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Chaoskarl
Story-Writer



Planung ist der Austausch des Zufalls durch den Irrtum!

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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:05.08.18 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


Dankeschön! Es macht Spass, das zu schreiben und mit Feedback ist es noch viel besser.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Chaoskarl am 05.08.18 um 18:59 geändert
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Chaoskarl
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Planung ist der Austausch des Zufalls durch den Irrtum!

Beiträge: 47

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  RE: Control 6 Datum:05.08.18 18:59 IP: gespeichert Moderator melden


Control 6



Elina war müde, stolz und fühlte sich total zerschlagen. Sie lag im gründlich verschwitzten Catsuit im Vakuumbett auf ihrem schmerzenden Rücken und beschloss, heute nichts aktives mehr zu tun. Sie hatte zum ersten Mal seit langem genug Zeit, ihr Kind war beim Opa bis morgen versorgt. Bis auf weiteres war sie im Vakuumbett festgesaugt und hatte nichts zu entscheiden. Neben ihr lag der Fotograf auf dem Vakuumbett und streichelte sie gedankenversunken an allen Körperteilen, die er zuvor nicht zerschlagen hatte. „Willst Du jetzt duschen?“ fragte er freundlich. Elina versuchte viermal ihr leichtestes Nicken, bevor ihre geringe Kopfbewegung so deutlich war, dass er sie bemerkte. „Raus?“ fragte er noch einmal unsicher, bevor er das Vakuumbett öffnete. Sie war so müde, dass sie ihm nicht helfen konnte und außerdem wollte sie jetzt in Ruhe gelassen werden. „Na, willst Du einfach liegenbleiben und Dich nicht bewegen?“ fragte er lachend und hatte sich für diese Voraussicht ein freundliches Nicken mit einem ganz kleinen Lächeln verdient.

Er montierte das obere und beide Seitenrohre aus dem Vakuumbett. Schon lag Elina in einem lockeren Sack aus teilweise sehr dünnem Latex, dem man seine Restriktivität nicht mehr ansah. Ein kräftiger Griff, ihr Kopf war aus der Kopfhaube heraus und schon zog er das ganze Bett unter ihr hervor. Die geringen Bewegungen an den Schulterblättern und am Becken taten trotzdem weh. Dann nahm er sie vorsichtig auf die Arme. Auch wenn sie fast keine Kraft hatte, reichte es, um seinen hals zu umschlingen. Er trug sie unter die Dusche, als wäre sie federleicht. Dort setzte er sie vorsichtig auf dem bereitstehenden Stuhl ab. Elina bereitete sich aufs Ausgezogen werden vor. Lachend fragte der Fotograf „Muss ich Dich jetzt festbinden?“, zog sich bis auf die Unterhose aus und kam zu ihr in die mit dem Stuhl schon sehr volle Duschkabine. Zuerst entfernte er den vergessenen Analplug, der schön sauber aus ihr herauskam. Hm, die dazugehörige Hülle des Catsuits würde anders aussehen. Dann stellte er das Duschwasser lauwarm ein, prüfte es ordentlich an seiner Unterarminnenfläche wie die Temperatur von Säuglingsnahrung, schraubte den Duschkopf ab und ließ das lauwarme Wasser erst in ihren rechten, dann in den linken Ärmel laufen. Es tat wohl, wie sich der verschwitzte Catsuit von der Haut löste. Um die Füße sammelte sich das Wasser. Er spülte genauso Bauch und Rücken frei und nahm ihr die Kopfhaube ab.

Dann nahm er sich Flüssigseife, duschte sie mitsamt dem Catsuit und seifte sie ein, bis sie vor Schaum knisterte. Sie fand es sinnlos, aber die dabei abfallende Massage war nett. Dann dehnte er die Halsöffnung des Catsuits und zog ihn bis hinunter über ihre Brüste. Scheinbar mühelos rutschten dann ihre Arme aus den eingeseiften Ärmeln des Anzugs, so dass er mit dem nächsten Ruck die Halsöffnung bis zu den Knien herunterziehen konnte. Das Latex war so rutschig, dass sie dabei sogar sitzenbleiben konnte. So schnell war Elina noch nie aus einem Latexanzug herausgekommen. Sie fragte sich, warum sie Latex nicht immer unter der Dusche auszog. Mittlerweile war er so nass wie sie. Er seifte sie komplett ein, reinigte auch die verstecktesten Winkel vom Nabel bis zur Intimzone und trocknete sie dann ganz sanft ab. Er fand ihre Bodylotion und salbte sie liebevoll ein. So brachte er sie ins Bett. Als sie aufwachte, war er weg.

Gestern Abend hätte sie alles mit sich machen lassen. Aber er hatte sie nur versorgt wie ein krankes Kind. Trotzdem hatte Elina ihr Ziel erreicht. 3 Nachfragen über ihr Befinden waren schon beim Aufwachen auf ihrem Handy, er machte sich wirklich Sorgen. Sie stand auf, in einer Stunde musste sie ihren Nachwuchs vom Opa abholen. Das Spielzimmer war schon aufgeräumt, der Catsuit und das Vakuumbett hingen zum Trocknen. Mit müden Muskeln ging sie noch einmal unter die Dusche.

Im Spiegel sah sie eine stolze verliebte Frau. Ihre Arme und Schenkel trugen rote und blaue Striemen von der Regelmäßigkeit eines Zebrastreifens. Schlimmer sahen ihre Schultern und ihre Schenkel aus. Jeder Schlag hatte eine Doppelspur von Hämatomen hinterlassen. Das ging nicht als seltsamer Körperschmuck durch. Für einige Wochen würden alle Fotoshootings ausfallen müssen. Dafür sah sie sich zum ersten Mal selbst im Spiegel Lächeln. Sie war einmal im Leben geschlagen worden. Die Angst vor einer Wiederholung hatte ihr jede Zweisamkeit vergällt und viele Abende den Schlaf geraubt. Jetzt war sie ein zweites Mal geschlagen, weil sie es wollte und herausgefordert hatte. Die Spuren waren im Spiegel überdeutlich. Ein drittes Mal würde es nicht geben. Über sich selbst zu Lachen gab ihr Kraft.

Die Kleidungswahl war heute etwas schwieriger. Ihre Unterarme konnte sie niemandem zeigen. Lose Kleidung kam heute nicht in Frage, sie hatte gehört, dass Blutergüsse unter leichtem Druck besser heilen. In ihrem Schrank waren genug enge Strumpfhosen, einige Bodys und genauso viele enge Pullover. Aber alle waren sie schwarz oder dunkel. Das sah edel aus, es war elegant – und traurig. Könnte sie es wagen, einen Catsuit zu tragen? Der Gedanke fühlte sich gut an und in ihrem Spielzimmer gab es genug Auswahl. Ihre erste Wahl war ein schwarzer Anzug mit Krageneinstieg. Sie bekam gerade einmal ihre Knie in die enge Halsöffnung, dann drückte es schmerzhaft auf einige Blutergüsse. Das ging heute nicht.

Die zweite Wahl war ein Anzug mit Rückenreißverschluss, allerdings in knallroter Neonfarbe. Der fiel bestimmt auf, passte aber zu ihrer Stimmung. Wenn jemand fragte, würde sie ihm erzählen, dass sie einen gut bezahlten Hostessenjob in Aussicht hatte. Bevor sie ihn bekommt, müsste sie allerdings testen, ob sie 12 Stunden in dem engen Latexteil aushält. Morgen könnte sie erzählen, dass sie einen bezahlten 72-Stunden-Stresstest für Latexkleidung machte. Oder sie würde einfach zugeben, dass ihr das Latextragen gefiel. Die Blutergüsse wären hoffentlich abgeheilt, bevor die Ausreden alle waren.

Bevor sie losfuhr und ihr Kind vom Opa abholte, nahm sie noch ein Selfie im Catsuit vor dem Spiegel auf und schickte es dem Fotografen. „Schau mal, keine Spuren!“. Antwort: „Schmeichlerin! Tut es weh?“ „Alleinsein ist schlimmer!“. Sie wollte ihn nicht von der Angel lassen. Sie wollte aber auch kein Geld von ihm nehmen, wo er schon die Wohnung und den Kindergartenplatz bezahlte. Also ging das nächste Selfie an ihre Modelagentur. „Sie dürfen mich jetzt auch für „Fetisch vielleicht“ bewerben. Aber dafür bitte einen Monat keine Aktfotografie. Elina Wollweber.“

Auch die Antwort der Agentur kam schnell: „Sie wissen nicht, auf was Sie sich einlassen, wenn Sie wirklich Fetischshootings anbieten…“ Elina musste lachen. „Aber mit diesem Lächeln finden wir schnell Arbeit für Sie. Können wir bitte ein kurzfristiges Portraitshooting mit ihrer neuen Mimik haben?“ Elina dachte an die Worte des Fotografen: „Wenn Dein Agenturvertrag zu Ende geht, ändere ihn von fünfzig auf zehn Prozent Provision und lasse die Exklusivitätsklausel streichen. Die wollen etwas von Dir.“ Vielleicht ging das ja auch schneller?

Eine Woche Tage später hatte Elina große Lust auf ein Shooting in Latex. Sie hatte am Wochenende einen Messejob im eigenen knallroten Catsuit überstanden – mit High-Heels musste sie die Leute zu einem Farbenhersteller locken. Das Problem war das Schwitzen. Dieses Mal war sie Edelhostess. Sie wurde mit Getränken versorgt.Sie bekam Pausen. Niemand drängte sich an sie heran und betatschte sie, wenn sie mit den hohen Schuhen 1,90 cm groß über die Massen schaute und das Seltsame: Die Leute hörten auf sie. Ein Witzbold hatte ihr den längsten verfügbaren Pinsel als Waffe in die Hand gegeben. Er sah aus wie eine Gerte. Sah nur sie das?

Sie musste viel lachen, wenn die Kunden sich von ihr wie von einer Polizistin mit dem Stock dirigieren ließen und sie war auf vielen Selfies und Fotos mit drauf. Immer wieder hörte sie „wie eine Königin“ und „dominanter Auftritt.“ Am Ende beider Tage hatte sie genug für Wochen verdient, eine Prämie dazu, schmerzende Füße, eine Buchung fürs nächste Jahr und mehrere unmoralische Angebote, die ungewohnt diskret und respektvoll vorgebracht wurden. Hieß diese ungewohte Redeweise von Männern devot?

Ihr Fotograf war erst nächsten Monat wieder eingeplant. Aber da er täglich nach ihrem Befinden fragte, sollte er die Spuren auf ihrer Haut sehen, bevor sie zu weit abgeblasst waren. Also schrieb Elina ihm, dass sie ein kleines Shooting wünschte, gerne auch vor der weissen Wand in ihrem Spielzimmer oder als Homeshooting. Sie hatte am letzten Wochenende so viel Lob für ihr Lächeln und ihre Haltung bekommen, das sie sich ihm unbedingt zeigen wollte. Schließlich war er derjenige, der ihr Lächeln am meisten gewünscht hatte und der am größten Anteil an ihrem neuen Lebensgefühl hatte. Die Begründung erschien ihr viel unverfänglicher als „Wir müssen ein Beziehungsgespräch führen.“ Er sagte zu.

Dann hatte sie noch eine Idee. Nun ja, die Idee hatte sie schon länger, aber sie traute sich lange nicht zu fragen. „Du hast doch bestimmt einen eigenen Catsuit. Kannst Du den und eine Maske mitbringen? Ich brauche ein Bild mit mir in Latex und einem Mann zu meinen Füssen für diverse Social-Media-Profile, damit die Fragen aufhören, ob ich auch als Sklavin arbeite. Kannst Du mir bitte bitte für ein oder zwei Bilder den Sklaven machen?“ Sie fühlte geradezu sein Lachen, als er per Whatsapp antwortete. Er sagte auch das zu.

Elina bereitete das Shooting wieder vor wie einen wichtigen Termin. Sie brachte ihr Kind sicherheitshalber für die ganze Nacht unter, wusch sich die Haare zweimal, bis sie glänzten und ging dann doch noch zum Friseur. Ihr Budget erlaubte neuerdings Maniküre und Pediküre vom Profi. Die Kosmetikerin fragte nach den Farben der Kleidung für den besonderen Anlass. „Ich werde fast nichts tragen.“ Die Kosmetikerin kicherte wissend und fügte noch ein ganz dezentes Make-up hinzu. Es war kaum zu sehen, aber superaufwändig – und gut. „Viel Erfolg bei der Jagd!“ wünschte sie zum Abschied.

Die heutige Kleidungswahl war ein Hauch von Nichts. Latexcrazy hatte einen Catsuit in transparentklarem Latex 0,18 mm dünn und wenig rauchgrauem Latex 0,25 mm stark gebaut. Der Anzug lag bei den Sachen, die sie im Spielzimmer als Erstausstattung fand. Sie hatte ihn wiedererkannt, sie hatte ihn schon zu einem Shooting getragen und richtig Streß gemacht, weil man ihre Brustwarzen durch das dünne Latex sah. Über den Anzug zog sie eine Jeans an. Dann legte sie sich ihre dicke kuschelige Daunenjacke zurecht.

Die Jacke war zwar viel zu warm und kein bisschen sinnvoll. Aber sie hatte den Fotografen einmal erwischt, wie er die Jacke zärtlich berührt hatte, als er sich unbeobachtet glaubte. Sie hatte danach bemerktet, dass die Begrüssungs- und Verabschiedungsumarmungen etwas länger dauerten, wenn sie die Jacke im Winter trug. Eigentlich fand sie es süß von ihm. Nun ja, Nylon war weich und glänzend wie Latex, nur nicht so elastisch, dafür alltagstauglich. Dann wurden die Jacke und ihre Jeans noch dezent parfümiert.

Es fehlte nur noch die Musik. Beim Fotoshooting gab es immer mal was zu fragen oder zu richten und es lief auch immer Musik. Bei manchen Musikstücken war er im wie ausgewechselt und reagierte sauer, wenn sie das Shooting unterbrach. „Bitte stör jetzt den Zauber nicht!“ hatte sie dann schon mehrfach gehört. Hinterher bedankte er sich und zeigte ihr die Bilder der letzten vier Minuten. Die waren nicht besonders, aber seine Stimmung war es. Sie kannte seine Playlist, dank Spotify fand sie leicht ähnliche Musik aus einer Zeit, in der sie noch nicht geboren war und deren Lieder sie dennoch kannte. „Desenchantee“ von Mylene Farmer und „Suzanne“ von Leonhardt Conan waren die Vorgaben. Mit „Suzanne“ wollte sie ihn begrüßen. Sie hatte sogar bei Wikipedia nachgeschaut, ob die Musik etwas bedeutet und gestaunt. Die Rolle der Suzanne gefiel ihr.

Und dann klingelte es. Er kam die Treppe hoch, beladen mit einer großen Tasche, in der die Blitzanlage war, einer noch größeren Tasche mit Stativen und Softboxen, einem kleinen Koffer mit der Kamera und einem Rucksack. Da waren demnach seine Latexsachen drin und vielleicht Dinge, die sie heute tragen sollte. Er stellte die vielen Sachen im Flur ab, zog einen großen Blumenstrauß aus der größten Tasche und sah sie jetzt erst richtig an. In dem Moment begann Leonhard Cohans sonore Stimme im Hintergrund zu singen. Der Fotograf sagte nur „Ach du Scheisse.“ und nahm Elina zärtlich in die Arme. Er kuschelte viel zu ausgiebig mit ihr. Sie konnte hinterher nicht sagen, ob er ihre Lippen gesucht hatte oder sie seine. Auch der Kuss war lang und zart. Erst beim nächsten Lied fragte er: „Du willst mich wohl heute völlig fertigmachen. Zieh das besser aus, sonst platze ich!“ Aber er ließ sie nicht aus der Umarmung. „Auch gut!“ dachte sich Elina und öffnete die laut raschelnde Jacke. Es war ein bisschen eng beim Ausziehen, dafür umfasste er jetzt ihre latexbedeckte Taille.

Sie ließ ihm Zeit, bevor sie fragte: „Möchtest Du mich auch fotografieren?“ Seine Gesichtszüge entgleisten, als hätte man ihn aus einem schönen Traum geweckt. Den nächsten Auftritt hatte Elina vor dem Spiegel geübt. Sie öffnete die Jeans und zog sie langsam aus, während sie ihm tief in die Augen schaute. Ihr Bauch und ihr Rücken waren unter dem dunkeltransparenten Latex kaum verhüllt, die Seiten, die Arme und die Beine glänzten leicht. Es war nur an wenigen Falten zu sehen, das ihre Arme und Beine von einer hauchdünnen Schicht Latex bedeckt und nicht einfach eingeölt waren. Und dann drehte sie sich um. Unter dem transparenten Latex waren ihre Hämatome unübersehbar. Zwei blauschwarze Streifen unter den Schulterblättern und vier an den Waden zeigten die Richtung der Hiebe an, die hier eingeschlagen waren. Der wunderschöne Apfelpo hatte immer noch seine normale Form, war aber flächig blau. Jetzt sah er auch die vielen Striemen auf den Armen und auf dem Bauch.

Er wurde aschfahl. „Was willst Du erreichen?“ „Zunächst möchte ich, dass du mich so fotografierst. Hab ich dir doch geschrieben.“ „Und dann?“ „Dann behalte ich die Bilder in Erinnerung an diesen Tag. Ich weiß jetzt, dass ich alles ertragen kann, wenn ich will und vertraue.“ „Hast Du den Abend genossen? Möchtest Du so etwa jetzt öfter?“ fragte er etwas zynisch. „Ja, der Abend hat mir gefallen. Ich mag es, wie Du mich an meine Grenzen bringst. Die Schläge hab ich übrigens nicht genossen. Aber wie das dich stresste, das war schon eine einmalige Erfahrung. Nun weiß ich ja, dass ich sie nicht mag und wünsche mir das nicht noch einmal. Wenn Du mich beim Spielen unbedingt schlagen willst, nimm den Rohrstock. Der tut genug weh, aber man kann es noch wegstecken. Alles andere war Neugier und ich werde es nie wieder verlangen! Komm, bau Deine Technik auf, ich bin ja schon fertig.“

Es dauerte zehn Minuten, dann war das improvisierte Studio aufgebaut. Ein großer Spiegel sollte Elina heute bei der Kontrolle ihrer Mimik helfen. Traurige oder romantische Bilder wie sonst wollte sie dieses Mal nicht machen. Sie hatte das Vakuumbett als Hintergrund drapiert, mit etwas Technik dazu, so dass das Spielzimmer eher wie ein futuristischer Wohnraum aussah und nicht wie ein Studio.

Da hatte sie sowieso ein paar Fragen. Sie besaß ja neuerdings ein Tablet und hatte fleißig gegoogelt. Sie hatte gelesen, was ein BDSM-Studio ist. Aber sie mochte sich nicht damit identifizieren, auch wenn es bei ihr genauso aussah wie auf den vielen Bildern im Internet. Bondage war ganz sicher ein wesentlicher Teil ihrer Spiele, Disziplin ganz sicher nicht, denn dazu müsste sie Optionen und die Chance haben, etwas falsch zu machen. Sadismus oder Masochismus lagen ihr ganz fern – oder doch nicht? Das, was sie wollte, konnte man also unter Tease and Denial einordnen. Aber gab es ein TD-Studio?

„Ich brauch ein Lichtmodel“ holte sie der Fotograf aus ihren Gedanken. Er stand halb in der Tür, weil der Raum zu klein war und hatte zwei Latexlaken gefunden, die einmal als Hintergrund hinter dem Vakuumbett und als Fussboden dienten. Noch drei, vier Bilder zum Kamera und Blitz abgleichen ohne besondere Anforderugen, dann musste sie sich aufs Modeln konzentrieren. In der ersten Serie stellte sie sich als Schönheit hin, barfuß mit viel Lächeln, als spielerisches Requisit den Rohrstock in den Händen. Es entstanden Dutzende Bilder in schneller Folge wie immer beim Shooting.

Für die zweite Serie trug sie höhere Schuhe an, nahm den abgesägten Golfschläger, die ihr so viele Striemen verpasst hatte und sah zu, dass sie aufrecht poste. Oft schon hatte sie auf ihre Haltung geachtet, um eine schönere Figur zu machen. Aber zum ersten Mal wollte sie mit ihrer Haltung etwas ausdrücken. Sie achtete auf Körperspannung und zeigte nur ein verkniffenes Lächeln.

Die dritte Sequenz sollte sie mit dem Knüppel zeigen. Vorher zog sie ihre High-Heels an. Stolz, Wut und Kraft wollte sie herüberbringen. Aber der Fotograf drückte nicht ab. „Ich ahne, was du willst. Aber es passt nicht. Soll ich Dir eine Korsage holen?“. „Wozu?“ Deine Haltung wird noch stolzer. Du willst Deine Verletzungen zeigen. Hinter der Korsage verschwindet nichts, aber sie werden betont.“ Elina kannte die Korsage, hatte sie aber immer nur als Taillenformer begriffen. Aber er hatte Recht, sie sah aus wie eine Rachegöttin. Er sah sie immer noch nachdenklich an. „Mach Dir einen Zopf, dann passt es!“ Elina machte auch das und betrachtete sich im Spiegel. Mit den nach hinten gebundenen Haaren war alles Weiche aus ihrem Gesicht verschwunden. Sie stark aus, wie jemand, vor dem man Angst haben muss. Zwei Probleme: Mit den hohen Schuhen schien der Knüppel in ihrer Hand sehr kurz und reichte nicht mehr zum Boden. Und die größten Hämatome waren auf ihrer Rückseite. Es war schwer, so zu stehen, dass man sie sah. Aber das war vielleicht auch gut so.

Nach einer Stunde waren sie mit den Bildern durch. Elina hatte noch eine vierte Sequenz im Sinn. „Du hast mich mal gefragt, ob Du mich beim Ausziehen fotografieren darfst. Heute darfst Du.“ So entstand eine Sequenz, in der sie erst die Korsage öffnete, dann die Stiefel auszog, die Haare löste, dann langsam den Catsuit auszog und zum Schluss als kleines verletzliches Mädchen in der Hocke blieb. Immer, wenn ihre Scham in sein Blickfeld geriet, nahm er wieder die Kamera hoch. „Ich fotografiere keine Genitalien, irgendein moralischer Grundsatz muss doch bleiben.“ Elina kam aus dem Lachen kaum heraus.

Für die nächste Sequenz bat er sie, im roten Catsuit sie ins Vakuumbett einzusteigen. Das dauerte eine halbe Stunde, das Bett war schon an der Wand befestigt und sie kannte die Technik gut. Und weil es so gut klappte, drehten sie gleich noch ein Video, wie Elina in den Vakuumbett verschwand, wie es sich ansaugte, wie sie versuchte zu toben und wie die Garagentormechanik das Bett öffnete und sie wieder freiließ. Insgeheim hatte sie auf irgendeine Überraschung gehofft, aber wenn ihr Fotograf fotografierte, dann fotografierte er und nichts anderes.

Nach der Vakuumbettsequenz holte er ein Stativ für die Kamera und ein paar Kabel und richtete Technik ein. Er erklärte: „Das ist ein Fernauslöser. Drück drauf und nach 10 Sekunden macht die Kamera ein Bild. Auf dem Bildschirm vom Tablet kannst Du sehen, was Du fotografiert hast.“ „Und warum fotografiert der Apparat nicht gleich?“ maulte sie. „Weil Du dann den Fernauslöser in Deiner Hand siehst. So kannst Du ihn noch verstecken oder mit der Ferse auslösen.“

Dann kam die Stunde der Elina. Der Fotograf zog sich aus und verschwand schnell in seinem Catsuit. Hilfe braucht er nur beim Rückenreißverschuss. So zügig, wie das ging, machte er das nicht zum ersten Mal. Füßlinge, Handschuhe, Kopfhaube – er wollte total in Latex verschwinden. Solange zog Elina die Ballettstiefel und die Korsage wieder an. Mit Latexhandschuhen war ihr Fotograf ungewohnt ungeschickt und benötigte lange zum Korsage schnüren. Dann holte er eine Maske mit Nasenlöchern hervor, viel zu eng für ihn. Sie kannte die Maske, es war eine Frauengrösse und sie hatte sie schon anprobiert und abgelehnt. Aber er bekam die Haube irgendwie über seinen Kopf, den Reißverschluss zu und die Kopfhaube des Catsuits drüber. Nun war er nur noch ein blaues Gummiobjekt mit einem schwarzen Gesicht und Nasenlöchern, durch die er etwas mühsam pfeifend atmete.

Er war orientierungslos und hilfsbedürftig – irgendwie niedlich und weder als Mensch noch als Fotograf für voll zu nehmen. Elina drapierte ihn als erstes liegend zu ihren Füssen. Mehrere Fotos. Dann stellte sie ihn auf alle viere und nutzte ihn als Sitz – ungewohnt bequem. Sie versuchte, ihn mit der Gerte zu dirigieren und frage dann, ob sie einmal zuschlagen dürfe. Von seiner Antwort verstand sie nichts, sein Mund steckte unter einer Latexschicht. Sie nahm es mal als „ja“ und schlug erst vorsichtig, dann kräftiger zu. Es war nicht einfach, den Moment des Schlagens auf ein Bild zu bekommen. Das gab einige Versuche, wo sie zu früh oder zu spät war.

Plötzlich fiel ihr ein, dass sie mal fragen müsste, ob es ihrer Requisite gut ging. Da sie die Antwort nicht verstand, setzte sie ihn auf und nahm ihm die Kopfhaube ab. Ein verschwitztes, verschmiertes Gesicht lächelte sie an. Er war glücklich, dass er wieder etwas sah. Ursprünglich wollte sie noch mit dem Knüppel Posen und ausprobieren, wie sich das harte Gummiteil beim Schlagen anfühlte. Dieser Gedanke war schlagartig verschwunden. Sie schämte sich ein bisschen, weil sie ihn wegen 2-3 Bildern gefragt und dann eine halbe Stunde als Requisite benutzt hatte. Aber nach kurzer Zeit hatte er wieder gut Luft und war nach gutem Zureden bereit, die Maske wieder aufzusetzen und die nächste Überraschung über sich ergehen zu lassen.

Nun kam der nächste Teil des Planes: Elina hatte geschätzt, dass ihre Knöchel etwa so dick waren wie die Unterarme des Fotografen. Folglich konnte sie die Fußfesseln des Stahlbondagesets als Handschellen für ihn verwenden. Sie probierte das, es passte und er hielt geduldig still. Dann verband sie die Fesseln hinter seinem Rücken mit einer kurzen Kette und schubste ihn Richtung Bett. Es war zwar Freiheitsentziehung, aber Elina war sicher: in fünf Minuten würde er nicht mehr sauer sein. Sie legte ihn auf das Bett, die Hände neben den Körper. Da er auf der Kette lag, waren sie dort fest. Dann kniete sie sich auf seine Unterarme und setzte sich auf sein Becken. Jetzt war er wirklich hilflos und wehrlos, wenn sie ihn beglücken würde.

Sie öffnete seine Brustreißverschlüsse und griff sich die kleinen Nippel darunter. Er brummte, er schnurrte, es klang nicht nach Protest. Dann umkreiste sie die Nippel mit feuchten Fingerspitzen und leckte daran. Er brummte immer noch leicht. Sie kreiste mit ihrem Becken auf seinem und wartete, dass er reagierte. Nichts. Sie hatte alle Reize, von denen sie wusste, dass er darauf reagierte, eingesetzt: Beide steckten in viel Latex, sie hatte die richtige Musik an. Sie hatte seine Brustwarzen bearbeitet und sie sah zum Anbeissen gut aus. Vielleicht klappte es bei ihm wie bei ihr. Sie öffnete seinen Schrittreissverschluß und berührte ihn mit ihren Fingern. Dann flüsterte sie laut in sein Ohr: „He, komm für mich!“ Er schüttelte nur mit dem Kopf. Sie befahl lauter: „He, komm für mich!“ Wieso sagte er „Nein“? War sie nicht gut genug? Oder ging es ihm vielleicht schlecht? Schnell zog sie ihm wieder die Haube vom Kopf.

„Elina, du bist so gut zu mir. Aber so klappt das nicht. Ich will Dich sehen, will Dich hören, Dein Gewicht auf mir und Deine kleinen Krallen an meinen Nippeln spüren. Trau Dich! Zieh sie, kneif Sie! Und noch etwas: Wenn es mir sehr gut geht, sehe ich angeblich gelangweilt aus.“ Dabei sah fröhlich aus. Wenn er die Brustwarzenspiele härter haben wollte, sollte er sie haben. Sie zog, sie drückte, er schnurrte. Zufrieden ist anders. Sie quetschte, das musste doch wehtun. „Trau dich!“ sagte er und schaute sie hoffnungsvoll an. „Gehen die denn nicht kaputt!“ „Das ist das Problem. Sie brauchen jedes Mal ein bisschen mehr und die Grenze zwischen zu wenig und zu viel wird immer dünner. Bitte trau Dich und nimm Deine Fingernägel! Es wird mir nicht zuviel.“

Elina hatte jetzt Angst, etwas kaputt zu machen. Er reagierte, atmete tiefer und stöhnte. Es gefiel ihm wohl. Sie spürte zwischen ihren Beinen, dass da etwas wuchs. Passieren konnte noch nichts, denn ihr Schrittreißverschluss war noch zu. Er bewegte sein Becken. In ihr wurde auch etwas feucht. Aber er stöhnte noch zweimal „Trau Dich“, bevor sie seine Nippel zwischen die Fingernägel nahm und kräftig kniff. Er stöhnte immer lauter, wimmerte und schwitzte immer mehr. Dabei kam sich Elina vor wie auf einem buckelnden Pferd. Auf einmal wurde er ruhig. Er atmete schwer, alle Anspannung aus seinem Gesicht war verschwunden. Sie hätte „total gelangweilt“ gesagt, aber sie erinnerte sich an seine Worte: „Wenn ich glücklich bin, sehe ich … so aus.“ Dann flüsterte er „Danke!“

Ein bisschen komisch fand Elina das schon. So schnell? Und was war mit ihr? Klappte das nochmal? Sie hatte seit einer Woche geplant, ihn zu verführen und kam jetzt erst in Schwung. Also kniff sie seine Nippel wieder wie eben. „Aua!“ protestierte er lachend. „Das klappt nicht. Alles, was eben noch geil war, tut jetzt einfach nur weh. Du könntest vielleicht auch mal runterkommen, Du kniest seit einer halben Stunde auf meinen Handgelenken.“ Elina sah auf seine Hände. Die Finger waren weiß. Sie stand schnell auf und holte den Schlüssel der Handschellen. „Schlechte Vorbereitung!“ tadelte sie sich. Die Schlüssel hätte sie bereitlegen müssen. Es war doch logisch, das etwas zum Öffnen gebraucht wurde, wenn man Fesseln anlegt. Wenn er mit ihr spielte, war immer alles da. Er musste Wochen zum Durchdenken und Vorbereiten gebraucht haben. Sie war jetzt hektisch, weder das Suchen noch das Öffnen gelangen schnell.

Er war in der Zwischenzeit aus dem Bett aufgestanden und hielt ihr die Hände zum Befreien hin. Dann nahm er sie in die Arme, küsste sie auf den Mund und sagte noch einmal „Dankeschön! Das war das schönste Shooting meines Lebens.“ „War?“, maulte sie enttäuscht, „… kannst Du nur einmal?“ Jetzt musste er so lachen, dass man ihm kaum böse sein könnte. „Elina, ich bin fünfzig. Ich bin das erste Mal gekommen, als Du in der Daunenjacke vor mir standest und der Catsuit drunter zu spüren war. Das zweite Mal ist während Deines wunderbaren Striptease passiert. Und dass du ihn noch ein drittes Mal steif bekommst, hat mich auch überrascht, obwohl ich es mir gewünscht habe. Es war egoistisch von mir, Dich einfach zu geniessen. Aber es war so schön, ich wollte den Zauber nicht stören. Ein viertes Mal schaffe ich nicht. Was natürlich nicht heißt, dass Du Deinen Spaß nicht bekommst. Aber jetzt brauche ich erst mal eine Pause. Komm, leg dich zu mir, kuscheln!“

Nun lagen sie nebeneinander auf dem Latexlaken, er im total verschwitzten Catsuit, sie noch sauber. Als erstes hatte er ihr das Korsett entfernt und die Stiefel ausgezogen „… das drückt doch beim Liegen…“, dann streichelte er sie liebevoll, wo auch immer er sie erreichen konnte. Dabei war er gesprächig wie nie. Sie hatte viele Fragen.

„Wie kamst Du zu Latex?“ „Vermutlich mochte ich es schon immer. Meine erste Liebe habe ich im Tauchverein kennengelernt. Am liebsten sah ich sie im hauteng anliegenden schwarzen Sommertauchanzug. Aber das hab ich ihr nie gesagt.“

„Kommst Du nur in Latex?“ „Nein, aber es ist so viel schöner.“

„Was sagt eigentlich Deine Frau dazu?“ „Igitt, eklig. Sie hasst schon Latexhandschuhe. Sie toleriert das Fotohobby notgedrungen. Das hier würde sie ärgern.“ Elina musste lachen. Ärgern war kein Ausdruck. Sie würde ihren Mann töten, wenn er so eine attraktive Freundin hätte.

„Bin ich devot oder maso?“ Beide Gedanken behagten Elina wenig. Sie war von ihm abhängig, aber sie würde niemals „Herr“ oder „Meister“ sagen. Eher würde sie Nachteile einstecken und gehen. „Nö. Ich weiß, ob ich Dich mit meinen bizarren Neigungen angesteckt habe oder ob Du das schon in Dir hattest. Ansonsten bist Du neugierig und vertrauensvoll. Tease and Denial klappt vermutlich bei jedem, der eine Orgasmusverweigerung als Teil des Spieles und nicht als persönliche Beleidigung akzeptieren kann. Du bist schon richtig im Kopf.“

„Wie stellst Du Dir das jetzt weiter vor?“ „Ich mag gar nicht darüber nachdenken. Du weißt, ich habe eine Frau und vier Kinder. Und selbst wenn ich mich trennen wollte, arbeiten wir zu zweit in einem Zweimannbetrieb. Das wär eine Privatinsolvenz.“ „Bleib cool. Deine Kinder sind erwachsen und studieren. Ich hab auch ein Kind. Für die tut man alles, auch mit einem Partner zusammenbleiben, der einem nicht so gut tut wie den Kindern. Du tust mir gut. Aber jede Woche brauche ich das nicht und jeden Tag ertrage ich dich nicht. Lass mich weiter Deine Freundin sein. Du sorgst für mich. Und Du sorgst für meinen Spaß. Das reicht.“ So sicher, wie Elina das herausbrachte, würde sie sich das glatt selber glauben. Aber irgendwie blieben Zweifel und er sah auch nicht so aus, als ob er von ihren Worten überzeugt wäre. Nun ja, bis zu ihrem Ausbildungsende war sie gerne Zweitfrau, da hatte sie mehr zu verlieren als zu gewinnen.

Aber irgendwann musste sich der Kerl für sie entscheiden. Allerdings musste sie vorher ein Studium beginnen, abschließen und den deutschen Pass bekommen. „Na, möchtest Du jetzt dran sein?“ unterbrach er ihre finsteren Gedanken. „Immer wieder gern!“ Das war ehrlich, sie wollte nicht über die Zukunft nachdenken. „Besondere Wünsche?“ „Überrasch mich!“

Elina musste die Augen schließen. Dann zog er ihre beiden Hände unter ihren Po, spreizte ihre Beine, bis die Fersen links und rechts von der Matratze des Bettes herunterrutschten. „Augen zu! Fühl Dich unnachgiebig gefesselt und geknebelt!“ flüsterte es leise, aber autoritär in ihr rechtes Ohr. Er setzte ihr noch Kopfhörer auf – die ruhige Musik hatte sie für ihn ausgesucht. Dann war er weg.

Elina versuchte, ihre Hände zu bewegen. Das ging nicht, da lag sie drauf. Dann bewegte sie ihre Beine, die Fersen hingen mit den Latexstrümpfen an der Bettkante fest. OK, dann ging Bondage auch mit Worten. Spannend. Wenn sie jetzt aufstehen würde, wäre das Spiel zu Ende. Nach kurzer Zeit war er wieder da. Er streckte ihr rechtes Bein und legte sich neben sie. Dann begann er sie zu streicheln. Sie kam mit dem Gefühl nicht klar. Er fühlte sich an, als wäre er noch komplett in Latex gekleidet. Nur seine Hände fühlten sich irgendwie detaillierter an. Sie wollte einfach tasten, aber eine schwere Hand legte sich auf ihren Unterarm. „Hey, Du bist gefesselt.“ Flüsterte er tadelnd und öffnete vorsichtig ihren Schrittreißverschluss. Sie fragte betont aufmüpfig: „Bekomme ich jetzt Strafpunkte?“ „Klappe! Du bist geknebelt und hast keine Luft zum Sprechen.“ Oops, das hatte sie glatt vergessen. Seine Hände kamen bei den Streicheltouren immer häufiger zwischen den Beinen an. Sie lobte ihn mit einem Brummgeräusch, wenn er in die richtige Region kam.

Er spreizte ihre Beine wieder und legte sich dazwischen. Dann küsste er sie auf ihren Schamhügel und erforschte ihre Vulva mit der Zunge. Das hatte sie noch nie erlebt. Er spreizte ihre Lippen, penetrierte ihre Vagina und leckte um den Kitzler. Zunge war ja rau! Zuerst brauchte er seine Arme zum Abstützen, dann fühlte sie seine Fingernägel durch das Latex an den Brüsten. Irgendwann war es nur noch eine Hand. Dann würde die andere jetzt bestimmt nach dem Vibrator angeln. Ja, so wollte sie gerne kommen, das war feinster Boyfriendsex, nur in Latex. Leise stöhnend erlebte sie den Beginn eines genialen Orgasmus, als es plötzlich kalt wurde.

Hatte er etwa gepustet? Dieses Schwein! Es wurde immer kühler auf ihrem Schamhügel und jetzt auch noch kalt und nass. Das war der schlimmste Abtörner ihres Lebens! Dagegen waren Schläge und Elektroschocks ja nett! Der Typ wusch ihre besten Teile mit kaltem Wasser. Es roch auch noch ein kleines bisschen nach Desinfektionsmittel! Nochmals Iiih! Elina wollte sich beschweren, als er fragte: „Na, möchtest Du einen echten Knebel oder bleibst Du ruhig?“ Ja, eigentlich wusste sie, dass sie erst mal ein bisschen leiden musste. Trotzdem wollte sie jetzt kommen. Basta!

Vorsichtige Finger spielten wieder an ihrer Vulva, die Kälte hatte sich gelegt. Besser! Dann spürte sie einen Vibrator, der hart und viel technischer als jeder Finger an ihrem Kitzler vibrierte. Er drang langsam in sie ein, aber etwas stimmte nicht! Er war viel zu klein, aber er tat trotzdem weh. Der Schmerz war wie das erste Eindringen in ihren Po. Eklig, spannend, erregend und widerlich zugleich. Aber er sollte nicht aufhören! Es vibrierte am Kitzler und doch nicht. Es trieb sie zum Wahnsinn. „Jetzt!“ dachte sie, als das Teil langsam zurückgezogen wurde. Die Vibration wurde intensiver, obwohl das Teil doch aus ihr verschwand. Plötzlich ließ der Druck in ihrer Blase nach und sie hörte die vertraute Erlaubnis: „Elina, komm für mich!“ Dann hörte sie nur noch ihre eigenen spitzen Schreie und war mitten in einem wunderbaren Orgasmus. Sie wollte nicht, dass er wieder aufhört.

Zweimal Nachschlag schaffte der seltsame Vibrator an ihrem Kitzler, dann war sie fertig mit der Welt. Er hielt sie lange im Arm, bevor er schelmisch wie ein Schuljunge fragte: „Na, hat Dir der Harnröhrenvibrator gefallen. Es war ein bisschen umständlich, weil ich Dich vorher desinfizieren musste.“ Er musste die Antwort nicht abwarten, sie stand auf Elinas Gesicht.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Chaoskarl am 05.08.18 um 19:00 geändert
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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:05.08.18 20:38 IP: gespeichert Moderator melden


Super schön was die beiden mit einander erleben.
Der Schlagstock war mir persönlich ein wenig zu viel, aber gehört wohl einfach mit zur Geschichte.
Bin gespannt wie es weiter gehen wird.
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Chaoskarl
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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:12.08.18 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


Control 7

„Komm, dusch mich!“ Elina hatte beschlossen, dass das anschließende Ausziehen und Duschen lassen zu den festen Riten ihrer Spiele gehören sollte. Einerseits war seine Fürsorge angenehm. Es fühlte sich super an, wenn er sie mit Catsuit einseifte und dann auszog. Andererseits fand sie, das Reden nach dem Sex der Paarbildung förderlich war. „Ähm, da musst Du aber erst mal ein bisschen warten, bis ich mich geduscht habe.“ „Wieso?“ „Hmm, ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber da hat mich gerade jemand im Orgasmus vor Freude vollgepullert.“ „Es sind meine Körperflüssigkeiten.“ Kichernd ließ Elina sich in seine Arme fallen und in die Dusche tragen. „Du darfst mich trotzdem anfassen und unter die Dusche tragen.“ Dieses Mal stand kein Stuhl für sie drin. Den kompletten Service mit Arme und Beine unter dem Catsuit waschen, Einseifen, Catsuit ausziehen konnte sie auch im Stehen genießen. Es war bei dem Catsuit mit Rückenreißverschluss auch völlig unnötig, aber auch das störte sie nicht.

Dafür konnte sie ihren Fotografen genauso verwöhnen. Und das war lustig, er war kitzlig und überhaupt nicht gewohnt, beim eingeseift werden stillhalten. Sein Catsuit fiel genau wie ihrer nach dem Öffnen des Rückenreißverschlusses einfach von ihm ab. Sie standen plötzlich nackt voreinander. "Gefalle ich Dir auch so?" fragte Elina und drängte ihn mit ihrem Körper in eine Ecke. "Klar. Aber ich seif mich trotzdem selber ein. Oder wolltest Du schon mal für meine Pflege üben?" Die Vorstellung fand sie sehr lustig. Sie gab sich Mühe, ihn mit dem Duschstrahl beim Einseifen zu stören, bis er sich wehrte und sie auskitzelte, bis sie am Boden lag. Er hob sie auf, umarmte sie und setzte sie auf sein Becken. Wenn sie jetzt ein bisschen runterrutschen könnte, dann würde sie ihn einfach umschließen. Und wenn sie ihre Beckenmuskulatur ganz liebevoll einsetzen würde, dann würde das klappen. Er hob sie an und störte ihre Träume.

"He!" schimpfte er, "... wenn Du ein Baby willst, solltest Du vorher mit mir reden.“ „Daran habe ich nicht gedacht.“ „Das glaube ich Dir. Trotzdem ist heute der Tag, an dem das passieren kann.“ „Wie kommst Du darauf?“ „Erstens gehen gerade die Hormone mit Dir durch, sonst bist Du etwas zurückhaltender. Zweitens bist Du heute noch viel attraktiver als sonst, da müssen Pheromone im Spiel sein. Und drittens kann ich rechnen und Dein Kalender lag letztens rum. Wozu bin ich Arzt, wenn ich sowas nicht merke?“ Oh, das war peinlich. Sie wunderte sich ja schon selbst den ganzen Tag, wie scharf sie heute war. Aber jetzt setzte schlagartig der Verstand wieder ein und der wollte nicht noch ein Kind.

Seltsamerweise war er nicht beleidigt oder enttäuscht. Er küsste sie, trocknete sie ab und cremte sie wie beim letzten Mal ein. Dann schickte er sie Anziehen: „Natürlich könnte ich Dich jetzt auch noch in die Kleidung stecken. Aber Du wirst kaum wollen, dass ich in Deinen Schränken wühle.“ Da hatte er Recht. Irgendetwas gab ihr ein, sich jetzt nur Slip, Jeans und die Daunenjacke anzuziehen und ihn dabei zuschauen zu lassen. Sollte er doch platzen, wenn er zu ihr nein sagen konnte. Sie fand seine Worte ebenso vernünftig wie beleidigend und dachte unentwegt nach, wie sie ihm das heimzahlen könnte. Er zog sich an, räumte seine Fotoausrüstung zusammen und brachte sie ins Auto. Elina war sich sicher, dass er nun wieder ganz schnell verschwinden würde. Aber er bekam zum ersten Mal eine Verabschiedung hin, an die sie sich erinnern wollte. Er umarmte sie lange, setzte sich noch einmal und ließ sie bereitwillig auf seinen Schoß sitzen. Er streichelte sie lange und brachte sie dazu, das raschelnde Nylon auf ihren nackten Brüsten angenehm zu finden. Aber irgendwann musste er nach Hause. Sein Zuhause war nicht sie.

Für den nächsten Spieltag hatte Elina sich wieder etwas Technisches gewünscht. Sie wollte so fest stecken wie im Vakuumbett, so bespielt werden wie auf dem stimulierenden Stuhl und wieder etwas Neues spüren, was sie noch nie gefühlt hatte. „Na, dann ist es ja gut, dass ich vier Wochen Vorbereitungszeit habe.“, hatte der Fotograf auf ihre Wünsche geantwortet. Sie wusste nicht, ob er das erleichtert oder zynisch meinte.

Eine Woche vor dem Spieltag war das monatliche Fotoshooting angesagt. Elina fragte wieder vorher, was denn auf sie zukäme „Ich möchte ein Video mit dem Vakuumbett drehen, das nicht langweilig ist.“ Das klang schon mal spannend. „Du bleibst draußen.“ Ach schade. „Ich hab ein Model gefunden, das zwei Stunden gefesselt bleiben will. Du sollst Sarah anziehen, verpacken und dann drinnen verwöhnen. Von ihr ist also nicht viel zu sehen. Sie ist auch nicht besonders hübsch bis auf die sehr schöne Figur, die Deiner übrigens ähnlich ist. Du sollst sie also zum Schreien, Quietschen und Toben bringen. Dabei sollst Du auf jedem Bild gut aussehen, also auf die Haltung und auf die Mimik achten nicht mit dem Rücken zur Kamera stehen. Und es soll keine Pornographie entstehen. Man kann also Deine Hände und all die Werkzeuge sehen, die Du an ihrem Unterleib einsetzt. Nur ihre Scham soll nicht aufs Bild, damit es keinen Ärger mit dem Jugendschutz gibt. Ist die Aufgabe klar?“

Im Großen und Ganzen war Elina klar, was der Fotograf von ihr wollte. Die Feinheiten würde sie schon hinbekommen. Weil er nicht nur sie, sondern auch das Vakuumbett aus ihrem Spielzimmer brauchte, wurde sie ausnahmsweise zum Shooting abgeholt. Der Gedanke nagte an ihr, ihn wieder ganz verführerisch mit Catsuit zu empfangen. Andererseits wollte sie als professionelles Model pünktlich und gut vorbereitet dastehen und zeigen, dass sie ihre Spieltage und seine Shootingtage auseinanderhalten konnte. Also unterließ sie aufreizende Kleidung – außer der dicken Daunenjacke. Es war wohl richtig so, denn er kam, umarmte sie kurz und verschwand dann sofort im Spielzimmer, um das Vakuumbett und eine große Tasche Requisiten einzupacken. Und dann ging es schon ins Studio.

Vor dem Studio stand eine junge Frau mit langen blonden Haaren, sonst war nicht viel unter dem Camouflage-Joginganzug zu sehen. „Schön“, dachte sich Elina, „die ist schon mal keine Konkurrenz.“ Der Fotograf stellte ihr die junge Dame dann als Jennifer vor, Sarah war ein Name, den sie nur als Model nutzte. Während er seine Technik und das Vakuumbett im Fotostudio aufbaute und Elina sich schminkte und dem mittlerweile wohlbekannten roten Catsuit anzog, hatte sie Gelegenheit, das andere Model genauer anzusehen. Jennifer war schlank und durchtrainiert. Beim Ausziehen kamen große Tattoos mit Tier- und Pflanzenmotiven zum Vorschein. Nach dem Schminken war sie doch schöner, als das zu Anfang zu ahnen war, wenn auch nicht mit Elinas ebenmäßig glatter Haut gesegnet. Sie hatte kein Problem mit ihrer Nacktheit, behielt aber ein metallisch glänzendes Halsband um.

Um überhaupt etwas zu reden, fragte sie: „Willst Du das Halsband nicht abnehmen?“ „Das geht nicht.“, antwortete Jennifer, „Schau mal hier!“ Das Halsband war mit einem eingearbeiteten Schloss gesichert, daneben war einmal rundum „Personal property of Kevin“ eingraviert. Am liebsten hätte sie gefragt: „Was ist das denn, bist Du Sklavin?“ Aber die Frage verschob sie lieber. Der Fotograf rief nach seinen Modellen und fragte Sarah: „Hast Du schon mal Latex angehabt?“ „Nein.“ „Macht nichts. Elina wird Dich verpacken. Sie kann das.“

Es entstand eine lange Bilderserie, wie Sarah in einen dünnen, aber engen Catsuit mit Gesichtseinstieg durch die Kopfhaube verpackt wurde. Irgendwie bekam sie ihren Catsuit mit viel Hilfe und noch mehr Öl an. Das einzige Ärgernis waren Lufteinschlüsse, die die Hüllen für die Intimzone bei Sarah immer wieder aufbliesen und zwischen den Beinen abstehen ließen. Immer wieder musste Elina die leeren Gummihüllen zurückschieben. Es war lästig. Elina bemühte sich, auf jedem Bild etwas grösser und stolzer zu wirken als Sarah. Die machte es ihr aber zu leicht. Ständig kniete sie sich hin oder hockte sich hin und senkte den Kopf Beim Pärchenposing war Elina soweit, dass sie sich als Chefin betrachtete und ihre Partnerin umherschob, wie es ihr gerade in den Sinn kam. Irgendwann fragte sie den Fotografen, ob sie eine Gerte bekommen könnte. „Nein!“, sagte der, dominant bist Du mit Haltung und Mimik, eine Peitsche finde ich jetzt übertrieben. Sieh lieber zu, dass Du Deine Sklavin belohnst, dann hat sie eine andere Mimik und es sieht besser aus!“ „Und wie soll ich sie belohnen?“ „Na ja, genau so, wie Du in Spielen belohnt werden willst: Minimum: Schenk ihr Deine Aufmerksamkeit! Mäßig: Streichle sie leicht und stell ihr in Aussicht, dass da mehr kommt. Maximum: Treib sie zu einem Höhepunkt.“

Elina fand die Idee, eine Frau zu berühren, ebenso spannend wie abwegig. Aber es machte Spaß, wie Sarah auf sie einging und das volle Spektrum von dankbarem Gesicht über traurige Augen bis zu großer Freude zeigte, je nachdem, was Elina gerade mit ihr anstellte. Nach einer halben Stunde hatte der Fotograf genug und erinnerte an das Vakuumbett. Sarah hatte etwas Angst und wollte aber nicht einsteigen. Auch wenn Elina nicht wusste, ob das jetzt gespielt war, ging sie auf das Spiel ein und versuchte es mit Bitten, mit Zärtlichkeit, dann mit etwas Ärger und zum Schluss mit wütendem Geschimpfe. Erst nach 20 Minuten war das Vakuumbett zu und Sarah wurde festgesaugt – breitbeinig in Rückenlage, so wie Elina selbst für sich am bequemsten fand.

Nun hatte Elina ein Opfer im Vakuumbett und wusste wenig etwa damit anzufangen. Zweifelnd schaute sie den Fotografen an und fragte „Und jetzt?“ „Jetzt kannst Du probieren, was Du ihr alles antun kannst.“ Ein bisschen ratlos streichelte sie Sarahs Brüste, die aus dem Vakuumbett hervorschauten und auch vom Catsuit nicht plattgedrückt wurden. Die waren bestimmt künstlich aus Silikon. E stand gut, aber es fühlte sich nicht natürlich an. Ein freundliches Brummen war die Antwort. Sie konnte die Brüste auch kneifen, das gab aber keine Reaktion. Dann nahm sich Elina die Intimzone von Sarah vor, nicht ohne sich vorher Handschuhe zu wünschen. Die Frau kam richtig auf Touren, wenn man sie mit dem Vibrator berührte. Aber zumeist achtete Elina darauf, dass sie gut im Licht stand und dass ihre Haltung stimmte. Dann erst kam das Vergnügen. Trotzdem wurde Sarah immer aufgeregter und quietschte und stöhnte im Vakuumbett, so dass sie fast neidisch wurde.

Als Elina sich sicher war, das sie jetzt gleich einen Orgasmus auslösen würde, sagte der Fotograf leise „Dankeschön“ und schaltete die Saugpumpe aus. Die Enttäuschung war in Sarahs Gesicht zu lesen, aber es gab keinen Protest. Der Fotograf ließ sie ausziehen und schickte sie duschen. Solange gab er Elina Anweisungen: „Jetzt mach bitte nochmal genau den gleichen Ablauf fürs Video: Verpacken, Posen, ins Vakuumbett und dann trau Dich. Nimm den Dildo und mach sie laut!“ Dann verschwand er, um schnell den Catsuit durchzuspülen, abzutrocknen und mit viel Talkum zu versehen. Elina bewunderte seine Routine, er war schneller fertig als Sarah mit dem Duschen.

Beim zweiten Mal klappte alles besser. Das Anziehen ging schneller. Der Fotograf hatte etwas Gleitmittel in die anklebten Kondome des Anzuges verteilt. Die Auswahl der Füllung für die Kondome überliess er Elina. Sie wählte einen kleinen Analstöpsel, obwohl sie sich fragte, ob dieser Po nicht viel mehr gewohnt war und einen kurzen Vibrator, dessen Fernsteuerung sie griffbereit weglegte. Den Analplug musste Sarah selbst einführen. Beim Vibrator war Elina behilflich, nachdem sie ihr Opfer stehend vorgebeugt mit den Handflächen auf dem Boden positioniert hatte. Sehr fotogen! Danach hatte sie Sarahs volle Aufmerksamkeit. Sie musste nur den kleinen Knopf drücken. Und Sarah war folgsam. Sie konnte Sarah mit wenigen Handbewegungen in alle möglichen Positionen schicken und das Einsteigen ins Vakuumbett ging auch schneller.

Dann ging es ans Verwöhnen. Elina stellte sich hinter das Vakuumbett, um Sarah mit weiten Bewegungen von Hals bis Fuß zu streicheln und gleichzeitig dämonisch-verführerisch in die Kamera zu lächeln. Dann griff sie sich den größten auffindbaren schnurgebundenen Vibrator, um damit über Sarahs Körper zu gleiten. Auch wenn sie mehr auf attraktive Körperpositionen als auf effektive Orte für den Vibrator achtete, landete sie bald zwischen Sarahs Beinen. Dort gab es das meiste Feedback. Elina dachte an die Worte des Fotografen: „Treib sie zu einem Höhepunkt!“. Sie dachte an sich und ihre Vorlieben und reizte ihr Opfer immer wieder am Schamhügel und an er Klitoris, bis sie anfing zum wimmern und mit verzweifelten Bewegungen den Druck auf ihre Intimzone zu erhöhen. Das sah zwar wahrscheinlich gut aus auf dem Video, war aber noch unverdient. Also hielt sie ihr den Mond zu, bis sie nach Luft tobte. Dann schaltete sie den Vibrator ein und begann das Spiel von vorn. Sarah tobte im Vakuumbett, sagte aber kein Wort. Sie hätte sprechen können.

Beim zweiten Mal zog Elina als Abtörner den Vibrator aus Sarah heraus. Dafür wählte sie nach der Frustrationspause einen deutlich größeren Vibrator und spielte damit. Beim dritten Mal durfte Sarah kommen. Sie kam eindrucksvoll und tobte im Vakuumbett. Draußen war davon leider nicht viel zu sehen. Man spürte die Anstrengung, doch Sarah bewegte sich kaum. Dann wurde sie aus dem Vakuumbett befreit und sah sehr ramponiert aus.

Elina war nicht der Meinung, dass sie sie weiter verwöhnen musste. Der Job war schließlich erledigt und das Shooting um. Sicher hatte sie Chancen vor der Kamera und im Kopfkino verschenkt, indem sie jetzt keine wunderbare Lesbenshow lieferte. Wenn der Fotograf so etwas wünschte, dann sollte er sie nach Freundinnen fragen. Nun ja, Elina fiel auch keine ihrer Freundinnen ein, die so etwas mitmachen würde. Des Weiteren war sie Ansicht, dass ihr Fotograf jetzt lange genug andere Modelle als sie angeschaut und fotografiert hatte. Also gestaltete sie die Verabschiedung eher kühl als nett, aber zügig.

Eine Woche später war Elinas Tag. Zum ersten Mal fiel die Verabredung auf einen Freitag und zu ihrem Glück hatte sie eine Kinderbetreuung für das ganze Wochenende besorgt. Vielleicht wollte sie ausspannen, vielleicht ergab sich mehr. Wenn der Fotograf sie heute nicht glücklich bekäme, wollte sie sich als Ersatz 24 Stunden mit dem Stimulationsstuhl beschäftigen.

Sie hatte sich vorgenommen, den Fotografen heute auf Abstand zu halten. Vielleicht war er mehr an ihr interessiert, wenn sie sich rar machte. Wichtiger war dabei der optische Eindruck. Sie hatte ihre Haare dieses Mal mit großem Aufwand in kleine Locken gelegt, ihrem eigenen Catsuit angezogen und mit einer Korsage für die bessere Figur und mit hohen trittsicheren schwarzen Stiefeln ergänzt. Die versteckten Kondome unter ihrem Schrittreissverschluß waren an ihrem Platz und mit kleinen Vibratoren gefüllt, die laut und billig ihre Arbeit verrichteten und demonstrierten, dass hier zur Zufriedenheit besetzt war. Dann hatte sie sich von einer Freundin einen sündhaft teuren Schneeanzug geborgt – einen alles verhüllenden Traum in Silber.

„Ich borge Dir meinen Odri Marta.“ Ihre Freundin sprach geradezu ehrfürchtig von dem glänzenden Anzug und erzählte gleich die Entstehungsgeschichte des Kleidungsstückes: Erdacht von den weltbesten Designern in Italien als Auftrag eines geschmackvollen Modelabels in Frankreich, hergestellt von Chinesen, damit es bezahlbar bleibt und trotzdem kann man so etwas nur in Russland kaufen, dann nur dort ist man bereit, für einen Skianzug 1800 Euro auszugeben. Elina war sich sicher, dass ihr der Anzug viel besser stand als ihrer Freundin. Ihr Po und ihre Brüste spannten den Anzug mehr, als das sie ihn wölbten. Ein dünner silberner Gürtel und das untergezogene Korsett erzeugten eine unwirklich schlanke Taille. Der silberne Stoff mit seinen vielen parallelen Nähten und Absteppungen sah teuer und edel aus und leuchtete heller als alles im Raum einschließlich der Deckenlampe. Ihr Kopf verschwand in der silbernen Kapuze, deren Pelzbesatz auch ihre Locken umrahmte. Sie sah unnahbar aus wie eine Oligarchentochter. Gekrönt wurde das Gesamtkunstwerk durch ein weltentrücktes Lächeln, denn der enge Anzug drückte die beiden Vibratoren im Schritt weit in ihren Unterleib. Lange dachte sie nach, wie weit sie den Reißverschluss öffnen sollte: Ganz zu, so dass sie aussah wie die Eiskönigin oder 20 cm auf, damit der unelastische Stoff ihre vollen Brüste nach oben drückte und den Busen silbern umrahmte. Dann wurde es die erste Variante. Unnahbar war gut.

Der Fotograf kam wie meistens schwer bepackt Er trug einen Zeltsack mit schweren Metallstangen, die er laut krachend fallen lies, als er Elina sah. Er verbeugte sich, kniete nieder und lachte: „Wenn Frau Prinzessin einmal Zeit für dero Hoffotografen haben, möchte ich sie bitte in genau diesem Anzug fotografieren. Wäre eine Suite eines Nobelhotels eine angemessene Umgebung?“ Elina bot ihm eine Hand zum Handkuss, aber er nahm sie in den Arm, kuschelte mit ihr und drückte ihr ein Bein in den Schritt. Das war sicher nicht respektvoll, aber die Vibratoren machen Elinas Vorsatz vom Abstandhalten schwierig.

Dann küsste er sie auf den Mund (Sie hatte ihn wohl selbst dazu ermuntert) und sagte: „Geil! Wenn ich nicht schon Latexfan wäre, würde ich jetzt Nylonfetischist. Das Gute: Ich könnte jederzeit auch in der Öffentlichkeit auf dem Objekt meiner Begierde herumknuddeln. Das Schlechte: Du kannst Dich nicht mehr unauffällig bewegen und musst Angst vor Paparazzi haben.“ Dann streichelte er lange auf ihrem raschelnden Anzug herum, nahm sich noch einen langen Kuss und sagte: „Ach ja, ich bin ja gar kein ordentlicher Fetischist. Ich schätze ja die junge Frau in der leckeren Verpackung viel mehr als die Nylonhülle und die Latexhülle. Komm, Elina, zieh Dich aus, wenn Du spielen willst. Ich habe heute ein Puzzle für Dich.“ Jetzt fand sie die Vibratoren ein kleines bisschen peinlich. Also schickte sie ihn ins Spielzimmer zum Aufbauen und zog sich im Nachbarzimmer aus. Dabei ließ sie die Spaßmacher unauffällig verschwinden. Den Catsuit ließ sie an.

Als sie ins Spielzimmer kam, lagen 12 meterlange Metallstangen und 8 dreiarmige Kuppelstücke herum, besser 7 dreiarmige Ecken und eine vierarmiges Teil. Die Metallstangen hatten kleine eingesägte Schlitze. „Na, was wird das?“ fragte er vergnügt. „Ein Bondagerahmen?“ „Fast.“ „Ein neues Vakuumbett?“ „Fast. „Dann weiß ich nicht.“ „Du wirst es sehen. Versuche mal, etwas Sinnvolles aus den Stangen zu bauen!“ Elina benötigte nicht lange, um aus den Teilen ein fast perfektes Würfelgitter aus Edelstahl zu bauen. Aber was sollte das? Sie sollte den ganzen Würfel wieder auseinandernehmen und bekam einen Sack aus transparentem Latex mit 2 Krageneinstiegen in die Hände. „Na, weißt Du jetzt, was das wird?“ „Nein.“

Elina musste durch den Krageneinstieg komplett in den Sack einsteigen, bekam die Metallteile hineingereicht und musste das Gestänge drinnen noch einmal komplett aufbauen. Es passte alles zusammen, ein Latexwürfel mit einem Meter Kantenlänge entstand. Die beiden Einsteigslöcher waren genau in der Mitte von zwei gegenüberliegenden Seiten. „Das ist ein Vakuumwürfel. Er funktioniert wie das Vakuumbett, gibt aber ein paar mehr Spielmöglichkeiten. Möchtest Du ihn testen.“ Natürlich wollte Elina, obwohl sie sich immer noch ich nicht vorstellen konnte, wie er sie in dem Kasten stimulieren wollte. Ihr war eindeutig nach gestreichelt und penetriert, geneckt und frustriert werden und dann nach einem wunderbaren Orgasmus ohne Ende – oder wenigstens mit vielen Wiederholungen.

Aber ihr war auch nach Fotografen ärgern, aus der Ruhe bringen, ihm zeigen, dass er nicht alles mit ihr machen konnte, vielleicht eine Bestrafung von ihm einfangen und ihm zeigen, dass er alles von ihr haben und alles mit ihr machen konnte. Klar, das war nicht logisch. Frauen mussten nach ihrer Auffassung auch nicht logisch sein, sondern attraktiv. In der Hinsicht hatte sie bei sich keine Zweifel. Und sie war ganz sicher nicht verliebt. Schließlich war der Typ über 50! Sie war lediglich dankbar, so dankbar, wie eine junge Frau nur sein kann. Und wenn sich da mehr draus entwickeln sollte, war das auch Okay. Oops, das war wieder nicht logisch. Lieber nicht mehr drüber nachdenken, sondern aufs Bauchgefühl verlassen. Auch nicht gut, ihr Bauch wollte derzeit nur eins.

„So, aussteigen bitte, ausziehen und dann kannst Du dieses Teil erleben.“ unterbrach er ihre verworrenen Gedanken im falschen Augenblick. „Ich will nicht!“ „Was willst Du nicht?“ „Ich möche jetzt nicht wieder aussteigen und mich nicht ausziehen. Ich hab doch schon Latex an. Mögen die Spiele beginnen!“ Sie konnte aus dem halbtransparenten Latexwürfel nicht viel sehen, aber sie hörte ihn laut lachen. „Bist Du sicher?“ fragte er nochmal mit einem Unterton von „Du weißt nicht, auf was Du Dich einlässt.“ Aber da er bisher immer vorsichtig mit ihr umgegangen war, sagte sie laut und sicher: „Doch, fang endlich an!“

Der Fotograf band beide Einstiegslöcher zu und schaltete die Vakuumpumpe ein. Die Welt um Elina wurde leiser. Zuerst legten sich die Latexblätter um die Teile ihres Körpers, die am weitesten von der Mitte des Würfels entfernt waren. Das waren ihre Hände und Füße. Dann erwischte es ganz schnell den Zopf. Der Raum um Elina wurde schnell kleiner und sie erkannte, dass sie ein gewaltiges Luftproblem haben würde. Die Pumpe wurde abgeschaltet, aber Elina steckte immer noch chancenlos fest. Am Bauch und vor dem Gesicht war noch etwas Platz, ihre Arme hingen wie festgeklebt. Erst hörte sie das laute Summen des größten Auflegevibrators, dann spürte sie ihn zwischen ihren Beinen. Sie war schon jetzt nass.

„Ich habe Dir schon einmal gesagt: Wünsch Dir nichts, wovon ich dringend abgeraten habe. Ich liebe Atemreduktionsspiele. Aber ich hätte nie gedacht, dass ich mal eins bis zum Ende spielen soll.“ Dann schaltete er die Vakuumpumpe wieder ein. Sie kannte das Gefühl. Zuerst saugte sich das Latex an ihrem Körper fest. In dem Moment, wo der letzte Rest Luft abgesaugt war, stieg der Druck im Vakuumbett rapide. Es fühlte sich an, als würde eine tonnenschwere Last auf dem Körper abgelegt. Elina fand den Augenblick geil, aber ihr Gesicht war bisher nie davon betroffen. Schlagartig stieg ihr Adrenalinspiegel auf unendlich. Ihre Augen hatten sich bei der ersten Berührung der Wimpern geschlossen und waren nun zugedrückt. Der Druck vor den Ohren war fast schmerzhaft und das dünne Latex saugte sich mit einer kleinen Blase in den Mund. Sie wollte die dünne Schicht in ihrem Mund durchbeißen, aber sie bekam die Falte nicht mit den Zähnen zu fassen. Panik machte sich breit.

„Psst!“ sagte seine Stimme an ihrem Ohr. „Du hast noch eine Minute, bis etwas passieren kann. Genieß es!“ Von Genießen konnte keine Rede sein. Ja, es war blöd von ihr, aber deshalb konnte er sie jetzt doch nicht umbringen! Wenn sie jetzt rauskäme, würde sie ihm gehörig die Meinung geigen. Der Fotograf ließ sie aber nicht frei. Er streichelte mit einer Hand die letzten kleinen Lufteinschlüsse von ihrem Körper weg, mit der anderen hielt er den Vibrator, der weiter ihren Schritt verwüstete, aber durch die straffe Wand des Vakuumwürfels nicht eindringen konnte. Es hatte keinen Effekt, sie war einfach nur wütend. Nach einer gefühlten Ewigkeit ließ ihre Luftnot nach. Sie hatte nicht bemerkt, dass sie ein kleines bisschen atmen konnte. Er hatte die erstickende Membrane vor ihrem Mund mit irgendetwas durchstoßen, viel war es nicht. Aber es reichte zum Überleben. Es reichte zum Erregen. Aber es reichte nicht zum Augen öffnen oder reden. Sowie sie etwas sagen wollte, wurde die Luft wieder weggesaugt. Sie konnte nicht einmal protestieren.

Kurz später wurde sie mitsamt dem Würfel erst hochkant hingestellt und dann auf den Rücken gelegt. Sie hatte jetzt nicht einmal mehr Bodenberührung, sondern hing fest eingeklemmt. Dafür kam er besser an ihren Bauch. Er fing an ihre Brüste zu massieren. Elina war das egal. Sie war wütend – und scharf. Ja, es fühlte sich gut an. Nein, die Luft und die Massage reichten ihr nicht. Sie wusste nicht, wie lange sie so hing. Irgendwann merkte sie, wie sie langsam zu Boden rutschte, wie ihre Hände Spiel bekamen und sich bewegen konnten. Das Luftloch wurde von ihrem Mund weggezogen. Bevor sie sich darüber aufregen konnte, hatte sich etwas Raum vor dem Gesicht. Er enthielt zunächst nur ihre eigene warme verbrauchte Ausatemluft. Aber die Wände zogen sich weiter zurück. Bald lag sie in einem ein Kubikmeter großen Würfel Frischluft mit halbdurchsichtigen Latexwänden, die nicht so aussahen, als könnten sie irgendwelche Gewalt ausüben. Elina suchte und fand das Loch, das ihr das Atmen ermöglicht hatte. Die 2 Millimeter sahen auch nicht so aus, als ob sie zum Überleben reichen könnten.

Eins der beiden Ausstiegslöcher wurde geöffnet. Erst kamen zwei Hände, dann Arme bis zu den Ellbogen herein. Es dauerte keine drei Sekunden, bis ein Kopf und ein Oberkörper bis zur Brust eindrangen und ihr kleines Gefängnis enger machten. Der Fotograf sah allerdings auch so aus, also ob das 15 cm große Loch und der dazugehörige Kragen seinen Brustkorb ganz schon quetschten. „Wie geht es Dir?“ fragte der Fotograf mehr besorgt als amüsiert. Elina dachte nach. Jetzt zu herumzuzicken war nicht klug, dann bekam sie ihre Belohnung nicht. Aber vielleicht konnte sie den Fotografen mal zu einem Rollentausch überreden und Rache nehmen? „Geh so.“ antwortete sie. „Möchtest Du raus?“ fragte er. „Muss ich?“ Sie wollte ihm keine Antwort geben, mit der er etwas anfangen konnte. Sie wurde nicht schlau aus ihm. Warum sollte er wissen, was sie fühlte?

„Es wäre klug. Der Vakuumwürfel ist für zwei Modelle gebaut. Daher hat er zwei Einstiegskragen. Ich weiß nicht, was die Mädels dort tun sollten, wenn sie sich zwangsläufig den Rücken zuwenden. Schöne Bilder halt. Aber eine Öffnung solltest Du schon für den Kopf nutzen. Du darfst mal raten, wo sich die andere Halsöffnung dann ansaugt. Da müsste ich auch ran, wenn ich für Dein Vergnügen sorgen soll. Soll ich Dir raushelfen?“ Nach einer halben Stunde Spielzeit war Elina ganz schön fertig. Er zog sie irgendwie aus dem Würfel heraus und nahm sie in die Arme.

Nach zehn Minuten Kuscheln kehrte Elinas Unternehmungslust zurück. Sie gab ihrem Lieblingspeiniger einen Kuss auf die Wange und fragte „Und jetzt?“ Er lachte. „So weit waren wir schon. Zieh Dich aus, dann kannst Du wieder in den Würfel krabbeln. Lass diesmal den Kopf draußen, bevor der Unterdruck kommt!“ „Und warum nackt?“ „Damit Du in voller Schönheit mitbekommst, wie sich Latex an Dir festsaugt.“ Das konnte Elina einsehen, ein Protest war nicht nötig.

Sie ging trinken und sich erleichtern und meldete sich dann zurück. „Gut, sagte der Fotograf. „Dann werde ich Dich jetzt verpacken. Wie lange hast Du Zeit?“ „Ich hab mir 48 Stunden für Dich freigenommen. Aber Du musst ja nicht bleiben.“ „Ich habe morgen vormittag einen Termin.“ Elina fand das ein kleines bisschen schade. Man hätte vorher über die Zeit reden können. Sie musste wieder mit dem Kopf zuerst in den Würfel kriechen. Der Fotograf warf einen kleinen, aber schweren schwarzen Sack durch die Öffnung, dann kam er mit dem Oberkörper hinterher. „So“, sagte er, „du musst nicht alles sehen, aber Du darfst alles fühlen. Versprichst Du mir, dass Du die Augen und den Mund geschlossen behälst oder möchtest Du eine Maske, die das Schummeln sicher verhindert?“ Elina wählte die härtere Variante. Sie musste sich die schwarze Latexmaske selbst aufsetzen, mehr Öffnungen als die Nasenlöcher bekam sie nicht. Das hatte sie sich auch vorgestellt, als er „Augen und Mund zu!“ gesagt hatte. Dann musste sie sich wieder auf allen vieren hinkauern, die Hände zur einen Stange, die Füße zur andern. Dann hantierte er mit etwas großem, sie konnte es nicht zuordnen. „Nicht erschrecken!“ raunte es neben ihren Ohren. Trotzdem wimmerte sie leise, als ein scharfer Schmerz in ihre hart geschwollenen Burstwarzen biss.

Elina erschauerte. Spannend. Sie hoffte, dass das nur eine Klammer war und kein Piercing. Sie kannte keins der beiden Gefühle. Da das Pieken wieder nachließ, konnten es nur Klammern sein. Hoffentlich! Dann wurde sie mit etwas kühlem an den Schenkeln berührt und bekam einen viel zu großen starren Büstenhalter um. „Geschafft!“, flüsterte es, „Nimm den Kopf nach vorn!“ Sie durchstieß die Öffnung der Vakuumwürfels mit dem Kopf. Die Dichtmanschette legte sich eng um ihren Hals. Die Vakuumpumpe lief dieses Mal mit der geringsten Leistung los. Dadurch konnte sie fühlen, wie der Würfel sie langsam umschlang. Zuerst legte das Latex sich ganz sanft um ihre Füße. Dann berührte es ihre Hände, noch konnte sie sie etwas bewegen. Die Berührung kroch langsam ihre Beine hoch, zwang die Knie in Beugung und schon war der gesamte Körper gefangen. Das Gefühl, als alle Luft aus dem Würfel heraus war und der Druck stieg, war wie jedes Mal unbeschreiblich. Sie versuchte, sich zu befreien, aber außer ein etwas Kniebeugung war nichts möglich.

Sie fühlte sich sicher, denn sie fühlte den Fotografen neben sich. Seine Körperwärme war auch durch die dünne Maske zu erspüren - glaubte sie. Er hatte wohl vorzubereiten, aber hörte nur die Geräusche. Endlich sprach er sie wieder an. „Du hast Dir viel Technik gewünscht. Die sollst Du jetzt haben. Augen zu!“ Er tauschte ihr die Kopfhaube gegen eine gesichtsoffene Haube aus. Dann bekam sie die schon mehrfach genutzte Gasmaske auf. Es hingen wieder einige Schläuche und Kabel daran. Das Aufsetzen und Zuziehen der Maske hatte etwas Vertrautes, weil sie ihr Gesicht schützend umschloss, und etwas Bedrohliches, denn die Technik konnte ihr jederzeit den Atem rauben. Als nächstes kam ein kleiner Clip an Elina linkes Ohrläppchen, dann folgten Kopfhörer mit dicken weichen Ohrpolstern. Ihre aktive Lärmreduzierung machte sich durch eine anfangs schmerzende Stille bemerkbar. Ein paar Riemen wurden an ihrem Kopf montiert, das Geschirr verhinderte jede Bewegung mit dem Hals. Dafür musste sie ihren Kopf auch nicht mehr selbst halten, die Gasmaske und ihre Schläuche wurden schon nach 5 Minuten schwer.

Als nächstes wurde es an ihrem Po etwas kühl. Der Fotograf hatte über ihren verstecktesten Teilen, die bei gebeugten und gespreizten Hüften überhaupt nicht versteckt waren, den zweiten Halseinsteig geöffnet. „Jetzt geht´s los!“ freute Elina sich. Zunächst bekam sie nur etwas Gleitmittel und dann einen Analplug in ihren Hintereingang geschoben. Der Plug fühlte sich groß an, aber noch zu klein, um ihr ernsthafte Schwierigkeiten zu machen. Dann wurden ihre Lippen sie sanft gespreizt und etwas kühles berührte ihre Klitoris. „Jetzt kommt der Harnröhrenvibrator!“ freute sie sich. Es vibrierte nicht, drückte etwas und war dann nicht mehr zu spüren.

„Augen auf!“ sagte eine wohlbekannte Stimme in Elinas Kopf. Dann erklang ruhige Musik. Der Sichtbereich durch die Gsmaskenscheibe war auf den Fußboden direkt vor ihren Knien beschränkt, genau vor ihr lag das Tablet.

< Spiel vorbereitet > < Dauer vertraulich > < Stimulation zufällig 0-100% > < Schmerz 60-100% > stand vor ihren Augen. Bisher musste sie hier etwas wählen, heute nicht. Dann erschien eine Checkliste auf dem Bildschirm: < Maske OK. Headphones OK. Blutsauerstoffsensor OK. Orgasmussensor OK. Stromerzeugung 4 Elektrodenpaare OK. Getränkesteuerung OK. Kathetersteuerung OK. Vibratoren OK. Vakuumsteuerung OK. Schlagwerk OK. > Das Menü las sich wie eine Drohung. Das Programm hatte nichts gefragt und sie hatte auch keine Möglichkeit zum Antworten.

< Letzte Änderungenswünsche? > Das Programm wollte sie wohl ärgern. Wünsche setzen eine Kommunikationsmöglichkeit voraus! < Start in 3 … 2… 1 … Minuten >. Sie war wieder einmal ausgeliefert und hilflos, es war spannend und aufregend für sie. Aber was war ein Orgasmussensor? Der Fotograf hatte einmal erwähnt, dass man einen beginnenden Orgasmus an Kontraktionen von Scheide und Anus erkennen kann. Aber seit wann konnte man so etwas messen? Steckte ein Drucksensor in ihrer Rosette? Was sollte er tun? Sicher den Orgasmus verhindern, nicht befördern.

Um Elina wurde es dunkel. Die Musik blieb. Bewegen konnte sie nichts, nur fühlen. Aber es passierte nichts. Vielleicht gab es ein Kribbeln an ihren Brüsten oder ihren Schenkeln, Es wurde stärker, doch keine Einbildung ihrer auf Hochspannung laufenden Nerven, aber immer wieder kurz. Dann zog etwas an ihren Brüsten, erst eigenartig, dann beklemmend, irgendwann leicht schmerzend. Sie schwitzte festgesaugt im Latex, aber sie konnte nichts tun. Die Musik wurde schwerer, ein dicker Vibrator berührte ihre empfindlichste Stelle. Er fand seinen Weg nicht. Sie war noch nicht bereit. Sie wusste, ihr würde der Atem genommen, wenn sie sich nicht entkrampfte und de Eindringlich in ihre Scheide ließe. .So kam es dann auch. Das Atmen wurde immer schwerer, das Konzentrieren war fast unmöglich.

Elina wollte die vibrierende Gummiwurst einlassen und in sich spüren. Aber es ging nicht. Sie konnte dem Vibrator nicht näherkommen und er kam ihr nicht entgegen. Die Luft wurde immer knapper. Sie versuchte sich mit aller Kraft gegen das Vakuumbett auf den Vibrator zu setzen. Endlich ging es ein wenig vorwärts und sie war stolz, es tat gut. Die Stimme sagte in ihrem Kopf „Du sollst noch nicht kommen!“ Doch ihr Unterleib schrie „Weiter! Mehr! Tiefer!“, bis das Programm sie mit ein paar Stromstößen auf ihre empfindlichen Nippel aus der Erregung holte. Sie bekam eine kurze Pause. „Trink!“ sagte die Stimme in ihrem Kopf und Elina fühlte ein dünnes Rohr vor ihren Lippen. Es schmeckte wie Apfelsaft.

Die nächste Runde begann mit einer wellenartigen Massage ihrer Brüste. Der Sog wurde stärker, dann ließ er wieder nach. Der Vibrator drang tiefer in sie ein und bewegt sich langsam in ihr. Gleichzeitig kribbelten wieder ihre Schenkel, deutlicher als vorhin. Ihre Erregung stieg, bis die Stimme in ihrem Kopf ihr sagte: „Der Vibrator wird erst dann kräftig, wenn Du eine Minute hintereinander nicht atmest.“ Elina probierte das. Sie musste nur den Mund aufmachen, wenn die Luftnot zu groß wurde. Das nicht zu tun wurde immer schwerer. Anfangs schaffte sie dreißig Sekunden, danach wurde die Zeit immer länger. Woher sollte sie auch wissen, dass der Computer zwar die Sekunden laut ansagte, aber erst 8, dann zehn Sekunden bis zur Ansage der nächsten 5 Sekunden brauchte. So kam sie dem Erfolg zwar näher, aber nicht nahe genug. Nach gefühlten 55 Sekunden wurde die Luftnot zu groß und sie gab auf. Sie schwitzte, so dass ihre Füße leicht beweglich wurden. Die unerbittliche Vakuumpumpe saugte den Schweiß genauso zuverlässig wie die letzte Luft um sie ab. Nach einer halben Stunde zog sich der Vibrator zurück und sie bekam wieder etwas zu trinken.

Der nächste Zyklus begann mit einem Gefühl, das sie noch nie hatte: Sie glaubte, an ihren Brustwarzen wurde gezogen. Dabei waren die doch unter großen stabilen Plastikglocken, aus der von Zeit zu Zeit die Luft abgepumpt wurde und durch die sich ihre Brüste empfindlich und viel voluminöser anfühlten. Unter diesen Glocken sollten sie wenigstens geschützt sein. Strom ärgerte sie nicht, das fühlte sich anders an. Das Zupfen blieb, dieses Mal gab es wieder einen Wechsel von Vibration im Schritt und Atemreduktion, wobei der Vibrator langsam härter zustieß. Es fühlte sich gut an. Elina war kurz vor dem Höhepunkt. Eine sanfte Berührung an ihrem Kitzler spornte sie weiter an. Sie wusste, dass gleich wieder irgendetwas sie aus ihrer Erregung herausholen würde. Das Einzige, was sie bremste, war ihre Angst vor der Frustration. Sie durfte kommen, aber sie traute sich nicht. So baute der Orgasmus zwar einen Teil der Spannung ab, aber die Geilheit blieb.

Das Programm gewährte ihr drei Minuten und eine weitere Trinkpause. Dann spielte es mit wechselnden kitzelnden und piepsenden Impulsen, die längs ihrer Schamlippen mal nach vorn, mal nach hinten wanderten. Die Elektroden taten nicht weh, aber sie forderten alle Aufmerksamkeit und ließen kein Grübeln zu. Elinas größtes Problem war der steigende Druck in ihrer Blase. So lange hatte noch kein Spiel gedauert. Nun setzte wieder der Vibrator an ihrer Vulva an und drang langsam ein. Es fühlte sich gut an, obwohl ihr fast übel wurde. Dann gab es auch noch eine leichte Atemreduktion und zu jedem Ausatmen wurde ihr Analplug etwas weiter aufgeblasen. Sie musste schon wieder kommen und sie wollte Erleichterung. Dann wurde wieder an ihren Brüsten gesaugt. Gleich würde sie kommen, der Druck an den Brüsten ließ nach. Doch anstelle der Luft wurde jetzt kaltes Wasser in die Brustschalen gesaugt. Das holte sie wirklich runter. Gleichzeitig musste sie durch den kräftigen Kaltreiz dringend pullern. Es war ihr egal, ob eine Pfütze aufgewischt werden musste. Sie würde jetzt ihr Geschäft machen. Nur: Es ging nicht.

Elina zitterte vor Harndrang, doch gab keine Erleichterung. Dafür erschien eine Stimme in ihrem Kopf. Dieses Mal war es nicht die körperlose neutralweiblichen Computerstimme wie sonst. Dieses Mal sprach der Fotograf: „Elina, Du gehörst mir. Du bist unter meiner Kontrolle. Alles, was Du siehst, hörst, was Du berührst und alles, was Dich berührt, folgt meinem Willen. Du atmest, weil ich es will. Du hast Orgasmen, weil ich es will. Du wirst Erleichterung haben, wenn ich es will. Jetzt will ich, das Du trinkst.“ Sie hörte die Worte nur einmal, aber ihr Echo blieb in ihrem Gedächtnis. „Du gehörst mir“ bedeutete auch „Du gehörst zu mir.“ Das wäre gut. Unter seiner Kontrolle fühlte sie sich wohl. Wenn er die Technik mitprogrammiert hatte, dann durfte er Atmung, Schmerz und Befriedigung kontrollieren. Ja, das war in Ordnug für sie.

Aber sein Wille hatte Grenzen. Jetzt war ihre Blase voll und daher musste Wasser lassen und nicht Wasser trinken. Ihr Unterleib war voll. Punkt. Das Programm ließ ihr etwas Zeit und wiederholte dann den letzten Satz. „Jetzt will ich, dass Du trinkst.“ Dabei wurde ihr das Trinkröhrchen der Maske vor die Lippen geschoben. War er eigentlich noch da draußen oder wurde sie wirklich von einem Tabletcomputer kontrolliert? Alle Stimulatoren hatten sich aus ihr zurückgezogen. Nur der Analstopfen schien mit jedem Atemzug zu wachsen. Ihre Disziplinierung begann mit elektrischen Reizen auf den Brüsten und an den Schenkeln. Sie schlugen ein wie Blitze – kurz aber heftig und genauso schnell wieder weg. Es war nicht schlimm, aber eine Wiederholung musste Elina nicht haben.

„Jetzt will ich, dass Du trinkst.“ Den Satz in der Stille hatte sie eben schon gehört. Nach kurzer Zeit kamen die gleichen Schläge wie vor drei Minuten, doppelt so lange. Es brannte nach. Elina wollte nicht folgen und nicht trinken, sie wollte sich jetzt erleichtern. Sie versuchte zum wiederholten Male im Vakuumbett zu toben, aber das verschwitze Latex gab keinen Zentimeter nach und die paar Millimeter, die sie gegen die Elastizität des Materials schaffte, hielt sie nicht lange durch. Außerdem verstärkte jede Muskelanspannung den Druck im Bauch.

„Jetzt will ich, dass Du trinkst.“ Die dritte Wiederholung des Satzes klang genauso friedlich und geduldig wie die zwei davor. Wenn jetzt wieder Schläge kämen, wären sie so lang wie die Pause zwischen ihnen. Viel Steigerung war dann nicht möglich und Elina wollte sich durchsetzen. Passiver Widerstand war auch eigener Wille. Das Brennen in den Brüsten trieb ihr Tränen in die Augen und sie zählte die Sekunden bis zur nächsten Pause. Das Brennen wurde schlimmer als der Druck im Unterleib. Ihre Gedanken kreisten nur noch zwischen ihrer Verweigerung, dem Schmerz, der Druck und der Übelkeit. Eine Minute Stille und Bedenkzeit reichte kaum zum Erholen. Elina war jetzt richtig sauer.

„Jetzt will ich, dass Du trinkst.“ Es folgte der erwartete Dauerstrom. Es gab keine Gnade und keine Gewöhnung. Elinas Widerstand verschwand wie weggeblasen. Als sie an dem Schlauch saugte, öffnete sich irgendwo ein Ventil. Mit jedem Zug wurden ihre Blase und ihr Darm leerer. Sie konnte die unerbittliche Konsequenz der Maschine spüren. Wenn sie nicht trank, passierte auch nichts. Nie waren Ursache und Wirkung für sie so verdreht verkoppelt wie jetzt. Ihr Verstand sagte „Wenn Du trinkst, hast Du bald wieder Druck!“, aber die Erfahrung widersprach: „Trinken hilft gegen volle Blase.“ Schmerz ist ein guter Lehrmeister und so lernte sie schnell.

Elina hatte sich bald erholt und die Folgen ihres Unwillens eingesehen. Sie war dankbar für die Entlastung und die Lektion. Ihr Bauch fühlte sich besser. Sie war gespannt, was als nächstes käme, denn auch dieser Abend musste irgendwann zu Ende gehen. Vorher würde sie bestimmt einen sehr langen und starken Höhepunkt bekommen, denn sie war gut frustriert. Langsam wurden ihre Brüste wieder warm, der letzte Kaltwasserreiz steckte ihr übel im Gedächtnis. „Du wirst jetzt mit 10 Schlägen belohnt für Deine Kooperation. Genieße jeden einzelnen.“ sagte die Frauenstimme in ihrem Kopf. Was sollte das jetzt wieder? Schläge waren eine Strafe. Sie hatte Wiederstand geleistet und eine Strafe verdient. Soweit war das in Ordnung. Aber wieso Belohnung?

In ihren Ohren hallte ein lautes Rasseln, als ob jemand eine Kette spannt. Das Geräusch gehörte sicher nicht zur Technik um sie, aber es war mit der eindeutigen Information „Etwas Schweres wird gespannt.“ verbunden. Dann erklang das Knallen einer Peitsche und ein Hieb landete auf ihrer rechten Gesäßbacke. Das tat sehr weh, aber es lies schnell nach. Der Schmerz überdeckte das Brennen auf ihren Brüsten und mit dem nachlassenden Schmerz verschwanden auch die Nachwirkungen des Brennens. Es klapperte wieder, Elina bereitete sich auf den nächsten Hieb vor. Er traf die andere Seite ihres Gesäßes, begleitet von dem unwirklichen Peitschengeräusch. Das war nicht schlimm, unangenehm war nur das Geräusch.

Wieder klapperte es und der nächste Hieb sauste auf ihr Gesäß, genau da, wo der erste getroffen hatte. Deshalb tat es viel mehr weh, aber mit dem Nachlassen breitete sich eine wohlige Wärme in ihrem Becken aus. Das konnte nicht sein! Sie hasste Schläge und sie hasste es, geschlagen zu werden. Jetzt freute sie sich auf den vierten Schlag? Was passierte mit ihr? Der vierte Hieb kam verlässlich, sie begrüßte ihn freudig, denn er schmerzte nur kurz, aber die Erholung war lang. Elina meinte, sie stünde neben sich, denn sie begriff, dass gerade etwas mit ihrem Willen und ihrer Selbstkontrolle geschah. Ihr wurde gesagt, sie solle die Schläge genießen. Sie fand Schläge das Letzte. Aber diese Schläge kamen von ihm, also waren sie gut. Jeder Schlag saß genau in der Spur des letzten Schlages und so tat er mehr weh. Aber er konnte daher auch mehr nachlassen und war so schöner.

Nach dem siebenten Schlag glaubte sie, dass sie die Schläge sie auch über die Kante bringen könnte, wenn sie sie nur freudig genug begrüßte. Es lag an ihr. Nach dem achten Schlag spürte sie, dass das klappen konnte. Der neunte Schlag tat schon nur noch gut. Nach dem zehnten Schlag kam sie. Es schüttelte sie, der ganze Körper kribbelte. Ihr Unterleib krampfte. Sie war dankbar und zufrieden. Aber es wurde immer noch nicht der große langersehnte Orgasmus, denn ihr Verstand bremste und sagte „kann nicht sein!“ Außerdem fehlte ein zärtliches „Elina, komm für mich!“
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Chaoskarl
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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:12.08.18 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ähm: Wird fortgesetzt.
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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:12.08.18 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


Eine tolle Geschichte. Du erzählst so gefühlvoll. Das Kopfkino springt richtig an.
Einzig stört mich an der Geschichte, dass der Fotograf seine Frau betrügt. Aber da bin ich wohl zu sehr "Moralapostel"
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Chaoskarl
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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:12.08.18 21:19 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, deshalb heisst es ja auch "Fantasiegeschichte" und nicht "Bericht". Träumen darf man.
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*Gozar*
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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:12.08.18 22:34 IP: gespeichert Moderator melden


Ich will stark hoffen das es fort gesetzt wird!!!



Gruß Gozar
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Chaoskarl
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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:13.08.18 00:20 IP: gespeichert Moderator melden


Control 8

Elina bekam wieder eine Pause. Sie hatte den ganzen Abend in Latex und Fesselung verbracht und zwei viel zu kleine Höhepunkte erlebt. Das konnte es noch nicht gewesen sein. Sie wurde angehoben, zusammen mit dem Vakuumwürfel auf den Rücken gedreht und wieder abgelegt. Dann sagte die Stimme des Fotografen: „Du darfst jetzt schlafen.“ Doch an Schlaf war nicht zu denken. Seit Stunden ließ ein Vibrator ihren Unterleib nicht zur Ruhe kommen. Er vibrierte mal stärker, mal schwächer, er drang manchmal tief in sie ein, dann blieb er wieder zwischen ihren auch nach Stunden noch feuchten Schamlippen stecken und tat wenig. Manchmal stieß er auch einige Minuten kraftvoll zu und forderte alle ihre Aufmerksamkeit. Sie hoffte dann, dass irgendetwas – ein Vibrieren, ein Schmerz, eine Berührung dazukäme. Doch genau das geschah nur dann, wenn der Vibrator nicht zu merken war.

Ihre Augen hatten seit Stunden kein Licht gesehen, ihre Ohren hörten die ruhige Musik, aber sie drang nicht ins Bewusstsein durch. Zeitweise grübelte sie, was gerade mit ihr passierte. Wieso hatten zehn Schläge sie zum Orgasmus gebracht? Was wollte sie eigentlich? Wollte sie seinen unbegreiflichen Willen ertragen und folgsam sein oder hatte sie noch eigene Ziele außer Sex? Sie war unheimlich erregt und trotzdem müde. Immer wieder verlegte etwas die Atemschläuche ihrer Maske. Es war nicht genug, um sie ernsthaft zu stören. Aber es war genug, um Angst vor dem Einschlafen zu haben. Wenn die Atemreduktion sie im Tiefschlaf erwischte, würde sie vielleicht nicht wieder aufwachen.

Einmal in der Stunde wurde sie von zwei kräftigen Schlägen auf den Po aus dem Dämmerschlaf geweckt. Das war hart, weil das Schlagwerk des Vakuumbettes nur zwei Trefferzonen kannte. Diese Bereiche waren über den Abend empfindlich geworden. Und trotzdem wünschte sie sich, sie bekäme mehr Hiebe. Die kamen nicht, sie wurden ihr verweigert. Dafür sprang der Vibrator dann auf eine höhere Stufe. Etwas berührte ihren Kitzler oder der Gummiballon im Anus wurde gefüllt. Sie fühlte dann jedes Mal den Orgasmus kommen, alle ihre Hormone schrien „Jetzt.“ Sie wollte es wie nie zuvor. Aber sie hörte die Stimme ihres Herren nicht. Wenn dann die ersten Zuckungen in ihrem Unterleib die Plateauphase des Orgasmus ankündigten, lösten sie irgendeinen Sensor oder einen Kontakt aus und die Technik um sie erstarb. Alles wurde ruhig, selbst die Musik war so leise, dass sie genau hinhören musste. Nur ihre Müdigkeit und ihre Frustration wuchsen. Wenn sie jetzt die Möglichkeit hätte, würde sie ihn anbetteln, ihr endlich die Befriedigung zu geben, die sie so wünschte.

Doch sie hatte keine Optionen. Ein Mensch, hatte sie gehört, ist tot, wenn er keine Optionen mehr hat. So wartete sie, dass der Fotograf kommen und sie ins Leben zurückholen würde. Dann dämmerte sie wieder ein. Sie versuchte, die Zeit zu schätzen. Wenn ein Zyklus eine Stunde dauerte, dann hatte sie jetzt sieben, zwölf, acht Stunden gelegen? Sie wusste nicht, wie oft das Tablet sie schon mit Schlägen geweckt hatte. Das Gestern war in einem Nebel verschwunden. War es früher Morgen oder schon heller Tag? Wenn die Pausen zwischen den Stimulationen nur 20 Minuten lang waren, könnte es auch noch tiefste Nacht sein. Elinas kleine Welt war eh dunkel.

Dann dache sie daran, ihren Durst zum Zeitmessen zu nehmen. Aber die Maschine gab ihr immer wieder zu trinken. Irgendwann wachte sie nicht einmal mehr durch Vibrator und Schläge auf. Die bedeuteten ihr nichts mehr außer weiterem Frust und langweiligen Wiederholungen. So merkte sie nicht, wie der Katheterschlauch aus ihr entfernt wurde. Sie schmeckte auch nicht, dass in ihrem letzten Getränk etwas Muntermacher beigemischt war. Wieder einmal bekam sie zwei Schläge auf ihren gepeinigten Po. Dieses Mal war sie hellwach. Der Vibrator drang wie so oft in sie ein, er brachte sie wieder kurz vor einen wohlverdienten Höhepunkt. Und wieder war sie am Rand des Orgasmus und wagte nicht, sich zu freuen. Natürlich zog sich der Eindringling im schlechtesten Moment zurück, selbst der Analstöpsel verschwand dieses Mal. Diese frustrierende Leere trieb Elina weiter in die Frustration. Dann spürte sie eine leichte Berührung an ihrem Schamhügel. Oder halluzinierte sie schon?

Ein latexbedeckter Finger glitt über ihre Scham, streifte den Kitzler und dran dann in den Po ein. Zwei weitere Finger glitten in ihre Scheide und massierten das überreizte Gewebe um ihren G-Punkt. Diese Hand kannte sie, so etwas Übelsüsses hatte ihr bisher nur einer angetan. Es zog so sehr, sie wusste nicht ob vor Lust oder Schmerz. Die Hand blieb in ihr, dann kamen seine Lippen und saugten an ihr und die Zunge umspielte ihren Kitzler. Einmal noch löste er sich von ihr und sagte: „Elina, komm für mich.“ Sie wusste nicht, ob seine Stimme sie zum Höhepunkt führte oder seine Zunge in ihrer Spalte oder die Hand, die kräftig und zärtlich in ihr massierte. Es war so stark in ihr, dass sie unter der Maske schrie und zuckte. Sie war im siebten Himmel. Es dauerte lange und es war so gut, dass sich die ganze Nacht und die Umstände als „geil“ in ihr Suchtzentrum einbrannten .

Irgendwann verschwanden seine Finger aus ihr. Er schob einen Stuhl unter ihren Kopf. Dann entfernte er die Riemen und die Kopfhörer von ihrem Kopf und löste die Riemen der Gasmaske. Ganz langsam hob er das Gummi von ihrem Kopf, damit sie wieder zu Atem kam. Weil es schrecklich hell war, hielt er ihr die Augen zu. Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, küsste er sie auf dem Mund und sagte: „Guten Morgen, Schlafmütze! Es ist zwölf Uhr. Ich war schon etwas arbeiten und Du liegst noch hier rum. Soll ich es wieder dunkel machen?“

Elina fand die Helligkeit und den Lärm und seine ekelerregende Fröhlichkeit unangenehm und nickte. Er gab ihr noch einen Kuss, setzte die nassgeschwitzte Gasmaske wieder auf ihr Gesicht und zog die Riemen fest. Dann fragte er: „Na, noch eine Runde?“ Sie wollte mehr und nickte. Dann setzte er ihr die Kopfhörer mit der leisen Musik wieder auf. Und wieder bestand ihre Welt nur aus Dunkelheit und verworrenen Gefühlen. Er nahm jetzt den Vibrator in die Hand und begann sie zu necken. Der fi**kstuhl konnte das gut, aber seine Handarbeit war variantenreich und viel besser. Sie war schnell wieder kurz vor einem Höhepunkt, aber er hatte so oft frustriert, dass sie lieber innehielt als jetzt enttäuscht zu werden. Sie spürte den Saugwellenvibrator um ihren Kitzler und hörte ein fröhliches „Du darfst. Komm!“ Laut stöhnend durchlebte sie den nächsten genialen Orgasmus. Immer wieder,wenn die Erregung nachließ, streichelte er eine andere Stelle und bewegte den Saugwellenvibrator und es ging weiter – über zehn Minuten.

Irgendwann wurde es Elina zu viel. Sie hatte nicht genug, aber sie konnte nicht mehr und schüttelte mit dem Kopf. Er gab ihr noch einen letzten Kuss und befreite dann ihren Kopf. Sie brauchte lange zum Erholen. Endlich schlug sie die Augen auf und sah sich selbst an. Ihr Körper war immer noch unentrinnbar im Vakuumwürfel festgesaugt. Sie erblickte durch das transparente Latex die halb melonengrossen durchsichtigen Saugglocken aus Acryl über ihren Brüsten, ihre von kleinen Krokodilklemmen gefangenen Nippel und die Mechanik, die das schmerzhafte Ziehen erledigt hatte. Sie sah ihre Knie und konnte sich vorstellen, dass ihr nackter Po als einziges nicht von Latex bedeckt verschleimt und verschwitzt auf der anderen Seite herausschaute. Neben ihr sah sie den auf ein Gestell montierten Stuhl mit den eingebauten Dildos. Alles sah nach einer wüsten Nacht aus und sie war die Hauptperson.

„Na, befreien?“ fragte der Fotograf. Sie lächelte, bevor sie nickte. Wenn er jetzt den Sog abschaltete, würde sie langsam zu Boden sinken und auf ihren eingeschlafenen Beinen zusammensacken. Nur ihr Kopf würde höher festhängen. Aber er hatte auch dieses Problem vorausgesehen, eine Decke auf dem Fussboden bereitgelegt und kippte jetzt den Würfel so darauf, dass ihr Kopf oben war. Dann ließ das nachlassende Vakuum sie sanft zu Boden gleiten. Er hatte vier breite Haken vorbereitet, mit denen er die Halsöffnung weit aufspannte und konnte sie so unerwartet leicht herausheben.

Als erstes musste sie sich auf einen Stuhl setzten, bekam ihre Bettdecke umgelegt und etwas zu trinken. Nachdem sich ihr Kreislauf etwas beruhigt hatte, trug er sie ins Bad und setzte die vorsichtig auf die Toilette. „Ruf mich, wenn Du mich brauchst!“ Dann war er weg. Nun saß Elina kraftlos und zerschlagen auf der Toilette und dachte nach. Sie hatte heute Nacht manchmal „Herr“ gedacht und manchmal „Fotograf“. Beides ging bei Spielen. Beides hatte sein für und wider für ihr gesamtes Leben. Hatte der Typ keinen Vornamen? Gott sei Dank hatte sie genug Kraft zum Abwischen, denn „Herr, ich brauche Hilfe beim Stuhlgang“ von ihr war mindestens so blöd wie ein „Elina, lass es für mich kommen!“ von ihm. Das war lächerlich, da duschte sie lieber allein.

Nach zwei Schritten kam plötzlich die Schwerkraft. Außer ein paar Prellungen verletzte die sich nicht, aber sein zu erwartender Tadel brachte ihren Kopf zum Hängen. Er kam herein, nickte, stellte wieder einen Stuhl unter die Dusche und trug sie die zwei Meter, die heute zu viel für sie waren. Er zog sich aus, kam in die Duschkabine und wusch sie wie bei den letzten Malen. Er frottierte sie ab und setzte sie mit der elektrischen Zahnbürste auf dem Stuhl vor Waschbecken. Ihr Anblick im Spiegel faszinierte sie mehr als er sie erschreckte. Ihre Haare waren zwar frisch gewaschen, aber der dunkelrote Abdruck der Gasmaske umrahmte immer noch ihr Gesicht. Ihre Brüste waren blaurot verfärbt, obwohl die Glocken weniger als die Hälfte der Zeit gesaugt hatten. An den Stellen, wo die Umschlagfalten des Latex aufeinandergetroffen waren, zierten lange schmale Hämatome ihre Arme. Es tat nicht weh, aber es fiel auf. Ihren Po wollte sie jetzt nicht sehen, er brannte schon beim daran denken wieder.

Der Fotograf brachte sie ins Bett. Sie träumte zur Hälfte von dem, was sie ihm bei einem Rollenwechsel antun würde und zur andern Hälfte von ihrem warmen Po. Jede Berührung schmerzte süß und wisperte: „Komm für mich, Elina!“
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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:13.08.18 01:06 IP: gespeichert Moderator melden


Gute Geschichte bin gespannt wie es weiter Geht

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Chaoskarl
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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:13.08.18 06:52 IP: gespeichert Moderator melden


Dankeschön. Zunächst geht es gar nicht weiter. Ich hab am Wochenende 8 Stunden geschrieben und jetzt ist erst mal wieder das reale Leben dran. Dann hab ich so viel geschrieben in dieser Woche, das sich ein Wartungsstau auf catsuitmodel.de ergeben hat. Samstag ist Shooting mit dem Model, was mich auf die Idee gebracht hat.
Konzepte für zwei Fortsetzung sind in meinem Kopf, der Rest ergibt sich beim Schreiben. Fotografieren ist Klasse, auch Schreiben kann ein Rausch sein.
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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:14.08.18 12:22 IP: gespeichert Moderator melden


Super genial weiter geschrieben und spannend wie immer.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Chaoskarl
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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:18.08.18 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


Control 9

Als Elina zum ersten Mal aufwachte, war es Nachmittag. Einmal zur Toilette, einmal durch die Wohnung schauen. Das Spielzimmer war sauber und aufgeräumt, das Bad war trockengewischt und sie war allein. Was wollte sie auch erwarten? Ein romantisches Wochenende? Das alles war ein seltsames perverses Spiel. Er konnte es sich leisten, mit ihr zu spielen, seine Zeit war sie nicht wert. Wenn er mit ihr seine Spielchen nicht spielen konnte, verschwand er. Natürlich war er weg. Und weil sie das Leben so angenehm fand und er ihr eine Zukunft finanzierte, würde er noch eine Weile weiterspielen können. Tieftraurig verschwand sie wieder im Bett. Dieses Mal träumte sie nichts. Es gab nichts zu träumen.

Zwei Stunden später war sie endgültig wach. Draußen wurde es dunkel. Ihre Wohnung war leise, sie war allein und hungrig. Missmutig schlich sie über den Flur. Für Elina ging die Sonne auf, als sie in die Küche kam. Zwei Kerzen brannten auf dem gedeckten Tisch, auf einem Teller lagen etwas Lachs, Käse und Wurst, bunt mit Gemüse und einem aufgeschnittenen Ei garniert, daneben ein übervoller Obstteller. Es gab sogar einen kleinen Blumenstrauß. Der Fotograf saß am Tisch, schaute von einem Buch hoch und lächelte. „Na, erholt? Möchtest Du ein Ei oder etwas Warmes?“ Dann fuhr er mit einem geringen Tadel in der Stimme fort: „An Deinem Kühlschrank war nicht zu erkennen, was Du isst. Daher hab ich ein bisschen eingekauft.“ Dann war sie also vorhin allein, weil er für sie einkaufen war. Er war so süß.

Elina nahm ihm das Buch aus den Händen und wollte sich ganz verführerisch breitbeinig umgekehrt auf seinen Schoß setzen. Aber jede größere Bewegung schmerzte im Schritt. Also setzte sie sich quer auf seinen Schoß, das ging besser. Er umarmte sie, sie fand den Platz gut und lud ihn zum Kuscheln ein. Das war eine ganze Weile schön, doch so konnte sie nichts essen. Es war seltsam, in seiner eigenen Küche verwöhnt zu werden. Mit Lachs und Obst hatte er ihren Geschmack anz gut getroffen. Nur etwas Warmes gab es heute nicht. In ihrer Heimat hieß es: Wenn ein Mann Dich liebt, kocht er Dir ein Gericht mit mehr als drei Zutaten.

Sie stillte ihren Hunger mit Brötchen und Lachs, dann naschte sie am Obst. Er sagte ken Wort und sie wollte die Stille nicht brechen. Irgendwann brach es aus ihr heraus: „Was soll ich für Dich anziehen? Einen Catsuit?“ „Ich würde es lieben. Aber Du solltest Dich für Dich anziehen, nicht für mich. Was willst Du heute noch tun? Soll ich gehen?“ „Bitte bleib! Ich habe für heute genug. Ich möchte mit Dir zu Abend essen, reden und dann – vielleicht -nochmal spielen. Etwas weniger vielleicht.“ Der Fotograf lächelte. „Du kannst mir gerne sagen, was Dir gefällt oder was Dich runterholt.“ „Nein, kann ich nicht. Mir gefällt Neues. Ich mag überrascht werden und etwas erleben, was ich noch nie erlebt habe.“ „OK, anders herum: Was hat Dir gefallen, was hat Dir nicht gefallen?“

Elina musste nicht lange nachdenken: „Ich weiß ja nicht einmal genau, was Du mit mir gemacht hast. Ich weiß nur, wie es sich anfühlte. Da war alles gut, auch wenn es zu Anfang wehtat. Aber kannst Du mir die ganzen Sachen mal zeigen? Wie funktioniert das? Ich kann den Würfel sicher nicht allein benutzen. Kann ich eine Freundin reintun?“ Der Fotograf unterbrach sie: „Hast Du da jemanden bestimmtes im Sinn?“ Elina fauchte ihn scherzhaft an: „Du musst sie ja nicht sehen, wenn ich sie verpacke. Sonst müsste ich Dir die Augen auskratzen.“ „Okay,“ antwortete der Fotograf, „zieh Dich endlich an, dann zeig ich Dir die Technik!“

Im Großen und Ganzen brachte die Technikvorführung nicht viel Neues für Elina. Der Vakuumwürfel nutzte die gleiche Saugtechnik wie das Vakuumbett. Kernstück war ein Radiallüfter, der mit 60 Dezibel angeblich sehr leise war. Sie fand ihn trotzdem laut. Interessanter fand sie, dass die gesamte Technik extra gegen Stromausfall gesichert war und dass der Sauerstoffsensor an ihrem Ohr bei gefährlichen Werten alles abschaltete. Der Orgasmussensor, der sie immer wieder an der gleichen Stelle quälte, steckte wirklich im Analplug und war ein einfacher Drucksensor. Man konnte dem Sensor leicht einen Orgasmus vorspielen, aber nur schwer einen verbergen. Den Rest hatte sie sich richtig vorgestellt. Jede einzelne technischen Spielerei funktionierte einfach und logisch. Kompliziert war nur, sie mit dem Tablet zu einem funktionierenden Programm zusammenzustellen.

Nach der ermüdenden Schulstunde (der Fotograf erklärte wirklich gern und ausführlich) gingen sie essen. Es war nett, aber es gab keine Gespräche von Belang. Die Entdeckung des Abends machte Elina auf der Rückfahrt vom Restaurant. Sie stand vor dem Kofferraum des Fotografen. Elina kannte die schwere Kiste, aus der der Fotograf zum Shooting immer wieder Requisiten von der Atemreduktionsmaske über Catsuits, den Keuschheitsgürtel und Korsagen bis zur Zehensocke hervorholte. Er hatte ihr erklärt, die Kiste sei im Auto, falls beim Spielen noch irgendetwas Fetischistisches gebraucht würde. Aber da standen zwei Kisten. Auf die Frage, was in der zweiten Kiste wäre, hatte er mit „Nichts Besonderes“ geantwortet. Die Erklärung weckte ihre Neugier.

Nach mehrmaligem Nachfragen gab er zu, dass sein Spielzeug in der Kiste wäre. Sie nervte und bettelte, bis er die Kiste mit in ihre Wohnung nahm und sie sie gemeinsam auspackten. Ganz oben in der Kiste lag ein Catsuit in dünn, Männergröße natürlich, Krageneinstieg, aber auch ein angebautes Kondom in Latex mit einem Extrabeutel für die Hoden. „Manchmal ist mir nach Latex tragen. Er fühlt sich gut an, aber er hat keine Brustreißverschlüsse. Also ging die Suche nach meinem Catsuit weiter.“ Dann gab es einen stabilen Anzug aus dickerem Latex mit angeformten Haube und Füßlingen, Reißverschlüsse an Rücken, im Schritt und an den Brüsten. „Zu dick. Man merkt nicht, wenn man gestreichelt wird.“ Anfangs redete er nur mit rotem Kopf und gepresster Stimme über seine Sachen. Später gewann sie den Eindruck, er wäre froh, mal darüber zu reden.

Sie zog einen dicken, sehr schweren Anzug mit dicken Handschuhen und angebauter Gasmaske aus der Kiste. Auch dieser Anzug hatte Reißverschlüsse an der Brust und im Schritt, die Zipper trugen hier sogar Schlösser. „Man kann sich in diesem Anzug einsperren. Allein macht das leider nicht so viel Spaß, denn es passiert nichts Überraschendes.“ Elina wusste nicht, dass sich auch Männer manchmal mit sich selbst beschäftigen. Lustiger waren die kleinen Teile in der Kiste. Da waren kleine und große Klammern, mit und ohne Drähte daran, spitz oder stumpf – wo sollten die alle hin? „Ich hab alles Mögliche versucht, an meinen Nippeln ist nichts so schön wie Fingernägel.“ gestand der Fotograf. “Und die Drähte daran?“ „Sollten mit etwas Strom mal den Reiz verändern. Aber es passiert wieder nichts Überraschendes. Da muss erst wer die Reizstromgeräte mit einem Tablet koppeln, damit es interessant wird. Und es wird nie interessant für den Programmierer. Der weiß ja, was kommt.“ So einfach war das also, mit großem Aufwand nichts zu erreichen.

Beim nächsten Metallteil bekam der Fotograf doch noch einmal einen roten Kopf. „Das ist ein Keuschheitsgürtel für Männer.“ flüsterte er. „Aber das ist doch kein Gürtel, da passt doch kein Becken rein.“ „Bei Männern muss man ja auch kein Becken verstecken.“ Elina konnte sich den Zweck der Vorrichtung nicht vorstellen. „Und wozu braucht man das, wenn man keine Frau hat, die einen da einschließt.“ „Kopfkino. Man versucht, sich selber die Erregung zu verbieten, damit sie später stärker wird.“ Elina verstand und sah eine Möglichkeit, spielerisch Druck auszuüben. Außerdem war das bestimmt ein gutes Mittel, ihn am zu frühen Kommen zu hindern. Das Stück Edelstahl faszinierte sie. Es sah nach Macht aus.

Die nächsten Fundstücke waren drei verschiedene Masken, eine ganz dünn mit Augen- und Mundöffnungen, die Zweite dick mit einer kompletten Mundauskleidung. Elina hatte so etwas schon einmal im Mund. Jetzt konnte sie sich auch vorstellen, wie es aussah. Die dritte Maske war aus so dickem Gummi, dass es schon nicht mehr elastisch war und hatte außer der Mundauskleidung auch Nasenschläuche und kleine Plastikgläser anstelle der Augenöffnungen. Sein Kommentar dazu: „Es funktioniert nicht. An die Nasenschläuche kann man sich gewöhnen, auch wenn es zu Anfang eklig ist. Aber die Linsen beschlagen, wenn man schwitzt. Da ist Dunkelheit besser als störendes Licht und trotzdem nichts sehen.

Was dann noch in der Kiste lag, war weniger interessant: Eine ganze Reihe von Beuteln zur Atemreduktion kamen zum Vorschein, von denen er nur sagte, dass man sie nicht allen nutzen könnte, weil das zu gefährlich sei. Dann gab es einen Analplug, zu dem er keinen Kommentar abgab. Unten in der Kiste lagen zwei kleine Plastikkästen mit einer Digitalanzeige. Er erklärte ihr, dass dies Küchentresore seien, mit denen man Dinge für eine vorgewählte Zeit wegsperren könnte. Er nähme sie für Schlüssel, wenn er probiere, sich selbst zu fesseln. Problem an der Selbstbondage: Man weiß, was kommt und es ist gefährlich. In einem Kästchen waren einige sehr kleine Vorhängeschlösser mit den Schlüsseln dazu.

Auf den ersten Blick fand Elina die Schlösser schön, auf den zweiten unpraktisch. „Was soll man damit verschließen?“ „Zunächst kann man damit Reißverschlüsse zuschließen, dann passen sie zum Keuschheitsgürtel.“ Am Boden der schwarzen Plastikkiste lag noch eine glatte Schicht Latex, sauber zusammengefaltet wie ein großes Betttuch. Auch das wurde ausgepackt und betrachtet. Mittlerweile kannte Elina die Form und die Größe des Vakuumbettes, hier war nun die dritte Latexhaut dafür. „Das war mein erstes Vakuumbett.“ Erklärte er. „Was unterscheidet es von den anderen?“ „Erstens ist es aus zu dickem Material und hat nur ein kleines Atemloch. Der Bezug drückt die Nase brutal platt. „Zweitens hat es eine männliche Öffnung, sprich Loch im Schritt. Und drittens hab ich mal zwei kleine Löcher da reingeschnitten, wo meine Nippel sind, um dann niemanden zu haben, der sie von draußen verwöhnt.“

Nun waren nur noch Krümel in der Kiste. Elina musste nicht lange überlegen. Er hatte noch fast einen Tag Zeit, sie war so wundgespielt, dass sie schon beim Gedanken an ihren Unterleib wieder Schmerzen hatte und war nach dem verschlafenen Tag putzmunter. Also wäre sie jetzt im Rahmen ausgleichender Gerechtigkeit mal dran mit Kommandieren. Die Frage, ob sie genauso viel Spaß auf der aktiven Seite hätte wie er, nagte schon länger an ihr. Er wollte also ins Vakuumbett. Das sollte er haben.

„Warst Du eigentlich schon länger in dem Teil eingesperrt?“ fragte sie daher wie beiläufig. „Jein. Nie länger als 20 Minuten. Bis ich Dich im Vakuumbett erlebt habe, dachte ich, das ist lange.“ „Du hast mich auch nie gefragt, wie lange ich drin bleiben möchte.“ „Das Tablet hat gefragt und Du hast geantwortet!“ verteidigte er sich. „Gut!“, versuchte sie ihren dominantesten Tonfall, „Wie lange möchtest Du denn im Vakuumbett feststecken?“ „Genau so lange, wie Du in der Nähe bist. Ich weiß nur nicht, ob ich vorher panike.“ „Bald weißt Du es. Ich möchte Dich in 15 Minuten nackt und frisch geduscht in meinem Spielzimmer sehen. Falls Du Dich mal nützlich machen möchtest, trag deine Kiste hin und bau das Vakuumbett für Dich auf!“

Elina war sich nicht sicher, ob er ihren Anordnungen Folge leisten würde. Sie wollte aber jetzt klären, ob sie immer in der passiven Rolle wäre und deshalb einen Streit zu eskalieren. Deshalb ging sie sich in Ruhe ein bisschen frischmachen, umziehen in Latex – einen roten Catsuit, High Heels und Korsett fand sie jetzt passend. Und natürlich Handschuhe, falls sie ihn berühren müsste. Sollte sie sich auch noch einen Rohrstock nehmen? Ihr war etwas mulmig dabei. Sie wusste, dass sie weder Spaß daran noch Ahnung davon hatte.

Der Fotograf war brav. Er hatte seine Kiste ins Spielzimmer getragen und das Vakuumbett auf dem Fußboden aufgebaut. Jetzt saß er im Schneidersitz auf dem Fußboden, mit dem Rücken an der Wand angelehnt, die Arme verschränkt und schaute sie amüsiert an. Sie hatte irgendwie erwartet, ihn in devoter Haltung zu sehen. Er war zwar nackt, sah aber dermaßen aufmüpfig aus, dass man sich geradezu darüber ärgern musste.

„Was gibt es zu lachen?“ fragte sie ihn. „Man lacht, wenn man von etwas überrascht, aber nicht bedroht wird. Allgemeine Psychologie. Ich weiß nicht, ob Du dominant bist. Aber Du siehst in der dominanten Rolle einfach hinreißend und süß aus und so was von unbedrohlich. Natürlich spiele ich jetzt mit, mache, was Du sagst und ertrage, was Du tust. Nur verlange bitte nicht, dass ich unterwürfig gucke. Ich möchte gerne, aber ich kann nicht.“ Er schaute sie mit großen Augen an. Der Mund versuchte, ernst zu bleiben. Aber seine Augen lachten und sie musste einfach mitlachen.

„Los, Du Ersatzhilfssklave, leg Dir den Keuschheitsgürtel um!“ „Der dumme Hilfssklave weiß leider nicht, wie das geht.“ „Gut, dass ich sowas schon geahnt habe und die Handschuhe angezogen habe.“ dachte sich Elina. Dann mach ich das. Es könnte ein bisschen wehtun.

Es war ein kleines bisschen komisch, seine Männlichkeit anzufassen. Sie eklig zu finden, aber mit ihm schlafen zu wollen wäre auch nicht nachvollziehbar. Sie nahm die Metallteile der Peniskäfigs und baute sie probehalber zusammen. Eine einfache klare Konstruktion lag in ihrer Hand, keine weiteren Fragen.

Dann nahm sie seine Kronjuwelen und versuchte, sie durch den engen Metallring zu drücken. Das ging weder mit beiden auf einmal noch einzeln..Okay, nächster Versuch. Dann schob sie seinen Penis durch den Ring und drückte einen Hoden zusammen. Aus seinem abwartenden Lächeln wurden Stielaugen, dann wurde er grau und stöhnte leise. Ups, das war nicht gut. Aber wie sollte das gehen? Und wieso stand der nicht, wenn sie ihn berührte? Die letzte Idee, die sie hatte, war ganz langsam und vorsichtig auf einen Hoden zu drücken. So verschwand er langsam in der engen Öffnung und kam auf der anderen Seite wieder zum Vorschein. Der Fotograf schaute konzentriert neutral, also war es erträglich. Das klappte gleich nochmal. Nun kam das zweite Problem: Wie kommt der Sch****z in den schweren Metallköcher? Drücken klappte nicht, zu formlos. Nach kurzem Nachdenken tat sie etwas Gleitgel in den Löcher und schon ging es leicht. Die beide Teile zusammenstecken und ein kleines Vorhängeschloss einfädeln war vergleichsweise einfach.

Dann schickte sie den Fotografen ins Vakuumbett. Er legte sich brav auf den Rücken. Wie man es verschloss und einschaltet, wusste sie. Ein bisschen Angst fuhr bei ihr mit, denn bisher hatte er immer mit aufgepasst, dass nichts schiefgeht. Jetzt war sie alleine draußen und trug die Verantwortung für sein Leben. Das klang einfach, war aber gruselig.

Seine Arme waren genauso festgesaugt wie seine Beine, der Mund, die Nippel und der Löcher des Keuschheitsgürtel schauten aus den Löchern des Vakuumbettes. Der Rest war als Kontur durch das straffgespannte Latex sichtbar. Als erstes zog sie seine Hoden und das gesamte Metall durch das Loch im Vakuumbett. Sie war immer noch beleidigt, weil sie ihn so reaktionslos daliegen sah, obwohl sie sich doch mit ihm beschäftigte, ihn berührte. Er lag einfach nur da.

„Ein schlechter Plan wie eine Anleitung zum Scheitern ist.“, ging ihr ei Zitat aus dem Kino durch den Kopf. Wenn Meister Yoda mit dieser Einschätzung recht hatte, was war dann gar kein Plan? Um wenigstens etwas Aktivität zu entfalten, goss Elina einen großen Spritzer Silikonöl längs über das Vakuumbett. Jetzt musste sie sich nur noch hinhocken und konnte das Öl verteilen, bis er glänzt wie eine Statue. Mist, es hockte sich sehr unsicher auf High Heels und sie hatte Sorgen, auf ihn drauf zu fallen oder das Latex mit den spitzen Fersen zu durchlöchern. Also musste sie nur noch die hohen Stiefel ausziehen, sich hinhocken und das Silikonöl verteilen. Das Stiefelschnürung öffnen ging mit öligen Handschuhen schwierig. Langsam bekam sie etwas Respekt davor, wie viel Planung nötig war, um jemanden in hilfloser Lage zu halten und zu unterhalten.

Mittlerweile glänzte der Oberkörper des Fotografen, sie polierte seine Beine. Dabei kam ihr die Idee, seinen Sch****z mit ihren Füssen zu verwöhnen. Ähm, wenn der Keuschheitsgürtel ab war, natürlich. Gut, weiterstreicheln und nachdenken. Natürlich war ihr klar, wie sie ihn zur Raserei bringen konnte: Einfach nur mit dem Fingernägeln an den Nippeln massieren und dann den Keuschheitsgürtel entfernen. Dann könnte sie ihn reiten und seinen Orgasmus geniessen. Das wollte ihr Unterleib unter allen Umständen, der Bauch meinte „Tue es mit Kondom!“, der hormonvernebelte Kopf sagte „Das willst Du nicht so!“ und ganz weit hinten und trotzdem laut vernehmbar sagte etwas in Elina „Sein Bauch will das auch. Wenn sein Kopf das gewollt hätte, wär es längst passiert.“

Mittlerweile glänzte auch die glatte Latexschicht rings um seinen Körper. Sie hatte trotzdem keinen Plan für das Ende des Spieles. Aber langsam entstand eine Liste von Dingen, die sie machen wollte und unzweifelhaft konnte. Als Erstes zog sie ihre Handschuhe aus. Ihre Fingernägel hatte der Fotograf mehrfach gelobt. Zwei Griffe an seine nackten Brustwarzen und sie hatte seine Aufmerksamkeit. Wenn sie ihn durch das Latex kratzte, brummte er und spannte gegen, so als wollte er mehr Druck und mehr von ihr spüren. Sie kratze seine Achseln, seine Flanken und seine Leisten und er reagierte. Dann versuchte sie, ihn zu kneifen, aber durch 0,6 mm straffgespanntes Latex war das schwierig und kraftzehrend.

Gut, dass sie auf dem Weg von den Leisten zu den Achseln immer wieder an den Nippeln vorbeikam. Vielleicht mochte er auch Dauerreize? Sie suchte die Krokodilklemmen, mit denen er zuletzt ihre empfindlichen Nippel bearbeitet hatte. Schon beim Anblick der Spitzen zog es in ihren Brüsten und als sie sie an ihrem kleinen Finger ausprobierte, war das schmerzhaft. Aber man musste sie für Brustwarzen nicht so weit öffnen. Sie öffnete die Klammern und griff sich die beiden Nippel ihres Opfers. Ein lautes „Fuck!“ als Reaktion kam erst, als sie spielerisch dagegen schnipste. Da er sich schnell wieder abregte, schnippte sie noch einmal dagegen.

Jetzt waren seine Nippel versorgt und sie konnte sich den Peniskäfig genauer anschauen. Die Hoden hingen heraus und reagierten immer noch nicht auf ihre Berührung. Auch sonst war da alles schlaff. Das einzige Loch in dem Metallteil war zu klein für ihre Finger. Ein Q-Tip würde hineinpassen. Schnell holte sie ein Wattestäbchen und tastete die Öffnung damit aus, Die einzige Reaktion war ein unwilliges Brummen. Sollte seine Selbstbeschreibung „Ich reagiere nur auf Nippel“ wirklich richtig sein? Jedefalls reagierte er auf jede Berührung der Krokodilklemmen mehr als auf jeden Reiz zwischen seinen Beinen.

Elina entfernte die Klammern und bearbeitete die Nippel mit ihren Fingernägeln weiter. Sofort wurde es straff im Keuschheitsgürtel. „Noch nicht!“ sagte sie laut und dachte an die nächste seiner Vorlieben, die an ihr ausgelassen hatte. Er mochte Atemreduktion. Eine Hand kam auf seinen Mund, die andere griff sich eine Brustwarze. Er stöhnte, er versuchte das Becken im Vakuumbett zu bewegen, aber da passierte nicht viel. Wen sollte er mit dem Metallteil zwischen seinen Beinen stoßen? Zwei Hände wären noch etwas effektiver. Daher holte sie einen Plastikbeutel, den sie einfach auf seinen Mund legte. Über den Kopf ziehen ließ sich das Teil im Vakuumbett nicht. Er bemerkte das Atemhindernis kaum, beim nächsten Ausatmen flog es weg. Der nächste Fehlschlag, Elina lernte daraus

Was wäre, wenn sie sich vorsichtig auf sein Gesicht setzen würde? Sie hockte sich neben seinen Kopf und ließ ihr Gesäß langsam absinken. Wo sie genau landete, merkte sie kaum, weil sich der Schrittreißverschluss tief in ihre Poritze zog. Der Fotograf brummte etwas und wurde geradezu begeistert, als sie jetzt mit beiden Händen seine Nippel bearbeitete. Irgendwann musste er doch einmal Luftnot bekommen und mit dem Kopf schütteln? Nach fünf Minuten stand sie auf, drehte sich um und fragte: „Geht es Dir gut?“ Er nuschelte durch das 3 cm große Atemloch „Du sitzt auf meiner Nase.“

Ups. Das ging sicher besser mit direktem Hautkontakt. Sollte sie das wirklich tun? Er hatte schon einmal seine Zunge an ihrem Kitzler gehabt und das war geil. Außerdem wäre das Feingefühl zwischen Ihren Beinen dann da. Elina öffnete ihren Schrittreisverschluss und hockte sich wieder hin. Es war jetzt ganz einfach, das Atemloch im Vakuumbett sanft zu verschließen. Er ging sofort auf das Spiel ein. Seine Zunge erforschte sie und kam umso tiefer, je mehr sie seine Nippel kniff. Das ging fast drei Minuten so, dann wurde er unruhig. Als sie seinen Mund freigab, zischte es wie beim Öffnen einer vakuumversiegelten Kaffeepackung. Sie ließ ihn zu Atem kommen, aber schon eine Minute später spürte sie seine Zunge jetzt kühl zwischen ihren Beinen. Er wollte, das sie sich wieder setzte und hatte folglich zu viel Atemluft. Kein Problem.

In den nächsten Minuten fanden sie ihren Rhythmus. Er machte ihr mit dem Fleiß seiner Zunge schnell klar, wie stark und wie schnell er gern bearbeitet werden wollte. Das war letztlich langsamer, als sie gedacht hatte. Dafür wollte und vertrug er ein so starkes Kneifen, dass sie Angst um ihre Fingernägel hatte. Ein paar Sorgen um seine Brustwarzen hatte sie auch, doch da waren ihre Vernunftgrenzen längst überschritten. Sie wunderte sich nur, wieso er nicht blutete. Sie spürte bald, wann er Luft brauchte und erledigte dieses Problem mit einer ganz sparsamen Bewegung ihres Gesäßes. Sollte er von ihrem Duft doch abhängig werden!

Nach Elinas Meinung machte er seine Sache mit der Zunge schon ganz gut. Es reichte nicht zum Kommen, aber sie war jetzt nicht an der Reihe. Ssein Hahn steckte fest im Keuschheitsgürtel und konnte nicht heraus. Die Kraft war beachtlich, sein Ständer hob die Metallteile an. Sollte sie ihn herauslassen? Den Schlüssel und ein Kondom hatte sie sich von vorn unters Korsett geschoben. Zuerst lagen die beiden Sachen neben dem Vakuumbett, aber das sah ihr irgendwann zu billig aus.

Zunächst sollte etwas abgelenkt werden. Sie nahm den Plastikbeutel, den er vorhin so mühelos weggepustet hatte, legte ihn wieder über sein Gesicht und hockte sich wieder über ihn. Dieses Mal wollte sie, wenn er den Kopf schüttelte und um Atem rang, langsam bis 45 zählen und nicht eher reagieren. Aber aus irgendwelchen Gründen hatte sie Angst, dass er in seiner Panik zubeißen könnte. Das straffe Plastik sollte so etwas verhindern. Seine Zunge war unter dem Plastik kaum zu spüren. Er war sehr unruhig, tobte aber, bis die 45 Sekunden zu Ende waren. Andernfalls hätte sie eher nachgegeben.

Während er dieses Mal wirklich schwer und pfeifend atmete, nahm sie den Köcher des Penisgefängnisses ab. Er stand wie ein indischer Seiltrick, kaum zu glauben, wie er vor wenigen Sekunden noch in den kleinen Metallköcher gepasst hatte. Natürlich hatte Elina schon einmal ein Kondom in der Hand gehalten, aber noch nie jemandem eins übergestreift. Es gab schon wieder zwei Möglichkeiten und bei der ersten war das Abrollen nicht möglich. Damit hatte er seine genetischen Spuren auf beiden Seiten des dünnen Gummis hinterlassen und für Elina war endgültig klar, dass er sie heute nicht in der Reiterstellung geniessen dufte. Die Entscheidung war vielleicht ein bisschen spät gefallen, dafür eindeutig und wohlbegründet.

Der Fotograf reagierte auf ihre Berührungen mit kräftigem Herumrammeln unter dem Vakuumbett. Elina wollte ihr trotzdem noch etwas stimulieren und hockte sich wieder auf sein Gesicht. Sie musste seine Nippel dieses Mal nur mit den Fingerspitzen berühren und er füllte zuckend das Kondom. Es war nett und schön, ihm beim Orgasmus zuzuschauen, aber Verschwendung war es schon. Sie ließ ihn zu Atem kommen und streichelte ihn dann zur Beruhigung. Schließlich war er immer noch in Dunkelheit gefangen. Ein zärtliches Kneifen in seine Nippel gab jetzt ein lautes „Aua!“ Vorher hatte er deutlich mehr vertragen. Dann war es das jetzt wohl. Elina zog die Handschuhe an, entfernte das Kondom und säuberte sein bestes Stück.

Eigentlich sollte er jetzt schlaff werden. Aber er schwoll nicht ab. Sollte hier doch eine zweite Runde möglich sein? Elina stand auf, holte ein neues Kondom und streifte es ihm über. Mittlerweile waren ihre letzten Hemmungen gefallen und sie drückte einen flüchtigen Kuss auf das Kondom. Heute war Ausprobiertag, also nahm sie seine Eichel spielerisch in den Mund. „Bitte nicht!“ flüsterte der Fotograf. Was sollte sie nicht tun? Sie hatte noch nie für irgendeinen Mann einen Sch****z mit dem Mund berührt. Er sollte jetzt glücklich sein. „Nein!“ kam sein nächster Protest trotz des Latex über seinem Gesicht laut und deutlich bei ihr an. Sie hockte sich andersherum zu seinem Gesicht und fragte: „Was Nein?“ „Bitte kein Französisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Frauen meinen Sch****z gern im Mund haben und dann mag ich es auch nicht. Ich will Dich lächeln sehen, hören, deine Küsse schmecken, dein Gewicht auf meinem Becken spüren und Deine scharfen Krallen in meinen Nippeln spüren, aber nicht das. Französisch ist entwürdigend.“

„Du siehst mich nicht. Du hast Latex vor den Augen.“ „Aber ich kann mir Dich vorstellen. Mit Sch****z im Mund ist Dein traumhaftes Lächeln weg und von der stolzen Haltung bleibt nur noch eine Verbeugung in den Schritt. Würg!“ „Was willst Du dann?“ „Mach einfach weiter! Elina machte weiter, wo sie aufgehört hatte. Sie setzte sich wieder auf sein Becken. Es wurde zwar kein Verkehr, aber sein harter Sch****z fühlte sich an ihrem Kitzler gut an. Während sie wieder seine Nippel zwirbelte und er sich mit viel Beckenbewegung bei ihr bedankte, spürte sie ihre eigene Erregung. Sie versuchte eine akrobatische Übung, bei der sie sich vorbeugte, bis sie auf seinen Mund küssen konnte und trotzdem die kleinen Nippel in der Hand behielt, als ein Orgasmus ihr die Konzentration nahm. Es war so egoistisch von ihr, jetzt zu kommen, meldete sich ihr Gewissen. Umso schöner war es, als er durch die enge Öffnung nuschelte: „Elina, komm für mich!“ Elina rutschte wild auf ihm herum und stöhnte laut. Es war wunderbar für sie. Als sie mit sich fertigwurde, sah sie sein Lächeln in der kleinen Öffnung des Vakuumbettes. Er war auch glücklich.



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theAlienHuntsman
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  RE: Control 3. Teil Datum:19.08.18 04:00 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
...Elina kannte die Melodie: Bolero von Ravel. Das Stück war einschläfernd eintönig, würde aber immer lauter...


Das war der Moment wo ich die Nachbarn mit meinem Lachen geweckt habe , in meiner Geschichte nutze ich auch Musik zur Steuerung der Reizung, meine Damen haben inzwischen einen Fetisch für dieses Stück

Die Geschichte ist sehr reizvoll... deine Webseite übrigens auch.

DIe Spiele und Sessions finde ich sehr gut beschrieben, mir fehlt bis jetzt Ich habe bis Teil 3 gelesen ein wenig die Menschliche Komponente, also dass was außerhalb des sexuellen ist, ansonsten eine der wirklich guten Geschichten!

Nachtrag:

Nachdem ich nun Teil 6 gelesen habe, muss ich sagen, die Geschichte gefällt mir immer besser. Das menschliche kommt so langsam hoch, aber auch wie sie selber ihre eigene Macht in der Hilflosigkeit findet... wunderbar geschrieben...

Ich sage immer der passive Teil in einer Beziehung ist zumeist der stärkere

Nachtrag Nr. 2:

Nun habe ich alle Teile durch, stilistisch gefällt mir es sehr gut. Ich kann alles Nachvollziehen, was viel von der Qualität zeigt wie du die Charaktere aufgebaut hast, da gewisse Konzept seiner Lust, meiner Geisteshaltung widersprechen. Es ist eine Kunst, die du geschafft hast, jemanden etwas als Lustvoll zu beschreiben, von dem er weiß das er es nicht mag!

Klasse und danke für die gute Unterhaltung...

Ich hoffe es gibt bald mehr
Gruß

theAlienHuntsman

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 19.08.18 um 11:51 geändert
Hi Leute unter meinem Pseudonam, theAlienHuntsman schreibe ich aktuell 2 Geschichten:



viel Vergnügen mit ihnen!
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Chaoskarl
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Planung ist der Austausch des Zufalls durch den Irrtum!

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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:26.08.18 16:22 IP: gespeichert Moderator melden


Control 10

Elina saß etwas außer Atem auf dem Vakuumbett und entspannte sich langsam. Unter steckte ihr derzeitiger Freund im Vakuumbett, nur seine Brustwarzen und der Sch***z schauten heraus. Erster Schreck: Schäden? Wenigstens war das Kondom nicht gerissen bei dieser Aktion. Zweiter Schreck: Wie ging es ihm? Er hustet und prustete unter der festgesaugten Latexschicht. Das war nicht gut. Wo war das verdammte Cuttermesser? Wenn er sie ins Vakuumbett verpackte, lag immer ein Gurtschneider oder ein Messer bereit, damit er sie im Notfall schnell aus dem Bett schneiden konnte. „Sch**ß auf den Verlust, Hauptsache, Dir geht es gut.“ war sein Kommentar dazu. Jetzt, wo sie es dringend brauchte, war nichts Spitzes da. Aber sie konnte ja immer noch den Reißverschluss des Vakuumbettes aufmachen. Blöde Panik, die Lösung war so einfach.

Während sie den Reißverschluss öffnete, kam ihr auch die zweite Option in den Sinn: Sie könnte die Vakuumpumpe abschalten, Stecker rausziehen würde reichen. Dann schaute sie ins Vakuumbett. Zunächst konnte sie im Dunklen gar nichts sehen, dann war sie beruhigt. Der Fotograf rang nicht nach Atem, er lachte. Er lachte Tränen und sah ansteckend glücklich aus. Er schaute sie erstaunt an, als wäre sie nicht die ganze Zeit auf und um ihm gewesen und sagte: „Oh, hab ich Dich erschreckt? Das tut mir leid. Lass mich noch eine Minute runterkommen. Dann komm ich raus.“ Es dauerte länger, bis er immer noch strahlend aus der Längsseite des Vakuumbettes kroch. Elina schaute ihm zu. Sein Glück war ansteckend und sie war stolz, ihn dahin gebracht zu haben. Trotzdem wusste sie nicht, warum er lachte.

„Elina, das war der beste Sex meines Lebens und ich danke Dir so sehr, dass Du so bist, wie Du bist. Es ist nur schade, dass ich Dich dreißig Jahre zu spät kennengelernt habe. Einmal so etwas erleben, Dich zu kennen und fotografieren zu dürfen, das ist Glück. Und Dich dann ein bisschen begleiten zu dürfen vom gebeutelten Model zur selbstbewussten jungen Frau ist so schön. Mehr konnte ich nicht hoffen.“

Elina sah sich um. Sie steckte komplett in Latex, ihr Schrittreißverschluss war offen. Sie stand in einem Zimmer, das sie vor 5 Monaten noch nicht einmal betreten hätte, mit Objekten, deren Funktion sie in die Flucht getrieben hätte – wenn sie die Funktion denn nur gekannt hätte. Vor ihr stand ein nackter älterer Mann mit Glatze und freute sich für zwei. Mit seiner überbordenden Glückseligkeit fühlte sich die Situation gut an. Aber es roch verschwitzt und so forderte sie ihn auf, sie in die Dusche zu tragen. Er war heute besonders zärtlich. Er seifte wieder ihren Catsuit ein und holte sie dann mit viel Wasser aus dem triefenden Latex. Er stellte sich vor sie, küsste sie lange unter der Dusche und reinigte sie so sanft zwischen den Schenkeln, dass ihre Erregung sie die Schmerzen vergessen ließ. Er ließ es lächelnd zu, dass sie seine zusammengeschrumpften Geschlechtsorgane wusch und dabei in aller Seelenruhe anschaute.

Abduschen ließ er sich nicht, aber abtrocknen. Dann cremte er sie geduldig ein und ließ das Gleiche über sich ergehen. Irgendwann gab es im Bad nichts mehr zu tun. Elina war jetzt nicht nach Reden. Sie wusste selbst nicht, wohin diese seltsame Beziehung gehen würde, aber sie wollte ihn auch zu nichts zwingen. Reden hieß Entscheidungen erzwingen. Elina war jetzt nach etwas ganz anderen, nach Normalität. „Komm in mein Bett, wir kuscheln noch ein bisschen, bis Du los musst!“ brach sie das friedliche Schweigen leise. Er umarmte sie und flüsterte: „Gerne. Du verwechselst die Tage. Es ist nachts um zwei. Wir haben noch den halben Sonntag. Aber bitte nimm ein Kondom mit.“

Elina strahlte ihn an. Sie hatte auf so etwas gehofft und musste jetzt nichts tun. Trotzdem musste sie ihn etwas ärgern: „Bist Du sicher? So ganz ohne Latex und schon zum dritten Mal? Soll ich mir vielleicht die kuschlige Daunenjacke anziehen?“ „Du kannst die Jacke gerne anziehen. Dann zieh ich sie Dir halt wieder aus. Schau Dich an, wer braucht da Latex?“ Dann hob er sie an und warf sie auf ihr Bett – das normale Bett, nicht das im Spielzimmer.

Elina fand es schön, so in seinem Arm zu liegen, sich an ihn zu kuscheln, ein bisschen zu träumen. Aber sie hatte das Gefühl, er wäre enttäuscht. „Hast Du es Dir im Vakuumbett so vorgestellt?“ wollte sie wissen. „Es war gut so. Man kann nicht alles haben.“ „Wärst Du lieber in mir gekommen?“ „Elina, du bist die schönste und attraktivste Frau, die ich kenne. Das hab ich nicht verdient.“ „Ich hab es gelassen, weil ich dachte, Du willst nicht.“ „Ich traue mich nicht. Dieser Schatz ist für jemanden da, der Dich auf Dauer will und der sich liebevoll um Dich kümmert.“ „Bisher hat sich niemand so wie Du um mich gekümmert. Ich will es.“ Er lächelte und schüttelte den Kopf. Sie wollte ihn. Von seinem Leben wusste sie viel. Er erzählte gerne. Jetzt wollte sie seine Träume erfahren.

„Was könnte man besser machen?“ „Meine Phantasien sind traumatisch und blöd.“ „Erzähl!“ Sie wurde neugierig, denn bisher war er gnadenlos konsequent beim Umsetzen von abwegigen Ideen. „Ich möchte im Vakuumbett mit Dir schlafen. Ich möchte Dich um mich spüren, Dich umarmen, berühren. Ich möchte nicht loslassen müssen, nicht loslassen können, nicht reden können, nur fühlen. Und dann möchte ich Dich dabei küssen. Es geht nur nicht, weil man dann im Vakuumbett erstickt. Vorher könnte es schrecklich unbequem werden und wehtun.“ Elina dachte nach. Es klang seltsam, aber es passte zu einem ihrer Träume. Sie wollte einmal verwöhnt werden, nicht losgelassen werden, wenn er fertig war. Sie wollte nicht nur einen großen Sch***z in sich fühlen. Das konnten Dildos und Vibratoren fester, kräftiger und schneller. Sie wollte auch spüren, wie er in ihr kleiner wurde. Er sollte nicht aufstehen, wenn er fertig war. Ihre Träume passte zusammen. Also machte sie ihm Mut. „Wenn Du ein Bett baust, in dem das geht, dann möchte ich mit Dir da rein. Was wünschst Du Dir noch?“

„Nichts. Nichts für mich. Ich möchte Dich fröhlich sehen, wild, entspannt und ich liebe es, Dich in Extase zu sehen.“ Das klang gut. Nach einem weiteren Spiel war ihr jetzt nicht. Aber sie konnte einfach nur schlafen und morgen neben ihm Aufwachen. Sie durfte nur seinen Arm nicht loslassen.

Sieben Stunden später erwachte Elina zuerst – von Schnarchen. Dieses Geräusch hatte sie noch nie gehört. Sie verstand alle, die aggressiv davon wurden. Sie versuchte, ihn zu wecken, sanft funktionierte das nicht. Aber er drehte sich und war leise. Wenn sie ihn beim Aufstehen nicht wecken wollte, hatte sie viel Zeit, um über seinen Wunsch nach Sex im Vakuumbett nachzudenken. Schief gehen durfte nichts, sie hatte die atemberaubende Macht des Vakuumwürfels einmal gespürt. Aber es gab Auswege. Bei einem der ersten Fotoshootings im Vakuumbett hatte er ihr einen Notausschalter an einer Schnur gegeben. Den brauchte sie jetzt. Dann kam die Frage nach der Stellung im Vakuumbett. Die Missionarsstellung mit 90 kg über ihr würde sie keine halbe Stunde durchhalten. Das Handy lag in Reichweite und das Kamasutra war ihr bekannt.

Im Liegen kamen für sie die Klammer und das Waffeleisen in Betracht, wobei der Unterschied war, wer die Beine geschlossen hatte. Sie wollte die Beine spreizen, also Waffeleisen. Wenn man das Vakuumbett hochkant nehmen könnte, wäre auch die Rossantilope drin. Aber da war schon in der Beschreibung Akrobatik gefragt – das würde unter zusammengesaugtem Latex nicht einfacher.

Die nächste zu klärende Frage war die Atemluft. Ein Vakuumbett mit zwei Gesichtsteilen wäre die einfachste Lösung, doch dazu brauchte sie seine Hilfe. Die einfachste Lösung wäre ein dicker Luftschlauch im Mund, aber das stellte sie sich sehr unbequem vor. Bequemlichkeit spielte keine Rolle, sie wolle ihn beglücken. Wenn für sie etwas Freude mit abfiele, das war das auch gut. Vor allem aber wäre sie sicher tot, wenn der Schlauch aus ihrem Mund rutschen würde. Nun war in seinen Armen zu sterben nicht die schlechteste Todesart. Aber er wäre dann allein in peinlicher Lage. Und ihr Kind! Elina erschrak über ihre eigenen Gedanken.

Damit war klar, dass sie im Vakuumbett eine Maske tragen musste. Der angeschraubte Schlauch war funktionssicher. Der Fotograf durfte einfach auf dem Rücken liegen und warten, bis sich die Atemöffnung vor sein Gesicht legte. Und was wäre, wenn das nicht klappte? Sie würde es nicht mitbekommen.

Die nächste zu klärende Frage war das Timing. Gerne würde sie eine Stunde auf seinem Bauch verbringen. Wenn es mit dem Sex nichts würde, wäre das trotzdem traumhaft. Aber was wäre, wenn es doch sehr unbequem würde? Es musste einen Probelauf geben. Die Technik hatte sicher kein Problem mit Kuscheln im aufgeblasenen Vakuumbett, dann Luftabsaugen für 3 Minuten. Nach einem kurzen Aufblasen und fragen, ob alles in Ordnung ist, könnte das Vakuum für eine Stunde zuschlagen. Der Plan schien durchdacht, sicher und vernünftig.

Die Planung des Probelaufs gefiel ihr noch nicht. Einerseits brauchte sie einen Probelauf, bevor sie zu zweit ins Vakuumbett kriechen würden. Andererseits wäre es blöd, wenn er schon im Probelauf einen Samenerguss hätte. Und wenn sie ihn jetzt um Hilfe bäte, wäre die Überraschung weg. Also musste sie sich intensiv mit der Programmierung des Tablets befassen.

Er wachte auf und hatte erst mal Hunger – Appetit auf sie und Hunger auf Frühstück. Zu ihrem Glück war von den gestrigen Einkäufen noch genug zu essen übrig. Dann erzählte er beiläufig: „Wir haben ein Vakuumbett, in das wir zu zweit passen.“ „Woher?“ fragte Elina, die sich gerade mit dem selben Thema beschäftigte. „Wir haben den Bezug, bei dem Kopf und Hals extra sind. Ich kann in das Latex, da wo es hinter dem Kopf liegt, eine 3 cm große Öffnung für den Mund des Untenliegenden schneiden. Die Obenliegende geht mit dem Kopf in die Extrahaube. Dann hat sie Augen, Nase und Mund auf dem Hinterkopf. Das ist trotzdem dicht. In den Hinterkopf muss auch eine Mundöffnung rein. Dann können beide sicher atmen. Wir brauchen nur einen Probelauf, denn ich weiß nicht, ob die Kopfhaube in der richtigen Höhe für ein Pärchen sitzt. Außerdem hab ich ein bisschen Angst, dass die Umschlagfalte vom Latex irgendwo am Hals spannt.“

Ein Probelauf? Elinas Probleme lösten sich gerade von selbst. Dann würde er jetzt für sie die Programmierung machen und sie müsste nur noch die Zeiten nach ihren Vorstellungen ändern. Elina ließ sich bei der Gelegenheit das Tablet und die Steuertechnik noch einmal erklären. Dieses Mal hörte sie besser zu. Der Fotograf erklärte gerne ausführlich und hatte nur Angst, dass er nervte. „Prinzipiell ja, heute nicht.“ Dachte sich Elina. Die erste interessante Neuigkeit war, dass er zum schnelleren Öffnen des Vakuumbettes ein Gebläse beschafft hatte. Dann konnte man den Knopf, mit dem man die Programme und den Timer des Vakuumbettes startete, auch programmieren. Langes Drücken programmierte er auf Öffnen und Schließen des Vakuumbettes, einmal kurz auf 30 Sekunden Saugen und zweimal kurz auf drei Minuten Saugen. Es war so einfach, die Zeiten zu ändern.

Jetzt hatte Elina Zeit zum Umziehen, denn er musste den Öffnungsmechanismus von der Wand schrauben und neben dem Vakuumbett am Boden verankern. Da war eine Weile beschäftigt. Sie fand einen schwarzen Catsuit mit Zehensocken und Handschuhen angemessen, sein geliebtes Nippleplay war in der Enge nicht möglich. Außerdem könnten ihre Krallen das Latex verletzen. Dann band sie sich einen Zopf und verbrachte etwas Zeit mit Schminken und einölen. Falls er schon mit dem Umbau fertig war, sollte er warten. Das erhöhte die Spannung.

Erste Runde Vorbereitung: Test des Öffnungsmechanismus ohne Probleme. Er kletterte ins Vakuumbett und legte sich auf den Rücken. Elina schaltete ein, wartete ab, wie er festgesaugt wurde und zeichnete an, wo sein Mund zu liegen kam. Dann bewunderte sie, wie der neue Ventilator innerhalb von Sekunden aus dem Vakuumbett eine aufgeblasene Tonne machte, obwohl Luft aus der Kopfhaube verschwand. Die Öffnung zwischen den Beinen hatte der Fotograf zugebunden. Kichernd dachte sie darüber nach, was man mit der Öffnung anfangen könnte, wenn bei zwei Leuten im Vakuumbett noch ein dritter draußen wäre. Der könnte sie einfach von hinten verwöhnen. Das war unsittlich, sie war schließlich treu! Derartige Gedanken gehörten sich einfach nicht.

Zweite Runde der Vorbereitung: Sie kletterte ins Vakuumbett und streifte die Kopfhaube falschherum über. Es war ein bisschen straff, der Schnitt war vorn ein Hinterhaupt, nicht für ein Kinn gedacht. Aber es war noch bequem. Auch ihr Mund wurde angezeichnet, anschließend wurden beide Öffnungen ausgeschnitten.

Dritte Runde der Vorbereitung: Elina bemängelte, das sie ordentlich in Latex ins Vakuumbett gekrabbelt war, während er mit Jeans und T-Shirt dastand. Wenn er jetzt mit ihr zum finalen Probelauf wollte, müsste er bitte auch Latex anziehen. Der Fotograf schimpfte kopfschüttelnd „Frauen!“ und verschwand. Sie schätzte, dass er 5 Minuten zum Anziehen benötigen würde. Nach drei Minuten stand er im blauen Catsuit vor ihr und bat um Hilfe beim Verschließen des Rückenreißverschluss. Ihre Programmänderung hatte nur eine Minute gedauert.

Zuerst legte sich der Fotograf wie vorhin auf dem Rücken ins Vakuumbett. Elina schob den Kontrollschalter so neben seinen Kopf, dass er für sie gut erreichbar war. Dann krabbelte sie auf ihn und legte sich breitbeinig auf seinen Bauch. Durch zwei Schichten Latex konnte sie beim Umherutschen jede Unebenheit in seinem Schritt fühlen. Leider war da keine größere Unebenheit. Sie zog sich die Kopfhaube an, was von innen ohne Hilfe, in Bauchlage auf ihm liegend, eine akrobatische Leistung war. Dann fragte sie „Bereit?“ und drückte zum ersten Mal auf den Knopf. Die ratternde Garagentormechanik zog den Reißverschluss des Vakuumbettes zu. Es war etwas straffer als sonst, aber der Zipper blieb nicht hängen. Dann sprang die Saugung an und zog sie auf seinen Bauch. Ihr Becken lag bequem, der Brustkorb wurde etwas gedrückt und ihre Unterarme wurden eher schmerzhaft quer über seine Oberarme gezogen.

Es dauerte nur 30 Sekunden, aber das reichte ihr für die Feststellung, dass sie ihren Unterkörper nicht bewegen konnte. Der Druck verschwand und er lachte. „So wird das nichts. Da fehlt Öl.“ Das sich aufblasende Vakuumbett bog kurz ihren Hals nach oben, dann wurde die Kopfhaube von ihrem Kopf gezogen. Dafür lag der Fotograf jetzt lachend unter ihr. Sie drückte einmal länger auf den Knopf und der Reißverschluss öffnete sich.

Elina kroch schnell aus dem Bett heraus und holte eine Flasche Silikonöl. Er war auch herausgekommen und ölte sie von oben bis unten systematisch ein. Das Gefühl kannte sie von diversen Fotoshootings. Aber er nahm sonst weniger Öl und sagte „Das soll glänzen und nicht rutschen“. Das war heute anders. Außerdem hatte er beim Einölen an ihren Brüsten nur selten und im Schritt noch nie so viel Zeit gebraucht. Er bemühte sich, als wollte er wollte sie zu irgendetwas animieren. Das das hier ein Probelauf war, dachte sowieso nur er. Dann ölte sie ihn ein. Am Rücken sagte er: „Stopp, einen festen Punkt brauchst Du, sonst rutschen wir beide von den Luftlöchern weg.“ Dafür genoss er, wie sie seinen Schritt durch das Latex berührte. Heute wurde dort auch ohne Nippleplay etwas hart.

Beim Einölen war einiges auf den Boden getropft. Elina rutschte aus und stürzte fast. Er fing sie trotz des Öles auf, wofür sie sich mit einem langen Zungenkuss bedankte. Dann schickte sie ihn wieder ins Vakuumbett und krabbelte hinterher. Das Öl machte das Bewegen leichter. Elina gab ihm noch einen Abschiedskuss und verschwand wieder in der Kopfhaube. Dann tastete sie wieder nach dem Knopf und der nächste Testlauf begann. Dieses Mal hatte er seine Hände an ihrer Taille und zog und schob sie hin und her. Es waren vielleicht 5 cm und er zitterte, als wäre das anstrengend. Aber es fühlte sich bis auf zwei überflüssige Latexschichten gut an. Sie hatte ihre Hände dieses Mal flach unter seine Oberarme gelegt und lag bequem. Ein Kuss misslang, weil ihre Köpfe genau übereinander lagen und seine Nase störte. Einen zweiten Versuch gab es nicht, weil der Ventilator schon wieder ansprang.

Das Bett blies sich auf und riss ihr wieder die Kopfhaube vom Kopf. So funktionierte das nicht. Einerseits gefiel ihr die kleine abgeschiedene Welt im aufgeblasenen Vakuumbett gut, andererseits hatte sie eine nur vierzig Sekunden lange Chance, die Kopfhaube aufzusetzen und ihr Becken auf ihm einzufädeln, bevor das Vakuum sie unlösbar verband. Das Bett durfte sich nicht so weit aufblasen oder es musste langsamer starten. Elina gab ihm noch einen Kuss, bevor sie ihm sagte: „Bleib einfach liegen! Ich programmiere das anders. Ich kann das.“ Dann kroch sie aus dem Bett und stellte die Startsequenz des Vakuumbettes um. 30 Sekunden Vakuumbett leerlaufen, 30 Sekunden Pause, 10 Sekunden Luft reinblasen für letzte Korrekturen, eine Minute Pause und dann endgültiges Vakuum waren 5 Aktionen statt einem Einschaltschritt. Es war nicht so schwer, wenn man nur eine Idee hatte.

Der nächste Probelauf war ein bisschen spannender. Elina suchte immer noch nach ihrer optimalen Position auf dem Fotografenbauch. Etwas tiefer fühlte sich am Becken viel besser an, aber ein Zungenkuss wäre unmöglich. Etwas höher könnte sie ihm tief in die Augen sehen, aber den Kontakt zwischen den Beinen verlieren. Bei einer Stunde Wartezeit wäre das blöd. Der Fotograf blieb einfach liegen und beobachtete Elinas Treiben amüsiert. Nach 30 Sekunden wurde das Vakuumbett wieder zum Tunnelzelt. Ein kurzer Druck und die Luft verschwand. Elina versuchte nicht einmal, die Kopfhaube aufzusetzen. Nach 30 Sekunden ging der Sauger aus, etwas Platz entstand und sie konnte ihren Kopf in der Haube verschwinden lassen. Alles klappte, 30 Sekunden war es eng und das Bett blies sich wieder auf. Der Fotograf erwartete weitere Probeläufe. Elina nicht.

Als erstes öffnete sie ihre Haare und machte mit dem Zopfgummi eine Wurst aus der Kopfhaube. Sie wusste, dass der Fotograf ihre Haare am liebsten offen sah und wollte jetzt unwiderstehlich sein. Dann öffnete sie seine Brustreißverschlüsse und nahm seine Nippel zwischen ihre latexbedeckten Finger. Sie brauchte heute keine Fingernägel, um ihn zu erregen. Das merkte sie an der Walze zwischen ihren Beinen. Er fragte etwas irritiert: „Was wird das?“ Sie hatte nicht vor, ihm zu antworten und legte einen Finger auf seine Lippen. Dann öffnete sie vorsichtig seinen Schrittreißverschluss. Er müsste jetzt über alle Maße beglückt sein, sah aber eher ängstlich aus. Sie fragte ihn, was los sei. Er antwortete: „Ich hasse es Vorhaut im Reißverschluss.“

Das klang sehr schmerzhaft. Elina hockte sich hin, um den Schaden zu betrachten. Es war schummrig dunkel im Vakumbett und der steife Penis vor ihren Augen hing tatsächlich an einer Stelle etwas fest. Gott sei Dank kam er nach geringem Zurückziehen des Zippers wieder frei. Es war kein Tropfen Blut zu sehen. Ihr schauderte, als sie an sich selbst in der gleichen Situation dachte. Sie hätte getobt und geschrien. Der Fotograf schaute einfach nur entspannt und zufrieden drein, als der Schmerz vorbei war. Wenn das Männer glücklich machen nur immer so einfach wäre. Mit einem Daumen zwischen Zähnen und Haut öffnete sie jetzt auch ihren Reißverschluss.

Bei der letzten Pause hatte Elina ein Kondom bereitgelegt. Das zeigte sie ihm und versuchte dann, mit ihren Handschuhen die Verpackung zu öffnen. Es ging schwer, sie rutschte immer wieder ab. Bis jetzt war sie sich nicht klar geworden, ob sie diese Sicherheitsmaßnahme wirklich nutzen wollte, heute war nicht ihr gefährlicher Tag. Die störrische Verpackung entschied das jetzt allein. Sie ließ das blöder silberne Folienpäckchen fallen und griff dann mit einer Hand von der Eichel langsam abwärts über seinen Schw***z. Elina hatte noch nie einem Mann ein Kondom übergestreift, aber so etwa müsste sich das anfühlen. Zumindest gab es keinen Protest und er sah zufrieden aus.

Dann legte sie sich in Position genau auf seinen Bauch. Der Typ brauchte definitiv kein anregendes Nippleplay mehr. Zwei kurze Schläge auf den Schalter und die Saugung sprang an. Aus einem Impuls des Wahnsinns heraus umarmte sie den Fotografen und gab ihm einen Zungenkuss. Eine dünne Latexhaut zog ihre Gesichter untrennbar zusammen. Er küsste ungerührt weiter. Er war sicher, dass er dreißig Sekunden ohne Luft aushalten könnte und wollte auch nicht loslassen, als der Druck nachließ. Als erstes sammelte Elina ihren Zopfgummi ein, entknitterte die Kopfhaube und schob ihren Kopf hinein. Sie kam etwas verdreht an und fand die Mundöffnung nicht gleich. Leichte Panik, zweiter Versuch, jetzt klappte es. Nun war es ein Problem, daß sie sich keine Augenöffnungen gewünscht hatte. Der Fotograf könnte sich mühelos so hinlegen, dass kein Latexblatt vor seinem Mund liegt. Er ahnte nichts von der Stunde, die Elina eingestellt hatte. Wenn er wieder 30 Sekunden küssen wollte, wäre das ein tödlicher Fehler.

Elina sah nichts, aber sie konnte tasten. Ein Kuss von ihr traf auf glattes Latex, der zweite erwischte die Kante der gesuchten Öffnung und schon war das Problem gelöst. Aber Elina war hektisch und dachte nicht mehr an Romantik, Liebe oder Sex. Alle Gedanken daran, wie sie geniessen und sich freuen würde, wenn er in sie eindrang, waren weg. In ihrem Kopf lief ein worst-case-Szenario ab: Sein Penis war schon wieder schlaff, sie wurde auf ihm festgesaugt. Sie wollte ihm mit den Händen helfen, den Weg zu finden. Dabei wurden ihre Arme in der Stellung mit festgesaugt. Vielleicht würde er sich noch einmal erregen, aber da wären ihre Hände im Weg. Und dann müsste sie sich eine Stunde seine Vorwürfe anhören wegen Wahnsinn und Fehlplanung. Oder er würde ihr sagen, dass man sich aus Selbsterhaltungstrieb besser von ihr fernhielte und dann schweigen.

Jetzt sprang die Saugung wieder an. Elina war wie gelähmt. Sie versuchte, seinen Penis mit Beckenbewegungen an die richtige Stelle zu bringen. Der Raum um sie wurde immer enger. Als er endlich in sie eindrang, war das mehr Beruhigung als Genuss. Er wollte das wohl nicht. Sie hatte sich erträumt, das seine Hände ihre Taille umfassten und den Rhythmus für einen wunderbaren Geschlechtsakt vorgaben. Aber seine Hände umfassten ihren Po und zogen sie wieder von seinem Becken weg. Doch es war zu spät für ihn. Die letzte Luft verschwand, der Druck stieg und das Vakuumbett fixierte ihre Becken unverrückbar aufeinander.

Der Fotograf strengte sich mit aller Kraft an und glitt ein wenig aus ihr heraus. Elina fand seine Kraft beeindruckend, gegen den Zug des Vakuumbettes hatte er keine Chance. Und so jubelte es in ihr, als seine Muskeln nachgaben und er langsam wieder sie hineinglitt. Das fühlte sich gut an. Er gab nicht auf. Er atmete einmal tief durch und zog sie wieder weg. Lange hielt er das sicher nicht durch. Und schon gab er nach und sie glitt langsam um ihn herum. Jeder Zentimeter war ein kleiner Sieg für sie, der sie mit Adrenalin und Glückshormonen durchflutete. Er gab viele kleine Siege, denn das Vakuumbett presste sie tief ineinander. Es war halt anstrengend, sie nicht zu lieben. So langsam und zärtlich war noch niemand mit ihr umgegangen.

Dann wehrte er sich wieder, er zog sie zum dritten Mal von sich weg. Oder er wehrte sich gar nicht und genoss diesen langsamen Sex? Elina wurde jetzt ganz konzentriert. Mit dem Druck des Latex überall auf ihrer Haut, wo sie seine Wärme nicht spürte, der Schwierigkeit beim Atmen durch die Enge und dem Geräusch des Radiallüfters gab es auch ohne Sicht eine Reizüberflutung. Sie blendete die Außenwelt bewusst aus. Sie spürte von all dem akustischen und taktilen Lärm nur, wie er langsam aus ihr herausglitt, um gleich wieder ganz tief in sie einzudringen. Er hatte eher als sie begriffen, dass hier nicht das Eindringen das Problem war, sondern die Zurückbewegung. Er war schon lange beim Sex, sie hatte seine Rückzüge einfach nur fehlgedeutet. Zufrieden gab sie ihm einen Kuss. Zur Belohnung bewegte er sie etwas schneller. Elina spürte sein Herz an ihrem Brustkorb schlagen und fühlte, wie anstrengend es für ihn war.

Es war ein Leichtes für Elina, sich selbst auf Touren zu bringen. Er vögelte sie langsam, ungewohnt langsam. Aber sie wollte es und so fand sie es gut. Er erhöhte das Tempo, dann dauerte es nicht mehr lange, bis er ganz ruhig wurde und Elina es in sich warm werden spürte. Und dann wurde sein Schw***z kleiner und weicher und hinterließ eine unerwünschte Leere. Lange hatte sie davon geträumt, wie es sich anfühlen könnte, wenn er fertig ist. Es war nicht das große Erlebnis. Aber sie hatte sich hier nicht mit ihm eingesperrt, um sich zu beglücken, sondern um ihrem Fotografen eine wunderschöne Stunde zu bereiten. Elina hatte beim Geburtsvorbereitungskurs von der Hebamme gehört, wie man seine Beckenmuskulatur zum Stimulieren einsetzt. Letztlich war es ein Balanceakt: Drückte sie zu stark, dann war er draußen. Drückte sie nicht, dann merkte er nichts und wurde schlaffer, bis er draußen war. Bisher hatte Elina mit ihrem Becken nur gespürt, jetzt setzte sie es bewusst ein. Das war auch für sie aufregend. Sie kam schon vor Freude, als sie merkte, wie er von ihrer Aktion wieder straffer wurde. Und als sie sich langsam wieder fing, schob er sie wieder auf sich hin und her. Das Vakuumbett war mittlerweile durchgeschwitzt und das Rutschen leichter. Er konnte sie viel schneller bewegen und hielt das lange durch. Als er das zweite Mal kam, erlebten sie ihren Orgasmus gemeinsam.

Danach lagen sie nur noch aufeinander. Elina träumte. Sie wusste nicht einmal, ob sie zwischendurch eingeschlafen war. Als sie aufwachte, wusste sie, dass der beste bizarre Sex mit einem reichen älteren Mann keinen Partner fürs Leben ersetzen könnte. Sie musste irgendwann auf die Suche. Aber das ist eine andere Geschichte.

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*Gozar*
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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:26.08.18 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Chaoskarl

Good stuff!!!
Wortgewandt, schlüssig, nachvollziehbar und flüssig geschrieben.
Du erzeugst Bilder in Köpfen und lässt doch der Phantasie freien lauf.
"Daumenhoch"

Aber...

Was scheert uns das Alter zweier sich liebenden in der heutigen Zeit!?!

Wage es Dich jetzt der Geschichte jetzt ein Ende zu setzen.
Schreibe eine Fortsetzung in der sie sich finden und zusammen kommen!

Ja Du hast recht, ich bin gnadenloser Romantiker und die Welt da draußen ist SCHEI... genug, um Geschichten OHNE Happyend zu lesen.
Lass die Protagonisten wenigstens hier glücklich werden.

Gruß Gozar
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Chaoskarl
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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:27.08.18 06:49 IP: gespeichert Moderator melden


Dankeschön!
Es gibt genug Ideen für Inhalt, ich tue mich gerade etwas schwer mit der Personenentwicklung. Ich mag dem Fotografen die Familie nicht ausrotten. Die nächste Fortsetzung könnte bis 10.10. dauern, denn bisher hab ich nur im Urlaub auf dem Handy geschrieben. Da entstanden auch Control 1-7. Oktober ist Urlaub.
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Chaoskarl
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  Control 11 Datum:07.10.18 20:57 IP: gespeichert Moderator melden


Elina hatte bekommen, was sie wollte und war mit dem Ergebnis unzufrieden, eher verwirrt. Eigentlich müsste sie glücklich sein. Aber als das Vakuumbett auf ging und sie sich aus den Armen des Fotografen löste, hatte das etwas von Abschied. Als er dann aus dem Vakuumbett krabbelte, blieb er an etwas hängen und hatte plötzlich das verpackte Kondom in der Hand. Er wechselte seinen Gesichtsausdruck von tiefenentspannt zu tief enttäuscht und ging wortlos unter die Dusche – allein. Als sie unter die Dusche kam, ging er abtrocknen und als sie fertig war, war er weg.

So hatte sich Elina den Abschluss des ersten gemeinsamen Wochenendes nicht vorgestellt. Ihr Bauch hatte zwar gerade beschlossen, auf Partnersuche zu gehen, aber ihr Kopf sagte ihr, dass sie die Beziehung mit dem Fotografen nicht beenden sollte. Eigentlich mochte sie ihn, das war mehr als Dankbarkeit. Aber jetzt hatten sie miteinander geschlafen. Sie hatte im Vakuumbett das Kondom nicht ausgepackt bekommen und deshalb darauf verzichtet. Er dachte, sie wollte schwanger werden, um die Beziehung rechtlich zu zementieren. Aber das war nicht ihre Absicht. Ihre kleine Tochter reichte ihr voll aus. Er war stinksauer auf Distanz gegangen und hatte sich nicht einmal verabschiedet.

Elina wollte sich deshalb nicht rechtfertigen. Sie wollte auch nicht entschuldigen oder um Entschuldigung bitten. Ihr Fotograf sagte immer, man könne sich nicht selbst entschuldigen, sondern immer nur denjenigen darum bitten, dem man etwas schuldig war. Die meisten anderen Deutschen verwendeten das Wort anders. Der Fotograf hatte ihr gesagt, für die Wohnung schulde sie ihm ein Fotoshooting im Monat und für den Kindergartenplatz, dass sie sich um ihre Zukunft kümmerte. Mehr nicht. Sie hatte sich um ein Studium beworben, eine Absage wegen fehlenden Sprachkenntnissen bekommen und deshalb einen Deutschkurs für Fortgeschrittene belegt. Jetzt konnte sie sie ihm stolz berichten, dass sie die Sprachprüfung B2 bestanden hatte – wenn sie ihn denn wiedersehen würde. Sie wartete nun schon 14 Tage, ob er sie wieder zum Shooting einladen würde. Endlich kam die Anfrage per Whatsapp.

„Hallo Elina, ich möchte gern am nächsten Mittwoch mit Dir fotografieren. Weißt Du eine Location in Deiner Nähe? Ich hatte in letzter Zeit wenig Gelegenheit zum Suchen.“ Schon die Anrede machte sie traurig. Sonst hatte er „liebe Elina“ geschrieben. Wenn sie weiter (oder wieder?) ein Teil seines Lebens sein wollte, dann musste dieses Shooting gut werden. Er hatte nur einen Nachmittag im Monat Zeit, sie war das nicht einzige Model auf dem Planeten und auch nicht die Einzige in seiner Adressdatei. Vor wenigen Tagen war sie mit einem anderen Fotografen in einem leer stehenden Bürogebäude gewesen. Die vielen leeren, aber sauberen Räume hatten ihr gefallen. Dieses Haus wählte sie für das Shooting, reichlich Glasflächen schufen ein warmes, weiches Licht.

Meistens waren sie am nächsten Bahnhof verabredet, dieses Mal war es eine Bushaltestelle. Elina wollte verführerisch aussehen und hatte sich entsprechend enganliegend gekleidet. Nach langem Nachdenken zog sie die Daunenjacke an, die dem Fotografen so gut gefiel. Aber schon nach 5 Minuten Warten verschwand die Jacke in der Tasche – zu warm. Der Fotograf kam etwas zu spät und umarmte sie nur flüchtig, als sie zu ihm ins Auto stieg.

Elina sah schon von weitem, das ihre Ortswahl ein Fehlgriff war. In der letzten Woche hatten Randalierer den Ort entdeckt. Systematisch wurden alle Scheiben in dem Gebäude zerschlagen. Der Eingang war offen, die Räume waren mit Scherben und Müll verwüstet und die Wände mit Graffiti besprüht. Metalldiebe hatten einzelne Stromleitungen aus den Wänden gerissen, überall lagen Putzbrocken umher. Das Gebäude roch nach Brandresten, im Treppenhaus waren die Wände verrußt. Sie war über so viel Vandalismus entsetzt. Der Fotograf brummte nur, sagte: „Die übliche Sauerei!“, holte einen Besen aus dem Auto und fegte eine Ecke frei. Dann breite er eine kleine Plane aus seiner Kiste zum Umziehen für sie aus. So hatte sie inmitten des Chaos vier Quadratmeter, auf denen sie sich bewegen konnte, ohne Glassplitter einzutreten. Den Start hatte sie sich schon mal ganz anders vorgestellt Sie bekam das erste Outfit, nichts Besonderes, leicht anzuziehen.

Während sie sich umzog, erkundete er das Haus und baute seine Blitzgeräte auf. Er hatte eine Ecke gefunden, in der die Sprühereien an der Wand genau zur Farbe ihrer Kleidung passten. Die ersten Bilder waren frustbeladen. Er versuchte, sie aufzumuntern und ihr ein Lächeln zu entlocken. Elina war nicht nach Lächeln. Sie wusste, dass er sauer auf sie war und damit auch Recht hatte. Sie wollte gern ein entspanntes strahlendes Model sein, aber es gelang ihr nicht. Je mehr er sie zu erheitern versuchte, desto verschlossener wurde sie. Irgendwann war er genervt. „Ich fotografiere, um zu entspannen. Heute ist es stressig und krampfig. Es macht keine Freude. Mal Klartext: Du musst Dich nicht von mir fotografieren lassen. Aber wenn Du Dich fotografieren lässt, dann mach das bitte gut. Sonst wird es sinnlos. Oder sag mir, was Du möchtest!“

Elina wusste, dass sie seine Zuneigung verlieren würde, wenn sie jetzt kein unbeschwertes Posing liefern würde. Am liebsten wollte sie sagen: „Nimm mich in den Arm und küss mich!“ oder „Ja, ungeschützter Verkehr war jetzt nicht so schlau!“ Aber ihre Lippen blieben verschlossen. Dafür gab sie sich große Mühe, ein zuckersüßes Lächeln zu zeigen, sobald die Kamera in ihre Richtung zeigte. Es gelang ihr nicht und schon meckerte er wieder. „OK, das Lächeln ist wirklich unecht. Versuch besser, wütend zu schauen! Vielleicht klappt ja das.“ Er ließ sie auf einer Treppe vor einer verrußten Wand mit Brandspuren posen. Es roch nicht gut, aber auf den Bildern hoben sich ihre Figur und der Catsuit gut vom Hintergrund ab.

Elina fühlte, dass ihr selbst wütende Gesichtsausdrücke nicht gelangen. Trotzdem kam der Fotograf nach wenigen Bildern zu ihr, kniete sich vor ihr hin und präsentierte ihr demonstrativ devot das letzte Bild auf dem Kontrollmonitor der Kamera. Das machte er immer dann, wenn ein Bild besonders gelungen war. Sie sah sich mit leuchtenden Augen, schmollenden Lippen und mit einem kleinen Lächeln, das so gar nicht zur Vorgebe „wütend“ passte. Ohne Zweifel, das Bild war gut. Er lobte sie mit einem freundlichen „Na, geht doch!“ und animierte sie zum Turnen auf dem Geländer. Nach drei Minuten war sie ganz oben und begriff, dass sie halb über dem Treppenhausschacht geklettert war. Das war dann doch gefährlich. Er legte die Kamera weg und gab ihr eine Hand, um ihr herunterzuhelfen.

Elina wusste nicht, ob es am öligen Latex lag oder an ihrem Wunschdenken, aber sie rutschte aus und fiel genau in seine Richtung. Sie war gut mit Silikon eingerieben, ihr Catsuit glitschig und kaum zu fassen. Er schaffte es trotzdem. Als der Schreck vorbei war, hielt sie seine Schultern und er umfasste ihren Po mit beiden Händen. Elina war sich sicher, dass er sie zuerst geküsst hatte. Es fühlte sich vertraut an und schmeckte gut. Sie lösten sich nach drei Minuten, seine Kleidung war von oben bis unten mit Silikonoel versaut. „Du bist mir eine Maus!“ sagte er und lächelte wieder. Dann küsste er sie noch einmal und kommandierte: „Heute ist mein Shootingtag. Geh mal wieder posen. Dabei kann wenigstens nichts schief gehen.“ Aber er ließ sie nicht los.

Sie bekam Schmetterlinge im Bauch, als er dann leise sagte: „Es darf nicht sein. Aber ich liebe Dich. Ich liebe Dein Lächeln, auch wenn man manchmal lange dafür arbeiten muss. Ich liebe Deine Art und Konsequenz, eindeutig Nein zu sagen, wenn Dir etwas nicht passt. Ich liebe Deine Neugier und Toleranz beim Ausprobieren der abwegigsten Dinge. Ich bewundere es, wie Du um unsere chancenlose Beziehung kämpfst. Und ich find es Klasse, dass das alles in der schönsten jungen Frau steckt, die ich kenne.“ Er hielt sie fest, bevor er sie erinnerte: „Posen musst Du trotzdem.“ Danach lief das Shooting. Elina konnte strahlend lachen, weil es ihr Spaß machte. Sie flirtete mit der Kamera und er sparte nicht mit Lob.

Die ganze verdreckte Umgebung war plötzlich kein Problem mehr, vor all dem Müll sah sie umso besser aus. Irgendwann waren sie fertig. Wie meistens klatschte er zum letzten Bild Beifall. Jetzt musste sie nur noch den Catsuit ausziehen. Obwohl- warum eigentlich? Sie nahm sich ein Tuch, wischte das Silikon und all den anhängenden Dreck von ihrem Catsuit und half ihm dann beim Einpacken seiner Sachen. Es war schon dunkel und kühler, also angelte sie ihre Daunenjacke aus der Tasche und zog sie unter maximalem Geraschel an. Wenn sie seine Vorlieben richtig einschätzte, war sie jetzt unwiderstehlich. Auf einmal hatte sie keine Sorgen, so in dem Aufzug auf der Straße oder in dem Haus, in dem sie wohnte, gesehen zu werden.

Es lief alles so, wie sie sich das vorgestellt hatte. Nachdem er alle seine Kisten, die Kamera und die Blitztechnik im Auto verstaut hatte, fragte er, ob er sie jetzt nach Hause fahren sollte. Vom Prinzip her, aber das war ihr nicht genug. Sie musste nur noch in seine Richtung schauen und schon umarmte er sie, als wollte er sie nie wieder loslassen. Von ihr aus musste er das auch nicht. Nach einem langen Kuss fragte sie ihn: „Zu mir?“

Sie erwartete keine Antwort. Umso mehr traf es sie, als er unerwartet klar antwortete: „Selbstverständlich bringe ich Dich nach Hause. Dann fahre ich wieder los. Auch wenn Du die schönste, verführerischste Frau der Welt und genau so verpackt bist, wie ich nachts davon träume, will ich trotzdem keinen ungeschützten Verkehr. Wir können so nicht weitermachen.“ Was er sagte, war logisch. Solange er sie dabei umarmte, war nichts verloren. Aber zuerst musste sie ihn in ihrer Wohnung haben. Sie löste sich aus seiner Umarmung und stieg ins Auto. Die Fahrt dauerte eine Viertelstunde, viel gab es nicht zu bereden. Also schwieg sie. Kurz vor der Ankunft legte sie ihre Hand auf seinen Oberschenkel und rutschte langsam Richtung Schritt. Sie wusste, dass ihn das weder anmachen noch vom Fahren ablenken würde. Aber er sollte wissen, dass sie zu allem bereit war.

Kurz darauf kamen sie an. Sie umarmten sich noch einmal zum Abschied. Elina nahm allen Mut zusammen, knöpfte sein Hemd auf und kniff mit voller Kraft in eine seiner Brustwarzen. Dann flüsterte sie: „Es gibt etwas, das Dich noch mehr anmacht als Brustwarzenspiele. Wenn Du wissen willst, was ich meine, musst Du jetzt mitkommen.“ Er lächelte ein bisschen neugierig und ein bisschen wie ein überreichlich geschenktes Kind, aber er kam mit.

Sie hatte vor kurzem entdeckt, unter welchem Namen er im Internet unterwegs war. Damit war es möglich, Foren zu finden, die er häufiger besuchte. Man erfuhr zwar nicht, was er gelesen hatte, aber an seinen Kommentaren sah man, was ihn interessierte. Mit DeviantART und Pinterest gab es gleich zwei Seiten, wo sein „Gefällt mir!“ und seine Kommentare öffentlich in Listen zusammengefasst waren.

Er Interessierte sich für Frauen in Latex und Daunenjacken, das wusste sie. Aber er hatte auch eine Kollektion Frauen im Taucheranzug und mit Helmen. Sie hatte systematisch nach einer noch dunkleren Seite von ihm gesucht. Ein Bildordner BDSM war fast leer, dafür war „Asphyx“ voll mit Frauen, deren Kopf in Plastikbeutel verpackt war. Elina sich über das Thema Atemreduktion informiert und war irgendwie erleichtert. Wenn man sah, wie viele Leute sich für Hängen und Würgen begeisterten, dann war Bagging geradezu erträglich. Er hatte Atemreduktionsszenarien in so ziemlich jedes ihrer gemeinsamen Spiele eingebaut, es beschäftigte ihn wirklich. Was er davon hielt, sah man an seinen Bildkommentaren bei Deviantart: Er hatte jedem Model, das Fotos von sich beim Bagging zeigte, zu ihrem Mut gratuliert.

Ihren Mut brauchte Elina jetzt auch, denn sie wollte sich diese Tortur für ihn antun. Sie führte ihn gleich ins Spielzimmer und drückte ihm seinen eigenen Catsuit in die Hand. Den hatte sie vorhin beim Einpacken aus seiner Kiste mitgenommen. Dabei hatte sie auch die dünnen Plastikbeutel gefunden, die zwischen vielen anderen Shootingutensilien bereitlagen, falls sie mal gebraucht würden - und eingesteckt. Genau diese Beutel legte sie jetzt aufs Bett. Dann holte sie demonstrativ ein Kondom und sagte laut: „Heute klappt das. Versprochen.“ Dann bedrängte sie ihn: „Ich bin schon angezogen. Mach hin!“ Er zog sich brav aus und den Catsuit an, wie immer musste sie ihm beim Rückenreißverschluss helfen. Mittlerweile hatte sie sich ein paar kurze Seilenden bereitgelegt. Sie schob ihn aufs Bett und fesselte ihn mit breit abgespreizten Armen und Beinen lose an die Bettpfosten. Dann nahm sie den ersten Beutel, öffnete ihn und blies spielerisch hinein. „Das magst Du?“ fragte sie ihn, während sie die Tüte langsam über seinen Kopf zog. Aus seinem gespannten halb spöttischen Lächeln wurde ein breites Grinsen.

Sie setzte sich rittlings auf seinen Schritt, wo eine große Beule verriet, wie ihm das gefiel. Dann nahm sie einen zweiten Plastiksack, blies wieder hinein und zog ihn bis zu ihrem Hals. Zuerst küsste sie ihn intensiv durch die Plastikschichten, dann öffnete sie seine Brustreißverschlüsse und bearbeitete seine Nippel. Der Plastikbeutel klebte zwar an ihrem Gesicht, aber er ermöglichte freies Atmen und war einfach nur lästig. Aber sie wollte Spannung aufbauen. Als nächstes nahm sie sich ein dünnes Gummiband, zog es über ihren Kopf und stopfte das dünne Plastik darunter, bis es überall dicht an ihrem Hals anlag. So gab sie ihm einen zweiten Kuss. Schnell saugte sich das Plastik an ihr Gesicht, zischend und stöhnend saugte sie die letzten Luftreste aus dem Beutel. Er wurde auf einmal ganz ernst und sagte: „Elina, lass das. Du musst Dich für mich nicht umbringen.“

Elina war jetzt in Schwung und ließ sich nicht unterbrechen. Sie machte mit einem Finger etwas Platz an ihrem Hals, atmete tief durch und ließ das Gummiband so wieder los, das ihr letzter Atemzug den Beutel noch einmal straff füllte. Jetzt ließ es sich leicht atmen, die Tüte beschlug nur etwas. Sie nahm sich wieder seine empfindlichen Brustwarzen vornahm. Er genoss es gar nicht und schimpfte über ihren Wahnsinn. Dann bettelte er: „Elina, ich liebe Dich und ich würde es gerne geniessen. Aber mach mir wenigstens die Hände frei, damit ich Dich retten kann, wenn Du bewusstlos wirst! Bitte!“

Er hatte ja Recht, also befreite sie seine Hände. Danach lag er ganz entspannt und dankbar da, während sie sich vor Luftnot zum zweiten Mal die Tüte vom Kopf riss. Er zog sie zu sich herunter und kuschelte lange mit ihr, bis es ihr unter der Daunenjacke zu warm wurde. Außerdem bekam sie durch elektrostatische Aufladung zwischen Jacke und Latex immer wieder elektrische Schläge, wenn sie ihn berührte. Gerade beim Küssen war das unangenehm. Er protestierte: „Bitte lass die Jacke an!“ Dann fragte er: „Darf ich?“ schwenkte den Plastiksack, bis er mit frischer Luft prall gefüllt war und zog ihn so über ihren Kopf. Das Gummiband war noch an ihrem Hals. So, wie er es befestigte, war ihr Luftvorrat grösser. Er machte noch die Daunenjacke zu und zog die Kapuze über ihren Kopf. Es wurde leiser, ihr wurde noch wärmer und die Feuchtigkeit beschlug die Plastikmembrane vor ihren Augen.

Elina bearbeitete wieder seine mittlerweile prall stehenden Nippel, während er stöhnend versuchte, durch zwei Catsuits auf ihrem Unterleib herumzurammeln. Eine Weile genoss sie das, doch dann kam wieder die Luftnot. Dieses Mal saugte sich das Plastik nicht an ihr Gesicht, dazu war der Luftverbrauch zu groß. Sie atmete einfach nur die verbrauchte Luft immer tiefer ein. Ihr ganzer Körper begann zu kribbeln, während sich ein rauschender Orgasmus aufbaute. Kurz vor dem Höhepunkt riss sie sich den Beutel vom Gesicht und die Hochstimmung war vorbei.

Sie lachten glücklich zusammen, während sie frische Luft schöpfte. Elina wollte sich nicht noch einmal selbst kurz vor einem Orgasmus unterbrechen, also fragte sie ihn: „Kannst Du mich fesseln?“ „Klar!“, lachte er, „Aber wer bearbeitet dann meine Nippel?“ Stimmte auch wieder. Er dachte nach. „Hol Dir Handschellen!“ Er setzte sich auf, befreite seine Beine und zog eins der Seile unter dem Bett durch und dann quer über die Stelle, wo gleich wieder sein Brustkorb liegen würde. Dann legte er sich wieder hin, ließ sie wieder auf sein Becken steigen und zog die Kette der Handschellen unter dem Seil durch. Nachdem er ihre Hände gefesselt hatte, konnte sie nur noch an seinem Hals und seine Brustwarzen greifen. „Wie praktisch!“ dachte sie sich. Er nahm sich einen frischen Beutel, füllte ihn mit Luft und zog ihn wieder über ihren Kopf. Bevor sie sich wieder seinen Nippeln widmen konnte, öffnete er noch ihren Schrittreißverschluss.

Sie hatte genug frische Luft, um es zu genießen, wie er in sie eindrang. Er umfasste ihre Taille und bestimmte das Tempo, während sie ihre Krallen an seinen Nippeln austobt. Nach wenigen Minuten kam die Luftnot. Es war ihr egal. Er explodierte in ihr, dann bekam auch sie wieder ihren langersehnten Orgasmus. Ihr Körper zitterte und bebte, seine Hände hielten sie aufrecht. Ein letzter Schrei, dann war sie bewusstlos.

Als sie erwachte, genoss sie die frische kühle Luft. Dann fühlte sie seine Hand auf ihrem Kitzler. Sie lag auf dem Rücken, ihre Hände waren frei. Er lag neben ihr, küsste ihr verschwitztes Gesicht und fragte: „Geht's Dir gut?“ Eine gute Frage. Außer dass Sie gerade wegen Sex ihr Leben riskiert hatte, war es neu, spannend, aufregend und erfüllend. Sie fühlte sich begehrt und umsorgt. Ja, es ging ihr gut. Ein bisschen warm, sie hatte immer noch die völlig überflüssige Daunenjacke an. Vielleicht reichte ja ihr Lächeln als Antwort. Sie wollte ihm gerade für den genialen Sex danken, da flüsterte er: „Danke. Das war ein Traum und es war noch schöner, als ich es mir vorgestellt habe. Nochmal?“

Natürlich wollte sie noch einen Orgasmus, jetzt gleich. Er bat sie aufzustehen und zog ihr die Daunenjacke aus. Dann nahm er eins der herumliegenden Seile und machte zwei Schlaufen um ihre Handgelenke, eng genug, dass sie die Hände nicht einfach herausziehen konnte. Zwischen den Händen war ein Meter Platz, das Seil lief hinter ihrem Rücken entlang. Dann legte er sie einfach aufs Bett. An ihren Hals greifen konnte sie nun nicht mehr. Auch sonst konnte sie nicht viel tun. Er nahm sich einen neuen Plastikbeutel, steckte seine Hand hinein und verwöhnte ausführlich ihren Schritt, völlig ungezielt. Danach kniff er sie an verschiedensten Stellen, bis sie begann, sich zu wehren. Darauf hatte er wohl nur gewartet, denn er sicherte ihre Beine mit einem Knie und fuhr fort, sie zu kitzeln und zu plagen, bis sie begriffen hatte, dass sie wehrlos war.

Nun zog er den Beutel über ihren Kopf und verschloss ihn mit dem Gummiband. Dann verwöhnte er ihre zunehmend nasse Spalte mit den Fingern, bis sie tobte und um Luft rang. Irgendwann befreite er ihren Kopf und gab sich dann auch keine Mühe mehr, sie zu stimulieren. Er schaffte es immer wieder, sie kurz vor einem Orgasmus zu haben, wenn sie um Luft bettelte. Irgendwann schnitt er einfach ein kleines Loch in den Beutel und verwöhnte ihre Perle mit der Zunge – aber immer ein kleines Bisschen zu langsam für den ersehnten Orgasmus. Nach kurzer Zeit hatte sie nur noch einen Wunsch: „Jetzt!“ Der Sauerstoffmangel ließ alles andere verschwinden, die Vergangenheit war genauso unwichtig wie ihre Tochter, das heutige Fotoshooting versank im selben Nebel wie der gestrige Tag und nur die Lust war allgegenwärtig. Sie erwartete, dass er sich jetzt auf sie legen würde. Doch er neckte sie lieber mit dem Saugwellenvibrator, bevor er ihr die Tüte vom Kopf riss und kommandierte: „Elina, komm für mich!“

Liebend gerne kam sie diesem Wunsch nach. Ihr Unterkörper bebte und zuckte, aber am schönsten fand sie die Zeit, wenn der Hormonrausch nachließ und sie langsam wieder klar denken konnte. Dieses Mal sagte ihr Verstand: „Ich brauche keinen Mann, der mich zum Höhepunkt bringt. Ich brauche höchstens einen Mann, der die Technik pflegt, die mich zum Höhepunkt bringt. Dazu ist der hier Klasse. Also liebe ich ihn für die kurze Zeit, die er bei mir ist.“ Lange lag sie mit geschlossenen Augen, bis sie gedachte, ihrem Spielpartner zu danken. Sie hatte über seine Beweggründe für die Art, wie er mit ihr umging, nachgedacht: Er wollte nicht einfach nur mit ihr herumspielen. Seine kleine Elina, Sex und Latex fand er spannend, aber er wollte Probleme lösen. Also konnte sie ihn am besten belohnen, wenn sie ihm zeigte, dass er ein Problem gelöst hatte und ihm gleich ein neues Problem schenkte.

Als er sie sanft anhob, um sie unter die Dusche zu tragen, griff sie im Flur ihr Zeugnis von der Sprachprüfung. Er schaute nur ganz kurz drauf, dann wurde sein zufriedenes Gesicht noch glücklicher. „Hey, da hast Du ja endlich eine Perspektive.“ Wie er sie einseifte, ihr dann den Catsuit auszog, um sie noch einmal einzuseifen, zu duschen und liebevoll abzutrocknen, das war mittlerweile vertrauter Ritus. Genauso vertraut war, dass er mit ihr redete, bevor er verschwand. Er sagte ihr noch einmal, wie sehr er sich freue und fragte sie dann, ob er etwas für sie tun könne.

„Klar hab ich noch ein paar Träume, an denen du noch arbeiten kannst. Von all den technischen Spielereien, die mich verwöhnt haben, war der Vakuumwürfel das Beste. Aber der Käfig ist zu klein zum drin toben und wenn Du alle meine Sinne anregen willst, musst Du das Teil an ein Bungeeseil hängen.“ Dann würde sie etwas leiser: „Vielleicht könnte ich noch ein bisschen mehr Angst ertragen. Es ist auch geil, wenn die Angst verschwindet. Der Fotograf grinste nur. „Bungeebondage wär mal was Neues, ist aber ein bisschen schwer vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Ansonsten: Ja, ist bestimmt machbar. Aber Du musst damit rechnen, dass ich das nicht alleine organisieren kann.“

Elina dachte kurz nach. Sex mit mehreren Männern war ihr das Letzte, sie wollte auch von anderen nackt oder mit Dildos im Leib gesehen werden. Von anderen in Latex oder Bondage gesehen werden war ihr zwar nicht recht, aber da war sie als Model Profi und ertrug es. Außerdem konnte sie protestieren und „Nein“ sagen.

„Wie nahe kommen mir die Helfer?“ „Sie müssen Dich sehen, aber nicht anfassen. Du kannst eine Maske aufsetzen, damit Dich niemand erkennt, bis Du im Latex steckst. Dann erkennt Dich sowieso niemand.“ „Okay“ sagte Elina, bevor sie richtig nachgedacht hatte. Bald darauf verabschiedete sich der Fotograf.

Dieses Mal dauerte es sechs Wochen bis zur nächsten Spielzeit. Elina war gespannt, was sich der Fotograf für sie ausgedacht hatte und stand schon im Catsuit bereit. Er hatte dieses Mal aber keine Pakete für sie mit und sagte nur: „Hallo Elina, bist Du sicher, dass Du Spielzeug für unbekannte Techniker und einen bekannten Fotografen sein willst? Dann zieh Dir etwas an, wir haben eine kleine Reise vor uns!“ „Hast Du an etwas Bestimmtes gedacht?“ „Silbern, glänzend, warm und kuschelig, damit hast Du einen großartigen Auftritt.“ „Und Du bist bist das erste Mal klatschnass, bevor wir überhaupt mit dem Spielen angefangen haben.“, ergänzte Elina. „Genau!“ lachte ihr Fotograf. Es war ihr nicht recht, wenn Schweiß in den sündhaft teuren Anzug tropfte. Trotzdem zog sie ihn an.

Der Fotograf hatte es dann nicht mehr eilig, er umarmte und küsste sie und knuddelte auf der raschelnden Oberfläche herum, bis sie ihn fragte: „Hatten wir nicht etwas vor?“

Er lachte und sagte dann: „Spontane Planänderung. Komm mit mir ins Spielzimmer und zieh den Anzug wieder aus!“ Das fand sie gut, denn je war jetzt schon warm. Der Fotograf griff kurz in die Schränke, schnell fand er alles, was er suchte. Er befahl „Augen zu!“, dann fühlte sie metallene Armbänder, die sich zuerst um ihre Handgelenke, dann um ihre Sprunggelenke schlossen. Sie hatte das Steelbondage-Set schon mehrfach getragen und wusste, es war ausbruchssicher. Wenn er ihr jetzt noch den Keuschheitsgürtel anschnallen würde, dann war klar, dass sie doch hierbleiben würden. Er legte ihr das Halsband um, dann öffnete er den Schrittreißverschluss. Ohne Vorwarnung drückte ein kalter Metalldildo an ihre Spalte. Er hatte wenigstens das Feingefühl, den Zapfen langsam in ihr verschwinden zu lassen. Es folgte ein bisschen Gleitgel, dann drückte der nächste Eindringling gegen ihre Rosette. Sie wusste, dass Protest nicht half. Also hielt sie den Mund und sah zu, dass sie sie entspannte. Nachdem ihre beiden Löcher gefüllt waren, kommandierte er „Hinhocken!“ Jetzt wurde der metallene Schrittgurt des Keuschheitsgürtels an den Eindringlingen verriegelt. Sie musste aufstehen. Der stählerne Beckengurt klickte laut, als der Schrittgurt hinten in ihn einrastete. Dann wurde der Beckengurt um ihre Taille gelegt.

Elina hatte in der letzten Woche keine Zeit fürs Fitnessstudio und dem Fotografen nicht gesagt, dass sie zwei Kilo zugenommen hatte. Sie merkte die vier Pfund, denn der für sie maßgefertigte Beckengurt schloss sich erst nach tiefem Ausatmen. Um auch den Schrittgurt einzurasten, musste sie noch einmal in die Hocke hinunter. Elina glaubte, ihr Unterleib würde zerquetscht, als sie langsam wieder aufstand. Sie war zum ersten Mal kochgar durchgeschwitzt und es ging noch gar nicht los. Dann gab er ihr wieder den Skianzug in die Hände. Sie staunte, dass der Anzug trotz der Stahlfesseln passte. Er sagte noch einmal: „Lass die Augen zu!“. Dann öffnete er den Reißverschluss noch einmal, zog vorn kräftig am Kragen ihres Catsuits und fasste oben hinein, um zwei kleine Klammern mit Gewichten auf ihre Nippel zu klemmen. Es war eher spannend als schmerzhaft. Dann schloss ihren Anzug, schob sie vor den Spiegel und sagte: „Augen auf! Sieht man etwas durch?“

Elina fand, dass eine junge Frau im Skianzug im Frühsommer genug auffiel. Man musste den Keuschheitsgürtel und die Brustwarzenklammern nicht sehen, um ihr hinterher zu schauen. Er stellte sich hinter ihr vor den Spiegel, umfasste ihre Taille, küsste sie in den Nacken und sagte: „Ja, ich möchte Dich jetzt auch gleich vernaschen. Aber jetzt komm, der Tag wird noch lang.“ Der Weg zur Strasse war die erste Tortur. Bei jedem Schritt reizten die beiden Metalldildos ihren Unterleib. Auf der Treppe wurde es noch schlimmer, sie ließ die Hand am Geländer. Als sie sich im Auto setzte, merkte sie zum ersten Mal, wie weit die beiden Zapfen in ihr verschwanden. Ihr wurde fast übel vor Schmerz. Aber nach wenigen Sekunden war es doch nur ein starker Reiz irgendwo zwischen Druck und Anregung.

Nachdem sie sich angeschnallt hatte, griff der Fotograf hinter ihrem Rücken nach ihrem linken Arm und verband die beiden Handschellen mit einer kurzen Kette. Dann schob er den Skianzug an den Knöcheln hoch und kettete auch ihre Füße zusammen. „So, meine Liebe. Der Point of no Return ist erreicht, von jetzt an wird jeder unberechtigte Protest deine Lage verschlechtern.“ Elina war wehrlos auf seinem Beifahrersitz gefesselt. Er fuhr nur 5 Minuten bis zu einem Parkplatz, wo er an einer ruhigen Ecke hielt und ein Stückchen Elektronik auspackte. Er steckte den Stecker in eine Buchse im Fußraum des Fahrers und sagte: „So, Elina, heute hast Du Deine erste passive Fahrstunde. Wir haben hier das Lenkrad. Es lenkt, was sonst. Dann wäre da das Gaspedal ganz rechts.“

Er trat auf das Pedal, im gleichen Moment begann der Dildo in ihrem Unterleib angenehm zu vibrieren. Die Kupplung gab einen heftigen Schlag aus demselben Vibrator, bei der Bremse gab es ein geringes Brennen an beiden Brüsten. Also waren die Gewichte an beiden Nippelklammern Stromgeneratoren. Sie hatte sich schon gedacht, dass eine Krokodilklemme mit Gewicht unter dem Catsuit sinnlos war. Außerdem hatte der Fotograf mehrfach gesagt, ihre Brüste wären viel zu schön zum Langziehen . Dann fuhr er los und sie stellte fest, dass auch an den Blinkern eine Funktion hing: Mit jedem Aufleuchten der Kontrolllampe brannte es an ihrer Brust und zwar immer stärker, je länger es blinkte.

Elina begann die Innenstadt von Hannover zu hassen. Bei jedem Spurwechsel gab es drei kleine Kniffe in die jeweilige Brustwarze. Abbiegen war schon schmerzhafter und richtig eklig, wenn man erst bei der zweiten Grünphase über die Kreuzung kam. Stop and go war auch nicht besser, weil andauernd gekuppelt und so gut wie gar nicht aufs Gaspedal getreten wurde. Aber Elina ertrug alles geduldig und gespannt und bald waren sie auf dem Messeschnellweg. Hier erfuhr sie, dass der Vibrator bei steigender Geschwindigkeit immer kräftiger vibrierte und mehr bewirkte. Weil sie selbst es wollte, wurde sie immer erregter, als es dann endlich auf die Autobahn ging.

Elina war kurz vor ihrem ersten Orgasmus, als sie das Stauende sah. Erst kuppelte er aus – bei der hohen Geschwindigkeit wirkte das wie ein Tritt in den Unterleib. Dann schaltet er den Warnblinker ein und es brannte an Elinas Brüsten. Erst war es gering, nach einer Minute wurde es so eklig, dass sie sich mit den Händen an die Brüste fasste. Das gab keine Erleichterung, es tat nur mehr weh, weil sie die Elektroden fester auf ihre Brüste drückte. Eine weitere Minute hielt sie es aus, bevor sie leise protestierte: „Wie viele Stufen hat das noch?“ Er antwortete umschweifend, aber korrekt: „Das Teil hat 99 Stufen und geht alle drei Blinksequenzen eine Stufe hoch. Damit kann es sich sechs Minuten steigern. Vier Minuten hast Du schon durchgehalten. Möchtest Du einen Knebel?“ Elina standen die Tränen in den Augen, als sie mit dem Kopf schüttelte. Ein Knebel war das Letzte, was sie jetzt wollte. Er hatte ein Einsehen und schaltete den Warnblinker ab.

Im Stau gab es außer dem mittlerweile gewohnten Druck in ihrem Unterleib und der Sonne, die mit voller Kraft auf ihren silbernen Skianzug schien, keine Stimulationen für sie. Sie hatte immer geglaubt, silbern reflektiere die Wärme, das war nicht so. Trotzdem versuchte sie etwas Konversation. „Wo fahren wir eigentlich hin?“ „Wir brauchten eine Halle mit einem Kran für die nächsten Spielereien. Noch eine halbe Stunde Fahrt, lass Dich überraschen.“ Bald floss der Verkehr wieder, der Fotograf fuhr mit voller Geschwindigkeit und bald war sie wieder vor ihrem ersten Orgasmus. Elina gab sich alle Mühe, dass er das nicht bemerkte. Doch als sie das erste Mal leise durch die Zähne einatmet, trat er voll auf die Bremse, sagte: „Schau mal ein Reh!“ und fuhr danach langsamer. Bald fuhren sie auf einer Landstraße weiter. Das war wieder blöd, weil er oft schalten musste. Bald darauf standen sie vor einer alten Fabrik mit einem großen freien Platz zwischen ein paar dunklen und einer erleuchteten Werkhalle.

Zu Elinas Überraschung betraten sie die Werkhalle nicht. Er holte sie aus dem Auto und öffnete die Kette, die ihre Hände hinter dem Rücken Verband, nur um sie vor dem Bauch gleich wieder zusammenzuketten. Dann fragte er: „Kannst Du eigentlich Auto fahren?“ Elina schüttelte mit dem Kopf. „Ich hab mir gedacht, für die Überraschung mit dem Sprachtest schenke ich Dir die Fahrerlaubnis – mit allen Fahrstunden. Dann bist Du noch ein bisschen freier und selbständiger. Heute machen wir die erste inoffizielle Fahrstunde. Hier ist Platz und etwas Zeit haben wir auch noch“. Dann musste sie sich auf den Fahrersitz setzen und er erklärte bei ausgeschalteter Zündung den Umgang mit Gas, Bremse und Gangschaltung.

Er musste dieses Spiel seit langem geplant haben, denn die Fußkette störte nicht und ihre rechte Hand kam gerade so bis zum Ganghebel, wenn die linke Hand am Lenkrad blieb. Das war Maßarbeit, nichts spontanes. Dann fragte er: „Alles verstanden?“ und schaltete die Zündung ein. Der Motor war noch aus, aber das Gaspedal gab schon angenehme Vibrationen an ihrem Kitzler und die Kupplung trat sie genau einmal kurz. Schlagartig begriff sie, was schnelles Schalten bedeutete und dass die Worte „Kupplung schleifen lassen, bis das Auto anrollt!“ eine große Herausforderung waren. „Was passiert, wenn ich nicht losfahre?“ fragte Elina den neben ihr sitzenden Fotografen. „Möchtest Du das wirklich wissen?“ fragte er lauernd und hielt plötzlich seinen Tabletcomputer in der Hand. Er drückte einmal kurz. Elina bekam einen so heftigen Schlag, dass sie vor Schreck gar nicht wusste, wo es jetzt zugeschlagen hatte.

Als sie sich gesammelt hatte, lächelte ihr der Fotograf zu und sagte: „Du schaffst das. Motor anmachen tut nicht weh. Kupplung voll durchtreten, Gang einlegen und dann das Pedal ganz langsam loslassen – auch wenn Du es schnell hinter Dir haben willst. Wenn Du das Auto beim ersten Mal nicht abwürgst, kann ich ja vielleicht etwas an der Intensität der Reize tun.“ Elina nahm alle ihre Kraft zusammen und trat das Kupplungspedal voll durch. Es schmerzte so sehr, dass sie dachte, alles Feingefühl aus den Beinen wäre weg. Der Fotograf sagte etwas zu ihr, aber erst, als er die Zündung ausdrehte, verstand sie den Inhalt der Worte: „Erst Motor an, sonst wird es nichts!“

Zweiter Versuch. Elina ließ den Motor an – einfach. Dann trat sie die Kupplung durch mit den bekannten Konsequenzen für ihren Unterleib. Das Einlegen des ersten Ganges dauerte gefühlt ewig. Dann ließ sie das Pedal ganz langsam los, auch wenn ihr Unterleib „Bein hoch!“ schrie. Und das Auto fuhr. Es roch ein bisschen nach verbrannter Technik, aber sie war stolz. Sie erinnerte sich sogar, dass sie beim Bremsen und Anhalten auskuppeln musste und den Gang rausnehmen. Als das Auto stand, sah sie den Fotografen triumphierend an. Er sagte nur „gut gemacht!“ Dann tippte er kurz auf seinem Tablet herum und verkündete: „So, jetzt ist der Impuls, denn Du beim Kupplung treten bekommst, doppelt so stark.“ Elina war sauer. Er hatte versprochen, etwas an dem Impuls zu ändern, aber mit einer Verstärkung hatte sie jetzt nicht gerechnet. Trotzdem riss sie sich zusammen, lächelte ihn an und fragte: „Und was noch?“ „Der Schlag kommt erst nach 3 Sekunden kuppeln und dann ansteigend, nicht mehr plötzlich.“

Mit dieser kleinen Änderung wurde Autofahren einfach. Auch wenn ihr Fahrlehrer beim Kurven fahren aufs Blinken bestand, war alles erträglich. Nach kurzer Zeit kommandierte er: „Anhalten!“ und programmierte wieder etwas um. „So, Du bist mir zu hochtourig gefahren. Jetzt bekommst Du Dein Vergnügen nur noch bei einer Drehzahl von 1500 bis 2500 pro Minute. So lernst Du gleich richtig schalten.“ Zehn Minuten später war er zufrieden und sagte: „Du darfst jetzt versuchen, rückwärts zu fahren.“ Als Elina den Rückwärtsgang einlegte, begann der längst vergessene Zapfen in ihrem Po zu vibrieren. Konzentriertes Fahren ging so wieder nicht.

Aber es kam zu keiner Rückwärtsfahrt. Neben dem Werkhalleneingang stand eine schwarze Gestalt und winkte. „Elina, halt an und steig aus!“, befahl der Fotograf, „jetzt wird es ernst.“ Er ließ sie vor sich niederknien und zog ihr eine dicke Latexhaube mit Öffnungen für Augen, Nasenlöcher, Mund und Zopf über und sicherte sie mit dem breiten Halsband aus dem wohlbekannten Edelmetall-Fesselset. Er befestigte eine längere Kette an ihrem Hals, bevor er die Hand- und Fußketten löste. Die Fesseln ließ er an ihren Gelenken. Nun musste sie den Schneeanzug ausziehen. So sehr sie seine Wärme verfluchte hatte, so sehr fehlte er ihr als Schutz. Die Schuhe mussten auch weg, sie stand barfuß auf dem kühlen Betonboden.

„Wir üben jetzt devotes Verhalten. Geh auf die Knie und versuche, ganz vorsichtig auf allen Vieren bis zur Hallentür zu krabbeln. Immer, wenn Du Dich aufrichtest, bereust Du es. Alles klar?“ Elina war nicht einverstanden. Sie war genauso wenig devot, wie er nicht dominant war. Ein Stromschlag machte ihr deutlich, dass das jetzt nicht diskutiert wurde. Also krabbelte sie gehorsam auf allen Vieren vorsichtig die 50 Meter bis zum Tor, um den Catsuit zu schonen. Ihre Knie fanden das nicht so gut.

Die Werkhalle war groß, über zwanzig Meter hoch und fast leer. Im Hintergrund standen irgendwelche Tanks, beim Eingang standen Ausrüstungskisten, ein Campingtisch und ein paar Stühle. Vor ihr standen drei Gestalten in schwarzen Latexanzügen, eindeutig männlich. Einer hatte eine Maske auf, aus der nur Augen und Mund herausschauen. Der zweite trug eine Gasmaske und der dritte hielt eine Kamera in der Hand und zeigte sein unrasiertes Gesicht offen. „Eine süße Sklavin hast du da mitgebracht.“ sagte der mit dem Bart. Elina lief es bald den Rücken herunter. Sie hatten schon einiges miteinander getrieben, aber sie war doch keine willenlose SKLAVIN! Wenn sie diesen Tag überstanden hatte oder zwischendurch eine Chance hatte, wollte sie dem Fotografen die Augen auskratzen, in die Eier treten oder schlimmeres. Alles in ihrem Hirn schrie „Protest!“.

„Nein, das ist Elina, mein Model. Sie ist ganz schön bizarr drauf, vielleicht noch verdrehter als ich. Heute spielt sie die Sklavin für uns. Ansonsten ist sie Adrenalinjunkie, steht, wenn sie gut drauf ist, auf Atemreduktion und bekommt zur Belohnung vielleicht einen Orgasmus. Zur Erinnerung: Sie wird nicht intim berührt und ihr Gesicht bleibt heute verborgen. Sonst darf alles sein, was sie nicht kaputtmacht.“ Damit konnte Elina leben. Er hatte ihr gesagt, dass er Helfer brauchte, aber diese in Latex verkleideten Gestalten machten ihr Angst. Zum Glück war sie nicht alleine. Nun ja, der Fotograf würde sie doch hoffentlich nicht alleine lassen?

Als erstes ließ er sie zu einer Stelle kriechen, wo einige Kisten standen und eine mit Latex überzogene Matratze lag. Aus der Wand daneben ragte eine Wasserleitung, an der er ihre Halskette befestigte. Dann sagte er „So, ich geh mich mal umziehen!“ und ließ sie mit den drei Gestalten allein. Nun hatte Elina wirklich Angst. Der mit der Gasmaske hockte sich vor ihr hin und schaute ihr lange in die Augen, bis sie zurückwich, soweit die Kette reichte. Dann sagte er, kaum unter der Gasmaske zu verstehen: „Hab keine Angst, Elina, ich fass Dich nicht an. Aber ich darf das hier anfassen.“ Er zeigte ihr das Tablet in seinen Händen. „Keine Angst, ich kann das. Schließlich habe ich das Ding programmiert und die Spielzeuge dazu gebaut.“ Dann spürte sie ein leichtes Prickeln erst in ihrem Po, dann an ihrem empfindlichsten Teil.

Elina war jetzt überhaupt nicht in der Stimmung, um sich von einem unbekannten Mann in Latex stimulieren zu lassen. Also reagierte sie nicht auf die Reize und wartete, dass ihr Fotograf zurückkam, um die Szene zu beenden. Der zweite Mann kam in ihr Blickfeld und sagte zum ersten „So geht das nicht. Sie muss sich schon ein bisschen wohlfühlen. Ich hab was mitgebracht.“ Dann drehte er sich zu Elina und fragte „Möchtest Du vielleicht eine Decke? Es ist doch kalt hier drin.“ Dankbar nahm sie die Decke, ein einfaches Latexlaken, und hüllte sie darin ein. Dann fragte er: „Möchtest Du vielleicht auch eine Atemreduktionsmaske? Ich hab Dich einmal damit auf ein Paar Bildern gesehen und ich liebe es.“

Elina musste unwillkürlich lachen und fühlte sich in dieser abgefahrenen Umgebung ein bisschen heimisch. Dieser Typ hatte sich also mit ihr beschäftigt und sich gefragt, was sie mögen könnte. Da wollte sie ihn nicht enttäuschen. Außerdem würde er wahrscheinlich genauso liebevoll auf sie aufpassen wie der Fotograf. So, wie sie gerade in ein Latexlaken gehüllt stand, so kniete sie sich vor ihn hin und beugte den Kopf vor. Er streifte ihr eine Maske aus dünnem schwarzen Latex über, die sich sofort an ihrem Gesicht ansaugte. Es wurde dunkel und leiser. Ein helfender Griff von einer fremden Hand und die Atemöffnung befand vor ihrem Mund. Dann hörte sie unter der Maske nur noch, wie jemand sagte: „Leg sie hin, dann kann sie nicht fallen!“. Das schaffte sie selbst.

Als nächstes sagte die laute Stimme: „Du sollst sie nicht anfassen!“ und eine leise Antwort dumpf unter der Gasmaske antwortete: „Ich fass doch nur das Latex an.“ Sie wurde auf den Rücken gedreht und ein paarmal umhergerollt. Es wurde eng um sie, also wurde sie in das Latexlaken eingewicket. Das war okay, so konnte niemand sie unsittlich berühren. Ein paar sanfte Impulse an ihren Brüsten forderten schnell ihre Aufmerksamkeit, während unter dem Keuschheitsgürtel sanfte Vibrationen sie neckten.

Zwei Hände strichen sanft über ihren Kopf, am Halsband vorbei über die Brüste. Diese Hände kannte sie gut. Die Hände wussten, wo sie am kitzligsten war, was sie nicht mochte und wie sie durch die Latexschichten hindurch das Prickeln an ihren Lenden wecken konnten. Ihr Fotograf war da, sollte doch ein anderer die Elektroden an ihren Körper bedienen. Immerhin: Der Typ am Tablet verstande seine Sache gut. So fühlte sie sich schnell allein mit ihrer Lust. Es war ihr egal, das da mittlerweile vier, dann sechs Hände sie streichelten. Es war ihr bald nicht mehr egal, es stimulierte sie sogar. Endlich kahm sie in die Nähe eines Orgasmus. Sie musste jetzt nur noch die Beine etwas anstellen, damit der Druck ein bisschen intensiver wurde. Jaa! Doch dann wurde sie mit einem Ruck auf den Bauch gedreht und die Freude war schlagartig vorbei.

Acht Hände schlugen gleichzeitig auf ihren Po, ihre Waden, ihren Rücken, das es nur so klatschte. Und sie konnte sich nicht wehren, sie konnte sich nicht einmal drehen oder irgendetwas schützen. Sie lag auf dem Bauch eingewickelt und hilflos wie eine umgedrehte Schildkröte. Es war so demütigend, das alle diesen unterbrochenen Orgasmus mitbekamen. Und es war ein Problem, das sie auf dem Bauch lag und keine Luft bekam. Half vielleicht totstellen? Sofort sagte eine laute Stimme „Es reicht!“ und jemand zog ihr die Maske vom Kopf. Es war hell und die frische Luft war eine Wohltat. Man rollte sie aus dem Latexlaken heraus. Eine weitere Gestalt in schwarzem Latex und mit Gasmaske war dazugekommen. Man konnte sie an einem gelben Streifen von den anderen unterscheiden. Sie gab ihr zu trinken und sagte: „Elina, Du darfst erst einen Orgasmus haben, wenn ich es dir erlaube. Sonst wirst Du immer wieder runtergeholt. Das weißt Du doch!“

Elina ging davon aus, dass das ihr Fotograf war, auch wenn die Stimme unter der Maske fremd und dumpf klang. Er hatte einmal gesagt, unter der Maske sei man nicht mehr man selbst. Die Anonymität mache mutig und baue Hemmungen ab. Das gab ihr ein bisschen Trost, schließlich hatte sie auch eine Maske auf und war damit auch anonym. Sie wurde jetzt zu einer glänzenden Metallkonstruktion geführt. Es war ein Würfel aus Edelstahlstangen, sah aus wie das Gestänge des Vakuumwürfels, war aber über zwei Meter hoch. Der Mann mit den gelben Streifen hängte als erstes die Kette ihres Halsbandes an einen Kranhaken. Der Mann mit der Haube und den Augenöffnungen nahm eine Industriefernbedienung und das Ende ihrer Halskette verschwand in unerreichbare Höhe. Er konnte augenscheinlich mit dem Kran gut umgehen, die Kette war ganz leicht straff, auf Zehenspitzen hatte sie gut Erleichterung.

Wie auf ein Kommando öffneten ihr die drei maskierten Männer jetzt die Stahlbondageteile über ihrem Catsuit. Es dauerte seine Zeit, mit den dicken Gummihandschuhen ihrer Anzüge waren die Männer ganz schön ungeschickt. Der vierte stand ein wenig abseits und filmte. Überhaupt hatte er wohl die ganze Zeit gefilmt außer zu der Zeit, wo er sie mit den anderen zusammen versohlt hatte. Nun entdeckte sie auch das Kamerastativ und die zweite Videokamera darauf. So ging das also, es gab ein Video von diesem Tag.

Alle vier Schellen waren entfernt, nun war der Keuschheitsgürtel dran. Erst wurde er vorn geöffnet, dann fiel der Schrittgurt mit den beiden Zapfen aus ihr heraus. Sie kam sich leer vor und vermisste die Teile. Außerdem zog es kalt an ihrem Schritt. Dann öffnete jemand ihren Rückenreissverschluß und die sechs gummierten Hände holten sie aus dem durchgeschwitzten Catsuit. Ein paar Hände nahmen ihr auch die Clips von den Brüsten, es waren nicht die Hände des Fotografen. Sie genoss den ziehenden Schmerz trotzdem.

Dann stand sie mit Kopfhaube, am Hals angekettet, sonst nackt und verschwitzt in dem Metallrahmen. Drei Paar Hände hielten jetzt drei weisse Handtücher und rubbelten sie warm und trocken. So schlimm war das nicht, bis ein gummierter Finger vorsichtig ihre Schamlippen spreizte. Sofort kniff sie die Beine zusammen, bis eine vertraut klingende Stimme unter ihrer Maske brummte: „Hey, Elina, genieße es. Ich pass schon auf. Niemand berührt Dich, nur ein paar Latexhandschuhe.“ Ja, so konnte man das auch sehen. Vielleicht passten diese Typen ja auch nicht auf. Sie nahm ihren Mut zusammen, griff sich die nächste schwarze Hand und führte sie an ihre Brust. Wie erwartet begann die Hand ihre Brüste zu kneten und versuchte ihre Brustwarzen zu zwicken, aber mit den dicken Latexhandschuhen ging das schwer. Während ein paar ungeschickten Finger immer noch an ihrem Kitzler fummelten, streichelte das dritte Paar Hände ihren Körper. Aber noch bevor sie das genießen konnte, mahnte eine Stimme: „Leute, wir haben ein Programm.“

So schnell die Hände gekommen waren, so schnell waren sie wieder weg. Jetzt wurde ihr ein Taillenkorsett aus Leder auf die nackte Haut geschnallt und straff verschnürt. So eng hatte noch kein Korsett gesessen, aber sie ertrug es. Dann kamen ein paar eigenartige Schnürschuhe an ihre Füße, sie passten sehr genau, waren weich gepolstert und hatten Riemen, die unter der Fußsohle durchgingen. Dann bekam sie seltsame unge Fesseln um die Handgelenke, besser gesagt um die halben Unterarme. Die Teile waren genauso weich gepolstert wie die Schuhe, wurden genauso stramm festgezogen und hatten eine Stahlstange, an der sie sich ihrerseits auch festhalten konnte. „Passen die Hängefesseln?“, fragte eine gedämpfte Stimme. „Ja, gut gemessen.“, sagte die nächste Stimme unter der Maske. Aha, die Teile hießen Hängefessel.

Elina war jetzt ganz ruhig und gespannt auf den nächsten Akt. Sie wurde auf ein kleines Podest gestellt und das Korsett mit Stahlseilen mit den Ecken des Stahlwürfels verbunden. Dann kamen zwei weitere Stahlseile an die Hängefesseln an ihren Händen und wurden straff zu den nächsten Ecken des Rahmens gezogen. Bevor der Zug der Seile sie zum Vorbeugen zwang, sah sie ein paar Federn, ihre Arme waren nicht ganz fest. Dann sagte ihr Fotograf „Kamera aus, jetzt gibt es Gesichter.“ Erst öffnete er umständlich seinen Anzug und setzte die Gasmaske ab, dann öffnete er Elinas Halsband und zog ihr die Gummihaube vom Kopf. Er küsste sie liebevoll auf den Mund und fragte: „Wie geht es dir?“

Elina lachte über die Frage. Dann antwortete sie spontan: „Eigentlich gut. Ein bisschen kalt, gespannt, neugierig und ein bisschen Angst. Und ich muss mal.“ Sofort meckerte die Stimme unter der Gasmaske „Scheisse, alles wieder abbauen.“, während der Mann hinter der Kamera riet: „Lass sie einfach auf den Boden machen. Setz ihr die Maske auf, ich film das!“ Der Typ war ihr von Anfang an unsympathisch. Aber der Fotograf sagte ruhig: „Das geht auch netter, wozu bin ich Arzt. Sollen wir Dich in eine Ecke schieben, wo Du einfach so unter Dich machen kannst, willst Du eine Ente oder einen Katheter?“ Was eine Ente mit Pullern zu tun haben sollte, war Elina nicht klar. Aber das Katheterisieren hatte sie in angenehmer Erinnerung. Also zog der Fotograf seinen Latexanzug ganz aus, holte seinen Arztkoffer und zog ein paar sterile Handschuhe an. Sie musste die Beine breit machen, dann wurde es kurz kalt und drückte und schön spürte sie Erleichterung. Elina war enttäuscht, beim letzten Mal zu zweit war das mit dem Katheder viel sinnlicher.

Nun wurde ihr eine Gasmaskenhaube aufgesetzt. Elina erkannte kannte diese Haube an den Kabeln, man konnte mit Strom die Sichtscheibe durchsichtig oder dunkel schalten. Darüber kam wieder ein dickes Kopfgeschirr, das sie einerseits von den Geräuschen der Umwelt abschirmte und andererseits Kopf und Hals so umfasste, dass man daran ziehen konnte. Sie fühlte, dass ein weiteres Drahtseil über ihrem Kopf befestigt wurde, dann war auch der Kopf fest eingespannt. Als letztes wurden auch ihre Beine gestreckt und festgezogen. Nun hing sie 45° schräg mit dem Gesicht schräg nach unten sprichwörtlich in den Seilen. „So.“, sagte die bekannte Stimme in ihrem Kopf, „erster Test. Wenn Dir etwas wehtut, dreh den Kopf. Das können wir sehen.“ Dann wurde sie mit dem Würfel vorn angehoben und vorsichtig schräg auf den Rücken gekippt. Nun war ihr Sichtbereich vorn oben. Es ging ihr gut, sie wurde weitergekippt. Dann hing sie kopfunter und schaute immer noch nach schräg oben. Es war bequem, der Zug an den Beinen geradezu angenehm. Ein weiterer Ruck und sie sah auf den Boden.

„Alles gut?“ fragte der Fotograf, mittlerweile wieder in seinen Latexschutzanzug gehüllt. Nicken ging nicht, aber jetzt fiel Elina selbst auf, das sie einfach „Ja.“ sagen konnte. „Gut“ hörte sie in ihren Kopfhörern. Dann wurde sie wieder angehoben und dieses Mal am Kipppunkt losgelassen. Die Schwerkraft erledigte den Rest. Sie bekam einen ganz schönen Schreck, es gab einen kräftigen Ruck, mehr passierte nicht. Noch dreimal wurde sie fallengelassen, danach wurde sie zwei Runden rückwärts bis zum Ausgangspunkt gerollt. Es wurde ihr leicht bisschen schwindelig, aber das war sicher nur der Vorgeschmack.

Nun wurde der Würfel so auf eine Kante gestellt, dass sie senkrecht stand. Der Mann mit der Gasmaske klebte eine lange Reihe von Elektroden von ihren Unterarmen über die Achseln bis zum Korsett, eine weitere Reihe innen an den Beinen bis zu den Schuhen und die dritte als großes V auf den Rücken. An den Bewegungen merkte sie, dass überall Drähte drankamen. Dann zeigte er ihr ein paar Plastikschalen mit breitem Gummidichtrand, die innen mit teilweise Spitzen, teilweise flächigen Elektroden gefüllt waren, hielt sie noch einmal in die Kamera und drückte sie dann an Elinas Brüste, wo sie sich auch gleich festsaugten. „Du magst wohl Elektrospiele?“ fragte sie laut unter ihrer Maske. Sie wurde verstanden, der Mann mit der Gasmaske kam mitten in ihren Sichtbereich. Man sah nur seine Augen, aber die leuchteten geradezu vor Freude, als er ihr ein „Daumen hoch“-Zeichen machte und sie „Cool“ sagte.

Dann kam der Fotograf in ihr Sichtfeld. Er zeigte ihr zwei kleine Gummiobjekte, die er vor ihren Augen mit Gleitgel bestrich. Diese Teile fand Elina nun wirklich frustrierend – zu klein und nichts dran, was auf irgendwelche Aktivität hindeutete. Leider war sie vor Kälte verkrampft, selbst diese kleinen Zapfen verschwanden jetzt nur schwer in ihr. Dann wurde es dunkel vor ihren Augen. Leise Musik erklang mitten in ihrem Kopf und sie hatte das Gefühl, sie werde angehoben. Wie hoch sie gehoben wurde, könnte sie nicht abschätzen, denn jemand spielte auf ihrem Körper Elektrogitarre. Erst gab es Impulse hier und da, dann wanderte ein leichtes Brennen von den Beinen hoch unter dem Korsett – da waren also auch Elektroden drin verbaut – an den Brüsten vorbei unter den Achseln – hier war es besonders eklig – bis zu den Armen.

Dann ging es wieder zurück, etwas stärker und dieses Mal auch um ihre Brüste herum. Als der Impuls am Becken vorbeiging, hinterließ er ein vertrautes Brummen in ihrer Vagina. Es war nicht stark, nur etwas anregend, so als wollte es sagen: „Ich bin hier, hier ist auch etwas.“ Sie wurde leicht nach vorne gekippt, dann wurde die dunkle Scheibe vor ihren Augen durchsichtig. Sie brauchte eine Weile, um zu erkennen, was sie sah: Sie hing mit dem Gesicht nach vorne direkt unter der Hallendecke und sah auf die etwa 10 Meter entfernte Betonwand. Wie weit es hinunterging, konnte sie nicht sehen. Sie wollte es auch nicht sehen, denn sie hatte Höhenangst. Jetzt wurde mit dieser Angst gespielt.

Während sich die Beklemmung noch in ihr breitmacht, bekam sie eine Serie kurzer heftiger Schläge über den Rücken, so als wollte der Programmierer sagen: „Schau nicht runter, achte lieber auf Deinen Körper!“. Dann lief der elektrische Strom mit seinem brennenden Schmerz wieder den Körper hoch und setzte dabei den Vibrator auf eine neue Stufe. Bald wurden auch all die Vorrichtungen an ihren Brüsten eingeschaltet. Das kitzelte angenehm, vor allem lenkte es von der Höhe weiter ab. Elina erwartet eine weitere Steigerung der Reize, die nun wieder an ihrem Körper herunterladen müssten. Aber das geschah nicht. Der Stromimpuls, der an ihrem Körper hoch und hinunterlief, schwächte sich sogar etwas ab, er wurde fast angenehm. Und jedes Mal, wenn er an ihrem Unterleib vorbei kam, wurde die Vibration stärker. Der Strom brauchte um die 90 Sekunden zum hoch- oder hinunterlaufen. Als nächste Steigerung wurde ihr die Luftzufuhr abgeschnitten, wenn der Strom zwischen Brüsten und Becken lief. Das war zu kurz, um bedrohlich zu wirken, aber lang genug, damit sie sich auf ihr Inneres konzentrierte. Nach kurzer Zeit konnte sie die ganze Außenwelt ausblenden und sich über die Erregung freuen, die sich in ihrem Becken aufbaute, im Bauch kribbelte und ihre Brüste zum Beben brachte. Es fehlte nur noch ein kleiner Impuls und so freute sie sich, als in ihrem Ohren die vertraute Stimme erklang: „Zehn, neun, acht, sieben, sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins“.

Auf „Null“ ließ man sie fallen. Der ganze Käfig mit ihr drin kippte einfach nach vorne weg. Erst sah sie den Hallenboden und erschrak, wie hoch sie wirklich hing, dann erschien die Gegenwand. Sie pendelte ein paar Mal hin und her und blieb dann kopfunter in der Höhe hängen. Sie war frustriert, sauer, kurz vor der Panik und das Blut lief immer noch weiter in ihren Kopf.

Nach kurzer Zeit wurde sie wieder etwas hochgehoben, so dass sie waagerecht hing und nach unten schauen musste. Weit in der Tiefe standen zwei Gestalten und hielten Fernsteuerungen in den Händen. Einer winkte ihr auch noch zu, bevor es vor ihren Augen ganz langsam dunkel wurde. Diese Typen glaubten doch wohl nicht, dass sie jetzt die Höhe vergessen und sich wieder erregen lassen würde wie ein willenlos geiles Sexspielzeug?

Elina wollte hier nur noch weg. Leider hatte sie keine Optionen. Ihre Arme hingen mit leichtem Federn unverrückbar fest, außerdem krallte sie sich seit dem Sturz selbst mit ganzer Kraft an die Metallstangen der Fesselhandschuhe. Ihre Beine konnte sie überhaupt nicht bewegen, das Atmen war mit den ausgebreiteten Armen anstrengend genug. Zehn Grad Kopfdrehung kosteten ihre ganze Kraft und änderten das Sichtfeld kaum. Ein Safewort war nicht vereinbart und schimpfen oder betteln wollte sie nicht. So viel Stolz war noch in ihr drin. Nach was sollte sie auch betteln? Nach Freilassung? Das wollte sie gern, aber erst nach dem wohlverdienten Orgasmus. Nach Befriedigung? Den Wunsch würde ihr der perverse Haufen da unten sicher nicht erfüllen.

Nach und nach beruhigte sie sich. Ihre Aufmerksamkeit wurde wieder von dem Menschen mit der Gasmaske gefesselt, der versuchte, sie nur mit Impulsen an ihren Brüsten liebevoll in bessere Stimmung zu versetzen. Er konnte leichte Berührungen simulieren und ließ die Impulse langsam um beide Brüste kreisen. Das ging ganz außen, genauso gut weiter innen und ganz sanft auch um ihre Vorhöfe. Irgendwann dachte Elina, dass da auch etwas mehr kommen könnte. So als hätte der Mann mit der Gasmaske ihre Gedanken gelesen, sprang die Saugung an und zog ihre Brüste tiefer in die Saugglocken hinein. Dadurch wurden sie empfindlicher, er musste die Intensität nicht steigern. Ein bisschen Angst hatte Elina vor den vier spitzen Dornen, die sie vorhin in den Saugglocken gesehen hatte. Vielleicht waren die aber nur Show?

Unmerklich waren die Vibratoren in Elinas Becken wieder angelaufen und nagten an Elinas Vorsatz, sich jetzt noch nicht erregen zu lassen, nur um eine weitere Enttäuschung zu erleben. Elina ahnte nichts von der Konstruktion, die ihren Käfig hielt: An die beiden Seitenflächen war jeweils ein großes Metallkreuz geschraubt, aus dem seitlich eine Stange herausragte. Auf die Stange war jeweils ein Seil gewickelt und oben am Kran sicher befestigt. Der Mann ohne Gasmaske war gerade auf den Kran geklettert, um die Seile noch einmal straffzuziehen. Elina wurde gerade mit genau der Sequenz konfrontiert, die sie beim ersten Mal an den Orgasmus getragen hatte: Ein kribbelnder Stromimpuls bewegte sich den Körper auf und ab und jedes Mal, wenn er das Becken passierte, wurden die Objekte in ihrem Anus oder in ihrer Scheide etwas aktiver.

Sie wusste, dass der nächste Orgasmus kam, ob sie wollte oder nicht. Die Atemreduktion würde ihr wieder den letzten Widerstand rauben. Und die Atemreduktion kam genau zu dem Zeitpunkt, an dem sie das erwartete. Sie wollte es. Sie wollte es um jeden Preis. Vielleicht konnte sie ihren Höhepunkt vor den Voyeuren da unten verheimlichen, schließlich waren die mindestens zehn Meter weit weg. Sie gab sich alle Mühe, flach zu atmen, als der erhoffte Orgasmus endlich kam. Sie pfiff auf das freundliche „Elina, komm für mich!“ des Fotografen. Das war ihr Höhepunkt, nicht seiner. Punkt.

Dann wurde es hell vor ihren Augen und sie fiel wieder. Ungläubig sah sie, wie der Hallenboden unter ihr langsam wegklappte, obwohl sie kaum an Höhe verlor. Dann drehte sie sich immer schneller wie ein riesiges Jo-Jo und sah die verschiedenen Wände in schneller Folge an sich vorbeirasen, bis ihr schwindelig wurde. Sie war wohl kurze Zeit bewusstlos und kam wieder zu sich, als die Rotation langsamer wurde und dann stillstand. „Ich hab sie!“ hörte sie in ihren Ohren, dann fragte der Fotograf „Elina, lebst du noch?“. Sie war jetzt völlig im Adrenalinrausch und antwortete etwas zu euphorisch „Klar lebe ich noch.“ Der schöne Orgasmus war leider wieder weg.

„Na dann lassen wir Dich mal wieder fallen. Das waren eben drei G. Genieß es.“, sagte der Fotograf. Dieses Mal gingen der Fall und die Drehung nach hinten los. Wieder wickelten sich die Seile von der Stange ab und versetzten sie in Rotation, die Höhe war aber nicht so hoch wie beim ersten Mal. Also wurde die Drehung nicht so schnell und bald wickelte der Schwung die Seile wieder auf. Der Punkt, an dem sie zur Ruhe kam, fühlte sich unwirklich an. Aber die Ruhe währte nur kurz. Noch dreimal ging es hin und her, dann pendelte sie senkrecht mit Kopf nach oben aus.

Elina wusste nicht warum, aber sie musste lachen. Sie war so erregt und so fröhlich und glücklich und immer noch frustriert, weil sie anstelle eines rauschenden Orgasmus diese unvergessliche Adrenalindusche geschenkt bekommen hatte. Sie lachte, bis sie husten musste und ganz schnell heruntergelassen wurde. Innerhalb einer halben Minute waren der Kopf aus dem Geschirr, die Gasmaske entfernt und ihre Hände befreit. Langsam beruhigte sie sich. Der Fotograf brachte ihr etwas zu trinken, was in dem engen Korsett gar nicht so einfach war. Wasser in den Mund bekommen, gurgeln und ausspucken war auch erfrischend.

Der Fotograf schimpfte jetzt mit dem Mann hinter der Kamera, weil der immer noch filmte. Der verteidigte sich: „Ich hab sie nur von hinten, kein Gesicht drauf.“ Dann war wieder Ruhe. „Na, Elina?“, fragte der Fotograf, „bereit zur nächsten Runde? Ich verspreche Dir, dass jetzt dein Wunsch erfüllt wird.“ Das brachte Elina sofort in Hochstimmung. Schnell war die Gasmaske wieder aufgesetzt und Kopf und Hände straff an gefederten Stahlseilen gespannt. Langsam schwebte sie wieder an die Decke, dann wurde es dunkel vor ihren Augen. Dieses Mal brauchte es keinen Künstler, um sie wieder in Stimmung zu bringen, denn sie wollte es selber. Trotzdem lief der ganze vertraute Ritus wieder von vorne ab: wanderndes Kribbeln von en Unterarmen zu den Waden, sanfte Vibratoren, Steigerung über endlose zwanzig Minuten. Alles in Elina schrie nach dem langersehnten Höhepunkt. Endlich kam die Stelle mit der Atemreduktion und Elina wartete nur noch auf die Worte „Elina, komm...“. Das „… für mich!“ würde sie gar nicht mehr hören.

Und wieder kam es anders. Wieder fiel sie, nur dass es dieses Mal fünfzehn Meter im freien Fall hinunterging, bevor dicke Bungeeseile den Käfig mit ihr abfingen. Dieser Arsch! Diesen Wunsch hatte sie nicht gemeint, obwohl er der Aufhänger des ganzen Szenarios war. Es war spannend, ihr Adrenalin sprudelte heute wie lange nicht. Aber jetzt brauchte sie etwas anderes. Ihr ganzer Unterleib schrie danach. Langsam pendelte sie aus, bevor der Kran sie unten absetzte. „Na, war es schön?“ fragte der Fotograf scheinheilig, als er ihr Kopfgeschirr und Gasmaske abnahm. Nun konnte sie zum ersten Mal die Konstruktion an der Seite des Würfels sehen, in dem sie feststeckt. Links von ihr war ein Kasten befestigt, aus dem Massen von Kabeln kamen. Und vor ihr lagen auf dem Tisch die beiden kleinen Plugs, die der Fotograf ihr vorhin vor dem Einführen gezeigt hatte. Da hatte er sie schon wieder getäuscht, sie hatte etwas anderes im Becken. Na ja, das war auch gut so.

„Bist Du etwa frustriert?“ fragte der Fotograf und hielt ihr die Kopfhaube mit den Augen- und Mundöffnungen hin. Sie beugte den Kopf vor und er zog sie drüber. Dann sagte er „Jetzt wirst Du wahrscheinlich richtig frustriert.“ Der Käfig hob sich der Kran fuhr sie zum anderen Ende der Halle. Schon von Weitem sah Elina, dass hier ein Wasserbecken auf sie wartete. Zuerst tauchten die Füße ein, da merkte sie schon, wie kalt das Wasser war. Mit einem Ruck verschwand sie bis zum Becken im kühlen Pool. Das war wirklich schlimm. Elina konnte zwar schwimmen, aber erstens war sie noch fest angeschnallt und zweitens hasste sie kaltes Wasser. Alle Erregung verschwand schlagartig, es blieb nur noch Wut. Mit dem nächsten Ruck verschwand sie bis zur Brust im Wasser. Nur unter dem Korsett war es noch warm – wenn sie das nur bemerkt hätte. Dann wurde sie langsam zentimeterweise weiter versenkt. Als nur noch der Hals herausschaute, begriff sie, dass hier nicht die Kälte, sondern der Luftmangel das größte Problem sein könnte.

Der Kran stoppte bei der sprichwörtlichen Oberkante Unterlippe. So ließ man sie hängen. Sie konnte nicht einmal schimpfen, denn dabei hätte sie Wasser geschluckt. Dann beobachete sie, wie der Mann hinter der Kamera ein Stativ aufstellte, seine Kamera auf sie ausrichtete und gemächlich eine Taucherbrille und eine Unterwasserkamera holte. Die Rechnung „100 kg Mensch verteilt auf 10 Quadratmeter Oberfläche ist gleich ein Zentimeter höherer Wasserstand“ hätte sie so nicht hinbekommen. Das für ihn im Pool kein Platz war und sie jetzt kaltes Wasser schlucken und ein Waser-Luft-Gemisch einatmen musste, war auch so klar.

Der Kameramann kam gemächlich ins Wasser. Man hätte auch „vorsichtig“ sagen können, weil er dabei keine größeren Wellen machte, aber Elina fror jetzt ernsthaft und war mit ihrer Widerstandskraft am Ende. Trotzdem wurde sie langsam umschwommen und von allen Seiten gefilmt, bevor sie drei Zentimeter angehoben wurde, damit sie wieder zu Atem kam. Der Kameramann schaute ihr tief in die Augen, bis sie ihm zuhörte und sagte dann: „Ich möchte Dich jetzt ertrinken sehen. Leider darf ich das nicht, also musst Du es spielen. Atme tief durch und halt dann die Luft an, es geht abwärts. Dort kannst Du ein bisschen toben. Wenn Du dann endlich still hälst, lass die Augen auf und beweg Dich nicht. Wenn es beim ersten Mal klappt, müssen wir nicht üben.“

Elinas Wille war gebrochen. Sie holte einfach tief Luft, ertrug es, als das kalte Wasser über ihrem Kopf zusammenschlug, sie ließ die Augen unter Wasser auf und versuchte, sich zu bewegen. Er hatte eh keinen Sinn, also bewegte sie sich nicht lange und stellte sich lieber tot. Sie tauchte eher wieder auf, als sie erwartet hätte – oder war nur ihr Zeitgefühl mit eingefroren? Der Videofilmer zeigte mit dem Daumen nach oben und prompt wurde Elina ganz aus dem Wasser gehoben – nur um auf das nächste Wasserbecken zu sehen. Was sollte das? Sie wollte einfach hier weg.

Ohne Vorwarnung wurde sie wieder bis zum Hals ins Wasser getaucht. Aber dieses Mal war das Wasser wenigstens warm. Sie wurde 5 Minuten in Ruhe gelassen, dann war ihr wieder warm. Der Filmer setzte seine Kamera an das andere Becken um und kam dann wieder zu ihr ins Wasser. „So, meine Süsse!“, sagte er. „Das im kalten Wasser hast Du gut gemacht. Jetzt kommt meine Traumszene und Du wirst mitmachen, ob Du willst oder nicht. Und je mehr Du Dich wehrst, desto besser wird mein Video. Also wehr Dich!“ Dann machte er die Gurte um Elinas Hände locker und begann zu filmen. Elina merkte, wie sich der Würfel mit ihr langsam um seine Querachse nach vorne drehte. In spätestens drei Minuten würde ihr Gesicht im Wasser sein. Deshalb versuchte sie, ihre Hände aus den Fesselhandschuhen zu lösen. Die linke Hand kam schnell raus, aber das nutzte ihr wenig. Mit dem linken Arm kam sie gerade so unter maximalen Verrenkungen an den Verschluss der rechten Hand. Als sie beide Hände frei hatte, war nur noch wenig Zeit, dann würde ihr Kopf unter Wasser gezogen.

Sie versuchte, das Korsett zu öffnen, fand aber keinen Anfang der Schnürung. Dann versuchte sie, sich so weit wie möglich nach hinten zu biegen. Sie panikte und tobte, aber bald war das Gesicht unter Wasser. Hier tobte sie weiter, bis sie Wasser schluckte. Nun wurde ihr Gefängnis schnell weitergedreht, bis sie hustend und Wasser spuckend wieder auftauchte. Sie tobte weiter, bis sie nach drei Minuten die Hälfte des Umlaufes erreicht hatte, bei dem ihr Kopf rausguckte. Dann hielt die Bewegung plötzlich an, bis sich Elina beruhigt hatte. „Wunderschön gemacht!“, sagte der Videofilmer. „Jetzt filmen wir nur noch das Eintauchen und das Hochkommen, die Passage unten durch machen wir ganz schnell. Aber wenn Du aufhörst mit Toben, müssen wir wieder langsam werden.“

Elina hasste diesen Menschen. Alles, was er sagte, klang wie eine Drohung. Er hatte wirklich Freude an ihrer Angst. Die nächsten drei Umdrehungen waren trotzdem nicht schlimm. Elina hatte reichlich Zeit zu Durchatmen und sah, dass ihr Fotograf die Drehgeschwindigkeit steuerte. Nach dem dritten Mal sagte er laut zum Kameramann: „Du hast noch fünf Minuten!“ Der Kameramann sagte darauf: „Ja, ich weiß, ich hatte meine halbe Stunde und ich hab dein Model nicht kaputtgemacht – wie versprochen. Was ist, wenn sie freiwillig länger im Wasser bleiben will?“ Dann sagte er zu Elina: „Ich weiß doch, dass Du es auch genießt. Komm, letzte Runde, ich hab etwas, was Du magst.“

Noch bevor Elina reagieren konnte, hatte sie einen Plastikbeutel mit viel Luft über dem Kopf. Die Luft nutzte nur nichts, denn sobald ihr Gesicht im Wasser war, drückte das Wasser das Plastik dicht vor ihr Gesicht. Mit dem Hinterkopf konnte sie nicht atmen. Sie merkte nicht, ob schneller gedreht wurde, aber als sie kopfunter hing, konnte sie den kleinen Luftvorrat in der Tüte ausnutzen. Jetzt wurden die Vibratoren in ihrem Schritt eingeschaltet, sie funktionierten also auch unter Wasser. Sobald ihr Gesicht auftauchte, riss sie sich den Beutel vom Kopf und dann alle erreichbare Technik vom Körper. Damit sollte auch dem letzten Idioten klar sein, dass sie auf keinen Fall weitermachen wollte.

Elina wurde jetzt aus dem Wasser gehoben und mit dem Würfel auf dem Boden abgestellt. Der Fotograf legte ihr wieder ein stählernes Halsband mit Kette um, dann wurde sie ganz schnell aus dem Korsett und den Fußfesseln befreit und die restlichen Elektroden wurden entfernt. Dann bekam sie – oh Wunder – ein angewärmtes Handtuch und einen angewärmten Bademantel. Als sie trocken war, gab man ihr ihren Skianzug zurück. Auch der war liebevoll angewärmt. Jemand sagte „Mittagspause!“, die Kamera wurde ausgeschaltet und die Männer zogen die Latexklamotten aus.

Die Pause kam Elina unwirklich friedlich vor. Ihr wurde schnell wieder warm, sie bekam heißen Tee und redete mit den Männern. Wenn sie nicht immer noch eine lange Kette um den Hals gehabt hätte, wäre alles in Ordnung. Der Fotograf lobte, wie stolz er war, dass sie so gut durchgehalten hätte. Wenn sie geahntt hätte, was auf sie zukam, dann hätte sie alles mitgemacht bis zu dem Punkt mit dem Wasser. Der Kameramann fragte sie ernsthaft, ob sie für zehntausend Euro einen ganzen Tag Wasserfolter für ihn modeln würde. Elina sagte ihm ab, weil er ihr Angst mache und machte ihm klar, dass sie niemals mit ihm allein sein wolle – egal, wieviel Geld geboten wäre. „Schade!“, war die Antwort, „immerhin bist Du die erste, die zwei meiner Szenarien mitgemacht hat.“

Dann fragte Frank, der Mensch hinter der Gasmaske, der ohne Gasmaske wie ein 35-jähriger Nerd aussah, ob sie den Strom auf dem Körper wirklich tolerieren könnte. Elina antwortete, dass sie die Erfahrung mit dem Strom spannend fand und durchaus einen Genuss dabei empfände. Darauf gestand ihr Bernd, dass er zwar diese Sachen baute, aber noch nie gesehen hatte, wie es von einer Frau benutzt wurde. Er fand den Tag heute großartig und war froh, das bis jetzt alles funktioniert hatte. Frank erschien ihr nett und vertrauenswürdig.

Der Mann, der keine Gasmaske mochte und sein Gesicht hinter der Latexmaske verborgen hatte, hieß Elmar. Er hatte bisher kein Wort gesagt. Nun erfuhr sie, dass er in einer kleinen Edelstahlschmiede hauptsächlich SM-Möbel baute und hier probierte, was funktionierte. Er fand die riesige Werkhalle und die technischen Möglichkeiten des von ihm gebauten Würfel interessant. Wie Elina aus dem Gespräch entnahm, hatten sich Elmar und Frank heute erst kennengelernt und hatten noch nie über eine Kombination ihrer Produkte nachgedacht.

Und dann war da noch Michael, der Mann mit der Videokamera. Ihm gehörte die Werkhalle. Er hatte die beiden Wasserbecken schon vor langem gebaut, um Frauen darin zu filmen, die sich gerne oder für Geld von ihm quälen ließen. Michael fand für seinen Geschmack viel zu selten Opfer und verstand nicht, warum. Sein Preis für die Nutzung der Halle war, dass er einen halbe Stunde das Programm bestimmen durfte. Die anderen betrachteten ihn als Sicherheitsrisiko, weil er wirklich Angst und Panik sehen wollte und weil er unabgesprochen eine Schlange und eine Tarantel mitgebracht hatte, um Elina noch etwas mehr Angst zu machen. Um die surreale Situation noch etwas zu steigern, klopfte es am Hallentor und ein Bote brachte fünf Pizzen. Elinas Lieblingspizza war dabei.

Nach dem Essen fragte der Fotograf, ob Elina noch einmal zur Toilette wollte. Er führte sie an der Halskette zur Hallentoilette und drückte ihr die Kette in die Hand. „Also ich finde das alles härter, als es gedacht war. Besonders Michael geht mir auf die Eier, dem kann es nicht gefährlich und schmerzhaft genug sein. Wir beiden können jetzt einfach abhauen, ich klär das schon.“ „Wärst Du traurig?“ „Ich wär trauriger, wenn Du nicht mehr mit mir redest, weil ich es übertrieben habe.“

Elina dachte nach. Die ganze Zeit waren ihre Gedanken zwischen Geilheit und Fluchtreflex hin- und hergependelt. Aber jetzt, wo sie das Angebot zum Rückzug hatte, wollte sie den Tag bis zum Ende auskosten. Nach dem Kaltwasserbad war nichts mehr von der kostbaren Erregung übrig, aber das konnte sich ja wieder ändern. Und sie wollte endlich den größten Vakuumwürfel der Welt sehen, der extra für sie konstruiert und gebaut wurde. Also verschwand sie kurz auf der Toilette und drückte dem Fotografen das Ende der Kette wieder in die Hand. „Ich möchte bitte weiter Sklavin spielen, wenn die Herren so schöne Spiele für mich haben.“ Elina staunte selber, das sie das sagte. Dann musste sie allerdings genauso lachen wie der Fotograf. „Lass das nicht die andern hören. Sonst verlangen Michael und Frank noch Sexualdienstleistungen.“ „Elmar nicht?“ „Nein, der mag Männer in Latex.“

Als sie wieder in die Werkhalle kamen, war Michael weg. Er hatte bekommen, was er wollte. Die Stimmung war plötzlich fröhlicher und offener. Als erstes bat der Fotograf Elina, ihre Kette doch bitte selber zu halten. Die drei verbliebenen Männer holten jetzt ein schweres Latexpaket und bliesen es mit einem Staubsauger auf. Es entstand eine zwei Meter große halbtransparente Kugel, in die Elmar hineinstieg. Der Metallwürfel, an dem Elina die letzten Stunden (sie hatte jedes Zeitgefühl verloren) angebunden war, wurde von Frank und ihrem Fotografen demontiert, Elmar baute ihn in der Kugel wieder auf. Jetzt schauten die Ecken raus, es wurde doch ein Würfel. Erster Probelauf mit dem leeren Konstrukt: Der Würfel war wirklich groß, die Absaugung dauerte fünf Minuten.

Elina sah gelassen zu, ihr Einsatz kam später. Jetzt zog Frank seine Latexsachen wieder an, kroch durch die Einstiegsöffnung in den Würfel und steckte den Kopf aus der Halsöffnung. Dann wurde wieder abgesaugt, er stand wie eine Kerze im Würfel und die Männer sahen nicht zufrieden aus. Dann wanderte der Fotograf langsam suchend durch die Halle und kam mit einem alten Drehhocker zurück. Frank stieg aus, die Männer hoben den Vakuumwürfel hoch und stellten den Hocker mittig drunter. Dann stieg Frank wieder ein, setzte sich auf den Hocker, steckte den Kopf durch die Halsöffnung und es wurde wieder abgesaugt.

Dieses Mal sahen die Gesichter der drei fröhlich aus. Frank saß immer noch auf dem Hocker und hing wie festgeklebt in sitzender Stellung im Vakuumwürfel fest. Der Fotograf hob den Würfel an einer Kante an und ließ ihn mitsamt Frank auf die Vorderseite kippen. Er pendelte kurz, blieb aber fest angesaugt. Sein Gesäß war gut zugänglich, das war vorher wohl das Problem. Elmar probierte jetzt, den Würfel mit Frank erst auf den Kopf, dann auf den Rücken zu drehen. Dann wurde die Vakuumpumpe abgeschaltet und gewartet, wann Frank sich wieder bewegen konnte und wie er auf den Boden sank. Zum Schluss kroch ein glücklich verklärt schauender Mann aus der Einstiegsöffnung und bedankte sich umständlich bei den anderen für das Erlebnis. Mit vereinten Kräften wurde der Würfel zurück über Hocker gehoben.

Elina wusste, dass sie jetzt dran war. Sie hatte beschlossen, dass sie für den Rest des Tages nicht mehr die geduldige Sklavin spielen, sondern lieber die Initiative übernehmen sollte. Als erstes zog sie sich unaufgefordert aus. Auf die Maske konnte sie verzichten, die lästige Kamera war ja weg. Dann bat sie den Fotografen um den Schlüssel für ihr Halsband. Der lachte zwar, aber er entfernte das Stahlband selbst, bevor sie sich lange mit dem Verschluss herumärgerte. Dann fragte sie mit leicht genervten Unterton: „Seid ihr soweit, saß ich einsteigen kann?“ Frank reichte ihr wortlos die beiden Brustschalen mit ihrem dicken Kabelbaum. Elina hielt sie sich an den Brustkorb, wo sie mit einem breiten Gummiband befestigt wurden. Dann fragte Frank den Fotografen: „Das volle Programm?“ und der antwortete: „Na klar das volle Programm. Sie fordert es gerade selbst heraus.“ Elina verstand nicht, worum es ging.

Frank holte aus seiner Kiste zwei runde technikgefüllte Bauteile mit kleinen Krokodilklemmen daran und gab sie dem Fotografen. Der schaute kurz die rechte Brustschale an, schraubte in der Mitte ein Teil heraus, griff mit der Klemme nach Elinas Nippel und schraubte das neue Teil ein. Die spitzen Zähnchen der Krokodilklemme sahen übel aus, fühlten sich dann aber überraschend sanft an. Der gleiche Vorgang folgte links. Elina fragte neugierig: „Machen die Strom?“ und Frank erklärte stolz: „Die können das volle Programm: Zukneifen, drehen, ziehen und Reizstrom. Es sind Prototypen. Normalerweise hat alles, was ich gebaut habe, Sicherheitsfunktionen drin. Aber diese kleinen Biester können noch nicht alleine loslassen. Versuch nicht, sie abzureißen!“ Aua, das klang schmerzhaft. Mit nichts als den Schalen am Körper kletterte sie in den Würfel. Dann reichte ihr Frank noch einen Lederhandschuh für die rechte Hand mit einem Kabel dran zum Anziehen.

Von innen war der Raum im Vakuumwürfel noch grösser, die Halsöffnung erreichte sie nur im Stehen. Die obere Seite ließ sich auch nicht so weit herunterziehen, dass sie sich setzen konnte und trotzdem den Kopf draußen hatte. Elina hatte genug Erfahrungen mit dem Vakuumbett, sodass ihr zwei Lösungen einfielen. Sie könnte um ein Stück Band bitten, um die Öffnung zu verschließen oder sich einfach auf den Hocker stellen, bis es eng wurde. Das zweite Verfahren war einfacher. Die Kabel der Brustschalen und des Datenhandschuhes wurde noch durch die dafür vorgesehene Öffnung gezogen und die Einstiegsöffnung verschlossen. Dann lief die Vakuumpumpe an. Es dauerte ungewohnt lange und war auch etwas bedrückend, als die Wände immer näher kamen, aber das mit dem Hinsetzen funktionierte gut. Dann saugten sich die Latexblätter an Elinas Körper. Das Gefühl auf der Haut war viel intensiver als bei allen Catsuits und die Wirkung des Soges war gewaltig. Außer ihrem Kopf konnte sie wirklich nichts bewegen.

Elina wurde samt Würfel mit dem Gesicht nach unten gekippt. Dann wurde mit schweren Teilen an ihrem Po hantiert. Sie spürte an der Kälte, dass das Latex dort eine Öffnung hatte. Sonst spürte sie nichts. Als nächstes kam der Fotograf und setzte ihr die wohlbekannte Gasmaskenhaube mit den Kopfhörern auf. Er wurde dunkel, leise Musik spielte zu ihrer Beruhigung. Als die Sichtscheibe wieder klar wurde, sah sie das wohlbekannte Tablet direkt vor sich.

< Hallo Elina > < Es gibt ganz viele neuen Funktionen. > < Aber wir programmieren noch.  > < Du kannst versuchen, mit dem Finger zu wackeln. Es bewegt sich nichts, aber der Handschuh merkt den Druck. > < Zeigefinger = hoch, Mittelfinger = runter, Daumen = Enter, Ringfinger = zurück >

< Stinkefinger (Faust zu außer Mittelfinger) = Notsignal > < Faust zu = Ich will mehr! >

< Mit Enter geht es los. > Na das hatte Frank sich ja schön ausgedacht. Wenn sie vor Schmerzen und Wut die Faust ballte, könnte sie sich damit so richtig in die Sch… reiten. Aber Elina begrüsste, dass es jetzt ein Notsignal gab. Ob die Betätigung bedeutete, dass alles ausging oder dass jemand nach ihr sah, blieb leider offen. Sie musste schon etwas Kraft in das Enterzeichen legen, aus Versehen programmieren ging nicht. < Dauer 2 = 2 Stunden, 3 = 3 Stunden, 4 = 4 Stunden, 8 = Zufall , 9 = Joe entscheidet > Das war schon mal eine spannende Information, entweder das Tablet oder ihr Fotograf hieß Joe. Das Tablet hatte hoffentlich keinen Namen, in ihren Gedanken agierte das Programm sowieso zu oft wie eine Person. Sie wählte das dreistündige Programm, vier würde sie heute nicht mehr durchhalten. Dann kamen wohlbekannte Fragen < Belästigung 70 % – 100 % > Eigentlich hatte Elina heute genug gelitten, also wählte sie die 7 für 70 %. Das klappte. < Befriedigung 50 % - 99 % > Hier wählte sie das Maximum, was sonst?

Zwei Botschaften gab es noch für sie: < Es gibt nichts mehr zu entscheiden, Datenhandschuh bis auf Notsignale deaktiviert. > < Sie werden jetzt gewaltsam aufgespießt. Danke für Ihr Verständnis. > Dann wurde es dunkel, beruhigende romantische Instrumentalmusik erklang und Elina spürte eine Berührung, die ihre Rosette suchte. Sie kannte das. Sie wusste nicht, ob sie vor der Größe des Zapfens Angst haben musste. Bisher hatte es bei jedem neuen Spielzeug des Fotografen eine Steigerung gegeben. Das Gedehntwerden konnte sie mühsam als Teil des Spieles genießen und wenn der Zapfen erst mal drin war, war er sehr lustvoll. Aber vorm Überdehnt werden hatte sie Angst. Sie hatte üble Geschichten über Inkontinenz im Internet gelesen. Und außerdem fand sie ihren Po sehr gelungen, er brauchte keine Dehnungsstreifen. Das Einführen des analen Zapfens war wie meistens eine Herausforderung. Sie benötigte einige Entspannungsübungen, um ihn in sich einzulassen. Es tat auch ganz weh, aber letztlich hatte sie keine Chance gegen die kontinuierlich drängende Kraft einer Hydraulik. Elina war wieder einmal nass vor Schweiss, was das sie umgebende Latex nicht gleitfähiger machte und sie war wirklich glücklich, als der dickste Punkt des Analvibrators in sie eingedrungen war und es leicht weiterging.

Elina hatte die gesamte Außenwelt vergessen und war jetzt nur auf ihr Becken konzentriert, wo gleich ein Dildo in ihre empfindlichste Öffnung eindringen und sie verwöhnen sollte. Ein angenehmer Schauer durchzog ihren Körper, als ein sanft vibrierendes Objekt ihre äußeren Schamlippen berührte, etwas nach hinten zog, sie teilte und wie ein Taststift den Kitzler umfuhr. Dann suchte der Vibrator die tiefste Stelle und drang langsam in sie ein. Es war spannend, aber es fühlte sich leer an. Dieser Vibrator war eindeutig zu dünn. Kannten Frank und Joe ihre Scheide nicht mehr, dass sie sie mit diesem unter untermaßigen Dingsda veräppeln wollten? Elina begann sich zu ärgern. Damit würde sie nie einen Höhepunkt bekommen, eher wurde sie totgekitztelt.

Der Vibrator zog sich zurück. Nach einer Minute teilte er ihre Schamlippen erneut, um ihren Kitzler zu verwöhnen. Er ließ sich dabei viel Zeit, das ärgerte Elina nur noch mehr. Er war immer noch zu klein. Dann tauchte er langsam in die Öffnung, für die er vorgesehen war. Dieses Mal fühlte er sich schon besser an. War das ein Wunschtraum oder konnte die Technik Spielzeuge wechseln? Elina traute ihren Sinnen nicht. Bisher musste ihr Unterleib nur „zu klein“, „passt“ und „Aua, das geht nicht“ unterscheiden. Aber die Frage, wie viel zu klein ein Eindringling war, die hatte sie noch nicht. Auf jeden Fall war der hier auch weiterhin zu klein oder – falls es ein anderer war -immer noch zu klein. Ihre Sinne waren geweckt, auf Dinge zu achten, die sie noch nie gefühlt hatte. Das war geil.

Der Eindringling zog sich zurück und von neuem wurden ihre Schamlippen berührt. Dieses Mal war sie sicher, dass die Spitze des Vibrators grösser war. Außerdem vibrierte er anders. Er brauchte noch länger, um ihren Kitzler zu verwöhnen und drang dann in sie ein. Das war gut so, Elina fühlte sich ausgefüllt. Der Vibrator bewegte sich ein paarmal langsam in sie hinein und heraus, dann verschwand er wieder.

Eine kurze Wechselpause später drückte ein breiter weicher vibrierender Kopf Elinas Schamlippen breit. Schlagartig wurde ihr warm, denn der war wirklich groß. Wie seine Vorgänger vibrierte er ein wenig auf dem breitgedrückten Schamhügel, um dann seine Wirkung über dem Kitzler zu entfalten. Drei oder viermal glitt er sanft drängend einen Weg suchend über Elinas feuchte Schamlippen, bevor er seinen Eingang fand. Er fühlte sich dick an in Elina, er fühlte sich großartig an und er brachte sie zum Schwitzen. Elina hielt den Atem an, als der dicke Dildo sie penetrierte. Sie spürte, dass dieser Zapfen der Richtige war. Er war genug, seine Anwesenheit und seine Vibration reichten allein, um sie zum langersehnten Höhepunkt zu bringen.

Sieben- oder achtmal drang der Dildo in Elina ein, bis sie schnaufte und keuchte. Dann verschwand auch er. Was als nächstes kam, machte Elina Angst. „Sie werden aufgespießt!“ war die Ankündigung Es fühlte sich eher wie gepfählt an, denn ein apfelgroßes Objekt brachte ihren Kitzler zum Vibrieren, bevor es weiter sanft vibrierend seinen Weg in ihr Inneres suchte. Der Vibratorkopf hatte die Ausdauer und die Nachdrücklichkeit eines Presslufthammers. Er wiederholte immer wieder denselben Vorgang, an der tiefsten Stelle Elinas Schamlippen weiter auseinander zu drängen und er kam damit vorwärts. Elina war Mutter und wusste, hier passte sogar ein kindlicher Schädel durch. Aber trotzdem war das zu viel.

Erst wuchs die Angst in Elina, doch der riesige Vibrator kam langsam vorwärts. Dann wurde sie panisch und schrie, denn der Druck in ihrem Inneren war höher, als sie zu ertragen bereit war. Der Vibrator bereitete ihr ebenso viel Lust wie Schmerzen, aber er war einfach zu groß – obwohl er seinen Weg unerbittlich fortsetzte. Dann kam die große Ruhe und Klarheit über sie und sie erinnerte sich: Sie hatte ein Safeword. Wie war das vorhin. Zuerst machte sie eine Faust – kein Effekt. Weder bekam sie eine Faust zustande noch reagierte das Programm. Ops, Abbruchzeichen war der Stinkefinger. Sie versuchte es. Ihre Hand bewegte sich immer noch nicht, aber die Stimme im Kopfhörer sagte: „Abbruch der aktuellen Aktion. Kalibrierung abgeschlossen.“ Der übergrosse Vibrator zog sich so langsam zurück, wie er gekommen war.

Nach der gewohnten Wartezeit kam der vorletzte Spaßmacher wieder. Es hatte jetzt etwas Vertrautes, wie er langsam vom Schamhügel zur richtigen Stelle glitt und dann sanft in sie eindrang. Elina vertraute darauf, dass dieses Teil nur zur Vermehrung ihrer Lust gebaut war und genau das tun würde. Jetzt wurde die bisher sanfte Musik lauter, es gab heute Rammsteins „ohne Dich“, „Amerika“ und viel Tote Hosen. Gleichzeitig blitzten kurze Schmerzimpulse über ihre Brüste, zu schnell, um wirklich weh zu tun. Um ihre Aufmerksamkeit zu fesseln, reichte es. Das Atmen wurde etwas schwerer, obwohl Elina kein Korsett und auch sonst nichts Einengendes trug. „Jetzt geht's los!“ jubelten Elinas Hormone.

Zuerst kam wie immer die Frustrationsphase. Elina fand zwar, dass sie heute schon genug Ärger und Unannehmlichkeiten weggesteckt hatte, aber das Programm wusste das natürlich nicht. So fuhr es mit freundlich brummenden Umkreisungen ihrer Brüste fort. Nach jeder Umkreisung gab es einen etwas stärkeren Schlag etwas weiter innen. Die Vibratoren in ihrem Unterleib marodierten weiter und hielten sie auf niedrigem Niveau erregt. Nach einer ganzen Weile des Wartens kam die erwünschte Steigerung. Das Atmen wurde schwerer, jede Umkreisung ihre Brüste endete mit demselben Schlag, aber das Brennen ließ nicht mehr nach, so dass nach und nach eine immer größere Fläche gefühlt in Flammen stand. Die Schmerzen waren atemberaubend. Elinas wusste, dass die Schmerzreize kurz vor einem Orgasmus am stärksten waren und so begrüßte sie das Brennen freudig.

In der nächsten Steigerungsstufe wurde ihr das Atmen erst ganz leicht gemacht. Dann war der Atemschlauch plötzlich zu. Nun wurden die Brustklammern aktiv. Erst kniff es leicht, dann schlug der Reizstomgenerator mit Nadelimpulsen zu, die ihr die Tränen in die Augen trieben. Es gab wieder frische Luft und die Vibratoren gingen auf fast volle Leistung. Elina merkte, wie der Orgasmus kam. Kurz davor starben die Vibratoren ab und die Luft war wieder weg. Das Spiel wiederholte sich mindestens dreimal. Dann war Elina so weit, dass sie auch ohne äußere Stimulation fast platzte.

Ein Sensor bemerkte die zunehmenden Kontraktionen in ihrem Anus und löste eine Unterroutine des Programmes aus, die Elina erst absolute Stille in den Ohren und im Unterleib, dann frische Luft und Helligkeit bescherte. Als die Erregung nachließ, sah Elina auf dem Tablet die Schrift < Niemand hat Dir einen Orgasmus erlaubt. > Sie hasste dieses Programm. Sie hasste seinen Programmierer und den, der das Geld für das Programm gezahlt und wahrscheinlich diese salbungsvollen Sprüche ausgeheckt hatte. Und sie hasste sich selbst, weil sie immer wieder auf die Versprechen des Programms hereinfiel, weil sie rattenspitz war und deshalb gleich freudig die nächste Verarschung hinnehmen würde.

Zu allem Überfluss zog sich jetzt der Vibrator aus ihrer Vagina zurück. Dann gab es wieder kleine sanfte Impulse außen an ihren Brüsten, dann etwas weiter innen, dann ganz innen und dann zupfte es leicht an den Nippeln. Oops, die Sequenz war neu und fühlte sich an, als würde jemand ihre Brust sanft kneten. Es gab wieder Musik in ihrem Kopf, sanfte gelöste Klaviermusik. Das Spiel an den Brüsten ging auch innen und außen gleichzeitig, dann aus drei und vier Richtungen. Dann konnte sie die Elektroden nicht mehr unterscheiden und merkte nur, wie nacheinander außen, mittig und innen stimuliert wurden, bevor die Nippelklemmen die Grenze zwischen Spiel und leichtem Schmerz ausloteten.

Elina döste ein bisschen und träumte. Solange sie frei atmen könnte, war das Programm nicht auf Frustration oder Höhepunkt aus. Aber es kam ein neuer Schmerz dazu: Der Analvibrator wurde aufgeblasen. Er konnte damit zwar nicht wirksam vibrieren, aber gewaltig Druck machen. Dann passierte etwas Seltsames: In ihrem Sichtbereich erschien eine Hand und nahm das Tablet weg. Drei Minuten später war es wieder da, jetzt in einem Zellophanbeutel eingepackt. Das ergab keinen Sinn. Bagging für Computer? Der brauchte schließlich Strom, keine Luft.

Elina bewegte sich. Sie klebte noch immer unverrückbar im Vakuumwürfel fest, aber es ging aufwärts und dann vorwärts. Das machte ihr Angst. Sollte sie wieder fallen gelassen werden? Dieses Gefühl fand sie einen Stoff für Albträume. Sie hätte ihren Bungeesturz heute mehr genossen, wenn sie darauf gefasst gewesen wäre. Langsam wurde sie wieder abgesenkt und dabei 45° nach hinten gekippt. Ihre Füße wurden intensiv warm, dann die Beine und dann erkannte sie das Gefühl von warmem Wasser am Po. Fast unmerklich kippte sie wieder nach vorn und der Wasserspiegel kam in ihren Sichtbereich.

Es wurde auch dunkler, weil das Außenlicht vom Pool geschluckt wurde. Ihre Sichtscheibe blieb diesmal klar. Dafür machte sich Panik in Elina breit. Sie wollte kein Wasser schlucken und nicht im Vakuumwürfel ertrinken. Sie machte mehrfach das Abbruchzeichen mit der Hand, aber auf dem Tablet erschien nur < Abbruch nicht sinnvoll. >. Erst tauchte das Tablet unter, dann stieg das Wasser an ihren Hals. Auch der Kopf kam unter Wasser. Ihre Atmung funktionierte trotzdem, es blubbert nur so laut, dass auch die dicken Ohrmuscheln das nicht abhielten. Und dann lief das warme Wasser auf ihren Rücken.

Langsam beruhigte sich Elina. Ihr Körper fühlte sich unter Wasser ganz anders an, viel empfindlicher und intensiver, so wie beim ersten Mal in Latex. Leider wurde die Sichtscheibe wieder verdunkelt, was unter Wasser noch ekliger war. Dann saugten die Brustschalen sich kräftiger an und veranstalteten einen wüsten Wirbel aus Nadelimpulsen um ihre Nippel. Der Vibrator fand auch unter Wasser seinen Weg zwischen ihre Schamlippen. Es fühlte sich gut an, zu gut, denn Elina wusste, dass ihre Zeit noch nicht gekommen war. So wehrte sie sich gegen die Erregung, die ja nur wieder im Frust endete. Es half nichts. Sie stöhnte laut, als jetzt ein drittes Objekt an ihrer Scham auftauchte und der Saugwellenvibrator sich über ihre Vagina stülpte. Dann kam wie aus dem Nichts die Stimme: „Elina, komm für mich!“.

Sie wurde noch nie im Leben so gequält, so frustriert und sie fühlte sich noch nie so befreit. Der erste Orgasmus hielt fünf Minuten. Dann ballte Elina die Faust und alle Objekte in ihrem Becken stoppten. Das Programm gab ihr 5 Minuten Pause, dann folgten eine sanfte Runde Nippleplay. Eine darauf folgende rüde Runde langer Impulse brachte ihre Brüste zum Brennen und die Luft blieb weg. In diese atemberaubte Phase maximaler Aufmerksamkeit ließ der Analvibrator den Druck ab, der Zapfen in der Vagina lief an und in einer Minute zur vollen Leistung. Dann gab es frische Luft und der Saugwellenvibrator startete. Das reichte für weitere 5 Minuten Orgasmus.

Elina war schwindelig, sie war glücklich und bereit, die ganze Tortur von vorne zu beginnen. Dabei dachte sie allerdings nur an den Vakuumwürfel, der Rest des Tages war schon vergessen. Sie gönnte sich dieses Mal von allein eine Erholungspause, bevor sie wieder eine Faust machte. Beim dritten Mal lief nur noch der Saugwellenvibrator auf ihrer überreizten Perle. Das reichte für den nächsten Orgasmus. Beim vierten Versuch reichte die Kraft nicht zum Faust machen.

Elina bekam kaum noch mit, wie sie mit dem Würfel angehoben und aus dem Wasser geholt wurde. Ihr Kopf wurde befreit, dann bekam sie einen Strohhalm mit Orangensaft in den Mund. Alle Eindringlinge wurden aus ihrem Becken entfernt. Jemand hielt durch das Latex ihre Schultern. Luft zog in den Würfel und ihr Halt fiel zusammen. Der Fotograf kam durch den Einstieg, zog sie aus den schlaffen verschwitzten Latexfolien und trug sie in den Bottich. Das warme Wasser tat so gut, auch wenn sie anfangs festgehalten werden musste.

Als sie aus dem Wasser kam, war die Halle schon aufgeräumt, die Technik demontiert und verstaut. Es gab wieder einen warmen Bademantel und ein Handtuch für sie. Dann sah sie ihr letztes Problem. Sie war heute früh im Catsuit losgefahren. Wäsche für den Rückweg hatte sie nicht. Und was das in Joe auslösen würde, wenn sie nackt im Skianzug neben ihm im Auto saß, daran wollte sie jetzt nicht denken.
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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:13.10.18 16:57 IP: gespeichert Moderator melden


Super weiter geschrieben und spannend wie immer.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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jonnyf
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  RE: Control - eine Latexgeschichte Datum:13.10.18 17:57 IP: gespeichert Moderator melden


wow - ganz schöne Ladung an Erotik drin - möchte man(n) direkt selbst erleben in ähnlicher Form.


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