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  Angelas (Vor)weihnachtsgeschichte
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jonnyf
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  RE: Angelas (Vor)weihnachtsgeschichte Datum:27.12.17 13:48 IP: gespeichert Moderator melden


hallo keuschy,

jetzt wird es spannend. Wird sich der Online-Meister melden und sein Recht fordern?

Oder wird Marcel die Rolle des Meisters, und noch mehr, übernehmen?

Oder stellt Marcel Angela einfach zuhause ab und zieht dann des Weges? Eher nicht - der wird es doch auskosten!?

jonnyf

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ecki_dev
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  RE: Angelas (Vor)weihnachtsgeschichte Datum:27.12.17 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Wird sie daheim wieder ihre "eigene HErrin" sein - ich zweifel
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Angelas Weihnachtsgeschichte Datum:27.12.17 23:58 IP: gespeichert Moderator melden


28
Sanft stellte mich Marcel wieder vor meiner Haustüre ab. Ich war immer noch verärgert, wie er mich behandelte, gleichzeitig hatte ich Angst vor dem nächsten Moment. Würde ich ihn wiedersehen? Machte dies überhaupt Sinn. Er war ja schon vergeben. „Ich komme noch schnell mit rein und befreie dich von deinen Handschellen.“, sagte er in einen Ton der keine Widerrede duldete.

Ich konnte es mir selbst nicht erklären, doch ich hatte plötzlich das Bedürfnis die restliche Nacht mit ihm verbringen zu wollen und an Schlafen dachte ich dabei nicht im Geringsten. Er befreite mich aus meiner Jacke und streifte mir meine Strumpfhosen ab, so dass ich nur noch meinen Slip trug. So geil wie ich noch immer war, ließ ich dies ohne Widerrede geschehen. Auch er war scharf auf mich und würde diese Gelegenheit, die ich ihm bieten wollte, nutzen.

Ich machte ihm eindeutige Angebote, und als er mich ins Schlafzimmer schob, hüpfte mein Herz vor Freude. Er zog kurz an meinem Höschen und entfernte etwas unsanft meinen Freudenspender. „Den wirst du heute bestimmt nicht mehr brauchen“, meinte er nur als er den feuchten Zapfen zur Seite legte. Ich war gespannt auf den Ersatz, den er mir bieten wollte. Noch immer war ich gefesselt. „Die Schlüssel von den Handschellen liegen noch auf dem Küchentisch,“ hauchte ich ihm zu.

„Gut, und wo hast du den Rest deiner Fesselutensilien versteckt?“ „Die liegen in dem Beutel unter meinem Bett“ gab ich ihm zur Antwort. Ich konnte ja nicht ahnen, was in seinem kranken Kopf gerade vor sich ging. Er griff nach dem Beutel und schüttete den Inhalt auf einfach auf den Boden. Das Klirren der Ketten machte mir erst bewusst, dass er nicht vorhatte, mich zu befreien. Schon war er bei mir und machte sich an meinen Fuß zu schaffen.

Selbst wenn ich nicht gefesselt gewesen wäre, hätte ich nicht die Spur einer Chance gehabt, mich dagegen zu wehren. Ich konnte lediglich verbal gegen ihn angehen. Obwohl ich ihn jetzt auf übelste beschimpfte, fesselte er in aller Seelenruhe meine Beine gespreizt ans Bett, so dass ich sie nicht mehr schließen konnte. Noch hatte ich meinen Slip an, aber es war nur noch eine Frage der Zeit, bis er mir diesen vom Körper reißen würde.

Nun verließ er mich, doch es dauerte nicht lange, da kam er mit dem Schlüssel meiner Handschellen wieder zurück. Obwohl er sie mir abnahm, konnte ich meine Arme nicht richtig gebrauchen. Sie waren zu lange in dieser Stellung. Er schubste mich einfach nach hinten und fesselte mich nun so, wie ich mich vor ein paar Tagen noch selbst fixiert hatte. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass ich nun absolut keine Chance mehr hatte, mich selbst wieder aus dieser Lage zu befreien.

Nun war der Augenblick gekommen. Nun würde er sich nehmen, was ich ihm auch freiwillig gegeben hätte. Doch so auf diese Weise wollte ich es nicht. Längst hatte ich meine Beschimpfungen wieder eingestellt, denn sie schienen ihn eher zu belustigen, als von seinen schändlichen Taten abzuhalten. Ich schloss meine Augen, aber nichts geschah. Ich spürte seine Anwesenheit. Neugierig blickte ich mich um. Tatsächlich stand er neben mir und grinste mich dreckig an.

„Oh, du bist ja doch noch wach, ich dachte schon du wärst eingeschlafen. „Wie könnte ich denn so gefesselt schlafen“ fauchte ich ihn an. Er streichelte meine Wange und sagte mit leiser Stimme, dass ich mich, wenn ich eine Sklavin sein wollte, dran gewöhnen müsse, gefesselt zu schlafen. Er ermahnte mich noch, ruhig zu bleiben, wenn ich nicht auch noch meinen Knebel spüren wollte. Dann deckte er mich zu und löschte das Licht.

Ich hörte, dass er sich noch immer in meiner Wohnung befand. Ich lauschte nach den Geräuschen und überlegte mir, was er gerade tat. Ich hätte nur allzu gerne gewusst, was er da draußen gerade trieb. Suchte er nach Wertsachen oder räumte er meine Wohnung leer. Las er etwa mein Strafbuch? Diese Ungewissheit machte mich schier wahnsinnig. Und noch immer loderte die unbefriedigende Lust in mir.

Diese Lust, die mit jedem Atemzug die ich machte noch stärker zu werden schien. Meine Hand wollte an die Stelle, von der dieses unbeschreibliche Verlangen ausstrahlte, wollte trösten und versuchen, dieses Brennen zu lindern. Doch die Ketten hielten sie unbarmherzig zurück. Dieses Gefühl, in meiner eigenen Geilheit vergehen zu müssen, hielt mich noch lange davon ab, in einen tiefen erholsamen Schlaf zu fallen.

Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
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maximilian24
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  RE: Angelas (Vor)weihnachtsgeschichte Datum:28.12.17 17:42 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Keuschy!
Du hast mir jetzt nahezu täglich viel reizvolle Unterhaltung geboten. Spät aber doch spreche ich Dir dafür meinen Dank aus!
Der Fortgang der "vorweihnachtlichen" Entwicklung fordert förmlich eine Fortsetzung heraus. Ob diese auch in so wohl dosierten Happen zu passenden Ereignissen (z.B. in Richtung Rosenmontag o.ä.) möglich wäre?
Aber egal, mit oder ohne Fortsetzung verdienst Du den Dank Deiner Leserschaft.
Alt werden will jeder, alt sein aber keiner
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Angelas Weihnachtsgeschichte Datum:29.12.17 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


29
Verschlafen öffnete ich meine Augen. Etwas stimmte nicht. Ich war noch immer gefesselt. Doch meine rechte Hand fühlte sich frei an. Ich zweifelte für einen Augenblick an mir selbst. Marcel hatte mich gestern so in mein Bett gefesselt, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Hatte ich die ganze Geschichte hier etwa nur geträumt und ich erwachte gerade erst wieder aus dem Fesselszenario aus Tobias Magazin?

Ich hatte eine gute Fantasie, aber konnte mir diese so einen Streich spielen? Ich musste es unbedingt herausfinden. Schnell befreite ich mich von meinen Ketten und stand auf. Wie ich befürchtet hatte, war meine Wohnung leer. Marcel war nichts da und nichts deutete darauf hin, dass er sich in meiner Wohnung aufgehalten hatte.

Zumindest wusste ich nun, dass ich dies alles wirklich erlebt hatte, mein Dildo und die Bananen zeugten davon, dass ich mir dies alles nicht nur eingebildet hatte, doch eine Erleichterung wollte deswegen nicht eintreten. Wo war Marcel? Ich rief nach ihm und schaute nochmals in jedes Zimmer, in der Hoffnung ihn dort zu finden. Wie ein Keulenschlag trag mich die Erinnerung an seine Worte wieder.

Er hatte ja schon eine Freundin, mit der er angeblich das große Los gezogen hatte. Wenn er sich da mal nicht irrte. Schließlich gab es unzählige Beziehungen, die im siebten Himmel begannen und in der Hölle endeten. Ich hasste seine Freundin, obwohl ich sie nicht kannte. Auch wenn er sich nicht für mich entschieden hatte, musste ich unbedingt noch einmal mit ihm reden. Doch wo konnte ich ihn finden. Ich hatte noch nicht einmal seine Telefonnummer. So schnell ich konnte schlüpfte ich in meine Klamotten.

Dieser Peter aus dem Lokal, wo wir beide gestern waren, konnte mir bestimmt sagen, wo er sich gerade aufhielt Die beiden schienen sich gut zu kennen. Zu meinem Glück hatte das Lokal schon wieder geöffnet, wobei um diese Zeit noch recht wenig los war. Mir war es recht, denn auf diese Weise hatte Peter etwas Zeit. Von Peter erfuhr ich, dass Marcel zwei Tage bei ihm gepennt hätte, weil er hier in der Nähe eine weitere Schlosserei kaufen wollte.

Marcel ist Schlosser? So einer der Tore Treppen und so Zeugs zusammenschweißt? Peter nickte. Zumindest in seiner alten Firma tat er dies. In seiner neuen Firma wollte er seinem Hobby etwas mehr Zeit widmen und seine Basteleien professionell vermarkten. Natürlich wollte ich mehr von diesen Basteleien erfahren, doch Peter war der Meinung, dass mir dies Marcel lieber persönlich erzählen sollte. Diese Bemerkung erinnerte mich wieder an meinen Besuch.

Ich wollte Marcel ja persönlich sprechen. Peter konnte mir aber nur noch sagen, dass er heute Morgen in aller Frühe seinen Kram zusammengepackt hatte und sich von ihm verabschiedet hatte. Er sagte noch, er würde sich wieder bei ihm melden, doch es könnte eine Weile dauern, da seine neue Freundin ihn vermutlich sehr in Anspruch nehmen würde. Ich bedankte mich und verlass fluchtartig wieder das Lokal. Mich zog es wieder in meine Wohnung.

Auf den Weg dorthin konnte ich die Tränen, die sich bildeten, nicht länger zurückhalten. Es war schon Nachmittag. Auch wenn ich insgeheim die Hoffnung hegte, dass sich Marcel vielleicht doch noch für mich entschieden hätte, konnte ich jetzt nicht mehr länger daran glauben. Von heute früh bis jetzt hätte er meine Wohnung schon zig tausende Male erreichen können, wenn er es gewollt hätte. Aber meine Wohnung war leer.

Nicht die geringste Spur von ihm oder seinen Sachen. Wie konnte ich mir bloß einbilden, dass Marcel wegen mir seine Partnerschaft mit dieser Tussy aufgeben würde. Ich musste mich beherrschen nicht depressiv zu werden. Er war nicht der Richtige für mich. Er war unverschämt, frech und außerdem ein Kostverächter. Welcher normale Mann hätte die Gelegenheiten, die sich ihm boten, ungenutzt verstreichen lassen.

Es war ja ritterlich, dass er die Situationen, in denen ich ihm wehrlos ausgeliefert war, nicht nutzte, aber zumindest die eine hätte er doch nützen können, als ich ihn dazu aufforderte. Warum zum Teufel tat er es nicht. Weil er schon vergeben war? Dies war doch für die meisten Kerle kein Grund. Vermutlich war ich überhaupt nicht sein Typ. Wieder konnte ich meine Tränen nicht zurückhalten. Ich musste mich irgendwie ablenken.

Es gab nur etwas, dass es schaffte, mich auf andere Gedanken zu bringen. Ich musste wieder in meine neue Welt eintauchen. In meine Welt, in der ich mich als eine Sklavin fühlen konnte. Die mich diese triste Realität wenigsten für ein paar Stunden wieder vergessen ließ. Ich nahm Tobias Magazin und begann zu blättern, bis ich die passende Inspiration für mein Bondaszenario gefunden hatte

Keuschy


Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache










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lathol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Angelas (Vor)weihnachtsgeschichte Datum:29.12.17 09:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

das ist eine wundervolle Geschichte. Die Phantasie macht große Schritte voraus. Bondage und Schlosser - welche Kombination könnte besser sein?
Vielen Dank für Deine Story
Ich wünsche schon mal einen guten Rutsch.
Gruß
Holger
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Angelas Weihnachtsgeschichte Datum:29.12.17 23:59 IP: gespeichert Moderator melden



30
Ich studierte den Aufbau. So wie es beschrieben war, hätte ich Eiswürfel und einen Nylonstrumpf benötigt, um nach einer gewissen Zeit wieder frei zu kommen. Einen Strumpf hätte ich gehabt, doch Eis konnte ich so kurzfristig nicht auftreiben. Es musste auch anders gehen. Ich wollte den Zug meiner Fesseln schon für eine gewisse Zeit spüren, aber wenn es zu unangenehm wurde, jederzeit die Option habe, mich wieder befreien zu können.

Ich dachte dabei an mein Fesselszenario mit der Schaltuhr am Fenster. Es hörte sich einfach an, wurde aber zum Schluss doch noch zu einer großen Herausforderung für mich. Soweit wollte ich es heute nicht kommen lassen. Mir würde es völlig genügen ein Weilchen gefesselt dastehen zu müssen, um meine Gedanken neu zu sortieren. Plötzlich hatte ich die geniale Idee. Ja, Marcel hatte dies schon richtig erkannt.

Ich war kreativ. Ich schraubte die beiden Ösenschrauben die ich für die Umlenkung der Hanteln benötigt hatte wieder aus der Vorgangstange heraus und befestigte sie stattdessen in meiner Holzdecke im Wohnzimmer. Kurz darauf hingen sie in ca einem Meter Abstand voneinander an meiner Decke. Ich nahm ein längeres Kettenstück und fädelte dieses nun durch die beiden Ösen, dass nun beide Kettenenden von der Zimmerdecke baumelten.

Nun brauchte ich wieder meine Gymnastikhanteln, die ich ans eine Ende der Kette befestigte. Als ich meine Gewichte losließ, rasselte die Kette durch die beiden Ösen und polterte auf den Teppich. „Perfekt, dachte ich. Ich fädelte die Kette erneut durch die Ösen, fixierte sie aber dieses Mal mit einem Bindfaden, damit die Gewichte sie nicht wieder nach unten ziehen konnte. Als nächste legte ich mein Brett unter die Öse, an der das Kettenende ohne die Gewichte leise hin und her schaukelte.

Nun musste ich mich nur noch komplett ausziehen und mein Hundehalsband anlegen. Fast hätte ich noch was vergessen. Schnell besorgte ich mir noch meinen Knebel und fixierte ihn .An das freie Ende meiner Hundeleine befestigte ich nun noch einen Schlüssel, der in meine Bügelschlösser passte und stellte mich dann auf mein Brett. Ich spreizte meine Füße und hakte sie anschließend mit kurzen Ketten und Schlösser an den Fixpunkten ein.

Meine Beine waren nun schon einmal fixiert. Ich schlang ein kurzes Kettenstück um meine Handgelenke und ließ ein weiteres Schloss einrasten. Dies wiederholte ich an meiner anderen Hand. Die kurzen Enden verband ich mit einem weiteren Schloss und hakte anschließend dieses noch in die Kette ein, die hinter mir an der Decke baumelte. Ein kurzer Ruck ließ den Bindfaden reißen und die Kette spannte sich. Vorsichtig beugte ich mich nun nach vorn.

Stück für Stück zogen meine Gewichte meine Arme weiter nach oben. Die Kette spannte, doch mit etwas Kraftaufwand konnte ich trotzdem jederzeit wieder in meine Ausgangslage gelangen. Ich ließ mich nun im wahrsten Sinne des Wortes einfach hängen und überlegte, wie es weitergehen sollte. Tobias hatte eine neue Partnerin, Marcel konnte ich auch abschreiben, was blieb noch übrig. Sollte ich mich wieder bei meinem Onlinemeister melden und mich von ihm für meinen Ungehorsam quälen lassen oder vielleicht doch noch einen anderen Meister testen.

Es war zum heulen. Egal wie ich mir meine Zukunft als Slavin auch ausmalte, immer wieder musste ich an Marcel denken. Ich hatte gestern Abend, als wir bei diesem Peter waren öfter den Eindruck gewonnen, er würde mich verstehen. Und er wusste, wie er mich zu behandeln hatte. Ich haderte mit meinem Schicksal. Wieso waren die Traummänner immer schon vergeben, wenn man ihnen begegnete.

Dies war einfach nicht fair. Ich konnte nicht sagen wie lange ich meinem Selbstmitleid noch nachging, doch irgendwann kam der Punkt, an dem ich die Lust an meiner Bondage wieder verlor. Ich zog mit meinen Arme nach unten, aber nichts geschah. Mehrmals erhöhte ich den Zug auf die Kette. Vergeblich. Ich schaffte es einfach nicht, diese verflixte Kette wieder an meinen Körper zu ziehen.

Die Kettenglieder hatten sich so in den Ösen verhakt, dass ich mehr Kraft aufbringen musste, um die Kette in Bewegung zu versetzen, wie ich in dieser Position aufbringen konnte. Ich versuchte die Panik, die langsam in mir aufkeimte zu ersticken. Doch damit bewirkte ich das Gegenteil. Obwohl mein Verstand mir sagte, dass ich keine Chance hatte, zerrte ich wie eine Wahnsinnige an meinen Fesseln und schrie in meinen Knebel.

Völlig entsetzt musste ich einsehen, dass ich mich selbst nicht mehr befreien konnte. Vielleicht war dies die Lösung, nach der ich gesucht hatte. Ich hatte niemanden, der mich vermissen würde. Niemanden würde mich in der nächsten Woche vermissen. Ich wollte nicht sterben, doch wer sollte mir jetzt noch helfen können?

Keuschy

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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Angelas Weihnachtsgeschichte Datum:31.12.17 00:01 IP: gespeichert Moderator melden


31
Ich hatte mich mit meinem Schicksal abgefunden. Dachte ich. Aber es gab so banale Dinge, an die man nicht denkt und dennoch kann man sie nicht einfach ausblenden. Ich musste auf die Toilette. In meiner verzweifelten Lage hätte ich es auch einfach nur laufen lassen können, doch ich schaffte es einfach nicht. Noch nicht. Quälte mich mit Nebensächlichkeiten, die nicht vermeidbar waren.

Dennoch konnte ich mich noch nicht entspannen und klemmte, so gut und so lange, wie ich es noch durchhalten konnte. Begann ich schon zu fantasieren. Hatte sich eben die Wohnungstür geöffnet. Obwohl es nicht sein konnte grunzte ich in so laut ich konnte in meinen Knebel. Ich traute meinen Augen nicht, konnte man wirklich schon nach so einer kurzen Zeit zwischen Realität und Traumwelt hin und her gleiten.

Vor mir stand plötzlich Marcel und grinste mich an. Erst als ich wütend in meinen Knebel brummte, löste er in mir und entfernte ihn. „Guten Abend, schon wieder mit deinen Fesselspielen beschäftigt?“ Bitte Marcel, bind mich schnell los, ich muss dringend auf die Toilette, prustete ich los, als er mir den Knebel entfernt hatte. Zu meinem Entsetzen ließ er mich einfach stehen. Ich hörte, wie er durch meine Wohnung ging.

Mit meinem Putzeimer kam er wieder und hielt ihn mir an meine Spalte. Bist du verrückt, ich werde doch nicht vor dir in den Eimer pullern, schrie ich ihn an. Er stellte ihn einfach neben mir ab und zog sich einen Sessel heran, in den er sich setzte. Jetzt konnte er mir in die Augen blicken. „Hast du mich etwa schon erwartet“, fragte er“ und legte genüsslich seine Beine übereinander. „Wolltest du mich in diesem Aufzug etwa begrüßen?“ Er machte sich offensichtlich auch noch über meine Lage lustig.

„Natürlich nicht, giftete ich zurück und jetzt hilf mir bitte, ich muss wirklich ganz dringend. „Du brauchst mich nur zu bitten, dann kannst du dich in den Eimer entleeren. Ich hatte heute Morgen nur etwa vergessen, sonst wäre ich jetzt gar nicht hier und du müsstest dich auch ohne mich befreien können, wenn du wirklich so dringend müsstest.“ „Ich schaffe es aber nicht,“ gab ich kleinlaut zu. Irgendwie scheint sich diese Kette verhakt zu haben.

Ich kann sie nicht mehr zurückziehen. „Soweit ich mich erinnern kann hatte ich erst gestern noch zu dir gesagt, dass du auf deine Sicherheit achten sollst und immer mehrere Optionen für deine Befreiung einplanen solltest. Kannst du mir erklären, wo die sich in deinem Fall befinden? „Du hast ja Recht, ich werde in Zukunft darauf achten, aber hilf mir jetzt bitte, ich kann es wirklich nicht mehr lange halten. Er schien mein Problem einfach nicht wahrhaben zu wollen.

Er machte nicht die geringsten Anstalten, mich befreien zu wollen. Im Gegenteil. Jetzt fuhr er mit seinen Oberschulhaften Belehrungen auch noch fort. „Gestern hatten wir uns auch über Strafen unterhalten. Ich glaube wenn ich dich für den Rest dieses Jahres, das wären dann noch so ungefähr 8 Stunden, dich hier so noch stehen lasse, kannst du dir dann vielleicht besser Vorstellen, dass meine Warnungen nicht nur aus dem hohlen Bauch kommen.

Ich glaube, danach wirst du begriffen haben, dass man nicht so leichtsinnig mit seiner Gesundheit und seinem Leben umgehen sollte. Ich gehe jetzt in die Kühe und werde mir eine Kleinigkeit kochen, wenn du nichts dagegen hast.“ „ Bitte Marcel binde mich los, versuchte ich ihn ein letztes Mal umzustimmen. Doch er dachte nicht einmal daran. Als er die Tür erreichte, vergaß ich meinen Stolz und bat ihm, mir den Eimer zu reichen. Sofort drehte er um.

Keine Sekunde zu früh platzierte er das Gefäß unter mir. Ein riesiger Schwall drang aus mir. Im Nachhinein konnte ich nicht verstehen, weshalb ich mich solange dagegen geziert hatte. Jetzt fühlte ich mich schon wieder viel besser. Langsam drangen meine schmerzenden Muskeln wieder in mein Bewusstsein. Noch konnte ich mir nicht vorstellen, wie ich diese unangenehme Lage durchhalten sollte, doch ich würde diese Zeit schon irgendwie hinter mich bringen.

Noch wusste ich nicht wie, aber ich würde es schon schaffen. Nun hatte Marcel mir schon zum zweiten Mal aus der Patsche geholfen. War er so etwas wie mein Schutzengel, der immer auftauchte, wenn ich ihn brauchte? Leider konnte ich nicht weiter meinen Gedanken nachhängen, denn Marcel brachte einen Teller. Es duftete köstlich. Er hatte aus den wenigen Sachen in meinem Kühlschrank ein sehr schmackhaftes Abendessen bereitet und begann nun mich damit zu füttern.

Ich hatte nun wirklich Hunger, doch er ließ sich Zeit, bis er mir den nächsten Bissen in den Mundschob. Zwischendurch spielte er immer wieder mit meinen erregten Nippeln und brachte mich trotz meiner misslichen Lage immer mehr auf Touren. Ich stöhnte schon wieder vor Lust, als er mir den letzten Rest von meinem Teller endlich in meine Mund schob. Was würde denn deine Freundin dazu sagen, wenn sie mitbekommt, was du mit mir hier gerade treibst, keuchte ich.

„Oh ich glaube, sie weiß es mittlerweile und so wie ich es beurteilen kann, scheint es ihr nichts auszumachen, von mir auch in Zukunft so behandelt zu werden.“ Ich starrte ihn verblüfft an. „ Du meintest mich, als du von deiner neuen Freundin gestern sprachst?“ „Wen denn sonst“. „So ein verrücktes Mädchen wie dich findet man schließlich nicht alle Tage, du hast es mir schon angetan, noch bevor ich von deinen Neigungen wusste.

Ich glaube, wir beide werden in Zukunft noch sehr viel Spaß miteinander haben. Lauf nicht weg, ich komme sofort wieder. Er kam mit einem glänzenden Gegenstand wieder zurück. Dies ist mein Verlobungsgeschenk für dich. Es ist ein Keuschheitsgürtel. Wenn du wirklich meine Sklavin sein möchtest, wirst du diesen Keuschheitsgürtel zukünftig ständig tragen müssen. Dies ist meine Bedingung. Nur ich werde bestimmen ob und wann du ihn ablegen darfst.

Ich habe diesen Gürtel heute in meiner Werkstatt angefertigt, damit du siehst, was dich erwartet, wenn du meine Sklavin werden möchtest. Er wird noch nicht perfekt passen und selbst dann wird es noch eine Weile dauern, bis du ihn ständig tragen kannst.“ Darf ich ihn anprobieren?“ wollte ich wissen. Ohne Worte legte mir Marcel das metallene Höschen um meinen Leib. Für einen Moment erschauerte ich, als sich das kühle Metall um meinen Leib schmiegte.

Das Schloss rastete ein. Es war ein erregender Augenblick, mich selbst nicht mehr berühren zu können. Danach befreite er mich von meinen Ketten und schob mich in mein Wohnzimmer. Ich war überrascht, dass er seine Drohung nicht wahrgemacht hatte, sagte aber auch nichts. Ich hatte jetzt mit Fesselspielchen mehr als genug und wollte ihn nicht schon wieder auf dumme Ideen bringen. Er fragte mich, wo er Gläser finden würde und kam dann mit diesen und einer Flasche Rotwein zurück.

Ich saß auf dem Sofa, steckte meine steifen Gliedmaßen und beobachtete, wie er die Gläser füllte. „Du baust also Keuschheitsgürtel in deiner neuen Werkstatt. Kann man davon leben? „Du überrascht mich immer wieder aufs Neue“, staunte er. „Ja ich stelle diese Gürtel her, aber nicht nur diese, Auch Bondagemöbel und Fesselutensilien. Eigentlich alles was man aus Metall für diese Szene brauchen kann.

Aber woher weißt du schon wieder von meiner neuen Werkstatt, spionierst du mir etwa nach?“ fragte er und reichte mir ein Glas. „Finde es doch heraus“, neckte ich ihn. Das werde ich, nur keine Sorge, doch nicht jetzt und nicht heute. Morgen beginnt das neue Jahr und damit auch dein neues Leben als meine Sklavin. Du wirst dann sehr viel lernen müssen und mich bestimmt auch öfter verfluchen.

Und dennoch wird es auch zukünftig noch viele Momente geben, in denen ich dich nicht als meine Sklavin, sondern als meine Frau und Partnerin brauen werde. Und so ein Augenblick ist gerade gekommen. Jetzt möchte ich nur mit dir reden und vielleicht, wenn du es auch möchtest, würde ich dich dann wieder von deinem Keuschheitsgürtel befreien und….

Auf diesem Wege wünsche ich auch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr

Keuschy

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  RE: Angelas (Vor)weihnachtsgeschichte Datum:31.12.17 08:29 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, das ist eine schöne Fortsetzung. Die Story macht viel Spaß und ist nicht so überkandidelt, wie so manche andere. Ich kann mir die Locations richtig vorstellen.

Danke Keuschy

Wünsche nochmal einen guten Rutsch!!!

Gruß
Holger
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jonnyf
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  RE: Angelas (Vor)weihnachtsgeschichte Datum:31.12.17 09:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hi keuschy,

dürfen wir die Werkstatt mit dir zusammen im neuen Jahr erkunden und die, vermutlich, vielfältigen Möbel und Vorrichtungen ausprobieren?

Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen.

jonnyf

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rubfish
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In Latex verpacken und in den KG einschliessen, nun kann ich das Leben geniessen.

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  RE: Angelas (Vor)weihnachtsgeschichte Datum:31.12.17 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy

Herzlichen Dank für diese wundervolle Weihnachtsgeschichte. Sie war spannend, erregend und sehr unterhaltsam.
Mein erster Gedanke heute war. Jetzt sollte es eigentlich eine Fortsetzungsgeschichte geben, in der Angela u.a. als Versuchskaninchen für alle Keuschheitsgürtel, Bondage- und Folterinstrumente dienen dürfte/müsste. Doch jetzt bin ich mir da gar nicht mehr so sicher. Auf diesem von dir gelegten Boden kann sich doch nun jeder/jede die eigene Geschichte weiterspinnen, wie die beiden im Keller der Schlosserei eine Folterkammer einrichten, wie Angela an der Decke ....... Bei mir läuft das Kopfkino jedenfalls schon.

Ich wünsche auch dir einen guten Rutsch in ein schönes ereignisreiches 2018 mit vielen erregenden, lustvollen, spannenden, wunderschönen Geschichten.
Herzlich
rubfish
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Angelas Weihnachtsgeschichte Datum:01.01.18 03:43 IP: gespeichert Moderator melden


1
Noch etwas müde von dieser viel kurzen Nacht öffnete ich meine Augen. Meine Hand berührte den Körper an meiner Seite. Marcel lag neben mir und schlief noch. Es tat gut, ihn von nun an immer neben mir zu wissen. Mein Schädel brummte noch etwas von dem Alkoholkonsum der letzten Nacht. Eine Nacht, die ich bestimmt nicht mehr so schnell vergessen werde.

Es war vielleicht meine letzte Nacht, die ich in Freiheit verbringen durfte. Ab heute würde mein Leben als Sklavin beginnen und Marcel wäre dann mein Herrn und Meister dem ich als seine Sklavin dienen musste. Zuerst einmal nur für ein viertel Jahr. Diese Zeit wollte er mir als Bedenkzeit geben. Eine Zeit, in der er mir noch zugestand, mich gegen seine Strafen aufzulehnen, ohne gleich mit Konsequenzen rechnen zu müssen.

Eine Zeit, die uns beiden auch dazu dienen sollte, um unsere Neigungen und Tabus auszuloten. Ich war nervös und gleichzeitig sehr neugierig auf dieses neue Zeit. Letztendlich bedeutete dieser Jahresstart für mich nicht nur einen neuen Jahreszyklus sondern auch ein gravierender Einschnitt in mein bisheriges Leben. Ich musste zuerst einmal lernen, mich Marcel zu unterwerfen.

Nicht, dass ich dies nicht wollte, aber ich hatte trotz meines Wunsches seine Sklavin zu werden, noch immer meinen eigenen Kopf. Und ich wusste selbst, dass ich manchmal recht dickköpfig und stur sein konnte. Bestimmt war es auch für ihn keine leichte Aufgabe, die er sich da aufgebürdet hatte. Ich griff nach meinem Keuschheitsgürtel, den Marcel nach dem aufschließen einfach an Ort und Stelle liegen gelassen hatte und legte in mir wieder um meine Hüften.

Das Einrasten des Schloss ließ mich erschauen. Dieser glänzende Keuschheitsgürtel bereitete mir bei meiner zukünftigen Rolle als Marcels Sklavin noch immer Kopfzerbrechen. Noch trug ich dieses Blechhöschen nur Stundenweise, doch wenn ich meinen Herrn richtig verstanden hatte, war es nur eine Frage der Eingewöhnungszeit, bis ich ihn ständig tragen musste. Meine Hände strichen über das kühle Frontblech. Noch wusste ich nicht, ob ich ihn hassen oder lieben sollte.

Dieses gemeine Ding, das mir in Zukunft für immer die Selbstbestimmung meiner eigenen Sexualität nehmen würde. Ich selbst würde mich aus diesem Teufelsding dann nicht mehr befreien können und somit war für mich jegliche Chance auf eine sexuelle Befriedigung ohne die Erlaubnis meines Meisters völlig unterbunden. Ich war auf Gedeih und Verderb Marcels Launen ausgeliefert.

Solange er keine Lust auf Sex hatte, würde meine Spalte vor Lust sprudeln können ohne dass ich auch nur das Geringste dagegen hätte unternehmen können. Dies hatte ich schon nach ein paar wenigen Stunden in diesem Folterhöschen lernen müssen und ich hatte die böse Ahnung dass sich dieser Zustand bei längeren Verschlusszeiten nicht zum Guten wenden würde. Dennoch mochte ich dieses metallene Höschen aber auch.

Mein Meister hatte es mir geschenkt und erklärt, dass dieser Keuschheitsgürtel mein einziger Besitz sein würde, der mir als Marcels Sklavin gehören würde. Sein Geschenk an mich, dass ich ihm zu Ehren tragen dürfe. Dieses Höschen wäre dann auch das einzige Zeichen meiner Versklavung, das ich immer und jederzeit zu tragen hatte, wenn er nicht gerade dies mit mir vorhatte, was dieses Ding eigentlich verhindern sollte.

Dieser Keuschheitsgürtel sollte mich von jetzt an ständig daran erinnern, dass es mein eigener Wunsch war, von Marcel versklavt zu werden und den Preis, den ich dafür zu zahlen hatte, war die Abgabe meiner Sexualität an meinen Meister. Mit dem tragen meines Keuschheitsgürtels erlaubte ich meinem zukünftigen Meister, dass nur er noch bestimmen konnte, ob und wann mir ein Orgasmus erlaubt sein würde.

In den Gesprächen, die wir gestern noch führten, erfuhr ich, dass Marcel doch nicht so unerfahren war, wie ich zuerst vermutet hatte. Er hatte sich in seiner alten Firma in seiner Freizeit die verschiedenste Bondagemöbel gebaut und diese auch getestet. Irgendwann kam er dann auf die Idee, diese zu verkaufen.

Die Nachfrage wurde so groß, dass er plante, seine eigentliche Schlosserei an einen Geschäftsführer abzugeben und in der Schlosserei, die er sich hier aneignete, ausschließlich SM Gerätschaften herzustellen. Auch mir stellte er einen Job in Aussicht, der in mir allein schon bei den Gedanken die Schmetterlinge in meinen Bauch aufsteigen ließen und gleichzeitig aber auch wieder dieses mulmige Gefühl in meine Magengegend zauberte.

Ich sollte diejenige sein, die seine Konstruktionen zukünftig auf Herz und Nieren testen sollte. Und wenn ich seine Andeutungen richtig verstanden hatte, befanden sich in seinem Lager schon viele Prototypen, die nur darauf warteten, von mir getestet zu werden. Ich sah mich schon auf diesen Konstruktionen fixiert. Hilflos und gefesselt. Und dieser Gedanke erregte mich schon wieder ungemein.

Doch vor meinem inneren Auge tauchte plötzlich mein Meister vor mir auf. Er streichelte mich an Stellen, die meine Lust noch weiter anheizten. Doch dann beugte er sich vor mich nieder, küsste mich und grinste auf seiner Art, die mich wissen ließ, dass er nicht gewillt war, meinen Wunsch nach Befriedigung zu erfüllen. Und ich wusste, dass ich noch lange in meiner Geilheit schmoren musste. Doch wie ihr ja selbst an der Kapitelnummer sehen könnt, ist dies eine völlig andere Geschichte, eine Geschichte, die aus Mangel an Zeit und der fehlenden Motivation vermutlich niemals schreiben werde…



Ich spürte Hände, die meine Schultern streichelten. Er küsste mich zärtlich auf meinen Nacken. „Guten Morgen mein Schatz. Bist du bereit?“. Ja ich war bereit. Ich hatte mein altes Leben längst hinter mir gelassen und war bereit, nun ein neues Kapitel zu beginnen. Ich kniete mich vor Marcel nieder und bat ihn, mich zu seiner Sklavin zu erziehen. „Ich werde es versuchen, dich zu einer guten Sklavin zu erziehen und ich bin mir da auch ziemlich sicher, dich zu lehren, mir eine gute Sklavin zu sein.

Doch jetzt frühstücken wir beide erst einmal richtig und danach werde ich dich wieder von deinem Keuschheitsgürtel befreien. Ich bin schon wieder scharf auf dich. Erstaunt schaute ich ihn an. „So früh hatte ich nicht mit einer weiteren Befriedigung gerechnet,“ grinste ich. Er lachte und meinte: „Du musst dich doch erst einmal richtig an deinen Keuschheitsgürtel gewöhnen. Er passt dir zwar schon recht gut, aber ein zwei kleine Anpassungen werde ich noch vornehmen müssen.

Und du darfst es mit der Tragezeit am Anfang nicht übertreiben. Es ist besser sich ganz langsam an deinen neuen Begleiter gewöhnen müssen. Und diese Zeit ohne deinen Keuschheitsgürtel muss ich in jedem Fall noch ausnutzen. Sobald du deinen Keuschheitsgürtel erst einmal richtig tragen kannst, wirst du auch lernen müssen über einen längeren Zeitraum ohne die Befriedigung deiner Lust in deinem Keuschheitsgürtel auszuharren.

Und ich möchte dir auch nicht verschweigen, dass bei einer längeren ununterbrochenen Tragezeit durchaus die Gefahr besteht, dass das Schloss deines Keuschheitsgürtels einrosten könnte. Durch den eingebauten Aufbrechschutz gibt es dann leider keine Möglichkeit mehr, deinen Keuschheitsgürtel jemals wieder zu öffnen. Bis dahin möchte ich aber noch so oft wie möglich in den Genuss deines geilen Körpers kommen.

Falls dieses Problem tatsächlich bei deinem Tugendwächter irgendwann eintreffen sollte, kann ich wenigstens behaupten, mich bis dahin noch etwas an meiner Sklavin ausgetobt zu haben.“ Er grinste. In meinen Magen bildete sich ein flaues Gefühl. Spielte er schon wieder mit meiner Angst oder bestand für mich wirklich die Gefahr, für immer verschlossen zu bleiben? Marcel hatte es schon wieder geschafft, meine Fantasien zum rotieren zu bringen.

Doch bevor ich hier noch völlig durcheinander komme, wünsche ich allen Lesern, die bis zum Schluss mit mir mitgelitten haben noch ein gutes neues Jahr 2018
Angela


E n d e



Und auch ich schließe mich diesen Wünschen an und möchte mich auf diesem Wege noch einmal ganz besonders bei den Lesern bedanken, die nicht nur konsumiert haben, sondern mit ihren Kommentaren auch mir etwas Freude geschenkt haben
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
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marmas71 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Angelas Weihnachtsgeschichte Datum:01.01.18 08:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

Wünsche dir ein frohes neues Jahr.

Danke für deinen fast endlosen Adventskalender.
Hab mich jeden Tag auf die Fortsetzung gefreut.

Angela hat da ja ein schönes dauerhaftes Geschenk bekommen.

Freue mich auf deine nächste Geschichte.

Viele Grüsse

marmas71


Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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ecki_dev
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  RE: Angelas (Vor)weihnachtsgeschichte Datum:01.01.18 10:03 IP: gespeichert Moderator melden


Weshalb Ende, daraus kann man doch ohne weiteres eine "NAujahrs-Geschichte" machen, Du schriebst wirklich super schön
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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  RE: Angelas (Vor)weihnachtsgeschichte Datum:02.01.18 00:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,
Wünsche dir und allen Lesern ein frohes, gesundes neues Jahr.

Zitat

Danke für deinen fast endlosen Adventskalender.

Naja, ein Adventskalender war es bestimmt nicht - denn der hat nur 24 Türchen bzw. Kapitel. ---ggg---

Schade dass sie schon zu Ende ist.
Jetzt hätte man noch den Werdegang zur richtigen Sklavin, unter realen Bedingungen, ausbauen können.

Bleibt sie jetzt nur Sklavin, oder wird sie Marcels Ehesklavin

Wo oder wie findet die Hochzeit statt, wenn sie zur Ehesklavin wird

Gibt es eine ganz normale Hochzeit oder findet sie in einem BDSM Club statt

Wenn ja, wie wurde die Braut austaffiert

Du siehst, ich könnte noch viele Fragen stellen, aber die Entscheidung, über das ENDE liegt allein beim Autor.

Aber trotzdem recht herzlichen Dank für die gute Story.



Gruß vom Zwerglein
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lot
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  RE: Angelas (Vor)weihnachtsgeschichte Datum:02.01.18 09:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,
vielen Dank für deine Geschichte. Den ganzen Dezember über habe ich mich jeden Tag auf die Fortsetzung gefreut.
Eigentlich schade wenn es Schluss sein sollte, denn es gibt viel Potential für das Weiterschreiben. Aber auch eviel Raum für eine neue Geschichte.

Dir und all den anderen Geschichtenschreibern und Lesern ein gutes neues Jahr 2018.

liebe Grüße
lot


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folssom Volljährigkeit geprüft
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  RE: Angelas (Vor)weihnachtsgeschichte Datum:03.01.18 00:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hey keuschy,

mein letztes posting hier war wohl etwas verfrüht.

Umso mehr habe ich mich über die weiteren Fortsetzungen gefreut.

Ich hoffe, du findest genügend Zeit und Motivation diese Geschichte fortzusetzen oder eine ganz neue einzustellen.

Nochmals vielen Dank für deine Fleißarbeit.

Freundl. Gruß
Sarah
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MartinII
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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Angelas (Vor)weihnachtsgeschichte Datum:03.01.18 17:09 IP: gespeichert Moderator melden


Großartige Story, die vor allem wegen ihrer Realitätsnähe so reizvoll ist. Danke dafür!
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: keine Advendsgeschichte Datum:06.12.18 00:01 IP: gespeichert Moderator melden


@ folsom und @all, die mitlesen, ich habe mir überlegt, die eine Antwort auf deinen Beitrag im Offtropic Board zu schreiben. Dann sah ich die Klickzahlen und dachte, bei so vielen Lesern in dieser Rubrik könnte ich dir auch eine PN schreiben. Aber du hast öffentlich eine Frage gestellt, deshalb werde ich auch öffentlich eine Antwort geben. Korrekter Weise hätte ich dieses Posting vermutlich bei den Diskussionen über Stories einstellen sollen.

Ich entschied mich jetzt aber, um genau diese Diskussionen zu vermeiden, mein Statement hinter meine letzte veröffentliche Geschichte zu setzen. Da diese mit ein Auslöser meiner Entscheidung war, passt es eigentlich ganz gut hier dazu. Und last but not least nerve ich auf dieser Plattform keine User, die an dieser Thematik sowieso keinerlei Interesse haben, da sie im Forum nichts mit Geschichten zu tun haben möchten.



Zuerst einmal meinen Dank, dass du, und noch eine zweite Userin, die mich per PN anschrieb, euch überhaupt noch an mich erinnern könnt, nach fast einem Jahr Schreibabstinenz. Mit so viel Resonanz hätte ich gar nicht mehr gerechnet. Allerdings werde ich, zumindest nicht mehr in diesem Jahr, denn Wunsch nach einer Vorweihnachtsgeschichte nachkommen. Zu tief sitzt noch immer mein Frust, um mich zum Einstellen einer neuen Story aufzuraffen.

Vermutlich gelingt es mir einfach nicht mehr, die Erwartungshaltung meiner Leser zu erfüllen, denn die Zahl der Kommentare nimmt kontinuierlich ab, ein Indiz für mich, dass ich mit meinen Beiträgen nicht mehr so ankomme, wie ich es mir wünschen würde. Mein Schreibstil ist vielleicht auch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Modernere Denkansätze sind gefragter. Es könnte natürlich auch sein, dass ich einfach auch nur schon viel zu viel geschrieben habe, und sich damit ein Selbstverständnis für ein „weiter so“ gebildet hat.

Viele sind vielleicht sogar froh, wenn ich sie mit meinem getippsel nicht mehr belästige. Schaue ich mir die letzten 40 Postings der letzten Tage an, hat sich die Interessenlage deutlich in Richtung Erfahrungsaustausch und das Schreiben von Tagebüchern verschoben. Und uralte Geschichten werden plötzlich aus der Versenkung gezogen. Autoren die ihre Geschichten einstellen, gehören nur noch einer kleinen Minderheit an. Da es aber immer noch etwas zu lesen gibt, scheint diese Entwicklung aber niemanden wirklich zu interessieren.

Manch einer würde jetzt bestimmt behaupten, dies sei ein mimosenhaftes Verhalten von mir. Ich solle diesen Zustand einfach akzeptieren und damit leben. Vielleicht haben diese Kritiker damit sogar Recht. Aus sämtlichen Diskussionen, die diese Thematik immer wieder aufgreifen, existiert offensichtlich eine unüberwindliche Kluft zwischen denen, die sich hier nur passiv beteiligen und denen, die für ihre Mühen etwas Anerkennung fordern. Die eine Seite ist genervt, weil diese Thematik immer wieder auf Neue aufpoppt, die andere Fraktion frustriert, weil man die Probleme nicht nachvollziehen kann oder möchte.

Ein nicht zu lösender Konflikt wie mir scheint. Für mein Verständnis gehören Geben und Nehmen aber zusammen. Ändern kann ich diese leidige Situation nicht, nur meine Konsequenzen daraus ziehen. Ich will und kann niemanden zu Kommentieren zwingen. Aber dadurch, dass die Kommentare immer rarer geworden sind, fällt es mir gerade ziemlich leicht, auf das Posten meiner Geschichten zu verzichten.

Vor ein paar Jahren, als meine Geschichten noch mehr Kommentare bekommen haben, war dies noch genau anders herum, geradezu unvorstellbar. Das Einstellen meiner Stories gehörte zum Schreiben mit dazu. Animierte mich des Öfteren sogar, etwas zu schreiben, obwohl ich manche Zeit sinnvoller verbringen können hätte. Das hat sich jetzt geändert. Für mich gibt es gerade einen kleinen aber feinen Unterschied ob meine Geschichten kommentarlos auf der Festplatte oder (fast)kommentarlos im Netz in Vergessenheit geraten.

Mein Frustpotential ist geringer geworden und damit meine Lebensqualität deutlich angenehmer geworden. Es tut mir leid um die wenigen treuen Leser, die sich schon auf einen „Adventskalender“ in diesem Jahr eingestellt haben, und nun von mir enttäuscht wurden. Für diejenigen, die mich mit meinen Geschichten begleitet haben und nun eigentlich, obwohl sie aus meinem Sinne richtig gehandelt haben, zu dieser Gruppe der Leidtragenden gehören, habe ich mir deshalb folgende Idee ausgedacht.

Allen Lesern, die schon einmal eine meiner Geschichten kommentiert haben oder sich per PN mit mir ausgetauscht haben, biete ich die Möglichkeit an, sich bei mir per PN bis zu den Feiertagen melden. Für einen Adventskalender ist es zwar jetzt schon etwas zu spät, aber für eine Weihnachtsgeschichte „unter dem Weihnachtsbaum“ müsste die Zeit zum Schreiben noch reichen. Alle, die Interesse an diesem Angebot haben, würden von mir exklusiv ein kleines weihnachtliches Bonbon in Form einer kleinen Weihnachtsgeschichte zugegeschickt bekommen.

Wie es dann weitergeht?
Ich will mich nicht zu denjenigen einreihen, die eine Geschichte zu schreiben begonnen haben, diese dann aber, warum auch immer, nicht beendet haben. Meine noch offene Story werde ich deswegen versuchen im nächsten Jahr zu einem Ende zu bringen. Die Schuld eine weitere Geschichtenleiche hier zu produzieren, möchte ich nicht auf mir lasten lassen.

Vielleicht kommt meine masochistische Ader irgendwann mal wieder zu Vorschein und ich stelle die Eine oder Andere Geschichte hier auch wieder ein. Bei dem Hintergrund des Forums ist dies nicht ausschießbar. Aber Momentan fühlt sich leidensfrei für mich aber noch deutlich besser an.

Mein Dank geht von dieser Stelle auch an die offizielle Seite des Forums, dass sie sich erstmals Gedanken darüber macht, diese unbefriedigende Situation verbessern zu wollen. Ich hoffe die Ansätze greifen und es werden damit wieder mehr Autoren ins Forum gelockt, um den Schwund zu kompensieren und vielleicht wird dadurch auch der eine oder andere ältere Autor wieder reanimiert.

Wie ich Eingangs schon erwähnt habe, möchte ich mit diesem Erklärungsversuch nicht noch eine weitere sinnlose Diskussion anstoßen, die wie auch schon die unzähligen davor, sondern lediglich meine momentane Passivität erläutern.
Vorweihnachtliche Grüße
Keuschy


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Bulli31
Forum-Ingenieur



Das Morgen gehört denen, die sich heute darauf vorbereiten
¡Átame!

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  RE: keine Advendsgeschichte Datum:06.12.18 22:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy, den Beitrag von folssom hatte ich auch gelesen und freute mich auf deine Antwort. Ich weiß nicht genau, aber anscheinend warst du zu der Zeit und mit einer täglichen Fortsetzungsstory ein herausstehender Autor. Bis dato hatte sich das keiner getraut, kann das sein? Eine stattliche Leistung.

> Schaue ich mir die letzten 40 Postings der letzten Tage an, hat
> sich die Interessenlage deutlich in Richtung Erfahrungsaustausch
> und das Schreiben von Tagebüchern verschoben. Und uralte
> Geschichten werden plötzlich aus der Versenkung gezogen. Autoren
> die ihre Geschichten einstellen, gehören nur noch einer kleinen
> Minderheit an. Da es aber immer noch etwas zu lesen gibt, scheint
> diese Entwicklung aber niemanden wirklich zu interessieren.

Naja, in den Fachthemen-Boards gibt es Stoßzeiten. Das sind September, Vorweihnachtszeit und die Zeit vor Ostern. Das ist das schöne am Forum. Diesen Monat schwappt das Interesse in die Fachthemen, im nächtsten Monat in die Story-Boards. Nur manchmal konkurrieren sie mit gleichsam niedrigen oder gleich hohen Postingzahlen.

So habe ich das im Gedächtnis. Hat sich das denn wirklich stark verändert?

Ich meine ... gerade organisieren und absolvieren viele Menschen Weihnachtsfeiern, besuchen Weihnachtsmärkte, dekorieren die Wohnung und suchen fieberhaft nach Weihnachtsgeschenken für sich und Top. Für mich ist klar, dass in der Zeit der Kaufentscheidung oder der ersten Tests eher die Fragen im Fachboards aufbranden. Gleichzeitig ist mir klar, dass schreibende Personen auf den Weihnachtsfeiern oder auf dem Weihnachtsmarkt bestimmt nicht an einer Geschichte feilen. Der Kopf ist einfach mit ganz anderem gefüllt. Jeder ist nur zu einem bestimmten Maße belastbar. Ausnahmen gibt es immer, aber ich spreche von der Regel.
Ähnlich im September. Zu der Zeit beginnen die Semester für die Studenten und man(n) ist allgemein wieder belastbarer ... im Schlafzimmer ist es wieder kühler ... der Kleine rückt also wieder in den Fokus und das in den Griff zu bekommen braucht es einen KG.

Im angloamerikanischen Bereich wird versucht die Fachthemenbesucher nach dem Septemer durch einen Locktober, NoVember (mit Cyber- und Friday-Wochen) und den Monat vor dem Valentinstag (eine allgemeine Einkaufsspitze zwischen Ende Januar und Anfang Februar) durch die in den Zeiträumen zwangsläufig häufiger aufbrandenden Erlebnisbeschreibungen weiterhin in Kauflaune zu halten. Der Dollar muss schließlich rollen.

Das wollte ich nur los werden.
Ich glaube es ist wie beim Pendel. Mal ist mehr in den Fachthemen-Boards los und dann wieder in den Story-Boards und hin und her und hin und her.
Viele Grüße
bulli

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