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  Überfall auf das Wettbüro (Bondage, Strumpfhosen)
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Pantyhosea
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Köln


Hold me Tights

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  Überfall auf das Wettbüro (Bondage, Strumpfhosen) Datum:27.10.19 20:14 IP: gespeichert Moderator melden


Es war bis dahin ein ganz normaler Arbeitstag im Wettbüro gewesen. Erik, ein schmächtiger Mann in den 30ern, empfing regelmäßig die Geldboten, die die Einnahmen und Zahlungsbelege aus den unterschiedlichen Filialen brachten, überprüfte danach die Korrektheit der Bargeldsummen und führte über das ganze Buch. Im Büroraum nebenan saß seine junge Chefin, Melanie, eine Enkelin Don Corleones, dem Kopf der Organisation. Der Don hatte sich auf illegales Glücksspiel und Prostitution als Erwerbsquellen spezialisiert. Erik störte sich daran nicht, er wurde äußerst gut bezahlt und außerdem war ein Neffe des Dons, Luka, einer seiner besten Freunde. Über diesen hatte er auch diese Anstellung bekommen, bei der täglich sechsstellige Summen durch seine Hände gingen. Trotzdem hatten sie kein Wachpersonal, denn wer sollte es schon wagen, sich mit Don Corleone anzulegen. So war die einzige Absicherung die Stahltür zum Treppenhaus und ein Revolver, den Erik am Mann führte.

Als der letzte Geldbote gegangen und alle Tageseinnahmen verbucht waren, ging Erik in Melanies Büro, um ihr Meldung zu machen. Sie war Anfang zwanzig, hatte dunkelblondes, streng gebundenes Haar, und fein geschnittene Gesichtszüge mit mandelförmigen blauen Augen, die ihn durch eine Brille anguckten. Wie immer war sie konservativ gekleidet und trug ein grauen, dezent gemusterten Flanellrock und eine weiße, geschlossene Bluse, die eng anliegend ihre kleinen aber festen Brüste sich abzeichnen ließ. Sie trug High-Heels und matt schimmernde Strumpfhosen, heute semitransparente 40 DEN in einer dunkleren Hauttönung, wie er mit fetischistischer Kennermine wahrnahm. Neben der guten Bezahlung war es vor allem diese attraktive Chefin, die ihn täglich mit Vorfreude zur Arbeit gehen ließ. Melanie behandelte ihn zwar etwas von oben herab, aber abgesehen davon hatten sie ein gutes Verhältnis und duzten sich. Sie vertraute ihm vollständig und kontrollierte fast nie seine Arbeit. Meist war sie damit beschäftigt, für ihr Jura-Studium zu lernen, denn sie sollte eines Tages die Anwältin der Familie werden. Erik berichtete ihr nun über die Höhe der Tageseinnahmen, als es an der Stahltür klingelte.

Überrascht, da keine Geldboten mehr erwartet wurden, ging er zur Tür und spähte durch den Türspion. Im Treppenhaus stand ein rothaariges, kaugummikauendes Mädchen, noch keine zwanzig Jahre alt. Aufreizend lässig gekleidet, trug sie Jeans-Hotpants und ein knappes Oberteil, das ihren gepiercten Bauchnabel offen ließ. Ihre langen Beine steckten in transparenten, gepunkteten schwarzen Strumpfhosen. In ihrem Äußeren war sie so das ziemliche Gegenteil seiner Chefin, trotzdem regte sich in seiner Hose der Strumpfhosenfetisch. Erik bediente die Sprechanlage:
„Was gibt es?“
„Entschuldigung die Störung, ich arbeite für das Umfrageinstitut Verum und mache eine Tür-zu Tür-Befragung. Es dauert auch nicht lange, keine fünf Minuten.“
„Nein Danke, kein Interesse.“
Sie guckte ihn nun mit den flehenden Augen eines Kindes an.
„Bitte, können Sie mir nicht den Gefallen tun, mit fehlt für heute nur noch ein Interview. Ach bitte!“
Erik konnte dem nicht widerstehen, das Mädchen tat ihm leid und außerdem freute er sich darauf, ihre Beine aus der Nähe zu begutachten. Er öffnete die Stahltür und als er ins Treppenhaus sah, blickte er in den Lauf eines gezogenen Revolvers.

„Los, Hände hoch und kein Mucks. Geh rein, na wird’s schon.“
Überrumpelt ging Erik rückwärts in das Büro zurück, die Hände hoch erhoben.
„Du weißt schon, wem der Laden gehört ?!“ sagte er zu ihr.
„Ich sagte Maul halten. Geh weiter, da vorne rein.“
Sie wies auf das Büro der Chefin und kannte sich offenbar aus. Melanie hatte noch nichts mitbekommen und war überrascht, als sie das Zimmer betraten. Das Mädchen wedelte mit dem Revolver und herrschte die vor Schrecken mit offenem Mund dastehende Melanie an:
„Kein Ton, Hände auf den Rücken und mit dem Bauch auf den Boden legen.“
Melanie zögerte.
„Na los, beweg dich.“
Eriks Chefin folgte dem Kommando und sagte noch:
„Bitte tun sie uns nichts. Nehmen sie einfach das Geld und gehen sie.“
„Maul halten, sofort.“

Als Melanie auf dem Boden lag, warf das Mädchen Erik eine Hand voll Paketbinder zu. Er guckte es an und verstand nicht.
„Schau mich nicht so an, sondern mach.“
Nachdem er immer noch fragend und zunehmend verängstigt dastand, sagte das Mädchen:
„Na los, du darfst dich freuen und deine Chefin fesseln.“
Sie drohte ihm mit der Waffe.
„Jetzt mach schon. Und geb dir gefälligst Mühe, schön eng Hände und Füsse verbinden.“
Erik schritt widerstrebend zur Tat.
„Melanie, es tut mir leid.“
„Schon gut.“ antwortete sie den Tränen nah.
Als Erik ihre nylonbestrumpften Beine berührte, davon hatte er schon lange geträumt, um die Füße zu fesseln, bekam er eine heftige Erektion.

„So jetzt leg du dich hin, hier direkt neben deine Chefin.“
Kaum lag er am Boden, riss das Mädchen seine Hände in Position und verschnürte sie brutal eng. Als sie danach seine Füßen packte, geschah das Unglück.
„Ach, was haben wir da, eine Strumpfhosen-Sissy.“ lachte sie hämisch auf, als sie zwischen Hosensaum und Schuh entdeckte, dass Erik hautfarbene Nylonstrumpfhosen trug. Tatsächlich hatte das Mädchen recht mit seiner Bezeichnung, seit fast zwanzig Jahren trug er täglich Stützstrumpfhosen, nicht nur zur Erregung sondern auch zur Keuschhaltung. Seine erste Freundin hatte ihn darauf konditioniert, und seitdem war es zur Gewohnheit geworden, zumal seine aktuelle Lebensgefährtin ihn auch nur in dieser Beinkleidung aus dem Haus ließ. Seiner Umwelt, geschweige denn seiner Chefin, war noch nie aufgefallen, dass er statt der Socken nicht nacktes Bein, sondern hautfarbene Nylonstrumpfhosen zeigte. Das Mädchen griff unter den Bund seiner Segeltuchhose.
„Tatsächlich Strumpfhosen, ich glaub es nicht.“
Erik bekam einen roten Kopf, wusste nichts zu sagen und sah, wie Melanie überrascht auf die nun über dem Hosenbund sichtbare Strumpfhose schaute, ungläubig den Kopf schüttelte und dann laut loslachte.

„Hier lache nur ich.“ herrschte das Mädchen Melanie an. Es griff in eine seiner Hosentaschen und zog einen Stoffball hervor und schritt dann zu Melanie, die ihr Kichern nicht unterdrücken konnte. Es endete abrupt als ihr das Mädchen den Stoffball tief in den Mundraum drückte. Melanie brachte im letzten Augenblick nur noch ein erschrockenes „Nein, bitte nimmnnpphh“ hervor. Das Mädchen nahm einen Paketbinder und schnürte ihn äußerst eng um Melanies Kopf. Er schnitt tief in ihre Wangen und drückte den Stoffball weit nach hinten im Mundraum. Die derart brutal geknebelte Melania wimmerte und schluchzte sofort. In stummen Protest schüttelte sie ihren Kopf und kämpfte gegen den Knebel an: „Lss mh gnng nnmmnngg.“

Erik fasste wieder etwas Mut, jetzt als enttarnte Strumpfhosen-Sissy war ohnehin alles egal.
„Muss das denn sein? Hier hört uns ohnehin keiner. Ich bitte sie, sie kriegt ja kaum noch Lummmpph Mmmpphh.“
Blitzschnell hatte das Mädchen reagiert und bevor er den Satz beenden konnte, hatte sie auch ihn wie Melanie geknebelt. Anders als seine unter Schockstarre stehende und weinende Chefin, kämpfte er jedoch jetzt mit aller Macht gegen seine Fesseln an. Das Mädchen lächelte:
„Zwecklos Sissy. Aber da du förmlich danach schreist.“
Sie zauberte weitere Paketbinder hervor und band seine Fuß- und Handfesseln zu einem Hogtie zusammen, was ihn noch hilfloser machte. Dann unterwarf sie Melanie, die durch den Knebel energisch protestierte, mit ihren Beinen nach dem Mädchen trat und es hörbar beschimpfte, derselben Prozedur.
„Du wagst es, ich habe verstanden, was du sagen wolltest.“
„Fhhggng Slmmpphh. Gmmnnmnng“ presste Melanie aus ihrem Knebel hervor und begann nun auch wie Erik, mehr gegen die Fesseln anzukämpfen.

„Ihr zwei Süßen, habt wohl gar nicht gewusst, dass ihr die ganze Zeit Partnerlook tragt.“ sagte das Mädchen und schaute erst auf Melanies Beine und dann auf Eriks Waden, die nun wegen der heruntergerutschten Hosen sichtbar waren:
„Das muss herausgestellt werden, bevor der Besuch kommt.“
Sie griff vom Schreibtisch eine Schere und schnitt nun den sich krümmenden und windenden Erik und Melanie Hose beziehungsweise Rock vom Leib. Auf diese weitere Erniedrigung hin, begann Melanie wieder zu schluchzen. Erik brachte mit aller Kraft ein „Nummpph, nht“ hervor. Aber als er seine Chefin ohne Rock und in Strumpfhosen vor sich liegen sah, bekam er eine unglaubliche Erektion. Glückströpfchen lösten sich von seiner Eichel und befeuchteten das Nylon, der mit großem Druck anliegenden Stützstrumpfhosen.
Mokant lächelnd sagte das Mädchen:
„Ich weiß gar nicht, was ihr habt, ihr seht echt süß aus und so schön hilflos.“

Während Erik und Melanie sich weiter auf dem Boden krümmten und versuchten, wie Würmer zu kriechen, aber nur ein unkoordiniertes Wackeln zustande brachten, griff das Mädchen zum Handy und rief ihren Partner an, wie sich schnell herausstellte.
„Ja, ist alles glatt gegangen. Ich habe sie und das Geld. Ich habe auch ein zweites Paket zum Abholen“
Nach einer kurzen Pause antwortete sie auf die offensichtlich gestellte Frage:
„Der Buchhalter hat sich als Strumpfhosen-Sissy entpuppt, der wäre doch sicher was für den Harem vom Scheich. Außerdem kann er unserer wertvollen Geisel etwas die Zeit vertreiben. Sie haben jetzt schon viel Spass miteinander.“

In wilder Verzweiflung schrieen Erik und Melanie wie Wahnsinnige in ihre Knebel und warfen sich fieberhaft in ihre Fesseln. Aber außer einem Wimmern und Aufheulen unartikulierter Laute brachten sie nichts hervor. Niemand hörte sie außer dem Mädchen, das sie spöttisch und voller Schadenfreude betrachtete.

(Fortsetzung folgt, falls Interesse bestehen sollte)
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Boss Volljährigkeit geprüft
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Es wird alles gut, wenn es geil ist

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  RE: Überfall auf das Wettbüro (Bondage, Strumpfhosen) Datum:28.10.19 23:36 IP: gespeichert Moderator melden


UUUUH ... toller Einstieg ... gerne eine Fortsetzung vor allem die Sissy beim Scheich ... wie schön wird das ...
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kurtbauer
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  RE: Überfall auf das Wettbüro (Bondage, Strumpfhosen) Datum:03.11.19 09:02 IP: gespeichert Moderator melden


Na auf jeden Fall, ein toller Anfang, sehr witzige Konstellation
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Pantyhosea
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  Überfall auf das Wettbüro, Teil 2 Datum:27.12.19 15:13 IP: gespeichert Moderator melden


„Nun ich sichere jetzt mal eure Tageseinnahmen, nicht weglaufen, hehehe“ sagte das Mädchen und ging in den Nebenraum. Erik und Melanie, der die Tränen über das Gesicht liefen, drehten sich zueinander und versuchten, sich zu verständigen. Aber es war zwecklos, ebenso wie das Bemühen mit ihren gefesselten Händen, sich gegenseitig zu befreien, das sie danach in Angriff nahmen. Nach nur wenigen Minuten kehrte das Mädchen mit einer Stofftasche zurück, in der sie die Tageseinnahmen verstaut hatte. „Na ihr beiden Süßen, habt ihr es euch schon gemütlich gemacht?“

Sie legte die Tasche auf dem Schreibtisch ab und ging zu Melanie. „Was weinst du denn, du willst mir doch nicht erzählen, dass dir das nicht gefällt, mal so gefesselt und geknebelt dazuliegen, wie all die Opfer von euch Corleones?“ Dann beugte sie sich zu Melanie hinunter, öffnete ihr die Bluse und zog ihren BH aus. Ohne den energischen aber erstickten Protestschreien ihres Opfers Beachtung zu schenken, packte und knetete sie Melanies Brüste fast schon hingebungsvoll. „Dachte ich es mir doch, ganz spitze Brustwarzen, dir gefällt das du geiles Luder“ sagte das Mädchen und zwickte ganz fest Melanies Brustwarzen. Die Enkelin Corleones schüttelte verzweifelt ihren Kopf hin und her und stöhnte schluchzend in ihren Knebel. Ohne Erfolg versuchte sie, mit ihren fixierten Beinen nach dem Mädchen zu treten, das nach einem kurzen Auflachen von ihr abließ.

„Na na, nicht so undankbar. Wir werden schon noch beste Freundinnen werden, hehehe. Aber ich will ja nicht ungerecht sein und nur dir Beachtung schenken.“ Das Mädchen wandte sich nun Erik zu, der auf dem Bauch lag und weiter gegen seine Fesseln ankämpte. Sie zog ihre Ballerinas aus und drehte Erik auf die Seite. „Nun zu dir, du geile Strumpfhosensissy, nicht mal Slips trägst du unter deinen Nylons, scharf. Lass uns ein bißchen Spaß haben.“ Lächelnd bemerkte sie Eriks Erektion. „Ah ich sehe, dir gefällt das ganze.“ Mit ihren bestrumpfte Füssen strich das Mädchen über Eriks Oberschenkel und arbeitete sich zu seinem Penis vor. Sie massierte seinen Sch****z mit sanftem und steigendem Druck. „Nmg bmm ngt“ brachte er zunehmend atemlos unter seinem Knebel hervor. „Was protestierst du, deine Stange zeigt mir doch, dass du ziemlich viel Spass hast.“ Es dauerte nicht lange und in einer wahren Explosion entludt sich Eriks Ejakulation. „Du bist mir echt eine versaute Schwuchtel, trägst nicht nur Frauenstrümpfe sondern spritzt noch in diese ab“ lachte das Mädchen. „Sieh nur, was du gemacht hast, hast dir deine schönen Strumpfhosen eingenässt und kannst sie nicht mal wechseln.“ Erik lag nun kleinlaut da, während ihm Schamesröte ins Gesicht stieg.

Das Telefon des Mädchens klingelte. „Ja, sie sind so gut wie reisefertig und haben uns schon näher kennengelernt. Bis gleich, Iwan.“ Eine offensichtlich zorneslaute Stimme tönte aus dem Handy bis zu Erik und Melanie. „Sorry, ist mir so rausgerutscht, wird nicht wieder passieren, ich verspreche es.“ Etwas beunruhigt beendete das Mädchen das Telefonat und sagte danach noch zu sich selbst „Mist.“

Sie griff in die Taschen ihrer Hotpants und zog eine schwarze Strumpfhose hervor. Sie trennte die beiden Beine ab und zog Erik und Melanie jeweils eins über den Kopf. Es waren blickdichte Strumpfhosen, so dass die beiden Opfer so gut wie nichts mehr sehen konnten. Vor allem Melanie flehte erstickt gegen diese weitere Erniedrigung an, aber das Mädchen schenkte ihr keine Beachtung. Kurz darauf klingelte es an der Tür und das Mädchen ging sie zu öffnen.

Sie kam mit einem großgewachsenen kräftigen Mann zurück in das Büro, dem sechs grimmige Bodyguards folgten, die jeweils zu zweit einen zusammengerollten Teppich trugen. „Da sind die beiden, diese Strumpfhosensissy ist doch ein wunderbarer Beifang, oder nicht?“ sagte das Mädchen zu dem Anführer. Dieser betrachtete die beiden und nahm mit einem Schmunzeln Erik in seinen eingewichsten Strumpfhosen zur Kenntnis.

Um die Aufmerksamkeit und das Mitleid der Neuankömmlinge zu erregen, kämpften Erik und Melanie wild gegen ihre Fesseln an, indem sie mit aller Kraft versuchten ihre Beine aus dem Hogtie zu drücken. Vor allem Melanie flehte und bettelte hysterisch um ihre Freilassung, aber der tief sitzende Knebel ließ nur ein ersticktes "Hlmmph Bmmnngt, Bmmnngt! Hlmmph!" an die Oberfläche dringen.

 "Gut gemacht Mona, sehr fachmännisch verschnürt."
"Danke, aber wieso habt ihr eigentlich drei Teppiche dabei?" fragte das Mädchen.
"Nun, ich hatte dich immer gewarnt, dass du im Beisein einer Geisel nie meinen Namen sollst. Und trotzdem hast du es vorhin am Telefon gemacht. Es tut mir leid, aber solche Fehler sind unverzeihlich." sagte Igor zu Mona, deren Augen sich vor Schreck weiteten, während er den sechs Bodyguards zunickte.  Das Mädchen machte eine plötzliche Bewegung, wohl um schnell wegzulaufen, aber im Bruchteil einer Sekunde hatte sie die Leibgarde Igors gepackt. Noch bevor sie etwas sagen konnte, stopfte ihr einer der Männer einen Ballknebel in Größe einer Billardkugel mit rücksichtloser Gewalt in den Mund, der ihren Kiefer in einem abnorm aufgerissenen Status fixierte. Tränen rannen über Monas schmerzverzerrtes Gesicht, als sie die sechs Leibwächter rasant schnell und abgestimmt wie ein Uhrwerk bis auf die Strumpfhose und BH auszogen und von Kopf bis zu den Füßen in mehreren Lagen Paketband einwickelten. Sie ließen nur die Nasenlöcher zum Atmen frei, ansonsten war die heftig schluchzende Mona vollständig mummifiziert. Das Ganze hatte weniger als zwei Minuten gedauert und wurde von Melanie mit einem trotz des Knebels hörbarem genugtuendem Lachen quittiert.

"Also du bist zwar nicht ganz der Frauentyp des Scheichs, aber seine Tochter sucht immer nach attraktiven Lebendmöbeln für ihre Sammlung. Ich muss dich warnen, Özlem kann sehr grausam sein, insbesondere zu Mädchen, aber bisher hat sich noch keiner ihrer Einrichtungsgegenstände beschwert, nunja geknebelt ist das auch sehr schwer möglich. Also gewöhn dich schon mal an deine jetzige Situation, sie wird in den nächsten Jahrzehnten deine Gegenwart sein." sagte Igor, worauf Mona sich am Boden wand und einen Schrei der Verzweiflung von sich gab, der mehr zu erahnen als zu hören war. Die Leibwächter rollten derweil einen der Teppiche aus und legten das zur Mumie verwandelte Mädchen in seine Mitte. Dann rollten sie den Teppich wieder zusammen und fixierten ihn mit mehreren Schnüren. Igor wandte seine Aufmerksamkeit wieder Erik und Melanie zu, die unermüdlich in ihren Knebel flehte und sich zur Seite ihres Mitarbeiters drehte, in der Hoffnung seine Hände zu finden, damit er ihre Fesseln löse. Der Boss schüttelte unzufrieden mit dem Kopf: "Unsere Täubchen machen mir noch zu viel Lärm. Stopft ihre Schnäbel und macht sie dann fertig zum Einrollen!"

Die Leibwächter taten wie geheißen. Durch die Strumpfhosenmaske drückten sie den beiden Taschentücher in den noch freien Mundraum, bis er ganz ausgefüllt war. Diesen zweiten Knebel fixierten sie mit einem Paketband, das sie mehrmals um Eriks und Melanies Kopf wanden. Von den beiden war jetzt außer einem erstickten und indifferenten Wimmern und Jammern nichts mehr zu hören. Über ihren Kopf bis zum Bauchnabel zogen sie eine weitere Strumpfhose, so dass ihre beiden Opfer nun tatsächlich gar nichts mehr sehen konnten, nicht einmal mehr Konturen. Dann lösten sie Erik und Melanie aus dem Hogtie. Deren vernehmbares erleichtertes Aufatmen war nur von kurzer Natur, denn die Leibwächter zwängten die Beine ihrer Opfer bis zur Hüfte in das Bein einer Strumpfhose; eine Prozedur, die sie viermal wiederholten, auch mit dem Oberkörper der beiden Geiseln. So in einem mehrlagigen Nylonschlauch gefangen, wurden ihre Beine mit hohem Druck aufeinander und die Arme auf den Rücken gepresst. Außer die Beine und Füße zu beugen, waren sie zu keiner Bewegung mehr fähig und lagen wie zwei Würmer auf dem Boden. Einer der Leibwächter drehte den auf dem Bauch liegenden Erik auf den Rücken. "Guck mal Chef!" sagte er in stark gebrochenem Deutsch und zeigte auf die gewaltige Erektion, die sich trotz der fünf Lagen Strumpfhosen unter dem Nylon bei ihrem Opfer abzeichnete. Igor lachte:"Der Scheich und seine Tochter werden diese Strumpfhosensissy lieben. Wer weiß, vielleicht ist das unser eigentliche Hauptgewinn heute." Erik stöhnte laut in seinen Knebel, ob aus Lust oder Verzweiflung oder vielleicht beidem war nicht erkennbar.


"OK, los gehts!" sagte Igor, nachdem er mit einem hämischen Grinsen Eriks Lage quittiert hatte. Die Leibwächter rollten ihre beiden hilflosen Opfer so wie Mona zuvor in die Teppiche und verschnürten diese, so dass sie komplett bewegungsunfähig waren. Außer einem leisen, kaum hörbaren Wimmern erstickten der mundvolle Knebel, die Strumpfhosenmasken und der Teppich jede Lautäußerung von Erik und Melanie, während von Mona gar nichts mehr zu hören war. Dann trugen die Leibwächter jeweils zu zweit eine Teppichrolle, wobei Igor vorausging. Kaum waren sie im Treppenhaus, kamen zwei Männer aus der Wohnung gegenüber auf sie zu. Sie griffen in ihre Hosentaschen und zeigten Igor ihre Polizeimarken.

"Halt, Kripo hier. Wir müssen uns miteinander unterhalten." sagte der ältere der beiden Kriminalbeamten. Igor wurde ganz blass und blickte unruhig zwischen den beiden Beamten hin und her. Knisternde Spannung lag in der Luft und Igor blieb einen Moment sprachlos. Aus dem vorderen Teppich schaffte es Melanie trotz der intensiven Knebelung so etwas wie einen ansatzweise artikulierten, sich steigernden Hilfeschrei auszustoßen, der vom Teppich zwar erheblich gedämpft wurde aber außen zu hören sein musste: "Hlmph - Hhllmmpphh - HLMPH".
"Nanana, beruhigen sie sich doch Fräulein Corleone, wir hören sie schon." sagte der ältere der beiden Beamten und klopfte auf den Teppich, während der andere auflachte. Igor blickte verdutzt und sagte schließlich: "Was hat das zu bedeuten?"

"Wir überwachen die Wohnung schon seit längerem und wissen genau, was sie da alles bei sich haben. Sagen wir mal so, mein Kollege und ich, nunja, sie wissen sicherlich, wie schlecht Polizisten bezahlt werden. Also wenn sie uns freundlicherweise die Tageseinnahmen als Anerkennung für unsere Arbeit überlassen könnten, dürfen sie gerne die Teppiche mitnehmen und damit anstellen, was immer sie wünschen. Wir haben nichts gesehen und heute technische Probleme bei der Überwachung."
"Nmgn - Nnmmggnn - NMGN" kam es hysterisch und schrill aus der Teppichrolle, in der Melanie eingewickelt war. Igor dagegen atmete auf.
"Aber meine Herren, sehr gerne unterstütze ich die Polizei, der mein allergrößter Respekt gehört."
Er händigte den beiden Kriminalbeamten die Stofftasche aus, in der er das Geld verstaut hatte.
"Vielen Dank auch und viel Erfolg bei ihren Vorhaben!" sagte der ältere Beamte. Der jüngere Polizist dagegen klopfte zwei Mal auf den vorderen Teppich und sagte lachend: "Bon Voyage, Fräulein Corleone, genießen sie ihren Aufenthalt."
"Grnmng - Ggrrnnmmnngg - GRNMNG" drang es als erstickter Protestschrei verzweifelter Empörung aus Melanies Teppich, während Erik ein resigniertes Austöhnen von sich gab.

Kurz darauf lagen alle drei Gefangen wie gut verschnürte Pakete nebeneinander im Inneren eines Transporters. Mona gab immer noch kein Lebenszeichen von sich, während Melanies Kampfesmut nun gebrochen und in hemmungsloses Weinen übergegangen war. Erik dagegen war äußerst unangenehm davon berührt, dass er trotz seiner Lage als hilflos gefesseltes und geknebeltes und in einen Teppich eingewickeltes Strumpfhosenbündel zwar Angst und Schrecken verspürte, aber zeitgleich die intensivste Erektion seines Lebens hatte. So stöhnte er regelmäßig laut auf, auf engste bedrückt durch die Nylonschichten, die ihm seine Freiheit nahmen und doch die größe Lust bereiteten.

Nach einer halbstündigen Fahrt erreichte der Transporter ein Gewerbegebiet. Er hielt vor einem Tor, auf dem ein Schild das dahinter liegende Gelände als "Zarewitisch Filmstudio" kenntlich machte.  Einer der drei Leibwächter, die im Laderaum geblieben waren, um auf die Gefangenen aufzupassen, sagte in gebrochenem Deutsch: "Gleich wir sind da und wenn ihr brav seid, ihr könnt aus Teppich." Erik, dessen gewaltige Dauererektion, die durch die Nylonschichten so zusammengepresst war, dass außer Glückströpfchen kein Druckabbau möglich war, ihn ohnehin Schwitzen machte, atmete erleichtert auf. Er war bereits schweißgebadet. Sie fuhren durch das Tor zu einer Laderampe, die in eine große Halle führte. Kurz darauf öffnete sich die Wagentür und die Leibwächter trugen die drei Teppichrollen ins Gebäudeinnere. Kurz hinter dem Eingangsbereich legten sie ihre Last ab. Als das Hallentor wieder geschlossen war, sagte Igor:"OK, ihr könnt unsere Gäste jetzt rauslassen."

Die Leibwächter entrollten die Teppiche und Erik, Melania und Mona kamen zum Vorschein. Während Erik aufstöhnte als er auf dem Teppich zum liegen kam, betrachtete Igor den Lendenbereich seines Gefangenen und schnalzte mit der Zunge. "Der Scheich und Özlem werden dich lieben, Süßer, du bist mir eine ganz geile Strumpfhosensissy." Er und seine Leibwächter lachten gemein, aber selbst das ließ die Erregung Eriks nicht sinken, im Gegenteil ging ein Zucken durch seinen Penis, was den Beobachtern nicht verborgen blieb. Die mummifizierte Mona dagegen lag apathisch da und gab keinen Ton von sich. Ganz anders reagierte Melanie, als sie aus dem Teppich befreit wurde. Sie trat mit ihren aneinander fixierten Beinen wütend um sich, wie eine an Land gespülte Meerjungfrau mit ihrer Sch****zflosse, wobei sie zornig und ohne Unterlass durch die Knebel schimpfte: "Grmng - Mnmngr - Grmph."

"Fräulein Corleone, jetzt beruhigen sich erst einmal und machen es sich gemütlich." sagte Igor lachend und winkte den Leibwächtern ein Zeichen zu.  Diese packten die menschlichen Strumpfhosenbündel und trugen sie durch einen Gang, der aus dem hinteren Bereich der großen Halle zu einem Nebenraum führte.  "Nun zu dir Mona!" hörte Erik noch Igor sagen, als er weggetragen wurde. In dem kleinen Nebenraum lagen mehrere Matrazen auf dem Boden, auf die nun die immer noch zappelnde und schimpfende Melanie und Erik abgelegt wurden.  Danach verließen die Leibwächter wieder den Raum, wobei einer noch grinsend sagte "Nicht Weglaufen!" bevor er die Türe schloss. Sie waren nun allein und nach einiger Zeit hatte sich Melanie soweit beruhigt, dass sie nicht mehr in den Knebel zeterte. Beide suchten instinktiv die Nähe, indem sie sich so rollten und wanden, dass sie beieinander zu liegen kamen. Eriks Erektion, die mittlerweile ein wenig nachgelassen hatte, schwoll wieder zu abnormer Größe an,  als er fühlte wie sein eingestrumpfter Körper die Nylonschichten Melanies berührte. Aber die fünf Strumpfhosen, in denen Beine und Unterleib steckte, pressten seinen Sch****z weiterhin so fest an den Oberschenkel, dass nur ein paar Glückströpfchen aus seiner Eichel perlten,  was den Druck nicht im geringsten abbauen konnte.
So lagen sie beide für längere Zeit, gefesselt, geknebelt und unfähig etwas an ihrer hilflosen Lage zu ändern. Hatten sie sich anfangs noch gekrümmt und gewunden und versucht ihre Knebel aus dem Mund zu pressen oder wenigstens untereinander zu verständigen, ergaben sie sich allmählich in ihr Schicksal und ruhten eng beieinander auf den Matrazen. Irgendwann drehte sich Melanie so, dass ihr Kopf auf Eriks Schulter ruhte und sie weinte. "Rnmg, lmm wrd gnt" versuchte Erik sie zu trösten. Als sie wieder aufhörte zu weinen, blieb sie an Erik gelehnt. Sie verloren jedes Zeitgefühl und selbst Eriks Erektion hatte sich stark abgeschwächt. Auch in seinem Körper begann allmählich die Verzweiflung zu überwiegen und er fühlte Tränen aufsteigen. Resigniert fielen sie in einen schlummerartigen Zustand.
Irgendwann hörten sie  Kinderstimmen vor der Tür, die sich schließlich öffnete. "Nicht," sagte ein zwölfjähriges Mädchen in zerrissenen Designer-Jeans zu einem sechsjährigen Jungen, "du weiß doch, dass Vater uns verboten hat, hier hereinzukommen." "Oh, guck mal da" sagte der Junge staunend und zeigte auf Erik und Melanie, die blitzartig zum Leben erwachten, wild ihre Beine bewegten und sich in Richtung der beiden Kinder drehten. "HLMNP - HLMNP - HLMNP" schrieen sie beide in flammender Hoffnung und doch verzweifelt in ihre Knebel.
"Oh, die Armen. Komm, lass uns den beiden helfen." sagte der Junge sichtlich berührt und voller Eifer und ging auf Erik und Melanie zu. Doch das Mädchen, das wesentlich kühler und berechnender auf die beiden Nylonbündel schaute als ihr Bruder, hielt ihn zurück. "Lass uns auf Mami warten. Hiergeblieben." sagte sie und riss ihn unsanft in den Türrahmen zurück.
"Bmng Hlmnp Gnmng" flehten die beiden Gefangenen die Kinder an, wobei sie mit krümmenden und sich windenden Bewegungen auf ihre hilflose Lage aufmerksam machten, um so das Mitleid der Kinder zu erregen.
"Wir könnten ihnen wenigstens die Knebel abnehmen. Was für ein gemeiner Mensch hat die nur so gequält". Erik und Melanie reagierten darauf mit einem energischen Kopfnicken und bettelten weiter in ihre Knebel. "Nein, wir machen gar nichts und warten auf Mama. Außerdem, wer weiß, vielleicht sind das selbst zwei böse Menschen, die bestraft werden müssen, oder es gefällt ihnen sogar." sagte das Mädchen, wobei es mit seinem Blick Erik und die Auswölbung an seinem Oberschenkel fixierte. "Mama, kommst du mal" riefen der Junge und das Mädchen schließlich.
Kurz darauf erschien eine Frau Anfang 30 in der Tür. Sie hatte hohe Wangenknochen, rote Haare und trug einen Minirock, zu dem sie Strumpfhosen mit Netzmuster und High-Heels trug. Als sie Erik und Melanie erblickte, die auf ihre Ankunft hin mit "HLMNP - HLMNP - HLMNP" hysterisch und laut in ihre Knebel um Hilfe flehten, wich sie erschrocken zurück. Bleich sagte sie "Was hat euer Vater da wieder bloß gemacht."
Der Junge zupfte am Rock seiner Mutter. "Bitte Mama, lass mich den beiden helfen, bitte." Sie blickte ihn an und überlegte einige Zeit, während die beiden Strumpfhosenbündel weiter mitleiderregende Laute von sich gabe. "Nein, jetzt fällt es mir wieder ein, er hat es mir erzählt. Euer Vater dreht einen neuen Film, da geht es um einen Überfall. Das sind nur zwei Schauspieler, die für ihre Rolle üben. Alles gut mein Junge, lass uns wieder rausgehen."
"Ngn - Nnggnn - NGN" riefen Erik und Melanie verzweifelt in ihre Knebel und versuchten vergeblich auf die beiden Kinder und ihre Mutter zuzukriechen.
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