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  Melanies Welt
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:04.05.18 10:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Teddylein,
zu Anfang herzlichen Dank fürs prompte weiterschreiben. ...
Habe nun den Eindruck du bringst die Story bei uns hier ans Ende!!!...

Da ja Nicki nun zu einen Samenerguss gekommen ist, war dies ja schon ein
halber Orgasmus, er ist ja immer noch so richtig geladen und nur so ein
paar unbedeutende Handlungen helfen ihm da kein bisschen, besonders
wenn er seine Damen in den nächsten Zimmer so wollüstig ihre Freude
ausleben.
Dann kann Nicki ja auch auf noch mehr davon hoffen.

Danke fürs Posten und nun bitte weiter so.
Drum warte ich auf die nächsten Folgen...

LG der alte Leser Horst


Gruß der alte Leser Horst
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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:06.05.18 15:06 IP: gespeichert Moderator melden


Bei Deviantart habe ich ein Bild zu diesem Kapitel.http://teddyxx.deviantart.com/art/Milkin...udent-743717017

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teddylein am 06.05.18 um 15:10 geändert
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AlfvM
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:06.05.18 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Teddylein,
ich kann alterLeser nur zustimmen.
Vielen Dank und ich freu mich auf die nächsten Folgen.
LG Alf
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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:08.05.18 22:19 IP: gespeichert Moderator melden


= Nicoles Wattebausch Spiel =


Nicki schaute verträumt in den rosanen Plüschhimmel. Melanie hatte ihn wiedermal schon Nachmittags ins Bettchen gesteckt., Heute wollte sie auf Schopping-Tour mit Julia. Laura durfte auch mit kommen. Nicole passte auf ihn auf. Ihr war es egal, ob er auf dem Kuscheldeckchen hockte, oder sonst wo. Melanie war es dagegen lieber, ihn sicher verpackt in ihrem Püppchenbett aufzubewahren, wenn sie nicht da war, so würde er auch Nicole nicht zur Last fallen.
In den letzten Tagen hatte Nicki sich nur noch darauf konzentriert, so lieb und süß zu sein, wie die Mädchen ihn haben wollten. Deshalb belohnte Melanie ihn damit, das sie die Kapuze nicht zu zog, und er nun in der weit geöffneten Kapuze da lag, und ein viel größeres Blickfeld auf das Zimmerchen hatte. Auch wenn der Blick an der hohen Pelz-Umrandung des Bettes.
Nicki schaute auf die verschieden großen Teddys, die Melanie zu ihm in das Bettchen gesetzt hatte.
Nein, es war umgekehrt. Melanie hatte ihn zu den Teddys gesteckt. Melanie war es sehr wichtig, das er das begriff, denn er gehörte ja auch ein bisschen den Teddys. Es konnte nicht schaden, die Namen der Teddys, die ihn umringten, in Gedanken noch einmal durch zu gehen.:Jasmin, Tinchen, Kiki, Babsi...Es war wichtig das er wusste wer auf ihn aufpasste. Auch wenn es nur die Teddys waren.
Um ihn herum leuchtete das Licht durch den rosanen Webpelz-Flaum am oberen Rande der Bettumrandung, und versperrte ihm den Blick in den Raum. Über ihm hing das Mobile aus Watte Engelchen, an denen er nicht vorbei schauen durfte. Der rosaner Tüllhimmel ergoss sich in hunderten Falten über dem Bett, und sammelte sich kurz über der Zimmerdecke in einem Reifen aus zarten Rüschen, umringt von einer fluffigen, rosanen Federboa. Melanie hatte ihre cappuccino farbene Strickjacke über der Bettumrandung hängen lassen. Ben schaute auf das feine Zopfmuster.und den gerippten Kragen. Ein Ärmel lag auf der Angoradecke, unter der er lag. Er durfte sich nicht bewegen. Vielleicht hatte Melanie die Strickjacke extra so hingelegt. Vorsichtshalber würde er auch der Strickjacke zeigen, wie brav er war. Er vermutete zwar, das Melanie sie einfach nur hier ausgezogen, und einfach über die Bettumrandung geworfen hatte, weil sie eine andere Jacke aus dem Kleiderschrank wählte. Doch für Nicki war sie wie etwas heiliges, dem er sich zu unterwerfen hatte.
Er erinnerte sich, an den zärtlichen Kuss, den sie ihm zum Abschied gegeben hatte, da hatte sie die Strickjacke noch an. Er dachte darüber nach wie viele Strickjacken Melanie wohl in dem großen Wandschrank verwahrte. In dem selben Raum, in dem sie auch ihn verwahrte. Das erregte ihn schon wieder mehr, als er es sowieso schon war, denn er erinnerte sich an Melanie in den schönsten, und kuscheligsten Strickjacken.
Mit passenden Rock, in der gleichen Wolle, oder mit einem schönen Schal. Das sie auch so oft einen Schal trug, machte ihn ganz verrückt. Sein Penis schmerzte, denn Melanie hatte es nicht vorgesehen, das er steif wurde. Er träumte davon, wie sie sich über ihn beugte. Einmal war sie nur mit dieser Strickjacke bekleidet, und ihr Busen schaute heraus. Nicki hatte einen ziehenden Schmerz in den Lenden. Nein, er musste brav sein! Jasmin-tinchen-Kiki ich gehorche ganz brav! Annkatrin schaut auf mich. Was würde Melanies Lieblingspuppe jetzt sagen? Mit gläsernen, arroganten Blick, schaute sie von dem Korbregal über ihm, auf Nicki hinunter „Ungezogener Teddy! Wo hat er wieder seine Gedanken! Ich würde ihn dafür bestrafen!“
Nicki konzentriert sich wieder auf das brav sein. Einen Kussmund machen, verträumt schauen, Teddylein gehört Melanies Annkatrin....

Nicole war so vertieft, in das sortieren ihrer Fotos, das sie die Zeit vergessen hatte. Für ein bisschen Abwechslung, beschloss sie nach oben zu gehen, um nach Nicki zu schauen.
Seit der Beendigung des Mittagsschafs mit Melanie hatte sie nur einen dicken weiten Patentstrickpullover an, mit riesigen Kragen, der nochmal die Schultern einkuschelte, aus dicker weißer Wolle. Die Hände hatte sie in die aufgeschlagenen Ärmel vergraben. Ihr war ganz schmusig zu Mute, Und sie wünschte sich, Melanie wäre da.
Sie schob den Himmel zur Seite, öffnete die Bettumrandung und setzte sich auf das Bettchen.
Sie schaute lasziv auf Nicki herab.
Der versuchte nun so brav zu schauen wie er nur konnte. Denn er kannte Nicoles Schlafzimmerblick nur zu gut, und er wusste, in welcher Stimmung sie war, wenn sie lange Weile hatte, und Melanie vermisste. Er durfte ihr jetzt keinen Grund liefern, bestraft zu werden.
Sie beugte sich dicht über ihn, und streichelte seine Wange mit der Hand, die immer noch im Ärmel ihres dicken, weißen Pullovers gekuschelt war. Die Augen zu schließen, war verboten. So schaute er verlegen auf den großen weichen Kragen des Pullovers, und die schwarzen Locken, die sich darüber kräuselten. Nicole sagte nichts.
Genüsslich schaute sie sich Nicki an, als wolle sie ihn gleich verspeisen. Ihr Finger strich unter seinem Kinn entlang, über seine Lippen. Nicki ergriff ein Schauer nach dem anderen. Sie steckte ihren Zeigefinger in seinen Mund, Und noch einen weiteren dazu. Nicki lutschte vorsichtig. Mit fast gelangweiltem Ton der Überlegenheit, flüstert sie:
„Mein Süßer ist ja gar nicht in die Kapuze gekuschelt! Ist das denn richtig! Hmmm?“ Dann streichelt sie wieder zärtlich seine Wange. Nicki muss nun schnell etwas braves sagen.
Ohne sie anzuschauen begann er ängstlich: „Nicoles Süßer w..war so ...brav d...“ Nicole lässt ihn jedoch nicht ausreden. „Was wünscht sich ein braves Püppchen?“ Nicki wusste, was Nicole von ihm hören möchte.
„Ein braves Püppchen wünscht sich, in N-Nicoles und Melanies Kapuze gekuschelt zu werden.“
„Ahaaa! Und wer hat sich das NICHT... gewüüünscht?“
Nicki wurde nun heiß: „N-Nicoles Püppchen...“
Es war Nicoles Spiel dem er ausgeliefert war. Wie froh wäre er, wenn Melanie jetzt nach Hause käme!
Sie setzte sich wieder gerade hin, und schaute auf ihn herab. Dabei drückte sie seine Lippen zu einen Kussmund. „Was mache ich denn nur mit so einem ungezogenen Püppchen?“ Völlig unerwartet stand sie auf, und ging aus dem Zimmer. Nicki erwartete aber das sie sehr bald wieder kommen würde, denn sie hatte ihn nicht eingewickelt, noch die Bettumrandung geschlossen.
Er hätte sich nun sofort selbst tief in die Kapuze gekuschelt. Aber das war unmöglich, denn er war ja fest in dem Schlafsack vepackt.
Einen Moment später kam sie wieder. „Schau mal mein Püppchen, was ich hier habe.“ Sagte sie kühl. Nicole hielt eine rosane Wollkordel in der Hand, und strich Nicki damit durch sein Gesicht.
„ Hmmh...Mal schauen, wie wir das Mündchen brav bekommen.“ Sie nahm eine Hand voll Wattebäusche aus der Acrylbox, das zur Bravmessung auf dem Korbregal stand, und knotete fünf hintereinander an die Wollkordel. Nicki schaute entsetzt auf das Glas. Er hatte sich so sehr um jedes Bäuschchen bemüht! Es war doch fast voll! Nun waren kaum noch welche darin. Er konnte nur hoffen das sie die restlichen wieder in das Glas zurück legte.

„Erst einmal wird mein Püppchen sich wünschen schön eingekuschelt zu werden! Nicht wahr? Und dann wird es sich wünschen, das ich es füttere. Hmm?“
„Ja Nicole.“ Antwortete er kleinlaut.
Nicki flehte förmlich von Nicole warm, und fest eingewickelt zu werden, und auch unbedingt geknebelt zu werden. Doch diesen Wunsch würde sie ihm zunächst nicht gewähren. Nachdem sie Nicki in die zwei Wolldecken gewickelt hatte, die vorsorglich immer unter ihm ausgebreitet lagen, deckte sie ihn wieder mit der Angoradecke zu. Die Kapuze hatte sie noch nicht geschlossen. „So. jetzt werde ich mich erst einmal richtig anziehen, und dann werden wir beide gehorsam üben! Nicht wahr?“
Nicki wollte ihr noch gehorsam antworten, doch Nicole ging schon. Nun lag er da, und wartete darauf von ihr gequält zu werden. Sie sah so erotisch aus, in dem dicken Grobstrick-Pullover. Trotz seiner Angst war Nicki hoch erregt. Er hatte keine Ahnung, was sie mit der Wattebausch-Schnur vor hatte. Sie hatte sie in das Körbchen mit den Pompons gelegt, gleich über ihm. Neben Melanies Puppen.
Nicole kam wieder. Sie hatte sich schick gemacht. Nicht für Nicki. Tenzin wollte sie später besuchen kommen. Sie hatte ein elegantes graues Strickkleid, mit einem feinen Zopfmuster, das sich weich, um ihren schlanken Körper schlängelte.Dazu ein Bolerojäckchen, in dem gleichen Stil. Ein dicker weißer Loopschal umschmeichelte ihren zarten langen Hals in dicken bauschigen Schlaufen. Ihre Lippen waren genau so purpur rot, wie ihre Fingernägel. Sie nahm die Kordel mit den fünf Wattebäuschen daran.
„Sooo! Möchte mein Dummerchen lerne wie es schön um etwas bittet?“ Nicki stimmte unsicher zu. „Strecke schön das Züngchen heraus, als wenn ich das Mündchen mit einem Pompon stopfen wollte.“ Zögerlich streckte Nicki die Zunge heraus. Und Nicole hielt die Zungenspitze mit einem Wattepad fest. Sie nahm die Kordel, und schob den ersten Wattebausch an der Kordel so weit mit ihrem Finger in Nickis Mund, das er panisch würgen musste. Reflexartig begann er zu zappeln, und die Zunge zurück zu ziehen. Doch Nicole hatte sie fest im Griff, und er war fest verpackt, so das er den Wattebausch zappelnd schluckte, was zur Folge hatte, das ihn gleich der nächste Bausch würgte, mit der Wollkordel dazwischen, die ihn ebenfalls quälte. Jetzt konnte er auch nicht mehr betteln, und flehen. Luft holen konnte er nur kurz, wenn er wieder einen Bausch geschluckt hatte. Doch dann kam schon der Nächste. „Schluck schön weiter! Braaaf!“ Genüsslich zog Nicole die Kordel ein bisschen wieder heraus. Und Nicki würgte abermals. Nicole schien das nur noch mehr zu amüsieren, und zu erregen. „Jaaa, mein Süßer schluckt die Watte! Weil ich es möchte! Und ich bestimme, wie oft, und wie schnell! Mein Dummchen hätte die Melanie besser gebeten schön eingekuschelt zu werden! Hmmmm?“
Nicki schluckte verzweifelt einen weiteren Wattebausch. „Hmm! Jetzt wird mein Teddy mit Watte gestopft!“ Nicole lachte amüsiert. Sie zog sie wieder ein bisschen heraus. Nicki zappelte würgend. „Schön schlucken!“ Nun steckte Nicole eine Stricknadel durch das Ende der Kordel. Wieder schluckte Nicki, mit panischem Blick, da er keine andere Wahl hatte, bis die Kordel durch die quer liegende Stricknadel gestoppt wurde, die in Nickis Mundwinkeln lag. Nicole schaute sich genüsslich Nickis verzweifelten versuch an, die Kordel weiter zu schlucken. Über ihn gebeugt rief sie Tenzin an: „Hallo Liebes! --Och... ich langweile mich ein bisschen. --Echt!-- Mhmmm—Nein ich passe auf Dummi auf. Melanie und Julia sind schoppen!-- Ich erziehe ihn gerade ein wenig!--Jaaa! Er gehorcht mir!-- Nein wir üben gerade, das kleine Dummchen sich immer richtig einkuscheln lassen wollen.-- Nein das hatte er wohl noch nicht richtig gelernt!--Na ja, ich glaube nicht das er jetzt antworten kann! Oder! Warte kurz!“ Nicole hielt ihr Händy neben Nicki, und zog mit der Stricknadel die Kordel aus Nickis Mund. Jedoch nicht ganz. Reflex-Artig würgte und Wimmerte er. Nicole schmunzelte: „Hörst du?-- Wir spielen das Wattebausch Spiel! --Jaaa! Er mag es seeehr!--Mmh-. Weil er dann schön brav wird!“ Nickis Augen tränten. Er versuchte schon wieder die Kordel zu schlucken. Nicole plauderte derweil weiter. Nicki war nicht mehr Thema. Es ging um Modedesign, und Frauenrechte.
Nicki starrte verzweifelt in die Luft. Seine Augen tränten. Als Nicole ihr Gespräch beendet hatte, verlor sie spontan die Lust an ihrem Spiel. Sie zog die Kordel aus seinem Hals, und entsorgte sie mit Hilfe eines Kosmetik-Tuches. Die anderen, unbenutzten Wattebäusche, die auf der Wolldecke herumkullerten, gleich mit. Über Nicki gebeugt lächelte sie ihn an: „Geschafft mein Süßer! Haben wir jetzt etwas gelernt?“ Noch völlig außer Atem wimmerte Nicki ein: „Mmbww! Jja Nicoles D-Dummerchen hat gelernt....b-brav zu sein!“
Hochnäsig, mit gespieltem Erstaunen schaute sie auf Nicki herab:„Aaach wie schön! Dann darf mein Süßer zur Belohnung mit offener Kapuze schlafen! Ist das feeeiiin!“ Nicki war verwirrt, doch dann begriff er: „Nnnei! B-bitte! Nicoles Süßer möchte ganz doll eingekuschelt werden! Bitte! Darf Nicoles Süßer schön eingewickelt werden?“ Nicole genoss noch ein bisschen sein Betteln, dann gab sie gespielt nach: „Na gut! Aber mein Süßer möchte doch nicht noch etwa einen dicken Pompon in sein Mündchen gesteckt bekommen?“ Natürlich flehte Nicki sie auch hier an, bis Nicole gespielt nach gab. Zunächst gab sie ihm aber die Nuckelflasche, die sie mit warmen Kamillentee gefüllt hatte. Danach durfte Nicki noch einmal richtig um den Wollknebel bitten. Sie lies ihm noch die Wahl, zwischen einem sehr kleinen, und einen sehr dicken Pompon. „Jaaa! Das habe ich mir gedacht!“ Nicki sperrte den Mund so weit auf wie er konnte.


Als Melanie zurück war, wunderte sie sich, das Nicki so fest in die Kapuze gekuschelt, und in die Wolldecken gewickelt war. Besorgt setzte sie sich zu ihm: „War er ungezogen?“ Nicole schaute amüsiert auf Nicki: „Na, was möchte unser Süßer der Melanie beichten?“ Melanie schaute verwundert auf Nicki. „ Hat er schon wieder etwas angestellt?“ „Nein! Im Gegenteil!“ Nicki wünschte sich er hätte den Mut, Melanie zu erzählen, was Nicole mit ihm gemacht hatte. Doch er war sich nicht sicher, ob sie es ok fand, und er dann noch mehr bestraft würde. "Na, dann erzähle Melanie mal was ihr Püppchen mich gefragt hat." Meinte Nicole gönnerhaft.
„M-Melanies Süßer war nicht kuschelig genug eingepackt! Deshalb hat Melanies Süßer die Nicole gebeten das Püppchen schön einzukuscheln!“ Melanie schaute erfreut zu Nicole. „Ouuuh! Da haben wir ja ein braves Püppchen! Und was sagt Mein Püppchen dann der Nicole?“ Nicki versuchte verzweifelt zu Nicole zu schauen, die noch immer im Zimmer stand und amüsiert zuhörte. Doch er sah aus der engen tiefen Kapuze nur Melanie in ihrem kuscheligen weißen Rollkragen-Poncho „Nicoles Püppchen ist gar nicht genug eingekuschelt! M-möchte die Nicole es schön warm einkuscheln?“
„Oooh! Das ist aber süß brav! Das möchte ich nun immer schön hören!" Melanie zupfte den Saum der kapuze zurecht. "Und da hat die liebe Nicole das Häschen schön eingepackt!“ Sie wendete sich wieder an Nicole: „Ooouh! Daran habe ich gar nicht gedacht! Er ist ja auch so allein! Natürlich muss er dann ein bisschen mehr eingekuschelt werden!“ Dann schaute sie wieder auf Nicki. „Wollen wir uns lieb bei der Nicole bedanken?“ Nach dem Nicki sich ausreichend bei Nicole bedankt hatte, beschlossen die Frauen Kaffee zu trinken. Melanie war der Meinung, das es sich nicht mehr lohnen würde, Nicki noch auszupacken. Sie zog die Samt-Schleife unter seinem Kinn zurecht, und kuschelte ihn noch ein wenig tiefer in die Angoradecke.






[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teddylein am 09.05.18 um 17:05 geändert
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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:13.05.18 17:14 IP: gespeichert Moderator melden



41 KAPITEL
= VOGELHOCHZEIT UNTER FRAUEN=

Melanie hatte Nicki auf die Spieldecke in ihrem Püppchenzimmer gestellt, um ihn für Frau Meinardus Unterricht hübsch zu kleiden. „Ouh! Ich muss noch etwas aus dem Nähzimmer holen!“ Melanie schob mit ihrem Zeigefinger Nickis Kinn nach oben: „Mein Püppchen wird brav -Bin ein braves Püppelein-singen! Und zwar so laut das ich es nebenan höre!
Sie hatte ihm bereits eine zarte rosane Nylonstrumpfhose angezogen. Das süße Miniröckchen aus baby-rosanen Pannesamt wurde durch einen breiten Gummizug, gleich unter seinem Bauchnabel gehalten. Den Saum des Röckchens zierten ein Band aus zarten rosanen Flaumfedern. Kleine zierliche Glöckchen daran klimperten bei jeder Bewegung hell. Nach vorn fächerte sich das Röckchen in zarten Falten . Am Po wurde es kürzer, und die Samtfalten rüschten sich über seinen Steiß. Über seinem, nur durch die Strumpfhose bedeckten Po, wallte sich eine große Samtschleife. Ein eben so zartes Unterröckchen aus weißem Tüll, schaute ein paar Zentimeter hervor. Dazu hatte Melanie das bauschige Kückenflaum- Jäckchen gewählt, und seine Hände, so lang Frau Meinardus noch nicht da war, in einen weißen Pelzmuff gesteckt.
Nicki dachte eigentlich das Melanie ihn nicht peinlicher zur Schau stellen konnte, doch nun kam sie freudestrahlend zurück, und stülpte Nicki ein Häubchen über seinen Kopf. Sie hielt die große Schleife zunächst unter seinem Kinn zusammen. Gerührt formten sich ihre Augen zu schmalen Schlitzen: „Ooouuuh süüüß!“
Während das rosane Webpelz-Mützchen seinen Hinterkopf umschloss, formte sich trichterförmig um sein Gesicht ein großer Schirm aus zartem rosanen Flausch. Nicki schämte sich nun doch zu sehr. Hatte Melanie den völlig vergessen, das er ein Junge war? „B-bitte Melanie! Melanies P-Püppchen m-mag das n...“ „Ooouu! Das gehört sich nicht, Mäuschen! Wo ist das Schmollmündchen?“ Lenkte Melanie sofort ein, und knotete die Schleife des Häubchens unter seinem Kinn zu. Mit beiden Händen hielt Melanie den Schirm: „ Mein Püppchen macht einen süßen Augenaufschlag!“ Befahl sie zärtlich. „B-bitte M-Melanie...!“ Versuchte er es noch einmal kleinlaut. „Mäüschen! Wenn mein Püppchen bei der Frau Meinardus auch so ungezogen ist, wird mein Mäuschen die nächsten Wochen im Bettchen bleiben!“
Nicki machte einen Schmollmund und klimperte mit den Augen.

Später im Wohnzimmer musste Nicki auf dem runden Berberteppich, die gestrickten Ballerinas dicht zusammen stellen. Denn die rosanen Bommel darauf ergaben zusammen ein flauschiges Herz.
Er schaute verträumt in Richtung Couch. Seine rosa Lippgloss-Lippen formten sich nun schon automatisch zu einem Schmollmund. Auch Melanie hatte sich für Frau Meinardus Besuch schick gemacht: Sie trug einen eng anliegenden beigen Rollkragen-Pullover, und eine hellbraune Oversise-Strickjacke. aus dicker flauschiger Wolle, mit einem Rippenmuster. Dazu einen kurzen schmalen Rock aus weißer und beiger Wolle im Fischgrät-Muster. Darunter eine braune Nylon, und braune lackglänzende Pumps, mit hohen Absätzen. Ein silberner Armreif klackerte an ihrem zarten Handgelenk, und große Creolen schaukelten an ihren Ohren.
Während Nicki sich schon eine Weile in brav stehen üben musste, dekorierte Melanie den Tisch, und backte Kuchen. Hin und wieder korrigierte sie Nicki: „Mäuschen die Füßchen stehen brav zusammen! Und weiß mein Häschen noch was wir der Frau Meinardus erzählen wollten?“ „Ja Melanie! Melanies Süßer darf Frau Meinardus erzählen, wie lieb und brav ihr Jungchen jetzt ist!“
„Ja braaav! Und was sagt ein braves Jungchen?“ Nicki sagte die Sätze auf, die Melanie ihm beigebracht hatte, und sie hatte genaue Vorstellungen, wie er die Sätze betonen sollte, damit es süß, und lieblich klang. Aus der Küche konnte sie Nicki gut durch den gläsernen Windfang auf dem Flur beobachten. Zwischen durch rief sie fröhlich: „Häschen! Sing mir doch noch einmal das süße Lied, `Mädchen knüpfen weiche Wolle gern`!“
Auf der Stelle begann Nicki zu singen. „Es-gibt-dicke-Wolle,feine-Wolle-und- Teddy weiß sogleich- denn-er-hört-die Puppen-flüsternern-denn-es-ist-ganz-leicht--Mädchen-mögen-Wol-le-gern-denn-sie-ist-so-weich ...“
Melanie sah Frau Meinardus schon aus dem Küchenfenster kommen. Sie ging noch einmal zu Nicki, und zupfte das Schleifchen unter seinem Kinn gerade, und schnalzte leise mit der Zunge. Auf der stelle machte Nicki einen herzallerliebsten Knicks. „So, Nun macht mein Häschen wieder seinen süßen Schmollmund, und schaut gaaanz süüüß! Das Popöchen etwas heraus gestreckt!“
Natürlich war Frau Meinardus begeistert, und brachte es noch stärker zum Ausdruck als das letzte mal. Nicki machte höflich seinen Knicks, und musste sich sogleich drehen, damit Frau Meinardus ihn betrachten konnte.Durch das Häubchen war sein Blickfeld nun flauschig eingeschränkt.
Irgend wann brachte er, als er endlich zu Wort kam, die von Melanie vorgegebenen Sätze an. In ihrer großen Handtasche, hatte sie einen kleinen Klappnotenständer, und Notenblätter. Doch zunächst musste Nicki das Erlernte von letzter Woche rezitieren. Vor allem was einen braven und gehorsamen Schüler aus machte, über den sich die Damenwelt erfreuen könne.
Ihre Hand hatte sie zu Melanies Amüsement schon wieder an Nickis Po, der diesmal ungeschützt war. Und nach dem ihre lackierten Finger unter der Schleife seinem Po ertasteten, und zunächst zart kraulten, ließen Frau Meinardus Fingernägel die Hautfalte unter der dünnen Nylon, nach seinem ersten Fehler, gar nicht mehr los. So brachte auch jeder Fehler und jedes Zögern, Nicki zum zucken, und damit zur Höchstleistung in Lernen und Gehorsam, was Melanie erfreute, die dem Unterricht strickend von der Couch beiwohnte.
Als Nicole nach Hause kam, und ihren Mantel ausgezogen hatte wurde der Unterricht kurz unterbrochen. „Guten Tag Frau Meinardus! Das ist ja wunderbar, das sie unseren Nicki unterrichten! Ist er denn auch brav?“ Frau Meinardus erzählte ihr von ihrem Musterschüler, und wie viel Freude sie und Melanie mit ihm haben. Nicole gab Melanie einen Kuss, und setzte sich zu ihr.
Der Unterricht war bei den Noten angekommen. Nicki musste mit heller Stimme die Tonleiter üben. Dabei jauchzte er immer wieder in noch hellerem Ton ein „AAAhh!“ Was Melanie und Nicole zum kichern brachte, und Frau Meinardus veranlasste noch stärker zuzukneifen.
Nach dem Kaffee trinken wurde Nicki auf eine Wolldecke vor die Füße der Frauen zitiert, und durfte den Frauen bei ihrem Plausch über das Stricken Gesellschaft leisten. Über Nicki kamen sie auch auf Melanies Puppensammlung zu sprechen. Und es stellte sich heraus, das auch Frau Meinardus begeisterte Puppensammlerin war. Plötzlich waren süße Kleidchen und zarte Löckchen Thema. Auch Nicki durfte, beziehungsweise musste etwas dazu sagen: „ N-n-Frau Meinardus Süßer hat kein Püppchen! F-Frau Meinardus Süßer i-ist ja Melanies b-braves Püppchen!“ Er schaute unsicher zu Melanie, und schielte ängstlich zu Nicole. Denn er war sich nicht sicher, ob er etwas sagen durfte, das sie ihm nicht vorher beigebracht hatten. Doch Melanie lächelte gerührt, und streichelte seine Wange. „Und welche Puppen passt auf unser Nickilein auf?“ „Melanies Puppen passen auf Melanies Nickilein auf!“
Frau Meinardus fand das natürlich wundervoll. „Oooh deshalb ist mein Süßer auch sooo braaaf! Diese anständigen Puppen würde ich gern einmal kennen lernen!“
Die Frauen beschlossen nach oben zu gehen, um Frau Meinardus Melanies Puppen zu zeigen.
Kaum oben angekommen, wurde Nicki auf die Spieldecke gesetzt, und bekam als er anständig kniete, einen Teddy in den Arm. Sie plauderten eine Ewigkeit über die Puppen. Irgend wann schaute Frau Meinardus zu Nicki: „Oooh Unser Püppchen hat ja schon Schlafäugchen!“ Melanie beugte sich zu ihm herunter, und kuschelte ihn mit samt Teddy: „Ja! Der Unterricht hat ihn wohl müde gemacht! Nücht waahr mein Haasiii?“ „Ein fleißiges Püppchen gehört zeitig ins Bettchen!“ Nicki musste sich noch ein paar Moralaposteln von Frau Meinardus anhören. Dann durfte er sich mit einem Knix und einem Kuss auf ihre Wange bei seiner Lehrerin bedanken. Sie verabschiedete sich von Melanie. Nicole brachte sie zur Tür, und Melanie zog Nicki aus, und schminkte ihn ab. Nach dem Füttern wurde er gebadet, und ins Bettchen gesteckt. Melanie lobte ihn, und war erstaunt, das Nicki darum bat, trotzdem schön eingepackt zu werden. Melanie war gerührt, und deshalb wickelte sie ihn auch noch stramm, in eine der rosanen Dralondecken. Seiner Bitte, geknebelt zu werden lehnte sie jedoch ab, da sie wollte, das er nun schlief.


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  RE: Melanies Welt FFm Datum:16.05.18 15:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Teddylein,
möchte mich bei dir für die prompte Fortsetzung deiner Story bedanken.
Sie gefiel mir wie immer sehr gut.
Der Besuch der Frau Meinardus war schien ohne größere Probleme für Nicki
vergangen zu sein da kann ja die nächste Folge für Nicki ja auch noch gut abgehen.

Danke fürs posten dieser Folge, damit bist du ja wieder dem Ende ein Stückchen
näher gekommen, dafür, wie immer bitte weiter so.
Du weist doch, ich warte auf deine nächsten Folge mit Freude...

LG der alte Leser Horst


Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:16.05.18 17:43 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Horst für dein Interesse! Langsam hat Nicki sich daran gewöhnt ein Püppchen der Frauen zu sein.
Die nächsten Folgen muss ich noch ein bisschen
perfektionieren.
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:16.05.18 23:05 IP: gespeichert Moderator melden


42 KAPITEL

= Nicki küsst Lauras Busen =

Laura war heute Morgen allein mit Nicki. Sie hatte ihn heute mit Melanie gebadet, angezogen, und gefüttert. Nicht immer durfte sie Melanie dabei helfen. Doch diesmal hatte Melanie es ihr schon am Abend vorher versprochen. Laura hatte schlecht geschlafen, so sehr hatte sie sich darauf gefreut. Die Müdigkeit machten sie ganz verschmust.
Melanie sah an diesem Morgen umwerfend schön aus. Sie hatte ein langes, beiges Angorastrickkleid an. Sie war ihre Göttin. Für Laura gab es keine Frau, die klüger und schöner war, als Melanie. Und Nicki war ihr ein und alles. Sie bedauerte zwar das Nicki immer in einen dicken Webpelzanzug steckte, und immer auf der Spieldecke bleiben musste. Aber andererseits war er so ja auch so schön kuschelig und süß, wie ein Teddy. außerdem musste er alles tun, was Laura wollte. Heute Morgen musste er ein Lied singen, das Melanie ihm beigebracht hatte: Möcht ein braves Teddylein, von einem lieben Mädchen sein...
Laura gab ihm für jede Strophe die er nicht nur richtig, sondern auch niedlich sang einen liebevollen Kuss. Laura liebte dies und alle anderen Lieder und Gedichte, nicht zuletzt deshalb, weil sie von Melanie kamen. Laura hatte ihm seine Arme hinter seinen Rücken geschnallt. Er brauchte sie ja nicht und es war in Nicoles Sinne, wenn sie ein bisschen streng mit ihm war. Es ging ganz einfach, mit einem kleinen Kunststoff-Schnappverschluss.
Sie hatte sich breitbeinig über ihn gekniet. Ihr kurzer Faltenrock verdeckte seine Beine, die gut verpackt im Webpelzanzug steckten. Sie hielt ihn immer mit beiden Händen fest im Arm, um ihn schnell an ihre Brust drücken zu können, wenn ihr wieder mal spontan das Herz über ging. Dann schaute sie wieder zu ihm herunter und sie sangen die nächste Strophe.
Nickis Gesicht wurde ziemlich häufig in das weiche Bolerojäckchen, an ihren Busen gedrückt. Schließlich kam ein Moment, wo sie ihn nicht los lies, und ihn, fest an sich gedrückt verharrte.
Sie machte auch keine Anstalten weiter zu singen. Nicki spürte zum ersten mal so deutlich, ihre sexuelle Erregung. Sie hielt ihn fest zwischen ihren Schenkeln, Nickis Gesicht war immer noch in Lauras weiches Bolerojäckchen vergraben und er spürte ihren Busen, der etwas weicher und runder war, als der von Melanie, oder Nicole. Wenn auch nicht so groß wie Julias, und auch nicht so groß und weich wie der von Frau Meinardus. So erregte es ihn so sehr, das sein Penis schon seit langem wieder einen ziehenden Schmerz verursachte. Laura sang mit aphatischer Stimme die nächste Strophe und knöpfte dabei mit ihrer rechten Hand ihr Bolerojäckchen auf, ohne ihn los zu lassen, als könne er ihr sonst weg laufen. Nicki hoffte inständig das sie weiter machen würde.
Sicherlich hätte Melanie ihr es nicht erlaubt, sich Nicki so zu nähern. Doch es war ja keiner da, und Nicki wäre der Letzte, der es Melanie verraten würde. Zunächst spürte er, wie das Bolerojäckchen sich zwischen seinem Gesicht, und ihrer Brust zur Seite zog, und er spührte die Knöpfe auf seiner Wange. Es war lange her, das so etwas hartes seine Haut berührt hatte, und nur deshalb, weil Laura in diesem Moment völlig geistesabwesend zu sein schien . Dann tauchte sein Gesicht in ihren herrlich, flauschigen wollweißen Angorapulli. Sie hielt ihn weiter fest. Sie sagte plötzlich keinen Ton, was bei ihr äußerst selten der Fall war.
Statt dessen, hörte Nicki sie nervös atmen, was er sehr erregend fand. Seine Lippen spürten ihre harten Nippel durch den teuren Pullover den Nicole ihr spendiert hatte. Sie schob ihren Pulli mit einer Hand nach oben, bis Nickis Mund , die weiche Haut ihres Busens spürte. Er war unsicher, was Laura nun genau vor hatte. Wahrscheinlich hatte sie sich einfach nicht mehr unter Kontrolle. Ziemlich sicher sogar.
Schnell suchten Nickis Lippen wieder ihre Brustwarze. Wie gern hätte er seine Hände benutzt. Doch die waren in den dick gefütterten Pelz Handschuhen gefangen und auf seinem Rücken geschnallt.
Er wusste das es ihm streng verboten war, sich zu äußern, doch Laura schien wie von sinnen. Küssend und lutschend versuchte Nicki sie zu animieren: „Binde Hände lo-mmpfff..!“ Laura schien sich über seine verbotene Äußerung zu ärgern, und drückte ihn fest an sich, Nicki wand sich vor Atemnot, doch Laura hatte ihn fest in ihrem Arm . Erst als sie sicher war, das er es kapiert hatte, und Nicki zu ersticken drohte, lies sie ihn wieder locker. Doch nur um ihn an ihre andere Brust zu drücken. Nicki lutschte weiter Lauras Busen.
Sie stöhnte ein leises unterdrücktes: „ Mmmhhh“ Ihre Hand bewegte sich rhythmisch in ihrem Schoß. Trotz des dicken Webpelzanzuges konnte Nicki es deutlich vor seinem Bauch spüren.
Dabei bewegte sie sich langsam auf und ab. Ihr Atem wurde schwerer, und Nicki spürte die Hitze, und ihren Schweiß in seinem Gesicht. Laura drückte ihm abwechselnd die Brüste entgegen. Immer wieder rutschte ihr Angorapullover zwischen seinen Lippen und ihrem Busen. Nicki versuchte die weichen Falten mit seiner Nase hoch zu schieben, oder er luschte einfach durch die weichen feinen Maschen. Mal presste sie ihn leise jauchzend an sich dann lies sie ihn wieder sehnsüchtig küssen saugen und lecken. Dann stieß sie einen Kurzen unterdrückten Schrei aus.: „Aaah!“ ein verzweifelter Seufzer folgte. Und sie presste ihn zitternd an sich. Eine Weile verharrte sie so, bis Nicki anfing zu zappeln, da er keine Luft bekam. „Schsch!“ Beruhigte sie ihn, ohne ihn los zu lassen. Im Gegenteil! Sie presse sein Gesicht nun zwischen ihre Brust, so das Nicki auch nicht mehr lutschen konnte.
Plötzlich stand sie auf, und knöpfte nervös ihre Strickjacke zu, und strich ihren Rock glatt.
Entsetzt über das Geschehene, schaute sie einen Moment auf Nicki. Als müsse sie irgend etwas tuen, riss sie das rosane Lambswoll-Plaid vom Korbsessel. Nicki bekam große Augen. Denn er schielte auf die zarte, weiche Decke, seit dem Tag, an dem er sich vor Nicoles Augen mit dem Teddy befriedigen musste. Es erinnerte ihn an den unglaublichen Moment als sie mit den weißen Fransen der Decke gespielt hatte, während sie mit der anderen Hand mit dem Bommeln spielte, der ihn knebeln sollte. Nun hatte er sich erhofft, das flauschige Plaid auch einmal berühren zu dürfen. Denn so war es mit all den kuscheligen femininen Sachen. Während alle Frauen wie selbstverständlich damit umgingen, waren sie für ihn unerreichbar, obwohl sie genau neben ihm waren.
Laura nuschelte verzweifelt: „Oh jeh! Oh jeh!“ Dabei schimpfte sie mit leiser Stimme: „Das war sehr ungezogen!“ Und wickelte Nickis Kopf hektisch darin ein, als könne sie es damit ihren Fehler erst einmal überdecken.
Nicki wollte Laura noch versuchen zu erklären, das er es nicht erzählen würde, Doch seine Worte wurden von dem Lambswollplaid geschluckt. Wo seine Lippen noch eben Lauras Busen spürten, drückte sich nun die Wolle in seinen Mund. Nachdenklich an ihrem Daumen lutschend, schaute sie auf Nicki herab.
Nicki nuschelte durch die dicke gewebte Wolle: „Iff fowwote niftf!“ Doch das besänftigte Laura gar nicht. Fast weinend schipfte sie:„ Ach nun sei doch still! Du Dummchen! Du solltest dich lieber schämen!“ Dann ging sie nach unten, und lies Nicki auf der Spieldecke sitzen. Schnell wurde ihm heiß, und das Atmen durch die dicke Wolldecke fiel ihm schwer. Er konnte seine Gefühle nicht recht einordnen. Zum ersten mal hatte er einen Busen geküsst, dessen Geschmack wurde nun langsam von der Wolle abgelöst, die ihn nicht weniger erregte. Er verstand Lauras Reaktion nicht. Es würde doch keiner erfahren! Er könnte sie noch häufiger dort küssen! Und vielleicht dürfte er das nächste mal sogar seine Hände benutzen! Er würde sie dann vielleicht auch in ihrem Schoß streicheln! Sicher würde sie es genießen, und Nicki hätte für sie eine ganz andere Bedeutung!
Sie würde ihm vertrauen! Und wahrscheinlich müsste sie es auch! Denn schließlich war sie nun von seiner Verschwiegenheit abhängig! Vielleicht würde sie ihn auch begehren!
Und dann …War nun das Machtgefälle gekippt? Nicki war beflügelt, sein Sch****z schmerzte, und das Atmen durch die Wolldecke wurde mühsam.
Noch hatte er nicht die Freiheit, die er jetzt bald erreichen würde. Wo war sie nur? Er wollte jetzt besonders brav sein! Das würde ihr zeigen, das nichts außer Kontrolle war. Nicki saß noch lange dort.

Laura saß schluchzend in eine Wolldecke gemummelt auf der Couch. Melanie reichte ihr ein weiteres Cosmetiktuch. Tröstend kuschelt Melanie sie weiter in die Wolldecke, und strich ihre braunen Locken aus ihrem Gesicht: „Du Ärmste! Du musst dir doch keine Sorgen machen! Es ist doch nicht schlimm! Du hat so mit ihm geschmust, als wäre er dein Teddy! Wenn ich allein bin, nehme ich auch manchmal meinen Teddy. Dann denke ich an meine Liebste, und das ist so schön, das ich mich mit meinem Teddy streichle. Aber unser Nicki ist natürlich nur zum schmusen da! Ich hoffe du weißt das! Schließlich möchten Nicole und ich auch mit ihm schmusen!“
„Ich weiß Melanie! Aber er ist so süüüß und so kuschelig! Da habe ich mich vergessen und... und...!“ Laura schniefte in das zwanzigste Cosmetiktuch. Nicoles setze sich ebenfalls zu Laura, und reichte ihr einen großen Becher Kräutertee. „ Auf jeden Fall ist es gut, das du uns gleich davon erzählt hast, und das du uns alles anvertraust!“ Meinte Nicole tröstend. „Jetzt können wir ihn so erziehen, das du dir keine Sorgen machen brauchst!“ Nicole steichelte tröstend ihre Wange: „Und du kannst uns dabei helfen!“ Laura nickte erleichtert: Ja! Mir war garnicht klar, das er so ungezogen werden kann!"
Melanie schaute auf die Uhr: „Oh! Nun wird es aber Zeit! Sonst bekomme ich unseren süßen Schlingel nicht mehr pünktlich ins Bettchen!“ „Füttert ihn doch schon mal!“ Meinte Nicole. „ Ich decke den Tisch! Laura du ißt doch bestimmt mit uns! Hmm?“
Melanie füllte den Fencheltee in die Nuckelflasche. Während sie liebevoll das Strick-Säckchen mit einer Schleife zu band, machte Laura den Brei wieder in der Microwelle warm. „Schau mal Laura! Süß nicht?“ Melanie hatte einen neuen Stricküberzug für die Nuckelflasche gestrickt. Aus weißer Merinowolle, mit rosanen Herzchen, und jeweils einen rosanen und einen Weißen Bommel an der Wollkordel. „Oooah süüüß!“ Sie schaute auf das rosane Tupperschälchen. „Könntest du nicht auch dafür etwas stricken?“ „Jaa!“ Lachte Melanie. „ Und an das Löffelchen könnte ja auch ein Bommelchen gebunden werden! Bitte probiere, ob der Brei nicht zu warm ist! Er sollte lau warm sein.“ Laura nippte an dem rosanen Plastiklöffel: „Mmmh! Lecker!“ Melanie holte den Webpelz-Schlafsack aus dem Trockner.
Als die beiden Frauen in das Püppchenzimmer kamen, war Laura schon wieder redselig wie eh und je. Deshalb ahnte Nicki auch nicht, welchen Status er gerade hatte. Melanie lobte Laura: „Oh! Du hast ihn aber schön eingepackt! Mal schauen wo unser süßer Teddy ist!“ Melanie wickelte seinen Kopf aus dem Plaid.
Noch etwas benommen antwortete er ihr: „Melanies und Lauras Teddy ist auf der kuscheligen Spieldecke!“ Melanie hockte sich vor Nicki, und schmollte: „Na! Haben wir da nicht ein bisschen vergessen?
Ist mein Teddy nicht`süß`? Hmmm? Und worauf sitzt mein süßes Teddylein? Was ist die Spieldecke?“ Nicki erkannte das er zu selbstsicher war: „N-nei-M-Melanies u-und Lauras süßes- Teddylein s-sitzt auf...auf d-n-nei a-auf Melanies...s-süß! a-auf Melanies ku-kuscheliger Spieldecke!“
„Aaah ja!“ Melanie schaute ernst, und Nicki schaute verlegen nach unten. „Ich habe das Gefühl mein Häschen war mit seinem süßen Köpfchen ganz wo anders! Hmm?“ Melanie hob sein Kinn. „Schau mich an mein Häschen!“ Nicki blickte verlegen in Melanies Augen, die ihm mit ihrer Macht ihrer Sanftheit und ihrer Strenge, sein aufkeimendes Selbstbewusstsein löschte. Sie war so schön! Der feine weiche Rollkragen ihres beigen Strickkleides schmiegte sich eng an ihren schlanken zarten Hals. Um ihre Schulter trug sie ein Dreiecktuch aus weißer flauschiger Wolle, zart wie Spinnweben. Ihre braunen Lockenpracht hatte sie keck hochgesteckt. Große Kreolen baumelten an ihren zarten Ohrläppchen, und ihre Lippen glänzten in satten tiefrot.
Laura hatte sich hinter Nicki gekniet, und umarmte ihn, als müsse sie ihn für Melanie fest halten. Ja! Dachte er. Er hatte es für einen Moment vergessen das er Melanies Püppchen war. Und sie hatte es sofort gemerkt. Doch er war bereits wieder in seiner Rolle gefangen. Melanies Stimme wurde nun etwas strenger: „Die Melanie mag es überhaupt nicht, wenn ihr Püppchen an etwas anderes denkt! Es darf an rosa Wölkchen denken, an meine kuscheligen Teddys und auch an die hübschen Püppchen die auf mein Nickilein schauen! Aber ich merke sofort, wenn mein süßes Häschen dumme Gedanken hat, die es nicht süß und brav machen! Das ma die Melanie üüüberhaupt nicht!“
Schluckend antwortete er leise : „Melanies hübsches Püppchen möchte ganz brav sein!“ verlegen schielte er dabei zu ihr hoch. Melanie lächelte zufrieden: „So ist es brav! Die Laura hat einen leckeren Brei gemacht! Für wen mag der wohl sein?“

Nach dem Nicki für jeden Löffel süßen Bananenbreis, mit einem süßen Augenaufschlag eine der süßen weibliche Person aufgezählt hatte, wurde er ausgezogen, und im Bad für seinen Mittagsschlaf fein gemacht. Während Melanie Laura von Ereignissen aus dem Wollgeschäft erzählte, steckten sie Nicki in den vorgewärmten Schlafanzug, zogen ihm Handschuhe an, und schnürten ihn in den Schlafsack, der bereits im Bettchen lag.
Nicki hörte mit großen Ohren zu. Wie gern wäre er wieder einmal mit in das Wollgeschäft gekommen!
Als die Flauschkissen, Teddys und die Angoradecke ihren Platz hatten, und das Mobillee über seinem Kopf baumelte, gaben sie ihm gemeinsam die Nuckelflasche. „Süüß nicht? Nicht so hastig mein Häschen! Möchtest du?“ Melanie überreichte die Nuckelflasche an Laura: „Wer ist mein braves Teddylein?“ Nicki bemühte sich brav zu antworten, bevor Laura ihm den Sauger, der aus der Wolle schaute, wieder in seinen Mund stopfte.
Nicki bekam zärtliche Gutenacht-Küsse. Dann spannten sie gemeinsam die dicke Kordel unter dem Webpelz vor die Bettseite, so das wieder ein tiefes Nest aus Webpelz-Falten entstand. Über alles drapierten sie wieder den rosanen Tüllhimmel, und zupften die Falten, Flaumfedern, und die zarten Stoff-Schmetterlinge gerade. Melanie legte das rosane Fransen-Plaid wieder sorgfältig zusammen, und Laura schüttelte die Spieldecke auf, und breitete sie wieder auf dem runden Flokati aus: „Die ist sooo schön!“ Meine sie und strich mit den Fingern über die rosanen Flaumfedern am Saum der Webpelzdecke. „ Ja nicht? Und genau richtig um Püppchen darauf brav zu machen! Achtest du auch immer darauf das er sich nicht über den Saum mit den Federn wagt?“ „Aber Ja! Er muss bei mir sowieso brav sitzen bleiben!“ Melanie drückte die gefatete Woldecke an ihre Brust: „Das ist schön! Es ist ein schönes Gefühl wenn ich weiß, das er hier in meinem Püppchenzimmer seinen kuscheligen Platz hat! Und dann wird mir ganz warm ums Herz! Und ganz besonders froh bin ich, das so ein liebes Mädchen auf meinen Süßen aufpasst! Laura mein Liebes! Ich bin so froh das ich dich habe!“ Melanie umarmte sie, und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann zog Melanie die rosanen Tüllgardienen ganz zu, und Laura schaute noch einmal durch den Tüllhimmel nach Nicki „ Mäuschen macht schön brav einen Schmollmund! So ist es brav!“ Dann gingen die Beiden nach Unten.
Schlafen war jetzt das Letzte, woran Nicki dachte. Er dachte an Melanie in ihrem schönen weichen Kleid. Sie war wie eine Königin! Und er dachte an Laura, und den Geschmack ihrer warmen Brust, eingekuschelt in ihre Angorastrickjacke. Was würde sie morgen anhaben? Und würde sie ihn noch einmal...Hatte sie ihm nicht zugeblinzelt? Sie hatte Melanie bestimmt nichts erzählt! Die Vorfreude auf den nächsten Morgen erregte ihn schon wieder so sehr, das sein Puls heftiger schlug, sein eingeschnürtes Glied schmerzte. Doch er musste sich auch die Kosenamen merken, die sie ihm zum Schluss gegeben hatten! Er war Melanies Püppchen, Lauras Mäuschen. Wie Nicole ihn nannte, daran erinnerte er sich besonders gut: Dummchen. Er hasste diesen Namen! Aber ausgerechnet sie legte besonders großen Wert darauf, das er ihr damit antwortete. Na ja! Ein bisschen hatte sie wohl recht! Im Gegensatz zu ihnen war er wirklich nicht besonders helle. Vielleicht stimmte es ja doch! Das Frauen klüger waren. Zumindest was ihre weibliche Welt anging Da waren sie ihm so überlegen, das es nur gut war, das er nichts zu sagen hatte! Dafür könnte er andere Dinge! Aber ihm viel jetzt nichts ein. Er durfte auch nicht zu viel daran denken! Er war doch nun Melanies Püppchen – Lauras Mäuschen -Nicoles Dummchen...braves Schmollmündchen machen! Bin ein braves Schlafpüppchen...



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teddylein am 16.05.18 um 23:40 geändert
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:17.05.18 09:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Teddylein,
möchte mich bei dir für die prompte Fortsetzung deiner Story bedanken.
Sie gefiel mir wie immer sehr gut. Dies war der Anfang im letzten Posting.
Kaum geschrieben schon folgt die nächste schöne Folge. Danke

Danke fürs posten dieser Folge, damit bist du ja wieder dem Ende ein Stückchen
näher gekommen.
Was ist das Ziel, weil sie unterschiedlich an ihm rumprobieren, ihm ein weibliches
Fühlen und Denken beizubringen. Vielleicht haben sie ja schon einen Erfolg erreicht,
nur wissen es noch nicht. Ich werde es verfolgen.

Du weist doch, ich warte auf jede deiner Folgen mit Freude...

LG der alte Leser Horst


Gruß der alte Leser Horst
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AlfvM
Stamm-Gast





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  RE: Melanies Welt FFm Datum:18.05.18 16:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Teddylein,
ich kann mich nur wiederholen und alterLeser anschließen.
Vielen Dank für deine Mühen.
LG Alf
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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:24.05.18 00:05 IP: gespeichert Moderator melden




43KAPITEL

= Tenzin und die Reitgerte =


Nach dem Mittagsschläfchen hatte Melanie Nicki in die Plüschhose und einen flauschigen rosanen Pullover gesteckt. Denn er verlies jetzt nur noch frisiert geschminkt und hübsch zurecht gemacht das obere Stockwerk. Im Wohnzimmer durfte er auf einer Webpelzdecke, vor Nicoles Füßen knien. Melanie hatte schon ihren weißen Webpelzmantel an, und trug einen riesigen beigen Loopschal aus fingerdickem Wollgarn, der ihr Gesicht noch zarter erscheinen ließ, und ihre Wangen umschmeichelte.
Halb auf der Lehne der Couch sitzend, kuschelte sie sich an Nicole, die entspannt strickte, und schaute dabei auf ihr Püppchen herab: „ Ist er nicht brav? Ich muss ihn kaum noch zurechtweisen! Nicht mein Mäuschen?“ Säuselt sie zu Nicki und kuschelte verliebt mit zur Seite geneigtem Kopf, ihre Wange in den dicken weichen Schal.
Nicki schielte devot zu Melanie herauf: „Melanies Häschen ist ganz brav! Liebe Melanie!“ Antwortet er süß wie eine sprechende Puppe, und machte schnell wieder einen Schmollmund, auf dem eine dicke Schicht von Melanies rosanen Lippgloss glänzte. Nicole lächelte genüsslich, mit klackernden Stricknadeln, ohne ihn eines Blickes zu würdigen.
Sie mochte es wenn Melanie ihre Freude mit Nicki hatte. „Schade das du gleich weg musst!“ Sie schmiegte sich an Melanies Webpelzmantel. „Mir ist so kuschelig!“ Melanie gab ihr einen tröstenden Kuss auf die Wange. „Ooou! Meine Süße! Ich komme ja heute Abend wieder!
Sie streichelte Nicoles Wange, ihre Hand kämmte sich durch Nicoles schwarzes Haar, und sie zog sie zu sich. Nicki hörte das Schmatzen ihrer leidenschaftlicher Küsse. Obwohl er verbotenerweise nach oben schielte, verdeckte der Ärmel von Melanies Pelzmantel den zärtlichen Ansturm der liebenden Frauen. Nicole streckte lustvoll ihr Bein aus und ihre Lack glänzender Pömps schob sich über Nickis Beine, die in der rosanen Hose steckten. Nicki erstarrte vor Verlegenheit.
Dann schauteMelanie wieder auf Nicole: „ Außerdem kommt Tenzin doch gleich! Wollte sie nicht schon längst da sein?“ „Ja, aber sie möchte vorher noch in den Reitstall, weil das Wetter so schön ist.“
„ Möchtet ihr vielleicht spazieren gehen? Dann stecke ich ihn jetzt doch noch schnell ins Bettchen!“ Schlug Melanie vor, und meinte mit kindlicher Stimme zu Nicki „Nüüücht mein Häschen! Wo gehört unser Strickjunge dann hin?“ Nicki schaute wieder angestrengt zu Melanie: „Melanies braves Mäuschen gehört in Melanies kuscheliges Püppchen-Bettchen, w-wenn die l-liebe Nicole u-und die liebe Tenzin einen Spaziergang machen möchten!“
Devot formte er wieder einen Schmollmund, und schaute herunter auf die Nylon bestrumpften Beine der Frauen.
„Nein, nein!“ meinte Nicole. Sie freute sich über die Fürsorge ihrer Freundin. „Wir wollen ein bisschen Quatschen, und stricken. Und Tenzin hatte eine Idee, wie wir ihn weniger mit der Nadel pieksen müssen. Das finde ich nämlich langsam etwas lästig.“
„Ouu! Das ist ja fein! Ich habe auch den Eindruck das das schlimmer geworden ist!“ Melanie hob Nickis Kinn : „Dann kann mein Mäuschen, Nicole gleich mal schön erzählen, wofür sich unser Strickjunge so schämen muss!“ Nicki bekam plötzlich ganz heiße Ohren. Hatte Laura etwar...
In Nickis verwirrten Blick erkannte Melanie, das sie seine Verfehlungen genauer definieren musste, damit Nicki auch nichts unter den Tisch fallen lies: „Was hat mir die Laura erzählt?... Wohin hat das Häschen heute Morgen im Bad geschaut? Ouuu! Das glaubst du nicht Nicole!“ Nicki war ein wenig erleichtert. Auch wenn er eine Strafe bekam. Doch Melanie war noch nicht fertig: „Und das er gestern bei Laura so ungezogen war, dafür könntet ihr ihn auch ordentlich bestrafen! Ich bin immer noch entsetzt, das er so ungezogen sein kann!“ Nicoles kühler Blick ließ Nickis Kopf noch heißer werden: „Jaaa!“ Sauselte sie mit fieser Genugtuung „Wie können wir unserem kleinen Lüstling so etwas denn nur abgewöhnen? Da fällt uns bestimmt etwas ein! Hmmh? Ich denke er schämt sich jetzt schon dafür!“
Nicki hatte das Gefühl einen großen Wattebausch im Hals zu haben, der nur noch ein Nicken und ein unterdrücktes „Gnnn!“ zu ließen.
Melanie strich eine Locke aus Nicoles Gesicht: Aber bitte erzähle Tenzin nicht so genau den Grund! Es reicht wenn unser Püppchen weiß, das das seeehr ungezogen war!“ Sie schaute vorwurfsvoll auf Nicki herab, und lächelte dann doch wieder.
Nicki schluckte. Seine Augen sollten eigentlich an Melanie haften, doch er schielte auch ängstlich zu Nicole. In ihren Augen loderte die genüssliche Überlegenheit ihrer Macht. Die Vorfreude behielten Nicoles Augen für sich. Und die Genugtuung, gerade noch einen wunderbaren Grund für seine Erziehung geliefert zu bekommen.
Es Klingelte. „Das ist Julia! Tschüss mein Schatz!“ Sie verabschiedete sich von Nicole mit einem innigen Kuss., und auch Nicki bekam einen Abschiedskuss und wurde noch einmal gedrückt. Nicole kam jedoch noch mit zur Tür. Tenzin war auch schon da. Und so war nun im Flur ein helles Begrüßen und Verabschieden zu hören.
Nicki saß derweil brav auf der Decke. Seine Hände, die in weichen Angorahandschuhen steckten, waren auf der Webpelzdecke, unter Nicoles Strickzeug zur Bewegungslosigkeit verdammt. Nicole nannte das ihr Strickzeug-Mikado. Nur das Nicki der Jenige war der sich nicht bewegen durfte.

Was hatte Laura nur alles verpezt? Das er im Bad auf sein `Zipfelchen` geschaut hatte, stimmte so auch nicht! Aber natürlich würden sie nur Laura glauben. Und würden Nicole und Tenzin gnädig mit ihm sein, wenn er alles beichten würde?
Er roch die frische frühsommerliche Luft, die durch die offene Haustür, ein wenig die warme Heizungsluft verdrängte. Wie lang war er schon nicht mehr aus dem Haus! Er wusste nicht einmal, wann er das letzte mal aus dem Fenster geschaut hatte! Auch jetzt wagte er nicht den Blick von Nicoles wollweißem Strickzeug zu nehmen.

„Ich hole eine Schere!“ Rief Nicole aus der Küche, während Tenzin ins Wohnzimmer kam. Nickis Gedanken waren schlagartig wieder die, eines gehorsamen süßen Püppchens.
Ohne Nicki zu begrüßen, stellte sie ihre Handtasche neben ihn, und beäugte ihn von der Seite. „Will Melanie ihn immer noch behalten?“ Rief sie zu Nicole in die Küche, was aber nicht nötig war, da sie gerade mit einer Schere bewaffnet, ins Wohnzimmer kam. „Ja! Sie ist ganz verrückt nach ihm! Und ehrlich gesagt macht es mir auch Spaß, ihn- na ja- zurecht zu biegen. Wie ich sehe warst du fündig!“ Meinte Nicole vergnügt. Und schaute auf Tenzins Handtasche, aus der eine lange rosane Reitgerte heraushing. „Sollen wir gleich anfangen, oder erst eine Kaffee?“ „ Lass uns erst einen Kaffee trinken und ein bisschen plaudern.“
„Gut! Aber ich bringe ihn schon nach oben, und mache ihn für später fertig!“ kicherte sie verschwörerisch.

Eine Weile später saßen Tenzin und Nicole zusammen auf der Couch. „Als ich DIE bei den Reitartikeln gesehen habe, musste ich sie dir einfach mitbringen!“ Nicole entfernte mit der Schere das Etikett von einer Reitgerte. „Du meinst weil sie rosa ist?“ „Ja eine richtig süße Mädchengerte! Aber ich dachte auch das du dich dafür bestimmt begeistern kannst!“ Nicole schmunzelte, und lies die Gerte zur Probe zischen. „Aber wir dürfen nur sein Dings damit-na- erziehen. Sein Po möchte Melanie für sich behalten! Da müssen wir wirklich aufpassen! Sie würde es mir nicht verzeihen, wenn er da Striemen hätte!“
Die Frauen strickten, und plauderten noch ein wenig, und entschlossen sich dann irgendwann nach oben zu gehen.
„Ich habe ihn schon einmal ein bisschen für uns präpariert.“ Schmunzelte Nicole.
Sie hatte das rosane, lebensgroße Decoschaf aus dem Wollgeschäft, auf den Flokati in die Mitte des Puppenzimmers gestellt,und eine dicke rosane Webpelzdecke darüber geworfen. Nicki lag bäuchlings auf der Decke, quer über dem Schaf. Seine Arme waren unter dem Schaf hindurch, an seine angewinkelten Beinen gefesselt. Dazu hatte sie die rosane Kordel genommen, mit der normalerweise die Bettumrandung gespannt wird. Da er sich nicht aufstützen konnte, drückte sein Gesicht in die sich wallenden Falten der rosanen Webpelzdecke. Sein nackter Po streckte sich zwangsweise nach oben.
Den einen Teil der Webpelzdecke hatte sie über seinen Kopf geschlagen, und über alles die rosa Angoradecke mit den weißen Herzchen geworfen. Nicole entfernte die Angoradecke. Und die Frauen mussten über den Anblick erst einmal herzlich lachen. „Welches von Beiden ist das dumme Schäfchen?“ „Das rosane kann es nicht sein! Es ist ja ein Määädchen!“ Lachte Tenzin. „Fragen wir es doch mal!“ Schlug Nicole vor. Mit der Reitgerte stupste sie die Webpelzdecke von Nickis Kopf. Dann streichelte sie mit der Gerte, Nickis nackten Po. „Wo ist unser dummes Schäääfchen?“ „Tepfinf Doffi ift ganpf braf auf fem Pfäffen!“ Nuschelte er verzweifelt in die Webpelzdecke. „Tenziiin! Das glaubst du nicht!“ Wendete Nicole sich mit gespielter Geste an ihre Freundin, so das es auch Nicki verstehen konnte. „Unser Dummischäfchen hat gestern etwas sehr ungezogenes getan! Aber was, das erzählt es dir besser selbst.“
Tenzin schlenderte um Nicki, sie lies ihren Pömps vom Fuß gleiten, und strich mit ihren Zehenspitzen über seinen Kopf. „Ahaaa! Sollte er nicht immer ganz brav sein? Was kann so ein dummes Püppchen denn schon anstellen? “ Nicki versuchte seinen Kopf aus den Falten der dicken Webpelzdecke zu befreien, um den Frauen angemessener antworten zu können. Denn Nicole hatte Nicki schon zuvor damit gedroht, das sonst weit aus schlimmeres passieren würde, wenn er nicht ordentlich beichten würde, und er um ihre Erziehung, und die nachfolgende Strafe sowieso nicht herum kommen werde: „ Mmmwff-Tenzins und Nicoles dummes Schäfchen -Mmmh-hat auf das Kerzchen geschaut!“ Tenzin schaute Nicole an. „ Hihi Wo rauf? Hihi!“ Nicole grinste: „Er meint dies alberne Dings.“ Sie klappste leicht mit dem Ende der Gerte darauf. Doch als sie sah, das Nicki sein Gesicht nicht zurück in die Webpelzfalten drückte, klatschte die Gerte etwas heftiger. „ Hab ich erlaubt zur Seite zu schauen? Gesicht nach unten!“ Nicki zuckte erschrocken, und drückte sein Gesicht wieder in die dicke rosane Webpelzdecke. „Hi hi! Schau mal wie es wackelt!“ Tenzin rümpfte ihr Stupsnäschen: „Ich finde dafür hat er schon ein paar Schläge verdient! Nicht wahr, Dummie? Wir haben dir nicht erlaubt, das es so groß wird!“
„Mmmw-joowf!“ Murmelte es aus der Webpelzdecke.“MmwTenzinf Dummiw hatf ef ferdwienf!“ Nicole lachte: „Da hat es aber einer eilig, bestraft zu werden! Aber ich möchte das Dummie auch daraus lernt!“ Meinte Nicole Lehrerinenhaft. „ Also was darf das Püppchen nicht?“
Nicki antwortete nun mit dem Gesicht in der Pelzdecke:„Daf Püppfen daf nift auf daf Kerfen fauen!“ „Und warum darf unser Dummi das nicht? “ Leierte sie mit gespielter Genervtheit.
Nicki wusste nicht was sie hören wollte, deshalb versuchte er es irgendwie: „Dummiw ...d-d-awwf...“ Er hörte nicht das zischen der Gerte, die seine Hoden traf. Der Schmerz war schlimm genug, und lies ihn reflexartig zusammenzucken. Mit einen Biss in die Wolldecke unterdrückte er sein Stöhnen. Noch vor dem Brennen und schmerzhaften Ziehen kam die Scham, das er sich alles gefallen ließ, und nichts tat, um sich aus dieser Situation zu befreien. Im Gegenteil! Er flehte leise piepsend, sich entschuldigen zu dürfen. Doch Nicole hatte das Wort: „Dummi daaarf ? Ich glaube es ja wohl nicht! Dummies dürfen gehorchen! Sonst nichts! Und jetzt darf das Dummilein brav um ein paar Erziehungs- Rat-Schläge bitten! Wie viel möchte es denn? Dreeei? Oder füüünf?
Nicki verzweifelte! Und nun wurde sein Sch****z auch noch steifer! Es erregte ihn so, wenn er von diesen schönen Frauen so vorgeführt wurde! Und es erregte ihn auch, das er in Wirklichkeit überhaupt keine Wahl hatte: „Nikolf Dummi möfte fümff Schläge!“ Er hatte den Satz noch nicht zu Ende gesprochen, da klitzte der nächste Hieb auf sein Glied. Nun nahm Nicole auch noch eines ihrer Haarbänder, und knüpfte es stramm ein paar mal um seine Hoden, so das es noch weiter zwischen seinen Schenkeln hervorkam. Als Nicole die Gerte von Tenzin zurück wollte, zog diese sie zurück: „Üäää! Erst die Hände waschen! Da ist Pimmelsaft drann!“ Sie lachten. „Iiih!“„Aber warte auf mich! Gleich bekommt er seine Fünf! Und dann darf er sich gleich noch einmal entschuldigen! Er darf sich nämlich nichts wünschen!Hi hi!“
Nicki lernte schnell, das die Frauen doch bitte entscheiden sollten, und er immer auf das Höchstmaß hoffen sollte. Irgend wann banden sie ihn los, und er musste sich breitbeinig auf die Spieldecke stellen. Tenzin hatte nun langsam Spaß an Nicki gefunden. „Also im Reitstall haben sie letztens einen Hengst kastriert, weil er zu wild war. Danach lies er sich schön dressieren!“ Dabei schaute sie grinsend auf Nickis Glied. „Ach unser Dummi ist auch so ganz brav!“ meinte Nicole mit gespielter Hochnäsigkeit. „Oh ja! Das prüfen wir gleich mal! Wir dressieren ihn!“
Nicki musste einen Hampelmann machen. Jedes mal wenn er wieder mit den Füßen zusammen hüpfte, klitzte Nicole mit der Gerte zwischen seine Beine: „Und hop! Und hop! Schön auf den Zehenspitzen bleiben! Und hop! Ich glaube das mache ich nun regelmäßig! Er scheint ja schon schlapp zu machen!“ Nicki wimmerte schon verzweifelt. Doch Tenzin empfahl Nicole ihn noch ein wenig weiter machen zu lassen. Um sich auszuruhen musste er sich wieder über das Schaf legen. Dann kam Nicole auf sein Ungehorsam gegenüber Laura zu sprechen. Nicki durfte sich bedanken, das Nicole ihn auch hier für erziehen würde. Und da Tenzin auch noch ihren Spaß haben wollte, Durfte er nun Tenzin darum bitten, ihn zu bestrafen. Gleich darauf wurde er noch einmal bestraft, weil er schon wieder um etwas gebeten hatte.



Während dessen in Melanies Wollgeschäft:

Melanie war vollkommen in Wollgespräche vertieft sie hielt das braune Alpackawollknäuel neben die Strickzeitschrift die Valerie mit gebracht hatte. Melanie wollte die Wollleidenschaft der Medizinstudentin unterstützen: „Das ist in etwa die Farbe! Fühle mal wie weeeich!“ Valerie nahm das Knäuel und kuschelte damit ihre Wange. „Jaaa! Die ist schön kuschelig! Und mit dem Stricken hilfst du mir?“ „Ja! Natürlich! Mittwoch treffen sich wieder alle bei mir, und wir setzen Nicki zu uns! Er liebt es, zu unseren Füßen zu sitzen, und uns zu zeigen wie brav er ist! Dann kannst du mal sehen, was für ein süßes Versuchskaninchen du hast!“ Valerie knautschte die Wolle zwischen ihren schlanken Fingern: „Ich bin euch ganz dankbar das ich das mit eurem Nicki machen darf!“ Melanie schaute gerührt: „Oh, Valerie! Wir sind dir dankbar! Wir haben doch keine Ahnung von Jungen! Und ich wusste wirklich nicht wie wir diese ständigen Erektionen weg bekommen würden! Um ein Haar hätte ich ihm erlaubt... Aber jetzt weiß ich ja zum Glück, das er das nicht brauch.“
Valerie genoss es die Weichheit, der verschiedenen Wollsorten mit ihren Händen zu erkuscheln.
„Nein! Ganz sicher brauch er es nicht! Er würde sich bestimmt bei dir beschweren, wenn er es bräuchte!“ „Ja! Das denke ich auch! Brauchst du noch Stricknadeln? Ach nein! Ich hab noch so viele! Du bekommst welche von meinen!“

Melanie kam nach hause.„Huhu! Ich bin oben!“ Rief Nicole als sie Melanie die Treppe hoch kommen hörte. Melanie schaute in das Püppchenzimmer. Nicki kniete in einem dicken rosanen Spielanzug auf der kuscheligen Spieldecke. Seine Arme waren auf den Rücken geschnallt, und mit dem Gurt vom Hals, und von den Fersen verbunden. Sein Kopf war komplett in Nicoles dickes wollenes Dreieck-Tuch im karierten Babour-Muster gewickelt.
Melanie schmunzelte, und ging eine Treppe höher. Hier unter dem Dach hatte Nicole ihr kleines Desinger-Atilier.
Melanie küsste ihre Freundin. „Oooh! Entwirfst du wieder etwas aus Webpelz? Der ist aber dick und wuschelig!“ Ja! Ich und Tenzin hatten die Idee! Wir wollen was mit Heizdecken machen, und sie aus dieser Oma Ecke herausholen! Mann kann nämlich welche auf Maß bestellen! Auch ganz verrückte Formen! Jetzt versuche ich es mal mit einem Kuschelsack für deinen Süßen! Aber lass dich überraschen!“ „Oh Ja! Gern! Du hast ihn ja so eingewickelt! War er ungezogen? “ „Neeein! Schielte Nicole verschmitzt zu Melanie. Wir Haben ihn ein bisschen erzogen, und damit es besser wirkt...mmmh...schön eingepackt.“ „Oh! Da bin ich aber froh! Ich habe Valerie gerade erzählt wie brav er ist!“ Nicole umarmte Melanie, und zog sie auf ihren Schoß. Ihre Hand wanderte unter Melanies Kaschmir-Pullover. „Irgendwie hätte ich einmal Lust ihn mit ins Bett zu nehmen!“ Brummelte Nicole. „Mhmmm!“ Jauchste Melanie überrascht von Nicoles Sinneswandel, und erregt von ihrer zärtlichen Hand „Ich dachte du findest Jungs doof?“ Provozierte sie keck während sie Nicoles Haar küsste. „Finde ich auch! Aber er ist ja kein Junge! Er ist ein kuscheliges Püppchen! Ein süßer Kuschelteddy!“ Und als hätte sie sich gerade mit erstaunen erinnert: „Und er kann Ballett! Na ja ein bisschen. Wir haben es ihm...ähm... bei gebracht! Aber er gibt sich sehr viel Mühe! Leider sieht es sehr tollpatschig aus...“ „Oooh das muss ich unbedingt sehen! Das ist bestimmt gaaanz süüüß! Ich kann ihn ja ein wenig später füttern! Mit vollem Bäuchlein darf er nicht tanzen! Ob ihm mein Tütü passt?“
Melanie und Nicole wollten erst zusammen einen Tee trinken. Nicki musste weiter auf der Spieldecke im Püppchezimmer warten. Melanie hatte ihm das große wollene Dreiecktuch abgenommen, um ihn liebevoll mit einem Kuss zu begrüßen. Erstaunt stellte sie fest, das er auch geknebelt war. Nicki sah sie mit leidenden flehenden Augen an. Doch da er weder etwas sagen konnte, noch sich bewegen, nahm Melanie an, das Nicki wieder in Nicoles Schal gewickelt werden wollte. Denn das fand sie süß, und er sicher auch: „ Ist Nicoles Schal schön kuschelig? Hmm?“
Nicki bejahte verzweifelt mit Kopfnicken. Denn nein sagen durfte er nicht. Sie wickelte ihn bis zu den Ohren wieder in das Tuch, und küsste ihn nochmals auf die Stirn bevor sie ging.
Melanie erzählte Nicole von Valeries neuer Leidenschaft: „Und sie konnte sich gar nicht entscheiden welche Wolle sie nehmen sollte! Aber ich musste ihr gestehen, das mir das im Moment auch schwer fallen würde, da ich meine Tage habe. Du weißt ja wie unentschlossen ich dann immer bin!“ Lachte Melanie. „Und sie meinte, das sie das auch hätte! Ich habe sie gefragt, ob Jungen nicht auch solche Hormon Schwankungen haben. Aber sie war sich sicher, das sie die nicht haben! Das ist doch gemein! Ich finde sie könnten auch ruhig ein bisschen leiden! Valerie hatte mich gleich verstanden. Und sie meinte, das es nicht schaden könne, wenn er genau wie wir, einen OB tragen müsste. Und sie sagte, das du ihr dabei zugeschaut hattest,wie sie einen in seinen Po gesteckt hatte, als wir ihn gemolken haben, und du ganz interessiert warst!“ Nicole hielt sich kichernd die Hand vor den Mund: „Gemolken? Wird das so genannt?“ „Ja, ich glaube... Valerie hat es so gesagt! Wegen dem... was da heraus kommt...“ „Üüüäää! Bitte! Melli! Nicht bei Tisch!“ Jetzt musste auch Melanie herzlich lachen.

Der Schal duftete nach Nicoles Parfum. Nickis Gefühle schlugen Purzelbäume. Nicole und Tenzin hatten ihn vorgeführt. Wie konnte er erregt und gedemütigt zugleich sein? Sie hatten ihm nochmals gezeigt, das er ein Spielzeug war. Offensichtlich eines für Mädchen. Wieso himmelte er Nicole so sehr an? Obwohl sein Glied nun pochte vor Schmerzen, und sie ihm offen zeigte, das er in ihren Augen ein Wurm war. Er schämte sich. Doch wieso fühlte er sich so geborgen? Obwohl er nicht einmal seinen eigenen Körper berühren konnte, oder durfte! Und wenn er sich bewusst machte, das er hier in der weichen Mädchenwelt gefangen war, wurde ihm schwindelig vor Erregung.
Gefangen? Zum ersten mal wurde ihm klar, das er nicht mehr einfach gehen könnte. Er hätte diesen Gedanken gern weiter geführt, doch er musste sich auf das konzentrieren, was Nicole und Tenzin ihm bei gebracht hatten. Er schwörte, ab jetzt nur noch die Gedanken eines süßen Püppchens zu haben. Und er durfte seine Kosenamen nicht vergessen! Das war wichtig! In Gedanke ging er die Regeln und Übungen durch, die Nicole und Tenzin ihm heute Nachmittag beigebracht hatten.

Melanie hatte den vorgewärmten Schlafanzug, den Bananenbrei, und den Fencheltee gleich mit nach Oben genommen. Nicole half Melanie, Nicki bis auf die rosane Strumpfhose auszuziehen. Er war dünn geworden. Und so passte der langärmlige Boddy mit dem Tütü perfekt. Nicki wurde heiß und kalt. Um seine Taille bauschte sich ein zartes Gebilde aus rosa Tüll. Melanie war entzückt: „Oooouuh! Wie süüß er darin aussieht! Häschen! Schön die Ärmchen hoch!“ Melanie rüschte das Tütü noch etwas auf. Vor allem am Po stand es deutlich hoch. „Ooh! Nicole! Weißt du noch, wie wir uns immer gegenseitig das Tütü zurecht gemacht haben?“ Sie hob den Zeigefinger: „ Aber mein süßes Ballerina-Püppchen darf es am besten erst gar nicht berühren! Dann hält es auch schön die Ärmchen hoch! Tatsächlich stand das Tütü so weit ab, das Nicki nicht seine Arme nach unten nehmen konnte, ohne es zu drücken. Nicole schnalzte mit der Zunge, und sofort erstarrte Nicki zu einer Ballett-Figur, die ihre Brust vorstreckte, den Kopf nach oben reckte, und die Arme kreisrund vor die Brust hielt. „Schön die Fingerchen zusammen!“ Trällerte Nicole im Befehlston. „Und ich möchte wache Äugchen, und ein Lächeln sehen!“ Nicki sah das Nicole die Reitgerte nahm. Und sofort wurde seine Haltung noch etwas besser. Nicole stellte sich wie eine Domteur vor Nicki. Melanie schaute entzückt zu. „Und wo gehört unser Ballett-Püppchen hin?“ Nicki ahnte das zunächst der Teil kam, wie sich ein Ballettpüppchen verhalten musste. Mit heller Stimme sagte er was Nicole ihm beigebracht hatte: „Nicoles Ballettpüpppchen gehört auf die Mitte der Kuschel-Wuschel-Decke, und darf sie nicht verlassen!“
Nicole Bog die Gerte in ihren Händen: „Jaa! Und was macht es da?“ „Das Ballettpüppchen gehorcht brav seiner Ballettlehrerin, und hört ihr gut zu!“
Nicki war nun froh, das er sich versucht hatte alles zu merken was er heute Nachmittag gelernt hatte. „Nun wärmen wir unser Ballettpüppchen erst einmal ein bisschen auf!“ „Ja!“ Meinte Melanie begeistert über Nicoles Fürsorge. „Das ist wichtig!“ Nicole schmunzelte genussvoll: „Wie wärmen wir unser Püppchen auf, Mäuschen?“ Seinen Körper langgestreckt, als hinge er an Fäden wie eine Marionette, antwortete Nicki wie aufgezogen: „Ein Ballettpüppchen macht ein lustiges Hampelmännchen! Denn d...“ Doch Nicole unterbrach ihn. Nicole und Tenzin musste er noch erklären, das er einen Hampelmann machen musste, weil er nur ein tollpatschiger dummer Junge ist. Melanie würde keinen Spaß an solch einer direkten Demütigung haben.
„Und hop! Hop! Hop!“ Jedesmal wenn er die Beine wieder Hüpfend zusammen stellte, sauste die Gerte durch eine Handbewegung Nicoles, zwischen seine Beine. Beim grätschen senkte sie sie wieder.
„ Und hop, und hop...!“ Nicki kam schnell aus der Puste, doch Nicole trieb ihn erbarmungslos an. Die Gerte berührte Nickis Hoden nur leicht, dennoch waren es demütigend, und sollten es wohl auch sein.
Dann hielt sie die Gerte zwischen seinen Beinen und sang hell: „Und innn diiie Ausgangsposition!“
Auch Melanie korrigierte nun seine Haltung: „Schön das Köpfchen hoch! Mein Häschen!“ Mit hoher Stimme gab Nicole französische Anweisungen: „`Pille`!“ Nicki setzte seine Fußspitze nach vorn zur Seite und nach hinten, und wiederholte es. Melanie freute sich: Oooh, Schau! Wir könnten ihn so schön auf eine kleine Spieldose stellen! Ich hole schnell mein Händy, und mache ein Foto! Das finden die Mädels bestimmt auch süß!“ Nicki musste noch eine Übung vorführen. Dabei musste er sein rechtes Bein an das Knie des linken halten. „Er kann das nur so!“ Erklärte Nicole Melanie. Denn die Übung war normalerweise schwieriger. Melanie knipste derweil, und setzte die Bilder gleich in ihre Frauen-, ihre Strick-, und in die Ballett-Gruppe „Ach! So ist es doch auch süß! Bitte überanstrenge ihn nicht zu sehr! Ich fände es auch nicht gut, wenn er Muskeln bekäme! Das sieht fürchterlich aus !“ Meinte Melanie etwas sorgenvoll. „Nein! Ein bisschen Mädchenballett reicht vollkommen aus! Es geht ja auch mehr um seine Haltung, und das er lernt zu gehorchen!“ „Darf ich noch einmal Pille` sehen? Dann muss er aber schnell ins Bettchen!“ Mit hoher Stimme fragte Melanie das Balletpüppchen auf der Spieldecke: „Denn was ist abends? Mein Häschen?“ „ A-abends i-ist Frauenzeit! Melanie!“Antwortete er völlig überfordert. „Ja mein Häschen! Und wo gehören dann süße Püppchen hin?“ „Melanies Häschen gehört dann in Melanies...k-kuscheliges wuscheliges Püppchenbettchen!“ „So ist´s brav!- Pille`!- Morgen hat er sicher Muskelkater!“
„Ja, das ist möglich! Kommt morgen nicht Frau Meinardus?“ „Ja, meinst du ich sollte ihr absagen, und Nickilein nachmittags im Bettchen lassen?“ „Neein! Wir wollen uns doch ihre Erziehungs-Methode nicht entgehen lassen !“ Kicherte Nicole. „Die rote Stelle an seinem Po ist ja schon fast verschwunden! Außerdem erzieht sie ihn ja mehr verbal!“ „Das stimmt!“ Schmunzelte auch Melanie, und meinte amüsiert: „ Ich ziehe ihm wieder das süße kurze Röckchen an! Das fand sie glaube ich auch gaaanz süüüß!“ Melanie wickelte Nicki in eine große rosane Wolldecke, und lies ihn so vor den Korbsessel knien, so das sie ihn bequem füttern konnte.
Diesmal zählte SIE die vielen Frauen auf, in deren Nahmen Nicki seinen Brei aß, damit es schneller ging, denn Melanie hatte sich vorgenommen Nicki immer spätestens um Sechs Uhr gut verpackt im Bettchen zu haben.
Nicki wurde vorsorglich in ein heißes Kräuterbad gesteckt, und nach dem Cremen, und Föhnen
in die Strumpfhose und den Lambswollboddy mit Fingerhandschuhen gesteckt. Nicole kam dazu: „Wollen wir das mit dem OB mal versuchen?“ „Oh Ja!“ Während Nicole einen XL OB auspackte, und einen großen Wattepad dazu nahm, machte Melanie Nicki dafür bereit: „Mein Püppchen beugt sich nun gaaanz weit herunter, bis die Fingerchen den kuscheligen Teppich neben den Füßen berühren! Die Beine bleiben ganz gerade! Und schön die Knie zusammen! Schön das Popöchen hoch strecken!“ Nicki gab sich alle Mühe, auch wenn er nicht wusste, was nun geschah. Geschweige denn, was die Frauen damit meinten. Melanie Öffnete nochmals den Boddy im Schritt, und zog ihm die Strumpfhose etwas herunter. Während Nicki so verharren musste, beratschlagten sich die Frauen vor dem Regal mit den Kosmetik-Artikeln: „Hmm? Vielleicht mit etwas Creme?“ „Nein. Valerie hat etwas Spucke daran gemacht!“ „Und das Bändchen?“ „Mmmh? Das hat sie einfach so gelasssen! Gaube ich.“
Nicki fing in seiner unbequemen Position an leicht zu stöhnen. Das akzeptierten Melanie und Nicole überhaupt nicht: „OUUUH, HÄSCHEN! Ist mein Püppchen wohl still? Schön das Popöchen hoch! HOP!“ Melanie klopfte ihm ein bisschen auf den Po.
„Wir müssen wohl dringend noch einmal das Wattebäuschchen-Spiel machen! Hmmm?“ Drohte Nicole genussvoll, während sie in aller Ruhe ihren Lippenstift nachzog, während sie ihn durch den Spiegel beobachtete.
„Nnn-bitte! Hääsche- D-Dummerchen ist ganz brav! B-brave Püppchen sind gaaanz still!“ Nicole genoss seine panische Reaktion sichtlich. Ihr Blick wurde dabei lustvoll erhaben. „Oouuh! Vielleicht ist das eine gute Übung ihm Gehorsam beizubringen!“ Doch Melanie brachte sie schnell davon ab: „Aber nicht jetzt! Meine Süße! Mach es doch am Wochenende!“ Schlug sie vergnügt vor. „Da hab ich sowieso noch nicht so viel mit ihm vor!“ Nicki machte keinen Mucks. „Und dies Wattebäuschchen-Spiel hört sich ja auch süß an!“

Nicole nahm den OB mit dem Wattepad, und stolzierte damit zu Nicki. Mit der einen Hand spreizte sie seinen Po ein wenig, mit der anderen führte sie den OB ein. Nicki erschrak: „Aaahha!“ Seine Knie gaben leicht nach, doch er blieb brav stehen. Melanie hielt ihn ein wenig am Po, damit er nicht das Gleichgewicht verlor.
„Und dann hat sie ihn einfach hinein gedrückt!“ Erklärte Nicole. „So!“ Nicki konnte ein: „Dzzgrr!“ Nicht unterdrücken. Nicoles Finger verschwand zur Hälfte, mit samt ihrem langen neon-gün lackierten Fingernagel in Nickis Po. Umschlossen, von dem Wattepad, der sich um ihren Finger faltete. Nickis Knie wurden weich, doch nun durfte er sich wieder aufrichten. Melanie half ihm dabei. „Das Häschen wird den OB nun brav in seinem Popöchen lassen! Ist es wohl gut wenn das Häschen sein Popöchen anspannt oder gar drückt?“ Fragte Melanie Nicki mit hell säuselnder Stimme. „N- M-m d-a-s d-darf das Häschen nicht!“ Antwortete Nicki, immer noch geschockt.
Melanie erklärte Nicki mit liebevoller Stimme, die Menstruation der Frau. Nicki musste alles wiederholen, wobei es ihm peinlich war, Worte wie Scheide und Schamlippen benutzen zu müssen. Und sie erklärte ihm, warum er nun auch einen OB tragen dürfe.

Im Zimmerchen auf der Spieldecke steckten ihn die Frauen in den engen Schlafanzug aus rosanen Webpelz, und im Bettchen dann in den Webpelz-Schlafsack. Er wurde wieder tiefen in die Kapuze geschnürt. In die Decken gemummelt, und mit Teddys umringt.
Melanie gab ihm einen Gute-Nacht-Kuss. Auch Nicole setzte sich zu Melanie auf das Bett, um Nicki eine gute Nacht zu wünschen, und so bestand sein Blick aus der Webpelzkapuze wieder aus schönen Frauenhaar, flauschigen Cardigans und weichen Schals. „Heute war mein Dummerchen seeehr brav! Ist es schön, der Nicole zu gehorchen?“ Fragte sie ihn lasziv. Nicki wurde noch heißer. Prüfte sie sein Gehorsam? „Nicoles Dummerchen gehorcht gern! U-und Nicoles Dummerchen möchte g-ganz brav sein!“
Ängstlich schaute er sie aus der weiß gefütterten Pelzkapuze an. Melanie schaute liebevoll zu Nicole: „Süüüß!“ Nicole hatte tatsächlich das seltene Bedürfnis, Nicki zu erklären, das sie sehr zufrieden mit ihm war: „Jaaa brav! Denn wenn mein Dummerchen lernt schön brav und gehorsam zu sein, macht es uns viel Freude! Denn dazu haben wir es ja schließlich! Nicht wahr mein Schnulli?“ Nicki musste Nicole und Melanie nochmals erklären, das er ihr Püppchen sei, und das er nur für ihren Spaß da war. Dann küsste auch Nicole ihm auf die Augen. Nicki durfte sie nun nicht mehr öffnen.
Die Hitze lähmte Nicki. Aber er konnte sich sowieso nicht bewegen.Er fühlte sich wie eine gestopfte Gans. Es war schwer, den Po nicht zusammen zu kneifen. Er versuchte sich abzulenken. Eigentlich war es für ihn ein aufregender Tag: Er hatte Lauras Busen geküsst! Er wurde von zwei wundervollen Grazien erzogen! Und war eine Balletttänzerin! Oder eine Puppe die Ballett tanzte. Alle fanden ihn süß! Sogar Tenzin war es heraus gerutscht. Ihm war bewusst, daß er das der strengen Erziehung zu verdanken hatte, die er freiwillig niemals über sich ergehen lassen hätte! Seine Hoden schmerzten. Nicht nur weil sie so eng in das Söckchen geschnürt waren, und von hinten baute sich ein leicht brennender Druck auf. Melanie und Nicole unterhielten sich im Bad. Er liebte es, wenn sie so zärtlich miteinander plauderten. Auch wenn er durch den dicken Pelz nichts verstehen konnte. Erst als sie nach unten gegangen waren, traute er sich ein bisschen zu blinzeln. Viel konnte er ja allerdings aus dem weichen Pelz der Kapuze nicht sehen : Die Ohren der Teddys. Links von ihm saß Jasmin, rechts Kuscheline. Dann musste noch irgendwo die Häsin Puscheline sein. Er machte sich bewusst, das sie auf ihn aufpassten. So wollten es ja die Frauen! Und er wollte brav sein. Tatsächlich gab es ihm ein gutes Gefühl. Hoch geschlossen um ihn herum wallte sich die Bettumrandung aus rosa Pelz, So das er nicht herausschauen konnte, nicht einmal wenn er seinen Kopf etwas angehoben hätte. Was aber ja auch streng verboten war. Schließlich sollte er mit geöffneten Augen ja auch auf das Mobillee schauen, das beharrlich über ihm drehte. Das seinem Blick zugewandte Wattebausch-Engelchen hielt ein herzförmiges Kärtchen: “Häschen macht einen Schmollmund“ Stand darauf. Nicki gehorchte. Aber eigentlich durfte er die Augen gar nicht öffnen! Doch es war so schwer immer brav zu sein! Nicki überlegte nun sogar, ob er es beichten solle, damit Melanie ihm auch das noch bei brächte. Oder Nicole! Sicher könnten sie und Tenzin ihm das austreiben! Nicki war plötzlich so erregt, das seine Hände wieder reflexartig versuchten sein Glied zu erreichen. Nur mit dem Ergebnis, das ihm noch heißer wurde, und er dadurch noch erregter wurde. Er dachte daran, wie er Lauras Busen küssen durfte. Wie sie sein Gesicht in ihre Strickjacke gedrückt hatte! Ihr Körper wurde ganz heiß und er spürte wie sie zitterte. Er würde versuchen sie morgen zu verführen. Sie wird es gar nicht merken. Er dachte über Sätze nach, die er sagen durfte: Teddy küsst so gern. Oder: Darf das Püppchen noch einmal Lauras Strickjacke schnuppern. Durfte er `schnuppern` sagen? Dann fiel ihm aber ein, das er nichts fragen durfte. Er würde ihr einfach sagen, das ihr Teddy ganz brav sein werde. Das mochte sie. Aber wahrscheinlich musste er es sowieso öfter sagen.
Er hörte das helle Lachen der Frauen im Wohnzimmer. Anscheinend hatten sie Besuch bekommen. Sofort fiel ihm Melanies Satz ein: Wenn Frauenzeit ist, gehören brave Püppchen ins Bettchen.
Er wäre jetzt gern dort. Die Frauen waren so zart! So süß!
Sicher hatten sie wieder kuschelige Sachen an. Ponchos und Pullover aus weicher Wolle, und kuschelten sich in Melanies und Nicoles Wolldecken, als wäre es das Normalste auf der Welt! Und sicher waren sie alle ganz schick. Und unterhielten sich über Dinge, die nur Frauen interessierten, und ihn! Denn er fand das alles so erotisch, das er fast verzweifelte, das er hier lag, und sich nicht rühren konnte. Er blinzelte wieder ein bisschen in seine kleine rosane Umgebung. Das Mobillee hatte sich weiter gedreht. Auf dem Wattebausch-Engelchen mit den Flügeln aus zwei Flaumfedern stand: Schau lieb mein Püppchen. Das sollte er jetzt natürlich nicht! Er durfte ja seine Augen eigentlich gar nicht öffnen.
Er hörte die Frauen plaudernd nach oben kommen. Schnell einen Schmollmund machen, und die Augen schließen! Dachte er, aber das tat er schon automatisch. Das Licht ging an, und obwohl Melanie von Nicki verlangt hatte, das er schlief, plauderten sie munter durcheinander, mit einer Lautstärke, bei der jeder wach werde würde:
„Und als ich dann die Strickjacke an hatte, war mir sofort klar, die musst du haben!“ „Ooouuh schau mal wie süüüß!“ „Nicki fragte sich um was es ging. Doch anscheinend war er gemeint, denn die Stimmen waren ganz nah. Er hörte das klicken einer Handy-Kamera. „ Oooh! Das möchte ich auch haben! Schickst du es unserer Strickrunde?“ „Hab ich schon! Hi!“ „ Ich finde das, wo er mit dem Teddy kuschelt so süß! Und auf dem er in dem süßen Tütü so wie eine kleine Ballerina da steht!“ „Ooaah! Das fand ich auch süüüß! Ich hab es gleich meiner Cousine geschickt! Kann er eigentlich richtig Ballett?“ „Neein ! Aber ich möchte es ihm ein bisschen bei bringen, so das wir ihn mal ein bisschen Tanzen lassen können!“ „Wie süüüß!“ „ Aber er macht nur Übungen für Anfängerinnen! Nicht das er davon Muskeln bekommt! ... Es soll nur hübsch aussehen!“
Im Hintergrund wurde scheinbar Melanies neue Strickjacke vorgestellt: „Die ist ja schööön!“„ Die gab es auch in anderen Farben, aber Braun ist glaube ich meine Farbe!“ „ So weeeich! Ist das Merinowolle?“ „Mhmm! Und ein bisschen Cashmere.“ „Oaah richtig zum reinkuscheln!“ „Oh jaaa! Die ist wirklich schööön!“ „Und ich kann sie auch SO tragen!“
Nickis Sehnsucht auch einen Blick zu erhaschen, stieg unerträglich. Die Frauen schienen nun alle mit Melanies Strickjacke beschäftigt zu sein. Nicki riskierte ein vorsichtiges Blinzeln. Doch wegen der hohen Pelzumrandung, und der tiefen Kapuze, sah nicht viel. Und durch den rosanen Himmel war alles in pastell-rosa verschleiert. So gab er sich seiner Kuschel-Gefangenschaft hin, und lauschte weiter ihren zärtlichen Woll-Gesprächen, und stellte sich vor, wie Melanies Strickjacke wohl aussehen könnte, was die anderen Frauen an hatten, und wie kuschelig und süß alles aussehen müsse. Dazu hörte er ihr Lachen, ihre zärtlichen Stimmen. Und er war mitten drin. Ja! Er wollte brav sein! Er war nun ihr Püppchen! Und würde nun für immer lieb und brav sein! Sein Sch****z war wiedermal so hart, das er in dem kleinen Söckchen schmerzte.


Nicki hatte sich daran gewöhnt, sich seinem Schicksal hin zu geben. Jeden Morgen wurde er von Melanie wach geküsst,. Meist half Laura ihn frisch zu machen, und in den Spielanzug zu stecken. Jedes mal wenn er die Frauen bitten musste mit einem Pompon geknebelt zu werden, damit er nicht wieder in Versuchung kam Lauras Busen zu küssen, stieg seine Erregungs-Kurve ins unermessliche. Da er nun immer geknebelt war, hatte Laura ein bisschen die Lust an verbalen Erziehungsspielchen verloren. Wenn sie ihm nichts vorsang, musste er mit einem Teddy schmusen, oder Laura erfand einen Grund, warum sie zur Strafe, seinen Kopf in eine Wolldecke wickelte. Von Melanie bekam sie dann immer viel Lob, passte sie doch so schön auf ihr Püppchen auf! Und für Nicole, konnte sie gar nicht streng genug sein. Dabei strickte sie, oder schaute sich Melanies Frauenzeitschriften an. Beseelt genoss Nicki von einem süßen Mädchen behütet, in Melanies Wolldecken gewickelt zu sein, die er sonst nur aus der Ferne sah. Zum Mittag lag Nicki dann schon wieder fest verpackt in Webpelz, in dem schmalen Bettchen. Seine unbefriedigte Lust, durchströmte ihn wie ein ständiges Fieber.
Frau Meinardus kam zwei mal die Woche, wobei es immer mehr um sein Gehorsam ging, oder darum ein Kinderlied auf der Blockflöte zu spielen, oder wie er sich einer Dame zu gehorchen hatte, der er untergeordnet war. Mit Schule hatte es nichts mehr zu tun.
Wenn er dagegen am Nachmittag in einen Pelzanzug gesteckt wurde, mit einem Reißverschluss am Po, konnte er darauf hoffen, von Valerie mit Hilfe eines Dildos gemolken zu werden. Das passierte etwa einmal im Monat. Seine Lust war danach zwar nicht verschwunden, aber für Nicki war es eie Explosion der Gefühle. Und da Valerie es immer mit den Stricknachmittagen verband, hatte sie gleich ein paar Frauen, die ihr dabei halfen. So demütigend es auch für ihn war, und obwohl er danach so warm und fest eingepackt wurde, sehnte er sich danach. Vielleicht auch gerade deshalb. Schon wenn Melanie ihn aus dem Bad führte, und er sah neben den Wolldecken, und den Kuschel-Schlafsack einen Tampon und den Schal zum fesseln, wurde ihm schwindelig vor Erregung.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teddylein am 29.05.18 um 23:33 geändert
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:24.05.18 20:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Teddylein,
bitte über prüf mal die Kapitelzahl weil der Titel bei Kapitel 43 steht.

Der Text brachte ja für Nicki keine richtige Entspannung, da hat mich der Herr Doktor
ja enttäuscht denn der musste doch wissen wie nötig hin und wieder ein Orgasmus eine
Ausgeglichenheit für Nicki gewesen wäre. geschadet hätte er auf gar keinen Fall.

Nun ja er hat ja trotzdem gute Gefühle immer von hübschen Damen umgeben zu sein.
Ein wenig ist er schon auf den Weg ein Mädchen zu werden. Ich werde es beobachten.
Das ist das Ziel, weil sie unterschiedlich an ihm rumprobieren, ihm ein weibliches
Fühlen und Denken beizubringen. Vielleicht haben sie ja schon einen Erfolg erreicht, nur wissen sie es noch nicht. Ich werde es verfolgen.
Dank für die Arbeit, du hast wieder eine schöne Folge vorgestellt

Du weist doch, ich warte auf jede deiner Folgen mit Freude...

LG der alte Leser Horst



Gruß der alte Leser Horst
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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:30.05.18 22:35 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank Horst

Mit der Kapitelzahl hatte ich mich wohl vertan. Gut das du mit aufpasst! daran merkt mann auch, das du genauer liest.
Das der Arzt keinen Orgasmus empfohlen hat, lag vielleich daran, das es eine Ärztin war, und sie eher ein Interesse hat, das es Melanie gut geht. Oder aber Melanie wollte es so heraushören.
Ich fürchte sie haben alle überhaupt kein Interesse daran, das Nicki einen Orgasmus erlebt.
Weil das etwas männliches wäre, und weil sie ihn als ein Teil ihrer weiblichen Welt haben möchten.

Die nächste Folge muss ich noch ein bisschen überarbeiten. Ich werde mich aber beeilen!
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AlfvM
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:02.06.18 22:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Teddylein,
vielen Dank für deine Geschichte. Hoffentlich gehts bald weiter.
LG Alf
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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:13.06.18 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


44 KAPITEL





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44 KAPITEL

=== Im Bett mit Nicole =



Nicki stand brav auf der Spieldecke. Die Hand-Innenflächen an seiner Brust, die Füße dicht zusammen. In rosa Strumpfhose, Lambswoll-Unterwäsche und einem superflauschigen weiten Angorapullover mit voluminösen Rollkragen. Er versuchte ein wenig zu Melanie,zu schielen, die gerade das Bettchen wieder herrichtete, denn sie sah in ihrem weißen Strickkleid und der flauschigen braunen Strickjacke schon wieder umwerfend aus. Nicole kam dazu, und schlenderte um Nicki herum. Mit einer Hand umarmte sie seine Taille, mit der anderen wuschelte sie durch sein Haar, und drückte ihn fest an sich : „Melliiii? Kann ich ihn jetzt schon haben?“ Melanie schaute verliebt über ihre Schulter. „Ja! Natürlich meine Süße! Aber du möchtest doch jetzt noch nicht zu Bett gehen! Es ist doch gerade erst drei Uhr!“ „Neiiin! Aber ich möchte ihn gern ein bisschen vorbereiten!“ Sie schob den dicken weichen Rollkragen über seine Wangen. „Schließlich muss er das brav-sein in unserem Schlafzimmer erst lernen!“ Melanie schmunzelte: „ Ich habe ihm den schönen Flauschpulli angezogen. War das richtig? Oder möchtest du ihn gleich im Schlafanzug?“
„Möchte ich mein Betthupferl im Flauschpulli?“ Kikste Nicole, und drückte Nicki an sich. Sie küsste ihn auf die Stirn, und packte ihn fest am Po. Nicki stöhnte vor Erregung.
„Hab ich ein Flauschhäschen?“ Säuselte Nicole.
Nicki wurde gaz heiß:
„J-ja! Nicoles B-betthu-u-upferl ist ein braves Fla-mmfff!“ Nicole drückte Nicki fest an sich, so das sein Gesicht in die weiche Strick Cardigan gedrückt wurde. „Dummerchen!“ Lachte Nicole verständnislos. „ Ich frag DICH doch nicht! “ Dann führte sie ihn an Melanie vorbei, aus dem Zimmerchen, durch den schmalen Treppenflur in das Schlafzimmer der beiden Frauen.
Obwohl das Schlafzimmer gleich gegenüber dem Püppchenzimmer lag, hatte Nicki noch nie einen Blick riskieren können. Er betrat zum ersten mal diesen heiligen Raum weiblicher Liebe, und Wollust. Nicki bekam weiche Knie. Nicole musste ihn regelrecht schieben. „Jaaa! Mein Dummerchen darf wirklich in unser Schlafzimmer! Aber hier gelten gaaanz strenge Regeln für unser Püppchen!“
Er schielte zu dem großen Himmelbett, Eine dicke flauschige weiße und eine braune Pelzdecke wallten sich üppig in dicken, weich fallenden Falten bis auf den weißen Wollteppich. „Na da schaut mein Süßer! Aber wir wollen doch nicht zu neugierig sein! Also schaut mein Dummchen lieber hübsch zu Boden!“
Nicki war angespannt, und gehorchte sofort.
„Am besten lernt es erst einmal, wie es brav auf mich wartet!“ Nicole schob Nicki vor die Türen des weißen Kleiderschrankes. Sie nahm einen zarten Wollfaden . „Gib die Zeigefinger!“ Befahl sie freundlich, denn sie war sich ihrer Macht über ihn sicher, wie eine Spinne, die ihr Opfer bereits betäubt hatte. Nicole wickelte den Wollfaden einmal locker um jeden Finger. „Schau! Mein weicher Wollfaden passt nun auf unser Häschen auf! “ Sie nahm ein großes Flausch-Kissen von einem Korbsessel, und lies es vor dem Kleiderschrank fallen.
„Stelle dich auf das Kissen! Auf Zehenspitzen, wie eine Ballerina auf einer Spieluhr!“ Nicki wusste was Nicole meinte, denn er musste schon häufiger auf einem Kissen stehen, als wäre er ein Ausstellungs-Stück. Gehorsam tippelte er vor das große Kissen, und versank, die Zehenspitzen voran, mit den Füßen in den wuscheligen weißen Flausch. Nun musste er die Finger dicht vor den weißen Holzknauf der Tür halten, und Nicole wickelte den Wollfaden locker darum. „Ich kann mein Dummerchen nun hier stehen lassen, ohne das unsere Schlafzimmer-Püppchen Einen Finger rührt!“ Hauchte sie triumphierend und streichelte dabei zärtlich seine Wange. „Und warum brauche ich mir keine Sorgen machen? Hmmmm?“ Auf zärtliche Weise beschämt, antwortet er Nicole brav: „N-Nicoles D-Dummerchen darf de...Ni... Nicoles...k-kuscheligen Wollfaden brav gehorchen...“
Nicki wusste nicht wie er sagen konnte, das er den Wollfaden weder abwickeln noch öffnen durfte, ohne verbotene Worte zu benutzen. „Nicoles Dummerchen möchte Nicoles kuscheligenWollfaden zeigen, d...das es ganz brav ist!“ Ging ihm leichter von den Lippen, denn so musste er oft sprechen. Nicole wusste schon einen Weg: „Na! ein Schleifchen darf mein Häschen nicht öffnen, und darf der Wollfaden abgewickelt werden?“
„N-nicoles Dummerchen wäre dann sehr ungezogen!“ Winselte er, ohne seinen Kopf zu heben. Nicole hauchte mit heller Stimme in sein Ohr: „ Und das Dummerchen möchte immer so süß brav sein? Hmh!“ „J-Ja liebe Nicole! Nicoles Häschen möchte ganz brav sein! Und der lieben Nicole immer gehorchen!“ „Sehr schön! Strecke das Pöchen raus! Und das Näschen bleibt unten!“
Beiläufig nahm sie ihre rosane Cardigan, die auf einem zierlichen Bügel hing, und hängte sie direkt vor Nickis Nase: „Weil mein Dummchen so schön brav ist, darf es meine Kuschel-Jacke anbeten.“ Meinte sie gönnerhaft. „ Sag brav jeder Masche, was für ein liebes braves Püppchen wir haben! Sie passt schließlich auch auf dich auf!“
„Ja liebe Nicole! Nicoles Püp...“
„SCHAU NICHT MICH AN!“ Raunte sie ihn energisch an. Und dann wieder ganz sanft: „Schau auf deine neue...stellvertretende Herrin, meine kuuuuschel-li-ges...süüüßes...Määädchen-Strickjäckchen!“ Amüsiert schaute sie auf seinen Schritt: In der Strumpfhose spannte sich sein Sch****z, als könne er aus dem Söckchen, und der Strumpfhose entkommen, und lies einen feuchten Fleck erscheinen. Nicki schielte wie in Trance auf die flauschige Strickjacke aus weicher Mohair-Wolle, und begann zaghaft: „L...liebe k-kuschel...“
„Doch nicht laut!“ Lachte Nicole abfällig. „Es reicht, wenn ich die Lippen sehe! Glaube mir ich merke sofort, wenn unser Häschen nicht an uns und unsere kuscheligen Sachen denkt! Und hier, im Schlafzimmer deiner Gebieterinnen, wird das Püppchen noch braver sein! Wir werden hin und wieder nach unserem Püppchen schauen. Und ich erwarte immer ein Püppchen, das wie eine Ballerina auf Zehenspitzen steht, das Popöchen heraus streckt, brave Händchen und einen süßen Kussmund... “
Dann ging sie ein Stockwerk höher, in ihr Nähzimmer.
Nickis Lippen bewegten sich leicht, und machten dabei einen sanften Schmollmund, während seine Augen konzentriert auf die perlmutfarbenen Knöpfe der zart rosanen Cardigan schauten. Er durfte weder an dem kurzen zarten Wollfaden an seinen Fingern ziehen, da er sich sicher schnell gelöst hätte, noch den kleinen Knauf berühren, denn das anfassen oder berühren von Dingen war ihm genau so streng verboten. Das dicke Flauschkissen bauschte sich um seine Füße, als würde es ebenfalls auf ihn aufpassen. Für Nicki war es schon selbstverständlich, das, seine Füße dicht zusammen stehen mussten, ohne den kleinsten Schritt zu machen. Berühren durften sie sich dabei nicht.
Er hätte Nicoles Strickjacke auch angebetet, wenn sie es nicht verlangt hätte. So dicht davor zu stehen, ohne sie berühren zu dürfen, machte ihn schier wahnsinnig. Nicoles Worte hallten in seinem Kopf: „Gehorche brav meiner Strickjacke! Meiner kuscheligen Mädchenstrickjacke!“ Ob er es wagen könnte, sie mit der Nasenspitze zu berühren, und sich von den weichen Angorahaaren kitzeln lassen? Oder wurde er die ganze Zeit beobachtet?
Er wusste nicht einmal genau wie der Raum aussah, in dem er stand. Aber hinter seinem Rücken musste sich eine kuschelige Frauenwelt befinden. Der magische Ort seiner Königinen, von dem ihre Liebesgesänge zu ihm klangen, die ihn Mittags wie Abends um den Verstand brachten, und ihn förmlich hypnotisierte.
Melanie kam, um nach ihm zu schauen: „Oooouu daaa ist mein Püppchen nun! Ist es hübsch braaav?“ Fragte sie vergnügt.
Ohne den Blick von Nicoles Strickjacke zu wenden, antwortete er in dem kindlich süßen Ton, den sie ihm bei gebracht haben: „Ja! Melanies Süßer ist ganz brav!“ Nicki war über sich selbst verwundert das die süßen Worte, die ihm vor einiger Zeit viel zu peinlich,zu mädchenhaft waren, ihm nun von selbst über die Lippen gingen: „Melanies Süßer darf Nicoles kuscheliger Strickjacke zeigen wie brav es ist!“ Piepste er.
Melanie schmunzelte: „Etwas mehr auf die Zehenspitzen, mein Häschen! Das wird das Jäckchen freuen!“ Sie streichelte ihm sanft den Po.„Ja liebe Melanie! D-das Püppchen ist ein bra-h-ves Ballerina-P-püppchen!“
„Ja! Das weiß ich! Ein seeehr braves!“ Von seinem leisen Wimmern provoziert, glitt ihr Mittelfinger zwischen seine Poritze. Nicki hatte einen Frischen OB bekommen, und Melanie prüfte durch die Strumpfhose, ob das Wattepad noch dort war, wo es hin gehörte. Nicki hatte Mühe sich zu beherschen: „U-oh-oh! “ Seine Nasenspitze tauchte nun ungewollt in den zarten rosanen Flausch der Strickjacke.
Melanie hauchte ihm zärtlich in sein Ohr: „Heute Abend, möchte die Nicole mein Püppchen mit in ihr Bett nehmen! Deshalb hat die Nicole ein ganz braves Kuschelhäschen! Und wenn ich Morgen zurück bin, dann wird sie mir vorschwärmen, wie süß und schnuckelig, und wie brav mein Püppchen war! Nicht waaahr?“
„J-ja! Liebe Melanie! D-das Püppchen wird ganz süß und brav sein! U-u-und ganz besonders schu-schnuckelig!“

Nicole kam in das Schlafzimmer. Im Arm hatte sie einen beigen Fellberg: Puuh ist das schweeer!“ Sie lies den Berg vor das Bettende plumsen. Melanie war begeistert: „Ouh fein! Und wie wird der Kuschelsack warm?“ Nicole zog ein weißes Kabel aus den Falten. „Wie eine Heizdecke! Ich stelle es auf ganz warm. “ Melanie steckte ihre Hand tief in den Fellberg: „Mmmh! Es wird schon warm!“ „ Nicole ging zu Nicki, der noch immer starr vor dem Kleiderschrank stand, und löste den Wollfaden von dem Türknauf. „Halte die Händchen unter das Kinn!“ Sie schlang den Wollfaden um seinen Hals, und knotete ihn sogleich mit einer zarten Schleife fest. Nun konnte er die Hände nicht tiefer als bis zur Brust senken, ohne den Wollfaden durch zu reißen. „Komm mein Süßer!“ Ohne das er eine Wahl hätte, führte Nicole Nicki zum Fellsack. Melane hielt ihn auf, und Nicole half ihm in den Flausch-Sack zu steigen. „Mein Püppchen kniet sich brav hin!“ Der Fellsack war dick gefüttert. Aber besonders der Grund des Sackes war so dick gepolstert, das Nickis Beine im Fell versanken. Nicki musste leicht wimmern, als Melanie und Nicole den Sack hoch zogen, und ihn an Nickis Hals mit einer dicken Kordel zu zogen. Sofort spürte er die Wärme, und die weichheit des dicken Webpelzes.
Der geraffte Webpelzstoff war jedoch so dick, das Nickis Kopf noch halb in der voluminösen Krempe verschwand. „Nun sieht er aus wie ein Blümchen!“ Lachte Melanie. Denn tatsächlich sahen die die dicken Pelz-Falten um sein Gesicht wie Blütenblätter aus. Nicole schlang die Kordel um den Pfosten des Bettgestells, und zog Nickis Kopf dicht daran, bis ihm ein leichtes Würgegeräusch entglitt. Dann machte sie eine Schleife, wobei die dicken Pelzbommel an den Enden der Kordel durch sein Gesicht purzelten, und schließlich zwischen seiner Wange, und der Pelzkrempe baumelten.
Melanie gab Nicki einen dicken Kuss: „Sei schön brav ! Dann bekommt mein Püppchen morgen vielleicht eine Überraschung!“ Und schon plauderten Melanie und Nicole wieder über die neue Strickwolle, aus der Melanie sich eine kuschelige Cardigan stricken möchte. Sowieso hatte Nicki wiedermal das Gefühl, das es mehr um den Kuschelsack ging, und er lediglich die Füllung war.
Die Frauen gingen. Nicki reckte vorsichtig seinen Kopf nach oben, um mit seinen Mund aus den dicken Pelzfalten aufzutauchen , da purzelte ihm einer der Bommel vor sein Gesicht. Sofort kam ihm der Gedanke, das Nicole ihn so kontrollierte, ob er sich unerlaubt bewegte.
Dann war er schon in die Falle getappt. Aber wahrscheinlich war es ihr einfach egal. Trotzdem unternahm er lieber keinen weiteren Versuch, dem Pelz zu entkommen.
Der Pelz der ihn umgab heizte sich auf und die Hitze umschlang ihn. Er versuchte gleichmäßig zu atmen. Seine Gedanken konnten nur noch um die erotischsten Momente der vergangenen Monate kreisen: Die vielen schönen Frauen, in ihren kuscheligen femininen Pullovern und Röcken. Den zarten Strumpfhosen in schlanken Beinen, und den Schals, Ponchos, wuscheligen Fransen, und weichen Bommeln. Wie streng sie ihn erzogen, und wie willkürlich. Und immer war es so weiblich und weich. Und nun steckte er schon wieder so hilflos in einem weichen Fellberg, und musste sich alles gefallen lassen. Die Erregung war nicht auszuhalten. Am liebsten hätte er seinen Sch****z in die Hand genommen, und nicht mehr mit dem Wichsen aufgehört. Es war selten, das seine Finger nackt waren. Er ertastete den weichen Webpelz des Kuschelsackes mit seinem Handrücken. Zu sehr durfte er sie nicht bewegen, denn der zarte Angora Wollfaden mit dem seine Hände an seinem Hals gefeselt waren, war kurz, und zart. Ihn zu vertüddeln, oder gar abzureißen wäre für Nicole unverzeilich gewesen. Seit dem sie ihn mit ihrem Wattebäuschchen Spiel erzogen hatte, fürchtete Nicki sich vor weiteren Erziehungsmaßnahmen auch wenn ihn der gedanke daran erregte.
Aber das hieß, ihr keinen Grund zu geben! Denn den suchte sie sich schon selbst! Eifrichste Lieferantin war dabei Laura. Die, seit dem sie von Nicole das kuschelige Twiset mit den süßen Sternchen geschenkt bekommen hatte, unersättlich nach weiteren kuscheligen, süßen Wollsachen war. Und Nicole war groszügig, wenn es um Lauras Loyalität ging.
Erst vor ein paar Tagen, Laura hatte Nicki bereits in sein Püppchenbett gesteckt, und während sie auf dem Bettchen saß, und in einer Frauenzeitschrift blätterte , lies sie Nicki süße Lieder singen. Obwohl sie kaum zuhörte, musste Nicki sich allergrößte Mühe geben, die naiven Kinderlieder mit besonders zarter süßer Stimmlage zu singen. Direkt vor seiner Nase wackelte auf dem Hochglanz-Titelblatt ein lachendes Model, die sich mit zarten Händen, genüsslich in einen flauschigen gelben Rollkragen kuschelte. Und Nicki manchmal einen Blick aus der tiefen Pelzkapuze gönnte. Hin und wieder schaute Laura, mit einem vor Rührung gefülltem Blick über den Rand der Zeitschrift.
Sie kaute ein Kaugummi, und brachte die Blasen zum platzen, während sie ihren neuen hellgrau-melierten Alpacka- Schal auf verschiedene Weise knotete. Ein „Must have!“ War nun Lauras Lieblingswort. Der Schal war gewebt und relativ dünn. Jedoch sehr breit, weswegen er sich unheimlich dick und weich über ihre Schultern und an ihre Wangen bauschte.
Natürlich war es auch ein Geschenk von Nicole. Laura hatte dafür behauptet, das er sich umgeschaut hätte. Nicki durfte dafür drei Vormittage mit gesenktem Kopf auf der Kuscheldecke sitzen und sein Blick durfte die Kuscheldecke nicht verlassen. Da war er schon froh, als er wenigstens am Nachmittag Frau Meinardus zeigen konnte wie hübsch er Blockflöte spielen konnte, während ihre langen roten Nägel seinen Po fest im Griff hatten.
Doch nach dem Laura und Nicole von ihrer Schopping Tour zurück waren, und sie Melanie die Beute vorführten, schwärmte Laura schon wieder von einem besonders süßen kuscheligen Poncho mit einem Babour-Muster und lustigen weißen Fransen. Ein Must have!
„Mach Küsschen!“ Soffort schürzte Nicki die Lippen, und Laura kremte sie mit einem rosanen Fettstift. „Oooouuu! Süüüü? Mein Schnulli-bussiii! Nun möchte mein Puzelchen mir:`Ein liebes Mädchen und ihr Teddybär`-aufsagen! “ Dann verschwand sie wieder hinter der Zeitschrift, und das Mädchen auf dem Cover mit dem Gelbe Pulli lachte ihn an.

Nicki konnte nicht mehr! Laura mit ihren süßen Rehaugen, dieser Schal, und die Cardigan, die ein Pondon seiner Unmündigkeit waren, und dann auch noch die wunderschöne Frau auf dem Cover der Frauenzeitschrift, die ihn so hämisch anlächelte, als wüsste sie das Laura hinter ihrem kuscheligen gelben Pullover bereits wieder das nächsten Must have anschaute.
Seine Lust war zu einem fiebernden, pulsierenden Lechzen geworden, und es wurde immer schlimmer, je mehr er sich seine Lage bewußt machte.
„B-bitte!L-Laura! Bitte! Sch-schnulli-bussi möchte bitte ausgewickelt werden! Nur ganz kurz! Und Lauras Schnulli-bussi ist danach brav! Uuund erzählt Nicole brav wie ungezo-OWWWGGRRMMF!“
Natürlich hatte Laura ihn sofort geknebelt. Als Nicole nach hause kam, lag Nicki längst stramm eingewickelt in die zwei rosa Wolldecken. Und weil er den Wollbommel ausspucken wollte, hatte Laura eine weiße Lambswoll-Stola um seinen Kopf gewickelt, so das nur noch seine Augen zu sehen waren. Ohne ihren langen weißen Webpelzmantel auszuziehen, setzte sie sich voller genüßlicher Vorfreude zu Laura auf das Bettchen, und lies sich von Laura den Vorfall in allen, und zusätzlichen Einzelheiten schildern. Nicki spannte wie verrückt seinen Unterleib rythmisch an. Viel fehlte nun nicht mehr zu einem Orgasmus.Was die Frauen auch hören konnten: „MMWWWFFF! MMWWWFF!“
Nicole schmiegte sich an Laura, um sich lasziv über Nicki zu beugen, Ihr weißer Pelz bauschte sich weich um Lauras flauschigen Pullover : „Ooouuuh! Laura meine Ärmste! Ich glaube es wird dringend Zeit, ihm das auszutreiben! Am besten bevor Melanie nach Hause kommt! Es macht sie so traurig wenn sie erfährt das er ungezogen war! Ich bräuchte nur eine Freundin, die ihn mir dabei ein bischen fest hält! OOOH! Der Schal steht dir aber wiiirklich gut! Ich bin froh das du dich nun für die Avangarde.Mode entschieden hast! Der Poncho von Brigitt den wir in der Boutiqe gesehen haben, würde gut dazu passen!“
Laura streichelte mit den kurzen Flausch-Fransen ihres Schals verträumt über Nickis Augen. „Mmmh-was müsste ich denn machen?“säuselte sie diebisch. „Ihn nur ein bisschen fest halten!“ schmunzelte Nicole. „Oder ich hab noch eine bessere Iddee! Ich halte ihn, und zeige dir wie wir ihn wieder brav bekommen! Ich hole nur schnell ein bisschen Wolle! Wattebäuschchen sind ja noch genug in dem Glas.“ Dabei deutete sie auf das Wattepad Gläschen, das schon halb voll war.
„WWWWMMMMFFFF!“
„Sch! Sch! Gleich wird mein Schnulli-bussi wieder brav sein!“ Laura gab Nicki einen zärtlichen Kuss auf die glühende Wange. Ein zucken ging durch seine Lenden. Ein Mini-Orgasmus, der ihn jedoch nicht von seiner Erregung befreite. Melanie würde ihn später noch für das feuchte Söckchen bestrafen.


Und nun, hier in dem Kuschelsack war Nicki schon wieder so erregt, und er bräuchte nur den Wollfaden durchreißen! Doch er wäre gleich allein mit Nicole, und er war in ihren heiligen Räumen! NEIN !Er musste standhaft bleiben! Aber das nächste mal, wenn er die Gelegenheit bekommen würde, würde er es tun! Er konnte nicht mehr ertragen, ständig aufs Neue erregt zu werden, ohne sich befriedigen zu können. Er reckte wieder seinen Mund aus den Pelzfalten. Der Pelzbommel kullerte vor seinen Mund, und an statt nach Luft zu schnappen versuchte Nicki sich, vor unbändiger Erregung mit dem Bommel zu knebeln. Doch er war viel zu groß, und die Kordel hielt ihn zurück. Der OB, der sich langsam in seinem Po ausdehnte, sorgte für zusätzliche Spannung.

Nach einer ganzen Weile hörte er Nicole und Julia munter mit einander plaudern. Doch sie gingen nicht gleich in das Schlafzimmer, sonder suchten scheinbar Sachen für Julia aus Melanies Kleiderschrank. Erst ein bisschen später kamen sie in das Schlafzimmer. Anscheinend war die Kleiderauswahl noch in vollem Gange: „Dazu passt besimmt meine beige Cardigan! Und die weiße Stola.“ „Oh Jaaa! Die mit den süßen Bommelchen!“
Nicki konnte kaum aus dem Kuschelsack heraus schauen, und der Pelzbommel versperrte ihm zusätzlich die Sicht. Er erkannte jedoch Julia. Sie trug eine Corsage, mit weißen Flaumfedern am Decolte. Sie band sich ihre blonden Haare gerade zu einenm kecken Zopf. Nicole zog verschiedene Strickjacken, Pelzcapes und Stolas Aus ihrem Kleiderschrank, und hängte sie mit am Kleiderbügel an das Bettgestell, gleich neben Nicki. Sie berieten sich, was zu der Corsage und dem Rock, den Nicki nicht sehen konnte, anziehen könnte: „Wenn ich eine Strickjacke nehme, könnte ich mich in die Stola kuschel, wenn es kühl wird!“ „ Ja! Oder probier die mal!“ Während Julia eine Cardigan anprobierte, zog Nicole den Fellbommel aus Dem Fell-Trichter in dem Nickis Kopf steckte, und zupfte die Falten zurecht. „behalte schön die Äugchen geöffnet!“ Mahnte sie Nicki.
„War er ungezogen? Oder warum ist er da drinn?“
Fragte Julia etwas dessinteressiert, während sie sich im Kleiderschrank Spiegel betrachtete.
Nicole zupfte die zarten rüschen einer rosanen Cardigan zurecht, und hängte sie gleich neben Nicki. Da der Platz langsam eng wurde, hing die flauschige Jacke nun halb vor Nickis Gesicht. „Nein nein! Ganz im Gegenteil! Er darf hier im Schlafzimmer bleiben, weil er so brav war!
Außerdem ist er heute abend mein Wärmflaschen-Ersatz!“
„Ach, das ist ja süß! Oouuuh die ist schööön!“ Julia kuschelte sich in Nicoles wollweiße Cardigan. „Ich glaube ich nehme die so! Und den Poncho nehme ich vorsichtshalber auch noch mit! Der ist mit den Bommeln so süß!“
Nicole und Julia verließen den Raum. Nicki hing nun zusammen mit Nicoles Strickjacken am Bett der Frauen. Julia schien ihn gar nicht richtig wahr genommen zu haben. Es schien ihr wichtiger zu sein, was sie anzog, ob es süß und kuschelig war. Und auch Nicole ging es mehr um ihren Kuschelsack, als um den jämmerlichen Inhalt.
Nicoles Strickjacke hing vor seinem Gesicht. Sie duftete herrlich nach ihrem blumigen Parfum, und er hatte das Gefühl, ihnen hier in gewisser Weise untergeordnet zu sein. Vielleicht weil er gefesselt in diesem Sack zubrachte, während die eleganten Strickjacken sich frei über alles, und sogar über ihn ausbreiteten.



Es dämmerte schon, als Nicole wiedr in das Schlafzimmer kam. In aller Ruhe sortierte sie ihre Strickjacken zurück in den Kleiderschrank. Nicki durfte aus dem Kuschelsack steigen, und wurde gleich ins Bad geführt. Das ganze aufwärmen, um ihn mit ins Bett zu nehmen war somit nur ein Vorwand gewesen. Doch Nicki durfte natürlich nicht jammern, und das heiße Bad kühlte ihn auch nicht ab. „Hat mein Dummchen die Melanie heute morgen auch brav gefragt, ob sie ihre Tage hat?“ „Ja! Liebe Nicole!“ „Und bittet Dummilein gar nicht um einen neuen OB? Hmmm?“ Unsicher versuchte Nicki es zu erklären, und wusste doch, das er bereits verloren hatte: „D-die liebe Melanie sagte, das sie zum Glück heute morgen vorbei wären...u-und das ich nur noch h...“ Doch natürlich schnitt Nicole ihm das Wort ab: „Na! Will sich da ein Püppchen herausreden?“ Sie öffnete bereits einen neuen OB. „Näschen herunter!“ Das hieß, das Nicki sich so weit bücken musste, das seine Nase fast seine Knie berührte. Während sie den OB einführte, lies sie sich von Nicki erklären, wozu der OB gut war: „Nicoles Dummchen darf ah-aauch mitfühlen, w-wenn eine Frau ihre Tage haaah-at!“ Für Nicki war es nach wie vor sehr seltsam, und auf eine Weise unangenehm, das es ihn schon wieder erregte. Auch Nicole bemerkte an seinem Sch****z, der sich durch die Strumpfhose beuelte, wie sehr ihn die Tortour erregte.
„Jaa! Das mag mein Püppchen! Und so lernen wir schön gehorsam zu sein! Hmm?“
„J-ja! Liebe Nicole! Nicoles Dummchen vergisst dann nicht, das es nur ein Püppchen ist, das brav und gehorsam sein muss!“ Bestätigte Nicki schnell, um Nicole zu besänftigen.
Doch sie stachelte es noch mehr an: „Muss? Das klingt ja fast so, als wolle mein Püppchen in Wirklichkeit gar nicht gehorchen! Oooder MÖCHTE es auch gehorsam sein?“
Schnell korigierte Nicki seine Wortwahl: „J-Ja! Liebe Nicole! Das Dummchen möchte bitte gaaanz gehorsam sein, und ganz brav möchte es auch sein!“
Nicole lies Gnade vor Recht walten. Sie verschnürte sein Glied in ein Söckchen, und steckte ihn in eine weiße Strumpfhose, rosane Fingerhandschuhe und einen rosanen Lambswoll-Rolllkragen Boddy. Dann führte sie ihn, zu seiner Freude zurück in das Schlafzimmer der Frauen. Auf dem großen Pelzüberwurf, lag schon ein neuer Pelz-Schlafanzug. Zunächst stülpte sie ihm aber eine dicke weiße Pelz-Kapuze über seine Kopf. Sie schmiegte sich noch enger um sein Gesicht als die Kapuzen in denen er sonst steckte, und Nicki konnte aus dem bauschigen, dicken Pelz aus feinen Härchen , kaum noch etwas sehen. „Mmmh!“ Wuschelte Nicole über die Kapuze. „Ich mache aus unserem Püppchen nun einen flauschigen Kuschelteddy! Ist das Feiiin?!“ Sie zog die Kapuze unter seinem Kinn zu. Dann bekam Nicki dicke Pelzhandschuhe an, mit langen Samtstulpen daran, die sie mit einem Reißverschluss zu zog. Den schneeweißen Pelz-Schlafanzug legte sie auf eine Wolldecke auf dem Teppich, neben dem Bett.
Wie in Trance lies Nicki sich des unterenTeil über die Beine streifen, und schlüpfte in die langen Ärmel. Wie auch die anderen Schlafanzüge wurde auch dieser mit einem Reißverschluss auf dem Rücken verschlossen. Nicki steckte nun fest, in der Enge des Pelzes.
„Und was machen wir nun mit unserem Kuschelteddy?“ Nicki schaute sehnüchtig aus der Fellkapuze, hinauf zu Nicole, die schon die Tagesdecke ein wenig zurück geschlagen hatte. „So lange ich noch nicht schlafen gehe, könnte mein Teddylein doch schön im Kuschelsack auf mich warten! Hmm?“ Mit hilfloser Verzweiflung antwortete er, was sie hören wollte: „O-oh-ja..liebe Nicole...D-das wäre schön! N-nicoles Püppchen möchte brav auf die Ni-a-auf die Liebe Nicole warten!“ Gesagt getan, kniete Nicki wieder, angebunden am Fußende des Bettes, in dem heißen Kuschelsack.
Würde sie ihn wirklich mit in ihr Bett nehmen? Oder spielte sie nur mit seiner Sehnsucht?
Die dicken Bommel kullerten wieder in sein Gesicht, als wollten sie sich über ihn lustig machen.

Es war bereits dunkel, als Nicole wieder ins Schlafzimmer kam. Geblendet von dem plötzlichen Licht, machte Nicki schnell einen Schmollmund. Obwohl er aus dem dicken Pelz kaum heraus schauen konnte.
Als sie die Nerzdecke zurück schlug, und sie dabei über Nicki viel, fürchtete er, das sie ihn hier einfach vergessen würde. Doch nachdem sie sich in aller Ruhe ausgezogen, und sich ein Bettjäckchen aus hellblauer Angorawolle übergestreift hatte, schob sie mit beiden Händen die dicke Nerzdecke so weit auf das Bett zurück , bis Nicki in dem Pelzsack wieder auftauchte.
„Da ist ja das Kuscheltier!“ Genüsslich zog sie die Krempe des Sackes noch höher, als wolle sie das Nicki ganz darin verschwindet. Nicki schaute sie mit großen Augen an. Er hatte keine Ahnung was nun passieren würde. „ Möchte das Dummerchen heute Abend mein Kuscheltier sein? Hmmmm?“ Säuselte sie lasziv. Nicki schaute direkt auf ihr zartes Decolte, das so verführerisch von der zarten, weichen Strickjacke umrahmt war.
Wimmernd versuchte er zu antworten: „M-mmh!“ Bis ihm die korekte Antwort auf Nicoles Frage einviel.
Sie öffnete den Sack: „Hopple aus dem Sack wie ein Häschen! Auf allen Vieren!“ Befahl sie. Nicki musste zu ihrem vergnügen neben das Bett hoppeln, was ihm sichtlich schwer viel, da seine Beine in dem engen gefütterten Pelz verpackt waren, und die dicke, enge Kapuze nur einen Tunnelblick aus den wuscheligen Pelz zuließ. Nicole lies ihn ein paar Extrarunden über den flauschigen Flokati hoppeln, korrigierte noch ein bisschen das hochstrecken des Pos, und fügte noch ein lustiges Kopfnicken hinzu. Wieder neben dem Bett angekommen, war Nicki völlig erschöpft. „ Hi-hi! Wie lustig! Schön merken! Das wird mein Dummes Häschen mir morgen gleich noch einmal vorführen!“
Nicki durfte nun tatsächlich in ihr Bett krabbeln. Natürlich hatte Nicole auch hier strenge Regeln für Nicki : „ Wie ein Häschen in die Mitte des Bettes! Und nun macht sich das Häschen ganz klein, und das Näschen ist ganz unten!“
Nicki kauerte wie ein scheues Kaninchen auf dem Bett, und steckte seine Nase tief in den unglaublich weichen Pelz, den die Frauen anstelle eines Bettlakens hatten. Nicole legte sich über ihn, und ihre langen schlanken Beine nahmen ihn in die Zange.
Sie deckte sich und Nicki mit der großen, dicken, weißen Webpelzdecke zu. Dann lehnte sie ihren Oberkörper in die großen Flauschkissen, wie eine Diva in einem Film aus tausend und einer Nacht, und nahm die Frauenzeitschrift neben sich. Nicole lies ihre nackten Beine genüsslich über Nicki, in dem dicken weichen Pelz streifen. Sein Kopf klemmte fest zwischen ihren Schenkeln, und wenn Nicki nur versuchte sein Gesicht etwas aus dem Pelz zu heben, um ein wenig Luft zu schnappen, presste Nicole die Schenkel zusammen, so das sein Gesicht gnadenlos zurück in den Pelz gedrückt wurde, und zischte ein kurzes: „Still halten!“ Während sie mit dem Fuß über seine eingepackten Waden strich, drückte ihr Unterkörper mit kaum merklichen Bewegungen auf seinen Kopf, während Nicki dumpf das blätten der Seiten vernahm, und der süße Duft ihrer Vagina die hitzige Luft schwängerte.
Sie legte die Zeitschrift bei Seite, und schaute genussvoll unter die Pelzdecke.
„Komm! Mein Teddy darf sich ausstrecken!“ Befahl sie Nicki süffisant.
Unsicher ob er es wirklich durfte, behielt er sein Gesicht dabei dicht an den Pelz unter ihm gedrückt. „Auf die Seite! Komm an meien Busen. Aber niemals darüber!“ Mahnt sie zischend.
„ Du bist nur ein Kuscheltier, das unter die Decke gehört! Hier oben will ich dich nicht haben!“
Dann schlang sie ihr Bein über ihn, nahm ihn in den Arm, und drückte sein Gesicht an ihren Busen.
„Na, das kennst du doch schon! Hmm?“ Sie meinte damit wahrscheinlich Lauras Entgleisung. Doch Laura küsste er nur durch ihren Pullover! Seine Lippen suchten zwischen den weichen Falten ihres Angorajäckchens ihre heiße zarte Haut, und berührten zum ersten mal eine weibliche Brust.
„Mmmmh!“ Stöhnte sie leise. „Schön nuckeln! Aaahh! Brav! Mmmmh das mag mein Dummerchen! Hmm? Na, na! Nicht so wild! Ganz zart wie ein Baby! Ah! Mmmh!“ Seine Lippen spürten deutlich wie ihre Knospen groß und hart wurden. Langsam wurde Nicki die Luft knapp. Doch Nicole lies seinen Kopf keinen Millimeter locker Sie hatte ihn umschlungen, wie eine Boa ein Kaninchen. Es schien sie gleichzeitig zu erregen, und zu entspannen.
„Mmmh! Vergiss meine andere Brust nicht!“ Nicki wollte ihr gehorchen und drückte sein Gesicht noch tiefer in Nicoles Decoltee, vorbei an den zarten Knöpfen der weichen Strickjacke, schaffte er es nicht mit der Nase den dünnen, weichen Strickgürtel zur Seite zu schieben, und nuckelte einfach mit dem weichen Band zwischen seinen Lippen. Nicole schiens egal zu sein.
Während sie ihn fest in ihrem Linken Arm hielt, wanderte ihre rechte Hand zu ihrer Vagina.
Nicki spürte sie deutlich, wie sie sich zwischen ihr und seiem Körper rhütmisch bewegte, und sie sich dabei an ihm räkelte. Würde sie noch rechtzeitig zur Besinnung kommen, und Nicki ein wenig Luft gönnen? Oder hatte sie ihren Spaß daran, das er bewustlos würde. Er versuchte seinen Kopf nach Oben zu wenden, doch Nicole dachte nicht daran ihm eine Pause zu gönnen. „Nuckeln!“ Stöhnte sie, und drückte ihn zurück unter die dicke weiche Pelzdecke, an ihren von Angora umschmeichelten Busen. Nicki gehorchte ihr, und musste sich erneut mit seinen Lippen in der Angorawolle ihre Brustwarze suchen.
Nicole erregte das Machtspiel noch mehr.
Nicki erstickte nicht, und Nicole lies sich weiter von seiner Zunge verwöhnen. Er lutschte ihren heißen salzigen Schweiß während sich immer wieder die Wolle der Strickjacke zwischen ihrer weichen Haut und seinen gierigen Lippen drängte.
Sie löste einen Moment die feste Umarmung, und reckte sich nach einem zarten Kästchen auf ihrem Nachtschränkchen. Nicki konnte nicht sehen wonach. Er hörte das knackende Öffnen einer Cremetube. Sie führte es zwischen ihre Beine, und nahm Nicki wieder fest in ihren Angora Arm.
Er spürte ein surren, und Nicole wurde noch erregter: „AAAH! Brav nuckeln!“ Stöhnte sie räkelnd, während sie ihre feuchten Schamlippen mit dem surrenden Dildo streichelte, und ihn hin und wieder ein Stück in ihre Vagina schob. „MMMH!Das macht mein Spiiiel-zeug feii-in! AAAH!“ Sie löste ein wenig die Umarmung: „Was ist mein Spiiielzeuuug?“ Verzweifelt von Lust, den Mund voller Angorafusseln, klang es wimmernd aus der Tiefe ihrer kuscheligen Umarmung: „Mmmwf-Nicolf kuffeligef Teddyschpiefeug!“ Und schon halb erstickt in ihrer erneuten Umarmung: „Daf Teddylein ift ganf brwwwf!“
„MMMH! JAAA! OOOAAHH! „ Nickis Sch****z war unerträglich hart, und seine Sinne waren von Lust betäubt. Heimlich fügte er seinen Unterleib in Nicoles lustvolle Bewegung, so das sein Sch****z ein wenig in dem engen Pelzanzug hin und her gedrückt wurde, und spannte seinen Körper zu ihrem Rhütmus an. Wie von Sinnen nuckelte er, damit Nicole nicht aufhörte. Seine Schläfen pochten bereits vor Erregung. Wahrend Nicole ihrer Lust hörbar freien Lauf ließ, versuchte er verzweifelt seine Erregung zu verbergen. Wenn sie merkte, das er sich ebenfalls befriedigte, wäre alles vorbei! Sie würde mich bestrafen! Dachte er, und das erregte ihn noch mehr: Sie würde mich in ihre Decken wickeln! Er dachte an ihren orangen Schal, in den sie ihn anfangs gewickelt hatte. Dachte an Melanie wie sie ihn in ihrem weißen Pelzmantel mit einem Kuß verabschiedet hatte, und der Mahnung ein braves Püppchen zu sein. Wie Julia ihn mit einem Pompon stopfte, und die Frauen, in kuschelige Ponchos, Pullover und Schals gehüllt, über ihn lachten. Es zuckte in seinen Lenden, wie ein nicht zu ertragender, und gleichzeitig befreiender Stromschlag, der wie ein Schwall heißes Wasser direkt in sei Gehirn, und wieder zurück zu schießen schien : „MMWWRRR!“ Er dachte an wuscheligen Fransen auf zarten Frauenarmen, an Melanies Haar, das sich auf ihrem weichen Schal kräuselte. Er spürte wie sein Sperma pulsierend in das Söckchen schoß, während er an ihrem Busen saugte. Auch Nicole kam erneut laut jauchzend zum Höhepunkt, den sie sich mit dem Dildo herbeiführte.
Sie hauchte ein: „Braf!“ Sie krallte ihre Zehen in eine Falte des Pelzanzuges, und schob Nicki wieder nach unten. Zusammen mit der Pelzdecke drückte sie sein Gesicht an ihren von Schweiß feuchten Bauch. Nicki versuchte durch die Angorastrickjacke und der Pelzdecke luft zu schnappen.
Doch Nicole drehte sich auf ihn, und umschlang ihn wieder fest. „ Nicht so zappeln! Du musst lernen, mir noch mehr zu gehorchen! Ich spüre ob du ein braves Kuschelpüppchen sein möchtest, oder ob mein Dummchen mir versucht zu entkommen! Damit macht es alles nur noch schlimmer! Die Nicole muß ihr Püppchen dann bestrafen! Mein Dummchen mag es von mir erzogen zu werden! Hmm?“ „Mmf!“ Drang es aus dem Flauschberg, was ein deutliches` Ja `bedeuten sollte.
Nicole krauelte seinen Kopf der in der engen Fellkapuze steckte, und schlief ein. Als sie sich etwas drehte, nutzte Nicki die Gelegenheit. Und so brauchte er nur noch durch die Angorawolle atmen.
Glückselig darüber Nicoles neues Kuschelspielzeug zu sein, döste er ein.

Natürlich entging Nicole nicht, das Nicki sich befriedigt hatte. Ihre Geduld schien ebenfalls am Ende zu sein. Während Nicki, bereits wieder in weiche rosane Lambswollunterwäsche gesteckt, mit Schamesröte auf dem Badteppich kniete, hielt Nicole ihm vorwurfsvoll das Söckchen unter die Nase, als sei er ein Hündchen das nicht stubenrein war : „SO EIN FERKEL! Wenn ich mir vorstelle, das Sperma in meinem Bett geflossen ist! Einfach ekelhaft! Benimmt sich so ein braves Püppchen?“
Nicki traute sich nicht sie anzuschauen obwohl sie in der weißen Strickjacke so kuschelig süß aussah, und er schon wieder einen riesigen Ständer hatte: „N-nein liebe Nicole! D-das war sehr ungez...“ „Sofort in das Püppchenzimmer!“ Ihr spitzer Finger zeigte in Richtung Badezimmertür. „Bitte das Schäfchen das es dir bei deiner Erziehung hilft!“ Raunte sie gönnerhaft. „ Ich gebe es auf mit einer Puppe zu sprechen!“
„Ja liebe Nicole! Danke liebe Nicole! „ Nicki spürte, das es Nicole so ernst wie noch nie war. Sie war richtig wütend. Er tippelte auf Zehenspitzen in Melanies Püppchenzimmer und kniete bittend vor dem Decoschaf, das bereits auf dem dicken Flokati stand :
„B-bitte liebes kuscheliges Mädchen-Schäfchen! D-das Dummerlein war sehr ungezogen, u-und damit das n-nicht wieder geschieht, möchte die liebe Nicole mich erziehen, d-damit ich wieder ihr braves...K-Kuschel-Püppchen werde!“ Dann schielte er hinter sich, in der Hoffnung, Nicole durch sein Gehorsam besänftigen zu können.
Nicole griff die Gerte, die gleich neben der Tür an einem der süßen Herzchenhaken hing.
Sie schnalzte mit der Zunge. Ahnend, der Dinge die nun folgten, legte Nicki sich demütig über den Rücken des mit dicker rosaner Wolle bezogenen Schafes.
Nicoles Gerte klatschte auf seine Hände, mit denen er sich abstützte. „AAAHH!“ Reflexartig zog er sie weg, und verstand dann, das er sie auf den Rücken halten sollte. Sein Gesicht drückte sich in den wuscheligen Flokati.
Nicole zog ihm ruckartig die Strickstrumpfhose herunter. Ihre langen Finger umschlangen sein Glied. Nicki stöhnte und wimmerte vor schmerzhafter Erregung, als sich ihre roten Fingernägel in seine Hoden krallten, und sie es nach hinten durch seine Beine zog. „Beine zusammen!“ Befahl sie. „Wehe das Ferkelchen lässt sie nach Vorn flutschen!“ Wie eine Tennisspielerin holte sie mit der Rückhand aus, und hielt dabei mit der anderen ihre weite Cardigan an ihren Körper, damit sie nicht mit der Gerte daran hängen blieb.
Sie zögerte, nahm schließlich die Gerte wieder herunter. Irgendwie machte es keinen Spaß.
Dumpf winselte er in den dicken bauschigen Flokati, mit einer Mischung aus Angst vor dem unerwarteten Schlag, und Scham, aber auch Erregung, wie es nicht zu übersehen war: Sein Schw***nzchen streckte sich in seiner vollen Länge, und versuchte sich durch seine Beine nach vorn zu drängen, als könne es sich in der Wolle des Schafes verstecken. Nicole stellte ihr Spielbein überkreuzt, auf die Spitze ihres hohen Schuhs, und drückte nachdenklich mit der ledernen Lasche der Gertenspitze in seine Weichteile. Mit kühler Stimme säuselte sie: „Was mache ich nur mit so einem ungezogenen Püppchen?“ Nicki unterdrückte sein Stöhnen, in dem er seinen offenen Mund in die wuschelige Wolle des Flokati presste. Denn Nicole hörte nicht auf mit ihrer Gerte auf seinem Glied herum zu streichen Dabei spürte bereits wieder, wie feuchte Liebestropfen an seinen Bein herunter liefen. Jedes mal, wenn sie seine empfindliche Eichel berührte, zuckte er zusammen.
Mit einem leichten Klaps nahm sie ihren Entschluss zurück, Nicki die Hoden grün und Blau zu schlagen. „PO HOCH!“ Befahl sie scharf. Und sofort streckte er seinen Po Nicole entgegen, soweit er nur konnte. Während er nun jeden Moment Nicoles erzieherischen Keuschheitsschläge erwartete, sprach sie gönnerhaft, mit ruhiger Tonlage: „ Ich denke, wir werden deiner Nänny die Bestrafung überlassen. Das Ferkelchen wird der Laura gleich schön brav beichten was es unverschämtes getan hat, und dann darf es hoffentlich ganz süß darum bitten.
Eigentlich wollte sie heute das ihr Püppchen auf der Spieldecke mit dem Teddy kuschelt, Sie wird wohl enttäuscht sein, wenn das ungezogene Püppchen ins Bettchen gesteckt werden möchte...
Aber wenn `Es` Laura überredet, ganz doll eingepackt, und eingewickelt zu werden, erzähle ich Melanie wie brav das Häschen war... Aber wenn ich nicht das zuckersüßeste Kuschelpüppchen habe, erzähle ich es nicht nur Melanie...sondern auch Tenzin! Was glaubt mein Ferkelchen wird sie dazu wohl sagen!“
Nicki spürte weitere Liebestropfen, die an seinem Bein herunter flossen. Es war für ihn nicht möglich Nicole umzustimmen. Das wusste er. Aber vielleicht ? ! Er nahm sein Gesicht aus der fusseligen Wolle. Vorsichtshalber nur so weit, das Nicole sein Flehen auch wirklich verstand : „Nicoles Ferkelchen wird das nie wieder tun!“ Wimmerte er mit heller Stimme, den Mund voller Wollfusseln.
„Nicoles Ferkelchen möchte Laura bitten ganz doll eingewickelt zu werden! Da...damit es wieder brav wird!“ Dann stopfte er sein Gesicht schnell wieder in die wuschelige Wolle.
Nicole lies Gnade walten. Die Gerte lehnte sie in seine Poritze. „Das hilft meinem Ferkelchen vielleicht darüber nachzudenken wie es die liebe Laura überredet. Ich werde die Strafe sonst schnell wieder umwandeln. Verärgere mich lieber nicht noch mehr!“
Nicki verbrachte noch eine halbe Stunde in der Stellung. Er hätte nicht gewagt, sich auch nur einen Millimeter unerlaubt zu bewegen. Der Gertenschaft kribbelte an seinem Po. Und sein Sch****z drohte durch seine Beine zu schlüpfen. Er würde Laura sagen müssen was passiert war. Und bestimmt war es gut auch ein wenig zu übertreiben. Hoffentlich versprach Nicole ihr auch sie wieder mit einer Schoppingtour zu belohnen, wenn sie ihn ordentlich bestraft. So ein schöner weicher Schal! Oder eine süße Cardigan! Sein Puls klopfte schon wieder vor Erregung, und es tropfte aus seinem Sch****z, als wäre er undicht.

Zum Glück war Laura empört, und entsetzt genug: Während er mit seitlich angewinkelten Beinen auf der Toilette saß, starrte er auf ihren zarten Zeigefinger, der aus dem Ärmel ihrem weichen weißen Cardigan Twinset, mit einem rosanen Herzchen Muster mit drohender Geste schaute.
Und wenn er seinen Blick senkte, schaute er auf ihren süßen Faltenrock und die feine weiße Strumpfhose, an der sich das selbe zarte Muster wie bei der Cardigan schlängelte.
Sie hatte schon viel von Nicoles Strenge übernommen. Ihre Stimme blieb dabei jedoch so süß, und ihre Gesten waren nietlich, wie die eines kleinen Mädchens, und hatten nicht die Eleganz von Nicole: „Warum hat die Laura nur für ein ungezogenes Püppchen! Möchte ein Mädchen einen Kuschelteddy der so ein Ferkelchen ist? Bestimmt nicht! Unverschämtes Bengelchen! Schämt mein Püppchen sich denn gar nicht?“
„Ja! Liebe Laura! Das Püppchen schämt sich sooo sehr! E...es liegt bestimmt daran, das es nicht genug eingekuschelt war! Oooh bitte liebe Laura! Bitte wickelt es das dumme Püppchen ganz fest in die warmen Wolldecken! Damit es schnell wieder brav wird! D..davon geht das Ungezogene bestimmt weg! A..auch die dicken Wolldecken! U...und das dicke weiche Kuschel-wuschel Bommelchen möchte bestimmt auf das ungezogene Mündchen aufpassen! Bitte liebe Laura e-es ist ganz wichtig d-daß das dumme Püppchen ganz doll bestraft wird! D-damit Lauras Püppchen wieder ganz brav wird!“
In ihrer Naivität war Laura nicht erstaunt über seine Reuhe: „Na, da wird die Nicole aber traurig sein! Eigentlich wollte die Laura heute ein süßes Liedchen mit ihrem Teddylein üben!“

Nicole war nicht traurig. Sie hatte mit gehört, und sich dabei prächtig amüsiert, und dabei schon einmal zusätzliche Wolldecke in dem schmalen Bettchen ausgebreitet.
Laura zupfte eine Hand voll Cosmetiktücher aus einem rosanen Blümchenkarton: „ Macht Püppchen Beinchen breit!“ Befahl sie zärtlich. Nicki konnte nicht verhindern, das sein Sch****z sich gleich aus der Toilettenschüssel reckte. Laura nahm es mit einem wenig begeisterten: „Ouuh!“ Zur Kenntnis. Wie jedesmal packte sie seinen Sch****z mit Hilfe der Tücher und schob seine Vorhaut so weit zurück, das Nicki jedesmal ein : „A-aahh!“ Wimmerte. Dann tupfte und wischte sie mit Feuchtigkeitstüchern seine Eichel trocken. „Gggrrr!“ Wand Nicki sich hin und her. „Stillhalten!“ Fauchte sie noch immer erbost.
Laura breitete das Wollplaid über dem Badteppich aus. „Mein Püppchen legt sich mit dem Rücken auf die Wolldecke!“ Nicki gehorchte soffort, und bewegte sich dabei grazil wie ein aufgezogenes Püppchen, und legte sich wie ein Käfer mit angezogenen Beinen auf die Decke. Seine Fingerspitzen hielt er dabei immer an seine Schultern, als seien sie dort angebunden. Die Ellenbogen dicht am Körper.
„Mal schauen ob die Laura ein kleines Windelchen für das Zipfelchen hat!“ Sie kniet sich hinter Nicki, und streift abermals die Vorhaut zurück. Diesmal wickelte sie ein gefaltetes Cosmetiktuch fest um seine angeschwollene Eichel, und schob die Vorhaut darüber. Laura konnte nicht verstehen, warum es keine Damenbinden für Jungen gab. Hygiene war hier doch wohl mehr als angebracht! Gut, das sie darin so geübt war! Es machte ihr schon immer Freude, Servietten hübsch zu falten, das sie wie große Schmetterlinge auf der Gabel saßen, oder wie Blumen auf den Tellerrand bauschten.

Nicki war so schmerzhaft erregt, das er fürchtete, gleich loszuspritzen. „Iiigrrrrrh!“ versuchte er die Reizüberflutung durch Lauras Kosmetiktuch-Origami zu ertragen. Mit weiteren Cosmetiktüchern packte sie seinen Sch****z ein, und rollte dann ihr Haarband von ihrem Handgelenk direkt über das rosa-weiß geblümte Packetchen, und schlug es noch einmal mit geübten Fingern um, wie sie es auch bei ihrem Zopf machte . Dann steckte sie alles in ein rosa Söckchen, und schnürte es oberhalb mit einer rosa glänzenden Schleife zu. „Nun hat mein Püppchen ein kleines Windelchen für das Pullerchen!“ Kicherte sie mit kindlicher Stimme.
Bevor Laura es vergaß, bat Nicki lieber darum mit einem OB in seinen Po versorgt zu werden. Auch wenn gerade wohl keine der Frauen ihre Tage hatte.
Er bekam jedesmal weiche Knie, wenn der Watte OB sich gnadenlos in seinen Po drängte, und das Wattepad hinterher drängte, um sich dann in seiner Poöffnung breit zu machen, als würde es dort über alles wachen. Nachdem Laura sich die Hände gewaschen, und schön eingekremt hatte, wie sie es immer tat, durfte Nicki sich wieder aufrichten, damit Laura ihm die Strumpfhose bis über seinen Bauchnabel ziehen konnte, um dann den Angora-Boddy darüber zu ziehen. Die Perlmutknöpfe in seinem Schritt hatte Melanie bei einigen Boddys, durch einen Tennisball großen Bommel ersetzt. Das war schöner zum zuknöpfen. Melanie und Julia hatten lachend hinter ihm gestanden, als der Bommel bei seinen Tippelschritten lustig hin und her wackelte, wie ein etwas zu tiefes Häschenpuschel.
Seit dem kniff es nicht nur Vorn und drückte Hinten. Der Bommel drückte sich auch auf seinen Damm, kurz unter seinem Poloch, was zu einem weiteren Reiz führte, dem er nun dauerhaft ausgesetzt war. Besonders wenn er im engen Schlafsackartigen Spielanzug auf der Wolldecke kniete, oder stramm eingepackt im Bettchen lag.
Aber das war nun alles nicht wichtig für Nicki. Würde Laura ihn schön streng behandeln? Damit Nicole zufrieden war?
Fingerhandschuhe hatte sie ihm bereits wieder angezogen. Ihre Hand an seinem Po, schob sie ihn vergnügt in das Püppchenzimmer, wo Nicole bereits eine Decke auf dem Teppich ausgebreitet hatte, worauf ein rosanes Packet aus dickem Webpelz thronte. Nicole hatte den Schlafanzug im Trockner aufgewärmt. Im Packet zusammengefaltet, blieb er schön warm. Nicki schielte zu dem kleinen Bettchen. Die dicken flauschigen Wolldecken lagen darüber ausgebreitet,wie eine riesige, Jungen verzehrende Blüte, die sich durch die Weichheit und das zarte Rosa tarnte, und ihn gleich verschlingen würde. Der dicke gefütterte Webpelzschlafsack lag wie ein Lockmittel darüber, und wartete schon auf sein Püppchen.
Laura schien es gar nicht abwarten zu können, ihn in den Webpelz Schlafanzug zu stecken. Ohne Unterlass kommentierte sie, wie sich ein süßer Junge zu benehmen habe, und wie schön es für ihn sei, das brave Püppchen von so lieben Mädchen zu sein. Nicki musste sich kozentrieren ihr jedesmal eine brave und süße Antwort zu geben.
„Schön brav auf das Deckchen!“ Säuselte sie zärtlich. „Husch husch in das kuschelig warme Säckchen!“ Laura steckte seine Beine in den Schlafsack. „Hoch das Popöchen!“
Schon war sein Unterkörper in einem engen pelzigen Schlauch gefangen. Und sogleich hielt sie ihm einen Ärmel hin, damit er eine Hand in den Pelz stecken konnte. Beim zweiten Ärmel umschloss der Anzug Nicki automatisch von vorn. Laura drehte ihn auf den Rücken, und zog surrend den dicken Reißverschluss zu, und befestigte den Zipper in seinem Nacken, drehte ihn zurück, und schloss noch den weißen Pelzkragen, mit einem Bommel, unter seinem Kinn.
„So! Nun ist mein Süßer wieder schön hübsch eingepackt! Und wo möchten müde Püppchen nun hin? Hmmm?“ Fragte sie ihn mit süßer Stimme, während sie die Ärmel hoch schob, um ihm die dicken Pelzhandschuhe anzuziehen. Für Nicki gab es keinen Ausweg: „Lauras Süßer möchte nun in das kuschelige Bettchen! U-und au....“ Es war besser wenn er klein bei gab: „Auch in die kuscheligen weichen Wolldecken...“ Laura zog den feinen Reißverschluss an der Stulpe des Handschuhs zu, und schob den Ärmel des Peltzanzuges sorgfältig darüber, und mann merkte das es ihr ein Genuss war, Nicki schön einzupacken. Sie gefiel damit Melanie, und gab Nicole damit ihre verschworene Loalität. Und überhaupt war es für sie jedesmal ein Gewinn, wenn sie ihn so süß einkuschelte. Schließlich mochte er es ja auch sooo sehr!“
Sie gab ihm einen schmatzenden Kuss auf seine Wange. Wie eine Robbe musste Nicki in das Bettchen krabbeln. Im Nu war er auch in den gefütterten Webpelzschlafsack eingeschnürt, und Laura hatte die tiefe Kapuze mit einer breiten rosanen Schleife unter seinem Kinn verknotet.
Laura schlug die eine Seite der Wolldecke über Nicki, für den es nun dunkel wurde, da die Wolldecke viel länger war, als sein Körper. Sie drehte ihn von sich weg, auf die Seite, und schob die Deckenseite der Länge nach, unter seinen Körper. Dann drehte sie ihn wieder auf den Rücken, um die andere Seite der Decke über ihn zu werfen. Diese Seite war noch ein ganzes Stück länger, deshalb drehte ihn seitlich zu sich her, und schob abermals die Decke unter seinen Körper, um sie dann auf der anderen Seite wieder hervor zu holen, um ihn noch einmal stramm darin einzuwickeln.
Nicki konnte weder mit helfen, noch hätte er sich dagegen wehren können. Er konnte nur hoffen, das Laura sein Gesicht bei Zeiten, aus den drei schichten Wolldecke befreien würde. Doch die hatte alle Zeit der Welt. Schließlich würde sie gleich nichts mit ihm anstellen können! Deshalb schaute sie nun erst einmal in dem Körbchen auf dem Regal, welcher der puscheligen Bommel, schön dick und weich genug waren, und testete dies verträumt an ihrer Wange.
Nicole schaute lächelnd um die Ecke: „Kommst du zurecht Laura, liebes?“
„Ja! Oooh das ist aber eine schöööne Stola! Hast du die gestrickt?“
Nicole tänzelte in das Püppchenzimmer, und führte stolz ihre große, hellgraue Stola vor, in dem sie die weich fallenden Enden umherschwang, und sich darin einkuschelte, als wehe gerade eine kühle Brise durch das Püppchenzimmer. „Ja! Ich habe sie gerade letzte Woche fertig bekommen! Ooouuuh! Und sie ist so richtig schön kuschelig!“
Laura nimmt ehrfürchtig den schmucken Saum der Strickstola, und läst die weichen Wollmaschen durch ihre Hand gleiten: „Oooah! Das ist bestimmt schwer zu stricken?“ Die beiden nehmen auf dem Bett Platz. Aus der rosanen Wolldeckenrolle ist ein piepsendes „Mmmpfff!“ zu hören, dem die Frauen jedoch keine Beachtung schenken.
Die beiden untersuchen die Maschen: „Wenn du möchtest kann ich dir zeigen wie das zu stricken ist! Melanie hat ganz schöne Babyalpacka-Wolle! In so einem zarten Flieder! Das fände ich süß für dich!“
„Oh ja! Zeigst du es mir?“ Dann schaut sie auf Nicki herab: „Mit Dem kann ich jetzt ja eh nichts machen!“ Nicole streichelt Laura zärtlich lächelnd die Wange, und gibt ihr schnell einen Kuss! „Ja gern meine Süße! Komm wir wickeln ihn auch noch in die zweite Decke!“
Zu zweit, wurde seine flauschige Verpackung nun noch strammer. Nicole zeigte Laura wie es bei Babys gemacht wird, und dabei eine große Kapuze entsteht. Dann zogen sie die erste Wolldecke aus seinem Gesicht, und krempelten sie über die Kapuze. Eigentlich war es garnicht mehr nötig ihn zu knebeln, denn es schauten nur noch seine Augen aus der Tiefe der rosanen Wolle, und des weißen Webpelzfutters, der Kapuze. Aber Laura hatte ja schon einen schönen Bommel, und nun sollte er auch ihren Liebsten knebeln.
Die Flauschkissen und Teddys mussten natürlich auch in das Bett, und die wuschelige weiße Angoradecke, mit den süßen rosanen Herzchen deckte ihn zu, wie eine Schneelandschaft in einem hügeligen Tal.
Laura hing das Engelchen Mobillee über seinen Kopf, und drappiert die Kapuze noch etwas, damit Nicki herausschauen konnte: „Mein Süßer schaut schön, was die lieben Engelchen sagen! Die Laura hat alle Kärtchen neu geschrieben, und mein Häschen wird mir nachher schön lieb und süß vortragen was die Engelchen ihrem baven Püppchen sagen! Und die Engelchen möchten iiimer liebe wache Äugchen sehen!“ Singt Laura vergnügt in hellem Ton. „Mmmff!“ Wimmert es dumpf aus dem dicken Flauschtunnel. Die Frauen schließen die Bettseite, und drappieren den rosanen Himmel darüber. „ Ouuh! Süüüß! Jetzt wird er bestimmt schnell wieder brav! Wie lange sollen wir ihn denn so verpackt lassen?“ Fragt Laura frohmütig, während sie die zarten Falten des Betthimmels drappierte.
„Ich weiß nicht...“ Nicole kniet sich zu dem kleinen Schalter, an dem Kabel, das in das Bettchen führt, und schiebt den Schieber in den roten Bereich. „Vieleicht bis zu seinem Mittagsschläfchen? Wir müssen ihn ja mit Brei füttern! Wir schauen mal, wie es dir mit dem Stricken gefällt! Frau Meinardus kommt heute erst um Vier!“
Die Frauen gingen nach Unten. Die Stimmen wurden leiser, bis er nur noch ein Murmeln hörte, und hin und wieder ein helles Lachen.
Nicki schaute durch den engen weißen Pelztunnel auf die kleinen Wattefüßchen der Watteengelchen, die für Engelchen eigentlich viel zu groß waren. Sie waren so leicht, das es nicht einmal reichte, Den weichen rosanen Mohairfaden gerade zu ziehen, aus dem die Beinchen der Engel gemacht waren. Alle Sieben Engel hatten ein kleines rosanes Kärtchen in Herzform als Körper, an das zwei weiße Flaumfedern als Flügel hefteten. Nicki las die Worte darauf, wenn ein Engelchen sich in sein Blickfeld drehte:`Wer ist mein braves Teddylein?` Stand in Mädchenhafter Schreibschrift auf einem. Das ist leicht zu merken. Dachte Nicki. Das Teddylein bin ich! Formten sich seine Gedanken. Dann korrigierte er sich schnell: Nein!`Das Brave Püppchen in Lauras Kuschelbettchen ist... Es war doch schwer....Ist Engelchens braves Teddylein!`
Es war leichter, wenn er es sich wirklich bewußt machte! Das er wirklich dem Engelchen gehöre, er wirklich ein Teddy sei, und Laura ihn nun gerade, mit ihren süßen Augen anschaute. Das Engelchen drehte sich weg, und schon konnte er das nächste Engelchen weiter oben erspähen:`Wer mag so gern eingekuschelt werden?`
Er! Oder besser das Püppchen! Oder zu was ihn die Frauen gerade machen würden. Immer wieder musste er schlucken. Es viel ihm schwer, mit dem dicken Wollbommel im Mund. Die Spucke schmeckte nach Wolle. Er schaute auf die Engelchen, und spannte rhythmisch seine Lenden an. Er versuchte einen Antwortsatz für den Engel zu bilden, mit dem die Frauen zufrieden wären: „Lauras Püppchen, in Lauras kuscheligen Bettchen möchte so gern eingekuschelt werden! Seine Erregung schmerzte fast ein wenig. Noch mal! „Lauras...

Laura kniete auf der Couch, in eine beige Fransenstrickdecke gekuschelt, und schaute konzentriert auf die Wollmaschen, aufgereiht auf zwei Stricknadeln in ihren Händen. Nicole saß dicht neben ihr.
Laura war im Strickfieber, und deshalb machte Nicole ihr das Angebot, ihr dabei zu helfen, Nicki zu füttern, und ihn in seinen Mittagsschlaf zu schicken. Dann konnten sie noch ein wenig weiter stricken. Den Brei hatte Nicole wie immer gleich für alle drei Mahlzeiten gekocht, und warm gestellt. Vom Fencheltee war auch noch genug da, um die Nuckelflasche damit zu füllen.
„Aber wir sollten ihn nun aus den Wolldecken wickeln!“ Meinte Nicole. „Er soll Mittags richtig schlafen! Heute Nachmittag kommt Frau Meinardus! Sie wäre wohl wenig begeistert, wenn er bei ihrem Unterricht unkonzentriert wäre!“ Laura schmunzelte verschmitzt: „Ouuuh! Dann wäre sein Popo danach bestimmt ziemlich rot! Ich leg schon mal die Creme bereit! Hi hi!“ Alle hatten längst erfahren, das Frau Meinardus ihn gern mit Pokniffen erzog. Sein nackter Po , mit den roten Malen ihrer langen Fingernägel, kursierte bereits auf den Händys der Frauen. Begleitet von ironisch gemeinten Mitleidsbekundungen, und Wünschen, er solle noch einmal das C zu niederig singen.
Nicki wusste nichts davon. Er hatte sein Händy nie mehr gesehen, seit dem er es Melanie zur Verwahrung gegeben hatte. Sie hatte es längst weggeworfen.

Nicki hörte die Frauen fröhlich plaudernd die Treppe hinauf kommen. Er hoffte, das er sich die Worte der kleinen Watteengelchen gut eingeprägt hatte. Denn die Enge, und Wärme war kaum noch zu ertragen, und er hatte keine Lust noch länger in den dicken Wolldecken eingewickelt zu sein.
„Wo ist denn mein kleiner Süßer?“ Sang Laura fröhlich. „Bwwf!“ Klang es kaum hörbar aus der tiefen Kapuze aus Decken und Webpelz. Nach dem sie den Himmel zur Seite gestreift, die Seite geöffnet, und Nicki aus den Decken gewickelt hatten, und Laura ihn wieder in die Angorastrickdecke gekuschelt hatte, Setzten sie sich auf das Bett, und schlugen ihre Beine übereinander. Nicole nahm die Plastikschale mit dem Brei, und rührte ihn noch einmal mit einem rosanen Plastiklöffel um. Laura hielt einen Wattebausch mit spitzen Fingern in ihrer rechten Hand: „Darf ich jetzt?“ „Warte! Er bekommt erst einen Löffel Brei! Dann muss er sowieso schlucken! Schööön Mündchen auf!“ Sang sie laut. Darauf hin bekam Nicki einen großen Löffel Brei von Nicole in den Mund gestopft. Nicki begann soffort den zähen schleimigen Brei zu schlucken. Doch Nicole legte ihren Zeigefinger auf seine Unterlippe: „Mündchen auf! So nun stecke das Bäuschchen hinein! Schön tief, damit er es gleich schluckt!“ Laura stopfte ihm das Wattebäuschchen tief in den Mund. „Schööön das Mündchen geöffnet lassen!“ Sang Nicole fröhlich. Was nicht nötig gewesen wäre, denn Nicole drückte ihre Finger in seine Wangen, so das obwohl Nicki würgen musste, er den Mund nicht schließen konnte. Verzweifelt versuchte er den Wattebaush hinunter zu würgen, und machte dabei Geräusche, als würde es ihn an den Kragen gehen.
„Na na! Was müssen wir uns da anhören!“ Schimpfte Nicole, ohne ihn auch nur ein wenig aus der Zange zu nehmen. „Siehst du Laura! So können wir sicher gehen, das er die Schlaftablette auch schluckt! Gleich wird er süß einschlafen!“ „Kann ich dann hier weiter stricken? Ich schau ihn so gern an, wenn er schläft!“ „Ja! Möchtest du ihn jetzt weiter füttern?“ Sie reichte Laura das rosane Schälchen, und sofort hielt sie ihm den nächsten Löffel Brei an seine Lippen: „Ein Löffelchen für die Lauuuraaaa!“ Hauchte sie zärtlich.
Kaum hatte Nicki den Brei herunter gewürgt , stopfte Nicole ihm die Nuckelflasche in den Mund. Nicki saugte, und schielte dabei hoch, zu den Schönheiten. Laura kuschelte ihn etwas mehr in die Kapuze, und legte verträumt den Kopf auf die Seite: „Ouuuh, süüüß! Das schmeckt meinem braven Püppchen! Hmmm?“ Säuselte sie. Nicole schaute lächelnd auf ihn herab, so das durch ihr langes schwarzes Haar sein Blickfeld verdunkelt wurde: „Ja! Fencheltee und Brei sind Dummchens Lieblingsspeise! Nicht wahr?“ Sie zog den Sauger plopend aus seinem Mund. Nicki wusse das er antworten sollte, und das es wieder mal eine kleine Gemeinheit am Rande war, denn Nicole wusste nur zu gut, das Nicki beides hasste, wenngleich Nicole sicher nicht wusste wie erotisch er es gleichzeitig fand. Solche Demütigungsspielchen mit eingeschlossen: „Nicoles braves Dummerchen mag den Brei u-und den Fencheltee sehr gern!“ Er versuchte dabei möglichst überzeugend zu klingen. Seine Augen wanderten dabei zwischen den Frauen hecktisch hin und her. Sie lächelten zufrieden.
Laura übernahm die Nuckelflasche, und schob mit der anderen Hand die flauschige Decke noch etwas höher, bis die wuscheligen Fransen seine Lippen berührten.
„Ouuh! Schau! Er ist schon gaaanz müüüde! Na! Den letzten Schluck noch!“
Laura hatte Recht. Nicki konnte sich kaum noch wach halten. Laura nahm ihren rosanen Lippenstift, und zog seine Lippen damit nach. Das Klicken ihrer Händykamera hörte er nur noch aus der Ferne. „Darf ich die auch meiner Freundin schicken? Sie findet ihn auch so süß!“--„Ja! Die mit den süßen Zöpfen? Ist sie deine Busenfreundin? Oder eine...Geliebte?“--„Ouuh! Nein Anni ist nur eine Freundin!“



Als Frau Meinardus kam, um Nicki zu unterrichten, stand er schon eine ganze Weile verträumt auf dem kleinen runden Teppich im Wohnzimmer. Brav hielt er seine Hände an seine Schultern, und hatte die zarten Ballerinas dicht zusammen gestellt. Laura hatte es sich nicht nehmen lassen ihn hübsch zurecht zu machen: Er hatte wieder ein Kurzjäckchen aus rosanen Kükenflaum-Plüsch an, und das kurze Röckchen, das sich so süß über seinem Po bauschte. Um seine Wangen schmiegte sich ein großer Rollkragen aus wuscheliger rosa Angorawolle. Seine Blondierten Haare waren nun so lang, das Laura ihm zwei süße Zöpfe binden konnte, die ihm im hohen Bogen vom Kopf abstanden, und mit zwei großen rosanen Schleifen geschmückt waren. Das rosa Lippgloss mache seinen Schmollmund noch größer. Laura hatte sich mit dem Schminken viel Mühe gemacht: Seine natürliche Hautfarbe war mehreren Schichten Makeup gewichen. Mit den falschen Wimpern wirkte sein Gesicht Puppenhaft wie das einer Japanischen Geisha.
Frau Meinardus war wie immer übertrieben begeistert. Nicki begrüßte sie mit einem anständigen Knix, und drehte sich wieder tippelnd für seine Lehrerin.




Die Wochen vergingen. Jeden Morgen wurde Nicki von Laura gefüttert, und entweder in den Spielanzug auf die Spieldecke gesetzt, aber spätestens zu seinem Mittagsschläfchen zurück in das Bettchen gesteckt. An manchen Nachmittagen nahm Melanie sich Zeit, ihn in hübsche Kleider zu
stecken. Ihr liebstes Spiel war es, ihn auf Gehorsam zu prüfen. Nicki musste stehen, sitzen, knien, wo Melanie es wollte, und so lang sie es wollte. Sie lies ihn Lieder singen, ihn Wollbommel binden, mit einem Teddy schmusen, Wenn sie ihn belohnte, durfte er ihre Strickjacke halten, die sie ihm gefaltet über die Arme legte. Oder er durfte ein süßes Lied singen. Denn eigentlich betrachtete sie alles was sie mit Nicki anstellte als eine Belohnung. Es sei denn sie ärgerte sich über ihn, weil er ungezogen war, dann verbrachte er Zeit mit Nicole. Und das nannte Nicole, Erziehung. Melanie vermied es dabei zu sein, denn sie wusste, wie gemein Nicole werden konnte. Danach war Nicki jedoch süßer denn je. Und Nicole schien es auch zu gefallen, denn sie knöpfte ihn sich regelmäßig vor. Oft lud sie Tenzin dazu ein, die mittlerweile eine richtige Expertin in Sachen strenger Erziehung und sanfter Demütigung geworden war.


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[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teddylein am 14.06.18 um 18:25 geändert
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:13.06.18 23:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Teddylein,
Heute warst Du besonders Eifrig, Du hast Kapitel 44 zweimal
Hintereinander gepostet.
Dies schadet zwar nicht aber dafür läuft der Computer ein wenig langsamer.
Und unser Forumsprogramm wird beim laden auch ein wenig langsamer.
Dies stört zwar nicht aber du hast dir nur mehr Arbeit gemacht.

Für deinen Fleiß danke ich dir und habe, wegen der Länge diesen Part noch nicht ganz durch.
Was ich bis jetzt gelesen habe hat mir gefallen und der Rest wird noch folgen.

So verschiedene Stellen mit der Bekkleidung von Nicki scheint er ja leicht weiblich gekleidet zu werden.
Nun ja er hat ja trotzdem gute Gefühle immer von hübschen Damen umgeben zu sein.
Ein wenig ist er schon auf den Weg ein Mädchen zu werden. Ich werde es weiter beobachten.
Du weist doch, ich warte auf jede deiner Folgen mit Freude... nun wird es diesmal das Ende sein.

LG vom alten Leser Horst


Gruß der alte Leser Horst
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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:14.06.18 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Horst! Du hast aber auch fleißig gelesen! Das Kapitel ist ja ziemlich lang. Und ehrlich gesagt auch etwas zäh. Es ist halt so, das für den Leser nicht mehr so viel passiert.Aber in Nickis Gefühlslebensieht es anders aus. er lechst immer noch nach den Frauen und ihren kuscheligen Outfits. In seine Rolle hat er sich schon ganz gut eingefügt. Melanie hat ihr Ziel erreicht. Dadurch, das sie ihn keinen anderen Einfluss ausgesetzt hat, als den der Frauen, die so denken und fühlen wie sie. Nicki hatte keine andere Wahl, als ihr süßes Püppchen zu werden.
Das ich das Kapitel zweimal gepostet habe,ist mir garnicht aufgefallen. Ich werde eines wieder löschen. Es dürften sich auch einige Rechtschreibfehler eingeschlichen haben, da meine automatische Korektur schon vor einiger Zeit aufgegeben hat.
Vielen Dank auch an Alf! Ohne Leser macht das ganze nicht viel Sinn. Ich hoffe es hat dir auch gefalen!
Bald kommt der letzte Teil!

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AlfvM
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:14.06.18 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Teddylein,
vielen Dank für die Fortsetzung. Kommt jetzt nun der letzte Teil o. kommen noch ein paar mehr ? Schön wärs.
LG Alf
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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:24.06.18 20:55 IP: gespeichert Moderator melden




LETZTES KAPITEL


= DIE FLUCHT =

Nicki hockte nun schon den ganzen Nachmittag im Püppchenzimmer, auf der Spieldecke. Mittlerweile hatte er gelernt, die Kontrolle seiner Gedanken, an die Mädchen abzugeben.
Er sang in Gedanken `Mädchen haben brave Teddys lieb` Laura hatte es ihm beigebracht.
Dabei schaute er verträumt, mit einem Schmollmund, in das Gesicht der rosanen Teddybärin, die er im Arm hielt. Immer wieder machte er sich bewusst, welche Kosenamen die Mädchen ihm zuletzt gegeben hatten. „Melanies Kuschel Häschen-Julias Mäusebärchen-Lauras Teddylein... Ganz besonders wichtig war Nicoles Kosename für ihn. Denn wenn er es richtig mit bekommen hatte, fuhr Melanie Morgen für zwei Wochen weg. Wohin wusste er nicht. Das bedeutete, das er Nicole schutzlos ausgeliefert war. Zum Glück war Laura noch da, sonst müsste er nun wohl flüchten... Flüchten? Der Gedanke war ihm noch nie gekommen. Schnell dachte er an rosane Wattewölkchen. Doch nach einer Weile kam der verbotene Gedanke wieder, und ihm wurde ganz heiß.
Im ganzen Haus herschte totenstille. Melanie hatte den Pompon in seinem Mund mit einer dicken Kordel fixiert, so das er ihn nicht ausspucken konnte. Das tat sie meistens, wenn sie nicht da war, und nur Laura auf ihn aufpasste...... NEIN! Er hätte keine Chance Er konnte ja nicht einmal zur Tür schauen. Die Kapuze lies nur einen Tunnelblick in das Zimmer vor ihm zu. Auf das Regal mit den Puppen, die Korbtruhe, den Korbstuhl, mit dem sorgfältig gefalteten Kaschmir-Plaid.
Und auf … Sah er richtig? Steckte dort tatsächlich ein Schlüssel in dem Griff des Fensters? Durch die rosane Tüllgardine erkannte er das kleine lilane Filz-Herz, das an dem Schlüssel hing. Melanie verschloss sie nach dem lüften immer wieder sorgfältig, da sie fürchtete das jemand herausstürzen könne, oder Einbrecher einsteigen könnten. Beides wahr wohl unwahrscheinlich, doch Melanie ging niemals auch nur das kleinste Risiko ein.
Schnell schaute er wieder auf die Teddybärin in seinem Arm. Er durfte doch nicht zum Fenster schauen! Nickis Puls fing an zu pochen. Er könnte Kleidungsstücke aneinander binden, um sich abzuseilen! Natürlich nicht Melanies! Dachte er verrückter weise. NEIN! Bestimmt wollten sie ihn nur testen! Und zum Fenster zu schauen war wirklich sehr ungezogen! Wieder verstrich die Zeit, ohne das Nicki etwas hörte, und der Gedanke an Flucht ging ihm nicht aus dem Kopf. Er versuchte sich auf das Kinderlied zu konzentrieren. Nochmals vergingen Minuten der Stille. Vorsichtig versuchte Nicki nach rechts, zur Tür zu schauen. Um etwas sehen zu können, musste er seinen ganzen Oberkörper drehen. Das hatte er noch nie gewagt, und es war ihm mehr als verboten.
Die Glastür, stand wie immer halb offen.Jeder Zeit könne eine der Frauen nach ihm schauen. Manchmal bemerkte er es ja noch nicht einmal! Am Türgriff, hing Melanies weiße Angorastrickjacke über einem lilanen Kleiderbügel, der mit einer zarten Schleife verziert war. Sollte er wirklich versuchen, diese weibliche weiche zarte Welt zu verlassen? Was wenn er es bereuen würde? Wo sollte er hin? Dürfte er zurück kommen?
Nicki zögerte immer noch. Wäre es besser weiter bei den Frauen zu leben, immer warm eingepackt, mit weniger Rechten, als jeder Gegenstand in diesem Haus, und nie etwas anderes zu essen, als warmen Bananenbrei? Er könnte ja wieder kommen! Vielleicht könnte er ihnen klar machen, das er ein wenig mehr Freiheit bräuchte! Bestimmt würden sie sich darauf einlassen, und er würde ihnen dann zeigen, das er auch so ganz brav sein könne. Er könnte Arbeiten im Haus übernehmen! Arbeiten, die für eine Frau zu schwer waren! Sie würden staunen, wenn er einen Nagel in die Wand schlagen würde! Oder schwere Möbel verrücken!
Er zählte langsam bis Zehn. Dann hielt ihn nichts mehr. Er legte den Teddy vor sich, nicht ohne sich bei Jasmin zu entschuldigen. Hecktisch versuchte er, den dicken Pelzkragen nach oben zu krempeln, um an den Reißverschluss im Nacken zu kommen. Zunächst fühlte er durch die dicken Handschuhe nicht einmal wo der Kragen anfing. Zumal er feststellen musste das nicht nur seine Finger so schwach waren, das er sie kaum gerade halten konnte, seine Arme erlahmten ebenfalls bei solch einer ungewohnten Kraftanstrengung. Und er hatte sich ja noch nie selbst ausgezogen! Nicht ein bisschen! Doch schließlich schaffte er es den Kragen einmal umzukrempeln. Leider reichte ihm der Kragen nun schon bis über die Nase, und wenn er ihn noch weiter zurück krempelte, würde er nichts mehr sehen können. Außerdem hatte er noch keine Ahnung, wie er den Reißverschluss auf bekommen sollte. Geschweige denn die Schleife, mit der, so vermutete er, der Zipper verknotet war.
Er musste die Hände aus den dicken Pelz-Handschuhen bekommen!
Dazu musste er die aufgeschlagenen Ärmel zurück ziehen, um an den Pompon heran zu kommen, mit dem der Handschuhe durch den Ärmel, fest geknöpft waren.
Mit der anderen Hand zu schieben ging nicht. Die Handschuhe waren einfach zu dick, und Webpelz auf Webpelz, war zu rutschig. Er Versuchte den aufgekrempelten Ärmel unter dem anderen Arm glatt zu streifen, aber auch das funktionierte nicht. Er legte sich auf die Seite, und versuchte es zwischen Knien und Spieldecke. Mit entsetzen realisierte er, das er nicht mehr ganz auf der Spieldecke war, und er mit dem Kopf in der Kapuze bereits den Flokati neben der Decke berührte. Noch nie hatte er gewagt, sich über den flauschigen Federboa Saum der Spieldecke zu wagen. Denn das war ja streng verboten. Der Gedanke an die ärgerlichen Gesichter der Frauen machten ihn nun vollends panisch. Ein Zurück gab es nun für ihn nicht mehr. Glücklicherweise hatte er es nun geschafft den Pompon am linken Ärmel frei zu legen. Leider war nun die Hand zusammen mit dem Handschuh ganz im Ärmel verschwunden, und somit nicht mehr zu gebrauchen. Das Atmen fiel ihm durch den dicken Webpelzkragen, der sich über Mund und Nase geschoben hatte schwer, und er konnte kaum etwas sehen, da die Kapuze, sich vor seinen Augen, immer weiter zusammendrückte.
Er hielt seine linke Hand vor den schmalen herzförmigen Flauschtunnel, durch den er nun noch schauen konnte. Er sah den weißen Wollpompon, mit dem der Handschuh an den Ärmel geknöpft war. Er würde auch den Reißverschluss der Handschuhstulpen auf bekommen müssen. Panisch schaute er sich im Zimmerchen nach einem halbwegs scharfen, oder spitzen Gegenstand um. Auf dem Schreibtisch standen nur runde mit Blümchenstoff bezogene Pappschachteln, und kleine weiße Porzellan-Engelchen. Den Schlüssel am Fenster würde er durch die dicken Handschuhe nicht einmal greifen können! Es war zum verzweifeln! In seiner Panik versuchte er durch strampeln den Pelzanzug zu zerreißen. Aber er gab kein bisschen nach. Ihm viel Melanies Strickkorb ein. Er hatte ihn mal links unten in ihrem großen Kleiderschrank gesehen. Vielleicht war auch eine Schere darin!. Er zögerte, und versuchte nach unten auf die Spieldecke zu schauen. Nun kniete er bereits auf dem Saum aus rosanen Flaumfedern . Die Grenzlinie war deutlich überschritten. Es war eigentlich aussichtslos, und im Geiste sah er Nicoles erbostes Gesicht bereits vor sich. Trotz seiner Panik, oder gerade deshalb, krabbelte er über den Flokati , auf die deckenhohen Lamellentüren zu. Nur mit Mühe konnte er sich auf den Knien halten, denn der Anzug war eng, und absolut nicht für solche Ausflüge gemacht. Nun hatte er Schwierigkeiten die Falttüren zu öffnen. Denn statt einem Griff, hatten die Türen eine dicke lilane Kordel, mit einer Quaste daran, die Nicki mit den dicken Handschuhen aber nicht fassen konnte. Verzweifelt versuchte er es immer wieder, und jedes mal glitt die kurze Kordel einfach durch den dicken weißen Webpelz der wattierten Handschuhe, und baumelte schadenfroh an der Tür. Nicki bekam Zweifel, ob er es noch schaffen würde. Normaler weise schaute immer einer der Frauen nach ihm! Jederzeit erwartete er das einer der Mädchen ihn erwischte. Doch dann bekam er die Quaste doch noch ein wenig zu packen, so das es gerade reichte, um schnell den Kopf dazwischen zu stecken. Direkt vor ihm wallten sich Melanies Kleider. Noch nie war er ihren Kleidern so nah!

Er schob die Falttür ganz auf. Und sah sofort zu seiner Erleichterung den hellen Weidenstrickkorb. Alles was er hier tat , war so streng verboten. Melanies Kleiderschrank, und ihre Kleider waren ein Heiligtum! Doch in Melanies heiliger Strickwolle zu wühlen, und dabei womöglich die Maschen von der Stricknadel zu ziehen , war ein unverzeihliches Verbrechen! Aber er musste es tun. Als er gerade den Korb aus dem Schrank ziehen wollte, wurde es plötzlich dunkel, und dumpf., als würde er in ein Kissen gedrückt. sein Kopf wurde ruckartig nach hinten gezogen.

„Soo! Nun ist der kleine Ausflug vorbei! Schön die Händchen nach hinten!“ Sang Melanie trällernd.
Sie stand hinter Nicki. Beim hinnein gehen hatte sich die rosane Angorastrickdecke geschnappt,ein Dreieck daraus gefaltet, und kurzerhand seinen Kopf darin eingewickelt.“ „MMMWWFF!“ mummelte er erschrocken in die Wollmaschen. Es war wohl schon ein Reflex: Er gab sofort auf, und hielt devot seine Hände auf den Rücken. „So ist es brav mein Häschen!“ Hauchte Melanie liebevoll. „Mein Püppchen möchte nun lieber wieder gehorchen! Hmmm?“ Bevor Nicole sie mit einer Schlaufe auf seinem Rücken fixierte, faltete sie wieder sorgfältig den Ärmel zurück. „Wo wollte unser Dummerchen den nur hin?“ Fragte sie Nicki höhnisch. Und Melanie amüsierte sich: „ Ich hab ihn schon eine ganze Weile mit meinem Smartphone beobachtet. Das war eine tolle Idee von dir! Das geht ja richtig gut! Als er so langsam aus dem Fokus der Webcam heraus gekrabbelt ist, bin ich nach oben, um mir anzuschauen, wo er hin wollte. Ich hätte gern abgewartet, ob unser Häschen noch mehr anstellt.“ Meinte Melanie kichernd. „ Aber mit den Stricknadeln war mir das dann doch zu gefährlich. Sie drückte den eigewickelten Nicki an sich.; „ Da kann sich mein Süßer doch weh tun! Hmm? Aus dem dicken rosanen Wollknäuel kamen verzweifelte `Mfff`Laute. Mit besorgter Miene schaute sie zu Nicole:„ Nicht auszudenken wenn eine Schere in dem Korb gewesen wäre!“ Sie drückte Nicki tröstend noch etwas fester: „Ooouuuh! Mein Schlingel! Aber da passt die Melanie auf! Hmmm? In meinem kuscheligen Püppchenzimmer gibt es so etwas zum Glück nicht!“
Aber Kannst du nicht noch eine zweite Webcam auf das Bettchen richten, Nicole? wenn ich im Urlaub bin? Dann musst du sie nicht immer wechseln.“ Nicole wägte ab. Ihre Hand strich über Nickis Gesicht, das in die Angoradecke gewickelt war. Verspielt hielt sie ihre Hand vor seinen Mund, wohl wissend das Nicki sowieso schon nach Luft rang: „Ach erst einmal werde ich ihn wohl sowieso im Bettchen lassen. Mir scheint das er dort am besten aufgehoben ist.“
„Jaaa!“ Meinte Melanie in besorgtem Ton. „ Er hatte in letzter Zeit doch ein wenig zu viel Freiheit!“
Melanie machte einen dicken Knoten in die Decke. „ So macht mein Häschen wenigstens keinen Unsinn mehr! Hop hop zurück auf das Spieldeckchen!“ Sie führten Nicki wieder auf die Webpelzdecke, und setzten ihn ordentlich hin. „Puh ! Nun brauche ich erst einmal einen Tee auf den Schreck. Häschen bleibt nun brav sitzen!“ Trällerte Melanie. Die Frauen gingen nach unten.
Beim stricken unterhielten sie sich über Melanies anstehenden Urlaub: „Macht es dir auch wirklich nicht zu viel Mühe, dich allein um ihn zu kümmern? „Nein!“ Versichert Nicole. „Ich werde die Gelegeheit nutzen, ihn mal so richtig zu erziehen! Scheinbar ist es auch dringend nötig!“ Nicole schaute mit sorgenvollem Blick in die Augen ihrer Freundin: „Melli! Ich weiss, das du für ihn eine liebevolle und sanfte Puppenmutti sein möchtest. Aber wir müssen wirklich ein bisschen strenger mit ihm werden!
Du wirst ihn nicht wieder erkennen, wenn du in zwei Wochen wieder kommst. Tenzin hat sich schon ein paar Übungen ausgedacht, und Laura konnte ich auch schon für mein Vorhaben begeistern. Ich habe ihr versprochen, das ich mit ihr shoppen gehe, und sie sich ein paar hübsche Teile aussuchen darf. Sie ist ganz vernarrt in eine rosane Kashmir-Cardigan“
„Ooou! Das ist ja fein! Ich freue ich mich schon drauf, wenn ich zurück komme! Passe bitte gut auf ihn auf! Endlich habe ich was ich mir schon immer gewünscht habe: Ein süßes braves Püppchen das ich an und ausziehen, knudeln und Kuscheln kann! Und niemand kann ihn mir weg nehmen!
Ich liebe dich meine Süße!“
Ihre Lippen trafen sich, schmatzend, saugend füllten ihre Zungen ihre Münder. Ihre Hände suchten die zarte Haut unter den weichen Maschen.
„Dein Süßer ist doch gut verpackt!“ Nuschelte Nicole „Lass uns noch schnell ins Bett! Ich will dich jetzt!“
„Ouhh! Jaaah! Mh...Können wir ihn nicht doch schnell ins Bettchen stecken?“ Mauzte Melanie verlegen. „Du meintest doch wir müssen nun streng mit ihm sein!“
Nicole lachte liebevoll über Melanies vermeindliche Fürsorge.
„Ja, meine Liebe! Und wir wickeln ihn auf jeden Fall auch noch schön in die kuscheligen Wolldecken! Sicher ist sicher!
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:25.06.18 11:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Teddylein,
nun hast du das Ende wirklich erreicht und für Nicki, der sich ja einsam
fühlt, denn keiner kümmert sich um ihn. Er will nun doch seine Freiheit
wieder erlangen.
Seine kleinen Versuche sich von seiner Bekleidung zu befreien, leider ohne Erfolg.
Da ja Melanie ihn allein bei Nicole lassen will, kann ich die Angst von Nicky verstehen.
Er weiß ja auch nicht wohin er denn verschwinden soll.
Dann sind seine männlichen Muskeln an seinem Gliedmassen durch minimale Benutzung,
bereits schon stark zurück gebaut worden, ihm fehlt die körperliche Stärke, die er vielleicht
mal hatte, sind nicht mehr vorhanden.

Ja Nicky ist auf dem Wege eine Frau zu werden, wäre ja auch gut für ihn dann kann er
seine Gefangennahme nun besser ertragen.

Durch den Schluss dieser Story können wir nun nicht mehr erfahren, was Nicole und Freundinnen
am Ende von ihm übrig gelassen haben.

Danke fürs Posten und nun bitte weiter so, dies enrfällt ja diesmal.

LG der alte Leser Horst



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlterLeser am 25.06.18 um 11:08 geändert
Gruß der alte Leser Horst
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