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Nordlaender Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das außergewöhnliche Einkaufserlebnis Datum:09.06.24 09:04 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für diese tollen Fortsetzungen.

Ich freue mich über jeden neuen Teil.
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develdom
Einsteiger

Märkischer Kreis Sauerland




Beiträge: 16

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  RE: Das außergewöhnliche Einkaufserlebnis Datum:09.06.24 18:36 IP: gespeichert Moderator melden


Super Fortsetzung, Danke!

Bin gespannt wie es weiter geht!
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Witwe Bolte
Fachmann



nach langer Suche endlich dort angekommen, wo ich so leben darf, wie SIE bestimmt

Beiträge: 49

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  RE: Das außergewöhnliche Einkaufserlebnis Datum:10.06.24 15:01 IP: gespeichert Moderator melden


Besten Dank für die netten Kommentare - ich werde mich bemühen, auch weiterhin spannende Fortsetzungen zu schreiben

Hier nun ein weiterer Teil der Erlebnisse unseres Protagonisten:


Madame steuerte direkt die Bar an, der Barkeeper kam sofort mit einem freudigen Gesicht auf sie zu, bewunderte ihr Aussehen und fragte nach ihrem Getränkewunsch. Sie bestellte sich einen Kir Royal, der er auch sofort brachte und sie dann fragte, während er mich musterte, was es für ihre Begleitung sein dürfe. Sie erwiderte kurz, dass es zum Einstieg dasselbe sein soll, sodass auch ich in den Genuss eines Kir Royals kam. Sie setzte sich auf einen Barhocker und meinte in meine Richtung: „Setz Dich hierher und schau Dich um, wer alles hier ist. Vielleicht kennst Du ja den einen oder die andere. Hier kannst Du alles treffen, was in unserer Stadt Rang und Namen hat und ein Samstagabend ist eine gute Gelegenheit“. Beim Umsehen, erkannte ich in der Tat verschiedene Personen aus meinem beruflichen Umfeld und eine gewisse Unruhe breitete sich in mir aus. Madame spürte das augenblicklich und meinte; „Du kannst ganz beruhigt sein. Hier wird Dich mit Deinem Gesicht sicher niemand erkennen, zumal bei der Beleuchtung die androgyne Seite deutlich stärker als im Atelier hervortritt. Aber wenn Du unbedingt aufgeregt sein willst, kann ich da gern ein wenig nachhelfen“, nahm ihr Smartphone und tippte ein wenig auf dem Display. Plötzlich begann der Buttplug ganz sanft zu vibrieren und leichte Stromimpulse auszusenden. Da ich den Plug ganz vergessen hatte, traf mich das wie ein Blitz und ich hatte große Mühe, ruhig sitzen zu bleiben. Madame schaute mich genau an und meinte, dass ich wohl ein wenig mehr Anregung vertragen könne. Sie wechselte in ein wellenartiges Programm, bei dem die Vibrationen und die Stromimpulse langsam anstiegen und wieder abklangen. Nach einer Weile aktivierte sie auch noch die Vibrationen in Längsrichtung, sodass sich das Gefühl einstellte, als würde der Plug weiter hineingeschoben und wieder herausgezogen werden.

Wie ich so da saß und mich bemühte, niemand merken zu lassen, was gerade in meinem Hinterstübchen ablief, kam eine elegante Dame auf uns zu und begrüßte Madame überschwänglich: „Ach wie schön, Dich wieder einmal zu sehen…und wie Du wieder ausschaust, ich bin ja ganz hin und weg…und dieses Kleid…ach und Deine Stiefel sind ja phantastisch, so was habe ich ja noch nie gesehen…sie Spikes sehen ja ganz toll aus…wem willst Du denn mit einem Tritt spendieren…ach ich freu mich ja so…“. Aus der Begrüßung schloss ich, dass sie eine gute Freundin von Madame war, die sich schon längere Zeit nicht mehr gesehen hatten. Jedenfalls sprachen sie vor allem über solche Dinge, über die sich gute Freundinnen von Zeit zu Zeit austauschen. Ich saß stumm daneben und versuchte, mich so wenig wie möglich zu bewegen. Dies gelang mir aber offenkundig nicht, denn nach einer Weile schaute mich die Dame genauer an und meinte dann zu Madame gewandt: „Ist das Deine Begleitung für heute Abend und Du konntest Dich nicht entscheiden, ob Du eine weibliche oder männliche wählen sollst. Und überhaupt, wie kommst Du zu dieser offensichtlich recht hibbeligen Begleitung? Du hast sie doch nicht etwa mit einer Deiner berühmt berüchtigten elektronischen Überraschungen ausgestattet, von denen ich ja auch schon die eine oder andere ‚genießen‘ durfte“. Madame lächelte nur vielsagend und erwiderte: „Aber meine Liebste, wie kommst Du denn darauf, dass ich Dir so etwas angedeihen lasse. Du weißt doch ganz genau, dass ich sowas bei meinen Freundinnen nur auf ausdrücklichen Wunsch mache – und schließlich wolltest Du wissen, wie sich sowas anfühlt, bevor Du es Deine Liebste spüren lässt. Ich finde sowieso, dass jede Dom unbedingt erfahren sollte, welche Wirkung die verschiedenen Spielsachen haben, bevor sie sie verwenden. Und was meine Begleitung betrifft: Dieses nette Wesen ist mir gestern am späten Nachmittag zugelaufen und wollte dann unbedingt bleiben“ und weiter mit einem ironischen Unterton in der Stimme: „und weil ich ihm etwas interessantes bieten wollte, habe ich ihm gestattet, sich aus meinem Fundus etwas passendes auszuwählen und dabei ist das herausgekommen. Ich hoffe, es gefällt Dir genauso gut wie mir, denn ich finde, es macht was richtig nettes aus dem zugelaufenen Wesen. Man weiß ja oft nie, was man da so erhält, aber mit diesem bin ich sehr zufrieden, denn es möchte alles auskosten, was es bei mir so gibt“. Bei den letzten Worten machte sich zusätzlich zum ironischen Ton ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht breit: „und ja wegen dem hibbeligen, ich hab nicht nur da etwas nachgeholfen“. Die Freundin grinste ebenfalls breit und meinte dann: „Na ja, ich weiß ja so ungefähr, was bei Dir alles möglich ist und wenn dieses ‚zugelaufene Wesen‘ alles auskosten möchte, muss das etwas ganz besonderes sein, mit dem Du sicher viel Freude haben wirst. Auf einen flüchtigen Blick könnte es tatsächlich für eine Frau gehalten werden und ich muss neidlos anerkennen, dass die Verwandlung ganz gut gelungen ist. Wenn Du jetzt noch ein strammes Korsett nimmst und die Brüste etwas ausfüllst, geht das glatt als Frau durch mit der geilen Hose und dem praktischen Reißverschluss, bei dem man gleich an das wesentliche kommt“. Offenbar war der Freundin meine Hose mit dem Reißverschluss hinten aufgefallen, und ihre Bemerkung ließ mich erröten, was aber zum Glück unter der Maske nicht auffiel, denn sie redete weiter: „und überhaupt macht das einen richtigen Knackarsch, besser als bei jedem jungen Hüpfer, den man unbedingt ‚streicheln‘ muss“. Sprach’s und schlug mit der flachen Hand mehrfach richtig heftig zu. Ich hätte fast einen Schmerzensschrei ausgestoßen, sah aber zum Glück rechtzeitig, wie Madame ihren ausgestreckten Zeigefinger auf den Mund hielt und mir dadurch signalisierte, still zu sein.

Die Freundin musterte mich von allen Seiten, ging dabei sogar um mich herum und redete dann weiter: „Hält ja ganz schön was aus, aber sag mal, seit wann darf sich denn Deine Begleitung frei bewegen? Sowas kenne ich von Dir ja überhaupt nicht. Du bist doch normalerweise erst zufrieden, wenn bei Deinen Opfern – oh sorry, ich meine Begleitungen, mindestens die Hände irgendwo gesichert sind“. Madame lächelte und meinte dann: „Da hast Du recht, aber Du kennst offenbar noch nicht meine neue Kollektion restriktiver Bekleidung, Du musst mal bei mir im Geschäft vorbeischauen. Da habe ich jetzt im Schaufenster sogar einen Hinweis auf fesselnde Bekleidung für außergewöhnliche Gelegenheiten – und was meine Begleitung betrifft“ und zu mir: „steh mal auf, dreh Dich mit dem Rücken zu mir und lege Deine Arme lang ausgestreckt an die Seiten“. Ich tat, wie sie mir aufgegeben hatte und blieb direkt vor ihr stehen. Zu ihrer Freundin sagte sie: „Schau mal hier – sowas hast Du wohl noch nie gesehen. Ist ein neuer Entwurf und das ist das erste Jackett, dass damit ausgestattet ist.“ Madame griff jeweils links und rechts unter meine Achsel und zog den Zipper eines Reißverschlusses nach unten, sodass meine Arme eng mit meinem Jackett verbunden wurden und ich sie nicht mehr bewegen konnte. Wie sie dann auch noch einen Klettverschluss aus in den beiden Seitennähten verstecken kleinen Taschen zog und um meine Handgelenke legte, waren meine Arme und Hände bestens gesichert und fixiert. Sowohl den Reißverschluss, wie auch den Zipper hatten weder ich noch die Freundin bemerkt, sodass die Überraschung für uns beide doch recht groß war, wobei sie für mich eindeutig folgenreicher war. Die Freundin war total verblüfft und meinte dann: „Das ist in der Tat etwas Neues und ich bin überrascht, wie Dir immer wieder etwas einfällt, was für Träger Deiner Kreationen meist in einer Beschränkung ihrer Bewegungsfreiheit endet“. Ich stand ziemlich konsterniert da, denn nun waren meine Arme in ähnlicher Weise fixiert wie heute Vormittag. Zwar konnte ich im Gegensatz dazu meine Hände und Finger bewegen, aber das änderte nichts an meiner Situation, dass ich nun auf Hilfe anderer angewiesen war. Nach einer Weile meinte Madame: „So wie Ihr beide schaut, ist die Überraschung wohl geglückt, und was das schönste ist, in dem Jackett ist noch eine weitere Überraschung versteckt, die ich später zeige. Ich will aber vorher an meiner Begleitung noch eine kleine Veränderung vornehmen und das sollte ich hier, bei aller Toleranz der Clubbesucher, besser nicht machen. Lass uns daher in das kleine Separee gehen, denn da kommt sonst niemand hin und wir sind ungestört. Zudem können wir dort, wenn wir wollen, mit ihm auch noch ein wenig spielen“ – und zu ihrer Freundin: „bestellst Du bitte noch was für uns? Ich hätte gern einen Lillet Wild Berry und für meine Begleitung einen Moscow Mule. Nimm Dir für Dich, was Du gerne hättest – heute Abend bist Du mein Gast, denn ich freue mich wirklich, Dich wieder einmal zu sehen“.

An mich gewandt forderte mich Madame auf, ihr zu folgen und wir gingen in den hinteren Teil des Clubs, dort eine kleine Treppe hoch und in einen Raum, der wohl das kleine Separee war. Es war ein Raum, der eine sehr private Atmosphäre ausstrahlte und ich fühlte mich wieder geborgen, nachdem mir die Ankündigung von Madame, an mir etwas verändern zu wollen, doch einen gewaltigen Schrecken eingejagt hatte. Durch die geschickte Beleuchtung war nur ein Teil des Raumes mit einer einladenden Sitzgruppe und einem kleinen Couchtisch sofort sichtbar, während der Rest in einem diffusen Dämmerlicht lag. Beim genaueren Umsehen im Raum entdeckte ich dann aber verschiedene Gerätschaften, die deutlich erkennen ließen, dass hier wohl mehr als nur ein vertrauliches Zusammensitzen möglich war und gaben der Äußerung von Madame, mit mir eventuell noch ein wenig zu spielen, plötzlich eine tiefere Bedeutung, die meine Neugier anstachelte. Einiges kannte ich aus einschlägigen Medien, wie etwa Stand- und Stehpranger oder Strafbock und Andreaskreuz, entdeckte aber auch einen Gyn-Stuhl, der wohl keine Wünsche in Bezug auf Variabilität und Funktionalität offen ließ. Mit einem auffordernden Lächeln meinte Madame, ich könne mich ruhig umsehen, damit ich einen Eindruck von dem bekomme, was eventuell auf mich zukommen könne: „Was das ist und ob ich überhaupt etwas mit Dir ausprobieren will, weiß ich jetzt noch nicht. Das hängt ganz von der jeweiligen Situation und dem ab, was mir gerade in den Sinn kommt. Vielleicht hat ja auch meine Freundin ein paar gute Ideen und überhaupt ist es doch schade, wenn ich mich bereits jetzt festlege, was nachher alles passieren könnte, denn dann ist ja die Überraschung weg“. Diese Unsicherheit über das, was auf mich zukommt, erregte ich ungemein und ich fieberte förmlich danach, dass Madame mich mit bzw. auf einer der vorhandenen Gerätschaften möglichst streng und unnachgiebig behandelte und mich meine devote Seite ausleben ließ. Madame registrierte sehr genau, welche Erwartungshaltung sich in mir aufbaute und meinte, dass sie sich zu gegebener Zeit mit mir beschäftigen werde, denn schließlich würde sie entscheiden, wann was passiert und im Moment wolle sie nur in Ruhe dasitzen und den Longdrink genießen, der hoffentlich bald käme. Und weiter mit einem Schmunzeln: Im Übrigen sei es erst späterer Abend, die Nacht noch lang und ich hätte doch selbst die Erfahrung gemacht, dass es erst weit nach Mitternacht interessant wird.


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ff255
Erfahrener

Schweiz




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  RE: Das außergewöhnliche Einkaufserlebnis Datum:11.06.24 09:42 IP: gespeichert Moderator melden


👍herzlichen Dank, die Story ist super👍
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Witwe Bolte
Fachmann



nach langer Suche endlich dort angekommen, wo ich so leben darf, wie SIE bestimmt

Beiträge: 49

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  RE: Das außergewöhnliche Einkaufserlebnis Datum:12.06.24 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Kurz darauf erschien ihre Freundin und hinter ihr brachte ein Kellner die Getränke, die gekonnt in jeweils passenden Gläsern bzw. für den Moscow Mule in einem Kupferbecher angerichtet waren, und der uns allen mit einem wissenden Lächeln beim Verlassen des Separees einen befriedigenden Abend wünschte. Offensichtlich wusste er genau, dass es keine Bibelstunde geben wird, wenn sich mehrere Personen in das Separee zurückzogen. Ob er allerdings bei der dämmrigen Beleuchtung und meinem Äußeren erkannt hatte, dass ich ein Mann bin, erschien mir eher unwahrscheinlich, denn für mich sah es eher so aus, als dass er wohl meinte, dass sich hier drei Frauen vergnügen. Wie er gegangen war, nahm Madame ihren Drink, hob ihr Glas und wünschte uns allen einen interessanten Abend. Ihre Freundin tat dasselbe, während ich mich nicht traute, etwas zu sagen, weil ich immer noch die Schweigegeste von Madame vor Augen hatte. Da ich keine Chance hatte, mit meinen Händen das Glas zu fassen, neigte ich mich nach unten und nahm einen Schluck meines Drinks durch den Trinkhalm. Die beiden Damen setzten ihre Unterhaltung dort fort, wo sie sie an der Bar unterbrochen hatten, bis die Freundin meinte, dass sie nun wissen wolle, ob Madame die Veränderung an mir schon vorgenommen habe und was sie und die weitere Überraschung sei. Darauf meinte Madame: „Du bist aber heute richtig neugierig, kannst es wohl gar nicht erwarten. Aber ich will Dich und meine liebe Begleitung nicht länger auf die Folter spannen: Nein, die Veränderung habe ich noch nicht vorgenommen, das kommt später und die Überraschung kommt gleich“ – und zu mir: „Stell Dich mal vor mich hin und halte den Kopf hoch“. Ich tat, wie sie gesagt hatte und Madame nahm das Revers und klappte es hoch. Zudem schob sie das rechte Revers soweit es ging unter das linke und dann das linke mit größerem Zug nach rechts. Das war eigentlich nichts überraschendes, denn so etwas machen fast alle Leute, z.B. wenn es windet und man den Ausschnitt und den Hals vor Zug schützen will. Als sie dann aber das untere Ende eines unter dem linken Revers versteckten Teil eines Reißverschlusses in den Zipper der anderen Hälfte des unter dem rechten Revers aufgedeckten Reißverschlusses steckte und den Zipper langsam hochzog, wurde die Überraschung sichtbar. Je weiter sie den Zipper hochzog, umso enger schloss sich das Revers und wie er schließlich ganz oben war, hatte das Revers wirklich ganz eng meinen Hals umschlossen, sodass mein Hals gestreckt wurde und ich meinen Kopf kaum mehr bewegen konnte, denn, wie ich erst jetzt bemerkte, enthielt das Revers wohl mehrere Korsettstäbe und war deswegen ungewöhnlich steif. Madame meinte mit einem triumphierenden Lächeln: „Na, wie ist das? Ist das nicht eine schöne Überraschung? Was man doch mit einem simplen Reißverschluss alles machen kann“.

Madame stand da und freute sich fast wie ein kleines Kind über die geglückte Überraschung, während ihre Freundin nur schaute und erst nach einer Weile meinte, dass das ja wirklich ganz phantastisch sei: „und sowas hast Du in Deinem Geschäft neben der ganz normalen Lederbekleidung?“ „Selbstverständlich habe ich so was bei der gewöhnlichen Bekleidung. Daran ist doch nichts Außergewöhnliches. Sowas könntest Du überall tragen und alle würden meinen, Du wolltest nur Brust und Hals vor Zugluft schützen – na ja, mit den fixierten Armen ist es vielleicht schon ein wenig extravagant und würde auffallen, aber sonst ist sowas doch völlig normal. Du solltest wirklich mal wieder vorbeikommen, denn ich habe noch eine Abteilung mit besonderer Bekleidung, aber die ist nicht öffentlich und wer die sehen will, muss zuerst eine Erklärung unterschreiben, aber bei Dir sehe ich da keine Probleme. Meine Begleitung wollte diese Abteilung auch sehen und dann am liebsten gar nicht mehr woanders hingehen. Gestern Abend zum Beispiel, als ich noch in eine Kneipe wollte, musste ich ihn sogar an einer Leine hinter mir herziehen, weil er sich, nur mit Zwangsjacke und Chap Boots bekleidet, genierte – und das nur, weil seine knackigen Pobacken die frische Luft genießen konnten“. Bei den letzten Worten breitete sich ein breites Grinsen über ihrem Gesicht aus und ich wäre am liebsten im Boden versunken: „aber am Ende wollte er fast nicht mehr aus der Kneipe, weil dort so viele nette Menschen waren, die sich wirklich liebevoll um seine Pobacken kümmerten und sie richtig schön zum Erröten brachten“.

Auf diese Geschichte von Madame bekam ihre Freundin fast einen Lachanfall und meinte dann: „Dein zugelaufenes Wesen sieht doch gar nicht so schüchtern aus. Hast Du es zwischenzeitlich ein wenig in Deine Obsorge genommen und einen ‚bleibenden Eindruck‘ bei ihm erzeugt? Und was das ‚liebevolle‘ Kümmern betrifft – da hätte ich eine Idee. Hier stehen doch praktische Gerätschaften herum. Da können wir doch das eine oder andere benutzen, um seine Pobacken richtig zur Schau zu stellen und ordentlich verwöhnen zu können“. Madame meinte nur, dass das sicher eine gute Idee sei, aber vorher wolle sie erst zeigen, was in dem Jackett noch versteckt ist und dann die erwähnte Veränderung vornehmen. Danach würden alle Möglichkeiten offen stehen. Wie ich das so hörte, fuhr mir doch ein gewaltiger Schreck in die Glieder, der sich aber mit einer freudigen Erwartung mischte auf das, was mich erwartete. Zu mir gewandt, sagte Madame: „So, jetzt kommt der zweite, fast interessantere Teil der Überraschung. Nimm noch mal einen großen Schluck Deines Drinks, denn danach dürfte das etwas schwieriger werden“. Sie hielt mir den Kupferbecher mit dem Moscow Mule so hin, dass ich zwar gut trinken konnte, aber es war eher so, dass sie ihn mir einflößte und so lange hielt, bis der Becher leer war. Wie sie den Becher zurücknahm, meinte sie noch, ich solle den Mund kurz offen lassen und schob mir einen Gummiball hinein, etwa so groß wie diejenigen, die für das therapeutische Bewegungstraining von Hand und Finger verwendet werden. Gleich darauf fingerte sie am Revers herum und klappte ein Teil hoch, das bisher nicht aufgefallen war. Offenbar war das Revers doppelt umgeschlagen und der nun hochgeklappte Teil umschloss den unteren Teil meines Gesichts bis zur Nase. Zudem kam ein Gurt zum Vorschein und eine Schnalle, die direkt über meinem Mund lag. Sie fädelte den Gurt ein und zog ihn fest zu, sodass mein Mund verschlossen wurde und ich keine Chance hatte, den Ball mit der Zunge herauszudrücken. Madame schaute ihr Werk an und meinte feixend zu ihrer Freundin: „Hast Du schon einmal gesehen, dass ein Revers jemand zum Schweigen bringt?“. Ihre Freundin stand, wie ich, nur da und war offensichtlich so überrascht, dass sie erst nach einer Weile etwas sagen konnte: „Deine Phantasie ist ja wirklich phantastisch, um auf so eine Idee zu kommen. Aber ehrlich, ich finde das wirklich ganz toll. Ob das Dir zugelaufene Wesen das wohl so erwartet hatte?“ – und mit einem fast schadenfrohen Lachen: „das scheint mir eher nicht so. Schau mal, wie es doch etwas bedröppelt dasteht. Ich denke, Du solltest es etwas aufmuntern“. So stand ich nun also stumm mit zur Bewegungslosigkeit gezwungenen Armen und Händen da, musste alles über mich ergehen lassen und konnte nur abwarten, was als nächstes passierte. Madame meinte, dass sich das mit dem Aufmuntern schnell machen ließ, nahm ihr Smartphone und tippte ein paarmal auf das Display, worauf der Plug eine wahre Tanz- und Elektroschockorgie in mir begann. Alle Möglichkeiten des Plugs waren deutlich stärker als bisher: er vibrierte in allen Richtungen hin und her und in Längsrichtung, was den schon erwähnten Effekt eines Hinein- und Herausbewegens erzeugte, mit dazwischen immer wieder leichten und auch stärkeren Elektroschocks. Alles kam so überraschend, dass ich heftig zappelte und einen spitzen Schrei ausstieß, der jedoch durch den Ball in meinem Mund recht wirkungsvoll gedämpft wurde, sodass nur ein Wimmern nach außen drang. Während Madame nur grinste und weil ich immer wieder wegen der Stromschläge heftig zuckte, meinte ihre Freundin, dass das so aber nicht ginge und ich ‚zur Beruhigung‘ wohl fixiert werden müsse. Gerätschaften stünden ja genügend zur Auswahl.



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