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Sol
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Welcome 2 the pleasure DOM(E)

Beiträge: 113

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225632355  225632355  the_sol67  
  Latex TV Maid Story Datum:11.07.05 11:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Ihr...
hier meine erste Geschichte, die ich für die liebe Fifi vor Jahren schrieb. Nach Ihrern Erzählungen, es sind also manche Sachen wahr...denke ich.
Fifi hat die Story schon mal in stark gekürzter Fassung beim Zofenmarkt gepostet...hier aber nun ungekürzt.

Dachte eigentlich ich hätte die Story hier auch schon gepostet, aber beim Suchen habe ich Sie nicht gefunden.



Prolog

Diesen Bericht schreibe ich, die TV-Zofe Fifi, auf Anweisung meiner Herrschaft, welche möchte, daß ich Euch an meinen Erlebnissen teilhaben lasse. Da ich Euch auch meine dabei erlebten Gefühle preisgeben muß, ist dies für mich sehr demütigend. Meine Herrschaft will mir so aufzeigen, daß ich zu einem anderen Leben, als als Zofe nicht tauge.
Zuerst muß ich mein momentanes Outfit und meine Situation beschreiben. Ich bin am ganzen Körper
enthaart, trage ein Latex TV Korsett mit Strapsen und Latexstrümpfe, lange Latex Handschuhe (alles schwarz), einen Co2000 (Keuschheitsgürtel), in meinem After steckt ein Gummidildo (weshalb ich kaum sitzen kann), eine Erwachsenenwindel, darüber eine rosafarbene Latexwindelhose mit Druckköpfen, (ich befinde mich unter anderem in der Ausbildung zur Windelzofe), darüber eine füllige schwarze Latex-Kniebundhose mit breitem Bund und weißen Rüschchen an den Knien, eine Zofenbluse mit Kragen und Rüschen, einen weiten langen Rock ( alles schwarzes Latex), ein eng (sehr) geschnürtes schwarzes Satinkorsett (natürlich schwarz), eine Latexgesichtesmaske (Augen, Mund und Nasenlöcher frei, schwarz), eine weißes langes Latexschürzenkleid, Pagenkopfperücke (blond) und ein weißes Latex Zofenhäubchen. Meine Füße stecken in 8cm High Heels mit abschließbaren Knöchelriemen (Anmerkung der Herrschaft: Fast alles Produkte des Zofenmarktshops).

Ich sitze auf einem Bürostuhl angekettet vor dem Laptop meiner Herrschaft und in meinem Mund steckt ein Dildoknebel. So jetzt kann es endlich losgehen mit meinem Bericht, hoffe Euch bis jetzt nicht gelangweilt zu haben.

1.Der Beginn

Der Tag begann sehr früh für mich, um 5 Uhr früh. Ich hatte sowie kaum geschlafen, weil ich so aufgeregt war. Heute begann mein 1.Erziehungswochende bei meiner Herrschaft. Wir waren über meine Suchanzeige im Zofenmarkt zusammen gekommen, und nach regen E-mail Verkehr (z.B. Zofenvertrag) war meine Herrschaft gnädig bereit mich als Zofe zur Probe zu sich zu holen.
Ich hatte meinen Herren in der Stadt zu treffen (im feminienen Outfit). So trug ich eine enge Hüftjeans mit Schlag, einen Damenpulloer und eine Jeansjacke, drunter eine Miederhose, eine Strumpfhose und einen weißen Body. Mehr Damenunterwäsche hatte ich nicht. Noch nicht. Und einen kleinen Gummidildo im Po, meine „Arschfotze“ nach neuem Sprachgebrauch, selbst eingeführt. Hat Überwindung gekostet.
Ich sollte mit der U-Bahn zum Treffpunkt kommen, meine Herrschaft wollte wohl testen ob ich mich traue im „Girly Look“ unter Leute zu gehen. Hat ebenfalls Überwindung gekostet. Denn als „Erkennungssignal“ hatte ich mir eine „süße“ kleine pinkne Mädchenhandtasche zu besorgen und sicht-bar mit zu führen. Fahrt Ihr mal so U-Bahn zu Rush Hour.
Am Treffpunkt angekommen, ich mußte 5 Stationen fahren, wurde ich von einem Herrn angesprochen (ich darf meine Herrschaft nicht näher beschreiben), mit meinem Zofennamen.
Es war mein Herr, er hatte mich an der Handtasche erkannt, er zog mich in eine abgelegene Ecke in der U-Bahnstation. Dort hieß er mich niederknien, ich hatte ihn auf Zofenart zu begrüßen! D.h. ich hatte
seine Schuhe und seinen Schambereich zu küssen. Fast wäre ich davon gelaufen, einen Mann küssen!? Schuhe und Schambereich!? Ich!? Ich bin beruflich recht erfolgreich, eigentlich sage ich was Sache ist, auch zu Hause (hab Frau und Kind) stehe ich nicht unter der Fuchtel!
Aber mein Herr packte mich grob am Arm, schubste mich gegen die Wand und verpasste mir eine „Ohrfeige“. „Klatsch“! Da war ich baff! Er sprach auf mich ein“ ich könne mich entscheiden, gehorchen oder ich zieh mein Codewort, aber dann könne ich mir eine andere Herrschaft suchen.“ (Anmerkung der Herrschaft, ein Codewort wird zwischen Herrschaft und Zofe vereinbart, die Zofe wendet es an, wenn Sie eine „Behandlung“ nicht mehr ertragen kann, die „gute“ Herrschaft, bricht dann die Behandlung ab oder verschafft der Zofe Erleichterung, ps Fifis Code ist Mayday). (Vielen Dank Herr, das Ihr mein Codewort verraten habt.) (Der letzte Satz brachte mir 3 Strafpunkte in mein Strafbuch, entspricht etwa 30min. Strafstehen oder 30 Hiebe mit der Reitgerte etc., Anmerkung der Zofe).
Ich weiß nicht warum, ich konnte mich nicht wehren. Ich lasse mir eigentlich nichts gefallen, ich kann Kung Fu, sogar sehr gut. Aber alles was ich jetzt tun konnte war zu gehorchen. Ich wollte Zofe sein.
So kniete ich vor meinem Herren und küsste Ihn. Selten war mir so elend. Leider muß ich Euch gestehen auch ziemlich geil!!! Dabei hatte ich einen Mann geküsst. Puh!!!

Na ja, was solls, weiter gings zu seinem Auto. Kaum saß ich drin, fesselte er meine Hände mit Hand-
schellen auf meinem Rücken. Dabei sagte er, “daß ich ab jetzt nie mehr frei sein würde. Die Szene in der U-Bahn hätte bewiesen, daß ich mich danach sehne zu Dienen und zu Gehorchen“. Da hatte er wohl Recht.
Dann nahm er mir alles ab. Geldbörse, Schlüssel, Papier etc. Nur meine Handy ließ er in meiner Handtasche. Stellt Euch vor! Ich habe jetzt eine pinkne Girly Handtasche. Mann, ich bin 35!!!
Dann bekam ich einen Anschiß, und wie, zwei Ohrfeigen waren auch dabei. „Was mir einfiele so rum zu laufen, die Order war feminien und nicht Androgyn. Und Turnschuhe, ob ich keine Pumps hätte?“
Kaum hatte ich nein gesagt, ich kann für mein Hobby nicht viel Geld abzweigen, Frau merkt sonst was,
machte es klatsch, klatsch. Noch zwei Ohrfeigen. „ Ich hätte nicht unaufgefordert zu sprechen“. Mir war schlecht. Ich hatte in 3 min. 5 Ohrfeigen abbekommen und akzeptierte dies. Ich wollte einfach nicht aussteigen.
Dann fuhr meine Herr den Wagen in eine ruhige Straße. Gefesselt mußte ich aussteigen. Mein Meister
zog mich in einen Hauseingang. Dann... zog er mir die Jeans und die Unterwäsche runter und schob den Body beiseite. “Er wolle sehen ob ich mir auch ordentlich die Arschfotze gestopft hätte!“
Er zog den Dildo raus und gleich wieder rein. Kräftig rein. Als ich vor Überraschung und Scham stöhnte schlug er mir mit der Hand auf den Po, und wie. „ In Zukunft hätte ich still zu sein und mich für jedes Interesse an mir zu bedanken!“. Schnell bedankte ich mich. Kaum hatte ich die Worte gesprochen war mir klar das ich wirklich devot bin. Kein schöner Traum. Wirklichkeit!

2.Die Einkaufstour

Ich wurde wieder angezogen und auf den Beifahrersitz gesetzt. Wenn uns jemand gesehen hätte! Wie peinlich!
Kaum war er losgefahren, teilte er mir mit, „das meine Dildo wohl ein Witz wäre und ich dringend eine
Analdehnung bräuchte“! Um mir nichts ein zu handeln, sah ich Ihn an und nickte, klatsch! Ohrfeige!
„Ich hätte die Herrschaft nicht an zuschauen, sondern devot den Kopf nach vorn zu neigen“. Jetzt war ich in der Klemme. Ich sollte mich für seine Erziehung bedanken, dürfte aber nichts sagen!? Der Herr
kam mir gnädig zu Hilfe und sagte “sich zu bedanken gilt nicht als unaufgefordertes Sprechen“. Erleichtert bedankte ich mich, gleich mehrmals. Bloß keine Ohrfeigen riskieren.
Wir hielten vor einem Geschäft für Damenmode für große Größen. Der Meister plünderte mein Geld.
„Jetzt müsse er mir etwas leihen, ich hätte nicht genug dabei um adequate Kleidung für mich zu kaufen
und ich würde es ihm mit Zinsen wieder zurück geben müssen!“ und legte einen Gummidildo in meine Handtasche, ungefähr doppelt so groß wie der den ich bereits trug.
Dann öffnete er meine Handschellen und wir stiegen aus. Er sagt“ wir gehen beide rein, getrennt, erst ich dann er, mit Zeichen würde er mir zu verstehen geben welche Kleidungsstücke ich kaufen sollte!!! Darüber hinaus hätte ich die Bedienung zu bitten die Kleidung gleich im Geschäft anziehen zu dürfen. Er würde dann draußen auf mich warten. Sollte ich nicht in den richtigen Sachen den Laden verlassen könnte ich gleich wieder Heim gehen. Das wärs dann!“ Meine Beine wurden weich und ich wäre gegangen wenn ich nicht gleichzeitig so scharf auf neue Frauensachen gewesen wäre.
Wir gingen rein. Per schlauen Signalen lotste der Herr mich. Seine Wahl fiel auf eine langärmlige weiße Damenbluse mit feinen grünen Streifen und Kragenschleife. Einen knallrosanen leichten Damenregenmantel zum knöpfen mit Musketierskragen und Kapuze aus glänzendem Plastik. Und auf einen glänzenden rosa Miederschlüpfer. Mir brach der Schweiß aus. Das sollte ich kaufen und anziehen. Der Herr ging hinaus. Ich nahm meinen Mut zusammen, sammelte die Sachen ein und marschierte zur nächst besten Verkäuferin. Sie wirkte leicht irritiert. „Ich würde gern diese Sachen kaufen“ sagte ich, aber jetzt wurde es äh... schwierig, „aber ich weiß die richtige Größe nicht“. Die
Verkäuferin antwortete, “Für wenn die Sachen denn sind“. Ich hatte plötzlich den Wunsch in Ohnmacht zu fallen. Einfach so.
„Für mich“, sagte ich Haltung bewahrend. Jetzt rang die Verkäuferin um Worte. Aber auch Sie bewahrte Haltung. Musterte mich kurz und los gings. Sie suchte mir ein paar Größen raus . Der Mantel passte schnell. Der Miederslip ging auch schnell. Aber die Bluse mußte ich anprobieren! Erst die dritte Größe passte. Ich schämte mich in Grund und Boden und fragte aus der Kabine heraus die Bedienung
„ob sie dann die Preis Etiketten überall entfernen könne, denn ich würde alles gleich anziehen.“ „Nein“ antwortete Sie, „ich müsste erst bezahlen!“ Also mußte ich die Bluse wieder ausziehen und mit allen Sachen an die Kasse gehen. Denn Blick der Kassiererinen werde ich nie vergesse.

Eine Mischung aus Ablehnung und ich weiß nicht was. Ich war schnell wieder in der Kabine, Jeans runter, Strumpfhose runter, Body auf, Schlüpfer runter, Dildo raus, neues rein, Autsch! Groß!!!
Miederslip 1 hoch, Body zu, Strumpfhose hoch, Miederslip 2, der neue, hoch. Jeans hoch. Pulli runter.
Rein in die Bluse. Scheiß Schleife! Mantel her, rein und ab.
Ich stürmte zur Tür, da rief die Verkäuferin, „ Sie haben Ihre Jeansjacke noch hier. Wir haben Sie für Sie eingetütet“. Stimmt, ich hatte die Jacke an der Kasse gelassen. Scheiße!!! Zurück zur Kasse.
Dort gibt mir die Bedienung die Tüte und sagt süffisant“ Ich begleite Sie noch zur Tür, Madame!“
Zum ersten Mal in meinem Leben spürte ich wie ich knallrot anlief. Glaubt mir, man spürt das, das ganze Gesicht wird heiß! Ich lief begossen wie ein Pudel mit Ihr zur Tür.
Erst als ich draußen war, registrierte ich, was los war. Ich stand auf der Straße und hatte einen quietschpink Plastikmantel an und halte eine Tüte und eine quietschpink Handtasche. Und die Schleife meiner sch... Bluse weht im Wind. Fast wäre ich wieder zurück in den Laden. Als mich der Schock traf.
Das Auto war weg. Mein Herr war weg. ... Sollte ich alles umsonst durch litten haben?
Da klingelte mein Handy. Vor Schreck hätte ich fast alles fallen gelassen. Und was passiert mir als ich
das Handy aus der Tasche hole. Fällt doch mein altes Dildo auf den Gehsteig. Plumps!!! Geistesgegen-
wärtig kickte ich es schnell in den Rinnsteig. Ein Blick herum. Uff, niemand hat es bemerkt. Glück gehabt. Das Handy erschreckte mich wieder. Ich ging ran und hatte meinen Herren dran. „Süß schaut Du aus, Du Zofenluder“ meint er. „Vielen Dank Herr“ erwiederte ich und... erstarrte. ich hatte einen Knicks gemacht. Am Telefon!!! „Du lernst aber schnell“, tönte mein Meister aus dem Handy, „schau mal die Straße runter, da stehe ich, lauf mir nach“. Schnell sah ich mich um, als ich den Herrn sah ging es mir besser. Nun um es kurz zu machen, auf dieselbe Art und Weise erstand ich noch pinkne Pumps, oben erwähnte Perücke und einen pinknen Lippenstift. Noch nie fühlte ich mich so erniedrigt!!! Es ist eine Sache von Erziehung zu träumen uns es ist eine andere Sache als Mann mit pinky Mantel, pinky Pumps, piny Lippen und blonden Pagenkopf durch die Stadt zu laufen. Von den für mich dicken Dildo im Po, Verzeihung, in meiner „Arschfotze“, gar nicht zu reden.
Als wir wieder beim Auto waren war ich saft und kraftlos. Es war ein leichtes für meinen Meister mir wieder die Handschellen anzulegen, Beine und Füße mit Lederriemen zusammen zu binden und mir die Mantelkapuze aufzusetzen.

1.Die Ankunft- der Zofeneid

Als wir dann im Auto saßen verband mir der Meister mit einem Tuch die Augen und ich mußte meinem Kopf soweit wie möglich auf meine Knie legen. Der Herr wollte nicht, daß ich sehe wohin wir fahren.
Nach längerer Zeit, schwer zu schätzen, hielten wir an und stiegen aus. Mein Gebieter führte mich, ich
konnte nichts sehen und wäre fast gestolpert.
Wir gingen wohl durch ein Tor. Ich hörte eine Metall Tür auf- und zugehen. Dann schritten wir wohl durch einen Garten. Ich mußte stehenbleiben. Wieder Türgeräusche, klang nach Haustür und Windfang. Leute, jetzt war ich echt sehr nervös, meine Beine waren wie Gummi!
Ich wurde rein geführt und herum gedreht. Stand jetzt, wie ich später sah, mit dem Gesicht zur Windfangtür, in der Halle meiner Herrschaft. Plötzlich hörte ich eine Frauenstimme, die sich über mein
Outfit lustig machte. „Oh wie Pink!“ und dergleichen. Jemand nahm mir das Tuch von den Augen und legte mir ein Zofenhalsband aus Stahl um, als ich das Schloß einrasten hörte, zitterten meine Beine ganz schön, auch meine Handschellen wurden abgenommen. Endlich. Aber ich wagte keinen Mucks. Ich bekam von der Damenstimme (meine Herrin) den Befehl mich zu entkleiden. „und ja nicht umdrehen,“ hieß es. Meine Lieben, daß war der Striptease meines Lebens. Mein Magen hätte sich am
liebsten übergeben.
Kaum war ich nackt und hatte meine Kleidung ordentlich auf einen Stuhl neben der Tür gelegt, sollte ich mich mit gesengtem Haupt umdrehen und niederknien. Mir schlug das Herz im Akkord. Ich drehte
mich und sank auf meine Knie. Der Fließenboden kam mir sehr kalt vor. Von meiner Herrschaft sah ich
nur die Füße, meine Blick zu heben traute ich mich nicht. „Jetzt bloß nicht den Helden markieren“ , war mein Motto. Dann mußte ich meinen Zofeneid schwören und um demütig um Aufnahme und Erziehung bitten. Den Eid hatte ich schon vorher per E-mail bekommen. Meine Herrschaft ließ mich min. 5Min. lang alles wiederholen. Mann, war mir schlecht. (Anmerkung der Herrschaft: 1. Auf jeden Fall bekam unsere Fifi nach kurzer Zeit (ca. 10sec.)einen Steifen, 2. wer interesse an Ihrem Zofeneid hat, E-mail schicken) (Danke Herr, daß Ihr mir helft auch nichts auszulassen, ich bekenne meine Erektion und meinen Eid absichtlich verschwiegen zu haben, da es mir peinlich ist, und vielen dank lieber Herr für die 5 Strafpunkte, welche ich mit Freude in mein Strafbuch eintrage).
Was ich nicht mit bekam, war, das mein Herr die ganze Zeremonie auf Kassette aufnahm. Dazu später mehr. Dann hatte ich demütig meiner Herrschaft meine Reference zu beweisen (d.h. Herrn auf Schuhe und Scham zu küssen, Herrin auf Schuhe und den Ringfinger küssen) und um Auswaschung zu bitten.
War schon sehr gespannt, wie sich ein Klistier anfühlte.
Ich wurde im Erdgeschoß in eine kleines Bad bugsiert. Endlich gelang es mir einen guten Blick auf meine Herrschaft zu erhaschen. (ich darf Euch diese nicht beschreiben). Dann verschloß die Herrin mein Halsband per Kette mit einem Haken an der Wand, und dann gab der Herr mir mein Handy für meinen Sicherheitsanruf (Anmerkung der Herrschaft: Von uns für und mit der Zofe vereinbart, dies dient Ihrer Sicherheit, die sog. 1.Reißleine, Sie ruft in gewissen Abständen eine Person Ihres Vertrauens an. Diese muß von nichts wissen. Nur das Sie die Polizei zu verständigen hat, sollten die
Anrufe ausbleiben oder im Telefonat die Schlüsselwörter fehlen. Dies dient Fifi´s Sicherheit, schlieslich begibt Sie sich zu fremden Menschen in absolute Hilflosigkeit. Wir möchten niemanden zu nahe treten,
aber wir möchten auch nicht, daß jemand durch Fifi´s Berichte etwas tut, was er hinterher bereut.
Hochachtungsvoll Meister E.NIGMA). Danach „durfte“ ich mich selbst klistieren. Mit der Klistiertbirne.
Hatte ich gedacht, noch peinlicher könne es nicht mehr werden, war ich nun eines besseren belehrt.
Statt der 5 verlangten „Birnen“, war ich schon nach 3“Birnen“ nicht mehr in der Lage einzuhalten.
Ich konnte mich gerade noch auf´s Klo retten. Schon hatte ich meinen 1. Strafpunkt für Toiletten-benutzung ohne Erlaubnis! Da ich noch keine Ahnung hatte wie sich dies Auswirken würde, nahm ich´s
gelassen. Ich wollte nur noch sch...(Verzeihung). Zu Glück war die Wandkette lang genug.
Als ich fertig war. Oh ja! Wurde ich in die Dusche gesteckt zum Säubern. Meine Halsbandkette wurde
so eng mit der Wand befestigt, ich konnte mich kaum drehen. ( Hier gibt’s überall nette Haken, an Wänden und Decken, eine Menge davon) Der Herr griff zur Brause!? Brause, das war ein Kaltwasser-schlauch, wie in der Sauna. ... kalt, ... sehr kalt!!! Der Herrin reicht mir ein Handtuch, als ich meinen 1.Strafpunkt abgeleistet hatte. „Duschstrafe“!!! Meine lieben Damen und Herren, seitdem riskiere ich nicht mehr leichtfertig Strafpunkte!!!

2. Die Einkleidung

Dann, ... verlor ich mein Haupthaar, hatte ich meinen gepflegten Bart schon daheim entfernt, Heul!!!
War ich ab jetzt, kahl! Die Herrin rasierte einfach alles ab. Ich „durfte“ schweigend vor Ihr knien. Die Handschellen waren wieder im Einsatz. Dann durfte ich mich ankleiden, TV Korsett( Latex, black)
schrittoffen, Latex Strümpfe(black). Analballon. Doppelautsch!!! Und dann!!! Keuschheitsgürtel (Cb 2000), das war schwer. Denn, ... mein kleiner Zofenlümmel (O-Ton Herrin) wurde, äh, ziemlich, äh Steif!!! Es bedurfte des Herrn Hilfe, aber nach 3 mal Reitgerte auf nackten Zofenhintern, (das brennt!!!)


war ich drin. Puh! Erwachsenenpampers, „ Ich befände mich auch in der Ausbildung zur Windelzofe, und dürfe die Toilette nur noch für große Geschäfte benutzen, wenn überhaupt. Windelwechsel 4 mal
am Tag, nie öfter, nie weniger, Erziehungsziel: in die Hose machen können auf Kommando!“ Windelzofe? Das war bis jetzt nicht so meine Liga, deshalb wollte ich sofort in meine Windel machen, aber habt Ihr mal versucht als Erwachsener in die Hose zu machen, vor Leuten? Ging nicht! Meine Herrschaften hatten alles mitbekommen und lachten mich aus!
Dann bekam ich einen rosa Latex Windelslip mir Druckknöpfen drüber, „soll ja alles trocken bleiben“,
meine schwarze Strumpfhose und dann die füllige schwarze Latexkniebundhose, „macht tolle Geräusche beim gehen!“ Weitergings mit einer weissen Zofenbluse ( Baumwolle) mit ¾ Rüschen-Puff-
Ärmeln, Doppelknopfreihe und den Hals freilassenden (Halsband!) Rüschenkragen, (Meine Herrin besteht auf genaue Beschreibung), einem weiten langen schwingenden schwarzen Rock, (Danke Herrin, für Euren Hinwies und den einen Stafpunkt), ich vergaß die langen schwarzen Latex Handschuhe und darüber die gelben Gummi Putzhandschuhe, abschließend bekam ich eine große
weiße Rüschenschürze und ein schwarzes Satinkorsett. Da passierte es, ich war immer geil auf Korsetts gewesen und als der Herr das Korsett zuschnürte wurde ich eigentlich geil. Eigentlich? Bekommt Ihr mal einen Ständer wenn Ihr im Keuschheitsgürtel steckt!!! Das war doch sehr neu für mich. Da krümmt man sich schon mal. Anyway, zum Abschluß schwarze Pumps 8cm Absatz, abschließbar, ich wäre fast gestürzt, der Herr mußte mich auffangen. Zack, Strafpunkt! Die blonde Perücke und ein weißes Zofenhäubchen aus Baumwolle. Ich mußte mich die ganze Zeit im Spiegel betrachten. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich sicher ein Rohr bekommen! Trotz oder wegen dem demütigenden Anblick.

Aber meine Herrin war nicht zufrieden! Meine Augenbrauen! Sie zupfte mir fast alles raus! Schmerz lass nach! Da ich aber inzwischen schon meine Dienstfessel trug, war nichts zu machen. Um meine Handgelenke lagen Stahlfesseln, mit Schloß. Verbunden mit einer 25cm Kette. Von deren Mitte eine Kette zu meinem Halsband führte. So konnte ich mit einem weiteren Schloß ruck zuck völlig wehrlos gemacht werden. Um meine Knöchel lagen Lederriemen, abschließbar verbunden mit 45cm Kette.
Von deren Mitte eine Kette in meinen Schritt führte. Dort wurde Sie mehrmals um Tallie und durch den Schritt geführt und mit einem Vorhängeschloß gesichert. So waren meine Füße gesichert. (Kleine Schritte) ohne das die Ketten am Boden schleifen. Ans Ausziehen war auch nicht mehr zu denken. Die Schrittkette schloß mich regelrecht in die Kniebundhose ein!
Die Pumpe des Analballons aber baumelte frei in der Kniebundhose. So konnte meine Herrschaft mit einen einfachen Griff in den Schritt mich „aufblasen“! Großes, großes igitt!!!
Diesen Vorgang hatte ich alle 2 Stunden zu erleben. Ich befinde mich auch in der Ausbildung zur „Arschfotze“ und brauche Dehnung. Wenn die Herrschaft nicht daran denkt, mir rechtzeitig den Druck zu erhöhen, habe ich Sie daran zu erinnern! Der Herr meinte “ Die „Arschfotzenerziehnung ist erst zu Ende wenn meine Arsch ein perfektes Penis Futteral geworden ist und meine Rosette so gedehnt ist,
daß Sie sich nicht mehr alleine verschließen kann. So das ich dann Analstöpsel bräuchte um nicht aus-
zulaufen“!!! Merkt Ihr was, so werde ich immer gestopft rumlaufen!!!
Schließlich mußte ich mich noch schminken, unter Anleitung der Herrin. So brachte ich doch ein gut feminines Gesicht zustande. Allerdings hatte mich die Herrin so viel Schminke, Rouge und Lippenstift
(pInk) auftragen lassen, daß ich aussah wie eine ... Nutte! „ Zofennutten hätten so auszusehen, denn
ich werde auch zur Blasnutte abgerichtet, um gute „Erzogen“ verliehen werden zu können.“ Das mit dem verliehen werden auch neu!!! Aber Widerspruch war nicht. Ich trug inzwischen einen großen Gummiballknebel im Mund, der wirklich stramm saß!!!
Die ganze Prozedur hatte doch gedauert. So bekam ich noch einen Strafpunkt. „Weil ich immer so bummele“! Denn durfte ich gleich „abfeiern“ mit 10 min. „Strafstehen“. Eng gefesselt und geknebelt auf hohen Schuhen zu stehen, ohne sich rühren zu können, ist eine gute Erinnerung zur Demut für die Zofe. Glaubt mir.

3. Zofenarbeit und Mittagessen

Der restliche Vormittag verlief eher unspektakulär. Ich mußte die Spülmaschine machen. Die Küche
putzen. Das Erdgeschoß saugen, alle Bodenfließen wischen etc. Wenn meine Motivation sank, war schnell der Herr mit seiner Reitgerte da. Er ist ein Motivationsgenie.
Da es nicht einfach ist mit den „Dienstketten“ sich zu bewegen, war es kaum möglich alle Dinge in der
mir vorgeschrieben Zeit zu erledigen. Weshalb ich fleißig Strafpunkte wegen „Bummelei“ sammelte.
Dann mußte ich kochen. Steak mit Kartoffeln und grünen Bohnen und Salat! Ich durfte meine Herrschaft bedienen. Danach durfte ich auch mein „Essen“ zubereiten. Die Essensreste der Herrschaft,
war nicht viel, 3 Bananen, alles im Mixer mit Blasen und Nieren Tee verquirlt und versetzt mit den goldenen Saft (Urin) meines Herren. Dann am Stuhl fixiert alles aus der Flasche nuckeln, wie ein Baby.
Zum Gummibaby werde ich auch abgerichtet, wie mir gesagt wurde. Schlafen würde ich nur in Baby-sachen.

4. Erste Zofenfreizeit und Hausarbeit

Dann hatte ich meine „Zofenfreizeit“. Da ich aber soviel Strafpunkte hatte, verbrachte ich meine „Freizeit“ eng und fest an den Küchenstuhl gebunden. Die Fesseln saßen eng und das Korsett drückte mich jetzt sehr. So saß ich eine halbe Sunde da. Und was stellte ich fest. Ich war geil, und wie. Einen Ständer konnte ich ja nicht kriegen. Aber ich war eindeutig „supergeil“. Hätten meine Herrschaften mich
jetzt hinausgeworfen. Ich würde betteln und flehen um dableiben zu dürfen.
3 Tage vergehen schnell, dann beginnt wieder der Alltag, wenn ich von meiner „Geschäftsreise“ zurück bin.
Nach meiner „Freizeit“ bekam ich noch 10 mal die Reitgerte, ich hatte im Kochstreß vergessen die Herrschaft um rechtzeitige Analerziehnung zu bitten. Mein Analballon war jetzt 3 mal nachgepumpt worden. Ich wollte ich könnte aufs Klo.
Den restliche Nachmittag verbrachte ich mit Putzarbeiten in 1.Stock. Abstauben, Saugen, wischen, Wäsche waschen, Wäsche aufhängen etc.. Bügeln war schlimm. Vor das Bügelbrett gesetzt und festgebunden mußte ich Bügeln. Wie ich bemerken darf, kann ich eigentlich nicht Bügeln, und mit der
kurzen Kette zwischen den Händen wurde alles noch schwieriger. Kurz: Ich sammelte Strafpunkte
wegen Bummelei, Widerspestigkeit und „Absichtlicher Ungeschicktheit“. Aber auch meine Herrin ist ein
Motivationsgenie, Sie weiß Ihre Gerte zu benutzen und gab mir so netter weise immer gleich Gelegenheit meine Punkte abzufeiern. Vielen Dank liebe Herrin.

5. Der Toilettendienst

Das Abendessen kochte die Herrin selbst. Ich war mit meiner Arbeit nicht fertig geworden. 5 SP plus
Sondererziehung!!! Mein Abendessen lief genauso ab wie mein Mittagessen. Da mir auch so viel Blasen-nieren-urin-Tee eingetrichtert wurde hatte ich viel Druck auf der Blase, konnte aber einfach nicht in die Windel machen. Erst als mein Meister mir kräftig auf die Blase drückte schaffte ich es. Oh, das war gut. Die nasse Windel hinterher war allerdings nicht so „lustig“! Erniedrigendes Gefühl mit vollgepisster Windel herum laufen zu müssen. Aber ich gebe es zu ich habs genossen.
Dann diente ich meinem Meister als Bürostuhl, er surfte im Web. Denn Rest des Abends verbracht ich
als Mundurinal auf dem Klo. Ich war kniend festgekettet worden. Herr war 4x da, die Herrin 2x. Das, das mit dem Mundurinal auch nicht klar war vorher, erwähne ich nur am Rande. Aber ich war tapfer und eine gute Zofe! Mir gefiel der Job! Trotz allem.

6. Die 1. Nacht in der Zofenkammer

Dann war für mich Schlafenszeit, erst mußte ich noch den Müll rausbringen. Dann wurde ich ins Bett verbracht. Bei der Abendtoilette schaffte ich wieder nur 3 „Birnen“. Strafpunkt! Dann mußte ich wieder
eine Windel und die Windelhose anziehen. Dazu kam noch rosa Baby Söckchen, rosa Baby Schlüpfer
(gerüscht), ein rosa Babydoll mit blauer Kragenschleife, rosa Babyhäubchen(gerüscht) mit Fixierschnur und schwarze Fäustlinge, sog. FFGs. Alles aus Latex.
Dann sah ich zum 1. mal mein Zofenzimmer. Das ist eine Wucht. Ich darf es euch beschreiben. Es ist eher klein, 1vergittertes kleines Fenster. Darin ein Schrank. Ein Sessel. Ein Bett. Viele Spiegel. Man soll sich immer sehen. Sogar an der Decke über dem Bett. Ein Nachttisch. Mit Cassettenradio.


Um das ganze Bett herum verliefen zwei Vorhänge aus Latex. Einer Transparent. Einer Rosa.
Wenn man im Bett liegt werden die Vorhänge zu gezogen. Mann kann dann nur sein Spiegelbild an
der Decke bewundern oder die Vorhänge anstarren. Das ganze restliche Zimmer ist verschwunden.
Alles riecht nach Latex. Kein Wunder.

Das schmale Bett war mit himmelblauer PVC Babyfolie bezogen. Ich wurde an das Bett gekettet.
X-Form, aber doch bequem genug. Ich war auch total fertig. Peinlich war nur, das meine Glied, kaum
das es befreit wurde steif wurde. Und wie!!! Nachts bin ich KG frei. Yeah!!! Natürlich nützt das nichts.
Ich kann mich weder auf den Bauch drehen, noch gelangen meine Hände zu meinem Zofenlümmel.
Als der Herr mich „abschloß“ faste er kurz auf meinen Schambereich! ... Ich hätte fast abgespritzt.
Ich wurde wieder knallrot. „Hat Dir wohl sehr gefallen heute bei uns, was Fifi“ fragte der Herr. Ich wurde noch röter, und bedankte mich hastig für alles.
Dann holte der Meister aus dem Nachttisch ein verpacktes Kondom. Öffnete es und steckte es mir in den Mund. Mein „Betthupferl“ zum lutschen, zwecks des tollen Latexgeschmackes. Sofort begann ich eifrig zu lutschen. Bloß keine Strafpunkte mehr heute. Der Herr sah das und neckte mich. Dann schaltete er den Kassettenrecorder auf Play und verließ mich, ein kleines Nachtlicht anlasend, damit ich mich im Deckenspiegel sehen kann. Ein Anblick, großes rosa Baby im himmelblauen PVC Bettchen. Fleißig ein ekliges Kondom lutschend. Ich war jetzt körperlich und mental so fertig. ich hätte geheult, wenn ich nicht so geil gewesen wäre. Meine „Beule“ war sogar durch die Bettwäsche zu sehen. Hilfe, geil!
Und kein Weg mich zu „erleichtern“, ich wußte nicht mal ob ich die nächsten Tage überhaupt mal dürfen würde. ...
Und was glaubt Ihr lief für eine Kassette? Oh nein , keine Babyschlafmusik. Sondern mein Zofeneid von heute früh. Aufgenommen auf eine 5min. endlos Kassette. So würde ich die ganze Nacht hindurch
erinnert werden wer und was ich bin!!!

Ende Teil 1

Comments erwünscht.

hf Sol
(Diese Nachricht wurde am 11.07.05 um 11:42 von Sol geändert.)
the only thing nessecary for viktory of evil is good man doin´nothing E.Burke
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalterin

Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

Beiträge: 7270

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  Re: Latex TV Maid Story Datum:11.07.05 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


das geht gleich knallhart ab hier.

bin gespannt welche nettigkeiten die herrschaft für ihn ausgedacht haben.

sehr gut beschrieiben.




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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SteveN Volljährigkeit geprüft
KG-Träger

Köln-Porz


Latex ist cool

Beiträge: 3657

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latex_steven  
  Re: Latex TV Maid Story Datum:11.07.05 23:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo SOL !

Da hat doch glatte unsere Sonne (SteveN duckt sich tief) daß heißt doch SOL, eine ganz coole Geschichte verfaßt. Denke mal, daß FIFI = Sol bedeutet.......
Das geht ja richtig Hammerhart ab.
Die Harten kommen in den Garten
Mal sehen was unserer Fifi noch so alles blüht.

Viele Grüße SteveN


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Sol
Story-Writer



Welcome 2 the pleasure DOM(E)

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225632355  225632355  the_sol67  
  Re: Latex TV Maid Story Datum:12.07.05 10:35 IP: gespeichert Moderator melden


Wegen der Nachfrage hier:

Auszug

Zofeneid


„Hoch verehrte(r) (Herr, Dame, Herrschaft), ich (Dein echter Vorname) bitte Euch demütig um Erziehung und Abrichtung zum/zur Sklaven/Sklavin/Zofe (Nickname).
Ich verspreche Euch treu zu Dienen und jede Erziehungsmaßnahme und Strafe auf
mich zu nehmen. Ich freue mich darauf von Euch zur/zum (Erziehungsziele eintragen, Beispiel Fifi Blasnutte und Arschfotze; zur Gummipuppe und –Sklavin abgerichtet zu werden. Auch als Penisfuteral und Toilettensklavin werde ich Euch
treu dienen.
Demütig küsse ich Eure Füße und freue mich darauf von Euch unterworfen zu werden. Bitte weitet meinen Anus und fesselt und knebelt mich zum Zeichen Euerer
Herrschaft über mich..“

Die zu erziehende Person hat den Eid im demütigen knien zu beginnen (pos. A1)
und in demütiger Bauchlage (pos. B2) zu beenden.

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Sol
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  Re: Latex TV Maid Story Datum:12.07.05 10:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hey Nadine und SteveN, danke für Eure Comments!

hier gehts weiter:

Zofenbericht: Zofe Fifi „ Mein 2. Tag als Zofe“ Teil 1

1 Aufstehen, Duschen und Anziehen

Mein Herr weckte mich, indem er die voll gepisste Windel fest auf mein Gesicht presste. Sofort war ich
wach. Der Herr löste meine Ketten. Und ich mußte mich auf den Bauch drehen. „klatsch“ machte es
dreimal.
Der Herr versohlte meinen gummierten und gewindelten Zofenpo, um mich daran zu erinnern wo und
was ich war. Dabei lief die Kassette mit meinem Zofeneid immer noch.
„Ruck Zuck“, stand ich angekettet in der Dusche. Der Herr duschte mich „wach“. „Eiskalt“!
Ich trug immer noch das Latex Baby Outfit. Endlich hörte der Herr auf, und ich dürfte mich ausziehen.
Dann durfte ich, nur mit einem Halseisen in der Dusche fixierte, alleine weiterduschen.
Wie ich das genossen habe! Warm duschen. Shampo etc. Und endlich konnte ich mich mal so richtig
recken und strecken!!! Tolles Gefühl!
Nachdem ich mich versichert hatte, daß ich wirklich allein war, legte ich die Hand an meinen geilen
Zofenlümmel. Es ging sehr schnell! Ich war so richtig G... gewesen.
Ich hoffte bloß, ich würde jetzt nicht zu aufmüpfig sein, nachdem ich mir „Erleichterung“ verschafft
hatte. Ich wollte ja nichts riskieren.
Aber an Widerstand war sowie nicht zu denken. Herr und Herrin kamen um mich „anzuziehen“!
Und Sie duldeten keine Unartigkeiten. Ich bekam pauschal 15 Strafpunkte für „Abmelken ohne Erlaubnis“. Sie bräuchten mich gar nicht zu fragen. Jede Anfängerzofe würde so eine Gelegenheit nutzen.

Sie wollten sehen wie devot ich nach einer „Erleichterung“ war. Um meine Veranlagung genau heraus zu finden.
Da Sie es gut verstanden die Reitgerte ein zu setzen und die Gummikleidung, welche ich jetzt anziehen
sollte, mich schon wieder Geil machte, war ich brav und tat alles wie verlangt. Obwohl die 15 Strafpunkte ein großer Schock waren. Wie sollte ich die bloß abdienen?
Zuerst mußte ich mich selbst mit der Birne klistieren. Ich schaffte 3. Herr und Herrin sahen zu.
Sich selbst zu klistieren, während mann dabei beobachtet wird ist wirklich erniedrigend. Aber anscheinend machte genau das mich noch geiler. Ich bin wohl sehr „devot“! Nach der Toilette begann das Anziehen.
Mein neues Outfit: 1 Analstöpsel, puh!, 1 Latex TV-Korssett Overt, lange Strümpfe und Handschuhe, natürlich alles schwarz und aus Latex, den Cb 2000 ( meinen Keuschheitsgürtel), EW Windel, die rosane Windelhose und dann einen schweren dicken schwarzen Gummianzug mit Gesichtsmaske (Augen, Nasenlöcher, Mund eng aber offen), mit breiten, festen Gummibund an den Ärmeln und dem Knöchel. Mit Rückenreißverschluß.
Der Anzug saß weit und füllig, die Maske wurde mit einer Schnürung am Hinterkopf stramm gezogen.
Ich sollte noch viel darin Schwitzen. Da aber die Abschlußbündchen so eng waren, konnte kein Schweiß auslaufen. Dicke Gummi Arbeitshandschuhe mußte ich noch darüber ziehen. Schwarz
natürlich.
Dann kam ein schwarzes Hüftmieder aus dickem schwarzen Gummi. Vorne mit Haken und hinten zum Schnüren. Darin wurde ich eingeschnürt. Die Herrin meinte, daß ich ab heute auch zur Corssettzofe
ausgebildet würde, ich hätte mich alle 2 Stunden zum Nachschnüren zu melden.
Dann bekam ich noch Stahlfesseln um Handgelenke und Köchel und einen Stahlgürtel um meine schon ziemlich enge Taille.
Zum Abschluß noch gelbe Gummistiefel. Diese hatten an den Innenseiten kleine Schlitze, wo die D-Ringe der Knöchelfesseln durchgezogen wurden. Der Herr ließ mich „Ah“ sagen und schob mir einen Dildoknebel in den Mund, den er fest in meinem Nacken schloß. So hatte ich wieder keine Sprechstunde. Ich mußte immer schön lutschen. Blasnuttentraining!!!
Dann wurden sowohl meine Hände, als auch meine Füße mit je eine Kette verschlossen. Kleine Vorhängeschlößer machten jeden Gedanken an Freiheit in mir zunichte. Dann schlang die Herrin eine




Kette mehrmals durch meinen Schritt, immer am Stahlgürtel eingehängt und zog das lange Ende zu meiner Fußkette herunter. Sie verband beide so miteinander, daß ich gehen konnte ohne das meine Fußketten am Boden schliffen. Das Halseisen bekam ich auch noch um. Es wurde mit meiner Handgelenkskette verschloßen. So war ich schön verpackt und gesichert.
Meine Bewegungen waren sehr eingeschränkt, aber ich würde noch alle Arbeiten ausführen können.
An die Kette welche mir 2x durch den Schritt führte wurde noch ein großes sogenanntes Schandschloß
angehängt. Es baumelte zwischen meinen Beinen hin und her, um mich immer an mein Vergehen zu erinnern.
Mein Spiegelbild brachte mich auch auf Touren. Eine schwarzgelbe Gummigestalt mit Wespentaille.
Meine Herrschaft bemerkte meine Blicke in die Badspiegel, errieten meine Gedanken und lachten mich aus!!!

2.Küchen und Gartenarbeit

Wir gingen in die Küche. Verzeihung. Meine Herrschaft ging. Ich kam mit einer Mischung aus Tippeln und watscheln. Anders ging es einfach nicht die Fußkette war zu eng und die gelben Gummistiefel eher
zu groß.
Da es so lange gedauert hatte, mir mein Strafkostüm anzuziehen, waren die Herrin und der Herr hungrig auf ein 2. Frühstück. Ich wäre schon für ein 1.es dankbar gewesen.
Aber um mein Strafkonto abzuarbeiten, bekam ich nichts. Zum Glück hatte ich mich in der Dusche wenigstens satt getrunken.
Wegen den Ketten und den dicken Handschuhen war ich aber leider nicht in der Lage ein Frühstück wie erwünscht zu zaubern. So bekam ich 2 Strafpunkte wegen Bummelei und Kochdiletantismus.
Dabei gab ich mir solche Mühe, man schwitzt in so einem Outfit auch ganz schön. Außerdem wollte mein Zofenlümmel sich immer aufrichten, was natürlich mit dem Cb 2000 nicht ging.
So war ich immer geil ohne geil werden zu können. Ein nicht unbedingt angenehmer Zustand. Oder doch!? Schwer zu entscheiden.
Dann hatte ich die Küche zu putzen und das Geschirr zu säubern. Dann war mein Zofenzimmer dran.
Bett machen. Bettwäsche säubern und aufhängen. Bettwäsche wechseln, für heute Nacht gab’s rosa
Latex Bettwäsche. Geil! Blöder KG!!! (1 Strafpunkt für Geringschätzung meiner Bekleidung, vielen Dank Herr) Meine Babysachen waschen und aufhängen, muß ich nachts wieder tragen.

Meine Herrschaft vergnügte sich anderweitig, ich bekam Sie nur zu Gesicht, wenn Sie mich abwechselnd kontrollierten. Mein einziges Vergnügen war es mich immer wieder in den Spiegeln zu
betrachten, die überall hingen. Bestimmt waren Sie extra dazu da. Man sollte sich immer sehen können. Eigentlich für die Zofe demütigend. Aber mich machte es echt heiß. Leider war bei mir alles
fest verschlossen. Na ja.

Endlich rief mich mein Herr zu sich, so schnell ich konnte tippelte ich zu Ihm. Es war jetzt 10.00 Uhr früh. Seit 2,5 h war ich auf den Beinen. Ich hatte auch nicht vergessen um Korsettverengung (geiles Autsch)und um Analerweiterung (nur Autsch) (dafür reichte mein Rückenreißverschluß) zu bitten.

Mein Herr schickte mich nun in den Garten zur Rasen- und Beetpflege (also Rasen mähen und Unkraut
jäten). Dafür wurde mein Outfit modifiziert. Der Knebel kam heraus. (Jubel! Meine Zunge war schon ganz taub) Dafür bekam ich ein frisches Kondom zum lutschen. Nicht das ich Kondome gern lutsche, aber nach 2h Dildoknebel, war ich sehr erleichtert, keinen weiteren Knebel aufnehmen zu müssen.

Über meine Maske wurde eine Gasmaske mit fünf Riemen fest gezogen. Mit zwei kleinen durchsichtigen Plastikscheiben für die Augen und einem langen Atemschlauch. An dem Atemschlauch wurde eine Plastikflasche mit verschiedenen Ventilen angeschlossen. Ein Aromatisierer. Es schwappte eine gelbe Flüssigkeit darin. Sicher erratet Ihr selbst, was das war.
Atmete ich nun aus, mußte die Luft durch den Urin hindurch, das blubberte ganz schön. Dadurch wurde




die frische Atemluft für meinen nächsten Atemzug mit „Aroma“ angereichert. Ohne undankbar seien
zu wollen, es gibt auch schönere Aromen. (1 SP. Vielen Dank Herr, wie soll ich die bloß alle abdienen?) Dann wurde der Atemschlauch über meine Schulter nach hinten geführt und die Flasche
an meinem Stahlgürtel befestigt. Außerhalb der Reichweite meiner Arme. Dann wurde die Gasmasken noch mit 5 Schlössern gesichert. Und ab gings in den Garten.
Es war wohl frisch, aber windstill. Gut so würde ich nicht auskühlen. Wenigstens etwas! Die kalte Luft
auf meinem Anzug wirkte wohltuend.
Der Herr wies mich ein. Erst Rasen mähen. Danach 3 Beete vom Unkraut befreien. Zeit dafür: Bis 12 h.

Schon war ich mit dem Rasenmäher allein. Dieser hatte einen Dieselmotor, denke ich, er fuhr von allein. „Muß ich nicht schieben, gut“ dachte ich. Aber auch im langsamsten Gang kam ich mit meiner
Fußkette kaum hinterher!!! Ich tippelte mit meinen Gummistiefeln hinterher so schnell wie ich konnte.
Bald schwamm ich im Anzug!!! Und die Augengläser der Gasmaske beschlugen. Jetzt konnte ich auch
nur noch schlecht sehen.
Nach 1er Stunde war ich fertig. Und schweißgebadet!!! Fast hätte ich ein Blumenbeet der Herrschaft
mit dem Rasenmäher eliminiert!!! Die Sicht fiel schwer und ich war in Gedanken gewesen. In meiner
Phantasie war es mir gelungen meine Frau zu meiner Eheherrin zu machen. Die dann natürlich alles mögliche mit mir anstellte.
Das Jäten war fast kaum möglich. Eigentlich fühlte ich mich saugummi wohl in meinem Outfit. (Niemand der Nachbarn konnte mich sehen) Aber geht ihr mal so in die Hocke. Beugt Euch mal mit Korsett vor. Ich mußte mich auf alle viere begeben um an das Unkraut zu kommen. Ich robbte regelrecht durch die Beete. Und die schweren Arbeitshandschuhe machten alles nicht einfacher. Dazu
kam, daß ja meine Hände per Kette mit meinem Halsreif verbunden waren. Die Kette war gerade lang genug. Trotzdem plumbste ich einige male vorn über. Und knallte mit der Gasmaske im Dreck auf.
(Aua!!!) Aber tatsächlich schaffte ich alles rechtzeitig! Yeah!
Wenigstens keine neuen Strafpunkte dachte ich. Ich war körperlich kaputt. Allerdings auch schön erregt, soweit das eben ging.
Aber die Herrin ließ mich nicht ins Haus! ... Der Herr mußte heraus kommen und mich im Garten mit dem Schlauch abspritzen. Das war vielleicht kalt. Ich war zu schmutzig geworden, durch das Unkraut jäten! 2 Strafpunkte wegen „Uniformverschmutzung“. Jetzt wußte ich, es würde mir nie gelingen ein ausgeglichenes Strafbuch zu erreichen!

3.Zofenfreizeit

Jetzt durfte ich mich aus dem „Strafanzug mit Verschärfung(Gasmaske)“ pellen. Durch das Tragen des Strafanzugs und der Gasmaske durfte ich sogar 5 Strafpunkte gutmachen. Dann schnell abgeduscht,
die Latexunterwäsche mußte ich in der Dusche anlassen! Dann gabs neue Windeln, ein größers Dildo und ich wurde in das Latexzofenoutfit gesteckt, daß ich in Bericht 1 beschrieben habe. Das vom Zofenmarktshop! Ich muß zugeben mein Spiegelbild turnte mich richtig an. So auszusehen und mich so zu fühlen, dafür war ich hierher gekommen.
Normalerweise ist die Zofe in Ihrer Freizeit wirklich einigermaßen ungebunden. Mein Herr erklärte mir,
wenn ich mir nichts zuschulden kommen lasse, darf ich meine Freizeit ohne Knebel und Fesseln ent-
weder in meiner Zofenkammer verbringen (stellt Euch vor, cool), zwar mit verschlossener Tür aber immerhin. Oder ich dürfe im Garten „lustwandel“, wie er das nannte. Nur müsse ich dann ein Halseisen mit sehr langer Kette tragen, damit ich das Anwesen nicht verlassen kann. (Auch cool, frische Luft)
Das Ihr aber nicht auf falsche Gedanken kommt. Keuschheitsgürtel always obligatorisch. Kein Abmelken oder rumfummeln!
Leider hatte ich da aber ein klitzekleines Problem. Mein volles Strafbuch!!! Also nichts mit ungebunden.
Der Herr schnallte mich auf einen Stuhl. Meine Fußfesseln wurden mir einem Schloß eng zusammen-
geschlossen. Meine Unterschenkel mir einem strammen Lederriemen gebunden. Meine Oberschenkel
ebenso. Ein weiterer Riemen führte über meine Oberschenkel und unter dem Stuhl hindurch. So konnte ich nicht aufstehen. Auch mein Oberkörper bekam noch einen Riemen ab.





Dieser preßte mein Korsett fest an die Rückenlehne. Langsam wurde es mir ganz schön eng Kinder.
Meine Handgelenkskette wurde so an den Schreibtisch gekettet, daß ich meine Hände gerade so über die Laptop Tastatur (stand vor mir auf dem Tisch) halten konnte. Hier in diesem Haus sind wirklich überall Haken und ähnliche Dinge zum Ihr wißt schon.
Dann gabs noch einen schönen Dildoknebel. Diesen bestrich der Herr mit „Flutschi“. „Zum dran gewöhnen, schön Ah sagen“. Und drin war er. Und groß war er auch. Wenigsten bekam ich genug Luft.

Schwierig war allerdings folgendes. Als Zofe hatte ich jede Anweisung und Erziehung dankend zu wiederholen, mit Knebel auch! Und alles sollte verständlich und in ganzen Sätzen sein. Was ungefähr so klang: „ Eeue ssofä eanngt shh ür en ilogneb, err.“ Das verstand mein Herr aber nicht, weshalb ich es so oft wiederholen mußte bis es dem Herrn recht war.
Dann, wie bereits oben erwähnt (Bericht 1) sollte ich meine Eziehungsberichte schreiben. Welche Ihr gerade lest. Um Strafpunkte abzudienen würden diese ins Internet gestellt. Da rutschte mir das Herz in die Windel. Was! Ich sollte meine Erlebnisse und Gefühle ins Web stellen!!! (Hilfe, wenn das jemand liest!). „Das ist aber genau der Kick daran, meine Liebe“, sagte meine Herr.

„Hast Du alles genau verstanden Zofe“, fragte mich mein Herr. „aahh, en err, ih abe vesande, errr“
nuschelte ich. Dann hatte ich zu beginnen. Mein Herr ließ mich aber nicht allein. Oh nein. Er schaute
mir ständig über die Schulter, damit ich nichts vergaß und um mich mit Kommentaren wie: „Na meine liebe, das hat Dir doch gefallen, nicht wahr!?“ zu motivieren.
Die Ereignisse des gestrigen Tages noch einmal zu durchleben war nicht immer schön, aber wenn ich
meinen gummierten Kopf drehte, konnte ich im Spiegel (gibt’s hier wirklich überall) eine süße Gummizofe betrachten, die präzise auf einen Stuhl verbracht war, bewundern. Mich!!!
So mit weißem Häubchen und weißem Schüzenkleid samt Korsett gefiel ich mir doch ganz gut. Dieser
blöde Keusch...(Autsch, vielen Dank Herr). Ihr wißt ja... Der Herr bemerkte meine kurzen Blicke, unterband das aber nicht. Sondern neckte mich damit.
Zwar fiel Luft holen schwer, das Korsett und die Fesselung waren sehr eng, der Dildo in meinem Po machte das Sitzen auch nicht unbedingt leichter, aber ich konnte so mein Punktekonto etwas löschen
und... es machte tatsächlich Spaß. Ich durfte nur nicht daran denken das meine Berichte vielleicht bald
von vielen fremden Leuten gelesen werden würden. (Große Spaßbremse!!! Sehr große sogar!!!)

4. Küchenhilfe und ein Gespräch unter Frauen

Natürlich schaffte ich es nicht den ganzen gestrigen Tag in einer halben Stunde nieder zu schreiben.
Länger dauert meine „Freizeit“ nicht. So mußte ich überziehen.
Das brachte neue Strafpunkte wegen Bummelei und dafür, daß meine Herrin jetzt alleine mit dem Kochen beginnen mußte.
Obwohl ich 30 min. überzog schaffte ich nicht alles zu schreiben. Ich mußte aufhören und der Herrin
in der Küche helfen. „Und wir haben mit dem Französischtraining auch noch nicht begonnen“ schimpfte
der Herr. Leute, es gibt wohl Tage wo es Strafpunkte nur so regnet! Dabei schrieb ich so schnell es ging.
Mit Dienstkette versehen kam ich in die Küche. Hoffentlich war die Herrin nicht zu wütend.
Aber die Herrin war eher gut gelaunt und nahm mich dauernd auf den Arm, z.B. „Wirf das in den
Mülleimer bitte, ohne Dir dabei beide Beine zu brechen“, Kicher! „ ...ah eerin, ih effe as in en ühleme,
ange eerrin!“ radebrechte ich zurück. Ich konnte immer noch schlecht auf den 8 cm High Heels laufen.

Dann durfte ich die Herrschaft beim Essen bedienen. Wein nachschenken, servieren und solche Dinge.
Mann, und mir knurrte der eingeschnürte Magen.
Aber stellt Euch vor. Nachdem die Herrschaft gespeist hatte, und ich Esstisch, Küche und Geschirr sauber hatte, durfte ich Essen. Genau Essen. Das gleiche wie die Herrschaft. Gut, es war inzwischen



eher kalt. Aber es schmeckte mir einfach toll!!! Es gab Hühnerfladensuppe, Hühnerbrust mit Safranreis und Salat. Nachtisch bekam ich nicht. Aber das durfte ich auch nicht erwarten.
Zu Trinken bekam ich auch, ich durfte sogar Leitungswasser trinken. Den Tag über gabs sonst für mich
nur die „Blasenteemischung“
Ich durfte am Küchentisch sitzen, nur mit Dienstkette. Mein Halseisen war mit langer Kette am Küchen-stuhl festgemacht. So war ich auch eher beweglich. Für Zofenverhältnisse natürlich.
Endlich war der Knebel weg. Super!
Aber das Beste war, daß meine Herrin mir Gesellschaft leistete!!! Jemand unterhielt sich mit mir. Ihr
könnt Euch nicht vorstellen wie einem einfache Konversation fehlen kann.
Sie stellte mir alle möglichen Fragen. Manche waren ganz schön peinlich, manche gingen außer mir eigentlich niemanden was an. Aber die Situation machte mich so froh, daß ich alles willig erzählte.
Ausriß nach Auswahl der Herrin: Ob ich gern ein Mädchen wär? Manchmal sehr gern! (Peinlich)
Wie ich dann gern aussehen würde? Wie Jessica Alba. (Peinlich) Ob ich Steuern hinterziehen würde? Nein, zu feige. (Peinlich) Ob ich meine Familie lieben würde? Ja, die ist das wichtigste überhaupt für
Mich. Ob meine Familie mir wichtiger sei, als meine Ausbildung hier? Jetzt hätte ich mich fast verschluckt! Jetzt saß ich in der Falle!
Ich entschied mich weiter bei der Wahrheit zu bleiben: „ Ja, meine Familie ist das wichtigste überhaupt.“
Auf meinen Teller starrend wartete ich was da kommen würde. Glaubt mir, ich konnte meinen eigenen
Herzschlag in den Ohren hören.
Aber die Herrin sagte nur: „Gut, gut.“ Und fuhr fort mir weitere Fragen zu stellen. Als wäre nichts ge-
wesen.
Später als ich in mein Gummibett verbracht wurde erzählte der Herr mir, daß ich das gut gemacht hätte, denn die Herrin besteht darauf jedes Personal sofort zu entlassen das antwortet, die Ausbildung
wäre wichtiger als die Familie. So sei auch der letzte Zofenprüfling geflogen! Na da könnt Ihr mal sehen. Da ich vor Geilheit nicht schlafen konnte, habe ich über die Fragestunde viel nachgedacht.
Was das wohl alles sollte?

5. Französisch Unterricht
...

So, hier bitte, nächster Teil auf Anfrage

hf Sol
(Diese Nachricht wurde am 12.07.05 um 10:48 von Sol geändert.)
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  Re: Latex TV Maid Story Datum:12.07.05 13:01 IP: gespeichert Moderator melden


da bin ich sehr gespannt was ihm alles im französisch unterricht beigebracht wird ??
ist das etwa gründliches blasentraining ?




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  Re: Latex TV Maid Story Datum:12.07.05 13:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sol !

Nun hast du die letzte und wichtigste Latex-Zofen-Prüfung bestanden.
Während der Dienstzeit wirst du zu einer Latex-Zofe erzogen. Und während der Freizeit zu einem Latex-Girly.
Mal sehen, was dir besser gefällt.

Viele Grüße SteveN



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  Re: Latex TV Maid Story Datum:13.07.05 09:06 IP: gespeichert Moderator melden


@ Sol

Ich äusser mich ja selten zu Storys, aber Deine, sagen wir mal besser Erlebnisbericht (?), gefällt mir ausserordentlich gut, insbesondere auch der witzige Schreibstil - hat echt was - Respekt... Ich glaube so kann man auch nur schreiben wenn man es erlebt hat, oder?

VG Xrated
(Diese Nachricht wurde am 13.07.05 um 09:06 von xrated geändert.)
Aller Anfang ist schwer * Und wer Rechtschreib- und Grammatikfehler von mir findet darf sie entweder überlesen oder für sich behalten, da bin ich grosszügig
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Sol
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  Re: Latex TV Maid Story Datum:13.07.05 11:54 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat
@ Sol

Ich äusser mich ja selten zu Storys, aber Deine, sagen wir mal besser Erlebnisbericht (?), gefällt mir ausserordentlich gut, insbesondere auch der witzige Schreibstil - hat echt was - Respekt... Ich glaube so kann man auch nur schreiben wenn man es erlebt hat, oder?

VG Xrated (Diese Nachricht wurde am 13.07.05 um 09:06 von xrated geändert.)


Puh, knifflige Frage. Einige Dinge, habe ich erlebt. Aber nie so massiv! Das meiste ist einfach, sry Freunde, Kopfkino.

Aber schön, wenn es Euch gefällt. Einen Teil habe ich noch. Kommt bald.

hf Sol
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waldi71
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  Re: Latex TV Maid Story Datum:13.07.05 15:02 IP: gespeichert Moderator melden


Bin mal gespannt wie es mit dem Familienleben weitergeht. Lässt sich Familie und Zofe vereinbaren, oder bekommt die Famile irgendwann dieses Doppelleben raus?
Freue mich auf die Fortsetzung.
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Sol
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  Re: Latex TV Maid Story Datum:14.07.05 12:00 IP: gespeichert Moderator melden


5. Französisch Unterricht

Nach dem Essen ging meine Erziehung zur Blasnutte los. Ich musste meinem Herrn ins Bad folgen und
dort wurde ich vor einem großen Spiegel kniend angekettet. Hände diesmal auf dem Rücken.
In dem Spiegel waren kleine Bohrungen, so konnte man dort Haken und ähnliche Dinge anschrauben.

Der Herr schraubte einen Haken und ein Gummidildo vor mein Gesicht. Dann musste ich Ah sagen und der Herr zog mich mit offenen Mund nach vorne. Ich musste das Gummidildo im Mund aufnehmen.
In dieser Position kettete der Herr mein Halseisen an den Haken. Jetzt konnte ich nicht mehr zurück.
Da war ich nun. Hilflos gebunden mit einem Gummischwanz im Mund. Ich konnte meinen Kopf nur noch etwas nach vorne schieben.
Das hieß allerdings den Dildo ganz im Mund zu haben. Fast hätte ich mich übergeben müssen!

Die Krönung war aber ein kleines goldenes Glöckchen an einer Rosa Schnur. Dieses wurde so vor
meinen Kopf gehängt, dass ich wenn ich den Dildo so weit wie möglich aufnahm, mit dem Zofenhäubchen dagegen stieß. Kling machte es als der Herr mich an der Halskette vor zog, um alles
zu überprüfen.
Dann erhielt ich meine Instruktionen. „Ich hatte 1 Stunde das Dildo gepflegt zu lutschen. Sollte aus dem
Bad kein Klingling zu hören sein, wisse meine Herrschaft das ich unerlaubt pausiere!“
Oh, oh. Das hörte sich nach harter Arbeit an. Im engen Korsett zu knien ist schon schwer genug, aber
das war der Hammer.
Dann gab der Herr noch ordentlich „Flutschi“ auf den Gummipimmel und ich durfte loslegen.
„Klingling, klingling etc.“ Pause hatte ich nur wenn die Herrschaft mit neuem „Flutschi“ kam. „Damit
alles schön feucht bleibt“. Klingling, klingling Klingling, klingling Klingling, klingling Klingling, klingling
Eine Stunde kann lang sein. Sehr lang. Mir tat alles weh. Meine Knochen von der Haltung und den Fesseln. Von meiner Zunge ganz zu schweigen. Die war trotz reichlich „Flutschi“ wund und den Mund eine Stunde nicht schließen zu können war auch hammerhart. Ich musste ja auch dauernd gegen den
Widerstand meiner Latexmaske an kämpfen. So groß war deren Mundöffnung auch nicht.
Sich einer Stunde im Spiegel zu zuschauen wie man einen Gummimännerschwanz bläst ist auch
sehr erniedrigend. Meine Herrschaften sind wirklich Erziehungsprofis.
Endlich war schluß. Uffffffff! Ich konnte sogar Strafpunkte tilgen, da ich doppelt so lange lutschen musste wie üblich. Wenn ich jetzt mal wieder Glöcken klingeln höre, dann fange ich bestimmt sofort
unbewusst zu lutschen an. Huh!


6. Zofenarbeit

Dann durfte ich einen Eiswürfel lutschen. Oh! Das tat gut! Dann sprühte der Herr meine Zunge mit
einem Spray ein. Zum Abheilen. Auch schön. Außerdem müsste ich heute nicht als Mundurinal dienen.
Noch besser. Und ich würde erstmal knebelfrei bleiben. Am allerbesten. Mein Mund war echt am Ende.

Dann musste ich Hausarbeit verrichten. Natürlich in Dienstketten. Staubwischen. Aufräumen, etc..
Alles ohne große Höhepunkte. Bis ich eine Tropfenspur hinter mir bemerkte. Ach das noch, hoffentlich
lief nicht meine Windel aus. Ich hatte reinpissen müssen. Und zum nächsten Windelwechsel war noch
einige Zeit hin. Ich hob meinen Rock um mal nach zu sehen. Da tropfte es doch aus dem Knieabschluß
meiner Zofenkniehose. Mist!
Ich roch daran und beugte mich vor, da machte es klatsch auf meinem Po. Ich zuckte hoch und fuhr
herum. Die Herrin war da. Sie hatte mein komisches Verhalten bemerkt und fragte: „ Fifi mein Kind,
was tust du da. Versucht Du Dir einen zu blasen oder was?“ „Oh nein, Herrin“ erwiederte ich knicksend.
„Ich laufe irgendwie aus, Herrin“. Sofort hob Sie Schürzenkleid und Rock hoch. „Na, in der Tat! Du Tropfst!“ Der Herr wurde gerufen. Beide untersuchten mich gründlich. (Unter meiner Maske war ich bestimmt knallrot). Dann der Befund. Ich schwitze noch zuviel, als Anfänger bin ich es nicht gewohnt lange Zeit Latexkleidung zu tragen. Mein Schweiß fließt herunter und sammelt sich in der Zofenkniehose.



Da der weiße Rüschenabschluß am Knie nicht 100% dicht war, lief ich hier aus. Das stimmte, ich schwamm regelrecht im eigenen Saft. Jetzt hatte ich echt Ärger. „Warum ich das nicht schneller merke und erst alles voll mache“ und so weiter. Der Herr klebte mit wasserdichtem Klebeband beide Knie dicht ab.
Dann musste ich mich in der Dusche anketten lassen. Der Kaltwasserhahn ging auf und ich wurde abgekühlt. Da ich ohne Knebel war, warnte der Herr mich, auch nur ja keinen Laut zu machen. Dann wurde mein Kopf und mein Oberkörper „gekühlt“. Als nächstes musste ich meine Röcke lüften, um unten abgekühlt zu werden. Mir war bitterkalt! Aber ich schaffte es tatsächlich keinen Mucks zu machen. Die ganze Zeit schalt mein Herr mich. „Jetzt müsse ich auch noch regelmäßig abgekühlt werden, was das für Zeit kosten würde, schließlich müsste ich ja jedes mal das Satinkorsett ablegen und die Schuhe ausziehen,“ usw.
Das alles machte mich mehr fertig als das kalte Wasser. So das ich, als ich aus der Dusche raus war, tropfnass vor Ihm auf die Füße sank, seine Füße küsste und Ihn inständig um Verzeihung, ja mehrmals
um Verzeihung bat. Das schien Ihn etwas zu besänftigen. Er reduzierte die Strafpunkte, die ich für das Auslaufen bekommen hatte von 5 auf 3.
Dann sagte er: „ Trockne Dich ab und komme dann ins Wohnzimmer, Deine von gestern noch offene Sonderbehandlung ist fällig! Das Korsett legen wir jetzt gar nicht wieder an!“ Schock! Au weia! Meine
Knie wollten einknicken. Beinah hätte ich angefangen zu flennen! Die „klein Mädchen“-Erziehung meiner Herrschaft schien zu wirken.

7. Erziehung zum Kerzenhalter

Im Wohnzimmer angekommen musste ich Schürzenkleid und Rock ausziehen. Die Kniehose bis zum
Klebeband runter ziehen. Windelslip und die volle Windel kamen auch runter. Auch der Analstöpsel musste weg. ENDLICH!!! Der genitale Bereich und mein Po wurden kurz gesäubert. Im Garten mit dem Schlauch! (Bibber!). Was dann kam darf ich hier nicht so genau berichten, die Herrschaft möchte
Ihre Geheimnisse nicht so ohne weiters preisgeben. Nur so viel. Es dauerte 1 Stunde, war sehr, sehr,
sehr unbequem und hatte mit einer großen Kerze und dem Esstisch zu tun.
Und glaubt mir, seitdem bin ich die demütigste und zuckersüßeste Zofe, die man sich nur denken kann.

8. Meine 2. Zofenfreizeit

Meine 2. Freizeit verbrachte ich wie die erste. Nur saß ich diesmal nicht. Ich stand diesmal angekettet vor dem Laptop. Ich hatte nach obigen Punkt 7 darum gebettelt stehen zu dürfen. Zum Glück durfte ich.
Leider hatte ich wieder die High Heels an. Leute, vor Frauen, welche den ganzen Tag hohe Schuhe
anhaben, habe ich jetzt sehr großen Respekt. Ich trage die High Heels seit der Gartenarbeit und ich glaube wenn jemand sagt, das man ab irgendeinen Zeitpunkt die Füße nicht mehr spürt, der lügt.
Vielleicht bin ich als Zofe noch zu grün. Aber ich spürte meine Füße, und wie! Trotzdem schrieb ich artig meinen Bericht.

9. Abendessen und Dienst als Bedienung
Mehr beim nächsten Bericht
Eure Fifi













Zofe Fifi Bericht: Meine 2.Tag... Teil3...
...9. Abendessen und Dienst als Bedienung...

Nach meiner „Freizeit“, gegen 18.00 h, begannen meine Herrin und ich damit, das Abendessen vorzu-
bereiten. Ich trug wieder meine Dienstketten. Mein Poloch hatte sich auch wieder beruhigt. Puh! Zum
Glück. Wenn ich in Bewegung war, waren auch die High Heels erträglicher.
Viel zu berichten gibt es jetzt nicht. Außer, das meine Herrin mich einem „Stimmtraining“ unterzog.
Da ich ja keinen Knebel trug, meinte Sie könnte eine mädchenhaftere Stimme nicht schaden.
Immer wenn ich Ihre Anweisungen wiederholte (das ist Pflicht), korrigierte Sie meine Stimmlage, z.B.:
„Sprich höher bitte, Fifi“ oder „langsamer sprechen jetzt, Fifi!“. Auch Mädchenkichern sollte ich erlernen.
Beim Tisch decken mußte ich dauernd vor mich hin kichern. Natürlich hörte Madame in der Küche genau zu. „Fifi, Du klingst wie ein alter Armee Ausbilder, nicht wie ein 16 jähriges süßes Girly, gib Dir
gefälligst mehr Mühe, Donnerwetter!!!“. „Kicher, ja Madame, ich gebe mir mehr Mühe, Danke Madame,
kicher“. Versucht Ihr mal wie eine 16 jährige zu klingen und zu kichern, wenn Ihr 35 seid.
Sogar Strafpunkte habe ich mir eingehandelt, genau zwei Stück. Aber meine Herrin war später ganz zufrieden mit Ihrem „Zofengirly“. Hey Leute, hoffentlich rede ich nicht so zu hause!!!
Da überall Spiegel waren, konnte ich es nicht vermeiden mich in Ihnen zu bewundern. So als süße Latexzofe ausstaffiert zu sein, gefiel mir sehr. Ihr wißt schon.
Allerdings hatte ich es wohl etwas übertrieben, denn als der Herr zum Essen kam, bemerkte er meine
Blicke. Sonst ist Ihm das recht, er neckt mich bloß. Aber diesmal ging ich anscheinend zu weit.
Wißt Ihr was er mit seinem „Zofenmädchen“ gemacht hat. Nein, Strafpunkte gab diesmal keine!

Ich wurde von Ihm übers Knie gelegt!!! Röcke hoch und patsch, patsch.... 10 Hiebe mit der flachen
Hand auf meinem wohl gummierten Zofenpo. Ich weiß nicht was schlimmer war, seine gut gezielten
Schläge oder die Demütigung mit Mitte 30 von einem anderen Erwachsenen „versohlt“ zu werden.

Dann bediente ich die Herrschaft, und durfte danach schnell selber etwas essen und trinken. Für mich gab es Gemüsereis und Wasser. Immerhin.....

....10. Überraschender Besuch- die Vorführung....

...Nach dem Küchenputz mußte ich auf die Toilette. Groß. Hierfür brauchte ich Erlaubnis und Hilfe.
Ich war ja in die Zofenkniehose „eingekettet.“ Glücklicherweise durfte ich. Aber mein Herr kam mit!?
Er schloß mir auf der Toilette die Kette auf , ich mußte die Kniehose runterziehen, Windelslip abknöpfen, meine nasse Windel wegwerfen, (zum Glück gab es dann gleich eine neue).
Ich hatte auch meinen Genitalbereich zu reinigen. Bevor ich aber groß machen durfte, mußte ich mich
demütig und unten nur mit dem Cb 2000 bekleidet, vor dem Meister hinstellen und auf sein Kommando
auf den Fliesenboden pinkeln. „Er wolle meine Fortschritte als Windelzofe überprüfen!“ Stellt Euch vor.
Ich drückte und drückte. In die Windel rein machen ging schon gut, aber das. Wenigstens schaffte ich
einen kleinen Strahl. Der Herr nickte zufrieden, „Ich dürfe mir einen Strafpunkt löschen“ und ließ mich endlich allein. Nach meinem Toilettengang wurde ich wieder „verpackt“ und mußte die Toilette gründlich desinfizieren und wischen. Da hatte ich Glück, wegen der lädierten Zunge hatte ich meinen
Urin nicht aufzulecken.

Kaum war ich fertig, (ca. 20.30h) schellte die Türglocke. Ich erstarrte! Auch die Herrschaft schien über-rascht. Ich wurde schnell auf meine Kammer geschickt. Ich tippelte schnell die Treppe rauf.
Oben hörte ich dann Türen auf- und zugehen und freudiges Begrüßen. Und dann, dann wurde ich herunter gerufen!!! Mein Blutdruck schoß hoch. Ich spürte mich unter der Gummimaske erröten, alles wurde ganz heiß.
Benommen ging ich ins Erdgeschoß. Am Windfang standen die Herrschaft und ein mir unbekanntes
Paar. Da ich niemanden ansehen darf, senkte ich devot mein Haupt und konnte so eigentlich nur die
Füße der Besucher sehen. Nun mußte ich mich „präsentieren“. Meine Röcke heben. Mich umdrehen.

Ein paar Schritte gehen. Meine Ketten zeigen etc. Zum Glück hatte ich die Maske auf, sonst wäre ich vor Scham im Boden versunken. Als nächstes wurde meine Schrittkette entfernt. Ich mußte unten alles
aus- und runter ziehen, bis ich wieder nackt war. Bis auf den Cb 2000 natürlich. Was auffiel waren die
mit Klebeband verklebten Kniebündchen meiner Zofenhose. Der Herr erklärte alles. Wie peinlich.
Dann mußte ich die Röcke höher heben und meinen Po vorzeigen. (Das nahm alles kein Ende!)
Ich bekam sogar Komplimente. „Straffer Po, schön!“ sagte die neue Dame und Ihr Mann pflichtete Ihr
auch noch bei. „Ja stimmt, da würde ich gern einmal Hand anlegen!“ Ich glaube jetzt wurde ich unter der Maske bleich. „Aber warum ist Sie nicht tätowiert?“ wurde gefragt. (Tätowiert)
„Ach sie ist neu und nur zur Probe da“ antwortete der Herr. „Ob ich mich gut machen würde, ob man mich denn behalten wolle“ ging es weiter. Diese Leute sprachen über mich als wäre ich nicht da oder ein Stück Vieh! (Anmerkung der Herrschaft: Wie es sich gehört, liebe Fifi)
„Na ja, sie bemüht sich sehr, ich denke wir werden Sie behalten.“ sagte mein Meister
„Oh wie schön, ich darf wiederkommen, Danke Herr“ dachte ich jetzt etwas erleichtert.
„ Aber sie benötigt noch viel Erziehung“ endete der Meister. „Das kann ja noch heiter werden“, dachte ich. Dann durfte ich mich wieder komplettieren auch die Dienstkette wurde wieder angelegt.
„Fifi, nimm den Herrschaften die Garderobe ab“, die Herrin. Ich knickste und machte vorwärts als...
„Fifi!!!“ die Herrin, eiskalt, schneidend! „Warum antwortest Du mir nicht!“
Ich stand ganz still und senkte den Kopf, „ es... es ist mir peinlich zu sprechen, Madame“ piepste ich mit meiner besten Girly-klein Mädchen-Stimme. Jetzt lachten alle, nur die Herrin nicht! „Fifi, wie kannst Du es wagen, mich vor meinen Freunden so lächerlich machen und vor dem Herrn. Wo ich mir so Mühe mit Dir gebe und so nachsichtig mit Dir bin. Jetzt werden alle denken meine Sprecherziehung hätte bei Dir versagt!“ Die Herrin schrie nicht. Oh nein! Aber Ihr Ton Leute, ihr Ton. Ob Ihr es mir glaubt
oder nicht, ich pisste mir vor Angst in meine Windel! „ Du trägst jetzt sofort 10 Strafpunkte und eine
Sondererziehung in Dein Strafbuch ein. Jetzt weht ein anderer Wind, meine Liebe!“ Ging es weiter.
Sofort erwiderte ich mehrmals knicksend: „ Ja Madame, vielen Dank Madame, ich weder mir sofort 10 Strafpunkte und eine Sondererziehung eintragen, Madame, und ...“ hier stockte ich. „ Was denn Fifi, lasse Dir doch nicht alles aus der Nase ziehen, das gibt 5 Strafpunkte extra!“ unterbrach mich die Herrin sofort. „Aber meine Liebe!“ , lachte der Herr. Ich hatte jetzt ein Problem, ich muß es immer sofort es geht, anzeigen wenn ich in die Windel mache! Und das fiel mir vor diesen Fremden jetzt sehr schwer.
„ Danke Madame für die 5 Strafpunkte extra und, und ich habe zu melden, Madame, daß ich mir bei Euren Worten eben in die Windeln gemacht habe, Madame.“ Jetzt war es heraus. Alle waren baff, dann
brachen alle, auch die Herrin, in schallendes Gelächter aus! „Ist hier denn kein Loch, wo ich mich verstecken kann“ dachte ich mir hilflos. „Also Respekt vor Dir, den hast Du Ihr auf jeden Fall gut anerzogen, liebe ..."sagte die neue Dame zu meiner Herrin. Welche jetzt etwas besänftigt schien. Wieder begann eine Unterhaltung über mich. „Woher habt Ihr Fifi bezogen?“ kam die Frage. „Wie immer“ sagte der Herr. Endlich durfte ich die Mäntel abnehmen und die Gesellschaft zog ins Wohnzimmer weiter.
Mein Herz klopfte immer noch wie wild als ich ins Wohnzimmer nachkam, ich hatte noch die Mäntel
aufhängen und meinen Strafbucheintrag machen müssen.
Den Rest des Abends verbrachte ich als Bedienung. Wein holen, Cognac holen, Zigarren bereit machen etc. Wenn ich nicht gebraucht wurde, mußte ich mich mit devotem Kopf in die Ecke stellen.
Gesicht zum Eck hin. Schade hier war leider kein Spiegel.
Einmal kamen beide Besucher zu mir und „untersuchten“ mich. Sie faßten mich überall an. Sogar in den Schritt. Huh! Unangenehm! Und um den Abend für mich „abzuschließen“, baten die Gäste darum
mich ab und zu „ausleihen“ zu dürfen. () „ Aber natürlich, nach der Szene vorhin will ich Sie
sowie ab und an in fremde Hände geben. Denn wir sind viel unterwegs wie Du weißt, nicht das die kleine in den 3 –4 Wochen Erziehungspause alles wieder vergißt!“, antwortete mein Meister. Als ich das hörte lief es mir vor Schreck kalt über den Rücken und leider vor Schreck auch die Pisse in meine Windel. Jetzt durfte ich das auch noch Anzeigen. Es ein großes amüsiertes aha, gefolgt von einem langen ha, ha, ha.
Ich war froh als der Besuch wieder gegangen war. Mein Abend war gelaufen.





...11. zu Bett gebracht werden und die Sondererziehung...

Nächster Teil auf Anfrage, Comments erwünscht

hf Sol
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  Re: Latex TV Maid Story Datum:14.07.05 13:11 IP: gespeichert Moderator melden


mir gefällt deine schilderrung wie du zur zofin erzogen wirst. deine sondererziehung das würde mich schon interessieren.




dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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Sol
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  Re: Latex TV Maid Story Datum:15.07.05 00:16 IP: gespeichert Moderator melden


Thx und Ok Nadine

...11. zu Bett gebracht werden und die Sondererziehung...

Jetzt mußte ich alles wieder aufräumen und saubermachen. Wer denkt als „echte“ Zofe erlebt man
eine Session nach der anderen, der täuscht sich da ein wenig.
Meine Herrin, aber, war immer noch sehr verstimmt. Auch der Herr war jetzt sehr streng, wenn gleich
wohl auch amüsiert, „ ...macht sich dabei in die Windel, ha ha“, waren seine Kommentare.

Als ich mit allem fertig war, mußte ich mich schon bettfertig machen. Man schloß mich im oberen Bad
ein und löste meine Dienstketten. So konnte ich mich ausziehen, kurz duschen (Ah! Warmes Wasser!),
Zähne putzen, was man halt so macht etc..
Nur den Keuschheitsgürtel, bekam ich nicht ab. Ohne Schlüssel lief da gar nichts. Leider!!! Etwas
Entspannung käme jetzt gerade recht. So ich hatte jetzt das Latex-Baby-Outfit wieder an. Rosa Baby Doll, rose Windelhose, rosa Babyschlüpfer, Söckchen und Babyhäubchen, natürlich alles aus Latex und gerüscht. Mein „Schlafanzug“. Schwierig war nur das säubern des Zofenkleides. Das Klebeband war schwer abzulösen von der Zofenkniehose und den Latexstockings. Ich mußte auch sehr aufpassen
die Rüschchen der Kniehose nicht zu beschädigen. Wie das klebte. Ich brauchte sehr lange dazu und
verbrauchte viel „shiny“.
Dann endlich kam die Herrin. Sie ließ mich die Zunge herausstrecken, betrachtet diese und sagte:
„Gut den Blaswerkzeug ist wieder fit!“. Dann erklärte Sie mir, daß ich jetzt meine vorhin verdiente
Sonderbehandlung bekommen würde. Ich würde die Nacht hier verbringen, als Mundurinal und Klopapier, auf den Knien!!! Falls der Herr oder Sie nachts auf die Toilette müßten. Klopapier?! Auf den
Knien! Leute, das war jetzt gar nicht nach meiner Vorstellung, ich hatte mich richtig auf mein Latexbett
gefreut. Aber als Zofe hat man sowie keine eigenen Vorstellungen zu haben.
Natürlich fügte ich mich brav in mein Schicksal. Ohne zu murren zog ich noch eine frische Windel an
und ließ mich von der Herrin positionieren. Dann kniete ich fest verkettet neben der Toilette. Hände auf dem Rücken und mit den Fußschellen verbunden, die wiederum am Boden angeschlossen waren.
Wie ich schon erwähnte dieses Haus ist perfekt zum Erziehen eingerichtet. Ein Halseisen mit kurzer Kette zur Wand hielt meinen Kopf schön bei der Kloschüssel.
Das war die unbequemste Schlafposition meines Lebens, wenigstens war es einigermaßen warm hier
im Bad. Aber ich „durfte“ auf den nackten Fliesen knien. Meine Lieben da draußen, an Schlaf war nicht zu denken. Unmöglich. Zu unbequem. Ich konnte mich weder recken noch strecken, nur etwas hin und
her ruckeln. Das Halseisen hatte auch nicht viel Spielraum. Mir ging es jetzt sehr schlecht.
Auch benutzt wurde ich einmal, von der Herrin als Urinal. Ich überlegte dabei schwer, mein Codewort zu ziehen. Na gut, dann wäre es aus mit der „Erziehung“. Aber ich litt fürchterlich. Die Herrin war allerdings schneller fertig, als ich mit meinen Überlegungen: „ Soll ich den Code ziehen, soll ich nicht?“
Und weg war Sie. Ohne ein Wort für mich. Die Zeit schlich nur so dahin. Ich hatte keine Uhr und saß im Dunkeln.
Irgendwann später ging die Badtür auf und das Licht an. Ich blinzelte hoch, da stand die Herrin.
Mit den Kettenschlüsseln in der einen Hand und Ihrer Reitpeitsche in der anderen.
„So Fifi“, sagte Sie streng, „hast Du jetzt Deine Lektion gelernt!“
„Ja Herrin, ich habe meine Lektion gelernt!“ stammelte ich. „Gut so meine Liebe, denn beim nächsten Patzer dieser Art fliegst Du sofort raus! Sofort!“, fuhr die Herrin fort. „Und jetzt bitte mich schön um 20 Hiebe um Deine Sonderbehandlung abzuschließen, damit ich Dich ins Bett bringen kann, ich möchte jetzt auch schlafen und nicht auf Dich dauernd aufpassen müssen, Fifi!“
„Liebe Herrin, ich Eure dumme und unwissende Zofe Fifi bitte Euch demütigst um 20 Hiebe, um meine
Sonderbehandlung abzuschließen. Ich verspreche ich werde Euch immer gehorchen und treu Dienen“
schnellte es nur so aus mir heraus. Uff, meine Herrschaft sind wirkliche Profis. Sie wissen immer genau
den richtigen Zeitpunkt zu erwischen und das richtige zu tun, um Ihre „Angestellten“ nach Ihren Wünschen genau abzurichten.
Die Hiebe ertrug ich willig. Auch wenn es sehr weh tat. Trotz der Latexwäsche und der Windel als Puffer. (Großes, großes Autsch). Aber was machte ich, kaum das die Ketten auf waren, fiel vor meiner Herrin auf die Knie (eher zu Boden) und küßte, mich bedankend, Ihre Schuhspitzen.
„Braves Kleines“ meinte Sie.(Schmelz, so etwas macht einen hilfloser als 10 starke Kerle) Dann durfte ich ins Bett, alles wie gestern, mit Kassette mit Zofeneid als Einschlafmusik und Bettfesseln. Trotzdem,
ich fühlte mich riesig. Ausstrecken. Wie gut das tat. Nur mußte ich mich etwas auf die Seite drehen.


Was einigermaßen ging. Mein Po war doch sehr lädiert. Ich schlief trotzdem sehr schnell ein.

12. Sonntag früh – der 3.Tag

Ich wachte auf. Die Morgensonne schien schön ins Zimmer, was ich an der Helligkeit bemerkte. Weil beide Latexvorhänge um das herum Bett herum zugezogen waren, konnte ich sonst von meiner Kammer nichts sehen. Ich konnte nur meine Spiegelbild in dem Deckenspiegel betrachten oder die
Vorhänge anstarren.
Seltsam, ich dachte meine Herrschaft würde mich wecken. Komisch. Plötzlich begann ich mir Sorgen zu machen. Was, wenn der Herrschaft etwas passiert war. Dann würde ich hier angekettet verschimmeln. Halt! Der Summer am Kopfende, den konnte ich nutzen, um auf mich aufmerksam zu machen. Aber das traute ich mich jetzt doch nicht. Ich war instruiert worden diesen wirklich nur im absoluten Notfall zu gebrauchen. Und auf Klo müssen oder sich Sorgen machen war bestimmt kein
Notfall. Außerdem gab es da ja noch meinen Sicherheitsanruf.
Sollte ich gegen die Mittagszeit nicht anrufen können und den „Alles Ok -Code“ durchsagen, würde
hier jemand nach mir schauen. Dieses Wissen war doch beruhigend. Trotzdem bangte ich um meine
Herrschaft, hoffentlich was alles in Ordnung mit Ihnen.
Endlich gelang es mir mich klein in die Windel zu erleichtern. Ah! Schon besser. Aber langsam mußte ich groß. Und das durfte ich auf keinen Fall in die Windel tun. Wollte ich auch gar nicht. Langsam begann ich mich sogar auf die allmorgendliche Klistiertbirne zu freuen.
Langsam verging sogar meinem „Zofenlümmel“ die Geilheit. Dieser genoß die Zeit nachts ohne Keuschkeitsgürtel. War sozusagen dauerscharf. („Zwinker“). Natürlich verhinderten die Bettfesseln unerlaubten Gebrauch.
Endlich hörte ich die Tür gehen. Die Latexvorhänge wurde zurückgezogen und der Meister war da.
Er wirkte etwas verschlafen. (Vielen Dank Herr, für den Strafpunkt).
Endlich die Klistierbirne und die Toilette. (Ah! Besser, viel besser). Dann mit Halseisen duschen. Heute unter Aufsicht. Duscht Ihr mal, wenn Euch ein Mann dabei zusieht!?!
Während dessen, wurde ich vom Herrn instruiert:
„Ich dürfe in 3 Wochen wiederkommen. (Juhu! Jubel!) Man würde mich behalten und meine Erziehung
fortsetzen. Da die Herrschaft Sonntags gerne länger schläft, bekäme ich für Sonntag früh einen Schlüsselverwahrer (Eine Art kleiner Safe mit Zeitschloß, nähere Infos im Zofenmarktshop).
Damit würde es mir möglich sein mir selbst die Bettfesseln zu öffnen. Sollten die Fäustlinge ein Probleme bereiten, würde ich solange üben können, bis es funktioniert“. (Jetzt musste ich innerlich
Grinsen, mich selbst aufschließen, alleine...!!!?). Aber der Herr machte meine Hoffnungen zunichte.
„Natürlich würde ich nur mit dem Cb 2000 schlafen gehen. Sicher ist sicher. Und dafür würde ich natürlich keinen Schlüssel erhalten.“ (%!L§$% äh, ich meine Schade, 1SP! Danke Herr). „Aber für die nächtliche extra Unbequemlichkeit würde ich einen Ausgleich erhalten“. (Klingt interessant)
Dann hieß es ankleiden. Natürlich zuerst der Cb 2000. Analdildo. Dann eine Windel. Windelslip rosa, wie gehabt,
das TV-Mieder overt, Stockings, lange Handschuhe, die Kniehose, die Zofenbluse, den weiten Rock,
alles schwarz natürlich und Latex, das Schürzenkleid (Latex weiß), meine Gesichtsmaske, die blonde Pagenkopfperücke, das weiße Latexhäubchen und zum Abschluß das schwarze Satin-Korsett, die abschließbaren Pumps und die Dienstketten. (Wenn ihr an den Outfit Interesse habt, schaut mal zum
Zofenmarktshop) Puh, was für `ne Aufzählung, aber glaubt mit, bis man so im Outfit steckt, da braucht man eine Weile!!! (ein SP wegen „Bummelei“, ach ja)
Damit ich heute nicht schon wieder auslaufe, ich schwitze noch viel im Outfit, legt der Herr mir noch um jeden Oberschenkel einen festen Latexriemen zum abdichten, ich sollte auf jeden Fall aufpassen nicht
wieder alles mit meinem Schweiß vollzukleckern, falls doch etwas undicht wäre, (Autsch, die Reimen saßen sehr eng).
Während ich mich anzog, klärte der Herr mich weiter über die zukünftigen Sonntage auf:
„Ich hätte mich zu waschen und anzukleiden, einschließlich Dienstfessel, dann hätte ich Frühstück zu bereiten, er erklärte genau was, und auf das Klingeln zu warten, die Wartezeit könnte ich zum Aufräumen und Putzen nutzen, sollte die Herrschaft bis 12 Uhrmittag nicht klingeln, hätte ich Sie



durch devotes Klopfen an der, natürlich von der Herrschaft abgeschlossenen, Schlafzimmertür zu wecken und das Frühstück am Bett zu servieren.“ ( Hey Ihr Deutschlehrer oder –asse da draußen,
ist dieser Mammutsatz korrekt?) „Hoffentlich kann ich mir das alles mit dem Frühstück merken“,
ging mir da durch den Kopf. Ich wollte nächstes Mal nicht Nachfragen müssen.
Aber da ich gleich so ein Frühstück machen sollte, die Herrin schlief noch, würde das wohl kein Problem sein. Die Herrschaft ist übrigens gewohnt exklusiv zu frühstücken.
Stellt Euch vor, ich durfte auch essen!!! Zwei Toastbrote und etwas Obst!!! Und ich durfte auch Kaffee
trinken. Der „Ausgleich“, Ihr versteht. Dann hatte ich oben zu servieren. Die Herrin war jetzt auch wach.
Und Sie schien mir nicht mehr böse zu sein. (Ufff!!!)

13. Büroarbeit mit dem Herrn

So ab 12.30 Uhr ging der Herr ins Büro, ich mußte mit. Er kettete mich unter seinen Schreibtisch an.
Hände auf dem Rücken. Ich machte mich kniend klein. Schließlich mußten die Beine des Herrn noch
Platz haben. Schließlich war mein Kopf genau vor seinem Schoß. Ich mußte Ah sagen und der Herr sprühte mir etwas in den Mund, zwecks Desinfektion der Schleimhäute, so eine Art Mundwasser, nicht schädlich für mich. Es schmeckte nach Minze.
„Ich bekäme jetzt „Blasnutten“- Training, damit der Herr sich bei seiner Büroarbeit besser entspannen
könne. Jetzt könne ich zeigen, was ich gestern alles gelernt hatte.“
......, ähem.
Zuerst mußte ich nun, nur mit dem Mund die herrschaftliche Hose öffnen und das herrschaftliche Glied aus den Boxershorts hervorzaubern. Das war sehr, sehr schwer!!! Nur mit Zunge und Zähnen den Reißverschluß öffnen, das lernt man noch einigermaßen schnell, aber dann!!! Das ist leichter zu
erzählen als zu machen. ich handelte mir 5 Strafpunkte wegen „Ungeschicklichkeit“ ein.
Aber endlich war „er“ draußen. (Wehe Ihr fummelt jetzt an Euch rum, mir steckten Penisse im Arsch und im Mund und Ihr... J ). (Danke für die 5 SP Herr, ich werde mich jetzt beim Schreiben auf das wesentliche konzentrieren)
Aber jetzt durfte ich noch nicht loslegen. Erst gab der Herr mir noch eine ordentliche Ladung „Flutschi“
in den Mund. Aber dann...
Nun was soll ich sagen, so schlimm schmeckt Sperma nicht, man gewöhnt sich dran. Und der Herr ist sehr sauber, kein Vorhautkäse.
Mehr darf ich darüber nicht berichten. Aber ich darf sagen, daß ich wohl für eine „Neue“ recht gut gewesen war. Der Herr strich mir die 5 SP wegen „ Ungeschicklichkeit“ wieder. J J J

14. Haushalt

Ab 13.00 Uhr war Aufräumen und Putzen an der Reihe. Mir ging es gut, zwar war mein Korsett wieder
nachgeschnürt worden, aber es ließ sich noch aushalten. Ich achtete sehr darauf nicht wieder aus-
zulaufen. Ich schwitzte in meinem “geilen” Latexzofenoutfit doch noch sehr.
Wenn man sonst als Mann kurze Haare hat, ist es eine komische Sache, sich dauern die Haare aus
dem Gesicht zu schieben. Denkt an meine blonde Perücke!!! Natürlich nutzte ich jede Möglichkeit, mich
im Spiegel betrachten zu können. Meine Latexanblick machte mich immer wieder heiß. Wenn nur der Keuschheitsgürtel nicht wäre, “seufz”!

15. Zofenfreizeit

Natürlich “durfte” ich diese wieder vor dem Laptop meines Herren verbringen, wie immer angekettet.
Da ich noch kein ausgeglichenes Strafbuch habe, mußte ich meine Erziehungsberichte weiterschreiben. Leider dauert meine Zofenfreizeit immer nur 30 min., d.h. es war mir nicht möglich, alles bei der Herrschaft niederzuschreiben, so bekam ich die Order den Rest als Hausaufgabe daheim zu schreiben. Ich sollte fertige Teile sofort an den Herrn mailen und die dann vom Ihm freigegebenen
Texte ins Web stellen. (oh, oh)
Das sitzen auf dem Stuhl viel diesmal schwer, vor meiner Freizeit war mir noch schnell ein größerer Anusdildo eingeführt worden. Zwecks Analdehnung. Ich glaube langsam erreiche ich den


Punkt, wo sich meine Anus gar nicht mehr allein schließen kann. (Au!)
Leider war dies auch meine einzige “Freizeit” heute, da “wir so lange geschlafen hatten”.


16. Fußpflege der Herrin

Nach meiner “Freizeit” wurde ich zur Herrin gerufen. Sie saß im Wohmzimmer auf der Couch. Ich
mußte vor Ihr hinknien. Ich sollte mich um die Füße der Herrin kümmern. Zuerst half ich Ihr aus Ihren
Pumps, dann war waschen dran. Ein Schüssel mit lauwarmen Wasser, Handtücher, und ein kleiner Schwamm waren bereits vorhanden. So wusch ich erst Ihre zierlichen Füße. Dann trocknete ich sie.
Als nächstes sollte ich Ihre Zehen einzeln pflegen, das hieß jeden einzelnen in den Zofenmund nehmen und sanft lutschen. “Ja nicht zu grob drangehen”, ermahnte Sie mich.
Danach übergab Sie mir Ihr Nagelpflegeset. Jetzt wurde ich doch sehr nervös, von Pediküre hatte ich
doch keine Ahnung. Und mit den Latexhandschuhen fürchtete ich mich, nicht gefühlvoll genug sein zu
können.
Aber unter Ihrer guten Anleitung und mit viel Vorsicht gelang mir alles recht passabel. (Puh!) Aber ich war vor Angst füchterlich ins Schwitzen geraten. “Hoffentlich laufe ich nicht wieder aus”, dachte ich.
Nun hieß es die Nägel lackieren. Zwei Schichten. Grundierung, dann Farbe. “Kleckere Dir bloß nichts
auf Deine Uniform, Kleines!” sagte die Herrin. Also vorsichtig ans Werk. Blos nicht vermalen!!! “Hu, das nimmt kein Ende hier”, dachte ich verzweifelt. Der Nagellack war unangenehm in den Atemenwegen.
So nah war mein Gesicht. Ich schwitzte immer mehr. Aber irgendwann war auch das, sogar zu einigermassender Zufriedenheit der Herrin, erledigt. Endlich etwas ohne Strafpunkte geschafft.
Vor lauter Konzentration und Nagellackdämpfen war mir tatsächlich etwas schwummerig.
Jetzt noch schnell alles aufgeräumt und fertig.

17. “Geheimnisverrat”

Ich wurde jetzt in den Keller geschickt, ins “Spielzimmer”. Hier durfte ich bis dahin noch nicht hinein.
Ich war sehr aufgeregt jetzt. Der Herr wartete bereits hier und die Herrin kam mit mir.
Ich mußte mich, bis auf Latexstockings und die langen Latexhandschuhe, ganz ausziehen. Sogar den
KG und meine Maske. Dann duschte der Herr mich im Nassraum nebenan, hier gibt’s sogar nen Nassraum, (sah ich auch zum 1. mal) schnell ab. Er überwachte mich auch beim Abtrocken.
Wieder zurück bekam ich eine schwarze dicke latex “Atemtrainingsmaske “ auf. Keine Öffnungen, nur ein kleines kreisrundes Loch in Mundhöhe. Ich konnte nichts mehr sehen. Das Atmen war jetzt nicht so
einfach. Die Maske war vor dem Mund etwas weit, so blähte Sie sich immer beim Ausatmen aus, und
klatschte mir beim Einatmen aufs Gesicht. Sehr gewöhnungsbedürftig. Dann wurde ich so auf eine weiche (Latex) Unterlage fixiert, daß alles gut erreichbar war. Ihr wißt schon.
Und dann gings los.
ich darf hierrüber leider auch nur wenig sagen, (wenn man weiß wies abläuft fehlt beim nächsten Mal echt der Kick. Nur beim allersersten mal ist es wirklich effektiv, weil das Ende sehr “überrascht”)
außer das man viele Fragen gestellt bekommt, komischerweise fragte man mich unterandrem das gleiche, wie gestern beim Gespräch mit der Herrin. Meine Herrschaft wollte wohl sichergehen, ob ich gestern die Wahrheit sprach. Hatte ich ja zum Glück, so gab es keine Unstimmigkeiten. Das Sprechen mit dieser Maske war auch nicht leicht. Dauernd klatscht Sie einem auf den Mund.
Na ja, was soll ich sagen. Eine Erziehungsmaßnahme voller “Lustschmerz” eben, und glaubt mir, wenn Ihr auch so devot veranlagt seit wie ich, und zwei solche Profis wie meine Herrschaft mit Euch “Geheimnisverrat” spielen, ihr sagt dann auch alles. Ob Schweizerkontonummer (wenn Ihr im Gegensatz zu mir eins habt) oder whatever.
Am Ende war ich total erschöpft, wenigstens durfte ich mich am Ende erleichtern( nach dem überraschenden Ende!). Endlich! Dann wollte ich nur noch da liegenbleiben. Was ich zum Glück auch durfte.





18. Ab nach Hause

Es war jetzt doch spät geworden. Ich mußte mich wieder “normal” ankleiden. Die zwei Miederhöschen
dazwischen die Strumpfhose und den Body drüber, mein Anus blieb jetzt frei. Die Hüftstretchjeans mit
breitem Schlag und breitem Hüftgürtel. Die grün gestreifte Bluse mit der Schleife. Jeansjacke drüber und den pink Damenregenmantel auc Plastik. (War ja noch recht frisch draußen im Februar). Pink
Pumps und die blonde Perücke. Ach ja, nicht die süße Girlyhandtasche (auch pink) vergessen.
Für meine anderen Sachen, Pullover, Turnschuhe und so, hatte ich noch ne große Tüte.
Dann ab ins Auto. Kopf zu den Knien. So kann ich nicht sehen wo es hingeht. Weiß also immer noch nicht genau wo die Herrschaft wohnt. Sehr clever, meine Herrschaft.
Und zur U-Bahn zurück. Schwupps, saß ich schon in dieser. Ich war so kaputt und durcheinander, das die seltsamen Blicke der Mitreisenden mich nicht mal mehr störten.
Aber Leute, ich begann schon mich aufs nächste Mal zu freuen. Unglaublich was?

19. Fatzit

Eigentlich alles gesagt, schließlich will ich ja wieder hin, aber es ist schon sehr gewöhnungsbedürftig,
3 Tage keinen eigenen Willen zu haben. Hu!
Das schlimmste war der “Kerzenständer” gewesen. Aua! Hoffentlich kann ich sowas beim nächsten Mal
vermeiden. Geheimnisverrat wird’s wohl nicht mehr geben ( zum Glück/Leider). Kenne ja jetzt den Schluß. Bitte nicht bös´ sein, wenn ich nicht alles verraten darf. Nicht meine Entscheidung, wißt Ihr.
Ach ja, wenn Ihr Euch wundert wie man in so wenigen und so kurzen “Zofenfreizeiten” so viele Seiten
schreiben kann, kann man natürlich nicht.
Muß alles was ich nicht dort geschafft habe zu Hause (als Hausaufgabe) fertig machen. Dann geht’s per Mail an den Herrn. Zurück an mich und dann ins Web.

ENDE

hf Sol

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  Re: Latex TV Maid Story Datum:15.07.05 00:37 IP: gespeichert Moderator melden


schade daß du nicht alles berichten durftest.
darst du vom nächsten treffen wieder berichten oder bleibt das geheim ??

du hast einen guten berichtstil. nicht so trocken und spannend zu lesen.




dominante grüße von
Herrin Nadine

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  Re: Latex TV Maid Story Datum:16.07.05 12:42 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat
schade daß du nicht alles berichten durftest.
darst du vom nächsten treffen wieder berichten oder bleibt das geheim ??

du hast einen guten berichtstil. nicht so trocken und spannend zu lesen.

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*löl* weiß nicht ob ich mal wieder etwas schreiben werde. Alles eine Frage des Kopfkinos^^

hf Woody
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  Re: Latex TV Maid Story Datum:16.07.05 14:33 IP: gespeichert Moderator melden


...sehr nette Story! Wenn man bedenkt, was da
alles in die 3 Tage "Erziehungsurlaub" eingepackt
wurde... Was mich interessiert hätte, wäre die
"Wiederintegration" in s "normale" Leben gewesen..

FE
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TVJaqueline
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  Re: Latex TV Maid Story Datum:25.07.05 17:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sol
Ich freue mich das man diese Story /Erlebnissbericht jetzt endlich im kompletten Umfang lesen kann. Hier ist sie um längen besser aufgehoben als auf der anderen Webseite.

TVJaqueline

(Diese Nachricht wurde am 25.07.05 um 17:50 von TVJaqueline geändert.)
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Sol
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  Re: Latex TV Maid Story Datum:25.07.05 23:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Jaqui

joa, das denke ich auch! *Greets* von Fifi an Dich

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TVJaqueline
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  Re: Latex TV Maid Story Datum:26.07.05 18:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sol
Danke, hätte nicht gedacht das Fifi mich noch kennt. Da wir ja nicht lange Kontakt hatten. Aber wenn sie will kann sie sich ja mal melden.

mfg TVJaqueline
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stiefelmaid
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Cologne,Rheinland


..be a Slave!!!

Beiträge: 9

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smcomixxx  
  RE: Latex TV Maid Story Datum:26.11.05 22:22 IP: gespeichert Moderator melden


Für einen Samstagabend viel Stoff zum lesen ,

aber ein sehr schöner Lesestoff der sicherlich die Gedanken beflügelt und einen an die eingenen Wünsche errinnert.
...überlege nicht lange , handel und werde glücklich
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