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  9 Jahre Feindfahrt
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:30.10.19 17:32 IP: gespeichert Moderator melden



9 Jahre Feindfahrt - 077 Aufrüstung (Phase 13 – MIL: V)
(Hintergrundmusik: Credence Clearwater Revival - Bad Moon Rising)

Es waren drei ruhige, aber sehr angenehme drei Wochen gewesen. Der Dienstplan funktionierte, besser als wir alle es erwartet hatten. Dass Olivia die zwei Tage, wo der Dienstplan, von seinem eigentlichen Rhythmus abwich zuerst, als Ruhephase definiert und dass wir alle es wirklich ruhig angingen, hatte uns sicherlich geholfen.

Olivia hatte uns, Gentiana und mich darum gebeten die Anzüge zu füttern, wie alle inzwischen die Bestückung mit den Substanzen die, die Naniten brauchten, um weitere Naniten zu generieren. Sie wollte das wir so schnell wie möglich die neuen Funktionen der Anzüge zur Verfügung hätten. Es war, da stimmte ich mit ihrer Meinung überein, wichtig für unser Überleben.

Heute hatten die Anzüge von uns allen, wobei es gewisse Abweichungen im Bereich von Stunden gab, den Level 'V' erreicht. Es gab nun eine Art Raketenwerfer, wenn man diesen wählte verfügte man allerdings über keine Rails und die Anzahl der Raketen, die man zur Verfügung hatte, war sehr begrenzt. Allerdings konnte man auch extern produzierte Raketen als Munition verwenden und neben einem kleinen Vorrat, hatten wir die Möglichkeit, einige Typen im Schiff selber zu fabrizieren.

Der Zuwachs der Anzüge war inzwischen durch drei Faktoren beschränkt, was wir an Substanzen für die Anzüge zur Verfügung hatten. Es gab aktuell ein Mineral, Schwefel, an dem wir etwas Mangel hatten. So suchten wir nach jedem Sprung nach herumtreibenden Kometen, um diesen Mangel zu beseitigen. Dann die Menge an Naniten die durch Verschleiß unbrauchbar wurden, wozu auch die zählten, die durch Reibung verlustig gingen.

Dann zuletzt, war es die Integration des mehr an Naniten in die Kontrolleinheit. Es war inzwischen vorauszusehen, dass dies der am meisten beschränkende Prozess von allen werden würde, das war aber im Detail auch klar im Handbuch dargelegt worden.

So bat Olivia uns alle, da ja auch die anderen drei angefangen hatten, zu erlernen wie man die Naniten Anzüge wartet und programmiert, Lösungen und Verbesserungen, für dieses Problem zu finden.

Meine Schicht war gerade um, ich hatte mich währenddessen um ein ganz anderes Problem gekümmert. Dem Fakt das es Spuren im All gab, wo es noch weniger Materie gab, als sonst. Die Auswertungen zu dem Thema waren immer noch nicht ganz abgeschlossen, aber sie zeigten schon ein klares Bild und bestätigte unsere Entscheidung zu dem Knotenpunkt zu fliegen und uns dort einmal vorsichtig umzusehen.

Ich war trotzdem froh, dass ich Feierabend hatte und mich um etwas Spaßigeres kümmern konnte. Heute war der erste Tag, wo es mir wieder erlaubt war, den Bolero einzusetzen. Zorra, hatte ich die letzten einundzwanzig Tage täglich bis kurz vor den Siedepunkt gebracht, ohne ihr Erlösung zu schenken. Selbst sie mit ihrem speziellen Fetisch zeigte, dass sie eine Grenze erreicht hatte. Heute würde ich mir etwas Besonderes mit ihr gönnen. Einen entspannten und sehr langsamen zärtlichen Koitus.

Kuscheln, bis wir beide unsere sexuelle Erlösung erlebt hätten. Sie wusste noch nichts von ihrem Glück, als ich mir mein Abendbrot machte. Das war einer der größten Nachteile unseres neuen Dienstplans, wir kamen nun nur noch zu besonderen Anlässen alle zusammen, um etwas zu essen. Meist war es so, dass man nach seinem Dienst sich sein Mittagessen reinpfiff, während jemand anderes einem Gesellschaft leistete, der entweder Frühstückte oder zu Abend aß. So war es auch jetzt, Anna setzte sich zu mir. Sie hatte die letzten Wochen viel Zeit mit ihrem Gewächshaus verbracht. Bald würden wir die Früchte ihrer Mühen genießen können. Frisches Obst und Gemüse. Wobei als erstes wohl die Erdbeeren reif sein würden. Der Apfelstrauch war das, wo ich persönlich mich am meisten freute, würde allerdings wenigstens noch zwölf bis sechzehn Monate benötigen, bis er die ersten wenigen Früchte trug.

So aß ich mal wieder Spagetti mit Tomatensoße, die ich mir allerdings mit frischen Schnittlauch verfeinerte, das Basilikum war zu sehr von den anderen geräubert worden, als das ich mit gutem Gewissen mir etwas von ihm nehmen konnte.

„Nun Anna, ich muss sagen du warst sehr fleißig im Gewächshaus, kein Vergleich zu dem kleinen Ding was wir zuvor hatten und was du alles in den letzten Tagen geschafft hast, Respekt!“

Sie lächelte bei meinem Lob und antwortete: „Es haben alle geholfen!

Mir war es wichtig, denn ich habe gemerkt wie wertvoll gutes Essen für unsere Laune ist. So habe ich erst einmal eine Priorität darauf gelegt, Olivia war es ebenso wichtig, sodass ich sogar Zeit von meinem normalen Dienst verwenden sollte.

Aber nun bin ich damit durch und ich habe die Zeit genutzt, um mir über ein paar Dinge so meine Gedanken zu machen. Vor allem was dich und deine Probleme angeht. Wir hatten ja vereinbart das wir zusammen einige Sitzungen machen, ob wir es Therapie nennen sollen, ist mir eher egal.

Ich habe einige Ideen was dein Problem ist und auch wie man das zumindest ein wenig klären kann. „Wir werden morgen nach deinem Dienst, die erste Runde starten. Ich habe alles Notwendige schon mit Olivia und Gentiana geklärt!“

Ich musste schlucken, als sie die Bombe platzen ließ, dass sie sowohl mit Gentiana und Olivia darüber gesprochen hatte. Sie würde sicherlich nicht die ärztliche Schweigepflicht missachten, aber warum sollte sie dann mit den beiden über unsere Sitzung reden. Ich wurde nervös und es schien so, als würde Anna dies mitbekommen.

„Kerl, wir wollen dir nichts Böses, aber es ist genau dieses Bedürfnis alles kontrollieren zu wollen was dich zu diesem besonderen Mann macht, der uns zugleich in den Wahnsinn als auch ins Glück schießt. Es ist zugleich deine größte Schwäche, immer die Kontrolle zu brauchen, um sich wohl zu fühlen.

Ich denke, ich habe die passende Idee, dir zu helfen mit dieser Schwäche besser klar zu kommen, wodurch du noch besser dein Ziel erreichen wirst. Die Idee ist unkonventionell und darum werden wir dies während unsere Freizeit umsetzen, als Gespräch unter Freunden und Liebhaber.

Nur wir zwei.“

Ich nickte ihr zu, um ihr meine Zustimmung zu ihrem Konzept zu geben, zugleich war mir einfach nicht wohl in meiner Haut. Ich wusste einfach nicht was sie vorhatte und zugleich wusste ich, dass es für unser Ziel notwendig war. Auf der Erde hätte ich sicherlich nach einem Schlupfloch gesucht, um wieder die totale Kontrolle über die Situation zu erhalten, aber hier gab es wichtigeres.

Anna war nun mit ihrem Essen fertig und ließ mich mit meinen Gedanken alleine, sie kannte mich gut genug, um zu wissen, wann ich Zeit für mich und meine Gedanken brauchte.

Ich versank nicht in Gedanken, denn das wäre nicht hilfreich gewesen, stattdessen lenkte ich mich ab, in dem ich meine kleine Zorra vorkochte. Nur akustisch, Bolero, er lief das erste Mal seit einundzwanzig Tagen auf dem Schiff und ich war gespannt wie sehr die Prägung bei unserer Mexikanerin noch immer funktionierte.

Ich musste mich umsetzen, um sie zu sehen, wie sie an ihrer Werkbank saß und sich scheinbar mit dem Bau von Drohnen beschäftige. Wobei es mehr ein Formen, als ein Bauen war. Sie nutzte Naniten um aus Rohstoffen die Drohne und deren Komponenten zu formen.

Der Blick, der mich traf, als sie merkte, was ich getan hatte, war eine Mischung aus Belustigung und Mordlust. Die Botschaft von ihr war klar, ich bin dabei, wenn du mich erlöst, aber ich bin zu geil um auch nur noch einmal keinen Orgasmus zu haben.

Ich lächelte zurück und genoss so langsam wie möglich mein Mal, die Langsamkeit des Seins, war heute das Thema zwischen mir und Zorra. Sie würde erlöst werden, aber ich hoffte, dass wir es schaffen würden, ihr eine riesige Welle zu schenken, in der sie lange schwimmen und genießen konnte.

Ich hatte auf dem Server eine Anime-Serie entdeckt, die ich noch nicht kannte und zugleich gute Bewertungen hatte und so würde ich mir heute einen besonderen Marathon geben.

Ich hatte meinen Tee nach dem Essen fertig gebraut und mich auf den Weg zu Sofa gemacht, als die kleine Zorra mir folgte, wie ein Welpe der entdeckt hatte, das Herrchen ein Leckerchen dabei hat. In diesem Fall war das Leckerchen, mein Schwert, was in Erwartung auf das kommende voll da war und von mir in voller Absicht öffentlich zur Schau gestellt wurde.

Olivia hatte sich gerade auf der Liege aufgesetzt und grinste mich an und warf einen wehmütigen Blick auf meine nun für alle sichtbare Erektion. Sie war grau und hatte somit Dienst. Da gab sie Zorra ein 'Daumen hoch' und holte sich etwas zu trinken, um sich wieder auf die Liege zu begeben und mithilfe der Systeme und ihrer Neuronaniten, ihrer Aufgaben nachzukommen. Isabella lag im Bett und schnarchte leise, wobei es schnarchen zu nennen war eine Übertreibung. Anna war aktuell nirgends zu sehen, sie war wohl wieder im Gewächshaus.

Ich öffnete den Schritt von Zorra's Anzug, durch einen entsprechenden Gedanken und winkte sie zu mir her. Ihre Schritte waren betont lasziv und gleichzeitig merkte man ihr an, dass sie sich zusammenreißen musste, um nicht sofort loszusprinten.

„Ich liebe es zwar auf kleiner Flamme gegart zu werden, aber Herrchen, du hast es mal wieder übertrieben!“, sagte sie als sie sich über meinem Geschlecht platzierte um sich aufzuspießen.

„Nicht so schnell, meine Zorra. Ich muss dir erst sagen was dich jetzt erwartet.“

Sie ließ mich mit einem gequälten Stöhnen wissen, wie sehr sie es nötig hatte.

„Du wirst dich nun pfählen und dir dann eine bequeme Position suchen. Wenn du nickst, werde ich deinen Anzug sehr zäh machen. Jede Bewegung, wir dich mehr als das zwanzigfache an Kraft kosten, als normal.“

Ihr entsetzter Blick war für mich sehr anregend.

„Ich werde mir in aller Ruhe die nächsten Stunden, einen Anime nach dem anderen ansehen. Du wirst aufgespießt sein und dich nur minimal bewegen können. Außerdem wirst du nichts sehen und nur den Bolero hören.

Ich werde dich streicheln, hin und wieder auch ein wenig necken und küssen, so wie ich Lust habe. Deine Aufgabe ist es, deine Lust auszuleben, indem du mich nur mit den Muskeln in deinem Becken benutzt mich zu massieren.

Dies wird natürlich auch dich reizen, sanft und langsam. Es soll der langsamste und zugleich erlösendste Sex deines Lebens werden.

Ach ja, du wirst immer etwas im Mund haben, entweder meine Zunge oder einen Knebel. Ich werde auch deine Möglichkeit nehmen per Neuronaniten zu kommunizieren. Der Notausschalter ist, wenn du dich von meinem Sch****z löst. Dann versuchen wir das ganze nochmal, in ein bis zwei Wochen.“

Sie wollte was sagen und ihr Blick gab mir genug Informationen, um zu wissen, was sie sagen wollte, ich hatte aber schon längst den Knebel aktiviert.

Sie blieb nun zunächst etwas unschlüssig vor mir stehen. Ich hob meine Hände und klappte im Sekunden Takt einen, nach den anderen, meiner Finger zusammen. Sie verstand den Countdown sofort und rammte sich mit Genuss meinen Stahl in ihre Nässe. Sie griff sich ein paar Kissen und sortierte sich nun auf mich, dass sie diese wirklich lange Sitzung bequem genießen konnte. Diesmal musste ich ihr keinen Countdown geben, bis sie mir durch das Nicken zu verstehen gab, dass alles so perfekt wie möglich war.

Eine Hübsche Augenbinde entstand und raubte ihr nun auch die Sicht. Die Naniten verhärteten sich nun, wie ich es ihr versprochen hatte, sie konnte sich noch bewegen, aber nur extrem schwer.

Ich warf die erste von den vierundzwanzig Folgen an, die ich mir heute reinpfeifen wollte. Seitdem ich im All war, hatte ich keine Marathon-Sitzung dieser Art mehr gemacht. Das Zorra die ganze Zeit mich mit ihrem Fötzchen verwöhnen würde, war ein unbezahlbarer Bonus.

Sie gewöhnte sich schnell an diese Situation und verwandte all ihre Kreativität und Körperbeherrschung um uns beiden besondere Gefühle zu schenken. Sie nutzte die Muskeln auf immer wieder überraschende Weise, was sowohl mir, als auch ihr eine sanfte und doch unglaubliche Lust schenkte. Gedankenverloren ließ ich meine Hände über ihren Körper gleiten und berührte, streichelte sie, wo ich bequem dran kam. Da ihre Brüste auf meinem Brustkorb lagen, waren sie leider nicht von den Händen zu erreichen, aber meine Brust genoss die sanfte weibliche Berührung.

Als der Abspann der zweiten Folge gerade begann und ich zur nächsten Folge springen wollte, kam Olivia zu mir. Sie grinste breit: „Das sieht bequem und verdammt heiß aus!

Aber ich muss kurz wegen was vollkommen Anderem mit dir sprechen.“

Ich nickte ihr zu und so sprachen wir eine halbe Stunde über die Spuren im All mit zu wenig Materie, die ich gefunden hatte und die Programme, die ich entworfen hatte um diese Spuren aus den Aufzeichnungen, die uns zur Verfügung standen zu extrahieren.

Es war surreal und wunderschön zugleich.

Zorra war inzwischen wohl etwas erschöpft von der ungewohnten Anstrengung, denn ihre Anstrengungen ließen etwas nach, als Olivia mich wieder verließ. Sie hatte es bisher nicht geschafft mich oder sich selber in den Himmel der Lust zu bringen. Ihr Atem war zwar gleichmäßig, aber die tiefe der Atemzüge und der Schweiß in ihrem Gesicht zeigte mir wie sehr sie sich verausgabte. Sie hatte wirklich eine Pause verdient.

Ich startete gemeinsam mit der nächsten Folge, die TENS Stimulation von ihr. Als Zufallsgenerator nutzte ich die Tonspur der Folge. Es war eine Action geladene Geschichte, mit vielen Explosionen und heftigen Streitgesprächen. Es dauerte so nicht lange bis sich die Atmung von ihr veränderte und das Zucken an meinem Glied mir zeigte, dass sie eine erste Erlösung erlebte. Sie sackte auf meiner Brust zusammen und wurde scheinbar nur noch vom Anzug daran gehindert auf mir zu zerfließen.

Sie brauchte drei weiter Folgen, also eine Stunde, um wieder aktiv zu werden. Ich merkte sofort, dass ihr Ziel nun mehr auf meine Lust, als unsere gemeinsame ausgerichtet war. Es schien sie zu ärgern, dass ich so lange von ihr verwöhnt werden konnte, ohne dass ich kam.

Ich denke, sie wusste, dass ich nicht 100 % fair spielte, ich hatte mir inzwischen angewöhnt immer ein wenig der Reizung vom Anzug dämpfen zu lassen, schließlich war ich nur ein Mann und sie waren zu viert. Inzwischen brauchte aber auch ich Erleichterung, so ließ ich den vollen Genuss ihrer Anstrengung zu. Es war am Ende der sechsten Folge, wo ich dann auch kam, das intensivste daran war, dass es sie auch noch einmal mit riss.

Als ich mich von meinem Orgasmus erholt hatte, zeigte mir mein trockener Mund, das ich etwas trinken sollte. Ich hatte mir zwei Flaschen Wasser bereitgestellt. Ich setzte meine ansatzlos an, um dann eine Verbindung mit der zweiten Flasche und dem Knebel meiner Zorra zu erstellen. Sobald sie merkte, dass es etwas zu trinken gab, saugte sie stark und zeigte, dass sie Durst hatte.

Es war einer der wenigen wirklich positiven Nebeneffekte der Naniten, die sich in unseren Blasen breitgemacht hatten, wir mussten nicht mehr auf das Klo. Sonst hätte sicherlich einer von uns beiden eine Sauerei veranstaltet.

Zorra würde offiziell in drei Stunden in die Schlafschicht wechseln, die Frage war nun, weiter die intime Nähe genießen oder wollte sie etwas Anderes. Die Frage war auch, wollte ich ihr eine Wahl lassen, ich war mir nicht sicher. Ok ich war mir sicher, was ich wollte, aber ich war mir nicht sicher, ob dies das richtige war. Es wurde Zeit das ich mit Anna und Olivia, mein Dilemma löste.

Einen Weg gab es heraus zu bekommen, was Zorra wollte, ohne sie wirklich zu fragen. Ich griff in ihren Nacken und brachte ihren Mund an den meinem, um ihren Knebel durch meine Zunge zu ersetzen und einen intensiven Kuss auszutauschen. Als ich dann auch noch ihren Anzug ein wenig flexibler machte, war es eindeutig, was sie wollte, nein brauchte.

Ich ließ sie wieder etwas hören und stoppte den Bolero. Als ich den Kuss nach gefühlten zwei Sekunden und tatsächlichen zehn Minuten löste. Fragte ich sie: „Bereit für eine zweite Runde?“

„Gerne, Herrchen, aber kann ich was mehr Bewegungsspielraum bekommen, nochmal nur mit dem Beckenboden zu arbeiten, dafür habe ich nicht mehr die Kraft.

Es war der zärtlichste und zugleich fieseste Sex, den ich jemals hatte. Wenn du mich nicht so lange vorgekocht hättest, wäre ich nun mehr als befriedigt, aber ich brauche noch etwas mehr!“

Ich nickte, aber änderte nicht ihre Möglichkeit sich zu bewegen. Ich ließ wieder den Knebel entstehen und konfigurierte ihn als Sensor. Immer wenn sie noch kräftig an ihm saugte, wurde sie ein wenig angehoben. Ich nutzte ihren Anzug, um diese Bewegung umzusetzen. Es war bewusst eine langsame Bewegung, nur ein Millimeter per Sekunde, dies galt für beide Richtungen. Ich genoss diesen langsamen Sex einfach zu sehr, wir hatten zumeist mehr Kollisionen gehabt, anders konnte man unseren Sex, einfach nicht nennen.

Als Zorra begriff, was ich getan hatte, schaute sie mich mit großen Augen an und der Teil vom Gesicht, der sichtbar war, zeigte eine äußerst anregende Mischung von Erstaunen und Entsetzen. Sie hatte wohl auf eine etwas schnellere Gangart gehofft.

Nach weiteren drei Folgen, verließ Zorra nun auch die Kraft in ihrem Mund, denn sie hatte auf eine sehr sanfte, fast nicht spürbare Massage meines Penis mit ihrer Vagina, umgestellt.

Wie verzweifelt sie inzwischen wohl war, bemerkte ich erst, als die ersten Tränen ihrem Gesicht herunterrollten. Es war das Zeichen, dass ich es wohl übertrieben hatte. Ich umarmte sie fest und veränderte unsere Position so, dass sie auf dem Rücken lag und ich auf ihr lag. Da ich nicht in ihre Seele schauen konnte und keinerlei Ahnung hatte, was sie gerade brauchte, ließ ich den Knebel verschwinden.

„Du Schwein, küss mich und dann nimm mich, wie der Eber der du bist. Ramm mich so hart, dass ich Angst haben muss, das mein Becken auseinanderbricht!“

Ich gab ihr einen ersten zärtlichen Kuss auf die Stirn, um dann mit allem was ich ihr geben konnte, mit meiner Zunge ihren Mund eroberte.

Dann wurde ich, zu dem was sie sehnlichst erbeten hatte.

Keine viertel Stunde später ließ ich von ihr ab, sie hatte fünf Minuten ihre Lust in meinen Mund geschrien, um dann auf einen Schlag wie ein nasser Sack unter mir vollkommen still zu liegen.

„Kerl, du hast es geschafft, du hast sie kaputt gevögelt!“, kam es leise, aber sehr nah, von Olivia.

Ich zuckte erschrocken, als ich es hörte. Sie stand direkt neben uns und schaute mit einem wehmütigen Lächeln auf uns herab.

„Ich weiß eigentlich hast du keinen Dienst, aber ich habe da mal eine Frage zu den Anzügen. Da du mit Gentiana durch bist, hast du vielleicht etwas Zeit für mich und die Mission!“

Ich nickte, nahm aber zuerst unsere elfenhafte Mexikanerin und trug sie zum Bett hinüber, denn sie war vor Erschöpfung eingeschlafen. Die Naniten würden sich um die Reinigung kümmern, mein Sperma, hatte noch nicht einmal meinen Anzug verlassen, es wurde gerade von meinem Anzug verarbeitet. Mir wurde bewusst, dass dies etwas war, was ich ändern musste, Sperma hatte ein paar Fähigkeiten, die in einer Beziehung zwischen Mann und Frau wichtig war. Aber das war etwas was ich später umsetzen würde, wichtiger war nun, was unsere Kapitänin von mir wollte.

„Mir ist aufgefallen, wie langsam der Zuwachs an Nanitenmasse aktuell ist, ich habe die letzten zwei Stunden damit verbracht nach Lösungen und Optimierungen zu suchen. Dabei bin ich über etwas gestolpert.

Es ist etwas, wo nur ich Zugriff hatte und nur zu finden war, wenn explizit nach einer Lösung für dieses Problem sucht. Die Jungs im Hauptquartier, wollten sichergehen, dass wir nicht ahnten, was für Anzüge wir tragen und zugleich sicherstellen, dass wir sie perfekt nutzen können.

Wir können die Naniten Pakete im Hangar dazu nutzen, um sie weitere Naniten für unsere Anzüge produzieren zu lassen.

Allerding gehen uns dann spätestens in drei Wochen einige Rohmaterialien weitere aus.“

Jetzt war ich baff, diese alten Geheimniskrämer vom Militär. Zugleich zeigte es mir, wie sehr gerade Olivia sich für den Erfolg unserer Mission einsetzt.

„Dann sollten wir so schnell wie möglich damit beginnen, zugleich sollten wir in den nächsten Wochen ein Planetensystem aufsuchen und dort gezielt ein paar Ressourcen einsammeln!“

Sie kicherte und antwortete: „Zwei dumme ein Gedanke!

Bist du fit genug um mit mir im Hangar die Nanitenproduktion anzustarten?“

Ich nickte und machte mich ohne weiteres Wort auf den weg. Es war eine Möglichkeit die Wahrscheinlichkeit, des Überlebens meiner Mädchen zu erhöhen, so war ich Feuer und Flamme.

Hi Leute unter meinem Pseudonym, theAlienHuntsman schreibe ich aktuell mehrere Geschichten plus einige Nebengeschichten zum Weltenbau:



viel Vergnügen mit ihnen!
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:07.11.19 23:27 IP: gespeichert Moderator melden



9 Jahre Feindfahrt - 078 Überraschung von Zuhause (Phase 13 – MIL: VI)
(Hintergrundmusik: Willi Osterman – Ich möcht zo Fuß nach Kölle jonn)

Die Karten, die wir von dem Gebiet hatten, waren nicht gut. Es war wohl schon einmal ein anderes Schiff durch die Gegend gekommen, aber sie hatten wenig Zeit in die Kartografie der Umgebung gesteckt. Es gab die automatischen Aufzeichnungen, sie waren aber selbst auf der Erde nicht indexiert worden. So mussten wir dies selber machen. Es wäre eine stupide Aufgabe geworden, ohne die Hilfe der Neuronaniten.

Als ich wieder Dienst hatte und etwas Zeit hatte, da alle anderen Aufgaben erledigt waren, wollte ich mich daran machen alle Daten, die wir zu dem Gebiet hatten zu ordnen und bewerten. Ich war kein Astronom, aber ich hatte, während meiner Ausbildung für diese Mission die Grundlagen, die notwendig waren erlernt.

Es war allerdings nicht notwendig, Isabella hatte sich der Sache, während ihrer Schicht schon angenommen und erfolgreich erledigt. Sie hatte insgesamt acht passende Sonnensysteme gefunden und einen Kurs der nur einen minimalen Umweg bedeutete durch drei von ihnen gelegt. Sie hatte einen Trigger auf den Zugriff zu den Rohdaten gelegt und nun strahlte mich eine breit grinsende Pilotin an, als ihre aufgenommene Nachricht abgespielt wurde: „Erste! Olivia weiß auch schon Bescheid und Kerl hab ich da nicht eine Belohnung verdient?“

Bei der überschwänglichen Lebensfreude die Sie ausstrahlte, musste ich einfach lächeln. In drei Tagen würden wir das erste System erreichen. Es schien mehrere kleine Monde bei den Planeten zu besitzen, allerdings keinen Asteroidengürtel. Wir würden dort einiges finden können, um unsere Ressourcen aufzufüllen. Es war aber unwahrscheinlich alles zu finden, vor allem Wasser in einer Form, die für uns nutzbar war, wäre dort eher unwahrscheinlich. Wir würden wohl eine Woche dort verbringen, um ein wenig Bergmann im All zu spielen.

Das nächste Sonnensystem war eine interessante Hölle. Die Sonne war winzig, fast an der Grenze der Größe die eine Sonne besitzen muss, um zu zünden. Planeten gab es scheinbar keine, nur eine unglaubliche Anzahl von Planetoiden, kleiner Brocken die in verschiedenen Umlaufbahnen um ihre Sonne flogen. Da es so viele waren, waren scheinbar Kollisionen an der Tagesordnung und somit das gesamte System unberechenbar.

Wir würden dieses System neun Tage nach dem Verlassen des ersten erreichen. Die Sonnen standen hier ungewöhnlich dicht beisammen.

Das letzte System würden wir drei Wochen für die Reise zu dem letzten System brauchen. Es wäre außerdem ein Umweg von gut einer Woche zu unserem ersten Ziel, so hatten sich Olivia und Isabella darauf geeinigt, dieses nur anzufliegen, wenn wir zu diesem Zeitpunkt unsere Reserven nicht genug aufgefüllt hätten. Ich verfluchte mal wieder die Lamettaträger auf der Erde, die unbedingt das Potenzial der Anzüge geheim halten wollten und so nicht genug Rohstoffe zur Verfügung gestellt hatten.


Ich hatte im ersten Moment keine Idee was ich nun tun sollte, aber Olivia hatte das wohl schon geahnt und mir eine Nachricht hinterlassen: „Dein Talent für Mustererkennung könnte uns helfen, du hast ja die Spuren mit der fehlenden Materie entdeckt.“

Das Timing war perfekt, sie lag in Grau auf einer der Liegen und so legte ich mich neben sie. Sie wandte den Kopf zu mir und ihren Augen konnte ich entnehmen, dass sie im Hintergrund intensiv mit den Naniten durch unsere Systeme wanderte.

„Gut, du hast meine Nachricht bekommen!“

Ich nickte, wir hätten uns auch über die Neuronaniten unterhalten können, aber so war es persönlicher.

„Ich habe nun eine volle Inventur gemacht, Gentiana habe ich durch das gesamte Schiff gescheucht, um meinen Scan mit der Realität abzugleichen.“

Wieder nickte ich nur, ich hatte mitbekommen wie meine Füchsin, von einem Ende des Schiffes zum anderen hetzte und ein Lager nach dem anderen inspirierte.

„Ich habe daher zwei gute Nachrichten und keinerlei schlechte was mich ein wenig überrascht hat.

Du weißt sicherlich, dass man davon ausgeht, wenn ein Raumschiff mit seinen Beständen bestückt wird, im Bereich von 5% Sachen verschwinden!“

„Die Habgier von Menschen ist immer wieder ein Thema in meiner Profession.“, gab ich mit einem mehr als zynischen Schmunzeln zurück.

Hierauf lachte sie herzhaft und sprach dann weiter: „Diesmal war der Überlebenswille wohl stärker, als die Habgier.

Es ist nichts verschwunden, selbst die Waren die wir nicht geprüft haben, weil wir nichts von ihnen wussten, sind komplett da. Das war die erste positive Nachricht!“

Ich neige normalerweise nicht überrascht zu sein oder einen Gefühlsausbruch zu haben, aber das war etwas mit dem ich nun wirklich nicht gerechnet hatte.

Sie grinste wie ein Wölfin als sie mir meine Überraschung anmerkte.

„Dann gibt es noch etwas, Gentiana hat einige Waren gefunden die auf keiner Liste auftauchen. Ich bin mir zu 99,99% sicher, dass ich inzwischen alle Liefer- und Bestandslisten gesehen habe und entsprechen in die Systeme integriert habe, aber es sind einige Sachen aufgetaucht, die für uns absoluten Sinn machen, aber keinen Sinn das sie da sind!“

Ich hob die Augenbraue, denn ich hatte nicht wirklich eine Idee, wo sie hinwollte.

„Zum Beispiel, wir haben ein nicht gerade kleines offizielles Waffen Arsenal. Aber jemand hatte wohl die Meinung, dass ein wenig mehr nicht schaden würde.

Wir haben 50 EMP-Granaten gefunden. Die Dinger sind Prototypen, sie haben einen Wirkungskreis von 1km und können mit der großen Rail abgeschossen werden.

Dann 15 schwere Lasergewehre, die neuesten von H&K, nicht der überteuerte Schrott von Matell.“

Ich kannte mich mit solchen Sachen nur oberflächlich aus, aber ich habe gehört, dass die Version zwar um ein Drittel teurer sei wie sein US Gegenstück, dafür aber die dreifache Performanz bringt. Was EMP bedeutet wusste ich und was eine Granate ist auch. Bisher, war nach meinem Wissen niemandem wirklich gelungen eine solch brauchbare Granate zu entwickeln. Es gab EMP basierte Schusswaffen, die Wegwerfartikel waren, da sie zumeist nach einen oder maximal 10 Schuss ausgebrannt waren. Einige Träger basierte System funktionierten etwas besser, aber selbst bei diesen gab es teure Verschleißteile.

Der beste Weg eine wirklich wirksame EMP-Welle zu erzeugen war bis heute immer noch eine A-Bombe mit den entsprechenden Parametern zu zünden.

„Wurde sonst noch was gefunden?“

„Ja!“

„Was, lass es dir bitte nicht aus der Nase ziehen!“, ich legte einen bestimmten Ton in die Stimme, zugleich setzte ich einen bestimmten Blick ein. Da ich noch immer saß, nutzte ich diesen Vorteil und richtete mich noch eine wenig mehr auf.

Olivia schaute mich ziemlich sauer an und ich verstand sofort.

„Sorry Kapitän, aber ich mag es nicht, wenn man mich mit Häppchen von Informationen füttert!“

Sie nickte aber blickte mich noch immer ernst an. Sie atmete einmal durch und man konnte förmlich sehen, dass sie darüber nachdachte ob ihr meine Entschuldigung ausreichte, als sie sich entschieden hatte, sprach sie weiter: „Naniten, unglaublich kleine Portionen und mit Typen Bezeichnungen die ich und Gentiana noch nie gesehen haben.

Selbst in den Datenbanken ist nicht viel darüber zu finden, nur der Hersteller ist eindeutig. Der Laden, wo du deine Ausbildung erhalten hast.

Die, die ersten Anzüge für Sprünge geliefert haben. Die noch heute mehrere Produktlinien fahren und als einzige in privat Besitz sind. Gleichzeitig, praktisch in allen Bereichen, wo Naniten in direkter Interaktion mit Lebewesen stehen Marktführer sind.“

Ich wurde blass, plötzlich erinnerte ich mich an ein Gespräch während meiner Ausbildung. Alle hatten diese alte Frau „Numero Uno“ genannt und ihre Partnerin und Ehefrau Flummi. Die beiden hatten mich gut sechs Wochen vor meinem Abflug zu einem exzellenten Abendessen eingeladen. Ich hätte beinahe abgesagt, aber ich war den beiden zu Dank verpflichtet, denn sie hatten nicht nur meine Ausbildung zum Naniten-Techniker ermöglicht, sondern haben durch gezielten Einzelunterricht, dafür gesorgt, dass ich fast 2 Jahre schneller mit der Ausbildung fertig war, wie es üblich ist.

Ihr Satz den sie mir zum Abschied sagte, war wohl dass was ich damals nicht richtig werten konnte: „Du bist ein Mensch, der keine Grenzen kennt und doch akzeptierst du, dass andere diese brauchen.

Ich hoffe, du wirst die Geschenke, die grenzenlos sind, in Grenzen benutzen!“

Sie hatte die Grundlagen fast aller Naniten geschaffen, die heute auf dem Markt waren und alle zeichneten sich unter anderem dadurch aus, dass sie ein in der Hardware festgelegtes künstliches Verfallsdatum hatten. Dies geschah aus zwei Gründen, der wirtschaftliche, denn so mussten die Naniten regelmäßig vom Hersteller nachgekauft werden. Zum anderen, nach meiner Meinung der wichtigere, Sicherheit.

Es gab das Gerücht, das „Numero Uno“ eine spezielle Serie von Naniten geschaffen hatte, die dieses Feature aufheben, bzw. umgehen konnte. Vielleicht war es eher so, dass sie solche Naniten zuerst geschaffen hat und erst später den Zerfall eingebaut hat. Sie war nun mal eine der Wissenschaftler, der ersten Generation.

„Olivia, wo sind die Naniten nun?“

„Immer noch in dem Behälter. Wir konnten ihn bisher nicht öffnen!“

„Gut, ich habe eine Vermutung, wenn sie stimmt, sollten wir das Schiff so schnell wie möglich, bis zum Maximum an Rohstoffen vollpacken!“

„Ok, Kerl, spuck es aus, wir haben gerade eine ernsthafte Diskussion und keinen Sex!“

„Ok, es können Methusalems sein, also Naniten ohne explizites Verfallsdatum!“

Olivia schluckte hörbar, ihr war sofort bewusst was dies implizierte.

„Sehr wahrscheinlich, sogar eine unspezifizierte Variante, also eine um spezifizierte Naniten zu schaffen. Ein Geschenk meiner Lehrerin!“

„Du meinst, Naniten um eine Nanitenfabrik zu schaffen und dann auch noch ohne Begrenzung!“

„Genau, wir haben zwar schon eine Menge von solchen unspezifizierten Naniten an Bord, die haben allerdings eine Lebensdauer von vier Jahren und wenn wir sie benutzen, um neue solcher Naniten zu erstellen, haben diese nur eine Lebensdauer von einem Jahr und wir können diesen Prozess nur sechzehn Mal wiederholen.

Für unseren Auftrag, der neun Jahre dauern sollte reicht das, wir haben alles in allem ein Spiel von zwanzig Jahren.“

Sie nickte, denn das war etwas worüber wir schon mehr als einmal gesprochen hatten.

„Allerdings schränkt es trotzdem die Nutzung ein, da wir eine gewisse Menge von Naniten einlagern müssen damit diese nicht altern und dann eine neue Generation schaffen kann, wenn notwendig!“

„Das ist mir bekannt, aber was wird anders für uns, wenn deine Vermutung richtig ist?“

„Alles und nichts.

Wir können Naniten für alles nutzen, mehr noch als jetzt.

Nichts wird sich allerdings für uns als Menschen ändern, wir fünf sind alleine auf dem Weg in das Unbekannte.“

Sie grinste bei meinem zweiten Satz und fragte dann: „Wie würdest du also jetzt weitermachen?

Und warum nennst du einen Menschen ‚Numero Uno‘?“

„Sabine wurde mir so vorgestellt, sie ist wahrlich die beste Entwicklerin, wenn es um Naniten, als Hardware geht. Sie hat beides zugleich, ein unterbewusstes Verständnis für diese Technologie, wie auch das technische Wissen!“

„Wie ist diese Firma eigentlich, ich habe einmal gehört, das fast 10% aller in der Welt produzierten Naniten dafür eingesetzt werden, diese Firma zu infiltrieren, allerdings ohne wirklichen Erfolg!“

Hier musste ich lachen, denn ich wusste, woher sie diese Information hatte, ich kannte ihren Lebenslauf wohl besser als sie selbst.

„Nun, wie soll ich sagen, es ist eine Gruppe von Individuen, die mehr als Familie zu bezeichnen sind, als Gesellschafter eines internationalen Konzerns.

Von den Gründern, wie sie intern genannte werden, leben noch alle. Ich habe sie alle kennengelernt und muss sagen, keiner von ihnen passt wirklich in eine Norm.

Aber das können wir einmal in der Freizeit besprechen, wenn es dich wirklich interessiert.“

„Gerne!“

„Nun zurück, zum eigentlichen Thema, ich werde mir diese Naniten ansehen, zugleich ist es noch wichtiger geworden das wir die Rohstoffe einsammeln!“

Sie nickte und drehte den Kopf nach oben und schloss ihre Augen, somit entließ sie mich aus unserem Gespräch.

Ich stand auf und musste noch einmal mit meinen Augen über diese reife Schönheit streicheln. Als ich mit meiner Hand diesen Blick wiederholen wollte, öffnete sie ein Auge und meinte nur grinsend: „Nicht jetzt, mach das, wenn wir wirklich die Zeit dafür haben es zu genießen!“

Wie ein ertappter Schulbub drehte ich mich um und wanderte zu Gentinia, die wie immer ihre Freizeit damit verbrachte, mit den Naniten zu basteln, wenn ich keine Zeit für sie hatte.


Als ich hinter ihr Stand bewunderte ich ihre Konzentration und Hingabe mir der sie sich mit dem vor ihr liegende Projekt widmete. Noch bevor ich sie anstubste, wurde mir etwas ganz Anderes bewusst.

„Olivia, du wolltest doch noch etwas Anderes von mir. Denn das mit den Naniten hat nichts mit Analyse zu tun!“, sprach ich die über die interne Kommunikation der Naniten an.

„Sorry, die Begehrlichkeiten eines Mannes hat mich ein wenig abgelenkt.

Es ist aber schön zu wissen, dass ich diese Wirkung auf dich habe.

Aber zurück zum Thema und du hast recht, worum ich dich bitten würde, schau dir unseren Kurs an und sage mir warum, er so ist, wie er ist. Ich meine nicht unseren tatsächlichen, sondern den geplanten.

Ich habe ein Gefühl, Vermutung kann man es noch nicht nennen.

Es gibt ein Gerücht bei den Offizieren, die lange Routen fliegen und deren Kurse von dem Generalstab vorgeschrieben werden. Alle diese Routen haben die Kennung TT002. Diese Kennung steht für Think-Tank. Die Leute von 001 kenne ich, es handelt sich um Wissenschaftler und einem Supercomputer mit einem Blackboard basierten KI-System.

Über 002 ist nichts bekannt, nur das sie seit anderthalb Jahren Routen liefern. Diese Routen haben sich als extrem Zuverlässig erwiesen, in beiden Aufgabenstellungen. Also Vermeiden des Kontakts mit dem Schattenfeind, aber auch wenn man ihn finden wollte.

Ich denke, es steckt eine neue, bessere KI dahinter und die USA will mal wieder ihre Überlegenheit beweisen. Dies ist nun mal unsere Art.“, sie schaffte es das bittere Gefühl, was sie wohl bei diesen Worten hatte, über den eigentlichen Neutralen Kanal der Naniten zu übertragen: „Es gibt allerdings auch ein Gerücht, dass sie Delfine einsetzen. Was ich allerdings nicht als schlüssig erachte!“

Bei mir klingelte es plötzlich und das Thema Delfine, war sehr wahrscheinlich der Grund: „Olivia, kennst du Greg Bear? Und vor allem die Bear-Foundation?“

„Nein, wer und was soll das sein?“

„Greg Bear ist ein SF-Autor aus deiner Heimat. Einer der wirklich guten, wenn es um harte SF geht.

Er hat in den 1980'er oder 1990'er einen Zyklus geschrieben, 'Uplift War', da ging es darum Tiere zu Intelligenzen weiter zu entwickeln. Die Foundation, versucht seit 30 Jahren genau dieses Projekt voran zu treiben.

Da es sich allerdings um ein sehr aufwendiges und zugleich langwieriges Projekt handelt, hatten sie bis vor kurzem Probleme genügend Mittel zu bekommen.“

„Ok, wieso erzählst du mir das?“

„Ich bin, seitdem ich kein Student mehr bin, Fördermitglied. Vor zwei Jahren, passierte etwas Merkwürdiges, im Jahresbericht, zeigte sich plötzlich, dass sie mehr als genug Geld hatten. Das Geld kam von der EU und UN.

Ich habe mir damals nur gedacht, dass da wohl ein paar Politiker weitergedacht hatten als bis zur nächsten Wahl.

Aber mit deinen Informationen und Gerüchten ergibt sich ein etwas anderes Bild.

Die beiden ersten Rassen, die weiterentwickelt werden sollten, waren Bonobos und Große Tümmler!“

„Wieso denkst du, das da ein Zusammenhang besteht?“

„Weil, das erste woran gearbeitet wurde, war die Kommunikation zwischen den Rassen.

Einer der Berichte zeigte, dass die Tümmler Probleme mit den meisten Menschlichen Sprachen hatten, da sie Objekte zu ungenau Positionierten. Also ihre Position im Raum definierten.“

„Ok, ich ahne, was du sagen möchtest. Unser Flugplan wurde also irgendwie von Meeressäugern entwickelt!“

„Genau, die aber zugleich bisher noch keinen Weg haben all ihr Wissen an uns weiter zu geben. Sie konnten uns einen möglich perfekten Weg geben, aber nicht mitteilen, warum er es ist!“

Ich musste kichern, als ich an der anderen Seite Olivia, mit einem lauten: „Fuck it!“, Luft macht und ihren Emotionen freien lauf ließ.

„Wenn du recht hast, was ist also dein Rat?“

„Halten wir uns dran, wie du schon sagtest, die Ergebnisse sprechen für TT002!“

„Ok, sollen wir die anderen informieren?“

„Noch nicht, aber ich denke, ich werde das Thema soweit wie hier möglich, überprüfen. Wenn ich damit durch bin, werde ich einen allgemeinen Bericht für euch alle machen.“

„Danke!“


Kaum war ich wieder aus dem virtuellen Raum aufgetaucht. Umschmeichelte mich das Gefühl, von Fell und zarter Weiblichkeit. Gentiana hatte mich inzwischen bemerkt und war aufgestanden, um mich mit vollem Körpereinsatz zu umarmen.

Ich musste lächeln, denn es war eine wunderbare Versuchung, die sie mir gerade Anbot.

„Meine kleine Füchsin, ich habe gerade mit unserer Kapitänin gesprochen, du hast ungewöhnliche Naniten gefunden?“

Es war, als hätte man sie mit kalten Wasser übergossen, so sehr hatte sie wohl auf ein kleines Techtelmechtel gehofft.

„Ja, sie sind noch immer wo ich sie gefunden habe, ich konnte den Container nicht öffnen. Ich kann noch nicht einmal sagen, ob die Beschriftungen stimmen, allerdings ist es sehr wahrscheinlich, du kennst die Protokolle für Naniten, genauso gut wie ich.

Sie sind komplett eingehalten worden und die Journale gehen zurück bis zum Hersteller. Wobei es nur vier Einträge sind.

Was auch noch ungewöhnlich ist, keinerlei verweise auf die Zeugmeister der Armee.“

Ich nickte, denn, wenn ich mit meiner Vermutung richtig lag, war es ein Geschenk, das niemals in die Hände der Armee gelangen sollte. Militär hatte einfach eine Neigung, denn es war ja nun mal seine Aufgabe, Sachen zum größtmöglichen Schaden zu nutzen. Sie hätten dieses besondere Geschenk nicht uns überlassen, sondern hätten es in einem geheimen Labor verschwinden lassen.

„Kannst du mich dorthin begleiten, ich muss es mir ansehen!“

Es war so wie ich vermutet hatte, zumindest war ich fest davon überzeugt, als ich die Container gesehen hatte.

Ich musste kichern, als ich einen Aufkleber an einem der Gefäße mit den Naniten sah, eine große 1 im Stil des Uno Spieles.

Als ich darüberstrich, meldeten meine Naniten, dass sie eine Informations-Nanobot aufgenommen hatten, der für mich bestimmt war.

Der Zugriff war über Teile meines Genoms verschlüsselt. Außerdem wurden mir während der Entschlüsselung Fragen zu meiner Person gestellt. Gentiana bemerkte, dass etwas Merkwürdiges passiert war und sprach mich an: „Geliebter, alles in Ordnung?“

Ich brauchte einen Moment um es zu registrieren, nickte aber dann.

Dann fing ich an laut zu fluchen, ich hatte eine Systemmeldung erhalten, wie lange die endgültige Entschlüsselung brauchen würde. Wie Paranoid waren diese Menschen, mehr als drei Wochen. Es war die tiefste und komplexeste Verschlüsselung die ich gesehen hatte.


Als ich Gentiana erklärte, warum ich so fluchte, lachte sie: „Du kannst dich ja doch über etwas aufregen!“

Allerdings, gab es eine Information, die ich innerhalb von wenigen Minuten erhielt, meine Vermutung, dass es sich Metusalems handelte, war korrekt. Aber dieses Geschenk war um ein vielfaches größer. Es war eine Datenbank, für die jeder Geheimdienst mehr als einen Mord begangen hätte.

Sie hatten uns alle Firmengeheimnisse geschenkt, damit wir eine größere Chance Erfolg hätten.


Wir weckten Isabella, wobei nach dem mich Olivia überzeugt hatte, blieb ich in der Küche während die drei Frauen die vierte holten. Die Begründung war wunderschön und beängstigend zugleich.

„Wenn du dabei bist, wird sie auf eine Runde Sex hoffen. Wenn wir sie also nicht enttäuschen wollen, solltest du nicht dabei sein!“, war die einfach und doch tiefgreifende Aussage unserer Kapitänin.


Schnell hatten wir uns in der Küche versammelt und Olivia begann alle zu informieren, danach war Gentiana an der Reihe und ich schloss den Reigen ab. Alle verstanden die Tragweite, dieser neuesten Überraschungen. Unsere Piloten fing plötzlich an zu Grinsen und nickte Olivia zu.

Olivia brauchte einen Moment um zu verstehen, was unsere Geschwindigkeitsbessene vorhatte.

„Du willst also den Kampfjet nutzen um damit die kleinen Einheiten als Schwarm zu nutzen?“

„Yep, so kann ich sie zu einem wesentlich größeren Brocken einsammeln, zum anderen geht es so wesentlich schneller.“

„Außerdem willst du das Maschinchen mal ein wenig austesten, wie ich dich kenne!“, kam es süffisant und zugleich wohlwollend vom Kapitän.

Ertappt, aber keineswegs beeindruckt, nickte Isabella.

„Olivia, wie wäre es, wenn in dem ersten System die Zeit nutzen, um die Triebwerke zu warten. Es ist etwas früh, aber so sparen wir Zeit.

Das zweite System ist einfach zu chaotisch, sodass es besser ist sofort Springen zu können.“, meldete sich nun Gentiana zu Wort und nahm meine Gedanken vor raus.

Olivia sah sich in unserem Kreis um und unser Nicken zeigte ihr, dass wir alle derselben Meinung waren.

„Gut, machen wir es so, in vier Tagen sind wir in dem ersten System. Gentiana schaffst du die Wartung nur mit deinem Hilfsarbeiter?“, kam es spitz von Olivia in meine Richtung.

Kichern nickte Gentiana. So brachen wir alle auf und machte, was jeder tun musste, um für die große Resourcensammlung vorbereitet zu sein. Nur Isabella verzog sich gähnend ins Bett.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:14.11.19 16:16 IP: gespeichert Moderator melden



9 Jahre Feindfahrt - 079 Wenn die Pilotin Top-Gun spielt (Phase 13 – MIL: VI)
(Hintergrundmusik: Kenny Loggins - Danger Zone)
Die nächsten Tage waren mit akuten Aufgaben so angefüllt, dass ich trotz verzicht auf Schlaf und Freizeit, keinerlei Zeit hatte mich um die von Olivia gestellten Aufgaben zu kümmern, geschweige irgendwelche erotische Extravaganzen anzuleiern.

Die Stimmung war noch immer gut, aber sie hatte merklich abgekühlt und wir alle merkten eine gewisse Anspannung.

Etwas anders wurde mir in diesen Tagen auf dem Weg zu dem ersten Sonnensystem bewusst, etwas was wir nach dem verlassen des Systems und hoffentlich erfolgreichen einsammeln von Rohstoffen klären mussten. Der Zusammenhalt zwischen uns fünf, wurde aufgrund der geringeren gemeinsam verbrachten Zeit.

Meine Aufgabe bestand, wie bei den Damen auch, zumeist daraus, zu versuchen unsere Lager neu zu strukturieren und entsprechend umzuräumen. Wir brauchten Platz, möglichst viel Platz für die Rohmaterialien, die wir einsammeln wollten.

Es war zum Teil eine sehr frustrierende Aufgabe, denn einige Bereiche packten wir Gefühlt ein gutes dutzend Mal an, bis alles so Kompakt wie möglich zusammen geräumt war. Was die Aufgabe zu einer echten Herausforderung machte, war, dass wir zugleich keine Unwucht entstehen lassen konnten. Dazu kam es, dass gewisse Bereiche Taboo waren, zumindest zum Teil.

Der größte Raum im gesamten Schiff, war unser Wohnbereich, den wollten wir nicht zu einem Lager verkommen lassen. Ganz konnten wir es aber nicht verhindern. So verbrachte ich elf Stunden mit Anna dabei, das Substrat für die Pflanzen aus den Säcken in denen es geliefert worden war in entsprechende Kästen für das Gewächshaus umzufüllen.

Mit Gentiana zusammen räumte ich das Spielzimmer um und da wir die nächsten Wochen vielleicht auch Monate keine Zeit hatten, es zu nutzen räumten wir Trockennahrung und Privates was aktuell nicht genutzt wurde und verwandelten so meinen Traum in eine Rumpelkammer. Als ich die Türe hinter mir das letzte Mal schloss und einen genervt wehmütigen Blick hinein warf, lachten alle anderen. Die Wehmütigkeit, die in diesem Lachen mitklang, gab mir ein wenig Frieden, so dass ich ein wenig, wenn auch bitter Lächeln konnte.

Olivia nutzte alle Tricks die dieses Schiff zu bieten hatte um die Gewichtsverlagerungen auszugleichen. Es ging soweit das sie mit den verfügbaren Notfallpumpen und Schläuchen verbindungen zwischen den außenliegenden Balastwassertanks herstellte um das Pumpen von einem in den Nachbartank zu verhindern. Sie ging sogar soweit, das sie die Heizungen bei allen Tanks permanent in Betrieb hielt, damit sie schnell Gewicht von einem Punkt zu einem anderen verlagern konnte.

Das fraß eine Menge an Energie, zugleich machte es uns einfacher auffindbar, da wir wesentlich wärme als das All waren.

Die Maloche schien kein ende zu nehmen und doch irgendwann kam der letzte Sprung und wir waren unserem Ziel, warum wir dies alles gemacht hatten.

Eine Stunde vor dem letzten Sprung befanden wir uns Fluchend und Stöhnen im äußeren Hangar. Die Rotation die für Schwerkraft sorgte hatten wir schon abgestellt um uns die letzte Aufgabe zu erleichtern. Die Maschinen für die Zerkleinerung großer Brocken. Wir hatten zwar Schwerelosigkeit, aber die Masse bleibt erhalten, man musste also immer wieder alle Kraft einsetzen um die Dinger anzuhalten wenn sie in Bewegung waren, oder umgekehrt. Da man selber Schwerelos war, musste man sich vorher immer irgendwo verankern, sonst hatte man keine Chance irgend etwas zu erreichen.

Wir wurden gerade so zu dem geplanten Zeitpunkt des Sprunges fertig. Isabella hatte mit ihrer Berechnung für diesen Sprung ein kleines Wunder vollbracht, wenn wir so tief in unser Sonnensystem hinein gesprungen wären, wäre sie vor einem Militärgericht gelandet. Sie ist auf neun Lichtminuten zur Sonne hineingesprungen. Die normale Genauigkeit der Sprungtriebwerke, sagt man, ist eine Lichtstunde, wenn man wie wir mehr als 10 Lichtmonate an Strecke überwindet. So war es mehr als ein Zeichen von Vertrauen in das können von Isabelle von Olivia, sondern auch in die Kalibrierung von Gentiana der Triebwerke.

Wie erwartet gab es in dem Bereich einen Planeten, dessen Mond eine Schwerkraft hatte, die so gering war, das unsere Scooter ohne Probleme dort landen und größere Mengen an Material heben konnten.

Vagabunden gab es allerdings kaum und es dauerte 18 Stunden, bis wir einen fanden, der für uns interessant war. Die anderen waren entweder zu klein, so das es sich nicht lohnen würde sie einzufangen oder hatten eine Zusammensetzung, die für uns nicht zu gebrauchen war.

Als machten wir uns zuerst auf den Weg zu dem kleinen Mond. Isabella und Olivia schonten uns nicht. Wir lagen alle auf den Liegen festgeschnallt, während die Triebwerke bis an unsere Grenzen genutzt wurden, um in die Umlaufbahn des Mondes zu kommen.

Die nächsten dreißig Stunden waren eine Hölle für uns alle, wir waren, bis auf kleine Pausen in den wir schnell etwas Tubenessen zu uns nahmen, Kräften zwischen sechs und zwölf G ausgesetzt.

Als es vorbei war, grinsten sich unsere Pilotin und Kapitänin an.

„So den Weltrekord, haben wir locker in der Tasche!“, kam es kichernd von Isabella.

Wir anderen stöhnten, denn bevor wir diese Tortur starteten, hatten die Beiden bei der Planung unseres Kurses in die Umlaufbahn erwähnt, dass was sie vorhatten, so noch nie umgesetzt worden war. Es war die exzessivste Anpassung von Geschwindigkeit in der Menschheitsgeschichte.

„Wenn wir wieder Zuhause sind, sollten wir das mal wiederholen und den Geschwindigkeitsrekord, Erde Mond holen wir sollten die drei Stunden Marke knacken können!“, kam es von Olivia kichernd.

Alle bis auf Isabella, die ein gefährliches glitzern in den Augen bekam, stöhnten bei diesem Gedanken, wie unter Schmerzen auf.

Ich und Anna wurden ins Bett geschickt und die anderen drei kümmerten sich um ihre Aufgaben. Gentiana schaute, ob es Schäden unter diesen extremen Dauerbelastungen gegeben hatte, Olivia schaute sich im Raum um, ob wir wirklich alleine waren.

Isabella würde zunächst Olivia helfen und nach zwei Stunden zu uns in das Bett kriechen.

Ich nahm unterbewusst wahr, wie sie dann zu meiner linken Seite kroch und meine als Kopfkissen nutzte.

Ich wurde von einem sanften kitzeln an meiner Nase geweckt. Gentiana nutzte die flauschigen Haare ihres Outfits, um mich sanft an der Nase zu kitzeln.

Ich wollte nicht wach werden und trotzdem war ich mir bewusst das ich das verlangen meines Körpers, weiter zu schlafen, ignorieren musste.

Gentiana kicherte und gähnte zugleich, als ich mich wie ein Greis aus der sanften Umklammerung von Bella löste, um mich aus dem Bett zu rollen. Sie nahm meinen Platz ein. Sie brauchte keine Sekunde nachdem sie lag, um ihre Augen zu schließen und sich in das Traumland zu verabschieden.

Anna lag auf ihre Kontrollliege und die anderen drei waren im Bett. Ich machte mir schnell was zu essen und trinken. Keine fünf Minuten später lag ich neben Anna.

Wir beiden hatten aktuell nur zwei Aufgaben, weitere Resourcen zu finden und sicherstellen, dass wir alleine waren. Im schlimmsten Falle mussten wir abhauen, so schnell das Schiff es zuließ.

Ich war froh, als nach sechs Stunden die anderen drei in dem Chat auftauchten und uns so zeigten, dass auch sie wieder fit waren. Zum Glück gab es keinerlei anzeichen für andere Schiffe in diesem System, zugleich hatten die Analysen gezeigt, das es von fast allem genug in unserer Reichweite gab. Was fehlte war Schwefel. Unterbewusst war ich sogar froh darüber.

Wir hatten zuvor schon geklärt wie wir vorgehen wollten. So verabschiedete ich mich in das Bett, dass ich mit Anna teilte. Bevor ich schlafen konnte, viel mir etwas auf. Ich ließ die Neuronaniten einen Systemcheck machen und Sekunden später erdrückte ich fast Pille.

„Wofür war denn das?“, kam es von ihr ein wenig überrascht.

„Weil du eine verdammt gute Ärztin bist!“, sie verstand sofort was ich meinte und kicherte leise und stolz in sich hinein.

Sie hatte bei uns alle, per Neuronaniten, den Schmerz unserer überanstrengten Muskeln gedämpft. Wir spürten sie noch immer, in etwa so wie nach einem intensiven Training, aber nicht wie zu Anfang. Das beste an ihrer Aktion war, das sie permanent die Empfindlichkeit wieder hochdrehte. Das ganze ließ sie von unserem Endorphin und Adrenalinpegel steuern, einfach und elegant.

Sie kuschelte sich danach an mich und so waren wir schnell eingeschlafen.

Als ich das nächste Mal wach wurde, lagen auch Zorra und Bella bei mir. Olivia war aktuell die einzige die Dienst schob.

Es wurde zu einem ziemlichen Gewusel, als die anderen kurz nach mir zu Bewusstsein kamen. Ich kicherte, als ich sah wie meine Damen, die wie ich auch in voller Kampfmontur versuchten aus dem Bett zu kommen, ohne einander zu stören.

Ich prüfte, wie es meinem Körper ging, denn das Wissen, das die Neuronaniten in meine Wahrnehmung meiner Körperlichkeit eingriffen, ließ mich doppelt vorsichtig sein. Es war erleichternd zu wissen, dass mein Körper sich inzwischen sich fast soweit erholt hatte, das die Naniten fast nichts mehr machten.

Ich schaltete sie aus und informierte dann unsere Ärztin darüber. Ich konnte zum Glück bewusst keinerlei Unterschied fühlen, es zeigte sich, dass das Training der letzten Monate, sich gelohnt hatte.

Nun war der Zeitpunkt, den wir besprochen hatten. Isabella würde mit dem Kampfjet als Kontrollzentrum und den Scootern losziehen und möglichst effektiv alles was wir brauchen konnten auf dem Mond unter uns einsammeln. Wenn alles klappte würde sie in 38 Stunden wieder an Bord sein.

Anna, Ich und Gentiana würden uns um die Wartung des Antriebes kümmern.

Olivia blieb zurück, um alles zu koordinieren und aufmerksam unser Umfeld beobachten.

Wir brauchten zehn Stunden um die Wartung abzuschließen, was etwas länger war als Normalerweise, da Anna eine Verfärbung an einer Abdeckplatte gesehen hatte. Es stellte sich heraus, das darunter ein Kabel war, was sich bei der Gewaltaktion um in die Umlaufbahn zu kommen verformt hatte und dabei waren wohl einige interne Stränge gebrochen, dadurch überhitzte es sich nun. Es war der internen Überwachung nicht aufgefallen, da es an einer Stelle passierte, die nicht von entsprechenden Sensoren überwacht wurde.

Als wir wieder im Harem waren strahlte Olivia Anna und überschüttete sie mit Lob. Denn uns beiden anderen war die Verfärbung zwar auch aufgefallen, aber sie war so gering, dass wir ihr keinerlei Bedeutung zugemessen hatten. Nur unsere Ärztin, mit dem Auge für Kleinigkeiten hatte es als wichtig genug erachtet einen Blick darunter zu werfen.

Da ich merkwürdigerweise der fitteste von uns Vieren an Bord war, übernahm ich die erste vier Stunden Wache.

Isabella schaffte es mit einigen sehr gewagten Kunststücken und noch mehr fliegerischen Können und Talent, wesentlich mehr Masse von dem Mond zu lösen, als wir geplant hatten. Was sie tat, ist mit Bergbau mit verschiedenen Railguns und Artillerie um für wertvolle Brocken aus dem Gestein zu lösen. Zum Abschluss montierte sie die sechs Raketen die sie dabei hatte, als Starthilfe an den größten dieser Brocken und schob ihn so in die Umlaufbahn.

Das beste war, wie Olivia auf diesen kreativen Einsatz der Waffen reagiert: „Standgericht oder Auszeichnung, wie soll ich das in meinem Bericht schreiben.

Da ist es einfacher die Orgien von uns in den Bericht zu verklausulieren!“

Wir brauchten ein paar Stunden um all das Material so zu zerkleinern, das wir es in unserer Pinta verteilen konnten. Isabella beteiligte sich nicht an dieser Aufgabe, sie wollte, aber Olivia schickte sie direkt ins Bett.

„Du wirst schlafen, wir verstauen das Zeug. Dann wirst du uns zu dem Brocken hüpfen.

Ich brauche dich in sieben bis acht Stunden ausgeschlafen und fit, ab mit dir ins Bett!“

Wir waren fix und fertig, als wir endlich das Schott schließen konnten und das Gewicht der Bemühungen unserer Pilotin, im Schiff gleichmäßig verteilt hatten.

Gentiana und ich hatten nebenbei versucht die Resourcen aussortieren, die wir sofort brauchten um unser Anzüge zu füttern. Es war gerade genug für die beiden nächsten Stufen. Schwefel war das Mineral, was immer noch schmerzlich fehlte.

Olivia weckte unsere Pilotin, während Gentiana mich zu ihrer Bastelecke schleppte. Sie hatte alle Geräte, die benötigt wurden, um die Portionen für die Anzüge zu erstellen inzwischen dort aufgebaut.

Der Prozess war einfach musste aber intensiv beobachtet werden. Wir kümmerten uns zunächst um die Rohstoffe, von denen wir nichts oder zu wenig hatten. So konnten wir nach einer guten Stunde die ersten fünf Portionen an unsere Anzüge verfüttern. Der Sprung folgte eine viertel Stunde später.

Wir alle waren ziemlich erschöpft, es waren einfach ein paar anstrengende Tage mit zu wenig Schlaf gewesen.

Gentiana und ich wurden auf die Liegen geschickt. Anna sollte Aufputschmittel besorgen und verteilen. Olivia hatte ein schlechtes Gefühl und wollte so schnell wie möglich dieses Sonnensystem verlassen.

Sie und Isabella waren im Hangar und machten alles fertig. Olivia hatte vor den Brocken ohne Zerkleinerung in das Zentralhangar zu bugsieren. Mithilfe großer Stützen würde er dann fixiert. Das würde etwas mehr wie drei Stunden dauern anstatt vier Tage. Die Pinnta konnte dann zwar nicht mehr die Rotation nutzen, wie auch die maximale Beschleunigung war auf 0,2 G beschränkt. Was kein Problem war solange wir nicht in ein Gefecht verwickelt wurden.

Wir würden den Brocken dann so schnell wir möglich zerlegen. Solange er im Hangar war, würde dessen Schleuse zum All nicht geschlossen. Die kälter sollte dafür sorgen, dass die eingeschlossenen Gase sich nicht schlagartig verdampften.

Anna würde nach dem sie uns unsere Drogen verabreicht hatte, zu Olivia gehen und mit dieser die letzten Details im Hangar vorbereiten, während Isabella den c.a. 120 Tonnen schweren Brocken ein fing und zusammen mit uns die Geschwindigkeit zwischen der Pinta und unserem Schatz anglich.

Olivia und Anna waren gerade so in Hangar fertig geworden, als Isabelle fragte ob alle auf den Liegen festge schnallt waren. Als Olivia erst fünf Minuten später sagte das wir auf der Pinta fertig waren, maulte Isabella zurück: „Mensch was seit ihr für ein lahmer Haufen, nun sind die Berechnungen für den Arsch.

Dann halt frei Schnauze!“

Ich hörte wie Olivia aufstöhnte: „Oh, Gott!“

Als ich zu ihr herüberblickte, sah ich wie sie sich bekreuzigte, Das würde wohl ein ziemlich unbequemer Ritt werden.

Isabella hatte per Neurnaniten die Kontrolle über beide Objekte und ließ sich außerdem unser Vitalfunktionen geben. Als ich das mitbekam, verstand ich die Reaktion unserer Kapitänin noch einen Tick besser.

Ich wurde durch ein Glas kaltes Wasser geweckt, was mir Anna ins Gesicht kippte. Ich war irgendwo bei 14G Ohnmächtig geworden. Unsere Pilotin hatte alle Maschinen, wie auch uns an die Grenzen gebracht.

Was ich hinterher erfuhr, was meinen männlichen Stolz etwas besänftigte, dass ich als letzter Ohnmächtig wurde. Allerdings das ich als einziger geweckt werden musste, war etwas, was ich immer mal wieder während unserer Reise als kleinen Stachel von den Damen serviert bekommen würde.

So machten wir einen zweiten Sprung an einem Tag, nachdem uns Anna uns alle als Sprung tauglich erklärt hatte. Wenn die Anlyse des Brocken im Hangar stimmte hatten wir nun genug bis Level XX der Anzüge. Allerdings wenn in anderthalb Wochen das Geschenk aus meiner Heimatstadt uns zur Verfügung stand, sah die Geschichte ganz anders aus, denn mit neuen Möglichkeiten, gab es auch neuen Bedarf.

Die nächsten Tage fuhren wir auf mein anraten hin einen extremen Schichtdienst.

Sechs Stunden auf der Liege. Zehn Stunden beim Brocken, dann acht Stunden Ruhe.

So brauchten wir nur dreieinhalb Tage um den Brocken zu zerlegen und im Schiff zu verstauen. Nach Gentianas letzter Kalkulation hatten wir genug Material um Stufe XXII zu erreichen.

Als die letzten Krümel aus dem Hangar verschwunden waren und das erste Mal seit fast fünf Tagen die Rotation der Pinta einsetzte und somit die Schwerkraft, atmeten wir alle auf.

„Vorschlag wir fünf gehen nach dem Sprung der in zwanzig Minuten geplant ist, ins Bett.

Allgemeines kuscheln und schlafen für zwölf Stunden und dann schauen wir weiter. Ich Übernehme per Naniten die erste Wache von sechs Stunden.“, warf ich in den Raum.

Der gierige Blick meiner Mädchen machte mir daraufhin fast Angst.

Olivia antwortete: „Ich bin so geil, das ich kommen werde, sobald ich nur eine Sekunde Ravel hören würde, aber den verbiete ich dir, als Kapitänin.

Vorschlag eine von uns kümmert sich um deinen Sch****z und du lässt dir was einfallen, das wir schön postkoital einschlafen. Ich übernehme die zweite Schicht!“

Ich hatte echte Monster geschaffen, aber ich musste ihr recht geben ich war auch unangenehm Spitz.

„Papier, Schere und Stein, wer gleich den Blasehasen miemt!“, kam es von Zorra. Die sich schon die Lippen leckte.

Während die vier also ausknobelten, wer gleich den Mund mit meinem Geschlecht voll hatte, nahm ich mich der Anzüge an. Ich änderte meinen von der Kampfaustattung zu dem schlichten Schwarzen Catsuite, den ich im Normalfall trug. Als sie es sahen, nahmen sie dasselbe bei sich vor, so konnte ich mich um ach wieder um mein Mädchen richtig kümmern.

Bella stöhnte auf, als ich bei allen ein sanftes vibrieren auf den Klit legte: „Wie habe ich das vermisst!“

Alle vier strahlten mich an. Zorra und die Schlampe schafften etwas, was ich für unmöglich gehalten hätte. Sie strahlten mich an und schmollten zugleich, sie hatten ihre Runden verloren und würden beide nicht mein heutiger Blasehase werden.

Es war Anna die zum Schluss gewann. Ich verwandelte ihr Outfit in das eines klassischen Playboy-Bunnies, was sie kichernd und dankend annahm.

Für die anderen entschied ich mich für etwas, zumindest hier auf dem Schiff vollkommen ungewöhnliches, Nacktheit. Ich weiß nicht warum, aber für mich wählte ich einen klassischen Zweireiher. Den Reißverschluss der eigentlich dazu gehörte entfernte ich und ließ mein Glied in der freien Luft hängen.

Bella schaute sich und dann mich etwas ungläubig an um dann lachend in meine Richtung zu flachsen: „Unser Kerl hat es wirklich raus mit kleinen Details Sex dekadent und deswegen noch einmal so erregend zu gestalten!“

Dann nahmen sie Anlauf und verfrachteten mich in das Bett, es ging ihnen wohl alles nicht schnell genug.

Die Schlampe platzierte sich als Kopfkissen, Bella links und Zorra links. Bevor Pille sich mein Geschlecht einverleibte, fragte sie mehr für sich, in den Raum: „Ob der Kerl einen echten Blasehasen aus mir machen könnte?“

Dann stöhnte ich auf, ich war zu erregt und hatte vergessen meine Trickkiste, wie ich es nannte einzuschalten. Anna genoss ihren Erfolg und gab sich mühe mir Genuss zu schenken ohne das ich innerhalb von Sekunden meine Eier entleerte.

Ich schaute lächelnd nach unten und begann meinen Mädchen einen entspannenden Orgasmus zu schenken.

Während wir fünf um die Wette stöhnten und aus meinem Schritt die schlabbernden Geräusche einer geil fleißig nucklenden Pille zu hören war, ging mir ihr Ausspruch nicht aus dem Kopf.

„Pille, würde es dir gefallen zu einem Blasehasen zu werden?“

„Ja!“, kam es zu meiner Überraschung aus meinem Schrittbereich.

„Heute sind wir zu müde, aber ich denke, du hast recht, jede von euch sollte einen besonderen Fetisch bekommen.

Nun kommt mit mir meine Schlampen!“

Sie kamen innerhalb weniger Sekunden Abstand. Ich hatte zum Glück, gerade noch genug Verstand und Energie gehabt um die Überwachung des Raumes zu aktivieren während Pille sich so hingebungsvoll um mich gekümmert hatte.

Es war kein so erholsamer Schlaf, wenn die Naniten aktiv genutzt wurden, so war ich froh, als die Schlampe mich sanft weckte und nur sagte: „Ich übernehme!“

Ich war innerhalb von Sekunden wieder im Reich der Träume.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:23.11.19 21:22 IP: gespeichert Moderator melden



9 Jahre Feindfahrt - 080 Kapitäns-Tag (Phase 13 – MIL: VI)
(Hintergrundmusik: Lucilectric - Weil ich ein Mädchen bin)

Wir hatten keinen Wecker gestellt, trotzdem wurden wir fünf zehn Stunden später gemeinsam wach. Pille lag noch immer zwischen meinen Beinen und gab mir ein müdes Häschenlächeln, was dafür sorgte das mein Glied sich trotz meines niedrigen Blutdruckes langsam erhob. Mein Kopfkissen wackelt von dem Kichern meiner Schlampe, als sie es bemerkte. Bella und Zorra stimmten ein, als sie den Grund bemerkten.

Es war eine einfach angenehme Stimmung und keiner von uns verspürte den Drang sich zu erheben.

Es wurde ein müdes, zärtliches kuscheln. Nach einer weiteren Stunde sagte Olivia, die noch immer mir und den beiden Frauen neben mir als Kopfkissen diente: „Ok, wir können uns heute einen ruhigen gönnen, wir haben eine Menge geschafft.

Isabella du übernimmst in einer Stunde die Überwachung, danach Gentiana und so weiter.

Gehüpft wird nach Plan.

Anna du machst Frühstück, aus zwei Gründen. Du hypnotisierst gerade seinen Sch****z, wie eine Schlange sein Opfer und du bist die einzige die etwas an hat!“

Schmollend stand unsere Ärztin auf, sie hatte wohl gehofft gleich noch einmal die Erlaubnis zu bekommen meine Schlange zu beschwören.

„Ok alle herhören, heute machen wir einen ruhigen Tag und du Kerl, hältst dich auch daran, keine Hochleistungssport Sex Eskapaden!“

„Menno!“, kam es schmollend von Bella, deren Vorliebe für extrem anstrengenden Sex war uns allen bekannt, so erntete sie ein allgemeines Kichern, was selbst aus der Küche kam.

„Anna wie hast du das hören können?“, rief Zorra, Pille zu.

„Ich habe mich einfach auf deinen Anzug aufgeschaltet, ich wollte nichts verpassen!“

Ich und Olivia schluckten, uns wurde auf einen Schlag klar, dass es nun wirklich kaum eine Möglichkeit gab, ein normales Gespräch zu führen ohne dass jemand anderes lauschte.

„Anna, aktuell ist das Ok, aber es sollte nicht zur Regel werden!“, kam es nun von unserem Kapitän. Als ich meinen Kopf drehte, was Gentiana auch tat, um ihr in Gesicht zu sehen, hatte sie ein nachdenkliches Gesicht und privaten Chat tauchte eine Nachricht auf: „Sorgt dafür das so was nie mehr unbemerkt passiert!“

Olivia hatte vollkommen recht, wenn wir auch keine Geheimnisse voreinander haben sollten, gab es immer Situationen, wo einsame Entscheidungen getroffen und kommuniziert werden mussten. Es sollte dem Kapitän möglich sein, dies auch zu tun.

Gentiana und ich nickten, dass wir verstanden hatten, aber mehr als diese Aufgabe in die ToDo-Liste zu schieben, war meinem Hirn nicht möglich.

„Bevor jemand etwas Anderes sagt, ab morgen gilt wieder normaler Dienstplan, Punkt Mitternacht!“

„Nope!“, kam es trocken von Isabella, was mich überrascht aufblicken ließ und Olivia und Gentiana scharf die Luft einziehen.

„Nur weil du allen die Erinnerungen an deinen Geburtstag gelöscht hast, heißt das nicht das ich es vergesse das du Morgen in ein neues Lebensjahr gehst!“

Der durchtrainierte Bauch auf dem ich lag, verwandelte sich von weiblich zart und weich, in stahlhart. Die Reaktion von unserer Pilotin verblüffte mich, sie lachte lauthals. Als sie sich wieder beruhigt hatte, sagte sie: „Wir sind im privaten Freundinnen und seit Jahren versuchst du deine Geburtstage zu verdrängen.

Morgen gibt es Kapitäns-Tag!

Schlampe pur, so zu sagen. Ich übernehme deinen Dienst und du hast frei, mal sehen was unserem Herrchen dazu einfällt!

Olivia deine Eitelkeit ist eine der wenigen Schwächen von dir, die mir bekannt sind!“

Irgendwas in meinem Geist bimmelte ganz laut, ohne dass ich es sofort greifen konnte.

Wir schwiegen bis Anna mit einem großen Tablett aus der Küche zurück kam. Ich sah das die Getränke fehlten so entfernte ich mich vorsichtig aus dem Knäuel was ich zusammen mit den anderen dreien bildete und holte das zweite Tablett.

Als ich mit den vier großen Tassen, samt vier Wasserflaschen wieder vor dem Bett stand, wurde mir bewusst, was mich an der Bemerkung zum Dienstplan gestört hatte.

„Olivia, es wäre gut, wenn wir nach dem Frühstück uns noch einmal über den Dienstplan unterhalten, ich habe eine Schwachstelle bemerkt!“

Ich hatte sofort die Aufmerksamkeit aller.

„Spann mich nicht auf die Folter, Isabella hat mich schon genug genervt mit ihrer Erwähnung meines Geburtstages!“

„Ok, wir entwickeln uns zu vier einzelnen Ehepaaren mit einem einzigen Ehemann. Wir müssen einen anderen Weg finden unsere Schichten einzuteilen.

Aber ich denke erst sollten wir essen!“

„Was ist daran so schlimm?“, kam es von Bella.

Sie bewies mal wieder, dass sie von allen die geringste Sozialkompetenz besaß. Auch die anderen zeigten, dass sie das Problem nicht wirklich begriffen.

„Nun, wenn die Entwicklung so weitergeht, sieht jede von euch mich für ihren exklusiven Partner, was dann wiederum zu Eifersucht führen wird!“

Die großen Augen meiner Mädchen zeigten mir das sie alle nicht Gedacht hatten.

Das Frühstück, war eine nervig schweigsame Angelegenheit geworden. Die Stimmung war nicht schlecht, aber doch von einer gewissen nachdenklichen Melancholie geprägt. Wir alle ließen uns Zeit beim Kauen und es war klar ersichtlich das wir in unseren Gedanken nach einer Lösung suchten.

Gentiana war die erste, die mit ihrer Portion fertig war und ein Gespräch anfing: „Wie lange dauert es eigentlich noch, bis die Entschlüsselung fertig ist?“

Ihr Gedankensprung verwirrte mich, aber ich antwortet: „etwas mehr als 90 Stunden, warum?“

„Nun, wie wäre es, wenn wir warten bis wir gesehen haben was wir an neuen Möglichkeiten haben und dann entscheiden?“

Ich brauchte nicht nachzudenken, um zu antworten: „Ich denke ich weiß worauf du hoffst, aber die Hoffnung muss ich dir direkt nehmen, wir haben schon die neueste Version der Nanonaniten.

Sowohl Hardware wie auch Software!“

Sie runzelte die Stirn und nickte verstehend.

„Ok, als Ärztin und mit meinem Wissen, was ich mir aus deinen Aufsätzen erarbeitet habe, bleibt für mich nur der Schluss, dass wir zu dem Zyklus zurückkehren sollten, den wir am Anfang unserer Reise hatten!“

Ich brauchte mehr als eine Minute um allen andere Möglichkeiten durchzugehen und auszuschließen, um dann mit einem leichten nicken ihr Recht zu geben.

„Ok, dann ab Mitternacht der alte Schichtdienst und der Kerl übernimmt die erste Nachtschicht!“

Hier kicherten fast alle, nur Anna sprach erneut: „Das halte ich nicht für eine gute Idee!“

Sie lachte als sie meinen verwirrten Blick sah, Olivia hatte all ihre professionelle Aufmerksamkeit auf unser Ärztin gerichtet.

„Erinnert ihr euch an die ersten Tage im Kampfmodus, das war ein echter Cold-Turkey. Wir Frauen sind alle süchtig, süchtig nach diesem Gefühl permanenter Erregung. Wenn wir es nicht bekommen und die körpereigenen Drogen verschwinden, dann merken wir es und es ist sehr unangenehm. Zum Glück nicht so intensiv, als wären es externe Drogen, aber doch vorhanden.

Die einzige die es zeitweise kompensieren konnte, war Isabella, durch ihre Waghalsigen Flugkunststücke. Sie wären sicherlich nicht ganz so intensiv ausgefallen, wenn sie nicht auch eine Befriedigung ihrer Sucht dabei gespürt hätte.“

Ich schluckte nervös, Bella kicherte wie ein ertapptes Mädchen aus der dritten Klasse. Olivia räusperte sich, ohne ein Wort zu sagen. Gentiana kuschelte sich halt suchend an mich.

„Deiner Reaktion entnehme ich, dass es dir nicht bewusst war, dass du uns in Sex-Junkies verwandelt hast.

In der Abhandlung, die du wohl erstellt hast um dieses besondere Projekt von dir zu planen, hast du dies auch nicht erwähnt.

Wenn ich mich recht erinnere, hast du auch kaum Kontakt mit Süchtigen gehabt, als du als Psychologe praktizierst hast. So ist es verständlich, dass dieser Aspekt für dich überraschend ist.

Ich habe seitdem ich in der Armee als Arzt diene einige Abhängige betreut. Du glaubst gar nicht wie viele, gerade in den oberen Rängen an der Flasche hängen!“

Ich nickte, meine Erfahrungen mit Abhängigen konnte ich an den Fingern an einer Hand abzählen und doch war es etwas an das ich hätte denken müssen.

Ich machte nun etwas, was mir unglaublich schwer viel. Ich stand auf und stellte mich vor das Bett und verbeugte mich tief und entschuldigte mich.

Ich hob nicht meinen Kopf, ich blieb in dieser Haltung, die ich so hasste. Erst als nach einer gefühlten Ewigkeit Anna mich ansprach, löste ich meine Verbeugung und krabbelte zurück in das Bett: „Du hast gerade etwas bewiesen, was du nur selten zeigst, dass du dir bewusst bist, dass du Fehler machst!

Zum anderen das wir dir sehr wichtig sind.“

Ich nahm sie in den Arm und drückte sie, ich brauchte gerade Halt, etwas was ich so nicht kannte. Die anderen merkten, dass ich gerade extrem verletzlich war und kamen zu uns beiden und so entstand eine Gruppe von Leibern, die sich Stärke schenkten.

„Kannst du mich auch nackt machen?“, kam es nach einigen Minuten, so leise von Anna in mein Ohr, dass nur ich es hören konnte. Ich verstand warum sie dies wollte, sie war gerade die bessere Psychologin von uns beiden.

Ich entsprach ihrem Wunsch und ging sogar einen Schritt weiter, selbst ich erschien nun nackt.

Sie hauchte daraufhin ein sanftes: „Danke!“, in mein Ohr, was eine angenehme Gänsehaut auslöste.

Wie lange wir uns nun Wärme und Stärke schenkten hätte keiner von uns ohne die Naniten sagen können. Es war intim ohne sexuell zu sein.

Es war Olivia die es aufbrach.

„Ok, meine Lieben, so schön das alles ist, aber mein Hintern ist gerade volle Krümel, wir sollten mal das Bettzeug wechseln und dieses hier in die Maschine werfen!“

Hier kicherten wir alle, denn sie hatte recht, das Frühstück im Bett hatte seine Spuren hinterlassen.

„Wisst ihr, was lustig ist, die Waschmaschine hier in diesem Raum, habe ich nur dazu kommen lassen, um meine Spuren zu verwischen!“, kam es nun von mir.

Das löste einen nur hysterisch zu nennenden Lachkrampf bei meinen Mädchen aus, der durch das giggeln von Zorra gestartet wurde.

„Kerl, das ist nicht lustig, aber ich kriege mich nicht ein, bei dem Gedanken das du beinahe keine Waschmaschine gekauft hättest nur weil du meintest das wir keine bräuchten.

Es ist nicht nur Kleidung, die gewaschen wird!“, flachste Anna, als sie wieder ein wenig Atem hatte.

„Stimmt, aber wir haben noch die Geräte in der zentralen Wäscherei!“

Da nickten sie und waren zugleich froh, dass wir nur selten in den Rest des Schiffes mussten.

Ich und Olivia zogen das Bett ab und stopften die erste Ladung in die Maschine. Ich veränderte meinen Anzug in das dezente Schwarz und die einzige Änderung bei meinen Damen war ein Absatz, der so Aussah als wäre er an ihren Versen angeklebt und aus Glas.

Die Stimmung war wieder blenden und auch ein wenig ausgelassen.

Meine Nudistinnen und ich spielten ein Runde Rollerhockey, was bei dieser niedrigen Schwerkraft überraschend gut ging. Es lag auch daran, dass wir die Rollen magnetisierten und sie so eine bessere Haftung hatten.

Überraschenderweise stellte Isabella sich in das Tor. Als ich sie fragte warum: „Ich mag es, das zu machen, wo ich besser bin wie alle anderen und ich habe nun mal die besten Reflexe an Bord!“

Wir spielten zwei Teams ein Tor, Anna und ich mimten das Team Gesundheit und das andere war das Team Technik.

Wir spielten etwas mehr als zwei Stunden, bis uns die Luft ausging, das Team Technik gewann mit einem Tor Vorsprung. Isabella hatte recht gehabt, sie machte es einem echt schwer den kleinen Ball in den Kasten zu bekommen.

Als wir danach, die Rollen noch immer unter den Füßen in der Küche saßen, fing Anna an zu kichern. Erst leise und jedes Mal, wenn sie sich wieder beruhigt hatte und dann in unsere Runde schaute, startete es von neuen und wesentlich heftiger.

Immer wieder versuchte sie uns zu erklären was sie so komisch fand. Was wir nach und nach verstanden, brachte auch uns zum Lachen: „Ein Leben wie in einem Porno, High-Heels, selbst beim Sport, nackt und der Kerl kann mich jederzeit nehmen und ich sag brav danke!“

Wenn man es so sah konnte ich ihr recht geben und die Reaktion der anderen Frauen war interessant. Gentiana kicherte verlegen, Bella wurde so verlegen, dass sie am liebsten im Boden versunken wäre. Die Schlampe war mal wieder ein ganz eigener Fall, sie lachte laut und fing an Ihre Brüste und Scham anzugreifen, anders konnte man diese Form der Selbstbefriedigung nicht nennen.

Wir schauten sie entgeistert an, denn so eine offene zur Schau Stellung ihres Exibithionismus hatten wir bisher nicht erlebt. Sie wurde immer lauter und näherte sich mit riesen Schritten ihrem Orgasmus. Ich war in Versuchung ihn, ihr zu erlauben, aber ich konnte nicht aus meiner Haut. Als sie nur noch einige Sekunden von ihrer Erlösung entfernt war, setzte ich die Thermoelemente ein und kühlte ihre empfindlichsten Stellen so stark herunter, dass es medizinischer Sicht um eine Vereisung handelte.

„DU SCHWEIN!“, schrie sie und ich war nun der einzige, der lachte. Meine Mädchen schauten mich entgeistert an.

Ich verpackte nun alle in ihre normalen Outfits und verschwand in meinem privaten Lager, ich hatte nun die Wogen zu glätten. Die Steaks, würden, so hoffte ich ein wenig Öl auf das Wasser kippen.

Die Stimmung war etwas besser, als ich wieder zurück war. Die Schlampe grinste mich schief und verlegen an. Anna war immer noch etwas neben der Reihe, sich nicht sicher ob sie kichern sollte oder schmollen. Gentiana und die Pilotin unterhielten sich über den Kampfflieger.

Als ich den Brocken Fleisch auf die Arbeitsplatte neben dem Herd klatschen ließ, aus dem ich gleich unsere fünf Steaks schneiden würde, hatte ich ihre Aufmerksamkeit.

„Ich denke, es gibt bedarf den allgemeinen Vertrages zu erweitern!“, sagte ich, während ich mir ein Messer schnappte, für mich hatte die Zubereitung von essen, schon immer etwas sehr Sinnliches, selbst wenn es sich um totes Fleisch handelte.

„Ich werde in unserer Beziehung keinerlei Selbstbefriedigung zulassen, aber ich habe eine Idee!“

Ich musste mich kurz konzentrieren, damit es gleichgroße Scheiben vom Fleisch würden.

„Wir brauchen etwas damit ihr Mädchen Sex starten könnt!“

Hier nickten sie und ich hörte Zorra leise belustigt fluchen: „Was für eine Schweinerei hat sich unser Herrchen schon wieder ausgedacht!“, was ihr ein bestätigendes Grinsen von der Schlampe einbrachte.

„Uns sind ja verschiedene Punkte aufgefallen, die für uns alle mehr oder wenig überraschend waren!“

Mein Blick in ihre Gesichter zeigte mir, dass sie mir Recht gaben.

„Zunächst die Sucht Problematik, ich muss Anna in beidem recht geben. Als würden wir die Kampfanzüge und deren Programmierung anfassen müssen.

Das sollte Gentiana machen. Wir werden es zusammen planen und ich werde die Überwachung und Abnahme machen. Wenn ich es umsetze, wird es zu verspielt und daher unter Umständen zu gut, also zu ablenkend.“, hier nickten alle bestätigend, was ich zugleich als Kompliment und berechtigte Kritik aufnahm, „Des Weiteren, müssen wir an gewisse Details denken, die im Laufe der Zeit Notwendig werden!“

Hier schaute mich vor allem unsere Ärztin fragend an, ihr schickte ich eine Analyse der aufgetretenen Kräfte an den Fersen im Vergleich zu unserem Besuch auf dem Wrack. Sie verstand die Implikation sofort. Erschrocken riss sie ihre Hand vor den Mund und rief dann trotzdem sehr laut: „Sehnenverkürzung!“

„Ja, sie ist nun nicht nur Theorie, sondern eine Tatsache, eine für mich erregende Tatsache!“

„Warum haben wir nichts davon gemerkt?“, kam es nun verwirrt und ein wenig erschrocken von Olivia.

„Nun, der Kampfmodus hat ein wenig Absatz, um genau zu sein acht bis zehn Millimeter, zum anderen scheint es so, als handelt es sich erst um ein paar Millimeter auf eurer Seite!“, kam es nun von mir.

Hier nickten meine Mädchen, es war wieder Anna die das Wort ergriff: „Ok, nun ist es eine Tatsache. Etwas zu wissen oder es wirklich zu erfahren, ist eine ganz andere Erfahrung.

Zwei Sachen dazu, ich würde dieses Thema gerne komplett medizinisch Überwachen und dokumentieren.

Außerdem muss ich zu meiner Schande eingestehen, dass es mich tief in meiner Seele anmacht!“

Zum zweiten Punkt, nickten wir alle, zum ersten Punkt sagte ich: „Dass mit der medizinischen Überwachung, finde ich eine geniale Idee.

Gentiana, du solltest dich mit Anna zusammentun, denn es könnte sein das wir gewisse Einschränkungen die dadurch entstehen, durch die Anzüge ausgleichen müssen.

Kapitän, ist das so in Ordnung?“

„Oh, ich werde auch mal gefragt!“, kam es leicht angesäuert von ihr, was aber wohl mehr von ihrer aufgestauten Geilheit kam, als von dem Gespräch, „Ich denke du hast Recht und sobald es ein Problem mit der Einsatzfähigkeit gibt, mehr brauche ich wohl nicht sagen!“

Hier nickte ich zustimmend. Während das Fleisch ruhte, schaute ich in der Tiefkühle, was wir an passenden Beilagen hatten. Anna zog mit Isabella in unser Gewächshaus.

Wir schwiegen, bis die beiden wieder zurück waren, ich hatte inzwischen Rösties gefunden, wir hatten sogar Kräuterbutter. Es war ein Schatz, denn es war unsere letzte, wenn niemand von uns noch welche in seinem Lager hatte.

Als die Tomaten und der Blattsalat in der Spüle landeten, musste ich schlucken, das wird ein wirkliches Festessen.

„Nun aber etwas anderes, die Schlampe hat versucht ihren Geburtstag vor uns zu verstecken, ich denke, ich habe genau die richtige Idee für sie und Morgen!“

Hier wurden alle hellhörig, wenn die Schlampe auch versuchte so zu tun als würde sie dies nichts angehen.

„Sie wird morgen für euch anderen Mädchen zur freien Benutzung freigegeben.

Allerdings erwarte ich auch das ihr dies auch ausnutzt, dass sie Morgen wenigstens zwölf Stunden Sex mit euch hat, besser mehr!“

„Du meinst, wenn eine von uns nur ein wenig geil ist, soll sie zu unserer Schlampe gehen und mit ihr Sex haben?“

„Genau, ich werde euch vier auch in einem interessanten Zustand versetzen, meine kleine Zorra!“

„Das ist dann also der der Kapitäns-Tag, eine permanente Lesben Orgie!“, kam es zugleich amüsiert, wie auch zynisch von Olivia.

„Ich werde den Tag nutzen, um meine Batterien aufzuladen und mir Gedanken um unsere Zukunft zu machen.

Anna ich habe ein paar Ideen wo ich deine Hilfe brauchen werde.“

„Bekomme ich keinen Geburtstagsfi**k?“, kam es ein wenig trotzig von unserer Schlampe.

„Wenn du so nett fragst, ich denke, das kann ich einrichten.

Hast du sonst noch Wünsche?“

„Nein...“, kam es von ihr überraschend unsicher nach einer Pause zurück. Es zeigte mir, dass sie nicht ganz die Wahrheit sagte.

„Ok, Schlampe das funktioniert nur, wenn du ehrlich bist!“

Ich startete ein Programm was ich noch auf der Erde erstellt hatte und bisher nie genutzt hatte. Ihre Brüste lagen plötzlich vor unseren Augen nackt und wir sahen wie ihre Warzen gezwirbelt und in die Länge gezogen wurden. Jeder Zyklus würde zwanzig Sekunden dauern und jedes Mal würden diese Lustknubbel um einen halben Millimeter länger gezogen. Die erste Runde mit einem Zentimeter am Zyklus Ende war wohl nur Genuss für unsere Schlampe.

Inzwischen hatte Anna den Salat fertig und ich hatte die Rösties soweit dass ich die ersten Steaks in die Pfanne werfen konnte.

Als ich mein eigenes Steak als das letztes in die Pfanne schmiss, mischte sich unter das lustvolle Stöhnen meiner Schlampe, die ersten gequälten Laute.

Als die Teller auf dem Tisch standen, hatte die Schlampe Tränen in den Augen und sagte: „Du hast gewonnen, die verstehst es einer Frau den Himmel und die Hölle zur gleichen Zeit zu zeigen.“

Ich veränderte die Parameter so, dass sie nur noch in der letzten Sekunde eines Zyklus einen leichten, eher angenehmen Schmerz spürte.

„Danke, Herr!

Ich bin ein wenig neidisch auf die Korsettierung von Isabella!“

Ich erinnerte mich schwach, dass ich in dem Bericht über sie gelesen hatte, dass sie regelmäßig Korsetts trug. Das war ein wenig in dem ganzen Chaos der letzten Monate untergegangen.

„Verstehe, allerdings neigst du zu Extremen, ich denke. du möchtest geschnürt werden, dass man meint das du in der Mitte auseinanderbrichst?“

Ihr verstärktes Stöhnen war auch eine Art von Antwort. Ich nickte und beendete das Programm.

Wir aßen in aller Ruhe und mit Genuss. Isabella brachte ein Gespräch in Gang, in dem sie für heute einen Filmabend vorschlug. Wir einigten uns auf den ersten der Police-Academy Filmen. Er war so herrlich hirnrissig und etwas mehr Gelächter würde uns guttun.

Olivia übernahm es die Küche zu reinigen mit den Worten: „Ihr wollt doch sicherlich über Morgen reden!“

Ich hatte inzwischen ein neues Outfit für meine Schlampe fertig. Als ich es den anderen zeigt, mussten diese Schlucken. Isabella hatte schon ein recht strenges Korsett, aber das für Olivia war noch einmal eine andere Nummer.

Es war Anna die als erstes antwortete, alles geschah in einem virtuellen Raum, in dem ich uns vier eingeladen hatte: „Immer, wenn ich denke, du kannst mich nicht mehr überraschen, holst du ein neues Fetisch-Kaninchen aus deinem Hut.

Ich stimme nur unter zwei Bedingungen zu:

1. Ab der Schnürung wie bei Isabella, macht sie wöchentlich einen Leistungstest. Wenn der entsprechende Werte hat, darf die um einen entsprechenden Faktor enger geschnürt werden.

2. Warum diese Schuhe, sind die aktuellen noch nicht hoch genug, aber für sie gilt dasselbe!“

„Gute Idee, nun was hältst du von 10% zum Ziel, bzw. 5 Millimeter, je nachdem was der größere Wert ist, für das Korsett.

Wenn Ihre Werte gewisse Ziele nicht erreichen, zwei Millimeter aufschnüren!“

Anna lachte und antwortete: „Dir darf man wirklich keinen kleinen Finger geben als Frau, sonst ist man in deinem geilen Netz gefangen. Ok, damit kann ich erst einmal leben. Der Rock wird wie meiner funktionieren? Also ihr im Notfall Bewegungsfreiraum geben?“

„Nein, sie wird in den Kampfmodus wechseln müssen! Ich kann mir keinen Notfall vorstellen, wo sie nicht besser den Kampfanzug trägt. Das ist bei dir als Ärztin etwas Anderes.“

Hier nickten die drei anwesenden Damen und das leicht boshafte und zugleich anzügliche Lächeln zeigte mir das ich scheinbar, etwas in ihnen angesprochen hatte, was sie anmachte.

„Du hast noch nichts zu ihren neuen Schuhen gesagt, Ballett-Heels im Bett, kann geil sein, aber permanent?“

„Nun ich werde bei fast allen die Absatzhöhe anpassen, euer Pech ist es, das ich keine Platos mag. Und du Zorra, wirst die einzige sein, die eigentlich weniger Absatz bekommen sollte!“

Ich liebe es, wenn sie diesen ratlosen Blick hatten und keine Idee hatten, wo ich hinwollte.

Es war wieder meine Füchsin, die plötzlich Bescheid wusste.

„Du Schwein, du willst es nur bequemer haben, wenn du uns im Stehen nimmst. Deswegen sollte ich wohl drei bis vier Zentimeter an Absatz verlieren, aber wie ich mein ansatzgeiles Herrchen kenne, wir er sich eher was Anderes einfallen lassen.“

Hier lachte ich offen und gab unser Mexikanerin einen sanften Klaps auf den hübschen Po. Dann kicherten alle, als meine Hand durch die virtuelle Projektion fuhr und keinerlei Wirkung hinter lies.

„Stimmt, Zorra, ich werde mit dir ein Experiment machen. Immer wenn ich Lust darauf habe dich im Stehen zu nehmen, wird der Anzug deine Beine entsprechend spreizen.

Die Frage ist nun, wie viele Wiederholungen braucht, die kleine geile Zorra, bis ihr Körper meint: Gespreizte Beine beim Stehen, gleich in den Himmel gevögelt werden?“

Sie schluckte, sagte aber kein Wort. Das lecken über ihre Lippen und glitzern in den Augen war genug um zu sehen, was in ihrem Geist gerade abging. Es war erschreckend, wie gut diese Simulation war.

„Gibt es sonst noch was, was wir klären müssten?“, fragte ich in die Runde.

„Nichts was wir in dieser kleinen Runde klären müssten, aber warum hast du mir meinen Sch****z nicht wiedergegeben?“

„Weil ich den Eindruck hatte das er dich beim Arbeiten behindert hat.“

Zorra dachte kurz nach, nickte und fing dann trotzdem wieder an zu sprechen: „Wie wäre es, wenn ich Dienst habe, dass er sich an meinen Rücken schmiegt und sobald ich nicht im Dienst bin, bin ich nur noch Zorra.“

Ich war nun derjenige der nachdenken musste, meine Antwort gefiel ihr: „Wenn die Entschlüsselung fertig ist und wir die neuen Möglichkeiten durchgehen, reden wir noch einmal darüber. Ich habe so eine bestimmte Vermutung, dass eine passende Lösung dabei ist, die besser ist als alles was wir uns, auf die Schnelle einfallen lassen können?“

Jetzt kam eine Frage von Bella: „Wie meinst du das?“

„Du weißt, für welchen Markt die ersten Nanitenanzüge bestimmt waren, oder?“

Man sah förmlich, wie die Zahnräder in Ihrem Schädel anfingen zu rotieren und die Verbindungen suchten. Pille und Zorra kicherten leise vor sich hin, während sie den virtuellen Raum verließen in dem sie nach und nach unsichtbar wurden. Ein wirklich gespenstisches Bild. Dann machte es klatsch, als sich Bella vor die Stirn schlug, grinste und ich war allein.

Als ich wieder in der Realität war, saß die Schlampe neben mir auf dem Sofa. Die anderen drei saßen geschlossen auf dem gegenüberliegenden Sofa.

„Bevor wir weiter mit unserer Erholungsphase machen, gibt es noch ein paar dienstliche Sachen zu besprechen.

1. Dienstplan

2. Anzüge und die Portionen

3. Nächstes Ziel.

Habt ihr noch einen Punkt?“

Gentiana meldete sich: „Wir haben eine Menge Edelmetalle eingesammelt, wesentlich mehr als wir benötigen, kann ich ein paar Kilo haben, um mal ein paar Sachen damit auszuprobieren!“

Ich musste prustend Lachen, als ich diese scheinbar dreiste Frage hörte.

Auch Olivia kicherte, aber antwortete: „Was hat denn die Maya Prinzessin damit vor?“

„Nun, ich würde gerne etwas Symbolisches erschaffen, was wir nicht einfach durch einen Gedanken beseitigen können.

Zugleich, ich glaube die Vorliebe für dieses gelbe glitzern, kann an diesem speziellen Erbe liegen.“

Ich schaute Zorra entgeistert an, was sie gerade sagte, war ein wirklich großartiges Geschenk, symbolischer als unsere Verträge. Ich warf ihr eine Kusshand zu, die beiden Frauen, die neben ihr saßen, brauchten etwas länger, um zu verstehen, was Zorra gerade in den Raum geworfen hatte.

Sie tuschelten ein paar Sekunden und hörte, wie Pille etwas von Hochzeitsring flüsterte, die Reaktion von Zorra war, dass sie mit zwei Fingern im Abstand von drei bis vier Zentimeter an dem Hals entlangfuhr. Das würden verdammt schwere Halsbänder werden.

Pille wurde rot und senkte die Augen, sie konnte keinem von uns ins Gesicht blicken, als sie Verstand was Zorra wirklich vorgeschlagen hatte.

Ich wollte mich gerade an sie wenden, als Olivia mich an stupste, den Kopf schüttelte und breit grinsend mit einem Finger auf den Lippen, mir zeigte das wohl alles in Ordnung sei.

Als ich wieder zur anderen Seite blickte, hatte Anna Tränen in den Augen, aber es waren eindeutig Freudentränen. Isabella grinste mich auch an und schickte mir ein: „Komm rüber und nimm mich“, mit ihrem Blick und der Art wie sie sich hinsetzte, wie es bisher nur die Schlampe geliefert hatte.

„Gut, sonst noch eine Ablenkung, aber wir müssen erst das Dienstliche durchgehen!“, kam es leicht frustriert von unserer Kapitänin, die das ganze wohl auch nicht kalt gelassen hatte.

Wir alle schüttelten den Kopf.

„Also zum Dienstplan, ich habe mich nochmal durch die Möglichkeiten der Neuronaniten durchgearbeitet. Mehrfach in den letzten Wochen.

So bin ich zu folgender Idee gekommen, einer von uns hat 25 Stunden Wachdienst. Danach 23 Stunden frei, was Dienstliches angeht.

Normale Dienste gehen täglich neun bis 12 und dann 15 bis 18 Uhr. Sieben Tage Woche.

Wachdienst bedeutet, man macht seine normalen Dienste und ist permanent mit den Überwachungssystemen verbunden. Außerdem von 7 bis 9, 14 bis 15 und 22 bis 8. Der Dienst beginnt um sieben. Mit einer einstündigen Übergabe.“

Ich hob eine Augenbraue, denn die Art und Weise wie sie es Aufteilte war, gelinde gesagt, merkwürdig.

„Zwischen den Diensten unseres Herrchens, werden unsere Dienste per Zufall bestimmt. So das jede mal ihren freien Tag an seinem Wachdienst hat, was allerdings wichtiger ist, dass jeder Mal Dienst nach ihm hat!

Seine Wachdienst Nächte werden die sein, wo er sich an uns mithilfe der Anzüge an uns vergreift.

Keine Handbremse, keine Vorsicht nur Lust. Es auch der einzige Tag wo er den Bolero offen an uns allen einsetzen darf!“

Hier schluckten wir alle, ich, weil ich ahnte, was sie so erreichen wollte, die anderen, weil ihnen der Gedanke zugleich Angst und das sprichwörtliche feuchte Höschen, machte.

„Zu dem freien Tag, wir hatten ja mal festgelegt, dass wenn man in das Bett geht, bestimmte Farben trägt, damit er weiß was Frau braucht. Leider haben wir das alle irgendwo vergessen umzusetzen.

Das ist nun nicht mehr so nötig, aber ich habe da eine verrückte Idee.

* weiß → bin ungeil.

* pink → egal wer sei zärtlich zu mir bis ich komme.

* himmelblau → Kerl zeig mir, dass ich dein Prinzeschen bin.

* rot → Ich will dienen.

* schwarz → Zur Benutzung freigegeben.

Und als Zeichen das Frau ihren freien Tag hat, Satinhandschuhe, die eine der obigen Farben hat.

Jetzt kommt das interessante, solange nicht Schwarz oder Weiß gewählt ist, wird per Zufall einmal in der Stunde die Farbe wechselt!“

Hier lachte ich und sagte nur: „Geile Idee, aber Einspruch, da geht die Schlampe durch!“

Olivia schloss die Augen und man sah förmlich wie sich ihre Persönlichkeit veränderte und die Kapitänin erschien.

„Danke, du hast Recht! Aber sowas in der Art am freien Tag wäre sinnvoll.“

Ich nickte: „Ja, aber lass es uns erst nach zwei, drei erfolgreichen Zyklen besprechen, bis dahin haben alle Zeit eigene Ideen zu entwickeln.

Das mit den Handschuhen als Zeichen ist ideal.“

„Wer übernimmt den ersten Dienst, unser Mann kann es nicht seine, denn er wird ja scheinbar morgen benötigt einer Schlampe die Notgeilheit auszutreiben!“

Hier zeigte sich bei allen Erheiterung. So ergab sich die Reihenfolge: Isabella, Anna, Gentiana, Ich, Olivia. Bis morgen früh würde Gentiana den Wachdienst übernehmen.

„Wenn ich es richtig gesehen habe sind Aktuell, die nächsten Zwei Portionen für Anzüge vorbereitet. Außerdem sollte die nächste Stufe, nach der nächsten Portion erreicht werden, wenn euren Bericht richtig verstanden habe.

Übermorgen gibt es die nächste Portion. Es ist blöd das man aufgrund der Edelgase, keine größeren Portionen aufnehmen kann.

Aber wie sieht es aus, wenn in sieben Tagen die andere Portion aufgebraucht ist, wie lange braucht ihr um eine weitere herzustellen?“

Gentiana und ich grinsten wie Katzen mit Federn im Maul, in nicken zu ihr und sie gab unseren Bericht an den Rest des Teams: „Alles in allem können wir die nächsten 30 Portionen, also 150 Individuelle innerhalb von zwei Tagen bereitstellen.

Das sollte bis Stufe VII reichen, die wir im optimalen Fall in drei Wochen erreichen!

Die Stufe VIII wird dann eine Woche später erreicht, da sie weniger mit Masse als Rechenpower zusammenhängt!“

„Stimmt...“, kam es nun von Isabella, „Das war der Tarnmodus, Optisch wie auch Wärmestrahlung. Sogar Radar soll der Anzug dann zu einem großen Teil täuschen können!“

„Wie sieht es danach aus, wenn diese aufgebraucht sind?“, kam es danach von Olivia, die über Isabellas Ausbruch lächelte.

„Erst einmal kein Problem, bis Stufe XX oder gar XXII, umso schwerer die Anzüge werden um schneller können sie zwar die Rohstoffe verarbeiten, aber ich denke, wir sind in zwei bis drei Monaten mit der Verarbeitung der Brocken durch und die Anzüge sind dann im besten Fall bei Stufe XV.“, beantwortete ich die Frage.

„Dann bleibt die letzte Frage, sollen wir uns auf dem direkten Weg zu diesem kleinen Knotenpunkt machen oder ein weiteres Sonnensystem besuchen!“

„Sonnensystem!“, beantworteten vier Stimmen auf einmal die rhetorisch gestellte Frage.

„Noch eins noch, eine Idee was in den verschlüsselten Daten an militärisch relevanten steckt?“, kam es von Olivia, als ich schon dachte, dass dieses improvisierte Meeting vorbei sei.

„Du hast den Text auch gelesen, also ich gehe von einer Menge von Überraschungen aus. Sowohl im militärischen, wie auch sonst.“

„Ob auch das Rezept für Schleim dabei ist?“, kam es kichernd von Anna. Was eine für mich nicht sofort verständliche Reaktion bei meinen Mädchen auslöste, sinnliche glasige Augen war die beste Beschreibung.

Dann erinnerte ich mich, Schleim. Das war der Spitzname für ein spezielles Naniten basiertes Kosmetisches Produkt. Die Person legte sich hinein und die gesamte Haut wurde porentief gereinigt. Es gab das Gerücht, dass es gerade für Frauen ein sehr erregendes Erlebnis sein sollte.

So wie sich das wissende Grinsen unter meinen Damen ausbreitete, hatten sie alle ihre Erfahrung mit dieser Behandlung und die Wirkung muss wirklich überzeugend gewesen sein.

Zwei Wochen, dann würde die Plackerei im All von vorne losgehen, aber wir hatten noch 30 Stunden Pause vor uns und 24 davon würden Kapitäns-Tag sein.

Nachdem wir uns über den teilweise doch recht derben Humor der alten Komödie schlapp gelacht hatten, gingen wir. Müde aber wesentlich entspannter in das Bett. Ich verpasste ihnen aus Gewohnheit Negligé, die ich spaßeshalber Rot färbte. Sie blieben nur ein paar Sekunden rot, danach waren sie weiß. Ich musste kichern, denn auch ich war zu müde um jetzt an Sex zu denken. In guten drei Stunden würde die Schlampe ihren Tag haben und der Beginn würde schon sehr überraschend für sie sein. Ich wollte ihr Gesicht sehen, wenn sie realisierte, was ich mir für sie ausgedacht hatte.

Als ich fünf Minuten vor Mitternacht die Augen aufschlug, grinsten mich alle Mädchen bis auf Olivia an. Zorra riss ihre Faust in die Luft und Bella, knirschte mit den Zähnen, als sie das sah.

„Um was habt ihr gewettet?“, fragte ich nach.

„Oral, solange bis diejenige die geleckt wird genug hat. Wenn du es erlaubst!“

Ich nickte grinsend und beugte mich zu Zorra vor: „Zwei Bedingungen, du liegst auf dem Wohnzimmertisch und verwendest jeden deiner Tricks!“

Sie schluckte und nickte mit glasigen Augen, schon in Gedanken bei diesem besonderen Ereignis.

„Wann geht es los? Gentiana hat den Wecker von Olivia deaktiviert, der wäre um zehn vor Mitternacht losgegangen!“, kam es von einer aufgeregten Pille.

„Punkt Mitternacht!“

Wie immer fing es mit den Schuhen an. Die Stiefel veränderten sich, sie wurden zu einer im Schritt offenen Strumpfhose aus weißem Hochglanz Latex. Der Absatz veränderte sich minimal, er wurde um einen Zentimeter höher, er hatte nun 16 Zentimeter und er wurde noch einen Hauch spitzer.

„Das sind Waffen“, kam es von Bella auf die neuen Absätze zeigen. Ich müsste ihr recht geben, aber ich hatte vorgesorgt.

Ich hatte bewusst dafür gesorgt das ich jede Lage, die entstand im Detail beobachten konnte. Nun wanderte das Kleid von oben nach unten. Es fing unter ihrem Kinn an und von dort schob sich das weiße Latex den Körper herunter. Die Arme wurden komplett überzogen, der Busen blieb optisch nackt, wenn man von zwei kleinen Stützen unterhalb der Brüste absah, die fast wie ein Push-Up arbeiteten. Die Schlampe wurde erst wach, als der Rock die Mitte ihrer Oberschenkel erreicht und dafür sorgte, dass ihre Beine zusammengepresst wurden.

Sie brauchte zwei Minuten um sich zu orientieren, bis dahin war, der Rock fertig er war vorne komplett geschlossen und ging ihr bis über die Knöchel.

Die Schlampe schaute mich ungläubig an, denn sie spürte in, was ich sie gesteckt hatte. Als letztes kam das Korsett, optisch wie feinste Spitze, wenn auch aus dem weißen Latex. Als das schnüren begann, kam ein tiefer, fast schon befriedigt zu nennen der Seufzer aus ihrer Brust.

„Steh auf Schlampe, wir wollen dich von allen Seiten sehen!“

Da sie ihre Beine in diesem extrem engen und einschränkenden Rock kaum bewegen konnte, sah es mehr aus wie bei einer Raupe, als einem Menschen.

Da ich die endgültige Version der Rückansicht den anderen bewusst verheimlicht hatte, waren sie überrascht, bei dem was sie sahen. Der Hintern war komplett herzförmig Ausgeschnitten und nackt.

„Wie gefällt dir deine neue Uniform, Schlampe!“

„Du meinst, sie ist nicht nur für heute?“, kam es etwas erschrocken zurück. Da ich den Naniten verboten hatte mit den Vaginalsekreten zu arbeiten, sahen wir, dass es sich mehr um eine erschrockene Geilheit handelte. Zum einen zuckten ihr Backen, zum anderen glänzte es Sekunden später feucht. Wie nass musste es diese Schlampe machen, so vor uns zu stehen.

„Ja, du wirst die nächsten Wochen, wenn nicht gar Monate als Bückstück dienen!“

Sie stöhnt, dass es fast einem Schrei glich.

„Ich werde dich jede Woche für eine Woche versiegeln, sodass keine Änderungen gemacht werden können, ich werde sogar mich selbst ausschließen. Jede Woche, wenn du beweist, dass du fit genug bist, dann wird dein Korsett enger, aber auch deine fo***e höher gelegt, damit ich es bequemer habe, wenn ich dich nehme!“

Das war zu viel für sie, dieser Brainfuck schoss sie ab. Sie zitterte am ganzen Leib und keuchte und versuchte genug Luft zu bekommen, um das Monster von Orgasmus zu verarbeiten.

Während sie von ihrer Lust geschüttelt wurde, konnten wir sehen, wie sich eine Art Bodenplatte mit einem Meter Durchmesser bildete. Die zusammen mit einer Versteifung des Rockes sorgte dafür, dass meine Schlampe stehen bleiben musste.

Zorra kicherte: „Las mich raten, der Rock wird jetzt sogar noch was enger, sodass sie noch mehr eingeschränkt und zugleich besser in Position gehalten werden kann!

Herrchen, du bist wirklich immer wieder pervers überraschend!“

Ich grinste und flachste zurück: „Ich pervers, ich bin nur praktisch veranlagt, sie würde sonst doch jedes Mal blaue Flecken bekommen, wenn sie kommt!“

„Das wirklich perverse daran ist, das du auf einer Ebene, dass sogar glaubst!“, kam es nun von Anna. Ich schaute ihr tief in die Augen und ihr Blick kroch mir tief in die Seele und ich musste ihr recht geben.

Ich grinste, um Annas Ausspruch zu entkräften und wandte mich an meine Schlampe: „Bück dich, Schlampe, mal sehen wie gut du als Bückstück bist!“

Sie ritt noch immer auf den letzten Wellen ihres letzten Orgasmus, daher war ihr Kleid etwas zäh. Ihre Bewegungen sahen aus wie in Zeitlupe, ihr Blick war glasig und sie schien wie mit einem Autopiloten zu funktionieren.

Als ich in sie eindrang war es nass, heiß und ziemlich locker. Das mit dem locker änderte sich schlagartig, sie kam und es war, als würde ich von einem Schraubstock gemolken. Sie kam, sie kam nicht einfach, sie kam hart und nass. Ihr Kleid wurde hart wie Porzellan. Sie hatte gerade genug spiel um vernünftig zu atmen. Sie war nicht mehr unter den geistig Anwesenden, die beiden markerschütternd Orgasmen hatten ihr jede Kraft geraubt und so war sie immer noch orgastisch zuckend eingeschlafen.

Ich hob die Schlampe, die aktuell nicht mehr war wie eine Porzellanpuppe, auf und trug sie in das Bett.

Als sie mit dem Rücken auf dem Bett lag und die Beine noch immer im rechten Winkel zur Decke zeigten, veränderten sich die Absätze in massive Dildos gleicher Länge. Außerdem bildete sich um den rechten Fuß eine Art Sitz aus.

„Das ist nicht wahr, wir sollen unseren Kapitän als Sexspielzeug benutzen. Der Kerl ist wirklich ohne jeden Respekt, wenn es um Geilheit geht!“, kam es von Bella deren gieriger Blick zwischen meinem noch immer feuchten Glied und dem Kunstglied an dem Fuß von der Schlampe hin und her pendelte.

„Ich muss dich warnen Bella, die Dildos sind ein gewisses Glücksspiel!“

„Was meinst du damit!“, kam schnell von Bella, deren Blick nun voller Neugierde und Gier auf den Kunstphallus gerichtet war.

„Wenn du dich auf den Sitz setzt, wird eine Zufallszahl von 1 bis 100 gezogen.

Ist es eine Gerade, kann man so reiten, wie man möchte, allerdings kommt man erst wieder herunter, wenn Frau einmal gekommen ist.

Kommt die eins, wird es heftig, dann werden beide Löcher gefüllt und man kann sich erst lösen, wenn man vier Orgasmen erarbeitet hat!“

„Ist anstrengend aber auch ziemlich geil!“, kam es wie erwartet von Bella, die es eher als eine sportliche Herausforderung sah.

„Nun, wenn Frau eine Pause länger als zehn Sekunden macht, fangen die Kolben von sich aus an zu arbeiten und hören erst auf wenn die Dame die sitzt kommt, dieser Orgasmus wird nicht gezählt!“

Hier schluckte Bella, die ihre fo***e beinahe schon auf den Dildo gestülpt hatte und die anderen beiden kicherten.

„Dann gibt es die dreier Reihe, alles was ungerade ist und durch drei teilbar ist.

Ich nenne dieses Analtraining. Die Dame sitzt still und in langsamen Zyklen wird der Schließmuskel immer weiter gedehnt. Immer bis kurz an die Schmerzgrenze und man kommt erst nach vier Stunden oder zwei Orgasmen herunter, je nachdem was zuerst eintritt.“

Nun schluckten alle drei.

„Die nun noch freien Werte sind abwechseln mit folgenden Lustvollen Modies belegt.

Doppelte Füllung, ansonsten müsst ihr damit leben und bis zu eurer Erlösung reiten.

Als letztes etwas, wo ich dich Bella im Kopf hatte. Drei in 45 Minuten, wenn das nicht klappt halbe Stunde Pause, erneuter Versuch. Das Spiel wiederholt sich dreimal. Wenn ihr aufgebt, habt ihr ein echtes Problem. Dann hat das System das Ziel euch für fünfzehn Minuten in das Orgasmusland zu schicken. Es nimmt sich jedes Mal eine Stunde Zeit um euch vorzuheizen. Hier gibt es acht Versuche!“

„Kerl und was ist mit Olivias Diensten?“

„Nun, dann müssen wir dieses Sexspielzeug zu den liegen tragen, während diejenige die auf den Absätzen festhängt, mit der Situation leben muss!“

„Jetzt wo wird das wissen, warum sollten wir freiwillig uns dieser Gefahr aussetzen?“, kam es von einer leicht verwirrten Zorra.

„Nun das ist der Spaßfaktor für mich, wie bekomme ich euch dazu, es zu wagen, obwohl ihr es wisst!“

„Spaßfaktor, Kerl, wir werden bald unsere Sitzungen haben müssen. Ich muss aber zugeben, diese Art von Powerplay hat seinen Reiz!“, gab nun Pille ihre Fachliche Meinung dazu.

Ich legte mich auf meinen Rücken, sortierte mir den Busen von der Schlampe, als Kopfkissen und gähnte herzhaft.

„So haben wir nicht gewettet Herrchen!“, kam es von Zorra und schon hatte sie sich mit einem genussvollen Stöhnen auf meinen Ständer gesetzt.

„Menno!“, kam es von Anna.

Ich griff nach Zorras Nippel, die ich nur treffen konnte, weil ich ihren Körper so gut kannte, sie waren in ihrem flauschigen Fell nicht auszumachen. An den Nippel zog ich sie mir herunter und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

„Meine kleine freche Zorra, das wird wohl etwas ablaufen, als du gehofft hast!“

Sie stöhnte, als ich ihren Kopf in meine Halsbeuge drückte. Dann schaute ich nach Bella und Pille. Bella schaute noch immer wie fasziniert auf den Dildositz der sich aus Olivias rechten Fuß gebildet hatte, Pille hingegen schaute ein wenig neidisch auf Zorra.

„Isabella, du hast Dienst, wenn dich dieses Risiko reizt, dann mach es am besten ein anderes Mal!“, sie nickte mir zu und gab mir mit einem Blick zu verstehen das sie sich auf ihre Kommandoliege begab. Ihr Seufzer zeigte mir, dass es ihr schwerfiel und ließ mich kichern.

„Pille, wärst du gerne an Zorras Stelle?“, sie nickte und sah total süß aus, als sie verlegen auf ihrer Unterlippe kaute.

Ich ließ einen ziemlich massiven Zapfen in Zorras Po entstehen. Sie hielt ihren Atem an, als sich die Inhalte Ihres Darmes verschoben und der Schließmuskel ungewohnt stark dehnte. Anna kicherte als dann ein Zapfen, der aus mehreren Kugeln geformt war, von dem Plug entstand.

„Was dagegen der Motor unserer Lust zu sein?“

„Nein, Ahh!“, kam es als Antwort, sie ließ sich förmlich auf den Zapfen fallen. Ich hatte zwischen mir und Zorra die Reibung auf praktisch Null verringert. So wurde meine Füchsin im Rhythmus des Rittes von Pille, auf meinem Sch****z hin und her geschoben.

Anna hielt ihren Galopp eine viertel Stunde und zwei Orgasmen lang durch. Sie kippte nach vorne und blieb so aufgespießt erschöpft liegen.

Zorra, war auch gekommen, ziemlich heftig sogar. Wenn ich es richtig deutete war sie danach eingeschlafen. Unsere geile Ärztin, war danach noch einige Minuten am Reiten gewesen.

„Das ist kuschelig, sind wir dir zu schwer, wenn ich liegen bleibe?“

„Dank der geringen Schwerkraft, seid ihr nicht mehr wie eine schöne Decke!

Bleib ruhig liegen Anna, ich werde auch dafür sorgen, dass du bleibst, wo du bist!“

Sie kicherte und versuchte eine etwas besser Kopfhaltung im Fell auf Zorras Rücken zu finden.“

Ich sorgte dafür das, das Fell dichter und voluminöser wurde, fast ein Kissen. Was sie zu einem kichern veranlasste, was mehr dank war, wie jedes Wort was sie sagen konnte.

Ich veränderte den Dildo zu einem Höschen, das noch immer mit dem Plug verbunden war. Einen kleinen Zapfen für den After schenkte ich ihr auch. Was ein gestöhntes: „Ferkel!“, auslöste.

So schlief auch sie ein, ich sorgt noch dafür, dass unser Geburtstagskind bequemer lag. Ich konnte zwar nur eine Seite ihres Gesichtes sehen, aber das Grinsen, zeigte mir das meine Idee sie, bis in ihre Grundfesten glücklich war.

Ich hatte interessante Träume in dieser Nacht. Ich schlief nicht lange und doch war es ein angenehmes Erwachen und ich war sowohl körperlich, wie auch geistig voll da. Mich grinste eine Pille schief an, sie hatte mich wohl geweckt, in dem sie zärtlich an meiner Nase geknabbert hatte.

„Was ist denn los meine Hübsche?“

„Ich bin schon wieder geil, Gentiana hat die ganze Nacht mit dem Becken rotiert, ich laufe aus!“

„Da hilft nur eines, beweg dich, mal sehen wie das unserer Mexikanerin schmeckt!“

„Scheiße Kerl, du willst mich doch nicht schon vor meinem ersten Kaffee in die Umlaufbahn schießen!“, kam es leise und undeutlich gemurmelt von meinem Hals, wo sich der Mund von Zorra befand.

Ich kicherte und war mal wieder über die Naniten und deren Möglichkeiten froh. Gerade jetzt, war es der Umstand das wir keinen morgendlichen Drachenatem haben.

Pille brauche etwas Zeit um sich zu sortieren nachdem ich ihr Höschen entfernt hatte. Dann begann sie sich zu bewegen, es war nicht so dynamisch und kraftvoll wie vor unserem Schlaf, aber es reichte um die Füchsin auf meinem Glied in Bewegung zu versetzen.

„Scheiße, erst die ganze Nacht den Puls von seinem Dauerständer und nun das, entweder werde ich Wahnsinnig oder komme schon wieder wie die größte Schlampe des Universums!“, kam es mit viel Gestöhne von meinem Hals, dann hatte Zorra keine Luft oder Kraft mehr etwas zu sagen.

Diese kleine Morgennummer war kurz und entspannend, die Nacht in einer Frau, hatte meine Lust so aufgeladen das ich keine Lust und Kraft hatte meinen Orgasmus zu unterbinden.

Erfrischt von dieser kleinen Nummer, sorgte ich dafür, das der Plug, samt Dildo verschwand.

Etwas schwerfällig rollten die beiden von mir herunter. Sie waren innerhalb von Sekunden wieder eingeschlafen. Olivia hatte von dem ganzen nichts mitbekommen und ihre tiefen Atemzüge und schnell bewegenden Augen unter den Lidern, zeigte mir, dass sie sehr tief schlief.

Es war früh, wenn wir uns wieder an den Dienstplan gewöhnen wollten, sollten wir heute und Morgen dazu nutzen, wieder in diesen Rhythmus zu kommen. Ich würde die drei Grazien am besten in drei Stunden wecken, was bald wieder unsere normale Zeit sein würde.

Ich konnte nicht schlafen, ich war zu wach und zu viel ging mir durch den Geist.

Ich schaffte es das Bett zu verlassen ohne jemanden zu wecken. Ich ging zu den Kommandoliegen und genoss erst einmal den Anblick von unserer Pilotin, die mit geschlossenen Augen auf ihrer Liege lag. Es sah fast so aus als würde sie in tiefsten Schlaf dort liegen, aber sie war in den Tiefen des Systems unterwegs und nutzte die virtuelle Benutzeroberfläche der Neuronaniten.

Ich legte mich auf meine Liege und ließ mich in dem Datenmeer unseres Schiffes treiben. Es war ein mehr unterbewusster Prozess, der von den Naniten unterstützt wurde. Ich hatte kein bewusstes Ziel, aber nachdem ich zwei Stunden Grafen, Tabellen und Texte gelesen hatte, zeigte es sich, dass ich einer meiner Aufgaben gefolgt war. Warum haben wir den Kurs bekommen, den wir hatten und was waren die Entscheidungsgrundlagen. Ich hatte noch keine Antworten gefunden, aber ich konnte einige Zusammenhänge erkennen. Der wichtigste war, unser Kurs bevorzugt die Bereiche im Raum, die leerer waren, als die im Durchschnitt. Frei nach dem Motto, wo der Feind schon war und nichts ernten kann, wird er nicht sein.

Ich machte einen kurzen Bericht für alle, mit einer kleinen Liste mit Verknüpfungen um meine These zu belegen.

Kaum hatte ich die Mail abgeschickt, als Isabella neben mir anfing zu lachen.

Ich setzte mich auf und sie tat das gleiche.

„Ich habe nun acht Stunden lang dieselbe Frage beackert und du legst dich zwei Stunden hin und hast eine Antwort!“

„Ich habe keine Antwort, nur eine These mit Daten die dazu passenden. Ich kann falsch liegen, es ist nur die beste Theorie zu den vorhandenen Daten!“

„Du bist eindeutig Wissenschaftler, beim Militär ist es eine Antwort, mit der gearbeitet werden kann, bis es eine andere oder detaillierte Antwort gibt.“

Ich zuckte mit den Schultern, um anzuzeigen, das mir dieses Denkkonzept fremd war.

„Wie hast du es geschafft so schnell diese Datenmengen mit deiner Theorie abzugleichen. Ich hatte eine ähnliche Idee, aber die Datenbankabgleiche und das Finden der dazugehörenden Berichte, dauert trotz Naniten gefühlte Ewigkeiten!“

Ich lachte: „Das ist schwer zu erklären, das ist eines meiner Talente, ich kann Muster in großen Datenmengen finden, aber auch andersherum, in Kleinigkeiten Störungen im Großem finden.“

„Also hast du nicht nur Talente als Perverser!“, neckte sie mich. Ich neckte zurück in dem ich ihr einen bleistiftdünnen Dildo verpasste, der bis zu ihrem Muttermund reichte. Er war ziemlich weich so dass er sie nicht bei ihren Bewegungen stören würde, aber in den nächsten Stunden würde er immer mehr Platz einnehmen. Noch ahnte sie nichts davon.

„Ich kann es dir nicht erklären, aber du kannst gerne mal als Beifahrer bei so einer Datenanalyse dabei sein.“

„Gerne dass wird spannend, aber spannender wird das was gerade in mir gestartet wurde.

Wann ist der Höhepunkt?“

„Wenn du keinen Dienst mehr hast!“

„Mir schwant Böses!“

„Es ist keine Strafe nur eine Erinnerung, das Bella mir gehört!“

Hier kicherte sie und legte sich wieder auf die Liege und ging ihren Aufgaben nach.

Ich machte uns Frühstück. Insgesamt sah es gut mit unseren Vorräten aus. Frisches Gemüse war aktuell etwas knapper, wie vor den G-Orgien die letzten Tage, aber das würde sich unter Annas grünen Daumen bald wieder ändern.

Das Inventursystem hatte zwei Tomatensträucher, Basilikum und ein Erdbeerbeet zum Ernten freigegeben. Ich schaute mich um, die Äpfel an ihrem Strauch waren wenige und noch winzig. Laut der Schätzung von Anna werden sie noch wenigstens acht Wochen brauchen.

Ich fand noch einen Kopfsalat der geerntet werden sollte und nahm auch diesen mit. Leider gab es noch keine Pilze, sie brauchten Zellulose zum Wachsen und diese würden wir erst in ausreichender Menge haben, wenn die ersten Sträucher abgestorben waren. Zwiebeln gab es zum Glück auch noch.

Ich nutzte Ei- und Milchpulver um eine Art Rührei herzustellen, dann schubste ich die klein gewürfelten Zwiebeln mit Olivenöl durch die Pfanne. Als sie die richtige Farbe hatten goss ich die mit Pfeffer, Salz und Sojasoße gewürzte Pampe in die große Pfanne. Während ich die Pfanne alle halbe Minute durchmengte, bereitete ich den Salat vor. Nachdem ich die aktuellen Körperfettwerte von uns durchgesehen hatte, machte ich für jeden von uns zwei Crêpes fertig und stellte Marmelade und Honig auf den Tisch.

Wie erwartet, schnatterten meine vier fröhlich an der Theke der Küche, bevor ich zur Hälfte fertig war. Gentiana hatte inzwischen ihren Stammplatz an der Kaffeemaschine, zum einen konnte sie das Gerät am besten bedienen, zum anderen war sie diejenige, die am meisten von der schwarzen Brühe durch ihren Körper kippte.

Mir stellte sie meinen Tee an die Arbeitsplatte und ließ mich weiter mit dem Essen fuhrwerken.

Nachdem wir alle satt waren, Olivia hatte sich sogar noch ein heftiges Käsesandwich gemacht. Zeigte Olivia auf die Liegen und es war klar, die Mission geht immer vor.

Wieder hielten wir ein Meeting im virtuellen Raum ab.

„Ok, unser Kerl hat mal wieder bewiesen, dass er, wenn es um Datenanalyse geht, hier an Bord ungeschlagen ist!“, lobte mich Olivia.

„Es ist bisher nur eine unbewiesene Theorie und selbst wenn sie stimmt, heißt das nicht das die Schlüsse, die auf der Erde gezogen wurden, auch zutreffen!“

„Das weiß ich, ich denke, dass ist uns allen klar, aber es ist mehr als wir zuvor hatten!“, kam es von unserer Kapitänin zurück.

So gesehen musste ich ihr recht geben.

„Also, mit den mir gerade vorliegenden Informationen, würde ich sagen, dass dieses turbulente Sonnensystem, was uns am nächsten ist, die beste Chance ist, die fehlenden Rohstoffe zu finden.

Hat jemand eine Idee, warum es so sein könnte!“, sprach Olivia weiter.

Hier erhob Isabella ihre Stimme: „Der Schattenfeind hat bisher immer Drohnen eingesetzt.

Sie sind zwar sehr effektiv, aber wenn es um überraschende Situationen geht, eher langsam in der Reaktion. Wie du schon sagtest, es ist ein chaotisches System. So chaotisch, dass wir uns ja schon darauf geeinigt haben, dass ich alleine mit dem Jet hineinspringen werde und was wir brauchen einsammeln werde.

Wenn ich die Liste richtig interpretiert habe, brauchen wir nur für die Anzüge, bis zum Ende unserer Reise noch 300kg Schwefel und optimaler Weise noch ein paar der Edelgase in Reserve!“

Ich schluckte, dass hatten die beiden uns noch nicht mitgeteilt. Sie sprach weiter, bevor ich einen Einwand äußern konnte.

„Wenn seine Vermutung mit den Metusalems richtig ist, erhöht sich natürlich der Bedarf.

Wenn meine Berechnungen richtig sind, dass wiederum hängt davon ab, wie genau die vorhandenen Karten sind, werde ich vier Stunden mit dem Jet unterwegs sein.

Vorher werden wir 48 Stunden das System in einer ruhigen Gegend beobachten müssen.

Wenn alles klappt. kann ich bis zu zwei Tonnen Rohstoffe mitbringen, ohne ein großes Risiko einzugehen!“

Ich wollte gerade anfangen zu reden, als mich unsere Kapitänin mit einem Blick unterbrach, bevor mein erstes Wort, meine virtuellen Lippen verließ.

„Es ist der sicherste Weg, wenn wir mit der Pinta zu tief in dieses System eindringen, werden wir alleine wegen der Staubkörnern in Gefahr geraten. Der Jet ist so klein und agil, dass er einfach den Gefahren ausweichen kann.

Die Menge die er selbst im schlechtesten Fall einsammelt, sollte wenigstens zur Hälfte unseres Rückfluges reichen.

Wir werden außerdem von nun an wesentlich intensiver nach Brocken Ausschau halten, da wir nun wissen, dass wir diese dringendst brauchen. Durch die Vorräte die wir uns damit schaffen, brauchen wir später hoffentlich keine Risiken eingehen!“

Ich nickte, wie auch die anderen drei Olivia zustimmend zu, wenn es mir auch nicht schmeckte.

„Das war es für heute, gute Arbeit!“

Dann war ich auf einen Schlag alleine, die Biester hatten sich wohl abgesprochen.

Sie saßen ganz unschuldig auf dem Sofa, als ich mich von der Liege erhob.

Es war ein wahrlich göttliches Bild, wie diese vier Göttinnen der Weiblichkeit auf dem Sofa thronten, sich ganz ihrer Wirkung und Erotik bewusst.

Olivia zeigte auf das andere Sofa, sie hatte wohl noch etwas zu besprechen, bevor sie wieder zur Schlampe mutieren konnte.

„Mir gefällt mein neues Outfit sehr, aber zugleich frage ich mich was willst du damit erreichen und ob du es nicht mal wieder ein wenig übertrieben hast?“, zugleich schob sie den rechten Fuß vor, um mir den Dildoabsatz zu zeigen. Irgendjemand hatte sie wohl schon aufgeklärt.

„Zu dem Outfit, was ich erreichen möchte, gute Frage. Eine Sache ist klar, dass du glücklich wirst, aber da ist mehr dahinter. Problematisch ist nur, dass es eine eher unterbewusste Entscheidung war. Ich kann dir also nicht im Detail sagen, warum ich alles gerade so entschieden habe. Es hat sich einfach richtig angefühlt!“

Olivia hob ihre Augenbraue: „Das ist eher ungewöhnlich für dich, du nutzt zwar öfters unterbewusstes Wissen, aber bisher immer erst, wenn dir die Bedeutung bewusst war!“

Ich lachte: „Dieses Mal hatte ich auch extrem wenig Zeit für die Vorbereitung.

Sobald es mir bewusst wird, werde ich es dir mitteilen, was nicht heißt das ich dir mitteile was es ist!“

„Also, frei nach dem Motto, ich hab’s, aber es geht dich nichts an?“

„Kommt drauf an, es kann auch sein das ich es dir im Detail erkläre, wenn es für dich sinnvoll ist, ansonsten genieße es doch einfach, das ist deine Aufgabe!“

„Als Schlampe!“, kam es mit einem gewissen Zynischen Unterton.

Ich nickte zustimmend und schaute zu wie sie in Gedanken versank. Es war ihr immer anzusehen, wenn die Gedanken von der Schlampe beherrscht wurde, dieses schmutzige Grinsen war verboten sinnlich.

Als sie nach guten fünf Minuten immer noch nicht entschieden hatte, ob sie für heute genug Kapitän gewesen war wandte ich mich, an unseren offiziellen Folterknecht: „Gentiana, du bist ja unser Fitnessguru, ich habe eine interessante Aufgabe für dich.“

Sofort hatte ich die Aufmerksamkeit aller: „Olivia braucht ein spezielles Fitnessprogramm. Ihr Outfit ist so wie es ist fixiert, trotzdem darf sie nichts an ihrer Ausdauer und Kraft verlieren.

Für sie ist es doppelt wichtig, zum einen, wenn sie nicht fit genug ist, werde ich den Fetisch Faktor des Kleides runterfahren müssen, zum anderen weiß ich das sie gerne noch mehr von dem Kleid eingeschränkt würde.

Das Ziel ist es als sie so körperlich belastbar zu halten, wie irgend möglich und zugleich durch ihr Kleid immer hilfloser zu machen!“

Zunächst konnte ich den Blick von Olivia nicht deuten, dann stand sie auf, hielt mir ihren nackten Arsch hin und sagte: „Kerl, wie schaffst du es so nebenbei, meine Vernunft in den Wind zu schießen und zur reinen, puren Schlampe degradieren. Dabei hast du noch nicht einmal mit mir gesprochen, sondern nur über mich!

Wenn du ihn drin hast klärst du mich über die Einschränkungen auf.

Gentiana las dir was einfallen mich trotz allem top fit zu halten, ich habe so eine Ahnung, dass seine Ideen mich Kopfmäßig so anmachen werden, dass ich alles dafür geben werde.

Alles dafür, dass sie zu einer, meiner, seiner, unseren Realität wird!“

Dann schrie sie wie am Spieß, denn ich hatte sie aufgespießt. Ich hatte mit dem Konzept des Kleides für meine Schlampe alles richtiggemacht, vielleicht zu richtig.

Die anderen drei Frauen lachten und freuten sich für die Schlampe und den Genuss den sie gerade erlebte.

Als meine nasse Schwertscheide, ihren Atem wieder unter Kontrolle hatte, fragte ich sie: „Willst du es wirklich wissen?“

„Verdammt ja, ich habe eine Idee und ich brauche Bestätigung Herr!“

„Ok, was ist deine Idee?“

„Erst die Schuhe, ich habe die kürzesten Beine hier. Sie stehen auf extreme Heels, sie werden mich zu einer permanenten Ballerina machen!“

Ich gab ihr einen saftigen Klaps auf die linke Pobacke und antworte: „Richtig, solange dein Körper diensttauglich ist, werde ich deinen Absatz jede Woche etwas höher legen. Ja, du wirst zum Schluss nur noch auf deinen Zehenspitzen stehen, damit die Schlampe ihre fo***e mir besser anbieten kann!“, diesmal bekam sie einen Schlag auf die andere Poseite.

Wenn ich die Massage meines Gliedes richtig deutete, hatte sie einen kleinen und brauchte etwas um mehr Informationen aufnehmen konnte.

Schwer atmen, sagte sie nach ihrer Pause: „Das Korsett, wird nicht einfach etwas enger wie bei Bella, sondern Rekordmaß.“

„Jain, kein Rekordmaß, das ist selbst mir zu viel. Aber ein Maß was deine Titten noch wesentlich größer erscheinen lässt. Ich denke, wenn du deinen Körper entsprechen fit halten kannst, werden dir die 42cm gefallen.

Zum Weltrekord fehlen dir dann noch vier Zentimeter!“

Der glasige Blick und die schwere Atmung, zeigte mir, das ich hier auf Gold gestoßen war, die Schlampe schien diese Zukunft zu lieben.

„Warum nicht enger, Herr?“

„Zwei Gründe. Erstens ist es die Optik, wenn deine Taille noch schmaler wird, ist es für meine Ästhetik für deinen Körper zu viel.

Zweitens, es wird so schon schwer genug für dich fit genug zu bleiben.“

Sie nickte verstehend. Zugleich konnte man sehen, dass irgendetwas in ihr arbeitete. Um ihren Gedanken etwas Schwung in die Richtung zu geben, die ich aktuell für sinnvoll erachtete, fing ich an sie sanft zu stoßen. Es funktionierte.

„Warum habe ich eigentlich diese Merkwürdigen Schuhe?“

„Du meinst warum, immer wenn du sitzt oder liegst, Dildos anstatt Absätze hast?“

„Jahhh!“, schrie sie, da ich überraschend und äußerst genussvoll für sie, einen wirklich hart zustieß.

„Damit du auch dann so etwas wie Sex haben kannst!“

„Du Schwein von einem Herrn, wie meinst du das!“, der Satz wurde von ein paar lauten Klatschern begleitet, denn ich fing an ihr den Hintern zu versohlen, meine Schlampe hatte sich eindeutig im Ton vergriffen, allerdings zeigte es sich, dass dies keine Strafe für sie war. Es wurde mal wieder Laut und Nass, nachdem ich zum fünften Mal meine Hand auf diesen prallen und doch so wohlgeformten Hintern einschlagen ließ.

Als sie nicht mehr hechelte um zu Atem zu kommen, bekam sie ihre Erläuterung: „Nun, in diesem Kleid ist diese Stellung die einzige, in der ich dich nehmen kann.

Es ist so, dass dieses Kleid, sobald du sitzt oder liegst noch weiter einschränkt.

Du hast es vielleicht gemerkt, wie deine Beine zusammengepresst werden, aber auch deine Pobacken.

Es ist dann, selbst wenn du auf dem Bauch liegst, gibt es keinen Platz, damit etwas in die Schlampenlöcher eindringen kann!“

„Warum!“, kam es von ihr und ein Zittern zeigte mir, dass sie entweder schon wieder kurz davor war oder verdammt wütend. Aktuell konnte ich es nicht deuten, wenn ich auch eine Vermutung hatte.

„Nun, bedanke dich bei Pille und ihrem Blasehase und dem Erfolg des Boleros auf diesem Schiff!“, das war der Moment um genau dieses Stück zu starten.

Alle vier stöhnten frustriert geil auf.

„Wann habe ich Blase...“, kam es von Anna und dann erinnerte sie sich und wurde Kleinmädchen niedlich, was dadurch passierte, dass sie so rot anlief wie ein Hummer im Kochtopf und zwei Augen, die so weit aufgerissen waren, das es fast unmenschlich erschien. Das hatte jemand eines seiner dunkelsten Geheimnisse preisgegeben. So verschreckt sie gerade war, sollte ich es wohl besser zunächst einmal auf sich selbst beruhen zu lassen.

„Was hast du mit mir vor Herr?“

„Dich prägen!“

„Prägen?“

„Ja, überspitzt formuliert: Du bist nicht erregt, du beugst dich nach vorne und du bist notgeil!

Außerdem wird es die einzige Stellung sein, solange du dieses Kleid trägst, in der es dir erlaubt ist zu kommen!“

Ein langgezogenes: „Du Schwein!“, zeigte uns, dass die Schlampe kam. Ihr schien das Konzept zu gefallen. So sehr das ihr Hirn sich dafür entschied den Bewusstseinszustand auf abwesend zu wechseln. Es war keine Ohnmacht und auch kein Schlaf. Erst als ich verwirrt zu der EEG Ansicht wechselte, wurde mir klar was sie gerade erlebt. Man könnte es als orgiastische Meditation beschreiben.

Ich setzte mich nun zu meinen anderen drei Mädchen. Bella und Pille schienen etwas geschockt und verwirrt zu sein, selbst Zorra fühlte sich nicht ganz wohl in ihrer Haut.

„Wenn ihr euch fragt, was hier passiert ist, es ist einfach, ich habe scheinbar alle Knöpfe von der Schlampe gefunden und mit der richtigen Stärke gedrückt.“

„Knöpfe?“, kam es von Anna.

„Fetische und sexuelle Vorlieben!“

„Und was passiert gerade mit ihr?“, kam es nun von Bella.

„Anna, du hast schon einmal etwas Ähnliches erlebt, du kannst es vielleicht besser erläutern wie ich.

Sie hat einen Orgasmus nach dem anderen, keine von der Sorte markerschütternd heftig, sondern eher dieses angenehme erzittern. Was dies allerdings besonders macht, das immer, wenn einer abklingt ein neuer anfängt.

Was daran für mich ungewöhnlich ist, ist die Dauer. Ich habe sowas schon öfters gesehen, auch schon hier auf dem Schiff. Aber noch nie mehr als drei oder vier. Ich nenne, dass einen stillen Multiplen. Wenn ich meinen ehemaligen Partnerinnen glauben kann, ist es die sinnlichste Befriedigung, die man als Frau erleben kann.“

Wir vier schauten gebannt auf die Frau in weiß vor uns. Sie stöhnte leise vor sich hin und hatte die Augen geschlossen. Ein dünner Schweißfilm bedeckte ihre Stirn.

„Wie lange wird das noch so gehen, wenn das noch lange so weitergeht, wird sie Unterzuckern!“, kam es von unserer Ärztin und ich musste ihr recht geben.

„Ich denke ihr Körper wird bald seine Grenze erreicht haben und dann wird sie entweder einschlafen oder wieder zu uns zurückkommen!“, gab ich ihr als Antwort, wesentlich sicherer, als ich mich fühlte.

Wie um mich zu bestätigen, fing Olivia an zu schnarchen. Sie hatte keine Kraft mehr und der Körper entschied sich dafür, dass es Zeit war ein wenig die Batterien aufzuladen.

„Warum sinkt ihr Kopf jetzt nicht nach unten?“, kam sehr neugierig von Pille.

„Der Anzug, die weiße Halskrause versteift sich ein wenig wenn sie kommt und sorgt so das der Hals gerade bleibt. Ein Sicherheitsfeature!“

Hier nickten alle. Plötzlich kicherte Zorra.

„Zorra, was ist so komisch?“

„Ich habe mir mal deine Konfiguration der Krause angesehen und der Zweig wenn dein Penis ins Spiel kommt ist echt intensiv!“

„Du meinst das der Hals so in Position gebracht wird, dass es für sie einfacher ist einen Deepthroat zu machen?“

„Genau, sie hat keine Entscheidungsfreiheit mehr, wenn es um Sex mit dir geht. Unfair bis zum Abwinken und noch viel geiler!“

Ganz leise, so dass ich es fast überhört hätte, kam nun von Pille: „Das ist so Geil!“

Als sie merkte das wir anderen sie danach neugierig Anschauten, wurde sie erneut rot. Sie hatte es gerade geschafft ihre Tomate zu überleben, da kam schon die nächste.

Ich kümmerte mich zunächst um die Schlampe, ganz langsam wurde sie nun aus ihrer gebückten Haltung in den Stand verfrachtet. Sie war so weggetreten das sie davon nichts mitbekam. Als sie nach etwas mehr als fünf Minuten gerade Stand versteifte ich das Kleid und trug diese hoch erotische lebende Statue zu unserem Bett. Sie wurde nicht wach, als ich sie in diesem platziert hatte.

Als ich zurück zu meinen Damen kam, sprachen sie angeregt über den Rest des Tages. Da ich nach ihrer Meinung der beste Koch war, sollte ich das Essen zubereiten. Was ich ohne Widerspruch akzeptierte, ich genoss es jedes Mal wenn ich für meine Mädchen was zaubern konnte.

Isabella und Gentiana hatten noch etwas für die Mission zu erledigen und da ich mit Anna sowieso reden wollte, bat ich sie mir beim Kochen zu helfen. Heute würde es ein Hirschgulasch geben. Ich nutzte die Möglichkeit der Neuronaniten, um Olivias Geruchssinn auszuschalten, sie musste noch ein paar Stunden schlafen, um sich von ihrer anstrengenden Lust zu erholen.

Da Gentiana und Isabella in den Tiefen des Schiffes verschwanden, war ich bald mit Pille alleine. Zunächst schickte ich sie los, um in dem Gewächshaus einige benötigte Zutaten zu holen. Es würde ihr leichter fallen ihre Geheimnisse vor mir offen zu legen, wenn ihre Hände etwas zu tun hatten.

Ich ging in die Kleiderkammer und holte die Portion Hirschgulasch aus dem entsprechenden Fach. Ich überlegte ob ich noch eine zweite Packung nehmen sollte, denn 1kg war nicht viel. Ich entschied mich dagegen. Wir waren noch nicht einmal ein Jahr unterwegs, so würden wir uns später umso mehr freuen, wenn es noch einmal mehr diesen Leckerbissen gab.

Zwiebeln waren für dieses Gericht echt ein Problem, aber mit einigen Frühlingszwiebeln, hatten wir gerade genug um das Gulasch schmoren zu lassen.

Wir redeten nicht, aber ich nahm mir die Freiheit, die sie sichtlich genoss, immer wieder unsittlich zu berühren.

Erst als ich die Zwiebeln und Fleisch mit einem Rotwein ablöschte, der aus meinem privaten Lager stammte, sprach ich sie an: „Was ist ein Blasehase für dich?“

Sie war gerade dabei eines unserer Bretter die wir genutzt hatten unter kalten Wasser abzuspülen, bevor sie es in die Spülmaschine stellen wollte. Sie zuckte und sorgte so dafür das sie sich mit dem kalten Wasser abduschte.

Sie sagte nichts bevor sie auch das andere Brettchen kurz abgespült hatte und in der Maschine platziert hatte. Ihr war anzusehen, das sie darüber nachdachte, wie sie dieses Gespräch führen sollte.

„Müssen wir darüber reden?“

„Ja!“

Sie schluckte, sah nach der Weinflasche. Sie überlegte ob ihr ein Glas Wein helfen könnte ihren Mut zu finden. Ich nahm eines der Rotweingläser und füllte es zu einem Viertel. Mit ihm in der Hand ging ich zu ihr und ergriff mit meiner anderen Hand eine ihrer Pobacken und nutzte diese, Sie zu unseren Sofas zu schieben.

„Gegenüber oder Nebeneinander?“

„Setze dich bitte neben mich, ich werde deinen Arm brauchen um die Stärke zu finden!“

So wartete ich bis sie sich hingesetzt hatte und überreichte ihr das Glas und nahm links neben ihr Platz. Meinen rechten Arm legte ich um ihre Schulter und den linken legte ich auf den Busen. Mit dem Daumen konnte ich nun wie nebenbei ihre rechte Warze streicheln.

„Du kannst es nicht sein lassen, aber es fühlt sich gut an!“, kam es von ihr nachdem sie ihren ersten Schluck genommen hatte.

Gentiana meldete sich per Chat ob ich noch Zeit mit Anna bräuchte, wenn ja ob sie mit Isabella etwas ausprobieren dürfte.

Ich fragte was sie ausprobieren wollte und auch das ich noch Zeit alleine mit Pille brauchte.

Die Antwort kam umgehend und war überraschend kryptisch: „Es ist eine Überraschung für deinen ersten Dienst und wenn du alles mit Anna geklärt hast, Chatte mich an, vorher kommen wir hier nicht weg! Küsschen!“

Während ich noch mit Zorra kommunizierte, begann Pille zu sprechen: „Ich habe mal eine Geschichte mit dem Titel Blasehase gelesen.

Sie war eigentlich eher merkwürdig und doch hat sie mich damals beim Lesen sehr angemacht.

Der Inhalt war grob, ein Mann verliebt sich in eine sehr junge Frau, sie war 18 und er Mitte dreißig!“

Wieder nahm sie einen Schluck und ich musste grinsen, denn ich kannte die Geschichte, ich hatte nun eine Idee wohin dieses Gespräch nun führen könnte. Aber ich schwieg, denn es war wichtig für Pille, sich über alles selber Bewusst zu werden.

„Die Mutter war alleinerziehend und wusste nicht wer der Vater ihrer Tochter war. Sie hatte wohl eine ziemlich wilde Jugend.

Daher hat sie irgendwann entschieden für sich selbst einen KG anzuschaffen und den Schlüssel dazu nur in ihrer Wohnung aufzubewahren.

Als der Mann nun mit der Tochter zusammenkommt, verlangt die Mutter das diese auch einen KG trägt, wenn sie ihn treffen möchte und zwar permanent.

Die Tochter akzeptiert diese Bedingung.

So kommt es das der Sex vor der Ehe sich darauf beschränkt das sie von ihm gestreichelt wird und sie ihm regelmäßig einen bläst.

Dadurch entsteht bei ihr eine Prägung. Diese Prägung geht soweit, dass sie nach der Hochzeit nur wirklich Spaß am Sex hat, wenn sie ihm einen bläst. Sie kann nur kommen, wenn er sein Sperma in ihrem Mund deponiert.“

Ich ließ mir Zeit mit meiner Antwort, nicht, weil ich keine hatte, sondern ihr die Zeit lassen wollte, sich bewusst zu werden was sie wollte. Meine Hand an ihrem Busen zwirbelte inzwischen abwechseln recht kräftig an ihren Nippeln. Die andere Hand griff in ihre Haare und massierte die Kopfhaut.

Ihr Atemrhythmus und lächeln zeigte mir, dass ich gerade alles richtigmachte.

„Möchtest du, dass ich deinen Spitznamen zu Blasehase ändere!“

Sie wurde wieder sehr rot, aber nickte heftig und keuchte vor Lust.

„Dir sind die Konsequenzen bewusst?“, mir wurden auch gerade einige Bewusst.

„Ich werde wohl lernen nur noch zu kommen, wenn du mir in den Mund spritzt!“

Ich nickte, dann wurde mir bewusst, dass ich direkt etwas Anderes mit ihr besprechen konnte.

„Du willst also mein Blasehase sein?“

„Ja!“

Ich lehnte mich zurück, verstärkte meinen Griff in ihre Haare und führte ihren Mund zu meinem Glied.

„Ich habe ein paar Ideen und Fragen, die ich gerne jetzt mit dir besprechen würde. Ich werde alles als Ja oder Nein Antworten formulieren. So musst du nur mit deinem Kopf wackeln, verstanden?“

Sie nickte.

„Mein Sperma erreicht Momentan eure Körper nicht, aber gibt dieses biologische Feature der Bindung, zwischen Mann und Frau, wo Sperma eine grundlegende Rolle spielt.

Hältst du es für sinnvoll, das ich dafür sorge, dass mein Sperma euch einschleimt!“

Sie kicherte bei meiner Wortwahl und nickte heftig. Es war beides äußerst erregend und das sowohl auf der geistigen wie auch körperlichen Ebene.

Ich erinnerte mich an ihr Häschen-Kostüm und schmunzelnd veränderte ich ihr Outfit. Die Wirkung war intensiv. Sie verwandelte sich nicht in den Industriestaubsauger, wie es die Schlampe getan hätte, ihre Zunge war es was mich in den Wahnsinn trieb. Die Kapriolen die sie damit schlug waren so, dass ich nicht schnell genug darauf reagieren konnte und mich genussvoll entlud. Das Sperma wurde dieses Mal noch von den Naniten genutzt.

Mein Blasehase, verringerte ihr Bemühungen soweit, dass ich es trotz meiner postkoitalen Überreizung genießen konnte. Ihr verhalten zeigte mir, dass sie nicht aufhören würde, bis ich sie darum bat.

Ich kontaktierte Zorra per Chat, und sie reagierte sofort: „Herrchen, was hast du solange mit Anna getrieben?“, kam es mit einer atemlosen Stimme von ihr, sie hatte sofort auf Sprachkommunikation umgeschaltet.

„Anna, ach du meinst mein Blasehäschen!“

„Kerl...“, rief Zorra, gefolgt von dem Lachen von Bella und Zorra.

Die Schlampe von unserem Kapitän schlief noch immer steif auf dem Bett. Die anderen zwei würden in ein paar Minuten wieder bei uns im Raum sein. Es war ein wesentlich turbulenterer Tag geworden als ich es mir vorgestellt hatte.

Was für mich am überraschendsten war, das mir bewusst wurde, dass ich übersehen hatte, dass ich meinen Mädchen tiefer in ihre zweite, die erotische Persönlichkeit eintauchen mussten. Bei Olivia und Anna hatte ich heute scheinbar, sehr optimale Lösungen gefunden. Zorra, war sehr nah an dieser Lösung. Bella war davon noch Meilenweit entfernt.

Dann viel mir etwas ein und ich wusste, dass es perfekt wäre. Ich würde es sobald wie möglich umsetzen, aber nicht heute, das wäre zu viel des Guten. Es würde interessant werden, wenn sie ihren neuen Haarschnitt sehen würde. Das würde allerdings ein wenig aufwendig werden zu bewerkstelligen. Ich denke, ich werde mir zum ersten Mal in meinem Leben, ‚Gone with the Wind‘ ansehen. Ich wollte ja nichts falsch machen.

Ich genoss noch zwei Minuten meine Ruhe, sie wurde durch keinerlei Geräusch unterbrochen, der Blasehase merkte genau was von ihr gerade erwartet wurde. Ein sanftes, orales warmhalten meines Geschlechts, ansonsten so unauffällig sein, dass sie unsichtbar erschien. Zumindest soweit es für ein wirklich gutaussehendes Playboybunny ging.

„Wann gibt es eigentlich essen, ich hatte ja vorher schon Hunger, aber der Geruch ist mörderisch gut.“, kam es von einer breit grinsenden Isabella, die das für uns heimelige Bild beobachtete, wie mein Blasehase es sich zwischen meinen Beinen gemütlich gemacht hatte.

„Ups, kann eine von auch schauen ob nach genug Flüssigkeit im Topf ist und gegebenenfalls etwas Wasser drauf kippen?“, antwortete ich schnell. Zorra sprintete noch vor Isabella los und sorgte dafür, dass unser Essen nicht verbrannte. Ich griff dem Blasehasen unter das Kinn und sie ließ langsam mein Glied aus dem Mund gehen und das so geschickte, das es praktisch trocken aus diesem Erschien.

Ich folgte Zorra in die Küche und wurde wiederum von den anderen Beiden verfolgt. In der Küche stand Zorra mit einem Glas von dem Pulversaft, der neben Tee und Kaffee die einzige offizielle Möglichkeit war, Wasser mit Geschmack zu versehen.

Isabella, stürzte sich auf ein leeres Glas und füllte es fast hektisch um es in einem großen Zug leer zu saugen. Nur um das große Glas direkt ein zweites Mal zu füllen und ebenso zügig zu leeren. Ich wurde immer neugieriger was die beiden getrieben hatten aber das würde ich sicherlich bald erfahren.

In einer halben Stunde konnten wir essen, so war es Zeit unser Geburtstagskind zu wecken.

„Versaut oder Gemein wecken?“, fragte ich in die Runde.

„Wie wäre es mit weder noch, sondern mit zärtlich?“, kam es von Isabella.

Ich nickte ihnen zu und gab ihnen zu verstehen, dass sie es erledigen sollten. Das alle drei zuerst an den Eiswürfelbereiter gingen und sich je einen Würfel in den Mund steckten, ließ mich lachen. Sie würde also zärtlich, gemein geweckt.

Als sie drei wachen Damen ihre Köpfe über der Brust unserer Schläferin versammelt hatte, sorgte ich nebenbei dafür das Olivia wieder etwas roch.

Ein quietschen und das Gelächter aller vier zeigte mir das sie wach war.

Das Essen war ein voller Erfolg und als ich vorschlug heute Abend ‚Gone with the Wind‘ zu schauen, schauten sie mich an, als wäre ich ein Alien. Alle stimmten mit Freuden zu.

Es wurden Taschentücher gezückt, obwohl es eigentlich nicht notwendig gewesen wäre, das war eindeutig mehr psychologisch zu begründen. Alle vier kuschelten sich an mich, wobei der Blasehase ein wenig traurig war, dass ich ihren Nuckel, meine Männlichkeit nicht freigab. Sie hatte es sich auf dem Boden zwischen meinen Beinen bequem gemacht.

Während der Vorspann lief, flüsterte mir Olivia ins Ohr: „Da hast du mir was zu erklären, aber das hat bis morgen Zeit!“

Zorra hatte uns gebeten mehr zu liegen, als zu sitzen. Ich fragte mich warum, als wir anderen vier uns sortiert hatten wurde klar was sie wollte. Sie nahm sich die Freiheit und bedeckte ihren gesamten Körper mit Polarfuchsfell, was uns silberweiß anstrahlte. Diese flauschige Zorra wurde zu einem Kuscheltier auf unserm Schoß, gewisse Formen der Nähe funktionieren einfach besser mit unserer geringen Schwerkraft.

Wir konnten nicht anders, als mit unseren Händen durch dieses weiche Fell zu fahren und das Füchschen auf unserem Schoß streicheln. Wir hörten nichts als ein fast schon animalisch zu nennendes zufriedenes Schnurren von ihr.

Ich konnte verstehen, warum dieser Film so erfolgreich war und noch immer als so wichtig erachtet wurde, aber für mich war der Schmalzgehalt eigentlich viel zu hoch. Aber auf der anderen Seite war es eine erfolgreiche Nachforschung zu einem meiner offenen Punkte. Ich würde allerdings in den nächsten Tagen Gentiana bitten müssen, meine Ideen umzusetzen.

Es war spät geworden und morgen würde ein normaler Tag sein, so aßen wir ein kleines Abendbrot und wanderten danach zum Bett. Als die Schlampe sich vorbeugte um in das Bett zu klettern, sagte ich nur: „Schlampe bleib so!“

Sie stöhnte in erregter Hoffnung, was gleich mit ihr passieren würde.

„Häschen, mach ihn hart!“

Ich hatte aus Versehen das deutsche Wort genutzt, also fragte mich der Blasehase: „Ist das eine Koseform von Blasehase!“, wobei sie niedlich rot wurde, als sie ihren neuen Spitznamen nutzte. Ich hatte vergessen, das Blasehase, ähnlich wie Schadenfreude, irgendwie in das amerikanische Englisch, gewandert war.

Als Sie ihren Mund voller Hingabe über mein Geschlecht stülpte und mit Zärtlichkeit dafür sorgte, dass er hart wurde, klärte ich sie auf.

Ich wartete bis ich sicher war, dass meine Schwellkörper bis zum Maximum gefüllt waren und entzog mich ohne ein Zeichen ihren erregenden oralen Bemühungen. Ich hoffte das die Schlampe, durch ihre Wartezeit in dieser Position, in der sie mir ihr Geschlecht so einladend von hinten Präsentieren musste, eine kurze Lunte bekommen hatte, ich wollte allen Vieren noch einen persönlichen Orgasmus schenken.

Nun, die Lunte war noch kürze als erhofft, ich hatte noch nicht einmal angefangen Schwung zu holen, als sie ihren Orgasmus hatte. Was sicherlich hilfreich war, dass es sich Bella und Zorra unter den Titten der Schlampe gemütlich gemacht hatten und die Nippel mit ihren Fingern und Mündern bespielten.

Ich blieb noch eine weitere Minute in ihr, es war ein echter Quicky, aber sie ritt auf einer Welle, die sie noch einige Zeit unterhalten würde. Ich brauchte unsere Ärztin nur ansehen und auf mein Geschlecht zeigen und sie verstand was ich wollte. Sie gab dem gesamten Bereich ein ausgiebiges Zungenbad.

Ich entschied mich für Bella, um die nächste Runde einzuläuten. Ich legte mich auf das Bett, wobei ich meinem nächsten Mädchen einen netten Klaps auf eine Brust gab, als Signal zu mir zu kommen.

Sie grinste, als sie verstand was ich von ihr erwartete: „Lass mich raten, Vollgas, ich soll mich nicht schonen.

Ungebremst in den Rausch bis ich vom Sattel falle!“

Sie hatte verstanden was angezeigt war. Ihre Vorliebe für sportlichen Sex, machte es wirklich zu einem Erlebnis.

Sie rammte sich meinen Pfahl in den Körper und gab sich selber noch nicht einmal die Zeit, sich daran zu gewöhnen. Die nächsten sieben Minuten legte sie einen Ausdauersprint hin, der dafür sorgte das ich ihren Po, der in meine Richtung zeigte, fast nur verschwommen sah. Sie hatte ihren ersten Orgasmus nach fünf Minuten und stöhnte danach immer heftiger, aber langsamer wurde sie nicht. Dann ein letztes: „Oh, fuck!“ und zittern von ihr, dann kippte sie sang und klanglos von mir.

Wieder winkte ich den Blasehasen zu mir. Mir wurde bewusst, dass ich nicht nur was an der Verarbeitung von Sperma ändern musste, denn es war eigentlich zu wenig Geschmack von Bella an mir, das sich die Bemühungen das Häschen wirklich gelohnt hätten.

Nach noch nicht einmal einer Minute winkte ich Zorra zu mir: „Ich werde dich nehmen wie die Füchsin in Hitze, die du bist!“

Sie war ein weißer Blitz, als sie die von mir indirekt gewünschte Stellung annahm.

Wie immer mit Zorra, solange man sie nicht aus dem Konzept brachte, genoss sie es zu sehr geil zu sein, dass sie es sich erlaubte zu kommen. Zugleich hatte ich das Problem das da noch jemand zu beglücken war. Wenn ich meine Füchsin so agieren ließ, würde meine Kraft die noch immer von den letzten Tagen angegriffen war, dafür einfach nicht reichen. Ich wollte nicht auf die Magie der Naniten zurückgreifen, ich wollte sie psychologisch zwingen sich ihrer Lust hinzugeben und so beweisen das sie mein war.

Ihr tierisches Gehabe, was immer mehr einer Füchsin oder Hündin in der Hitze ähnelte, gab mir einen Hebel.

„Könnte es sein das Zorra, mehr zu einer Füchsin gemacht werden möchte!“

Ihr Stöhnen zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war.

„Freust du dich darauf, für die nächsten Jahre deinen Schweif zu bekommen.

Ich habe eine Idee wie du lernen kannst ihn zu fühlen, wenn er gestreichelt wird, wenn daran gezogen wird, wenn ich dich daran zu mir ziehe um dich zu nehmen wie die Füchsin in Hitze die du bist!“

Ich hatte sie, fast, es fehlte nicht mehr viel.

„Ich denke, wenn ich dir den Schweif gebe werde ich dir das Fell verordnen was dazu passt und es wird ebenso fixiert wie das Kleid der Schlampe!“

Das war’s, sie schrie als sie kam ich hatte zunächst Probleme sie zu verstehen, erst später als ich wach im Bett lag und mir die Aufnahme dieses Momentes noch einmal betrachtete und die Lautstärke nach unter regulierte, verstand ich sie: „Mach mich zu deiner Zorra, zu deinem Tier!“

Ich sortierte die drei, die ich bisher in einen tiefen aber scheinbar glücklichen Schlaf geschickt hatte, so das ich es bequem haben würde, wenn ich mit meinem Häschen fertig sein würde, schnell schlafen konnte und zugleich für jede einen Platz an meiner Seite hatte. Olivia diente mal wieder als Kopfkissen, Gentiana links, Isabella rechts.

Als ich mein letztes Mädchen winkte, kam sie freudestrahlend vom Bettrand auf mich zu gekrochen. Es war für sie selbstverständlich, dass sie mich erst mit dem Mund verwöhnte. Als ich mich an die letzten Wochen zurückerinnerte, wurde mir bewusst, dass ich da noch ein Gespräch führen musste, was hatte hier Klick gemacht und hoffentlich, war es keine temporäre Situation.

Ich musste schon etwas sanfte Gewalt anwenden um ihren Mund von meinem Geschlecht zu lösen und ihren Mund zu dem meinen zu bringen.

„Das wird dein letzter fi**k, für eine lange Zeit mein Blasehase!“

„Ich weiß, nimm mich, sorge dafür, dass mein letztes bisschen Verstand verschwindet und dann beginn mich auszubilden, zu deinen ganz privaten Blasehasen!“

Genau das tat ich dann auch, ich ließ von ihr ab, als auch ich endlich meine Erlösung hatte. Ich war so erschöpft und überreizt, dass dies überraschend lange dauerte, die Frau unter mir stöhnte nicht mehr, schrie nicht mehr, sondern wimmerte nur noch geil, denn für mehr hatte sie nach zwanzig Minuten keine Kraft mehr. Ich freute mich schon darauf ihre Stimme zu hören, sie würde garantiert heiser sein.

Lange konnte ich danach nicht einschlafen, zu vieles ging mir durch den Kopf, manches machte mir Sorgen, zugleich konnte ich nicht anders als genussvoll grinsen, bei dem Gedanken wie es wohl weitergehen würde.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:14.03.20 08:07 IP: gespeichert Moderator melden


Moin moin,
wie sieht es mit einer Fortsetzung aus?

Bei einer Fortsetzung wünsche ich mir viele Infos über den Feind.

Ich bin auch ein SF-Fan.
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:14.03.20 08:32 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Moin moin,
wie sieht es mit einer Fortsetzung aus?

Bei einer Fortsetzung wünsche ich mir viele Infos über den Feind.

Ich bin auch ein SF-Fan.


Hallo Donnergott,

Fortsetzung: Nächste Phase mit 11 Kapitel ist im Lektorat, wenn das komplett ist, werde ich die Teile hier online Stellen, Phase 15 ist auch fast fertig, wobei ich noch nicht genau weiß wie viele Kapitel es werden (12-16)...

Nun zu dem Thema Schattenfeind, das wird nach aktueller Planung in Phase 18 oder 19 passieren, dass man seine Gefahr und Technik wirklich versteht.

Ich denke das es bis Phase 25 oder 28 geht, bis ich mit der Einleitung fertig bin (irgendwo zwischen 2000 und 3000 Seiten)...

Dann wird es den Hauptteil geben (Mehr klassische Space-Opera, weniger Erotica), irgendwo zwischen 300 und 600 Seiten und ob ich es hier in diesem Thread stelle oder einen eigenen werde ich sehen wenn es soweit ist.

Dann kommt der Schluss(Mehr Richtung Gesellschaftskritik (1984, Fahrenheit 451) und Fetischparty ), die vermeintliche Heimkehr, noch ein Mal 1000 bis 2000 Seiten.


Danach werde ich dieses Universum als Autor einige Zeit ruhen lassen, abgesehen von weiteren Nebenegeschichten. Ich habe einige Ideen für dieses Universum um weitere, ähnlich epische Geschichten in diesem Universum zu erzählen
.

So wie es aktuell läuft, werde ich mit der Einleitung im Sommer/Spätsommer mit der Einleitung fertig...

Der Hauptteil sollte recht schnell geschrieben sein, da er komplett fertig ist, zumindest in meinem Kopf.

Der Schluss, nun da habe ich einige Konzepte fertig, aber wie der sich entwickelt, da werde ich mich selber überraschen...

Es freut mich immer wenn Leser Feedback geben


P.S.: auf Patreon geht es etwas schneller voran, auch wenn man mich nicht finanziell unterstützt, Links in der Signatur
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Siehst du, genau das mag ich an euch Vampiren. Sex und Tod und Liebe und Schmerz, das ist alles immer dasselbe für euch. (Buffy)

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:18.03.20 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


Bis jetzt ist das die Beste Geschichte von dir, die ich gelesen habe. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.
Mein Ranking bisher:
9JFF
9JFF - SS - Strafverfolgung - Der Mannequin Artist - Oder der Fall ein
9JFF - SS - Der Designer - K1 - Der Anfang
die beiden anderen muss ich noch lesen.

Was mir an 9JFF besonders gefällt ist der "Forced Orgasm" den du auf viele kreative Varianten darstellst. Auch die Haremsidee gefällt mir. Beides versuche ich auch in meinen Geschichten unterzukriegen, wenn auch nicht so ausführlich.

Du schaffst es auch alle 5 Personen mit einer glaubhaften Persönlichkeit auszustatten und beschreibst den Alltag der 5 ziemlich gut. Auch die Probleme, die sich auftun, wenn man 4 Frauen durch Lust kontrolliert sind gut beschrieben. Und ich glaube, dass die Entwicklungen des letzten Kapitels dabei helfen, die Sexsucht einzudämmen. Aber ich lass mich überraschen.

Bis jetzt des einzige Manko an deiner Geschichte ist, dass gelegentlich ein Satz mittendrin aufhört. Aber du schreibst soviele, da reicht der Kontext aus, es trotzdem zu verstehen.
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:18.03.20 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Bis jetzt ist das die Beste Geschichte von dir, die ich gelesen habe. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.
Mein Ranking bisher:
9JFF
9JFF - SS - Strafverfolgung - Der Mannequin Artist - Oder der Fall ein
9JFF - SS - Der Designer - K1 - Der Anfang
die beiden anderen muss ich noch lesen.

Was mir an 9JFF besonders gefällt ist der \"Forced Orgasm\" den du auf viele kreative Varianten darstellst. Auch die Haremsidee gefällt mir. Beides versuche ich auch in meinen Geschichten unterzukriegen, wenn auch nicht so ausführlich.

Stilistisch würde ich es genauso sehen. Wobei Inhaltlich, um die Welt zu bauen, ist 'Der Designer' wichtiger als 'Der Mannequinartist'.

Das mit der Kontrolle, ist ja auch das interne Thema der Geschichte, wobei ich mir nie verkneifen kann, links und rechts vom Weg, um mich zu hauen. Hier ein wenig Gesellschaftskritik, dort ein wenig die Emanzipation zu hinterfragen. Ich will nicht behaupten, das gerade bei Emanzipation, ich sehr erfolgreich bin, aber ich sehe mich als emanzipierten DOM. Das Rollenbild schwache Frau starker man, ist nicht meines. Ich sehe es eher so, jeder hat das recht stark oder schwach zu sein, wie es ihm passt!
Zitat

Du schaffst es auch alle 5 Personen mit einer glaubhaften Persönlichkeit auszustatten und beschreibst den Alltag der 5 ziemlich gut. Auch die Probleme, die sich auftun, wenn man 4 Frauen durch Lust kontrolliert sind gut beschrieben. Und ich glaube, dass die Entwicklungen des letzten Kapitels dabei helfen, die Sexsucht einzudämmen. Aber ich lass mich überraschen.

Das ist für mich das größte Lob!
Zitat

Bis jetzt des einzige Manko an deiner Geschichte ist, dass gelegentlich ein Satz mittendrin aufhört. Aber du schreibst soviele, da reicht der Kontext aus, es trotzdem zu verstehen.


Das ist eine Krankheit von mir und ich arbeite hart daran, dieses in den Griff zu bekommen, teilweise leider nicht so erfolgreich wie gewünscht

Gruß

theAlienHuntsman
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