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  Die Erbschaft
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BGlife
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 00:31 IP: gespeichert Moderator melden


Anna ist bereit, nur Lukas noch nicht. Aber die eine oder andere rote Pille wird das schon lösen. Ich fiebere schon dem Finale der Weihe entgegen.
Großartig, weiter so.
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devota2 Volljährigkeit geprüft
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Lebe deinen Traum

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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 06:00 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte bitte, schreib ganz schnell weiter. Mich fasziniert die Geschichte extrem und ich hoffe, dass das Schloss noch viele Geheimnisse preiß gibt
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 07:02 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 21: Der verborgene Funke

Der Morgen graute noch nicht einmal richtig, als Lukas die Augen aufriss. Die digitale Uhr am Touchscreen neben dem Bett zeigte 4:47 Uhr. Draußen heulte der Wind um die Türme von Schattenstein, als wollte er ihn verhöhnen. Lukas setzte sich auf, fuhr sich mit beiden Händen durch die zerwühlten Haare und spürte sofort das vertraute, schmerzhafte Pochen zwischen seinen Beinen – die rote Pille von gestern wirkte immer noch nach, hielt seinen Schwanz in einem halbsteifen, quälenden Zustand. Er hatte kaum drei Stunden geschlafen. Die Bilder von Anna ließen ihn nicht los: ihre melonengrößen, wackelnden Brüste, die Ballet Boots, der glänzende Latex, der sie für immer umschloss.

„Heute“, murmelte er in die Dunkelheit. „Heute finde ich einen Weg.“

Er stand auf, zog sich hastig Jeans und einen dunklen Pullover über, verzichtete auf eine Dusche. In der Küche ließ das System bereits Kaffee und zwei Scheiben Toast auf dem langen Esstisch erscheinen – warm, duftend, als hätte es seine Ungeduld gespürt. Lukas schlang das Frühstück hinunter, verbrannte sich fast die Zunge am Kaffee und war schon nach fünf Minuten wieder unterwegs. Diesmal nicht in den Keller. Diesmal direkt in die große Bibliothek im Erdgeschoss.

Die Tür fiel leise hinter ihm zu. Er schaltete alle Touchscreens auf volle Helligkeit, dimmte die Deckenleuchten und begann systematisch dort, wo er gestern aufgehört hatte. Er zog Schubladen auf, schob Bücher beiseite, tastete hinter Regalen nach versteckten Fächern. Stunden vergingen. Sein Rücken schmerzte, seine Augen brannten. Er blätterte durch alte Laborprotokolle, chemische Formeln, die er kaum verstand, Briefe von Friedrich an unbekannte Adressaten. Immer wieder das gleiche: „Das Bonding ist endgültig. Wer die Zweite Haut trägt, trägt sie ewig.“

Kurz nach halb acht – die Bibliothek war bereits von goldenem Morgenlicht durchflutet – zog er einen unscheinbaren, ledergebundenen Band aus dem untersten Regal. „Korrespondenz 2008–2019“. Er schlug ihn auf und erstarrte.

Ein loser Briefumschlag fiel heraus. Handschriftlich adressiert an Friedrich von Berger. Absender: Dr. Elias Hartmann, Chemiker, Institut für Polymerforschung, Zürich. Das Datum: drei Monate vor Friedrichs Tod.

Lukas’ Hände zitterten, als er den Brief auseinanderfaltete.

„Lieber Friedrich,
das Bonding-Gel ist perfektioniert. Die molekulare Verflechtung ist nun irreversibel – wie gewünscht. Doch ich habe in den letzten Tests eine theoretische Schwachstelle entdeckt: ein Enzym, das ich ‚Latexase-7‘ nenne. Es löst die Polymerbindungen innerhalb von 48 Stunden auf, wenn es direkt auf die Haut aufgetragen wird – aber nur, bevor die vollständige Weihe abgeschlossen ist. Danach… nun ja, du kennst die Regeln. Ich habe eine kleine Ampulle für Notfälle in meinem Safe deponiert. Adresse bekannt. Sollte je ein Erbe die Zweite Haut bereuen, ruf mich an.
Dein alter Freund
Elias“

Lukas’ Herz schlug so laut, dass er es in den Ohren hörte. Eine Schwachstelle. Ein Name. Dr. Elias Hartmann. Ein Wissenschaftler, der mit Onkel Friedrich geforscht hatte. Ein Gegenmittel – oder zumindest die Möglichkeit dazu. Er las den Brief dreimal, fotografierte ihn mit seinem Handy, das das System ausnahmsweise nicht blockierte, und steckte ihn zurück. Hoffnung. Zum ersten Mal seit Tagen echte, greifbare Hoffnung.

Er wollte weiterlesen, wollte die Adresse finden, wollte sofort nach Zürich – da ertönte die sanfte Stimme des Systems durch die Bibliothek.

„Master Berger. Die neunte Weihe ruft. Anna wartet im Sanctum. Die Tür öffnet sich in drei Minuten. Bitte begeben Sie sich in den Keller. Die morgendliche Pflicht wartet.“

Lukas ballte die Fäuste. „Noch fünf Minuten! Ich bin nah dran!“

„Weigerung würde Anna eine Strafe Phase 1 einbringen, Master. Möchten Sie das?“

Er fluchte leise, schob den Brief zurück ins Buch und eilte hinunter. Die schwere Eisentür glitt auf. Anna kniete bereits da – glänzend, atemberaubend, hilflos. Ihre melonengrößen Brüste wackelten leicht bei jedem flachen Atemzug, die Ballet Boots zwangen sie in perfekte Spitzenposition, der Rachen-Gag beulte ihren Hals aus. Ihre grünen Augen hinter der Maske leuchteten auf, als sie ihn sah.

Das silberne Tablett fuhr aus der Wand. Die rote Pille glänzte wie frisches Blut.

Lukas zögerte keinen Moment mehr. Er schluckte sie trocken. Die Hitze kam sofort – stärker als gestern. Sein Schwanz schwoll in Sekunden zu einer eisenharten, pulsierenden Stange an, dicker, länger, heißer. Er spürte jede Ader pochen, spürte, wie er bereit war, stundenlang zu stoßen.

Die Übungen begannen.

Er trug Anna zum Strafbock, schnallte sie fest und drang mit einem einzigen harten Stoß in sie ein. Der Catsuit öffnete sich automatisch. Anna schrie in ihren Gag, ihr Körper bäumte sich auf, die riesigen Brüste wackelten wild. Lukas fickte sie gnadenlos, tief, rhythmisch, spürte, wie ihre inneren Muskeln um ihn krampften. Sie kam dreimal hintereinander, ihr Latex-Körper zitterte, Schweiß perlte über das glänzende Schwarz. Er füllte sie mit einem heißen Schwall, zog sich zurück – und machte sofort weiter.

Danach der Oral-Altar. Der Gag wurde entfernt. Anna wurde fixiert, ihr Kopf auf Höhe seines Schafts. Lukas hielt ihren maskierten Kopf mit beiden Händen und stieß tief in ihren Rachen, fickte ihren Mund lang und ausdauernd, bis er erneut kam – tief, cremig, ohne dass sein Ständer auch nur eine Sekunde nachließ.

Zuletzt der Sattel der Tiefe. Anna ritt ihn auf ihrem großen Plug, doch Lukas übernahm die Führung von unten, stieß von unten in sie hinein, während ihre melonengrößen Brüste vor seinem Gesicht schaukelten. Sie kamen beide gleichzeitig, schreiend, zitternd.

Als die Riemen sich lösten, meldete das System sanft:

„Morgendliche Weihe abgeschlossen, Master. Freizeit bis 14 Uhr. Mittagessen für Sie in der Küche. Für Anna wird der Nährbrei bereitgestellt.“

Lukas aß hastig – das System hatte ihm ein saftiges Steak und Salat zubereitet –, während Anna durch den Schlauch ihren süß-bitteren Brei schluckte. Kaum war der Teller leer, rannte er zurück in die Bibliothek.

Er fand den Brief erneut. Und diesmal auch die Adresse: Dr. Elias Hartmann, Privatlabor, Bergstraße 17, Zürich. Dazu eine handgeschriebene Notiz von Friedrich: „Elias ist der Einzige, der das Gel wirklich versteht. Wenn je etwas schiefgeht – er hat die Latexase.“

Lukas’ Hände zitterten vor Aufregung. Er machte Fotos von allem, speicherte die Adresse ab. Ein Weg. Ein echter Weg. Er musste nur irgendwie Kontakt aufnehmen – das Satellitentelefon im Sanctum würde funktionieren, sobald die Weihe vollendet war. Oder er konnte Anna überreden, die letzte Stufe zu überspringen…

Um 14 Uhr rief das System erneut.

„Master. Die Nachmittagsrunde der neunten Weihe beginnt. Anna wartet.“

Lukas ging hinunter. Die zweite Runde war noch intensiver. Wieder die rote Pille – obwohl die erste noch wirkte. Wieder Strafbock, Oral-Altar, Sattel. Er fickte Anna hart, tief, stundenlang. Ihre Schreie wurden zu lustvollen Wimmern, ihre melonengrößen Brüste wackelten bei jedem Stoß, der Latex quietschte laut. Er kam viermal – ohne nachzulassen, ohne Erschöpfung. Anna kam unzählige Male, ihr Körper glänzte vor Schweiß und seinem Samen.

Danach, als die Riemen sich lösten, durfte der Gag für eine Stunde entfernt werden.

Lukas kniete sich sofort zu ihr, nahm ihr maskiertes Gesicht in beide Hände und küsste sie durch die offenen Lippen.

„Anna… ich hab’s gefunden“, flüsterte er atemlos. „Einen Freund von Onkel Friedrich. Dr. Elias Hartmann, ein Wissenschaftler in Zürich. Er hat das Gel mitentwickelt. Es gibt ein Enzym – Latexase-7. Es kann die Bindung lösen, wenn wir es rechtzeitig bekommen. Ich hab die Adresse. Sobald die Weihe vorbei ist, rufen wir ihn an. Oder ich fahre hin. Wir schaffen das.“

Anna starrte ihn an, Tränen in den grünen Augen. Ihre Stimme war heiser vom vielen Schreien und vom Brei. „Lukas… wirklich? Ein Gegenmittel? Oh Gott… ich liebe dich. Ich will frei sein… aber… ein Teil von mir… will auch bleiben. Für immer so. Für dich.“

Sie redeten eine Stunde lang. Lukas streichelte ihre riesigen Brüste, küsste ihre Lippen, versprach ihr, dass er nicht aufgeben würde. Anna gestand, wie sehr sie die neue Haut inzwischen liebte – und gleichzeitig hasste.

Als die Stunde um war, klickte der Rachen-Gag wieder an seinen Platz.

„Die Nachtruhe beginnt bald, Master“, sagte das System. „Anna wird fixiert und gefüttert.“

Lukas küsste sie ein letztes Mal auf die Maske, flüsterte „Ich liebe dich“ und verließ das Sanctum.

Oben in der Küche holte er sich diesmal wieder eine Flasche schweren Rotwein aus dem Keller – denselben uralten Bordeaux wie gestern. Er nahm sie mit ins Hauptschlafzimmer, goss sich ein großes Glas ein und setzte sich ans Fenster, starrte hinaus in die Dunkelheit der Berge.

Der Brief mit der Adresse lag neben ihm auf dem Tisch.

Morgen würde er den nächsten Schritt machen.

Aber heute Nacht… heute Nacht würde er wieder hinuntergehen müssen.

Lukas trank einen großen Schluck. Der Wein brannte warm in seiner Kehle. Draußen heulte der Wind. Unten im Sanctum wartete Anna – glänzend, gefüllt, gehorsam.

Und das Schloss summte leise, zufrieden, als wüsste es, dass die Hoffnung nur ein weiteres Spielzeug war.

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Fumble71
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Dachau


Leben und Leben lassen. Jeder soll den anderen lassen

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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 07:55 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte bitte weiter schreiben. Habe mich zwar mit meiner Vermutung getäuscht aber ist eine interesante Wendung
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Gutverpackt
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 08:15 IP: gespeichert Moderator melden


Wahrscheinlich wird's noch fieser.

Gerne mehr deiner dunklen Seite...
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box
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 08:44 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann dir Geschichte nicht bei Seite legen, einfach richtig gut.
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 08:49 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 22: Die Ausleihe der Geweihten

Der Wein hatte Lukas kaum beruhigt. Er hatte die halbe Flasche geleert, war in einen unruhigen Schlaf gefallen und bereits um 5:12 Uhr wieder wach. Sein Schwanz pochte noch immer von der gestrigen roten Pille – hart, fordernd, unermüdlich. Er ignorierte ihn, zog sich hastig an und ging hinunter in die Küche. Das zentrale System hatte bereits frischen Kaffee aufgebrüht; der Duft von starkem Espresso erfüllte den Raum. Lukas goss sich eine große Tasse ein, trank den ersten Schluck noch stehend am Tresen und starrte auf den Touchscreen an der Wand.

„System“, sagte er mit rauer Morgenstimme. „Ich habe eine Frage.“

„Guten Morgen, Master Berger“, antwortete die sanfte weibliche Stimme sofort. „Ich höre.“

Lukas stellte die Tasse ab. Seine Finger trommelten nervös auf dem Marmor. „Ich will Anna ausleihen. Für einige Tage. Ich muss mit ihr nach Zürich zu Dr. Elias Hartmann. Sie braucht das Enzym. Ich will sie mitnehmen. Sofort.“

Ein kurzes Schweigen. Dann leuchtete der Touchscreen grün auf.

„Anfrage positiv geprüft, Master. Die Ausleihe der Geweihten ist möglich. Der Orden erlaubt Reisen des Masters mit seiner Zweiten Haut – unter folgenden Bedingungen.“

Lukas hielt den Atem an.

„Erstens: Anna erhält eine restriktivere Maske. Vollständig versiegelt. Integrierte Ohrenstöpsel blockieren jedes Geräusch. Verdunkelnde Linsen machen sie vollständig blind. Sie wird weder sehen noch hören. Nur spüren. Die Maske wird mit dem Catsuit verschmolzen und kann nur vom Master oder nach vollständiger Weihe wieder entfernt werden.“

Zweitens: Der Master erhält eine spezielle Fernbedienung. Sie enthält GPS-Tracking, Vitalwerte und eine Notfallfunktion. Damit kann der Master Anna jederzeit lokalisieren – und bei Bedarf Strafen auslösen.“

Drittens: Nur maximal ein Dildo oder Plug darf für höchstens eine Stunde entfernt werden. Danach setzt automatisch eine heftige Strafe ein: zehn Minuten maximale Stromstärke durch die verbleibenden Spielzeuge. Keine Ausnahmen. Der Master trägt die volle Verantwortung.“

Lukas schluckte. Die Bedingungen waren brutal. Aber es war eine Chance. Eine echte Chance, Anna aus diesem Keller herauszuholen – zumindest für ein paar Tage.

„Akzeptiert“, sagte er ohne Zögern.

„Bedingungen bestätigt. Die neue Maske wird vorbereitet. Begeben Sie sich ins Sanctum, Master. Anna erwartet Sie bereits.“

Lukas ließ den Kaffee stehen und eilte hinunter. Die schwere Eisentür öffnete sich bereits. Anna kniete mitten im Raum – glänzend, atemlos, vollkommen hilflos. Ihre melonengrößen Brüste wackelten bei jedem flachen Atemzug, die extremen Ballet Boots zwangen ihre Füße in ewige Spitzenposition, der XL-Rachen-Gag beulte ihren Hals aus. Der XL-Dildo und der XL-Anal-Plug pulsierten leise unter dem Latex.

Der Robotarm senkte sich bereits. Mit präziser Bewegung entfernte er den aktuellen Rachen-Gag. Anna hustete, rang nach Luft – doch bevor sie ein Wort sagen konnte, legte sich die neue Maske über ihr Gesicht.

Sie war grausam schön. Tiefschwarzes, dickes Latex, nahtlos mit dem Catsuit verbunden. Keine Augenlöcher mehr – stattdessen zwei undurchsichtige, spiegelnde Linsen, die jeden Lichtstrahl verschluckten. In die Ohren wurden weiche, aber feste Stöpsel gedrückt, die jedes Geräusch auf null reduzierten. Der Mundbereich blieb offen – nur ein kleiner, weicher Schlauch für den Nährbrei und ein neuer, etwas schmalerer Penis-Gag, der sich sofort in ihren Rachen schob. Die Maske verschmolz mit einem leisen, endgültigen Klicken mit dem Halskragen. Anna war jetzt taub. Blind. Vollkommen isoliert. Nur noch ihr Körper existierte – und die Berührungen des Masters.

Sie zuckte leicht zusammen, als die Welt um sie herum verschwand. Ein leises, hilfloses Wimmern drang durch den Gag.

Der Robotarm reichte Lukas eine kleine, schwarze Fernbedienung – schlank, mit Touch-Display. Auf dem Screen leuchtete ein roter Punkt: Annas GPS-Signal. Daneben Vitalwerte, Temperatur, Herzfrequenz – und ein roter Knopf mit der Aufschrift „Strafe aktivieren“.

„Die Fernbedienung ist aktiviert, Master“, erklärte das System. „Sie können Anna nun mitnehmen. Das Auto steht bereit. Die Reise nach Zürich ist genehmigt. Vergessen Sie die Bedingungen nicht.“

Lukas steckte die Fernbedienung ein. Dann trat er zu Anna, half ihr vorsichtig auf die Füße. Die Ballet Boots zwangen sie in einen winzigen, wiegenden Schritt. Ihre melonengrößen Brüste wackelten schwerelos, die Hände in den Fäustlingen baumelten nutzlos. Sie konnte nichts sehen, nichts hören – nur fühlen, wie Lukas sie an der Taille fasste und langsam zur Treppe führte.

„Komm, Anna“, flüsterte er, obwohl sie ihn nicht hören konnte. „Wir fahren. Zu Dr. Hartmann. Ich hole dich da raus.“

Gemeinsam stiegen sie die Kellertreppe hinauf – Anna blind und taub an seiner Hand, jeder Schritt auf den extremen Ballet Boots ein Balanceakt. Vor dem Haus stand der Wagen. Lukas half ihr auf den Beifahrersitz, schnallte sie sorgfältig an. Die riesigen Brüste drückten gegen den Gurt, der Latex quietschte leise. Er schloss die Tür, setzte sich ans Steuer und startete den Motor.

Die Fernbedienung lag auf seinem Schoß. Das GPS zeigte grün.

„Zürich“, murmelte er und gab Gas. „Halt durch, Anna. Nur ein paar Stunden.“

Hinter ihnen schloss sich die schwere Eichentür von Schloss Schattenstein mit einem dumpfen Klang. Das System summte leise – zufrieden, wissend, dass die Geweihte nun draußen war.

Aber immer noch vollkommen sein.

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BGlife
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 09:18 IP: gespeichert Moderator melden


Grausam Schön.
So viele Möglichkeiten in die sich die Geschichte weiterentwickeln kann. Völlerei fürs Kopfkino.
Da kommentiert man doch gern für den Fortschritt der Geschichte.
Oder ist das schon der Einfluss der Zweiten Haut und von DrSimon
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Gutverpackt
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 09:28 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin gespannt, ob und wie weitere Protagonisten auftreten.

Wie der Dr. In den Plot integriert wird.
Ich glaube ja eher nicht, dass er in Lukas' Sinne agieren wird
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 09:39 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 23: Der Schock des Erfinders

Die Fahrt nach Zürich dauerte knapp sechs Stunden. Lukas fuhr schnell, aber konzentriert, die Fernbedienung lag griffbereit auf dem Beifahrersitz. Anna saß reglos neben ihm, die Hände in den dicken Latex-Fäustlingen im Schoß gefaltet. Die melonengrößen Brüste wackelten bei jeder Kurve schwerelos unter dem glänzenden Catsuit, der XL-Dildo und der XL-Anal-Plug pulsierten leise, weil das System die Mindestintensität aufrechterhielt. Die neue Maske machte sie vollkommen blind und taub – nur ihr flacher Atem und das gelegentliche, hilflose Zucken ihrer Schenkel verrieten, dass sie noch bei Bewusstsein war. Lukas streckte immer wieder die Hand aus, strich über ihren latexglatten Oberschenkel und flüsterte: „Wir sind gleich da, Liebling. Halt durch.“

Um 13:47 Uhr erreichten sie die Bergstraße 17. Ein unscheinbares, modernes Bürogebäude am Rand von Zürich-Oerlikon, getarnt als „Hartmann Polymer Research“. Lukas parkte im Hinterhof, half Anna vorsichtig aus dem Wagen. Ihre Ballet Boots klackerten unsicher auf dem Asphalt; jeder Schritt zwang sie in einen winzigen, wiegenden Gang. Die riesigen Brüste schaukelten hypnotisch. Lukas legte ihr seinen Mantel über die Schultern, zog die Kapuze tief ins Gesicht und führte sie am Arm durch eine Seitentür. Niemand sah sie. Das GPS auf der Fernbedienung zeigte grün.

Dr. Elias Hartmann erwartete sie bereits in einem hellen, klinisch weißen Besprechungsraum. Der Mann war Ende sechzig, schlank, mit silbergrauem Haar und scharfen, wachen Augen hinter einer randlosen Brille. Als er Anna sah – die glänzende schwarze Gestalt, die melonengrößen Brüste, die extremen Ballet Boots, die versiegelte Maske –, erstarrte er.

„Gott im Himmel…“, flüsterte er. Seine Stimme brach. „Friedrich… was hast du getan?“

Lukas schloss die Tür hinter sich. „Dr. Hartmann. Ich bin Lukas Berger. Das ist meine Frau Anna. Onkel Friedrich hat sie… uns das angetan. Ich habe Ihren Brief gefunden. Bitte… helfen Sie uns.“

Hartmann sank auf einen Stuhl, starrte Anna an, die hilflos neben Lukas stand, die Hände nutzlos, die Augen hinter den undurchsichtigen Linsen verborgen. „Gegen ihren Willen?“, fragte er tonlos. „Das… das war nie vorgesehen. Der Orden… wir haben nur Menschen transformiert, die es ausdrücklich wollten. Devote Frauen, die jahrelang darum gebettelt haben. Partnerinnen dominanter Männer, die sich freiwillig für immer hingeben wollten. Freiwillige. Immer freiwillig. Friedrich hat mir geschworen, dass jeder Erbe die Wahl hat. Dass das Bonding erst nach ausdrücklichem Einverständnis aktiviert wird.“

Anna stand reglos da. Lukas aktivierte hastig die Fernbedienung. Ein kleiner Schalter – „Audio-Modus temporär“. In den Ohrenstöpseln der Maske knackte es leise. Gleichzeitig entriegelte er mit einem weiteren Tipp den Rachen-Gag. Der dicke Schaft glitt langsam aus Annas Mund. Sie hustete, rang nach Luft, ihre Lippen zitterten.

„Lukas…?“, flüsterte sie heiser. Ihre Stimme klang fremd, rau vom langen Schweigen. „Ich… ich höre dich. Gott sei Dank.“

Hartmann wurde kreidebleich. „Sie… Sie haben das nicht gewollt? Sie waren neugierig und dann…“

Anna nickte schwach. Tränen liefen unter der Maske hervor und wurden sofort vom Latex aufgesaugt. „Ich wollte nur schauen. Nur probieren. Und dann… war es zu spät.“

Der Wissenschaftler fuhr sich mit beiden Händen übers Gesicht. „Das ist… ein Missbrauch. Friedrich hat die Protokolle gebrochen. Das Bonding-Gel ist eigentlich nur für einvernehmliche, permanente Transformationen gedacht. Ich habe die Latexase-7 entwickelt – genau für den Fall, dass jemand bereut. Es löst die Polymerbindungen auf. Innerhalb von 48 Stunden. Vollständig. Haut, Maske, Korsett, alles. Aber… es funktioniert nur, wenn die Weihe noch nicht abgeschlossen ist. Und nur unter klinischer Überwachung.“

Lukas’ Herz machte einen Sprung. „Sie haben es hier?“

Hartmann nickte langsam. „Im Tresor. Eine Ampulle. Ich habe sie seit Jahren für den absoluten Notfall aufbewahrt.“ Er stand auf, ging zu einem Wandtresor, tippte einen Code ein und holte eine kleine, silberne Spritze hervor. „Aber das allein reicht nicht. Der Prozess ist körperlich extrem belastend. Die Auflösung der zweiten Haut… es wird sich anfühlen, als würde man bei lebendigem Leib gehäutet. Herzrasen, Schmerzen, Kreislaufkollaps möglich. Anna braucht ein steriles Umfeld, Überwachung, Schmerzmittel, vielleicht sogar eine künstliche Ernährung für die ersten Tage.“

Er schaute Lukas direkt in die Augen. „Ich kann die Injektion nicht hier vornehmen. Zu riskant. Aber ich kenne ein diskretes Privatkrankenhaus in den Bergen bei Zug. Die Klinik ‚Elysium‘. Spezialisiert auf… besondere Fälle. Keine Fragen. Absolute Verschwiegenheit. Ich rufe sofort an. Sie haben dort eine Isolierstation mit Latex-kompatiblen OP-Räumen. Wir können noch heute Abend hinfahren.“

Anna atmete zitternd ein. Ihre melonengrößen Brüste hoben und senkten sich. „Bitte… Doktor… ich will wieder ich sein. Ich will Lukas zurück. Ohne… das hier.“

Hartmann trat vorsichtig näher, berührte ihre latexglatte Schulter – fast ehrfürchtig. „Es tut mir unendlich leid, Frau Berger. Das hätte niemals passieren dürfen. Ich helfe Ihnen. Mit allem, was ich habe.“

Lukas drückte Annas Hand. „Wir fahren sofort. Danke, Doktor. Danke.“

Hartmann wählte bereits eine Nummer auf seinem Handy. „Ich begleite Sie. Und ich bleibe bei Ihnen, bis die Latexase wirkt.“ Er schaute Anna an, obwohl sie ihn nicht sehen konnte. „Sie werden wieder frei sein. Versprochen.“

Während er telefonierte, aktivierte Lukas die Fernbedienung erneut. Der Rachen-Gag glitt zurück an seinen Platz, die Audio-Verbindung wurde stumm geschaltet. Anna war wieder blind und taub – aber diesmal mit einem winzigen Funken Hoffnung im Herzen.

Lukas half ihr zurück zum Wagen. Dr. Hartmann folgte ihnen mit der silbernen Spritze in einer gepolsterten Tasche. Die Klinik in Zug wartete.

Zum ersten Mal seit Wochen spürte Lukas echte Zuversicht. Sie fuhren los, die Schweizer Berge im Rücken, Zürich im Rückspiegel.

Das Schloss Schattenstein lag weit hinter ihnen.
Aber die zweite Haut… die zweite Haut wartete noch immer darauf, ob sie Anna wirklich loslassen würde.

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TV-Nadine
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 11:33 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr geile geschichte bis jetzt, ich hoffe sehr das sie weiter geht. Wie viele kapittel um fast dieses tolle werk? Ich hoffe daa die geschichte weiter geht und nich wie andere geschichten mitten drinn aufhören

Lg
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 11:41 IP: gespeichert Moderator melden


Mmmh, die 48 Stunden dürften doch schon um sein. Sehr spannend.

Auch interessant was es mit der häufigen Einnahme der roten Pille auf sich hat.
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psv6er
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 11:46 IP: gespeichert Moderator melden


sehr spannende Storie

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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 12:11 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 24: Die letzte Pflicht im Elysium

Die Klinik „Elysium“ lag wie ein verstecktes Juwel in den sanften Hügeln bei Zug – ein modernes, fast unsichtbares Gebäude aus mattem Glas und hellem Stein, das von außen eher wie ein exklusives Wellness-Resort wirkte. Dr. Hartmann hatte sie persönlich angemeldet. Kein Name, keine Fragen, nur ein privater Seiteneingang, der direkt in den Untergeschoss-Bereich führte. Ein Pfleger in weißem Kittel, der kein einziges Mal Annas glänzende Gestalt ansah, führte sie in ein geräumiges, steriles Zimmer: weiches Licht, ein breites Krankenbett mit verstellbaren Halterungen, Überwachungsmonitore und ein großes Fenster mit blickdichten Vorhängen. Die Tür schloss sich leise hinter ihnen. Sie waren allein.

Lukas half Anna vorsichtig aufs Bett. Ihre Ballet Boots klackerten leise auf dem Boden, die melonengrößen Brüste wackelten schwerelos bei jeder Bewegung. Die neue Maske machte sie noch immer blind und taub – nur das leise Summen der XL-Spielzeuge in ihrem Körper verriet, dass sie lebte. Er zog ihr den Mantel aus und legte sie behutsam auf die kühlen Laken. Der glänzende Catsuit quietschte bei jeder Regung.

„Wir sind da“, flüsterte er, obwohl sie ihn nicht hören konnte. „Dr. Hartmann bereitet gerade alles vor. Morgen früh bekommst du die Spritze. Dann bist du frei.“

Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, piepste die schwarze Fernbedienung in seiner Hosentasche scharf und fordernd. Ein rotes Licht blinkte. Auf dem Display erschien die vertraute System-Nachricht:

„Master Berger. Pflichten müssen erfüllt werden. Anna ist weiterhin die Geweihte. Vollzug innerhalb der nächsten 60 Minuten erforderlich. Weigerung löst automatische Strafe aus.“

Lukas schloss kurz die Augen. Selbst hier, selbst in diesem sterilen Raum, ließ das Schloss ihn nicht los. Er atmete tief durch, aktivierte die Fernbedienung und tippte den Audio-Modus ein. In Annas Ohrenstöpseln knackte es leise. Dann öffnete er mit einem weiteren Befehl die verdunkelnden Linsen – die spiegelnden Flächen der Maske wurden transparent. Anna blinzelte, ihre smaragdgrünen Augen weiteten sich, als sie ihn endlich wieder sah.

„Lukas…“, hauchte sie durch den Gag, ihre Stimme gedämpft und zittrig. „Ich… ich kann dich sehen. Und hören.“

Er nickte, strich ihr zärtlich über die latexglatte Wange. „Ich muss… es tun, Anna. Das System lässt mir keine Wahl. Eine Stunde. Danach reden wir. Versprochen.“

Anna schluckte, nickte aber tapfer. Ihre riesigen Brüste hoben und senkten sich schneller.

Lukas zog sich aus. Sein Schwanz – immer noch halbhart von der letzten roten Pille – schwoll sofort an, als er Anna sanft in die Missionarsstellung drehte. Er spreizte ihre Beine, so weit die Ballet Boots es zuließen, und öffnete die vordere Reißverschlussöffnung des Catsuits. Der XL-Dildo wurde automatisch ausgefahren und beiseitegelegt. Lukas drang langsam, aber tief in sie ein. Anna stöhnte laut auf, ihre Augen rollten zurück. Er nahm sie zärtlich, aber bestimmt – tiefe, gleichmäßige Stöße, die ihre melonengrößen Brüste bei jedem Aufprall wild wackeln ließen. Das Latex quietschte rhythmisch, ihr Körper spannte sich um ihn, die XL-Spielzeuge im Hintergrund vibrierten mit. Anna kam schnell und heftig, ihre gefesselten Hände zuckten in den Fäustlingen, ein erstickter Schrei drang durch den Gag.

Danach zog Lukas sich zurück, kletterte höher und setzte sich rittlings auf ihre riesigen, glänzenden Brüste. Er drückte sie zusammen, schob seinen harten Schwanz zwischen die weichen, federleichten Melonen und fickte ihren Rachen. Die Maske hatte den Mundbereich frei gelassen; der Rachen-Gag wurde kurz entriegelt. Anna würgte leise, als er tief in ihren Hals stieß, ihre Augen tränten, Speichel lief ihr übers Kinn. Er hielt ihren Kopf fest, bewegte sich schneller, bis er mit einem tiefen Stöhnen in ihren Rachen kam. Sie schluckte alles, zitternd, gehorsam.

Schließlich drehte er sie um. Auf allen vieren – die Ballet Boots zwangen ihre Zehen in extreme Spitzenposition – öffnete er die hintere Reißverschlussöffnung. Der XL-Anal-Plug wurde entfernt. Lukas rammelte sie hart von hinten in ihren Arsch. Seine Hände krallten sich in ihre schmale Taille, die durch das Korsett noch enger wirkte. Jeder Stoß ließ ihre melonengrößen Brüste schwer unter ihr schaukeln, das Latex quietschte laut, Annas gedämpfte Schreie hallten durch den Raum. Sie kam ein zweites Mal, ihr Körper krampfte sich um ihn zusammen. Lukas ergoss sich tief in ihr, hielt sie fest, bis das Zittern nachließ.

Erschöpft, aber pünktlich, entfernte er den Rachen-Gag vollständig für die erlaubte Stunde. Die Fernbedienung bestätigte: „Eine Stunde Freisprechzeit aktiviert.“

Anna rang nach Atem, ihre Stimme war rau. „Lukas… das war… intensiv. Selbst hier. Ich hasse es… und ich liebe es gleichzeitig. Morgen… morgen bin ich wieder ich, oder?“

Sie redeten lange. Eine ganze Stunde lang. Über ihre Angst, über die heimlichen Fantasien, die sie in den Keller gelockt hatten, über die Liebe, die trotz allem stärker war als das Schloss. Lukas streichelte ihre Brüste, küsste ihre Lippen, hielt sie im Arm, so gut es die Fesseln zuließen. Anna weinte leise, lachte auch, gestand, wie sehr sie sich nach Freiheit sehnte – und gleichzeitig schon jetzt die Leere fürchtete, die die zweite Haut hinterlassen würde.

Als die Stunde ablief, küsste Lukas sie tief und innig. „Morgen früh, wenn du aufwachst… bist du wieder frei. Die Spritze wird wirken. Du wirst wieder meine Anna sein. Ohne Latex. Ohne Maske. Nur du und ich. Ich verspreche es.“

Tränen liefen über ihr Gesicht. „Ich liebe dich, Lukas.“

„Ich dich auch. Für immer.“

Dann setzte er den Rachen-Gag sanft, aber bestimmt zurück. Die Linsen verdunkelten sich wieder zu undurchsichtigen Spiegeln. Die Ohrenstöpsel wurden stumm geschaltet. Anna war erneut blind, taub, vollkommen isoliert – nur ihr Körper gehörte noch dem System.

Lukas deckte sie zu, küsste ihre Stirn ein letztes Mal und flüsterte: „Schlaf gut, mein Herz. Morgen beginnt unser neues Leben.“

Er schaltete das Licht dimmer, setzte sich in den Sessel neben dem Bett und wartete auf den Morgen.

Draußen in den Schweizer Bergen wurde es still.
Im Zimmer summte leise die Fernbedienung – zufrieden, dass die Pflicht erfüllt war.
Und irgendwo tief in Annas Innerem wartete die zweite Haut darauf, ob sie wirklich gehen würde.

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Fumble71
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 12:47 IP: gespeichert Moderator melden


Bin gespannt ob sie da wirklich die Hilfe bekommen die sie wollen oder ob es nach hinten los geht
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box
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 13:18 IP: gespeichert Moderator melden


Oh,wenn jetzt alles klappt, dann könnte die Geschichte sich dem Ende näher. 😱
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BGlife
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 13:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hoffentlich hat Latexase-7 nicht irgendwelche unfreundlichen Nebenwirkungen.
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analplayer
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Je tiefer, desto besser

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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 13:31 IP: gespeichert Moderator melden


Ich glaube nicht, dass das gute Ende für Anna schon in erreichbarer Nähe ist.

Bei dem bisherigen Spannungsbogen fürchte ich eher, dass wir noch weiter "Gemeinheiten" lesen werden, an die wir jetzt noch nicht denken...
Ich könnte mir gut vorstellen, dass weitere Personen auftreten werden, denen Anna gefügig sein muss..

Lassen wir es abwarten.

@DrSimon: Selten habe ich hier so eine spannungsgeladene Geschichte gelesen, bei der man förmlich auf die nächste(n) Folge(n) hinhiebet...

Vielen Dank dafür
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 13:41 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 25: Das wahre Erbe

Anna erwachte langsam, wie aus einem tiefen, klebrigen Traum. Sie versuchte, sich aufzusetzen.
Nichts. Die zweite Haut saß noch immer da. Unverändert. Glänzend. Perfekt. Unzerstörbar.

Zuerst spürte sie nur die vertraute Enge – das Korsett, das ihre Taille auf unmenschliche 43 Zentimeter quetschte, die melonengrößen Brüste, die schwer und federleicht zugleich auf ihrem Brustkorb lagen und bei jedem Atemzug wackelten wie lebendiger Wackelpudding. Dann kam die zweite Haut. Das glatte, warme, untrennbare Latex, das sich an jede Pore schmiegte, das bei der kleinsten Bewegung leise quietschte und ihre Nerven direkt berührte. Der XL-Dildo tief in ihrer Vagina, der XL-Anal-Plug in ihrem Arsch, beide pulsierend in sanfter, ständiger Bereitschaft. Die Ballet Boots, die ihre Füße in ewiger Spitzenposition hielten, die Fäustlinge, die ihre Hände zu nutzlosen Stumpen machten.

Sie konnte sehen.
Sie konnte hören.

Die verdunkelnden Linsen der Maske waren transparent, die Ohrenstöpsel aktiviert. Das sterile Krankenzimmer der Klinik „Elysium“ lag klar vor ihr: weiße Wände, Überwachungsmonitore, die leise piepten, das große Bett mit den Halterungen. Sonnenlicht fiel durch die blickdichten Vorhänge. Hoffnung durchflutete sie wie eine warme Welle.
Es hat funktioniert. Die Spritze… die Latexase-7… ich bin frei.

Ein leises, panisches Wimmern entwich ihrem Rachen-Gag. Ihr Herz begann zu rasen. Die Monitore piepten schneller. Nein. Nein, das kann nicht sein. Dr. Hartmann hat es versprochen. Lukas hat es versprochen. Morgen früh bin ich frei…

Die Tür öffnete sich leise.

Lukas trat ein.

Er trug ein frisches weißes Hemd und eine dunkle Hose, sah ausgeruht und entspannt aus – wie der Mann, den sie vor Jahren auf der Uni-Party kennengelernt hatte. Aber sein Lächeln… dieses Lächeln war neu. Diabolisch. Breit. Triumphierend. Er setzte sich langsam auf den Stuhl neben ihrem Bett, schlug die Beine übereinander und schaute sie an, als würde er ein Kunstwerk betrachten, das er selbst geschaffen hatte.

„Guten Morgen, mein Sexpüppchen“, sagte er leise, fast zärtlich. Seine Stimme war warm, vertraut – und doch so fremd.

Anna starrte ihn an. Ihre grünen Augen weiteten sich vor Unglauben. Sie versuchte zu sprechen, doch der Rachen-Gag ließ nur ein ersticktes „Mmmph!“ heraus. Tränen schossen ihr in die Augen.

Lukas beugte sich vor, strich mit dem Finger über ihre latexglatte Wange. „Schhh. Ich weiß, du hast Fragen. Und heute… heute bekommst du endlich alle Antworten. Keine Lügen mehr. Keine Geheimnisse.“

Er lehnte sich zurück, genoss sichtlich den Moment.

„Onkel Friedrich hat mir nicht nur das Schloss hinterlassen, Anna. Er hat mir ein Vermögen vermacht. Dreistellig. Über zweihundert Millionen Euro. Bar. Unantastbar. Auf Konten in der Schweiz, Liechtenstein, auf den Cayman-Inseln. Das Schloss war nur… das Sahnehäubchen. Die Bühne für unser neues Leben.“

Anna spürte, wie ihr Magen sich zusammenzog. Die zweite Haut schien plötzlich enger zu werden, als würde sie jede ihrer Emotionen aufsaugen.

Lukas lächelte breiter. „Und weißt du, was noch? Onkel Friedrich hat mir schon vor Jahren den Kontakt zu Dr. Hartmann gegeben. Und zum Orden. Dem echten Orden der Zweiten Haut. Nicht diese romantische Version, die du in den Büchern gelesen hast. Der Orden transformiert Menschen. Gegen ihren Willen. Besonders gerne widerspenstige Ehefrauen. Frauen, die ihren Männern ständig widersprechen. Die ‚Nein‘ sagen, wo sie ‚Ja, Master‘ sagen sollten. Frauen wie du.“

Er lachte leise, ein warmes, fast liebevolles Lachen.

„Du warst schon immer meine große Jugendliebe, Anna. Vom ersten Kuss auf dieser Uni-Party an. Ich habe dich angebetet. Aber ich hatte… Bedürfnisse. Dunkle Bedürfnisse. Ich wollte eine Frau, die mir den Schwanz lutscht, wann immer ich es will. Die sich in den Arsch fi**en lässt, ohne zu jammern. Die immer feucht und willig ist. Eine devote, glänzende Fickpuppe. Und du… du hast immer abgelehnt. Oral? ‚Das ist nichts für mich.‘ Anal? ‚Niemals.‘ Du hast mich damit monatelang hingehalten. Jahre. Es hat mich tief enttäuscht. Unbefriedigt gelassen. Es hat mich kaputt gemacht.“

Anna schüttelte verzweifelt den Kopf. Tränen liefen über die Maske. Ihr Körper zitterte. Die Spielzeuge in ihr pulsierten stärker, als würden sie ihre Panik spüren.

„Deshalb haben Dr. Hartmann und ich den Plan geschmiedet. Schon vor über einem Jahr. Onkel Friedrich war eingeweiht – er hat das Testament und das Bonding-Gel vorbereitet. Ich habe schon vor sechs Monaten gekündigt, Anna. Du hast es nicht gemerkt, weil ich weiterhin ‚ins Büro‘ gegangen bin. In Wahrheit habe ich mit Hartmann die Details perfektioniert. Die falsche Erbschafts-Nachricht. Das Schloss. Die Touchscreens. Das ‚Gleitmittel‘, das kein Gleitmittel war. Alles. Jedes Detail. Sogar die rote Pille für mich – damit ich dich stundenlang nehmen kann, ohne müde zu werden.“

Er strich sanft über eine ihrer melonengroßen Brüste, ließ sie wackeln.

„Und jetzt… jetzt bist du genau das, was ich immer wollte. Meine perfekte, immer willige, devote Fickpuppe. Du kannst nicht mehr ‚Nein‘ sagen. Du kannst nicht mehr ablehnen. Du spürst jeden Stoß, jedes Pulsieren, jede Berührung tausendfach intensiver. Und du wirst es lieben. Weil die zweite Haut dich bereits umprogrammiert hat. Weil du tief drin schon jetzt süchtig bist.“

Lukas stand auf, beugte sich über sie und küsste die Stelle, wo früher ihre Lippen gewesen waren.

„Mit dem Geld müssen wir nie wieder arbeiten. Wir leben im Schloss. Du bleibst in deiner zweiten Haut. Für immer. Ich werde dich jeden Tag nehmen – auf dem Strafbock, im Oral-Altar, auf dem Sattel der Tiefe. Ich werde dich mitnehmen auf Reisen, dich in Hotels ausleihen, dich vor meinen neuen Freunden aus dem Orden präsentieren. Und du wirst lächeln. Unter deiner Maske. Weil du meine Anna bist. Meine ewige Anna.“

Er richtete sich auf, sein Grinsen wurde noch breiter.

„Dr. Hartmann war übrigens nie hier, um dir zu helfen. Er war hier, um die Spritze vorzubereiten – eine Placebospritze. Nur Wasser. Die echte Latexase-7 existiert nicht mehr. Sie wurde vor Monaten vernichtet. Du gehörst mir jetzt. Vollkommen. Unwiderruflich.“

Anna schrie in den Gag. Ein hoher, verzweifelter, gebrochener Laut, der im Raum verhallte. Ihr Körper bäumte sich auf, die melonengrößen Brüste wackelten wild, die Ballet Boots schlugen gegen die Matratze. Tränen strömten über die Maske. In ihrem Kopf überschlugen sich die Gedanken: Alles Lüge. Alles von Anfang an geplant. Meine eigene Neugier… seine dunkle Lust… ich habe mich selbst in die Falle gelockt…

Lukas setzte sich wieder, nahm ihre nutzlose Latex-Hand in seine und streichelte sie zärtlich.

„Weine nicht, mein Püppchen. Du wirst glücklich sein. Ich liebe dich mehr als je zuvor. Und jetzt… jetzt beginnt unser echtes Leben. Für immer.“

Er aktivierte die Fernbedienung. Die Linsen verdunkelten sich langsam wieder. Die Ohrenstöpsel wurden stumm. Anna versank erneut in Dunkelheit und Stille.

Aber diesmal wusste sie die Wahrheit.

Und tief in ihr, unter all dem Schrecken und dem Verrat, spürte die zweite Haut etwas Neues: ein warmes, süßes, endgültiges Akzeptieren.

Anna Berger gab es nicht mehr.

Es gab nur noch die Geweihte von Schattenstein.

Für immer.



Ende.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fickt er sie in alle ihre Löcher noch heute.


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BGlife
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  RE: Die Erbschaft Datum:07.03.26 14:02 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für diese geniale Geschichte.
In einem kurzen Moment hatte ich tatsächlich befürchtet, daß Lukas dahintersteckt. Da ihr exakt ihre 'Neins' gegenüber Lukas abtrainiert wurden.

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