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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:07.04.18 15:37 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 77

Ich war zufrieden mit mir. An der dünnsten Stelle, also um die Hüfte verknotete ich die Schnur. Ruhig und gleichmäßig ging sein Atem. Während der ganzen Zeit saß Hans einfach nur da. Er war ja nun der nächste. Die ganze Prozedur inklusive die Zuhilfenahme der Eiswürfel wiederholte sich bei Hans.
Erstaunlich, die Leidensfähigkeit der beiden. Nun montierte ich den Luftschlauch und pumpte beide Anzüge auf. Wie angekündigt schaltete sich das System bei vollem Druck automatisch aus. Von Außen gab es keinerlei sichtbare Veränderung. Dann pumpte ich noch die Köpfe auf. Jetzt kam der heikelste Teil. Das aufstecken der Mastubatoren.

Auch hierfür bediente ich mich wieder der Eiseskälte. Bei meinem Mann hätte ich den ja anders kleingekriegt, nicht war! So, drüber damit und unter den Hoden mit einer Schlaufe gesichert. Damit sie ihn nicht verlieren, gelle. Ich kontrollierte alles doppelt und dreifach bevor ich die Melkmaschinen einschaltete. Die bei Kilian ging sofort ab wie Schmitts Katze. Es dauerte auch nicht lange bis klein Kilian seinen ersten Höhepunkt hatte. Die Pneumatik hörte aber nicht auf. Sie melkte munter weiter. Hans hatte sich da besser im Griff. Es dauerte bei ihm wesentlich länger. Ich hatte keine Ahnung wie oft und für wie lange sich die Dinger einschalten. Diesbezüglich gab's auch keinen Auftrag für mich. So überließ ich die beiden erstmal ihrem Schicksal und ging in unsere Wohnung zurück.

Genauestens musste ich meinen Mann berichten. Tat ich auch, selbst das ich eine andere Möglichkeit gehabt hätte "Ihn" klein zukriegen! Das war im nachhinein betrachtet sicher nicht meine beste Idee. Bernd jedenfalls schnallte mir sofort einen riesigen Knebel um und sicherte jeden einzelnen Gurt des Knebelharnisch mit einem Schloss. Mein Problem war nun damit wieder ungesehen in die Wohnung meines Cousin zu kommen. Außerdem musste ich sie ja irgendwann wieder befreiten. Spätestens da werden sie den Knebel sehen und Eins + Eins zusammenzählen. Das wird schon ein wenig peinlich!

Half aber nix. Mein Mann schützte ja quasi nur sein Eigentum. Einzig ein fast durchsichtiges Plastik-Kopftuch gestand er mir zu. Ich öffnete unser Türe einen Spaltbreit, nichts war zu hören. Dann schlich ich mich wie ein Indianer durchs Treppenhaus, sperrte schnell Kilians Wohnung auf und flüchtete mich hinein. Beide lagen wie schlafend da und atmenden ruhig. Fast zeitgleich gingen die Mastubatoren wieder an die Arbeit. Das wievielte male mag das wohl sein? Ich wusste es nicht. Mein Mann war ja was das anging echt ein wahrer Dauerbrenner. Aber nach viermal war auch bei ihm Schluß. Diese Option hatten die beiden hier nicht. Sie werden so lange gemolken bis ich sie befreien würde und das wird erst in 6 Stunden soweit sein! Aber warum bedauerte ich die zwei Perversen eigentlich?
Mich bedauert doch auch niemand und dieda sind schließlich Schuld daran, das ich hier im Keuschheitsgürtel stecke und einen 60 Millimeterball zwischen den Zähnen ertragen muss. Dafür müsste ich sie noch extra bestrafen, jawoll! Aber wie? Ich suchte nach einem brauchbaren Folterinstrument. In der Küche fand sich nur ein Kochlöffel. Witzlos wenn man bedenkt das jeder Quadratzentimeter der beiden in einem Ledergefängniss steckte. Außer vielleicht....... Nee, das war zu Hart. Ich fand schließlich doch noch was brauchbares. Zwei einfach Gummiringe.

Mit den Fingern formte ich daraus eine doppelte Acht. Unentdeckt nährte ich mich Kilians Kronjuwelen und ließ den Gummi darauf zuschnappen. Es bewegte sich heftig. Sogar ein sehr unterdrückter Schrei war zu hören und da geteiltes Leid schließlich nur halbes Leid war, wiederholte ich meine feige Tat bei Hans mit durchaus ähnlichem Ergebnis. Vielleicht sollte ich unter die Dominas gehen?

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supercat Volljährigkeit geprüft
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  RE: Projekt PVC Datum:08.04.18 01:19 IP: gespeichert Moderator melden


Interesante Fortestzung Bin gespant ob sie den Knebel noch tragen muss, wenn sie die Beiden Freigelasen hat
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: Projekt PVC Datum:09.04.18 11:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller !

Da hat sie aber komische Gedankengänge. Unter die
Dominas gehen. Das muß sie aber wirklich nicht. Es
reicht doch, wenn ihr Liebster davon seelig wird.

Viele Grüße SteveN



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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:15.04.18 11:36 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 78

Irgendwie ging's mir nun besser. Auch wenn sie mir schon ein wenig leid taten. Bernd werde ich das jedenfalls nicht erzählten. Der war imstande und fesselt mir die Hände noch zusammen. Nach einer Weile kehrte wieder Ruhe ein. Ich schlich mich zurück zu meinen Mann. Promt ging eine der Nachbarstüren auf. Gerade so schaffte ich es noch in die Wohnung. War aber danach ein Nervenbündel. Nicht auszudenken wenn man mich mit diesem riesigen auffälligen Ballknebel erwischt hätte. Bernd zeigte wenig Verständnis.
Öfter als nötig scheuchte er mich hinauf um nach dem rechten zu sehen. Die beiden Märtyrer hatten immer noch über zwei Stunden auf der Uhr. Bei Hans begann die Maschine erneut ihre Arbeit. Ich habe mal gelesen, daß ein italienischer Vater einen Touristen so lange zwang an sich herum zu spielen bis er wirklich nichts mehr zusammen brachte. Dann erst bat er ihn höflichst doch seine Tochter ins Dorf mitzunehmen!

Ich grinste in meinen Knebel. Die beiden waren heute Abend sicher auch für niemand mehr eine Gefahr. Dennoch beobachtete ich eine deutliche Umfangsvermehrung bei Hans die sich dann abermals zuckend entlud. Deutlich brüllte er in seinen Knebel! Irgendwie wollte ich helfen und entfernte die böse Melkvorrichtung. Im Geiste empfing ich dafür ein dickes danke, oder war es ein: Mach das sofort wieder drauf, du dumme Kuh! Man weiß es nicht.

Auch Kilian erlöste ich schließlich. Die letzte Stunde vor ihrer finalen Befreiung sollten die beiden genießen können. Als ich die Wohnung wieder verließ, sah ich kurz im Spiegel. Der rote Knebelball war schon sehr dominant. Die schwarzen Riemen die ihn in mir hielten machten es auch nicht besser. Zusätzlich konnte jeder die Messingschlösser am Hinterkopf erkennen, denn mein Kopftuch welches Bernd mir großzügig zugestanden hatte war durchsichtig. Der Glanz der Folie passte dafür aber gut zum Badeanzug und erst recht zur braunen Leggins.
Wieder schlich ich wie ein Geist durchs Treppenhaus. Bernd machte irgendwas am Computer. Wahrscheinlich schrieb er an seiner Doktorarbeit. Ich räumte zwischenzeitlich die Küche auf. Nun war noch etwa 10 Minuten Zeit. Im Treppenhaus war offensichtlich die Putzfrau am arbeiten! Was jetzt? Das wird sicher mindesten eine dreiviertel Stunde dauern. Gut, Hans und Kilian hatten sicher kein Zeitgefühl und nach der Uhrzeit fragen, war auch nicht drin. Bernd wird mir was husten falls ich ihn deshalb um die Entfernung des Knebels bitte. Also abwarten.......

Was dauerte den da so lange? Ach Mensch, jetzt raucht die auch noch eine. Ich saß hier echt wie auf Kohlen. Jetzt war es schon 10 Minuten über der Zeit und die Putze war gerademale eine halbe Etage unter uns. So würde sie mich definitiv sehen! Mein Mann erkannte mein Dilemma. Aber anstatt mir zu helfen, öffnete er die Wohnungstüre und schob mich hinaus. Mit einem lauten Knall schlug er die Türe zu und ich stand ungeschützt im Flur. Leichte Panik stieg in mir auf. Es blieb mir nur die Flucht nach vorne, bzw. nach oben. Hastig nahm ich gleich mehrere Stufen auf einmal. So schnell es ging sperrte ich die Türe meines Cousins auf und rettete mich in die Wohnung.

Ich wagte kaum zu atmen, befürchtete ich doch das mir jemand gefolgt ist. Ich und ein riesiger Seufzer machten sich schließlich an die Befreiungsaktion der mir Anvertrauten. Erst entließ ich aus beiden die Luft. Sofort kam wieder etwas Bewegung in die zwei Ledersäcke. Danach schnürte ich beide auf. Nachdem die Arme befreit waren, setzten sie sich Rücken an Rücken. Jetzt konnte ich Ihnen die ledernen Masken samt Augenschutz und Knebel abnehmen. Beide waren erstmal total verschwitzt und unfähig zu sprechen. Sofort entfernten sie sich den engen Gummiring welchen ich in guter Absicht um ihre Hoden gezogen hatte.

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supercat Volljährigkeit geprüft
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  RE: Projekt PVC Datum:16.04.18 00:45 IP: gespeichert Moderator melden


Gute Fortstsezung
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jonnyf
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  RE: Projekt PVC Datum:16.04.18 11:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller,

tolle Geschichte(n) von dir.

"Erst entließ ich aus beiden die Luft" - da stellte ich mir vor wie die beiden Jungs in sich zusammen schrumpeln. Nichts für ungut

jonnyf


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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:20.04.18 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 79

Das schien weh getan zu haben! War mir so ja nicht bewusst, Türilü...
Unison flüsterten beide: "Das kriegst du zurück!" Ich zog es vor zu verschwinden solange die zwei noch nicht Herrn über ihre Sinne waren. Mein Mann Bernd wird mich ja hoffentlich verteidigen oder wenigstens nicht ausliefern! So flüchtete ich wieder hinunter und klopfte an unsere Wohnungstüre. Er hatte mich vorher ja ohne Schlüssel hinausgeworfen! Aber Bernd machte nicht auf, womöglich war er gar nicht zu Hause? Panik!
Ich stand doof vor der eigenen Wohnungstüre mit einer glänzenden Plastikleggins und einem ebensolchen Oberteil. In meinem Mund steckte ein unangenehm großer Ball der mit einem Kopfgeschirr festgeschnallt war. Darüber hatte ich ein Plastikkopftuch. Das Assemble war keinesfalls Straßentauglich und unseren Nachbarn die ich wenigstens vom Sehen her schon alle kannte, wollte ich so nicht begegnen. Also eilte ich wieder hoch zu Kilian und Hans. Lieber sollten die beiden ihre Rache bekommen als.....

Ich sperrte hastig auf, hörte ich doch wieder jemand im Treppenhaus. Dann drückte ich die Wohnungstüre leise hinter mir ins Schloss und lauschte daran.
Schlagartig wurde es dunkel. Irgendwer, als wahrscheinlich Hans oder Kilian hatten mir einen Sack über den Kopf gestülpt und hielten meine Hände fest. Wiederstand war zwecklos! Waren doch beide jeweils einen ganzen Kopf grösser als ich und richtige Mannsbilder, also der Statur nach wenigstens. Einer band mir die Beine oberhalb der Knie fest zusammen. Der andere fesselte erst meine Ellenbogen und anschließend die Handgelenke zusammen. Gut, ich war ohnehin bereits geknebelt und trug stählerne Unterwäsche welche mich primär und sekundär vor Übergriffen gleich welcher Art schützte. Viel mehr Möglichkeiten hatten die beiden ja nicht. Außerdem war ich eine verheiratete Frau!

Innerlich grinste ich, ja da habt ihr mal so richtig Pech gehabt, gelle. Gut, die Fesseln waren schon richtig fest. Je nachdem wann sie mich wieder befreiten werden, wird das sicher anstrengend. Jetzt war ich meinem Angetrauten für den Keuschheitsgürtel und den Knebel direkt dankbar!
Nach einer Weile, ich wagte zwischenzeitlich nicht mich zu bewegen, zog mir einer den Sack vom Kopf. Gleichzeitig schnallte mir der andere eine Augenmaske um. Wahrscheinlich die gleich mit der sie die letzten Stunden zur Blindheit verdammt waren.
Gut, das ließ mich auch kalt. War sogar etwas bequemer als der muffelige Sack. Irgendwas stülpten sie mir danach über den Kopf. Nein, über den gesamten Oberkörper. Es war vermutlich ein Cape. Den Geräuschen nach eines aus PVC und es war recht schwer. Sie drückten ein paar Knöpfe am Hals zu und banden die Kapuze fest. Dann legten sie mir ein enges Halsband darüber. Sinn und Zweck der Aktion verstand ich nicht. Erst als sie mich mit einer Leine zogen und umher führten kapierte ich es auch. Nagut, ein paar Runden hier in der kleinen Wohnung, Warum nicht! Dabei blieb es aber nicht.

Diese Wilden brachten mich so wie ich war auf die Straße hinunter und zogen mich hinter sich her. Mit ein bisschen Glück, dämmerte es schon. Trotzdem, was sollen den die Leute von mir denken? Natürlich bockte ich wie ein Maultier. Da war aber nix zu machen. Ich musste dem zug der Leine einfach folgen. Zudem waren mir mit den gebundenen Beinen nur kleine Schritte möglich. Die beiden sprachen dabei kein Wort. Dann stoppten sie irgendwo und befestigten die Leine an irgendwas. Diese Schufte tätschelten mir tröstend die Wangen und ließen mich alleine hier angebunden. Wo zur Hölle war ich den. Warum haben sie mich hier festgebunden? Dicke Tränen kullerten unter der festen Lederaugenbinde hervor. Bernd, wo bist du denn?
Der Boden fühlte sich fest an, wie Beton oder Asphalt. Die Wände waren kalt. Also die beiden Spinner hatten mich nicht irgendwie an einen Baum gebunden wie einen ausgesetzten Hund. Aber wo war ich. Es war still um mich herum, es ging kein Wind und ich hatte das Gefühl, daß meine Schritte seltsam vertraut hallten! Ich drehte mich mit dem Gesicht zur Wand, bzw. dahin wo ich die Wand vermutete. Ich spürte das ich nicht alleine war. Irgendwer oder irgendwas war in der Nähe! Nun, nüchtern betrachtet würden die beiden mich wohl kaum in echte Gefahr bringen. Das redete ich mir wenigstens ein. Vielleicht hatte ich die Strafe ja auch verdient? Die Gummiringe um die Hoden war vielleicht tatsächlich ein wenig heftig. Konnte ich weder nachvollziehen noch nachfühlen.

Dann ging weit entfernt eine Türe auf. "Ah sieh mal einer an, dahin haben sie dich verschleppt!" Stellte mein Mann fest. Gott war ich froh seine Stimme zu hören. Er band die Leine los, sonst aber nix und zog mich hinter sich her. Wir gingen verschiedene Wege und Treppen und es wurde an den Wangen kälter. Jetzt waren wir definitiv im Freien! Dann hörte ich die Haustüre. Bitte lass nun ja niemand im Treppenhaus unterwegs sein, bitte bitte bitte!
Unbeschadet und hoffentlich ungesehen gingen wir in die gemeinsame Wohnung. Mit den gefesselten Knien war das echt eine Zumutung und dauerte entsprechend lange. Endlich konnte ich etwas verschnaufen. Der Knebelball wurde langsam unangenehm! Bernd befreite mich aber nicht! Stattdessen schob er mich auf unseren winzigen Balkon hinaus. Er war so klein, das man eigentlich nichts mit ihm anfangen konnte. Nur da stehen und eventuell eine rauchen, falls man denn rauchte!

Unser Hause war in einem leuchtenden Ockerton gestrichen. Ich wusste ja nicht welche Farbe das Cape hatte welches ich bestimmt seit einer Stunde trug, aber alleine der knallrote Knebelball und sie schwarze Augenbinde sprangen rein Kontrasttechnisch jeden an. Hier auf diesen Quadratmeter "Balkon" gab es keinerlei Versteckmöglichkeiten. Vor meinem geistigen Auge sah ich mich schon auf YouTube: People at Balkon, haha! Ich drehte mich zur Türe damit unsere Nachbarn mich nur von hinten sehen konnten. Vielleicht würde das optisch so aussehen, als ob da nur ein Regenumhang rumhängt!

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  RE: Projekt PVC Datum:21.04.18 01:54 IP: gespeichert Moderator melden


Interesante Fortsetzung
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:29.04.18 13:08 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 80

Ich verfiel regelrecht in einen Tagtraum. Dann hörte ich weit entfernt ein klingeln an der Türe, an unserer Türe!
Panik....... das sind bestimmt irgendwelche Nachbarn die sich über uns beschweren. Ich konnte leises lachen hören. Der wird doch wohl niemand in die Wohnung gelassen haben, Oh Schreck! Hoffentlich war es nur Cousin Kilian oder sowas. Dann wurde die Balkontüre geöffnet. Ich zwickte die Augen fest zu, so wird mich wohl keiner sehen.
Mein Mann zog mich in die Wohnung. Die Stimmen waren nun deutlicher, mir durchaus vertraute Stimmen. Im ersten Moment konnte ich sie nicht zuordnen. Aber zwei Personen umarmten mich und eine davon drückte mir einen Schmatz auf die Backe. Meiner Eltern konnten es nicht sein, aber wer war das bitte? Mit meiner verminderten Hörleistung nahm ich nur Stimmengewirr wahr. "Ich würde dich ja gerne befreiten, aber leider hat den Schlüssel zu deinem Halsband dein Cousin!" Sprach Bernd mich direkt an.

Neinnein, es war nicht nötig, das er mir vielleicht auch noch verriet wer zum Henker mich in dieser kompromittierenden Lage hier sah.
Na wenigstens durfte ich mich setzen. Ich schmollte, nicht das das irgendjemand sehen konnte, für mich interessierte sich sowieso kein Schwein, schluchts, heul....
Eine Ewigkeit später klingelte es erneut. War jetzt auch schon egal, ich mimte die coole. Offenbar war das Kilian, der unseren Besuch als mein Verwandter vorgestellt wurde. Der kam dann auch ganz nahe an mich heran und flüsterte mir ins Ohr: "Mit dir sind wir noch nicht fertig!" Ein eiskalter Schauer ran mir den Rücken herunter. Falls er mich einschüchtern wollte, war ihm das gelungen.

Irgendwer entfernte nun das abgesperrte Halsband und zog mir das Cape über den Kopf. Dann nahmen sie mir die Augenbinde ab. Ich blinzelte erst nur und erkannte unsere Stuttgarter Freunde Inge und John. Ich versuchte zu lächeln, es ran mir aber nur Unmengen Spucke aus dem Mund. Nochmal begrüsten mich beide, befreiten taten sie mich aber nicht! Auch mein Mann dieser Schuft machte keine Anstalten mir wenigstens den Knebel abzunehmen. So beteiligte ich mich an den weiteren Unterhaltungen mit Grunz-und Mumpfgeräuschen. Mittlerweile tat die enge Ellenbogenfessel ziemlich weh, interessierte nur niemand, ich bin so arm......

Endlich, ja endlich knotete er mir die Arme frei. Am liebsten hätte ich sofort auf ihn eingeschlagen, aber meine Gliedmaßen gehorchten mir noch nicht richtig und ich war auch noch bekopftucht und geknebelt! Als das auch alles weg war bat ich um ein Glas Wasser welches ich gierig trank. Nun begrüßte ich die beiden, wortreich! Jetzt gings ja. So ganz nebenbei erfuhr ich, das Inge Flüge für uns nach England gebucht hatte, genauer nach Edinburgh. Dort wollte sie mit mir den Korsettmacher besuchen und ihren restriktiven Traum erfüllen. Falls und es war ja schön wenigstens gefragt zu werden, falls ich sie begleiten könnte.

Natürlich wollte und konnte ich! Wir besprachen die Details. Allerdings hörte ich nur mit einem Ohr zu. Ich musste schon seit Stunden dringend aufs Klo und mein Mann der Schuft wusste das auch. Die beiden wollten uns noch groß zum Essen ausführen. Inge meinte das es ihr nichts ausmachen würde, wenn wir Mädels dabei ein wenig behindert wären. So zusammen gebundene Füße oder eine Oberkörperfesselung. Was leichtes, so in der Art halt!
Gut, damit konnte ich leben. Inge hatte eine Sporttaschen mit allem möglichen dabei. Seile, Klamotten, Klebebänder und Handschellen. Aber zuerst zog ich meinen Schatz ins Bad. Endlich entfernte er mir den Keuschheitsgürtel und ich konnte mich erleichtern. Ich hatte immer noch tiefe Ropemarks an den Armen! Da wahrscheinlich später ein Klogang nicht vorgesehen war wählte ich eine Windel und ein enges Auslaufschutzhöschen drüber. Dann durfte ich ein T-Shirt anziehen. Inge war genausoweit. Auch sie stand gewindelt und im Shirt da. Die beiden hatten einen sehr langen und engen Humpelrock dabei. Zufällig besaß ich etwas ähnliches. Mit dem Ding braucht es keine gebundenen Füße mehr. Damit waren ohnehin nur sehr kleine Schritte nötig. Da Bernd mit Seilen mehr Erfahrung hatte, war er quasi der Ropemaster und John machte ihm alles gleich.

Er legte mir ein 5 Meter langes weiches Seil um dem Nacken und verknotete es vorne direkt über und unter der Brust. Einen weiteren Knoten setzte er an der Taille. Dann zog er es mir durch die Beine um es gleich beim Becken und hinten auf Brusthöhe erneut zu verknoten. Die Enden führte er zur Nackenfessel und befestigte sie daran. Mit einem weiteren etwas dünneren Seil machte er ein schönes Zickzackmuster um den Körper herum. Das Schrittseil spannte auch immer mehr. Ich jedenfalls war froh um die polsternde Windel! "Was haltet ihr denn von einem speziellen Seil-BH?" Fragte John. Wir blicken uns etwas ratlos an. Seil-BH, was is das denn?
John begann mit einer dünnen Kordel Inges rechte Brust fest zu umwickeln. Diese nahm bald groteske Formen an und so ganz nebenbei sah das recht schmerzhaft aus. Natürlich war mein Mann sofort mit dabei. Keine 5 Minuten später standen unsere Hupen richtiggehend ab und ja, es war schmerzhaft! So erregiert hatte ich meine Nippel noch nie gesehen! Wenigstens gestanden sie uns darüber Blusen zu was die Sache mit den abstehenden Brustwarzen nicht besser machte. Anschließend durften wir Pumps anziehen und sie halfen uns in die engen Röcke. Meiner hatte einen 8 Zentimeter Bund und das Ding war hart wie Beton. Also schon irgendwie PVC aber halt recht steif. Damit zu laufen war eine Strafe. Darüber noch einen Sweater und eine dünne Regenjacke. So gingen wir in ein gut bürgerliches Restaurant wo das Essen gut und die Bedienung unfreundlich war. Bayrisch halt!

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supercat Volljährigkeit geprüft
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  RE: Projekt PVC Datum:30.04.18 05:14 IP: gespeichert Moderator melden


Spannende Fortsetzung , so Verpackt Essen zu gehen Bin gespannt ob Sie in Zukunft mehr Zeit in Regenbekleidung verbringen Muss mit Windeln und Gummistiefeln

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von supercat am 30.04.18 um 05:16 geändert
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:06.05.18 17:46 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 81

Für den halben Kilometer zum Lokal brauchten wir fast eine dreiviertel Stunde. Meine Füße brannten wegen der ungewohnten Stöckelschuhe, meine ganzer Oberkörper fühlte sich taub an und mein Busen war sicher schon dunkelblau angelaufen. Schließlich erreichten wir das "Wirtshaus zum grünen Baum" und nahmen Platz. Hier war es heute nicht besonders voll, so nahm keiner große Notiz von uns. Wir bestellten und unterhielten uns. Erst über Gott und die Welt, BER und Stuttgart 21, dann über Edinburgh und über Inges Wünsche bezüglich des Korsett's. Sie wollten ein komplettes Oberkörper-Korsett welches ihre etwas hängenden Schultern zurückzog. Dafür sollte der Busen frei bleiben. Das Halskorsett wollte sie am Hauptkorsett mit dran haben. Ebenso wie das Schrittteil samt Dildo, Darmrohr und Blasenöffnung. Das ganze dann noch absperrbar und somit war es ein Keuschheitskorsett!

Bei sich in der Arbeit hatte sie schon Bescheid gesagt, das sie aus Gesundheitsgründen mal eine Weile ein Korsett tragen muss. Jetzt war es also an der Zeit nach Edinburgh zu fliegen und Maßnehmen zu lassen.
Bereits am nächsten Tag fuhren unsere Männer uns zum Flughafen. Der hüpfer auf die Insel war ja keine große Sache und Gepäck hatten wir auch nicht viel dabei. Selbstredend musste ich natürlich auch mein Keuschheitskorsett tragen. Das war speziell bei der Sicherheitskontrolle extrem unangenehm! Ich hatte zwar ein Schreiben dabei in dem die medizinische Notwendigkeit gut erklärt wurde, trotzdem war es mir äußerst peinlich! In einem Separee musste ich mich ausziehen und wurde manuell kontrolliert. Dann erst durfte ich ans Gate.

Maggi, meine englische Freundin wollte uns vom Flughafen abholen. Sie war mehr oder weniger zufällig auch gerade wieder in ihrer Heimat! Der eigentliche Flug war unspektakulär und schnell erledigt. Tatsächlich wartete Maggi mit ihrem roten Leyland auf uns. Ach, war das eine Wiedersehensfreude. Ich stellte ihr gleich Inge vor. Dann fuhr uns Maggie erstmal zu John, den Korsettmacher und, das fand ich besonders lieb, stellte sich als "Fachkundige Übersetzerin" zur Verfügung. Inge musste die gleich Prozedur über sich ergehen lassen wie ich selbst ein knappes Jahr zuvor. John war nicht besonders überrascht von ihren sehr restriktiven Wünschen. Dennoch empfahl er mindestens zwei Übungskorsette. Natürlich waren die einfacher in ihrer Machart. Da ging's wohl hauptsächlich um die doch deutliche Taillen-Reduktion! Maggi hatte sich zusammen mit ihren Schwestern ein neues Fesselsystem ausgedacht und ihr Vater, Wales der Schmied hatte es gebaut! Sie wollte es unbedingt vorführen. Danach und damit gingen wir ins Pup.

Auch Wales der Schmied war sehr erfreut mich zu sehen. Er hatte sogar noch ein nachträgliches Hochzeitsgeschenk für mich. Ein kleines silbernes paar Handschellen als Ohrschmuck zu tragen! Echt süß!
Maggi zog sich mittlerweile aus und ihr Vater ließ und mit seiner durchgeknallten Tochter allein. "Have fun!" Bemerkte er noch augenzwinkernd beim gehen.
In einem geflochtenen Weidenkorb war ein ganzer Haufen silbrig glänzender Schellen. Jede davon war etwa 4 Zentimeter breit und wurde per klick magnetisch verschlossen. Sie begann sich die erste Schelle um den Hals zu legen. Klick, und sie war zu. Weitere folgten: Über und unter der Brust, Taille, Oberschenkel, ober und unter dem Knie und natürlich um beide Knöcheln. Die Arme bekamen Schellen um den Oberarm, über und unter dem Ellenbogen und ums Handgelenk. Jetzt kam der Clou an der Sache. Jede Schelle konnte mit unterschiedlich langen Stahlhülsen mit jeder anderen verbunden werden. Zum Beispiel, ganz klassisch die Handgelenke miteinander oder Hand und Fuß oder die Arme am Oberkörper.

Es gab unendliche viele Kombinationsmöglichkeiten. Natürlich konnte man Outdoor nicht alles verwenden. Selbst minimalistische Kleidung schränkt bereits ein. Maggie zog sich einen Tankini über der viele ihrer Körperschellen frei ließ. Dazu ein Ultrakurzes Röckchen und eine gebundene sehr kurze Bluse. Die Schellen waren deutlich sichtbar! Ich durfte sie verbinden. Vorne zwischen ihren Handgelenken kam eine etwa 5 Zentimeter kurze Hülse. Bei den Ellenbogen war sie kaum länger. Das war eigentlich schon sehr unangenehm. Danach wollte sie die Ellenbogen zusätzlich an dem Ring unter ihren Brüsten befestigt haben und die Hände vorne mittig an der Taillenschelle. Inge durfte ihr noch die Oberschenkel kurz verbinden. Damit war sie deutlich gefesselt, konnte aber noch ganz gut laufen. Zur Tarnung bekam sie ein quietschgelbes Cape umgehängt welches ich ihr genüsslich zumachte.

Auch für uns beiden hatte sie Caps. Damit sie nicht alleine so rumlief, taten wir ihr den Gefallen! So gingen wir ins nächste Pup. Inge und ich eher geduckt und beschämt, Magie aufrecht und Stolz! Na wenigstens, dachte ich mir, wollte sie nicht auch noch geknebelt werden.

Im Pup, welches ich von meinem letzten Besuch her kannte, war sie keine Sensation mehr. Genaugenommen interessierte sich keiner der wenigen Gäste für uns. Umso besser. Wir verzogen uns in eine Ecke und bestellten Hugos und ein Guinness für Inge. Natürlich zogen wir die Caps aus, auch das von Maggie! Sie bestand quasi darauf. Dann quatschten wir ein wenig über alte Geschichten. Maggie war die einzige der Schwestern die gerade in der Gegend waren. So viel das Ritual des Flaschendrehens heute Abend wohl diesmal aus. Aber Maggie stellte und eine Nacht in der Folterkammer in Aussicht. Schnell klärte ich Inge auf. Dadurch lichteten sich ein paar der Fragezeichen in ihrem Gesicht. Aber nicht alle!
Natürlich hatten wir auch Hunger. Maggie wollte dann später Pizza bestellen, auch recht. Inge legte auch keinem großen Wert mehr auf Original britische Spezialitäten. Ihr Guinness hatte sie nur zur Hälfte getrunken und das auch eher widerwärtig!

Mittlerweile hat es ein wenig zu regnen begonnen. Wir stülpten uns die Caps über, setzten die grellbunten Kapuzen auf und banden sie fest. Dann gingen wir den Schlüssel zum Rechtsmuseum holen, in dessen Untergeschoß sich ja die Folterkammer befand. So in der beginnenden Dämmerung war das nur spärlich beleuchtete Gebäude schon ziemlich gruselig. Auch für mich! In wie vielen Horrorfilm gingen bunt gekleidete Mädels in so ein Haus und wurden dann eine nach der anderen abgemurkst? Ha, in wie vielen?

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maximilian24
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Österreich




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  RE: Projekt PVC Datum:06.05.18 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


Danke auch wieder für diese Fortsetzung, die den Focus schon wieder auf die nächste lenkt! Ungeduld lässt grüßen!
Alt werden will jeder, alt sein aber keiner
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:14.05.18 17:00 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 82

Die im Erdgeschoss ausgestellten Rüstungen, Schwerter und Hellebarden machten es nicht besser. Selbst mir jagte ein Schauer den Rücken hinunter obwohl ich die Räumlichkeiten ja kannte! Hinter der schweren Kellertüre vermutete man tatsächlich Jason oder Hannibal Lecter. Natürlich stand da niemand und so gingen wir die Stufen hinunter in die Folterkammer.

Wir zogen die Caps aus und Maggie begann geschichtliches über die ausgestellten Devotionalien zu berichten. Wobei, genaugenommen sind Devotionalien ja Gegenstände, die der Andacht (lateinisch devotio ‚Hingabe‘, ‚Ehrfurcht‘) und der Förderung der Frömmigkeit dienen sollen und dazu benutzt wurden. Naja, Ehrfürchtig und Fromm wurde man schnell wenn die Gegenstände an einen angewendet werden. Also stimmt es ja irgendwie doch!
Um den ein oder anderen Gegenstand besser erklären zu können bat uns Maggie ihr doch die Hände zu befreien. Jetzt führte sie uns die teilweise nach historischen Vorbildern angefertigten Fesseln vor. Mal legte sie sich selbst was um, mal dekorierte sie Inge mit einem Gestell das einem Halsjoch der Landwirtschaft längst vergangener Tage nicht unähnlich war. Alles gespickt mit gar gruseligen Geschichten. Trotzdem war Inge mehr als fasziniert. Ihre verträumten Blicke sprachen Bände.

Natürlich führte sie auch den hängenden Käfig vor. Diesmal mit mir! Ich nahm darin Platz und wurde dann noch ein Stück höher gezogen. Dann kramte sie wieder den vermaledeiten Wasserschlauch heraus. Das Scheißding hatte ich ja total vergessen!
Seelenruhig drehte sie das eiskalte Wasser auf und richtete des Stahl auf mich. Ich saß im wahrsten Sinne des Wortes wie ein begossener Pudel im Käfig und drehte mich um die eigene Achse. Natürlich schrie ich entsetzt, war ja wirklich kalt das Wasser, aber außer einem süffisanten grinsen brachte das natürlich nix.

Dann duschte sie den eisernen Sarkophag. Auch daraus schrie es markerschütternd! In Inges Gesicht erkannte ich das blanke entsetzten. Mich hingegen wunderte nichts mehr. Wahrscheinlich verbrachte eine ihre perversen Schwestern den Abend in dem Ding. Maggie hatte ja genug davon! Also Schwestern, meine ich. So war es auch.

Sie öffnete die schwere Vorderseite des Sarkophags in dem sich ihre jüngste Schwester verbarg. Diese war natürlich strengstens gefesselt und geknebelt. Zusätzlich füllte ein sich drehender Vibrator ihre Weiblichkeit aus. Sie hatte keine Möglichkeit ihre Blöße zu bedecken.
Maggie animierte Inge doch auch mal den Wasserstrahl auf das gefesselte Mädchen oder wenigstens auf mich zu richten. Diese lehnte ab, war aber durch und durch fasziniert von den was da abging. "Nagut, dann nicht!" Bemerkte Maggie und richtete den Strahl wieder selbst auf ihre Schwester um sie vollends damit zu duschen. Zugegeben, ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. Hermine schrie in ihren Knebel und zerrte an den Fesseln. In ihren Augen war der blanke Hass zu sehen, was ihr freilich im Moment auch nicht half. Emotionslos schlug Maggie den Stachel-Deckel wieder zu und dann verging mir das Lachen. Nur so aus Spaß bekam ich auch nochmal eine Ladung ab! Na prost Mahlzeit.

Irgendwann, dachte ich mir, irgendwann wird sie mich schon wieder rauslassen aus dem Käfig. Dann war sie fällig, jawohl! Maggie erzählte schließlich das die im Sarkophag eingeschlossene ihr eigene Schwester war und sie das auch verdient hätte. Warum, erzählte sie allerdings nicht. Inge die als einzige hier im Keller noch ganz und gar ungefesselt war, wollte nun endlich auch etwas ausprobieren.

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  RE: Projekt PVC Datum:16.05.18 03:09 IP: gespeichert Moderator melden


Intersante Fortsetzung weiter so bin gespannt was Passiert
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:22.05.18 21:08 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 83

Ich merkte richtig wie es in ihrem Kopf ratterte! Noch bevor sie eine diesbezügliche Bitte ausformulieren konnte fragte Maggie genau das. Gleichermaßen ertappt und fasziniert war sie sofort einverstanden. "Leicht, hart oder medium?" Fragte Maggie nach. Bitte nimm nicht hart, dachte ich mir. Da war es auch schon zu spät. "Hart!" War ihre vorschnelle Antwort und das "hart" betonte sie auch noch hart!

Ich erschrak und Maggie kräuselte ihre Lippen. Fast so als wollte sie sagen, nagut, du hast es so gewollt. Inge wurde daraufhin zu ihrem allgemeinen Gesundheitszustand befragt und ob sie auch geknebelt werden sollte. Scheinbar war sie kerngesund und fit wir ein Turnschuh! Das mit dem Knebel verstand sich ja von selbst. Oh du unwissende, nur weil dein Mann dir ein paar Knebel bei Amazon besorgt hatte musst du nicht so tun als ob es das normalste auf der Welt war. Ich räusperte mich zwar, behielt aber meine Bedenken für mich. Inge wollte sie eh nicht hören und Maggie fürchtete ich ein wenig.

Dann suchte sie alles nötige zusammen. Große lederne Schlaufen für die Beine und die Arme, jede Menge Ketten und schraubbare Glieder und natürlich einen Furchterregenden Knebel. Der sendete zwar auch für mich eine gewisse Faszination aus, tragen wollte ich ihn aber nicht. Ein grober Lederriemen hielt ein birnenförmiges Metallgebilde fest im Mund der Delinquentin. An einer Stellschraube konnte man drehen was vermutlich unangenehme Auswirkungen auf die Größe des Knebels haben wird.
Inge musste/durfte sich ausziehen. Schamgefühl war ihr scheinbar fremd! Genau wie Maggie es war, eine Fremde.
Trotzdem zog sie sich nackt aus und lies sich die Lederfesseln umschnallen. Ihre gespreizten Beine ließ sie sich ohne Wiederstand am Boden in eingelassene Ringe festketten. Dann montierte Maggie eine horizontale, gepolsterte Stange an die Decke. Die hing dann genau vor Inges Bauch. Wenn sie sich jetzt einfach darüber bücken musste, war das keine harte Fesselung!

Unbeirrt und fröhlich machte Maggie weiter. Sie band die Hände vorne locker zusammen und führte eine lange Kette nach oben zum Kellergewölbe. Aber nicht einfach so, sondern vor der Stange und durch ihre Beine. Inge musste sich aber noch nicht einmal bücken. Die Kette war über mehrere Flaschenzüge geführt und final an einem großen hölzernen Fass befestigt. Das Fass hing frei in der Luft und war durch ein kurzes Sicherungsseil gesichert. Sie entfernte die Sicherung und das Fass bzw. das Gewicht des Fasses zog die Kette von Inges Händen stramm. Die erschrak natürlich und gab den stetigen zug nach. Das heißt, sie bückte sich über die Stange und ihre Hände wurde durch ihre Beine am Hintern vorbei hochgezogen bis zum Rücken. Ihren Kopf hatte sie jetzt quasi zwischen den Beinen!

Ich muss gestehen, etwas Schadenfreude überkam mich schon. Erst recht als Maggie den fiesen Mechanismus genauer erklärte. Durch ein Loch rieselte feiner Sand in das noch leere Fass. Dadurch wird das immer schwerer und zieht ihr die Hände immer weiter nach oben. Das historische Vorbild war aus Schottland und wurde von blablabla blablabla eingesetzt. Oh man, war ich geil, ich konnte gar nicht mehr zuhören.
Meine Gedanken hatten sich längst selbstständig gemacht. Sie zog schließlich den Pfropfen und der Sand begann zu rieseln. Bereits 10 Minuten später kämpfte Inge gegen den immer stärker werdenden zug der Ketten. Mittlerweile war ihr Kopf auf optimaler Höhe um den Knebel daran zu befestigen. Auch ihre Körperöffnungen waren ohne weiteres zugängig. Ihre blitzblank rasierte Spalte glänzte im fahlen Licht wie eine Speckschwarte. So etwas scharfes bekamen die Henker und Scharfrichter im Mittelalter sicher nicht zu bestaunen, hi.

Das Fass wog vielleicht 10 KG und der Sand der da hinein passte wahrscheinlich nochmal 20 KG. Das wird die gute nicht allzu lange aushalten! Umso mehr erstaunte mich Inges Zustimmung auf die Frage: "Na, wir sieht's aus? Noch ein Stöpsel fürs Popöchen?" Eindeutig nickte sie! Maggie holte einen Analpropfen der bei genauerer Betrachtung nach Überwindung des Schließmuskels ebenso gespreizt werden konnte wie der in ihr steckende Knebel. Zumal dieses Drum ganz bestimmt nicht mittelalterlich war! Maggie sperrte es mit einem modernen Schlüssel im gespreizten Zustand ab. Ich wusste zwar nicht warum, den so aufgespannt wie sie mittlerweile war kam sie höchstens noch mit ihrem Kopf in die Nähe!

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