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theAlienHuntsman
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  RE: Mein Blasehase Datum:14.02.20 16:00 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Blasehase - 010 Eine Woche Süße Hölle: Ein Ende und der Beginn

Wir schliefen in der Nacht wie Steine. Ich hörte irgendwann morgens ein Piepsen unter der Decke und dachte mir nichts dabei. Dass die Frau unter der Decke gleichzeitig aktiv wurde, war schon überraschender. Das sie dann anfing meinen Sch****z in den Mund zu nehmen und sanft meinen Bauch, besser gesagt meine Blase zu massieren, in dem sie ihren Kopf gegen ihn rieb, sorgte dann schon bei mir für ein Stirnrunzeln.

Mein Harndrang war noch nicht dringend, aber wenn die Sau da unten so weiter machen würde, würde ich entweder aufstehen oder dem Drang nachgeben müssen.

Plötzlich regte sich Sabine neben mir und brachte ihren Mund an mein Ohr.

„Meine Mutter hat viele schmutzige Fetische. Lass es laufen, langsam, damit das Bett nicht nass wird, ich mag das nicht!“

Ich stöhnte bei dem Gedanken, noch erregender als dieses Wissen waren für mich die Möglichkeiten, von denen ich noch nichts wusste. So konzentrierte ich mich darauf, meine Blase in kleinen schluckbaren Portionen zu entleeren. Während ich oben mit meiner Süßen zärtlichst schmuste. Es war eine surreale Situation, so liebevoll und zugleich barbarisch. Es war die reinste Achterbahnfahrt für meine Gefühle und Lust.

„Kann es sein, dass du das Ding in mir irgendwann heute Nacht ganz sanft aktiviert hast?“

Kam es von Sabine in einer unseren Knutschpausen.

„Gewöhn dich dran, ich habe euch schon gesagt, dass ich euch stimulieren werde, wann immer ich will und wie ich es will. Also gewöhne dich schon einmal daran!“

Sie kicherte bei dem Gedanken und kroch förmlich in mich hinein, wobei sie bewusst darauf aufpasste, ihrer Mutter zwischen meinen Beinen nicht zu nahezukommen.

Bevor uns die richtige Welle der Geilheit übermannte, stand ich auf und schickte Marlene ins Bad: „Ich denke, du solltest gründlichst Zähne putzen!“

Sie kicherte: „War geil, ich bin jederzeit wieder dein Pissmäulchen, Herr!“

Dann verschwand sie mit einem Hüftschwung aus dem Raum, der Tote wieder lüstern machen konnte.


Der Morgen verlief harmonisch und für unsere Verhältnisse wenig erotisch aufgeladen. Beide Frauen waren wegen heute Abend aufgeregt und ich hatte zunächst noch einen turbulenten Arbeitstag vor mir.

„Nobel geht die Welt zugrunde!“, sagte Marlene, als sie mich in meinem heutigen Anzug sah. Armani, nicht auf Maß, aber trotzdem perfekt sitzend.

Ich zuckte mit den Schultern, es war Arbeitskleidung, ein notwendiges Übel in einer Jeans, besser noch Lederjeans fühlte ich mich um Welten wohler.

„Heute lüftest du also deine Maske in der Filiale von Sabine?“

Wieder nickte ich nur, in meinem Geist ging ich gerade die zu vielen Gespräche durch, die ich noch zu führen hatte.

„Sabine dein Kerl ist heute aber sehr abwesend!“

„Ich denke, er muss sich auf den heutigen Tag vorbereiten, es wird wohl auch für mich ein interessanter Tag. Wenn er mir auch gestern im Auto schon eine frustrierende, wenn gleich auch süße Information gegeben hat!“

„Was denn mein Kind!“

„Dass er meine Beförderung nicht vorschlagen kann, weil wir uns zu nahestehen.

Das kostet mich 300 € im Monat!“

Marlene lachte und sagte: „Mein Kind, Geld ist nicht alles und das er so entschieden, hat zeigt, dass er nicht nur kurzfristig an dir interessiert ist und dich vor allem Beschützen möchte, sogar vor unberechtigter übler Nachrede!“

„Danke Mutter, so habe ich das noch gar nicht gesehen, jetzt ist mir viel leichter ums Herz!“

„Die unbesonnene und unbedachte Jugend, wie ich diese Zeiten vermisse und zugleich froh bin, dass ich sie hinter mir gelassen zu haben.“


Wir beide fuhren schweigend in die Stadt, sie merkte, dass ich meine Ruhe brauchte und es nichts mit unserer Beziehung zu tun hatte. Es war ein wunderbares Gefühl, nicht alles erklären zu müssen. Zu wissen, dass sie verstand und akzeptierte, war einfach beruhigend.


Händchenhaltend gingen wir zur Filiale. Die Kollegen, die es sahen, schienen sich zu freuen, bis auf einer der Lehrlinge, aber seine Eifersucht war verständlich, er würde sicherlich bald darüber hinwegkommen. Was er nicht wusste, dass er schon längst im Netz einer anderen verfangen war. Das war etwas, was mir Sabine die Tage mal erzählt hatte. Frauen konnten schon gefährliche Wesen sein.


Mein Anzug ließ bei einigen eine Augenbraue steigen, aber angesprochen wurde ich deswegen nicht.

Wie abgesprochen kam fünf vor eins meine Assistentin und rechte Hand und ließ sich zum Filialleiter führen. Ich wurde wie von mir erwartet eine Minute später auch in dieses Büro gerufen. Der Mann hatte einen guten Humor. Es fing schon an zu lachen während ich ihm erklärte, wer ich war und warum ich so die Filiale besucht hatte. Er hatte mich schon seit meinem zweiten Tag unter Verdacht, aber mehr von der Aufsicht, also Unterschlagung, Steuerhinterziehung oder ähnlich unangenehmen Themen. Meine unaufdringliche und zugleich freundliche Art hatten ihn aber überzeugt, dass es so nicht sein konnte.


Als er begriff, zu was seine Filiale gemacht werden sollte, wurde er sprachlos. Seine Filiale, sollte helfen neue Filialleiter auszubilden. Und nicht nur diese, sondern auch Berater für High-Profile-Kunden, also Kunden mit mehr als einer halben Million Euro Umsatz im Jahr.

Es ging um wirklich große Summen, somit war es ein wichtiger Auftrag für die Firma diese Leute gut auszubilden. Er fragte, ob er sofort zustimmen müsste, was ich verneinte und gab ihn bis nach Neujahr Zeit sich zu entscheiden. Zum Schluss gab ich ihm meine Empfehlungen für die Leute, die ich als Ausbilder geeignet hielt, inklusive der entsprechenden Beförderungen, die ich für sinnvoll hielt.

Er schaute kurz drüber und grinste: „Du hast Sabine nicht vergessen, sondern bewusst draußen gelassen, keine Bevorzugung aus persönlichen Gründen. Respekt, ich werde sie bei der nächsten offiziellen Runde im März vorschlagen, das hatte ich sowieso so geplant!“

Ich nickte ihm dankend zu, er würde nie ein Freund werden, denn unsere Denkweisen waren zu verschieden, aber ich respektierte ihn und er würde seine Aufgabe perfekt meistern.


Meine Assistentin, wurde plötzlich hektisch und sagte mir: „Die beiden Busse sind da!“

Ich grinste und ging aus dem Büro, wo alle sich neugierig vor dem Büro ihres Chefs versammelt hatten. Ich hatte eine kleine Rede vorbereitet und erklärte in ihr kurz, wer ich war und welches Angebot ich ihrem Chef für diese Filiale gemachte hatte. Die dazu gehörenden Beförderungen erwähnte ich nicht, ich wollte, dass er sich ohne den Druck seiner Mitarbeiter dafür entschied.

Da es nur beschränkt Zeit gab, hatten wir uns für ein Buffet entschieden, so ging es schnell und jeder konnte sich nehmen, was er wollte.


Sabine hielt sich im Hintergrund, da ich von allen belagert wurde, vor allem die, die Karriere machen wollten waren besonders freundlich und aufmerksam. Unangenehm, aber es gehörte zum Job.

Zum Glück hatten wir alles schon am Tag zuvor abgesprochen. Ich verabschiedete mich um 15:00 und ging nach Hause. Ich zog mir etwas an, in dem ich mich wohler fühlte.

Da es gleich in einen der gehobenen Schuppen des Rhein-Main-Gebietes ging, waren Jeans nicht drin. Ich hatte aber was Passendes. Ein Anzug aus schwarzem Nappaleder, dazu weißes Hemd mit einer blutroten Samtfliege. Etwas in dem man auffiel, wenn man sich nicht darin wohlfühlte ok, ich tat es. Der Unterschied war, ob man positiv oder negativ auffiel.


Ich nahm meinen Dienstwagen, um Sabine abzuholen.

Sabine wartete an eine Bushaltestelle einige Hundert Meter von der Filiale, dort konnte ich anhalten, ohne den Verkehr hinter mir zu behindern.

Nach ihrem Verhalten von heute früh ließ ich sie hinten einsteigen. Ich wollte sicher bei ihnen ankommen. Als sie mich sah und ihr die Türe vom Fond offenhielt, grinste sie mich breit an und rutsche in die Mitte. Das Biest hatte schon direkt wieder vor mich zu reizen.

„Du hast also zwei Autos!“, stellte sie nüchtern fest, als ich wieder auf dem Fahrersitz saß.

„Das ist mein Dienstwagen, bei meinem Bruder steht noch eine Geldanlage, die er restaurieren soll.

Hier lachte Sabine schallend, was ich nicht verstand.

„Kleines, wenn du vorhast, mir deinen schönen Körper zu zeigen, dann warte bis heute Nacht, wenn die Straßen leerer sind!“

„Hast du Angst sie würden mir was wegschauen?“

„Nein, ich habe Angst davor zu sehr von deiner Schönheit abgelenkt zu werden!“

Sie schmollte, gab sich aber geschlagen und schloss ihren Blazer wieder, den sie schon am Ausziehen war.

Wir brauchten eine gefühlte Ewigkeit, um durch die Stadt zu kommen, aber daran war nichts zu machen. Als wir vor dem Haus standen, überlegte ich kurz mit hochzugehen, entschied mich aber dagegen, ich wollte mich überraschen lassen.

„Bis in einer halben Stunde Kleines!“

„Du kommst nicht mit hoch?“

„Nein, ich möchte meine Überraschung nicht ruinieren und diese in vollen Zügen genießen. Wenn es auch schwerfällt!“

Sie grinste und nickte bei diesen Worten. Zur Verabschiedung streckte sie ihren Kopf nach vorne und wir hatten einen feurigen und sehr nassen Kuss.
Hi Leute unter meinem Pseudonym, theAlienHuntsman schreibe ich aktuell mehrere Geschichten plus einige Nebengeschichten zum Weltenbau:



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theAlienHuntsman
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  RE: Mein Blasehase Datum:14.02.20 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


EBen vergessen, wegen Valentin gibt es nachher noch einen Teil ...
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theAlienHuntsman
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  RE: Mein Blasehase Datum:14.02.20 23:54 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Blasehase - 011 Wahrheiten

Ich fuhr zu einem Wald in der Nähe und ging eine viertel Stunde durch die Kälte, um meine Nerven zu beruhigen. Ich fühlte mich wie ein Pennäler, der das erste Mal mit einem Mädchen ein Eis essen geht.

Als ich wieder vor ihrem Haus stand war die halbe Stunde noch nicht ganz um. Die große, noch nicht einmal drei Monate alte schwarze Limousine fiel hier schon ein wenig auf, die Nacht war schon hereingebrochen und die Jugendlichen, die auf dem Weg in die Stadt waren, um sich mit Freunden zu treffen, warfen einen begehrlichen Blick auf das Fahrzeug. Was ich ihnen nicht verübeln konnte, Brabus hatte mit dem Wagen ganze Arbeit geleistet. Dezent und doch auffällig, wenn man weiß, worauf man achten musste.

Die Damen waren pünktlich und hatten beide lange dunkle Mäntel übergeworfen. Als ich sie sah, stieg ich aus und ließ beide hinten einsteigen.

Beide sahen schon jetzt blendend aus, auch wenn man nicht sah, was sie unter ihren Mänteln trugen. Wie Frauen mit ein wenig Farbe, Haarspray und ein paar Haarnadeln es schafften, sich in vollkommen andere Wesen zu verwandeln, würde ich als Mann nie wirklich verstehen.

Sie giggelten als sie hinten einstiegen und achteten darauf, dass die Mäntel keines ihrer Geheimnisse preisgaben. Sie fragten nicht, wo es hinging, wobei Sabine darauf genauso neugierig zu sein schien, wie ich auf das, was sie darunter trugen.

Beide hatten sich wohl schon ein Glas Sekt oder Ähnliches gegönnt. Sie waren ein klein wenig aufgedrehter, als ich es von ihnen gewöhnt war.

Ich war mutig und hoffte, wir würden in der Nähe des KABUKI, einen Parkplatz finden. Die Götter des Parkchaos waren heute auf meiner Seite und gerade, als wir durch die Kaiserstraße fuhren, machte jemand Platz für mein Schiff. Wir hatten alle während der Fahrt nicht gesprochen, ich wusste nicht, wo ich anfangen sollte und die zwei hinter mir waren zu angespannt wegen dem, was der Abend bringen könnte.


Als ich ihnen beim Aussteigen half, musste ich schlucken, bei den verliebten Blicken, die die beiden mir zu warfen. Wenn sich der Abend so entwickelte, wie wir alle hofften, würde ich eine Menge Kraft brauchen, um ihn zu überleben. Beide hatten eine Ausstrahlung, die man eher einem Succubus, als einer Frau zuordnen würde.


Marlene links und Sabine rechts eingehakt, machten wir uns auf den kurzen Weg zum Eingang. Im Restaurant half ich ihnen, ganz Gentleman, aus den Mänteln und brauchte meinen gesamten Willen, um nicht in eine Schnappatmung zu verfallen.


Sabine trug einen Hauch von schwarzer Seide. Er umspielte ihren Körper und verriet mir, dass sie keinen BH tragen konnte. Hier zeigte sich auch, wie gut ihre Keuschheitsgürtel gearbeitet waren, es war nichts zu sehen, obwohl bei diesem Kleid selbst normale Höschen eine klar erkennbare Linie hinterlassen hätten. Der Rock des Kleides ging weit über den Knöchel, trotzdem waren noch fünf Zentimeter des Absatzes zu sehen, diese Stiefel waren wirklich grenzwertig, aber ein Traum. Immer wenn sie einen Schritt tat, konnte man die Spitze der halterlosen Strümpfe als Abdruck auf dem Stoff sehen. Erst als ich einen unauffälligen Kontrollgriff an den Po meiner Kleinen machte, konnte ich sicher sein, dass sie nicht unten ohne herumlief, sondern den Stahl trug, der verhinderte, dass man an ihre Scham kam.

Marlene hingegen hatte sich für ein anderes Extrem entschieden. Es war der bewusste Kontrast zu dem, was sie für ihre Tochter gewählt hatte. Das Thema war Rock’n‘Roll, ein dunkelroter Rock, der sich aufgrund des mehrlagigen Petticoats darunter aufbauschte. Ich wunderte mich, wie der Rock förmlich explodierte, als ich ihren Mantel entgegennahm und der Petticoat seine Arbeit machen konnte, da er nicht mehr durch die Knöpfe des Mantels eingeschränkt wurde. Für obenrum hatte sie sich für ein weißes Korsett entschieden, das ein Dekolletee formte, welches im harmlosesten Fall, als gefährlich zu beschreiben war. Zum krönenden Abschluss trug sie unter dem Korsett ein weißes und zugleich vollkommen durchsichtiges Nylonhemdchen, das wie eine zweite Haut, von den Handgelenken bis zum Kehlkopf, alles bedeckte, was nicht in dem Korsett eingeschnürt war. Da bei ihr der Rock nur bis knapp über die Knie ging, konnte man das glatte Leder ihrer Stiefel bewundern.


Was mich dann völlig aus dem Konzept brachte, war das High-Five zwischen Mutter und Tochter, die sich diebisch über meine fassungslose Reaktion freuten.

Mein Name reichte, um von einem sehr dienstbeflissenen Kellner an unseren Platz gebracht zu werden. Er war wirklich ein Profi, man merkte kaum, dass er meine Begleiterinnen mit seinen Augen aufnahm und als die Kunstwerke, die sie waren, in seinem Hirn speicherte.


Wir hatten einen perfekten Tisch bekommen, in einer Ecke, ich saß mit dem Rücken zu Wand und die beiden Frauen mir gegenüber. Was mich kurz verwunderte war, wie Marlene sich vorsichtig umsah. Dann wurde es klar, sie zeigte mir das der Stoff, der ihre Brüste abdeckte, durch eine leichte Drehbewegung abzunehmen war. Sie wollten mich garen, so wie ich es mit ihnen machte. Auf der anderen Seite streichelte sich Sabine wie zufällig ein paarmal über die Nippel. Diese süßen kleinen Nippel versuchten daraufhin Löcher in die Seide zu piksen.

Mit ihnen würde es immer wieder interessante psychologische Spiele über die Macht der Lust geben. Um diesem Geplänkel ein Ende zu setzen, fragte ich: „Was wollt ihr beide von mir wissen?“

„Du bist kein Neuling, wenn es um SM und Fetisch geht, oder?“, kam es daraufhin von Marlene, wie aus der Pistole geschossen. Meine Antwort war ein Nicken, ich fragte mich, was sie sonst noch alles wissen wollten, denn das würde mir viel über ihre Denkprozesse und Wünsche verraten.

„Du hast, uns gegenüber, auf die eine oder andere Weise gesagt, das du seit Jahren Single bist.

Wie kommt das? Du bist ein mehr als guter Fang, ein wenig versaut, aber auf eine geile Art und Weise. Dann siehst du nicht schlecht aus, dieser jungendhafte Charme, gepaart mit deiner Neigung zu einer geschmackvollen Extravaganz?“, fragte nun Sabine, sie hatten sich wohl abgesprochen, mir abwechselnd Löcher in den Bauch zu fragen. Ich musste kichern, als Sabine mit ihren Händen an ihrem Hals die Fliege imitierte, als sie von der Extravaganz sprach.

„Das hat viele Gründe, einer der Hauptgründe ist mein Mangel an Zeit, der sich erst in den letzten Monaten verbessert hat.

Was auch immer ein Thema war, dass ich bei allen Frauen vor dir,“, dabei schaute ich Sabine tief in die Augen, „das Gefühl hatte, dass sie vieles nur um mir zu gefallen, stimmiger ausgedrückt, meinem Konto zuliebe mit machten!“

Wie erwartet kam nun Marlene mit ihrer Frage: „Was ist dein größter Fetisch?“

Ich wartete mit der Antwort, bis der Kellner die Getränke für uns abgestellt hatte und unsere Bestellungen aufgenommen hatte.

„Einfach und kompliziert zugleich: Weiblichkeit, vielleicht ehrlicher gesagt, übersteigerte Weiblichkeit und die dazugehörende Lust!“

„Was meinst du damit?“, kam es wie aus der Pistole geschossen von Sabine.

„Vieles, angefangen bei meinen Vorlieben für gewisse Kleidung, über die Möglichkeit, eine Frau so in einen Lustrausch zu treiben, dass sie über Stunden vor Lust nicht mehr weiß, wer oder gar was sie ist!“

Beide Frauen wechselten einen vielsagenden Blick, es schien, dass ihnen die Antwort gefallen hatte.

„Was möchtest du mit uns machen?“

„Alles, was mir Spaß macht und euch so ein glückliches Leben schenken!“

„Pierre, du hast uns schon ein wenig von deinen Vorlieben und Methoden gezeigt mit uns umzugehen, aber etwas mehr Inhalt solltest du uns schon geben!“, kam es nun etwas säuerlich von Marlene, sie hatte recht damit.

„Du, besser ihr habt recht, aber um wirklich eine Idee zu bekommen, wo ich mit euch hin will, muss ich euch noch viel besser kennenlernen!“

Sie nickten als Antwort, stellten aber keine weiteren Fragen, also musste ich einen Weg finden, ihnen verständlich zu machen, was ich mir vorstellte.

„Ich werde euch ein paar Extreme vorstellen und ihr nickt, ob ihr euch in diesen Rollen vorstellen könnt. Nicht ob ihr sie wirklich umsetzen wollt.

Ich schätze eure Selbstständigkeit, auch euer Selbstbewusstsein. Es sind extreme Gedankenspiele, mit denen ich versuche, eure Grenzen zu finden, was vor allem bei dir Marlene bisher sehr unergründlich war!“

Hier kicherten beide. Ich schaute mich nach der Bedienung um, er war an einem anderen Tisch beschäftigt.

„Noch einmal, das sind Extreme, die vielleicht irgendwann in einer abgemilderten Version auf euch zukommen, aber nicht so wie ich sie ersinne. Beispiel, wenn ich den Rest des Lebens sage, kann ich es für einen Urlaub umsetzen, vielleicht auch nie. Es kann aber auch sein, dass ich es für Monate oder gar Jahre richtig halte. Also antwortet ehrlich, auch wenn ihr meint, dass diese Antwort mir nicht gefällt!“

Wieder erntete ich nur ein gemeinsames Nicken.

„Ein Haus im nirgendwo, ihr zwei habt keine Möglichkeit es zu verlassen. Nur noch Kleidung, die eure Körper enthüllt und eure Sexualität betont, Reizwäsche, wenn ihr so wollt.

Ihr lebt in einem Harem, den ihr nicht verlassen könnt!“

Beide nickten, wenn auch Sabine den Kopf schief stellte und mir so zeigte, dass dies nicht ihre Idealvorstellung war, Marlene hingegen schien zu träumen.

„Was eine Tatsache ist, dass ich bei meiner Partnerin einen guten Orgasmus, vielen schlechten vorziehe.

So könnte ich mir vorstellen, euch sagen wir mal nach der Qualität eines Orgasmus zu bewerten und danach zu entscheiden, wann ihr den nächsten haben werdet.

Es ist schwer zu formulieren.

Umso besser ihr kommt, umso öfters werdet ihr kommen. Wenn es bedeutet, dass ihr nur noch einen Orgasmus pro Jahr habt, ist das für mich in Ordnung!“

Der entsetzte Blick und energisches Kopfschütteln zeigten mir, dass dies ein Alptraum für beide war.

„Erklärt mir warum das so entsetzlich für euch ist.“

Ich hatte eine Ahnung warum, aber ich brauchte Wissen. Sie schauten sich an und einigten sich in einem schweigenden Dialog, der nur aus Blicken bestand, wer sprach.

Inzwischen wurde das erste Essen gebracht, sodass wir eine kleine Pause machten.

Wie erwartet war es Marlene, die es erklärte: „Pierre, wir brauchen unsere Erlösung wie andere die Luft zum Atmen.

Es sind nicht die Schmerzen, die entstehen, wenn wir unsere Erregung ignorieren, es ist auch nicht die permanente Ablenkung.

Was uns wirklich Angst macht, ist der Wahnsinn.“

Hier nahm sie einen Schluck Wein und sammelte sich, es viel ihr sichtlich schwer darüber zu reden. Sabine nahm eine Hand ihrer Mutter und versuchte so, ihr etwas Kraft zu schenken.

„Nach einigen Tagen ohne Erlösung kommen die Fantasien unerwünscht nach oben, die sonst nur kommen, wenn wir sie bewusst zulassen. Dies wird so schlimm, dass man sie als Halluzinationen beschreiben kann.

Zugleich werden sie immer schmutziger.

Ich habe einmal versucht eine Art kalten Entzug von meiner Sexualität zu machen, zum Glück lebten damals noch meine Eltern, so war Sabine versorgt, während ich drei Monate in einer Geschlossenen verbrachte!“

Ich musste schlucken, ich hatte keine Vorstellung, dass es diese Ausmaße hatte.

„Es gibt Medikamente, die diesen Drang unterdrücken können, aber man kann sie nicht länger als ein paar Monate nehmen, bevor die Organe darunter leiden.

Von einer melancholischen, um nicht zu sagen depressiven Stimmung gar nicht erst zu reden.“

Ich griff über den Tisch und nahm die beiden Hände, mit denen sie sich gegenseitig festhielten und drückte sie zärtlich. Beide hatten Tränen in den Augen, es war befreiend für sie, diese Wahrheit mit jemanden zu teilen der sie nicht dafür verurteilte, was sie waren.

„Es ist eine Art hormonelles Ungleichgewicht, was das alles auslöst. Die Forschung dazu existiert praktisch nicht, da es zu wenige Patienten mit dieser Krankheit gibt.

Wir zwei sind weltweit der einzige bekannte Fall, wo es vererbt wurde. In Deutschland gibt es vielleicht zwanzig Menschen, die es haben, davon dreiviertel Frauen.

Das liegt daran, dass Männer mit dieser Erkrankung zumeist während der Pubertät sterben, Selbstmord oder das Herz überlebt die Belastung nicht.“

Ich lächelte sie an, wenn es auch ein erzwungenes Lächeln war, ich wollte ihnen Kraft geben.

„So Pierre, wie geht es mit uns weiter?“, kam es von Sabine.

„Ich habe mich in euch verliebt und möchte einen Weg finden, dass ihr ein glückliches Leben habt!“

Das Strahlen der Beiden schenkte mir mehr Wärme als ein brennender Kamin im Winter.

„Wir werden noch vieles klären müssen, aber ich danke euch für eure Offenheit, das war sehr mutig von euch!“

„Ich muss über ein paar Sachen nachdenken, essen wir weiter, bevor es kalt wird!“

Sie nickten und außer der Musik, die im Hintergrund lief, war nun nichts an unserem Tisch zu hören.

Nachdem wir gegessen hatten, war ich noch immer nicht mit dem Ordnen meiner Gedanken fertig, aber es waren auch schon erste Ideen und weitere Fragen zu unserem weiteren Leben entstanden.

„Wo wollt ihr hin? Der Laden ist zwar nett, aber ich hätte gerne was Bequemeres, zum Reden!“

Sabine kannte genauso einen Platz. Wir mussten nur fünf Minuten wandern und wir waren in einem herrlich altmodischen, kleinen Kaffee mit nur einer Bedienung. Wir bekamen ein kleines Sofa für die beiden Frauen und für mich ein bequemer Ohrensessel ihnen gegenüber. Ohne dass wir etwas sagen mussten, wurde eine hübsche, mit chinesischen Motiven gestaltete Spanische Wand aufgestellt, sodass wir in unserem Bereich noch etwas mehr für uns waren. Auf dem Tisch war eine kleine Tischlampe, wenn wir sie einschalteten, würde die Bedienung kommen.

Wir sprachen lange und intensiv. Um eins wurden wir aus dem Laden geworfen, was ich zwar schade fand, aber zugleich auch den Besitzer verstehen konnte.

Zumindest hatten wir, bis auf eines, alles Wichtige geklärt und das wollte ich sowieso erst im Auto machen. Ich wusste inzwischen wesentlich mehr über die Sexualität der beiden. Auch das beide zu einem gewissen Grad auf Öffentlichkeit standen. Nicht in der Hinsicht, dass sie sich zeigen wollten, aber der Nervenkitzel erwischt werden zu können, hatte für sie ihren Reiz. Deswegen liebten sie auch beide heiße Unterwäsche und ein wenig provokante Kleidung.


Als wir im Auto saßen, war ich froh, dass eine Standheizung zu der Ausstattung gehörte. Innerhalb weniger Minuten war der Wagen warm.

„Sabine, ich habe bewusst bis jetzt auf die Frage, die uns beiden unter den Nägeln brennt, verzichtet.

Sie schluckte und strahlte zugleich.

„Deine Mutter, das weißt du ja schon, hat mir von deinem Schwur erzählt. Zugleich bist du eine solch reizvolle Frau, dass ich mir selber nicht zu 100 % vertraue!“

Hier schaute sie mich großen, fragenden Augen an.

„Ich hatte eine Idee, als das Thema mir von deiner Mutter nähergebracht wurde.

Wenn du damit einverstanden bist meine Freundin zu werden und zugleich das ich dein Schlüsselherr werde …“

Hier musste ich unterbrechen und ihr einen Finger auf die Lippen legen damit sie nicht sofort ja schrie.

„Also, die Idee ist einfach, aber es bedeutet auch, dass solange wir nicht verheiratet sind, ich im Normalfall nicht die Möglichkeit habe deinen KG zu öffnen, wenn deine Mutter nicht dabei ist!“

Am liebsten hätte ich sie jetzt einfach an mich gedrückt und ihr so meine Gefühle für sie gezeigt, sie sah so niedlich mit ihrem verwirrten Blick aus.

„Dies wird hiermit ermöglicht!“

Ich zeigte ihr zwei Stahlkugeln, die mit einem Stahlseil verbunden waren.

Eine von den beiden Kugeln schraubte ich auf und zeigte ihr die mit Latex ausgekleidete Kuhle darin, der Schlüssel passte dort genau hinein. Nun verstand sie, was ich vorhatte.

„Sag mir deine Antwort! Bitte!“

Das Bitte konnte ich mir nicht verkneifen, denn ich war zu verliebt, um einfach nur kaltschnäuzig zu sein.

„Ja, du verrückter Kerl, was für eine perverse Lösung.

Der Mutter den Schlüssel für die Unschuld ihrer Tochter in die fo***e zu stecken!“

„Ich vergaß zu erwähnen, dass ich für dich ein Set habe, damit dein Fötzchen gut trainiert ist, wenn wir unsere Hochzeitsnacht haben!“

„Du meinst, ich brauche so ein Training?“

„Da du nur noch selten an sie kommst und das deinen Beckenbodenmuskeln zugutekommt, die praktisch kaum anderes zu trainieren sind: Ja, da du meine perfekte Eheschlampe sein möchtest!“

Sie schluckte bei diesem Wort, kicherte, schluchzte und verlor ein paar Tränen zur gleichen Zeit.

„Noch mal zum Mitschreiben für dich: Nimm den Schlüssel, nimm mich und mach, was du für richtig hältst!“

Ich schluckte, mir standen die Freudentränen auch den Augen. Marlene hatte Mascarastreifen, die zeigten, dass ihr auch die Tränen gekommen waren,

„Marlene, du hast, wenn es dazu kommt, am Tag der Hochzeit deiner Tochter Mascara Verbot!“, sagte ich in gespieltem Ernst.

Sie schniefte, aber das Blitzen ihrer Augen zeigte mir, dass sie verstanden hatte: „Dann bin ich halbnackt!“

„Gut dann gebe ich dir dann die Wahl zwischen Mascara und deinem Kleid, beide Male bist du dann halbnackt!

Deine Wahl!“

„Schuft!“, kicherte sie und auch Sabine kicherte.

„Marlene du hast ihren Schlüssel?“

„Natürlich, ich bin froh, ihn loszuwerden. Sabine du verstehst, wie ich es meine!“

„Ja Mutter! Ich liebe dich und danke, dass du mir bisher die Stärke gegeben hast, damit klarzukommen!“

Beide Frauen umarmten sich, kicherten und weinten zugleich, ihnen war eine schwere Last von den Schultern genommen, die ich nun schultern musste. Ich ließ ihnen die Zeit, die sie brauchten.

Es war warm, die Heizung verursachte kaum Geräusche, so sollte es kein Problem damit geben noch ein paar Minuten oder gar Stunden hier stehenzubleiben.

Endlich lösten die beiden ihren besonderen Moment. Marlene ergriff die Kette, die bis in das Tal ihrer Brüste reichte und zog so den Schlüssel, der Sabine verschloss aus diesem erotischen Canyon.

Ich griff in das Handschuhfach und warf zwei Paar einfache Handschellen auf die Rückbank. Sie schauten sie grinsend an und innerhalb von einigen Augenblicken, waren ihre Hände hinter ihren Rücken verschwunden.

Ich würde Sabine nicht öffnen, ihr Kleid war im Weg, ich hätte es zwar einfach hochrollen können, aber ein wenig unberechenbar zu sein, machte einen Herrn, zu einem interessanten Partner.

„Marlene, lehne dich soweit zurück, wie es geht!“

Sie saß zum Glück auf der Beifahrerseite, so konnte ich einfach sehen, was sie tat. Es war ein äußerst reizvolles Bild. Der mit Spitze verzierte Petticoat, der mit jeder Lage nach innen hin etwas heller wurde, die letzte war weiß und die erste so rot wie der Rock, umrahmten ihr in Stahl verschlossenes Geschlecht und die mit Strapse und Nylons verzierten Beine.

Feuchtigkeit auf den Innenseiten ihrer Schenkel zeigte mir, dass sie von dem, was wir in den letzten Stunden besprochen hatten, noch mehr erregt worden war, als sie es von Haus aus schon war.

Ich beugte mich zwischen die beiden Frontsitze und streichelte langsam über das Leder der Stiefel, bis ich das kurze, sichtbare Stück Nylon darüber erreichte. Sie stöhnte laut auf, als meine Finger das zarte Gewebe über noch zarterer Haut berührten.

Jeweils nur einen Finger nutzend ließ ich meine Finger weiterwandern. Ich folgte dem Rand des Leders und unterbrach so den Weg zum feuchten Mittelpunkt ihrer Lust. Ihren Schlüssel hatte ich zuvor schon zwischen meine Lippen gesteckt, um ihn griffbereit zu haben, wenn ich ihn als Dosenöffner brauchte.

Marlene zitterte praktisch jeder dieser leichten Berührungen entgegen. Als ich dann den Weg in Richtung der Scham fortsetzte und das hier durch ihre Säfte nasse Nylon verließ und über die nackte Haut navigierte, stöhnte sie immer lauter, ich hatte fast den Eindruck, dass sie so kommen konnte.

Als ich das Metall berührte, nahm ich die rechte Hand zu meinem Mund und ergriff den Schlüssel. Mir stieg dabei der berauschende Duft ihrer Lust in die Nase. Ich schaffte es trotz meiner erregten Gefühle, den Schlüssel zu nutzen und den KG zu entfernen.

Sie war inzwischen ein wenig stoppelig, aber nichts des zu Trotz war sie ein Kunstwerk der Natur, was Mann besitzen, erobern und besiegen wollte.

Ich massierte nun wieder mit beiden Händen und konzentrierte mich auf ihre Klit und die Schamlippen. Sie war wahrlich eine Quelle der Geilheit, ich machte mir in Gedanken eine Notiz, dass sie nachher noch einmal reichlich trinken musste.

Als ich mir sicher war, dass jede weitere Reizung nur in ihrem Orgasmus enden würde, hörte ich auf. Ich nutzte die Pause, um Sabines Schlüssel in der Kugel zu verstauen und diese zuzuschrauben.

Danach schaute ich zu Sabine, sie saß trotz der Größe des Wagens etwas eingeengt auf ihrer Seite und grinste mich breit an. Mit meinen noch immer etwas feuchten Fingern der rechten Hand griff ich nach dem mir am nächsten liegenden Nippel und zwirbelte ihn durch den Seidenstoff hindurch, was einen geilen brünstigen Laut aus ihrer Kehle lockte.

Dann wandte ich mich wieder ihrer Mutter zu. An dem Kabel zog ich nun langsam die Bohne aus dieser überfluteten Höhle. Die Unterröcke waren nun vollends mit ihren Schleimtropfen eingesaut. Ich spielte noch einmal eine kleine Weile mit dem äußeren Bereich ihrer Scham. Als ich mir sicher war, dass sie auf der Straße ohne Wiederkehr war, stopfte ich ihr die schweren Kugeln in den Körper. Das kalte Metall hatte die gewünschte Wirkung, dieser neue Reiz sorgte dafür, dass der Orgasmus, der am Anrollen war, um ein Vielfaches verstärkt wurde. Als ich dann auch die Bohne dazu steckte, hatte sie erneut einen Orgasmus, der auf der Welle des ersten Orgasmus entstand. Sie schrie, als würde ich sie abstechen, anders konnte sie ihren Gefühlen keinen Ausdruck verleihen.

Das war auch dem Moment, in dem mir bewusst wurde, dass ich froh sein konnte, eine Lederausstattung in diesem Wagen zu haben. Sie spritzte ab, nicht nur ein wenig, eine gute halbe Minute lang erschien immer wieder ein kurzer klarer Strahl und klatschte gegen den Rücken des Beifahrersitzes!

Sie winselte um Gnade, als ich nun noch meine rechte Hand nahm und wie ein Besessener über ihre Klit rubbelte. Ich gewährte keine Gnade und bevor ich in meinem Arm keine Kraft mehr hatte, verlor sich Marlene erneut in ihrer Lust. Es war kein solch explosiver Orgasmus, wie die beiden Ersten, dafür zog er sich hin, er brannte langsam, dafür lange. Dann verschloss ich sie wieder.

„Sabine, möchtest du vielleicht zu mir nach vorne kommen?“

Ich hatte den Satz noch nicht ganz beendet, als sie trotz Handschellen und dadurch die Hände auf dem Rücken gefesselt, ausgestiegen war. Ich war froh, dass es so spät war und kein Verkehr unterwegs war, in ihrer Hektik hätte es sonst einen Unfall gegeben.

Ich öffnete die Beifahrertüre und ließ meine Kleine rothaarige Fee hinein.

„Marlen du legst dich dahinten bequem hin, ein Bein auf die Ablage, sodass jeder sehen kann, was für ein geiles Luder du bist und das man dich unter Verschluss halten muss, damit du nicht mit jedem in die Kiste springst!“

Neben mir kicherte es und hinter mir hörte ich ein Grummeln und wenn ich es richtig interpretierte lautete es wohl: „Pierre du Schwein, erst schickst du meinen Verstand in die Umlaufbahn, dann sorgst du dafür, dass ich innerhalb von Minuten wieder zu allem bereit bin, du Schwein. Mit mir alten Schlampe kann man es ja machen!“, was dabei das Komischste war, dass sie meine Anweisung bis auf den i-Punkt ausführte.

Als die Türe zu war und ich Sabine angeschnallte hatte, fuhr ich los. Ich nahm eine etwas längere Tour, um zu ihrer Wohnung zu kommen, der Vorteil war, dass es sich dabei zumeist um zweispurige Bundesstraßen handelte, die fast wie Autobahnen ausgebaut waren. Sobald wir auf der Bundesstraße waren, öffnete ich meine Hose und atmete auf, als die Schwellkörper nicht mehr gegen meine Hose arbeiten mussten.

„Sabine, dein Mund ist gefragt!“

Kichernd beugte sie sich mit ihrem Kopf zwischen meine Beine und kümmerte sich hingebungsvoll um meine Eichel. Normalerweise mochte ich keine Automatik, aber heute war ich froh, dass dieser Wagen eine hatte. Ich hatte gerade noch genug Selbstbeherrschung, mit achtzig die Spur zu halten, schalten wäre eine absolute Überforderung gewesen.

Sabine, war sich der Gefahr bewusst und bemühte sich, meine Lust in Grenzen zu halten. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und fuhr den nächsten Rastplatz an, stellte die Rückenlehne so ein, dass die Kleine mehr Platz hatte. Mit einer Hand steuerte ich sie, wie ich es gerade haben wollte, die andere wanderte nach hinten und griff nach Marlene. Ich hatte schnell die Kappen, die ihre Brüste bedeckten entfernt und spielte genussvoll mit diesen großen Wonnehügeln.

Als ich mich entlud, hatten wir halb vier am Morgen. Mit schrecken erinnerte ich mich daran, dass Marlene Morgen in ihren Laden musste und wir sie begleiten wollten.

Als ich den Sitz wieder so hatte, dass ich weiterfahren konnte, schaute ich zu Sabine, die mir stolz ihren gefüllten Mund zeigte und erst schluckte, als ich es ihr befahl.

Es dauerte noch nicht einmal fünf Minuten, bis wir vor dem Mietshaus der beiden standen.

Alles war dunkel, somit hatte ich kein Problem damit meine beiden, so wie sie waren, vom Parkplatz bis in ihre Wohnung zu führen.

Bei beiden führte die Kälte, zu wunderbar harten Nippeln, einmal nackt und einmal in dünner Seide verpackt. Ihre Mäntel ließ ich bewusst im Wagen zurück.

Ich putzte ihnen die Zähne und spülte ihre KG‘s nach dem Urinieren ab. Ich hatte nicht vor sie bis morgen früh aus ihren Handschellen zu befreien. Ihre Stiefel spülte ich in der Dusche sauber und danach rieb ich sie gründlich trocken.

So wie sie waren, steckte ich sie in das Bett, es war eine Prüfung ihres Gehorsams und beide meisterten diese mit Bravour. Sie schliefen schon, als ich die Vibratoren mit dem Rechner verband und das Programm so einstellte, dass ab 6:30 Uhr die beiden stimuliert wurden und gegen 7:00 Uhr kommen sollten.

Den richtigen Wecker stellte ich auf 7:15 Uhr, auf Nummer sichergehend.

Dann machte ich mich Bett fertig und mit einem zufriedenen Lächeln versank ich neben diesen beiden, in vielerlei Hinsicht bezaubernden Wesen in den Schlaf.




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