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Mark70
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  RE: HIlfe beim erstellen eines 3d gedruckten KG Datum:05.08.26 18:53 IP: gespeichert Moderator melden


So Software läuft wieder im WIFI Modus.
Das ist mir erstmal am wichtigsten.
Mit dem Server werde ich mich später beschäftigen.
Heute ist der C6 eingetroffen.
Der ist 60% kleiner als das DEV Modell.

Da diser im KG auch verbaut werden soll werde ich die Firmware entsprechend anpassen. Das ist auch erstmal wichtger damit der Matt dann alles hat was er benötigt.

Hier passe ich die Firmware für den Motor an und mache dann anschließend wenn wir uns für einen sinnvollen Verschluss entscheiden haben die Hardware komplett fertig für die später benötigten Abmessungen der Elektronik
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Mark70
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  RE: HIlfe beim erstellen eines 3d gedruckten KG Datum:05.08.26 21:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ich Schmeiß Vor ab mal meinen link für die Anleitung der derzeitigen version hoch. Die UI ist optisch nicht identisch mit dem wie sie wirklich aussiht. in echt optisch besser wie dagestellt. Anleitung für den ESP32_DEV vorab version
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Mark70
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  RE: HIlfe beim erstellen eines 3d gedruckten KG Datum:05.08.26 22:59 IP: gespeichert Moderator melden


Der C6 Startet und wird von der App erkannt und Läuft. Warte auf die Motoren und weitere interessante Teile, Anschließen und testen erfolgt sobald die Teile da sind
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Mark70
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  RE: HIlfe beim erstellen eines 3d gedruckten KG Datum:07.08.26 14:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ich konnte noch ein paar kleine Fehler beheben.
Da die Motoren noch nicht eingetroffen sind habe ich Zeit die App weiter zu bauen.
Nachdem WIFI jetzt sehr gut funktioniert, passe ich die Server Logik nun an die WIFI infrastruktur an. Hier gab es in der Vergangenheit auch noch kleine Probleme die ich jetzt nicht mehr nachgehen muss. Die Firmware und der Server steht erstmal gut da. Ich muss nun derzeit die App etwas anpassen

Update..
Server geht jetzt wieder zusammen mit der WIFI Umgebung.
So nun kann meine KH die App testen und ggf. Mängel mir mitteilen.
Besser unter realen Bedingungen testen.

So jetzt warte ich erstmal auf meine diversen Teile die ich bestellt habe so das ich die Firmware und die passende Elektronik entwickeln kann

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Mark70 am 07.08.26 um 16:32 geändert
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  RE: HIlfe beim erstellen eines 3d gedruckten KG Datum:08.08.26 11:45 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Anleitung für den ESP32_DEV vorab version


==> 404 Not Found

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von MattBeam am 08.08.26 um 11:46 geändert
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Mark70
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  RE: HIlfe beim erstellen eines 3d gedruckten KG Datum:08.08.26 12:50 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: HIlfe beim erstellen eines 3d gedruckten KG Datum:09.08.26 15:56 IP: gespeichert Moderator melden


@Mark70: Danke. Hat funktioniert. Sehr strukturiert und auch schon einen Tag älter, Du bist also nicht seit gestern an dem Thema.

@Bjoern70: Danke. Deine Idee und die technische Zeichnung sind super. Unter der Annahme, dass auf die Verriegelungsplatte keine Kräfte wirken, sollte der Motor sie verschieben können. Im verschlossenen Zustand ist alles safe und auf den Antrieb sollten keine Belastungen zukommen.

Bzgl. Deines Hinweises ... aus der Skizze leider nicht ganz ersichtlich, sollte die Schraube in einem Block sitzen. Im geschlossenen Zustand sollte der Schlitz der Schraube mit dem Schlitz im Block in einer Ebene sein. In diesen unterteilten Schlitz sollte dann das Stahlblech geschoben werden. Ja Du hast Recht, mein Ansatz beruht darauf, dass dann die Scherrkräfte, die zum Drehen der Schraube - trotz Stahlblechs im Schlitz - nötig sind, größer sind, als man a) über den Inbus-Schlüssel übertragen kann und b) als man an dieser sensiblen Körperstelle nutzen will bzw c) als das Bruchmoment aller anderen Komponenten.
Somit ist die Verankerung des Antriebs eigentlich nebensächlich. Im besten Fall konnten auch bei einem "brute force"-Angriff keine Kräfte auf die Antriebsmechanik übertragen werden. Spontan eingefallene Analogie: Passfederwelle. Wird die Passfeder herausgezogen, können sich Welle und Rad unabhängig voneinander drehen. Rad=Gehäuse, Welle=Schraube -> mein Vorschlag.

MfG
Matt

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Mark70
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  RE: HIlfe beim erstellen eines 3d gedruckten KG Datum:09.08.26 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Ja ich hatte vor jahre mal erwähnt das ich mir i.d.r. was machen wollte mir aber die Zeit fehlt.
Auslöser war damals die Strom kammer vom Latowski.
Die mir zuwenig Power hat.
Ich habe jetzt eine 20KV spule gefunden die extrem klein ist 20x20x20 mm und ist für 12V ausgelegt.
Bei 3,3V sind das dann immer noch 5,5kV wohl bemerkt ist das ganze dann abhängig vom Strom der dann max fließen darf damit wir nicht ne grill party haben würde ich den maximal Strom mit einem X2 C auf Primärseite begrenzen. Feinabstimmung über die Frequenz.
Beispiel der Cellmate 3 bringt gerade mal 180V Vpp aber der Strom ist so gering das ich gerade mal merke das jemand an mich gedacht hat. Wobei hier der Strom zu gering ist so das die Spannung eher zusammen bricht den 200 V mit entsprechenden Strom würde auch ausreichen. Ähnlich beim Lato. Lieber wäre mir zwar eine spule mit geringere Spannung da eine so hohe Spannung nicht erforderlich wäre aber das ganze lässt sich ja anpassen

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  RE: HIlfe beim erstellen eines 3d gedruckten KG Datum:24.08.26 00:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,

Ein Dutzend Gedanken zu Eurem Projekt:


  1. Es müsste wahrscheinlich ein Voll-KG werden - Schellen aus Fernost mit App-Steuerung und Elektroschock ab 65€ (-> erster Treffer ohne lange Recherche).

  2. 3D-Druck-Module: Was muss ich mir da vorstellen? Welche Bauraumgröße passt in gängige Drucker? Welche Preise rufen Druck-Services auf - nach verbautem Material, aber doch sicher auch mit Zuschlägen für Übergrößen, oder? Also wäre es realistisch eine Hüftband-Seite von hinter dem Rücken bis vorn zum Frontschild als ein Teil zu bekommen, oder braucht es da viel mehr Segmente? Wie werden die Segmente Manipulations-sicher und Haut-klemm-frei und quietsch-sicher verbunden? Schrauben? Nieten? Wenn es Werkzeug jenseits von Hammer & Schraubenzieher erfordert, überfordert das die meisten Laien-Werkzeugkoffer. Beilegen von Ikea-Inbusschlüsseln treibt wiederum die Kosten. Außerdem sind Schrauben mit 5mm Länge wo vielleicht nur 2 mm tragendes Gewinde sind ziemlich schnell ausgeleiert.

  3. Am Markt etablierte Hersteller haben die Formen und Anpassung an die Anatomie der Kunden bereits erfolgreich gemeistert. Leider waren darunter bislang keine begnadeten Elektroniker. Andererseits war mein Eindruck von Cellmate und Qiui, dass da die Elektronik im Vordergrund stand und die eigentliche Schelle nicht einer Kernkompetenz entspringt. Wenn man eh eine Modulbauweise plant, vielleicht gelingt es ja, mit den Voll-KG-Herstellern eine Schnittstelle zu finden, wie ein extern zugeliefertes Verschlussmodul smart werden kann, so dass es nur noch eingeschweißt / verschraubt / angenietet werden muss - quasi so, wie bislang ein mechanisches Schloss hergenommen wurde und der KG drum herum gebaut wurde.

  4. Nach Jahren im Carrara muss ich sagen, es nervt mich ungemein, dass zum Verschluss zwingend der Schlüssel vorliegen muss. Ich sehne mich inständig nach einer Klick-Lösung, wo ich den KG ohne Schlüssel anlegen kann und nur noch rein mechanisch den Verschluss zudrücke bis er einrastet. Ja, das hat den "Nachteil", dass nicht bei jedem Einschluss die Funktionsfähigkeit bzw. Verfügbarkeit des Schlüssels vorab zugesichert wird. Andererseits kann trotzdem alles Mögliche schief gehen und somit bleibt der Verweis, dass zur Not der KG eben aufgeschnitten werden muss.

  5. Apropos - bei Modulbauweise erhoffe ich mir, dass ein relativ kleines, immer gleiches Standard-Modul für eine Notöffnung geopfert werden kann, so dass man davon evtl. gleich einige beilegt (Quasi wie Nummern-Plomben) schon allein um etwaigen Kinderkrankheiten vorzubeugen. Naiver Weise stelle ich mir ein von Nummern-Plombe verdecktes kleines Loch vor, in das ich mit einer Nadel reinstechen könnte, um den KG auch ohne Strom zu öffnen.

  6. Mein Bauchgefühl wäre bei einem Elektro-Magneten, der in Epoxy gegossen einen Stahlkern gegen eine Feder zurückzieht und so den Verschluss freigibt bzw. für den Klick manuell zusammengedrückt wird, wenn der KG verschlossen wird - da kann ich mir vorstellen, wie das Wasserdicht zu machen ist. Einziger Haken, es braucht ein Konzept gegen das "Bouncing", d.h. wenn mit starken Vibrationen z.B. einem gezielten (Hammer-)Schlag auf den KG die Trägheit des Stahlkerns ausgenutzt wird, um ohne Strom die Feder zusammenzudrücken und so für einen kurzen Moment unerlaubt den Bolzen freizugeben.

  7. An den Gewinde/Schnecken-Lösungen gefällt mir, dass sie unempfindlich gegen Schläge sind, aber wie macht man eine Gewinde-Schnecke Klickbar bzw. einen e-Motor wasserdicht bis hin zum Schwimmbad Besuch mit Tauchen auf 5 Meter Tiefe? Hat USB-C eine Wasserdichtigkeits-Freigabe oder muss man einen passenden Gummistopfen mitliefern?

  8. Welche Failsafes gibt es? Wenn z.B. der Akku kaputt ist, kann das Schloss direkt vom USB-Anschluss operieren? Ist der USB-C Anschluss immer fest an der Platine, oder gibt es auch Varianten, die mit einem Kabel an eine günstige Stelle des KG geführt werden können, um Platine und Anschluss mechanisch unabhängig zu verteilen? Hat die Platine beim Booten einen Selbsttest, der im Fehlerfalle den Verschluss selbständig freigeben kann? Wie beständig ist der Speicher? Würde der KG sich zurücksetzen, wenn er 6 Monate ungeladen im Schrank lag oder kann nach dem erneuten Laden trotzdem nahtlos weiter gespielt werden? Wäre der Akku austauschbar?

  9. Welche Kommunikation kann/muss der KG an den Träger ausgeben? Status bzw. Fehlermeldungen: Akku niedrig, Status-Server nicht erreichbar, WLAN-Verbindung verloren/hergestellt, Bluetooth-Verbindung verloren/hergestellt, Statusabfrage ergibt neue Einstellungen. Welche Maximalzeit würde der KG verschlossen bleiben, wenn der Status-Server tagelang/wochenlang nicht erreichbar ist?

  10. Wie ist der Empfang von WLAN bzw. Bluetooth hinter Stahlblech? Das ist doch ein Faradayscher Käfig?!? Welche Öffnung braucht es, damit die Signale ins Innere vordringen können? Ist die Antenne mit der Platine verheiratet oder könnte sie ebenfalls per Kabel geeignet durchs Blech nach außen geführt werden? Interessant wären möglichst unverbaute Sichtachsen zu den typischen Trageweisen von Handys: Hosentaschen, Gesäßtaschen, Gürteltaschen, Handtaschen, Trageschlaufen, horizontale Abstrahlung bei Sitzen/Stehen, um Handys und Router auf Tischen niedrigen Schränken auch über 15 Meter durch Wände zu erreichen. Wären auch 2 oder 3 Antennen denkbar, oder ist das overengineered?

  11. Zum Stromsparen stelle ich mir vor, dass das System über weite Strecken komplett stromlos geschaltet wird (bis auf die Uhr mit dem Wecker). Zwischen 0 Uhr und 8 Uhr würde mir vermutlich eine Statusabfrage alle 2 Stunden genügen. Von 8 bis 16 Uhr müssen die meisten vermutlich Arbeiten und spielen nicht so intensiv mit dem KG - Statusabfrage jede Stunde und von 16 bis 0 Uhr dann Statusabfrage alle 15 Minuten. Ergibt die Abfrage keine Anweisungen zum Spielen, gelten die Pausen zum maximalen Stromsparen. Kommt jedoch der Befehl für eine Öffnung, einen Piepton, eine Vibration, einen Elektroschock bzw. welche anderen Spieloptionen noch erfunden werden, startet ein "Screensaver"-Timeout mit progressiv längeren Intervallen: 5 Min lang alle 10 Sekunden Statusänderungscheck, dann 5 Min alle 30 Sek, dann 5 Min jede Minute, dann nach 5 Min, nach 10 Min und schließlich bis zum regulären Status-Puls für die Uhrzeit. Ausnahme: Bei Stromversorgung über USB regelmäßiger Statuscheck alle 5 Minuten. Wenn der Chip zwar in 5 Sek bootet, aber dabei Strom für 5 Min Standby frist, müsste man die Auszeiten entsprechend mit Untergrenzen abstimmen, wann es Energie-effizienter ist, den Chip durchlaufen zu lassen.

  12. Wer übernimmt den Betrieb des Servers? Muss sich da jeder selbst was aufsetzen oder soll es einen zentralen Server geben? Was, wenn der Anbieter verschwindet? Kann ich einen verschlossenen KG einem neuen Server zuordnen? Könnte man das als Service ähnlich dem Fediverse organisieren - als Verbund freiwillig gespendeter Server, wo man mit seinem Account / seiner laufenden Verschluss-Session zu einem federated Server umziehen kann, wenn der aktuelle Server zum Stichtag x seinen Dienst einstellt. Ich schätze, die meisten Käufer eines solchen KG bekämen es hin, sich einen Account anzulegen und könnten auch einer Anleitung folgen um KG und Account zu verknüpfen. Aber einen eigenen Server zu betreiben ist wohl zu viel verlangt. Und solange das keine vorgegebene Option in der heimischen Fritzbox ist ...


LG
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