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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Keuschy reloaded Datum:16.12.19 23:59 IP: gespeichert Moderator melden


17
Reloaded: das Tagebuch meines Mannes
Unzählige Male rief ich diese Webseite auf. Immer wieder fieberte ich einem neuen Beitrag entgegen Vergeblich. Kein neues Posting von meinem Mann. Wie gerne hätte ich gelesen, wie er meinen Vorschlag aufgenommen hatte. Wie er wirklich darüber dachte. Es war nicht wenig, was ich da von ihm verlangte. Ich an seiner Stelle hätte mich niemals auf diesen Vorschlag eingelassen. Und genau dies bereitete mir nun Kopfzerbrechen.

Ich hatte meinen Mann in der Zwischenzeit dazu erzogen, fast vollständig keusch zu leben . Es war sein eigener Wunsch, nie wäre ich von mir aus auf diese absurde Idee gekommen. Und nun? Nun hatte ich Gewissensbisse, ob ich mit meinem Vorhaben den Bogen nicht überspannte. Konnte ich von meinem Mann wirklich erwarten, dass er mir zuschaute, wie ich mich mit einem fremden Mann begnügte? Es zu tun reizte mich in der Zwischenzeit schon, ich liebte aber auch meinen Mann und wollte ihn wegen so eines Abenteuers nicht verlieren. Konnte ich wirklich beides gleichzeitig bekommen? Einen Liebhaber und meinen Mann von dem jeder von dem anderen wusste. Ich ärgerte mich über mich selbst. Wieso musste ich Michael, meine Jugendliebe nur in meinen Plan einweihen? Eigentlich war es doch nur eine Fantasie. Eine Spinnerei.

Jetzt machte er mir Druck. Natürlich tat es mir gut, dass er mich begehrte. Und das Kribbeln in meinem Bauch, wenn er in meiner Nähe war, sprach eine deutliche Sprache. Ich wollte ja auch mit ihm schlafen. Aber der Zeitpunkt musste eben auch passen und für mich sah es im Moment noch so aus, als gäbe es diesen Punkt nicht oder wenn, dann erst in weiter Ferne. Ich hatte mich in eine Sackgasse hineinmanövriert aus der es keinen Ausweg mehr gab, ohne einen meine zwei Männer zu verletzen.

Ich hatte Michael signalisiert, dass ich gerne mit ihm schlafen wollte, und auch Bärchen wusste von Michael und meinen Wunsch, mit ihm zu schlafen. Aber würde dies tatsächlich auch in der Realität funktionieren? Oder würde ich damit alles zerstören? Ich hatte Angst vor einer Entscheidung. Ich konnte meinem Mann doch nicht einfach erklären, dass ich mit einem Anderen schlafen wollte. Ich schwieg dieses Problem deshalb einfach aus.

Aber es war auch nicht richtig, dass Michael mir diese Entscheidung einfach abnahm. Er hatte nicht das Recht, sich heimlich mit meinem Mann zu treffen und mit Bärchen zusammen und ohne mein Beisein so eine Sache zu besprechen. Hatte mein Mann sich wirklich frei entschieden, oder lag es einfach nur daran, dass ich ihn keusch hielt und die zusätzlichen Orgasmen die ich ihm für sein Einverständnis versprach, waren einfach zu verlockend für ihn, dass er dieses Angebot annahm.

War dies dann auch wirklich seine freie Entscheidung oder glich mein Angebot mit den zusätzlichen Orgasmen gar einer Erpressung. Warum zum Teufel führte mein Mann sein Tagebuch auch nicht mehr weiter. Anderseits konnte ich wirklich etwas auf seine Kommentare geben? In seinen letzten Kommentar hatte er geschrieben, dass er aus gesundheitlichen Gründen nicht weiter keusch gehalten werden könnte.

Doch dies war gelogen. Er war kerngesund und ich hielt ihn nach wie vor sicher verschlossen. Selbst wenn er sein Tagebuch weitergeschrieben hätte, wäre es vielleicht nur eine Fantasie gewesen. Aber hatte ich nicht auch gerade solche Gedanken. Wünschte ich mir nicht etwas, dass ich nicht haben konnte? Ich wusste ja selbst nicht richtig, was ich wollte. Eigentlich war ich sogar froh, dass Michael mich vor vollendete Tatsachen stellte.

Er hatte tatsächlich mit meinen Mann gesprochen und beide kamen völlig unversehrt aus diesem Gespräch heraus. Wenigsten hatten sich die beiden nicht gegenseitig umgebracht. Aber konnte dies wirklich mit den Beiden funktionieren. Offensichtlich hatte Michael mit meinem Mann schon alles soweit besprochen. Das Ganze sollte in einem Hotel stattfinden. Er meinte fürs erste Mal wäre ein neutraler Ort für alle Beteiligten das Beste.

Meinen neuen Lover schien es nicht sonderlich zu stören dass mein Mann bei unserem Akt nicht nur wusste, sondern sogar auch dabei sein sollte um zu sehen, wie wir es miteinander machen würden. Ich hatte da viel mehr Probleme als meine beiden Männer. Auch wenn es mein eigener Mann war, der mich bei meinem nun folgenden Liebessspiel mit meinem Jugendfreund, beobachten würde, so war dies für mich eine völlig neue und ungewohnte Situation.

Ein wenig fühlte ich mich, jetzt wo ich mich vollkommen entblößte, wie eine Pornodarstellerin. Dankbar nahm ich das Glas Sekt, das Michael mir reichte und nippte daran. Auch meine beiden Männer hatten sich in der Zwischenzeit vollständig ausgezogen und tranken ihren Sekt. Mein Bärchen schien es ähnlich zu gehen wie mir. Er schien sich zu schämen, seine Keuschheitsschelle tragen zu müssen, denn er versuchte sich immer wieder zu kaschieren indem er sein Glas davor hielt.

Dann kam der große alles entscheidende Augenblick. Noch hatte ich die Chance, alles einfach abzubrechen. Nur mein Egoismus war stärker. Ich wollte Michael. Und mein Mann hatte schließlich zugestimmt. Michael nahm meine Hand und zog mich sanft ins Bett. Am Anfang war alles so unwirklich. Zum Glück ließ Michael sich viel Zeit. Ging das ganze sehr langsam an. Mit der Zeit gelang es mir tatsächlich mich mehr und mehr zu entspannen.

Jetzt begann ich tatsächlich einfach nur noch den Augenblick zu genießen. Ich wollte nichts auf meinen Mann kommen lassen, aber Michael war im Bett wirklich um Welten besser. Diese berauschenden Gefühle hatte ich in den vielen Ehejahren nicht ein einziges Mal so intensiv erlebt. Dies hier war wirklich eine ganz andere Liga. Mein Körper begann zu zittern. Meine Hände krallten sich in das Leintuch und dann explodierte ich förmlich.

Ich hatte den heftigsten Orgasmus, den ich je hatte. Ich lag in einer rosa Nebelwolke und genoss die süßen Nachwehen. So wie diese verflogen, kamen auch meine Gewissensbisse zurück. War das, was ich hier tat richtig? Weiter konnte ich meine Gedanken nicht spinnen. „So Jens, jetzt bist du an der Reihe. Jetzt hast du ja selbst gesehen, wie man es einer Frau richtig besorgt. Dass du das nicht bringst, ist dir spätesten jetzt selbst s bewusst geworden, oder?

Wieso sonst hast du dir sonst gewünscht, dass deine Frau deinen erbärmlichen Wurm aus dem Verkehr zieht, indem sie ihn in dieser engen Röhre verschließt? Jetzt kannst du wenigsten behaupten du könntest es, wenn du dürftest. Aber wir wissen beide, dass dies nicht stimmt. Um es deiner Frau richtig zu besorgen braucht es Qualitäten, die du einfach nicht hast. Aber ich gebe dir jetzt die Gelegenheit um zu beweisen, dass du wenigstens noch zum sauberlecken von ihrem Honigtöpfchen zu gebrauchen bist.“

So hatten wir das nicht abgesprochen. Ich hatte Michael gegenüber zwar mal kurz erwähnt, dass ich es reizvoll fände, wenn mein Mann zusehen müsste, aber fremdes Sperma zu schlucken hätte ich vermutlich nicht wirklich von meinem Mann verlangt. Darauf war er überhaupt nicht vorbereitet. Und so wie er jetzt mit ihm sprach, fand ich es auch nicht in Ordnung. Michael hatte seinen Spaß, deswegen brauchte er meinen Mann nicht auch noch zu demütigen.

Ich wollte schon einschreiten, als mein Bärchen zu mir ins Bett stieg und sich zwischen meine Beine positionierte. Er beugte sich hinunter und ich spürte seine Zunge. Ich an seiner Stelle hätte mich geweigert. Doch zu meinem Erstaunen hörte ich schon nach wenigen Augenblicken einen Ton, den ich mittlerweile sehr gut deuten konnte. Er bekam eine kräftige Erregung. Das durfte jetzt nicht wahr sein.

Eben machte ich mir seinetwegen noch Gewissensbisse. Hatte Sorgen, dass ich ihn mir meinen Wünschen überforderte. Und nun leckte er genussvoll die Spuren unserer Lust weg und es erregte ihn mehr als es ihm gut tat. Ich konnte nichts dafür. Aber jetzt wurde ich wütend. Die ganze Zeit machte ich mir meine Gedanken, ob ich mit Michael nicht übers Ziel hinausschoss. Und Jens? Ihn schien dies alles nichts im Geringsten zu stören.

Genussvoll hörte ich sein Schmatzen. Wenn du mit mir fertig bist, wirst du dich auch noch um Michaels Stück kümmern. Und beeil dich, bevor mein Saft vertrocknet ist“, befahl ich ihn. „Ja Herrin“, grunzte mein Bärchen. Kurze Zeit später kniete er vor meinem Lover. Ich wollte nicht glauben, was ich sah. Er leckte nicht nur halbherzig daran rum. Nein, er nahm ihn tatsächlich vollständig in den Mund und sorgte dafür, dass Michaels Manneskraft schon wieder zurückkehrte.

Ihn schien diese Situation tatsächlich aufzugeilen, was mich ärgerte, denn ich hatte noch immer Gewissensbisse. Auch wenn ich es nie ausgesprochen hätte, Michael hatte recht. Bärchens Leistungen, als er noch nicht verschlossen war, ließen nun, da ich einen Vergleich hatte, wirklich zu wünschen übrig. Ich hatte Angst vor dieser Konstellation. Hatte die Befürchtung, unsere Beziehung damit zu zerstören. Doch nun hatte sich das Blatt gewendet.

Jens hatte sich mit dieser neuen Situation offensichtlich schneller arrangiert wie ich. Jetzt war auch ich zuversichtlicher. Es würde bestimmt nicht bei diesem einen Treffen bleiben. Und beim nächsten Mal würde ich es auch bestimmt noch mehr genießen können, wenn mein Mann mich beim Sex beobachtet. Um mein Bärchen brauchte ich mir wirklich keine Sorgen machen, das hatte ich heute gelernt.

Er hatte, davon konnte ich mich überzeugen, trotz seines passiven Parts seinen Spaß. Ich brauchte jetzt kein Tagebuch mehr. Ich sah jetzt klar und deutlich, was meinem Bärchen die ganze Zeit gefehlt hatte. Er würde auch weiterhin seine Keuschheitsschelle tragen müssen. Es war schließlich sein eigener Wunsch, den ich ihm mittlerweile wirklich gerne erfüllte. Und er hatte mich heute zum ersten Mal, ohne dass ich es von in irgendeiner Form gefordert hatte, Herrin genannt.

Er brauchte seine Fantasien nicht mehr irgendwo aufzuschreiben. Bei meiner Recherche über Keuschhaltung war ich auch auf diversen Femdom-Seiten gelandet. Vieles hat mich von diesen Vorschlägen erregt. Doch für mich war es damals alles nur Kopfkino. Doch jetzt, da mich mein Mann ohne, dass ich ihn dazu aufmuntern musste, als seine Herrin zu betrachten begann, war es jetzt nicht an der Zeit, auch mal meine eigenen Fantasien zu verwirklichen?

Es war bestimmt ein Fingerzeig des Schicksals? Und dieses schien es gerade gut mit mir zu meinen. „Schatz, meinst du nicht, es wäre eine gute Idee, wenn wir Michael zu diesem Treffen mitnehmen würden? Ich meine, wenn wir sowieso in einem Hotel übernachten, würde es sich doch gerade zu anbieten,“ fragte Bärchen völlig unvermittelt. Nein, jetzt hatte ich keine Zweifel mehr. Hätte es Jens heute nicht gefallen, dann hätte er diesen Vorschlag gerade eben garantiert nicht gemacht.

Jetzt wollte ich es zulassen, was sich hier gerade zu entwickeln schien. Ich zweifelte zwar noch ein wenig, ob es so wie ich es gerade wünschte auch tatsächlich geschehen konnte, aber so wie es gerade anlief, war ich mehr als zufrieden. Immerhin hatte ich jetzt einen Lover und einem Ehemann in einer Kombination, die für mich keine Wünsche offen ließen. Irgendwie reizte es mich aber auch ungemein, mein Bärchen in meine Femdomfantasien mit einzubauen. Wenn ich es langsam angehen ließ würde er vielleicht auch daran Gefallen finden. Hatte er eine andere Wahl?
Keuschy






Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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keuschy
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  RE: Keuschy reloaded Datum:18.12.19 00:06 IP: gespeichert Moderator melden


18
Reloaded: das Vorstellungsgespräch

„Es freut mich wirklich sehr, dass sie sich zu diesen Schritt entschlossen haben“, Fräulein Lara. „Sicherlich können sie sich vorstellen, dass diese Stelle, die ich ihnen anzubieten habe, im arbeitsrechtlichen Sinne keine Rechtssicherheit hat. Den Arbeitsvertrag, den wir, sollten sie sich entscheiden, die Stelle anzunehmen, würde also nur formell, aber niemals vor Gericht Gültigkeit haben.

Er würde schon an ihren Arbeitszeiten scheitern. Wenn sie die Stelle annehmen, würden sie sich verpflichten, mir rund um die Uhr zur Verfügung zu stehen. Dies wiederum würde bedeuten, dass sie hier bei mir einziehen müssten. Würden sie sich also für diese Stelle entscheiden, müssten sie spätestens nachdem sie ihre Probezeit überstanden haben, sich mit dem Gedanken vertraut machen, ihre jetzige Wohnung komplett aufzulösen.

Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Es war, vor allem in der heutigen Zeit, nicht einfach, wieder eine neue Wohnung zu finden, sollte dieses Experiment doch nicht so verlaufen, wie ich es mir vorgestellt hatte. Immerhin bekam ich ein halbes Jahr Probezeit zugestanden, musste mich also nicht sofort entscheiden, ob ich meine Wohnung tatsächlich aufgeben wollte. Frau Sternenfeld fuhr fort „Sie bekommen alles was sie bei mir benötigen selbstverständlich alles gestellt. Und damit kommen wir schon zum nächsten Punkt.

Sollten sie sich entscheiden, diese Stelle anzunehmen, werden sie ausschließlich nur noch Latex tragen. Sie haben ihre Unterwäsche und die Dienstuniformen ja schon kennengelernt. Es kann aber durchaus auch Situationen geben, wo sie noch viel extremere Kleidungsstücke aus diesem Material tragen müssen. Ihr Körper wäre dann von Kopf bis Fuß, von ein paar kleineren Aussparungen einmal abgesehen, vollständig darin verpackt.

Ihren Keuschheitsgürtel und den dazugehörigen BH werden sie dann natürlich ebenfalls ständig tragen. Dies dürfte aber für sie in der Zwischenzeit kein Problem mehr darstellen. Ihren Bedürfnissen, die sie als verschlossene Frau sicherlich auch weiterhin haben werden und die, wie ich feststellen konnte, bei ihnen sehr stark ausgeprägt sind, werde ich mich selbstverständlich in gewissen Abständen ebenfalls kümmern.

Wenn sie erst einmal realisiert haben, dass ich in Zukunft nur noch ihre Lust steuern werde, wird dies ihre innere Einstellung zu diesem Job nochmals um ein vielfaches verbessern.“ Ich konnte nicht verhindern, dass mich die Ausführungen meiner Arbeitgeberinnen schon wieder erregten und meine Fantasien zum Rotieren brachten.

Ich hatte mich längst in meine Latexunterwäsche verliebt und wusste ja schon, dass meine Dienstuniformen in Zukunft ebenfalls aus diesem himmlischen Material bestehen würden. Dass ich noch mehr von diesen Sachen zum Tragen bekam, hätte ich mir nie zu träumen gewagt. Es musste sich wunderbar anfühlen, komplett in dieser Gummihaut leben zu dürfen. Auch der weitere Punkt schreckte mich keineswegs ab.

Im Gegenteil. Ich hatte mehrfach schon versucht, mich über einen längeren Zeitraum keusch zu halten. Wollte erleben, wie es war, wenn man sich selbst nicht mehr aus seinem Keuschheitsgürtel befreien konnte. Allerdings hatte mir meine eigene Geilheit immer wieder meinen eigenen Plan durchkreuzt. Seltsamerweise fühlte sich für mich meine ansteigende Geilheit besser an als die Befriedigung, nachdem ich mich einmal mehr genau für diesen Zweck aufgeschlossen hatte.

Wenn ich meinen Schlüssel nicht mehr hatte, konnte, nein musste ich verschlossen bleiben und konnte so endlich, ohne dass meine Geilheit mich ständig dazu zwang, mich immer wieder aufzuschließen, um mein Verlangen nach Befriedigung zu stillen, meine Geilheit richtig genießen. Auch diesen Bedingungen konnte ich also zustimmen. „So was habe ich noch vergessen. Ach ja. Dass sie zukünftig auch dauerhaft ein Korsett tragen werden, habe ihnen ja schon angedeutet.

Sicherlich wurde ihnen auch die abschließbaren Schellen bei der Anprobe ihres Keuschheitsgeschirrs gezeigt. Sollten sie sich für diese Stelle entscheiden, werde ich für sie ein Halsband, die Arm und Fußschellen und die dazugehörigen Verbindungsketten nachbestellen. Ich denke, bei ihnen wären die dazugehörigen Schenkelbänder ebenfalls eine lohnende Investition. Stellen sie sich nur einmal die Geräusche vor, die jede ihrer Bewegungen durch die Ketten auslöst.

Sie würden tagtäglich nicht nur optisch und durch ihre Einschränkungen an ihre Aufgabe erinnert, sondern zusätzlich noch akustisch. Ich will ihnen aber auch nicht verschweigen, dass ich ihre Schellen dazu nutzen werde, um sie damit ruhig zu stellen, wenn ich sie nicht brauche. Also die Nacht werden sie im Normalfall immer gefesselt in ihrem Bett verbringen müssen.

Es kann aber durchaus am Tage zu Situationen kommen, wo es angebracht sein kann, sie kurzerhand fixieren zu müssen und natürlich, dies möchte ich ihnen natürlich ebenfalls nicht verschweigen, werden sie mir die Erlaubnis erteilen müssen, sie auch gegen ihren Willen zu bestrafen. Sie haben bei der Eingewöhnungszeit ihres Keuschheitsgürtels sicherlich selbst schon festgestellt, dass unangenehme Situationen helfen können, sein Ziel schneller zu erreichen.“

Ständig ein Korsett tragen zu müssen gehörte aus meiner Sicht nicht unbedingt zu den Aussichten die mir Freude bereiteten. Frau Sternenfels hatte zwar angedeutet, dass man sich an das Tragen eines Korsetts gewöhnen würde, doch noch konnte ich mir nicht vorstellen, dass dies auch bei mir zutreffen würde. Ich mochte es nicht, wie mir dieses Teil meinen Körper zusammenpresste, mich versteifte und meine Bewegungen einengte.

Am Schlimmste empfand ich aber, dass selbst kleinste Anstrengungen mich atmen ließen, als wäre ich einen Marathon gelaufen. Aber auch damit konnte ich mich arrangieren, denn die Vorfreude auf diese Metallschellen, die ich zukünftig bekommen sollte, überwiegte die Aussicht auf das Korsett bei weiten. Unzählige Male hatte ich mir schon überlegt, das eine oder andere Teil auf eigene Kosten zu bestellen, jetzt bekam ich sogar Alles frei Haus geliefert.

Ich konnte mein Glück gar nicht fassen. „Eine weitere kleinere Umstellung werden ihre Schuhe sein, die sie allesamt ohne Ausnahme entsorgen können“, führte Frau Sternenfeld ihre Ausführungen fort. Bei ihrer neuen Arbeit wird die Mindestabsatzhöhe bei etwa 9cm beginnen und sich mit der Zeit selbstverständlich noch nach oben steigern. Damit sie sie sich auch schnell an ihr neues Schuhwerk gewöhnen können, besitzen alle ihre neuen Treter die Option, sie mit kleinen Schlössern gegen ein unabsichtliches abstreifen zu sichern.“

Ich kannte mich selbst nicht mehr. Ich war nie ein richtiger Fan von hochhakigen Schuhen gewesen, aber allein die Erwähnung der Schlösser und dass ich nicht mehr in der Lage sein würde, mir diese Schuhe nicht mehr einfach wieder ausziehen zu können, erregte mich schon wieder so sehr, dass ich meinen Lustsaft fließen spürte.

„ Ihren Aufgaben werden sich vorerst zunächst einmal nicht großartig ändern, außer dass ich zukünftig mehr Wert auf die korrekte Ausführungen ihres Auftretens und ihrer Arbeitsweise legen werde. Meine Freundin wird, so wie ich sie und ihre Dienstbeflissenheit einschätze, schon bei ihrem nächsten Besuch grün vor Neid werden. Dies ist für sie jedoch kein Grund, sich auf ihre jetzigen Leistungen etwas einzubilden.

Sie sind, sagen wir es einmal so, wie ein Rohdiamant. Unscheinbar. Nur Fachleute erkennen dessen Wert, und erst wenn dieser den richtigen Schliff bekommen hat, wird er zu einem wirklichen Schmuckstück werden. Auch sie werden vielleicht irgendwann mit meiner Unterstützung einmal ein gutes Dienstmädchen werden, da bin ich mir ziemlich sicher und deshalb wird sich ihr Aufgabengebiet mit der Zeit auch noch erweitern, aber dies gehen wir beide ganz langsam und behutsam an.

Ziel ihrer Ausbildung wird es sein, sie zu meiner Gesellschafterin zu formen, die mir in allen meinen Belangen zur Verfügung zu stehen hat. Haben sie dazu noch Fragen? Ich hatte damals noch tausende Fragen, die mir Frau Sternenfels aus meiner Sicht aber nur vage und schwammig beantworten konnte.

Dennoch hatte ich diesen Schritt gewagt. In meiner Stellenbeschreibung und auch heute noch nennt sie mich immer noch ihrer Leibzofe. Ich dagegen fühle mich wie ihre Sklavin, die ihr rund um die Uhr zu Verfügung zu stehen hat. Aber so verrückt wie es auch klingen mag, ich könnte mir gar nichts anderes mehr vorstellen. Es ist beileibe kein normaler Job und sicherlich würde kaum eine Frau wirklich mit mir tauschen wollen, aber ich war, so wie es lief, wirklich glücklich.

Ich habe es sogar geschafft mir in kürzester Zeit ein Privileg zu erarbeiten, dass davor noch keine Bedienstete in diesem Hause geschafft hatte. Ich durfte in Frau Sternenfelds Bett übernachten. Nein ihre Geliebte war ich nicht. Noch nicht. Vielleicht wenn ich mich weiterhin anstrengte, merkte sie es irgendwann, dass ich mich unsterblich in sie verliebt hatte. Noch lag ich am Ende ihres Bettes und durfte nur ihre Füße wärmen.

Aber ich gab die Hoffnung nicht auf. Mein Blick glitt auf die Digitalanzeige des Weckers. In zehn Minuten würde der Zapfen in mir zu vibrieren beginnen. Dann hieß es für mich aufstehen und das Frühstück zu bereiten. Bestimmt durfte ich, während sie ihren Kaffee genoss, wieder an ihren Honigtöpfchen lecken. Nur kommen lassen durfte ich sie heute nicht, das hatte sie mir für verboten. Heute musste sie konzentriert sein.

Eine Bewerberin hatte Interesse an meiner alten Stelle und wollte in einer Stunde zu einem Vorstellungsgespräch erscheinen. Insgeheim hoffte ich, dass sie die Bedingungen, die an diese Stelle geknüpft waren, auch akzeptierte, damit sie diese Stelle auch bekommen würde. Ich hatte genug damit zu tun, mich um Frau Sternenfelds Wohlbefinden zu kümmern. Das Putzen konnte ruhig die neue für mich übernehmen.

Zu gerne hätte ich bei diesem Gespräch ein wenig gelauscht, aber leider musste ich noch unsere Koffer packen. Frau Sternenfeld wurde eingeladen und natürlich musste ich auch außerhalb ihrer Villa ständig zur Verfügung stehen. Ich hatte zwar noch ein wenig Bammel, mich in meinen Latexoutfit auf der Straße zu zeigen, gleichzeitig freute ich mich auch, endlich einmal wieder unter die Leute zu kommen.

Eine Idee schoss in meinen Kopf. Ich durfte nicht mit den Gästen des Hauses reden, wenn ich nicht dazu aufgefordert wurde. Und solange diese Bewerberin ihren Arbeitsvertrag nicht unterschrieben hatte, war auch sie noch ein Gast von Frau Sternenfeld. Sollte ich sie dennoch abfangen, um ihr zu erklären, was sie verpassen würde, wenn sie diese Stelle nicht annehmen würde? Die Strafe, die mir von Frau Sternenfeld dafür bekommen würde, schreckte mich nicht davon ab.

Im Gegenteil. Der Reiz, wieder einmal so richtig von ihr bestraft zu werden, war mehr als verlockend. Es war die Enttäuschung in ihren Augen, die ich sah, wenn Frau Sternenfeld mich bestrafen musste, was mich davon abhielt. Und ich wollte diese Frau, die mir meinen Weg aufgezeigt hat, nicht enttäuschen.
Keuschy




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keuschy
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  RE: Keuschy reloaded Datum:18.12.19 23:59 IP: gespeichert Moderator melden


19
Reloaded: Eva, mein Weg zur Windelträgerin
Fast ein Jahr lang spiele ich mit meinem Freund nun schon dieses Spiel. Sobald ich von der Arbeit kam musste ich mich umziehen und erst wenn ich wieder außer Haus ins Büro musste, durfte ich wieder Kleider anziehen, wie sie Erwachsene trugen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hatte ich mich daran gewöhnt, meine Freizeit als Erwachsenenbaby zu verbringen.

Luis war, was meinen Tagesablauf als Baby betraf, wirklich sehr konsequent. Manchmal fragte ich mich noch, weshalb ich dies alles so widerstandslos über mich ergehen ließ, doch das gute Gefühl, dass ich hatte, wenn Luis mich so behandelte, siegte dann wieder über meine Selbstzweifel. Minutiös war mein Tag als Baby jetzt verplant. Nach dem Aufstehen wurde ich gefüttert. Danach wurde mir meine Windel gewechselt.

Werktags hatte ich dann bis Feierabend frei. An meinen freien Tagen verbrachte ich diese Zeit im meinem Laufstall. Zur Mittagszeit wurde ich dann von Luis erneut gefüttert, da ich aber ein dickes Windelpaket trug, und werktags auch meine Windel durchgehend trug, blieb diese dann auch noch dran. Ich saß dann einfach in meinem Laufstall und lauschte den Kinderliedern, die Luis in einer Endlosschleife ablaufen ließ.

Ich hatte mir tatsächlich angewöhnt, mich durch schreien und weinen bemerkbar zu machen, wenn ich etwas brauchte. Und wenn Luis erschien, redete ich fast nur noch in der Babysprache mit ihm. So wie es war, konnte ich mich arrangieren. Doch ich bemerkte Veränderungen, die mir Angst machten. Wenn ich in meinem Büro allein war, erwischte ich mich immer öfter, dass ich irgendein unverständliches Zeug in Babysprache vor mich hin brabbelte.

Die Kontrolle über meine Ausscheidungen hatte ich schon längst verloren. Damit hatte ich mich abgefunden. Ich sah auch gar keine Möglichkeit mehr, dieses Problem kurzzeitig wieder Rückgängig zu machen, denn dies wäre ohne peinliche Unfälle bestimmt nicht mehr möglich gewesen. Umso besorgter war ich, als ich nun bemerkte, dass ich nun auch außer Haus begann in die Babysprache zu verfallen.

Ich hatte Luis meine Befürchtungen natürlich mitgeteilt, doch er bestand darauf, dass ich weiterhin für ihn das Baby spielen sollte und erinnerte mich an die Verträge, die wir gemeinsam vereinbart hatten. Doch darauf wollte ich mich nicht mehr einlassen und erklärte ihm, dass sie im Prinzip noch nicht einmal das Papier wert waren, auf dem sie geschrieben wurden. Luis kniete sich runter, um mir in die Augen zu sehen und sagte mit leiser Stimme, dass ich für ein so kleines Kind einen außerordentlich scharfen Verstand hätte.

„Ja diese Verträge haben keinerlei Bestand, wenn es zu einem Rechtsstreit kommen würde. Dies war aber auch niemals der Grund, weshalb ich diesen ganzen Zirkus angeleiert habe. Sie dienten nur der Ablenkung, denn letztendlich genügt es mir, dass ich von dir die Vollmacht bekommen habe, dich in allen Belangen zu vertreten. Da du dich mir gegenüber nicht gerade sehr einsichtig zeigst, muss ich dir wohl bis auf weiteres wohl erst einmal Hausarrest verordnen.

Bis auf weiteres wirst du das Haus nicht mehr verlassen. Ich werde dich im Büro erst einmal krankmelden und mittelfristig wird uns schon eine Lösung einfallen, wer dich zukünftig ersetzen kann. Ich griff nach den Gitterstäben meines Laufstalles und tobte wie eine Verrückte, als ich seine Worte hörte. Er stand einfach auf und ließ mich in meinem Kinderzimmer zurück.

Als ich mich irgendwann wieder total erschöpft auf meinen Windelpo fallen ließ, begriff ich erst, dass Luis dies alles schon viel länger geplant haben musste. War dies der Grund weshalb er nicht mit mir schlief, seit ich sein Baby war? Ich hatte mich schon gewundert, dass plötzlich nichts mehr zwischen uns lief, gab mich aber mit seiner Antwort zufrieden, dass er mich nun als sein Baby sehen würde und deshalb nicht mehr mit mir schlafen konnte.

Dass ich auch Bedürfnisse hatte, schien ihn nicht zu stören. Aber was sollte ich dagegen tun? Mir hinter Luis Rücken einen Lover anlachen. Selbst wenn ich über meinen Schatten gesprungen wäre und hätte mir einen heimlichen Liebhaber gesucht, spätestens wenn ich meine Hüllen hätte fallen lassen, hätte er bestimmt wieder das Weite gesucht. Durch meine Windeln, die ich ja ständig trug, konnte ich mich nicht einmal mehr selbst befriedigen, wenn mir danach war.

Wieso machte ich mir ausgerechnet jetzt Gedanken über mein verkorkstes Sexleben? Luis hatte mir gerade mitgeteilt, dass mein Leben wohl zukünftig so bleiben würde, wie ich es bisher nur an meinen Wochenenden erleben durfte. Fast unbewusst nahm ich meine Stoffpuppe in den Arm. Automatisch wurde ich ruhiger. Was sollte ich jetzt tun.

Auch wenn ich es mir selbst nicht eingestehen wollte, es hatte, zumindest zeitweise durchaus seinen Reiz, sich um nichts kümmern zu müssen und einfach nur so den Tag zu vertrödeln. Es gab langweilige Phasen. Den ganzen Tag mehr oder weniger hier drin in diesem Käfig verbringen zu müssen machte stumpfsinnig. Seither hatte ich aber als Ausgleich noch meinen Job. Ja, ich genoss es zeitweise wirklich.

Es war ein Gegenpol zu meinem stressigen Job, wie es mir nie hätte vorstellen können. So leistungsfähig wie in der Zeit, in der ich Luis Baby war, war ich schon lange nicht mehr und tief in meinem Inneren, so musste ich mir eingestehen, gefiel es mir auch, wie ein Baby behandelt zu werden. Aber nicht so wie Luis es wollte. So wie es seither war, war doch alles gut. Was dachte ich da? Wurde ich jetzt auch noch verrückt?

Nichts war in Ordnung, ich begann Verhaltensweisen eines Kleinkindes in meinem Büro nachzuahmen und war der Meinung, mein Leben verlief in normalen Bahnen? Ich saugte etwas heftiger an meinen Schnuller. Zumindest daheim half er mir, mich zu beruhigen. Ich musste ruhiger werden, um wieder einen klaren Gedanken fassen zu können. Was sollte ich tun. Was konnte ich tun?

Manchmal hatte ich wirklich das Gefühl, dass ich diese Babyrolle schon so verinnerlicht hatte, dass ich in diesem Umfeld einfach nicht mehr klar denken konnte. Abwarten. Abwarten war eine gute Idee. Selbst befreien konnte ich mich nicht und hören würde mich hier auch keiner. Vorher wäre ich heiser, bevor mich jemand in unserem freistehenden Haus und dessen weiträumigen Grundstücks hätte hören können.

Ich bereute, dass ich Luis auf meine Beobachtungen im Büro angesprochen hatte und nicht einfach abgehauen bin. Hinterher ist man meist schlauer. Aber wohin hätte ich denn auch hin gehen können? Jetzt da ich nur noch im Haus bleiben musste, zog mir Luis nur noch Kleidungsstücke an, die an Klischeehaftigkeit nicht mehr zu überbieten waren und um das Ganze noch zu toppen, ruinierte er mir meine Frisur, indem ich mir von ihm zwei Zöpfe flechten lassen musste, die er mit rosa Schleifen verzierte.

Das Schlimmste daran war, dass ich selbst nicht mehr in der Lage war, mir diese Schleifen nicht einfach wieder zu lösen, denn seit diesen schicksalhaften Gespräch mit Luis trug ich nun ständig Handschuhe mir Kunststoffeinlagen, die es mir unmöglich machten, meine Finger noch zu bewegen. Damit raubte mir Luis die Möglichkeit meine Hände wie eine Erwachsene zu benutzen und erreichte damit tatsächlich, dass ich mich, meiner Feinmotorik beraubt, noch mehr wie ein Baby fühlte.

Ich verlor jegliches Zeitgefühl. Mir war mittlerweile völlig egal, was ich trug, denn peinlich wäre jedes Outfit gewesen, wenn mich ein Außenstehender darin gesehen hätte. Aber mich würde ja keiner mehr sehen, da ich ja mein Kinderzimmer nicht mehr verlassen durfte. Nicht einmal die Fotos, die Luis regelmäßig von mir machte, brachten mich noch aus der Ruhe. Und nun kam Luis mit dieser Schnapsidee daher.

Auch wenn es Abend war und es draußen längst dunkel war, so war die Gefahr, von einem Nachbarn oder Bekannten entdeckt zu werden, jederzeit vorhanden. Ich hätte mich bestimmt noch mehr gewehrt, aber Luis erzählte mir erst von diesem Vorhaben, als ich schon fest verpackt in einem Strampelsack lag. Außerdem trug ich einen von meinen Schnullern, die einen verbalen Protest schon im Keim erstickten und er hatte mir ein Riemengeschirr angelegt, mit dem er mich in einem überdimensionalen Buggy fixierte.

Da ich noch immer meine obligatorischen Fäustlinge trug, hatte ich nicht die geringste Chance, mich selbst aus diesem Kinderwagen wieder zu befreien. Er schob mich tatsächlich nach draußen. Es war zwar schon dunkel, aber dennoch versuchte ich nun instinktiv, mich so klein wie irgend möglich zu machen. Luis schob mich durch unser Wohngebiet und ich betete inständig, dass uns keiner begegnen würde.

Wir hatten Glück und kamen unbeschadet wieder daheim an. Dennoch steckte mir noch immer die Angst in den Knochen. Wieder verstand ich mich selbst nicht mehr. Ich hätte froh sein müssen, dass Luis leichtsinniger wurde. Wenn ich entdeckt wurde, hätte ich vielleicht Hilfe bekommen. Aber alles in mir sträubte sich auch jetzt noch, wo Luis den Kinderwagen wieder ins Haus schob. Wenn ich bloß an eine Wiederholung von dieser Aktion dachte, wurde mir schon wieder heiß und kalt.

Luis hatte mir zwar verboten, mich mit ihm wie eine erwachsene Frau zu unterhalten und ich hatte gelernt, mich so mit ihm zu verständigen, wie er es sich wünschte. Doch in diesem Moment konnte ich nicht anders. Kaum hatte Luis mich von meinem Schnuller wieder befreit, fuhr ich ihn an, dass ich dies nicht nochmals mitmachen würde. Ich versuchte ihm begreiflich zu machen, dass es mein soziales Todesurteil sein würde, wenn mich einer aus unserer Nachbarschaft erkennen würde.

Meine Standpauke zeigte aber keine Wirkung, denn Luis erklärte mir, dass er mit mir zusammen eingeladen wurde, und es für mich besser sei, wenn ich mich vor diesem Treffen schon an meinen Buggy gewöhnen könnte. Er räumte aber ein, dass er an eine Begegnung mit unseren Nachbarn nicht bedacht hatte und entschuldigte sich sogar bei mir für seine Leichtsinnigkeit. Ich hatte diesen Vorfall fasst schon wieder vergessen, als mich Luis viele Tage später erneut in diesen Strampelsack packen wollte.

Dieses Mal versuchte ich mich schon im Vorfeld dagegen zu wehren, aber Luis beruhigte mich und meinte, er hätte meine Befürchtungen akzeptiert und würde nicht mehr mit mir spazieren gehen und zu dieser Einladung müssten wir auch erst in ein paar Tagen fahren. Stattdessen erklärte er nun von einer hübschen Überraschung, die mich erwarten würde. Seine Worte beruhigten mich ein wenig. Er trug mich in die Garage.

Die hintere Türe war schon offen. Ein riesiger Kindersitz war auf dem Rücksitz montiert. Ich brauchte nicht raten, für wen er vorgesehen war. Er hob mich hinein und fixierte mich darin. Ich wollte nicht glauben, was es alles für so große Babys, wie mich gab. Die Tür fiel ins Schloss und Luis stieg vorn ein. Er drückte die Fernbedienung vom Garagentor und startete den Motor.

Ich fühlte mich im Auto zwar um einiges sicherer als in dem Kinderwagen, aber so in meinem Babyoutfit und mit einem unübersehbaren Schnuller im Gesicht zur Schau gestellt zu werden, gefiel mir auch nicht wirklich besser, auch wenn es schon wieder dämmerte. „Habe ich dir eigentlich schon einmal gezeigt, wo ich wohne, seit wir beide uns kennen?“fragte er mich, nachdem wir schon ewig gefahren waren.

Ich schüttelte den Kopf. Darüber hatte ich mir eigentlich nie Gedanken gemacht. Luis zog bei mir ein und gut war es. Aber vor unserer Zeit musste er ja auch irgendwo gewohnt haben. Die Fahrt zog sich endlos lang. Das monotone Geräusch des Motors, aber auch, weil ich es einfach nicht mehr gewohnt war länger wach zu bleiben, ließen mich einschlafen. Als ich meine Augen wieder aufschlug, war es schon wieder hell. Wir fuhren auf einer menschenleeren Straße durch die Landschaft.

Luis hatte offensichtlich bemerkt, dass ich wieder wach war, denn er meinte nun, dass wir nun fast da wären und ich dann meinen Brei und meinen Tee bekommen würde. Tatsächlich tauchte ein schlossähnliches Anwesen auf dass nun zunehmend immer größer wurde. Luis fuhr an einer hohen Mauer entlang und hielt vor einem riesigen Eisentor an. Er stieg aus und steckte einen Schlüssel in ein Schloss.

Wie von Geisterhand glitt dieses nun zur Seite und gab die Sicht auf einen riesigen Park frei. Luis fuhr hinein und ein kurzer Blick nach hinten reichte um zu wissen, dass sich das Tor nun wieder schloss. Wir fuhren nochmals fast 5 Minuten, bis wir das Anwesen erreicht hatten. „Jetzt werde ich dich erst einmal füttern und neu Windeln und dir dann alles Wichtige zeigen.“ Ich hatte jetzt wirklich Hunger und schluckte meinen Brei so schnell ich nur konnte in mich hinein.

Denn neugierig war ich auch. Und dies bestimmt nicht wenig. Nachdem ich gesättigt war, schnappte mich Luis und trug mich einfach die riesige Freitreppe nach oben. Alles was ich erkennen konnte, in diesem Haus schien Geld keine Rolle zu spielen. Er trug mich durch einen endlos langen Gang und öffnete schließlich eine Tür. In der Mitte des kleinen Raumes stand der gleiche Wickeltisch wie in meiner Wohnung. Luis legte mich drauf und befreite mich von meinem Strampelsack.

Dann zog er mir meinen Body aus und wechselte mir meine Windel. Sie war randvoll und ich konnte beim besten Willen nicht mehr sagen, wann ich dies getan hatte. Nachdem er mir meine Windel gewechselt hatte, griff er nach einer kleinen Schachtel und öffnete sie. Er zeigte mir eine Schelle aus Metall. Sie hatte eine Gravur. „EVA“ stand in großen Buchstaben darauf. Dies ist ein Teil der Überraschung“, schmunzelte er und legte mir diese Schelle um meinen Hals.

Sie passte gerade so. Aber ich fand dieses Teil zu unbequem und für ein Schmuckstück viel zu blockig. Er griff mich und setzte mich auf den Boden. So mein kleiner Schatz. Den Rest des Weges darfst du selbst erkunden. Er öffnete eine weitere Türe mit einer Art Fernbedienung und ich krabbelte hinein. Auch hier in diesem Raum gab es das gleiche Gitterbett und den gleichen Laufstall wie bei uns daheim.

Nur wirkte diese Einrichtung irgendwie natürlicher. Durch das Hallenähnliche Zimmer wirkten diese Möbel wieder normal, während ich mir noch kleiner vorkam. Luis setzte mich in meinen Laufstall. „Gefällt dir dein neues Zuhause?“ erst nach dieser Frage machte dieses Zimmer erst einen Sinn. Ich versuchte meinen Schnuller auszuspucken, doch gegen die Fixierung hatte ich keine Chance. „Du hattest Recht, früher oder später wären die Nachbarn dahinter gekommen, dass du ein kleines hilfloses Baby bist.

Deshalb habe ich beschlossen, dass wir zukünftig auf dem ehemaligen Sommersitz unserer Familie wohnen werden. Bis auf ein paar Führungen, die es während der Sommermonate gibt, sind wir hier weitgehend ungestört. Schau nicht so entsetzt, die Führungen finden ausschließlich auf der anderen Seite des Schlossflügels statt. Und sicherlich wirst du auch verstehen, dass es für die Entwicklung eines Babys wichtig ist, dass es viel frische Luft bekommt.

Hier im Park haben wir dafür die idealen Voraussetzungen. Hier können wir dich in deinem Kinderwagen spazieren fahren und wenn du irgendwann einmal groß bist kannst du auf der Wiese herumtoben. Ich denke, dass dir der Umzug in unser neues Zuhause für deine Entwicklung sehr gut tun wird. Hier erinnert dich nichts mehr an dein altes böse Leben, wo man dich gezwungen hat, eine erwachsene Frau spielen zu müssen, die du im Grunde nie gewesen bist.

Du musst nun auch versuchen, deinen Neuanfang positiv zu sehen. Seit du dich von deinen Job zurückgezogen hast, konnte ich enorme Fortschritte in deiner Entwicklung erkennen und mit diesem Umzug, auf den du mich durch deine Verweigerungshaltung erst gebracht hast, sehe ich eine Chance dich noch mehr zu perfektionieren. Jetzt da du dich um wirklich nichts mehr kümmern musst, kannst du dein neues Leben ohne Einschränkungen unbekümmert genießen.

Du kannst hier im Garten spielen ohne jemals befürchten zu müssen, dass ein Nachbar dich entdecken könnte und dich mit einer Frau verwechseln würde, die es gar nicht sein möchtest. Hier kannst du dich voll und ganz auf dein Dasein als Baby konzentrieren. Du brauchst jetzt für niemanden mehr eine erwachsene Frau spielen, die du im Grunde nie sein wolltest.

Ich weiß, das alles ist jetzt für meinen kleinen Schatz jetzt bestimmt alles noch viel zu viel auf einmal um alles, was ich dir erkläre auch zu begreifen. Das ist aber nicht weiter schlimm. Ich habe extra die gleichen Möbel in dein neues Kinderzimmer einbauen lassen, so dass dir die anfängliche Umstellung nicht allzu schwer fallen dürfte. In diesem Zimmer wirst du dich zunächst einmal sowieso die meiste Zeit aufhalten und mit der Zeit dann auch nach und nach dein Umfeld kennen lernen.

Dies alles tue ich nur für dich, weil ich dich wirklich sehr liebe. Und hier liegt gleichzeitig auch mein Problem. Ich müsste als dein Erziehungsberechtigter viel strenger mit dir sein und dürfte dir nicht so viel durchgehen lassen. Deshalb habe ich beschlossen, mich wieder aktiver um meine Firma zu kümmern und nur am Wochenende hier zu erscheinen, um zu sehen, wie es dir geht. Ich habe für dich ein Kindermädchen eingestellt, die zukünftig konsequent darauf achtet, dass du dich wirklich auch altersgerecht benimmst.

Sei dies beim Reden, beim Essen oder beim Spielen. Dies ist einer der Gründe, weshalb du vorläufig auch noch dieses Halsband tragen wirst. Deine Akzeptanz, diesen Weg so konsequent zu beschreiten wird zwar durch die unterschwelligen Hypnosen, die du ständig zum hören bekommst, schon sehr gut unterstützt, aber noch bist du nicht ganz bereit, die in deine neue Rolle vollständig fallen zu lassen.

Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass dir dies schon sehr bald gelingen wird. In diesem Raum sind übrigens mehrere Kameras und Mikrofone installiert, die dich und dein tun aufzeichnen werden. Deine neue Gouvernante wird sich diese Aufnahmen stichprobenhaft jederzeit ansehen können und dich für deinen Ungehorsam auch selbstverständlich bestrafen können.

Bei den Audioaufzeichnungen gilt selbiges, nur ist die Technik dort schon so weit, dass jedes Wort, das nicht deinem vorgegebenen Wortschatz entspricht, erkannt wird und dein Halsband per Funk aktiviert wird. Die Strafimpulse die du dann spürst, werden dir sicherlich helfen, dein Verhalten zum positiven zu andern. Dein Kindermädchen hat selbstverständlich auch die Möglichkeit, diese Impulse jederzeit von Hand auszulösen.

Hast du die Fenster schon gesehen. Durch diese Gitter schafft es kein Monster einzudringen, um meinem Baby etwas anzutun. Und die Türen im Gang sind auch ständig geschlossen und lassen sich nicht öffnen, wenn sich mein Baby allein in der Nähe befindet. Unser Baby kann diese Räume quasi, selbst wenn es dies schaffen würde, niemals allein verlassen. Es sei denn, eine erwachsene Person mit dem richtigen Sender begleitet dich in den Garten oder sonst wo hin.

Mit deinen Handschuhen kannst du diese kleinen Knöpfe ja nicht wirklich drücken und das ist auch gut so. Oh das wichtigste hätte ich jetzt beinahe vergessen zu erwähnen. Dein neues Kindermädchen wird dich zukünftig selbstverständlich auch babygerecht füttern. Sie hat mir versichert genügend Mich zu haben, um dich damit satt zu bekommen. Du wirst, so wie ich dich einschätze, bestimmt sehr schnell Gefallen daran finden.

Und bei dem Appetit, den du immer hast, tut mir dein Kindermädchen jetzt schon leid, wenn sie irgendwann versuchen wird, dich wieder abzustillen. Aber keine Angst, in absehbarer Zeit ist dies noch nicht geplant. Ich finde es wichtig, dass mein Baby möglichst lange gestillt wird. Dies war jetzt bestimmt alles etwas zu viel für dich, aber ich bin mir sicher, dass du dich sehr schnell mit deiner neuen Situation abfinden wirst.

Er winkte mir nochmal zu küsste mich auf die Stirn und ließ mich einfach sitzen. Kurz darauf saß ich allein in meinem Zimmer. Ich konnte Luis nur zustimmen. Zumindest bisher hatte er immer recht behalten. Ich hatte mich an jede Neuerung gewöhnt. Ich befürchtete, dass dies auch dieses Mal wieder eintreffen würde. Es ärgerte mich, dass er mich so überrumpelt hatte und mich vor vollendete Tatsachen stellte. Und gleichzeitig spürte ich die Neugier in mir aufsteigen. Wie würde es sein, wenn ich von einer Frau gestillt werden würde? Insgeheim freute ich mich schon auf diese neue Erfahrung
Keuschy



Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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keuschy
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  RE: Keuschy reloaded Datum:20.12.19 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


20
Reloaded: Omis Erinnerungen
Kannst du dich noch daran erinnern, wie ich dir erzählt habe, dass meine Mutter das Schloss an meinem Keuschheitsgürtel ausgetauscht hatte? Die Schlüssel von dem ausgetauschten Schloss hältst du gerade in deiner Hand. Aufschließen kannst du den Keuschheitsgürtel damit aber nicht mehr. Die passenden Schlüssel habe ich, und ich denke, ich werde sie auch noch eine Weile behalten.

Um deine Eingewöhnungszeit sicherzustellen, wirst du zumindest in diese Zeit bei mir wohnen, denn nur so kann ich zuverlässig dafür sorgen, dass du dich nach deinem Aufschluss auch wieder freiwillig verschließen lässt. Auf diese Weise kannst du dich langsam an deinen neuen Begleiter gewöhnen. Wenn du dem nicht zustimmst, wirst du dich an den Gürtel auf die harte Tour gewöhnen müssen.

Es wird zu schmerzhaften Scheuerstellen an deinem Unterleib kommen, aber auch mit Schmerzen wird sich dein Körper eher später wie früher daran gewöhnen. Es stellt sich für dich also nur die Frage, ob du für deine Eingewöhnungsphase von deinem neuen Tugendwächter aktiv beteiligen möchtest, oder auf stur schaltest. Das Ergebnis bleibt letztendlich für dich das Selbe. Du wirst dich daran gewöhnen müssen, zukünftig keusch leben zu müssen.

Glaub mir mein Kind, auch wenn du mich jetzt bestimmt hassen wirst, irgendwann wirst du mir dankbar dafür sein, dass ich mich um deine Keuschhaltung gekümmert habe. Als ich diesen Keuschheitsgürtel selbst noch tragen musste, habe ich selbst alles Erdenkliche versucht, um mich einfach selbst aus diesem Metallkonstrukt zu befreien. Ohne fremde Hilfe geht da gar nichts, dass kann ich dir versichern.

Natürlich hätte ich diese Hilfe in Anspruch genommen, aber weder die Schlossereien noch die Schlüsseldienste, die ich damals um Hilfe bat, konnten mir wirklich helfen. Natürlich kann man dieses Edelstahlgefängnis aufbrechen, das versprachen mir alle, aber nur mit brachialer Gewalt. Selbst Profis hatten ihre Bedenken an dieser Stelle mit einer Bohrmaschine ober einem Trennschleifer anzusetzen.

Durch die Bearbeitung würde das Blech bei einem Befreiungsversuch viel zu heiß und dieses Metall ist zum einem sehr hart, was die Bearbeitung erschwert zum anderen aber auch sehr dünn, was wiederum das Verletzungsrisiko steigert. Hinzu kommt, dass du dir nicht sicher sein kannst, ob die Presse Wind davon bekommt und du dich Landesweit an einer zweifelhaften Berühmtheit erfreuen kannst.

Und ob dein mutmaßlicher Befreier nicht selbst dafür sorgt, dass du mit deinem Keuschheitsgürtel nicht zu einem neuen Star im Netz werden wirst, weiß man heutzutage leider auch nicht mehr. Ich kann dir nur aus meinen eigenen Erfahrungen berichten, dass ich es nicht geschafft hatte, mich aus meinem Keuschheitsgürtel zu befreien. Nach dieser Ankündigung ließ Nicole die Schlüssel fallen von denen sie gerade noch dachte, sie würden ihr den Weg zurück in die Freiheit ebnen.

Sie hatte nicht einmal versucht, ob die beiden Schlüssel nicht vielleicht doch passen würden. „Wenn du das versuchst, werde Ich Mama von deinem Geheimnis erzählen,“ zischte Nicole mit leiser Stimme. Mit dieser Drohung hatte ich schon gerechnet. So genau nimmst du es also mit deinen hoch und heiligen Versprechen. Wenn ich deiner Mutter erzähle, du hättest dich, was im großen und Ganzem sogar der Wahrheit entspricht, heimlich an meinen Klamotten bedient, meinen Keuschheitsgürtel gefunden und dich in deiner Neugier selbst darin eingesperrt.

Wem denkst du, würde deine Mutter wohl glauben? Wenn ich dann auch noch zugeben würde, dass ich dir tatsächlich angedroht hatte, dich für deine Dreistigkeit eine Weile in dem Keuschheitsgürtel schmoren zu lassen und du mir darauf hin mit dieser Fantasiegeschichte zu erpressen drohtest. Apropos Erpressung.

Vermutlich kannst du mit dem Begriff Schenkelbänder nichts anfangen. Sicherlich könntest du es, wie sagt man dazu „googeln“, wenn ich es dir aber so erkläre geht es bestimmt schneller. Es handelt sich im Prinzip um zwei Metallringe, die mit einer kurzen Kette miteinander verbunden sind. Diese Ringe werden zusätzlich an deinem Keuschheitsgürtel befestigt.

Durch die Anatomie deiner Oberschenkel kannst du diese Ringe nicht nach oben streifen und nach unten ist der Weg durch die Ketten des Keuschheitsgürtels begrenzt, so dass diese Ringe immer schön mittig an deinen Oberschenkeln fixiert bleiben. Die kurze Verbindungskette hat eigentlich nur die Aufgabe das Spreizen der Beine von der Trägerin zu verhindern um somit den Keuschheitsgürtel noch sicherer zu machen.

Mir ist es damals nicht gelungen, auch wenn ich diese Schrittkette nie tragen musste, diesen Gürtel zu überlisten. Ich gehe mal davon aus, wenn man das Ganze nur vom Standpunkt der Sicherheit betrachtet, würde der Gürtel auch ohne dieses Zubehör schon seinen Zweck ausreichend erfüllen. Was viele der Trägerinnen, vor allem in den heutigen Zeiten, bestimmt als nachteilig betrachten würden, ist der Konstruktion dieses netten Anbauteiles geschuldet.

Einerseits soll diese kurze Verbindungskette ja dafür sorgen, dass die Beine der Trägerin zu jeder Zeit immer schön sittsam zusammen bleiben. Wie du dir sicherlich vorstellen kannst, ist es dann auch nicht mehr möglich, größere Schritte zu machen. Auch das Tragen von Hosen wird wegen dieser Verbindungskette nicht mehr möglich sein.

Und last but not least wirst du es nicht verhindern können, dass deine Umgebung das Geräusch dieser Verbindungskette gelegentlich wahrnimmt, dass dich wiederum in Erklärungsnot bringen könnte. Auch wenn ich diese Vorrichtung selbst nie tragen musste, wurde sie damals als Zubehör mit ausgeliefert. Und nun nochmals darauf zurück zu kommen, ob es funktionieren würde aus deinem Keuschheitsgürtel wieder herauszukommen, indem du deiner Mutter unser Geheimnis verrätst.

Aus deinem Keuschheitsgürtel bist du deswegen noch immer nicht befreit. Ich bin alt und wenn ich mich nicht mehr daran erinnern kann, wo ich die Schlüssel für deinen Keuschheitsgürtel versteckt habe, würde dies auch niemand großartig wundern. Spätestens wenn es in deinem Gürtel zwickt und schmerzt, wirst du dich entscheiden, mit mir bei deiner Keuschhaltung zusammenzuarbeiten. Und nun kommt der Punkt, an dem ich dir die Wahl lasse.

Entweder du machst sofort mit und tust was ich dir sage, oder du siehst es erst später ein. Im letzerem Fall wirst du dann zusätzlich auch noch mit der Schrittkette leben müssen.“ Ich sah wie es in ihrem Kopf arbeitete, wie sie verzweifelt nach einem Ausweg suchte. „Und wie stellst du dir das Ganze vor?“ fragte sie mich schließlich schon etwas kleinlauter. Du ziehst bei mir ein. Platz habe ich mehr als genug.

Da du dem Latex Offensichtich auch nicht abgeneigt bist, darfst du sogar in meinem Gummizimmer wohnen. Wenn du außer Haus musst, wirst du entweder den Keuschheitsgürtel, den du gerade noch anhast tragen. Oder einen etwas angenehmeren Keuschheitsgürtel aus Hartleder, den du übergangsweise ebenfalls tragen kannst, bis du dich vollständig an deinen richtigen Keuschheitsgürtel gewöhnt hast.

Denk jetzt aber nicht, du könntest den ledernen Keuschheitsgürtel so einfach zerstören und alles wäre wieder beim Alten. Solange du nicht dauerhaft mit deinem richtigen Keuschheitsgürtel unterwegs sein kannst, werde ich dich mit meinen speziellem Schmuckstücken ausstatten. Geh mal in den Keller. Im Heizungsraum steht eine im Regal eine Kiste mit dem Aufkleber Ersatzteile und bring sie her“.

Nicole tat wie ihr geheißen wurde und brachte das Gewünschte nach oben. Sie öffnete die Kiste und starrte abwechselt mich und den Inhalt des Kiste an. Ich lächelte verstehend. Räum dieses alte Zeug da einfach einmal aus. Als sie dies getan hatte, stieß sie auf ein Brett. Ich befahl ihr, dieses herauszuziehen. Nun konnte sie den vorgesehenen Inhalt sehen. Lange hatte ich dieses Fesselgeschirr nicht mehr getragen, aber es glänzte noch immer wie am ersten Tag.

Diese Schellen hier haben Thomas damals ein Vermögen gekostet. Im Nachhinein muss ich zugeben, dass sich die Investition durchaus gelohnt hat. Auch wenn ich es, das muss ich zugeben, als ich noch in deiner Lage war, auch nicht so sah. Nimm dir mal eine dieser Schellen, dann erkläre ich dir deren Sinn.“ Nicole griff nach der Halsschelle und betrachtete sie kritisch. „Irgendwo da drin müsste noch ein kleiner Schraubenzieher liegen.“

Meine Enkeltochter sah suchend in die Kiste, griff hinein und zeigte mir, dass sie ihn gefunden hatte. „Gut,“ lobte ich sie und erklärte ihr nun, dass sich irgendwo an der Seite eine winzige Öffnung befinden müsste, in der nur dieser spezielle Schraubenzieher passen würde. Nach kurzem suchen fand sie es, steckte den Schraubendreher hinein und begann vorsichtig zu drehen. Nach mehreren Umdrehungen klappte die Schelle auf.

Siehst du die kleinen Falze auf der Innenseite dieser Schelle? Dies ist das Highlight dieser Schellen. Ich bückte mich vor und griff nach einer Metalldose und öffnete den Deckel. Ich griff nach einen der vielen Metallstreifen und reichte ihn Nicole. Schieb diesen Streifen nun einfach mal in diese Führung hinein und schau mal was an der rechteckigen Aussparung dieser Schelle geschieht“ Sie tat wie ich ihr befohlen hatte.

Ich wusste, dass sie nun gleich etwas in diesem Feld zum lesen bekam. Ich sah das Entsetzen in ihren Augen. „Da steht jetzt Sklavin. Aber ich bin eine freie Frau und keine Sklavin, brauste sie auf. Ich lächelte und hielt ihr einen anderen Streifen hin. „Spinnst du, dass wird ja immer schlimmer,“ schimpfte sie, als die Beschriftung gelesen hatte. Da steht Schlampe drauf. Du glaubst doch nicht allen Ernstes dass ich so etwas tragen werde.“

Ich ging auf ihre Frage nicht ein, noch nicht. Stattdessen meinte ich sie solle die Schelle schließen und dann versuchen, das Plättchen zu entfernen. Selbst ohne Versuch war ihr sofort klar, dass dies völlig aussichtslos sein würde. Das war gut. Wenn Nicole von Anfang an damit konfrontiert wurde, dass sie keine Chance hatte, ihrem Schicksal zu entgehen, würde sie dieses leichter akzeptieren, als wenn sie noch weiterhin in der Illusion lebte, es gäbe für sie eine Alternative.

„Wie du bestimmt erkennen kannst, sind diese Schellen aus dem gleichen Metall wie dein zukünftiger Keuschheitsgürtel. Ein Ausbruch ist also auch hier nicht so einfach möglich. Ich denke, du wirst dir diese Schellen jetzt immer wieder freiwillig anlegen, bevor ich dich von deinem Keuschheitsgürtel befreien kann.

Diese peinlichen Blickfänger lassen sich durch Accessoire zwar ein wenig kaschieren, langfristig gesehen, du fühlst dich garantiert wohler, wenn ich dich wieder in deinen Keuschheitsgürtel sperre und dir danach diese Eyecatcher wieder abnehmen werde. Diese Alternative die du zukünftig anstelle deines Keuschheitsgürtel an deinem Hals und an deinen Handgelenken tragen wirst, werden dich bestimmt auch motivieren, dich möglichst schnell an das dauerhafte Tragen deines Keuschheitsgürtels zu gewöhnen.

Keine Angst, mit der Zeit werden die Zeiten, an denen du diese Schmuckstücke tragen musst, immer kürzer und wenn du dich vollständig an deinen Keuschheitsgürtel gewöhnt hast, spricht auch nichts dagegen diese Schmuckstücke, wenn es dir dann noch danach ist, wieder vollständig zu verzichten. Du hast das Glück, dass wir mit deiner Eingewöhnung jetzt in der kalten Jahreszeit beginnen, da ist die Gefahr, dass jemand deine Schmuckstücke, durch die Kleidung die man zu dieser Zeit üblicherweise trägt, nicht ganz so groß, entdeckt zu werden.“

„ Ich werde mir diese Schellen gar nicht anlegen lassen. Hast du an diese Möglichkeit auch schon gedacht? maulte Nicole, aber ihre Stimme klang nicht so überzeugt, wie sie es hätte sollen. „ Es ist allein deine Entscheidung mein Kind. Keiner zwingt dich hier etwas zu tun, was du nicht willst. Selbstverständlich kannst du es ablehnen, diese Schellen hier zu tragen.

Aber in diesem Falle bleibt dein Keuschheitsgürtel eben an Ort und Stelle und soweit ich mich erinnern kann haben wir die Sache, mit der Schrittkette so dachte ich zumindest, auch schon geklärt. „Aber was ist dann mit meinem Freud. Wie soll ich ihm erklären, dass ich nicht mehr mit ihm; ich meine wenn er mitbekommt, dass ich einen Keuschheitsgürtel trage?“ versuchte Nicole mich erneut zu beeinflussen.

Dann sagst du ihm eben die Wahrheit. Und wenn der junge Mann es wirklich ernst mit dir meint, wird er früher oder später nicht drum rum kommen, sich auch mein Wohlwollen zu erarbeiten. Ach übrigens kannst du deinen Freud ruhig schon einmal vorwarnen. Ich bin ein großer Fan von Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.

Selbst wenn dein Pascal oder vielleicht auch erst einer deiner zukünftigen Freunde ernste Absichten hegt, so erwarte ich von deinen Verehrer für die spätere Aushändigung der Schlüssel zu deinen Keuschheitsgürtel auch eine kleine Gegenleistung. Oder sollte ich besser Vorleistung sagen. Ich unterstelle zwar diesen jungen Herren, dass sie nur die besten Absichten haben. Aber sie sind eben noch jung und ungestüm.

Nenn mich jetzt ruhig altmodisch aber ich finde, eine Partnerschaft gründet sich auf Gemeinsamkeiten. Ich persönlich empfinde es daher als unfair, wenn einer der Partner keusch gehalten wird, während der andere, zumindest noch immer die Option der Selbstbefriedigung wahrnehmen kann. Ich weiß, es macht es für dich sicherlich nicht leichter, aber mein Entschluss steht fest.

Wenn dein Pascal nicht bereit sein sollte, sich ebenfalls von mir verschließen zu lassen, wird er niemals in den Genuss kommen, dein Honigtöpfchen zu berühren.“ Während ich meine Enkeltochter über ihre Zukunft aufgeklärt hatte, hatte ich sie ständig im Blick. Anfangs war sie noch kämpferisch. Mit der Zeit wurde sie immer nervöser. Nun saß sie vor mir auf dem Boden. Ihr Gesicht war bleich. Fast tat sie mir ein wenig leid.

Aber ich musste handeln. Von meiner Tochter hatte ich zufällig erfahren, dass meine Enkelin immer mehr dazu neigte, die gleichen Fehler zu machen, wie ich sie in jungen Jahren begannen hatte. Meine Tochter wusste nichts von meinen Jugendsünden. Doch ich erkannte mich in ihren Schilderungen sofort wieder. Einerseits war es faszinierend, zu hören, wie alles sich ständig immer wieder zu wiederholen schien.

Anderseits wollte ich meine Enkelin vor den Fehlern, die ich schon gemacht habe, bewahren. Fehler waren dazu da um zu lernen. Ich hatte aus meinen Fehlern gelernt. Nicole würde jetzt von meinen Fehlern, auch wenn sie es momentan bestimmt anders sah, profitieren. Sie war noch so jung und hatte noch genügend Zeit, aus anderen Fehlern zu lernen. Bestimmt würde sie mir eines Tages für mein jetziges Handeln dankbar sein.

Doch dies war alles Zukunftsmusik. Zuerst einmal musste ich Nicole dazu bringen, sich an ihren Tugendwächter zu gewöhnen. Ich hatte so eine Ahnung, als würde unser bevorstehender Ausflug dafür durchaus hilfreich sein konnte. Durch diese Einladung, da war ich mir sicher, würde meine kleine Nicole lernen, ihre von ihr bestimmt nicht so geplante Zukunft leichter zu akzeptieren.

Wenn sie erst einmal erkannte, dass sie nicht die einzige junge Frau war, die dank meines Keuschheitsgürtels jetzt ein tugendhaftes Leben führen musste, würde sie sich bestimmt schneller ihrem Schicksal fügen. Eine wirkliche Alternative hatte sie nicht, solange ich die Schlüssel besaß. Und dies würde, wenn Nicole tatsächlich nach mir kam, noch eine längere Zeit so bleiben.
Keuschy

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christoph
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  RE: Keuschy reloaded Datum:20.12.19 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


Keuschy schreib die Geschichte weiter.
Gruß christoph
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Keuschy reloaded Datum:20.12.19 23:59 IP: gespeichert Moderator melden


21
Reloaded: Eileen
Langsam schob ich mich unter die Decke und machte es mir zwischen seinen Beinen bequem. Nach dieser fantastischen Hochzeitsnacht hatte ich einfach das Bedürfnis, mich bei meinem Mann, den ich jetzt fast ein halbes Jahr kannte, mit einem Blowjob zu bedanken. Es war nicht so, wie ich mir meine Hochzeit als Kind oder als Jugendliche immer vorgestellt hatte. Die Feierlichkeiten waren minutiös durchgeplant gewesen.


Wo ich auftauchte, begann ein Blitzlichtgewitter von den unzähligen Fotografen, die auf dieser Feier ebenso anwesend waren, wie die dazugehörigen Reporter, die nach der ultimativen Story suchten. Dies in live zu erleben war anders, als es mir immer wieder beigebracht wurde. Dennoch gelang es mir, diese Aufgabe zu lösen, ohne dass irgendwer an einer meinen Verhalten hätte Anstoß nehmen können. Ich bewegte mich auf diesem Parket, als wäre ich dort hineingeboren worden.

Als Frau eines Senators musste man dieses Medieninteresse wohl einfach so hinnehmen. Meine Mutter wäre bestimmt stolz auf mich gewesen, dass ich es in diesen Kreis der Gesellschaft geschafft hatte. Doch selbst wenn sie die Bilder meiner Hochzeit gesehen hätte, erkannt hätte sie mich darauf bestimmt nicht mehr. Ich hatte schon vor dieser Schönheits-Op einen schönen Körper doch so wie ich nun aussah, konnte ich jedem Model die Schau stehlen.

Und manch eine Frau würde alles dafür geben, dass sie, so wie ich einen riesigen Schrank mit Kleidern hatte, die von den berühmtesten Designern kreiert wurden. Ich mochte sie nicht sonderlich. Mir gefielen die Sachen, die ich für meinen Mann ganz privat tragen musste, viel besser. Diese Latexkleidung, die ich gerade trug, ist nun zu meiner Leidenschaft geworden. Auch mein Mann trug diese spezielle Kleidung offensichtlich sehr gerne.


So oft es sein Terminkalender zuließ, trug ich nun diese spezielle Kleidung. Sie waren das Gegenteil zu dessen, was ich die Jahre davor ständig tragen musste. Vielleicht war dies der Grund, weshalb ich diese Gummikleidung so sehr mochte. Die Kleider, die ich dort tragen musste, waren ausschließlich aus grober Wolle und wurden auf der Haut, wenn man zu schwitzen begann, sehr unangenehm. Ganz anders verhielt es sich bei meiner neuen Freizeitbekleidung.


Kam man ins Schwitzen, schmeichelte dies sogar noch zusätzlich meiner Haut. Sam stöhnte leise unter meiner Behandlung. Langsam ließ ich meine Zunge um sein bestes Stück kreisen. Dies war, so glaube ich das Einzige, dass man uns nicht beigebracht hatte, um seinen Mann zu gefallen. Vielleicht weil es dort keine männlichen Wesen gab? Auch ohne fremde Hilfe schien ich alles richtig zu machen. Sam streichelte mir nun sanft über mein Haar.


Während ich ihn weiterhin verwöhnte, überlegte ich mir, was er heute wohl mit mir anstellen würde. Würde er mich wieder als seine Hündin verkleiden und ich musste neben ihm auf allen Vieren an einer Leine durch den Garten krabbeln. Anfangs hielt ich ihn schon für pervers, wenn er sich dann auf eine Gartenbank setze einen Kunststoffknochen durch die Gegend warf und mir befahl, den Knochen wieder zu ihm zu bringen.


Mittlerweile habe ich begriffen, dass er gerne mit mir solche Spiele machte und auch ich finde selbst immer mehr gefallen daran. Vielleicht verkleidet er mich heute auch wieder in seine Raubkatze und sperrt er mich dann wieder in einen kleinen Käfig. Dann mache ich ihn als gezähmte Catwoman an. Ganz gut gefällt mir auch, wenn er mich in ein Kostüm einer Meerjungfrau steckt, und ich für ihn als Fischfrau seinen Pool verziere.


Ja mittlerweile habe ich selbst richtig Spaß an seinen Verkleidungsspielen und verwünsche die Zeit, die ich meinen Mann mit anderen Menschen teilen muss. Wenn es keine offiziellen Veranstaltungen sind, bei denen ich unbedingt dabei sein muss, verweile ich meist allein in dem riesigen Anwesen. Nein allein bin ich deswegen nicht. Wir haben zig Bedienstete, die sich um alles hier im Haus kümmern. Arbeiten, wie ich sie gelernt hatte, musste ich hier nicht.


Im Gegenteil. Alles wurde mir abgenommen. Am Anfang hatte ich damit wirklich noch meine Probleme, wenn für mich wildfremde Leute einfach das Zimmer betraten um Besuch anzukündigen oder das Frühstück ans Bett zu bringen und mich dabei in meiner Gummikleidung sahen. Noch peinlicher war es, wenn ich für Sam die Hündin spielte und dabei von unserem Personal gesehen wurde. Mittlerweile habe ich die Scham mich so vor ihnen zu präsentieren, vollständig abgelegt.


Und selbst dann, wenn Sam mich in sehr peinlichen Situationen bringt, reagiere ich in der Zwischenzeit völlig gelassen. Mit der Zeit lernte ich, dass sein Personal sehr diskret war. Wenn mein Mann für längere Zeiten ohne mich fort musste, übernahm sein Butler nach Anweisungen meines Mannes mein Training, wie Sam es nannte, wenn er mich in eines seiner Gummitiere verwandelte.


Obwohl ich bei unserem Butler genau dasselbe tun musste, wie bei meinem Mann, machte es mir seltsamerweise viel weniger Spaß. Dennoch machte ich voll konzentriert mit. Ich hatte in meinem Internat gelernt, dass man durch ständiges wiederholen von Abläufen diese irgendwann so verinnerlicht, dass man sie fast schon unbewusst übernimmt. Ähnlich verhält es sich wohl auch bei meinem Keuschheitsgürtel.


Wie oft hatte ich dieses Blechhöschen, das mir meinen Intimbereich verschloss, verflucht. Mittlerweile fühlte ich mich ohne dieses Ding gar nicht mehr komplett. Wenn Sam mit mir schlafen möchte, schließt er mich auf, danach achte ich aber darauf, mich selbst möglichst schnell wieder in diese Vorrichtung zu sperren. Dreimal musste mich Sam schon einmal in einer Liebesnacht aufschließen, um es mit mir machen zu können.


Nicht dass ich es nicht wollte und mich mit meinem Keuschheitsgürtel aus dieser Situation entziehen wollte, nein ganz bestimmt nicht. Es ist vielmehr eine Art Reflex, der in mir ausgelöst wird, wenn sich mein Unterleib nicht mehr hart und unnachgiebig anfühlt. Auch jetzt bin ich schon wieder sicher verschlossen. Gleich nachdem Akt habe ich mir meine spezielles Unterhöschen wieder angelegt und das Schloss, zu dem ich selbst keinen Schlüssel habe, wieder einrasten lassen.


Auch wenn mein Mann manchmal mehr Mühe damit hat, weil er mich erneut aufschließen muss, um mit mir erneut schlafen zu können, ist er mit meinem Verhalten sehr zufrieden. Er mag es, wenn er weiß, dass auch ich gerne meinen Keuschheitsgürtel trage. Betrügen würde ich ihn auch ohne diese Vorrichtung nicht. Ich glaube auch, dass er dies ganz genau weiß. Schon vor unserer Hochzeit trug ich einen Ring von ihm.


Nicht am Finger, sondern um meinen Hals. Für den Betrachter sieht diese Kette wie ein filigranes Schmuckstück aus. Kein Mensch würde auf die Idee kommen, dass sich in diesem Schmuckstück ein Peilsender befindet. Vielleicht wäre es sogar sicher möglich, diesen Sender mit dem passenden Werkzeug zu entfernen und irgendwo unterzutauchen. Doch an diese Option dachte ich nicht einmal in meinen kühnsten Träumen.


Ich hatte ein Traumlos gefunden. Ich war glücklich, wenn ich mit Sam zusammen sein durfte. Bei ihm fühlte ich mich wohl. Doch selbst, wenn es anders gekommen wäre, traute ich dieser Organisation nicht über den Weg. Frau Miller hatte mich flüchten lassen und trotzdem wusste sie jederzeit wo ich mich befand. Diese Organisation würde es nicht zulassen, dass eines ihrer Mädchen plauderte, da war ich mir sicher.


Sie existierte schon viel zu lange und nie drang etwas an die Öffentlichkeit. Sie ließen uns Mädchen nur vermeidlich an der langen Leine. Ich war mir sicher, dass wir auch weiterhin überwacht wurden. Ich hatte mich damit abgefunden. Ich war glücklich mit meinem Mann. Ich hatte mehr, wie sich manche Frau erträumen konnte. Dies alles wollte ich nicht wieder aufgeben.


Und vor allem wollte ich eines nicht. Egal was die Zukunft mir auch noch bringen würde, ich würde denen nicht den geringsten Anlass bieten, um als Garantiefall wieder zurück hinter diese Mauern gehen zu müssen, hinter denen ich sechs ganze Jahre verbringen musste.
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keuschy
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  RE: Keuschy reloaded Datum:21.12.19 23:59 IP: gespeichert Moderator melden


22
Reloaded: Metamorphose
Auch wenn es keine sibirische Kälte war, die jetzt die wenigen Tage vor Weihnachten herrschte, war ich doch dankbar, einen gemütlichen, warmen Platz in einem Cafe gefunden zu haben, von wo aus ich die vorweihnachtliche Hektik auf der Straße beobachten konnte und mich bei einem heißen Tee ein wenig aufzuwärmen konnte. Als Single ging dieses Theater mit dem Kaufen von Geschenken zum Glück fast an mir vorbei.

Ein Wagen, der auf der gegenüberliegenden Seite der Straße einparkte erregte meine Aufmerksamkeit. Eigentlich war es die Werbeschrift auf der Türe, die mich neugierig machte. „Moderne Keuschheitsgürtel für sie und ihn“ Ich betrachtete die Frau, die jetzt aus den Wegen stieg. Trug sie etwa selbst auch einen der Keuschheitsgürtel, wie sie auf der Wagentür anpries. Und wenn, würde sie ihn mir im Zuge eines Verkaufsgespräches eventuell vorführen?

Der Gedanke reizte mich, ich konnte ihn aber nicht weiter verfolgen, denn nun öffnete sie die Beifahrertüre ihres Wagens und zerrte etwas heraus. Es war in Leintücher eingewickelt und erinnerte mich an eine Mumie. Ich bezahlte und beobachtete nebenher, dass sie diesen Gegenstand in ein Hotel schleppte.

Gab es dort drin eine Ausstellung von ihren Keuschheitsgürteln und sie schleppte gerade eine Schaufensterpuppe dort in einen Saal hinein, an der sie ihre Kollektion präsentieren würde? Meine Gedanken überschlugen sich und das Zelt, das sich in meinem Schritt jetzt bildete, war bestimmt nicht mehr zu übersehen. Die Bedienung sah mich, obwohl ich ihr ein gutes Trinkgeld gegeben hatte, überhaupt nicht mehr freundlich an.

Sie musste sich bestimmt denken, dass ich wegen ihr diese Erektion bekommen hatte. Wieder wanderte mein Blick auf die andere Straßenseite. Die Frau war mittlerweile in dem Hotel verschwunden. „Hätte so ein Keuschheitsgürtel diese peinliche Situation von eben verhindern können?“ begann ich zu sinnieren. Ich stand auf und schlüpfte in meine Jacke. Wie von selbst schien ich zu diesen Wagen hinzulaufen.

Das Glück schien mir hold. In diesem Augenblick erschien die Frau wieder, öffnete die hintere Türe und zerrte vom Rücksitz eine weitere Mumie aus ihren Wagen. „Entschuldigung, dass ich sie hier einfach so anspreche, aber sie haben mit ihrer Werbung auf ihrem Fahrzeug mein Interesse geweckt.“ Sie drehte sich zu mir um und lächelte mich an. Aus der Nähe wirkte sie noch attraktiver auf mich.

„Soll der Keuschheitsgürtel für sie oder für ihre Frau sein?“ fragte sie mich. „Für mich, gestand ich mit hochroter Birne. Ich habe gerade die Werbung auf ihrem Fahrzeug gelesen, weiß aber ehrlich gesagt nicht so richtig, ob dies überhaupt für mich funktionieren würde. Ich meine eigentlich habe ich mich mit dieser Thematik bis gerade eben noch gar nicht befasst, erst gerade, als ich diese Werbung sah. „Sie sind mutig, das gefällt mir. Eigentlich bin ich heute privat hier.

Aber wenn sie mir helfen, meine Sachen in mein Hotelzimmer zu tragen, dann kann ich ihnen zumindest zwei Modelle unserer Kollektion vorstellen.“ Dieses Angebot nahm ich selbstredend gerne an und wollte ihr sofort mit diesem eingepackten Gegenstand helfen. „Tut mir leid, aber diese Puppe darf nur ich tragen. Aber sie dürfen mir gerne mit meinem Gepäck aus dem Kofferraum helfen.

Und wenn sie sich dann immer noch mit einer dieser Puppen versuchen möchten, dann kann ich ihnen noch anbieten, mir die, die gerade noch im Foyer steht, in mein Zimmer zu tragen.“ Ich stimmte zu und half ihr zuerst beim Tragen ihrer Koffer und holte anschließend auch noch die Puppe die neben der Rezeption zwischengelagert wurde und schleppte sie nach oben.

Natürlich machte ich mir meine Gedanken darüber, wieso diese Frau mit zwei Puppen, wie sie diese Mumien nannte, verreiste. Aber so sehr ich auch darüber nachdachte, es ergab für mich keinerlei Sinn. Sollte ich sie dazu befragen? Vielleicht waren es belanglose Gründe. Vielleicht waren sie aber auch sehr persönlich. Als Mann hatte ich schon öfter gehört dass es Leute gab, die sich mit aufblasbaren Gummipuppen vergnügten.

Aber taten Frauen dies auch? Diese Frau hätte jeden Mann haben können. Sie hätte dies bestimmt nicht nötig gehabt. Und wenn sie tatsächlich diese Sexpuppen gebraucht hätte, um sich damit zu befriedigen, warum trieb sie diesen Aufwand, sie so zu verpacken anstatt sie einfach nur bei Bedarf einfach mit Luft aufzublasen. Ich hatte jetzt den Aufzug erreicht und als die Tür zu war, begann ich die Mumie abzutasten.

Bildete ich mir dies nur ein, oder spürte ich ein vibrieren, als ich die Stelle erreichte, an der ich die Brüste vermutete. Leider öffnete sich die Aufzugtür schon wieder und so schnappte ich das Ding und trug es den Gang entlang in das Zimmer von Frau Schäfer. So hatte sie der Portier genannt, als wir nach dem Zimmerschlüssel fragten. Ich klopfte und Frau Schäfer ließ mich in ihr Zimmer.

Sie Zeigte mir, wo ich meine Puppe abstellen sollte und begann, ohne mich zu beachten, diese sofort aus ihren Leintüchern auszupacken. Dies gab mir Zeit, die männliche Puppe etwas näher zu betrachten. Ich stand absolut nicht auf Männer und vermutlich faszinierte mich diese Puppe nur wegen ihrer Detailtreue.

Hätte ich es nicht besser gewusst und vor allem nicht auch gesehen, mit welcher Leichtigkeit Frau Schäfer diese Puppe trug, so hätte ich schwören können, dass ein realer Mensch vor mir stand und mich durch seine Pantomime dazu brachte, zu glauben er sei eine Statue. Hier war es genau anders herum. Ich dachte wirklich, diese Puppe war ein Mensch. Wieder stellte sich mir die Frage nach dem Sinn.

Was hatte diese Frau davon diese Puppen durch die Gegend zu kutschieren? Zumindest konnte ich jetzt verstehen, weshalb sie diese Teile nicht in ihrem Wagen liegen ließ. Billig waren diese Latex-Puppen ganz bestimmt nicht. Nun betrachtete ich zum ersten Mal in meinem Leben einen modernen Keuschheitsgürtel, den diese fast lebensechte Puppe trug.

In meiner Fantasie tauchten an den Gedanken an einen Keuschheitsgürtel sofort diese Bilder von einem grobschlächtigen mittelalterlichen Metallgebilde auf. Eine gewisse Ähnlichkeit zu meinen Fantasiebildern war zwar immer noch vorhanden, doch wirkte dieser Gürtel hier viel filigraner, fast wie ein Schmuckstück. Wie musste es sich anfühlen, wenn man in so einen Gürtel verschlossen war?

Was war das für ein Gefühl, wenn man wollte, aber nicht mehr durfte? Meine Neugier wurde geweckt. In der Zwischenzeit hatte Frau Schäfer auch die zweite Puppe ausgewickelt. Auch diese weibliche Puppe wirkte auf mich, als wäre sie lebendig. Sie trug ebenfalls einen Keuschheitsgürtel und obwohl ich nicht auf solche Sexspielzeuge stand, schaffte es dieses Latexgeschöpf, eine Erektion bei mir auszulösen.

„Sind in diesen Puppen Vibratoren eingebaut?“ fragte ich Frau Schäfer. „Wie kommen sie denn darauf?“ fragte sie mich sichtlich überrascht von meiner Frage. „Ich hatte das Gefühl, als hätte die Puppe vorhin, als nach oben trug, dass sie vibrierte“ antwortete ich wahrheitsgemäß. Frau Schäfer lachte. Nein, sie dürfen sich gerne selbst davon überzeugen, dass dies Latexpuppe hier keinerlei Batteriefächer oder Anschlüsse zum Aufladen besitzt.“

Während sie dies sagte, schloss sie den Keuschheitsgürtel, den die weibliche Puppe trug auf und legte ihn beiseite. „Ich vermute, dass sie diese Vibrationen bestimmt nur eingebildet haben, aber vielleicht möchten sie diese Puppen einmal etwas genauer betrachten, um sich selbst davon zu überzeugen, dass diese Puppen zwar attraktiv aussehen und sich auch sehr echt anfühlen, aber keinerlei Technik in sich haben.

Aber wie gesagt, mein Angebot gilt. Sie dürfen diese Puppe gerne genauer in Augenschein nehmen. Wenn sie nichts dagegen haben, mache ich mich kurz frisch.“ Jetzt nahm ich ihr Angebot gerne an. Unbeobachtet konnte ich mir diese Puppe in aller Ruhe ansehen und auch meine Hände über Stellen gleiten lassen, die ich unter Beobachtung bestimmt nicht berührt hätte. Ich betrachtete dieses spezielle Spielzeug von oben bis unten.

Ich konnte nicht einmal den Ansatz einer Öffnung erkennen, die ein Batteriefach hätte sein können, noch eine Buchse entdecken, in der man ein Ladekabel hätte einstecken können. Wäre diese Puppe vor mir nicht steif und unbeweglich gewesen, ich hätte wirklich schwören können, ein menschliches Wesen vor mir liegen zu haben. Ich schaute mich um. Frau Schäfer war nicht zu sehen. Ich nahm die Puppe in den Arm und küsste sie.

Die Lippen wirkten täuschend echt. Jetzt knetete ich ihre großen Brüste und hatte nicht das Gefühl, als würde ich ein Silikonkissen streicheln. Sie fühlten sich an, als wären sie real. Mein Blick wanderte nach unten. Dort wo eben noch der Keuschheitsgürtel alles verdeckte konnte ich nun eine Öffnung erkennen. Wieder schien mir meine Fantasie einen Streich zu spielen. Ich hatte den Eindruck als würde die Puppe an dieser Stelle nun feucht werden.

Dummerweise konnte ich nicht weiter nachforschen, denn Frau Schäfer kam wieder aus dem Bad zurück. Wozu brauchen sie diese Puppen. Da muss doch jede Einzelne ein Vermögen gekostet haben. Wenn ich mir bloß die Detailverliebtheit von der Haut dieser Puppe betrachte, mit den Muttermalen und den feinen Härchen wenn man es nicht sehen und fühlen könnte, könnte ich wetten, dass dies keine Puppen sind.

Ja ich gebe zu, ganz billig waren diese Puppen ganz bestimmt nicht. Aber wegen der Pupen sind sie ja nicht gekommen, sondern, weil sie sich für die Modelle unserer Keuschheitsgürtel interessieren. Ich zeige ihnen am besten einmal unseren Verkaufsschlager. Sie nahm den Keuschheitsgürtel, den eben noch die weibliche Puppe getragen hatte und erklärte mir nun dessen Funktion.

„Der Kunde, für den dieser Gürtel angefertigt wurde, hat das Interesse an Keuschhaltung kurz vor der Fertigstellung seines Keuschheitsgürtels leider wieder verloren. Ich kann es ihnen leider nicht versprechen, denn normalerweise ist so ein Keuschheitsgürtel ein maßgeschneidertes Produkt, wenn ich sie aber so ansehe, haben sie in etwa die gleiche Figur wie der Kunde, der den Keuschheitsgürtel in Auftrag gab.

Wenn sie wirklich Interesse an unseren Produkten haben, könnte ich ihnen diesen Gürtel zu einem Sonderpreis überlassen. Selbstverständlich würden Änderungen, die eventuell noch gemacht werden müssten, auf Kosten des Hauses gehen. Darf ich sie fragen, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege, dass sie zurzeit in keiner Beziehung stehen?“ Woher konnte diese Frau wissen, dass ich gerade Single war?

Mein Erstaunen musste mehr als deutlich zu erkennen sein, denn sie lachte. „Sie sagten vorhin, sie hätten die Werbung unserer Keuschheitsgürtel auf meinem Fahrzeug gelesen und nun stehen sind sie hier und lassen sich von mir beraten. Da sie sich offenbar nicht mit einer Partnerin über so weitreichende Entscheidungen absprechen müssen, ging ich davon aus, dass sie zur gerade in keiner festen Beziehung stehen.“

Sie hatte gut kombiniert und ich bestätigte ihre Vermutung. Sie strahlte mich an. „In diesem Fall sollte ich vielleicht etwas ausholen. Aus den Erfahrungsberichten unserer Kunden genossen diejenigen, die in einer Partnerschaft standen ihre Keuschhaltung viel intensiver als diejenigen, die nicht die Möglichkeit hatten, einen Partner zu haben, der dieses Vorhaben unterstützte.

Eine längere Enthaltsamkeit verbessert, so unsere Erfahrungen, bei längerfristig keuschgehaltenen Menschen das sexuelle Empfinden. Qualität statt Quantität. Eine längere Keuschheitsphase zu erreichen ist für Singles, die wenn ihr Verlangen nach Befriedigung ansteigt, nur sehr schwer zu erreichen, da diese im Prinzip jederzeit an ihren Schlüssel gelangen können, wenn sie verstehen was ich meine.

Wir haben dieses Problem erkannt und sind gerade dabei die Verschlüsse an unseren Modellen zu modifizieren. Mit elektronischen Schlössern die einen Schlüssel überflüssig machen und einer Software die dies alles steuert und überwacht, kommen alleinstehende Keuschlinge zukünftig ebenfalls in den Genuss, längere Keuschheitsphasen genießen zu können.

Denn einmal eingestellte Sperrzeiten sorgen dann zuverlässig dafür, dass die Lust, die zwischen den Beinen zu brodeln beginnt, nicht mehr abgebaut sondern gesteigert wird. Da bald Weihnachten ist, möchte ich ihnen ein Angebot machen. Die Software, von der ich ihnen gerade erzählt habe, befindet sich leider noch nicht in der Serienreife. Wir benötigen dringend noch Tester für unsere Software, die bereit wären, diese für etwa ein Jahr lang für uns zu testen.

Wenn sie sich jetzt gleich dazu entschließen würden unsere Software „automatic keyholding“ mit allem Zubehör im Wert ca 50 000 Euro zu testen, bekommen sie von mir ihren Keuschheitsgürtel und die Software am Ende des Testes geschenkt. Ich würde vorschlagen, wir beide probieren zuerst einmal, ob der Keuschheitsgürtel ihnen auch passen würde. Ziehen sie sich jetzt erst einmal aus.“

Obwohl diese fremde Frau mir gegenüberstand und mich beobachtete hatte ich nicht die geringsten Hemmungen, mich vor ihr zu entblößen. Ihre Schilderungen in Bezug auf Keuschhaltung hatten mich noch neugieriger gemacht. Sie nahm den Keuschheitsgürtel und legte ihn mir um meine Hüften. Das kalte Metall ließ mich erschauern. Allerdings war ich so geil, dass sie nicht weitermachen konnte.

Sie erklärte mir, dass man dieses Problem normalerweise mit Kältespray sehr einfach in den Griff bekäme, sie aber dummerweise keines dabei hätte. „Hätten sie Lust, sich an meiner Puppe abzureagieren?“ fragte sie mich. Bei ihren drei Öffnungen ist bestimmt das Passende für sie dabei und danach werden sie geradezu in ihren Keuschheitsgürtel hinein gleiten.“ Wie jetzt… Ich hier… mit ihrer Puppe…. Und sie sehen zu?“stotterte ich.

„Wo ist ihr Problem? Mit ihrem Zepter werde ich ihnen nicht den Keuschheitsgürtel anlegen können. Und auf diese Weise bekommen wir ihn wieder schlaff und gleichzeitig haben sie bestimmt auch noch etwas Spaß dabei. Aber wenn sie ein Problem mit meiner Anwesenheit haben, dann nehme ich mir jetzt ein Buch und setze mich solange im Badezimmer auf die Schüssel. Sie ließ mich einfach stehen.

Was sollte ich jetzt tun. Ich konnte mich doch nicht einfach mit einer Puppe vergnügen. So etwas hatte ich noch nie in meinem Leben getan. Aber so einladend, wie sie vor mir lag, reizte es mich schon, sie auch zu testen. Ihr offener Mund machte mich an. Aber ich entschied mich dennoch für die klassische Öffnung. Ich wollte nicht, dass Frau Schäfer mich auch noch für pervers hielt. Vorsichtig legte ich mich auf die Puppe und führte meinen Kumpel in sie ein.

Dieses Spielzeug war wirklich genial und ich überlegte mir ernsthaft, mir ebenfalls so eine Puppe zuzulegen. Puppe war für dieses Ding absolut die falsche Bezeichnung. Ich hatte ab dem ersten Augenblick das Gefühl auf einer realen Frau zu liegen. Dieses Spielzeug musste ein Vermögen gekostet haben. Ich hatte schon mit mehreren Frauen Sex.

Aber außer dass diese Puppe nur dalag und keinen Ton von sich gab, konnte ich keinerlei Unterschiede feststellen. Entgegen meiner ersten Bedenken machte es mit diesem Spielzeug so richtig Spaß und ich war fast enttäuscht als ich für mein Empfinden viel zu schnell kam. Ich rief nach Frau Schäfer und dieses Mal hatte sie keinerlei Mühe, mich in den Keuschheitsgürtel einzuschließen.

Sie war sichtlich überrascht, wie gut mir der Gürtel passen würde. Für mein Empfinden war er etwas zu eng, aber sie meinte nur, dass dies so sein müsste. „Jetzt erkläre ich ihnen kurz, wie sie diesen Keuschheitsgürtel am besten Eintragen und danach dürfen sie testen, wie sich ihre Keuschheit anfühlen wird, denn dann werden sie an meiner Puppe mit ihrer Zunge die Öffnung, die sie eben benutzt haben, reinigen dürfen.

Und dieses Mal werde ich ihnen zuschauen, ansonsten bleiben sie in ihrem Keuschheitsgürtel verschlossen,“ lachte sie. Ich hatte keine Ahnung, ob sie es mit dem verschlossen halten ernst meinte. Anlegen wollte ich es aber nicht darauf, schon gar nicht so kurz vor Weihnachten. Es war so schon schwierig genug einen Handwerker zu bekommen. Einen Schlosser, der mich dann aus diesen Metallhöschen befreien konnte, war vermutlich aussichtslos.

Ich hatte mein eigenes Sperma schon einmal probiert und wusste, dass es mir nicht schmecken würde. Dies nun unter Aufsicht einer mir doch fremden Frau zu tun, machte es nicht besser. Ich machte es mir zwischen den Beinen der Puppe bequem und leckte mit meiner Zunge vorsichtig an meinen auslaufenden Saft. Ich musste wirklich verrücktgeworden sein. Vermutlich lag es an dieser sehr realitätsnahen Puppe, die meine Geschmacksnerven täuschten.

Aber mein Saft schmeckte, als wäre er mit dem Lustsaft einer Frau gemischt worden. Und diese Halluzination machte mich immer geiler. Ich vergas völlig, dass Frau Schäfer mich beobachtete. Ich leckte diese Puppe, als läge eine reale Partnerin vor mir. Und als ich mit meiner Aufgabe fertig war, hatte ich erneut das Gefühl, ein vibrieren in der Puppe wahrzunehmen. Und nun verstand ich auch, was Frau Schäfer mit dem Verschlossen sein meinte.

Es fühlte sich irgendwie eigenartig an, immer geiler zu werden und gleichzeitig zu können spüren, dass seine Erektion schon im Ansatz unterdrückt wurde. Ein Gefühl, wie Frau Schäfer meinte mit der Zeit immer schöner und intensiver werden würde. Ich stand auf, und erklärte mit hochroter Birne, dass ich meinen Job erledigt hätte. Sie grinste zufrieden. „Ich hätte ihnen ein weiteres Angebot zu unterbreiten.

Ich muss leider ein paar Tage in diesem Hotel verbringen. Meine beiden Puppen sind in dieser Hinsicht keine sehr guten Gesellschafter. Wenn sie Interesse haben, würde ich mich freuen, meine Freizeit mit ihnen zu verbringen. Ich wurde eingeladen und muss jetzt ein paar Tage hier verweilen. Soweit ich mitbekommen habe, kommen die meisten der eingeladenen Gäste mit ihren Partnern. Leider ist der meinige mir abhanden gekommen.

Und so ganz allein unter all den vielen fremden Leuten, komme ich mir ohne Begleitung ein wenig verloren vor. Ich würde mich deshalb sehr freuen, wenn sie mir während meiner Aufenthaltsdauer hier noch ein wenig Gesellschaft leisten würden. Wenn ich sie als meinen Begleiter ausgebe, würde sie der Aufenthalt in diesem Hotel nicht einen Cent kosten. Sie müssten sich nur bei der Rezeption melden und nach einem Zimmer fragen.“

Es war ein Angebot, dass ich nicht ausschlagen konnte. Jetzt über die Weihnachtsfeiertage war ich über ein wenig Abwechslung sehr dankbar. Ein paar Tage in einem Hotel zu übernachten, all inklusive bekam man auch nicht alle Tage geschenkt, und Frau Schäfer hatte etwas, das mich reizte. Und vielleicht bekam ich nochmals die Gelegenheit, mich mit ihrer Puppe zu vergnügen. Vielleicht hatte ich sogar Chancen bei Frau Schäfer. Immerhin war auch sie gerade solo.

Für mich gab es keinen Grund, ihr Angebot nicht anzunehmen. Also machte ich mich auf den Weg zur Rezeption um mich in diesem Hotel anzumelden.
Frau Schäfer ging zu der weiblichen Puppe und beugte sich zu ihr herunter. „ Na Helga, ich hoffe du bist ein wenig auf deine Kosten gekommen.

Bis heute habe ich gar nicht gewusst, dass du bei einer Erregung auch Vibrationen aussenden kannst. Dieser Mann scheint dir also offensichtlich sehr zu gefallen. Und weißt du was? Diese neuartige Reaktion von dir hat mich auf eine Idee gebracht. Weil Weihnachten vor der Türe steht, werde ich dir ein kleines Geschenk machen. Du brauchst dich jetzt nicht zu bedanken, dass ich aus deinem neuen Verehrer ebenfalls eine hübsche Puppe machen werde.

Er wird dir in Zukunft bestimmt noch viel mehr Freude bereiten, wie du es dir vermutlich gerade vorstellen kannst. Ich habe es mir nämlich anders überlegt und meinen alten Plan ein wenig abgeändert. Eigentlich kannst du ja nichts dafür, dass mein Mann mich betrogen hat. Deshalb wird dieser nette Mann, der dich offensichtlich sogar zum vibrieren bringen kann, zukünftig dein neuer Partner werden.

Bestimmt werdet ihr beide viel Spaß aufeinandergestapelt miteinander erleben. Und mein Mann wird sich mit seiner neuen Funktion bestimmt ebenfalls sehr schnell arrangieren. Als Cuckholder-Puppe darf er dann zusehen, wie sich seine ehemalige Geliebte sich jetzt mit ihrer neuen Eroberung vergnügt.
Keuschy




Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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keuschy
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  RE: Keuschy reloaded Datum:23.12.19 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


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Reloaded: Moderne Keuschheit
Die Enge in meiner Keuschheitsschelle wurde unerträglich, als meine Frau wieder heimkam und sich sofort ihre Kleider auszog, um sie Stück für Stück achtlos fallen zu lassen. Aber ich wollte nicht klagen. Es war meine eigene Idee, diese Keuschheitsschelle zu tragen. Nein. Ich wollte nicht keusch leben. Im Gegenteil. Der Reiz, mit meiner Frau wieder intim sein zu können, wurde mit jedem Tag, der verging, immer größer.

Doch es gab keine Chance, dass sich dieser Wunsch für mich in nächster Zeit erfüllen würde. Sie war noch immer wütend auf mich und ich konnte es ihr nicht einmal verübeln. „Er hat sie bestimmt betrogen,“ würde ein Außenstehender jetzt vielleicht denken, Aber das habe ich nicht. Ein Seitensprung wäre bestimmt leichter zu verzeihen gewesen, als das, was ich meiner Frau angetan hatte.

Und das Schlimmste an dieser Situation war, dass mich das schreckliche Schicksal meiner Frau sogar immer mehr erregte. Nur deswegen hatte ich mich ja dafür entschieden, eine Keuschheitsschelle zu tragen, um sie mit meinen Ständer nicht noch zusätzlich zu verärgern. Jetzt hatte sie sich ihre metallenen Schellen um ihre Fußgelenke gelegt und diese mit einer Verbindungskette verbunden.

Gleich darauf bestückte sie ihre Arme ebenfalls mit diesen Schellen und verband diese Teile nun ebenfalls mit einer Verbindungskette. Sie blickte auf ihr Smartphone und atmete erleichtert auf. Ich konnte mit ihr fühlen. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit war es bei dieser viel zu knapp eingestellten Zeit eine Herausforderung, sich vollständig umzuziehen. Und das musste sie, wenn sie sich keine weitere Strafe einhandeln wollte.

Als ich diese Software programmiert hatte, hätte ich mir niemals träumen lassen, dass sie mich in der Realität einholen würde. In der Theorie war es wirklich geil, seine Frau mittels Software zu kontrollieren. Aber wenn man den Zugriff zu dieser Software nicht mehr hatte, arbeitete diese unbarmherzig ihr Programm ab.

Sie kannte kein Mitleid, kümmerte sich nicht darum, dass sie die Lebenssituation massiv einschränkte und bei einer Nichtbeachtung der Vorgaben einfach die Verschlusszeit verlängerte. Ich hatte mit meiner Erfindung die Büchse der Pandora geöffnet und meine Frau musste nun dafür leiden. Das Telefon meiner Frau riss mich aus meinen Gedanken. Sie lief mit dem Apparat am Ohr in die Küche und griff sich den Notizblock, der dort immer griffbereit lag.

Sie begann zu schreiben. Ich hatte den Eindruck, ihre Laune würde sich mit der Dauer das Telefonat immer mehr verbessern. Als sie das Gespräch beendete, riss sie das Blatt mit ihren Aufschrieben ab und kam auf mich zu. „Herr Evildevil hat mich gerade angerufen. Er möchte, dass du für seine männlichen Keuschheitsschellen ebenfalls eine Überwachungssoftware schreibst und die dazu nötigen Zubehörteile unauffällig und alltagstauglich integrierst.

Sie schob mir ihre Notizen hin und meinte, dass er diese Punkte gerne realisiert haben möchte. Ich überflog seine Wünsche. Das meiste war nicht wirklich ein Problem. Es ähnelte dem Programm, wie ich es schon für die weiblichen Keuschheitsgürtel geschrieben hatte. Neu war seine Idee die Software der Keuschheitsgürtel miteinander zu koppeln, so dass es für das Paar nicht mehr möglich sein sollte, sich gleichzeitig aus ihren Keuschheitsgürtel zu befreien, sondern dass immer nur einer der Partner seinen Tugendwächter ablegen konnte.

Natürlich wollte er auch, dass die Aufschlusszeit individuell programmiert werden konnte. Ein Aufschluss sollte allerdings nur möglich sein, wenn sich der Partner in der Nähe befand. Ansonsten durfte sich der Keuschheitsgürtel auch dann nicht öffnen, wenn eine erlaubte Öffnungszeit programmiert war.

Um die Bindung des Paares durch dessen Keuschhaltung nicht zu gefährden, wollte er außerdem, dass Träger und Trägerin, wenn sie sich in unmittelbarer Nähe befanden, so stimuliert wurden, dass sie sich auch zukünftig noch anziehend fanden. „Dies musste soweit eigentlich machbar sein,“ meinte ich zu meiner Frau gewandt. „Du weißt ja was ich von diesem Mann halte, aber in diesem Fall bin ich zugegebener Maßen egoistisch.

Er hat mir zugesagt, meine Verschlusszeit um 50 Tage zu verkürzen, wenn es dir gelingen sollte, seine Wünsche in dieser Zeitspanne für ihn umzusetzen. Du kannst also morgen bei deinem Chef gleich den Rest deines Urlaubs beantragen und dich an die Arbeit machen. Wenn du noch Fragen hast, kannst du diese mit Herr Evildevil übrigens gerne auch direkt besprechen. Er möchte mit uns ein paar Tage in einem Hotel verbringen.

Und das Beste ist, während wir dort wohnen, muss ich zwar weiterhin meinen Keuschheitsgürtel und den BH tragen, die Software wird während dieser Zeit aber deaktiviert. Endlich kann ich mich für ein paar Tage wieder ohne diese Ketten ins Bett legen, darf ausschlafen und muss mir zumindest für ein paar Tage von meinem Handy nicht sagen lassen, was ich zu tun habe. Er meinte übrigens, da du gerade sowieso nicht mit mir schlafen kannst, könntest du deine Errungenschaften danach auch als Testperson auf seine Alltagstauglichkeit testen.

Die Programmierung für diese Testphase möchte er aber gerne wieder persönlich übernehmen, wie er betonte. Ich habe ihm schon gesagt, dass du damit keine Probleme hast. Du wirst dies doch sicherlich hinbekommen oder? Ihre Stimme hatte einen gefährlichen Unterton, der keine Widerrede dulden würde. Ich wäre diesen Pakt auch ohne die unterschwellige Drohung meiner Frau eingegangen. Dies war ich ihr einfach schuldig.

Nur wie sollte ich die Software von meiner Keuschheitsschelle mir der von meiner Frau koppeln, wenn ich darauf keinen Zugang hatte. Oder würde er Evildevil ihn mir gewähren. Vielleicht war es mir dann sogar möglich, das Keuschhaltungsprogramm von meiner Frau zu stoppen. Ich verzog mich in mein Büro um die Details mit Herrn Evildevil nochmals in Ruhe zu besprechen. Schon nach dem ersten Läuten hörte ich seine Stimme.

Ich erkundigte mich nochmals über seine Wünsche und fragte nach, ob ich auch alles so verstanden hatte, wie er es sich gewünscht hatte und kam anschließend auf das Problem zu sprechen, dass ich um das gewünschte zu programmieren zu können, auch den Zugriff auf den Keuschheitsgürtel von meiner Frau brauchen würde. Ich hörte sein Lachen am anderen Ende der Leitung. „Für wie blöde halten sie mich eigentlich?

Ich werde ihnen einen Keuschheitsgürtel zukommen lassen, der dem ihrer Frau entspricht. Mit diesem können sie programmieren und testen, solange sie wollen. Falls sie die gewünschten Ergebnisse liefern können, und alles soweit funktioniert, wie ich es mir vorgestellt habe, dürfen sie und ihre Frau sich persönlich davon überzeugen, wie viele zusätzliche Keuschheitstage sie sich erarbeitet hat und dann werden wir den Zähler um 50 Tage zurücksetzen.

Ich kann ihnen aber schon jetzt versichern, dass dies leider nicht reichen wird, dass ihre Frau danach sofort wieder frei kommen wird. Vor allem in der Eingewöhnungsphase hat sie sich durch ihre Sturheit leider recht viele Strafen eingefangen. Mittlerweile scheint sie aber eingesehen zu haben, dass ihr diese Verweigerungshaltung außer Strafen nichts gebracht hat, denn sie beginnt nun tatsächlich, kontinuierlich ihre Verschlusszeit abzuarbeiten.

Aber ich gehe mal davon aus, dass dies ihrer Gattin mittlerweile auch selbst klar geworden ist. An dieser Stelle möchte ich mich bei ihnen nochmals für diese hervorragende Technik, die sie entworfen haben, bedanken und gleichzeitig die Hoffnung aussprechen, dass unser nächstes Projekt ebenso vielversprechend funktionieren wird. Tatsächlich verhält sich ihre Frau momentan geradezu vorbildlich.

Diese, aus meiner Sicht positive Verhaltensänderung ihrer Frau dauerte zwar länger als ich erwartet habe, aber die Erfolge, die durch ihre Software erzielt wurden sind letztendlich nicht von der Hand zu weisen. Und ich möchte nicht klagen. Auch wenn ihre Frau längst schon wieder ohne ihr Keuschheitsgeschirr sein könnte, soll es mir nur recht sein, denn ich muss zugeben, ich freue mich jetzt schon wieder darauf, ihren nächsten Erfahrungsbericht lesen zu dürfen und ich befürchte, dass ich darauf in absehbarer Zeit wieder darauf verzichten muss.

Ihre Frau hat in letzter Zeit der Software leider kaum noch keinen Anlass mehr gegeben, sie für ihr Fehlverhalten zu bestrafen. Einerseits erfreut einen natürlich diese gute Entwicklung, anderseits deutet dies auf das Ende einer erfolgreichen Zusammenarbeit. Aber ich bin Geschäftsmann, da darf man nicht nach hinten schauen, sondern immer nur nach vorn.

Wenn sie die Überwachungssoftware für die männlichen Keuschheitsprodukte auch so gut hinbekommen werden, bin ich mit ihnen zufrieden. Die ersten Kleinserien von ihrem Damenkeuschheitsmodell laufen übrigens schon in einer Kleinserie, so dass ich keine Probleme sehe, ihnen ein Model zur Verfügung zu stellen und, soweit sie nicht noch ein Update mit der passenden Software besitzen, werde ich ihnen selbstverständlich auch diese noch zukommen lassen.“

Er legte grußlos auf. Die passende Hardware, die ich brauchte, um die Wünsche von Herrn Evildevil zu realisieren waren im Prinzip schon im Keuschheitsgürtel meiner Frau vorhanden. Ich musste dafür also nur die Software anpassen. Für die Keuschheitsschelle musste ich mir noch etwas überlegen, hatte aber schon eine Idee, die Sensoren und Spikes in eine zweite Röhre zu verpacken und diese einfach in den vorhandenen Peniskäfig zu integrieren.

Die Steuerung und die Stromversorgung musste ich irgendwie um den A-Ring platzieren, vielleicht war es auch möglich das Ganze in einen Plug zu packen und alles im Hintereingang verschwinden zu lassen. Diese Idee gefiel mir. Mit der Wärme konnte ich dieses System autark laufen lassen und brauchte nur zwei kleine Batterien für die Bestraffunktion, um wirklich jederzeit die volle Energie für die Stromstöße zur Verfügung zu haben.

Ich machte mich an die Arbeit. Wenn ich einen Durchhänger bekam oder nicht so richtig weiterwusste, dachte ich an meine Frau. Dies gab mir immer wieder Kraft, mich weiterhin auf diese Aufgabe zu konzentrieren. Herr Evildevil hatte mir einen Keuschheitsgürtel und eine Keuschheitsschelle in meiner Größe zukommen lassen, auf die ich mein System aufbauen sollte.

Er hatte auch an die Schellen für Hals und Gliedmaßen gedacht Ich hatte, wie meine Frau es vorgeschlagen hatte, meinen kompletten Urlaub genommen und arbeitete, bis in die Nacht. Und es gelang mir tatsächlich, die mir gestellte Aufgabe in der vorgegebenen Zeit zu lösen. Ich machte noch mehrere Versuche, bevor ich Herrn Evildevil berichtete, dass ich die Keuschheitsschelle nach seinen Wünschen fertiggestellt hatte.

Schon am nächsten Tag lud er sich bei uns ein um mein Werk persönlich zu begutachten. Er ließ sich von mir alles erklären, bevor er noch den einen oder anderen Verbesserungsvorschlag machte. Da man diese Probleme durch umschreiben der Software schnell lösen konnte, ließen sich diese Herausforderungen sofort lösen. Herr Evildevil grinste mich an.

„Sie haben wirklich sehr gute Arbeit geleistet und dass sie auch noch dazu bereit erklären, diese Software auf ihre Alltagstauglichkeit zu testen, freut mich ganz besonders. Sie dürfen sich jetzt schon einmal ihre Keuschheitsschelle anlegen und sich die Zentraleinheit hinten einführen. Ich werde für sie in der Zwischenzeit ein Keuschhaltungsprogramm zusammenstellen.

Aber keine Angst. Weil sie so hervorragend mitgearbeitet haben, werde ich ihre Aufschlusszeit so programmieren, dass sie in dem Zeitraum wieder freikommen werden, sobald sich auch der Gürtel ihrer Frau wieder öffnen wird. Auf diese Weise profitieren sie ebenfalls von den 5o Tagen Straferlass. Vorausgesetzt, sie lassen sich nichts zu Schulden kommen. Ich realisierte, wie sich das elektronische Schloss verriegelte.

Ich denke, für die weitere Programmierung ihrer Überwachungssoftware wäre es von Vorteil, wenn auch ihre Frau anwesend ist, denn auch für ist es bestimmt nicht uninteressant, wenn auch sie ein paar Details von ihrem Keuschheitsprogramm kennen lernt. Ich rief meine Frau und sie setzte sich neben mich.

Herr Evildevil begrüßte meine Frau und meinte wohlwollend, dass sie in ihrem Evakostüm wirklich umwerfend aussehen würde und erklärte ihr anschließend, dass er nun mit dem Einstellungen für die Programmierung fortfahren möchte, sie aber dabei haben möchte, denn es gäbe hier einige Funktionen, die auch sie wissen müsse. Ich möchte sie jetzt nicht wirklich mit den Grundeinstellungen langweilen.

Im groben kennen sie diese ja schon von ihrem Programm. Ihr Mann darf diese nun auch bald im wahrsten Sinne des Wortes bestimmt selbst erfahren. Wichtiger finde ich, dass ihnen bewusst ist, dass sie nun beide in einem Boot sitzen. Ich nehme an, ihr Mann wird die sanfte Stimulation an seiner Eichel schon spüren können?“ Ich nickte kurz.

„Zukünftig werden auch sie, sobald das Update für ihre Überwachungssoftware aufgespielt ist, immer wenn sie sich in der Nähe ihres Mannes befinden, ein anregendes Prickeln an ihren Brüsten und in ihrem Unterleib spüren können. Ich finde, diese Art der Stimulation fördert die Paarbindung, vor allem wenn sie, so wie bei ihnen beiden gerade, eine kleine Zwangspause verordnet bekommen haben.

Aber keine Angst. Für einen Höhepunkt wird es natürlich nicht reichen, schließlich wollen sie ja enthaltsam leben. Sonst würden sie ja ihre Keuschheitsgürtel ja nicht tragen.“ Er lachte über seinen schlechten Witz und fuhr fort. Ich denke, wenn sie jede Stunde für eine Minute stimuliert werden, fördert dies den Appetit aufeinander und da ein Orgasmus damit nicht erreicht werden kann, steigt dieses Verlangen aufeinander immer mehr in ihnen an.

Dürfte ich erfahren, von wann bis wann sie normalerweise Arbeiten?“ Wir gaben ihm die Antwort und er tippte erneut etwas in sein Tablett ein. „Ich habe mir erlaubt die Zeiten an den Werktagen, an denen sie nicht zusammen sein können, weil sie arbeiten müssen, auszusparen. Den Rest der Zeit werden sie nun in den gleichen zeitabständen wie ich ihr Zusammensein belohne, nun eine Strafe programmieren.

Sie werden sich dann jede Stunde im wahrsten Sinne des Wortes schmerzlich vermissen. Natürlich verbietet ihnen keiner, ihre eigenen Wege zu gehen, aber gerade Paare sollten meiner Ansicht nach viel mehr gemeinsam unternehmen und ich denke, sie werden sich meiner Auffassung bald anschließen. Ich brauche wohl nicht extra erwähnen, dass auch in diesem Fall jeder Stromstoß den sie in der Trennungsphase spüren werden, für eine gemeinsame Verschlussverlängerung sorgen wird.

Gemeinsam, das war das Stichwort. Als Paar sollten sie sich selbstverständlich auch bei ihrer Keuschhaltung unterstützen, deshalb ist es bestimmt zielführend, wenn sie zukünftig grundsätzlich immer auch für die Vergehen ihres Partners mit bestraft werden. Selbstverständnis summieren sich somit auch die Verschlusszeiten. Es macht ja keinen Sinn, wenn ein Partner aus seiner Keuschheitsvorrichtung kommt, während der andere noch weiterhin darin schmoren muss.

Einen kleinen Bonus, auf den sie aber bestimmt verzichten werden, habe ich auch noch für sie. Sollte einer von ihnen versuchen, gewaltsam aus seiner Keuschheitsvorrichtung auszubrechen, bestraft die Software jetzt nicht nur ihn, sondern zusätzlich noch den Partner. Ich denke, durch das Wissen von dieser Funktion, kann der Partner schon im Vorfeld dafür sorgen, solche Gedanken erst gar nicht aufkommen zu lassen. “

Er starrte in sein Tablett schob es dann zu meiner Frau und meinte zu ihr Frau gewandt: „Wie sie sehen können, dürfen sie in ihren Keuschheitsgürtel nach dem aktuellen Stand noch ca 4 Monate ausharren. Nach Abzug der versprochenen 50 Tage dürfen sie beide jetzt noch etwas mehr wie zwei Monate verschlossen verbringen. Diese Zeit ist zwar für ihren Mann etwas knapp, um die Schelle auf Herz und Nieren zu testen, da man eine Keuschheitsschelle nicht individuell anfertigen muss, lässt sich bestimmt zur Not ein Ersatztester finden.

Ich überlasse ihnen die Entscheidung, ob sie während dieser Zeit die Option des gegenseitigen Aufschluss zum Reinigen nutzen möchten? In diesem Fall würde ich ihnen jede Woche die Möglichkeit einräumen, sich gegeneinander für sechs Minuten abwechselnd aus ihren Keuschheitsvorrichtungen zu befreien. Als Konsequenz würde diese Zeit natürlich mit Faktor 10 nach hinten verschoben.“

Meine Frau schüttelte heftig mit dem Kopf. „Nein, wir kommen auch ohne einen Aufschluss klar. Jede Minute, die ich länger in diesem Keuschheitsgürtel verbringen muss, ist eine zu viel.“ Herr Evildevil zuckte nur mit den Schultern. „Wie sie wollen. Wie mir scheint, ist ihnen die Lust ihrer Keuschhaltung momentan etwas abhanden gekommen.

Ich dachte wirklich, sie würden am Ende ihrer verschlossenen Zeit gar nicht mehr aus ihrer, wenn ich das so sagen darf, wunderschönen keuschen Unterwäsche heraus. Ich persönlich finde es sehr schade, denn ich habe mich immer sehr auf ihre Erfahrungsberichte gefreut. Ich weiß jetzt schon, dass sie vermissen werde, aber vielleicht, so meine Hoffnung, könnten sie sich, jetzt wo sich ihr Mann ebenfalls bereit erklärt hat, sich von dem Überwachungsprogramm keusch halten zu lassen, mit dem Gedanken anfreunden, ihren Keuschheitsgürtel noch etwas länger für mich zu testen und ihre Erfahrungen mit ihrem Gatten zusammen weiterhin mit mir zu teilen.

Erneut schüttelte meine Frau mit ihrem Kopf, so dass ich Angst hatte, er könnte ihr abfallen. Ich konnte sie nur allzu gut verstehen. Ihr Keuschheitsgürtel und die zusätzlichen Teile, die sie die ganze Zeit zusätzlich zu tragen hatte, schränkten ihren Alltag schon extrem stark ein. Ich musste gerade nur die Schelle und den daran befestigten Plug tragen und ahnte jetzt nach wenigen Minuten Tragezeit, dass ich wohl noch länger mit diesem Ding quälen würde, bevor ich mich daran gewöhnen würde.

Und die Schellen und Verbindungsketten musste ich noch nicht einmal tragen. „Ich glaube, jetzt ist erst einmal alles geklärt“, meinte Herr Evildevil. Er schob dann meiner Frau seinen Computer hin, damit sie persönlich davon überzeugen konnte, wann sich ihr Keuschheitsgürtel wieder öffnen würde. Dann nahm er den Rechner wieder an sich und ging damit in den Nebenraum um damit, wie er sagte ungestört den Sicherheitscode eingeben wollte.

Als er wieder erschien, reichte er seinen Computer erneut meiner Frau und meinte: „So nun sind es leider nur noch zwei Monate, eine Woche und fünf Tage bis sich die Schlösser ihrer Keuschheitsgürtel wieder öffnen werden. Natürlich nur, wenn sie und oder ihr Mann sich nichts zu Schulden kommen lassen. So, jetzt werde ich nur noch kurz das Update starten und…

Erneut stand er auf und ging er nach draußen und als er sich wieder zu uns gesellte, meinte er, dass unsere beiden Keuschheitsvorrichtungen nun miteinander vernetzt wären. Er packte seinen Rechner wieder ein und stand auf, um sich zu verabschieden. „Vielleicht kann ich wenigstens sie dazu gewinnen, ihre Keuschheitsschelle auch über die jetzt eingestellte Verschlusszeit hinaus weiter zu tragen?“ fragte er mich zum Abschied, doch ich lehnte dankend ab.

Ich wollte endlich mal wieder mit meiner Frau intim werden und sein Angebot passte da so gar nicht in mein Konzept. Als Herr Evildevil unser Haus wieder verlassen hatte, umarmte mich meine Frau nach ewig langer Zeit wieder und gab mir einen Kuss. „Danke, dass du dich bereiterklärt hast, diese Keuschheitsschelle nach seinen Wünschen zu kreieren. Die paar Monate stehen wir beide noch gemeinsam durch und dann ist dieser Alptraum endlich wieder zu Ende.“

Sie stöhnte auf. Ich wusste warum, denn auch ich spürte ein stimulierendes Kribbeln in meinen Schritt. „Das ist Gemein“, stöhnte meine Frau, als die Minute wieder verstrichen war. Ihre Hände versuchten dort weiterzumachen, wo die Elektronik gerade noch ihre Arbeit verrichtete. Natürlich war dieser Versuch zum Scheitern verurteilt.

Dennoch konnte ich nur allzu gut nachvollziehen, wie sie sich gerade fühlen musste, wenn ich an meinen Kumpel dachte, der immer noch versuchte, sich gegen seine Gefangenschaft aufzulehnen. Und als wir dann beim Abendessen gemütlich beisammensaßen und uns diese Stimulation nun zum vierten Mal heimsuchte, konnten wir erahnen, wie wir und bei unserer Befreiung die Kleider vom Leibe reißen würden.

Für meine Frau wurde es leider schon wieder Zeit, um sich zum Schlafengehen vorzubereiten. Sie lag schon in ihrem Bett, als das Telefon klingelte. Ich ging an den Apparat. „Evendevil, guten Abend Herr Sommer. Tschuldigung, dass ich sie jetzt um diese Zeit noch störe. Ich habe gerade nochmals die Überwachungssoftware von ihren Keuschheitsgürteln überprüft und dabei fiel mir etwas Unschönes auf.

Die Verschlusszeit vom Überwachungsprogramm ihrer Frau hat sich offensichtlich durch das Aufspielen des Updates wieder auf die Grundeinstellung zurückgesetzt und so wie ich das sehe, die Öffnungszeiten von ihrer Gattin und ihnen jetzt wieder auf ein halbes Jahr zurückgesetzt. Damit beginnt das Programm quasi nochmals von vorn. Dies allein sehe ich noch nicht einmal als problematisch an.

Da muss sich noch mindestens ein weiterer Fehler eingeschlichen haben, der mir noch viel gravierender scheint. Bevor das Update installiert wurde, hatte ich noch Zugriff auf ihr Programm, und nun zeigt es mir an im Single Modus zu laufen. Ich habe schon versucht, in das Programm zu kommen, habe aber keinerlei Zugriff mehr.

Der Rest der Einstellungen scheint aber davon nicht betroffen zu sein. Sie erinnern sich vielleicht noch daran, dass sie mir, als sie mir ihre Software verkauft hatten, auch zeigten, wie man den Singlemodus zur Not über die von ihnen eingerichtete Backdoor noch beeinflussen kann. Diese Programmroutine habe ich von meinem IT Spezialisten insoweit abändern lassen, dass sie darauf aus verständlichem Grund, keinen Zugriff mehr hatten.

Sicherlich haben sie auch schon von Fällen gehört, wo die Softwareentwickler ihre verkaufte Software manipulierten um das Unternehmen nachträglich zu erpressen und in ihrem Fall wäre es durchaus naheliegend gewesen, dass sie versucht hätten, mir meine beste Mitarbeiterin abzuwerben. Wir haben aber das Programm nach dieser umschriebenen Routine natürlich mehrfach getestet und das Einzige, das wir danach feststellen konnten, war, dass ihr Programm nach wie vor weiterhin sicher und stabil lief.

Ein Fremdeingriff eines Firmenexternen aber nun ausgeschlossen werden konnte. Dies war auch der Grund, weshalb die ersten paar Tage ihre Frau zwar verschlossen war, ihr Keuschheitsprogramm aber noch nicht genießen durfte. Ich gehe aber einmal davon aus, dass sie dies selbst auch schon bemerkt haben. Ich habe die Vermutung, dass sie versucht haben, obwohl sie sich vertraglich verpflichtet hatten, dies zu unterlassen, dennoch versuchten, diese kleine Hintertür unerlaubt zu nutzen.

Ich habe mich eben bei unserem IT-Experten rückversichert und er hat mir bestätigt, dass ihr Programm so umgeschrieben wurde, dass eine unberechtigte Manipulation auf unsere Software diese jetzt aus Sicherheitsgründen mit der bereits eingestellten Konfiguration neu startet und sich die Software erst nach Ablauf des Programmes wieder bedienen lässt.

Sie stimmen mir sicherlich bei, dass eine Software, die jederzeit manipulierbar ist, nicht das gewünschte Vertrauen in die Technik aufbauen kann. Natürlich könnte ich ihnen sogar nachweisen, wann und wie sie versucht hatten, in unser System unerlaubt einzudringen. Aufgrund unserer seitherigen guten Geschäftsbeziehungen werde ich einmal großzügig über ihr Vergehen hinwegsehen.

Allerdings sind sie bestimmt auch meiner Meinung, dass sie die Fehler, die sie gemacht haben, auch wieder geradebügeln sollten. Da ich schon von einer Schadensklage absehe, obwohl ich, dank ihrer kriminellen Energie, jetzt vermutlich nochmals mindestens ein halbes Jahr warten muss, bevor ich wieder an meine Gerätschafften komme, sollten sie wenigsten für ihren Fehler gerade stehen und ihrer Frau erklären, dass es nicht meine Schuld ist, dass sie sich weiterhin mit unserer modernen Keuschheitsunterwäsche kleiden darf.

Aber einen kleinen Trost hat ihre Frau jetzt zumindest. Sie werden diese keusche Zeit nun gemeinsam erleben. Ich denke nun liegt es an erster Linie an ihnen, ob es wirklich bei diesem halben Jahr bleiben wird. Sie wissen ja selbst, wie lange sich ihre Frau trotz der Strafen Zeit ließ, bis sie einsah, dass es besser ist, sich nach meiner eingestellten Programmierung zu richten.

Leider habe ich die Befürchtung, dass sie auch eine gewisse Zeit brauchen werden, auch wenn ihre Frau sie sicherlich gerne dabei unterstützen wird, um zu dieser Einsicht zu kommen. Oh, ich sehe gerade, dass ihre Frau sich schon zur Ruhe gelegt hat. Ich denke es reicht bestimmt auch morgen noch, ihr die Nachricht zu übermitteln.

Wissen sie, ich als Geschäftsmann bin auf das Vertrauen meiner Kunden angewiesen und möchte nicht, dass ihre Frau jetzt vielleicht von mir denkt, ich hätte da meine Finger im Spiel. Ich hoffe immer noch, ihre Frau dazu begeistern zu können zukünftig auch weiterhin freiwillig unsere Produkte zu tragen. Und wie schon gesagt, dafür ist Vertrauen in unser Produkt die Grundvoraussetzung.

Da sie diesen ganzen Schlamassel zu verantworten haben, sollten sie es ihrer Gattin auch persönlich beibringen, dass unsere Zusammenarbeit nun wohl doch noch etwas länger dauern wird, wie wir es ursprünglich geplant haben. Und da ich jetzt momentan selbst keinerlei Zugriff mehr auf die Software habe, kann ich ihr nicht einmal die versprochenen 50 Tage erlassen. Aber vielleicht ist es für ihre Frau ja ein kleiner Trost, dass die nun ebenfalls solange verschlossen bleiben werden.

Ein kleines Trostpflaster für ihre Frau habe ich übrigens noch. Die Zeitdauer für die Lockerung ihrer Restriktionen, die ich ihr für die Zeit während der Veranstaltung versprochen hatte, habe ich vorsorglich schon in der Anfangskonfiguration eingespeichert gehabt, so dass ihre Frau sie zu den Feierlichkeiten begleiten kann. Es wäre für sie beide sicherlich nicht sehr angenehm geworden, wenn ihre Gattin sie nicht hätte begleiten können.

Sie hätten sich bestimmt innerhalb kürzester Zeit schmerzhaft vermisst. So ist es für sie als Paar mit der jetzigen Programmierung auf jeden Fall sehr viel angenehmer. Die nächsten Tage werden somit für ihre Gattin dann sogar noch etwas entspannter als gewohnt werden. Ich wage fast zu behaupten, dass sie diese Erleichterung wie ein Wellnesserlebnis empfinden wird.

Im Bezug auf ihre keusche Zeit hoffe ich nur für sie beide, dass ihre Gattin nicht wieder in ihren alten Trott verfällt, und meint, sich nach diesen Urlaubstagen, weiterhin so untadelig verhalten zu können, wie sie es am Anfang ihrer Keuschhaltung schon versuchte. Sie wissen ja selbst, was ihr diese Unvernunft an Zusatzstrafe einbrachte. Aber letztendlich ist dies ja jetzt ihr Problem.

Mal nur unter uns Männern, wenn ich so eine attraktive Frau wie sie hätte, wüsste ich wirklich etwas Besseres, als sie über einen so langen Zeitraum in einen Keuschheitsgürtel zu sperren. Ich fürchte nur, um Abhilfe zu schaffen, müssen sie versuchen, sie in ihrer Keuschhaltung sogar so gut es nur geht zu unterstützen und dabei sollten sie nicht vergessen, dass auch sie jetzt aktiv zu ihrem gemeinsamen Strafkonto mit beitragen können.

Sie sollten also schon versuchen, ihrer Frau ein keusches Vorbild zu sein, um sie nicht unnötig länger in ihrem Tugendwächter schmoren zu lassen. Ich weiß, habe leicht reden. Schließlich stecke ich ja auch nicht in einer Keuschheitsschelle und kann meinen natürlichen Trieben jederzeit nachgehen, wenn mir danach ist. Aber sie haben sich ja schließlich freiwillig dazu entschieden, ihre Keuschheitsschelle zu tragen. So hat eben jeder seine Vorlieben.

Und ehrlich gesagt finde ich es toll, auch wenn es absolut nicht mein Ding ist, dass es noch genug Paare wie sie gibt, die für sich ein sittsames Leben bevorzugen, sonst müsste ich mir einen anderen Job suchen. Einen ganz kleinen Tipp habe ich jetzt noch für sie. Wenn ich die ihrer Frau Wochenberichte so durchlese, drängt sich mir der Verdacht auf, dass sie sich bestimmt sehr über eine neue Hose freuen würde.

Offensichtlich kann sie sich noch immer nicht so richtig mit dem Gedanken anfreunden ausschließlich Kleider und Röcke zu tragen. So interpretiere ich zumindest ihre Berichte. Falls sie also noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtgeschenk für ihre Frau sind, wäre dies vielleicht eine tolle Idee.

Anderseits, aber dies ist natürlich nur so eine Vermutung von mir, sind auch sie von der positiven Entwicklung ihrer Frau nicht abgeneigt. Ich könnte wetten, sie werden den Hosenwunsch ihrer Frau bestimmt nicht erfüllen, weil ihnen ihr neuer Look auch besser gefällt. Aber nun habe ich ihnen mit meinen Ausführungen genug ihrer kostbaren Zeit gestohlen. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Abend. Grüßen sie auch ihre Frau von mir.

Morgen werden wir uns ja schon wieder sehen.“ Er hatte wieder aufgelegt. Ich weiß nicht, wie lange ich nur da saß und Löcher in die Luft starrte, bis ich begriff, dass meine Frau und ich wohl zukünftig in Dauergeilheit leben würden. Dauergeil, ohne die geringste Chance an diesem Zustand etwas ändern zu können. Und ich hatte so eine Vorahnung, dass ich meine Keuschheitsschelle bestimmt länger als ein halbes Jahr tragen musste
Keuschy



Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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vickyS
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  RE: Keuschy reloaded Datum:23.12.19 06:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,

ein ganz herzliches Dankeschön für deine tollen Fortsetzungen!
Insbesondere „Moderne Keuschheit“ ist einfach genial!!!

DANKE

Beste Grüße
Vicky
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Charly56
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  RE: Keuschy reloaded Datum:23.12.19 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuschy,
super Fortsetzung der "Modernen Keuschheit", aber Herr Evildevil muss aufpassen, dass er die Ehe der Sommers nicht zerstört und trotzdem gleichzeitig die Macht über Frau Sommer ausbaut. Etwas mehr Lob an sie, wenn sie sich kooperativ verhält, muss sich für sie auch direkt lohnen.
Was kann das Parfüm? Eventuell auch Fallen stellen?
Ist sie auch bereit, andere Männer scharf zu machen und dann abblitzen zu lassen? Weil sie ja nicht kann.
Das wäre ein weiterer Entwicklungsschritt (aus meiner Sicht).
Hier sollte ein voller Orgasmus aber nur für sie und eine Strafe für ihn folgen. (Brutal aber für ihn nicht nachvollziehbar).
Im Moment bestimmt ja nicht mehr Herr Sommer das Geschehen sondern der "Herr Teufel" hat das Sagen.
So sollte es auch weiter gehen. Ob Herr Sommer begreift, dass er zum Cuckold mutiert, denn er ist nur noch Knecht des Anbieters (wie auch heute in der Großindustrie weltweit), glaube ich zu bezweifeln, aber ein schöner Gedanke.
Egal, ich lese interessiert gern weiter.
MfG
Charly56
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Keuschy reloaded Datum:24.12.19 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


24

Er hatte mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, in dieser letzten Folge dieser Geschichte auch noch mitwirken zu wollen. Ich wäre dann die Einzige aus der Reloaded-Serie, die es davor noch nicht gegeben hatte. Keine Figur aus einer seiner vorherigen Geschichte. Ich wurde von ihm nur auserwählt, um das Warten noch etwas hinauszuzögern. Er meinte, er hätte noch etwas Zeit, eine kleine Episode zu schreiben.

Erst vor wenigen Stunden hatte sich der Herr aus Zimmer 777, der sich in unsere Präsidentensuite eingemietet hatte, offenbar dazu entschieden, dies zu tun, als kleine Zugabe, wie er meinte. Er wollte, dass auch ich noch seine Leser mit einer kleinen Geschichte teilhaben ließ, bevor die Bescherung beginnen sollte. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung, was dieser Mann eigentlich von mir wollte, als er mich fragte, ob ich diesen Part übernehmen wollte.

Dennoch stimmte ich zu. Was hatte ich schon für eine Wahl. Er war der Kunde, der unser komplettes Hotel gemietet hatte und mein Chef gab mir schon im Vorfeld zu verstehen, dass ich mich um alle seine Wünsche kümmern sollte. Und ich brauchte diesen Job. Die Scheine, die er mit zuschob, damit ich mich nach seinen Wünschen kleiden sollte, waren ein Zubrot, das ich gerne mitnahm.

Er versicherte mir, dass ich nichts von ihm zu befürchten hätte und er sich nur an meinem hübschen Körper erfreuen wollte. Trotz meiner Bedenken begann ich, mich vor ihn vollständig zu entkleiden. Zog meine Dienstunform aus und anschließend auch noch meine Unterwäsche. Wohl fühlte ich mich dabei wirklich nicht. Ich wusste nicht, was ich von dieser ganzen Situation halten sollte. Ich stand nackt vor einem fremden Mann, der mein Großvater hätte sein können.

Was wollte er von mir? Sex? Würde er ihn überhaupt noch hochbekommen? Solche und ähnliche Fragen gingen mir durch den Kopf, während er nur in seinem Sessel saß und mich beobachtete. Er machte aber keinerlei Anstalten, sich nun ebenfalls zu entkleiden, was mich irgendwie wenigsten ein bisschen beruhigte. „Auf meinem Bett liegen die Sachen, die du jetzt anziehen darfst, fang mit dem Höschen und dem BH bitte an“, unterbrach seine Stimme die angespannte Stille.

Für einen Augenblick war ich froh, mir wieder etwas überziehen zu dürfen, doch als ich den Slip in der Hand hielt, war ich mir gar nicht mehr so sicher, ob ich das wirklich wollte. Das Zeug fühlte sich kühl und unangenehm an. Sollte ich dies tatsächlich anziehen? Widerwillig steckte ich meine Beine in die vorgesehenen Öffnungen und zog dieses gummiartige Ding über meine Oberschenkel.

Freiwillig hätte ich mir dieses Zeug bestimmt niemals angezogen und nun musste ich mir auch noch diesen BH, der aus dem gleichen Material bestand, überstreifen. Einerseits war ich ja froh, dass mein Körper zumindest stellenweise wieder vor seinen Blicken verhüllt war. Dennoch fühlte ich mich immer noch nackt und unwohl.

Dieses Material bedeckte nun zwar meine Brüste, aber ich hatte das Gefühl, als wäre mein Busen nur schwarz lackiert worden und ansonsten konnte man immer noch alles an meinem Körper klar und deutlich erkennen, so als wäre ich noch immer vollkommen nackt. Nun forderte er mich auf, in den Ganzanzug zu steigen. Vorsichtig griff ich nach ihm. Er hatte eine rote Farbe, schien aber ansonsten aus dem gleichen Gummimaterial zu bestehen, wie die schwarze Unterwäsche, die ich schon trug.

Er war schwerer, als ich vermutet hatte und ohne die Anweisungen des Gastes wäre es für mich noch um Einiges mühsamer geworden, mich in diese Gummihülle zu zwängen. Als ich es, nach großer Anstrengung, endlich geschafft hatte, mich in dieses Ganzkörperkondom hinein zu kämpfen, zog der Gast mir den Reißverschluss in meinem Rücken nach oben und spannte die Gummischicht noch etwas mehr um meinen Körper.

Nun hatte ich das Gefühl, komplett mit diesem Material verbunden zu sein. Er erlaubte mir, mich im Spiegel betrachten zu dürfen. Fasziniert begutachtete ich mein Spiegelbild. Wäre mein Gesicht nicht noch zu sehen gewesen, hätte ich nie und nimmer geglaubt, dass ich diejenige war, die ich dort sah. Ich war nun vollständig mit dieser Gummihaut überzogen. Bis auf die Aussparung der angetauchten Kopfhaube, die mein Gesicht freihielt, war mein Körper nun vollständig von diesem Anzug bedeckt.

Ich bewegte meine roten Finger und machte ein paar Bewegungen mit der Hüfte. Obwohl ich vollständig verhüllt war, hatte ich noch immer den Eindruck nackt zu sein. Meine Hände glitten heimlich zu meinen Brüsten, um diese zu berühren. Es war ein angenehmes Gefühl. Viel intensiver, wie ich es erwartet hatte. Noch nie hatte mich das Streicheln meiner Brüste so erregt, wie in diesem Augenblick.

Ich vergaß vollkommen, dass ich noch immer beobachtet wurde. Mit der passenden Farbe meines Anzuges im Gesicht, entschuldigte ich mich, als ich realisierte, was ich da gerade tat. Der Mann lächelte verstehend. Wusste er etwa, wie ich mich gerade fühlte? „Wenn sie wollen, können wir jetzt weitermachen. Liege ich richtig mit meiner Schätzung, dass ihre Schuhgröße 38 ist?“ Ich nickte.

Er stand auf, ging zu seinem Schrank und kramte aus diesem ein Paar schwarze Schnürstiefel mit viel zu hohen Absätzen und Schäften, die vermutlich auch viel zu lang für diese Größe waren. Er befahl mir nun, mich in seinen Sessel zu setzen, in dem er eben selbst noch gesessen hatte und begann, mir den ersten Stiefel über den Fuß zu streifen. Stück für Stück arbeitete er nun mit den straffen der Schnüre bis an mein Knie.

Diesen Vorgang wiederholte er nun mit meinem anderen Bein. Jetzt musste ich wieder Aufstehen und er beschäftigte sich nun damit, mir nun den Rest der Schnürung ebenfalls zu schließen. Ich hatte mich geirrt. Die Schäfte der Stiefel waren nicht zu lang. Sie reichten geradeso bis an meine Schamlippen. Jetzt wo er fertig mit dem Schnüren war, durfte ich ein paar Schritte versuchen und wäre beinahe gestürzt.

An die hohen Absätze hatte ich gedacht, nicht aber, dass ich meine Knie nur noch minimal bewegen konnte. Nur mit vollster Konzentration gelang es mir, ein paar Schritte zu gehen. Dann bemerkte ich mein nächstes Problem. Die Schäfte rieben nun in meinem Schritt. Und diese Gummihaut schien diese Bewegungen auch noch zusätzlich zu übertragen.

Dies war alles andere als unangenehm, aber ich konnte doch nicht vor diesem fremden Mann hier und schon gar nicht auf diese Weise meine intimste Lust entfachen lassen. Ich wusste wirklich nicht, ob dies an dieser bizarren Situation lag, oder an diesem Anzug, aber ich hatte das Gefühl, tatsächlich immer geiler zu werden. „Als nächstes werde ich ihnen ein Korsett anlegen, welches ihre Taille etwas modellieren wird.

Er trat hinter mich und legte mir das angekündigte Korsett um meinen Körper. Als er begann auch dieses zu schnüren, war ich erstaunt, wie geschmeidig sich dieses Teil um meine Taille schmiegte. Doch schon kurze Zeit später begann ich am eigenen Leibe zu spüren, weshalb man dieses Kleidungsstück aus alten Zeiten heutzutage nicht mehr trug.

Es raubte mir mehr und mehr die Luft zum Atmen und als er endlich wieder von mir abließ, war eine Bauchatmung für mich nicht mehr möglich. Ich konnte nur noch flach atmen. Der Anblick im Spiegel zeigte aber das Gegenteil von dem, wie ich mich gerade fühlte. Einfach nur wow. Ich hatte eine gute Figur und musste zum Glück auch noch nicht mit einem Bauchansatz kämpfen. Aber die Silhouette von mir, die ich nun zu sehen bekam, hätte ich mir nie im Leben zu erträumen gewagt.

Meine Taille war perfekt geformt und meine Brüste wurden durch dieses Korsett nach oben gepresst, dass es den Anschein hatte, sie wären um mindestens eine Körbchengröße gewachsen. Ich konnte mich bei an meinem neuen Anblick gar nicht satt sehen. Wenn dieser Gast mit mir in diesem Outfit ausgehen wollte, was ich so allmählich vermutete, war ich jetzt dazu bereit. Noch nie war mein Körper ein solcher „Magnet für Männeraugen“ gewesen, wie in diesem Augenblick.

Doch noch schien er nicht mit mir fertig zu sein. Als nächstes legte er mir ein Riemengeschirr an, als er die unzähligen Riemen an meinem Körper nachgezogen hatte, war mein Anzug von meinen Oberschenkeln bis zu, Hals in kleine Segmente eingeteilt. Ich kam mir vor wie eine Salami im Netz. Doch er schien immer noch nicht mit mir fertig zu sein. Jetzt legte er um meine Handgelenke breite Lederschellen und gleiches wiederholte er an meinen Fußgelenken.

Jetzt bat er mich, ihm ins Nebenzimmer zu folgen. Vorsichtig trippelte ich mit meinen steifen Beinen hinter ihm her. Völlig außer Atem und gleichzeitig aufgegeilt durch die Stiefelschäfte, die meinen Schritt stimulierten, folgte ich dem Gast. Zuerst dachte ich, er hätte begonnen in diesem Zimmer einen Garten-Papillon aufzubauen, denn die verchromten Stangen, hatten in etwa diese Form. Nur schien mir diese Konstruktion bedeutend stabiler zu sein.

Und noch etwas war anders als bei einem herkömmlichen Zeltgestänge An den Innenseiten dieser Stangen entdeckte ich nun Metallstreifen, die dort angeschweißt waren und in kleinen Abständen mit Löchern versehen waren, deren Sinn sich mir aber noch verschloss. Ich musste mich nun in die Mitte dieser vier verchromten Stangen stellen und er begann, ein Seil mit einer der Ösen an meinem Fußgelenk zu verknoten.

Er fädelte das andere Ende durch eines der Löcher an der Stange und steckte das freie Ende des Seiles durch eine Öse, die sich an meinem Riemengeschirr befand. Wieder fädelte er das Seil, dieses Mal weiter oben an der gleichen Stage durch eines der Löcher und webte mich mit dem nächstliegenden D-Ring des Riemengeschirres ein.

Als er das Ende des Seiles nun am D-Ring der sich an der Halskrause des Riemengeschirrs befand, knotete, war ich von Kopf bis Fuß zickzackförmig mit der Stange verbunden. Gleiches wiederholte er nun mit der diagonal gegenüberliegenden Stange und meiner linken Körperseite. Doch er schien damit immer noch nicht zufrieden zu sein. Nun fädelte er die Seile auf die gleiche Art und Weise durch die beiden noch unbenutzten Stangen.

Jetzt begann er abwechselnd die vier Seile zu spannen, so dass ich immer bewegungsloser wurde. Einzig meine Arme konnte ich noch bewegen, als er das letzte Seilende verknotete. Doch auch dies schien ihn noch zu stören. Er griff nach meiner rechten Hand und knotete ein weiteres Seil in den D-Ring meiner Lederschelle, warf das Seil über die obere Strebe des Gestells und zog anschließend an dem Seil, bis mein Arm seitlich nach oben gestreckt war.

In dieser Position band er das Seil um die Stange und wiederholte diese Prozedur mir meinem linken Arm. Ich kam mir vor wie eine Fliege im Spinnennetz. Unfähig, mich zu bewegen. Hilflos und ausgeliefert. „Ich werde ihnen nun eine Maske mit einem zusätzlichen Knebel anlegen. Keine Angst, auch wenn es für sie ungewohnt sein wird, so bin ich mir sicher, dass sie die Zeit des Wartens bis zur Bescherung bestimmt sehr genießen werden.

Sie werden diese einmalige Session für meine Leser beschreiben, damit auch ihnen die Wartezeit ein wenig verkürzt wird. Als zusätzlichen Bonus dürfen sie die Latex-Ausstattung, die sie gerade anhaben und die ihnen im Übrigen sehr gut steht, ebenfalls behalten. Ich bin mir sicher, dass sie damit noch viel Freude daran haben werden. Doch nun wird es Zeit.“ Er positionierte sich hinter mich und griff mit seinen Armen links und rechts neben meinen Kopf vorbei.

In der einen Hand hatte er etwas Schwarzes, dass ebenfalls aus diesem Latex bestand, wie der Gast es nannte. Nun griff auch seine zweite Hand danach und kurz darauf drückte etwas gegen meine Lippen. Ich öffnete meinen Mund und ließ es geschehen, dass sich dieses Ding immer weiter in meinem Mund ausbreitete. Gleichzeitig legte sich diese Haut aus Latex über mein Gesicht und raubte mir meine Sicht.

Ich bemerkte, wie hinter meinen Kopf ein Reißverschluss zugezogen wurde und damit sich gleichzeitig das Gummi diese Maske sich fest über mein Gesicht spannte. Nun war auch der Rest meines Körpers mit dieser Gummischicht überzogen. Nur meine Nase und an meinen Augen gab es offensichtlich Aussparungen, denn ich konnte noch sehen und zum Glück auch noch atmen.

Jetzt spannte er über meinen Kopf auch noch ein Riemengeschirr und fixierte auch diesen noch, dass ich gezwungen war, nur noch gerade aus zu sehen. Ich hörte gedämpfte Geräusche. Der Gast schien sich noch immer in meiner unmittelbaren Nähe aufzuhalten. Ich versuchte mit meiner Zunge den Eindringling in meinen Mund wieder ein Stück hinauszuschieben. Hatte aber nicht die geringste Chance. Stattdessen bemerkte ich bei dieser Aktion, dass meine Fantasie verrückt zu spielen drohte.

Ich dachte tatsächlich, dass ich anstelle eines Knebels ein männliches Geschlechtsteil in meinen Mund hatte. Neugierig tastete meine Zunge, so gut es noch ging diesen Fremdkörper in meinen Mund. Nun begann es direkt an meinen Brustwarzen sanft zu vibrieren. Instinktiv versuchte ich zurückzuweichen, schien aber durch meine Fesseln wie an Ort und Stelle zu kleben. Doch damit nicht genug. Nun hatte der Gast auch noch etwas getan, das es an meinem Hintern zu vibrieren begann.

Ich stöhnte lustvoll in meinen Knebel, denn auch mein Intimbereich kam nun in den Genuss dieser Behandlung. Noch nie in meinem Leben hatte man so etwas mit mir gemacht. Und dennoch begriff ich, dass dieses Erlebnis für mich etwas ganz besonderes werden würde. Als ich in diesen Gummianzug stieg, war ich alles andere als begeistert. Er fühlte sich kühl und unangenehm an. Jetzt war mir heiß.

Mein ganzer Körper schien zu schwitzen. Und dennoch war es nicht so, wie wenn ich sonst schwitzen musste. Der Schweiß, der aus meinem Körper drang und sich zwischen mir und dieser Gummihaut ausbreitete, schien meine Haut regelrecht zu streicheln. Dazu diese Vibratoren, die unaufhörlich meine empfindsamsten Körperstellen stimulierten. Ich freute mich, als der Gast mir das Geld für diesen Auftritt hier zahlte.

Doch nun, da ich wusste, wie angenehm sich dies alles anfühlte, würde ich dieses Erlebnis bestimmt auch nochmals erleben wollen, ohne Geld dafür zu verlangen, sondern einfach nur, weil es mir gefiel. Ich versuchte mich in meinen Fesseln zu winden. Vergeblich. Ich war gefangen wie eine Fliege in einem Netz. Völlig dem Gast und diesen Vibratoren ausgeliefert. Jetzt stellte sich mir erneut die Frage, was dieser Mann eigentlich mit mir vorhatte?

Ich hatte mich ihm selbst ausgeliefert. Vielleicht hätte ich gegen den alten Mann noch eine Chance gehabt, bevor er mich in das Korsett geschürt hatte. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch in der Lage, Gegenwehr zu leisten. Als er mich dann in dieses Korsett geschnürt hatte und mich dabei im wahrsten Sinne atemlos gemacht hatte, waren die Chancen mich erfolgreich zu wehren vorbei. Es machte keinen Sinn der der Vergangenheit nachzutrauern.

Jetzt bekam ich ein neues Problem. Hatte der fremde Mann nicht gesagt, ich sollte dieses Outfit bis kurz vor der Bescherung für ihn tragen? Er hatte gemeint, mir danach, wenn ich wollte, zu helfen, mich wieder aus diesem Anzug zu befreien. Panik stieg in mir auf. Es war gerade mal 15:00 Uhr, als er mir diese Offerte machte. Dies würde bedeuten, dass ich noch fast drei Stunden seine Gefangene sein würde.

Mindestens. Garantieren konnte mir schließlich keiner, dass er auch tatsächlich Wort hielt und mich wieder befreite. Seltsamerweise gefiel es mir immer mehr, so hilflos gefesselt in diesen Seilen zu hängen. Was mir Sorgen bereitete, war ein Gefühl, dass sich nun langsam aber stetig in mir aufbaute. Ein Gefühl, dass ich aus anderen Situationen heraus schon des Öfteren erlebt hatte. Mein Körper bereitete sich klar und deutlich auf einen Höhepunkt vor.

Ich konnte aber doch nicht einfach vor einem Mann, dessen Name ich noch nicht einmal kannte, einen Orgasmus bekommen. Ich versuchte verzweifelt in meinen Knebel zu sprechen, dass ich dies nicht wollte, verstand aber selbst nicht die Worte, die ich sagen wollte. Dennoch schien er mich verstanden zu haben, denn mit einem Schlag stellten die vier Vibratoren ihre Arbeit ein. Doch dieser Zustand machte es für mich nicht besser.

Mein Kopf hatte verhindert, dass ich vor diesem Mann gekommen wäre, aber mein Körper sah dies völlig anders. Er sehnte sich geradezu nach diesem Höhepunkt. Verzweifelt versuchte ich mich irgendwie durch Bewegungen an den Vibratorspitzen, die ich noch immer spüren konnte zu reiben, hatte aber nicht die geringste Chance.

Ich spürte wie mir die Schamesröte in Gesicht schoss. Der Mann hatte mich beobachtet und schien genau zu wissen, was ich gerade versucht hatte, denn er meinte, die Wartezeit, bis es endlich soweit wäre, ziehe sich manchmal ewig in die Länge. Völlig unerwartet begannen die Vibratoren wieder zu arbeiten. Sanft stimulierten sie mich und erzeugten in mir ein unbeschreiblich angenehmes Gefühl wie ich es nie zuvor erlebt hatte.

Der Mann beobachtete mich ganz genau. Es war mir peinlich. Was sollte er nur von mir denken. Ich war doch eine anständige Frau. Mein Job war es doch lediglich, mich um die Hotelzimmer zu kümmern. Alte Männer aufzugeilen gehörte nicht zu meinen Aufgaben. Wieso hatte die Hotelleitung seinen Wünschen zugestimmt. Hatte sie dies überhaupt? Geld schien für den Typen keine Rolle zu spielen. Er hatte für die nächsten Tage das komplette Hotel angemietet.

Zum Glück hatte ich morgen wenigstens frei. Ein zweites Mal würde ich mich ihm so nicht mehr zur Verfügung stellen müssen. Ich brauchte diesen Job, aber ich war doch keine Käufliche. Oder war ich dies jetzt etwa doch? Ich hatte schließlich sein Geld genommen. Sah mich der Gast nun als so eine leichte Dame? Und wollte er dann etwa doch noch mehr von mir?

Noch immer hing wie eine Fliege in einem Spinnennetz und musste es geschehen lassen, dass ich jeden Moment von einem Höhepunkt heimgesucht werden würde. Eine Vorstellung die mir überhaupt nicht behagte. Dies war etwas Intimes, das man allein oder mit seinem Partner erlebte. Nicht aber auf diese Art und Weise wie es mir gleich passieren würde. Wieder hatte ich Glück, denn die Vibratoren machten erneut eine Pause.

Nun wurde mir heiß. Dieser Gummianzug, aber auch diese Brummer brachten mich gehörig ins Schwitzen. Ich versuchte, ob ich vielleicht mit meinem Unterleib vor und zurückpendeln konnte um mir beim nächsten Durchgang, der bestimmt nicht lange auf sich warten ließ, etwas mehr Druck aufbauen konnte, damit die Stimulation etwas stärker werden würde, hatte aber nicht die geringste Chance.

Sollte dieses Spiel tatsächlich bis zu der Bescherung so weitergehen? Ich befürchtete es allmählich. Wieder setzten die Vibratoren ihr gemeines Spiel fort. Mir wurde immer heißer. Ich stöhnte vor Lust in meinen Knebel. Anfangs noch etwas verhalten, doch mit der Zeit immer ungenierter, sollte der Kerl auf dem Sofa doch denken was er wollte. Ich verlor vollkommen meine Scham. Und mein Zeitgefühl.

Hangelte mich nur noch von einer Stimulation zur nächsten. Ich hechelte jetzt geradezu nach Luft. Konnte ich vorhin noch einigermaßen Atmen, schien mir nun dieses Korsett immer mehr die Luft zu rauben. Ich wusste nicht mehr, was mir besser gefiel. Die Stimulation der Vibratoren oder die Pausen, in denen ich mich mehr recht als schlecht erholen konnte. Der Alte saß noch immer in seinem Sessel und starrte mich nur an.

Er schien mit seinen Gedanken aber ganz wo anders zu sein. Wenn ich es mir recht überlegte, hatte er sich schon länger nicht mehr bewegt. Und er hatte auch schon länger nicht mehr an seinem Weinglas genippt. Hatte er etwa einen Herzinfarkt? Seine Augen waren geschlossen. War er nur eingenickt oder war er etwa…? Seltsamer Weise hätte mir sein Ableben nicht viel ausgemacht. Weshalb auch?

Ich kannte ihn ja nicht einmal. Ich machte mir nicht einmal Sorgen, wenn mich meine Kollegin morgen irgendwann in diesem Fädenwirrwarr entdecken würde. Nein, ich hatte Angst, dass ich den Anzug und die dazugehörige Ausstattung wieder zurückgeben musste. Der Alte konnte es ja nicht mehr bestätigen, dass er mir diese Sachen alle geschenkt hatte.

Auf die Straße würde ich mich damit bestimmt nicht getrauen aber ich bemerkte, wie ich mir, vielleicht schon Morgen, wenn ich vom Weihnachtsbesuch meiner Mutter wieder heimkam, verschiedene Szenarien mit meinem eigenen Vibrator ausdachte. Und in denen Vorstellungen würde ich dann auch kommen. Oh Gott, was hatte ich für Gedanken. Erleichtert stellte ich fest, dass er wohl doch nur eingenickt war, denn jetzt griff er wieder nach seinem Glas.

Wieder begannen diese Zapfen wie von selbst das gemeine Spiel. Ich war fix und fertig. Meine Kraft schien sich immer mehr aus meinen Körper zu verflüchtigen. Ich nahm mein Umfeld nur noch verschwommen wahr. Bitte, flehte ich in meinen Knebel. Bitte, lassen sie mich doch endlich kommen. Ich schien am ganzen Körper zu zittern, als die Vibratoren erneut pausierten. Ich wollte nicht mehr. Nein ich konnte nicht mehr.

Vermutlich hätte ich meine Großmutter verkauft, wenn ich dafür einen Orgasmus geschenkt bekommen hätte. Aber ich machte mir keine Illusionen mehr. Er wollte nicht, dass mir ein Höhepunkt gegönnt wurde. Er wollte mich nur quälen. Es machte ihm offensichtlich an, wenn ich wie eine Marionette in den Seilen hing. Für ihn war ich nur eine gefühlslose Puppe, die nach seinem Kommando funktionierte.

Es machte ihn wahrscheinlich an, mich auf diese Weise zu quälen. Meine Bedürfnisse schienen ihm nicht in geringsten zu interessieren. Er hatte mich ja auch wirklich fürstlich für diesen Job bezahlt, da durfte ich jetzt nicht jammern. Da musste ich jetzt irgendwie durch. Vielleicht konnte ich mir nach Dienstschluss selbst noch den Höhepunkt schenken, den mir der Alte verweigerte. Ich konnte diese Gedanken fassen, denn einmal mehr wurde mir eine Pause gegönnt.

Es fiel mir immer schwerer, die Pausen für eine Erholung zu nutzen. Viel zu aufgewühlt war ich von der bittersüßen Folter, die mich davor heimgesucht hatte. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich gebetet, dass diese Behandlung endlich vorüber wäre, aber selbst dafür fehlte mir meine Kraft. Ich hing wie in Trance in meinen Fesseln und funktionierte nur noch irgendwie. Meine Umgebung verschwamm in einen Nebel.

Ich erwartete, dass nun, wie schon so oft, an diesem Nachmittag die Vibratoren wieder stoppen würden. Doch das Gegenteil war der Fall. Die Schwingungen nahmen spürbar an Intensität deutlich zu. Wurden immer heftiger. Mir fehlte die Kraft, mich dagegen aufzubäumen, dennoch schien es meinen Körper zu gelingen, tief in mir noch etwas zu mobilisieren. Langsam fast wie in Superzeitlupe schienen sich sämtliche Muskeln in mir anzuspannen.

Erst in meinem Becken und dann so nach und nach in meinem restlichen Körper. In meinem Bauch begann es zu prickeln, als wären dort tausende Brausestäbchen auf einmal ins Wasser geworfen worden und dann explodierte in meinem Kopf ein Feuerwerk, wie ich es noch nie davor erlebt hatte. Eine riesige Welle der Befriedigung durchströmte meinen Körper. Schien alle Anspannungen der letzten Stunden einfach mit sich mitzureißen.

Schwer atmend stöhnte ich in meinen Knebel. Erneut begann mein Unterleib rhythmisch zu zucken und wieder suchte mich ein Orgasmus heim. Ein weiterer folgte, bevor sich mein Körper wieder endlich wieder zu beruhigen begann und ich langsam auf eine rosa Wolke abdriftete. Ich schloss meine Augen und versuchte, dieses Erlebnis so gut es ging in meinen Erinnerungen zu konservieren. Ich wusste, dass ich so etwas bestimmt kein zweites Mal erleben würde.

Obwohl der Alte mitbekommen haben musste, dass ich den wunderbarsten Höhepunkt meines Lebens genossen hatte, machte er keinerlei Anstalten, mich wieder zu befreien. Wollte er mich etwa noch weiter quälen? Eine weitere Runde hätte ich bestimmt nicht mehr unbeschadet überstanden. Zu meiner Erleichterung meinte er nun, ich müsste mich jetzt noch ein paar Minuten erholen, sonst könnte ich vielleicht beim Ausschnüren umkippen.

Schwer atmend hing ich in meinen Fesseln und wartete bis er sich endlich erhob. Ich hätte damit gerechnet, dass er mich so, wie er mich fixiert hatte nun Stück für Stück wieder befreien würde, doch er nahm einfach eine Schere und schnitt das Seil einfach auf. Als ich wieder frei war löste er mein Korsett und legte es, nachdem er mich anwies mich auf sein Bett zu setzen, achtlos zur Seite. „Wenn sie möchten können sie sich in mein Bett legen und sich noch etwas erholen.

Wegen mir können sie auch die ganze Nacht hier verbringen, ich werde vor morgen früh nicht mehr erscheinen und wenn ich doch etwas Schlaf brauche, dann finde ich auch noch ein anderes Zimmer, wo ich ein paar Stunden schlafen kann. Soll ich ihnen noch beim Ausziehen der Sachen helfen oder wollen sie sie noch etwas anbehalten.“ „Amblfetn,“ stöhnte ich in meinem Knebel. Er nickte verstehend, zog die Bettdecke zur Seite, so dass ich mich hineinlegen konnte.

Vorsichtig deckte er mich zu, nahm sein Sakko, seinen Laptop und sein halbvolles Glas und verschwand durch die Tür. Ich streckte mich genüsslich und suchte nach einer bequemen Position. Erst jetzt fiel mir auf, dass hier etwas nicht stimmte. Die Bettwäsche war garantiert nicht von unserem Haus, denn sie bestand aus demselben Material, wie ich es gerade trug. Aus weißem Latex.




Ein letztes Mal überflog er den Erfahrungsbericht des Zimmermädchens, den er gerade noch in seinen Laptop getippt hatte. Dann drückte auf senden und klappte seinen Computer zu. Er hätte noch schreiben können, dass er mit seinem tease und denial Spiel den Grundstein für ihren neuen Latexfetisch bei dieser Frau gelegt hatte. Er hätte sie mit den kurzen Seilenden an Armen und Beinen fesseln können, damit die Kleine mit den schwarzen Zöpfen, die morgen wieder Dienst hatte, sie so finden konnte. Dieses Mädchen liebte Fesselspiele und würde diese Situation bestimmt zu ihrem Vorteil zu nutzen wissen. Er hätte das Zimmermädchen auch zu seiner persönlichen Sklavin machen können oder sie hätte einen Freund gefunden, mit dem sie die neuentdeckte Leidenschaft ausleben konnte. Man konnte eine Geschichte immer wieder weiterspinnen, konnte sogar eine Familiensaga daraus machen. Manche seiner Leser hätten sich bestimmt so etwas in der Art gewünscht. Aber letztendlich war er derjenige, der die Geschicke seiner Figuren bestimmte. Und ihm gefiel es, eine Geschichte so zu beenden, dass einem die Fantasie noch genügend Optionen zum weiterspinnen ließ. Vielleich animierte er damit sogar einen seiner Leser dazu seine Fantasien in Textform zu bringen oder aus einer beendeten Geschichte ein Neustart einzuleiten. Er hatte nichts dagegen, wenn jemand Anderes seinen Geschichten weiterspann. Mit dieser Geschichte hier sollte nun das letzte Türchen seines Adventskalenders geöffnet und gleichzeitig ein weiteres Kapitel eingeleitet werden.

Er saß jetzt auf einem kleinen Balkon in einem gemütlichen Sessel und nippte an seinem Weinglas. Wehmütig ließ er von seinem Platz seine Blicke über den Saal streifen, in dem sich seine Gäste eingefunden hatten. Sie hatten sich verändert. Der Reiz des unbekannten hatte sie längst verlassen. Jetzt waren sie ihm vertraut. Er kannte sie alle. Und sie waren tatsächlich auch alle heute erschienen.

Alle, außer denen, deren eine Geschichte man noch nicht kannte. Diese Figuren würden sich nicht unter seine Gäste mischen können, denn noch existierten sie nur in der nahen Zukunft in seiner letzten Geschichte, die er einstellen würde. Deshalb durften sie auch nicht zu seiner Feier erscheinen.

Schon sehr bald würde man auch noch seine letzte Geschichte zum Lesen bekommen und er war sich sicher, dass auch diese Akteure ein paar wenigen Lesern noch einmal eine fesselnde Zeit bescheren würden. Er blickte von der Empore nach unten. Dort saßen sie an festlich gedeckten Tischen und unterhielten sich über ihre sehr speziellen Hobbys. Keuschhaltung, Feminisierung, Latex und Windeln.

Dort unten waren sie jetzt alle vereint und fachsimpelten über ihre Fetische und Leidenschaften. Obwohl sie sich zuvor noch nie begegnet waren, schien es, als würden sie sich schon ewig kennen. Er konnte von hier oben jedes einzelne Gespräch mühelos mit verfolgen und er war stolz darauf, wie sie sich alle entwickelt hatten. Er kannte schließlich jeden Einzelnen von Geburt an. Jeder von ihnen war ein unbeschriebenes Blatt.

Er war es, der ihnen Leben eingehaucht hatte, und ihre Fetische erst in ihnen erweckt hatte. Sie hatten gar keine andere Wahl. Mussten geschehen lassen, was er in seinen Fantasien mit ihnen vorgesehen hatte. Nein ganz so war es nicht. Es gab nicht wenige Figuren, die sich mit ihrem vorbestimmten Schicksal einfach nicht abfinden wollten, die ein Eigenleben entwickelten, dass er so gar nicht geplant hatte.

Dies war der Reiz, den für ihn das erschaffen seiner Figuren ausmachte. Einerseits taten sie exakt dies, was er von ihnen verlangte, anderseits widersetzen sie sich ihm einfach, machten nicht so mit, wie er es sich vorgestellt hatte, so dass er ihrem Willen schließlich nachgeben musste. Vermutlich konnte auch dies außer ihm kaum keiner wirklich verstehen, aber letztendlich spielte dies auch keine Rolle.

Er hatte sie erschaffen, sie zum Leben erweckt. Nur aus seiner Fantasie waren sie alle erstanden. Gab es einen perfekteren Tag für dieses letzte Zusammentreffen als heute? Er blickte auf den riesigen Christbaum. Dutzende Päckchen lagen unter diesem Baum. Es war wie überall. Einige wenige seiner Figuren würden sich bestimmt über ihr Geschenk, dass er ihnen unter den Baum gelegt hatte, freuen.

Bestimmt würde sich nachher, wenn er sich unter sie mischen würde, sich sogar der Eine oder der Andere sich noch bei ihm für diese Kleinigkeit bedanken. Die Meisten würden ihre Gabe wie selbstverständlich einfach nur an sich nehmen, ohne großartig darüber nachzudenken. Warum auch, zu Weihnachten gab es doch immer Geschenke. Und wieder andere würden sich vielleicht sogar bei ihm beschweren, weil sein Geschenk eben nicht unbedingt ihren Erwartungen entsprach.

Er blickte auf den dominanten Herrn, der gerade seine Sklavin an einer Leine neben sich herzog. Einen schicken Latexanzug hatte er sich gewünscht. Er würde sich über sein Latexhöschen, das er ihm schenken würde, nicht freuen, das wusste er. Es war ihm aber egal. Niemand verbot ihm, sich auf eigene Kosten seinen gewünschten Anzug selbst zu kaufen, wenn er mit seinem Latexhöschen nicht zufrieden war.

Er konnte es nicht allen recht machen, das musste er im Lauf der Jahre lernen. Empfand nur er es so, dass sich nicht alles immer zum Besseren geändert hatte? Es waren die vielen Kleinigkeiten, jede Einzelne zu unwichtig, um sie überhaupt zu erwähnen, doch in der Summe dann zu doch zu viel, um die Motivation zum weitermachen aufrecht zu halten. Vermutlich war es einfach nur die Zeit. Jetzt gehörte er zu den Alten.

Sollte sich immer mehr an den Zeitgeist der neuen User anpassen, die nun stetig die Oberhand gewannen. Doch würde er damit klarkommen? Musste er dies überhaupt? Die guten alten Zeiten waren vorbei. Auch damals war nicht immer alles gut. Aber man gewöhnte sich als Jüngerer leichter daran. Vielleicht war dies auch eines seiner Probleme. Das Forum hatte sich verändert. Nicht zum Positiven, wie er es empfand.

Aber auch das spielte jetzt keine Rolle mehr. Lange hatte er sich darüber seine Gedanken gemacht, bevor er seine Entscheidung traf. Es war ein Prozess, der sich jetzt schon über Jahre dahinzog. Nun war es soweit. Heute wollte er seine Entscheidung kundtun. Er richtete seinen Fokus erneut auf die vielen Leute, die sich unter ihm tummelten. Ja, heute war der perfekte Tag. Heute, am Heiligen Abend würde er mit allen nochmals feiern und die guten alten Zeiten Revue passieren lassen.

Er wollte sie alle ein letztes Mal sehen. Ein letztes Mal mit ihnen gemeinsam etwas erleben, bevor sie erneut in der Versenkung verschwanden. Nein, nicht für ihn. Er musste sich zwar eingestehen, selbst das eine oder andere Detail vergessen zu haben, als er nochmals die alten Geschichten ausgrub um den roten Faden wieder zu finden. Handlungsstränge, von denen er glaubte sie noch zu kennen, waren ihm einfach abhanden gekommen.

Dennoch würden alle seine Geschichten und deren Figuren immer für ihn weiterleben. Für ihn waren sie wie seine Kinder. Kinder, die längst erwachsen geworden waren und nun ein eigenes Leben führten, indem er nicht mehr Regie führen durfte. Und auch nicht wollte. Er war sich sicher, dass die meisten der Leser, die seine Geschichten mit verfolgt hatten, die Charaktere längst schon wieder aus den Augen verloren hatten.

Wer kannte den noch die Stadlers oder Frau Schwab? Er hatte längst nicht alle seine Akteure wieder zum Leben erweckt. Nur die, von denen er mehr als drei Fortsetzungen geschrieben hatte, durften in dieser Form noch einmal kurz in Erscheinung treten. Durften sich den Lesen noch einmal präsentieren und zeigen, wie prächtig sie sich entwickelt haben. Nur bei diesem letzten Kapitel machte er dann doch noch eine Ausnahme.

Auch dieses Letzte Kapitel sollte seine Leser nochmals zusätzlich etwas unterhalten. Er hatte seine Entscheidung, mit dem Einstellen seiner Geschichten jetzt aufzuhören schon am Anfang dieses Jahres gefasst. Dennoch hatte er sie immer wieder vor sich hingeschoben, hatte gehofft, es würde sich vielleicht noch etwas ändern, was ihm ein Weitermachen ermöglichen würde.

Immer wieder gab es Phasen, an denen er glaubte, es würde sich doch noch zum Positiven wenden, aber es waren leider immer nur kleine Strohfeuer, die kurz aufflammten, die Hoffnung auf Besserung aufkeimen ließen. Was blieb war der Frust. Doch so wollte er nicht mehr weitermachen. Er sah keinen Sinn mehr, weshalb er seine Geschichten weiterhin einstellen sollte, wenn er damit bei den Lesern nicht einmal einen Kommentar heraus kitzeln konnte.

Es war der gleiche Effekt, als wenn er seine Geschichte gleich auf seiner Festplatte abspeicherte. Er wollte aber auch nicht nur einfach nur so gehen, wie es viele seiner Vorgänger getan hatten. Wollte auch diesen Schritt zusammen mit seinen Lesern begehen. Weitere Monate vergingen, bis ihm diese Idee kam. Um sie in dieser Form auch umzusetzen, musste er nochmals schreiben, was das Zeug hielt.

Es gab noch nicht genügend Geschichten von ihm, um damit auch jeden Tag ein Türchen zu öffnen. Diese mussten erst noch geschrieben und eingestellt werden. Und auch die geplanten Fortsetzungsgeschichten existierten bis Dato auch nur ganz grob in seinem Kopf. Unzählige Überstunden mussten eingelegt werden damit diese Geschichten in Schriftform gelangten.

Sicherlich war dieser Zeitdruck mit einer der Gründe, weshalb sich einige Leser über das schnelle Ende seiner letzten Geschichten beschwerten. Bestimmt hatte sich durch diese Aktion auch manch ein Fehler eingeschlichen, den es vielleicht ohne Zeitdruck nicht gegeben hätte. Vielleicht ein Anlass, mal wieder eine Rechtschreibdiskussion oder über den Sinn eines Lektor nachzudenken. Vielleicht könnte man auch eine Mindesttextlänge fordern, die eine Geschichte haben sollte, bevor man sie einstellte. Letztendlich war es ihm nun egal.


Über hundert Seiten Word kamen für dieses vorletzte Projekt zusammen. Wenn man die Zeit, die man nur zum Lesen des Textes einmal stoppt, kann man als Leser den Zeitaufwand zum Schreiben einer Geschichte vielleicht erahnen. Umso mehr freute er sich darüber, dass es doch noch ganze sieben User gab, die mir ihren Kommentaren diese Mühe dieser Reload-Geschichten nicht als selbstverständlich betrachteten, sondern sie auch mit einem Kommentar würdigten.

Vielleicht war es jetzt ja auch soweit, dass seine Geschichten einfach nicht mehr gefielen. Dann war seine Entscheidung zumindest die richtige gewesen. Ja positive wie auch negative Kommentare waren für ihn immer wichtig. Waren mit einer der Gründe, weshalb er überhaupt solange seine Geschichten hier eingestellt hatte.

Selbst über Kritiken freute er sich und setzte sich damit jedes Mal auseinander. Erst als er seinen Entschluss endgültig gefasst hatte, entschied er sich, auf die Kommentare nicht mehr einzugehen. Gerne hätte er noch das eine oder andere Wort zu den Kommentaren verloren, doch er hatte Angst. Angst vielleicht mehr zu seinem Vorhaben zu verraten, als er wollte. Vielleicht brauchte er diese Distanz auch, um bei seiner Entscheidung zu bleiben.

Er reagierte gerne auf seine Kommentare. Dennoch fand er es gegenüber seinen Lesern als nicht fair, jedes Posting sofort zu beantworten. Wann sein Name erschien, kam auch wieder eine Fortsetzung und nicht nur eine Antwort auf einem Kommentar. Dies brachte bestimmt weniger Klicks, doch damit konnte man sich sowieso nichts kaufen. Er hatte schon immer gerne mit seinen Geschichten experimentiert.

Probierte immer wieder etwas Neues aus. Manches ging in die Hose, manches kam gut an. Diese Idee, seine Geschichten so miteinander zu verknüpfen hatte er erst, als sein eigentlicher Entschluss, aufzuhören, schon längst gefallen war. Er hatte sich entschieden, wollte aber nicht einfach gehen. Und er wollte auch seine Geschichten nicht einfach löschen lassen, sondern ein letztes Mal etwas schaffen, dass es in dieser Form so zuvor noch nicht gab.

Nun war es vollbracht. Es gab vielleicht Überraschendes, vielleicht ein Wiedererkennen und für den einen oder anderen vielleicht sogar die Motivation, nach der Ursprungsgeschichte zu stöbern, um diese vielleicht erneut zu lesen. An Letzteres glaubte er aber selbst nicht so richtig. Es gab zu viel Neues zu entdecken. Neues, das so, wie es seinen Geschichten auch schon erging, morgen ebenfalls schon wieder in Vergessenheit geriet, weil erneut eine neue Geschichte eingestellt wurde.

Dazu kamen noch die vielen unvollendeten Stories, die in letzter Zeit immer wieder auch noch nach Jahren wieder ausgegraben und aus der Versenkung geholt wurden, um die Autoren zum weiterschreiben zu animieren. Ob dies Sinn machte? Er persönlich hielt nicht viel davon, alte Geschichten wieder auszugraben und auf die erste Seite zu bringen.

Sicherlich hätte sich dann der eine oder andere Leser noch an die Charaktere erinnert und neue User diese Geschichte auch noch gerne gelesen. Doch das wäre gegenüber den anderen Autoren nicht fair gewesen und hätte den Prozess des Vergessens auch nur ein wenig verzögert. Er machte sich nicht einmal mehr die Mühe, den Rest seiner Geschichten in seiner Signatur aufzunehmen.

Es gab täglich neues zu lesen und wenn Widererwartens irgendwann tatsächlich Bedarf dafür geben sollte, seine Geschichten in übersichtlicher Form zu finden, würden sich bestimmt genügend User bereiterklären, die das technische Wissen und die Zeit besitzen, alles moderner zu machen. Wenn man dann die einzelnen Threads erst einmal in bunt blinkende Lauflichter umgebaut haben würde, wäre eine Verlinkung der einzelnen Geschichten bestimmt auch keine große Herausforderung mehr.

Aber darüber brauchte er sich nun auch keine Gedanken mehr machen. So wie es war, war es für ihn gut. Die Zukunft gehörte jetzt den anderen. Nun, wo seine Entscheidung gefallen war, hatte er seine innere Ausgeglichenheit wieder erlangt. Er hatte erkannt, dass es den Lesern seiner Geschichten in erster Linie nur um kostenloses Kopfkino ging. Seine Leser konnten den Bezug, den er für seine Geschichten hatte, gar nicht nachvollziehen.

Bei der Anzahl an lesenswerten Geschichten, die in regelmäßigen Abständen in diesem Forum eingestellt werden, musste ja geradezu der Eindruck entstehen, die Autoren bräuchten diese nur mit einem Mausklick erstellen um sie anschließend einstellen zu dürfen. Für die meisten Leser waren seine Geschichten einfach nur eine kurzfristige Unterhaltung. Seine unter vielen. Doch nicht für ihn.

Ihn umwob ein unsichtbares Band mit seinen Charakteren. Er war ein Teil von ihnen, so wie sie auch ein Teil von ihm waren. Noch konnte der eine oder andere mit dem Nicknamen des Erschaffers etwas anfangen, doch auch dies war nur noch eine Frage der Zeit, bis es im wie seinen Figuren ergehen würde. Er wusste genau, sobald er keine Geschichten mehr liefern würde, würde das Interesse an ihm schnell wieder schwinden.

Er lächelte müde. Noch etwas, dass ihn mit den Anwesenden dort unten im Saal verband. Auch er würde schon bald wieder, so wie seine Heldinnen und Helden vor der Reloaded Aktion in Vergessenheit geraten. Würde das gleiche Schicksal wie seinen Figuren erleiden. Er wusste nur zu gut, dass auch sein Name, würde er erst einmal von der ersten Seite geschoben worden sein, schon bald immer mehr an Bedeutung verlieren würde.

Es war der Lauf der Zeit, den keiner aufhalten konnte. Er straffte sich und atmete tief durch. Er war bereit, dieses vorletzte Kapitel zu beenden. Er nahm den letzten Schluck aus seinem Glas und erhob sich langsam aus seinem Sessel. Jetzt wurde es Zeit, sich unter seine Gäste zu mischen und sich mit ihnen zusammen nochmals gemeinsam bei all seinen Lesern und vor allen bei denjenigen, die seine Geschichten mit ihren Kommentaren würdigten, zu bedanken, bevor die Party beginnen konnte. Sie alle im Saal kannten ihn, denn er hatte alle ihre Geschichten mit seinem Namen signiert
Keuschy

E N D E

Auf diesen Weg wünsche ich allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr



Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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keusche-susi
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sicher ist sicher

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  RE: Keuschy reloaded Datum:24.12.19 07:37 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr sehr schön geschrieben und ich hoffe, daß nicht du der Alte Mann bist, der das schreiben einstellt
Deine Geschichten waren immer wunderbar zu lesen, auch wenn ich keine Komentare abgegeben habe.

Auch ich wünsche die eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr
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kedo
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sklave von Gillian (aka Yaguar)

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  RE: Keuschy reloaded Datum:24.12.19 08:20 IP: gespeichert Moderator melden


schade. verständlich.
ich wünsche dir schöne weihnachtstage.
beste grüße, kedo

________________________________________

"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
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keusche-susi
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sicher ist sicher

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  RE: Keuschy reloaded Datum:24.12.19 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr sehr schön geschrieben und ich hoffe, daß nicht du der Alte Mann bist, der das schreiben einstellt
Deine Geschichten waren immer wunderbar zu lesen, auch wenn ich keine Komentare abgegeben habe.

Auch ich wünsche die eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr
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Gummimaske
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  RE: Keuschy reloaded Datum:25.12.19 07:01 IP: gespeichert Moderator melden


Alle Achtung,eine wundervolle Geschichte.Da hat man die Hoffnung,daß diese Geschichte kein Ende nimmt.Man hat das Bedürfnis immer weiter zu lesen.
Vielen Dank!
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Charly56
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Erzgebirge




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  RE: Keuschy reloaded Datum:26.12.19 21:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Keuchy,

ich finde Deine Entscheidung schade, aber "wenn ich mir die Begründungen des alten Mannes" durchdenke, muss ich Dir meine Achtung zollen.
Ich lese dieses Forum seit "den Wunderkoffern" und war auch immer zu faul, zu feige oder einfach nur zu gleichgültig, um Kommentare zu schreiben.
Deine "moderne Keuschheit" hat mich aber so fasziniert, dass ich mich nun doch angemeldet und meinen Dreier dazu gegeben hatte.
Danke für Stunden der guten Unterhaltung und alles Gute für Dich, auch alles Gute für 2020.

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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Keuschy reloaded Datum:26.12.19 23:09 IP: gespeichert Moderator melden


Danke und schade, vergessen, vielleicht nie „Alter Mann“, wenn eine Geschichte gefallen hat, wird man sich an sie erinnern und mit ihr an Dich.

Aber nicht nur selbiges, Du hast vielen Freude bereitet, manches Mal überdenkt auch ein weiser Mann seinen Schritt, aber weise hat ja nichts mit dem Alter zu tun, vielleicht doch? Wer weiß das schon?

DANKESCHÖN noch viele Jahreswechsel mit noch mehr Gesundheit
wünscht Ihr_joe

Edit: schäm, böse Fehler ausgemerzt...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 27.12.19 um 21:34 geändert
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Toree
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  RE: Keuschy reloaded Datum:27.12.19 01:19 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich bin auch ich zum lesen von 'Keuschy reloaded' gekommen.

Ja Weihnachtszeit.

Oh, eine neue Geschichte von Keuschy?

Speichern und lesen, wenn Zeit ist.

War es einmal, oder zwei mal? Dass ich dir gesagt hatte, der 'Daumen nach unten' passt nicht zu deinen Geschichten.

Auch jetzt wo ich die Geschichte gelesen habe, nicht nur einen, sondern mindestens zehen 'Daumen nach oben'!

Gut ein Autor lebt von den Bewertungen.

Aber hier, wie in den anderen Foren, wo ich mich herumtreibe, sind die Mangelware.

Ach muss ich auf Suche gehen, um alle Geschichten von dir einmal zu lesen.

Wie zum Beispiel:'Die Schlampe des Chemikers' oder'Die Studentin'.
Durch das 'Keuschy reloaded' hast du mich erst darauf aufmerksam gemacht.

Ich hoffe, der 'alte Mann' erfreut uns noch mit vielen Geschichten.

Die Geschichte zum 'heiligend Abend', also der, von der Hotellangestellten, schreit nach einer vollständigen Geschichte.

Aber wer Kann sie besser erzählen, als der, der sie sich erdacht hat.
Also du Keuschy?

Gut die Rechtschreibreform und das Office macht vieles Kaputt.

Einen Lektor?
Öhm?
Bei deinen Geschichten brauchst du den nicht!!!

Ich hatte mal angefangen eine Geschichte zu schreiben, und hatte mir, in dem Forum, das gibt es schon eine Zeitlang nicht mehr, einen Lektor ausgesucht, der hatte, gute Geschichten geschrieben.

Durch seine Bemerkungen, bin ich vom schreiben zurück getreten.

Also schreib weiter drauf los, Fehler findet Windoof, von alleine.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Toree am 27.12.19 um 01:22 geändert
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aschoeller
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  RE: Keuschy reloaded Datum:27.12.19 14:56 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte, weiter so!
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Toree
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  RE: Keuschy reloaded Datum:28.12.19 01:05 IP: gespeichert Moderator melden


Auf der Suche nach den alten Geschichten von dir, ist mir eines aufgefallen.

Alle deine Geschichten haben immer den 'Daumen nach unten'.
Das schreckt Neulinge hier, und in anderen Foren ab.
Das Bedeutet eine schlechte Geschichte, und die wird nicht gelesen.

Grübel, grüble, grübel, ich glaube, das hatte ich dir mal geschrieben.
Kann aber nicht mehr sagen, wann und bei weilcher Geschichte von dir.

Ich glaube ohne den Daumen würden deine Geschichten bestimmt mehr gelesen werden.

Nun kommt der 'Ber', der Aber, es ist deine Entscheidung, ob du noch ein paar Geschichten, ohne den Daumen hier einstellst, oder, wass ich eingentlich nicht will.
Dich auf dein 'alten Teil' zurück ziehst.

Ich hoffe, und glaube du überlegst es dir noch mal.
Denn, wie gesagt, die Geschichte vom 24.12. hat etwas, das ausgestaltet werden sollte.

LG
Toree


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