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  Das Tagebuch des Wens Vervulling
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:04.01.19 10:15 IP: gespeichert Moderator melden


Dienstag 01.01.2019

Den Neujahrsmorgen habe ich auch mal lange geschlafen, war aber trotzdem die erste Person des Tages, die in unserem Haus wach war.
Somit war ich der erste der mit dem üblichen Ritual an Neujahr beginnen konnte. Rum gammeln.
Später schloss sich der Rest der Familie an und wir verbrachten den Tag chillen spielen und lesen, haben es aber sogar noch geschafft, die Weihnachtsdeko zu verräumen.
Später wurde ich dann noch mal etwas aktiv und habe gesaugt, gewischt und Essen gemacht.
Den Abend haben wir dann gemeinsam geschaut, wer denn wohl Weltmeister wird.
Dann sind die Kinder ins Bett und ich konnte die Fußmassage meiner Göttergattin noch etwas intensivieren.

Noch später sind wir natürlich ins Schlafzimmer umgesiedelt. Meine Frau brauchte dringend eine Massage.
Bevor ich damit beginnen konnte, hat sie mir den Käfig und den Ring abgenommen, damit "er" sich frei entfalten kann und ich nicht so "kalt" verschlossen bin, waren ihre Worte.
Dann begann ich mit meinem Job als Masseur.
Da meine Traumfrau völlig nackt vor mir lag, regte sich ihr Zauberstab natürlich immer mal wieder, wahrscheinlich um auf sich aufmerksam zu machen. Schließlich wurde er die letzten Wochen sehr häufig benutzt.

Doch jetzt war nur die verspannte Muskulatur meiner Gattin an der Reihe und so konzentrierte ich mich auf diesen. Ganz vermeiden, mich an ihrem schönen Po zu laben, konnte ich natürlich nicht.
Einige Zeit später bockte sie sich dann auf alle viere und wollte jetzt noch etwas "Zusatzentspannung" von innen.Dieser Wunsch ließ sogleich mein Blut in ihren Zauberstab fließen und als ich mich hinter sie gekniet hatte, konnte ich den noch halb schlaffen in sie einführen.
Ich begann mich vorsichtig mit dem noch wabbeligen Fleisch in ihr zu bewegen und mit jedem Stoß wurde er zunehmend härter.
Jetzt konnte ich ihr das geben, wonach es ihr dürstete. Zusatzetspannung in Form eines Orgasmuses.

Auch danach bewegte ich mich langsam weiter in ihr und nahm auch schnell wieder Fahrt auf, sie ist ja mittlerweile ein kleiner Nimmersatt. So machte ich weiter, bis ich selbst kurz vor der Erlösung war und zog ihn dann plötzlich raus und kommunizierte das auch genau so. "Warum sagst du nicht bescheid? Ich hätte dann schon was dazu gesagt...!" waren ihre Worte, als sie sich nach vorne fallen ließ und auf den Rücken drehte.
!Ich dachte, ich darf ja eh nicht, da wollte ich dich nicht mit der Aussage, das ich gleich kommen würde nerven." war meine Antwort darauf.
Aber natürlich hatte sie Recht, ich habe sie ja immer darüber zu informieren und die Entscheidung liegt ja bei ihr. Wenn sie sagt ich soll weiter machen, muss ich das tun. Ob sie es nur hören will, oder sich daran ergötzen, das ich nicht darf, oder mich gar in einen unerlaubten Orgasmus treiben möchte, um mich mal bestrafen zu können. Es ist ja schließlich ihr Spiel.

Da meine Erregung wieder etwas abgeflacht ist und sie noch etwas Spaß wollte, bin ich jetzt in der Missionarsstellung in sie eingedrungen und habe sie erneut penetriert. Diesmal merkte sie selbst, das es sooo lange nicht mehr dauern kan, bis es bei mir soweit ist. Also fragte sie mich das auch, was ich nur bejahen konnte. Und dann sagte sie etwas, womit ich, heute, überhaupt nicht gerechnet habe; "Komm. Komm in mich rein! ...das ist mein Neujahrsgeschenk an dich, mein Liebling!". Da ich damit ja sowas von gar nicht gerechnet habe und mich so auf dass nict kommen konzentriert habe, artete das Spiel der Liebe noch zu richtiger arbeit aus. So, das ich schon Angst hatte, gar nicht mehr kommen zu können, bzw. das sie es mir doch noch verwehrt, da sie schon genug Befriedigung erhalten hat.
Aber , quasi auf den letzten Drücker, gelang es mir noch und ich verströmte mich in ihr.

Glücklich nahm ich sie in den Arm und wir küssten uns liebevoll.
Dann haben wir die Spuren beseitigt, das Hörspiel gestartet und sind kuschelig eingeschlafen. Ohne Käfig.

Mittwoch 02.01.2019

Der heutige Tag war das, was man Ereignislos nennt.
Zwar konnten wir wieder etwas länger schlafen, aber dann musste ich mich auch schon relativ zügig auf den ersten Arbeitstag des Jahres vorbereiten. Als "unten rum" Bekleidung hat sie den Joy Jammer(Ring-KG) gewählt. Mittags bin ich dann zur Schicht und kam erst Spät nach Hause. Hier habe ich gleich nach dem frisch machen, meinen Platz zu ihren Füßen eingenommen und ihr das gegeben, was sie auf dem Sofa am liebsten mag. Ihre Fußmassage.
So haben wir über die Geschehnisse des Tages gesprochen und dann noch etwas fern gesehen, ich habe mir auch noch eine TK-Pizza in den Ofen geschoben und verspeist.

Später sind wir dann wieder in unser Schlafzimmer gewechselt.Hier durfte ich ihr ihren eingesperrten Penis präsentieren und sie erfreute sich an der Optik. Trotzdem fragte ich nach dem Schlüssel, aber nur um den Käfig zu wechseln. Auf der Arbeit hat es doch einige male etwas gezwickt, im Schritt. Darum möchte ich mal testen, ob das mit dem neuen, der Röhre, besser ist. Sie ist damit einverstanden und schließt mich auf, Zieht den Käfig ab und ich schiebe die Röhre direkt wieder drauf. Allerdings lässt sich das Schloss zwar einführe, aber nicht verriegeln. Also müssen wir den Ring auch noch wechseln. So viel Aufwand war von meiner Seite nicht geplant und durch das ganze hantieren ist es schon wieder sehr knapp, die Röhre noch auf den sich aufbäumenden Penis zu bekommen. Schlussendlich hat es gerade noch so geklappt und meine Göttergattin teilt mir mit, das wir jetzt direkt ankuscheln wollen. Ich bin, wie immer und mangels Alternative, einverstanden und gebe ihr nur noch einen zärtlichen "Gute-Nacht-Kuss".
Dann schlafen wir ein.

Donnerstag 03.01.2019

Die Nacht in der Röhre war angenehm, die Morgenlatte war es, wie auch im Joy Jammer immer, nicht ganz so. Aber nach dem Wasserlassen ist das auch sofort wieder in Ordnung. Da ja mal die Frage nach der Intensität der MoLa nach dieser "aktiven" Zeit aufkam, habe ich da noch mal explizit drauf geachtet und muss sagen, das sie zur Zeit doch oft sehr heftig ist, allerdings ohne festen Rhythmus. Ich würde sagen, das es bei mir etwas mit der Tagesform zu tun hat. Aber ich werde es mal weiter beobachten und es dann hier schreiben.

Etwas später kam dann meine Göttergattin aus den Federn, natürlich servierte ich ihr ihren Cappuccino. Frisch und heiß.
Bei dem zweiten Kaffee habe ich mal nachgefragt, wie denn eigentlich ihr Plan für den Januar aussehen würde oder ob sie gar keinen hat. Gegen meine Erwartung habe ich darauf sogar eine Antwort bekommen.
Natürlich hat sie keinen Plan, sondern macht alles so, wie es ihr gerade beliebt. Weibliche Intuition...
So kenne ich sie, so liebe ich sie.
Also lebe ich, obwohl ich dachte ich könne mir im Januar jeglichen richtigen Orgasmus von der Backe putzen, in dieser herrlichen Ungewissheit, was denn wohl passieren mag.
Das wird mich wohl zur täglichen Höchstleistung treiben.
Außerdem bin ich schon sehr gespannt, wie denn jetzt die Umstellung von viel auf wenig oder gar keine Erlösung wird.

Abends, nach der Arbeit, haben wir dann erst wieder zusammen gesessen und über den Tag geredet, noch das Nachtmal eingenommen und wenigstens noch ein wenig die Fußmassage genossen. Letzteres jeder auf seine Art..
Dann sind wir, logischer Weise, wieder ins Schlafzimmer gewechselt. Es ist ja schon spät. Meine geliebte Frau nimmt mir sogleich den Käfig ab, da sie kontrollieren möchte, wie sich die Haut unter der Röhre verhält. Sie hat Sorge, das die mangelnde Luftzufuhr irgendwelche Schäden an ihrem beste Stück hinterlässt. Aber trotz Arbeit und dem duschen scheint alles in Ordnung.
Durch zartes drüber tänzeln ihrer Finger zeigt er auch gleich, das er auch noch funktionstüchtig ist. Dabei knie ich die ganze Zeit vor ihr und halte meine Hände hinter meinem Rücken.
Nachdem er schön von mir absteht, lässt sie ihn einfach so stehen und erfreut sich an der in ihren Augen perfekten Optik. Ich bin zwar dazu geneigt, ihn jetzt auch zu umfassen, kann mich aber zum Glück noch beherrschen. Das würde sie jetzt bestimmt nicht gut finden.
Was dann passiert, bringt mich schon wieder um den Verstand. Langsam nähert sie sich mit ihrem Kopf und tupft mit der Zungenspitze an die Eichel, gibt ihr ein Küsschen, umspielt sie mit der Zunge und stülpt dann sehr langsam und mit viel Gefühl ihre Lippen, ihren Mund über ihren Zauberstab. Macht ein paar kurze vor und zurück Bewegungen und lässt ihn dann wieder einfach frei im Raum stehen.

Wie gerne hätte ich jetzt davon mehr und mehr und mehr. Sie aber guckt sich das Ergebnis an und erfreut sich an meinem offensichtlich flehenden Blick. Ich frage aber nicht nach mehr, sie erkennt aber meinen unausgesprochenen Wunsch und zuckt nur mit den Schultern und sagt mir, das es mehr jetzt nicht geben wird. Aufgegeilt, wie ich bin, lasse ich mich mit verdrehten Augen nach vorne sinken und küsse mich an ihrem Traumhaften Körper entlang. Lippen, Schulter Flanke, Beine, bis runter zu den Füßen und dann wieder Richtung Zentrum. dieses lasse ich zuerst aus, umspiele es, gehe hoch zu den Brüsten, über ihren Bauch zurück wieder Richtung Süden. Und lege meine weit geöffneten Lippen auf ihre Vulva und sauge leicht daran.
Die Zungenspitze erforscht ihr Lustzentrum und ich fange sie an zu lecken, dringe mit der Zunge tief in sie ein.
Das genießt sie mal wieder sehr, möchte aber trotzdem nach kurzer Zeit, das ich damit aufhöre und ihr eine andere Art des Genusses zukommen lasse.
sie möchte wieder ihren Zauberstab in sich spüren. Da er ja quasi Gewehr bei Fuß steht, brauch ich mich nur zwischen ihre gespreizten Beine legen, ihn an zu setzten und kann dann, während ich sie umarme, in sie eindringen. Langsam, zärtlich, liebevoll. Ja, heute sind wir beiden sehr zärtlich und liebevoll.
Heute wird nicht gevö**lt oder gebu**t, nein heute Spielen wir das Spiel der Liebe. Zärtlich, ausgiebig, intensiv. Wir halten uns in den armen, liegen in der Missionarsstellung, küssen und lieben uns.

So genießt sie ihren Orgasmus. Ich bleibe dann ganz ruhig auf und in ihr liegen. Das war so schön!
Als die Zuckungen in ihrem innersten abebben, fange ich an mich wie in Zeitlupe in ihr zu bewegen. Erst nur ein pulsieren, dann langsam Millimeterweise vor und zurück. Das Tempo bleibt so langsam, die Strecke wird länger und meine Göttergattin fängt wieder mit diesem zufriedenen gurren an, welches mir signalisiert, das das, was ich tue genau das ist was ich tun soll.
Der weg ist jetzt so weit, das ich mit ihrem Zauberstab aus ihrer Liebesmuschel raus rutsche. Jetzt lasse ich immer nur die rote Spitze in sie gleiten, immer und immer wieder, nur um plötzlich und unerwartet komplett in sie einzutauchen. Jetzt wird aus dem lustvollen gurren auch sogleich ein lustvolles Stöhnen.
Um diese erneut aufflammende Lust zu befriedigen knie ich mich jetzt zwischen ihre Beine und fange erneut an, sie zu penetrieren. Diesmal aber schnell, hart und heftig. Offensichtlich ist es genau das, was sie jetzt will. Wie zur Bestätigung schaut sie mich zufrieden und verwundert an.
Verwundert, weil wir nicht verstehen können, wie ich das immer schaffe, mich so zu beherrschen.
Der Ritt wird wild und wilder. Über ihren nächsten Orgasmus hinaus, bis ich ganz plötzlich aufhören muss, um den Punkt ohne Rückweg nicht zu überschreiten.
Als ich das tue, sagt sie mir auch, das das ja richtig geil gewesen wäre, sie jetzt aber genug habe.
Ich zwar nicht, aber das ist ja nicht ihr Problem.
Kurz reden wir noch darüber, das ich ja gar nicht bescheid gesagt habe, das es mir gleich kommen würde, sondern mich ja einfach zurück gezogen habe. Das ist passiert, weil ich mich an eine Abmachung aus dem November erinnert habe, wo wir mal beschlossen haben, das sie mir schon sagt, wann ich kommen darf und wann nicht. Denn immer wenn sie gerade auf der Welle der Lust reitet und ich sie dann frage, ob ich auch kommen darf, sie in ihrer Geilheit fast immer zustimmte und sich dann, danach tierisch darüber ärgert. Ärgert über ihre Großherzigkeit und meinen Geilheitsverlust.
Das werden wir wohl noch mal besprechen müssen.

Nach diesen nur zwei, drei Minuten hat sich auch ihr Lustbringer etwas beruhigt und etwas Blut aus seinen Schwellkörpern gelassen. Er ist zwar noch nicht wirklich geschrumpft, aber mit ein paar Tropfen Öl gleitet er problemlos in die Röhre des Käfigs und mit etwas Nachdruck ist er auch sofort verschlossen.
Das ist ein großer Vorteil gegenüber dem etwas fummeligeren "anziehen" des Joy Jammers mit seinen Ringen. Hier mussten wir immer etwas länger warten, bis es funktioniert. Sagte ich gerade Vorteil? Ich fasse es nicht...
Naja, die Hüterin der Lust wird das wohl wirklich als Vorteil sehen.
Und wenn sie das so sieht, IST das natürlich auch ein Vorteil.
Das funktioniert so gut, das sie mir den Käfig jetzt wohl auch problemlos alleine anlegen kann, selbst wenn ich gefesselt bin. Schockschwerenot! Ganz neue Möglichkeiten.
Nackt wie wir sind kuscheln wir noch kurz zusammen und ich liebkose vorsichtig noch etwas ihren Körper. Sie kommt aus dem grinsen gar nicht mehr raus, besonders wenn der prall gefüllte Käfig sie berührt. Dann ist aber auch genug, sie verlangt nach einem Hörspiel und möchte schlafen, schließlich ist sie sehr erschöpft von den anstrengenden Orgasmen die sie hatte.
Das kann ich verstehen und erfülle ihr ihre Wünsche.
Gute Nacht!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Wens Vervulling am 04.01.19 um 11:20 geändert
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:05.01.19 13:56 IP: gespeichert Moderator melden


Freitag 04.01.

Wir haben heute, am Vormittag, noch mal kurz darüber gesprochen, wie das denn jetzt laufen soll, mit dem Ankündigen des O´s. Sind aber irgendwie auf keine richtige Lösung gekommen. Auf der einen Seite sagt sie, das sie mir schon Bescheid gibt, wenn ich darf, auf der anderen findet sie es gut, wenn ich es Ankündige, weil sie es mir dann verbieten kann. Oder erlauben, ganz so, wie sie es gerade mag. Das Verbieten gibt ihr ja immer diesen Gewissen Kick und hat ihr auch schon intensive O´s beschert.
Auch wies ich sie darauf hin, das wenn sie total erregt ist, sie eh dazu tendiert, es mir zu erlauben und sich dann, direkt danach darüber ärgert, das sie es mir erlaubt hat.
"Wir schauen einfach mal..." waren die Worte, mit denen wir das Gespräch abgebrochen haben und ich mich erstmal auf den Weg zum letzten Arbeitstag der Woche gemacht habe.

Abends, nach einem sehr stressigen Arbeitstag, haben wir noch über den Tag geredet und auch noch was gegessen. Dann bin ich auch schon auf meinen Lieblingsplatz gewechselt und bin meiner abendlichen Fingerübung nachgegangen. Die Massage der Füße entspannt sie immer so schön.

Aber irgendwann ist auch schon wieder Schlafenszeit. Also wechseln wir vom gemütlichen Sofa ins gemütliche Bett. Sie legt sich nur mit Slip bekleidet aufs Bett und ich bin gerade nackt, bis auf den Käfig. Ich kuschel mich an sie dran und werde alleine durch den Hautkontakt wieder etwas heiß und fange sogleich an, sie zu liebkosen. Jedenfalls an den Stellen, an die ich ungefragt darf. Für den Busen hole ich mir auch gleich die Erlaubnis.
Es ist so schön, sie zu verwöhnen. Im Käfig wird es auch schon wieder eng.
Ich küsse und streichle sie am ganzen Körper, lasse nur den beslipten Bereich aus. Aber es juckt mich in den Fingern und so frage ich, ob ich sie da auch berühren darf.
Das bejaht sie und zieht sich sogar noch den Slip aus und liegt jetzt nackt vor mir. Ich hole mir noch einen Latexhandschuh aus der Schublade und ziehe ihn mir über, weil ich sie auch mal mit dem Wechsel zwischen nackt und Latex verwöhnen möchte.

Sie macht sich während dessen am Schlüsseltresor zu schaffen. Keine 30 Sekunden später zieht sie sehr sehr langsam die Röhre von ihrem Lieblingsstück. Immer wieder ein magischer Moment. Da er ja schon ganz gut mit Blut gefüllt ist und mich die Situation eh anmacht, steht er auch gleich schön in der Luft. Nach ein paar kurzen Streicheleinheiten ihrerseits steht er schon wieder ordentlich in der Gegend rum und sie ist begeistert von dem Anblick.
Jetzt kümmer ich mich aber um sie und mache ihr Zentrum der Lust mit etwas Öl angenehm flutschig. Dann ließ ich sie den Wechsel der verschiedenen Oberflächen genießen und massierte ihre Vulva mit den flachen Händen und wechselte immer wieder zu zartem Fingerspiel.
Nach und nach drang ich dann auch mit den Fingern in sie ein und versorgte sie durch eine gezielte G-Punkt Massage mit einem intensiven Orgasmus. Das ganze ging viel schneller als ich gehofft habe und so hatte ich auch schon wieder Sorge, das ich direkt weggeschlossen werde, da sie schon sehr glückselig aussah.

Aber da hatte ich mich wieder mal getäuscht. Sie wollte ihren Luststab auch noch in sich spüren. Diesen Wunsch erfülle ich ihr ja immer gerne und drang langsam mit ihrem Anhängsel in sie ein. Wie schon am gestrigen Tag, spielten wir auch heute das Spiel der Liebe sehr intensiv und ich hatte schnell Mühe, mich zurück zu halten. Wieder hab ich ihn dann kurz vor dem Finale einfach raus gezogen und er hing wippend und zuckend im Freien. Meine Göttergattin mag den Anblick der feucht glänzenden, prallen und vor allem zuckenden Lanze sehr und grinst mich freudig an.
Sie möchte aber noch einmal eine Erlösung haben und so geht es nach einer kurzen Pause, die mein Erregungslevel wieder etwas sinken lässt, direkt in die Fortsetzung des begonnenen.
Diesmal schaffe ich es auch, sie über die Klippe zu bringen, als ich sie darauf hinweise das sie kommen soll, da ich es nicht mehr lange aushalte.
Da das wirklich auf dem letzten Drücker passiert, ziehe ich mich auch gleich zurück un ihre Lanze wippt wieder in der Luft.

Sie hält jetzt ihre Hände schützend vor ihr Geschlecht und sie fragt mich , ob ich den auch gerne gekommen wäre. Das kann ich nur bejahen So scharf wie ich bin liebkose ich sie wieder am Hals und an den Brüsten. Ich bin noch so scharf, ihr Körper macht mich noch Schärfer, so frag ich, ob ich ihn noch ein einziges mal in sie schieben darf. Wieder erwarten wird mir das gestattet. Ich sage ihr noch, das ich mich nicht bewegen werde und ihn auch sofort weg schließen werde, sobald ich ihn raus ziehe. So liegen wir dann ineinander und schmusen nahezu regungslos, bis....ja bis sie anfängt ihren Speer mit ihren inneren Muskeln zu bearbeiten. Sofort wird wieder Blut in die Schwellkörper gepumpt, anstatt das es diese langsam verlässt.
"Beweg dich mal ein wenig." sagt sie plötzlich zu mir. Ich bin überrascht aber tue das natürlich nur zu gerne und wir beginnen erneut ein sehr langsames vereinen. Tief, intensiv, Gefühlvoll. Ihr Lustkanal fühlt sich nach den vorigen Orgasmen wieder wie eine Komplett andere Materie an. Das Gefühl ist einfach überwältigend. Ohne zu rammeln komme ich dem Point of no return immer näher und näher. Es ist ein einfach umwerfendes Gefühl sie so zu spüren.

Als ich ihr dann sage, das ich gleich kommen werde, sagt sie, das ich das tun soll. In sie. Durch das Gespräch am Vormittag frag ich nochmal nach, ob sie sich sicher ist, nicht das sie sich nachher wieder mal ärgert, das die mühevoll angestaute Geilheit wieder weg ist.
Das gibt ihr zu denken und sie ist sich nicht mehr sicher . Aber bevor sie sich ärgert, soll ich es doch lieber in mir behalten, als das ich es in sie pumpe.
Jetzt hab ich mich selbst um den Orgasmus gebracht. Das mag wohl an dem schönen Dezember liegen oder einfach daran, das ich nicht möchte, das sie sich ärgert.
Während der kleinen Diskussion penetriere ich sie immer weiter, langsam und gemächlich. Nach ihrem Entschluss, das ich jetzt doch nicht kommen soll, beschleunige ich aber noch ein letztes mal und bringe mich noch einmal bis kurz davor, ziehe ihn wieder raus und schaue kopfschüttelnd auf ihren Luststab.
Warum hab ich noch mal nachgerfagt? Mich selbst um den Genuß gebracht....! Wie konnte ich nur ihre Entscheidung anzweifeln?
Es steht mir doch gar nicht zu da Einfluss drauf zu nehmen. Sie ist doch die Chefin.
Aber meine Frau ist sehr zufrieden mit der Nachfrage die ich gestellt habe, denn jetzt hätte sie sich schon wieder über ihre Großherzigkeit geärgert, sind ihr Worte.

Etwas Blut ist schon wieder aus ihrem Zauberstab raus und ich presse die Röhre über den noch etwas geschwollenen Penis. Sie steckt das Schloß in die Vorrichtung, dreht den Schlüssel um und verschließt diesen sogleich in dem Tresor. Jetzt gibt sie mir noch überglücklich über meine eigene Dummheit, einen fetten Kuß und sagt:"Komm, lass uns jetzt schlafen!"


Aber da Diskussionen während des Aktes nicht unbedingt das sind, was man sich wünscht, werden wir dieses Thema wohl noch mal durchsprechen müssen.
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Käfigbär
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:05.01.19 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Als ich ihr dann sage, das ich gleich kommen werde, sagt sie, das ich das tun soll. In sie. Durch das Gespräch am Vormittag frag ich nochmal nach, ob sie sich sicher ist, nicht das sie sich nachher wieder mal ärgert, das die mühevoll angestaute Geilheit wieder weg ist.
Das gibt ihr zu denken und sie ist sich nicht mehr sicher . Aber bevor sie sich ärgert, soll ich es doch lieber in mir behalten, als das ich es in sie pumpe.
Jetzt hab ich mich selbst um den Orgasmus gebracht. Das mag wohl an dem schönen Dezember liegen oder einfach daran, das ich nicht möchte, das sie sich ärgert.
Während der kleinen Diskussion penetriere ich sie immer weiter, langsam und gemächlich. Nach ihrem Entschluss, das ich jetzt doch nicht kommen soll, beschleunige ich aber noch ein letztes mal und bringe mich noch einmal bis kurz davor, ziehe ihn wieder raus und schaue kopfschüttelnd auf ihren Luststab.
Warum hab ich noch mal nachgerfagt? Mich selbst um den Genuß gebracht....! Wie konnte ich nur ihre Entscheidung anzweifeln?
Es steht mir doch gar nicht zu da Einfluss drauf zu nehmen. Sie ist doch die Chefin.
Aber meine Frau ist sehr zufrieden mit der Nachfrage die ich gestellt habe, denn jetzt hätte sie sich schon wieder über ihre Großherzigkeit geärgert, sind ihr Worte.


Hmmm, also das ist ja eine Meta-Ebene die ihr da habt. Mal lässt Du sie entscheiden und dann zweifelt Du es an, weil es ihre Gefühle in einer missliche Lage bringen könnte? Also wenn ich jetzt noch die Gefühlswelt meiner Lady hinterfragen würde und sie damit konfrontieren, ich glaube dann hätten wir auch wieder Diskussionen die niemand will. Die Regeln und Anweisungen der Frau/Lady/Göttergattin sind halt Gesetz und wenn sie eine falsche Entscheidung getroffen hat, darf das der Keuschling auch wieder ausbaden - so einfach ist das.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Käfigbär am 05.01.19 um 19:36 geändert
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:05.01.19 23:41 IP: gespeichert Moderator melden


Sie fühlt sich dir noch zu sehr verpflichtet,
ich denke,daß dies ein Lernprozess ist durch den
sie durch muss...
Vielleicht hilft es, wenn ihr "Kanntage" im Monat
festlegt,an diesen kann sie dir einen Orgi erlauben oder
halt nicht.
Für den Rest gilt ein Orgiverbot,an das sie sich auch halten sollte, will sie das an einem diesen Tage nicht,
und du darfst,
ist der nächste Kanntag zu streichen...


Das, was die Menschheit sich im Allgemeinen wünscht, daran glaubt sie auch....
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:06.01.19 17:37 IP: gespeichert Moderator melden


@Käfigbär
Zitat
...Mal lässt Du sie entscheiden und dann zweifelt Du es an, weil es ihre Gefühle in einer missliche Lage bringen könnte? Also wenn ich jetzt noch die Gefühlswelt meiner Lady hinterfragen würde und sie damit konfrontieren, ich glaube dann hätten wir auch wieder Diskussionen die niemand will. Die Regeln und Anweisungen der Frau/Lady/Göttergattin sind halt Gesetz und wenn sie eine falsche Entscheidung getroffen hat, darf das der Keuschling auch wieder ausbaden - so einfach ist das.

Tja, so ist das im Leben. Kein Mensch ist perfekt! Jeder macht mal Fehler.
Wenn bei euch jetzt alles problemlos läuft, ihr alles geklärt habt und jetzt beide zufrieden seid, freut mich das sehr für euch.
Meine Frau hat sich sehr darüber gefreut, das ich es noch einmal hinterfragt habe.

@Torquemada
Danke für die Tipps. Ich weiß jetzt gerade nicht, ob meine Frau die schon gelesen hat, aber sie setzt schon eher auf ihre eigenen Entscheidungen und lässt sich ungern von irgendwelchen Regeln einengen, sie ist da lieber Spontan und verlässt sich auf ihre weibliche Intuition.
Wir fühlen uns gegenseitig füreinander verpflichtet. Wir sind ein Paar. Ein glückliches Paar. Wir achten einander und aufeinander.
Trotzdem Danke für deinen Vorschlag.

@all
Aber nicht falsch verstehen. Solche Tipps und Anregungen sind von ihr durchaus gewünscht. Sie liest sie mit und wenn ihr was gefällt oder sie anspricht baut sie das, so wie sie meint mit ein. Also tut euch keinen Zwang an. Vorschreiben lässt sie sich allerdings nichts.


Samstag 05.01.

Wie ich oben schon geschrieben habe, ist für uns dieser Fehler(das hinterfragen der O-Entscheidung), nicht so gravierend.
Sie hat sich sehr darüber gefreut, das ich trotz meiner Erregung an ihren wahrscheinlichen Ärger gedacht habe.
Nach dem Dezember, der ja sehr ausschweifend war, ist es halt für uns beide eine ganz schöne Umstellung. Dadurch das ich ja weiß, das sie eigentlich endlich wieder bei mir den Saft aus den Augen quellen sehen möchte und ich ja doch den ein oder anderen O hatte, im letzten Monat, kam es zu der Nachfrage.
Heute, bei einem Blick in meine Augen war sie schon sehr zufrieden, mit meiner Einflussnahme und dem Ergebnis in meinen Augen.
Außerdem sollte man nicht immer alles so Bierernst sehen. Wie eigentlich alles im Leben. "Einfach mal locker durch die Hose atmen" sagt man bei uns in der Gegend ganz gerne mal.
Das hilft oft weiter.
Oder, wie schon mal hier geschrieben:
Man kann ALLES übertreiben.
Wir sind jetzt wieder "in der Spur"! ...in unserer Spur.

Wir führen zwar Buch über meine O´s, haben aber irgendwelche Rekorde nicht als Ziel. Zumindest nicht meines Wissens nach. Sie macht, wie sie meint und das ist auch gut so.

Nachdem wir den Fauxpas vom Vorabend geklärt haben und WIR zufrieden und einig sind, machen wir was schönes. Wir sind ins Schwimmbad gefahren. Die Kinder haben dort immer einen riesen Spaß. Wir übrigens auch. Heute hatte ich allerdings ein paar Schwierigkeiten, meinen Blick von ihrem traumhaften Körper im Bikini zu nehmen. Die Schelle unter der Badehose war doch das ein oder andere mal prall gefüllt und ich habe nicht nur einmal mit dem Gedanken gespielt, mich unter eine eiskalte Dusche zu stellen.
Es ist schon verrückt, wie man nach nur so kurzer Geilhaltung auf die optischen Reize seiner angebeteten reagiert.

Als wir dann wieder zuhause waren, habe ich mich mit einem der Kinder in die Küche verkrümelt und wir haben gemeinsam Vorbereitungen für das Abendessen getroffen. Gemüse schnibbeln und Fleisch schneiden.
Im Wok wurde dann das Thai-artige Essen zubereitet und hat allen vorzüglich geschmeckt.
Dann haben wir noch gemeinsam etwas TV geschaut.
die kinder sind dann irgendwann zu Bett gegangen und ab da konnte ich mich wieder intensiv um Entspannung auf dem Sofa kümmern.
Der Drang, ihre Füße auch zu küssen ist nach den paar Tagen ohne O schon wieder wesentlich größer und ließ sich nicht den ganzen Abend unterdrücken. Ihr wohliges schnurren dabei zeigt mir wieder mal, das es ihr auch sehr gefällt.
Jedesmal, wenn sie sich anders hinsetzt und zufällig den Käfig streift, wird es auch sogleich wieder etwas enger im selbigen.

Aber irgendwann gehen wir natürlich wieder nach oben in unser Schlafzimmer. Hier soll ich ihr gleich ein neues Schlafoberteil geben und entschied mich für eines aus ihrem geliebten Frotteestoff. Ich war in dem Moment gerade völlig unbekleidet, bis auf das Stück Edelstahl zwischen meinen Beinen. "Hach, was sieht der schön aus, so eingepackt. Das lassen wir heute auch so. Zieh dir gleich mal deinen Schlafanzug an......!" sagt sie zu mir, während sie die Zwillinge durch ihre Finger rollen lässt. Meine Erwartungshaltung war heute, an einem Samstag, zwar wieder mal eine andere, aber es ist nun mal so, wie es ist und ich stimme "begeistert" zu. Bevor ich mich an ziehe, spielt sie aber noch ein wenig am Käfig und den Hoden rum, so das es eng im Stahl und nebelig im Kopf wird. So kann man(n) doch gleich viel besser schlafen .

Erregt, scharf und unbefriedigt kuschel ich an meine Herzdame an, starte das gewünschte Hörspiel und wir schlafen zügig ein. Die Umstellung von ständiger Erlösung auf scharf gemacht und hängen gelassen werden bzw. keine Handlungen die erregen ist, wie erwartet nicht so schön. Das ging schon mal einfacher. Andrerseits ist so ein Monat wie der letzte, bei dem man andersrum an seine Leistungsgrenze gebracht wird, ein großer Ansporn wieder alles für seine Göttergattin zu durchstehen, was sie einem an Entbehrungen auferlegt.
Denn die Hoffnung, wieder mal so eine, nennen wir es mal "intensive" Phase verdient zu haben stirbt natürlich wie immer zuletzt.

Schauen wir mal einfach, wie es so weiter geht.
Der neue Käfig mit der Röhre lässt sich zumindest schon mal sehr problemlos tragen Durch das geschlossenere Design zwickt und zwackt wirklich fast gar nichts mehr.
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Käfigbär
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:08.01.19 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


Naja, wir wurschteln uns so durch. Momentan ist ein wenig Pause was aber auch nicht weiter wild ist.

LG,
Käfigbär

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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:08.01.19 22:48 IP: gespeichert Moderator melden


Frech grins
Zitat

Dadurch das ich ja weiß, das sie eigentlich endlich wieder bei mir den Saft aus den Augen quellen sehen möchte ...


Zwiebel scheiden soll helfen... sagt man...

Aber irgendwie macht sich bei mir das Gefühl breit, dass sie einen vor Gier zitternden Wens sehen möchte, den sie dann einfach mit einem NEIN abspeist ... Morgen - Vielleicht? Soll auch helfen... sagt man(n)...

Ihr_joe
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:09.01.19 08:58 IP: gespeichert Moderator melden



Sonntag 06.01.

Der Sonntag ist wieder mal dem Sport gewidmet. Auch dort lässt sich der neue Käfig gut tragen und stört in keinster Weise.

Später vertreiben wir uns die Zeit mit unseren Kindern. Als es dann auf den Abend zu geht bringen wir die Kinder zu Bett und haben ab dann Zeit für uns.
Heute bleiben wir bei einem interessanten Film hängen und ich verbringe die ganze Zeit auf meinem Platz und mache meine Fingerübungen, während wir den Film schauen.
Ihr wohliges schnurren macht mich zufrieden.

Später gehen wir ins Schlafzimmer, wo wir nochmals die Schelle ab nehmen, um zu kontrollieren, wie es darunter aussieht. Meine Göttergattin fängt an ihre Finger auf ihrem Schaft tanzen zu lassen. Schnell schießt das Blut in die Schwellkörper und lässt ihren Stab prall und hart stehen.
Sanft massiert sie ihn jetzt, was bei ihrem verstümmelten Penis schnell ins unangenehme umschlägt, besonders wenn er so extrem prall ist durch den Blut stauenden Ring. Darum nehmen wir für Penismassagen eigentlich immer auch Öl oder andere Schmiermittel.
Aber heute will sie mich wohl nur etwas quälen und meine Geilheit in die Höhe treiben.

Somit rechne ich bei jeder gemeinen Pause damit, das es damit auch vollends zuende ist. Dabei bin ich natürlich spitz ohne Ende. Meine Hände habe ich unter meinen Po gelegt, da ich ihren Luststab nicht anfassen soll, aber auch nicht gefesselt bin. Und bei den kleinen gemeinen Pausen muss ich mich jedesmal zusammen reißen, um nicht doch schnell selbst Hand anzulegen.

In der ich weiß nicht wievielten Pause, die sie immer macht, wenn ich schon ganz schön nah am Abgrund stehe, fragt sie mich, was ich denn so zappel und ob ich denn einen Wunsch hätte. Darauf hin bitte ich brav um ein paar Tropfen Öl. Dieser Wunsch wird mir erfüllt. Nach mehr zu fragen traue ich mich nicht.

Mit dem Öl flutscht es natürlich viel besser und ihre Bewegungen werden schneller, aber nicht weniger intensiv.
Dadurch komme ich der Klippe auch wieder zügig näher. Als ich ihr dann sagen muss, das es mir gleich kommt, rechne ich wieder mit dem Ende. Gegen meine Erwartung sagt sie mir aber, das ich das ruhig tun soll und sie setzt sofort zum Endspurt an. Und als wir beide an unsere Grenze kommen wird auch der Springbrunnen aktiv und die Sahne wird ins Freie geschleudert.

Nachdem ich wieder etwas runter gekommen bin, reinigt sie mich mit einem Frottee Handtuch und setzt die Röhre sofort wieder an dem sich ab schwellenden Penis an und stülpt ihn darüber.
Schloß rein, Schlüssel raus und ZACK ist er auch schon wieder vor meinen Händen geschützt.




@Ihr_joe
Offensichtlich hast du falsch gedacht. Wie ich übrigens auch. Ich dachte auch sie treibt mich immer weiter in den Wahnsinn. So ein O ist aber immer schön....
Daran sieht man aber sehr gut, wie unberechenbar meine Frau ist.





Montag 07.01.

Heute morgen ist mir auf der Arbeit auch mal wieder ein Ei durch den Ring gerutscht. Dadurch hat die Schelle natürlich weniger Halt und ihr Penis rutscht fast aus der Röhre.
Aber irgendwie hat alles gehalten bis zum Feierabend.

Zu Hause habe dann auch gleich einen Rüffel bekommen, weil ich den Notfallschlüssel nicht benutzt habe. Als Notfall habe ich es zwar nicht angesehen, aber natürlich hat die Chefin recht.
Um dieses Problem zu beheben, habe ich mich gleich an die Arbeit gemacht, den mitgelieferten Anti-off-Ring zu modifizieren. Sprich die spitzen zu kürzen und rund zu feilen.
Da meine liebe Frau den Ring so eh nicht benutzen möchte. Sie möchte auf keinen Fall, daß ihr Lustbringer beschädigt wird.
Den haben wir dann auch gleich mit dem Käfig angelegt und alles spitzt gut und vor allem wieder an der richtigen Stelle.

Abends auf dem Sofa gab es für meine Herzdame natürlich wieder eine Fußmassage während wir auf dem Sofa ein wenig TV geschaut haben. Sie lässt wieder mal des öfteren ihren Fuß über den Käfig gleiten und macht mich so schon wieder scharf.
Da wir beide früh raus müssen, wechseln wir auch gar nicht so spät ins Bett. Hier wird der Käfig auch wieder sofort abgenommen, schließlich wollen wir noch kontrollieren, ob der Anti-off-Ring auch wirklich keine Schäden hinterlässt.
Alles sieht gut aus und die Eier bleiben garantiert an ihrem Platz.
Durch die Kontrolle regt sich ihr kleiner natürlich sofort wieder und darum kommt direkt auch wieder etwas Öl auf den Luststab und sie nimmt die Röhre mit dem Ring und stülpt beides auf ihr bestes Stück und ich zeige ihr, wie man auch bei drohender Härte den Käfig abgeschlossen bekommt.

Jetzt ist auch schon wieder ein Hörspiel und kuschelndes schlafen angesagt. Hmmm, ist das gemütlich. Ich liebe meine Frau über alles.



Dienstag 08.01.


Auf der Arbeit habe ich das Gefühl, das der Käfig mit dem Ring etwas besser an Ort und Stelle bleibt, näher am Körper. Klar, denn der Abstand zwischen A-Ring und dem Käfig ist ja auch geringer. Die kleinen Pins, die noch stehen geblieben sind scheinen auch nicht weiter zu stören. Aber das werden wir heute Abend wieder kontrollieren.

Der Tag verläuft normal und ohne besondere Vorkommnisse. Abends bereite ich das Essen und soll aus diversen Resten einen Nachtisch machen. Das ich dies als Aufgabe, die es zu lösen gilt, auffasse, ist meiner Göttergattin, glaube ich, gar nicht sooo bewusst.
Trotz der unüblichen Zutaten gelingt mir das und es schmeckt allen gut.

Als die Kinder im Bett sind, machen wir es uns auf dem Sofa bequem. Jeder auf seinem Platz. Sie gechillt und ich massierend. Natürlich liegt immer mal wieder ein Fuß auf dem KG, sie liebt es, den harten Stahl zu spüren und fängt dann immer an zu strahlen.
Als sie das gerade wieder macht, springt sie unvermittelt auf und legt den Käfig frei und schaut sich ihr Eigentum an.
Sie schwärmt mal wieder, wie toll er so eingedost aussieht, das das Gitter an der Spitze ja wie eine kleine Krone aussieht.
Das kleine Krönchen hat es ihr heute wieder mal besonders angetan.
Mit den Fingerspitzen drückt und streichelt sie die Eichel durch die Stäbe und erfreut sich dann daran, wie sich das empfindliche Fleisch durch das Gitter drücken möchte.
Bei mir zieht dadurch wieder mal dieser erregende Nebel auf.

Später, als wir uns wieder in das Schlafzimmer begeben, liegt meine geliebte Frau auch sofort schlafbereit im Bett. Ich frage sie aber noch nach einer weiteren Kontrolle ihres Luststabes, da der anti-off-Ring ja noch in der Gewöhningsphase ist.
Und siehe da, die Frage hat sich gelohnt. Es sind, zwar nur kleine, aber Druckstellen vorhanden. Damit sich nichts schlimmeres entwickelt, nehmen wir den Zusatzring von der Röhre ab und legen ihn zur Seite. Der muss noch etwas modifiziert werden.

Diese kurze Zeit hat der kleine Schlingel von Penis genutzt, um zu wachsen. Ich will ihr zeigen, das sie ihn auch in diesem Zustand weg gesperrt bekommt, aber als sie vorsichtig etwas Gleitmittel auf ihrem besten Stück verteilt, wächst es rasant noch weiter an und jetzt gibt es wirklich keine andere Möglichkeit, als zu warten. Diese Zeit nutzt sie um mich nochmals darauf hin zu weisen, wie gut er auch ohne Käfig aussieht. Besonders wenn er so schön hart ist und auch noch so toll glänzt.
Wieder erwarten verkleinert er sich aber recht zügig und schon nach ein paar Minuten kann sie die Röhre über ihren Penis gleiten lassen und alles ordentlich verschließen.
Und schon strahlt sie wieder.
Sie strahlt oft in den letzten Monaten.
Mich freut es sehr, wenn sie so glücklich strahlt.

Ich habe das Gefühl, das es ihr jetzt so langsam richtig gut gefällt, wenn sie ihn komplett eigenhändig verschließt. Dann muss oder darf ich ihn ja auch gar nicht mehr anfassen, es sei denn, sie will es.
Das gibt ihr auch wieder ganz neue Möglichkeiten.
Jetzt bekommt sie noch eine kleine Massage an den Schultern, da diese etwas schmerzen und dann kuscheln wir auch schon an.
Mit einer Brust in meiner Hand schlafen wir früh ein.



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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:09.01.19 23:25 IP: gespeichert Moderator melden


@Wens

Zitat
Diese kurze Zeit hat der kleine Schlingel von Penis genutzt, um zu wachsen. Ich will ihr zeigen, das sie ihn auch in diesem Zustand weg gesperrt bekommt,


Magst Du für uns bitte auch dokumentieren, welche magischen Techniken Du da verwendest, um eine Halberektion noch wegzudrücken? Bei mir wird es dann jedenfalls äußerst schwierig die Vorhaut in die gewünschte Position zu bekommen, was den Verschluss zwar nicht verhindern würde, aber bereits 10 Minuten später einen Aufschluss erfordern würde. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, hast Du gar keine Vorhaut mehr?

Oh und gibt es für neugierige Leser eine URL zum Shop, wo man diesen Extra-Ring bekommt / ansehen kann?

LG
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:10.01.19 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


@private_lock
Bei diesem Käfig war so ein Ring dabei und ist auch auf den Produktbildern gut zu erkennen (an den Spikes). Die Spitzen habe ich abgeschliffen, so dass sie genau am Eingang der Käfigröhre enden, so gibt es keine Verletzungsgefahr(die sind echt ganz schön scharf gewesen). Durch den Ring wird der Platz für den Hodensack sehr klein (Abstand A-Ring zu Anti-off-Ring) und es kann kein Ei mehr hindurch.

Die Technik des "Halberektion wegschließen" könnte man natürlich am besten in einem Video dokumentieren, aber ich versuche es mal so...
Zuerst einmal hast du Recht, die Vorhaut ist bei mir nicht mehr vorhanden. Zum zweiten ist ihr bestes Stück ein Blutpenis, der im unerigiertem Zustand eher klein ist und vor allem dann ziemlich dünn. Sobald er also etwas an Härte verliert kann also der Käfig mittels Gleitmittel drüber gestülpt werden. Dann ziehe ich den Ring, der natürlich schon an Ort und Stelle sein muss, nach vorne (Richtung Eichel), achte auf die sich zusammen schiebende Haut und drücke dabei die Röhre auf den Ring. Jetzt das Schloss rein, fertig.
Dann sieht das ganze in etwa so aus, als wenn er erigiert während er verschlossen ist.
Das ganze hört sich wilder an als es ist. Es schmerzt auch in keinster Weise. Das konnte meine Göttergattin auch erst nicht glauben.
Man muss halt nur aufpassen, wenn die Stifte des Käfigs in die Löcher des A-Rings kommen. Da sollte wirklich keine Haut dazwischen sein. Das merkt man aber schnell....
Ich hoffe, das es so verständlich ist. Ansonsten einfach nochmal fragen.


Mittwoch 09.01.

Vom Tag gibt es nicht viel zu erzählen.
Ich habe nur den oben erwähnten Ring noch mal etwas optimiert.

Abends dann das übliche. Den Tag mit einer Fußmassage auf dem Sofa, mit etwas Berieselung ausklingen lassen.
Dann geht es auch schon zwei Stunden später ins Schlafgemach.
Heute möchte die Hüterin der Lust ihren Lustbringer etwas Hautpflege zuteil werden lassen. Dafür wird der Käfig mal wieder komplett entfernt, incl. Ring.
Dann wird hautpflegendes Öl aufgetragen. Ästhetischer Weise hat sie sich, passend zum schwarzen Schlafanzug, die schwarzen Latex Einweghandschuhe angezogen. Das Öl wird jetzt ausgiebig einmassiert. Dadurch wird ihr Luststab natürlich groß und hart, ich logischerweise scharf und geil.

So schlägt sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Mein Hormonlevel steigt und ihr Penis ist gepflegt.
Durch die Handschuhe und dem Öl sind die Berührungen immer extrem zart und flutschig. Beim einmassieren legt sie auch Wert darauf alle Stellen ordentlich zu versorgen. Insbesondere dort, wo sonst der Ring ist, der Hodensack und der Übergang zum Penis.
Dann konzentriert sie sich wieder mehr auf den Schaft. Der Eichelkranz wird natürlich auch nicht vernachlässigt. Genauso wenig, wie die Eichel selbst.

Sie scheint mich sehr gut einschätzen zu können, denn immer kurz bevor ich mich bzw. den nahenden Orgasmus melden muss, macht sie ein kleines Päuschen oder wechselt zu ganz zarten und langsamen Bewegungen. Da brauche ich gar nichts zurück halten, das schafft sie schon ganz alleine.

Ich weiß nicht wie viel später, aber irgendwann ist es dann doch so weit das ich ihr sagen muss, das es gleich kommen wird. Da antwortet sie "Ja, mach das. Wir wollen den Übergang vom Dezember ja mal nicht zu krass machen...." mit einem bezaubernden Lächeln im Gesicht.
Damit hab ich, wieder mal, überhaupt nicht gerechnet, freue mich natürlich trotzdem über die nahende Erlösung.
Die Intensität und die Geschwindigkeit der auf und ab Bewegung nimmt zu allerdings scheint die Klippe auch immer höher zu werden.
Kurz vor dem Absprung habe ich noch einmal kurz die Sorge, das sie wegen zu anstrengend abbrechen könnte. Aber meine Sorge stellt sich als unbegründet heraus und wenige Momente später sprudelt der Saft aus seiner Quelle.

Danach wird alles von ihr mit Frottee gereinigt und ich will mich auf die Seite drehen zum entspannen. Poskoitale Müdigkeit. Ihr kennt das. Da klopft sie sofort auf das Kissen, wo der KG liegt und sagt nur"Ich hab da schon mal was vorbereitet." und grinst dabei. Also direkt wieder alles angelegt und dann noch ein wenig die Entspannung genossen.
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:18.01.19 04:06 IP: gespeichert Moderator melden


Mangels Zeit und auch etwas Schreibfaulheir diesmal nur eine Kurzfassung. Und ab Montag geht es eh wieder in die Nachtschicht, da gibt es ja auch wenig zu berichten

Donnerstag 10.01.

Arbeit und viele Dinge im und ums Haus sind zu erledigen. Schon am Vormittag bekomme ich eine Nachricht, das sie heute Abend eine Massage braucht. Der Rücken schmerzt und ist verspannt.
Abends gib es natürlich erst das Verwöhnprogramm für ihre Füße.
Als wir dann in das Schlafzimmer gehen, bereite ich alles für eine angenehme Massage vor. Das Öl wird vorgewärmt, eine Unterlage kommt aufs Bett, entspannende Musik wird angemacht und das Licht in eine gemütliche Farbe gebracht. Meine Göttergattin ist mit dem Ambiente zufrieden und legt sich, nur mit Slip bekleidet, hin.
Diesen ziehe ich ihr einfach aus und bekomme dafür auch gar keinen Ärger, ihr Penis ist ja schließlich sicher weg gesperrt. Unsittliche Berührungen hat sie auch nicht zu erwarten, denn sie hat ja ausschließlich eine Rückenmassage gefordert.
So gibt es für sie auch nur diese Massage. Zuerst knie ich auch lediglich neben ihr. Nicht das sie sich noch sexuell belästigt fühlt.
Um ihren Nacken und auch gleichmäßig ihre Schulterblätter zu massieren, setze ich mich aber zwischendurch auch mal auf ihren Po, ohne diesen aber übermäßig mit meinem Gewicht zu belasten.
Als der Käfig dann zwischen ihren Pobacken zu liegen kommt, schmunzelt sie doch etwas vor sich hin. Den Slip abzulegen war wohl nicht die schlechteste Idee, so spürt sie ihre Sicherheit.
Nach fast einer Stunde sind dann die meisten Verspannungen gelöst und ich frottiere sie ordentlich ab, denn so ölig kuschelt es sich nicht so gut und das Bett darf ja auch sauber bleiben.
Dann kuscheln wir gemütlich an und schlafen bei einem Hörspiel ein.

Freitag 11.01.

Heute habe ich mal aus Neugier eine Lassokette für den Käfig gebastelt. Davon habe ich hier im Forum gelesen und will das einmal testen, obwohl ich es mich eh nicht traue, ihren Penis ungefragt heraus zu ziehen, geschweige denn mir unbefohlen einen Orgasmus zu verschaffen. Zur Zeit herrscht ja sowieso kein Notstand....

Abends auf dem Sofa gibt es das normale Programm. Fußmassage. Ohne ist das ja auch gar kein chillen mehr.
Als wir dann später ins Schlafzimmer wechseln, wird der Käfig aufgeschlossen und ich darf ihren Luststab anfassen und diesen auch ein wenig massieren. Boah, fühlt der sich gut an, besonders als er dann schön hart von meinem Körper absteht. Meine geliebte Frau ist derweil noch mit Slip und Oberteil bekleidet. Ich knie nackt neben ihr und bearbeite ihren Penis immer weiter. Das scheint sie auch scharf zu machen, denn plötzlich und unvermittelt reißt sie sich die Klamotten vom Leib, spreizt ihre Beine und möchte direkt von mir gestoßen werden. Also setze ich ihren Lustbringer direkt an ihrem glänzenden Eingang an und dringe in einem Zug komplett ein und gebe ihr das, was sie sich jetzt wünscht.
Sie sagt mir heute sogar recht schnell, das ich mich auch in ihr ergießen darf.
Dafür bin ich wie immer sehr dankbar und heute wird es auch gar kein Marathon. Wir beide sprinten gemeinsam auf einen Orgasmus zu und erreichen nahezu gemeinsam das Ziel
Dann reinigen wir alles und der Käfig wird mit der Lassokette zusammen angelegt.

Zufrieden und glücklich schlafen wir ein. Aneinander angekuschelt und ich mit einer Hand an ihrer wundervollen Brust.


Samstag 12.01.

Die Lassokette stört nicht wirklich, merken tue ich sie aber trotzdem gelegentlich, da sie gelegentlich irgendwie in der Röhre verschwindet und sich dort etwas zusammen rollt. Wahrscheinlich ist sie noch etwas zu lang.

Den Tag über bin ich am basteln und bauen. Palettenmöbel sind ja immer noch in und eines der Kinder möchte eine Sitzecke im Zimmer haben.
Nachmittags ist dann noch Sport angesagt. Immer wieder schön sich körperlich zu betätigen.
Abends sind wir dann auf einer Party und haben einen schönen Abend. Dem Alkohol sind wir beide auch nicht vollständig abgeneigt, in dieser netten Rund.

Als wir dann in der Nacht nach Hause kommen und nackt auf dem Bett sitzen kontrollieren wir, ob die Kette irgendwelche Spuren hinterlassen hat. Dies ist zwar nicht der Fall, aber trotdem werden wir die wohl nicht mehr benutzen, es sei denn ich melde mal irgendwann Zweifel meiner Selbstbeherrschung an.
Durch das kontrollieren kommt es irgendwie dazu, das wir im Bett nebeneinander liegen und es uns jeweils selbst besorgen. Tja, der Alkohol. Als der Samen aus ihrem Zepter spritzt, kommt es auch meiner Göttergattin.
Dann schlummern wir friedlich ein.


Sonntag 13.01.

Der Kater ist bei uns beiden nur ein klitzekleines Kätzchen. Aber schlapp ist man nach einer feier mit Alkohol ja trotzdem. Das wir da gut im Training wären, kann man ja nicht behaupten.
So verläuft der Tag dann doch ziemlich geruhsam und wir vegetieren so vor uns hin.
Am frühen Abend gehen wir dann noch mit der Familie zum Essen aus und haben einen schönen Abend.
Auf dem Sofa lassen wir uns dann später etwas vom TV berieseln, entfernen den alten Nagellack und entspannen ihre Füße. Zu Bett gehen wir heute relativ früh. Der Käfig bleibt heute dran, denn mittlerweile hat es sich eingebürgert, das vor der Nachtschichtwoche, im Gegensatz zu früher, wo es immer einen Orgasmus für mich gab, es heute nur kuscheln gibt.
Wir quatschen aber noch ein wenig und wir kommen auf den morgigen internationalen Chastity Tag zu sprechen und ich frage vorsichtig nach ihren Plänen, bzw. ob sie welche hat oder was sie darüber gelesen hat. Sie ist der Meinung, das ich es ja eh nicht aushalten würde bis zum Valentinstag ohne Orgasmus auszukommen und sie das wohl nicht durchziehen wird, da sie keine Lust auf schlechte Laune meinerseits hat. Darüber bin ich erstaunt, nehme es aber so hin. Es war ja auch nie mein Wunsch, irgendwelche Rekorde aufzustellen oder lange O-lose Zeiten zu erreichen. Unsere neue Lebensweise ist ja schließlich nur daraus entstanden, das ich es mal ausprobieren wollte, wie es ist den Orgasmus verwehrt zu bekommen und wie es sich anfühlt einen Peniskäfig zu tragen(siehe auch mein Vorstellungsthreat).
Damit ist das Thema auch erstmal durch und wir schlafen schnell ein, nachdem sie sich noch kurz an dem Gefängnis für ihren Luststab erfreut und diesen kurz abgetastet hat.



Montag 14.01.

Die Aussage meiner Göttergattin macht mir aber doch etwas zu schaffen. Da ich heute, trotz der nahenden Nachtschicht, relativ früh wach und alleine im Haus bin hab ich auch genügend Zeit, mir darüber den Kopf zu zerbrechen. Das sie mir das nicht zutraut, ohne zickig und schlecht gelaunt zu sein, nagt schon an meinem Stolz.
Irgendwie habe ich das Bedürfnis, ihr zu beweisen, das ich das ja wohl kann und tippe recht schnell eine Nachricht in den Messanger ein, in der ich ihr den Vorschlag mache, es zu probieren und setze als Einsatz alle meine Gutscheine und die erwürfelten O´s für den Februar.
Als ich dann nach einigen Minuten des Überlegens dann wirklich auf "senden" drücke, wird es auch sofort eng im Käfig, der mittlerweile mit einem Aufkleber "Names Eigentum" geschmückt ist.
Als sie die Nachricht in ihrer Frühstückspause liest, ist schnell die Einigung erzielt, das ich vor dem Valentinstag keinen befriedigenden Orgasmus mehr bekomme. Ich hatte ihr auch angeboten, das ich bis dahin nicht mal danach fragen darf, aber sie möchte lieber, das ich ruhig etwas darum bettel. Offensichtlich möchte sie den Spaß es mir zu verweigern genießen.
Ich bin gespannt, wie dieser Monat verläuft.

Das, wenn dieser Monat zu ihrer Zufriedenheit verläuft, ich mir damit dann wahrscheinlich öfter längere Orgasmuslose Zeiten eingehandelt habe, hab ich nicht wirklich bedacht und fällt mir erst jetzt auf, wo ich diese Zeilen schreibe.
Das nennt an glaub ich Eigentor durch falschen Stolz....
Dabei war ich doch eigentlich ganz zufrieden mit den vielen Erlösungen im Dezember und auch in der ersten Januarhälfte.
Aber das Leben ist nun mal wie zeichnen ohne Radiergummi.
Gesagt ist gesagt, abgemacht ist abgemacht.

Und so kommt es, wie es kommen muss. Als sie heute Mittag von der Arbeit kommt, besiegeln wir das per Handschlag und dann fügt sie direkt an "Solltest du in dieser Zeit rumzicken, hänge ich jedesmal noch eine Woche hinten dran! Nur das das schon mal klar ist!" . Da denke ich mir nur, was hab ich auch immer für komische Ideen.


Dienstag 15.01.- Donnerstag 17.01.

Die Nachtschichtwoche dümpelt so vor sich hin. Die Nächte sind stressig und anstrengend. Der Schlaf am Vormittag nicht wirklich erholsam.
Meiner Göttergattin geht es durch ihrer Krankheit nicht so gut und so gibt es für mich auch am Nachmittag genug zu tun.
Abends vor der Schicht nehmen wir uns aber meistens ein Stündchen Zeit, um wenigstens eine kurze Fußmassage hin zu bekommen.
Geteased wurde bisher nicht. Einzig ihre Äußerungen auf die bevorstehende Zeit und ihre Freude über meine ach so tolle Idee lassen es eng im Käfig werden und den Hormonpegel langsam aber stetig steigen.
Einen Aufschluss wegen Reinigung oder Rasur gibt es diese Woche nicht.
Aber ihr Penis muss ja auch nicht ständig im Mittelpunkt stehen.
Mittwoch Abend gab es einen kurzen Griff an den Käfig und sie hat kurz die Eichel durch die Stäbe berührt.
Verrückt, was dieser kurze Moment schon auslöst, wenn man so verschlossen ist.

Die Morgen-- und Wasserlatten sind zur Zeit aber schon sehr heftig und lassen mich jeden Vormittag mindestens einmal aus dem Bett springen. Und zwar schnell.
Das "schnell" hat aber auch den Vorteil, das ich auch schnell wieder im Bett bin und weiter schlafe. Früher hab ich oft probiert, das urinieren weg zu ignorieren. Hat aber eigentlich nie funktioniert...
Da ist das ziehen am Hoden ja tatsächlich auch ein Vorteil.

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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:18.01.19 13:14 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Sie ist der Meinung, das ich es ja eh nicht aushalten würde bis zum Valentinstag ohne Orgasmus auszukommen und sie das wohl nicht durchziehen wird, da sie keine Lust auf schlechte Laune meinerseits hat.

Die Aussage meiner Göttergattin macht mir aber doch etwas zu schaffen. Da ich heute, trotz der nahenden Nachtschicht, relativ früh wach und alleine im Haus bin hab ich auch genügend Zeit, mir darüber
den Kopf zu zerbrechen. Das sie mir das nicht zutraut, ohne zickig und schlecht gelaunt zu sein, nagt schon an meinem Stolz. Irgendwie habe ich das Bedürfnis, ihr zu beweisen, das ich das ja wohl kann
und tippe recht schnell eine Nachricht in den Messanger ein, in der ich ihr den Vorschlag mache, es zu probieren und setze als Einsatz alle meine Gutscheine und die erwürfelten O´s für den Februar.

Das, wenn dieser Monat zu ihrer Zufriedenheit verläuft, ich mir damit dann wahrscheinlich öfter längere Orgasmuslose Zeiten eingehandelt habe, hab ich nicht wirklich bedacht und fällt mir erst jetzt auf, wo ich diese Zeilen schreibe.
Das nennt an glaub ich Eigentor durch falschen Stolz....


Um Dich da ein wenig zu beruhigen kann ich aus eigener Erfahrung sagen, das Du Qualität gegen Quantität eintauscht.
Jedenfalls nach 7 Wochen in Keuschheit hatte ich einen Orgasmus wie schon seid meiner Pubertät nicht mehr.
Du kannst Dich da also drauf freuen....

LG Käfigbär

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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:21.01.19 13:36 IP: gespeichert Moderator melden


Freitag 18.01.

Diese Woche gab es ja quasi noch keinen Aufschluss, reizen oder sonstige sexuelle Aktivitäten. Ich habe es sogar geschafft, nahezu keine Anspielungen oder gar Gespräche in Richtung Verschluss zu machen. Ich hoffe, das das meine Göttergattin zufrieden macht.

Heute, am Freitag, habe ich eine verkürzte Schicht, komme nach Hause und meine geliebte Frau ist noch wach. Ich dusche und esse noch etwas, dann bekommt sie noch eine kleine Fußmassage.
Dann geht es auch schon ins Bett.

Als ich aus dem Bad komme, zückt sie auch schon den Schlüssel und schließt mit den behandschuhten Händen den Käfig auf. "Hautpflege an meinem Zauberstab ist heute angesagt!" ist ihr Kommentar mit einem grinsen im Gesicht, auf meine unausgesprochene Frage.
Ich lege mich so, das sie auch bequem an ihren Luststab kommt und genieße auch sogleich die sanften Berührungen mit den ultra glatten öligen Händen. Als sie jetzt auch noch den A-Ring abnehmen will, ist es dafür schon zu spät. Ihr Stab steht dem im Weg.
Zärtlich massiert sie das Öl im ganzen Genitalbereich ein. An der Spitze ihres Luststabes gibt sie sich immer wieder besonders Mühe, nimmt diese zwischen ihre Fingerkuppen, drückt, streichelt, fährt eine Runde um den Kranz und ich werde immer schärfer.

Dann geht die Hand, Daumen und Zeigefinger zu einem Ring geformt, den Schaft runter bis zur Wurzel, den Hoden, umschließt dien, zieht leicht daran. Ihr Zepter steht jetzt Kerzengrade nach oben und meine Göttergattin betont immer wieder wie gut doch ihr Zepter aussieht, so ölig glänzend, hart, prall, steif. Außerdem lässt er sich, ihren Worten nach so gut anfassen. Als ich dann langsam meine Hände nicht mehr bei mir halten kann und mich ihrem Penis nähere, schüttelt sie nur mit dem Kopf und mir ist klar, das ich ihn heute wohl nicht berühren darf. Die Frage, ob ich denn ihre wundervollen Brüste anpacken, berühren, streicheln darf, wird auch verneint. Also lege ich meine Hände vorsichtshalber unter meinen Po.

Jetzt beginnt sie, ihre Hände abwechselnd nach oben zu führen, langsam aber stetig. Immer und immer wieder gleitet dieser endlose Tunnel von unten nach oben und massiert, reizt, geilt mich auf. Richtungswechsel und der Tunnel geht nach unten. Bringt auch noch das letzte an Spannung in die Haut. Die Eichel glänzt schön dunkel rot und hebt sich richtig doll vom Schaft ab.Sieht aus wie drauf gesetzt. Wie ein Krönchen sagt sie .Walkt die Zwillinge durch und lässt ihren Stab durch leichtes ziehen am Hoden stehen, wippen, wiegen, kreisen.
Macht wieder langsame Massagebewegungen. Ich werde dadurch immer geiler, nähere mich aber nicht wirklich einem Höhepunkt. Dieses Spiel kann mich in den Wahnsinn treiben. Was würde ich jetzt darum geben, das sie auch nur für einen kurzen Momentrichtig heftig, schnell und stark anfängt zu wi***n!
Aber nichts in diese Richtung passiert. Weiterhin wird ihr Penis nur zärtlich, sanft und locker mit den total glatten Latexfingern massiert. Es wird auch immer mal wieder etwas von dem pflegenden Öl nachgetröpfelt.
Nicht das noch die Reibung zunimmt. Betteln will ich heute noch nicht. Um gar nichts. Aber an ihrem Blick sehe ich, das meine Augen wohl schon genug betteln, denn sie grinst mich wissend und leicht Kopfschüttelnd an.

Ich weiß in keinster Weise, wie lange sie dieses Spiel mit mir treibt, aber ich genieße und verteufel das Gefühl, welches sie damit auslöst, zugleich. Und wieder lässt sie ihn frei stehen und schaut ihn nur noch an. Pustet leicht und kühl auf den roten Kopf. Grinst. Lässt los.
....und.....
zieht sich dann die Handschuhe aus und sagt das jetzt das Pflegeprogramm zu Ende ist.
Ich merke selbst, wie flehend mein Blick jetzt ist, sie zuckt aber nur mit den Schultern.
Langsam, nach und nach, fließt etwas Blut zurück in meinen Körper und lässt sehr langsam die Schwellung zurück gehen. Der erste Versuch, den kalten Käfig wieder auf zu setzen scheitert noch an der dicke und härte und lässt vor allem die Schwellung gleich wieder zunehmen.
Da reden wir über das geschehene, die kommende Zeit. Das der Dezember ja MEIN Monat war, der Jahresstart ja auch noch. Das der Januar ihr gehört und der Februar und irgendwann ja, vielleicht, wieder mal eine schöne Woche oder gar ein Monat für mich kommt. Irgendwann. Vielleicht.

Dann räume ich das Öl weg, schließe die Tür auf, kippe das Fenster auf und dann passt auch schon der Käfig auf den mittlerweile etwas geschrumpften Penis. Schloß rein Schlüssel raus. JETZT sieht SIE wieder richtig zufrieden aus und ich kann nur sagen, das das jetzt schon völlig anders ist, als die Woche bisher, die ich ja quasi ohne jegliche Reizung verbringen durfte.
Sah ich da der bevorstehenden Zeit noch locker, leicht und easy entgegen, sieht es jetzt schon wieder etwas anders aus. Man(n) kann sich doch sehr schnell wieder an nahezu tägliches abspritzen gewöhnen. An die Erlösung die fast garantiert ist, wenn die Reizung beginnt. Dieser Gedanke lässt mich noch mal Wehmütig an den geilen Kalender im Dezember denken....

Jetzt darf ich ihr noch ein schönes Hörspiel raussuchen und mich dann an sie ankuscheln. Wie fast immer mit einer Brust in meiner Hand, ihren Penis im Käfig an ihren Po gepresst.
So schlafen wir ein....


Samstag 19.01.

Ich bin wieder mal als erstes wach in unserem Haus und räume schon mal etwas auf und als meine geliebte Ehefrau dann die Treppe runter schreitet, serviere ich ihr auch sogleich den frisch gemachten Cappuccino und auch die anderen Gegenstände, die sie am morgen benötigt liegen bereit.
Den Tag über haben wir ein paar Sachen zu erledigen, Möbeltransport, Gästezimmer umgestalten, einkaufen, und andere Kleinigkeiten. Zwischendurch meldet sie schon eine Körpermassage, die sie heute benötigt, bei mir an.
Abends bereite ich dann den warmen Teil des Essens zu und wir genießen gemeinsam den köstlichen sous vide gegarten Lachs. Saftig, lecker. Der Salat den sie dazu bereitet hat passt perfekt und ist ebenfalls sehr sehr lecker. Da reicht auch ein Stück Kräuterbaguette als Beilage. Ein wahres Festessen.
Den Abend verbringen wir mit einem Live-Bericht aus Köln und einem Bericht aus Murwillumbah. Zwischendurch holt sie die Kinder ab, die den Abend auswärts verbracht haben.Die Zeit nute ich, um das Schlafzimmer für die Massage vorzubereiten. Ich habe mir überlegt, das es heute mal wieder etwas besonderes sein darf. Dann wird noch Bettzeug durch das Haus geschleppt. Eines der Kinder möchte das neue Gästezimmer testen. Probeschlafen.

Als dann alle wieder im Hause sind und die Eltern auch irgendwann alleine auf dem Sofa, kann ich ja auch wieder da weiter machen, wo ich aufgehört habe. Die geliebte Fußmassage bei meiner Göttergattin. Das duchkneten der Füße über zwei bis drei Stunden ist sicherlich eine gute Vorbereitung für die anstehende Ganzkörpermassage. Heute lässt sie auch gelegentlich mal ihren Fuß über den Käfig gleite oder spielt mit ihren Zehen daran. Natürlich nur durch die Jogginghose die ich trage.
Bevor wir unsere Tagesabschlußzigarette rauchen gehe ich noch mal fix nach oben und treffe die letzten Vorbereitungen. Das Öl wird vorgewärmt und die Heizdecke unter dem aufgezogenen Gummilaken wird gestartet.

Ein paar Minuten später gehen wir dann auch gemeinsam ins Schlafzimmer und ich präsentiere mein Vorhaben. Es ist schön warm, das Licht ist gemütlich gedimmt, unsere Enspannungsplaylist läuft. Sie schaut skeptisch auf das Laken und fragt, ob das denn auch schön warm ist. Das ist es. "Aber wenn du es heute nicht magst, räume ich es natürlich sofort wieder weg." sage ich, was sie aber verneint und als sie die Temperatur fühlt sieht man ihr an das sie sich jetzt richtig darüber freut.
Immer kommt das mit dem Laken nämlich nicht gut an. Heute aber schon. Auch wenn sie erst überrumpelt wirkte....

Bevor sie sich hinlegt, öffnet sie ihren Schlüsseltresor und nimmt den Schlüssel zu ihrem Luststab heraus und zu meiner Freude wird auch sogleich der Käfig inclusive A-Ring abgenommen. Dann legt sie sich genüßlich auf das vorgewärmte Laken und ich verteile das warme Öl über ihren Rücken, Po und die Beine. Nicht zu viel, das mag sie dann auch nicht. Ihr ganzer, traumhafter Körper glänzt im gedimmten Licht und ich beginne, ihren Nacken zu massieren. Schultern, Schulterblätter, Taille, Po, Beine, Unterschenkel nichts wird bei der Massage ausgelassen. Einzig ihr Intimbereich. Dafür hab ich mir noch keine Freigabe erhalten, allerdings auch noch nicht erfragt.
Ihr Luststab streckt sich bei diesem schönen Gefühl und noch schönerem Anblick immer wieder und ist sehr froh in dieser Situation nicht eingesperrt zu sein.

Nach ich weiß nicht wie langer Massage, möchte sie sich aber umdrehen und jetzt stellen wir wieder mal fest, das etwas mehr Öl besser gewesen wäre. Sie klebt an dem Laken. Nächstes mal also auch gleich die Vorderseite etwas einölen.....
Jetzt darf ich sogar die Vorderseite mit den öligen Fingern liebkosen und sanft massieren, streicheln, an den Brustwarzen spielen.
Nach einigen Minuten sagt sie, das ihr Lustbringer sie jetzt beglücken soll. Ich frage aber, ob ich sie erst an ihrer Liebesmuschel etwas verwöhnen darf. Mit den Händen. Ich darf!
Also erst wieder etwas warmes Öl aufgetragen und dann Sanft um die Spalte, dann immer näher zum inneren.
Sie wird aber langsam ungeduldig und ich soll ihren Speer in ihr versenken. Berühren soll ich ihn aber nur so viel wie unbedingt nötig. Also mit den Fingerspitzen an der Wurzel den richtigen Winkel "eingestellt" und dann langsam in einem Zug in sie eingedrungen.

Herrlich, so ein feuchter, enger, warmer Fleischtunnel. Aber ich merke schnell, sie braucht es heute härter und tatsächlich dreht sie sich um und will von hinten genommen werden. Jetzt kann ich zwar nicht mehr so gut ihre schön glitschigen Brüste streicheln, dafür aber wieder ihre ölige Kehrseite massieren und sie ordentlich hart penetrieren.
So kommt sie auch ziemlich schnell zu ihrem wohl verdienten, erlösenden Orgasmus. Und das timing war auch gut, als ich ihren Lustbringer wieder raus ziehe, war es bei mir auch schon fast soweit. Leicht zuckend steht er in der Luft.

Sie dreht sich wieder auf den Rücken und schaut zufrieden und entspannt drein. Ihr Lustbringer steht weiterhin genauso, wie ich noch geil bin. Er zeigt direkt auf den wundervollen feuchten Eingang zur Lust. Da kann ich es mir nicht verkneifen, die Eichel immer wieder leicht anklopfen zu lassen. Dadurch merke ich, das sie einer Fortsetzung nicht abgeneigt ist und ich fange unter ihrem wohligen Stöhnen erneut an das rein - raus Spiel zu spielen.
Zu einem weiteren Orgasmus ihrerseits kommt es aber nicht, auch nicht als ich ihr nach einigen Minuten zu stöhnen muss, das sie jetzt für mich kommen soll, da ich es nicht mehr lange aushalte. Schade, ich hätte ihr noch einen Orgasmus gegönnt, aber irgendwie fehlte ihr der letzte Kick. Sie sagt mir nachher, das es aber so ähnlich wie ein Dauerorgasmus war. Ein fast orgastischer Dauerschwebezustand.
Sie ist also voll zufrieden und ich voll geil.
Ich würde auch gerne kommen oder noch weiter machen. Ich bin spitz ohne Ende. Aber die Chefin sagt sauber machen und dann schlafen.
Also frottiere ich sie ab, räume Laken und Heizdecke weg und auch alles andere was noch im Weg liegt. Der Käfig kommt wieder dran. Sicher ist sicher.

Dann gibt es wie immer noch ein Hörspiel und wir kuscheln an.
Sie befriedigt, ich unbefriedigt. Sie glücklich, ich geil.
Wir lieben uns!

Sonntag 20.01.

Heute morgen ist wieder mal ein Ei flöten gegangen, Deshalb frag ich nach dem Schlüssel und montiere wieder den Zusatzring. Jetzt kann kein Ei mehr stiften gehen. Der Käfig sitzt dadurch auch besser am Körper. Irgendwie angenehm.

Das Laken wird auch wieder ordentlich gereinigt. Dafür hat sich Fensterputzmittel als sehr geeignet gezeigt.Schnell und ordentlich.
Nachmittags gehe ich wieder zum Sport und bereite dann Abends das Essen.
Dann schauen wir wieder gemeinsam Fern und sie bekommt natürlich dabei die ganze Zeit die Füße massiert.

Als wir dann ins Bett gehen, hoffe ich natürlich, scharf und geladen wie ich noch bin, auf irgendwelche sexuellen Aktivitäten. Als sie die prall gefüllte Röhre sieht, sagt sie aber nur, das wir jetzt ankuscheln werden. Ich habe es ihr gestern so gut besorgt, das sie jetzt, natürlich, erst wieder eine Pause braucht. Darauf kann ich nur erwidern: " Gerne mein Schatz, schön das ich dich gestern zufrieden stellen konnte. Ich mach nur noch schnell eine Geschichte an, dann kuschel ich mich an dich. Ich liebe dich!"

Gute Nacht...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Wens Vervulling am 22.01.19 um 08:42 geändert
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:22.01.19 09:28 IP: gespeichert Moderator melden


Montag 21.01.

Nach der Arbeit habe ich heute wieder zuerst geduscht gegessen und dann mit meiner geliebten Frau über dieses und jenes gequatscht, den Tag Revue passieren lassen. Dabei liegen ihr Füße natürlich in meinen Händen und werden wie immer massiert.
Dann lassen wir uns noch ein wenig berieseln und wechseln dann das Zimmer.

Oben, im Schlafzimmer, legen wir uns zueinander gewand aufs Bett und schaue uns in die Augen, während das wunderschön Lied, Apocalypse von Cigarettes after Sex. Mit Sex oder etwas vergleichbarem rechne ich heute allerdings nicht. Doch plötzlich schnellt meine Göttergattin hoch und sagt nur "Ach komm....!", dreht sich um und holt den Schlüssel aus dem Safe.
Der Käfig wird komplett abgenommen und ihr Penis erstmal ordentlich inspiziert, schließlich habe ich den Zusatzring noch nicht oft und lang montiert gehabt. Natürlich freut sich ihr Lustbringer und Zauberstab wieder von ihr berührt zu werden. Er reckt und streckt sich langsam aber sicher.
Es wird auch wieder Hautpflege betrieben, die auch diesmal sehr sanft, langsam und zärtlich ist. Bei jeder kleinen Pause rechne ich mit dem Ende und dem direkten wiederverschluss.
Sie tröpfelt jedoch immer wieder etwas Öl nach und massiert ihn immer weiter und immer mehr Blut sammelt sich im Schwellkörper.
Es ist schon faszinierend, wie doll doch ein so kleiner Blutpenis wachsen kann...Er steht jetzt in voller Pracht vor ihr, sie massiert immer noch leicht und ich muss das erste mal mit einem Stop! signalisieren, das ich gleich soweit wäre.

Sie macht nach einer knappen Minute weiter, das Öl in die Haut zu streichen und die Erregungskurve zeigt wieder weiter nach oben. Jetzt hält sie den Schaft an der Wurzel fest und kümmert sich nur noch um die rote Eichel. Bisher dachte ich, das ich nur durch diese Stimulation nicht zum Orgasmus kommen könnte, aber auch jetzt muss ich wieder mit einem Stop! dazwischenfunken.
Mittlerweile habe ich das Gefühl, das sie Etwas Saft aus der Spitze tropfen sehen möchte. Der Verdacht eines ruinierten O´s verdichtet sich, als sie in der Pause noch mal etwas Öl in ihre Hand gießt und dann anfängt ihren Zauberstab mit ordentlich Druck zu wi***en.
Jetzt dauert es natürlich gar nicht so lange, bis ich erneut das Stop! in den Raum werfen muss. Aber anstatt zu stoppen sagt sie Nee, ich mache weiter und weiter und weiter...... Ich reiße die Augen auf und antworte: Dann wäre fesseln aber besser gewesen.. Halt dich am Bett fest und beherrsch dich! ist dann ihr Kommentar dazu.
Sie hat definitiv einen Plan. Heute wird der Orgasmus versaut/post orgasm tortur, nennt es wie ihr wollt. Ich für mich weiß ja, das sich beherrschen dabei nicht ganz einfach ist, sie eigentlich auch, lässt sich aber nicht beirren und das auf und ab wird schneller und härter. Der "point of no return" lässt dann aber doch länger auf sich warten, als wir beide denken. Ich kann offensichtlich nicht richtig los lassen, o des Gedankens was dann folgen wird. Sie lässt allerdings auch nicht los(was ich zwischendurch schon befürchte) und bringt mich zu dem besagten Punkt. Der Saft kommt, dickflüssig heraus und sie macht weiter mit dem auf und ab ihrer Hände, ich halte mich am Bett fest, bäume mich auf, probiere mich zu beherrschen, zappel, winde mich kann mich nicht mehr halten, setze mich auf, lass mich fallen und winde mich so sehr, das "er" ihr entgleitet. Und die Tortur ist zu Ende, bevor sie richtig begonnen hat.

Da hast du Recht, ohne fesseln geht das nicht! Schade, ich seh dich so gerne zappeln, aber das muss ich wohl doch nur in fesseln machen. Und dann war das jetzt nicht mal richtig versaut. Scheiße, Scheiße, Scheiße! Ich kann mich auch nicht zurück halten. Die schöne Geilheit. Einfach weg! ...und dann nicht mal ordentlich versaut. So ein verdammter Mist!" regt sie sich über sich auf.
Ich hingegen liege zufrieden und entspannt da und genieße den Rest des nur zum kleinen Teil versautem Orgasmus.
Dafür das ich mit gar nichts gerechnet habe, war das ein sehr erlösender Abschluss.

Jetzt ist sie so sauer auf sich, das ich nicht mal mehr den Käfig anlegen muss. Das ist jetzt auch egal, leg mal an die Seite...
Also mache ich das was ich immer mache. Das was sie sagt.
Jetzt noch einmal "Cigarettes after Sex" gestartet und dabei dann sehr zufrieden und befriedigt(heute ich)ein Hörspiel zum einschlafen raus gesucht...
Hand an die Brust beim ankuscheln und -ZACK- eingeschlafen
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:28.01.19 07:44 IP: gespeichert Moderator melden


Dienstag 22.01.

Die Nacht über durfte ich ja ohne Käfig verbringen. Auch am Morgen hat sie mir keinen Einschluss verordnet.
Bei ihrem ersten Kaffee, den ich ihr serviert habe, hat sie sich nochmal über sich selbst aufgeregt und gesagt, das ihr DAS nicht noch mal passieren wird.
Ich war wohl auch etwas frech und aufmüpfig. Habe mir sogar die Frechheit erlaubt, zu sagen, das ich jetzt ja wohl bis zum Valentinstag "frei" hätte. Das fand sie gar nicht so lustig, aber selbst als ich sagte, das ICH ja bis dahin mal der Bestimmter sein könnte, ist sie nicht ausgerastet, sondern hat mir nur zu verstehen gegeben, dass es so bleibt, wie bisher.
SIE die Bestimmerin bleibt.

Zur Arbeit durfte ich auch noch ohne Käfig.
Nach der Schicht habe ich erst geduscht und endlich mal wieder ihren Penis rasiert. Dort waren die Haare schon so lang, wie seit Jahren nicht mehr.
Auf dem Sofa haben wir noch ein paar Sachen des Tages besprochen, während ich meiner abendlichen Tätigkeit nachgegangen bin. Dann habe ich noch ein paar Reste vom Mittag als Nachtmahl erwärmt.

Später sind wir dann ins Bett gegangen. Ich zuerst, als sie das Zimmer betritt habe ich schon alle drei Käfige aufgereiht, damit sie sich einen aussuchen kann, mit dem ich jetzt ja bestimmt wieder verschlossen werde. Falls sie mich gefragt hätte, hätte ich sogar den ganz kleinen, gemeinen vorgeschlagen. Zumindest über Nacht, als Strafe für meine Frechheiten über den Tag. Aber stattdessen zieht sie sich ganz aus und kontrolliert erst einmal die Rasur, mit ihren Lippen. Wahnsinn! Ist dieses, selten gewordene, verwöhnen mit dem Mund doch ein schönes Gefühl.
Langsam wächst ihr Luststab. Der Rasurtest ist allerdings nur von kurzer Dauer. Dann schwingt sie sich auch schon auf meine Beine und rutscht etwas nach oben. Es fehlt heute aber etwas an Härte, so das ich erstmal einen Cockring anlege. Dann klappt das auch mit der vollen Erektion . Die Stellung haben wir derweil auch geändert und lieben uns in der guten alten Missionarsstellung, bis ich die klebrige Lust in sie Pumpe.

Auch heute darf ich ohne den Käfig schlafen.


Mittwoch 23.01.

Heute am Vormittag schraube ich das necken meiner Gattin wieder drastisch zurück. Ich will ja schließlich nicht provozieren. Wir erledigen einiges im Haushalt, und reden nur über Themen die abseits der Sexualität liegen.
Als ich mich gegen Mittag dann daran begebe, mich für die Arbeit umzuziehen, steht sie plötzlich neben mir und sagt das es jetzt ja wohl wieder endlich Zeit für einen Käfig ist. Etwas missmutig frage ich dann welcher es denn sein soll und sie entscheidet sich für die Röhre. Pflichtbewusst lege ich den dann an und fahre direkt danach zur Arbeit.

Abends dann das übliche duschen, essen, quatschen, Fußmassage. Dann geht es auch schon wieder ins Schlafzimmer. Als ich dieses betrete, sehe ich gleich an ihrem Blick, das ich direkt ein Hörspiel anmachen darf. Sie ist sehr mit diesem Entschluss einverstanden, auch das ich das sehe und sie es nicht extra anordnen muss. So kuscheln wir dann an un schlafen gemeinsam ein.

Donnerstag 24.01.

Heute waren wir am Vormittag ein wenig shoppen. Sie hat auch einige Dessous anprobiert, aber leider war nichts passendes dabei. Es sollte ja aus dem "sale" sein.
Später bin ich dann zur Arbeit.

Nach der selbigen bin ich dann erst duschen und dann haben wir gemütlich eine Brotzeit auf dem Sofa gemacht. Mit köstlichem Eiersalat, den meine liebste zubereitet hat.
Danach habe ich ihr ihre abendliche Fußmassage gegeben und ihr Füße auch mit meinen Lippen liebkost. Das hat ihr wieder mal wohlige Töne entlockt. Zwischendurch hat sie erst mit den Fingern am Käfig rum gespielt und die Eichel durch die Stäbe gereizt, später mit den Füßen am Käfig gespielt. Da war dann auch schnell wieder dieser Nebel im Kopf. Ein paar kleine Reize und schon bin ich scharf ohne Ende.

Noch später sind wir dann ins Bett gegangen. Dort haben wir noch ein wenig geschmust, Ich durfte sie küssen, auch auf die Brüste, den Bauch, Arme, Po, Beine, Füße, Die Brüste kneten und sie streicheln. Ihr Schambereich war aber leider Tabuzone für mich und das wo ich doch wusste, das sie am Abend in der Wanne lag und sich dort ganz frisch und ordentlich rasiert hat. Schade, ich hätte sie sehr gerne etwas verwöhnt. Meine Göttergattin hat es aber vorgezogen, das Geschmuse mit ankuscheln und schlafen zu tauschen.
Wenn das ihr Wunsch ist, wird dieser natürlich erfüllt.

Gute Nacht!


Freitag 25.01.

Heute hatte ich wieder etwas frühe Feierabend und kam so in das Vergnügen, das Handball Halbfinale schauen zu dürfen. Leider hat das ja nicht so geklappt, wie wir uns das gewünscht haben. Aber so ist das ja nun mal im Leben, nicht jeder Wunsch wird erfüllt. Zumindest nicht für mich. Die Wünsche meiner geliebten Frau probiere ich ja schon zu erfüllen. Jedenfalls die, auf die ich Einfluss nehmen kann.

Nach der Niederlage gehen die Kinder ins Bett und ich kann mich wieder meiner liebsten Aufgabe widmen. Die Füße der Göttergattin verwöhnen. Sie ist dann auch so gnädig, ihren "Dosenpenis" ein wenig mit den Füßen zu reizen. Dafür wird er sogar aus dem Hausanzug geholt. Was für ein Anblick. Die Zehen spiele mit dem Käfig. Ich denke ich muss dringend wieder Nagellack auf die Zehennägel auftragen. Dann wäre dieser Anblick noch schärfer....

Später gehen wir aber wieder ins Schlafzimmer. Wohin auch sonst? Es ist ja schließlich schon spät. Hier darf ich mich mit ihren Brüsten beschäftigen. Küssen wird verlangt. Dabei wird jetzt mit den Händen weiter am Käfig gespielt.Langsam Wander ich mit meinen Lippen ihren Körper abwärts und bekomme die Erlaubnis in südlicheren Gefilden mit meiner Zunge und den Lippen tätig zu werden. Vorsichtig allerdings, da sie sich beim rasieren leider etwas an einer ungünstigen Stelle geschnitten hat. Also beschränke ich mich vorwiegend auf die Lusterbse und den oberen Teil ihrer Vagina. Küssen, streicheln, saugen, stupsen, nur die Lippen und die Zunge verwendend. Die Schamlippen sanft liebkost, zartes zupfen. Dann aber wieder die Lusterbse, immer weiter bringe ich sie durch ein Tänzchen mit der Zungenspitze und das Finale grandioso lässt nicht lange auf sich warten.Sie hat einen Wundervollen Klitoralen Orgasmus.

Als sie sich wieder im Griff hat, greift sie sich ihren Käfig und hat auch den Schlüssel in der Hand. Sie entfernt das Schloss und zieht die Röhre von ihrem Lustbringer ab. Das freut ihn sehr und das Blut aus meinem Körper nutz den Platz um ihren Penis, um ihn schön aufzupäppeln. Ihre Fingerspitzen helfen dabei auch noch etwas nach und da der A-Ring auch noch fest am Körper sitzt, ist ihr Zauberstab auch sehr schnell betriebsbereit.
Sehr vorsichtig will sie ihr an mir hängendes Körperteil in sich eingeführt haben. Die Rasur. Der Schnitt.
Aber es geht besser, als sie erwartet hat und so ist es dann doch möglich, das ich ihr den Wunsch nach Penetration erfüllen kann. Etwas Öl hilft zusätzlich, den Schnitt nicht negativ im Liebesspiel spüren zu müssen. Und so schaffe ich es, mich in ihrer feuchte, dunklen Hölle vergnügend, ihr das zweite höchste Vergnügen zu bereiten und sie zu einem weiteren Orgasmus zu stoßen, bevor es mir kommt.
Als ich ihn wieder raus ziehe steht er zuckend im freien und sie amüsiert sich darüber.

Fängt auch nach einer kurzen Pause an ihn ein wenig zu massieren und bringt mich mit einem gekonnten Handjob schnell wieder an den Rand, der eine Erlösung für mich bedeuten würde. Diese kündige ich dann auch wieder an, Und sie sagt dazu: "Ja, dann komm. Das kann ich dir ja auch nicht antun....". Aber anstatt einfach ihrer Erlaubnis nachzukommen, sage ich, warum auch immer: "Doch, das kannst du mir antun, du bist ja die Chefin. Außerdem bin ich doch gerne scharf für DICH!" und sie antwortet"Da haste´Recht. Dann hör ich jetzt besser auf!" und lässt ihren Penis in Ruhe vor sich hin zucke. Es kommt aber noch kein einziger Tropfen heraus. Sie ist sehr begeistert von meiner Aussage und freut sich so über meine Aussage, das sie mich noch ein weiteres mal bis kurz vor den Orgasmus bringt und wir dann ihren Penis so schnell wie irgend möglich in den Käfig pressen.

Da ist er wieder sicher verpackt und ich schaue im wahrsten Sinne dumm aus der Wäsche, da ich mir auch sogleich den Schlafanzug anziehen soll.
Dann suche ich noch ein Hörspiel raus und wir kuscheln zum einschlafen schön an.


Samstag 26.01.

Heute müssen wir unserem großen Kind bei einer räumlichen Veränderung helfen und sind bis spät Abends damit beschäftigt.
Das Abendprogramm ist somit wieder das Sofa, TV und natürlich, wie sollte es auch anders sein, die Fußmassage für die Götetrgattin. Den Nagellack habe ich allerdings komplett vergessen, der fällt mir erst wieder ein, als sie wieder mit den Füßen am Käfig rum spielt. Als diese Behandlung dann auch noch mit ihren Händen fortsetzt, die Eichel durch die Stäbe reizend, verfalle ich gleich wieder in diese anregende, nebelige Gelheit. Sie sagt mir nochmal, wie toll sie es fand, das ich gestern diese Beherrschung besessen habe, auf einen Orgasmus zu verzichten und sie darauf hin zu weisen. Sie hätte sich nach eigener Aussage sonst heute wieder stark geärgert, so unbeherrscht zu sein. Sie fand es sogar so geil, das ich jetzt als neue Aufgabe habe, immer wenn es bei mir soweit ist, darum zu bitten, NICHT kommen zu dürfen.

Was für eine Wandlung. Aber sie darf ja jederzeit die Spielregeln nach ihren Wünschen verändern. Ich muss die Regeln dann ja auch nur befolgen. Jetzt will sie mich halt nicht mehr um einen Orgasmus betteln hören, sondern darum wie ich keinen haben möchte. Ihr Wunsch, für mich ein Befehl.
Das ist aber schon krass.
Als wir dann nach oben ins Bett gehen, darf ich auch gleich mal damit starten. Da sie heute durch den anstrengenden Tag sehr kaputt ist und nur noch kuscheln und schlafen möchte, darf ich gleich mal eine Kostprobe geben und flüster ihr ins Ohr: "Ja, lass uns schön kuscheln und schlafen. Einen Orgasmus möchte ich heute eh nicht. Und wenn dir deine Befriedigung von gestern reicht, bin ich schon froh, an dich ankuscheln zu dürfen.". Ich habe dabei das Gefühl, das sie sogar eine Gänsehaut bekommt, so gut gefällt ihr diese Aussage.

Vor einigen Monaten wäre so etwas unmöglich gewesen. Wochenende, Samstag, halb Kinderfrei(wir hätten also sogar etwas lauter sein können) und wir kuscheln an? Da wäre ich aber sowas von zickig gewesen, das hätte uns wahrscheinlich sogar noch den Sonntag vermiest.
Jetzt liege ich, nur mit dem prall gefüllten Käfig bekleidet, gebe ihr noch einen zärtlichen Gute-Nacht-Kuss und kuschel geil aber total lieb an sie an.
Es ist aber nicht so, das ich diese liebe ankuschel Szene nur spiele, vielmehr ist dieses Gefühl in meiner eigenen Lust gefangen zu sein schon ein sehr interessantes, erregendes. Diese Permanente, latente Geilheit, die mit jeder Bemerkung oder durch einen Griff um das vielfache gesteigert wird, gepaart mit diesem ständigen "Warum habe ich diesen Quatsch überhaupt angefangen?!" -Gedanken.
Schizophren aber geil.
Verrückt, wie dieses kleine bisschen Edelstahl alles verändert hat.
Ich kann schon sehr gut verstehen. das sie auf gar keinen Fall möchte, das wir auf diesen Käfig und die Machtabgabe verzichten.
Und diesen Wunsch erfülle ich ihr, wie jeden anderen auch natürlich gerne.

Ich liebe Dich! Mein Engel!
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:29.01.19 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


Sonntag 27.01.

Ich war wieder mal der erste wache im Hause und habe erst einmal ein wenig aufgeräumt und ein paar Zeilen für das Forum geschrieben. Dann um und mit den nach und nach wach werdenden Kindern beschäftigt. Als dann meine Göttergattin irgendwann ausgeschlafen hat und sich zu uns gesellt hat, hat sie natürlich ihren frischen Cappuccino serviert bekommen. Später gab es ein schönes Frühstück mit lecker Rührei, welches ich zubereitet habe.
Dann sind wir Eltern zum Sport gefahren und hatten wieder einmal großen Spaß.

Danach standen noch einige Arbeiten im Haushalt an und dann haben wir mal wieder im kompletten Familienverbund zu Abend gegessen.
Später, als die Kinder in ihre Zimmer, bzw. ins Bett, sind, haben es sich die Eltern auf dem Sofa gemütlich gemacht. Fernseh und Fußmassage. Wie immer halt. Für mich ist es eine gute Fingerübung und für sie Entspannung pur. Außerdem habe ich ihr noch die Zehennägel lackiert. Wieder in einem dunklen Rot. Wirklich sexy, vor allem wenn sie damit vielleicht mal am Käfig rum spielen sollte.....

Stunden später sind wir natürlich auch noch ins Bett gegangen. Das Wochenende ist ja auch wieder vorbei. Oben angekommen wird mir der Käfig abgenommen, der A-Ring aber dran gelassen. Dann ist ihr Luststab noch praller, sie kann dann jede Ader spüren, aber vor allem ist er nach Gebrauch viel einfacher wieder weg zu sperren.
Und gebraucht wurde er heute wieder.
Allerdings vorerst nicht als Springbrunnen, sondern nur zur Penetration.

Und ich sollte mich auch gar nicht mehr mit dem Vorspiel befassen, sondern direkt damit beginnen sie zu bedienen, nachdem sie ihn hart massiert hat und mir dabei erzählte, dass SIE jetzt mindestens einen Orgasmus braucht. Also habe ich ihn dann an Ihre Spalte an gesetzt, ohne ihn anzufassen und habe gemerkt, das sie schon ordentlich feucht ist. So konnte ich ihr ihren Zauberstab gleich langsam und mit viel Genuss komplett einführen. Das ist immer wieder ein sehr sehr schönes Gefühl, diesen feuchten Tunnel der Lust zu spüren. Spüren zu dürfen. Das erste eindringen fühlt sich immer so an, als wäre es nicht mehr zu toppen, aber der weitere Verlauf des Liebesaktes lehrt mich immer eines besseren.
Und das jetzt folgende ist ein wahrer Akt der Liebe. Gemächlich, gefühlvoll aber auch intensiv und tief, eng umschlungen, zärtlich schmusend stoße ich sie zu ihrem ersten Orgasmus.
Diesen konnte ich leider nicht in ihr, mit ihr genießen, da die Gefahr eines unerlaubten Orgasmuses durch ihre kontraktionen viel zu hoch ist. Ich stehe auch so schon kurz davor, also ziehe ich mich aus ihr zurück und lasse ihn zuckend über ihrer Lusterbse schweben.

Was mach ich hier eigentlich, ist der Gedanke, der mir durch den Kopf geht.
Nachdem sie ihre Erlösung genossen hat und ich mich wieder etwas beruhigt habe, weiß ich auch wieder, warum ich das mache. Ihr Speer steht immer noch steif von mir ab und ich stupse mit ihm an ihren feuchten, geschwollenen Eingang an. Da kein Widerspruch kommt, dringe ich erneut in sie ein.
Und dafür lohnt es sich richtig, selbst nicht kommen zu dürfen. Ihre Mumu fühlt sich jetzt, nach ihrem Orgasmus noch geiler an. Ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll, fleischiger, samtiger, satter, zarter.....irgendwie von allem etwas. Vor allem etwas mehr.
Jetzt will sie auch nur noch richtig genommen werden, also tue ich das auch. Nahezu wild und heftig treibe ich ihr ihren Zauberstab immer wieder in ihren orgastischen Lustkanal.
Dadurch komme ich aber relativ schnell an den Punkt, wo ich aufpassen muss. Ich sage ihr deshalb das, was sie jetzt hören möchte: "Schatz, ich kann mich nicht mehr lange zurück halten, aber ich möchte nicht kommen, ich will weiter für dich scharf bleiben......komm du für mich....!" und tatsächlich schaffe ich es noch, mich ein paar Stöße zu beherrschen und genau die reichen aus, ihr noch einen Orgasmus zu geben.

Diesmal muss ich mich sofort aus ihr zurück ziehen und darf mit anschauen, wie sie ihren genießt, während ich meinen fast da gewesenen abklingen lasse. Was für eine Situation.
Was für ein Bild.
Nach einem kleinen Moment öffnete meine Göttergattin ihre Augen und schaut mich an, fängt an zu grinsen und sagt mir, wie geil das jetzt gerade war, wie scharf sie alleine durch diese selbstgeisselnde Worte von mir geworden ist. Wie geil so ein erlösender Orgasmus doch ist. Und nebenbei streichelt sie noch ihren Zauberstab, der weiterhin prall und steif von meinem Körper ansteht.
Sie nimmt jetzt sogar noch etwas Öl und bringt mich nochmals so dicht vor den besagten Punkt, das ich noch einmal sagen muss, das ich ja auf gar keinen Fall kommen möchte. Sie schaut mir dabei in die Augen, wie ich diese demütigenden Worte sage und lächelt dabei. Und das obwohl ich sie ja offensichtlich anlüge. Ich wäre ja schon gerne gekommen, irgendwie, irgendwie aber auch nicht, irgendwie Schizophren.
Irgendwie auch total geil.
Immer wenn ich das sage, hab ich das Gefühl, als würde ihr Luststab dann noch mal mehr anschwellen.

Dann lässt sie von mir ab und wir warten, bis er wieder etwas abschwillt und der Käfig wieder angelegt werden kann. Als sie den Schlüssel aus dem Schloss zieht, huscht wieder dieses zufriedene Lächeln über ihr hübsches Gesicht. Das kann sie, nach eigener Aussage auch nicht abstellen.
Jetzt bleibt mir nur noch eine Geschichte raus zu suchen und dann an dieses wundervolle Wesen anzukuscheln.





Montag 28.01.


Heute war ich den Tag über unterwegs und kam erst an späten Nachmittag nach Hause.
Essen, und dann das übliche Abendprogramm.
Da wir beide früh raus müssen, gehen wir auch ziemlich früh ins Schlafzimmer.
Aber es wird nicht gleich geschlafen.
Ich soll mich auf den Rücken legen und mir erst noch die Manschette an die Hände machen. Damit werde ich dann ans Bett gefesselt. Erst als ich so Wehrlos da liege, wird der Käfig ab genommen. Meine geliebte Frau möchte den Ring zwar abnehmen, aber dafür ist es schon zu spät. Bleibt also dran, so kann er später auch einfacher wieder verschlossen werden.

Nun fängt sie an, ihren Penis zu streicheln, eine Hand in Latex gehüllt, die andere Natur. Ihr Luststab ist schnell zu voller Größe gewachsen und ich genieße die Berührungen. Meine Göttergattin sieht ihn sich wieder sehr genau an, aus jedem nur erdenklichen Winkel. Dafür bewegt sie sich aber nur unwesentlich, das meiste bewerkstelligt sie durch biegen und drücken am Schafft ihres Spielzeugs. "Wie wunderschön der ist! Wie aus dem Bilderbuch. So prall, da glänzt die Eichel sogar einfach so, ohne Öl." sagt sie zu mir. Darauf kann ich nur erwidern, dass das bei einer so hübschen Besitzerin ja auch kein Wunder ist.

Jetzt kommt aber noch mehr Glanz in die Sache, denn sie nimmt etwas Öl und massiert jetzt damit weiter. Langsam den Schaft hoch, eine Runde den Kranz unter der Eichel entlang, dann nur die Finger sanft über die Kuppe gleiten, ich immer geiler und geiler werdend. Immer wieder kleine Pausen in denen ich mich wieder etwas beruhigen kann. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich dieses schöne, geile, gemeine Spiel ertragen durfte, musste, konnte. Aber ich war schon mindestens vier Mal kurz vor dem Höhepunkt, aber musste die Worte, die sie hören will noch nicht einmal sagen, da sie immer genau dann eine Pause eingelegte oder ihre Technik in die gaaaannnz laaaaangsaaame Variante, die die mich nur in den Wahnsinn aber nicht zum Orgasmus bringt, wechselte. Aber genau das ist ja auch gewünscht.

Dann irgendwann, nach einer etwas längeren Pause, fängt sie an ihren Sahnespender richtig wild zu wi***en und mir bleibt natürlich wieder nicht erspart, sie darum zu bitten, das ich NICHT abspritzen MÖCHTE.
Da hat sie richtig Spaß dran, ihre Hand noch zwei drei mal rauf und runter zu bewegen um dann "Ja, dann.... Hör ich doch wohl mal besser auf." zu sagen

Dieses grinsen, was ich so sehr mag an ihr, kann sie sich auch nicht verkneifen.
Ich zerre an den Fesseln, soll mich aber in Geduld üben, denn die Hände werden erst befreit, wenn er wieder sicher verstaut ist. Es dauert zwar ein paar Minuten bis das Blut den Weg zurück in meinen Körper gefunden hat, aber dann schafft sie es wirklich das erste mal, mir alleine den Käfig anzulegen, während ich gefesselt bin.
Jetzt war ich so oft kurz vor der Erlösung und habe am Ende des Tages ihn nicht einmal kurz in der Hand gehabt.
Aber ich will mich gar nicht beschweren, denn ich durfte diesmal ja sogar zugucken.

Was habe ich nur für ein Glück, das sich diese wundervolle Frau für mich als ihren Mann entschieden hat.

Nachdem alles sicher verstaut ist, wird eine Hand gelöst und ich räume alles benutzte weg, öffne das Fenster und hole für meine Göttergattin noch etwas frisches zu trinken. Die Trägheit nach dem Orgasmus bleibt ja schließlich ohne Orgasmus aus.
Zum Dank für diese liebevolle Qual küsse ich ihr noch die Füße und dann ist auch schon Zeit für das Hörspiel und das kuscheln zum einschlafen.

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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:29.01.19 22:25 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Was habe ich nur für ein Glück, das sich diese wundervolle Frau für mich als ihren Mann entschieden hat.


Was für ein Glück, da bist Du nicht alleine!

Schmunzelnd
Ihr_joe
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:30.01.19 15:55 IP: gespeichert Moderator melden




Dienstag 29.01.


Heute gibt es nicht viel zu berichten.
Arbeit, ein paar Kleinigkeiten im Haushalt, Kindertaxi, Abendessen und dann war auch schon wieder Zeit für unser Sofa.
Ein wenig quatschen und gaaaaanz viel Fußmassage für die Hüterin der Lust.
Die lackierten Nägel kamen heute aber nicht auf dem Käfig zum Einsatz.

Später im Bett konnte ich noch kurz ein schönes Lied hören, während sie den Tagebucheintrag gelesen hat. Ich habe mich dabei schön an sie ran geschmust und war doch erstaunt, wie sehr sie sich beim lesen amüsiert. Man konnte fast glauben, ich hätte eine Komödie geschrieben. Eine sehr lustige Komödie.
Welche Abschnitte genau sie so zum schmunzeln gebracht haben, weiß ich allerdings nicht.

Im Anschluss packt sie mir in den Schritt und drückt auf den Käfig, wohl wissend das ich das natürlich nicht merke. Sie sagt dann immer, das sie das einfach gerne mag, den Stahl zu spüren. Als sie dann noch den Hoden in der Hand hält, sagt sie mir, das ich jetzt ein Hörspiel raus suchen kann, da wir jetzt schlafen wollen.
Das kann ich dann nur noch bestätigen und ein paar Minuten später schlafen wir aneinander gekuschelt ein.
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:31.01.19 11:48 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Wens, man muss dir schon Recht geben, bei der Aussage, das du ein riesen Glück mit deiner Frau hast.
Deine Ausführungen/Tagebucheinträge sind sehr interessant,jedoch ist es für einen KG-Träger eine absolute Frechheit von deinen super Erlebnissen lesen zu müssen.

Spass beiseite. Herzlichen Glückwunsch.

Gruss
siro
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Wens Vervulling
Freak

Ostwestfalen


Leiden schafft Leidenschaft!

Beiträge: 131

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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:04.02.19 11:32 IP: gespeichert Moderator melden


@Siro:
Besten Dank, ich bin auch sehr zufrieden!
Ihre Reaktion auf deinen Kommentar:
"Wieso? Ich mach doch gar nichts besonderes....!"
Sich selbst äußern wollte sie sich aber hier nicht, obwohl sie mittlerweile sogar angemeldet ist.


Mittwoch 30.01.

Auch heute gibt es nicht wirklich etwas zu berichten, was von einem stinknormalen Tag abweicht.
Arbeit, heute mal ein Mittagsschlaf(ich bin etwas angeschlagen), Thailändisch gekocht und auch die großen zum Essen da gehabt, Küche aufgeräumt und abgewaschen, duschen und dann aufs Sofa, etwas quatschen und dann ein paar Big pictures geguckt. Dabei natürlich ihre Füße massiert.
Zwischendurch aus der übrig gebliebenen Ananas einen Nachtisch versucht, der aber gründlich in die Buchse ging.
Kurz: Er hat ihr nicht geschmeckt.
Der zweite Kochtiefschlag heute. Denn schon das Thai-Gericht war nur okay, sie hat es schon mal besser von mir bekommen.

Als wir dann ins Bett gehen gibt es auch gleich ein Hörspiel und einen Griff an den KG. Der Schlüssel dazu bleibt an seinem sicheren Ort. Im Schlüsselsafe. Auch sie möchte in nur einer Weise verwöhnt werden.Durch liebevolles ankuscheln ihres nicht zickigen Mannes.Das mache ich natürlich gerne, denn auch ohne eure Kommentare weiß ich ja, was ich für ein Glück habe, schon weit über zwanzig Jahre mit dieser tollen Frau einschlafen zu dürfen.

Glück ist schon eine feine Sache.


Donnerstag 31.01. und Freitag 01.02.

Auch an diesen zwei Tagen passiert nichts. Kein Spruch, kein Griff, kein Blick, kein Reiz oder irgendetwas. Freitag sollte ich eigentlich einen Aufschluss bekommen, wenigstens um mich unter Aufsicht rasieren zu können, denn das nachwachsende Haar piekt zur Zeit etwas. Das fiel aber aus, weil ich es versäumt habe Zigaretten zu kaufen oder ihr wenigstens bescheid zu geben, das sie alle sind. Dadurch musste sie Freitag einen Umweg zur Arbeit fahren, um sich selbst Zigaretten zu kaufen. Und die verweigerte Rasur bzw der nicht Aufschluss war die Strafe dafür.
Bis auf die abendlichen Fußmassagen durfte ich sie auch in keiner Weise verwöhnen.
Durch die fehlenden Reize scheint die Geilheit auch schwindet, was sich natürlich auf mein Verhalten auswirkt.
Aber offensichtlich ist das so gewollt.
Jedoch gibt es beim einschlafen eine kleine Prise Zickigkeit meinerseits als, wahrscheinlich unerwünschte, Begleiterscheinung.
Wirklich Stress hatten wir dadurch aber glücklicherweise nicht. Ich habe mich dann gerade noch fangen können.
Mir wurde zum Glück noch bewusst, das wir das Spiel ja nach IHREN Regeln spielen.
Auch wurde mir bewusst, das ich ja auch nur ein Mensch bin und somit auch Fehler mache und vor allem auch nicht jede Stimmungsschwankung weg denken kann.
Auch auf diesem Wege entschuldige ich mich noch einmal, meine geliebte Schlüsselkönigin!
Also am Ende doch einfach brav und friedlich angekuschelt und bei einem Hörspiel eingeschlafen.


Samstag 02.02.

Zu allem Überfluss zu meiner gestrigen Stimmungsschwankung habe ich heute, wir müssen früh raus, auch noch die gewünschte Weckzeit meiner Göttergattin falsch verstanden und sie eine Stunde zu früh gefragt, ob sie einen Kaffee haben möchte. DA hatte ich aber richtig Glück, das sie nicht übermäßig sauer geworden ist. Denn schlafen ist ihr liebstes.
So habe ich ihr dann eine Stunde später den Kaffee serviert, die Stimmung war dabei so "la la" aber nicht völligst eisig.
Nach dem Kaffee waren wir schon über "neutral" hinaus. Im weiteren Verlauf sind wir dann wieder auf ein normales Level gekommen.

Den Vormittag haben wir bei einem Sportevent des einen Kindes verbracht und ich bin am Nachmittag ins Fußballstadion gefahren. Dort bedarf es ein paar taktischen Finessen, um mal pinkeln gehen zu können, den so ein Stadion ist ja vornehmlich für Stehpinkler gedacht. Wenn man aber den WC Bereich abseits der Stoßzeiten besucht bekommt man auch recht schnell eine Kabine für Sitzpinkler.
Meine Mannschaft hat sogar unerwarteter weise gewonnen.

Als ich dann später wieder zuhause war, war auch schon wieder alles in bester Ordnung zwischen uns beiden Turteltäubchen. Trotzdem rechne ich heute wieder mit gar nichts, denn wie gesagt, war mein Verhalten gestern und heute morgen ja nicht gerade das, was man Vorbildlich nennt.
Das Abendessen musste heute nur abgeholt werden, denn wir haben uns für türkisches Fast Food entschieden. Und so einen Spieß haben wir noch nicht fest in die Küche integriert.

Abends haben die Kinder dann einen Film geschaut und wir Eltern auch. Die kleinen Harry Potter im kleinen Wohnzimmer und die großen James Bond im großen Wohnzimmer. So konnte ich meiner geliebten Frau auch die Füße massieren.
Die Rasur durfte ich zwischendurch sogar unbeaufsichtigt(Beaufsichtigung war eigentlich angekündigt) in der Wanne erledigen.Aber da ich ja eh ein schlechtes Gewissen hatte, hab ich mich natürlich vorbildlich verhalten.
Ihren Lustbringer so wenig wie möglich berührt und das auch eher so wie mit einer Zange. Direkt nach dem Bad habe ich auch den Käfig wieder angelegt und den Schlüssel wieder im Schlüsselsafe deponiert. Dafür habe ich dann später ein Lob bekommen, denn angeordnet hatte sie dies nicht.

Irgendwann sind wir dann ins Bett und sie hatte schon etwas vorbereite, mit dem ich ja so gar nicht gerechnet habe. Ich hatte ja maximal damit gerechnet, das ich SIE verwöhnen(wie auch immer) darf. Die Handfesseln lagen bereit. Ich wurde also ans Bett gefesselt und dann wurde mir sogleich die Schlafmaske angelegt. Blind und wehrlos lag ich also so da und spürte, wie sie den Käfig abgenommen hat und dann durchzuckt mich sogleich ein kleiner Schmerz in der Achselhöhle. Sie hat mal wieder das Nadelrad aus der Spielzeugkiste gekramt. Oberschenkel, Brust, Bauch Leiste, Hals, Hoden, Wange, Schaft, Eichel nichts wird ausgelassen. Besonders perfide ist die Tatsache, das sie ihren, mittlerweile knüppelharten, Luststab immer wieder zwischen ihre Lippen gleiten lässt und daran saugt oder auch nur mit ihrer Zungenspitze daran spiel und ich ja, blind wie ich bin, nicht weiß was als nächstes kommt.
Besonders krass ist, wenn sie mit dem Nadelrad den Schafft bis zur Eichel hochfährt. Denn wenn sie über das Bändchen rollt, zuckt ihr Penis jedesmal und die Nadeln drücken sich noch mehr in die ohnehin schon empfindliche Eichel. Der Eichelkranz ist ja auch besonders empfindlich und wird von ihr auch gerne bespielt. Mit dem Rad oder mit der Zunge/Lippen.
Zwischendurch nimmt sie mir sogar kurz die Augenbinde ab, so dass ich das sogar sehen darf. Sowohl Aktionen mit dem Rad als auch eine kurze Blaseinlage. Dann ist es auch schon wieder dunkel.

Irgendwann kommt dann Bewegung ins Bett, sie setzt sich um, ich spüre wie sie etwas Öl auf ihrem Stab verteilt und sich dann auf meine Beine setzt. Er wird jetzt ein wenig massiert. Langsam und zärtlich. Dann nimmt sie mir noch einmal die Maske ab und jetzt sieht es wirklich so aus, als wenn es ihr Penis ist, den sie massiert. Der aus ihrem Körper kommt. Nackt wie sie ist. Lediglich der Hoden hängt nicht, sondern liegt auf der falschen Seite des um 180° gedrehten Penis´.
Dann ist es auch schon wieder dunkel und ich kann leider nicht sehen, sondern nur fühlen, wie sie sich ihren Luststab einführt.
Ich darf mich nicht bewegen, während sie mich, bzw sich reitet. Das fällt mir sehr schwer und sie muss mich das ein oder andere mal zurecht weisen, das ich aufhören soll. Aus Angst, das der Spaß dann auch komplett vorbei ist, für mich, reiße ich mich dann zusammen.
Und sie hat fühlbar ihren Spaß. Mir gefällt es auch sehr. so sehr, das ich auch schon bald sagen muss, das ich ja nicht abspritzen möchte.
Auch das scheint sie wieder zu genießen. Ich kann zwar nichts sehen, aber irgendwie fühle ich, das sie ein fettes grinsen im Gesicht hat.
Mit kleinen Pausen reitet sie noch ein wenig eiter, um dann irgendwann ab zu steigen. Als nächstes merke ich, wie sie sich neben mich legt und ganz vorsichtig und sanft an ihrem Stab spielt. Als ich plötzlich einen Finger an meinen Lippen spüre und diesen ablecken darf, weiß ich auch, wo sie mit ihrer anderen Hand beschäftigt ist. Oh, man, schmeckt das lecker. Ist das scharf. Ich liege hier gefesselt und meiner Sehkraft beraubt, werde ganz leicht stimuliert und sie macht es sich selbst. Ich höre nur, wie ihre Erregung steigt und sich ihre Atmung verändert.
Sporne sie an, bin selbst wie von Sinnen, sage ihr das sie schön kommen soll, das ich nicht kommen will, sie turnt das an, sagt, dass ich ja auch nicht darf, bringt sich immer weiter, lässt mich noch mal den Finger aus ihrem Honigtöpfchen kosten, um dann irgendwann einen gewaltigen Orgasmus zu genießen. Jedenfalls hört es sich für mich gewaltig an.
Und wie sie mir etwas später sagt, war das ein richtig geiler Orgasmus, eine Erlösung ohne gleichen und das sie DAS jetzt wohl öfter machen wird.

So vernebelt und scharf wie ich noch bin, sag ich nur, Ja, mach es dir. Gönn dir Erlösung wenn dir danach ist, lass mich schmoren, so lange du willst.... .
Aber ihr kennt das vielleicht, wenn man so scharf ist, so erotisch aufgeladen, so geil ist, würde man ALLES versprechen. Um dann nachher fest, zustellen, das man(n) dann wirklich darauf festgenagelt wird.
Noch ein Monat verschlossen.....kein Problem, etc.
Zum Glück ist es mir nichts raus gerutscht. Bzw hat sie nichts von mir verlangt.

Als sie sich wieder etwas beruhigt hat und ich ihr hoch und heilig versprochen habe, das ich ihren Penis nicht an fasse, macht sie mich los und ich kann sie mir anschauen, wie sie nach dem Orgasmus aussieht.
Wunderhübsch!
Zärtlich streichle ich sie, aber nur an unverfänglichen Stellen. Nachdem sie schon wieder genüsslich anfängt zu schnurren, wage ich es sogar zu fragen, ob ich ihre geschwollene Liebesmuschel und ihre Brüste streicheln darf.
Und ich darf, mannoman fühlt sich das alles scharf an. Dick, geschwollen, fleischig rot. Da ich jetzt zwischen ihren Beinen knie, lasse ich auch ihre Eichel an dem samtigen Fleisch entlang gleiten und sie bewegt ihren unterleib rhythmisch ihrem harten entgegen, zwar nur leicht aber deutlich merklich.
Dieser klaren Aufforderung kann ich mich natürlich nicht verwehren und genieße jetzt das Gefühl in dieses geschwollene Paradies einzudringen, um diese tolle Frau sogleich wild und hemmungslos zu penetrieren.Sie nahe an einen weiteren Orgasmus zu bringen, aber leider kurz vorher ihren Luststab heraus ziehen zu müssen. Der stand dann zuckend, aber noch nicht tropfend vor ihrem nach Erlösung lechzendem Loch.

Nach einer kurzen Pause, in der ich mich etwas beruhige und sie weiter streichle, beginne ich erneut mit diesem fantastischem rein-raus Spiel und schaffe es ihr ihre Wohl verdiente Erlösung zu erlangen.
Ich soll mich auch direkt ihren Stab raus ziehen, was auch nötig ist, um nicht doch noch eine unerlaubte Erlösung zu erfahren. Aber auch diesmal kommt kein einziger Tropfen aus der Spitze ihres Speeres.Etwas später, als ich ihr erzähle, das es heute wieder sehr sehr knapp war und ich fast ein wenig ausgelaufen wäre, bzw. mich fast selbst zu einem ruinierten O gebracht hätte, sagt sie mir, das DAS heute vollkommen okay gewesen wäre. Ich hätte nur kurz fragen müssen....
Na toll, das hätte ich wissen müssen. Darauf sag ich nur, dann vielleicht nächstes mal. "Ja, vielleicht! Vielleicht ist es ja nächstes mal nicht erlaubt. Das weiß ich ja jetzt noch nicht!" ist ihre Antwort, die sie mir mit einem süffisanten Lächeln mitteilt.

Auf meine Frage, ob sie denn jetzt vielleicht noch etwas Spaß haben will, LUST hätte ich ja noch genug, sagt sie mir nur das sie jetzt vollkommen zufrieden und vor allem durch die herrlichen Orgasmen völlig tiefen entspannt sei. Und ich jetzt erstmal alles wegräumen kann, das Fenster und die Tür wieder öffnen und natürlich ein Hörspiel starten darf, um dann anzukuscheln und zu schlafen.
Während sie mir die Aufgaben erteilt, massiere ich ihr leicht den Rücken, um noch ein wenig von ihrem Körper, ihrer Haut zu spüren.
Das scheint ihr zu gefallen und da sie eine schmerzende Schulter hat, darf ich ihr sogar noch für einige Minuten die Schulter massieren.
Danach erledige ich noch alles aufgetragene und wir schlafen ein.

Mein Resümee der letzten Woche:
Geiler ist geiler!

Sonntag 03.02.


Auch wenn geiler geiler ist werde ich natürlich daran arbeiten, einfach nach ihren Wünschen zu agieren und auch diese Phasen der Nichtbeachtung besser hin zu nehmen, die leichten Anflüge der Zickigkeit zu vermeiden. Auch wenn das mit ihrer Hand am Sack oder Käfig und dem dadurch entstehenden Nebel im Hirn wesentlich einfacher funktioniert, muss ich mich dem was sie tut oder nicht tut besser fügen.
Heute morgen bin ich allerdings durch den gestrigen Abend sehr scharf und fürsorglich. Man könnte sagen das Wasser steht mir bis zum Hals, ihr Penis fühlt sich an, als wenn es eine verschnupfte Nase wäre, die permanent hoch gezogen werden muss.
Da will was raus und darf nicht.
Ihr gefällt das sehr.
Bei ihrem ersten Cappuccino am m orgen schaut sie mir in die Augen und fängt an zu grinsen.
Da ist er, dieser Blick von mir, der ihr so gefällt. Dieser bittende, flehende, geile Blick, der sagt "Ich tue alles für dich, mein Engel!"

Zum Frühstück probiere ich mal eine einfachere Form des Eier pochieren aus, die aber nicht so toll funktioniert. Ein leckeres Frühstück hatten wir trotzdem. Dann bereite ich schon mal einen Teil des Abendessens vor und dann fahren wir zum Sport.
Da haben wir beide heute wieder mal einen großen Spaß.
Nach dem Sport geht es, zuhause, zum duschen und dann schon wieder in die Küche. Alles weitere bereiten wir zusammen vor. Wir kriegen heute wieder Gäste zum essen. Welches dann nicht nur sehr lecker, sondern auch sehr amüsant ist.
Dadurch wird natürlich irgendwie alles etwas später und wir kommen erst am späten Abend auf unser geliebtes Sofa und chillen dann noch ein wenig und lassen den Tag Revue passieren. Dabei kann man auch so herrlich die Füße und Unterschenkel seiner Herzdame verwöhnen....

Aber da sie ja morgen früh rau muss, gehen wir natürlich auch nicht zu spät in unser Schlafzimmer. Sie sitzt auf dem Bett und winkt mich mit dem Schlüssel heran und geheißt mich mit gespreizten Beinen vor sie zu legen. Da ich jetzt wieder eine weitere Woche ohne Aufschluss(Nachtschicht) vor mir habe, will sie noch einmal etwas "Hautpflege" betreiben Also Käfig ab, A-Ring.ab und dann Öl drauf.
Dann ordentlich und intensiv einmassieren. Und das wieder mal in allen möglichen Variationen. Sanft und zart, mit viel Druck, gaaaaaanz laaaangsaaaam, hart und schnell, Berührungslos einziehen lassen, mit der Fingerspitze unter den Eichelrand, tapsend mit den Fingerspitzen in den Schaft massierend etc...
Mir schwinden dabei die Sinne und ich muss nicht nur einmal sagen, das ich auch heute nicht abspritzen möchte, manchmal hat es aber auch den Anschein, als wenn sie genau den richtigen Zeitpunkt für eine kleine Pause erspürt. Das erweist sich auf meine Nachfrage als reiner Zufall.
Sie findet es aber eh am schönsten, wenn ich sie darum bitte, NICHT kommen zu müssen. Das erfreut sie sichtlich.Ich finde es immer schön wenn sie sich freut. Ich muss aber auch sagen, das mit der zunehmende Zeit in der Geilheit nicht gerade einfacher wird, diese Worte in so einer Situation über die Lippen zu bringen.
Aber es funktioniert. Man muss sich nur richtig am Riemen reißen.

Dann plötzlich sagt sie jetzt ist Feierabend! Ich bin so scharf und will noch kein Ende, obwohl mir ja klar ist, das es eh kein erlösendes Ende geben wird, erbettel ich mir noch ein paar weitere Tropfen Öl, die sie mir noch einmal einmassiert. Da sag ich zu ihr "Ja, los, mach mich noch geiler!" "Gerne doch!" sagt sie grinsend und diese Aktion führt mich noch ein letztes mal an den Rand des O´s und das ging auch sehr schnell. Aber auch heute verlässt kein Tropfen ihren Speer.
Jetzt wird er noch kurz mit einem harten Handtuch abfrottiert und als er etwas abgeschwollen ist auch direkt wieder in die Röhre gepresst. Er ist noch so gut durchblutet, das ich sie dabei unterstützen muss, da sie Angst hat irgendwas kaputt zu machen. Aber sie möchte jetzt schnell schlafen.
Und so ist der Schlüssel auch ratzfatz in den Tresor gewandert, nachdem das Schloss an seinem Platz steckt.

Und wir schlafen gemütlich angekuschelt ein.
"Danke für diese wundervolle Behandlung und das ich weiterhin scharf für dich sein darf!" flüster ich ihr, ihren Nacken küssend, in ihr Ohr.
Ich liebe Dich!

Das Leben ist wie zeichnen ohne Radiergummi.
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