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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:07.01.19 17:38 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter mit den beiden, ihre Herrin ist ja noch in Wien.



40
Ich rollte mich herum und wir lagen nebeneinander und küssten uns lange. Immer wieder streichelte ich über ihren Körper, der durch den Anzug perfekt modelliert wurde.

Sie meinte dann nach einer Zeit ich solle jetzt endlich ihren Schrittreißverschluss öffnen, kaum hatte ich das getan, sollte ich mich auf den Rücken legen und sie setzte sich auf meinem Gesicht. Ich wusste was zu tun war und meine Zunge erforschte auch den letzten Winkel, wobei sie sich intensiv mit meinem besten Stück beschäftigte.

Wir kamen gleichzeitig und sie nahm alles auf, stieg von mir ab und küsste mich, dabei konnte ich mich selber schmecken.

Danach streichelte ich sie lange und sie genoss es, bis wir den Abend in der Löffelstellung ausklingen ließen, ganz langsam und zärtlich, insgesamt bis auf die Bestrafung, die ich bekommen hatte ein schöner Tag, dachte ich beim Einschlafen. Wach wurden wir beide durch den Wecker, sie hatte es doch geschafft, in dem engen Anzug durchzuschlafen. Noch im Bett küsste ich ihre Füße und sie bat mich den Reißverschluss zu öffnen, damit sie den Anzug ausziehen konnte. Ich tat es und sie verschwand ins Bad.

Ich stand auf und machte Frühstück, sie kam dann schon angezogen aus dem Bad setzte sich und meinte, da wir ja noch etwas Zeit haben, kommst du gleich in den Käfig, die Wohnung ist sauber also kann man dich auch wegschließen. Also etwas Beeilung bitte.

Also ich trank schnell meinen Kaffee, aß eine Scheibe Brot und sie sagte ich habe Gestern schon einen Anzug nach vorne gehängt, geh schon mal runter und zieh ihn an.

Unten hing ein 4 mm Anzug, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen und einem 5 mm Mundloch. Da er nicht so eng war und innen schon gut gepudert, hatte ich ihn schnell an, bis auf die Maske, da ich mit den Handsäcken die Nasenschläuche nicht einführen konnte. Sie kam aber schon, führte eben die Nasenschläuche ein, zog mir die Maske über den Kopf und verschloss den schweren Reißverschluss.
Es folge ein schweres Stahlhalsband und Stahlschellen an Händen und Füssen. Dann führte sie mich, da ich blind war in den Keller, sagte mir das ich stehen bleiben sollte und holte anscheinend den Käfig. Sie schob mich rückwärts hinein, schloss das Halsband mit kurzen Ketten an und die Hand und Fußschellen direkt an die Ösen des Käfigs. Verschloss die Türe des Käfigs und sagte dann mal etwas Höhenluft und ich spürte wie der Käfig gegen die Decke gezogen wurde.

Einen schönen Tag noch hörte ich, dann vernahm ich das schließen und verriegeln der schweren Stahltüre.

Danach war wieder mal diese absolute Stille, die auch einfach an den Nerven zerrte.
Die Ketten vom Halsband hatte sie so nach oben gezogen, dass ich absolut gerade stehen bleiben musste, ich konnte nicht einen Zentimeter nach unten, sondern den Kopf nur schön gerade nach vorne halten. Der Käfig war sowieso so eng, dass man sich kaum bewegen konnte, die Fesseln waren also nur eine weitere Schikane.

Nach Stunden ging die Türe unten wieder auf und sie ließ mich herunter, ohne ein Wort zu sagen schob sie mir einen Schlauch in den Mund, stellte etwas auf den Käfig und zog ihn wieder hoch.


Langsam lief etwas Wasser durch den Schlauch während ich hören konnte wie sie die Türe unten wieder verschloss. Es lief so, dass mein Mund ständig feucht war, ich es aber gut Schlucken konnte, nur ich wusste nicht wieviel es war.

Zur Not konnte ich aber den Durchfluss mit meiner Zunge stoppen, ich wollte nicht schon wieder in den Anzug strullern müssen.

Insgesamt war es aber nur etwa ein halber Liter, der langsam durch den Schlauch lief.
Wieder mehrere Stunden später holte sie mich wieder runter. Was würdest du davon halten, wenn ich dich die ganze Nacht so ließe fragte sie. Ich könnte daran nichts ändern, Madame Petra, sagte ich, so gefesselt wie ich bin.

Dann machen wir es doch, sagte sie, heute ist Donnerstag, du darfst also bis Morgen Mittag zu meinem Feierabend so bleiben, dafür verspreche ich dir, dass wir Morgenabend ein Bier trinken gehen.

Bis Morgenmittag fragte ich. Ja, du kannst ja rauskommen, wenn du keine Lust mehr hast.
Madame Petra, sagte ich, du weißt doch selber, dass der Käfig ausbruchsicher ist, außerdem bin ich mit massiven Fesseln darin festgekettet und in einer Höhe von 7 Meter hochgezogen, selbst wenn mir das unmögliche gelingen würde und ich könnte mich befreien, würde ich mir beim Sturz aus der Höhe ein paar Knochen brechen.

Na, dann bleib eben drin, lachte sie und es ist gut das du weißt das ein Entkommen unmöglich ist. Eine gute Nacht also. Dann zog sie mich wieder hoch und das letzte was ich hörte war das schließen, der schweren Türe.

Dieses verdammte Biest, dachte ich bei mir. Irgendwann schmiedet die einen noch hier an.
Irgendwann später kam sie aber noch einmal rein, ließ mich runter und steckte mir wieder diesen Schlauch in den Mund, du sollst wenigstens nicht verdursten. Sie stellte den Behälter wieder auf den Käfig und es ging wieder nach oben. Dann sagte sie noch bevor sie rausging. Samstagmorgen kommt Irene, wir beide haben uns so anzuziehen wie sie es uns mitteilt und sie wird uns bis Sonntagabend fesseln. Claudia hat es so festgelegt und mit Irene telefoniert. Du siehst also, sie beherrscht uns auch aus der Ferne. Aber wir können wenigstens noch ein Bier trinken gehen.

Es war eine lange Nacht und als sie am Morgen eben hereinkam, war ich schon ziemlich fertig, ich hing mehr als ich stand in dem Käfig.

Die paar Stunden schaffst du noch, fragte sie, nachdem sie mich runtergelassen hatte und den Schlauch entfernte, was ist, wenn ich nein sage, fragte ich, dann wirst du dich eben anstrengen müssen. Wenn du nein sagst, kommst du nackt auf den Bock und ich verabreiche dir, wenn ich Feierabend habe mit 5 Zuchtgeräten je 10 pro Seite, du kannst wählen.

Ich schaffe es schon, sagte ich daraufhin.

Siehst du, etwas Motivation ist alles. Dann ging es wieder nach oben und sie verschloss die Türe hinter sich. Auch diese Zeit ging vorbei und sie holte mich am Mittag aus dem Käfig und brachte mich zur Dusche, unterwegs nahm sie mir im Ankleidezimmer die Stahlfesseln ab.

Es war gut, dass sie den Anzug erst unter der Dusche öffnete, denn ich war schweißgebadet.
Als sie mir die Maske vom Kopf zog, sah ich, dass sie schon einen Anzug mit Füßlingen, aber ohne Maske und Handschuhe anhatte, also ging ich auf den Boden und küsste ihre Füße, ich hatte meine Lektion gelernt.

Dusch dich und komm dann hoch, du musst erst mal was Essen, sagte sie und ging aus dem Bad.

Stimmt Hunger hatte ich, schließlich hatte ich fast 24 Stunden nichts gegessen. Ich duschte schnell, reinigte den Anzug, rasierte mich und putzte eben die Zähne, dann ging ich nackt nach oben.

Setz dich, sagte sie, stellte mir einen Teller mit einem Schnitzel und Bratkartoffeln hin, dazu eine Flasche Radler und sagte, ich koche zwar nicht so gut wie du, aber ich hoffe es schmeckt dir.

Dann nahm sie sich auch einen Teller und beim Essen fragte sie, bist du sauer auf mich, du sagst nichts.

Nein Sauer nicht, sagte ich, nur etwas müde, es war eine lange Zeit.

Verstehe ich, willst du lieber hierbleiben, willst du Madame Petra, fragte ich.

Ich würde gerne mal eine Stunde gehen, mal etwas anderes sehen, wir brauchen ja nicht lange bleiben.

Dann gehen wir, sagte ich, schließlich hast du ja auch das Recht einmal auszugehen und nicht nur zu arbeiten.

Sie gab mir einen Kuss und sagte, du bist ein Schatz.

Ja wenn ich daran zurückdenke, dass ich dich mal gar nicht so gut Leiden konnte.

Zieh dir was an, ich habe dir schon einen Anzug für drunter rausgelegt, ich räume eben weg und komme dann auch.

Willst du dich noch umziehen. Nein aber etwas interessanter machen, lachte sie.

Ich stand auf, kniete mich wieder hin, küsste ihre Füße und ging in den Keller.

Sie hatte auch für mich einen Anzug mit Füßlingen, aber ohne Maske und Handschuhe rausgelegt. Er war zwar etwas dicker, so ca. 1 mm, lag hauteng an, war aber gut zu tragen.
Ich hatte ihn relativ schnell an, da er einen Frontreißverschluss hatte und wartete auf sie.

Sie kam und sagte bück dich mal. Sie öffnete den Schrittreißverschluss und ehe ich mich versah, hatte ich einen nicht gerade kleinen Plug, in meinem Hinterstübchen. Sie schloss den Reißverschluss wieder und gab mir einen Dildo und einen Plug, öffnete ihren Schrittreißverschluss und sagte, einführen bitte.

Schnell war es geschehen, obwohl sie schon eine anständige Größe ausgewählt hatte und ich schloss den Reißverschluss wieder.

So jetzt sind wir bereit für die Großstadt, lachte sie.

Wir gingen hoch, zogen uns Straßen taugliche Kleidung drüber und bestellten ein Taxi. Es kam gerade an, als wir vorne am Tor waren.

Petra stöhnte etwas, ich glaube, lachte sie, ich habe es etwas zu gut gemeint. Das gibt einen spannenden Abend.

Wir fuhren in unser altes Stammlokal und fanden einen netten Tisch in der Ecke, beim hinsetzen stöhnte Petra leise auf. Heute Abend wird nicht so schnell geschlafen, sagte sie lächelnd.

Die Kellnerin kam, begrüßte uns herzlich und wir bestellten beide ein Bier. Wir mussten nicht lange warten und unterhielten uns dann leise.

Wieso hat Claudia Irene damit beauftragt uns zu Fesseln, fragte ich. Weiß ich nicht, aber es ist so. Irene wird Morgen gegen 11 Uhr da sein und wir haben ihr zu gehorchen.

Bleibt sie die ganze Zeit da, fragte ich. Das kann ich dir nicht sagen, meinte Petra. Derweil kamen schon das nächste Bier und Petra meinte, das wird gleich ein Akt, wenn ich auf die Toilette muss, denn nachher muss er ja wieder rein.

Du hast es selber so gewollt, meinte ich und meiner ist auch nicht gerade so angenehm. Du hast mit Sicherheit nicht den kleinsten genommen.

Nö, lachte sie, es ist schon was Richtiges.

Wir blieben noch etwas und bestellten uns gegen 22 Uhr ein Taxi. Petra war leicht beschwipst, sie vertrug Bier nicht so gut, aber sie hatte sehr gute Laune und nahm mich an der Hand als wir den Weg vom Tor zum Haus gingen.

Das erste was uns auffiel war, dass der Anrufbeantworter blinkte. Petra hörte ihn ab und griff zum Telefon.

Hallo Claudia, sagte sie, nein wir waren mal ein Bier trinken, es war eine harte Woche und ich brauchte mal etwas anderes. Ja sicher und gut gefüllt, sagte sie lachend und gab mir den Hörer.

Ja Herrin Claudia, meldete ich mich, sie fragte dann wie es uns ging und das ich auf Petra achten sollte, sie übertreibt etwas in der Praxis. Sie will immer alles machen, aber es wird zu viel, sie soll sich etwas bremsen.

Petra fragte mich nachher, was Claudia gesagt hatte und ich sagte ihr, dass sie etwas Angst um dich hätte, weil du dir zu viel annimmst.

Ja, sie hat ja recht, es wird immer mehr, ich muss wirklich etwas kürzertreten.

Sie hatte inzwischen ihre Straßen Kleidung abgelegt und ich küsste ihre Füße.

Ausziehen, aber nur die Straßen Klamotten, sie ging eben in den Keller und kam mit zwei Masken wieder hoch. Wir gingen eben noch einmal zur Toilette dann ins Schlafzimmer, ihren vorderen Begleiter hatte sie im Bad liegen gelassen, die hinteren waren bei uns beiden noch drin. Sie bleiben auch drin, bis Morgenfrüh, hatte sie entschieden.

Wir zogen die Masken auf, die beide Nasenschläuche hatten und eine Mundöffnung, sonst aber geschlossen waren. Wir stiegen dann ins Bett und fielen über uns her. Es wurde eine heiße Nacht, in der wir alle Facetten durchmachten und erst sehr spät zum Schlafen kamen.
Als wir wach wurden und die Masken auszogen bekamen wir einen Schreck, es war schon viertel nach zehn und um 11 sollte Irene da sein.

Schnell unter der Dusche, die Toilette erledigen und etwas Frühstücken, da schellte es auch schon vorne am Tor und an der Sprechanlage war sie schon.

Da wir nicht wussten was sie vorhatte waren wir beide einfach nackt geblieben und Irene schaute uns etwas komisch an, als sie hereinkam.

Hattet wohl eine schwere Nacht, lachte sie und setzte sich zu uns.

Naja, lachte Petra, der Alkohol enthemmt etwas.

Dann klärte Irene uns auf, Claudia hat euch ein wenig belogen, lachte sie, wir haben heute Abend eine kleine Verkaufsveranstaltung und ich hatte sie gefragt ob ihr beide eine neue Stahlfesselkombination präsentieren könnt, da kam Claudia auf die Idee euch ein wenig Angst zu machen.

Ich komme gerade von einem Kunden und habe etwas hingebracht, deshalb bin ich überhaupt hier in der Gegend.

Machen wir doch gerne, sagte Petra, wann sollen wir bei euch sein. So gegen 17 Uhr, sagte sie und bringt euch für jeden einen dicken Ganzanzug mit, der eine normale Mundöffnung und Nasenschläuche hat, die etwas nach außen gehen sollten. Augenöffnungen braucht ihr keine.

Geht klar, sagte Petra, mir war etwas unwohl, denn ich traute dem Braten nicht richtig, sagte aber nichts.

Wir gingen noch etwas in den Pool und machten uns so gegen halb vier fertig, ohne Latex, sehen wir mal von einem Slip ab und hatten zwei dicke Anzüge in einer Reisetasche. Petras war 4 mm und meiner 6 mm dick, beide hatten Füßlinge und Handsäcke, eine Maske mit Mundöffnung und Nasenschläuche die ca. 10 Zentimeter nach außen gingen.

Die Autobahn war frei, so waren wir schon nach 40 Minuten am Ziel und parkten hinter seiner Werkstatt. Irene erwartete uns schon an der Türe und meinte, schön, dass ihr so früh hier seid, da haben wir etwas mehr Zeit für die Vorbereitungen.

Wollt ihr noch etwas trinken, ja sagten wir beide, einen kleinen Schluck Wasser, wir teilen uns ein Glas, meinte Petra und Irene gab uns ein Glas Mineralwasser.

Dann zeigt mal, was ihr mitgebracht habt. Ich holte die Anzüge aus der Tasche und zeigte sie Irene. Perfekt, sagte sie, aber erkennen würde euch auch niemand, wenn ihr nackt wärd.

Zieht euch da in der Dusche an, ich helfe euch dann bei den Masken, sagte sie. Können wir nicht erstmal sehen was auf uns zukommt, fragte Petra.

Nein sicher nicht, lasst euch überraschen, lachte Irene.

Wir gingen also in die Dusche und zogen uns die schon zuhause gut gepuderten Anzüge an.

Irene kam dann und half uns bei den Nasenschläuchen, da es mit den Handsäcken nicht mehr ging, zog uns die Masken über den Kopf, den Reißverschluss zu und verschloss ihn.

So ihr zwei, jetzt seid ihr bereit für neue Taten, gut schaut ihr aus.

Sie legte uns dann ein Halsband um und zog uns nach draußen. Wir mussten in einen Lieferwagen steigen und kamen gemeinsam in einen nicht so großen Käfig. Als sie die Türe schloss, hatten wir gar keinen Platz mehr, wir waren richtig aneinandergepresst.

Es dauert nicht lange, sagte sie, aber wir brauchen einen Raum mit etwas mehr Höhe.
Die Fahrt dauerte ungefähr eine Stunde, dann hielt sie an, stieg aus und kam ca. 10 Minuten später mit Heinz wieder.

Da sind ja die zwei Darsteller, lachte er, öffnete den Käfig und holte uns raus. Er zog uns an den Halsbändern hinter sich her, bis wir von der reinen Akustik her in einem größeren Raum sein mussten.

Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.01.19 13:08 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

hier ist wieder Claudia unterwegs hat aber die Zügel fest in der Hand und unsere beiden Sklaven werden wohl eine kleine unangenehme Überraschung erleben hatten sie doch mit was ganz anderem gerechnet und nicht das es außer Haus geht wer weiß wohin und was da passiert.

Ich denke aber das da Ihnen keine Gefahr für Körper und Seele droht da wird Claudia immer ein wachsames Auge dafür haben bzw gar nicht erst es dazu kommen lassen.

Dankeschön für eure Mühe und die Arbeit die hinter der ganzen Geschichte steckt.

LG
Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.01.19 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Heike lieber Hans!
Das war mal wieder eine geile Fortsetzung, weiter so!
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AlfvM
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.01.19 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,
Petra nimmt ihn ganz schön ran, auch wenn sie ihn hinterher verwöhnt. Es hält sich aber alles in annehmbaren Grenzen.
Ich bin gespannt, was sich Claudia überlegt hat. Was müssen sie bei Irene machen, warten wirs ab.
VLG Alf
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.01.19 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Ich mag diese Geschichte einfach. Die Autoren haben viel Kreativität, um den Leser "bei Laune" zu halten.
Liebes Rubberpaar, bitte immer weiterschreiben
Gruß
Holger
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.01.19 21:12 IP: gespeichert Moderator melden


Ich mag diese Geschichte einfach. Die Autoren haben viel Kreativität, um den Leser "bei Laune" zu halten.
Liebes Rubberpaar, bitte immer weiterschreiben
Gruß
Holger

Hallo Holger
Wir sind bei Teil 102, es wird also weitergehen.


Liebes Rubberpaar,
Petra nimmt ihn ganz schön ran, auch wenn sie ihn hinterher verwöhnt. Es hält sich aber alles in annehmbaren Grenzen.
Ich bin gespannt, was sich Claudia überlegt hat. Was müssen sie bei Irene machen, warten wirs ab.
VLG Alf

Hallo Alf
Es wird noch viel neues geben.


Liebe Heike lieber Hans!
Das war mal wieder eine geile Fortsetzung, weiter so!

Hallo gummiman
Wir werden uns mühe geben.

hier ist wieder Claudia unterwegs hat aber die Zügel fest in der Hand und unsere beiden Sklaven werden wohl eine kleine unangenehme Überraschung erleben hatten sie doch mit was ganz anderem gerechnet und nicht das es außer Haus geht wer weiß wohin und was da passiert.

Ich denke aber das da Ihnen keine Gefahr für Körper und Seele droht da wird Claudia immer ein wachsames Auge dafür haben bzw gar nicht erst es dazu kommen lassen.

Dankeschön für eure Mühe und die Arbeit die hinter der ganzen Geschichte steckt.

Hallo Leia
Ja es stimmt, auch aus der ferne hat sie Zügel fest in der Hand und sie ist auch besorgt um ihre beiden, gerade bei Petra, sie mutete sich etwas zu viel zu und wird froh sein, dass sie bald Hilfe bekommt. Die drei werden bald Gesellschaft bekommen.

LG
Rubberpaar
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:10.01.19 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Hallo Holger
Wir sind bei Teil 102, es wird also weitergehen.

Das freut mich zu hören
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:10.01.19 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


Doppelpost

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von lathol am 11.01.19 um 06:04 geändert
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:15.01.19 17:26 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter, mit einemTag Verspätung, da Gestern der Server nicht erreichbar war,



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Dann fangen wir mal, sagte er, nahm uns das Halsband ab und ersetzte es durch ein hohes Stahlhalsband. Es folgten Stahlschellen um die Oberarme, die mit einer Stange fest verbunden waren auf dem Rücken, dasselbe an den Handgelenken vorne. Sowohl vorne wie hinten hing er etwas in das Halsband ein, was mit den Stangen fest verbunden war. Dann kamen die Hände in Stahlkugeln, die als sie zugeklappt wurden, fest auf den Fesseln der Handgelenke Anlagen und mit zwei Schlössern gesichert wurden.

Dann bekamen wir Stahlfesseln um die Oberschenkel kurz über den Knien und an den Knöcheln, wieder verbunden mit einer Stahlstange, diese hatten in der Mitte eine Führung in der ein Rohr steckte auf dem er jetzt einen Bügel aufschraubte der durch unseren Schritt ging und an dem ein Baucheisen hinten mit zwei Scharnieren befestigt war, was er jetzt nach vorneklappte und mit dem Bügel vorne verschloss.

Bedingt durch die Stangen zwischen unseren Beinen, standen wir ziemlich breitbeinig da und Petra sagte, das ist aber nicht lange zu ertragen, das stehen ist enorm schwierig.

Keine Angst mein Schatz, hörte sie Irenes Stimme, es wird gleich bequemer.

Jemand fummelte an dem Rohr herum was von dem Schrittbügel herunterging und dann drückte der Bügel auf einmal gegen den Schritt und wir verloren den Boden unter den Füßen.
Dann kamen unsere Füße in Stahlkugeln, in denen der Fuß gerade nach unten gestreckt wurde und die so wie die Kugeln an den Händen mit den Fesseln um die Beine verbunden wurden.
Wir waren jetzt schon komplett immobilisiert, die Beine waren steif, durch den Schrittbügel und das Baucheisen waren wir da fest fixiert und nun begann er anscheinend mittels einer Schraubvorrichtung in den Stangen der Armfesseln als erstes die Fesseln hinten nach unten und vorne die Stange nach oben zu ziehen.

So wurde der Oberkörper auch noch versteift.

Jetzt kommt das Finale, sagte Irene und es drückte etwas gegen meinen Mund, sie schob einen Knebel hinein, nahm die Nasenschläuche hantierte damit etwas herum und keine Minute später war der Kopf auch in einer Stahlkugel gefangen, nur die Nasenschläuche schauten heraus.

Wir konnten noch dumpf hören was Irene sagte, das hat Claudia schon für euch gekauft, sie war von dem Entwurf so begeistert, dass sie Heinz gesagt hat, dass will sie haben. Sie bekommt es wie immer günstiger, da ihr mit eurem Outfit ja als Verkaufshilfe arbeitet.
Viel Spaß, heute Abend, ach so, ihr habt noch 3 Stunden bis zum Einlass, ihr könnt euch schon mal daran gewöhnen. Wir gehen jetzt Essen, lauft nicht weg, lachte sie, dann war Ruhe.

Es dauerte lange, bis langsam Leben in dem Raum kam, wir konnten auch Irenes und Heinz Stimme hören, die ihre Waren anpriesen und auch immer darauf hinwiesen, dass sie absolut Ausbruch sicher waren. Hätten wir reden können, hätten wir diese bestätigen müssen. Raus kam man hier niemals alleine.

Wir wussten nicht, wie lange diese Veranstaltung ging und wann wir hier herauskamen, aber es zog sich lange hin.

Es wurde irgendwann ruhiger, es waren nur noch vereinzelt Stimmen zu hören, bis es irgendwann vollkommen ruhig wurde.

Man begann aus dann aus dieser sehr restriktiven Vorrichtung zu befreien. Erst nahm man uns diese Stahlkugeln ab dann ließ man uns wieder auf den Boden, wobei das stehen am Anfang auch unangenehm war, durch die lange gestreckte Haltung der Füße. Man schraubte die Arme wieder in die Ausgangsposition und nahm uns die Fesseln ab.

Na, geht es euch gut. Das sprechen war durch das lange tragen des Knebels etwas schwer, aber wie antworteten beide mit Ja.

Wir bringen euch jetzt zum Auto zurück, dafür legten sie uns wieder das Halsband um und steckten uns wieder in den Käfig. Es war zwar wieder eng, aber nicht so wie in dem Fesselgeschirr. Sie luden anscheinend die Sachen noch ein, dann fuhren wir los. Diesmal kam einem die Zeit nicht solange vor, bis wir bei ihnen auf dem Hof waren. Sie holten uns aus dem Käfig, brachten uns in die Dusche, was auch nötig war und Irene öffnete die Reißverschlüsse.

Ihr ward Super, sagte sie, wir haben gute Geschäfte gemacht und manche haben sogar gedacht, dass ihr Puppen wäret. Wenn ihr wollt, könnt ihr hier schlafen, es war ein langer Tag, meinte sie noch.

Petra schaute mich an und sagte, danke Irene, aber wir fahren noch nach Hause, dann können wir Morgen den ganzen Tag ausspannen. Das Teil ist ziemlich anstrengend.

Ja, sagte sie, da hat Heinz sich wieder was einfallen lassen, aber die Idee mit den zusätzlichen Stahlkugelfesseln stammt von Claudia.

Wir duschten uns eben ab, packten die Anzüge ein und verabschiedeten uns. Draußen luden wir eben noch die beiden Fesselvorrichtungen in unser Auto und dann fuhr ich nach Hause,
Die Straßen waren frei und so hatte ich die Strecke in Rekordzeit hinter mir. Es war auch gut, denn ich war auch müde, es war immerhin schon fast halb fünf als wir zuhause ankamen.

Petra schlief auf dem Beifahrersitz und ich weckte sie, als wir vor der Garage standen.

Sie schlich aus dem Auto, ging ins Haus und war schon am Schlafen, als ich reinkam, dabei hatte ich nur das Auto in die Garage gefahren.

Ich holte mir noch ein Bier aus dem Kühlschrank, trank es aus und ging dann auch ins Bett. Auch ich schlief sofort ein.

Am Morgen weckte mich Petra indem sie mein bestes Stück in die Hand nahm und leicht daran zog. Wieder fit, fragte sie mit einem Lächeln im Gesicht.

Mehr oder weniger sagte ich. Dann küsste sie mich und fragte, einmal vor dem Frühstück, richtig pervers nämlich nackt, dabei massierte sie das was sie schon in der Hand hatte. Siehst du, er möchte, so groß wie er wird.

Ich lachte, du bist ein verrücktes Huhn, sagte ich, dann setzte sie sich auf mich und ritt mich langsam aber stetig. Wir kamen gleichzeitig und sie drehte sich und saß auf meinem Mund, saubermachen sagte sie und ich schmeckte mich selber.

Als sie meinte es wäre genug stand sie auf und meinte, das ist eine schöne Art denn Sonntag zu beginnen.

Ja, meinte ich, es gibt schlechtere. Dann standen wir auf. In der Küche überlegten wir was wir machen sollten, es war immerhin schon fast 13 Uhr.

Komm sagte sie, wir ziehen uns eben etwas an, dann lade du das Auto aus und wasche die Anzüge eben und ich mache uns was zum Essen.

Wir gingen in den Keller, Petra holte sich einen Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und Maske, mit Augen, Nasen und Mundöffnungen aus 1,2 mm Latex in Rot heraus und zog in an. Mir gab sie einen 2 mm dicken Anzug, mit Füßlingen, dicken Handschuhen und Maske, mit Augen und Mundöffnungen, sowieso wieder diesen Nasenschläuchen.

Zudem holte sie noch ein schweres Kettengeschirr heraus, mit einem schweren Halseisen, dicken und schweren Hand und Fußeisen, die mit jeweils einer 30 Zentimeter langen Kette verbunden waren und zusätzlich mit einer Kette fest verbunden waren, die vom Halseisen bis zu den Fußeisen ging. Die Handkette war etwa in Höhe meines Bauches angebracht.
Als ich alles an mir hatte, meinte sie, damit wird dir die Arbeit bestimmt etwas mehr Spaß machen.

Ich sagte nur, ja und etwas länger dauern, Madame Petra, dann ging ich auf die Knie und küsste ihre Füße.

Ach so, damit du es nicht vergisst, das wirst du jedes Mal tun, wenn du rein oder rausgehst gleich.

Ja, Madame Petra, wenn du es wünschst. Ich wünsche es nicht, sagte sie, ich befehle es dir.

Ja, Madame Petra, sagte ich kleinlaut.

Sie ging nach oben und ich folgte ihr, nahm den Autoschlüssel, ging zu ihr in die Küche, Fußkuss und dann als erstes die Tasche mit den Anzügen holen. Mit der 30 cm langen Fußkette war ich auch nicht so schnell.

Also wieder Fußkuss, dann in den Keller und die Anzüge waschen, was mit der kurzen Kette der Arme auch nicht so einfach war, ich musste knien und mich weit nach vorne beugen.
Aufhängen konnte ich sie gar nicht, also legte ich sie über einen Wäscheständer.

Dann wieder hoch, Fußkuss, zum Auto, schauen was ich so eingeschränkt tragen konnte, zurück, Fußkuss und in den Keller. Alleine für den Weg brauchte ich schon einige Zeit mit den kurzen Ketten zwischen den Füßen, die auch noch durch die lange Kette zum Hals etwas hochgezogen wurde. Nur wenn ich etwas gebückt ging hatte ich die Vollen 30 Zentimeter.
Ich hatte nicht viel tragen können und schätzte, dass ich noch gut 6- bis 7-mal gehen musste, bis ich alles unten hatte.

Oben wieder dasselbe Spiel, Fußkuss, Auto, Fußkuss, Keller und zurück. Ich hatte Recht gehabt mit meiner Vermutung, ich brauchte noch 6 Mal, bis ich alles unten hatte. Petra hatte in der Zeit schon gegessen. Ich bekam erst etwas, wenn ich fertig war, sagte sie. Schließlich könnte ich ja auch etwas schneller machen.

Ich hatte alles unten und ging hoch, küsste wieder ihre Füße, sie saß schon im Wohnzimmer und sagte, ich bin fertig, Madame Petra.

Hast du die Anzüge schon umgedreht, fragte sie.

Nein, ich hatte gedacht das ich erst esse.

So, hast du gedacht, meinte sie, ich sehe das anders. Los ab und mache erst mal das was ich dir aufgetragen habe.

Ich hatte gedacht, nachdem der Morgen so gut begonnen hatte, dass es ein ruhiger Tag wird, aber das sollte wohl nicht sein, sie nutzte ihre Macht über mich wieder einmal voll aus. Das umdrehen der dicken Anzüge mit den Fesseln war schwierig und ich braucht ziemlich lange dafür. Als ich dann wieder hochkam und ihre Füße küsste, sagte sie nur kurz, dein Essen steht im Napf, da du ja so langsam bist, ist es jetzt kalt, aber zu mindestens habe ich es dir so fertiggemacht, dass du es ohne Hilfsmittel zu dir nehmen kannst. Mit deinen Händen kommst du sowieso nicht an deinen Mund.

Ich kniete mich vor den Napf und nahm das Essen, was sie durch den Mixer gehauen hatte zu mir. Nachher räumte ich, so gut es ging die Küche auf, da sie alles stehen gelassen hatte.
Wieder im Wohnzimmer, nach dem Fußkuss, durfte ich mich neben der Couch hinsetzen, Dann schellte das Telefon und Claudia war dran. Sprich etwas lauter, sagte Petra, ja mit Maske.

Gestern Abend, das war gemein, ja haben wir hier, ist sehr anstrengend. Bewegen nein, nicht möglich. Kniet hier neben mir, ja sicher gefesselt, nicht so stramm, musste ja das Auto ausladen. Dann noch etwas zur Praxis, das wars, sie legte auf.

Sie hatte gerade aufgelegt, als das Telefon wieder klingelte. Wer, ach ja, was machst du so, das wäre schön, ja Mittwoch mache ich nur den halben Tag, das wäre Prima, dann bis Mittwoch.

Das war die Ärztin aus München, sie ist im Moment in Münster auf einem Seminar, sie kommt am Mittwoch mal vorbei. Schau mal, dass du etwas Schönes kochst.

Gerne, wenn du mir etwas Bewegung lässt, sagte ich. Sie lachte und sagte, komm mal hier zu mir. Ich setzte mich neben ihr auf die Couch und sie sagte, willst du ein anderes Leben führen als das was du hast.

Nein Madame Petra, sagte ich und schaute ihr in die Augen, wenn es auch manchmal nicht einfach ist, nein ein anderes Leben möchte ich nicht führen.

Dann beschwer dich nicht, sagte sie, nimm alles einfach so hin. Du wirst für uns Kochen und uns bedienen und ich entscheide wie, verstanden.

Ja, Madame Petra.

Und damit du es verstehst, werde ich mir bestimmt etwas Nettes einfallen lassen.

Sie rief nochmal Claudia an und sagte ihr, dass sie am Mittwoch von der bekannten Ärztin besucht bekommt und ob es in Ordnung wäre, wenn ich dabei bediene.

Sie hatte dabei das Telefon auf Laut gestellt, damit ich es auch mitbekomme und meine Frau fragte, hast du denn etwas Besonderes vor. Das kommt darauf an, wie er sich bis dahin anstellt, aber so ganz ohne wird es wohl nicht werden, sagte Petra.

Dann sage ich dir, mach es ordentlich, schweres Vollgummi mit großem Plug und schwere Stahlfesseln, lass ihn das Essen soweit vorbereiten das er es schnell fertigmachen kann. Er bekommt Brei mit Wasser und zwar die ganze Woche, nichts anderes, wenn er Durst hat, bekommt er höchstens mal ein Iso, hast du verstanden.

Ja, sagte Petra und legte auf. Das habe ich natürlich nicht so gewollt, sagte sie, ich weiß auch nicht warum sie dieses jetzt so angeordnet hat.

Die Bemerkung, so ganz ohne wird es nicht werden, sagte ich, sie hat angenommen, dass ich mich nicht gut benehme.

Es tut mir leid, sagte sie, aber so soll es sein, lachte sie. Sie öffnete ihren Schrittreißverschluss und sagte, dann bediene mich mal dann tust du was Nutzbringendes.

Ich kniete mich vor ihr hin drückte meinen Mund auf ihre unteren Lippen. Damit du nicht fremd trinkst, werde ich wohl ab Morgen Vorkehrungen treffen müssen, lachte sie, sonst hast du vielleicht keinen Durst, wenn es dein leckeres Kranwasser gibt. Gut saubermachen anschließend sagte sie noch und ich versuchte es so, dass ich sie nicht so stark stimulierte. Sie hielt mein Gesicht fest und meinte, etwas mehr darf es schon sein. Ich gab also alles und kurz darauf zeigte mir ihr Stöhnen und das zusammenpressen ihrer Schenkel an, dass sie bekommen hatte was wollte.

Das werden wir jetzt öfters so machen, sagte sie und das mit dem jedes Mal Fußkuss behalten wir auch diese ganze Woche bei, verstanden. Außerdem die ganze Woche schwerer Anzug und Fesseln.

Ja, Madame Petra, sagte ich, ich weiß zwar nicht warum du auf einmal so streng mit mir bist aber ich werde mich bemühen.

Mühe allein genügt nicht, sagte sie, nahm mein Gesicht in ihre Hände und küsste mich. Ich schmecke etwas von mir, lachte sie. Außerdem das Wetter ist jetzt schon so schlecht, was willst du noch draußen.

Sie sah noch etwas im Fernsehen, ich durfte in der Zeit ihre Füße massieren, bis sie mir sagte ich solle ihr noch etwas zum Abendbrot machen und zwei Löffel von dem Pulver in den Napf geben.

Ich machte ihr zwei Scheiben Brot, garnierte es etwas, machte ihr einen Tee dabei und brachte es ins Wohnzimmer. Da durfte ich mich wieder neben der Couch knien und ihr beim Essen zusehen. Im Anschluss musste ich ihr eine Flasche Radler holen, damit sie wenigstens ein schönes Abendbrot hat, sagte sie.

Sie trank sie in Ruhe aus, ging dann in die Küche und als sie wiederkam sagte sie dein Essen ist jetzt fertig.

Ich küsste ihre Füße, schlich mich in die Küche und schlabberte den Brei aus dem Napf. Als ich fertig war, musste ich noch ihr Geschirr in die Spülmaschine räumen und meinen Napf auswaschen.

Mach schonmal 2 Löffel wieder rein, dann kann ich ihn gleich auffüllen, er schmeckt dann Morgen noch besser, wenn der Brei mehr aufgequollen ist.
Ich machte es und sie sagte, komm dann ins Bad, ich lass dich nochmal strullern, dann gehen wir schlafen.

Sie öffnete den Schrittreißverschluss, holte mein bestes Stück hervor und ließ mich mein Geschäft verrichten. Als sie ihn wieder wegpackte, meinte sie lachend, er mag mich noch, das kann ich deutlich spüren und verschloss den Reißverschluss.

Im Schlafzimmer fragte ich, willst du mich nicht losmachen, Madame Petra. Nein wieso, du kannst ruhig so bleiben, dann habe ich auch Morgenfrüh weniger Arbeit, du hast doch gehört was Claudia gesagt hat.

Ja aber das galt für Mittwoch, sagte ich etwas kleinlaut.

Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:16.01.19 16:08 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

wow das war ja echt der Hammer was war das nur für ein Teil in was unsere Helden da gesteckt haben, und das war ja echt einige Zeit.
Und das mit der Kugel war Claudias Idee gewesen?

Ich bin beeindruckt auf jeden Fall wie es dann weiter ging als Petra und unser Held zu Hause waren.
Der Wechsel von zart auf hart ging ja recht schnell ohne Übergang in einer Art die ich auch erst einmal begreifen musste, kenne es ja nicht, versuche es mir ja immer vorzustellen.
Claudia ist die Person die die Zügel in der Hand hätte jeder Zeit und ich glaube sie möchte nicht das unsere Helden träge oder faul werden, beschäftigt sind.

Großartige Geschichte die mir immer wieder zu denken gibt, und auch gefällt, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:16.01.19 21:06 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Liebes Rubberpaar,

wow das war ja echt der Hammer was war das nur für ein Teil in was unsere Helden da gesteckt haben, und das war ja echt einige Zeit.
Und das mit der Kugel war Claudias Idee gewesen?

Ich bin beeindruckt auf jeden Fall wie es dann weiter ging als Petra und unser Held zu Hause waren.
Der Wechsel von zart auf hart ging ja recht schnell ohne Übergang in einer Art die ich auch erst einmal begreifen musste, kenne es ja nicht, versuche es mir ja immer vorzustellen.
Claudia ist die Person die die Zügel in der Hand hätte jeder Zeit und ich glaube sie möchte nicht das unsere Helden träge oder faul werden, beschäftigt sind.

Großartige Geschichte die mir immer wieder zu denken gibt, und auch gefällt, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
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Liebe Leia

Ich danke unserer eifrigsten Kommentatorin für diesen netten Beitrag und ich hoffe es gefällt dir weiterhin so gut.
LG
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Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:18.01.19 14:25 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,
manches ist ganz schön heftig für ihn, für die Leser aber klasse. Momentan muckt er etwas auf. Ich bin gespannt was Petra mit ihm noch vor hat. Wer weis in manchen Dingen hat ja Claudia ihre Finger im spiel. Vielen Dank.
VLG Alf
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:21.01.19 15:59 IP: gespeichert Moderator melden


Dann mal sehen wie es weitergeht.


42
Stimmt, das war von Claudia, aber ich bin Petra und sage du bleibst so, verstanden. Knie dich hin, sagte sie, nahm eine kurze Kette und schloss sie an einem Ring unten am Bett an, das andere Ende kam an mein Halsband. Ich konnte gerade mit dem Kopf etwas über Bett Höhe kommen.

Das reicht für das wofür du eine Woche da bist, öffnete ihren Schrittreißverschluss setzte sich aufs Bett genau vor meinem Gesicht und meinte, tu das wofür du gut bist.

Ich drückte also meinen Kopf auf ihren Schritt und danach sorgte ich dafür, dass sie das bekam was sie wollte.

Man sagte sie, daran kann ich mich gewöhnen, mal schauen, wenn Claudia wieder da ist, ob wir das nicht generell einführen. Ich habe da noch eine Idee, sie stand auf, schloss ihren Reißverschluss und ging aus dem Schlafzimmer, kam kurz darauf wieder zurück, hatte einen schwarzen Beutel in der Hand den ich nur zu gut kannte, darin war meine Keuschheitsschelle.
Meine Frau hatte sie damals mal gekauft und ich musste sie teilweise zur Strafe tragen.

Petra schloss die Kette am Halsband nochmal auf und sagte stell dich hin. Den brauchen wir ja im Moment nicht, da bist ja auch so gut, also schließen wir ihn aus Sicherheitsgründen weg. Schließlich wollen wir ja nicht, dass du meinen Besuch überfällst, lachte sie.

Woher weißt du von dem Teil, Madame Petra, fragte ich. Claudia hat ihn mir mal gezeigt, sagte sie und daran habe ich mich gerade erinnert als er nach dem strullern in meiner Hand
größer wurde.

Sie hatte mittlerweile meinen Schrittreißverschluss geöffnet und mein bestes Stück hervorgeholt. Sie fummelte etwas mit dem Cockring, aber durch das gefummel regte sich bei mir auch etwas und sie ging raus und holte Eis. Schnell war er dann wieder auf seine kleinste Größe zusammengefallen und sie bekam den Ring dann schnell drüber. Schob den Käfig über mein bestes Stück und verschloss ihn. Nahm eine Sprühflasche mit einem sterilen Mittel, sprühte es auf den Plug, schob ihn langsam und vorsichtig ein und verriegelte ihn an der Spitze des Käfigs, er konnte jetzt nur noch mit einem Spezialschlüssel geöffnet werden.
Sie verschloss den Schrittreißverschluss wieder und sagte mir, wenn du die Woche brav bist, lasse ich ihn am Wochenende vielleicht wieder raus.

Knie dich wieder hin. Als ich kniete schloss sie die Kette wieder an das Halsband, ich küsste ihre Füße und sie ging ins Bett. Ich musste notgedrungen vor dem Bett schlafen. Wenigstens wünschte sie mir noch eine gute Nacht.

Ich schlief ziemlich unruhig auf dem harten Boden, sie aber tief und fest und wurde erst wach als der Wecker schellte.

Sie setzte sich auf den Rand des Bettes, öffnete ihren Schrittreißverschluss und ich wusste ich zu tun hatte. Erst küsste ich ihre Füße und dann brachte sie soweit, dass sie stöhnend nach hinten sackte.

Und das die ganze Woche, sagte sie, eine schönere Art wach zu werden gibt es doch gar nicht.
Sie ging dann ins Bad, zog sich aus, duschte und kam dann nackt ins Schlafzimmer. Machte mich los und schickte mich Frühstück machen.

Ich machte so gut es ging Kaffee und holte die Sachen wo ich herankam aus dem Kühlschrank. Sie kam kurz darauf und setzte sich an den Tisch.

Komm her sagte sie, öffnete meinen Schrittreißverschluss und sagte, geh unten auf die Toilette, wenn du fertig bist komm wieder hoch.

Ich ging so schnell die Ketten es zuließen in den Keller und erleichterte mich wegen der Keuschheitsschelle im Sitzen. Da ich nicht abtupfen konnte, die Kette war zu kurz, blieb ich etwas länger unten, kniete mich noch vor dem Waschbecken und putzte mir wenigstens die Zähne.

Sie rief oben schon und ich beeilte mich hochzukommen.

Wo bleibst du. Ich erklärte ihr was ich gemacht hatte, sie gab mir einen Kuss und verschloss den Reißverschluss.

Dein Frühstück steht bereit, sagte sie, ist etwas dicker. Müssen wir dran denken, wenn wir ihn abends fertig machen, fügte sie lachend an. Mach keinen Unfug, sagte sie noch und ging.

In der Küche überlegte ich, ob ich wirklich diesen Brei essen sollte oder etwas aus dem Kühlschrank. Entschied mich dann aber für den Brei. Es war nicht mehr so viel im Kühlschrank und wenn sie es nachgezählt hat, würde ich ihr nur einen Grund liefern mich noch strenger zu behandeln. Ich hatte sowieso keine Ahnung, wann sie mich wieder aus dem Anzug lassen würde.

Zum Mittag machte ich etwas aus der Kühltruhe warm, da ich an verschiedene Sachen einfach nicht drankam.

Bis dahin reinigte ich den Anzug von ihr, der noch im Bad lag und machte die Wohnung.
Sie war pünktlich zum Essen und ich durfte neben ihrem Stuhl knien. Danach durfte ich ihr ins Schlafzimmer folgen, sie zog ihre Hose und ihren Latexslip aus und sie bekam ihre Belohnung.

Madame Petra, sagte ich, ich habe mal nachgeschaut, sagte ich zu ihr als sie sich wieder anzog, wir müssen für Mittwoch etwas Einkaufen, was soll ich denn überhaupt Kochen.
Das besprechen wir heute Abend, sagte sie, ich weiß auch noch nicht und wenn du Morgen einkaufen gehst reicht es ja, denn bis Morgenmittag bleibst du sowieso in deinem Anzug und den Fesseln. Ich finde du bist ein hübscher Anblick, so wie du im Moment aussiehst. Was macht eigentlich dein kleiner, fühlt er sich wohl in seiner Umhüllung.

Nicht so richtig, vor allem wenn ich dich behandele wird es sehr eng.

Na, dann habe ich doch alles richtiggemacht, lachte sie. Räum das Geschirr weg und komm dann in den Keller.

Die Küche war schnell fertig und ich lief dann den langen Gang bis in den Keller wo sie wartete. Sie hatte zwei kurze Ketten mit einem Schloss in Hals Höhe festgemacht und ich musste mit einem Gesicht zur Wand treten. Sie machte die Ketten so eng, dass ich mit der Nase gegen den Beton drückte.

So bist du erstmal sicher aufgehoben, sagte sie und ich muss mir keine Sorgen machen, dass du vielleicht die Treppe herunterfällst.

Bis heute Abend, sagte sie und verschloss die schwere Türe hinter sich.

Da sie das Licht ausgemacht hatte, war es Stockfinster in dem Raum, was sowieso egal war, denn ich hätte sonst doch nur die schwarz gestrichene Wand gesehen. So konnte ich nur abwarten bis sie wiederkommt.

Es war ermüdend so still stehen zu müssen und ich war froh als ich hörte wie die Türe wieder aufging und sie mich losschloss.

Sie hatte sich schon umgezogen und trug einen roten Ganzanzug, wie immer komplett verhüllend nur Augen, Mund und Nasenlöcher waren frei.

Ich ging auf die Knie, küsste ihre Füße und folgte ihr dann langsam nach oben. Im Wohnzimmer, sie saß schon auf der Couch, musste ich mich vor ihr hinknien und sie sagte, ich habe heute noch einmal mit unserem Besuch telefoniert, sie ist erst gegen 14 Uhr hier, du kannst einen Auflauf fertigmachen, den brauch ich dann nur in den Backofen schieben.
Ich habe mir überlegt was ich mit dir mache und mir kam folgende Idee, ich werde dich in dem Ständer vom Samstag hier als Dekoration hinstellen.

Das ist nicht dein Ernst, sagte ich, doch ist es, sagte sie. Ich werde dich wieder mit dem Katheter und dem Plug versorgen, Heinz hat mir gesagt, dass die Knebel austauschbar sind und der zweite mit einer Öffnung dabei liegt. In dem Schrittbügel ist mittig eine Rille, durch den der Katheter Schlauch nicht abgeknickt wird. Du kannst also ruhig eine längere Zeit da drinbleiben. Außerdem findet Claudia die Idee gut, ich habe sie gefragt und sie meinte, wenn ich will darf ich. Jetzt geh aber erst mal deinen Brei Essen. Diesmal ist es flüssiger, dafür bekommst du erst nachher was zu Trinken. Ach, und noch etwas, sagte sie lächelnd, den Schlüssel zu deinem Lust Verhinderer musste ich Claudia schicken, sie sagte das es uns nichts schadet mal eine ruhige Phase zu haben. Du bleibst also verschlossen bis sie wieder da ist und ich habe einen Katheter Schlauch, der durch den Plug geht. Vielleicht drückt der Bügel etwas, aber Heinz sagte, es müsste gehen er ist etwas ausgearbeitet vorne.

Soll ich den Morgenfrüh einkaufen gehen, Madame Petra, fragte ich.

Ja, wenn ich dich aus deinem Outfit rausgelassen habe.

Aber du sagtest doch heute. Willst du mich schon wieder kritisieren, sagte sie in einem harschen Ton. Wenn ich sage Morgen dann nimm es gefälligst so hin.

Madame Petra und dann Morgen auf dem Ständer. Ja, du gibst bestimmt eine gute Dekoration ab, also freu dich doch, dass du mal so nützlich bist, lachte sie. Jetzt los, dein Brei wartet immer noch und du musst dich gleich darum kümmern, dass ich meinen Spaß habe, ich habe schon ein Radler auf und werde jetzt das zweite Trinken. Mir ist heute nach etwas mehr Vergnügen.

Ich schlich in die Küche, schlürfte meinen Brei, säuberte den Napf und ging zu ihr ins Wohnzimmer, küsste ihre Füße und sie öffnete ihren Schrittreißverschluss. Sofort drückte ich mein Gesicht auf die richtige Stelle und sorgte dafür, dass sie alles bekam was sie wollte.

Schweratmend saß sie auf der Couch, ich glaube du wirst von Mal zu Mal besser, sagte sie. Eigentlich vermisse ich dein bestes Stück gar nicht.

Wir saßen noch etwas zusammen, sie auf der Couch und ich zu ihren Füßen als das Telefon schellte.

Oh Claudia, schön dass du doch noch anrufst, war das Essen nichts, schade, ja er kniet hier, immer noch in dem Outfit von Sonntag, nein warum, ich mache ihn gleich wieder vor dem Bett fest, ich bekomme mein Vergnügen und Morgenfrüh muss ich ihn sowieso rauslassen, er muss Einkaufen und Kochen. Wenn ich komm, kommt er auf den Bock und dient als Dekoration, ja sicher mit dem Katheter und Plug, doch es geht, Heinz sagt zwischen den Auflagen ist eine Rille und ich habe einen Katheter Schlauch, der durch den Plug passt. Schön, du fehlst uns auch, wir lieben dich, Tschüss, Küsschen dann legte sie auf.

Claudia meinte, bevor du Morgen in den Anzug und den Ständer kommst, soll ich dir 20 überziehen, dann hast du etwas woran du denken kannst, wenn du in Ruhe dasitzt.

Madame Petra, sagte ich, ich müsste aber jetzt mal. Sicher, sie öffnete den Schrittreißverschluss, sagte du weißt ja unten, du muffelst schon etwas, das will ich in meinem Bad nicht haben.

Ich küsste ihre Füße bevor ich ging und sagte, du würdest auch etwas streng riechen, nach so einer Zeit. Sicher, lachte sie und wenn Claudia wieder hier ist werde ich es bestimmt auch mal. Sie hat mir schon angedroht, dass ich auch mal eine lange Zeit komplett verschwinden werde.

Ich ging in den Keller, setzte mich auf die Toilette und befreite mich erstmal von meinem Inhalt, es war ein Glück, dass man von dem Brei so gut wie keinen Stuhlgang hatte, dass wäre eine Sauerei. So kniete ich mich wieder vor dem Waschbecken und putzte mir wenigstens die Zähne, bevor ich wieder hochging. Direkt auf die Knie und ihre Füße küssen, war mir mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen.

Dann zog sie mich auf die Couch, nahm mich in den Arm und küsste mich lange und zärtlich, Morgenfrüh bekommst du auch mal keinen Brei, sagte sie, allzu viel ist auch nicht gut.
Wir gingen dann ins Schlafzimmer, sie machte mich wieder an dem Ring fest, öffnete ihren Schrittreißverschluss und meinte mach mich Glücklich. Als ich mit fertig war, schloss sie ihren Reißverschluss und schlief mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht ein.

Da ich auch müde war, schlief ich die erste Nacht auf dem Boden durch.

Am Morgen wurde ich mit ihr durch das Schellen des Weckers wach und ohne ein Wort zu verlieren, öffnete sie den Reißverschluss und ich tat was ich musste das glücklich machen meiner Gebieterin.

Danach machte sie mich los und ich musste ihr in den Keller folgen. Sie befreite mich von den Stahlfesseln und öffnete den Reißverschluss des Anzuges. Den Rest schaffte ich alleine.
Ich zog ihn unter der heißen Dusche aus und wusch erstmal unter dem fließenden Wasser den Anzug aus, dann seifte ich mich gründlich ein und genoss es, unter der heißen Dusche zu stehen.

Nach einiger Zeit kam Petra runter, ich war gerade mit dem rasieren fertig und putzte mir die Zähne. Komm hoch, ich habe schon Frühstück gemacht, sagte sie lächelnd und fügte noch an, es steht dir gut und zeigte auf mein verschlossenes bestes Stück.

Ich fand es gar nicht so komisch und ging kurz darauf nackt, bis auf mein unfreiwilliges Schmuckstück nach oben. Setz dich, sagte sie und goss mir einen Kaffee und einen Orangensaft ein. Greif zu meinte sie und ich genoss das Frühstück, nach langer Zeit mal wieder feste Nahrung.

Sie war schneller fertig als ich, stand auf und sagte, ich lege dir noch etwas zum Anziehen raus, du kannst einen Jogger darüber ziehen und gab mir noch 100 Euro zum Einkaufen. Hol was du brauchst und baue dann auch noch den Ständer für dich hier auf und hole die Fesseln schon mal hoch. In der Maske schraubst du den Knebel mit der Öffnung ein, er liegt irgendwo dabei.

Ich räumte erstmal die Küche auf und sah im Kühlschrank nach, was uns fehlte, machte mir einen Zettel und ging dann in den Keller. Ich war gerade halb auf der Treppe, als das Telefon schellte. Ich ging wieder hoch und nahm das Gespräch an, es war meine Frau.

Wie geht es dir, fragte sie. Wie soll es mir gehen, Herrin Claudia, ich nehme an, Petra erzählt dir alles. Ja sicher, lachte sie, deshalb frage ich ja dich. Petra ist sehr streng, sagte ich und du hast jetzt auch noch den Schlüssel zum KG. Ja sicher, sagte sie, schließlich will ich ja nicht, dass sie dich komplett aussaugt, etwas will ich ja auch haben, wenn ich zurückkomme, meinte sie lachend. Und es ist nicht nur Petra, die dich so behandelt, vieles macht sie auf meine Anweisung hin, also nimm es ihr nicht so krumm. Nein Herrin, das tue ich nicht. Gut dann mach deine Arbeit und viel Spaß gleich auf dem Gestell. Dann legte sie auf und ich ging wieder in den Keller, langsam wurde es Zeit.

Unten lag ein 2 mm dicker enger Anzug, mit Füßlingen, aber ohne Maske und Handschuhe, dafür mit einem nicht gerade kleinen Einbau für mein Hinterstübchen. Mit viel Puder und Gleitgel bekam ich den Anzug an und das Teil in mein Hinterstübchen. Der Frontreißverschluss war abschließbar und auch schon verschlossen, so dass ich ihn, wenn er zugezogen war nicht mehr herunterziehen konnte. Ich schloss ihn und hatte mich quasi selber in den Anzug eingesperrt. Ich ging wieder nach oben wobei der dicke Plug mir doch etwas zu schaffen machte, zog mir einen Jogger über, Schuhe an und wollte einen Autoschlüssel nehmen, fand aber nur einen Zettel, geh zu Fuß, stand darauf. Dieses Luder, dachte ich nur, zog mir noch eine Jacke über, nahm 2 Taschen und machte mich auf den Weg zum Supermarkt.

Als ich draußen an der Praxis vorbeiging winkte mir Petra aus dem Fenster zu, naja ich winkte zurück und ging die ca. 1,5 Kilometer bis zu dem Markt wo ich alles bekam was ich auf dem Zettel hatte.

Es gibt wirklich etwas Schöneres, als in dem dicken engen Anzug mit dem großen Plug solche Wege zu laufen.

Im Laden bekam ich alles, bezahlte und machte mich auf den Rückweg. Dieses Mal mit den zwei schweren Taschen war es noch mühsamer und ich war froh, als ich wieder zuhause war und die Straßen Klamotten ausziehen konnte.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:23.01.19 11:56 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

ich verstehe Claudia das sie bei ihrer Rückkehr was haben möchte von ihrem Mann.

Nur ich vermute das er momentan das ganze nicht so witzig findet sogar gerade oft hadert innerlich.

Trotzdem ist die Geschichte wunderschön zu lesen da es hier ja darum geht niemanden zu quälen sondern um reine Erziehung, liebevolle Erziehung die angefacht wurde von Claudia.

Was mich da etwas stört ist dieser Brei und Napf aber gut gehört wohl dazu, obwohl hier ja kein Petplay vorliegt.

Danke für die tolle Geschichte eure Mühe und Leidenschaft für dieses Genre das in die Geschichte einfließt durch die Gefühle und Emotionen.

LG
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:23.01.19 16:11 IP: gespeichert Moderator melden


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Liebes Rubberpaar,

ich verstehe Claudia das sie bei ihrer Rückkehr was haben möchte von ihrem Mann.

Nur ich vermute das er momentan das ganze nicht so witzig findet sogar gerade oft hadert innerlich.

Trotzdem ist die Geschichte wunderschön zu lesen da es hier ja darum geht niemanden zu quälen sondern um reine Erziehung, liebevolle Erziehung die angefacht wurde von Claudia.

Was mich da etwas stört ist dieser Brei und Napf aber gut gehört wohl dazu, obwohl hier ja kein Petplay vorliegt.

Danke für die tolle Geschichte eure Mühe und Leidenschaft für dieses Genre das in die Geschichte einfließt durch die Gefühle und Emotionen.

LG
Leia


Hallo Leia
Ich danke dir für diesen netten Kommentar.
Der Brei, soll keine Erniedrigung sein, sondern sie ziegen ihm damit nur seinen Stand und Petra bekommt ihn ja auch teilweise, wobei Claudia aber immer drauf achtet, dass Petra ja in der Praxis ihre Arbiet machen muss und als Chirurgin hat sie einen Job der viel Verantwortung trägt.
LG
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:23.01.19 22:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Heike,

Es muss ja nicht immer Brei sein.

Zitat

Morgenfrüh bekommst du auch mal keinen Brei, sagte sie, allzu viel ist auch nicht gut.


Das erinnert mich eher an ein Seniorenheim, wo die älteren Menschen mangels brauchbarer Zähne ihren Brei bekommen.
Meist ist der aber aus pürierten normalen Speisen, sicher nicht wohlschmeckend aber doch gesünder als so ein Fertigprodukt.

Will damit sagen, auch frische Küchenabfälle sind gesund, oft lassen sich Schalen und andere frische „Abfälle“ zu einer passenden Sklavennahrung verarbeiten. Sicherlich gibt es auch ganz wenige, nichtgeeignete Dinge.

Das nur mal so in den Faden geworfen, beim Brei müsste vieles ergänzt werden, um nur ein paar zu nennen Vitamine, Eisen und Mineralien und es bleibt dennoch eine einseitige Ernährung.

Liebe Grüße
Ihr_joe

PS: Ich komme nicht immer zum lesen und alte Abschitte zu kommentieren ist blöd.
Aber hin und wieder muss ich ja auch meinen Dank in einem Kommentar los werden.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 23.01.19 um 22:59 geändert
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:24.01.19 16:47 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Heike,

Es muss ja nicht immer Brei sein.

Zitat

Morgenfrüh bekommst du auch mal keinen Brei, sagte sie, allzu viel ist auch nicht gut.


Das erinnert mich eher an ein Seniorenheim, wo die älteren Menschen mangels brauchbarer Zähne ihren Brei bekommen.
Meist ist der aber aus pürierten normalen Speisen, sicher nicht wohlschmeckend aber doch gesünder als so ein Fertigprodukt.

Will damit sagen, auch frische Küchenabfälle sind gesund, oft lassen sich Schalen und andere frische „Abfälle“ zu einer passenden Sklavennahrung verarbeiten. Sicherlich gibt es auch ganz wenige, nichtgeeignete Dinge.

Das nur mal so in den Faden geworfen, beim Brei müsste vieles ergänzt werden, um nur ein paar zu nennen Vitamine, Eisen und Mineralien und es bleibt dennoch eine einseitige Ernährung.

Liebe Grüße
Ihr_joe

PS: Ich komme nicht immer zum lesen und alte Abschitte zu kommentieren ist blöd.
Aber hin und wieder muss ich ja auch meinen Dank in einem Kommentar los werden.


Hallo Joe
Am Anfang einen schönen Dank für deinen Kommentar.
Ich hatte irgendwann mal geschrieben, dass dieser Brei alles enthält was der Körper braucht, nur man braucht davon nicht so oft zur Toilette, was bei den langen Fesselzieten ja eher hinderlich wäre.
Aber das mit den Küchenabfällen ist zwar eine gute Idee, liegt mir aber nicht so, da es meinem naturell wiedersprechen würde. Du weißt, das ich die Liebe untereinander immer mit einbeziehe, das würde in meinen Augen zu diskreminierend sein. Ausserdem bekommt er ja auch mal was anderes.
LG
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:28.01.19 16:52 IP: gespeichert Moderator melden


Dann machen wir weiter, der Besuch kommt


43
Nur in dem Anzug holte ich erstmal den Ständer nach oben, wechselte den Knebel in der Stahlmaske und brachte die Stahlfesseln nach oben. In Ruhe betrachtete ich die ganzen Sachen jetzt erst mal. Sie waren wie alles was Heinz fertigte perfekt gearbeitet und ließen auch durch die Kugeln jeden Gedanken auf Selbstbefreiung verfliegen. Darin konnte man einen ewig gefangen halten, ohne dass derjenige auch nur die Spur einer Chance hatte, da von selber herauszukommen.

Als alles parat war, auch den 6 mm dicken Anzug hatte ich wieder herausgelegt machte ich mich daran, den Auflauf vorzubereiten. Ich hatte mich für einen Wirsingauflauf entschieden, da ich wusste, dass Petra ihn gerne mochte. Ich brauchte etwa eine Stunde bis ich alles fertig hatte und die Form in den Kühlschrank stellte.

Gerade war ich fertig und hatte die Küche wieder sauber, als Petra hinter mir trat und einen Klaps auf meinen Allerwertesten gab.

Was hast du den gezaubert, fragte sie mich. Wirsingauflauf, Madame Petra, sagte ich und drehte mich zu ihr um.

Herrin Claudia hatte mich angerufen, sagte ich ihr. Und, fragte sie. Ich habe ihr gesagt das du ziemlich streng bist, sie sagte mir daraufhin, dass sie viel anordnet und ich dir nicht böse sein soll. Ich bin dir nicht böse, Madame Petra, ich liebe dich genauso viel wie ich Claudia liebe.

Du bist süß, sagte sie, wann muss der Auflauf in den Ofen. Er braucht ca.75 Minuten bei 160 Grad, sagte ich, 10 Minuten bevor er fertig ist, musst du den Käse drüberstreuen und dann 175 Grad.

Gut dann haben wir ja noch etwas Zeit, komm nach unten sobald du hier fertig bist.

Sie ging dann und ich machte eben den Rest, 10 Minuten später war ich im Keller, sie war schon in einem blauen Catsuit mit Füßlingen aber ohne Maske und Handschuhe, die brünetten Harre hatte sie offen und sie bildeten einen schönen Kontrast zu dem Anzug.

Ich ging auf die Knie und küsste ihre Füße, stand wieder auf und sagte, du bist wirklich eine Schönheit, Madame Petra.

Alter Schmeichler, lachte sie, aber es hilft dir nicht, erst 20 pro Seite dann auf den Ständer.
So war es auch nicht gemeint, sagte ich zu ihr, ich meinte es ehrlich, deine Haare passen wunderbar zu dem Anzug.

Sie öffnete den Reißverschluss und zog mir den Anzug aus, ich duschte eben schnell und ging dann in den Keller, sie schnallte mich auf den Bock und zog mir die 20 pro Seite auf. Immer nach 5 pro Seite das Schlaginstrument wechselnd. Zum Glück hatte sie mich geknebelt, sonst hätte ich zum Schluss um Gnade gebettelt. So musste ich alles ertragen und sie verstand es ziemlich gut mit den verschiedenen Sachen umzugehen.

Sie band mich dann wieder los, ich bedankte mich bei ihr, küsste ihre Füße und wir gingen zurück zum Ankleideraum. Ich musste da warten und sie ging eben nach oben. Sie kam schnell wieder und hatte einen steril verpackten Katheter in der Hand, ging an ein Regal und nahm einen Plug heraus, der an der Seite einen Schlauch hatte und relativ dick war.

Sie schmierte ihn mit Gleitmittel ein und führte ihn bei mir ein, er verjüngte sich unten etwas und als sie ihn ganz in meinem Hinterstübchen hatte, setzte sie noch einen Druckball an und pumpte ihn mit 5 Stößen auf. Da er sich nur direkt hinter meinem Schließmuskel aufblähte, saß er jetzt bombenfest und sicher.

Sie verband beide Schläuche an einem kleinen Ventil und führte mir den Katheter durch den Plug meines KGs ein. Das Ventil lässt deine Flüssigkeit nur in eine Richtung zu, sagte sie mir, als sie den Katheter blockte. Du musst schon ein wenig pressen aber das kennst du ja schon.

Dann half sie mir in den dicken Anzug, steckte mir noch Ohrenstöpsel ein und führte mich nach oben. Dort legte sie mir die Armfesseln und das Halsband an, so dass die Arme wie am Samstag fest mit dem Halsband an den Körper gefesselt waren. Sie machte auch sofort die Kopfmaske auf, zog die Nasenschläuche durch die Öffnungen, schob den Knebel in den Mund und verschloss die beiden Hälften mit dem Halsband. Dasselbe machte sie auch mit den Handkugeln und schraubte dann die Verbinder der Stangen wieder so fest wie sie am Samstag waren. Die Arme wurden vorne und hinten fest an den Körper gepresst.

Dann legte sie mir das Baucheisen mit dem Schrittbügel um und befestigte die Stange, auf der sie schon die Fuß.- und Oberschenkelfesseln geschoben hatte. Sie machte sie unten an dem Ständer fest und schraubte mich in die Höhe, legte mir die Fesseln an und die Fußkugeln. Wie am Samstag hing ich jetzt vollkommen unbeweglich auf dem Schrittbügel nur mit dem Unterschied, dass ich heute noch vollkommen Taub war.

Durch die zusätzlichen Ohrstöpsel, zusammen mit dem dicken Anzug und dem Stahlhelm bekam ich nichts mehr mit. Ich war Blind, Taub, Stumm und vollkommen bewegungslos. Einfach nur ein Dekorationsstück.

Irgendwann spürte ich, wie mich jemand berührte, aber wer konnte ich nicht feststellen, ich wusste noch nicht einmal, ob ihr Besuch schon da war. Zeit war in meiner Position ein völlig relativer Begriff geworden, es hieß einfach nur abwarten bis sich etwas tut.

Irgendwann, es mussten schon Stunden vergangen sein, tropfte etwas langsam durch die Öffnung meines Knebels. Es schmeckte nach Iso, sie gab mir wirklich was zu Trinken im bei sein ihres Besuches, das war das einzige, was mir im Moment einfiel.

Langsam lief es in meinem Mund und ich hatte trotz des Knebels keine Mühe es zu schlucken, auch konnte ich die Öffnung für kurze Zeit zuhalten, stellte aber schnell fest, dass dann eine größere Menge gleichzeitig kam und unterließ es. Auf jeden Fall hörte es nicht auf.
Meine Blase spürte ich auch mittlerweile, ich war nach dem Frühstück nicht auf der Toilette gewesen und ich presste sie leer, was ich auch sofort hinten merkte. Es lief aber immer noch in den Knebel.

Es verging weitere Zeit, in der ich einfach nur in meiner nicht so bequemen Situation ausharren musste, auch bekam ich noch einmal zu Trinken, wieder Iso. Was dazu führte, dass ich auch hinten so gut gefüllt war, dass ich selbst mit pressen kaum noch etwas hineinbringen konnte.

Irgendwann spürte ich, wie mir die Kugeln an den Füßen abgenommen wurden und jemand die Beinfesseln löste. Der Ständer wurde langsam heruntergeschraubt, so dass sich meine Füße wieder an eine normale Haltung gewöhnen konnten. In der Zeit nahm man mir alle Fesseln am Oberkörper ab und öffnete den Bauchgurt. Gelöst von allen Fesseln brachte man mich in den Keller und öffnete den Reißverschluss des Anzuges. Zog mir die Maske vom Kopf und ich blickte in Petras lächelndes Gesicht.

Ich zog den Anzug aus sie befreite mich von dem Katheter und gab mir die Pumpe mir der Ich den Druck aus dem Plug ablassen konnte, dusch dich erstmal, sagte sie als ich mich hinknien wollte, das kannst du gleich oben. Ich lege dir was raus, zieh es an und komm dann hoch.
Ich setzte mich erstmal auf die Toilette, entfernte mit etwas Mühen den Plug und entleerte mich, danach duschte ich mich und putzte die Zähne, anschließend etwas Mundwasser dann ging ich in den Ankleideraum.

Sie hatte mir einen etwas weiter geschnittenen Hausanzug aus 1,2 mm Latex hingelegt, der aber Füßlinge, Handschuhe und eine Maske mit Mund, Augen und Nasenöffnungen hatte. Schnell hatte ich ihn an und mit einigen Verrenkungen schafft ich es sogar den Reißverschluss zu schließen.

Als ich hochkam saßen beide auf der Couch, auch ihr Besuch hatte einen Latexanzug an, schwarz, mit Füßlingen und Handschuhen, aber auch ohne Maske.

Ich ging auf die Knie und küsste einfach beiden die Füße. Gut erzogen sagte der Besuch. Ja sagte Petra, das ist wahr, er ist einfach ein Schatz.

Setz dich, sagte Petra und gab mir eine Flasche Bier, wir haben etwas zu bereden, mit Claudia habe ich schon gesprochen aber du gehörst zu unserer Lebensgemeinschaft dazu, also ist uns auch deine Meinung nicht egal, obwohl du als Sklave eigentlich keine Rechte hast.

Ja, Madame Petra, dessen bin ich mir bewusst, sagte ich.

Also, Manuela ist in ihrem jetzigen Job nicht sehr glücklich, sie ist aber eine sehr gute Chirurgin und wie du weißt habe ich eigentlich viel zu viel zu tun. Alleine ist es kaum noch zu schaffen. Manuela würde ihren Job in München gerne an den Nagel hängen und ich hätte sie gerne hier, ihr Mann würde mitkommen und wir haben ja noch Zimmer in der Praxis die wir nicht nutzen, dort könnte er die Räume für eine Allgemeinmedizinische Praxis nutzen.
Da ihr eure Wohnung oben gar nicht braucht, wäre selbst das kein Problem, was sagst du.

Beide schauten mich an und jetzt sprach mich der Besuch zum ersten mal direkt an.

Das ich Manuela heiße, hast du schon mitbekommen, sagte sie und hielt mir ihre Hand hin. Ich nahm sie und sie sagte weiter, was Petra vorhat, hast du ja mitbekommen und ich würde mich freuen, wenn es klappen würde. Claudia hätte nichts dagegen, es hängt jetzt alles nur an dir.

Die ganze Zeit, hatte sie meine Hand festgehalten.

Ja gut, sagte ich, ich weiß, dass Petra viel zu tun hat und ich weiß auch, dass ihr zur Szene gehört, aber wie stellt ihr euch das Zusammenleben hier vor.

Manuela sagte in ruhigen Worten, wir würden die obere Etage beziehen und da wir in München nur eine kleine Wohnung haben euch eure Möbel abkaufen. Ich finde, dass eure Möbel sehr schön und geschmackvoll sind. Wir arbeiten hier zusammen in der Praxis und Petra hatte gemeint, dass wir auch hier zusammen Essen könnten.

Du wärst ein Phantastischer Koch und wenn es dir nichts ausmacht für zwei Personen mehr zu Kochen. Außerdem wäre immer jemand hier, wenn bei euren Spielen mal was passiert. Stell dir mal vor, ihr beide seid im Keller und Claudia stürzt auf der Treppe. Ich habe mir euren Keller angesehen, Selbstbefreiung ist unmöglich, das ist ein Hochsicherheitstrakt.

Wir wären ebenfalls froh, uns nicht mehr verstecken zu müssen bei unseren Spielen. Wir könnten in unserer Freizeit ohne Bedenken in Latex herumlaufen. Ohne Angst zu haben, dass uns ein Nachbar sieht.

Wir würden Petra Miete für die Wohnung zahlen und uns am Essen beteiligen, Petra sagte das der Anteil an der Praxis und für hier 2000 Euro wären. Das ist weniger als wir in München haben und somit voll akzeptabel. Vor allem, weil wir hier schöner Wohnen und geregelt arbeiten können. In München haben wir wenig Zeit für uns, da ich auch wechselnden Dienst habe.

Was soll ich sagen, ich möchte nicht, wenn Claudia und Petra dafür sind, ein Hindernis sein. Außerdem ist der Sicherheitsaspekt natürlich auch ein gutes Argument. Tun wir es eben, das wird hier noch eine richtige Gummifesselgemeinschaft, fügte ich lachend an. Aber was sagt dein Mann, fragte ich noch.

Er stimmte sofort zu, als wir ihn eben angerufen hatten, auch er ist mit der Lösung zuhause nicht so zufrieden gewesen.

Aber jetzt noch etwas, Manuela schaute mich an, Claudia und Petra sagten, du würdest uns bestimmt helfen beim Umzug und so, viel werden wir nicht mitnehmen, aber es dreht sich hauptsächlich um die Sachen aus der Praxis meines Mannes.

Wann sollte das denn sein, fragte ich. Mein Mann suchte gerade nach neuen Räumen, da er aus der Praxis in zwei Monaten raus muss. Das Haus wird abgerissen wegen einer Umgehungsstraße. Aber es ist schwer in München etwas Bezahlbares zu finden, was auch noch zentral liegt.

Petra sagte, die Räume müssen auch noch fertiggemacht werden, Manuela bleibt bis zum Wochenende hier und ihr Mann kommt Freitag mit dem Flugzeug, da Manuela ja schon ihren Wagen hier hat. Er schaut sich die Räume an und es wäre schön, wenn du dafür sorgst, dass sie so werden wie er sie haben möchte.

Manuela will sich den Betrieb etwas anschauen Morgen und Übermorgen und sie kann ja schon oben schlafen.

Manuela ging zur Toilette und Petra gab mir einen Kuss, es war schön von dir, dass du auch ihre Füße geküsst hast, es zeigt, dass du Respekt und Erziehung hast. Sie hatte Angst, dass du vielleicht dagegen gewesen wärst. Das hätten wir aber toleriert.

Ja sagte ich, lachend und ich hätte es doch zu spüren bekommen.

Nein, sagte Petra lächelnd und gab mir noch einen Kuss, Claudia und ich hätten deine Meinung akzeptiert. Du bist ein nicht unwichtiger Teil unserer Gemeinschaft und wir würden auch ein nein akzeptieren.

Manuela kam wieder und sagte, ich beneide euch etwas um euer Zusammenleben, gibt es eigentlich so was wie Eifersucht bei euch.

Nö, sagte Petra lachend, haben wir nicht und brauchen wir auch nicht. Momentan schon mal gar nicht.

Wieso?

Naja, sagte Petra, ich habe ihn aus Spaß in einen KG gesteckt und als ich es Claudia erzählt hatte, musste ich ihr die Schlüssel schicken. Jetzt habe ich nur noch einen Mund und die Finger. Aber es geht schon so, fügte sie lachend an. Er macht sich ganz gut.

Petra stand auf und holte noch 3 Bier, kommt auf die Zukunft, sagte sie und wir tranken gemeinsam.

Ich holte dann noch Manuelas Koffer aus ihrem Auto und brachte ihn hoch. Bezog eben noch das Bett mit Latexbettwäsche als sie hinter mir stand.

Das hätte ich doch auch können, sagte sie.

Ist nicht schlimm, meinte ich, es geht doch schnell.

Das erste Mal, dass ich in einem Latexbett schlafe, sagte sie, ich bin mal gespannt wie es ist.

Am Anfang etwas komisch, sagte ich, aber wenn du dich daran gewöhnt hast, willst du nichts anderes mehr.

Ich ging dann runter, Petra kam gerade aus dem Keller hoch mit einem schweren Halsband in der Hand wo eine kurze Kette dran war.

Sie legte es mir sofort um und sagte, räum noch die Bierflaschen weg, dann geh noch eben zur Toilette und komm ins Schlafzimmer ich brauche wenigstens meine Befriedigung.

Ich brachte das Leergut eben in den Keller, ging eben noch zur Toilette und dann ins Schlafzimmer. Kniete mich vor dem Bett hin, nahm ihre Füße, küsste sie und sie schloss die kurze Kette an den Ring an. Zog den Schrittreißverschluss herunter und rutschte vor meinem Gesicht.

Ich wusste was ich zu tun hatte, ich sorgte dann dafür, dass sie befriedigt schlafen konnte. Danach legte ich mich wieder vor dem Bett auf dem Boden.

Während Petra noch schlief war ich schon vor dem Wecker wach und als der Wecker schellte nahm ich Petras Füße und drückte auf jeden einen Kuss. Sie schaute mich an und lächelte, machte das Schloss am Halsband auf und sagte, heute Morgen bekomme ich keine Zunge. Da kannst Frühstück machen, das Halsband bleibt um, bevor ich gehe werde ich die Fesselung noch ergänzen, rausgehen brauchst du nicht und Kochen kannst du auch mit einer kleinen Behinderung.

Sie stand dann auf und ging mit mir in den Keller, legte mir schwere Stahlmanschetten um die Arme mit einer 30 cm langen Kette und ich durfte eben zur Toilette. Als ich fertig war ging ich nach oben, sie wartete im Wohnzimmer und ich bekam schwere Stahlmanschetten um meine Beine, diese hatten aber nur eine 10 cm lange Kette.

Das reicht für heute, sagte sie, du musst schließlich nirgendwo hin und hast den ganzen Tag Zeit für den Haushalt. Den Ständer und die Fesseln von Gestern kannst du heute Abend runterbringen.

Jetzt mach Frühstück. In dem Moment kam Manuela runter und meinte, hat er etwas verbrochen.

Nein warum, fragte Petra.

Weil du ihn so gefesselt hast, meinte Manuela.

Man braucht doch keinen Grund um einen Sklaven das Leben schöner zu machen, lachte Petra, den Haushalt bekommt er so hin, dauert eben etwas länger und Essen Kochen kann er so auch.

Manuela lachte, irgendwie hast du recht und ein netter Anblick ist so ein gefesselter Sklave auch. Ich glaube da kann ich mich dran gewöhnen.

Ja und heute darf er auch mal zur Feier des Tages am Tisch Essen.

Wo isst er denn sonst. In der Ecke aus dem Napf, wenn Claudia wieder da ist, meistens, ganz selten, dass er mal mit an den Tisch darf, ich allerdings auch.

Du auch, fragte Manuela. Sicher ich auch, du hast doch gesehen, dass ich Claudias Sklavin bin.

Aber für ihn bist du eine Herrin. Ja Claudia sagt es ist ganz einfach, die Frau steht über dem Mann. Das ist ihre Auffassung und danach haben wir unser Leben abgestimmt. Selbst wenn wir beide gefesselt sind und er es kann, hat er meine Füße zu Küssen.

Krass, sagte Manuela, obwohl dass mit dem Fußkuss führe ich bei meinem auch ein, das finde ich toll.

Ja aber wir haben es so geregelt, dass er nur unsere Füße Küssen muss, wenn wir Latex am Fuß haben, er mag es sonst nicht und das tolerieren wir.

Ihr habt euch hier gut geeinigt, sagte Manuela. Das finde ich gut, ihr habt eure Grenzen abgesteckt und lebt eure Neigung aus, man kann euch nur gratulieren.

Warte wenn ihr hier wohnt, ihr werdet auch mehr machen. Unsere Freizeit verbringen wir ausschließlich in Gummi und Latex.

Das kommt uns sehr entgegen, sagte Manuela, wir mussten uns viel zulange verstecken.
Aber jetzt los, sonst kommen wir zu Spät.

Die beiden gingen und ich räumte die Wohnung auf, was mit den Trippelschritten nicht ganz einfach war und ziemlich Zeit kostete.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:28.01.19 21:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Heike, hallo Hans,
vielen Dank für die Fortsetzung. Am Liebsten möchte man in die Geschichte einsteigen. Latex den ganzen Tag, Fesseln, blind und taub - da kann das Kopfkino arbeiten. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Gruß
Holger
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:29.01.19 15:59 IP: gespeichert Moderator melden


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Hallo Heike, hallo Hans,
vielen Dank für die Fortsetzung. Am Liebsten möchte man in die Geschichte einsteigen. Latex den ganzen Tag, Fesseln, blind und taub - da kann das Kopfkino arbeiten. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Gruß
Holger


Hallo Holger
Ja ein großer Teil ist Kopfkino, aber es geht weiter bei den fertigen Teilen habe wir die 100 hinter uns.
Gruß Heike
Heike und Hans
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