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  Melanies Welt
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:04.05.18 10:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Teddylein,
zu Anfang herzlichen Dank fürs prompte weiterschreiben. ...
Habe nun den Eindruck du bringst die Story bei uns hier ans Ende!!!...

Da ja Nicki nun zu einen Samenerguss gekommen ist, war dies ja schon ein
halber Orgasmus, er ist ja immer noch so richtig geladen und nur so ein
paar unbedeutende Handlungen helfen ihm da kein bisschen, besonders
wenn er seine Damen in den nächsten Zimmer so wollüstig ihre Freude
ausleben.
Dann kann Nicki ja auch auf noch mehr davon hoffen.

Danke fürs Posten und nun bitte weiter so.
Drum warte ich auf die nächsten Folgen...

LG der alte Leser Horst


Gruß der alte Leser Horst
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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:06.05.18 15:06 IP: gespeichert Moderator melden


Bei Deviantart habe ich ein Bild zu diesem Kapitel.http://teddyxx.deviantart.com/art/Milkin...udent-743717017

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teddylein am 06.05.18 um 15:10 geändert
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AlfvM
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:06.05.18 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Teddylein,
ich kann alterLeser nur zustimmen.
Vielen Dank und ich freu mich auf die nächsten Folgen.
LG Alf
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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:08.05.18 22:19 IP: gespeichert Moderator melden


= Nicoles Wattebausch Spiel =


Nicki schaute verträumt in den rosanen Plüschhimmel. Melanie hatte ihn wiedermal schon Nachmittags ins Bettchen gesteckt., Heute wollte sie auf Schopping-Tour mit Julia. Laura durfte auch mit kommen. Nicole passte auf ihn auf. Ihr war es egal, ob er auf dem Kuscheldeckchen hockte, oder sonst wo. Melanie war es dagegen lieber, ihn sicher verpackt in ihrem Püppchenbett aufzubewahren, wenn sie nicht da war, so würde er auch Nicole nicht zur Last fallen.
In den letzten Tagen hatte Nicki sich nur noch darauf konzentriert, so lieb und süß zu sein, wie die Mädchen ihn haben wollten. Deshalb belohnte Melanie ihn damit, das sie die Kapuze nicht zu zog, und er nun in der weit geöffneten Kapuze da lag, und ein viel größeres Blickfeld auf das Zimmerchen hatte. Auch wenn der Blick an der hohen Pelz-Umrandung des Bettes.
Nicki schaute auf die verschieden großen Teddys, die Melanie zu ihm in das Bettchen gesetzt hatte.
Nein, es war umgekehrt. Melanie hatte ihn zu den Teddys gesteckt. Melanie war es sehr wichtig, das er das begriff, denn er gehörte ja auch ein bisschen den Teddys. Es konnte nicht schaden, die Namen der Teddys, die ihn umringten, in Gedanken noch einmal durch zu gehen.:Jasmin, Tinchen, Kiki, Babsi...Es war wichtig das er wusste wer auf ihn aufpasste. Auch wenn es nur die Teddys waren.
Um ihn herum leuchtete das Licht durch den rosanen Webpelz-Flaum am oberen Rande der Bettumrandung, und versperrte ihm den Blick in den Raum. Über ihm hing das Mobile aus Watte Engelchen, an denen er nicht vorbei schauen durfte. Der rosaner Tüllhimmel ergoss sich in hunderten Falten über dem Bett, und sammelte sich kurz über der Zimmerdecke in einem Reifen aus zarten Rüschen, umringt von einer fluffigen, rosanen Federboa. Melanie hatte ihre cappuccino farbene Strickjacke über der Bettumrandung hängen lassen. Ben schaute auf das feine Zopfmuster.und den gerippten Kragen. Ein Ärmel lag auf der Angoradecke, unter der er lag. Er durfte sich nicht bewegen. Vielleicht hatte Melanie die Strickjacke extra so hingelegt. Vorsichtshalber würde er auch der Strickjacke zeigen, wie brav er war. Er vermutete zwar, das Melanie sie einfach nur hier ausgezogen, und einfach über die Bettumrandung geworfen hatte, weil sie eine andere Jacke aus dem Kleiderschrank wählte. Doch für Nicki war sie wie etwas heiliges, dem er sich zu unterwerfen hatte.
Er erinnerte sich, an den zärtlichen Kuss, den sie ihm zum Abschied gegeben hatte, da hatte sie die Strickjacke noch an. Er dachte darüber nach wie viele Strickjacken Melanie wohl in dem großen Wandschrank verwahrte. In dem selben Raum, in dem sie auch ihn verwahrte. Das erregte ihn schon wieder mehr, als er es sowieso schon war, denn er erinnerte sich an Melanie in den schönsten, und kuscheligsten Strickjacken.
Mit passenden Rock, in der gleichen Wolle, oder mit einem schönen Schal. Das sie auch so oft einen Schal trug, machte ihn ganz verrückt. Sein Penis schmerzte, denn Melanie hatte es nicht vorgesehen, das er steif wurde. Er träumte davon, wie sie sich über ihn beugte. Einmal war sie nur mit dieser Strickjacke bekleidet, und ihr Busen schaute heraus. Nicki hatte einen ziehenden Schmerz in den Lenden. Nein, er musste brav sein! Jasmin-tinchen-Kiki ich gehorche ganz brav! Annkatrin schaut auf mich. Was würde Melanies Lieblingspuppe jetzt sagen? Mit gläsernen, arroganten Blick, schaute sie von dem Korbregal über ihm, auf Nicki hinunter „Ungezogener Teddy! Wo hat er wieder seine Gedanken! Ich würde ihn dafür bestrafen!“
Nicki konzentriert sich wieder auf das brav sein. Einen Kussmund machen, verträumt schauen, Teddylein gehört Melanies Annkatrin....

Nicole war so vertieft, in das sortieren ihrer Fotos, das sie die Zeit vergessen hatte. Für ein bisschen Abwechslung, beschloss sie nach oben zu gehen, um nach Nicki zu schauen.
Seit der Beendigung des Mittagsschafs mit Melanie hatte sie nur einen dicken weiten Patentstrickpullover an, mit riesigen Kragen, der nochmal die Schultern einkuschelte, aus dicker weißer Wolle. Die Hände hatte sie in die aufgeschlagenen Ärmel vergraben. Ihr war ganz schmusig zu Mute, Und sie wünschte sich, Melanie wäre da.
Sie schob den Himmel zur Seite, öffnete die Bettumrandung und setzte sich auf das Bettchen.
Sie schaute lasziv auf Nicki herab.
Der versuchte nun so brav zu schauen wie er nur konnte. Denn er kannte Nicoles Schlafzimmerblick nur zu gut, und er wusste, in welcher Stimmung sie war, wenn sie lange Weile hatte, und Melanie vermisste. Er durfte ihr jetzt keinen Grund liefern, bestraft zu werden.
Sie beugte sich dicht über ihn, und streichelte seine Wange mit der Hand, die immer noch im Ärmel ihres dicken, weißen Pullovers gekuschelt war. Die Augen zu schließen, war verboten. So schaute er verlegen auf den großen weichen Kragen des Pullovers, und die schwarzen Locken, die sich darüber kräuselten. Nicole sagte nichts.
Genüsslich schaute sie sich Nicki an, als wolle sie ihn gleich verspeisen. Ihr Finger strich unter seinem Kinn entlang, über seine Lippen. Nicki ergriff ein Schauer nach dem anderen. Sie steckte ihren Zeigefinger in seinen Mund, Und noch einen weiteren dazu. Nicki lutschte vorsichtig. Mit fast gelangweiltem Ton der Überlegenheit, flüstert sie:
„Mein Süßer ist ja gar nicht in die Kapuze gekuschelt! Ist das denn richtig! Hmmm?“ Dann streichelt sie wieder zärtlich seine Wange. Nicki muss nun schnell etwas braves sagen.
Ohne sie anzuschauen begann er ängstlich: „Nicoles Süßer w..war so ...brav d...“ Nicole lässt ihn jedoch nicht ausreden. „Was wünscht sich ein braves Püppchen?“ Nicki wusste, was Nicole von ihm hören möchte.
„Ein braves Püppchen wünscht sich, in N-Nicoles und Melanies Kapuze gekuschelt zu werden.“
„Ahaaa! Und wer hat sich das NICHT... gewüüünscht?“
Nicki wurde nun heiß: „N-Nicoles Püppchen...“
Es war Nicoles Spiel dem er ausgeliefert war. Wie froh wäre er, wenn Melanie jetzt nach Hause käme!
Sie setzte sich wieder gerade hin, und schaute auf ihn herab. Dabei drückte sie seine Lippen zu einen Kussmund. „Was mache ich denn nur mit so einem ungezogenen Püppchen?“ Völlig unerwartet stand sie auf, und ging aus dem Zimmer. Nicki erwartete aber das sie sehr bald wieder kommen würde, denn sie hatte ihn nicht eingewickelt, noch die Bettumrandung geschlossen.
Er hätte sich nun sofort selbst tief in die Kapuze gekuschelt. Aber das war unmöglich, denn er war ja fest in dem Schlafsack vepackt.
Einen Moment später kam sie wieder. „Schau mal mein Püppchen, was ich hier habe.“ Sagte sie kühl. Nicole hielt eine rosane Wollkordel in der Hand, und strich Nicki damit durch sein Gesicht.
„ Hmmh...Mal schauen, wie wir das Mündchen brav bekommen.“ Sie nahm eine Hand voll Wattebäusche aus der Acrylbox, das zur Bravmessung auf dem Korbregal stand, und knotete fünf hintereinander an die Wollkordel. Nicki schaute entsetzt auf das Glas. Er hatte sich so sehr um jedes Bäuschchen bemüht! Es war doch fast voll! Nun waren kaum noch welche darin. Er konnte nur hoffen das sie die restlichen wieder in das Glas zurück legte.

„Erst einmal wird mein Püppchen sich wünschen schön eingekuschelt zu werden! Nicht wahr? Und dann wird es sich wünschen, das ich es füttere. Hmm?“
„Ja Nicole.“ Antwortete er kleinlaut.
Nicki flehte förmlich von Nicole warm, und fest eingewickelt zu werden, und auch unbedingt geknebelt zu werden. Doch diesen Wunsch würde sie ihm zunächst nicht gewähren. Nachdem sie Nicki in die zwei Wolldecken gewickelt hatte, die vorsorglich immer unter ihm ausgebreitet lagen, deckte sie ihn wieder mit der Angoradecke zu. Die Kapuze hatte sie noch nicht geschlossen. „So. jetzt werde ich mich erst einmal richtig anziehen, und dann werden wir beide gehorsam üben! Nicht wahr?“
Nicki wollte ihr noch gehorsam antworten, doch Nicole ging schon. Nun lag er da, und wartete darauf von ihr gequält zu werden. Sie sah so erotisch aus, in dem dicken Grobstrick-Pullover. Trotz seiner Angst war Nicki hoch erregt. Er hatte keine Ahnung, was sie mit der Wattebausch-Schnur vor hatte. Sie hatte sie in das Körbchen mit den Pompons gelegt, gleich über ihm. Neben Melanies Puppen.
Nicole kam wieder. Sie hatte sich schick gemacht. Nicht für Nicki. Tenzin wollte sie später besuchen kommen. Sie hatte ein elegantes graues Strickkleid, mit einem feinen Zopfmuster, das sich weich, um ihren schlanken Körper schlängelte.Dazu ein Bolerojäckchen, in dem gleichen Stil. Ein dicker weißer Loopschal umschmeichelte ihren zarten langen Hals in dicken bauschigen Schlaufen. Ihre Lippen waren genau so purpur rot, wie ihre Fingernägel. Sie nahm die Kordel mit den fünf Wattebäuschen daran.
„Sooo! Möchte mein Dummerchen lerne wie es schön um etwas bittet?“ Nicki stimmte unsicher zu. „Strecke schön das Züngchen heraus, als wenn ich das Mündchen mit einem Pompon stopfen wollte.“ Zögerlich streckte Nicki die Zunge heraus. Und Nicole hielt die Zungenspitze mit einem Wattepad fest. Sie nahm die Kordel, und schob den ersten Wattebausch an der Kordel so weit mit ihrem Finger in Nickis Mund, das er panisch würgen musste. Reflexartig begann er zu zappeln, und die Zunge zurück zu ziehen. Doch Nicole hatte sie fest im Griff, und er war fest verpackt, so das er den Wattebausch zappelnd schluckte, was zur Folge hatte, das ihn gleich der nächste Bausch würgte, mit der Wollkordel dazwischen, die ihn ebenfalls quälte. Jetzt konnte er auch nicht mehr betteln, und flehen. Luft holen konnte er nur kurz, wenn er wieder einen Bausch geschluckt hatte. Doch dann kam schon der Nächste. „Schluck schön weiter! Braaaf!“ Genüsslich zog Nicole die Kordel ein bisschen wieder heraus. Und Nicki würgte abermals. Nicole schien das nur noch mehr zu amüsieren, und zu erregen. „Jaaa, mein Süßer schluckt die Watte! Weil ich es möchte! Und ich bestimme, wie oft, und wie schnell! Mein Dummchen hätte die Melanie besser gebeten schön eingekuschelt zu werden! Hmmmm?“
Nicki schluckte verzweifelt einen weiteren Wattebausch. „Hmm! Jetzt wird mein Teddy mit Watte gestopft!“ Nicole lachte amüsiert. Sie zog sie wieder ein bisschen heraus. Nicki zappelte würgend. „Schön schlucken!“ Nun steckte Nicole eine Stricknadel durch das Ende der Kordel. Wieder schluckte Nicki, mit panischem Blick, da er keine andere Wahl hatte, bis die Kordel durch die quer liegende Stricknadel gestoppt wurde, die in Nickis Mundwinkeln lag. Nicole schaute sich genüsslich Nickis verzweifelten versuch an, die Kordel weiter zu schlucken. Über ihn gebeugt rief sie Tenzin an: „Hallo Liebes! --Och... ich langweile mich ein bisschen. --Echt!-- Mhmmm—Nein ich passe auf Dummi auf. Melanie und Julia sind schoppen!-- Ich erziehe ihn gerade ein wenig!--Jaaa! Er gehorcht mir!-- Nein wir üben gerade, das kleine Dummchen sich immer richtig einkuscheln lassen wollen.-- Nein das hatte er wohl noch nicht richtig gelernt!--Na ja, ich glaube nicht das er jetzt antworten kann! Oder! Warte kurz!“ Nicole hielt ihr Händy neben Nicki, und zog mit der Stricknadel die Kordel aus Nickis Mund. Jedoch nicht ganz. Reflex-Artig würgte und Wimmerte er. Nicole schmunzelte: „Hörst du?-- Wir spielen das Wattebausch Spiel! --Jaaa! Er mag es seeehr!--Mmh-. Weil er dann schön brav wird!“ Nickis Augen tränten. Er versuchte schon wieder die Kordel zu schlucken. Nicole plauderte derweil weiter. Nicki war nicht mehr Thema. Es ging um Modedesign, und Frauenrechte.
Nicki starrte verzweifelt in die Luft. Seine Augen tränten. Als Nicole ihr Gespräch beendet hatte, verlor sie spontan die Lust an ihrem Spiel. Sie zog die Kordel aus seinem Hals, und entsorgte sie mit Hilfe eines Kosmetik-Tuches. Die anderen, unbenutzten Wattebäusche, die auf der Wolldecke herumkullerten, gleich mit. Über Nicki gebeugt lächelte sie ihn an: „Geschafft mein Süßer! Haben wir jetzt etwas gelernt?“ Noch völlig außer Atem wimmerte Nicki ein: „Mmbww! Jja Nicoles D-Dummerchen hat gelernt....b-brav zu sein!“
Hochnäsig, mit gespieltem Erstaunen schaute sie auf Nicki herab:„Aaach wie schön! Dann darf mein Süßer zur Belohnung mit offener Kapuze schlafen! Ist das feeeiiin!“ Nicki war verwirrt, doch dann begriff er: „Nnnei! B-bitte! Nicoles Süßer möchte ganz doll eingekuschelt werden! Bitte! Darf Nicoles Süßer schön eingewickelt werden?“ Nicole genoss noch ein bisschen sein Betteln, dann gab sie gespielt nach: „Na gut! Aber mein Süßer möchte doch nicht noch etwa einen dicken Pompon in sein Mündchen gesteckt bekommen?“ Natürlich flehte Nicki sie auch hier an, bis Nicole gespielt nach gab. Zunächst gab sie ihm aber die Nuckelflasche, die sie mit warmen Kamillentee gefüllt hatte. Danach durfte Nicki noch einmal richtig um den Wollknebel bitten. Sie lies ihm noch die Wahl, zwischen einem sehr kleinen, und einen sehr dicken Pompon. „Jaaa! Das habe ich mir gedacht!“ Nicki sperrte den Mund so weit auf wie er konnte.


Als Melanie zurück war, wunderte sie sich, das Nicki so fest in die Kapuze gekuschelt, und in die Wolldecken gewickelt war. Besorgt setzte sie sich zu ihm: „War er ungezogen?“ Nicole schaute amüsiert auf Nicki: „Na, was möchte unser Süßer der Melanie beichten?“ Melanie schaute verwundert auf Nicki. „ Hat er schon wieder etwas angestellt?“ „Nein! Im Gegenteil!“ Nicki wünschte sich er hätte den Mut, Melanie zu erzählen, was Nicole mit ihm gemacht hatte. Doch er war sich nicht sicher, ob sie es ok fand, und er dann noch mehr bestraft würde. "Na, dann erzähle Melanie mal was ihr Püppchen mich gefragt hat." Meinte Nicole gönnerhaft.
„M-Melanies Süßer war nicht kuschelig genug eingepackt! Deshalb hat Melanies Süßer die Nicole gebeten das Püppchen schön einzukuscheln!“ Melanie schaute erfreut zu Nicole. „Ouuuh! Da haben wir ja ein braves Püppchen! Und was sagt Mein Püppchen dann der Nicole?“ Nicki versuchte verzweifelt zu Nicole zu schauen, die noch immer im Zimmer stand und amüsiert zuhörte. Doch er sah aus der engen tiefen Kapuze nur Melanie in ihrem kuscheligen weißen Rollkragen-Poncho „Nicoles Püppchen ist gar nicht genug eingekuschelt! M-möchte die Nicole es schön warm einkuscheln?“
„Oooh! Das ist aber süß brav! Das möchte ich nun immer schön hören!" Melanie zupfte den Saum der kapuze zurecht. "Und da hat die liebe Nicole das Häschen schön eingepackt!“ Sie wendete sich wieder an Nicole: „Ooouh! Daran habe ich gar nicht gedacht! Er ist ja auch so allein! Natürlich muss er dann ein bisschen mehr eingekuschelt werden!“ Dann schaute sie wieder auf Nicki. „Wollen wir uns lieb bei der Nicole bedanken?“ Nach dem Nicki sich ausreichend bei Nicole bedankt hatte, beschlossen die Frauen Kaffee zu trinken. Melanie war der Meinung, das es sich nicht mehr lohnen würde, Nicki noch auszupacken. Sie zog die Samt-Schleife unter seinem Kinn zurecht, und kuschelte ihn noch ein wenig tiefer in die Angoradecke.






[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teddylein am 09.05.18 um 17:05 geändert
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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:13.05.18 17:14 IP: gespeichert Moderator melden



41 KAPITEL
= VOGELHOCHZEIT UNTER FRAUEN=

Melanie hatte Nicki auf die Spieldecke in ihrem Püppchenzimmer gestellt, um ihn für Frau Meinardus Unterricht hübsch zu kleiden. „Ouh! Ich muss noch etwas aus dem Nähzimmer holen!“ Melanie schob mit ihrem Zeigefinger Nickis Kinn nach oben: „Mein Püppchen wird brav -Bin ein braves Püppelein-singen! Und zwar so laut das ich es nebenan höre!
Sie hatte ihm bereits eine zarte rosane Nylonstrumpfhose angezogen. Das süße Miniröckchen aus baby-rosanen Pannesamt wurde durch einen breiten Gummizug, gleich unter seinem Bauchnabel gehalten. Den Saum des Röckchens zierten ein Band aus zarten rosanen Flaumfedern. Kleine zierliche Glöckchen daran klimperten bei jeder Bewegung hell. Nach vorn fächerte sich das Röckchen in zarten Falten . Am Po wurde es kürzer, und die Samtfalten rüschten sich über seinen Steiß. Über seinem, nur durch die Strumpfhose bedeckten Po, wallte sich eine große Samtschleife. Ein eben so zartes Unterröckchen aus weißem Tüll, schaute ein paar Zentimeter hervor. Dazu hatte Melanie das bauschige Kückenflaum- Jäckchen gewählt, und seine Hände, so lang Frau Meinardus noch nicht da war, in einen weißen Pelzmuff gesteckt.
Nicki dachte eigentlich das Melanie ihn nicht peinlicher zur Schau stellen konnte, doch nun kam sie freudestrahlend zurück, und stülpte Nicki ein Häubchen über seinen Kopf. Sie hielt die große Schleife zunächst unter seinem Kinn zusammen. Gerührt formten sich ihre Augen zu schmalen Schlitzen: „Ooouuuh süüüß!“
Während das rosane Webpelz-Mützchen seinen Hinterkopf umschloss, formte sich trichterförmig um sein Gesicht ein großer Schirm aus zartem rosanen Flausch. Nicki schämte sich nun doch zu sehr. Hatte Melanie den völlig vergessen, das er ein Junge war? „B-bitte Melanie! Melanies P-Püppchen m-mag das n...“ „Ooouu! Das gehört sich nicht, Mäuschen! Wo ist das Schmollmündchen?“ Lenkte Melanie sofort ein, und knotete die Schleife des Häubchens unter seinem Kinn zu. Mit beiden Händen hielt Melanie den Schirm: „ Mein Püppchen macht einen süßen Augenaufschlag!“ Befahl sie zärtlich. „B-bitte M-Melanie...!“ Versuchte er es noch einmal kleinlaut. „Mäüschen! Wenn mein Püppchen bei der Frau Meinardus auch so ungezogen ist, wird mein Mäuschen die nächsten Wochen im Bettchen bleiben!“
Nicki machte einen Schmollmund und klimperte mit den Augen.

Später im Wohnzimmer musste Nicki auf dem runden Berberteppich, die gestrickten Ballerinas dicht zusammen stellen. Denn die rosanen Bommel darauf ergaben zusammen ein flauschiges Herz.
Er schaute verträumt in Richtung Couch. Seine rosa Lippgloss-Lippen formten sich nun schon automatisch zu einem Schmollmund. Auch Melanie hatte sich für Frau Meinardus Besuch schick gemacht: Sie trug einen eng anliegenden beigen Rollkragen-Pullover, und eine hellbraune Oversise-Strickjacke. aus dicker flauschiger Wolle, mit einem Rippenmuster. Dazu einen kurzen schmalen Rock aus weißer und beiger Wolle im Fischgrät-Muster. Darunter eine braune Nylon, und braune lackglänzende Pumps, mit hohen Absätzen. Ein silberner Armreif klackerte an ihrem zarten Handgelenk, und große Creolen schaukelten an ihren Ohren.
Während Nicki sich schon eine Weile in brav stehen üben musste, dekorierte Melanie den Tisch, und backte Kuchen. Hin und wieder korrigierte sie Nicki: „Mäuschen die Füßchen stehen brav zusammen! Und weiß mein Häschen noch was wir der Frau Meinardus erzählen wollten?“ „Ja Melanie! Melanies Süßer darf Frau Meinardus erzählen, wie lieb und brav ihr Jungchen jetzt ist!“
„Ja braaav! Und was sagt ein braves Jungchen?“ Nicki sagte die Sätze auf, die Melanie ihm beigebracht hatte, und sie hatte genaue Vorstellungen, wie er die Sätze betonen sollte, damit es süß, und lieblich klang. Aus der Küche konnte sie Nicki gut durch den gläsernen Windfang auf dem Flur beobachten. Zwischen durch rief sie fröhlich: „Häschen! Sing mir doch noch einmal das süße Lied, `Mädchen knüpfen weiche Wolle gern`!“
Auf der Stelle begann Nicki zu singen. „Es-gibt-dicke-Wolle,feine-Wolle-und- Teddy weiß sogleich- denn-er-hört-die Puppen-flüsternern-denn-es-ist-ganz-leicht--Mädchen-mögen-Wol-le-gern-denn-sie-ist-so-weich ...“
Melanie sah Frau Meinardus schon aus dem Küchenfenster kommen. Sie ging noch einmal zu Nicki, und zupfte das Schleifchen unter seinem Kinn gerade, und schnalzte leise mit der Zunge. Auf der stelle machte Nicki einen herzallerliebsten Knicks. „So, Nun macht mein Häschen wieder seinen süßen Schmollmund, und schaut gaaanz süüüß! Das Popöchen etwas heraus gestreckt!“
Natürlich war Frau Meinardus begeistert, und brachte es noch stärker zum Ausdruck als das letzte mal. Nicki machte höflich seinen Knicks, und musste sich sogleich drehen, damit Frau Meinardus ihn betrachten konnte.Durch das Häubchen war sein Blickfeld nun flauschig eingeschränkt.
Irgend wann brachte er, als er endlich zu Wort kam, die von Melanie vorgegebenen Sätze an. In ihrer großen Handtasche, hatte sie einen kleinen Klappnotenständer, und Notenblätter. Doch zunächst musste Nicki das Erlernte von letzter Woche rezitieren. Vor allem was einen braven und gehorsamen Schüler aus machte, über den sich die Damenwelt erfreuen könne.
Ihre Hand hatte sie zu Melanies Amüsement schon wieder an Nickis Po, der diesmal ungeschützt war. Und nach dem ihre lackierten Finger unter der Schleife seinem Po ertasteten, und zunächst zart kraulten, ließen Frau Meinardus Fingernägel die Hautfalte unter der dünnen Nylon, nach seinem ersten Fehler, gar nicht mehr los. So brachte auch jeder Fehler und jedes Zögern, Nicki zum zucken, und damit zur Höchstleistung in Lernen und Gehorsam, was Melanie erfreute, die dem Unterricht strickend von der Couch beiwohnte.
Als Nicole nach Hause kam, und ihren Mantel ausgezogen hatte wurde der Unterricht kurz unterbrochen. „Guten Tag Frau Meinardus! Das ist ja wunderbar, das sie unseren Nicki unterrichten! Ist er denn auch brav?“ Frau Meinardus erzählte ihr von ihrem Musterschüler, und wie viel Freude sie und Melanie mit ihm haben. Nicole gab Melanie einen Kuss, und setzte sich zu ihr.
Der Unterricht war bei den Noten angekommen. Nicki musste mit heller Stimme die Tonleiter üben. Dabei jauchzte er immer wieder in noch hellerem Ton ein „AAAhh!“ Was Melanie und Nicole zum kichern brachte, und Frau Meinardus veranlasste noch stärker zuzukneifen.
Nach dem Kaffee trinken wurde Nicki auf eine Wolldecke vor die Füße der Frauen zitiert, und durfte den Frauen bei ihrem Plausch über das Stricken Gesellschaft leisten. Über Nicki kamen sie auch auf Melanies Puppensammlung zu sprechen. Und es stellte sich heraus, das auch Frau Meinardus begeisterte Puppensammlerin war. Plötzlich waren süße Kleidchen und zarte Löckchen Thema. Auch Nicki durfte, beziehungsweise musste etwas dazu sagen: „ N-n-Frau Meinardus Süßer hat kein Püppchen! F-Frau Meinardus Süßer i-ist ja Melanies b-braves Püppchen!“ Er schaute unsicher zu Melanie, und schielte ängstlich zu Nicole. Denn er war sich nicht sicher, ob er etwas sagen durfte, das sie ihm nicht vorher beigebracht hatten. Doch Melanie lächelte gerührt, und streichelte seine Wange. „Und welche Puppen passt auf unser Nickilein auf?“ „Melanies Puppen passen auf Melanies Nickilein auf!“
Frau Meinardus fand das natürlich wundervoll. „Oooh deshalb ist mein Süßer auch sooo braaaf! Diese anständigen Puppen würde ich gern einmal kennen lernen!“
Die Frauen beschlossen nach oben zu gehen, um Frau Meinardus Melanies Puppen zu zeigen.
Kaum oben angekommen, wurde Nicki auf die Spieldecke gesetzt, und bekam als er anständig kniete, einen Teddy in den Arm. Sie plauderten eine Ewigkeit über die Puppen. Irgend wann schaute Frau Meinardus zu Nicki: „Oooh Unser Püppchen hat ja schon Schlafäugchen!“ Melanie beugte sich zu ihm herunter, und kuschelte ihn mit samt Teddy: „Ja! Der Unterricht hat ihn wohl müde gemacht! Nücht waahr mein Haasiii?“ „Ein fleißiges Püppchen gehört zeitig ins Bettchen!“ Nicki musste sich noch ein paar Moralaposteln von Frau Meinardus anhören. Dann durfte er sich mit einem Knix und einem Kuss auf ihre Wange bei seiner Lehrerin bedanken. Sie verabschiedete sich von Melanie. Nicole brachte sie zur Tür, und Melanie zog Nicki aus, und schminkte ihn ab. Nach dem Füttern wurde er gebadet, und ins Bettchen gesteckt. Melanie lobte ihn, und war erstaunt, das Nicki darum bat, trotzdem schön eingepackt zu werden. Melanie war gerührt, und deshalb wickelte sie ihn auch noch stramm, in eine der rosanen Dralondecken. Seiner Bitte, geknebelt zu werden lehnte sie jedoch ab, da sie wollte, das er nun schlief.


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  RE: Melanies Welt FFm Datum:16.05.18 15:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Teddylein,
möchte mich bei dir für die prompte Fortsetzung deiner Story bedanken.
Sie gefiel mir wie immer sehr gut.
Der Besuch der Frau Meinardus war schien ohne größere Probleme für Nicki
vergangen zu sein da kann ja die nächste Folge für Nicki ja auch noch gut abgehen.

Danke fürs posten dieser Folge, damit bist du ja wieder dem Ende ein Stückchen
näher gekommen, dafür, wie immer bitte weiter so.
Du weist doch, ich warte auf deine nächsten Folge mit Freude...

LG der alte Leser Horst


Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:16.05.18 17:43 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Horst für dein Interesse! Langsam hat Nicki sich daran gewöhnt ein Püppchen der Frauen zu sein.
Die nächsten Folgen muss ich noch ein bisschen
perfektionieren.
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:16.05.18 23:05 IP: gespeichert Moderator melden


42 KAPITEL

= Nicki küsst Lauras Busen =

Laura war heute Morgen allein mit Nicki. Sie hatte ihn heute mit Melanie gebadet, angezogen, und gefüttert. Nicht immer durfte sie Melanie dabei helfen. Doch diesmal hatte Melanie es ihr schon am Abend vorher versprochen. Laura hatte schlecht geschlafen, so sehr hatte sie sich darauf gefreut. Die Müdigkeit machten sie ganz verschmust.
Melanie sah an diesem Morgen umwerfend schön aus. Sie hatte ein langes, beiges Angorastrickkleid an. Sie war ihre Göttin. Für Laura gab es keine Frau, die klüger und schöner war, als Melanie. Und Nicki war ihr ein und alles. Sie bedauerte zwar das Nicki immer in einen dicken Webpelzanzug steckte, und immer auf der Spieldecke bleiben musste. Aber andererseits war er so ja auch so schön kuschelig und süß, wie ein Teddy. außerdem musste er alles tun, was Laura wollte. Heute Morgen musste er ein Lied singen, das Melanie ihm beigebracht hatte: Möcht ein braves Teddylein, von einem lieben Mädchen sein...
Laura gab ihm für jede Strophe die er nicht nur richtig, sondern auch niedlich sang einen liebevollen Kuss. Laura liebte dies und alle anderen Lieder und Gedichte, nicht zuletzt deshalb, weil sie von Melanie kamen. Laura hatte ihm seine Arme hinter seinen Rücken geschnallt. Er brauchte sie ja nicht und es war in Nicoles Sinne, wenn sie ein bisschen streng mit ihm war. Es ging ganz einfach, mit einem kleinen Kunststoff-Schnappverschluss.
Sie hatte sich breitbeinig über ihn gekniet. Ihr kurzer Faltenrock verdeckte seine Beine, die gut verpackt im Webpelzanzug steckten. Sie hielt ihn immer mit beiden Händen fest im Arm, um ihn schnell an ihre Brust drücken zu können, wenn ihr wieder mal spontan das Herz über ging. Dann schaute sie wieder zu ihm herunter und sie sangen die nächste Strophe.
Nickis Gesicht wurde ziemlich häufig in das weiche Bolerojäckchen, an ihren Busen gedrückt. Schließlich kam ein Moment, wo sie ihn nicht los lies, und ihn, fest an sich gedrückt verharrte.
Sie machte auch keine Anstalten weiter zu singen. Nicki spürte zum ersten mal so deutlich, ihre sexuelle Erregung. Sie hielt ihn fest zwischen ihren Schenkeln, Nickis Gesicht war immer noch in Lauras weiches Bolerojäckchen vergraben und er spürte ihren Busen, der etwas weicher und runder war, als der von Melanie, oder Nicole. Wenn auch nicht so groß wie Julias, und auch nicht so groß und weich wie der von Frau Meinardus. So erregte es ihn so sehr, das sein Penis schon seit langem wieder einen ziehenden Schmerz verursachte. Laura sang mit aphatischer Stimme die nächste Strophe und knöpfte dabei mit ihrer rechten Hand ihr Bolerojäckchen auf, ohne ihn los zu lassen, als könne er ihr sonst weg laufen. Nicki hoffte inständig das sie weiter machen würde.
Sicherlich hätte Melanie ihr es nicht erlaubt, sich Nicki so zu nähern. Doch es war ja keiner da, und Nicki wäre der Letzte, der es Melanie verraten würde. Zunächst spürte er, wie das Bolerojäckchen sich zwischen seinem Gesicht, und ihrer Brust zur Seite zog, und er spührte die Knöpfe auf seiner Wange. Es war lange her, das so etwas hartes seine Haut berührt hatte, und nur deshalb, weil Laura in diesem Moment völlig geistesabwesend zu sein schien . Dann tauchte sein Gesicht in ihren herrlich, flauschigen wollweißen Angorapulli. Sie hielt ihn weiter fest. Sie sagte plötzlich keinen Ton, was bei ihr äußerst selten der Fall war.
Statt dessen, hörte Nicki sie nervös atmen, was er sehr erregend fand. Seine Lippen spürten ihre harten Nippel durch den teuren Pullover den Nicole ihr spendiert hatte. Sie schob ihren Pulli mit einer Hand nach oben, bis Nickis Mund , die weiche Haut ihres Busens spürte. Er war unsicher, was Laura nun genau vor hatte. Wahrscheinlich hatte sie sich einfach nicht mehr unter Kontrolle. Ziemlich sicher sogar.
Schnell suchten Nickis Lippen wieder ihre Brustwarze. Wie gern hätte er seine Hände benutzt. Doch die waren in den dick gefütterten Pelz Handschuhen gefangen und auf seinem Rücken geschnallt.
Er wusste das es ihm streng verboten war, sich zu äußern, doch Laura schien wie von sinnen. Küssend und lutschend versuchte Nicki sie zu animieren: „Binde Hände lo-mmpfff..!“ Laura schien sich über seine verbotene Äußerung zu ärgern, und drückte ihn fest an sich, Nicki wand sich vor Atemnot, doch Laura hatte ihn fest in ihrem Arm . Erst als sie sicher war, das er es kapiert hatte, und Nicki zu ersticken drohte, lies sie ihn wieder locker. Doch nur um ihn an ihre andere Brust zu drücken. Nicki lutschte weiter Lauras Busen.
Sie stöhnte ein leises unterdrücktes: „ Mmmhhh“ Ihre Hand bewegte sich rhythmisch in ihrem Schoß. Trotz des dicken Webpelzanzuges konnte Nicki es deutlich vor seinem Bauch spüren.
Dabei bewegte sie sich langsam auf und ab. Ihr Atem wurde schwerer, und Nicki spürte die Hitze, und ihren Schweiß in seinem Gesicht. Laura drückte ihm abwechselnd die Brüste entgegen. Immer wieder rutschte ihr Angorapullover zwischen seinen Lippen und ihrem Busen. Nicki versuchte die weichen Falten mit seiner Nase hoch zu schieben, oder er luschte einfach durch die weichen feinen Maschen. Mal presste sie ihn leise jauchzend an sich dann lies sie ihn wieder sehnsüchtig küssen saugen und lecken. Dann stieß sie einen Kurzen unterdrückten Schrei aus.: „Aaah!“ ein verzweifelter Seufzer folgte. Und sie presste ihn zitternd an sich. Eine Weile verharrte sie so, bis Nicki anfing zu zappeln, da er keine Luft bekam. „Schsch!“ Beruhigte sie ihn, ohne ihn los zu lassen. Im Gegenteil! Sie presse sein Gesicht nun zwischen ihre Brust, so das Nicki auch nicht mehr lutschen konnte.
Plötzlich stand sie auf, und knöpfte nervös ihre Strickjacke zu, und strich ihren Rock glatt.
Entsetzt über das Geschehene, schaute sie einen Moment auf Nicki. Als müsse sie irgend etwas tuen, riss sie das rosane Lambswoll-Plaid vom Korbsessel. Nicki bekam große Augen. Denn er schielte auf die zarte, weiche Decke, seit dem Tag, an dem er sich vor Nicoles Augen mit dem Teddy befriedigen musste. Es erinnerte ihn an den unglaublichen Moment als sie mit den weißen Fransen der Decke gespielt hatte, während sie mit der anderen Hand mit dem Bommeln spielte, der ihn knebeln sollte. Nun hatte er sich erhofft, das flauschige Plaid auch einmal berühren zu dürfen. Denn so war es mit all den kuscheligen femininen Sachen. Während alle Frauen wie selbstverständlich damit umgingen, waren sie für ihn unerreichbar, obwohl sie genau neben ihm waren.
Laura nuschelte verzweifelt: „Oh jeh! Oh jeh!“ Dabei schimpfte sie mit leiser Stimme: „Das war sehr ungezogen!“ Und wickelte Nickis Kopf hektisch darin ein, als könne sie es damit ihren Fehler erst einmal überdecken.
Nicki wollte Laura noch versuchen zu erklären, das er es nicht erzählen würde, Doch seine Worte wurden von dem Lambswollplaid geschluckt. Wo seine Lippen noch eben Lauras Busen spürten, drückte sich nun die Wolle in seinen Mund. Nachdenklich an ihrem Daumen lutschend, schaute sie auf Nicki herab.
Nicki nuschelte durch die dicke gewebte Wolle: „Iff fowwote niftf!“ Doch das besänftigte Laura gar nicht. Fast weinend schipfte sie:„ Ach nun sei doch still! Du Dummchen! Du solltest dich lieber schämen!“ Dann ging sie nach unten, und lies Nicki auf der Spieldecke sitzen. Schnell wurde ihm heiß, und das Atmen durch die dicke Wolldecke fiel ihm schwer. Er konnte seine Gefühle nicht recht einordnen. Zum ersten mal hatte er einen Busen geküsst, dessen Geschmack wurde nun langsam von der Wolle abgelöst, die ihn nicht weniger erregte. Er verstand Lauras Reaktion nicht. Es würde doch keiner erfahren! Er könnte sie noch häufiger dort küssen! Und vielleicht dürfte er das nächste mal sogar seine Hände benutzen! Er würde sie dann vielleicht auch in ihrem Schoß streicheln! Sicher würde sie es genießen, und Nicki hätte für sie eine ganz andere Bedeutung!
Sie würde ihm vertrauen! Und wahrscheinlich müsste sie es auch! Denn schließlich war sie nun von seiner Verschwiegenheit abhängig! Vielleicht würde sie ihn auch begehren!
Und dann …War nun das Machtgefälle gekippt? Nicki war beflügelt, sein Sch****z schmerzte, und das Atmen durch die Wolldecke wurde mühsam.
Noch hatte er nicht die Freiheit, die er jetzt bald erreichen würde. Wo war sie nur? Er wollte jetzt besonders brav sein! Das würde ihr zeigen, das nichts außer Kontrolle war. Nicki saß noch lange dort.

Laura saß schluchzend in eine Wolldecke gemummelt auf der Couch. Melanie reichte ihr ein weiteres Cosmetiktuch. Tröstend kuschelt Melanie sie weiter in die Wolldecke, und strich ihre braunen Locken aus ihrem Gesicht: „Du Ärmste! Du musst dir doch keine Sorgen machen! Es ist doch nicht schlimm! Du hat so mit ihm geschmust, als wäre er dein Teddy! Wenn ich allein bin, nehme ich auch manchmal meinen Teddy. Dann denke ich an meine Liebste, und das ist so schön, das ich mich mit meinem Teddy streichle. Aber unser Nicki ist natürlich nur zum schmusen da! Ich hoffe du weißt das! Schließlich möchten Nicole und ich auch mit ihm schmusen!“
„Ich weiß Melanie! Aber er ist so süüüß und so kuschelig! Da habe ich mich vergessen und... und...!“ Laura schniefte in das zwanzigste Cosmetiktuch. Nicoles setze sich ebenfalls zu Laura, und reichte ihr einen großen Becher Kräutertee. „ Auf jeden Fall ist es gut, das du uns gleich davon erzählt hast, und das du uns alles anvertraust!“ Meinte Nicole tröstend. „Jetzt können wir ihn so erziehen, das du dir keine Sorgen machen brauchst!“ Nicole steichelte tröstend ihre Wange: „Und du kannst uns dabei helfen!“ Laura nickte erleichtert: Ja! Mir war garnicht klar, das er so ungezogen werden kann!"
Melanie schaute auf die Uhr: „Oh! Nun wird es aber Zeit! Sonst bekomme ich unseren süßen Schlingel nicht mehr pünktlich ins Bettchen!“ „Füttert ihn doch schon mal!“ Meinte Nicole. „ Ich decke den Tisch! Laura du ißt doch bestimmt mit uns! Hmm?“
Melanie füllte den Fencheltee in die Nuckelflasche. Während sie liebevoll das Strick-Säckchen mit einer Schleife zu band, machte Laura den Brei wieder in der Microwelle warm. „Schau mal Laura! Süß nicht?“ Melanie hatte einen neuen Stricküberzug für die Nuckelflasche gestrickt. Aus weißer Merinowolle, mit rosanen Herzchen, und jeweils einen rosanen und einen Weißen Bommel an der Wollkordel. „Oooah süüüß!“ Sie schaute auf das rosane Tupperschälchen. „Könntest du nicht auch dafür etwas stricken?“ „Jaa!“ Lachte Melanie. „ Und an das Löffelchen könnte ja auch ein Bommelchen gebunden werden! Bitte probiere, ob der Brei nicht zu warm ist! Er sollte lau warm sein.“ Laura nippte an dem rosanen Plastiklöffel: „Mmmh! Lecker!“ Melanie holte den Webpelz-Schlafsack aus dem Trockner.
Als die beiden Frauen in das Püppchenzimmer kamen, war Laura schon wieder redselig wie eh und je. Deshalb ahnte Nicki auch nicht, welchen Status er gerade hatte. Melanie lobte Laura: „Oh! Du hast ihn aber schön eingepackt! Mal schauen wo unser süßer Teddy ist!“ Melanie wickelte seinen Kopf aus dem Plaid.
Noch etwas benommen antwortete er ihr: „Melanies und Lauras Teddy ist auf der kuscheligen Spieldecke!“ Melanie hockte sich vor Nicki, und schmollte: „Na! Haben wir da nicht ein bisschen vergessen?
Ist mein Teddy nicht`süß`? Hmmm? Und worauf sitzt mein süßes Teddylein? Was ist die Spieldecke?“ Nicki erkannte das er zu selbstsicher war: „N-nei-M-Melanies u-und Lauras süßes- Teddylein s-sitzt auf...auf d-n-nei a-auf Melanies...s-süß! a-auf Melanies ku-kuscheliger Spieldecke!“
„Aaah ja!“ Melanie schaute ernst, und Nicki schaute verlegen nach unten. „Ich habe das Gefühl mein Häschen war mit seinem süßen Köpfchen ganz wo anders! Hmm?“ Melanie hob sein Kinn. „Schau mich an mein Häschen!“ Nicki blickte verlegen in Melanies Augen, die ihm mit ihrer Macht ihrer Sanftheit und ihrer Strenge, sein aufkeimendes Selbstbewusstsein löschte. Sie war so schön! Der feine weiche Rollkragen ihres beigen Strickkleides schmiegte sich eng an ihren schlanken zarten Hals. Um ihre Schulter trug sie ein Dreiecktuch aus weißer flauschiger Wolle, zart wie Spinnweben. Ihre braunen Lockenpracht hatte sie keck hochgesteckt. Große Kreolen baumelten an ihren zarten Ohrläppchen, und ihre Lippen glänzten in satten tiefrot.
Laura hatte sich hinter Nicki gekniet, und umarmte ihn, als müsse sie ihn für Melanie fest halten. Ja! Dachte er. Er hatte es für einen Moment vergessen das er Melanies Püppchen war. Und sie hatte es sofort gemerkt. Doch er war bereits wieder in seiner Rolle gefangen. Melanies Stimme wurde nun etwas strenger: „Die Melanie mag es überhaupt nicht, wenn ihr Püppchen an etwas anderes denkt! Es darf an rosa Wölkchen denken, an meine kuscheligen Teddys und auch an die hübschen Püppchen die auf mein Nickilein schauen! Aber ich merke sofort, wenn mein süßes Häschen dumme Gedanken hat, die es nicht süß und brav machen! Das ma die Melanie üüüberhaupt nicht!“
Schluckend antwortete er leise : „Melanies hübsches Püppchen möchte ganz brav sein!“ verlegen schielte er dabei zu ihr hoch. Melanie lächelte zufrieden: „So ist es brav! Die Laura hat einen leckeren Brei gemacht! Für wen mag der wohl sein?“

Nach dem Nicki für jeden Löffel süßen Bananenbreis, mit einem süßen Augenaufschlag eine der süßen weibliche Person aufgezählt hatte, wurde er ausgezogen, und im Bad für seinen Mittagsschlaf fein gemacht. Während Melanie Laura von Ereignissen aus dem Wollgeschäft erzählte, steckten sie Nicki in den vorgewärmten Schlafanzug, zogen ihm Handschuhe an, und schnürten ihn in den Schlafsack, der bereits im Bettchen lag.
Nicki hörte mit großen Ohren zu. Wie gern wäre er wieder einmal mit in das Wollgeschäft gekommen!
Als die Flauschkissen, Teddys und die Angoradecke ihren Platz hatten, und das Mobillee über seinem Kopf baumelte, gaben sie ihm gemeinsam die Nuckelflasche. „Süüß nicht? Nicht so hastig mein Häschen! Möchtest du?“ Melanie überreichte die Nuckelflasche an Laura: „Wer ist mein braves Teddylein?“ Nicki bemühte sich brav zu antworten, bevor Laura ihm den Sauger, der aus der Wolle schaute, wieder in seinen Mund stopfte.
Nicki bekam zärtliche Gutenacht-Küsse. Dann spannten sie gemeinsam die dicke Kordel unter dem Webpelz vor die Bettseite, so das wieder ein tiefes Nest aus Webpelz-Falten entstand. Über alles drapierten sie wieder den rosanen Tüllhimmel, und zupften die Falten, Flaumfedern, und die zarten Stoff-Schmetterlinge gerade. Melanie legte das rosane Fransen-Plaid wieder sorgfältig zusammen, und Laura schüttelte die Spieldecke auf, und breitete sie wieder auf dem runden Flokati aus: „Die ist sooo schön!“ Meine sie und strich mit den Fingern über die rosanen Flaumfedern am Saum der Webpelzdecke. „ Ja nicht? Und genau richtig um Püppchen darauf brav zu machen! Achtest du auch immer darauf das er sich nicht über den Saum mit den Federn wagt?“ „Aber Ja! Er muss bei mir sowieso brav sitzen bleiben!“ Melanie drückte die gefatete Woldecke an ihre Brust: „Das ist schön! Es ist ein schönes Gefühl wenn ich weiß, das er hier in meinem Püppchenzimmer seinen kuscheligen Platz hat! Und dann wird mir ganz warm ums Herz! Und ganz besonders froh bin ich, das so ein liebes Mädchen auf meinen Süßen aufpasst! Laura mein Liebes! Ich bin so froh das ich dich habe!“ Melanie umarmte sie, und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann zog Melanie die rosanen Tüllgardienen ganz zu, und Laura schaute noch einmal durch den Tüllhimmel nach Nicki „ Mäuschen macht schön brav einen Schmollmund! So ist es brav!“ Dann gingen die Beiden nach Unten.
Schlafen war jetzt das Letzte, woran Nicki dachte. Er dachte an Melanie in ihrem schönen weichen Kleid. Sie war wie eine Königin! Und er dachte an Laura, und den Geschmack ihrer warmen Brust, eingekuschelt in ihre Angorastrickjacke. Was würde sie morgen anhaben? Und würde sie ihn noch einmal...Hatte sie ihm nicht zugeblinzelt? Sie hatte Melanie bestimmt nichts erzählt! Die Vorfreude auf den nächsten Morgen erregte ihn schon wieder so sehr, das sein Puls heftiger schlug, sein eingeschnürtes Glied schmerzte. Doch er musste sich auch die Kosenamen merken, die sie ihm zum Schluss gegeben hatten! Er war Melanies Püppchen, Lauras Mäuschen. Wie Nicole ihn nannte, daran erinnerte er sich besonders gut: Dummchen. Er hasste diesen Namen! Aber ausgerechnet sie legte besonders großen Wert darauf, das er ihr damit antwortete. Na ja! Ein bisschen hatte sie wohl recht! Im Gegensatz zu ihnen war er wirklich nicht besonders helle. Vielleicht stimmte es ja doch! Das Frauen klüger waren. Zumindest was ihre weibliche Welt anging Da waren sie ihm so überlegen, das es nur gut war, das er nichts zu sagen hatte! Dafür könnte er andere Dinge! Aber ihm viel jetzt nichts ein. Er durfte auch nicht zu viel daran denken! Er war doch nun Melanies Püppchen – Lauras Mäuschen -Nicoles Dummchen...braves Schmollmündchen machen! Bin ein braves Schlafpüppchen...



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teddylein am 16.05.18 um 23:40 geändert
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:17.05.18 09:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Teddylein,
möchte mich bei dir für die prompte Fortsetzung deiner Story bedanken.
Sie gefiel mir wie immer sehr gut. Dies war der Anfang im letzten Posting.
Kaum geschrieben schon folgt die nächste schöne Folge. Danke

Danke fürs posten dieser Folge, damit bist du ja wieder dem Ende ein Stückchen
näher gekommen.
Was ist das Ziel, weil sie unterschiedlich an ihm rumprobieren, ihm ein weibliches
Fühlen und Denken beizubringen. Vielleicht haben sie ja schon einen Erfolg erreicht,
nur wissen es noch nicht. Ich werde es verfolgen.

Du weist doch, ich warte auf jede deiner Folgen mit Freude...

LG der alte Leser Horst


Gruß der alte Leser Horst
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AlfvM
Stamm-Gast





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  RE: Melanies Welt FFm Datum:18.05.18 16:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Teddylein,
ich kann mich nur wiederholen und alterLeser anschließen.
Vielen Dank für deine Mühen.
LG Alf
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