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  Das Satin-Konvent
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:03.02.22 21:35 IP: gespeichert Moderator melden


31. Wiedersehen
Am nächsten Morgen wurde Jessica von einer Discipula geweckt. Sie hatte etwas unruhig geschlafen, denn der Anzug schränkte sie immer wieder ein, wenn sie sich im Bett drehen wollte. Er war aber kein Vergleich mit den Fesseln, die sie zuvor wie ein X auf dem Bett festgehalten hatten. So war sie recht ausgeschlafen.
Die Discipula half Jessica aus dem rosa Anzug und ließ sie aufstehen. Sie trug ein Kleid aus schwarzem und weißem Gummi. Jessica wusste, dass die tägliche Hygiene und Laser-Behandlung anstanden. Sie musste sich eine weiße Satinhaube über den Kopf streifen, die auch mit weißen Rüschen verziert war. Die kurzen Stoppeln störten Jessica auf dem Kopf, an der der glatte Stoff vorbei rieb. Sie war froh, dass die gleich rasiert werden würde.
Die nächste Stunde lief dieselbe Routine ab wie jeden Tag: Sie duschte, wurde rasiert und behandelt und durfte danach in ihrer Zelle frühstücken. Eine andere Discipula in Satin kam und brachte ihr frische Kleider. Jessica zog die Nylonstrümpfe, die weiße Pumphose, die Handschuhe, das Kleid, die Haube und die Schürze an. Die weißen Lack-Stiefeletten waren dieselben, die sie trug, seitdem sie sich anziehen durfte.
Nachher führte die Discipula Jessica in den Vorbereitungsraum, wo drei andere Discipula und Magistra Petra auf sie warteten. Die vier Frauen nahmen brennende Kerzen in die Hände und schritten hinter der Frau im dunkelroten Satinkleid mit schwarzen Volants durch den Gang in den Lobessaal.
Für Jessica wurden die Aufgaben bereits Routine. Sie ging als letzte hinter den Discipulae her, die schwarze Kleider mit weißen Verzierungen und Schürzen trugen. Sie war die einzige ganz in Weiß.
Im Lobessaal stellte sie sich rechts von den anderen auf die Markierungen. Ihr musste nicht mehr erklärt werden, was sie zu tun hatte. Sie erwartete den hochfahrenden Dildo, den sie problemlos in sich aufnahm. Auch der kleine Arm, der sich auf ihre Klitoris legte, erschreckte sie nicht mehr. Sie hielt die brennenden Kerzen absolut still. Sie blinzelte ein wenig nach links, um herauszufinden, wie sich die Schwestern verhielten. Sie waren auch ruhig. Dann schaute sie wieder nach vorn und ein wenig hinauf auf den Dominus. Der in seinem engen schwarzen Satinanzug auf dem Thron saß und die Discipulae sein steifes Glied entgegen streckte.
Die Scheinwerfer gingen an, die die vier Frauen anstrahlten, und die Dildos begannen zu arbeiten.
Jessica begann genau wie die anderen zu stöhnen. Wie zuvor konzentrierte sie sich aber auf die Aufgabe, möglichst geil zu klingen, sich aber nicht einfach erregen zu lassen. Sie bewegte ihren Unterkörper sogar ein wenig und ließ Rock und Schürze leicht schwingen. Absichtlich bewegte sie sich immer wieder gegen den Rhythmus des Dildos und tat sich ein wenig weh, was die Erregung begrenzte.
Eine der Discipulae neben ihr stöhnte lauter und bewegte sich stärker. Jessica dachte: Komm doch, dann sind wir bestimmt schneller fertig. Doch der Dildo erkannte diesmal die Erregung der Frau und versetzte ihr einen leichten Stromstoß, der sie aufschreien ließ. Danach ging es einfach weiter.
Jessica wurden die Arme langsam lahm. Ja, die Situation war geil, aber sie war jetzt schon auf bestem Wege, eine gehorsame Discipula zu werden. Sie machte, was der Dominus von ihr verlangte. Sie spielte ihm Lust vor.
So plötzlich, wie die Dildos sich zu bewegen angefangen hatten, so hörten sie auch auf und zogen sich nach unten zurück. Wortlos war das Morgenlob beendet, und die vier Frauen verließen hinter der Magistra den Vorbereitungsraum.
Dort stellten sie die Kerzen ab und bliesen sie aus. Magistra Petra wies Jessica an, sich in den Schreitkreis zu begeben und zu üben. Sie meinte, dass sie das richtige Schreiten noch nicht beherrschte.
Jessica war zwar anderer Meinung, gehorchte aber und begab sich in den kreisförmig angelegten Raum. Sie schritt ihn im Uhrzeigersinn ab. Sie ging besonders bedächtig und machte auch kleine Schritte. Jedesmal drückte ihr Bein den Rock noch vorn und ließ ihn schwingen. Die Berührung der Pumphose mit dem innen und außen glänzenden Stoff des Kleids erzeugte immer ein Rascheln. Jessica begann die Berührung der glatten Satinkleidung auf ihrer haarlosen nackten Haut mehr und mehr zu genießen.
Ganz bewusst schritt Jessica durch den Kreis. Immer langsam, einen kleinen Schritt, eine noch kleinere Pause, dann den nächsten Schritt. Sie dachte einen Moment daran, sich zu berühren, erschrak aber vor diesem Gedanken. Nein, niemals wieder!, ermahnte sie sich. Zu frisch war die Erinnerung an die fürchterliche Strafe. Sie wollte keine Strafe der ewigen Ekstase mehr erleben.
Ihr kam eine andere Discipula im Kreis entgegen. Jessica wunderte sich über das Kleid, das die Discipula trug. Es war hellblau, wo ihres weiß war. Alle anderen Discipula trugen schwarze Kleider, die weiße Rüschen hatten.
Jessica drehte sich um neunzig Grad genauso wie die andere Discipula. Bauch an Bauch gingen sie aneinander vorbei. Sie schauten sich kurz in die Augen, dann trennten sie sich wieder. Jessica durchfuhr es wie ein Blitz. War das Viktor gewesen?
Sie schaute sich um, doch die andere Discipula schritt weiter. Ihr Herz schlug schneller. Hoffentlich würde sie die Person auf der nächsten Runde wieder treffen. Sie musste sich bremsen, um nicht zu rennen anzufangen. Es musste Viktor sein, dachte sie. Genauso wie sie als Novicia ein anderes Kleid trug als die anderen Schwestern, trug Viktor bestimmt auch nicht das dunkelblaue Kleid der Disicpuli. Genau, dachte sie. Bruder Ralf hatte ein dunkelblaues Kleid getragen, als sie ihn auf der Veranstaltung bei Lady Barbara kennengelernt hatte. Deswegen machte ein hellblaues Kleid für einen Novicius Sinn.
Ihre Stimmung änderte sich mit jedem Schritt. Wenn es tatsächlich Viktor war, der ihr eben entgegen gekommen war, dann würde sie ihm gehörig den Marsch blasen. Schließlich machte sie das alles nur für ihn. Und er war Schuld daran, dass sie so lange in Ekstase gelegen hatte.
Sie passierte den Ausgang des Schreitkreises. Niemand wartete auf sie, um sie herauszuholen. Also noch eine Runde. Hoffentlich war Viktor nicht weg. Nein, da kam er ihr entgegen.
Als die beiden sich wieder ganz nah gegenüber standen, hörte sie die leise Frage: „Jessica?“
„Viktor?“, fragte sie leise zurück.
„Oh, meine Herrin“, sagte Viktor und raffte die weiße Schürze und den langen hellblauen Satinrock hoch. Er warf sich fast auf die Knie und beugte sich zu ihr hinunter. Er stützte sich auf die Unterarme auf und drückte seinen in der hellblauen, mit weißen Rüschen verzierten Maske steckenden Kopf gegen ihr Kleid und suchte ihre Füße, um sie zu küssen.
„Du bist unmöglich!“, zischte Jessica. „Was hast du mir angetan?“
Viktor ignorierte sie und sagte leise, während er ihren langen Rock beiseite schob, um zumindest ansatzweise ihre Füße zu küssen: „Oh, meine Herrin, du hast mich mehr als glücklich gemacht.“
Er bewegte den Kopf weiter vor. Mit den um die Mundöffnung der Maske gesetzten Rüschen war es nicht möglich, die Füße zu küssen.
„Wenn ich auch nur ein winziges Bisschen geahnt hätte, was ewige Ekstase bedeutet, dann hätte ich dich gefesselt und solange im Keller eingesperrt, bis du zur Besinnung gekommen wärest“, sagte sie. Ihre Stimme wurde lauter, als sie sagte: „Ich sollte Magistra Petra bitten, dich eine Woche lang zur Strafe in Ekstase zu halten!“
„Aber Herrin Jessica, ich habe auch bereits eine Strafe erhalten“, stammelte Viktor. Er kniete weiterhin vor ihr, stützte sich auf die Unterarme und streckte den Po hoch. „Eigentlich schon zwei Strafen“, fügte er hinzu.
„Nein, nein. Das reicht ganz sicher nicht, egal, wie du bestraft worden bist. Du sollst leiden! Und ich will zuschauen und meine Befriedigung daran haben.“
„Was ist hier los?“, schallte plötzlich die Stimme von Magistra Petra durch den Schreitkreis. Sie hatte sich unbemerkt von den beiden von hinten genähert. „Habt ihr immer noch nicht begriffen, dass wir ein Schweigeorden sind?“
„Entschuldigung“, sagten beide beinahe gleichzeitig.
Viktor blieb unterwürfig vor Jessica knien. Die Magistra wies ihn an aufzustehen.
„Hoch mir dir und ab in den Vorbereitungsraum“, bellte die Stimme der Frau im dunkelroten Satinkleid. „Du hast Lobesdienst mit Bruder Ralf. Beeil dich.“
Viktor erhob sich mit raschelndem Kleid und drückte sich an den beiden Frauen vorbei. Er bemühte sich zu schreiten, beeilte sich aber doch so sehr, dass sein Gang kaum so anmutete. Er verdrehte die Augen. Das Wiedersehen mit Jessica hatte er sich anders vorgestellt. Warum war sie bloß so wütend?, fragte er sich. Und er machte sich auch Gedanken darum, welche Strafe ihn – oder vielleicht sogar sie beide – für dieses Vergehen erwarten würde.

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Latex Sissy Nina
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:04.02.22 05:57 IP: gespeichert Moderator melden


jessica hätte sich beherrchen sollen bei den treffen jetzt sind beide drann oha
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Erin
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Brandenburg


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  RE: Das Satin-Konvent Datum:04.02.22 19:08 IP: gespeichert Moderator melden


Oh la la was kommt nun auf sie zu weil er und sie sich nicht beherrschen konnten. Mal sehen was da nun kommt.
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:13.02.22 11:53 IP: gespeichert Moderator melden


32. Nachmittagslob
Im Vorbereitungsraum warteten bereits Bruder Ralf im dunkelblauen langen Satinkleid und eine Discipula. Sie hatte die vier Kerzen bereits angezündet. Zwei davon reichte sie dem Discipulus und die anderen beiden Viktor, der sie wortlos ergriff und sich mit seitlich vorgestreckten Armen abmarschbereit hinstellte.
Seine Hände zitterten ein wenig. Das Treffen mit Jessica hatte ihn aufgewühlt, doch in die Freude über das Wiedersehen hatte sich das Unverständnis über Jessicas Ärger und die Angst vor einer bevorstehenden Strafe gemischt.
Magistra Petra kam in den Raum herein. Sie schaute die beiden Männer in den langen Satinkleidern an. Ihre dunkelrote Maske verhinderte, dass Viktor ihren Gesichtsausdruck erkennen konnte. Schaute sie nur, ob alle bereit waren oder funkelten ihre Augen Viktor an, fragte der sich.
Sie sagte nichts sondern öffnete die Tür zum Gang in Richtung Lobessaal. Sie trat in den Gang hinaus, die Discipula und die beiden Männer folgten ihr.
Wie gewohnt, schritten sie dahin. Als sie losgingen, hatte Viktor etwas Probleme, die Bewegungen in dem wunderschönen Kleid zu genießen. Doch mit jedem weiteren Schritt beruhigte er sich und betrachtete das Satinkleid des Discipulus vor ihm und wie der Stoff im Licht der elektrischen Fackeln glänzte. Und bei diesen Empfindungen wollte sein Glied sogar wachsen, doch von der Strafe heute Vormittag schmerzte es. Es fühlte sich an, als ob die Vorhaut geschwollen wäre. Es füllte den Käfig vollkommen aus.
Im inzwischen gewohnten Rhythmus kündigte sie die Frau im dunkelroten Kleid am Eingang zum Lobessaal an. Die Tür öffnete sich und die beiden Männer in den langen Satinkleidern gingen Kerzen haltend an ihre Plätze. Sie stellten sich auf die Markierungen am Boden und spürten gleich, wie die Dildos an der Spitze der Teleskopstangen zwischen ihren gespreizt stehenden Beinen hoch fuhren.
Viktor hatte die Hüfte schon so gebogen, dass er sie kaum noch verändern musste, damit die Spitze des Dildos nach dem kurzen Stopp in seinen Anus dringen konnte. Allerdings war es für ihn immer noch ein seltsames Gefühl, wenn der gut geschmierte Stab in ihn eindrang.
Nachdem der Dildo ihn aufgespießt hatte, trat die Discipula im langen schwarzen, weiß verzierten Kleid zwischen seine mit den Kerzen in den Händen ausgebreiteten Arme und rollte die weiße Schürze hoch. Dann griff sie durch den Schlitz im Rock seines hellblauen Kleids und befreite ihn von dem Gitterkäfig.
Im Gegensatz zum letzten Mal begann sein Glied kaum zu wachsen. Es tat sogar ein wenig weh und fühlte sich immer noch geschwollen an.
Die Discipula kam mit dem Massagegerät und fasste mit der linken Hand an sein Glied. Sie schaute kurz hoch, weil sie sich offenbar darüber wunderte, dass es nicht steif wurde. Gleich darauf stülpte sie das Gerät trotzdem darüber und befestigte es so, dass es nicht abrutschen konnte.
Anschließend bereitete sie den Discipulus neben Viktor vor und trat beiseite.
Die Geräte begannen sie zu stimulieren. Viktor dachte, dass die Berührungen eigentlich angenehm waren, seine Vorhaut aber so geschwollen zu sein schien, dass die Eichel nicht hindurch dringen konnte. Er stöhnte leise auf.
Neben ihm stöhnte Bruder Ralf lauter. Bei ihm schien die Lust zu überwiegen – warum auch nicht, dachte Viktor. Mit Galgenhumor dachte er daran, dass es ihm heute Nachmittag aber nicht schwer fallen würde, nicht zu kommen.
Nach einer Weile Stimulation, während der Bruder Ralf immer lauter stöhnte, sagte Magistra Petra: „Ihr dürft jetzt kommen.“
Wie gemein, dachte Viktor sofort. Heute, wo er durch Dauerorgasmen bestraft worden war, sollte er auch noch zum Lob des Dominus kommen. Das würde er nicht schaffen.
Neben ihm kam der Discipulus rasch zum Höhepunkt und spritzte seinen Samen in das Gerät. Dieses verstummte sofort und ließ den Mann zur Ruhe kommen. Das Gerät an Viktor arbeitete summend weiter.
Viktors Glied war etwas gewachsen. Er schwitzte. Sein Schweiß wurde vom Stoff des Kleids und der Kopfmaske aufgesaugt. Er stöhnte laut, aber eher vor Schmerzen als vor Lust. Er hoffte, dass sie bald aufgaben, denn er glaubte nicht daran, kommen zu können.
Trotzdem dauerte es eine für ihn gefühlte Ewigkeit, bis das Gerät endlich verstummte und die Discipula es ihm wieder abnahm. Viktor atmete auf. Gleich darauf stöhnte er aber wieder, als die Frau sein Glied wieder in dem engen Käfig einschloss.
Das Nachmittagslob war zu Ende und die Magistra verließ den Lobessaal wieder mit den drei anderen, nachdem die Discipula die Kleidung der beiden Männer in Ordnung gebracht hatte.
Viktor erwartete im Vorbereitungsraum eine Ansprache der Magistra wegen seines Fehlverhaltens im Schreitkreis. Doch sie verließ den Raum bereits, während die Männer noch darauf warteten, dass die Discipula ihnen die Kerzen abnahm.
Jetzt will sie mich auch noch auf die Folter spannen, dachte Viktor, der fest mit einer Strafe rechnete.
Nachdem sie die Kerzen wieder losgeworden waren, verließ er mit Bruder Ralf den Raum. Er überlegte einen Moment, ob er wieder in den Schreitkreis gehen sollte, lenkte seine Schritte aber dann in seine Zelle. Dort wartete das Abendbrot, das er zu sich nahm und sich erschöpft aufs Bett setzte.
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:13.02.22 12:10 IP: gespeichert Moderator melden


Und wieder eine schöne Fortsetzung, die Lust auf mehr macht. Manchmal wünsche ich mir genau so gekleidet dabei zu sein.
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Latex Sissy Nina
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:13.02.22 14:07 IP: gespeichert Moderator melden


ich denke schon das es da noch eine strafe geben wird für das verhalten im kreis
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:15.02.22 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


33. Jessica bei Magistra Petra
Das unerwartete Erscheinen der Magistra hatte Jessica schlagartig in die Realität zurückgebracht. Ihre deutlichen Worte wären fast gar nicht notwendig gewesen, um sie daran zu erinnern, dass der Orden der Ewigen Ekstase ein Schweigeorden war. Sie hatte sogar etwas zu zittern angefangen, weil sie sich sofort an die Strafe der Ekstase erinnerte.
Nach der Zurechtweisung waren Magistra Petra und Viktor verschwunden. Sie blieb allein im Schreitkreis zurück und überlegte, was sie tun sollte. Sie entschied sich dafür, weiterzuschreiten.
Die Frau im langen weißen Satinkleid ging solange herum, bis ihr die Füße in den hochhackigen Stiefeletten etwas zu schmerzen begannen. Ihr begegneten andere Discipulae, die alle schwarze Kleider trugen. Keine trug ein hellblaues Kleid, und so war sie sicher, dass Viktor nicht unter ihnen war.
Irgendwann erwartete sie eine Discipula am Eingang und sprach sie an: "Novicia Jessica, Magistra Petra will dich sprechen."
Jessica erschrak und war froh, dass ihr Gesicht unter der weißen Satinhaube verborgen war. Sie begann zu zittern, nickte aber und folgte der Discipula tapfer.
Die Discipula führte Jessica in den Vorbereitungsraum, wo Magistra Petra sie bereits erwartete. Sie blieb stehen und verneigte sich. Die andere Frau betrachtete sie stumm. Dann musterte sie sie von oben bis unten und wieder zurück. Jessica konnte ihre Augen nicht erkennen, fühlte sich aber unangenehm. Sie begann leicht zu schwitzen und zitterte.
„So, so“, begann die Magistra. „Du fühlst dich also nicht wohl in der Ekstase“, begann sie.
Jessica wollte etwas erwidern und öffnete den Mund.
„Schweig!“, herrschte die Frau im dunkelroten Satinkleid sie an.
Sie machte ein paar Schritte vor ihr, blieb dann wieder stehen und betrachtete sie. Sie verschränkte die Arme und ließ dadurch die oberen Ärmel noch bauschiger erscheinen.
Nach ein paar Sekunden des Schweigens sagte sie: „Dir scheint auch entgangen zu sein, dass der Orden der Ewigen Ekstase ein Schweigeorden ist.“
Diesmal reagierte Jessica nicht. Sie hatten den Kopf gesenkt und versuchte sich nicht zu rechtfertigen. Ihr wurde heiß und kalt. Durch ihren Kopf schoss die Erinnerung an die vielen Stunden, die sie zwangsweise in Ekstase verbringen musste.
Magistra Petra ließ ihre Worte wirken. Dann sagte sie: „Du hast dich verändert, seitdem ich dich das erste Mal gesehen habe.“
Diese weniger scharf ausgesprochenen Worte verwirrten Jessica. Wann meinte sie? Damals bei Lady Barbara oder am ersten Tag im Konvent?
Die Magistra ging um Jessica herum und betrachtete die Novizin im weißen Satinkleid und der weißen Maske. Dann sagte sie: „Ich hatte den Eindruck von dir, dass du keine Herrin bist sondern machst, was dein Mann will. Vorhin aber hast du gezeigt, dass du zumindest die Züge einer Herrin zeigst – auch wenn du noch viel dazu lernen musst.“
Jessica war nun vollends verwirrt. Sie blieb aber stumm und blieb mit gesenktem Haupt stehen. Ihre in den weißen Satinhandschuhen steckenden Finger zupften nervös leicht an ihrem Kleid.
Die Magistra trat ganz nahe an Jessica heran. Sie sprach flüsternd und nicht ohne drohenden Unterton: „Die Ekstase ist das höchste Gefühl, das den Dominus ehrt. Auch für eine Discipula ist es eine Ehre, in Ekstase versetzt zu werden und den Dominus zu ehren. Und die Ehre ist umso größer wie desto länger die Ekstase dauert.“
Jessica schaute geradeaus. Sie wollte der Frau nicht in die Augen schauen, weil sie sich vor ihrem Blick fürchtete. Ihr Zittern wurde stärker. Würde sie gleich wieder in ihrer Zelle mit dem Dildo im Bett liegen, der sie stundenlang quälen würde, fragte sie sich.
„Knie dich hin“, wies die Magistra sie an, nachdem sie ein wenig zurückgetreten war.
Jessica riss sich aus ihrer Erstarrung und raffte das lange Kleid und die Schürze hoch. Dann kniete sie sich ein wenig umständlich mit raschelnden Sachen hin.
„Setz dich auf die Unterschenkel und achte auf dein Kleid“, war die nächste Anweisung.
Jessica zog das Kleid hinter sich hoch. Ihr fiel es schwer, die Enden der Schürze gefasst zu bekommen. Sie spürte durch den dünnen Satinstoff der Pumphose die oberen Enden der weißen Stiefeletten. Sie hörte ihre Nylonstrümpfe knistern, wenn ihr Po darüber strich.
„Zieh den Rock an deine Seiten und lass mich über dich steigen. Du wirst mich jetzt lecken“, sagte die Magistra und raffte ihr dunkelrotes Kleid mit den schwarzen Volants auf dem Rock hoch. Sie trug keine Schürze.
Magistra Petra verlor keine Zeit und entblößte ihre Beine, die in einer Pumphose steckten, die genauso dunkelrot war wie ihr Kleid. Ihre Nylonstrümpfe waren genau wie die Stiefeletten schwarz. Während sie ihren Rock mit den behandschuhten Händen hoch hielt, zog sie den Schlitz in ihrer Pumphose etwas auseinander. Ihre großen Schamlippen suchten sich gleich einen Weg hindurch.
Jessica schob ihren Rock und die Schürze näher an die Beine heran. Das war nicht so einfach, weil die Satinhandschuhe und die Stoffe sehr glatt waren. Die andere Frau musste aber ihre Beine nicht sehr weit spreizen, um nicht darauf zu treten. Jessica nahm ihren Geruch bereits wahr, als sie einen halben Meter von ihr entfernt war. Sie roch geil.
Magistra Petra stellte sich direkt vor ihren Oberkörper.
„Lass die Arme unten“, wies sie Jessica an. „Arbeite dich mit dem Mund vor.“
Jessica fragte sich, wie das gehen könnte, als es ihr die Magistra noch schwerer machte. Sie streifte ihr den Rock über den Kopf und versenkte sie in vollkommene Dunkelheit. Sie roch nur noch die Nähe des Geschlechts der Frau. Und was sie darüber hinaus spürte, war die Berührung der glänzenden glatten Stoffe. Trotz ihrer Kopfhaube mit den Rüschen konnte sie sich fast ungehindert unter dem Rock bewegen.
Magistra Petra bewegte ihre Mitte weiter auf Jessicas Kopf zu. Sie drehte ihre Lenden etwas nach vorn, damit es Jessica noch einfacher gemacht wurde, sie zu erreichen. Durch die weiße Haube roch Jessica die Frau. Wie geil das roch, dachte sie.
Sie streckte ihre Zunge durch die gerüschte Öffnung ihrer weißen Satinhaube hindurch. Sie spürte sofort die Schamlippen der Magistra. Zufrieden bewegte sie den Kopf noch weiter auf sie zu. Ihre Zunge berührte ihre bereits strömenden Säfte. Ganz vorsichtig bewegte Jessica die Zunge.
Die Magistra zuckte leicht zusammen, als sie zuerst die Rüschen an der Haube und dann Jessicas Zungenspitze berührte. Sie fasste mit den behandschuhten Händen durch den Rock hinter Jessicas Kopf und zog sie näher an sie heran.
Das Atmen wurde für Jessica etwas erschwert, sie konnte aber mit der Zunge tiefer zwischen die Schamlippen dringen. Sie leckte auf und ab und spürte dann die Klitoris der Magistra. Sie legte den Kopf etwas in den Nacken, damit sie sie besser erreichen konnte. An den winzigen Bewegungen der stehenden Frau konnte Jessica erkennen, dass sie sich richtig bewegte.
Ganz vorsichtig berührte sie sie dort, wie sie auch gern berührt wurde. Jessica hatte keine Erfahrung mit lesbischem Sex. Sie hatte nur Viktor beigebracht, wie sie von ihm am liebsten befriedigt werden wollte. Genauso bearbeitete sie nun Magistra Petra.
Die feinen Satinkleider der beiden Frauen raschelten. Beide stöhnten leise und bewegten sich leicht. Jessica wurde warm, so wie sie nicht nur von ihrem Kleid sondern auch noch vom dunkelroten Kleid der Magistra zugedeckt wurde. Aber sie fand diese Stellung wahnsinnig geil. Während sie die andere Frau bearbeitete, wurde sie auch feucht. Ihre Gedanken kreisten aber weniger darum, dass ihr eine andere Frau etwas Gutes tat sondern sie stellte sich vor, wie de Dominus mit seinem langen Penis in sie eindringen würde.
Magistra Petra bewegte in zunehmender Ekstase Jessica Kopf. Sie ließ ihre Lenden kreisen, wenn sie Jessicas Kopf fixierte. Dann biss sich die Novicia im weißen Satinkleid nur auf die Zunge und versuchte sie steif zu halten.
Mit einem Mal erstarrte Magistra Petra. Sie stöhnte etwas lauter und ihre Säfte flossen Jessica über die Maske. Sie freute sich, dass sie die andere Frau hatte befriedigen können.
Die beiden verharrten eine Minute in dieser Stellung, dann raffte die Magistra ihr dunkelrotes, mit schwarzen Volants besetztes Kleid wieder hoch und trat von Jessica zurück.
„Steh auf“, wies sie sie an.
Die Novicia erhob sich und strich vorsichtig ihr weißes Kleid und die ebenfalls weiße Schürze glatt. Sie schmeckte die Säfte der Frau immer noch, denn sie hatten die Haube rund um die Mundöffnung herum nass gemacht.
Magistra Petra stellte sich vor sie hin.
„Ich freue mich, dass du auf dem Weg zur Herrin voran gekommen bist. Damit du besser verinnerlichst, dass der Orden der Ewigen Ekstase ein Schweigeorden bist, wirst du von heute Abend bis übermorgen früh geknebelt.“
Jessica atmete auf. Keine Ekstase, dachte sie. Der Knebel war zwar unangenehm, aber sicher nicht so schlimm wie ständig bis an den Höhepunkt getrieben zu werden, ihn aber nicht erreichen zu dürfen.
„Und jetzt warte, denn gleich ist Zeit für das Abendlob.“
Die beiden Frauen blieben gegenüber stehen und warteten darauf, dass die anderen Discipulae kamen.
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Latex Sissy Nina
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:16.02.22 05:10 IP: gespeichert Moderator melden


ein so gutes lob hätte ich für jessica nicht erwartet das sie auf dme weg ist eine gute domina zu werden. aber ich gönne es ihr sehr
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Erin
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:16.02.22 16:08 IP: gespeichert Moderator melden


Oh kam ja nun anders als gedacht ,aber es ist noch alles offen wie es weiter geht. Bin auf den Fortgang gespannt.
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pinkmoondwt
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Das Leben ist kurz, also geniess es !

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  RE: Das Satin-Konvent Datum:18.06.22 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, auch ich bin gespannt wie es weitergeht. Lg
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:05.08.22 12:51 IP: gespeichert Moderator melden


Fünf Monate hab ich gebraucht für die Fortsetzung der Konvents-Geschichte. Hoffentlich sind noch Leser von früher da...
Viel Spaß

34. Jessicas Routine
Jessica blieb nur ein paar Minuten lang mit Magistra Petra im Vorbereitungsraum allein, bis die erste Discipula zum Abendlob erschien. Wieder kamen drei Discipulae in schwarz-weiß. Offenbar war Viktor wieder nicht dabei.
Routiniert wurden Kerzen angezündet und verteilt, und die Magistra schritt mit den vier Discipulae zum Lobessaal. Jessica ging als letzte in der Gruppe. Im Saal stand sie ganz rechts. Auch das Abendlob wurde für Jessica schon zur Routine, obwohl sie noch nicht oft an dieser Art Veranstaltung teilgenommen hatte.
Der Dildo wurde hochgefahren und drang in ihre Scheide ein. Wie alle anderen begann sie zu stöhnen und bemühte sich, trotz der zunehmenden Stimulation keinen Höhepunkt zu bekommen. Sie kam nicht einmal in die Nähe, denn sie spürte keinen Stromstoß. Eine andere Discipula kreischte zwischenzeitlich auf, weil sie einen Höhepunkt hatte.
Das Abendlob dauerte eine halbe Stunde. Die Gruppe schritt hinter Magistra Petra zurück in den Vorbereitungsraum, wo die Kerzen gelöscht wurden und die Discipulae in ihre Zellen zurück schritten. Auch Magistra Petra verließ den Raum.
In ihrer Zelle entkleidete sich Jessica. Sie legte ihre Sachen ordentlich auf ihr Bett. Als sie nur noch die weiße Satinhaube trug, deren Rüschenverzierungen auch weiß waren, kam eine Discipula mit dem Abendbrot ins Zimmer.
„Ich möchte schnell duschen“, sagte Jessica. „Danach esse ich.“
„Gut“, erwiderte die Discipula.
Beide verließen die Zelle in unterschiedlichen Richtungen. Jessica ging ins Bad, das sie leer vorfand. Sie wollte unbedingt den Geschmack von Magistra Petra loswerden. Außerdem fühlte sie sich im Schweiß nicht mehr wohl.
Sie legte die Haube ab und duschte ein paar Minuten lang. Nach dem Abtrocknen zog sie die weiße Satinhaube wieder an und schmeckte sofort die Säfte der Frau im dunkelroten Kleid. Ohne geil zu sein ekelte sie sich etwas davor. Deswegen beeilte sie sich, wieder in ihre Zelle zu gelangen, wo sie die Haube ablegen konnte.
Jessica hatte genug Zeit zum essen und um sich für die Nacht bereit zu machen. Eine Discipula kam und hatte einen roten Ballknebel mit schwarzen Riemen in der Hand. Jessica schloss kurz die Augen und erinnerte sich an die Zeit, wo sie gefesselt und geknebelt in Ekstase auf dem Bett gelegen hatte. Immerhin musste sie zur Strafe nur den Knebel tragen.
Sie ließ sich den Knebel anlegen und stieg in den rosa Satinanzug. Die Discipula half ihr, ihn hochzuziehen und im Rücken zu verschließen. Sie half ihr auch, sich auf das Bett zu legen. Danach verließ sie die Zelle.
Jessicas Wangen begannen schon rasch zu schmerzen. War der Knebel größer als zuletzt?, fragte sie sich. Es störte sie wieder, dass ihr Speichel aus dem Mund hinaus lief und von der Haube des Satinanzugs aufgefangen wurde. Sie versuchte sich trotz Knebel und Bewegungslosigkeit zu entspannen und schlief bald ein.
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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Das Satin-Konvent Datum:06.08.22 12:52 IP: gespeichert Moderator melden


Es wurde zeit für eine Fortsetzung ,mach weiter so!
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:06.08.22 14:03 IP: gespeichert Moderator melden


Ein paar Ideen hab ich noch

35. Strafpredigt für Viktor
Viktor saß auf dem Bett. Ganz vorsichtig hatte er sich das Kleid glatt gestrichen, damit es nicht zerknautschte. Er meinte zwar, dass es ohnehin in die Wäsche müsste, denn er hatte ziemlich geschwitzt bei dem vergeblichen Versuch, auf Anweisung von Magistra Petra zu kommen.
Er dachte an die letzten Stunden zurück. An das Wiedersehen mit Jessica und daran, wie es durch das Auftauchen der Magistra beendet worden war. Das Gespräch mit seiner Frau würde bestimmt Folgen für ihn haben. Doch die Magistra hatte es vorhin beim Nachmittagslob mit keinem Wort erwähnt. Auch sein Unvermögen, in Gegenwart des Dominus zu kommen, war ihm ganz sicher angekreidet worden. Und auch dazu hatte die Frau im dunkelroten Satinkleid kein Wort gesagt.
Und jetzt saß er hier und wartete darauf, was geschehen würde. Sollte er noch ein paar Runden im Schreitkreis verbringen? Oder sich einfach ausziehen und duschen gehen?
Lieber wollte er nichts falsch machen und blieb sitzen – wenn ihm das nicht auch als Vergehen eingestuft werden würde, weil er ja das feine Kleid zerknautschte.
Irgendwann kam eine Discipula und wies ihn an, sich auszuziehen. Sie hatte den hellblauen Satin­anzug mitgebracht, den er über Nacht tragen würde.
Viktor erhob sich mit raschelnden Sachen und gehorchte. Er legte zuerst die Schürze ab und öffnete danach umständlich die perlenförmigen Knöpfe der Manschetten. Es dauerte immer noch lange, bis er das mit den Handschuhen geschafft hatte. Es gelang ihm aber schneller als vorher. Auch bekam er den Wagen des Reißverschlusses im Rücken besser gefasst. Stiefeletten, Pumphose und Nylonstrümpfe waren ebenso rasch ausgezogen. Zuletzt folgte noch die Satinhaube über seinem Kopf.
Als er nackt vor der Discipula im schwarzen langen Kleid mit der weißen Satinschürze davor stand, bemerkte er den Schweiß auf seiner Haut. Obwohl er die Berührungen mit den feinen Satinsachen liebte, war er froh, dass er nun von ihnen befreit war.
„Du hast eine Viertelstunde Zeit, dich auf die Nacht vorzubereiten“, sagte die Discipula und nahm die Sachen entgegen, die Viktor ihr reichte. Wortlos verließ sie Viktors Zelle.
Dieser setzte sich gleich auf die Toilette und erledigte seine Notdurft. Er hatte sich irgendwie schon daran gewöhnt, dass er sich nur zu bestimmten Zeiten erleichtern konnte. Er beeilte sich, denn er putzte sich nicht nur die Zähne sondern wusch sich auch mit dem kalten Wasser. Es war schwierig, sein im Käfig eingesperrtes Glied zu reinigen. Er genoss aber die Erfrischung. Er war noch nicht ganz fertig, als die Discipula zurückkehrte.
„Mach fertig und beeile dich mit Anziehen“, sagte sie. „Magistra Petra wird gleich vorbeischauen.“
Viktor zuckte zusammen. Er trocknete sich gleich ab, denn er wollte nicht noch mehr Sünden auf sein Register laden.
Er setzte sich aufs Bett und steckte die Beine in den hellblauen Satinanzug mit den zusammenge­nähten Beinen. Die Discipula half ihm, in die Ärmel zu steigen, und schloss den Reißverschluss im Rücken. Sie stülpte das Säckchen über den Kopf und schloss ihn vollkommen im Anzug ein. Nur noch sein im Käfig eingesperrtes Glied schaute durch die Öffnung zwischen den Beinen heraus.
Viktor hatte sich gerade hingelegt, als er hörte, dass Magistra Petra ohne anzuklopfen die Zelle betreten hatte. Am Rascheln der Kleider und dem erneuten Öffnen und Schließen der Tür erkannte Viktor, dass die Discipula sie nun alleingelassen hatte. Die Predigt wird gleich losgehen, dachte er, als die Frau im dunkelroten, schwarz abgesetzten Satinkleid und der gleichfarbigen Kopfhaube stumm vor ihm stand.
„Ich bin enttäuscht von dir“, begann sie und schwieg, um ihre Worte wirken zu lassen.
„Du ignorierst das Schweigegebot, wenn es dir passt. Du erledigst deine Aufgaben nicht.“
Viktor wollte sich rechtfertigen, konnte sich aber gerade noch zurückhalten. Er schloss unter der Satinhaube die Augen. Er hatte sie geöffnet, auch wenn er durch den hellblauen Satin des Anzugs sowieso nichts erkennen konnte. Er musste schweigen!, trichterte er sich ein. Verdammt. Beinahe wäre es ihm schon wieder passiert.
„Ich habe den Eindruck, dass du nicht wirklich in den Orden zur Ewigen Ekstase passt.“
Oh nein, bitte nicht, dachte Viktor. Es war doch so geil hier und er konnte sich jetzt, obwohl er noch nicht lange als Novize hier war, nichts geileres vorstellen.
„Auch, wenn es mir Spaß macht, euch SchlappSchw***nzen eine Lektion zu erteilen, kann und will ich das nicht immer wieder tun. Bruder Ralf braucht dringend Unterstützung, aber offenbar hast du nicht das Zeug zum Discipulus.“
Magistra Petra machte wieder eine Pause, damit Viktor über ihre Worte nachdenken konnte.
Er dachte: Bitte werfen Sie mich nicht raus! Was kann ich tun, um Ihren Ansprüchen zu genügen? Doch er spracht die Worte nicht aus. Seine Augen wurden feucht. Er spürte eine unglaubliche Enttäuschung. Gleichzeitig war er bereit, die Magistra anzubetteln, ihn nicht vor die Tür zu setzen.
„Wie rechtfertigst du dein Verhalten?“, forderte die Frau ihn auf. Sie ging ein wenig hin und her und ließ ihr dunkelrotes Satinkleid knistern.
Viktor dachte einen Moment lang nach. Sollte er sich wirklich rechtfertigen? Wie könnte er das tun? Er wusste doch genau, dass man ihn bei der Aufgabe hatte ins Messer laufen lassen. Zuerst immer wieder abmelken und am Nachmittag konnte doch nichts mehr da sein.
„Ich kann mich nicht rechtfertigen“, begann Viktor vorsichtig. „Ich kann mich nur entschuldigen und hoch und heilig versprechen, dass ich mich bessern werde.“
„Aha. Bessern willst du dich. Und wie willst du das anstellen?“, fragte die Magistra schnippisch zurück.
„Ich werde nie mehr ohne Aufforderung sprechen“, sagte Viktor schnell. „Ganz sicher.“
„Und sonst?“
Ich werde alle Anweisungen befolgen.“
„Und warum willst du das erst jetzt und nicht schon vorhin, als du dem Dominus deinen Samen verwehrt hast?“
„Ich konnte nicht mehr“, erwiderte er und begann vor Enttäuschung zu schluchzen. „Ich war doch leer“, fügte er noch hinzu.
„Also bist du zumindest körperlich als Discipulus ungeeignet“, konstatierte die maskierte Frau.
„Nein!“, jammerte Viktor gleich.
„Eben hast du noch versprochen, die Regeln einzuhalten, und jetzt quatschst du schon wieder drauflos, ohne gefragt zu sein“, sagte Magistra Petra mit ruhiger Stimme.
Viktor warf sich auf dem Bett herum wie ein bockiges Kind. In seinen Gedanken starb gerade der Wunsch, im Konvent seinem Satin-Fetisch zu frönen. Er wollte auch seine Hände zu Fäusten ballen, es gelang ihm aber nicht, weil sie in den handschuhartigen Taschen im Satinanzug steckten.
Die Frau ließ ihn eine ganze Weile lang schmoren. Dann sagte sie: „Morgen Vormittag findet eine Discipula-Beglückung statt. Du wirst Bruder Ralf dabei helfen. Solltest du erneut versagen, wirst du den Konvent verlassen.“
Magistra Petra drehte sich um und verließ Viktors Zelle ohne ein weiteres Wort.
Viktor atmete tief durch. Eine Chance sollte er also noch bekommen. Warum konnte er seine Klappe nicht halten?, fragte er sich. Er hatte den Begriff Discipula-Beglückung noch nie gehört und konnte sich folglich auch nichts darunter vorstellen. Er wollte aber alles geben, damit er im Konvent bleiben konnte.
Er war so aufgewühlt, dass er Schwierigkeiten hatte einzuschlafen. Er fühlte sich matt, denn der Tag war sehr anstrengend und ereignisreich gewesen. Trotzdem fand er erst nach langer Zeit Schlaf. Doch auch der war nicht sehr tief. Immer wieder wachte er auf und musste die schweren Gedanken verdrängen.
Am Morgen folgte die normale Routine: Dusche, Hygiene-Behandlung, Frühstück und Ankleiden.
Er hatte etwas Probleme mit dem Anziehen, denn er war so aufgeregt, dass seine Finger zitterten. Insbesondere machte ihm das Schließen der Perlenknöpfe an den breiten Manschetten seines hellblauen Satinkleids wieder mehr Probleme als gestern. Doch nach beharrlichen Versuchen war er endlich bereit und wartete allein in seiner Zelle darauf, dass er zur Discipula-Beglückung abgeholt werden würde. Er zwang sich dazu, tief durchzuatmen und sich zu entspannen.
Endlich wurde die Tür geöffnet, und eine Discipula holte ihn ab.
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Latex Sissy Nina
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Da Leben besteht immer aus Stress mach Blumen daraus

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  RE: Das Satin-Konvent Datum:07.08.22 11:21 IP: gespeichert Moderator melden


oh ich bin so froh das es weiter geht und es sind so wudnerschöne kapitel
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:07.08.22 17:04 IP: gespeichert Moderator melden


36. Viktor und die Discipula-Beglückung
Die Discipula führte den Novicius Viktor zum Vorbereitungsraum. Die Frau trug das übliche schwarze, mit weißen Rüschen verzierte bodenlange Satinkleid mit der davorgebundenen weißen Schürze. Sie war einen Kopf kleiner als Viktor. Während sie vor ihm her ging, schwang sie die Hüften so hin und her, dass die Enden der Schleife hinter ihrer Taille wie ein Pendel hin und her schwangen.
Viktor spürte an der Enge seines Käfigs, wie sehr in die Frau und ihr Gewand erregten. Er zwang sich aber, sich nicht seinem Trieb hinzugeben, damit er nicht auch noch bei der anstehenden alles entscheidenden Aufgabe versagte.
Sie wurden von Magistra Petra im Vorbereitungsraum erwartet. Die Frau im dunkelroten Satinkleid stand wortlos an der Seite. Ihre in den schwarzen Satin-Handschuhen steckenden Hände lagen vor dem Schoß übereinander. Viktor und die Discipula blieben vor ihr stehen. Kurze Zeit später wurde auch Bruder Ralf von einer Discipula in den Raum hereingeführt. Sie traten neben Viktor. Und so standen die beiden Männer, Ralf im dunkelblauen Kleid und Viktor im hellblauen Kleid zwischen den beiden Frauen im schwarzen Kleid.
Die Magistra musterte die beiden Männer und sagte dann, als sie offenbar mit ihrem Aussehen zufrieden war: „Heute werdet ihr vier Discipulae beglücken. Discipulae, bindet ihnen die Hände hinter den Rücken.“
Viktor war erstaunt. Mit einem Seitenblick auf Ralf sah er, dass der Discipulus die Arme nach hinten hielt und die Handgelenke überkreuzte. Also machte er es auch. Die beiden Frauen an ihren Seiten wickelten weiße Satinbänder mehrmals über den breiten Manschetten darum herum und banden die Enden in eine Schleife. Anschließend stellten sich die beiden wieder außen neben die Männer.
Bei jeder Bewegung raschelten ihre Kleider und Schürzen und machten Viktor noch geiler. Er glaubte nicht, dass die Fesseln überwindungssicher waren. Es handelte sich bestimmt eher um eine symbolische Fesselung. Er wollte es aber auf keinen Fall ausprobieren.
„Für den Novicius zur Erklärung“, begann die Frau in Dunkelrot. „Während der Beglückung werden vier ausgewählte Discipulae für Ihre ekstatischen Dienste mit einem Orgasmus belohnt. Bruder Ralf wird zwei Discipulae beglücken und du die beiden anderen.“
Die Magistra machte eine Pause. Viktors Käfig wurde zu eng. Das war eine Aufgabe nach seinem Geschmack, kam ihm sofort in den Sinn. Aber die Frau vor ihm war noch nicht fertig.
„Bedenke aber, dass es nur darum geht, die Discipulae zu beglücken. Deswegen ist es Discipuli und Novicii verboten, selber zu kommen. Männer müssen in Ekstase bleiben, dürfen aber keinen Höhepunkt erleben.“
In dem Moment wurde Viktor klar, dass dies tatsächlich eine sehr schwierige Aufgabe werden würde. Auch wenn der Kopf der Magistra unter einer dunkelroten, mit schwarzen Rüschen verzierten Haube versteckt war, glaubte Viktor ihre stechenden Augen zu erkennen. Ihre Stimme ließ keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit ihrer Worte.
Nach einer kurzen Pause fragte die Magistra Viktor: „Hast du verstanden?“
„Ja, Magistra“, antwortete er mit belegter Stimme.
„Bereit?“
Beide Männer nickten und die Frau im dunkelroten, schwarz gerüschten Satinkleid öffnete die Tür zum Gang zum Lobessaal. Bruder Ralfs Discipula schloss sich an, dann folgte Bruder Ralf, Viktors Discipula und zuletzt Viktor. Er spürte die Vorfreude auf die Aufgabe und überlegte bereits, wie er einen eigenen Orgasmus verhindern konnte. Es war ungewohnt für ihn, mit hinter der Taille gebundenen Händen zu gehen. Den Weg kannte er bislang nur mit in den Händen gehaltenen brennenden Kerzen. Nun war er nicht nur in Kleid, Handschuhen und Haube eingeschlossen sondern auch noch durch die Fesseln an den Händen eingeschränkt. Aber es war wirklich geil.
An der Tür zum Lobessaal drückte Magistra Petra die Klingel und kündigte sie an: „Bruder Ralf und Novicius Viktor zur Discipula-Beglückung angetreten.“
Ein Summer ertönte und die Tür öffnete sich automatisch nach innen. Die fünf Personen traten hindurch und die Tür verschloss sich wieder.
Die vier Discipulae, von denen die Magistra gesprochen hatte, warteten schon auf ihre Beglücker. Sie standen dort, wo sie zum Lob des Dominus von den Dildos aufgespießt wurden. Sie trugen alle schwarze Satinkleider und weiße Satin-Schürzen. Sie waren unterschiedlich groß. Die Discipulae wurden von Scheinwerfern angestrahlt, was den Satin ihrer Sachen wunderschön leuchten ließ.
Bei diesem Anblick begann Viktors Männlichkeit den Käfig noch stärker zu drücken. So viele Frauen in diesen wunderbaren Kleidern hatte er noch nie zuvor zusammen gesehen. Er fragte sich, wie viele Discipulae eigentlich im Konvent waren.
Ralf und Viktor blieben zwei Meter hinter den vier Frauen stehen. Auf dem Thron saß der Dominus. Er steckte in seinem hautengen schwarz glänzenden Satin-Anzug, durch dessen Öffnung in der Mitte der gewaltige Phallus herausstand.
Magistra Petra trat an die Seite und blickte auf den Dominus. Dieser nickte fast unmerklich, und Petra gab die Anweisung: „Discipulae, vorbeugen.“
Die vier Frauen gehorchten sofort. Vor ihnen stand nun eine Querstange aus Edelstahl in etwa einem Meter Höhe. Die Discipulae beugten die Oberkörper vor und ergriffen die Stange mit den behandschuhten Händen. Sie streckten alle ihren Po hoch und schauten mit ihren in den schwarzen, weiß gerüschten Satinhauben steckenden Köpfen auf den Dominus hoch.
Die Magistra schaute auf die anderen Discipulae, die an die erste und dritte Frau vor ihnen herantraten. Sie legten die Enden der weißen Schleife auseinander und suchten einen Weg zwischen dem geschlitzten Rock und der ebenfalls geschlitzten Pumphose. Sie zogen die Seiten etwas auseinander. Die Öffnung zog sich aber gleich wieder zusammen, als sie losließen.
Nun wurden der Discipulus und der Novicius vorbereitet. Vorsichtig rollten die Frauen ihnen die weißen Satin-Schürzen hoch und steckten sie unter das Taillenband. Sie griffen ihnen ebenso in die Schlitze von Rock und Pumphose. So bekamen Ralf und Viktor die Käfige entfernt.
Viktors Glied versteifte sich augenblicklich. Die Discipula rieb es kurz, musste aber weiter gar nichts tun, damit sie es durch Pumphose und Rock samt Hodensack nach außen führen konnte.
„An die Arbeit“, sagte Magistra Petra.
Die Männer im dunkelblauen und hellblauen Satinkleid wurden am Glied hinter die jeweilige Discipula geführt. Hinter ihrem Ziel hatte es die Discipula nun leicht, mit der einen Hand Rock und Pumphose der vorgebeugt stehenden Discipula auseinander zu halten und mit der anderen das Glied an ihre Schamlippen heranzuführen.
Weil Ralf sich gleich zu bewegen begann, machte Viktor das auch und drang sogleich in die feuchte Scheide der Discipula ein. Sie war auch schon geil und freute sich auf den Mann. Sie stöhnte laut auf, als Viktor in sie eindrang. Auch die Frau vor Ralf stöhnte laut.
Was war das für ein Gefühl, dachte Viktor. Wie lange hatte er keine Frau mehr richtig gehabt und dann auch noch in einer solchen Umgebung. Aber halt, riss er sich zusammen. Er durfte die Magistra diesmal nicht enttäuschen. Er wollte wie angeordnet nicht kommen, auch wenn ihn die Situation noch so geil machte.
Und so versuchte er, sich völlig auf seine Aufgabe zu konzentrieren und das geile Umfeld zu verdrängen. Er bewegte sich ein paarmal und drang so tief es ging in die Discipula ein. Er spürte die heiße und feuchte Grotte an seinem besten Stück. Jessica hatte selten so laut gestöhnt wie die beiden hier, die vor dem Dominus genommen wurden. Vielleicht hatten sie ja die Aufgabe zu stöhnen.
Viktor ließ sein Glied aus ihr herausrutschen und bewegte es stattdessen an ihrer Klitoris vorbei. Die Discipula stöhnte lauter. Viktor realisierte sofort, dass sie jetzt wirklich erregt wurde. Nach zweimal Reiben drang er wieder tief in sie ein, um sein Glied zu befeuchten. Anschließend wiederholte er das Reiben an ihrer Klitoris.
Viktor stand mit etwas breiteren Beinen hinter der Discipula. Er hielt die Augen geöffnet, um den Dominus und Magistra Petra im Blick zu halten. Er musste sich selber immer wieder daran erinnern, dass es nicht um die Befriedigung seiner Lust ging sondern darum, die Aufgabe zu bestehen, die über seine Zukunft im Konvent entscheiden konnte.
Er hatte die überkreuz gebundenen Hände hinter dem Rücken zu Fäusten geballt. Am liebsten hätte er sich die Fingernägel in die Haut gedrückt, doch die weißen Satinhandschuhe verhinderten das. Sein langes Kleid mit den vier Volantstufen pendelte unter ihm und raschelte.
Ganz rein, raus, zwei, drei Mal an ihrer Klit vorbei, und wieder von vorn. Diesen Rhythmus behielt Viktor ein paar Minuten bei, bevor die Discipula vor Lust kreischte. Viktor konnte spüren, wie sich ihr Scheidenmuskel verkrampfte. Innerlich machte Viktor eine Faust. Er hatte die erste Hälfte der Aufgabe bestanden.
Auf einen Wink von Magistra Petra zog die Discipula ihn am Oberschenkel nach hinten aus der gebeugt stehenden Discipula heraus. Gleich spürte Viktor die Kälte an seinem nassen Glied, die seine Erektion etwas abschwächte.
Während Bruder Ralf noch heftig mit seiner ersten Discipula zugange war, wurde der von Viktor beglückten Pumphose und Rock wieder in Ordnung gebracht und die Enden der weißen Schleife wurden wieder über die Mitte des Pos gelegt. Danach wurde Viktors zweite Discipula vorbereitet. Genau wie vorhin wurde Viktor am Glied zu ihr gezogen und so platziert, dass er in sie eindringen konnte.
In dem Moment, als Viktors Eichel die Schamlippen berührten, kam die Discipula vor Bruder Ralf. Er hatte nun auch die erste Hälfte seiner Aufgabe erledigt.
Viktors zweite Discipula war noch nicht so geil wie die erste. Deswegen ging Viktor ganz vorsichtig vor und arbeitete sich langsam aber beharrlich tiefer in sie hinein. Auch diese Frau stöhnte jedesmal laut auf, wenn er zustieß. Ihre Stimme war höher als die der anderen. Sie wurde erst feuchter, als er ganz tief in ihr steckte. Wie vorhin bewegte er sich zunächst mehrmals so tief in sie hinein, wie es ging, bevor er anfing, auch ihre Klitoris mit dem Schaft seines steifen Glieds zu reiben.
Er versuchte weiterhin, seine Gefühle so gut es ging auszublenden. Es wurde aber immer schwieriger, seine Lust zu unterdrücken. Er hielt den Kopf gerade und schaute nach vorn. Auch diese Discipula hielt ihren Kopf im Nacken und schaute auf den Dominus. Er saß regungslos auf seinem Thron und betrachtete abwechselnd die beiden Discipulae, die beglückt wurden. Sein heller, steifer Phallus war vor seinem schwarzen Satin-Anzug deutlich zu erkennen.
Viktor blinzelte auch zur Seite auf Magistra Petra. Die Rüschen entlang der Augenlöcher der Satinhaube auf seinem Kopf schränkten sein Blickfeld jedoch ein. Ohne den Kopf zu bewegen konnte er die Frau im dunkelroten Satinkleid mit vor dem Schoß übereinander gelegten Händen zwar sehen, mehr jedoch nicht. Sie zeigte keine Regung sondern stand einfach so da. Natürlich hätte er auch nach dem Drehen des Kopfs keine Gefühlsregung oder Geste erkennen können.
Mit derselben Strategie wie vorhin gelang es Viktor, auch diese Discipula zu beglücken, allerdings nur um Haaresbreite, denn seine eigene Geilheit begann ihn zu übermannen, als die Discipula unter ihrer Klimax aufschrie. Er hörte gleich auf, sich zu bewegen, und schloss die Augen. Er war froh, als er die Hand der Discipula über dem sehr weiten Ärmel des hellblauen Satinkleids auf seinem Oberarm spürte. Bereitwillig trat er zurück.
Die Discipula ordnete das Kleid der gebeugt stehenden Kollegin und legte die Enden der Schleife wieder nebeneinander. Danach kümmerte sie sich um Viktor und verstaute auch seinen Penis wieder in der Pumphose. Sie legte ihm auch den Käfig wieder an und musste sein Glied dazu etwas zusammendrücken. Sie kniff Viktor kurz in einen Hoden, was ihn aufstöhnen und das Glied schrumpfen ließ.
Nachdem er wieder eingesperrt war, legte die Discipula ihm die Pumphose und den Rock ordentlich darüber und ordnete auch die weiße Schürze wieder. Sie blieben zusammen hinter der Reihe gebeugt stehender Discipulae stehen und warteten darauf, dass Bruder Ralf auch fertig wurde.
Er brauchte eine ganze Weile, bis seine zweite Discipula vor Lust kreischte. Genau wie Viktor wurde er zurückgeführt. Das Kleid der Discipula wurde geordnet und ihre Schürzenenden wurden nebeneinander gelegt. Danach wurde auch Ralfs Männlichkeit wieder eingesperrt und Kleid und Schürze wurden ordentlich darüber verteilt.
„Discipulae, aufrecht hinstellen“, befahl Magistra Petra.
Die vier beglückten Discipulae erhoben sich alle unterschiedlich schnell. Die beiden zuletzt beglückten Discipulae atmeten noch etwas schnell.
Die Magistra schaute auf den Dominus hoch, der wie erstarrt auf seinem Thron saß. Er nickte und Petra ging zur Tür.
„Folgt mir“, sagte sie.
Die Tür öffnete sich vor ihr. Bruder Ralf und Viktor schlossen sich mit ihren Discipulae an. Ihnen folgten die vier Frauen, die beglückt worden waren. Alle schritten zurück zum Vorbereitungsraum.
Dort angekommen, verließen die fein gekleideten Menschen gleich den Raum.
„Novizius“, rief Magistra Petra. „Bleib hier.“
Viktor zuckte zusammen. Was kommt jetzt?, fragte er sich.
Als alle anderen weg waren, sagte die Magistra: „Du hast mich überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass du diese Aufgabe bestehst. Meinen Glückwunsch.“
Viktor wollte etwas sagen, erinnerte sich aber rechtzeitig daran, dass er ja schweigen musste. Deshalb nickte er nur.
„Geh ein paar Runden durch den Schreitkreis, dann in deine Zelle“, sagte sie und verließ den Vorbereitungsraum.
Viktor folgte ihr und lenkte seinen Weg sofort in den nahegelegenen Kreis.
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SatinPeter
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  RE: Der Satin-Konvent Datum:07.08.22 17:06 IP: gespeichert Moderator melden


Inzwischen hab ich gelernt, dass "Konvent" maskulin ist. Es muss also heißen: Der Satin-Konvent.
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SatinPeter
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  RE: Der Satin-Konvent Datum:09.08.22 12:32 IP: gespeichert Moderator melden


37. Jessicas Dienst am Dominus
Jessica verbrachte eine recht ruhige Nacht eingeschlossen in dem rosa Satinanzug. Sie wachte ein paarmal auf, wenn sie den Ballknebel in ihrem Mund im Kiefer stark spürte. Die Haube, die ihren Kopf vollständig umschloss, war darum herum von Jessicas Speichel nass.
Eine Discipula kam am Morgen und weckte sie auf. Sie half ihr aufstehen und befreite sie von dem Anzug. Sie durfte auch den Knebel ablegen, während sie sich wusch und das Frühstück zu sich nahm. Wie sie bereits erlebt hatte, war das gar nicht so einfach, ihren gedehnten Kiefer zu benutzen.
Nach dem Frühstück legte die Discipula den Knebel wieder an, bevor Jessica ihre weiße Haube überstülpen musste. Sie wurde ins Bad geführt, wo ihr eine Discipula im schwarzen Gummikleid wie jeden Tag bei der Hygiene half. Sie bearbeitete ihr Geschlecht inzwischen das zweite Mal mit dem Laser, obwohl kaum Haare nachgewachsen war. Den Kopf bekam sie wieder lediglich rasiert.
Jessica vermisste ihre ehemals langen hellblonden Haare nicht mehr. Sie genoss viel mehr die Berührung ihrer nackten Kopfhaut mit dem glänzenden Stoff der Haube. Und da störte jeder Stoppel.
Nach der Hygiene bekam sie ein frische weiße Kleider zum Anziehen. Lediglich die Schuhe waren dieselben und auch in ihrer Zelle verblieben. Nylonstrumpfhose, Pumphose, Handschuhe, Kleid, Schürze und Haube bekam sie wie jeden Tag neu. Sie dufteten sehr angenehm.
Heute behielt Jessica wie von Magistra Petra angeordnet den Knebel im Mund, bevor sie sich die Haube darüber anzog. Sie betrachtete sich im Spiegel und gefiel sich wieder ein bisschen besser als gestern. Sie zupfte ein wenig an der Schürze, bis sie in ihren Augen perfekt saß.
Nachdem Jessica bereit für den Tag war, sagte die Discipula, die sie gelasert hatte: „Schreite ein paar Runden durch den Kreis. Magistra Petra wird dich empfangen, wenn sie Zeit für dich hat.“
Die Frau im Gummikleid wartete nicht auf eine Antwort sondern verließ die Zelle.
Jessica fragte sich, ob denn heute kein Morgenlob stattfinden sollte. Obschon sie noch nicht allzu oft bei diesen Veranstaltungen dabei gewesen war, so waren sie ihr doch schon in Fleisch und Blut übergegangen. Sie hoffte, dass die Magistra Wohlwollen zeigte, wenn sie sie treffen würde. Vielleicht würde sie sie begnadigen und vom Knebel befreien.
Jessica verließ also ihre Zelle und machte sich auf in den Schreitkreis. Auf dem Weg dahin bemühte sie sich schon, nicht zu schnell zu laufen sondern tatsächlich hinzuschreiten. Der langsame Gang kam auch ihr zugute, da sie noch nicht richtig sicher auf den hochhackigen weißen Stiefeletten gehen konnte.
Im Schreitkreis war sie heute Morgen nicht allein. Sie sah bereits eine Discipula im schwarzen Kleid mit weißer Schürze gehen, als sie kurz vor dem Eingang war. Sie schloss sich ihr an und ging in dieselbe Richtung. Die andere Discipula ging fünf Meter vor ihr. Sie konnte ihr Parfüm riechen und fand es sehr angenehm. Sie fragte sich, warum sie kein Parfüm hatte. Vielleicht lag das daran, dass sie noch eine Novizin war, dachte sie.
Sie schritt im Tempo der Frau vor ihr durch den Kreis. Immer wieder kamen ihnen Discipulae entgegen. Alle trugen ein schwarzes Kleid, keine ein hellblaues wie Viktor gestern. Einerseits war sie beruhigt, dass sie nicht wieder in Verlegenheit kommen würde zu reden, andererseits machte sie sich Gedanken darüber, wie es ihrem Mann ergangen war. Hatte die Magistra ihn auch zu einer Strafe verdonnert?
Jessica hatte nicht mitgezählt, wie oft sie den Kreis durchschritten hatte und wie oft sie sich an entgegenkommenden Discipulae vorbei gedrückt hatte. Die Discipula vor ihr hatte den Kreis verlassen, stattdessen folgte ihr eine andere Frau.
Als sie wieder am Eingang des Kreises vorüber kam, wartete Magistra Petra auf sie. Diese sagte nur: „Jessica“ und drehte sich um.
Jessica verstand sofort, dass sie ihr folgen musste und tat das auch. Sie gingen in den nicht weit entfernten Vorbereitungsraum hinein.
Als Jessica zu ihr in den Raum getreten war, sagte die Magistra: „Der Dominus verlangt nach dir.“
Die Frau im langen weißen Satinkleid mit der weißen Schürze dachte sofort daran, wie sehr sie sich gewünscht hatte, diesen wunderbaren Penis blasen zu dürfen. Sie blieb aber ruhig stehen und versuchte sich nicht zu regen.
„Es kommt selten vor, dass der Dominus eine Novicia nimmt. Sonst benutzt er immer fertig ausgebildete Discipulae.“
Jessica fühlte sich ein wenig geehrt. Sie dachte, dass das ein gutes Zeichen sein musste, wie gern sie im Konvent gesehen werden würde.
„Bedenke aber, dass du dem Dominus zu Diensten sein musst. Es geht einzig und allein darum, ihn zum Höhepunkt zu bringen. Du darfst nicht kommen. Verstanden?“
Jessica war enttäuscht. Sie versuchte sich das nicht anmerken zu lassen und nickte, da sie unter der Satinhaube immer noch den Knebel im Mund trug.
„Er erwartet von dir, dass du unter seiner Behandlung vor Lust stöhnst. Bitte streng dich an und vermittle deine Geilheit. Gib nicht die dumme Porno-Göre. Ist der Dominus zufrieden, kann es sein, dass er sich erkenntlich zeigen wird. Ist er nicht zufrieden, wird er dich eine Zeitlang in Ekstase sehen wollen.“
Wieder nickte Jessica und erinnerte sich an die erste Zeit in ihrer Zelle, wo der gemeine Dildo sie immer wieder an den Rand des Orgasmus’ gebracht sie aber nie kommen gelassen hatte. Ihr grauste davor.
„Dann komm“, sagte Magistra Petra und machte sich auf den Weg.
Jessica folgte ihr. Die Frau im langen dunkelroten Satinkleid schritt voran, im Abstand von zwei Metern folgte die Novizin im weißen Satinkleid. Jessica war aufgeregt. Sie wusste nicht, was sie erwarten würde und was sie zu tun hätte. Sie freute sich aber auf die Begegnung.
Sie gelangten an die Tür zum Lobessaal. Die Magistra klingelte und sagte: „Novicia Jessica zu Ihren Diensten, Dominus.“
Der Türöffner summte und die Tür schwang auf. Die beiden schön gekleideten Frauen betraten den Raum und die Tür schloss sich hinter ihnen.
Die Magistra führte Jessica nach vorn zum Thron. Dort zeigte sie auf die Markierungen im Boden, auf denen die Discipula zum Lob steigen mussten. Jessica war verwirrt. Würde denn auch der Dildo in ihre Scheide fahren? Sie gehorchte und stellte sich breitbeinig hin. Ihr Blick fiel auf dem Dominus, der auf dem ein paar Stufen erhöhten Thron saß. Sein Phallus stand steil aus seinem schwarzen eng anliegenden Anzug heraus. Jessica fragte sich, ob er sogar schon feucht war.
„Stütz dich auf die Stange und streck deinen Hintern hoch. Kopf nach unten.“
Jetzt erst bemerkte Jessica die etwa einen Meter hohe Stange, die sonst nie vor den Discipulae stand. Sie beugte sich vor und fasste die Edelstahlstange mit den behandschuhten Händen an. Sie musste aufpassen, dass sie mit dem glatten weißen Satin nicht vom glatten Stahl abrutschte. Ihre Hände waren etwa einen halben Meter auseinander. Sie konnte ihren Kopf zwischen die Arme neigen. Sie streckte ihren Po bewusst hoch. Sie ahnte, was der Dominus vorhatte.
Eine ganze Weile lang musste Jessica so stehen und wurde vom Dominus betrachtet. Ein Scheinwerfer war auf sie fokussiert. Magistra Petra stand an der Seite mit vor dem Schoß übereinander liegenden Händen.
Der Dominus erhob sich und stieg die Stufen von seinem Thron herunter. Wegen des gesenkten Kopfes konnte Jessica ihn nicht sehen, hörte aber seine Schritte. Er trat neben sie und streichelte ihren Rücken. Dann fasste seine Hand an ihre große rechte Brust. Vorsichtig drückte er sie durch Schürze und Kleid.
Pack ruhig fester zu, dachte Jessica, konnte aber wegen des Knebels im Mund nichts sagen.
Der Dominus ging um sie herum und stellte sich hinter sie. Sein großer Penis stand aufrecht zwischen ihren Pobacken. Er fasste Jessicas Hüften über dem Kleid und rollte sein Becken. Er ließ den Phallus über dem Kleid auf und ab fahren. Er drückte sich eng an Jessica heran.
Jessica brummte wohlig. Sie erinnerte sich rechtzeitig an die Anweisung der Magistra zu stöhnen und verstärkte ihr Brummen zu einem leichten Stöhnen. Sie wusste, dass der Mann sich gerade am wunderbaren Stoff ihres Kleids ergötzte und nicht an ihr. Trotzdem fand sie die Szene auch geil und spürte, wie sie feucht wurde. Komm endlich rein, dachte sie.
Als wenn der Dominus ihre Gedanken hätte lesen können, ließ er ihre Hüften los und zog ihr Kleid auseinander, so dass sich der Schlitz auftat. Das gleiche machte er auch mit ihrer weißen Pumphose. Er hielt beides mit den Fingern einer Hand auseinander und führte mit der anderen Hand seine Eichel dazwischen. Jessica zuckte zusammen, als sie die heiße Eichel auf ihren Schamlippen spürte. Sie setzte gleich noch ein Aufstöhnen hinterher.
Der Dominus drückte sich gegen sie. Das nächste Stöhnen brauchte Jessica nicht zu spielen. Der Phallus des Dominus’ war deutlich dicker als der von Viktor. Jessica glaubte, dass sie noch keinen Mann in sich gehabt hätte, der so stark gebaut war wie der Dominus. Sie war froh, dass sie schon so feucht war. Sie schloss die Augen unter ihrer Haube und packte die Edelstahlstange noch etwas fester.
Als die Eichel in Jessica steckte, packte der Dominus Jessica wieder mit beiden Händen an den Hüften. Unerbittlich schob er ihr seine Männlichkeit in die Scheide hinein. Jessica stöhnte laut. Ihre Muskeln dehnten sich stark wie nie zuvor. Das war ein unglaublich geiles Gefühl für sie, auch wenn es ein anstrengendes war.
Der Mann holte immer wieder leicht aus, um noch tiefer zu kommen. Und das kam er auch – bis seine Eichel an Jessicas Gebärmuttermund stieß. Jessica kreischte vor Geilheit. Das hatte sie noch nie erlebt. Viktor war zwar schon gut gebaut, der Dominus war aber noch länger.
Am Ende angekommen begann der Mann im schwarzen Satinanzug, die Novicia zu nehmen. Immer wieder zog er sich weit aus ihr heraus, um wieder tief in sie zu stoßen. Und ebenso stieß die Eichel immer wieder an ihren Uterus, allerdings nie so hart, dass sie Jessica wehtat. Sie wurde so feucht, dass der Mann ihre Hüften nicht mehr festhalten musste. Sein langer und dicker Penis hatte keine Probleme mehr, auch ohne diese Unterstützung tief in Jessica einzudringen.
Stattdessen beugte sich der Dominus vor. Während seine Hüften rhythmisch arbeiteten, griff er Jessica von hinten mit beiden Händen durch Kleid und Schürze an die großen Brüste. Jetzt massierte er sie stärker und ließ Jessica laut stöhnen.
Jessica erinnerte sich an die Anweisung, nicht selbst zum Höhepunkt zu kommen. Das wurde immer schwieriger. Sie versuchte sich auf das korrekte Stöhnen zu konzentrieren oder auf irgendetwas, das sie von dem geilen Gefühl des langen und dicken Phallus’ in ihr ablenkte. Wenn der Dominus nur fester in ihre Brüste packen würde, dachte sie.
Magistra Petra stand an der Seite und schaute zu, wie der Dominus im hautengen schwarzen Satinanzug die Novicia im langen weißen Satinkleid, der weißen Schürze und der weißen Maske nahm. Sie bewunderte seine Ausdauer und fragte sich, wie lange Jessica ohne Orgasmus widerstehen konnte.
Aber es gelang ihr. Nach etwa einer Viertelstunde Zustoßen kam der Dominus zum Höhepunkt und drang so tief es ging in sie ein. Er verkrampfte seine Muskeln und Sperma schoss aus seinem langen und dicken Phallus heraus. Er füllte Jessicas Scheide mehr als auf. Während er sich in sie ergoss, spürte sie bereits, wie seine heißen Säfte aus ihr heraus und die Beine hinunter liefen. Sie stöhnte und jammerte vor Lust. Und sie war mit sich zufrieden, dass sie ohne einen eigenen Orgasmus den Dominus befriedigt hatte.
Nachdem sich der Dominus entleert hatte, zog er sich wortlos aus ihr zurück und stieg die Stufen zu seinem Thron hinauf. Sein Penis war nicht wesentlich geschrumpft.
Jessica blieb solange vorgebeugt stehen, bis die Magistra sie aufforderte, sich wieder hinzustellen.
„Dein Dienst ist beendet. Komm“, sagte sie zu Jessica und ging zur Tür.
Jessica trat von den Markierungen herunter und folgte ihr. Sie wunderte sich darüber, dass der Dominus kein Wort sagte. War er mit ihrer Vorstellung zufrieden gewesen? Immerhin war es für sie ein besonderes Erlebnis gewesen, diesen Mann zu erleben.
Auch die Magistra sagte nichts darüber, ob sie oder der Dominus zufrieden gewesen waren, als sie wieder im Vorbereitungsraum angekommen waren. Ihre einzigen Worte waren, dass sie in ihre Zelle gehen und sich reinigen sollte. Sie ging an Jessica vorbei weg.
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