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  Yone 2733
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Grinser
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  Yone 2733 Datum:14.09.21 16:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr Lieben,

ich schreibe seid langem (nur für mich bisher) an einer Chronologie über den, im weitesten Sinne, "Vampir" -Ältesten Yone. Begonnen hat seine Reise damals ca 3000 v Christus. Seid dem beeinflusst er aus der Dunkelheit herraus die Geschicke der Menschen, mal mehr und mal weniger Anonym, und wir können ihn über die Jahrtausende hinweg dabei begleiten. Vielleicht veröffentliche ich eines Tages die komplette Chronik, allerdings wenn, nicht hier, da es sich nicht um Erotik handelt.

Yone 2733 spielt weit in der Zukunft - wer es sich nicht denken kann, im Jahr 2733. Protagonistin ist Katarina, deren Alter und Aussehen ich (vorerst) bewusst nicht erwähne.
Wir begleiten Katarina dabei wie sie in die Fänge des Yone's gerät, Alles aufgeben muss um am Ende Alles zu gewinnen.

Das wars erstmal vorweg, viel Spaß beim Lesen und lasst mich gerne wissen, wie euer Erster Eindruck ist (Bezüglich Story aber auch Schreibstil/Lesbarkeit).

LG Grinser

Ps.: Yone 2733 wird gerade erst geschrieben und ist meist nur ein Kapitel weiter als hier im Forum. Ich suche hauptsächlich Anregungen und Tipps zum weiterschreiben.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Grinser am 14.09.21 um 16:40 geändert
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Grinser
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  RE: Yone 2733 - Teil 1 Datum:14.09.21 16:38 IP: gespeichert Moderator melden


„1700 Bitcoins!“ Schrie ein Mann weit vorne im Publikum. Schlagartig wurde ihr klar, wie Ernst ihre Lage war. Nackt, die Hände mit Nanoschellen auf dem Rücken an einen senkrecht aus der Bühne ragenden, metallenen Pfahl gebunden. Am oberen Ende befand sich ein Scheinwerfer, der direkt auf Katarina gerichtet war.

Sie wäre am liebsten im Boden versunken vor Scham, dies wurde jedoch effektiv von dem Halsband verhindert, welches mit dem Pfahl verbunden war. Außerdem unterband es, dass sie ihren Kopf senkte, somit war sie nicht nur all den starrenden Blicken ausgeliefert, sondern war auch noch gezwungen diese zu erwidern.

Das Publikum bestand hauptsächlich aus älteren, gut betuchten Herren. Ihre teueren Tech-Suits (futuristische, mit verschiedensten Gadgets ausgerüstete Ganzkörper Anzüge) leuchteten und blinkten in den mannigfaltigsten Farben. Immer wieder sah sie Logos großer Firmen oder bekannter Konzerne. Kein normaler Bürger hätte sich diese Ausstattung leisten können, geschweige denn an einer Versteigerung teilzunehmen. Bereits das Eintrittsticket war sündhaft teuer.

Rechts und Links von Katarina standen noch andere, vom Gericht zur Versteigerung freigegebene Gefangene. Fast alle waren männlich, bis auf eine ältere Frau und sie selbst.

2564 hatte die Katholische demokratische Partei es erlaubt, Häftlinge zu versteigern, wenn sie keine schweren Straftaten begangen hatten und keine Gefahr für die Allgemeinheit darstellten. So sollten die Kosten von Gefängnissen gesenkt werden, da so einerseits Bitcoins zur Versorgung der Insassen gespart wurde, andererseits durch die Versteigerung weitere Bitcoins in die Kassen eingespült wurden; und das gar nicht schlecht wie Katarina in diesem Moment feststellte. 1700 Bitcoins, davon hätte sie einen ganzen Menschenzyklus leben können, ohne je wieder arbeiten zu müssen.

Seid dem wurden die Strafsätze immer höher, damit die Gerichte, welche kurz nach dem Entschluss privatisiert worden waren, noch enormere Profite aus ihren Verurteilten heraus holen konnten.

Katarina hatte sich vor einem Jahr mit ihren Freundinnen in einer der Grünanlagen für das gemeine Volk getroffen um bei einem Glas Moonshine-Wine über alte Zeiten zu tratschen. Plötzlich wurden sie von Männern in schwarzen Tech-Suits des großen Konzerns ‚Yone Industries‘ aufgefordert den Park zu verlassen. Ihre Gefährtinnen standen sofort auf und wollten schon davon dackeln, aber Katarina trieb die Aroganz und Kontrolle der Konzerner zur Weißglut. Sie wurde von den Männern einmalig gewarnt zu gehorchen, allerdings war Katarina nicht bereit, klein beizugeben.

Keine zwei Stunden später saß sie in einem kleinen Gerichtssaal. Gegen sie wurde Anklage erhoben, alkoholisiert, politische Abgeordnete von Yone Industries belästigt und bedroht zu haben. Sie konnte sich nicht mal einen Anwalt leisten, und Gerichtsverhandlungen, in denen der große Konzern vertreten war, wurden meist zu dessen Gunsten durch gewunken. Selbst die Justiz versuchte bei dem Tech-Giganten nicht in Ungnade fallen. So kam es, dass Katarina zu 40 Jahren Freiheitsstrafe unter verschärften Bedingungen verurteilt wurde.

‚Verschärfte Bedingungen‘ bedeutete, dass es dem Kläger genehmigt wurde, sich aus einer Liste, eine oder manchmal sogar bis zu drei Optionen auszusuchen, um die Strafe zu verschärfen. Diese Regelung versuchte die Selbstjustiz von Superreichen außerhalb des Gerichts zu vermindern, diente aber wohl eher dazu, dass die Gefangenen sich freiwilliger entschieden sich versteigern zu lassen. Denn hierzu war es von Nöten, dass sie eine Einwilligung unterzeichneten, in der sie für die Dauer der Strafe auf all Ihre Rechte verzichteten. Wenn sich ein Verurteilter dazu entschloss, den Vertrag zu Unterzeichnen und an einer Auktion teilzunehmen, wurde er von allen verschärften Bedingungen befreit, bevor er oder Sie dem neuen Besitzer überstellt wurden.

Das Schwein von Yone Industries aus dem Park, welches jetzt auf der Klägerbank saß, hatte nur ekelhaft gegrinst. „Herr Richter, ich entscheide mich für den Keuschheitsgürtel, die Strafpiercings und das EKE.“ Katarina wurde schwummrig und sie dachte sich, verhört zu haben. „Strafpiercings? Keuschheitsgürtel?! Bitte was?

„Die Strafpiercings sind im Keuschheitsgürtel ohnehin schon enthalten, Mister Agasaki. Vielleicht wollen sie sich stattdessen etwas anderes aussuchen?“ Die Angeklagte vermochte nicht mehr an sich zu halten und fing lautstark an den Richter zu beschimpfen. Der Jurist lies sich dies aber nicht gefallen, und ordnete einen weiteren Ordnungszusatz an. Somit durfte Mister Agasaki sich zwei Zusätze aussuchen.

„Vielen Dank, dann würde ich mich für die ‚permanente Nacktheit‘ und die ‚wöchentliche öffentliche Demütigung‘ entscheiden.“Das war das Letzte, was Katarina hörte, bevor ihr Körper vor Wut, Scham und Machtlosigkeit den totalen Shutdown fuhr.




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Als Katarina wieder zu sich kam, wusste sie zuerst nicht, wo sie sich befand. Sie versuchte sich die Augen reiben, aber irgendetwas hinderte ihre Arme daran, sich zu bewegen. Sie testete es kräftiger und vernahm ein metallisches Rasseln, da hörten sie eine Stimme von schräg hinter ihr.

„Ahh unsere Gefangene ist wieder wach. Schön, dass sie uns mit ihrer Anwesenheit beehren. Ich bin Gerrichtsvollzieher Mendez und bin für Ihre Vollzugs Zusätze zuständig.“

Katarina wurde schlagartig wieder klar, wo sie war und in welcher prekären Lage sie sich befand. Sie schlug die Augen auf und versuchte, sich ruckartig aufzusetzen, wurde aber grob am Hals zurückgehalten. Als sie zu ihrem Körper hinunterschaute, um herauszufinden, warum sie sich nicht bewegen konnte, bemerkte sie erschrocken, dass sie komplett nackt war.

Nachdem sie ohnmächtig geworden war, musste man sie hierher gebracht und ausgezogen haben. Im weiteren Verlauf hatte man sie in eine Art Gynstuhl gesetzt und bewegungsunfähig fixiert. Ihre Handgelenke, wie auch ihre Oberarme waren mit Nanoschellen (Metallhandschellen, die mit einer Gravitationseinheit gekoppelt sind; mit einem Knopfdruck lassen sich diese Handfesseln feststellen, sodass sie nicht mehr im Raum oder zu einem Referenzobjekt bewegt werden können.) and den Stuhl fest. Um ihren Hals schlang sich ebenfalls ein etwas größeres Nanoband.

Die Beine der Gefangenen waren an den Knien abgeknickt. Die Unterschenkel verschwanden in dem Fußstück des Möbelstücks und waren nicht mehr zu sehen.

Im Gegenteil zu normalen Stühlen besaß Dieser keine Sitzfläche. Katarinas rasierte Kriegerin und ihr knackiges Gesäß hingen frei in der Luft. Am obersten Ende Ihrer Beine lagen zwei weitere Schellen und nahmen ihr jegliche Chance, ihre Schenkel zu schließen. Katarina war gezwungen, ihre blanke Scham jedem Betrachter zu präsentieren. Sie merkte, wie sie die Situation anmachte und sie feucht wurde, wunderte sich aber über sich selbst. Ihr Körper versuchte, ihr in den Rücken zu fallen. „Die müssen mir irgendetwas verabreicht haben, was die Flüssigkeitsproduktion anregt“, redete sie sich vorerst ein.

„Sie sollten wissen,“ vernahm sie wieder die Stimme von Gerichtsvollzieher Mendez: „Da sie die weitere Teilnahme an ihrem Prozess verweigert haben, haben sie auch das Recht auf einen Wiederspruch verloren. Das Urteil ist rechtskräftig und wird nun vollführt.“ Mit diesen Worten kam er in ihr Sichtfeld und drückte auf einen Knopf auf der Konsole, die ebenfalls in ihrem Blickfeld stand.

Teilnahme verweigert?!“ Fing ihr Gehirn an zu rattern. „Ich habe das Bewusstsein verloren!“ Aber bevor es ihr möglich war, den Gedanken zu beenden, begann der Stuhl in die Höhe zu fahren. Nur wenigen Sekunden später stoppte er und kippte um 90 grad nach vorne.

Katarina hing nun unter dem Gynstuhl, unfähig sich zu bewegen, und streckte dabei unfreiwillig ihr Hinterteil in die Luft. Sie schämte sich und gleichzeitig fiel es ihr schwer, nicht auf das Kribbeln in ihrem Unterleib zu achten. Das war alles furchtbar unfair, dachte sie sich. Und jetzt wurde sie auch noch von ihrem eigenen Körper verraten. Das Einzige, was ihr übrig blieb, war zu hoffen, dass es ihrem Kerkermeister nicht auffiel.

Dieser tippte ein paar Daten in die Konsole ein. Katarina schielte an ihm vorbei auf die große Projektion. Neben einem ultrarealistischen 3D-Model, welches sie vollkommen nackt darstellte, schwebte ein medizinisches Formular. Viele Daten waren bereits ausgefüllt, wie beispielsweise Alter, Geschlecht und Blutgruppe. Eben alles, was das Gericht bei ihrem Hausarzt anfordern konnte. Andere Zeilen waren noch unausgefüllt. Angaben zu Vaginal-, Anal- und Oraldurchmesser oder auch Erregungslevel fehlten. Einige Felder vermochte sie am Rand ihres Blickfeldes nicht mehr erkennen. Katarina hatte mittlerweile das Gefühl, ihr Lustsaft müsse ihr schon die Beine runterlaufen. Es war ihr unendlich peinlich, und doch wurde sie immer geiler.

Mendez drehte sich um und erklärte Ihr: „Ich werde mir nun deinen Mund genau anschauen und einge Test durchführen, währenddessen starte ich schonmal die Erregungsmessung damit wir wissen welche EKE du nacher bekommst“.

Der grobschlächtige Kerl, er hätte wohl auch perfekt in ein Schmiedeszenario gepasst – Oberkörper frei nur mit einer Hose und einer Schürze bedeckt, drehte sich kurz um und drückte einen weiteren Knopf. Außer einem elektrischen Summen konnte Katarina aber keine Veränderung feststellen.

Der Vollzieher legte eine Hand unter ihr Kinn und bedeutete Ihr, den Mund aufzumachen, aber Katarina dachte gar nicht daran ihm zu gehorchen. Sie würde nicht - Doch in diesem Moment teilte etwas kaltes Ihre Schamlippen und drang tief in sie ein. Ein kehliges Stöhnen entwisch ihrem Mund und schon hatte Gerichtsvollzieher Mendez ihr den Ringknebel, den er in der anderen Hand hinter dem Rücken versteckt gehalten hatte, hinter die Schneidezähne geschoben. Geübt verschloss er ihn an ihrem Hinterkopf und hatte somit frei Bahn bis tief in Ihrem Rachen. Katarina war spätestens jetzt völlig wehrlos und ihr blieb nichts weiter übrig, als die Untersuchung klaglos über sich ergehen lassen.

Doch Katarina hoffte nur noch darauf, dass das Ding zwischen ihren Beinen endlich damit begann, sie zu fi**en, um ihr schlussendlich Erlösung zu schenken.
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  RE: Yone 2733 Datum:15.09.21 03:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Grinser,

Zuerst mal danke für diese Geschichte. Zumindest den Anfang......

Du möchtest Lob und Kritik.

Bekommst du von mir als PN, das würde wohl die Geschichte hier auseinander ziehen.

VG marmnas71
Meine Geschichten:
erste: Arbeitslohn leider noch nicht zuende geschrieben.
zweite: Gebändigte Lust leider auch nicht fertig.
dritte: Kurzgeschichte Er stört mich... beendet
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