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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:10.10.18 12:32 IP: gespeichert Moderator melden


Na dann auf zu neuen Taten, wir wollen doch nicht, dass es den dreien langweilig wird.


17
Es wurde dann noch ein längerer Abend, der meiner Manneskraft etwas abverlangte bevor wir endlich einschliefen, am Morgen beim Frühstück waren wir alle noch nicht so richtig Fit und Petra sagte, das können wir aber nicht jeden Abend so machen.
Das werden wir auch nicht mein Schatz, sagte Claudia, zum Glück hast du heute Morgen nur normale Sprechstunde.
Ja, wenn keine Unfälle reinkommen, sagte sie.
Nach zwei Tassen Kaffee hatte sie sich aber wieder gefangen und sie gingen rüber, ich musste mich darum kümmern unten im Keller und die getragenen Sachen wieder in Ordnung zu bringen, dann stand Essen kochen auf dem Plan.
Ich schaute nach was da war und blickte auf die Uhr, für einen Braten war es spät, also etwas Kurzgebratenes, es gab Schnitzel mit Erbsen und Möhren und Kartoffeln.
Die beiden waren pünktlich und Petra frischer als Claudia. Petra kam in die Küche gab mir einen Kuss und schaute sofort in die Töpfe, Claudia kam hinterher, nahm mich in den Arm und sagte leise, ich weiß nicht wo sie diese Energie herholt.
Sie schöpft sie vielleicht aus der Liebe, die ihr entgegengebracht wird, sagte ich.
Claudia schaute mich an, vielleicht, sagte sie, früher war sie nicht so, sondern eher etwas ruhiger, vor allem wenn du dabei warst, du Stinkstiefel, sagte sie lächelnd und küsste mich.
Sie setzten sich dann und ich tischte das Essen auf, Petra aß mit großem Appetit, Claudia eher wenig und ich langte auch gut zu.
Was liegt heute Abend an, fragte ich als ich nach dem Essen einen Kaffee brachte.
Fernsehen, sagte Claudia, wir ziehen uns gemütlich um und werden einfach mal Fernsehen.
Ist gut, soll ich ein paar Häppchen vorbereiten fragte ich, das wäre nett sagte Claudia und denk daran, Morgen hat Petra das sagen über dich, bis Mittwochmorgen.
Ist schon gut, sagte ich Herrin Claudia, ich werde es mir merken. Für das Abendbrot machte ich wie bestellt ein paar Kleinigkeiten fertig, garnierte sie etwas und stellte sie ihn den Kühlschrank. Schaute im Keller nach ob noch etwas zu tun wäre und wartete dann in einem gemütlichen Latexanzug auf sie.
Sie kamen ziemlich pünktlich und ich hatte die Platte mit den Häppchen schon vorher herausgeholt, damit sie nicht so kalt waren.
Die beiden gingen dann eben unten Duschen, zogen sich jeder einen bequemen Latexanzug, heute mal ohne Füßlinge an und kamen dann hoch.
Wir saßen dann alle drei bequem auf der Couch, Claudia saß links von mir, hatte ihren Kopf an meiner Schulter und Petra lag rechts mit ihrem Kopf auf meinen Oberschenkeln.
Hin und wieder nahm einer was von der Platte, dabei tranken wir alle ein Bier, bis Claudia sagte, kommt gehen wir ins Bett, ich bin müde. Petra war schon etwas eingeschlafen und ich trug sie ins Bett. Sie stellte aber den Wecker noch etwas früher und meinte, ich brauche ja Morgen noch etwas Zeit für dich, gab mir einen Kuss und schlief sofort wieder ein. Auch Claudia schlief sofort, beide eng an mich angekuschelt.
Wir schliefen alle drei tief und fest, bis der Wecker schellte, aufstehen sagte Petra und sie ging schon mal raus, komm gleich in den Keller sagte sie, aber wecke Claudia noch nicht.
Als ich herunterkam lag schon etwas bereit, oben auf lag ein 1,5 mm Latexanzug, mit Füßlingen, Handschuhen und Gesichtsoffener Maske. Darunter lag ein 6 mm dicker Anzug, auch mit Füßlingen, Handsäcken und Maske, die aber nur Nasenschläuche und ein Loch von ca. 10 mm am Mund hatte.
Ich zog mich aus, duschte mich eben schnell ab und mühte mich erst in den 1,5 mm engen Anzug, konnte aber den Reißverschluss nicht selber schließen, es war ein schwergängiger Wasserdichter. Dann zog ich den dicken 6 mm Anzug schon mal bis zur Hüfte hoch und wartete auf Petra.
Als sie kam schloss sie Wortlos den Reißverschluss des 1,5 mm Anzuges, half mir beim hochziehen des 6 mm Anzuges, führte mir die Nasenschläuche ein, zog den Reißverschluss hoch und verschloss ihn.
Dann legte sie mir ein schweres Stahlhalsband um, das meinen Kopf in eine gerade Haltung zwang, schwere Handeisen und Fußeisen folgten und das ganze wurde mit einer schweren Kette verbunden. Ich konnte nur noch kleine Schritte machen und die Arme waren in Höhe der Brust angeschlossen.
So brachte sie mich nach oben in die Küche.
Claudia war wohl auch schon auf, denn ich hörte dumpf ihre Stimme, ein nettes Outfit, sagte sie.
Irgendeiner schob mir dann einen kleinen Gummischlauch in den Mund und sagte, Trink dein Frühstück und zwar ein bisschen schnell, wir müssen schließlich arbeiten.
Ich saugte einen undefinierbaren dünnen Brei durch den Schlauch und als ich fertig war sagte meine Frau, ich geh schon mal in die Praxis, wenn du fertig bist kommst du nach. Ja Herrin, sagte Petra, ich mach ihn eben fest, es dauert nicht lange.
Sie brachte mich dann in den Keller und kettete mich mit einer kurzen Kette stehend an einen Ring an die Wand. Viel Spaß heute, wünschte sie mir noch, dann hörte ich nur noch das verriegeln der schweren Türe.
Mit der Zeit machte mir doch das Gewicht der Anzüge und der schweren Fesseln zu schaffen, außerdem war durch die kurze Kette zur Wand hin, beim Aktionsradius gleich null. So konnte ich nur abwarten, was weiter geschah.
Irgendwann ging die Türe wieder auf und ich hörte Petras Stimme, na den Vormittag Spaß gehabt.
Nicht wirklich, sagte ich dumpf durch die engen Masken.
Na fein, dann schob sie mir wieder den Schlauch in den Mund und sagte leersaugen. Es war wieder dieser undefinierbare Brei, den ich schmeckte.
Als nichts mehr kam, zog sie den Schlauch wieder heraus und dass dann bis nachher, war das letzte was ich hörte bevor die Türe sich wieder schloss.
Wieder stand ich in meiner unangenehmen Lage alleine. Es wurde immer unbequemer und anscheinend hatte sie auch noch das Heizgebläse etwas höher eingestellt, denn ich fing jetzt deutlich mehr an zu Schwitzen.
Irgendwann, gefühlt viel später, hörte ich, wie die Türe wieder aufging und die Stimme von meiner Frau und Petra.
Steht er schon den ganzen Tag so, fragte meine Frau. Ja Herrin, sagte Petra. Und wie lange willst du ihn so lassen, fragte sie.
Noch eine Stunde, dann darf er sich eben erleichtern und kommt in seine Nachtfesselung.
Dann gingen sie wieder, verschlossen die Türe und ich wartete weiter, bis Petra wiederkam, mich von der Wand losmachte, mich zur Toilette führte, die Schrittreißverschlüsse öffnete und mein bestes Stück vor holte, erledige eben dein kleines Geschäft sagte sie, dann darfst du in Ruhe schlafen.
Sie verschloss die Reißverschlüsse wieder und führte mich in den Keller zurück. Ließ mich kurz warten wobei sie etwas rumhantierte und dann sperrte sie mich in den kleinsten Käfig, der da war. Mein Kopf war in einem Halseisen gefangen und die Arme und Beine waren in Stahlschellen fest. Als sie den Deckel zudrückte war es so eng, dass jede Bewegung unterdrückt wurde. Sie schob mir wieder den dünnen Schlauch in den Mund und sagte trink noch etwas, es ist ein Isogetränk. Ich saugte durch den Schlauch das kalte Getränk, es tat gut, dann zog sie den Schlauch wieder heraus.
So jetzt geht’s noch aufwärts, sagte sie, hängte die Haken von ich nehme an einem Hub Zug an und ich merkte am Pendeln, das sie mich unter die Decke zog.
Viel Spaß da oben, hörte ich noch, dann war das letzte was ich hörte das verriegeln der schweren Türe, danach war nur noch das Geräusch meiner Atmung zu hören.
Ich schätze mal eine viertel Stunde später, hörte ich die Stimme meiner Frau aus dem Lautsprecher, schön verpackt bist du da oben. Wir lassen den Lautsprecher an, während wir etwas Spaß miteinander haben, wir sind ja keine Unmenschen, etwas Vergnügen wollen wir dir ja auch gönnen.
Danach trieben sie es sicher 2 Stunden lang, bevor ich Petra hörte, das war jetzt genug Vergnügen, jetzt wird geschlafen, Gute Nacht und Träume von uns, wobei beide im Hintergrund lachten.
Die Nacht war unendlich und ich war froh, als ich die Türe unten hörte und der Hub Zug mich wieder nach unten brachte.
Gut geschlafen, hörte ich Petras Stimme. Danke der Nachfrage, Nein, Madame Petra.
Falsche Antwort, hörte ich Claudias Stimme, gib ihm etwas zu trinken und dann wieder hoch mit ihm, bis zum Mittag, dann übernehme ich euch beide.
Ich sagte leise, Herrin Claudia, das kannst du doch nicht machen.
Das tue ich doch auch nicht mein Schatz, sagte sie, dass macht Petra.
Jemand schob mir dann wieder den Schlauch in den Mund, ich durfte etwas Wasser trinken, und wurde wieder nach oben gezogen.
Ich verfluchte meinen dummen Spruch, dass hatte ich jetzt davon.
Die Zeit zog sich unendlich hin, bis sie wiederkamen und Claudia sagte, jetzt hole ihn daraus, er hat lange genug gelitten und deine Zeit mit ihm ist um, wenn er befreit ist.
Petra befreite mich, es dauerte etwas bis ich wieder geradestehen konnte und dann brachte sie mich zur Dusche.
Sie öffnete die Reißverschlüsse und zog mir die Anzüge herunter und ich schälte mich erstmal aus dem dicken 6 mm Anzug, er war innen sauber, dafür war der 1,5 mm dicke von innen total nass und es nicht nur Schweiß nach der langen Zeit.
Petra die immer noch ihre Praxiskleidung anhatte, zog sie auch aus und wir duschten gemeinsam, danach nahm sie mich in den Arm und fragte, war es sehr schlimm.
Ja als ich heute Morgen im Käfig bleiben musste, die Zeit danach bis jetzt war schlimm.
Warum musst du auch immer so blöde Kommentare abgeben, sagte sie, du weißt doch das Claudia so etwas nicht mag.
Ich wusste nicht, dass sie da war, sagte ich.
Ich mag sie aber auch nicht, sagte sie und hätte genauso gehandelt.
Dann gab sie mir einen Kuss und sagte, aber lieben tue ich dich trotzdem mit jeder Faser meines Körpers. Dabei drängte sie sich eng an mich heran.
Aber jetzt komm, Claudia hat mit uns beiden noch etwas vor, wir sollen nackt nach oben kommen.
Oben war Claudia schon in einem Latexhausanzug, mit Füßlingen aber ohne Maske und Handschuhe.
Na wieder frisch, fragte sie mich als ich und Petra ihre Füße küssten.
Frisch ist etwas anderes, Herrin Claudia, sagte ich, aber es geht, die Dusche hat gutgetan.
Claudia schaute Petra an und sie sagte ja ich habe ihn etwas in den Arm genommen, er brauchte das.
Claudia nickte nur, dann sagte sie, kommt eben Essen, ich hatte etwas beim Griechen bestellt, sonst wird es kalt.
Wir aßen eben gemeinsam, dann schickte uns Claudia in den Keller, dort liegen zwei Anzüge für euch, zieht sie an und wartet auf mich.
Wir gingen runter und sie nahm einen Handwagen, auf dem ein großer Karton war, den wir nicht auspacken durften und ging in den Keller.
Es waren zwei 1,5 mm dicke Anzüge, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Gasmaske mit zwei Anschlüssen. Wir zogen sie an und gingen in den Keller, weil wir mit den Handsäcken die schweren Reißverschlüsse nicht schließen konnte.
Im Keller schloss Claudia die Reißverschlüsse und wir blickten auf einen Berg Latex.
Dann will ich euch mal erklären was das ist, sagte meine Frau. Das ist ein aufblasbarer Ball mit zwei getrennten Kammern. In jeder gibt es zwei Schläuche, die ich gleich an eure Maske schraube. Durch einen atmet ihr ein und durch den anderen aus. Der Ball wird, wenn er fertig aufgeblasen ist einen Durchmesser von 3 Metern haben, da käme es sonst zu einer Pendelatmung.
Der Ball besteht aus einer durchgehenden Außen Hülle und einer separat aufblasbaren Trennwand, ihr werdet also gemeinsam aber getrennt leiden.
Die Außen Hülle besteht aus 4 mm Latex in der ein stabiles Kevlar Gewebe eingearbeitet ist, somit ist es möglich den Ball auch am Kran hochzuziehen, was ich auch vorhabe. Sicher wird es den Druck noch etwas erhöhen, aber das ist ja nicht so schlimm für mich, fügte sie noch lachend an.
So rein mit euch, sie hielt den Sack auf einer Seite los und Petra stieg hinein, meine Frau half ihr bei den Schläuchen, überprüfte ob sie atmen konnte, indem sie außen einmal die Öffnungen zuhielt und verschloss dann den Reißverschluss auf ihrer Seite. Ein paar Minuten später war sie auch mit mir fertig und das letzte was ich sah, war das zuziehen des Reißverschlusses.
Kurz darauf war ein leises Zischen zu hören, Wir konnten uns am Anfang noch durch die Trennwand spüren, doch jetzt pumpte sie die Trennwand als erstes auf.
Da auch die Trennwand, die der Lage der Reißverschlüsse nach bestimmt 30 cm war, aus relativ dickem Gummi bestand, brachte sie den Ball schon auf den vollen Durchmesser. Für uns war es angenehmer, denn bis dahin lastete das ganze Gummigewicht auf uns.
Da hin und wieder auch mal das Geräusch des Kranes zu hören war, konnte ich mir denken, dass sie den Haken schon eingeklinkt hatte, vor dem aufpumpen.
Die Trennwand war jetzt prall aufgefüllt und wir konnten spüren, dass sie begonnen hatte die eigentliche Hülle aufzublasen, es wurde langsam immer enger in unserem Latexgefängnis. Irgendwann waren wir komplett stramm fixiert, durch das dicke aufgeblasene Latex.
Dann erhöhte sich der Druck noch ein wenig und wir spürten, dass sie uns hochzog. Ein leichtes Pendeln konnten wir merken, ansonsten waren wir vollkommen fixiert. Wie aus der Ferne konnten wir hören wie meine Frau sagte, in 5 Stunden hole ich euch raus, bis dahin viel Spaß. Das letzte was wir hörten war das Schließen der schweren Türe.
Vollkommen fixiert wird die Zeit lang. Eine Bewegung war nicht mehr möglich, das dicke Gummi umschloss uns fest und unnachgiebig. Das einzige was wir machen konnten war ruhig und langsam zu atmen und darauf zu warten, dass sie uns aus diesem Zustand erlöste.
Nach einer gefühlten endlosen Zeit kam dann wieder Bewegung in den Ball, sie schien uns herunterzulassen und kurz darauf ließ auch der Druck langsam nach. Es dauerte aber noch eine ganze Zeit, bis sie die Reißverschlüsse öffnete und wir aus dem Ungetüm steigen konnten.
Sie schob uns dann aus dem Raum heraus. Es braucht einige Zeit, bis der Ball Luftleer ist, du kannst ihn morgen früh wegpacken, meinte sie zu mir, auf dem Weg zurück in den Ankleideraum.
Dort mussten wir kurz warten, bis sie die Reißverschlüsse wieder aufgeschlossen hatte und dann schob sie uns in die Dusche. Ihr habt eine halbe Stunde, dann will ich euch oben sehen.
Wir schälten uns gegenseitig aus den Anzügen, gingen eben beide auf die Toilette und duschten dann gemeinsam.
Wir trockneten uns dann ab und gingen nackt nach oben, da meine Frau nichts für uns bereitgelegt hatte.
Oben saß meine Frau noch im Anzug auf der Couch, ich ging sofort auf die Knie und küsste ihre Füße. Komm steh auf, sagte sie lächelnd. Ich habe im Schlafzimmer eure Unterwäsche bereitgelegt, zieht sie an und wartet dann hier. Ich gehe mich eben Duschen, dann fahren wir gemütlich Essen.
Im Schlafzimmer lagen zwei Bodys auf dem Bett, der für Petra war aus 2 mm Latex, der für mich aus 3 mm. Petras hatte innen 2 Freudenspender, wobei der vordere schon recht ansehnlich war. Meiner hatte für mein Hinterstübchen auch einen recht großen und vorne eine Hülle für mein bestes Stück mit Gummispikes bestückt.
Also so einfach würde das Essen für uns nicht werden.
Petra schaute etwas traurig und meinte, sie hatte uns doch ein gemütliches Abendessen versprochen. Trau nie deiner Herrin, Madame Petra, sagte ich nur und bemühte mich in das dicke enge Teil hineinzukommen.
Da sie schon vorher die Bodys großzügig mit Gleitmittel innen versehen hatte, ging es auch relativ zügig, auch der Plug fand nach einiger Zeit seinen Platz. Die Spikes innen waren nicht spitz, aber würden auf Dauer sicher unangenehm, das war mir schon jetzt klar.
Auch Petra hatte mittlerweile ihren Body an und wir schlossen uns gegenseitig die Reißverschlüsse. Wobei der Body wirklich eng anlag und auch im Schrittbereich wirklich alles bis zum letzten hineindrückte.
Wir warteten dann auf meine Frau, da sonst nichts dalag und sie mit Sicherheit auch die Reißverschlüsse wieder abschließen würde.
Sie kam auch nach ungefähr 10 Minuten und fragte lächelnd, ich hoffe euch gefällt meine Unterwäsche Auswahl. Ich wusste nicht so recht, wie ich euch eine Freude machen könnte, also habe ich mich für etwas Nettes entschieden. Ich hoffe euch gefällt es.
Wir beeilten uns beide, ihr zuzustimmen, dass ihre Wahl gut war und wir uns freuen, dass sie dieses für uns ausgewählt hatte. Wer weiß was wir sonst bekommen hätten?
Sie hatte einen Hosenanzug an, wobei wir nicht sehen konnten, was darunter war, da sie auch Stiefel anhatte.
Petra bekam jetzt ein Kleid herausgelegt, was auch den Kragen des Bodys überdeckte und ich bekam eine Hose und einen Rollkragenpullover, um den Kragen zu überdecken. Zuvor schloss sie aber, wie konnte es anders sein, die Reißverschlüsse wieder ab.
Dann mal los, sagte sie, als wir fertig waren, warf mir den Autoschlüssel zu und wir gingen. Im Auto nannte sie mir das Lokal. Ein feiner Schuppen, ungefähr eine halbe Stunde zu fahren, wir waren schon einmal da, deshalb kannte ich den Weg.
Dort angekommen führte uns ein Kellner zu unserem Tisch, schön gelegen in einer kleinen Nische und gab uns die Speisekarten. Meine Frau nahm uns unsere sofort wieder ab und gab sie dem Kellner zurück.
Das sind heute meine Gäste und ich bestelle für sie mit, sagte sie kurz.
Sie blätterte dann in der Karte und wir warteten ab, was es wohl für uns geben würde.
Der Kellner kam dann zurück, als meine Frau die Karte weglegte und fragte nach ihrem Wunsch.
Ein Glas Mineralwasser und eine Flasche Weißwein bestellte sie als erstes, dann bitte ein Steak mit einer Backkartoffel, Medium bitte. Einmal das Rinderfilet mit Salat und einen großen Salatteller.
Der Kellner ging und wir warteten auf das Essen, wobei niemand wusste was er bekam. Als erstes kamen die Getränke, Wein für die Frauen, Wasser für mich, ich hatte es mir schon gedacht.
Dann das Essen, Steak für meine Frau, Filet für Petra und Salat für mich. Meinen etwas traurigen Blick ignorierte sie und sagte nur, wir wollen doch, dass es unserem Sklaven gutgeht.
Petra schmunzelte etwas, sah aber auch nicht so glücklich aus, was wohl an den Einbauten vom Body lag. Auch mich störten die Spikes mittlerweile sehr.
Trotzdem, meine Frau war die Ruhe in Person und ließ sich richtig Zeit, nach dem Essen noch einen Kaffee, den Petra auch nicht wollte, da wir nicht zur Toilette konnten.
Nach ca. 2 Stunden zahlte sie dann und ich fuhr sie wieder nach Hause.
Wir saßen noch etwas zusammen, tranken noch ein Glas Wein und gingen dann ins Bett, die Bodys mussten wir anhalten, sie genehmigte uns nur einen Toilettengang.

Heike und Hans
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Leia
Stamm-Gast





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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:10.10.18 20:57 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

objektiv betrachtet hat der Sklave momentan echt es nicht leicht und ziemlich schwer, muss sehr leiden.

Gut ist auch wohl das Los wenn man das Leben wählt nur denke ich wir konnten ja lesen das er wohl nicht so glücklich gerade ist.

Petra hat ihre Sache gut gemacht als sie bestimmen konnte ich glaube da hat ihr Claudia geholfen.

Ich glaube das war trotz der Gemeinheiten doch was verbindendes was mir in Erinnerung bleiben wird, vielen Dank.

LG
Leia
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johelm
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Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:11.10.18 10:36 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr gut geschriebene Geschichte !
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rubfish
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Region Basel


In Latex verpacken und in den KG einschliessen, nun kann ich das Leben geniessen.

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:11.10.18 11:55 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubbwerpaar

Eine Supergeschichte! Ich gratuliere.
Mir wird nur schwindlig, wenn ich daran denke, was diese hundert Latex-Spezialanzüge und die Einrichtungen der Keller mit Gummizimmer und allem andern alles kostet. Petra muss ja Milliardärin sein.
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:11.10.18 12:58 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Liebes Rubbwerpaar

Eine Supergeschichte! Ich gratuliere.
Mir wird nur schwindlig, wenn ich daran denke, was diese hundert Latex-Spezialanzüge und die Einrichtungen der Keller mit Gummizimmer und allem andern alles kostet. Petra muss ja Milliardärin sein.


Sie ist Millionärin uns viele sachen kommen einfach doppelt vor.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 11.10.18 um 12:59 geändert
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:11.10.18 17:47 IP: gespeichert Moderator melden


Habe die Story erst jetzt entdeckt.

Freue mich aber auf Fortsetzungen.

Gruß

Nordi
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AlfvM
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:11.10.18 18:14 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes rubberpaar,
für ihn ist es z.Z. ganz schön heftig, hoffentlich wird er von den Beiden nicht überfordert. Sie sollten ihm auch mal eine Ruhepause gönnen und ihn in ihre Spielchen einbeziehen, nicht dass er sich abgeschoben vorkommt. Ansonsten weiter so. Vielen Dank.
VLG Alf
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:12.10.18 21:37 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Liebes rubberpaar,
für ihn ist es z.Z. ganz schön heftig, hoffentlich wird er von den Beiden nicht überfordert. Sie sollten ihm auch mal eine Ruhepause gönnen und ihn in ihre Spielchen einbeziehen, nicht dass er sich abgeschoben vorkommt. Ansonsten weiter so. Vielen Dank.
VLG Alf


Werden sie Alf er wird schon nicht zu kurz kommen, du weißt Liebe ist bei mir immer im Spiel. Aber er ist ihr Sklave, dass sollte man nie vergessen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 12.10.18 um 21:38 geändert
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:12.10.18 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


Na denn, es geht weiter mit den dreien, auch wenn es für ihn etwas hart wird, er wird nicht vergessen.



18
Guten Morgen Herrin, sagte ich, als der Wecker schellte, ich gehe eben Brötchen holen.
Nein, sagte sie, wir Essen heute mal Toast, ich lasse euch erst aus euren Bodys, es tut mir leid, aber gerade Petra hätte ich schon Gestern Abend herausholen sollen. Sie muss Fit sein heute.
Ich bin Fit, sagte Petra, etwas geweitet unten, aber dass legt sich schon gleich nach dem Duschen wieder, so unangenehm war es gar nicht.
Also auf meine Lieben sagte sie gab mir einen Kuss und rollte sich zu Petra rüber als ich aufgestanden war und küsste sie auch.
Sie schloss unsere Reißverschlüsse auf und schickte uns unter die Dusche. Du kannst unten bleiben, sagte sie zu mir.
Ich duschte mit Petra und als sie hochging wartete ich unten auf Claudia.
Sie kam auch kurz darauf herunter, gab mir einen 2 mm dicken Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen, Nasen und einem Mundschlauch. Anziehen sagte sie. Blieb dabeistehen und als ich den Anzug oben hatte, verschloss sie den Reißverschluss.
Legte mir ein schweres Stahlhalsband um, an dem eine sie Kette anschloss, die bis kurz über dem Boden ging, Stahlhandmanschetten die sie mit einer nicht allzu langen Kette in Höhe meines Bauches an die Kette anschloss und schwere Stahlmanschetten um die Füße mit einer 30 cm langen Kette, die sie am letzten Glied der langen Kette anschloss.
So jetzt kannst du hochgehen, sagte sie.
Petra war schon in der Küche und kochte Kaffee, Claudia tat 2 Scheiben Toast in den Futternapf, füllte ihn mit Wasser und sagte dein Frühstück steht da unten, du kannst es durch den Schlauch saugen, wenn der Toast aufgeweicht ist.
Da der Schlauch auch außen 4 cm vorstand, ging es einigermaßen.
Als sie gingen sagte Claudia, mach die Wohnung und koch Essen, wir sind pünktlich da.
Ich versuchte also so gut es ging die Wohnung in Ordnung zu bringen und schaute dann nach, was ich mit den Behinderungen zu Essen machen konnte. Kartoffel schälen mit den dicken Handschuhen war nicht möglich, also Nudeln oder Reis, aber an beides kam ich mit der Fesselung nicht dran, weil sie oben im Schrank standen, also schälte ich mit viel Mühe doch Kartoffeln, sie waren eher viereckig.
Im Kühlschrank waren noch Schnitzel, die ich rausholte und mit viel Mühe würzte, leider nur mit Salz und Pfeffer, an mehr kam ich nicht und eine Dose Erbsen und Möhren. Zum Glück befand sich noch eine Packung Soße in einer Schublade. Ich versuchte mein bestes, war mir aber auch im Klaren darüber, dass dieses Essen wohl nicht sehr gut werden würde.
Wenigstens bekam ich das soweit hin, dass es fertig war, als sie zum Mittag kamen.
Essen fertig, lachte meine Frau, als sie mich sah. Ich versuchte ein leidlich verständliches Ja Herrin trotz des Schlauches in meinem Mund hervorzubringen, es war aber schwer verständlich.
Ich servierte dann so gut es ging und Petra sagte lächelnd, es ist zwar nicht so gut wie sonst, aber ich halte dir mal deine Behinderung zu Gute. Meine Frau fügte noch lachend hinzu, wenigstens können die eckigen Kartoffeln nicht vom Teller fallen.
Ich stand daneben als sie am Essen waren, danach schüttete Petra die Reste des Essens in den Mixer, würzte alles noch mal gut mit Salz und Pfeffer nach, kippte noch ein Glas Orangensaft dazu und schüttete es in einen Futternapf. So wirst du es wohl heraussaugen können, meinte sie und dann gingen beide ins Wohnzimmer.
Ich kniete mich hin und saugte das Total verwürzte Essen durch den Schlauch ein. Kurz darauf kam Petra wieder, na hat es dir geschmeckt, fragte sie lachend, nahm den Napf hoch, zog ihre Hose herunter und pullerte in den Napf, verdursten sollst du ja nicht.
Ich schaute sie mit großen Augen an, sie zuckte mit den Schultern, eine Idee der Herrin, sie meinte das du das Ruhig lernen solltest. Du wirst es jetzt öfter zu Trinken bekommen, dass spart Kosten sagte sie. Und jetzt ausschlürfen, alles, fügte sie streng an, sonst geht es dir gleich noch schlechter, etwas kann man an den Fesseln sicher noch verschärfen.
Ich tat also mit Widerwillen ihren Sekt aus dem Napf saugen, ein Glück, das sie mein Gesicht dabei nicht sehen konnte. Na, hat es dir geschmeckt, fragte sie und ich nuschelte ein undeutliches ja Madame Petra durch den Schlauch.
Das klang aber nicht sehr begeistert, hörte ich die Stimme meiner Frau hinter mir, kürze die Kette zwischen Hals und Beine 30 cm, dann kann er noch was machen aber nicht mehr aufrecht stehen, das wird ihn bei der Hausarbeit behindern aber er kann sie trotzdem noch erledigen.
Petra holte den Schlüssel und kurz darauf stand ich gebeugt da, sie hatte die Kette gekürzt unten an den Fußfesseln und die lose Kette mit einem anderen Schloss wieder festgemacht, damit sie nicht auf dem Boden lag.
Nachher ist die Wohnung sauber, sagte meine Frau, sonst bekommst du nicht mehr so viele Freiheiten.
Ich überlegte, wo meine Freiheiten waren, in dickem Latex, schwere Eisen und krummgeschlossen, fand ich den Begriff Freiheit reichlich übertrieben.
Ich machte mich also an den Rest Hausarbeit, die ich heute Morgen nicht geschafft hatte, die Fesseln behinderten mich jetzt zwar noch mehr, aber ich hatte nicht mehr viel zu tun, deshalb war ich gerade fertig, als sie wiederkamen.
Lachend kamen sie ins Wohnzimmer, sollen wir wirklich, sagte Petra und meine Frau nickte, sicher es ist doch viel praktischer so und nebenbei, wenn es uns nicht stört. Nein lachte Petra, meist sehen wir es doch gar nicht.
Ich war mir nicht sicher, aber irgendeine Sache hatten die beiden wieder ausgeheckt und ich würde wohl wieder der Leidtragende sein.
Komm ich mach dich mal los, sagte Petra zu mir, löste das Schloss was die Kette verkürzte und zog mich mit in die Dusche im Keller. Dort nahm sie mir die Fesseln ab und öffnete den Reißverschluss. Half mir den Anzug über die Schultern zu ziehen und meinte beim heraus gehen, du hast 30 Minuten, dann wollen wir dich frisch und sauber sehen. Auch die Wolle da unten wieder ab.
Damit meinte sie die etwas nachgewachsene Behaarung um mein bestes Stück. Naja, dauernd in Latex kann man eben schlecht rasieren.
Ich beeilte mich und als ich mit der Rasur fertig war eilte ich nackt nach oben, da unten nichts für mich rausgelegt war.
Ich sah die beiden dann im Pool, eine Runde schwimmen, Hätte ich auch gerne mal wieder getan, aber heute wäre ich wohl ertrunken mit den dicken Ketten.
Meine Frau kam zum Beckenrand geschwommen und sagte, wenn du schon mal da bist, hole uns zwei einen Sekt, es müsste noch eine Flasche im Kühlschrank sein.
Ich ging, holte den Sekt aus dem Kühlschrank und goss zwei Gläser ein. Stellte sie auf ein Tablett und brachte sie an den Pool. Sie waren beide nebeneinander am Beckenrand und ich stellte das Tablett vor ihnen ab.
Du kannst jetzt das Abendbrot fertigmachen, deines mach ich, sagte Petra. Jawohl Madame Petra, sagte ich und ging in die Küche. Deckte den Tisch, kochte Kaffee und wartete vor dem Tisch kniend bis sie kamen.
Es dauerte gut 30 Minuten bis sie lachend hereinkamen. Sie setzten sich und beachteten mich nicht. Sondern unterhielten sich sehr angeregt über etwas aus der Praxis.
Als sie fertig waren mit ihrem Essen, holte Petra den Mixer, schmiss 2 Scheiben Brot hinein, etwas Butter und eine Scheibe Käse, eine Scheibe Wurst und etwas Kaffee. Mixte es schüttete es in den Napf hinein. Dann stellte sie es auf den Boden und sagte, dein Abendbrot, esse und zwar schnell.
Wieder machte ich mich widerwillig über mein Essen her. Sollte das jetzt so weitergehen, ich war mir darüber nicht im Klaren, meine Frau sagte nichts, sondern schaute mir nur lächelnd zu.
Ich war gerade fertig als Petra sagte, pack das Geschirr weg und komm dann in den Keller, putze dir die Zähne und dann nackt in den Folterraum. Ich erledigte das Wegräumen, ging in die Dusche putzte mir die Zähne und ging dann weiter in den Raum.
Dort standen schon beide neben dem Gyn - Stuhl, hatten einen kleinen Tisch neben sich stehen auf dem Rasierutensilien lagen. Setz dich, sagte Petra und sofort nachdem ich saß schnallten sie mich fest, so dass ich kein Glied mehr rühren konnte.
Danach begann Petra sofort mir die Kopfhaare mit einem Langhaarschneider abzurasieren. Danach seifte sie mir den Kopf ein und mit einem Rasiermesser schnitt sie mich vollkommen kahl. So damit wirst du die Masken viel intensiver spüren, meinte sie und sie schnallten mich los.
Musste das sein Herrin, fragte ich meine Frau. Sie lachte und sagte nur, was willst du, der Kopf ist doch noch dran und ein Sklave hat keinen Willen, nur Pflichten und Gehorsam.
So und jetzt werden wir dich noch gut verpacken und Morgen kannst du uns dann erzählen, wie sich die Masken auf deinem kahlen Kopf anfühlen. Aber sieh dich vor, uns irgendeinen Mist zu Erzählen.
Petra ging dann schon mal raus und meine Frau machte mich wieder los. Ab zum Anziehen, sagte sie knapp und fegte die Haare von mir zusammen.
Im Ankleideraum gab mir Petra einen 3 mm dicken Anzug, mit Kopfmaske, Fäustlingen und Füßlingen. Ich zog den nicht zu engen Anzug an und sie verschloss den Reißverschluss. Die Maske hatte eine Mundöffnung, Nasenschläuche aber keine Augenöffnungen. Darüber bekam ich dann die dicke Zwangsjacke aus Latex. Die kennst du ja schon, sagte Petra, es ist die 4 mm aufblasbare.
Ja Madame Petra, sagte ich nur, bevor sie anfing die Schnallen an der Jacke zu schließen. Als sie fertig war, pumpte sie sie auf und mein Oberkörper war ziemlich steif und unnachgiebig gefesselt.
Um die Beine legte sie noch Manschetten mit einer ziemlich kurzen Schrittkette, dann führte sie mich zurück und schob mich in die Gummizelle. Und denk daran, sagte sie, bevor sie die Türe schloss, wir wollen eine positive Reaktion auf deine Glatze. Dann war das letzte was ich hörte das schießen der Türe.
Da ich schlecht laufen konnte, auf dem dicken Polster, ließ ich mich einfach hinten rüber fallen. Da die Wände auch dick gepolstert waren, konnte nicht passieren aber ich lag jetzt wie ein Maikäfer auf dem Rücken, ohne große Möglichkeit meine Lage zu verändern. Unbequem war es nicht gerade, aber der Druck in der Jacke hatte sich dadurch etwas erhöht, was nicht besonders angenehm war.
Nach ca. 2 Stunden ging die Türe noch einmal auf und ich hörte Petras Stimme, die Herrin meinte, ich soll dir noch was zu Trinken bringen, du weißt ja was du bekommst.
Ich kann es mir denken, Madame Petra, sagte ich und spürte wie sie sich auf mein Gesicht setzte. Brav schlucken und nichts danebengehen lassen, sagte sie und gab mir langsam und in kleinen Mengen ihr Nass. Ich schluckte ruhig und sie ließ mir immer wieder Zeit dazwischen.
Das hast du gut gemacht, sagte sie, nachdem sie wieder aufgestanden war, denk immer daran, meinte sie noch, das war eine Idee unserer Herrin, nicht meine. Ja Madame Petra, ich weiß es. Danach schob sie ihren Fuß in meinen Mund und sagte Küssen. Ich hatte schon gerade gemerkt, dass sie Latex trug, wusste aber nicht, dass es ein Catsuit mit Füßlingen war. Also küsste ich erst den einen Fuß, dann schob sie mir den anderen in den Mund.
Schön, sagte sie, dann wünsche ich dir eine angenehme Nacht. Morgenfrüh übernimmt dich wieder unsere Herrin, freu dich schon mal darauf. Es ist noch 1 Tag dann beginnt unser Urlaub, ich glaube wir werden dann viel Zeit miteinander verbringen, die meist hier unten.
Dann ging sie und verriegelte die Türe von außen. Der Keller ist so sicher wie ein Hochsicherheitsgefängnis, dachte ich bei mir, vor allem, weil so gefesselt sowieso jede Flucht unmöglich wäre. Irgendwann schlief ich aber trotz meiner Lage ein, der Tag war anstrengend gewesen. Ich wurde erst wach, als ich die schweren Riegel hörte, die zurückgeschoben wurden.
Komm hoch hörte ich Petras Stimme, die mir half aufzustehen. Dann führte sie mich zur Toilette, öffnete den Schrittriemen der Zwangsjacke, den Schrittreißverschluss des Anzuges, holte mein bestes Stück hervor und sagte los mach schon. Ich konnte erst nicht, aber irgendwann siegte der Druck.
Danach verschloss sie alles wieder und führte mich wieder zurück in die Gummizelle, Du bekommst noch etwas Gutes zu Trinken und dann bleibst du hier, eine Entscheidung der Herrin. Sie meinte, dass du noch etwas Zeit brauchst um die Maske auf dich wirken zu lassen.
Sie gab mir einen Schubs und ich lag wieder auf dem Rücken, gerade als ich etwas sagen wollte schob sie mir einen dünnen Gummischlauch in den Mund und ich schlürfte ein Isogeträk. Sie hatte wohl auch noch ihren Catsuit an, denn es quietschte sehr als sie über mich wegrutschte. Meinen Sekt durftest du nur gestern trinken, sie wollte es so, sagte sie.
Es folgte wieder das Fußkussritual und dann verschwand sie ohne etwas zu sagen. Das letzte was ich von ihr hörte, war das zuschieben der Riegel. Also hoffte ich, dass sie mich zur Mittagspause hier herausholten, aber wenigsten zur Toilette hatte sie mich gebracht.
Ich lag wieder mal nutzlos gefesselt rum, war wach und Minuten wurden zu Stunden, auch die Zwangsjacke war mittlerweile alles andere als bequem. Ich alles getan um sie loszuwerden. Auch hatte ich das Gefühl, das sie immer enger wurde, war natürlich Quatsch, aber was denkt man in dieser Lage alles.
Nach unendlichen Stunden öffnete man wieder die Türe und ich hörte die Stimme meiner Frau, na dann erzähle mir mal, wie das Maskentragen mit deiner Glatze so ist.
Es ist ein hervorragendes Gefühl, erzählte ich voller Inbrunst, in der Hoffnung nichts Falsches zu sagen, man hätte das schon viel früher machen können, erzählte ich weiter, das Gefühl ist viel intensiver.
Komm ich helfe dir auf, hörte ich meine Frau lachend sagen, dann brauchst du dir nicht noch weiter den Schmalz auszudenken. Danke Herrin das sie mir helfen wollen, sagte ich, naja alleine kommst du wohl schlecht hoch, sagte sie. Als ich wieder stand, führte sie mich zur Dusche, ließ die Luft ab, was etwas dauerte, zog mir die Zwangsjacke aus und öffnete den Reißverschluss, zog mir den Anzug noch etwas herunter und sagte, Dusch dich und komm dann hoch, Petra hat Pizza bestellt, sie wird in 20 Minuten hier sein.
Ich beeilte mich, soweit es mit meinen steifen Knochen ging und war gerade oben, als Petra die Pizzas auspackte. Komm setz dich, sagte meine Frau, sonst verlernst du noch ganz das Essen am Tisch.
Wir saßen alle beisammen und sprachen über ganz normale Themen, wenn man mal davon absah, dass ich nackt am Tisch saß. Am Schluss sagte Petra, dass es heute nicht sehr lange dauerte, sie hätte nur zwei kleine Eingriffe, ich sollte ruhig mal ein paar Bahnen schwimmen, es würde mir guttun, nach der langen Fesselzeit.
Meine Frau fügte an, dass sie auch heute Abend ruhig ausklingen lassen würde, wir hätten ab Morgen genügend Zeit.
Ich nahm ihren Rat gerne an, nachdem wir gegessen hatten und die Küche aufgeräumt war, schlüpfte ich in einen Ärmellosen Body und schwamm ein paar Bahnen. Es tat richtig gut, Petra wusste wie man wieder in Form kam. Ich war wohl auch länger im Pool als ich dachte, denn irgendwann waren die beiden auch schon wieder da.
Meine Frau musste über mein verdutztes Gesicht lachen. Petra hatte doch gesagt, es dauert nicht sehr lange, du solltest ihr Glauben. Bleib im Pool, wir ziehen uns was zum Schwimmen an und kommen auch.
Kurz darauf kamen beide in Latexbodys wieder und sprangen in den Pool, sie kamen dann zu mit an den Beckenrand und gaben mir beide einen heißen Kuss. Heute Abend bist du fällig, sagte meine Frau, wir brauchen mal wieder etwas Lebendiges, also verbrauche nicht so viel Kraft beim Schwimmen.
Wir blieben noch gut 45 Minuten im Pool in der wir teilweise nur rumalberten, bevor wir rausstiegen. Was gibt es denn überhaupt zum Abendbrot, fragte meine Frau mich. Ich musste zugeben, dass ich nicht wusste, was noch im Kühlschrank war. Dann schau mal nach, sagte sie und ich ging mit einem ja sofort Herrin nachsehen.
Der Kühlschrank gab so gut wie nichts mehr her, sie hatten auch in der letzten Zeit nichts eingekauft.
Es müsste eingekauft werden Herrin, sagte ich, als ich vor ihr stand. Ja dann mach, sagte sie, zieh dir einen Jogger über und fahr los, ich nehme an, dass wir auch noch Getränke brauchen, geh im Keller nachschauen und sage mir, was du an Geld brauchst. Hole ruhig etwas mehr, denk daran, dass ihr nächste Woche nicht viel Freiheiten habt.
Ich ging in den Keller und überprüfte unseren Getränkevorrat, schaffte das Leergut nach oben, belud den Kombi und fragte die beiden noch, ob sie fürs Abendbrot noch einen besonderen Wunsch hätten. Rührei, sagte Petra und meine Frau nickte, das ist gut, schmeckt auch aus dem Napf lachte sie und heute nur Wasser als Getränk, sagte sie und strich mir über mein Gesicht. Ich brachte ein, ich freue mich Herrin heraus nahm das Geld was sie hinhielt und fuhr los.
Unterwegs machte ich mir meine Gedanken, wie weit die beiden es noch treiben wollen. Ich war gespannt, was meine Frau ab Morgen vorhatte, ging aber davon aus, dass es nicht leicht werden würde, sie hatte es angedroht und würde es auch so durchziehen, dafür kannte ich sie, die Frage war nur, ob sie Petra und mich gleichbehandelte.
Im Supermarkt angekommen, gab ich erst einmal das ganze Leergut zurück und deckte mich mit Getränken ein, dann holte ich noch Lebensmittel, so dass wir bis Freitag auskommen müssten. An der Kasse sagte die Kassiererin, dass mir die Glatze gutstehen würde, daran hatte ich schon gar nicht mehr gedacht. Ich sagte ihr, dass ich es einmal ausprobieren wollte, die Wahrheit konnte ich ihr ja wohl schlecht sagen.
Wieder zu Hause verstaute ich erst einmal alles und ging dann ins Wohnzimmer, die beiden hatten sich schon umgezogen und trugen Catsuits mit Handschuhen Füßlingen und Masken, mit Augen, Nasen und Mundöffnungen. Ich ging also zu Boden und küsste beiden die Füße. Wobei ich spürte, dass der Anzug von Petra deutlich dicker war, als der von meiner Frau
Das habe ich richtig vermisst, sagte meine Frau, naja er hatte ja auch wenig Gelegenheit dazu in den letzten Tagen. Sie ging dann eben ins Schlafzimmer und Petra sagte zu mir, ich hatte mich so auf einen gemütlichen Abend gefreut, dann hat sie mir den dicken Anzug gegeben, 3 mm und eng und vor morgen früh komme ich da nicht heraus.
Dann bin ich ja mal gespannt Madame Petra, was ich gleich bekomme. Für dich liegt ein 4 mm dicker Anzug bereit, auch etwas enger mit Nasenschläuchen und Mundöffnung, sagte sie, auch nicht viel besser.
Ich zog dann den Jogger aus, den Body hatte ich ja noch an und machte das Abendbrot soweit fertig. Ich rief sie dann und meine Frau kam, verteilte das Rührei auf ihren Teller und machte für uns zwei Näpfe mit dem Rest Rührei fertig, meinen mit Wasser. Stellte dann für Petra einen zweiten Napf mit Kaffee hin, setzte sich und wünschte uns einen guten Appetit.
Wir küssten ihre Füße und machten uns auf Knien auf zu unseren Näpfen. Während Petra genüsslich aß, versuchte ich mir mein Unbehagen nicht anmerken zu lassen. Ich wollte aber auch nichts sagen, da mir nicht klar war, wie meine Frau reagieren würde.
Hat es dir geschmeckt, fragte sie mich als ich fertig war. Ja Herrin, sagte ich und küsste ihre Füße, ich bedanke mich, dass sie mein Essen mit Wasser so veredelt haben.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:12.10.18 23:06 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

oh weh das war hart!

Vll nicht mal einige der Behandlungen sondern was Er alles erdulden musste, erleiden.
Einiges auch an Demütigungen, vor allem weil er ja abgestellt wurde und dann noch allein während Petra quasi frei war.

Wir konnten alle die Zweifel lesen bei ihm auch das er nicht gerade glücklich ist .

Da mir bewusst ist das hier auch die Liebe immer an erster Stelle steht denke ich das da im nächsten Kapitel eine Balance entsteht sonst hab ich Zweifel da er ja selbst sie ins Spiel gebracht hat.

Wie immer sehr ich alles viel zu schwarz und es ist gar nicht so schlimm wie es scheint.

Auch wenn ich in diesem Kapitel sehr geschockt war und gelitten habe mit Ihm war es doch ein besonders lesenswertes Kapitel allein was die ganzen Ferische hier angeht sind die Liebhaber da sehr auf ihre Kosten gekommen.

Vielen herzlichen Dank dafür und noch ein schönes Wochenende euch beiden.

LG
Leia
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:14.10.18 11:07 IP: gespeichert Moderator melden


Die Urlaubswoche beginnt und für die beiden wird es etwas strenger werden in den nächsten Folgen, aber sie werden auch immer mehr zusammenfinden.


19
Du verlogener Hund, ich habe gemerkt, dass es dir nicht so gut geschmeckt hat, aber du wirst es jetzt immer bekommen, wenn wir es wollen. Es wird dir deinen Stand hier in der Beziehung zeigen. Du bist hier Sklave und sonst nichts. Du kannst froh sein, wenn du mal etwas Freiheit bekommst. Petra sagte auch schon, nach der nächsten Woche sollten wir dich etwas strenger behandeln. Einen Vorgeschmack hattest du unter Petra ja schon.
Ja Herrin, sagte ich etwas kleinlaut, etwas mehr Strenge würde mir bestimmt guttun und mein Stand euch gegenüber besser kennzeichnen. Sehr gut bemerkt, sagte sie, deshalb merke dir, wenn wir dir nichts zu trinken hinstellen und dir erlauben etwas zu nehmen, wirst du uns um etwas bitten und es dankbar annehmen, egal ob es nur Wasser oder etwas anderes ist.
Ja Herrin, ich habe verstanden. Jetzt geh dich Duschen, sagte sie, Putz dir die Zähne und zieh dir den bereitgelegten Anzug an, bei der Maske komme ich dir helfen, mit den Handsäcken bekommst du die Nasenschläuche nicht eingeführt und Petra kann mit ihren dicken Handschuhen dir nicht helfen.
Ich duschte, putzte mir die Zähne, rasierte mich und zog mir den dicken Anzug soweit es alleine ging an. Ich musste etwas warten bis meine Frau kam und als sie vor mir stand fragte ich sie, war das eben alles Ernst Herrin, ja sagte sie, aber so schlimm wird es schon nicht. Du brauchst keine Angst zu haben, wir lieben dich beide und werden dafür sorgen, dass dir nichts passiert, aber etwas mehr Strenge gibt es schon. Einen langen und intensiven Kuss bekam ich auch noch.
Sie half mir dann bei den Nasenschläuchen und zog die Maske über mein Gesicht. Das einzige was jetzt nicht von dem dicken Gummi umschlossen war, war mein Mund. Dein bestes Stück, sagte sie lachend, können wir ja bei Bedarf herausholen, vielleicht haben wir ja Interesse daran, fügte sie noch an. Dann führte sie mich nach oben ins Schlafzimmer und fesselte mich auf das Bett.
Die Arme nach links und rechts an die Pfosten am Kopfende, zwischen den Füßen eine 30 cm Kette und dann zu den Pfosten am Fußende. Alles zog sie so stramm, das kaum noch eine Bewegung möglich war.
So mein bester, sagte sie, wir werden noch etwas Fernsehen, es ist ja schließlich noch früh und dann mal schauen, ob wir noch Lust auf dich haben, wenn nicht hast du eben Pech gehabt.
Sie ging und schloss die Türe hinter sich. Ich lag zwar bequem auf dem Wasserbett, war mir aber auch schon im Klaren darüber, dass ich wohl die ganze Nacht so bleiben würde.
Na, mein lieber, hörte ich nach einer ganzen Weile Petras Stimme, schade das ich so nichts mit dir anfangen kann, meine Handschuhe sind so steif, dass ich keinen Zipper zu fassen bekomme, außerdem weist du ja, Reißverschlüsse von Strafkleidungen sind abgeschlossen. Sie legte sich aber neben mich und küsste mich auf den Mund. Ein langer und zärtlicher Kuss, wobei ich sie gerne in den Arm genommen hätte.
Habt ihr schon ohne mich angefangen, hörte ich die Stimme meiner Frau. Ja Herrin, sagte Petra, aber der Reißverschluss ist abgeschlossen und mit den steifen Handschuhen hätte ich ihn sowieso nicht aufbekommen.
Das ist ja auch der Zweck dieses Anzuges, sagte meine Frau lachend, Wenn du es anders haben solltest, hätte ich dir etwas anderes zum Anziehen gegeben. Dabei öffnete sie den Schrittreißverschluss meines Anzuges und holte mein bestes Stück hervor. Da ist aber einer schon mächtig in Erwartung sagte sie, öffnete ihren Schrittreißverschluss und setzte sich auf mein bestes Stück.
Du weißt gar nicht, was dir entgeht, sagte sie zu Petra. Das ist nicht fair Herrin, sagte sie, ihr habt mir was versprochen. Und du meinst ich sollte das halten, fragte sie. Bitte Herrin, jammerte Petra, ich habe mich so darauf gefreut.
Komm her, sagte meine Frau, ich öffne deinen Reißverschluss und du kannst erst mal seinen Mund nehmen, wir können ja nachher einmal wechseln. Danke Herrin, hörte ich Petra sagen und kurz darauf saß sie auf meinem Mund und ich war froh, durch die Nasenschläuche noch gut Luft zu bekommen.
Ich versuchte mich bei meiner Frau so lange es geht zurückzuhalten, so dass sie zweimal kam, bevor wir zusammenkamen und auch Petra hatte ich in der Zeit zweimal hochgebracht. Die beiden saßen dann still auf mir und hielten sich in den Armen.
Platzwechsel, sagte dann meine Frau und Petra stieg von mir ab, sofort setzte sich meine Frau auf meinen Mund und ich schmeckte ihre Nässe und mich, während Petra mein bestes Stück wieder in Form brachte, was nach der längeren Enthaltsamkeit nicht all zulange dauerte. Kurz darauf saß sie dann auf mir und das Spiel begann von neuem. Viel konnte ich aufgrund meiner Lage ja nicht dazu beitragen aber das erledigten die beiden schon.
Es dauerte diesmal etwas länger bis ich zum zweiten Mal an diesem Abend kam, auch bedingt dadurch, dass sich Petra Zeit ließ und mich ganz langsam ritt. Ich hatte schon Angst, dass meine Zunge ihren Dienst versagen würde als es dann soweit war und wir noch einmal alle Gleichzeitig kamen.
Das war gut, sagte Petra, ich wusste schon gar nicht mehr wie toll es sein kann. Na, solange ist es ja auch noch nicht her, lachte meine Frau, als sie von mir herunterstieg und meinen Reißverschluss und den von Petra wieder verschloss.
Jetzt seid ihr wieder sicher vor euren Fingern, meinte sie und wir können jetzt wohl ruhig schlafen. Beide gaben mir noch einen Gutenachtkuss und legten sich so hin, dass jede mit einem Bein über meinem Bein lag, Kurz darauf hörte ich an ihren Gleichmäßigen Atemzügen das sie wohl eingeschlafen waren. Bei mir dauerte es aufgrund der gefesselten Lage lange, bis auch ich einschlief, aber lange bevor sie wach wurden wieder aufwachte.
Sie standen dann auf, mich ließen sie aber noch so liegen. Es dauerte eine Zeit, bis Petra hereinkam und mich aus dieser Lage erlöste. Sie führte mich dann nach unten ins Bad und befreite mich von dem Anzug.
Dusch dich und komm dann hoch, mach aber nicht so lange, sagte sie und bevor ich etwas sagen konnte, war sie auch schon raus.
Ich regelte mich also so schnell es ging, das heißt Duschen, Rasieren und Zähne putzen und ging dann nackt wie ich war nach oben.
Da bist du ja schon, sagte meine Frau, nahm mich in den Arm und küsste mich. Eine seltene Geste am Morgen, dachte ich und war noch erstaunter, das für mich am Tisch mitgedeckt war. Setz dich und esse, sagte sie und ich ließ mir das nicht zweimal sagen.
Nahm mir einen Kaffee und ein Brötchen und frühstückte in Ruhe mit den beiden.
Heute liegt für dich ja nichts an, sagte meine Frau, da kannst du noch etwas in Fesseln verweilen, Petra macht dich gleich fertig da ich schon etwas früher rüber muss.
Dem schmunzeln von Petra nach, konnte ich mir denken, dass sie wieder eine kleine Gemeinheit auf Lager hatte und ich sollte recht behalten.
Nach dem Frühstück ging sie sofort mit mir in den Keller und hielt mir einen 1,2 mm dicken Anzug hin. Anziehen, sagte sie kurz und ich beeilte mich in den engen Anzug zu kommen. Er hatte Füßlinge, Handschuhe und eine Maske mit Nasenschläuchen und perforierte Öffnungen vor Mund und Augen. Die Sicht war damit sehr eingeschränkt.
Danach musste ich in einen 4 mm dicken Anzug, der Handsäcke, Füßlinge und auch eine Maske hatte, wo sie die Nasenschläuche, die außen etwas überstanden durch die Nasenöffnungen zog. Die Maske hatte für die Augen transparentes Gummi, was bei der dicke aber schon sehr stark behinderte und eine Mundöffnung von ca. 10 mm. Wenn ich Glück hatte und sie mit der Perforierung am Mund stimmte, bekam sogar durch den Mund etwas Luft.
Sie führte mich dann in den Spielkeller, ließ mich in einen engen Stehkäfig steigen, der mit Stahlfesseln für die Hände, Füße und einem hohen Stahlhalskragen ausgestattet war, verschloss diese und danach die Türe. Hing einen Haken ein und bevor sie mich hochzog fragte sie noch einmal, bekommst du genug Luft, ich nickte, dann zog sie mich bis unter die Decke.
Tschau, bis heute Abend, rief sie mir zu und verschloss dann die schwere Eingangstüre von außen. Ich wusste zwar nicht, warum ich hier heute weggesperrt wurde, war mir aber auch klar darüber, dass mir keiner sagen würde weshalb. Die Antwort meiner Frau wusste ich jetzt schon, du bist Sklave und hast keine Frage zu stellen.
Was hatte sie mir mal vor geraumer Zeit gesagt, wenn du schon nichts zu tun hast, kannst du immer noch als Anschauungsobjekt dienen und genauso fühlte ich mich jetzt auch. Da Petra das Licht angelassen hatte, bzw. den Strahler, der zur Decke leuchtete, konnten sie mich über die Kameras gut sehen.
Irgendwann hörte ich dann auch über Lautsprecher meine Frau. Da hat dich aber einer gut und Sicher abgestellt. Freu dich schon mal, in der Pause kommen wir dich besuchen und bringen dir was zu Trinken mit, du darfst es genießen, es wird wieder mal frisches Leitungswasser sein.
Naja, so richtig freuen konnte ich mich nach der Ansage nicht, aber in der Lage, in der ich mich befand, konnte ich auch nichts ändern. Ich war beiden auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
Irgendwann hörte ich dann die Türe, da ich meinen Kopf wegen des Kragens nicht senken konnte, war ich auf mein Gehör angewiesen.
Lass ihn mal runter, hörte ich die Stimme meiner Frau und der Hub Zug setzte sich in Bewegung. Unten zog meine Frau den Käfig etwas nach vorne, sodass er nach hinten kippte als er auf dem Boden ankam.
Da die Transparenten Augenöffnungen des Anzuges beschlagen waren, konnte ich so gut wie gar nichts erkennen, zumal die Perforierung des ersten Anzuges auch nicht gerade hilfreich waren.
Sie fummelten dann etwas an der Mundöffnung herum und schoben mir einen dünnen Schlauch in den Mund ich merkte wie sie etwas einfüllten und schmeckte Fruchtsaft. Überrascht, lachte meine Frau, du darfst nicht alles glauben, was du so hörst und nebenbei heben wir uns was Gutes für besondere Anlässe auf.
Ich trank das was sie mir gaben und dann hörte ich meine Frau, ist noch alles klar bei dir, hast du irgendwelche Probleme, ich brummelte ein nein Herrin, dann sagte sie, zieh ihn wieder hoch, unser Essen muss jeden Augenblick kommen, der Sack hat ja nichts gemacht, lachte sie, dafür bekommt er auch nichts zum Mittag. Kurz darauf hing ich wieder unter der Decke und hörte das Verriegeln der Türe. Als wenn der Käfig nicht schon sicher genug ist, nein es waren noch knapp 4 Meter Luft unter mir.
Ich hing dann wieder meinen Gedanken nach, in der letzten Zeit wurden sie immer strenger und auch Petra ließ mir gegenüber immer mehr die Domina raus. Ich war gespannt, wie es ab Morgen weitergehen würde, dann fängt der Urlaub an und meine Frau hatte uns ja schon angedroht, dass es für uns nicht viel Freizeit geben würde. Außerdem war da noch die Party am Samstag, wo meine Frau mit uns hinwollte.
Sie ließen mich hängen, bis sie nach Feierabend wiederkamen. Ich hörte beide Lachen, nachdem sie die Türe geöffnet hatten und sie mich herunterließen. Erst als ich wieder auf dem Boden war, konnte ich sehen, dass sie beide vollgummiert vor mir standen, meine Frau in schwarz und Petra in Rot. Beide hatten Catsuits an, die nur Öffnungen für die Augen, den Mund und die Nasenlöcher hatten, sonst waren sie komplett verhüllt.
Hol die Schlüssel, sagte meine Frau und lass ihn daraus. Öffne die Schrittreißverschlüsse gleich, lass ihn auf die Toilette, aber verschließe ihn nachher wieder. Die Anzüge kann er bis Morgenfrüh anbehalten.
Meine Frau ging dann, Petra befreite mich aus dem Käfig und brachte mich zur Toilette. Sie half mir bei meinem kleinen Geschäft, mit den Handsäcken hätte ich kaum selber machen können und verschloss die Reißverschlüsse wieder.
Wieder oben im Wohnzimmer, meine Frau saß auf der Couch, meinte sie als sie mich sah, auch wenn du unsere Füße nicht Küssen kannst in deinem Aufzug, hast du dich hinzuknien und wenigstens so zu tun, als wenn du sie küsst. Dieses Fehlverhalten werden wir noch einmal durchgehen lassen, aber merke es dir für die Zukunft, die Strafen werden sonst hart werden. Das gilt auch für dich, sagte sie zu Petra. Mir ist es egal, ob ihr einen Knebel tragt, euer Mund geschlossen ist oder was immer sonst, es ist eure Pflicht und der Fußkuss ist etwas worauf ich bestehe.
Wir beide beeilten uns, auf den Boden zu kommen und während Petra die Möglichkeit hatte ihre Füße zu küssen, rieb ich zumindest meinen Kopf auf ihren Füßen. Da Petra schon wieder saß, machte ich es auch bei ihr, ich wollte einfach weiteren Ärger vermeiden.
Brav, sagte meine Frau, es geht doch. Hast du Hunger, fragte sie mich dann. Ich nickte und stammelte ein ja, ein wenig, Herrin durch die Masken.
Geh mit Petra in die Küche, sie macht dir etwas fertig. In der Küche stand ein Teller mit Essensresten von ihrem Mittag, den sie in den Mixer schüttete und ein Becher der soweit ich erkennen konnte nur nach einem aussah, Wasser.
Nach kurzer Zeit war aus dem Inhalt ein Brei geworden, den sie in eine große Spritze mit einem Schlauch einfüllte. Wollt ihr ihn füttern oder soll ich Herrin, rief sie ins Wohnzimmer. Bring es her, sagte sie, ich mach es heute mal.
Ist alles drin, fragte sie Petra, als sie ihr die Spritze gab. Ja Herrin, das Essen und Wasser. Gut, sagte sie, dann mach du den Becher noch mal voll, damit er etwas zum nachspülen hat.
Sie schob mir den Schlauch durch die Löcher der Maske und während sie den Inhalt der Spritze in meinen Mund drückte, langsam so dass ich schlucken konnte, sah ich wie Petra ihren Schrittreißverschluss öffnete und den Becher füllte.
Etwas an Essen war noch in der Spritze, als meine Frau sie herauszog, den Schlauch in den Becher hing und den Inhalt des Bechers in die Spritze saugte, schüttelte und mir den Schlauch wieder in den Mund schob. Jetzt drückte sie etwas schneller, da es fast nur noch Flüssigkeit war.
So, sagte sie, als sie leere Spritze Petra gab, damit dürfte dein Hunger und Durst gestillt sein. Ich bemühte mich zu einem Ja Herrin, vielen Dank für die Mahlzeit und war froh, dass sie mein Gesicht nicht sehen konnten.
Meine Frau schaute mich an und sagte, eigentlich habe ich heute Abend gar keine Verwendung für dich, also was ich mit dir machen. Ich bin euer Sklave, sagte ich, macht was immer für euch Richtig ist.
Na schön, sagte sie, wenn du mich so anbettelst, Petra steck ihn wieder in den Käfig, aber diesmal bekommt er das volle Programm.
Kurz darauf stand ich wieder in dem Käfig, hatte aber zusätzlich noch eine stählerne Bauchfessel, Oberarm und Oberschenkelfesseln an, alle mit Ketten stramm an dem Käfig befestigt.
Gerade als Petra die Käfig Tür schließen wollte, kam meine Frau in den Keller. Stop, einen Moment noch. Sie öffnete die Schrittreißverschlüsse und schob mir einen nicht gerade kleinen Plug mit Nachdruck in mein Hintertürchen, schloss die Reißverschlüsse wieder und befestigte hinten an dem Bauchgurt eine Schrittplatte, zog sie durch meine Beine und mit vereinten Kräften gelang es ihnen, das vordere Schild über die zwei Stifte zu bekommen und mit Schlössern zu sichern.
Das dabei der Plug bis zum Anschlag in mir versenkt wurde entlockte beiden ein Lächeln. Und nicht verlieren lachte meine Frau. Der Plug hat nebenbei eine Zufallsteuerung, er wird dich also die ganze Nacht an mich erinnern und keine Angst, die Akkus halten locker bis Morgenfrüh durch. Das gute an ihm ist, er vibriert und bestraft, ganz wie er möchte, halt eben Zufall.
Dann verschlossen sie die Türe und es ging wieder aufwärts, nur diesmal mit fast gar keiner Bewegungsmöglichkeit, einzig ein wenig wackeln, soweit die Ketten es zuließen.
Komm wir gehen, sagte meine Frau, er ist bis Morgen beschäftigt und du kannst dich gleich bei mir nützlich machen. Sklaven bestrafen macht mich immer so an, da brauche ich dann ein paar Liebkosungen. Dann fiel die Türe ins Schloss, ich hörte noch das vorschieben der schweren Riegel, dann war Ruhe.
Es dauerte nicht lange, bis ich das erste Mal merkte, dass der Bewegung in den Plug kam. Erst waren es nur eine sanfte Vibration die stetig anstieg, dann begann er mit Stoßbewegungen zusätzlich, dann war auf einmal wieder Schluss. Kurz darauf bekam ich mehrere Elektroschocks mit wechselnder Intensität, teilweise schon recht schmerzhaft. Danach war eine ganze Zeit Ruhe, bevor er aus dem nichts mit heftigen Stoßbewegungen begann.
So zog es sich die ganze Nacht hin, mal Vibration, dann wieder Stoßbewegung, mal beides zusammen, dann mal wieder diese Elektroschocks. Schlafen war dabei unmöglich, ich schätzte die längste Ruhephase auf höchstens 10 Minuten, meistens war sie kürzer und auch die Länge variierte sehr stark, von wenigen Sekunden bis auf mehrere Minuten.
Ich war erleichtert, als ich hörte, wie die schwere Türe wieder geöffnet wurde und ich die Stimme meiner Frau unter mir hörte. Na, hattest du eine angenehme Nacht, dabei ließ sie mich herunter und ich konnte ihr Gesicht verschwommen durch die Maske sehen.
Warum werde ich die letzten Tage so streng bestraft, Herrin, fragte ich.
Du wirst nicht streng bestraft, sagte sie, du wirst nur wie ein Sklave, der du nun mal bist, behandelt. Finde dich einfach damit ab. Wenn wir dich nicht brauchen, wirst du hier unten Leben und hier unten gelten alleine meine Regeln, die besagen, sobald du hier bist, hast du in Fesseln zu sein, das ist doch so einfach, dass selbst du es verstehen solltest.
Ja Herrin, ich Endschuldige mich für meine Frage, sagte ich, um eine Schadensbegrenzung bemüht.
Sie öffnete die Schlösser von den Ketten und befreite mich von den Fesseln. Du kannst hier gleich Ordnung machen, sagte sie und führte mich ins Bad. Auf dem Weg dahin blieb ich einmal stehen, da der Plug mich mit Stromstößen quälte.
Los komm schon, sagte sie streng, heute ist der erste Tag eures Urlaubes.
Unter der Dusche befreite sie mich endlich von den Anzügen und entfernte den Plug.
Du stinkst, sagte sie. Ich trage die Anzüge jetzt 24 Stunden, Herrin, meinte ich, da ist allerhand Schweiß drin.
Schon Gut, lachte sie, dusch dich und reinige die Anzüge, ich lege dir etwas raus und dann komm hoch. Es ist noch etwas Zeit, wir sind heute früher aufgestanden, aber Trödel nicht zu lange herum.
Ich rasierte mich erstmal und putzte mir die Zähne, vorher packte ich eben die Anzüge in die Waschmaschine, in der auch die Anzüge meiner Frau und Petra lagen und die wir extra für Gummi angeschafft hatten, dann duschte ich ausgiebig.
Als ich fertig war, ging ich in den Ankleideraum und zog mir den zwar 1,2 mm dicken, aber weit geschnittenen Anzug an, den meine Frau mir hingelegt hatte. Er hatte enge Bündchen an den Knöcheln und Handgelenken und einen kurzen enganliegenden Kragen, war aber bequem zu tragen.


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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:14.10.18 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

ja ich denke das trifft es momentan, streng.
Ja noch muss nur er leiden und zwar ziemlich heftig.

Trotzdem sind auch die innigen Momente der drei da, wenn auch selten.
Ihr werdet aber sie noch zusammen wachsen lassen denn noch passt es noch nicht so ganz denn unser Sklave ist oft unzufrieden vll auch zurecht mag sein.

Was mich fasziniert und begeistert ist immer wieder wie einfallsreich und detailliert ihr berichtet und auch immer neues erfindet auch die Geräte sind echt nicht ohne.

Insgesamt eine tolle Geschichte und herausragende Leistung von euch das so auf die Reihe zu bekommen.

Dafür zolle ich euch echt Respekt, vielen herzlichen Dank.

LG
Leia
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AlfvM
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:14.10.18 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes rupperpaar,
momentan hat er ganz schön zu leiden. Es kann nur noch besser werden. Das wird ein interessanter Urlaub. Vielen Dank.
VLG Alf
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:16.10.18 16:46 IP: gespeichert Moderator melden


Lasset die Spiele beginnen.
Habe es mit Zwischenzeilen gesetzt, lässt sich glaube ich besser lesen.



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Da bist du ja endlich, sagte meine Frau. Komm her, sie nahm mich in den Arm und küsste mich stürmisch, dann meinte sie umdrehen und verschloss den Reißverschluss. Den Schrittreißverschluss brauchst du erst gar nicht zu versuchen, lachte sie, den habe ich schon vorher abgeschlossen.

Petra kam auch aus dem Bad, nahm mich in den Arm und küsste mich auch, na mein kleiner, hast jetzt lange genug gefaulenzt, du musst noch Einkaufen, im Kühlschrank fehlen noch ein paar Sachen.

Komm setz dich, sagte meine Frau und goss mir einen Kaffee ein. Ich schaute sie an und sie lächelte, schau nicht so, ich weiß auch, dass du jetzt am liebsten schlafen möchtest, aber es gibt noch viel zu tun, deshalb bekommst du heute den Kaffee von mir.

Wir frühstückten in Ruhe, es war wirklich noch früh und besprachen was noch geholt werden musste. Zwischendurch ging ich einmal in den Keller um vor dem letzten Spülgang etwas Silikonöl in die Maschine zu geben. Das Schöne an der Maschine war, dass sie, wenn sie das letzte Spülwasser gezogen hatte, stehenblieb und erst nach einer Freigabe weiterlief. Die Zeit des letzten Spülganges war einstellbar und stand bei uns auf 5 Minuten. Das reichte um das Silikon auch in die letzten Ecken zu bekommen.

Soll ich so Einkaufen, fragte ich zum Schluss meine Frau. Nein du Dummchen lachte sie, selbstverständlich darfst du einen Jogger darüber ziehen.

Ich konnte mir vorstellen wie das aussah, mit dem weit geschnittenen Anzug darunter, wenn es ein dünner wäre, würde er sich ja schön anlegen, aber bei dem wird es wohl aussehen, als hätte ich 10 Kilo zugenommen.

Außerdem war der Einkaufszettel nicht klein, in 3 Geschäfte müsste ich mindestens, also rechnete ich schon mal 2 Stunden ein.

Ach ja, räum den Tisch ab und mach das Wohnzimmer, die Betten musst du auch noch machen, reib sie auch einmal mit einem Silikonschwamm ab.

Sie gaben mir beide noch einen Kuss und mit einem wir lieben dich, gingen noch mal rüber in die Praxis, Petra musste noch etwas an der Abrechnung machen und Claudia wollte ihr helfen.
Schön, dachte ich mir, viel Zeit für mich habe ich wohl kaum.

Als erstes schaute räumte ich das Geschirr in die Spülmaschine, dann ging ich runter und hing die Anzüge auf, machte das Schlafzimmer und das Wohnzimmer.

Ich erschrak, als ich in der Küche auf die Uhr blickte, es war gerade noch Zeit, etwas zum Mittag einzukaufen, dann würde ich den Rest nachher machen müssen.

Ich zog mir schnell einen Jogger über meinen Anzug, ein Blick in den Spiegel verriet mir, ich hatte Recht, mit dem Anzug darunter sah ich gut 10 Kilo schwerer aus und fuhr zum Supermarkt, zu mindestens schaffte ich es, da noch alles Einzukaufen was ich aus dem Geschäft brauchte.

Wieder zu Hause packte ich noch schnell alles weg und machte mich an das Mittagessen. Ich hatte Schnitzel und Pfifferlinge geholt, einen grünen Salat dabei, dass ging verhältnismäßig schnell und so war ich fast fertig, als sie kamen. Sie waren auch 10 Minuten zu früh.
Schau mal, sagte Petra lächelnd als sie in die Küche kam, ich glaube er hat zugenommen. Was meinst du, Madame Petra, wie du aussiehst, wenn du solch einen Anzug darunter hast.
So wie du, sagte sie lächelnd und gab mir einen Kuss. Was gibt es Gutes, fragte sie. Ich sagte Pfifferling Rahm Schnitzel mit Reis und Salat. Riecht schon lecker, meinte sie und ging ins Bad.

Kurz darauf kam meine Frau und fragte dasselbe. Ich gab ihr dieselbe Antwort und sie fragte weiter, hast du schon alles eingekauft. Nein Herrin, ich habe erst die Wohnung gemacht, dabei ist mir die Zeit etwas weggelaufen. In zwei Geschäfte fahre ich nach dem Essen.
Ist gut, war ihre Antwort, die Wohnung ist ja schon in Ordnung.

Ich fragte sie, ob wir mit am Tisch Essen dürften und sie bejahte. Es ist schließlich noch etwas zu tun, da will ich mal nicht so sein.

Nach dem Essen räumte ich den Tisch ab und fragte ob sie noch etwas zu tun hätten für mich, sonst würde ich losfahren und den Rest einkaufen. Nein sagte meine Frau, fahr ruhig, wir müssen sowieso gleich nochmal rüber. Wir sind nicht ganz fertig geworden.

Ich machte mich dann auf dem Weg und war nach gut 2 Stunden wieder zu Hause. Man merkte das Samstag war, die Geschäfte waren voll. Mittlerweile schwitzte ich ziemlich unter meiner Verpackung und ich froh wieder im Haus zu sein.

Das Verpacken des Einkaufes dauerte auch noch eine halbe Stunde, da ich mehrmals von der Garage bis in den Keller musste. Dann setzte ich mich erstmal und trank mir eine Flasche Bier in Ruhe.

Danach ging ich wieder nach oben, gerade da schellte das Telefon. Du musst noch einmal los, sagte meine Frau, sie nannte mir ein Geschäft und die Adresse, ich sollte da einen Karton abholen, auf ihren Namen, er wäre auch schon bezahlt.

Ich fuhr sofort los, es war am anderen Ende der Stadt und ich war eine ganze Zeit unterwegs. Der Weg nach Hause war noch schlimmer, wegen eines Unfalls auf der Autobahn fuhren alle durch die Stadt und ich kam kaum vorwärts.

Meine Frau rief schon an, dass sie schon eine halbe Stunde zu Hause warteten und ich sagte ihr wo ich war. Das kann ja dann noch dauern meinte sie nur. Ja Herrin, sagte ich, ich komme Kaum vorwärts, da nutzt mir auch das schnellste Auto nichts.

Alles klar, sagte sie, da kannst du ja nichts für, ich hatte vergessen dir das heute Mittag zu sagen, dann bis gleich.

Ich quälte mich weiter durch den Verkehr, brauchte aber trotzdem für die letzten 4 Km 45 Minuten, es nervte total.

Endlich zu Hause, fuhr ich den Wagen in Garage, nahm das Paket und ging hinein. Meine Frau saß schon im kompletten Catsuit im Wohnzimmer, vor ihr kniete Petra in einem dicken Catsuit, der bis auf Nasenschläuche und einem Atemrohr geschlossen war. Um ihren Hals, den Hand,- und Fußgelenken trug sie dicke schwere Metallmanschetten.

Ich legte das Paket beiseite, kniete mich hin und küsste die Füße meiner Frau und auch die von Petra, dabei merkte ich, dass der Anzug, den sie trug, mindestens 3 mm dick war.

Bring das Paket in die Küche, sagte meine Frau, dann geh noch mal zur Toilette, danach zieh den Anzug an, der unten bereitliegt. Ich komme gleich und helfe dir.

Ich kam ihrer Aufforderung umgehend nach und stand 20 Minuten später bis zum Hals in einem 4 mm dicken Anzug und wartete auf meine Frau. Mit den Handsäcken bekam ich die Maske nicht alleine auf.

Als sie kam, setzte sie mir die Maske auf, dabei schob sie mir die Nasenschläuche mit ein. Auch bei mir kam ein Atemrohr in meinem Mund. Sie legte auch mir schwere Eisenschellen um den Hals und um die Hand- und Fußgelenke. Dann hakte sie in dem Halsband etwas ein und zog mich nach oben.

Hinknien sagte sie, als wir oben waren und ich nahm an, dass ich jetzt neben Petra kniete.
Ihr bleibt hier, sagte sie, ich mache mir jetzt etwas zu Essen, dann bekommt ihr auch etwas danach beginnt eure Fesselwoche, das heißt für euch, keine Freizeit mehr bis übernächsten Sonntag. Freut ihr euch schon, ich glaube nicht, das ist mir aber vollkommen gleichgültig, fügte sie noch an.

Sollte einer von euch beiden irgendwie meckern oder sonst aufbegehren, wird es für beide nur noch schlimmer, denkt immer daran.

Ach und euer Essen für die Zeit hast du gerade noch abgeholt, es ist ein Brei, der mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit angerührt wird und zwar nicht schmeckt, euch aber mit allem versorgt, was der Körper braucht, ihr bekommt ihn gleich zu schmecken.

Kurz darauf machte sie etwas an unseren Atemrohren und es floss langsam ein undefinierbarer Brei in unseren Mund. Sie hatte recht, er schmeckte überhaupt nicht. Na wie ist er, schlimm nicht wahr, aber nahrhaft, wie gesagt, er versorgt euch mit allem was man braucht und schmecken muss er ja nicht, ich brauche ihn ja nicht zu essen.

Als wir das wirklich schlimm schmeckende Zeug unten hatten musste wir aufstehen und sie führte uns langsam und vorsichtig in den Keller.

Bleibt mal einen Moment hier stehen sagte sie und ich hörte wie sie etwas heranschob. Es war ein großer Stehkäfig, in den sie mich mit dem Rücken voran hineinschob und die Fesseln, die ich trug mit kurzen Ketten an dem Käfig befestigte. Dann schob sie Petra in den Käfig und schloss auch ihre Fesseln an den Käfig. Als sie die Türe schloss, wurden wir eng aneinandergepresst.

So meinte sie, umfallen werdet ihr heute Nacht sicherlich nicht, dann spürte ich, wie sie uns hochzog und nachdem sie uns eine gute Nacht gewünscht hatte, verschloss sie die schwere Eingangstüre von außen.

Eine Unterhaltung war mit den Mundrohren kaum möglich, deshalb ließen wir es gleich sein. Die Fesseln verhinderten das wir uns streicheln oder sonst was machen konnten, also blieb uns nur stillstehen und abwarten. Mir war klar, dass sie uns damit nur müde machen wollte, damit sie leichteres Spiel mit uns hatte.
Die Nacht wurde unendlich und wir waren beide ziemlich geschlaucht als wir die Türe unten hörten und meine Frau uns herunterließ. Na ihr beiden, hattet ihr auch eine so schöne Nacht wie ich. Gut ich musste es mir selber machen, ihr beide ward ja verhindert, aber danach habe ich wunderbar geschlafen. Ich hatte Gestern Abend auch noch ein Telefonat mit Irene, sie fragte, ob wir heute zu ihr kommen können, ihr dürft dann noch etwas Neues ausprobieren und werdet bestimmt der Hit des Abends, wenn es mir gefällt, will Heinz mir auch einen Sonderpreis machen, da konnte ich nicht ablehnen. Ich habe zugesagt, sorge aber dafür, dass uns keiner erkennt.

Wir beide wurden dann in die Dusche geführt und sie half uns beim Ausziehen. Duscht euch eben schnell und dann kommt hoch zum Frühstück. Meine Frau hatte immer noch ihren Catsuit an, also gaben wir ihr noch den Fußkuss, bevor sie uns alleine ließ.

Das war hart, sagte Petra, die ganze Nacht so eng aneinander gepresst stehen. Ja bequem ist was anderes, Madame Petra, sagte ich, aber ich schätze mal, das war erst der Anfang, sie zieht es die ganze Woche voll durch, ich weiß wovon ich spreche.

Wir gingen dann nackt nach oben, da für uns nichts herausgelegt war, gaben meiner Frau, die immer noch ihren Catsuit trug den Fußkuss und sie zeigte nur auf die Ecke, wo ein Napf mit diesem komischen Brei stand.

Auf den Knien robbten wir dahin und schlürften den schrecklich schmeckenden Brei aus dem Napf, immer schön abwechselnd. Wenn ihr fertig seid, sagte sie kommt ihr in den Keller, ich mache euch dann fertig und in zwei Stunden fahren wir, ich bin zum Mittag eingeladen bei Irene. Danach kann Heinz euch fertigmachen, Irene muss ihn schließlich auch noch einkleiden.

Es dauerte etwas, bis wir den Brei ausgeschlürft hatten, dann machten wir den Napf noch sauber und gingen dann nach unten. Meine Frau stand unter der Dusche und meinte nur, wenn noch einer zur Toilette muss, dann jetzt, nachher mache ich euch nicht mehr los. Der Brei verhindert auch, dass ihr sooft zur Toilette müsst, er wird vom Körper fast rückstandslos verbraucht.

Wenn ihr auf Toilette ward, geht rüber in den Ankleideraum und wartet da auf mich, alleine kommt ihr nicht in die Anzüge.

Wir erledigten noch mal unser kleines Geschäft und gingen dann nach drüben. Ich habe etwas Angst, sagte Petra. Ich nahm sie in den Arm und sagte nur, auch wenn sie streng ist, sie würde niemals zulassen, dass uns etwas passiert, denk immer daran, sie ist zwar unsere Herrin, aber sie liebt uns auch.

Die letzten Worte hatte meine Frau mitgehört und kam zu uns. Er hat Recht, sagte sie, auch wenn dir manches Hart erscheint, ich will nicht, dass ihr Körperlichen Schaden nimmt. Aber wenn wir ihn züchtigen, fragte Petra, was ist denn dann?

Das braucht er manchmal, sagte meine Frau und ich fügte an, es ist zwar schmerzhaft, aber ich liebe es, manchmal etwas hinten drauf zu bekommen. Gut das ich das weiß, lachte Petra jetzt schon wieder, dann los, die Herrin wartet. Da lachten wir alle.

Das Lachen wird dir schon noch vergehen, sagte meine Frau immer noch lachend und holte zwei sehr dicke Anzüge hervor. Sind Gestern Abend erst geliefert worden, ein Geschenk für euch, aber ich vermute ihr werdet sie nicht mögen. Der Anzug von Petra war 6 mm dick und meiner 8 mm. Sie waren nicht sehr weit geschnitten aber auch nicht so hauteng. Beide Anzüge hatten Füßlinge, Handsäcke, die nochmals versteift waren und eine Maske, die bis auf Nasenschläuche und eine nicht sehr große Mundöffnung geschlossen war. Um in diese Anzüge zu kommen, meinte meine Frau, braucht ihr Silikonöl, mit Puder geht es nicht mehr.

Sie gab uns eine Flasche mit Silikonöl und wir mussten uns auf eine Plane stellen, die sie im Raum ausgebreitet hatte. Die Anzüge habe ich schon vorbereitet, meinte sie, Ölt euch ein und dann fängst du an sagte sie und zeigte auf mich. Dein Anzug ist der schwerer, das wird etwas länger dauern.

Ich schmierte mich komplett mit dem Öl ein, dann gab sie mir ein Tuch und sagte nur kurz, wisch dir die Hände ab, dann kannst du noch mithelfen. Ich tat es und dann stieg ich in den Anzug, er war nicht hauteng, lag aber überall gut an. Als wir ihn über meine Hüften hatten, gab sie mir nochmal das Öl und sagte, jetzt die Hände wieder einschmieren und kurz darauf war ich bis zum Hals in diesem Monstrum von Anzug.

Beim Überziehen der Maske positionierte sie die Nasenschläuche und zog die Maske dann komplett über den Kopf. Beim Schließen des schweren Reißverschlusses legte sich der Anzug eng aber noch erträglich um meinen Körper. Sie verschloss den Reißverschluss oben auf meinem Kopf und sagte fertig, jetzt kommst du dran Petra.

Ich stand eine ganze Zeit einfach dabei und hörte an Geräuschen, wie weit sie waren. Dann bekam ich das Klicken des Schlosses mit und Petra war auch eingeschlossen. Sie führte uns dann nach oben, wir mussten uns hinknien, was bei der Dicke der Anzüge gar nicht so einfach war und sie drückte uns einen Knebelball durch die engen Mundöffnungen. Da der Ball etwas größer war wie die Öffnung konnten wir ihn nicht mehr herausdrücken. Dafür war das Latex zu dick.

So fertig mit euch, sagte sie, ich gehe mich jetzt duschen und anziehen, dann können wir los.
Wie hörten eine Zeitlang nichts von ihr, bis sie ankam und sagte aufstehen. Dann führte sie uns in die Garage und wir mussten in den Kofferraum des Kombis steigen. Allerdings waren da jetzt zwei Hunde Käfige drin, da staunt ihr nicht war, habe ich bestellt und sind Gestern Abend gekommen. Der Händler war so nett und hat sie mir noch eingebaut.

Viel Platz hatte ich nicht in dem Käfig, nach dem Schließen der Türe und der dicke Anzug machte meine Haltung auch nicht besser. Sie stieg ein, startete den Wagen und wir fuhren los. Ich schätzte die Zeit auf gut eine Stunde, bis wir anhielten und sie den Kofferraum öffnete. Dann hörte ich auch die Stimme von Irene. Schön, dass du da bist, du hast die beiden ja schon gut verpackt und die Fahrt war sicher auch nicht so angenehm für die beiden.

Tja sagte meine Frau, was tut man nicht alles, damit die Sklaven es schlecht haben, dabei lachten beide und holten uns aus den Käfigen. Wir bringen sie gleich runter in den Partyraum, Heinz wartet da schon.

Sie führten uns ins Haus dann eine Treppe herunter ein Stück geradeaus dann waren wir wohl da. Hier sind die beiden Vorführobjekte, sagte meine Frau und ich hörte von Heinz vielen Dank Herrin Claudia, ich mache sie dann gleich fertig, damit Herrin Irene mich noch fertigmachen kann. Sie können ruhig hochgehen, das Essen dürfte auch gleich fertig sein.
Heinz begutachtete unsere Anzüge und sagte, toll aber bestimmt auf Dauer alles andere als bequem und da es nachher hier auch wärmer wird, wenn alle da sind, werdet ihr zwei tüchtig schwitzen, aber es macht nichts, viel bewegen könnt ihr euch sowieso nicht. Er führte mich zu einem Gestell, das sich anfühlte wie ein großes T, jedoch mich etwas ausgestellten Beinen. Dann befestigte er mich daran mit einer Vielzahl von Bändern, die aber alle locker waren. Ich konnte mich aber trotzdem nicht mehr selber befreien, weil es zu viele Riemen waren.
Dasselbe geschah wohl auch mit Petra. Dann fingen wir an zu Pendeln, ein Zeichen dafür, dass wir etwas angehoben worden waren. Auch hingen wir etwas schräg nach vorne, sodass wir mehr in den Riemen lagen, als an dem Fesselgestell.

So, das wäre es, sagte er, dass eigentliche an den Geräten erfahrt ihr dann auf der Party, glaubt mir, so gemütlich bleibt es nicht. Dann ging er heraus und ich versuchte meinen Arm aus den lockeren Riemen zu ziehen, aber es waren bestimmt 5 Riemen pro Arm und so konnte ich ihn nicht richtig beugen, Also ergab ich mich in meinem Schicksal, aber was sollte so eine lockere Fixierung. Zwischenzeitlich kam jemand, entfernte kurz die Knebel, gab uns etwas zu trinken, setzte die Knebel wieder ein und ging, ohne ein Wort. Es dauerte bis die ersten Gäste kamen, wir waren ja schon am Mittag da, ich schätzte die Zeit auf 14 Uhr und die Party sollte um 18 Uhr anfangen. Das hieß wir hingen schon 4 Stunden hier.

Der Keller füllte sich und irgendwann begann Irene zu Sprechen. Liebe Gäste, die Ansprache mache ich heute, da mein Lieber Gatte dort hinter der Theke ist und sich Liebevoll um eure Getränke kümmert. Damit er nicht abgelenkt wird, trägt er einen Knebel um sich nicht mit jemand wie letztes mal zu verquatschen und die Gäste sich selbst bedienen mussten.
Nun kommen wir zu den beiden Sklaven, die hier schon den Mittag verbracht haben. Wie sie sehen, sind die Gurte alle ziemlich locker, das soll aber nicht so bleiben, deshalb haben wir eine perfide Technik eingebaut, da unsere beiden freiwilligen, dabei ging ein Gelächter durch den Raum, ausprobieren dürfen.

Zum einen können die Gurte auf Knopfdruck gespannt werden, plötzlich waren wir wie festgenagelt auf dem Kreuz, zum anderen kann man eine Zeit eingeben, in der sich die Gurte langsam spannen und zu guter Letzt, kann man es so einstellen, das sie sich von selber spannen, wenn der darin befestigte sich bewegt. Bei der Einstellung ist es möglich eine Zeit vorzuwählen, nach der die Gurte wieder freigegeben werden.

Dann übergebe ich mal die Fernbedienung an die Herrin der beiden Probanden. Danke sehr, hörte ich die Stimme meiner Frau, dann wollen wir mal sehen, gilt das noch mit dem Frühstück, fragte sie. Ja sicher, hörte ich Irenes Stimme und mir schwante schlimmes.
Gut es ist jetzt 18:30, dann gebe ich mal 15 Stunden ein, das wäre dann Morgen halb 10, dann dürften wir wohl wieder fit sein.

Das ist aber eine ganz schön lange Zeit, sagte jemand. Finden sie, sagte meine Frau, die beiden werden es schon aushalten, weil sie es müssen, lachte sie. Schließlich will ich doch wissen, ob die Vorrichtungen was taugen bevor ich sie kaufe. Bis jetzt waren sie noch locker, aber wir hatten ja schon gespürt, wie sie waren, wenn sie fest waren, bewegungslos. Also versuchte ich zu mindestens mich still zu verhalten, aber es war kaum möglich, weil hin und wieder einer gegen die hängende Vorrichtung stieß. Langsam wurden die Gurte immer enger und weil man instinktiv mal fühlen wollte wie viel Platz man noch hatte, aktivierte man es selber. Die Stimmung war heiter und gelöst, hin und wieder hörte man zwar eine Peitsche knallen, aber uns ließ man soweit ihn Ruhe.

Dann ein Applaus, deine Sklavin hat es als erstes geschafft, sie ist fest. Dann warten wir mal, wie lange dein Sklave noch braucht. Lange wohl nicht mehr, sagte meine Frau, ich schätze mal in einer halben Stunde ist er auch soweit. Ich brauchte keine halbe Stunde mehr, Nachdem ich zweimal etwas gezuckt hatte, saß ich auch komplett fest. Meine Frau kam einmal zu mir hin und sagte so dass ich es hören konnte, Die Knebel nehme ich euch gleich raus, über Nacht will ich nicht das sie drinbleiben, schließlich will ich euch Gesund mit nach Hause nehmen.

Was sollte ich machen, ich konnte nicht sprechen und mit dem Kopfnicken war auch nicht möglich, ich konnte noch nicht einmal mit den Händen wackeln, alles war unnachgiebig an dem Gestell fest. Es dauerte noch eine ganze Zeit bis eindeutig Ruhe im Keller war und meine Frau uns auch die Knebelbälle aus dem Mund nahm. Etwas zu trinken gab und uns dann eine ruhige angenehme Nacht wünschte. Ruhig stimmte, angenehm traf nicht so ganz zu, bewegungslos traf es besser. Irgendwann hörten wir dann wieder, dass die Türe aufging und Claudia fragte, na ihr beiden, habt ihr auch so gut geschlafen wie ich. Nicht ganz so gut, Herrin, sagte ich kleinlaut.

Na, das macht ja nichts, in zwei Minuten gehen eure Fessel auf, dann lassen wir euch runter und befreien euch. Weil es euch aber so gut gefallen hat, habe ich die zwei Vorrichtungen gekauft. Zum Sonderpreis, weil ihr so schön mitgearbeitet habt.

Wenn wir euch gleich losgemacht haben, öffne ich euren Schrittreißverschluss kurz, bringe euch zur Toilette, verschließe euch wieder, ihr bekommt noch euren leckeren Brei und den Knebel, dann fahren wir nach Hause.

Heinz bringt die Gestelle Morgen, ihr dürft euch aber zu Hause gemütlich in der Gummizelle ausruhen. Vielleicht hole ich einen von euch über Nacht nach oben, aber das weiß ich noch nicht. Kommt drauf an ob ich jemanden brauche oder ob mir der Vibrator reicht.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 16.10.18 um 16:47 geändert
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:17.10.18 09:58 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

wie ihr gesagt habt, es wird nicht einfach werden sondern ziemlich hart.
Zumindest die Sklaven werden schon mal zusammen einige Zeit verbringen das bringt sie einander näher so das sie zusammen wachsen noch mehr Liebe und Nähe entsteht.
Guter aber nicht einfacher Plan und Weg von Claudia.

Hatte auch Angst und Zweifel zwecks dieser Party ob das nicht zu extrem war und schlimm aber da würde Claudia sicher drauf achten denke ich hat sie doch da die Fürsorgepflicht für Ihre Lieben.

Gut das sie auch nicht zu erkennen waren.

Wieder habt ihr neue Türen aufgestoßen und für mich Neuland betreten dafür herzlichen Dank.

LG
Leia
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