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  Kreuzfahrt ins Glück?
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:15.04.19 19:12 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Heike,

zur Not muss dein Sklave die Schuld eben abarbeiten.


LG
Fist


Brauchst du für die Kutsche noch einen Leithengst, ich kann dir meinen alten Klepper ja mal leihen.
Heike und Hans
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Darktail Volljährigkeit geprüft
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Bodensee




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:15.04.19 22:48 IP: gespeichert Moderator melden


Bin ich ja mal gespannt wie das ganze weiter geht
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Darktail Volljährigkeit geprüft
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Bodensee




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:15.04.19 22:50 IP: gespeichert Moderator melden




Brauchst du für die Kutsche noch einen Leithengst, ich kann dir meinen alten Klepper ja mal leihen. [/quote]

Ist den der aus Latex?
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:16.04.19 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Heike,

ich weiß nicht, was Fürst Ferdinand von deinem Angebot hält.
Aber irgendwie vermute ich, dass er junge Stuten bevorzugt.


Hallo Darktail,

diesmal werde ich nicht wieder zu singen anfangen.
Denn ich bin noch heiser von letzter Woche.


LG
Fist
Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Und ein Gedicht von mir:
Party
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:16.04.19 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 22


Ferdinand erklärte mir, dass in diesem Haus Raoul Velazquez wohnte. Sie hatten zusammen in Wien studiert und waren seit vielen Jahren gut befreundet. Gemeinsam erklommen wir die Stufen zur Eingangstür des Hauses, natürlich wieder gefolgt von einem seiner Bodyguards. Erst jetzt stellte ich mir die Frage, warum Ferdinand eigentlich ständig beschützt werden musste. War ich auch in Gefahr, nur weil ich in seiner Nähe war? Ein mulmiges Gefühl überkam mich plötzlich und ich wünschte mir bereits im Haus zu sein. Ferdinand betätigte den goldenen Türklopfer, der erstaunlich laut gegen die Holztür hämmerte. Eine Zeit lang passierte nichts, doch dann hörte ich hinter der Tür das klackernde Geräusch von hohen Absätzen. Als sich die Tür öffnete, wurde ich von dem sich bietenden Anblick geradezu geblendet. Diese Frau war einfach atemberaubend. Makellose kaffeebraune Haut, dunkle Augen und dazu schwarzes lockiges Haar. Sie war einen halben Kopf kleiner als ich, allerdings glich sie das mit unglaublich hohen Schuhen wieder aus. Ihr weißes Satinkleidchen war derart kurz, dass es gerade so die intimsten Stellen bedeckte. Die weißen Strapse, die farblich zu ihren hauchzarten Strümpfen passten, waren unterhalb des Rocks deutlich sichtbar. Und auch oben herum gewährte dieses Kleid tiefe Einblicke auf die festen Brüste der Frau. Auf dem Kopf saß eine neckische kleine Haube und vor ihrem Bauch hing ein winziges Schürzchen. Ohne Zweifel war sie eine Hausangestellte und vermutlich war sie hauptsächlich wegen ihrer optischen Qualitäten eingestellt worden. Zumindest ließ ihre freizügige Arbeitskleidung, sofern man das überhaupt so nennen konnte, diesen Schluss zu. Ferdinand begrüßte die Frau. Sie fiel ihm sofort um den Hals und küsste ihn. Sollten Hausangestellte die Gäste nicht eigentlich etwas zurückhaltender begrüßen? Vielleicht hatte diese Angestellte aber eher spezielle Pflichten im Haushalt zu erfüllen. Konnte das hier vielleicht ein Bordell sein? Die Eingangshalle ließ nicht darauf schließen, aber Ferdinand würde wohl auch eher ein Edeletablissement besuchen, welchem man das nicht auf den ersten Blick ansah. Als ich etwas darüber nachdachte, verwarf ich diese Idee wieder. Denn Ferdinand hatte es überhaupt nicht nötig ein Bordell zu besuchen. In seinem Umfeld bestand wahrlich kein Mangel an attraktiven Frauen. Vermutlich kannten sich die beiden einfach von früher und vielleicht hatte sie ja auch schon für Ferdinand gearbeitet. Von dem spanischen Wortwechsel konnte ich kaum etwas verstehen. Allerdings wusste ich nun, dass diese Frau Elvira hieß. Irgendwann schnappte ich in dem Gespräch meinen Namen auf. Ferdinand hatte mich wohl gerade vorgestellt.

» Hola Sabine! «, mit diesen Worten fiel mir die Frau um den Hals und drückte mir dabei einen fetten Kuss auf den Mund.

Dieser Angriff hatte mich völlig unvorbereitet getroffen. Vor allem weil sie mir dabei auch noch die Zunge in den Mund gesteckt hatte. Ich hatte noch nie zuvor eine Frau geküsst. Zumindest nicht auf eine erotische Art. Das merkwürdige dabei war jedoch, dass ich den Kuss als durchaus angenehm empfunden hatte. Ein Kribbeln lief mir den Rücken hinunter. Ziemlich verwirrt löste ich mich aus ihrer Umklammerung.

» Hola Elvira! «, stammelte ich heraus, während ich versuchte meine Gefühle zu sortieren.

Was war das gewesen? Ich hatte doch noch nie sexuelle Gefühle Frauen gegenüber entwickelt. Aber Elvira hatte es soeben geschafft, dass sich meine Atmung deutlich beschleunigt hatte. Irgendwas stimmte doch nicht mit dieser Hausangestellten, die jeden Besucher einfach ungefragt küsste. Und irgendwas stimmte nicht mit mir, dass ich das auch noch gemocht hatte. Elvira führte uns in einen prächtigen Salon, wo wir in schweren Ledersesseln Platz nahmen. Nach einigen Worten mit Ferdinand stöckelte sie davon. Dabei wippte das knappe Röckchen auf und ab und gewährte uns einen Blick auf ihren strammen Po. Mir fiel auf, dass sie keinerlei Slip unter diesem Kleidchen trug. Aber das überraschte mich bei dieser Frau jetzt auch nicht mehr.

» Sie holt jetzt ihren Mann! «, erklärte Ferdinand.

Mir war nicht klar, warum er mir das erzählte. Aber um keine peinliche Stille aufkommen zu lassen, stellte ich ihm eine Frage.

» Ihr Ehemann arbeitet auch hier? «

Plötzlich lachte Ferdinand schallend los und ich hatte keine Ahnung warum. Meine Frage war vielleicht nicht besonders intelligent gewesen, aber komisch war sie ebenfalls nicht. Als er sich wieder eingekriegt hatte, erklärte Ferdinand sein Lachen. Elvira war keine Hausangestellte, sondern die Ehefrau von Raoul Velazquez. Warum zum Geier kleidete sich diese Frau wie ein Dienstmädchen, wenn sie hier die Hausherrin war? Noch dazu ein ziemlich aufreizendes Dienstmädchen. Vermutlich war es die altbekannte Geschichte, reicher Mann heiratet bildhübsche junge Frau. Und Sex war dabei die beste Methode, sowohl ihren Lebensstandard als auch den Ehemann zu halten.

» Da hat ihr Freund Raoul aber einen guten Fang gemacht. Elvira ist wirklich eine Schönheit! «, versuchte ich das Gespräch mit Smalltalk am Laufen zu halten.

» Ja, Raoul ist ein richtiger Glückspilz. Eine schönere Frau hätte er kaum finden können. Und auch keine reichere, zumindest nicht hier auf Jamaika. «

Der letzte Satz hatte mich verblüfft, weil er meine ganze Theorie über den Haufen geworfen hatte. Jetzt machte es überhaupt keinen Sinn mehr, dass sich Elvira in dieser Weise kleidete.

» Soll das etwa heißen, dass Elvira dieses Haus gehört? Warum kleidet sie sich dann wie eine Nutte? «, das letzte Wort flüsterte ich Ferdinand nur zu.

» Oh ja und ihr gehört nicht nur dieses Haus. Sie ist auch die Inhaberin der All Jamaican Coffee Company. Ihre Gesellschaft produziert fast 50 % des Kaffees auf dieser Insel. Auch wenn man es ihr vielleicht nicht auf den ersten Blick ansieht, aber Elvira ist eine knallharte Geschäftsfrau, die sehr geschickt verhandelt. Privat führt sie mit Raoul aber eine Beziehung, in der er das Sagen hat. «

Ferdinand machte eine kurze Pause und schaute sich um.

» Zumindest glaubt das mein Freund. Aber ich schätze, dass Elvira ihn geschickt manipuliert, damit er das tut, was sie möchte! «, flüsterte er mir verschwörerisch zu.

Offensichtlich hatte ich diese Elvira ganz gewaltig unterschätzt. Wenn einem das bei der Geschäftsfrau passierte, dann wurde man vermutlich kräftig über den Tisch gezogen. Vielleicht war das auch der Hintergrund für ihren Zungenkuss zur Begrüßung. Mich hatte sie damit jedenfalls mächtig aus dem Konzept gebracht. Oder sie hatte einfach nur Spaß daran und kümmerte sich nicht darum, was andere darüber dachten. Jedenfalls sah ich diese Frau nun mit ganz anderen Augen.

Etwa 5 Minuten später erschien Raoul. Auch er war eine wahre Augenweide und vielleicht war meine vorherige Theorie ja doch nicht so falsch gewesen. Nur dass dabei die Rollen vertauscht waren. Die reiche Geschäftsfrau heiratete ihren gutaussehenden Lover. Raoul und Ferdinand begrüßten sich herzlich und klopften sich auf die Schultern. Diesmal konnte ich dem Gespräch glücklicherweise folgen, weil sich die beiden auf Deutsch unterhielten. Sie machten sich gegenseitig Komplimente über ihr Aussehen und rissen danach einen Witz über Wiener, den ich nicht verstand. Vermutlich benötigte man dafür das Insiderwissen aus ihrer Studienzeit, denn die beiden kugelten sich förmlich vor Lachen. Schließlich stellte mich Ferdinand seinem Freund vor. Nach einer freundlichen Begrüßung musterte mich Raoul von oben bis unten.

» Ich denke du hast Recht, deine Neuerwerbung wird ein wundervolles Bild abgeben, wenn du sie wieder mitnimmst! «, sagte Raoul zu seinem Freund.

Es war merkwürdig, denn dieser Mann sprach in meiner Gegenwart so über mich, als ob ich das Eigentum von Ferdinand wäre. Als hätte dieser gerade ein paar alte Schuhe zur Reparatur gegeben. Eigentlich hätte mich das nicht weiter überraschen sollen, denn auch Heike hatte er entmenschlicht und zu einem Pferd gemacht. Zugegebenermaßen mit ihrer Zustimmung. Nun lag es an mir, ob ich das auch für mich selbst zulassen wollte. Aus irgendeinem verschrobenen Grund erschien mir diese Aussicht erstrebenswert. Auch wenn mir Ferdinand noch immer etwas unheimlich war, so beruhigte mich doch die Vorstellung, dass eine angesehene Geschäftsfrau in ihrem Haus sicher nichts Illegales zulassen würde. Natürlich war das eine ziemlich naive Annahme, wo ich diese Frau doch erst vor ein paar Minuten kennengelernt hatte. Aber in erster Linie diente das wohl dazu, mir selbst einzureden, dass ich das Richtige tat.

Quasi als erste Amtshandlung schickte mich Raoul auf die Toilette. Angeblich hätte ich später keine Gelegenheit mehr dazu. Was sollte das bedeuten? Ich hatte keine Ahnung. Nachdem ich mich erleichtert hatte, führte uns Raoul durchs Haus auf eine große Terrasse. Dort gab es einen schönen Pool und eine ganze Reihe von Sonnenliegen. Wir ließen diesen erholsamen Ort aber einfach links liegen und marschierten direkt auf ein Nebengebäude zu. Dieses Gebäude sah von außen aus wie ein Stall. Waren dort vielleicht die Pferdchen von Raoul untergebracht? Oder sollte ich dort ebenfalls zu einem Pferdchen gemacht werden? Beide Vermutungen stellten sich als falsch heraus. Das Gebäude mochte früher einmal ein Stall gewesen sein, jetzt sah es von innen aber eher wie eine Werkstatt aus. Ich erblickte eine große Werkbank und unzählige Werkzeuge, die an der Wand dahinter hingen. Direkt daneben war ein silberner bauchiger Metallbehälter zu sehen, der wie eine überdimensionierte Weinflasche aussah. Diese Art von Flaschen nannte man glaube ich Boxbeutel. An den Seitenwänden standen hohe Regale, die bis zur Decke hinaufreichten. Dort stapelten sich die verschiedensten Gegenstände. Metallbleche, Kunststoffröhren, jede Menge Stoffbahnen und einige undefinierbare schwarze Objekte, die aussahen, als wären sie aus Latex gefertigt. Beherrscht wurde der Raum allerdings von einem großen Tisch, welcher genau in der Mitte stand. Er schien mit einer Plastikfolie überzogen zu sein, in der sich das Licht der Lampen spiegelte. Außerdem gab es an der Decke noch eine Schiene für einen kleinen Kran. Damit konnte man wohl schwere Lasten von der Eingangstür bis zu dem Tisch transportieren. In diesem Raum sollte wohl meine Transformation stattfinden und ich war inzwischen richtig aufgeregt deswegen.

Wir wurden bereits erwartet, denn Elvira und der skandinavische Bodyguard standen vor einer großen schwarzen Box auf der Werkbank. Vermutlich hatten die beiden alle Vorbereitungen getroffen. Ferdinand sagte mir, dass ich mich vollständig ausziehen sollte. Es war mir etwas unangenehm, denn eigentlich war ich ja von lauter Fremden umringt. Aber die Neugier war letztlich größer als meine Scham, also schlüpfte ich aus den Klamotten. Splitterfasernackt erwartete ich mein weiteres Schicksal. Elvira nahm etwas Goldenes aus der Box heraus und kam damit auf mich zu. Sie hielt ein Korsett in ihren Händen und plante wohl, mich darin einzuschnüren. Meine Aufregung stieg augenblicklich, denn ich war ziemlich neidisch auf die Wespentaille von Heike. Ob ich wohl auch so eine tolle Figur wie meine Freundin erreichen konnte? Keine Ahnung wie lange sich Elvira insgesamt mit dem Teil abgemüht hatte. Genau wie bei Heike wurden immer wieder Pausen beim Schnüren eingelegt. Und jedes Mal wenn ich mich gerade an die neue Enge gewöhnt hatte, wurde es noch ein Stückchen enger. Irgendwann hatte ich das Gefühl, ich würde jeden Moment in der Mitte durchbrechen. Aber obwohl ich meine Atmung verändern musste, fühlte ich mich richtig gut in diesem Korsett. Es war wie eine sehr feste Umarmung und meine Taille sah jetzt einfach nur atemberaubend aus. Im wahrsten Sinne des Wortes. Schade nur, dass ich keinen Spiegel hatte, um meine neue Figur bewundern zu können. Schließlich hatte Elvira ein Einsehen und beendete meine Einschnürung. Ich wusste nicht was noch kommen würde, aber ich war jetzt schon begeistert. Hoffentlich war das nicht verfrüht!

Offensichtlich hielten sich die Männer zurück und überließen Elvira meine Einkleidung. Das kam mir nicht ungelegen, denn so würde ich zumindest nicht begrapscht werden. Obwohl das bei Elviras Zungenkuss Historie auch nicht wirklich sicher war. Als nächstes brachte sie mir einen knappen String-Tanga. Auch dessen dünne Strippen waren in Gold gefärbt, aber das wirklich bemerkenswerte war der Dildo, der auf der Innenseite des Slips saß. Uh, das Ding sah ganz schön groß aus. Ob der auch wirklich reinpassen würde? Ich versuchte den Slip über meine Beine zu ziehen und musste dabei feststellen, dass Bücken mit dem Korsett ziemlich schwierig war. Trotz der Schwierigkeiten gelang es mir, den Dildo genau an die richtige Stelle flutschten zu lassen. Es fühlte sich merkwürdig an, denn jetzt war ich von außen eingeengt und von innen ausgefüllt. Vor allem war es aber ein verdammt gutes Gefühl.

Elvira kam nun mit zwei goldenen Kegeln auf mich zu. Mir war nicht klar, was deren Zweck sein sollte. Plötzlich begann Elvira mit ihren Fingern meine linke Brustwarze zu zwirbeln. Unbewusst entglitt mir ein leises Stöhnen, was sofort ein Lächeln auf Elviras Gesicht zauberte. Sie klemmte einen der Kegel zwischen zwei Finger, drückte mit dem Daumen auf dessen Spitze und setzte das ganze Teil dann auf meine linke Brustwarze. Als sie losließ, biss irgendwas in meinen Nippel. Autsch! In dem Teil schien irgendein Federmechanismus zu stecken. Nun besaß meine linke Brust einen spitz zulaufenden goldenen Vorbau. Und es dauerte nicht lange, bis auch meine andere Brust auf die gleiche Weise verschönert worden war. Das sah wirklich außergewöhnlich aus, denn sowas hatte ich bisher noch nirgendwo gesehen. Allerdings war der ziehende Schmerz in meinen Brustwarzen auch etwas unangenehm.

Elvira schien aber noch lange nicht mit mir fertig zu sein. Als nächstes zauberte sie wieder etwas mit Schnüren aus der Box hervor. Natürlich war auch dieses Ding in Gold. Das schien mein heutiges Motto zu sein, man machte mich zu einem Golden Girl. Elvira legte mir das Teil um den Hals und begann danach auf der Rückseite zu schnüren. Ich befürchtete keine Luft mehr zu bekommen, falls sie zu fest schnüren würde. Aber meine Sorge war unbegründet, denn dieses Teil bewirkte lediglich, dass ich meinen Kopf nicht mehr senken konnte. Nun war ich gezwungen mich nach vorne zu beugen, wenn ich meine Füße sehen wollte. Wegen des Korsetts war aber auch das Vorbeugen nicht ganz einfach. Mein Bewegungsspielraum wurde Stück für Stück weiter eingeschränkt, wodurch in mir ganz langsam ein Gefühl der Hilflosigkeit aufkam. Das ließ meine Säfte noch stärker fließen. Mit anderen Worten, ich fand es einfach nur geil!


Fortsetzung folgt!
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:17.04.19 14:47 IP: gespeichert Moderator melden


...auf das Ergebnis dieser "Einkleidung" darf man gespannt sein....
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:19.04.19 19:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo FE,

Kalender bedingt müsste da wohl ein Oster-Bunny bei herauskommen.


LG
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:19.04.19 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


...Oster-Bunny? Auch nicht zu verachten...
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BW




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:21.04.19 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo FE,

vielleicht gibt es neben "Häschen klein" ja noch andere Optionen.
Denn was weiß ich schon von den Osterbräuchen in Jamaika.


LG
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