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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Rotbart
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Zwischen Stuttgart und Pforzheim




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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.09.18 14:22 IP: gespeichert Moderator melden


Super Geschichte und ich bin gespannt wie es weiter geht.

Muss klasse sein als Sklave einer Herrin und ihrer Sklavin gehorchen zu dürfen, solange er nie in einen Zwiespalt kommt wem er nun in diesem Moment gehorchen soll, das hatte ich mal im realen Leben, die eine Lady wollte das ich zum Arbeiten komme und die andere hätte mich gerne bei sich behalten, das war übel, da ich der anderen versprochen hatte für sie zu arbeiten, war dann leider die eine die mich bei sich haben wollte, sauer.

Rotbart
51 jähriger ungezähmter wilder leidenschaftlicher Rockträger devot/maso!
Auf der Suche nach einer dominanten Partnerin
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.09.18 15:04 IP: gespeichert Moderator melden


Und es geht weiter.


4
Ich schaute sie an, ist das nicht ein wenig viel, fragte ich. Herrin in den letzten 24 Stunden hast du mein Leben Total auf den Kopf gestellt.
Sie stand auf, stellte sich vor mir hin und ich bekam ohne Vorwarnung zwei kräftige Ohrfeigen von ihr.
Was bildest du dir eigentlich ein, fragte sie mich. Du wolltest eine Herrin und nun hast du eine. Wie kannst du es wagen, eine Forderung von mir abzulehnen.
Ich schluckte, ging dann auf die Knie und küsste zuerst ihre Füße und dann die von Petra.
Ich will nie mehr einen Widerspruch von dir hören, sagte sie, ist das klar.
Ja Herrin, sagte ich kleinlaut. Du kannst dir ja wohl Denken, sagte sie weiter, dass dein Verhalten Konsequenzen haben wird.
Ja Herrin, sagte ich, ich bitte mein Verhalten zu endschuldigen und auch euch Madame Petra bitte ich um Entschuldigung, des Weiteren bitte ich um eine strenge Bestrafung wegen meines Fehlverhaltens.
Das wird Petra gleichmachen, du hast ja noch die Strafe wegen der falschen Anrede, dazu kommen vorher noch 20 Stück mit dem Rohrstock für das Fehlverhalten gerade.
Das wird hart, dachte ich, wenn meine Frau 20 sagte meinte sie immer pro Seite, es gab also 40 Stück mit dem Rohrstock.
Sie öffnete den Reißverschluss von meinem Catsuit und sagte, geh dich unter der Dusche ausziehen und abduschen, dann kommst du wieder hierhin. Petra, du gehst mit und achtest darauf, dass er nicht an sich herumspielt.
Ich schlich zur Dusche und Petra kam mir hinterher. Da die ganzen Duschwände aus Glas waren, stand ich für sie vollkommen sichtbar darin.
Es gefällt mir, was ich sehe, sagte sie. Ich freue mich schon darauf, mit dir zusammen behandelt zu werden und glaube mir, die kommende Nacht wirst du auch nicht vergessen, versprochen.
Als ich fertig geduscht war, gab sie mir ein großes Badehandtuch und sagte mir, da vorne ist alles, damit du dich noch rasieren und die Zähne putzen kannst.
Nachdem ich fertig war, ging ich wieder vor ihr in den Wohnraum, kniete mich nieder und küsste wieder beiden die Gummibestrumpften Füße.
Sehr brav, sagte meine Frau, du lernst es wohl doch noch. Leg dich jetzt über den Tisch, die Beine an die Tischbeine, die Arme nach vorne gestreckt.
Petra band meine Füße an die Tischbeine fest und meine Frau hatte mir die Hände zusammengebunden und stramm nach vorne festgebunden. Ich lag unbeweglich auf dem Tisch festgemacht.
So das wäre geschafft, sagte sie. Nimm jetzt den Rohrstock, sagte sie zu Petra und dann los. 20 Stück pro Seite und ich will hören, dass er sie auch spürt.
20 pro Seite Herrin Claudia, fragte Petra. Ja das ist immer so, wenn ich eine Zahl nenne, gilt sie immer pro Seite, merke es dir gut, dich wird es auch einmal Treffen. Aber es gibt auch andere Sachen, dann gibt es eine bestimmte Anzahl auf den Hintern, Oberschenkel, Unterschenkel und Fußsohlen. Aber heute reichen erstmal die auf dem Hintern. Und denk dran, ich will hören, dass er sie spürt, da wir hier ja alleine sind, können wir uns den Knebel sparen.
Ich hörte ein paarmal das Pfeifen des Rohrstocks in der Luft, anscheinend wollte Petra erst mal wissen wir er in der Hand lag, dann traf mich der erste Schlag. Sie zog voll durch und schlug mit einer Präzision, dass ich beim Schlag schon der Meinung war sie hat nie etwas anderes gemacht. Beim vierten Schlag hörte mich meine Herrin schon ziemlich lautstark.
Sehr gut machst du das, sagte sie zu Petra, mach 10 auf die Seite, dann 10 auf die andere Seite und lasse ihn dann eine halbe Stunde liegen. Das Gefühl, wenn du dann weiter machst ist für ihn viel intensiver.
Dieses Biest, dachte ich bei mir. Gerade wenn der Schmerz sich richtig verteilt hat, dann weiter. Das war eine Gemeinheit von ihr. So hat sie mich schon einmal einen Tag lang fertiggemacht. Abends habe ich nur noch geheult, aber wegen des Knebels, denn wir zu Hause nutzen mussten, wegen der Nachbarn, konnte ich noch nicht einmal um Gnade betteln.
Inzwischen hatte Petra die Seite gewechselt und sie machte ohne abzuschwächen weiter. Ich schrie wie am Spieß, aber es schien keinen der beiden zu Beeindrucken.
So sagte Petra, war es so in deinem Sinne, Herrin Claudia.
Sehr gut, sagte sie, ich muss feststellen, dass du viele ungeahnte Talente hast. Auch die Fesselung die du vorhast ist sehr gut, ich freue mich schon darauf. Und du kannst dich auf Morgen freuen, sagte sie ihr, dann bis du nämlich fällig. Nach dem Mittag werde ich dir den Tag so ungemütlich wie möglich machen.
Du kannst es etwas abschwächen, meinte sie dann, wenn du ihn beim zweiten Durchgang etwas härter drannimmst.
Petra schaute etwas fragend zu meiner Frau, die sagte nur kurz, es sollen keine offenen Wunden entstehen, aber Blau kann er schon werden, er soll eine Zeit lang spüren, das er einen Fehler gemacht hat.
Ja Herrin Claudia, sagte Petra, ich werde mir Mühe geben, auch aus dem Bewusstsein heraus, dass er mich nicht so angeredet hat wie der Befehl von dir war.
Siehst du, meinte meine Frau, langsam verstehst du es. Er ist ein Mann und der steht bei mir unter der Frau, gleichgültig wie dein Stand in unserer Beziehung ist.
Du kannst anfangen, sagte sie, der zweite Durchgang kann beginnen. Schlag richtig zu, ich will, das er bettelt.
Petra stellte sich hinter mich und schon der erste Schlag trieb mir Tränen in die Augen. Beim zweiten schrie ich schon auf und ab dem sechsten bettelte ich um Gnade, vergeblich.
Nachdem ich auch die 20 eingesteckt hatte, war ich vollkommen fertig. Ich lag einfach weinend auf dem Tisch und meine Frau nahm Petra an die Seite.
Kurz darauf kam Petra zu mir und trocknete meine Tränen. Alles wieder gut, sagte sie und löste meine Fesseln. Unsere Herrin sagte mir gerade, das ich dich in den Arm nehmen soll und dich ein wenig halten. Das hilft darüber hinweg.
Sie hatte wohl Petra etwas von Auffangen erzählt. Nach so einer heftigen Strafe einfach nur zeigen, dass man einen trotzdem mag.
Irgendwie war ich froh, dass sie es tat, es half mir etwas über die Schmerzen hinweg. Obwohl ich mir auch im Klaren war, dass ich mich vor dieser Frau hüten musste, sie hat es so professionell durchgezogen, das kann man nur, wenn es einem auch gefällt. Sie war wohl meiner Frau gegenüber Sub, mir gegenüber würde sie wohl eher Dom sein. Sie war schwer einzuschätzen im Moment.
Lass ihn etwas zur Ruhe kommen, meinte meine Frau, dann kannst du ihn fertig machen für die Nacht.
Sie hielt mich noch eine Zeit lang in ihre Armen, was mir zugegebener Weise nicht unangenehm war und sagte dann, komm, lass uns anfangen.
Ich kniete mich erst wieder hin, küsste erst meiner Frau die Füße und dann Petra, wohl auch in der Hoffnung, dass es dann nicht so schlimm werden würde, wenn sie sehen, dass mein Verhalten sich ändert.
Komm aufstehen, sagte Petra dann, kurz und knapp. Zieh den Anzug an und sie hielt mir einen 0,8 mm dicken Ganzanzug hin, der Füßlinge, Handsäcke und eine Maske hatte. Die Maske hatte Augen.- und Mundöffnungen und eingesetzte 4 cm lange Nasenschläuche.
Für die Maske brauche ich eure Hilfe Madame Petra, sagte ich zu ihr, mit den Handsäcken bekomme ich die Schläuche nicht mehr in die Nase eingeführt.
Sicher helfe ich dir, sagte sie, ich habe doch dein Outfit ausgesucht, also sorge ich auch dafür, dass du vernünftig tragen kannst.
Nachdem ich den Anzug soweit anhatte, zog sie in mir über die Schultern und sorgte dafür, dass die Nasenschläuche richtig saßen. Dann zog sie den Reißverschluss zu und verschloss ihn. Sie blickte zu meiner Frau und die nickte, alles in Ordnung und für das erste Mal ganz gut, sagte sie, du kannst ruhig weitermachen.
Bleib hier stehen, sagte sie zu mir und ging ins Bad. Als sie wiederkam hatte sie einen unserer 4 mm dicken Anzüge auf dem Arm und gab ihn mir. Anziehen, sagte sie kurz und knapp, ich habe ihn gut gepudert, du brauchst also nichts weiter zu machen als dich da hinein zu begeben.
Da die 4 mm Anzüge von uns etwas lockerer geschnitten sind, sonst würde man da gar nicht reinkommen, war ich verhältnismäßig schnell in ihm verschwunden. Der Anzug hatte auch, wie konnte es anders sein, Füßlinge, Handsäcke und eine an gearbeitete Gasmaske, wobei das Maskenteil etwas enger war, so dass sich die Gasmaske gut anlegte. Geschlossen wurde der Anzug mit einem schweren Wasserdichten Reißverschluss, der oben an der Maske mit einem Dorn verschlossen werden konnte.
Petra half mir dann noch bei der Maske und zog dann den Reißverschluss zu, sicherte ihn oben mit dem Vorhängeschloss und wedelte dann mit dem Schlüssel lächelnd vor meiner Maske herum.
So meinte sie, die Grund Verpackung ist geschafft, jetzt kommt das weitere, dabei hielt sie mir unsere schwerste Zwangsjacke aus Leder so hin, dass ich mit den Armen hineinfahren konnte.
Es war etwas eng mit dem dicken Anzug aber es ging, zuhause hatte ich sie auch in Verbindung mit dem Anzug getragen, aber sie hatte von für die Nacht gesprochen, solange hatte ich sie als Kombination mit dem Anzug noch nie getragen.
Sie zog mir die Zwangsjacke dann über die Schultern und fing sofort an, sie mit den Riemen auf dem Rücken eng zu schließen. Danach schloss sie die drei Riemen die auf jedem Arm waren und zog den Schrittriemen nach hinten durch meine Beine. Ich musste mich etwas breitbeinig stellen, da der Schrittriemen 10 cm breit und steif war. Sie führte dann meine Arme durch die Schlaufe vor dem Bauch und zog die Riemen von den Ärmeln durch die seitlichen Schlaufen. Anschließend zog sie den Ärmelriemen auf dem Rücken fest.
Sehr gut bis jetzt, sagte meine Frau, jetzt ziehe alle Riemen richtig fest nach, bevor du die Schlösser einhängst.
Sie zog alle Riemen so eng es ging und meine Frau reicht ihr dann die Schlösser an, womit sie jede einzelne Schnalle verschloss. Jetzt war auch mein Sicht Feld stark begrenzt, denn nachdem sie alle Riemen, auch den am Kragen der Zwangsjacke geschlossen hatte, konnte ich meinen Kopf nicht mehr stark bewegen. Dazu kam noch die dicke des Gummis. Es waren ja auch fast 5 mm.
Herrin Claudia, fragte sie, warum legst ihr eigentlich so viel Wert darauf ihn immer zu verschließen, er könnte doch ohne fremde Hilfe sowieso nicht aus der Jacke entkommen.
Erst mal, auch wenn du meine Sklavin bist, du brauchst mich nicht siezen, wir bleiben beim du, die Anrede Herrin reicht mir. Zweitens soll er immer spüren, dass jedes entkommen unmöglich ist, deshalb schließe ich ab, er gehört mir, oder besser jetzt uns und was einem gehört verschließt man eben.
Ich stand dabei und hörte nur zu. Viel mehr konnte ich sowieso nicht tun.
Hast du alles vorbereitet wie du es wolltest, fragte meine Frau weiter. Ja Herrin, sagte Petra, ich lege ihm eben nur noch die Manschetten an den Füßen an. Kommst du dann mit, ja sicher sagte meine Frau.
Petra schloss mir dann noch die Manschetten um die Fußgelenke und brachte mich in ihr Schafzimmer. Erst jetzt achtete ich darauf was alles darin war, beim ersten Mal hatte ich nur auf die Größe des Raumes geachtet.
Das Bett war bestimmt 2,5 x 2,5 Meter, mit 4 stabilen Pfosten und einem stabilen Rahmen oben drüber. In hinteren Drittel des Bettes gab es auch einen dicken Balken unter der Decke als Bestandteil des Bettes und von dem hingen 2 stabile kürzere Ketten mit großen Karabinerhaken herunter. Quer über dem Bett lag eine Bohle, die in der Mitte direkt unter den Ketten noch um 30 cm erhöht war.
Steig auf die Bohle, sagte Petra zu mir und schob mich vorwärts. Vor dem Bett hatte sie noch ein kleines Podest aufgebaut. Sonst wäre ich da nicht heraufgekommen.
Ich ertastete mit einem Fuß das Podest und stieg darauf, Petra ist von der anderen Seite auf die Bohle gestiegen greift jetzt den Ring, der an dem Kragen vorne ist und zieht mich nach vorne. Bein hoch, ich merkte den Aufbau auf der Bohle und stieg hinauf.
Dreh dich vorsichtig mit dem Gesicht zur Wand, sagte sie und half an meinen Schultern nach. Meine Frau stand auf der anderen Seite der Erhöhung und hielt mich von da fest. Als ich dann mit dem Gesicht zur Wand stand, hakten sie Karabinerhaken in die Ringe, die sich an den Schultern der Jacke befanden, dann sagte Petra, auf die Zehenspitzen. Ich tat es so gut es ging und sie hakten in dem Moment auf beiden Seiten die Karabiner in die Ketten.
Geradestehen ging jetzt nicht mehr. Füße hoch, hörte ich da Petras Stimme. Ich zog sie etwas an und sie nahmen die Bohle unter mir weg. Ich hing jetzt frei 30 cm über ihrem Bett und das einzige was ich tun konnte war die Wand anstarren als ich merkte, dass sie eine Spreizstange zwischen meine Fußmanschetten anbrachten.
Dann zum Finale, hörte ich Petra und spürte wie meine Beine nach hinten und oben gezogen wurden, bis ich stramm gespannt im Winkel von ca. 60° über dem Bett hing und so gut nach unten sehen konnte.
Das wär’s, gleich bekommt er noch etwas Kopf Kino, sagte meine Frau, die sich mit Petra auf das Bett gelegt hatten, aber es ist dir wirklich toll gelungen, meinen Glückwunsch Petra, sagte sie, beugte sich zu ihr rüber und gab ihr einen langen Kuss. Zur Belohnung, sagte sie, nahm die Fernbedienung in die Hand, die sie um ihren Hals hatte und drehte beide Regler voll auf.
Petra zuckte zusammen und warf sich auf dem Bett hin und her. Ich hörte nur wie sie ein paarmal Gnade rief, aber meine Frau sagte, eine halbe Stunde, viel Spaß.
Irgendwie gönnte ich es ihr, da meine Lage auch nicht so toll war.
Sie warf sich hin und her, brüllte wie am Spieß und presste ihre Hände auf ihren Schritt. Den Plug kannte ich und seine Wirkung, den Dildo nutzte meine Frau oft, aber ich glaube nie auf der Stellung. Zusammen mussten die zwei Teile auf jeden Fall einen Höllentanz aufführen.
Irgendwann kam meine Frau, dann wieder. Na ihr zwei, habt ihr euch gut amüsiert, fragte sie, nahm die Fernbedienung in die Hand und schaltete sie aus. Petra lag weinend in ihrem Bett und meine Frau legte sich zu ihr, nahm sie in den Arm und streichelte sie.
Petra fragte nur warum Herrin, ganz einfach, sagte meine Frau, weil ich es so wollte und meinen Spaß daran hatte. Gewöhn dich daran, ich brauche keinen Grund um dich zu bestrafen. Ich bestrafe euch, weil es mir Spaß macht, ihr seid beide da, damit ich mich wohlfühle und wohlfühlen tue ich mich dann, wenn ihr euch nicht wohlfühlt, hast du das verstanden.
Ja Herrin, sagte Petra.
Also hast du noch einen Wunsch, Sklavin.
Ich konnte sehen, wie Petra sich umdrehte, ihre Füße küsste und dann hörte ich, wenn du Herrin Claudia möchtest, nehme ich gerne noch mal eine halbe Stunde diese Folter hin.
Oh, sagte meine Frau, das freut mich aber zu hören, warte einen Augenblick. Sie kam kurz darauf mit Hand.- und Fußschellen zurück, legte sie Petra hinten an und sagte dann, weil du mich so nett gebeten hast, werde ich deinem Wunsch nicht ganz entsprechen. Du darfst keine halbe Stunde mehr das ertragen, sondern 45 Minuten.
Petra wollte schreien, aber das hatte sie sich schon gedacht und ein mittelgroßer Ballknebel verschwand in ihrem Mund.


Heike und Hans
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ecki_dev
Stamm-Gast

Dortmund


Woman over man

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.09.18 07:25 IP: gespeichert Moderator melden


Eine klasse Geschichte, bin gespannt wie e smit den dreien weiter geht.
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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Leia
Stamm-Gast





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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.09.18 08:56 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

immer noch ist die Geschichte gut geschrieben, sehr detailliert ich kann mich gut in die Szenerie reinversetzend.

Logisch das der Mann das erst verarbeiten muss die ganze Situation an sich war ja nicht einfach auch für ihn nur das was dann kam fand ich überzogen bis grausam ja geradezu lieblos.

Da hat Claudia wirklich einige Minuspunkte gesammelt auch wegen Bestrafen nur weil die Spaß hat, wo bleibt da Liebe und Fürsorge den anderen gegenüber?

Es ist ja der Beginn und ich werde weiter lesen und so ich kann auch meine Kommentare abgeben die Geschichte ist ja gut und gefällt mir und anderen ja gut, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Baden-Württemberg


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.09.18 09:21 IP: gespeichert Moderator melden


Danke -
ja, ich lese immer noch mit, finde es immer noch Gut.

Sorry, solange er selber nichts veröffentlicht, für den Typ, der mein halbvolles Glas als halb leer ansieht:
„Es war wie ein Erdrutsch für mich, alles hat sich geändert - Erst jetzt begreife ich, bin Sklave zweier Frauen! Mama...“

Noch einmal vielen Dank fürs Schreiben
Ihr_joe




Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.09.18 16:10 IP: gespeichert Moderator melden


und weiter gehts

5
So, sagte meine Frau und nun gib deinem Aufhängsel, damit zeigte sie auf mich eine gute Show. Sie nahm die Fernbedienung und drehte sie wieder voll auf.
Ich konnte sehen wie Petra scheinbar erstarrte um dann zu erzittern. Die Möglichkeit ihre Hände zu brauchen, hatte meine Frau ihr genommen und auch die Füße waren maximal 20 cm spreizbar. Sie warf sich auf dem Bett hin und her.
Dieses Schauspiel war furchtbar und erregend zugleich. Wenn man daran denkt, dass sie sich erst seit gestern zur Sklavin gemacht hat. Ich glaube nicht, dass sie es sich so vorgestellt hatte.
Irgendwann konnte sie nicht mehr und lag einfach auf dem Rücken und schaute mich an. Ich sah Tränen in ihrem Gesicht und meine Frau kam herein und drehte die Fernbedienung auf null und nahm ihr den Knebel ab.
Ist die Zeit schon vorbei, fragte Petra, nein sagte meine Frau, 17 Minuten hättest du noch gehabt, aber ich dachte es wäre etwas passiert. Dann Knebel mich bitte wieder Herrin und lass mich die Zeit noch in der Strafe, wie sieht es sonst aus, ich will keine Sonderbehandlung.
Meine Frau fragte wirklich, ja Herrin und ich bitte darum, weil ich euch Sorgen gemacht habe die 17 Minuten auf 30 zu erhöhen. Wenn du meinst, sagte meine Frau, knebelte sie wieder, schaltete die zwei Eindringlinge wieder auf volle Stufe und ging heraus.
Donnerwetter, langsam fing ich an, die Frau zu bewundern. Sie lag einfach da, stöhnte so dass ich es durch die Masken hören konnte und Tränen liefen über ihr Gesicht, aber sie hielt durch.
Meine Frau kam dann wieder herein, schaltete, die Vibratoren aus und nahm sie in den Arm, armes tapferes Mädchen, sagte sie und nahm ihr den Knebel ab, dann küsste sie sich lange und zärtlich. Du warst sehr Tapfer, sagte sie nach dem Kuss, nahm ihr die Fesseln ab, öffnete den Schrittreißverschluss und entfernte die zwei Spielzeuge.
Sie half Petra dann beim Aufstehen, die mit zitternden Knien neben dem Bett stand. Dann schloss sie den Reißverschluss im Rücken auf und sagte, komm unter die Dusche, das hilft jetzt.
Sie stützte Petra beim Laufen, denn ihre Knie waren immer noch etwas wackelig, dann waren sie aus meinem Sichtfeld verschwunden.
Ich hing so rum und versuchte meine Gedanken zu sortieren. Wieviel hatte sich in den vergangenen geschätzten 30 Stunden verändert, eigentlich mein ganzes Leben. Ich hatte auf einmal zwei Frauen und meine Frau war Bi, gut damit kam ich klar, da ich gemerkt hatte, dass auch Petra mich mochte, das waren keine Freundschaftlichen Küsse, die wir ausgetauscht hatten. Da war Begierde dabei. Mal sehen was weiter wird, erst mal Dienstag meinen Job kündigen, wobei mir auch klar war, dass ich mich damit vollkommen in ihre Hände begeben würde. Aber war es so schlimm, ich glaube nein, aber mal sehen was die Zeit bringt.
Es dauerte lange, bis die zwei wieder ins Schlafzimmer kamen und Petra aufs Bett stieg und ganz nah mit ihrem Kopf an meinen kam. Geht es dir gut, fragte sie. Es ist zu ertragen, Madame Petra, erwiderte ich, so gut es mit den Masken ging.
Wie geht es dir, fragte ich, jetzt geht es wieder, sagte sie, es war hart, aber ich bin Glücklich. Ich glaube, ich habe das Gefunden, was ich mein Leben lang gesucht hatte, ohne zu wissen was es war.
Morgenfrüh beim Frühstück werden wir gemeinsam darüber reden, was wir mit dem Keller anstellen können. Außerdem habe ich darum bei der Herrin gebeten, Morgen auf alle Aktionen zu verzichten, damit wir in Ruhe über unsere Gemeinsame Beziehung sprechen können. Ich kann verstehen, dass sie vor allen Dingen für dich nicht einfach ist.
Danke Madame Petra, sagte ich, ich freue mich darauf.
Was ich sehen konnte war, dass sie beide lockere Anzüge anhatten, ohne Füßlinge oder Handschuhe, einfach bequeme Hausanzüge, die meine Frau auch gerne als Schlafanzug nutzt.
Sie machten das Deckenlicht aus und es waren nur zwei Leuchten neben dem Bett an, die das Ganze in ein diffuses Licht tauchten. Sie drehten sich zueinander und begannen ein Liebesspiel. Nur Petra sagte irgendwann, bitte Herrin, ich bin unten vollkommen überreizt, lass mich bitte nur dich heute befriedigen.
Meine Frau lachte, das verstehe ich gut. Ich hoffe nur du bist Morgen wieder fit, denn Morgen möchte ich ihn, sie zeigte auf mich, mit einbeziehen. Er ist zwar unser Sklave, aber ein Teil unserer Beziehung, die ich nicht missen möchte.
Heißt das, das ich auch mit ihm Schafen darf, fragte Petra, nicht darf, sagte meine Frau, sondern sogar musst. Ein langer Kuss von Petra war die Antwort, den meine Frau erhielt. Du bist ein Schatz, sagte sie. Meine Frau erwiderte lachend, nimm dir mal nicht so viele Freiheiten heraus, Sklavin, sonst war das heute nur das Vorspiel. Danach sah ich Petra im Schritt meiner Frau verschwinden, die kurz darauf von einer Orgasmus Welle überrollt wurde.
Es dauerte, bis das Licht ausging und ich wieder mit meinen Gedanken alleine war. Es war eine lange Nacht und an Schlaf war nicht zu denken, dafür war meine Lage einfach zu stressig. Ich dachte lange darüber nach, wie sie meine Beine so nach hinten gezogen hatten, für einen Zug mit der Hand war es zu gleichmäßig, gut irgendwann würde ich es schon erfahren.
Aber auch diese Nacht ging zu Ende und irgendwann wurde Petra als erstes wach. Sie rutsche zu meiner Frau und weckte sie mit einem Kuss.
Ich geh jetzt Duschen und dann Brötchen holen, hast du einen bestimmten Wunsch. Nein, sagte sie, mach dich ruhig fertig und fahr, ich mach inzwischen unsere Dekoration los, Sie zeigte auf mich und beide lächelten und winkten mir zu.
Irgendetwas betätigte meine Frau, denn ich wurde wieder gleichmäßig abgelassen. Als ich gerade hing entfernte sie die Manschetten an meinen Füßen mit der Spreizstange, holte die Bohle und schob sie hinter mir aufs Bett. Heb die Beine etwas an, sagte sie zu mir und dann schob sie die Bohle wieder so hin, dass ich darauf mit den Zehenspitzen stehen konnte. Sie löste die Karabiner und führte mich vom Bett herunter.
Geht’s, fragte sie und ich stammelte ein ja Herrin Claudia heraus. Nein, sagte sie, heute keine Herrin, sondern einfach Claudia und Petra. Petra hat dir doch gestern Abend noch gesagt, dass sie heute eine Auszeit haben möchte, damit alles weitere Besprechen können.
Komm, ich habe die Schlüssel im Wohnraum, da ziehe ich dir die Zwangsjacke aus, den Rest machen wir dann lieber unter der Dusche. Wir gehen am besten in den Keller, da unter den Duschen haben wir mehr Platz.
Als ich die Zwangsjacke los war, brauchte ich erstmal eine Zeit um meine Arme gerade zu strecken, Dann nahm meine Frau mich in den Arm und brachte mich zu den Duschen im Keller. Dort stellte sie sich vor mich hin, schaute mich an und fragte, bist du Sauer auf mich, wegen der Sache mit Petra.
Ich brabbelte ein nein, durch die Masken, aber du hättest auch mit mir reden können. Wir haben immer über alles reden können.
Ich weiß, sagte sie, aber ich war mir selber nicht sicher, ich liebe dich und auf eine Art, Liebe ich sie auch. Versteh mich Richtig, ich will keinen von euch beiden verlieren.
Wenn Petra es auch so sieht wirst du es auch nicht, sagte ich.
In dem Moment kam Petra an, ich habe es mitangehört was du sagtest, meinte sie zu meiner Frau und nachdem ich festgestellt habe, dass du gar nicht so schlimm bist, dabei stupste sie mich an und ich euch beide sehr mag, werdet ihr mich sowieso nicht mehr los.
Geh dich Duschen, sagte sie zu meiner Frau, ich habe ihn da reingesteckt, ich hole ihn auch wieder da raus, meinte sie lachend.
Kann ich beide denn hier alleine lassen, lachte sie. Ich glaube schon, sagte Petra, er beißt mich hoffe ich, nicht mehr.
Sie half mir dann aus den beiden Anzügen, gab mir noch Duschgel und Shampoo und bevor sie ging noch einen Kuss. Mach nicht so lange, sagte sie, du musst noch Rührei machen, Claudia sagt, dein Rührei ist das beste.
Ich habe nichts zum Anziehen, rief ich ihr nach. Das liegt oben, sagt Claudia, wir ziehen uns schon mal um, du kannst es nachher oben machen und nackt sehe ich dich jetzt auch schon, lachte sie.
Ich duschte ganz in Ruhe, sie hatte nach Zahnpasta und Zahnbürste bereitgelegt und so konnte ich mich unten komplett fertigmachen.
Als ich oben in der Küche ankam, saßen sie beide schon im Catsuit mit Füßlingen und Maske, meine Frau gesichtssoffen und Claudia mit Augen und Mundöffnung. Beide hatten ihre Haare durch Öffnungen an der Maske herausgezogen.
Dein Anzug liegt im Bad, er ist schon fertig gepudert, sagte meine Frau, zieh dich an und dann mach das Rührei. Ich habe Petra gesagt, dass du es besser hinbekommst als ich.
Im Bad lag ein Catsuit für mich, mit Füßlingen und Maske die auch Augen und Mundöffnungen hatte, aber die Hände waren offen.
In der Küche half mir meine Frau den Reißverschluss zu schließen und als ich merkte das sie ihn nicht abschloss, blickte ich sie fragend an.
Was ist denn, sagte sie. Du hast vergessen abzuschließen, sagte ich. Nein, sagte sie, Heute ist frei, dann fehlt mir aber etwas, erwiderte ich, ich habe nie einen Anzug an der nicht abgeschlossen ist.
Also gut, meinte sie schmunzelnd, ich schließe ihn ab. Sie ging ins Wohnzimmer und eine Minute später war ich im Anzug eingeschlossen. Besser sagte sie. Ja, erwiderte ich, so ist es abgemacht zwischen uns.
Sie gab mir einen Kuss und meinte, wenn du so großen Wert darauflegst, dann fordere ich von euch aber auch den Fußkuss.
Sie schaute Petra an und sagte, das gilt auch für dich. Petra kniete sich hin und küsste meiner Frau die Füße, danach ich bei meiner Frau und dann Petras,
So sagte meine Frau, nachdem wir dann die Zeremonie beendet haben, ich habe Hunger, mach endlich hin, sagte sie lachend, sonst können wir das Frühstück als Brunch nehmen.
Ich fragte Petra nach einer Pfanne und begann das Rührei zu machen. Die Unterhaltung die wir anschließend beim Frühstück führten drehte sich mehr um allgemeine Themen, als wie um den Ausbau des Kellers.
Wir saßen lange am Frühstückstisch und lachten viel. Die eine oder andere Anekdote wurde erzählt und die Stimmung war ausgelassen. Irgendwann nach fast 2 Stunden und der dritten Kanne Kaffee meinte meine Frau, mit einem Lächeln im Gesicht, jetzt ist aber Schluss hier, wenn wir jetzt nicht anfangen uns über das wesentliche zu unterhalten, wird das gar nichts mehr.
Wir räumten gemeinsam das Geschirr weg und gingen in den Wohnraum, weil wir da am großen Esstisch mehr Platz hatten wie an dem kleinen Tisch in der Küche.
Petra holte einen A4 Block und als wir uns setzen wollten meinte meine Frau, habt ihr nichts vergessen. Petra und ich schauten uns an und Petra fragte was denn. Wir haben eine neue Position, also auf die Knie und den Fußkuss, wir schauten uns zwar fragend an, taten es aber dann ohne Murren. Wobei ich auch Petras Füße wieder küsste.
Als wir saßen sagte meine Frau, habt ihr es jetzt verstanden. Der Fußkuss ist euer ständiger Begleiter. Wenn ich Gummi an Füßen habe, habt ihr sie bei jeder Begegnung zu küssen, für dich gilt das auch bei Petra, dabei schaute sie mich an. Ja wenn es dein Wunsch ist, sagte ich ziemlich kleinlaut. Es ist kein Wunsch, sagte meine Frau, es ist eine feste Regel ab jetzt.
Wir fingen dann an zu Planen und die gelöste Stimmung kam zurück. Schon bald wurde klar, das sollte kein Spielkeller werden, sondern etwas, wo man jemanden auch über längere Zeit ohne Möglichkeit sich selber zu befreien gefangen halten konnte.
Petra hatte sich einen Laptop geholt wo sie die Seite eines Herstellers für Stahlanfertigungen aufrief. Wir kannten die Seite, aber die Preise waren hoch, deshalb hatten wir immer davon abgesehen und uns selber was gebaut. Gut es erfüllte seinen Zweck, aber es nicht dem zu vergleichen.
Petra sagte uns, die Teile für den Keller holen wir von denen. Claudia ich versuche jemanden von denen zu erreichen und frage ob sie hierhinkommen können. Dann könntest du entscheiden, du hast kein Limit.
Meine Frau und ich schauten uns an und sie fragte, was hast du gesagt. Petra sah sie an und wiederholte, ich meine, das du die Bondage Möbel dort bestellen sollst, für uns beide und du hast kein finanzielles Limit.
Das kann Teuer werden, sagte meine Frau, wir bräuchten alles Doppelt, weil ihr beide dort einen Teil eurer Freizeit verbringen werdet. Dann ist es ebenso, sagte Petra. Schau hier, sagte sie, der Käfig als Standard kann man höchstens als Aufbewahrung nehmen, der hier mit allen Anbauten ist schon mehr ein Strafgerät.
Meine Frau schaute sie an und lächelte, du willst es also wirklich, sagte sie, zog sie zu sich und küsste sie wild und Leidenschaftlich. Als sie sich wieder lösten, sagte Petra leise ja, genau das will ich.
He und ich, fragte ich lachend, bekomme ich keinen Kuss, ihr hattet schon die ganze letzte Nacht. Eifersüchtig, fragte meine Frau lachend. Sollte ich. Sie stand auf kam zu mir, setzte sich auf meine Beine und küsste mich lange und fordernd. Nein brauchst du nicht, sagte sie. Dann lass uns weitermachen. So nicht, sagte Petra, kam zu mir und küsste mich genauso wie meine Frau. Nahm meine Hand führte sie an ihren Schritt und sagte, heute ist nichts drin, ich hoffe es ändert sich noch. Dann stand sie lachend auf und holte ein Telefon.
Meine Frau rief ihr lachend hinterher, das war sexuelle Nötigung. Und wenn schon, gab sie lachend zurück, als sie mit dem Telefon in der Hand zurückkam. Er kann mich ja verklagen, die Möglichkeit einer Haftstrafe haben wir ja hier.
Wir lachten alle und Petra wählte eine Handynummer von der Web - Seite. Meinst du, fragte ich das am Feiertag jemand abnimmt. Sie zuckte mit den Schultern und sprach dann ihre Nummer auf eine Mail - Box mit der Bitte um einen Rückruf, es würde sich um eine große Bestellung mehrerer Teile in zwei Varianten aus dem Sortiment handeln.
Meine Frau fragte mich ob ich was zum Trinken holen könnte. Sicher, was hast du da Petra und wo steht es.
Im Partyraum ist ein Kühlschrank, bring einfach was mit. In dem Moment klingelte das Telefon. Oh, sagte Petra, ich danke für den schnellen Rückruf, wir hatten nicht damit gerechnet, das sich am Feiertag jemand meldet.
Dann bekam ich nicht alles mit, weil ich in den Keller ging um die Getränke zu holen. Der Chef von der Firma, ist in einer Stunde hier, sagte Petra, als ich mit den Getränken wieder oben war. Er sagt, im Moment ist nicht so viel zu tun, dann können sie gleich Morgen anfangen.
Ich wartete erst gar keinen Rüffel ab, sondern stellte die Getränke auf dem Tisch, küsste die Füße von beiden und fragte, sollten wir uns dann nicht umziehen.
Weshalb, sagte meine Frau, so kann er eure Masse doch viel besser nehmen und ansonsten ist es eure Freizeitkleidung und die braucht ihr nicht zu verstecken. Ich nehme an, er hat schon schlimmeres gesehen.
Wir saßen noch eine Weile über der weiteren Planung, als es schellte. Petra ging zur Türe und gab einen Code ein, der das Tor öffnete. Er ist schon da, sagte sie als sie zurückkam. Meine Frau stand auf und ging zur Türe um ihn in Empfang zu nehmen.
Petra sah mich an, es ist der erste Mann außer euch, der mich in diesem Aufzug sieht, sagte sie leise.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.09.18 17:16 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,


ich denke es pendelt sich so langsam ein die werden sich zusammen finden, wo ein Wille ist, ist gewöhnlich auch ein Weg zu finden.

Da ist es gut das dieser Tag zum Reden und Planen genutzt wird so kommen sie sich näher lernen sich besser kennen und können ihre Wünsche und Bedürfnisse abklären vermutlich und dann wie es weiter geht mit dem Keller wo sie Nägel mit Köpfen machten was auch für ihre Verbundenheit spricht.

Ihr seht ich bin immer noch überzeugt von eurer Geschichte und lese sie mit Genuss, dafür mein herzlicher Dank.

LG
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:11.09.18 17:08 IP: gespeichert Moderator melden


Und nachschub zum Lesen.



6
Kurz darauf kam meine Frau mit einem Mann, Mitte 50 in den Raum. Er begrüßte uns und meine Frau bot ihm einen Stuhl an. Sehr gut sagte er, als er uns beide anschaute, in der Kleidung kann ich die erforderlichen Masse ausgezeichnet nehmen. Danach begannen meine Frau und Petra die Sachen auszusuchen die sie haben wollte. Petra war da noch euphorischer als meine Frau.
Das ist eine ganze Menge, sagte der Mann, da kann ich euch im Preis auch entgegenkommen, meinte er. Es waren 4 Standkäfige, 4 andere Käfige, 2 Streckbänke, 2 Fesselliegen, 2 Fesselstühle und diverse Eisenfesseln in verschiedenen Ausführungen.
Er nahm dann von uns die erforderlichen Masse und fing an zu rechnen. Heraus kam ein fünfstelliger Betrag. Petra nickte und fragte ihn, ob er auch die elektrischen Seilzüge montieren könnte, die sie haben wollten. 4 an der Zahl, die gemeinsam oder auch einzeln betrieben werden konnten. Er überlegte kurz und sagte dann, er hätte eine Firma, die das machen könnte. Die Montage würde dann von ihm erledigt. Es würde sich nur um die Schaltung drehen, das könnte er selber nicht.
Er rechnete noch mal und die neue Summe, lag noch einmal fast 5000 € höher, Petra sagte nur, ist in Ordnung, was brauchen sie als Anzahlung. Er nannte eine Summe von 10000 Euro und Petra meinte nur kurz, ich überweise das jetzt sofort, ab wann denken sie können sie liefern.
Viele Teile haben wir vorgefertigt da, sagte er und ich schätze so in 4 Wochen haben wir alles fertig. Gut sagte sie, das Geld wird spätestens übermorgen auf ihrem Konto seins dann legen sie mal los. Die restliche Differenz teilen sie mir mit, sie wird dann sofort überwiesen.
Solche Kunden lob ich mir, sagte er und verabschiedete sich mit den besten Wünschen für unsere Zukunft. Ihr passt gut zusammen, fügte er noch an, das hat man heute selten.
Das war das eine, sagte Petra, nun kommt die Sache der Bekleidung. Sie durchforstete wieder das Internet, bis sie eine Seite hatte die ihr zusagte.
Meine Frau und ich sahen uns nur noch an, Petra hatte die Sache im Moment total in ihrer Hand, sogar meine Frau schwieg.
Sie rief wieder eine Nummer an und sprach anscheinend wieder auf ein Band. Wollen sie einen 5 - stelligen Umsatz machen, dann rufen sie mich unter folgender Nummer, sie nannte ihre Telefonnummer, an. Morgen Abend ab 18 Uhr. Sollten sie nicht interessiert sein, vergebe ich den Auftrag weiter.
Was war das, fragte ich, weil meine Frau saß immer noch sprachlos da. Geld regiert die Welt, sagte Petra, ich will etwas, sie könnten es liefern, wenn sie wollen. Wenn sie kein Interesse haben, sollen sie es bleiben lassen, dann bekommt ihn jemand anderes.
Es ist viel Geld, was du für uns alle ausgibst, sagte meine Frau. Petra ging zu ihr, gab ihr einen Kuss auf die Backe und sagte, wenn ich mir nicht sicher wäre, dass es jeden Cent wert ist, würde ich es nicht tun.
Danach kam sie zu mir, setzte sich auf mich drauf, blickte mir in die Augen und fragte, oder bin ich immer noch das dumme Plappermaul, wo du am liebsten Abstand zu hast.
Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Nein, du hast mir gezeigt, dass du viel mehr bist als nur ein Plappermaul. Du bist die Frau, die der Dritte in unserem Bunde ist und ich weiß jetzt schon, dass ich dich nicht mehr missen möchte. Es ist nicht dein Geld, wir waren auch ohne das Glücklich, es ist deine Offenheit, die du in den letzten Stunden gezeigt hast.
Ich danke dir, für die offenen Worte, sagte sie und küsste mich noch mal. Denk dran zwinkerte sie mir zu, heute nehme ich dich zusammen mit Claudia, dann gibt es kein Zurück mehr. Ich will kein Zurück mehr, ich will euch beide und ich will euch zeigen, dass ich immer bereit bin euch beiden zu dienen.
Hallo hörten wir auf einmal die Stimme meiner Frau, erstens gebe ich hier immer noch den Ton an. Ich lasse mir nicht von zwei Sklaven auf der Nase herum Tanzen. Zweitens als du wieder hereinkamst eben, hast du den Fußkuss vergessen Petra. Drittens, als ich mit dem Lieferanten wieder hereinkam, habt ihr beide den Fußkuss vergessen. Ihr seid euch doch darüber im Klaren, dass es am nächsten Wochenende eine strenge Strafe nach sich zieht.
Petra und ich schauten uns an, aber, sagte Petra, es war doch ein anderer Fall. Wie sagte meine Frau, werden meine Regeln nicht mehr befolgt, oder haben sie keine Bedeutung für euch. Ich schwöre euch, das werde ich ändern.
Der Fußkuss bedeutet dir so viel, fragte Petra. Ja, sagte meine Frau, das ist das Zeichen für mich, das ihr mich als eure Herrin überall und ohne Rücksicht akzeptiert.
Ich will es so und ihr habt es zu akzeptieren. Es stört mich nicht, was andere von euch Denken, mich interessiert nur, dass ihr mir zeigt, dass ihr mir gehört.
Übrigens sagte meine Frau, ist euch schon mal aufgefallen wie spät es mittlerweile ist, ich habe Hunger, sagte sie lachend und nahm damit den Ernst, den sie eben an den Tag gelegt hatte wieder heraus.
Petra sagte, ich habe noch Fertigpizza in der Truhe, ist zwar kein Nobelessen, aber wir werden satt. Reicht doch, sagte meine Frau, wo hast du die Truhe. Im Keller, wo auch die Waschmaschine steht.
Geh runter, sagte sie zu mir und hole 2 Stück rauf, schau nach ob du sie noch ein wenig verfeinern kannst und schieb sie in den Backofen. Wir können uns in der Zeit darüber unterhalten, was uns noch an Latex fehlt, bzw. was Petra noch so vorschwebt.
Die Truhe, eher ein Großer Tiefkühlschrank war bis oben voll. Man dachte ich, und das für eine Person. Unser war nur so groß wie ein normaler Kühlschrank und hatte uns immer gereicht. In der vierten Schublade fand ich dann die Pizzen. Ich nahm eine Thunfisch und eine mit Pilzen mit nach oben, schaute im Kühlschrank nach, verfeinerte sie noch mit etwas Käse und Oregano und schob sie in den mittlerweile vorgeheizten Backofen.
Ich nahm 3 Teller aus dem Schrank, Besteck und brachte alles an den Esstisch im Wohnraum. Dort stellte ich es ab, ging auf die Knie und küsste die Füße der beiden. Na hat die Ansage von eben doch schon gewirkt, meinte meine Frau schmunzelnd.
Als ich saß sagte ich, die Pizzen dauern noch ungefähr 10 Minuten, lasst ihr mich teilhaben, an dem was euch vorschwebt. Nein sagte meine Frau, ich habe mir das von Petra angehört und entschieden, dass ich eure Bekleidung alleine aussuche. Vielleicht berücksichtige ich ein paar Vorschläge von ihr, aber das muss ich sehen. Zu mindestens hat Petra darauf bestanden, bei den Lieferbedingungen dabei zu sein.
Ich holte dann die beiden Pizzen aus dem Ofen, legte sie auf ein großes Brett was Petra dort stehen hatte, zerschnitt sie und brachte sie zum Tisch. Es folgte der obligatorische Fußkuss und dann machten wir uns über das Essen her.
Petra hatte noch eine Flasche Rotwein aus dem Keller geholt und auch sie hatte diesmal nicht vergessen, die Füße meiner Frau zu küssen.
Was schätzt du, fragte Petra mich, wie lange wirst du Morgen brauche, um deine Kündigung abzugeben und alles zu klären. Ich schätze mal einen halben Tag, sagte ich, es kommt darauf an, wie ich die Leute bekomme. Außerdem wird mein Chef nicht gerade erfreut sein, dass ich gehe.
Aber was tut man nicht alles für die Frauen, lachte ich. Warum hast du gefragt, wenn du zurückkommst, könntest du am Baumarkt vorbeifahren und ein paar Sachen holen die du brauchst für den Keller. Ich schätze, das da erst mal eine Grundreinigung gemacht werden muss.
Also lass dich beraten und kaufe was du brauchst, wir haben uns auch überlegt den Keller schwarz zu streichen, erkundige dich wegen der Farbe und schau dir bitte die Beleuchtung nochmal an, bei schwarzen Wänden werden wir den Keller anders beleuchten müssen.
Ich gebe dir gleich meine Kreditkarte und eine Vollmacht, damit du alles holen kannst. Gib mir bitte deinen Personalausweis.
Meine Frau holte ihn und gab ihn ihr, Petra kann ich meine Kündigung auch eben auf deinem PC schreiben. Sicher, ich mache nur eben die Vollmacht fertig. Da drüben ist der Drucker, ich schicke per Wlan.
Beinahe hätte ich mich hingesetzt ohne Fußkuss, aber der Blick meiner Frau erinnerte mich schnell daran. Wenn das so weitergeht, kann ich gleich auf dem Boden wohnen, dachte ich mir, aussprechen wollte ich es nicht.
So du kannst, sagte Petra und schob mir den Laptop hin. Es war eine Sache von 5 Minuten dann war die Kündigung fertig.
Ein paar Fragen habe ich noch, sagte ich und beide hörten zu. Soll der ganze Keller schwarz werden, ja, meinte Petra, bis auf den kleinen Nebenraum, da hat Claudia etwas Anderes mit vor, ich weiß aber nicht was.
Soll ich auch die Türen schwarz streichen, weil dann brauche ich andere Farbe für. Ja, sagte meine Frau. Und das mit dem Licht legen wir fest, wenn der Keller erst mal komplett gereinigt ist und wir wissen wo was hinkommt.
Ich komme aber nicht mit einer Leiter klar, wenn ich alles streichen soll. Das dürfte kein Problem sein, meinte Petra. Hinter der Garage gibt es einen Raum, den mein verstorbener Mann als Werkstatt nutzte, das musste ein Schnellbaugerüst in der Ecke stehen.
Gut dann kann es ja bald losgehen mit den Arbeiten in dem Raum. Ich glaube aber, dass ich gut 2 - 3 Tage brauchen werde bis ich ihn soweit Sauber habe, die ganzen Wände müssen erst mal gereinigt werden. Petra meinte noch, ein Industriesauger müsste da auch noch stehen, wenn es dir hilft. Prima sagte ich, dann hätten wir ja schon mal das Grundmaterial. Einen Straßen Besen werde ich dann dort auch noch finden.
Ja komm eben, sagte sie, wir gehen eben nachsehen, dann weißt du doch gleich, was dir fehlt und kannst es Morgen mitbringen.
Wir gingen alle drei durch die Türe in die Garage und von da aus in den Raum, der als Werkstatt diente. Ich war überwältigt, da war alles was man brauchte. Also an Werkzeug brauchen wir nichts kaufen, sagte ich, hier ist mehr als Genug um den Ausbau fertig zu bekommen. Das was wir brauchen ist wirklich nur Farbe und ein paar Dübel.
Das ist ja Klasse, sagte meine Frau, dann kannst du ja Morgen direkt anfangen. Naja, so schnell geht es nicht, ich kann Morgen anfangen, aber ich brauche einen von euch zum aufbauen des Schnellbaugerüstes, das geht nicht alleine.
Das sollte doch das kleinste Problem sein, sagte Petra, Claudia kann Morgen hier auf den Anruf warten und ich helfe dir eben. Wenn sie anrufen, unterbrechen wir eben. Das dauert nicht so lange, sagte ich, es ist nur eben das zusammenstecken des Unterteils, da muss eben eine dritte Hand bei.
Kommt, sagte meine Frau, gehen wir wieder rein. So Langsam wird es auch Zeit ins Bett zu gehen. Morgen ist früh Tag und etwas Spaß wollen wir ja auch noch haben.
Ja stimmt, sagte Petra und griff mir dabei in den Schritt. Heute Abend bist du fällig, du musst dich um zwei Frauen kümmern, hoffentlich wird er nicht zum Kümmerling. Meine Frau lachte los, komm du Frau Kümmerling und nahm Petra in den Arm, ich kenne ihn und sage dir es wird schon klappen.
Lachend gingen wir rein als mir einfiel, Petra du musst mir noch den Code geben, sonst komme ich nicht rein. Sie sagte ihn mir und die Autoschlüssel sind hier im Kästchen, meinte sie noch. Nimm den A6, der hat den größten Kofferraum.
Danke für dein Vertrauen, sagte ich, ich schwöre dir, ich werde es nicht missbrauchen. Das glaube ich dir, sagte sie.
Sollen wir so ins Bett gehen, fragte Petra, so sicher, sagte meine Frau, warum sollen wir uns umziehen, es ist gerade so bequem. Wir gehen schon mal, Petra nahm meine Frau an die Hand und zog sie mit, mach du das Licht aus, wir warten auf dich.
Ich ging noch einmal durch alle Räume, schaute nach ob alles aus war und ging dann ins Schlafzimmer. Die beiden lagen eng umschlungen im Bett und küssten sich. Habt ihr überhaupt noch Platz für mich, sagte ich lachend als ich vor dem Bett stand.
Wenn du brav bist, sagte Petra, ich versuch es, meinte ich, küsste ihre Füße und ging ins Bett. Sie rollten sich auseinander, so dass ich in der Mitte lag. Und jetzt wird geschlafen, sagte ich schmunzelnd. In dem Augenblick kamen beide gleichzeitig, von wegen sagten sie, fast synchron. Du bist fällig, sagte Petra, es mit Frauen treiben ist ja ganz nett, aber anatomisch fehlen uns die entscheidenden Zentimeter, fügte sie lachend an.
Ich wusste nachher nicht mehr, welche Hände von wem wo waren. Irgendwann öffnete meine Frau den Reißverschluss und mein bestes Stück fand den Weg alleine raus. Schau mal, er mag uns, lachte Petra und griff beherzt zu. Lass mich zuerst, sagte meine Frau, beim zweiten Mal kann er länger und du hast lange nichts gehabt, ich gönn es dir.
Meine Frau, setzte sich auf mich drauf und mein bestes Stück verschwand ohne großen Wiederstand in ihr. Oh Mann, sagt sie, das habe ich jetzt gebraucht, ich war schon den ganzen Tag Geil. Und ich, fragte Petra, meine Frau zog sie hoch, küsste sie, blieb aber vollkommen ruhig auf mir sitzen, öffnete den Schrittreißverschluss bei Petra und zog sie so zu sich hin, dass sie mit ihrem Schritt in Höhe meines Mundes war.
Sie verstand und setzte sich auf meinen Mund, da die Mischung aus warmen Latex und heißer Frau immer schon erregend für mich war, fing ich auch direkt an, meine Zunge auf Erkundungstour zu schicken. Petra schmeckte auch anders als meine Frau, aber nicht schlecht.
Es dauerte auch nicht lange bis ich den Punkt bei ihr gefunden hatte. Sie begann zu zittern und presste ihren Schritt fest auf meinen Mund. Oh man, sagte sie zu meiner Frau, wenn er mit seinen kleinen genauso gut ist wie mit der Zunge, hast du einen guten Fang gemacht. Mittlerweile hatte auch meine Frau ihren Rhythmus gefunden und ritt ihrem Höhepunkt entgegen.
Wir kamen dann alle Drei gleichzeitig. Petra presste sich so fest auf meinem Mund, das ich fast keine Luft mehr bekam. Sie hatten sich umarmt und küssten sich heftig. Dann gab meine Frau den kleinen frei und legte sich neben mich, auch Petra legte sich neben mich, meine Frau nahm mein Gesicht in ihre Hände und küsste mich wild und stürmisch.
Das schmeckt irgendwie nach Petra, meinte sie nachher lachend. Petra hatte in der Zwischenzeit mein bestes Stück in die Hand genommen und bearbeitete es langsam aber stetig. Wobei sie über mir lag und mit der anderen Hand den Kopf meiner Frau gegen ihren Mund presste. Ich hielt beide umarmt und streichelte ihre Rücken, mehr konnte ich in der Lage nicht tun.
Mein bestes Stück hatte Petra auch wieder in Hochform gebracht und sie schaute meine Frau an, darf ich wirklich. Ja, sagte sie lächelnd, er erwartet dich doch schon. Sie legte sich auf mich, schob sich in die richtige Lage und mein kleiner glitt von selber in sie ein, als sie sich aufsetzte stöhnte sie leicht auf und blieb erst mal ruhig sitzen. Tut das gut, sagte sie, er füllt mich total aus.
Meine Frau, hatte meine Hände genommen und sie auf Petras Brüste getan, ich wusste was zu tun war. Sie bewegte sich mit ihrem Becken auf meinen Kopf zu, ich konnte noch sehen, wie sie Petras Kopf in ihre Hände nahm, zu sich hinzog und sie küsste, bevor sie sich auf meinen Mund setzte. Es war nicht das erste Mal, dass ich mich selber schmeckte, aber nahm es noch nie so intensiv wahr.
Langsam begann Petra ihr Becken zu bewegen, sie machte es langsam und bearbeitete dabei mein bestes Stück mit Muskelbewegungen ihres Beckens. Gleichzeitig schickte ich meine Zunge los um den Punkt bei meiner Frau zu Treffen. Ich kannte ihn genau und wusste, dass sie nicht lange braucht um zu kommen.
Ich hatte meine Frau schon zweimal zum Orgasmus gebracht, aber Petra machte unbeirrt langsam weiter, sie erhöhte das Tempo nicht. Dabei streichelte ich ihre Brust und zwirbelte ihre Nippel. Dann kam sie, sie erhöhte das Tempo aber ich war noch nicht soweit, ich griff nach ihrer Taille und konnte so ihr Tempo weiter mitbestimmen. Sie machte weiter in dem Tempo bis sie zum zweiten Mal kam, dieses Mal kamen wir aber gleichzeitig und meine Frau kam auch zum dritten mal.
Sie saßen noch eine Zeit auf mir bis sie sich einfach zur Seite fallen ließen. Petra beugte sich über mich, gab mir einen langen Kuss und sagte Danke, du bist nicht schlecht, ich glaube ich behalte dich, fügte sie lachend an.
Sie kuschelten sich jeder an einer Seite an mich an, ich nahm sie in die Arme und es dauerte nicht lange bis wir eingeschlafen waren.

Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:11.09.18 17:42 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,


da ist ja einiges nötig an Umbauten, Kosten und Arbeiten aber das gehen die drei an ohne das es Ihnen Probleme bereitet eher sind es so Kleinigkeiten wie das was Claudia verlangt wie den Fußkuß.

Auch sonst ist der Tag harmonisch und es geht sehr locker mitunter auch liebevoll zu so endet auch der Tag in einem wunderschönen Zusammenspiel der Liebe wo alle drei auf ihre Kosten kamen niemand zurückstecken musste genauso wie es sich gehört.

Das war großartig und hat mir unwahrscheinlich gut gefallen zu lesen, danke sehr euch für das tolle Erlebnis.

LG
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AlfvM
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:11.09.18 22:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rubberpaar,
ich bin ja gespannt ob er auf Dauer unter beiden Frauen bleiben möchte. Derzeit sieht es zwar danach aus aber wer weis. Danke für die schöne Geschichte.
VLG ALF
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:12.09.18 20:45 IP: gespeichert Moderator melden


Mein lieber AlfvM er wird.


7
Morgens weckte mich meine Frau. Sie war schon fertig angezogen, einfache weiße Bluse und beigefarbene Hose. Komm steh auf, sagte sie leise, ich war schon zu Hause und habe uns Sachen geholt, du kannst ja schlecht in Latex zur Arbeit fahren. Geh Duschen und dann komm einen Kaffee trinken.
Ich stand gerade unter Dusche als Petra ins Bad kam, hilfst du mir aus dem Catsuit, frage sie, kam mit unter der Dusche, die zum Glück etwas größer war und ich half ihr beim Ausziehen. Gemeinsam duschten wir dann und Petra sagte, es war schön Gestern Abend, ich danke dir das du so toll mitgemacht hast und nicht einfach nur schnell fertig werden wolltest. Ich habe es genossen. Ich auch, meinte ich, nahm sie in den Arm und küsste sie.
Danach rasierte ich mich, putzte mir die Zähne und ging zu meiner Frau in die Küche. Du musst los, sagte sie und zeigte auf die Uhr. Ich glaube nicht, dass es heute so schlimm ist, wenn ich etwas später komme, meinte ich. Ich werde sowieso, außer meinem Schreibtisch räumen nichts mehr tun. Eben noch meinen Kollegen informieren, aber da wir uns gegenseitig vertraten, wussten wir, was der andere hatte.
Petra kam auch zu uns, weißes T - Shirt, weiße Hose, die Haare zum Pferdesch****z gebunden und sagte zu meiner Frau, komm mal mit, so kannst du nicht gehen. Alle bei uns tragen die gleiche Kleidung in der Praxis, da kann ich dich so nicht rumlaufen lassen.
5 Minuten später kam auch meine Frau in weißem T - Shirt und weißer Hose an, auch ihre Haare zum Pferdesch****z gebunden. Ein Glück, sagte Petra, das wir die gleiche Größe haben.
Ich fahr dann mal, sagte ich und gab beiden einen Kuss auf die Wange, bis heute Mittag, sagte ich, ob ich es schaffe wieder hier zu sein, wenn ihr Pause macht weiß ich nicht, aber dann sehen wir uns heute Abend. Soll ich etwas Kochen. Wir rufen dich an, sagte meine Frau.
Das Gespräch auf meiner Arbeitsstelle war kurz und knapp. Mein Chef war ziemlich schlecht gelaunt, weil meine Kündigung ihm gar nicht passte. Sicher ich hatte eine führende Funktion in der Firma, aber es gab in letzter Zeit auch viele Änderungen die mir auch nicht passten. Und das Gute für mich war, dass meine lange Kündigungsfrist, die ich noch bis vor einem Jahr hatte, geändert worden war, in eine normale Kündigungsfrist. Man sprach da von Gleichbehandlung.
Mein Resturlaub und die vorhandenen Gutstunden deckten die Kündigungsfrist locker ab. Sie mussten mir noch 58 Gutstunden so auszahlen.
Ich fuhr also gut gelaunt in den Baumarkt, holte was mir noch fehlte und erst einmal einen Eimer Farbe. Ich wollte es erst einmal ausprobieren wie sie deckte. Für die relativ kleine Summe nahm ich gar nicht Petras Kreditkarte, sondern bezahlte das aus meiner Tasche.
Die beiden waren noch zu Hause und machten Pause, als ich wiederkam. Alles bekommen, sagte meine Frau und ich sagte ihr, was ich gemacht hatte.
Na gut, sagte sie, du bist da mehr Fachmann als wir, probiere es aus und dann werden wir sehen.
Wenn wir den Anruf abgewartet haben, von der Latexfirma, möchte ich euch gerne zu Essen einladen, sagte ich und erzählte von den 58 Gutstunden, das ist Geld was nicht eingeplant war.
Fein, sagte Petra, ich habe mal wieder richtig Hunger auf Spanisch. OK, sagte ich, es gab bei uns einen Spanier, ich versuche einen Tisch zu bekommen. Gut, sagte meine Frau, aber erst für 20 Uhr. Wenn sollten sie nach 18 Uhr anrufen und es weiß ja keiner von uns, ob sie überhaupt anrufen.
Ich zieh mir jetzt Arbeitszeug an und fange schon einmal an, es wird etwas dauern, bis ich alles was ich brauche nach unten geschafft habe.
Na gut, wir sind pünktlich vor 18 Uhr hier.
Ich ging erst mal runter und machte alle Türen auf, damit ich nachher gut durchkam. Dann begann ich erst einmal 2 Strahler nach unten zu bringen, beim Anschließen stellte ich dann fest, es gab nur eine Steckdose in der Schalttafel, in dem Raum selber war gar keine.
Ich holte mir einen Block und fing an aufzuschreiben was mir auffiel, damit wir es klären konnten.
Das Anschlusskabel war sehr gut abgesichert, wir hatten 400 Volt mit 50 Ampere abgesichert, da dürften keine Probleme auftraten. Mein nächster Gang galt dem Industriesauger und einer Kabeltrommel.
Nach dem Anschluss der Strahler konnte ich erst einmal genau sehen was los war. Der Keller war Trocken, aber sehr verstaubt. Ich holte mir noch eine Staubmaske, schloss den Sauger an und es ließ sich sehr viel einfach wegsaugen. Sehr gut, sagte ich zu mir selber, das dämmt die Staubentwicklung deutlich ein.
Wenn man so mit Lust an eine Sache geht, merkt man überhaupt nicht wie schnell die Zeit vergeht. Ich hatte mir aus der Werkstatt noch große Müllsäcke mitgebracht, wo ich den Dreck aus dem Sauger hineinfüllte. Mittlerweile hatte ich den Behälter schon viermal entleert.
Da der Sauger in dem Raum so laut war, hatte ich mir noch Ohrenschützer geholt, die ich in der Werkstatt gesehen hatte, so bekam ich nicht mit, das Petra in den Raum gekommen ist. Erst als sie hinter mir den Sauger ausschaltete, bemerkte ich sie.
Kein Wunder, sagte sie, das du mich nicht hörst, das schallt hier drin wie verrückt. Es sieht aber hier jetzt schon besser aus, fand sie. Ja aber nur bis zweimeterfünfzig, lachte ich, höher komme ich mit dem Sauger nicht.
Hast du schon alles da, da hinten in der Ecke steht das Gerüst, ich habe es schon soweit es ging vormontiert, aber jetzt brauch ich jemanden zum Halten, damit ich die Sperren einklinken kann.
Gut, sagte sie, ich zieh mir eben etwas Anderes an, dann machen wir das eben zusammen. 10 Minuten später kam sie wieder und hatte sich so einen weißen Papieranzug angezogen.
Das ist ja hocherotisch, lachte ich. Du Spinner, gab sie lachend zurück, das soll nicht erotisch sein, sondern Praktisch.
Zu zweit hatten wir das Gerüst in 10 Minuten fertig, da sie auch noch half die zweite Lage aufzubauen. Prima, dann kann ich morgen früh gleich weitermachen. Wenn ich den groben Dreck runter habe, fege ich die Wände noch einmal mit einem Straßen Besen ab und wenn ich den Dreck dann noch weghabe, müsste ich mit dem Anstreichen beginnen können. Aber das wird wohl auch noch dauern, es ist eine große Fläche.
Meine Frau rief in dem Moment nach Petra, kommst du mal bitte, sagte sie, ich habe die Firma am Apparat und schon soweit alles besprochen, sie schicken jemand vorbei, wegen den Massen, es dreht sich jetzt nur noch um die finanzielle Abwicklung.
Petra sagte ich komme und lief den Gang entlang zu meiner Frau. Ich machte inzwischen hier unten etwas Ordnung und meine Frau kam einmal rein. Na wie kommst du voran, fragte sie und schaute mich lachend an. Einen Kuss bekommst du Dreckspatz aber nicht.
Es geht, sagte ich ihr, jetzt wo das Gerüst steht, komme ich auch an die Decke und den oberen Teil, ich schätze so in 3 Tagen werde ich ihn soweit haben, dass ich anfangen kann zu streichen.
Schön, sagte sie, Morgen kommt jemand von dem Latexhersteller, der unsere Masse nimmt, bei der Auftragsgröße machen die das. Hast du so viel bestellt, fragte ich. Nein bestellt habe ich noch gar nichts, sondern nur besprochen, was geht und was nicht geht. Petra hat da so ein Paar Ideen, die sie unbedingt haben möchte, sie gehen, aber Kosten richtig. Es ist egal, hat sie mir gesagt, also sollen sie versuchen sie zu realisieren. Außerdem habe ich noch ein paar eigene Vorstellungen, die gemacht werden sollen. Aber freu dich, es dient alles nur zu eurer Erbauung. Davon bin ich überzeugt, sagte ich skeptisch.
Geh jetzt Duschen, sagte sie wir machen uns auch fertig, hast du einen Tisch bekommen, ja für um 20 Uhr. Dann mach, es ist viertel vor sieben, gut 25 Minuten brauchen wir bis dahin.
Ich zog noch den Stecker der Kabeltrommel heraus, schloss die Türe und ging dann den Gang herunter, schloss die äußere Türe und fuhr das Regal wieder vor. Ich bewunderte es wieder, da hatte sich jemand was bei gedacht, von außen war nichts zu erkennen, von diesem Riesenraum da unten und Petra sagte ja, dass er auch auf keiner Zeichnung von dem Grundstück drauf ist. Eigentlich gibt es diesen Raum gar nicht.
Ich nahm die Dusche unten im Keller, so verstaubt wie ich war, wollte ich nicht oben in die Wohnung. Ein Blick in den Spiegel sagte mir, warum meine Frau Dreckspatz sagte. Das einzige was in meinem Gesicht hell war, war der Bereich der Staubmaske und die Augen, ansonsten war ich überall von dem Staub behaftet.
Ich musste mich zweimal komplett einseifen, bis das Wasser beim abspülen klar war. Danach putzte ich mir noch die Zähne, weil ich das Gefühl hatte ich würde auf Sand kauen und ging in Ermangelung von sauberer Bekleidung nackt nach oben.
Meine Frau und Petra waren schon fertig und meine Sachen lagen über einem Stuhl. Petra konnte es sich nicht verkneifen, mein bestes Stück einmal zu drücken. Ich hatte nicht auf sie geachtet, weil meine Frau mir sagte, dass die Angestellte der Latexfirma Morgen um 15 Uhr hier sein wollte.
Lass ihn, lachte meine Frau, sonst kommen wir hier heute gar nicht weg. Petra ließ lachend los, nichts darf ich. Ich zog mich schnell an, Latexslip, alles andere in Textil. Jeans und T - Shirt. Auch wir müssen unser Aussehen in der Öffentlichkeit anpassen, lachte meine Frau. Außer Unterwäsche gibt’s nichts.
Wir fuhren zum Spanier, ich fuhr hin und Petra sagte schon auf der Hinfahrt, wenn du was Trinken willst, ich fahr zurück. Ich kann nichts Trinken, ich habe mittwochs immer OP - Tag, da muss ich Nüchtern sein.
Wieso kommt sie schon um 15 Uhr, da seid ihr doch gar nicht da. Morgen ist Mittwoch, sagte Petra, da mache ich am Morgen kleine Operationen, nachmittags ist geschlossen. Ich brauche dann etwas Ruhe und die Gerätschaften und Räume müssen Desinfiziert werden.
Jeden Mittwoch, ja sagte sie, es hat sich so eingebürgert und funktioniert sehr gut. Ich habe dafür 2 Assistentinnen, ausgebildete OP - Schwestern, die nur am Mittwoch arbeiten, weil sie Familie haben, sie sind bei den Operationen dabei und desinfizieren nachher die Sachen und Räume. Ich kann mich da voll auf sie verlassen, sie wissen worauf es ankommt und deshalb bezahle ich sie auch gut.
Im Laufe des Gespräches sind wir beim Spanier angekommen und konnten auch sofort an unseren Tisch. Petra kannte die Frau des Besitzers, die ziemlich erstaunt war als sie uns die Getränke brachte. Sie unterhielten sich kurz. Eine Patientin von mir, sagte Petra, ich wusste aber nicht, dass ihnen das Lokal gehört.
Ab da hatte ich das Gefühl, das wir irgendwie bevorzugt behandelt wurden.
Das Essen war erste Klasse und die Getränke kamen sobald einer leer hatte, war etwas Volles da. Wir redeten über Morgen und ich sagte auch noch, dass wir uns Gemeinsam bevor ich anfange zu streichen, darüber im Klaren werden müssen, wie die Beleuchtung werden soll und ob und wie wir Steckdosen bräuchten.
Darüber hatten sich die beiden noch gar keinen Kopf gemacht, nur Petra fragte, ist da gar keine Steckdose im ganzen Raum. Nein, nicht eine einzige, sagte ich, deshalb hatte ich ja auch die Kabeltrommel für die Strahler und den Sauger geholt.
Dann müssen wir schauen sagte meine Frau, auch mit dem Licht, die schwarzen Wände schlucken viel und ich will euch doch sehen.
Außerdem, sagte meine Frau, musst du eine Leitung für Pressluft legen, ich möchte nicht das Rattern vom Kompressor da unten haben. Aber wir haben doch extra Flüsterkompressoren, meinte ich. Aber für euch beide dauern sie zu lange.
Ich habe mir überlegt, wir holen uns noch 2 dabei und packen das dann auf einen 100 Liter Druckluftbehälter der kann dann im Keller neben dem Gang stehen mit einer Verbindungsleitung zu eurem Vergnügungsraum, meinst du das geht, fragte meine Frau.
Na ja, meinte ich unser Vergnügungsraum ist wohl eher falsch, es ist wohl mehr deiner, aber es müsste gehen, ein abgenommener Druckbehälter hält 10 Bar, unsere Kompressoren schaffen 4,5 Bar. Wir hätten dann ein ganz schönes gesamt Volumen, bei 4,5 Bar ist das schon was. Die Verbindung ist kein Problem, Überdruckschalter sind in den Kompressoren und die Leitung ist auch nicht das Problem.
Also alles klar, da hast du ja noch jede Menge Arbeit da unten, lachte Petra. Ja nickte ich, morgen klären wir das mit dem Strom und dann werde ich Donnerstag alles einkaufen, es bringt ja nichts, wenn ich alles Total saubermache und nachher wieder alles voller Bohrstaub habe.
Ich zahlte dann und wir fuhren nach Hause. Es war ein unspektakulärer Abend, wir schliefen zwar wieder alle bei Petra im Bett, aber außer ein wenig aneinander kuscheln war nichts, wir waren alle viel zu Müde und Petra musste Morgen Fit sein für ihre Operationen.
Am nächsten Morgen war ich als erster wach und ging Brötchen holen. Als ich wiederkam war meine Frau schon in der Küche und Petra im Bad. Toll, sagte meine Frau, das du Brötchen geholt hast, nimm dir einen Kaffee und setz dich zu mir.
Ab jetzt beginnt wieder eine andere Zeit, sagte sie mir und schaute mich an. Zuhause heißt es ab sofort und generell Herrin Claudia und Madame Petra, dieses gilt nur dann nicht, wenn wir nicht zuhause sind. Etwas anderes ist es, wenn wir irgendwo auf Veranstaltungen gehen, dort gilt es auch.
Ja, Herrin Claudia, sagte ich, ich werde es ab sofort machen. Das gilt auch für dich Petra, du hast mich auch zu Hause nur noch so anzusprechen.
Petra war inzwischen hereingekommen und hatte den letzten Satz mitgehört. Außerdem merkt euch gut, die Sache mit dem Fußkuss ist ab sofort eine feste Regel zu Hause, sobald die Füße in Gummi sind, Zuwiderhandlungen werde ich streng bestrafen und wenn ich streng sage, meine ich es auch so, verstanden.
Ja, Herrin Claudia, antworteten wir beide fast zeitgleich. Denk du auch an Petras Füße, sagte sie zu mir, auch das wird bestraft.
Was machst du gleich, fragte sie mich. Ich werde zum Baumarkt fahren, Steckdosen und Leitung kaufen, was haltet ihr davon, Herrin Claudia, wenn ich zwei Lichtschienen mit LED kaufe, sie links und rechts anbringe, so dass man nachher die Strahler ausrichten kann. Ich hatte an 20 Strahler pro Seite gedacht. Außerdem wollte ich noch sehen, ob ich die zwei Kompressoren bekomme und ich habe eine Firma gefunden, wo ich einen Drucklufttank holen kann. Sie haben einen da mit 100 Liter Volumen.
Gut besorge alles, aber denk daran, dass du um 15 Uhr hier sein musst.
Es ist alles in der Nähe, Herrin Claudia, ich werde wohl um 12 Uhr wieder hier sein, ihr findet mich dann im Keller.
Petra fragte, brauchst du Geld, nein Madame Petra, wir haben noch genug auf dem Konto.
Wir Frühstückten zu Ende und die beiden gingen rüber in die Praxis. Ich nahm mir den A6 und fuhr erst mal zu der Firma mit dem Drucklufttank, dort bekam ich auch alles, um die Kompressoren anzuschließen. Danach hatte ich Glück und der Elektromarkt hatte gerade noch zwei der Kompressoren da. Zu guter Letzt, kam der Baumarkt dran, es war eine Menge was sich da in meinem Einkaufswagen befand und der Kofferraum war bis oben hin voll.
Mittlerweile war es auch fast halb zwei geworden, als ich wieder zu Hause ankam. Ich hatte solange warten müssen, bis sie alle Strahler aus dem Lager geholt hatten.
Ich fuhr in die Garage und nahm sofort zwei große Taschen mit. Meine Frau und Petra waren schon zu Hause. Hallo Herrin Claudia, Hallo Madame Petra, sagte ich beim Reinkommen.
Du bist spät dran, sagte meine Frau, es tut mir Leid Herrin Claudia, es hat im Baumarkt so lange gedauert, da sie die Spots für die Lichtanlage im Lager zusammensuchen mussten und ich wollte deshalb nicht noch einmal dorthin fahren. Ansonsten habe ich alles bekommen.
Sehr gut, komm wir helfen alle, dann haben wir die Sachen unten.
Wir mussten jeder dreimal laufen, damit wir alles in den Keller bekamen. Womit willst du anfangen, fragte Petra. Als erstes mit dem Strom, Madame Petra. Dann brauche ich nicht immer die Kabeltrommel für die Strahler, ich brauche sie nachher zum Bohren.
Dann bringt alles für den Strom hinten rein, sagte meine Frau, ihr könnt auch schon einmal anfangen, um drei Uhr geht ihr Duschen und wartet dann Nackt bis, ich euch rufe. Ich will erst einmal sehen, ob alles, was ich bestellen möchte auch machbar ist.
Ja, Herrin Claudia sagten wir beide und schleppten dann alles für den Strom nach hinten.
Wie meint sie das, Nackt, fragte mich Petra. Ich nehme an, Madame Petra, dass sie uns nackt zum Maßnehmen haben will. Peinlich, sagte sie, eine Wildfremde Frau. Na komm, Madame Petra, sagte ich und nahm sie in den Arm, bis vor wenigen Tagen kanntest du mich auch kaum und was ist seitdem passiert. Sie gab mir einen Kuss und sagte lachend, komm geteiltes Sklavenleid ist halbes Leid, oder. So ist es, meinte ich Lachend.
Wir schauten wie weit wir mit den Kabelkanälen kamen und zogen schon mal die Kabel in den Kabelkanal im Gang ein. Das ging zu zweit besser, da einer vom Raum aus schieben konnte.


Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:13.09.18 11:10 IP: gespeichert Moderator melden


Harmonie & Phantasie in dieser Story - das mag ich und werde es verfolgen !
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:13.09.18 22:18 IP: gespeichert Moderator melden


Wir hoffen das die lange Vorbereitungszeit euch nicht langweilt, aber es gehört mit zur Geschichte und soll auch zeigen wie sie zusammenwachsen.
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:13.09.18 23:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hoffe doch das die Sklavin und der Sklave vollständig rasiert sind!!
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:14.09.18 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


Das muss man doch nicht extra schreiben, das ist doch wohl selbstversändlich.
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:14.09.18 22:14 IP: gespeichert Moderator melden


Und es geht weiter, so langsam gehts los.


8
Die Zeit bis drei Uhr ging schnell vorbei und gingen zum Duschen, Platz war ja hier unten genug. Danach warteten wir nackt noch über eine Stunde, auf einer Holzbank die im Vorraum stand.
Ihr könnt raufkommen, hörten wir dann endlich die Stimme unserer Herrin. Sie war wieder im Wohnraum und hatte einen Catsuit mit Füßlingen an. Dieses Luder, dachte ich bei mir und Petra schaute mich an. Ich kniete mich nieder und gab den Fußkuss, danach begrüßte ich die Frau. Petra zögerte etwas, aber sie kniete dann auch und küsste meiner Frau die Füße. Auch sie begrüßte die Frau.
Die sagte nur zu meiner Frau, parieren tun sie ja und zu uns sagte sie, ich habe schon schlimmeres gesehen, macht euch keinen Kopf.
Dann sagte sie, Da sie ja beide einen durchschnittlichen Körperbau haben, ist eigentlich alles was wir besprochen haben machbar. Gewisse Teile werden etwas an Zeit brauchen, aber es ist ja am Telefon schon alles über die Vertragsmodalitäten besprochen worden.
Ja, sagte Petra, haben sie den Vertrag dabei. Nein sagte sie, aber, wenn ich gleich in ihr Internet darf kann ich ihn ausdrucken, ich muss noch die Artikelliste einfügen. Ach so, alles klar, sagte Petra.
Darf ich jetzt ihre Masse nehmen, sie schaute Petra an. Die stand auf und die Frau sagte, stellen sie sich bitte auf den kleinen Hocker, dann ist es für mich einfacher.
Schreiben sie bitte, fragte sie meine Frau. Sicher, sagte die, haben sie noch ein Maß Blatt für Frauen, auf dem hier sind meine Masse. In der Mappe, dort drüben.
Meine Frau nahm sich ein Blatt heraus, sie schrieb die Masse auf die von Petra genommen wurden und die Frau vermass sie Gründlich inklusive des Intimbereiches. Petra wollte zwar einmal etwas sagen, doch meine Frau meinte nur kurz, du möchtest doch keine Sonderbehandlung, oder. Denk daran, eine Strafe habt ihr schon fürs Wochenende.
Als sie mit Petra fertig war, kam ich an die Reihe. Ich hatte einen Großteil Maß Anfertigungen, aber so genau bin ich noch nie vermessen worden.
Meine Frau ging auch noch mit der Frau in den Keller, blieb ungefähr 20 Minuten da und oben fragte sie, das geht aber, ja sicher sagte die Frau, das haben wir schon öfters gemacht.
Wir saßen nachher alle am Tisch und die Frau fügte die Teile die meine Frau mit ihr abgesprochen hatte in den Vertrag ein und druckte ihn aus. Als Petra danach greifen wollte, haute meine Frau ihr auf die Finger.
Du bekommst nur den geschäftlichen Teil, die Bestellung bekommst du nicht zu sehen, lass dich überraschen, aber ich garantiere dir, es sind ein paar Sachen dabei, die dir nicht so gefallen werden.
Petra nahm dann den Teil des Vertrages, der die Zahlung und die Lieferfristen beinhaltete und schaute die Frau an. Und das schafft ihr, in dem Moment schellte das Handy der Frau. Moment bitte sagte sie, es war ein kurzes Gespräch und danach meinte sie, das war der Chef, er sagt wir nehmen den Auftrag zu den von ihnen gestellten Konditionen an, obwohl er größer ist, wie wir vermutet haben. Er hat noch zwei Frauen, die gelernte Schneiderinnen sind und bei uns schon mal aushelfen dazu geholt und somit kümmern sich ab sofort 5 Leute nur noch um ihre Sachen.
Meine Frau sagte, das ist doch mal Klasse. Petra fragte noch wegen der Anzahlung, wollen sie es mitnehmen, oder soll ich es überweisen.
Einen Augenblick, sagte sie und griff noch einmal zum Handy. Nach einem kurzen Gespräch sagte sie, meinem Chef ist es egal.
Gut sagte Petra, bleiben sie noch einen Augenblick hier, ich führe die Überweisung in ihrem Beisein aus.
Mittlerweile war das Nackt sein egal. Petra bewegte sich so, als wäre sie irgendwo in Zivil.
Kurz darauf waren wir wieder alleine und meine Frau sagte, was machen wir mit dem angefangenen Tag. Sollen wir Essen gehen, wir haben alle noch nichts auf, außer Frühstück.
Nein, lass uns etwas holen, Herrin Claudia, hier in der Nähe ist ein guter Grieche, der macht auch für zu mitnehmen. Ich rufe an und fahr eben hin, es wird mir sonst zu spät und wir haben Morgen einen langen Tag. Es ist Donnerstag da haben wir die Praxis länger auf.
Na gut, sagte meine Frau, dann sag mal was es da gibt. Einen Moment, sie holte einen Speiseplan aus der Küche und vergaß diesmal auch den Fußkuss nicht, als sie wieder reinkam.
Wir suchten uns etwas aus und Petra bestellte telefonisch. In einer dreiviertel Stunde ist es fertig. Es war jetzt viertel vor sechs, also halb sieben. Petra ging 20 Minuten später ins Schlafzimmer zog sich einen Jogger über und fuhr los. Kurz darauf war sie mit dem Essen da und es war wirklich gut.
Satt und Müde saßen wir noch 2 Stunden zusammen und sahen etwas Fern. Dann gingen wir zu Bett, beide kuschelten sich an mich und schliefen bald darauf ein. Der Rotwein beim Essen war wohl ein Gläschen zu viel für die beiden.
Der Donnerstag und Freitag verlief unspektakulär, die beiden waren arbeiten und ich im Keller. Dort kam ich auch relativ zügig weiter. Freitagabend hatte ich den Strom fertig, die Kabel für die Lichtleisten liegen und die Löcher dafür vorgebohrt. Die Farbe deckte gut und ich wollte am Samstag den Rest Farbe holen um fertig zu streichen.
Am Samstagmorgen wollte ich los, als meine Frau sagte, kauf noch für das Wochenende ein, denkt daran, wir gehen nicht raus, da ihr noch eine Strafe bekommt. Ich habe vor, dass ihr heute um 17 Uhr die Strafe antretet und sie kann etwas dauern.
Ja Herrin Claudia sagte ich, habt ihr einen Wunsch wegen des Essens. Hole für heute etwas was schnell geht und für Morgen schau mal, was da ist.
Ich machte mich auf den Weg und ließ die Farbe fertig machen in der Zeit ging ich eben über die Straße in den Supermarkt. Nach einer Stunde war ich wieder zurück und wir Frühstückten erst mal in Ruhe.
Dann ging ich in den Keller und fing an die Wände zu streichen, es ging mir relativ zügig von der Hand, nach einer halben Stunde kam Petra und half mir mit. Claudia kocht oben, sagte sie, sie ruft, wenn sie fertig ist.
Wir kamen recht schnell weiter und machten erst eine Pause, als meine Frau uns zum Essen rief.
Sie hatte Nudeln mit Bolognese gemacht und wir hatten richtig Spaß beim gemeinsamen essen.
Wir lachten viel und gingen dann wieder herunter zum weiter streichen. Meine Frau sagte uns beim runter gehen noch, dass sie noch eben etwas besorgen müsste und dass sie ungefähr eine Stunde weg wäre.
Die Zeit ging recht schnell herum und unsere Herrin stand dann irgendwann in der Türe zum Keller und rief uns zu, Super ihr seid ja schon fast fertig, wie lange braucht ihr noch. Ich schaute mich um und sagte. Ca. eine Stunde Herrin Claudia.
Gut dann macht es fertig und kommt dann geduscht und nackt nach oben.
Wir machten denn Keller noch fertig, beschauten uns unser Werk noch einmal, waren zufrieden mit dem was wir geschafft hatten und gingen Duschen. Vorher wusch ich noch die Malerrollen aus und dann gingen wir herauf.
Unsere Herrin saß im Catsuit mit Maske, Handschuhen und Füßlingen am Esstisch und schaute uns an. Wir gingen beide auf die Knie und küssten ihre Füße, danach stellten wir uns vor sie hin.
So meine lieben, sagte sie, eure Strafzeit beginnt gleich, es wird nicht so schlimm, weil ihr gut gearbeitet habt. Im Bad hängen die Sachen, die ihr Anziehen sollt, macht euch fertig und kommt wieder hierhin.
Es hing für Petra ein Catsuit auf dem Bügel mit Maske, Handschuhen und Füßlingen, es war einer von meiner Frau aus 0,8 mm Latex, da für Petra ja erst eigene bestellt waren.
Für mich hing einer aus 3mm Latex, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen und Atemschlauch im Mund, die Augen waren geschlossen.
Ich half erst Petra in ihren Anzug, küsste dann ihre Füße, danach half sie mir. Sie zog den Reißverschluss zu, nahm mich am Arm und führte mich in den Wohnraum, da ihr Anzug Augenöffnungen hatte.
Warst du zuerst angezogen, fragte meine Frau Petra, ja Herrin Claudia, sagte sie. Hat er deine Füße geküsst, ja, wir ihr es befohlen habt. Gut, sagte sie, dann kommt mit, wir gehen in die Kellerbar. Dort habe ich eine wunderbare Möglichkeit gefunden euch fest zu machen.
Im Keller fragte Petra, was ist das denn Herrin Claudia, das sind eure Schlafsäcke für heute Nacht, für ihn hatte ich einen und deinen, habe ich eben gekauft, was meinst du wo ich war. Ich kenne jemand der mit sowas handelt und da wir die selbe Figur haben kann ich dir versprechen das er passt.
Ich musste mich hinsetzen und die Füße anheben, dann spürte ich, als sie etwas über die Füße zog, dass es mein schwerer Lederstrafsack war. Kurz darauf sagte meine Frau zu mir, hinstellen. Ich glitt von dem Hocker und stellte mich auf die Füße, sie zog dann den Strafsack an mir hoch, wobei meine Arme in die Armtaschen glitten. Dann half sie mir mich hinzulegen, bevor sie den Sack schloss.
Sie schob mich auf den Boden etwas zurecht und schloss als erstes nur den Reißverschluss. So, jetzt kommst du erst mal dran, sagte sie Petra. Sehen brauchst du nichts, deshalb habe ich dir noch diese schöne Maske mitgebracht, wie du gleich merken wirst, hat diese auch Nasenschläuche und ein Atemrohr, sonst ist sie geschlossen. Ihr habt also beide den gleichen Kopfschmuck.
Kurze Zeit später hatte sie auch Petra in dem Sack neben mir liegen. So, meinte sie, jetzt mach ich es euch gemütlich und ich konnte spüren, wie sie anfing meinen Sack mit der Schnürung so eng wie möglich zu machen und dann noch die umlaufenden Lederriemen zu schließen. Es war dann keine Bewegung mehr möglich. Danach machte sie etwas an den D - Ringen die an Schulter waren fest und kurz darauf an dem Ring an der Fußspitze. Ich spürte, dass sie etwas anzog an kurz darauf lag ich vollkommen gestreckt zwischen zwei Fixpunkten.
Danach hörte ich wie sie den Sack von Petra zuschnallte. Sie hantierte dann etwas herum und plötzlich merkte ich einen Druck auf mir. So, setzt liegt ihr bequem aufeinander, meinte sie, jetzt muss ich euch nur noch verbinden, danach begann sie, die seitlichen D - Ringe der beiden Säcke mit Lederriemen miteinander zu verbinden, bis wir unlösbar, fest miteinander verbunden waren.
Die Masken zu den Säcken lasse ich heute mal weg, sagte sie gönnerhaft, ich habe euch ja versprochen das es nicht so schlimm wird. Ich wünsche euch eine Gute Nacht, sagte sie und ich bin mir sicher, dass ihr Morgenfrüh gelernt habt, nie mehr wieder eine Anordnung von mir zu vergessen.
Petra brummelte noch etwas, was aber durch den Atemschlauch etwas undeutlich klang, aber da hatte meine Frau schon die Türe geschlossen.
Ich hörte nur ein dumpfes, die ganze Nacht, von Petra und ich versuchte ein deutliches hat sie gesagt Madame Petra heraus zu bringen.
Geschlafen haben wir so gut wie gar nicht, so unbeweglich zusammengeschnallt war es die Hölle. Das einzige was wir etwas bewegen konnten war der Kopf.
Die Nacht dauerte ewig. Petra war nachher nur noch am Stöhnen. Irgendwann hörten wir dann die Türe. Guten Morgen, sagte sie, hattet ihr auch so eine angenehme Nacht.
Sie begann dann die Riemen zu lösen, die uns zusammenhielten und rollte Petra von mir herunter. Danach hörte ich, wie sie Petra aus dem Sack befreite, danach machte sie mich los.
Ich bringe euch jetzt unter die Dusche, sagte sie und führte uns dahin, sie schloss meinen Reißverschluss auf und wir konnten uns ausziehen. Sie war schon wieder oben. Es dauerte etwas, bis wir unsere steifen Glieder wieder richtig bewegen konnten und somit dauerte das Duschen etwas länger.
Ich bin total fertig, sagte Petra zu mir, nicht nur du, Madame Petra, sagte ich zu ihr. Sie kam zu mir, gab mir einen Kuss und sagte, ich hätte dich viel lieber in mir gespürt als so unbeweglich auf dir drauf zu liegen.
Ich konnte mir auch eine bequemere Lage vorstellen, sagte ich lachend. Wir putzten uns noch die Zähne zogen die lockeren Gummianzüge an, die sie bereitgehängt hatte und gingen dann nach oben. Meine Frau hatte noch den Catsuit von Gestern Abend an und wir küssten ihre Füße bevor wir uns setzten.
Na fragte sie, ich will gar nicht wissen wie eure Nacht war, lachte sie, eure müden Gesichter sprechen Bände. Ich will aber hoffen, dass es für euch lehrreich war. Denkt dran, ich kann auch noch anders, dieses Mal habe ich euch die Ledermasken noch erspart, nächstes Mal gibt es die als Zugabe dabei.
Als meine Frau nachher Duschen ging, fragte mich Petra, was ist an den Masken denn so Besonderes. Die Masken werden mit dem Sack verbunden, sagte ich und haben einen hohen steifen Kragen. Als einzige Öffnung haben sie ein Loch für den Atemschlauch und eine Perforation unter den Nasenlöchern, die aber sehr klein ist. Außerdem kann die Maske sehr stark geschnürt werden, so dass auch keine Bewegung mehr mit dem Kopf möglich ist, du liegst dann wirklich vollkommen starr und kannst nur warten, dass sie dich irgendwann da wieder herausholt, Madame Petra.
Wie lange hast du den darin schon einmal verbracht, fragte sie, das längste waren 14 Stunden. Auweia, meinte sie, das ist hart.
Mittlerweile hatten wir das Geschirr vom Frühstück abgeräumt und die Küche wieder sauber, dann kam auch meine Frau wieder herein. Auch sie hatte sich einen lockeren Anzug angezogen und wir verbrachten den Rest vom Vormittag im Pool. Es machte immer wieder Spaß in Gummi zu schwimmen und das schöne war, das wir das immer haben konnten.
Danach kümmerte ich mich um das Mittagessen. Nach dem Essen sagte meine zu mir, wir müssen uns auch um den Umzug kümmern. Morgen kannst du damit beginnen unsere Latex- und Bondage Sachen nach hierhin zu holen. Die möchte ich nicht vom Umzugsunternehmen machen lassen.
Dann beauftragst du ein Umzugsunternehmen für unsere Möbel. Ich möchte, dass es schnellstmöglich passiert. Ja Herrin Claudia, ich glaube aber nicht, dass ich alle Sachen an einem Tag schaffe. Das ist mir auch klar, ich schätze schon, das du zwei Tage brauchen wirst, du wirst bestimmt oft fahren müssen.
Außerdem werden wir den Zugangsraum ändern. Die Waschmaschine und Trockner kommen mit in den Duschraum, der Vorraum wird unser Latexankleidezimmer. Die Sachen hängen da Dunkel, wir haben die große Dusche nebenan und es ist nicht weit zum Spielzimmer. Du kannst Morgen, wenn du wiederkommst, gleich etwas mitbringen wo wir die Sachen dann vernünftig aufhängen können. Der Vorteil da unten ist, dass man auch die Anzüge vernünftig hängen kann.
Eine gute Idee, Herrin Claudia, sagte Petra, wir haben dann auch Platz für die Bondage Sachen und können sie richtig lagern.
Bring am besten gleich auch noch ein Regal mit, in der Richtigen Größe. Lieber etwas mehr als zu wenig. Aber dieses Mal zahl ich, sagte sie. Sie ging zu einem Bild, klappte es auf die Seite und es war ein Tresor dahinter. Sie gab auf dem Display eine Zahlenkombination ein, und entnahm dem geöffneten Tresor eine Tasche. Sie kam zum Tisch und legte mir 10 einhundert Euroscheine hin.
Hol was du brauchst, ich schaute sie kurz an und sagte, das ist zu viel Madame Petra, damit kann man drei Keller ausstatten. Na dann gibst du mir eben den Rest zurück, lachte sie.
Dann viel mir noch etwas ein, Herrin Claudia, ich kann aber erst Morgen Mittag anfangen unsere Sachen zu holen.
Warum, fragte sie, willst du vielleicht länger schlafen, oder was.
Nein das auf keinen Fall, ich muss noch den Boden im Keller mit der Kunststofffarbe rollen. Die braucht 3 - 4 Stunden zum Austrocknen und es weiß ja niemand, wann die ersten Sachen für den Keller kommen. Vorher wollte ich noch die Lichtleisten anbringen. Damit ich nachher mit der Leiter die Beschichtung nicht beschädige.
Ja, sagte sie, das solltest du vorher machen, entschuldige, das ich dachte du wolltest blaumachen, meinte sie und gab mir einen Kuss. Es gibt im Moment so viel Gleichzeitig, da bin ich froh, dass wenigstens du den Überblick behältst. Danke Herrin Claudia, sagte ich und nahm sie in den Arm.
Ich glaube aber, sagte ich, das ich am Nachmittag schon zu mindestens die Waschmaschine und den Trockner rüber bekomme. So viel ich auf der Beschreibung des Bodenlackes gelesen habe, wird er mit einer dicken Rolle aufgetragen und verläuft dann von selber. Er soll nachher vollkommen glatt und Nass wisch bar sein.
Dann setzten wir uns etwas gemütlich auf die Couch und schauten Fern, meine Frau saß zu meiner rechten und Petra legte sich zu meiner linken, ihren Kopf auf meinen Oberschenkeln. Sie war noch so geschafft von der Nacht, dass sie kurz darauf eingeschlafen war. Da wir ja alle drei noch die lockeren Anzüge trugen, war es auch gemütlich so zu sitzen.
Ich hatte meine Frau umarmt und meine linke auf Petras Bauch liegen, als das Telefon schellte, meine Frau nahm das Gespräch entgegen. Ich hörte nur, das ist Klasse, Super und selbstverständlich, ja Freitagmittag geht, ja gut gegen 16 Uhr, Prima. Dann legte sie auf.
Das war der Mann, der uns die Sachen für den Keller macht, er hat schon ein Teil fertig und hat gefragt ob er schon am Freitag etwas bringen kann, damit er wieder etwas mehr Platz in der Werkstatt hat. Und ich habe dann etwas zum Spielen für euch am Wochenende, mal sehen was er fertig hat, das wird bestimmt für mich spaßig.
Petra hatte nichts mitbekommen, sie schlief tief und fest. Im Schlaf hatte sie meine Hand genommen und hielt sie fest. Meine Frau sah es und schmunzelte, dann sagte sie mir ganz leise ins Ohr, sie hat mich gefragt, ob du sie liebst. Ich drehte mich zu meiner Frau und sagte ich liebe dich. Ich weiß, sagte sie und das soll auch so bleiben aber liebst du sie auch, ich tue es und habe es ihr gesagt. Naja ein wenig habe ich sie schon lieb, meinte ich leise zu meiner Frau, die küsste mich und sagte leise zu mir, sag es ihr, du machst ihr damit eine riesige Freude. Dir auch, fragte ich meine Frau, ja, mir auch. Wir haben eben eine dreier Beziehung, sie kann nur funktionieren, wenn wir alle lieben.
Außerdem verzeihe ich dir, dass du gerade die korrekte Anrede vergessen hast, ich glaube sie wäre bei dem Gespräch auch nicht passend gewesen.
Danke Herrin Claudia, sagte ich schnell, damit sie nicht wieder auf dumme Gedanken kommt.
Mittlerweile hatte Petra meine Hand so weit hochgeschoben, dass sie in Höhe ihrer Brust war, aber immer noch schlief sie so fest, dass sie von dem ganzen Drumherum nichts mitbekam.
Meine Frau stand irgendwann auf und sagte, ich mache uns jetzt einen Kaffee, zieh dir schnell einen Jogger über und hol ein Stück Kuchen, ich habe da mal Hunger drauf.
Ich befreite vorsichtig meine Hand, aber Petra wurde trotzdem wach, was ist los, fragte sie und schaute mich verschlafen an. Herrin Claudia will ein Stück Kuchen, sagte ich ihr und du hattest meine Hand festgehalten, Madame Petra.

Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:15.09.18 10:22 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

dies ist mein Kommentar zu Kapitel 7 weiter kam ich bisher leider nicht zum lesen.

Hier möchte ich anmerken das ich schon ewig nicht mehr spanisch Essen war seid ich dieses Land zu letzt besucht habe was auch schon lange her ist, ja die Zeit vergeht.

Macht euch keine Gedanken das es länger dauert um zur eigentlichen Geschichte zu kommen ich sehe es so wie bei einer Operation da braucht es auch eine sehr gute Vorbereitung so das alle Unklarheiten beseitigt sind nicht anders ist es hier so das wir LeserInnen einen kompletten Überblick haben was die Räumlichkeiten, Inventar etc angeht.

Sorry wegen dem Vergleich mit dem Op aber mir fiel nichts besseres ein und es schien mir passend.

Vielen herzlichen Dank für die Geschichte und eure Mühe und ein schönes Wochenende.

LG
Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:17.09.18 00:15 IP: gespeichert Moderator melden


Na dann, weil Wochenende vorbei ist.

Etwas Neues


9
Pardon sagte sie, so schlimm war es auch nicht, sagte ich ihr lachend.
Ich hätte gerne auch einen Windbeutel, wenn du einen bekommst, rief sie mir nach, als ich meinen Jogger von der Garderobe holen wollte.
Kurz darauf war ich wieder da und staunte nicht schlecht, die beiden hatten sich umgezogen. Catsuit komplett, inklusive Füßlinge, Handschuhe und Maske, die aber Öffnungen für Nase, Mund und Augen hatte.
Ich wusste nur zu gut, was ich zu tun hatte, stellte also den Kuchen auf den Tisch und küsste dann ihre Füße.
Dein Anzug hängt im Bad, sagte meine Frau, zieh dich um und komm dann zum Kaffee.
Naja, wenigstens war es einer der Anzüge in dem man noch Essen und Trinken konnte. Es war ein 2 mm dicker, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen und Mundöffnung. Sehen und selber essen war wohl nicht mehr möglich, aber wenn ich Glück hatte fütterten sie mich.
Ich ließ die Maske noch ab und ging in die Küche, kniete mich hin, nochmals Fußkuss und dann zog mir Petra die Maske über den Kopf und verschloss den Reißverschluss.
Danach sagte sie, bleib auf deinen Knien, ich füttere dich. So kniete ich vor ihr und bekam hin und wieder ein kleines Stück in den Mund geschoben. Kaffee durfte ich durch einen kleinen Gummischlauch trinken. Die beiden unterhielten sich dabei angeregt.
Meine Frau sagte ihr auch das sie es anregend findet, wenn ich aus einem Napf essen muss, bei uns kam es oft vor. Teilweise hat sie mich die ganze Woche nur aus dem Napf essen lassen.
Und warum lassen sie das hier, Herrin Claudia. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, sagte sie, wir müssen erst mal alles hier haben und sieh dich vor, meinte sie, auch du wirst noch aus dem Napf dein Essen bekommen. Ich halte meine Sklaven bei Bestrafungen gleich.
Heißt das wir müssen aus dem gleichen Napf essen Herrin Claudia, sicher sagte meine Frau, ihr bekommt einen mit Essen und einen mit Wasser, dann könnt ihr sehen wie ihr klarkommt.
Petra hatte bei der ganzen Ansprache von meiner Frau meinen Kopf gestreichelt, ich hatte das Gefühl, es erregte sie.
Dann sagte meine Frau, ich muss jetzt erst mal auf die Toilette, der Kaffee treibt.
Als wir alleine waren, zog Petra mich zu sich hin, ich bin schon ganz heiß darauf, mit dir aus einem Napf zu Essen, sagte sie. Ich weiß nicht warum, aber es wird immer schöner.
Dann gab sie mir einen langen Kuss und sagte zu mir, ich liebe dich und ich dachte an das Gespräch mit meiner Frau, liebst du Claudia auch, fragte ich sie. Ja, ich liebe euch beide, jeden auf seine Art. Ich mache dir ein Geständnis, sagte ich, ich liebe dich auch, Madame Petra.
Der Kuss der jetzt kam war noch stürmischer. Was ist denn hier los, fragte meine Frau, als sie wiederkam. Er hat mir gesagt das er mich liebt, dich natürlich auch, fügte sie schnell noch an.
Ich weiß, sagte meine Frau, das freut dich. Ja jubelte Petra, schön, sagte meine Frau, dann macht es dir bestimmt nichts aus, am nächsten Wochenende eine längere Strafe zu verbüßen, da du es ja anscheinend nicht mehr nötig hast, mich vernünftig anzusprechen.
Entschuldigung Herrin Claudia. Es tut mir sehr leid, ich bin so Glücklich. Ich weiß, sagte meine Frau, aber Strafe muss sein.
Ich bitte sogar darum Herrin Claudia, sagte Petra.
Aber heute ist es so wie abgesprochen, ja sagte meine Frau, du durftest ja auch den Anzug für ihn auswählen.
Geht schon, ich räume das hier eben weg, hörte ich meine Frau und Petra zog mich ins Wohnzimmer. Knie dich hier hin, sagte sie. Sobald ich kniete zog sie meinen Kopf hin zu ihrem Schoss und fühlte mit der Zunge, dass ihr Schritt Reißverschluss offen war.
Ich ließ meine Zunge sanft über ihre feuchten Lippen gleiten und fand den kleinen Knubbel, der jetzt von meiner Zunge sanft umspielt wurde. Sie hatte ihre Beine auf meine Schultern gelegt und presste mich damit fest an sie an.
Es dauerte nicht lange und ein Zittern ging durch ihren Körper, sie ließ mich wieder los, fasste meinen Kopf und zog mich sanft hoch, dann küsste sie mich teils zärtlich, teils fordernd. Nachher kommst du auch zum Zug, sagte sie mir, aber etwas musst du noch warten.
Meine Frau war wohl in der Zwischenzeit auch im Wohnraum und ich hörte sie lachend sagen, etwas lässt du mir aber auch noch über.
Sicher Herrin Claudia, ich glaube er ist gut genug für uns beide, wenn nicht fügte sie lachend an, sperren wir ihn ein und suchen uns einen anderen.
Soweit kommt es noch, sagte meine Frau lachend, noch einen den wir erziehen müssen, das kommt nicht in Frage.
Sie sahen dann noch etwas Fern, für mich war es ein Hörspiel und dann sagte meine Frau, wisst ihr was, es ist zwar noch früh aber wir gehen ins Bett, dann haben wir noch genug Zeit, um das Wochenende richtig zu beenden.
Eine gute Idee, sagte Petra, nahm mich an der Schulter und fragte, musst du noch einmal auf die Toilette, ja gerne Madame Petra, aber der Reißverschluss ist abgeschlossen und mit den Handsäcken geht es nicht alleine. Nicht schlimm sagte sie, ich helfe dir. Sie hatte anscheinend die Schüssel, denn auf der Toilette schloss sie mich auf und holte mein bestes Stück hervor.
Es ist mir etwas peinlich, Madame Petra, sagte ich, ich glaube so klappt das nicht. Mein Lieber sagte sie, es muss so oder gar nicht klappen, du hast keine Wahl. Nach kurzer Zeit ging es doch und ich schämte mich furchtbar dabei.
Na war doch gar nicht so schlimm, sagte Petra, du kannst mir glauben, ich bin Ärztin und anderes gewöhnt.
Danach brachte sie mich ins Schlafzimmer und ich musste mich vor dem Bett hinknien. Bleib da wo du bist, sagte sie, wir sind auch gleich da und ich möchte dich so wiederfinden.
Danach hörte ich wie die Türe zuging und ich kniete alleine im Zimmer vor dem Bett. Es dauerte lange bis sie beide hereinkamen. Brav hörte ich Petras Stimme und sie strich mir über meinen Kopf, kurz darauf spürte ich, wie sie mir ein breites starres Halsband umlegte, meine Hände hochzog und sie links und rechts in Stahlfesseln legte. Es war unser Halsband, mit den zwei starr angebrachten Handfesseln, die mit 20 cm langen Rohren am Halsband fest verbunden waren und etwas schräg nach vorne zeigten.
Steh auf, sagte Petra und ich kam etwas unbeholfen hoch, da ich mit meinen Armen mich nicht mehr ausbalancieren konnte. Jemand führte mich zum Bett und drehte mich so, dass ich mich aufs Bett setzen konnte, hob mir die Beine hoch und legte sie auf das Bett. Sofort legten sie mir Fußschellen an, die mit einem starren 50 cm starren Rohr verbunden waren.
Ich lag so ziemlich hilflos auf dem Bett. Ist er so, wie du ihn haben wolltest, hörte ich die Stimme meiner Frau. Genauso, Herrin Claudia, sagte Petra, ich danke dir.
Na dann, hörte ich meine Frau, du hast 2 Stunden alleine mit ihm, die Schlüssel für seine Fesseln habe ich aber du legst dir diese Fußfesseln- und Handfesseln an, die Handfesseln hinten.
Aber, sagte Petra, dann … Was dann, fragte meine Frau, du glaubst doch nicht etwa, dass ich euch beide hier ungefesselt zurücklasse.
Aber die Schrittreißverschlüsse sind doch zu, jammerte Petra. Ja meine kleine Sklavin, das ist euer persönliches kleines Problem. Vielleicht bekommt er deinen mit den Zähnen auf, aber seiner ist abgeschlossen. Wenn ich nachher hereinkomme und du mich schön darum bittest, mit dem notwendigen Einfühlungsvermögen, lasse ich dich vielleicht einmal aufsteigen.
Dann fiel die Türe ins Schloss und ich war mit Petra alleine im Zimmer.
Sie ist so gemein, sagte sie und ich hörte sie leise schluchzen, sie hat mir versprochen, das ich einmal eine gewisse Zeit alleine mit dir sein darf. Dafür habe ich eben mit meiner Zunge alles gegeben und sie 2 mal hochgebracht,
Du glaubst einer Herrin, Madame Petra, das ist ein Fehler. Sie sitzt jetzt drüben und lacht dich aus. Sicher sie liebt dich, vielleicht bekommst du auch das was du dir wünschst, aber wann bestimmt sie.
Schau mich an, sagte ich, das kann ich nicht mehr, meinte sie, ich trage über meiner Maske am Catsuit jetzt eine ohne Augenöffnung.
Aber du weist wie ich gefesselt bin. Ja, ich habe es ja selber gemacht. Gut, dann weißt du ja, das ich gar nichts mehr machen kann, Madame Petra. Ja schade, ich dachte nicht das sie mich auch fesselt. Aber etwas haben wir noch, meinte sie und ich spürte wie sie zu mir rüber rückte und meinen Mund suchte.
Wir küssten uns dann sehr lange und oft. Meinst du, dass du meinen Reißverschluss mit deinen Zähnen aufbekommst, fragte sie, ich brauche jetzt deine Zunge da, sonst werde ich noch wahnsinnig.
Ich kann es versuchen, Madame Petra, aber ich kann nichts versprechen. Versuch es bitte, ich werde sonst verrückt.
Sie kam mit ihrem Schoß auf meinem Gesicht und nach einer ganzen Zeit gelang es mir den Zipper vom Reißverschluss mit den Zähnen zu packen. Ich zog einmal daran und sie verstand, sie rutschte langsam mit ihrem Becken nach vorne und wir bekamen tatsächlich den Reißverschluss auf.
Sofort rutschte sie nach hinten und setzte sich mit ihrem heißen Schritt auf meinem Mund. Ich begann sie sofort mit meiner Zunge zu bearbeiten und brauchte nicht lange bis sie zitternd über mir zusammensackte. Das tat gut, sagte sie, krabbelte von mir runter und küsste mich lange. Traurig ist nur, dass ich nichts für dich tun kann, meinte sie.
Wenn ich Glück habe, macht Herrin Claudia ja nachher noch den Reißverschluss auf, Madame Petra, sagte ich.
Wir lagen dann noch solange eng nebeneinander, bis meine Frau hereinkam. Na siehst du, sagte sie zu Petra, er hat es ja doch geschafft. Aber jetzt bin ich dran, sie öffnete meinen Reißverschluss und setzte sich auf mein bestes Stück, der auch sofort den Weg fand. Sie ließ sich Zeit und ritt ganz langsam auf mir.
Petra hatte sie hochgezogen, sie kniete neben meinem Kopf und die beiden küssten sich, wobei meine Frau die Brust von Petra massierte.
Als ich mit meiner Frau gleichzeitig zum Orgasmus kam, zog sie Petra so, dass diese wieder mit ihrem Schoß auf meinem Mund zum Sitzen kam.
Sie blieben eine Zeit in der Stellung, dann stieg meine Frau von mir ab. Sie nahm mein bestes Stück in die Hand und brachte es wieder auf Touren. Los Positionswechsel, sagte sie und half Petra sich auf mein bestes Stück zu setzen, sie nahm derweil von Platz von ihr ein.
Schade das du gefesselt bist, sagte sie, deine Hände fehlen etwas, aber wir haben ja noch so viele Tage, irgendwann werden sie ja mal frei sein. Derweil ritt Petra auf mir und ich spielt mit meiner Zunge am Heiligtum meiner Frau. Beide waren schon zweimal gekommen, bis wir alle drei zusammen oben waren und sie auf mir zusammensackten.
Puh, sagte meine Frau, das war ein schöner Ausklang des Wochenendes, aber jetzt wird geschlafen.
So Herrin Claudia, fragte Petra ungläubig. Ja glaubst du, sagte diese, das ich noch einmal aufstehe um den Schlüssel zu holen, sicher schlaft ihr so. Werde dir mal über deinen Status im Klaren, mein Fräulein.
Ja, Entschuldigung Herrin Claudia, sagte Petra, ich werde es mir merken und euch nicht mehr mit so Fragen behelligen.
Schön sagte sie, dann ist ja endlich Ruhe und wir können schlafen.
Ich konnte mir vorstellen, dass es Hart für Petra war, das gefesselt schlafen, ich war es gewohnt, sie hatte bis auf die eine Nacht noch keine Erfahrung. Trotzdem meine Fesselung war gemein, mit wenig Material fast komplett immobilisiert.
Die Nacht verging mit nur wenig Schlaf, drehen konnte ich mich nicht und auch Petra schlief neben mir recht unruhig. Am Morgen war eigentlich nur meine Frau richtig ausgeschlafen.
Sie befreite erst Petra und dann mich, sie ging dann mit uns beiden in den Keller und holte uns aus den Anzügen. Ihr könnt hier Duschen und dann hochkommen, ich mache mich oben fertig. Du kannst dir dann einen Maleranzug anziehen und du Petra kommst nackt hoch, deine Sachen sind ja oben.
Daraufhin küssten wir nochmal beide ihre Füße, da sie ja noch ihren Catsuit anhatte und sie ließ uns allein. Das war Gemein von ihr, sagte Petra, uns die ganze Nacht gefesselt zu lassen.
Gewöhn dich daran, Madame Petra, sagte ich, das wirst du jetzt öfter haben. Sie liebt es die Oberhand zu haben und die Regeln legt sie fest, wir haben uns in ihre Hände begeben und das nutzt sie aus.
Sie gab mir nach dem Duschen noch einen Kuss und ging dann schon mal nach oben. Ich zog mir einen von diesen Papieroveralls über und ging dann auch hoch. In der Küche empfing mich meine Frau mit einem Kuss, alles klar bei dir. Ja Herrin Claudia, meinte ich, etwas wenig geschlafen aber es ist alles in Ordnung.
Petra erschien auch kurz darauf, schon fertig angezogen und wir Frühstückten erst einmal in Ruhe, da meine Frau uns ziemlich zeitig geweckt hatte.
Sie verabschiedeten sich danach beide mit einem Kuss von mir, ich räumte eben noch den Tisch ab und ging dann in den Keller, brachte noch die Lichtschienen an und fing an, die Bodenfarbe aufzutragen. Ich war ungefähr zur Hälfte fertig als beide an der Türe standen.
Das mit dem Licht sieht Super aus, sagte Petra, ja, meinte meine Frau, wenn sie nachher mal richtig ausgerichtet sind wird das wirklich Klasse. Wie lange brauchst du noch, fragte meine Frau. Ich glaube noch gut 2 Stunden, Herrin Claudia, sagte ich, man kann nicht aufhören jetzt, dann hat man nachher Ansätze, die unschön aussehen.
Gut, dann mach es fertig, wir lassen dir das Essen stehen, du musst es dir dann warmmachen.
Alles klar, sagte ich noch, aber sie waren schon wieder halb den Gang runter.
Sie waren schon wieder weg, als ich nach oben kam. Ich hatte noch alles weggepackt und geduscht, weil die Farbe sehr stank. In der Küche stand ein Teller auf dem Tisch und auf dem Herd stand ein Topf mit Gulasch. Nudeln waren noch im Sieb und ich machte mir etwas zusammen warm.
Auf dem Teller sah ich einen Zettel liegen, wir lieben dich und zwei Abdrücke von ihren Kussmündern waren darauf. Eine nette Geste fand ich. Dann war mein Essen warm und ich verspeiste es erst einmal in Ruhe, danach machte ich mir einen Kaffee und genoss es, in Ruhe zu sitzen als das Telefon schellte. Es war meine Frau, im Bad oben hängt einer deiner lockeren Anzüge, zieh ihn an, schließ ihn ab, zieh dir einen Jogger über und schmeiß den Schlüssel hier in den Briefkasten von der Praxis. Dann kannst du wieder rübergehen und es dir bequem machen.
Im Bad hing einer meiner 1 mm Anzüge mit Handschuhen und Füßlingen, aber ohne Maske, mit einem Dreiwegereißverschluss vorne, natürlich abschließbar. Daneben lagen Stahlhandfesseln mit einer 10 cm Kette und Fußschellen mit einer 15 cm Kette und 4 Schösser. Darauf lag ein Zettel, wenn du den Schlüssel eingeworfen hast, legst du dir die Fesseln an. Die Handschellen vorne, ich rufe dich kurz vor Feierabend an, dann kannst du das Abendbrot machen, bis dahin putzt du Staub und saugst die Wohnung.
Ich zog mir den Anzug an, einen Jogger darüber und brachte die Schlüssel weg. Danach legte ich mir wie verlangt die Hand.- und Fußfesseln an und begann mit der Hausarbeit. Es war etwas mühsam mit der kurzen Schrittkette und ich brauchte dem entsprechend lange.
In dem Moment wo ich gerade damit fertig war schellte das Telefon, du kannst das Abendbrot machen, sagte meine Frau kurz und legte wieder auf.

Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:17.09.18 10:06 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

ja ich lese hier gibt es Liebe auch mit Pein und Qual verbunden das ist ja eigentlich das was beide „Sklaven „ sich wünschen.

Ich hoffe das es hin und wieder auch mal normal zu gehen wird denn ich glaube nicht das alle Parteien das 24/7 in der Beziehung durchführen möchten.

Unser Protagonist ( Mann) ist ja sehr beschäftigt rund um die Uhr da sollte drauf geachtet werden das er sich nicht überarbeitet die Folgen könnten verheerend sein.

Vermutlich habt ihr da schon das im Blick und denkt an Entspannung denn das ist wichtig, der Ausgleich.

Danke für die tolle Geschichte und eure Mühe.

LG
Leia
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:19.09.18 16:20 IP: gespeichert Moderator melden


Es wird Zeit für Nachschub.


10
15 Minuten später sah ich beide die Auffahrt hochkommen, anscheinend hatten sie gute Laune, den ihr Lachen konnte ich durch das offene Fenster schon von weitem hören.
Sie kamen auch Lachend in die Küche, gaben mir beide einen Kuss und setzten sich. Ich hoffe ihr lacht nicht über mich, fragte ich. Nein, sagte Petra, wir hatten heute einen Patienten der war der Knaller, über den Lachen wir.
Hast du alles gemacht, was ich dir aufgetragen habe, fragte meine Frau. Ja, Herrin Claudia, der Keller ist fertig und muss trocknen, Staubgewischt, die Küche gemacht und gesaugt. Prima, sagte sie, dann hast du ja mehr geschafft wie aufgetragen, dann kann ich dir ja nächstes Mal eine kürzere Kette an den Füßen geben.
Ich nehme es so hin, wie ihr es anordnet, Herrin Claudia, sagte ich.
Den Keller gehen wir uns nachher anschauen, sagte sie, ich bin gespannt wie es aussieht mit dem Boden. Du kannst ja nach dem Essen schon mal vorgehen, du brauchst ja etwas länger, lachte sie.
Innerlich war ich etwas Sauer wegen der Bemerkung, aber ich ließ mir nichts anmerken. Zuhause hatte ich einmal etwas gesagt, danach hatte ich eine Woche das Vergnügen die Wohnung machen zu dürfen, wobei sie die Fesseln mit einem Schloss direkt aneinandergeschlossen hatte. Spielraum 5 cm. das brauchte ich nicht bei der großen Wohnung von Petra.
Herrin Claudia, eine Frage habe ich noch, sagte ich, der kleine Raum ist abgeschlossen, da konnte ich nichts drin machen. Das habe ich gemacht, sagte sie, der Raum wird etwas Besonderes, da brauchst du jetzt nicht rein.
Nach dem Essen sagte sie, geh schon mal los, wir packen eben noch den Tisch ab, dann kommen wir.
Die Treppe war das größte Hindernis mit der Kurzen Fußkette, nachdem ich sie überwunden hatte ging es im Trippelschritt weiter. Ich hatte den halben Gang hinter mir als ich sie hinter mir hörte. Sie überholten mich, noch bevor ich die Türe erreicht hatte.
Gute Arbeit sagte meine Frau und blickte in den Raum, da wird es Freude sein, euch beide drin zu behandeln. Ich kann mir jetzt schon bildlich vorstellen wie ihr in den Käfigen unter der Decke hängt, fügte sie lachend an.
Komm wir gehen zurück, sagte sie, wie lange muss das Trocknen, fragte sie noch einmal, drei Tage Herrin Claudia, sagte ich, na dann hast du keine große Eile, lachte sie. Mach die Türen hinter dir zu und dann komm hoch.
Sie saßen schon gemütlich auf der Couch, als ich nassgeschwitzt oben ankam.
Herrin Claudia, sagte ich, ich müsste mal auf die Toilette. Sie gab Petra den Schlüssel und sagte ihr, geh mit, damit er nicht an sich rumfummelt.
Petra stand auf und meinte nur los, meinst du ich will den ganzen Abend mit dir vertrödeln, sie ging vor und ich trippelte ihr nach, Auf der Toilette schloss sie den Schrittreißverschluss auf und ich konnte mein bestes Stück hervorholen und mich erleichtern. Danach verschloss sie der Reißverschluss wieder und ging.
Hol mal eine Flasche Rotwein aus dem Keller, sagte meine Frau als ich wieder im Zimmer war.
Ich trippelte sofort los und hörte meine Frau lachen, es sieht doch toll aus, wenn er sich Mühe gibt den Anweisungen schnell nachzukommen. Ja vor allen Dingen, wenn er dabei noch schleicht wie eine Schnecke, lachte Petra.
Wieder oben saßen beide eng umschlungen auf der Couch und küssten sich. Ich machte die Flasche auf, holte 3 Gläser und wollte gerade einschenken, als meine Frau sagte halt, nur ein Glas. Sie stand auf, holte einen Schlüssel aus ihrer Tasche, öffnete ein Schloss an meinen Handfesseln und schloss sie im Rücken wieder. Dann ging sie ins Schlafzimmer, holte einen lockeren Anzug, gab ihn Petra und sagte nur kurz anziehen.
Petra zog sich sofort aus und den Anzug an, Danach bekam Petra Fußfesseln mit einer 20 cm Verbindungskette angelegt und die kamen in Handschellen auf dem Rücken. Dann nahm sie die Flasche Wein, ging in die Küche und kam mit einer flachen Schüssel wieder. Sie kippte etwas mehr als die halbe Flasche hinein, stellte sie auf den Boden und schüttete ihr Glas voll.
Prost sagte sie, euer steht da. Wir gingen beide auf die Knie und robbten zu der Schüssel. Du zuerst, sagte Petra und ich schlürfte etwas von dem Wein aus der Schüssel, danach sie.
Meine Frau saß lachend auf der Couch, ein schöner Anblick, da macht das Weintrinken doppelt so viel Spaß, wenn man dabei auf zwei Gummihintern blicken kann, die aus der Schüssel saufen.
Einige Zeit später hatten wir den Wein ausgeschlürft und knieten beide vor meiner Frau.
Du fängst Morgen an unsere Sachen zu holen, sagte sie zu mir. Ja Herrin Claudia, sagte ich, ich werde früh aufstehen, eben Brötchen holen und dann sofort losfahren. Gut ich mache euch gleich los, ihr könnt dann eben Duschen, wenn ihr wollt könnt ihr noch eine Runde schwimmen gehen.
Sie machte die Fesseln ab, gab Petra den Schlüssel für meinen Anzug und ging ins Schlafzimmer. Wir duschten uns eben im Keller ab, reinigten Die Anzüge, hängten sie zu Trocknen auf und gingen dann nackt zum Pool. Meine Frau war schon drin, kommt rief sie, das Wasser ist herrlich.
Wir nahmen uns an die Hand und sprangen hinein. Es war wirklich toll, es war nicht zu warm und nicht zu kalt und wir planschten gut eine Stunde herum. Als wir alle am Rand nebeneinanderstanden, sagte meine Frau zu mir, hol tief Luft, du hast fünf Minuten Zeit Petra zum Orgasmus zu lecken, schaffst du es, hast du einen Wunsch frei, schaffst du es nicht, werdet ihr beide das Wochenende durchgehend gefesselt verbringen.
Los die Zeit läuft, ich holte tief Luft und tauchte zu Petras Schritt ab. Sie öffnete ihre Beine und versuchte alles um sie hoch zu bringen, leider musste ich immer wieder neu anfangen, nach dem Luft holen. Die fünf Minuten gingen vorbei und ich hatte es nicht geschafft.
Ja Pech für euch, lachte meine Frau, aber einen Trost habt ihr, das Wochenende hättet ihr sowieso gefesselt verbracht, egal wie es ausgegangen wäre. Aber es hat mir Spaß gemacht beim Zuschauen gerade.
Am Donnerstag werden die Seilzüge montiert und am Freitag kommen die ersten Teile die wir bestellt haben. Auch am Freitag kommen die ersten Teile von dem Latexfabrikanten, ihr dürft euch also auf ein nettes Wochenende freuen. Freitagabend geht’s los und dann bis Sonntag, freut euch schon mal drauf.
Wir stiegen dann alle aus dem Pool und trockneten uns ab. Es ist spät, sagte meine Frau, ich gehe ins Bett, Petra ging mit und ich fragte, Herrin Claudia, habt ihr etwas dagegen, wenn ich noch etwas Fernsehe. Nein ist klar, aber mach nicht so lange, du willst morgen früh raus.
Aus dem Schlafzimmer drangen noch Geräusche, die darauf schließen ließen, dass man sie jetzt nicht stören sollte. Komisch, ich empfand noch nicht einmal so etwas wie Eifersucht. Das hätte ich früher gar nicht gedacht.
Ich schaute mir noch in Ruhe den Film zu Ende und ging dann auch ins Bett. Die beiden lagen eng aneinander gekuschelt und schliefen tief und fest.
Am nächsten Morgen, als ich wach wurde, lag Petra einen Arm um mich neben mir. Vorsichtig, damit sie nicht wach wurde nahm ich ihren Arm und wollte ihn beiseitelegen, dabei wurde sie aber wach.
Willst du schon aufstehen, sagte sie leise, ja Madame Petra, ich hole Brötchen und decke den Tisch, schlaf noch etwas. Du bist ein Schatz, sagte sie, drehte sich um und schlief wieder ein.
Nach dem waschen, zog ich mir eben einen Jogger über und ging zu Fuß Brötchen holen, es war noch Früh und ich hatte Zeit. Als ich wiederkam hörte ich das die beiden schon im Bad waren. Die Kaffeemaschine lief schon und ich deckte den Tisch.
Gerade als ich das letzte drauf hatte kamen beide in die Küche. Guten Morgen, sagte meine Frau, gab mir einen Kuss und sagte leise, danke, dass du Gestern gewartet hast. Das war doch Ehrensache Herrin Claudia, flüsterte ich ihr ins Ohr.
Bei dem Frühstück, das wir in lockerer und heiterer Stimmung verbrachten, legten wir uns auch einen Plan für die nächsten Tage fest. Ich hatte erst mal genug zu tun, mit dem herüberschaffen von unseren Sachen, dann ein Umzugsunternehmen suchen. Donnerstag und Freitag musste ich hierbleiben, weil die Sachen kamen. Petra musste Mittwochmittag noch zu einer Besprechung ins Krankenhaus wegen der OP an einem ihrer Patienten. So war die Woche ausgebucht.
Die nächsten 2 Tage war ich von morgens bis abends dabei, alles soweit es ging aus unserer Wohnung zu holen, das Latex hing schon Ordentlich im Keller, den ich auch fertiggemacht hatte und Sachen wie der Stuhl und die Fesselliege von uns standen erstmal in der Kellerbar.
Mittwoch rief ich ein Umzugsunternehmen an und bekam noch am selben Tag einen Termin mit einem Berater der Firma, der sich alles anschaute um das Fahrzeugvolumen und das benötigte Personal abzuschätzen. Da wir Parterre wohnten war das einfach und bei Petra konnte man alles über die Terrasse hereinbringen, die über der Garage war und wo man die Fensterfront auf 3 Meter aufschieben konnte.
Wir bekamen einen Termin für nächsten Mittwoch für den Umzug und da wir in der Wohnung bis auf zwei Räume streichen nichts machen mussten, war das in Ordnung.
Ich fuhr danach nach Hause und meine Frau erwartete mich schon, sie hatte eine Kleinigkeit zu Essen gemacht und begrüßte mich in einem schwarzen Catsuit, der bis auf Augen, Mund und Nasenlöcher ihren Körper komplett umhüllte.
Ich begab mich sofort auf die Knie und küsste ihre Füße, stand dann auf und sie zog mich zu ihr hin, küsste mich Leidenschaftlich und sagte zieh dich um, es liegt alles im Bad, dann komm in die Küche.
Im Bad lag ein 3 mm dicker Anzug mit Maske, Handsäcken und Füßlingen, die Maske hatte nur Nasenschläuche und eine Mundöffnung wobei diese so geformt war, dass auch ein Teil nach innen ragte und meine Lippen komplett umschlossen waren. Mein Mund war deshalb immer etwas geöffnet und ich konnte ihn nur Mühe etwas schließen. Die Maske bekam ich alleine mit den Handsäcken auch nicht auf, da die Handsäcke ziemlich eng und steif waren.
Meine Frau half mir bei der Maske und verschloss danach den Reißverschluss. Knie dich hin, sagte sie und sie half mir etwas die richtige Position zu finden. Du darfst jetzt 5 Minuten lang jeden Fuß küssen, machst du länger ist es egal, machst du kürzer, wirst du bestraft.
Ich begann erst den einen dann den anderen Fuß zu küssen und zählte dabei immer langsam von 500 runter. Nachdem ich mich wieder aufrichtete nahm sie meinen Kopf in die Hand und fragte, bist du eigentlich Glücklich mit mir.
Ja Herrin Claudia, sagte ich, wobei es etwas genuschelt herauskam, weil ich meine Lippen nicht richtig bewegen konnte. Ich kann mir kein schöneres Leben vorstellen. Danach küsste sie mich und schob mir kleine Bissen in den Mund.
Als wir alles aufgegessen hatten, es waren nur Kleinigkeiten, sagte sie, ich werde dich jetzt auf das Bett fesseln und dich nehmen sooft ich will und solange ich will. Petra kommt später, sie geht noch mit dem Ärzteteam essen und sie bat mich, dich liegenzulassen, da sie dich auch noch will.
Sie half mir beim Aufstehen und fragte, musst du noch mal zur Toilette, nein danke Herrin Claudia und dann schob sie mich ins Schlafzimmer. Ich musste mich wie ein X auf das Bett legen und sie schnallte mir an den Armen und Beinen stabile Ledermanschetten um. Danach begann sie alle 4 Punkte auf einmal nach außen und leicht nach oben anzuziehen, dabei dachte ich daran, dass ich das Bett mal untersuchen wollte, es hatte mir ja schon Rätsel aufgegeben als ich mit der Zwangsjacke darüber hing.
Sie spannte mich wirklich so, dass ich nicht mehr die kleinste Ausweichbewegung machen konnte. Selbst den Schwingungen des Wasserbettes konnte mein Körper kaum folgen.
Lauf mir nicht weg, hörte ich meine Frau, ich werde mich jetzt erstmal mit einem Gläschen Sekt und einem Vibrator in Stimmung bringen. Da du dich selber ja nicht sehen kannst, ich kann die sagen, du siehst Geil aus auf dem Bett.
Meine Lage war alles andere als bequem, und ich verfluchte innerlich die strenge meiner Frau. Irgendwann hörte ich sie hereinkommen, na sehr glücklich scheinst du nicht zu sein, sagte sie, ich höre dich stöhnen. Mach ruhig weiter meinte sie, dein Leiden macht mich nur schärfer. Sie kam auf das Bett und die Bewegungen die dabei endstanden machten meine Lage nicht besser.
Ich bin jetzt heiß genug, meinte sie und öffnete meinen Schrittreißverschluss, holte mein bestes Stück hervor und meinte lachend, er freut sich ja gar nicht mich zu sehen. Schnell hatte sie ihn aber mit ihren Händen auf Touren gebracht und setzte sich auf ihn, was die Spannung auf meinen Körper weiter erhöhte.
Sie ritt ganz langsam auf mir und sagte dabei, es ist doch schön anzusehen, wie du unter mir leidest, dass macht die Sache für mich viel spaßiger. Dieses Bett ist wirklich Klasse, du kennst noch gar nicht alle Möglichkeiten die es bietet, aber sei sicher, du wirst noch alle kennenlernen.
Langsam überwiegte aber auch bei mir das geile Gefühl und ich begann trotz meiner Lage die Situation zu genießen. Wir kamen gleichzeitig und sie meinte danach, das hast du brav gemacht, zur Belohnung darfst du mich noch schmecken und rutschte mit ihrem Becken auf meinem Mund. Da ich ihn ja nicht ganz schließen konnte, hatte ich schon ihre Nässe gepaart mit meinem Sekret auf meiner Zunge.
Lasse deine Zunge spielen, sagte sie, ich will noch einmal kommen, vorher gehe ich nicht herunter. Da ich nur meine Zunge einsetzen konnte, meine Lippen waren so gut wie unbrauchbar, dauerte es einige Zeit bis sie Lustvoll stöhnend auf mir zusammensackte.
Gute Arbeit, meinte sie als sie aufstand, du bist doch zu etwas zu gebrauchen, ich werde dich gleich an Petra weiterempfehlen, sie hatte gerade angerufen bevor ich hereinkam, sie ist in ca. 2 Stunden da, solange kannst du sicher auf sie warten. Sie verstaute noch mein bestes Stück wieder und verschloss den Reißverschluss.
Tschüss und zappele nicht so viel, Danach ging die Türe zu und ich war wieder alleine. Sie ließ mich wirklich die ganze Zeit so liegen, denn nach gefühlten 10 Stunden ging die Türe wieder auf und ich hörte Petras Stimme. Du hast ihn wirklich für mich liegen lassen Herrin Claudia, das finde ich Klasse, Danke.
Bediene dich, hörte ich die Stimme meiner Frau, er kann zwar nicht viel mitarbeiten, stöhnt unter Last aber ganz nett, fügte sie Lachend an. Bis gleich, wenn du mit ihm fertig bist, kannst du ihn losmachen und mitbringen, der arme Kerl hat danach bestimmt Hunger und Durst.
Die Türe ging dann zu und ich spürte wie jemand aufs Bett stieg. Ich hörte Petras Stimme, sie hat dich ganz schön langgezogen sagte sie, aber mal schauen was wir daraus machen können. Sie setzte sich erstmal auf mein Gesicht und strich sanft über mein bestes Stück, was noch gut verpackt im Anzug war. Bring mich auf Touren sagte sie und ich versuchte so gut es ging sie mit meiner Zunge in Stimmung zu bringen.
Sie öffnete in der Zeit den Schrittreißverschluss und hatte mein bestes Stück in ihren Händen.
Es tut sich ja was, sagte sie kurz darauf, ließ ihn los, drehte sich um und rutschte auf ihn drauf, Tut das gut, ein schöner Gummiritt nach dem blöden Geplapper. Sie ritt mal, dann saß sie wieder eine Zeit ganz ruhig, das Spiel trieb sie eine ganze Weile, bis sie auf einmal loslegte und mich wild bis zu Ende ritt.
Als sie wieder zu Ruhe kam, fragte sie, willst du mich auch ausschlecken, Claudia sagt, das machst du ganz gut, aber warum frage ich eigentlich, Sklave, du tust es. Ich versuchte so gut wie es ging ein, Sicher Madame Petra hervorzubringen, aber bevor ich fertig war, saß sie schon auf meinem Mund.
Auch sie brachte ich noch einmal zum Höhepunkt bevor sie von mir herunterstieg. Ich mache dich jetzt los, die Manschetten bleiben aber dran, dafür habe ich keinen Schlüssel.
Sie verpackte erstmal meinen kleinen wieder im Anzug, verschloss ihn und dann spürte ich, wie der Zug auf Arme und Beine nachließ. Sie löste die Manschetten von den ich annahm an Seilen und ich bat sie, mir beim Aufstehen zu helfen, durch das lange aufgespannte Liegen war ich ziemlich steif.
Sicher mache ich das, meinte sie und half mir aus dem Bett wieder auf die Beine. Danach nahm sie meine Hand und führte mich ins Wohnzimmer.
War es gut, fragte meine Frau, ja, Herrin Claudia, sagte Petra, er ist auch nur mit der Zunge ein Naturtalent, beim Reiten ist er etwas steif. Beide lachten laut. Das habe ich auch festgestellt, meinte meine Frau, weiter lachend.
Häng die Schlösser bei ihm ein, sagte meine Frau, die Hände hinten und die Kette zwischen den Beinen.
Petra drehte meine Arme auf den Rücken und machte das Schloss zwischen den Manschetten, dann die Kette zwischen den Füßen. Ich schätze den Abstand zwischen den Armen max. 3 cm und zwischen den Beinen max. 10 cm.
Schieb ihn in die Küche, da kann er sich dann hinknien und soll erst mal den Fußkuss nachholen, den er hier vergessen hat. Du musst ihm aber zugestehen, dass er nichts sehen kann, Herrin Claudia, er weiß gar nicht was wir im Moment anhaben.
Ich habe auch nicht gesagt, meinte meine Frau, das er betraft wird, sondern nur, dass er es zu tun hat. Schließlich zwängen wir uns ja nicht umsonst in unsere Anzüge, fügte sie lachend an.
In der Küche drückte mich Petra zu Boden und sagte, von hieraus kannst du alles erreichen, wir führen dich schon auf den richtigen Weg. Dabei schob sie die Spitze ihres Fußes zu meinem Mund, als sie ihn wieder nach hinten zog, folgte ich ihm einfach und war nachher auf dem Boden, mach ruhig, sagte sie, Claudia ist noch im Bad und solange hast du da unten genug zu tun.
Meine Frau kam dann auch und fragte, willst du ihn noch ein wenig, ja das wäre nett, Herrin Claudia, es ist ein tolles Gefühl von Macht, wenn man von einem Sklaven die Füße geküsst bekommt solange man will.
Die beiden unterhielten sich eine ganze Zeit wobei sie oft lachten, mit der dicken Maske und da sie nicht sehr laut redeten bekam ich nicht alles mit.

Heike und Hans
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