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  Keuschy reloaded
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  Keuschy reloaded Datum:01.12.19 00:02 IP: gespeichert Moderator melden


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Reloaded: Total verrechnet
Würdest du so lieb sein und den Mann, der dort am Nebentisch die ganze Zeit immer wieder zu uns herüberschaut, zu fragen, ob er vielleicht Lust hätte, mit mir zu schlafen“ Es war nicht das erste Mal, dass meine Herrin mir gegenüber solche Wünsche äußerte und doch hatte ich noch immer ein Problem, ihrer Bitte nachzukommen. Es machte mir in der Zwischenzeit nichts mehr aus, wie eine Frau verkleidet zu ihm rüber zu gehen.

Mir war klar, dass dieser, mir fremde Mann, sich seinen Teil über mich und mein weibliches Outfit machen würde. Ich hatte mich längst daran gewöhnt. Gewöhnen müssen. Frauenkleider und nichts anderes gehörten, seit ich bei Claudia wohnte, zu meinem normalen Alltag. Damit hatte ich mich längst abgefunden. Widerwillig stand ich auf und stöckelte mit meinen sexy Outfit auf meinen Nebenbuhler zu.

Nein, eigentlich war er kein Konkurrent. Meine Herrin würde, nachdem er sie befriedigt hatte, nichts mehr von ihm wissen wollen. Er diente lediglich dazu, ihre Lust zu stillen. Trotzdem hätte ich fast alles dafür gegeben, es selbst meiner Herrin zu besorgen. Jetzt hatte ich diesen Typen erreicht. Besorgt blickte ich mich um. Ich wollte nicht, dass noch mehr Leute etwas von meiner Frage mitbekamen.

Heute schien ich Glück zu haben. Es war kein Anderer in der Nähe, der meine Anfrage mitbekommen konnte. Ich räusperte mich und sprach den Mann an. Ich konnte erkennen, wie ihm die Kinnlade nach unten fiel, als ich ihm den Wunsch meiner Herrin übermittelt hatte. Er überlegte kurz, als ich auch noch erwähnte, dass es meiner Herrin nur um ihr Vergnügen ging und für ihn keinerlei Kosten entstehen würden, nickte er und stimmte zu.

Ich konnte die Wölbung, die sich in seiner Hose bildete, förmlich sehen. Ich gab meiner Herrin ein Zeichen, dass er ihrem Wunsch zustimmen würde. Gemeinsam gingen der fremde Mann und ich nun wieder zurück zu dem Tisch meiner Herrin Claudia. Ich bot ihm meinen Platz an und setzte mich unaufgefordert an einen der freien Nebentische. Schon erklang die Stimme meiner Herrin. „Ihnen ist bestimmt aufgefallen, dass meine Begleitung“, sie deutete dabei auf mich „keine richtige Frau ist.

Ich habe ihr zwar eine Hormonbehandlung zukommen lassen, um ihr ein gefälligeres Aussehen als Frau zukommen zu lassen, doch diese rechtzeitig wieder abgesetzt, bevor sich in ihrem Schritt überhaupt nichts mehr rühren konnte. Jetzt ist sie allerdings weder Mann noch Frau. Und weil sie sich nun zu keinem Geschlecht so richtig hingezogen fühlt, ist Petra für mich die perfekte Dienerin. Ja, es gefällt mir, sie ständig in Frauenkleidung zu sehen, obwohl sie eigentlich gar keine richtige Frau ist.

Doch es hat einen klitzekleinen Nachteil für mich. Dummerweise ist sie jetzt auch kein richtiger Mann mehr, der es einer Frau so richtig besorgen könnte, wie man es eben als Frau auch ab und zu manchmal braucht. Sie trägt zwar noch immer dauerhaft einen Keuschheitsgürtel, um ihr Anhängsel, das sie noch immer ihr eigen nennt.

Doch diese Vorrichtung soll in erster Linie nur verhindern, dass meine Zofe an sich herumspielen kann und so ihre Geilheit ohne mein Wissen auf ein für sie zu tiefes Level zu spritzen, wenn sie verstehen was ich meine. Ihre Dauergeilheit hat für mich durchaus ihre Vorzüge. Sie ist so viel leichter nach meinem Wünschen zu lenken, doch für das, was eine Frau manchmal von einem richtigen Mann so braucht, ist sie leider nicht mehr so richtig zu gebrauchen.

Sie dagegen sehen so aus, als ob sie durchaus in der Lage wären, einer Frau zu geben, was sie glücklich macht.“ Ich sah, wie er unruhig auf seinem Stuhl hin und her rutschte. Meine Herrin hatte ihn schon um ihren Finger gewickelt. Er würde zustimmen und auch die Bedingung, die sie ihm gleich stellen würde, akzeptieren. Schon hörte ich wie Claudia ihren Wunsch in Worte fasste.

„Sie dürfen gerne mit mir schlafen und es mir so richtig besorgen. Ich würde mich wirklich geehrt fühlen, von so einem Prachthengst wie sie bestimmt einer sind, gedeckt zu werden.“ Sie machte eine kleine Pause und beobachtete den Fremden. Der Anflug eines Lächelns bildete sie in ihren Mundwinkeln. Zu meinem Bedauern hatte er angebissen. „Es gibt da nur eine Kleinigkeit, auf die ich bestehe.

Das Licht bleibt, solange wir es miteinander treiben, an. Obwohl ich das Gesicht des Fremden nicht richtig sah, konnte ich mir vorstellen, wie erleichtert er war. Bestimmt hatte er sich weiß Gott was vorgestellt und auch meine Person spielte in diesen Gedanken garantiert eine Rolle. Das war geklärt. Auf einen Wink meiner Herrin griff ich nach meiner Handtasche. Nach kurzem Suchen fischte ich eine Visitenkarte von meiner Herrin heraus und reichte diese ihrer neuen Eroberung.

Dann erhob sich meine Herrin und deutete an, gehen zu wollen. Sofort schnellte ich auf und griff nach ihren Einkaufstüten. „Bis heute Abend“, flirtete sie noch kurz mit dem Fremden, dann machten wir uns wieder auf den Heimweg. Ich hasste, was heute Abend geschehen würde und gleichzeitig spürte ich eine Enge, die sich in der Röhre meiner Keuschheitsschelle bildete, wie ich sie schon lange nicht mehr gespürt hatte.

Daheim angekommen, hatte ich keine Zeit mehr, meinen Gedanken hinterher zu hängen. Schnell zog ich mein Kleid aus und streifte mir meine Zofenuniform wieder über. Ein letzter Blick in den Spiegel. Alles saß perfekt. Meine Zeit wurde knapp. Ich musste das Badewasser von meiner Herrin einlassen und ihre Einkäufe aufräumen. Dann musste ich mich noch um das Abendessen kümmern, bevor auch ich eine Ruhepause einlegen musste.

Ja, es hörte sich seltsam an, aber ich hätte wirklich gerne auf diese Auszeit verzichtet. Doch ich konnte die Zeit nicht aufhalten. Ich hörte den Ruf meiner Herrin und eilte sofort in ihr Schlafzimmer. Sie trug ihr Negligee, das mehr zeigte, als es verdeckte. Seit über 10 Jahren lebte ich nun schon als ihre Zofe bei ihr. Sie hatte nichts von ihrer Attraktivität verloren. Vielleicht fand ich sie noch immer so wunderschön und begehrenswert, weil ich sie nicht haben konnte.

Sie hatte mir immer wieder erklärt, dass es ihrer Autorität schaden würde, wenn sie Sex mit ihrer Zofe haben würde. Sie hatte Sex mit mir. Und sie hatte unzählige Höhepunkte, die ich in ihr mit meiner Zunge auslöste. Nur wollte sie dies nicht einsehen. Sex, so definierte es meine Herrin, war es in ihren Augen nur, wenn beide Partner einen Höhepunkt haben konnten. Und dieses war für mich ja nicht möglich, solange ich in meiner Keuschheitsschelle verschlossen war.

Es gab für mich keinerlei Befriedigung, wenn ich meine Herrin beglücken durfte, denn bei diesen Diensten wurde ich nie aus meinen Keuschheitsgürtel befreit. Jetzt baumelte der Schlüssel von meiner Keuschheitsschelle auf ihrem Dekolleté. Heute würde wieder mein „Befriedigungsschränkchen“ zum Einsatz kommen. Schon vor Ewigkeiten musste ich dieses Möbelstück nach Claudias Wünschen zusammen schreinern.

Es war eigentlich gar nichts Besonderes. Ein Holzkasten in der Größe, so dass ich meinen Körper in kniender Haltung aufrecht halten konnte. Auf dem Bodenbrett gab es zwei feste Lederschellen, mit denen man die Fußgelenke fixieren konnte. Meine Herrin befahl mir mein Höschen und meinen Rock auszuziehen. Jetzt musste ich meine Hände nach hinten legen. Ich hörte das Ratschen der Handschellen.

Meine Herrin stand nun wieder vor mir und befahl, meinen Mund zu öffnen. Schon bahnte sich ein Penisknebel in meine Mundhöhle. Im nu war der Knebel fixiert. Jetzt kniete sie langsam vor mich und zog den Schlüssel vom Schloss meiner Keuschheitsschelle aus ihrer Brustspalte. Sie öffnete das Schloss und legte meinen Genitalkerker auf die Seite. Sie nahm „ihn“ in die Hand und spielte damit, bis sich bei mir etwas regte.

Sie lachte. „Du glaubst doch nicht im Ernst, dass du mit diesem Würmchen jemals eine Frau befriedigen könntest?“ Geh in dein Schränkchen und schau zu, wie es richtige Männer tun.“ Claudia öffnete die hintere Türe des Schränkchen und half mir beim hineinkriechen. Ich spürte, wie sich die ledernen Schellen um meine Füße legten. Die vordere Türe des Schrankes ließ sich nicht öffnen. Die Spiegeltüre war nur angedeutet.

Der Spiegel hatte nur einen einzigen Zweck. Ich musste von meinem Schrank aus ungesehen mit ansehen, wie es der Typ mit meiner Herrin trieb. Meine Herrin hatte sich noch eine weitere kleine Gemeinheit für mich ausgedacht. Zwischen meinen Beinen gab es noch ein Brett, an dem eine künstliche Vagina in der richtigen Höhe angebracht war. Das Lachen meiner Herrin ertönte. „So, von mir aus kann es losgehen.

Dir wünsche ich auch viel Spaß in deiner Kiste. Vielleicht klappt es ja heute mit deinem Würmchen und du kannst auch mal wieder abspritzen. Ich werde auf jeden Fall meinen Spaß mit diesem Kerl haben.“ Sie schloss die Türe hinter mir. Ach ja Petra du weißt ja. Wehe ich höre auch nur einen Ton von dir…“ Nur allzu gut konnte ich mich noch daran erinnern. Ich stöhnte einmal vor Geilheit in meinen Knebel.

Ihr Lover hatte es nicht bemerkt, nur meine Herrin. Dies genügte um mich die Peitsche, auf meinen Hintern spüren zu lassen, dass ich die nächsten Tage lieber stehend verbrachte. So lehrte mich meine Herrin für alle Mal, dass man meine Lust in keinster Weise hören durfte. Während meine Herrin auf ihren Lover wartete, versuchte ich vergeblich, mir geile Gedanken zu machen, die meinen Kumpel heranwachsen ließen.

Es funktionierte einfach nicht mehr. In all den Jahren hatte mich meine Herrin vermutlich schon so konditioniert, dass ich nur noch richtig geil werden konnte, wenn ich meiner Herrin beim Sex zusehen durfte. Endlich klingelte es. Da war er. Der Kerl mit dem ich in diesem Moment so gerne getauscht hätte. Ich begehrte den Körper meiner Herrin noch immer. Und ich war mir sicher, auch wenn Claudia in diesem Punkt anderer Meinung war, dass auch ich sie durchaus hätte befriedigen können.

Doch diese Chance hatte ich leider nie bekommen. Seit ich bei ihr lebte, war die einzige Chance auf Befriedigung die ich von meiner Herrin bekam, diese künstliche Muschi, die sich auch heute wieder einladend direkt vor mir öffnete. Und dennoch war es nicht so leicht, wie es sich vielleicht anhörte, auf diese Weise auch abzuspritzen.

Anfangs, als meine Herrin dieses Kästchen einführte, war ich noch geil, dass mein kleiner Kumpel sofort bereit war und ich in dieser künstlichen Vagina trotz meiner unbequemen Lage relativ leicht einstehen konnte und mich darin zu befriedigen. Doch mittlereile bekam ich ihn nur noch hoch, wenn ich meiner Herrin beim Sex zuschauen musste. Ich stellte mir dann vor, ich wäre der Mann der es ihr besorgte.

Und erst, wenn ich diese Vorstellung vor mir hatte, wurde auch mein Kumpel steif genug, um in meine persönliche Muschi auch hineinstoßen zu können. Ohne Zuhilfenahme meiner Hände war dies aber alles andere als einfach, schließlich hatte dieses Latexkonstrukt beim hineinkriechen in mein Schränkchen schon Körperkontakt zu mir.

Der Platz nach hinten und nach oben war ebenso begrenzt, so dass es schon eine sportliche Höchstleistung war, das erste Etappenziel zu erreichen. Erst wenn mir dies gelang, hatte ich überhaupt die Chance durch meine Stoßbewegungen zu einem Höhepunkt zu gelangen. Doch auch hier musste ich mich ständig darauf konzentrieren, leise zu sein, damit sich meine Herrin von mir nicht gestört fühlte.

Alles in allem hatte ich mehrere Handicaps, die ich zu bewältigen hatte, um zu einem Orgasmus zu kommen. Oft schaffte ich es unter diesen Voraussetzungen nicht, ihn der vorgegebenen Zeit zu meinem Höhepunkt zu gelangen. Die Kommentare, die ich von meiner Herrin dann zu hören bekam, trafen meine Seele wie Peitschenhiebe. Claudia dagegen bekam immer was sie wollte.

Und sie sorgte dafür, dass auch ihre Lover auf ihre Kosten kamen. Und dies möglichst schnell . Sie wusste, dass durch mein Handicap nicht so einfach kommen konnte. Sie deutete es für sich aber so, dass meine keusche Phase noch nicht lange genug war, und deshalb mein Bedürfnis kommen zu müssen noch nicht erreicht wurde. Ihr Spott traf mich noch immer, doch ich hatte gelernt, zu schweigen.

Sie konnte nämlich auch anders. Ich hatte es am eigenen Leibe erfahren müssen. Es war für mich schon Strafe genug, meiner Herrin beim Sex zusehen zu müssen, ohne aktiv eingreifen zu dürfen, doch noch mal eine Klasse härter war es, wenn sie mir beim Zuschauen meinen Keuschheitsgürtel nicht abnahm. Nur wer selbst schon einmal so einen Käfig tragen musste, konnte erahnen, wie es mir in solchen Fällen ging.

Der Typ hatte sich inzwischen ausgezogen. Claudia stand in ihrem fast durchsichtigen Negligee und hob auffordernd ihre Arme an. Zögernd ging Rainer, so hieß dieser Typ auf sie zu und begann, ihr Knopf um Knopf zu öffnen. Sein Schafft stand steil nach oben gerichtet von ihm ab. Hätte meine Herrin ihn auch ständig unter Verschluss gehalten, er wäre bestimmt auch nicht mehr so stolz dahergekommen. Aber er tat es.

Und meine Herrin würde diesen Schafft schon bald in sich spüren, während ich zur Passivität verdammt war. Jetzt streifte er ihr ihre letzte Hülle ab und warf sie achtlos auf den Boden. Wie eine Schlange schmiegte sich Claudia nun an diesen Rainer heran und begann ihn innig zu küssen. Seine Hände wanderten über ihren Rücken nach unten. Streichelten ihren Po. Ihr lustvolles Aufstöhnen sorgte dafür, dass sich meine Hand zur Faust formte.

Ich hasste diesen Typen und gleichzeitig war er meine einzige Chance, endlich mal wieder kommen zu können. Langsam begann sich auch bei mir etwas zu regen. Vorsichtig versuchte ich meinen erwachenden Kumpel im richtigen Augenblick in die etwas zu enge Gummivagina hineinzubekommen. Freude kam auf. Ich hatte den optimalen Zeitpunkt erwischt.

Etwas zu früh, wäre er zu schlaff gewesen, um sich durch die beiden Latexlippen zu zwängen. Etwas später und Er stand viel zu hoch, um ihn mit meinen geringen Bewegungsspielraum ins gewünschte Ziel zu versenken. Heute hatte ich Glück. Ich war drin. Mein Becken begann sich vorsichtig zu bewegen. Ich durfte nicht das geringste Geräusch von mir geben. Mein Kontrahent hatte seinen Schaft nun ebenfalls in meiner Herrin versenkt.

Ich stellte mir vor, an seiner Stelle zu sein. In meiner Fantasie war ich es nun, der auf Claudia lag. Ich war es der ihr diese lustvollen Laute entlockte. Gleichzeitig bewegte ich mein Becken etwas schneller. Die letzten Male, als ich zuschauen musste, passte mein Timing nicht. Ich kam nicht in meiner Lustgrotte und somit auch nicht zu einem Höhepunkt. Heute standen meine Chancen gut. Meine Stoßbewegungen wurden immer kräftiger.

Ich spürte schon den sich ankündigen Höhepunkt. Sollte ich noch etwas warten? Früher hatte ich dies ein paarmal so praktiziert. Aber es bestand die Gefahr, dass meine Erregung nachließ und ich wieder unverrichteter Dinge aus meiner Gummi-Muschi glitt. Nein ich wollte einen Orgasmus. Alles das ihn verhindern konnte musste vermieden werden. Claudias Schreie wurden immer spitzer. Ja heute konnte ich es ihr mal wieder richtig besorgen.

Mein Becken wurde nochmal etwas schneller, dann schloss ich meine Augen. Das Zucken in meinen Lenden tat unendlich gut. Endlich hatte auch ich wieder einmal einen richtigen Abgang. Ich öffnete wieder meine Augen. Der Typ vor mir mühte sich immer noch ab, Während sich mein kleiner langsam wieder aus meiner Gummiröhre zurückzog. Wie gerne hätte ich mit Claudia das angestellt, was dieser Fremde hier gerade trieb.

Ja, ich war neidisch auf diesen Mann und gleichzeitig war ich froh, dass er mit meiner Herrin schlief. Ohne diesen Typen, hätte ich meinen Höhepunkt nie erreichen können. Claudia hatte mir im Laufe der Jahre beigebracht, dass es für mich nur noch diese einzige Chance auf Erleichterung gab. Nur wenn ich in meinem Schränkchen meiner Herrin beim Sex zusah, hatte auch ich die Möglichkeit, zu kommen. Der Fremde und meine Herrin wälzten sich noch immer hin und her.

Endlich schien auch ihr Höhepunkt näher zu kommen. Ich konnte seinen finalen Stoß sehen und sein grunzen verriet mir dass er es auch endlich geschafft hatte. Kurz konnte ich einen Blick auf das Gesicht meiner Herrin erhaschen. Ich kannte diesen verklärten Blick zur Genüge. Auch sie hatte ihren Höhepunkt erreicht. Meine Knie begannen zu schmerzen. Ich biss die Zähne zusammen. Meist wurde der Typ nach dem Akt wieder fortgeschickt.

Es konnte aber auch schon mal geschehen, dass sie es ein zweites Mal miteinander taten. Heute schien das Glück auf meiner Seite zu stehen. Meine Herrin richtete sich auf. „Das tat richtig gut, es mal wieder von einem richtigen Mann besorgt zu bekommen. Das meine ich wirklich so. Petra hast du ja kennengelernt. Eigentlich ist sie ja ein Mann. Besser gesagt, sie war ein Mann. Jetzt dient sie mir als meine Zofe und kümmert sich um mich.

Nur diesen speziellen Dienst, kann sie leider nicht zu meiner Befriedigung erledigen. Wenn ich sie gelegentlich aus ihrem Keuschheitsgürtel befreie, um sie bei Laune zu halten, kommt sie leider, wenn überhaupt, viel zu schnell. In diesem Fall würde er einem Kaninchen wirklich alle Ehre machen.“ Ich wusste nicht, ob meine Herrin mitbekam, wann ich gekommen bin. Doch diese Ansage ließ mir einmal mehr die Schamesröte in mein Gesicht schießen.

Vermutlich hatte sie meinen Höhepunkt doch mitbekommen. Die Strafe, die mir dann blühte, war mit egal. Ich hatte mich endlich wieder erleichtern können. Alles andere war in diesem Moment nicht so wichtig. Ich musste noch etwas in meinem Versteck verharren, bis der Fremde sich wieder verabschiedete. Jetzt kam noch der der Teil, den ich gleichzeitig hasste und dennoch auch liebte. Gleich durfte ich das Heiligtum meiner Herrin mit meiner Zunge säubern.

Auch wenn mich der Geschmack dieses Fremden störte, freute ich mich schon darauf. Als meine Herrin Claudia mich wieder aus meinem Schränkchen befreite, machte sie aber keinerlei Anstalten sich wieder in ihr Bett zu legen, damit ich sie mit meiner Zunge reinigen konnte. Stattdessen machte sie ein nachdenkliches Gesicht. Höflich fragte ich nach dem Grund. Sie zeigte mir einen Umschlag. „Wir wurden eingeladen“
Keuschy

Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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Williger
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  RE: Keuschy reloaded Datum:01.12.19 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, da wird wohl noch was passieren....
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Keuschy reloaded Datum:02.12.19 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


2
Reloadedie Studentin
Wir saßen Beide auf meinem Bett. Triumphierend hielt ich meiner besten Freundin das blanke Metall unter die Nase. „Na, wer von uns hat denn nun eine ausgefallene Fantasie.“ Stolz präsentierte ich Nelly den glänzenden Keuschheitsgürtel meiner Mutter. „Woow. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es so etwas tatsächlich in echt gibt. Mensch Sofie stell dir vor, ich würde dieses Teil tragen und meinen Sepp so richtig scharf damit machen.

Und mich dann, wenn er mich dann aus meinen Klamotten geschält hätte, an seinem verdutzten Blick zu amüsieren. Was glaubst du, wie der klotzen würde, wenn ich ihm dann noch erklären würde, dass ich die Schlüssel daheim vergessen habe“. Bei dem Gedanken kicherten wir beide los. Dann wurde ich nachdenklich.

Der Keuschheitsgürtel war definitiv nicht alt im historischen Sinn. Er war aus Edelstahl und bestimmt nicht dafür gedacht, meinen Vater oder meinen Opa damit zu necken, wie Nelly es mit ihrem Freund vorhatte. Da ich ihn im Kleiderschrank meiner Mutter fand, als ich mir von ihr eine Bluse ausleihen wollte, vermutete ich, dass es ihrer war, obwohl ich es meiner schrägen Omi durchaus auch zugetraut hätte.

Aber warum sollte sie dieses Teil hier Tragen? Damals gab es doch auch schon die Pille und so verklemmt waren die Leute zu der Zeit doch gar nicht mehr. Oder war Mama vielleicht früher so ein leichtes Mädchen, dass sie so einen Keuschheitsgürtel tragen musste? Ich konnte es mir beim besten Willen nicht vorstellen, so prüde, wie sie sich mir gegenüber immer gab. Sogar jetzt noch. Obwohl ich längst volljährig war.

Dies würde eher wieder zu meiner Oma passen. Sie sah alles viel lockerer als Mama. Sollte ich Mama vielleicht darauf ansprechen. Dann musste ich ihr auch gestehen, dass ich mir heimlich ihre Sachen auslieh. Und zwar nicht nur ihre Blusen, sondern vor allem auch auch ihre Unterwäsche. Diese hatte ich schon entdeckt, als ich noch ein kleines Mädchen war. Ich war heimlich auf der Suche nach den Päckchen, die ich zu meinem Geburtstag kriegen sollte.

Seit dieser Zeit wusste ich, dass meine Mutter Latexunterwäsche trug. Sie versuchte zwar immer, es vor mir zu verbergen, doch ich war ja nicht blöd. Es war eben so und ich machte mir darüber kaum Gedanken. Ich wusste ja lediglich nur, dass sie eben anders wie meine Höschen waren. Wieso dies so war? Ich wusste, dass in Papas Fabriken auch Latex fabriziert wurde und vielleicht hatte er ihr diese Wäsche geschenkt, damit Mami wusste, was der Papa den ganzen Tag über arbeitete.

Dies waren meine kindlichen Erklärungsversuche und sie waren für in Ordnung. Ich hatte mir darüber nie wieder Gedanken gemacht. Bis vor ein paar Wochen. Auf dem Gymy hatte eine Mitschülerin über ihr Latexhöschen geschwärmt, dass ihr Freund ihr zum Geburtstag geschenkt hatte. Dies war der Grund, weshalb ich überhaupt auf die Idee kam, Mamas spezielle Höschen selbst einmal zu testen.

Anfangs war ich noch sehr skeptisch. Was sollte es einem bringen, dieses kühle Material zu tragen. Doch die Neugier und vor allem mitreden zu können besiegten meine Hemmungen. Seit diesem Tag trug ich fast nur noch die Höschen meiner Mutter. Ich hätte wirklich völlig auf meine textilen Slips verzichtet, doch mussten diese zumindest noch im Wäschekorb erscheinen, damit Mutter nicht Verdacht schöpfte.

Auch meine Mitschüler brauchten von meinem kleinen Geheimnis nichts wissen. Auch zum Sport verzichtete ich deshalb schweren Herzens auf das Tragen meiner Gummihöschen. „Meinst du, ich könnte ihn einmal anprobieren?“ riss mich Nelli aus meinen Gedanken. „Wenn du unbedingt möchtest, aber glaub bloß nicht, dass ich für dich deinen Freund spiele und versuchen werde, an deine Spalte zu gelangen.“

Wir mussten beide über diese Bemerkung kichern. Wenig später stand Nelli nackt vor mir und griff nach dem Keuschheitsgürtel. Automatisch glitt mein Blick zu den beiden Schlüsseln. Sie lagen beide da. Meine Freundin hatte in der Zwischenzeit das Blechhöschen um den Leib gelegt. Das heißt, sie versuchte es noch immer. Obwohl sie eine Figur wie aus einem Bilderbuch hatte, gelang es ihr nicht, dieses Blechhöschen zu schließen.

„Planänderung, du musst das Keuschheitshöschen anziehen“, bestimmte Nelli. Maulend gab ich ihren Vorschlag nach, obwohl ich mich insgeheim schon darauf freute, diesen Gürtel auszuprobieren. Kurz darauf waren wir beide nackt und Nelli legte mir dieses kühle Blech um meine Taille. Auch mir kam dieser Keuschheitsgürtel viel zu eng vor, doch gemeinsam schafften wir es, das Schloss einrasten zu lassen.

„Es ist ein seltsames Gefühl, verschlossen zu sein“, berichtete ich Nelli. „Es ist fast so, als löse das Klicken des Schlosses eine Lust in deinem Intimbereich aus. Ohne dass es mir wirklich bewusst war, griff ich zwischen meine Beine und spielte mit meinen Fingern, wie ich es sonst immer heimlich unter meiner Decke tat. Nur spürte ich dieses Mal absolut nichts. Meine Freundin grinste und griff nach den Schlüsseln.

Sie ließ sie vor meinen Augen hin und her baumeln und feixte. „Wenn ich die nachher mitnehme, werde ich mich bei deinem Jonas bestimmt nicht sehr beliebt machen. Ich griff nach den Schlüsseln doch meine Freundin war schneller und zog ihre Hand weg, so dass ich ins leere griff. Sie lachte. Ich stell mir gerade vor, wie es wäre, wenn ich die Schlüssel behalten würde.

Ich würde dir dann immer von mir und Sepp erzählen und wie wir es trieben, während du vor Geilheit nicht mehr weißt wo vorne und hinten ist. Wieder lachte sie. Ich fand diesen Gedanken überhaupt nicht witzig. Zwischen Jonas und mir war zwar außer ein bisschen Streicheln noch nichts gelaufen, doch es war nur noch eine Frage der Zeit, bis er mutiger wurde. Und dann konnte ich eines bestimmt nicht brauchen. Diesen Keuschheitsgürtel.

Ohne Vorwarnung stieß sie mich einfach nach hinten und ehe ich wusste, wie mir geschah, saß sie auf mir drauf, während ich noch immer wie ein Käfer, der auf dem Rücken lag und mit den Beinen zappelte. „Nun halt endlich still, sonst werde ich deiner Mutter verraten, dass du auch heimlich ihre Gummiwäsche trägst“ Wie ein Keulenschlag traf mich die Erkenntnis, dass ich eben mein Gummihöschen vor meiner Freundin ausgezogen hatte.

Es passte mir gar nicht, dass Nelli von meinem Geheimnis wusste, doch sie schien es auch nicht großartig zu interessieren. Stattdessen begann sie nun, mit ihren Fingerspitzen meine Brustwarzen zu stimulieren. Obwohl mein Freund mich auch schon des Öfteren an diesen Stellen gestreichelt hatte, erschien es mir heute so intensiv wie noch nie. Schon nach kurzer Zeit, stöhnte ich unter Nellis Behandlung immer heftiger.

Dieses gemeine Biest schien ganz genau zu wissen, wie sie mich streicheln musste, um mich immer geiler zu machen. Dazwischen hörte sie aber immer wieder auf und ergötzte sich daran, wie ich sie anflehte, weiter zu machen. Nie im Leben hätte ich geglaubt, dass meine Nippel so empfindsam sein konnten, dass ich das Gefühl hatte, allein durch die Stimulation meiner Brustwarzen zu einem Höhepunkt zu kommen.

Und meine Freundin wollte es nun offensichtlich wissen. Sie beugte sich nach vorn und schon spürte ich ihre Zunge, die einmal sanft und dann wieder fester meine festen Brustwarzen leckte und mich dabei fast um den Verstand brachte. Ich spürte, wie sich mein Körper immer mehr anspannte. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis mich mein erster Orgasmus überrollen würde. Ich schloss meine Augen und konzentrierte mich auch den nächsten Moment.

Doch nichts geschah. Meine Freundin stieg einfach wieder von mir runter und grinste mich an. „Jetzt bist du so richtig geil, nicht wahr? Du kannst ruhig versuchen, dich selbst an deinen Nippeln zu reiben. Es wird dir nichts bringen. Glaub mir, ich hab es oft genug versucht. Sepps Zunge schafft es sofort bei mir, mich allein durchs lecken kommen zu lassen, aber obwohl ich schon alles Mögliche versucht habe, gelingt es mir selbst einfach nicht, mich selbst auf diese Weise zu einem Orgasmus kommen zu lassen.

Ich hatte allerdings einen kleinen Vorteil. Ich trug keinen Keuschheitsgürtel und konnte mir meine Lust an einer anderen Stelle stillen.“ Wieder grinste sie mich herausfordernd an. Ich zitterte noch immer vor Lust und obwohl sich Nelli köstlich über mich amüsierte, versuchte ich nun selbst meine Nippel zu streicheln. Dummerweise hatte meine Freundin recht. Es gelang mir zwar, rattig zu bleiben doch eine Erlösung wollte sich einfach nicht einstellen.

„Ich mach dir einen Vorschlag“, lachte Nelli, als ein weiterer Versuch von mir ins Leere lief. „Ich würde gerne einmal wissen wie es sich anfühlt, wenn man von einer Frau geleckt wird. Dieser Wunsch schlummert schon länger in mir und ich glaube, heute ist der passende Augenblick um meinen Wunsch wahrwerden zu lassen.

Wenn du es schaffst, dass ich komme, bekommst du die Schlüssel zu deinem Keuschheitsgürtel wieder, ansonsten wirst du noch ein Weilchen in deiner Blechdose schmoren müssen.“ Ohne meine Antwort abzuwarten legte sie sich einfach neben mich und öffnete ihre Schenkel. Ihre Lippen glänzten feucht. Sie war erregt. Und ich war es auch. Ich hatte es noch nie einer Frau gemacht, doch die Geilheit, die gerade in mir loderte, schien alle Hemmungen in mir ausgelöscht zu haben.

Als ob es das Normalste auf der Welt wäre, platzierte ich mich zwischen den Beinen meiner besten Freundin und begann vorsichtig an ihrer feuchten Spalte zu lecken. Zu meinem Erstaunen schmeckte es, wie ich befürchtet hatte, überhaupt nicht ekelig. Vielleicht lag es ja an der Geilheit, die noch immer in meinen Lenden zu brodeln schien, doch ich genoss jeden einzelnen Zungenschlag. Berauschte mich förmlich an den Lustauscheidungen meiner Freundin und leckte sie genussvoll auf.

Ihr stöhnen heizte mich zusätzlich an. Immer wieder fand meine Zungenspitze Stellen, die Nelli besonders gefielen. Ich merkte es an ihrem aufstöhnen und behandelte diese danach immer wieder und immer intensiver. Ohne Vorwarnung begann ihr Körper zu zucken und Nelli schrie vor Lust. Als sie nach ein, zwei Minuten wieder zu sich kam, strahlte sie mich an. „Das musst du unbedingt auch einmal versuchen.

Ich hatte schon Sex, aber so intensiv hatte ich noch keinen Orgasmus erlebt. Los leg dich hin, ich werde mich jetzt bei dir revanchieren. Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen. Nelli fingerte den Schlüssel zu meinen Keuschheitsgürtel, den sie die ganze Zeit in der Hand gehalten hatte, ins Schloss, doch nichts geschah. Zuerst dachte ich, sie wollte mich wieder ärgern, doch ihr Gesichtsausdruck sprach dagegen.

„Was ist?“ fragte ich. Was konnte daran so schwierig sein, ein Schloss zu öffnen. „Vielleicht bin ich auch zu blöd, aber ich glaube, der Schlüssel passt nicht in das Schloss. „Das kann doch nicht sein. Gib mir mal den Schlüssel.“ Nelli reichte ihn mir wortlos und nun versuchte ich, meinen Keuschheitsgürtel wieder zu öffnen. Doch auch mir gelang es nicht, denn Schlüssel in das Schloss zu bekommen.

„Ich versteh das nicht. Der Schlüssel lag doch direkt neben dem Keuschheitsgürtel und einen anderen habe ich dort nicht gesehen,“ sinnierte ich leise vor mich hin. „Du hast vorher nicht probiert, ob die Schlüssel auch passen?“ wollte Nelli wissen. Ich schüttelte den Kopf. „Es gab dort nur diese Schlüssel und ich war der festen Überzeugung, dass dies die passenden Schlüssel waren. Für eine kurze Zeit herrschte betroffenes Schweigen.

Meine Freundin nahm mich in den Arm und versuchte mich zu trösten. Ich musste so schnell als möglich einen Weg finden, wie ich dieses verfluchte Ding wieder los wurde. Nelly hatte die rettende Idee. Sie recherchierte im Internet und wurde tatsächlich auch fündig. Sie rief die Nummer an und erklärte ihrem Gegenüber, dass ich mich ausversehen in einen ihrer Keuschheitsgürtel eingeschlossen hätte, der Schlüssel aber verloren gegangen wäre.

„Wie heißt denn ihre Freundin? wollte die Stimme aus dem Telefon wissen. Sofie, Sofie Stadler. Am anderen Ende wurde es ruhig. Nach einer endlosen Zeit erklang die Stimme erneut. Wir haben zwar den Namen eines Herrn Stadler in unserer Kundenkartei, aber keine Sofie. Ich griff nach Nellis Handy. „Hören Sie. Dieser Herr ist mein Vater und es ist doch nach ihrer eigenen Angabe möglich, den passenden Schlüssel nachzubestellen, ich verstehe ihr Problem nicht“, flehte ich ins Telefon.

„Junge Dame, wir geben selbstverständlich auch Nachschlüssel heraus. Doch so einfach, wie sie sich das vorstellen funktioniert das eben nicht. In erster Linie verkaufen wir Keuschheitsgürtel. Und Sinn und Zweck unserer Gürtel ist es, dass die Trägerin nicht einfach bei uns anrufen kann und einen Schlüssel nachzubestellen. Laut unserer Kundendatei ist nur ein Herr Stadler berechtigt, einen Schlüssel nachzufordern.

Und ihn werde ich jetzt auch benachrichtigen, dass sie versucht haben, ihn zu hintergehen. Noch einmal versuchte ich die Dame am anderen Ende umzustimmen, dann gab ich auf. Wortlos reichte ich meiner Freundin ihr Handy. Dies war keine so gute Idee. Diese Tussy will meinen Vater benachrichtigen, dass ich versucht habe, mir einen Nachschlüssel zu besorgen. Jetzt bleibt mir nichts mehr übrig, als meinen Eltern reinen Wein einzuschenken.

Dummerweise ist mein Vater gerade auf Geschäftsreise. Das macht es nicht gerade einfacher. Er wäre für mich leichter zu überzeugen gewesen. Bei meiner Mutter weiß ich nicht so richtig, wie sie reagieren wird. „Soll ich mit, schließlich war es auch meine Schuld, dass du dich in diesem Schlamassel befindest“ Ich schüttelte nur den Kopf. „Lass mal, sie wird mir schon nicht den Kopf abreißen.

Beim Abendessen beichte ich meiner Mutter meine Verfehlungen. Ich hatte mit allem gerechnet. Von Hausarrest bis Taschengeldkürzung. Doch meine Mutter lächelte nur. Ich starrte sie verständnislos an. „Du kannst es nicht wissen, mein Kind, aber vor sehr langer Zeit ist mir in deinem Zimmer genau das Selbe passiert.“ „Was ist geschehen?“ wollte ich wissen.

„Ich habe mich, da war ich in ungefähr in deinem Alter, auch nur so aus Versehen in genau diesen Keuschheitsgürtel geschlossen, wie du es heute getan hast. Ich glaube fast, dies wird so allmählich zu einer Art Familientradition.“ grinste meine Mutter. Ich hatte nicht den geringsten Schimmer was sie meinte. „Aber es waren doch zwei Schlüssel bei deinem Keuschheitsgürtel gelegen?“ Ich reichte meiner Mutter die falschen Schlüssel.

„ Die lagen tatsächlich bei meinem Keuschheitsgürtel? Wie sind die nur da hingekommen? Diese Schlüssel habe ich schon eine kleine Ewigkeit vermisst, aber dort hätte ich sie bestimmt nicht vermutet. Ich weiß gar nicht wie sie da hinein gewandert sind. Aber gut dass du sie wieder gefunden hast. Ach ja Sophie, da wir gerade an Geheimnisse lüften sind.

Da du ja auch schon heimlich meine Latexunterwäsche getestet hast und offensichtlich Gefallen daran findest meine Wäsche zu tragen, spricht aus meiner Sicht eigentlich nichts dagegen, wenn wir meine Geschichte komplett wiederholen. Als ich mich damals in den Keuschheitsgürtel schloss, den du jetzt gerade trägst, hatte ich auch schon ein paar Erfahrungen mit dieser speziellen Unterwäsche gesammelt. Damals konnte ich noch nicht ahnen, wohin diese Reise mich führen würde.

Vermutlich begreifst du jetzt von all dem noch kein Wort. Ich werde dir morgen auf unserer Reise alles in Ruhe erzählen. Dann wirst du mich bestimmt besser verstehen, weshalb ich deine Situation gerade so amüsant finde. Aber jetzt helfe ich dir erst einmal beim Packen der Koffer. Für den Anfang genügen vermutlich ein paar Bodys und vielleicht lege ich dir noch eine schicke Latexjeans und ein paar Blusen aus diesem Material in den Koffer, damit du dich schon einmal langsam daran gewöhnen kannst.

Ich glaube du ahnst noch nicht, was du dir noch alles an Klamotten von mir ausleihen wirst. Die Unterwäsche die du bis jetzt getragen hast, ist nur ein Bruchteil dessen, was du Zukünftig an Latexkleidung tragen darfst. Du wirst mit deinem neuen Outfit bestimmt noch mehr Männern den Kopf verdrehen, da bin ich mir sicher. Aber ich habe so eine Ahnung, dass ich mir darüber jetzt keine Sorgen mehr machen muss.

Bei unserer Ankunft treffen wir dann übrigens auch deinen Vater wieder. Früher als ich diesen Keuschheitsgürtel selbst noch trug, hatte er die Schlüssel dafür immer bei sich, vielleicht hat er sie aber in der Zwischenzeit auch irgendwo deponiert. Dann wirst du dich auf eine längere Tragezeit einstellen müssen.“ „Was meinst du mit längerer Tragezeit?“ fragte ich meine Mutter und meiner Stimme klang längst nicht so selbstbewusst, wie ich es mir gewünscht hätte.

Denn ich ahnte schon, was Mama meinte. Wieder grinste meine Mutter. „Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du dich nicht gewehrt, als Nelly dir meinen Keuschheitsgürtel angelegt hatte. Vielleicht hast du auch Glück und ich kann deinen Vater ja auch davon überzeugen, dass dein freiwilliges Anlegen dieses Keuschheitsgürtels mehr als nur ein dummes Versehen war.

Für eine junge Dame, die sich gerne mit der Wäsche ihrer Mutter beschäftigt, anstatt sich auf die Schule zu konzentrieren, kann es durchaus von Vorteil sein kann, wenn diese vorläufig noch eine Weile in ihrem Tugendwächter verschlossen bleibt. Die Chancen, dass dein Vater meine Auffassung teilt, stehen vermutlich gar nicht so schlecht. Ich werde ihn jedenfalls fragen, jetzt da ich diesen Gürtel nicht mehr trage, ob er zustimmen würde, mir die Schlüssel für deinen Keuschheitsgürtel in Zukunft zum Aufbewahren zu überlassen.

Wenn er zustimmen sollte, was ich natürlich begrüßen würde, wäre ich gerne bereit, die Schlüssel für dich zu verwalten. Aber keine Angst mein Schatz, ich kann dir aus eigenen Erfahrungen versichern, dass du diesen Keuschheitsgürtel wirklich über einen sehr langen Zeitraum problemlos tragen kannst. Und nun, da deine Garderobe in Zukunft immer latexlastiger werden wird, ich es für mich als deine Mutter durchaus beruhigender, wenn ich deinen Intimbereich unter meiner Kontrolle weiß.“
Keuschy




Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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keuschy
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  RE: Keuschy reloaded Datum:03.12.19 00:01 IP: gespeichert Moderator melden


3
Reloaded: Wer war´s

„Was haben sie hier zu suchen? Wer sind sie? Können sie sich ausweisen?“ Die Polizistin erkannte deutlich, dass er kurz zusammenzuckte. Er hatte sich erschreckt. So früh hatte er nicht mit ihr gerechnet. Jetzt hatte er sich aber schon wieder gefangen und grinste sie frech an. Ohne deinen Partner hast du gegen mich doch nicht die geringste Chance. Es stimmte, er war stärker als sie und wenn er es wirklich darauf angelegt hätte, wäre er ihr an Kraft weit überlegen gewesen.

Doch die Zeiten, wo sie noch um ihn kämpfen musste, waren längst vorbei. Seit sie ihn in seinen Keuschheitsschelle gesperrt hatte, war er wie Wachs in ihren Händen. Längst hatte sie ihn zu ihren gefügigen Sexsklaven geformt. Und sie war sicher, dass auch Ingo mit seiner neuen Rolle nicht ganz unzufrieden war. Für deine freche Antwort werde ich dich jetzt verhaften müssen. Du wirst dir jetzt die Handschellen anlegen lassen und dann werde ich dich in unseren Keller führen.

Wie ich erwartet hatte, legte er sofort seine Hände auf den Rücken und ließ sich von mir fesseln. Sein Aufstöhnen kam nicht von meinen Handschellen. Nein, sein kleiner Freund probte wieder einmal den Aufstand und Ingo hatte inzwischen begriffen, dass er nur eine Chance auf eine Befreiung hatte, wenn er mir gegenüber gehorsam war. Und das war er. Der Macho, der er einmal war, brach nur noch selten bei ihm durch.

Jetzt schob ich ihn durch die Kellertür in unser Studio. Ich werde dich jetzt wieder befreien. Du wirst dich dann komplett ausziehen und deine Herrin begrüßen, wie es sich für einen guten Sklaven gehört. Kaum hatte ich ihm die Handschellen wieder abgenommen, begann er sofort, sich vor mir zu entkleiden. Längst hatte er gelernt, seine Sachen ordentlich abzulegen. Während er sich auszog, setzte ich mich auf den Stuhl, der ein wenig an einen Thron erinnerte.

Irgendwie fühlte ich mich auch wie eine Königin. Ich hatte zwar nur einen richtigen Untertan, doch dessen Loyalität war mir mehr als sicher. In diesem Moment kroch mein Untertan auf mich zu und küsste die Spitze meines Schuhs. Dies hatte ich ihm nicht beigebracht. Das Küssen meiner Schuhe und meiner Füße war die Idee meines Sklaven. An das Küssen meiner Füße musste ich mich selbst auch erst gewöhnen.

Es war ein ungewohntes Gefühl. Noch komischer fühlte es sich an, wenn er an meinen Füssen leckte, doch mittlerweile hatte ich mich an seine Zunge an dieser Stelle gewöhnt. Ich hatte diese Art der Zuneigung, die mein Sklave mir auf diese Weise zukommen ließ, richtig liebgewonnen und dirigierte ihn jetzt ganz nach meinen Wünschen. Doch heute war es mir nach etwas anderem. Mit einer leichten Bewegung schob ich ihn ein wenig von meinen Füssen weg.

„Kriech in deinen Käfig“, befahl ich ihm. Ich bemerkte seinen enttäuschten Gesichtsausdruck, doch das war mir egal. Jetzt wollte ich mir erst einmal ein entspannendes Bad gönnen, bevor ich mich wieder meinem Sklaven widmete. Schließlich hatte das Wochenende erst begonnen und es blieb noch genügend Zeit für unser Spiel. Viel Platz hatte er nicht in seinem Gefängnis, er würde auf allen Vieren auf mich warten müssen.

Dafür hatte er jetzt Zeit. Zeit darüber nachzudenken, was er zukünftig an seinem Verhalten mir gegenüber noch verbessern konnte. Im Großen und Ganzen war ich mir ihm schon mehr als zufrieden, doch indem ich ihm in seinen Käfig schmoren ließ, fiel ihm selbst immer wieder etwas ein, wie er mir eine kleine Freude bereiten konnte. Und das Beste daran war, je mehr Auflagen er sich selbst stellte, desto größer war auch die Gefahr, das Eine oder Andere zu vergessen.

Dies gab mir wiederum die Gelegenheit, ihn entsprechend zu bestrafen. Ich schloss die Käfigtüre und griff nochmals durch das Gitter. Ziel war das Säckchen zwischen seinen Beinen. Sanft knetete ich seine Bälle. Die Behandlung schien ihm zu gefallen, denn er stöhnte auf. Kurz machte ich noch weiter. Mittlerweile wusste ich genau, dass ihm jede Erektion unangenehm war. Ein Nebeneffekt seiner Keuschheitsschelle die aus meiner Sicht gar nicht so übel war.

Auf diese Weise bestrafte er sich auf der Stelle selbst, wenn er von seinem Erektionsverbot abweichen wollte. Ja, in den Anfängen seiner Erziehung zu meinem Sklaven hatte er sich noch ständig über seine Keuschheitsschelle beklagt und mir beteuert diese nicht zu brauchen, da er mir auch ohne seine Schelle treu sein würde. Damals hatte ich ihn an unser Andreaskreuz fixiert und im verboten, zukünftig eine Erektion zu bekommen, wenn ich es ihm nicht ausdrücklich erlaubte.

Ich hätte meine Bluse nicht einmal öffnen müssen, mein hautenger Latexrock genügte schon völlig, um ihn zu zeigen, wie wenig er sich im Griff hatte. Dies ist längst Geschichte. Sein kleiner Kumpel hat in der Zwischenzeit begriffen, dass er sich nur noch mit meiner Erlaubnis aufrichten konnte. Keine unnötige Erektion lenkte ihn jetzt noch von seiner wichtigsten Aufgabe ab. Der Aufgabe mir zu dienen.

„Ich gönne mir jetzt ein Bad. Lauf mir nicht weg, bis ich wiederkomme“ Langsam begab ich mich in mein Bad. Unser Spiel hatte begonnen. Unzählige Male hatte ich mich schon gefragt, ob es für die Besitzerin, die dieses SM Studio erschaffen hatte, mit ihren Sklaven auch nur gemeinsam Spaß haben wollte oder nur ihre Macht über ihn ausüben. Ich ließ das Wasser in die Wanne laufen und setzte mich kurz danach hinein.

Ich mochte es, wenn das heiße Wasser langsam an meinem Körper hochstieg. Wieder glitten meine Gedanken zu der Vorbesitzerin dieses Hauses. Es erregte mich, wenn ich Ingo als meinen Sklaven behandelte und auch er hatte seinen Spaß daran. Aber als eine Frau sich auch noch zusätzlich eine Sklavin zu halten überschritt lange Zeit meine Vorstellungskraft.

Erst als ich mit meiner Nachbarin darüber einmal ins Gespräch kam und sie mir beichtete, dass sie den dominanten Part gegenüber ihren Mann ebenfalls durchaus schätzte, gelegentlich aber auch gerne wieder einmal ihre devote Seite ausleben wollte, begann ich zu verstehen. Unsere Männer wissen nichts von unserem kleinen Geheimnis. Dass ich mich nun auch um die Erziehung von Glaudi kümmere und wir hoffen beide, dass unser Geheimnis noch lange ungelüftet bleibt.

Nicht wegen der moralischen Bedenken, nein es ist lediglich die Angst meiner Nachbarin, den nötigen Respekt gegenüber ihrem Ehesklaven zu verlieren, der uns zum Stillschweigen bewegte. Meine Hand glitt in meinen Schritt. Oh wie vermisste ich meine Nachbarin. Sie waren gerademal zwei Wochen weg, aber es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Um wieder auf andere Gedanken zu kommen, überlegte ich mir, wie ich meinen Sklaven nachher behandeln wollte.

Ein kleines Lächeln glitt über mein Gesicht. Ich hatte jetzt die zündende Idee für unser heutiges Szenario. Ich war schon jetzt gespannt, wie Ingo darauf reagieren würde. Eine Weile räkelte ich mich noch im warmen Wasser, bevor ich wieder aus meiner Wanne stieg. Schnell rubbelte ich mich trocken und schlüpfte in meine Catsuit aus schwarzem Latex.

Ich hatte zwar keine große Lust, mich in meine oberschenkellangen schwarzen High Heels zu schnüren, doch sie gehörten nun mal zu dem Outfit dazu. Als ich damit fertig war, setzte ich mir noch eine schwarze Maske auf, die mir ein katzenähnliches Aussehen verlieh. Kurz betrachtete ich mich im Spiegel. Perfekt. Jetzt konnte ich mich wieder um meinen Sklaven kümmern. Ich ließ die Absätze auf den Treppenstufen erklingen.

Mit jedem Schritt wurde Ingo jetzt bestimmt nervöser. Im Gegensatz zu mir wusste er ja nicht, was ihn jetzt gleich erwartete. Ich betrat wieder unser Studio. Langsam begab ich mich an das Kopfende des kleinen Käfigs und beugte mich zu meinem Mann hinab. Er hatte jetzt einen freien Blick auf mein Dekolleté und an seinem unruhigen hin und her gerutschte konnte ich feststellen, dass ihn meine Aussicht schon wieder erregte.

Als seine Frau schmeichelte es mir natürlich, doch jetzt war ich seine Herrin und durfte ihm diese Frechheit nicht durchgehen lassen. „Wie oft habe ich dir schon erklärt, dass du nur auf die Füße deiner Herrin zu blicken hast? Nicht nur, dass du gerade regelrecht auf meine hübschen Brüste gestarrt hast, dir ist dabei auch noch deine Geilheit regelrecht aus deinem Mund getropft.“ Ich sah genau wie es in ihm rumorte, wie er mit sich kämpfte, sich nicht rechtfertigen zu dürfen.

Seine Widerrede erstickte, bevor er sie aussprach. Nur ein „Sie haben Recht Herrin, bitte bestrafen sie mich für meinen Ungehorsam“, bekam ich stattdessen zu hören. Ich wollte dich eigentlich heute nicht betrafen, aber wenn du mich so lieb darum bittest, werde ich mir eben die Mühe machen“, lächelte ich ihn an. Natürlich war dies gelogen. Ich hätte einen anderen Grund gefunden, ihn zu bestrafen, wäre er mir mit dem Blick auf meine Brüste nicht auf den Leim gegangen.

Doch nun hatte er das Gefühl, sich selbst die Schuld an seiner Lage zuzuschreiben. „Ich werde dich jetzt aus deinem Käfig wieder befreien und erwarte, dass du dich sofort an den Strafbock stellst, an den ich dich dann fixieren werde. Ich schloss den Käfig auf und wartete, bis sich mein Sklave wieder aus seinem Gefängnis mühte und sich dann sofort an seinen Strafbock stellte.

Es war nur ein Spiel, dass wir beide hier spielten und dennoch genoss ich diese Macht, die ich in diesem Moment über ihn hatte. Schnell legte ich ihm die ledernen Schellen um seine Gliedmaßen und fixierte ihn dann so auf dem Bock, dass sein knackiger Hintern in die Höhe ragte. Ich ging zu dem Schrank mit den ganzen Utensilien und griff nach einem Knebel. Diesen hielt ich meinem Sklaven vor den Mund. Sofort ging dieser auf und ich konnte den Lederriemen hinter seinem Kopf verschließen.

„So ist es brav“, lobte ich ihn und tätschelte dabei seine Wange. „Schließlich wollen wie unsere Nachbarn mit deinem Gejammer doch nicht belästigen. Aber bis dahin ist ja noch viel Zeit. Ich würde vorschlagen, wir machen es uns jetzt erst einmal so richtig gemütlich. Ich löste seine Fixierung. Lege dich mit dem Bauch flach auf den Boden. Ich ging noch einmal nach oben in unsere Wohnung, um kurz mit einer langen, schlanken Kerze wieder zurückzukehren.

Du findest es bei Kerzenschein bestimmt auch viel gemütlicher. Er brummte einen Ton der Zustimmung, obwohl es ihm vermutlich egal war, ob ich eine Kerze anzündete oder nicht. Doch heute würde er unsere romantische Beleuchtung aus einer völlig anderen Perspektive kennen lernen. Kennen lernen müssen, denn wie sollte er es vermeiden, dass ich ihm jetzt das unterteil dieses Leuchtmittels vorsichtig gegen seine Rosette presste.

Er stöhnte auf, konnte aber nicht verhindern, dass ich sie nun langsam immer tiefer in ihn hineinschob. Erst als ich sicher war, dass er sie in sich behielt, zündete ich sie an. Sie saß perfekt. Etwas schief, so dass das Wachs beim abrennen stetig über seinen Hintern tropfen konnte. Nun hieß es warten. Ich setzte mich auf meinen Thron und machte es mir gemütlich.

Dabei beobachtete ich das Hinterteil meines Sklaven, der immer wieder zusammenzuckte, wenn erneut das heiße Wachs auf seine Haut tropfte. Die Fläche auf seinen Hintern, auf der sich eine Wachsschicht bildete, wurde zu meiner Freude immer größer. Leider hatte das Wachs dadurch immer mehr Zeit, abzukühlen, bevor es mir seiner Haut in Berührung kam, so dass mein Sklave seine Behandlung leider nicht mehr so intensiv genießen konnte.

Aber wir hatten ja Zeit und ich war mir sicher, dass auch mein Mann heute noch auf seine Kosten kommen würde. Nachdem die Kerze fast heruntergebrannt war, blies ich sie wieder aus und entfernte den Stummel aus seinem Hintern. Nun musste er sich erneut an unseren Strafbock stellen. Ich lief um den Strafbock um sein Gesicht zu sehen. Kleine Schweißperlen hatten sich auf seiner Stirn gebildet.

„Und du willst zum starken Geschlecht gehören? Dies muss eine Frau immer ertragen, wenn sie sich die Haare entfernt. Aber wenn du dies schon als unangenehm empfunden hast, wirst du dich vermutlich nicht besonders wohl fühlen, wenn ich dir jetzt gleich die Wachsschicht von deinem Hintern ziehe. Leider hat sich das Wachs nicht auf deinem ganzen Po verteilt, aber ich verspreche dir, dort, wo es sich gerade noch befindet, wirst du gleich einen wunderbaren glatten Babypopo bekommen.“

Ich genoss das Entsetzen in seinen Augen. Oder möchtest du lieber, dass ich dir das Wachs etwas langsamer entferne ohne dass deine Haarpracht in Mitleidenschaft gezogen wird?“ Er grunzte in seinen Knebel und nickte heftig mit dem Kopf. Ich hatte gewusst, dass er sich für diese Variante entscheidet. Trotzdem schüttelte ich enttäuscht mit meinem Kopf. „Schade, der haarlose Kreis auf deinem Hintern hätte sich nach dem Dienstsport unter der Dusche bestimmt super gemacht.

Aber gut, wie du willst, dann werde ich das Wachs eben jetzt wieder entfernen, ohne deine Haare auszureißen. Es war deine Entscheidung, ich möchte nachher keine Beschwerden hören. Langsam ging ich zum Schrank. Noch ehe mein Sklave sehen konnte, was ich mir besorgt hatte, konnte er es hören. Unheilvoll ließ ich die Gerte mehrmals durch die Luft sausen und erzeugte damit ein Geräusch, das meinen Mann automatisch seinen Po anspannen ließ.

„Ich werde jetzt meine Fertigkeiten mit der Reitgerte ein wenig üben, indem ich versuchen werde, das Wachs auf deinem Gesäß Stück für Stück wieder wegzuschlagen. Ich habe noch keine Ahnung, wie viele Schläge ich dafür brauchen werde, aber du wolltest ja selbst, dass es etwas länger dauert. So hatte es sich mein Sklave bestimmt nicht vorgestellt. Doch da musste er jetzt durch.

Ich hatte zwar selbst noch keinen Schimmer, wie viele Schläge ich dafür benötigen würde, deshalb ging ich die Sache erst einmal etwas vorsichtiger an und platzierte die Schläge nicht so fest, wie es mein Sklave gewohnt war. Die ersten Schläge waren noch keine allzu große Herausforderung für mich. Mittlerweile hatte ich an Ingos Hintern schon so oft üben dürfen, dass ich die Schläge mit der Gerte ziemlich zielgenau platzieren konnte.

Nach jedem Schlag machte ich eine kurze Pause. Gelegentlich ließ ich meine Peitsche auch nur durch die Luft sausen, um das sirrende Geräusch zu erzeugen, die den Hintern meines Subs jedes Mal anspannen ließ. Ich konnte mich an diesem Schauspiel regelrecht sattsehen. Es erregte mich ungemein, wenn ich das Wechselspiel seiner Muskeln beobachten konnte.

Es war so geil für mich, wenn er seine knackigen Pobacken in Erwartung der Schläge anspannte nur um sie früher oder später wieder entspannen zu müssen. Dies war der Augenblick, den ich zum Ansetzen meines nächsten Schlages immer wieder abwartete. Eben hatte sich Ingos Po wieder entspannt. Sein grunzen in den Knebel bestätigte, dass mein Treffer erfolgreich war.

Auch wenn ich nicht immer so traf, wie ich es mir wünschte, wurde die helle Wachsschicht auf seinem Hintern immer weniger. Dafür bekam das Hinterteil meines Sklaven mehr und mehr eine rötliche Färbung. Wie ich schon geahnt hatte waren die letzten Schläge die schwierigsten. Ich verstand den Spruch „dicht daneben ist auch vorbei“ von seinem Sinn nun wirklich. Dreimal traf ich exakt die gleiche Stelle. Aber eben wenige Millimeter neben dem gewünschten Ziel.

Mit dieser Strieme musste mein Sklave bestimmt ein paar Tage länger leben, bis sie wieder abklang. Ich kämpfte mit mir. Mein Ehrgeiz, diesen letzten dünnen Wachsstreifen auf dem Hintern treffen zu wollen nagte an mir. Dennoch wusste ich auch, wollte ich seine Haut nicht verletzen, musste ich demnächst aufgeben. Einen letzten Versuch wollte ich noch wagen. Ich zielte, setzte den Schlag langsam an und holte erneut Schwung.

Enttäuscht musste ich feststellen, dass ich wieder nicht getroffen hatte. Frustriert legte ich die Peitsche weg. Beim nächsten Mal würde ich bestimmt besser treffen, aber für heute musste es genügen. „Na Sklave, ich werde dir jetzt wieder deinen Knebel entfernen. Du kannst dich dann bei deiner Herrin bedanken, dass sie sich die Mühe gemacht hat, sich mit deinem Hinterteil zu beschäftigen und du solltest auch nicht vergessen, sie für ihre Fertigkeiten mit der Peitsche zu loben.

Hättest du eine Herrin, die nicht so gut mit der Peitsche umgehen konnte wie ich, wären bestimmt doppelt so viele Schläge nötig gewesen, um deinen Hintern wieder von dem Wachs zu befreien. Ich glaube, das machen wir jetzt öfter, wobei ich mich an deiner Stelle nicht darauf verlassen würde, dass ich immer so gut treffe wie heute. Schließlich liebst du doch auch die Herausforderung“ Schnell bedankte sich mein Sklave bei mir, so wie ich es mir wünschte.

Ich nahm die Peitsche und den Knebel und legte sie wieder in den Schrank zurück. Ich griff nach dem Tiegel mit der Salbe und rieb damit den Hintern meines Sklaven ein. Beim Einmassieren der kühlenden Creme überkam mich die Lust, meinen Mann endlich mal wieder so richtig intensiv in mir spüren zu können. Doch ich durfte nicht. Musste noch eine Woche mit seiner Zunge vorlieb nehmen. Auch als seine Herrin konnte ich nicht einfach tun und lassen was ich wollte.

Er hatte mich provoziert und ich hatte ihm dafür einen Monat Dauerverschluss in seiner Keuschheitsschelle angekündigt. Diese Strafe war vollkommen angemessen und dennoch wusste ich nicht, wer von uns Beiden den Aufschluss mehr entgegenfieberte. „Hast du noch Lust, meine Füße etwas zu verwöhnen?“ Diese Frage hätte ich nicht stellen müssen, denn mittlerweile betete er meine Füße regelrecht an.

Mir sollte es recht sein. Auch ich genoss es wenn er mir meine Füße massierte und auch das anschließende küssen und lecken fühlte sich äußerst angenehm an. Der Grund weshalb ich ihm dieses Angebot machte, war aber viel banaler. Für meinen Sklaven war es viel erregender als für mich, mir meine Schnürstiefel wieder auszuziehen und es war für eine Frau ein erhabenes Gefühl auf den Händen ihres Traummannes in ihr Schlafzimmer getragen zu werden, weil man es ihr nicht zumuten konnte sie ohne ihre Stiefel auf dem kalten Fussboden laufen zu lassen.

Ich befreite meine Sklaven von seinem Strafbock und machte es mir erneut auf meinem Thron bequem. Genau wie ich es ihm beigebracht hatte, kroch mein nackter Sklave jetzt auf mich zu und machte es sich bei meinen Füßen bequem. Nachdem ich ihm die Erlaubnis erteilte, begann er sofort, die Schnürung von meinen Stiefeln zu lösen. Etwas brannte mir noch unter den Nägeln. Ließ mich einfach nicht mehr zur Ruhe kommen.

Ich musste es unbedingt noch einmal mit meinen Mann bereden. „Ich hätte wirklich große Lust, den Beiden einfach nach Italien nachzureisen. Etwas stimmt nicht, ich spüre das. Es ist überhaupt nicht Glaudias Art, nichts von sich hören zu lassen“ „Jetzt komm schon, die Beiden machen Urlaub, vermutlich liegen sie den ganzen Tag am Strand und sind froh, wenn sie nicht an uns denken müssen“, versuchte Ingo mich aufzumuntern.

„ Oder dort unten gibt es kein Netz. Vielleicht hat ihnen die Mafia ja auch ihre Handys gestohlen“. Wenn wir Glück haben, werden wir zur Amtsunterstützung angefordert.“ Ich konnte über seine Späße nicht lachen. Irgendetwas stimmte nicht, da war ich mir sicher. „Warum hatte ihre Schwester die beiden zu einem ALL inklusive Urlaub eingeladen?“ „Das hatten wir doch schon. Sie wollte die Freunde ihrer Schwester einfach einmal persönlich kennenlernen.“

„Dann wäre es einfacher und billiger gewesen, sie hätte sie hier besucht. Nenn mich verrückt, aber ich bin mir sicher, dass hier irgendetwas oberfaul ist. Es stinkt förmlich zum Himmel. Meine weibliche Intuition sagt mir einfach, dass da irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Wenn diese Frau nur halb so durchtrieben ist, wie ihre Schwester, dann führt sie etwas im Schilde und ich wüsste nur allzu gerne was.“

„Jetzt warten wir erst einmal ab, bis ihr Urlaub in ein paar Tagen wieder vorbei ist. Du wirst sehen, dann stehen die Beiden frisch erholt und braungebrannt wieder bei uns in im Studio. Und wenn nicht, ist immer noch genug Zeit, um sie suchen zu gehen. Schließlich sind wir beide doch das perfekte Ermittlerpaar, oder?“ flachste Ingo. Das ist ja mein Problem, wir können den Müllers nicht einfach nachreisen. Selbst wenn wir wollten. Sie reichte ihm einen Briefumschlag. Interessiert überflog Ingo das Papier. Wieso werden wir eingeladen?“
Keuschy




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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Keuschy reloaded Datum:03.12.19 20:57 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für den schönen Adventskalender, es waren bislang alles sehr schöne Geschichten, bei denen immer noch die Überraschung aussteht.

Nur zur letzten...

Wer wohl die Besitzerin war, die das Studio erbaute und was steht in dem Brief (auch der ersten Geschichte)?

Noch einmal ein kleines oder doch besser großes Danke

Ihr_joe
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  RE: Keuschy reloaded Datum:04.12.19 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


4
Reloaded: Ulrikes Abenteuer.

Der Blick auf die Waage verhieß nichts Gutes. Man konnte es optisch noch nicht so richtig erkennen, aber die digitale Anzeige meines Gewichtes machte mir unbarmherzig deutlich, dass ich tatsächlich einige Pfunde zu viel auf den Rippen hatte. „Und hatte ich recht?“ flachste Michael hinter mir. Ich hasste es, dass ich jetzt offiziell bestätigt sehen musste, was ich mir selbst zuzuschreiben hatte. Ich wusste es ja selbst, dass ich es die letzten Wochen etwas langsamer angehen ließ.

Es war einfach nicht die richtige Jahreszeit um sich sportlich zu betätigen, viel lieber saß ich zurzeit in einem Sessel und genoss das Leben bei einem Gläschen Weißherbst. „Wenn ich ein wenig Diät halte, bin ich die paar Pfunde bestimmt bald wieder los, ich will ja auch nicht, dass sich ein richtiges Wohlstandsbäuchlein bei mir bildet, versuchte ich meinen Mann von seiner Idee wieder abzubringen, sich mit mir in Zukunft regelmäßig sportlich betätigen zu wollen.

Ich hatte ehrlich gesagt nicht die geringsten Böcke auf Sport. Ich hatte nichts gegen Schwitzen, im Gegenteil. Ich genoss es sogar, wenn der Schweiß in meiner Latexkleidung floss. Mir graute es nur, wenn ich nur daran dachte, mich im Fitnessstudio plagen zu sollen. „Ich verspreche dir ich werde in Zukunft wieder etwas besser auf meine Figur achten, indem ich weniger Essen werde, aber dass mit dem Fitnessstudio kannst du vergessen.

Solange du mich in meinen Keuschheitsgürtel gefangen hältst, werde ich mich ganz bestimmt nicht dort blicken lassen. Du weißt ganz genau dass sich mein Gürtel unter meinen Leggings abzeichnet und auch wenn ich etwas an Gewicht zugelegt habe, werde ich ganz bestimmt nicht in diesen schwabbeligen Jogginganzügen dort erscheinen.“ Michael lachte. „Warum müssen Frauen immer so eitel sein.

Aber du hast recht. Die Gefahr dass einer der männlichen Besucher ein Auge auf dich werfen könnte, ist sehr wahrscheinlich, denn du siehst für dein Alter immer noch richtig scharf aus. Das bedeutet aber nicht, dass du dich um deine zukünftigen Trainingseinheiten drücken kannst. Es ist schon alles vorbereitet, um dein Training ganz nach deinen Bedürfnissen zu gestalten.

Da auch mir nicht entgangen ist, dass du deine Freizeit gerne im Sitzen verbringst, habe ich mir etwas ausgedacht, damit du dich gar nicht groß umstellen musst. Du wirst sehen, selbst im Sitzen werden deine Pfunde schon bald wieder purzeln und nebenbei wird diese kleine sportliche Betätigung sehr kurzweilig werden. So wie ich dich kenne, wirst du schon bald betteln, dich noch mehr sportlich betätigen zu dürfen.“

Dass dies nicht geschehen würde, da war ich mir sicher. Wandern, Schwimmen oder Tanzen, dafür konnte ich mich begeistern. Das war sportliche Bewegung mit der ich etwas anfangen konnte. Aber so wie mein Mann einfach durch die Gegend zu rennen, nur um nach Atem zu ringend wieder Heim zu kommen, würde mir in diesem Leben nicht mehr passieren.

„Hier zieh dir doch bitte deinen Schrittoffenen Latexanzug an, meinte Michael, währenddessen befreie dich schon einmal aus deinem Keuschheitsgürtel. Diesen schwarzen Latex-Ganzanzug, den mein Mann mir nun reichte, war zwar schon etwas älter, dennoch trug ich ihn immer wieder gerne. Ich schlüpfte in die angetauchten Füßlinge. Noch waren sie trocken, aber ich wusste aus Erfahrung, dass sich im Laufe der Zeit bald schon mein Schweiß sich dort unten Sammeln würde.

Stück für Stück schob ich meine zweite Haut über meine Beine. Bei meinen Hüften musste ich mir eingestehen, dass ich wirklich etwas zugelegt hatte. Hier spannte das Latex mehr als ich es beim letzten Mal in Erinnerung hatte. Ohne mir etwas anmerken zu lassen bohrte ich meine Hände nun in die Armteile und versuchte meine Finger in die passende Öffnung der angetauchten Handschuhe zu bugsieren.

Als ich dies geschafft hatte, ging ich ein wenig in die Knie. Auf diese Weise brachte ich den Anzug leichter über meine Schultern. Nun musste ich nur noch die gesichtsfreie Haube aufsetzen, dann konnte ich den Reißverschluss schließen. Das Letze worauf ich nun noch achten musste, dass ich meine Brüste durch die verstärken Öffnungen zog, bevor ich den Anzug vollständig verschloss. Ich war beruhigt.

Trotz meiner überflüssigen Pfunde löste ich bei Michael noch immer Reaktionen aus, die mir zeigten, wie sehr er mich noch begehrte. Mein Mann gab mir einen Latex-BH, der mir eine Nummer zu groß erschien, als ich ihn mir überstreifte. Er griff in den Schrank, indem sich unsere Spielzeuge befanden und zeigte mir ein Ledergeschirr, das ich bisher noch nicht kannte.

„Im Prinzip ist dieses Ding nichts anderes, wie deine Latex-Tanzhöschen. Nur werden die beiden Zapfen hier nicht Vollständig in dich eingeführt, sondern nur die beiden Köpfe. Er beschmierte diese Glieder mir Vaseline und führte die Dinger in meine vorgesehene Öffnungen ein. Er bückte sich und fixierte die Gurte um meine Taille und um meine Oberschenkel. „Bevor du dies in live testen darfst erklär ich dir mal kurz das Prinzip dieser Vorrichtung.

Wie du ja schon bemerkt hast, sind deine beiden Freudenspender gerade mal soweit in dir drin, dass sie deinen Schließmuskel überwunden haben. Du kannst sie also nicht aus Versehen verlieren. So wie ich dich kenne, wird dir dies aber nicht genügen. Wie du selbst siehst, gibt es da noch genügend Material, dass du ebenfalls in dir spüren könntest.“ Er griff an meinen vorderen Zapfen und schob in langsam in mich hinein.

Ich stöhnte genussvoll auf. Er grinste mich an. Dies scheint dir zu gefallen. Damit bringst du alle Voraussetzungen für dein zukünftiges Trainingsprogram schon einmal mit. Diese Zapfen sind in Gummi gelagert und mit einem leichten Druck von außen wandern diese gerne noch tiefer in dich hinein. Diese Vorrichtung hat leider auch einen kleinen Nachteil, den ich dir auch nicht verschweigen möchte.“

Er zog seine Hand zurück und im gleichen Augenblick glitt der Zapfen wieder in seine Ausgangslage zurück. „Wie du siehst, bist du auf Hilfe von außen angewiesen, wenn du die Zapfen in dir spüren möchtest. Aber keine Angst, komm mal mit nach unten. Das Rudergerät, von dem du gemeint hattest, es wäre ein Fehlkauf, weil ich es nie benutzt habe, ist jetzt ideal für dein Training geeignet. Setzt dich einfach mal rein und greife mit deinen Händen die Ruder.

Ich tat, wie mein Mann mir geheißen hatte sofort fixierte er meine Hände mit ledernen Schellen daran. Als nächstes fesselte er meine Beine mir Schellen an der Rudermaschine. So mein Schatz. Nun mach bitte einmal eine Ruderbewegung nach hinten. Nichts geschah. Erneut musste ich diesen Befehl ausführen. Als ich es das dritte Mal versuchte, bohrte sich mein hinterer Zapfen immer tiefer in mich hinein.

„Jetzt müssen wir noch kurz deinen vorderen Sportmotivator justieren, dann erklär ich dir deine Aufgabe. Dieses Mal spürte ich, wenn der Sitz nach vorn glitt, wie meine Spalte immer mehr aufgefüllt wurde. Michael schraubte noch etwas fest, dann nahm er zwei Kabel und stöpselte diese in meinen vorderen und den hinteren Zapfen ein. Beide Kabel verband er mir der Zentraleinheit.

Jetzt verstand ich zumindest den Sinn des zu großen BHs. Er setze auf meine Brüste Saugschalen, die nun durch diesen BH gehalten wurden. Die Schläuche an den Schalen steckte er ebenfalls an zwei dafür vorgesehene Anschlüsse am Steuergerät ein. „Dies ist aber kein normales Rudergerät. Dies war doch bestimmt schon von Anfang an für mich vorgesehen.“ Meinte ich gespannt auf das noch kommende.

Er grinste nur und meinte: „Aller guten Dinge sind drei. Mach bitte deinen Mund auf, damit ich deine Ausstattung vervollständigen kann. Ein dickes Kunstglied bahnte sich seinen Weg in meinen Mund und füllte diesen aus. Mit einem Gummiband fixierte mein Mann es so, dass ich es selbst nicht mehr los werden konnte. Auch an diesem Zapfen befand sich ein dünner Schlauch, den Michael irgendwo hinter mir anschloss.

Mir schwante fürchterliches. Vermutlich würde mir irgendwann die Puste ausgehen. Wenn sich dieses Ding auch noch aufblasen würde, wenn ich so schon kaum Luft bekam, wollte ich mir gar nicht vorstellen. „So mein Schatz, jetzt erkläre ich dir deine Aufgabe. Wenn ich jetzt gleich die Elektronik einschalte, siehst du auf dem Display, wie viele Ruderbewegungen du zu absolvieren hast. Für den Anfang denke ich reichen 200 Stück.

Ist das Gerät auf 0 ist deine heutige Trainingseinheit vorbei. Das Gerät zählt aber nur rückwärts, wenn du den Schlitten, auf dem du sitzt, vollständig ganz nach hinten und danach auch wieder ganz nach vorn geschoben hast. Nicht korrekt ausgeführte Bewegungen sind zwar gut für deine Fitness, befreit wirst du aber erst, wie schon erwähnt, wenn die Anzeige wieder auf null steht.

Für dich bedeutet dies, dass du dir früher oder später selbst einen oder mehrere Höhepunkte beibringen wirst. Diese Motivation sollte eigentlich genügen, diese Trainingseinheit von der positiven Seite zu sehen. Noch ein kleiner Hinweis. Sobald du deine erste korrekte Ruderbewegung durchgeführt hast, solltest du dich nur noch auf deine Aufgabe konzentrieren und dich von nichts mehr ablenken zu lassen.

Jetzt wünsche ich dir viel Spaß“. Er schaltete das Gerät ein und setzte sich provokant in einen bequemen Sessel, um mich zu beobachten. Ich beugte meine Beine und zog an den Rudern. Der Schlitten glitt nach vorn und der Schaft drang immer tiefer in mich. Vorsichtig stemmte ich mich nach vorn und entlaste den Zug auf die Ruder. Ich fühlte, wie sich der vordere Zapfen wieder zurückzog und ich dafür langsam von hinten aufgespießt wurde.

Reflexartig zog ich den Schlitten wieder nach vorn. Aus dem Steuerkästchen vernahm ich einen Piepton und auf dem Anzeigedisplay stand nun 201. „Oh, ich glaube ich habe vergessen, dir zu sagen, dass das Zählwerk bei jeder falschen Ruderbewegung deine Sollzahl wieder um eins erhöht.“ Das konnte ja lustig werden. Ich hatte diese Bewegung als vollständig interpretiert, denn ich fühlte mich hinten bis zum Bersten gefüllt.

Ich startete einen weiteren Versuch. Das Zählwerk sprang nun wieder in die Anfangslage zurück. Ich versuchte mir gar nicht auszumalen, wie sich meine Rosette nach dieser Trainingseinheit anfühlen würde. Eines aber wurde mir klar. Ich würde jede einzelne Ruderbewegung ganz bewusst durchführen müssen und nicht, wie ich anfangs noch gedacht hatte, diese kurz durchzuziehen können.

Ich machte ein paar weitere Ruderbewegungen und musste feststellen, dass meine Brüste mit jedem Hub ein wenig mehr in diese Saugschalen hineingezogen wurden. „Keine Angst mein Schatz. Der Ruderschlitten betätigt in einer Endstellung eine Vakuumpumpe. Nach jeder Zehnerzahl wird ein Ventil dann den Unterdruck in den Brustschalen wieder entweichen lassen. Danach geht es wieder von vorne los.

Leider besitzt dieses Steuergerät nicht so viele Steuermöglichkeiten. Deshalb musste ich eine weitere Funktion an die Ansteuerung des Belüftungsventils der Vakuumpumpe mit dranhängen, aber im Prinzip ist es eigentlich auch egal. Der kleine Zapfen in deinem Mund wird, immer wenn das Vakuum in deinen Brustschalen wieder entweicht, dich mit einem Spritzer Wasser versorgen.

Ich denken, eine regelmäßige Flüssigkeitsversorgung kann bei deinem Training nicht schaden und so ganz nebenher lernst du auch noch, richtig zu schlucken. Mein Mann hatte gut reden. Er saß gemütlich in seinem Sessel und las in seinem Buch während ich mich hier plagen musste. Bisher war er mit meinen Blasekünsten immer zufrieden gewesen und die paar Pfunde zufiel machten den Kohl auch nicht fett.

Schließlich wurden wir alle nicht jünger. Ich zog an den Rudern um mich erneut aufzuspießen und verschluckte mich dabei fast. Ein Spritzer Wasser schoss aus meinem Knebel. Gleichzeitig bekamen meine Brüste wieder Platz in den Saugschalen. 190 zeigte die Anzeige auf dem Steuerdisplay. Ein Anfang war gemacht Die Maschine schien zu funktionieren, wie Michael es mir erklärt hatte. Ich brauche jetzt nur noch durchzuhalten, um meine Ruderbewegungen abzuarbeiten.

Schon bald wurde es wärmer unter meiner Gummihaut und ich ein Blick auf die Anzeige verriet mir, dass ich heute vermutlich noch ganz schön ins Schwitzen kommen würde. Immer gieriger saugte ich die Flüssigkeit auf, die mir in Zehnerschritten in den Mund gepumpt wurde. Mir wurde immer wärmer. Und dies lag nicht nur daran, dass das ich auf der Stelle hin und her ruderte. Die Zapfen in mir hatten sich eingelaufen.

Jede einzelne Bewegung wurde nun mehr und mehr zum Genuss. Es dauerte nicht mehr lange und ich stöhnte vor Lust, während ich meine Aufgabe abarbeitete. Eines musste man meinen Mann lassen. Ihm fiel immer wieder etwas Neues ein, wie er mich überraschen konnte. Ich schloss meine Augen und versuchte mich nur auf die Gefühle, die sich in meinem Unterleib bildeten zu konzentrieren.

Die Welt um mich herum schien immer weiter abzudriften. Ich spürte, wie sich mein Körper begann, sich mehr und mehr anzuspannen. Automatisch sammelte ich meine Kraftreserven und versuchte noch etwas schneller zu rudern. Und dann explodierte ein Farbenmeer in meinem Kopf und durch meinen Körper durchfuhr ein Zucken, das mich auf einer Welle der Ekstase mitzureisen schien. Völlig erledigt schnappte ich nach Luft.

Ein sehr unangenehmer stehender Schmerz strahlte in dem Bereich meiner beiden Zapfen aus. Instinktiv setzte ich meine Ruderbewegung wieder fort. Ich sah zu meinem Mann der mich grinsend ansah und jetzt meinte, ich sei schließlich hier, um mich zu bewegen, ausruhen könne ich mich, nachdem ich meine Trainingseinheit hinter mich gebracht hätte. Er hatte gut reden. Noch immer loderte in mir dieses Verlangen und die Anzeige stand erst auf 112.

Diese gemeine Vorrichtung, dachte ich. Erst schenkt sie einem einen Orgasmus und wenn man ihn genießen möchte, macht sie alles wieder kaputt. Wütend zog ich an den Rudern. Immerhin wurde die Anzeige jetzt einstellig. Über die Hälfte hatte ich immerhin schon geschafft. Unbeirrt ruderte ich weiter. Dann konnte ich es nicht mehr leugnen. Erneut stieg die Erregung in mir an. Ich wurde geiler und geiler.

Nahm meine Ruderbewegungen immer intensiver wahr. Ich wollte den Orgasmus. Wollte die Auswirkungen in mir spüren, gleichzeitig hatte ich Angst vor der Bestrafung, wenn ich nach dem Höhepunkt nicht in der Lage war, weiter zu rudern. Aber ich hatte gar keine Wahl. Wie hätte ich meinen Höhepunkt verhindern können? Nur indem ich mich nicht mehr bewegt hätte. In diesem Fall hätten meine beiden Dildos mich ebenfalls bestraft.

Dann doch lieber noch einen Orgasmus bekommen, auch wenn ich diesen auch nicht richtig genießen kann, dachte ich und ruderte weiter. Und er kam. Völlig ohne Vorwarnung überrollte mich eine Welle aus Glücksgefühlen. Nur dieses Mal war ich besser darauf vorbereitet. Langsam ruderte ich weiter und genoss das weitere raus und rein. Als ich meine Augen wieder aufschlug, zeigte das Display die Zahl 39.

Im Prinzip nicht mehr viel, aber meine Höhepunkte kosteten Kraft. Es fiel mir immer schwerer die Ruder durchzuziehen. Zu meinem Entsetzen bemerkte ich dass das Zählwerk nun auch wieder nach oben zählte, weil meine Bewegungen nicht mehr korrekt waren. Ich musste mich konzentrieren. 22- 23-22 wenn ich so weiter machte, würde ich für diesen letzten Abschnitt mehr als das doppelte rudern, als ich eigentlich musste.

Meine Beine begannen zu zittern. Ich musste an den Muskelkater denken, der mich heimsuchen würde. Konzentrier dich, redete ich mir ein. 16 Ich konnte es nicht glauben. Ausgerechnet jetzt setzt erneut meine Erregung wieder ein. Meine Kraftreserven waren so gut wie aufgebraucht. Ich hatte keine Ahnung, wie ich diese letzen 15 Ruderbewegungen noch überstehen sollte, ohne mir noch zusätzliche einzuhandeln und jetzt auch noch dies.

Meine neu erwachte Geilheit war nicht gerade Förderlich, dieses Abenteuer zu bestehen. Erneut schnellte das Zählwerk in die falsche Richtung. Jede Ruderbewegung wurde nun zur Schwerstarbeit. Meine ansteigende Geilheit machte es nicht besser. Bei jeder Bewegung musste ich nun gegen meinen inneren Schweinhund ankämpfen, der mir immer glaubhafter prophezeite, dass ich es nicht schaffen würde.

Längst hing mein Blick wie Hypnotisiert an der Anzeige. 4-3-2-3-2-1 Ein elektronisches Signal ertönte. Michael stand auf um mich zu befreien, aber ich schüttele nur mit dem Kopf. Die Kraft für eine Vollständige Ruderbewegung hatte ich nicht mehr. Aber dennoch brachte ich irgendwie den Schlitten in Bewegung. Viel fehlte nicht mehr, um meinen Körper erneut in Ekstase zu versetzten und sie kam. Mit letzter Kraft stemmte sich mein Körper gegen das Rudergerät.

Dann kam er. Der Höhepunkt. So unerwartet und intensiv, dass ich meine Lust in den Knebel schreien musste. Ich hatte noch nicht einmal den Hauch einer Chance mich zu erholen, da durchzuckte mich die nächste Welle der Lust. Mein Körper sackte einfach in sich zusammen. Ich war fix und fertig, aber glücklich.

Aus weiter Ferne bemerkte ich, wie Michael mich aus dem Rudergerät befreite mich hochhob und ins Schlafzimmer trug. Vorsichtig legte er mich ins Bett. Glücklich strahlte ich ihn an. „Erhol dich jetzt erst einmal ein wenig, Ulrike. Ich mach uns solange was zum Abendessen. Danach ist noch genügend Zeit um die Koffer zu packen. Und nach diesem Trip darfst du auf deinem neuen Trainingsgerät solange trainieren, bis du wieder deine alte Form erreicht hast.
Keuschy



Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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  RE: Keuschy reloaded Datum:05.12.19 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


5
Reloaded: Die Schlampe des Chemikers

Hans Vollmers grinste diabolisch als er die Flüssigkeit in einen leeren Pappbecher laufen ließ. Diese Idioten waren alle so dumm. Die Leute, die in hier festhielten. Er hatte den Befehl bekommen, die Formel zu vergessen. Für eine Weile ging dieser Plan tatsächlich auf. Aber er wurde zu oft nach dieser Formel gefragt. Als er zufällig beim Duschen die Tätowierung auf seiner Fußsohle entdeckte, konnte er eins und eins zusammenzählen.

Er hatte, was diese Leute wollten. Und sie hatten ihm nebenher auch noch verraten, wofür die Formel gut sein sollte. Es hatte ja den Auftrag diese Formel erneut wieder herzustellen, deshalb bekam er auch alle Möglichkeiten dazu. Er hatte nur ein Problem. Jeder seiner Schritte wurde überwacht.

Dennoch war es nicht sehr schwer gewesen, sich diese Flüssigkeit aus seinen diversen Misserfolgen heimlich ein Einzelschritten wieder herzustellen und diese schließlich unbeobachtet zu der gewünschten Essenz zusammenzufügen. Das Fliehen aus dieser Anlage stellte das größere Problem dar. Er blickte auf die Uhr. In ein paar Minuten würde der Sicherheitschef erscheinen und ihn wie jeden Tag zu befragen, ob ihn etwas zu dieser Formel wieder eingefallen wäre.

Hans kannte den Ablauf in der Zwischenzeit auswendig. Und diese menschlichen Gewohnheiten würden ihn den Weg in die Freiheit ebnen. Er hatte genau berechnet, wie viel von dem Mittel er in den Wasserspender einfüllen musste, damit es wirkte. Er wusste in der Zwischenzeit, dass dieses Mittel zwar absolut gehorsam machte, den eigenen Willen aber nicht abschalten würde, deshalb hatte er sich lange Zeit Gedanken gemacht, wie er seine Befehle formulieren musste.

Zeit hatte er hier unten mehr als genug. Heute würde er den Sicherheitsmann, nachdem dieser aus dem Wasserspender getrunken hatte befehlen, ihm den Weg nach draußen zu ebnen. Er wusste, dass dieser Mann nur Befugnisse für diese Ebene hatte. Doch fürs erste würde dies reichen. Zuerst einmal würde es genügen, wenn sich die Spürhunde von seinem Labor fernhielten.

Hatte er erst einmal genügend von dieser Flüssigkeit, würden seine nicht ganz freiwilligen Helfer dafür sorgen, dass er auch unbehelligt durch die anderen Ebenen gelangen konnte. Die Tür ging auf. Ein Mann der seine Karriere beim Militär begannen hatte betrat den Raum. „Guten Morgen Herr Vollmers. Wie geht es ihnen heute? Ist ihnen heute vielleicht etwas zu dieser Formel wieder eingefallen?“ Hans Vollmers schüttelte den Kopf. Wie jeden Morgen schüttelte er den Kopf und meinte: „Leider nicht.“

Drei Wochen später war er wieder frei. Er genoss die frische Luft und den Wind, der ihm durch die Haare strich. Niemand würde merken, dass er geflüchtet war. Der Oberchef seiner Wachhunde wurde von ihm instruiert, so zu tun, als wäre er noch immer in seinem Büro und suche nach der Formel. Niemand würde ihn Suchen und was noch besser war. Weder der Bordellbesitzer noch sein neues Flittchen vermuteten, dass er jetzt wieder frei war und sich nun an ihnen rächen würde.

Sie waren Schuld. Sie hatten ihn nicht nur in diese Lage gebracht, nein, dieser dämliche Typ hatte seine ganzen Pläne, die er hatte, einfach durchkreuzt. Ein zweites Mal würde ihm dies nicht mehr passieren. Hier bleiben würde er auf Dauer nicht können. Irgendwann würde man sein Fehlen bemerken und nach ihn suchen. Er dachte an ein Landgut in Südamerika, dass er sich zulegen wollte. Es konnte ruhig etwas runtergekommen sein.

Schon bald würde er einen Sklaven besitzen, der alles tat, was er ihm befahl. Er würde schuften bis zum umfallen. Dann würde er bereuen, dass er sich in seine Angelegenheiten eingemischt hatte. Noch war er sich nicht schlüssig, was er mit dem Flittchen vorhatte. Ein Teil von ihm begehrte sie noch immer. Der andere Teil hasste sie. Zum zweiten Mal schon hatte sie ihn verschmäht. Er konnte ihr befehlen, dass sie ihn begehren sollte.

Doch damit wäre sie zu einfach aus der Sache herausgekommen. Er konnte auch andere Frauen haben. Nein, auch sie sollte seine Sklavin werden. Jeden Tag sollte sie bereuen, dass sie sich nicht für ihn entschieden hatte. Er musste grinsen. Er würde ihr befehlen, ein unstillbares Verlangen nach sexueller Befriedigung zu bekommen. Gleichzeitig würde er ihr verbieten, sich jemals wieder selbst zu befriedigen.

Befriedigung mit einem Mann oder einer Frau waren natürlich ebenso nicht erlaubt. Die einzige Person, die sie Befriedigen konnte, würde er sein. Nur er würde dann in der Lage sein, ihre unstillbare Lust zu stillen. Gelegentlich würde ihr diesen Gefallen vielleicht auch tun und ihr Freund würde dann zusehen dürfen. Die Erregung in deiner Hose verriet ihm, dass dieser Plan gut war.

Nun musste er nur noch die beiden Turteltäubchen finden. Er lächelte zufrieden. Schon bald würde er die zwei zu seinen Sklaven machen. Er würde sie bestrafen, für das was sie ihm angetan hatten. In seinen Gedanken sah er die Beiden vor sich knien und um Mitleid bettelten. Etwas, was er ihnen nicht geben würde. Stattdessen würde er ihnen die Hölle auf Erden schenken.














„Meinst du wirklich, ich kann in diesem Aufzug außer Haus gehen? Darf ich nicht doch lieber ein textiles Kleid anziehen?“ Elke sah Jörg flehend an und hoffte ihn umstimmen zu können. „Du hast doch selbst gesagt, dass du dieses Kleid super findest, warum auf einmal diese Aufregung?“ „Also hör mal Jörg, es ist wohl ein kleiner Unterschied, ob ich dieses Kleid zu einer Fetischparty trage oder zu einem Empfang, von dem wir Beide noch nicht einmal wissen, um was es dort eigentlich geht.

Ich kann doch dort nicht einfach wie eines deiner Mädchen erscheinen“; maulte Elke. „Also erstens bist du nicht eines meiner Mädchen, sondern du bist mein Mädchen und zweitens ist Latexkleidung längst gesellschaftsfähig geworden. Sicherlich wirst du viele Blicke anziehen, mir einem weiten Dekolleté würdest du dies aber genauso tun. Schöne Frauen fallen nun einmal auf. Und ich bin stolz, dass die allerschönste unter ihnen dieses Latexkleid tragen wird.

Du wirst sehen, so schlimm wie du denkst wird es nicht werden und wenn widererwarten doch, nehmen wir vorsichtshalber eben noch ein herkömmliches Kleid für dich mit, damit du dich umziehen kannst, sollte es wirklich so schlimm kommen, wie du befürchtest. Resigniert zuckte Elke mit den Schultern. Einmal mehr hatte Jörgs Charme sie dazu gebracht, etwas zu tun, was nicht ihrer Überzeugung entsprach.

Auch wenn sie sich im Moment noch nicht vorstellen konnte, dass seine Schilderungen zutrafen, vertraute sie ihm. Es war nicht das erste Mal, dass sie gegen ihre Überzeugung gehandelt hatte. Seit sie sich kennenlernten und ein Paar wurden, führte sie Jörg immer wieder über unsichtbare Grenzen, die zu Überschreiten sie sich ohne Jörgs Zuspruch nie getraut hätte, mittlerweile aber zu ihrer Normalität gehörten.

Sie ahnte, nach mehreren Auftritten in Latexkleidung würde auch diese Hemmschwelle immer kleiner werden und irgendwann würde es sie nicht mehr kümmern was andere Leute von ihr dachten, wenn sie diese spezielle Kleidung trug. Sie hatte sich freiwillig dazu entschieden Jörgs Sklavin zu sein und musste ihm, auch wenn es ihr nicht immer leicht fiel, gehorchen.

Sie wusste, Ihr Freund forderte dies nur, um sie zu testen, ob sie auch gehorsam war. Und ihr war völlig klar, dass Jörg, sollte ihr dieser Schritt gelingen, nicht damit zufrieden sein würde und neue Herausforderungen für sie finden würde. Und dafür liebte sie ihn. Er zwang sie nur mit seinem Charme eine Grenze zu überschreiten, die sie selbst zum Gehen nicht bereit war.

Schaffte sie diesem Schritt schließlich doch, war unheimlich sie stolz. Stolz es geschafft zu haben und vor allem Stolz Jörgs Sklavin sein zu dürfen. „Na gut“, sagte sie schließlich, dann ziehe ich dieses Kleid eben an, aber nur unter einer Bedingung.“ Verwundert blickte Jörg in die blauen Augen seiner Sklavin. „Und die wäre?“fragte er wissend, dass Elke immer etwas einforderte.

Obwohl diese Frau wirklich devot veranlagt war, konnte er ihr bis heute einfach nicht abgewöhnen, dass sie auf diese Weise eine Art Mitspracherecht für sich verlangte, wenn er ihr Befehle gab, die sie so wie jetzt bei den Tragen in der Öffentlichkeit davor noch nie machen musste. Dies hatte sich mittlerweile fast schon zu einer Art Ritual zwischen den Beiden entwickelt. „Ich möchte dazu mein Sklavenhalsband tragen.

Das Schwarze mit dem goldenen Schriftzug, damit jeder auch weiß, zu wem ich gehöre. Jörg stimmte grinsend zu. Er war dankbar, Elke gefunden zu haben. Ich packe es noch schnell in meinen Koffer oder möchtest du, dass ich es dir gleich anlege?“ Ich glaube das hat noch Zeit bis später. Ich selbst brauche es ja nicht, ich weiß auch so wo ich hingehöre“, lachte sie. Sie luden ihre Koffer in den Wagen und stiegen ein.

Jörg drückte auf eine Fernbedienung und das Garagentor öffnete sich. Er startete den Motor und fuhr los. Langsam senkte sich das Tor wieder nach unten. Jörg lenkte seinen Wagen auf die Straße und gab Gas. So konnte er nicht sehen. Wie sich eine Gestalt ins Innere rollen ließ, bevor sich das Tor wieder vollständig geschlossen hatte.

Neugierig schaute sich Hans in der Wohnung seiner zukünftigen Sklaven um. Ein Brief auf dem Küchentisch erregte seine Aufmerksamkeit. Neugierig überflog er die Zeilen. „So die beiden Vöglein sind also ausgeflogen. Ich denke ein Mann mehr wird auf dieser Feier bestimmt keinem Auffallen.
Keuschy



Meine Geschichten;
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Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
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  RE: Keuschy reloaded Datum:06.12.19 06:14 IP: gespeichert Moderator melden


6
Reloaded: Diapered


Hallo Jonas, du willst doch hier nicht einfach heimlich wieder ausziehen? Nein, nein, natürlich nicht, stammelte er, obwohl die Situation eindeutig etwas anderes zeigte. „Wo möchtest du denn hin, hast du etwa schon eine neue Bleibe gefunden? Jonas zögerte mit der Antwort. Hätte er eine Bleibe gefunden, hätte er es ihr bestimmt nicht verraten.

Aber wenn er ihr verriet, dass er in der Bahnhofsmission übernachten wollte, hätte sie ihn bestimmt erneut zurückgehalten. Schon öfter hatte Jonas versucht, sich wieder aus der Kontrolle von Frau Schwab zu befreien. Immer wieder ließ er sich von ihrer naiven, etwas skurrilen Art um den Finger wickeln. Eigentlich meinte sie es bestimmt nur gut, Aber letztendlich war es nicht sein Problem, dass diese Alte gelegentlich ihn für ihren Sohn zu verwechseln schien.

Am Anfang hatte er noch aus Höflichkeit mitgespielt. Er wollte ihr nicht vor den Kopf stoßen. Es war nicht gerade leicht, hier in der Studentenhochburg ein Zimmer zu bekommen und immerhin hatte sie ihn bei sich wohnen lassen. Er machte sich nichts vor. So billig würde er auch nicht mehr unterkommen. Doch den anderen Preis, dem er dafür zahlen sollte, war einfach zu hoch. Auch wenn er sie überhaupt nicht benötigte, brachte sie ihn dazu, nachts in einer Windel zu schlafen.

Dies war schon mehr als sonderbar, aber in seiner Gutmüdigkeit konnte er damit ja irgendwo noch leben, wenn es der Alten eine Freude machte. Wieso er sich breitschlagen ließ, auch Tagsüber in Windeln rumzulaufen, konnte er im Nachhinein selbst nicht mehr verstehen. Dass er, seit er hier wohnte, mittlerweile ständig eine Windel trug, und vor allem, dass sie nun auch noch verlangte, sein großes Geschäft nun ebenfalls in die Windel zu machen, brachten das Fass nun zum Überlaufen.

„Wissen deine Eltern Bescheid?“ unterbrach Frau Schwab die Stille. „Bis jetzt wissen sie nicht, dass ich auf Wohnungssuche bin. Frau Schwab lächelte. Nein, das meinte ich nicht. Wenn ich dich richtig verstanden habe, bist du gerade nicht unter Zeitdruck. Eine halbe Stunde wirst du bestimmt noch für mich aufbringen, danach werde ich dir bei deiner Wohnungssuche gerne behilflich sein. Auch wenn du mir vielleicht nicht glaubst, ich habe sehr gute Beziehungen in der Vermieterszene.

Wir Vermieter treffen uns ein bis zweimal im Jahr und da ich schon eine Weile mit Vermietung deines Zimmers mein Einkommen aufbessern muss, ist mein Bekanntenkreis entsprechen groß. Aber jetzt koche ich uns erst einmal einen guten Kaffee. Ich habe auch noch etwas von dem Apfelkuchen da, den du so gerne magst und danach können wir alles in aller Ruhe besprechen.“ Eigentlich wollte Jonas nur noch weg, aber konnte er dieser alten Frau diesen letzten Wunsch ausschlagen?

Er seufzte kurz und stellte seinen gepackten Koffer ab. Er erschrak. Eben hatte er wieder unbemerkt seine Windel gefüllt. In letzter Zeit passierte ihm dies immer öfter. Noch ein Grund dieses Haus so schnell als möglich wieder zu verlassen. „Darf ich mir noch ein paar von den Windeln mitnehmen, Ich glaube bis ich wieder der Alte bin werde ich die eine oder andere Windel doch noch tragen müssen?“ fragte Jonas und er spürte wie sein Kopf zu glühen begann.

Aber gerne doch, säuselte Frau Schwab aus der Küche. Jonas lief in sein ehemaliges Zimmer und nahm sich mehrere Windeln aus der Verpackung und verstaute sie in seinem Koffer. Insgeheim hoffte er, dass dieser Vorrat reichen würde. Aber er wollte ja wieder von diesen Windeln wegkommen. Je weniger er hatte, desto schneller musste es ihm gelingen. Er ging in die Küche und setzte sich auf seinen gewohnten Platz.

„Die Verpflegung würde er vermissen“, schoss er ihm durch den Kopf. Frau Schwab servierte ihn seinen Lieblingskuchen und reichte ihm eine Tasse heißen Kaffee. Genießen sie es ich gehe nur schnell noch etwas holen, dann können wir reden“, meinte Frau Schwab und verschwand nach oben. Mit einem Ordner kam sie zurück und setzte sich neben Jonas. Sie schlug die erste Seite auf. Vor Schreck blieb Jonas das Stück Kuchen im Hals stecken, als er das Bild sah.

„Bevor du auf dummer Gedanken kommen solltest, möchte ich nur ganz kurz darauf hinweisen, dass sich der Stick mit den Originalen bei meiner Freundin befindet. Diese Bilder meinte ich vorhin, als ich dich fragte, ob deine Eltern Bescheid wüssten.“ Jonas traute seinen Augen nicht. Die Alte hatte dokumentiert, wie er Windeln trug. Allerdings wurden diese Bilder völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Freilich stand auf dieser Windel, dass er es liebte diese zu tragen.

Aber dies schrieb er nicht drauf, weil er davon überzeugt war, sondern nur weil diese Frau ihn dazu genötigt hatte. Dutzende von Bildern hatte sie von ihm heimlich gemacht, immer trug er Windeln. Man konnte an einigen auch deutlich erkennen, dass er sie auch benutzte. An den Aufnahmen konnte man am Datum erkennen, dass er, seit er bei ihr wohnte, lückenlos Windeln getragen hatte. „Entweder sie sind ein Windelfetischist oder ein Bettnässer.

Ich denke ihre Eltern haben ein Recht darauf zu erfahren, was ihr Sohn so alles treibt. Ich denke, wenn ich sie, so wie ich versprochen habe, bei ihrer Wohnungssuche mit diesen Bildern unterstütze, werden sie in nullkommanichts eine neue Bleibe gefunden haben. Bettnässer sind schließlich sehr begehrte Mieter. Allerdings kann ich natürlich nicht dafür garantieren, dass diese Bilder nicht über irgendwelche Kanälen an Leute gelangen, die diese Fotografien aufbewahren und sie damit später einmal, wenn sie nach ihrem Studium Karriere machen, damit erpressen werden.

Jonas fiel der Löffel aus der Hand. „Das können sie nicht machen. Das dürfen sie nicht machen.“ Man konnte die Anzeichen von Panik in seiner Stimme heraushören. Frau Schwab lächelte zufrieden. Wer sollte mir dies denn verbieten. Ich unterstütze sie doch nur bei ihrem Vorhaben, mich möglichst schnell zu verlassen. Ich zwinge sie zu nichts und stelle auch keine Forderungen, die in Richtung Erpressung gehen.

Die Bilder, die von der Kamera gemacht wurden, habe ich zwar gekauft, der Garantieschein wurde aber auf ihren Namen ausgestellt. Man kann also davon ausgehen, dass sie diese Bilder mit ihrer Kamera selbst gemacht haben. Frau Schwab lehnte sich zurück und ließ ihre Worte wirken. Sie griff nach ihrer Kaffeetasse und nippte daran. Aus den Augenwinkeln beobachtete sie Jonas. Sie wusste, dass er gerade einen inneren Kampf mit sich führte.

Ein Teil von ihm wollte sein altes Leben zurück, der andere hatte Angst vor den gesellschaftlichen Folgen, die die Veröffentlichung der Bilder automatisch mit sich brachten. „Vielleicht könnte ich an deiner Uni ein Bewerbungsschreiben ans schwarze Brett hängen und dazu ein paar von diesen hübschen Bildern. Wenn du Glück hast, kommst du dann in einer Wohngemeinschaft unter.“

Jonas schwieg und Frau Schwab schlürfte erneut an ihrem Kaffee um das Schweigen der beiden noch etwas in die Länge zu ziehen. Sie hatte gewonnen. Sie wusste, seine Gegenwehr fing in diesem Augenblick an zu bröckeln „Dann werde ich mal sehen, ob ich so kurzfristig für den Rest des Semesters für mein Zimmer noch jemanden finde. Von nichts kann man schließlich nicht leben. Sie stand auf. Jonas räusperte sich.

Sie musste sich ein Lächeln verkneifen. „Hmm und wenn ich mich bereiterklären würde bis zum Ende dieses Semesters weiterhin hier zu wohnen?“ „Und dann?“, hakte sie sofort nach. Soweit ich mich erinnere, ging der Mietvertrag, bis zum Ende deiner Studienzeit. Soll ich mich jetzt freuen, dass ich am Ende des Semesters einen Nachmieter für dich gefunden haben muss? Und wenn ich meinen Mietvertrag erfülle?

Ich meine, wenn ich hier weiterhin bei ihnen wohnen würde, bekäme ich dann die Bilder und den Stick? Frau Schwab schwieg. Schweigen machte den Verhandlungspartner mürbe, deshalb zwang sie sich zu dieser Kunstpause. Ich brauche weder die Aufnahmen noch diesen Stick. Wegen mir bekommen sie alles bei ihrem Auszug wieder zurück. Ich persönlich habe gerade ein ganz anderes Problem.

Wer garantiert mir, dass sie nicht wieder versuchen, sich heimlich aus dem Staub zu machen und versuchen, die Miete zu prellen, wie sie es vorhin schon einmal versucht haben?“. Wieder druckste Jonas nur herum. Was hätte er sagen sollen? Frau Schwab ließ ihn abermals zappeln bis sie mir ihren Forderungen herausrückte. Haben sie gerade eine Beziehung? Jonas wusste nicht auf was sie hinauswollte und wurde dadurch noch nervöser.

Schließlich gab er zu, dass er momentan keine Freundin hatte. „Das trifft sich ja sehr gut. Wenn sie weiterhin bei mir wohnen möchten, werden sie zukünftig eine Keuschheitsschelle tragen müssen.“ Jonas musste sich verhört haben. Jetzt starrte er Frau Schwab nur ungläubig an. „Was ist eine Keuschheitsschelle, fragte er schließlich. Frau Schwab konnte seine Frage durchaus nachvollziehen. Auch ihr war dieser Begriff damals nicht geläufig.

Doch gerade die weiblichen Kundinnen legten sehr oft Wert darauf, ihren Windelträger sicher verschlossen zu Wissen. Sie erklärte ihm deshalb die Funktion dieser kleinen Stahlschellen und dass er zukünftig, solange er bei ihr wohnen würde, diese von nun an ständig zu tragen hatte. „Der Sinn dieser Schelle ist es zwar in erster Linie, Erektionen an seinem kleinen „Pipimann“ zu verhindern.

Da du zurzeit keine Beziehung hast, würde ja von dieser Seite schon einmal nichts dagegen sprechen, wenn momentan keinen Sex mehr möglich ist. Der eigentliche Grund, weshalb ich dich aber in diese Schelle einschließen möchte, ist schlicht und einfach der, dass du dir diese Vorrichtung um deinen kleinen „Pipimann“ nicht ohne mein Wissen abnehmen kannst und ich mir so sicher sein kann, dass du dich nicht doch irgendwann wieder heimlich aus dem Staub machen könnten.

Es sei denn, du würdest dich so an diese Schelle gewöhnen, dass du dieses Ding irgendwann gar nicht mehr wieder loswerden wolltest.“ Zähneknirschend stimmte Jonas diesem Deal zu..“ Frau Schwab stand auf und ging erneut nach oben. Mit einem Stahlkonstrukt kam sie wieder zurück und reichte dieses Teil Jonas, damit er es betrachten konnte. „Wenn du einverstanden bist, werde ich dir diese Keuschheitsschelle jetzt anlegen.“

Jonas konnte nur nicken. Er fühlte sich überrumpelt. Dies alles hier ging ihm viel zu schnell. Aber er sah keine Chance, diesen Wahnsinn aufzuhalten. Er musste vorerst mitmachen, wenn er nicht wollte, dass Frau Schwab ihm seine Zukunft verbauen würde. Resigniert öffnete er seine Hose und ließ sie fallen. Verschämt entfernte er seine Windel. Er hatte sie schon wieder benutzt, und wusste, dass seiner Vermieterin dieses Verhalten sehr gefiel.

Nun ging Frau Schwab vor ihm in die Knie und legte ihm ohne große Mühe das Metallgebilde um sein bestes Stück. Zu Jonas Verwunderung schien sich dieses Metallding besser tragen zu lassen, wie er befürchtet hatte. Er hörte wie das Vorhängeschloss einrastete. Zufrieden stand Frau Schwab wieder auf. „Jetzt darfst du dich wieder anziehen,“ meinte sie zufrieden. „Dies ist aber erst die eine Hälfte unserer neuen Abmachung,“ fuhr Frau Schwab fort.

Sie ging in den Flur und kam mit Jonas Koffer zurück in die Küche. Sie deutete auf den Koffer und meinte: „unsere neue Vereinbarung tritt nur in Kraft, wenn du mir für die Zukunft die Erlaubnis erteilst, ganz allein bestimmen zu dürfen, welche Kleidungstücke du anziehen darfst. Oder anders herum formuliert, ich werde ab dir ab jetzt jeden Morgen die Kleidungsstücke für den Tag aushändigen, und diese wirst du dann auch ohne Widerrede tragen.

Aus diesem Grund werde ich deinen Koffer von jetzt an auch bei mir aufbewahren. Nur wenn du damit einverstanden bist, werden wir unsere beiden Zusatzvereinbarungen schriftlich fixieren und zu den bestehenden Mietverträgen anheften. Zögernd nickte Jonas. Er fühlte sich überrumpelt. Doch hatte er eine andere Wahl? Irgendwie würde er diese Zeit auch noch rumbringen. Er musste der Situation einfach nur die positiven Seiten abgewinnen.

Solange er diese Windeln tragen musste, würde er sich bestimmt nicht auf diesen Studentenpartys herumtreiben, sondern konzentriert auf sein Studium sein. Diese Keuschheitsschelle machte ihm gerade mehr zu schaffen. Die Windeln konnte er auch ohne die Erlaubnis seiner Vermieterin absetzen. Aber auf die Schlüssel von seinem Kerker, der nun zwischen seinen Beinen baumelte, musste er auf das Wohlwollen von Frau Schwab hoffen.

Irgendwie traute er dieser Verrückten nicht mehr über den Weg. Momentan hatte er wirklich keine Beziehung. Dies konnte sich aber auch ändern. Und was, wenn ihn diese Verrückte auch nach seinem Studium die Schlüssel nicht wieder rausrückte? Es störte Jonas zwar, dass diese Alte nun seine Kleidung konfiszieren wollte, letztendlich war ihm aber egal, welche Jeans oder welches Hemd sie für ihn heraussuchte.

Zähneknirschend setzte er seine Unterschriften auf die Vereinbarungen und ärgerte sich jetzt, dass er versucht hatte, heimlich aus der Wohnung auszuziehen. Was hatte er damit erreicht? Nichts, nein im Prinzip sogar eine Verschlechterung seiner Situation. Und noch etwas. Er musste auf der Hut sein. Frau Schwab war nicht die senile alte Frau, für die er sie immer gehalten hatte. Zu diesen Eigenschaften kam noch eine weitere dazu.

Zumindest stellenweise war diese Frau verrückt und das machte sie gefährlich. Schon nach wenigen Tagen wurde Jonas am eigenen Leibe klar, was Frau Schwab mit dieser Keuschheitsschelle bezweckte. Seine Morgenerektionen, die er zuvor noch nie so wirklich wahrgenommen hatte, wurden nun zur Qual für ihn. Obwohl er noch müde war, musste er sein Bett verlassen und sich abzulenken, damit seine Erektionen wieder nachließen.

Zwei Semester lang würde ihm dieses Ding jetzt jeden Morgen quälen, auch an den Wochenenden, die normalerweise zum Ausschlafen vorgesehen waren. Doch dies war noch nicht einmal das Schlimmste. Sein größter Fehler war es, Frau Schwab zu erlauben, für ihn die Kleidung auszusuchen. Der harmlosere Part an dieser Abmachung war noch, dass er nun die Nächte in übergroßen Strampelanzügen mit angenähten Füßlingen und Handschuhen verbringen musste, die zu allem Überfluss auch noch mit Kindischen Motiven verziert waren.

Die verstärkten Fäustlinge an diesen Anzügen beraubten ihm dazu die Möglichkeit, seine Finger zu benutzen. Meist war er zwar schon in aller Frühe wach, konnte aber weder richtig an seinem PC etwas eingeben, und noch nicht einmal die Seite eines Buches weiterblättern. Jonas kam sich in diesen dämlichen Anzügen, aus denen er ohne die Hilfe von Frau Schwab selbständig nicht mehr herauskam wirklich immer mehr wie ein Kleinkind vor.

Womit er aber am allermeisten zu kämpfen hatte war die Tatsache, dass diese Frau Schwab ihn mit ihrer Kleiderwahl völlig überrumpelt hatte. War er am Anfang tatsächlich davon ausgegangen, dass er weiterhin seine alte Kleidung tragen würde, belehrte ihn Frau Schwab sehr schnell eines Besseren. Dabei zog sie alle Register um ihn zu demütigen. Dass er weiterhin gewindelt zur Uni gehen musste verwunderte Jonas nicht wirklich.

Stutzig wurde er erst, als sie ihm einen Anzug reichte, der seinen Schlafanzügen verdammt ähnlich war. Als er ihn angezogen hatte, waren nur noch seine Hände und sein Kopf damit nicht bedeckt. Frau Schwab zog den Reißverschluss hinter ihm zu und er hörte ein leises Klicken. „So Jonas, jetzt erkläre ich dir erst einmal, weshalb ich mich dafür entschieden habe, diese Anzüge zukünftig als Ersatz für deine herkömmliche Unterwäsche zu nutzen.

Wie du sicherlich schon festgestellt hast, sind diese Kleidungsstücke angenehm warm, so dass die Gefahr einer Erkältung für dich viel geringer ist. Ich weiß, in deinem Alter denkt man an solche Dinge noch nicht, geht geradezu leichtsinnig mit seiner Gesundheit um und kümmert sich nicht um gute Ratschläge.“

Sie zeigte ihm einen kleinen Schlüssel und erklärte ihm, dass er ohne diesen nicht mehr aus seinen Anzug kommen könnte und er somit auch nicht in der Lage wäre, ihn einfach wieder auszuziehen. Eigentlich werden diese Anzüge für renitente Patienten in der Pflege angefertigt. Manche dieser armen Leute wissen leider nicht mehr was sie tun oder sind so verwirrt, dass sie versuchen, sich mit Messer oder Scheren aus ihren Anzügen zu befreien und nun verrate ich dir etwas, schau mal her“.

Sie setzte eine Schere an einem Flicken an und versuchte diesen Stoff zuschneiden. Es gelang ihr nicht, Sie reichte Jonas die Schere und ließ es ihn selbst versuchen. Dann gab sie ihm ein anderes Stück Stoff und ließ es ihn erneut versuchen. Dieses Mal glitt die Schere wie Butter durch den Stoff. Da du ein kleiner cleverer Junge bist wirst du sicherlich erkennen, dass du eine Weile damit beschäftigt sein würdest, wenn du dich tatsächlich gewaltsam aus diesem Anzug befreien möchtest.

Ich werde dich für die Uni auch weiterhin mit einem dicken Windelpaket ausstatten, aber jede Windel kommt leider einmal an seine Grenzen. Du siehst also, es wäre in jedem Fall besser, du würdest nach deinen Vorlesungen sofort wieder heimkommen und dich nicht noch mit anderen Studentinnen treffen, wenn du nicht Gefahr laufen willst, dass du plötzlich ausläufst“ „Warum sollte ich ausgerechnet jetzt mit einer Studentin etwas anfangen wollen.

Spätestens mit dieser Keuschheitsschelle, die ich jetzt wegen ihnen tragen muss, geht in diese Richtung sowieso nichts,“ maulte Jonas genervt. „Das kann mein Kleiner ja noch nicht wissen, aber ich habe für dich ganz schicke Sachen zum Anziehen, die du von nun an immer tragen darfst, wenn du das Haus verlässt. Und da ich weiß, dass auch Frauen in deinem Alter auf schicke Knaben in Uniformen stehen, muss ich eben dafür Sorge tragen, dass du dich nicht von solchen Frauen verführen lässt.“

Frau Schwab schnappte Jonas an der Hand und führte ihn zu einem Schrank und öffnete ihn. „Einen von diesen Matrosenanzügen wirst du in Zukunft nun immer über deinen ausbruchsicheren Overall tragen dürfen.“ Sie sah seinen verzweifelten Blick und machte ihm klar, dass sie, obwohl er schon wieder versuchte, gegen seine Bestimmung anzukämpfen, nicht geringste Widerrede dulden würde. Er musste lernen, sich mit seiner neuen Situation abzufinden.

Und dies würde er. Er hatte gar keine andere Wahl. Nein, sie hatte auch kein Problem damit, dass ihr Zögling bestimmt schon bald ein nettes Mädchen kennenlernen würde. Aber indem sie ihn diese Beziehung verbot, würden die beiden Turteltäubchen alles viel romantischer empfinden. Und diese Bande, die geknüpft wurden, hielten länger als ein schnelles Glück, dass einem einfach nur zuflog. Frau Schwab musste an Romeo und Julia denken.

Ein Liebespaar, das für ihre verbotene Liebe bis in den Tod ging. Sie mochte Dramen, aber so weit würde sie es nicht kommen lassen. Jonas und seine neue Partnerin durften ja gemeinsam glücklich werden. Nur eben auf eine Art und Weise, von dem Jonas noch nichts ahnte. Sie kannte Jonas Freundin ja schon und wusste, wohin seine Reise hinführen sollte. Noch musste Jonas leider noch auf das erste Treffen warten, denn davor stand noch eine andere Reise an.
Keuschy



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