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Der neue Keller
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Datum:16.06.26 21:17 IP: gespeichert
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Nun ist es seit der Trennung schon vier Jahre her.
In der Zwischenzeit habe ich meine devote Ader versucht auszuleben.
Dabei habe ich meine neue Herrin und Meisterin Doreen kennen gelernt.
Nebenher habe ich im Lotto einen mittleren Millionenbetrag gewonnen.
Im Ort war ein schnuckeliges Haus zum Verkauf. Es liegt ein wenig versteckt in der zweiten Reihe. Wenn man die private Zufahrt rauf kommt, steht an der rechten Seite eine Garage. Links daneben kommt ein Stück Rasen mit Terrasse und anschließend das eigentliche Haus. Unter dem Wohnzimmer gibt es im Keller einen großen Raum, welcher als Spielzimmer eigentlich schon reichen sollte.
Nachdem wir das Haus gekauft hatten, beschlossen wir jedoch, ab der Terrasse alles abzureißen und diesen Bereich zu unterkellern. Also hatten wir zunächst keine Terrasse, Garten und Garage mehr. In die ehemalige Außenwand wurde ein Durchbruch gesägt, sodass zwischen dem Haus und dem neuen Keller eine Verbindung besteht.
Das Highlight: Die Garage wurde, wie vorher auch wieder aufgebaut.
Aus der Garage gibt es nun über eine Treppe einen direkten Zugang zu dem Keller.
Heute ist also der Tag, wo das Bauamt einen Mitarbeiter vorbei schickt, um die Fertigbauabnahme durchzuführen.
Er stellte sich als Dennis Müller vor und ging direkt über die Garagentreppe ins innere des Neubaus. Da wir schon angefangen hatten, die Räumlichkeiten einzurichten waren ihm die Pläne und die damit verbundenen einzelnen Räume egal.
Er schaute sich sehr interessiert zunächst den Bereich unter der Garage an. Hier sah es aus wie in einem Lagerraum. An der rechten Seite waren in vier Reihen Käfige in drei Etagen angeordnet. Gegenüber vom Mittelgang gab es einige Kabinen in denen Personen wohl recht beengt aufbewahrt werden können.
Er drehte sich wortlos um und ging dann zurück in den großen Raum unter der Terrasse und dem Wohnmobilparkplatz.
Hier konnte er einen Pranger, mehrere Kreuze, einen Gyn Stuhl und diverse andere Einrichtungsgegenstände eines Bondage Studios bewundern.
In dem Raum unter dem eigentlichen Wohnzimmer waren einige Schränke und Regale, wo sich von Dildos, Keuschheitsschellen und Gürteln, Peitschen, Einlaufequipment bis hin zu diversen Schellen für alle Körperregionen und diversen Kleidungsstücken aus Lack, Leder und Latex befanden.
In der Mitte des Raumes befand sich ein Bock, wo der zu bestrafende mit den Fesseln, an den Hand- und Fußgelenken und dem Hals festgebunden werden kann.
Herr Müller ging auf einige Stücke zu und man konnte wirklich merken, dass er diese bewunderte.
Irgendwann bemerkte er den Ring der O an meiner rechten Hand.
Er fasste sich, und sprach mich direkt an.
„Kann es sein, dass Sie sich hier einen privaten SM-Raum errichtet haben?“ Darauf äußerte ich, dass dies so sei.
„Und was soll dann der Raum unter der Garage bewirken?“ fragte er interessiert.
„Ach, das ist nur unser Lager.“ Kam von mir knapp. „Wie ihr Lager?“ setzte er nach.
„Ja, wir haben vor über die Internetplattform „Bound to Bound“ unseren Raum für Events oder auch zum Solobuchen anzubieten. Wie Sie bereits gemerkt haben, kann man bequem mit dem Auto, auch mit einem Transporter in die Garage fahren.
In der Garage kann man dann einen von den Käfigen auf einen Rollrahmen heben und zum Kran am Ende der Garage fahren.
Damit wird der Kandidat dann über einen kleinen Kran nach unten befördert und kann dann im Lager zwischen geparkt werden.
Unsere Idee ist für eine Nacht oder sogar ein ganzes Wochenende oder auch länger den Aufenthalt der devoten Teilnehmer zu organisieren. Dabei kann der Dom mit dabei sein, oder auch entscheiden, dass meine Herrin sich ihm komplett annimmt.
Dabei wird, wenn von dem Dom gewünscht, der Sklave oder die Sklavin von zu Hause oder von einem vorher festgelegten Ort abgeholt.
Dabei wird die Person vor Ort bereits in das entsprechende Outfit gesteckt.
Gesteckt ist das richtige Wort, denn danach kommen sie in den Käfig. Eben gesteckt.
Dann kommt der Käfig in den Transporter und zu uns in die Garage.
Hier lassen wir ihn dann runter und parken ihn dann zunächst in unseren bereits gesehenen Lagerraum.
Wenn dann alle Sklavinnen und Sklaven vor Ort sind beginnt die Session.
Entweder kommt die eigene Herrin oder Herr oder meine Herrin übernimmt das Regiment. Letzteres könnte jedoch für den devoten Part schlecht sein.
Denn dann entscheidet meine Herrin, in Absprache mit dem oder der Dom, was passiert.
Es könnte sein, dass danach ein neues Piercing oder Branding oder …. den Sub ziert.“ führte ich aus.
Herr Müller bekam immer größere Augen. Also zunächst muss ich feststellen das die Baumaßnahme so umgesetzt wurde wie beantragt. Daher erhalten Sie nun
von mir die Erlaubnis diese Räume so zu nutzen, wie Sie es möchten, beziehungsweise wie Ihre Herrin es Ihnen gestattet.
„Herr Müller irgendwie habe ich den Eindruck, dass sie persönlich an den Räumlichkeiten Gefallen gefunden haben“ setzte ich nach. „Ja, jedoch habe ich ein Problem mit ihrem Buchungssystem. Wenn wir ins Geschäft kommen sollten, würden sie bei uns zwei devote Personen abholen müssen. Also hätte Lady Doreen eine Sklavin und einen Sklaven zu betreuen. Ferner könnte ich mir vorstellen, bei ihnen ein Abo abzuschließen. Immer dann, wenn sie jemanden zum Spielen benötigen, können sie mich kontaktieren und ich sorge dafür, dass meine Partnerin und ich für ein kurzfristiges Date zur Verfügung stehen“ fuhr er überraschend fort.
„Aber wissen sie denn jetzt schon, dass ihre Partnerin wirklich mitmacht“ frug ich. „In unserer Beziehung bin ich derjenige, der bestimmt, auch wenn wir beide devot sind. Im Zweifel ist meine Aussage die, die umgesetzt wird. Und das ohne Murren“ kam abschließend von Herrn Müller.
Daraufhin hörte ich meine Herrin und Gebieterin Doreen sagen: „Sind Sie sich sicher, dass wir Ihre Partnerin zu einer willigen Sklavin formen können? Und wie ist es mit Ihnen? Sind Sie auch bereit diesen Weg zu gehen? Neben meinem Sklaven Steve, den Sie ja im Termin mit der Fertigbauabnahme kennen gelernt haben, benötige ich Sklavinnen und Sklaven, welche alles das Mitmachen was besprochen wurde. Sind Sie sich sicher, dass Ihre Partnerin das alles mitmacht? Glauben Sie, dass sie die von mir vorgegeben Regeln im Sklavenvertrag mitgehen wird? Hier sind für mich zu viele Fragezeichen“. Herr Müller versicherte daraufhin: „Lady Doreen, wir haben eine sehr gute Beziehung und wenn ich einen Weg einschlage, geht sie diesen mit“.
„Gut, dann werde ich den Sklavenvertrag für sie beide fertig machen. Haben sie nächsten Freitag, den Tag nach Fronleichnam zufällig beide frei?“ kam von Lady Doreen. „Ja Lady Doreen, wir haben da ein langes Wochenende“, kam demütig von Herrn Müller.
„Gut, dann werden Sie sich am Mittwoch, ab 15 Uhr zur Verfügung halten“. dominierte Lady Doreen. „Lady Doreen, eine Frage hätte ich noch?“ kam demütig von ihm. „Gut diese sei Ihnen noch gestattet“. äußerte Lady Doreen. „Hinten in der Ecke haben Sie einen Latex Cube, in dem die ganze Zeit schon jemand eingeschlossen ist“. Weiter kam er nicht, bis Lady Doreen ihm barsch das Wort abschnitt.
„Ach ja, das habe ich ganz vergessen. Neben meinem Sklaven, welcher auch gleichzeitig meine männliche Zofe ist, habe ich noch die im Cube befindliche Sklavin Andrea.
Andrea ist schon seit sechs Jahren meine Sklavin, mit Sklave Stefan arbeite ich jetzt fast sechs Monate zusammen.
Daher hätte ich dann mit Ihnen und Ihrer Partnerin 4 Sklaven bzw. Sklavinnen“.
Daraufhin gab Herr Müller meiner Herrin Doreen und danach mir die Hand und verabschiedete sich.
Die Türe in die kurze Freiheit öffnete sich jedoch erst, nachdem er noch seine E-Mail-Adresse und die Handynummer dagelassen hatte.
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Erfahrener


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RE: Der neue Keller
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Datum:16.06.26 21:46 IP: gespeichert
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Die nächsten Tage verliefen wie vorab geplant. Andrea wurde abwechselnd immer wieder in diverse Geräte eingespannt, gesteckt, verschlossen oder vakuumiert.
Sie hat eine fast knabenhafte Figur mit einer Größe von 1,75 und aschblonde Haare, welche ihr bis unter die Knie reichen. Trotz ihrer recht schlanken Figur hat sie eine enorme Oberweite, welche noch recht gut vom Körper gehalten wird. Sie trägt genauso gerne wie ich Korsetts. Ich habe einige Unter- und Überbrustkorsetts aus einer Manufaktur in Berlin. Sie hatte, bis das wir uns kennen lernten, eher billige Teile aus dem Karneval Discount oder aus Läden von der Reeperbahn. Unsere Herrin erlaubte mir, mit meinem Camper und Andrea nach Berlin zu fahren. Dort konnte Andrea sich mit einer Vielzahl von Korsetts eindecken. Auch ich habe mir noch welche ausgesucht und anpassen lassen.
An dem besagten Mittwoch haben wir im Laufe des Vormittags den Keller für das nächste Wochenende vorbereitet. Andrea ließ sich freiwillig in eines Ihrer Korsetts einschnüren und holte sich vorher noch die rosaren Ballett Hells aus dem Schrank.
Auch das Korsett ist in Rosa gehalten.
Danach bekam sie von mir noch einen Monoglove in demselben Rosa angezogen.
Mit dem Wissen, in diesem Dress für heute, bis das der „Besuch“ anreiste Zwischengeparkt zu werden stöckelt sie mit mir in den Keller unter der Garage. Dort, gegenüber der Gitterboxen, sind einzelne Zellen. Diese sind 60 x 60 cm Breit und Tief. Jedoch gibt es hier eine Besonderheit. In der Tiefe sind in die Trennwände Schlitze in 5 cm Abstände eingelassen. Somit stellte sich Andrea nun korsettiert auf Ballt Heels in eine der Zellen und ließ sich diese auf das Minimum in der Tiefe reduzieren.
Über jeder Zelle ist eine Kamera, welche über KI auswertet wie gut es dem Sklaven oder der Sklavin geht.
Nachdem wir alles gescheckt und alles zurecht gelegt haben machen wir uns gegen 14:45 Uhr auf den Weg zu den Müllers.
Dennis hat uns ganz genau in der Zwischenzeit mitgeteilt, was das Pärchen an Spielsachen und Klamotten zu Hause hat.
Lady Doreen hat ihm daraufhin mitgeteilt, was er für sich und seine Partnerin rauszulegen hat.
Dies hat er uns über ein Bild mitgeteilt. Da Andrea in ihrem Leben vor Lady Doreen ITlerin war hat sie für uns eine eigene App gestaltet.
Vor Ort angekommen lag Dennis hinter dem Fenster und machte uns sofort die Garage auf. Wir fuhren mit unserem Transporter rückwärts in die Garage und das Tor schloss sich sofort. In der Garage war eine Türe, welche direkt in das Haus führte.
Bevor wir den Motor abgestellt hatten und aus dem Auto ausgestiegen waren, stand Dennis in der Verbindungstüre zum Haus.
Er berichtete, dass sie einen eigenen kleinen Spielraum im Keller haben und seine Partnerin diesen gerade am Aufräumen wäre. Er führte uns in diesen Raum.
Als seine Partnerin Monique uns sah, erstarb sie in einer ungeahnten Art.
„Dennis, was machen diese Leute in unserem Haus“? frug sie spontan.
„Liebstes sei beruhig. Das ist Lady Doreen und ihr Sklave und Zofe Stefan.
Ich kenne sie seit einigen Tagen, woher gehört jetzt nicht hierhin.
Mach bitte alles, was man von Dir verlangt. Ich mache es auch.
Danach wissen wir, ob wir beide devot sind oder ob einer von uns Dom ist.
Danach wissen wir, ob wir weiterhin unter uns spielen können oder mit Lady Doreen unsere sexuelle Zukunft gestalten können und müssen“ antwortete er genauso spontan.
Monique schluckte und fragte dann was denn jetzt passieren wird?
„Was jetzt passiert, ist ganz einfach. Du legst einfach alle Hemmungen ab und machst das, was Lady Doreen von Dir verlangt. Ich habe mit ihr und ihrem Sklaven Stefan schon lange und intensive Gespräche geführt. Das ist hier alles Save.“ kam nun von ihm selbstsicher.
„Okay, ich gehe darauf ein“ kam nun von Monique fast flüsternd. Daraufhin meldete sich Lady Doreen: „Okay du ziehst jetzt das an, was dein Mann auf meine Aufforderung in diese Kiste gelegt hat.
Komm wir gucken einmal, was darin liegt“.
Als erstes holte sie einen Slip mit zwei Freudenspender heraus und zog ihn Monique an.
Sie steckte dabei den Freudenspender für die Schokodose zunächst in die Vagina, die vor Geilheit bereits tropfte. Danach flutschte dieser mit dem vorderen ohne Probleme in die entsprechenden Öffnungen.
Darüber kam ein wadenlanger Rock, welcher nur ganz kurze Schritte zuließ.
Danach legte Dennis ihr ein Oberteil um in dem die Arme auf dem Rücken mit eingepackt wurden. Zum Schluss kam noch eine Maske, welche ihr alle Sinne nahm.
So wurde sie auf einen Stuhl gesetzt und bekam, ohne dass sie etwas sehen konnte, Ballett Heels angezogen.
Im Anschluss wurde sie in einen der beiden Käfige verbracht und im Transporter verstaut.
Dennis hat in der Zwischenzeit die ihm vorgegebenen Sachen angezogen und sich danach auch in den zweiten Käfig einschließen lassen.
Die Fahrt zu uns nach Hause ist recht kurz, nur ca. 5km weit.
Um Monique jedoch zu irritieren, fuhren wir zunächst auf die Autobahn danach über eine Schnellstraße in eine Nachbarstadt und von dort über kleinere Straßen zu uns nach Hause.
Dort merkten sie, dass der Transporter rückwärts in die Garage gefahren wurde. In der Garage öffnete jemand die Heckklappe und ihre Käfige wurden nacheinander auf Rollwagen geschoben. Mit diesen wurde einer nach dem anderen an den Kran gefahren und über diesen in den Keller gehoben. Irgendwie war es ein komisches Gefühl, so eingezwängt durch die Luft zu schweben. Im Keller angekommen wurde der Käfig von einem anderen Kran übernommen und über eine Führungsschiene zu ihren Lagerplätzen gefahren. Sie beide kamen nebeneinander in die oberste Reihe der Lagerplätze. Da Dennis keine Maske trug, konnte er seine Partnerin in der Box bewundern. Er konnte jedoch nur die spitzen Auftrittsflächen der Ballett Heels Absätze erkennen und ihren unter dem Rock gespannten Po. Irgendwie hatte er den Eindruck, dass die beiden Freunde in ihrer Hose aktiv geworden sind. Unter ihrer Maske trug sie noch keinen Knebel, sodass man sehr gut durch das einsetzende Stöhnen merken konnte, das dem so ist.
Keiner hatte, bis auf Herrin Doreen, ein Zeitgefühl. Ich kann im Nachhinein nicht sagen, wie lange die beiden im Lager verharren mussten. Irgendwann bekam Andrea und ich den Auftrag, die beiden aus ihrem Gefängnis zu holen und in die Sklavengarage zu bringen. Mit dem Kransystem holten wir die beiden Kisten runter und stellten sie auf den Boden. Dort wurden die Deckel geöffnet. Andrea kümmerte sich um Dennis und ich mich um Monique. Beim Herausheben griff ich ihr von hinten in den Schritt und konnte feststellen, dass die beiden Freunde wirklich aktiv waren. Dies sah leider auch meine Herrin Doreen. Ihr Blick sagte mir, dass diese Aktion noch Konsequenzen haben sollte.
Jeder von uns führte seinen Delinquenten nun zur Sklavengarage. Hier wurden die beiden im freien Raum mit einem Halsreifen fixiert. An diesem Halsreif waren auch noch mit kurzen Ketten Handreifen angebracht. Diese waren ca. 3 breit und erinnerten irgendwie an die Schellen, womit Fallrohre zur Dachentwässerung an der Wand befestigt werden. Auch diese Schellen wurden mit Schrauben verschlossen. Bedingt durch die Kleidung von Monique konnte sie nur mit dem Halseisen versehen werden. Dieses wurde ihr angelegt, nachdem man ihr die Maske abgenommen hatte. Jetzt sah sie, dass Dennis einen Latexanzug trug. Im Schritt war der Anzug offen und sein bestes Stück war in einer Keuschheitsschelle verschlossen. An einem schmalen Gürtel um seine Taille hing eine kleine Box. Von dieser Box gingen zwei dünne Kabel zu seinem Gefängnis zwischen den Beinen. Über einen Zufallsmodus wurde sein Lümmel mit einem schwachen Strom mal weniger, mal mehr oder gar nicht bearbeitet. Zwischendurch gab es auch mal starke Stromstöße, die ihn zusammenzucken ließen. Dies auszugleichen viel ihm schwer, da er auch auf High Heels stand. Jedoch hatte sie mit ihren Schuhen, den Ballett Heels auch noch wesentlich mehr Probleme zu stehen. Auch hier mussten sie noch einige Zeit ausharren. Dies wurde psychisch noch dahingehend verstärkt, dass zwischendurch das Licht ausgeschaltet wurde. Jeder von den beiden merkte, dass dieses Wochenende ihnen physisch und physisch einiges abverlangen würde.
Nach einiger Zeit erhielt Andrea von Herrin Doreen die Aufforderung die beiden Sklaven in den Großen Raum zu führen. Dort mussten sie beide sich auf den Boden knien. Andrea durfte danach Monique von ihrem Rock, dem Oberteil und den Ballett Heels befreien. Sie kniete daraufhin nur noch mit ihrer Unterhose und den beiden Freunden vor uns. Ihre Brüste, welche für die fantastische Figur übermäßig groß waren, standen ohne Unterstützung wie eine eins. Ihr Haar hatte sie heute sehr nah am Kopf verflochten und die freien Zöpfe um den Kopf gelegt und mit Haarnadeln fixiert.
Dennis wurde so wie er war aufgefordert sich zu präsentieren.
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Stamm-Gast
   Backnang

Beiträge: 256
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RE: Der neue Keller
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Datum:16.06.26 21:48 IP: gespeichert
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Das sind ja interessante Aussichten. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht.
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Erfahrener


Beiträge: 32
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RE: Der neue Keller
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Datum:16.06.26 21:59 IP: gespeichert
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Hallo Glatzkopf,
danke für Deine nette Worte.
Habe schon einige Seiten fertig, bin jedoch offen für Inspirationen.
Dies gilt natürlich für alle Leser.
Gruß Korsettlover
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| rabe57 |
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Sklave/KG-Träger
  Nordliches Westfalen
 Behandel die Menschen so, wie du selbst von ihnen behandelt werden willst
Beiträge: 152
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RE: Der neue Keller
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Datum:19.06.26 22:11 IP: gespeichert
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Was für eine Geschichte! bitte weiterschreiben danke.
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Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
Beiträge: 897
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RE: Der neue Keller
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Datum:20.06.26 15:12 IP: gespeichert
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Schöne Geschichte - wie mag es wohl weitergehen?
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Erfahrener


Beiträge: 32
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RE: Der neue Keller
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Datum:21.06.26 15:17 IP: gespeichert
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Danke für die lieben Worte.
Außerdem ist die Geschichte mit meiner persönlichen KI geschrieben worden "korsettlover Intelligenz"
Hier nun Teil 3
„Ich freue mich, euch in meinem Reich begrüßen zu dürfen. Monique, durch einen überaus glücklichen Umstand haben wir Deinen Partner in den letzten Tagen kennen lernen dürfen. Wie, würde jetzt zu weit führen. Daher genieße die Tage, welche Du nun mit Deinem Partner hier verbringen darfst. Vielleicht merkt Ihr, dass das, was hier abgeht Zuviel für Euch ist. Dann gibt es ein Safewort. Dieses haben wir im Sklavenvertrag festgelegt. Damit kommen wir zum nächsten Punkt. Alles sollte vorab festgelegt werden.
Daher gibt es diesen Vertrag. Aber das Wort „Sklavenvertrag“ könnte als sittenwidrig aufgefasst werden. Daher hat unser Vertrag einen Untertitel
„Vertrag über die freiwillige zwischenmenschliche Beziehung im Bereich BDSM“.
Damit sollte rein rechtlich alles Okay sein.
Um den Vertrag kurz zusammen zu fassen, erlaubt ihr mir, mit Euch fast alles machen zu dürfen, was ich möchte. Dabei werden die Grenzen bei Euch zunächst abgefragt. Das heißt ich gucke, wie weit ihr gehen könnt und irgendwann werde ich gucken, ob ihr bereit seid diese Grenze neu zu definieren. Irgendwann ist das Maximum nur noch zweite Klasse. Also muss die erste Klasse wieder her. Das heißt, ich werde euren Körper modifizieren. Ich werde gucken, inwiefern eure Haut neue Motive erhält. Auch werde ich euch mit Piercings bestücken. Vorrangig werden natürlich eure intimen Zonen bearbeitet. Auch kann es sein, dass ich eure Frisur verändern werde. Hierzu gibt es nachher schon eine Kostprobe“. führte Lady Doreen aus. Beide guckten sich daraufhin an und schluckten.
Dennis fand als erstes das Wort, „Lady Doreen, gerne möchte ich den Vertrag unterschreiben und ich hoffe, dass Monique es auch macht. Ich hätte nur gerne vorab gewusst, welche Bilder in Zukunft meine Haut wo zieren sollen. Ein Piercing ist in Zukunft schnell entfernt, ein Bild jedoch nicht“. „Dennis, lest euch den Vertrag in Ruhe durch und dann wisst ihr, was ich meine“ meinte sie daraufhin.
Nachdem beide sich den Vertrag intensiv durchgelesen hatten und hin und wieder einige Passagen hinterfragt wurden unterschrieben sie diesen.
„Monique und Dennis“, fing Lady Doreen an, „meine Sklavin Andrea kam heute im Laufe des Tages auf mich zu, um mir ein Angebot zu machen.
Andrea komm bitte und berichte, was Du mir heute gesagt hast“.
„Gerne Lady Doreen“, fing sie a, „Ich bin nun mit Ihnen seit sechs Jahren zusammen. In dieser Zeit sind wir immer wieder an unsere Grenzen gekommen, und irgendwann waren diese einfache Routine. Dann sind wir wieder einen Schritt weiter gegangen und haben unsere Grenzen neu festgelegt. Daher möchte ich ihnen heute als Zeichen meiner Demut und Unterwerfung meine Haare opfern. Ich bitte sie, rasieren sie mir, oder lassen sie mir die Haare abrasieren. Ab sofort möchte ich mit einer Glatze ihnen dienen“.
„Monique, bitte öffne Andreas Haare und bürste diese durch“, befahl nun Lady Doreen. Daraufhin stand Monique auf und ging auf Andrea zu.
In dem Moment, wo sie auf der Höhe von Lady Doreen war, fing sie sich unverhofft eine Backpfeife ein, womit keiner von uns gerechnet hatte. Ihr Kopf fiel zur Seite und ich hatte Angst, dass sie sich eine Gehirnerschütterung geholt hat.
„Wer hat Dir erlaubt aufzustehen. Ich glaube, die Ballett Heels habe ich Dir zu früh abgenommen. Du bleibst auf dem Knieen. Runter mit Dir“, kam nun barsch von Lady Doreen.
Monique ging sofort auf die Knie und robbte den restlichen Weg auf Andrea zu. Dort angekommen fing sie sofort an, ihr die Haare zu öffnen. Damit fing sie sich die nächste Backpfeife ein.
„Wer hat dir erlaubt, ohne meine Aufforderung mit dem Öffnen der Haare zu beginnen? Du hast zunächst deine Sklavenposition einzunehmen. Deine Unterschenkel berühren den Boden und sind gespreizt, dein Oberkörper ist gerade, ohne Hohlkreuz und die Hände liegen auf dem Knieen mit den Handflächen nach oben. Erst dann, wenn ich dich auffordere, wirst du die Aktion ausführen. Deine heutige Aufgabe ist zunächst, ihr das Haar zu bürsten“ befahl Lady Doreen nun.
Monique nahm Andreas Haar und öffnete es. Es war zu einem geflochtenen Dutt hochgesteckt. Nachdem der Dutt geöffnet war, ging sie wieder in die Sklavenposition. Lady Doreen war erstaunt, unternahm jedoch keine weitere körperliche Züchtigung. „Monique, die Aufforderung war die Haare zu bürsten und nicht zu streiken wie im öffentlichen Dienst. Also, mach dass was ich dir gesagt habe“ kommentierte Lady Doreen nun Moniques Arbeit.
Daraufhin wurden die Zöpfe aufgeflochten, auch die französischen, welche direkt auf der Haut verflochten waren.
Im Anschluss fing sie am Scheitel an, die Haare Bürstenbreite für Bürstenbreite durchzubürsten. Andrea saß die ganze Zeit in der Sklavenposition. Monique musste jedoch bei dieser Länge immer wieder nach hinten robben, um die Haare vom Ansatz bis zu den Spitzen zu bürsten. Als sie auf der anderen Seite des Scheitels angekommen war, setzte sie sich neben Andrea und nahm ebenfalls die Sklavenposition ein.
Daraufhin griff Lady Doreen ihr in beide Brustwarzen und drehte diese langsam aber mit Nachdruck um. „Wer hat dir erlaubt dich mit meiner langjährigen Sklavin auf eine Höhe zu stellen. Du hast in nächster Zeit immer Abstand zu den anderen Sklaven zu halten. Auch dein Partner steht über dir. Du bist der letzte Abschaum unter den Sklaven. Ich unterscheide bei der Wortwahl nicht unter den Geschlechtern. Für mich ist jedes Geschlecht der Sklave. Jedoch steht die Frau immer unter dem Mann oder allen anderen zurzeit aktuellen Geschlechter“ brüllte Lady Doreen Monique fast in das Ohr.
Nachdem Lady Doreen die Brustwarzen losgelassen hatte, schoss das Blut in die Warzen zurück und intensivierte den Schmerz noch mehr. Ihr kamen die Tränen in die Augen, sagte jedoch nichts und versuchte auch die Mimik und Gestik zu vermeiden.
„Andrea, du wirst jetzt dasselbe bei Monique machen“ setzte Lady Doreen nun nach.
Schnell wurde der Dutt geöffnet und das fast Hüftlange Haar durchgebürstet.
Beide Oberkörper wurden nun von einem Vorhang von Haaren umhüllt.
„Monique, Andrea wird dir jetzt, als Zeichen, das sie ihre Haare opfern möchte, die Haarschneidemaschine übereichen“ äußerte nun Lady Doreen.
Andrea drehte sich zur Seite und nahm von einem kleinen Tablett die Maschine.
Andrea wandte sich an Lady Doreen mit den Worten: „Lady Doreen, in tiefster Demut möchte ich ihnen heute meine Haare opfern. Ich werde daher Monique diese Haarschneidemaschine überreichen, damit sie mir damit eine Glatze schert“.
Daraufhin befahl Lady Doreen: „Monique, nimm die Haarschneidemaschine und rasiere Andrea eine Glatze.
Dabei hast du das Haar sofort an der Kopfhaut abzurasieren.
Beginne jetzt“.
Monique nahm die Haarschneidemaschine und guckte sie entgeistert an.
Nur das monotone Surren der Maschine erfüllte den Raum.
„Monique du sollst beginnen“ kam barsch von Lady Doreen.
„Ich kann nicht“ kam fast flüstern von Monique mit gesengtem Kopf.
Auf diesen Satz hat wohl Dennis gewartet.
„Wenn Du es nicht machst, werde ich Lady Doreen bitten es zu tun. Und bevor ich Andrea eine Glatze schere, werde ich zunächst dir eine scheren. Überlege, ob du deine Haare behaltend möchtest oder nicht. Zunächst jedenfalls“ konnte man nun Dennis mit fester Stimme vernehmen.
Daraufhin rutschte Monique auf Andrea zu und setzte die Maschine am Scheitel an.
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