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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:05.06.19 16:35 IP: gespeichert Moderator melden


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Sehr verehrtes Rubberpaar,

So ein Silvester hätte ich auch gerne gefeiert.......und auch die Massnahmen bei Petra und dem sklaven fand ich sehr gut. Für Petra war es sicher sehr hart zusätzlich die beiden Eindringlinge auszuhaltenund ich hätte gedacht der sklave hätte auch einen ordentlichen Plug aufnehmen können damit Gleichheit herrscht.
Wieder eine super Fortsetzung und zu gerne würde ich sowas real erleben.

Schönen Tag noch und
Demütige Grüße
Werner


Hallo Werner
Er braucht ja nicht jeden Spass zu haben wie Petra, manchmal muss er eben verzichten. Einen Plug hat er ja oft genug. Für Petra war es auch mehr Luststeigernd wie Strafe.
GLG
Heike und Hans
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slave_w
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:05.06.19 19:01 IP: gespeichert Moderator melden


Verehrtes Rubberpaar,

Ja diese Argumentation kann ich verstehen und ich ich denke als male sub ist man so und so der letzte in der Reihe und muss nur gehorchen dafür sind wir da

Demütiger Guß
Werner
auf der suche nach einer Key Holderin die mich zu Ihrem spielzeug macht
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:05.06.19 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Verehrtes Rubberpaar,

Ja diese Argumentation kann ich verstehen und ich ich denke als male sub ist man so und so der letzte in der Reihe und muss nur gehorchen dafür sind wir da

Demütiger Guß
Werner



Hallo Werner
Das siehst du richtig und da Petra gegenüber ihm ja auch Dom sein darf, hat sie gewisse Privilegien, die ihm verwehrt bleiben.
GLG
Heike und Hans
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:10.06.19 18:57 IP: gespeichert Moderator melden


Dann mal sehen was die fünf so treiben.




62
Danach gingen wir aus dem Pool, trockneten uns ab, in die Anzüge war so gut wie kein Wasser gelaufen und machten es uns auf der Coach bequem. Später kamen auch Manuela und Wolfgang noch runter und sie redeten noch etwas über die Praxiseröffnung übermorgen, da heute erst Samstag war. Wolfgang wollte Morgen noch einmal rübergehen und etwas vorbereiten und auch Manuela, Petra und Claudia wollten noch einmal nachsehen ob alles in Ordnung war, da am Montag der Terminplaner schon relativ voll war. Auch bei Wolfgang waren schon mehrere Patienten vorgemerkt, da die beiden schon die Werbetrommel gerührt hatten, Außerdem war in der Gegend auch kein Praktischer Arzt sonst.

So um 22 Uhr gingen die zwei wieder hoch und Claudia meinte auch, dass wir ins Bett sollten, ging nochmal in den Keller und holte schwere Lederhand.- und Fußmanschetten hoch, legte sie mir an und nahm mich mit. Sie fesselte mich auf das Bett, die Füße eng zusammen nach unten und die Arme weit gespreizt zu den oberen Ecken. In der Position konnten sie alles mit mir machen.

Die Arme und Beine von dir brauchen wir heute nicht und an alles andere kommen wir dran, sagte sie lächelnd. Sie ging dann nochmal raus und kam ca. 10 Minuten später mit Petra wieder ins Zimmer. Siehst du, sagte sie, da ist unser Spielzeug für heute Abend, willst du erst unten oder oben.

Was willst du, fragte Petra.

Dann nehme ich erst unten, wir können ja nachher wechseln, meinte Claudia, öffnete meinen Schrittreißverschluss und befreite mein bestes Stück aus dem Anzug. Es bedarf nicht viel bis er Einsatzbereit war und sie bediente sich. Petra setzte sich auf mein Gesicht und meine Zunge hatte ein leichtes Spiel bei ihr, da sie sofort die richtige Position fand.

Während die beiden oben sich küssten und Zärtlichkeiten austauschten machte meine Zunge ihren Dienst bei Petra und Claudia ließ es langsam angehen, arbeitet nur mit ihrer Muskulatur, um mich unten bei Laune zu halten. Ich hatte es bei Petra schon zweimal geschafft, sie über den Berg zu bringen als auch Claudia langsam anfing ihr Becken zu bewegen, um sich einen Genuss zu verschaffen. Als Petra das dritte mal kam war auch ich und Claudia soweit.

Sie lagen sich schweratmend in den Armen als Petra sagte, jetzt muss ich dafür sorgen, dass er schnell wieder Fit wird, ich brauche jetzt etwas da unten, sonst werde ich noch verrückt.

Claudia lachte und sie stiegen von mir ab. Claudia setzte sich auf mein Gesicht und Petra nahm mein bestes Stück in ihre Hand. Langsam und gefühlvoll brachte sie ihn wieder auf Touren und schon saß sie auf mir drauf. Sie begann sofort mit rhythmischen Bewegungen mich aufzureizen, aber ich hielt mich zurück. Da ich das inzwischen gut konnte, kam sie zweimal bevor wir alle zusammenkamen.

Das war sehr gut, sagte Petra, ich danke dir, Herrin Claudia.

Schenk dir heute Abend das Herrin, sagte Claudia, heute bist du die Frau die ich Liebe, sowie ich ihn Liebe. Ich hätte früher niemals an eine dreier Beziehung gedacht, aber heute will ich sie um keinen Preis mehr missen.

Können wir ihn losmachen, fragte Petra, ich möchte gerne, dass er uns im Arm hält, wenn wir einschlafen.

Ja, können wir, lachte Claudia, du liebst ihn.

Ja so wie ich dich Liebe, ich brauche euch beide, ihr seid für mich alles was ich haben möchte.

Sie befreiten mich und ich gab Petra einen Kuss, ich liebe dich auch, dann Claudia, ich danke dir dafür und werde dich immer dafür lieben, dass du mir solch ein Leben wie jetzt ermöglichst.

Freu dich nicht zu früh, lachte sie, du wirst die ganze nächste Woche in schweren Ketten verbringen, du wirst damit Kochen und Saubermachen, aber du wirst bis auf Duschen keine Minute ohne sein.

Wenn es dein Wille ist, ist es so, sagte ich. Ich bin dein Sklave und habe zu tun was du möchtest.

Außerdem wirst du morgen früh wieder verschlossen, bis Sonntagabend.

Und wir, fragte Petra.

Wir haben immer noch uns und seinen Mund, lachte Claudia. Außerdem seit wann bestimmst du hier. Wir schliefen dann ein, eine links und die andere rechts von mir im Arm liegend, jeweils ihren Kopf auf meine Brust liegend. Es war ein wunderbares Gefühl die beiden so im Arm zu haben.

Petra wachte als erstes auf und stieg aus dem Bett, dadurch wurden wir beide auch wach.

Willst du schon aufstehen, fragte Claudia. Ich muss zur Toilette und mache dann Kaffee, sagte Petra und ging zur Toilette.

Dann stehen wir auch auf, sagte Claudia, ich kann dich dann schon mal fertigmachen. Du kannst eben Duschen, dann werde ich dein bestes Stück wegschließen und du kommst in dickes Latex und in Fesseln, dann kannst du dich auf die Woche schon mal einstimmen.

Wirklich die ganze Woche, fragte ich sie. Aber sicher mein Schatz, meinte sie lächelnd und schickte mich ins Bad.

Ich war gerade fertig als sie mit dem KG hereinkam. Da sie immer noch ihren Anzug trug küsste ich eben ihre Füße und als ich wieder vor ihr stand verschloss sie mein bestes Stück in dem engen Teil. Dann gab sie mir draußen einen 1,2 mm dicken engen Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske mit Nasenschläuchen, Mund.- und Augenöffnungen. Als ich ihn anhatte gab sie mir einen 8 mm dicken weiter geschnittenen Anzug, auch mit Füßlingen, versteiften Handsäcken und einer Maske mit 10 mm großen Augen und Mundöffnung, sowie zwei Löcher an der Nase wo sie die nach außen verlängerten Nasenschläuche durchzog.
Als sie den Reißverschluss verschlossen hatte, legte sie mir ein schweres hohes Stahlhalsband um, schwere breite Hand.- und Fußfesseln, die Handfesseln waren mit einer 10 cm langen starren Stange verbunden und die Fußfesseln hatte eine 20 cm lange Verbindungskette, genau das Maß der Treppenstufen. An der Verbindungsstange der Handfesseln befand sich genau in der Mitte ein Ring, durch den Claudia jetzt eine schwere Kette fädelte, die sie am Halsband festmachte, dann musste ich mit dem Kopf etwas herunterkommen und sie machte das andere Ende der Kette an der Verbindungskette der Fußfesseln fest, ein gerade stehen war nicht mehr möglich.

Du findest ja den Weg hoch, sagte sie und ging die Treppe hoch.

Ich folgte ihr vorsichtig, da ich mich nirgendwo festhalten konnte. Oben saßen schon alle am Frühstückstisch und Manuela meinte, das ist doch mal ein netter Anblick am Morgen.

Als ich andeutungsweise den dreien die Füße küsste, fühlte sie meinen Anzug. Ein recht dickes Teil sagte sie.

Ja, sagte Claudia, er trägt einen 1,2 mm drunter und er hat 8 mm, wenn er da wieder rauskommt hat er bestimmt etwas abgenommen, lachte sie.

Petra mache ihm seinen Brei und bringe den Schlauch mit, verhungern soll er nicht.

Womit soll ich ihn anrühren, fragte Petra.

Womit möchtest du, fragte Claudia zurück.

Dann mit Tee, sagte Petra, darf ich.

Es wird ihn nicht stören, sagte Claudia und wenn interessiert es uns nicht, oder. Er hat es zu schlucken und nebenbei ist er es ja auch schon gewohnt, dass wir sein Essen so machen wie wir es möchten.

Kurz darauf erschien Petra mit dem Napf, stellte ihn in eine Ecke, schob mir den Schlauch durch die Maske in den Mund und sagte, ist etwas flüssig geworden, aber dann kannst du ihn ja besser saugen, ist eigentlich nur zu deinem Vorteil.

Ich sagte nichts, wobei Sprechen mit den zwei Masken sowieso schwierig war, denn die obwohl der Anzug etwas weiter war, die Maske war nicht so weit und in Verbindung mit der Maske vom Unteranzug saß sie schon relativ stramm. Durch den Schlauch konnte ich den dünnen Brei relativ gut saugen und an den Geschmack des so zubereiteten Breis hatte ich mich ja auch mittlerweile gewöhnt, zu mindestens machte es mir nicht mehr so viel aus.

Wie lange willst du ihn in der Kluft halten, fragte Manuela.

Da wir ihn ja sein kleines Geschäft machen lassen können, die Anzüge haben Schrittreißverschlüsse, sagen wir mal bis morgen früh. Dann bekommt er etwas anderes, denn schließlich wollen wir in unserer Pause ja etwas zum Essen bekommen. Ansonsten bleibt er aber bis nächsten Sonntag permanent in dickem Gummi und Fesseln.

Eine lange Zeit, sagte Manuela und schaute Wolfgang an, das werden wir in unserem nächsten Urlaub auch mal machen, ich glaube das wird dir auch mal guttun. Wolfgang sagte dazu erst mal nichts, er schaute Manuela nur fragend an.

Der weitere Tag verlief für mich relativ unspektakulär, ich konnte sowieso nichts machen mit meinen stillgelegten Händen und so waren die einzigen Abwechslungen für mich das essen, dass mir Petra immer servierte. Den Brei, angerührt wie sie wollte, serviert durch den Schlauch. Am Abend brachte mich Claudia in den Keller, ich musste mich vor der Wand mit den Ringen auf den Boden setzen und sie machte mich mit 2 kurzen Ketten an der Wand fest. Das einzige was ich tun konnte war einfach still sitzen bleiben, mehr Spielraum war da nicht.
Zum Glück durfte ich vorher noch einmal auf die Toilette.

Bis morgen früh, war das letzte was ich hören konnte bevor die schwere Türe von außen geschlossen wurde und absolute Stille herrschte. Etwas schlafen konnte ich trotz meiner Lage, war aber schon lange wach, als die Türe geöffnet wurde. Claudia kam herein und wünschte mir einen guten Morgen, auf ihr hast du gut geschlafen antwortet ich besser nicht, es hätte nur eine weitere Strafe nach sich gezogen. Sie führte mich dann zur Dusche, entfernte die Fesseln, öffnete den dicken Anzug und half mir ihn auszuziehen, den Anzug darunter sollte ich anbehalten. Ich durfte auf die Toilette dann legte sie legte mir die schweren Ketten wieder an.
So kannst du wenigstens für uns das Essen kochen sagte sie, nach dem Essen werde ich dich neu verpacken. Abendbrot kann dann Petra machen.

Ich durfte hochgehen und in der Ecke stand schon wieder der Napf für mich fertig, diesmal war der Brei aber mit Iso angemacht, was ihn auch nicht gerade schmackhafter machte.
Sie waren alle schon fertig angezogen und nach dem Frühstück gingen sie. Mittag um halb eins, rief mir Claudia noch zu und ich bemühte mich in meiner etwas gekrümmten Haltung die Hausarbeit zu erledigen. Packte erstmal das Geschirr in die Spülmaschine, wischte den Tisch ab, spülte meinen Napf und schaute dann im Kühlschrank was ich zu Essen machen konnte. Ich musste aber in den Keller, der Kühlschrank gab nicht so viel her. In dem Gefrierschrank wurde ich aber fündig, es war noch eine große Schale mit Rinderbraten darin, dazu nahm ich Kartoffeln und Bohnen mit.

Die Soße mit dem Fleisch machte ich auf kleiner Hitze langsam warm, schälte Kartoffeln und machte Bohnensalat. Pünktlich hatte ich das Essen auf dem Tisch, gedeckt hatte ich für 4, da ich nicht annahm auch etwas davon zu bekommen. Punkt halb eins kamen sie herein, setzten sich an den Tisch und ließen es sich schmecken. Ich stand dabei und sah zu, was aber niemanden zu stören schien. Nur Wolfgang schaute hin und wieder zu mir hin.

Danach ging Claudia in die Küche und stellte mir meinen Brei in die Ecke, du darfst, sagte sie und ich kniete mich hin und schlürfte wieder dieses schlecht schmeckende Zeug. Danach ging ich zu ihr hin, kniete mich vor sie hin und sagte, Herrin Claudia, wenn sie es die Woche so handhaben wollen, kommen wir mit dem Essen nicht aus, es ist nicht mehr so viel im Gefrierschrank und der Kühlschrank ist auch nicht mehr so gut gefüllt. Dann wirst du gleich einkaufen gehen, so dass wir die Woche auskommen, du bekommst dafür den Nachmittag, am Abend gibt es dafür aber eine verschärfte Fesselung, wir müssen doch den Nachmittag reinholen.

Sie ging mit mir in den Keller, nahm mir die Fesseln ab und ich durfte den Anzug ausziehen und Duschen. Danach bekam ich einen 0,8 mm Anzug, mit Füßlingen aber ohne Handschuhe und Maske und darüber meine Normale Straßen Kleidung anziehen. Petra und Manuela gaben mir Geld und ich machte mir einen Zettel was wir brauchten. Für 5 Leute einzukaufen war doch etwas mehr als für 3 und so wurde es eine ganze Menge was ich geholt hatte an Essen und Getränken, aber ich war mir jetzt sicher, dass es bis über das Wochenende reichen würde.
Ich brauchte zuhause noch eine ganze Zeit, um alles zu verpacken und als ich auf die Uhr schaute hatte ich nur noch eine Stunde bis sie Feierabend hatten.

Ich nutzte sie und saugte eben noch die Wohnung durch und wischte Staub. Sie kamen wieder, als ich gerade noch den Fernseher am Abwischen war.

Wie ich sehe, sagte Claudia, hast du nicht abgehangen, sondern etwas getan, sehr schön. Sie gab mir einen Kuss und fragte, du bist nicht wütend, weil ich dir eine Woche strenge Gummierung und Fesseln verpasst habe.

Nein Herrin Claudia, ich bin nicht Böse, wenn es dein Wunsch ist.

Komm mit runter, ich mache dich fertig, Petra zieh dich um und mache etwas zum Abendbrot, sagte sie noch.

Ich zog unten den Anzug aus und Claudia gab mir einen 4 mm dicken Anzug, wieder mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske die wieder Nasenschläuche und nur eine kleine Mundöffnung hatte, auf das sehen musste ich wohl heute verzichten. Als ich den Anzug mit ihrer Hilfe anhatte, verschloss sie den Reißverschluss und ich bekam wieder ein Stahlhalsband an, was noch höher war als das andere und an den Seiten höher geschnitten. Es hielt den Kopf in einer festen Stellung fest. Dazu kamen die Hände diesmal auf dem Rücken fest, ein Stahlfesselgurt am Bauch, der ziemlich eng war und wo sie die Arme hinten anschloss und Stahlfußfesseln, die eine 1 Meter Spreizstange hatten, die in Kugelgelenken saß. Man konnte damit nur eine sehr begrenzte Bewegung ausführen.

Die Treppe kommst du damit nicht hoch, sagte sie, also gehen wir gleich in den Keller. Ich mache dich da fest und etwas zu Essen bringe ich gleich runter.

Sie schob mich vorwärts und watschelte breitbeinig vor ihr her. Im Keller legte sie mir das Ledergeschirr um, was trotz der Fesselung noch ging und hing es an einem Hub Zug an. Sie zog ihn etwas an, so dass ich gerade frei hing. Das Geschirr fing meinen Körper gut ab, engte nirgendwo ein oder klemmte etwas ab, es war zwar nicht sehr bequem aber das hatte ich auch nicht erwartet. Sie ging, verschloss die Türe und ließ mich hier kurz über dem Boden hängen. Es dauerte etwas bis sie wiederkam.

Pardon, sagte sie, aber ich musste erst mal ein Bier trinken, deinen Brei habe ich heute mal wieder mit etwas Wasser gemacht, schließlich war der Einkauf teuer. Sie schob mir einen dünnen Schlauch durch die Maske in meinen Mund, und drückte anscheinend mit einer großen Spritze den Brei durch den Schlauch in meinen Mund. Anscheinend musste sie mehrmals nachfüllen, denn es gab immer wieder Pausen.

Alles klar, fragte sie, nachdem sie Schlauch herausgezogen hatte. Ich murmelte ein leises Ja.
Es drückt nichts oder wird Taub. Nein Herrin Claudia, sagte ich.

Dann Gute Nacht, sagte sie und zog mich bis unter die Decke.

Träum von mir, sagte sie beim heraus gehen, dann war das Schließen der schweren Riegel das letzte was ich hörte. Es wurde eine lange Nacht, schlafen war nicht möglich und so war ich Hundemüde als ich die Türe unten wieder hörte. Sie ließ mich herunter und fragte, na hattest du eine gute Nacht.

Nein Herrin Claudia, sagte ich durch die Maske.

Na, dann war ja alles so wie ich es wollte, meinte sie und schob mir wieder einen Schlauch durch die Maske und presste wieder diesen Brei in meinen Mund, allerdings heute mit Iso angemacht.
Ich stand mit den Beinen auf den Boden und sie sagte dann, ich mache dich jetzt los und du darfst Duschen, ich werde dich dann so herrichten, dass du die Wohnung saubermachen kannst und Essen kochen. Bequem wird es nicht, aber du wirst alles erledigen können.

Sie brachte mich in den Ankleideraum, befreite mich von den Fesseln, öffnete den Anzug und ich ging erstmal auf die Toilette, duschte dann in wartete auf sie im Ankleideraum. Sie kam kurz darauf und gab mir einen aufblasbaren Anzug, außen 3mm dick und innen 1 mm, mit Füßlingen, 1,5 mm dicken Handschuhen und einer Maske, die innen einen festen eingearbeiteten Knebel hatte, Nasenschläuche und 15 mm große Augenöffnungen.

Sie half mir in das dicke Teil und als der Reißverschluss geschlossen war, legte sie mir Hand.- und Fußfesseln an, jeweils mit eine 30 cm langen Verbindungskette, schloss den Luftschlauch oben auf der Maske an und pumpte den Anzug auf. Als sie den Luftschlauch abnahm, war ich prall gefüllt, mein Kopf war eine Kugel und ohne den passenden Schlüssel für das Ventil konnte ich nichts an meiner Lage ändern und den packte sie in den Tresor. Stell dich oben vor, sagte sie und ging einfach hoch.

Ich folgte ihr watschelnd und bekam oben ein Hallo Michelin Männchen von Petra zu hören auch Manuela gab mir ein steht dir gut, solltest du immer tragen. Mir war klar, dass es heute Morgen eine schweißtreibende Arbeit werden würde.

Mach hier sauber, sagte Claudia und koche das Essen, wehe es schmeckt nicht, dann gibt es auch noch reichlich auf den Hintern.

Im Wohnzimmer hatten sie alles stehen gelassen von gestern Abend, in der Küche stand noch das gesamte Geschirr vom Abendbrot und überall auf dem Boden waren Krümel und Flecken. Mit Sicherheit hatten sie das mit Absicht gemacht.

Wie du siehst, sagte Claudia, haben wir dir etwas Arbeit liegen lassen, langweilen sollst du dich ja schließlich nicht, aber die Wohnung ist nachher Tip Top verstanden. Ansonsten überlege ich mir, ob du den Anzug nicht 24 Stunden tragen kannst.

Da der Knebel jeden Ton erstickte schaute ich sie nur an. Sie gingen dann und ich fing an das Wohnzimmer zu reinigen. Es war mühsam, denn die engen Ketten und der prall aufgepumpte Anzug machten jede Bewegung zum Kraftakt und schon nach kurzer Zeit schwitzte ich ganz schön in dem Anzug.

Es war auch schon bald halb zwölf als ich die Wohnung fertig hatte und ich mich ans Kochen begeben konnte.

Ich überlegte, was ich überhaupt so Kochen konnte und ging in den Keller, um zu schauen ob etwas in Gefrierschrank war, was ich warm machen konnte. Ich fand noch Scheinebraten, die Größe der Schale war so, dass es wohl für sie reichen würde, ich war mir sowieso klar, dass es für mich wohl wieder nur Brei geben würde. Noch ein Beutel Nudeln mitgenommen und eine Dose Bohnen und wieder hoch. Schnell die Soße in den Topf und die Bohnen überwellen und hoffen das es schnell genug abtaut im Topf.



Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:11.06.19 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

So eine sklavenstelle würde ich gerne haben, das ist was was ich mir wünsche.........einfach super wie Ihr mit dem sklaven umgeht 👍👍😘. Wieder eine Superfortsetzung bitte weiter so🤗🤗🤗
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Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:11.06.19 19:40 IP: gespeichert Moderator melden


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Liebes Rubberpaar,

So eine sklavenstelle würde ich gerne haben, das ist was was ich mir wünsche.........einfach super wie Ihr mit dem sklaven umgeht 👍👍😘. Wieder eine Superfortsetzung bitte weiter so🤗🤗🤗
Demütige Grüße
Werner


Hallo Werner
Ich möchte dir als als erstes danken für deine netten Kommentare und wir werden uns Mühe geben.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:17.06.19 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


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Es funktionierte, der Bohnensalat war fertig, das Fleisch warm und die Nudeln gekocht, alles genau fertig als sie reinkamen. Claudia inspizierte die Wohnung und war zufrieden, du kannst jetzt das Essen servieren, sagte sie zu mir.

Zum Glück hatte ich den Tisch schon gedeckt und brachte zuerst den Bohnensalat, dann den Braten und zum Schluss die Nudeln, zum Glück hatten sie nichts auszusetzen, außer dass der Bohnensalat etwas flau war. Das ging ja, sagte Claudia zu mir, als sie fertig waren. Räume den Tisch ab und dann komm runter, du bekommst auch noch was zum Essen und dann
mache ich dich fertig für den Rest des Tages. 20 Minuten später war ich unten, in dem Anzug dauerte alles etwas länger. Sie öffnete das Ventil und 10 Minuten später konnte ich aus dem nassgeschwitzten Anzug raus. Ich verschloss die Ventilöffnung mit einer Kappe, wusch in unter der Dusche aus und hing ihn auf. Dann ging ich raus und Claudia wartete schon mit dem Napf voller Brei.

Petra hat drauf bestanden ihn anzumachen, lachte sie, mit viel Wasser. Ich sah es, sagte aber nichts und schlürfte ihn leer. Als ich fertig war gab sie mir einen 4 mm dicken Anzug mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske, wieder mit Nasenschläuchen, einer 10 mm Mundöffnung ansonsten geschlossen. Half mir beim Anziehen und brachte mich in den Keller. Dort fesselte sie mich, ohne ein weiteres Wort zu verlieren auf den Bondage Stuhl, so dass ich kein Glied bewegen konnte. So mein lieber, sagte sie, da bleibst du bis Morgenfrüh, als Strafe für den flauen Bohnensalat.

Herrin Claudia, stammelte ich durch die enge Maske, ich konnte ihn doch nicht abschmecken.
Ist das mein Problem, sagte sie, du hast versagt und musst die Konsequenzen tragen, dass ist als Sklave nun mal so. Außerdem kannst du deine Sache ja vielleicht Morgen besser machen, du kommst wieder in den aufblasbaren Anzug, wirst wieder so gefesselt und bekommst eine zweite Chance. Morgen ist Mittwoch, da haben wir am Mittag Zeit und wenn es mit dem Essen wieder nicht so klappt, werde ich mich mal ausgiebig mit deinem Hinterteil beschäftigen. Vielleicht frage ich auch Manuela und Petra ob sie mir helfen können.

Dann ging sie und verschloss die Türe von außen mit den schweren Riegeln. Es war eine lange Zeit, bis ich die Tür wieder hörte und Petras Stimme. Ich soll dir was zum Essen bringen, Claudia wollte das sie es anmacht, weil dir meines so gut geschmeckt hat. Sie steckte mir einen dünnen Schlauch in den Mund und presste den Brei mit Druck hinein. Zwischendurch ließ sie mir aber immer etwas Zeit zum Schlucken.

Es ist hart, oder, fragte sie mich als der Brei wohl leer war.

Ja Madame Petra, sagte ich leise. Ich muss noch bis Morgenfrüh hier auf dem Stuhl bleiben.
Ich weiß, sagte sie und du wirst wohl machen können was du willst, Morgenmittag gibt es eine Tracht Prügel, ich darf mir nämlich was zum Essen aussuchen und ich wähle etwas, was du ohne abschmecken nie hinbekommst. Ich freue mich schon.

Du bist gemein, sagte ich, irgendwann wirst du mal in solch eine Lage kommen.

Vielleicht bin ich gemein, sagte sie, aber sie wird sicher nicht so schlimm wie deine jetzt. Du weißt doch eine Frau bleibt eine Frau und sie wird immer besser behandelt wie ein Mann.

Dann ging sie, verschloss die Türe wieder gründlich und ich war allein. Ich wusste das sie mich liebt, aber sie machte sich auch einen Spaß daraus, mir das Leben schwer zu machen. Wenn sie nicht die Sklavin meiner Frau wäre, sie wäre eine perfekte Domina, unberechenbar.
Die Nacht zog sich und die absolute Unbeweglichkeit machte mir zu schaffen. Ich war froh und glücklich, als die Türe wieder aufging und ich Claudias Stimme hörte.

Na, hast du eine gute Nacht gehabt, fragte sie scheinheilig.

Herrin Claudia, du weißt doch, dass man so gefesselt kaum schlafen kann, ich hatte aber genug Zeit zum Nachdenken.

Und was kam dabei heraus, fragte sie während sie mich losmachte.

Ich erzählte ihr, was Petra mir Gestern Abend gesagt hatte.

Hast du ein Problem damit, fragte sie.

Nein Herrin, nur ich werde wieder versagen und ich weiß nicht wie du darauf reagierst,
schließlich willst du dein Gesicht doch nicht verlieren.

Werde ich nicht, sagte sie, du wirst es schon sehen. Petra wird im Moment ein wenig übermütig, das habe ich auch bemerkt und sie wird heute einen Denkzettel bekommen, ich weihe Manuela auch ein.

Ich weiß, dass du heute ziemlich fertig bist und ich verspreche dir, dass du zwar gefesselt aber nächste Nacht schlafen kannst.

Danke, Herrin Claudia.

Du brauchst dich nicht zu bedanken, sagte sie, deine Gesundheit ist etwas was mir sehr am Herzen liegt, wir sind verheiratet und in der jetzigen Konstellation bin ich auch für dich verantwortlich und ich möchte dich noch eine ganze Weile behalten. Deshalb ist Freitag auch erst mal Schluss, dann kommt der Käfig ab und ich will mich als Frau fühlen. Petra wird uns dann ziemlich aufgeblasen aus der Box zuschauen können.

Ich war inzwischen ganz befreit und sie brachte mich unter die Dusche, half mir beim Ausziehen und küsste mich lange und zärtlich, denk daran und sage nichts.

Ich duschte und erledigte meine Toilette als sie wieder hereinkam und sagte beeile dich etwas, es ist schon spät. Heute Morgen bekam ich einen Kaffee und ein Brötchen zum Frühstück und danach half sie mir wieder in den dicken aufblasbaren Anzug. Legte die Fesseln wieder an die gleichen wie Gestern und blies ihn wieder genauso hart auf. Ich folgte ihr dann langsam nach oben und sah im Wohnzimmer wieder das gleiche Chaos wie Gestern. Du weist Bescheid, sagte sie, wie Gestern alles Tip Top und zum Essen wollen wir Chili Concarne, gib dir Mühe.

Ich schaute sie an und sie zwinkerte mir zu.

Ein Chili hin zu bekommen ohne es abzuschmecken war einfach nicht möglich.

Ach so, rief sie mir noch beim Rausgehen zu, Essen erst um 13 Uhr, du hast also etwas mehr Zeit.

Ich räumte erst mal das Wohnzimmer auf, brachte die leeren Flaschen in den Keller, den Abfall raus, holte mir einen Eimer Wasser, um den Tisch abzuwaschen und einmal über die Möbel zu gehen. Danach saugte ich Staub und ging ins Schlafzimmer, um die Betten abzureiben, zum Glück ist Latexbettwäsche Pflegeleicht. Das einzige was Mühe machte war, dass ich so gefesselt wie ich war auf dem Wasserbett herumkriechen musste, um überall dranzukommen. Es war etwas stressig. Zurück in der Küche sah ich, dass sie mir schon alles bereitgelegt hatten für das Essen. Ich schaute auf die Uhr und fand, dass ich ruhig schon anfangen konnte, es war fast 12. So behindert verging die Zeit wie im Flug, weil jede Arbeit länger dauert. Das anbraten ging ja noch, dass Problem war das Würzen. Ich versuchte es so hinzubekommen, dass es gut gewürzt war aber nicht zu scharf. Ob es gelang würde ich gleich hören.

Ich war noch beschäftigt als ich auf einmal Claudias Stimme neben mir hörte.

Das riecht aber gut hier, wenn es so schmeckt, Bravo.

Dann rief sie Petra, ab in den Keller, sagte sie, ich habe heute Morgen einen Anzug für dich rausgehangen, anziehen, ich komme dir gleich helfen.

Ich drehte mich um und sah Petra die Treppe hinuntergehen, Claudia ging gleich hinterher.
Kurze Zeit später kam sie wieder hoch und kurz darauf Petra. In einem 4 mm dicken Anzug mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske, die Nasenschläuche hatte, höchstens 10 mm große Augenöffnungen und ein kleines Loch in Mund Höhe. Um ihrem Hals war ein breites Stahlhalsband, von dem eine lange Kette zu den Fußfesseln ging, wo in Höhe ihrer Brust die Handfesseln noch festgemacht waren. Außerdem hatte Claudia die lange Kette so gekürzt, dass ein gerades Stehen nicht möglich war, sie musste nach vorn gebeugt laufen und stehen.
Knie dich da vorne hin, sagte sie, ich hole dir dein Essen. Sie kam in die Küche, nahm den Napf, tat etwas von dem Pulver rein und ging zum Wasserkran. Sie nahm einen dünnen Schlauch, den sie durch Petras Mundloch schob, stellte den Napf vor ihr hin und meinte, einen guten Appetit mein Schatz und ich will keinen Ton hören. Der Napf wird leergemacht.

Du kannst jetzt servieren, sagte sie.

Ich hatte schon die Teller auf dem Tisch und brachte das Chili. Tat jedem etwas auf dem Teller und Claudia meinte, den einen Teller kannst du wegpacken, Petra mag heute anscheinend dein Chili nicht.

Ich schaute zu Petra hin, die sich abmühte den Brei durch den dünnen Schlauch zu saugen. Brachte ihren Teller weg und wartete knieend am Tisch.

Das Chili ist ganz hervorragend, lobte mich Manuela und auch Claudia meinte, es ist dir gut gelungen. Du solltest nur noch so Kochen.

Zu Petra rief sie, du weist gar nicht was du verpasst hast, das Chili ist einfach großartig. Es war eine gute Idee von dir.

Als ich abräumte kam Petra mit ihrem Napf in die Küche. Der Blick von ihr sprach Bände, da hatte ich bestimmt noch etwas zu befürchten von ihrer Seite.

Claudia rief mich und nahm mich mit in den Keller, entfernte die Fesseln und nachdem die Luft aus dem Anzug war öffnete sie den Reißverschluss. Geh dich Duschen, du bist Total verschwitzt, sagte sie. Den Rest vom Tag verbringst du in dem Geschenk von Petra, du liebst doch diese aufblasbaren Sachen, spottete sie.

Ich duschte und konnte nicht sagen, dass mich der Gedanke erfreute, in dieses Ding gesteckt zu werden. Der Druck darin war wirklich auf Dauer zermürbend, auch wenn sie es nie soweit aufpumpten, dass es gefährlich werden konnte war der Druck doch hoch. Ich ließ mir deshalb etwas mehr Zeit, bis Claudia in der Türe erschien.

Du willst doch nicht etwa Zeit schinden, sagte sie.

Nein Herrin Claudia, ich habe nur den Anzug mit ausgewaschen sagte ich.

Dann komm jetzt, ich will nicht den ganzen Tag hier unten warten.

Ich beeilte mich jetzt und hing den Anzug auf, trocknete mich ab und ging raus. Dort wartete sie schon mit dem Monstrum auf mich. Ich stieg hinein und wir zogen ihn gemeinsam hoch, ich fuhr in die Ärmel und Claudia zog mir die Maske über den Kopf. Das Atemrohr glitt von selber in meinen Mund und sie verschloss den schweren Reißverschluss.

Alles klar, hörte ich dumpf ihre Stimme und ich brummte durch das Atemrohr, dann merkte ich wie der Druck langsam anstieg und ich immer steifer wurde. Nach kurzer Zeit hatte sie wohl den richtigen Druck drin und sie führte mich vorsichtig in den Keller bis in die Gummizelle. Das merkte ich weile es noch schwerer wurde die Balance zu halten. Sie befestigte an den Schultern etwas und sagte so laut, dass ich es hören konnte. Du bist jetzt gesichert aber nicht so stramm, versuche stehen zu bleiben, sonst wird es noch ungemütlicher, wenn du ihn dem Anzug hängst. Einen angenehmen Nachmittag noch. Dann hörte ich leise, wie sie die schwere Türe verschloss.

Ich hing teilweise mehr als ich stand, doch auf dem stark nachgebenden Boden, konnte ich mit den aufgeblasenen Füßlingen keinen richtigen Halt finden. Es war ein ständiges auf und ab und mit der Zeit merkte ich auch die schnell aufkommende Müdigkeit. Der Schlaf fehlte und der Anzug forderte meine letzten Reserven. Trotzdem dauerte es sehr lange, bis die Türe wieder aufging und ich Claudias Stimme hörte.

Na, hat dir der Mittag Spaß gemacht, mir schon, wir haben uns oben am Bildschirm Köstlich über die Gewackel amüsiert, du weißt gar nicht was du für einen Unterhaltungswert hast. Dann machte sie mich los und half mir vorsichtig aus der Zelle. Auf festem Boden ging es wieder etwas besser und ich hoffte aus dem Teil herauszukommen, aber sie brachte mich vorsichtig die Treppe hoch.

Da ist ja unser aufgeblasener Schauspieler, hörte ich Manuela lachen. Der Anzug muss dir ja gewaltig Spaß machen, so wie du dich bewegst. Claudia ich würde sagen, lassen wir ihn noch 1 bis 2 Stunden da drin, der Anblick ist einfach super.

Wenn du meinst, hörte ich Claudia, stören tut er nicht und du hast recht, so einen dick aufgeblasenen Typen hat man nicht jeden Tag, obwohl wir es eigentlich haben könnten. Da das stehen auf den dick aufgeblasenen Füßen aber recht mühsam war, ging Claudia mit Wolfgang in den Keller und holten den Rahmen hoch, währenddessen hielt mich Manuela fest.

Ziemlich stramm sagte sie, als sie meinen Arm festhielt, ich möchte da nicht drinstecken.
Sie hatten dann den Rahmen oben und machten mich an den Schultern und der Maske fest, angenehmer war es zwar nicht, aber ich hatte wenigstens keine Angst mehr umzufallen und wie ein Springball durch das Haus zu hüpfen. Petra war wahrscheinlich auch noch in Ketten, denn hin und wieder hörte ich ganz leises Kettenklirren. Ansonsten stand ich mit meinen abstehenden Armen und steifen Beinen einfach als Deko im Raum. Sie unterhielten sich angeregt, aber so richtig verstehen konnte ich durch die dick aufgeblasene Maske nichts. Nur so viel, dass es um das ging wofür Claudia diese Ausbildung gemacht hatte.

Irgendwann ließ Claudia dann die Luft aus dem Anzug und als der Anzug leer war, machte sie mich los und brachte mich nach unten, dem Kettenklirren nach war auch Petra dabei. Sie befreite mich aus dem Anzug und da ich sah, dass sie einen Ganzanzug trug, ging ich auf die Knie und küsste die Füße von ihr und von Petra, die auch noch ihre Fesseln über ihrem Anzug trug. Sie nahm mir auch den KG ab und sagte zu mir, dusch dich mach den Anzug sauber, zieh das an, was ich dir raus lege und komm hoch. Wenn Petra gleichkommt, ihr macht nichts unter der Dusche, ist das klar.

Ja Herrin Claudia, sagte ich, nahm den Anzug und ging Duschen. Kurz darauf kam Petra hatte auch ihren Anzug über den Arm und wir duschten zusammen. Es gab leichte Zärtlichkeiten aber sonst nichts.

Weißt du was los ist, fragte ich sie.

Ja, aber Claudia will es dir selber sagen, sagte Petra zu mir.

Wieder im Ankleideraum lag ein lockerer 2 mm dicker Anzug, mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen, Nasen und Mundöffnungen da. Derselbe auch für Petra. Wir zogen ihn an, machten uns gegenseitig die Reißverschlüsse zu, ich küsste wieder ihre Füße und wir gingen nach oben. Im Wohnzimmer gingen wir beide gleich auf die Knie und küssten die Füße von Claudia und Manuela.

Setz dich, sagte Claudia, ging in die Küche und holte einen Teller mich belegten Schnittchen und ein Bier.

Wie komme ich zu der Ehre, fragte ich sie und sie sagte wir müssen dir etwas sagen.

Ich habe doch diesen Kursus gemacht, für die medizinische Behandlungstherapie, wofür Petra
diese Maschine gekauft hat.

Ja dafür warst du doch in Wien, sagte ich.

Es gibt eine Ergänzung zu der Maschine, die Petra und Manuela gerne dabeihätten, wir wären dann im ganzen Umkreis die einzigen, die das komplette Programm anbieten könnten.

Und was soll ich dabei, fragte ich.

Ich müsste noch einmal für 14 Tage nach Wien, sagte Claudia und da du zu uns gehörst wollte ich auch deine Meinung hören. Sicher ich könnte es als deine Herrin einfach entscheiden, aber du bist nicht nur Sklave, sondern auch mein Mann und Geliebter, also was sagst du.
Möchtest du es, fragte ich.

Ich würde es machen, weil wir alle davon profitieren können finanziell. Petra und Manuela möchten eine Praxisgesellschaft gründen, wo beide zu gleichen Teilen um Umsatz beteiligt sind, Manuela würde ihren Anteil als zinsloses Darlehen von Petra bekommen und es Monatlich abzahlen.

Und wenn ich nein sagen würde.

Dann würden wir mit dem weitermachen was wir haben, sagte Manuela.

Wann würdest du Fliegen, fragte ich.

Schon Sonntag, wir haben vor einer Stunde erst Bescheid bekommen, dass es die Erweiterung gibt und dass der Termin für die Weiterbildung so knapp stattfindet. Ich würde mich freuen, wenn es nichts zwischen uns treiben würde, den mir macht die Arbeit mit den Patienten wirklich Spaß.

Wie kann ich da nein sagen, obwohl Petra mir Hochverrat vorwirft und mir sicherlich die Wartezeit nicht gerade versüßen wird.

Alte Petze, sagte Petra.

Naja, ich werde es überleben, sagte ich, ich liebe dich und Petra viel zu viel, um irgendwo etwas zu behindern, was ihr beide möchtet, außerdem sind Manuela und Wolfgang auch jemand den ich schätzen gelernt habe. Sie sind echte Freunde geworden und wenn ihr vier es mit der Praxis so machen wollt, helfe ich euch wo ich kann.

Alle drei kamen zu mir und ich bekam von Manuela ein Kuss auf beide Backen und von Petra und Claudia einen richtigen Kuss. Petra sagte mir noch leise ins Ohr, so schlimm wird es nicht, du bist ein wunderbarer Mensch.

Claudia bestellte eben noch das Flugticket und rief an, dass sie im Veranstaltungshotel ein Zimmer reservieren, dann tranken wir noch ein Bier und Claudia sagte, los ins Bett, ich hole mir das, was ich eigentlich erst am Wochenende wollte.

Petra kam mit und meinte mit gespielt trauriger Stimme, und ich.

Wir sind immer zusammen klargekommen, komm aber ich bekomme ihn als erster, du hattest heute schon was da unten.

Ja sagte Petra, aber es lebte nicht.

Deshalb darfst du ja als zweiter, lachte Claudia. Warf mich aufs Bett und öffnete meinen Schrittreißverschluss. Petra machte es sich in der Zeit auf meinem Gesicht bequem und da unten bei mir sowieso schon alles in Hochstimmung war, saß Claudia schnell auf mir drauf.
Es wurde ein heißer Abend und jeder kam auf seine Kosten. Wir schliefen dann ein, ich hatte beide im Arm und wusste, dass ich trotz aller Unbequemlichkeiten ein glücklicher Mensch war.

Heike und Hans
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slave_w
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:18.06.19 19:06 IP: gespeichert Moderator melden


Verehrtes Rubberpaar,

Wieder eine tolle und supertolle Fortsetzung. Mittlerweile bin ich schon süchtig nach der Geschichte.....mein Kompliment

Demütige Grüße
Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:18.06.19 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


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Verehrtes Rubberpaar,

Wieder eine tolle und supertolle Fortsetzung. Mittlerweile bin ich schon süchtig nach der Geschichte.....mein Kompliment

Demütige Grüße
Werner


Hallo Werner
Wenigstens einer, der mal etwas dazu schreibt und dazu noch immer wieder nett.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:18.06.19 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Heike, lieber Hans!

Eure Geschichte ist echt geil, ich wäre gerne ein Teil davon! Bitte schreibt so weiter!

LG gummiman
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:18.06.19 21:49 IP: gespeichert Moderator melden


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Liebe Heike, lieber Hans!

Eure Geschichte ist echt geil, ich wäre gerne ein Teil davon! Bitte schreibt so weiter!

LG gummiman


Hallo gummiman
Naja, die nächsten 50 Teile sind fertig, sie wird also noch etwas weitergehen.
GLG
Heike und Hans
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jonnyf
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:19.06.19 11:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

ich gehöre zu den stillen Lesern und genieße "im Hintergrund".

Trotzdem mal wieder eine Rückmeldung - bei eurer Geschichte springt immer mein Kopfkino an.....

jonnyf
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:19.06.19 15:53 IP: gespeichert Moderator melden


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Hallo,

ich gehöre zu den stillen Lesern und genieße \"im Hintergrund\".

Trotzdem mal wieder eine Rückmeldung - bei eurer Geschichte springt immer mein Kopfkino an.....

jonnyf


Hallo jonnyf
Auch eine gelegentliche Rückmeldung von einem stillen Leser ist schön, man weiß dann wenigstens, dass man nicht nur überflogen wird.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:19.06.19 21:06 IP: gespeichert Moderator melden



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Auch eine gelegentliche Rückmeldung von einem stillen Leser ist schön, man weiß dann wenigstens, dass man nicht nur überflogen wird.


Lach Ihr seid doch Überflieger, nee überfliegen nicht, ich kannte den Wasserkran nicht als Wasserhahn sondern nur als Füllkran für Dampflokomotiven, also auch noch Weiterbildung... na ja was Gummi betrifft seid Ihr mir sowieso Haushoch überlegen.

Dankeschön

Ihr_joe
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:20.06.19 11:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr beiden,

wie immer setzt ihr neue Standards was den Fetisch und auch Beziehung und Spannung angeht.

Claudia wird mittlerweile von mir sehr gemocht da sie hier in diesem Teil zeigt wie sehr ihr das Wohl ihres Mannes am Herzen liegt, seine Gesundheit und Gefühle.

Sprich das sie darauf achtet das es nicht zu viel wird und sie auch Dinge mit ihm bespricht wie es eigentlich normal ist unter Eheleuten aber nicht in diesem Konstrukt trotzdem hat sie es getan, Respekt.

Bitte weiter so, vielen herzlichen Dank dafür!

GLG
Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:20.06.19 12:19 IP: gespeichert Moderator melden


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Hallo ihr beiden,

wie immer setzt ihr neue Standards was den Fetisch und auch Beziehung und Spannung angeht.

Claudia wird mittlerweile von mir sehr gemocht da sie hier in diesem Teil zeigt wie sehr ihr das Wohl ihres Mannes am Herzen liegt, seine Gesundheit und Gefühle.

Sprich das sie darauf achtet das es nicht zu viel wird und sie auch Dinge mit ihm bespricht wie es eigentlich normal ist unter Eheleuten aber nicht in diesem Konstrukt trotzdem hat sie es getan, Respekt.

Bitte weiter so, vielen herzlichen Dank dafür!

GLG
Leia


Hallo Leia
So sollte es auch sein, man sollte sich der Verantwortung die man hat immer bewusst sein und gerade bei solchen Spielen auf den Partner achten. Auch die Liebe zueinander sollte dabei nicht verloren gehen.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:24.06.19 00:07 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, bin erst aus dem Urlaub zurückgekommen, und habe es erst heute gelesen.

Aber was soll ich noch schreiben, was nicht schon geschrieben wurde.

Darum schreibe ich nichts, und möchte mich nur recht herzlich für die tolle Fortsetzung bedanken.



Gruß vom Zwerglein
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:24.06.19 17:05 IP: gespeichert Moderator melden


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Auch eine gelegentliche Rückmeldung von einem stillen Leser ist schön, man weiß dann wenigstens, dass man nicht nur überflogen wird.


Lach Ihr seid doch Überflieger, nee überfliegen nicht, ich kannte den Wasserkran nicht als Wasserhahn sondern nur als Füllkran für Dampflokomotiven, also auch noch Weiterbildung... na ja was Gummi betrifft seid Ihr mir sowieso Haushoch überlegen.

Dankeschön

Ihr_joe


Hallo Joe
Bei uns in der Region sagt man wirklich Wasserkran für den Hahn. Ist so im Pott, hier ist die Sprache etwas anders.
Trotzdem vielen Dank für deinen netten Beitrag.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:24.06.19 17:07 IP: gespeichert Moderator melden


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Tja, bin erst aus dem Urlaub zurückgekommen, und habe es erst heute gelesen.

Aber was soll ich noch schreiben, was nicht schon geschrieben wurde.

Darum schreibe ich nichts, und möchte mich nur recht herzlich für die tolle Fortsetzung bedanken.



Gruß vom Zwerglein


Hallo Zwerglein
War der Urlaub wenigstens erholsam, bei uns geht es nächste Woche ab in den Süden, dann gibt es eine Pause hier.
LG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:24.06.19 17:11 IP: gespeichert Moderator melden


Na dann mal weiter.


64
Am nächsten Morgen war Claudia schon auf als ich wach wurde, Petra lag noch eng an mich gekuschelt und schlief. Wurde aber wach, als ich aufstehen wollte.

Noch nicht, sagte sie, bleib noch 5 Minuten liegen, es ist schön so im Arm gehalten zu werden.

Eigentlich sollte ich aufstehen, du kleines Biest, sagte ich lachend, du kaufst doch nur die Erweiterung, damit du mich etwas Quälen kannst.

Was denkst du von mir, sagte sie lachend, nein es ist nicht so, wir können dadurch wirklich eine Menge Geld zusätzlich verdienen und Claudia kommt damit und den Patienten wunderbar klar. Es wäre schade, weil es ihr auch Spaß macht, es nicht zu tun. Sicher werde ich mit dir auch etwas Spaß haben, aber ich verspreche dir, es bleibt im Rahmen, wenn du brav bist.

Sie küsste mich und sagte, ich würde auch nie etwas tun, was dir schadet. Aber ein wenig gefesselt wirst du schon werden.

Ich vertraue dir, sagte ich und dass du mir keinen Schaden zufügst, ist sowieso klar, sonst würde ich dich auch nicht mehr lieben.

Aber ein paar Hiebe auf den Po gibt es auch, sagte sie, lachend.

Ich werde sie überleben, lachte ich und dann standen wir beide auch auf. Ich vorweg, küsste noch ihre Füße und ging dann aus dem Zimmer.

Claudia kam gerade mit der Brötchentüte ins Haus und ich fragte sie, warum hast du mich nicht geweckt.

Ist nicht schlimm, sagte sie, ich musste zur Toilette, da habe ich mich gleich fertiggemacht.

Du kannst dich auch eben Duschen, ich lege dir etwas raus, abends bist du frei die Tage, aber den Tag über bleibst du weiter in schwerem Latex und Ketten. Ich hatte es dir versprochen und das halte ich auch.

Ist schon klar, sagte ich, es ist ja auch nicht schlimm, wenn du es möchtest trage ich die Ketten auch 24 Stunden am Tag.

Bring mich nicht auf dumme Gedanken, lachte sie und gab mir einen Kuss und jetzt los Duschen, ich mache Frühstück.

Ich ging runter, zog mir den Anzug gleich unter der Dusche aus und reinigte ihn und mich. Als ich das Wasser abdrehte kam Petra, lass es laufen sagte sie, ich dusch auch gleich hier.
Nachdem ich meinen Anzug zum Trocknen aufgehangen hatte, nahm ich auch Petras, hing ihn daneben und ging aus der Dusche. Draußen wartete Claudia schon mit einem 3 mm dicken Anzug, der auch wieder Füßlinge, Handschuhe und eine Maske mit Nasenschläuchen, 10 mm großen Augen und einer 10 mm Mundöffnungen hatte. Ist zwar für ein Brötchen etwas klein, sagte sie, aber für den Brei groß genug, willst du ihn mit Wasser oder mit Tee.

Habe ich eine Wahl, fragte ich sie.

Nein, deshalb ist der mit Wasser auch schon fertig.

Bevor sie mir die Maske über den Kopf zog, küsste sie mich, ich liebe dich, sagte sie und ich bin über unsere jetzige Konstellation sehr glücklich.

Ich auch, Herrin Claudia, auch wenn du mir das Leben nicht immer leichtmachst.

Willst du es anders haben, fragte sie mich und schaute mir in die Augen.

Nein, ich bin glücklich so wie es ist, auch hier mit den Möglichkeiten, die wir bei uns nie gehabt hätten und auch mit Petra, sie ist zwar manchmal ein Biest, aber ich liebe sie auch.
Das will ich hoffen, hörte ich sie auf einmal hinter mir und über das Biest reden wir noch, fügte sie lachend an.

Sie gab mir auch noch einen Kuss bevor mir Claudia die Maske über den Kopf zog und den schweren Reißverschluss zumachte und abschloss. Es folgte dann ein schweres Stahlhalsband was den Kopf durch seitliche Erhöhungen steif hielt, schwere breite Hand und Fußmanschetten die sie mit 20 cm langen Ketten verband, einem schweren Bauchgurt an dem ein breiter Schrittgurt angearbeitet war, den sie mir zwischen den Beinen nach vorne zog und als er über der Schließe war gemeinsam verschloss. Das machte einen etwas breitbeinigen Gang. Zum Schluss kam eine sehr schwere Kette vom Halsband zu der Fußkette, die auch am Bauchgurt noch einmal mit angeschlossen wurde, dann wurde die Kette zwischen meinen Armen 3 Kettenglieder oberhalb der Bauchfessel festgemacht.

Das behindert dich zwar stark, sagte sie, verhindert aber, dass du an dir herumspielen kannst und heute Abend wieder Fit für uns bist. Ab nach oben, sagte sie noch und ich mühte mich auf der Treppe mit der engen Kette ab. Mehr hüpfend als laufend erreichte ich den Flur und ging mit kleinen Schritten in das Wohnzimmer. Claudia schob mir einen Schlauch durch das Mundloch und meinte zu mir, dein Frühstück steht da hinten auf dem Boden, ich will das der Napf leer ist, wenn wir gehen, du hast also noch 15 Minuten Zeit, beeil dich also.

Ich trippelte zurück zu der Stelle wo er stand, ließ mich auf die Knie fallen und senkte den Schlauch in die Masse. Claudia hatte ihn sehr verdünnt, so dass ich ihn gut einsaugen konnte und es in der Zeit schaffte. Ich nahm ihn dann in die Hand und stemmte mich an der Wand hoch, zeigte Claudia den leeren Napf, brachte ihn in die Küche und spülte ihn mit heißem Wasser aus.

Du kannst uns was zum Essen kochen, sagte sie, wenn du aufgeräumt hast, für um halb eins, sagte sie als sie aufstand und sie gingen.

Ich nuschelte ein ja Herrin Claudia durch die Maske und sie waren weg.

Den Tisch abräumen war schon ein Akt, da ich mich für alles Bücken musste wegen der hochangeschlossenen Handfesseln. Dann den Wohnzimmertisch abräumen war noch schlechter, da er tiefer war und das abwaschen der Tische dauerte auch eine ganze Zeit. Danach Staubputzen und Saugen wobei die kurze Fußkette auch nicht wirklich dafür sorgte, dass ich einen Geschwindigkeitsrekord aufstellte. Als ich alles fertig hatte, musste ich mich schon an die Zubereitung des Essens machen, mir war die Zeit weggelaufen. Ich schaute oben im Kühlschrank nach und fand nichts, also blieb mir nichts anderes übrig als unten im Keller nachzusehen, was da noch im Kühlschrank war. Also mehr hüpfend als laufend wieder runter und nachschauen.

Zum Glück waren unten noch Kotelett und ich machte mich wieder auf den Weg hoch. Auch wieder mehr hüpfend als laufend ging ich wieder hoch und machte mich an das Kochen. Ich war noch nicht fertig als sie kamen und Claudia kam in die Küche und fragte mich etwas erbost, warum das Essen noch nicht fertig ist. Ich versuchte es ihr zu erklären und sie verstand, dass ich mit den Fesseln Schwierigkeiten gehabt hätte bei den Treppen.

Ich will mal nicht so sein, sagte sie und gab mir einen Kuss dahin wo mein Mund unter der Maske war. Ich hatte es mir schon gedacht, dass du es nicht schaffst. Ich hatte die Fesseln auch extra so gewählt, sagte sie. Wie lange dauert es noch, fragte sie.

10 Minuten, sagte ich, dann ist es fertig.

Gut, dann kann ich deinen Brei ja auch schon mal anmachen. Eigentlich solltest du jetzt aus deinem Outfit kommen, aber du siehst ja selber ein, dass ich diese Verspätung bestrafen muss. Zum Glück habe ich ja auch schon einen Anzug gewählt, der keinen Schrittreißverschluss hat und einen Wasserdichten hinten, du musst dir also keine Sorgen machen, dass du irgendetwas versaust.

Ich hoffte, dass ich wenigstens das Essen so hinbekommen hatte, dass es schmeckte, denn abschmecken war mit der Maske und dem kleinen Mundloch nicht drin. 10 Minuten später war dann alles fertig und ich servierte langsam, schneller ging es eben nicht, dass Essen. Zum Glück kamen keine Reklamationen wegen des Geschmacks.

Claudia schob mir dann wieder den Schlauch durch die Maske und sagte, du weißt ja, wo dein Napf steht. Guten Appetit.

Als ich meinen Napf leer hatte, waren sie auch mit dem Essen fertig und ich durfte abräumen. Das Geschirr war in der Spülmaschine und der Tisch abgeräumt. Claudia meinte, dann hast du ja hier oben nicht mehr zu tun und kannst eigentlich auch im Keller warten bis wir Feierabend haben. Los komm mit.

Sie war viel schneller als ich und wartete schon im Keller als ich endlich da war. Schnell hatte sie mich mit 3 Schlössern an der Verbindungskette so an 3 Ringen festgemacht, dass ich mit der Nase vor der Wand stand, unfähig einen kleinen Schritt zu irgendeiner Seite zu machen.
So bin ich sicher, sagte sie, dass die Wohnung noch sauber ist, wenn wir nachher zurückkommen und du auch noch hier bist und nicht geflüchtet.

Ich würde niemals Fliehen, Herrin Claudia, sagte ich. Das weiß ich doch mein Schatz, sagte sie, deshalb kette ich dich doch an, damit du immer daran denkst niemals zu Fliehen. Auch Petra bekommt Anweisungen, wie sie dich über Tag festzumachen hat, ich will doch, dass du noch da bist, wenn ich in 14 Tagen wiederkomme.

Dann ging sie und verriegelte die schwere Türe von außen.

Dreieinhalb Stunden können so an der Wand in völliger Stille und Dunkelheit eine lange Zeit werden. Irgendwann fing ich an langsam zu zählen. Dachte aber zwischenzeitlich an etwas anderes und fing wieder von vorne an. Irgendwann war es dann soweit, die Türe ging auf und ich hörte Petras Stimme. Na, da hattest du aber einen erholsamen Nachmittag, sagte sie, wir haben hart arbeiten müssen, während du nutzlos herumgestanden hast.

Ich bin nicht freiwillig hier, Madame Petra, sagte ich, es war unsere Herrin, die mich hier so festgemacht hat.

Ja ich weiß, lachte sie, war auch nur Spaß, ist bestimmt nicht so bequem gewesen oder.

Nein, Madame Petra, bequem ist was anderes, sagte ich, aber was soll ich machen,

Selbstbefreiung ist ja unmöglich, du weißt ja, was sie macht ist gründlich und sie schließt jede Selbstbefreiung aus, oder ist es dir schon einmal gelungen, dich aus einer Fesselung von ihr zu befreien.

Nein, noch nie, sagte sie, es stimmt schon, was sie macht ist ausbruchsicher. Aber darin bin ich auch schon ganz gut, oder.

Ja leider, sagte ich.

Sie befreite mich von der Wand und brachte mich immer noch gefesselt zum Umkleideraum, erst da schloss sie meine Stahlfesseln auf, öffnete den Anzug und ich sah, dass sie schon umgezogen war, also küsste ich erstmal ihre Füße, die wie der Rest von ihr, bis auf Augen, Nasenlöcher und Mund in einem 2 mm dicken Ganzanzug steckten. Mach dich fertig, dein Anzug liegt hier und komm hoch, Claudia ist schon beim Packen, sie muss schon Samstagmittag Fliegen, ihr Flug am Sonntag ist storniert worden.

Das ist schade, sagte ich, ja finde ich auch, vor allem weil wir beide am Samstagabend noch einmal für Klaus als Vorführobjekte dienen müssen.

Seit wann ist das den klar, fragte ich, seid gerade, Angelika hatte eben angerufen als wir mit dem umziehen fertig waren. Claudia hat zugesagt nachdem Manuela versprochen hat uns zu begleiten.

Naja, dann haben wir wenigstens jemand dabei der aufpasst.

Ich ging dann unter der Dusche, zog mir den Anzug aus, säuberte ihn gleich und hing ihn zum Trocknen auf. Nachdem ich geduscht und meine sonstige Toilette erledigt hatte zog ich mir den etwas Lockeren 3 mm Anzug an, den sie mir herausgelegt hatten, auch bei mir waren Augen, Nasenlöcher und Mund die einzigen Öffnungen. Den schweren Reißverschluss bekam ich aber nicht alleine zu, also ging ich so nach oben.
Außer Manuela und Wolfgang war niemand da, aber Wolfgang half mir bei dem Reißverschluss und so war ich keine Minute später wieder fest in Latex verpackt.

Ich ging auf die Knie und küsste Manuelas Füße konnte dann gleich unten bleiben, da Claudia und Petra aus dem Schlafzimmer kamen. Ich küsste auch ihre Füße und durfte mich zu ihnen auf die Couch setzen. Claudia erzählte mir das mit Klaus, was ich schon wusste und sie sagte auch, dass sie etwas traurig wäre, weil sie schon am Samstag Fliegen müsste. Sie wäre gerne dabei gewesen am Samstag, da dort zwei Paare dabei wären, die wir auf der letzten Party kennengelernt hatten. Aber Manuela kenne sie ja auch und man wollte sich mal mit ihnen Treffen. Es wurde trotzdem noch ein lustiger Abend, da Manuela und Wolfgang viel aus ihrer Studienzeit erzählten und auch Petra zu dem einen oder anderen Lacher beitrug. Wir gingen dann aber gegen 22 Uhr zu Bett, da Claudia noch meinte, sie müsse schließlich 2 Wochen ohne uns auskommen, da müsste man noch etwas vorarbeiten.

Petra sagte aber im Bett, du hast mir versprochen, ich darf heute als erster. Claudia lachte, habe ich das wirklich. Du hast es versprochen, meinte Petra fast schon etwas trotzig.

Claudia überhörte es aber und sagte lachend, wenn dem so ist.

Danke, sagte Petra und machte sich schon an meinem Schrittreißverschluss zu schaffen. Mein kleiner Freund sprang ihr auch schon entgegen und sie meinte nur lachend, siehst du er mag mich.

Claudia saß schon auf meinem Gesicht und ich ließ meine Zunge mit Erfolg bei ihr arbeiten.

Petra spielte noch etwas mit meinem Kleinen, bevor sie aufstieg.

Das habe ich jetzt gebraucht, sagte sie und bewegte sich langsam, dabei küssten und streichelten die beiden sich. Beide kamen gleichzeitig, aber ich noch nicht ich machte unten fleißig weiter. Claudia kam das dritte mal und Petra das zweite mal, als wir zusammen kamen.
Das war gut, sagte Petra, ich mach ihn eben wieder fit, dann Tauschen wir, sagte sie und darin war sie wirklich gut, schon nach 10 Minuten hatte sie mich wieder so in Fahrt gebracht, dass Claudia umstieg und Petra ihren Platz einnahm.

Schön langsam sagte Claudia, ich will möglichst lange was davon haben, mach am besten nichts, ich übernehme das. Sagen konnte ich sowieso nichts, da Petra schon fest auf mir saß und meinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel geklemmt hatte. Also blieb ich ruhig liegen und konnte mich voll auf Petra konzentrieren. Wo ihre Punkte waren, wusste ich schon bestens und so dauerte es nicht lange, bis ich sie soweit hatte wie ich wollte. Ich ließ sie aber nicht kommen, sondern kochte sie auf kleiner Flamme. Dass ich mich dabei selber schmeckte, machte mir inzwischen gar nichts mehr aus, im Gegenteil mittlerweile mochte ich den Geschmack von Frau und mir bei den beiden. Claudia kam zwischenzeitlich einmal, aber ich trieb Petra erst hoch, als ich auch kam. Es war wieder eine Punktlandung, wir kamen alle drei gleichzeitig und lagen nachher erschöpft nebeneinander.

Du bist gemein, sagte Petra lächelnd, als sie in meinem Arm lag, die ganze Zeit immer kurz davor.

War es nicht schön.

Doch, aber ich wäre auch gerne noch einmal mehr gekommen.

Du bist ein nimmersatt, lachte Claudia und jetzt wird geschlafen.

Wir schliefen alle tief und fest, ich wurde wach als ich etwas Bewegung in dem Wasserbett spürte, ansonsten merkte ich es kaum, aber heute war es mehr als sonst. Petra war aufgestanden, ausgerutscht und wieder ins Bett gefallen. Daher kam die ungewohnte Bewegung. Ich stand auch leise und vorsichtig auf, um Claudia nicht zu wecken, ging mit Petra hinaus und gab ihr einen Fußkuss, bevor sie im Bad verschwunden war. Vorher half sie mir eben den schweren Reißverschluss herunterzuziehen. Ich duschte eben schnell, zog mir einen dünnen Anzug unter einem Jogger und ging schnell zum Bäcker. Als ich wieder zuhause war, hörte ich das auch Claudia unter der Dusche war und auch von Manuela und Wolfgang hörte man, dass sie sich fertigmachten. Den Tisch deckte ich nur für 4 Personen, da ich nicht wusste, was ich zum Frühstück bekam, zwei Brötchen hatte ich vorsichtshalber mal mehr mitgebracht, vielleicht hatte ich ja Glück.

Petra kam vor Claudia aus dem Bad und sagte zu mir, du darfst ruhig ein Gedeck mehr auflegen, Claudia hat gesagt, dass du mit uns am Tisch Frühstücken darfst, sie hat noch etwas mit uns zu besprechen. Zum Glück hatte ich genug Brötchen gekauft, so das ich mit Frühstücken konnte. Claudia kam dann, setzte sich und sagte zu mir, ich gebe dir gleich einen Zettel, du fährst dann eben zum Drogeriemarkt und kaufst für mich noch ein paar Teile ein. Mir fehlt noch das eine und andere und ich möchte heute Mittag in Ruhe packen. Du kannst auch noch was zum Essen einkaufen, ich habe nämlich Hunger auf Rouladen. Wenn es etwas später wird ist es nicht schlimm, Ich weiß das der Drogeriemarkt erst um 9 Uhr aufmacht.
Petra gab mir Geld und wir frühstückten in aller Ruhe zu ende. Als sie gingen schaute ich eben im Keller nach, was wir noch an Vorräte hatten, holte ein Auto aus der Garage und fuhr zum Drogeriemarkt, besorgte alles, holte noch Rouladen und Speck und fuhr wieder nach Hause. Trotzdem ich mich beeilt hatte war es halb elf als ich wieder da war. Ich zog meine Straßen Kleidung aus und machte mich daran, dass Essen zu bereiten. Die Rouladen waren noch beim Anbraten als sie hereinkamen. Claudia kam in die Küche, gab mir einen Kuss und fragte, hast du alles bekommen.

Ja Herrin Claudia, es liegt in der Tüte auf dem Tisch.

Sehr gut, wie lange dauert es noch.

Ich war erst wieder um halb elf hier, sagte ich, es war beim Metzger so voll. Eine Stunde brauchtes sicher noch.

Gut, dann können wir uns noch in Ruhe umziehen.

Eine viertel Stunde später kamen sie und Petra wieder in die Küche, ich hatte in der Zeit einen Kaffee gemacht, im Ganzanzug, Claudia hatte den von Petra an, den sie zu Weihnachten bekommen hatte und Petra trug einen 2 mm dicken Abzug mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen, Nasen und Mundöffnung, der trotz seiner dicke Hauteng war. Ich ging auf die Knie und küsste ihre Füße, konnte gleich unten bleiben, da Manuela auch im Ganzanzug erschien. Wolfgang folgte ihr, auch im Ganzanzug, aber mit schweren Eisenfesseln an Hals, Händen und Füßen, verbunden mit schweren Ketten, auch er ging in die Knie und küsste die Füße von Claudia und Petra. Er hatte es schnell gelernt, dass sie es so wollten und es nicht ungestraft ließen.

Zumindest hatte sie die Fesseln vorne angelegt, so dass er noch Essen konnte, da seine Maske auch Mund, Nasen und Augenöffnungen hatte. Sie gingen dann ins Wohnzimmer nur Petra blieb noch in der Küche. Der Anzug ist gemein, sagte sie, durch die dicke und die enge, kann man sich kaum darin bewegen, jammerte sie. Sage es doch Herrin Claudia, sagte ich, ich kann mich beherrschen, sagte sie, dann kommen mit Sicherheit noch Ketten dran. Davon kannst du ausgehen, Madame Petra, sagte ich, oder glaubst du, ich werde den ganzen Tag so bequem herumlaufen, bestimmt werde ich nach dem Kochen auch anders aussehen.

Ja du hast ja Recht, sagte sie. Dann ging sie ins Wohnzimmer und ich kümmerte mich weiter um das essen. 10 Minuten später war es fertig und ich servierte es. Durfte mich dann auch dazusetzen und wir aßen alle zusammen. Wolfgang hatte durch seine Ketten zwar ein paar Schwierigkeiten, aber es ging so.

Heike und Hans
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