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Freak
   Köln
 Je tiefer, desto besser
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RE: Die Erbschaft
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Datum:07.03.26 14:05 IP: gespeichert
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Auch von mir nochmals besten Dank für diese klasse Geschichte.
Anna wird in ihrem tiefsten Inneren nicht unzufrieden sein, wird sie doch täglich beglückt ...
Finanziell haben die beiden ja jetzt richtig ausgesorgt, das reicht sogar für mehrere Leben ....
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| swisssteel |
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Sklave/KG-Träger
  Zürich
 Latex: Gott sah, dass es gut war
Beiträge: 142
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RE: Die Erbschaft
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Datum:07.03.26 17:38 IP: gespeichert
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Hallo DrSimon
Ein Wort, dass wir nicht gerne lesen. Es gibt sicher noch einiges an Stoff zum einarbeiten.
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich hoffe doch sehr, dass Du bald wieder eine endliche Geschichte schreibst.
Deine Fantasie ist genau mein Geschmack.
Vielen Dank dafür. Grüessli
Swisssteel
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KG-Träger
  Hamburg
 Keep it closed!
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RE: Die Erbschaft
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Datum:07.03.26 17:39 IP: gespeichert
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Damit habe ich ja nun gar nicht gerechnet.
Also ein abgekartertes Spiel.
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KG-Träger


Beiträge: 12
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RE: Die Erbschaft
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Datum:07.03.26 21:42 IP: gespeichert
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Eine sehr schöne phantasiereiche Geschichte bis zum vorletzten Kapitel, vielen Dank!
Doch das Ende finde ich nicht gut. Annas Vertrauen und Liee wurde von Lukas zu seinen Zwecken ausgenutzt, man kann sagen missbraucht.
Er zeigt keine Wertschätzung für Anna, keine Verantwortung, nur puren Egoismus. Da ist keine Liebe. Das ist eine Grenzüberschreitung.
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KG-Träger

 sicher ist sicher
Beiträge: 369
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RE: Die Erbschaft
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Datum:07.03.26 22:18 IP: gespeichert
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Vielen Dank für diese phantastische Geschichte....
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| DrSimon |
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Story-Writer
    Köln

Beiträge: 210
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RE: Die Erbschaft
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Datum:08.03.26 00:46 IP: gespeichert
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Vielen Dank für die wohlwollenden Kritiken.
Die Geschichte war von Anfang an mit einem Ende vorgesehen.
Wenn man ein Buch kauft, weiß man ja auch, dass es eine letzte Seite gibt.
Ich persönlich lese gerne Geschichten auf Grometsplaza. Im Lauf der Zeit mittlerweile am liebsten Geschichten mit content code XX oder XXX.
Ich habe eine Idee für eine neue Geschichte. Ich werde sie aber erst komplett fertig schreiben bevor ich anfange sie zu veröffentlichen.
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Fachmann
   Leipzig

Beiträge: 58
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RE: Die Erbschaft
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Datum:08.03.26 06:58 IP: gespeichert
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Danke für die Geschichte.
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Einsteiger

Beiträge: 15
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RE: Die Erbschaft
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Datum:08.03.26 09:36 IP: gespeichert
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Tolle Geschichte… freue mich schon auf das neue Werk
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Einsteiger

Beiträge: 15
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RE: Die Erbschaft
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Datum:08.03.26 09:36 IP: gespeichert
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Tolle Geschichte… freue mich schon auf das neue Werk
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Freak
 

Beiträge: 133
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RE: Die Erbschaft
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Datum:08.03.26 12:43 IP: gespeichert
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Vielen dank!
Auch wenn das Ende mal wieder viel zu früh kommt.
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Fachmann
 

Beiträge: 63
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RE: Die Erbschaft
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Datum:08.03.26 20:26 IP: gespeichert
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Sehr gut geschriebene Geschichte.
Ich ziehe jedoch einvernehmlich endende Geschichten vor - diese hier hat leider ein sehr starkes non-con Element.
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von marpsp am 08.03.26 um 20:26 geändert
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| kamikazekifferin |
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Stamm-Gast
 
 Von nichts kommt nichts
Beiträge: 158
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RE: Die Erbschaft
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Datum:08.03.26 22:01 IP: gespeichert
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Arme Anna.... die muss doch ausgeleiert sondergleichen sein.... Mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet...
Eher so etwas, sie können es rückgängig machen, aber manchmal... Du weisst schon
Gruß Kami
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Stamm-Gast
   Backnang

Beiträge: 236
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RE: Die Erbschaft
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Datum:09.03.26 10:20 IP: gespeichert
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Eine wunderbar geschriebene Geschichte.Ich habe aber immer gehofft, daß sich alles zum Guten wendet, sprich,daß sich alles rückgängig machen läßt ,außer die Latexverwandlung.
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Story Writer
  
 Zum Glück will niemand außer regressive Politiker*innen Atomkraft ausbauen!
Beiträge: 104
User ist offline
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RE: Die Erbschaft - konstruktive Kritik
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Datum:09.03.26 10:24 IP: gespeichert
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Auch wenn konstruktive Kritik hier nicht besonders beliebt und deswegen sehr selten ist, formuliere ich diese nun. Nur so hat man als schreibende Person die Möglichkeit an sich zu arbeiten, sofern das gewollt ist.
Von der Geschichte selbst, also das Erdenken des Settings und der Umgebung ist der Text wirklich gelungen. Allerdings ist sie sprachlich sehr eindimensional. Damit meine ich, dass die Wortvielfalt sehr gering war und Beschreibungen oft gleich waren. Bei einer Geschichte, die wiederkehrende Elemente verwendet, damit meine ich die Weihen, fällt das im Besonderen auf, da nicht nur Worte gleich sind, sondern auch der Inhalt. Man kann immer gleiche Vorgänge mit anderen Worten beschreiben, bestimmte Aspekte hervorheben, damit es nicht dröge wird. Schau einfach mal nach, wie du das Wort ‚Wackelpudding‘ verwendest. Damit verschenkst du so viel.
Durch die Geschichte führt ein Erzähler, dieser beschreibt, was Figuren tun und so weiter. Nachdem Lukas zurück ist, beschreibst du, dass er viel Zeit in der Bibliothek verbringt, um ein Mittel zu finden. Nicht nur das, er lehnt dort auch die Vorgaben des Schlosses ab (Kapitel 20). Das alles ergibt mit diesem Ende absolut keinen Sinn. Wenn er es so gewollt hat, dann braucht es diese Suche nicht. Du möchtest hier die Lesenden in die Irre führen, nur so gelingt es nicht, weil du so die Logik brichst. Sinnvoller wäre es, wenn er Anna von seiner Suche erzählen würde, obwohl er nicht gesucht hat. So kannst du Lesende in die Irre führen, ohne Logikbrüche. Auch ergibt es keinen Sinn, dass er sie in die Privatklinik bringt. Was soll sie da? Im Schloss selbst hat sie bereits zum Teil ihr Dasein angenommen. Darauf hättest du aufbauen können, stattdessen treibst du am Ende einen Keil in die Beziehung. Jedes Wort der Liebe ist dadurch eine Lüge, weil die Absicht hier nur boshaft ist. Natürlich ist die Geschichte reine Fantasie, darum geht es nicht. Wesen und ihr Handeln müssen nachvollziehbar sein, damit Texte funktionieren. Und hier funktioniert dein Text leider nicht.
Was wirklich überragend ist, ist dein Fanservice. Du hast deinen unterhaltsamen Text im Zusammenspiel mit den Lesern in kurzen Abständen veröffentlicht. Das war ein sehr guter Umgang mit den Reaktionen und so konntest du die Lesenden zu Kommentaren motivieren. Das zeigt, dass du sehr gut mit deiner Zielgruppe arbeiten kannst.
Liebe Grüße,
Total Reglos - sämtlich
Meine Texte werden ohne Verwendung von Sprachmodellen geschaffen. Es gibt nur einen Blick in meinen Kopf; verkopft.
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