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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:20.04.19 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Ich hätte gerne sein Gesicht gesehen, sagte sie, nach dem du ihm eine geknallt hast.
Du hättest sein Gesicht sehen sollen, lachte Claudia, als er das zweite mal von mir und Manuela ein paar geknallt bekam.


Das kann ich mir vorstellen. Schade das sie das nicht sehen hat können.

Zitat

Es ist doch nur eine Sklavin, sagte jemand und es klatschte noch ein paarmal. Es ist meine Sklavin und wenn du schon da auf dem Boden liegst, sagte Claudia, küss ihre Füße und verschwinde, sonst ramm ich dir meinen Absatz dahin, wo die Sonne nie scheint, sagte sie ziemlich wütend.


Vollkommen richtig, die Abreibung die ihm da verpasst wurde.

Wieder eine klasse Fortsetzung.

Danke



Gruß vom Zwerglein
Euch und allen Frohe Ostern

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 20.04.19 um 20:09 geändert
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:20.04.19 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Zitat

Ich hätte gerne sein Gesicht gesehen, sagte sie, nach dem du ihm eine geknallt hast.
Du hättest sein Gesicht sehen sollen, lachte Claudia, als er das zweite mal von mir und Manuela ein paar geknallt bekam.


Das kann ich mir vorstellen. Schade das sie das nicht sehen hat können.

Zitat

Es ist doch nur eine Sklavin, sagte jemand und es klatschte noch ein paarmal. Es ist meine Sklavin und wenn du schon da auf dem Boden liegst, sagte Claudia, küss ihre Füße und verschwinde, sonst ramm ich dir meinen Absatz dahin, wo die Sonne nie scheint, sagte sie ziemlich wütend.


Vollkommen richtig, die Abreibung die ihm da verpasst wurde.

Wieder eine klasse Fortsetzung.

Danke



Gruß vom Zwerglein


Hallo Zwerglein
Auch eine Sklavin soll sich auf ihre Dom einhundertprozentig verlassen können, gerade in einer solchen Situation, wenn man blind und gefesselt ist.
LG
Heike und Hans
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:22.04.19 18:08 IP: gespeichert Moderator melden


Dann mal sehen, was auf der Messe passiert und mit der Renovierung muß er auch fertig werden. Es wird Zeit.


55
Etwas saßen wir noch zusammen bevor wir zu ins Bett gingen. Manuela war zwar etwas traurig, sie hätte gerne ihren Mann dagehabt, aber sie tröstete sich damit, dass er ja nächstes Wochenende kommt. Wir lagen wie zuhause, ich in der Mitte und die beiden links und rechts neben mir. Wobei meine Frau sofort schlief, etwas mehr Alkohol und ich es mit Petra noch einmal ganz ruhig und sachte trieb.

Schließlich haben wir Morgen einen Tag ohne vergnügen, sagte sie.

Am nächsten Morgen weckte uns Claudia, na gut geschlafen, lächelte sie.

Ja Herrin Claudia sagten wir beide. Das habe ich gespürt, sagte sie, aber ich gönne euch das, denn die zwei Tage Messe werden euch schaffen. Wir standen auf und waren gerade fertig mit Duschen als es schon klopfte.

Es war Klaus, ich habe eine Frage, sagte er und Angelika kam nach. Es ist ein Fernsehteam hier, die vor der Messeeröffnung schon einmal drehen wollen, könntet ihr schon eine Stunde früher. Ihr müsstet schon in den Sachen sein, so dass wir das aufspannen in den Rahmen und das aufblasen filmen könnten.

Das wäre schon um 11 Uhr, sagte Claudia. Wir haben jetzt halb 10, so müssten dann am besten zum Frühstück schon die Anzüge tragen, die sie unter den Ledersachen tragen sollten.
Ja, sagte Angelika, dass wäre nicht schlecht. Petra sollte in den Sack und dein Mann in den Zwangsanzug.

Gut ich bereite sie vor und bringe sie schon so nach unten. Sie suchte die passenden Anzüge raus und wir zogen sie sofort an, etwas Essen sollten wir wenigstens noch. Da die Anzüge aber keine Augenöffnungen hatten mussten sie uns führen und wegen den Handsäcken auch Füttern. Da Manuela aber auch dabei war, hatte jeder von uns einen Betreuer.

Claudia und Manuela hatten auch Anzüge mit Maske an, da sie bei den Filmaufnahmen dabei sein wollten, aber nicht erkannt werden sollten. Wir frühstückten wenig, weil wir nicht wollten, dass wir nachher Probleme bekommen. Denn so schnell waren wir aus den Sachen nicht zu befreien.

Wie lang geht die Messe heute, fragte Petra. Bis 22:00 Uhr, sagte Angelika, leise.

Das ist ganz schön lange, sagte Petra leise.

Claudia strich ihr über den Rücken, das hältst du schon durch, ich weiß, du bist hart im Nehmen und ich versorge euch mit Getränken. Ich habe mit dem Hotelier schon gesprochen, ihr bekommt noch etwas Warmes zu Essen, wenn die Messe vorbei ist.

Es wurde dann auch langsam Zeit rüberzugehen, damit wir fertig waren, wenn die Fernsehleute auftauchten.

Klaus und Claudia kümmerten sich um Petra und Manuela und Angelika um mich. So waren wir nach 15 Minuten verpackt und standen noch locker in den Seilen unter den Rahmen. Da wir so gut wie nichts mitbekamen unter dem Dicken Gummi und Leder, konnten wir nur einfach abwarten. Irgendwann war es dann soweit, ich spürte wie die Seile anzogen bald hing ich fest aufgespannt in dem Rahmen. Kurz darauf kündigte das Zischen in meinen Ohren das Füllen des Anzuges an und kurz darauf hing ich festaufgepumpt in dem Anzug. Ich nahm an, dass es Petra nicht anders erging. Claudia hatte darauf bestanden, dass wir eine Kopie des Filmmaterials bekommen. Ich war gespannt wie wir darauf aussahen.

Langsam, ich konnte es nur sehr leise wahrnehmen füllte sich auch der Messeraum, aber es konnte uns sowieso egal sein. Für uns bestand die Messe aus der Unbeweglichkeit in den Anzügen. Langsam stellte sich auch eine gewisse Teilnahmslosigkeit ein, wir hingen die Zeit einfach ab, ändern konnten wir sowieso nichts. Irgendwann ließ der Druck nach und wir bekamen wieder festen Boden unter den Füßen. Man hielt uns fest und sie öffneten die schnallen und den Reißverschluss, die uns in den Sachen gefangen hielten. Langsam mit ihrer Hilfe schälten wir uns aus den dicken Ledersachen und atmeten erst mal durch. Es war eine Wohltat sich wieder frei bewegen zu können nach der Zeit.

Sie brachten uns erstmal auf unser Zimmer und wir konnten uns aus dem verschwitzten Gummi unter der Dusche schälen. Nach dem Duschen gab uns Claudia jeder einen Anzug aus 0,8 mm Latex mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske mit Augen, Nasen und Mundöffnung. Wir zogen uns Schuhe an und gingen mit ihr nach unten, wo uns kurz darauf ein großes Bier und ein Steak mit Salat und Folienkartoffel serviert wurde. Mit Heißhunger machten wir uns über das Essen her, wobei uns Claudia, Manuela, Klaus, Heinz, Irene und Angelika lästige Frager vom Hals hielten. Auch nachher ließen sie nur verschiedene Leute zu uns, die uns Fragen zu dem Tragegefühl stellten.

Wir beantworteten sie so gut es ging und gingen nachher noch gemeinsam an die Bar. Es waren nur noch wenige Leute da und die Unterhaltung war entspannt und angenehm. Die Spinner waren schon weg, nachdem sie festgestellt hatten, dass sie aussortiert wurden. Lange blieben wir aber nicht mehr, da Petra doch ziemlich geschafft war. Der Sack ist grausam, sagte sie mir leise, als wir hochgingen, du fühlst dich wie in einer Presse, ohne die geringste Möglichkeit was dagegen zu tun.

Ich weiß, sagte ich leise, ich war auch schon drin.

Auf dem Zimmer gingen wir beide sofort ins Bett, die anderen saßen noch im Wohnraum und unterhielten sich. Wir merkten noch nicht mal, als Claudia sich zu uns legte. Am nächsten Morgen weckte sie uns und fragte, ob sie uns nicht etwas zu viel zugemutet hatte.

Nein, Herrin Claudia, sagte Petra, es geht schon. Es war nur eine stressige Woche, dass weißt du ja selber. Heute geht es mir schon deutlich besser und irgendwie freue ich mich ein wenig auf den Anzug. Es ist ja heute auch nicht solange wie Gestern.

Nein sagte Claudia, aber wir müssen auch noch nach Hause fahren.

Das wird schon gehen, sagte ich, wir brauchen nach der Messe ja nur noch eben einladen.
Die Sachen machen wir Morgenabend zusammen sauber, sagte Claudia, du musst ja auch noch die restlichen Arbeiten in der Praxis machen.

Das ist nett, sagte ich und küsste sie. Außerdem will ich ja auch noch etwas von dir haben, schmunzelte sie.

Ich fragte sie leise, hast du es für Petra. Ja, und etwas Neues für dich, ihr bekommt es Heiligabend und ich bin auf Petras Gesicht gespannt. Das Teil ist der Hammer, ich habe ihn Gestern mal zur Probe angehabt, keine Chance.

Wir bekamen wieder unsere Anzüge direkt an, die wir unter den Lederanzügen tragen mussten, dann gingen wir zum Frühstück runter. Wieder fütterten uns Claudia und Manuela, dann wurden wir sofort in den Messeraum gebracht, diesmal Petra in den Bondageanzug und ich in dem Sack. Dieses Mal wurden wir sofort fertiggemacht und hingen 20 Minuten später unbeweglich in den Rahmen. Da die Messe heute nur bis zum Nachmittag ging, war es soweit erträglich. Trotzdem waren wir froh, als die Zeit rum war und wir wieder befreit wurden. Die meisten Gäste waren schon weg und so saßen wir nachdem wir alles verstaut hatten nur noch mit den Veranstaltern beim Essen. Klaus bedankte sich bei uns, er hatte ein Teil Bestellungen bekommen, zwar nicht alle für komplette Teile, aber auch die Zwangsjacke, innen aufblasbar ging gut weg. Insgesamt waren die beiden sehr zufrieden und Klaus versprach Morgenfrüh zu kommen, um die PC - Anschlüsse zu machen.

Außerdem sagten alle noch mal zu beim ausladen und einräumen zu helfen und Manuela sagte ihnen, mit ein paar Tränen in den Augen, ein Tolles Abendessen zu, wenn alles drin wäre.

Das klingt doch gut, sagte Heinz und Irene lachte, bei dir geht es immer nur ums Essen. Die
Gesellschaft löste sich dann nach und nach auf und Petra bezahlte, dann fuhren wir auch. Die Autobahn war frei und ich gab Gas, Claudia und Manuela saßen hinten und unterhielten sich, Petra schlief auf dem Beifahrersitz.

In Rekordzeit schaffte ich die Strecke und Claudia sagte zu mir, bring nur die Taschen rein, die Rahmen laden wir Morgen aus. An diesem Abend saßen wir alle nur mit einem leichten Body bekleidet zusammen und redeten noch etwas über das Wochenende, aber nicht lange. Morgen war wieder normaler Arbeitstag und etwas müde waren wir alle, so gingen wir ziemlich zeitig ins Bett und schliefen sofort ein.

Am nächsten Morgen wurde ich als erster wach und stand auf, ohne sie zu wecken, nahm mir etwas Geld aus Claudias Geldbörse, holte Brötchen, machte Frühstück, stellte alles auf den Tisch, aß etwas, zog mir Arbeitszeug über und ging als der Wecker schellte aus dem Haus. Ich hatte einen Zettel geschrieben, dass ich schon drüben war und etwas Geld genommen hatte. Das Streichen ging relativ schnell, so dass ich schon im zweiten Raum war, als ich jemand unten an der Türe klopfen hörte. Ich hatte von innen abgeschlossen und die Türe abgeklebt, damit es unten nicht nach Farbe stank. Ich nahm das Haustelefon und rief an der Rezeption unten an, Claudia nahm ab und ich erklärte ihr, was ich gemacht hatte. Zum Mittag rufen wir dich, sagte sie und legte auf.

Zum Mittag war ich bis auf die Diele fertig und sagte Claudia am Telefon, dass ich es gerne ganz fertigmachen wollte, da am Nachmittag Klaus wegen den Anschlüssen kam. Sie sagte, dass es in Ordnung wäre, sie würden sich etwas zum Essen holen. Ich wurde mit der Diele fertig, als sie noch drüben waren und ging zu ihnen rüber. Sie schauten mich fragend an, bist du schon fertig. Ja sicher, die Farbe ist so gut, dass sie sofort deckt. Ich warte jetzt eine Stunde, dann kann ich die Dosen offenschneiden und anfangen die Steckdosen und Schalter anzuschließen.

Klaus hat angerufen, er kommt um 16 Uhr, sagte meine Frau. Sehr gut, dann werden wir spätestens am Mittwoch alles fertig haben.

Willst du etwas Essen, fragte Claudia. Habt ihr noch ein Brötchen, fragte ich. Ja eins haben wir noch. Dann mache ich mir das, etwas Warmes kann ich auch nachher Essen.

Ich nahm das Brötchen auf der Hand mit nach drüben, holte mir aus dem Aufenthaltsraum noch ein Flasche Mineralwasser und begann dann die Tapete über den Dosen wegzuschneiden. Sobald ich etwas freihatte, montierte ich sofort die Steckdosen bzw., Schalter und als Klaus kam, hatte ich schon einiges fertig.

Er machte sich sofort daran die Dosen für die PCs zu machen und unterhielten uns dabei über die Messe, da Petra und ich davon ja so gut wie nichts mitbekommen habe. Klaus war hochzufrieden mit dem Ergebnis, mit so viel an Aufträgen hatte er nicht gerechnet. Angelika würde ihn nachher abholen kommen, sie hätte das Filmmaterial schon zu Hause. Die Redakteurin hat uns eine Kopie des Rohmaterials geschickt. Er überlegt ob er daraus einen kleinen Werbeclip auf seiner Homepage macht, mit unserem Einverständnis natürlich.

Man kann doch keinen von uns darauf erkennen, fragte ich. Nein, das nicht, aber Fragen muss ich euch trotzdem, ich würde niemals die Freundschaft zu euch aufs Spiel setzen. Mann, lachte ich, im Fernsehen kommt es doch auch. Ja, aber nur als sehr zusammengekürzte Fassung, der ganze Clip der Messe wird nur 8 Minuten lang.

Und dafür haben wir Stunden abgehangen, lachte ich.

Mittlerweile war es schon so spät, dass Petra hochkam und uns fragte wie lange wir noch machen wollten.

Die eine Dose hier, sagte Klaus, es ist nicht gut, wenn man so etwas halb angefangen liegen lässt, Morgen weiß man nicht wo man war und man hat den Fehler drin.

Es war noch eine halbe Stunde, er testete die Dosen immer sofort, dann sagte er, die Hälfte ist geschafft, Morgenfrüh geht es weiter.

Ich hatte auch ziemlich was geschafft, aber die 3 und 4 Fachsteckdosenleisten hielten auf. Naja, sagte ich, Mittwoch habe ich es fertig, Donnerstag kommt die Theke und die Möbel, die bestellt sind und Sonntag bin ich mit dem LKW hier, dann können wir die Sachen von Wolfgang noch hier einräumen.

Du weißt ja, dass wir helfen kommen, fragte er. Ja Claudia sagte es mir, auch Heinz und Irene wollen kommen.

Super, dann können wir ja nachher noch ein Glas nehmen.

Wenn Claudia es mir erlaubt, gerne, sagte ich.

Wir gingen dann rüber, Angelika war auch schon da und sie saßen in einer lockeren Damenrunde. Claudia, Petra und Manuela hatten sich in lockere Anzüge geschmissen, die zwar Füßlinge aber keine Masken und Handschuhe hatten. Der einzige Unterschied von Petras Anzug war, dass er dicker und der Reißverschluss abschließbar war. Ich begrüßte erst Angelika, die mich herzlich umarmte, ging dann auf die Knie und küsste den dreien die Füße.
Angelika sagte, das ist immer wieder eine nett anzuschauende Geste, ich habe sie auch eingeführt, nur Leider bin ich ja heute nicht gummiert.

Claudia fragte mich wie weit wir den wären und ich sagte, dass ich bis Mittwochmittag wohl fertig würde, Klaus hat Morgen noch bis Mittag, dann wäre er soweit.

Geh dich Duschen, sagte sie, ich habe dir was zum Anziehen hingelegt und dann komm wieder hoch, Wir haben heute Mittag Nudelauflauf vorbereitet und er ist im Ofen, in einer halben Stunde können wir Essen.

Das Duschen war schnell erledigt und ich zog mir den 2 mm dicken aber lockeren Anzug, der wie ihre nur Füßlinge hatte an. Ober ging ich wieder auf die Knie, küsste den dreien die Füße und Claudia verschloss den Reißverschluss. Stand auf und holte für Klaus und mich ein Bier. Die Frauen tranken Lumumba und Klaus fragte wie sie denn nach Hause kommen sollten.
Petra sagte gar nicht, wir hatten Angelika angerufen, dass sie etwas zum Wechseln mitbringt, ihr schlaft im Gästezimmer.

Prima sagte Klaus, prostete mir zu und wir ließen es uns schmecken. Claudia sagte nur, ihr habt es euch verdient, als ich in der Küche noch zwei Bier aus dem Kühlschrank holte. Du hast nichts dagegen, Klaus will sich mit mir ein Trinken. Sie lachte nur und meinte, wenn ihr Morgen Mist macht, gibt’s reichlich, sonst meinen Segen habt ihr zwei, du hast in letzter Zeit auch wenig Zeit gehabt, aber wenn die Praxis fertig ist, mein Lieber, habe ich schon ein paar Pläne mit dir, es kann durchaus sein, dass du einige Zeit verschwindest.

Einige Zeit, fragte ich sie. Du hast ganz richtig gehört, meinte sie, es gibt da einen Ort in diesem Haus, den du doch sicher schon vermisst und der ungeahnte Möglichkeiten hat, einen wir dich Ruhigzustellen.

Ja, Herrin Claudia, diesen Ort kenne ich, sagte ich und kniete vor ihr hin. Du weißt ich liebe dich und wenn du meinst, dass es mal wieder nötig ist, bin ich bereit alles hinzunehmen.

Das weiß ich doch mein Schatz, sagte sie und strich mir über meine Glatze, aber heute könnt ihr beide euch ein Trinken.

Die Frauen blieben noch eine Zeit bei uns dann verabschiedeten sie sich und gingen zu Bett, Angelika, Klaus und ich blieben noch eine ganze Zeit auf und Klaus erzählte uns von seinen neuen Plänen. Ich war froh das meine Frau schon zu Bett war, denn verschiedene Sachen hätten sie sofort wieder hellhörig gemacht. Ich wusste da noch nicht, dass Angelika sie schon preisgegeben hatte.

Wir gingen dann auch ins Bett, waren aber nicht mehr so Fit, wir hatten zu den Bieren noch einige Cognacs zu uns genommen. Meine Frau meinte am Morgen, ich stinke wie eine ganze Schnapsbrennerei.

Petra sagte zu ihr, du hast es zugelassen und gearbeitet hat er wirklich hart, er hat alles alleine geschafft.

Ich meckere ja auch nicht, sagte Claudia, ich stelle nur fest. Sei nur vorsichtig gleich, meinte sie, mit Strom ist nicht zu spaßen.

Ich mache doch alles ohne Spannung, die Sicherungen sind doch ausgeschaltet, ich mache sie nur zum Überprüfen an, sagte ich ihr. Ich küsste beiden noch die Füße und stand auf. Den Anzug kannst du heute unter deinem Arbeitszeug anhalten, sagte Claudia, der Schrittreißverschluss ist ja nicht abgeschlossen. Jetzt geh Brötchen holen, nimm dir Geld aus meiner Geldbörse, denk daran das wir heute 6 Leute sind.


Ich nahm mir 5 Euro heraus, ging mich eben waschen und Zähneputzen, zog mir mein Arbeitszeug schon über und holte Brötchen. Ich musste 15 Minuten warten, bekam sie aber direkt aus dem Ofen, richtig heiß. Wieder zuhause hatten sie schon den Esstisch im Wohnzimmer gedeckt und wir konnten sofort anfangen. Klaus ging es heute nicht ganz so gut.

Hast du keine Kopfschmerzen fragte er mich. Nein noch nie gehabt, sagte ich, auch nach dem Trinken nie.

Du Glücklicher, meinte er und Angelika lachte, damit hat er heute den ganzen Tag zu kämpfen, geschieht im Recht, wenn er mit dem großen Trinken will.

Wir saßen noch etwas zusammen, bis Manuela sagte, ich will ja nicht drängeln, aber Kinder es wird Zeit. Die drei standen auf, Claudia und Petra gaben mir einen Kuss und sagten bis gleich.

Wir gingen auch kurz darauf, Angelika blieb da, sie hatte sich bereiterklärt für uns Essen zu Kochen. Drüben traf ich Petra und fragte sie kurz, ist es in deinem Sinne, dass jemand, den du noch nicht solange kennst, alleine in deinem Haus ist.

Sie nahm mich mit in ihr Behandlungszimmer und sagte, durch euch habe ich mein Leben komplett umgestellt. Ich verstehe deine Befürchtungen, aber ich habe die beiden liebgewonnen, so wie Heinz und Irene, Angelika sagte mir heute Morgen, ich will nicht das dir irgendetwas passiert, deshalb betrachte mich als Freundin, nicht als jemand, der euch mit Gewalt etwas verkaufen möchte. Ich selber habe kaum Freunde, weil ich mich durch unser Geschäft etwas zurückgezogen habe, meine alten Freunde haben gesagt das wäre pervers. Deshalb ist es für mich schön, Menschen um mich zu haben, die unsere Leidenschaft so etwas zu machen verstehen. Ich vertraue ihr, tu du es auch.

Ich schaute sie an und küsste sie, dass tu ich, es ist schade, dass man Freundschaften abbricht, weil man etwas nicht tolerieren kann.

Sie hielt mich noch im Arm und sagte ich liebe dich und ich glaube auch nicht, dass viele Menschen unsere Dreiecksbeziehung verstehen können, aber ich bin damit sehr glücklich. Ich liebe dich und Claudia von ganzen Herzen und ich hoffe, mit euch zusammen alt zu werden.

Ich auch, sagte ich und fügte schmunzelnd an, wenn ich überlege, dass ich dich am Anfang gar nicht mochte.

So kann man sich täuschen, sagte sie lachend und schmiss mich raus.

Claudia fragte draußen, was habt ihr beide den gehabt. Nichts, sagte ich, ich habe ihr nur gesagt, dass ich euch beide Liebe.

Mach das du hochkommst, sagte sie lachend.

Zur Mittagszeit kam Claudia hoch und holte uns ab. Wir gingen gemeinsam rüber und Angelika fuhr ein Superessen auf, sie war Einkaufen und wir bekamen einen Rinderbraten mit selbstgemachten Klößen und Rotkohl.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:22.04.19 19:08 IP: gespeichert Moderator melden


Eine anstrengende Messe und ein fordernder Ausbau der Praxis. Er muss ganz schön ran. Dieser Rahmen scheint es in sich zu haben. Würde ich gerne mal ausprobieren, aber das wird wohl nix
Gruß
Holger
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:23.04.19 18:11 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Eine anstrengende Messe und ein fordernder Ausbau der Praxis. Er muss ganz schön ran. Dieser Rahmen scheint es in sich zu haben. Würde ich gerne mal ausprobieren, aber das wird wohl nix
Gruß
Holger


Hallo Holger
Die Messe ist vorbei und die Paxis ist bald fertig, dann wird es ruhiger, aber Weihnachten kommt noch mit Überraschungen für die beiden.
LG
Heike und Hans
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auf der suche nach KHolderin

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:25.04.19 07:35 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr verehrtes Rubberpaar,

Auch diese Fortsetzung ist wieder super!!!👍 Ich bin schon sher gespannt was alles auf den sklaven zukommt wenn er mit der Praxis fertig ist und seine Herrin sich wieder intensiver mit ihm beschäftigt........aber ich bin mir sicher es wird sehr gut bitte weiter so.

LG werner
auf der suche nach einer Key Holderin die mich zu Ihrem spielzeug macht
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:25.04.19 17:01 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Sehr verehrtes Rubberpaar,

Auch diese Fortsetzung ist wieder super!!!👍 Ich bin schon sher gespannt was alles auf den sklaven zukommt wenn er mit der Praxis fertig ist und seine Herrin sich wieder intensiver mit ihm beschäftigt........aber ich bin mir sicher es wird sehr gut bitte weiter so.

LG werner


Hallo Werner
Es steht ja auch Weihnachten vor der Türe und die Praxis hat zu.
LG
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:29.04.19 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Na, dann sehen wir mal weiter, es ist diesmal weniger streng, aber die letzten Aktionen des Praxisumbaus werden abgeschlossen.


56
Als Petra ihr das Geld für die Zutaten geben wollte, war sie Richtig Sauer. Das kommt nicht in Frage, sagte sie, ihr habt so viel für uns getan, das gibt es nicht. Außerdem hatte sie die Wohnung wieder in Ordnung gebracht und die Latex Sachen von den dreien gewaschen.
Klaus ist mit seinen Anschlüssen auch fertig geworden und so fuhren er und Angelika nach dem Essen ab. Ich ging sofort wieder rüber, da ich kurz den Hauptstrom abstellen musste und es während der Praxiszeit nicht ging. Als sie kamen war aber alles erledigt und sie konnten wieder normal weitermachen.

Petra kam dann irgendwann nach oben und fragte wie lange ich denn heute machen wollte, sie wären unten soweit und schließlich ist es schon fast 19 Uhr.

So spät, fragte ich, ja wir hatten noch einen Unfall das dauerte etwas länger, meinte sie.

Ich komme gleich, sagte ich ihr, ich mache eben noch diese Steckdosenleiste fertig, in 15 Minuten bin ich da.

Aber mach es auch, sagte sie, fang nicht nachher noch etwas an.

Nein, versprochen, lachte ich sie an.

Alter Spinner, sagte sie lachend und ging wieder runter.

30 Minuten später war ich dann fertig und ging den kurzen Weg nach Haus, mittlerweile war es doch schon ziemlich kalt geworden.

Petra machte mir die Türe auf, da sie mich durch das Küchenfenster gesehen hatte. Wie nicht anders zu erwarten, waren die zwei schon wieder in Ganzanzug, heute bei Claudia ohne Maske und Handschuhe, dafür hatte Petra einen 2 mm Anzug an, mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske mit 10 mm großen Augenöffnungen, Nasenschläuchen und einer Mundöffnung, die sich im Mund noch um ihre Lippen legte und es schwer machte den Mund ganz zu schließen. Auch war die Aussprache etwas behindert.

Ich küsste beiden die Füße und fragte meine Frau, ob ich Duschen dürfte, schließlich steckte ich schon 24 Stunden in meinem Anzug.

Sie kam mit in den Keller, ich zog mein Arbeitszeug aus und sie schloss den Reißverschluss meines Anzuges auf und kam mit in die Dusche, setzte sich auf die Toilette und sah mir zu.
Ich fragte sie ob etwas los wäre, da auch Petra einen dickeren Anzug trug.

Nein, es ist nichts, Petra trägt nicht nur einen dickeren Anzug, sagte sie schmunzelnd, sondern ist auch vorne und hinten gut gefüllt, meinte sie noch. Das schöne ist, was sie noch nicht weiß, in ca. 10 Minuten werden die beiden nicht so kleinen Spaßmacher per Zufallssteuerung anfangen zu arbeiten, Mal sehen, ob es nicht noch ein spaßiger Abend wird.

Und Manuela, fragte ich sie. Die ist oben und telefoniert mit Wolfgang, es gibt da wohl noch ein Problem wegen ihrer Wohnung.

Ich lege dir was raus, zieh es an und komm dann hoch. Wir machen eben Rührei zum Abendbrot, meinte sie noch, als sie rausging.

Ich duschte ganz in Ruhe, rasierte mich und ging dann in den Ankleidekeller. Dort hatte Claudia mir einen 3 mm dicken Anzug, mit Füßlingen, Handsäcken und Maske herausgelegt. Die Maske hatte 10 mm große Augenöffnungen, Nasenschläuche und wie bei Petra eine Mundöffnung, die die Lippen auch innen fest umschlossen. Ich zog mir den nicht so engen Anzug soweit ich es selber konnte an und ging dann hoch. Die Maske bekam ich nicht selber auf, wegen den Handsäcken.

Oben war Manuela auch heruntergekommen und sie und Claudia saßen auf der Couch, Petra kniete davor und war ziemlich unruhig, anscheinend hatten ihre beiden Gäste ihren Betrieb aufgenommen.

Meine Frau sagte zu ihr, dass sie mir bei der Maske helfen sollte und sie stand mit etwas wackeligen Knien auf. Ich kniete mich sowieso hin und den dreien die Füße zu küssen, Manuela hatte sich auch umgezogen. Petra führte mir die Nasenschläuche ein und sagte mir ganz leise, sie ist so gemein, dann zog sie mir die Maske über den Kopf, dabei konnte ich ein leichtes Brummen unter ihrem Anzug hören. Aber kurz darauf war mein Kopf verpackt und das dicke Latex dämmte die Geräusche. Sie schob mir noch das Mund Teil richtig hin und so war auch mein Mund etwas geöffnet. Sie verschloss noch meinen Reißverschluss und übergab den Schlüssel dann Claudia. Du kannst ihn jetzt füttern, sagte sie zu Petra, mit seinen Patschhänden kann er kaum selber Essen. Petra brachte mich dann in die Küche, ich musste mich vor ihr hinknien und sie fütterte mich mit einem kleinen Löffel. Zwischendurch griff sie sich immer wieder in den Schritt und manchmal stöhnte sie Laut auf. Ich bedauerte sie etwas, denn ich konnte mir vorstellen, dass Claudia die zwei Spaßmacher so eingestellt hatte, dass Petra zwar erregt wurde aber nicht mehr.

Auf die Art und Weise wurde es aber eine lange Fütterei. Ich streichelte sie zwischendurch immer wieder, aber mehr konnte ich für sie auch nicht tun. Irgendwann war aber der Teller leer und wir gingen wieder zurück ins Wohnzimmer, knieten uns beide vor der Couch, küssten nochmal die Füße der beiden, ich auch Petras und kurz darauf wünschte uns Manuela eine Gute Nacht und ging hoch. Claudia nahm Petra und mich bei der Hand und ging mit uns auf die Toilette, dort öffnete sie Petras Schrittreißverschluss, entfernte die beiden Begleiter und Petra setzte sich auf die Toilette. Danach durfte ich mich erleichtern und wir gingen zusammen ins Bett. Kaum darin fiel Petra schon über mich her. Ich lag kaum, als sie schon auf mir saß und sich meines besten Stückes bemächtigte. Claudia lachte und setzte sich einfach auf mein Gesicht. Es wurde ein etwas längerer Abend, wobei die beiden zwischendurch ihre Stellung wechselten.

Wir schliefen nachher auf jeden Fall erschöpft und eng aneinander gekuschelt ein. Wach wurde ich dadurch, dass sich etwas auf mich legte und mein bestes Stück einverleibte. Ich öffnete meine Augen und erkannte Petra, die mich durch ihre kleinen Augenöffnungen anschaute. Wir bewegten uns langsam, aber trotzdem wurde Claudia wach, haute Petra kurz auf ihren Po und sagte lachend, macht nicht solange, ihr habt aber noch etwas Zeit.

Petra küsste mich, als Claudia ins Bad ging und meinte, manchmal ist sie ein Schatz. Ja, aber manchmal ein Biest, sagte ich lachend.

Wir machten dann langsam weiter, bis wir gleichzeitig kamen, dann standen wir auf und Claudia und Manuela waren schon beim Frühstücken in der Küche. Claudia winkte uns zu sich, schloss unsere Reißverschlüsse auf und wir gingen beide nach unten in die Dusche, halfen uns gegenseitig beim Ausziehen und duschten gemeinsam.

Ich zog mir unten einen Latexslip an und mein Arbeitszeug drüber und ging hoch, Petra zog sich auch einen Latexslip in weiß an und wir gingen gemeinsam nach oben. Sie ging sich eben komplett anziehen, ich ging zu den beiden in die Küche.

Na, wars schön, fragte mich Manuela lächelnd. Es ist eine schöne Art geweckt zu werden, sagte ich. Aber nicht, dass das Gewohnheit wird, lachte Claudia.

Nein Herrin Claudia, sagte ich, aber ich danke dir, dass du es nicht unterbunden hast.

Warum sollte ich, fragte sie, Petra liebt dich genauso wie ich und solange du keine bevorzugst aber benachteiligst, ist doch alles in Ordnung. Außerdem wirst du so wie so wenn drüben alles fertig ist, mal wieder etwas mehr Zeit für dich selber haben, allerdings werde ich deine Bewegungsmöglichkeiten dafür festlegen.

Ja Herrin Claudia, du hattest es schon erwähnt, dass ich für eine gewisse Zeit kein Sonnenlicht mehr sehen würde.

Inzwischen war auch Petra da und griff beherzt zu den Brötchen.

Hungrig fragte Manuela lachend. Nach so einem guten Morgen hat man eben Appetit, erwiderte Petra lachend.

Wie lange brauchst du noch, fragte mich Claudia.

Ich meine bis zum Mittag bin ich fertig, sagte ich zu ihr, es ist nicht mehr so viel, eigentlich nur noch Kleinigkeiten. Wir können Morgen alles hinstellen. Wann kommen denn die 4 Morgen. Zum Frühstück sind sie hier, die Möbel sollen um 10 Uhr kommen und ihr könnt sie durch das Fenster im Flur einheben, dann stört ihr den Praxisbetrieb nicht. Gut der Möbelwagen kann dann auch direkt vor dem Fenster Parken. Damit ihr beide auch Morgen Fit seid, sagte Claudia, kommt ihr auch heute Mittag zur Erholung in den Keller. Ich sorge dafür, dass ihr beide Morgen vollkommen entspannt bei der Arbeit seid.

Petra und ich schauten uns nur kurz an und erwiderten dann fast zugleich, ja Herrin Claudia.
Wir gingen dann gemeinsam rüber und Claudia kam noch eben mit hoch, es ist nicht wegen heute Morgen, sagte sie und gab mir einen Kuss, aber ich will euch mal wieder schön stramm gefesselt sehen. Schließlich haben wir schon eine Zeit nichts mehr im Keller gemacht.

Ich weiß, dass es nicht wegen heute Morgen ist, Herrin Claudia, sagte ich und wann oder warum du uns in den Keller sperrst obliegt nur dir. Wir haben da keine Widerspruchsrecht, das haben wir abgegeben als wir dich als Herrin anerkannt haben, beide.

Sie gab mir noch einen Kuss und sagte dann noch beim Rausgehen, ich bin gespannt, wie Petra auf ihr Weihnachtsgeschenk reagiert.

Ich dachte auch mit gemischten Gefühlen daran, wieder längere Zeit mit meiner Keuschheitsschelle zu verbringen, vor allem, weil sie eine neue bestellt hatte, die mit Sicherheit noch unbequemer war als meine alte. Es ging schneller als ich dachte und ich ging noch einmal durch alle Räume, ob ich vielleicht noch etwas vergessen hatte, aber ich war wirklich fertig. Ich machte überall das Licht aus und ging runter. An der Rezeption war der Teufel los, es hatte einen Unfall gegeben und einige Beteiligten waren hierhergebracht worden.


Das kann dauern, sagte Claudia. Sie gab mir etwas Geld und sagte, kaufe etwas zu Essen ein, was nicht solange dauert. Ich rufe dich dann an, wenn ich absehen kann, wann wir hier rauskommen.

Gut ich gehe dann gleich zum Laden und bin in etwa einer halben Stunde drüben.

Ich kaufte Nudeln, Gehacktes und einen Kopf Salat. Da konnte ich eine Bolognese machen, dazu würden die Nudeln schnell gehen und den Salat konnte ich auch vorbereiten. Normal war ja am Mittwoch um 12 Uhr Schluss drüben, aber es wurde fast 17 Uhr als Claudia anrief und sagte, dass sie in ca. einer halben Stunde da wären. Sie halfen eben alle noch mit, die Räume sauber zu machen und die OP - Werkzeuge zu sterilisieren. Ich machte das Nudelwasser schon mal warm, dann brauchte ich sie nachher nur noch hineinzutun und wartete am Küchenfenster auf sie. Mit dem Hineintun der Nudeln wartete ich aber noch bis sie drin waren.

Sie sahen alle drei geschafft aus und Claudia nahm mich zur Seite,

Heute passiert nichts mehr, Petra ist geschafft, ich habe nicht gedacht, dass in dieser kleinen Person solch ein Elan steckt. Auch Manuela, einfach perfekt, die beiden arbeiten zusammen, als wären sie schon seit Jahren ein Team. Claudia war begeistert über die beiden und das zeigte sie auch.

Wollt ihr erst Duschen, oder erst Essen, fragte ich die Drei.

Erst Duschen sagte Petra und Manuela, dann etwas anderes anziehen, dann kannst du Essen machen.

Claudia nahm mich auch mit und gab mir einen Anzug aus 2 mm Latex, allerdings weitergeschnitten, mit Füßlingen, Handschuhen und einer gesichtsoffenen Maske. Zieh den an, sagte sie, damit kannst du auch noch gut Kochen. Dann ging sie auch unter die Dusche.
Dadurch das der Anzug einen Frontreißverschluss hatte, konnte ich ihn alleine anziehen und ging dann nach oben, um das Wasser kochen zu lassen. Als ich sie kommen hörte, tat ich die Nudeln ins Wasser und den Salat ins Dressing.

Alle drei trugen bequeme Hausanzüge, aber mit Füßlingen, so dass ich gleich auf die Knie ging um ihre Füße zu Küssen. Claudias und Manuelas waren aus 0,8 mm, Petras aus 2 mm, alle ohne Handschuhe und ohne Maske.

Sie setzten sich und Petra dankte Claudia noch einmal, dass sie auf eine Behandlung heute verzichtet hatte. Man konnte ihr aber auch ansehen, dass sie ziemlich fertig war. Auch Manuela war geschafft.

Wir sprachen noch etwas über den Tag beim Essen und die drei gingen dann ins Wohnzimmer. Ich machte noch einen Kaffee und brachte ihnen den rüber, küsste wieder ihre Füße und setzte mich dann zu ihnen. Die drei tranken dann noch entgegen ihrer Gewohnheit einen Cognac, ansonsten tranken sie nie so harte Schnäpse, aber sie brauchten wohl etwas Abstand. Manuela und Petra gingen dann auch früh ins Bett, ich war mit Claudia alleine und fragte sie, bist du traurig, Herrin Claudia, dass es heute nichts wurde.

Nein, die Gesundheit und das Wohlbefinden geht vor, sagte sie. Petra hat heute viel getan und eine gute Arbeit gemacht, ich kann verstehen, dass sie jetzt etwas Ruhe braucht. Die Praxis ist noch 2 Tage auf, dann bis zum 3.1. zu, dann haben wir etwas Zeit. Du wirst, wenn alles klappt am Sonntag auch wieder hier sein und Dienstag ist Heiligabend.

Herrin Claudia, sagte ich, da ich kein Geld mehr habe, kann ich dir und Petra noch nicht mal ein Geschenk kaufen.

Das brauchst du auch nicht, sagte sie, du wirst uns schon ein Geschenk machen, dafür sorge ich schon.

Es war zwecklos mit ihr weiter darüber zu reden, sie hatte ihren Entschluss gefasst, Geld würde ich keines bekommen. Ich durfte mir dann noch ein Bier trinken, dann gingen wir auch zu Bett, Petra schlief schon tief und fest und wir machten auch sofort die Augen zu. Claudia sagte noch, halte mich etwas fest, dann war sie auch eingeschlafen. Am Morgen wurde ich gleichzeitig mit ihr wach, sie schickte mich ins Bad und sagte, beeil dich und dann geh Brötchen holen. Ich lege dir Geld auf den Tisch. Sie war im Bad, als ich wieder hochkam, das Wetter war scheußlich und ich zog mir eine Jeans und eine dicke Jacke an bevor ich rausging.
Beim Bäcker war es leer und so war ich 10 Minuten später schon wieder da. Machte Kaffee und deckte den Tisch im Esszimmer.

Die drei tauchten auch kurz darauf auf und sie setzten sich zum Frühstück hin. Petra und Manuela waren wieder fit und scherzten schon wieder beim Frühstück.

Kurz darauf schellte es und Klaus, Angelika, Heinz und Irene kamen, Claudia machte auf, da ich noch dabei war Rührei für alle zu machen. Die vier setzten sich dazu und ich brachte das Rührei und setzte mich dazu. Es war eine lebhafte und lustige Unterhaltung am Tisch und Petra schlug vor, doch Sylvester zusammen zu feiern, wenn Claudia es erlaubt, Wolfgang wäre dann ja auch da und Platz wäre ja hier genug.

Meine Frau lachte und sagte, du kannst wohl über dein Haus selber entscheiden, ich
entscheide nur wie du feierst.

Na, dann abgemacht, sagte Petra, sollte bei mir etwas klirren, werden es wohl Ketten sein, fügte sie lachend an. Es wurde dann Zeit, dass die drei gingen, wir blieben noch etwas sitzen, räumten dann gemeinsam den Tisch ab und gingen um kurz vor 10 rüber. Wir waren gerade da, als der Möbelwagen ankam, ich wies ihn ein und wir konnten die Möbel bequem durch das Fenster reinheben.

Mit vereinten Kräften waren die Sachen auch schnell oben, wobei der Fahrstuhl eine große Hilfe war und am Mittag stand schon fast alles an seinem Platz, nur die Schränke mussten wir noch teilweise zusammenbauen.

Claudia kam hoch und sagte uns, dass wir eine Pause machten sollten, Manuela hat was zum Essen bestellt und wir sollten uns wenigstens vorher noch waschen.

Wir waren auch froh eine Pause machen zu können und gingen gut gelaunt, da es bis jetzt so gut gelaufen war mit.

Nachdem wir uns alle gewaschen hatten, kam auch schon das Essen. Manuela hatte zwei Pizzableche und eine große Portion Nudeln bestellt, dazu eine große Portion Salat.

Heinz schaute auf die Portion und fragte nur lachend, ob da noch jemand kommt.

Manuela lachte und sagte, haut mal rein, bei uns in Bayern sagt man, von nichts kommt nichts, wenn ihr wie wild arbeitet, braucht ihr richtiges Futter. Wir langten auch alle richtig zu und Manuela bedankte sich noch mal bei allen, vor allen Dingen bei Heinz, Irene, Klaus und Angelika, da sie sich ja eigentlich kaum kannten.

Auch lud sie alle noch einmal zum Essen ein, am ersten Wochenende im Januar. Es sollte in unserer alten Stammgaststätte stattfinden, sie hätte das Essen dafür schon bestellt. Beim Essen fragte Angelika wann ich den jetzt Fliegen würde.

Morgen früh, sagte ich, der Flug geht um 10 Uhr fünfzehn, da ich kein Gepäck habe reicht es, wenn ich eine Stunde früher da bin.

Wer fährt dich den, fragte sie.

Herrin Claudia wollte mich fahren, sagte ich.

Brauchst du nicht, sagte Angelika zu Claudia, ich muss Morgen sowieso nach Düsseldorf, dann kann ich ihn mitnehmen und du fällst in der Praxis nicht aus.

Das wäre lieb von dir, sagte Claudia, im Moment ist sowieso viel los.

Wir Männer gingen dann wieder rüber und fingen an die Schränke aufzubauen. Mit drei Mann ging es relativ schnell und als Irene und Angelika kamen hatten wir schon ein ganzes Teil erledigt. Aber vier Hände dabei ließen uns noch schneller werden und zwei Stunden später stand alles an Ort und Stelle.

So sagte ich, dann haben wir am Montag nur noch die Sachen von Wolfgang einzuräumen dann ist Weihnachten.

Ich rief eben unten an, dass wir fertig wären und Claudia sagte, wir sollten einen Moment warten, Manuela wollte es sich eben anschauen.

Kurz darauf war sie oben und war begeistert. Super, kein Vergleich mit der kleinen Praxis, die er in München hat. Hier ist alles hell, geräumig und freundlich, es wird im Gefallen.

Wir gingen dann gemeinsam runter und ich fragte noch, nehmen wir noch ein Bier. Klaus und Heinz sagten sofort ja, Irene und Angelika wollten lieber einen Kaffee.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.04.19 09:11 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt kommt ja Weihnachten.
Vermutlich bekommen die Beiden ein Geschenk, das KEINE Weihnachtsstimmung aufkommen lässt.
Vermutlich werden die Beiden jetzt verschlossen.
Nur bei Petra bleiben ja noch die Brüste für eine Stimmulation, oder bekommt sie auch noch einen Stahl BH??
Aber der wäre bei Ihrem Beruf sicher hinderlich.
Lasse mich also überaschen.

Danke fürs schreiben..



Gruß vom Zwerglein
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.04.19 19:14 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Jetzt kommt ja Weihnachten.
Vermutlich bekommen die Beiden ein Geschenk, das KEINE Weihnachtsstimmung aufkommen lässt.
Vermutlich werden die Beiden jetzt verschlossen.
Nur bei Petra bleiben ja noch die Brüste für eine Stimmulation, oder bekommt sie auch noch einen Stahl BH??
Aber der wäre bei Ihrem Beruf sicher hinderlich.
Lasse mich also überaschen.

Danke fürs schreiben..



Gruß vom Zwerglein


Hallo Zwerglein
Nein das Weihnachtsgeschenk löst nicht so eine große Freude aus, aber es wir nicht so schlimm.
LG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.04.19 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebes Rubberpaar,

Auch zu dieser Fortsetzung mein Kompliment.......jetzt mit der Fertigstellung der Praxis und damit verbunden das in Bälde eintreffen von Manuelas Mann wird sicher noch ein neuer Aspekt in der Story geben. Weiterhin wird die anstehende Weihnacht sicher auch einige Überraschungen bieten und ich bin ganz gespannt darauf. Ich bitte euch weiter so.....demütige Grüße
Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.04.19 19:47 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo liebes Rubberpaar,

Auch zu dieser Fortsetzung mein Kompliment.......jetzt mit der Fertigstellung der Praxis und damit verbunden das in Bälde eintreffen von Manuelas Mann wird sicher noch ein neuer Aspekt in der Story geben. Weiterhin wird die anstehende Weihnacht sicher auch einige Überraschungen bieten und ich bin ganz gespannt darauf. Ich bitte euch weiter so.....demütige Grüße
Werner


Hallo Werner
Wenn Maneulas Mann da ist, und alles veräumt wurde, werden sie eine für 2 zwei nicht so besinnliche Zeit haben. Claudia wird einiges nachholen und den Keller oft belegen, aber auch Manuelas Mann muss sein Lehrgeld zahlen. Sie hat hier die Möglichkeiten und nutzt sie mit Claudias Einverständnis.
LG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:04.05.19 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


jeder Teil ein Träumchen und ich freue mich das bald wieder Monatg ist.... danke Euch liebes Rubberpaar
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:04.05.19 22:12 IP: gespeichert Moderator melden


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jeder Teil ein Träumchen und ich freue mich das bald wieder Monatg ist.... danke Euch liebes Rubberpaar


Hallo Sklave67
Hoffen wir, dass wir deinem Träumchen etwas weiter helfen können.
LG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:06.05.19 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


Na dann schauen wir mal weiter in die Wohngemeinschaft.


57
Drüben setzte ich sofort einen Kaffee an und nahm 3 Bier aus dem Kühlschrank. Wir saßen gemütlich am Esstisch, als die drei kamen. Schau sie dir an, lachte Claudia, nur am Trinken, wir müssen schuften. Gibt es für uns auch ein Bier, sagte sie, kam um den Tisch rum und gab mir einen Kuss. Es ist schön, dass du dich um alles kümmerst, sagte sie leise, ich liebe dich.

Ich dich auch, Herrin Claudia, sagte ich, wenn wir letzte Zeit auch keine Zeit mehr hatten.

Das holen wir nach, sagte sie lächelnd, ich würde mich nicht so darauf freuen, denk daran was ich dir versprochen habe.

Dann ging ich in den Keller und holte noch Bier hoch. Wir saßen noch gut 2 Stunden zusammen und es war ein heiteres Beisammensein, wir lachten viel. Danach war noch Duschen angesagt und wir gingen nach langer Zeit mal wieder nackt ins Bett. Was eigentlich auch nicht schlimm ist, wenn man in einem Gummibett schläft. Naja, geschlafen haben wir eigentlich erst gut 2 Stunden später, da die beiden mich noch zwischennahmen.

Am nächsten Morgen stand ich als erster auf, ging mich eben abduschen und packte mir dann einen Handkoffer. Normale Kleidung hatte ich an, meine Unterwäsche bestand sowieso nur noch aus Latexslips, alles andere hatte Claudia entsorgt, im Koffer war nur ein T - Shirt zum Wechseln, zwei Latexslips und Arbeitszeug. Als ich wieder hochkam war Claudia schon wach, gab mir einen Kuss und fragte mich, gehst du eben Brötchen holen.

Sicher Herrin Claudia, es ist noch früh, ich habe schon gepackt, eben noch Kaffee ansetzen, dann geh ich eben.

Sie gab mir Geld und ging ins Bad. 10 Minuten später war ich wieder da und Manuela hatte sich schon einen Kaffee genommen.

So früh schon wach, fragte ich sie.

Ja, ich freue mich schon auf Sonntag, wenn du mit Wolfgang kommst, er fehlt mir ein wenig.

Das kann ich verstehen, sagte ich, ihr beide liebt euch, das kann man deutlich merken, wenn man euch beobachtet.

Ja, obwohl ich seine Dom bin, brauche ich es manchmal auch, einfach in den Arm genommen zu werden und gerade das fehlt mir im Moment ein wenig.

Es schellte dem Augenblick und Angelika kam, Kaffee schon fertig sagte sie, als sie hereinkam. Ich gab ihr eine Tasse und fragte sie, hast du schon gefrühstückt. Ja, aber es ist hier so nett, ich esse noch ein Brötchen mit, bevor wir fahren. Man saß zusammen und als Angelika zur Abfahrt drängte gab mir Manuela noch 1000 Euro in die Hand, du hast bestimmt auslagen, sagte sie, Sprit, Essen und so weiter, wir rechnen nachher ab.

Danke, Herrin Manuela, sagte ich, nahm das Geld und verabschiedete mich von Claudia und Petra mit einem Kuss, Manuela nahm ich ihn den Arm und drückte sie.

Mach keinen Unfug, sagte Claudia und küsste mich noch einmal.

Ich liebe dich und Petra, sagte ich zu ihr und ich habe hier mehr als mancher sich zu Träumen wagt, warum soll ich Unfug machen.

Verschwinde, du Schleimer, sagte sie lachend und schob mich zur Türe.

Es ging mit dem Verkehr und wir waren pünktlich am Flughafen. Ich checkte eben ein, trank dann noch einen Kaffee und ging zum Boarding. Der Flug war kurz und ohne Zwischenfälle und in München ging ich sofort zum Schalter der Leihwagenfirma. Man wartete schon auf mich und ein Mitarbeiter brachte mich mit einem Wagen zum Platz wo die LKW standen, da am Flughafen kein Platz dafür war.

Mit dem Wagen war alles in Ordnung und ich gab die Anschrift, die ich von Manuela bekommen hatte ins Navi ein. Es zeigte mir die ungefähre Fahrzeit von einer Stunde an, ich brauchte aber gut 2, es war voll in München.

Wolfgang erwartete mich schon und er hatte auch noch 2 Mann aufgetrieben, die uns halfen, da manche Sachen aus der Praxis doch Gewicht hatten. Aber 5 Stunden später war alles drin und wir fuhren zur Wohnung. Dort war nichts Großes zum Mitnehmen, da sie die Wohnung möbliert gemietet hatten, aber wir mussten jede Menge Kleinkram packen. Wir machten noch 2 Stunden als Wolfgang sagte, wir machen Schluss und gehen was Essen, wir haben Morgen noch Zeit und es ist auch noch ein Teil was raus muss. Die Wohnungsabnahme ist erst Morgen um 17 Uhr.

Und wann willst du fahren, fragte ich ihn, danach, sagte er, wir fahren bis Nürnberg, da habe ich zwei Zimmer bestellt und fahren dann Sonntagmorgen weiter.

Das klingt gut, sagte ich, dann los, Hunger habe ich genug. Er führte mich in eine gemütliche kleine Gaststätte und wir nahmen beide einen Schweinebraten mit Klößen, dazu ein paar Bier bevor wir wieder in die Wohnung zurückgingen. Wir saßen noch etwas beisammen und ich erzählte ihm, dass sich Petra und Manuela sehr gut in der Praxis verstehen würden.

Glaube ich dir, sagte er, Manuela habe ihm immer wieder bei ihren Anrufen erzählt wie angenehm das Arbeiten für sie in der Praxis ist, kein Vergleich mit dem Stress in der Klinik. Auch das Personal hätte sie von Anfang an akzeptiert und es wäre eine tolle Gemeinschaft.
Sie hat mir auch erzählt, dass du fast alleine oben alles umgebaut hast und es Traumhaft geworden ist. Wir beide überlegen, wie wir das gutmachen können.

Lass mal sein. Claudia hat sowieso vor, mich mal wieder einer längeren Behandlung zu unterziehen. Sie sagte ich würde längere Zeit mal kein Sonnenlicht sehen und glaube mir, wenn sie so etwas sagt, hat sie es auch schon geplant. Außerdem bekommt Petra zu Weihnachten einen Keuschheitsgürtel und den darf sie sofort 4 Wochen lang austesten, damit alle zufrieden sind, hat sie mir versprochen, ich bekommen meinen KG solange an, wie Petra ihn tragen muss und sie hat einen neuen für mich gekauft. Ich nehme nicht an, dass er bequemer als der alte ist.

Wie ich Claudia kenne, eher nicht, lachte Wolfgang.

Sag aber nichts, dass ich dir das von Petra und dem KG erzählt habe, Petra soll nichts erfahren, bevor sie ihn angelegt bekommt.

Klar, ich halte meinen Mund.

Wolfgang ging dann zu Bett und ich machte es mir auf der Couch bequem. Der Tag war lang und anstrengend, ich schlief sofort ein und wurde erst wach, als Wolfgang morgens in die Küche ging.

Kaffee, fragte er und goss Wasser in die Maschine.

2 Tassen, sagte ich und ging ins Bad. Als ich wieder herauskam war der Kaffee fertig,

Wolfgang hatte noch Brote geschmiert und wir besprachen beim Frühstück das beladen. Man konnte auf dem Garagenhof hinten unter das Wohnzimmerfenster fahren und wenn man auf dem Lade Lift steht, konnte er mir die Sachen aus dem Fenster angeben. Wir sparten uns so unnötiges Treppenlaufen. Wir holten alles im Wohnzimmer zusammen und ich fuhr den LKW auf den Hof unter das Fenster. Man musste sich zwar etwas strecken, aber es war allemal besser als alles die Treppe herunter zu bringen. Zwei Stunden später waren wir fertig, alles war verstaut und gesichert.

Da wir noch Zeit hatten gingen wir noch eine Kleinigkeit Essen und warteten dann auf den Eigentümer zur Wohnungsabnahme. Dieser kam etwas früher und die Abnahme dauerte nur 10 Minuten. Er bedauerte es noch einmal, dass so sympathische Mieter auszogen, aber er hatte Verständnis dafür, wenn man sich verbessern kann. Sogar die Kaution hatte er in Bar mitgebracht und gab sie Wolfgang.

Nachdem die beiden sich dann verabschiedet hatten, fuhren wir los. Wolfgang immer hinter mir her. Für ihn war es mit Sicherheit zermürbend mit seinem Mercedes hinter dem LKW herzuschleichen, aber so ein Ding läuft eben nicht schneller. Bis zur Pension in Nürnberg brauchten wir 3 Stunden, bezogen eben unsere Zimmer und gingen noch Abendbrot essen, dabei genehmigten wir uns noch 2 Bier, dann gingen wir schlafen. Frühstücken konnten wir ab sieben und das nahmen wir auch wahr. Punkt halb acht saßen wir am Steuer. Ich hatte Wolfgang gesagt, er solle vorfahren, sie hatte leichten Schneefall angesagt und da solle er sehen, dass er wegkommt, ich komme schon irgendwie durch. Der LKW war mit neuen Winterreifen bestückt und gut ausgeladen, da wird es schon gehen. Er ließ mir aber sein Handy da, für alle Fälle, sagte er.

Wir fuhren ab und ab Frankfurt begann das Schneetreiben, ich kam mit maximal 40 - 50 Kilometer pro Stunde weiter und fuhr einen Rasthof an. Ich stand gerade als das Handy schellte, es war Claudia. Wie kommst du weiter fragte sie, Wolfgang ist gerade angekommen und sagte, dass du sein Handy hast.

Schlecht, sagte ich, es schneit wie verrückt, ich bin auf einem Rasthof und warte die Streuwagen ab, ich glaube nicht, dass ich so schnell weiterkomme.

Fahr bloß vorsichtig, sagte sie, wir haben keine Lust dich Weihnachten im Krankenhaus zu besuchen.

Nein, Herrin Claudia, ich gehe kein Risiko ein.

2 Stunden später, der Schneefall hatte nachgelassen und die ersten Streuwagen waren durch, fuhr ich weiter. Nach einem guten Essen fiel es mir leicht durchzufahren. Man kam zwar immer noch nicht so gut weg, aber die Räder rollten wenigstens. Es war 20 Uhr, als das Handy schellte, wo steckst du, fragte mich Petra, Claudia macht sich große Sorgen.

Wenn du in 20 Minuten ein Bier aufmachst, sagte ich ihr lachend, können wir eines zusammen Trinken.

Mach ich glatt, sagte sie und rief den anderen zu, er ist in 20 Minuten hier, wir sollen ein Bier bereithalten.

Punkt 20 Minuten später parkte ich den LKW vor unserer Garage, so konnten wir ihre Privatsachen hier ausladen. Der Hof war groß genug, dass ich den LKW drehen konnte. Claudia erwartete mich an der Türe. Im lockeren Ganzanzug, mit Füßlingen, aber ohne Maske und Handschuhe, hinter ihr standen Petra und Manuela im fast den gleichen Anzügen, der einzige Unterschied war, Petras war Rot und mit 2 mm deutlicher dicker. Ich kniete mich hin, küsste ihr Füße und sagte, es tut mir leid, dass es später geworden ist.

Du Blödmann, sagte Claudia, wir sind alle froh, dass du heil angekommen bist bei dem Wetter.

Ich hole eben die Koffer mit euren Sachen aus dem LKW, wenn da Latex drin ist, was ich vermute bei dem Gewicht, ist es bestimmt nicht gut, wenn es bei der Kälte im Auto bleibt.
Ich klappte den Lade Lift herunter und holte die Koffer und Taschen hinten raus, Wolfgang war auch draußen und wir schleppten die Sachen rein. Muss noch dringend etwas daraus, fragte ich ihn.

Nein alles was nicht so kalt werden dürfte hatte er in seinem Wagen mitgenommen. Ich ging rein und Petra kam mir mit einer Flasche Bier entgegen.

Die hast du verdient, sagte sie und gab mir einen Kuss. Claudia war richtig in Sorge, kein Wunder, du hättest mal sehen sollen, was die im Fernsehen gezeigt haben. Es waren überall Unfälle überall. Vor allem mit LKWs.

Ich setzte mich zu ihnen auf die Couch und Wolfgang sagte mir, dass er ein richtig schlechtes Gewissen gehabt hat, weil er vorgefahren ist.

Nicht schlimm, sagte ich, so brauchten wir wenigstens nicht beide durch das Mistwetter.

Nach dem Bier, als Claudia mir noch eine Flasche holen wollte, sagte ich, lass mich erstmal bitte Duschen, den ganzen Tag in den Klamotten.

Gut mach es, ich lege dir für nachher etwas raus, was du anziehen kannst, wir machen in der Zeit etwas zum Essen, wir haben auch noch kein Abendbrot auf.

Ich ging runter, Claudia kam mit, küsste mich vor der Dusche noch einmal und sagte, mach nicht solange.

Ich duschte kurz, rasierte mich und putze mir eben die Zähne. Im Ankleideraum hatte sie mir einen lockeren 2 mm Anzug mit Füßlingen, aber ohne Maske und Handschuhe hingelegt, den ich relativ schnell anhatte und wieder hochging. Oben wieder der Fußkuss für die drei, dann durfte ich mich zwischen Petra und Claudia hinsetzen.

Das Essen ist gleich fertig, sagte Manuela, 10 Minuten noch.

Claudia gab mir noch ein Bier und wir unterhielten uns über Morgen, das einräumen von Wolfgangs Sachen in die Praxis.

Kommen die 4 auch helfen, fragte ich, ja sagte Claudia und die 2 neu eingestellten Sprechstundenhilfen kommen auch.

Dann kam Manuela mit dem Essen, sie hatte eine Reispfanne gemacht, die phantastisch schmeckte. Meinen Kommentar, das kannst du bald besser wie ich, nahm sie nur schmunzelnd hin. Darüber reden wir beide noch mal, sagte sie lächelnd und da Claudia dazu nichts sagte, hielt ich lieber meinen Mund.

Nachher in der Küche sagte ich zu Manuela, du nimmst mir das doch nicht krumm, oder.

Nein, ich werde Claudia nur einmal fragen, ob ich dir vielleicht deinen vorlauten Mund mal Stopfen kann, natürlich nur so aus Spaß, lächelte sie. Einen Ball im Mund mit Zungenhalterung, die Lippen mit Piercings verschlossen, was meinst du, wieviel Ruhe du ausstrahlst. Denk daran, ich bin Chirurgin, nähen liegt mir im Blut.

Diese Frau war mir unheimlich und ihren Blick nach, den sie mir zuwarf, traute ich ihr alles zu. Ich musste bei ihr vorsichtig sein. Alleine wollte ich nicht unter ihre Fuchtel kommen.
Zurück im Wohnzimmer, sah ich sie mit Claudia tuscheln und zu mir herschauen. Beide am Grinsen. Ich war mir nicht klar, ob das gut oder schlecht war. Ich ging trotzdem auf die Knie und küsste ihre Füße.

Manuela schaute zu Wolfgang und sagte ihm, heute ist für dich noch schon Tag, ab Morgen gilt für dich dasselbe, ist hier im Haus eine Frau mit Latex an den Füßen, hast du sie zu küssen, in diesem Haus ist das Gesetz.

Auch die Füße einer Sklavin, fragte er und meinte Petra.

Jeder Frau, selbst wenn sie hier gefesselt wäre, hast du das verstanden.

Ja, Herrin Manuela, sagte Wolfgang kleinlaut, ich habe es verstanden und werde mich daranhalten.

Das wirst du mit Sicherheit, sagte sie, man hat hier sehr gute Möglichkeiten deine Erinnerungen aufzufrischen.

Es war ein langer Tag und so gingen wir alle zeitig zu Bett. Wir küssten noch ein wenig herum, aber sonst passierte nichts mehr. Ich war einfach zu müde, das konzentrierte Fahren forderte seinen Preis. Am nächsten Morgen weckte mich Claudia mit einem Kuss, komm steh auf, sagte sie, das Frühstück ist schon fertig. Warum habt ihr mich nicht wachgemacht, fragte ich. Wer war denn Brötchen holen.

Wolfgang, sagte sie, er ging, weil er immer noch ein schlechtes Gewissen hat, weil er Gestern vorgefahren ist.

Ist doch blöde, sagte ich, so konnte ich doch fahren, ohne auf etwas zu achten.

Am Esstisch saßen schon alle, auch Angelika, Irene, Heinz und Klaus.

Na du Schlafmütze, begrüßte mich Angelika, stand auf und drückte mich. Haben es Gestern gesehen mit dem Schnee, gut das du heil angekommen bist.

Du weißt doch, lachte ich, wer ist denn sonst auf der Messe dein Model, ich bin ja quasi gezwungen auf mich aufzupassen.

Du Blödmann lachte sie und boxte auf meine Brust. Danach frühstückten wir in aller Ruhe, bis Manuela sagte, wir müssen rüber, sonst sind deine neuen Angestellten früher da als du Wolfgang.

Ich ging mich eben Duschen, zog mir mein Arbeitszeug an, wir packten eben die Privatsachen der beiden in die Garage und fuhr den LKW nach vorne, setzte ihn so, dass ich ihnen alles durch das Flurfenster angeben konnte. Der Lade Lift hatte genau die richtige Höhe.

Die zwei Frauen kamen gerade an, als ich den Wagen in Position hatte und Manuela, die sie eingestellt hatte, stellte sie Wolfgang vor. Die zwei waren vielleicht Mitte 20, hatten beide eine gute Figur und ein ansprechendes Wesen. Sie gingen hinein, Wolfgang schaute es sich an, wie er es stellen wollte und dann packten sie alle an, auch die beiden Sprechstundenhilfen.
2 Stunden später war das Auto leer und ich half nur noch bei 2 wirklich schweren Teilen.
Es ist wirklich schön gemacht hier, sagte eine der beiden, hell, freundlich und vom Platz her sehr geräumig, nicht so beengt und dunkel wie in der Praxis, wo ich bisher gearbeitet habe.
Wolfgang und Manuela sprachen noch mit den beiden und dann sagte Manuela, an alle, wir haben beim Griechen einen Tisch bestellt, bring du eben das Auto weg, Wolfgang holt dich ab und wir treffen uns alle, da schaute sie die beiden Sprechstundenhilfen an, in einer halben Stunde im Mykonos.

Gesagt getan, den Wagen weggebracht und dann so wie wir waren zum Griechen. Die anderen waren schon da, als wir ankamen und zur Begrüßung gab es erst mal einen Ouzo für alle. Wolfgang erhob sein Glas und sagte, ich danke euch allen, für die Hilfe und die herzliche Begrüßung, Petra für die Klasse Räumlichkeiten und dir vor allem für die Superrenovierung. Es ist traumhaft schön geworden und ich glaube, dass ich mit meinem neuen Team eine Atmosphäre darin schaffen kann, wo ein Patient gerne hinkommt ohne Angst vor dem Arzt haben zu müssen.


Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:07.05.19 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Verehrtes Rubberpaar,

Wieder eine super Fortsetzung und man spürt schon die neuen Möglichkeiten die sich durch die neuen Mitbewohner auftun und ich bin ganz gespannt wie es weitergeht

Bis dann liebe Grüße
Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.05.19 00:52 IP: gespeichert Moderator melden


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Und wann willst du fahren, fragte ich ihn, danach, sagte er, wir fahren bis Nürnberg, da habe ich zwei Zimmer bestellt und fahren dann Sonntagmorgen weiter.


-ggg-
Wegen dem Sonntagsfahrverbot, muss es wohl ein Lastwägelchen gewesen sein.

Naja bis 7,5 Tonnen ist ja frei.

Danke für die Fortsetzung


Gruß vom Zwerglein

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 08.05.19 um 00:53 geändert
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.05.19 17:32 IP: gespeichert Moderator melden


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Verehrtes Rubberpaar,

Wieder eine super Fortsetzung und man spürt schon die neuen Möglichkeiten die sich durch die neuen Mitbewohner auftun und ich bin ganz gespannt wie es weitergeht

Bis dann liebe Grüße
Werner


Hallo Werner
Es wird einiges neues geben.
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.05.19 17:34 IP: gespeichert Moderator melden


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Und wann willst du fahren, fragte ich ihn, danach, sagte er, wir fahren bis Nürnberg, da habe ich zwei Zimmer bestellt und fahren dann Sonntagmorgen weiter.


-ggg-
Wegen dem Sonntagsfahrverbot, muss es wohl ein Lastwägelchen gewesen sein.

Naja bis 7,5 Tonnen ist ja frei.

Danke für die Fortsetzung


Gruß vom Zwerglein



Hallo Zwerglein
Ein 7,5 Tonner reichte ja aus, es war ja keine ganze Wohnungseinrichtung und so viel ist aus der Praxis ja auch nicht mitgenommen worden.
LG
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:13.05.19 18:03 IP: gespeichert Moderator melden


Es wird Weihnachten und alle bekommen ihre Geschenke.



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Klaus lachte und sagte, Wolfgang es war wirklich nett gesagt, aber wenn wir nicht achtgeben, rutschen wir gleich auf der Schleimspur aus. Ein Einfaches danke, reicht uns allen und wenn du auf der Sylvester Party noch eine Flasche guten Cognac hinstellst, ist doch alles klar. Also gut, Danke, sagte Wolfgang und schaute Manuela verliebt an. Dir darf ich aber sagen, dass ich froh bin, wieder bei dir zu sein und es schön ist, neue Freunde zu haben. Manuela gab ihm einen Kuss und sagte, sag doch einfach Prost.

Die zwei Sprechstundenhilfen wollten nichts alkoholisches Trinken aber Manuela sagte, ihr werdet selbstverständlich mit einem Taxi nach Hause gefahren. Euer Auto könnt ihr Morgen abholen, das Geld dafür bekommt ihr gleich mit. Der Bann war gebrochen und nach 2 Stunden war klar, dass auch Heinz, Irene, Klaus und Angelika bei uns schlafen würden, es wurde einfach zu viel Bier und Ouzo. Aber die Stimmung war gelöst und wir lachten sehr viel.

Gegen 20 Uhr fuhren wir nach Hause, alle ziemlich angeheitert, aber mit einer Super Stimmung, so dass es kein Wunder war, dass es fast halb 2 wurde, bis wir alle stark schwankend ins Bett gingen. Am nächsten Morgen stand ich als erster auf, duschte mich eben ziemlich kalt ab, zog mich dick an und ging wieder hoch. Petra kam gerade aus dem Schlafzimmer und ich bat sie um etwas Geld für Brötchen und etwas Wurst. Da hätten wir für die Feiertage etwas wenig.

Sie gab mir 50 Euro, reicht das. Sicher Madame Petra, so viel Essen wir auch nicht, außerdem Essen wir doch Weihnachten immer erst abends.

Ich ging los und weil es ja Heiligabend war, musste ich dementsprechend lange anstehen, an der Wurst sowie auch bei dem Bäcker. Es dauerte ungefähr eine dreiviertel Stunde, bis ich zurück war. Es waren alle schon auf und der Tisch war schon gedeckt. Ich packte die Brötchen und die Wurst aus und zog mir erst mal die dicke Jacke und die Schuhe aus, dann frühstückten wir alle gemeinsam und danach verabschiedeten sich auch Heinz, Irene, Klaus und Angelika.

Wir räumten den Tisch ab und Manuela und Wolfgang gingen hoch in ihre Wohnung. Ich stielte den Weihnachtsbaum ein in der Zeit zogen sich Claudia und Petra um. Sie hatten sich jeder einen Ganzanzug mit Füßlingen, Handschuhen und Maske angezogen. Claudias Maske hatte Augen, Nasen und Mundöffnung und war aus 0,8 mm Latex, Petras hatte eine perforierte Augenpartie, Nasenschläuche eine 10 mm große Mundöffnung und war aus 2 mm Latex.

Dein Anzug liegt unten bereit, sagte Claudia, nachdem ich ihre Füße geküsst hatte und ich fand unten einen 4 mm dicken Anzug mit Handsäcken, Füßlingen und einer Maske mit Nasenschläuchen, ohne Augenöffnung und einem Knebel mit Atemöffnung. Ich zog mir den Anzug soweit ich es selber konnte an und ging dann hoch. Küsste nochmal die Füße der beiden und bat Claudia mir bei der Maske zu helfen.

Viel kann ich aber beim Weihnachtsbaum nicht helfen, sagte ich noch, dann war der Knebel auch schon in meinem Mund und sie zog den Reißverschluss zu und verschloss ihn.

Brauchst du auch nicht, sagte sie, fasste mich an der Schulter, brachte mich in den Keller, sperrte mich in einen engen Stehkäfig, kettete mich darin an und kurz darauf schwebte ich unter der Decke. Das Schließen der schweren Türe war das letzte was ich für eine ganze Zeit hörte.

Irgendwann öffnete sich die schwere Türe wieder und ich wurde herabgelassen, man kettete mich los und holte mich aus dem Käfig. Führte mich in die Dusche und öffnete den Reißverschluss. Ich blickte in Claudias Augen, kniete mich nieder und küsste ihre Füße.
Zieh dich aus, sagte sie, dusch dich und dann ziehst du den Body an, den ich dir herausgelegt habe, dann kommst du hoch.

Ich duschte eben, zog mir den Body an und ging hoch, Claudia hatte noch ihren Anzug an, Manuela saß im Ganzanzug da und Wolfgang kniete im Ganzanzug mit Maske neben ihr.
Petra hatte einen Body an, der zwischen den Beinen geöffnet werden konnte und kniete vor der Couch. Ich küsste Claudias und Manuelas Füße und kniete mich neben Petra.

Vor dem Essen kommen wir zur Bescherung, sagte Claudia. Steh auf, sagte sie zu mir und sie öffnete meinen Schrittreißverschluss. Nahm einen Samtbeutel in die Hand und entnahm ihn meinen neuen KG. Groß war was anderes und ich bezweifelte, dass mein bestes Stück da reinpasste, aber sie presste ihn da rein und nachdem noch der durchbohrte Stift eingeführt war, der ca. 2,5 cm länger als der KG war, konnte ich jeden Ausbruchsversuch vergessen.
Dann forderte sie Petra auf aufzustehen und den Zwickel aufzuknöpfen. Petra schaute sie fragend an, machte es aber.

Claudia zog ihren Body hoch und holte aus einem größeren Samtbeutel ihren KG hervor.
Petra schaute sie bittend an und Claudia fragte, gefällt er dir nicht.

Soll ich ehrlich sein, Herrin Claudia.

Ja, sag was du denkst.

Er gefällt mir nicht besonders, sagte Petra leise.

Das macht nichts, sagte Claudia, du bekommst ihn trotzdem. Dabei zog sie Petra zu sich hin und legte ihr das Hüftband um, für vorne und hinten waren Edelstahleinbauten vorgesehen, da sie zwar reizen, aber niemals kommen lassen würden.

Schnell hatte sie die Einbauten eingeführt und den Gürtel vorne verschlossen. Petra befühlte ihn und sagte mit Tränen in den Augen, du bist gemein, Herrin Claudia.

Ich weiß mein Schatz, aber darum liebst du mich ja.

Und wie lange soll ich ihn tragen, fragte sie.

Das dürft ihr selber bestimmen, lachte Claudia und gab jedem von uns einen Würfel.

Würfel du als erstes, sagte sie zu Petra, eine 4, jetzt du, ich hatte eine 2, jetzt ich, sagte sie, sie warf eine 5. Das macht 4 mal 2 mal 5 gleich 40.

Petra fragte 40 Stunden, nein mein Schatz, 40 Tage, sagte Claudia.

Petra heulte los, das kannst du nicht machen, sagte sie und kniete vor Claudia.

Doch mein Schatz, ich kann es und habe es gerade getan. Der hintere Stopfen kommt einmal am Tag heraus, für deinen Toilettengang, solltest du nicht können, helfe ich dir dabei. Ansonsten bleibt er die ganze Zeit verschlossen. Und stell dich nicht so an, hörst du unseren Sklaven jammern.

Mach deinen Body wieder zu und knie dich wieder hin.

Petra sagte immer noch mit Tränen, ich habe aber doch auch ein Geschenk.

Dann los, sagte Claudia und Petra gab ihr einen Ganzanzug in Blau aus 0,5 mm Latex mit etwas weiter Geschnittenen Ärmeln und Beinen, am Körper am enganliegend, mit Füßlingen, Handschuhen und gesichtsoffener Maske. Den fandst du doch so toll, sagte sie.

Schön mein Engel, ich danke dir, sagte Claudia und küsste Petra.

Ich bekam von ihr etwas was ich persönlich nicht so toll fand. Einen außen 8mm und innen 1 mm dicken aufblasbaren Anzug, mit Füßlingen, Handsäcken und Maske nur mit einem Mundatemschlauch, welcher oben am Scheitel herauskam, der Kopf würde eine glatte Kugel sein.

Darin bist du, wenn er aufgeblasen ist, steif wie ein Brett, sagte Petra und er bläst sich komplett auf.

Ich bedankte mich zwar, warf ihr aber einen bösen Blick zu.

Da ich kein Geld habe, sagte ich etwas traurig, kann ich euch, außer dass ich euch beide Liebe, nichts schenken.

Das ist doch schon eine ganze Menge, sagte Petra und gab mir einen Kuss. Auch von Claudia bekam ich einen und dann verteilten die 4 untereinander noch ein paar Kleinigkeiten.
Ich bekam von Manuela und Wolfgang als Geschenk und für meine Arbeit ein Lederhängegeschirr, was die beiden hatten machen lassen. Es ist Super verarbeitet sagte Manuela und ist mit 200 Kilo getestet. Du kannst also ganz getrost damit unter eurer Decke hängen.

Ich hatte das Gefühl, als wäre ich dieses Jahr wieder mal der Depp gewesen, Geschenke bekommen, aber nur um meine Freiheit zu nehmen.

Nach dem Essen kannst du ja mal das Geschenk von Petra ausprobieren, Sagte Claudia, Morgen dann das von Manuela und Wolfgang, du solltest ja sowieso eine gewisse Zeit mal keine Sonne sehen, und Petra wird dir bestimmt gerne Gesellschaft leisten. Für Liebesdinge seid ihr ja im Moment sowieso nur bedingt zu brauchen, lachte sie.

Petra schaute Claudia an und fragte sie kleinlaut, Herrin Claudia, was wäre denn gewesen, wenn wir alle eine sechs gewürfelt hätten.

Ja, sagte Claudia, dann hättet ihr beide jetzt 216 Tage ein Problem, das kann doch jeder einfach ausrechnen, oder.

Das ist nicht wahr, oder, fragte Petra.

Doch, sagte Claudia schon etwas lauter, wenn du weiter darüber meckerst, verdoppele ich die Zeit, verstanden.

Ja, Herrin Claudia, meinte Petra, etwas eingeschüchtert.

Das Essen, Wildschweingulasch, mit Klößen und Rotkohl, gab es für uns dann püriert aus dem Napf. Wegen deinem ständigen Meckern sagte Claudia.

Ich sagte nichts, hatte aber auch darunter zu Leiden.

Nach dem Essen meinte Claudia kurz, du kannst jetzt nach unten gehen, den Body ausziehen und dich schonmal soweit es geht in dein Weihnachtsgeschenk hüllen. Ohne ein Wort, kniete ich mich, küsste die Füße von ihr und Manuela, nahm den schweren Anzug und ging nach unten. Petra kam mit, sie sollte sich auch einen anderen Anzug anziehen. Den 4 mm mit Handsäcken, Füßlingen und Maske mit Nasenschläuchen, 5 mm Augenöffnungen und Mundöffnung, die die Lippen umfasste und den Mund ständig etwas offenhielt.

Ich half ihr bei der Maske, zog den Reißverschluss zu und sie ging hoch, zuvor gab ich ihr aber noch einen Fußkuss, sie war zwar Sklavin, aber Frau. Den Anzug anzuziehen war ein Kraftakt, er war zwar ziemlich locker, aber durch das Gewicht und die Dicke sehr unhandlich. Es dauerte, bis ich ihn endlich über den Schultern hatte und wieder nach oben ging. Selbst das hinknien für den Fußkuss war ein Kraftakt. Als ich wieder stand, zog mir Claudia die Maske über, der Atemschlauch glitt in meinen Mund, verschloss den Reißverschluss und brachte mich ins Schlafzimmer.

Da die Füße mit aufgepumpt werden, sagte sie mir, hänge ich dich besser an Ketten. Die stabil angebrachten Ringe hatte ich schon beim Anziehen bemerkt und sie hatte in der Zwischenzeit wohl auch schon Ketten an den Haken unter der Decke im Schlafzimmer angebracht.

Sie hakte je eine Kette auf jeder Schulter und eine oben auf der Maske ein. Schloss den Druckschlauch an und ich spürte, wie sich die innere Schicht langsam an meinen Körper anpresste. Noch konnte ich meine Arme etwas abwinkeln, aber wenn er voll aufgepumpt war, würden sie wohl steif abstehen. Jetzt spürte ich auch, dass ich durch das aufpumpen der Füßlinge etwas unsicher stand und wahr froh über die Ketten, die mich hielten. Der Druck wurde immer stärker und als ich dachte es geht nicht mehr, hörte es auf, stärker zu werden.
Ganz dumpf, hörte ich ihre Stimme, es ist jetzt der Druck in dem Anzug, den ein Mensch schadlos überstehen kann, es sieht gut aus, allerdings glaube ich nicht, dass es darin so angenehm ist, du kannst mir ja morgen früh davon erzählen, wenn du da wieder herauskommst.

Ich hörte Manuela, du lässt ihn die ganze Nacht darin.

Sicher, sagte Claudia, ich habe doch nicht oft eine so schöne Deko, wenn meine Sklavin ihre Zungenfertigkeit zeigen kann. Er bekommt Luft, kann nicht umfallen und dass es ein wenig eng darin ist, stört mich nicht.

Anscheinend hatten sie die Türe aufgelassen, den manchmal hörte ich Lachen oder etwas lautere Gesprächsfetzen, richtig verstehen konnte ich aber nichts, dafür war der Druck zu groß. Irgendwann war dann Ruhe und ich meinte ich Schlafzimmer Geräusche zu hören, aber sie waren so leise, dass ich sie nicht zuordnen konnte. Auch wenn ich mich anstrengte, das Latex war so fest um den Kopf gepresst, dass eine gezielte Wahrnehmung unmöglich war. Da ich auch keine Möglichkeit hatte etwas an meiner Ausstattung zu ändern, konnte ich nur abwarten, dass sie mich aus dem Teil wieder herausholten. Man war wirklich, ohne Fesseln gefesselt, nicht mal einen Arm konnte man abwinkeln, die 8 mm Außen Hülle und der damit aufzubauende Druck waren dagegen.

Petra war ein verdammtes Luder und ich gönnte ihr den KG. Auch wenn ich meinen auch tragen musste.

Nach einer Weile verloren sich meine Gedanken und ich dachte darüber nach, wie es früher bei uns war. Sicher auch manchmal Toll, aber so wie jetzt, dass hätten wir nie machen können. Die Möglichkeiten hier und den finanziellen Spielraum hatten wir einfach nicht. Auch dieser verfluchte Anzug, der mich quälte, hatte Petra mit Sicherheit ein kleines Vermögen gekostet. Auch die Auswahl unserer Garderobe in Gummi und Latex war ja enorm angestiegen. Vor allem das dickere, mit dem uns Claudia immer öfter fordert.

Irgendwann glaubte ich etwas zu hören und richtig, Claudia fragte, na wie fühlst du dich.
Ich versuchte ein es geht, heraus zu bringen, konnte mir aber nicht vorstellen, dass es jemand verstehen konnte. Das Atemrohr ging zu weit in den Mund und der Druck der Maske verhinderte jegliche Bewegung im Gesicht.

Naja, wenigstens bist du wach und es scheint dir noch gut zu gehen, wir werden jetzt Frühstücken, danach hole ich dich vielleicht da raus. Ich werde mich aber erst einmal um Petra kümmern.

Es dauerte eine ganze Zeit, bis ich spürte, dass der Druck langsam nachließ und ich mich wieder etwas bewegen konnte. Aber es dauerte gut 20 Minuten bis Claudia die Halteketten losmachte und mich langsam nach unten zur Dusche brachte, erst da öffnete sie den Reißverschluss und zog mir die Maske vom Kopf.

Ich brauchte etwas Zeit, um mich wieder zu sammeln, sie stand in dem Anzug da, den Petra ihr geschenkt hatte, ich quälte mich auf die Knie und küsste ihre Füße, stand dann wieder auf und sagte ihr, dass sie wunderschön in dem Anzug aussieht.

Danke, mein Schatz, sagte sie, aber jetzt zieh dich aus, dusch dich, reinige den Anzug und dann gebe ich dir etwas zum Anziehen. Danach kannst du zu Petra, damit sie nicht so alleine im Keller ist, allerdings weiß ich nicht, ob sie deine Gesellschaft wahrnehmen kann. Das duschen ging schnell, dass reinigen des Anzuges dauerte aber lange, weil das dicke Material sich als sehr störrisch zeigte. Claudia kam gerade runter, als ich fertig war. Ich küsste wieder ihre Füße und sie gab mir einen 4 mm dicken Anzug, mit Füßlingen, dicken versteiften Handsäcken und einer Maske die nur etwas dickere Nasenschläuche hatte.

Ich zog den Anzug bis auf die Maske an und sie stellte mir einen Napf mit diesem furchtbar schmeckenden Brei hin, den ich ausschlürfte bevor sie mir die Maske über den Kopf zog und den Reißverschluss verschloss. Ich konnte dann spüren, wie sie mir das Lederhängegeschirr anlegte und die Riemen eng zuzog. Sie führte mich dann in den Keller, ich hörte einen Hub Zug und sie hakte etwas an meinen Schultern ein. Zog etwas an und ich hing frei aber sicher in dem Geschirr, ohne das es einschnürte. Sie nahm ein Fuß bog ihn hoch und schnallte ihn an den Oberschenkelriemen an, dasselbe passierte mit meinem anderen Fuß. Die Arme wurden links und rechts an den breiten Bauchriemen angeschnallt und so hing ich vollkommen wehrlos in dem Geschirr. Sie zog mit einem zusätzlichen Lederriemen noch die Oberarme auf dem Rücken zusammen und ich verlor jede Bewegungsmöglichkeit.

Anscheinend war Manuela dazu gekommen, denn Claudia sagte, ist schon toll das Geschirr von euch. Mit einfachen Mitteln komplett gefesselt. Dann ging der Hub Zug wieder und ich verschwand unter der Decke. Ein komisches Gefühl in einem Geschirr 6 Meter über dem Boden hängend.

Wo ist den Petra, fragte Manuela, da hinten auf dem Stuhl fest, warte ich mache Licht da an, sagte Claudia.

Krass hörte ich Manuelas Stimme. Meinst du, hörte ich Claudia. Aber du kannst ruhig sprechen, sie kann uns nicht hören, ihre Ohren sind mit Wachspfropfen verschlossen und sie trägt noch diese dicke Ledermaske mit den Polsterungen an den Ohren und Augen. Ich habe es selber ausprobiert, du bist vollkommen Taub und Blind. Der Stuhl lässt wie du siehst auch keine Bewegung zu, selbst die Füße vorne und die Finger sind einzeln gefesselt. So hat sie heute Zeit sich mit ihrem neuen Begleiter anzufreunden. Heute Morgen hat sie noch einmal versucht, mich durch Betteln umzustimmen, ich habe dann um 10 Tage verlängert.

Ganz schön hart, sagte Manuela, aber dann hast du auch 50 Tage deinen Mann nicht mehr. Aber sie haben einen Mund und Finger, lachte Claudia, außerdem haben wir noch sonstige diverse Hilfsmittel. Die Frau das Leben angenehm machen können.

Sie gingen dann, denn ich hörte das Schließen der schweren Türe. Es war absolute Ruhe im Raum. Nur hin und wieder knatschte das Leder etwas. Es dauerte lange, bis die Türe wieder aufging und ich Claudia hörte, alles klar da oben. Dann hörte ich wie sie Petra vom Stuhl losmachte, mich herunterließ aber nur die Füße losmachte, die Arme blieben gefesselt. So führte sie uns in den Ankleideraum. Löste meine Arme und nahm mir das Geschirr ab. Öffnete meinen Schrittreißverschluss und ich konnte mich auf der Toilette erleichtern. Dann öffnete sie den Reißverschluss des Anzuges ein Stück, schob mir einen dünnen Schlauch in den Mund und sagte saugen. Es war wieder dieser Brei. Als nichts mehr kam, zog sie den Schlauch weg den Reißverschluss wieder zu und verschloss ihn wieder.

Heike und Hans
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