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maximilian24
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Österreich




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  RE: Projekt PVC Datum:04.02.19 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Danke aschoeller, das war wieder eine super Fortsetzung!
Alt werden will jeder, alt sein aber keiner
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalter

Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

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  RE: Projekt PVC Datum:05.02.19 00:32 IP: gespeichert Moderator melden


Da kann ich mich nur anschließen.

Danke für den neuen Teilabschnitt.




Gruß vom Zwerglein
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aschoeller
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München




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  RE: Projekt PVC Datum:10.02.19 17:05 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 100

Bevor es los geht, ein paar Sätze in eigener Sache. Ich freue mich wirklich über eure Kommentare, die positiven wie auch die wenigen negativen. Also lasst es einfach mal raus, so zum 100 Kapitel! Ach, ja: So zum Jubiläum mal ein richtig langes Kapitel!

Kurz nach der Grenze die eigentlich ja keine mehr sein sollte, fuhr Bernd auf einen Rasthof. Ich hatte riesen Durst! Bernd befreite mich und wir kehrten in der Raststätte auf ein Frühstück ein. Überraschend viele Wintersportler hatten wohl die selbe Idee. Wir suchten uns ein Plätzchen und orderten 2 mal das große Alpenfrühstück. Einmal mit einem "Verlängerten" und für mich mit einem "großen Braunen". Auch in der Raststätte war es furchtbar warm! Mit den Rest des Kaffees flüchteten wir nach draußen auf die Terrasse.
Der Sonnenaufgang mit dem Mann der mich liebte an meiner Seite war wirklich schön. Ich war und bin ein Glückspilz!

Etwas später kamen wir im Skigebiet an, parkten das Auto und richteten unser Skiausrüstung her. Bernd sperrte seinen Gürtel auf, zog den Anzug auf halbacht um nun seinerseits in die Fäustlinge zu schlüpfen. Dann zog er ihn wieder an, setzte seine Kapuze auf, zog den Reißverschluss bis oben hin zu und setzte sich den Helm auf. Von der Kapuze war wenig zu sehen. Auch ich bekam den Helm drüber. Dann klippste er uns die Skipässe an und wir gingen Richtung Lift. Die Sonne spendete wohlige Wärme und es war entsprechend voll. Mein Mann war Superfitt, ich kämpfte mit dem Korsett. Mehr als einmal war ich komplett außer Atem. Gegen Mittag gönnten wir uns einen zünftigen Kaiserschmarren und die verdiente Pause. Danach ergatterten wir etwas abseits der Hütte zwei Liegestühle in der Sonne. Hier ließ es sich aushalten, Trotz 5 Grad minus! Etwas später gesellte sich eine äußerst attraktive rothaarige zu uns. Sie war bestimmt schon 40 oder so, sehr gepflegt und hatte Unmengen Sommersprossen auf der sehr hellen Haut. "Hallo Leute, ich bin Monika und beobachte euch nun schon ein paar Stunden. Die Anzüge dir ihr da anhabt find ich total abgefahren! Wo gibst die den zu kaufen?"

Bernd stellte uns vor: "Das ist meine Frau Anja und ich bin Bernd. Die Anzüge sind Maßarbeit und eine kleine Firma etwas außerhalb von München stellt die für uns her." "Geil, ähm, ich meine, wow! Super, ihr verratet mir nicht zufällig die Adresse! Wohnt ihr hier in der Gegend? Ich meine, können wir heute gemeinsam zu Abend essen?" Dabei strahlte diese Monika wie ein kleines Mädchen vor Weihnachten. Mein Mann sah mich an. Ich hatte nichts dagegen. Mal ab und zu neue Leute kennenlernen fand ich total spannend. Nur hatte unser eher einfach Hotel kein Restaurant. Machte aber nix, Monika lud uns auf die Karla-Alm ein. Die hatten einen gut geräumten Parkplatz von dem man nur ein paar hundert Meter wandern musste. "Um 7:00 Uhr dann, ist das recht?" Fragte sie und ging dann wieder ihrer Wege. Ich hoffte mal das da oben keine Schickmicki Alm war, den unser einzige elegante Abendgarderobe hatten wir an!
Wir packten es danach auch wieder, schließlich hatten wir für den ganzen Tag bezahlt. Nachmittags wurde es noch voller und gefährlicher. Speziell die Snowboarder bretterten teilweise richtig rücksichtslos die Piste hinunter. So um 4 waren wir bereits in der Unterkunft. Das Zimmer war recht groß aber einfach. Die Betten sehr bequem und es gab eine Badewanne! Ich hatte genug Zeit um ein schönes Bad zu nehmen. Bernd entließ mich aus allen Kleidungsschichten. Das verschwitzte Korsett nahm ich mit in die Wanne. Ich hatte nur Notfallwäsche dabei. Also ein Höschen und eine schwarze Strumpfhose, aus, das war's!

Bernd hatte noch nicht mal das dabei. OK, mit einer Strumpfhose sah er auch wirklich albern aus! Ich schminkte mich nach dem baden dezent und wir zogen alles bis auf die Lycraanzüge wieder an. Ich liebte es wenn Bernd mir den Dildo einführte und das Korsett eng schnürt. Das waren meine persönlichen Highlight's des Tages! Selbst auf die Windel wollten ich nicht wirklich verzichten. Darüber zog ich die enge Strumpfhose und den Anzug. Natürlich ohne Handschuhe. Je nach Temperatur im Restaurant könnte ich ja den oberen Teil des Overalls ausziehen. Mein Keuschheitskorsett war durchaus herzeigbar. Bernd musste seinen dann wohl oder übel anbehalten. Er könnte höchstens seinen Reißverschluss etwas öffnen! Unsere Gastgeberin trafen wir am Parkplatz der Alm. Sie fuhr einen Porsche Cayenne in schwarz. Auch Monika hatte einen Skianzug an, auch dieser war gefüttert und glänzte stark. Das Obermaterial war aber aus Nylon was uns nicht so gut gefiel. Wie sie uns verriet war der Anzug von Lagerfeld und kostete fast 2000 Euros!

Gemeinsam gingen wir zur Karla-Alm. Monika wurde dort wie eine gute Freundin begrüßt. Uns hätte man wohl im Normalfall gar nicht ins Restaurant gelassen. Mal abgesehen davon dass das schon alles recht teuer war! Wir wurden an einen schönen Tisch gebracht. Monika zog ihren Anzug bis zur Hüfte aus, ich ebenso und Bernd öffnete dezent seinen Reißverschluss bis zum Brustbein. Wir orderten ein 5 gängiges Menü und eine große Flasche Wasser. Schließlich mussten wir alle noch Auto fahren. Monika war eine geborene Rieckl, hatte dann geheiratet und war nun geschieden. Kein Mann, keine Kinder und wie sie selbst sagte: Unverschämt viel Geld. Sie stand und auch daraus machte sie kein großes Geheimnis, auf Lack und Leder. Immer wieder sah sie Typen oder auch mal ein Paar in entsprechender Kleidung. Mal trug jemand eine Lackleggins, mal einen glänzenden Parker. Einmal sah sie einen Kerl in einem roten PVC-Motorradkombi auf der Piste. Das war vielleicht abgefahren, aber so ein tolles Ensemble wie wir es im Partnerlook trugen, hatte sie noch nie gesehen. Es gefiel ihr einfach alles daran: Die gut passende Kapuze, die aufwändigen Details, der lange Reißverschluss, der extreme Glanz und natürlich meine wahnwitzige Taille. Da klärten wir sie aber schnell auf. "Unglaublich, darf ich mir das Korsett mal ansehen, im ganzen?" Fragte sie aufgeregt und ihre Hand tätschelte die meinige. "Im Prinzip ja, nur trägt meine Frau außerdem eine Windel. Mit dem Korsett alleine aufs Klo zu gehen wäre sonst sehr schwierig!" Dämpfte Bernd ihre Erwartungen.

Geht's noch, dachte ich mir und spürte wie ich einen sehr gesunden Farbton im Gesicht bekam. Warum setzt er es nicht gleich in die Zeitung?
Monika sah mich fasziniert an: "Das wird ja immer besser! Auf so was tolles habe ich gar nicht gehofft. Und wie sieht's nun aus, darf ich es sehen? Biiiiitteeeee!" Ließ sie nicht locker.
Ihre kindliche Neugierde war ansteckend und ich nickte schließlich stumm. "Zu mir oder zu dir, äh, zu euch?" War die nächste Frage. Nachdem ihre schwarze Visa die Rechnung beglichen hatte fuhren wir zu ihrem Hotel. Sie logierte in einer der Suiten und war auch hier Wohlbekannt. Monika orderte erstmal Schaumwein, Erdbeeren und Schlagsahne. "Macht's euch gemütlich." Sprach sie und schenkte uns ein Glas wohltemperierten Champagner ein. "Dann erzählt mal, wie seit ihr denn zu eurem Fetisch gekommen?" Bernd erzählte seine Geschichte, ich meine und er dann wieder unsere Gemeinsame.

Monika war ein fröhlicher Mensch, wir mochte sie wirklich. Bernd fragte mich dann: "Na, willst du unserer neuen Bekanntschaft dein Korsett zeigen?" Ich wollte, war aber dankbar das er den Teil mit der Keuschhaltung ausgelassen hatte. Also zog ich mir den Anzug, Strumpfhose und die Moonboots aus. Die Windel welche ich unter der engen Plastikhose trug, war noch unbenutzt, also auch kein Problem. Monika schaute fasziniert zu. Erkannte das mein Korsett auch ein Hosenteil hatte und das die eigentliche Schnürung hinter einer abgeschlossenen Patte war. Bernd erklärte ihr jedes Detail, auch das es dazu ein sehr strenges Halskorsett gab. Monika war ehrlich fasziniert, auch von den Brandzeichen welches unübersehbar meine Pobacke zierte. Sie sagte aber nix dazu. Mit Erlaubnis streichelte sie über das schöne PVC- Material und seufzte: "Ich werde mir sowas auch machen lassen, unbedingt! Nur habe ich leider niemand der mir dann hinein hilft." Nochmal Seufzer. "Also da kann dir mein Mann sicher helfen. Du besucht uns einfach in München." Erlöste ich sie.

"Es gibt nicht viele Ehefrauen, die das erlauben würden!" Antworte Monika sichtlich ergriffen. Zudem wohnte sie sowieso in München. Am Riecklplatz 3, in der obersten Etage. Jetzt wussten wir auch wer genau sie war: Eine Rieckl, aus der gleichnamigen Handschuh-und Leder-Dynastie. Immerhin ist ein ganzer Platz in München nach ihrer Familie benannt! Um die Jahrhundertwende, also vom 19 zum 20 hatte sie dort am Hochufer der Isar sogar selbst das Leder gegerbt und Korsett's für die Frau von Welt hergestellt. Irgendwann wollte die niemand mehr haben und das Wissen darüber ging halt verloren. Im zweiten Weltkrieg wurde die Fabrik schwer getroffen und brannte vollständig aus. Alle Schnittmuster und Vorlagen sowie die umfangreiche Musterkollektionen wurden zum Raub der Flammen. Nach dem Krieg gab's in der Innenstadt sehr strenge Umweltauflagen. Deshalb erfolgte ein Neuanfang außerhalb der Stadt. Produziert wurden und werden aber seitdem nur mehr Highend-Handschuhe, Handtaschen und Reisegepäck.

Wir versprachen ihr sowohl den Kontakt zum Korsettmacher in England, wie auch zu Kemo herzustellen. Sie konnte sich gar nicht an meinen wunderschönen Korsett sattsehen. Am liebsten hätte sie es gleich ausprobiert! Ging natürlich nicht, war ja Maßarbeit! Dach war die Zeit des Abschieds gekommen. Monika würde morgen sehr früh nach München aufbrechen. Wir wollten noch den ganzen Tag Ski fahren. Langsam zog ich wieder meine Windelhose und die Strumpfhose an. Darüber den Anzug und die Boots. Monika fragte: "In dem Anzug kannst du sie nicht einsperren oder so!" "Doch das geht! Dazu muss ich ihr dir Kapuze aufsetzen und dann kann ich den Zipper des Reißverschlusses entweder an einen dünnen Halsreifen oder an einem Nasenring befestigen. Ohne den Anzug zu zerlegen kommt Frau oder Mann dann nicht mehr heraus!' erklärte ihr Bernd. "Aber den Nasenring oder einen Halsreifen hast du nicht zufällig dabei?" Bohrte Monika nach. "Nee, Halsreifen hab ich nicht nur den Nasenring!" Antwortete mein Mann. Monika war hin und hergerissen. Sollte sie es wagen uns um diesen Gefallen zu bitten? Ich kam ihr entgegen und hielt Bernd den Kopf hin.

Aus der Tasche hole er den Nasenring. Fast hatte ich vergessen wie groß der war! Gefühlvoll schob er mir den Ring durch die Nasenscheidewand, hing den Zipper gleich mit ein und verschraubte den offenen Ring. Es passte wirklich ausgezeichnet. Zwar musste ich ganz devot den Kopf immer ein wenig gesenkt halten, aber das Gefühl gleich mehrfach abgeschlossen zu sein entschädigte mich dafür. Natürlich machte der Schuft den Ring nicht wieder ab. Also trotteten wir Hand in Hand zum Parkplatz. Es war eiskalt! Trotzdem schmiegte ich mich an meinen Mann. Im Hotel fragte er mich: "Was hältst du davon die Nacht heute im Anzug zu verbringen? Natürlich nach einer schönen dusche!" Das klang gut und aufregend. Ich war mir sicher dass er noch irgendwas zum Fesseln dabei hatte. Also zogen wir uns gegenseitig aus und duschten nacheinander. Am Bett lagen alle Sachen ordentlich aufgereiht. Bernd wollte das ich ihm erst in sein Korsett half.
Alleine konnte er sich nicht so fest schnüren wie er es selbst gerne hätte. Aber zuerst zauberte er einen neuen Keuschheitsgürtel für sich aus der Tasche. Dieser war komplett aus glänzenden Stahl gearbeitete und hatte einen 15 Zentimeter langen kugeligen Plug für den Anus. Von dem aus ging eine stabile Stange anatomisch gebogen zu seinen Glied. An deren Ende war ein relativ enger offener Metallring angebracht der um die Peniswurzel gelegt wurde. Der eigentliche Peniskäfig war kurz und klassisch und wurde mit dem Ring und einen Schloss fest verbunden. Neu waren die unterschiedlich langen Rohre welche sich von vorne in den Peniskanal einschieben ließen. Aber der Reihe nach: Bernd hatte sich Anal gesäubert und beugte sich über den Tisch. Ich cremte sein Poloch und drang so zum Test mit den Finger ein. Bernd bekam sofort einen Ständer! Zum anlegen der Keuschheitsschelle war das eher Suboptimal. Ich drückte den Plug in meinen Mann. Zum Ende hin verjüngte dieser sich auf Bleistiftdicke. Den daran befestigten Metallring führte ich um sein glattrasiertes Glied und klicke ihn zusammen. Seine Männlichkeit war bis zum bersten gespannt. Unmöglich Es einzusperren. Da musste ich Mund anlegen. Eigentlich unfair dass Er um keusch zu sein erstmal abspritzen durfte.

Half aber nix, nur besonders romantisch machte ich das auch nicht, eher technisch! Männer sind ja so einfach gestrickt. Schnell schob ich ihm den Käfig über und verband alles zu einer unlösbaren Einheit. Es lagen drei Dilatatoren rum. Der längst mit 15 Zentimeter. Ich wählte den mittleren und führte ihn ein. Gleitmittel brauchte ich keines. Bernd stöhnte als das Röhrchen ganz an seinen Platz war und ich es am Käfig auf das Gewinde aufschrauben konnte. Theoretisch konnte er es selbst entfernen, aber nicht mit Windel und Anzug. Dann schnürte ich ihn in das Herrenkorsett. Für einen Kerl hatte er nun eine bemerkenswerte Taille! Seine Männlichkeit presste sich richtig durch den Käfig, so scharf war er schon wieder. Aber da konnte ich nun auch nicht helfen.

Ich legte ihm die Windel um uns dichtete alles mit der knöpfbaren Plastikhose ab. Den Lycraanzug zog Bernd alleine an. Mein Mann hatte nun eine Stahlharte Männlichkeit, unübersehbar! Nun war ich dran. Routiniert füllte, korsettierte und windelte mein Mann mich. Natürlich erfuhr ich keinerlei Erfüllung. Bernd half mir in den Lycraanzug und gleich danach in die langen mollig warmen Fäustlinge. Darüber zog er mir den Unterteil des Anzugs an und über die Stege unter den Füße zog er mir dicke Socken an. Der gute. Abschließend schlüpfte ich in das Oberteil. Die Bündchen der Ärmeln waren sehr eng. Die Fäustlinge hatte ich alleine kaum ausziehen können, wollte ich auch nicht. Bernd machte mir den Anzug bis obenhin zu. "Magst du einen Knebel?" Fragte er mich leise. "Ohja, das wäre wunderbar!" Schmachtete ich zurück. Er küsste mich und drückte mir einen durchsichtigen Ball in den Mund. Ein ebenfalls durchsichtig Riemen der nicht mittig durch den Ball ging sondern an seiner Außenseite befestigt war, hielt ihn tief in mir.
Der Ball hatte eine angenehme Größe, soweit man bei einem Knebel von angenehm sprechen kann. Bernds setzte mir darüber die Kapuze, band sie fest und führte meinen Nasenring und den Zipper des langen Reißverschlusses zusammen. Ich war in dem hochglänzendem beigen Plastikanzug gefangen! Mit zwei Paar Handschellen fesselte er mir die Hände am oberen Bettgestell fest. Zwei weitere Paar klickten einzeln um die Knöchel. Im Moment blieben meiner Beine aber noch frei. Bernd schlüpfte nun in seine Hosenbeine und darüber in Socken. Dann zog er den Overall bis über die Hüfte. Er mühte sich mit den Fäustlingen und dem Oberteil des Anzugs das er darüber streifte.

Auch für sich hatte er einen entsprechenden Knebel. Er schenkte sich nichts und zog den Riemen fest an. Mittig hatten unsere Knebel offensichtlich ein Loch bzw. ein Gewinde. Daran schraube Bernd je einen Vibrator und band sich seine eigene Kapuze fest. Er legte sich in 69er Stellung auf mich und berührte mich zwischen den Beinen. Es war wunderschön, surreal aber schön! Ich wusste das ich so nie kommen werde. Zu viele Schichten lagen dazwischen! Mein Mann müsste erstmal richtig hart werden um zu kommen. Das wird für ihn sehr schmerzhaft werden. Trotzdem legte ich an und vibrierte drauf los. Seine Hüftbewegungen waren eindeutig und wohl instinktiv. Das unglaublicher daran war aber das er nach einer Ewigkeit tatsächlich kam! Ich meine, warum sollte er das fake'n?

Ermattet sackte der schwere Kerl über mir zusammen. Nicht das mein Korsett nicht schon eng genug war, Nein, nun lag auch noch Bernd auf mir. Der fing sich schnell wieder und nahm die freie Schelle des rechten Beins und führte sie etwas weiter Außen ebenfalls zum Kopfteil des Bettes. Mit dem Zweiten verfuhr er genauso. Das war Megaanstrengend. Immerhin steckte alles mögliche in meinen Öffnungen, vom Korsett ganz zu schweigen und der zug am Nasenring machte es nicht besser! Im Normalfall war das eine geile Stellung. Dabei konnte ich Bernd tief in mir spüren während er meine Brüste bearbeitete, aber so? Er schraube den Vibrator von meinem Knebel was freilich nur marginale Erleichterung brachte. Mit gleich zwei Dildos bearbeitete er nun meinen in Plastik verpacken, ausgefüllten und gewindelten Schritt. Später, viiiiel später gelang ihm das unglaubliche. Ich kam und wie! Tränen der Freude und solche der Erlösung schossen aus mir heraus und ich hatte mir in die Windel gemacht. Mein Mann löste die Handschellen und kuschelte sich in Löffelchenstellung ganz nahe an mich. Wir schliefen alsbald vor Erschöpfung ein.

Gefesselt und geknebelt kann man nicht gut schlafen, hieß es. Ja, das stimmt, Mann oder Frau döst mehr so vor sich hin. Trotzdem war die Nacht irgendwann vorbei. Ich freute mich auf einer kleines Frühstück oder wenigstens auf einen Kaffee, aber Bernd befreite mich nicht von dem Knebel der mittlerweile seit 8 Stunden in mir steckte. Zugegeben, auch in ihm!
Missmutig packte ich unser Zeug. Bernd half mir in die Skischuhe und drapierte einen Schal um Hals und Mund. Dann verließen wir die Unterkunft welche bereits im voraus bezahlt war und fuhren zum Lift. Mein Mann organisierte zwei Heißgetränke aus dem Automaten. Ich konnte noch nicht mal daran nippen, denn mein Nasenring war fest mit dem Reißverschluss verbunden. Bernd löste wenigstens das. Gut, dachte ich mir. Das mit dem Frühstück war zu verzeihen. Viel passte eh nicht in mich hinein. Zudem stieg so die Gefahr auch noch groß in die Windel zu machen. Außerdem war es nur gerecht das auch er noch geknebelt war.
Wir fuhren sehr vorsichtig und hatten unseren Spaß. Gegen Mittag war dann genug und wir gingen zum Auto, wechselten die Schuhe und fuhren los. Bernd genau wie ich, mit Knebel, Kapuze und Fäustlingen. Wie er das bei einer Verkehrskontrolle oder an der Grenze erklären will, entzog sich mir. Aber es war spannend! Zu wissen jederzeit erwischt zu werden erhöhte den Reiz. Wir wurden aber nicht erwischt! Zwar hatte der Ein oder Andere Autofahrer blöde gegafft, aber das war dann auch schon.

Endlich zuhause und endlich raus aus den Klamotten. An uns war alles verschwitzt. Allerdings klaute ich wegen der ausgleichenden Gerechtigkeit den Schlüssel vom Keuschheitsgürtel meines Mannes. Wir duschten gemeinsam und er wurde nicht müde zu betteln. Klar wollte ich von ihm gebumst werden, nichts lieber als das. Aber ich fragte mich, ob er mit der Keuschheitsschelle nicht auch seine Pflicht erfüllen könnte. Hart, also quasi Stahlhart war die ja auch und scharfe Kanten gab's daran nicht. Vielleicht zieh ich ihm ein Kondom über und ab geht die Post. Bernd motzte herum und versprach mir alles mögliche, wenn ich ihn nur frei lassen würde. Mit unseren Standard-Bettfesseln band ich ihn gespreizt aufs Bett. Um alles in Ruhe genießen zu können knebelte ich ihn mit einem doppelten Penisgag und einer Augenbinde.

Das längere Stück ragte dabei aus seinem Mund. Mit meinen Lippen bearbeitete ich sein eingesperrtes Gemächt. Ich suchte dabei nach Kanten oder Graten. Soweit alles in Ordnung. Trotzdem zog ich ihm eine "Lümmeltüte" über und setzte mich auf ihn. Er war leicht gekrümmt und eine Spur dicker wie sonst. Dafür nicht so lang und bei weitem nicht so beweglich. Apropos beweglich, jede meiner Bewegungen übertrug und verstärkte sich in seinem After! Bernd schrie und flehte während ich ihn hemmungslos ritt. Natürlich kam ich schnell. All das Metall welches meine Klitoris zusätzlich reizte ließ mich bald erbeben. Ich deckte meinen Mann zu und holte mir ein kühles Bier. Er bekam sogar einige Tropfen ab. Die zweite Runde absolvierte ich verkehrt herum. Also mit Blick zu seinen Füßen. Nun kam die Biegung mir sogar ein bisschen entgegen. Ich bediente mich insgesamt 3 mal am Bernd-Buffet. Erst dann durfte er auch mal ran. Da hatte ich den direkten Vergleich. In natura war er länger, weniger statisch und konnte natürlich mehr. Der optimale Ausgang eines optimalen Wochenendes!

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*Gozar*
Stamm-Gast





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  RE: Projekt PVC Datum:10.02.19 21:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hi aschoeller

"Ich bediente mich am Bernd-Buffet"

Klasse Umschreibung

Toll geschrieben, bitte weiter so!!!

Gruß Gozar

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supercat Volljährigkeit geprüft
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  RE: Projekt PVC Datum:13.02.19 02:45 IP: gespeichert Moderator melden


Gute Fortsetzung
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:22.02.19 13:13 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 101

Schande Leute, echt!

Bald schon werde ich meine Abschluss in der Tasche haben und dann bei meiner Schwägerin in Vollzeit einsteigen. Schon mein Vater hat immer gesagt, das es am besten wäre sein Hobby zum Beruf zu machen. Na da war ich ja gut dabei! Die ersten PVC-Kollektionen waren schon eingepflegt und es gab sogar bereits einzelne Bestellungen. Das ganz große Geld wird aber definitiv mal mit Maßanfertigung verdient.
Soweit waren wir aber noch nicht! Zwar gab es im Atelier Platz für eine kleine Schneiderei, aber es fehlten noch Maschinen und Personal. Ich war nämlich ein Näh-Legastheniker!

Die ganze Branche bereitete sich auf die großen Frühlingsmessen im In-und Ausland vor. Bis dahin wollte ich neben der Stangenware wenigstens einige eigenen Teile als Muster vorstellen. Ich hatte auch schon brauchbare Ideen: Ein Regenkleid, einen Parker mit passender Cargohose, richtig enge Jeans und einen Motorradkombi. Diese Vorabmuster stellte Kemo für uns her. Überhaupt wollten wir mit denen sehr eng zusammenarbeiten! Geli, meine Schwägerin ließ mir da völlig freie Hand.
Irgendwann kam der ersehnte Anruf das wir die Muster abholen konnten. Das war mein großer Auftritt! Sofort schnappte ich mir das Auto und fuhr zu Kemo. Es war alles so wie ich es wollte! Perfekt geschweißt und genäht. Unser Kleidung sollte nicht nur schön sondern auch funktional sein. Wer hat sich nicht schon unser seinen stylisch Regenmantel geärgert der überall Wasser durchließ?

Iris von Kemo hatte noch einen Materialmusterkoffer zusammengestellt und sie bot mir sogar an, meine eigenen Leute bei ihr an der Schweißmaschine auszubilden. Der Umgang damit ist nämlich wirklich eine Kunst! Das Regenkleid war Spitze. Es bestand aus mittlerer Folie und reichte bis unters Knie. Oben war es fast wie eine Bomberjacken nur mit Kapuze. Die Taille konnte man eng gurten und an den Ärmeln waren versteckte Strickbündchen eingepasst. Wir hatten es in drei Farben bestellt. Einmal klassisch schwarz in Hochglanz, dann transparent Rauchgrau, matt und in durchsichtig mit aufgedruckten Entlein.
Auch das letzte glänzte wie verrückt!. Der Reißverschluss und alle Beschläge waren einheitlich Silber. Zugbänder und Gürtel jeweils passend. Meine Faszination für das Kleid blieb wohl niemand verborgen. Iris grinste und sprach: "Also du kannst das gleich anprobieren!" Da hatte sie noch ertappt. Ich nahm das transparente Kleid und zog meine Jacke aus. Ich hatte noch eine dunkelbraune PVC-Leggins und eine helle Bluse an. Darüber zog ich das Kleid. Das Plastik raschelte herrlich! Das Rockteil war angenehm eng und die Ärmel vielleicht einen ticken zu lang. Die Kapuze setzte ich gleich auf. Genussvoll zog ich den Reißverschluss vom Bauchnabel hoch und drückte darüber die Sturmleiste fest. Beides reichte weit hinauf bis zum Kinn. Das Zugband war elastisch mit wirklich festen Stoppern und der breite Gürtel zauberte auch ohne Korsett eine aufregende Taille. Gut, bei starken Regen würde ich nasse Füße bekommen. Da bräuchte man dann eben hohe Gummistiefel.

Auch fand ich die buntem Entchen allerliebst! Ich ließ es gleich an, verabschiedete mich und fuhr ins Atelier. Meiner Schwägerin gefiel es gut. Man muss ja bedenken dass sie fast ausschließlich Latex trug. Leider konnte ich es nicht anbehalten, es war ja nur ein Muster und wir wollten es ja ausstellen.
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:03.03.19 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 102

Ich wollte natürlich nicht nur was herzeigen, sondern auch was verkaufen. Deshalb bezog ich von einem Hersteller aus Hong Kong einen viertel Container Standardware. Da waren ganze Regenanzüge ebenso dabei wie Jacken, Mäntel und Hosen. Durch die Bank sehr gefällige Ware, aber halt nix besonderes! Sozusagen als Boden wollte ich unter meinen 12m² Standfläche eine flache Blechwanne mit Wasser drin haben. Nur so 3 bis 4 Zentimeter hoch. Die Abteilung Regen-und PVC Kleidung sollte man am besten nur in Gummistiefel betreten können. So war der Plan. Ich war in meiner Abteilung die einzige "Verkäuferin", nur für die Modenschau bekam ich Unterstützung. 3 weibliche und ein männliches Model und ein Hund im Regencape würde die neue Abteilung repräsentieren. Natürlich nur die designten Klamotten, nicht die Standardware.

Bis zur ersten Messe in Berlin waren es noch knapp 14 Tage. Es gab noch so viel zu tun! Die Zeit verging wie im Flug. Gerade noch rechtzeitig kam die Lieferung mit den Gummistiefeln an. 200 Paar in vier unterschiedlichen Größen hatte ich bestellt. Ich mochte sie alle! All die unterschiedlichen Styl's, auch wenn ich beim besten Willen die horrenden VK-Preise nicht nachvollziehen konnte.
Als Arbeitskleidung hatte ich mir nochmal ein Regenkleid in transparent gelb mit Entchen anfertigen lassen. Dazu wollte ich die hohen knallgelben Gummistiefel tragen. Diese hatten einen leichten Absatz und oben als Abschluss einen Riemen. Kemo, unser Partner konnte es gerade noch rechtzeitig fertig stellen. An einen Donnerstag um 1:00 Uhr Nachts starteten wir. Bernd fuhr den Transporter und ich fuhr bei.

Geli düste mit den drei Models im PKW voraus. Wir hatten im Transporter quasi die gesamte Ware. Nicht nur das Plastikzeugs, sondern auch die Latexware. Nur die Gummistiefel schickte ich per Spedition nach Berlin. Laut Messekatalog waren 15 Latexdesinger aus dem In-und Ausland auf der "Kamasutra" vertreten. Möglich dass der ein oder andere auch ein bisschen was aus Plastik dabei hatte. Sonst war ich mit meinem PVC-Label aber die einzige. Gut oder schlecht, wird sich zeigen.
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jonnyf
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  RE: Projekt PVC Datum:04.03.19 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller,

ich war jetzt so überrascht, dass ich "Projekt PVC" fast übersehen habe.

Eine neue Geschichte ist dazu gekommen.
Ich bin gespannt, was sich aus der "neuen" entwickelt.

Vermutlich auch wegen der neuen Story ist die eine oder andere etwas kürzer ausgefallen.

Gruß
jonnyf
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:10.03.19 12:42 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 103 und Ende

Nach endlosen 8 Stunden fahrt kamen wir im Kongresszentrum Berlin Mitte an. Schnell fanden wir unseren Gemeinschaftsstand und den Rest der Bande. Dann luden wir erstmal den Transporter aus. Ich war für meine Abteilung ganz alleine Verantwortlich. Bernd war bei Geli eingeteilt. Unser Stand war Super und meine Ecke war tatsächlich wie gewünscht mit der Blechwanne am Boden.
Natürlich noch ohne Wasser! Ich verteilte meine Ware auf den 18 Meter Kleiderstangen und zog 4 Gesichtslose Kleiderpupen wetterfest an. Die eine mit einem festen blauen Overall, die nächste mit Jeans und Hemd, die dritte mit der Latzhose und einer Bikerjacke in Rauchgrau und die vierte mit dem schwarzen Regenkleid. Kleinigkeiten wie Hüte, Rucksäcke und Handschuhe verteilte ich geschickt.

Die Bodenfläche unter den Kleiderstangen stellte ich mit den Gummistiefeln voll. Dann füllte ich den Bereich mit Wasser auf und half der Latexabteilung. Geli hatte unglaublich viel Ware dabei. Sie wollte in Berlin Kasse machen! Kurz vor 22:00 Uhr war alles erledigt, wir auch! Dann fuhren wir ins Hotel und gingen ins Bett. Am nächsten morgen trafen wir das Berliner Scene Model Alexander zum Frühstück. Das war schon ein schnieker Mann, nur leider schwul! Den hat nicht der Storch sondern ein Flamingo gebracht!

Wir hatte täglich 4 Modeschauen mit jeweils 8 Outfits. Also erst vier PVC, etwas später vier Latex. Die Zeit dazwischen war knapp. Bernd und eine Verkäuferin waren dann während den Modenschauen auf beiden Ständen allein. Die vier Models, Geli und ich waren bei den Schauen dabei. Erst hinter den Kulissen und am Schluss als Designer auf dem Catwalk. Am Messestand zogen wir uns um. Ich hatte rote PVC-Unterwäsche im Miederstiel an. Mit dem gelblichen Kleid wirkte diese dann leuchtend orange.
Geli, Bernd und Liselotte trugen die üblichen Catsuits. Unser Models wurden noch nicht gebraucht. Die Messe öffnete pünktlich um 9:00 Uhr und die Hallen füllten sich schnell.

Gelis Stand war nach kurzem schon überfüllt. Ich hatte auch zu tun. Die Gummistiefel waren der Renner. Auch die zweiteiligen Anzüge verkauften sich gut. Meine speziellen Modelle wurden bewundert aber nicht bestellt! Klar, das Zeugs war teuer. Dann war es so weit.

Die erste, meine erste Modenschau begann. Alexander trug eine blaue PVC-Jeans, knalleng und dazu etwas dunklere Gummistiefel. Die Jeans hatte weiße Nähte und reichlich Nieten. Sein Oberkörper war nackt, darüber hatte er ein transparentes Cape mit blauer Umrandung. Der Hund, eine Leihgabe einer Freundin die ebenfalls ausstellte, hatte auch ein transparentes Cape um. Meine Mädels trugen Latzhose, Overall und Kleid, jeweils mit passenden Oberteilen, Handschuhen, Hüten und Schirmen. Die schwarze Latzhose kroch ihr schön in die Spalte. Auch sie hatte helle Ziernähte und große Gürtelschlaufen. Der Overall war mein erklärtes Lieblingsteil. Er war glänzend rot, hatte enge Bündchen an Armen und Beinen und einen hohen Reißverschluss. Ein sehr enger Gummizug zauberte der Trägerin in dem eigentlich plumpen Teil ein schöne Taille. Die Kapuze passte gut und schützte ausreichend vor Regen.
Das Regenkleid war natürlich auch allerliebst. In Rauchgrau war es durchaus Alltagstauglich. Die wirklich hohen Gummistiefel ergänzten sich dazu Perfekt. Meine kleine Kollektion wurde bestaunt und beklatscht. Auch ich persönlich bekam im Abgang viel Beifall. Nach meiner Show half ich Geli und den Models. Dann eilte ich zurück zum Stand. Bernd hatte in 90 Minuten 13 Paar Stiefel verkauft und ein bisschen was von dem anderen Zeugs. In der Latexabteilung stauten sich die Kunden. Was soll ich sagen: Die Messe war mehr als erfolgreich, für beide Abteilungen. Geli hatte richtige Massen an Latexsachen verkauft. Ich selbst war von den Gummistiefeln überrascht. Bis auf 4 Paar waren alle weg! Ebenso fast alle Regenanzüge. Für mein Regenkleid hatte ich 6 Bestellungen, für die anderen Kollektionsartikel etwa jeweils genau soviel. War jetzt zwar nicht die große Masse, aber für den Anfang erstmal genug.
Mit fast leerem Transporter und vollen Portmonee fuhren wir noch Sonntags Nacht Richtung München. Ich schlief bald ein und träumte von meiner Zukunft als erfolgreiche PVC-Designerin. Früh um halbsechs erwachte ich. Da fuhren wir, bereits in Bayern dem herrlichen Sonnenaufgang entgegen. Man, war ich ein Glückspilz! Fin......


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confused
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  RE: Projekt PVC Datum:14.03.19 16:49 IP: gespeichert Moderator melden


eine sehr schöne geschichte mit einem Ende wie aus dem Bilderbuch.
Ich mag deine Stories immernoch alle ungemein
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