Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Fetisch - Stories (Moderatoren: xrated, Gummimike, Staff-Member)
  Lena, die Puppe
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

Beiträge: 923

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Lena, die Puppe Datum:20.09.26 14:42 IP: gespeichert Moderator melden


Interessante Geschichte
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
evi.blum
Fachmann





Beiträge: 47

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Lena, die Puppe Datum:21.09.26 08:00 IP: gespeichert Moderator melden


**Kapitel 43**

Ich versuchte, die überbordenden Gefühle zu ordnen.

Da war ein kleines bisschen Platzangst in der engen Vitrine. Das Glas so nah, die Luft still, kein Entkommen. Gleichzeitig überwog ein großes Gefühl von Freude und Angekommensein. Endlich. Ich war eine Puppe. Nicht mehr nur in Gedanken oder hinter verschlossenen Türen, sondern hier, sichtbar, festgehalten, ausgestellt. Der Traum, der mich monatelang getrieben hatte, stand plötzlich greifbar vor mir und ich steckte mittendrin.

Dazu kam die stark steigende Erregung. Nicht nur durch die Eindringlinge, die bei jeder kleinsten Gewichtsverlagerung in mir drückten und dehnten. Sondern durch die gesamte Situation: gefesselt in der Öffentlichkeit, unfähig, auch nur die Hände zu heben, den Blumenstrauß als einzige Tarnung vor dem Bauch. Dass ich nicht wusste, wie lange ich so verharren musste, triggert mich enorm. Die Ungewissheit lag wie ein zusätzliches Band um mich.

Ich stand in meiner Vitrine und sah, wie die Leute draußen ihrer Arbeit oder ihren Geschäften nachgingen. Ich war nicht mehr Teil davon. Manche warfen mir einen Blick zu, die meisten jedoch betrachteten nur das Kleid. Ich war die Puppe, die das Kleid präsentierte und wurde ganz natürlich nicht als Person beachtet. Das Gefühl war demütigend und erregend zugleich.

Ich wusste nicht mehr, wie lange ich schon so stand, als Frau Reinhardt mit zwei Männern die Eingangshalle betrat. Alle drei hielten direkt auf mich zu. Das mussten die Sponsoren sein.

Plötzlich gingen in den Kanten der Vitrine Lichter an. Ich wurde hervorragend ausgeleuchtet. So stark, dass ich die Sicht nach außen verlor. Statt der Halle sah ich nur noch mein eigenes Spiegelbild in der Glaswand: das weiße Kleid, die schwarzen Verzierungen, die langen Handschuhe, den kleinen Strauß vor der Taille, die aufrechte Haltung, die ich nicht mehr verlassen konnte. Ich sah, wie schön ich aussah. Wie fertig. Wie Produkt.

Gleichzeitig versuchte ich, die kurzen Eindrücke der beiden Männer festzuhalten, bevor das Licht sie verdrängte. Beide waren gut gebaut, wirkten sportlich und waren elegant gekleidet. Allerdings auf unterschiedliche Weise. Der Ältere könnte vom Alter her mein Vater sein, eher konservativ in Anzug und Krawatte. Der Jüngere war moderner, locker-elegant gekleidet. Bei ihm hatte ich den flüchtigen Eindruck, er könnte in meinem Alter sein.

Meine Gefühle fuhren erneut Achterbahn.

Ich stand fest, ausgeleuchtet, gespiegelt, und wartete darauf, dass die drei näher kamen und mich begutachteten.

Endlich Puppe.

Und jetzt würde entschieden werden, wem ich gehörte.


**Kapitel 44**

Ich wusste, oder bildete es mir ein, dass die drei vor meiner Vitrine standen und mich begutachteten. Vielleicht gingen sie sogar langsam um mich herum, betrachteten mich von allen Seiten. Das Glas und das grelle Licht ließen mich nichts sehen, aber die Vorstellung allein reichte.

So ausgestellt und ausgeliefert zu sein, brachte mich fast um den Verstand. Es war eine Art Demütigung, die ich noch nie erfahren hatte. Nicht das klassische Runtermachen oder bewusste Erniedrigen. Sondern etwas anderes: das schlichte Nicht-Beachten als Mensch. Ich war die Puppe im Kleid. Ein Objekt, das man prüfte, dessen Haltung, dessen Erscheinung, dessen mögliche Verwendung man einschätzte. Mehr nicht.

Mein Atem beschleunigte sich spürbar. Mit dem leichten Korsett war das keine gute Idee. Die Luft wurde knapper, der Druck um die Taille unangenehmer. Ich zwang mich, langsamer zu atmen, die Erregung im Zaum zu halten, die Haltung nicht zu verlieren. Schultern zurück, Kopf gerade, Hände ruhig am Strauß, Beine stabil in den festgeschraubten Schuhen.

Nach gefühlten zehn Sekunden ging das Licht wieder aus.

Frau Reinhardt und die beiden Männer waren verschwunden. Die Halle lag wieder im normalen Licht vor mir. Es mussten real deutlich länger als zehn Sekunden gewesen sein. Ich merkte es sofort daran, wie sehr meine Füße inzwischen schmerzten. Die Absätze, die starre Position, das lange Stillhalten forderten ihren Preis.

Ein kleiner Stich der Enttäuschung meldete sich. Ich hatte so wenig von meinen potenziellen Sponsoren gesehen. Nur flüchtige Eindrücke, bevor das Licht mich isoliert hatte. Gleichzeitig war genau das der Reiz. Als Puppe hatte ich keinen Einfluss mehr auf die Dinge um mich herum. Ich wurde betrachtet oder nicht betrachtet. Entschieden über mich oder weitergegangen. Ich war nicht mehr Teilnehmerin.

Plötzlich und völlig unvorhergesehen kam der Orgasmus.

Er brach ohne Vorwarnung über mich herein. Heftig, kurz, von außen auferlegt. Meine Beine gaben für einen Moment nach, die Knie wurden weich, und nur die enge Vitrine bewahrte mich davor, tatsächlich umzuknicken. Ich keuchte, der Blumenstrauß zitterte in meinen gefesselten Händen, und ich kämpfte darum, die Haltung so schnell wie möglich wieder einzunehmen. Schultern zurück. Rücken gerade. Gesicht möglichst neutral.

Wieder ein Orgasmus, der sich nicht wie etwas anfühlte, das aus mir selbst kam. Sondern wie etwas, das mir auferlegt worden war, durch die Situation, die Fesselung, die ständige Dehnung, die absolute Hilflosigkeit.

Während ich versuchte, wieder ruhig zu stehen und den Schmerz in den Füßen zu ignorieren, stellte sich die Frage ganz leise und hartnäckig:

Würde das meine Zukunft sein?

Orgasmen, die kamen, wann der Körper oder die Umstände es wollten und nicht aus einer tiefen, selbstbestimmten Lust?

Ich atmete flach gegen das Korsett und starrte geradeaus.

Die Vitrine blieb geschlossen.

Und ich blieb Puppe.


**Kapitel 45**

Ich zitterte vor Anstrengung.

Die Haltung zu halten, die ich so lange schon einnahm, war ungewohnt und forderte ihren Tribut. Die Schultern brannten, die Füße schmerzten in den festgeschraubten Schuhen, und die Hände am Strauß waren taub geworden. Jede Faser in mir wollte nachgeben, und doch blieb ich stehen, weil ich es musste.

Irgendwann, ich konnte nicht sagen, nach wie langer Zeit, wurde die Vitrine nach oben gezogen. Das Glas verschwand über mir. Frische Luft strömte heran. Cupsy trat an mich heran und löste zuerst die Bänder an meinen Handgelenken. Die Hände fielen mir kraftlos an die Seiten. Ich konnte sie nicht sofort wieder kontrollieren; sie baumelten schwer und fremd, als gehörten sie mir nicht. Dann kniete er sich hin und öffnete die Riemchen der Schuhe. Auch meine Beine gehorchten nur widerwillig. Die Knie wollten nachgeben, die Muskeln zitterten unkontrolliert.

Zum Glück hatte Cupsy einen Hocker mitgebracht. Er half mir, mich trotz des aufwändigen Kleides darauf zu setzen. Die Erleichterung war so groß, dass mir für einen Moment schwindlig wurde. Ich murmelte ein dankbares Wort, das er nur mit einem knappen Nicken quittierte.

Ich war körperlich und emotional fix und fertig.

Dass Cupsy mich danach zurück in den kleinen Nebenraum führte, mir das Kleid und das Korsett auszog und mich wieder in meine normale Kleidung steckte, bekam ich nur noch bruchstückhaft mit. Die Bewegungen geschahen an mir, nicht mit mir. Ich funktionierte, mehr nicht.

Auf dem Rückweg blieb mein Blick noch einmal am gläsernen Würfel hängen. Die Frau darin, eingefroren im Sprung, lebendig und doch für immer in diesem einen Moment gehalten. Ich bewunderte sie erneut, mit einer Mischung aus Faszination und einem neuen, tieferen Verständnis.

Danach wurde alles unscharf.

Das Nächste, was ich wirklich wahrnahm, war, dass ich in meinem Bett lag. In einem leichten, angenehmen Pyjama. Das Zimmer war still. 34-2 stand an ihrem Platz. Und es war Morgen.

Licht fiel durch die Vorhänge. Irgendwo in der Ferne hörte ich gedämpfte Geräusche von der Plaza.

Ich starrte an die Decke und spürte den vertrauten Druck des Gürtels und der Eindringlinge.

Was für ein Erlebnis, dachte ich.

Ich war Puppe gewesen.

Ausgestellt.

Begutachtet.

Und ich hatte es überlebt. Erschöpft, überwältigt und gleichzeitig hungrig nach mehr.


**Kapitel 46**

Ich lag noch eine Weile im Bett und ließ es mir gut gehen.

Die Erschöpfung vom Vortag lag noch in den Gliedern, aber darunter brodelte bereits wieder eine leise Unruhe. Der Gürtel und die Eindringlinge waren vertraut geworden, ohne jemals wirklich in den Hintergrund zu treten. Ich starrte an die Decke und ließ die Bilder der Vitrine, des Lichts und der beiden Männer noch einmal an mir vorbeiziehen.

Es klopfte.

Ich warf mir schnell den Morgenmantel über, ging zur Tür und öffnete. Frau Reinhardt stand davor und bat um Einlass. Ich trat zur Seite und ließ sie herein.

„Wie geht es Ihnen?“, fragte sie, während sie sich setzte.

„Gut“, antwortete ich und meinte es auch so. Dann berichtete ich von gestern, der Vorbereitung, dem Kleid, den festgeschraubten Schuhen, der Vitrine, dem Licht, dem Gefühl, nur noch Produkt zu sein. Frau Reinhardt hörte aufmerksam zu, stellte zwischendurch kurze Fragen, und irgendwann unterhielten wir uns richtig angeregt darüber. Zum ersten Mal seit Tagen fühlte sich das Gespräch beinahe normal an.

Schließlich lehnte sie sich zurück.

„Ich bin hier, weil es heute Abend einen Ball gibt. Eher einen Tanzabend. Ihre beiden Sponsoren werden ebenfalls anwesend sein. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, beide kennenzulernen und mit ihnen zu sprechen.“

Mein Herz setzte einen Schlag aus.

„Außerdem“, fuhr sie fort, „sollen Sie ab jetzt alle Ihre Gedanken, Erlebnisse und Gefühle für die Sponsoren festhalten. Am besten beginnen Sie mit dem Moment, in dem Sie hier eingetroffen sind. Schreiben Sie regelmäßig. Die Aufzeichnungen werden Teil Ihrer Akte und dem Sponsor zur Verfügung gestellt.“

Ich nickte langsam. Das machte Sinn – und gleichzeitig war es wieder ein Stück Kontrolle, das ich abgab.

„Für den Tanz heute Abend erhält 34-2 genauste Anweisungen“, sagte Frau Reinhardt. „Die Kleidung können Sie sich nicht selber auswählen.“ Sie hielt kurz inne und sah mich direkt an. „Und ab heute auch sonst nie wieder.“

Sofort schossen mir die Hitze in die Wangen. Ich spürte, wie sie rot wurden. Der Satz war klar und endgültig. Keine eigene Wahl mehr. Nicht heute Abend. Nie wieder.

Frau Reinhardt beobachtete meine Reaktion mit einem kleinen, kaum merklichen Lächeln.

„34-2 wird Sie rechtzeitig vorbereiten. Ruhen Sie sich aus. Heute Abend wird anstrengend.“

Sie erhob sich, nickte mir noch einmal zu und verließ das Zimmer.

Ich blieb stehen, die Hand unwillkürlich an die heiße Wange gelegt, und starrte auf die geschlossene Tür.

Ab heute nie wieder selbst entscheiden, was ich trug.

Der Gedanke setzte sich fest und ließ die Erregung, die seit dem Aufwachen nur gedämpft vorhanden gewesen war, wieder deutlich ansteigen.


**Kapitel 47**

34-2 begann mich für den Tag fertig zu machen.

Es folgte die gleiche Prozedur wie jeden Morgen: Bad, Hygiene, erneutes Verschließen. Danach legte 34-2 die Kleidung bereit, ein Bustier, ein knappes Unterhöschen und ein helles Sommerkleid, das locker und weit geschnitten war. Dazu Sneaker und einen Strohhut. Als ich fertig angezogen vor dem Spiegel stand, kam ich mir ungewohnt bequem und beinahe normal vor. Endlich ging es zum Frühstück. Nach dem gestrigen Erlebnis hatte ich richtig Hunger.

Das Frühstück verlief ruhig. 34-2 stand in ihrer Parkposition an der Wand, während ich aß und den Kaffee genoss. Anschließend schlenderte ich über die Plaza. Wieder blieb ich länger am Springbrunnen stehen und betrachtete die Figuren. Die Wärme unter der Oberfläche, das Wissen, dass in ihnen Menschen steckten - es ließ mich nicht los.

Irgendwann erschien 34-2 neben mir und legte mir sanft die Hand an den Arm. Sie führte mich zurück in mein Zimmer. Dort wurde ich ausgezogen und in der Dusche an den Schellen fixiert. Das war neu, mitten am Tag, ohne dass es Abendhygiene gewesen wäre. 34-2 entfernte den Gürtel, ließ Dildo und Plug jedoch an Ort und Stelle. Sie reinigte mich gründlich untenherum und kam dann mit einer Art großem Pflaster zurück. Es war so zugeschnitten, dass es meine gesamte Scham bis zum Steißbein abdeckte und die beiden Eindringlinge fest in mir hielt. Kein Metall mehr, nur dieser eng anliegende, hautfarbene Schutz.

Als die Schellen gelöst waren und ich die neue Kleidung sah, verstand ich warum. Für mich lag ein Bikini bereit. Mit dem Gürtel wäre das kein schöner Anblick geworden. Ein T-Shirt, eine Bluejeans und mittelhohe Sandalen vervollständigten das Outfit. Ich zog mich an und spürte bei jeder Bewegung, wie Dildo und Plug unter dem Pflaster weiterhin präsent blieben, nur eben unsichtbarer.

34-2 führte mich durch Gänge und Türen in einen Bereich, den ich noch nicht kannte: eine Art kleines Erlebnisbad. Nicht groß, aber liebevoll gestaltet. Ein künstlicher Sandstrand, ein Pool, der sanfte kleine Wellen an den Strand schickte, warme (künstliche) Sonne von oben. 34-2 breitete eine Decke aus und begann, mir T-Shirt und Jeans auszuziehen, bis ich nur noch im Bikini dastand.

Den Nachmittag verbrachte ich dort.

Ich ging zwei- oder dreimal ins Wasser. Die Wellen plätscherten gegen meine Beine, das Wasser war angenehm warm. Dazwischen lag ich auf der Decke und ließ mich von der künstlichen Sonne verwöhnen. Die Eindringlinge meldeten sich bei jeder Bewegung, aber sie beherrschten nicht mehr jeden Gedanken. Zum ersten Mal seit Tagen fühlte ich so etwas wie leichte Unbeschwertheit.

Irgendwann meldete sich der Hunger. Ich setzte mich auf und sah zu 34-2, die reglos am Rand der Decke stand.

„Hol mir bitte ein paar Pommes“, sagte ich.

34-2 drehte sich um und ging. Ich blieb zurück, die Arme um die Knie geschlungen, und spürte den warmen Sand unter den Füßen und den stillen, ständigen Druck in mir.

Ein seltsam normaler Nachmittag.

Und doch war nichts mehr normal.


**Kapitel 48**

Ich fragte mich, ob dieser ungewöhnliche Strandaufenthalt etwas mit den Sponsoren zu tun hatte.

Würde ich in genau dieser Sekunde beobachtet und begutachtet? Wahrscheinlich schon, musste ich mir grinsend eingestehen. Die Vorstellung, dass einer der beiden oder vielleicht beide irgendwo hinter verspiegeltem Glas oder über Kameras zusahen, wie ich im Bikini im Sand lag und ins Wasser ging, ließ meine Erregung erneut ansteigen. Der Druck der Eindringlinge unter dem Pflaster wurde bewusster.

Wenn das ein Spiel war, konnten auch zwei mitspielen.

Ich musste aufpassen, es nicht zu übertreiben. Billig wirken wollte ich nicht. Es war ein schmaler Grat: aufreizend, aber nicht vulgär. Selbstbewusst, aber nicht aufdringlich. Zum Glück hatte ich als junges Mädchen mit meinen Freundinnen bestimmt tausendmal geübt, wie Halle Berry aus dem Wasser steigt. Langsam, die Haare zurückwerfend, den Körper strecken, den Blick geradeaus. Ich nutzte eine der nächsten Wellen, ging tiefer hinein und kam dann genau so wieder heraus. Nicht übertrieben. Nur bewusst. Die künstliche Sonne lag warm auf meiner Haut, das Wasser tropfte, und ich spürte, wie das Pflaster und die Dinge darunter sich bei jeder Bewegung an mich erinnerten.

Später berührte 34-2 mich am Arm.

Zeit aufzubrechen.

Sie hatte die ganze Zeit, bis auf die kurze Zeit, in der sie mir etwas zu essen geholt hatte, in der warmen Sonne neben meinem Handtuch gestanden. Unbeweglich. Wie musste sie sich fühlen, dachte ich kurz. Doch es blieb keine Zeit für längere Überlegungen. 34-2 half mir zurück in T-Shirt und Jeans und führte mich zurück in mein Zimmer.

Dort angekommen, wurde mir klar, dass die Vorbereitung für den Tanzabend beginnen würde. Die Nervosität setzte ein, leise zuerst, dann deutlicher. Wie würden die Sponsoren wirklich sein, wenn man mit ihnen sprechen konnte? Was sollte ich fragen? Was durfte ich fragen? Und vor allem: Welche Kleidung würde 34-2 für mich herauslegen?

Ich hatte keine Wahl mehr.

Ab heute nie wieder.

34-2 stellte mich in die Mitte des Zimmers und begann, die Schränke zu öffnen. Ich stand still und wartete darauf zu sehen, was für den Abend aus mir gemacht werden sollte.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
kurtbauer
Stamm-Gast





Beiträge: 198

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Lena, die Puppe Datum:21.09.26 13:39 IP: gespeichert Moderator melden


Puppe mit immer wechselnden Kleidern? Sehr schön, bin gespannt was sie heute tragen darf
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(3) «1 2 [3] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Der Aufruf erzeugte 14 locale und 0 zentrale Queries.
Ladezeit 0.01 sec davon SQL: 0.00 sec.