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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:07.01.19 17:38 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter mit den beiden, ihre Herrin ist ja noch in Wien.



40
Ich rollte mich herum und wir lagen nebeneinander und küssten uns lange. Immer wieder streichelte ich über ihren Körper, der durch den Anzug perfekt modelliert wurde.

Sie meinte dann nach einer Zeit ich solle jetzt endlich ihren Schrittreißverschluss öffnen, kaum hatte ich das getan, sollte ich mich auf den Rücken legen und sie setzte sich auf meinem Gesicht. Ich wusste was zu tun war und meine Zunge erforschte auch den letzten Winkel, wobei sie sich intensiv mit meinem besten Stück beschäftigte.

Wir kamen gleichzeitig und sie nahm alles auf, stieg von mir ab und küsste mich, dabei konnte ich mich selber schmecken.

Danach streichelte ich sie lange und sie genoss es, bis wir den Abend in der Löffelstellung ausklingen ließen, ganz langsam und zärtlich, insgesamt bis auf die Bestrafung, die ich bekommen hatte ein schöner Tag, dachte ich beim Einschlafen. Wach wurden wir beide durch den Wecker, sie hatte es doch geschafft, in dem engen Anzug durchzuschlafen. Noch im Bett küsste ich ihre Füße und sie bat mich den Reißverschluss zu öffnen, damit sie den Anzug ausziehen konnte. Ich tat es und sie verschwand ins Bad.

Ich stand auf und machte Frühstück, sie kam dann schon angezogen aus dem Bad setzte sich und meinte, da wir ja noch etwas Zeit haben, kommst du gleich in den Käfig, die Wohnung ist sauber also kann man dich auch wegschließen. Also etwas Beeilung bitte.

Also ich trank schnell meinen Kaffee, aß eine Scheibe Brot und sie sagte ich habe Gestern schon einen Anzug nach vorne gehängt, geh schon mal runter und zieh ihn an.

Unten hing ein 4 mm Anzug, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen und einem 5 mm Mundloch. Da er nicht so eng war und innen schon gut gepudert, hatte ich ihn schnell an, bis auf die Maske, da ich mit den Handsäcken die Nasenschläuche nicht einführen konnte. Sie kam aber schon, führte eben die Nasenschläuche ein, zog mir die Maske über den Kopf und verschloss den schweren Reißverschluss.
Es folge ein schweres Stahlhalsband und Stahlschellen an Händen und Füssen. Dann führte sie mich, da ich blind war in den Keller, sagte mir das ich stehen bleiben sollte und holte anscheinend den Käfig. Sie schob mich rückwärts hinein, schloss das Halsband mit kurzen Ketten an und die Hand und Fußschellen direkt an die Ösen des Käfigs. Verschloss die Türe des Käfigs und sagte dann mal etwas Höhenluft und ich spürte wie der Käfig gegen die Decke gezogen wurde.

Einen schönen Tag noch hörte ich, dann vernahm ich das schließen und verriegeln der schweren Stahltüre.

Danach war wieder mal diese absolute Stille, die auch einfach an den Nerven zerrte.
Die Ketten vom Halsband hatte sie so nach oben gezogen, dass ich absolut gerade stehen bleiben musste, ich konnte nicht einen Zentimeter nach unten, sondern den Kopf nur schön gerade nach vorne halten. Der Käfig war sowieso so eng, dass man sich kaum bewegen konnte, die Fesseln waren also nur eine weitere Schikane.

Nach Stunden ging die Türe unten wieder auf und sie ließ mich herunter, ohne ein Wort zu sagen schob sie mir einen Schlauch in den Mund, stellte etwas auf den Käfig und zog ihn wieder hoch.


Langsam lief etwas Wasser durch den Schlauch während ich hören konnte wie sie die Türe unten wieder verschloss. Es lief so, dass mein Mund ständig feucht war, ich es aber gut Schlucken konnte, nur ich wusste nicht wieviel es war.

Zur Not konnte ich aber den Durchfluss mit meiner Zunge stoppen, ich wollte nicht schon wieder in den Anzug strullern müssen.

Insgesamt war es aber nur etwa ein halber Liter, der langsam durch den Schlauch lief.
Wieder mehrere Stunden später holte sie mich wieder runter. Was würdest du davon halten, wenn ich dich die ganze Nacht so ließe fragte sie. Ich könnte daran nichts ändern, Madame Petra, sagte ich, so gefesselt wie ich bin.

Dann machen wir es doch, sagte sie, heute ist Donnerstag, du darfst also bis Morgen Mittag zu meinem Feierabend so bleiben, dafür verspreche ich dir, dass wir Morgenabend ein Bier trinken gehen.

Bis Morgenmittag fragte ich. Ja, du kannst ja rauskommen, wenn du keine Lust mehr hast.
Madame Petra, sagte ich, du weißt doch selber, dass der Käfig ausbruchsicher ist, außerdem bin ich mit massiven Fesseln darin festgekettet und in einer Höhe von 7 Meter hochgezogen, selbst wenn mir das unmögliche gelingen würde und ich könnte mich befreien, würde ich mir beim Sturz aus der Höhe ein paar Knochen brechen.

Na, dann bleib eben drin, lachte sie und es ist gut das du weißt das ein Entkommen unmöglich ist. Eine gute Nacht also. Dann zog sie mich wieder hoch und das letzte was ich hörte war das schließen, der schweren Türe.

Dieses verdammte Biest, dachte ich bei mir. Irgendwann schmiedet die einen noch hier an.
Irgendwann später kam sie aber noch einmal rein, ließ mich runter und steckte mir wieder diesen Schlauch in den Mund, du sollst wenigstens nicht verdursten. Sie stellte den Behälter wieder auf den Käfig und es ging wieder nach oben. Dann sagte sie noch bevor sie rausging. Samstagmorgen kommt Irene, wir beide haben uns so anzuziehen wie sie es uns mitteilt und sie wird uns bis Sonntagabend fesseln. Claudia hat es so festgelegt und mit Irene telefoniert. Du siehst also, sie beherrscht uns auch aus der Ferne. Aber wir können wenigstens noch ein Bier trinken gehen.

Es war eine lange Nacht und als sie am Morgen eben hereinkam, war ich schon ziemlich fertig, ich hing mehr als ich stand in dem Käfig.

Die paar Stunden schaffst du noch, fragte sie, nachdem sie mich runtergelassen hatte und den Schlauch entfernte, was ist, wenn ich nein sage, fragte ich, dann wirst du dich eben anstrengen müssen. Wenn du nein sagst, kommst du nackt auf den Bock und ich verabreiche dir, wenn ich Feierabend habe mit 5 Zuchtgeräten je 10 pro Seite, du kannst wählen.

Ich schaffe es schon, sagte ich daraufhin.

Siehst du, etwas Motivation ist alles. Dann ging es wieder nach oben und sie verschloss die Türe hinter sich. Auch diese Zeit ging vorbei und sie holte mich am Mittag aus dem Käfig und brachte mich zur Dusche, unterwegs nahm sie mir im Ankleidezimmer die Stahlfesseln ab.

Es war gut, dass sie den Anzug erst unter der Dusche öffnete, denn ich war schweißgebadet.
Als sie mir die Maske vom Kopf zog, sah ich, dass sie schon einen Anzug mit Füßlingen, aber ohne Maske und Handschuhe anhatte, also ging ich auf den Boden und küsste ihre Füße, ich hatte meine Lektion gelernt.

Dusch dich und komm dann hoch, du musst erst mal was Essen, sagte sie und ging aus dem Bad.

Stimmt Hunger hatte ich, schließlich hatte ich fast 24 Stunden nichts gegessen. Ich duschte schnell, reinigte den Anzug, rasierte mich und putzte eben die Zähne, dann ging ich nackt nach oben.

Setz dich, sagte sie, stellte mir einen Teller mit einem Schnitzel und Bratkartoffeln hin, dazu eine Flasche Radler und sagte, ich koche zwar nicht so gut wie du, aber ich hoffe es schmeckt dir.

Dann nahm sie sich auch einen Teller und beim Essen fragte sie, bist du sauer auf mich, du sagst nichts.

Nein Sauer nicht, sagte ich, nur etwas müde, es war eine lange Zeit.

Verstehe ich, willst du lieber hierbleiben, willst du Madame Petra, fragte ich.

Ich würde gerne mal eine Stunde gehen, mal etwas anderes sehen, wir brauchen ja nicht lange bleiben.

Dann gehen wir, sagte ich, schließlich hast du ja auch das Recht einmal auszugehen und nicht nur zu arbeiten.

Sie gab mir einen Kuss und sagte, du bist ein Schatz.

Ja wenn ich daran zurückdenke, dass ich dich mal gar nicht so gut Leiden konnte.

Zieh dir was an, ich habe dir schon einen Anzug für drunter rausgelegt, ich räume eben weg und komme dann auch.

Willst du dich noch umziehen. Nein aber etwas interessanter machen, lachte sie.

Ich stand auf, kniete mich wieder hin, küsste ihre Füße und ging in den Keller.

Sie hatte auch für mich einen Anzug mit Füßlingen, aber ohne Maske und Handschuhe rausgelegt. Er war zwar etwas dicker, so ca. 1 mm, lag hauteng an, war aber gut zu tragen.
Ich hatte ihn relativ schnell an, da er einen Frontreißverschluss hatte und wartete auf sie.

Sie kam und sagte bück dich mal. Sie öffnete den Schrittreißverschluss und ehe ich mich versah, hatte ich einen nicht gerade kleinen Plug, in meinem Hinterstübchen. Sie schloss den Reißverschluss wieder und gab mir einen Dildo und einen Plug, öffnete ihren Schrittreißverschluss und sagte, einführen bitte.

Schnell war es geschehen, obwohl sie schon eine anständige Größe ausgewählt hatte und ich schloss den Reißverschluss wieder.

So jetzt sind wir bereit für die Großstadt, lachte sie.

Wir gingen hoch, zogen uns Straßen taugliche Kleidung drüber und bestellten ein Taxi. Es kam gerade an, als wir vorne am Tor waren.

Petra stöhnte etwas, ich glaube, lachte sie, ich habe es etwas zu gut gemeint. Das gibt einen spannenden Abend.

Wir fuhren in unser altes Stammlokal und fanden einen netten Tisch in der Ecke, beim hinsetzen stöhnte Petra leise auf. Heute Abend wird nicht so schnell geschlafen, sagte sie lächelnd.

Die Kellnerin kam, begrüßte uns herzlich und wir bestellten beide ein Bier. Wir mussten nicht lange warten und unterhielten uns dann leise.

Wieso hat Claudia Irene damit beauftragt uns zu Fesseln, fragte ich. Weiß ich nicht, aber es ist so. Irene wird Morgen gegen 11 Uhr da sein und wir haben ihr zu gehorchen.

Bleibt sie die ganze Zeit da, fragte ich. Das kann ich dir nicht sagen, meinte Petra. Derweil kamen schon das nächste Bier und Petra meinte, das wird gleich ein Akt, wenn ich auf die Toilette muss, denn nachher muss er ja wieder rein.

Du hast es selber so gewollt, meinte ich und meiner ist auch nicht gerade so angenehm. Du hast mit Sicherheit nicht den kleinsten genommen.

Nö, lachte sie, es ist schon was Richtiges.

Wir blieben noch etwas und bestellten uns gegen 22 Uhr ein Taxi. Petra war leicht beschwipst, sie vertrug Bier nicht so gut, aber sie hatte sehr gute Laune und nahm mich an der Hand als wir den Weg vom Tor zum Haus gingen.

Das erste was uns auffiel war, dass der Anrufbeantworter blinkte. Petra hörte ihn ab und griff zum Telefon.

Hallo Claudia, sagte sie, nein wir waren mal ein Bier trinken, es war eine harte Woche und ich brauchte mal etwas anderes. Ja sicher und gut gefüllt, sagte sie lachend und gab mir den Hörer.

Ja Herrin Claudia, meldete ich mich, sie fragte dann wie es uns ging und das ich auf Petra achten sollte, sie übertreibt etwas in der Praxis. Sie will immer alles machen, aber es wird zu viel, sie soll sich etwas bremsen.

Petra fragte mich nachher, was Claudia gesagt hatte und ich sagte ihr, dass sie etwas Angst um dich hätte, weil du dir zu viel annimmst.

Ja, sie hat ja recht, es wird immer mehr, ich muss wirklich etwas kürzertreten.

Sie hatte inzwischen ihre Straßen Kleidung abgelegt und ich küsste ihre Füße.

Ausziehen, aber nur die Straßen Klamotten, sie ging eben in den Keller und kam mit zwei Masken wieder hoch. Wir gingen eben noch einmal zur Toilette dann ins Schlafzimmer, ihren vorderen Begleiter hatte sie im Bad liegen gelassen, die hinteren waren bei uns beiden noch drin. Sie bleiben auch drin, bis Morgenfrüh, hatte sie entschieden.

Wir zogen die Masken auf, die beide Nasenschläuche hatten und eine Mundöffnung, sonst aber geschlossen waren. Wir stiegen dann ins Bett und fielen über uns her. Es wurde eine heiße Nacht, in der wir alle Facetten durchmachten und erst sehr spät zum Schlafen kamen.
Als wir wach wurden und die Masken auszogen bekamen wir einen Schreck, es war schon viertel nach zehn und um 11 sollte Irene da sein.

Schnell unter der Dusche, die Toilette erledigen und etwas Frühstücken, da schellte es auch schon vorne am Tor und an der Sprechanlage war sie schon.

Da wir nicht wussten was sie vorhatte waren wir beide einfach nackt geblieben und Irene schaute uns etwas komisch an, als sie hereinkam.

Hattet wohl eine schwere Nacht, lachte sie und setzte sich zu uns.

Naja, lachte Petra, der Alkohol enthemmt etwas.

Dann klärte Irene uns auf, Claudia hat euch ein wenig belogen, lachte sie, wir haben heute Abend eine kleine Verkaufsveranstaltung und ich hatte sie gefragt ob ihr beide eine neue Stahlfesselkombination präsentieren könnt, da kam Claudia auf die Idee euch ein wenig Angst zu machen.

Ich komme gerade von einem Kunden und habe etwas hingebracht, deshalb bin ich überhaupt hier in der Gegend.

Machen wir doch gerne, sagte Petra, wann sollen wir bei euch sein. So gegen 17 Uhr, sagte sie und bringt euch für jeden einen dicken Ganzanzug mit, der eine normale Mundöffnung und Nasenschläuche hat, die etwas nach außen gehen sollten. Augenöffnungen braucht ihr keine.

Geht klar, sagte Petra, mir war etwas unwohl, denn ich traute dem Braten nicht richtig, sagte aber nichts.

Wir gingen noch etwas in den Pool und machten uns so gegen halb vier fertig, ohne Latex, sehen wir mal von einem Slip ab und hatten zwei dicke Anzüge in einer Reisetasche. Petras war 4 mm und meiner 6 mm dick, beide hatten Füßlinge und Handsäcke, eine Maske mit Mundöffnung und Nasenschläuche die ca. 10 Zentimeter nach außen gingen.

Die Autobahn war frei, so waren wir schon nach 40 Minuten am Ziel und parkten hinter seiner Werkstatt. Irene erwartete uns schon an der Türe und meinte, schön, dass ihr so früh hier seid, da haben wir etwas mehr Zeit für die Vorbereitungen.

Wollt ihr noch etwas trinken, ja sagten wir beide, einen kleinen Schluck Wasser, wir teilen uns ein Glas, meinte Petra und Irene gab uns ein Glas Mineralwasser.

Dann zeigt mal, was ihr mitgebracht habt. Ich holte die Anzüge aus der Tasche und zeigte sie Irene. Perfekt, sagte sie, aber erkennen würde euch auch niemand, wenn ihr nackt wärd.

Zieht euch da in der Dusche an, ich helfe euch dann bei den Masken, sagte sie. Können wir nicht erstmal sehen was auf uns zukommt, fragte Petra.

Nein sicher nicht, lasst euch überraschen, lachte Irene.

Wir gingen also in die Dusche und zogen uns die schon zuhause gut gepuderten Anzüge an.

Irene kam dann und half uns bei den Nasenschläuchen, da es mit den Handsäcken nicht mehr ging, zog uns die Masken über den Kopf, den Reißverschluss zu und verschloss ihn.

So ihr zwei, jetzt seid ihr bereit für neue Taten, gut schaut ihr aus.

Sie legte uns dann ein Halsband um und zog uns nach draußen. Wir mussten in einen Lieferwagen steigen und kamen gemeinsam in einen nicht so großen Käfig. Als sie die Türe schloss, hatten wir gar keinen Platz mehr, wir waren richtig aneinandergepresst.

Es dauert nicht lange, sagte sie, aber wir brauchen einen Raum mit etwas mehr Höhe.
Die Fahrt dauerte ungefähr eine Stunde, dann hielt sie an, stieg aus und kam ca. 10 Minuten später mit Heinz wieder.

Da sind ja die zwei Darsteller, lachte er, öffnete den Käfig und holte uns raus. Er zog uns an den Halsbändern hinter sich her, bis wir von der reinen Akustik her in einem größeren Raum sein mussten.

Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.01.19 13:08 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

hier ist wieder Claudia unterwegs hat aber die Zügel fest in der Hand und unsere beiden Sklaven werden wohl eine kleine unangenehme Überraschung erleben hatten sie doch mit was ganz anderem gerechnet und nicht das es außer Haus geht wer weiß wohin und was da passiert.

Ich denke aber das da Ihnen keine Gefahr für Körper und Seele droht da wird Claudia immer ein wachsames Auge dafür haben bzw gar nicht erst es dazu kommen lassen.

Dankeschön für eure Mühe und die Arbeit die hinter der ganzen Geschichte steckt.

LG
Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.01.19 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Heike lieber Hans!
Das war mal wieder eine geile Fortsetzung, weiter so!
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AlfvM
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.01.19 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,
Petra nimmt ihn ganz schön ran, auch wenn sie ihn hinterher verwöhnt. Es hält sich aber alles in annehmbaren Grenzen.
Ich bin gespannt, was sich Claudia überlegt hat. Was müssen sie bei Irene machen, warten wirs ab.
VLG Alf
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.01.19 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Ich mag diese Geschichte einfach. Die Autoren haben viel Kreativität, um den Leser "bei Laune" zu halten.
Liebes Rubberpaar, bitte immer weiterschreiben
Gruß
Holger
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.01.19 21:12 IP: gespeichert Moderator melden


Ich mag diese Geschichte einfach. Die Autoren haben viel Kreativität, um den Leser "bei Laune" zu halten.
Liebes Rubberpaar, bitte immer weiterschreiben
Gruß
Holger

Hallo Holger
Wir sind bei Teil 102, es wird also weitergehen.


Liebes Rubberpaar,
Petra nimmt ihn ganz schön ran, auch wenn sie ihn hinterher verwöhnt. Es hält sich aber alles in annehmbaren Grenzen.
Ich bin gespannt, was sich Claudia überlegt hat. Was müssen sie bei Irene machen, warten wirs ab.
VLG Alf

Hallo Alf
Es wird noch viel neues geben.


Liebe Heike lieber Hans!
Das war mal wieder eine geile Fortsetzung, weiter so!

Hallo gummiman
Wir werden uns mühe geben.

hier ist wieder Claudia unterwegs hat aber die Zügel fest in der Hand und unsere beiden Sklaven werden wohl eine kleine unangenehme Überraschung erleben hatten sie doch mit was ganz anderem gerechnet und nicht das es außer Haus geht wer weiß wohin und was da passiert.

Ich denke aber das da Ihnen keine Gefahr für Körper und Seele droht da wird Claudia immer ein wachsames Auge dafür haben bzw gar nicht erst es dazu kommen lassen.

Dankeschön für eure Mühe und die Arbeit die hinter der ganzen Geschichte steckt.

Hallo Leia
Ja es stimmt, auch aus der ferne hat sie Zügel fest in der Hand und sie ist auch besorgt um ihre beiden, gerade bei Petra, sie mutete sich etwas zu viel zu und wird froh sein, dass sie bald Hilfe bekommt. Die drei werden bald Gesellschaft bekommen.

LG
Rubberpaar
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:10.01.19 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Hallo Holger
Wir sind bei Teil 102, es wird also weitergehen.

Das freut mich zu hören
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:10.01.19 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Doppelpost

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von lathol am 11.01.19 um 06:04 geändert
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:15.01.19 17:26 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter, mit einemTag Verspätung, da Gestern der Server nicht erreichbar war,



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Dann fangen wir mal, sagte er, nahm uns das Halsband ab und ersetzte es durch ein hohes Stahlhalsband. Es folgten Stahlschellen um die Oberarme, die mit einer Stange fest verbunden waren auf dem Rücken, dasselbe an den Handgelenken vorne. Sowohl vorne wie hinten hing er etwas in das Halsband ein, was mit den Stangen fest verbunden war. Dann kamen die Hände in Stahlkugeln, die als sie zugeklappt wurden, fest auf den Fesseln der Handgelenke Anlagen und mit zwei Schlössern gesichert wurden.

Dann bekamen wir Stahlfesseln um die Oberschenkel kurz über den Knien und an den Knöcheln, wieder verbunden mit einer Stahlstange, diese hatten in der Mitte eine Führung in der ein Rohr steckte auf dem er jetzt einen Bügel aufschraubte der durch unseren Schritt ging und an dem ein Baucheisen hinten mit zwei Scharnieren befestigt war, was er jetzt nach vorneklappte und mit dem Bügel vorne verschloss.

Bedingt durch die Stangen zwischen unseren Beinen, standen wir ziemlich breitbeinig da und Petra sagte, das ist aber nicht lange zu ertragen, das stehen ist enorm schwierig.

Keine Angst mein Schatz, hörte sie Irenes Stimme, es wird gleich bequemer.

Jemand fummelte an dem Rohr herum was von dem Schrittbügel herunterging und dann drückte der Bügel auf einmal gegen den Schritt und wir verloren den Boden unter den Füßen.
Dann kamen unsere Füße in Stahlkugeln, in denen der Fuß gerade nach unten gestreckt wurde und die so wie die Kugeln an den Händen mit den Fesseln um die Beine verbunden wurden.
Wir waren jetzt schon komplett immobilisiert, die Beine waren steif, durch den Schrittbügel und das Baucheisen waren wir da fest fixiert und nun begann er anscheinend mittels einer Schraubvorrichtung in den Stangen der Armfesseln als erstes die Fesseln hinten nach unten und vorne die Stange nach oben zu ziehen.

So wurde der Oberkörper auch noch versteift.

Jetzt kommt das Finale, sagte Irene und es drückte etwas gegen meinen Mund, sie schob einen Knebel hinein, nahm die Nasenschläuche hantierte damit etwas herum und keine Minute später war der Kopf auch in einer Stahlkugel gefangen, nur die Nasenschläuche schauten heraus.

Wir konnten noch dumpf hören was Irene sagte, das hat Claudia schon für euch gekauft, sie war von dem Entwurf so begeistert, dass sie Heinz gesagt hat, dass will sie haben. Sie bekommt es wie immer günstiger, da ihr mit eurem Outfit ja als Verkaufshilfe arbeitet.
Viel Spaß, heute Abend, ach so, ihr habt noch 3 Stunden bis zum Einlass, ihr könnt euch schon mal daran gewöhnen. Wir gehen jetzt Essen, lauft nicht weg, lachte sie, dann war Ruhe.

Es dauerte lange, bis langsam Leben in dem Raum kam, wir konnten auch Irenes und Heinz Stimme hören, die ihre Waren anpriesen und auch immer darauf hinwiesen, dass sie absolut Ausbruch sicher waren. Hätten wir reden können, hätten wir diese bestätigen müssen. Raus kam man hier niemals alleine.

Wir wussten nicht, wie lange diese Veranstaltung ging und wann wir hier herauskamen, aber es zog sich lange hin.

Es wurde irgendwann ruhiger, es waren nur noch vereinzelt Stimmen zu hören, bis es irgendwann vollkommen ruhig wurde.

Man begann aus dann aus dieser sehr restriktiven Vorrichtung zu befreien. Erst nahm man uns diese Stahlkugeln ab dann ließ man uns wieder auf den Boden, wobei das stehen am Anfang auch unangenehm war, durch die lange gestreckte Haltung der Füße. Man schraubte die Arme wieder in die Ausgangsposition und nahm uns die Fesseln ab.

Na, geht es euch gut. Das sprechen war durch das lange tragen des Knebels etwas schwer, aber wie antworteten beide mit Ja.

Wir bringen euch jetzt zum Auto zurück, dafür legten sie uns wieder das Halsband um und steckten uns wieder in den Käfig. Es war zwar wieder eng, aber nicht so wie in dem Fesselgeschirr. Sie luden anscheinend die Sachen noch ein, dann fuhren wir los. Diesmal kam einem die Zeit nicht solange vor, bis wir bei ihnen auf dem Hof waren. Sie holten uns aus dem Käfig, brachten uns in die Dusche, was auch nötig war und Irene öffnete die Reißverschlüsse.

Ihr ward Super, sagte sie, wir haben gute Geschäfte gemacht und manche haben sogar gedacht, dass ihr Puppen wäret. Wenn ihr wollt, könnt ihr hier schlafen, es war ein langer Tag, meinte sie noch.

Petra schaute mich an und sagte, danke Irene, aber wir fahren noch nach Hause, dann können wir Morgen den ganzen Tag ausspannen. Das Teil ist ziemlich anstrengend.

Ja, sagte sie, da hat Heinz sich wieder was einfallen lassen, aber die Idee mit den zusätzlichen Stahlkugelfesseln stammt von Claudia.

Wir duschten uns eben ab, packten die Anzüge ein und verabschiedeten uns. Draußen luden wir eben noch die beiden Fesselvorrichtungen in unser Auto und dann fuhr ich nach Hause,
Die Straßen waren frei und so hatte ich die Strecke in Rekordzeit hinter mir. Es war auch gut, denn ich war auch müde, es war immerhin schon fast halb fünf als wir zuhause ankamen.

Petra schlief auf dem Beifahrersitz und ich weckte sie, als wir vor der Garage standen.

Sie schlich aus dem Auto, ging ins Haus und war schon am Schlafen, als ich reinkam, dabei hatte ich nur das Auto in die Garage gefahren.

Ich holte mir noch ein Bier aus dem Kühlschrank, trank es aus und ging dann auch ins Bett. Auch ich schlief sofort ein.

Am Morgen weckte mich Petra indem sie mein bestes Stück in die Hand nahm und leicht daran zog. Wieder fit, fragte sie mit einem Lächeln im Gesicht.

Mehr oder weniger sagte ich. Dann küsste sie mich und fragte, einmal vor dem Frühstück, richtig pervers nämlich nackt, dabei massierte sie das was sie schon in der Hand hatte. Siehst du, er möchte, so groß wie er wird.

Ich lachte, du bist ein verrücktes Huhn, sagte ich, dann setzte sie sich auf mich und ritt mich langsam aber stetig. Wir kamen gleichzeitig und sie drehte sich und saß auf meinem Mund, saubermachen sagte sie und ich schmeckte mich selber.

Als sie meinte es wäre genug stand sie auf und meinte, das ist eine schöne Art denn Sonntag zu beginnen.

Ja, meinte ich, es gibt schlechtere. Dann standen wir auf. In der Küche überlegten wir was wir machen sollten, es war immerhin schon fast 13 Uhr.

Komm sagte sie, wir ziehen uns eben etwas an, dann lade du das Auto aus und wasche die Anzüge eben und ich mache uns was zum Essen.

Wir gingen in den Keller, Petra holte sich einen Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und Maske, mit Augen, Nasen und Mundöffnungen aus 1,2 mm Latex in Rot heraus und zog in an. Mir gab sie einen 2 mm dicken Anzug, mit Füßlingen, dicken Handschuhen und Maske, mit Augen und Mundöffnungen, sowieso wieder diesen Nasenschläuchen.

Zudem holte sie noch ein schweres Kettengeschirr heraus, mit einem schweren Halseisen, dicken und schweren Hand und Fußeisen, die mit jeweils einer 30 Zentimeter langen Kette verbunden waren und zusätzlich mit einer Kette fest verbunden waren, die vom Halseisen bis zu den Fußeisen ging. Die Handkette war etwa in Höhe meines Bauches angebracht.
Als ich alles an mir hatte, meinte sie, damit wird dir die Arbeit bestimmt etwas mehr Spaß machen.

Ich sagte nur, ja und etwas länger dauern, Madame Petra, dann ging ich auf die Knie und küsste ihre Füße.

Ach so, damit du es nicht vergisst, das wirst du jedes Mal tun, wenn du rein oder rausgehst gleich.

Ja, Madame Petra, wenn du es wünschst. Ich wünsche es nicht, sagte sie, ich befehle es dir.

Ja, Madame Petra, sagte ich kleinlaut.

Sie ging nach oben und ich folgte ihr, nahm den Autoschlüssel, ging zu ihr in die Küche, Fußkuss und dann als erstes die Tasche mit den Anzügen holen. Mit der 30 cm langen Fußkette war ich auch nicht so schnell.

Also wieder Fußkuss, dann in den Keller und die Anzüge waschen, was mit der kurzen Kette der Arme auch nicht so einfach war, ich musste knien und mich weit nach vorne beugen.
Aufhängen konnte ich sie gar nicht, also legte ich sie über einen Wäscheständer.

Dann wieder hoch, Fußkuss, zum Auto, schauen was ich so eingeschränkt tragen konnte, zurück, Fußkuss und in den Keller. Alleine für den Weg brauchte ich schon einige Zeit mit den kurzen Ketten zwischen den Füßen, die auch noch durch die lange Kette zum Hals etwas hochgezogen wurde. Nur wenn ich etwas gebückt ging hatte ich die Vollen 30 Zentimeter.
Ich hatte nicht viel tragen können und schätzte, dass ich noch gut 6- bis 7-mal gehen musste, bis ich alles unten hatte.

Oben wieder dasselbe Spiel, Fußkuss, Auto, Fußkuss, Keller und zurück. Ich hatte Recht gehabt mit meiner Vermutung, ich brauchte noch 6 Mal, bis ich alles unten hatte. Petra hatte in der Zeit schon gegessen. Ich bekam erst etwas, wenn ich fertig war, sagte sie. Schließlich könnte ich ja auch etwas schneller machen.

Ich hatte alles unten und ging hoch, küsste wieder ihre Füße, sie saß schon im Wohnzimmer und sagte, ich bin fertig, Madame Petra.

Hast du die Anzüge schon umgedreht, fragte sie.

Nein, ich hatte gedacht das ich erst esse.

So, hast du gedacht, meinte sie, ich sehe das anders. Los ab und mache erst mal das was ich dir aufgetragen habe.

Ich hatte gedacht, nachdem der Morgen so gut begonnen hatte, dass es ein ruhiger Tag wird, aber das sollte wohl nicht sein, sie nutzte ihre Macht über mich wieder einmal voll aus. Das umdrehen der dicken Anzüge mit den Fesseln war schwierig und ich braucht ziemlich lange dafür. Als ich dann wieder hochkam und ihre Füße küsste, sagte sie nur kurz, dein Essen steht im Napf, da du ja so langsam bist, ist es jetzt kalt, aber zu mindestens habe ich es dir so fertiggemacht, dass du es ohne Hilfsmittel zu dir nehmen kannst. Mit deinen Händen kommst du sowieso nicht an deinen Mund.

Ich kniete mich vor den Napf und nahm das Essen, was sie durch den Mixer gehauen hatte zu mir. Nachher räumte ich, so gut es ging die Küche auf, da sie alles stehen gelassen hatte.
Wieder im Wohnzimmer, nach dem Fußkuss, durfte ich mich neben der Couch hinsetzen, Dann schellte das Telefon und Claudia war dran. Sprich etwas lauter, sagte Petra, ja mit Maske.

Gestern Abend, das war gemein, ja haben wir hier, ist sehr anstrengend. Bewegen nein, nicht möglich. Kniet hier neben mir, ja sicher gefesselt, nicht so stramm, musste ja das Auto ausladen. Dann noch etwas zur Praxis, das wars, sie legte auf.

Sie hatte gerade aufgelegt, als das Telefon wieder klingelte. Wer, ach ja, was machst du so, das wäre schön, ja Mittwoch mache ich nur den halben Tag, das wäre Prima, dann bis Mittwoch.

Das war die Ärztin aus München, sie ist im Moment in Münster auf einem Seminar, sie kommt am Mittwoch mal vorbei. Schau mal, dass du etwas Schönes kochst.

Gerne, wenn du mir etwas Bewegung lässt, sagte ich. Sie lachte und sagte, komm mal hier zu mir. Ich setzte mich neben ihr auf die Couch und sie sagte, willst du ein anderes Leben führen als das was du hast.

Nein Madame Petra, sagte ich und schaute ihr in die Augen, wenn es auch manchmal nicht einfach ist, nein ein anderes Leben möchte ich nicht führen.

Dann beschwer dich nicht, sagte sie, nimm alles einfach so hin. Du wirst für uns Kochen und uns bedienen und ich entscheide wie, verstanden.

Ja, Madame Petra.

Und damit du es verstehst, werde ich mir bestimmt etwas Nettes einfallen lassen.

Sie rief nochmal Claudia an und sagte ihr, dass sie am Mittwoch von der bekannten Ärztin besucht bekommt und ob es in Ordnung wäre, wenn ich dabei bediene.

Sie hatte dabei das Telefon auf Laut gestellt, damit ich es auch mitbekomme und meine Frau fragte, hast du denn etwas Besonderes vor. Das kommt darauf an, wie er sich bis dahin anstellt, aber so ganz ohne wird es wohl nicht werden, sagte Petra.

Dann sage ich dir, mach es ordentlich, schweres Vollgummi mit großem Plug und schwere Stahlfesseln, lass ihn das Essen soweit vorbereiten das er es schnell fertigmachen kann. Er bekommt Brei mit Wasser und zwar die ganze Woche, nichts anderes, wenn er Durst hat, bekommt er höchstens mal ein Iso, hast du verstanden.

Ja, sagte Petra und legte auf. Das habe ich natürlich nicht so gewollt, sagte sie, ich weiß auch nicht warum sie dieses jetzt so angeordnet hat.

Die Bemerkung, so ganz ohne wird es nicht werden, sagte ich, sie hat angenommen, dass ich mich nicht gut benehme.

Es tut mir leid, sagte sie, aber so soll es sein, lachte sie. Sie öffnete ihren Schrittreißverschluss und sagte, dann bediene mich mal dann tust du was Nutzbringendes.

Ich kniete mich vor ihr hin drückte meinen Mund auf ihre unteren Lippen. Damit du nicht fremd trinkst, werde ich wohl ab Morgen Vorkehrungen treffen müssen, lachte sie, sonst hast du vielleicht keinen Durst, wenn es dein leckeres Kranwasser gibt. Gut saubermachen anschließend sagte sie noch und ich versuchte es so, dass ich sie nicht so stark stimulierte. Sie hielt mein Gesicht fest und meinte, etwas mehr darf es schon sein. Ich gab also alles und kurz darauf zeigte mir ihr Stöhnen und das zusammenpressen ihrer Schenkel an, dass sie bekommen hatte was wollte.

Das werden wir jetzt öfters so machen, sagte sie und das mit dem jedes Mal Fußkuss behalten wir auch diese ganze Woche bei, verstanden. Außerdem die ganze Woche schwerer Anzug und Fesseln.

Ja, Madame Petra, sagte ich, ich weiß zwar nicht warum du auf einmal so streng mit mir bist aber ich werde mich bemühen.

Mühe allein genügt nicht, sagte sie, nahm mein Gesicht in ihre Hände und küsste mich. Ich schmecke etwas von mir, lachte sie. Außerdem das Wetter ist jetzt schon so schlecht, was willst du noch draußen.

Sie sah noch etwas im Fernsehen, ich durfte in der Zeit ihre Füße massieren, bis sie mir sagte ich solle ihr noch etwas zum Abendbrot machen und zwei Löffel von dem Pulver in den Napf geben.

Ich machte ihr zwei Scheiben Brot, garnierte es etwas, machte ihr einen Tee dabei und brachte es ins Wohnzimmer. Da durfte ich mich wieder neben der Couch knien und ihr beim Essen zusehen. Im Anschluss musste ich ihr eine Flasche Radler holen, damit sie wenigstens ein schönes Abendbrot hat, sagte sie.

Sie trank sie in Ruhe aus, ging dann in die Küche und als sie wiederkam sagte sie dein Essen ist jetzt fertig.

Ich küsste ihre Füße, schlich mich in die Küche und schlabberte den Brei aus dem Napf. Als ich fertig war, musste ich noch ihr Geschirr in die Spülmaschine räumen und meinen Napf auswaschen.

Mach schonmal 2 Löffel wieder rein, dann kann ich ihn gleich auffüllen, er schmeckt dann Morgen noch besser, wenn der Brei mehr aufgequollen ist.
Ich machte es und sie sagte, komm dann ins Bad, ich lass dich nochmal strullern, dann gehen wir schlafen.

Sie öffnete den Schrittreißverschluss, holte mein bestes Stück hervor und ließ mich mein Geschäft verrichten. Als sie ihn wieder wegpackte, meinte sie lachend, er mag mich noch, das kann ich deutlich spüren und verschloss den Reißverschluss.

Im Schlafzimmer fragte ich, willst du mich nicht losmachen, Madame Petra. Nein wieso, du kannst ruhig so bleiben, dann habe ich auch Morgenfrüh weniger Arbeit, du hast doch gehört was Claudia gesagt hat.

Ja aber das galt für Mittwoch, sagte ich etwas kleinlaut.

Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:16.01.19 16:08 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

wow das war ja echt der Hammer was war das nur für ein Teil in was unsere Helden da gesteckt haben, und das war ja echt einige Zeit.
Und das mit der Kugel war Claudias Idee gewesen?

Ich bin beeindruckt auf jeden Fall wie es dann weiter ging als Petra und unser Held zu Hause waren.
Der Wechsel von zart auf hart ging ja recht schnell ohne Übergang in einer Art die ich auch erst einmal begreifen musste, kenne es ja nicht, versuche es mir ja immer vorzustellen.
Claudia ist die Person die die Zügel in der Hand hätte jeder Zeit und ich glaube sie möchte nicht das unsere Helden träge oder faul werden, beschäftigt sind.

Großartige Geschichte die mir immer wieder zu denken gibt, und auch gefällt, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:16.01.19 21:06 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Liebes Rubberpaar,

wow das war ja echt der Hammer was war das nur für ein Teil in was unsere Helden da gesteckt haben, und das war ja echt einige Zeit.
Und das mit der Kugel war Claudias Idee gewesen?

Ich bin beeindruckt auf jeden Fall wie es dann weiter ging als Petra und unser Held zu Hause waren.
Der Wechsel von zart auf hart ging ja recht schnell ohne Übergang in einer Art die ich auch erst einmal begreifen musste, kenne es ja nicht, versuche es mir ja immer vorzustellen.
Claudia ist die Person die die Zügel in der Hand hätte jeder Zeit und ich glaube sie möchte nicht das unsere Helden träge oder faul werden, beschäftigt sind.

Großartige Geschichte die mir immer wieder zu denken gibt, und auch gefällt, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
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Liebe Leia

Ich danke unserer eifrigsten Kommentatorin für diesen netten Beitrag und ich hoffe es gefällt dir weiterhin so gut.
LG
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AlfvM
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:18.01.19 14:25 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,
manches ist ganz schön heftig für ihn, für die Leser aber klasse. Momentan muckt er etwas auf. Ich bin gespannt was Petra mit ihm noch vor hat. Wer weis in manchen Dingen hat ja Claudia ihre Finger im spiel. Vielen Dank.
VLG Alf
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