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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Stagnierende Geschichten Datum:12.02.18 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo gag_coll
Hast mich zwar nicht angesprochen, doch dieses Phänomen ist auch mir sehr gut bekannt. Ich versuche immer, sich die Figur entwickeln zu lassen und passe lieber die Vergangenheit an die neue Situation an. Allerdings nur, wenn ich mit der neuen Richtung auch die neue Zukunft überschauen kann. Auf diese Weise habe ich die zukünftige Handlung immer im Kopf. Finde ich keinen schlüssigen Weg, muss meine Figur auch mal einsehen, dass es nicht nur nach ihrem Kopf geht. Genau dieser Effekt des Eigenlebens einer Figur ist es, was vor allem Anfängern, die einfach losschreiben, oft das Genick bricht, denn die Folgen, die schon eingestellt sind, lassen sich nicht mehr umschreiben.

Keuschy
Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine










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HeMaDo
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Immer wenn mir jemand sagt, ich sei nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin froh darüber.

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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:12.02.18 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Das Problem daß die Figuren ein Eigenleben entwickeln habe ich auch. Und das obwohl sie sich nur in meinem Kopf befinden. Trotzdem machen sie manchmal Dinge von denen ich selbst erstaunt bin.



Zitat

Wenn ich nun einen älteren Abschnitt korrigieren oder erweitern wollte, musste ich quasi die Entwicklung der Figur zurücknehmen... und das ist mit immer sehr schwer gefallen..

Ich weiß nicht, ob das unbedingt ein Vorteil des Schreibens on the fly ist, aber ich kann bei dieser Art zu schreiben, vorherige Abschnitte einfach nicht mehr ändern.
Wenn sich etwas ändern soll, muss es sich jetzt ändern und nicht in der Vergangenheit. Das zwingt mich beim Schreiben in einen gewissen Rahmen der durch die vorhergehenden Teile festgelegt ist.
Dadurch muss ich mir aber auch keine Gedanken darüber machen, was wäre, wenn vorher dies oder jenes anders gelaufen wäre sondern muss mich selbst damit abfinden.

Mir persönlich gefällt diese Art zu schreiben. Denn dadurch bin ich von der Notwendigkeit entbunden, die Vergangenheit ändern zu müssen, wenn mir etwas nicht gefällt und muss mich eben nicht in die Figur herein versetzen, so wie sie damals war.

Etwas Anderes ist es, wenn ich eine meiner alten Geschichten nehme und diese überarbeiten will. Da kann ich ändern, was ich will und kann mir auch über längst vergangene Ereignisse Gedanken machen.

HeMaDo


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Volker_Racho
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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:12.02.18 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Alaaaf liebe Leidensgenossen!

Die Problemstellung hatte ich natürlich auch.

Dazu ein kleiner Schriftsteller Tipp,den ich mir recht früh von Charles Dickens abgekupfert habe,und noch heute schwören Autoren wie John Irving oder Paul Auster drauf.Klingt kompliziert und ist wahrscheinlich auch nix für jeden,aber:

Beginnt die Geschichte von hinten. Kennt den Schluß,und fragt euch wie die Protagonisten dahin gekommen sind. Ist viel einfacher,als eine weggelaufene Figur wieder einzufangen.

Ihr glaubt mir nicht? Versucht es! Die Letzte die das gemacht hat ist heute die reichste Schriftstellerin der Welt. J.K.Rowling hatte das Ende im Kopf,der Rest kam mit der Phantasie.

Feiernde Grüße,

Volker


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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Stagnierende Geschichten Datum:14.02.18 00:14 IP: gespeichert Moderator melden


Karneval, Fastnacht, Fasnacht, Fasnet, Fasching, Fastabend, Fastelovend, Fasteleer oder auch einfach nur die fünfte Jahreszeit ist jetzt wieder vorbei. Nun heißt es, sich von dem närrischen Treiben wieder zu erholen und zu regenerieren und dann machen sich die Autoren, die sich gerade alle eine kleine Auszeit gegönnt haben, bestimmt sofort wieder an ihr literarische Werk und lassen uns dann schon bald wieder an ihren Geschichten teilhaben. Um diese Zeit zu überbrücken, möchte ich noch einmal den Beitrag von Kugelfisch und Volker Racho aufgreifen. Sicherlich gibt es in der Literatur viel Erotisches zu lesen. Doch die Gesellschafft war in der Vergangenheit viel zu prüde, um die Thematik BDSM wirklich öffentlich zu behandeln. Von der Venus im Pelz habe ich zwar schon einmal was gehört, sagt mir aber nicht wirklich etwas. De Sade ist zwar auch ein Klassiker, ich habe es trotz mehrerer Anläufe nicht geschafft, das Buch komplett zu lesen. Es hat für mich nichts Erotisches. Es ist nur eine Aufzählung von Grausamkeiten. Die Geschichte der O ist für mich aus der erotischen Sicht Weltliteratur. Jetzt kommen noch die Verlage dazu, die erotische Geschichten vertrieben haben, bzw noch vertreiben. Ein paar dieser Zeitschriften und Bücher hatte ich auch einmal in meinen Besitz gehabt. Aber bei den Preisen, die man dafür zahlen musste, um dann auch noch die Katze im Sack zu kaufen, glaube ich nicht an eine allzu große Verbreitung, zumal diese Lektüre noch immer einen schlechten gesellschaftlichen Ruf hat. Insofern denke ich schon, dass es wenige richtige Vorbilder in der erotischen Literatur gibt, auf die man zurückgreifen kann. Und letztendlich ist und bleibt eine Geschichte ein Werk der Fantasie. Wenn sie es schafft, ihre Leser zu suggerieren, dass sich alles tatsächlich so ereignet haben könnte, ist sie gelungen. Deswegen bin ich der Auffassung, dass man sich nicht an einer fremden Geschichte orientieren sollte, sondern versuchen sollte, sein eigenes Ding zu machen. Lieber eine Geschichte schreiben, die nicht so perfekt ist, als eine Geschichte zu schreiben, die im Prinzip nur eine Nacherzählung des Originals ist. Die großen Geschichten, die zu Ruhm und Ehre kamen, hatten auch keine Vorbilder.
Keuschy


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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:14.02.18 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


@ Keuschy

Zitat

Lieber eine Geschichte schreiben, die nicht so perfekt ist, als eine Geschichte zu schreiben, die im Prinzip nur eine Nacherzählung des Originals ist. Die großen Geschichten, die zu Ruhm und Ehre kamen, hatten auch keine Vorbilder.


Nachschreiben ein Plagiat erstellen, natürlich nicht! Trotzdem kann man doch etwas lernen, ich fand es Toll das "Die Geschichte der O" ohne Sternchenworte auskommt. Nur ein kleines Beispiel, bei anderen Geschichten, egal von wem wenn sie einem gefällt, kann man doch hinterfragen warum. Das muss keine Geschichte mit KG oder SM oder Sex sein! Ich habe schon immer gerne gelesen, vielleicht fließt ein Teil in meine Geschichten ein, ohne dass ich es merke. Genau so wie das, das ich selber erlebt habe.

Ihr_joe




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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Stagnierende Geschichten Datum:14.02.18 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_joe
Ich möchte gar nicht bestreiten, dass eine Geschichte nicht beeinflussen kann und dass man daraus nicht auch etwas lernen kann. Dies steht für mich auch gar nicht zur Debatte. Ich finde nur den Ansatz von Kugelfisch nicht richtig, nur weil etwas noch nicht oft beschrieben wurde, sich nicht richtig mit dieser Thematik auseinandersetzen zu können. In diesem Fall brauche ich kein Vorbild, um mir selbst ein Bild zu erschaffen. Wenn mir dies nicht gelingt, würde ich mir ein anderes Thema suchen, in welches ich mich selbst so hineinversetzen kann, dass der Leser mir eine Ahnung unterstellt
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:14.02.18 21:51 IP: gespeichert Moderator melden


Auch wenn das etwas OT ist, wenn ich für mich etwas verstanden habe, kann ich auch darüber schreiben, ob das jetzt das Funktionsprinzip einer H Bombe ist oder das Spiel mit der Macht, es wird zwar immer meine Interpretation sein, es gibt auch Dinge, darüber möchte ich nicht schreiben, aber eine Vorlage, nein! Es ist eben eine Kombination aus Wissen, selbst erlebten und Fantasie. Da stimme ich Dir zu, vielleicht kann Kugelfisch das nicht, braucht Stoff aus dem er seine Geschichten macht oder ableitet.

Es muss nicht immer das eigene Wissen sein, liest man zu beispielsweise die Bücher von Ken Follett, bekommt man am Anfang meist Danksagung sei es an Wissenschaftler, Agenten oder sogar Mitglieder seiner Familie.

Wenn ich etwas schreiben mag, muss es mir aber auch liegen, Freude machen, ich schreibe ja nicht für Geld, sondern weil es mir Spaß bereitet.

Allerdings schreibe ich nicht für mich, ich mag damit Leser erreichen, eventuell sie zum Nachdenken bringen und sie dabei unterhalten.

Selbst wenn schreiben mein Beruf wäre (was er so nicht ist), ich gehe da mit Volker nicht konform, auch wenn ich etwas beruflich mache, kann es mir in anderer Form auch in der Freizeit Freude bereiten. Kann ich doch da Dinge tun, die als Auftrag nicht möglich sind.

Ihr_joe
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gag_coll
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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:15.02.18 05:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

ich wollte noch auf einen Fehler hinweisen, den ich in der Anfangsphase oft begangen habe. Und zwar habe ich ein Motiv (mir fällt kein besseres Wort ein) für eine Geschichte gehalten und mich dann gewundert, warum mir nach den ersten zwei Seiten nicht mehr für eine Handlung eingefallen ist.

Als Beispiel möchte ich einen Fehlversuch nennen, für den ich viel Arbeit verschwendet habe. Die Idee (bzw. das Motiv) war, die Redewendung "Sie lebt im goldenen Käfig" einmal ganz wörtlich zu nehmen. Es läßt sich natürlich viel beschreiben und schildern, aber... eine Handlung dazu ist mir eben nicht eingefallen.

Mittlerweile bin ich zumindest so weit, dass ich Motiv und Handlung unterscheiden kann und ein Gefühl dafür habe, wann es sich lohnt, daran zu arbeiten. Manchmal braucht es auch den Mut, mehrere Motive, die ursprünglich nichts miteinander zu tun haben, zusammenzufassen. Ganz unten im Schreibtisch bei mir liegen schon seit langem die Notizen zu einer Geschichte mit einem sehr sperrigen Arbeitstitel: "Latexferien im Bondagehotel von Selinas Oma", welcher sich aus ursprünglich drei Motiven zusammensetzt. (Latexferien, Das Bondagehotel, Selinas Oma) Aber mehr als ein paar Stichworte stehen noch nicht auf diesem Zettel.

Warum schreibe ich das überhaupt? Weil viele Geschichten hier im Forum vermutlich nur ein sicher sehr faszinierendes Motiv sind, aber wenig Handlung beinhalten. Natürlich ist es möglich und an einigen Stellen sogar sinnvoll, das Motiv als eigenständig zu betrachten und eine Kurzgeschichte daraus zu machen. Aber zu erwarten, dass sich aus dem Motiv eine Handlung ergibt, halte ich für den falschen Weg.

Ein Motiv gibt es, das mich unheimlich reizt und über das ich schon oft nachgedacht habe, aber mir dazu eine Handlung auszudenken, das habe ich bisher nicht geschafft, obwohl ich auch dazu mehrere Ansätze versucht habe. Das Motiv hatte ich hier vor Urzeiten mal gepostet, ihr findet es hier: http://www.kgforum.org/display_5_2407_90438.html

Ein großes Vorbild für mich war und ist immer noch die Geschichte "The reluctant heiress" von Art Forster, weil sie tatsächlich den Alltag und eine Liebesbeziehung einer Bondagette beschreibt. Die habe ich hier (glaube ich) auch gepostet. (Inklusive einer "Google"-Übersetzung, die liest sich allerdings etwas anstrengend) (Google findet beides...)

Viele Grüße
gag_coll
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Volker_Racho
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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:15.02.18 18:22 IP: gespeichert Moderator melden


Also nochmal: Jeder soll schreiben wie er will!

Ob zur Entspannung,Freizeit,Hobby oder Gelderwerb,völlig egal. Besser als Fernsehen.

@keuschy:

Ich bin mit dir weitestgehend wieder einig,mit einer Ausnahme: der Marquis de Sade.

Hauptseminar Komparatistik:

"de Sade,Philosoph oder Verbrecher?"

Tja,ewiges Thema. Ich kann dich schon verstehen,daß du das nur als Ablauf von Grausamkeiten verstehst. Allerdings weiß ich nicht,welche Übersetzungen dir zugänglich waren. Meine Ausgaben fand ich immer realitätsnah.

Ich gebe aber zu,daß es bei Verfilmungen-hab als erstes "120 Tage von Sodom" gesehen- ich Bedenken hatte. Bei "Justine",jedoch fand ich beides eher harmlos.

Aber anyway,dafür sollten wir einen eigenen Thraed aufmachen,ist hier Off-Toppic.

Volker


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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Stagnierende Geschichten Datum:15.02.18 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


@ Ihr_joe
Besser hätte ich es nicht formulieren können. Genau das meine ich ja. Man kann auch eine Geschichte schreiben, für die es noch nicht vergleichbares davor gab. Der Klassiker ist Jules Verne, der im Prinzip mit seinen Geschichten die Si-Fi Szene erfunden hat. Er hat die Dinge in seiner Fantasie so aufleben lassen, dass sie sogar zu Vorbildern in der Realität wurden.
Es gibt ein altes Sprichwort, das sagt, dass der Schuster die schlechtesten Leisten hat. Soll heißen, wenn ich mich den ganzen Tag beruflich mit etwas beschäftigen muss, werde ich dies in meiner Freizeit, zumindest nicht zur Entspannung, auch noch machen wollen. Sicherlich gibt es auch da Ausnahmen, diese sind aber bestimmt nicht die Regel

@ gag_coll
Dieses Phänomen, das du hier beschreibst, ist aus meiner Sicht ein Grund, weshalb viele Geschichten im Sande verlaufen. Im Kopf bildet sich eine Idee zu einer Geschichte. Euphorisch schreibt man los und plötzlich merkt man, dass man sich in einer Sackgasse befindet.
Bei mir stellt sich noch ein weiterer Effekt ein. Beim Schreiben von meinen Geschichten, kommen mir immer wieder Ideen, für neue Geschichten. Mittlerweile bin ich soweit, dass ich diese Gedanken einfach wieder verwerfen kann, aber Anfangs habe ich immer wieder versucht, aus jeder dieser Einfälle zumindest ein Script zu erstellen. Und hier kommen wieder die professionellen Schreiber ins Spiel.
Wenn ich mich in einer Geschichte einmal festbeiße, kann ich pausieren solange ich will oder sie einfach als Manuskript enden lassen, da ich keinen Termindruck habe. Wenn ich ein Motiv, wie du es nennst, gerade reizvoller finde, kann ich daran ohne Zwang weiterschreiben.

@ Volker
Man bin ich blöd. Zum Glück gibt es Google. Unter allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft kann ich mir jetzt auch wieder was vorstellen. Und vielleicht war dieses Vergleichen der O und dem Sade auch mein Problem. Gerade die Geschichte der O regt meines Erachtens durch die beschriebenen erotischen Szenen sehr das Kopfkino an. Mit dieser Erwartungshaltung habe ich mich in den Sade reinzulesen versucht. Vielleicht lag es ja an der Übersetzung, aber mich hat es nicht überzeugt. Die beiden Filme, die du beschrieben hast, waren gegen das Buch, das ich hatte, Kinderbuchniveau.
Eine Frage habe ich noch, was ist der Unterschied zwischen Fernsehen und Computerbildschirm? Aus meiner Sicht kommt es nur darauf an wie und in welchen Maßen man sie nutzt

Keuschy


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Volker_Racho
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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:15.02.18 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy!

Der Unterschied zwischen Fernsehen und Computerbildschirm?

Die Technik!

Ich schreibe immer noch vieles von Hand,wenn`s gut sein mußte halt per Schreibmaschine. Irgendwann hab`dann auch ich eingesehen,daß so ein Laptop das Schreiben erleichtert.

Zu Jules Verne: für die Neuzeit haste schon recht. Ich will auch jetzt gar nicht auf die ältesten bekannten Texte eingehen,aber die Bibel ist Sciefi pur!

Wobei....aber naja,ist halt jeden selbst überlassen.

Volker




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HeMaDo
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Immer wenn mir jemand sagt, ich sei nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin froh darüber.

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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:15.02.18 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Beginnt die Geschichte von hinten. Kennt den Schluß,und fragt euch wie die Protagonisten dahin gekommen sind. Ist viel einfacher,als eine weggelaufene Figur wieder einzufangen.


Den Schluss und auch die bis dahin liegenden nötigen Ereignisse habe ich bereits im Kopf. Doch trotzdem kommt es immer wieder mal vor, daß jemand etwas ganz unerwartetes tut und sich daraus ganze Teile ergeben, die dann die Geschichte weiter verlängern.







Zum Thema beeinflussen lassen durch Andere:
Ich glaube, jedes Buch, jede Geschichte, die man liest, beeinflusst einen selbst. Sei es im Schreibstil oder in dem was man schreibt.
Ich denke, daß dies einfach unvermeidbar ist.
Natürlich werden einen bestimmte Autoren, die man oft und gerne liest, mehr prägen als solche, von denen man nur ein Buch gelesen hat.

Aber selbst, wenn man sich bewusst andere Autoren oder Geschichten zum Vorbild nimmt, ist das immer noch kein Abschreiben, solange man immer noch die eigene Fantasie einfließen lässt und die Vorbilder nur als Anhaltspunkte nimmt.



Zitat
(gag_coll)
ich wollte noch auf einen Fehler hinweisen, den ich in der Anfangsphase oft begangen habe. Und zwar habe ich ein Motiv (mir fällt kein besseres Wort ein) für eine Geschichte gehalten und mich dann gewundert, warum mir nach den ersten zwei Seiten nicht mehr für eine Handlung eingefallen ist.

Dazu habe ich widersprüchliche Erfahrungen gemacht.
Einerseits genau die selbe wie du, nämlich daß ich ein bestimmtes Bild, eine ganze Szene eigentlich im Kopf hatte und darum eine Geschichte geschrieben habe, die nun seit mehreren Jahren auf meiner Platte liegt und die kurz nach dieser Szene aufhört, weil ich nicht weiß, wie es weiter gehen soll.

Andererseits ist aus einem einzigen Bild schon eine komplette Geschichte entstanden. Und das, obwohl genau dieses eine Bild in der endgültigen Version der Geschichte nicht einmal mehr vorkommt.




Zitat

Also nochmal: Jeder soll schreiben wie er will!

Ob zur Entspannung,Freizeit,Hobby oder Gelderwerb,völlig egal. Besser als Fernsehen.

Dem kann ich nur zustimmen. Selbst etwas zu erschaffen ist zumindest für mich wesentlich befriedigender als nur etwas zu konsumieren.



Zitat

Aber anyway,dafür sollten wir einen eigenen Thraed aufmachen,ist hier Off-Toppic

Ich sehe keinen Grund, dieses Thema aus diesem Tread heraus zu halten.
Auch wenn es mit meiner eigentlichen Frage nicht viel zu tun hat, finde ich diese Diskussion und die daraus resultierenden Erkenntnisse ziemlich interessant.


Die ursprüngliche Frage zu der Häufung der pausierenden Geschichten ist zwar noch immer nicht ganz beantwortet aber ich fürchte, da jeder andere Gründe hat, hier nicht weiter zu schreiben, Gründe, die ich in den meisten Fällen gut nachvollziehen kann, ist diese Häufung lediglich ein unglücklicher Zufall, ist aber auch mit in meinen Vorlieben begründet.



Zitat
(keuschy)
Bei mir stellt sich noch ein weiterer Effekt ein. Beim Schreiben von meinen Geschichten, kommen mir immer wieder Ideen, für neue Geschichten. Mittlerweile bin ich soweit, dass ich diese Gedanken einfach wieder verwerfen kann, aber Anfangs habe ich immer wieder versucht, aus jeder dieser Einfälle zumindest ein Script zu erstellen.

Ich habe mir angewöhnt, diese Bilder, Szenen, Situationen und Ideen einfach ungeordnet irgend wo aufzuschreiben und zu sammeln.
Diese Sammlung habe ich auf meinem Handy als Bündel von Notizen und somit immer dabei, wenn mir neue Ideen kommen. Und wo sie passen, baue ich sie einfach ein oder bastele auf die Schnelle mal eine Kurzgeschichte aus einzelnen dieser Ideen zusammen. So kann ich längeren Zugfahrten mittlerweile sogar etwas gutes abgewinnen.


HeMaDo


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Volker_Racho
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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:15.02.18 20:37 IP: gespeichert Moderator melden


So ist das HeMaDo!

Ich bin aber noch Oldschool und schwöre auf mein Notizbuch und meinen Füller.

Kleiner Tipp: schaut doch mal in den Thread "Hanni und Nanni" in Diskussionen über Stories rein. Da entwickelt sich auch was.

Volker


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Volker_Racho
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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:17.02.18 18:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo!

Ich will jetzt nicht wieder einen neuen Thread aufmachen,darum hier. Eins habe ich zur Motivation zum Schreiben leider vergessen:

Was mich beim Schreiben immer wieder fasziniert ist,im Gegensatz zum Komponpnieren oder Malen,die Möglichkeit (und nu nicht aufregen und erstmal nachdenken bitte) die Möglichkeit Gott zu spielen.

Ich kann Leute leiden lassen,in`s Glück oder in Verzweiflung stürzen,sie bejubelt durch die Stadt tragen,oder wie ein Insekt zerquetschen.

Machen sich vielleicht viele Schreiberlinge zuwenig Gedanken d`rüber. Was meint ihr?

Volker


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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:17.02.18 19:02 IP: gespeichert Moderator melden


@Volker_Racho,

Ja, dieses Gott spielen ist mir auch schon aufgefallen.
Aber aus irgend einem Grund hab ich dann doch ein schlechtes Gewissen meinen Charakteren gegenüber und kann ihnen einfach nichts wirklich schlimmes antun.

Mal eine kleine Gemeinheit hier oder ein fieser Rückschlag dort, aber am Ende soll es allen doch wieder gut gehen.
Abgesehen von denen, die schon von Anfang an böse waren. Aber die werden ihre gerechte Strafe bekommen und dann ist auch wieder gut.


Dennoch, auch wenn sie oft mal tun, was sie wollen und mir auf der Nase herum tanzen, kann ich sie doch in bestimmte Richtungen lenken.

HeMaDo


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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:17.02.18 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


@ HeMaDo
Zitat

dieses Gott spielen ist mir auch schon aufgefallen. Aber aus irgend einem Grund hab ich dann doch ein schlechtes Gewissen meinen Charakteren gegenüber und kann ihnen einfach nichts wirklich schlimmes antun.


Du spielst ja auch Gott — nicht Teufel. (frech grinse)

@ Volker, es gibt faszinierende Bilder, da wurde das auch verwirklicht. Da hat auch einer Gott oder Teufel gespielt.

Ihr_joe





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Volker_Racho
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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:17.02.18 19:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr beiden!

@keuschy

Also ich schreibe gaaaaanz wenig mit Happyend. Sowas sollen Rosamunde Pilcher und Konsorten machen,die das Leben immer nur durch die Plüschbrille sehen. Isses aber nicht. Ich glaube ja,die Menschheit IST die Hölle,ansonsten kann ich mir den ganzen Wahnsinn der passiert kaum erklären-

@ihr_joe

Naja. Die Bilder stellen es aber nur dar. Nimm Hieronymus Bosch. Nicht sehr erquicklich die Bilder,aber DAS würde ich dann lieber als Geschichte lesen.

Volker

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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:17.02.18 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Wer meine Storys kennt, der weiß, dass ich lieber Teufel spiele. Finde ich interessanter als Gott.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:17.02.18 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


PRALLBEUTELMALHYPNOTISIER....oooooooohhhhmmmmm....
duwirstindeinengeschichtenfriedlich...ooooohhhhmmmm...

Barbara Cartland alias

Volker


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Volker_Racho am 17.02.18 um 20:08 geändert
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Licentia poetica

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  RE: Stagnierende Geschichten Datum:17.02.18 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin noch ganz paralysiert von der Hypnose. Echt strange.

Rosamundus Pilcher formerly known as prallbeutel
Viele Grüße von prallbeutel
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