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  Keuschheitsgürtel selbstgebaut (Moderatoren: Bulli31)
  Latowski aus dem 3d drucker
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Tabakpflanze
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  Latowski aus dem 3d drucker Datum:16.09.21 21:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute, ich besitze seit längerem schon einen latowski. Leider gibt es beim Tragen immer wieder mal Probleme so dass er mehr im Schrank liegt als er getragen wird. Da ich mich aus anderen Gründen mit dem 3d drucken beschäftigt habe, ist mir die Idee gekommen den latowski nach zu drucken und Änderungen vorzunehmen damit er wirklich tragbar wird. Vorteil ist vorallem das Gewicht und man kann leicht Änderungen vornehmen. Im Idealfall wird es am Ende eine Mischung aus latowski und reinholds werden. Hat schon jemand so ein Projekt probiert?
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Bulli31
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Das Morgen gehört denen, die sich heute darauf vorbereiten
¡Átame!

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  RE: Latowski aus dem 3d drucker Datum:17.09.21 23:47 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht ist diese ausführliche Beschreibung für dich eine Anleitung. Es ist zwar nicht komplett ein Latowski, aber der Macher legt großes Gewicht auf die Genitalkammer.

Genitalkammern aus Gummi oder Hartplastik nutzt LGS Gelsenkirchen im eigenen Leder-Keuschheitsgürtel-Programm. Vielleicht kannst du dir mit so einem vorgefertigten Teil einige Arbeitsschritte sparen.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Bulli31 am 18.09.21 um 13:22 geändert
Viele Grüße
bulli

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  RE: Latowski aus dem 3d drucker Datum:20.09.21 23:44 IP: gespeichert Moderator melden


Dank Dir Bulli für das Ausgraben dieses Selbstbaus von 2015. Hatte es damals auch gelesen, aber schon wieder verdrängt. Doch als ich die Bilder sah, fiel es mir wieder ein.

@Tabakpflanze

Du fragtest, nach dem Vergleich Lato zu Reinholds:

Ja, die beiden sind ähnlich darin, dass sie die Hoden hermetisch abdecken. Auf der einen Seite ein Kick fürs Kopfkino und auch ein genialer Schutz vor Einklemmen - aber andererseits auch ein Hindernis für die Hygiene, denn man schwitzt darunter und es bilden sich Gerüche. Natürlich kann man duschen, aber es ist nicht einfach, die Hodenkammer zu spülen. Dazu muss man Wasser zwischen Körper und Gürtel so einklemmen, dass der KG, der sonst an der Haut klebt von dieser abgelöst wird. Das klappt tatsächlich am besten beim Schwimmen, aber auch in einer Badewanne, Hauptsache der KG kann untergetaucht werden. Das hat mir beim Umstieg auf den Goethals zunächst gefehlt, denn dort ist die Hodekammer mit vielen Schlitzen relativ offen, so dass kein Wasserdruck im inneren aufgebaut werden kann.

Das Reinigungssystem von Latowski halte ich eher für eine Spielerei. Ja, ich habe mit der Spritze Wasser durch gejagt. Aber der Effekt ist bescheiden. Evtl. braucht man es nur, um Mal etwas Kaltes am Penis zu spüren und so einen minimalen Reiz trotz KG zu erfahren.

Mit dem Reinholds hatte ich zu Anfang große Probleme wegen einer Druckstelle auf dem Steißbein. Der String schnitt so unglücklich in die Pofalte ein, dass ich dort beim Sitzen wie auf einem einzigen Punkt Druck hatte. Die Glasfasern sind zwar etwas flexibel und erlauben das Aufbiegen der Seitenarme - aber es gibt keinerlei plastische Verformung. Entweder federt der KG in seine einmal fixierte Form zurück oder er zerbricht. Schlussendlich musste der Bereich sehr aufwändig mit Gips neu abgeformt werden, um dann ein Metall-Scharnier zwischen Hoden und After einzubauen, dass das Anlegen deutlich vereinfacht und dem Bauprinzip des Latowski voll entspricht.

Als der erste Reinholds erste Alterserscheinungen zeigte, habe ich einen zweiten fertigen lassen aus Carbonfasern. Die sind enorm viel steifer als Glasfasern und entsprechend dünnere Querschnitte reichen für die selbe Festigkeit. An dem Model besonders war eine offene Hodenkammer, die nur einen einzige Bügel hatte, der den Hoden vor Druck durch die Oberschenkel schützen sollte, sowie dass die Verschlüsse hinten auf den Rücken verlegt wurden, damit ein eventuelles Lockpicking noch erschwert wird. Bleib aber alles graue Theorie, weil Reinholds den Laden zu gemacht hat, bevor alle nötigen Nachbesserungen abgeschlossen werden konnten.

Beim Lato hat mir das Ausmessen sehr viel besser gefallen. Anstatt sich iterativ heranzutasten, hatte Mario auch ohne teure Nachbesserungen auf Anhieb eine erstaunliche Passform erreicht, auch ohne Gipsabdrücke. Obendrein ist eine minimale Verstellung möglich durch Umstecken der Bolzen - reichte dann nach einigen Jahren aber doch nicht mehr, um mit dem wachsenden Bauch Schritt zu halten. Hier wäre es nötig, die Seitenbleche tauschen zu lassen ... aber ich habe erst den Goethals bekommen.

Die Druckstelle am Steißbein war bei Lato von Anfang an kein Problem, da das Blech hinten flächig auf dem Muskel aufliegt. Der Kontakt mit dem Knochen ist nicht nötig. Beiden gemeinsam ist jedoch der Druck auf den Beckenkamm. Beim Reinholds wurde diese Stelle ebenfalls nachgearbeitet, indem innen Material weggeschliffen wurde und dann neue Lagen Glasfasern außen aufgeklebt wurden, um die Stabilität zu erreichen.

Zum Schluss sei noch erwähnt, dass es zum Lato einiges an Zubehör gibt, z.B. Elektroschocks oder Anal-Dildos. Wenn man jedoch ehrlich ist, dann sind die vor allem für die Fantasie geil. Beim Tragen des KG kommt es jedoch darauf an, dass er einigermaßen bequem im Alltag über die Zeit kommt ohne zu sehr zu stören. Das Spielzeug ist letztlich Schmuck an Hut für einige wenige besondere Stunden.

LG
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[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von private_lock am 20.09.21 um 23:45 geändert
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Tabakpflanze
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  RE: Latowski aus dem 3d drucker Datum:21.09.21 12:46 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für eure Antworten. Der reinholds ist wohl dann auch nicht die beste Lösung. Grundsätzlich finde ich den latowski ja super, er ist einfach nicht alltagstauglich aus mehreren Gründen. Mein Ziel ist ein latowski Light, er müsste deutlich leichter sein und weniger bedecken. Das wäre Grundsätzlich möglich mit nylon zu drucken, leicht und stabil zu gleich oder ich mache mir einen Abdruck vom latowski mit Glasfaser oder Karbon. Die silikonkammer ist eigentlich perfekt und wirklich gut zu tragen, nur die Reinigung ist ein großes Problem deswegen kann man ihn auch nicht lange tragen. Ich stelle mir die silikonkammer mit vielen lüftungslöchern für penis aber auch Hoden. Damit genug Luft dran kommt und man es auch gut reinigen kann. Jemand eine Idee wie ich die silikonkammer Gießen kann bzw einen Abdruck bekomme?
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Poppler
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  RE: Latowski aus dem 3d drucker Datum:30.09.21 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr cool! Der Link ist genial, Dank! Hätte ich etwas früher gebrauchen können, aber war super zu lesen.

Ich hab auch vor ein paar Wochen angefangen. Hab mich irgendwann entschieden einen 3D-Drucker zu kaufen und jetzt lassen sie solche Sachen viel schneller entwickeln als immer auf den Online-Auftrag zu warten.

Mein Prototyp nähert sich einem brauchbaren Zustand:



Bin jetzt so in etwa beim 10. Ausdruck und er passt sehr gut. Noch etwas Feinschliff und dann kann der Finale gebaut werden. Naja, was heißt schon Final
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  RE: Latowski aus dem 3d drucker Datum:03.10.21 20:42 IP: gespeichert Moderator melden


@Poppler

Das sieht schon sehr vielversprechend aus. Mein spontaner Einwand wäre höchstens, dass das Hüftband quasi flach auf den Tisch gelegt werden kann. Das ist wenig anatomisch. Erfahrungsgemäß besser wäre wohl, die "Flügelchen" ca. 20-30° nach oben zu kippen - bzw. den Verschluss vorn und das Dreieck hinten zu einem leichten V nach unten zu ziehen. Selbst wenn dann die Seitenarme noch gerade ausgeführt sind, liegen sie viel besser flächig auf dem Beckenkamm auf. Das gibt weniger Probleme mit Druckstellen, die ansonsten mit unnötiger Weite und Polsterung abgefedert werden müssten.

Wäre gespannt, auf welche Tragezeiten Du schon gekommen bist? Vermute aber, es waren nur wenige Stunden?

Hast Du schon mal ins Auge gefasst, das Modell später zum Nachdrucken auf Shapeways oder einer ähnlichen Seiten anzubieten? Fragt sich, ob der KG in Module zerlegt werden kann, die den Druck vereinfachen - weil große sperrige Modelle den Preis ungemütlich in die Höhe treiben. Außerdem könnte man dann auch mit unterschiedlichen Materialien für die Module experimentieren, um z.B. eine gewisse Flexibilität ins Hüftband zu bringen (Nylon?), aber eine steinharte Peniskammer zu haben, wo der Verschluss drin realisiert wird oder so?

LG
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Poppler
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  RE: Latowski aus dem 3d drucker Datum:04.10.21 15:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo private_lock,

damit hast Du recht. Der Gurt ist auch nur ein Platzhalter damit ich besser die Höhe am Model sehen kann. Ich verwende den ergonomisch geformten Gurt von My-Steel. Da gibt es im Moment keinen Bedarf an Verbesserungen. Wenn man möchte kann man den auch selber über ensprechende Metallausschnitt herstellen (so wie ich es mit anderen Metallteilen mache), aber im Moment hab ich keinen Bedarf weil ich mit den Gurt zufrieden bin. Aber der Hinweis von Dir ist richtig.

Tragedauer... Mein Problem ist, dass obwohl ich meine beiden My-Steel regelmäßig probiere, schaffe ich es mit denen nicht mal einen Tag . Nach 8-10 Stunden hab ich so viele Druckstellen, dass ich abbrechen muss und der Haut wieder ein paar Tage Ruhe gönnen muss. Wenn wir mal alle Ratschläge bei Seite lassen, dann liegt es vor allem daran dass ich sehr dünn gebaut bin und den KG extrem eng tragen muss, ansonsten erfüllt er nicht seinen Zweck.

Daraus ist dann auch die Idee entstanden. Ich finde die My-Steel wirklich schon sehr gut gelungen und die sind auch vom Profil her sicherlich für die meisten Leute sehr gut tragbar. Ich hab aber schon bei meinen Maßangaben gemerkt, dass deshalb mal der ein oder andere Abstand entsteht und an anderer Stelle deshalb alles enger sein muss. Resultat wie oben beschrieben.

Nachdem ich ja schon die Schlösser durch verschiedene Versionen ausgetauscht hatte, bin ich nun auf das Schrittband des KG zugegangen. Erst hab ich bei My-Steel nur die Tube bestellt und habe angefangen etwas daraus zu basteln. Hat auch schon mal ganz gut geklappt aber nachdem ich dann mit dem 3D-Druck angefangen habe um Schlösser zu bauen bin ich am Ende zum Neuentwurf des Schrittbands gekommen.

Das Schrittband wird aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt. Ich hab es auch immer wieder erweitert. Erst die Außenhülle, dann die Innenhülle und einen Fläche unterhalb des Hodens. Dann oben der Mechanismus für das Schloss hinzugefügt und dann mit dem Schrittband nach Hinten weitergemacht. Immer wieder gedruckt und die Größen, Dicke und Winkel angepasst. Es hat mir immer zwischendurch geholfen einen Abdruck zu nehmen und dadurch besser zu sehen wo noch Lücken sind. Tatsächlich als letztes habe ich diese Woche nochmal eine runde Tube innen zwischen Aussen und Innenhülle eingefüht um den Spielraum zu verkleinern.

Was man so auf den Bildern nicht sehen kann ist, dass die Plasikteile mit Metall verstärkt sind. D.h. es laufen innen noch Metallschienen von 1-2mm innerhalb des Plastiks. Ohne hält es zwar aber könne im offenen Zustand auseinandergebrochen werden (Schrittband). An den meisten Stellen ist der KG aber mindestens 5mm dick und dann noch mit dem Metall verstärkt.

Und jetzt zur Tragedauer. Ich hab letzte Woche den ersten vollständigen Gurt ausprobiert. Nur etwas Schmirgelpapier, keine Gummikanten oder Lackierung. Ich konnte ihn auf Anhieb 8 Stunden tragen. Keine Druckstellen mehr, da er nun etwas lockerer sein konnte, aber trotzdem sehr sicher war. Er trägt sich wesentlich leichter. Eher wie ein Slip. Wasserlassen geht auch einfacher und sauberer als mit den Orginalgurten. Sicher werde ich weiter noch verändern, aber ich war mit dem ersten Versuch zufrieden .

Ich bin jetzt noch an zwei Sachen dran:
- Ich möchte jetzt noch mit Silikon experimentieren. Und im Moment sieht es danach aus als ob es klappt.
- Das innenliegende Schloss muss noch fertig werden. Da werde ich in 3-4 Wochen das gedruckte Metallteil bekommen. Dann ist das "Schloss" oben nur noch 8mm dick und das eigentliche Schloss liegt innen oberhalb der Tube.


Zu deiner Frage: Ja, ich kann auch gerne meine Entwürfe teilen. Muss man drüber sprechen was da sinnvoll ist. Skalieren kann sicherlich jeder selber und sich vielleicht auch Einzelteile zusammensetzen. Aber der Umgang mit diesen fliessenden, geschwungenen Formen ist nicht trivial.

Gruß,
Poppler


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Poppler am 04.10.21 um 15:17 geändert
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Poppler
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  RE: Latowski aus dem 3d drucker Datum:14.10.21 09:25 IP: gespeichert Moderator melden


Kleines Update:
So sieht das dann als aktueller Prototyp aus. Das integrierte Schloss ist noch in Produktion. Deshalb noch meine ursprüngliche Lösung zum Verschliessen. Der Gürtel ist der Original von My-Steel:




Das Schloss ist etwa 9mm dick und dafür etwas höher als das Orginalschloss.

Man kann auf dem Bild auch sehen, dass ich die Metallteile integriert habe. Die geben die nötige zusätzliche Stabilität.

Die Tube habe ich in diesem Modell mit Silikon ausgegossen um etwas zu experimentieren. Zumindest funktioniert es schon mal aber überzeugt mich noch nicht als beste Lösung. Aber ich will jetzt keinen zutexten.

Ich will mich an dieser Stelle auch bei Bjoern70 bedanken für eine tolle Anregung es mal mit TPU Filament zu probieren. Werde ich machen und ist auch schon bestellt. Ich werde das Schrittband dann in zwei Teile zerlegen und den vorderen Teil in PLA und den hinteren in TPU probieren. Das würde meine Konstruktion flexibler beim anziehen machen. Im Moment muss man sich das so vorstellen, dass das Schrittband schon alleine hält und der Gürtel nur noch zur Fixierung gebraucht wird.
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