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RicoSubVonLadyS
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:22.01.16 21:14 IP: gespeichert Moderator melden


Ja wird es habt aber bitte ein wenig Geduld, da ich zur Zeit im Umzugs Stress bin und mich zur Zeit mehr um den Umzug und so Kümmere ich verspreche aber da es hier weiter gehen wird.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
Meine Geschichten:
Die Gedankenwelt -/- Rico der Hofhund -/-Neue Welt Ordnung(EINGESTELLT) -/- Ein Baby ist Geboren -/- Lady´s Life -/- Genetik Failed Experiense -/-Vermächtniss-/-Das Passiert so(despacito) Lyric: Gedanken

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RicoSubVonLadyS
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:05.02.16 01:04 IP: gespeichert Moderator melden


Ohne großes Vor Bla Bla mache ich hier weiter.

Wer nur RS Fehler sucht darf gefundene gerne behalten.

Allen anderen wünsche ich viel Spaß beim Lesen.

Sämtliche Inhalte unterliegen dem Urheberrecht, jegliche auch auszugsweise Veröffentlichung und Verbreitung sind nur mit meiner Genehmigung gestattet. Bei Zuwiderhandlungen werde ich unverzüglich Rechtlich gegen den Verstoß vorgehen und eventuell Schadensersatzforderungen geltend machen. Besonders ist es nicht gestattet diese Geschichte zu Kommerzielen zwecken zu verwenden, dies Bedarf ebenfalls meiner Zustimmung. Sollte Jemand Interesse haben diese Geschichte in einem Forum, auf einer Internetplattform oder sonst Irgendwie zu Veröffentlichen wollen. Kontaktieren Sie mich bitte hier über PN oder die hier angegebene E-Mail Adresse, sollte ich meine Geschichte dort finden wo Sie nicht sein soll oder ich nicht die Genehmigung Erteilt habe folgt unwiderruflich die Strafverfolgung durch meinen Anwalt. © 2009/2010/2011/2012/2013/2014/2015/2016 Copyright By RicoSubVonLadyS

Ich wähle ja schon. Ups da war die Hand schneller als das Hirn. Es tutet mir ins Ohr. „Jessica Grachten hallo.“ Ich atme ein und aus. „Ich bin es Anja.“


Und warte gespannt ab irgendwie erwarte ich eine Standpauke oder so was. „Na so was wie geht es dir??“ Hm irgendwie hätte ich es lieber wenn sie mich jetzt ausgeschimpft hätte. „Gut so weit.“ Sie kichert in den Hörer. „Hast du erwartet das ich dich am Telefon zur Sau mache??“ „Ja.“ „Ach wir, wissen das wir, Mist gebaut haben. Aber du hast ja ziemlich deutlich klar gemacht was du davon gehalten hast und dich Erfolgreich vor uns Verdrückt. Um so erstaunter bin ich das du dich gemeldet hast.“ Ich stehe in der Küche und mache mir eine Tasse Tee. „Ich bräuchte wirklich deine Hilfe Jessi, es tut mir ja leid.“ „Okay wer hat dir was angetan?? Sag schon ich sag es Bernd und der nimmt sich den Typen mal vor.“ Ich lache auf. „Niemand ich brauche deine fachliche Beratung in Style fragen.“ Ich nippe an meinem Tee. „Ah du willst Shoppen gehen??“ „Ja aber nicht normale Klamotten es sind eher na ja weißt du, ich habe da ne Party im Auge.“


Jetzt lacht Jessi laut auf. „Ne Party, ne Fetisch Party nicht so ganz zufällig im Hades??“ „Äh doch genau da.“ Jessi bekommt sich kaum ein vor lachen. „Sag mal was ist so Lustig daran??“ Jessica hört auf zu lachen. „Das Hades gehört Bernd, es ist sein Laden und wir haben diese Party geplant.“ Ich schlucke nur. „Oh.“ Mehr kann ich nicht sagen. „Du brauchst denn passenden Dresscode was??“ „JA genau.“ „Okay hast du dir schon Gedanken gemacht wo du Schauen willst??“ Ich grinse. „Sicher.“ „Okay ich hole dich ab, sagen wir in zwei Stunden??“ Ich Schaue auf die Uhr. „Hm ich wollte noch ein Bad nehmen und so.“ Wieder dieses Kichern. „Anja wann??“ Ich schaue noch mal auf die Uhr. „Um 17 Uhr also in drei Stunden.“ „Gut bis gleich dann ich freue mich schon drauf.“ „Jessi kein Play und keine Session nur beraten.“ „Sicher bis später tschau.“ Und schon höre ich das sie aufgelegt hat. Ich gehe in mein Badezimmer und lasse Wasser in die Wanne. Schade gerne habe ich mit meinem letztem Freund zusammen gebadet aber nun ja nach trauern bringt ja auch nichts. Ich mache mein Wellness Programm.


Nach dem Abtrocknen lackiere ich mir die Nägel und Frisiere mich. Halt wie es Frauen so machen um schön aus zu sehen. Ich überlege noch was dazu passen könnte hm diesmal gehe ich ganz leger aus dem Haus. Eine Schwarze Jeans Hose und ein Normales Shirt nichts weltbewegendes. Jessi steht schon da und lächelt mich an. „Hallo Anja.“ Ich umarme sie statt Ihr die Hand zu geben. „Tut mir irgendwie leid ich war echt Blöd zu dir.“ Doch sie schüttelt nur den Kopf. „Quatsch du hast normal Reagiert. Und irgendwie hast du recht als wir mit deiner Mutter geredet haben, haben wir bemerkt wie die wirklich ist grausam. Also wo willst du hin??“ Ich schaue auf meinen Zettel. „Na holla okay los geht es.“ Und so fahren wir in den ersten Shop ein Fetisch Shop. Jessi zieht mich an der Hand rein. Uff mir fallen bald die Augen aus meine Güte.


Ich sehe mich im Eingangsbereich um und höre ein Stöhnen. Na ja kaum zu glauben aber in einem echten Fetisch Sex Shop bin ich noch nie gewesen. Fragend blicke ich zu Jessi die lächelt. „Wi**** Kabine für Notgeile Kerle.“ Ich nicke nur und betrachte das Sortiment was es hier zu kaufen gibt. Vib Plugs und der Standard Kram für das Schäferstündchen. „Hm irgendwie nicht das was ich suche.“ Bemerke ich nur als ich mir die Klamotten die es hier gibt anschaue. „Was schwebt dir denn so vor??“ Ich schaue auf die Stelle wo Magazine und so stehen. „Freizügig, für sofortigen zugriff. Hm aufreizend und ein wenig Verrucht.“ Jessica nickt nur und zieht mich in die Lack und Leder Abteilung. „Nur die Oberbekleidung aus Latex oder auch deine Unterwäsche??“ „Unterwäsche?? Also unten rum wollte ich schon nun ja...:“ „Okay kein Slip Strümpfe??“ Ich schüttele den Kopf. „Hab ich zu Hause, Nylons und Strapse.“ Ich schaue mir die Sachen an aber nichts trifft meinen Geschmack. „Scheiben Kleister da ist nichts bei.“ Nur aus Neugierde gehe ich zur der Spielzeug Abteilung und sehe Halsbänder und so. „Hm.“ Ich betrachte ein Fessel Set aus schwerem Leder. Schwarz mit einem zwei Zentimeter breiten Pinkem Streifen. Dazu noch vier Ringe am Halsband. Die Hand und Fuß Fesseln sind ebenfalls passend. „Die wären was.“ Murmele ich vor mich hin und behalte die in der Hand. Natürlich kostet das ne menge aber ich habe die letzten Monate sehr gespart und kann mir nun das leisten also nehme ich die mit. „So und wohin jetzt??“ Ich schaue noch mal auf meinen Zettel. „Tja da bleibt wohl nur noch eines. Die Latex Faktory.“


Jessica nickt nur. „Da wirst du schon was passendes finden. Soll es zu deinem Fesselset passen??“ Ich nicke nur. Und schon sind wir da. Dieser Laden ist noch größer aber halt nur auf Lack, Leder und Latex Spezialisiert. Eigentlich sollte ich hier das passende finden und so wird es auch sein. Ich staune ein wenig weil es so viel zur Auswahl gibt. Also gut. Jessi zeigt mir ein Knappes Röckchen und ein Tanktop. Beides ist Schwarz mit Pinken Applikationen darauf recht passend finde ich. Ja warum auch nicht ich bin ein Mädchen also darf es auch ein kleine wenig Verspielt sein. Beides probiere ich an und stelle mich vor einen Spiegel. „Wow das Ding ist echt knapp.“ Jessi haut aus Spaß auf meinen Arsch. „Hey.“ Sage ich nur doch dann zuckt etwas in mir. Ich drehe mich zu Jessica um. „Bitte noch mal.“ Jessica schaut mich an, erstaunt doch sie tut es. Das Klatschen hört sich toll an. Ich nicke nur. „Das passt aber irgendwie sehen meine Möpse nicht so toll aus.“ Jessica nickt nur. „Eine Korsage oder ein Korsett statt so ein Top.“ Hm denke ich mir und frage die Fachverkäuferin. „Ja das würde Ihnen noch besser stehen. Hm warten sie mal ich glaube wir haben noch eine da, zwar aus Leder aber das müsste zum Rock passen.“



Keine fünf Minuten später werde ich in ein Tiefes Korsett geschnürt. „Umpf nicht zu fest bitte.“ Dann stehe ich wieder vor dem Spiegel. „Perfekt jetzt nur noch Schuhe.“ Ich ziehe mir die Sachen wieder aus und sehe mir die Schuhe an. „Hm irgendwie passt davon keiner finde ich.“ „Okay dann Schuhe Shoppen ich hab da einen Geheim Tipp Anja. Vertrau mir einfach.“ Ich schaue Sie an und hebe eine Augenbraue. „Sorry ich weiß das ich nicht gerade darüber Reden sollte.“ Sie nimmt mich an der Hand und führt mich durch die Stadt. „Wo willst du hin??“ Frage ich verwirrt immer noch hinter Ihr her Stolpernd. „Dir das beste Schuhgeschäft der Welt zeigen du wirst Augen machen.“ Und die mache ich auch, im Schaufenster sehe ich schon eine Auswahl an Schuhen. Besonders die Heels sehen verdammt heiß aus. Kaum bin ich drin geht es auch schon weiter. „Pumps, nein, Stiefeletten auch nicht. Turnschuhe gehen gar nicht. Ah hier nun schau dich mal um.“ Ich sehe High Heels in vier Reihen da stehen. Uh wie geil denke ich mir und arbeite mich durch die reihen. „Hm die sehen alle so normal aus.“ „Wir haben auch Spezielle in der oberen Etage.“ Verblüfft sehe ich die Frau an die gerade dabei ist neue hin zu stellen. Ich sehe kurz zu Jessika die sich köstlich über meine Verwirrtheit zu amüsieren scheint. Ja sicher ich bin ein Luder aber dennoch bin ich auch ab und zu mal etwas überfordert.



„Folgen Sie mir einfach.“ Oben angekommen sehe ich Heels die schon eher passen. Lack, Leder und Latex Schäfte grinsen mich an. „Wow.“ Ich drehe mich einmal im Kreis und sehe mir die Auswahl an. „Geil der ist Geil.“ Ein Over Knee Heel hat es mir angetan aus Leder. Aber das beste ist die gehen bis zu den Oberschenkeln und noch etwas weiter und die Schnürsenkel sind Blutrot. Der Absatz beträgt gute fünfzehn Zentimeter. Kein wirkliches Problem für mich. Ich streife meine Schuhe ab und schlüpfe in die Heels ein paar Schritte und auch das Bild im Spiegel gefällt mir sehr gut. „Anja dazu brauchst du nen Waffenschein.“ Ich grinse schon richtig. „Hihihi die Doms werden sich um mich Prügeln. Die nehme ich.“ Gemeinsam mit Jessica stehe ich an der Ladentür. „So Shoppen macht Hungrig also wir sollten mal sehen das wir was zwischen die Zähne bekommen.“



Ich schnappe mir diesmal Jessicas Hand und führe sie zu einer Pizza Bude. „Nicht gerade das Gesündeste Anja aber gut.“ Wir Essen und Unterhalten uns dabei. „Du wäre es okay wenn du auf der Party erst mal meine Leine hältst??“ Jessika stellt das Glas ab und sieht mich an. „Bist du dir da auch wirklich sicher??“ Ich nicke nur und Kaue auf einem Stück Pizza. „Ja bevor ich bei so einem Sado Dom an die Leine muss nehme ich lieber dich oder Bernd ich kenne Euch auch wenn ihr euch was geleistet habt.“ Sie lächelt mich an. „Hast also doch was gelernt was??“ Ich nicke nur. „Ja das auch meine Bedürfnisse wichtig sind und beachtet werden sollen.“ Jessica fährt mich noch nach Hause. „Und wann soll ich dich Morgen denn abholen??“ Ich sehe auf die Straße. „So um achtzehn Uhr dann geht es doch los oder??“ Jessica nickt nur. „Ja aber nur der BDSM Stammtisch, nicht die Party an sich. Die machen daraus beides ein Gesprächs Stammtisch und danach ein Spiel Stammtisch.“ Ich nicke nur. „Muss ich mich für den Stammtisch Anmelden oder so was??“


„Nein da kann jeder Spontan ein schneien. Ich bin dann so um achtzehn Uhr hier und hole dich ab.“ Ich nicke nur. „Super ich freue mich schon darauf und auf meine Klamotten.“ Gerade fährt Jessica auf die Seite. „Anja ruf aber vorher die Polizei und den Rettungsdienst an.“ Fragend sehe ich Jessica an. „Die brauchen dann nicht zu lange um zu Helfen. Wenn du in den Klamotten auf mich wartest dann Anja garantiere ich dir das du einiges Provozieren wirst.“ Ich kichere wie eine Teenagern. „Klar doch ist doch der Sinn oder??“ Ich verabschiede mich noch und gehe mit meinen Taschen die ersten Stufen hoch. „Frau Müller??“ Ich drehe mich auf der letzten Stufe um. Da steht meine Nachbarin unter mir. Eine wirklich nette Frau. Sie und Ihr Mann sind schon das ganze Leben Verheiratet. „Frau Zaran was gibt es denn??“ Ich finde die wirklich nett zu mal sie ab und an zu viel Kocht und ich bekomme dann immer mal was ab. Es ist lecker und mal was anderes als ewig Dosen und Büchsen Essen. „Würden sie eventuell meinen Flur Putz Tag übernehmen?? Mein Heinz wurde vom Arzt aus in die Klinik eingeliefert.“ Ich nicke nur. „Sicher doch keine Problem, wann sind sie dran??“ „Montag.“ „Ach kein Ding ich mache dann Ihre Etage auch mit meiner. Und grüßen Sie doch bitte ihren Mann von mir.“



So verabschieden wir uns und ich bin daheim. Die gekauften Sachen landen sofort in der Waschmaschine. Na ja zumindest das was man Waschen kann. So und was kann ich noch tun?? Auf Studiums Sachen Lesen steht mir nicht der Sinn ich will ja nicht nur an das Lernen denken. Man muss auch mal Abschalten. Also gehe ich zu erst mal in die Küche und mache mir einen Tee. Seufzend denke ich daran wie es wäre einen Mann zu haben der mich Erwartet, der mich Vermisst. Der mich Liebt und mich Hasst. Ja wirklich Streiten und sich richtig Fetzen ist auch Spaßig. Natürlich suche ich nach einem Mann, meinem Prinzen. Aber das finden des Prinzen gleicht im wahrstem Sinne des Wortes der Nadel suche im Heuhaufen. Sicher im Netz habe ich auch schon gesucht. Na ja gut auf Fetisch Portalen aber ich konnte es nicht mehr Ertragen. 90% Waren Kopfkino Wich*** Die nur einen guten Fi** wollten. 9 % Prozent haben sich als Fakes herausgestellt. Und das letzte das waren zwei Männer die eigentlich gepasst hätten. Netter Mail Austausch und so aber das Problem war und ist die sind zu weit weg. Und alles hier auf geben mein Studium und so nein so weit bin ich noch nicht. Oh das Wasser Kocht ja. Also gieße ich den Tee auf und gehe in mein Wohnzimmer. Nehme mir aus dem Regal einen Liebes Roman und Verliere mich in den ersten Seiten.



Wie immer wehmütig denke ich an einen mit dem ich jetzt Kuscheln könnte, oder dem ich einen Blasen müsste. Ich erinnere mich an eine Szene. Das war mein ein % Prinz. Das aussehen ist mir eigentlich egal. Ich will keinen Brad Pit oder George Cloney, ob nun Brille und Nerdig, oder Sportlich und Clever ist mir egal. Nicht die Verpackung ist das wichtige sondern das was drin ist wie ich finde. Ach ja genau ich wollte Euch eine schöne Begegnung Schildern. Hm ich bin raus ja genau weil meine Mutter wieder Ihre Dominate Art an meinem Vater aus lassen wollte. Ich weiß das schon seid ich vierzehn bin. Hab es Ihnen nur nie gesagt. Oh man ich weiß noch wie sie aussahen als ich sagte. „Ich weiß es.“ Aber das Erzähle ich Euch eventuell auch noch. Wo war ich denn ach ja genau also ich habe mir angewöhnt so bald ich spürte das die sich austoben wollen mich zu Verziehen.
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:05.02.16 09:42 IP: gespeichert Moderator melden


tolle Fortsetzung-Bin schon darauf gespannt wie es weiter geht.

mfg Wölchen
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:25.02.16 14:41 IP: gespeichert Moderator melden


Tada nach langer Abstinenz, geht es hier mal wieder ein wenig weiter. Viel Spaß.

Hm natürlich sind alle angaben ohne jegliche Gewährleistung auf eine Korrekte Interpunktion, Grammatik und Schreibweise. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wer Fehler findet der darf sie sich gerne an die Wand Nageln. Oder dem Sondermüll zu führen.

Have Fun and a Nice Day.

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Aber das Erzähle ich Euch eventuell auch noch. Wo war ich denn ach ja genau also ich habe mir angewöhnt so bald ich spüre das die sich austoben wollen mich zu Verziehen.





Beiden scheint das recht zu sein. Aber sie ahnen nicht, wieso ich abhaue. Und gerade meine Mutter nun ja für sie wird das Universum Untergehen wenn Sie erfahren würde das ich nicht Dominant bin. Also ich dachte mir das ich mal wieder Shoppen könnte. Oh ich bekam damals ein großzügiges Taschen Geld. Ich stand damals in der Wäsche Abteilung eines Textil Giganten und hielt einen Schwarz roten Slip und BH als Set in der Hand. Als eine Sympathische Stimme mich aus meinen Gedanken riss. „Müsste dir gut stehen.“ Ich drehte meinen Kopf und lächelte. „So müsste es das?? Wieso müssen Mädchen für Euch Jungs nur immer so, so Sexy aussehen?? ich meine wir sind doch keine Püppchen.“ Ich sehe ihn an und er gefällt mir durch aus sehr. „Äh okay Erwischt. Mit so was liegt meine Erfahrung gleich Null.“ Ich kichere nur. „Ah ha und wie willste Wissen das mir das steht??“ Er schaut mich weiter an, und grinst mich sehr frech an.


„Ich hab ne Rege Fantasie.“ Huch?? Der kann mit mir mit halten. „Ah ja Fantasie, und stehe ich nackt da oder liege ich mehr mit dir im Bett??“ Er mustert mich. „Bett?? Nein ich bin nicht müde.“ Das verschlägt mir jetzt meine große Klappe. Haken Anja, festhalten. Oh ha ich sollte wohl mal meine Landbahn befeuern nicht das er noch vorbei fliegt. Oh bitte Lande in meinen Armen. „Oh wo habe ich nur meine Manieren gelassen ich...“ Ich unterbreche Ihn einfach. „Schau mal im Keller nach, vielleicht sind die da??“ Er lässt sich auch davon nicht aus dem Konzept bringen und das gefällt mir ein Junger Mann der mit meinem losem Mundwerk um zu gehen weiß. „Oh gute Idee warte mal, ah da ist Sie ja danke. Ich bin Lukas.“ Ich kichere und reiche Ihm meine Hand. „Anja.“ Ich lege den Slip einfach so hin. Normalerweise hätte ich das zurück gehängt aber dieser Bursche soll meinen Haken schlucken und an meiner Schnur hilflos hängen. „Schön dich Kennen zu lernen darf ich dich auf ne Cola einladen??“ Übertrieben entsetzt sehe ich ihn Starr an. „Cola?? Bist du wahnsinnig meinem Göttlichen Körper ne Cola anzubieten??“ Er lacht drauf los und ich hake mich bei Ihm ein. Wir sitzen in einem schönem Kaffee und er bestellt mir Saft. Grinsend nehme ich Ihm seine Cola ab. „Sag mal woher kommst du??“ Er wirkt jetzt etwas Trauriger. „Ich wohne in Bayern wir sind auf einer Klassen Fahrt.“ Mein Bild, das ich gerade hatte mit Ihm auf dem Sofa liegend und Kuschelnd zerspringt in Tausende, kleine Teilchen.


Ausgerechnet er, der ein Prozent Treffer. „Ne oder der ein Prozent Kerl is zu weit weg.“ Und ich schaue betrübt zu Boden. „Ein Prozent??“ Ich kichere. „Ja ich habe das so eine Formel entwickelt.“ Und beschreibe Ihm das. Er lacht nur auf. „Und du??“ Fragt der mich. „Oh ich bin eine Großstadtgöre, bin hier geboren und aufgewachsen.“ „Großstadt?? Du meintest doch eher Dorf oder??“ Ich verschlucke mich an der Cola. „Dorf?? Dortmund ja sach ma geht es noch. Wir haben zumindest einen Top Fußball Verein hm.“ Ich vergesse nur das es den auch in Bayern gibt. „Klar so gut das er Rekord Meister wird was??“ Ich kichere. „Aha ein Münchener Bübels.“ Er Nickt nur. Schade ist nur das er schon nach zwei Wochen wieder heim fahren muss mit der Klasse. Wir verbrachten so viel Zeit wie nur möglich zusammen, ich zeigte Ihm die Sehenswürdigkeiten meiner Heimat Stadt. Auch seine Klasse die waren alle super Lieb und haben sich gefreut eine Einheimische dabei zu haben.


Ich nahm sogar an Ihren Ausflügen Teil natürlich habe ich alles selber Bezahlt aber auch die Lehrer waren echt froh eine Ruhrpott Göre dabei zu haben. Das war keine Freizeit Fahrt sondern eine Arbeits Klassen Fahrt es ging da irgendwie um die großen Regionen in Deutschland. Der letzte Tag, den verbrachten wir gemeinsam und am Bahnhof mussten wir uns Verabschieden. Ich musste mir die Tränen mühsam zurück halten. „Melde dich bei mir ja??“ Konnte ich gerade noch so leise sagen. Sein Nicken und sein Kuss gaben mir den Rest und ich fing an zu Weinen. Ich habe dem Zug nach gesehen und geweint. „Ich mochte dich mein Prinz.“ Und ging danach Heim. Natürlich merkten meine Eltern das meine Stimmung anders ist als sonst. Und jetzt kommt das was ihr schon sehnsüchtig erwartet habt. Wie reagierten meine Eltern. Na na soll ich es doch Schreiben oder nicht??
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Na gut ich will mal nicht so sein. Also ich kam nach Hause. Völlig ungewohnt ziemlich früh sogar. Meine Mutter auch wenn sie nicht zu sehr Einfühlsam ist bemerkt es sofort. Ich würde sie auch niemals angehen oder beleidigen. Auch wenn sie mir die Hölle heiß machen wird das ich nur Devot bin. So zumindest habe ich früher gedacht. „Anja is was passiert??“ Ich, reagiere, wie ich immer reagiere und Zicke Mama an. „Lass mich in ruhe, versohle doch Paps den Arsch aber lass mich.“ Und will in mein Zimmer flüchten meine ruhe haben. Doch mein Vater hält mich auf. „Wie meinst du das??“ Ich schließe kurz die Augen. „Na wie ich es sagte. Was denkt Ihr warum ich immer raus gehe?? Ich weiß was ihr beide so treibt. Ich weiß sogar was im Keller so ist. Und ich weiß wie sich ein Rohrstock auf der Haut anfühlt.“ Der Blick meiner Eltern den habe ich bis heute nicht Vergessen. Es wahr zu schön Ihr Überraschtes Gesicht zu sehen. „Ihr habt doch nicht gedacht ich bekomme das nicht mit oder?? Ich meine die Spuren sind sehr gut zu erkennen. An den Handgelenken zumindest. Das kommt davon davon wenn die Seile zu eng sind. Oder wenn du dich ganz Vorsichtig hinsetzt dann weiß ich dein Arsch wurde gestriemt.“ Meine Mutter schluckt und schaut Hilflos zu meinem Vater. „Ich weiß es, aber es, kommt noch besser.“


Jetzt grinse ich richtig. So habe ich es in Erinnerung. „Ich bin selber so drauf.“ Meine Mutter beginnt zu lächeln. „Na um so besser zwei Dominas im Hause. Das muss doch toll für dich sein.“ Erwähnt meine Mutter nur. „Mama so einfach ist das dann doch nicht, ich, na ja ich, bin auf der gleichen Seite der Leine wie Vater.“ Meine Mutter wandelt sich und schaut mich an. „Du willst mir nicht sagen das du Sub bist oder??“ Ich kann nur Nicken. Meine Mutter holt aus und mich trifft eine Ohrfeige. Erschreckt reiße ich die Augen auf. „Marie das reicht jetzt. Du schlägst unsere Tochter nicht.“ Ich sehe Sie an. „Blöde Kuh was fällt dir ein??“ „Meine Tochter Sklavin das kann einfach nicht, nein das darf nicht sein.“ Ich hebe trotzig mein Kinn. „Es ist so finde dich damit und lass mich in ruhe. Und schlag mich nie wieder. Das Echo wirst du nicht Verkraften.“ Und stürme in mein Zimmer. So das mal aus meiner Vergangenheit. Oh ich bin auf dem Sofa wohl eingeschlafen die Vögel beginnen den Tag zu besingen. Das mag ich sehr gerne und öffne meine Fenster ich lausche dem Zwitschern und Pfeifen und Flöten der Vögel. Dabei zu Frühstücken finde ich herrlich. Ein guter Start in den Tag. Ich Frühstücke und Lese dabei in dem Buch weiter.



Dabei schmachte ich wieder meinem Verlorenem Prinzen nach. Na ja wir haben uns aus den Augen verloren wie das so ist. Man wächst und es ändern sich die Interessen. Nun ja den Vormittag mache ich ein wenig im Haushalt. Meine Latex Sachen für die Party wollen auch vorbereitet werden. Mittag Essen gibt es wie so oft aus der Büchse. Dann merke ich das ich mich schon mal fertig machen sollte. Ich gehe ins Bad und sehe mich im Spiegel an. Dabei stelle ich fest das meine Behaarung gar nicht geht für ne Party also das Heißwachs genommen und die Beine Enthaart, für den Schambereich muss Creme herhalten. Das Heißwachs im Intim Bereich ist wohl wirklich nur was für Hardcore Masos also nichts für mich. Ich lasse mir ein Bad ein, und gebe noch eine Badesalz Kugel dazu. Die langsam blubbert aufgelöst wird. Der Duft ist wunderbar ich liebe es. Und so genieße ich das. Und wieder die Feststellung das mir was fehlt. Nun ja nach dem Abtrocknen kommt die Pflege. Body Lotion, Wimpern Zupfen und so. Als ich zufrieden bin gehe ich in mein Schlafzimmer und ziehe mich an. Oh man wo ist mein Waffenschein sehe ich heiß aus. Dann noch ein wenig Schminke nur ein wenig, ich will ja nicht aussehen als sei ich in einen Farb-Laster gerannt. Also mache ich es dezent. Zuletzt natürlich der Blick in den Spiegel.


Passt denke ich mir und schnappe mir nur noch meine Handtasche und Schließe meine Tür. Ganz unten im Erdgeschoss geht die Tür auf. Da lebt eine Junge Familie. „Uff.“ Höre ich nur im vorbeigehen und muss schmunzeln. „Guten Abend Herr Habenauer.“ Na ja er schaut zwar gut aus aber da mache ich doch halt. Vor einem Verheiratetem Mann lasse ich die Finger ein Grundsatz den jeder und jede beherzigen sollte meiner Meinung nach. Also stehe ich an der Straße und warte auf Jessica als neben mir ein Auto stehen bleibt. Das Fenster geht runter und mich trifft eine Frage wie ein Faustschlag. „Was kostet??“ Werde ich gefragt. Wow das muss sogar ich erst mal verarbeiten. Ich beuge mich vor und sehe auf einen Typen mit Ungepflegten Haaren und ner Wampe. „Alter sehe ich aus als ob ich mit so nem Notgeilem Typen wie dir für Geld ins Bett springe??“ Doch der lässt sich net abwimmeln. „Ach komm schon was kostet es bei dir??“ Ich schüttele den Kopf. „Noch mal für Notgeile Ochsen wie dich zum hinter die Ohren Schreiben ich bin keine Bordstein Tussi Verpiss dich.“ Und wende mich ab. Doch der Typ steigt aus und hält mich am Arm fest und versucht mich zu Küssen. „Ey lass die Flossen von mir.“ Und will ihn weg stoßen was auf Grund seines Griffes nicht geht. „Hey was soll denn das??“ Höre ich nur von hinten. Das ist der Junge Vater. „Lassen Sie sofort die Frau in ruhe oder ich komme dazwischen.“ Da höre ich es schon das Martins Horn und sehe blaues licht. Der Typ ist erschreckt und lässt mich los. Mein Nachbar steht sofort an meiner Seite. „Alles okay Anja??“ Ich sehe Mark an. „Danke ich glaube ich sollte mich mal hin setzen.“ Auf dem Rasen Stück steht ein Stein schon seid Jahren und so setze ich mich darauf. „Guten Abend, was ist passiert??“ Werden wir gefragt. „Der Typ hat mich belästigt und wollte mir für Sex Geld geben.“ Der Mann von den beiden Polizisten stellt sich sofort neben dem Typen. „Ist das Ihr Auto??“ Der Mann nickt nur. „Gut dann hätte ich gerne ihren Ausweis, Führerschein und Fahrzeugschein.“


Die Beamtin kümmert sich derweil um mich ich krame schon meinen Ausweis hervor. „Na ja auch wenn es äh...Sie sind aber sehr nun ja....“ Ich nicke nur. „Ja ich weiß, ich will auf eine Party deshalb und nur deshalb sehe ich so aus. Normalerweise trage ich nicht so Offenherzige Klamotten wenn ich raus gehe. Aber meine Bekannte wollte mich so um 18 Uhr abholen. Da dachte ich die Fünf Minuten was kann da schon passieren. Jetzt weiß ich es.“ Die Frau nickt nur und nimmt eine Daten auf. „Hat er sie in irgendeiner Form belästigt??“ „Ja er hat mich Festgehalten und versucht mich zu Küssen. Ich möchte gerne Anzeige Erstatten.“ „Sicher doch das müssen wir von Amtswegen schon Immerhin Reden wir von Sexueller Belästigung.“ Ich stöhne innerlich auf. Toll dann kommt noch ne Vorladung ins Revier und dann für das Gericht. Oh man. „Anja was ist hier los??“ Ich habe gar nicht bemerkt das Jessicas Auto vorbei gefahren ist. „Hallo Jessi, der Typ hat mich mit ner Hure verwechselt und na ja. Zum Glück hat Mark es mit bekommen.“ Jessika nickt nur. „Ist mit dir alles okay??“ Ich nicke nur. „Darf ich fragen wer sie sind??“ Jessika dreht sich zu der Beamtin um. „Eine sehr gute Freundin.“ Die Beamten nehmen alles auf und so. Der Typ kommt zu mir und entschuldigt sich bei mir. „Und?? Selber schuld das jetzt ne Anzeige kommt. Man kann halt net jede Frau einfach so blöde anmachen. So Sau dämlich. Na ja ich hoffe sehr Sie sind nicht Verheiratet oder so??“
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Gruß Der RicoSubVonLadyS

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von RicoSubVonLadyS am 25.02.16 um 14:42 geändert
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coradwt
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Das glück des Mannes ist es, einer Frau dienen zu dürfen

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coradwt  
  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:26.02.16 12:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rico,

freut mich sehr, dass du wieder mal was schreibst.

Sehr interessant, die Geschichte von Anja zu erfahren, wie sie zu d/s gekommen ist und sie was alles erlebt hat.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Schreiben kommst du auch langsam auf Touren, so wie wir es von dir gewohnt sind.

Mach bitte weiterso, ich freu mich auf die nächsten Teile.

Gruß Cora
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RicoSubVonLadyS
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:12.03.16 16:18 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Tag mit einander, herzlich Willkommen in Anjas Welt, Sie werden....

Ach was für ein Quatsch. Japp es geht nun weiter viel Spaß beim Lesen.

@coradwt:
Vielen dank für deinen Kommentar ja es hat ein wenig mich da ein zu fühlen und es so zu Schreiben, auch an den Stil der Rico Geschichten ran zu kommen war nicht Einfach. Da ich hier ja zum größtem Teil eine Lesben Geschichte Schreibe, nun ja es ist wirklich nicht einfach dann wie eine Frau zu denken. *schäm* Aber ich hoffe es das es den Lesern und Leserinnen trotzdem gut gefällt.

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„Und?? Selber schuld das jetzt ne Anzeige kommt. Man kann halt net jede Frau einfach so blöde anmachen. So Sau dämlich. Na ja ich hoffe sehr Sie sind nicht Verheiratet oder so??“


Ich habe seinen Ehering gesehen da wird der Kreide bleich ich höre noch ein Oh nicht doch als Ihm klar wird, das seine Frau das auf jeden Fall erfahren wird. Spätestens dann wenn die Anzeige im Briefkasten liegt. „Willst du noch??“ Fragt Jessika mich. Ich nicke. „Klar will ich noch. Ich hab mir, doch die Arbeit, mit, mir net zum Spaß gemacht.“ Und steige zu Jessi ins Auto. Natürlich habe ich mich noch mal bei Mark bedankt. Jessi fährt wie immer Vorsichtig es geht etwas raus aus Köln. „Ablegegen was??“ Jessi nickt nur. „Ja aber das tolle ist Outdoor Spielereien sind auch möglich.“ Wieder nicke ich nur und dann Stehen wir vor einem Haus das eher einer Lagerhalle als einem Club ähnelt. Skeptisch hebe ich die Brauen. „Hey es sieht Innen besser aus.“ Ich grinse nur und lasse mich an der Hand rein führen. Bernd begrüßt mich auch sofort. „Hallo Anja na was sagt du??“


Uff ich bin ehrlicherweise erstaunt. Sicher man kann Wände im Nachhinein Einziehen aber hier wurde aus einer einfachen Lagerhalle ein echt tolles Etablissement gemacht. „Cool.“ Und lasse mich zum von Bernd herum führen. Hier wurde der Spiel Bereich und der normale Unterhaltungs- Bereich getrennt was ich sehr Sinnvoll finde. „Was ist das??“ frage ich als ich in der Wand ein Loch sehe. „Hm kennst du den Begriff Glory Hole??“ Ich schüttele den Kopf. „Okay du bist ja nun kein Kind von Traurigkeit.“ Er geht ein Stück zurück und kniet sich runter dann geht plötzlich eine Tür auf. „Also hier kann man jemanden einsperren. Ihn oder Sie Fesseln oder auch nicht. Das Loch ist genau auf der Höhe für einen Blow Job.“ Jetzt macht es bei mir Klick. „Ah verstehe wer immer da drin ist will oder muss Blasen??“ „Richtig, es ist ein Spiel der Anonymen Art man weiß nicht wer genau jetzt da drin ist und umgekehrt auch nicht. Man weiß nicht ist es ein Mann der Bläst oder eine Frau.“ Ich nicke nur. Und stelle mir vor da drin sein zu müssen. Am besten noch gefesselt. „Uhhhhhh.“ Bernd lacht ein wenig. „Darf ich??“


Fragend sehe ich ihn an doch er greift nur unter mein Röckchen. Ich nicke und trotzdem ist mir das so unendlich peinlich. „Du bist Nass, aber so was von.“ Ich nicke nur sehr schüchtern. „Ja Herr.“ Wispere ich leise. „Sieh mich an Anja.“ Ich hebe meinen Blick. „Du bist Feucht Anja.“ „Ja Herr.“ Antworte ich diesmal lauter und Deutlicher. Ich schaue aber weiterhin zu Boden. Bernd hebt mein Kinn hoch so das ich Ihn ansehen muss. „Der Stammtisch ist gleich da vorne rechts was möchtest du Trinken??“ Ich lächle und überlege kurz. „Hm Alkohol und SM Vertragen sich leider nicht.“ Er kichert leise und schüttelt den Kopf. „Wasser.“ Und ich gehe zum Tisch. „Hallo darf ich mich dazu gesellen??“ Ich werde gemustert und alle starren mich an. Ich bin mir, meiner Wirkung in dem Outfit sehr wohl bewusst. Besonders die Männer die da sind fangen an zu Sabbern. Eine Dame schaut mich an und lächelt nur. „Herrje hat dir niemand gesagt das es ein FemDom Stammtisch Thema ist heute Abend, die armen Kerle in Ihren Kg´s.“ Ich lache laut auf. „Na wie gut das ich keinen trage. Hm FemDom dann bin ich wohl Falsch hier.“ Ich will aufstehen da meldet sich die Frau noch mal zu Wort. „Wie kommst du darauf??“ Ich drehe mich halb um. „Na weil ich Devot bin.“ Und will endgültig aufstehen. „Hinsetzten, Mund halten und zuhören.“


Ich schlucke nur und setze mich doch hin. „Schon besser. Ich bin Mathilde, neben mir das ist mein Ehe Mann Günther.“ Ich reiche beiden die Hand. „Anja.“ So komme ich doch in das Gespräch hinein. „Hast du einen Freund??“ Traurig schüttele ich den Kopf. „Ne von Eier Tragenden Sch** gesteuerten Kerlen habe ich die Fresse voll.“ Da lachen alle auf. Nur die Frauen die da sind. „Na sieh mal einer sogar eine Sub Frau kann Männern das Leben schwer machen wie schön.“ Ich mustere die Männer neugierig. „Keusch was?? Wie fühlt sich das an??“ Der Mann neben mir räuspert sich. „Schlimm und geil zu gleich.“ Ich nicke nur. Die Frau die zu ihm gehört nickt dabei. „Er darf seid sechs Monaten nicht mehr kommen, und seid einem läuft er aus.“ Ich pruste los, beinahe hätte ich das Wasser im Mund auf dem Tisch verteilt. „Sag ich doch nur Notgeil diese Männchen, man sollte es Gesetzlich fest legen Mann KG Pflicht.“


Uh ich werde ganz schön Frech. So Reden wir munter weiter bis ich merke das die Atmosphäre sich ändert immer mehr Leute kommen rein gehen vorbei und so. „Ah jetzt geht es los also meine Damen viel Spaß und bis zum nächstem mal.“ Ich sitze da und wirke sehr Verloren. Hinter mir nehme ich ein räuspern wahr. Ich sehe über meine Schulter Bernd steht da und sieht mich an. „Bereit??“ Ich schüttele nur den Kopf. Er setzt sich an den Tisch. „Was los??“ „Liebe mir fehlt ein Partner.“ Er nickt nur. „Ach du bist noch Jung, Pass auf du genießt den Abend und lässt mal alle deine Sorgen weg.“ Ich blicke mich nur um. „Also wo wollen wir beginnen??“ Fragt Bernd sich während er meine Leine in die Hand nimmt. „Mjam.“ Antworte ich frech und provozierend. „Ah gut wieso auch nicht.“


Und ich werde geführt von Bernd zu der Stelle gebracht wo löcher in der Wand sind. Wie nennt man das bloß?? Box?? Stall?? Käfig?? Passt alles nicht wirklich. Egal auf jeden Fall öffnet Bernd eine der kleinen Türen und schubst mich rein. „Knie dich hin.“ Ich kann es kaum erwarten. Meine Füße werden an Bodenringen befestigt, so das ich Breitbeinig da Knie. Dann nimmt er meine Hände und führt die nach oben wo eine Kette eingehackt wird. Durch den Zug landet mein Mund direkt beim Loch. „Geht es so??“ Fragt Bernd mich?? Ich kann nur nicken und keuche schon vor mich hin. Bernd geht kurz raus dann steht er wieder da. „Wie weit Anja??“ Ich überlege nicht lange die Geilheit hat mich fest im griff. „So weit wie du es willst.“ Antworte ich lüstern. Ich sehe zwischen meine Beine, Bernd führt einen großen Vibrator ein. „Also das Teil ist Funk gesteuert, die Fernbedienung ist an der Wand befestigt. Die Männer die sich hier von dir Blasen lassen können es Steuern. Außerdem sind zwei Kameras hier Installiert, eine zeigt deinen Schambereich und die andere von Oben deinen Kopf.“


„Uhhhhhhh.“ Mache ich nur und schon sehe ich das ein Pracht Exemplar den Weg in meinen Mund sucht. Etwas enttäuscht sehe ich das Kondom. „Safe Play.“ Beantwortet Bernd nur mein Wimmern über diese Tatsache. Da legt auch schon der Vib los und ich Stöhne laut auf. Der Abend lohnte sich ich hatte einen meiner Geilsten Tage. Oh ja am ende kniete ich auf allen vieren und hatte in jedem Loch einen Schw**** dazu machte noch jemand Fotos, die will ich auch haben sagte ich ihm. Der Abend verging im Fluge. Jessika nimmt mich in den Arm. Ich wurde gepeitscht gespankt gefesselt und genommen wie ich es sehr gerne habe. Jetzt fange ich an zu Zittern und schlottern. Jessika hält mich im Arm. „Bernd bring mir bitte eine Decke.“ Ich spüre wie mir eine Decke um die Schultern gelegt wird. „Waaasss isssttttt mit mir??“ Schlottere ich so hinaus und mir brechen die Beine weg. Ganz sanft gleite ich gestützt von Jessika auf den Boden. Jessika bemüht sich um mich, und bekuschelt mich. „Du fliegst gerade, du bist auf einem Hormonellem Trip. Es scheint dir hat der Abend gut gefallen.“ Ich nicke nur. „Uff ein Drink wäre jetzt das richtige glaube ich am liebsten hätte ich ne Whiskey Cola.“


Keine drei Minuten Später Klirrt ein Glas neben mir. Ich nehme es in die Hand und kühle meine Stirn. Dann trinke ich das Glas in einem Zug Leer. „Das tat gut.“ Immer noch hält mich Jessica fest. Langsam aber sicher wirkt der Drink und mir wird wohlig warm, ich schaue zu Jessika. „Wow krass.“ Sie nickt nur und lächelt. „So ich fahre dich nach Hause. Nicht das dir noch mal was passiert.“ Ich nicke nur und schon bin ich daheim. Schnell gehe ich Duschen und lege mich tief müde ins Bett. Oh man was für eine Party Wahnsinn. Kein wunder also das ich dort während meines Studiums ziemlich oft abgehangen habe. Nun ja doch der Prinz der lies noch ziemlich auf sich warten. Und wieder eine traumlose Nacht ohne Irgendwelche Sachen. Man ist das Scheiße. Nun ja nach einigen Semestern bin ich endlich Fertig und halte mein Diplom in der Hand. Ich bin mächtig stolz auf mich denn ich habe mit Summa kum laude abgeschlossen. Nun jetzt heißt es wohl rein ins Arbeitsleben und was suchen.


Nicht einfach wie ich nach einiger Zeit feststelle. Oh man zu finden ist wenig bis gar nichts. Man ich wollte es doch schaffen und alleine klar kommen. Hm Onkel Torben in Berlin ob der was tun kann?? Also gut da muss ich durch kann ja nicht sein das ich vom Amt leben muss. Ne ne das will ich nicht außerdem so viel Zahlen die auch nicht. Ich nehme mir mein Telefon und wähle die Nummer. „Architektur Büro Torben Müller und Andreas Lehmann guten Tag.“ „Hallo guten Tag Anja Müller spricht, ist Herr Müller vielleicht zu sprechen??“ Ich trinke an meinem Tee weiter und warte ab. „Einen Augenblick bitte ich verbinde Sie.“ Ich nicke nur obwohl man es ja nicht sehen kann. „Torben Müller guten Tag.“ Ich lächle mein Lieblings Onkel. „Onkelchen wie geht es dir denn so??“ „Anja sehr gut schön das du dich meldest.“ Ich merke mein Onkel freut sich wirklich. „Hm du bist von daheim Weg habe ich gehört.“ „Ja ich hielt es nicht mehr aus die Frau ist ne Furie.“ Er lacht laut auf. „Anja wir reden hier über meine Schwester und deine Mutter, aber du hast recht sie kann ziemlich forsch sein. Das kannst du auch. Also wieso meldest du dich bei mir??“ Tief durch atmen und bloß nichts falsches sagen.


„Ich habe mein Studium abgeschlossen.“ „Ah ja.“ Ach ja er müsste ja auch Wissen was für eins. „Architektur mit Summa Kum Laude.“ Ich höre einen Überraschten Ausruf. „Glückwunsch und ich kann mir denken was du willst.“ Ja mein Onkel ist nicht auf den Kopf gefallen. „Du ich hatte es mir leichter vorgestellt eine Stellung zu finden.“ „War es auch mal aber heute ist das anders, die meisten suchen Leute mit Erfahrung. Anja du bist ja gerade von der Uni, weißt du wie lange es dauert jemanden von der Uni ein zu Arbeiten, und weiter zu Bilden??“ Ich schüttele den Kopf. „Nein.“ „Zwei bis drei Jahre Anja dann erst kann man einen Frisch Studierten ruhigem Gewissens an die Arbeit lassen, ohne Aufsicht und Kontrolle. Ich habe selber gerade welche hier, die angefangen haben. Okay ich werde mal sehen was ich für dich tun kann. Aber Anja du enttäuscht mich nicht und beißt dich dadurch.“ „Ja natürlich ich will doch Arbeiten.“


„Gut deine Adresse wo du jetzt Wohnst.“ „Äh reicht dir die Stadt ich will nicht...:“ „Oh stimmt entschuldige also??“ Ich atme noch mal Tief ein. „Köln...“ „Ah gut da kann ich bestimmt was machen, ich melde mich bei dir und du bei mir falls du was hast ja??“ „Sicher doch danke dir schon mal du bist der beste Onkel den man sich Wünschen kann und der Vernünftigste Mensch in der Familie.“ „Übertreibe es nicht ich bin über dich im Bilde Anja aber jetzt entschuldige mich bitte ich habe noch Termine.“ „Ist gut grüß deine Leute mal von mir tschüss“ Ohne ein weiteres Wort legt mein Onkel auf. Uff das war schwer für mich, ja wirklich schwer. Ich mag das nicht so um Hilfe zu bitten. Ich muss eigentlich alles von mir aus schaffen aber manchmal brauche auch ich Hilfe. Die Jahre zogen so dahin ohne das sich was ergab, ein paar Männer haben es mit mir versucht aber allesamt haben mich verarscht und wollten nur das eine. Nein dafür bin ich mir doch noch zu gut.


Ich bin doch keine Schlampe die man Flach Legen kann und sich dann Verpisst. Ich saß damals an meinem PC, und Surfte grade in einem recht großem Forum als ich auf diese Anzeige aufmerksam wurde. „Du bist Devot?? Du willst dienen?? Du magst es auch gesehen zu werden?? Und du willst es länger als nur eine Stunde erleben?? Dominanz und Unterwerfung sind keine Fremdwörter für dich?? Dann schau dich auf meiner Seite um, erfahre was dir Lady Martina bieten kann.“ Das klang Irgendwie Interessant also Klicke ich auf den Link. Und so Informierte ich mich über das Studio, nein was ich sah nahm mir den Atem, ein Hof, ein echter Alter Bauernhof. Das ist es und so Meldete ich mich. Na ja nicht telefonisch das traute ich mich nicht. Eine E-Mail ja das ist es, mal sehen. Sehr Geehrte Frau.


Ne das ist doch totaler Blödsinn, ich suche eine Herrin und keinen Job. Mal Überlegen. Sehr Geehrte Herrin. Hm Herrin? Misstress?? Oder Gebieterin?? Wie soll ich sie denn nur Ansprechen? Okay Anja ganz ruhig Atme tief durch und denke nach du kannst das schon. Also nehme ich mir einen Tee und setze mich wieder an den Computer, ich betrachte dabei die Bilder in der Galerie und Lese mich dabei ein wenig durch dass Angebot. Hm… ja so könnte es passen.

*Ihre Gedanken beim Schreiben
>Geehrte Herrin,
Ich habe so eben ihre Web Seite Besucht,
*(Kann ich das so schreiben??)

Mein Name ist Anja und bin jetzt 22 Jung
*(Oh weh das klingt doch wie eine Bewerbung)

Und würde mich gerne von ihnen als Sklavin behandeln und Benutzen lassen.
*(Hihih jetzt fehlt nur noch das ich meine Zeugnisse mit dran packe)

Ihre Seite und Ihr Bilder haben mich sehr Beeindruckt, mir ist völlig klar das Ihre Dienstleistung Geld kostet.
*(Oh Gott wie ein Bittsteller)

Dennoch würde ich mich freuen bei Ihnen Vorstellig werden zu dürfen.
*(Na gut dann halt eine Bewerbung *kicher*)

Ich bitte Sie daher demütigst mir einen Termin mit zu Teilen.
*(Oh klingt das jetzt wie ein Befehl oder eine Bitte)

Ihre Demütige und Gehorsame Anja
*(Auweia, ich weiß ja nicht mal ob Sie ja sagt)

Na was soll schon schief gehen also ab mit der Mail. Hm und jetzt? Die Antwortet doch bestimmt nicht sofort. Oh eine Mail. Herz klopfend und mit Zittern Öffne ich Sie.

*Ihre gedankten beim Lesen
>Hallo Sklavin Anja,
schön das du mich gefunden hast. Ich erwarte das du ab jetzt deine Finger von dir lässt, wenn du heiß bist.
*(Uh das wird aber Schwer)

Du Schreibst mir in dieser Mail deine Adresse auf, damit ich weiß wohin ich den KG Senden muss.
*(KG? Spinnt die jetzt?)

Außerdem Schätzchen finde ich das Bild das du mit Gesendet Außerordentlich Hübsch.
*(Bild?? Welches Bild denn??)
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Gruß Der RicoSubVonLadyS
Meine Geschichten:
Die Gedankenwelt -/- Rico der Hofhund -/-Neue Welt Ordnung(EINGESTELLT) -/- Ein Baby ist Geboren -/- Lady´s Life -/- Genetik Failed Experiense -/-Vermächtniss-/-Das Passiert so(despacito) Lyric: Gedanken

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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:26.03.16 07:47 IP: gespeichert Moderator melden


Und weiter geht es.

Wer einen Rechtschreib- Fetisch hat der macht um diese Geschichte bitte einen Riesen Bogen, Fehlerfrei wird sie nicht sein.

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Du Schreibst mir in dieser Mail deine Adresse auf, damit ich weiß wohin ich den KG Senden muss.
*(KG? Spinnt die jetzt?)

Außerdem Schätzchen finde ich das Bild das du mit Gesendet hast Außerordentlich Hübsch.
*(Bild?? Welches Bild denn??)


Mal eben im Post Ausgang nach schauen. Ach du scheiße das kann nicht wahr sein, alles nur nicht dieses Bild. Auf diesem Bild Knie ich auf allen vieren und na ja ich hatte Spaß daran es den Männern zu Besorgen, nur ähm sieht man mich nun nicht wirklich sondern nur das sich zwei Dreibeiner gleichzeitig an mir Vergnügen. Wie habe ich das denn Hinbekommen das dieses Bild mit gesendet wird. Okay Lesen wir mal weiter.

Na hast du es gefunden? Gut Fein also ja meine Leistung kostet Geld, aber ich bin nun auch nicht Geldgeil, schreibe mir doch einfach was du Beruflich tust dann sehen wir weiter.
*(Ähm…….wie jetzt?)

Und? Findest du dich in meiner Antwort wieder? Willst du es gehorsam ertragen was ich mit dir machen werde?
*(Uh jetzt bin ich Feucht, aber ich darf nicht okay beherrsche dich Anja)

Denke gut nach ich bin keine 08/15 Domina sondern setze meinen Willen auch mit der Peitsche durch.
*(Genau deshalb meine Geliebte Herrin habe ich dich gewählt, meine Herrin?)

Anbei ist ein Frage Bogen ich erwarte das du ihn innerhalb der nächsten 30 Minuten ausgefüllt zurück sendest. Passiert das nicht, werde ich mich nicht mehr Melden.
*(Frage Bogen?? 30 Minuten?? Oh Mist 15 sind schon Vergangen.)

Herrin Martina

Also klicke ich auf Anhang Öffnen. Hm gut fülle ich das halt aus. Oh Erfahrungen und Neigungen soll ich ihr mitteilen. Na gut. Hm meine Adresse will sie haben, die meint das nicht ernst also gut. Antworte ich einfach.

Guten Tag meine geehrte Herrin Martina,
*(Klingt Irgendwie richtig)

Vielen dank das Ihr Euch mit mir befasst.
*(Oh Gott jetzt Schleime ich auch noch)

Ich werde Euch meine Adresse mit Teilen und in voller Hoffnung den KG Erwarten.
*(Habe ich das wirklich so Geschrieben?)

Die Fragen habe ich euch auch beantwortet. Ich habe mich in Eurer Antwort wieder gefunden, weil ich die strenge und Dominate Führung einer Herrin benötige die mich mit Gewalt und Konsequenz Bändigen kann. Ich hoffe meine Antwort auf eure Mail ist euch zu genüge.

Mit Devoten Grüßen Eure Sklavin Anja.

Senden Anja, und schon ist diese Mail weg, hm ob Sie wieder so schnell Antwortet?? Ich surfe also wieder in dem Forum wo auch ein Chat ist. Hm mal sehen wer da Online ist. Oh der Name klingt Interessant na mal sehen.
Auf dem Schirm:

BlackPearl : Hallo Leute
Dom 24 : Hallo Pearl
Fetih : Moin Blacky alles okay bei dir??
PetDog : Hallo BlackPearl
BlackPeral : Hey Fetih ja alles im grünem, hänge zu Hause rum.

Mal das Profil von PetDog betrachten, Sieht ja nett aus der Mann, hm Pet Player BDSM´ler oh je du hättest früher auftauchen sollen.

Dom 24 :Hey Black noch da?
BlackPearl :Ja ja habe nur grade ein Profil besucht.
PetDog :Ich hoffe es hat dir zugesagt BlackPearl??

Oh er kann es sehen das ich da war, Bezahl Mitglied. Hm ob er auch PN Schreiben möchte?

PetDog :Sorry Leute ich muss raus, die Firma da ist wieder was los bis die tage mal.
Systemnachricht :PetDog hat den Chat Verlassen.

Oh wie Schade na ja bestimmt lässt er sich wieder Blicken. Wie Spät ist den? Och ich habe ja noch Zeit und so Chate ich eine ganze weile mit den Leuten rum. Da geht eine Meldung ein E-Mail Erhalten. Ich wechsle zum Mail Programm Absender ist Sie, meine Göttin.

Hallo Sklavin, ja so wirst du von mir genannt bist du würdig bist einen Namen zu erhalten.
*(Das ist aber mal eine Ansage)

Schön das du meine Fragen so schnell und Gründlich beantwortest hast. Auch schön das du deine Körperliche Masse auch rein geschrieben hast.
*(Was sollte ich auch sonst tun Herrin.)

Gut ich nehme an du willst es immer noch, ich werde mich deiner Annehmen, du wirst mich an diesem Wochenende besuchen, den Weg zu mir findest du sicherlich alleine. Ich erwarte dich Pünktlich um 10:00, am Freitag ach ja da ich dir etwas Sende wirst du natürlich das Tragen was ich dir geschickt habe. Nicht mehr und nicht weniger.
*(Wie bitte? Die schickt mir Klamotten? Einfach so?)

Komm nicht auf den Gedanken es zu behalten und nicht hier zu erscheinen meine Liebe ich weiß ja wo du Wohnst, übrigens finde ich es sehr Mutig mir deine richtige Adresse zu geben ich habe Sie überprüft.
*(Ja das ahnte ich schon)

Das Paket wird morgen früh um 9:00 Uhr da sein, du wirst es selber in Empfang nehmen, und damit der Bote auch seinen Spaß dabei hat wirst du Nackt sein. Ich Prüfe das nach.
*(Nackt? Ich soll Nackt ein Paket annehmen?? Wie will die das Prüfen??)

Du denkst doch jetzt sicherlich Nein das mache ich so nicht mit, und die merkt das ja eh nicht, weil sie es nicht Prüfen kann. Schätzchen, ich kann und werde es Prüfen. Als strafe erwartet dich als erstes die peitsche.
*(Oh nicht doch Herrin ich werde noch nass.)

Melde dich Morgen bei mir um Punkt 10:00 Uhr, ich erwarte ein Bild das du den KG auch anhast. Denke dran du gehörst jetzt mir.
*(Wie jetzt? Ihr?? Aber wir haben doch noch nie ich meine…)

Und jetzt Anja machst du deinen Computer aus, und gehst ins Bett, denk dran lass die Finger von dir.

Gute Nacht Sklavin ich freue mich schon auf deine Erziehung.
Du brauchst nicht zu antworten, ich weiß du tust es.

Gruß deine Herrin.


Oh je auf was habe ich mich da nur eingelassen. Damit komm ich nicht klar, hm ins Bett soll ich. Aber es ist doch erst….oh Verdammt ich bin doch Morgen auf der Arbeit wie soll ich dann das Päckchen abholen. In dem Moment Klingelt das Telefon. „Müller“ Ach du scheiße der alte. „Äh nein Chef das ist gar kein Problem, nein wirklich nicht. Gut Tschüss“ Komischer Zufall, das meine Schicht jetzt doch schon belegt ist, ob diese Herrin was damit zu tun hat?? Nein. Und wendet sich dem Schlafzimmer zu. Auf dem Bett liegend fragt Sie sich ob sie auch das richtige getan hat. Morgens um 08:15 klingelt der Wecker mich aus dem Bett. Hm irgendwas war doch?? Ach ja das Paket. Und so macht sich Anja für den Tag fertig, wie ein wunder schafft sie das alles in der Zeit die ihr noch bleibt. Da Klingelt es. Oh Gott jetzt passiert es wirklich hoffentlich beginnt der nicht zu Lachen. Ich öffne also die Tür und ein junger Mann steht vor mir, hält ein Handy ans Ohr.


„Ja Martina wie du gesagt hast die hat nichts an. Gut Gerne doch bis bald.“ Und legt auf. „Nett wirklich wenn doch jedes Hübsche Ding seine Päckchen so Erhalten möchte, hier bitte Unterschreiben.“ Knall werde ich rot, ich dachte die ruft in der Zentrale an und nicht den Boten. Mit zittern Quittiere ich den Empfang des Paketes. „Viel Spaß damit.“ Und der Mann geht. Uf erst mal in die Küche Kaffee machen. So Kafee läuft durch die Maschine. Ich nehme mir die Schere und öffne Vorsichtig das Paket. Hm ich nehme mir zu erst die kleine Kiste raus und öffne auch die. Oh auf einem Schwarzem Samt Tuch liegt ein voll KG, Her je der trägt doch bestimmt dick auf. Oh ein Zettel.



>Hallo Sklavin, das ist dein KG, er wird deiner bleiben, da du mir auch deine Chat Namen und Nick Namen mitgeteilt hast konnte ich mehr über dich erfahren. Bitte zieh Ihn dir gleich an. Es gibt nur zwei Schlüssel. Einer ist bei mir, der andere befindet sich im Paket, er ist eingeschweißt in eine spezial Folie. Du darfst Ihn nur für den Notfall nehmen. Eine Anleitung ist auch dabei. Die anderen Sachen lässt du unberührt. Ich erwarte das du um 10:30 Online bist. Deine Herrin Martina.<


Okay also beeile ich mich nun in das Ding zu kommen. Brrr ist das Kalt. Noch ein Stücken, was Klickte den Jetzt so?? Oh Mist eingerastet, eigentlich wollte ich doch vorher an mir Spielen Mist aber auch. Oh schon 10:25 also ab zum Computer und einschalten. Kaum ist der an blinkt auch das E-Mail Symbol. Neue E-Mail Absender Herrin Martina.

Guten Morgen Sklavin,
Ich muss dich loben du hast dich das wirklich getraut und Tobi nackt die Tür geöffnet. Keine Angst Tobi wird nichts Verraten, er ist einer meiner Kunden.
*( Du hast es Befohlen Herrin. Phu was ein Glück, ich dachte der Kerl erzählt das rum.)

Ich hoffe doch du hast den Rest der Sachen liegen lassen.
*(Oh ja Herrin das habe ich was mir schwer viel.)

Fein, dann gehe jetzt und hole das Paket zu dir.
*(Ja Herrin ich eile)

Und sie hastet in die Küche nimmt das Päckchen und Setzt sich wieder um weiter zu Lesen.

Sehr schön das du bis hier Gehorsam warst. Also öffne nun das Paket.
*(Zitter ich weiß nicht was das werden soll)

Gut nun nimmst du als erstes den Umschlag hinaus, den roten.
*(Oh wie romanisch, hm….)

Öffne Ihn
Ratsch reiße ich das Papier aus einander.
Oh oh nein so war das doch nicht Gemeint ich meine nein bitte nicht.

Schätzchen mach dir wegen den 100 Euro keine sorgen das wirst du bei mir Abarbeiten.
*(war ja klar)

Okay die anderen Sachen ziehst du dir auf der stelle an. Wie gesagt ich erwarte dich bei mir, na ja ich habe die Zeit ein wenig verschoben. Um 13:25 Fährt dein Zug. Beeile dich lieber mein Schätzchen.
*(Oh wie bitte?? Schon heute)

Vergiss aber nicht alles ausschalten bevor du gehst und deine Schlüssel auch nicht Kleines.

Deine Herrin.
*(oh wie gut das du es geschrieben hast Herrin.)
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Kommentiert oder Kommentiert nicht, es ist Eure Wahl.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:09.04.16 15:59 IP: gespeichert Moderator melden


So und hier geht es auch weiter, viel Spaß beim Lesen.





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Vergiss aber nicht alles ausschalten bevor du gehst und deine Schlüssel auch nicht Kleines.

Deine Herrin.
*(oh wie gut das du es geschrieben hast Herrin.)



Also gehe ich nun in mein Schlafzimmer mit dem Paket unter den Arm, hm den Notschlüssel sollte ich den mitnehmen?? Ja ich sollte und stecke den in meine Geldbörse. Was ist denn da noch so drin. Schwarze Nylons, Strapse Blut rot, ein Pech schwarzer Spitzen Body. Ein Mini aus Lack und ein Top aus Latex. Ach du weh damit soll ich also los Fahren. Okay dann mal los. Und ziehe mir nach und nach alles an. Der Spiegel zeigt mich so in Latex und sofort merke ich, wie, ich feucht werde. Wenn nur dieser blöde KG nicht wäre. Ist da noch was mit drin?? Und werfe einen blick hinein. Ein Weißes Lederhalsband, oh das sieht aber edel aus und lege es mir um den Hals. Passt perfekt, was steht denn da drauf?? Und nehme es so in die Hand. Oh Shit. Slave steht da mit eingenähten Schwarzen Buchstaben. Ach du meine Güte. Na ja ich kenne ja kaum Hemmungen und lege es mir noch mal um, diesmal führe ich die Schnalle durch. Klick?? Oh schon wieder, hm jetzt ist es auch zu na gut. Grinsend stehe ich jetzt vor dem Spiegel drehe und wende mich. Ich sollte noch was Essen und die weg -beschreibung nicht vergessen. Dreißig Minuten später nach dem ich mich ordentlich zurecht gemacht habe verlasse ich flötend und gut gelaunt das Haus. Bis zum Bahnhof ist es nicht weit und gehe zu Fuß, die blicke der Menschen genießend. Hach wenn ich doch jetzt nur einen Blasen könnt. Und bei dem Gedanken wird Sie wieder feucht. Und betrachtet den Zettel.


Auf dem Bahnhof ist mächtig viel los, Ihr Zug fährt erst in Dreißig Minuten. Also setze ich mich in ein Kaffee. Ob ich wohl von dem Rest Geld etwas Kaufen darf?? Hm. Ich lasse es lieber. Oh das Ticket und so gehe ich zum Schalter. „Guten Tag eine Fahr Karte nach.. Moment hier bitte ich kann den Namen nicht aussprechen.“ Und reiche dem Mann der mich gierig anstarrt einen Zettel. Fünf Minuten später halte ich den Fahrschein in der Hand. Der Zug steht schon und ich steige ein. An mir zieht die Landschaft vor bei Industrie Brachen weichen Feldern und Wiesen. So Verbringe ich die fahrt zu meiner Herrin, oh weh das steht doch noch gar nicht Fest. Und nun stehe ich vor dem Tor. Genau wie Rico. Okay auch ich bin sehr nervös, weiß ich doch gar nicht was da auf mich zukommt aber ich will es. Also drück ich auf die Klingel. Ich warte ein paar Minuten. Da öffnet sich das Tor. „Hallo du bist bestimmt Anja oder??“ Ich nicke nur diese Frau strahlt eine Dominanz aus das einem Hören und sehen Vergeht. „Willkommen bitte komm doch rein.“ Zaghaft folge ich nun diesem absolut göttlichem Wesen, ihre Aura, Ihre Kleider oh wie gerne würde ich mich sofort vor ihr in den Dreck werfen um Ihr zu sagen ich bin ihres. Ich folge dieser Frau in das Haus. Alles um mich herum verschwindet ich sehe nur diese eine Frau, habe ich mich Verliebt und das am ersten Tag, in der ersten Sekunde. „So setz dich bitte.“ Und Sie deutet auf einen Stuhl. Sie mustert mich jede Bewegung, jedes Detail mustert Sie.


Nervös sehe ich zu Boden. Mir wird warm und kalt. „Du möchtest also von mir als Zofe ausgebildet werden??“ Schüchtern Nicke ich nur mehr kann ich nicht. „Gut du weißt auch das meine na ja Dienste etwas Kosten??“ Noch mal nicke ich. „Gut hier bitte Fülle diesen Fragen Bogen aus, sei dabei Ehrlich damit ich weiß was für dich okay ist und was nicht. Da steht eine Flasche Wasser und ein Glas bedien dich ruhig. Ich muss mal kurz nach Steven sehen.“ Und Sie geht, lässt mich alleine hier sitzen. Ich sehe auf diesen frage bogen. Und natürlich beantworte ich alle Fragen offen und ehrlich. Sie die eine kommt jetzt wieder rein. „Na immer noch am Beantworten??“ Ich nicke nur Stumm und sehe auf den Bogen. Sie beobachtet mich mustert mich. „So mal sehen.“ Und Sie reißt mir das Papier aus der Hand. Und ich glaube es nicht Sie zerreißt es. „Du hast schon alle Fragen beantwortet, das sind die gleichen wie in der Mail. Das war ein Test und du hast Ihn Bestanden. Gabi kommst du bitte rein.“ Wer ist denn Gabi?? Und da steht Plötzlich eine andere Frau vor mir, in einer Wunderbaren Zofen Tracht aus Schwerem Latex. „Gabi bitte Unterweise diese neue Sklavin in deine Dienste, bringe Ihr alles was eine Zofe Wissen und können muss bei.“ Diese Frau macht einen Knicks. „Ja Herrin, komm wir kleiden dich erst mal ein.“ Und so folge ich dieser Frau.
Martinas Gedanken:
Was ein nettes und Hübsches Ding, seid dem Foto will ich sie haben, nur für mich und für immer. Und jetzt ist sie hier, am Liebsten würde ich Sie gleich da behalten aber Sie muss es auch wollen, Oh Gott ich habe mich Verliebt in dieses Junge Ding.



„Du bist also…“ Die Frau dreht sich um. „Nenn mich doch einfach Gabi, ja ich bin hier die Leibzofe von Herrin Martina seid etwa drei Jahren stehe ich in Ihren Diensten.“ Ich werde in einen Raum geführt, oh Gott ist hier viel Material. Mir gehen die Augen über, Lack Leder Latex alles ist hier ein Paradies für mich. „Nein nein du bekommst das Gleiche wie ich. Schau nicht so gierig, wenn die Herrin das sieht wirst du Ausgepeitscht. Zieh dich aus.“ Und das tue ich jetzt, okay ich habe keine Probleme Nackt zu sein. Aber diese Frau ist mir Fremd und so schäme ich mich doch grade. Nach dem ich die Gleiche Uniform Trage werde ich zur Herrin gebracht. „Hübsch das steht dir gut, sehr gut sogar. Also deine Regeln. Nicht Reden, nichts ohne Befehl tun. Mehr brauchst du vorläufig nicht zu beachten. Strafen werde ich dich mit der Peitsche. So und nun Gabi zeigt Ihr bitte das Anwesen.“ Ich mache auch einen Knicks als Gabi diesen tut. Sie lächelt mich an doch kein Wort von ihr. Nur ein hinnehmen mehr nicht. Diese Gabi zeigt mir den Hof, hier gibt es wirklich fast alles, und viel zu tun wie ich die drei Tage die ich hier war erfahren musste. Auch habe ich mehr als nur einmal die Peitsche spüren müssen. Mein rücken und mein Hintern sind richtig Blau und grün, oh je davon habe ich noch Tage was. Hm.. am Liebsten wäre ich gleich da Geblieben, ich mag diese Herrin, Sie ist einfühlsam und doch Streng. Sie führt nicht nur mit der peitsche. Oh je wenn ich könnte würde ich in den Zug zurück Springen. Aber Sie hat es mir Befohlen, befohlen das ich Heim soll. Befohlen das ich mir Gedanken mache, das Erlebte überdenke und Verarbeite.


Jetzt Sitze ich im Bus, bin noch zehn Minuten von daheim Entfernt. Ich trage das gleiche wie bei meiner Ankunft. Auch den KG, dieses blöde Ding. Ich durfte nicht Kommen, diese Frau Versteht es jemanden fast bis zum Höhepunkt zu bringen und dann fallen zu lassen. Noch niemand konnte so mit mir Umgehen. Oh ich muss aussteigen. Wo ist denn nur mein Schlüssel. Ah da ist er ja. Und jetzt? Was soll ich nur tun. Hm ich mache mal den Rechner an. Mal sehen was so in dem Forum los ist. Ach ja das Mail Programm sollte ich auch Starten, nicht das sich meine Herrin bei mir Meldet und ich nichts mitkriege. So da bin ich dann mal wieder im Chat.


Auf dem Monitor:
BlackPearl:
Nabend Leute
Fetih:
Hey Blacky. Wo warst du das WE? Hab dich vermisst.
DR:
Hallo BlackPeral
PetDog:
Hallo BlackPearl
Vete :
Tag BlackPearl.
BlackPeral:
Fetih du wirst es nicht glauben ich war das WE Zofe bei einer : Unglaublichen Herrin
Fetih:
Cool
PetDog:
Na hat es weh getan?? *smile*
BlackPearl:
Und wie PetDog mir tut immer noch der Arsch weh
Ghost :
wie geile, bist ja ne ganz heiße Sau was, ich könnt dir ja mal meinen Zeigen

Systemmeldung Ghost wurde gebannt

BlackPearl:
Danke Fetih, hey PetDog hast du Lust auf PN ich brauche jemanden der mich nicht kennt zum Reden

PetDog:
Black du warst doch auf meinem Profil, ich bin kein Weibchen und na ja kein Sklave, ich glaube ich kann dir nur wenig Helfen.

BlackPearl:
PetDog nur zum Verarbeiten Versprochen.

Fetih:
Hey Pet, tu Ihr den gefallen, die ist echt nett und braucht manchmal jemanden zum Reden.

Hm mal sehen ob Er mir Helfen kann oh je ich bin so durch einander. Oh er hat mich angeschrieben.

PetDog:
Hallo was kann ich für dich tun.

BlackPearl:
Oh je ich bin so durch einander, wo soll ich nur Anfangen?

PetDog:
Erst mal Ruhig bleiben *smile*, am Anfang aber bitte nicht mit diesem Gott erschuf die Welt in Blödsinn.

BlackPearl:
Oh hm also ich habe das WE bei einer Herrin verbracht, oh man das war ein Erlebnis diese Frau ist einfach Unglaublich, so Liebevoll und voller Verständnis und doch so wahnsinnig streng, so Dominant.

PetDog:
das hört sich doch gut an, scheint ein toller Trip gewesen zu sein.

BlackPearl:
Oh es war Himmlisch

PetDog:
Und wo ist nun das Problem?

BlackPearl:
Sie ist eine Gewerbliche Domina, oh je ich habe mich sofort in Sie verliebt, und ich bin eigentlich nicht Lesbisch, ich weiß echt nicht was ich tun soll. Noch mal hinfahren oder nicht, soll ich es Ihr sagen oder nicht, oh weh das hört sich jetzt richtig Kitschig an oder??

PetDog:
Nein Hört sich als ob du verliebt wärst, hm schwierig da was zu raten, ich kenne weder Sie noch dich persönlich. Hinfahren kannst du ja, manchmal fühlt es sich nur so an, und dann stellt sich heraus das es nichts gewesen ist durch den Höhenflug. Liebe ja da gehört mehr zu als nur das, glaub mir ich kenne das sehr gut sogar.

BlackPearl:
Hm kann ich es Ihr überhaupt sagen, ich meine Sie ist eine Profi Domina, was wenn sie nein sagt, kann ich dann immer noch dahin? So viele fragen.

PetDog:
Nun ja das Risiko besteht natürlich, aber auf der anderen Seite wer nichts Riskiert der Gewinnt auch nichts, es ist ja eh eine 50 zu 50 Sache, mehr als schief gehen kann es nicht.

Recht hat er ja Mist. Oh eine E-Mail, ob das eine vor Ihr ist. Zitternd wandert der Mauszeiger auf öffnen. Oh ja es ist Sie.

Hallo Zofe,
Ich hoffe dir geht es gut, und du bist nicht zu sehr Verwirrt.
*(Oh Nein ich bin nicht ruhig meine Liebste Herrin.)

Die zeit mit dir war schön ich bin echt Verwundert über dich, du hältst viel aus und bist sehr Lernwillig.
*(Oh meine Göttin aber nur bei dir)

PetDog:
Black noch da??

BlackPearl:
Oh wie?? Oh ja E-Mail

PetDog:
Von Ihr??

BlackPearl:
Ja

PetDog:
Bleib locker und kümmere dich darum ich warte.

Das finde ich jetzt sehr Nett von ihm. Ich muss ja weiter lesen also gut.

Ich hoffe es hat dir bei mir gefallen, und das du mich wieder auf suchen wirst.
*(JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA)

Mit dir war es wirklich schön, es wäre schade um dich wenn du nicht mehr zu mir kommst.
*(oh ja wie recht du hast meine geliebte Herrin.)

Dein blick, dein verhalten mir gegen über wundert mich nicht wirklich, mir ist fast so als ob du in mich verliebt wärst. Aber ich nehme an du bist viel zu klug als dir so was passieren wird.
*(Oh oh Nein bitte nicht, sag das nicht Herrin.)

Ach ja eh ich es Vergesse, du darfst dir den KG abnehmen, reinige Ihn und lege Ihn zu deiner Unterwäsche.
*(Danke Herrin vielen dank oh ja ich werde Ihn reinigen und ehren)

Natürlich darfst du auch an dir spielen, vor erst so oft du willst, als Belohnung.
*(danke meine Herrin oh vielen dank)

Und nun schreibe mit PetDog weiter *grins*
*(Was? Sie weiß das ich im Chat bin?)

Gute Nacht Sklavin und Schlafe gut.
*(Ohne dich an meiner Seite Herrin werde ich nie mehr gut schlafen.)

Deine Herrin, ach ja noch was du wirst dich nicht mehr mit anderen Männern oder Frauen treffen um dich aus zu leben.
*(Nein ich Schwöre es dir meine Göttin)

Also das ist jetzt echt heftig, hat sie sich auch in mich verliebt?
Der Chat:
BlackPearl:
Da bin ich wieder.

PetDog:
Und??

BlackPearl:
Oh je ich weiß nicht, Sie hat es mir Angesehen glaube ich zumindest.

PetDog:
Das ist doch was gutes oder nicht??

BlackPearl:
Nein ja ach ich weiß nicht.

PetDog:
ruhig bleiben leg dich hin und Schlaf drüber.

Ende!!!!
Fortsetzung Folgt!!!!

Nun ja ach Ihr könnt es Euch sicher denken.
Gruß Der RicoSubVonLadyS
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Die Gedankenwelt -/- Rico der Hofhund -/-Neue Welt Ordnung(EINGESTELLT) -/- Ein Baby ist Geboren -/- Lady´s Life -/- Genetik Failed Experiense -/-Vermächtniss-/-Das Passiert so(despacito) Lyric: Gedanken

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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:22.05.16 14:24 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzungen Rico.
So Anja hat nun Martina getroffen und es hat bei beiden gefunkt. Die Gedanken von Anja bei der Email waren sehr witzig.
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:22.05.16 18:53 IP: gespeichert Moderator melden


So nach langer Zeit geht es mal weiter. Viel Spaß beim Lesen.

Sämtliche Inhalte unterliegen dem Urheberrecht, jegliche auch auszugsweise Veröffentlichung und Verbreitung sind nur mit meiner Genehmigung gestattet. Bei Zuwiderhandlungen werde ich unverzüglich Rechtlich gegen den Verstoß vorgehen und eventuell Schadensersatzforderungen geltend machen. Besonders ist es nicht gestattet diese Geschichte zu Kommerzielen zwecken zu verwenden, dies Bedarf ebenfalls meiner Zustimmung. Sollte Jemand Interesse haben diese Geschichte in einem Forum, auf einer Internetplattform oder sonst Irgendwie zu Veröffentlichen wollen. Kontaktieren Sie mich bitte hier über PN oder die hier angegebene E-Mail Adresse, sollte ich meine Geschichte dort finden wo Sie nicht sein soll oder ich nicht die Genehmigung Erteilt habe folgt unwiderruflich die Strafverfolgung durch meinen Anwalt. © 2009/2010/2011/2012/2013/2014/2015/2016 Copyright By RicoSubVonLadyS

BlackPearl:
Nein ja ach ich weiß nicht.

PetDog:
ruhig bleiben leg dich hin und Schlaf drüber.





Recht hat er, ich muss mich beruhigen oh weh ich bin ja wie ein aufgeregtes Mädchen. Also gut ich melde mich überall ab und schalte den Kasten aus. Oh weh wie soll ich den Morgen die Arbeit nur hin kriegen, immer wieder sehe ich sie vor mir stehen, wie sie mich mustert mich Quält. Wie Sie mich schlägt und meine Arbeit kontrolliert. Ligend beginne ich an mir zu fummeln und denke nur an sie wie ich mit Ihr im Bett Liege. Lange braucht es nicht und ich merke wie ich komme uh so was hatte ich schon lange nicht mehr. Der Tag beginnt wie immer, jeden Morgen Anziehen und zur Arbeit oh weh, ich bin wirklich durch einander. Montag es ist erst Montag, es dauert noch bis ich meine Herrin wieder sehen kann oh mein Gott. Oh ich weiß Ihr fragt euch sicher wie ich es schaffe dann noch zu Arbeiten, ich weiß es nicht. Erst diese Herrin, die so Mysteriös ist und dann dieser PetDog, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht.


Oh weh ich muss echt zu sehen das ich mich nicht durch einander Wirbel. Die Tage ziehen sich hin wie Kaugummi. Freitag Juhu nicht mehr Lange und ich bin wieder bei meiner Göttin, ich liebe Sie und Sie liebt mich, das hat sich so ergeben. Ich kann nicht mehr ohne Sie sein ich brauche sie so sehr oh je. Chatten schaffe ich schon gar nicht mehr. Jeder Gedanke dreht sich um Sie nur um Sie. Sie ist wie eine Spinne und ich wie Ihr Opfer das sich im Ihrem Netz windet. Ich habe auch viel mit Pet Dog geschrieben, oh man der hat auch einiges an Erfahrungen weg. Das mit dem Hund sein interessiert mich oh ich glaube ich werde es meiner Liebsten Herrin beichten müssen, Ihr sagen müssen das ich ihr Hündchen sein möchte. Oh schon so spät ich sollte mich Fertig machen mein Zug fährt in zwei Stunden. Mein Herz rast, zitternd hole ich den KG aus dem Schrank. Der ist schon wie Normale Unterwäsche für mich. Herrin Martina hat es mir erlaubt den Schlüssel selber zu verwalten, jeden morgen musste ich Ihn anlegen und Ihr ein Bild senden, abends auch wenn ich Ihn Ablegen durfte. Oh wie habe ich die Nächte gehasst in denen ich das Teil tragen musste. Schnell ziehe ich mich an, hm ich soll also meine Zofen Uniform Tragen?? Oh weh das wird lustig denke ich nur. Wieder muss ich das Zug Ticket am Schalter Kaufen, aber das ist nicht alles. Meine Herrin hat mir die Worte die ich zu sagen habe Diktiert, und um sicher zu gehen musste ich sie mit dem Handy anrufen. Nun ist das Handy in meiner Tasche, meine Herrin kann alles Hören nur darf ich nicht mit Ihr reden, so nah und doch unerreichbar für mich.


Also gut und so stehe ich am selbem Schalter. Wieder dieser Junge Mann der mich mit den Blicken auszieht. „Guten Tag ich möchte meine Herrin besuchen und möchte gerne eine Fahrschein lösen.“ Wieder schiebe ich einen Zettel rüber. „Meine Herrin erwartet mich, ihre Zofe und Sklavin.“ Phu mir schlägt das Herz bis zum Hals. Und wenn ich nun auch noch daran denke was auf dem Zettel noch steht. Natürlich hat meine Herrin den Text geschrieben und mir per Mail gesendet, ich musste es Ausdrucken und Ihr mit der Web Cam zeigen. Oh je das wird nicht lustig. „Äh ist das hier ernst gemeint??“ Ich sehe zu Boden, oh ja denke ich mir nur und wie. „Ja mein Herr, dies ist der Befehl meiner Herrin und ich muss Gehorchen.“ Der Typ fängt an zu Lachen. „Oh wie ich sehe haben Sie letztes mal etwas Verloren, bitte kommen Sie doch mit mal sehen ob es gefunden wurde.“ Gott sei dank sagt er es so. Ich folge diesem jungen man in einen Raum. „So keine angst Sklavin, hier wird uns niemand stören, die Wissen alle Bescheid so ein Gruppen Mail Programm ist eine feine Sache. Gib mal das Handy her.“ Wie erstarrt gebe ich Ihm mein Handy. „Guten Tag.“ Ich sehe zu Boden. „Ah ja und sie soll mir jetzt einen Blasen??“ Ich werde rot und nervös, meine Herrin ist echt Streng und kommt auf die Demütigsten Sachen. Der Zettel darauf stand noch mehr. Hm ah ja jetzt weiß ich es wieder. Ich bin die Sklavin von Herrin Martina und wenn ich den Fahrschein habe muss ich dir als Danke schön deinen Herrschaftlichen Schwanz mit dem Mund behandeln. Bitte benutze mich zu deinem vergnügen.


Meine Herrin ist am Handy und hört alles. „Sie sind sich dessen sicher?? Na gut ja vielen dank oh und wie ich es genießen werde. Ja natürlich mit Kondom. Tschüss“ Und der Typ legt auf. „Na so was das erlebte ich ja noch nie, du scheinst ja echt eine Not geile Schlampe zu sein. Na ja mir ist es nur recht. Mach meine Hose auf und ach du weißt ja schon.“ Zitternd Knie ich mich vor dem Mann in die Knie und öffne seine Hose. Und da steht mir sein Schw**** entgegen. Ich hole schnell das Kondom raus meine Herrin hat es mir Befohlen nichts ohne Gummi bei fremden. Ich nehmen seinen Schw** in mich auf und Höre Ihn stöhnen. Oh meine Mö*** Kribbelt schon sehr ich werde gerade Feucht und das trotz des KG, dazu kommt das meine Herrin weiß wie schnell ich nass bin und aufgrund dessen trage ich diesmal keine Nylons sondern nichts außer dem KG. Man muss es sehen denke ich noch als ich Ihn mit meinem Mund Verwöhne. Sein Glied zuckt und es landet eine menge in dem Kondom. Artig wie ich bin Ziehe ich ihm das Gummi ab. Ich hole ein Feuchttuch aus meiner kleinen Tasche und mache sein teil wieder sauber. Kniend erledige auch das hoch ziehen und schließen der Hose. „Danke vereehrter Herr das ich euch zu Diensten sein durfte.“


Diesen Satz musste ich als Dankeschön sagen, peinlich ist mir das und doch erregt es mich sehr von Fremden benutzt zu werden. „Keine Ursache kleine schlampe nun beeile dich dein Zug Fährt in Zehn Minuten ab.“ Sagt er grinsend und leitet mich zu einem Ausgang. „Sie hat es mir erlaubt dich hier raus zu Schleusen. Ich danke dir Schatz und hoffe wir sehen uns in drei Monaten wieder.“ Und so Verabschiedet er sich mit einem Kuss auf die Wange. Ich bin so Aufgeregt und erregt das ich mehr Stolpere als gehe. Wieder sehen mich alle nur an. Oh ich laufe fast aus, nein bitte nicht das ist mir zu Peinlich. Zu Spät mein Saft läuft mir die Beine runter ich schäme mich grade ich Grund und Boden. Es scheint aber keinem auf zu fallen. Uh bin ich Geil. Schnell denk an was anderes, deine Arbeit ja genau was steht den nach dem Urlaub so an?? Auf dem Gleis setze ich mich auf eine Bank. „Guck dir die mal an so eine Schlampe.“ Ich drehe den Kopf und sehe einen Mann im Mittlerem Alter. Ich grinse und sehe den Mann an. „Besser eine Schlampe als so ein Spießer zu sein. Kannst mich ja Nehmen wenn du willst. Da könnt Ihr Männer ja nie nein sagen.“ Der wird Kreide Bleich und Rot. „Karl also wirklich, denk nicht mal dran. Die ist doch viel zu Jung für dich, und außerdem na ja du kannst doch eh nicht mehr.“ Ich lache nun auf.


Da rollt der Zug ein, schnell suche ich mir einen platz. Ich blicke wieder aus dem Fenster. Wie immer ziehen die Industrie Brachen vorbei und weichen dem Land. Ja ich werde es Ihr sagen, das ich Sie liebe und bei Ihr bleiben will als Ihr Hund und Ihre Sklavin. Ich hoffe nur Sie versteht das auch. Oh schon da hm der Bus Fährt aber doch erst in 50 Minuten oh weh was mache ich den jetzt Bloß. „Hallo Schätzchen.“ Sie das ist sie, Sie ist hier um mich Abzuholen. Sofort renne ich auf Sie zu und werfe mich in Ihre Arme. „Hey langsam Schätzchen.“ Ich sehe Sie nicht an ich habe Angst vor dem was ich Ihr sagen muss. „Ich ….ich will nein ich muss bei dir bleiben bitte lass mich bei dir Bleiben meine Herrin. Ich brauche dich so sehr ich denke nur noch an dich. Die Zeit ohne dich ist eine Qual. Ich Liebe dich Herrin.“ Weine ich etwa?? Oh nein so sollte das doch nicht passieren, ich wollte es Ihr auf dem Hof gestehen ich wollte es in ruhe und nur für uns sagen. Was bin ich doch für eine Blöde Kuh. Ich habe alles Kaputt gemacht, ich wollte es doch so schön Romantisch machen. „Kleines ruhig nicht Weinen mein Schätzchen. Ich weiß es doch Süße. Nein gehen wirst du nicht mehr du bleibst bei mir. Das ist das beste für dich glaub deiner Herrin. Um deine Habseligkeiten und so kümmern wir uns noch. Komm mit mein Schatz lass uns nach Hause fahren.“ Hause ja das ist richtig mein zu Hause bei Ihr, als Ihres. Nur ich und Sie als Liebende oh wie habe ich mich danach gesehnt. Sie Führt mich an der Hand. Am Auto öffnet Sie die Beifahrer Tür. „Komm kleine Maus, steig ein wir sind gleich da.“


Sie fährt nach Hause mein zu Hause für jetzt und immer. Aber Liebt Sie mich auch?? Oder will Sie mich nur als bedienstete haben?? Oh wie gerne wüsste ich das, doch Fragen Traue ich mich gar nicht. Ich bin zu Verwirrt in meinen Gefühlen. Oh wir sind schon da, Sie steigt aus und kommt um das Auto. „Schatz komm mit mir rein.“ Oh wirklich frage ich sie mit meinen Augen. Sie lächelt mich an. „Oh ja wirklich, du bist Niedlich meine Kleine Schlampe.“ Zitternd steige ich aus. Und ich weiß ich werde für den Rest meines Lebens hier bleiben bei ihr. Oh wie gerne würde ich Sie Küssen, sie streicheln sie erleben und fühlen. Alleine der Gedanke daran macht mich wieder Heiß. Sie nimmt meine Hand und führt Sie zu ihren Lippen. Haucht einen Kuss darauf. „Mein Schatz, magst du bleiben als meine Zofe?? Als meine Frau??“ Oh und wie das will, und wie Herrin. „Ja ich will Herrin bitte nimm mich zu dir, bitte mache mich zu deiner Sklavin und Liebhaberin, oh wie sehr habe ich diesen Moment Erwartet. Wie oft habe ich nur davon Geträumt.“ Sie lächelt, schaut mich Liebevoll an. „Na erst mal müssen wir dafür sorgen das du wieder normal wirst. So ein romantisches Geplapper passt nicht zu dir meine Hübsche.“ Und Sie zieht mich an der Hand rein. „Hallo Anja, willkommen bei uns.“ Gabi sie freut sich, das ich da bin, ist Sie nicht Eifersüchtig oder neidisch?? „Gabi du bist nicht…“ Sie lässt mich nicht zu ende Reden. „Oh nein nicht doch Kleine Anja wieso sollte ich es sein, ich bin nicht Lesbisch. Ich mag es nur Zu dienen und Bestraft zu werden. Keine Angst ich finde dich sogar ein wenig Niedlich. Also noch mal willkommen. Jetzt sind wir eine Familie eine verrückte ja.“ Und Sie lächelt mich an. Martina zieht mich weiter bis in das Wohnzimmer. „Setz dich mein Kleiner Schatz und warte auf mich ja.“ Nicken wieder kann ich nur Nicken. Sie geht in die Küche, ich sehe mich um oh wie ich das Erträumt habe, wie sehr ich es wollte. Schön es ist einfach nur schön. Ich kann es gar nicht glauben. Sie kommt zu mir Setzt sich hin. „Oh Göttin bitte sag mir es ist kein Traum, bitte.“ Sie nimmt mich zu sich. „Kein Traum.“ Und Küsst mich leidenschaftlich, ich verliere mich darin. „Hier trink etwas Tee ich habe sogar deine Lieblingssorte aufgetrieben, war nicht Einfach da dran zu kommen.“


Oh ja das brauche ich jetzt, sie hat dieses Unglaubliche Talent fast als ob Sie meine Gedanken Lesen kann. „Oh ich muss dir noch was Gestehen ich…“ Sie schaut mich an und wartet ab. Ich weiß nicht wie ich es Ihr sagen soll. „Du willst mal als Hund Leben.“ „Woher??“ Sie grinst nur. „Schon vergessen das auf deinem Computer Fern Überwachungs- Programme Installiert sind?? Dieser Pet Dog hat dir den Mund Wässerig gemacht oder??“ Ich sitze da und nicke stumm. Wie konnte ich das nur Vergessen, musste ich diese Programme doch selber installieren. Meine Liebste Herrin weiß alles, alles was ich im Internet so getrieben habe. Ich wollte das habe Gefleht und Gebettelt das Sie es tun soll. Sie musste es mir befehlen, Sie musste mich Zwingen zu zustimmen. „Komm her kleines.“ Und Sie zieht mich auf Ihren Schoß. Ich liege da und lasse es mir gefallen Sie streichelt mich, nicht wie ein Mensch, Sie krault mich, genauso wie ich einen Hund kraulen würde oh Gott Sie macht es. Sie lässt es zu, sie will es tun. „Willst du wirklich bleiben?“ Ich liege da und Überlege. „Ich weiß nicht.“ Sie nimmt meine Hand und steht auf. „Komm mal mit.“



Sie führt mich in den Garten, da steht ein Hundezwinger oh wie Herrlich. „Na ja ich habe da was geahnt und mich mal ein wenig kundig gemacht. Das ist nun deiner, du darfst Ihn dir gerne genau ansehen.“ Oh ja ich gehe rein und sehe raus. Schön ist es. Krach ich drehe mich um, die Tür sie ist ja zu. Meine Geliebte steht davor. „Du wirst nie mehr gehen mein Schatz, ich behalte dich einfach hier. Schrei so viel du willst hier hört dich keiner.“ Ich sehe Sie nur an. „Das kannst du nicht machen bitte lass mich wieder raus.“ Sie schaut auf. „Nein ich kann dich nicht gehen lassen du musst bleiben. Ich Liebe dich Anja Schatz.“ Sie geht, Sie geht zurück in das Haus. Was wird denn das jetzt?? Sie holt mich raus, ja ganz bestimmt holt Sie mich Raus. Ich weiß nicht wie lange ich schon hier drin bin aber es wird dunkel. Ich rufe ich schreie doch nichts rührt sich. Gabi genau Gabi sie wird mir helfen. Ich rufe Sie doch auch Sie erscheint nicht. „Herrin ich möchte Sie nicht in Irgendeiner Form Berichtigen aber halten sie das für eine Gute Idee?“ Martina steht am Fenster und sieht auf den Zwinger. „Kleines wildes Ding, du wirst nie mehr gehen. Ja Gabi das tue ich. Versteh doch Sie darf nicht mehr gehen. Dazu Liebe ich Sie zu sehr. Ich werde Sie Zähmen und mir zu eigen machen.“ Gabi steht nun neben Ihr. „Martina bitte, wir kennen uns schon lange, lange bevor ich deine Zofe wurde, Aber das da ist Überzogen. Bitte lass Sie raus, du siehst doch Sie will es nicht.“


Beide sehen sich nun an. „Ich weiß es ist Falsch und ungerecht, aber ich will Sie haben und Besitzen. Versteh doch ich Liebe Sie.“ Gabi schmunzelt nun „Oh ja so sehr das du Sie Ihrer Freiheit beraubst. Martina ich hätte nie gedacht das mal sagen zu müssen, aber das ist verantwortungs los. Tu mir den gefallen und lass mich da raus. Damit will ich nichts zu tun haben.“ „Ja Gabi ich kann es verstehen, ich kümmere mich darum. Tust du mir noch einen gefallen??“ „Welchen??“ Hol die Baby Phone die wir da haben und lege es in Ihre Nähe. Richte mir bitte hier eine schlaf Möglichkeit ein. Bitte achte für eine weile auf Sie nur heute und nur für kurze zeit.“ Gabi atmet tief ja. „Nur dieses eine mal Martina, Befehle es mir nicht.“ Martina verlässt den Raum um sich zu sammeln.
Ende!!!!
Fortsetzung Folgt!!!!

Wer Kommentieren mag hinterlässt einfach einen wer nicht nun ja.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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Andrea-su
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:16.07.16 23:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Rico , geht es noch weiter mit Anja ( Lady ),

aber RL geht nunmal vor

mfg

Andrea-su
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:17.07.16 21:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hat zwar etwas lange gedauert aber es geht jetzt hier auch weiter.

Viel Spaß also beim Lesen.

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„Welchen??“ Hol die Baby Phone die wir da haben und lege eins in Ihre Nähe. Richte mir bitte hier eine schlaf Möglichkeit ein. Bitte achte für eine weile auf Sie nur heute und nur für kurze zeit.“ Gabi atmet tief ja. „Nur dieses eine mal Martina, Befehle es mir nicht.“ Martina verlässt den Raum um sich zu sammeln.


Martina:
Herje was ist den nur in mich gefahren, dieses Junge Ding ein zu sperren. Oh man das ist sogar für mich zu viel. Aber ich Liebe sie und will das sie bleibt. Zähmen werde ich Sie wie eine Wildkatze.

Gabi ist bereits auf dem weg zum Zwinger. „Bitte Gabi hilf mir doch, lass mich raus.“ „Tut mir Leid Anja ich weiß nicht wo der Schlüssel ist, ehrlich nicht. Ich habe Ihr gesagt was ich davon halte, aber sie lässt es nicht zu. Aber ich kann dich Beruhigen, Sie achtet auf dich. Hier ein Baby Phone. Mehr kann ich leider nicht tun. Halt durch Schatz.“ Babyphone?? Ja spinnt die jetzt oder was? Was will Sie damit nur erreichen, ich meine Irgendwann muss Sie mich hier rausholen und dann?? Die glaubt doch wohl nicht das ich jetzt hier bleibe. Oh wie kann ich nur auf so was rein fallen. Ich dachte wirklich sie liebt mich. Mama hatte recht, ich bin eine Nichts Wissende Freche Göre. Mama wenn du mir doch nur helfen könnest. Oh nicht doch Anja nicht weinen.

Doch zu spät schon weint Sie wie ein Kleines Kind. Nutzt ja nichts ich bin Müde also lege ich mich hin. Die decke und die Matratze sind recht Bequem. Trotz allem oder gerade deshalb schlafe ich sehr schnell ein.

Martina:
Sie Schläft, das ist sehr gut. Hm ich möchte nicht wissen was die kleine grade von mir denkt. Was habe ich mir nur dabei gedacht? Ich muss unbedingt mit jemanden darüber reden. Nein nicht mit Gabi. Ludwig, ich rufe Ludwig an. Wo ist denn nur wieder das Telefon. Ah ja. Gut es ist nicht besetzt hoffentlich ist er oben und nicht in seinem Laden. „Ja??“ Gott sei dank. „Ludwig ich bin es Martina.“ „Martina schön das du dich meldest ich freue mich doch immer dich zu hören oder zu sehen.“ Der alte Charmeur. „Ludwig ich brauche dich hier so schnell wie möglich, kannst du vorbei kommen??“ „Martina hast du mal auf die Uhr Geschaut?? Ich muss gleich runter den Laden aufmachen.“ Ja das weiß ich doch. „Ja ich weiß Ludwig aber es ist wirklich dringend bitte mein alter Freund nimm dir Zeit für die sorgen und Nöte einer Freundin.“ Er Atmet Tief ein. „Also gut, ich gebe nur schnell Lars Bescheid das Er heute den laden Leitet ich bin in zwanzig Minuten bei dir.“ Phu „Danke Ludwig du bist echt ein freund.“ Hoffentlich versteht er mich. „Ja Martina das sagst du immer, bis gleich.“ Und er legt auf. „Wenn du nichts dagegen hast würde ich mich gerne in mein Zimmer zurück ziehen.“ Hm Gabi steht da und Betrachtet mich. Gabi wie lange kennen wir uns schon?? Oh je wenn Sie mich so anredet zeugt das nur von Unmut und Unverständnis. Ja sicher Sie sollte Herrin sagen, aber ich verstehe es doch sehr gut. „Geh ruhig, ich brauche dich heute Abend nicht mehr.“ Bevor sie sich Umdreht sieht Sie raus. „Wie lange Martina??“ Ich sehe auch raus. „Ich weiß es nicht Gabi.“ Sie dreht sich um und geht ohne ein weiteres Wort zu Verlieren.


Ludwig da Klingelt Ludwig. Hm ob ich Sie kurz unbeobachtet lassen kann?? Ich denke schon. Ludwig fährt auf den Hof und steigt aus. „Was ist denn so wichtig Martina??“ Ich Umarme Ihn erst mal. „Ich habe glaube ich richtig Mist gebaut, ich erzählte dir doch von Anja.“ Wir gehen rein. „Ja die kleine die dich so fasziniert hat, und die du ja angeblich Liebst.“ Ich bedeute Ludwig in das Wohnzimmer zu gehen. „Sieh hinaus Ludwig dann weißt du warum du hier bist.“ Ich bleibe in der Tür stehen. Ludwig schiebt den Vorhang beiseite. „Das ist doch nicht möglich. Sag mal bist du Verrückt geworden? Weißt du was du da getan hast??“ Ich sehe auch an Ihm Vorbei. „Gabi hat mich schon angerufen ich konnte es nur nicht glauben. Martina das ist Entführung und Freiheitsberaubung, was glaubst du wohl was passiert wenn das jemand Erfährt??“ „Ich weiß Ludwig aber ich liebe Sie doch so sehr.“


Er kommt auf mich zu. „Hör zu du kannst die Liebe dieser Frau nicht Erzwingen, wenn sie nicht weiß ob Sie dich Liebt oder nicht musst du Ihr zeit geben und vor allem Freiheit.“ Ich sehe Ludwig an. „Was soll ich den tun?? Sie rauslassen?? Was wenn sie zur Polizei geht.“ Ludwig schaut weiter raus. „Kümmere dich um sie, lass Sie nie aus den Augen. Ich gehe jetzt da raus, Du bleibst hier Verdammt noch mal, nur weil du mir das gesagt hast hänge ich jetzt mit drin. Mensch noch mal. Martina das ist das erste und letzte mal das ich dir bei so was helfe.“ Und er geht hinaus. Verdammt ich habe ja wirklich richtig Mist gebaut.


Ludwig:
Was denkt die sich nur, einfach ein Mädchen einsperren ich sollte sie dafür übers Knie legen. Na egal jetzt ist erst mal wichtig das dieses junge Ding ruhig wird. Man, groß genug dürfte der Zwinger ja sein.
„Hallo Anja.“ Sie wacht auf. Sie mustert mich Panisch und Ängstlich. Na toll Martina so viel zum Thema Vertrauen. „Wer sind Sie??“ Na das ist doch mal eine Nette Frage. „Ich bin Ludwig, ein guter Freund von Martina.“ „Ein Freund?? Von dieser… dieser ach ich weiß gar nicht wie ich das nennen soll.“


Anja:
Will der mich Verarschen steht hier und weiß das ich eingesperrt bin.
„Nun mal sachte, werde mal nicht Frech du junger Hüpfer, Onkel Ludwig hat ein paar Jährchen mehr auf dem Buckel als du Junges Ding. Und jetzt hör mir mal zu. Sie liebt dich deshalb macht sie das mit dir. Du Liebst Sie doch auch oder??“ Ich höre wohl nicht recht. „Lieben?? Das ist wohl kaum ein liebes Beweis oder??“ Er schmunzelt findet der das Lustig??. „Das kommt darauf wie man es sieht, sieh mal Sie hat angst das du gehst, bei Liebenden ist das so. Man hat Angst das der den man Liebt geht. So gesehen ist es der größte Liebes Beweis den sie dir machen konnte. Denk mal nach darüber. So ich lasse dir mein Handy hier, wenn du reden willst Wähle einfach nur die eins ist ne Kurzwahl Nummer. Nicht wundern wenn da jemand anderes dran geht. Sag einfach du willst Ludwig sprechen.“ Oh hm komischer Grund, und sehr Merkwürdiger Beweis. Er geht zurück in das Haus. Handy?? Ich könnte doch jetzt die Polizei anrufen, die würden mich ganz schnell herausholen. Aber würde ich damit nicht auch die Liebe verlieren die ich hier Gefunden habe?

„Ludwig bist du Verrückt?? Ihr dein Handy zu geben.“ Ratschend geht die Tür zu. „Nein bin ich nicht, du hast dir das selber zu, zu schreiben egal was passiert. Wenn sie dich liebt, wird sie nichts tun außer mit mir zu telefonieren. Und noch was Martina ich hätte nicht Übel Lust dir die Peitsche zu geben. Du bist da über das Ziel hinausgeschossen. Wo ist Gabi??“ „Oben“ er dreht sich um.

Gabi:
Meine Güte die Spinnt jetzt aber richtig. Das Arme Kleine Ding, begibt sich hier her um zu Dienen und um sich aus zu Leben und dann macht die so was mit. Meine Güte wenn ich nur wüsste wo der verdammte Schlüssel ist. Ich glaube es wird Zeit zu gehen. Oh wer Klopft den da?? Martina würde einfach so rein kommen. „Herein.“ „Hallo Gabi.“ „Ludwig?? Was machst den du hier??“ Er sieht sehr ernst aus. „Martina hat mich eingeweiht. Was machst du da??“ Er hat meine Sachen gesehen. „Na was wohl ich packe, Martina ist da zu weit gegangen. Ich kann das nicht ruhigen Gewissen mit bekommen.“ Er nickt nur. „Überlege es dir besser noch mal.“ „Wieso sollte ich das??“ „Die Kleine im Zwinger hat mein Handy.“ „Was??“ Jetzt lacht er auf. „Ja ich gab mir mein Handy, falls Sie mit mir Reden möchte. Seid etwa dreißig Minuten hätte Sie sich Hilfe rufen können.“ Ich muss mich setzen dreißig Minuten, hm die müssten doch schon mit einem Großaufgebot hier ein. „Sie hat noch nicht Angerufen wie es aussieht. Wieso nicht?? Wieso holt sie nicht Hilfe??“ „Sie wird es auch nicht tun. Sie liebt Martina und Sie braucht Martina. Ihr ist nur noch nicht klar ob Sie für immer hier bleiben will.“ „Was habe ich damit am Hut??“ Oh er lächelt noch mehr. „Deine Aufgabe ist auf beide zu achten, und mich zu Benachrichtigen wenn dir etwas auffällt was nicht Normal ist. Ich brauche dich hier für beide.“ „Ich soll hier bleiben und mir das Antun, zum Mittäter werden??“ „Bitte Gabi mir zu Liebe.“ „Gut Ludwig, zwei Wochen, ich gebe Martina zwei Wochen. Ist Anja dann immer noch im Zwinger werde ich dafür sorgen das sie befreit wird.“ „Abgemacht.“ Und er geht.



Anja:
Wieso habe ich noch keine Hilfe geholt?? Wieso sträubt sich alles in mir? Wieso nur kann ich es nicht tun?? Tränen mir rinnen wieder Tränen die Wange runter. Langsam falle ich wieder in einen schlaf. Ich kann es nicht, ich kann mir keine Hilfe rufen. Dieser Ludwig, das was er sagte hat mich berührt, tief in mir spüre ich das er recht hat. Das Martina nur Angst hat ich könnte nicht bleiben. Ich weiß nicht wie es weiter gehen soll.

Diese Nacht verbringen vier Seelen mit Kummer und sorgen. Vier Menschen finden keine ruhe und keinen Erholsamen schlaf. Der Morgen ist da, Martina wird Wach, schnell schaut Sie aus dem Fenster, auf den Zwinger. Sie hat ein Fernglas und beobachtet. Anja räkelt ich auch grade wach. Da geht die Tür auf. „Zwei Wochen Martina, ich werde es zwei Wochen dulden nicht länger. Ich bringe dir gleich das Frühstück nach der kleinen da draußen.“ Wieder sieht Sie nach draußen. „Ja Gabi ist gut, ich verstehe dich ja auch.“ Gabi hat Kaffee gekocht und ein reichhaltiges Menü zusammen gestellt. „Guten Morgen Anja.“ Anja steht auf. „Was soll daran gut sein?? Ich habe Grauen voll Geschlafen und ich muss mal.“ Gabi lächelt etwas. „Oh dafür gibt es eine Lösung aber zu erst dein Frühstück.“ Gabi Reicht es Ihr durch eine kleine Klappe die so zu öffnen ist. Das Tablett passt grade so durch. „Danke Gabi.“ Sie dreht sich noch mal um. „Keine Ursache.“ So Vergehen die Tage und die Nächte, ich muss ein Katzenklo benutzen, na ja ist schon was Tierisches oder?? Ich merke auch das ich ständig von Martina beobachtet werde. So ziehen die Tage an mir Vorbei, eine Nacht grausamer als die andere. Langsam finde ich mich damit ab diese Hexe hat mich gefangen und lässt mich nicht mehr los.



Oh wie sehr Vermisse ich doch ihre Nähe. Da die Tür öffnet sich, sie kommt raus. Wie lange bin ich hier drin?? „Guten morgen mein Kleiner Schatz.“ Ich strecke das Kinn vor. „Schatz?? Wie kannst du das sagen und mich gleich Zeitig hier eingesperrt lassen?? Ich will hier raus sofort und dann gehe ich einfach.“ Sie kommt näher und Öffnet die Tür. „Bitte du kennst den Weg ja, hier hast du ein wenig Geld damit es reicht um nach hause zu kommen. Wenn du gehen willst muss ich das so akzeptieren.“ Sie geht wieder rein, schweigend stehe ich da und Blicke auf einen Briefumschlag. Diesen mache ich auch sofort auf. 500 Euro…500 Euro?? Das ist viel Geld. „Ich brauche deine Almosen nicht.“ Und werfe Wut entbrannt den Umschlag auf den Boden. Ich weiß Sie beobachtet mich, ich weiß Sie hört jedes Wort das ich sage. „Ich hasse dich, ich Verlasse dich.“ Und gehe an dem Haus vorbei, nehme den kleinen Weg der am Haus vorbei führt. Gabi sehe ich nicht, ist mir nur recht. Diese Blöde Frau hat mir ja nicht Geholfen. Ich gehe Schnurstracks auf das Geöffnete Tor zu. „Sie wird gehen oder??“ Gabi schaut nun Martina an. „Ich weiß es nicht Ehrlich nicht.“ Martina sitzt jetzt auf dem Sofa. „Ich Nein das darf nicht sein. Ich liebe Sie.“ Gabi setzt sich nun dazu und nimmt Sie in den Arm. „Es tut mir leid Martina, es tut mir so Furchtbar Leid.“ Ich gehe ja genau ich gehe nach Hause, und werde alle vor dieser verrückten Frau Warnen ich muss es tun. Ich kann doch nicht. Ich meine wer weiß was als nächstes passiert.


Was hat die sich dabei gedacht?? Einen PC ja das wäre jetzt toll. Einen Computer ich muss darüber Reden mich mitteilen und hoffen das mir jemand das erklären kann. Ich sehe wann der nächste Bus Fährt. Oh gleich müsste er kommen. Hm war da in der Stadt nicht so ein Internet Kaffee?? Der Umschlag liegt immer noch im Garten. „Martina ich hole den Umschlag.“ Martina nickt nur. Kurze Zeit später ist Sie wieder da. „Na sieh mal da fehlen 150 Euro.“ Martina lacht nun Traurig auf. „Tja Sie muss ja Irgendwie nach hause kommen, und das nur weil ich es Versaut habe.“
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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Die Gedankenwelt -/- Rico der Hofhund -/-Neue Welt Ordnung(EINGESTELLT) -/- Ein Baby ist Geboren -/- Lady´s Life -/- Genetik Failed Experiense -/-Vermächtniss-/-Das Passiert so(despacito) Lyric: Gedanken

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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:26.08.16 22:17 IP: gespeichert Moderator melden


hi . rico .

wann geht es weiter mit anja´s leben.

bin gespannt wie ein bogen , lach

mfg

Andrea-su


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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:27.08.16 15:26 IP: gespeichert Moderator melden


Und weiter geht es viel Spaß.



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Martina nickt nur. Kurze Zeit später ist Sie wieder da. „Na sieh mal da fehlen 150 Euro.“ Martina lacht nun Traurig auf. „Tja Sie muss ja Irgendwie nach hause kommen, und das nur weil ich es Versaut habe.“




Anja:
Ludwig ich sollte Ludwig anrufen. Gesagt getan. „Ja??“ „Herr Ludwig??“ Ich warte weiter auf den Bus. „Kleines bist du das?“ Heulend und Schniefend antworte ich. „Ja“ Da kommt der Bus. Der Fahrer sieht Sie an. „Junge Dame ist alles in Ordnung mit Ihnen?? Brauchen sie Hilfe??“ „Nein nur eine Fahrkarte in die Stadt bitte.“ Der Fahrer druckt das Ticket aus. „Geht auf mich lass den Kopf nicht Hängen alles wird schon gut werden:“ „Kleine?? Bist du noch dran??“ „Ja ja Ludwig ich bin im Bus zur Stadt, ich weiß doch gar nicht wohin, ich kenne mich doch nicht aus.“ „Bus?? Welche Linie??“ Sie sieht sich kurz um und sieht es „2 Ludwig Linie 2.“ Und sie weint immer noch. „Gut fahre noch 5 Haltestellen, Marktplatz steigst du aus. Ich hole dich dort ab. Ach ja und Kleines sehr Mutig von dir nicht die Polizei geholt zu haben. Vertrau mir einfach, Bis gleich.“ Und Ludwig legt auf. Ich sitze da und betrachte die Gegend weinend schüttelt es mich durch. Dann steige ich aus und stehe wohl auf dem Marktplatz. Ich sehe mich um. „Hallo Anja.“ Ich drehe mich und da steht Ludwig, sofort werfe ich mich in den Arm. „Bitte hilf mir.“ Er nimmt mich in den Arm. „Nun beruhige dich erst mal ja. Onkel Ludwig macht das schon. Ach und keine sorge ich will nichts von dir.“ Er nimmt meine Hand und führt mich. Eine Bar kommt in Sicht und wir sind schon drin. Oh was ist denn das hier?? Eine SM Bar. „Hey wer ist denn diese Maus??“ Ludwig dreht sich um. „Raus sofort.“


Der Mann starrt Ludwig nur an. „Verschwinde bevor ich nach Helfe und lass dich nie mehr hier Blicken. Dumm Baggern kannst woanders aber nicht hier. Michel kümmerst du dich drum??“ „Ja Chef.“ Ich steh immer noch da. „Komm wir gehen in meine Wohnung, da ruhst du dich aus.“ Ich sehe mich ein wenig um in seiner Wohnung. „Leg dich auf die Couch und erhole dich erst mal.“ „Danke Ludwig, hier dein Handy.“ Er nimmt es wieder an sich. „Hör mal ich muss für ne weile in den Laden. Du kannst dir gene was zu essen und zu Trinken machen.“ Kurz schaut sie auf. „Darf ich deinen Computer benutzen??“ Er schaut mich verwirrt an, aber nicht wie es die ganzen Männer sonst tun mit Ihrer Geilheit, er schaut mich an als ob ich ein Kind wäre, das Beschützt werden muss. „Ja darfst du aber wozu??“ Ich sehe an die decke. „Ich habe einen guten Freund in einem Forum.“ Ludwig lächelt nun „Verstehe“ Und geht ich sehe mich noch um und setz mich vor den Schreibtisch. An der Wand sind Bilder, hm Ludwig in Leder und an seinem Bein ein Mann, mit Hundemaske. Ob Ludwig schwul ist?? Mal sehen oh da ist der an Schalter. Ui der ist aber Schnell. Hm schnell die Adresse eingeben.
Auf dem Monitor:
BlackPearl :Hai *heul*
PetDog :Oh Black was los??
Fetih : Hey was denn los??
BlackPearl :Scheiße alles Scheiße ich bin am Heule und kann nicht mehr.
PetDog : Oh ha hört sich nach was Grauenvollem an.
Fetih : Oh ja, Blacky magst Reden darüber??
Vete :Oh das klingt übel
BlackPearl : Pet ich brauche dich
PetDog :Mich??
Vete :Oh ha
Fetih : Alder halt die Fresse
BlackPearl : Ja Pet ich muss mit dir reden und es muss unter uns Bleiben.
PetDog : Du hast aber keinen gekillt oder?? Okay ich schreib dich an.
BlackPearl anke




System Nachricht PN Chat aufgemacht:
Oh das ist aber neu gemacht worden.

PetDog :Also was ist los bei dir??
BlackPearl :sie hat mich einfach so 2 Wochen in einen Zwinger Eingesperrt, sie meint ich darf nicht mehr gehen, weil sie mich Liebt, Sie lies mich nicht raus auch wo ich geschrien und Gebettelt habe.
PetDog : Bitte?? 2 Wochen im Zwinger?? Einfach so??
BlackPearl : Ja ich bin so was von fertig ich heule schon die ganze zeit.
PetDog : Okay wo bist du denn jetzt??
BlackPearl :Bei einem Mann der mir Geholfen hat was soll ich nur tun, ich Lieb Sie aber :trotzdem und ich Verstehe Sie doch Irgendwie aber ich hasse Sie auch dafür, ich liebe Sie ja auch aber ich weiß einfach nicht ach verdammt.
PetDog okay okay ruhig beruhige dich doch erst mal. Liebst du sie?? Kannst du trotzdem bei Ihr bleiben?? Vertraust du Ihr trotzendem?? Willst du dich trotzdem mit Ihr einlassen?? Wenn du diese Frage für dich bejahen kannst tja dann brauchst du nur noch eine gehörige Portion mut.
BlackPearl : Wie kann ich Ihr Vertrauen??
PetDog : Sie muss es sich verdienen, Sie muss es dir Beweisen und Sie muss sich bei dir für den Mist entschuldigen, alles andere wäre nicht gut. Natürlich könntest du jetzt gehen und Sie zurück lassen. Aber könntest du Sie vergessen?? Könntest du in dein leben zurück ohne Sie?? Mal davon abgesehen was sie mit dir gemacht hat?? Denk nach Black so eine Chance bietet ich nicht jedem, andere müssen dafür Bezahlen. Weißt du ich bin auch ab und zu mal bei einer Domina um den Hund zu machen, das kostet mich Pro Stunde 200 Euro, du könntest richtig Leben ohne zu bezahlen und dazu noch mit der Liebe die du gefunden hast. Auch wenn diese Aktion falsch war ich beneide dich Irgendwie.
BlackPearl arf ich dich was Persönliches fragen??
PetDog :Klar doch *smile*
BlackPearl : Was würdest du tun?? Wäre es dir so wichtig??
PetDog : Oh ja es wäre mir so wichtig, und ich würde bleiben. Meine EX ist deshalb vor 3 Monaten abgehauen und hat mich sitzen lassen. Sie kam nicht damit klar. Dir bietet sich eine Möglichkeit eine die so Unwahrscheinlich ist wie ein 6er im Lotto. Überlege es dir, aber letztendlich muss du wissen was du tust es geht ja um dich nicht um mich. Ich kann nur meine Sicht der Sache Schreiben. Höre auf dein Herz. Nicht auf den verstand, den Fehler habe ich hinter mir.



„Hallo Anja.“ Oh Ludwig ist wieder da. „Darf ich sehen was Ihr da Geschrieben habt?? „Oh ich ja Ludwig.“

BlackPearl :Ich bin mal wieder raus, Onkel Ludwig ist wieder da, darf er Lesen was wir Besprochen haben??
PetDog : Onkel Ludwig?? Klingt Lustig, Aber ja doch wenn es dir hilft klar zu werden. Hallo Onkel Ludwig.

Oh wie Nett dieser PetDog doch ist. Ludwig liest sich alles durch. Er nickt immer zu und sieht mich ab und zu an. „Er hat recht weißt du das??“ Ich sehe immer noch auf dem Monitor. „Aber wie soll ich..ich meine wie kann..“ „Ihr vertrauen?? Sich Ihr hingeben?? Oh Schätzchen ich kenne Martina eine ganze weile ich werde dir etwas von Ihr erzählen. Komm wir machen es uns auf dem Sofa gemütlich.“ Ja denke ich muss mehr über diese Frau erfahren, ich muss verstehen warum Sie das getan hat. „Magst du was essen oder trinken??“ Ich nicke nur. Ludwig kommt zurück in der Hand eine Flasche Wein. „Das entspannt uns beide und dann erfährst du wie Martina ist.“ Und so erzählt mir Ludwig alles über Sie, er weiß echt viel von Ihr. Er hat Ihr den Hof besorgt und geholfen Ihn so Ein zurichten. Sie macht das schon immer hat es von der Pike auf gelernt. „Oh wie kann ich denn nur so Blind sein.“ Ludwig lächelt. „Nein nicht Blind, du hast genau richtig Reagiert, wenn es dir nichts ausgemacht hätte wäre es falsch gewesen.“ Ich denke nach und sehe mich weiter um. „Bist du Schwul??“ Jetzt lacht Ludwig. „Nein, das auf dem Bild ist Loki, mein Freizeit Hund. Er kommt ab zu hier her, er hat mich als sein Herrchen aus erkoren. Ist ein ganz Lieber der Racker.“ „Hat Martina damit auch Erfahrung??“ Ludwig sieht auf das Bild und lächelt. „Nein, zumindest nicht so wie ich. Sie ist eher nur die Klassische Domina.“


Ich muss nach denken. „Ludwig was ist das unten eigentlich genau??“ Er schaut mich an. „Für deinen zustand nichts, es ist ein Club mit Bar. Na ja es gibt eine Bar und einen großen SM Bereich wo man sich sehr schön austoben kann. Aber ich glaube nicht das…“ „Doch Ludwig ich will es sehen, ich muss es sehen.“ Er schaut mich an und hält meine Hand. „Gut, aber Michael wird dich begleiten und dir Helfen einverstanden??“ Ich nicke nur und stehe auf. „Michael??“ „Ja Chef??“ „Die kleine möchte den Spielbereich sehen, zeig es Ihr bitte, und Pass auf Sie auf.“ Dieser Michael kommt auf mich zu, lächelnd bleibt er vor mir stehen. „Meine geehrte Lady es wäre mir eine ehre ihre Begleitung sein zu dürfen, bitte kommt doch mit.“ Oh wie Süß, unwillkürlich muss ich Lächeln. Es geht in ein Treppen Haus, eine Tür erscheint und wir gehen durch. Oh weh hier ist aber was los. Meine Güte das ist ja Himmlisch. Hier gibt es ja alles wie in einem Studio und hier darf jeder mit jedem was tun. Das finde ich jetzt aber wirklich super.



„Hallo Anja.“ Gabi?? Sie ist hier?? „Was??“ Sie lächelt mich an. „Anja, keine Angst Martina glaubt ich habe mir eine aus zeit genommen sie weiß nicht das ich hier bin.“ Oh Gott was soll ich tun. „Magst du dich setzen??“ Wieso ist Sie hier?? Was will Sie damit erreichen?? Ich könnte gehen aber würde ich mir damit nicht diese Chance verbauen. Nimm dir den Mut. Wer war denn das?? Oh weh ich glaube dieser Dog hat mir auch den Kopf Verdreht. Ich setze mich zu Gabi, Sie lächelt mich an. So nah und liebevoll, so Vertrauens voll. „Ich weiß es ist schwer für dich. Aber bitte höre mir zu ja??“ Ich sitze da und schaue Gabi einfach nur regungslos an. „Gut also ich sage dir was gerade auf dem Hof los ist. Martina hat alle Termine abgesagt. Sie ist nicht mehr Sie selbst, sie redet nur noch von dir und was für eine Riesen Dummheit sie gemacht hat. Sie Sitzt in der Stube und sieht Löcher in die Luft. Ich traute mich gar nicht raus zu gehen aber ich fand es wichtig das du erfährt das es sie wirklich mit nimmt und es Ihr unendlich Leid tut. Ich kenne Martina jetzt fast sechs Jahre, aber noch nie habe ich Sie so gesehen und noch nie habe ich gesehen das Martina Weint.“


Ich sehe Sie an. „Wieso??“ Sie schaut mich an. „Weil sie dich Liebt, oh je noch nie hat sich Martina derart Verliebt. Und das es auch noch in eine Frau ist, ist fast Unglaublich. Martina hat eine eiserne Regel, Niemals darf sich eine Domina in einen Kunden verlieben. niemals. Bis zu deinem vor Letztem Besuch. Sie ist in dich Verliebt. Oh du hättest Sie sehen müssen, als du gefahren bist. Die Zeit ohne dich war für Sie schwer. Sie hat sich den Tag herbei gesehnt bis du wieder genug Geld hast für einen weiteren Besuch bei uns. Sie hat in einem Kalender jeden Tag gezählt. Sie hat dir sogar Briefe Geschrieben. Aber sich nicht Getraut die auch ab zu senden. Du bist sogar die erste die Klamotten bekommen hat, sie hat das so noch nie Getan.“ Ich sehe in Gabis Gesicht das sie es ernst meint und Ehrlich zu mir ist. „Anja du hast Ihr den Kopf Verdreht, ich kann dir nicht sagen wie lange es gut gehen wird. Aber was hast du zu Verlieren?? Ich sehe es dir an das du auch nur an Sie denkst.“ Sie hat recht, auch wenn mir das so passiert ist, ich fühle das ich Sie liebe und ich Fühle das es dennoch richtig gewesen ist. Sie hat mich eingesperrt und Gezähmt, sie will mich behalten. „Was soll ich nur tun??“ Gabi schmunzelt nur. „Liebst du Martina??“ „Ja“ „Willst du Lernen Ihr zu Vertrauen??“ „Oh ja“ „Willst du ihr noch eine Chance geben??“ „JAAAAAAA“


Sie nimmt meine Hand in ihre. „Dann komm mit nach Hause.“ Ja denke ich wieder, nach Hause mein zu Hause wo mich jemand erwartet, auf mich wartet. Mich liebt und Begehrt. Zitternd stehe ich auf und schmiege mich an Gabi. „Ist ja gut Kleine ich passe schon auf. Versprochen.“ Ludwig steht oben an der Bar. „Warte bitte Gabi.“ Ich gehe zu Ludwig, hinter die Theke und Umarme Ihn. „Mach es gut kleines.“ „Danke Onkel Ludwig.“ Er grinst mich an und Zwinkert nur. Gabi zieht mich an der Hand zum Auto. „Du bist mit Ihrem Wagen gekommen??“ Sie lächelt nun noch mehr. „Ja sicher, wenn Sie keinen Chauffeur da hat ist das meine Aufgabe. Außerdem weiß sie das ich das nutze.“ Panisch bleibe ich vor der Tür stehen. „Hilf mir bitte Gabi.“ Sie macht die Tür auf. „Na komm.“ Und drückt mich sanft in den Sitz. Wie lange wir wohl fahren?? Ich meine mit dem Bus hat es lange gedauert. 30 Minuten oder so, aber ein Auto ist doch schneller. „Willst du zeit haben?? Oder soll ich mich Beeilen??“ Sie fragt mich als ob diese frage laut gestellt hätte. „Ich weiß nicht.“ Gabi Lenkt das Auto gekonnt über die Straße, ich sehe raus und betrachte die Felder. Ich bin eine Stadt göre, und weiß nicht was da alles so auf den Feldern Blüht. Dieses gelbe Zeugs sieht schön aus ist das Raps??


„So wir sind da.“ Erschreckt sehe ich wie das Tor auf geht. Gabi parkt das Auto, genau dort wo es immer steht. „So ich Steige aus, du kannst ja noch warten.“ Sie geht lässt mich hier sitzen, oh was soll ich nur tun?? Ich weiß es nicht. Ich Sitze da und denke nach. Dieser Mann aus dem Chat sagte er würde es tun. Hm ist es mir wirklich so wichtig?? Oder ist es weil ich sie Liebe und nicht ohne Sie sein kann?? Ach Verflixt ist das Kompliziert. Hm ich kann aber auch nicht immer hier sitzen. Okay Mut, ja genau Anja sei mutig. Hihi Freche Göre nannte mich Mama immer wenn ich zu Vorlaut wurde. Hm Freche Göre?? Oh ja ich hab es ich bin jetzt eine Freche und Vorlaute Göre. Die Tür auf steige ich aus, ich kenne das Anwesen und den Hof ja schon. Selbstbewusst gehe ich zum Haus, die Tür zur Wohnung ist auf. Langsam gehe ich durch die Tür, mein Herz rast. Uh also eine freche Göre wäre bestimmt ganz Cool. Ruhig bleiben Anja, bleib ganz Cool. Denke ich noch und stehe schon im Wohnzimmer.
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Kommentare sind gerne Gelesen.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:29.08.16 02:51 IP: gespeichert Moderator melden


Und so beginnt es!
Das mit dem Zwinger wussten wir ja schon, da Anja das Erzählt hat. Schön der Weg dahin und wie du die Gefühle der beiden beschrieben hast Rico. Das Ludwig mit von der Partie war, war ja bislang nicht bekannt. Gabis gedanken waren auch sehr Aufschlussreich.
Jetzt wird also aus der Stadtgöre eine Folgsame Zofe und Lady Martinas Hündin die sich dann doch einen Partner sucht. Das wird bestimmt noch lustig mit Martina und Anja.
Geh ich richtig in der Annahme das PetDog Rico und Fetih Martina ist?
Jaja Verliebte machen wirklich die Verrückesten und Dümmsten Sachen wenn sie verliebt sind. Das muss man Martina zugestehen, sie konnte nicht mehr klar denken.
Wie schwer muss ihr das dann gefallen sein Anja mit Dominic ziehen zu lassen und sich fast nichts Anmerken zu lassen. Hm das Ludwigs Handy die ganzen 2wochen durchgehalten hat wundert mich etwas.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 29.08.16 um 09:10 geändert
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:29.08.16 12:20 IP: gespeichert Moderator melden


*hähähä* NA ja das mit dem Handy ich sage nur Gabi *grins*

Nein Fetih ist nicht Martina. Mit PetDog liegts du schon ganz richtig.
Aber wer nun wer ist wird noch aufgelöst werden. Im Laufe der Geschichte.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von RicoSubVonLadyS am 29.08.16 um 14:41 geändert
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:01.10.16 08:42 IP: gespeichert Moderator melden


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Langsam gehe ich durch die Tür, mein Herz rast. Uh also eine freche Göre wäre bestimmt ganz Cool. Ruhig bleiben Anja, bleib ganz Cool. Denke ich noch und stehe schon im Wohnzimmer.


sie steht da und schaut raus. sie sieht mich nicht an. Gabi ist irgendwo aber nicht hier. „Hallo mein Schatz.“ sie sagte das mitleidig und schuldig, so liebevoll. Ich kann einfach nicht anders, wie ein Kind stürme ich wieder auf sie zu. „Halt mich.“ Und werfe mich wieder in die arme dieser Frau, meiner Liebsten. sie umfängt mich und hält mich. sie sagt nichts kein Wort. sie hält mich während ich in Ihren armen Weine. „Ich ich es…..“ sie nimmt meine Hand, sieht mir in die Augen. „Nein Anja, nicht du musst du entschuldigen, sondern ich mein Schatz, mir tut es leid. Ich weiß nicht was da in mich Gefahren ist. Ich, ich wollte nicht das du gehst. Ich Liebe dich und du musst belieben. Bitte mein Schatz bleibe bei mir.“ Oh oh nicht doch, meine Liebste Herrin, nicht bitte nicht bitte nicht so Sanft. Bitte mich nicht darum. „Du wirst bei mir bleiben, du wirst nie wieder entkommen du bleibst hier an meiner Seite für immer.“ Sagt sie jetzt. Oh wie gut sie mich doch schon kennt. „Nein bitte nicht.“ Antworte ich nur, ich muss es wollen, ich muss gezwungen werden von dieser Frau von diesem Schatz. „Oh doch du wirst mein Eigentum du bleibst hier. Ich Zähme dich.“ Und wieder halte ich mich an Ihr fest. Kralle meine Hände in ihre Kleidung. Tränen fließen meine Wangen runter. „Ich bitte hilf mir zu bleiben.“ sie nimmt mich noch mal richtig zu sich, Streicht mir durch mein Haar. „Du bleibst, ich lasse dir keine Wahl, Gabi du kannst kommen.“ Und sie kommt. sie gibt meiner Herrin etwas in die Hand.



Etwas legt sich um meinen Hals. Oh ja bitte denke ich nur, zwinge mich. Es klickt. „Du bist mein, das wirst du Lernen müssen. Gib dir keine Mühe das Halsband wirst du nicht Lösen können.“ Uh ja oh ja nimm mich in deinen Besitz. Zärtlich fährt Ihre Hand wieder durch meine Haare, oh wie gerne würde ich sie küssen. sie nähert sich mir, sie umschlingt mich und küsst mich. Intensiv, Fordernd und Liebenvoll zu gleich. Uhh ahhhh mehr bitte mehr. „Willst du mehr meine Liebste??“ „UUuhhh ja Herrin Liebste nimm mich.“ Sie nimmt meine Hand und dirigiert mich nach Oben. Oh ich bin schon so aufgeregt uh bin ich heiß auf diese Frau. Zärtlich küssend leitet sie meine schritte. Im Schlafzimmer betrachtet sie mich, ihre Hand fährt zwischen meine Beine. „Oh da ist aber jemand heiß du zerfließt ja schon.“ Sie hält mir die Hand vor mein Gesicht, auf der mein Saft klebt. Uh ja denke ich nur und lecke meinen Saft aus Ihrer ach so göttlichen Hand. sie wirft mich auf das Bett, nimmt mich in den Arm. Langsam wandert ihre Hand zum Verschluss meines Kleidchens, oh ich war so durch einander das ich mit dem teil an in die Stadt geflüchtet bin.


Kicher sah bestimmt komisch aus, eine Junge Frau die in einer Latex Zofen Uniform Bus fährt. Uh sie zieht mich aus, Ihre Hand auf meinen Rücken, ihren Atem in meinem Nacken. „Uuhh“ Fange ich an und winde mich unter Ihren Zärtlichen Berührungen. sie Küsst mich auf den Hals, streichelt meine Brüste. „AAAaaaahhhhhhhhhhh“ Und immer noch bin ich Feucht, uh der Gürtel denke ich nur. Bitte flehe ich in Gedanken bitte schließe mich auf. „Aaahhhh“ Sie Liest mich, sie Erforscht mich. Oh noch nie hat ahhhhhhhh. Und immer noch Winde ich mich unter Ihren Berührungen. sie greift zum Nacht Tisch, der Schlüssel sie hält Ihn in der Hand. An einer kette ist er befestigt. „Mein Schatz.“ Sagt sie nur und befreit mich davon. Oh und ich Zerfließe in der Gier nach mehr. sie Streichelt mich in meinem Schritt und meine Brüste. „Ahh jjaaaaaaa“ Schreie ich nur. „Schön liegen bleiben Kleines.“ Uh wo will sie denn hin?? Hm ich sehe mich um schön ist es hier ich nehme mir die Decke und Schmuse mich darin ein. Ihr Geruch klebt daran, Ihr Parfüm liegt in der Luft. Ich kuschel mich in Ihre Bettwäsche. „Na mein Schatz.“ Uh oh sie ist wieder da, aber was hat sie da mitgebracht?? Sie kommt zu mir setzt sich neben mich Streichelt mich. Oh ja ich schließe die Augen, sie nimmt meine Hände, Fesseln sie legt mir Fesseln an. Uh oh ja uh. „Hmmmmmm“ beginne ich nur. sie macht die Fesseln am Bett fest. „Uhhhhaaaaaahhhhh“ Jetzt streicht sie mir wieder durch die Haare. Oh ja. sie streichelt mich jetzt zwischen meinen Beinen. „Ah ja.“ Und so macht sie weiter sie verwöhnt mich, leckt mich. Uh oh ah. Dann legt sie sich auf mich und ich spüre etwas in mir. Oh sie nimmt mich, mit einem Umschnall Dildo. „AAAAAAAAAHHHHHHHHHH“ schreie ich auf. Erschöpft vom diesem Liebes spiel schlafe ich sofort ein. „Gute Nacht mein kleiner Engel.“

Martina:

Niedlich wie sie so da liegt, ich mach die fesseln los. Hm ich bin zu aufgeregt um zu schlafen. Ich beobachte sie beim schlafen, wie süß und Unschuldig sie doch ausschaut. Ich weiß sie hat es Faust Dick hinter den Ohren. Also gut leise Verlasse ich das Zimmer. Gabi ist wohl noch wach. „Du bist noch wach??“ Sie dreht sich nur und gibt mir eine Tasse Kaffee. „Ja ich kenne dich doch, wenn du mal jemanden gefangen hast, vernascht du das Opfer sofort, wie die Schwarze Witwe“ Lacht sie mich an oh je Gabi mein Liebste. „Du ich muss mich bei dir..“ „Oh nein Herrin das musst du bei der Kleinen tun die in deinem Bett Liegt nicht bei mir.“ Sie stellt Ihren Kaffee auf den Tisch und setzt sich dazu. „Lange habe ich das nicht Gefühlt, selbst bei dir nicht Gabi.“ Gabi lacht auf. „Oh nein das ist auch gut so, verstehe mich bitte nicht Falsch aber Liebe und deine Dominanz passen für mich nicht zusammen. Ich bin froh das ich hier sein darf. Das Reicht mir voll kommen. Aber sag mal was weißt du von dieser Chat Bekanntschaft??“ Gabi beobachtet mich, nimmt jede Regung von mir wahr. „Nichts, nichts was mir Helfen würde es Einzuschätzen, ich glaube die Kleine hat einen narren an Ihm Gefressen. Sie fühlt sich zu Ihm hingezogen. Aber sie liebt mich.“ Gabi nickt nur. „Lässt du ihr diese Freiheit??“ „Ja Gabi das werde ich, vor erst. Wir müssen uns um Ihren Haushalt kümmern.“ „Haushalt?? Warte doch noch etwas ab.“ Stimmt sie hat recht ich darf es nicht Übertreiben.

Anja:

Oh was war das doch schön, so schön. Ich taste zur anderen Seite. Oh sie ist gar nicht hier. Verschlafen stehe ich auf, bin Nackt und nass. Oh je ich bin eine Dauer feuchte freche Göre. Das hat Mama wohl nie Erwähnt. Licht wo ist denn nur der Lichtschalter?? Aua da war was im weg. Oh da die Tür. Blinzelnd sehe ich auf den Flur. Hm das Bad ist Leer und Gabis zimmer auch. Ich gehe die Stufen runter ganz leise. Ich lausche ob ich was hören kann. Da in der Küche, langsam schleiche ich mich an und stehe an der Tür. Ich traue mich nicht und klopfe an. „Herein wenn es kein Monster sondern ein kleiner Engel ist.“ Oh weh sie nennt mich Engel. Hihihi wenn die wüsste. „Ich habe dich Vermisst.“ sie sieht mich an und lächelt. „Magst du auch einen Kaffee??“ Oh ja und ich Nicke. Gabi steht auf. „Nein Gabi bitte setz dich wieder.“ Ich nehme mir eine Tasse aus dem Schrank, und schenke mir die Tasse ein. „Komm her Engelchen.“ Ich lache auf. „Bist du sicher das der Engel zu mir passt?“ Grinse ich nur. sie lächelt mich an. „Na ja nur wenn du schläfst mein Engel.“ Hm irgendwie sieht sie mich so Traurig und weh mütig an. „Was hast du meine Liebste Göttin??“ Sie schaut in ihre Tasse. „Wie lange Willst du bleiben?? Du hast doch deine Arbeit und deine Wohnung.“


Oh ja stimmt das habe ich vergessen. „Ich ich oh nein ich muss doch wieder gehen.“ Wieder kämpfe ich gegen die tränen und diese Traurigkeit. sie schaut mich an holt mich zu sich. Ich sitze auf Ihrem Schoß. „Da werden wir was machen müssen. Oder??“ Ich nicke nur. „Ja oh ja.“ Sie überlegt. „Und wie willst du dich an den Haushalts Kosten beteiligen??“ Hm daran hatte ich gar nicht gedacht, sie möchte sicher nicht das ich Ihr auf der Tasche liege. „Ich weiß nicht, könnte ich nicht bei Ludwig was machen??“ Jetzt lacht sie auf. „Bei Ludwig?? Du kleines geiles Ding, mitten unter dauer geilen Kerlen??“ Ich pruste auch los. „Das kommt gar nicht in frage, das du da was tust. Eher sperre ich dich wieder ein mein Engel.“ Jetzt lache ich schon etwas weniger. Hm was könnte ich denn tun?? „Ich hätte da eine Idee mein Schätzchen.“ Ich Blicke sie an. „Was für eine??“ Sie grinst nun. „Du könntest hier Arbeiten, es gibt Kunden die mögen es wenn jemand zu sieht, keine Angst du musst nichts tun was du nicht willst. Du wirst Handreichungen machen und mir Assistieren.“ Hm das Klingt spannend. Aber was ist mit Gabi und ich sehe sie an. „Oh nein, das habe ich nie getan und werde es auch nicht tun. Aber für dich Anja ist es genau das richtige.“ Ich sehe wieder Martina an. „Ja aber die Bezahlen doch dich oder??“ Ich sitze auf einem Stuhl und starre Martina völlig Perplex an.


„Nicht nur, wenn ich na ja sagen wir diesen Extra Service ein führe wird das garantiert nicht Gratis sein.“ Ich sehe Martina an. „Äh ich bin doch keine Bordstein Schwalbe.“ Jetzt lacht Martina auf. „Bin ich etwa so eine??“ „Nein oh nein so war das doch nicht.. ich meinte doch nur oh weh.“ „Ach komm ist schon okay also was müsste denn so rum kommen pro Stunde damit du mir Hilfst??“ Oh sie fragt mich wirklich?? Sie ist Herrin und meine Liebste Göttin, seid wann fragen Königinnen so was. Hm ich überlege, ich weiß das Martina nicht grade Billig ist, Ihr billigster Satz ist 100 Euro Pro stunde, das teuerste ist glaube ich 300 Pro Stunde kommt aber auch auf das was und wie an. Hm… Beide sehen mich an und warten gespannt. „Ich weiß nicht, wie sind 50 pro stunde??“ Gabi lacht auf. „Billiges Flittchen, Martina du hast ein Flittchen ins Haus geholt.“ Jetzt sehe ich Gabi an und schmolle nur. „Nein Schätzchen viel zu Billig, hm 100 Euro pro stunde aufwärts, je nach Wunsch des Kunden. Das Geld Zahle ich auf ein Sperr Konto für dich. Du brauchst ja kein Geld. Na ja wenn du was haben möchtest sag einfach Bescheid. Ich gebe es dir dann einverstanden??“ Oh ich nicke nur. sie hat mich in der Hand, hat alles in der Hand. Und wieder spüre ich das sie bestimmt über mich und mein leben. „Aber was wenn einer mehr will, ich meine was wenn mich einer ..“ „Oh keine sorge das wird nicht vorkommen das wird Ausgeschlossen und zwar sehr eindeutig. Na ja es könnte sein das einer bittet das du Ihn mit der Hand Befriedigst mehr aber auch nicht.“



Uh nicht, bitte nicht weiter Reden. „Schatz??“ „Uha“ Gabi lächelt nur noch. „Ein dauer feuchtest Flittchen Martina.“ Oh Gabi hat es auch noch Verraten. „Na was ist denn das, da muss ich für Abhilfe sorgen komm mit kleines Luder.“ Gabi schmunzelt nur und zwinkert. sie führt mich einen dunklen Raum, das licht geht an. „Willkommen in meinem Studio des Grauens mein Schatz.“ Uh sie hat um gebaut, hier steht mehr als beim letztem mal. „Komm“ Wie in Trance folge ich Ihr zum Kreuz, die Handfesseln aus dem Schwerem Leder liegen immer noch um meine Handgelenke. Eine Hand nach der Anderen führt sie diese zum Kreuz. Uh ja. „Bitte nicht Herrin, bestraft mich nicht.“ Flehe ich spielerisch, tief in mir wünsche ich es von Ihr bestraft zu werden. „Nein Anja keine strafe. Lass die Augen bitte zu.“ Ich tue wie mir Befohlen und lasse die Augen zu. sie geht kurz weg, ich höre es kann nicht weit sein. Und da ist sie wieder. „Still bleiben und nicht Linsen.“ Sie geht noch mal weg und auch diesmal kommt sie zurück aber nicht alleine. „So mein Engel, lass die Augen zu bitte.“ Sie löst meine Fesseln. Nimmt meine Hände und führt mich ein Stück. Sie steht hinter mir. Dann flüstert Sie in mein Ohr. „Augen auf Kleines.“


Ich öffne meine Augen. Ich sehe Hunde Zubehör. Vor mir auf einem Tisch, den sie mit Gabi rein getragen haben muss, da stehen Hunde Sachen drauf. Näpfe, Leinen Halsbänder, Futter und Leckerchen. Oh weh ich fange gleich an zu Heulen vor Freude. Ich wage es nicht mich zu Bewegen. „Traum, das muss ein Traum sein.“ Meine liebste Herrin kneift mir in den Hintern. „Kein Traum mein Hundeschatz. Betrachte die Sachen, und fühle diese dinge, denn nun sind es deine nur für dich.“ Oh ich kann nicht mehr Tränen bahnen sich den Weg. Zitternd gehe ich auf den Tisch zu. Berühre ehrfürchtig die Sachen. „Oh ja bitte, mach mich zu deinem Hund bitte.“ Gabi steht da und hält etwas Versteckt. „Das werde ich mein Engel, aber Hunde sind Nackt. Zieh dich aus.“ Und wie schnell ich das Schaffe innerhalb von ein Paar Sekunden stehe ich nackt da, in Erwartung das Hundehalsband zu bekommen. „Gabi“ Oh was kommt jetzt??


Gabi entfaltet etwas. Mir wird ganz schwarz vor Augen nein denke ich nur das kann nicht sein. Gabi hält einen Gummi Anzug in der Hand. Es sieht aus wie ein Hund, mit Maske nur das Gesicht ist frei und Hundeohren sind auf der Seite die Spitz nach oben zeigen. Oh wie Niedlich denke ich nur. „Ja bitte gibt mir das Puder.“ Herrin Martina…. Moment mal Herrin?? Frauchen ja genau Frauchen gibt mir eine Dose mit Puder, da es Gummi ist muss die haut sehr trocken sein und das geht nur mit diesem Puder. Gründlich Reibe ich mich damit ein, gerade will ich auch zwischen den Beinen anfangen. „Nicht da Lady.“ Erstarrt höre ich auf, wer ist Lady?? Gespannt sieht Frauchen mich an. Wer ist denn nur Lady?? Gabi schmunzelt und winkt unauffällig mit dem Gummi Teil. Da fällt auch bei mir der Groschen. Ich bin Lady, Lady die Hündin. Das ist der Name den sie für ihren Hund ausgesucht hat. „Lady……L a d y.“ Lasse ich mir diesen Namen auf der Zunge zergehen. „Ich darf dein Hund sein?? Wirklich??“ Sie schaut mich an und nickt nur. „Lady komm zu Gabi.“ Oh weh und ich gehe zu Gabi, die hilft mir in den Gummianzug, es fühlt sich Kalt an, aber richtig. sie Verschließt den Verschluss auf dem Rücken. Ich Knie wie es eine Sklavin tun würde.
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Kommentare sind Erlaubt.

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:22.10.16 17:14 IP: gespeichert Moderator melden


So und weiter geht es. Viel Spaß beim Lesen.

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„Lady komm zu Gabi.“ Oh weh und ich gehe zu Gabi, die hilft mir in den Gummianzug, es fühlt sich Kalt an, aber richtig. sie Verschließt den Verschluss auf dem Rücken. Ich Knie wie es eine Sklavin tun würde.



„Nicht so Lady, hopp auf die Pfoten mit dir.“ Pfoten?? Welche Pfoten und sehe meine Hände an. Oh wo sind den meine Hände, ich kann Sie nicht sehen. Und auch nicht so bewegen. Ich habe Hundepfoten. Oh jetzt Verstehe ich auch was Herrin..nein Frauchen meint. Ich stelle mich auf alle viere. Hm so geht das schon mal ganz gut. „Niedlich wirklich Süß. Ich muss mit Ludwig Reden. Der kennt sich damit ja besser aus. Gabi was meinst du??“ Ich drehe mich um. Ich finde das grade wahnsinnig Geil. „Sie sieht echt Heiß aus, aber Sie scheint noch etwas verwirrt zu sein.“ Und wie ich das bin, ich bin jetzt ein Hund, ein Hund. Oh wie schön das doch ist. „Das macht doch nichts Gabi unsere Kleine wird sich daran Gewöhnen müssen.“ Uh ja. „Es gefällt mir.“ Frauchen schaut mich jetzt irgendwie böse an. „Kleines Hunde reden nicht.“ Sie grinst von einem Ohr zum anderem. Oh ja stimmt Hunde bellen oder?? Hm mal sehen. Oh je ich habe noch nie Gut Tiere Imitieren können, kann man das Lernen?? Wau mache ich in Gedanken. „Wau“ Frauchen prustet Los vor Lachen.


Ich muss auch lachen. „Ach kleines doch nicht so, nicht die Buchstaben sagen. Obwohl das lustig klingt.“ Ich werde Rot. „Och menno ich weiß doch auch nichts darüber. Dieser PetDog hat sich damit sehr zurück gehalten.“ Gabi schaut beide an. „Na ja das wird ein langer weg für euch beide. Viel Spaß, wenn Ihr gestattet Herrin würde ich mich gerne zurück ziehen.“ „Ja Gabi tu das.“ Gabi geht und Frauchen mustert mich. „Wir sollten unbedingt mal sehen das wir uns dahingehend informieren, wir beide.“ Ich sehe hoch und Überlege. „Ja das wäre gut. Ich möchte aber ein Halsband haben Frauchen.“ Martina mein Frauchen geht an den Tisch und nimmt welche in die Hand. „Welches den mein Hündchen??“ Ich sehe zu erst auf die Hand dann hoch. Komische Situation denke ich mir nur. „Such du aus, ich bin doch dein Hund oder??“ Frauchen lächelt nur und legt mir ein Halsband um. „Na komm mit wir werden mal sehen ob wir an Informationen kommen.“ Frauchen geht nun raus, ich laufe Ihr nach, auf allen vieren. Oh man das ist schwer. „Ist alles okay mit dir??“


Ich bleibe stehen. „Die Knie tun weh.“ Frauchen überlegt kurz. „Warte mal.“ Und Frauchen geht weg, kurze zeit Später ist Sie wieder da. „Leg dich auf den Rücken, da hatte ich doch wohl was nicht bedacht. Gut wird das Gummi Fell halt noch mal geändert.“ Sie zieht mir Knieschoner an, fragend sehe ich Sie an. „Oh die sind von mir, ich habe mal Sport getrieben. Die müssten fürs erste Reichen.“ Ich folge in das Wohnzimmer. Sie nimmt sich einen Laptop und setzt sich auf das Sofa. „Komm rauf mit dir, ich will dich in meiner Nähe haben und spüren.“ Uh vorsichtig klettere ich auf Sofa, fast wäre ich wieder runter gerutscht Frauchen hat mich gerade noch so gehalten und lacht auf. „Oh je wir werden wirklich lange üben müssen.“ „Hm ja, schade das ich es nicht sofort richtig kann.“ Frauchen geht auf das Forum. „Was tust du da??“ Sie Loggt sich ein. „Ich schaue nach ob dein freund hier ist. Der kann uns doch sicher Helfen, Ludwig wird jetzt keine Zeit mehr haben.“ Sie kennt dieses Forum? Uh kein wunder das sie es wusste das ich mit PetDog Geschrieben habe.



Auf dem Monitor:
LadyM :guten Abend
Fetih :Hallo LadyM
Dr. :Hallo LadyM
PetDog .guten Abend LadyM
Vete :Moin Lady
24/07 :guten abend Verehrte LadyM
LadyM :Hallo zusammen, oh 24/07 welche nette Begrüßung so lobe ich mir das.
24/07 : Zu Gütig LadyM
LadyM :Hm PetDog mit dir muss ich noch ein Hühnchen Rupfen
Fetih :Ohohohoh
Vete :Ich wusste es irgendwann kommt der Tag *lol*
PetDog :LadyM? Du siehst mich Sprach und Rat los.
Dr :Ei ei ei dog warste frech? *gröhl*
PetDog :Quatsch net rum dr, LadyM PN Ok??
LadyM :Ja

System Nachricht PN Chat geöffnet von PetDog

PetDog : also ich höre, ne besser ich lese.
LadyM : Tja es geht um BlackPearl du hast Ihr das mit dem Hund in den Kopf gesetzt.
PetDog : du bist die Domina die sie im Zwinger eingesperrt hat??
LadyM : Leider ja
PetDog : Ich hätte wirklich Lust dir mal die Leviten zu Lesen, so was geht mal gar : nicht. Hm nen mir einen Grund mit dir zu Schreiben?? Einen guten
LadyM : Sie liegt neben mir, in einem Gummifell, und ich habe keine Ahnung davon.
PetDog : Oh dann willkommen im Club *smile* Grüß die Kleine von mir.
LadyM : Sie liest mit.
PetDog : falsch Hunde lesen nicht *grins* Okay was kann ich tun?
LadyM : Ich brauche Informationen darüber, ich bin doch nur eine Klassische Domina.
PetDog :Falsch du warst es, jetzt bist du eine Owenrin, eine Halterin. Mache dich mit dem Gedanken vertraut. Denn das braucht sehr viel mehr vertrauen als bei einem Sklaven der sich in den seilen windet. Sie ist vollkommen von dir abhängig, egal um was es geht, Futter Wasser Gassi gehen das alles liegt jetzt in deiner Hand. Eine große Verantwortung die du da hast.
LadyM : Och Gott, das hatte ich gar nicht bedacht, wie soll ich mich denn Verhalten?
PetDog : Na ja ihr steht am Anfang, ihr müsst eures erst finden. Ich mag es wenn es so real wie möglich ist. Ich nehme auch Hunde Futter zu mir. Nur das gute natürlich ist zwar Teuer aber dafür nicht so Schädlich. Orientiert Euch doch zu erst an der Realen Hundehaltung.
LadyM : Oh okay klingt interessant, das ist alles so Neu oh man so kenne ich mich gar :nicht, ich bin normalerweise die Taffe und alles Kontrollierende Frau
PetDog : Und doch bist du wie wir alle nur ein Mensch, mit all seinen Gefühlen und Ängsten, mit all seinen Sehnsüchten. *grins* mach dir keinen Kopf alles normal. Gib bei google als such Wort pet play ein. Oder bei wikki da findest du sehr viele Informationen darüber. Sorry aber ich muss langsam, mal ins Bett morgen früh muss ich zur Arbeit. Ach ja Missbrauche das Vertrauen nicht noch mal, du würdest Sie sonst Verlieren.
LadyM : danke PetDog
PetDog :Keine Ursache.



Frauchen liest sich das Protokoll noch mal durch. Oh der war richtig sauer wegen dem Zwinger. „Hm wir sollten auch ins Bett, da fällt mir ein Hunde im Bett geht gar nicht.“ Erschreckt sehe ich Sie an, meine Liebste und mächtigste Göttin in diesem Universum. „Aber ich dachte, ich meine du ich ging davon aus..“ Sie schaut auf mir herab. „Was dachtest du?? Das du im Bett schlafen darfst neben mir??“ Ich nicke nur sehr schüchtern. Sie streicht über meinen Körper. „Uhhhhh“ „Hm dich macht Gummi an oder??“ Ich nicke nur. „Hast du das vor dem Anzug gewusst??“ Kopfschütteln, und nun grinst Frauchen richtig. „Na gut du musst Lernen mir zu Vertrauen. Natürlich darfst du bei mir Schlafen Vorerst.“ Ich bin so glücklich das ich Plötzlich auf dem Sofa stehe, und keine Ahnung warum aber meine Hintern wackelt fröhlich hin und her. Frauchen lacht nur auf. „Eine Rute muss auch noch besorgt werden.“ Ich sehe sie verdattert an. „Sieh mal auf deinen Arsch, kleines.“ Ich drehe den Kopf rum und lache auf mein Hinter wedelt. „Hihihihi sieht Lustig aus.“ Frauchen steht auf und gibt mir einen Klaps auf den Hintern. „Aua“ Oh wieso spüre ich das denn so?? Ich sehe Frauchen an. „Oh na ja unten ist alles frei, du musst ja auch Irgendwann mal Gassi oder??“ Wie?? Gassi?? Ich soll wie ein Hund Gassi machen?? Jetzt werde ich ziemlich Rot und Nervös. „Ganz Ruhig, wir werden das Langsam angehen bis du soweit bist, du hast es doch gelesen so real wie es geht was hältst du davon??“



Ich muss Überlegen, darf ich Antworten oder soll ich Bellen, hm schwierig es ist doch so neu für mich. Und so aufregend. „Ich weiß nicht Frauchen.“ Sie lächelt umarmt mich. „Ich aber auch nicht, lassen wir es einfach auf uns zu kommen. Komm kleines neues Hündchen wir Legen uns hin.“ Oh ja ich bin Müde und laufe Frauchen nach. Vor den Treppen bleibe ich stehen. Uh so viele Stufen und da soll ich so hoch kommen?? Ich stehe unschlüssig vor der ersten Stufe. Ich traue mich da gar nicht hoch, ich habe das nicht bedacht. Ich sehe Frauchen an. Sie beobachtet mich. „Tja na komm steh auf, wir müssen es ja nicht gleich übertreiben.“ Sie nimmt mich am Kragen oder Besser Halsband und zieht mich hoch auf meine Füße. Das muss aber komisch aussehen. Frauchen nimmt meine Hand und die andere ist wieder zwischen meinen Beinen. „OOOOhhhhhhhh“ Stöhne ich nur auf. „Geiles Luder, ich vernasche dich noch mal.“ „Uuuuuuuuuhhhhhhhh ja bitte.“ Sie rennt jetzt fast in Ihr Schlafzimmer mit mir an der Hand,Sie wirft mich auf das Bett. „Uh“ Stöhne ich nur auf. Sie legt sich hin zu mir. „So mein Schatz komm und Leck dein neues Frauchen.“ Und ich mache es, ich Lecke Sie zwischen den Beinen. Oh ja dieses Göttlich Wesen hat mich auserkoren, ich bemühe mich will es Ihr recht machen. Sie stöhnt auf und windet sich unter den Bewegungen die ich mit meiner Zunge mache. Irgendwann bin ich eingeschlafen und liege am Fuß ende des Bettes. Morgens kommt Gabi rein und sieht wie ich langsam Wach werde.


„Psst sei still und komm mit.“ Ich räkle mich noch mal und strecke mich. Uh was für eine Nacht. Langsam und vorsichtig stehe ich auf. Und ich Folge nach unten. Na ja ich bin doch etwas zu mutig und versuche die Treppe auf allen vieren zu überwinden. Doch prompt falle ich die letzten Stufen runter. Gabi ruft erschreckt auf. Ich rappel mich wieder hoch. „Oh je da fehlt mir die Übung.“ Sie lächelt etwas. „Ach das kommt noch mach langsam Schätzchen.“ Recht hat Sie. „Hm“ „darf ich dir Helfen mit dem Frühstück??“ Gabi sieht mich an und lächelt. „Aber ja doch, du könntest mir sagen was Morgens in deinem Napf sein soll.“ Oh Napf?? Stimmt ja, für Hunde gibt es keine Teller oder Besteckt. „Hm……“ Gabi mustert mich während Sie die Kaffee Maschine lädt. „Okay Pass auf, ich mache dir was Leckeres in deinen Napf und Kaffee in den anderen einverstandenen??“ Ich sehe Sie nun an, ich stehe so ganz Unhündisch auf meinen Füßen. „Wau“ Na ja gut okay wieder nur gesprochen, das Bellen muss ich wirklich Üben. Gabi lacht auf. „Gut schätzen, aber Hunde stehen nicht oder??“ Oh ja hm stimmt ja und schon bin ich wieder am Boden und Krabbele Gabi um die Füße. Kicher das macht ja wirklich Spaß. „Guten Morgen ihr zwei.“ Oh Frauchen ist auch schon wach. Und Sie nimmt mich wahr. Ich schleiche an Ihr Bein und sie streichelt mich. Uh schön, daran könnte ich mich sehr schnell Gewöhnen. Gabi stellt zwei Näpfe auf den Boden. „Dein frühstückt Lady.“

Ende!!!!
Fortsetzung Folgt!!!!

Und?? Habt Ihr immer noch Gefallen an der Geschichte??

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:23.10.16 00:35 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr Interessante Fortsetzung. Was man nicht alles beim Petplay beachten muss als Halter und als Hund.
Lady wird die Treppe in der nächsten Zeit runter wohl Rückwärtskrabbeln bis sie Vorwärts sicher genug ist.
Dann mal auf in eine Spannende Lehrzeit als Hund und Halterin. Lustig wirds für uns Leser.
PS: Hunde können doch reden. Zumindest Gaspode der kann reden.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gummimike am 30.10.16 um 20:41 geändert
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  RE: Lady´s Life, ein Crossover..... Datum:05.11.16 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


Tja nun es geht jetzt weiter. Viel Spaß beim Lesen.

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Mit Freundlichen Grüßen der Autor.

Ich schleiche an Ihr Bein und sie streichelt mich. Uh schön, daran könnte ich mich sehr schnell Gewöhnen. Gabi stellt zwei Näpfe auf den Boden. „Dein frühstückt Lady.“



Oh wie jetzt?? Hier?? Oh hm uh ja. Ich gehe auf allen vieren zu den Näpfen, Kaffee zu erst mal Kaffee. Ich beuge mich zum Napf und nehme ein wenig Kaffee. „Aua ist das heiß.“ Na toll jetzt habe ich mir die Zunge Verbrannt. Ich stehe da und mir tut die Zunge weh. Gabi schaut komisch, Frauchen steht nur auf geht zum Kühlschrank und hält eine kleine schale in die Öffnung, das ist so ein Modernes Teil das Eiswürfel macht. Kling höre ich nur. Dann kniet sie vor mir. „Hier lutsche den Eiswürfel das hilft.“ Oh ein Eiswürfel?? Hm ja stimmt das Hilft, hat Mama früher auch immer so gemacht und so lutsche ich daran rum. Brrr ist das kalt, aber nutzt ja nicht. „Gabi ich glaube den Kaffee solltest du erst mal abkühlen lassen. „Ja Herrin Entschuldigung.“ Ich sehe Gabi an. „Macht doch nichts. Ups Entschuldigung.“ Martina fängt an zu Lachen. „Toller Hund bist du, du redest und redest und redest, ich glaube ich mache dich zum Zirkus Hund, da staunen die Zuschauer bestimmt wenn du Plötzlich statt bellen Einsteins Relativitätstheorie erklärst.“


Ich schaue betrübt zu Boden. Gabi nickt auch nur. „Menno immer mache ich was falsch, ich bin doch so eine dumme Gans.“ Und lege mich niedergeschlagen hin. Frauchen steht auf setzt sich neben mich. „Nein das bist du nicht mein Engel, es ist für uns alle neu, wir alle müssen Umdenken. Hm wir müssen heute eh noch was Besprechen, ich sollte dich erst mal wieder da rausholen.“ Ich sehe Sie an, aus meinem Fell, kein Hund sein. Hm…. Oh nein das darf nicht sein. „Nein bitte tu das nicht, es ist doch so schön und herrlich bitte Frauchen.“ Sie schaut mich an. „Und wie soll ich das mit deinen Sachen machen Schatz?? Deine Wohnung?? Deinen Job, du hast doch nur bis morgen Urlaub.“ Oh stimmt die Wohnung meine Arbeit. „Schade.“ Sie lächelt mich an und streicht noch mal über mich. „Es werden noch viele Tage da sein, die Welt geht ja nicht unter mein Hündchen.“



Gabi öffnet den Gummi Anzug, hm für mich ist das wie meine Haut, nur aus Gummi halt, kicher ein Gummifelliges, unterwürfiges kleines geiles Hündchen. „Aber ich mag doch nicht fahren.“ Martina schaut mich an und mustert mich. „Musst du auch nicht, zumindest nicht alleine.“ Ich stehe da nackt mit einer Tasse Kaffee in der Hand. „Wie jetzt??“ Gabi schaut mich an und grinst, hm die weiß schon wieder mehr als ich. „Na ja ich habe so einige gute Kontakte, Kunden die mir gerne mal einen gefallen tun, für eine gratis Session. Na ja einer von Ihnen hat ein großes Unternehmen das auf Wohnungsauflösungen und Umzüge Spezialisiert ist. Wenn wir uns beeilen sind wir vor Ihnen bei dir.“ „Du du hast… ich meine du hast dich schon..oh“ Sie lächelt mich an, so himmlisch so Abgöttisch. So Liebevoll oh je ich bin immer noch wie ein Kind. „Ja natürlich mein Schatz, wenn wir sofort losfahren hast du genug Zeit die Sachen die du Behalten willst zusammen zu suchen.“ Ich stürme sofort Richtung Tür und will zum Auto. „Anja Zieh dir was an.“ Oh stimmt ja Nackt würde nicht so gut aussehen, obwohl ich mich recht ansehnlich finde. „Ja Gabi sofort.“ Und stürme die Treppen hoch, in Ihrem Zimmer steht eine Tasche mit Klamotten von mir. Oh weh, was hab ich den da nur wieder gemacht.


Ich greife rein und ziehe einen Jogging Anzug heraus, oh weh nein das sind ja zwei halbe. Mist ich habe da wohl was in der Hektik vertauscht. Oh je pinkes Oberteil und schwarze Hose, Socken hm…oh nicht doch. Wieder Verschiedene. Na macht nichts bin ich halt Papagei, lach. so gehe ich wieder nach unten. Martina wartet schon als Sie mich sieht schüttelt Sie nur den Kopf. „Paradies Vogel hm. Muss mir wohl noch einen großen Vogelkäfig kaufen.“ Ich sehe Sie an und lache auch nur. „Ich halte hier die Stellung Ihr zwei.“ Oh okay wenn das so ist. Ich stehe immer noch in der Diele und weiß nicht recht was ich tun soll. „Na komm mein Engel.“ Ich folge meiner Herrin oder doch Frauchen hm das muss ich mal klären, was Sie denn für mich sein soll, oder ist. Kann man das auch trennen?? Als Hund Frauchen und als Mensch Herrin?? Will ich das Trennen?? Will ich nur noch Hund sein oder nur ein wenig?? Oh Verflixt und zu genäht. So viel fragen. Ich sitze ja schon im Auto, oh ich muss wirklich durch einander sein. Frauchen fährt sehr Vorsicht hm aber woher kennt sie denn den Weg?? „Engel wir sind da.“ Ich sehe auf das Haus wo ich wohne, oh nein wohnte. „Aber woher weißt du wo ich ich meine..“ Sie dreht sich zu mir. „Na hör mal mein Engel, ich sorge mich doch um meinen Schatz, deine Adresse ist seid deinem Paket im Navi gespeichert. Hast du auch deine Schlüssel mit??“ Schlüssel?? Oh oh je bitte lass mich die Schlüssel mit haben. Ich wühle in der kleinen Tasche, die ich eiligst zusammen gestellt habe. Hoffentlich habe ich das wichtigste nicht Vergessen. Uh wo ist der denn bloß, oh nein ich habe Ihn liegen lassen. Ich sehe Frauchen an und bin Traurig.


„Ich bin so ein Schussel, der liegt zu Hause.“ Sie schaut mich an und Lächelt nur. „Oh na wie gut das ich mir den Schlüssel schon genommen habe hier.“ Sie gibt mir meinen Schlüssel oh je sie hat daran gedacht. Uh ich bin wirklich durch einander. „Engel ganz ruhig. Du bist ja so zitterig wie ein Kind.“ Ich kann mich nicht beruhigen, meine Göttin holt mich endgültig zu sich. Sie holt mich von daheim zu sich. Sie nimmt mich mit, entführt mich einfach so. „Oh du ich weiß gar nicht was ich sagen oder tun soll.“ Sie lächelt wieder dieses hinreißende lächeln, Ihre Augen glänzen ich könnte Sie Stunden lang ansehen und hätte immer noch nicht genug. „Wie wäre es wenn wir einfach hoch gehen und sehen was du Behalten willst??“ „Ja“ Und so gehen wir zu mir in mein kleines Reich. Ich zeige Ihr alles. „Nett hast du es dir hier gemacht. Hm wo sind deine Spielsachen??“ Oh weh daran hatte ich auch nicht gedacht. „Äh die na ja die sind im Schlafzimmer.“ Sie schaut mich an und legt eine strenge ja sogar sehr strenge Mine auf. „Holen sofort.“ Oh ja ich flieg gerade zu in mein Schlafzimmer.


Da diese Kiste ich nehme sie und renne schnell zurück. „Hinknien vor das Sofa, Hände nach oben und die Kiste halten.“ Sofort falle ich vor Ihr auf die Knie. Ich halte Ihr die Kiste entgegen. Sie hebt den Deckel und schaut hinein. Nichts lässt Sie sich anmerken. Oh je da sind nicht nur meine Vibratoren und Dildos drin. Da sind auch meine Bilder drin, also wenn ich mal Gesagt habe es ist okay mit dem Bilder machen aber ich will die auch haben. „Na sieh mal an, was ist das hier??“ Und sie zeigt mir eines dieser Bilder. „Ich meine Herrin, als Geiles Luder.“ Sie schaut noch mal auf das Bild. „So so meinst du das gehört sich so??“ Ich sehe zu Boden und schäme mich gerade dafür. „Nein Herrin.“ Sie Blättert nun in einem Magazin. „Hm gut die Antwort ist zumindest richtig, bestraft wirst du trotzdem. So stell die Kiste auf den Tisch ab. Such dir die Sachen zusammen die du mit nehmen willst.“ „Ja Herrin, wollt Ihr was Trinken Herrin??“ „Nein“ Oh so streng, hm gut suche ich einiges zusammen. Klamotten, meine wichtigen Papiere, hm was denn noch?? Oh aber ja doch. Schnell bin ich im Schlafzimmer fertig jetzt das Wohnzimmer. Der Laptop den nehme ich auf jeden Fall mit. Hm oh und meine CD Sammlung, Fernseher ne den brauche ich nicht. Hm habe ich denn auch alles?? Ich stehe da und sehe auf 6 sechs Kartons.


Hm ich bin mir nicht sicher. Martina beobachtet mich, wie ich da stehe mit dem Finger an den Lippen. Irgendwas habe ich vergessen, aber was denn bloß. Okay ganz ruhig Anja noch mal von vorne. Hm oh aber ja doch. Und sofort renne ich in mein Schlafzimmer. Wo ist der denn nur. Ah hat er sich Versteckt. Und ich hole einen Rosaroten Plüsch Elefanten aus meinem Bett. Den habe ich von Mama bekommen, da war ich gerade zwölf Jahre alt und Plüschi Hihihi sein Name wisst ihr. Nun Plüschi musste immer mit im Bett sein. „Oh was hast du da Engelchen??“ Ich sehe Frauchen an, nein Mensch Martina. „Oh das hihihi das ist Plüschi, der muss mit.“ Sie zieht mich an der Hand zu sich. „Bist du dafür nicht schon zu groß??“ Hm eigentlich schon. „Na ja ich habe Ihn mit zwölf von meiner Mama bekommen. Sie war damals sehr Krank und als Trost Spender kam Plüschi zu mir ich möchte Ihn behalten weißt du da hängen sehr viele Erinnerungen dran.“ Sie schaut mich an und lächelt, Sie versteht mich. „Na wenn das so ist.“ Und nimmt sich Plüschi.


„Willkommen in unserer Familie Plüschi.“ Redet Sie mit Ihm „Du bist lustig, als ob Plüschi dir Antwortet.“ Sie nimmt Plüschi hoch und macht die stimme ganz dunkel. „Oh danke Martina.“ Ich fange an zu Lachen. „Ich habe so weit alles was ich mit nehmen möchte.“ Sie sieht sich um. „Was ist mit dem Computer??“ Ich schaue auch da hin. „Oh die alte Kiste sollte man auf den Müll werfen.“ Sie schaut immer noch da drauf. „Ah ja mit der Festplatte und den schönen Bildchen von dir??“ Oh wieder habe ich da was Vergessen. „Warte mal.“ Ich gehe kurz in den Flur, da ist eine kleine Kammer und schon, knie ich vor meinem altem PC. „Schätzchen was tust du jetzt??“ „Ich baue die Festplatte aus, du hast da ein ganz kluges Mädchen geangelt weißt du.“ „Oh und wie ich das weiß.“ Ding dong, oh die Helfer oder?? Schnell öffne ich die Tür. „Herr Konstin, was machen denn Sie hier??“ Das ist doch der Verwalter für meine Wohnung. „Ich habe Ihre Kündigung erhalten.“ Ich blicke ihn an. „Kündigung?? Welche Kündigung??“ Er greift in seine Tasche und gibt mir ein Schreiben. Oh das ist ja wirklich eine Kündigung. Aber die habe ich doch nie unterschrieben. Ob Sie was damit zu tun hat?? Ich gehe in das Wohnzimmer, lege den Brief auf den Tisch. „Du hast das gemacht oder??“ Sie sieht mich an, ich stehe da und sehe Sie herausfordernd an. „Und wenn es so wäre??“ Ich will gerade was sagen als mir auffällt das Sie doch recht hat, sie will mich ja bei sich haben.


„Oh“ Ich stehe da und sehe erstaunt meine Herrin an. Sie meint es bitter ernst. „Sie sind Frau Byer oder??“ Frauchen steht auf und reicht Ihm die Hand. „Ja das bin ich.“ „Ah gut, wie sie mir mitgeteilt haben, zieht Frau Müller zu Ihnen, Sie haben erwähnt das Sie ohne drei Monats Frist Kündigen wollen.“ Wie?? Ohne drei Monats Frist, aber dann muss man doch die Mieten Zahlen oder nach Mieter finden. „Ja das ist richtig hier die drei Mieten genau 800 Euro.“ Was?? Sie bezahlt das, einfach so aber, aber das geht doch nicht. Sie sieht meinen Blick und Liest mich wieder mal. „Ist schon okay mein kleiner Engel, ich Liebe dich und das ist es mir wert dich ganz schnell bei mir zu Wissen.“ Oh nicht doch, das wollte ich so nicht. „Gut dann wäre das ja geklärt, ich sehe mich nur mal kurz um. Aber einer Schlüssel Übergabe dürfte nichts im Wege stehen. Guten Tag.“ Ich stehe da und weiß nicht ob ich mich Freuen oder Heulen soll.



„Martina??“ Fragend sehe ich Martina an, sie lächelt. „Ralf komm doch rein.“ Und ein sportlicher Herr betritt mein Wohnzimmer. Uh das ist einer ihrer Kunden?? Er geht auf Martina zu und kniet sich vor Sie hin. „Erhabene es ist mir eine ehre Euch zu Diensten zu sein.“ Oh ich glaube nicht was ich da sehe, und ich fühle Eifersucht. Ich müsste da so knien vor Ihr, und nur ich. „Schon gut Ralf erhebe dich, deine Mitarbeiter müssen das ja nicht sehen oder??“ „Danke.“ Sagt er nur und fragt was Ansteht. Martina lässt mich außen vor und sagt alles was dieser Ralf wissen muss. Ich sehe Ihn an, feindselig, oh Gott dieser Mann durfte vor meiner Herrin Knien, vor meiner Göttin. Er durfte Sie so sehen ich könnte Ihm die Augen auskratzen. „Anja beherrsche dich gefälligst.“ Das hat sie nicht leise gesagt, sondern sehr laut und sehr kalt, streng und eiskalt. Ich zucke zusammen. Und der Mann sieht mich an. Er lächelt ein kaltes lachen, in seinen Augen funkelt Begierde und Häme. Ich sehe meine Herrin an. „Komm her.“ Ich folge diesem Befehl. „Hose runter.“ Auch das tue ich sofort. „Ralf in der Kiste auf dem Tisch müsste ein Knebel sein, gib Ihn mir bitte.“ Dieser Ralf öffnet die Kiste, er schmunzelt die Bilder, er sieht mich jetzt nackt. „Hier bitte.“ Und Reicht Ihr meinen Knebel. „Mund auf.“ Gehorsam öffne ich meinen Mund. Schon Spüre ich wie der Knebel fest gezurrt wird. Martina legt mich über Ihre Beine, oh nein ich werde über Ihr Knie gelegt und ich weiß was als nächstes kommt.


Schon trifft mich der erste schlag. „Ahhhhmmmmmdkkppp“ Schreie ich in den Knebel und winde mich. Doch Herrin Martina ist stärker als ich sie hält mich, und haut erbarmungslos zu. „Freche Göre, dir werde ich Manieren beibringen.“ Und Sie macht weiter. Auch als die anderen Helfer kommen muss ich mit runter gezogener Hose auf ihren Beinen liegen und spüre immer wieder feste hiebe Ihrer Hand. Ich flehe durch den Knebel um Gnade, ich Bettel wie ich noch nie gebettelt habe. Der Knebel wandelt jedes Wort in „aghhhhhh“ oder „Umppppfffff“ um. Die Männer sehen mich so und Ihnen gefällt das. Sie Arbeiten extra langsam. Dieser Ralf sieht gespannt zu. Mir laufen schon die Tränen aus den Augen. Ich winde mich immer noch. Plötzlich keine Schläge mehr, keine Schmerzen. Ich schluchze in den Knebel. „Steh auf und zieh dir die Hose hoch. Dann stellst du freches Ding dich in die ecke und wartest bis Ralf und seine Leute fertig sind.“ Ich gehe in eine ecke des Wohnzimmers und sehe an die wand. Uh ja so habe ich es doch Gewollt. Mhhhhhhh ja uh ich bin Feucht und Heiß. Ich brauche jetzt einen Schwanz, uh jemand der mich richtig hart nimmt. Ahjjjjjjj Ich stehe hier und kann nicht sehen wie lange die noch brauchen, ich höre nur wie die Möbel Ihrem ende zu steuern. „Umdrehen Anja.“ Ich drehe mich und sehe meine Göttin an. Sie betrachtet mich, mustert mich und Sie nimmt eine Träne auf, die gerade geflossen ist. Uh Sie leckt sich die träne von dem Finger. „Wenn du weinst, dann weine ich mit dir. Wenn du tränen hast dann teile ich sie mit dir. Wenn ich will das du Weinst, dann wirst du weinen. Deine Tränen mein Schatz, sind meine Befriedigung.“
Ende!!!!
Fortsetzung folgt!!!!

Gruß Der RicoSubVonLadyS
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Die Gedankenwelt -/- Rico der Hofhund -/-Neue Welt Ordnung(EINGESTELLT) -/- Ein Baby ist Geboren -/- Lady´s Life -/- Genetik Failed Experiense -/-Vermächtniss-/-Das Passiert so(despacito) Lyric: Gedanken

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