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  Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung
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NRW


Zünglein liebt Schecke

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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:08.05.18 18:08 IP: gespeichert Moderator melden



213


Dienstag

Büro Büro

Michael




Nachdem ich meine Sekretärin Frau Winkel freundlich, aber kurz begrüßt hatte, zog ich mich sofort in mein Büro zurück und schloss die Tür hinter mir.

Endlich konnte ich den langen Gummiregenmantel ausziehen und in den Garderobenschrank hängen.

Vorsichtig setzte ich mich auf meinen Stuhl.
Der Fahrradsattel hatte den Inhalt meiner beiden Windeln zwar schon über meinen ganzen Hintern verteilt und verschmiert; ich hatte aber immer noch Angst, dass sich trotz der sehr sicheren „Verpackung“ über den Windeln etwas von dem schmierigen Brei in meine Stoffhose drücken könnte.
Was wohl im Büro mit dem – im Augenblick – „größten anzunehmenden Unfall“ für mich gleichzusetzen gewesen wäre.
Ich wollte mir gar nicht weiter vorstellen, was geschehen würde, wenn tatsächlich einmal etwas aus den vollen Windeln durch die Gummi- oder Plastikhosen hindurch gelangen sollte.

Ich hatte meinen Rechner noch nicht vollständig hochgefahren, da klopfte es bereits an der Tür, und meine „Perle“ Frau Winkel erschien mit einer Literflasche Mineralwasser und einem Glas.
„Es wird heute wieder sehr warm werden, Herr Koch, und Sie wissen ja, dass Sie ausreichend trinken sollen“, meinte sie mit einem freundlichen Lächeln.
„Wir wollen ja schließlich keinen Ärger mit Ihrer lieben Gemahlin einhandeln, nicht wahr“?

Ich schaute sie „dankbar“ an.
Das Lächeln in ihrem Gesicht bekräftigte meine Befürchtung, dass sie schon seit geraumer Zeit ganz genau wusste, dass ich Windeln trug – Windeln tragen musste.

Mit einem gequälten Lächeln nahm ich das Glas an, das sie mir bereits gefüllt hatte.
Sie blieb im Büro, bis ich das Glas ausgetrunken hatte – und goss mir direkt noch einmal nach.

Ich sah, wie sie mir direkt auf den Schoß blickte, der im Sitzen aber Gott sei Dank nicht so extrem auffällig wirkte.
Während das schwarze Gummiunterhemd sich auffallend unter meinem blauen Leinenhemd abzeichnete.

Schließlich ließ sie mich endlich wieder allein, und ich schaute mir meine Mails an.
Die allerdings auch keine weltbewegenden Aktivitäten erforderlich machten.

Ob die Bürgermeisterin mich heute wohl wieder „sprechen“ wollte?
Nach meinen Eindrücken von gestern Nachmittag und gestern Abend lag die Wahrscheinlichkeit nahe, und ich war gespannt, wie sich das Tragen der Gummihosen meiner Frau auf ihr Intimaroma ausgewirkt hatte.

Aber, zumindest im Augenblick, schien sich niemand für mich zu interessieren – worüber ich absolut nicht unglücklich war.

Das reichhaltige Frühstück von heute Morgen machte sich inzwischen immer stärker bemerkbar, und zwar sowohl in meiner Blase als auch in meinen Gedärmen.
Und obwohl ich mich am frühen Morgen bereits unfreiwillig in die Windeln entleert hatte, verspürte ich erneut einen gewissen Handlungsbedarf.

Da ich ohnehin keine Chance hatte, es über den ganzen Arbeitstag hinweg zu verhindern, hob ich meinen Po etwas vom Stuhl an – und ließ geschehen, was nicht zu verhindern war.
Warm und schwer, begleitet von einigen leisen Darmwinden, drückte sich wenig später der Brei in meine Windel, und Sekunden später gesellte sich auch mein Urin mit heißem Strahl hinzu.
Während meine morgendliche „Toilette“ noch zum Großteil von der unteren Zellstoffwindel aufgesogen worden war, zeigte die sich jetzt bereits überfordert, und die warme Masse bildete ein breiiges Gemisch zwischen meinen Beinen.
Die dünne Gummihose über den Windeln, vor allem aber das sehr feste und Figur formende Hosenkorselett verhinderten allerdings wirkungsvoll, dass meine zunehmend schwerer werdenden Windeln nach unten sackten, sondern hielten sie fest und dicht an meinem Po.
Nachdem ich mich erleichtert hatte, setzte ich mich vorsichtig wieder auf meinen Stuhl – und spürte, wie sich breitflächig verteilte, was soeben noch auf einem warmen Haufen konzentriert war.
Langsam, aber bei weitem nicht so intensiv, wie gestern, stieg der mir inzwischen so bekannte Geruch von unten in meine Nase.
Zumindest die Luft, die ich zusammen mit meinem Stuhl in die Gummihose gedrückte hatte, wurde durch das enge Korselett mit der Zeit an die Umgebung abgegeben.
Traurig schaute ich zu den beiden Fenstern, die sich wegen der Klimaanlage im Verwaltungsgebäude leider nicht öffnen ließen.

Zwischenzeitlich brachte Frau Winkel mir die erste Eingangspost des Tages ins Büro, und einige Unterschriftsmappen, die ich zügig bearbeitete.
Gegen halb zehn erschien sie wieder, um zwei weitere Mappen auf den Tisch zu legen.
Sie atmete hörbar durch die Nase ein – und warf mir einen mitleidigen Blick zu.

„Äh, Frau Krummschwert hat mich eben angerufen, Herr Koch.
Sie hat mich gebeten, ob ich einmal in ihr Büro kommen kann“.

Ich warf ihr einen fragenden Blick zu, aber sie zuckte nur ahnungslos mit den Schultern.

„Ja…, ja natürlich, Frau Winkel, das geht schon in Ordnung“, antwortete ich.
Was sollte ich auch sonst schon sagen?
Ich hatte kein Interesse daran, meine Vertreterin zu fragen, was sie von meiner Sekretärin wollte, weder am Telefon, und erst recht nicht persönlich – in meinen bereits gefüllten Windeln.

Frau Winkel nickte.
„Ich… bin dann mal zu ihr rüber.
Die… Tür lasse ich offen, oder“?

Sie meinte die Verbindungstür zwischen meinem und ihrem Büro.

„Ja, lassen Sie die Tür offen“.

Ich konnte die Tür in den Flur hinaus nicht abschließen; das hätte keinen guten Eindruck gemacht, wenn jemand hinein wollte.

Einige Sekunden später ging meine Sekretärin aus ihrem Büro.

Ich konnte nur inständig hoffen, dass nicht ausgerechnet jetzt Mitarbeiterinnen von mir oder sogar externe Besucher zu Frau Winkel ins Büro wollten.
Trotzdem stand ich probeweise von meinem Stuhl auf, und schaute mir hinab.
Dem Hosenkorselett sei Dank war meine Windelverpackung nach ihrer gründlichen Füllung auch nicht viel dicker geworden, als zuvor.
Dennoch konnte natürlich auch das feste Korselett nicht verhindern, dass sich die beiden Erwachsenenwindeln, mit immerhin noch zwei Gummihosen und einer großen Plastikwindelhose darüber, dick und eigentlich unverkennbar unter meiner Stoffhose abzeichneten.

In diesem Moment klopfte es kurz an Frau Winkels Tür – und meine Mitarbeiterin Frau Teichert betrat eiligen Schritts den Raum.

Nach einem kurzen, suchenden Blick nach meiner Sekretärin kam sie prompt in mein Büro.
Ich hatte mich sofort wieder auf meinen Stuhl gesetzt.

„Guten Morgen Herr Koch“.
Ich erwiderte den Gruß freundlich.

Sie war so höflich, näher zu kommen und streckte mir einladend ihre Hand entgegen.
Natürlich konnte ich diese persönliche Begrüßung nicht ablehnen – und natürlich war ich auch höflich genug, dabei aufzustehen.

„Ich wollte eigentlich nur kurz mit Frau Winkel sprechen – aber sie scheint ja nicht da zu sein“, meinte sie, offenbar bestens gelaunt.
Dabei fiel ihr neugieriger Blick mit einem verständnisvollen Lächeln auf meine Hose.

„Äh…, nein Frau Teichert; sie… ist mal kurz bei Frau Krummschwert“, murmelte ich entschuldigend.

„Ach so, da waren Frau Stark und ich eben auch schon.
Ja, dann sehe ich sie ja bestimmt später noch, Chef“.

Ich nickte – erleichtert, dass sie nichts von mir wollte.

„Ja, ja bestimmt, Frau Teichert“.

Sie wandte sich zum gehen, drehte sich dann aber noch einmal um.
„Äh, vielleicht sollten Sie die Lüftung der Klimaanlage etwas höher einstellen, Herr Koch“, raunte sie mit verschwörerischer Stimme, als ob sie mir einen verbotenen Rat geben wollte.

Ich spürte, wie mir augenblicklich das Blut in den Kopf stieg.
„Ich… stelle sie gleich höher ein“.
Mehr brachte ich nicht hinaus.
Ich setzte mich wieder und tat, als hätte ich etwas Wichtiges am Computer zu erledigen.

Frau Teichert nickte zufrieden.
„Vielleicht lassen Sie es aber auch bleiben; durch die Lüftung wird am Ende noch alles in die anderen Räume verteilt“, sagte sie trocken, und verschwand auf den Flur.

Diese Schlange!
Dabei konnte ich ihr eigentlich nicht einmal verdenken, dass sie auf meinen „Zustand“ aufmerksam geworden war.
Aber ich wusste, dass sie und ihre beste Freundin Gisela Stark mit tödlicher Sicherheit zwei Garanten dafür waren, dass meine „Probleme“ innerhalb von Stunden in der ganzen Abteilung breitgetreten wurden.

Ich zuckte deprimiert mit den Schultern – ich konnte es leider nicht ändern.

Aber warum waren auch sie und Frau Stark vorhin bei Frau Krummschwert gewesen?
Ebenso, wie jetzt gerade Frau Winkel?

Ein ungutes Gefühl beschlich mich.
Bahnte sich da etwas an, das am Ende mich betreffen würde?
Eine Beschwerde über meinen Gestank vielleicht?
Oder ging es um mein lächerliches Aussehen, in den Windeln unter der Hose?

Auch diese Frage würde ich im Augenblick nicht beantworten können.

Nach einer guten halbe Stunde kam Frau Winkel wieder in ihr Büro.

„Ich bin wieder da, Herr Koch“, erklärte sie mir lapidar.
„Soll… ich die Tür besser wieder schließen“?

Ich überlegte kurz, ob ich sie nach dem Grund ihres Gesprächs mit meiner Stellvertreterin fragen sollte; ließ es dann aber lieber sein.
Ihre Antwort würde mir vielleicht mehr Sorgen bereiten, als ich jetzt schon hatte.

Gegen halb zwölf kam sie wieder in mein Büro.
Ich hatte meine erste Flasche Mineralwasser inzwischen ausgetrunken, und sie stellte mir eine neue auf den Tisch.

„Immer schön trinken, Herr Koch“, meinte sie lächelnd.
„Drei Flaschen müssen wir jeden Tag schaffen, um Ihre Frau nicht zu enttäuschen.
Ich bin übrigens in der Mittagspause nicht im Büro.
Es könnte auch ein paar Minuten länger werden, wenn sie nichts dagegen haben“.

Ich blickte zu ihr hoch.
Bisher war sie in der Mittagspause immer in ihrem Büro geblieben, und hatte ihr Butterbrot gegessen.

„Ich…, äh natürlich Frau Winkel, kein Problem.
Ich… schließe ab, wenn ich zur Kantine gehe“.

Sie nickte zustimmend – so gar nicht, wie eine Sekretärin ihrem Chef zunickt.

„Ja, machen Sie das bitte.
Ach, und ich soll Ihnen von Ihrer Frau ausrichten, dass Sie bitte mit Frau Wieland alleine essen gehen sollen – sie isst heute in der Stadt.
Sie… sollen bitte beide das Sondermenü nehmen – Gyros mit viel Zwiebeln und Tzaziki und dazu Pommes frites.
Und… Sie sollen noch zwei Gläser Cola trinken – und Frau Wieland auch“.

Sie schaute mich fragend an – als ob sie auf meine Antwort warte.

„Ich… werde es bestellen“, antwortete ich leise.

Was war da im Gange?

Christiane aß eigentlich immer mit mir zu Mittag, und seit einigen Tagen natürlich auch mit Frau Wieland.
Jetzt ging sie über Mittag außer Haus essen – und meine Sekretärin auch?
Und sie ließ mir über Frau Winkel ausrichten, was ich zu essen hatte!

Während ich noch über diese gehäuften, fragwürdigen Vorgänge nachdachte, verließ meine Sekretärin ihr Büro.

Ich blickte auf die Uhr am Rechner.
Viertel nach Zwölf.
Ich wählte die Nummer meiner Mitarbeiterin und teilte ihr mit, dass wir beide heute zu zweit zu Mittag essen sollten – und was.

Fünf Minuten später schloss ich Frau Winkels Tür ab und ging mit Brigitte leicht breitbeinig in die Kantine.
Sie machte ein sehr verkniffenes Gesicht, und ich ahnte, dass sie ihre Windel noch nicht benutzt hatte, aber kurz davor war.
Sehr kurz davor.

Sie schien aber nicht mit mir darüber reden zu wollen, und so tat ich als bemerke ich ihre Nöte nicht.
Da ich selber diesbezüglich nicht mehr viel zu verlieren hatte, log ich ihr nach dem reichhaltigen Hauptgericht noch vor, Christiane hätte uns „gestattet“, noch einen großen Eisbecher zu uns zu nehmen.
Innerlich lachte ich die Ärmste herzlich aus, als sie sich das Eis Löffel für Löffel einverleibte.
Während ich den Schwarzwaldbecher tatsächlich genießen konnte!

Nach dem Mittagessen trennten wir uns wieder.
Die Bürotür war immer noch verschlossen; Frau Winkel hatte mir ja angekündigt, dass es „ein paar Minuten“ später werden könnte.

Nach etwa zwanzig Minuten kam sie dann endlich zurück.

„Da bin ich wieder, Herr Koch“, strahlte sie mich an.
Sie sah aus, als ob sie gerade von einem Lottogewinn erfahren hatte.

„Äh, prima, Frau Winkel, schön“.
Mehr fiel mir dazu nicht ein.

„Soll ich Ihre Tür wieder schließen“?

„Ja, ja bitte, Frau Winkel“.

Sie nickte und ließ mich Gott sei Dank wieder alleine – in meinen vollen Windeln.











214


Dienstagmittag


Neue Pläne


Sandra Winkel / Christiane




Sandra Winkel zog die Tür hinter sich zu und schaute den Flur hinunter.
Seit die Frau ihres Chefs sie vorhin angerufen hatte, war sie ganz wuschig.
Was wollte sie mit ihr noch zusätzlich bereden, was sie nicht vorhin bei Frau Krummschwert erörtert hatten?
Sie konnte sich denken, dass Herr Koch und seine Probleme auch gleich wieder ein Thema sein würde.
Schon seit einer geraumen Zeit wusste sie, dass er unter seiner Bürokleidung etwas aus Gummi tragen musste.
Sie hatte eine feine Nase und es an ihm gerochen, vor allem an warmen Tagen.
Und vor zwei Wochen war ihr erstmals aufgefallen, dass er wohl eine Windel unter seiner Hose trug.
Seitdem war sein „Problem“ dann immer offensichtlicher geworden – bis er gestern schließlich ganz eindeutig eingemacht hatte.

Sandra war dreiundfünfzig Jahre alt, und seit ihrer Lehre zur Büroassistentin in der Stadtverwaltung beschäftigt.
Herrn Koch kannte sie seit elf Jahren, seit er – damals als junger Trainee – erstmals in der Personalabteilung aufgetaucht war.
Ihr, in ihren Augen sehr gut aussehender, Chef hatte ihr schon immer unruhige und feuchte Träume beschert.
Auf der anderen Seite hatte sie aber auch schon lange gewusst, dass er Konflikte eher scheute, und ein sehr nachgiebiger Mensch war.
Nach dem heutigen Gespräch bei Frau Krummschwert sah sie ihn allerdings mit ganz anderen Augen.
In Ihren Vorstellungen sollte ein Mann zwar durchaus romantisch und rücksichtsvoll gegenüber seiner Partnerin sein – aber dennoch ein Mann bleiben, und in der Partnerschaft durchaus den Ton angeben.

Sie hatte sich vor vier Jahren von ihrem Mann getrennt und sich schließlich scheiden lassen, weil sie einfach nicht mehr zusammen passten.
Trotz ihrer damals neunundvierzig Jahre hatte sie gehofft, noch einmal neu anfangen zu können – mit einem verständnisvolleren Mann an ihrer Seite.
Seitdem hatte sie es mit mehreren einschlägigen Vermittlungsagenturen versucht, und auch Mithilfe des Internets.
Aber bis auf eine Reihe flüchtiger – und letztlich enttäuschender – Rendezvouz war nichts dabei herumgekommen, als nur viel zu teure Gebühren und Beiträge.

Dabei fühlte sie sich nach wie vor erheblich zu jung und zu vital, um bereits jetzt allen fleischlichen Genüssen zu entsagen.

Mangels anderer Alternativen masturbierte sie sich regelmäßig, wobei ihr dafür eine ganze Kollektion von Dildos und anderen Spielzeugen zur Verfügung standen.
Vor einem halben Jahr hatte sie sich in einem Versandhaus sogar ein so genanntes Tanzhöschen bestellt – eine enge Latexhose mit einem dicken Innenglied im Schritt.

Seit dem Gespräch vorhin, mit Frau Koch und Frau Krummschwert, war ihre Muschi nicht mehr so recht trocken geworden.
Sie konnte sich nicht erinnern, jemals so geil geworden zu sein, und dass ohne jede konkrete sexuelle Stimulation.
Und sie war mehr als gespannt, was Frau Koch ihr unter vier Augen noch alles zu erzählen hatte.

LG
s
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Gumi
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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:10.05.18 00:36 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte rasch weiter schreiben, Danke.
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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:14.05.18 10:14 IP: gespeichert Moderator melden



Vielen Dank, lieber schwammkopf, für die Fortsetzung Deiner Geschichte.
So bin auch ich total gespannt, was Frau Koch denn Frau Winkler zu berichten weiß.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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Gumi
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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:15.05.18 17:39 IP: gespeichert Moderator melden


Ja bin gespannt wer noch in Windeln gesteckt wird.
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derrubber Volljährigkeit geprüft
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Land der Berge, Land der Äcker...


Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit Tatsachen....

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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:07.07.18 08:31 IP: gespeichert Moderator melden


Mal nach vorne scieb. Nach 2 Monaten wäre eine Fortsetzung toll.
D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:10.07.18 14:40 IP: gespeichert Moderator melden


sorry - war etwa im Stress.
aber jetzt gehrs weiter
s
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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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Zünglein liebt Schecke

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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:10.07.18 14:42 IP: gespeichert Moderator melden



Die Frau ihres Chefs wartete schon auf sie.
„Hallo Frau Winkel; danke, dass Sie sich extra für mich frei gemacht haben“.

„Hallo; keine Ursache, Frau Koch.
Ich habe Ihnen ja schon versichert, dass ich Sie… und Ihren Mann nach allen Kräften unterstützen werde, wenn ich es kann“.

Christiane lächelte dankbar.
„Dann gehen wir; ich habe richtig Lust auf einen leckeren Cappuccino“.

Die beiden Frauen verließen nebeneinander die Stadtverwaltung und erreichten fünf Minuten später das Eiscafe.
Sie setzten sich auf die Terrasse des Lokals, unter einen großen Sonnenschirm.

Eine junge Kellnerin nahm ihre Bestellung auf, und während sie auf ihre Getränke warteten, unterhielten sie sich über Gott und die Welt – aber nicht über Michael.

Erst nachdem sie den ersten Schluck genommen hatte, kam Christiane behutsam zur Sache.

„Ich wollte noch einmal mit Ihnen reden, Frau Winkel, weil Sie meinem Mann als seine langjährige Sekretärin ja mit Abstand am nächsten stehen, jedenfalls in seiner Abteilung“.

Das traf seit einigen Tagen nicht mehr zu, weil Michael seitdem ein deutlich „engeres“ Verhältnis zu Brigitte Wieland aufgebaut hatte.
Aber Christiane hatte absolut keine Hemmungen, ihre Pläne auch mit gezielten Lügen zu realisieren.

Sandra Winkel nickte zustimmend.
„Ja, natürlich Frau Koch; und ich habe die Zusammenarbeit mit Ihrem Mann immer als sehr angenehm empfunden.
Deshalb… bin ich auch wirklich sehr daran interessiert, dass wir alle gemeinsam eine zufriedenstellende Lösung für seine… Situation finden“.

„Ja, und da sind wir auch auf einem sehr guten weg, wie ich finde.
Ich… wollte aber mit Ihnen noch einmal separat über ein… sehr spezielles und auch sehr pikantes Problem mit Michael reden, Frau Winkel“.

Die Sekretärin hing neugierig an ihren Lippen.
„Nur zu, Frau Koch.
Sie können mir in jeder Hinsicht vertrauen.
Wenn ich Ihnen in irgendeiner Weise behilflich sein kann, dann brauchen Sie es wirklich nur zu sagen“.

Christiane lächelte ihr dankbar zu.

„Vielen Dank, Frau Winkel; ich weiß das wirklich sehr zu schätzen.
Und ich – oder besser mein Mann – können uns später bestimmt in geeigneter Form für Ihre Hilfe bedanken“.

Frau Winkler errötete unverzüglich, als sie daran dachte, worin der Dank ihres Chefs womöglich bestehen konnte.
Unbewusst schlug sie ihre Beine übereinander, aus Angst, dass man ihre M*se riechen konnte.
Die Reaktion der Frau passte Christiane sehr gut, und sie zwinkerte ihr verschwörerisch zu.
„Du kleines, altes Schweinchen!
Ich wette, Du hast Dir inzwischen das Höschen nass gemacht“, dachte sie amüsiert.

Sie trank noch einen Schluck Cappuccino, bevor sie fortfuhr:

„Also, ich habe Ihnen ja schon berichtet, dass Michael sich im Innern danach sehnt, wieder ein kleines, unselbstständiges Kind zu sein, und auch entsprechend behandelt zu werden.
Nun ist es leider so, dass er – eben genau wie ein kleines Kind – manchmal auch sehr uneinsichtig und ungehorsam ist.
Auf der einen Seite möchte er wieder ein Kleinkind sein – auf der anderen Seite mag er aber manchmal auch verstehen, dass ich ihn dann auch konsequent wie ein kleines Kind behandeln muss.
Und das betrifft natürlich auch seine Einkleidung.
Dabei will ich ja nur sein Bestes, wenn ich ihm seine Windeln anlege, und ihn darüber Gummi- oder Plastikhöschen tragen lasse.
Heute Morgen, zum Beispiel, wollte ich ihm eine Gummihaube anziehen, bevor er sich mit dem Fahrrad zur Arbeit aufmacht.
Das mag bei dem warmen Wetter vielleicht übertrieben scheinen; aber es geht mir dabei ums Prinzip, Frau Winkel.
Er soll sich daran gewöhnen, dass ich bestimme, was er zu tragen hat, und nicht mehr er selber.
Nun, was soll ich sagen; er hat sich hartnäckig geweigert, das Gummihäubchen zu tragen.
Ich habe ihm mit Engelszungen zugeredet, es hat letztlich nichts geholfen“.

Frau Winkel lauschte jedem Wort ihres Gegenübers.
Sie nickte verstehend mit dem Kopf, und Christiane fuhr fort:

„Ich kann diesen renitenten Widerstand meines Mannes natürlich nicht akzeptieren, Frau Winkel.
Und deshalb wird er heute Abend dafür auch angemessen gezüchtigt werden.

Ich möchte ihm aber darüber hinaus vor Augen führen, dass es besser für ihn ist, seiner Einkleidung durch mich in Zukunft keinen Widerstand mehr zu leisten“.

Sandra Winkel nickte zustimmend.
„Ja, das verstehe ich, Frau Koch.
Und Sie haben natürlich Recht; wenn er wie ein Kleinkind behandelt werden will, muss er sich auch von Ihnen anziehen lasse, was Sie für richtig und angemessen halten“.

„Es freut mich, dass Sie das auch so sehen, meine Liebe.
Also, ich habe vor, Michael morgen ohne Windeln zur Arbeit fahren zu lassen – und auch ohne Gummi- oder Plastikwindelhosen.

Und jetzt wird es ein wenig pikant.
Michael hat grundsätzlich keine Erlaubnis, ohne meine Erlaubnis eine Toilette zu benutzen – egal, wozu.
Das ist nur eine konsequente Umsetzung seines sehnlichsten Wunschs, als unmündiges Kleinkind behandelt zu werden“.

Sandra Winkel nickte zustimmend.

„Wenn ich ihn also morgen ohne Windeln und Windelhosen ins Büro schicke – und er dennoch keine Toilette benutzen kann…
Dann wird es vermutlich nicht ausbleiben, dass er sich zumindest einnässt, wahrscheinlich sogar noch mehr“.

Christiane machte eine Kunstpause – und blickte die Sekretärin bedeutungsvoll an.

„Sie… meinen, er wird sich dann… seine Hose verunreinigen, Frau Koch“.
Sandra hätte es fast den Atem verschlagen.

Christiane nickte.
„Das sehe ich so kommen, Frau Winkel.
Sie haben ja selber in den letzten Tagen – mehr oder weniger deutlich – bemerkt, dass er seine Bedürfnisse nicht über den Ganzen Tag hinweg zurückhalten kann“.

„Ja…, aber wie wollen Sie denn verhindern, dass Ihr Mann… ich meine, wenn er keine andere Wahl mehr hat, trotz Ihres Verbots die Toilette benutzt“?

Christiane schmunzelte.
„Ach, da gibt es verschiedene Möglichkeiten, meine Liebe.
Er wird morgen zum Beispiel einen Hosengürtel tragen, dessen Schnalle mit einem kleinen Schloss gesichert ist, und deshalb nicht von ihm geöffnet werden kann.
Und ohne offenen Hosengürtel kann er sich natürlich auch seine Hose nicht herunter lassen.
Es gibt in einigen „Spezialgeschäften“ solche Gürtel zu kaufen.
Sie sind zwar sehr teuer, aber für meine Zwecke einfach ideal geeignet.
Sie bestehen außen aus ganz normalem Leder, sind aber innen mit hochwertigen Stahlfäden durchwirkt, die man mit einer einfachen Schere oder Zange nicht durchtrennen kann.
Michael kennt diese Gürtel, und er wird gar nicht erst versuchen, einen davon zu öffnen.
Er ist aber letztlich auch zu devot veranlagt, um sich über sein Toilettenverbot hinweg zusetzten.
Das würde zu sehr weitgehenden, fatalen Konsequenzen für ihn führen“.

Sandra Winkel nickte.
„Ich… verstehe, Frau Koch.
Dann wird er… sich in die Hosen machen“.
Sie lächelte, etwas verschämt.

„Aber was geschieht dann?
Ich meine, er kann doch nicht den ganzen Tag über… mit den vollen Hosen im Büro bleiben, oder?
Er… wird ja alles versauen…, seinen Stuhl, zum Beispiel“.

Christiane nickte versonnen.
„Ich denke, er wird verzweifelt versuchen, mich um Hilfe zu bitten – wenn es soweit ist.
Aber ich denke nicht daran, ihm zu helfen.
Wenn er zu stur ist, sich an meine Einkleidungsvorschläge zu halten, muss er die Folgen auch selber ausbaden“.

Sandra sah sie mit fragenden Augen an.
„Und… wie soll ihm dann geholfen werden – und von wem?
Ich meine, Sie… wir können ihn doch nicht den ganzen Tag mit vollen Stoffhosen in seinem Büro sitzen lassen; oder haben Sie das vor“?

„Nein, eigentlich nicht, liebe Frau Winkel.
Jetzt kämen nämlich… Sie ins Spiel – wenn Sie wirklich dazu bereit wären“.

Sie schaute die Sekretärin eindringlich an.

„Was… soll ich tun, Frau Koch“?

Christiane trank ihren Cappuccino aus, bevor sie fortfuhr:

„Also, wenn Sie dazu bereit wären – würde ich Sie bitten, ihm eine frische Hose zu machen“.

Jetzt war es gesagt.

Sandra Winkel spürte, wie ihr der M*sensaft in das Höschen quoll.

„Ich… würde das für ihn tun, Frau Koch.
Aber… wie… und wo… soll ich das denn machen“?

Christiane hatte gewonnen.
„Als ich heute Vormittag bei Ihrer zukünftigen Chefin im Büro war, habe ich auf dem Gang einen leeren Raum entdeckt, Frau Winkel.
Ich habe ihn früher wohl nie beachtet.
Auf der Tür steht „Ruheraum“, ich vermute, er wurde oder wird als Pausenraum oder zum Ausruhen von schwangeren Kolleginnen genutzt“.

Sandra nickte.
„Ja das stimmt.
Aber im Augenblick wird er eigentlich nicht genutzt, weil keine Auszubildenden in der Abteilung und, und schwanger ist auch niemand“.

„Genau das hatte ich gehofft, meine Liebe.
In dem Raum steht eine Couch – und eine Ruhe- oder Behandlungsliege, nicht wahr“?

Sandra nickte.
Sie verstand langsam, worauf die Frau ihres Chefs hinaus wollte.

„Ja, die Liege hat uns vor Jahren die ärztliche Abteilung überlassen, als die neues Mobiliar bekommen haben.
Sie ist aber eigentlich nie benutzt worden, soweit ich weiß“.

Christiane lächelte sie an.

„Nun, dann könnte sie morgen, und vielleicht in Zukunft häufiger, benutzt werden, nicht wahr“?

Sarah nickte.
„Ja, das wäre vielleicht wirklich der geeignete Ort, um ihm… eine frische Hose zu machen.
Und… wie würde ich denn diese frische Hose bekommen, Frau Koch?
Ich meine, Michael…, äh Ihr Mann wird sie ja wohl nicht am frühen Morgen dabei haben, oder“?

„Nein, Frau Winkel, das wird er natürlich nicht.
Also wenn Sie einverstanden sind, machen wir es folgendermaßen“:


Die Damen benötigten noch gute zehn Minuten, um sich miteinander abzustimmen.
Dann bestellte Christiane zwei Gläser Prosecco, und sie stießen auf ihren Vorschlag hin auf Du und Du an.
Anschließend bezahlte Christiane die Rechnung und sie trennten sich.

Frau Winkel ging – immer noch ein wenig benommen ob des Gesprächs, aber allerbester Laune – zurück zur Verwaltung, und Christiane begab sich zweihundert Meter weiter, um sich mit Sarah Schaller zum Mittagessen zu treffen.
Sie hatte gleich mehrere Aufgaben für das neue Kindermädchen, die es für den Abend vorbereiten musste.

Die Studentin wartete schon auf sie.
Neben ihrem Tisch stand die große Reisetasche auf dem Boden.
Ihre Gummischwesteruniform hatte sie abgelegt, und gegen einen kurzen Rock aus schwarzem Samtgummi, ein hellgrünes, eng sitzendes Shirt aus Gummi mit halblangen Armen, und weiße, kniehohe Lackstiefel getauscht.
Christiane registrierte zufrieden, dass sie offenbar eine Strumpfhose trug, worunter sie hoffentlich wieder ihre gelbe Gummihose gezogen hatte.

Sie setzte sich zu Sarah an den Tisch und die beiden nahmen ein kleines Mittagessen ein.
Eine Stunde später betrat Christiane mit der Reisetasche in der rechten Hand wieder die Stadtverwaltung.
In ihrem Büro stellte sie die Tasche hinter ihren Schreibtisch und kontrollierte ihren Inhalt.
Sarah hatte an alles gedacht.

Um exakt drei Minuten nach drei läutete ihr Telefon.
Im Display sah sie, dass Brigitte anrief.
Nach fünf Ruftönen nahm sie den Hörer ab.
„Hallo Brigitte“, ließ sie den Zögling gar nicht erst zu Wort kommen.
„Ich habe im Augenblick Besuch, Liebes.
Sei so lieb und ruf mich doch in einer halben Stunde wieder an, ja“?

Ohne ihr die Chance zu geben, ein Wort zu sagen, legte sie den Hörer wieder auf, und widmete sich den Vorgängen auf ihrem Schreibtisch.

Um viertel vor vier rief sie Brigitte von sich aus an.
„Hallo, jetzt habe ich Zeit für Dich Brigitte.
Was ist den los“?

Am anderen Ende der Leitung herrschte einige Sekunden lang Schweigen.
Dann kam Brigitte Stimme leise aus dem Hörer.
„Ich… es ist jetzt zu spät, Herrin“.

„Was meinst Du denn damit, Kleines?
Wofür ist es zu spät“?

Christiane wusste natürlich sehr gut, wofür es inzwischen zu spät war.

„Es… ist zu spät, auf die Toilette zu gehen, Herrin Christiane.
Ich habe es… noch geschafft, bis vorhin, als ich Dich versucht habe, anzurufen.
Aber… als Du sagtest, Du hast Besuch, und jetzt keine Zeit für mich…
Da ging es einfach nicht mehr“.

„Wovon sprichst Du Brigitte?
Drück Dich bitte präzise aus, wenn Du mit mir redest“!

„Ich… habe mir vorhin in die Hose gemacht, Herrin – Pipi und Aa“.

Christiane ließ einige Sekunden verstreichen, bevor sie empört antwortete:
„Du… hast Dir auch Groß in die Windel gemacht?
Jetzt sag mir aber bitte, dass das nicht wahr ist, Brigitte“.

„Ich… konnte es nicht mehr aushalten, Herrin, ehrlich!
Das ganze Frühstück, und dann heute Mittag das Gyros, und dazu dann noch die eiskalte Cola, und der große Eisbecher…
Das ist mir wohl alles derart auf den Magen geschlagen, dass ich… mich vorhin auch Groß einmachen musste“.

„Du bist wirklich ein völlig undiszipliniertes, kleines Schweinchen, Brigitte, dass dringend einer liebevollen, aber auch sehr konsequenten und strengen Erziehung und Behandlung bedarf.
Wir werden uns heute Abend noch ausgiebig um Dein unverschämtes Fehlverhalten kümmern, darauf kannst Du Dich schon freuen.
Und jetzt möchte ich bis zum Feierabend nicht mehr von Dir hören und sehen.
Ich hole Dich gegen viertel vor Fünf in Deinem Büro ab.
Ich muss ohnehin noch etwas bei Frau Winkel abgeben“.

Brüsk legte sie den Hörer auf.
Dass Brigitte ihren Urin nicht würde halten können, hatte sie ja erwartet.
Aber dass sie schon soweit war, noch im Büro auch Stuhl in die Windel zu machen – obwohl Sarah sie haute Morgen auf die Toilette gelassen hatte – damit hatte sie beim besten Willen nicht gerechnet.

Wobei es ihr durchaus Recht war, dass auch ihr zweiter Gummizögling offenbar immer größere Probleme damit hatte, auf eine Erlaubnis zur Toilettenbenutzung zu warten.

Auf jeden Fall würde sie der jungen Dame heute Abend klar machen, dass sie ihre teuren Windeln in Zukunft doch ein klein wenig länger schonen sollte.

Dabei spürte sie, dass sie im Augenblick ohne jede körperliche Stimulation kurz vor einem Orgasmus war.
Sie nahm sich jedoch mit einem leisen Seufzer zurück – um sich noch mehr auf einen angenehmen Abend freuen zu können.

LG
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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Ja, wie geht es denn Jens. Lange nichts mehr über ihn gelesen. Der wird doch nicht aus der Geschichte ausgestiegen sein?


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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:13.07.18 23:12 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:01.08.18 18:53 IP: gespeichert Moderator melden



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Dienstagnachmittag / Abend

Feierabend / Erziehungsmaßnahmen

Michael



Ich warf der digitalen Uhr an meinem Rechner zum wiederholten Mal einen verzweifelten Blick zu.
Fünfzehn Uhr fünfzig.
In einer knappen Stunde würde ich endlich Feierabend machen – dürfen.
Ich hatte inzwischen meine drei Literflaschen Mineralwasser geleert, die Frau Winkel mir so fürsorglich – und regelmäßig – auf den Tisch gestellte hatte.
Im Gegenzug hatte ich allerdings auch noch zwei Mal meine Blase entleeren müssen.
Und trotz der doppelten Windelung unter den Gummihosen war deren Kapazität seit meinem letzten Einpinkeln eindeutig erschöpft.

Ich hoffte nur inbrünstig, dass die Bürgermeisterin sich nicht noch meldete, um mit mir zu „sprechen“, wie sie sich ausdrückte.

Zumindest in dieser Beziehung schien ich heute aber Glück zu haben, denn als um kurz vor halb fünf das Telefon läutete, hatte Frau Winkel meine Frau für mich am Apparat.

„Hallo Michael“.
Sie klang deutlich reserviert.

„Du kannst um halb Fünf Feierabend machen.
Sarah ist Zuhause und wird Dich einlassen.
Brigitte und ich kommen etwas später nach“.

„Jawohl Eheherrin Christiane“, antwortete ich demütig.
Sie legte ohne jeden Gruß den Hörer auf – und ich ahnte, dass der Abend nicht viel Gutes für mich bereithalten würde.

Exakt um sechzehn Uhr dreißig schaltete ich den Rechner aus und erhob mich von meinem Stuhl.
Meine beiden Windeln wogen bestimmt schon zwei Kilogramm oder sogar mehr.
Und trotz des engen Hosenkorseletts wölbte sich meine Stoffhose bis tief in den Schritt hinein aus.
Ich öffnete meine Tür einen Spalt weit und lugte zu Frau Winkel hinaus, die noch hinter ihrem Schreibtisch saß.

„Ich… mache jetzt Feierabend, Frau Winkel“, kündigte ich ihr an, damit ich gleich sofort verschwinden konnte, wenn ich den langen Gummiregenmantel angezogen hatte.

„Sie schaute zu mir auf – und lächelte mir glücklich zu.
„Ja natürlich, Herr Koch – bis morgen Früh dann.
Ich… muss noch einige Mails beantworten, dann mache ich auch Feierabend“.

Ich nickte und ging zu meinem Garderobenschrank.
Mit leisem Gequietsche holte ich den Gummimantel heraus und zog ihn mir an.
Dann verließ ich mein Büro und beeilte mich, aus der Verwaltung herauszukommen.

Etwa zwanzig Minuten später kam ich bei uns Zuhause an und schob mein Fahrrad mit schweißnassem Gesicht in die Garage.

Ich musste zwei Mal läuten, dann öffnete Sarah mir die Tür.
Sie trug noch immer – oder schon wieder – die gleiche Gummischwesternuniform vom Morgen.

„Ah, da ist mein kleiner Hosenscheißer ja wieder“ begrüßte das Kindermädchen mich neckisch.

„Hallo… Fräulein Schwester Sarah“, grüßte ich artig zurück.
Ich trat an ihr vorbei in den Hausflur.
„Äh, meine Frau und Frau Wieland kommen etwas später nach, hat sie gesagt.
Darf ich den Gummimantel bitte ausziehen“?

„Ja, häng ihn an die Garderobe“.

Ich zog mir den schweren Mantel aus und hängte ihn an einen Garderobenbügel.

Sarah hatte mir offenbar auf den Po geschaut – was ich ihr nicht wirklich verdenken konnte.

„Alle Achtung, mein kleiner Schatz; Du scheinst Dir aber gründlich die Windeln gefüllt zu haben, wenn ich das richtig sehe“.

Ich drehte mich um.
„Ja…, sie waren ja heute Morgen schon voll, Fräulein Schwester Sarah.
Und ich musste im Büro noch drei Liter Wasser und in der Kantine noch zwei große Gläser Cola trinken“.

Sarah nickte bekümmert.
„Dann gegen wir wohl am besten direkt nach oben, Süßer.
Noch eine Ladung scheinen die beiden Windeln nicht mehr wirklich zu verkraften, fürchte ich“.

Ich nickte und ging ihr voran, die Treppe hinauf.
Im Ankleidezimmer musste ich mich bis auf meine „Unterwäsche“ ausziehen, um anschließend von Sarah ins Bad geführt zu werden.

Nachdem sie sich dünne Untersuchungshandschuhe Latex über ihre oberarmlangen, weißen Gummihandschuhe gestreift hatte, zog das Kindermädchen mir auch das Hosenkorselett aus.
Und dann, nachdem ich in die Badewanne gestiegen war, nacheinander meine Gummi- und Plastikhosen.
Als sie mir die dünne Gummihose direkt über meinem Windelpaket herunterzog, rann sofort eine übel riechende Brühe an meinen Beinen hinunter, die von den beiden Erwachsenenwindeln wohl nicht mehr aufgenommen werden konnte.

„Also, für ein kleines, unschuldiges Gummibaby stinkst Du ganz schön abartig nach Männer-Aa, mein Kleiner“, bemerkte sie nüchtern.

Sie verließ sie das Bad kurz und kam mit dem großen Windeleimer aus dem Kinderzimmer zurück, in den sie die Gummihosen und den großen PVC-Schlüpfer gab.
Dann nahm sie mir die beiden Windeln ab und legte auch sie in den Eimer, den sie anschließend wohl wieder in unser Zimmer brachte.

Mit angenehm warmem Wasser, aber natürlich ohne jeden Einsatz von Seife, duschte sie mir zumindest die sichtbaren Verunreinigungen des Tages ab, wobei sie sich bemühte, auch das Innere meiner Keuschheitsröhre zumindest grob zu reinigen.
Zumeist wurde ich mit eiskaltem Wasser abgeduscht, was mein Glied und meinen Hodensack regelmäßig veranlasste, sich auf ein Minimum zu reduzieren.
Das warme Wasser, mit dem Sarah jetzt aber meinen Unterlaib massierte, bewirkte eher das Gegenteil, und mein Penis wollte wieder einmal unbedingt in die Höhe wachsen – was ihm natürlich durch die nach unten gebogene Kunststoffröhre schmerzhaft verwehrt wurde.

Schließlich drehte das Kindermädchen das Wasser ab und ich durfte wieder aus der Badewanne steigen und mich abtrocknen.

„Ab mit Dir ins Kinderzimmer, auf die Wickelkommode“, kommandierte sie.
Im Flur der oberen Etage hörte ich, wie die Haustür aufgeschlossen wurde.
Offenbar waren auch Christiane und Frau Wieland nach Hause gekommen.

Sarah scheuchte mich weiter, in mein Zimmer, und ich kletterte gehorsam auf die Wickelkommode, wo das Kindermädchen sofort meine Arme und Beine festschnallte.
Dann cremte sie mich im Windelbereich großzügig mit Penatencreme, und mein Poloch mit Melkfett ein, bevor mein Hinterstübchen wieder mit einem aufpumpbaren Gummizapfenn gestopft wurde.
Heute wurde ich nicht ganz so dick aufgepumpt, wie an anderen Tagen, sie drückte „nur“ acht Mal auf den Pumpball.
Aber die Gummiblase in meinem Poloch war natürlich auch so groß genug, um ganz bestimmt nicht aus meinem Hintern herausrutschen zu können.

Nachdem sie meine Beine anschließend von der rückwärtigen Wand losgeschnallt hatte, zog sie mir eine hellblaue, weit geschnittene Pagenhose aus dünnem Reingummi an.
„Ab, runter von der Kommode, Michael“.

Ich kletterte von dem Möbel hinunter und musste in ein langes, ärmelloses Nachthemd aus dunkelrotem, mittelstarkem Gummi steigen.

So zurechtgemacht, scheuchte das Kindermädchen mich die Treppe hinunter, ins Wohnzimmer.
Meine Frau saß entspannt auf der Couch, während Frau Wieland neben ihr stand.

„So, hier ist erst einmal Dein kleiner Mann, Christiane“.
Er hat von seinen beiden Windeln sehr großzügig Gebrauch gemacht, kann ich Dir sagen.
Wenn sie unter seine Hose passen, möchte ich fast vorschlagen, ihm demnächst drei Stück davon anzulegen, jedenfalls wenn er sich den ganzen Tag über einmachen muss“.

Christiane nickte, und blickte mich an.
„Hm, ich bin nicht sicher, ob dass Michael gefallen würde, Sarah.
Es scheint ihm ja heute schon manchmal nicht nötig zu sein, überhaupt eine Windel, und darüber eine Gummihose, tragen zu müssen.

Was meinst Du dazu, Michael“?

Ich errötete leicht.
„Ich… bräuchte eigentlich keine Windel, wenn ich rechtzeitig eine Toilette benutzen könnte, Eheherrin Christiane, das weißt Du doch.
Aber, wenn ich natürlich den ganzen Tag über nicht auf die Toilette darf – und dann morgens Früh auch nicht – dann habe ich doch gar keine andere Wahl, als… mir in die Windeln zu machen“.

Christiane nickte.
„Hörst Du es, Sarah?
Jetzt bin ich, oder wir beide es schuld, wenn er sich Pipi in die Hose macht“!

Sie blickte wieder zu mir – scheinbar entrüstet.

„Heute Morgen hättest Du doch nur bis nach dem Frühstück warten müssen, Du Ferkel.
Dann hättest Du die Toilette benutzen können, wie jeder normale, erwachsene Mann auch.
Aber was machst Du stattdessen?
Noch am Frühstückstisch – während Deine Frau ein Brötchen zu sich nimmt – machst Du Dir vorne und hinten die Hosen voll.
Wir können ja noch von Glück reden, dass Sarah Dir vorsichtshalber schon eine Windel angelegt hat – sonst hättest Du Dir doch garantiert auch ohne sie in die Hose gemacht, oder“?

Ich blickte verschämt zu Boden.
„Ich… musste doch die ganze Nacht über trocken bleiben, Eheherrin.
Sonst hätte Sarah… äh, Fräuleins Schwester Sarah, mir einen Katheter angelegt.
Und das wollte ich auf jeden Fall vermeiden.
Und deshalb… musste ich aber heute Morgen wirklich ganz dringend Pipi machen… und auch Aa.
Aber…, Fräulein Schwester Sarah hat mir nicht erlaubt, die Toilette zu benutzen – sondern mich gleich gewindelt und mir eine Gummihose darüber gezogen.
Da habe ich gedacht…, dass ich sowieso nicht mehr auf die Toilette darf.
Und… da habe ich es nach der zweiten Tasse Kaffee nicht mehr ausgehalten“.

Christiane schien einen Augenblick lang zu überlegen.
„Aber hat Sarah Dir denn nicht gesagt, dass Du sehr wahrscheinlich auf´s Klo darfst, wenn du bis nach dem Frühstück wartest?
Dass sie Dir dennoch aus Gründen der Vorsicht eine Windel angelegt hat, war doch wohl mehr als gerechtfertigt, oder nicht“?

Was sollte ich jetzt antworten?
Dass sie mich immer wieder zwangen, mir in die Hosen zu machen, ob nun mit Windeln darin, oder nicht?
Dass sie mich immer weiter vertrösteten, mich auf eine Toilette zu lassen – bis ich es dann irgendwann nicht mehr aushalten konnte?

Dass wusste Christiane doch viel besser als ich – sie war ja schließlich die Veranlasserin dieses Spielchens, bei dem ich immer wieder der Verlierer sein würde.

„Ich… habe wohl nicht mehr geglaubt, vor der Arbeit noch auf die Toilette zu dürfen, Eheherrin“, murmelte ich zerknirscht.
„Wenn… ich eine Hoffnung gehabt hätte, dann wäre es mir vielleicht noch gelungen“.

Meine Frau nickte mir aufmunternd zu.
„Es gibt immer eine Hoffnung, Michael – Du musst nur ganz fest daran glauben.

Und Du musst immer weiter an Dir arbeiten, dann wirst Du es eines Tages auch schaffen, Deine Ausscheidungen solange im Zaun zu halten, bis Du Dich auf eine normale Erwachsenentoilette setzen darfst.
Und Dich dort – ganz wie ein normaler Mensch – Groß und klein zu erleichtern!
Kopf hoch, mein kleiner Schatz; wir werden das immer und immer wieder versuchen.
Am besten, Du bleibst heute Nacht direkt noch einmal komplett trocken – dann ersparst Du Dir auf der einen Seite den unangenehmen Katheter, von dem Sarah Dich ja schon in Kenntnis gesetzt hat.
Und auf der anderen Seite kannst Du wieder eine ganze Nacht lang üben, Dein Pipibläschen zu kontrollieren.
Über das, was in letzter Zeit immer häufiger so undiszipliniert aus Deinem Poloch kommt, brauchen wir uns ja vorläufig ohnehin keine schlimmen Gedanken zu machen, nicht wahr“.

Ich nickte – recht bekümmert.

„Ja, Eheherrin Christiane, ich werde mich wirklich nach besten Kräften bemühen“.

„Fein, mein Schatz“.
Meine Frau nickte zufrieden – und wandte sich an Sarah.

„Sarah, dann kannst Du Dich jetzt um Brigitte kümmern.
Sie hat es heute leider auch nicht geschafft, sich trocken zu halten.
Ich denke, sie ist auch schon soweit, dass sie eigentlich ständig eine Windel und Gummihosen tragen müsste“.

Frau Wieland blickte beschämt zu Boden, während das Kindermädchen sich ihr näherte.
Sie fasste ihr mit der rechten Hand an den Po und streichelte langsam darüber.
„Ich..., ich denke auch, dass sie sich die Windel voll gemacht hat, Christiane.
Es sieht wirklich ganz danach aus, als ob ich demnächst zwei Windelkinder zu versorgen habe“.
Dabei sah ihr Gesicht bei weitem nicht so bekümmert aus, wie ihre Stimme klang.

Meine Gattin warf der Kollegin einen vorwurfsvollen Blick zu.
„Ich habe eigentlich gehofft, sie besitzt noch einen gewissen Stolz, und wartet, bis ich mit ihr auf der Toilette war.
Aber ich habe mich wohl leider schon wieder getäuscht.
Bei Michael bin ich es ja schon gewohnt, dass er nicht wartet, bis er auf´s Klo gelassen wird.
Aber dass Brigitte sich jetzt schon genauso unverschämt in die Hosen macht, habe ich nicht erwartet.
Zieh ihr jetzt erst einmal die volle Pampers aus und steck sie in ein feines Gummihöschen.
Alles weitere bereden wir, wenn Ihr wieder hier seid“.

Brigitte zog es offenbar vor, die belustigten Anmerkungen der beiden Damen nicht zu kommentieren.
Die volle Windel schien ihr jedenfalls mindestens ebenso peinlich zu sein, wie mir.

Sarah nahm meine Kollegin am Arm und verließ mit ihr das Wohnzimmer.

Ich stand indessen ein paar Schritte vor der Couch, und war ganz froh, dass meine Frau ihren Unmut erst einmal an meiner Mitarbeiterin ausgelassen hatte.
Vielleicht hatte sie damit schon einen Teil ihrer Aggressionen abgebaut.

Und als sie sich jetzt mir zuwandte, lag tatsächlich ein Lächeln auf ihrem Gesicht.
Ich wusste aber; dass damit noch lange nicht gewonnen war.
Immer noch hatte ich das ungute Gefühl, dass meine Weigerung von heute Morgen, die Gummikopfhaube auf dem Weg zur Arbeit zu tragen, noch zur Sprache kommen würde.

„Komm her zu mir, mein kleiner Gummimann“, sagte sie mir sanfter Stimme.

Ich kam näher, bis ich direkt vor ihr stand.
„Ich fühle mich ganz schmutzig und verschwitzt, Michael“.

Sie blickte auf den Lackrock, der ihr bis kurz über die Knie reichte, und dann zu mir hoch.

„Darf ich Dir vielleicht behilflich sein, Eheherrin Christiane“?

Ich sah an ihrem Blick, dass meine Frage eher rhetorischer Natur war.

„Wenn Du möchtest, mein Schatz, darfst Du es gerne versuchen; ich fühle mich wirklich wie ausgelaufen, zwischen den Beinen“.

Ich kniete mich zwischen ihre Beine, die sie freundlicher Weise schon etwas breit gestellt hatte.
Schon von außen sah ich, dass ihre halb transparente, rosa Gummihose innen völlig durchnässt war.
Zumindest von ihrem Schweiß, wahrscheinlich aber auch von anderen Flüssigkeiten.

Sie hob ihren Po etwas an, damit ich ihr die Gummihose über die Hüfte herunter ziehen konnte.
Das dünne Gummi der Hose war innen nicht nur nass; mitten im Schrittteil hatte sich sogar eine kleine Pfütze gebildet, die jetzt hin und her schwappte.
Und obwohl ich sehr vorsichtig war, tropfte ein Großteil davon auf den gefliesten Boden des Wohnzimmers, bevor die Hose schließlich an den Fußknöcheln meiner Frau angelangt war.

Dann rückte sie mit ihrem Becken ein Stück vor, damit ich meinen Kopf zwischen ihre Beine stecken konnte.
Warm und feucht empfing mich ihr Schoß, und eine Mischung von körperwarmen Gummi, Schweiß, Pipi und Muschischleim drang in meine Nase.
Mein Glied pochte augenblicklich mit jedem Herzschlag gegen die unerbittliche Plastikröhre.

Ich legte automatisch meine Hände auf den Rücken und beugte mich vor, bis mein Gesicht unmittelbar vor ihrem Schritt angekommen war.
Schon als ich mit der Nase ausatmete – und die Luft dabei gegen ihre bereits geöffneten Schamlippen strömte – stöhnte sie leise auf.
Mit breiter Zunge leckte ich ihr zunächst sie salzig bitteren Spuren des Tages vom Ansatz des Polochs her nach oben sauber, bevor ich zum ersten Mal zwischen die warmen Lippen fuhr.
Dort war ihr Intimaroma bereits weniger von Urin und Schweiß geprägt, sondern der Geschmack ihres M*senschleims gewann eindeutig die Oberhand.
Während ich mit der Zunge ihre inneren Schamlippen, und zwischendurch immer wieder den hart erigierten Kitzler massierte, spürte ich, wie immer neues Scheidensekret aus ihren Lustkanal austrat.

Es dauerte weniger als eine Minute, bis meine Frau zuerst an den Oberschenkeln zu zittern begann, und sich dann auch ihre Scheidenmuskeln immer schneller zusammen zogen und wieder entspannten.
Ich setzte meine Zunge jetzt eher zurückhaltend ein, um ihren Orgasmus noch einige Sekunden lang zu verzögern.
Ich wusste, dass sie unweigerlich kommen würde, wenn ihre Erregung einen bestimmten Punkt überschritten hatte.
Diese Momente, in denen ich ein klein wenig bestimmen konnte, wie schnell sie zur gewünschten Entspannung kam, machten mich immer sehr stolz und zufrieden.
Denn sie waren die einzigen Augenblicke in meinem Leben, in denen ich für kurze Zeit eine große Macht über meine Frau hatte – und nicht sie über mich.

Es dauerte aber nur einige Sekunden, dann kam sie mit lautem Gestöhne zu ihrem Abgang.
Ich drückte mein Gesicht fest in ihrem Schritt und bedeckte mit geöffnetem Mund ihre gesamte Muschi.
Langsam leckte ich ihr den immer noch nachströmenden fo***enschleim ihrem Schleimdöschen.
Schließlich ließ sie mit einem entspannten Seufzen erkennen, dass sie zufrieden war.
Dennoch ließ ich mein Gesicht an Ort und Stelle, bis ihre Hände um meinen Kopf legte und ihn langsam zurückschob.

„Danke Schatz, jetzt geht es mir schon etwas besser“.

Ich blickte lächelnd zu ihr hoch.
„Vielen Dank, Eheherrin Christiane, dass Du zufrieden mit mir bist“, sagte ich leise.

Sie nickte zustimmend.
„Dann darfst Du mir jetzt die Hose wieder anziehen, Michael“.

Vorsichtig zog ich das dünne Gummi wieder an ihren Beinen hoch, bis sie erneut ihren Po anhob, damit ich ihr die Gummihose über die Hüften ziehen konnte.

„Deine Haare sind ja ganz nass geworden, Schatz“, bemerkte sie etwa mitleidig.
„Wir hätten Dir besser das Gummihäubchen angezogen, das Du heute Morgen nicht auf dem Weg zur Arbeit tragen wolltest“.

LG
s
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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:02.08.18 15:43 IP: gespeichert Moderator melden


endlich wieder eine Fortsetzung .....sehne mich schon nach der nächsten
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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:13.09.18 18:32 IP: gespeichert Moderator melden



Ich hatte es geahnt.
Jetzt näherte sie sich offenbar dem Thema, das ich hatte auf mich zukommen sehen.

Ich zog es vor, nicht auf ihre Bemerkung zu reagieren.
Alles, was ich jetzt sagen würde, konnte nur schädlich sein.

„Ich… es ist etwas aus Deiner Hose auf den Boden gelaufen, Eheherrin“, versuchte ich, ein anderes Thema anzusprechen.

Christiane beugte sich vor und sah auf den Boden.

„Oh ja, da warst du wohl etwas hastig, Michael“!
Ein leiser Tadel lag in ihrer Stimme.
„Hol bitte den Putzeimer aus der Küche und wisch die Sauerei auf, das riecht ja schlimm“.

Ich nickte und beeilte mich, ihrer Aufforderung nachzukommen.
Zwei Minuten später kam ich mit dem halb gefüllten Putzeimer und einem Aufnehmer ins Wohnzimmer zurück und wollte mich sofort ans Werk machen.

„Du willst aber doch bitte nicht so anfangen, zu putzen, Michael“, wurde ich mit leiser Stimme aufgehalten.

Ich blickte meine Frau an.
In weniger als einer Minute hätte ich die Pipilache auf dem Boden entfernt.

„Ich… verstehe nicht ganz, Eheherrin“, stammelte ich deshalb.

Meine Frau sah mich ausdruckslos an.

„Welche Regelungen haben wir denn zu beachten, bevor wir uns ans Putzen geben, Michael“?

Ich errötete.
„Ich… äh wir haben eigentlich festgelegt, dass ich die Putzuniform anlege, bevor ich das Haus putze, Eheherrin.
Ich dachte nur, der kleine Fleck da, der ist doch in einer Sekunde aufgewischt.

Christiane lächelte mich mitleidig an.
„Eine Sekunde – oder ein Tag, Michael; putzen ist doch wohl putzen, oder“?

Ich… nickte demütig.
„Ja, Eheherrin, Du hast natürlich Recht; putzen ist putzen – egal wie lange es dauert.
Ich… bitte um Entschuldigung; ich werde mich sofort in die Putzuniform kleiden“.

Sie nickte mir zustimmend zu.

„Tu das, mein Schatz; eigentlich schade, dass ich Dich überhaupt daran erinnern musste“.

Ich entschuldigte mich nochmals für meine „Vergesslichkeit“ und ging rasch aus dem Wohnzimmer, um mich im Ankleidezimmer in die vorgeschriebene Gummiuniform zu kleiden, die ich zu meinen Putzarbeitern im Haus zu tragen hatte.
Es dauerte gute zehn Minuten, dann ging ich, eingekleidet in meine weißen Gummistiefel, einem schwarzen Ganzanzug aus dickem Reingummi, einer schwarzen Gummikopfhaube, einer knöchellangen, weißen Gummischürze und schließlich oberarmlangen, gelben Gummihandschuhen wieder die Treppe hinunter, ins Wohnzimmer.
Die Pagenhose hatte ich unter dem Ganzanzug anbehalten, so wie ich in der Regel immer meine Unterhose in dem Anzug tragen durfte, soweit meine Frau nichts anderes anordnete.
Das lange Gumminachthemd hingegen hatte ich ausgezogen.

Meine Gattin saß nach wie vor auf der Couch.
Sie hatte den Fernseher eingeschaltet und schaute sich auf DVD eine Dokumentation über die Geschichte des Korsetts an.

Sie blickte nur kurz zu mir hinüber und deutete mit einem Nicken an, das ich die tellergroße Lache auf dem Boden jetzt aufwischen konnte.

Ich tauchte den Putzlappen in den Eimer und wollte mich gerade hinknien, als sie mich erneut unterbrach.

„Du kannst dir doch bestimmt denken, was Du da vorhin so unvorsichtig verschüttet hast, Schatz“.

Ich blickte zu ihr hoch.
„Äh ja, Eheherrin; es… war leider etwas von dem, Was in Deiner Gummihose war“.

„Korrekt, Michael.
Und was denkst du denn, was in meiner Gummihose war“?

„Dein… Pipi, Eheherrin, und etwas Schweiß – und Muschisaft“.

„Schon wieder richtig, mein Schatz.
Und diese edlen Flüssigkeiten Deiner lieben Frau willst du wirklich mit dem schmutzigen Putzlappen da aufwischen, mit dem Du sonst den Dreck vom Boden aufwischst“?

Ich schaute sie von unten her an.
Sie schaute weiter interessiert auf den Bildschirm.

„Ich äh…, nein Eheherrin.
Ich… kann natürlich auch, wenn ich darf, meine ich…
Den Fleck mit der Zunge entfernen“.

Ich blickte beschämt zu Boden, auf die gelbliche Lache.

„Ich glaube, Deine Zunge wäre immerhin noch etwas besser, als dieser muffige Putzlappen, Michael.
Also einverstanden; Wenn Du unbedingt möchtest, dann kannst Du die Pfütze auch auflecken“.

Ich nickte.
„Vielen… Dank, Eheherrin Christiane“.

Ich beugte mich tief nach unten und begann, die Lache aufzuschlürfen.
Das gelang mir nur sehr mühsam, aber nach geschätzten zwanzig Minuten glänzten die Fliesen nur noch feucht.
In der Zwischenzeit hörte ich, dass Sarah mit Frau Wieland wieder ins Wohnzimmer kam.
Während meine Mitarbeiterin sich wohlweislich jeden Kommentars enthielt, machte die Studentin einige „lustige“ Bemerkungen über meine Talente als menschlicher Putzlappen – und wie lange es wohl dauern würde, bis ich das ganze Haus mit der Zunge geputzt hätte.


„Ich… glaube, er ist jetzt fort, Eheherrin“, meldete ich schließlich den Vollzug meiner Aufgabe.
Der ehemals gelbliche Fleck glänzte nur noch feucht von meinem Speichel.
Christiane hatte mich die ganze Zeit über nicht mehr beachtet.
Jetzt schaute sie kurz auf den Boden.

„OK Michael, dann kannst Du Dich jetzt wieder umziehen, ja?
Und trödel bitte nicht ewig herum, wir wollen ja schließlich auch noch zu Abend essen; und dafür hast Du noch keinen Handschlag getan“.

„Jawohl, Eheherrin“, antwortete ich dienstbeflissen, und machte, dass ich aus dem Wohnzimmer kam.
Zehn Minuten später erschien ich wieder in dem lagen Gumminachthemd im Wohnzimmer.

Sarah trug nach wie vor ihre Gummiuniform, während bei meiner Mitarbeiterin auf Latexkleidung verzichtet worden war – soweit ich das sehen konnte.
Frau Wieland war jedenfalls in ein strammes, rotes Unterbrustkorsett aus glänzendem Leder geschnürt, und darunter trug sie ein schwarzes Hosenkorselett, dessen Beine ihr bis kurz oberhalb der Knie reichten.
An den Füßen beziehungsweise Beinen trug sie schwarze, eng sitzende Gummireitstiefel mit recht hohen Absätzen.

Eine Windel konnte ich im Augenblick nicht entdecken.

Sie saß neben Christiane auf der Couch, während Sarah es sich in einem der Sessel bequem gemacht hatte.

„Wir essen heute Abend einige belegte Brote, Michael“, meinte Christiane.
„Für mich bitte zwei Scheiben mit Käse; für Brigitte und Dich machst Du bitte jeweils drei Scheiben mit Zwiebelmett, ja“?

„Jawohl Eheherrin Christiane“, bestätigte ich – und blickte Sarah fragend an.

„Und… was möchtest Du zu Abend essen, Fräulein Schwester Sarah“?

„Ach, ich esse auch zwei Scheiben Brot mit Käse“, schloss die Studentin sich meiner Gemahlin an.

Ich nickte und begab mich in die Küche, um die bestellten Brote zu schmieren.

Eine Viertelstunde später deckte ich den Esstisch im Wohnzimmer, holte eine Flasche Weißwein sowie Apfelsaft und Mineralwasser aus dem Keller, und stellte schließlich die Platte mit belegten und geviertelten Broten auf den Tisch.

Meine Frau und das Kindermädchen tranken Wein, Brigitte und ich durften unseren Durst mit reichlich Apfelschorle stillen.

Nach den „empfohlenen“ drei Scheiben Roggenbrot mit Zwiebelmett war ich pappsatt, und ich durfte den Tisch wieder abräumen.

In der Küche stapelte sich inzwischen der Abwasch von drei Tagen, und als ich ins Wohnzimmer zurückkehrte, machte ich meine Frau pflichtgemäß darauf aufmerksam.

Christiane nickte.
„Das habe ich auch schon gesehen, Schatz.
Aber für ein oder zwei Tage müsste unser Geschirr ja noch reichen, nicht wahr“?

„Ja natürlich, Eheherrin Christiane.
Es… wird dann nur eine Weile dauern, bis ich alles gespült und getrocknet habe“.

„Das ist ja wohl kaum mein Problem, Michael!
Dann musst Du Dich eben ein ganz kleines bischen beeilen, Du kleine Transuse, wenn Du das nächste Mal den Abwasch erledigst“.

„Jawohl Eheherrin“, antwortete ich leise.
Die blöde Bemerkung hätte ich mir wirklich sparen können!
Ich stand neben dem Tisch und wartete auf weitere Anweisungen meiner Frau.
Die Uhr am DVD-Player zeigte neunzehn Uhr zwanzig.

Christiane blickte schweigend auf ihr fast leeres Weinglas und ich schenkte ihr natürlich sofort nach.

„Sarah, hol und doch bitte zwei Fesselgeschirre aus dem Ankleidezimmer“.

Der Abend schien jetzt in eine für meine Kollegin und mich „interessante“ Phase zu treten.

Sarah stand sofort auf und verließ das Wohnzimmer, um fünf Minuten später mit zwei roten Ledergeschirren zurückzukommen.

Meine Frau lächelte ihr freundlich zu und das Kindermädchen trat hinter mich.
Noch etwas ungeübt legte sie mir die Lederriemen über meine Schultern und um die Brust.
Ich nahm schon von alleine die Hände auf den Rücken und sie schnallte sie an den Handgelenken in die Ledermanschetten in Höhe meines Schulterblatts.

Anschließend musste auch Brigitte sich vom Tischerheben und wurde von Sarah gefesselt.
Durch die Fixierung ihrer Arme so hoch im Rücken musste sie ihre Schultern nach hinten drücken, wodurch ihre vollen Brüste über dem eng geschnürten Lederkorsett noch ausdrucksvoller zur Geltung kamen.

Wir standen jetzt nebeneinander und blickten schweigend meine Frau an.

„Bring sie bitte in den Hobbykeller, Sarah“, wies Christiane das Kindermädchen kurz an.

Sarah nickte uns zu und nahm uns an den Armen.
Sie öffnete die Tür und wir gingen nebeneinander vor ihr die Treppe zum Keller hinunter.

In unserem „Hobbykeller“ war es angenehm kühl.
Sarah machte Licht, und ich betrachtete ängstlich den massiven, mit rotem Leder überzogenen Strafbock mitten im Raum, auf dem ich schon so viele Tränen vergossen hatte.
An der rechten Stirnwand des Kellers waren dutzende von Haken und Ösen angebracht, und in der Mitte befand sich ein dünn mit Gummi überzogenes Brett, auf dem man sitzen konnte, das aber auch herunter geklappt werden konnte – wenn man entsprechend „sicher“ an die Wand geschnallt war.

Wir standen etwas zehn Minuten in dem Raum, dann kam meine Frau mit einer großen Tasche in der Hand nach.

Sie begab sich zu dem Ledersofa an der linken Stirnseite des Kellerraums und setzte sich, nachdem sie die Reisetasche neben sich abgestellt hatte.

„Dann kommt doch bitte etwas näher, meine Kleinen“, meinte sie spöttisch.

Wir näherten uns ihr, bis wir einen guten Meter ihr standen.

Christiane richtete sich an Frau Wieland:
„Ich habe Dir ja schon gesagt, wie sehr ich mich sehr darüber geärgert habe, dass Du heute Nachmittag entgegen meiner ausdrücklichen Bitte Deine Windel benutzt hast, Brigitte.
Mit einem kleinen Malheur hätte ich ja noch leben können – aber dass Du so dreist und ungehorsam bist, Dir auch noch Dein großes Geschäft in die Windel zu drücken, dass kann ich unmöglich akzeptieren.

Du verstehst bestimmt, dass Du uns überhaupt keine andere Wahl lässt, als dich künftig ständig in Windeln und Gummihosen ins Büro zu schicken.
Aber trotzdem möchte ich, dass Du unbedingt versuchst, Dich auf einer normalen Toilette zu erleichtern – mit meiner vorherigen Erlaubnis natürlich.

Wir werden gleich versuchen, Deine Motivation und Entschlossenheit diesbezüglich ein kleines bischen zu stärken, einverstanden“?

Meine Kollegin sah Christiane ängstlich an.

„Ich… konnte es aber wirklich nicht mehr einhalten, Herrin Christiane“, jammerte sie.
„Wenn es noch irgendwie gegangen wäre – ich hätte ganz bestimmt damit gewartet, bis Du mit mir auf´s Klo gegangen wärst.
Aber… irgendwann war es dann wirklich zu spät“.

Sie senkte bekümmert den Kopf.

„Es ist nie zu spät, Brigitte, das musst Du Dir für Die Zukunft merken.
Ich bin fest davon überzeugt, dass Du Deine menschlichen Bedürfnisse mit etwas gutem Willen – und ein bischen Training – noch viel länger in Deiner Pipiblase und erst recht in Deinem Aa-Popo behalten kannst.
Und ich glaube, Du siehst das auch ein – wenn wir gleich mit Dir fertig sind“.

Meine Frau erhob sich von der Couch und nahm meine Mitarbeiterin gemeinsam mit Sarah in die Mitte.

Sie führten sie zur gegenüberliegenden Wand des Kellers und Christiane schnallte ihre Arme aus dem Fesselgeschirr frei.

„Setz Dich bitte auf das Brett an der Wand, Brigitte“, bat sie sie freundlich.

Mit angstvollem Blick ließ die Frau sich auf dem etwa vierzig Zentimeter breiten und dreißig Zentimeter tiefen Brett nieder.

Sofort nahm Christiane ihre rechte Hand und legte ihr eine breite Fesselmanschette aus schwarzem Leder um das Handgelenk, die sie vorher aus einem weißen Schrank an der rechten Wand genommen hatte.
Sie gab Sarah eine zweite Manschette, die die Studentin um ihr linkes Handgelenk schnallte.
Dann klinkte meine Frau die Manschette in einen Karabinerhaken an der Wand in Frau Wielands Kopfhöhe ein, und Sarah tat das Gleiche mit ihrem linken Handgelenk.

Zwei weitere breite Ledermanschetten wurden nun um Brigittes Stiefel in Höhe ihrer Fußgelenke geschnallt.
Die beiden Frauen nahmen je eine vielleicht zwanzig Zentimeter lange Metallkette und klinkten sie in weitere Karabinerhaken, die noch deutlich höher und auch viel weiter auseinander an der rückwärtigen Wand angebracht waren.
Dann nahm Christiane Brigittes rechten Fuß und hob ihn mit beiden Händen hoch, bis sie die Fesselmanschette in das ende der Metallkette einhängen konnte.
Sarah machte es ihr mit Brigittes linkem Bein nach.

Die Frau hatte die Prozedur bisher schweigend über sich ergehen lasse.
Durch die über ihrem Kopf nach hinten gezogenen Beine saß jetzt nur noch mit den hintersten Teilen ihrer Pobacken auf dem Brett.
Ihre Beine waren an den Füßen gut einen Meter weit gespreizt, sodass der mit kleinen Häkchen versehene Schritt des Hosenkorseletts sich straff über ihre Scham spannte.

Ich stand etwa drei Meter hinter den drei Frauen und verfolgte das Geschehen gebannt.
Ich hatte selber schon einige Male auf dem Brett Platz nehmen dürfen – und es war niemals eine angenehme Zeit für mich gewesen.

Wie ich vermutet hatte, hob meine Frau das Brett unter dem Po meiner Kollegin jetzt leicht an, um es aus einer Arretierung zu heben – und dann nach unten gegen die Wand fallen zu lassen.
Frau Wieland wurde jetzt nur noch durch ihre an die Wand geschnallten Beine und Hände gehalten.

Meine Frau schnaufte erleichtet.
„Dann haken wir ihr jetzt das Korselett über ihrem Fötzchen auf, Sarah“, meinte sie zu unserem Kindermädchen.

Sarah trat lächelnd zwischen Brigittes Beine und machte sich daran, das Hosenkorselett im Schritt der Kollegin aufzuhaken.
Durch ihre weißen Gummihandschuhe hatte sie ein wenig Mühe mit den kleinen Haken, doch nach vielleicht zwei Minuten waren alle Haken geöffnet.
Das Kindermädchen schob den geöffneten Schritt des Korseletts noch ein wenig zur Seite, und ich sah direkt in das geöffnete, nasse Paradies der Kollegin.

Meine Frau ging nun auch ein Stück auf Brigitte zu.
„Alle Achtung, mein kleines Ferkelchen!
Du stinkst schon wieder aus Deinem fi**kloch, als hättest Du Dich drei Tage lang nicht gewaschen“.

Frau Wieland wurde augenblicklich rot wie ein Feuermelder.
Sie schloss verschämt die Augen, und enthielt sich jeder Anmerkung.

Christiane dreht sich zu mir um.
„Komm her, Michael.
Bevor wir mit ihrer Erziehungseinheit beginnen, kannst Du sie noch einmal trocken lecken“.

Ich trat ebenfalls nach vorne, um mich zwischen Frau Wielands Beine zu knien.

„Warte noch, Süßer“, hielt meine Frau mich auf.
Sie beugte sich hinab und zog mir meine Gummihose bis zu den Knien hinunter.
Dann griff sie sich in ihr Dekolletee und holte den Schlüssel meiner Keuschheitsröhre an ihrer Silberkette hervor.
Zehn Sekunden später zog sie die nach unten gebogene Plastikröhre von meinem Penis ab und zog mir die Gummihose wieder hoch, nachdem sie mein Nachthemd hochgerafft und unter den Brustriemen des Fesselgeschirrs gestopft hatte.

„Ich wette, es dauert keine Minute, dann hat er einen Ständer in der Gummihose, wenn er das Stinkevötzchen seiner Mitarbeiterin leckt“, meinte sie belustigt zu Sarah.
Und zu mir:
„Versuch bitte einmal, Deinen Pimmel solange wie möglich unten zu halten, Michael.
Du wirst gleich auch noch eine kleine Disziplinareinheit bekommen.
Und wenn Du es schaffst, nicht steif zu werden, wenn Du sie sauber leckst, werde ich die Strafe halbieren“.

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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:14.09.18 10:16 IP: gespeichert Moderator melden


Nette Fortsetzung in klassischer Manier der Geschichte. Danke.
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ted
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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:28.09.18 11:56 IP: gespeichert Moderator melden


Eine der besten Geschichten hier
Nun bin ich aber bis zum bersten gespannt, wie jetzt der nächste Tag im Büro ausschaut....
Bitte lass uns nicht mehr lange warten...!!!!!!
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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:20.10.18 11:01 IP: gespeichert Moderator melden



„Jawohl, Eheherrin Christiane“, antwortete ich artig.

Ich hatte, spätestens seit wir in den Keller gegangen waren, ohnehin mit einer Bestrafung gerechnet.
Und wenn meine Frau mich jetzt mit einer „Halbierung“ meiner Bestrafung lockte, dann war damit nichts gewonnen für mich.
Sie hatte ja die Möglichkeit, die Strafe vorher zu verdoppeln – und das würde sie wahrscheinlich auch tun.
Dennoch nahm ich mir vor, meinen Penis solange schlaff in der Gummihose zu halten, wie es möglich war.
Denn wenn er jetzt wirklich innerhalb einiger Sekunden steif würde, war unter dem dünnen Gummi der Pagenhose sofort zu erkennen war, hatte ich womöglich noch mit einer Verschärfung meiner Bestrafung zu rechnen.

Ich kniete mich also vor den offenen Schritt der Kollegin, um mit meiner Aufgabe zu beginnen.
Christiane hatte mit ihrer Bemerkung über den Zustand der Muschi völlig Recht gehabt.
Unser Kindermädchen schien Frau Wieland vorhin zwar grob gesäubert zu haben; jedenfalls waren keine Spuren ihres Stuhls mehr in ihrem Schritt zu erkennen.
Aber viel mehr konnte zwischen ihren Beinen auch nicht passiert sein, denn die Frau roch wirklich noch – im Sinne des Wortes – atemberaubend streng nach Scheidensekret, Schweiß und Resten von Urin.

Dennoch spürte ich, dass mein Freund in seiner Gummihose ernsthafte Anstalten machte, sich zu erheben, als ich mit meiner Zunge zwischen die nassen Schamlippen fuhr.
Ich versuchte krampfhaft, an „seriöse“ Aufgaben in meiner Abteilung zu denken, während ich mich beeilte, Frau Wielands fi**kdöschen wieder einigermaßen in Ordnung zu bringen.
Ihr Atem ging bereits wieder verdächtig schnell, und mir blieb nicht verborgen, dass ständig neuer M*senschleim aus ihrer Ritze hervor quoll.

Ich spürte jetzt, wie mein Penis gegen die Vorderseite der Gummihose stieß – und daran nach oben zu wachsen begann.
Die sich anbahnende Erektion wurde von Sekunde zu Sekunde mächtiger und härter – ich war einfach nicht in der Lage, den triebgesteuerten Vorgang zu verhindern, oder auch nur zu verzögern.

Meine Gemahlin beugte sich hinab, um das Geschehen aus nächster Nähe zu beobachten.
Und als die rosigen Muskelringe um Frau Wielands Scheideneingang gerade begannen, sich zu verkrampfen, nahm sie meinen Kopf zurück.

Sofort stöhnte meine Kollegin enttäuscht auf.
Ihr sich anbahnender Orgasmus war offenbar noch nicht soweit fortgeschritten, dass sie auch ohne weitere Stimulation durch meine Zunge kommen konnte.
Und so ließen die süßen Zuckungen ihres fi**klochs langsam nach – und hinterließen nur einen dünnen Schleimfaden, der sich wie eine Spinne an ihrem Netz langsam gen Boden abseilte.

„Ich glaube, das reicht für den Augenblick, Michael“, meinte Christiane.

„Jawohl Eheherrin“, antwortete ich, und erhob mich wieder.
Ein Blick nach unten auf die Gummihose, bestätigte mir nur noch, was ich bereits wusste.
Mein Geschlechtsteil hatte eine harte und steil abstehende Zeltstange in das Vorderteil der dünnen Gummihose gebaut.

„Du hast ja schon wieder einen Ständer in Deiner Gummihose, Michael“, bemerkte meine Frau denn auch empört.
„Du kannst Deinen nichtsnutzigen, blöden Sch****z also wirklich keine zwei Minuten soweit unter Kontrolle halten, dass er Dir nicht sofort steif wird, wenn Du eine Schleimmuschi lecken darfst, Du ungezogenes, kleines Ferkel“.

In ihren Worten klang echte Verärgerung.

„Geh wieder ein Stück zurück, Du kommt noch früh genug zu Deiner Erziehungseinheit“.

Ich nickte nur stumm und trat wieder einige Schritte nach hinten.

Christiane ging zu der großen Holztruhe, in der unser Sortiment an Schlagwerkzeugen aufbewahrt wurde.

Sie nahm einen dünnen, etwa sechzig Zentimeter langen Bambusstock heraus und ließ ihn einige Male durch die Luft zischen.

„Ich denke, wir lassen es heute bei zehn Schlägen bewenden, Liebes“, meinte sie nachsichtig zu meiner Kollegin, die sie mit angstgeweiteten Augen anblickte.

„Du zählst bitte jeden Schlag laut und deutlich mit, verstanden“?

„Ja Herrin Christiane“, keuchte meine Kollegin leise.
„Bitte, bitte, tu mir nicht zu weh“.

„Wenn es nicht weh tut, nützt es ja nichts, Brigitte.
Ich fürchte, es wird schon ein wenig ziehen.
Aber ich glaube, danach wirst Du viel besser in der Lage sein, Dich erst dann einzupissen und einzukoten, wenn ich Dir dazu auch die Erlaubnis gegeben habe“.

Frau Wieland nickte.

„Ich… werde mich in Zukunft ganz bestimmt bessern, Herrin Christiane“.

Meine Frau lächelte ihr zuversichtlich zu.
„Das glaube ich auch, mein Schatz; dafür wird der kleine, biegsame Freund hier schon sorgen“.

Sie stellte sich links neben Frau Wieland an die Wand und ließ den Bambusstock noch einmal durch die Luft zischen.
Dann legte sie ihn direkt zwischen Frau Wielands geöffneten Schamlippen an, holte aus – und ließ ihn auf ihren entblößten Schritt klatschen.

Frau Wieland stieß einen so gellenden Schrei aus, dass ich unwillkürlich die Augen zukniff.
Ich hatte den Bambusstock Gott sei Dank erst wenige Male zu spüren bekommen – und wenn, dann auf dem Po.
Und ich wusste, dass er wirklich furchtbare Schmerzen erzeugte.

Frau Wieland schrie immer noch herzergreifend.
Dicke Tränen kullerten über ihr Gesicht.

„Zählen, Brigitte, nicht schreien“, meinte Christiane geduldig.

Nach einer Weile beruhigte die Frau sich langsam wieder.
„Eins“.
Ihre Stimme zitterte.

„Eins, Danke, Herrin Christiane“, ein klein wenig Dankbarkeit für meine Bemühungen darf ich doch wohl erwarten, nicht wahr“?

„Eins, Danke, Herrin Christiane“.

Meine Frau nickte zufrieden – und legte den Bambusstock wieder zwischen Frau Wielands Schamlippen an.
Sie versuchte verzweifelt, ihre Beine zusammen zupressen – aber sie waren zu weit ausweinander an die Wand geschnallt.

Klatsch - der zweite Schlag.
Christiane traf sie wohl mit Absicht nicht direkt auf dem Geschlecht, sondern unmittelbar daneben, wo sie aber offenbar immer noch sehr empfindsam war.
Wieder ertönte ein markerschütternder Schrei im Keller.
Wieder flossen die Tränen.

„Zwei, Danke Herrin Christiane“.

„Brav, mein Liebes.
Beim nächsten Schlag fügst Du vielleicht noch einen kleinen Satz an:
Ich werde niemals wieder unerlaubt in meine Hosen pissen.
Ja“?

Frau Wieland nickte schluchzend.
Jeder eigene Willen war ihr im Augenblick genommen.
„Ja, Herrin Christiane“.

Unmittelbar rechts und links neben ihren Schamlippen hatte sich inzwischen je eine tiefrote, blutunterlaufene Strieme gebildet.

Erneut legte meine Frau den Stock an, holte aus – und schlug zu.

Schreien, weinen.

„Drei, Danke, Herrin Christiane; ich werde niemals wieder unerlaubt in meine Hosen pissen“.

Christiane nickte nur – und setzte den vierten Schlag.

Meine vorhin noch nicht zu übersehende Erektion hatte sich inzwischen vor lauter Angst komplett erledigt.
Ich konnte mir schließlich ausrechnen, dass meine „Erziehungseinheit“, wie meine Frau solche Bestrafungen nannte, nicht weniger schmerzhaft ausfallen würde, als die meiner Mitarbeiterin.

Nach acht Schlägen weinte meine Kollegin nur noch hemmungslos vor sich hin.
Das Mitzählen der Schläge und der Satz, den sie nach jedem Schlaf aufsagen musste, waren kaum noch zu verstehen.

Meine Gemahlin machte eine Pause.

„Die beiden letzten Schläge bekommst Du nicht neben, sondern direkt auf Deine Schleimschnecke, meine Liebe.
Ich schlage vor, wir legen Dir vorher einen Knebel an, sonst haben wir gleich alle noch einen Gehöschaden“.

Frau Wieland blickte kurz auf, um dann wieder in hemmungslosen Weinen zu verfallen.
Dabei versuchte sie meiner Frau zu erklären, dass sie das nicht mehr aushalten könne.

„Doch, Liebes, Du kannst auch das noch aushalten“, versuchte Christiane, ihr Mut zu zusprechen.
„Denk immer daran, dass Du Dir solche Erziehungsmaßnahmen in Zukunft ersparen kannst, wenn Du Dich artig benimmst.
Und dazu gehört in allererster Linie, dass Du Dir nicht unerlaubt in die Höschen oder auch in die Windeln machst“.

Sie ging zu ihrer Reisetasche und nahm aus ihr einen roten Gummiball mit einem Lederriemen daran.

Sie gab Sarah den Knebel und das Kindermädchen hielt ihn Frau Wieland vor den Mund.
„Mach den Mund ganz weit auf, Brigitte, damit ich den Gummiball hinter Deine Zähne bekomme“.

Meine Kollegin öffnete ihren Mund und Sarah drückte ihr den Ball hinein, bis er hinter ihren Zähnen saß.
Dann führe sie die beiden Enden des Lederbands um ihren Kopf, und schnallte sie am Hinterkopf zusammen.

Frau Wieland hielt ihren Kopf jetzt bewusst in die Höhe, schon alleine, um nicht sofort aus ihrem geöffneten Mund zu sabbern.

Meine Frau stellte sich wieder neben ihr auf und legte den Bambusstock an.
„Für die beiden letzten Schläge brauchst Du Dich nicht zu bedanken, Brigitte; das wäre auch nicht sehr ehrlich, glaube ich.
Aber den Spruch, dass Du Dir künftig nicht mehr in die Hosen pissen wirst, möchte ich bitte auch durch den Knebel hören, ja“?

Frau Wieland blickte meine Frau mit tränenverquollenen Augen an.

„Aaaah, eerrrin Chichiane“, kam es kaum verständlich durch den Gummiball in ihrem Mund.
Ich wusste, dass solch ein Gummiball im Mund das Reden ebenso lächerlich machte, wie mit einem von den großen Gummischnullern, die wir in letzter Zeit immer häufiger „genießen“ durften.

Christiane hatte sich wieder in Position gestellt und holte mit dem Bambusstock aus.
Dieses Mal traf sie die Frau wirklich direkt zwischen den Schamlippen, vermutlich sogar auf der Klitoris.

Der Gummiball in Frau Wielands Mund dämpfte ihren markerschütternden Schrei zwar erheblich; dennoch war nicht zu überhören, dass sie sich die Kehle aus dem Hals schrie.
Sie verlor augenblicklich die Kontrolle über ihre Blase und ein pisste mit kräftigem Strahl auf den gefliesten Fußboden.

Christiane wartete schweigend, bis das wohl ungewollte Missgeschick sich tropfend erledigt hatte.

Es dauerte eine ganze Weile, bis meine Kollegin endlich in der Lage war, ihren Satz unverständlich durch den Knebel zu brabbeln.
„Siehst Du, Brigitte, das meinte ich vorhin, als ich Deine mangelhafte Selbstdisziplin angesprochen habe.
So etwas darf Dir in Zukunft einfach nicht mehr passieren!
Du kannst doch hier nicht unerlaubt auf den Boden pinkeln, sobald ich Deine fo***e mit einem leichten Hieb bedenke.
Schließlich sitzt Du doch nicht auf einer Kloschüssel“.

Frau Wieland blickte auf und versuchte schluchzend, eine Entschuldigung in ihren Gummiknebel zu stammeln.

„Ja ja, mein kleines Pissmädchen; ich glaube, ich verstehe, was Du mir sagen möchtest.
Beim nächsten Mal werden wir versuchen, das ein bischen besser zu kontrollieren, nicht wahr“?

Brigitte nickte ihr dankbar zu.

Christiane war vor sie getreten, darauf achtend, nicht in die Pfütze vor sich auf dem Boden zu treten.
„Die Pisse wischst Du gleich bitte noch auf, ja“?

Wieder nickte meine Kollegin zustimmend, aber stumm.

„Gut, Süße.
Dann nehmen wir den letzten Schlag auch noch Fassung, nicht wahr“?

Frau Wieland nickte erneut, sich in ihr Schicksal ergebend.
Mittlerweile lief ihr die Spucke in dünnen Fäden aus beiden Mundwinkeln heraus.

Meine Frau trat wieder zur Seite und holte zum letzten Schlag mit dem Bambusstock aus.
Zischend klatschte er wieder mitten auf das geöffnete Geschlecht.
Wieder schrie sie gellend durch den Knebel, aber ihre Blase schien sie vorhin komplett leer gepinkelt zu haben.
Und wieder brabbelte sie artig ihren Satz.
„Iggg eerre iee ieeger uueeauggg igg eiee Ooogee ichee“.

„Fein, Brigitte, dann sind wir auch schon fertig – für heute.
Denk bitte daran, dass zehn Schläge das absolute Mindestmaß für eine Erziehungseinheit sind; wir können die Maßnahmen jederzeit auf das drei- bis fünffache ausdehnen, wenn Du nicht zur Vernunft kommst.
Und Erziehungsmaßnahmen mit einem Stock oder einer Peitsche sind auch nur eine von mehreren Möglichkeiten, die wir zur Verfügung haben.
Es gibt noch viel wirkungsvollere Möglichkeiten, Dich zu etwas mehr Selbstdisziplin zu motivieren.
Aber jetzt ist nicht die richtige Zeit, das näher zu erörtern.
Soll Sarah Dir etwas kühlende Salbe auf Dein Honigtöpfchen streichen?
Ich glaube, dann werden die Schmerzen nach einer Weile erträglicher“.

Frau Wieland nickte.
Sie schluchzte immer noch heftig, schien sich aber ganz langsam zu beruhigen.

Christiane nickte Sarah zu und das Kindermädchen holte eine weiße Tube aus der Tasche.
Sie gab einen dicken Klecks Salbe auf ihre gummibehandschuhte Hand und verstrich sie vorsichtig auf dem gestriemten Schritt der Frau.
Sofort begann Frau Wieland wieder zu jammern.

„Das brennt im Augenblick ein wenig, Brigitte.
Aber nach einer Weile spürst Du, wie es besser wird“, tröstete Christiane sie.

Sie trat vor die Kollegin und hob das Sitzbrett wieder in seine Verankerung, sodass Brigitte mit dem Po wieder aufsaß.

Zusammen mit dem Kindermädchen schnallte sie dann ihre Beine von der Wand frei, und anschließend auch ihre Arme.

„Das Hosenkorselett zieht Sarah Dir jetzt aus, Schatz; es scheuert im Schritt viel zu sehr an Deiner Muschi.
Und ich glaube, das ist im Augenblick nicht das, was du unbedingt möchtest“.
Meine Kollegin nickte dankbar.

Sarah ging zu ihr und war ihr behilflich aus dem schwarzen Wäschestück zu steigen.
Aus der Reisetasche nahm sie dann eine transparente, enge geschnittene Gummihose mit knielangen Beinen.
Mit noch zitternden Beinen stieg Brigitte in die Hose, die ihr bis weit über die Hüfte reichte.
Sie stellte ihre Beine ein Stück weit auseinander, wahrscheinlich um jede unnötige Reibung ihrer malträtierten M*se zu vermeiden.
„Leg ihr bitte auch das Fesselgeschirr wieder an, Sarah.
Ich möchte nicht, dass sie sich aus Versehen an ihre Muschi greift“.

Sarah nickte und nahm sich das Ledergeschirr, um es Brigitte wieder um die Brust zu schnallen.
Während ihre Arme erneut hoch auf dem Rücken fixiert wurden, schaute Brigitte unglücklich an sich hinunter.
Sie hatte immer noch feuchte Augen.
„Die Salbe… brennt aber immer schlimmer an meiner M*se, Herrin Christiane“, klagte sie mit flehender Stimme.

Niemals hätte ich geglaubt, dass diese Frau, die mich noch vor gut einer Woche in ihrer sehr dominanten Art veranlasst hatte, ihr im Büro die M*se zu schlecken, sich in so kurzer Zeit in ein derartig devotes Wesen verwandeln konnte.
Aber meine Frau hatte wohl ein besonderes Talent, auch „schwer erziehbare“ Menschen in ihren Bann zu ziehen.

Christiane zog ihre Stirn in Falten.
„Das kann aber eigentlich nicht sein, Brigitte.
Die Salbe müsste inzwischen eher eine kühlende und schmerzlindernde Wirkung entfalten.

Oder… habe ich da vorhin eine falsche Tube genommen“?

Sie ging zu ihrer Tasche und nahm die weiße Tube noch einmal heraus.

„Ach Du lieber Gott“, rief sie – scheinbar – erschrocken aus.

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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:10.11.18 09:33 IP: gespeichert Moderator melden



„Das tut mir jetzt aber furchtbar leid, Liebes!
Das ist ja die Rheumasalbe, die ich da eingepackt habe“.

Sie lächelte meine Kollegin entschuldigend an.
„Das war jetzt aber keine böse Absicht, Liebes; aber die beiden Tuben sehen wirklich sehr ähnlich aus.
Dann kann ich natürlich verstehen, dass Deine Saftmuschie keine Ruhe gibt“.

Sie schien zu überlegen, und schaute dann zu Sarah hinüber.

„Hast Du eine Idee, wie wir der armen Brigitte helfen können, Sarah?
Doch bist doch schließlich fast eine fertige Ärztin“.

Die Studentin zuckte hilflos mit den Schultern.

„Also, wenn das wirklich Rheumasalbe war, die ich ihr eben an ihr Döschen geschmiert habe, dann wird da wohl nicht mehr viel zu heilen sein, Christiane.
Die Salbe ich inzwischen in die Haut gezogen – und wird ihren Schritt wohl noch einige Stunden lang stark erhitzen.
Aber – von dem starken Brennen und jucken abgesehen – ist sie nicht wirklich schädlich oder gefährlich.
Man sollte sie eben nur nicht mit empfindlichen Hautpartien in Kontakt bringen“.

Christiane nickte beruhigt.

„Da hast es ja gehört, Liebes.
Es wird zwar ein wenig jucken und brennen; aber etwas wirklich Schädliches an Deinem Saftdöschen hast Du Gott sei Dank nicht zu befürchten.
Morgen Früh wird es wahrscheinlich schon wieder vorbei sein – und Du kannst über das kleine Versehen schon wieder lachen“.

Meine Mitarbeiterin schien die Zuversicht meiner Frau nicht ganz zu teilen.
Ich wusste aus eigener Erfahrung, welche Hitze die Rheumasalbe auf der Haut entwickelte, jedenfalls auf den Pobacken.
Und ich konnte nur hoffen, dass ich selber heute nicht damit eingerieben würde.

Frau Wieland stiegen derweil erneut die Tränen in die Augen.
„Aber… kann Sarah mir denn nicht wenigstens den Rest der Salbe mit Wasser abwaschen, Herrin?
Ich… es ist so heiß!
Ich brenne wie Feuer zwischen den Beinen“.

Ich schaute Ihr neugierig zwischen die Beine, die sie nicht wirklich ruhig halten konnte.
Durch die hauteng sitzende Gummihose konnte die Hitze nur sehr langsam abgegeben werden, wenn überhaupt – und besonders auf den Striemen und an den sensiblen Schleimhäuten ihrer Scheide musste die Rheumasalbe wirklich eine verheerende Wirkung erzeugen.

Christiane schaute Frau Wieland derweil unwillig an.
„Jetzt stell Dich nicht so an, Brigitte!
Ich habe Dir doch gesagt, dass die Salbe ihre Wirkung mit der Zeit verlieren wird.
Du hättest Dir die gesamte Erziehungsmaßnahme ersparen können, wenn Du heute Nachmittag ein wenig mehr Geduld gehabt hättest.
Denk beim nächsten Mal vorher über die Konsequenzen Deines Ungehorsams nach, dann brauchst Du auch nachher nicht zu flennen, wie eine Prinzessin auf der Erbse.
Und jetzt will ich kein Wort mehr über die Sache hören – sonst wirst Du demnächst jeden Tag mit der Salbe eingecremt.

Frau Wieland blickte erschrocken drein – und senkte schweigend ihren Kopf.
Es fiel ihr aber deutlich schwer, ruhig stehen zu bleiben; sie schien sich nicht entscheiden zu können, ob sie ihre Beine besser auseinander stellte, oder ob sie sie eng aneinander stellen sollte.
Weder das Eine noch das Andere würde ihr letztlich helfen, wusste ich.
Ich war gespannt, was sie heute Nacht noch alles anstellen würde, denn das Brennen zwischen ihren Beinen würde vor morgen Früh ganz bestimmt nicht verschwinden.


Für meine Frau schien das Thema jedenfalls im Augenblick abgeschlossen, denn sie wandte sich mir zu.

„Und jetzt kommen wir zu Dir, Michael:

Als Du Dich heute Morgen geweigert hast, die Gummihaube auf der Fahrt ins Büro zu tragen, war ich doch sehr enttäuscht, mein Lieber.
Ich war fest davon überzeugt, dass Du Dich an meine Kleidungsvorschläge für Dich gewöhnt hast – die ich ja immer nur zu Deinem Besten mache.
Aber das war wohl leider ein großer Irrtum von mir“.

Sie blickte mich mit erster, aber nicht unbedingt erboster Miene an.

„Du weißt ja genau, dass ich Dich noch nie zu etwas gezwungen habe, dass Du nicht wirklich willst, und ich würde das auch niemals tun“.

Das war eine Behauptung meiner Gattin, über die man durchaus auch anderer Ansicht sein konnte.
Aber ich unterließ es wohlweislich, ihr dazu meine Meinung mitzuteilen.

Wenn Du also in Zukunft nicht mehr möchtest, dass ich Dir Sachen aus Gummi anziehe, dann können wir das natürlich auch lassen“.

Jetzt war ich tatsächlich sprachlos.

Was sollte ich denn zu diesem „Vorschlag“ sagen – mit dem ich nun wirklich absolut nicht gerechnet hatte?
Ich liebte doch Gummikleidung in jeder Art über alles.
Und wollte die blöde Gummikopfhaube nur nicht auf dem Weg ins Büro tragen.

Ich verfluchte meine Entscheidung von heute Morgen – und blickte meine Frau demütig an.

„So… habe ich das doch nicht gemeint, Eheherrin Christiane.
Ich… wollte doch die Kopfhaube nur nicht auf dem Weg ins Büro tragen.
Ansonsten… habe ich mich doch noch nie geweigert…, Deine Kleidungsvorschläge für mich abzulehnen.
Ich… möchte auch in Zukunft von Dir in Gummi eingekleidet werden… bitte“.

Christiane sah mich mit undurchdringlicher Miene an.

„Ach so!
Deiner Gummileidenschaft willst Du also weiter frönen.
Aber nur dann, wenn es dir in den Kram passt.
So geht das aber nicht, Michael.
Entweder wir bleiben dabei, dass Du Dich so kleidest, wie ich es Dir vorschlage – oder Du wirst ab jetzt auf jedwede Gummikleidung verzichten.

Und damit Du begreifst, dass ich es sehr ernst meine, werden wir diese Abstinenz ab sofort einmal ausprobieren“.

Ich blickte meine Frau mit großen Augen an.

„Wie… meinst Du das denn, Eheherrin Christiane“, fragte ich unsicher.

„Ganz einfach, mein Lieber:
Wir ziehen Dir jetzt Dein Gummihöschen und natürlich auch das Nachthemd aus – und dann probieren wir es eine Weile ohne Gummi.
Ohne Gummikopfhaube natürlich, und auch ohne Gummihosen, und ohne jede andere Gummikleidung.
Dein Bett wird natürlich wieder mit einem Stofflaken überzogen, und im Büro kannst Du ganz normale Kleider tragen.
Du wirst weder mich noch eine andere Dame an der M*se lecken, wenn sie vorher eine Gummihose angehabt hat.
Das hat sich dann alles erledigt, und eine Windel brauchst Du dann ja auch nicht mehr zu tragen“.

Ich blickte einen Augenblick lang betreten zu Boden.
War das die Strafe meiner Frau für mein Aufbegehren heute Morgen?
Es sah ganz danach aus.

Ich überlegte, ob ich mit diesem „Gummientzug“ am Ende besser bedient war, als mit einer ordentlichen Tracht Prügel.
Sollte ich versuchen, meiner Frau diesbezüglich einen Tausch anzubieten?

„Ich… will aber nicht auf das Tragen, und ganz allgemein auf den Genuss von Gummisachen verzichten, Eheherrin“, wagte ich einen weiteren Vorstoß.

„Bitte, zieh mir doch auch in Zukunft weiter Gummikleidung an.
Ich… werde auch die Gummihaube auf dem Weg ins Büro tragen – wenn Du das weiter möchtest.
Ich… habe heute Morgen einen großen Fehler begangen, und bitte Dich vielmals um Entschuldigung.
Ich… würde auch lieber eine körperliche Züchtigung für meine Verfehlung erhalten, als… auf meine Gummikleidung zu verzichten“.

Viel mehr konnte ich dazu wohl im Augenblick nicht sagen.

Christianes Miene verzog sich zu einem spöttischen Grinsen.

„Glaubst Du, wir sind hier auf einer Tauschbörse, Michael?
Frei nach dem Motto: Gib mir ruhig eine Tracht Prügel, aber lass mir meinen perversen Gummifetisch?
Ich muss dich enttäuschen, Schatz; gar nichts wird hier getauscht.
Du wirst auf das Tragen von Gummisachen verzichten – bis ich irgendwann vielleicht etwas anderes entscheide.
Und ob ich Dir zusätzlich noch eine andere Erziehungsmaßnahme angedeihen lasse, das ist ja wohl auch ausschließlich meine Sache“.

Damit schien das Zwiegespräch erst einmal beendet zu sein, denn Christiane wandte sich an Sarah.
„Sarah, mach doch bitte Brigittes Hände frei, damit sie ihre Pisslache von eben aufwischen kann.
Und danach kannst du meinem Mann die Gummihose und das Hemd ausziehen“.

Sarah nickte und trat hinter Frau Wieland, um ihre festgeschnallten Arme zu befreien.
Als meine Kollegin breitbeinig nach nebenan in den Duschraum ging, um den Putzeimer mit dem Lappen zu holen, rief Christiane ihr amüsiert nach:
„Und lass Deine Finger von Deiner M*se weg, Schatz.
Du würdest das Brennen und Jucken nur noch schlimmer machen, wenn du Dich da unten reibst – und Deine kleine Erziehungsmaßnahme ist noch lange kein Grund, sich sofort danach wieder zu befingern“.

„Ja Herrin Christiane“, antwortete Brigitte leise und verschwand kurz im Duschraum, um sofort wieder mit dem Putzeimer in der Hand zurückzukommen.

Während sie sich daran machte, ihren eigenen Urin aufzuwischen, kam Sarah nun zu mir und zog mir die Gummihose hinunter.
Tief deprimiert stieg ich aus der dünnen Pagengummihose, und sah zu, wie das Kindermädchen sie auf einem Stuhl ablegte.
Dann schnallte sie meine Arme aus dem Ledergeschirr, und nahm mir die Konstruktion ganz ab, um mir anschließend das Gummihemd über den Kopf zu ziehen.
Auch das Hemd landete auf dem Stuhl.
Jetzt stand ich nackt – bis auf den Gummisch****z im Poloch – im Keller.
Es war mir irgendwie peinlich, dass Frau Wieland und die Studentin mich ohne eine Gummi- oder Plastikhose sahen, und ich nahm beschämt meine Hände vor mein Glied.

Meine Frau sah mich belustigt an.
„Ich würde mich auch ein bischen schämen, mit dem kleinen Pipimann da zwischen den Beinen.
Nimm aber bitte trotzdem Deine Hände auf den Rücken, Michael.
Du weißt doch, dass Deine Wichsgriffel du unten nichts zu suchen haben“.

Sofort nahm ich meine Hände auf den Rücken.
„Entschuldige bitte, Eheherrin Christiane; das… war keine böse Absicht“.

Sie nickte nur stumm.

Frau Wieland hatte zwischenzeitlich ihr kleines Malheur aufgewischt und brachte den Putzeimer wieder in den Duschraum, um ihn auszuleeren und zu säubern.
Nachdem sie wieder bei uns war, schnallte Sarah ihr sofort wieder die Arme auf dem Rücken fest, und Christiane bedeutete ihr, zwei Meter hinter ihr sehen zu bleiben.

„Setz Dich bitte auf das Brett, Michael“, wies meine Frau mich an.

Ich ging zur Wand und setzte mich auf das Brett, auf dem vorhin noch meine Kollegin Platz genommen hatte.
Zusätzlich zu meinem „Gummientzug“ war wohl jetzt doch noch eine körperliche Züchtigung fällig.

Dachte ich.

Der dünne Bambusstock lag noch auf der Anrichte an der linken Wand.

Sarah kam zu mir, legte mir Fesselmanschetten um beide Hand- und Fußgelenke, und fesselte dann meine Handgelenke über meinem Kopf an der Wand.
Anschließend geschah das Gleiche mit meinen Beinen, sodass ich – ebenso, wie vorhin Frau Wieland – nur noch mit dem hintersten Teil meiner Pobacken auf dem Brett saß.
Die Bodenplatte des schwarzen Gummistöpsels in meinem Poloch war jetzt überdeutlich zu sehen.

„Dann hole ich schnell meine Tasche, Christiane“, bemerkte das Kindermädchen und verließ den Keller.
Wozu wollte die Studentin denn jetzt auch noch eine Tasche holen?

Mir war jetzt ganz elend Zumute.
Kein Gummi mehr, jedenfalls bis auf weiteres, und jetzt trotzdem noch eine weitere „Erziehungsmaßnahme“!

Mit diesen Konsequenzen hatte ich nicht gerechnet, als ich mich heute Morgen geweigert hatte, die Gummihaube zu tragen.

Meine Frau klinkte nun auch unter meinem Po das Sitzbrett weg – und ich hing wehrlos an der Wand, gehalten nur durch meine an die Wand geschnallten Beine und Arme.

In diesem Augenblick betrat Sarah wieder den Keller.
In der Hand hatte sie eine schwarze Ledertasche, die mich an einen Arztkoffer erinnerte.

Während sie die Tasche neben mir an der Wand abstellte, kam meine Frau zischen meine Beine.

„Was meinst Du Schatz; musst Du auch Pipi auf den Boden machen, wenn es gleich etwas härter wird“?

Ich wusste es nicht.
Ich hatte mich eigentlich den ganzen Tag über nicht zurückgenommen, und es immer in meine Windeln laufen lasse, wenn ich es für nötig hielt.
Sie waren ja nachher sowieso zum Überlaufen voll.
Und im Augenblick verspürte ich jedenfalls kein dringendes Bedürfnis in dieser Richtung.

„Ich… weiß es nicht, Eheherrin“, antwortete ich deshalb wahrheitsgemäß.
„Im Augenblick glaube ich nicht, dass ich… Pipi machen muss“.

Christiane nickte - und drehte sich zu unserem Kindermädchen um.
„Du hast es gehört, Sarah.
Was machen wir?
Du bist schließlich die angehende Ärztin“?

Was, zum Teufel, hatten die beiden mit mir vor?
Ich merkte, wie mir zunehmend mulmig wurde.
Und dieses mulmige Gefühl schlug mir auf den Darm durch – der jetzt durchaus bereit wäre, sich zu entleeren.
Wenn der aufgepumpte Gummizapfen in seinem Ausgang ihn nicht wirkungsvoll daran gehindert hätte.
Ich schaute ängstlich an mir hinunter, wo mein Glied schlaff über meinem dick gefüllten Hodensack hing.

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Nach längerer passier Abwesenheit, melde ich mich zurück! Kompliment die Geschichte ist weiter sehr
gut und kriegt gerade neuen Aufwind!

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Nach längerer passier Abwesenheit, melde ich mich zurück! Kompliment die Geschichte ist weiter sehr
gut und kriegt gerade neuen Aufwind!

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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:16.11.18 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Nach längerer passier Abwesenheit, melde ich mich zurück! Kompliment die Geschichte ist weiter sehr
gut und kriegt gerade neuen Aufwind!

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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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Zünglein liebt Schecke

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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:06.12.18 10:42 IP: gespeichert Moderator melden



216

Dienstagabend

Ganz neue Erfahrungen

Michael



Sarah trat neben meine Frau – und blickte mir lächelnd zwischen die Beine.
„Es spielt eigentlich keine Rolle, ob etwas in seiner Blase ist, oder nicht, Christiane.
Das heißt, ich kann sie ihm noch einmal leer machen, wenn Du möchtest.
Dann hat er wahrscheinlich kein Problem, bis morgen zu warten.
Wir können sie aber auch so lassen, wie sie ist – und ihm überlassen, wann er soweit ist.
Und die dritte Möglichkeit wäre, sie ihm von außen zu befüllen, dann allerdings auf jeden Fall mit frischem Urin, sonst funktioniert es nicht.
Das wäre kein Problem; ich muss ohnehin dringend pinkeln.
Und dann wird er natürlich noch vor morgen Früh urinieren müssen.
Ich habe jedenfalls alles Erforderliche dabei“.

Meine Frau blickte mich lächelnd an.

„Also, ich denke, wir sollten nicht warten, bis er im Büro ist, Liebes“, meinte sie dann zu Sarah.
„Und das Mittel funktioniert also auch, wenn es nicht seine eigene Pisse ist, die er ausscheidet“?

„Ja natürlich, Christiane.
Es reagiert auf jeden Urin, egal, ob es der eigene oder fremder ist.
Es würde auch bei jeder anderen Flüssigkeit reagieren, wenn sie die gleiche chemische Zusammensetzung wie Urin hätte“.

Meine Frau nickte.
„Dann… wäre es mir am liebsten, wir lassen ihn zuerst einmal ganz auslaufen – füllen ihn dann neu ab, und lassen ihn genießen, wann er möchte“.

Ich schaute die Studentin, und dann meine Frau furchtsam an.
Ich ahnte, was Sarah meinte, dass sie meine Blase jederzeit füllen konnte.
Sie hatte mir gegenüber ja schon erwähnt, dass sie mir einen Katheter setzten konnte – und würde – wenn ich mich unerlaubt einnässte.

Und zumindest auf einen Plan, der mit einem Katheter zumindest zu tun hatte, schien meine „Behandlung“ offenbar hinauszulaufen.
Aber was meinte meine Frau mit ihren Fragen nach dem funktionieren irgendeines Mittels?
Und das ausschließlich im Zusammenhang mit Urin – mit meinem eigenen, oder auch anderem?

Christiane beugte sich vor, und fasste mir mit ihren Gummihandschuhen vorsichtig um den Hodensack.
So ganz würde es ihr wohl nicht gelingen, mir den Kontakt mit dem geliebten Material zu entziehen.
Dafür hatte sich in unserem täglichen Leben viel zu viel auf meinen – und auch ihren – Gummifetisch eingestellt.

„Kannst Du mit dem verschrumpelten Würmchen da überhaupt etwas anfangen, Liebes“?

Sarah lachte kurz auf.
„Nein, so klein und traurig, wie er im Augenblick zwischen seinen Beinen hängt, würde ich wohl große Probleme haben, Christiane.
Am besten wäre es, wenn er zumindest auf Halbmast stehen würde.
Ich hoffe nur, er ist nicht so eingeschüchtert, dass wir ihn überhaupt nicht hoch bekommen“.

Meine Frau schaute mich grinsend an.

„Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, Süße.
Im Augenblick ist er vielleicht etwas ängstlich, sonst wäre er schon längst wieder steif, ohne seinen Sch****zkäfig.
Aber ich bin mir ganz sicher, dass wir es ohne Mühe schaffen, ihn wieder wachsen zu lassen“.

Sie drehte sich zu Frau Wieland um.
„Brigitte, das wäre doch eine schöne Aufgabe für Dich, nicht wahr“?

Meine Kollegin blickte sie fragend an.

„Was… soll ich denn machen, Herrin Christiane“?

„Was sollst Du schon machen, Trantüte?
Komm her und schau zu, dass mein Mann einen Ständer bekommt – und zwar zügig, wenn ich bitten darf“.

Die Kollegin näherte sich mir und ließ sich umständlich auf die Knie nieder.
Scheinbar hatte sie begriffen, dass ihre Möglichkeiten, dem Befehl meiner Frau zu entsprechen, mit auf den Rücken geschnallten Armen sehr begrenzt waren.
Sie beugte sich vor und versuchte, meinen im Augenblick wirklich sehr kleinen Sch****z mit dem Mund zu erwischen.
Dabei keuchte sie entsetzt auf.
Mir war klar, dass ich da unten nicht besonders „frisch“ roch, denn das Abduschen durch Sarah am frühen Abend hatte die Hinterlassenschaften unter der Keuschheitsröhre wirklich nur ansatzweise entfernen können.

„Der Ansatz ist schon richtig, Brigitte“, unterbrach Christiane ihr Unterfangen.
„Aber von hinknien habe ich doch nichts gesagt, oder“?

Frau Wieland drehte den Kopf.
„Wie… soll ich denn sonst an den Sch****z kommen, Herrin Christiane“, fragte sie verunsichert.

„Im Stehen, natürlich.
Stell Dich gefälligst hin und bück Dich tief genug; so gelenkig bist Du ja wohl noch.
Sonst werden wir das ganz schnell wieder einüben“.

Sofort rappelte Brigitte sich wieder auf die Beine.
Sie musste sich wirklich sehr tief bücken, um im Stehen ebenfalls meinen Penis zu erreichen.
Schließlich stellte sie ihre Beine weit auseinander, um sich tiefer vorbeugen zu können.
Und so erreichte ihr Mund wieder mein Glied.
Nach einigem erfolglosen Schnappversuchen hatte sie es schließlich im Mund und begann sofort, es mit der Zunge zu umspielen.

Und trotz meiner ausgesprochen misslichen Lage spürte ich, wie die Schwellkörper dort unten sich rasch mit Blut füllten.
Mir war leider nur allzu klar, dass meine sich anbahnende Erektion nicht zu einem „befriedigenden“ Ende führen würde – jedenfalls nicht für mich.
Aber es war mir nicht möglich, sie zu verhindern.

Christiane stand direkt neben Frau Wieland, um das Ergebnis ihrer Bemühungen zu beobachten.
Mein Glied war inzwischen so groß geworden, dass die Kollegin es langsam mit dem Mund fi**en konnte.

„OK, Liebes, das reicht auch schon“.
Christiane nahm Frau Wielands Kopf in beide Hände und zog ihn nach hinten.

Hinter Christiane stand unser Kindermädchen – und nickte zufrieden.
Sarah hatte sich dünne, weiße Latexhandschuhe angezogen, während meine Mitarbeiterin sich an meinem Penis zu schaffen gemacht hatte.
Jetzt ging sie zu ihrer Tasche und kramte darin herum.
Mit einem hellbraunen Gummiring kam sie zu mir und zog ihn mir über die Sch****zwurzel.
„Damit bleibt das Pimmelchen erst einmal so schön groß, wie es im Augenblick ist“, erklärte sie meiner Frau.

Frau Wieland hatte sich auf Christianes Anweisung wieder in die Mitte des Kellers begeben.

Sarah nahm jetzt eine mittelgroße Spritze sowie ein Tube aus ihrer Tasche.
Mit sorgenvollem Blick sah ich zu, wie sie die Spritze langsam mit einem klaren Gel aufzog, und dann lächelnd zu mir kam.

„Ich spritze Dir jetzt ein Gleitgell in den Sch****z, Michael“, kündigte sie mir freundlich an.
„Hast Du schon Erfahrungen mit einem Harnröhrenkatheter gemacht“?

Ich hatte es geahnt!
Sie wollte – sie würde mir einen Katheter setzen.
Dabei hatte ich doch alles getan, um ihrer Androhung von gestern zu entgehen.

„Ich… nein, Fräulein Schwester Sarah“, antwortete ich ängstlich.
„Ich… habe aber doch nicht eingenässt, letzte Nacht, als Du mir angekündigt hast, mir einen Katheter zu setzen, wenn ich mir in die Hose mache“.

Sarah nickte verständnisvoll.
„Das stimmt, Michael, und das war auch sehr artig von Dir.
Aber ich habe doch von einem Katheter gesprochen, durch den Du nicht würdest Pipi machen können.
Das, was wir gleich mit Dir machen, hat damit überhaupt nichts zu tun, Schatz!
Also, um auf meine Frage zurück zu kommen; Du hattest also noch nie einen Katheter in Deinem Schw***nzchen, beziehungsweise in Deinem Pipibläschen“?

Ich schüttelte verzweifelt den Kopf.
„Nein, Fräulein Schwester Sarah.
Bitte, bitte, können wir das nicht bleiben lassen.
Ich… habe große Angst davor“.

Jetzt war es an beiden Damen, mir bedauernd zu zulächeln.

„Wer nicht hören kann, der muss eben fühlen, Michael“, wandte meine Gemahlin ein.
Beim nächsten Mal solltest Du Dir gründlich überlegen, ob Du einen Einkleidungsvorschlag von mir wirklich ablehnst.
Du wirst für Deine Unvernunft heute Morgen nicht körperlich von mir gezüchtigt, mein Schatz.
Aber dennoch musst du natürlich lernen, dass es stets besser für Dich ist, meinen Vorschlägen und Anordnungen Folge zu leisten.
Und jetzt mach kein großes Trara, und sei lieb“.

Sie machte der Studentin Platz, die meinen Sch****z behutsam mit der linken Hand umfasste.
In der Rechten hielt sie die Spritze, die sie jetzt an meine Sch****znille ansetzte.

Obwohl es eigentlich gar nicht so weh tat, es brannte nur ein wenig, stöhnte ich schmerzerfüllt auf, als sie mit der Kunststoffspitze der Spritze in mein Glied eindrang.
Ich spürte, wie sie das kalte Gel langsam in meine Harnröhre drückte.
Es war ein sehr eigenartiges – und sehr beunruhigendes Gefühl, und obwohl ich keine wirklichen Schmerzen spürte, hatte ich große Angst.
Wenn der Gummiring um meinen Sch****z nicht gewesen wäre, hätte ich jetzt ganz bestimmt keine Erektion mehr gehabt.
Dann zog sie die Spritze langsam wieder aus meinem Sch****z hinaus.
Ich schaute besorgt an mir hinab; in einem zähen Film quoll ein Teil des Gleitgels aus meinem Penis.

Sarah ging erneut zu ihrer Tasche – und kam jetzt mir einem gelben Gummischlauch zurück, der in einer kleinen Plastiktüte verpackt war.
Sie riss die Verpackung auf und rollte den Gummischlauch mit spitzen Fingern auseinander.
Er war knapp einen Meter lang, und hatte an einem Ende zwei kleine, seitliche Öffnungen, und am Anderen eine sich verdickende Öffnung, und eine kleine, in Form eines seitlichen Abzweigs.
In der größeren Öffnung steckte ein kleiner Stöpsel, der mit einem Gummiband an dem Schlauch verbunden war.

„Das ist das gute Stück, Süßer“, meinte sie lächelnd.
„Nachdem wir Deinen Pimmel gut geschmiert haben, wird es nicht sehr weh tun, wenn ich ihn jetzt in Deine Pipiblase einführe.
Halt bitte schön still, damit ich Dich nicht verletzte; Du möchtest doch bestimmt nicht ins Krankenhaus, mit dem Schlauch im Sch****z, und dem Gummipimmel im Popo, oder“?

Ich schüttelte energisch den Kopf.
Das war allerdings wirklich das letzte, was ich wollte.

Wieder hielt sie mein Glied mit der linken Hand fest, während sie mit der Rechten den Gummischlauch an meine Sch****zspitze führte.
Es war, wie vorhin, nicht wirklich schmerzhaft, als sie den Schlauch langsam in meine Harnröhre drückte.

„Siehst Du, Schatz; es ist überhaupt nicht so schlimm“, meinte sie beruhigend, während der gelbe Schlauch Zentimeter für Zentimeter in meinem Glied verschwand.
Der Schlauch ragte vielleicht noch zwanzig Zentimeter aus meinem Glied heraus, als ich plötzlich erschrocken aufstöhnte.
Ich hatte das Gefühl, als ob mich eine Nadel von innen her stach.
„Keine Angst, Michael; der Schlauch ist jetzt am Schließmuskel Deiner Hernblase angekommen und durchstößt ihn.
Das ist für den sehr empfindlichen Muskel natürlich ungewohnt – und brennt wahrscheinlich etwas.
Aber daran gewöhnst Du Dich bestimmt schnell“.

Ich blickte die Studentin ungläubig an.
Sollte ich diesen abartigen Gummischlauch etwa längere Zeit in meinem Sch****z behalten?

Ich zog es vor, lieber nicht danach zu fragen; ich wollte es im Augenblick nicht wirklich wissen.

„So, jetzt müsste das Ende in Deiner Blase angekommen sein, Süßer“.

Sarah erhob sich und ging noch einmal zu ihrer Tasche, um mit einer, diesmal erheblich kleineren, Spitze wieder zu mir zu kommen.
Sie füllte sie mit Luft und setzte sie mit der Spitze an die kleinere Öffnung des Gummischlauchs.
Dann drückte sie den Kolben langsam in die Spritze.
Ich spürte keine Schmerzen.
Aber ich spürte, dass sich irgendetwas in mir aufblähte und das vorher noch nicht da gewesene Bedürfnis, zu pinkeln.
„Am Ende des Katheters, also jetzt hinter Deinem Blasenschließmuskel, befindet sich ein Ballon, den ich jetzt mit Luft aufgepumpt habe, Schatz“, erklärte Sarah mir freundlich, als sie die Spritze wegnahm.
„Der kleine Luftballon stellt sicher, dass der Katheter nicht mehr aus Deiner Pissblase heraus rutschen kann“.

Der gelbe Schlauch lugte, ein wenig gebogen, gute Zehn Zentimeter aus meinem Glied.

Sarah war wieder aufgestanden und drehte sich zu Christiane um.

„Das war es auch schon, Christiane.
Wenn ich den Stöpsel am Schlauchende abziehe, läuft seine Blase sofort leer.
Und umgekehrt können wir sie auch jederzeit wieder auffüllen“.

Meine Frau trat neben das Kindermädchen.
Sie fasste an den Gummischlauch und zog prüfend an ihm.
Ich spürte sofort den Druck in meinem Unterleib und stöhnte gequält auf.

„Sehr schön, Sarah.
Und der Ballon, den Du mit der kleinen Spritze aufgepumpt hast, der verliert keine Luft“?

„Nein, Christiane; hier, am Ende des Schlauchs, ist ein Rückschlagventil, genauso wie an den Gummipimmeln für Michaels Po.
Die Luft gelangt durch einen kleinen, separaten Schlauch in dem doppelwandigen Katheterschlauch in den Ballon.
Sie strömt erst wieder aus ihm hinaus, wenn das Ventil am Schlauchende aufgedrückt wird.
Der Ballon in seiner Pissblase kann übrigens noch viel größer aufgepumpt werden, wenn wir das wollen.
Je größer er wird, desto weniger Urin kann seine Blase speichern – und umso öfter muss er folglich pinkeln“.

Meine Frau nickte erfreut.
„Eine interessante Perspektive, Liebes.
Darauf sollten wir später einmal zurückkommen.
Aber im Augenblick soll seine Blase ja in etwa ihre normale Kapazität behalten dürfen, sonst funktioniert unser Plan nicht“.

Sarah stimmte ihr lächelnd zu.
„Genau, deshalb habe ich nur wenig Luft in ihn gepumpt. Christiane.
Der Gummiballon dürfte jetzt etwa so groß sein, wie ein Taubenei“.

„Sehr schön; dann lassen wir ihn jetzt erst einmal leer laufen – und dann“?

Sarah nickte bestätigend.
„Ja, wir können zuerst seinen eigenen Pipi auslaufen lassen.
Danach füllen wir ihn wieder auf, entweder mit seinem eigenen Urin, oder mit einem anderen, wenn wir wollen.
Und danach spritze ich ihm das Zeug mit Hilfe des Katheterschlauchs in den Pisskanal“.

Was für „Zeug“?
Was hatten die beiden noch mit mir vor?

Wenn meine Frau auf eine körperliche Züchtigung für meine Weigerung verzichtete… .
Zugunsten dessen, was sie jetzt mit mir anstellten… .
Dann hatte ich absolut keine Veranlassung, guter Dinge zu sein.

Meine Frau drehte sich noch einmal nach meiner Mitarbeiterin um.
„Hol uns bitte die mittelgroße, weiße Plastikschüssel aus dem Duschraum, Brigitte.
Sie steht unter dem Waschbecken“.

„Jawohl, Herrin Christiane“.

Frau Wieland ging in den Nebenraum und kam mit der gewünschten Schüssel zurück.
Ich schätzte, dass sie gut zwei Liter fasste.

Christiane nahm ihr die Schüssel ab und gab sie an Sarah weiter.
Sie stellte sie auf den Boden – genau unter meinen noch steif erigierten Sch****z.

„Ich nehme ihm den Cockring vom Sch****z; wir brauchen ihn jetzt nicht mehr steif“, erklärte sie meiner Frau, während sie mir den Gummiring mit Daumen und Zeigefingern vorsichtig abzog.

Darauf schien mein Glied nur gewartet zu haben.
Schnell verzog sich das Blut aus den bisher aufgestauten Schwellkörpern – und der keine Fahnenmast sank langsam, aber stetig der Erde entgegen.
Das Ende des Katheterschlauchs zeigte bald nach unten – in Richtung der weißen Schüssel.

„So, jetzt versaut er sich und uns auch nicht nichts mehr, wenn wir den Stopfen entfernen“, meinte die Studentin zufrieden.
Sie schaute noch einmal zu Christiane hinüber, und auf deren zustimmendes Nicken hin, drückte sie den Gummischlauch vor ein Stück vor dem Ende mit zwei Fingern zusammen, und zog dann den kleinen Gummistöpsel ab.

„So mein kleiner Schatz.
Auf mein Kommando:
Pipi marsch“!

Sie ließ den Schlauch los – und zwei Sekunden später sprudelte es gelb in die Plastikschüssel.
Natürlich, ohne dass ich es verhindern, oder sonst in irgendeiner Art und Weise hätte beeinflussen können.
Ich lief ganz einfach aus.
Ich spürte wenig; nur dass der Harndrang verschwand, den ich hatte, seit Sarah den Ballon in meiner Blase aufgepumpt hatte.
Und das immer noch vorhandenes Brennen, dass mein Blasenschließmuskel erzeugte, weil der Schlauch in ihm steckte, wie mein Kindermädchen mir vorhin erklärt hatte.

Es dauerte nicht lange, dass versiegte mein auslaufender Urin, bis es schließlich nur noch aus dem Schlauch tropfte.
Der Boden der Plastikschüssel war vielleicht zwei Finger breit gefüllt.

„Jetzt ist er leer“, kommentierte die Studentin – und blickte Christiane erwartungsvoll an.
„Was jetzt noch nachtröpfelt, ist im Grunde nur der Urin, der von seiner Blase laufend nachproduziert wird“.

Meine Frau lächelte sie an.
„Ist ja schon gut, Süße; Du kannst ihn gleich mit Deiner Pisse auffüllen.
Soll Brigitte die Schüssel zuerst leer machen, und Du füllst ihn nur mit Deinem Pipi auf?
Oder willst Du lieber eine Mischung von Beidem erzeugen“?

LG
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