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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:04.09.19 21:15 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Rubberpaar,

wieder eine exzellente Fortsetzung.

Nur das gefällt mir nicht so gut

Zitat

So es ist also schlimm, ich glaube du bist in den 14 Tagen etwas verweichlicht. Als Training darfst du bis zum Feierabend so bleiben, das wird dir zeigen, dass solche Fragen in Zukunft nicht geduldet werden. Heute Abend möchte ich, dass du dich für die Mühen, die ich mir mit dir mache, ordentlich bedankst. Sollte es zu meiner Zufriedenheit ausfallen, überlege ich mir, ob du bei mir schlafen darfst. Ansonsten hat Petra ihre Sache recht gut gemacht und wir haben dich eigentlich gar nicht vermisst.


Er hat sich für diese zusätzliche Zeit, doch nichts zuschulden kommen lassen.

Aber die Ärztin muss ja wissen was sie IHM zumuten kann.

Trotzdem Danke für den neuen Teilabschnitt.



Gruß vom Zwerglein


Hallo Zwerglein
Braucht eine Herrin immer einen Grund zur Bestrafung. Sie liebt ihn, nutzt aber auch so was aus um ihm zu zeigen wer da sagen hat.
GLG
Heike und Hans
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.09.19 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


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Bitte Herrin Claudia, Petra hat die Zwangsjacke so streng geschnürt und der Plug den sie gewählt hat ist auch sehr unangenehm.

Dann wird er ja deinen Geist beflügeln, sagte sie lachend, zog mich wieder hoch und sagte, überlege dir deine Worte gut, deine Freiheit hängt davon ab. Dann verschloss sie die schwere Türe hinter sich. Ich wusste nicht, was sie mit dieser Aktion bezweckte, aber es war hart für mich. In der Mittagspause kam Petra, sie ließ mich ab, sagte kein Ton nahm eine große Spritze, steckte mir die Spitze in den Mund und leerte sie aus. Danach zog sie mich wieder an die Decke und ging. Am Abend kamen dann Claudia, Petra und Manuela in den Keller. Claudia ergriff sofort das Wort und sagte, nachdem sie mich abgelassen hatten, und was ist.
Herrin Claudia, sagte ich, ich weiß nicht genau was ich getan haben soll, um ihren Zorn auf mich zu ziehen, aber es tut mir leid. Ich werde alles tun was in meiner Macht steht, um es wieder gut zu machen.

Eigentlich hast du gar nichts getan, sagte Claudia, aber ich will, dass du jederzeit weißt, dass ich alles mir dir machen kann was ich will. Dann öffnete sie den Käfig, holte mich heraus und brachte mich mit Trippelschritten zum Umkleideraum. Erst da öffnete sie die Fußfesseln und die Zwangsjacke. Machte den Reißverschluss auf und zog mir die Maske vom Kopf. Ich wollte gerade auf die Knie gehen, um ihre Füße zu küssen als sie mich davon abhielt.

Das kannst du nachher, jetzt mache dich erstmal frisch, du riechst etwas streng. Zieh dir, wenn du geduscht bist etwas Legeres an und komm dann hoch, wir warten mit dem Abendessen auf dich. Ich zog mich unter der Dusche aus und achtete darauf nicht zulange zu bleiben, da ich immer noch nicht wusste, was diese Aktion sollte.

Ich nahm mir danach nicht so einen leichten Anzug, sondern einen 3 mm dicken, mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske mit 5 mm Augenöffnungen, Nasenlöchern und einer normalen Mundöffnung. Allerdings bekam ich den schweren Reißverschluss nicht alleine zu. Soweit es ging, zog ich ihn mir an und ging dann hoch. Herrin Claudia sagte ich, wenn ihr mir bitte beim Schließen des Reißverschlusses helfen könntet, ich schaffe es nicht allein. Sie stand auf und schloss den schweren Reißverschluss, schloss ihn aber auch sofort ab. Wenn du das unter leger verstehst, bin ich damit einverstanden. Etwas weniger wäre auch gut gewesen, aber es war ja deine Wahl. Da er ja leger ist, macht es dir bestimmt nichts aus, ihn bis Mittwochabend zu tragen.

Wenn es dein Wunsch ist, Herrin Claudia, kann ich sowieso nichts daran ändern, da der Reißverschluss abgeschlossen ist.

Ich will nur hoffen, sagte sie, du kannst damit auch Kochen, denn falls das Essen nicht schmeckt, denke ich mir was aus, was dir bestimmt keinen Spaß machen wird.

Das war ein Eigentor, was ich mir geschossen hatte, die Handschuhe waren auch 3 mm dick, etwas vernünftig greifen, war schlecht möglich und das wusste sie genau. Auch Petra lächelte, dieses Luder freute sich doch schon wieder darauf, dass Claudia mich in die Mangel nimmt, sie hoffte dann immer, etwas milder wegzukommen. Obwohl Claudia mit Petra unterhalb der Woche nie etwas Längeres durchzieht mit Rücksichtname auf ihren Job. Wir setzten uns dann zum Abendessen, es gab Nudelauflauf und ich merke jetzt schon das Handicap, was ich beim Essen hatte. Es fiel mir schwer die Gabel richtig zu halten, außerdem behinderten die kleinen Augenöffnungen sehr.

Na, war wohl doch eine nicht so gute Wahl, sagte Claudia grinsend.

Nein Herrin ich glaube nicht.

Naja, da es dein eigener Wunsch war und du zu mindestens die Chance hast, dich zu bewähren, sage ich dir schon mal was dich erwartet, wenn du versagst. Du kommst in Petras Weihnachtsgeschenk, du weißt ja den extradicken aufblasbaren, vorher lasse ich Petra nach einen schönen Plug aussuchen, bekommst das neue schwere Fesselgeschirr und gehst von Mittwochmittag bis Donnerstagmorgen in den Keller, schön an der Wand festgemacht. Das ist doch etwas, wo man sich drauf freuen kann, oder.

Ich sagte nichts und unter der dicken Maske konnte auch keiner mein entsetztes Gesicht sehen. Das waren keine guten Aussichten, schon der Anzug war eine Tortur, zusammen mit den schweren Fesseln, würde es die Hölle.

Ich habe dich gefragt ob du dich schon freust, fragte sie in einem etwas schärferen Ton.

Nein, nicht wirklich Herrin Claudia, sagte ich wahrheitsgemäß.

Das macht mir aber nichts, es passiert so, basta.

Es war eine Suppe, die ich mir selbst eingebrockt hatte, weil ich ihr meine Untergebenheit zeigen wollte. Nach dem Essen musste ich abräumen und die Küche sauber machen, das war schon nicht einfach, dann durfte ich mich neben Claudia auf den Boden setzen und bekam sogar noch eine Flasche Bier. Kurz darauf gingen wir dann zu Bett. Ich lag in der Mitte und Claudia öffnete meinen Schrittreißverschluss, kam nahe an meinen Kopf und sagte, ich weiß, dass du es im Prinzip nur gut gemeint hast, aber ich habe solange nichts mehr gemacht und bin irgendwie heiß darauf, dich in dem Anzug und den schweren Fesseln zu sehen, dass was du gemacht hast, war für mich ein Elfmeter.

Aber du hast immer noch eine Chance, koche vernünftig und es bleibt dir erspart, dabei holte sie mein bestes Stück hervor, setzte sich darauf, Petra auf meinem Gesicht und Claudia sagte, bleib einfach ruhig liegen, wir haben Zeit. Die beiden küssten sich und Claudia bewegte sich ganz langsam im Takt, Petra genoss derweil meine Zungenfertigkeit. Ich ließ mir auch etwas Zeit und so kamen wir alle drei gleichzeitig.

Das war gut und habe es auch gebraucht, sagte Claudia, als sie nachher beide bei mir im Arm lagen. Petra schlief schon als ich Claudia fragte, willst du das wirklich mit mir durchziehen.
Ja sagte sie, ich habe es gesagt und werde keinen Rückzieher machen, allerdings ist Petra am Freitag dran, wie wirst du schon sehen, aber du hast ja immer noch eine Chance, gib dir einfach Mühe, du kannst es schaffen, sagte sie.

Das werde ich Herrin Claudia, wobei ich aber nicht Glaube, um diese Aktion herumzukommen.

Das wirst du auch nicht, mein Schatz, sagte sie, aber vielleicht nicht an diesem Tag und nicht solange. Wir küssten uns nochmal und schliefen dann aneinander gekuschelt ein. Am nächsten Morgen merkte ich wieder die Behinderung durch die dicken Handschuhe auf der Toilette, ich bekam kaum den Reißverschluss alleine auf und wieder zu. Das würde eine echte Herausforderung. Mit Mühe und Not bekam ich die Kaffeemaschine hin und den Tisch gedeckt, zum Erschrecken bemerkte ich, dass ich mit den Handschuhen das Induktivkochfeld nicht bedienen konnte und somit schon von vorn herein verloren.

Als Claudia aus der Dusche kam, kniete ich mich vor ihr hin und sagte, du hast gewonnen, ich kann mit den Handschuhen nicht Kochen, da ich das Induktivfeld nicht bedienen kann.

Nimmst du die Strafe freiwillig an, fragte sie.

Ja Herrin Claudia, ich nehme sie an, ich habe ja keine andere Wahl.

Gut, dann darfst du dir jetzt etwas anziehen, womit du zu mindestens deine Arbeiten erledigen kannst, ich schließe dich eben auf, dann kannst du dich duschen und umziehen. Immerhin wollen wir ja wenigstens was Vernünftiges zum Essen bekommen, bevor du deine Strafe Antritts. Wohl weislich gemerkt, freiwillig, deshalb wirst du die Sachen schon am Mittwochvormittag alle herauslegen und fertig machen, wir wollen ja keine Zeit verlieren.

Ich ging eben Duschen und zog mir einen Anzug an, mit dem ich das Kochfeld bedienen konnte, Mit 1 mm dicken Handschuhen ging es, dass wusste ich, deshalb wählte ich einen 1,2 mm dicken Anzug, der 1 mm dicke Handschuhe hatte, mit Füßlingen und Maske, mit Augen, Nasen und Mundöffnung, zog ihn schnell an und ging hoch, damit Claudia den Reißverschluss noch abschließen konnte.

Eine gute Wahl, sagte sie, als ich wieder hochkam, den kannst du auch bis Mittwochmittag anhalten. Sie ging eben noch in den Keller und kam mit schweren Hand und Fußeisen wieder, die sie mir noch anlegte. Die Fußeisen hatten eine schwere 30 cm lange Kette, die Handeisen eine 20 cm lange. Das wird dich zwar etwas behindern aber nicht so stark, dass du deine Arbeit nicht erledigen kannst. Sie gingen dann alle zusammen aus dem Haus und ich machte mich daran, den Tisch abzuräumen und die Wohnung wieder aufzuräumen. Es war nicht so viel und mit den Arbeiten war ich in eineinhalb Stunden fertig. Das Essen war auch unproblematisch, ich hatte noch eine größere Portion fertiges Sauerkraut eingefroren und brachte dabei nur noch Püree zu machen, Das Kartoffelschälen mit den Handschuhen war zwar etwas schwieriger, aber darin hatte ich ja schon Erfahrung. Sie mussten zwar 10 Minuten warten, aber das war kein Problem, da ich ein paar Minuten immer einrechnete, da sie nie genau auf die Minute kommen konnten.

Ich hatte schon gedeckt, aber Claudia stellte meinen Teller wieder weg, holte einen Napf und machte mir eine Portion darin fertig, brachte sie in die Küche, ich musste auf die Knie gehen und die Hände an die Füße legen. Mit einem Schloss verband sie dann die Hand und Fußkette miteinander und sagte, jetzt kannst du dein Essen in Ruhe genießen.

Genießen war zwar was anderes aber ich war es schließlich schon gewohnt so zu Essen. Nur die Maske war nachher etwas beschmiert. Sie ließ mich aber so hocken bis sie wieder gingen, erst da entfernte sie das Schloss wieder und sagte, reinige erst mal dich und dann darfst du das Esszimmer und die Küche wieder machen. Bis gleich und mache keinen Unfug.

Unfug, wie soll das gehen, in dem Anzug und den Fesseln kann ich ja kaum aus dem Haus gehen, dachte ich beim mir. Ging ins Bad und reinigte erst mal mein Gesicht, räumte dann den Esstisch ab, packte alles in den Geschirrspüler und machte den Napf sauber. Danach machte ich die Küche sauber und wischte den Esstisch ab. Ich ging dann runter in den Umkleidekeller und holte dieses Ungetüm von aufblasbaren Anzug schonmal raus und zog die Kiste mit dem schweren Fesselgeschirr nach vorne, da würde ich auf ein ganz schönes Gesamtgewicht kommen, sagte ich selber zu mir.

Ich ging wieder hoch und schaute aus dem Fenster, es hatte wieder angefangen zu schneien und in dem Aufzug konnte ich nichts machen. Zum Glück schneite es noch nicht so viel, aber es waren noch 2 Stunden bis sie Schluss machten. Nach einer Stunde wurde es immer mehr und ich sah Manuela aufs Haus zulaufen. Ich ging schon zur Türe und machte sie auf.

Ich mache dich eben los, sagte sie, du musst die Straße machen, es schneit immer mehr. Sie holte die Schlüssel aus dem Tresor, in dem Claudia und Petra sie immer lagerten und öffnete meine Fesseln und den Reißverschluss. Beeile dich bitte, sagte sie, es ist ziemlich glatt.

Ich zog nur schnell den Anzug aus, die dicken Wintersachen hingen noch im Keller, zog sie an, schnappte mir den Schneeschieber und den Besen, nahm noch einen Sack Salz mit und ging zur Straße. Mittlerweile war der Schnee schon wieder gut 10 cm hoch, aber noch nicht fest, so dass man ihn gut herunterschieben konnte. Ich war fast fertig, als sie aus der Praxis kamen. Claudia kam zu mir, gab mir einen Kuss und sagte, mach das eben noch fertig und komm dann rein. Ich schätze mal, wir müssen alles verschieben, es soll weiterschneien.

Ich machte den Rest noch fertig, streute noch Salz und ging dann zum Haus zurück. Claudia kam zu mir und sagte, geh dich erstmal heiß Duschen und zieh dir was Bequemes an. Da sie, Petra und Manuela aber schon umgezogen waren, alle drei im Ganzanzug wollte ich erst auf die Knie gehen. Sie hielt mich aber ab. Dusch erst heiß, ein kranker Sklave nutzt mir nichts, sagte sie lächelnd.

Ich ging runter zog mich aus und duschte heiß, zog mir dann einen lockeren Ganzanzug ohne Maske an und ging wieder hoch, küsste den dreien die Füße und Petra sagte, ich mache dir erstmal einen Grog, damit du wieder warm wirst. Kurz drauf kam sie mit dem Getränk und ich lobte sie wieder, keiner macht einen so guten Grog wie du.

Alter Schleimer, sagte sie und gab mir einen Kuss. Ich habe im Internet als Zubehör für unseren Rasentraktor einen Schneeschieber gefunden, sagte sie und nachgefragt ob er vorrätig ist, einen hatten sie noch und ich habe ihn bestellt, die Firma ist in Dinslaken, also nicht sehr weit, du kannst ihn Morgenfrüh abholen, damit ist es viel einfacher, es ist doch eine große Straßen Front.

Danke, sagte ich, es wird die Sache leichter machen. Ich hatte den Grog leer und bekam von ihr noch einen. Danach ist aber Schluss, lachte sie, schließlich will ich heute oben sitzen.
Claudia meinte noch, ich habe schon gesehen, dass du die Sachen schon vorgeholt hast, ich nehme aber an, dem Wetterbericht nach, werden wir die Aktion etwas verschieben müssen, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Nein, Herrin Claudia, ich habe mir die Suppe eingebrockt und löffele sie auch aus.

Wir gingen dann auch ziemlich zeitig zu Bett und das Spiel wiederholte sich mit vertauschten Sitzpositionen, wobei Petra etwas zügiger zu Werk ging und ich mich deutlich mehr beherrschen musste. Nachher schliefen wir wieder alle drei aneinander gekuschelt ein. Ich wurde früh wach, stand leise auf und schaute nach dem Wetter, es hatte weiter geschneit und ich ging runter, zog mir die dicken Sachen über meinen Anzug an und ging die Straße wieder sauber machen. Als ich wieder reinkam, empfing mich schon Kaffeeduft und Claudia brachte mir eine Tasse, holst du eben Brötchen fragte sie.

Ja sicher, wenn du mir etwas Geld gibst. Sie gab mir 5 Euro und ging eben los, 10 Minuten später war ich zurück und sie hatten den Tisch schon gedeckt, ich schüttete eben noch die Brötchen in einen Korb, zog mir die Jacke und die Schuhe aus und wir frühstückten alle zusammen. Petra gab mir noch die Anschrift der Firma und das Geld für den Schneeschieber. Du kannst gleich losfahren, meinte sie, die Firma hat schon geöffnet, bring die Rechnung mit, die kann ich absetzen.

Mach ich, was wollt ihr zum Mittag, fragte ich, mach etwas wofür du Zeit hast, etwas schnelles, Manuela gab mir 200 Euro, kauf für die nächsten Tage ein, sagte sie, ich bin schließlich auch mal dran mit dem bezahlen. Ich fuhr nach dem Frühstück sofort los und holte den Schneeschieber, da er nur 60 cm breit war passte er gut ins Auto, dann ging ich noch Einkaufen, dass Auto war voll als ich fertig war. Zu Hause packte ich erst mal den Einkauf weg und schaute auf die Uhr, es war schon nach elf. Da ich Gehacktes mitgebracht hatte, machte ich mich schnell daran ein paar Frikadellen zu machen, dazu Kartoffeln und Rosenkohl. Sie kamen schon, als ich noch am Kochen war.

Claudia kam in die Küche, gab mir einen Kuss und fragte, wie lange brauchst du noch.
Die Kartoffeln und der Rosenkohl brauchen noch 10 Minuten, die Hollandaise ist auch gleich soweit und die restlichen Frikadellen kann ich nachher braten.

Ist gut, ich nehme schon mal Teller und Besteck mit, sagte sie, holte es aus dem Schrank und deckte den Tisch. 10 Minuten später tischte ich dann das Essen auf. Petra fragte hat alles geklappt, ja, nach dem Essen brate ich eben die restlichen Frikadellen dann montiere ich den Schieber und probiere ihn aus, es schneit ja schon wieder.

Fahr aber nicht soweit raus, sagte sie lachend.

Nach dem Essen rechnete ich erst mal mit Manuela und Petra ab, machte dann die restlichen Frikadellen und montierte den Schneeschieber an dem Rasentraktor, es funktionierte einwandfrei. In 10 Minuten war ich mit dem Gehweg fertig. Noch etwas Salz drauf, es sollte Frost geben und ich war für heute fertig. Zurück im Haus zog ich mir erst mal die dicken Wintersachen aus und unter der Dusche den Latexanzug, duschte schön heiß und zog mir einen 1,2 mm dicken Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und Maske an, die Maske hatte Mund, Augen und Nasenöffnungen.

Ich war gerade oben, als sie auch schon reinkamen. Schon umgezogen, sagte Claudia.

Gerade Herrin Claudia, ich bin gerade die Treppe hoch.

Glaube ich dir, wir haben dich vor einer halben Stunde noch vor der Praxis gesehen.
Komm Petra, wir gehen erst mal Duschen und uns umziehen, heute bin ich froh, dass Feierabend ist, es war richtig voll.

Manuela fragte, kann ich bei euch mitduschen, dann brauche ich nicht auf Wolfgang zu warten.

Gut komm mit, 3 Frauen, das wird spaßig, lachte Petra. Manuela ging eben hoch, holte sich einen Anzug und ging dann runter zum Duschen.

Als sie wohl fertig waren, hörte man sie bis oben lachen. Anscheinend hatten sie beim Anziehen eine Menge Spaß. Sie kamen dann hoch, Manuela in einem roten Ganzanzug, der nur die Augen, Nasenlöcher und Mund freiließ, Claudia und Petra in den gleichen blauen Anzügen, die am Körper eng Anlagen, an den Beinen und Armen etwas weiter waren, auch mit Füßlingen, Handschuhen und Maske die auch nur Augen, Nasen und Mundöffnungen hatten. Ich ging auf die Knie, küsste allen dreien die Füße und sagte nur, ihr seht wie immer phantastisch aus.

Nett gesagt, sagte Claudia und Manuela fragte nach Wolfgang. Der ist noch nicht da, sagte ich, hatte er so viel zu tun. Sein Wartezimmer war noch voll, meinte sie, die Grippewelle. In dem Moment ging die Türe auf und er kam herein. Sah die drei und küsste ihnen auch die Füße, stand wieder auf und sagte, ich muss erstmal Duschen, es war ein harter Tag.

Ich habe dir schon etwas rausgelegt, sagte Manuela und gab ihm einen Kuss.

Habt ihr Hunger, fragte ich, soll ich den Tisch decken oder etwas fertig machen.

Mach etwas fertig, sagte Claudia, ich ging in die Küche und machte einen Teller mit belegen Broten, garnierte mit Gurken und Silberzwiebeln, brachte ihn ins Wohnzimmer und fragte was sie Trinken wollten.

Bier für alle, wäre nicht schlecht dabei, sagte Petra. Im Kühlschrank im Keller lag genügend kalt, ich holte 10 Flaschen hoch, packte fünf oben im Kühlschrank und nahm fünf mit ins Wohnzimmer. Wolfgang kam auch gerade wieder herunter und saßen in gemütlicher Runde zusammen. Manuela und Petra diskutierten darüber, ob sie nicht besser Mittwochsmittag auch öffnen sollten, damit sich es ein wenig besser verteilt. Wir haben ja immer noch den Freitagmittag zu und somit zumindest ein langes Wochenende.

Habt ihr nicht Angst, das dann noch mehr Patienten kommen, fragte ich.

Es wird immer voller, sagte Petra, ich hatte schon einen guten Ruf, mit Manuela sind wir spitze, sie ist als Chirurgin einfach klasse und die Patienten mögen sie.

Ihr seid zwei tolle Frauen, sagte ich, es ist kein Wunder, dass ihr mit eurer offenen Art viel Zulauf habt.

Alter Schmeichler, lachte Petra, aber die Leute, die kommen haben meist mehr mit sich selbst zu tun.

Ab nächsten Monat versuchen wir es, sagte Petra, es geht nicht anders.

Dann habt ihr aber auch weniger Zeit für euch, meinte ich nur.

Dann werden wir eben die Wochenenden intensiver gestalten, sagte Claudia, außerdem habe ich jetzt schon kaum noch Termine, die ich vergeben kann, der Mittwochmittag würde noch mal zusätzliches Geld in die Kasse bringen, wenn ich ihn für Privatpatienten festhalten würde.

Du ziehst also mit, sagte Petra.


Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:15.09.19 15:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebes Rubberpaar,

Diese Woche kam ich erst heute zum lesen eurer Forstezung und auch diese ist wieder supergut..........mir gefällt besonders, dass der sklave wieder einwenig härter rangenommen wird von seiner Herrin. Sie braucht das auch weil Sie doch ein wenig enthaltsam war während Ihres Lehrgangs.
Weiter so und ich freue mich schon auf morgen und den nächsten Teil.
Demütige Grüße
Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:15.09.19 16:22 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo liebes Rubberpaar,

Diese Woche kam ich erst heute zum lesen eurer Forstezung und auch diese ist wieder supergut..........mir gefällt besonders, dass der sklave wieder einwenig härter rangenommen wird von seiner Herrin. Sie braucht das auch weil Sie doch ein wenig enthaltsam war während Ihres Lehrgangs.
Weiter so und ich freue mich schon auf morgen und den nächsten Teil.
Demütige Grüße
Werner


Hallo Werner
Schön das es dir gefällt, in den nächsten Folgen wird noch eine Person dazukommen die mit ihnen auf einer Wellenlänge liegt, sie wird nicht bei ihnen einziehen aber oft mit ins Spiel kommen.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:15.09.19 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo verehrtes Rubberpaar,

Schön das zu hören bin schon ganz gespannt und kann mich sehr gut reindenken und spüren als wäre ich dabei.

Demütige Grüße
Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:16.09.19 21:32 IP: gespeichert Moderator melden


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Glaubst du, ich lasse euch im Stich, lachte Claudia, vielleicht gibt es ja mal einen Bonus.
Petra stand auf setzte sich bei Claudia auf den Schoß und küsste sie lange, das war schon mal ein Vorschuss, sagte sie, als sie wieder aufstand.

Na, besser als nichts, lachte Claudia und Manuela lachte mit.

Wir beide kommen doch auch so klar, sagte Claudia und Petra nickte, ich liebe euch beide, sagte sie und möchte nie auf einen verzichten, ihr seid mir beide gleich wichtig.

Dann ist es wohl beschlossen, sagte Manuela.

Ja sagte Petra, wir testen es aus und werden uns dann über dein Gehalt unterhalten müssen, wenn wir mehr arbeiten, wird du auch mehr verdienen.

Manuela nickte, aber das werden wir auf eine vernünftige Basis setzen, wir wohnen hier gut, ihr seid mehr als Freunde und mit dem Geld was wir hier beide verdienen kommen wir mehr als gut aus. Ausziehen wollen wir auch nicht, es ist schön bei euch und wir haben alles was wir brauchen, sogar mehr als das.

Trotzdem, sagte Petra, gute Arbeit soll auch gut bezahlt werden.

Wir reden noch mal darüber, meinte Manuela nur kurz und sagte dann, gibt es auf die Wendung eigentlich keinen Sekt hier.

Petra lachte und sagte zu mir, holst du mal 2 Flaschen Sekt aus dem Keller, ich hole schon mal die Gläser.

Ich ging eben runter und als ich wieder oben war und eingeschenkt hatte prosteten wir uns zu, auf die gute Zusammenarbeit, sagte Petra, dann tranken wir alle die Gläser in einem Zug leer.

Was ist dann eigentlich mit den Sprechstundenhilfen, fragte Manuela.

Ich habe schon die Angelegenheit mal angesprochen und ihnen gesagt, dass die Mehrstunden selbstverständlich vergütet würden, sie machen alle mit.

Ich sah nach draußen und es schneite schon wieder. So wie ich das Wetter sehe, werde ich wohl Morgenfrüh wieder Trecker fahren, sagte ich lachend.

Wenigstens ist es ein wenig einfacher, als dreimal am Tag mit dem Schneeschieber, sagte Petra.

Ja mein kleiner, sagte Claudia, dann bist du eben am Freitagmittag dran, du brauchst die Sachen dann gar nicht wehr wegzupacken.

Ich weiß Herrin Claudia, ich komme da nicht drum rum.

Nein sagte sie lächelnd, das wirst du nicht und wenn ich selber den Schnee wegräumen muss, fügte sie lachend an.

Das Telefon klingelte und Claudia nahm ab und Klaus war dran. Oh, schon Samstag, das ist doch Prima, ja um 17 Uhr, passt gut, sagte sie, bis dann.

Klaus kommt am Samstag, die Kugel ist fertig. Da Petra gerade auf der Toilette ware, sagte sie leise beide, ich bin auf Petras Gesicht gespannt.

Manuela fragte, hast du für Petra wirklich auch eine machen lassen.

Ja, sie soll sich nicht so sicher fühlen, sie wird mir in letzter Zeit etwas zu frech, da muss man sie etwas einbremsen, lachte sie.

Das wird sie schocken, lachte Manuela.

Soll es auch, meinte Claudia.

Petra kam wieder und es war Ruhe. Der Rest der Woche verging ohne nennenswerte Aktivitäten, es schneite bis Freitagmorgen und sie waren abends immer ziemlich geschafft.
Am Freitagvormittag bereitete ich im Keller alles vor, da ich großzügig eingekauft hatte brauchten wir so nichts und kümmerte mich um das Essen. Es hatte auch aufgehört zu schneien und es kam sogar die Sonne mal raus. Also stand meinem Aufenthalt im Keller nichts im Wege.

Sie waren pünktlich da und Claudia kam zu mir in die Küche. Essen fertig, fragte sie, ja Herrin Claudia sagte ich und sie gab mir einen Kuss.

Freust du dich schon auf gleich, fragte sie.

Nicht so wirklich, sagte ich wahrheitsgemäß.

Das macht nichts, ich freue mich, sagte sie und du bist auch nicht alleine, Petra wird die ganze Zeit bei dir sein, sie weiß es nur noch nicht. Sie nahm die Teller und ging ins Esszimmer. Ich kam mit dem Essen nach und holte nur eben noch das Besteck. Wir setzten uns alle und sie redeten noch etwas über den Tag und ihre Arbeit. Nachdem wir fertig waren, räumte ich ab und Claudia sagte du hast noch 2 Stunden, dann gehst du runter und du Petra gehst mit, du wirst die Zeit, die er gefesselt ist mit ihm da unten verbringen, natürlich auch gefesselt.
Ja Herrin Claudia, sagte sie. Man konnte ihr aber ansehen, dass sie sich den Abend anders vorgestellt hatte.

Petra kam zu mir in die Küche und fragte, hast du es gewusst.

Sie hatte sowas angedeutet, sagte ich, aber genaues wusste ich auch nicht.

Naja, was solls, sagte sie, ich bin eben auch mal wieder fällig und irgendwie fehlt es mir auch ein bisschen.

Sie gab mir einen Kuss und sagte, so wie ich die Sache sehe, wirst du es bestimmt schwerer haben als ich.

Nach 2 Stunden gingen wir beide runter, Claudia wartete schon und wir mussten uns beide erstmal mit einem Klistier reinigen. Wir wollen ja nicht, sagte sie, dass ihr die guten Sachen versaut. Danach machte sie mich fertig, ich musste einen dünnen Anzug anziehen, der mich bis auf die Mundöffnung komplett einschloss. Dann den dicken aufblasbaren Anzug darüber und sie legte mir das schwere Stahlgeschirr an. Es würde etwas dauern, bis ich damit den Weg zum Keller zurückgelegt hätte. Mit dem Anzug hatte ich ein ganz schönes Gewicht zu tragen.
Sie brachte mich dann in den Keller, befestigte einen Haken eines Hub Zuges oben an dem Kopfeisen und zog ihn soweit hoch, dass ich gerade noch flach stehen konnte. Kurz darauf hörte ich sie dumpf noch hantieren, dann pumpte sie meinen Anzug auf, durch die Stahlfesseln pumpte er sich langsam auf, wie einzelne Kammern bis er komplett hart aufgepumpt war.

Was sie mit Petra gemacht hatte wusste ich nicht. Hören war so gut wie unmöglich. Es war eine unendliche Zeit, die ich so komplett gefesselt in dem hart aufgepumpten Anzug stehen musste, bis ich spürte, wie der Druck langsam nachließ. Ich konnte jetzt wieder dumpf Claudias Stimme hören.

Die Zeit ist rum, ich bringe dich jetzt zum Umkleideraum, geht es. Da ich weder Reden noch sonst viel machen konnte, trippelte ich einfach mit kleinen Schritten vor ihr her. Sie dirigierte mich an der Schulter. Es dauerte eine Zeit, bis wir da waren und sie mich befreit hatte. Ich pellte mich dann aus dem dicken Anzug und konnte unter der Dusche den dünnen ausziehen. Claudia stand in einem blauen Ganzanzug vor mir, der nur ihre Augen und den Mund freiließ, 2 kleine Nasenöffnungen gab es noch, ansonsten war sie komplett eingeschlossen. Ich ging langsam auf die Knie und küsste ihre Füße.

Dusch dich, sagte sie und dann mache Petra los, sie steckt in dem Ledersack noch stramm aufgepumpt im Rahmen. Ich duschte mich kurz ab und ging dann nackt zum Keller, öffnete das Ventil an Petras Sack und wartete etwas bevor ich sie langsam herabließ. Öffnete die schweren Riemen und den Reißverschluss und half ihr aus dem Sack. Auch sie trug einen dünnen Ganzanzug darunter, der bis auf eine Mundöffnung komplett geschlossen war. Ich küsste auch erstmal ihre Füße und half ihr dann zur Dusche zu kommen. Öffnete ihren Reißverschluss und half ihr den Anzug auszuziehen.

Sie duschte auch erstmal und fragte mich, es war hart oder. Ja Madame Petra, aber du hattest es auch nicht viel besser. Nein, die ganze Zeit Bewegungslos in dem stramm aufgepumpten Sack war schon hart. Als wir herauskamen, lagen für uns zwei Anzüge aus 0,8 mm Latex, mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen, Mund und Nasenlöchern. Wir zogen sie an, ich küsste wieder Petras Füße, dann gingen wir hoch.

Im Wohnzimmer saßen Claudia und Manuela am Tisch, Wolfgang kniete neben Manuela. Von ihm konnte man kein bisschen Haut erkennen, er war in einem dicken komplett einschließenden Ganzanzug, im Mund einen dicken Ballknebel, komplett in einem Kettengeschirr gefesselt.

Manuela trug fast den gleichen Anzug wie Claudia in Rot. Wir gingen beide zur Couch, gingen auf die Knie und küssten beiden die Füße, ich auch nochmal Petras.

Geht in die Küche, sagte Claudia, wir haben noch Kaffee für euch in der Thermoskanne und macht euch ein Brötchen.

Das abgespeckte Frühstück nahmen wir in der Küche ein und gingen nachdem wir alles wieder gesäubert hatten zurück. Knieten uns vor Claudia hin, küssten nochmal die Füße der beiden und warteten einfach ab.

Wie hat es euch beiden denn gefallen, fragte Claudia nach einiger Zeit,

Es war sehr anstrengend, Herrin Claudia, sagte Petra, solange war ich auch noch nie in dem Sack und voll aufgepumpt ist er schon zermürbend, da man sich kein bisschen bewegen kann.

Und du, fragte sie mich.

Das Gewicht des Anzuges, zusammen mit den Fesseln ist schlimm, trotzdem der Hub Zug viel weggenommen hat. Außerdem ist der dicke Anzug, voll aufgeblasen auch nicht gerade das bequemste, sagte ich.

Na, dann hattet ihr ja wenigstens Zeit, an mich zu denken, lachte sie, merkt euch, dass ich die Aufenthaltszeiten gerne verlängern kann, wenn ich mal meine, dass ihr etwas aufsässiger werdet.

Ja Herrin Claudia, sagte ich, die Möglichkeit habt ihr natürlich jeder Zeit. Wir knieten ungefähr eine Stunde vor ihr als es schellte. Ohne ein Wort zu sagen stand sie auf und sagte zu mir, komm mit, es ist Klaus und Angelika, du kannst tragen helfen. Sie betätigte kurz die Sprechanlage und öffnete dann das Tor an der Straße. Wir warteten bis sie vor der Türe waren und Klaus zwei große schwere Kartons auslud. Da ich nur den Latexanzug anhatte, wollte ich damit nicht unbedingt nach draußen gehen, es war doch sehr kalt. Ich schnappte mir einen Karton, den Klaus in den Eingang gestellt hatte und brachte ihn ins Wohnzimmer, er brachte den zweiten mit. Angelika hatte mittlerweile alle begrüßt und Manuela hatte in der Zwischenzeit schon einen Kaffee gekocht.

Klaus begann sofort auszupacken, er hatte als erstes meinen herausgeholt und erklärte Claudia wie er funktionierte. Innen war ein kompletter dicker Gummianzug eingearbeitet, der weiter geschnitten war. Die Hände und Füße waren außen an dem Ball wie kleinere Bälle dran, wenn man mit den Händen und Füßen drin war, wurden sie mit Lederriemen zugeschnallt, auf die Art konnte sie nicht herausrutschen, wenn der Ball fest aufgepumpt war, außerdem sorgten sie dafür, dass man schön festgespannt wurde. Das gleiche war an der Kopfmaske, wenn der Kopf drin war, wurde er mit einem breiten Halsband gesichert. Es würde sich trotzdem mit aufblasen. In dem Ball waren einzelne Luftkammern, die dafür sorgten, dass die Ball Form immer erhalten bleibt, auch wenn man nicht mehr stehen kann, dafür sorgte ein kleiner Verteiler, der mehrere Anschlüsse hatte und durch den der Ball gefüllt wurde, er sorgte dafür, dass in jeder Kammer der gleiche Druck war. Ein Kollege von Klaus hatte ihn gebaut, er war Pneumatiker erklärte er uns. Zuerst wurden die Kammern bis auf ein gewisses Maß gefüllt, dann könnte man sowieso nicht mehr stehen, man müsste einen dann nur noch ein bis zweimal herumrollen, dann hätte der Druck sich stabilisiert.

Und was ist in dem zweiten Karton, fragte Petra.

Dein Ball, mein Schatz, lachte Claudia, oder glaubst du vielleicht, dass du machen kannst was du willst.

Petra stotterte etwas herum, nein Herrin Claudia das glaube ich nicht, sagte sie.

Klaus fragte Claudia, bleibt es dabei, dass ihr auch damit für mich manchmal eine Vorführung macht. Sonst kann ich den Preis nicht halten, normal müsste ich gut 5000 Euro nehmen, das Material ist schon Schweineteuer gewesen.

Sicher machen wir das, für Freunde gerne, sagte Claudia, auch die anderen Sachen immer wieder Ruf einfach an, damit wir einen Termin planen können.

Ich hätte am nächsten Samstag für alle Sachen schon Interessenten, man müsste sich dann aufteilen, sagte er.

Wolfgang ist ja auch noch da, sagte Manuela, er hilft bestimmt gerne.

Na, dann mal rein in das gute Stück, sagte Manuela zu mir und ich holte mit der Hilfe von Klaus das schwere Teil aus dem Karton. Öffnete den wirklich schweren Reißverschluss und versuchte mich erstmal in der Menge von Latex zu orientieren. Wir zogen es etwas mehr auseinander und ich stieg in den jetzt erkennbaren Anzug. Als ich soweit drin war, schloss Klaus den Reißverschluss des Anzuges und den Reißverschluss des Balles. Kurz darauf konnte ich spüren, wie er die Schnallen an den Füßen, Händen und das Halsband schloss. Jetzt zeige ich dir wie das mit dem aufblasen funktioniert, hörte ich dumpf.

Warte etwas, hörte ich Claudias Stimme, erst muss Petra in ihrem sein.

Es tat sich einige Zeit nichts, dann spürte ich, wie das Latex um mich herum enger wurde und meine Beine weiter gespreizt wurden. Kurz darauf fiel ich hinten rüber, aber weich, da das Hinterteil des Balles schon gut aufgeblasen war, kurze Zeit später lag ich weit auseinandergespreizt auf dem Rücken, gut und weich von dem Latex gestützt. Sie rollten mich ein paarmal hin und her und ich konnte spüren, wie es in verschiedenen Kammern noch etwas strammer wurde. Mittlerweile hatten sich auch die Hände, Füße und der Kopfteil gut mit Luft gefüllt. Am Kopf bewirkte es, dass man von seiner Umwelt nichts mehr mitbekam. Die einzige Verbindung zur Außenwelt war das Atemrohr, was inzwischen fest in den Mund gepresst wurde. Ich lag einfach da und wartete, was jetzt passieren würde, aber sie füllten anscheinend den Ball mit Petra drinnen.

Erst später rollten sie mich ein wenig herum, dann ließen sie mich einfach liegen. Der Zug auf den Händen und Füßen war zwar stramm aber auszuhalten. Meine Gliedmaßen bewegen konnte ich aber nicht. Ein Zusammenziehen des Körpers war unmöglich. Eine ganze Zeit später ließen sie dann die Luft wieder heraus, und sie öffneten die Bälle wieder, so dass wir hinaussteigen konnten.

Und wie war es, fragte Klaus uns.

Bewegen kann man sich gar nicht mehr in den Teilen, sagte ich, du bist fest auseinandergestreckt darin gefangen, es ist nicht so unangenehm, aber zermürbend.
So habe ich es auch empfunden, sagte Petra, es war eng, stramm und eine längere Zeit darin Schaft einen schon. Weil es gar keine Möglichkeit gibt, an seiner Situation etwas zu ändern.
Dann ist es ja eine gute Neuanschaffung, meinte Claudia grinsend.

Wer will es denn von euch beiden am nächsten Samstag freiwillig vorführen.

Ich sah Petras ängstliche Augen und sagte, ich mache es.

Claudia stand auf, gab mir einen Kuss und sagte mir leise ins Ohr, du bist jemand, denn man sich als Freund nur wünschen kann, ich hätte es Petra auch nicht machen lassen. Sie ist noch nicht soweit.

Petra kam später auch noch zu mir, als ich in der Küche Getränke holte und sagte Danke, ich weiß nicht, ob ich es durchgehalten hätte. Das Teil ist echt krass.

Wieder im Wohnzimmer, fragte Klaus dann, wer von euch beiden macht dann den Sack und wer den Anzug.

Wolfgang macht den Anzug er hat ja jetzt seinen eigenen, sagte Manuela.

Ist gut sagte Klaus, seid ihr dann so um 15 Uhr bei mir, die Vorbereitungen mit den drei Sachen dauern ja doch etwas länger.

Ist gut, sagte Claudia, machen wir und wie lange wird es etwa gehen. Die Kunden kommen so gegen 17 Uhr, dann sollten alle schon soweit angezogen sein, aber noch nicht in den Rahmen und auch noch nicht aufgepumpt, ich will es erst machen, wenn sie dabei sind. Heinz und Irene kommen auch und wollen den Rahmen dabei erklären.

Schön, sagte Manuela, dann sehen wir die beiden auch mal wieder. Die beiden verabschiedeten sich dann auch und wir verbrachten den restlichen Abend, nachdem wir die zwei Sachen in den Keller gebracht hatten, bei einem Bier in gemütlicher Runde. Wolfgang durfte den ganzen Abend noch neben Manuela knieend verbringen in seinem Kettengeschirr.
So gegen halb zehn, sagte Claudia, kommt wir gehen ins Bett, da können wir noch etwas Spaß haben.

Wir gingen alle noch mal zur Toilette, Manuela brachte Wolfgang Kettenklirrend nach oben und gingen dann ins Bett. Ich lag wieder in der Mitte und Claudia beugte sich zu mir rüber und küsste mich heiß und lange. Petra holte mein bestes Stück hervor und Claudia rutschte auf mich drauf, ohne Schwierigkeiten vereinnahmte sie ihn und Petra setzte sich auf mein Gesicht. Die beiden küssten sich innig, wobei Claudia sich langsam auf mir bewegte, während ich meine Zunge bei Petra spielen ließ.

Ich hielt mich zurück und so kamen wir erst zusammen, als es bei ihnen schon das zweite mal war. Schaffst du noch eine Runde mit vertauschten Plätzen, fragte mich Claudia zwischen zwei Küssen.

Wenn ihr mir etwas Zeit gebt, sagte ich.

Oh, wir kümmern uns schon darum, dass du wieder in Form kommst, lachte Petra und begann mit einer intensiven Handarbeit. Es dauerte auch nicht lange, bis sie mich wieder Fit hatte, Claudia saß schon auf meinem Gesicht und ich durfte sie gepaart mit meinem Geschmack schmecken.

Wieder führten die beiden oben ihre Private Küss Orgie durch, gepaart mit intensivem Streicheln und befingern. Wieder kamen sie einmal zwischendurch bevor ich es schaffte mit Petra gleichzeitig zu kommen, Claudia war etwas vor uns.

Erschöpft stiegen die beiden von mir ab, und lagen neben mir. Machst du mich noch ein wenig sauber, fragte Petra und ich verschwand unter der Decke. Langsam ohne sie noch großartig zu reizen säuberte ich sie und hatte zum zweiten mal meinen Geschmack im Mund.
Trotzdem gaben mir die beiden einen Gute Nacht Kuss und wir schliefen eng aneinander liegend ein.


Heike und Hans
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