide und 20. Befriedigung für sie, ich darf mit Plug im Po scharf werden) kamen ungenutzt in die Sammelbox. Was damit passiert, wurde nicht abschließend geklärt.
Ihre abendliche Massage der Füße hat sie natürlich trotzdem bekommen. Die Grundversorgung sollte für sie ja schließlich immer gewährleistet sein. Gerade wenn es ihr nicht so gut geht, sollte ja wenigsten etwas für Entspannung und Zufriedenheit sorgen.
Um das auch noch optisch zu unterstreichen, habe ich ihr gestern kurz vor Mitternacht noch den Wunsch nach frisch lackierten Fußnägeln erfüllt. Das dunkle rot ist wieder mal sehr sexy.

Durch das zurück legen der Umschläge fiel mir auf, wie wenig Umschläge im Kalender noch vorhanden sind. Dann hat die erlösende Herrlichkeit wahrscheinlich bald ein Ende. Schon interessant, wie schnell man sich an die ständige Erlösung gewöhnt und vor allem nicht mehr missen möchte, aber die Pläne sind ja dem verlauten nach andere. Falls es (auch) ihr Ziel war, mir zu zeigen, was ich demnächst wieder verpassen werde, hat sie das Ziel sehr erfolgreich erreicht.
Aber soweit ich weiß, sollte mich der Kalender erfreuen. Und so in die Vergangenheit muss ich ja jetzt noch gar nicht driften, denn er ist ja noch gar nicht zu Ende. Noch gibt es ja ein paar (hoffentlich leibe) Umschläge. Und den ein oder anderen Gutschein, den sie mir liebevoller Weise gegönnt hat, habe ich ja auch noch.
So langsam, sie hat es letzte Nacht auch gesagt, vermisst sie aber diesen Blick von mir. Dieser Blick, wenn die Geilheit von innen an die Augen klopft, die Sahne quasi in den Augen steht.
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:22.12.18 09:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wens!

Ohne jetzt wirklich nachgezählt zu haben, aber ich meine es gab zwischen all den großen O's doch noch mal eine verschlossene Nacht für Dich, ja? Würdest Du sagen, dass die Morgenlatten heftiger sind, wenn man derartig sexuell aktiv ist? Oder kannst Du da subjektiv keinen Unterschied zu dem verschlossenen November feststellen? Könnte natürlich auch sein, dass Dir als Schichtarbeiter die Schlafunterbrechungen nicht gar so sehr zusetzen, wie es uns anderen regelmäßigen Schläfer ereilt.

Ein Aspekt, den ich noch erwähnenswert finde: Offenbar habt Ihr das Nebeneinander von sexueller Beziehung und Kindern besser im Griff als andere Paare, die immer erst die Kinder aus dem Haus wissen müssen und darum nur alle Jubeljahre mal zur Sache kommen.

Na dann frohe Weihnachten ... der 24. Umschlag ist bestimmt noch mal was besonderes!
LG
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:22.12.18 17:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo private_lock!

Ich habe gerade nachgezählt und bis hier hin waren es zwölf O's im Dezember. Und das bei dem ganzen Schicht bedingten Ausfällen und der roten Beflaggung.
Sexuell aktiv passt da wirklich gut.

Mit den Kindern ist das halt so eine Sache. Bei uns sind diese auch durch Sex entstanden. Daher sehen wir das so, das es nicht so schlimm ist, sollten sie mal mitbekommen, das ihre Eltern sich lieb haben und lieben.
Natürlich probieren wir, wenn nicht sturmfrei ist, die Lautstärke im unteren Bereich zu halten(was zugegebenermaßen nicht immer einfach ist, aber auch mal einen gewissen Reiz hat). Aber falls sie mal was hören, so what?

Zu deiner Frage mit der Morgenlatte, kann ich wahrscheinlich wirklich nur eine nicht repräsentative Antwort geben. Die Schichtarbeit ist für einen gesunden Schlafrhytmus wirklich nicht zu gebrauchen.
Subjektiv gesehen ist es wirklich so, das ich keinen unterschied feststellen kann. Haben tu ich Molas in beiden Fällen. Auch nach zwei Wochen Dauerverschluss waren sie noch da, allerdings dann nicht mehr so heftig.
Jetzt bei der ausschweifenden Benutzung sind die Molas nicht stärker als sonst. Allerdings schlafe ich auch ziemlich gut nach dem Sex und eine Mola, die sich frei entfalten kann, weckt mich auch nicht.
Die die ich zur Zeit im verschlossenen Zustand habe, wecken mich, wie immer, zum frühen wasserlassen.
Alles wie gehabt also.

Und ja, verschlossene Nächte gab es auch noch genug.
Wobei meine Göttergattin gerade gestern noch sagte, was hab ich mir denn da bei gedacht, dir das alles in den Kalender zu packen. Gestern gab es einen KG freien Tag...
Aber das werde ich hier noch berichten.

Dir auch ein schönes Weihnachtsfest, falls wir uns hier nicht mehr sprechen.
Auf die letzten Umschläge bin ich auch schon gespannt.

Liebe Grüße
Wens

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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:22.12.18 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Wens,
Zitat

Mit den Kindern ist das halt so eine Sache. Bei uns sind diese auch durch Sex entstanden. Daher sehen wir das so, das es nicht so schlimm ist, sollten sie mal mitbekommen, das ihre Eltern sich lieb haben ...


So, so macht ihr das also, ich dachte immer durch den Klapperstorch, jetzt endlich kenne ich eine Alternative. Deshalb gibt es auch Kinder im Winter, wenn die Störche nach Afrika ziehen.
Na ja Zeitbedingt hätte es gepasst, Israel, Palästina und Jordanien liegen ja auf der Flugrute und in Israel, da brüten sie sogar, fragt sich nur Menschlein oder Storchlein?

Oder eben Jesulein unbefleckt... da scheint nur der Schreiner vorsichtig gewesen zu sein, also fleckenlos gezeugt oder habe ich da, schon wieder was missverstanden? (ob der auch Andreaskreuze machte? Ach nein, der war ja später, man musste wohl ein „crux decussata„ bestellen!)

Aber jetzt wo Du es schreibst, ein Mythos wird zerstört, alles ist so klar oder doch unklar...

Wenigstens bleibt mir noch die Weihnachtsfee, mit ihren lieben Gaben, den Peitschelein, dem Käfig klein, und in Deinem Fall dem Rädelein...

Ein schönes Weihnachtsfest wünscht Dir und Deiner „Weihnachtsfee“ Ihr_joe

PS: zz, zz, zzz, 12 Stück, ein ganzes Dutzend... so was nennt sich Geilhaltung!

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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:22.12.18 21:17 IP: gespeichert Moderator melden


Ich muss sagen,

Ein echt schöner bericht, hab mir den letzte nacht durchgelesen und war schon echt baff stellenweise.
Besonders über dein zusammenreißen beim sex, ich kann es zwar auch gut und gerne zurück halten aber so wie du...niemals. da muss ich echt mein hut vor dir ziehen. Aber die idee mit dem adventskalender ist auch eine sehr schöne idee von ihr gewesen. Die hab ich mir mal ins Gedächtnis abgespeichert.
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:22.12.18 23:32 IP: gespeichert Moderator melden


Euch auch ein schönes Weihnachtsfest,
ist immer interessant zu lesen, und ich hoffe,
daß die Fastenzeit,bis Ostern,dir gehören möge....

Das, was die Menschheit sich im Allgemeinen wünscht, daran glaubt sie auch....
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:24.12.18 15:15 IP: gespeichert Moderator melden


@Ihr_joe:
Das nennt man dann wohl eher Orgasmuskontrolle. Und wie die Kontrolleurin kontrolliert, liegt offensichtlich alleine an der Kontrolleurin. Ich jedenfalls habe da keine Kontrolle drüber. Tu nur das was mir gesagt wird.
Aber wie sollte es auch anders sein, so wünsche ich auch die ein schönes Weinnachtsfest.
Upps, bei der Kontrolle des Textes noch gesehen. WIR wünschen dir ein schönes Fest.

@Skelbe
Das freut mich, wenn dir der Bericht gefallen hat! Danke fürs lesen!
Was das zusammenreißen angeht, hast du ja bestimmt gelesen, habe ich auch keine Erklärung und bin selbst verwundert, das das manchmal klappt wie bei einer Maschine.
Auch dir ein schönes Weihnachtsfest. Gewünscht von uns beiden, das versteht sich von selbst.

@Torquemada
Danke, und auch dir ein schönes Fest!
Lass mich doch erst noch den Kalender genießen und die Überbleibsel davon. Dann bin ich doch total versaut. Dann kommt erst der Januar, mit dem Welttag der Verschlossenen, da hat sie sich schon informiert.... Und dann kommt doch erst irgendwann die Fastenzeit. Aber wie das alles gehandhabt wird liegt nicht in meinem Kontrollbereich

Ich wünsche mir übrigens, das die Menschen mehr ihre gute Seite zeigen. Daran glaube ich auch. An das Gute im Menschen.


Freitag.21.12.

Im heutigen Umschlag stand:
Den heutigen Tag darfst du in Freiheit verbringen.
Das hatte ich ja schon erwähnt. Auch, das meine Göttergattin sich schon fragt, was sie denn da alles in den Kalender gepackt hat. Trotz ihrer Vetoberechtigung zieht sie das aber durch. Ich also aus dem Käfig raus und den ganzen Tag wieder mal kein zwicken und zwacken. Anfassen war aber nicht erwünscht. Und da ihr Wort ja Gesetz ist, hab ich das auch so gehandhabt. Auch wenn die Versuchung ja immer mal wieder da ist.
Der Tag ist schnell vorbei, gibt es doch noch viel zu erledigen.
Abends sind die Kinder länger wach, dadurch die Fußmassagen leider kürzer.
Ohne den Käfig fehlt ihr auch das harte unter dem Fuß beim ablegen des selbigen. Halt, beim Suchen danach verhärtet sich etwas. Jetzt strahlt sie wieder zufrieden und will ihr Spielzeug sehen.

Freigelegt ist es schnell. Gummizug sei dank. Die Zehen erkunden den wachsenden Stamm und bringen die letzte Härte hinein. Die roten Nägel sehen sehr erotisch dazu aus. Die rote Spitze des Stammes passt sehr gut dazu, soweit ich das im aufsteigenden Nebel beurteilen kann.
Als sie sich daran satt gesehen und mit ihrem Werk zufrieden ist, wird alles wieder schnell verstaut. Blöder Gummizug, das geht ja viel zu schnell.

Nach der letzten Zigarette geht es dann in die obere Etage, ins Schlafzimmer.
Als ich eintrete liegt sie nackt auf dem Bett und fragt gleich nach, was für Zettel aus dem Kalender noch da sind. Es wird einer mit Sex benötigt. Ansonsten würde sie es einfach so befehlen. Aber es ist noch der gewünschte Zettel da.
Und so vereinen wir uns erneut. Heute wieder eher liebevoll denn wild.
Ich kann heute auch nicht so wild sein, ich habe das Gefühl, sonst sofort zu kommen.
Also zart die tiefsten tiefen der herrlichen Lustgrotte erforscht und meiner geliebten Frau ihren Orgasmus beschert.
Dabei verweilte ich in ihr und genoss die Zuckungen ihres Unterleibs.

Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, hauchte sie mir ins Ohr: "Und jetzt komm du für mich.....komm in mich!"
Sogleich nahm ich meinen langsamen Rhythmus wieder auf und brauche nur wenige Stöße um den Punkt, von dem es keine Rückkehr gibt zu erreichen und mich in ihr zu ergießen.

Wie immer wird angekuschelt und wir schlafen uns in das Land der Träume.

Samstag.22.12.

Der dritt letzt Umschlag birgt folgendes Geschenk:
Heute machen wir es uns gemeinsam selbst und du darfst auf mich spritzen.
Der Tagesverlauf tut heute nichts zur Sache und die Zeit zum schreiben ist auch knapp. Also springe ich gleich zum Tagesende...
Nach der abendlichen Fußmassage ab ins Bett. Meine Göttergattin liegt nackt im Bett und schließt mir den Käfig auf. Der Ring kommt ab und sie ordert mich zwischen ihre gespreizten Beine.
Dann fang mal an.... sind ihre auffordernden Worte. Sie möchte erst nur zuschauen. Da ist sie wieder, diese komische Situation. Auf Kommando an sich rum zu spielen und ihren Luststab massieren. Das ganze unter ihrem schmunzelnden Blick.

Ich bin aber ziemlich schnell im Erregungstunnel und gebe mich meiner Lust hin.Der Blick auf ihren Liebesschmetterling ist einfach wunderschön und zieht mich in seinen Bann. Die Durchblutung beschränkt sich auf die Körpermitte, das Hirn bekommt nur noch die Überlebensration. Jetzt fängt sie an, ihre Perle zu massieren und lässt ihre Finger auch immer mal wieder in ihre Grotte.
Das ist ein geiles Bild. Ihr Finger an ihrer Perle und meine Hand an ihrem Luststab. Beide in Bewegung und unsere Blicke kreuzen sich, die Erregungskurve steigt. Bei beiden.

Ich muss jetzt langsamer machen, sonst springe ich vor ihr über die Klippe und das will ich vermeiden.
Aber jetzt sehe ich es ihr an. Sie macht sich zum Absprung bereit. Ja, jetzt schließt sie die Augen und..............kommt! Herrlich! Sie genießt ihren Orgasmus und ich steigere das Tempo. Sie nimmt ihre Hand beiseite und ich habe jetzt den Blick frei. Kann ihre gerötete Perle und die feuchten Lippen sehen, ihr erlöstes Gesicht, wunderbar.
Von ganz tief unten rollen die Wellen der Lust jetzt in meinem Körper hoch. Der Orgasmus beginnt, aber die Ejakulation lässt noch auf sich warten. Ich komme, rubbel, komme, rubbel....es fühlt sich wie ein Dauerorgasmus an. Und plötzlich spritzt die Sahne aus der Spitze.
Wahnsinn!
Schon wieder ein Orgasmus, wie man ihn nicht alle Tage erlebt. Trotz oder wegen der starken Beanspruchung. Ich weiß es nicht. Diese Erlebnisse werden mir den Abschied von der orgastischen Zeit wohl noch schwerer machen. Aber dann weiß man wenigstens worauf man wartet, wenn man wieder zum Warten verdammt ist. Und noch ist ja auch Dezember. Mein Wonnemonat Dezember.

Ankuscheln ist immer wieder schön. Wunderschön. Ihre Brust in meiner Hand, die Körper aneinander gepresst schlafen wir ein.

Sonntag.23.12.

Der vorletzte Umschlag wird geöffnet und gelesen:
Heute gibt es SEX, mit Orgasmus.
...für beide!

Cool, endlich mal wieder Sex. Ich freue mich, wie Bolle.Das ist ja der helle Wahnsinn, so ein Monat voller O´s.
Den Tag verbringen wir mit Familienzeit und am Nachmittag noch einmal zum Sport. Abends sind wir noch auf einem Konzert und wir kommen spät nach Hause. Etwas angetrunken bin ich auch.Noch eine letzte Zigarette auf dem Sofa und dann geht es das erste mal seit langem ohne Fußmassage ins Bett.Der Käfig wird auch gleich wieder abgenommen und sie spielt an ihrem Körperteil an meinem Körper rum. Ich revanchiere mich, indem ich ihre Spalte sanft mit den Fingerspitzen einöle und dann unseren dicken Dildo einführe. Sie mag den dicken Kunststoffpenis immer mal wieder sehr gerne. Ich mag das Gefühl, was ihre Finger an ihrem Penis erzeugt. Beide werden wir schon wieder scharf. Ob der Dildo auch einen Orgasmus bei ihr ausgelöst hat, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Erregt ist sie aber sehr. Als ihr echter Luststab, dann aber etwas an härte verliert, zieh ich ihr den Dildo raus, lege mir den Ring vom Käfig wieder an und ruck zuck ist als wieder Einsatzbereit und ihr Penis wird jetzt in das vorgedehnte Loch eingeführt.

Jetzt will sie nur noch hart genommen werden und auch diesen Wunsch erfülle ich ihr gerne. Das Liebesspiel gleicht jetzt einem wilden Ritt auf einer Kanonenkugel. Meine Göttergattin ist heute wieder ein kleiner Nimmersatt. Sie Kommt und will mehr und kommt und will immer mehr. Durch den doch etwas reichlichen Alkohol, habe ich das Gefühl, als wenn ich es eh nicht schaffen werde denn letzten Kick zu bekommen. Der Orgasmus scheint für mich heute ein unerreichbares Ziel zu sein. Das nutzt der kleine Nimmersatt aus und verlangt eine Nummer nach der nächsten...

Ich weiß nicht, wie viele O´s sie hatte, oder wie viel Zeit vergangen ist, aber plötzlich merke ich, wie durch die Dauerstimulation sich doch noch ein Erguss bei mir anbahnt. Das kündige ich ihr natürlich an und sie sagt mir, das ich dann aber mal machen soll, da sie gleich nicht mehr kann. Das gibt mir zwar wieder etwas Druck, aber trotzdem schaff ich noch den Absprung von der Klippe und ergieße mich erneut in diesem Traum von Frau.

Es ist schon sehr sehr spät und wir schlafen schnell ein, nachdem wir die Spuren der letzten Bescherung vor Weihnachten beseitigt haben.

Wir wünschen allen die dies lesen ein scharfes und (be-)sinnliches Weihnachtsfest. Jedem so, wie sie oder er es mag. Lasst euch nicht stressen und genießt die freien Tage, falls ihr welche habt. Lasst euch beglücken oder beglückt.
Vielleicht hat der eine oder andere ja auch ganz unerwartet heute mal einen Schlüssel unterm Baum.
In diesem Sinne.....

Frohes Fest und dicke Eier.

Liebe Grüße
Die Hüterin der Lust & Wens



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Skelbe
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:24.12.18 20:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ich sehe du und vorallem ihr hattet einen sehr sehr schönen dezember bis jetzt gehabt und du bist auch voll auf deine kosten gekommen.
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:26.12.18 09:39 IP: gespeichert Moderator melden


@Skelbe
Ja, das kann man einfach so stehen lassen. Auf meine Kosten bin ich wohl gekommen


Montag 24.12.

Heute ist Heiligabend und somit halte ich morgens den letzten Umschlag meines mehr als befriedigenden Adventskalenders in den Händen. Hoffentlich ist noch mal was besonderes, idealerweise was besonders schönes, darin geschrieben.
Besonders auf jeden Fall, es sind besonders viele Worte im Vergleich zu den anderen Zetteln...


Heute lassen wir uns "treiben" und schauen,
was dabei rauskommt!
(...vielleicht sind wir ja auch betrunken
und es klappt nichts mehr) Hihi


Der Tag beginnt Stressfrei, die "Restarbeiten" machen wir gechillt gemeinsam und die Zeit wird am Ende etwas knapp, aber wir kriegen das Stressfrei über die Bühne. Heute sind wieder mal alle Kinder im Hause und wir haben ganz viel Ruhe bei einem schönen Spaziergang, einer entspannten Bescherung und auch dem gemeinsamen Essen.
Dann kommt richtig Leben in die Bude, um nicht zu sagen, es wird laut und stressig, wenn nicht sogar nervig. Die Verwandschaft meiner Göttergattin stürmt das Haus und will Weihnachten feiern.
Irgendwann nach Mitternacht haben wir unser Haus aber für uns.
Die Kinder gehen jetzt auch zu Bett und wir räumen noch gemeinsam auf.
Endlich wieder Ruhe. Stress ist doch einfach doof. Stress ist ein Lebensvernichter.
Die Ruhe genießen wir noch zusammen bei schöner ruhiger Musik und lassen den Tag noch einmal Revue passieren, nehmen einen letzten Drink und rauchen auch die letzte Zigarette des Tages. Dann gehen wir in unser Schlafzimmer. Es ist schon spät, zu betrunken sind wir aber nicht.
Ich bin natürlich gespannt, was bzw ob jetzt noch was passiert.

Sie sitzt oben ohne auf dem Bett, nimmt mir den Käfig ab, geheißt mich auf den Rücken zu legen und löst diese Spannung schnell mit den Worten: "Komm her und leg dich hier mal hin, es ist zwar schon spät, aber diesen schönen Kalender wollen wir doch nicht einfach so enden lassen. Er soll dir ja schön in Erinnerung bleiben!
Jetzt kommen ja wieder andere Zeiten. Nicht mehr ständig rumspritzen.
Ah, da puckert es gleich schon wieder in meiner Mumu....! Das macht mich schon wieder voll an!"

Ihr Luststab hat sich bei diesen Worten schon wieder verhärtet und das der Ring jetzt dran bleiben muss ist damit besiegelt.

Eine Hand behandschuht, die andere pur, ölt sie ihren Stab ordentlich ein und lässt ihn durch die Finger gleite. Ruck Zuck ist die maximale Härte erreicht und ich kann dieses schöne Gefühl genießen. Einmal ölig zart, einmal regelrecht glitschig glatt. Die unterschiedlichen Hände sind der Hit. Sanfte Massage, fester Druck, rein in den endlosen Tunnel, raus aus dem selbigen. Eichelmassage, die Zwillinge geknetet, durch Zug am Sack den Mast wackeln lassen, Finger tanzen den Mast empor, kurze Pausen in denen "er" wie ein einsamer Baum in der Wüste steht, durch leichtes pusten wird sogar der Wüstenwind simuliert und ich immer mehr stimuliert.
Das ist heiß, mir wird heiß. Bald wird sie das wohl auch wieder machen, aber darf ich dann auch den krönenden Abschluss genießen?
Nach ihren Worten gerade wohl eher nicht. Aber sie treibt mich immer weiter, den Hügel hinauf, bis ich wieder an der Klippe stehe. Ich will noch nicht am Ende sein, probiere die Klippe immer höher werden zu lassen. Unterdrücke, was nicht ewig zu unterdrücken ist. Ihre Bewegungen werden schneller, härter, fordernder.

Das unvermeidbare rückt immer näher, ich mache die letzten schritte auf den Abgrund zu, kurz kommt nochmal der Gedanke: Omg, in ein paar Tagen wird sie genau jetzt aufhören und ich bleibe dann geil....omg....omg"
Nach diesen Gedanken ist es auch schon soweit. Ich falle. Ich falle die hohe Orgasmusklippe runter und als ich eintauche spritzt es, ich reite die Wellen und genieße!
Wow, was für ein schöner Abschluss dieses geilen Kalenders
F*ck!
So ein Mist der Kalender ist zu Ende. Mannomann, jetzt hab ich mich gerade wieder so richtig daran gewöhnt...
Was solls, ich brauche mir ja keine Gedanken zu machen. Ich kann es ja eh nicht ändern. Ich bin ja einfach froh, so einen tollen Monat Geschenkt bekommen zu haben.
Und einige Restzettel sind ja auch noch in der Sammelbox.
Aber ob und vor allem wann die genutzt werden ist ja nie wirklich gesagt worden.
Ich werde es sehen, merken, spüren. Und hier wohl berichten.

Jetzt aber erst mal die Sahne entfernen, den Ring abnehmen und noch eine Nacht "unten ohne" genießen.
Hörspiel an und kuschelnd eingeschlafen.


Dienstag 25.12.

Gut geschlafen haben wir, allerdings nicht ausgeschlafen. Auch meine Verwandschaft will bedient werden, bzw uns bedienen. Heute sind wir geladen und müssen zeitig los. Spätes Frühstück und früher Alkohol. Lustige Kombination. Aber bevor es los geht, rasiere ich mich noch mal ordentlich und nachdem alles gereinigt ist, wird der Käfig wieder angelegt. Der Moment , als die Hüterin der Lust den Schlüssel abzieht, ist wieder ganz anders. Ihr strahlen ist noch intensiver, zufriedener. Für mich wieder viel ungewisser. Der Schlüssel kommt direkt wieder in den Tresor, keine Ahnung wann da wieder die Kombination eingestellt wird und der Schlüssel raus geholt.
Ich hoffe gleich heute Abend, es ist doch schließlich Weihnachten....


Der Tag heute ist entspannter, weniger zu tun, weniger Stress, keine Hektik. Lecker Essen, gutes zu trinken, Spiel, Spaß und gute Unterhaltung. Ein rundum gelungener Tag, den wir Abends mit den Kindern auf dem Sofa bei einem Film ausklingen lassen.
Dann schauen die Eltern noch etwas fern und meine geliebte Göttergattin bekommt endlich wieder ihre Fußmassage. Lang und ausgiebig, weil wir auch noch einen herrlich verwirrenden Film gefunden haben und dabei "hängen" bleiben.
Aber such dieser ist natürlich irgendwann vorbei und wir bewegen uns Richtung Schlafzimmer.
Was hier heute noch passiert, ist eigentlich sofort mit der Frage nach einem frischen Schlafgewand, für die Göttergattin geklärt.
Auch mein Fingerzeig auf die Sammelbox "Ich hätted da aber noch...." wird mit einem einfachen "Nö!" direkt abgewürgt. Dabei strahlt sie und das grinsen wird immer breiter.
Also bleibt mir nur noch ein Hörspiel anzumachen und dann schön an sie anzukuscheln und mit ihrem wundervollen Busen in meiner Hand einzuschlafen.
Sie weiß ja schließlich am besten, was gut für mich ist.
Das sagt sie mir ja immer wieder....
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:26.12.18 10:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Wens!

Zitat

Und einige Restzettel sind ja auch noch in der Sammelbox.
Aber ob und vor allem wann die genutzt werden ist ja nie wirklich gesagt worden.


Du kannst sie ja Sylvester an Raketen hängen und in den Wind schießen. Dann geht das alte Jahr mit einem wahren Feuerwerk zuende. Was da wieder an Werten vernichtet wird *grins* Zumindest hätten die Gutscheine dann eine stilvolle und zeitnahe Nutzung gefunden.

LG
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:29.12.18 14:19 IP: gespeichert Moderator melden


@private_lock
Die Idee ist lustig, aber die Chefin sagt: "Geschenkt ist geschenkt!"
....und Zeitnah verwendet werden sie ja trotzdem.

Mittwoch.26.12.

Der letzte Feiertag. Ob es auch ein Tag für mich zum feiern wird? Keine Ahnung, Mittags wird noch der letzte Familientermin mit dem dazugehörigen Essen absolviert, danach könne wir mit den Kindern noch ein wenig die Geschenke testen und nutzen. alleine zuhause ist es doch immer wieder am schönsten. Wir verstehen uns einfach alle gut.
Raclette-Reste-Essen im ganz kleinen Kreis ist auch sehr gemütlich und auch schmackhaft. Danach wird wieder weiter gespielt. Selbst unser kleiner Filmjunkie spielt lieber noch mehr, als wieder einen Film zu gucken.
Wir Eltern machen es uns dann aber, nachdem die Kinder im Bett sind, noch auf dem Sofa gemütlich und schauen nebenbei Fern, neben der Fußmassage natürlich. Ich gebe, meine geliebte Göttergattin bekommt.
Die gut zwei Stunden vergehen wie im Flug.

Jetzt wird es aber langsam Zeit fürs Bett, also machen wir uns auf den Weg zu unserem Schlafgemach. Als ich aus dem Bad komme sitzt sie schon wieder mit einem Handschuh auf dem Bett, hat schon ein Handtuch bereitgelegt und sagt mir, das ich mich da mal drauf legen soll, Es sei ja schließlich noch Weihnachten. Die Zeit der Geschenke ist allerdings vorbei und ich habe einen der Gutscheine(Zettel) nachher zu vernichten. Idealerweise den passenden.

Was allerdings passt weiß ich noch nicht, ich habe ja noch keine Ahnung was kommt. Ich bin auch eher erstaunt, das was kommt, meine Erwartungshaltung war eigentlich irgendwo bei Null.
Trotzdem wehre ich mich natürlich nicht dagegen, als sie mir den Käfig abnimmt. Ob der Ring dran bleibt oder ab soll kann ich selbst entscheiden. Ich lasse ihn dran, da ich davon ausgehe, eh nicht kommen zu dürfen und dann das wieder anlegen viel einfacher und schneller geht.

Sie beginnt wieder diese geile, abwechslungsreiche ölige Massage an ihrem Zauberstab, der sich ihr sehr schnell in voller Größe und maximaler Härte entgegen reckt.Meine Erregung wächst ziemlich schnell, aber die kleinen fiesen Pausen lassen mich heute jedes mal erschaudern, denn es kann ja jedesmal genau so gut das Ende für den heutigen Tag bedeuten, aber sie macht immer noch mal weiter, lässt mich wieder kurz hängen .....
Zwischendurch wird sogar noch mal ein wenig nachgeölt und dann gleitet ihre behandschuhte Hand auch noch etwas tiefer und mein Hintereingang wird auch sanft massiert und gestreichelt. Mit der anderen Hand kümmert sie sich um ihren Stab.
Ich kümmere mich mehr darum, nicht gleich den Verstand zu verlieren.
Dieses sanfte streicheln unten und das harte wi**en oben oben lässt die Lustkurve rasant steigen.Als ich gar nicht damit rechne wird ein Finger ohne Vorwarnung komplett in mir versenkt. Er verweilt dann auch in dieser Position un die Fingerkuppe sucht und findet ziemlich schnell diesen kleinen gemeinen Punkt, der mit reiner Massage auch mal etwas Flüssigkeit abzapfen kann. Die andere Massage wird auf ein Minimum reduziert oder zeitweise komplett eingestellt.

Die Lustkurve sinkt wieder, der Frust steigt dafür, denn sie will scheinbar den Saft rauslaufe lassen, ohne das ich Erleichterung erfahre. Die Ambivalenz dieses Gefühls ist doch immer wieder interessant und auf seine eigen Art berauschend ohne erlösend zu sein.
Aber es läuft nichts und meine geliebte Frau und Hüterin der Lust hat sich scheinbar spontan eh was anderes überlegt. Sie fängt plötzlich wieder an, oben hart zu massieren und und immer schneller werdend zu penetrieren. So das ich sehr zeitnah nachfragen muss, ob es mir denn erlaubt ist zu kommen. Diese Frage, wird mit den Worten: "Ja, klar, ist doch noch Weihnachten!" beantwortet. Mir bleibt nur noch Zeit ein "Danke, danke, danke..." zu murmeln und schon muss und will ich mich nur noch auf meinen Orgasmus konzentrieren.
Als das Eiweißgemisch an ihren Fingern runter läuft, zieht sie den unteren Finger aus seinem dunklen Futteral und lässt auch die anderen Bewegungen sein und ich kann meinen Orgasmus genießen.

Danach kuscheln wir, wie immer gemütlich an und schlafen ein.

Donnerstag.27.12.

Als erstes lege ich heute morgen den Käfig wieder an, das war die letzte Anweisung des gestrigen Tages.
Den Tag verbringen wir mit Familien-zeit, spielen, klönen, etc.
Was man halt so macht, wenn man zwischen den Feiertagen gemeinsam frei hat.
Mittags hat der Briefträger(!) ein kleines Paket in den Briefschlitz(!) gestopft(immer wieder faszinierend, was der da rein kriegt), ein Paket aus China. Das wird wohl das günstige Backup zum Joy Jammer sein.
Das Paket packen wir aber erst abends, nach dem Film aus. Wenn die Kinder im Bett sind...

...das sind sie jetzt und die Eltern chillen alleine auf dem Sofa und der kleine Karton ist schnell geöffnet. Das eigentliche Backup für den Joy Jammer ist quasi das gleiche Modell, nur mit geschlossener Röhre, die... ist identisch.
Der zweite KG den wir bestellt haben, ist den vielen "kürzer ist besser" Meinungen geschuldet, die ich gerade in der Anfangszeit auf verschiedenen Plattformen gelesen habe. Das mag ich zwar vom Gedanken schon gar nicht, aber testen wollte ich es auch mal und darum habe ich noch dieses kurze Modell bestellt. Für 7 Euronen kann man ja auch nicht so viel falsch machen.
Dazu meinte meine Göttergattin, das da ihr Penis doch niemals rein gequetscht werden könnte, sich aber auf das Probetragen freuen würde. Nach der Fußmassage und der letzten Zigarette sind wir dann auch nach oben. Der Joy Jammer war schnell abgelegt und so lagen die drei Modelle nebeneinander auf dem Bett. Sie meinte dazu nur, das so eine Auswahl ja doch was hätte, da wisse sie ja gar nicht, was sie mir anziehen soll...

Aber erstmal sollte ich ausgezogen bleiben. Sie wollte sich ihres Lustastabes erfreuen und in wieder tief in sich spüren. die Frage, ob sie denn die heiße Sahne auch spüren möchte wurde einfach mit den Worten "Das weiß ich doch jetzt noch nicht!" weggewischt, sie war aber nicht erbost, ob dieser(meiner) Dreistigkeit.
Vorspiel wollte sie nicht haben, ich sollte direkt eindringen und das ging auch sogleich. Sie war nicht nur Feucht, sondern regelrecht NASS. Da dachte ich mir schon ,das ich heute bestimmt nicht kommen darf, weil es sie ja immer so scharf macht, mir das kommen zu verbieten, auch wenn das im Wonnemonat Dezember eher nicht der Fall war.
Es ging also gleich recht wild zur Sache und ihre Lustkurve stieg an und ich penetrierte sie in verschiedenen Rhythmen und Stärken. Auch musste ich des öfteren eine Pause einlegen, um nicht unerlaubt zu kommen. Meine Göttergattin hat das aber offensichtlich auch dabei gestört, die letzte Meter zu schaffen und über die Klippe zu springen. Jedenfalls meinte sie dann plötzlich, das ich doch auf ihren Lustknopf spritzen soll, ohne de heißen Saft würde es heute sonst nichts werden.
Also zum Endspurt angesetzt und nach einigen Stößen, bei denen sie sich selbst noch an dem Lustkopf stimuliert hat, Spritze es auch schon über ihre Finger und das darum liegende zartrosa Fleisch.
Und auch meiner geliebten Frau blieb der Orgasmus nicht verwehrt.

Die Nacht durfte ich sogar ohne Anprobe der neuen "Kleidung" wieder mal in Freiheit verbringen. MIR gefällt der Dezember echt gut :-D
Gemütlich angekuschelt schlafen wir bei einem neuen Hörspiel ein.


Freitag.28.12.

Da ich, eigentlich immer, als erster wach war, aber ja nun nicht wusste, was ich "anziehen" sollte, bin ich auch für meinen ersten Kaffee "unten ohne" geblieben, bis später meine Göttergattin ihren ersten Cappuccino getrunken hat und richtig wach war.Erst dann hab ich sie gefragt, welcher KG es denn heute sein soll. Schließlich muss ja nach dem wach werden nicht der erste Gedanke gleich auf ihren Penis gelenkt werden.
Sie wollte dann ihren kleinen in dem neuen ganz kleinen verpackt sehen. Und war dann doch erstaunt, das das sogar problemlos funktioniert. Die Optik fand sie sehr lustig, {i]"Sieht gar nicht mehr aus wie ein Schw**z, hat eher was von einer Blume, diese gequetschte Eichel."[/i] war ihr Kommentar dazu.

Falls es nicht geht, sollte ich mich melden. Aber vom Tragekomfort ist das soweit okay. Man(n) merkt aber doch irgendwie permanent dieses zurück gezogen sein ihres Zauberstabes und die schrumpfenden Gedanken im Kopf tuen ihr übriges dazu.
Nach ca. 6 Stunden haben wir ihn dann gemeinsam wieder abgenommen und uns das Ergebnis dieses Versuches angeschaut. An der (beschnittenen) Eichel waren doch einige Spuren des Drahtes zu sehen.
Die erste Wahl wird dieser KG wohl nicht werden, aber um mich zu ärgern oder bestrafen hat sie jetzt ein probates Mittel.
Da wir dann gemeinsam zum Sport wollten, durfte ich Ausnahmsweise ohne Schelle klettern.
Im Endeffekt macht das aber keinen Unterschied, da ich die Alltagsschelle beim Sport nicht als störend empfinde.

Nach dem Sport und der dazu gehörigen Dusche sollte ich die zweite neue Schelle anprobieren. Und schon direkt nach dem anlegen musste ich feststellen, das die geschlossene Röhre alleine schon optisch viel restriktiver ist. Ihr Penis ist dann ja nun mal auch nicht mehr zu sehen. Ob das damit einhergehende Gefühl nur auf die Optik zurück zu führen ist oder ob man den Unterschied zwischen Röhre und Ringen wirklich spürt, wird die Zeit wohl zeigen.

Jedenfalls haben wir erst wieder gemeinsam mit den Kindern gechillt und später dann noch alleine. Während der Fußmassage haben wir wieder mal über dies und das geredet und sind dann auch auf die KG´s gekommen. Während sie mit dem Fuß über meine meine Hose glitt und die Röhre unter ihrem Fuß spürte kam sie auf den Dezember zu sprechen und fragte, ob mir der denn auch so gut gefallen hat, was ich natürlich nur bestätigen konnte. Sie fügte an, das sie den auch ganz toll findet, aber sich schon darauf freut, wenn mir doch wieder endlich mal der Saft aus den Augen raus kommt. Das, kombiniert mit dem Fuß auf der Röhre(den man dann wirklich noch weniger merkt, als bei den Ringen des Joy Jammers), Ließ sich ihren kleinen gleich strecken und die Stabilität der Röhre testen.
Verrückt. Ich finde doch die ständigen Ejakulationen gerade so toll und trotzdem verrät mich ihr Penis, das auch die andere Variante stark erregt. Warum ist das eigentlich so?
Ich sagte dann noch, das ja jetzt erst noch Dezember wäre....
Was sie damit beantwortete, das ich doch wisse, das sie am besten weiß, was gut für mich ist und was nicht.
Dem konnte ich zweifelsohne nur bestätigen und habe ihr direkt zum Dank die Füße geküsst. (Was interessanterweise viel seltener geworden ist, seit ich so oft spritzen darf!)

Später sind wir dann ins Schlafgemach umgezogen und ich habe die Tür nicht verschlossen, da ich nach dem Gespräch auf dem Sofa ganz fest von direkt ankuscheln und schlafen ausgegangen bin. Das war auch eigentlich ihr Plan. Allerdings hat sie sich spontan und selbst von sich überrascht umentschieden. Sie wollte erst noch eine ausgiebige Rückenmassage!
Diese sollte ich auch ohne Schelle machen, falls sie spontan doch noch Lust bekommt, ihren Zauberstab mit in die Massage integriert zu bekommen.
Also erst mal ruhige Musik gestartet und mit der Massage des Rückens begonnen. Genussvolles stöhnen ist das Ergebnis der sich lockernden Muskulatur und mein Lohn für diesen Dienst, den ich sehr gerne verrichte, weil sich die ölige Haut auch immer so schön anfühlt.
Nach geraumer Zeit, es mag so eine gute halbe Stunde vergangen sein, rechne ich mit dem direkten Wiedereinschluss, obwohl ihr kleiner zwischendurch schon 1a stand, sagt sie:["So und jetzt noch ein bisschen von innen.....ich will ihn wieder spüren."[/i].
Ich bin hochgradig erfreut und flüster in ihr Ohr, ob sie denn die heiße Sahne auch im innersten spüren möchte. Als Antwort bekomme ich zu hören "Das weiß ich wiedermal noch nicht, mach erstmal....".
Dieses ständige fragen, ob ich darf, muss ich ab nächstem Jahr bestimmt auch wieder reduzieren.
Aber noch ist ja Dezember. Was für ein geiler Monat. Dezember 2018! Der wird mir bestimmt gut in Erinnerung bleiben.

Aber wo war ich doch gleich stehen geblieben? Ach ja,....
Ihren kleinen erstmal mit den öligen Fingern eingeschmiert, dabei für die nötige Härte gesorgt und dann in einem Zug in die mir mittlerweile auf allen vieren dargebotene Spalte versenkt.
Ahh, das fühlt sich doch immer wieder am allerbesten an. Die warme feuchte Höhle meiner geliebten Frau ist doch immer noch der beste Ort für ihren Zauberstab.
In dieser Stellung muss ich immer erst sehr behutsam vorgehen und die letzten Winkel an den Eindringling gewöhnen. Sanftes anstupsen ist aber durchaus auch in der hintersten Ecke gewünscht.
Jetzt, wo alles vorbereitet ist, erhöhe ich zunehmend das Tempo und die Intensität und nehme sie hart von hinten. Genau so, wie sie es mag. Sie genießt die harten Stöße und nähert sich der ersehnten Erlösung. Das wird aber wieder mal eine ganz knappe Geschichte, denn ich näher mich auch der Erlösung, die mir noch nicht erlaubt ist. Das zusammenreißen wird zunehmend schwerer und genau in dem Moment, als ich mich aus meiner lieben Frau zurück ziehen muss, kommt es ihr. Oder kommt es ihr, WEIL ich mich zurück ziehen muss?

Wie auch immer. Sie lässt sich nach vorne fallen, dreht sich um und schaut mich zufrieden an. "Wow! ....wie du das immer machst. Wahnsinn! Mein Teil ist wirklich ein wahrer Zauberstab!". Ich kann darauf nur wiederholen, das ich das auch nicht weiß, wie das geht.
Sie spreizt wieder die Beine und sagt: "Ich hoffe, da geht noch was...!". Geil, wie ich noch bin führe ich ihr wieder ihren Zauberstab ein und beginne sogleich wieder mit der Penetration. Und während ich noch darüber nachdenke, wie gerne ich auch (wieder) kommen würde, aber diesmal ruhig bleibe, sagt sie mir, das sie jetzt gleich die Sahne in ihrer Mumu spüren möchte. Glücklich und Dankbar erhöhe ich das Tempo und murmle beständig ein Danke!Danke!Danke! und pumpe kurze Zeit später das gewünschte in ihren Körper.

Jetzt sind wir beide wieder stark befriedigt und kuscheln nach der Reinigung aneinander an.
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:29.12.18 15:19 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Verrückt. Ich finde doch die ständigen Ejakulationen gerade so toll und trotzdem verrät mich ihr Penis, das auch die andere Variante stark erregt. Warum ist das eigentlich so?


Bei Deinem Leistungs-Pensum würdest Du wahrscheinlich nichtmal einen Monat durchalten.

Zitat
Der zweite KG den wir bestellt haben, ist den vielen \"kürzer ist besser\" Meinungen geschuldet, die ich gerade in der Anfangszeit auf verschiedenen Plattformen gelesen habe.


Ich habe das auch ausprobiert aber hatte nur Probleme mit der "kürzer ist besser" Variante. Jetzt trage ich wieder ein wenig länger, meine Vorhaut dankt es mir. Penislänge (im nicht erregten Zustand) minus 1-2cm, darunter würde ich nicht gehen, es sei denn Du möchtest wirklich irgendwann einen "Knirps" als bestes Stück haben.

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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:30.12.18 13:18 IP: gespeichert Moderator melden


@Käfigbär
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Verrückt. Ich finde doch die ständigen Ejakulationen gerade so toll und trotzdem verrät mich ihr Penis, das auch die andere Variante stark erregt. Warum ist das eigentlich so?


Bei Deinem Leistungs-Pensum würdest Du wahrscheinlich nichtmal einen Monat durchalten.

Tja, was soll ich sagen. Das kann ich dir weder beantworten, noch habe ich da irgendeinen Einfluss drauf. Da ich ja nun mal die Kontrolle abgegeben habe und nur das mache, was SIE möchte.

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Zitat
Der zweite KG den wir bestellt haben, ist den vielen \"kürzer ist besser\" Meinungen geschuldet, die ich gerade in der Anfangszeit auf verschiedenen Plattformen gelesen habe.


Ich habe das auch ausprobiert aber hatte nur Probleme mit der "kürzer ist besser" Variante. Jetzt trage ich wieder ein wenig länger, meine Vorhaut dankt es mir. Penislänge (im nicht erregten Zustand) minus 1-2cm, darunter würde ich nicht gehen, es sei denn Du möchtest wirklich irgendwann einen "Knirps" als bestes Stück haben.

Weder mein noch IHR Wunsch ist es ihren kleinen zu einem Knirps zu machen, oder sonst welchen Schaden zuzufügen. Aber die 7€ waren zum "nur mal sehen" schon okay. Als Strafkäfig findet SIE ihn aber trotzdem interessant. Dann aber höchsten für Stunden/Tageweis, nicht über Wochen.

Samstag 29.12.

Am Morgen wird gleich wieder der Käfig angelegt. Es ist wieder die "Röhre". Die ist nicht wirklich schwerer als die Ring-Variante, obwohl sie ja wesentlich massiver aussieht.
Das Gefühl ist, wie ich über den Tag aber feststellen musste ein komplett anderes. Alleine schon, wenn ich auf die Toilette gehe, die Hose runter ziehe und dann auf meine Körpermitte schaue. Man sieht nicht mehr den Schaft zwischen den Ringen sondern nur noch Stahl. Lediglich noch Teile von der Eichel ist zu sehen.
Auch wenn man die Röhre anfasst, ist es komplett anders, was man sowohl an den Fingern als auch am Penis spürt. Selbst beim "normalen" tragen unter der Unterhose merkt man den Unterschied zum Joy Jammer. Kein reiben des Stoffes oder sonst irgendein Gefühl. Lediglich das bekannte ziehen an der Wurzel des Schaftes, aber das ist ja bei Schellen vollkommen normal.

Kurzum, irgendwie fühlt "er" sich einfach noch weiter weg an, noch mehr nicht mehr meiner, viel mehr IHRER.
Besonders wenn sie einen Kontrollgriff tätigt und sich auch n dem neuen Gefühl der geschlossenen Röhre erfreut.
Sie mag den neuen Käfig also auch sehr. Wenn das mit der Reinigung im verschlossenen Zustand jetzt auch noch gut funktioniert, hat sie bestimmt ein neues Lieblingsdress für ihren Zauberstab gefunden, welches ich dann gerne für sie tragen werde.

Nach einem Ruhigen Tag und dem üblichen Abendprogramm, gehen wir dann in unser Schlafgemach. sie liegt schon im Bett unter der Decke und ich ziehe mich gerade aus. Sie schaut sich noch einmal den "neuen" an und fragt wie es mit der Tragbarkeit des selbigen aussieht, was ich nur positiv beantworten kann.
Als ich sie dann nach dem Schlüssel frage, um auch noch unten drunter zu schauen und die übrigen Zettel erwähne, schließlich ist ja noch mein Dezember, passiert etwas lange nicht mehr dagewesenes.
Und damit meine ich jetzt nicht das "Nö, heute nicht. Es passiert hier heute gar nichts, Heute wird das Tragen über Nacht des neuen Käfigs getestet." was ich als Antwort bekomme, nein, ich meine das schlechte Gewissen, was sie daraufhin hat. Darüber sind wir beide erstaunt und verwundert. DAS hat sie lange nicht mehr gespürt.

Aber so unvermittelt wie das kam, genau so schnell ist es auch schon wieder weg. Als sie sich umdreht, damit ich ankuscheln kann, sehe ich schon wieder diesen zufriedenen Blick bei ihrem Wunsch, das ich jetzt noch fix ein schönes Hörspiel anmachen soll, damit wir auch schnell schlafen können.
Das mache ich dann natürlich auch sogleich. Gerne natürlich. Und dann greife ich an ihre Brust und wir schlafen in unserer Lieblingsstellung zügig ein.

Interessant ist das mit dem kurzen Anflug des Gewissens trotzdem.
Gut finde ich das allerdings nicht. Ich möchte ja nicht, das sie dadurch irgendetwas macht, was sie gar nicht möchte oder sich davon zu irgendwelchen Aktionen genötigt fühlt.
Andererseits kann ich da ja auch nicht wirklich was dran ändern. Ich bin mir zumindest keiner Schuld bewusst.
Mal sehen, was weiterhin so passiert...

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Käfigbär
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:31.12.18 05:48 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Tja, was soll ich sagen. Das kann ich dir weder beantworten, noch habe ich da irgendeinen Einfluss drauf. Da ich ja nun mal die Kontrolle abgegeben habe und nur das mache, was SIE möchte.


Vielleicht erreiche ich dieses Level auch eines Tages.
Wünsche Euch jedenfalls einen guten Rutsch und eine frohes neues Jahr.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Käfigbär am 31.12.18 um 05:49 geändert
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:31.12.18 14:49 IP: gespeichert Moderator melden


Sonntag 30.12.

Die neue Röhre trägt sich wirklich gut und auch die Reinigung funktioniert einwandfrei. Das "er" dann noch weiter weg erscheint ist Kopf mäßig auch sehr interessant. Jetzt haben wir ja auf jeden Fall ein gutes Backup bzw. eine gute Auswahl an Kleidung für ihren Penis.

Am Mittag habe ich meine Göttergattin noch einmal auf die Gewissensfrage angesprochen. Sie hat mir gesagt, das es wirklich nur ein kurzer Anflug war, der aber schon wieder vollkommen weg ist und falls ich mir gedacht hätte, das ich das zu meinem Vorteil ausnutzen hätte können, ich mir dieses aber sowas von der Backe putzen könne.
Okay, das war eine klare Ansage, das jeglicher Versuch auf das Gewissen anzuspielen weder erwünscht ist, noch irgendeine Chance auf Erfolg hätte. Aber das war eh nicht meine Absicht. Verschenkt ist verschenkt. Kontrolle abgegeben heißt Kontrolle abgegeben.
Und ich bin mir sicher, die Hüterin der Lust weiß schon was sie tut, wann sie es tut und ob sie überhaupt was tut.
Wenn es jemanden gibt, der weiß was gut für mich ist, dann ist das einfach SIE.

Nach dem kürzer als erwarteten Darts-WM Halbfinale und der Tages abschließenden letzten Zigarette gehen wir das letzte mal im Dezember ins Bett. Als ich aus dem Bad komme, sitzt sie schon mit dem Schlüssel und noch leicht bekleidet auf dem Bett und will jetzt sehen, wie die Haut unter dem geschlossenen Käfig die 36 Stunden und die Dusche vertragen hat.
Die Röhre ist schnell ab gezogen und was dann zum Vorschein kommt, bedarf keines besonderen Kommentars. Alles Normal, keine Rötung, keine aufgeweichte Haut, alles in bester Ordnung.

Jetzt soll ich "ihn" etwas pflegen und mit dem guten alten Baby-Öl einmassieren. Das er dabei schnell an Größe zunimmt, ist, denke ich vollkommen normal. Sie lässt dann ihre Finger auch über den Schafft und die Eichel gleiten. Und sagt zu mir:"Hach, der fühlt sich ja so gut an, besonders wenn er so schön hart ist. Präg dir das gut ein, wie sich das, wie sich er anfühlt.". Ich frag sie zwar noch was denn ihr Plan ist für den Januar, obwohl ich eigentlich weiß, das sie es mir nicht sagen wird, Und sich ja auch von ihrer weiblichen Intuition leiten lässt oder einfach spontan handelt. Für mich also total undurchschaubar.
Passenderweise zuckt sie nur mit den Schultern und.sagt, das ich das ja sehen werde....
Und so ist das. Ich werde es sehen.

Währenddessen massiere ich die ganze Zeit ihren harten Spieß und genieße das Gefühl. Wir wechseln uns immer wieder ab und sie macht immer mal wieder einen Kommentar in Richtung "Genieß es, ....noch einmal. so schön, er fühlt sich so gut an....wann wohl wieder....ahh, einmal noch kommen dann ist der schöne Dezember vorbei.....was wohl der Januar bringt...." so treibt sie mich immer weiter in den Wahnsinn.
Jetzt legt sie ihre restliche Kleidung, also den Slip, ab und sagt mir, das sie ihn jetzt natürlich auch noch spüren will. Nichts lieber als das. Ölig wie er ist, gleitet er auch sogleich vollständig in sie und ich penetriere sie so, wie sie es sich immer wünscht. Genieße die flutschige Enge ihrer Liebesmuschel, jede Hautfalte in ihrem rosigen innersten und ihr sich langsam rötendes, wunderschönes Gesicht, welches sich unter der Erregung zu einer hübschen Maske der Lust wandelt, die sich mit dem Orgasmus dann wieder total entspannt. Herrlich. Orgasmen sind einfach schön. Zu bekommen oder sie einfach nur sehen zu dürfen.

Meinen allerdings will ich heute so lange wie Möglich zurück halten. Für dieses Jahr ist es ja der letzte und wann es nächstes Jahr den ersten gibt, weiß ich ja nicht.
Das gelingt mir mit einiger Anstrengung und viel Selbstbeherrschung auch so gut, das "er" zwischendurch sogar an härte verliert. Wahrscheinlich hab ich mich so sehr auf das "noch nicht kommen" konzentriert, das mein Hirn erst mal die Durchblutung der Körpermitte reduziert hat.
Also hab ich mir den A-Ring wieder angelegt, da ich eh von einem direkten Verschluss ausgehe. Durch den Ring und den damit verhinderten Rückfluss des Blutes hab ich ihren Zauberstab schnell wieder die nötige Härte verliehen und kann ihr so noch einen weiteren Orgasmus geben.
Dann hat sie aber genug und gewährt mir noch selbst etwas Hand anzulegen.

Und ich kann es ihr nur immer wieder bestätigen, JA er, es fühlt sich echt wirklich gut an. Immer schneller, immer härter, fange ich an ihn zu massieren......noch mal nachgeölt.....schneller....härter.... die Augen verdreht, bekomme ich langsam Sorge "es" schon so unterdrückt zu haben, das ich den Absprung gar nicht mehr schaffe, das die letzte Stufe auf der Treppe zum O so hoch ist, das ich sie nicht erklimmen kann.
Total vernebelt mache ich weiter und plötzlich merke ich es. Es kommt. Langsam, aber es kommt.
Und dann....BUMM...ein riesiges Feuerwerk explodiert in meinem Kopf. Blitze, Funken, Kracher. Und das wo doch das böllern heute noch verboten ist. Die heiße Sahne kleistert ihre Lusterbse noch mal richtig schön ein und ich lasse mich auf die Seite fallen.
Puhh, das hat mich ganz schön erschöpft. Das war jetzt gewaltig anstrengend, aber auch sehr schön Erlösend. Der ganze Dezember war so herrlich, erlösend, anstrengend, einfach wundervoll.
Wurde beendet mit diesem großen Kopffeuerwerk. Aber beendet. Ist jetzt vorbei vorbei.

Trauer? Nein.
Ich habe ja eine Liebevolle Göttergattin zur Frau. Die weiß was gut für mich ist. Ich weiß, das SIE für mich gut ist. Ich habe mich vollends in ihre Hände gegeben. Sie hält mich gerne in ihren Händen und kümmert sich ja sehr gut um meine Lust. Meine Hüterin der Lust. Ich liebe Dich!


Allen Lesern dieses Tagebuches wünschen wir einen guten Rutsch ins neue Jahr und das dieses ganz nach euren oder auch nur ihren Wünschen verläuft. Oder was auch immer. Hauptsache ihr seid irgendwie zufrieden.
In diesem Sinne:

Habt euch lieb!


P.S.@private_lock:
Falls du wieder nicht mitgezählt hast: Es sind dann wirklich noch 19 Stück geworden
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:01.01.19 11:52 IP: gespeichert Moderator melden


Montag 31.12.

Am Morgen habe ich direkt nach dem aufstehen den von meiner Frau gewünschten KG angelegt. Den Joy Jammer. Das ist der KG mit den Ringen, der somit ziemlich offen gehalten ist. Grund für diese Entscheidung ist, nach ihren Worten, das so wenigstens noch Luft an ihren Zauberstab kommt und die Reinigung mit dem ja kein Problem ist. Sie möchte nicht das ihr Spielzeug in irgendeiner Form Schaden nimmt

Den Rest des Tages haben wir mit Vorbereitungen für den Abend, Silvester bei Freunden, und anderen Kleinigkeiten verbracht. Sie hat auch noch viel auf dem Sofa gechillt und gelesen. Am Nachmittag ist sie dann noch in die Wanne gestiegen und hat ein Schaumbad genossen. Ich durfte nicht mit und gestört werden wollte sie auch nicht.

Der Abend in gemütlicher Runde, bei gutem Essen und ein wenig Alkohol war sehr amüsant. Wir haben viel gequatscht, gespielt und auch um Mitternacht ein wenig Feuerwerk in die Luft gejagt, nachdem wir auf das neue Jahr angestoßen haben.
Das Feuerwerk war aber nichts im Vergleich zu dem, was gestern in meinem Kopf los war....
Gegen 2 Uhr sind wir die paar Meter zu Fuß nach Hause gegangen und haben noch kurz über den schönen Abend gesprochen.

Als wir dann ins Bett sind und ich mich nach dem ausziehen nackt aufs Bett begeben wollte, kam nur die kurze Anweisung "Schlafanzug nicht vergessen!". Also hab ich mir einen frischen as dem Schrank geholt und angezogen.
Während ich ihr das gewünschte Hörspiel raus suche, schwärmt sie davon wie toll das ist. Auch als ich ihr dann ein liebevolles "Gute-Nacht-Küsschen" gebe und an sie ankuschel ist sie sehr begeistert, wie das bei uns seit dem letzten Sommer läuft.

Vor dem letzten Sommer, also vor der Kontrollabgabe, wäre das jetzt wieder ein Moment gewesen, an dem ich bestimmt Sex eingefordert hätte, zickig geworden wäre, hätte ich ihn nicht bekommen. Jetzt schmuse ich nur kurz mit ihr und sie kann zufrieden und glücklich einschlafen.
Ich schlafe dann auch glücklich und zufrieden ein, weil meine Göttergattin so zufrieden ist.

Wir hoffen ihr hattet alle einen schönen Abend und seid gut reingekommen. Natürlich nur ins neue Jahr und nicht irgendwo, wo es nicht erlaubt war.

Wünsche allen ein aufregendes 2019!
Wens
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