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  Mein Weg zur Gummisklavin
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:09.06.18 13:08 IP: gespeichert Moderator melden




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Die Anwesenden beklatschten Ablahs Ausführungen. Ich stand nur da und wusste nicht mehr wohin ich schauen sollte. Ich spürte die Schamröte in meinem Gesicht pochen. Das Schlimmste daran war, dass es mich wirklich geil machte, wenn ich mich mit diesem Spielzeug beschäftigte. Doch deswegen brauchte es doch meine Herrin nicht jedem zu erzählen.

Ich starrte nur auf den Boden und wünschte mir nur noch, dass diese Vorführung möglichst schnell dem Ende zuging. „Sicherlich wissen sie alle, dass meine Sklavin gechipt ist.“ Wieder schüttelte diese dumme Domina mit dem Kopf. Wieso musste diese Frau nur so neugierig sein. Ablah schien damit überhaupt kein Problem zu haben. „Eigentlich habe ich meiner Sklavin zwei Chips implantieren lassen.

Der erste zeigt ihren Status als meine Sklavin an. Der zweite ist programmierbar und kann gleichzeitig falls es nötig sein sollte, Strafimpulse an meine Sklavin senden. Damit habe ich ihr in der Vergangenheit beigebracht, welche Zonen für sie erlaubt und welche verboten sind. Glauben sie mir, so ein Gerät erleichtert einem die Erziehung seines Untergebenen ungemein.

Wenn ich nicht möchte, dass meine Sklavin zum Beispiel in mein Schlafzimmer kommt, wird diese Zone einfach per Programm gesperrt. Wenn ihre Untergebene nicht extrem masochistisch veranlagt ist begreift sie sofort, was sie von ihr wollen. Ohne Widerrede wird sie ihren Anweisungen Folge leisten und auch nicht versuchen, ohne mein Wissen in dieses Zimmer zu gelangen.

Für meine Sklavin habe ich verschiedene Parameter programmiert, die ich je nach Wunsch aktivieren kann. So hat meine Untergebene einen vorgegebenen Weg, den sie zu benutzen hat, wenn sie zu ihrer Arbeit geht. Eigentlich keine so große Sache, aber sie glauben gar nicht wie erfinderisch meine kleine werden kann, wenn es darum geht, neugierigen Blicken auszuweichen.

Anfangs wunderte ich mich noch, weshalb sie für ihren Weg so lang brauchte, bis ich mitbekam, dass sie Umwege lief, nur um Seitenstraßen zu benutzen, die weniger frequentiert waren. Dabei war es ihr eigener Wunsch, dass sie diese Gummisachen tragen wollte. Nun da ich ihr gegenüber so entgegenkommend war, sehe ich es nicht ein, weshalb sie sich plötzlich dafür schämt, dieses Outfit zu tragen.

Mit dieser Programmierung läuft sie zwar noch immer einen Umweg, doch nun wählt sie mehr oder weniger die Straße, auf der sie am meisten auffällt. Und dies tut sie. Denn seit sie diese Strecke läuft, bekomme ich ständig Anrufe von interessierten Männern, die die Nummer auf ihrem Dekolleté bemerkt haben. Ich will nicht verleugnen, dass sie sich wegen ihres Outfits durchaus mit Anfeindungen auseinandersetzen muss, aber da muss sie durch, denn dies ist mit einer der Gründe, weshalb wir heute hier sind.

Meine Sklavin wird ab heute nicht ein textiles Kleidungsstück mehr besitzen dürfen.“ Sie schnippte mit dem Finger und ein großer Karton wurde hereingetragen. Ablah griff hinein und hielt ein Gummihöschen in ihren Händen. „Bis heute habe ich es noch geduldet, dass meine Sklavin ihre Uniform unter ihrer alten textilen Kleidung verstecken durfte. Damit ist nun Schluss.

Da man an ihr, obwohl sie ständig in Latex gehüllt ist, alles erkennen kann, wird sie sobald sie auf die Straße geht diese Hotpants über ihren Anzug tragen dürfen. Dazu bekommt sie noch das passende Top. Ich habe mich für die Farbe rot entschieden, denn obwohl diese beiden Kleidungsstücke die Sicht auf gewisse Stellen meiner Sklavin verhindern sollen, damit ihr Auftreten nicht zu einer Erregung öffentlichen Ärgernis wird, so sollte sie sich dennoch gut sichtbar aus der Masse abheben.

Entweder ihre Anzüge sind schon mit Kopfhauben ausgestattet oder meine Sklavin trägt als Kopfbedeckung nun immer eine von diesen gesichtsfreien Masken. Sie sind wie ihre Ganzanzüge ausnahmslos aus durchsichtigem Latex. Schließlich darf man ruhig sehen, dass meine Sklavin auf ihrem blanken Kopf nicht einmal auch nur das kleinste Härchen wächst.

Als Schuhwerk wird meine kleine Sklavin zukünftig solche Gummischlapper tragen.“ Sie hielt ein paar hässliche Halbschuhe, wie man sie für Gartenarbeiten trug nach oben. Dieses Froschgrün passte farblich überhaupt nicht zum Rest meiner Gummisachen. „Diese Schuhe sind natürlich nur für schönes Wetter geeignet. Bei schlechterem Wetter darf sie diese hübschen Gummistiefel tragen.“

Mir schauderte beim Anblick dieser klobigen Stiefel. „Und da Frauen gerne Schuhe tragen habe ich ihr noch ein drittes Paar besorgt. Wann und wie oft sie diese Wattstiefel trägt, liegt wiederum allein im Verhalten meiner Sklavin. Je kooperativer sie ist, desto seltener kommen diese Stiefel zum Einsatz. Zu guter letzt bekommt sie noch zwei Jacken. Ein leichtere Sommerjacke aus Latex, die ebenso durchsichtig ist, wie ihre Anzüge und einen Parka.
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:09.06.18 17:06 IP: gespeichert Moderator melden


Immer eine neue Überraschung für die Sklavin. Leider muß man immer sooooo lange warten auf eine Fortsetzung.
Er weiß wie er uns auf die Folter spannt,
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kedo
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:09.06.18 23:07 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Leider muß man immer sooooo lange warten auf eine Fortsetzung.

ich verstehe dieses gejammer echt nicht. der autor schreibt mit schönster regelmäßigkeit jede woche eine fortsetzung - man kann jeden samstag seinen kalender danach stellen.

schreibe doch selbst mal regelmäßig eine 82-teilige, qualitätvolle geschichte.

vielen dank dem autor für den durchgehenden spannungsbogen.
beste grüße, kedo

________________________________________

"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:10.06.18 06:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin begeistert das sie immer weiter bloss gestellt wird ohne eine Chance zu haben es zu verhindern. sie wird sich sicher schon oft gesagt haben: "Die Geister die ich rief"
Freue mich auf noch viele Fortsetzungen
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:13.06.18 03:03 IP: gespeichert Moderator melden


Gute Fortsetzung Hoffentlich regen es off so dass Sie die Gummistiefel tragen Muss, oder die Gummistiefel zu den Standart Schuhen werden
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:13.06.18 09:46 IP: gespeichert Moderator melden


@Kedo.
Das jammern wie du es nennst sollte nicht Negativ sein!!!
Ich freue mich jede Woche auf einen neuen spannenden Teil.
Aber wenn es gerade wieder so schön ist und das Kopfkino angeschaltet hat. Muß man wieder auf den nächsten Teil warten.
Das ist wie als wenn der Orgasmus vor der Tür steht und dann abgebrochen wird.
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:16.06.18 12:05 IP: gespeichert Moderator melden


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„Bei ihrem Parka musste ich gewisse Kompromisse eingehen“, setzte Ablah ihren Vortrag fort. „Natürlich sollte dieser meine Sklavin bei kalten Temperaturen auch wärmen. Doch damit war die Option, dass man meine Handynummer auf ihrem Dekolleté erkennen konnte, nicht mehr gegeben. Deshalb entschloss ich mich, dieses Kleidungsstück nicht aus durchsichtigem Latex zu gestalten, da es die nötigen Einblicke sowieso nicht ermöglichte.

Ich musste eine Weile suchen, bis ich fündig wurde. Endlich habe ich einen Hersteller ausgemacht, der mir nach meinen Wünschen und Vorstellungen eine Winterjacke für meine Sklavin angefertigt hat.“ Sie machte eine kleine Handbewegung und eine Sklavin huschte nach draußen. „Bis die Untergebene wieder mit der Jacke kommt, möchte ich ihnen noch ein wenig von deren Vorzügen erklären.

Ich habe für diese Jacke lange nach dem passenden Material suchen müssen. Natürlich habe ich das Passende gefunden, sonst könnte ich ihnen ja nicht davon berichten. Ich habe rote Gummimatten gefunden, die sich für die Herstellung für die Jacke meine Sklavin hervorragend eigneten.“ Die Sklavin erschien wieder mit einem Karton. Ich war gespannt auf meine Jacke und freute mich sogar ein wenig, sie tragen zu dürfen.

Jede Farbe war besser als mit durchsichtigen Anzügen in die Öffentlichkeit zu gehen. Die Sklavin musste den jetzt öffnen. Sie griff hinein und hielt sie nach oben. Ich war mir jetzt nicht mehr so sicher, ob ich dieses Teil wirklich gerne tragen wollte. Diese blöde Domina schien die gleichen Gedanken wie ich zu haben.

„ Frau Farhi, dieses abgesteppte Gummimuster erinnert mich an die gummierten Wickelmatten, die man auch in die Bettchen legte, damit die Matratzen nicht verschmutzten, wenn die Windel mal nicht dicht waren“. Ablah lächelte. „Sie haben recht. Genau für diesen Zweck wurden diese Matten ursprünglich hergestellt. Aber lassen sie mich kurz erklären, weshalb ich mich für dieses Material entschieden habe.

Zum einen ist da dieser Wiedererkennungswert. Ich bin zwar der festen Überzeugung dass man seine Sklavin nicht verwöhnen sollte. Deshalb schicke ich sie auch zu Fuß zur Arbeit. Ich denke aber, wenn sie den ganzen Tag in ihrem Anzug ist und ihren Job macht, sich trotz einer gewissen Gewöhnung noch immer genügend Schweiß sich in ihren Anzug ansammelt.

In der kalten Jahreszeit nicht besonders gesundheitsfördernd.“ Deshalb werde ich ihr erlauben, während der kalten Jahreszeit den Bus zu benutzen. In der dunklen Jahreszeit ist es auch sicherer, wenn meine Sklavin manche Stellen nicht zu Fuß überqueren muss.“ Was war mit meiner Herrin geschehen? Diese soziale Seite an ihr kannte ich noch nicht. Doch als sie sie mit ihren Ausführungen fortfuhr begriff ich, dass ihre Besorgnis nur gespielt war.

„Nun kommen zu dem Punkt, weshalb ich mich für dieses rote Material entschieden habe. Dieses Gummi hat einen extremen Eigengeruch. Meine Sklavin wird sich schnell an diesen Duft gewöhnen, die Fahrgäste, so hoffe ich, werden dadurch erst recht auf sie aufmerksam werden. Allein der Gedanke daran in dieser Jacke in einem vollen Bus zu stehen ließ mich erschauern.

Ich mochte Gummi, gar keine Frage, aber ich saß mindestens zwei Meter von meiner Jacke, die jetzt herumgereicht wurde, und konnte diesen intensiven Duft, den sie ausströmte mehr als deutlich riehen. Die Reaktionen der Mitfahrer konnte ich mir schon jetzt sehr deutlich ausmalen und es sollte noch schlimmer kommen. Eine Anwesende wollte wissen, weshalb der Zipper des Reißverschlusses die Größe eines Lätzchens hatte.

Ablah lachte und erklärte dann, dass der Zipper so groß sein müsste, damit ich überhaupt in der Lage wäre, mir meine Jacke zu schließen. Sie deutete auf die Fäustlinge, die fest mit der Jacke verbunden schien und erklärte, dass diese durch mehrere Schichten Gummi so steif sind, dass ich meine Finger in den Handschuhen nicht benutzen kann.

Dies ist auch der Grund, weshalb sich die Jacke nicht vollständig öffnen lässt. Wie sie aber schon bemerkt haben, hebt sich dieser Zipper auch optisch von ihrer Jacke ab. Und da er zudem recht stabil ist, werde ich auf diese Fläche auch wieder die Telefonnummer von meinem Zweithandy platzieren. Sie sehen, meine Sklavin wird jederzeit dafür sorgen, dass sich ihr Kundenkreis immer mehr erweitert.

Zu mir gewandt lächelte sie und meinte, ohne dass es die anderen hören konnten. „Glaub mir, schon bald bist du die stadtbekannteste Prostituierte. Und die begehrteste.
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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:16.06.18 17:06 IP: gespeichert Moderator melden


Das glaube ich gern,
auffälig wie sie ausstaffiert ist werden viele auf sie aufmerksam und neugierig die Handynummer wählen.
Sicher wir sie sich auf diesem Weg eine riesige Kundenschar aufbauen und befriedigen dürfen
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:16.06.18 17:07 IP: gespeichert Moderator melden


Das glaube ich gern,
auffälig wie sie ausstaffiert ist werden viele auf sie aufmerksam und neugierig die Handynummer wählen.
Sicher wir sie sich auf diesem Weg eine riesige Kundenschar aufbauen und befriedigen dürfen
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:16.06.18 23:50 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung. Kannst Du uns einmal die Handy-Nummer nennen?
Grüessli

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:17.06.18 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


Herrlich ... vielen Dank eine schöne Fortsetzung für Genießer. Dicke, rote, Gummmimatten ... geil - von dieser aschlampe wûrde ich gerne mal Bilder sehen. Freue mich schon auf den nächsten Teil.

LG
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:17.06.18 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


Herrlich ... vielen Dank eine schöne Fortsetzung für Genießer. Dicke, rote, Gummmimatten ... geil - von dieser aschlampe wûrde ich gerne mal Bilder sehen. Freue mich schon auf den nächsten Teil.

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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:23.06.18 11:06 IP: gespeichert Moderator melden




84
Ich schämte mich in Grund und Boden und gleichzeitig wurde ich bei der Vorstellung, diese nach Gummi riechende Jacke tragen zu müssen richtig geil. Ich dachte nun wäre auch endlich der Teil meiner Demütigung zu Ende, aber es sollte noch schlimmer kommen. Dieses Mal ergriff eine andere anwesende Herrin das Wort und meinte zu Ablah, dass sie es nicht förderlich fände, wenn die Sklavin heute schon im Vorfeld wissen würde, was sie morgen erwartete.

„Da gebe ich ihnen vollkommen Recht“, stimmte meine Herrin zu. „Ich kann ihnen aber versichern, dass meiner Sklavin noch viele Peinlichkeiten bevorstehen, von denen sie jetzt noch gar nichts ahnt. Und dennoch finde ich es nicht schlecht, wenn sich meine Sklavin nicht nur auf mich verlässt, sondern sich selbst ihre Gedanken machen darf.“

Ablah hatte sie wohl nicht mehr alle. Sie glaubte doch wohl nicht im Ernst daran, dass ich ihr auch noch Ideen liefern würde, wie sie mich in Zukunft noch mehr demütigen konnte. Da würde sie lange darauf warten. Von mit würde sie keinerlei Mithilfe bekommen. In diese Richtung würde ich mir bestimmt keinerlei Gedanken machen, dachte ich.

„Ich plane zum Beispiel gerade ihre Watthose, dies sie zu strafzwecken zu tragen hat, noch etwas zu modifizieren. Ich denke gerade darüber nach, die Absätze durch kleine Blasebälge zu ersetzen. Mit jedem Schritt würde sie dann diese Bälge betätigen. Damit erschließen sich mir sehr viele Möglichkeiten, meine Sklavin an ihren Status zu erinnern. Diese Luft über Schläuche rektal in meine Sklavin eingeleitet und meine Sklavin bekommt schon nach wenigen Schritten starke Blähungen.

Diese Demütigung ließe sich noch steigern, wenn man ihr zusätzlich einen Dildo einsetzen würde, der dann beim hinausströmen der Luft Geräusche von sich gibt. Auch hier sind der Fantasie wieder keine Grenzen gesetzt. Natürlich könnten sie diese Luft auch nützen, um damit ein doppelwandiges Kleidungsstück aufzublasen. Ich denke da in erster Linie an ein Korsett, dass dann mit jedem Schritt immer enger wird.

Gleiches geht natürlich auch mit ihrer Jacke oder mit einer doppelwandigen Stumpfhose. In diesen Fällen würde sie mit jedem Schritt ihre Bewegungsfreiheit ein wenig einschränken. Es geht aber auch mit weniger Aufwand. Stellen sie sich einmal vor, ich würde ihrem Vater eine Freikarte in Freddys Etablissement zukommen lassen und ihr alter Herr nimmt dieses Angebot tatsächlich an.

Dies wäre bestimmt ein sehr herzliches Familientreffen. Da meiner Sklavin die Adresse ihrer Eltern bestens bekannt ist, böte es sich sogar an, wenn sie diese Freikarte persönlich in den Briefkasten werfen würde oder oder oder. Sie sehen, meine Sklavin kann sich nicht sicher sein, was sie noch alles zu erwarten hat. Aber sie macht sich jetzt ihre Gedanken, ob sie will oder nicht“

Beifall brodelnde auf. Alles klatschte nach Ablahs Ausblick in meine Zukunft. Meine Geilheit, die ich eben noch in mir verspürt hatte, war wie weggeblasen. Ihren Luftspielchen konnte ich vielleicht noch etwas abgewinnen. Zumindest teilweise. Ich konnte mir durchaus vorstellen wie ich mir meine Taille selbst schnürte und auch die Idee, mich selbst bewegungslos zu machen reizte mich.

Aber es fiel mir jetzt schon schwer, total gummiert durch die Fußgängerzone zu laufen. Schon jetzt zog ich alle Blicke auf mich. Pupsend oder trillernd wurde meine Situation bestimmt nicht einfacher. Doch auch dies würde ich überstehen. Ablahs Ankündigung wegen der Freikarte brachten mich jetzt wirklich ins Grübeln. Würde sie mir dies wirklich antun.

Ich wollte es nicht glauben, konnte mir aber auch nicht sicher sein. Ich glaubte nicht, dass mein Vater Interesse auf das Angebot, Freddys Laden zu besuchen hatte. Er hatte nicht mehr das Alter. Aber was machte mich da so sicher? Mein Vater hätte für mich die Hand ins Feuer gelegt und behauptet, dass seine Tochter niemals in so einem Laden arbeiten würde.

Doch genau dies tat ich. Und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich sogar mehr und mehr Gefallen an diesen Job fand. Und ich kannte auch meine Herrin. Vielleicht gab sie meinem Vater auch einen Hinweis, dass er mich dort finden würde. Schon konnte es durchaus sein, dass er Freddy besuchen ging, nur um diesen Verdacht aus dem Weg zu räumen.

Somit konnte er tatsächlich jederzeit auftauchen. Und noch etwas bereitete mir plötzlich Kopfzerbrechen. Vor wenigen Tagen erst hatte Ablah mich über meine Verwandtschaft ausgefragt. Nun wurde mir auch schlagartig klar, weshalb sie sich besonders für den männlichen Teil davon interessierte. Sie hatte leider verdammt recht. Sie hatte es wieder einmal geschafft, dass ich mich mit meinen Gedankenspielchen jetzt selbst verrückt machte.
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:23.06.18 11:07 IP: gespeichert Moderator melden




84
Ich schämte mich in Grund und Boden und gleichzeitig wurde ich bei der Vorstellung, diese nach Gummi riechende Jacke tragen zu müssen richtig geil. Ich dachte nun wäre auch endlich der Teil meiner Demütigung zu Ende, aber es sollte noch schlimmer kommen. Dieses Mal ergriff eine andere anwesende Herrin das Wort und meinte zu Ablah, dass sie es nicht förderlich fände, wenn die Sklavin heute schon im Vorfeld wissen würde, was sie morgen erwartete.

„Da gebe ich ihnen vollkommen Recht“, stimmte meine Herrin zu. „Ich kann ihnen aber versichern, dass meiner Sklavin noch viele Peinlichkeiten bevorstehen, von denen sie jetzt noch gar nichts ahnt. Und dennoch finde ich es nicht schlecht, wenn sich meine Sklavin nicht nur auf mich verlässt, sondern sich selbst ihre Gedanken machen darf.“

Ablah hatte sie wohl nicht mehr alle. Sie glaubte doch wohl nicht im Ernst daran, dass ich ihr auch noch Ideen liefern würde, wie sie mich in Zukunft noch mehr demütigen konnte. Da würde sie lange darauf warten. Von mit würde sie keinerlei Mithilfe bekommen. In diese Richtung würde ich mir bestimmt keinerlei Gedanken machen, dachte ich.

„Ich plane zum Beispiel gerade ihre Watthose, dies sie zu strafzwecken zu tragen hat, noch etwas zu modifizieren. Ich denke gerade darüber nach, die Absätze durch kleine Blasebälge zu ersetzen. Mit jedem Schritt würde sie dann diese Bälge betätigen. Damit erschließen sich mir sehr viele Möglichkeiten, meine Sklavin an ihren Status zu erinnern. Diese Luft über Schläuche rektal in meine Sklavin eingeleitet und meine Sklavin bekommt schon nach wenigen Schritten starke Blähungen.

Diese Demütigung ließe sich noch steigern, wenn man ihr zusätzlich einen Dildo einsetzen würde, der dann beim hinausströmen der Luft Geräusche von sich gibt. Auch hier sind der Fantasie wieder keine Grenzen gesetzt. Natürlich könnten sie diese Luft auch nützen, um damit ein doppelwandiges Kleidungsstück aufzublasen. Ich denke da in erster Linie an ein Korsett, dass dann mit jedem Schritt immer enger wird.

Gleiches geht natürlich auch mit ihrer Jacke oder mit einer doppelwandigen Stumpfhose. In diesen Fällen würde sie mit jedem Schritt ihre Bewegungsfreiheit ein wenig einschränken. Es geht aber auch mit weniger Aufwand. Stellen sie sich einmal vor, ich würde ihrem Vater eine Freikarte in Freddys Etablissement zukommen lassen und ihr alter Herr nimmt dieses Angebot tatsächlich an.

Dies wäre bestimmt ein sehr herzliches Familientreffen. Da meiner Sklavin die Adresse ihrer Eltern bestens bekannt ist, böte es sich sogar an, wenn sie diese Freikarte persönlich in den Briefkasten werfen würde oder oder oder. Sie sehen, meine Sklavin kann sich nicht sicher sein, was sie noch alles zu erwarten hat. Aber sie macht sich jetzt ihre Gedanken, ob sie will oder nicht“

Beifall brodelnde auf. Alles klatschte nach Ablahs Ausblick in meine Zukunft. Meine Geilheit, die ich eben noch in mir verspürt hatte, war wie weggeblasen. Ihren Luftspielchen konnte ich vielleicht noch etwas abgewinnen. Zumindest teilweise. Ich konnte mir durchaus vorstellen wie ich mir meine Taille selbst schnürte und auch die Idee, mich selbst bewegungslos zu machen reizte mich.

Aber es fiel mir jetzt schon schwer, total gummiert durch die Fußgängerzone zu laufen. Schon jetzt zog ich alle Blicke auf mich. Pupsend oder trillernd wurde meine Situation bestimmt nicht einfacher. Doch auch dies würde ich überstehen. Ablahs Ankündigung wegen der Freikarte brachten mich jetzt wirklich ins Grübeln. Würde sie mir dies wirklich antun.

Ich wollte es nicht glauben, konnte mir aber auch nicht sicher sein. Ich glaubte nicht, dass mein Vater Interesse auf das Angebot, Freddys Laden zu besuchen hatte. Er hatte nicht mehr das Alter. Aber was machte mich da so sicher? Mein Vater hätte für mich die Hand ins Feuer gelegt und behauptet, dass seine Tochter niemals in so einem Laden arbeiten würde.

Doch genau dies tat ich. Und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich sogar mehr und mehr Gefallen an diesen Job fand. Und ich kannte auch meine Herrin. Vielleicht gab sie meinem Vater auch einen Hinweis, dass er mich dort finden würde. Schon konnte es durchaus sein, dass er Freddy besuchen ging, nur um diesen Verdacht aus dem Weg zu räumen.

Somit konnte er tatsächlich jederzeit auftauchen. Und noch etwas bereitete mir plötzlich Kopfzerbrechen. Vor wenigen Tagen erst hatte Ablah mich über meine Verwandtschaft ausgefragt. Nun wurde mir auch schlagartig klar, weshalb sie sich besonders für den männlichen Teil davon interessierte. Sie hatte leider verdammt recht. Sie hatte es wieder einmal geschafft, dass ich mich mit meinen Gedankenspielchen jetzt selbst verrückt machte.
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8ball
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:24.06.18 06:42 IP: gespeichert Moderator melden


Ups - 2mal Teil 84.
Trotzdem vielen Dank
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Doromi
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:28.06.18 22:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Hartmann_g,
ich konnte deinen letzten zwei Einträge leider erste heute lesen. Ich fand deine beiden Abschnitte wieder klasse. Das mit dem roten Parker finde ich ist eine gute Idee. Auch mit den angearbeiteten Fäustlingen.
Was auch noch Möglich gewesen wäre, dass der Parker komplett im Rücken mitsamt der Kapuze zu schließen wäre. Somit wäre sie immer auf jemand anderes angewiesen gewesen beim an und ausziehen.
Und in einer angenähten Bauchtasche könnte dann das Geld für die Busfahrkarte sein.
Da sie ja mit ihren Faustlingen das Geld nicht herausnehmen kann, müsste sie immer den Busfahrer darum bitten das Geld herauszunehmen.
Der würde dann bestimmt auch ein zukünftiger Kunde werden.
Was mich und bestimmt auch die Herrinen in der Runde interessieren würde, wie und in welchem Outfit sie die Nacht zukünftig verbringen wird.
Da gibt es bestimmt doch auch einige schöne Gummi-Möglichkeiten.
Und auch wie ihre zukünftige Körperreinigungsvorgänge aussehen werden?
Ich bin richtig gespannt wie es weitergeht und welche Ideen du noch noch hast.
LG von Doromi
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:29.06.18 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Hartmann-g

Tolle Fortsetzung. Die Idee, dass sich die Sklavin bei jedem Einkauf das Geld aus dem Brustbeutel zur Verfügung stellen muss ... toll.
Bin gespannt wie es am Sonntag weitergeht.
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:30.06.18 02:04 IP: gespeichert Moderator melden


Intressante Fortsetzung , ich mag die Richtung in die es Geht . Bin gespannt wie es Weitergeht
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:30.06.18 10:34 IP: gespeichert Moderator melden



85
Ich war schockiert als ich über Ablahs mögliche Pläne hörte. Nie und nimmer wäre ich auf die Idee gekommen, an so etwas überhaupt nur zu denken. Gleichzeitig fand ich diese Gedanken tief in meinen inneren sogar schon wieder sehr erregend. Es stimmte. Ich wusste nicht, wozu meine Herrin alles fähig war.

Egal was ich tat, plante oder dachte, sie war immer einen Schritt schneller als ich. So auch jetzt wieder. Glaubte ich tatsächlich, jetzt endlich alles überstanden zu haben, musste ich jetzt hören, dass meine Herrin noch immer nicht genug hatte, mich zu demütigen. Ich hörte ihre Stimme, die durch den Raum hallte.

„Ich glaube ich habe jetzt genug von meinen Plänen und von meiner Sklavin erzählt. Nur eines noch. Meine Partnerin Saida mag es sehr gerne, wenn sie von meiner Sklavin oral verwöhnt wird. Ihr zuliebe möchte ich nun gerne diesbezüglich die Fähigkeiten meiner Sklavin noch etwas verbessern. Ich habe mir gedacht, dass jede der hier Anwesenden die Möglichkeit erhält, sich von meiner Sklavin mit ihre Zunge verwöhnen zu lassen.

Selbstverständlich ist es erwünscht, dass sie sie meiner kleinen Bitch auch gerne Anweisungen geben dürfen. Meine Sklavin ist für jeden Tipp von ihnen dankbar und wird sich bemühen, sie entsprechend zufrieden zu stellen. Sollte sie dies wider erwarten nicht hinbekommen, werde ich mich persönlich darum kümmern, dass sie beim nächsten Mal bestimmt nichts mehr zu beklagen haben.

Ich würde vorschlagen, meine Sklavin bei ihren Subs beginnen zu lassen. So kann sie schon einmal ein bisschen bei Ihresgleichen üben und stellt sich dann in der zweiten Runde, wenn es dann darum geht die Herrschaften zu verwöhnen, hoffentlich nicht mehr ganz so ungeschickt an. Sie erste Sklavin wurde zu mir in die Mitte geschoben. Auf Anweisung ihrer Herrin begann sie zögernd, sich unten herum freizumachen.

Ich ging wie automatisch in die Knie und begann sofort mit meiner Zunge über ihre Spalte zu gleiten. Ich hatte damit schon meine Erfahrungen und es machte mir Spaß, ihre immer feuchter werdende Spalte zu verwöhnen. Es dauerte nicht sehr lange bis ihr Atem schneller wurde und schon nach kurzer Zeit konnte ich die erste Sklavin mit einem Höhepunkt beglücken.

Auf diese Weise besorgte ich es einer nach der anderen Sklavin. Als ich schließlich alle „durchgeleckt“ hatte und in ihre zufriedenen Gesichter sah, stieg so etwas wie Stolz in mir auf. Nicht nur, weil ich all den Sklavinnen in kürzester Zeit zu einem Orgasmus verhelfen konnte, mir war es auch wichtig, Ablah zu zeigen, dass ich keine Nachhilfe bei meinen Fähigkeiten brauchte.

Auch der zweite Durchgang verlief für mich vielversprechend. Eine Domina nach der anderen stöhnte über mir auf. Ich war in einer Art Rausch. Der Duft dieser Frauen schien mich regelrecht anzuturnen. Wie in Trance erfüllte ich meine Aufgabe. Schon beim lecken machte ich mir meine Gedanken, wie denn die Nächste schmecken würde. Fast zu schnell schien auch die zweite Runde zu Ende zu gehen.

Fast alle waren von mir beglückt worden. Nur noch eine letzte Domina musste ich jetzt noch befriedigen. Es war die, die mich schon davor schon mit ihren ständigen Fragen genervt hatte. Langsam begann sie nun, sich vor mir auszuziehen. Wie von selbst begab ich mich in meine Arbeitsstellung.

„Nicht so schnell“, pfiff sie mich zurück. „Die Zunge der Sklavin hat nun aus so vielen Honigtöpfchen genascht, dass man der Sklavin zumindest die Zunge reinigen sollte, bevor sie sich an meiner Spalte zu schaffen machen darf.“ Zu Ablah gewandt fragte sie, ob sie etwas dagegen hätte, wenn sie mir mit einem feuchten Tuch meine Zunge reinigen dürfte. Ablah nickte zustimmend.

Ich musste meinen Mund öffnen und die Zunge rausstrecken. Mit einen Tuch wischte diese Domina über meine Zunge. Für einen kurzen Moment brannte es ein wenig, dann hatte ich das Gefühl, dass meine Zunge immer tauber wurde. Das Grinsen dieser Domina sagte mir, dass ich mur dies nicht nur einbildete.

Bestimmt war dieses Tuch, mit dem sie mir meine Zunge abgewischt hatte, mit einem Betäubungsmittel getränkt. Nun hatte ich es eilig. Ich musste es dieser Frau besorgen, bevor mir meine Zunge den Dienst versagte.
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:30.06.18 17:40 IP: gespeichert Moderator melden


Fürchte das wird böse für sie ausgehen.
Ist aber auch eine wirklich fiese Idee die Sklavin so ausser Gefecht zu setzen und sicher wird es unmöglich werden die Domina zufrieden zu stellen
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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