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  Eine böse Überraschung
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IronFist
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BW




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  RE: Eine böse Überraschung Datum:20.10.26 19:12 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 29


» Falls du deshalb Ärger bekommst, kannst du alles auf mich schieben. Behaupte einfach ich hätte dir gesagt, dass ich die Sonnenbrille mitbringen solle. Ich werde diese Version dann bestätigen! «

» Du bist mir ja eine. Also schön, wir Sklavinnen müssen zusammenhalten! «, erklärte sie feixend.

Einen Moment später lag dann auch schon die Sonnenbrille auf meinem Tablett. Ich freute mich auf Stefans blödes Gesicht, wenn ihm klar wurde, dass ich seine Pläne durchschaut hatte. Der Zug an den Nippeln war jetzt extrem unangenehm. Weshalb ich diesen Botengang auch besonders fix erledigen wollte. Die Zeitungen hatten den ganz großen Vorteil, dass sie nicht so leicht herunterfallen konnten. Dadurch war weniger Sorgfalt nötig und ich folglich auch schneller. Während ich über die Steinfliesen hastete, erzeugten meine Absätze das reinste Stakkato. Und in meiner klatschnassen Muschi fühlte sich jeder einzelne Schritt wie ein Hammerschlag an. Am liebsten hätte ich mich an einer der Statuen vergangen, so geil war ich. Hoffentlich beendete Stefan bald dieses lästige Spielchen und kam endlich zur Sache. Denn ich war mehr als bereit dafür. Auf der Treppe musste ich nochmal kurz achtsam sein, doch auch diese Passage stellte mittlerweile kein größeres Hindernis mehr dar. Kein Wunder, war es doch schon mein vierter Durchgang. Kurz vor dem Ziel entdeckte ich die ungeöffnete Wasserflasche auf einem Tischchen. Welch ein Glück, Stefan hatte meine kleine Racheaktion noch nicht bemerkt.

» Die heutigen Zeitungen, mein Herr! «, verkündete ich mit stolzer aber auch schmerzender Brust.

» Vielleicht sollten wir mal ein richtiges Nippeltraining mit dir machen. Wie ich sehe, steckt da jede Menge Potential drin. Eine Länge von 5 Zentimetern sähe sicher scharf aus! «, meinte er grinsend.

Hatte er den Verstand verloren? Selbst für eine Sexpuppe erschien mir das vollkommen übertrieben. Von echten Frauen ganz zu schweigen, die auch im erigierten Zustand wohl kaum auf so einen Wert kamen. In dem Moment fiel mir auf, dass ich mich selbst schon nicht mehr zu dieser Kategorie zählte. War ich dann eine falsche Frau oder gehörte ich bereits vollständig zur Spezies der Sexpuppen? Mein Gedankengang wurde dadurch unterbrochen, dass Stefan an meinen langgezogenen Nippeln spielte. Endlich! Ein lustvolles Stöhnen entwich meinem Mund und ich schloss genießerisch die Augen. Doch mein Genuss war nicht von langer Dauer.

» Nicht aufhören! «, verlangte ich empört.

» Wie war das? «

» Nicht aufhören! «, wiederholte ich.

Stefan lachte schallend los. Was war denn auf einmal so komisch? Verwirrt öffnete ich die Augen. Er nahm gerade die obere Hälfte des Zeitungsstapels von meinem Tablett.

» Normalerweise lernst du ziemlich schnell, aber heute bist du wohl etwas schwer von Begriff. So wie man das von einer guten Sexpuppe erwarten kann! «, meinte er amüsiert.

Sofort war meine gute Stimmung beim Teufel. Hatte er mich gerade dumm genannt? Das musste ich mir nicht bieten lassen. Bevor ich aber etwas erwidern konnte, fuhr er fort.

» Als Sklavin hast du keine Forderungen zu stellen, sondern du wartest ganz brav ab. Nur ich allein entscheide, wann du kommen darfst. Ist das klar? «

Erst jetzt verstand ich, worum es ging. Natürlich hatte ich über meine Worte nicht groß nachgedacht. In einem Moment lustvoller Ekstase konnte man sowas auch nicht erwarten. Dummerweise hatte ich die „Forderung“ aber auch noch wiederholt. Wie kam ich aus der Nummer wieder raus? Unterwürfig senkte ich den Kopf und beantwortete seine Frage mit einem Nicken.

» Das war nur als freundliche Bitte gemeint! «, rechtfertigte ich mich leise.

» Sicher! Als nächstes bringst du mir meine Sonnen… «

Gleichzeitig hatte er die restlichen Zeitungen von meinem Tablett genommen. Wodurch seine Brille zum Vorschein kam, die seitlich unter den Stapel gerutscht war. Sein kurzes Stutzen amüsierte mich. Er blickte mir direkt ins Gesicht und ich konnte ein breites Grinsen nicht verhindern. Mal schauen, ob er einen Plan B parat hatte. Nach ein paar Sekunden des Zögerns beendete er schließlich seinen Satz.

» …creme. Und zwar pronto! «

Ich musste zugeben, dass er sich erstaunlich gut gerettet hatte. Im Improvisieren war er aber auch schon immer sehr fähig gewesen. Nichtsdestotrotz freute ich mich wie eine Schneekönigin, dass ich ihm ein Schnippchen geschlagen hatte. Auch wenn ich damit wohl eine Retourkutsche provozierte. Zum wiederholten Male war ich auf dem Rückweg ins Haus. Schon draußen auf dem Flur hörte ich eine laute Stimme aus der Küche dröhnen.

» Dies wird noch Folgen haben, das verspreche ich dir! «

Im Türrahmen wurde ich dann beinahe von Linda umgerannt. Sie kochte vor Wut und stapfte herum wie ein Elefant. Was überhaupt nicht zu ihrem Bunny Outfit passte. Jedenfalls hatte ich noch nie ein so böses Häschen gesehen. Zudem wunderte ich mich auch über den Aluminiumkoffer, den sie sich unter den Arm geklemmt hatte.

» Ah, wenn man vom Teufel spricht. Dann kannst du Pia gleich erklären, was du dir dabei gedacht hast! «, brüllte Linda über die Schulter hinweg in die Küche hinein.

Schäumend stöckelte sie davon. Dabei setzte sie ihre Füße derart hart auf, dass jeder Schritt wie ein Pistolenschuss klang. Welche Laus war der denn über die Leber gelaufen? Die arme Consuela saß wie ein Häufchen Elend am Küchentisch. Offenbar hatte dieser heftige Anschiss ihr gegolten.

» Was ist denn passiert? «, erkundigte ich mich besorgt.

» Linda hat meine Fotoausrüstung gefunden! «, schluchzte Consuela.

» Und? «, fragte ich, weil ich mir keinen Reim darauf machen konnte.

» Hier ist fotografieren strengstens verboten! «

Mit diesen Worten brach sie jämmerlich in Tränen aus. Am liebsten hätte ich sie jetzt fest in den Arm genommen, aber mit dem Monoglove war das natürlich nicht drin. Also beugte ich mich stattdessen zu ihr hinunter und sie schlang ihre Arme um meine Schultern. Irgendwie musste ich sie trösten, nur wusste ich leider nicht wie. Die Regel mit dem Fotografieren machte natürlich absolut Sinn. In diesem Haus bekam man sehr intime Einblicke in die sexuellen Vorlieben der Anwesenden. Und keiner hatte ein Interesse daran, dass diese an die Öffentlichkeit gelangten. Vielleicht mal abgesehen von Michael Dunford, der sich Reporter für eine Homestory einlud. Aber ein Foto der Marmorstatue Jessica Lang könnte man zum Beispiel locker für eine Erpressung nutzen. Hatte Consuela möglicherweise sowas versucht?

» Wen hast du denn fotografiert? «, erkundigte ich mich neugierig.

» Nur dich! «, schniefte sie.

» Mich? «, antwortete ich völlig verblüfft.

» Ja! Du siehst so toll aus, da konnte ich einfach nicht widerstehen. Es tut mir schrecklich leid, bitte verzeih mir! «

Und schon begann ihr nächster Weinkrampf. Ich redete beruhigend auf sie ein, doch es dauerte fast 10 Minuten bis sie sich wieder halbwegs gefangen hatte. Ihr Motiv war mir noch immer nicht so ganz klar, also versuchte ich behutsam mehr herauszufinden.

» Jetzt erzähl mal von Anfang an! «, forderte ich sie auf.

» Als ich dich das erste Mal in deiner Puppenschachtel gesehen habe, sind mir beinahe die Augen aus dem Kopf gefallen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich meine Fantasien für eine Spinnerei gehalten, die komplett unrealistisch war. Deine Existenz war jedoch der lebende Gegenbeweis. So als wären meine tiefsten Sehnsüchte wirklich geworden. Ich hörte Michael sagen, dass du aus deiner Schachtel nicht herausschauen kannst. Was mich auf die Idee brachte ein Foto von dir zu machen. Also habe ich mich heimlich zum Auto geschlichen und meine Kamera geholt. Du musst wissen, ich bin Hobbyfotografin und habe meine Ausrüstung stets dabei. Jedenfalls warst du bei meiner Rückkehr allein und ich habe die Gelegenheit genutzt, um gleich eine ganze Serie von dir zu schießen. Im Anschluss wollte ich die Kamera sofort wieder zurückbringen, aber ich wurde dabei fast von Erica erwischt. Weshalb ich die Ausrüstung in der Vorratskammer versteckte. Der Plan war sie nach Feierabend hinauszuschmuggeln. Jedoch wollte dann eine andere Sklavin kurzfristig bei mir mitfahren, da ihr Freund sie nicht abholen konnte. Und so passierte es, dass meine Kamera am nächsten Tag griffbereit lag, als du dich am Pool erholt hast. Es war wie ein innerer Zwang, ich musste dich einfach nochmal fotografieren. «

» Davon habe ich gar nichts mitbekommen! «, streute ich ein.

» Ich hab auch ein verdammt gutes Teleobjektiv! «, erklärte Consuela grinsend.

» Wie viele Fotos hast du denn insgesamt von mir gemacht? «, fragte ich neugierig.

» 100 … 150 … irgendwas um den Dreh. «

» Dein Puppenfetisch muss ja gewaltig sein! «, sagte ich scherzhaft.

» Ja, ich hab wohl wirklich einen Riesenknall. Aber die Vorstellung so auszusehen wie du, turnt mich unglaublich an. Du kannst das doch sicher verstehen! «

Den Wunsch mal die Gummipuppe zu spielen, konnte ich tatsächlich nachvollziehen. Diese Rolle aber permanent innezuhaben, war eine ganz andere Geschichte. Sowas stellte das Leben vollkommen auf den Kopf. Wenn ich vorher von meiner extremen Transformation gewusst hätte, dann hätte ich wohl den Sch****z eingezogen. Im Nachhinein muss ich jedoch feststellen, dass es sich für mich durchaus gelohnt hat. Doch dafür musste man wohl ziemlich schräg drauf sein. War das auch bei Consuela der Fall? Durchaus möglich, allerdings wollte ich sie auch in nichts hineinquatschen. Schließlich war dies eine ziemlich endgültige Angelegenheit. An ihrem Unglück wollte ich jedenfalls nicht schuld sein.

» Ja beim Sex hat mein Aussehen durchaus seinen Reiz. Im Alltag kann es aber auch Schwierigkeiten bereiten. Vor allem bleibt es so für immer und ewig! «, gab ich zu bedenken.

» Die Dauerhaftigkeit ist doch genau der Kick. Du bist für alle nur noch das Sexobjekt! «, schwärmte sie mir vor.

» Das hältst du für etwas Gutes? «, fragte ich, weil ich damit so meine Probleme hatte.

» Natürlich, wer möchte denn nicht von allen begehrt werden! «, lautete ihre Antwort.

So konnte man das natürlich auch sehen. Ob sich ihre Sichtweise änderte, wenn aus dem Begehren ein Benutzen wurde? Denn genau das konnte einem als Sexobjekt passieren. Ich hatte den Eindruck, dass sie sich ihre sexuellen Fantasien rosa anmalte. Die Wirklichkeit konnte hingegen ziemlich brutal sein. Bisher hatten wir nur theoretisiert. Jedoch bekam ich langsam das Gefühl, dass sie tatsächlich mit dem Gedanken an eine Umwandlung spielte. Um das zu klären, fragte ich sie ganz direkt.

» Hast du vor eine Gummipuppe zu werden? «

» Das wäre doch toll, oder? Wir wären dann wie Schwestern! «

Sie kam mir vor wie ein naives Kleinkind. Sowas konnte passieren, wenn der Sexualtrieb die Kontrolle übernahm. Ein Phänomen, das auch mir nicht unbekannt war. Ich empfand es daher als meine Pflicht auf eine logische Konsequenz hinzuweisen.

» Eine Karriere im diplomatischen Dienst könntest du dann aber vergessen! «, wandte ich ein.

» Ach, das ist ohnehin mehr der Wunsch von meinem Vater! «, wiegelte sie ab.

» Die Aufstiegsmöglichkeiten für Gummipuppen sind aber generell sehr limitiert! «, versuchte ich es mit einem humoristischen Ansatz.

» Keine Sorge, ich habe nicht vor dir Konkurrenz als Chef Gummipuppe zu machen. Im Befolgen von Anweisungen bin ich sowieso viel besser! «, kicherte sie vergnügt.

Ihre große Entschlossenheit war nicht zu übersehen und vermutlich konnte sie nichts vom Gegenteil überzeugen. An mir sollte es nicht liegen, sie war schließlich eine erwachsene Frau. Zudem hatte ich in dieser Sache ohnehin keine Entscheidungsgewalt. Trotzdem wollte ich ihr noch einen letzten guten Rat mitgeben.

» Wenn du das wirklich willst, dann bekommst du von mir jede Unterstützung, die ich geben kann. Ich möchte dich aber bitten, dir diesen Entschluss nicht zu leicht zu machen. Er hat Auswirkungen auf den Rest deines Lebens und hinterher ist ein Zurück nicht mehr möglich! «

» Ja, das verspreche ich dir! «, erklärte sie mit einem glücklichen Glänzen in den Augen.

Wie die Entscheidung am Ende ausfallen würde, war mir jetzt schon klar. Mehr konnte ich aber nicht für sie tun. Und vielleicht war Gummipuppe ja tatsächlich ihr „Traumberuf“. Wer war ich, um das zu beurteilen.

» Sag mal, wie wird man eigentlich so wie du? «, fragte sie neugierig.

Eigentlich müsste ich langsam wieder zu Stefan zurück. Doch ich hatte gerade erst versprochen ihr in jeder erdenklichen Weise zu helfen. Also berichtete ich ausführlich von meinem persönlichen MITEC Abenteuer. Als ich die extrem hohen Kosten erwähnte, sackte sie förmlich in sich zusammen. So als ob ich soeben ihren Traum zerstört hätte.

» Das kann ich mir niemals leisten. Und mein Vater bezahlt sowas ganz sicher nicht! «, seufzte sie.

» Dann frag doch mal deinen Sugar Daddy. Er hat meine Transformation bezahlt, warum dann nicht auch deine! «, schlug ich vor.

» Meinst du wirklich er würde das tun? «, fragte sie mit aufkeimender Hoffnung.

» Es würde mich sehr überraschen, wenn nicht. Schließlich bin ich eigentlich nur geleast und Michael hat in seiner Privatsammlung noch keine lebendige Sexpuppe. So ein Zustand ist doch untragbar! «, erklärte ich mit einem Schuss gespielter Empörung.

» Stimmt! «, meinte sie kichernd.

Consuela musste die Sonnencreme zuerst mal suchen gehen. Was nochmal verdeutlichte, dass Stefan vorhin improvisiert hatte. Der Rückweg zum Pool war ein Kinderspiel, denn diesmal hatte ich kaum Gewicht zu tragen. Meine Nippel schmerzten jedoch trotzdem. Unterwegs dachte ich über ein Detail aus der soeben gehörten Geschichte nach. Angeblich konnte ich aus meiner Puppenschachtel nicht herausschauen. Das war insofern korrekt, dass ich die große Fotosession nicht mitbekommen hatte. Zur gleichen Zeit war es aber auch falsch, denn ich hatte mich ja selbst als originalverpackte Puppe bewundert. War im Schachteldeckel vielleicht einer dieser Einwegspiegel verbaut? Nach genauerer Überlegung verwarf ich die Idee jedoch wieder. Denn in einer stockdunklen Schachtel hätte man von außen trotzdem nichts erkennen können. Zudem hatte sich die Lichtdurchlässigkeit später auch noch verändert. Die Funktionsweise blieb daher ein Rätsel für mich. Als ich am Pool eintraf, wirkte Stefan ärgerlich.


Fortsetzung folgt!
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plit
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  RE: Eine böse Überraschung Datum:24.10.26 09:03 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Mal schauen, wie Pia deine Vorschläge findet.
Wer weiß, vielleicht versucht sie ja einen davon umzusetzen.


Am Ende könnte Pia Yvonne auch so lange provozieren, bis sie einen Fehler macht. Aber ihre Beziehung scheint im Moment auch andere Herausforderungen zu haben.

Na da hat sich Consuela ja was eingebrockt. Aber wäre es eine Strafe ihr ihren großen Wunsch zu erfüllen?

Beste Grüße Plit
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  RE: Eine böse Überraschung Datum:26.10.26 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo plit,

du hast recht, im Augenblick scheint Yvonne keine besonders hohe Priorität zu besitzen.
Stattdessen muss sich Pia ihr Kilometergeld hart erarbeiten. Hmm, was kommt wohl nach der Sonnencreme?

Consuelas Wunsch zu erfüllen wäre mit Sicherheit keine Bestrafung.
Es sei denn er würde ein "klein" wenig modifiziert werden ...

Mal schauen, was am Ende dabei herauskommt. Vielleicht sagt Michael zur Strafe ja auch einfach nein.

LG
Fist
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plit
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  RE: Eine böse Überraschung Datum:27.10.26 16:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist,

Normalerweise kommt bei Sonnencreme nach dem holen das auftragen. Das könnte für Pia im Moment natürlich etwas herausfordernd sein.

Sind das diese "kleinen Modifikationen" die diese "bösen Überraschungen" nach sich ziehen? Wir haben ja auch noch nicht erfahren, wie lange so eine Verpuppung dauert. Wer macht denn dann den Abwasch?

Beste Grüße
Plit
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IronFist
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  RE: Eine böse Überraschung Datum:27.10.26 18:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo plit,

Zitat
Normalerweise kommt bei Sonnencreme nach dem holen das auftragen.


Touche, 1:0 für dich!

Deine erste Frage liegt wohl sehr stark im Auge des Betrachters.
Was Person 1, nennen wir sie M, für eine kleine Modifikation hält, mag für Person 2, nennen wir sie C, eine böse Überraschung sein. Oder vielleicht auch nicht, wer weiß das schon so genau.

Die Dauer einer Verpuppung dürfte stark vom Endstadium abhängen.
Je prachtvoller der entstandene "Schmetterling", umso länger dürfte es auch brauchen.

Über den Abwasch muss man sich in Dunfords Sklavenhaushalt wohl keine Gedanken machen.
Ein Ersatz dürfte da ziemlich schnell gefunden sein.


LG
Fist
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IronFist
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  RE: Eine böse Überraschung Datum:27.10.26 19:19 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 30


» Hast du zwischendurch ein Nickerchen gemacht? «, fragte er genervt.

» Nein Herr, in der Küche gab es einen Zwischenfall! «

» Erspar mir deine Ausreden, los komm her! «, sagte er streng.

Über sein Gesicht huschte ganz kurz der Anflug eines Lächelns. Wodurch mir klar wurde, dass er nicht wirklich verärgert war. Dies war seine Rolle, also spielte ich auch die meine.

» Jawohl Herr! «, antwortete ich demütig und senkte den Blick.

Ich wurde an den Schultern gepackt und umgedreht. Wollte er mich von hinten vernaschen? Voller Vorfreude beugte ich den Oberkörper leicht nach vorne und wackelte verführerisch mit dem Hintern. Meine Einladung hatte jedoch nicht den gewünschten Effekt. Stattdessen baumelte das Tablett jetzt nur noch an meinen Nippeln. Autsch! Die Sonncreme kullerte über den Boden und ich kämpfte gegen den Schmerz an. Mein Herr hatte scheinbar einen Fehler gemacht, indem er das Tablett zuerst an der Taille losschnallte. Oder war dies Absicht gewesen? Jedenfalls war er nicht um seinen Teint besorgt, denn die Sonnencreme war ihm herzlich egal. Welche Überraschung! Nachdem er mich schließlich vom Gewicht des Tabletts erlöst hatte, zog er ein Seil durch den Ring am Ende meines Monogloves. Was hatte Stefan bloß vor? Kurz darauf war das andere Seilende auch schon mit dem Sonnenschirm verbunden. Dadurch wurden meine Arme in die Höhe gezogen und ich musste den Kopf gen Boden recken. Bequem war definitiv anders, doch dafür präsentierte ich ihm nun einladend meinen Po.

» Komm schon, nimm mich! «, feuerte ich ihn still an.

Den Fehler sowas laut auszusprechen, machte ich kein zweites Mal. Leider schien Stefan nicht über telepathische Fähigkeiten zu verfügen. Denn stattdessen legte er sich auf eine Liege. Was sollte das? Mir kam das Östrogen schon an den Ohren raus und der Kerl fing hier gemütlich an zu chillen. Ich fühlte mich betrogen, denn diesen Höhepunkt hatte ich mir mit der vielen Lauferei hart erarbeitet. Mich so zu behandeln war unfair! Jetzt fing er auch noch an Zeitung zu lesen. Mein Frust war kaum zu beschreiben. Es kostete mich enorme Beherrschung ihm nicht die Meinung zu geigen. Doch jedes Wort wäre nur kontraproduktiv gewesen. Also harrte ich geduldig aus, was mir extrem schwer fiel. Aus purer Bosheit heizte er mich in regelmäßigen Abständen an, indem er mit den Fingern sanft über meine Beine strich. Für den lang ersehnten Orgasmus reichte dies aber nicht aus. Ab einem gewissen Zeitpunkt hätte ich für die Erlösung von dieser Folter sogar meine Seele verkauft.

» Nichts Interessantes passiert in der Welt! «, lautete irgendwann sein Fazit.

Er faltete die Zeitung zusammen und legte sie zur Seite. Ich war geistig schon so erschöpft, dass ich das nur noch am Rande registrierte. Erst als ich seine Hände auf meinem Hintern spürte, verließ ich den apathischen Zustand. Ging‘s nun endlich los? Augenblicklich war mein Körper in Habachtstellung. Seine Finger begannen zärtlich meine Muschi zu streicheln.

» Ja, weiter so! «, schrie ich stumm in meinem Kopf.

Es dauerte keine Minute bis ich explosionsartig zum Höhepunkt kam. Erotische Bilder formten sich in meinem Hirn zu einem Film. Natürlich spielte ich die Hauptrolle in diesem Porno. Die Realität trat in dem Moment vollkommen in den Hintergrund, denn ich suhlte mich in ausschweifendsten sexuellen Fantasien. Man könnte daher sagen, ich schwebte hoch über den Wolken. Ironischerweise hätte ich meinen Meister noch vor Kurzem am liebsten genau dorthin befördert. Nämlich auf den Mond. Ganz so hoch führte mich mein Höhenflug zwar nicht, doch nach mehrfachem Orgasmus fühlte ich mich dem Universum schon recht nah. Am Ende kam auch Stefan noch auf seine Kosten. Zum Dank nahm ich sein bestes Stück in den Mund und bewies auf diese Weise meine neuen Qualitäten. An denen ich mittlerweile sogar Freude hatte.

Damit war die heutige Trainingssession zu einem allseits befriedigenden Abschluss gebracht. Es war anstrengend für mich gewesen, doch auch durchaus lehrreich. Das blinde Befolgen von Befehlen war noch immer nicht wirklich mein Ding. Allerdings hatte ich heute gelernt erst nachzudenken, bevor ich meinen Mund aufmachte. Eine Lektion, die im Leben generell nicht verkehrt war. Den restlichen Tag verbrachten wir gemeinsam am Pool. Wir vertrieben uns die Zeit mit Sonnenbaden, Schwimmen und Federball spielen. Und am Mittag aßen wir ein köstliches von Consuela zubereitetes Mahl. Dabei war ich dumm genug, die manipulierte Wasserflasche selbst zu öffnen. Natürlich mit dem zu erwartenden Ergebnis. Der Schuss ging im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten los. Aber ich hatte einfach nicht mehr daran gedacht. Trotz des Missgeschicks kam ich mir vor wie im Urlaub. Denn der normale Alltag einer Sklavin sah anders aus, dessen war ich mir vollauf bewusst. Meine Privilegien verdankte ich nur der Güte des Meisters. Daher graute mir auch schon vorm Tag seiner Abreise. Nach dem Abendessen gingen wir zusammen aufs Zimmer. Wo zwei nobel verpackte Geschenkkartons auf uns warteten.

» Was ist denn das? «, fragte ich neugierig.

» Ich hab gestern nochmal für dich eingekauft! «, verkündete Stefan grinsend.

» Wirklich? Vielen Dank! «

Ich schlang die Arme um seinen Hals und drückte ihm einen fetten Kuss auf den Mund. Dies war also seine dringende Erledigung gewesen. Über sowas wollte ich mich nicht beklagen. Aufgeregt stürmte ich auf die Geschenke zu.

» Bitte öffne zuerst den flachen Karton, der andere ist dann für morgen! «, erklärte Stefan.

Offensichtlich hatte er ganz genaue Pläne. Mir sollte es recht sein, denn seine Geschenke hatten ganz sicher mit Sex zu tun. Ich nahm den besagten Karton vom Bett und schüttelte ihn leicht. Zu hören war darin nichts, also hob ich den Deckel an. Der Inhalt war jedoch unter weißem Seidenpapier versteckt. Vorsichtig schob ich das Papier zur Seite und es kam ein glänzender roter Stoff zum Vorschein. Etwas zum Anziehen, soviel war schon mal klar. Gespannt zog ich das Kleidungsstück behutsam heraus. Es handelte sich um ein langes Negligee aus glänzendem rotem Satin. Besonders ausgefallen war daran der Schnitt. Denn dieses Nachthemd bestand eigentlich nur aus zwei separaten Stoffbahnen, welche an der Taille locker mit dünnen Bändern verbunden waren. Von der Seite gewährte das Teil bestimmt sehr tiefe Einblicke, sowohl oben als auch unten herum.

» Ganz schön verrucht dieses Ding! «, merkte ich an.

» Dann ist es ja bestens für meine Sexpuppe geeignet! «, meinte Stefan schmunzelnd.

Da hatte er recht. Ich hielt mir das Negligee vor den Körper und blickte in den Spiegel. Angezogen sah das ohne Zweifel sehr sexy aus.

» Soll ich da gleich mal reinschlüpfen? «, fragte ich voller Vorfreude auf die Nacht.

» Ja, das war meine Absicht. Im Bad liegen auch Strümpfe und Schuhe für dich bereit! «, erklärte er.

Für meine Begriffe hätte das Nachthemd völlig ausgereicht. Aber ich hatte auch kein Problem damit, wenn mich Stefan lieber in der Komplettausstattung sah. Ich schnappte mir das Negligee und eilte ins Badezimmer. Dort wartete allerdings eine böse Überraschung auf mich. Und zwar in Form von Ballet Boots. Musste das denn sein? Die letzten beiden Tage war ich auch gut ohne diese Folterinstrumente ausgekommen. Doch dann begriff ich, dass es im Schlafzimmer gar nicht ums Laufen ging. Einzig der scharfe Look war entscheidend und in dieser Beziehung waren die Dinger kaum zu toppen. Während ich mich entkleidete, hörte ich von nebenan ein Rumpeln.

» Ist alles in Ordnung? «, rief ich.

» Ja alles bestens. Ich mache nur gerade dein Bett! «, tönte es zurück.

Dies war eindeutig nicht die Wahrheit, denn die Geräusche klangen eher nach einem Verrücken von Möbeln. Also bereitete mein Freund irgendetwas vor, von dem ich noch nichts wissen sollte. Meine Neugier verleitete mich dazu einen kurzen Blick zu riskieren. Jedoch kannte mich Stefan inzwischen schon viel zu gut. Denn in diesem Moment wurde von außen die Badezimmertür geschlossen. Es kam mir vor, als hätte er meine Gedanken gelesen.

» Sag Bescheid wenn du so weit bist! «, hörte ich ihn von draußen sagen.

» Mach ich! «

Also schön, dann musste ich mich wohl überraschen lassen. Ich legte mir den Hüftgürtel um und wunderte mich dabei über die vielen Strapse. Dieses Ding hatte gleich acht davon. Dass Stefan auf sowas stand war mir bekannt, doch man konnte es auch übertreiben. Dazu gehörten hauchzarte schwarze Nahtstrümpfe. Ganz schön Vintage! Hoffentlich machte ich die nicht schon beim Anziehen kaputt. Ganz vorsichtig schlüpfte ich in den ersten Strumpf. Eigentlich sah das richtig gut aus, denn die Naht ließ das Bein viel schlanker erscheinen. Warum diese Mode wohl ausgestorben war? Einen möglichen Grund fand ich umgehend heraus. Denn diese Naht richtig gerade zu bekommen, war ein Kunststück für sich. Vermutlich gab es deshalb so viele Strapse, damit der Strumpf nicht verrutschte. Wenige Minuten später bewunderte ich meine frisch bestrumpften Beine im Spiegel. Der Look gefiel mir richtig gut, auch wenn das Anziehen etwas mühsam war. Als nächstes schlüpfte ich in das zarte rote Nichts. Ein herrlicher Schauer lief mir über den Rücken, als der weiche Satin sanft über meine Gummihaut strich. Toll fühlte sich das an. Vorne zeichneten sich deutlich meine Nippelringe durch das dünne Material ab. Verglichen mit der Seitenansicht des Negligees war dies aber noch ziemlich harmlos. Von meinen weit abstehenden Brüsten war nur die Vorderseite verhüllt, das restliche Profil blieb hingegen völlig nackt. Ähnlich sexy sahen auch meine Beine aus. Diese erschienen jetzt deutlich länger, weil sie bis zu Hüfte hinauf unbedeckt blieben. Und die Ballet Boots würden diesen Eindruck sicher noch weiter verstärken. Wow, wow, wow! Um die Schuhe anziehen zu können, setzte ich mich auf den geschlossenen Klodeckel. Es war gar nicht so leicht in diese Dinger hineinzusteigen, denn ich musste zuerst die ultralangen Schnürsenkel lockern. Was bedeutete, dass ich sie im Anschluss auch wieder festziehen musste. Das Ganze war eine beschwerliche Angelegenheit und dauerte auch ein Weilchen. Praktisch konnte man solche Teile wirklich nicht nennen. Aber ich konnte mir kein anderes Paar Schuhe vorstellen, welches so eindeutig „fi**k mich“ schrie. Wodurch mein Ziel gut beschrieben war. Übrig waren jetzt nur noch die zwei Vorhängeschlösser für die Ballet Boots. Wie ich aus eigener Erfahrung wusste, war deren Größe ziemlich trügerisch. Auf den ersten Blick wirkten die Schlösser zwar wie Spielzeug, öffnen ließen sie sich ohne Schlüssel aber trotzdem nicht. Sollte ich mich wirklich selbst in die Schuhe einschließen? Vielleicht fiel es Stefan ja gar nicht auf, wenn ich sie wegließ. Eine Sekunde später schalt ich mich selbst für den dummen Gedanken. Er war ein Perfektionist, natürlich würde er sowas bemerken. Seufzend vollendete ich den finalen Akt. Klick, klick! Etwas schwerfällig erhob ich mich und bewunderte meine Silhouette im Spiegel. Dem vorherigen Urteil war nichts mehr hinzuzufügen. Wow, wow, wow!

» Ich bin fertig! «, rief ich laut.

» Gib mir noch eine Minute, ich komm dann und hol dich ab! «, lautete seine Antwort.

Was trieb er bloß da drüben? Eigentlich hatte er ja reichlich Zeit gehabt um „mein Bett zu machen“. Während ich wartete, stolzierte ich wie ein Pfau im Bad herum. Das Laufen in diesen Schuhen ging noch immer recht gut. Vermutlich war es wie Radfahren, man verlernte es nicht mehr. In Bezug auf den Tragekomfort war ich aber schon wieder bedient. Diese Mistdinger waren immer noch genauso unbequem, wie ich sie in Erinnerung hatte. Welch eine Überraschung! Irgendwann wurde schließlich die Badezimmertür geöffnet. Er hatte definitiv länger als eine Minute gebraucht, aber egal.

» Bitte einzutreten! «, verkündete Stefan mit einer tiefen Verbeugung.

Ich kam mir vor wie als Kind an Weihnachten. Und ich konnte es kaum erwarten zu sehen, was die Bescherung für mich bereithielt. So sexy wie möglich stöckelte ich auf Stefan zu. In seiner Hose zeigte sich bereits eine dicke Beule, die ich im Vorbeigehen sanft befühlte. Mein Meister wirkte überrascht und stöhnte leise auf. Schmunzelnd ließ ich ihn einfach stehen und marschierte hüftschwingend ins Schlafzimmer hinein. Das Bett hatte sich in keinster Weise verändert, dafür stand jetzt allerdings ein leerer Schrank daneben. Direkt vor dem Möbelstück befand sich eine quadratische Metallplatte auf dem Boden und an der Wand lehnte irgendwas Großes. Um was es sich dabei handelte war jedoch nicht zu erkennen, weil ein schwarzes Tuch darüber gelegt war. Wollte mir Stefan einen Zaubertrick vorführen? Denn genau so kam ich mir hier vor. Fragend blickte ich ihn an.

» Bitte stell dich dort auf die Platte! «, wurde ich angewiesen.

Mir war zwar nicht klar wozu, doch ich tat trotzdem, was von mir verlangt wurde. Überrascht stellte ich fest, dass Luft meine Beine entlang strich. Das Negligee begann im Luftstrom zu tanzen, wodurch ich sanft gestreichelt wurde. Richtig angenehm war das. In der Metallplatte gab es offenbar kleine Löcher, durch die nun Luft strömte. Noch immer kam ich mir vor wie in der Show eines Magiers. Blieb nur zu hoffen, dass der große Dollomo nicht die zersägte Jungfrau vorführen wollte. Nicht zu wissen was als nächstes passieren würde, übte einen starken Reiz aus. Wodurch mein Kopfkino zum Laufen kam. Wir peformten vor einem begeisterten Publikum. Die hübsche Assistentin, also ich, stöckelte aufreizend auf der Bühne herum. Aus der Menge ertönten laute „Ausziehen“ Sprechchöre und der Magier erfüllte den Wunsch, indem er meine Kleidung verschwinden ließ. Nun wurde ich als nackte Sexpuppe öffentlich zur Schau gestellt. Vergnügt johlte die Meute und ich fand es einfach nur geil.

» Erde an Pia! «, hörte ich Stefan fingerschnippend sagen.

Unvermittelt kehrte ich in die Realität zurück. Was zum Teufel war das denn gerade gewesen? Ich hatte doch noch nie exhibitionistische Neigungen gehabt. Mein Schritt war jedoch anderer Meinung, denn dort herrschte schon wieder Hochwasseralarm. Wollte ich denn wirklich als Gummipuppe in die Öffentlichkeit? Diese Vorstellung machte mir eine Heidenangst, doch auf unerklärliche Weise war sie auch irgendwie reizvoll. Es war wirklich erschreckend, wie schnell ich mich geistig veränderte. Wenn das in dem Tempo weiterging, dann hatte ich bald nur noch Sex im Kopf.


Fortsetzung folgt!
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