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Stamm-Gast
 

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RE: Lena, die Puppe
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Datum:26.08.26 07:03 IP: gespeichert
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Puh war das eine schwere Geburt, aber es ist schon klar, das muss wohl überlegt werden,
Bitte bitte schnell weiter
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Fachmann
 

Beiträge: 41
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RE: Lena, die Puppe
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Datum:31.08.26 06:02 IP: gespeichert
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**Kapitel 19**
Ich zögerte.
Nur einen kurzen Moment. Der Füllfederhalter lag schwer in meiner Hand, die Tinte schien mich anzusehen. Dann setzte ich die Spitze auf das Papier und unterschrieb.
Mein Name stand da. Klar. Endgültig.
In dem Augenblick, in dem ich den Stift wieder ablegte, wurde mir bewusst, was ich getan hatte. Ich hatte die Kontrolle über mein Leben aus der Hand gegeben. Nicht teilweise. Nicht auf Probe. Sondern jetzt, hier, mit dieser Unterschrift. Eine Welle der Erregung erfasste mich so heftig, dass mir kurz schwindlig wurde. Hitze schoss durch meinen Unterleib, meine Schenkel zitterten unter dem Tisch, und alles in mir schrie danach, sofort aufzustehen, nach Hause zu fahren, mich unter die Bettdecke zu verkriechen und die Hand zwischen meine Beine zu schieben, solange ich es noch konnte.
Aber Frau Reinhardt erhob sich nicht.
„Setzen Sie sich wieder“, sagte sie ruhig. „Wir sind noch nicht fertig. Es gibt noch ein paar wichtige Punkte.“
Ich sank zurück auf den Stuhl. Die Erregung pulsierte weiter, unerbittlich.
„Erstens: Ihre Angelegenheiten. Niemand darf Sie vermissen. Niemand darf anfangen, nach Ihnen zu suchen. Sie klären in den nächsten Tagen, was geklärt werden muss: Freunde, Familie, Arbeit. Saubere Abschlüsse. Keine offenen Fäden. Wenn jemand nachfragt, gibt es eine plausible Erklärung. Wir unterstützen Sie dabei, falls nötig.“
Sie machte eine kurze Pause.
„Zweitens: Persönliche Gegenstände und Andenken, die Ihnen wichtig sind. Die packen Sie in spezielle Boxen, die wir Ihnen stellen. Diese Boxen bleiben bei der Puppe, die Sie werden. Für immer. Alles andere wird aufgelöst.“
Ich nickte stumm. Die Worte drangen nur mühsam durch den Nebel der Erregung.
„Drittens: Ihre Wohnung. Der Sponsor übernimmt Miete und Unterhalt für maximal drei Jahre. In dieser Zeit bleibt sie unangetastet, falls eine Rückkehr noch im Rahmen der Überprüfungspunkte möglich sein sollte. Erst wenn Sie wirklich dauerhaft Puppe sind, nach der letzten Zustimmung oder bei Wahl des sofortigen Weges, wird die Wohnung aufgegeben.“
Frau Reinhardt schloss die Mappe und sah mich direkt an.
„Und jetzt das Wichtigste.“
Sie stand auf und deutete zur Seitentür.
„Kommen Sie bitte mit ins Nebenzimmer.“
Ich folgte ihr auf unsicheren Beinen. Der Raum war kleiner, heller, beinahe klinisch. In der Mitte stand eine schlichte Liege. Daneben lag etwas Metallisches, schmal und zweckmäßig.
„Seit dem Moment Ihrer Unterschrift“, sagte Frau Reinhardt sachlich, während sie Handschuhe anzog, „haben Sie alle Rechte an Ihrem Körper abgegeben. Dazu gehört auch das Recht, sich selbst zu einem Orgasmus zu bringen. Ab sofort entscheiden ausschließlich wir, und später der Sponsor, darüber, ob, wann und wie Sie kommen. Deshalb legen wir Ihnen jetzt einen vorläufigen Keuschheitsgürtel an. Er bleibt, bis der eigentliche Prozess beginnt.“
Mein Herz hämmerte. Die Erregung, die mich eben noch fast überwältigt hatte, mischte sich mit einem scharfen Stich aus Verlust und Hilflosigkeit. Ich hatte gerade eben noch davon geträumt, nach Hause zu eilen und mich zu berühren. Jetzt wurde mir genau das genommen.
Frau Reinhardt deutete auf die Liege.
„Ablegen. Hose und Unterwäsche. Dann legen Sie sich hin.“
Mit zitternden Fingern gehorchte ich. Die kühle Luft auf meiner nassen Haut ließ mich zusammenzucken. Als das Metall sich schloss, hörte ich das leise, endgültige Klicken. Es saß fest. Unnachgiebig. Zwischen meinen Beinen war plötzlich nichts mehr erreichbar.
Frau Reinhardt prüfte den Sitz, nickte knapp und reichte mir meine Kleidung zurück.
„Sie können sich wieder anziehen. Der Gürtel ist auf den Übergang ausgelegt. Er erlaubt die notwendige Hygiene, nichts weiter. Versuchen Sie nicht, ihn zu manipulieren. Das würde Konsequenzen haben.“
Ich stand da, angezogen, das Metall spürbar bei jedem Schritt, und wusste, dass ich das Atelier nicht mehr so verlassen würde, wie ich es betreten hatte.
Die Kontrolle war weg.
Und zum ersten Mal war das nicht nur ein Gedanke.
**Kapitel 20**
Der Rest im Atelier und der Weg nach Hause existierten in meiner Erinnerung kaum noch.
Ich weiß noch, dass Frau Reinhardt etwas sagte, dass ich nickte, dass ich irgendwann wieder draußen stand. Aber die Worte, die Straßen, die Bahn, alles war hinter einem dichten Schleier aus Erregung und dem ungewohnten Druck zwischen meinen Beinen verschwunden. Ich war nur noch auf zwei Dinge fixiert: die Feuchtigkeit, die sich nicht abbauend ließ, und den Gürtel, der sie einschloss.
Ich hatte noch nie einen Keuschheitsgürtel getragen. Nicht einmal zum Ausprobieren. Und jetzt saß mir sofort einer, der keinen Spielraum ließ. Hart. Passgenau. Ohne Kompromiss. Jeder Schritt erinnerte mich daran, dass ich keinen Zugriff mehr hatte. Der Schlüssel war irgendwo im Atelier, unerreichbar, und mir gehörte er nicht mehr. Seit der Unterschrift gehörte ich nicht mehr mir.
Die Erregung schien überzulaufen.
Sie steigerte sich mit jeder Bewegung, mit jedem Gedanken an das, was ich gerade unterschrieben hatte, mit jeder Erinnerung an die Puppen. Doch es gab kein Ventil mehr. Keine Möglichkeit, die Hand hinunterzuschieben, keinen Druck, den ich selbst erzeugen konnte, nichts. Der Gürtel ließ mich spüren, wie nass ich war, wie sehr ich es brauchte und verweigerte mir gleichzeitig jede Erleichterung.
Zu Hause angekommen, schloss ich die Tür hinter mir ab und ging direkt ins Schlafzimmer. Jacke, Hose, alles fiel achtlos zu Boden. Ich setzte mich auf die Bettkante, spreizte die Beine und untersuchte den Gürtel ausgiebig.
Die Hände glitten über das glatte, warme Metall. Ich suchte nach einem Spalt, einer Schwachstelle, einer Möglichkeit unter ihn zukommen. Nichts. Der vordere Teil saß so eng, dass ich nicht einmal einen Fingerkuppe dazwischen bekam. Hinten ebenso. Die Verriegelung war bündig, ohne vorstehende Teile, an denen man hätte ansetzen können. Ich zog, drehte, drückte aber der Gürtel rührte sich nicht. Er war einfach da. Unnachgiebig. Endgültig.
Nur die Frustration blieb.
Die unerfüllte Erregung pulsierte hinter dem Metall, heiß und hilflos. Ich legte mich auf den Rücken, starrte an die Decke und versuchte, die Beine zusammenzupressen, zu wiegen, irgendeine Reibung zu erzeugen. Es reichte gerade so, um die Qual zu verstärken, aber nicht, um sie zu lösen. Mein Körper wollte kommen. Mein Körper durfte es nicht.
Ich lag lange so da, die Hände hilflos auf dem Bauch, und spürte, wie die Realität sich festsetzte.
Seit heute Nachmittag gehörte mir dieser Teil von mir nicht mehr.
Und es gab keinen Schlüssel in meiner Reichweite, der das ändern konnte.
**Kapitel 21**
Irgendwann, mitten in der Nacht, versuchte ich es trotzdem.
Ich streichelte meine Brüste, langsam zuerst, dann fester, die Daumen über die harten Nippel. Der Körper reagierte sofort. Die Erregung, die hinter dem Metall bereits unerbittlich pulsierte, schwoll noch weiter an. Hitze breitete sich aus, mein Atem wurde flacher, die Hüften versuchten sich zu bewegen und stießen gegen den Gürtel. Nichts. Keine Reibung, kein Druck an der richtigen Stelle, keine Möglichkeit, die Spannung zu lösen. Jede Berührung an den Brüsten machte es nur schlimmer. Die Lust stieg und stieg und fand keinen Ausweg.
Ich ließ die Hände sinken und starrte in die Dunkelheit.
Zum ersten Mal in meinem Leben schlief ich in einem Keuschheitsgürtel ein. Gefangen. Das Metall war warm von meiner Haut geworden, aber es blieb fremd und endgültig. Während ich langsam in einen unruhigen Schlaf glitt, war mir bewusst, dass ich vielleicht nie wieder frei darüber entscheiden würde, ob und wann ich kommen durfte. Die Unterschrift hatte das geregelt. Der Gürtel setzte es um.
Die nächsten Tage vergingen in einer seltsamen, gedämpften Effizienz.
Meine Angelegenheiten zu klären, kostete überraschend wenig Zeit. Ein paar Nachrichten, ein kurzes Gespräch mit meinem Chef, eine plausible Geschichte von einem längeren Auslandsaufenthalt, der sich kurzfristig ergeben habe. Niemand hakte besonders nach. Die wichtigsten Andenken - ein altes Foto, ein Schmuckstück von der Großmutter, ein abgewetztes Notizbuch mit Gedanken aus früheren Jahren - packte ich in die Boxen, die mir das Atelier geschickt hatte. Der Rest war nur Zeug. Es fiel mir leichter als erwartet, ihn loszulassen.
Zwei Tage nach dem Termin saß ich am Küchentisch, den Gürtel bei jeder Bewegung spürbar, und starrte auf mein Handy.
Die Erregung war nicht weg. Sie war nur zu einem ständigen, dumpfen Hintergrundgeräusch geworden. Dahinter lag eine merkwürdige Ruhe. Die Entscheidungen waren getroffen. Die Boxen standen gepackt in der Ecke. Die Wohnung fühlte sich bereits an, als gehörte sie mir nicht mehr ganz.
Ich wählte die Nummer.
Frau Reinhardt hob nach dem zweiten Klingeln ab.
„Atelier Varn.“
„Hier ist Lena“, sagte ich. Meine Stimme klang rau, aber fest. „Ich habe alles erledigt. Die Angelegenheiten sind geklärt. Die Boxen sind gepackt. Ich bin bereit.“
Am anderen Ende der Leitung war einen Moment Stille. Dann sagte Frau Reinhardt nur:
„Gut. Kommen Sie morgen früh um neun. Wir holen Sie ab.“
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| devota2 |
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Sklave/KG-Träger
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RE: Lena, die Puppe
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Datum:31.08.26 06:53 IP: gespeichert
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Vielen Dank für diese Geschichte. Bin schon gespannt in welche Richtung Ihre Verwandlung geht.
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| devota2 |
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Sklave/KG-Träger
  Nähe Mainz
 Lebe deinen Traum
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RE: Lena, die Puppe
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Datum:31.08.26 06:54 IP: gespeichert
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Vielen Dank für diese Geschichte. Bin schon gespannt in welche Richtung Ihre Verwandlung geht.
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