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oliviasklavin_tv Volljährigkeit geprüft
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allgäu


lebe dein leben

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sklavinolivia  
  RE: Ungewaschen Datum:15.02.10 06:14 IP: gespeichert Moderator melden


Feiere den Karneval recht kräftig, aber bitte bitte keine Fastenzeit für unsre Köpfe. Bitte schreibe in der Fastenzeit schnellstmöglich weiter......


Lg
Olivia
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leon707 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener



Leben und Leben lassen

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  RE: Ungewaschen Datum:16.02.10 15:29 IP: gespeichert Moderator melden


Super Fortsetzung und als Rheinländer möchte ich mich deinem Karnevalsruf gerne anschließen.


VG Leon
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guslave Volljährigkeit geprüft
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Gummisklave, wichs dich ab, vor meinen Augen !

Beiträge: 92

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  RE: Ungewaschen Datum:20.04.10 22:47 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt sind schon zwei Monate verstrichen ohne Fortsetzung....
Unser aller Phantasie ist aber begierig auf die Fortsetzung dieser tollen Geschichte!!
Bitte Bitte Bitte
Ein devoter Gummisklave seiner Gummiherrin
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jung-sklave
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  RE: Ungewaschen Datum:14.07.10 01:15 IP: gespeichert Moderator melden


Suuuupeer Geschichte! Hoffe es geht schnell weiter!
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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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NRW


Zünglein liebt Schecke

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  RE: Ungewaschen Datum:29.07.10 23:15 IP: gespeichert Moderator melden


Geneigte Leserschaft,

anbei...

9


Nach dem zweiten Glas Champagner meinte Dr. Stupp, dass sie sich den Rest der Flasche für den späteren Abend aufbewahren sollten; schließlich wollten sie ja noch fein Essen gehen, um den gelungenen Nachmittag gebührend zu beenden.
Betty war mit diesem Vorschlag sehr einverstanden; sie war gerade noch ein wenig von einem leichten Schwips entfernt – und den konnte sie im späteren Verlauf des Abends noch früh genug bekommen.

Die beiden frisch verliebten tranken noch zwei Tassen Kaffee und plauderten über eher unverfängliche Themen, als Betty ihren Chef nach der Toilette fragte.

„Sie müssen zur Toilette, Betty“? fragte Dr. Stupp – überflüssiger Weise.

„Äh…, ja, Herr Doktor“, antworte Betty, leicht verblüfft.

„Und was möchten Sie auf der Toilette tun, wenn ich fragen darf“?

„Äh…, also ich müsste sie einmal benutzen, Herr Doktor.
Ich habe seit heute Mitttag…, also, wie soll ich sagen“.
Sie genierte sich ein wenig.

„Also, so schwer kann das doch nicht sein, meine Liebe.
Müssen Sie pinkeln, oder festere Dinge los werden, oder beides?
Oder wollen Sie vielleicht duschen, oder sich nur die Hände waschen“?

Betty errötete leicht.
„Also, ich müsste eigentlich dringend pinkeln, Herr Doktor.
Eine Dusche, wenn wir auswärts Essen wollen, wäre natürlich ebenfalls zu empfehlen.
Ich bin nämlich schon wieder ziemlich nass, zwischen meinen Beinen“.
Die Arzthelferin hatte sich gefasst und wurde mutiger.
An die merkwürdige Art ihres Chefs würde sie sich schon gewöhnen.

„Es war eine prima Idee von Ihnen, das Gummituch über die Couch zu legen, bevor ich mich wieder setzen durfte“.

„Es freut, mich, dass Sie ohne Probleme akzeptieren können, dass Gummi in meinem Leben eine wichtige Rolle spielt, Betty“, meinte der Arzt zufrieden.

„Ich bin guter Dinge, dass wir beiden sehr gut zusammen harmonieren werden.
Sie müssen mir nur vertrauen und sich brav an meine Anweisungen halten.
Sie werden sehen, dass alles, was ich tue, nur zu Ihrem Besten ist, auch wenn Sie manches vielleicht im ersten Augenblick nicht verstehen oder sogar als Schikane betrachten werden.

Aber zurück zu Ihrer Frage:
Sie dürfen die Toilette benutzen.
Eine Dusche halte ich im Augenblick allerdings für noch nicht erforderlich.
Sowohl zwischen Ihren Beinen als auch an den anderen für mich wichtigen Stellen Ihres bezaubernden Körpers riechen Sie für mich durchaus angenehm und erregend.
Sie sollten sich daran gewöhnen, dass ich kein besonders großer Freund von übermäßigen Reinigungsorgien bin.
Zuviel Wasser und besonders Seife sind nicht gut für die Haut“.

Der Arzt sah seine Mitarbeiterin mit ernster Miene an und Betty bleib nichts anderes übrig, als zustimmend zu nicken.

„Die Wohnung verfügt hier in der ersten Etage über zwei Toiletten; eine ist als Gästetoilette gedacht und befindet sich neben der Garderobe, zur anderen geht es durch mein Schlafzimmer.
Sie dürfen natürlich mein eigenes Badezimmer benutzen, meine Liebe.
Zu meinem Schlafzimmer geht es durch diese Tür dort hinten.
Geradeaus sehen Sie dann schon die Tür, die zum Badezimmer führt“.

Vielen Dank, Herr Doktor.
Ich bin gleich wieder zurück“, meldete die Arzthelferin sich ab.

Das Schlafzimmer, das sie betrat, lag seitlich neben dem Wohnzimmer und verfügte über ein großes Fenster, durch das gut fünfzig Meter entfernt das Nachbarhaus zu sehen war.
Betty wunderte sich nicht mehr groß über den intensiven Geruch nach Gummi, der sofort in ihre Nase stieg, nachdem sie das Zimmer betreten hatte.
Das große Doppelbett war mit einer Art Betttuch aus weißem Gummi bedeckt und sie glaubte, dass auch die Wände mit rosa und gelben Gummitüchern bespannt waren.
Insgesamt drei große Kleiderschränke und eine Kommode, auf der ein großer Flachbildschirm stand, säumten die Wände und die gesamte Decke war mit einem riesigen Spiegel verkleidet.

Sie verkniff sich, die Schränke zu öffnen, obwohl sie sehr neugierig war, die weitere Gummikleidung ihres Liebhabers näher in Augenschein zu nehmen.

Das Bad, das sie anschließend betrat, war größer als ihr gesamtes Wohnzimmer.
Auf der rechten Seite war eine zwei Meter durchmessende, runde Badewanne zu sehen; daneben eine ebenfalls sehr geräumige Dusche, komplett mit Glas eingesäumt.
An der Kopfseite des Bads sah sie die Toilette und ging eilig auf sie zu.
da sie – bis auf den nach wie vor unter ihre Brüste gezogenen BH – nackt war, setzte sie sich auf die Brille und erleichterte ihre prall gefüllte Blase.
„Mist“, murmelte, sie, als sie gewahrte, dass die Rolle für das Toilettenpapier leer war.
Sie drückte die Toilettenspülung – nichts geschah.
Betty stand auf und ging zum Waschbecken, um sich wenigstens notdürftig zwischen den Beinen zu reinigen.
Sie drehte den Hebel der Mischbatterie auf – kein Tropfen Wasser kam heraus!
Ebenso erging es ihr bei der Badewanne und in der Dusche, die sie ohnehin nicht benutzen durfte.
So blieb ihr nichts anderes übrig, als ins Wohnzimmer zurück zu gehen, ohne sich gewaschen zu haben.

„Ich glaube, dass Wasser im Badezimmer funktioniert nicht, Herr Doktor“, meldete sie und blieb vor dem Tisch stehen.
„Soll ich es einmal auf der Gästetoilette versuchen“?

„Das wird nicht erforderlich sein, Betty“, meinte Dr. Stupp in aller Seelenruhe.

„Sie brauchen sich im Augenblick nicht zu waschen.
Wenn ich möchte, dass Sie sich waschen, wird auch entsprechendes Wasser zur Verfügung stehen.
Ich habe Ihnen erlaubte, Pipi zu machen und das haben Sie ja wohl auch gemacht.
Von allem anderen war nicht die Rede, meine Liebe – oder“?

„Äh…, nein, Herr Doktor“, musste Betty zugeben.

„Na also.
Kommen Sie doch bitte wieder neben mich auf die Couch.
Sie sehen ja den großen nassen Fleck auf dem Gummituch, in dem Sie bisher gesessen haben“.

Betty setzte sich wieder hin – genau in die Nässe, die sie vorhin hinterlassen hatte.

„Es ist jetzt sechs Uhr durch, meine Liebe.
Wir sollten uns bemühen, einen Tisch zu bestellen, wenn wir für heute Abend noch einen akzeptablen Platz erwischen wollen.
Wären Sie mit einem italienischen Restaurant einverstanden“?

„Ja gerne, Herr Doktor“, erwiderte die Arzthelferin, froh, das peinliche Thema Toilette verlassen zu dürfen.

„Bliebe nur noch die Frage, was ich anziehen soll“.

Der Arzt hatte das Telefon schon in der Hand.

„Ach ja, die Frage Ihrer Einkleidung, meine Liebe.
Darum werden wir uns gleich kümmern, wenn ich einen Tisch bestellt habe“.

Dr. Stupp hatte offenbar keine Mühe, für neunzehn Uhr dreißig einen Tisch für zwei Personen in dem Lokal zu reservieren, das er angewählt hatte.

Er hatte den Hörer seines Festnetztelefons gerade aufgelegt, als sein Handy klingelte.
Mit einem Blick auf das Display meinte er:
„Entschuldigen Sie, meine Liebe.
Ein wichtiger Anruf“ – und nahm das Gespräch an.

„Hallo Margot“
Er hörte eine ganze Weile zu, immer wieder zufrieden nickend.

„Dann hat sich der Besuch ja auch für Sie und den jungen Mann durchaus gelohnt, Margot“

Wieder hörte er eine Weile zu.

„Sehr schön.

Ich schlage vor, ich melde mich morgen im Laufe des Tages noch einmal, meine Liebe; im Augenblick habe ich sehr lieben Besuch, den ich auch nicht zu lange warten lassen möchte.
Vielleicht können wir uns für nächste Woche Abends einmal verabreden.
Ja natürlich müssen Sie Ihren entzückenden Herrn Gemahl mitbringen.
Ich kann gar nicht erwarten, ihn wieder zu sehen.
Wir wären dann zu viert, so, wie es im Augenblick aussieht“, meinte er und lächelte Betty an.

„In Ihren Händen entwickelt er sich doch zu einem Traumexemplar von Mann“.

Betty, die nicht verhindern konnte, zumindest den Anteil ihres Chefs an dem Gespräch mitzuhören, fiel ein Stein vom Herzen, als sie hörte, dass die Gesprächspartnerin ihres Chefs offenbar verheiratet war.
Und deshalb wohl keine Gefahr für ihr frisches Verhältnis mit dem Arzt darstellte.

Dr. Stupp verabschiedete sich von dieser Margot und widmete sie wieder seinem neuen Subjekt.


10


„So, und jetzt schauen wir einmal, ob wir etwas zum Anziehen für Sie finden, meine Liebe.
Bitte folgen Sie mir doch in die dritte Etage.
Dort bewahre ich einen kleinen Fundus auf, in dem wir bestimmt etwas passendes für Sie finden werden“.

Er bemerkte Bettys ängstlichen Blick.

„Keine Sorge, Betty, außer meiner Schwester und mir wohnt niemand im Haus; das wissen Sie doch.
Und meine Schwester wird frühestens morgen Nachmittag wieder zurück sein.
Sie hat in ihrer Klinik Bereitschaft und ist schon seit Mittag außer Haus“.

Betty folgte – nackt wie sie war – dem Arzt ins Treppenhaus und hinauf in die dritte Etage des Hauses.
Auch sie war komplett ausgebaut und vom Flur kamen sie in einen geräumigen Vorraum, von dem wie in der Wohnung des Arztes in der ersten Etage fünf Türen abgingen.

„Sie wissen ja, wie groß das Haus ist, Betty.
Aber ich möchte nirgendwo anders wohnen und ich glaube, meine Schwester und ich haben das Beste aus dem reichlich zur Verfügung stehenden Raumangebot gemacht.
Hier in der dritten Etage haben wir insgesamt acht Zimmer und das gleiche noch einmal in der Vierten“.

Dr. Stupp öffnete eine der Türen und machte Licht.
Betty betrat ein geräumiges Zimmer, dessen Wände komplett mit raumhohen Schränken zugestellt waren.
An der Decke waren zwei stabile Metallstangen angebracht, von denen aus mehrere Ketten und Seile nach unten hingen.
Seine Mitte bildete eine Sitzgruppe, bestehend aus einer Couch, zwei Sesseln und einem massiven Stuhl mit Lehne, die um einen rechteckigen Glastisch herum gruppiert waren.
Sie schätze, dass der Raum auf mindestens fünfundzwanzig Grad geheizt war und wie schon mehrfach an diesem denkwürdigen Freitag kroch ihr sofort der intensive Geruch nach Gummi in die Nase.


„In diesem Zimmer bewahren wir die Kleidungsstücke und sonstiges auf, die wir nicht jeden Tag benötigen, meine Liebe“.

Der Arzt öffnete einen der Kleiderschränke und obwohl sie ahnte, dass er mit Kleidungsstücken aus Gummi gefüllt war, staunte Betty über deren Anzahl und Farbenvielfalt.

„Ich denke, Sie sind wie ich der Ansicht, dass Ihnen für heute Abend am besten mit einem wasser- und geruchsdichten Unterhöschen geholfen ist“, meinte der Arzt sachlich und öffnete einer der Schubladen, die zu dritt übereinander den unteren Teil des Schranks bis zur Kniehöhe einnahmen.
Er schien genau zu wissen, wonach er suchte und entnahm der Schublade eine Hose aus zitronengelben Gummi.
„Ich denke, die müsste Ihnen wie angegossen passen, meine Liebe.
Wenn Sie einverstanden sind, steigen Sie doch direkt einmal hinein“.

Dr. Stupp hielt Betty die Hose einladend hin.
Sie hatte ohnehin mit etwas in dieser Richtung gerechnet und stieg ohne Zögern in die Gummihose.
Sie reichte ihr bis weit über die Hüfte, fast bis unter ihre Brüste, und endete über ihren Knien mit fünf Zentimeter breiten, sehr dicht und fest sitzenden Abschlüssen.
Darüber und besonders im Schritt war die Hose dagegen sehr weit gearbeitet, so dass sie trotz ihres Bauchspecks sehr bequem saß.

„Und sofort ist nichts mehr von Ihrem Fotzenschleim zu riechen und zu sehen, meine Liebe.
Die Hose sitzt Ihnen ausgezeichnet“, lobte der Arzt.
Er trat hinter seine Mitarbeiterin und öffnete ihren BH.
„Den brauchen wir heute Abend nicht mehr, Betty.
Wir werden ihn durch ein exklusiveres Stück ersetzen“.

Dr. Stupp ging zu einem anderen Schrank und öffnete ihn.
Im Gegensatz zu dem ersten enthielt dieser Kleiderschrank ausschließlich große Kommodenschubladen, von denen der Arzt nun eine aufzog.
Er fand auch hier sofort, wonach er gesucht hatte und kam mit dem strahlend weißen Ergebnis auf Betty zu.

„Das…, ist das ein Korsett, Herr Doktor“, fragte die Arzthelferin skeptisch ihren Geliebten.
„Das ist ein Hosenkorselett, wie es noch in den fünfziger und sechziger Jahren sehr häufig von Frauen getragen wurde, Betty“, antwortete der Arzt freundlich.
„Leider ist es in der jüngsten Zeit etwas aus der Mode gekommen.
Aber ich bin nach wie vor ein großer Anhänger dieser Mode und finde, dass es jeder Frau gut zu Gesicht stehen würde, stets in ein solches Korselett gekleidet zu sein.
Es ist stark elastisch und Figur formend.
Darin werden Ihr Kummerbäuchlein und die zahlreichen Fettwülste, um die wir uns zu gegebener Zeit ohnehin noch kümmern müssen, so gut wie weggezaubert sein.
Ich gehe davon aus, dass Sie doch bestimmt auch daran interessiert sind, zumindest an meiner Seite eine einigermaßen akzeptable Figur zu machen, nicht wahr?
Kommen Sie, ich helfe Ihnen gerne hinein“.

Betty hatte zwar nicht angenommen, dass der Arzt von ihren „Problemzonen“ begeistert war.
Aber dass er sich jetzt so verletzend darüber ausließ, bekümmerte sie doch arg.
Aus Furcht, dass er sich noch kritischer über ihrer Figur ausließ oder sie sogar zum Anlass nahm, noch schlimmere Konsequenzen für ihre neue Beziehung auch nur anzudrohen, hob sie artig ihr Bein an, um in das Hosenkorselett zu steigen.
Dabei sah sie die Größe des Teils, die in den Rückenteil eingenäht war.
„Das ist Größe Neunzig, Herr Doktor!
Ich trage eigentlich Größe Hundert.
Das Korselett wird mir wohl leider nicht passen, fürchte ich“.

„Wir werden es versuchen, Betty; haben Sie nur Mut“, meinte der Arzt und begann unverdrossen, seine Mitarbeiterin in das Korselett zu zwingen.
Das Material des durchaus zeitgemäß angefertigten Mieders war in der Tat höchst elastisch und da ihr Chef seinen Willen offenbar unter allen Umständen durchsetzen wollte, gelang es den beiden schließlich gemeinsam, Betty in das enge Kleidungsstück zu zwingen.
Das Korselett hatte sowohl im Schritt als auch im Rücken zahlreiche kleine Häkchen, mit denen es auf- und zugehakt werden konnte.
Die Beine des Mieders reichten Betty ein Stück weit über die Oberschenkel, wobei die Beine ihrer Gummihose noch zwanzig Zentimeter länger waren.
„Wenn ich pinkeln muss, kann ich mir die Gummihose nicht ausziehen, ohne vorher das Korselett auszuziehen“, dachte sie besorgt.
Sie überlegte kurz, ob sie ihre diesbezüglichen Bedenken ihrem Chef mitteilen sollte, schwieg aber, um sich weitere anzügliche Bemerkungen des Arztes zu ersparen.
Sie musste gleich mit dem Trinken eben sehr zurückhaltend sein, dann würde sie das Abendessen schon ohne Toilettenbesuch überstehen.

Erst jetzt wurde der Frau bewusst, dass ihre großen Brüste durch zwei runde – ihrer Ansicht nach viel zu kleine – Öffnungen in dem Korselett obszönnnach außen gedrückt wurden und prall abstanden.
Auch dieses Kleidungsstück war von Herrn Dr. Stupp offenbar nicht “von der Stange“, sondern bei einem eher sehr speziellen Modehaus gekauft worden.

„Sie sehen einfach umwerfend sexy aus, meine Liebe.
Ich sagte doch, dass wir Ihren langweiligen BH durch eine viel elegantere Lösung ersetzen würden“.

Betty wagte keinen Widerspruch.
Sie tastete mit den Händen über ihre Hüften und ihren Bauch; tatsächlich schnürte das Korselett ihren Kummerspeck so sehr ein, dass er fast nicht mehr zu fühlen war.
Ein gemütliches Abendessen würde es für sie allerdings nicht werden.
Sie konnte schon jetzt nur noch relativ flach atmen und begann in dem warmen Zimmer auch erheblich zu schwitzen – überall.




Bis Bald
Euer schwammkopf
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jung-sklave
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  RE: Ungewaschen Datum:03.08.10 18:02 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich eine Fortsetzung
Hoffe schnell auf weitere!
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eraser nrw Volljährigkeit geprüft
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Bei Bochum/Dortmund




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  RE: Ungewaschen Datum:03.08.10 23:06 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung, ich bin auf das Abendessen gespannt.
Früher war ich unentschlossen, heute bin ich mir da nicht mehr so sicher...
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Timo
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Goslar




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  RE: Ungewaschen Datum:05.09.10 15:10 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte

Wann geht´s denn weiter?
Freu mich schon auf die Fortsetzung

Auf liebe Nachrichten freue ich mich jederzeit.

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Gum
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Erlaubt ist, was Beiden Gefällt

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  RE: Ungewaschen Datum:14.09.10 13:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ich möchte mal wieder dir Überschrift
"geneigte Leserschaft" und dann eine Fortsetzung
Deiner genialen Geschichte lesen.

Gruss
Gum
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leimser
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Weimar




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  RE: Ungewaschen Datum:04.11.10 09:05 IP: gespeichert Moderator melden


Geht mir auch so.
Bitte weiterschreiben.

Gruß
Leimser
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oliviasklavin_tv Volljährigkeit geprüft
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allgäu


lebe dein leben

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sklavinolivia  
  RE: Ungewaschen Datum:16.05.11 06:21 IP: gespeichert Moderator melden


Mal wieder nach oben stupsen! Schade das diese Story solange brach lag! Vll gehts ja bald wieder weiter?

LG

Olivia
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NRW


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  RE: Ungewaschen Datum:31.05.11 20:42 IP: gespeichert Moderator melden


Geneigte Leserschaft,

wird wohl Zeit für eine kleine Fortsetzung, nicht wahr?


Nachdem ihr Chef das Korselett auf dem Rücken bis zum letzten Haken geschlossen hatte, fasste er Betty von hinten an die festen Titten und fuhr immer wieder mit den Händen über ihre steifen Warzen.
Betty stöhnte leise auf und spürte, wir ihr Fotzensaft in die Gummihose lief.

„Ich verspreche Ihnen, dass unser erster Abend nach dem Abendessen noch lange nicht beendet sein wird, meine Liebe“, flüsterte Dr. Stupp in ihr Ohr, bevor er von ihr abließ, um ihre Einkleidung für den Abend fortzusetzen.

Bettys Unterbekleidung wurde komplettiert durch zwei schwarze Gummistümpfe, die der Arzt an ihren Beinen hoch rollte und sie an den Strapsen des Hosenkorseletts befestigte.

„Keine Sorge, Betty, die Strümpfe werden nachher nicht mehr zu sehen sein“, wollte er seine Mitarbeiterin beruhigen.
Merkwürdiger Weise war Betty überhaupt keineswegs beruhigt, als sie an die weiteren Kleidungsstücke dachte, die der Arzt ihr möglicherweise anzulegen gedachte.

Ihre Besorgnis erwies sich als begründet, als ihr Chef ihr eine Art Pullover aus dunkelrotem, glänzenden Gummi über den Kopf streifte.
Er verstärkte nicht nur ihr Schwitzen ganz erheblich, sondern brachte auch ihre nach wie vor steif erigierten Brustwarzen überdeutlich zur Geltung.

Dennoch nahm die Frau sich fest vor, keinerlei Kritik mehr an ihrer Einkleidung zu äußern.
Viel zu viel bedeutete ihr die Beziehung zu dem Arzt, die heute Nachmittag begonnen hatte.

Aus einem weiteren seiner Schränke holte Dr. Stupp ihr ein Paar kniehohe, weiße Lederstiefel mit sehr hohen Absätzen.

„Setzen Sie sich dort in den Sessel, meine Liebe, damit ich Ihnen die Stiefel anziehen kann“, wies der Arzt sie an.
Die Stiefel waren mindestens eine Nummer zu klein für ihre Füße.
Schließlich folgte ein wadenlanger, enger, roter Lederrock, der sich hauteng um ihren Po und ihre Hüfte schmiegte und hinten komplett durch einen Reißverschluss geschlossen wurde.
Betty würde in dem Rock nur kleine Schritte machen können, da er nach unten hin genau so eng war, wie oben.

Insgesamt sah sie wirklich umwerfend – und sehr bizarr aus.
Sie konnte sich gut vorstellen, dass mindestens jeder halbwegs potente Mann einen Ständer bekam, wenn es sie sah.
Sie hoffte nur, dass sie keinem Bekannten begegnen würde, wobei diese Gefahr durch ihren äußerst mäßigen Bekanntenkreis doch sehr gering war, wie sie innerlich zugab.

„So“, meinte Dr. Stupp zufrieden.
„Mit Ihnen sind wir schon fertig, Betty.
Wir nehmen noch einen leichten Mantel für sie mit; abends wird es doch noch recht kühl und ich möchte nicht, dass sie sich gleich am ersten Tag unserer neuen Beziehung eine Erkältung holen“.
Er nahm aus einem Schrank einen glänzenden, schwarzen Lackmantel und legte ihn Betty über den Arm.
„Und da hatten Sie schon Zweifel, wir würden etwas passendes für Sie finden.
Für mich habe ich passende Sachen in meinem Schrank im Schlafzimmer; wir können also wieder hinunter gehen“.

Die beiden verließen das „Funduszimmer“, wie Betty den Raum für sich getauft hatte, und begaben sich ins Treppenhaus.
Der Rock ließ so eben noch zu, dass sie die Treppe hinunter gehen konnte; die Stufen hätten aber auch keine drei Zentimeter tiefer sein dürfen, dann hätte ihr Geliebter sie tragen müssen.

Während Betty im Wohnzimmer darauf wartete, dass sich auch Dr. Stupp zum Abendessen umzog, dachte sie kurz darüber nach, ob wohl auch schon andere Frauen die Sachen getragen hatten, die der Arzt ihr soeben angezogen hatte.
„Wahrscheinlich schon; es hat sie wohl kaum extra für mich angeschafft.
Aber das kann mir egal sein; Hauptsache, im Augenblick – und hoffentlich für immer – hat er sie mir angezogen.
Ich werde alles tragen, was er von mir verlangt – wenn ich nur bei ihm bleiben darf.
Der Abend ist nach dem Abendessen noch lange nicht vorbei, hat er gesagt.
Hoffentlich steckt er noch seinen dicken Schwanz in meine Muschi und kommt ganz, ganz spät“.

Die viel zu engen Stiefel an ihren Füßen machten sich jetzt schon quälend bemerkbar, und sie setzte sich in einen der tiefen Sessel.
Während ihren Füßen nun etwas Erleichterung zukam, drückte stattdessen jetzt das ebenfalls zu kleine Hosenkorselett ihren Bauch noch mehr als in Stehen zusammen.




11


Wie Betty nicht anders erwartet hatte, kam Herr Dr. Stupp im Vergleich zu ihr deutlich dezenter gekleidet aus seinem Schlafzimmer zurück.

Lediglich seinem dunkelblauen Hemd sah sie sofort an, dass es aus Samtgummi war.
Ansonsten trug er eine, zugegeben sehr enge, schwarze Lederhose und eine ebenfalls schwarze Lederjacke.

„So, meine Liebe; jetzt kann es losgehen.
Ich rufe uns nur noch rasch ein Taxi“.

Das Taxi brachte sie zu einem Restaurant in der Innenstadt.
Betty kannte das Lokal, war allerdings noch nie dort eingekehrt, weil die Preise auf der Karte so gar nicht zu ihrem Budget passten.
Dr. Stupp schien dort gut bekannt zu sein; jedenfalls wurde er – offenbar vom Inhaber – ausnehmend freundlich und mit Handschlag begrüßt, nachdem ein Kellner Betty den Regenmantel abgenommen hatte.
Das Restaurant war gut besucht und Betty war einiger Maßen erleichtert, als der Kellner sie an einen Tisch im hinteren Bereich des Lokals führte und sie keinen ihrer wenigen Bekannten erkannte.
Dennoch bleib der Frau natürlich nicht verborgen, dass sie eingehend und überwiegend mit eindeutigen Blicken gemustert wurde, während sie hinter dem Arzt hertrippelte, um zu ihrem Tisch zu gelangen.
Sie hatte auch nichts anderes erwartet; ihr Erscheinungsbild mit dem engen Lederrock und vor allem in ihrer engen Gummibluse musste die Blicke der anderen Gäste förmlich auf ihre dicken Gummititten lenken!

Auch der Kellner, der sie freundlich und zuvorkommend bediente, konnte sein Interesse an ihrer Oberweite nicht unterdrücken und wich nicht vor ihrer Seite, während sie die Speisekarte studierte.

Nachdem Dr. Stupp sich für ein Filetsteak mit grüner Pfeffersoße entschieden hatte, wählte sie eine Seezunge mit Kartoffelstäbchen und ebenso wie ihr Gastgeber, einen kleinen Salat.
Dazu suchte ihr Chef eine Flasche Weißwein aus.

Der Kellner brachte den Wein und die beiden stießen auf ihr neues Glück an.
Betty dachte an ihre Unterwäsche und beschloss, nicht mehr als ein Glas Wein zu trinken, um nicht noch in dem Restaurant die Toilette aufsuchen zu müssen.

Sie brauchten nicht länger als eine Viertelstunde zu warten, dann wurde ihr Essen serviert.
Die Seezunge war sehr groß und mundete Betty ausgezeichnet.
Auch der Arzt war mit seiner Wahl zufrieden, wie er in seinem Stammrestaurant nicht anders erwartet hatte.

Nachdem beide ihr Teller geleert hatten, fühlte Betty sich über ihren gemiederten Bauch.
„Vielen Dank, Herr Doktor.
Es hat mit ganz ausgezeichnet geschmeckt; jetzt bin ich aber auch satt“.

„Das freut mich sehr, meine Liebe“, antwortete der Arzt lächelnd.
„Ich schlage vor, wir nehmen noch einen kleinen Nachtisch, wenn Sie mögen.
Das Tiramisu hier ist wirklich eine kleine Sünde wert, kann ich Ihnen versichern“.
Betty war wirklich satt, obwohl die Aussicht auf einen Nachtisch verlockend klang.
„Vielen Dank, Herr Doktor.
Aber ich glaube, mit Rücksicht auf meine ohnehin verdorbenen Figur sollte ich auf einen Nachtisch wirklich verzichten“.

„Machen Sie sich über Ihre Figur bitte keine Gedanken mehr, Betty“, meinte der Arzt – und blickte unverhohlen auf ihre Gummibrüste.

„Ich verspreche Ihnen, dass wir uns gemeinsam darum kümmern werden, dass Sie jedes überflüssige Gramm wieder verlieren werden.
Und zwar nur an den Stellen, an denen es im Augenblick zuviel ist.
Und dabei werden sie jedes Gramm lieben lernen, dass Sie heute vielleicht noch zulegen, meine Liebe“.
Mit diesen Worten winkte Dr. Stupp bereits den Kellner herbei und bestellte zwei Portionen der süßen Nachspeise aus Venetien.

Es schmeckte wirklich herrlich und Betty machte ihrem Geliebten – und sich – die Freude, ihren Teller blank zu kratzen.
Jetzt konnte sie wirklich nicht mehr, zumal auch ihr Korselett sie jetzt noch quälender einschnürte.
Als der Kellner sie nach einem Digestiv auf Kosten des Hauses fragte, schaute Dr. Stupp seine Mitarbeiterin fragend an.
„Nun Betty, was sagen Sie zu einem Grappa und einem Espresso, als vorläufigen Abschluss“?

Betty glaubte schon jetzt zu platzen und lehnte höflich ab.

Die Stimme des Arztes klang merkwürdig ruhig, als er leise fragte:
„Wollen Sie wirklich meinem Wunsch wirklich nicht nachkommen, Betty?
Ich würde das außerordentlich bedauern“.

Der Blick des Arztes sagte Betty, dass er auf dem vorgeschlagenen kulinarischen Abschluss des Abends großen Wert legte und dass sie sich ihre Ablehnung noch einmal überlegen sollte.

„Na ja, wenn Sie so fragen, Herr Doktor; darauf kommt es ja jetzt auch nicht mehr an.
Also gut, einen Grappa und einen Espresso werde ich wohl gerade noch verkraften, Herr Doktor“, meinte sie lächelnd.

„Sehr schön, meine Liebe“ lobte Dr. Stupp und bestellte die Getränke, wobei er zwei doppelte Espresso wählte.

Der Espresso war heiß und stark und der Grappa wunderbar mild.
Betty war jetzt froh, dass sie sich von Herrn Dr. Stupp zu dem Absacker hatte überreden lassen.

Nachdem sie ihre Tassen und Gläser geleert hatten, verlangte der Arzt die Rechnung und bat den Ober, ihnen ein Taxi zu bestellen.
Er zahlte mit Kreditkarte und ließ ein großzügiges Trinkgeld auf dem Teller.
Dann erhoben die beiden sich und Betty schlüpfte in den Lackmantel, den der Kellner ihr hinhielt.
Das Taxi wartete schon und zehn Minuten später kamen sie vor dem Haus des Arztes an.

Dr. Stupp ließ Betty voran gehen und schloss seine Wohnungstür auf.

„Gehen Sie schon voran ins Wohnzimmer, Betty, und machen es sich auf der Couch gemütlich.
Ich erwarte noch ein dringendes Fax und muss noch einmal kurz telefonieren, wenn es eingetroffen sein sollte“.

Mit diesen Worten verschwand er durch einer der Türen im Flur und Betty ging ins Wohnzimmer.
Das viel zu enge Hosenkorselett, in Verbindung mit dem üppigen Abendessen, schnürte sie förmlich ein und durch die Gummikleidung schwitzte sie stark.
Sie zog sich den Lackmantel aus und setzte sich stöhnend auf die Couch, neben das Gummituch, das sie am frühen Abend mit ihrem Muschischleim voll gesabbert hatte.
Ihr Lustschleim war teilweise bereits eingetrocknet, dennoch konnte sie ihren Saft noch deutlich riechen.




12


Dr. Stupp trat an das Faxgerät neben dem Schreibtisch seines Arbeitszimmers.
Drei Blätter lagen ausgedruckt im Ausgangsfach des Gerätes.
Auf allen dreien hatte Frau Röhrig ihm die Rechnung des Sanitätshauses zugesandt.
Die Faxe waren zeitversetzt jeweils nach etwa einer Viertelstunde eingetroffen.
Frau Röhrig wollte offenbar sicher gehen, dass sie auch die richtige Nummer gewählt hatte, nachdem er sich bis jetzt nicht gemeldet hatte.

Das erste war vor über drei Stunden gesendet worden, wahrscheinlich sofort, nachdem sie ihre Wohnung betreten hatte.
„Die Gute scheint es sehr eilig gehabt zu haben“, dachte er.
„Wahrscheinlich wartet sie mit einer gewissen Ungeduld auf meinen Anruf“.

Auf der Rechnung des Sanitätshauses erkannte der Arzt, dass seine Patientin je fünfzig Windelvorlagen für den Tag und die Nacht gekauft hatte.
Und auch vier Windelhosen aus Plastik hatte Margot ihr verkauft.

Wie sie ihm vorhin am Telefon berichtet hatte, war der Windelkauf ganz in seinem Sinne verlaufen – und die Finanzbeamtin im höheren Dienst musste sich in Grund und Boden geschämt haben.
Die Einzelheiten wollte er von seiner Bekannten nächste Woche in aller Ausführlichkeit berichtet haben.
Er hoffte, dass er bis dahin auch Betty schon soweit hatte, dass er sie mit dazu nehmen konnte.
Jedenfalls würde er morgen mit ihr telefonieren und einen konkreten Termin abstimmen.

Jetzt nahm er sein Telefon und sah unter der Datei mit den angekommenen Anrufen, dass sie auch schon vier Mal versucht hatte, ihn anzurufen.
Sein Handy hatte er während des Abendessens wohlweislich abgestellt.

Lächelnd klickte er die Nummer seiner Patientin an und wählte.
Bereits nach dem ersten Freizeichen war Frau Röhrig am Apparat.
„Röhrig“, klang es nervös aus dem Hörer.

„Stupp“, meldete der Arzt sich trocken.

„Herr Dr. Stupp; endlich melden Sie sich!
Ich hatte schon Angst, Ihnen wäre etwas zugestoßen oder Sie hätten mich vergessen“.

„Aber meine Liebe Frau Röhrig.
Wie könnte ich eine meiner liebsten Patientinnen vergessen!
Ich habe Ihnen doch gesagt, dass es etwas später werden könnte, mit dem Anruf.
Ich hatte noch einen Termin und bin eben erst wieder zurück gekommen.

Nun, meine Liebe, wie ist denn Ihr Besuch in dem Sanitätshaus verlaufen, den ich Ihnen empfohlen habe?
Dass Sie dort waren, sehe ich ja an der Rechnung, die Sie mir freundlicherweise gleich drei Mal zugefaxt haben – eine sehr unerfreuliche Strom- und Geführenverschwendung übrigens, über die wir noch zu reden haben werden“.

Der Finanzbeamtin war es offenbar auch am Telefon peinlich, über ihren Besuch in dem Sanitätshaus zu berichten.
„Also…, also ich habe alles so gemacht, wie Sie es mir vorgeschlagen haben, Herr Doktor.
Frau Rose hat sich sehr intensiv und umfassend um mich gekümmert, wenn ich das so formulieren darf.
Ich…, also, sie hat darauf bestanden, dass ich einige Windelvorlagen in einer Umkleidekabine anprobiere, wegen der richtigen Größe, hat sie gemeint.
Als sie gesehen hat, was ich unter meinem Kleid trage… .
Nun ja, sie war nicht eben diskret.
Jedenfalls konnte ich ja die untere Gummihose nicht einfach so ausziehen – wegen des Riemens, den Sie mir freundlicher Weise umgeschnallt haben.
Und dann hat sie noch einen jungen Mann, einen Praktikanten, zu sich gerufen, um ihr behilflich zu sein.
Äh…, die Details waren sehr demütigend für mich, Herr Dr. Stupp.
Frau Rose wird Ihnen sicherlich genau berichten, was sich in dem Geschäft alles abgespielt hat.
Jedenfalls habe ich auf die Empfehlung von Frau Rose hin insgesamt einhundert Windelvorlagen und auch vier Windelhosen erstanden.
Das können Sie ja auch der Rechnung entnehmen.

Äh, Herr Doktor.
Also das Abführmittel, mit dem Sie die Gummiblase in meinem Mund bestrichen haben, wirkt schon seit geraumer Zeit, genau, wie Sie es vorher gesagt haben.

Bis demnächst wieder, nicht wahr?
s
























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Gum
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  RE: Ungewaschen Datum:01.06.11 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwammkopf,
danke für die Fortsetzung.Es war wieder eine Freude, Deinen Gedanken folgen zu dürfen.
Nur, die gute Frau Röhrig ist nun seit 11/09 in ihrer abschließbaren Gummihose mit den 2 Freudenspendern.......hoffentlich führt das nicht zu gesundheitlichen Komplikationen.

Bin schon gespannt, wa sich der Doc so weiterhin einfallen lässt.



Viele Grüße

Gum
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  RE: Ungewaschen Datum:05.06.11 12:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwammkopf!
Mal wieder eine gelungene Fortsetzung dieser Story! Hoffe auch das die gute Frau Röhricht keine schwerwiegenden gesundheitlichen Nebenwirkungen davon trägt, wenn Sie solange die Gummihose tragen muß!
Bin ja auch gespannt was nun zwischen Betty und Dr Stupp abläuft, wie er sie weiterfördert oder weiterfordert.

LG
Olivia
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  RE: Ungewaschen Datum:13.06.11 22:26 IP: gespeichert Moderator melden


alles nur nicht aufhören
danke für diese fortsetzung
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  RE: Ungewaschen Datum:14.08.11 16:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwammkopf,
ich bin ja auch leidenschaftlicher Gummifet.aber sollten wir die gute Frau Röhricht nicht mal von ihrer Zwangskleidung befreien und der weiteren Erziehung zuführen?
MfG

Gum
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  RE: Ungewaschen Datum:12.10.11 17:35 IP: gespeichert Moderator melden


eine wunderbare Geschichte die Vorfreude auf die Fortsetzung macht, vielen Dank bis hierher, Schwammkopf. Deine Geschichten sind einfach wunderbar und lassen das Kopfkino auf vollen Touren laufen, prima und weiter so!!!
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  RE: Ungewaschen Datum:25.02.12 11:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,

Fortsetzung

„Ich habe immer stärker werdende Darmkrämpfe und wäre Ihnen zu großem Dank verpflichtet, wenn Sie mir die Kombination für das Schloss des Gürtels geben können“.
Die Stimme der Patientin wurde jetzt immer flehender.
„Ich kann es wirklich nicht mehr lange aushalten und muss wirklich ganz, ganz dringend die Gummihose mit den beiden Innengliedern ausziehen“.

„Um dann was zu tun, meine Liebe“? fragte der Arzt mit einer Stimme, mit der eine Mutter zu ihrem Kind spricht.

„Um…, um dann schnellstmöglich auf die Toilette zu gehen, Herr Doktor“, antwortete Frau Röhrig notgedrungen.

„Es…, es ist wirklich sehr eilig“, fügte die Frau hinzu.

„Sehr schön, meine Liebe.
Sie müssen wissen, dass es für einen Arzt immer gut zu wissen ist, dass seine Medikamention auch die beabsichtigte Wirkung zeigt“.
Und das würden Sie doch bestätigen, wenn ich Sie richtig verstehe – oder“?

„Ja ja, Herr Doktor.
Das kann ich in vollem Umfang bestätigen, wie für alles anderen Ihrer Vorschläge und Behandlungen auch.
Ich kann Sie später auch gerne noch einmal anrufen; nur jetzt…, jetzt müsste ich wirklich die Zahlenkombination haben“.

„Also gut, liebe Frau Röhrig.
Am besten, Sie schreiben sich die Zahlen auf, damit sie auch wirklich keinen Fehler bei der Eingabe der Kombination machen“.

„Ich habe mir schon alles zurecht gelegt, Herr Doktor.
Ich sitze auch schon vor meinem Spiegel im Badezimmer, damit ich die Tastatur auf dem Rücken sehen kann“.

„Donnerwetter, meine Liebe.
Sie denken aber wirklich mit; so liebe ich die Kooperationsbereitschaft und Mitwirkung meiner Patientinnen.
Also, bitte jetzt mitschreiben, aber schön deutlich, Frau Röhrig“.

Dr. Stupp gab seiner Patientin die Zahlenfolge durch.
„Vielen Dank, Herr Doktor.
Ich lege den Hörer kurz beiseite, bitte legen Sie noch nicht auf“.

Nach einer guten Minute meldete die Finanzbeamtin sich wieder – mit verzweifelter Stimme.

„Es funktioniert nicht, Herr Doktor!
Das Schloss geht nicht auf!“

„Hmm, das ist natürlich schlecht, meine Liebe“, meinte der Arzt ruhig.

„Sind Sie sicher, dass Sie die richtige Kombination eingegeben haben?
Versuchen Sie es noch einmal, ganz ruhig und langsam“.

„Ich…, ich habe die Zahlen schon zwei Mal eingegeben, Herr Doktor.
Wenn ich noch einmal die falsche Kombination eingebe… .
Sie sagten doch, nach drei Falscheingaben sperrt das Schloss sich automatisch für fünf Minuten…, und so weiter.
Haben Sie mir denn ganz sicher die richtigen Zahlen genannt“?

„Ich bin mir eigentlich sicher, meine Liebe.
Bleiben Sie einfach ganz ruhig und versuchen Sie es noch einmal“.

Frau Röhrig legte den Hörer wieder aus der Hand und meldete sich nach einer guten Minute.

„Es funktioniert nicht, Herr Doktor; ich bin völlig verzweifelt.
Jetzt muss ich fünf Minuten warten, bis ich den nächsten Versuch habe.
Was soll ich denn jetzt machen?
Gibt es denn keine andere Möglichkeit, den verdammten Gürtel zu öffnen?

Wenn Sie mir nicht helfen können, muss ich wohl ins Krankenhaus fahren oder“?

„Tja, meine Liebe, das sehe ich in der Tat auch so.
Der Gürtel ist auch so eng, dass Sie mit einem Messer oder einer Zange eine ernsthafte Verletzung riskieren, wenn Sie versuchen, ihn unsachgemäß zu öffnen.
Außerdem ist der Gürtel mit dünnen Stahlfäden durchwirkt, so dass zumindest ein Öffnen mit Hilfe eines Messers wohl nicht funktionieren wird.

Hmm, wir haben ja noch ein wenig Zeit, bevor Sie es noch einmal versuchen können, Frau Röhrig.
Vergleichen wir doch in aller Ruhe noch einmal die Zahlen, die Sie aufgeschrieben haben“.

Die Frau nannte Dr. Stupp mit niedergeschlagener Stimme die fünf Ziffern die er ihr diktiert hatte.

„Da haben wir es schon, meine Liebe!
Sie haben die letzte Ziffer falsch notiert.
Es ist eine Acht, keine Neun, wie Sie eben vorgelesen haben“.

„Ich…, ich bin ganz sicher, dass Sie Neun gesagt haben, Herr Doktor.
So sehr kann ich mich doch nicht verhören“!

„Wollen Sie mir jetzt in die Schuhe schieben, dass Sie zu dumm sind, sich fünf Zahlen zu notieren, Frau Röhrig?
Das ist ja wohl die Höhe!
Eine Abteilungsleiterin im Finanzamt ist zu dämlich, sich fünf Zahlen aufzuschreiben!
Vielleicht ist es besser, wenn wir den Kontakt erst einmal abbrechen, nicht wahr“?

Frau Röhrig schwieg eine Weile.
Offenbar war sie geschockt – oder sie dachte über die Konsequenzen ihrer unbedachten Äußerung nach.

„Nein..., bitte tun Sie das nicht, lieber Herr Doktor!
Es…, vielleicht war es ja auch meine Schuld, Herr Doktor.
Sie haben bestimmt Recht und ich habe die letzte Zahl falsch verstanden – oder mich verschrieben – oder etwas ähnliches.
Ich…, ich…, bitte entschuldigen Sie meine Behauptung von eben, Herr Doktor Stupp.
Ich…, ich werde es in…, in drei Minuten mit der Ziffer Acht am
Schluss versuchen“.

„Ja, tun Sie das, Frau Röhrig.
Ich bin sicher, der Gürtel lässt sich problemlos öffnen, wenn Sie die richtigen Zahlen eingeben.
Und über Ihre lächerliche Unterstellung, ich hätte Ihnen die falschen Zahlen durchgegeben, womöglich noch absichtlich, werden wir uns bei Ihrem nächsten Termin noch ausführlich unterhalten müssen, meine Liebe.
Glauben Sie nur nicht, dass Sie für diese Sünde keine Busse tun müssen“.

Die Stimme der Patientin nahm plötzlich einen sehr devoten Tonfall an.

„Ja, Herr Doktor.
Sie haben ganz sicher Recht, mich für meine unsinnige Unterstellung zu bestrafen.
So ein dummer Fehler von mir muss einfach Konsequenzen haben“.

„So ist es schon viel besser, meine Liebe.
Wann haben Sie den nächsten Versuch“?

„In…, neunzig Sekunden, Herr Doktor.
Ich bin schon ganz aufgeregt“.

„Dafür habe ich ein gewisses Verständnis, meine Liebe.
Wenn Sie den Gürtel gleich öffnen können, melden Sie sich bitte noch einmal, bevor Sie sich in die Keramik ergießen“.

„Ja Herr Doktor; ich gebe gleich die Zahlen ein und melde mich danach sofort wieder“.

Frau Röhrig legte den Telefonhörer offenbar wieder zur Seite, um sich eine Minute später wieder zu melden.

„Hier bin ich wieder, Herr Doktor.
Es hat geklappt; das Gürtelschloss hat sich sofort öffnen lassen, nachdem ich die neue Kombination eingetippt habe.
Ich muss vorhin wirklich die falsche Zahl notiert haben.
Sie können sich nicht vorstellen, wie glücklich ich bin“.

„Das freut mich, meine Liebe!
So kann man mit einer einfachen Zahl einem Menschen wirklich noch eine Freude bereiten.
Haben Sie Ihre Gummihose denn noch an, oder konnten Sie es nicht abwarten“?

„Nein nein, Herr Doktor.
Ich habe mir nur erlaubte, den Gürtel abzunehmen.
Die Gummihose habe ich noch an; ich würde sie aber jetzt sehr gerne ausziehen“.

„Dann tun Sie das jetzt, meine liebe Frau Röhrig.
Und anschließend dürfen Sie auch auf die Toilette.
Lassen Sie die Verbindung aber bitte weiter bestehen; ich möchte noch kurz mit Ihnen reden, wenn Sie sich leer gemacht haben.
Und legen Sie den Hörer bitte nicht zu weit fort.
Ich möchte mich vergewissern, wie intensiv das Abführmittel in Ihnen gewirkt hat“.

„Äh…, ja, Herr Doktor.
Ich…, ich lege den Hörer auf den Boden, gleich neben der Toilette“.

Der Patientin schien es zwar hörbar peinlich zu sein, dass Dr. Stupp hören wollte, was nun unabwendbar geschehen würde.
Aus Furcht vor den möglichen Konsequenzen einer Weigerung wagte sie aber wohl nicht, die Bitte des Arztes abzulehnen.

Frau Röhrig legte also das schnurlose Telefon direkt neben der Toilette auf den Boden und zog sich die schwarze Gummihose über die Hüfte.
Sie konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken, als sich die beiden Gummigäste schmatzend aus ihren beiden Löchern verabschiedeten.

Der Finanzbeamtin blieb jetzt nicht einmal die Zeit, ganz aus der Hose zu steigen, so mächtig pochte ihr Darm auf sein Recht, sich zu entleeren.

Wenig später konnte der Arzt sich von der Wirkung des Abführmittles überzeugen, das er Frau Röhrig oral verabreicht hatte.

Das erleichterte Stöhnen und Keuchen der Frau übertönte fast noch die Geräusche des eigentlichen Abführens.

Nach fünf Minuten schien sich das dringendste Anliegen seiner Patientin erledigt zu haben, jedenfalls hörte Herr Dr. Stupp, wie sie sich offenbar den Po abwischte und anschließend die Toilettenspülung betätigte.
Dann war Frau Röhrig wieder selber am Telefon.

„Jetzt ist alles wieder gut, Herr Doktor.
Nochmals vielen Dank für die Zahlenkombination“.

„Das habe ich wirklich gerne für Sie getan, meine Liebe.
Schließlich muss man brave Patienten auch belohnen, wenn sie sich so brav an die Empfehlungen des Onkel Doktors halten.
Tun Sie das bitte auch weiterhin, liebe Frau Röhrig; dann werden Sie auch mit meinen weiteren Behandlungen mehr als zufrieden sein, das verspreche ich Ihnen.
Die Gummihose mit den beiden Schwänzen können Sie noch eine Weile behalten; spätestens zehn Tage vor Ihrem nächsten Termin bei mir erwarte ich sie aber zusammen mit dem Ledergürtel wieder zurück.
Geben Sie sie bitte persönlich unverpackt, ungewaschen und in einer unverschlossenen Plastiktüte in der Sprechstunde bei Betty oder bei Monika ab.
Betty wird sich über den Inhalt der Tüte mit Abstand weniger echauffieren, als Monika, wenn ich Ihnen den Hinweis geben darf.
Aber es ist mir egal, bei wem Sie die Tüte abgeben.
Sagen Sie der Sprechstundenhilfe bitte nur, dass Sie die Gummihose von mir als ärztliches Hilfsmittel bekommen haben und ich sie zurück haben wollte.

Und noch eine letzte ärztliche Anweisung, meine Liebe:
Ich möchte, dass Sie die nächsten zwei Wochen lang immer entweder die Gummihose mit dem Analzapfen in Ihrem Hintern tragen – oder aber eine Ihrer Windelhosen mit einer passenden Windelvorlage darin.
Und gemogelt wird nicht, liebe Frau Röhrig.
Ich behalte mir vor, Sie persönlich auf die Einhaltung dieser Anweisung zu kontrollieren, wann immer mir danach ist.
Selbst wenn ich bei Ihnen im Finanzamt auftauche, erwarte ich, dass Sie mir in geeigneter Form nachweisen, dass Sie sich anweisungskonform verhalten.

Haben Sie das alles verstanden, meine Liebe“?

Frau Röhrig schwieg einen Augenblick, bevor sie antwortete:

„Jawohl, Herr Doktor.
Ich habe alles verstanden und werde mich selbstverständlich an alle ihre Anweisungen halten“.

„Sehr schön, meine Liebe.
Dann sollten wir das Gespräch jetzt auch beenden, denn ich habe noch zu tun.
Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine geruhsame Nacht – und denken Sie bitte an Ihre Windeln, damit Sie auch ohne Sorgen durchschlafen können“.

Die beiden verabschiedeten sich und der Arzt beendete das Gespräch.


See you!
s


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  RE: Ungewaschen Datum:18.03.12 14:46 IP: gespeichert Moderator melden


wie schön endlich wieder eine fortsetzung
vielen lieben dank dafür
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  RE: Ungewaschen Datum:26.03.12 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Wird immer besser! Bitte schnell fortsetzen!
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