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  9 Jahre Feindfahrt
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theAlienHuntsman
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  9 Jahre Feindfahrt Datum:29.09.16 11:00 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke Finja für das Lektorat!

Ein Erotischer Vorsetzungsroman für kgforum.org
Alle Rechte liegen bei theAlienHuntsman, bzw. der Person die hinter diesem Pseudonym steht.
© 27.09.2016 bis Heute
001 Vorwort
Das Leben ist merkwürdig, ich habe schon so manche Geschichte in meinem Leben gelesen oder auch geschrieben. Diese Geschichte aht sich in den letzten Wochen in meinem Schädel fest gefressen und wird immer größer, sie schreit danach aufgeschrieben zu werden. Ich bin in einer Umbruchsphase in meinem Leben, vieles wird sich in den nächsten Monaten bei mir ändern, somit wird es auch für mich Überraschend wo sich diese Reise hin entwickeln wird.
Der Titel ist martialisch, die Rahmenhandlung ist auch ein wenig Millitärisch, aber keine Angst ich weiß wo ich hin will !
Die Geschichte entwickelt sich bewusst langsam, also schreit nicht das es sich nicht um Erotika handelt. Ich brauche ein paar Kapitel Vorspiel bis die Erotik sich entwickeln kann.




Ich werde nun nach und nach, das Layout und die Rechtschreibung der einzelnen Kapitel überarbeiten!


Ich danke Pulsi und Finja, für ihre Mühen mein Deutsch in eine bessere Form zu führen!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 03.08.18 um 14:07 geändert
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:29.09.16 11:04 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke Finja für das Lektorat!

002 Die Idee
(Hintergrundmusik: Rammstein: Engel)
Ich saß in meinem Büro, als er einfach rein stürmte. Zuerst wollte ich mich bei meinem unhöflichen Besucher beschweren, dann wurde mir bewusst, wer er war. Alle nannten ihn nur „den General“. Er war der höchste Militär auf der Erde. Seine Erscheinung alleine strahlte Autorität aus. Er war um die sechzig Jahre, was man seinen Haaren ansah, die schlohweiß waren. Der restliche Mann sah eher wie vierzig aus: Groß und ein wenig muskulös. Das kantige Gesicht, mit den hellen grauen Haaren, zeigte, dass er es gewohnt war, dass man ihm gehorchte.
„Ihre Idee, für die Aufklärungsmission ist ethisch äußerst zweifelhaft, aber die Psychologen haben Ihren Gedanken Recht gegeben!“, sprach er mich ohne Gruß an.
„Sie mögen die Idee nicht“, antwortete ich ihm. Wir wussten beide wo wir standen. Ich war eingestellt worden, um Probleme zu lösen, nicht dafür, dass Sie den Anderen gefielen.
Er lachte trocken: „Das ist noch eine Untertreibung, vor allem was durch Ihre Idee aus meiner Crew wird, aber es scheint wirklich der einzige Weg zu sein die Moral, was für ein Zynismus, aufrecht zu halten und somit die Mission zu einem Erfolg zu führen.“
Ja, er kam aus dem amerikanischen Bibelgürtel, dementsprechend war sein Codex. Es war ihm hoch anzurechnen, dass er über seinen Schatten sprang.
„Wir haben eine Vorauswahl für vier Teams getroffen. Sie haben zehn Tage um sich eines auszusuchen. Sie dürfen keines der Mitglieder aufsuchen. Wenn Sie fragen zu den Teammitgliedern haben, wenden Sie sich an den Kontaktoffizier, der in jeder Akte vermerkt ist.“
„Verstehe, ich werde auch zugriff auf die privaten Accounts der Personen brauchen, denn einige Informationen, die ich brauche, werden nirgendwo in den Akten auftauchen und wenn ich danach fragen lasse, wird keiner die Antwort geben, die ich brauche.
Und habe ich Sie richtig verstanden, der Start ist in zwanzig Tage?“
„Jain, neunzehn. Auf ein gutes Gelingen!“
„Sehr wohl, Sir.“ Zum Glück war ich ein Zivilangestellter, so konnte ich mir das Brett vor dem Kopf und das Hacken zusammenschlagen sparen.
Noch ein Hinweis: Erotisch wird es ab Kapitel 3 und heiß ab Kapitel 8. };->!



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 06.02.17 um 13:46 geändert
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:03.10.16 00:01 IP: gespeichert Moderator melden



Der dritte Weltkrieg
(Hintergrundmusik: Metallica: One)
Die Menschheit befindet sich seit zehn Jahren wieder in einem Krieg, es ist der erste, bei dem sich der Homo Sapiens, nicht selbst bekriegt!
Vor gut 25 Jahren, im Jahr 2051, hatte die ESA einen Durchbruch in Sachen Reisegeschwindigkeit. Sie nannten die Technik Warphüpfen. Die Technik bedient sich künstlichen Wurmlöchern und schafft bei einem Hüpfer bis zu einem knappen Lichtjahr. Der menschliche Körper braucht nach jedem dieser Ereignisse mindestens zwölf, besser 24 Stunden Erholung. Auch ist es aufgrund der merkwürdigen physikalischen Gegebenheiten notwendig, das die Haut von einer zweiten, möglichst nicht mit Wasser verunreinigten Schicht unterstützt wird. Die ersten Jahre wurden noch Latexanzüge genutzt, die Geschichte sagt, das die ersten bei einem amsterdammer Fetischmodehaus eingekauft wurden.
Heute wurden Naniten basierte Anzüge genutzt, die sämtliche Lebensfunktionen überwachen, den Körper durch Massagen und anderem unterstützen wieder Fit für den nächsten Sprung zu werden.
Vor zehn Jahren traf man per Zufall auf ein fremdes Schiff, das nächste was passierte, war das der Vorschungsraumer der den Kontakt hatte, zerstört wurde.
Das Rettungsteam konnte keine Überlebenden retten, aber die Blackbox war noch in Ordnung so konnte das Geschehen aufgedeckt werden. Zugleich konnte man herausfinden aus welchem Winkel des Alls die Mörder gekommen waren.
Es war ein Tragödie, aber noch ging man von einem Unfall oder von Piraten aus, denn man konnte sich einfach nicht Vorstellen das ein Gesellschaft die es geschafft hatte soweit in das Weltall vorzudringen, so Barbarisch war.
Zwei Monate nach diesem Vorfall, schickte man die beiden Militärkreuzer die man je gebaut hatte, dem Angreifer hinterher.
Sie brauchten sechs Monate bis sie fündig wurden, sechs Sekunden später war eines der beiden Schiffe ein glühender Feuerball und das andere angeschlagen auf der Flucht. Der Kapitian rettete den größten Teil der Mannschaft in dem er vier Sprünge innerhalb von zwei Stunden durchführte. Von den gut einhundert noch lebenden Menschen an Bord, starben dadurch noch einmal fünfzehn. Es starben bei diesem Kontaktversuch insgesamt 260 Menschen, noch immer versuchte man, zu Recht das Problem friedlich zu lösen.
Das Militär war schon immer paranoid, wie auch einige Politiker, es wurde einiges Geld in die Hand genommen um eine Flotte von Kampfschiffen in der Umlaufbahn zu bauen. Es sollte sich zeigen das die Pessimisten leider recht hatten und dies notwendig war.
In einer anderen Ecke des Universums, machte ein anderes Forschungsschiff eine traurige Entdeckung, eine riesige Raumstation oder Raumschiff, dessen Design darauf hinwies das sie nicht von der gleichen Rasse waren, wie die unsere Schiffe angegriffen hatten. Es war verlassen, denn sie war scheinbar mir Waffengewalt zerstört worden.
Es dauerte einige Monate, nachdem man einige Artefakte auf die Erde gebracht hatte, diese zu entschlüsseln und zu aktivieren. Eines war eine Art Kamera gewesen, sie hatte den Angriff aufgezeichnet, es waren dieselben Gegner gewesen, die auch schon unsere Schiffe zerstört hatten.
Das war der Moment, wo man dafür sorgte das alle Raumschiffe mit schweren Waffen ausgestattet wurden. Ein Politiker bezeichnete es als eine traurige Notwendigkeit.
Im Laufe der nächsten zwei Jahre verschwanden gut 100 Raumer, wovon vierzig wieder gefunden wurden und dem Schattenfeind, wie er inzwischen genannt wurde, zugeordnet werden konnte. Aber es gab auch Erfolgsmeldungen, gut weitere einhundert angriffe konnten abgewehrt werden. Einer Militärischen Expedition, gelang es sogar eines der Schiffe zu kapern. Was sie fanden war erschreckend und erklärte zugleich einiges. Die gegnerischen Schiffe waren Vollautomaten ohne Mannschaft, daher auch immer die gleiche Taktik. Bis heute konnte man die Systeme des Schiffes nur zu einen gewissen Teil entschlüsseln. Aber wer sie gebaut hatte und wo sie her kamen war noch immer ein Rätsel.
Ein Idee, wenn auch eine ungenaue hatte man, denn es gab zwei Fälle wo bei Angriffen die Gegner schwer beschädigt wurden und sich dann mit einem Strahltriebwerk in eine bestimmte Richtung beschleunigten. Sonst sprangen sie scheinbar zufällig von ihrem Opfer weg. Die Hoffnung war es das in der Nähe wo sich die beiden Flugbahnen trafen, etwas zu finden war.
Einige versuche hat das Militär schon unternommen, sich aber bisher immer wieder blutige Nasen geholt.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:03.10.16 00:05 IP: gespeichert Moderator melden



Gruppe 1 – Nordeuropa
(Hintergrundmusik: Aqua: Barbie girl)
Ich stehe ja eigentlich nicht auf blond, aber die vier waren echt lecker. Es könnte daran liegen das sie ihre Haare nicht gefärbt hatten. Zweimal Schweden, einmal Norwegen und einmal Island.
Leider waren sie total ungeeignet für das Experiment, sie waren zu offen und selbstbewusst erzogen worden. Selbst wenn sie die entsprechenden Veranlagungen gehabt hätten, würde das was ich vorhatte nie funktionieren. Als ich dann den Damen detaillierter nachforschte, musste ich lachen, da hatte jemand voll ins Klo gegriffen.
Da hatte sich jemand von der optischen elfenhaften Unschuld der Damen täuschen lassen.

  • Anna, Schwedin, 1,90m, C-Körbchen und 75kg Muskeln, lesbisch Dominant
  • Kristina, Schwedin, 1,67m, A-Körbchen, 49kg, ein Pixi auf Swingerfeten
  • Ingvild, Island, 1,75m, C-Körbchen, 80kg, Frau pur, mit einer Vorliebe für Jünglinge, die sie zum Mann macht
  • Ronja, Norwegen, 1,70, A-Körbchen, 58kg Sehnen, Ausdauersportlerin

Die sonstigen Voraussetzungen waren natürlich gegeben, aber die Damen waren nicht geeignet und zu ehrlich zu sich selbst.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:03.10.16 00:06 IP: gespeichert Moderator melden



Gruppe 2 – Asien
(Hintergrundmusik: Sonny Boy Wiliamson: Good morning little Schoolgirl)
Die Asiaten hatten mal wieder den Vogel abgeschossen, sie hatte vier Überflieger, alle frisch von der Uni ins Rennen geschickt. Alle hatten ihre Ausbildung gerade abgeschlossen und waren von ihren Qualifikationen genial für das Projekt. Aber wie gesagt die jungen Damen waren Überflieger, die älteste war 18, zwei 17 und die Jüngste, die auch die Ärztin des Teams sein sollte, 16.
Alleine aus diesem Grund waren sie leider nicht geeignet, aber die Fantasie ist frei und schenkte mir noch einen sehr schönen üblen Traum ala Hentai.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:03.10.16 00:08 IP: gespeichert Moderator melden



Gruppe 3 – Amerika
(Hintergrundmusik: Fergie - M.I.L.F $)
Alle vier waren altgediente Soldatinnen, die Pilotin als jüngste mit 34, die Kapitänin mit 47 die älteste. Es war das reifste Team was vorgeschlagen wurde, trotzdem sahen alle gut aus. Es waren Frauen deren Reize gereift waren.

Olivia, war die Kapitänin hatte schon mehrere Deepspace Aufträge hinter sich gebracht. Bei einem sogar den Angriff des Schattenfeind überlebt. Sie kam aus einem der Amerikanischen Militär Familien.
Ihre Ehe war schon vor fünfzehn Jahren in die Brüche gegangen, seit dem hatte sie offiziell keinen Partner mehr gehabt. Nachdem ich ihrem privaten Laptop einen Besuch abgestattet hatte, wusste ich mehr.
Sie hatte bei den letzten besuchen auf der Erde einige intensive One-Night-Stands mit äußerst dominanten Menschen gehabt. Sie mochte es beim Sex, das was sie während ihrer Missionen hatte, abzugeben, die Verantwortung. Dazu kam, das sie es wohl liebte geschnürt zu werden. Was bei ihrer Figur, D-Körbchen und einen Saftschinken von Hintern, zu einer optischen Secbombe führte, was ich bei der Durchsicht ihrer Privatbilder herausfand.

Gentiana, war die technische Offizierin aus Mexiko. Ein Geek vor dem Herrn. Von der Figur her extrem Schlank, die Natur hatte bei ihr sogar fast auf die Brüste verzichtet, ein knappes A-Körbchen.
Bei ihr waren es die Logbücher des Naniten-Anzuges die interessant waren. Scheinbar war sie eine Tease-and-Denial Liebhaberin, sie sorgte während ihrer gesamten Diensten auf den Schiffen, dafür das sie permanent erregt war, aber nur selten, sehr selten das sie erlöst wurde.

Isabella, die Pilotin und das Nesthäkchen, wenn man das bei einer Frau von 34 noch sagen darf. Sie liebte es schnell und gefährlich. Sowohl im Beruflichen wie im privaten.

Anna, die Ärztin und Biologin des Teams, war gerade 40 geworden und frisch geschieden. Sie war das typische amerikanisch Mädchen von neben an. Honigblond, die einzige mit längeren Haaren. C-Körbchen, waren auf einem sportlichen Körper die Krönung.
Sie war ihrem Mann wohl immer treu geblieben obwohl er es nie verstanden hatte sie, im Bereich der Sexualität glücklich zu machen.
Sie hatte seit der Scheidung, sich immer mehr für Kliniksex in den heftigeren Ausprägungen interessiert. Wobei sie sie sich mehr für die Patienten Seite interesierte.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:03.10.16 00:10 IP: gespeichert Moderator melden



Gruppe 4 – Südhalbkugel
(Hintergrundmusik: Lady Gaga – Bad Romance)
Das war frustrierend, das Team wäre sowohl optisch wie auch vom technischen Knowhow perfekt gewesen. Wenn es da nicht diesen kleinen Zwischenfall vor vier Jahren gegeben hätte, der war der Grund warum diese Gruppe nicht akzeptabel war.

Mercedes eine Brasilianerin, war der hübsche Grund warum diese Gruppe nicht akzeptabel war. Sie war Ärztin und Spezialisten für die Nano-Anzüge. Sie hatte sich bei einer Übung einmal den Spaß gemacht alle Männer zu vermessen, also die Anzüge so umprogrammiert, das sie dafür sorgten, das die Herren der Schöpfung von ihnen solange stimuliert wurden bis sie kamen. Heraus gekommen ist das ganz, als sie eine Liste der fünf größten und fünf kleinsten in die Studentenzeitung brachte.
Da kam dann heraus was Sie angestellt hatte, das brachte ihr dann den Rauswurf aus der Uni und die Anstellung bei einer sehr exklusiven Firma für Nano-Anzüge, die spezielle Programme für spezielle Geschmäcker entwickelt. So konnte sie ihr Studium auf einer privaten Universität abschließen. Aufgrund ihres Talentes wurde sie dann doch wieder für den Weltraum zugelassen. Sie würde mein gesamtes Projekt durcheinander bringen, zum einen wusste sie zuviel, zum anderen könnte sie die Änderungen an den Anzügen zu früh finden.

Die Pilotin wäre Wahine toa gewesen, eine Neuseeländerin mit Irischen und Namori wurzeln. Wobei bei der Optik Irland eindeutig gewonnen hatte, rote Haare, süße Sommersprossen, grüne Augen. Merida in Sexy.

Josephine kam aus den Phillipinen und wäre die Kapitänin gewesen, zierlich und eine Farbe wie Milchkaffee.

Maria, die Technikerin kam aus Papua Neuguinea und war das was man das beste aus allen Welten nennen konnte.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:03.10.16 00:18 IP: gespeichert Moderator melden



Mir war aufgefallen das, dass was ich bisher veröffentlicht hatte nichtssagend war, wenn man den winzigen Hinweis nicht verstand, der im Text versteckt war.

Dazu kam das ich in den letzten Tagen sehr produktiv war, dachte ich mir das ich etwas mehr Licht in dunkel bringen könnte...

Status:
Datum: 03.10.2016
Seiten gesamt: 19 (+13)
Veröffentlichte Kapitel: 6 (+5)
Veröffentlichte Seiten: 6 (+4)
Fertige Kapitel: 13 (+6)
Nächstes Kapitel: 06.10.2016

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:06.10.16 00:03 IP: gespeichert Moderator melden



Kennenlernen
(Hintergrundmusik: Richard Clayderman: Ballade pour Adeline)
Ich könnte den Menschen der dieses Bistro in Washington ausgesucht hat umbringen. Die Musik war wie der Bohrer bei einem Zahnarzt, einfach Nervenaufreibend. Ich wollte die Damen bewusst außerhalb einer Kaserne kennenlernen, denn aus Erfahrung, gaben sich Militärs außerhalb einer Kaserne einfach natürlicher.
Als ich eine Viertelstunde zu spät aufschlug, war die Stimmung schon ausgelassen. Ich kam von meinem Büro in Köln per Tunnelzug hieher, ich hatte zwar eine Reserve von einer Stunde eingeplant, das hatte allerdings nicht gereicht, der Zug nach London hatte zu viel Verspätung, wodurch, erst den Nach New York nehmen musste und von dort nach Washington. So war ich etwas zu spät.
Als ich mich zu den Damen gesellte und mich vorstellte, wollten diese direkt aufspringen und den Hampelmann machen, was ich mit den Worten: „Ich bin ein Zivilangestellter!“, unterband.
Ich setzte mich zu ihnen und wusste dann warum man gerade dieses Bistro gewählt hatte, mit einem Knopfdruck bauten sich Visuelle- und Akustische-Schranken auf, die zusammen mit einem kleinen Gerät, was Gentiana demonstrativ auf den Tisch stellte, für die notwendige Geheimhaltung sorgte.
Olivia, ergriff als erste das Wort: „Wenn sie ein Zivilangestellter sind, warum sollen sie uns dann bei dieser extremen Mission begleiten?“
„Nun meine Damen, es hat mehrere Gründe, zum einen meine Qualifikationen, als Psychologe und Nano-Techniker, zum anderen war es mein Konzept, wie eine so kleine Truppe eine so lange Reise ohne Psychologischen schaden ausführen kann.“
Meine Schokolade kam an, was mir einen guten Grund gab, eine Pause zu machen und während ich meinen ersten Schluck tat, meine Gegenüber zu mustern.
„Ich werde als Counselor im Bereich Psychologie und als Nano-Techniker mit kommen. Ersteres ist bei einer so kleinen Mannschaft ungewöhnlich, aber ist für einen Erfolg unumgänglich.
Einen Nano-Techniker braucht man bei jeder Mission die länger als drei Jahre dauert sowieso. Ich weiß das Gentiana, ich nutze mal die Vornamen, mit ihrer Ausbildung in dieser Richtung fast fertig ist und sich den Rest während des Fluges aneignen könnte, was sie auch sollte.
Ich habe aber mehr die Interaktion des Trägers mit dem Anzuges im Auge, was mir dan frühzeitig zeigen wird, wo und wie man in Gefühlswelt des Trägers eingreifen muss. Deswegen werden sie auch eine Freigabe unterschreiben müssen, damit ich zum wesentlich mehr Informationen aus den Anzügen ziehen werde, wie es vielen bekannt ist das es möglich ist. Außerdem kann es möglich sein, das ich Anpassungen vornehmen muss, die ihnen helfen werden mit diesen voraussichtlich neun Jahren Konservendose klar zu kommen!“
„Sie nehmen kaum ein Blatt vor den Mund, wenn ich auch weiß, das sie uns nicht alles sagen dürfen, vor allem, wenn es um Details geht.
Sie werden der einzige Mann an Bord sein, meinen sie nicht, eine andere Zusammensetzung wäre da besser?“, kam es von der Kapitänin.
„Nein, alles was auch Pärchenbildung hinausläuft, hat Variablen im spiel die nicht kalkulierbar sind und eher auf Mord und Totschlag hinaus laufen!“
Alle vier schauten mich nachdenklich an, ich wusste was sie dachten ob ich bereit war mit ihnen allen für eine reine körperliche Befriedigung, die bei solch einer Reise irgendwann notwendig war, ins Bett zu steigen. Ich ließ langsam ein wissendes Lächeln in meinem Gesicht erscheinen und schaute jede einzelne wie eine begehrenswerte, was sie alle auch waren, an.
Die nächsten zwei Stunden bestanden daraus, das sie mir diverse Löcher in den Bauch fragten, es waren vier liebenswerte, intelligente Frauen, die versuchten in meiner Anwesenheit an Bord, ein Problem zu finden, was ich durch meine gute Vorbereitung, meine Ausbildung und meinen Charm verhindern konnte.
Ein Teil von mir bekam während dieser Zeit so etwas wie ein schlechtes Gewissen, denn wenn sie von diesem Auftrag zurück kämen würden sie nicht mehr dieselben Menschen sein, zumindest teilweise.
Nach drei Stunden beendete ich das erste Treffen, denn das Jet-Lag schlug zu und ich konnte die kommenden Fragen nicht so direkt beantworten, dass sie diese Frauen befriedigt hätten und so ein unterbewusstes Unbehagen mir gegenüber entstanden wäre.


Status:
Datum: 03.10.2016
Seiten gesamt: 24 (+5)
Veröffentlichte Kapitel: 7
Veröffentlichte Seiten: 7 (+1)
Fertige Kapitel: 15 (+2)
Nächstes Kapitel: 13.10.2016

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:13.10.16 22:47 IP: gespeichert Moderator melden



Die Anzüge
(Hintergrundmusik: Meghan Trainor: All About That Bass)
Die nächsten Tage hatten wir noch einige Treffen, wo wir über die Mission und meine Aufgabe dabei sprachen, doch alle diese Meetings waren in der Kaserne, wo auch ich inzwischen untergebracht war, so das die für mich gefährlichen Themen nicht angesprochen wurden.
Heute war der Tag der Entscheidung, heute würden die Verträge unterschrieben die mir es ermöglichen würden tief in die Daten der Anzüge zu blicken, aber auch tief in die Programmierung einzugreifen. Zugleich war es der Tag wo die Anzüge angelegt würden.
Ich war der erste der in das Labor ging um sich mit seiner Kugel zu vereinen. Die Techniker vor Ort wussten ganz bewusst nicht von meinem Plan, denn dann hätte es von ihnen sicherlich einen Aufschrei wegen einer unethischen Nutzung der Anzüge gegeben.
So waren es Standard Nanitenkugeln, die zu unseren Anzügen wurden. Ich ließ die Damen bei mir zuschauen, was äußerst ungewöhnlich war, denn ich musste dafür nackt in einer Programiersäule stehen, die nichts verbarg. Das hatte den Grund, das ich bei ihnen auch dabei sein musste, damit ich die erweiterten Zugriffsrechte implementieren konnte, dies war nur während des anlegen der Anzüge möglich und erforderte eine genetische Anmeldung, so musste ich dabei sein. Für meinen Anzug war es etwas Aufwendig, da ich ja gleichzeitig in der Säule stehen musste, was aber funktionierte.
Dann waren die Damen dran. So wanderten wir fünf, zum Labor für die Frauen. Als erste ging Olivia, als die Kapitänin voran. Es war ihr scheinbar schon etwas peinlich, als sie mit ihrem prachtvollen Hintern zur Säule schritt. Es war ein hübscher Anblick. Als sie in der Säule stand musste sie sich frontal zu uns drehen, sie hatte schöne Brüste, sie sackten für ihre Größe nur wenig nach unten. Was für mich nicht ganz ins passte, waren ihre Warzen, die für solche Brüste eindeutig zu zierlich waren. Ihr Gewicht von 75kg war perfekt auf ihre 1,80m verteilt. Die schwarzen Haare waren für meinen Geschmack eindeutig zu kurz, wenn der Schnitt ihr auch gut stand.
Als sie ihre schwarze Hülle hatte, ging sie wieder in die Umkleide und machte für Isabella, die Pilotin platz. Ein Pixie vor dem Herrn, mit 1,56m gerade einen Zentimeter größer als die minimal Größe für den militärischen Dienst und 47kg leicht. Trotz allem hatte der Körper wundervolle weibliche Attribute, der Po und die Taille waren ausgeprägt, ihren kleinen Brüste waren perfekt geformt und die vorwitzigen, weil harten Nippel waren von einem Kirschrot, das es eine Schande war sie unter dem schwarzen Material zu verstecken.
Als nächstes stellte sich Anna, unsere Ärztin in die Säule, sie sah aus wie aus einem Bademodenkatalog entsprungen, leicht gebräunt und eine Körperphysik perfekt ausbalanciert zwischen sportlich und weiblich. Sie war auch die größte im Team mit 1,88m und 80kg. Die Brüste brauchten allerdings eine kleine Hilfestellung eines BH´s, das gut gefüllte C-Körbchen hing etwas, dafür waren die Nippel überraschen aufregend groß, bei zwei Euro großen Vorhöfen.
Wie erwartet machte sich Gentiana, als letztes auf den Weg den Anzug zu empfangen, sie war die ganze Zeit neben mir gewesen um zu sehen ob ich meine Rechte bei den Anzügen missbrauchte, was natürlich nicht der Fall war, denn jetzt war der falsche Zeitpunkt.
Gentiana, hatte ihre eigene Schönheit, eigentlich war sie zu Schlank oder zu groß für ihr Gewicht, 1,82m und 55kg. Aber sie war nicht dürr wie eine Magersüchtige, sondern eher sehnig. Sie machte den Eindruck nichts könnte sie Körperlich erschöpfen, was ihrer Leidenschaft für Marathon und Ironman geschuldet war. Ihre Brüte, waren eher klein, B-Körbchen, passten aber in ihrer Härte und Struktur einfach zu ihr.
Morgen würden wir dann in die Umlaufbahn geschossen um unser Schiff in Besitz zu nehmen.


Status:
Datum: 03.10.2016
Seiten gesamt: 26 (+2)
Veröffentlichte Kapitel: 8
Veröffentlichte Seiten: 9 (+2)
Fertige Kapitel: 15
Nächstes Kapitel: 13.10.2016

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:20.10.16 18:31 IP: gespeichert Moderator melden



Unser Zuhause für die nächsten Jahre
(Hintergrundmusik: Ozzy Osbourne: Mama, I´m Coming Home)
Hatte ich schon einmal erwähnt das ich es hasse in den Orbit geschossen zu werden, wenn nein, dann mache ich das hiermit noch einmal. Erst fühlt man sich wie ein zusammen gequetschtes Häufchen Elend und dann kommt die Schwerelosigkeit und man fühlt sich wie besoffen und kämpft damit den Mageninhalt unten zu behalten.
Die Mädels waren da besser trainiert und kicherten, als Anna aufgrund meiner Gesichtsfarbe mir eine Spritze gegen die Raumkrankheit gab. Ich bedankte mich artig und machte einige Meditationsübungen damit alles in mir blieb bis die Wirkung der Spritze einsetzte.
Leider hatten alle vier ihre Raumanzüge über den Nano-Anzügen an, was Vorschrift war und mir war klar, das die erste Zeit an Bord die Frauen ihre Uniformen über den Anzügen tragen würden, nach und nach würde sich das nach meinem Plan aber ändern, wie sich auch das aktuell schlichte schwarz ändern würde. Nun mussten wir unser Schiff, die Pinta, übernehmen.
Die Pinta war ein Umbau, man hatte einen Kreuzer, der normalerweise von 50 Besatzungsmitgliedern Bedient wurde, ausgeschlachtet und so Platz für Proviant für 12 Jahre geschaffen wurde. Dazu wurden Kraftwerke erweitert, so das sie für 20 Jahre funktionieren würden. Die Waffensysteme waren voll automatisiert und sollten ausreichen auch einen größeren Angriff abzuwehren.
Wir hatten durch unsere kleine Crew Größe extrem viel Platz, jeder bekam seine eigene Kabine, die sonst von dreien bewohnt wurde. Dazu gab es noch eine Messe die für 20 Personen ausgereicht hätte und eine kleine Sporthalle mit einem Kraftraum.
Ich und Gentiana Teilten uns eine Werkstatt, an der sich allerdings noch ein privates Büro für mich anschloss. Ich würde versuchen, es zu vermeiden zu oft in ihrer Gegenwart in diesem Büro zu verschwinden.
Die Brücke war für fünf Leute eingerichtet und sollte es einmal zu einem Kampf kommen, würden wir fünf auf hier unseren Mann, bzw. Frau stehen müssen. In den Bereichen, wo wir uns zumeist aufhielten, wurde durch Rotation eine Schwerkraft von angenehmen 0,4G erzeugt.
Nachdem wir das Schiff betreten hatten, gab unsere Kapitänin und vier Stunden um uns schon einmal einzurichten. Ich brauchte keine 30 Minuten um mich einzurichten. So machte ich mich auch meine drei Laptops in meiner Werkstatt und einen davon ein meinem Büro einzurichten.
Als alle drei im Netz des Schiffes waren, startete ich Phase 0 meines Projektes, was im Endeffekt ein erweiterter Selbsttest aller Anzüge war und noch keinerlei Manipulation der Programmierung benötigte.
Auch die Informationen, die er mir lieferte war nicht überraschend, wir fünf waren alle aufgeregt das es nun in 10 Tagen losgehen würde und wir ein so großzügiges Schiff für unsere Aufgabe erhalten hatten.
Ich war gerade wieder ein paar Minuten in der Werkstatt, als auch Gentiana in die Werkstatt kam um ihren Laptop ins Netz zu bringen und einige Spielereien weg zu räumen. Wir hatten noch eine Dreiviertelstunde um uns zu unterhalten, bis wir in die Messe zu der ersten Besprechung an Bord zu gehen.
Das Gespräch drehte sich um die Nano-Anzüge und ihrer Ausbildung zum Wartungstechniker dazu. Sie wollte mal wieder wissen ob ich ihr helfen würde, ihr Wissen zu komplettieren und sie für den Test vorzubereiten. Beides bejahte ich, das nicht ganz uneigennützig, denn bei den Manipulationen die ich vorhatte, würde es gut sein ein zweites Paar Augen zu haben, ob ich Gefahren übersah.
Ich konnte nicht als einziger erste Testberichte vorlegen, alle hatten schon erste Tests in ihren Bereichen gefahren und alle waren bisher ohne Auffälligkeiten verlaufen.


Status:
Datum: 20.10.2016
Seiten gesamt: 26
Veröffentlichte Kapitel: 9
Veröffentlichte Seiten: 10 (+1)
Fertige Kapitel: 15
Nächstes Kapitel: 27.10.2016

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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:26.10.16 23:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo theAlienHuntsman

Nette Geschichte, bisher ist aber wenig passiert.
Mal schauen wan es richtig losgeht.


MfG Rainman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:27.10.16 17:57 IP: gespeichert Moderator melden


@Raiman: danke fürs erste Lob , ich lasse mir Zeit alles zu entwickeln, ich denke es wird eine etwas längere Sache.

Wenn ich schätzen müsste, habe ich wohl Stoff für 300 bis 400 Seiten...


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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:27.10.16 18:01 IP: gespeichert Moderator melden



Tests, Tests und nochmal Tests
(Hintergrundmusik: Die Ärzte: Langweilig)
Wir trafen uns zweimal am Tag um unsere Testergebnisse zu besprechen, wie erwartet fanden wir wenig. Ein Triebwerk war, von zwölf, wich minimal von der Ideallinie ab. Ein Router hatte seine Konfiguration verloren und dabei stellten wir fest, das die Konfigurationen nicht auf die beiden Hauptserver überspielt worden waren, nichts Weltbewegendes also. Das erste hätte uns ein fünfzigtausendelst unseres Schubes gekosted, das andere mich vier fünf Stunden handbuchwälzen.
Insgesamt war die Zeit äußerst aufgefüllt mit den Tests, aber zugleich war es öde sich durch die Listen durch zuarbeiten und ab zunicken was alles funktinierte wie es sollte. Es war ein praktisch neues Schiff, aber nur die zuverlässigsten Techniker hatte an diesem Raumschiff arbeiten dürfen. So war die Qualität, besser als alles von dem ich bisher gehört hatte. Bei vielen Messergebnissen, waren die Ergebnisse besser als sie sein mussten, zum Teil nicht nur ein bischen. Was uns alle sehr freute, da wir sehr lange Zeit von diesen paar tausend Tonnen Stahl am Leben erhalten werden sollten.
Wir alle zogen hoch konzentriert die Tests durch, da wir wussten das unser Leben davon abhängen könnte. Ich hatte unter anderem die Aufgabe zu prüfen ob genug Ersatz Uniformen und Dienstkleidung vorhanden waren. Ich wusste vorher schon das es nicht so war, denn das gehörte mit zu meiner Idee. Allerdings fand ich in den beiden Containern, die für die Kleidung gedacht waren, nicht nichts, wie ich erwartet hatte, sondern Delikatessen. Die Lieferscheine waren vom General persönlich unterzeichnet. Die Lieferadresse in den Stahlboxen war die Station, wo es eine Abschiedsgala für uns geben sollte, von außen sollten die Boxen unsere Kleidung und auf diesem Schiff landen. Der Alte wer wirklich ein Fuchs und ich dankte ihm im Geiste für das Trostpflaster für die Frauen, da sie in spätestens 100 Tagen nur noch in den Nano-Anzügen herumlaufen konnten.
Natürlich hakte ich den Bestand der Kleidung als ausreichend an.
Wir brauchten acht Tage bis alles abgeschlossen war inklusive, zweier Testsprünge. So gab es einen Tag Urlaub auf der Raumstation um uns noch einmal unter Menschen zu begeben.
Ich nutzte den Freien Tag und die Ruhe auf den Schiff, die Daten der Anzüge das erstmals Detailliert auszuwerten. Als ich die Zusammenfassung sah gab es keine Überraschung. Sie hatten die Anzüge nun 10 Tage am Körper, seit dem hatten sie zwischen 4 und 8 Orgasmen. Etwas überraschend waren das die 8, bei Gentiana zu sehen waren, ich hatte eigentlich mit Null Orgasmen gerechnet, sollte ich mich etwa bei ihrer Vorliebe zu Tease and Denail vertan haben.
Ich hatte nicht, die acht Orgasmen waren innerhalb von zwei Stunden in der ersten Nacht auf dem Schiff über sie gekommen. Seit dem hatte sie jede Nach exakt eine Stunde vor dem Einschlafen, mit sich selbst gespielt und sich bis kurz vor den Orgasmus gereizt. Interessant dabei war auch, das sie um so mehr spielte sie mit ihrem Nebeneingang.
Während des Orgasmus Achtkampfes, hatte sie zum Schluss fast die gesamte linke Hand im Hintern. In den folgenden drei Nächten, kam keine der Hände auch nur in die Nähe des Afters. In der vierten Nacht steckte sie sich den Zeigefinger in den After. Das steigerte sich dann Nacht für Nacht.
Olivia gönnte sich alle drei Nächte einen metohdischen, eher Mechanischen Orgasmus, frei nach dem Motto, ich brauch ihn damit es mir Gut geht, also bringen wir ihn hinter uns. Mit einer Ausnahme, sie hatte letzte Nacht einen intensiven Traum, der dafür sorgte das sie erregt Aufwachte und sie das, was durch den Traum angeregt wurde, lustvoll zu Ende brachte. Ihre Brustwarzen misshandelte Sie dabei sehr heftig, sie mussten heute sehr Überempfindlich sein, was ihre vorsichtigen Bewegungen beim Frühstück erklären würde.
Anna hatte auch eine kleine Überraschung, sie hatte es sich einmal, von ihren fünf Orgasmen, Tagsüber in der kleinen Klinik gemacht. Leider gab es dort noch keine Kamera Überwachung, aber wenn ich die Druckpunkte auf dem Anzug richtig deute, saß sie während dieses Orgasmus auf dem Frauenarztstuhl, was für ein geiles Klischee.
Isabella, hatte keine Überraschung für mich, sie onanierte, als wäre es ein Wettrennen. Hinlegen, mit Volldampf an den Klitt und eine Brust, dann kommen.


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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:10.11.16 15:20 IP: gespeichert Moderator melden



Abflug (Phase 1)
(Hintergrundmusik: Bombay Street: Up In The Sky)
Endlich war der Tag des Abfluges da, auf den Servern liefen die letzten Mails mit dem Inhalt, wir drücken euch die Daumen ein. Auf dem Großen Monitor in der Brücke wo wir uns versammelt hatten, lief gerade die letzte Rede bevor wir starten durften.
Dann war es soweit, wir entfernten uns hinter die Mond Umlaufbahn was gute drei Stunden dauerte und machten den ersten Hüpfer in das Abenteuer. Alles lief wie geplant und innerhalb einer Woche spielte sich eine erste Routine ein. Der Hüpfer geschah am 15:00 Schiffszeit. Die Stunde danach galt als Freizeit um die Auswirkungen des Sprunges abzuschütteln. Wir trafen uns als in der kleinen Sporthalle und nutzten die Geräte um dem Körper mit körperlicher Anstrengung zu sagen, das er sich noch immer in seiner gewohnten Umgebung befand.
Gentiana war die anerkannte Sporttrainerin, für uns alle. Auf mich hatte sie ein besonders wachsames Auge geworfen, da ich als nicht Militär, am untrainierttesten war und sogar ein kleines Polster mit gebracht hatte. Mich störte das nicht, denn ich musste für später in Form kommen und sie konnte einen wirklich animieren, doch noch mal fünf Aktionen mehr zu machen.
Wir waren drei Wochen unterwegs und gute 20 Lichtjahre von der Erde entfernt, als ich genug Anfangsdaten für mein Experiment hatte. Wirklich neues hatte sich bis jetzt nicht ergeben. Olivia, wachte einmal in der Woche notgeil auf und machte sich dann äußerst intensiv fertig. Gentiana ließ sich scheinbar alle vier Wochen kommen und dann gewaltig, der zweite Ausbruch ihrer Lust zeigte mir sechs Orgasmen. Anna spielte einmal die Woche in der Krankenstation an sich rum und lies dann noch zwei- bis dreimal in ihrer Kabine kommen. Isabella, behielt ihren alle drei Tage ich bin die erste Orgasmus bei.
Ich ließ somit Phase 1, des Programms anlaufen, es war eigentlich ganz einfach. Ich ließ den Anzug an den Primären erotischen Punkte der Damen, das Gewebe des Anzuges langsam, 0,5mm in 24 Stunden dicker werden. Gleichzeitig, wurden die Berührungen, eins zu eins durch gereicht. Nachdem sich eine Schicht von 5mm gebildet hatte, bei den Brüsten nach neun Tagen, an der Scham nach sieben, lies ich ein sanftes Saugen am Klitt und den Warzen beginnen. Es war so sanft und langsam, das dies nicht bewusst wahr zu nehmen war. Ein Saugzyklus dauerte zwei mal neun Stunden, neun Stunden bis das Gewebe möglichst gedehnt war und dann wieder in neun Stunden zurück.
Die Frage war nun ob diese fast nicht und doch vorhandene Stimulation Wirkung zeigte.


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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:17.11.16 14:07 IP: gespeichert Moderator melden



Geburtstagssteaks (Phase 1)
(Hintergrundmusik: Depeche Mode: Enjoy the Silence)
Bei mir in der Werkstatt war Ruhe, wir waren inzwischen sieben Wochen unterwegs, das Schiff funktionierte einwandfrei. Die Crew hatte sich zu einem emotionalen Hoch gearbeitet. Alle machten ihren Job mit Links und trotzdem hochkonzentriert. Wir trafen uns neben den Mahlzeiten, bis auf denjenigen der für die Nachtschicht eingeteilt waren, für zwei Stunden zum Training.
Jeder hatte zweit seinen eigenen Interessen und Projekten nachzugehen. Gentiana traf ich dreimal die Woche um ihr bei ihrem Schein für die Nano-Anzüge zu helfen. Ich musste aufpassen, das hier keine zu starke Bindung entstand, denn ich musste für alle vier da sein.
Phase 1 lief hervorragend, niemand hatte scheinbar mitbekommen, das die Anzüge an den von mir gewollten Stellen nun wesentlich dicker waren und die Stimulationen nun indirekt liefen. Auch das der Anzug die Nippel und Klitts der Damen, sehr langsam einsaugte um sie dann wieder genauso langsam wieder zu entlassen, hatte scheinbar niemand bisher bewusst gespürt. Unbewusst, wirkte es scheinbar sogar stärker wie erhofft. Unsere Frau Kapitän hate in den letzten sieben Tagen, drei anstatt eines ich wache Geil auf Moment. Die Pilotin, hat in den letzten zwei Wochen drei Sonder-Wettrennen eingelegt, zumeist vor dem Frühstück, einmal nach dem Sport, beim Duschen. Gentiana, war schwerer einzuschätzen, da sie es ja genoss nicht zu kommen. Was aus ihren Messdaten ersichtlich war, war das sie viel Vorsichtiger mit sich umging, um nicht zu Explodieren. Bei der Ärztin zeigte sich bisher, zu meiner Verwunderung keine wirkliche Auswirkung, nur ihr Schritt schien ein wenig mehr Sekret zu produzieren.
Bis ich Phase 2 starten konnte waren jetzt noch wenigstens vier Wochen, die wollte ich nutzen, mich mit den Frauen bekannter zu machen und eine, für das was noch kommen würde, notwendige Vertrautheit aufzubauen. Außerdem musste ich mich darauf einstellen, das mein spezieller Fehler bald auffliegen würde, wegen dem wir nur noch in den Anzügen durch das Schiff laufen würden. Das war eine Aussicht auf die sich mein Sexus schon sehr freute.
Bei den Damen einen positiven Eindruck zu hinterlassen, ergab sich in der achten Woche unserer Reise, Gentiana hatte Geburtstag. Olivia war freudig überrascht, als ich ihr vorschlug ein kleines Geburtstagsessen zu organisieren. Als sie mich fragte was es geben würde, sagte ich nur sie sollte sich, wie alle anderen Überraschen lassen. Ich freute mich schon darauf eines meiner Hobbies, die hier auf dem Schiff eher selten gebraucht wurden zu frönen, dem kochen.
Ich hatte als Schiffsconsuler, eine viertel Tonne zusätzliches Gewicht mit nehmen dürfen, Sachen die ich für die Moral der Truppe, als nützlich erachtete. Alleine 80kg sind für feinstes argentinisches Rindfleisch, drauf gegangen. Da niemand Vegetarier war, plünderte ich den Vorrat um zwei Kilo und dazu zwei Flaschen eines guten Bordeaux, von dem ich acht Kisten a sechs Flaschen in diese knappen 250kg packen hatte lassen. Natürlich musste ich den Kapitän, wegem dem Alkohol um Erlaubnis fragen, sie grinste breit, als sie mit einem: §Da freue ich mich drauf!“, ihre Zustimmung gab. Glücklicherweise, gab es Knoblauch und Butter in den regulären Vorräten, denn das hatte ich vergessen. Dazu ein paar Folienkartoffeln aus der Mikrowelle und Salat aus den Hydrokulturen.
Was dieses Essen für uns bedeute, kann man nur dann wirklich verstehen, wenn man weiß wie das normale Essen für uns aussah. Die ersten drei bis vier Wochen hatten wir noch frische Ware von der Erde, aber ab dann gab es hauptsächlich Trockenfutter, also Essen was gefriergetrochnet eingelagert werden konnte, denn nicht die Kühlung was das Problem aus machte, sondern das Gewicht, die Masse, Wasser ist schwer. In den Kühlkontainern war soviel nasse Ware wie irgend möglich, es machte aber nur ein halbes Prozent unserer Vorräte aus. Eine Tonne Trockennahrung, reicht im Schnitt sieben bis achtmal länger als Nasse. Das Wasser im Schiff läuft ja durch eine Recyclinganlage, die zum Start mit einer möglichst geringen Menge Wasser gefüllt ist, in den ersten Wochen haben wir alleine durch den Verzehr der frischen Produkte, den Wasservorrat verdoppelt. Aktuell war die Anlage zu 20% mit Wasser gefüllt. Da sie für eine zehnmal so große Mannschaft ausgelegt war, war das ein ein sehr beruhigender Zustand, wir hatten für die nächsten zehn Wochen Frischwasser, wenn die Anlage warum auch immer ausfallen sollte. Da es sich im eine Mischung von einfachen mechanischen und biologischen Komponenten handelte, konnten wir sie relativ einfach, im Fall der Fälle wieder zum Laufen bekommen. Es dauerte nur vier Wochen bis die biologischen Komponent, nach einem Totalausfall mehr Wasser reinigen konnten, als wir am Tag verbrauchen konnten und nur eine Woche wenn es um das Wasser ging, was wir zum trinken und kochen brauchten. In der Kühlkammern, lagen 200 Saaten um die Recylinganlge wieder zu beleben.
Wir hatten genug zu essen für die nächsten 12 Jahre, aber frisches Gemüse oder Fleisch, relativ frisch. Die Kühlkammern lagen an den Außenwänden des Schiffes, die Kälte des Weltraums sorgte dafür das sich dieser Teil unserer Resourcen erhält. Wir hatten zum Beispiel genug Fleisch, um daraus 500 mal einen Braten für uns zu zaubern, oder 1200 Burger Pattis, mit den dazu gehörende Buns.
Das meiste was als Trockennahrung vorhanden war, war vegitarisch. Es gab zwar auch trocken Fleisch und Fisch aber nur in einem geringen Anteil, zum einen aus ethischen wie auch medizinischen Gründen. Von sieben Tagen der Woche, gab es meist nur an zweien etwas Fleischiges und meist waren kleine Portionen.
So würde dieses archaische Essen, ein Genuss mit reichlich Fleisch, wird uns allen gut tun, wir werden uns ein wenig der Erde fühlen und näher rücken. Es würde wie ein Lagerfeuer funktionieren, die Gruppe würde zu einem Stamm werden.
Als ich mit meinen Vorbereitungen an diesem Tag soweit fertig war, Rief ich meine Frauen in die Messe, da ich Nachtdienst hatte und bewusst auf meinen Schlaf verzichtete, waren wir alle anwesend.
Wie von mir erwartet, um erlich zu sein, erhofft, strahlten alle als sie die LED-Kerzen auf dem Tisch flackern sahen. Die Weingläser und die Pfannen auf dem Herd, ließen ein erfreutes Schnattern losgehen. Als ich dann noch die Frage stellte: „Medium oder Englisch“, kam die gegenfrage von Olivia: „Burger?“
„Nein, aber auch Rind, nur besser!“
Kam von unserem Geburtstagskind: „Steaks, der Wahnsinnige ist göttlich, er hat Steaks und sie sehen riesig aus!“
Ein allgemeines zustimmendes Gemurmel zeigte mir, das ich einen Nerv getroffen hatte und ich meiner männlichen Rolle als Versorger voll gerecht wurde. Es war nur ein unbewusster Effekt und in unserer, eigentlich zu Recht emanzipierten Gesellschaft, unterschätzter Faktor, der Genetisch implizierten Rollenverteilung.
Der Wein hatte schon ausreichend geatmet, so bat ich meine Kolleginnen sich zu bedienen, während ich das Fleisch in die wirklich heißen Pfannen warf. Nach ein paar Minuten waren die Steaks fertig, einmal „well done“ unser Küken, hatte es nicht so mit Fleischsaft, einmal medium für Anna und dreimal englisch. Es wurde ein entspanntes Essen, als dann unser Geburtagskind, was ja auch unser Trainer war sagte, das es eine zu schöne Runde sei um zum Training zu gehen, blieben wir einfach bis zum frühen Abend sitzen und quatschten, lachten und genossen die Zeit. Sogar unseren Hüpfer verschoben wir, denn das würde den Braten auch nicht fett machen, sagte Olivia, während sie mir mit ihrem letzten halb vollen Glas des Rotweines zu proteste.
Sie dachte wohl sie hätte verstanden, was ich mit diesem besonderen Essen erreichen wollte, zum Teil würde ich ihr sogar zustimmen, aber nur zu einem kleinen. Es war ein voller Erfolg, wir alle fühlten uns wie eine Gemeinschaft, eine Familie.
Der Sprung wurde um 18:00 nachgeholt und ich machte mich auf dem Weg zu meiner Nachtwache. Ich hatte bewusst nur ein halbes Glas vom Wein getrunken, was der Genussmensch in mir zwar bedauerte, aber ich hatte ein größeres Ziel. Da ich bewusst bis um 12:00 geschlafen hatte, würde die Nachtwache mir nicht allzu schwer fallen, vor allem da ich ab Mitternacht schlafen durfte, die automatischen Systeme würden mich im Fall der Fälle wecken, ich musste halt auf der Brücke in Uniform schlafen und nicht bequem nackt in meinem Bett.
Der Wein und das gute Essen hatten allen ein wenig zu gesetzt, so das nach dem Abendbrot, alle schnell in ihren Kammern verschwanden. Ich hatte es in den letzten Wochen geschafft, alle Bereiche des Schiffes mit meinen Überwachungssystemen zu bestücken, selbst in den privaten Kabinen hatte ich nun vollen Einblick.
Ich war wie es die Dienstvorschrift wollte um kurz vor sechs auf der Brücke und Meldete mich beim Kapitän. Oliva war schon in ihrer Kabine, so gab es ein kurzes Gespräch über die Videoanlage, wo sie mir noch einmal aufrichtig für meine Idee mit dem Essen dankte und durchblicken ließ, das sie von der Richtigkeit meiner Anwesenheit bei dieser Mission überzeugt sei.
Ich machte es mir im Stuhl des Wachhabenen bequem und nahm mein Tablett um zu sehen, wie gut es allen ging. Alle waren auf dem Weg ins Bett, der Alkohol nach nun mehr als zehn Wochen absoluter Abstinenz, da ja selbst Fruchtsäfte nicht zu unserer Verpflegung gehörten, sorgte wohl für eine angenehme Bettschwere.

Mit meiner Vermutung hatte ich fast komplett Recht. Alle waren um 20:00, im Reich der Träume, zwei Stunden früher als üblich. Es gab allerdings eine angenehme Ausnahme, Gentiana hatte wohl noch ein privates Geburtstagsgeschenk für sich geplant.
Auf meinem Tablett hatte ich mehr aus reinem Voyeurismus alle Kabinen eingeblendet. Die Anzüge hatten schon ihren optischen Reiz, so leicht mattschwarz wie sie waren. Ich änderte die Ansicht mit den vier gleich großen Fenstern, als Gentiana anfing sich zu stimulieren.
Es war ein fest, ich war nur frustriert, das ich nicht in meiner Lust die durch die visuelle Stimulation Endstand durch meine eigene Hand Erleichterung verschaffen konnte. Ich nutzte so ein Programm des Anzuges was ich selbst entwickelt hatte, um dem Drang nach zu geben. Ich stellte eine Laufzeit von 45 Minuten bis zu meinem eigenen Orgasmus ein, da ich ja wusste, das sie sich meist 30 Minuten bis zu ihrem ersten Orgasmus Zeit ließ.
Ich prüfte noch einmal ob die offiziellen Überwachungskameras auf mein Tablett sehen konnten oder nicht, wie geplant konnte sie dies nicht und genoss die Show.
Wie mir aus den Messdaten des Anzuges bekannt ließ sie sich Zeit. Zuerst zärtlich streichelnd, liebkoste sie ihren inzwischen, bis auf den Nano-Anzug nackten Körper.
Sie hatte heute wohl etwas besonderes vor, denn aus einer Nachttischschublade zauberte sie ein kleines Fläschchen hervor. Ich konnte es zunägst nicht deuten, erkannte dann aber auf meinen Tablett, das es sich wohln um eine Art Gleitgel handeln musste. Es sah äußerst anregend aus, wie sich die matte Oberfläche, nach und nach, durch ihre massierenden Finger in eine glänzende verwandelte. Inzwischen waren die ersten zehn Minuten um, mein Ständer wurde gerade mit einer Mischung auf sanfter Vibration und pulsierenden Druck vorgemolken.
Auf meinen Tablett konnte ich nun gleichzeitig sehen wie sie das erste mal an diesem Abend ihre Scham berührte, nachdem sie sich eine großzügige Menge des Gelitgeeles drauf getropft hatte. Ich kramte meine Kopfhörer aus der Tasche und verband sie physikalisch mit dem Tablett, nun konnte ich Gentiana auch hören. Sie war sehr vokal in ihrer Lust und zugleich sehr derb, was mich sehr anmacht. „Sexsüchtige Schlampe“, war mit das harmlosteste was ich von ihr zu hören bekam, neben den Seufzern und Stöhnern ihrer Lust.
Mir wurde gerade heiß und kalt zugleich, da mein Anzug angefangen hatte, das Saugen eines Mundes zu Simulieren, als Gentiana, aufhörte ihre Scham flächig zu massieren, sondern gezielt ihren Klitt, noch immer zärtlichst, massierte. Die Werte die der Anzug mir zu ihrer Lust zeigte, ließen mich zweifeln. Sie war so nass und erregt, das sie eigentlich bei der kleinsten Berührung über diese besondere Klippe springen müsste. Sie kannte sich sehr gut und ließ dies nicht geschehen. Sie wanderte zurück zu ihren Brüsten und veränderte den Stil der Reizung. Es war nicht mehr zärtlich, sondern eher vordernd, fast schon grob, was sicherlich auch noch zu sehen sein würde.
Eine sanfte Vibration die nur an der Wurzel meines Penisses zu spüren war, sorgte gerade dafür das ich nicht kam und zugleich die härte bestehen blieb. Es war die schönste Folter, ich hatte die ersten zwei drittel meiner Zeitvorgabe hinter mir. Sie war inzwischen dazu über gegangen ihren Klitt und ihre fo***e, eine Vagina behandelt man nicht so, grob zu massieren, das Ziel war klar ersichtlich, sie wollte sich selbst in die fo***e fisten.
Ich ließ einen kleinen Kontrollblick über die drei kleinen Fenster huschen und sah das die anderen drei tief und fest schliefen.
Sie kam, als sie es geschafft hatte sich die Hand tief in das eigene Geschlecht zu rammen. Ich hatte noch acht Minuten bis zu meiner Erlösung und verfluchte mich selbst, das ich keinen „Jetzt“ Button eingebaut hatte. Ihr erste Orgasmus war noch nicht abgeklungen, als sie anfing sich selbst heftig auf den Lustknubbel zu schlagen, was den Zweiten, scheinbar einen noch intensiveren Orgasmus auslöste. Oh Herr war das unerträglich Geil anzuschauen.
Ich hatte nach drei Minuten und mit verkrampften Händen hielt ich mein Tablett fest und hoffte es würde mir während meines unaufhaltsam näher kommenden Orgasmus nicht aus den Händen fallen. Gentiana gönnte sich keine Pause, als das verprügeln ihres Klitt keine Steigerung ihrer Lust mehr brachte, probierte sie es bei ihren Brüsten. Was einen kleine Orgasmus auslöste, oder eine Lustwelle, das konnte man bei dem von ihr erreichten Niveau der Lust nicht mehr unter scheiden.
Ich bekam noch mit, wie sie die Hand aus ihrer Scham zog und so zum wiederholtenmale über die Klippe sprang, als mein Gehirn von meinem Orgasmus ausgeschaltet wurde. Der Anzug verhinderte das ich eine riesen Sauerrei in meiner Uniform anrichtete.
Ich habe es geschafft das Tablett nicht fallen zu lassen, als ich wieder unter den intelligenten Lebewesen weilte, verabschiedete sich Gentiana in ein selbst ausgelöstes Lustkoma. Sie hatte vier Finger in ihrem After und zwei der anderen Hand, kniffen so heftig ihren Klitt als wolle sie ein Nuss knacken.
Ich beendete die Überwachungsapp und schaltete das Tablett aus. Befriedigt und Glücklich schaute ich aus dem Fenster der Brücke und genoss dieses immer wieder faszinierende Schauspiel des Weltalls um mich herum.


Status:
Datum: 17.11.2016
Seiten gesamt: 46 (+16)
Veröffentlichte Kapitel: 11
Veröffentlichte Seiten: 17 (+5)
Fertige Kapitel: 26 (+9)
Nächstes Kapitel: 24.11.2016

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:25.11.16 22:25 IP: gespeichert Moderator melden



Erste Fragen (Phase 1)
(Hintergrundmusik: The Who: Behind blue eyes)
Die gute Stimmung hielt auch die nächste Woche an, unsere neunte. Es gab zwar einen kleinen Ausfall an dem Generator für die Wurmlöcher, der schaden war innerhalb von zwei Stunden von Gentiana beseitigt und das Teil was defekt war, hatte nur eine kalte Lötstelle, was sie am nächsten Tag in der Werkstatt feststellte und beseitigte. So verloren wir noch nicht einmal ein Ersatzteil, was unserer guten Stimmung nur noch half.
Es war auch der Abend wo nur Olivia und ich in der Messe zu Abendbraot saßen, Gentiana war noch mit dem Report zum Ausfall beschäftigt und wollte ihn fertig bekommen bevor sie auch zum Essen kam. Anna, war mit einem ihrer Versuche beschäftig und würde in der Krankenstation, die auch ihr Labor war beschäftigt. Isabella unsere Pilotin, saß in der Brücke und verfolgte einen kleinen Asterioiden, den sie einfangen wollte, da er eine interessante Zusammensetzung hatte. Viele Edelmetalle und scheinbar sogar einige Edelsteine, sie würde dafür eine nette Prise erhalten falls wir nach Hause kommen würden.
Es war das erste mal, wo wir beide außerhalb des Dienstes alleine waren, was von mir auch so gewünscht war, ich versuchte immer wenigstens zwei der Frauen um mich herum zu haben, zum einen das keine Möglichkeiten zum flirten entstanden, zum anderen durfte es zu keinem Zeitpunkt so aussehen, als würde ich eine von ihnen bevorzugen.
„Weißt du was, ich würde gerne Wissen was hinter diesen Augen vorgeht!“
Jetzt wusste ich auch was für ein Braten gerade angerichtet wurde, sie wollte mir als Kapitän und Frau auf den männlichen Zahn fühlen.
„Wie meinst du das Olivia, ich mache meine Arbeit und bin froh dabei so sympathische Kolleginnen zu haben.“, antwortete ich bewusst freundlich, aber neutral, sie sollte offenlegen wo sie hin wollte.
„Sie sind alleine von berufs wegen, ein Meister der Diplomatie, um nicht zu sagen der Verstellung sind.
Sie beweisen zwar jeden Tag ihren Wert in den anderen Bereichen die sie abdecken, aber ich habe immer noch nicht verstanden, warum sie und keine Frau mit einer gleichartigen Ausbildung Consuler werden konnte. Ich weiß auch, das Sie das Personelle Konzept für diese Reise entworfen haben, also was denken sie gerade über diese Mission.“
Das Sie wusste, das ich das Personelle Konzept entworfen hatte, war mir neu, aber nicht weiter verwunderlich, denn sie hatte ein Recht so etwas zu wissen. Es machte zugleich meine Möglichkeiten ihr zu antworten, schwieriger, da ich nicht wusste wie viel man ihr noch gesagt hatte.
„Aus rein professioneller Sicht, ist die Stimmung auf diesem Schiff, für eine Crew dieser Größe und der Zeit im tiefen All, mehr als gut. Vor allem ist die Stimmung nicht von Schwankungen unterworfen, sondern die Tendenz zeigt nach oben. Sie ist sogar stabiler und besser, wie in meinen positivsten Prognosen auf der Erde.
Einer der Gründe warum ich in meinem Job so erfolgreich bin, ist es Harmoniesüchtig zu sein. Ich werde alles was in meiner Macht stehende tun, um den Frieden auf diesen Schiff zu erhalten. Was ich dafür tun werde geht weiter als sie sich vorstellen können oder wollen, aber ich werde sie nie anlügen.
Erwarten sie aber nicht, das ich ihnen Informationen gebe, die vielleicht sie niemals erreichen müssen, weil die Crew nie in eine solche Situation kommen wird.“
„Verstehe, ich habe dazu noch eine letzte Frage, bevor Isabella kommt und mit ihrem Fang protzt, schließt alles auch Sexualität ein?“
„Wenn es sein muss, aber nur wenn alle gleichberechtigt etwas davon haben!“
Eine hochgezogene Augenbraue war alles, was ich auf dieses Geständnis, als Antwort bekam, denn die Pilotin kam stolz und hungrig in die Messe.


Status:
Datum: 25.11.2016
Seiten gesamt: 64 (+1
Veröffentlichte Kapitel: 12
Veröffentlichte Seiten: 19 (+2)
Fertige Kapitel: 27 (+1)
Nächstes Kapitel: 01.12.2016

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Ein entdeckter Fehler (Phase 1)
(Hintergrundmusik: Lindsey Stirling: The Arena)
Inzwischen waren wir mehr als 60 Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt und in unserer elften Woche, als der von mir bewusst gemachte Fehler entdeckt wurde. Es war Olivia selber die meinen Fehler mit den Bekleidungscontainern heraus fand.
Sie rief ein Treffen von uns allen um Punkt 11:30 in der Messe ein, ohne die Nennung eines Grundes. Ich hatte eine begründete Ahnung worum es ging, denn ich hatte einen Alarm programmiert wenn sich jemand den Containern näherte. So traf mich die Nachricht das wir zu wenig, viel zu wenig Kleidung an Bord hatten wesentlich besser vorbereitet, als ich hätte sein sollen. Es verlangte viel von meinen schauspielerischen und manipulativen Talenten die ersten Minuten nicht aufzufallen.
Wir brauchten nur zehn Minuten bis sich die erste Aufregung legte. Das wann dann auch der Zeitpunkt, wo ich die erste Bombe platzen ließ und den anderen eingestand, das ich derjenige war, der die Aufgabe hatte diesen Teil des Vorrates zu prüfen und wohl etwas leichtsinnig war, nachdem ich die ersten zwei inklusive Inhalten geprüft hatte, nur noch die Container ID´s und Lieferscheinnummern geprüft hatte. Was eine Lüge war, aber leider eine notwendige.
Das gab wie erwartet einige, wenn auch weniger als erwartet, Vorwürfe, aber nichts mit dem ich nicht Leben konnte. Wieder schlugen die Wellen der Emotionen etwas höher, aber alles blieb sachlich. Nachdem sich auch diese Aufregung gelegt hatte, war es Olivia, die sich bisher komplett aus der Diskussion heraus gehalten hatte, das Wort an sich nahm:
„Wir haben noch Arbeitskleidung für knapp drei Monate, Sportkleidung für ein Jahr und jeder von uns bekommt noch zwei Sätze Galauniformen. Wegen diesen eher nichtigen Grund würde ich ungern die Mission aufgeben!“
Daraufhin folgte ein betretenes schweigen, was ich nicht brechen durfte, da es nicht meine Idee sein durfte. Ich schaute meine vier Damen an und versuchte heraus zu finden, welche von ihnen, die einzige Möglichkeit die wir hatten, wenn wir die Mission weiterführen wollten, aussprechen würde. Olivia, so sah es aus stand vor dem gleichen Dilemma, sie war aber eine zu gute Führungskraft um sich das wirklich anmerken zu lassen.
Es war Anna, die das einzig möglich in Worte fasste: „Die Anzüge reichen ja als Kleidung vollkommen aus, sie sollte vielleicht nur etwas geschlechtsneutraler aussehen. Ich meine die Nachformung unsere primären Geschlechtsmerkmale müsste wegfallen, was soviel ich weiß gehen sollte, Hans da bist du der Fachmann!“
Ich trank erst einen Schluck Wasser und schloss meine Augen um im Kopf meine vorbereiteten Worte noch einmal zu überdenken, für die anderen sah es so aus, als würde ich meine Antwort überdenken. Nach dieser Kunstpause ließ ich meine Antwort hören: „Meine Damen, es hat psychologische und körperliche Gründe warum die Nano-Anzüge sich in der Form auf den Körper legen, wie sie es tun. Wir Menschen brauchen eine gewisse Menge an Sexualität um ohne Störung zu funktionieren. Wenn ich also in die Optik der Anzüge eingreife, wird sich auch die Funktionsweise verändern. Es kann soweit gehen das wir nicht die Möglichkeit haben die Entspannung zu finden, die wir alle hin und wieder benötigen!“, hier kamen mir meine Statistiken vor das geistige Auge, das Sie alle einen um wenigsten 25% erhöhten Sexdrive hatten, was mir ein Lächeln hervor lockte, was ich nicht unterdrücken konnte, „Die Programmierung zur Veränderung der Optik ist schnell gemacht, da dies ein Standartprozess ist. Ich könnte dies innerhalb der nächsten Minuten von hier aus bewerkstelligen, der Nachteil dabei wäre allerdings, das niemand von uns die Möglichkeit hätte, sich dann noch körperliche Freude zu schenken, da kaum Berührungsreize durch diese glatten Oberflächen durch gereicht werden können.
Mein Vorschlag, ist es, da es sich ja auch um eine Entscheidung handelt, die für eine wirklich lange Zeit halten soll, das ich mir erst einmal Gedanken mache und die Handbücher studiere welche Möglichkeiten es gibt.
Heute Abend, beim Abendbrot, werde ich euch meine Ideen Mitteilen, Gentiana soll sich eigene Gedanken machen, denn zwei Blickwinkel sind da sicherlich besser als nur einer.
Jetzt kommt noch ein Tipp als Consuler des Schiffes, sie sollten alle die aktuellen Möglichkeiten der Anzüge nützen um sich zu entspannen, möglichst tief zu entspannen, es kann durchaus sein, das die Anzüge auf diesen Gebiet in den nächsten Wochen, schlechter arbeiten als gewohnt.“
Alle vier hatten nun eine recht rote Gesichtsfarbe, als ich sie durch die Blume aufforderte, möglichst oft und heftig zu Masturbieren. Olivia, folgte meinen Gedankengänge und gab uns allen bis zum Hüpfer Dienstfrei.
Ich zog mich in mein Büro zurück, das war der einzige Raum in dem ich zugriff auf alle meine mit gebrachten Resourcen hatte. Zum anderen konnte ich hier das Schauspiel was sich in den privaten Kabinen anbahnte hier besser genießen. Ich hatte alle Monitore so angebracht, das sie von der Türe aus nicht zu sehen waren. Auf vier der fünf großen Bildschirmen waren die Kabinen der Damen zu sehen. Alle hatten sich direkt dorthin begeben. Gentiana war die erste die sich auszog und sich vor den an der Türe angebrachten Spiegel stellte um sich von ihren Nippeln und der Schamregion zu verabschieden. Es folgten die anderen drei langsam aber sicher. Alle verinnerlichten, das was sie nun lange Zeit nicht mehr sehen und direkt berühren konnten. Sie konnten ja nicht wissen, das ich ja schon die Anzüge ein erstes mal manipuliert hatte und was sie sahen schon eine scheinbare Wahrheit mit einem 25 Nanometer dicken Überzug war, und nicht wie es tatsächlich war mit wenigstens fünf Millimeter.
Was nun kam, war nicht überraschend, aber wunderschön, alle vier machten liebe mit ihrem eigenen Körper, den sie schon bald nicht mehr so in Besitz und Lust nehmen konnten. Alle ließen sich mehr Zeit als sonst, selbst Isabella, die sonst den Orgasmusturbo einschaltete, ließ sich Zeit und war überraschend zärtlich zu sich selbst. Während ich genoss, wie diese reifen und gut aussehenden Frauen ihren Körper Sex schenkten, anders konnte man dies nicht nennen, ging ich noch einmal meine Planungen für Phase 2 durch. Ich wollte einfach sichergehen das ich alle Parameter richtig eingeschätzt hatte und sich keine Fehler eingeschlichen hatten. Ich war nun mal ein Kontrollfreak.
Ich hatte die kleine Präsentation fertig, als Gentiana in die Werkstatt kam und sich an ihren Rechner setzte und selber begann ein Konzept zu entwickeln. Ich muss gestehen ich war sehr neugierig, welche Ideen sie haben würde, denn ihre eigene Ausprägung, würde, wenn auch nur unbewusst einfließen.
Ich war ja fertig und in meinen privaten Erotikkanälen gab es aktuell nichts mehr zu sehen, wobei Olivia sich wirklich die meiste Zeit gelassen hatte und sich innerhalb von zweieinhalb Stunden, dreimal bis zum Ende gebracht, wobei die ersten zwei zärtlich und eher romantisch waren, der dritte brutal und gnadenlos zu sich selbst. Sie hatte sobald der Orgasmus angefangen hatte, ihren Klitt und die Brustwarzen, sogar ihr After, was eine Premiere war, immer brutaler gereizt. Mit dem Erfolg das sie gute zwanzig Minuten auf einer Welle der Lust geritten war.
Ich muss eingestehen, das ich bei meinen Beobachtungen auch aktiv geworden war, ich würde mir es in der nächsten Zeit auch nicht selber machen können, wie es normalerweise der Fall war und den vieren zu zuschauen, war alles andere als langweilig. Zweimal ließ ich den Affen auf die Palme klettern und damit lies ich es dann gut sein.
Nach dem Hüpfer ging ich in die Sporthalle und trainierte eine Runde, die ich allerdings mit dem Kommentar, ich hätte noch einiges Vorzubereiten, abkürzte. Der Grund der mich tatsächlich fliehen lies waren die frischen Erinnerungen an die erregenden Bilder, die Olivia und Anna mir zuvor, unwissentlich, gezeigt hatten. Mit einem Ständer der nicht verschwinden will ist trainieren eher unangenehm.
Nach der Dusche zog ich mich noch einmal in das Büro zurück, um noch mal über mein Powerpoint zu schauen, schon merkwürdig wie sich Namen halten obwohl, schon seit Jahren niemand mehr dieses Programm nutzt.
Ich hatte die Türe zu meinem Büro offen gelassen, trotzdem klopfte es plötzlich zaghaft an der Türe. Gentiana stand an der Türe und schaute mich wie ein aufgescheuchtes Reh an.
„Ja, was gibt es?“
„Nun ja, ich habe meine Präsentation fertig, aber ich bin zum Teil nicht sicher ob meine Ideen, zum einen funktionieren, zum anderen ob ich nicht ein wenig zu weit gegangen bin. Ich bräuchte mal deine professionelle Meinung!“
„Verstehe, ich bin mit meiner Version fertig, ich muss sie nur noch auf den Server spielen dann komme ich zu dir rüber. Ich denke, wir alle werden verstehen unter welchen Druck dich diese Aufgabe gesetzt hat.
Auch wenn du Ideen dabei hast, die die anderen nicht mögen oder gar ablehnen, wird dir niemand böse sein.“
Sie lächelte kaum merklich bei meinen Worten, sie war gerade extrem Verletzlich, wie ein Teenager in der Pubertät, irgendwann musste ich dahinter kommen, was hinter diesem Tease und Denial zwang stand. Denn für eine erwachsene Frau war sie viel zu verletzlich.
Sie zuckte ein wenig als ich mich neben sie setzte, aber sofort lächelte sie und fing an mir ihre Präsentation zu zeigen.
Das erste Bild zeigte einen gut gemachten Schnitt, der den Busen einer Frau zeigte, über den eine Schicht Nanos lag. Per Animation veränderte sich die Ansicht so, das die Warze im Gewebe des Anzuges die Warzen umschlossen und nur eine dünne Membran die Warzenspitze abschloss. Dann kam ein weiteres Bild wo die Warze ein klein wenig herausragte, zusammen mit der Überschrift: „Im erregten Zustand!“
Die Idee gefiel mir, sie passte zwar nicht ganz in meine Planung, aber der Gedanke in den nächsten Wochen doch hin und wieder einen Nippel zu sehen, hatte etwas.
„Gute Idee, was ist aber wenn die Erregung, einfach so übermannt. Dann werden wir alle das sehen, immer.“
„Das ist ja eine meiner Fragen könnte man nicht eine Art Schalter implementieren, der solange es nicht gewollt ist, den Bereich hart macht, so das die Warzen keine Möglichkeit hat sich zu zeigen?“
Hier musste ich etwas an der Wahrheit vorbei reden: „Ich kenne dafür, nur zwei Möglichkeiten, so etwas zuverlässig zu lösen. Mit einem Timer, also von 22:00 bis 5:00, dürfen sie herauskommen, zu den anderen Zeiten sind sie unberührbar.
Oder mit einem Tablett mit der entsprechenden App, was wie du weißt nicht erlaubt ist.“
Es gab noch zwei weitere Möglichkeiten, von denen ich ihr aber nicht erzählte. Es war möglich, ein auf Interaktion basierendes System zu implementieren, also wenn ein anderer Anzugträger den Bereich über einen bestimmten Zeitraum reizte, könnte die gewünschte Strukturveränderung auslösen. Also ein Zwang zur Zweisamkeit.
Dann über Kontaktpunkte, also eine Art Tastatur zum manipulieren des verhalten des Anzuges.
Letzteres, werde ich den Damen nie ermöglichen, ersteres hatte ich erst für eine spätere Phase, unter meiner Kontrolle, geplant.
Sie nickte als hätte Sie meine Antwort erwartet, dann fiel mir noch etwas auf, die Art und weise wie sie das Gewebe um den Klitt herum gestaltet hatte.
„Gentiana, hast du die Gestaltung bei der Klitoris und Scham Bedeckung, bewusst diese Form gewählt oder wie bist du darauf gekommen?“
„Wieso, ich habe das als das einfachste Design mit den wenigsten Problemen, wenn die Klitoris, temporär, wie auch der Vaginalkanal freilegbar sein soll!“
Jetzt verstand ich das Design besser und überlegte ob ich sie auf das kleine Problem was sich daraus ergeben wir hinweisen soll, oder es gewollt übersehen. Das Problem war einfach, dadurch das hier viel Gewebe aufgelagert wird, wird dieses beim gehen verformt, was wiederum dafür sorgen würde das dadurch die Scham und ich der Klit massiert würde, sobald man die Beine bewegt.
Ich dachte schnell über die sich dadurch ergebenen Probleme und Möglichkeiten für meinen Plan nach, da sie dies vorschlagen würde, sollte man es möglich machen.
„Ich habe eine Idee, Gentiana, nicht optimal, aber so könnte es gehen. Eine Mischung aus Timer und Ort. Sobald man in seiner Kabine ist und es nach 21:00 und vor 5:00 ist werden die Bereiche frei gegeben, es dauert allerdings c.a. 10 Minuten um von dem einen zu dem anderen Modus kommt, wenigstens.“
„Hört sich sehr praktikabel an, jeden Abend?“
Da kam ihr Fetisch hoch, aber ich ignorierte mein Wissen und außerdem würde das sicherlich auffallen, wenn es nur alle XX Tage die Möglichkeit geben würde: „Natürlich, ist schon schlimm genug das wir die Freiheit von uns einschränken müssen oder besser gesagt wollen!“
Sie hatte nun noch ein paar Folien die das neue aussehen der Anzüge zeigte, was immer noch sehr sexy war, aber nicht so obszön als wäre alles immer noch zu sehen.
Ich beglückwünschte sie für ihre guten Ideen und ging noch einmal in mein Büro, ich hatte noch eine Stunde um noch einmal meine Pläne durch zu gehen und zu sehen, ob das was meine Kollegin vorgeschlagen hatte in meinen Plan passte und wenn ja wie.
Es schien zu passen, es schien sogar so das dadurch meine Planung ein wenig beschleunigt würde. Selbst wenn nach kurzer Zeit Änderungen an dem Konzept vorgenommen werden mussten, denn es würde die Frauen erneut dazu bringen sich als sinnliche Wesen zu sehen, was sie einfach auch waren.

Als ich mit Gentiana in die Messe kam, waren die anderen schon alle da. Ich sah sie alle an und sprach in die Runde: „Ich hoffe alle konnten, die Zeit vor der Manipulation der Anzüge genießen!“
Olivia, reagierte mit eine, süffisanten lächeln, Anna wurde sanft rot, Isabella nickte und nuschelte etwas unverständliches, was: „Was gut!“, heißen konnte.
Ich ließ Gentiana den Vortritt, inzwischen war ich sogar überzeugt, das ihr Konzept, das für mich am zinsbringendste war. Meines hatte die Notwendigkeit, das ich regelmäßig in die Sexualität eingreifen musste und das offen, wofür es jetzt aber eindeutig noch zu früh war.
Sie waren alle etwas betroffen, als sie diesen Tatsachen ins Auge blicken mussten. Dabei hatten sie meine Präsentation noch nicht gesehen.
Das Tages-Design, war bei mir von außen identisch, mit dem von Gentiana, ich hatte nur kein Nacht-Design vorgesehen. Stattdessen, wollte ich eine Art Feedbackschleife implementieren. Du bist erregt, dann versucht der Anzug dies zu verstärken, hörst du auf dich zu stimulieren, hört der Anzug mit einer gewissen Zeitverzögerung, ich hatte zehn Sekunden pro Minute Stimulation vorgeschlagen, wieder auf. Was niemanden außer mir bewusst war, ist, das man sich meist bis zum Höhepunkt stimuliert und erst dann aufhört, der Anzug aber würde noch eine gewisse Zeit weiter machen.
Zur Stimulation, schlug ich Vibration und Temperaturreize vor, ersteres ließ Olivia auf kichern, mit den Worten: „Der teuerste Staatlich finanzierte Vibrator!“
Der kleine Scherz, reichte aus um die Spannung ein wenig aus der Gruppe zu nehmen.
Ich nahm bewusst nur als Fachmann an der Diskussion Teil, als unser Kapitän mich nach meiner Meinung fragte, antwortete ich: „Bei mir ist das einfacher, wir Männer haben weniger Erogenezonen.
Dazu kommt das wir Augentiere sind, ich werde also keinerlei Probleme haben, egal welche Lösung wir nehmen, meinen Hormonhaushalt zu regeln.“
Wieder einmal schaute sie mir tief und fragend in die Augen, sie wusste das ich nicht mit ganz offenen Karten spielte, hatte aber den Haken noch nicht gesehen.
Es kam so wir von mir gewünscht, Gentiana setzte sich mit ihrem Vorschlag durch. Ich konnte dank Gentiana, die anderen noch bei etwas anderem Überzeugen, aus dem bisher eher matten Material, würde etwas sehr glattes werden. Die Nanos sollten nach außen hin, sich noch mehr versiegeln, damit sie die zusätzliche Belastung noch besser vertragen würden.
Tatsächlich, war es ein rein optisches Gimmik für mich!
Was mich dann sprachlos auf den Weg in mein Büro wandern ließ, war das verschmitzte grinsen von Gentiana wären sie mir und nur für mich verständlich sagte: „Viel Erfolg, Augentier!“



Status:
Datum: 01.12.2016
Seiten gesamt: 69 (+5)
Veröffentlichte Kapitel: 18
Veröffentlichte Seiten: 28 (+9)
Fertige Kapitel: 28 (+1)
Nächstes Kapitel: 08.12.2016

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:08.12.16 18:21 IP: gespeichert Moderator melden



Entscheidungen (Phase 2)
(Hintergrundmusik: ARCH ENEMY: No More Regrets)
Ich setzte mich nach dem Essen direkt in mein Büro und fing an die Anzüge zu manipulieren. Als erstes kümmerte ich mich um die Brustwarzen. Ich ließ es langsam angehen, bis morgen früh würden sie verschwunden sein. Zugleich veränderte ich die Sensitivität, der zweiten Haut, tagsüber ist es nun so das praktisch keine Stimulation durch gereicht wird, in der Nacht wird es so sein, das zum einen, ein Teil der Reizung gedämpft wird und dadurch das sie in einer Kuhle liegen und so es etwas schwieriger wird an die Nippel zu kommen.
Tagsüber bleibt die sanfte Manipulation der Nippel natürlich erhalte, sie wird sogar ein wenig verstärkt, zum einen ist der Druck nun schwach zu spüren, zum anderen erhöhe ich die Frequenz, der Zeitrahmen wird jeden Tag um fünf Minuten gekürzt.
Nun zu dem wesentlich komplexeren Teil, der Schambereich. Ich hatte mir schon auf der Erde einige Gedanken und Pläne gemacht, sie schienen mir nun unpassend.
Ich steckte einen Speicherstick in den Arbeitsplatzrechner und überspielte die Dateien. Mir wurde schnell klar, was mein Fehler gewesen war, die Lösungen waren viel zu offensichtlich oder zu brav.
Mit einem der harmlosen Entwürfen ging ich zu Gentiana und zeigte ihn ihr. Sie sah mir dankbar in die Augen, das ich sie in das vertrauen zog. Ich hatte den Entwurf schon mit einem Vibrator für den Klit versehen, auch Thermoelemente hatte ich schon platziert. Ich hatte mich bewusst bei der Positionierung grob verhalten, der Vibrator saß punktgenau auf dem Klit und nur genau dort, die Thermoelemente waren nur zwei Streifen die, die äußeren Schamlippen erwärmen würden.
Es würde für einen Orgasmus reichen, aber auf Dauer würde es langweilig werden. Gentiana schaute sich mein Design an und sagte grinsen: „Ich hatte eigentlich mehr Erwartet, ich denke du kennst die Animation von uns Frauen besser. Aber ich kann mich ja irren!“
Ich zuckte nur leicht verlegen mit meinen Schultern, wobei meine Verlegenheit nicht von dem Kommentar kam, sondern von den Gedanken die sich einbrannten, wenn die vier mein sein würden. Ich hatte schon Angst sie würde die verschiedenen Punkte meines Planes zu einem Bild zusammen zu fügen, was eindeutig zu früh gewesen wäre.
Sie setzte sich hin und fing an meine Pläne zu optimieren, wobei ich sie teilweise bremsen musste da sie Sachen einfügen wollte die zu intensiv sein würden und zugleich es mir schwierig machen würde die Lust der Frauen zu kontrollieren.
Wir brauchten zwei Tage um alles perfekt zu machen, während dieser Zeit hatte ich allerdings schon das Vergnügen die Damen nur im Anzug zu sehen. Die Glanzoptik und die durch das andauernden Training durch geformten Körper war äußerst anregend. Ich musste fünfmal in den zwei Tagen meiner Begierde nachgeben. Ich nahm mein Tablett legte mit der Hilfe der Steuersoftware mein Geschlecht frei und holte mir eher hektisch als genussvoll einen von der Palme.
Das Endergebnis war sehr überzeugend.
In der Nacht würde eine kleine Tasche in die, die Damen zwei Finger stecken konnte. In dieser Tasche waren vier kleine Kontrollschalter die rautenförmig angebracht sie steuerten nur die Vibratoren. Sie waren keine einfachen Schalter, sie mussten gestreichelt oder gerubbelt werden damit die entsprechenden Vibratoren ihr Werk verrichteten. Die Vibratoren waren am After und einer über die Schamlippen angebracht. Für den Klitt gab es zwei, ein kleiner Kreis mit c.a. einem Zentimeter Durchmesser und darum ein Kreis mit zwei Zentimeter breite.
Ich und Gentiana warteten gar nicht auf die Freigabe, sondern übertrugen das Programm an die Anzüge. Da es Zeit war, zum Abendbrot war, gingen wir in die Messe. Alle waren da, ich überließ Gentiana die anderen aufzuklären: „Die Lösung ist in euren Anzügen implementiert, wenn ihr euch Abends in euer Bett legt, entsteht in eurem Schritt eine kleine Tasche. Wenn ihr Lust habt, steckt ihr einfach einen oder zwei Finger rein. Den Rest werdet ihr durch ausprobieren heraus bekommen müssen.
Die Reizungen laufen c.a. zehn Sekunden nach, pro Minute die ihr gebraucht habt, damit die Entspannung auch gut wird, das war meine Idee!“


Status:
Datum: 08.12.2016
Seiten gesamt: 76 (+7)
Veröffentlichte Seiten: 29 (+1)
Fertige Kapitel: 29 (+1)
Nächstes Kapitel: 15.12.2016

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:14.12.16 08:40 IP: gespeichert Moderator melden



Die erste Runde (Phase 2)
(Hintergrundmusik: Marvin Gaye: Sexual Healing)
Wie der Zufall so spielte hatte ich heute die Nachtschicht auf der Brücke, bewaffnet mit meinem Tablett machte ich auf die scheinbar langweiligen Stunden dort zu verbringen.
Als ich meinen Dienst begann, lachten die Damen noch in der Messe. Plötzlich ging der Lautsprecher auf der Brücke an und ich hörte unsere Frau Kapitänin: „So Mädels, unser Mann hat scheinbar ganze Arbeit geleistet uns praktisch nackt zurück zu lassen, was er nicht weiß, was in den Containern war, wo unsere Klamotten drin sein sollten.“
Dann ertönte frenetischer Jubel.
„Wir köpfen den ´Dom Pérignon´ und dann gehen in die Heia. Wir haben noch einige von den Flaschen und diverse andere Delikatessen.
Da der Herr der Schöpfung in unserer Mitte es vergeigt hat und wir unsere Reise als hochglanz Fetischgeschöpfe verbringen müssen, ist es nur gerecht das er nicht in den Genuss kommt!“
„Ich stell mich in die Ecke und Schäm mich auch!“, ließ ich die Damen mit einem grinsen in der Stimme. Das giggeln aus der Messe zeigte mir das sie mich verstanden hatten und wegen der Situation nicht sauer waren.
Die Übertragung wurde beendet, und auf meinem Tablet beobachtete ich die vier, wie sie das Prickelwasser genossen und viel lachten. Ich war zufrieden, die Stimmung war besser als ich gehofft hatte zu diesem Zeitpunkt, auch die positivste Prognose war um Welten schlechter.
Noch eine halbe Stunde blieben sie in der Messe, sie ließen sich Zeit und genossen das edle Getränk. Ich gönnte es ihnen, es war wichtig für die Mission, wie auch für meine Pläne das sie mir vertrauten und innerhalb unserer kleinen Gruppe keinerlei Missgunst entstand.
Als die Damen sich zurückzogen war ich gespannt, wie sehr die Damen neugierig auf die Änderungen der Anzüge waren.
Ich wurde nicht enttäuscht, alle vier testeten die die Möglichkeiten. Sie ließen sich alle Zeit, was mich freute.
Kaum lagen die vier in ihren Betten fingen sie an die Schalter in ihrem Schritt auszuprobieren. Methodisch, wie es bei ihrer Ausbildung zu erwarten war. Immer nur einen Schalter alleine, mit verschiedenen Methoden der Aktivierung.
Gentiana, war die, die am gezieltesten vorging, jeden Schalter drückte sie auf die selbe Art und weise, erst ein sanftes streicheln, dann ein festes drücken, dann ein exzessives Rubbeln. Für jeden ihrer Test ließ sie sich eine knappe Minute Zeit. Der Feuchtigkeitssensor zeigte mir bei ihre, Scham am überlaufen war, trotzdem hörte sie nach diesem Funktionstest auf und versuchte trotz ihrer Erregung zu schlafen.
Anna hatte auch eine kleine Überraschung für sich selbst. Sie hatte ihren After bisher immer aus ihren erotischen Spielereien heraus gelassen, nun aber nachdem sie den Analvibrator entdeckt hatte machte sie nichts anderes. Die Werte ihres Körpers zeigten mir das die Erregung langsamer stieg, wie es für sie üblich, ihr besonderer Genuss war aber unübersehbar. Ihre mentalen Werte stiegen nach und nach höher als alles was ich bisher gesehen hatte. Sie musste inzwischen eine Geilheit erreicht haben, die sie bisher, meines Wissens, nie erreicht hatte. Immer wüster rubbelte sie den Steuerknopf des Analvibrators, sie wollte kommen und sie wollte es schaffen ohne eine andere Stimulation. Immer hektischer zuckte ihr Körper ohne das sie es schaffte den Orgasmus zu erreichen. Erst als sie auch ihre Nippel stimulierte, passierte es. Der Anzug schaffte es nicht das Sekret was bei ihrer Explosion aus ihrer Höhle schoss. Sie hatte fast eine gute Stunde gebraucht um soweit zu kommen, die Wellen ihrer Extase rauschten, gute zehn Minuten wurde ich After noch vom Vibrator auf der höchsten Stufe weiter gereizt, was ihren Körper während dieser Zeit keinerlei Chance gab den Boden der Realität zu erreichen. Als alles vorbei war, schlief sie nahtlos ein und versank in einem tiefen Koma ähnlichen Schlaf.
Isabella teste zu nächst jeden Schalter mit der Aktion durch, immer nur kurz, so als wolle sie nur erahnen wie es sich anfühlt, wie die Vibratoren sich anfühlten. Dann ging sie wie üblich auf die Jagd auf ihren Orgasmus, sie rubbelte wie wild drauflos, das alle ihr eine Volldampfstimulation gaben. Nach eine paar wenigen Minuten war es vorbei, sie kam, genoss und schlief.
Olivia testete ihre Schalter zunächst ausgiebig bis sie in Stimmung kam. Als sie in Stimmung war, kümmerte sie sich zuerst einmal um ihre Nippel, zunächst zärtlich um dann immer brutaler mit ihnen zu werden. Nach gut zwanzig Minuten ließ dann die rechte Hand in ihren Schritt gleiten um die Vibratoren an ihrer Scham auf volle Leistung zu bringen, Fünf Minuten später schlief auch sie zufrieden ein.


Status:
Datum: 14.12.2016
Seiten gesamt: 153
Veröffentlichte Seiten: 48
Fertige Kapitel: 33 (+4)
Nächstes Kapitel: 15.12.2016

Ein kleines Weihnachtsgeschenk von mir, ich werde bis zu 24. jeden Tag einen weiteren Teil veröffentlichen!

Ich habe das Format des Textdokuments auf Verlagsnorm gebracht (60 Zeichen Zeile und 30 Zeilen Seite), wodurch die Seiten Zahl gegenüber dem vorherigen Format explodiert ist!

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